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Personen in der Schweiz: Christoph Pfister (Historiker)

Webseite von Pionier-Historiker Christoph Pfister: dillum: https://www.dillum.ch/

Kindheit von Christoph Pfister in Bern, Gymi-Abschluss in St. Gallen, dann Geschichte in Fribourg studiert - Sprachlehrer, Publikationen - ab 2011 Chronologie-Analyse -- Thesen [die neue Chronologie mit neuen architektonischen Vergleichen und Dokumentenforschung] -- Entscheidendes Detail: Erfindung des Mörtels erst kurz vor 1700 -- Ergänzung: Zeitbestimmungen mit Vergleichen --  Ergänzung: Der Vesuv-Ausbruch von ca. 1760 zerstörte Pompeji - und die kr. religiösen Extremisten wollten neue Sklaven haben mit neuen 1-Gott-Fantasie-Büchern -- 1000 Jahre sind erfunden, nicht nur 300 -- Der "Kalendersprung" / "Zeitensprung" mit 1000 Jahren Betrug ab den Niederlagen von Akkon 1291+Byzanz 1453: "J" - "I" - "1" ab dem Gregorianischen Kalender -- Bemannte Mondlandung war NICHT möglich -- 2016: Online-Manifest -- Neue Chronologie der Sprachentwicklung -- 2019: Eine Sage mit einer Teufelsküche -- Die Webseite von Historiker Christoph Pfister - https://www.dillum.ch/ -- Rezension - [die Mossad-Antifa-Medien wollen die neuen Fakten unterdrücken] -- Werke

Christoph
                Pfister Porträt und sein Buch "Matrix der Alten
                Geschichte"
Christoph Pfister Porträt und sein Buch "Matrix der Alten Geschichte" [1]

präsentiert von Michael Palomino (2025)

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Christoph Pfister
https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Pfister (Stand 10.8.2025)

Christoph Pfister (* 10. Oktober 1945 in Bern) ist ein Schweizer Historiker und Autor. Er ist ein Vertreter der [wichtigen] Chronologiekritik. Hauptsächlich befasst er sich mit geschichtlichen und heimatkundlichen Themen über die Schweiz im Allgemeinen sowie die Stadt und den Kanton Bern im Besonderen.

Leben

[Kindheit von Christoph Pfister in Bern, Gymi-Abschluss in St. Gallen, dann Geschichte in Fribourg studiert - Sprachlehrer, Publikationen - ab 2011 Chronologie-Analyse]

Christoph Pfister verbrachte seine Kindheit in Bern, wo er als Sohn von Robert Pfister, eines Generalagenten, und Marie-Elise, geborene Roos, zur Welt kam.[1] Dort besuchte er die Primarschule von 1952 bis 1956 und von 1956 bis 1960 die Sekundarschule. Im Jahr 1960 zog er nach Freiburg um, wo er in das Kollegium St. Michael eintrat und bis zur 5. Klasse das humanistische Gymnasium absolvierte. Von 1964 bis 1967 bereitete er sich an einer Privatschule und im Selbststudium auf die Eidgenössische Maturitätsprüfung des Typus A vor, die er in St. Gallen im September 1967 bestand. Ab dem Wintersemester 1967/68 studierte Pfister im Hauptfach neuere Geschichte, in den Nebenfächern mittelalterliche Geschichte (Mediävistik) und historische Hilfswissenschaften an der Universität Freiburg i. Ü. Im Jahr 1974 promovierte er bei Heribert Raab zum Thema Die Publizistik Karl Ludwig von Hallers in der Frühzeit 1793–1815.[2] Anschliessend betätigte sich Pfister als Universitätsassistent, später als Sprachlehrer und Publizist. In den 1990er Jahren begann er sich geschichts- und chronologiekritischen Themen zuzuwenden.[3][4] Er hat dazu verschiedene Artikel in der regionalen Presse[5] zu lokalen Gegebenheiten veröffentlicht, Vorträge gehalten und Bücher verfasst. Bei der deutschen Übersetzung von Georges Andreys Bestseller Schweizer Geschichte für Dummies war er für das Lektorat verantwortlich.[6] Seit dem Jahr 2011 gibt Pfister seine älteren, in Buchform publizierten Schriften kostenlos und aktualisiert in der eigenen Reihe Historisch-philologische Werke als E-Books heraus. Die Reihe zählt gegenwärtig neun Titel. Pfister arbeitete in Freiburg im Üechtland. Er ist unverheiratet und lebt seit 2024 in Corsier-sur-Vevey [mit Sicht auf den Genfersee].

Thesen [die neue Chronologie mit neuen architektonischen Vergleichen und Dokumentenforschung]

Als Pfisters bisheriges Hauptwerk gilt sein Buch Die Matrix der alten Geschichte (2021). Darin fasst er die verschiedenen geschichts- und chronologiekritischen Ansätze älterer und zeitgenössischer Autoren zu einem eigenen, radikalen Thesengebäude zusammen. Grundlegende Anregungen bezog er unter anderem aus den Werken von Anatoli Timofejewitsch Fomenko, Wilhelm Kammeier, Uwe Topper, Karl August von Cohausen, Nikolai Morosow, Robert Baldauf, Edwin Johnson, Francesco Carotta und von Joseph Yahuda. Pfister vertritt im Wesentlichen die These, dass ein gesichertes historisches Wissen bereits wenige Jahrzehnte vor der Französischen Revolution ende. [Alle Ereignisse vor 1760, als Pompeji durch den Vulkan zerstört wurde, sind unsicher...]

[Die Wahrheit geht so:
Es ist BEWIESEN, dass alle Dokumente vor 1400 FÄLSCHUNGEN des kr. Vatikans sind, um 1000 Fantasie-Jahre mit falscher Antike und falschem Mittelalter aufzufüllen, als Reaktion auf den Verlust von Byzanz gegen den Islam 1453, ebenso Steininschriften, wo teilweise sogar noch Lücken existieren, um nachträglich Fantasie-Jahreszahlen einzusetzen - siehe Uwe Topper "Die Grosse Aktion" (1998/2000 - Link). Der Grund für die gigantische Fälschung durch den Jesus-Fantasie-Vatikan mit seinen Mönchs-Schreibstuben und Fälscherstätten war der Fall von Byzanz an den Mohammed-Fantasie-Islam von 1452 - und dann auch Geldmacherei - denn je älter ein Dokument bezeichnet wurde, desto höher konnte man den Wert des Dokuments ansetzen. Schon die Schrift stimmte aber oft nicht mit dem behaupteten Zeitalter überein - siehe Uwe Topper "Die Grosse Aktion" (1998/2000 - Link).].

In den Sprachen Griechisch, Latein und Hebräisch sieht Pfister Kunstprodukte einer früheren Hegemonialmacht im europäischen Raum zum Zweck der Verständigung in der Verwaltung, Armee und Religion. Wobei zuerst Griechisch geschaffen worden sei, später abgelöst durch Latein. Hebräisch sieht Pfister als jüngste der drei Kunstsprachen belegt. Zum einen bestehe der Wortschatz zu beträchtlichen Teilen aus griechischen Wörtern und zum anderen aus deutschen.[7]

[Entscheidendes Detail: Erfindung des Mörtels erst kurz vor 1700]

Neben quellen- und textkritischen Arbeiten befasst sich Pfister mit der Bau- und Technologiegeschichte. Die Fortschritte auf letzteren Gebieten seien wesentlich rascher erfolgt, als bisher angenommen. Die Entwicklung der baugeschichtlichen Epochen Romanik, Gotik, Renaissance bis hin zu Barock sollen sich in Schüben weniger Jahrzehnte im 17. und 18. Jahrhundert vollzogen haben, nachdem sich die Erfindung des Mörtels vor 1700 durchgesetzt habe. Daher schätzt Pfister im Vergleich zur etablierten Lehrmeinung die Bauten des antiken Roms viel jünger ein. Er kritisiert in dem Zusammenhang auch das konventionelle Geschichtsbild vom Bau alter Kirchen, in dem von Bauzeiten von mehreren hundert Jahren ausgegangen wird.[8] Pfister vermutet auch hier wesentlich kürzere Entstehungszeiten von wenigen Jahren.

Ein besonderes Steckenpferd von Christoph Pfister ist die Burgenkunde. Hier interessieren ihn besonders die alten Wehranlagen, die Oppida, die Erdburgen und die Steinburgen. Aus diesen Anlagen gewinnt der Autor Rückschlüsse auf die dahinterstehende Kultur und eine relative Chronologie. Frucht dieser Bemühungen ist das Werk Burgen rund um Bern (2022). Darin bespricht er mit Plänen und Bildern über 100 Burgstellen im Berner Mittelland, in Freiburg und im Waadtland.

Das Weisse Buch von Sarnen bezeichnet er als bewusste Fälschung aus dem 19. Jahrhundert. Der chronikalische Teil sei ohne jeden Wert und nur zur Verbreitung des Mythos Tell viel später geschrieben worden.[9]

Wissenschaftliche Methoden zur Altersbestimmung von Stoffen wie etwa die Radiokohlenstoffdatierung lehnt Pfister als unbrauchbar ab. Nach seiner Einschätzung gibt es zurzeit kein Instrument, um Material zweifelsfrei richtig datieren zu können.

[Ergänzung: Zeitbestimmungen mit Vergleichen
Es ist klar bewiesen, dass, wenn man dieselbe Materialprobe an verschiedene Laboratorien einschickt, dann mit der Radiokohlenstoffdatireung sehr verschiedene Zeiteinschätzungen angegeben werden, das ist also nicht sicher, sondern auch mit Bestechungsgeldern sehr manipulierbar. Zeitbestimmungen müssen mit Vergleichen von Stil, Materialien, Eigenschaften und Details geschehen].

Seit Jahren vertritt Christoph Pfister folgende Thesen zur Geschichte und Chronologie: Die heutige menschliche Kultur und Gesellschaft hat sich vor vielleicht 400 Jahren herausgebildet. Der Zement oder Mörtel hat die Römerzeit ermöglicht, vor etwas mehr als dreihundert Jahren. – Das Mittelalter begann vor weniger als 300 Jahren und dauerte etwa drei Generationen. – Die nachrömische Stilfolge von Romanik und Gotik wurde etwa 1770 von den neuen Stilen des Barocks, des Rokoko und des Klassizismus abgelöst. – Die heute gebräuchliche Anno-Domini-Datierung [mit einem Fantasie-Gott] wurde vielleicht um 1740 eingeführt. – Die schriftliche Überlieferung in Handschriften und Drucken setzte um 1760 ein. Um diese Zeit begann auch die künstlerische Produktion mit Gemälden und Zeichnungen. Doch ist die ganze literarische Produktion der ersten fünfzig Jahre nach ihrem Beginn als eine einzige Geschichtsdichtung anzusehen. Die Inhalte und Jahrzahlen bis um etwa 1800 haben [gemäss den logisch analysierten archäologischen Funden] nur symbolischen Wert. Die literarische Geschichtserfindung hatte religiöse Motive.

[Ergänzung: Der Vesuv-Ausbruch von ca. 1760 zerstörte Pompeji - und die kr. religiösen Extremisten wollten neue Sklaven haben mit neuen 1-Gott-Fantasie-Büchern
Pompeji wurde um 1760 durch den Vesuv-Ausbruch zerstörg. Malereien in Pompeji sind von ca. 1700, und nach den massiven Zerstörungen in Europa durch den Vulkanausbruch des Vesuvs kam eine religiöse Phase auf, wo gemäss Pfister die FAKE-Bibel, FAKE-Thora und der FAKE-Koran geschrieben wurden, um die Menschenmassen in erfundene 1-Gott-Religionen einzukerkern].

Seine Annahmen begründet er [auch] mit von ihm empfundenen Unplausibilitäten. So stellt er die rhetorische Frage, ob das muslimische [Mohammed-Fantasie]-Osmanische Reich in ihrer Hauptstadt die von Denis Pétau genannten [Jesus-Fantasie]-Konzilien 1639 und 1652 erlaubt hätten.[10] Diese waren jedoch vom Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel einberufene Synoden im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Calvinismus, die gut dokumentiert ist.[11]

[Aber die Fälschung alter Dokumente ist immer sehr wahrscheinlich, Dokumente sind insofern NIE ein Beweis].

Als Beispiel für die „Unsicherheit“ der Geschichte des 18. Jahrhunderts führt Pfister die Biographie Friedrichs II. von Preußen an, der sich nach herrschender Geschichtsauffassung „gegen eine Koalition von allen europäischen Mächten, nämlich Österreich, Frankreich, England und Russland“ behauptet habe, und bezweifelt, dass „ein ostdeutscher Binnenstaat“ mit der wirtschaftlichen und finanziellen Lage und der geringen Bevölkerung Preußens dazu in der Lage gewesen sei. Die Schlesischen Kriege seien eine „machtlüsterne Phantasie“.[10]

[Die denkfaulen Vertreter der traditionellen "Geschichte" meinen, Preussen sei auch Königsberg, Stettin und Emden gewesen, samt Häfen an der Ostsee und Nordsee, und diese Kriege seien "gut dokumentiert" - tja, Dokumente sind das erste, was in der Geschichte gefälscht ist, um der Welt Angst vor Deutschen einzujagen, so gewollt v.a. von den kriminellen satanistischen Royals von ENGLAND]

[1000 Jahre sind erfunden, nicht nur 300]

Im Streit um die Theorien von Heribert Illig hat Pfister klar Position gegen Illig bezogen und dessen These über Karl den Grossen als „unmöglich“ kritisiert, da sie nur drei Jahrhunderte infrage stellt. Caesar und Karl V. seien ebenso Legenden wie Karl der Grosse.[12]

[Ergänzung: Der "Kalendersprung" / "Zeitensprung" um 1000 Jahre mit dem Trick "J" - "I" - "1" mit dem Gregorianischen Fantasie-Kalender ab 1582
Die kriminelle Jesus-Fantasie-Kreuzzügen provozierten die Niederlage von Akkon 1291. Als Reaktion darauf kam die kr. Inquisition (Delikte erfinden=Beruf des Inquisitors) und Fegefeuer-Fantasie aus dem Iran, die in Europa mit dem Scheiterhaufen real umgesetzt wurde. Die Orthodoxe Kirche in Byzanz lehnte den Scheiterhaufen ab. Nach dem Verlust von Byzanz 1453 wurde in fast ganz Europa vor die Jahreszahlen ein "J" für den Fantasie-Jesus gesetzt, der bald ein "I" wurde. Die Kalenderreform mit dem Gregorianischen Kalender 1582 machte aus dem "I" eine "1". So wurden 1000 Jahre erfunden, die der Vatikan mit einer Fantasie-Antike und einem Fatasie-Mittelalter auffüllen konnte, um Rom und der Jesus-Fantasie-Kirche eine "schöne Vergangenheit" gegen den Mohammed-Fantasie-Islam vorzutäuschen - dies ist z.B. beim Historiker Christoph Pfister so geschildert im Buch "Die Matrix der Alten Geschichte" - link]

Pfister in "Matrix" Zitat (S.51 sowie S.47-48):

"Fomenko bespricht im ersten Band seiner "History" ausführlich ein 1937 erschienenes Verzeichnis der belgischen Goldschmiede des 17. und 18. Jahrhunderts (Fomenko: History, vol. 1, 343 ff.). Auf den abgebildeten Bronze-Platten des Verzeichnisses sind Punzen und Namen der Kunsthandwerker in chronologischer Reihenfolge angegeben. Ab "1642" bis zum Ende der Liste 1799 finden sich auch Jahrzahlen angefügt. Schaut man genauer hin, so sind alle Jahrzahlen auf diesen belgischen Metallplatten mit einem vorangestellten J, manchmal auch mit einem j geschrieben. - Und die chronologische Reihenfolge stimmt nicht: Nach J642 folgen Zahlen wie j607 oder j644. Das J oder j bedeutet [Fantasie]-Jesus. Und damit wurden bis zur französischen Revolution [1791] häufig Jahrzahlen geschrieben. Die Zahl J642 bedeutet also nicht 1642 im heutigen Sinne, sondern 642 Jahre von der [Fantasie]-Geburt [von Fantasie]-Christi weg. Der Bezugspunkt ist die [Fantasie]-Geburt [von Fantasie]-Christi im 11. Jahrhundert - dem Jahrhundert von Hildebrand. - Aber welches war der zeitliche Markpunkt: 1000, 1020, 1049, 1053, 1073, 1076? Schaut man sich alte Datierungen auf Gemälden, Zeichnungen und Inschriften an, so ist man verblüfft, wie häufig Jahrzahlen mit vorangestelltem J - oder einem Nagel - vorkommen." (S.51)

UND:
Die vierstelligen Zahlen wurden mit dem "Gregorianischen Kalender" von 1582 eingeführt - um mehr Raum für Zahlencode-Spielchen und "Raum" für die FAKE-Antike und das FAKE-Mittelalter zu haben.

Zitat:

"Der erwähnte Serrade nun schliesst richtig, dass die Gregorianische Kalenderreform [von 1582] mit der Einführung der Anno-[Fantasie]-Domini-Jahrzählung gekoppelt wurde. Und zwar ging es wohl darum, eine Zählung der Jahre einzuführen, deren Datumsangaben mit vierstelligen arabischen Ziffern geschrieben wurde. Die historische Chronologie hat sich nie mit der einfachen Frage auseinandergesetzt, weshalb die [Jesus-Fantasie]-christliche Jahreszählung vierstellige Zahlen verwendet. Das [Jesus-Fantasie]-Christentum ist nicht weit vor der Einführung der neuen Datierung entstanden also hätte es nie zu einer so hohen Zahl kommen können. Man erkennt zwei Gründe für die Jahrzählung mit vier Ziffern (S.47):
ZUM ERSTEN hatte die Grosse Aktion der Geschichtserfindung einen ausgeprägten Hang zur Zahlenmystik. Daraus entwickelte sich unter anderem eine raffinierte historische Numerologie. Von dieser wird noch die Rede sein. Zahlen mit vier Ziffern boten ungleich mehr Möglichkeiten für Zahlenspielereien und numerologische Konstruktionen.
UND: Die neue christliche [Jesus-Fantasie]-Zeitrechnung war ein vorzügliches Instrument, um der gleichzeitig entstehenden Geschichtsdichtung eine historische Dimension zu verleihen. Diese Jahrzählung machte es möglich, die Sagen, Mythen und Legenden in ein scheinbar unanfechtbares Zeitgerüst zu setzen.Vorher standen alle alten Geschichten auf einer einzigen zeitlichen Ebene. Jetzt erhielten sie eine chronologische Differenzierung." (S.48)

[Das heisst: FAKE-Antike und FAKE-Mittelalter bekamen vom kriminellen Jesus-Fantasie-Vatikan 1000 Jahre FANTASIE-Zeit zur Verfügung].


Weiter mit dem Lebenslauf von Pfister:

[Bemannte Mondlandung war NICHT möglich]

Die bemannten Mondlandungen der USA erachtet Pfister als „Fake“ (Fälschung).[13] Dabei bedient er sich hauptsächlich der Argumente, die der [Mond-Pionier]-Autor Gernot L. Geise veröffentlichte [und die Details und Beweise über die gefälschten Mondlandungen sind auch von anderen Autoren beschrieben (Link) - der Mond ist ein durchsichtiger Plasma-Spionagesatellit - Link].

[2016: Online-Manifest]

Anfangs 2016 veröffentlichte Pfister ein Online-Manifest zur Geschichts- und Chronologiekritik[14] – auch in französischer und englischer Übersetzung.

[Neue Chronologie der Sprachentwicklung]

Pfister hat auch eine neue Auffassung der Entstehung der Sprachen und der Ortsnamen entwickelt. Nach ihm ist die Grundlage aller Wörter der „christlich-vesuvianisch-trojanische Komplex“, wie er ihn nennt. Ergebnis dieser Bemühungen ist das Werk Die Ortsnamen der Schweiz (2022).


[2019: Eine Sage mit einer Teufelsküche]

Im Herbst 2019 erschien die überarbeitete Ausgabe von Johann Rudolf Wyss: Der Abend zu Geristein und Der Ritter von Ägerten. Neben Änderungen bei den Bildern und Kommentaren hat der Herausgeber dem Büchlein auch eine Sage über die Teufelsküche im Grauholz bei Bern angefügt.

[Die Webseite von Historiker Christoph Pfister - https://www.dillum.ch/]

Die Website von Christoph Pfister enthält über 200 illustrierte Artikel zur Geschichte, Philologie und Heimatkunde, davon etwa 90 Beiträge über Burgen, besonders Erdburgen und Burgstellen, im Kanton Bern und in der übrigen Westschweiz [Kantone Fribourg und Waadt].

[2024: Buch "Burgen rund um Bern]

Anfang 2024 veröffentlichte Pfister sein illustriertes Werk Burgen rund um Bern. Darin beschreibt er, neben einer allgemeinen burgenkundlichen Einleitung, etwa 120 Burgstellen rund um Bern, ferner etliche in den angrenzenden Kantonen Freiburg, Waadt, Solothurn und Neuenburg. [...]

Werke


Einzelnachweise

  1. Christoph Pfister: Lebenslauf. In: Christoph Pfister: Die Publizistik Karl Ludwig von Hallers in der Frühzeit. 1791–1815. Bern: Herbert Lang; Frankfurt/M.: Peter Lang 1975. S. 205.
  2. Christoph Pfister: Biografie & Werke. In: Geschichte und Chronologie. Kritik. Kürzungen. Rekonstruktion. Geschichtliche Analytik. Internationale wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Webseite für Geschichtskritik und neue Chronologie. [1]
  3. Eugen Gabowitsch: A chronological revolution made by historical analytics. (PDF) In: ihaal.com. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Dezember 2023 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) In: International Historical-Analytical Almanac. Jg. 1, Heft 1 (2007) S. 12 und 18f.
  4. dillum.ch: Geschichtskritik und Chronologiekritik (Memento vom 6. Dezember 2009 im Internet Archive)
  5. Christoph Pfister: Der grosse Plan. In: Der Bund. 27. November 2003. Ausgaben-Nr. 250. S. 8; Christoph Pfister: Löst Geometrie das Rätsel? Keltenwall und Knebelburg auf dem Jäissberg bei Port. In: Solothurner Zeitung. 9. November 1998. S. 17; Christoph Pfister: Interessantes Bauwerk der keltischen Welt. In: Der Bund. 11. April 1996. Ausgabe-Nr. 84. S. 9.
  6. Georges Andrey: Schweizer Geschichte für Dummies. Weinheim: Wiley-VCH Verlag 2009.
  7. Christoph Pfister: Hebraica historica. Neue Erkenntnisse zur Geschichte und zum Ursprung der hebräischen Sprache in Europa und in der Schweiz.[2]
  8. Christoph Pfister: Zur langen Baugeschichte des Mittelalters. Kritik an der überlieferten Chronologie und Versuch einer Neubetrachtung. In: Zeitensprünge (vormals Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart) Jg. 11. Heft 1 (1999), S. 139–166.
  9. Christoph Pfister: Die alten Eidgenossen. Die Entstehung der Schwyzer Eidgenossenschaft im Lichte der Geschichtskritik und die Rolle Berns. S. 94 (PDF; 13,07 MB)
  10. Christoph Pfister: Die Matrix der alten Geschichte. Eine Einführung in die Geschichts- und Chronologiekritik. S. 44, Dillium Verlag des Autors 2021
  11. Vasileios Tsarikis (2012): The ‘Ecclesiarum Belgicarum Confessio’ and the Attempted ‘Calvinisation’ of the Orthodox Church under Patriarch Cyril Loukaris. in: The Journal of Ecclesiastical History, 63(3), 475-487. doi:10.1017/S0022046912000668
  12. Christoph Pfister: Anti-Illig. Heribert Illig und seine unmögliche These über Karl den Grossen.
  13. Christoph Pfister: Das Fake der amerikanischen Mondlandungen, 1969 ff. – Der Apollo-Hoax der Amerikaner.
  14. Online-Manifest zur Geschichts- und Chronologiekritik
  15. Thomas von Graffenried: [Buchbesprechung zu] Pfister, Christoph: Der antike Berner Bär. Die Vorgeschichte einer mächtigen Stadt. 2. Aufl. Fribourg: Dillum Verlag des Autors, 2002. 190 S., ISBN 3-0344-0010-1 In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 53 (2002) S. 225
  16. Buchbesprechung. (PDF) In: bzgh.ch. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Dezember 2023. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven), In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde. 65. Jg. Heft 4 (2003) S. 215–216.
  17. Daniel Gutscher: Historisches Ereignis und archäologischer Befund – Gedanken zur Einführung ins Thema (Memento vom 16. März 2014 im Internet Archive; PDF; 145 kB)
  18. Wilhelm Kaltenstadler: Wie Europa wurde was es ist. Beiträge zu den jüdischen Wurzeln der europäischen Kultur. Gross-Gerau: Ancient Mailverlag 2008.
  19. Eugen Gabowitsch: Alternative Geschichte und Chronologiekritik. Internationale Ganztagestagung im Karlsruher Geschichtssalon vom 29. Juli 2000.[3]
  20. Gernot L. Geise und Uwe Topper: Bücher von Christoph Pfister.[4]
  21. Heribert Illig: 297 Jahre - zur Länge der Phantomzeit. In: Zeitensprünge 3/2006.[5]
  22. Andreas Otte: Chronologie-Rekonstruktion. In: Chronologie-Rekonstruktion.
  23. efodon.de: Das Ankh von Bern – Neue Überlegungen zur alten Stadtstruktur von Bern, Bremgarten bei Bern und Aventicum (Memento vom 24. März 2009 im Internet Archive). In: Synesis Jg. 9 Nr. 54 Heft 6 (2002).
  24. Rahel Meile: «Burgen sind mein Hobby» (Memento vom 16. März 2014 im Internet Archive; PDF; 100 kB, S. 28). In: Berner Zeitung. 25. Oktober 2004
  25. bernerzeitung.ch: Sehnsucht nach den alten Kelten (Memento vom 22. Juni 2009 im Internet Archive)
  26. Jörg Kiefer: Haben es die Kelten so gewollt? Namenszwillinge auf Landvermessungslinien. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Januar 2004. Ausgabe-Nr. 1. S. 14[6]
  27. Felix Maise: Noch nicht vom Sockel gestossen. In: Tages-Anzeiger. 8. November 2002. S. 42
  28. This Rutishauser: Die Stadt Bern, eine Gründung der Kelten? In: Der kleine Bund. 17. August 2002. S. 5
  29. Rebekka Reichlin: «Die Kelten haben das Land präzis vermessen» In: Der Bund. 14. November 1997, Ausgabe Nr. 266. S. 31
  30. Carole Schneuwly: Christoph Pfister legt Buch über die Freiburger Geschichtsschreibung vor. In: Freiburger Nachrichten, 28. März 2008. S. 6[7]
  31. Rosmarie Waldner: Ein Bärengraben in der Antike? Gallorömische Anlage auf der Berner Engehalbinsel neu gedeutet. In: Tages-Anzeiger. 7. Mai 1997. S. 74.








Quellen


Fotoquellen


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