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Schweiz CH: Meldungen 23 - ab 1.11.2025

Die Schweizer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.

Und die satanistischen Organisationen sind immer noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...

5.11.2025: Kahlschlag seit 2024 in der Schweiz bei den Ergänzungsleistungen (EL) durch "neue Berechnungen" - kriminelle Martina Bircher (SVP) färbt ab
Die kriminelle Frau Martina Bircher (SVP) hetzt seit 10 Jahren (seit 2015ca.) gegen Arme, um sie noch ärmer zu machen - u.a. mit einer "Bircher Consulting". Folgen: Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass, Folter, Menschenrechte verletzt, Nötigung, Depression, Flucht oder Verschuldung oder Schwarzarbeit, die Schweiz wird eine Bananenrepublik, Drittes Reich - aber die Reichen werden IMMER REICHER mit Billionen auf Schwarzkonten auf Geldinseln und in den Grossbanken!
Der Kahlschlag bei den Ergänzungsleistungen (EL) gegen Arme erfolgt seit 2024 mit immer "neuen Berechnungen" alle 6 Monate mit NEUEN KÜRZUNGEN (!). Damit werden immer NEUE PROBLEME geschaffen, Frau Bircher - und sie weiss das GANZ GENAU, dass die kriminellen schweizer Arbeitgeber ABSICHTLICH immer neue Leute ins Sozialsystem ABTREIBEN und Frau Bircher TUT NICHTS DAGEGEN! WO ist das Lohnmodell ab 50, Frau Bircher? 5.11.2025 - Link











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Schweiz am 4.11.2025:
Fleischkonsum steigt: Ist der Vegan-Hype endlich vorbei?
https://www.nau.ch/lifestyle/food/fleischkonsum-steigt-ist-der-vegan-hype-endlich-vorbei-67060319

Mirjam Walser - Zürich - Einige dürften jetzt jubeln: Der Fleischkonsum in der Schweiz steigt wieder. Bedeutet das das Ende des nervigen Vegan-Hypes?
  • Immer öfter heisst es: Veganismus sei vorbei, die Menschen hätten genug von Ideologie.
  • Tatsächlich sind Konsument heute kritischer gegenüber veganen Produkten.
  • Aber: Der Hype ist keineswegs vorbei. Er hat lediglich sein Erscheinungsbild gewandelt.

Manche geben sich erleichtert. Veganismus sei vorbei. Die Menschen hätten genug von ideologischen Debatten und wollten wieder pragmatisch essen. So stand es kürzlich in einem langen Artikel im Tages-Anzeiger. Und solche Beiträge häufen sich.

Weg mit den Ideologien und dem Verzicht, her mit ausgewogenem Genuss und Pragmatismus.

Das klingt nach einer vernünftigen Lösung. Gemeint ist aber: wieder ohne schlechtes Gewissen Fleisch konsumieren wollen.

In der Schweiz steigt der Fleischkonsum tatsächlich wieder leicht an. Nach Jahren des Rückgangs liegen wir erneut bei fast 50 Kilogramm pro Kopf. Einige feiern bereits die Rückkehr zur alten Normalität – passend zur aktuellen politischen Weltlage.

Ist Veganismus daher wirklich ein gescheiterter Hype?

Viel Enttäuschung, wenig Geschmack

Viele der ersten pflanzlichen Alternativen konnten die hohen Erwartungen tatsächlich nicht erfüllen. Sie waren überteuert, unausgereift oder schlicht ungeniessbar.

Die Versprechen klangen oft besser, als das Produkt schmeckte. Wer je in einen veganen Käse oder Aufschnitt gebissen hat und ihn mit einem «Pfui» entsorgt hat, weiss, wovon die Rede ist.

Das hat Spuren hinterlassen. Viele Konsumenten sind heute kritischer und misstrauischer gegenüber den vollmundigen Ankündigungen der pflanzlichen Lebensmittelindustrie.

Doch genau das gehört zur Entwicklung neuer Trends: Schlechte Produkte verschwinden. Zum Glück. Dafür werden gute weiterentwickelt und etablieren sich.

Inzwischen greifen selbst überzeugte Fleischfans gerne zur pflanzlichen Variante, wie Christian Stucki in der Werbung für Planted augenzwinkernd zeigt.

Veganismus hat sich verändert

Aber es ist wahr: Veganismus ist leiser geworden. Tierrechte oder eine klimafreundliche Ernährung stehen im aktuellen politischen Klima nicht hoch im Kurs.

Wer jetzt schadenfreudig ins Fäustchen lacht, den muss ich leider enttäuschen. Denn wir stecken schon längst mitten im Wandel hin zu einer vermehrt tierfreien Ernährung. Die Entwicklung geht weiter – nur tritt sie inzwischen unter neuem Namen auf.

Statt von veganen Ersatzprodukten sprechen Unternehmen und Fachleute heute von Proteindiversifizierung, Proteintransition oder Smart Proteins.

Das Label vegan wirkt auf viele abschreckend, zu ideologisch oder belehrend. Die neuen Begriffe klingen technischer und neutraler, meinen aber im Kern dasselbe: eine Alternative zu tierischen Proteinen.

Parallel dazu entstehen neue Technologien, die es ermöglichen, Proteine ohne Tier zu gewinnen – etwa durch Präzisionsfermentation oder Zellkultivierung. Ziel dieser Verfahren ist es, das Tier vollständig aus der Lebensmittelproduktion zu ersetzen.

Erste Testprodukte zeigen bereits heute, dass das gelingt: Sie erreichen eine Qualität, die geschmacklich kaum noch von tierischen Proteinen zu unterscheiden sind.

Der Wandel ist notwendig

Noch sind viele dieser Entwicklungen nicht auf dem Markt. Doch weltweit investieren Staaten, Unternehmen und Start-ups Milliardenbeträge in genau diese Lösungen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus pragmatischer Notwendigkeit.

Denn: Wenn wir in Zukunft zehn Milliarden Menschen ernähren wollen, brauchen wir ein Ernährungssystem, das mit weniger Fläche, Wasser und Energie auskommt.

Die tierische Landwirtschaft ist dafür schlicht zu ineffizient. Sie verbraucht enorme Mengen an Futtermitteln, um vergleichsweise wenig Kalorien zu erzeugen. Dieses System können wir uns auf Dauer nicht mehr leisten.

Der Wandel ist also nicht vorbei, er ist unausweichlich. Und er nimmt gerade erst richtig Fahrt auf, einfach unter einem neuen Namen.

Pragmatisch essen heisst in Zukunft also nicht, zurück zum Alten: Tierleid ignorieren, das Klima ausblenden und sich mit dem Schnitzel in der eigenen Komfortzone einrichten.

Sondern: Smart Proteins ohne Tier, einfach weil sie gut schmecken – und nebenbei kann man natürlich auch noch ein bisschen die Welt retten. Wenn man denn unbedingt will.

Zur Person: Mirjam Walser (39) schreibt auf Nau.ch regelmässig zu Veganismus, Ernährung und gesellschaftlichem Wandel. Als Coach und Gründerin der Vegan Business School unterstützt sie Menschen dabei, nachhaltige Unternehmen aufzubauen.






Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in Muttenz (Schweiz) am 5.11.2025:
17-Jähriger sticht auf 49-jährigen Mann ein

https://www.nau.ch/ort/muttenz/bahnhof-muttenz-bl-17-jahriger-stich-auf-49-jahrigen-mann-ein-67062408


Kredit abgelehnt
Spital Oberengadin vor dem Aus – Nachlassstundung beantragt!
Drei Gemeinden haben den 51-Millionen-Franken-Kredit für das Spital Oberengadin abgelehnt. Damit ist auch der neue Leistungsauftrag vom Tisch. Die Konsequenz: Das Spital hat nun die Nachlassstundung beantragt.


WARNUNG 5.11.2025: Oberengadin verliert sein Spital:
Kredit abgelehnt: Spital Oberengadin vor dem Aus – Nachlassstundung beantragt!
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/kredit-abgelehnt-spital-oberengadin-vor-dem-aus-id21391854.html


Das Spital Oberengadin in Samedan ist das zweitgrösste Spital im Kanton Graubünden. (Archivbild)
Es musste nun die Nachlassstundung beantragen.
Die Gesundheitsversorgung sei während der Wintersaison aber sichergestellt, betonen die Betreiber.

Der Artikel:

Michael Hotz und Keystone-SDA - Drei Gemeinden haben den 51-Millionen-Franken-Kredit für das Spital Oberengadin abgelehnt. Damit ist auch der neue Leistungsauftrag vom Tisch. Die Konsequenz: Das Spital hat nun die Nachlassstundung beantragt.

Mit dem Nein vom Dienstagabend der drei Gemeinden ist die Vorlage bereits definitiv vom Tisch: Das Spital Oberengadin bekommt Übergangskredit von 51 Millionen Franken nicht. Der damit verknüfte neue Leistungsauftrag hätte es ein Ja aus jeder der elf Standortgemeinden (Bever, Celerina/Schlarigna, La Punt Chamues-ch, Madulain, Pontresina, Samedan, S-chanf, Sils i.E./Segl, Silvaplana, St. Moritz und Zuoz) gebraucht.

«Wir müssen uns fragen: Reparieren wir Altes, oder schaffen wir Neues?», sagte der Zuozer Gemeindepräsident Romeo Cusini (FDP) am Dienstagabend. Der Kredit stand in der Kritik, weil die spitalbetreibende Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO) in den Augen vieler Stimmberechtigen zu wenig transparent über die Verwendung des Geldes informierte.

Jetzt steht die Wintersaison an
Dies sei «ein schwerer Moment», sagte Selina Nicolay, SGO-Stiftungsratspräsidentin und Gemeindepräsidentin von Bever, nach Bekanntwerden des Resultats. Am Mittwoch dann die Konsequenz: Die Stiftung hat die Nachlassstundung beantragt. Diese wurde bereits vor der Abstimmung wegen der kritischen Ausgangslage vorbereitet.

Präsidentin Nicolay betont aber: Die Gesundheitsversorgung für die bevorstehende Wintersaison ist sichergestellt. Das Spital Oberengadin könne bis im Frühjahr 2026 geordnet weiterbetrieben werden. Die anderen Betriebe der SGO wie die Alterszentren, die Spitex, der Rettungsdienst sowie die Beratungsstelle Alter und Gesundheit sollen in neue Trägerschaften überführt werden. Die bestehenden Kooperationsvereinbarungen und Mietverhältnisse blieben vorerst bestehen.

Gemeinsam mit der Klinik Gut AG in St. Moritz und dem Kantonsspital Graubünden werde nun das Zusammenführen der medizinischen Angebote geprüft. Weitere Informationen sollen Mitte Dezember folgen, heisst es in der Mitteilung.


Deutsch-schweizer Grenze am 5.11.2025: Alles gegen Bargeld: Zoll-Rückerstattung per App - und Arbeitsplätze fallen weg:
Pilotprojekt startet: Einkaufstourismus wird noch einfacher
https://www.blick.ch/politik/pilotprojekt-startet-bald-einkaufstourismus-wird-noch-einfacher-id21393896.html

Schon in den kommenden Wochen startet ein Pilotprojekt, um sich an der Grenze die Mehrwertsteuer via App zurückerstatten zu lassen. Die Wartezeiten sollen kürzer werden und damit auch die Staus.

Satte 6,4 Millionen Ausfuhrzettel seien 2016 beim Hauptzollamt Lörrach noch für die Mehrwertsteuer-Erstattung abgestempelt worden – 2024 seien es mit 2,9 Millionen weniger als die Hälfte gewesen. Zurückzuführen sei das auf die Einführung der Bagatellgrenze von 50 Euro Anfang 2020.

Heute seien vor Ort 40 Mitarbeitende mit dem Abstempeln beschäftigt. Das solle aber bald vereinfacht werden, schreibt die «bzBasel». Schon im November oder Dezember sei ein Pilotversuch mit einer elektronischen Variante geplant.

Alles soll schneller und effizienter werden
Ist der Pilotversuch ein Erfolg, solle der reguläre Betrieb mit der App im ersten Halbjahr 2026 an allen Zollämtern an der Schweizer Grenze starten. Ziel sei ein schnellerer und effizienter Rückerstattungsprozess. Und kürzere Wartezeiten an den Grenzübergängen und weniger Staus.

Eine Pflicht für die digitale Lösung gebe es aber nicht. Die bisherigen Verfahren wie eine Rückerstattung vor Ort blieben bestehen.

Die Wartezeiten an der Grenze dürften sich aber ohnehin verkürzt haben. Denn seit der Reduktion der Schweizer Zollfreigrenze von 300 auf 150 Franken stelle der Einzelhandel in der deutschen Grenzregion einen teilweise spürbaren Umsatzrückgang beim Einkaufstourismus fest.

Mit der App Quickzoll hätten Schweizer Einkaufstouristen schon heute die Möglichkeit, ihre Einkäufe digital zu verzollen. Die Zahl der Nutzungen und die Einnahmen seien 2024 um 60 Prozent gestiegen, berichtet die «bzBasel».

Im ersten Halbjahr 2023 sei die App 30’000-mal genutzt worden, im ersten Halbjahr 2024 38’000-mal und im ersten Halbjahr 2025 88’000-mal. Die Einnahmen hätten 3 Millionen, 3,9 Millionen und 6 Millionen Franken betragen, wobei die Zahlen von 2025 noch provisorisch seien. Nun sollen die Abläufe noch weiter vereinfacht werden.




Schweiz am 8.11.2025: WER klaut hier Körbchen im Land?
Einkaufskörbe verschwinden – greifen Migros und Coop durch?
https://www.nau.ch/news/schweiz/einkaufskorbe-verschwinden-greifen-migros-und-coop-durch-67057884

Bettina Zanni - Zürich - Pfand zahlen oder Personalausweis hinterlegen: So geht ein deutscher Supermarkt gegen Körbli-Diebe vor. Das Problem kennen auch Migros und Coop.
  • Eine Edeka-Filiale greift gegen das Verschwinden von Einkaufskörben durch.
  • Wer einen Korb mitnimmt, muss ein Pfand bezahlen oder den Ausweis hinterlegen.
  • Auch bei Migros und Coop fehlen nach Ladenschluss jeweils Körbli.

Eine kurze Zeit lang scheuten viele den Griff zum Einkaufskorb: Um sich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, nahmen sie in der Pandemie ihre eigene Tasche mit.

Inzwischen machen sie von den Einkaufskörben aber mehr Gebrauch als von den Grossverteilern vorgesehen.

Im deutschen Supermarkt Edeka marschieren viele Kundinnen und Kunden samt Korb aus der Filiale. Ursprünglich verfügte ein Edeka-Center im deutschen Würzburg über rund 1000 Einkaufskörbe.

Zehn Jahre später ist dieser Bestand auf 20 Stück geschrumpft.


Dieb nutzt Migros-Körbli zum Velokorb um

Ein Edeka-Markt in Nordrhein-Westfalen hat durchgegriffen. Wer den Laden mit einem Körbchen verlässt, muss ein Pfand von fünf Euro bezahlen – oder den Personalausweis hinterlegen.

Auch in der Schweiz trifft man immer wieder auf Einkaufskörbe jenseits ihrer Filialen.

Die Körbli-Diebe sind kreativ. Zum Beispiel dient ein oranges Migros-Körbli auf dem Gepäckträger als Velokorb.

Darauf stösst man etwa bei einem parkierten Velo im Zürcher Kreis vier. Die Besitzerin oder der Besitzer hat sich damit wohl das Geld für einen richtigen Velokorb sparen wollen.

Deutsche Personalausweis-Massnahme als Vorbild?

Auch bei Migros und Coop fehlen nach Ladenschluss jeweils Körbli.

«Das Mitnehmen von Einkaufskörben durch Kundinnen und Kunden passiert gelegentlich», teilt die Migros auf Anfrage mit. Es sei in den meisten ihrer Filialen aber kein grosses Problem.

Wenige Körbli-Diebe greifen auch bei Coop zu. «Es handelt sich um Einzelfälle», meldet der Grossverteiler.

Ein Fünf-Euro-Pfand oder eine Ausweis-Massnahme nach dem Vorbild des Edeka-Markts einzuführen, planen die Grossverteiler deshalb aber nicht.

«Unsere derzeitigen Massnahmen sind ausreichend, und die Einführung eines solchen Systems steht nicht zur Debatte», sagt eine Migros-Mediensprecherin.

Der orange Riese würde Wert darauf legen, dass das Einkaufserlebnis für die Kundschaft so einfach und angenehm wie möglich bleibe.

Auch bei Coop ist ein Pfandsystem für Einkaufskörbe «derzeit kein Thema».


Auch Einkaufswägeli verschwinden

Die Grossverteiler bestätigen, dass im selben Umfang auch Einkaufswagen verschwinden.

Besonders Coop hat derzeit damit zu kämpfen. Im Aargauer Telli-Quartier stapelten sich kürzlich hunderte Wägeli. Kundinnen und Kunden rollen diese mit ihren Einkäufen jeweils bis vor ihre Haustür.

Der Detailhändler reagierte: Im Kampf gegen die Wägeli-Diebe führte Coop eine Magnetsperre ein.

Diese lässt sich mit leichtem Anheben des Wägelis jedoch umgehen. Der Grossverteiler will sich auf Anfrage nicht weiter zur Magnetsperre äussern.

Migros: Bisheriges System ist effizient

Die Migros setzt bei den Einkaufswagen «mehrheitlich» auf das Pfandsystem mit Münze oder Chip. Dieses habe sich als sehr effizient erwiesen, sagt die Mediensprecherin.

Gleichzeitig arbeiteten sie kontinuierlich daran, Lösungen zu finden, «die sowohl effektiv als auch kundenfreundlich sind.»

Die Migros-Wägeli-Diebe schlagen insbesondere bei Filialen in Wohngebieten zu.

«Diese Einkaufswagen werden jedoch in der Regel zurückgebracht oder von unseren Teams wiedergefunden», sagt die Mediensprecherin.






Spionage im Steueramt Zürich am 10.11.2025: Sie wollen ALLES wissen, um den "Lebensmittelpunkt" herauszufinden:
ZÜRICH-SKANDAL: DAS STEUERAMT LIEST DEIN LEBEN AUS
Handy-Ortung, Anruflisten, Kreditkarten – alles auf dem Tisch.

1️⃣ 📍 Handy-Standortdaten über Jahre:
Das Zürcher Steueramt fordert komplette Bewegungsprofile – ohne Gericht, ohne Strafverfahren.

2️⃣ 📞 Telefonlisten & Kontakte:
Alle Anrufe, alle Nummern, alle Zeiten. Vollständige Offenlegung deiner sozialen Beziehungen.

3️⃣ 💳 Bank- & Kreditkarten-Historie:
Ungeschwärzt, weltweit, über Jahre. Jeder Einkauf, jede Zahlung, jedes Hotel.
➡️ Der Staat baut ein privates Konsum- & Bewegungsprofil über unbescholtene Bürger.

4️⃣ 🛏 Fotos & Grundrisse deiner Wohnung:
Betroffene müssen Bilder ihrer Inneneinrichtung einreichen – sogar Grundrisspläne.

5️⃣ 💊 Krankenkassenabrechnungen:
Mit Diagnosen & behandelnden Ärzten. Datenschützerin nennt das unverhältnismässig & fragwürdig.

6️⃣ 👫 Vergleichbar mit Kriminalermittlungen – aber ohne Straftat:
Verdächtige müssen ihre *Unschuld* beweisen.
Der Staat sammelt Daten wie bei Mord oder Terror – nur wegen Steuern.

7️⃣ ⚠️ Lebensentwürfe gelten als „verdächtig“:
Pendler, Wochenaufenthalter, Unternehmer, Senioren in medizinischer Behandlung – alle im Visier.

8️⃣ 🧾 Unternehmen fliehen Zürich:
Consulting-Firmen raten explizit vom Standort Zürich ab – wegen aggressiver Steuerfahnder & teurer Steuern.

9️⃣ 📉 Politischer Hintergrund:
Zürich ist der teuerste Firmenstandort der Schweiz.
Statt Steuern zu senken, setzt der Kanton auf Überwachung.

🔟 🛑 Datenschützerin schlägt Alarm:
Mehrjährige Bewegungsdaten, Gesundheitsdetails und Telefonbeziehungen seien
❗️ nicht geeignet
❗️ nicht notwendig
❗️ nicht verhältnismässig.  Quelle (https://www.nzz.ch/zuerich/handy-ortungen-soziale-kontakte-telefonlisten-schlafzimmer-fotos-das-zuercher-steueramt-sammelt-intimste-daten-von-steuerzahlern-ld.1910005)



BLICK
SRF gegen Stadler in Bussnang und St. Margrethen am 13.11.2025: Stadler soll beim Farbe sprühen keine Filteranlagen installiert haben - zu hohe VOC-Emissionen:
Stadler soll zu viele Emissionen in die Luft ausstossen - der Konzern dementiert

Stadler Rail überschreitet seit Jahren die Grenzwerte für VOC-Emissionen - gemäss SRF-Recherchen.

[...] Demnach überschreitet Stadler in seinen Werken in den Kantonen St. Gallen und Thurgau die zulässigen Grenzwerte für sogenannte VOC-Emissionen deutlich.

[...] Konkret verdampfen die kleinen Partikel der cemischen VOC-Verbindungen beim Lackieren der Züge und gelangen so ungefiltert in die Luft. Trotz wiederholter Aufforderungen der Behörden - St. Gallen forderte bereits 2014 eine Reduktion - habe Stadler Rail bisher keine ausreichenden Massnahmen ergriffen, so der SRF-Bericht.

Stadler [...] sagt gegenüber Blick: "SRF berichtet, dass Stadler zu wenig unternimmt, um den VOC-Ausstoss zu senken. Das ist falsch. Richtig ist, dass Stadler alle Gesetze der Kantone Thurgau und St. Gallen sowie die Fristen zur VOC-Reduktion erfüllt." Und weiter: "In den letzten 10 Jahren konnte der Ausstoss bei der Zugproduktion in der Schweiz um fast 2/3 reduziert werden." Das Werk in St. Margrethen halte die Grenzwerte 100% ein, das könne der Kanton bestätigen. Die Darstellung von SRF sei schlicht falsch.

Ausserdem halte der Konzern derzeit die Grenzwerte im grössten Werk in Bussnang TG zu 97% ein. Der Sprecher räumt jedoch ein: "In wenigen Fällen kann es zu kurzzeitigen Überschreitungen kommen. Das sind einzelne wenige Stunden pro Jahr."


[Es laufen Sanierungsverfahren]:

Unbestritten ist: Der Zugbauer befindet sich derzeit in einem Sanierungsverfahren mit den beiden Kantonen. St. Gallen und Thurgau haben Stadler also dazu verpflichtet, die Emissionen innert einer Frist von 5 Jahren zu reduzieren. Etwa mit dem Bau einer Abluftreinigungsanlage, welche die VOC-Emissionen aus der Abluft filtert.

Stadler wird 2026 Abluftreinigungsanlagen in den beiden Werken St. Margrethen und Bussnang installieren. Dann werde auch Bussnang 100% unter dem Grenzwert liegen. In einigen Stadler-Werken im Ausland betreibt der Zugbauer bereits jetzt solche Anlagen - etwa in Ungarn.



"USA" gegen Schweiz am 14.11.2025: nur noch 15% Zoll:
Dieser Punkt brachte den Durchbruch im US-Zoll-Streit
https://www.nau.ch/news/schweiz/15-prozent-die-schweiz-und-die-usa-haben-einen-neuen-zoll-deal-67065617

Redaktion - USA - Künftig fallen für Exporte aus der Schweiz in die USA noch 15 Prozent Zölle an. Der Bundesrat informiert am Freitagnachmittag über den neuen Zoll-Deal.
  • Aktuell erheben die USA 39 Prozent Zölle auf Schweizer Exportprodukte.
  • Nun konnte man sich gemeinsam auf einen neuen Deal einigen.
  • Die Schweiz erhält einen Zollsatz von 15 Prozent auf Exportwaren.

Als beinahe alle umliegenden Länder Zoll-Deals bekamen, ging die Schweiz leer aus. Ganze 39 Prozent Zölle musste die Schweizer Exportindustrie auf ihre Produkte verkraften.

Zu viel für die Schweizer Wirtschaft und die Politik. Gemeinsam bemühten sich Wirtschaftsvertretende und Politikerinnen und Politiker um Lösungen. Gar eine goldene Rolexuhr für US-Präsident Trump hatten Schweizer Wirtschaftsgrössen vor kurzem im Gepäck.

Nun soll ein verbesserter Zoll-Deal Realität sein. Das verkündet der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer gegenüber dem News-Portal CNBC.

Bundesrat Guy Parmelin informierte um 16 Uhr im Rahmen einer Medienkonferenz über den Zoll-Deal. Alle Details findest du hier.





Schweiz mit "USA"-Deal am 15.11.2025: Verpflichtung zu 200 Milliarden Dollar Investitionen in den "USA":
-- Roche 50 Milliarden
-- Novartis 23 Milliarden
-- ABB will neue KI-Rechenzentren bauen für 250 Millionen
-- Stadler Rail erweitert Werk in Salt Lake City für 70 Millionen
-- Ricola, Victorinox, Pilatus
-- Edelmarken Rolex, Richemont, Finanzinstitute, Schiffsfirma MSC, Edelmetallhersteller Mercuria und MKS:

Welche Schweizer Firmen hinter den Investments in den USA stecken - 200 Milliarden Dollar für Trump-Land
https://www.blick.ch/wirtschaft/200-milliarden-dollar-fuer-trump-land-welche-schweizer-firmen-hinter-den-investments-in-den-usa-stecken-id21424539.html

Für den Zoll-Deal mit Donald Trump hat die Schweiz einige Zugeständnisse gemacht. Eines davon: Hiesige Unternehmen sollen 200 Milliarden Dollar in den USA investieren – bis 2028. Den Löwenanteil stemmt Big Pharma, aber auch Traditionsfirmen leisten ihren Beitrag.

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Michael HotzRedaktor Wirtschaft

Kollektive Erleichterung in der Schweiz: Der herbeigesehnte Zoll-Deal mit Donald Trump (79) ist da. Die Schweiz hat sich mit dem Weissen Haus in einer rechtlich unverbindlichen Absichtserklärung darauf geeinigt, dass der US-Strafzoll künftig 15 statt 39 Prozent beträgt. Die hiesige Wirtschaft zeigte sich in ersten Stellungnahmen erleichtert – mit einem Aber. «Aufatmen, aber keine Entwarnung», teilte etwa der Tech-Branchenverband Swissmem mit.

Es ist genau die Schweizer Wirtschaft, die massgeblich zum Deal mit den USA beigetragen hat. Einerseits war da die Gruppe von namhaften Wirtschaftsführern, die letzte Woche zu Trump ins Oval Office reisten und den US-Präsidenten wohl zum Umdenken bewegten – inklusive Rolex-Uhr und Goldbarren als präsidiale Präsente. Andererseits haben sich die hiesigen Unternehmen dazu verpflichtet, bis 2028 mindestens 200 Milliarden Dollar in den USA zu investieren. Knapp ein Drittel davon – konkret sind es 67 Milliarden Dollar – soll bereits nächstes Jahr getätigt werden, wie das Weisse Haus schreibt.


Roche und Novartis tragen Löwenanteil
Nun stellt sich die Frage: Welche Firmen stemmen diese 200 Milliarden? Eine vollständige Liste will der Bund nicht publik machen. Aber klar ist: Den Löwenanteil tragen die Pharma- und Lifescience-Unternehmen. Staatssekretärin Helene Budliger Artieda (60) nannte die konkrete Summe von 80 Milliarden, die von dieser Branche stammt. Praktisch alles davon entfällt auf die zwei Riesen Novartis und Roche. Die beiden Pharmakonzerne haben bereits Investitionen von total 73 Milliarden Dollar in den USA angekündigt – Roche 50 Milliarden und Novartis 23 Milliarden.

Das Weisse Haus brachte noch zwei weitere Namen ins Spiel: ABB und Stadler Rail. Der Technikkonzern mit Hauptsitz in Zürich profitiert von der Bauflut neuer KI-Rechenzentren in den USA – und will deshalb in Amerika weiter wachsen. Im laufenden Jahr hat ABB angekündigt, total 250 Millionen Dollar in den Ausbau der US-Standorte zu stecken. Weitere Investitionen dürften folgen. Und Peter Spuhlers (66) Zughersteller baut in Übersee kräftig aus, damit er in den USA öffentliche Grossaufträge gewinnen kann. Um für Zug- oder Trambestellungen berücksichtigt zu werden, müssen 70 Prozent der Produktion im Trump-Land passieren. Im März gab Stadler bekannt, das US-Werk in Salt Lake City für 70 Millionen Dollar zu erweitern.

Auch Traditionsfirmen investieren in den USA
Die von ABB und Stadler publik gemachten Summen sind einzeln betrachtet nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Sie reichen bei weitem nicht aus, um die 200 Milliarden Dollar zu erreichen. Aber: Viele «kleine» Beträge ergeben zusammen doch einen hohen Wert. So dürfte es eine Vielzahl von KMU und mittelgrossen Exportunternehmen sein, die zusammen für einen wesentlichen Teil der Investitionen in den USA aufkommen. Die Amerikaner seien überrascht gewesen, wie viele Schweizer Firmen sich in den USA engagieren würden, unterstrich am Freitag auch Staatssekretärin Budliger Artieda.

Darunter sind bekannte Traditionsfirmen. Der Zältli-Hersteller Ricola will in den USA die Automatisierung in der Verpackung vorantreiben. Der Sackmesser-Produzent Victorinox prüft, ob er finale Arbeitsschritte in die US-Niederlassung verlagert. Und der Flugzeugbauer Pilatus, vom Bund konkret als Beispiel genannt, will die Produktion in den USA – etwa am Standort Colorado – «beschleunigt» ausbauen.

Was tun die sechs Wirtschaftslenker hinter dem Zoll-Coup?
Unklar ist, welche Rolle die sechs Firmen spielen, deren Chefs den grossen Coup im Weissen Haus gelandet haben. Die Luxusgüterkonzerne Rolex und Richemont, das Finanzinstitut Partners Group, der Schiffhandelsriesen MSC, der Rohstoffriese Mercuria und das Edelmetallunternehmen MKS wollen sich auf Anfrage von Blick alle nicht äussern.

Aber gerade der letztgenannte Konzern dürfte zentral sein. So haben die Goldexporte in den letzten Jahren massgeblich zum Handelsüberschuss mit den USA beigetragen. Das soll sich ändern: Der Bund hat bereits versprochen, dass künftig wohl vermehrt Gold in den USA weiterverarbeitet werde. All diese kleinen Puzzleteile ergeben dann ein grosses Ganzes, was Trump zum Einlenken gebracht hat – und nun den 39-Prozent-Zollhammer verschwinden lässt.




Killer-Trump erpresst die Schweiz mit dem Zollabkommen 15% am 16.11.2025: um gewisse Produkte zu kaufen oder zu produzieren:
Cybertrucks, Chlorhühner: Das fordert Trump von der Schweiz
https://www.nau.ch/news/schweiz/cybertrucks-chlorhuhner-das-fordert-trump-von-der-schweiz-67065978

Nicolas Eggen - Bern - Die Liste der Forderungen der USA an die Schweiz ist lang. Es geht unter anderem um Investitionen, Chlor-Hühner, Cybertrucks, Digitalsteuer und Waffen.

  • Die Schweiz hat einen Zoll-Deal mit den USA ausgehandelt.
  • Die US-Forderungsliste an die Schweiz für einen definitiven Zolldeal ist lang.
  • Darunter: Investitionen, mehr US-Autos auf Schweizer Strassen und Chlor-Poulets.
  • Auch ein Verzicht auf Digitalsteuern und Waffenkäufe spielen eine Rolle.

Die Schweiz hat mit den USA einen Zoll-Deal erreicht: 15 Prozent. Es handelt sich dabei aber erst um einen Entwurf.

Das Weisse Haus veröffentlichte dazu später eine gemeinsame Erklärung und zusätzlich ein Factsheet. In diesem Factsheet legt Präsident Donald Trump klar dar, was er von der Schweiz erwartet, wie die «Sonntagszeitung» berichtet.

Gestützt auf diese Papiere solle gemäss der US-Regierung bis Anfang 2026 ein definitives Abkommen ausgehandelt werden. Danach muss auch noch das Schweizer Parlament zustimmen.


Das verlangen die USA von der Schweiz

Von der Schweiz werde erwartet, Zölle auf verschiedene US-Handelsgüter vollständig abzuschaffen: darunter frische und getrocknete Nüsse, Fisch und Meeresfrüchte sowie bestimmte Früchte und Chemikalien. Auch Spirituosen wie Whisky und Rum sind betroffen.

Schweiz soll USA mehr Waffen abkaufen

Der Bundesrat muss mit der Trump-Administration noch ein definitives Abkommen verhandeln. Dabei will er auch heikle Themen einbringen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Die Schweiz wolle den USA zusätzliche Rüstungskäufe zusichern, um das Handelsdefizit zu reduzieren.

Im Zentrum stünden weitere Patriot-Systeme oder US-Lenkwaffen. Kurz vor Parmelins Abreise nach Washington habe der Bundesrat dieses umstrittene Thema nochmals intensiv besprochen.

Im Factsheet werde aber auch eine Lockerung schweizerischer Vorschriften gefordert, die «US-amerikanische Waren seit Jahrzehnten vom Schweizer Markt» fernhalten.

Cybertrucks bald auch in der Schweiz zugelassen?

Ein Beispiel dafür sind laut der Zeitung Fahrzeuge. Die Schweiz werde aufgefordert, «die amerikanischen Sicherheitsstandards für Autos anzuerkennen». Bisher mussten US-Fahrzeuge teure Anpassungen durchlaufen, um in der Schweiz zugelassen zu werden.


Mit der neuen Regelung könnten hierzulande mehr US-Autos zu sehen sei. Eventuell auch Elon Musks Tesla Cybertruck, der bisher nicht den schweizerischen Normen entspricht.

Chlor-Poulets und Investitionsversprechen von 200 Milliarden

Die Schweiz soll auch mehr Fleisch aus den USA importieren. Dafür müsste sie ihre Regeln ändern. Heute ist Pouletfleisch verboten, das mit Chlor oder anderen Chemikalien behandelt wurde.


In den USA ist diese Methode üblich. Washington erwartet deshalb, dass beide Länder diese Einschränkungen beim Geflügelfleisch nun gemeinsam abbauen.

Schweiz soll auf Digitalsteuern für US-Techfirmen verzichten

Die Schweiz sei bereit, weiterhin keine Steuern auf digitale Dienstleistungen zu erheben. Im Factsheet bezeichne das Weisse Haus solche Abgaben sogar als schädlich. Für Donald Trump ist dieses Anliegen zentral. Er erklärte auf Truth Social, er werde sich gegen Länder wehren, die amerikanische Techfirmen angreifen.


In der Schweiz ist die Regulierung von Google, Meta oder Amazon umstritten. Ende Oktober schickte der Bundesrat ein neues Gesetz in die Vernehmlassung. Es soll die Rechte der Nutzer stärken und grosse Plattformen zu mehr Fairness und Transparenz verpflichten.

Das Wirtschaftsdepartement betont gegenüber der Zeitung, die Schweiz habe lediglich zugesichert, ihre bisherige Praxis bei Digitalsteuern fortzuführen.

Investitionsversprechen von 200 Milliarden Dollar

Die grösste Rolle im Abkommen spielen laut der «Sonntagszeitung» jedoch die Schweizer Unternehmen. Sie haben sich verpflichtet, in den nächsten fünf Jahren insgesamt 200 Milliarden Dollar in den USA zu investieren. Ein Drittel dieser Summe soll bis Ende 2026 investiert werden.





Schweiz am 16.11.2025: Brunner und Maurer schlagen "Sonderbund" gegen EU-freundliche Kantone vor.
SVP-Politiker fordern Abspaltung: Maurer und Brunner planen neuen Sonderbund
https://www.20min.ch/story/eu-vertraege-ueli-maurer-und-toni-brunner-wollen-kantone-abspalten-103451342

Wegen EU-VerträgenMaurer und Brunner wollen EU-kritische Kantone abspalten

Die EU-Verträge sorgen weiterhin für Gesprächsstoff. Jetzt haben Toni Brunner und Ueli Maurer vorgeschlagen, dass sich bestimmte Kantone bei einem Ja unbedingt abspalten sollen. FDP-Nationalrat Michel spricht von einem «Aufstand mit den Hellebarden».

  • SVP-Politiker Toni Brunner und Ueli Maurer schlagen Abspaltung vor.
  • Sie wollen bestimmte Kantone bei Annahme der EU-Verträge abtrennen.
  • Andere Parteien kritisieren dies als zutiefst undemokratisch.

Spaltet sich die Schweiz bei einem Ja zu den EU-Verträgen in mehrere Blöcke auf, liefern sich die Kantone und ihre Einwohner gar wieder tödliche Gefechte wie vor 178 Jahren beim Sonderbundskrieg? Diesen Eindruck könnte man zumindest bekommen, wenn man Äusserungen zweier SVP-Grössen lauscht.

So forderte Ex-Nationalrat Toni Brunner in einem Podcast des Nebelspalters zuletzt eine Grundsatzdiskussion, wenn die EU-Verträge tatsächlich angenommen würden: «Wer gehört noch zur Eidgenossenschaft und wer nicht», müsse man sich laut dem SVP-Politiker dann fragen. Noch immer steht nicht fest, ob über das Vertragspaket nur das Parlament entscheidet oder ob für das Abkommen auch ein Ja der Stimmbevölkerung nötig wäre.

Diese Kantone will Brunner in der Eidgenossenschaft 2.0

Er sei nicht bereit, ein Ja zum EU-Vertrag zu akzeptieren, so der Landwirt im Podcast weiter. Stattdessen schlägt er einen «neuen Sonderbund» vor, der die Innerschweiz, das Tessin, die Ostschweiz und das Zürcher Oberland umfassen soll. Brunners Ankündigung, einen auf der Meinung der Mehrheit basierenden Entscheid nicht zu akzeptieren, mutet höchst undemokratisch an – und scheint auch anderen Personen in der SVP zu gefallen, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt.

So sprach Alt-Bundesrat Ueli Maurer in einem anderen Podcast von einer «Revolution», zu der es im Falle einer Annahme der EU-Verträge kommen solle. Der ehemalige Finanzminister spricht von der «faszinierenden» Idee, eine neue Eidgenossenschaft aus den Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden zu gründen und danach neue Gebiete «hinzuzugewinnen». «Ich wäre der Erste, der sich an die Spitze dieses ‹Erfolgsmodells› stellen würde», so der 74-Jährige im Podcast der Denkfabrik Liberales Institut.

Nationalrat will Drogentest für Brunner und Maurer

Gegenüber der «Aargauer Zeitung» fordert ein nicht namentlich genannter Nationalrat, dass man die beiden SVP-Politiker wegen der Äusserungen einem Drogentest unterziehen soll – den Eindruck, dass die Idee einer Aufspaltung der Schweiz scherzhaft gemeint ist, erwecken nämlich beide nicht. FDP-Co-Präsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher beschreibt die «happigen» Äusserungen der SVP-Grössen als «zutiefst undemokratisch und unschweizerisch».

Für den SP-Vize Jon Pult sind Maurers und Brunners Äusserungen Beweis dafür, dass die SVP «mittlerweile voll auf Trumpismus gebürstet» ist. Diese Einschätzung teilte zuletzt auch Lukas Golder vom Meinungsforschungsinstitut GfS Bern im Zusammenhang mit einer Äusserung des Fraktionschefs der SVP Solothurn. Damit bediene sich die SVP bei rechtspopulistischen Parteien im Ausland – «das passt aber überhaupt nicht zum Schweizer Kulturstil», sagte Golder damals zu SRF News.

Inspiriert US-Präsident Politik der SVP-Chefs?

Dass die SVP in puncto populistischer Slogans und umstrittener Wahlplakate kein Blatt vor den Mund nimmt, ist keine neue Erscheinung – vor dem Hintergrund der EU-Verträge scheint sich die «Volkspartei» in den letzten Monaten aber verstärkt von Trump inspirieren zu lassen: Partei-Urgestein Blocher sagte, dass «nur ein Geisteskranker» einen solchen Vertrag unterschreiben könne, während aus Sicht von SVP-Nationalrat Matter alle Befürworter «nicht mehr ganz bei Trost» sind.

Simon Michel, der sich ungeachtet seiner Unterstützung für die Verträge zuletzt auch für das Referendum starkmachte, spricht von einer «krassen Aussage» von Toni Brunner. «Aufstand mit den Hellebarden?», schreibt er unter einem Linkedin-Post zur Podcastfolge. Damit dürfte der FDP-Nationalrat Bezug auf den Sonderbundskrieg nehmen, den tödlichsten Konflikt in der Geschichte der Eidgenossenschaft.

Sonderbundskrieg: Kurzer, aber blutiger Konflikt

Ähnlich wie beim US-amerikanischen Civil War kam es auch in der Schweiz zum Bürgerkrieg, nachdem die Kantone Luzern, Schwyz, Uri, Zug, Ob- und Nidwalden, Freiburg und Wallis die Gründung eines «Sonderbundes» angekündigt hatten. Dieser Schritt erfolgte als Reaktion auf die Freischarenzüge, bei denen radikale Aufständische die Regierung des Kantons Luzern stürzen wollten.

Der Konflikt dauerte weniger als einen Monat und wurde knapp ein Jahr später mit der Bundesverfassung endgültig beendet. Bei den Kämpfen liessen auf beiden Seiten aber insgesamt etwa 90 Personen ihr Leben.


Komische FDP-Frau Strack am 16.11.2025:
Deutsche Strack-Zimmermann will Schweizer Neutralität schleifen. Sie sollte sich besser um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern
https://weltwoche.ch/daily/deutsche-strack-zimmermann-will-schweizer-neutralitaet-schleifen-sie-sollte-sich-besser-um-ihre-eigenen-angelegenheiten-kuemmern/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123162

Marie-Agnes Strack-Zimmermann mischt sich in die inneren Angelegenheiten der Schweiz ein. «Europa ist wie ein Bagel und die






Es ist alles GEPLANT am 17.11.2025: Schweiz hat 3x so hohe Krankenkosten wie die EU-Staaten: weil die kr. PolitikerInnen das System nicht verändern (!)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123279

Krass: Die "Gesundheits"-Kosten in der Schweiz sind drei Mal so hoch wie im Schnitt der EU-Staaten! Und es ist leider davon auszugehen, dass sie weiter stark ansteigen, denn die verantwortlichen in der Politik scheuen davor zurück, notwendige und harte Reformen einzuleiten.

🔗https://www.plattformj.ch/artikel/237864/

PS: Ich persönlich wäre von die Aufhebung des Krankenkassen-Obligatoriums zu haben, genau so, wie es vor dessen Einführung 1996 unter der Regie von ex. BvR  Ruth Dreyfuss (SP) war. Dies sollte zumindest eine seriöse Diskussion wert sein.





Schweiz mit nur noch 15% Zoll am 17.11.2025: Schweizer Regierung hat Trump mit Gold geködert:
DIE SCHWEIZ SETZTE GOLD EIN, UM TRUMP ZU EINEM HANDELSABKOMMEN ZU BEWEGEN
         RT  17.11.2025
Post von Ruth Frei auf FB:
https://www.facebook.com/ruth.frei.92/posts/pfbid02FLeUMpUkqLZvSJG78rmbnEG4FHZyALBX3EMFdpD8Tvk77oRjdPzNcwqJFRRMfVVol?comment_id=825648156749489

Das neue Abkommen senkt die Einfuhrzölle auf Schweizer Waren und umfasst eine massive Investitionszusage in die US-Wirtschaft
Medienberichten zufolge überreichten Schweizer Führungskräfte US-Präsident Donald Trump luxuriöse Geschenke kurz vor Bekanntgabe eines neuen Handelsabkommens zwischen Bern und Washington, das eine massive Senkung der hohen US-Einfuhrzölle umfasst.
Das am Freitag bekannt gegebene Abkommen senkt die von der Trump-Regierung erhobenen Zölle von 39 % auf Schweizer Waren auf 15 %.
Es beinhaltet eine Zusage von Schweizer Unternehmen, 200 Milliarden Dollar in die US-Wirtschaft zu investieren.
Die Zollerhöhung war im August in Kraft getreten, nachdem Trump in seiner Rede zum „Liberation Day” im April eine globale Handelsreform angekündigt hatte.
Der Durchbruch erfolgte Berichten zufolge nach einem Besuch von Schweizer Führungskräften im Weißen Haus am 4. November. Diese überreichten Trump hochwertige Geschenke, darunter einen personalisierten Goldbarren und eine goldene Rolex-Tischuhr. Laut Axios war der Barren im Wert von über 130.000 Dollar mit den Zahlen 45 und 47 graviert, die auf Trumps Amtszeiten als Präsident verweisen. Gemäß den US-Geschenkregeln wurde er im Namen seiner Bibliothek angenommen. Der Delegation gehörten Berichten zufolge hochrangige Vertreter von MKS, Rolex, Richemont und dem Rohstoffhändler Mercuria an.
Die Geste stieß in der Schweiz auf Kritik. Die Grünen bezeichneten das Abkommen als „Kapitulationsvertrag” und warfen der Wirtschaftselite des Landes vor, sich Trumps Forderungen zu beugen. Parteichefin Lisa Mazzone sagte, dass letztlich die Verbraucher und Landwirte „den Preis” für die Zugeständnisse zahlen würden, und äußerte Bedenken hinsichtlich der „fragwürdigen Methoden und Goldgeschenke”.
 Der Schweizer Wirtschaftsminister, Bundesrat Guy Parmelin, wies die Kritik zurück und erklärte, das Land habe nicht „seine Seele an den Teufel verkauft“ und die Reise habe dazu beigetragen, die Gespräche voranzubringen. Er wies darauf hin, dass die Führungskräfte „gute Kontakte in den USA“ hätten und einige von ihnen mit Trump befreundet seien, „weil sie mit ihm Golf spielen“.
Washington begrüßte das Ergebnis. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erklärte, die Investitionszusagen würden die heimische Industrie unterstützen.
Das Abkommen folgt auf Trumps umfassende Neugestaltung der US-Handelsbeziehungen, in deren Rahmen mehrere Länder über revidierte Zollbedingungen verhandelt haben. Im Juli akzeptierte die EU einen Zollsatz von 15 % auf die meisten Waren und sagte umfangreiche Energiekäufe und Investitionen zu.
Trump hat im vergangenen Jahr umfassende Zölle auf Importe aus US-Handelspartnerländern verhängt, um das, was er als wirtschaftliches Ungleichgewicht und mangelnde Fairness bezeichnete, zu beseitigen. Kritiker hatten zuvor argumentiert, die höheren Zölle hätten die Kosten für die US-Verbraucher erhöht.



Spionage in der Schweiz am 18.11.2025: soll perfekt werden:
Schweiz plant Überwachung schlimmer als die USA

https://uncutnews.ch/schweiz-plant-ueberwachung-schlimmer-als-die-usa/
https://tuta.com/de/blog/switzerland-surveillance-plan

Die Revision des Schweizer Überwachungsgesetzes VÜPF würde sich direkt gegen VPN- und verschlüsselte Chat- und E-Mail-Anbieter mit Sitz in der Schweiz richten.

In der Schweiz, einem Land, das für seine Liebe zur Geheimhaltung bekannt ist, insbesondere wenn es um das Bankwesen geht, hat sich das Blatt gewendet: Ein Update des Überwachungsgesetzes VÜPF zielt direkt auf Datenschutz- und Anonymitätsdienste wie VPNs sowie verschlüsselte Chat-Apps und E-Mail-Anbieter. Als Anbieter von verschlüsselten E-Mails fordern wir von Tuta Mail die Schweizer Politik auf, dieses gefährliche Update zu revidieren!

Die vorgeschlagene Aktualisierung der Schweizer Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) stellt eine erhebliche Ausweitung der staatlichen Überwachungsbefugnisse dar, schlimmer als die Überwachungsbefugnisse der USA. Sollte sie in Kraft treten, hätte sie schwerwiegende Folgen für verschlüsselte Dienste wie Threema, eine verschlüsselte WhatsApp-Alternative, und Proton Mail sowie für VPN-Anbieter mit Sitz in der Schweiz.

Obwohl der Schweizer Datenschutz überbewertet wird, sind die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz derzeit anständig und mit den deutschen Datenschutzgesetzen vergleichbar. Diese Aktualisierung des VÜPF, die bis 2026 in Kraft treten könnte, würde die Datenschutzgesetzgebung in der Schweiz dramatisch verändern.

Warum die Aktualisierung gefährlich ist

Wenn das Gesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet wird,

  • werden Schweizer E-Mail- und VPN-Anbieter mit nur 5.000 Nutzern gezwungen, IP-Adressen zu protokollieren und die Daten sechs Monate lang aufzubewahren - während die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für E-Mail-Anbieter illegal ist.
  • wird für die Anmeldung bei verschiedenen Diensten Ausweis oder Führerschein, eventuell auch eine Telefonnummer verlangt - was die anonyme Nutzung unmöglich macht.
  • müssen die Daten auf Anfrage im Klartext übermittelt werden, was bedeutet, dass die Anbieter in der Lage sein müssen, Nutzerdaten zu entschlüsseln (mit Ausnahme von Ende-zu-Ende-verschlüsselten Nachrichten, die zwischen Nutzern ausgetauscht werden).

Hinzu kommt, dass das Gesetz nicht vom oder über das Parlament eingebracht wird, sondern die Schweizer Regierung, der Bundesrat und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), mit der Aktualisierung des VÜPF die Internetüberwachung massiv ausbauen wollen - ohne Mitsprache des Parlaments. Das ist ein Schock in einem Land, das stolz ist auf seine direkte Demokratie mit Volksentscheiden zu allen möglichen Gesetzen. Allerdings haben die Schweizer 2016 selbst für mehr Überwachung gestimmt, so dass die direkte Demokratie in diesem Fall vielleicht nicht helfen würde.

Geschichte der Überwachung in der Schweiz

2016 aktualisierte das Schweizer Parlament das Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung (BÜPF), um die Vorratsdatenspeicherung für alle Kommunikationsdaten (Post, E-Mail, Telefon, Textnachrichten, IP-Adressen) durchzusetzen. Mit der Revision des VÜPF im Jahr 2018 wurde dies in administrative Verpflichtungen für ISPs, E-Mail-Anbieter und andere umgesetzt, mit Ausnahmen in Bezug auf die Größe des Anbieters und ob sie als Telekommunikationsdienstleister oder Kommunikationsdienst eingestuft wurden.

Dies führte dazu, dass Dienste wie Threema und ProtonMail von einem Teil der Pflichten ausgenommen waren, die Anbieter wie Swisscom, Salt und Sunrise zu erfüllen hatten - obwohl der Bund auch sie gerne als Quasi-Netzbetreiber und Telekommunikationsanbieter eingestuft hätte. Die aktuell diskutierte Aktualisierung des VÜPF scheint direkt auf kleinere Anbieter sowie auf Anbieter von anonymen Diensten und VPNs abzuzielen.

Der Schweizer Überwachungsstaat hat schon immer viel Macht angestrebt und musste in der Vergangenheit vom Bundesgericht zurückgerufen werden, um die Überwachung auf eine solide rechtliche Grundlage zu stellen.

Nun aber schreibt Artikel 50a der VÜPF-Reform vor, dass die Anbieter in der Lage sein müssen, “die von ihnen oder in ihrem Namen bereitgestellte Verschlüsselung zu entfernen”, und fordert im Grunde einen Zugang zur Verschlüsselung durch die Hintertür. Ende-zu-Ende verschlüsselte Nachrichten, die zwischen Nutzern ausgetauscht werden, fallen jedoch nicht unter diese Entschlüsselungspflicht. Doch selbst der Schweizer E-Mail-Anbieter Proton Mail sagt gegenüber dem “Bund”: “Die Überwachung in der Schweiz wäre viel schlimmer als in den USA und der EU, und die Schweiz würde ihre Wettbewerbsfähigkeit als Wirtschaftsstandort verlieren.”

Aufgrund dieser bevorstehenden Gesetzesänderung in der Schweiz hat Proton damit begonnen, seine Server aus der Schweiz in die EU zu verlegen. Das Unternehmen erklärt:

“Aufgrund der Rechtsunsicherheit im Zusammenhang mit den Vorschlägen der Schweizer Regierung zur Einführung der Massenüberwachung - Vorschläge, die in der EU verboten sind - verlagert Proton den größten Teil seiner physischen Infrastruktur aus der Schweiz.”

Kritik an dem Gesetz

Diese Reform wird weithin als Angriff auf die Privatsphäre und die sichere digitale Kommunikation kritisiert. Wird sie umgesetzt, könnte sie den Ruf der Schweiz als guter Standort für sichere und private Online-Dienste ernsthaft beschädigen. Die Nutzung einer Schweizer App aufgrund des guten Datenschutzniveaus würde obsolet werden, und dies würde auch kleine Unternehmen sowie von der Schweiz aus betriebene Open-Source-Projekte betreffen. Die Big Player aus dem Silicon Valley wie WhatsApp oder Gmail würden hingegen nicht unter diese Gesetzgebung fallen.

Die Digitale Gesellschaft erklärt gegenüber Heise

”Künftig wäre es kaum noch möglich, zum Beispiel eine Chat-App zu nutzen, ohne sich direkt oder indirekt auszuweisen. Die Neuregelung ist ein Frontalangriff auf unsere Grundrechte, den Rechtsstaat und die Möglichkeit einer sicheren und geschützten Kommunikation.”

Rechts- und Datenschutzexperten kritisieren zudem, dass die Aktualisierung des VÜPF dem Datenschutzgesetz widerspricht (z.B. dem dortigen Grundsatz der Datensparsamkeit) und gegen verfassungsmäßige Rechte wie das Recht auf Privatsphäre verstoßen kann.

Wir von Tuta Mail bekämpfen rechtliche Versuche, die Verschlüsselung an allen Fronten zu untergraben, wie z.B. den EU-Entwurf ProtectEU, Schwedens Versuch, Verschlüsselung durch die Hintertür zu ermöglichen, und nun die Aktualisierung des VÜPF durch die Schweiz.




Es braucht einen Skilift, den man einlagern und in einem Tag aufstellen kann:
Langenbruck (Hauenstein-Region Basel-Land, Schweiz) am 18.11.2025: Skilift wird zerstört - die Deppen!
Langenbruck BL: Skilift abgebrochen – ein Wintertraum endet nach 73 Jahren
https://www.20min.ch/story/langenbruck-bl-skilift-abgebrochen-ein-wintertraum-endet-nach-73-jahren-103453125

Jeanne Dutoit - Nach 73 Jahren ist Schluss: Wegen Schneemangels und Klimawandels wird der Baselbieter Skilift «Untere Wanne» abgebrochen.
  • Nach 73 Jahren wurde der Skilift in Langenbruck BL am Montag abgebaut.
  • Wegen des Klimawandels war der Lift nicht mehr rentabel.
  • Bestehen bleibt der Skilift «Obere Wanne», der sich jedoch bereits auf Solothurner Boden befindet.

118 Tage hatte der Skilift «Untere Wanne» in Langenbruck im Winter 1978 geöffnet. In der Saison 2024/2025 fuhr er nur noch an einem halben Tag, wie die «Solothurner Zeitung» schreibt. Im Juni dieses Jahres beschloss die Skilift AG Langenbruck, den Skilift «Untere Wanne» abzubauen.

Damit er rentabel wäre, müsste der Lift mindestens eine Woche lang laufen. Das Skigebiet «Untere Wanne» hatte laut Baselland Tourismus eine Piste von 1200 Metern Länge und eine Höhendifferenz von 220 Metern.

Die Skipiste «Obere Wanne» misst 450 Meter mit 130 Metern Höhendifferenz. Dieses Gebiet, inklusive Lift, liegt im Kanton Solothurn und soll weiterhin bestehen bleiben. Beide Skilifte wurden im Winter 1952/1953 eröffnet. Langenbruck führte in der Vergangenheit Wintersport-Wettkämpfe durch, zum Beispiel Ski Nordisch und Skispringen – dies als einzige Baselbieter Gemeinde.
Helikopter baute Lift am Montag ab

Am Montag starteten die Abbauarbeiten mithilfe eines Helikopters. Wegen ungünstiger Wetterverhältnisse sei lange nicht klar gewesen, ob der Helikopter fliegen kann, so die Zeitung. Kurz nach Mittag hob der Helikopter dann doch ab und begann mit dem Transport des Häuschens am oberen Ende des Skilifts.

Es sei ein Ende voller Emotionen, so Peter Hammer, Hauptaktionär der Skilift AG Langenbruck, gegenüber der «Solothurner Zeitung». «Klimawandel gibt es halt nicht nur im Wallis, sondern auch in Langenbruck.» Ernst Schneider, der ehemalige Lift-Betriebsleiter, sagt: «Man muss sich daran gewöhnen, sich von gewissen Dingen zu verabschieden.» Das Starthäuschen des Lifts soll mit einer Gedenktafel versehen werden und stehen bleiben.


Schweiz: Nur noch die hohe Mafia kann sich einen Hauskauf leisten:
Schweiz am 18.11.2025: Wohnungsnot immer krasser - Flucht auf Land+lange Pendlerwege - nun steigen die Mieten auch auf dem Land:
Aus Stadt verdrängt: Immobilienexperte alarmiert: «Sind an der Grenze zur Wohnungsnot»
https://www.20min.ch/story/aus-stadt-verdraengt-immobilienexperte-alarmiert-sind-an-der-grenze-zur-wohnungsnot-103452998

Fabian Pöschl - Wird der Thurgauer Dialekt bald eine Mischung aus Zürichdeutsch und Hochdeutsch? Das knappe und teure Wohnungsangebot verursacht eine Flucht aus den Städten.

    Wohneigentum ist für viele Menschen kaum mehr erschwinglich.
    Auch die Mieten sind stark gestiegen. Besonders in den Städten ist das Angebot knapp.
    Bewohner werden aus den Zentren in ländliche Gebiete verdrängt.

Der Wunsch nach Wohneigentum ist ungebrochen. Die Preise für Wohneigentum sind in fünf Jahren um 26 Prozent gestiegen. Die tiefen Hypothekarzinsen fördern die Nachfrage zusätzlich, sagte Donato Scognamiglio vom Immobilienberatungs-Unternehmen Iazi und Zürcher Kantonsrat (EVP) an einer Medienkonferenz.

Ein typisches Einfamilienhaus kostet in Zürich 3,45 Millionen Franken. Ein Haus in Uster kostete vor zehn Jahren fast noch die Hälfte. Wer Uster nicht mehr bezahlen kann, gehe nach Weinfelden in den Thurgau, so der Experte. «Der Thurgauer Dialekt wird zu einer Mischung aus Zürichdeutsch und Hochdeutsch.»

Bezahlbare Häuser gebe es nur noch selten. «Ein Haus für unter einer Million Franken gibt es dort, wo niemand ist und keine Arbeitsstellen vorhanden sind, beispielsweise in Poschiavo GR oder im Jura.»

Kaufen lohne sich mehr als Mieten, aber es sei so teuer, dass viele nicht zugreifen könnten. «Nach jahrelangem Boom und aufgrund der flächendeckend hohen Preise sind Eigenheime in der Schweiz ohne Darlehen oder Erbvorbezug für viele kaum mehr erschwinglich», sagt Scognamiglio.

Nur noch ein Prozent freie Wohnungen

Auch für Mieter verschärfe sich die Lage. Die Leerwohnungsziffer liegt schweizweit bei 1 Prozent. Der Bund spricht bei einer Leerwohnungsziffer unter 1,5 Prozent von einem Mangel, bei weniger als 1 Prozent von Not. «Wir sind an der Grenze zur Wohnungsnot», so Scognamiglio. Extrem knapp sei das Angebot in den Städten, in Zürich stehen 0,1 Prozent der Wohnungen frei.

Das Resultat: Eine typische Wohnung in Zürich gebe es für Neumieterinnen und Neumieter für 4200 Franken pro Monat. Schweizweit seien die Angebotsmieten in 20 Jahren um 38 Prozent gestiegen. Nur wer in der Wohnung bleibe, müsse keinen grossen Anstieg befürchten.

Jetzt steigen die Mieten auch auf dem Land

Diese Entwicklung führe auch bei den Mieten zu einer sichtbaren Verlagerung von Zentren in die Agglomeration, wie die Auswertung der Umzüge innerhalb der Schweiz zeige. In grossen Städten wie Zürich, Lausanne und in den Tourismusregionen würden Ansässige verdrängt, während ländliche Regionen positive Wanderungssaldi verzeichneten.

Scognamiglio spricht von Stop and Go: «Die Ansässigen gehen, dafür kommen Menschen aus dem Ausland. Die bleiben eine Weile und sehen, dass es zu teuer ist und ziehen auch weiter.» Der Zuzug in die ländlichen Regionen habe zur Folge, dass auch dort die Mieten stark gestiegen seien, in Maloja GR beispielsweise um über 30 Prozent in fünf Jahren, in Obersimmental-Saanen um 20 Prozent.

Ein Ende dieser Entwicklung sei nicht abzusehen. Zwar gebe es viele Initiativen, aber das ändere nichts, solange die Schweiz attraktiver als die umliegenden Länder sei. Bis 2055 dürfte die Schweizer Bevölkerung gemäss Zahlen des Bundes um 16 Prozent wachsen. Ausserdem sei die Schweiz bereits so verdichtet, dass kaum noch ausgebaut werden könne, solange nicht auf Gewerbezonen gebaut werden dürfe.


Gaga-SP+Grüne in Zürich am 18.11.2025: machen den Wohnungsmarkt kaputt: 2,5 Zimmer für 3000 Franken pro Monat:
Zürichs „Alto“-Turm findet kaum Mieter – jetzt Plakatschlacht
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/18/zuerichs-alto-turm-findet-keine-mieter-jetzt-werbeschlacht/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123303

Wolkenkratzer im Boomquartier Altstetten bietet 2,5 Zimmer ab 3’000 und 4,5 ab 4’500 Franken. Fast keiner kommt. Krisen-Zenit überschritten? In zwölf Tagen will Rotgrün Zürichs Wohnungsproblem lösen. Die Stadt soll bei Renditehäusern ein Vorkaufsrecht haben. Mit grober Planwirtschaft das eigene Versagen kaschieren: SP und Grün regieren seit 35 Jahren, noch nie war die Wohnungsnot in der Stadt grösser. Gibt …


Es wird gemunkelt am 18.11.2025: Die Gift-Pharma wird von Basel zu Killer-Trump in die "USA" wechseln:
Bad Deal? Novartis, Roche – Pharma ab in die USA
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/18/bad-deal-novartis-roche-alle-ab-in-die-usa/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123305

Schweiz will mit 15-Prozent-Kniefall Rezession abwenden. Wenn Basler Multis abrauschen, droht Brutalo-Krise. And the Winner is … Novartis. Sie und „Kollegin“ Roche vom anderen Rheinufer bleiben in Trumps Zoll-Krieg wohl ungeschoren. Doch sie gehen: Jobs und Forschung wandern nach Amerika. In Basel könnten die Roche-Towers und der Novartis-Campus bald verwaisen. Die Hälfte …




Kanton Nidwalden mit neuem Waldreservat am 19.11.2025: an der Zingelflue:
Nidwalden schafft neues Naturwaldreservat in Wolfenschiessen NW
https://www.nau.ch/news/schweiz/nidwalden-schafft-neues-naturwaldreservat-in-wolfenschiessen-nw-67067219

Keystone-SDA Regional - Nidwalden - Der Kanton Nidwalden richtet ein neues 30 Hektar grosses Naturwaldreservat in Wolfenschiessen ein.

Der Kanton Nidwalden richtet auf einer Fläche von 30 Hektaren in Wolfenschiessen ein Naturwaldreservat ein. Damit verfügt der Kanton nun über 17 Waldreservate.

Das neue Naturwaldreservat liegt an der Zingelflue auf Wolfenschiesser Gemeindegebiet, wie der Kanton am Mittwoch mitteilte. Auf 30 Hektaren wird der Wald ohne forstwirtschaftliche Eingriffe seiner natürlichen Prägung überlassen.

Die Topografie und fehlende Wege machten das Gebiet nur selten zugänglich und böten damit ungestörte Rückzugsräume für Wildtiere wie Hirsch, Reh, Gämse und Birkhuhn, hiess es im Communiqué.


"USA" mit Zöllen gegen die Schweiz am 19.11.2025: Senkung auf 15%:
Schweiz schafft Zoll-Sensation mit Rolex-Trick
https://www.bild.de/politik/geheimwaffe-rolex-schweiz-trickst-sich-zum-zoll-deal-mit-trump-6918294cc7cd0ff6c62026ef

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Das soll eine Kapitulation sein:
Bern – Bei diesem „Gschänkli“ wurde es ihm wohl ganz warm ums Herz! Wenige Tage nachdem schwerreiche Schweizer Unternehmer das Oval Office besucht hatten, meldete das Land am Wochenende Vollzug: Zoll-Deal mit den USA! Die sechsköpfige Gruppe soll Donald Trump mit einem gravierten Goldbarren und einer Spezial-Rolexuhr beschenkt haben.

Was sie euch nicht sagen: es geht hierbei um die Kapitulation der Schweiz.
Die Zentralbank wurde aus der Schweiz heraus gesteuert. Dort ist der Hauptsitz der FED (BIZ).
Die Schweiz hat die Kontrolle abgegeben und dies war das Zeichen, das die BIZ ihr Finanzsystem aufgibt. Die Welt steht vor dem Bankrott. Die Schulden sind so gigantisch, daß System würde sowieso reformiert werden müssen.

Die Schweiz hat nicht mehr die weltweite Kontrolle über das Geld und die Finanzen. Der Vatikan ist pleite. Die EU ist pleite. Großbritannien ist pleite.

In den nächsten Wochen und Monaten geht es um Geld, Banken und Existenzen. Es wird noch turbulent.





Schweiz ist ein ARMES Land am 20.11.2025:
Bauarbeiter: Schon jetzt «keine Zeit für Familie» - 13h-Tage drohen
https://www.nau.ch/news/schweiz/bauarbeiter-habe-schon-jetzt-keine-zeit-fur-familie-67059347




Fedpol am 21.11.2025:
Die Hautfarbe soll doch wieder ins nationale Fahndungsregister
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/die-hautfarbe-soll-doch-wieder-ins-nationale-fahndungsregister-67068130

Keystone-SDA - Bern - Fedpol führt die Angabe der Hautfarbe im nationalen Fahndungsregister vorerst weiter, modernisiert sie aber zusammen mit der regionalen Herkunft.


Costco-Warenhaus in Mulhouse:
"US"-Firma Costco hat sich in Mulhouse (F) installiert am 21.11.2025: und wartet auf schweizer Kunden:
Costco eröffnet in Mülhausen (F) und setzt auf Schweizer Kundschaft
https://www.nau.ch/news/europa/costco-eroffnet-in-mulhausen-f-und-setzt-auf-schweizer-kundschaft-67068063

Ines Biedenkapp - Frankreich - Der US-Detailhändler Costco eröffnet seine erste Filiale in Mülhausen (F), nur 25 Autominuten von Basel entfernt. Damit werden gezielt Schweizer angesprochen.

Am Donnerstag, 20. November 2025, öffnete Costco seinen ersten Standort nahe der Schweizer Grenze in Mülhausen (F). Das 14'000 Quadratmeter grosse Warenhaus bietet ein breites Sortiment an Food- und Nonfood-Produkten.

Costco ist auf grosse Verpackungseinheiten spezialisiert, berichtet «MSN». Typisch sind etwa Motorenölkanister mit 20 Litern oder Eier im 50er-Pack.


Costco verlangt 36 Euro für die Mitgliedschaft

Der US-Konzern setzt auf ein Mitgliedschaftsmodell. Für 36 Euro (knapp 34 Franken) jährlich erhalten Kunden Zugang zu den exklusiven Preisen.


Dieses Konzept ist in Frankreich neu und für Schweizer noch ungewohnt, wie «Blick» berichtet. Die Filiale liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A36, gut erreichbar aus Basel in etwa 25 Minuten.

Viele Zusatzangebote

Es sind rund 250 Angestellte in der Filiale in Mülhausen beschäftigt. Costco kombiniert häufig ein umfassendes Angebot mit Zusatzservices wie Optik- und Hörzentrum, einer Reifenstation, Restaurant und Tankstelle.

Die Marke Kirkland Signature steht laut «JDS» für Qualität zu günstigen Preisen. So sollen 70 Prozent der Lebensmittel aus lokaler Produktion stammen.


Konsequenzen für die Region und Kunden

Bei frischen Waren sollen sogar nahezu 100 Prozent der Produkte regional sein. Die Eröffnung soll das Einkaufstourismus-Dreieck Schweiz-Deutschland-Frankreich stärken.


Auch Schweizer Kundinnen sollen von den wesentlich günstigeren Preisen profitieren. Allerdings gilt: Nur Mitglieder mit gültigem Abonnement können einkaufen.

Lohnt sich ein Einkauf bei Costco?

Das soll sich lohnen, berichtet «MSN» und bezieht sich damit auf eine Recherche von «Blick». So soll Cola bei Costco um 6,5 Prozent billiger sein, bei Windeln sind es sogar 32,5 Prozent.

Auch Rasierklingen wie die Gillette Mach 3 Turbo sollen bei dem US-Supermarkt über 44 Prozent sein, die man spart. Ähnlich ist es bei Always Slipeinlagen, die rund 8 Rappen das Stück günstiger sind.

Das neue Warenhaus ist Teil von Costcos Expansionsplan in Europa. In Frankreich sind 15 Standorte geplant, zudem will das US-Unternehmen bald auch in Deutschland wachsen, schreibt die «Handelszeitung».





"USA" mit 15% Zöllen gegen die Schweiz am 22.11.2025:
Tiefere Zölle laut Bundesrat Parmelin wohl ab Dezember in Kraft
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/tiefere-zolle-laut-bundesrat-parmelin-wohl-ab-dezember-in-kraft-67068277

Keystone-SDA - Bern - Nach dem Zoll-Deal mit den USA stellt sich die Frage: Wann werden die Zölle gesenkt? Darauf gibt es nun eine vorläufige Antwort – im Dezember.



Verdacht Antifa-Terror in der Schweiz am 23.11.2025: gegen das Buch "Schattenseiten der Migration":
Buch von Frank Urbaniok
: Orell Füssli streicht Lesung nach linken Protestaufrufen

https://www.20min.ch/story/buch-von-frank-urbaniok-orell-fuessli-sagt-lesung-aus-sorge-um-die-sicherheit-ab-103455337

Frank Urbaniok wollte in Basel sein neues Buch über Migrationspolitik und Ausländerkriminalität vorstellen. Nach Kritik und Demonstrationsaufrufen aus linken Kreisen wurde die Lesung nun abgesagt.

    Der Psychiater Frank Urbaniok sollte nächste Woche sein Buch in Basel vorstellen.
    Im Buch «Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen» kritisiert er die Migrationspolitik der Schweiz und Deutschlands.
    Mehrere linke Gruppen riefen zu Protesten gegen die Veranstaltung auf.
    Orell Füssli sagte die Lesung nun ab.





Es wird behauptet in der Schweiz 24.11.2025: 30 Milliarden Franken pro Jahr verloren wegen "Bürokratie":
Wirtschaft fordert Abbau: Studie: Schweizer Firmen verlieren 30 Milliarden wegen Bürokratie

https://www.20min.ch/story/wirtschaft-schweiz-buerokratie-kostet-unternehmen-30-milliarden-franken-jaehrlich-103456608

Mit effizienteren Behördenprozessen könne eine Menge Geld gespart werden, wie eine neue Studie zeigt. Wirtschaftsverbände fordern deshalb Entlastung und einen «umfassenden Bürokratieabbau».
  • Schweizer Firmen verlieren viel Geld durch Bürokratie.
  • Dies zeigt eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsverbands Economiesuisse.
  • Jährlich könnten über 30 Milliarden Franken eingespart werden.
  • Wirtschaftsverbände fordern deshalb einen umfassenden Bürokratieabbau.

In der Schweiz herrscht zu viel Bürokratie: Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die vom Wirtschaftsverband Economiesuisse in Auftrag gegeben wurde.

Der zunehmende Fachkräftemangel sowie internationale Unsicherheiten setzen Schweizer Unternehmen «spürbar unter Druck», wie der Verband zusammen mit dem Gewerbeverband (SGV), dem Arbeitgeberverband (SAV) und dem Bauernverband (SBV) in einer gemeinsamen Medienmitteilung schreibt.

Die «Regulierungs- und Bürokratielast» steige für Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe jedoch weiter an. In der vergangenen Legislatur seien 203 Gesetze und Verordnungen geschaffen oder angepasst worden – auch in der jetzigen Legislatur steige die Zahl der Vorschriften.

30 Milliarden Franken seien mit Bürokratieabbau vermeidbar

Die Studie der BSS Volkswirtschaftliche Beratung AG und des ifo Instituts zeige, dass die Schweiz im internationalen Vergleich «erhebliches Verbesserungspotenzial» in der Effizienz behördlicher Prozesse aufweise. Die Verwaltungsprozesse in skandinavischen Ländern wie Schweden oder Dänemark wären «deutlich effizienter und digitaler». «Hätte die Schweiz vor zehn Jahren eine international vergleichbare Entbürokratisierung durchgeführt, würde das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt dadurch heute um rund fünf Prozent höher liegen», heisst es in der Medienmitteilung.

Konkret zeige der Vergleich, dass über 30 Milliarden Franken an «Bürokratiekosten» jedes Jahr vermeidbar wären. Gemäss einer Hochrechnung des SGV betrügen die gesamten Regulierungskosten rund 80 Milliarden Franken. «Regulatorische Anforderungen und Bürokratie sind das grösste Wachstumshemmnis für Schweizer Unternehmen», schreiben die Studienautoren.

Über 55'000 Vollzeitstellen könnten abgebaut werden

Gemäss der Studie würde ein «umfassender Bürokratieabbau» kleine, mittlere und grosse Unternehmen sowie Landwirtschaftsbetriebe gleichermassen entlasten – und er würde dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Denn viele Mitarbeitenden verbrächten heute «einen zu grossen Teil ihrer Arbeitszeit» mit administrativen Pflichten. Reduziere man die vermeidbaren Aufwände, könnten gemäss Studie rund 55'900 Vollzeitstellen abgebaut und das Personal stattdessen für «produktive Tätigkeiten» eingesetzt werden.

Die Verbände fordern nun Bundesrat, Parlament und Verwaltung auf, «konsequent zu handeln» und den Bürokratieabbau bis Ende der aktuellen Legislatur voranzutreiben. «Die Wirtschaft braucht jetzt spürbare Entlastung», betont Economiesuisse-Präsident Christoph Mäder. Die Verbände forderten etwa eine Digitalisierung aller Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung, einen «Marschhalt» bei neuen Nachhaltigkeitsregulierungen und ein «Umdenken» bei den Umwelt- und Energieregeln. Zudem brauche es eine strukturelle Reform der AHV. Nur so bleibe die Schweiz «wettbewerbsfähig und innovativ», so Mäder.






nau.ch
Spionage mit Videokameras in Zürich am 26.11.2025: Verwaltungsgericht hat etwas dagegen:
Überwachung: Gericht schränkt Kanton Zürich bei Videoüberwachung ein

Fototext: Der Kanton Zürich scheitert mit Plänen zur Videoüberwachung öffentlicher Gebäude.

Keystone-SDA Regional - Der Kanton Zürich darf seine Gebäude nicht wie geplant überwachen: Kameras dürfen weder den öffentlichen Raum filmen noch identifizierende Bilder liefern [...] hat das Verwaltungsgericht entschieden.

Geklagt hatte eine Angestellte des Kantons, wie es in einem kürzlich publizierten Entscheid des Verwaltungsgerihts heisst. Die vorgesehene Überwachung sei als "schwerwiegende Beschränkung der Privatsphäre einzustufen", heisst es im Urteil. Der Regierungsrat hatte im Sommer 2024 eine Verordnung fÜr die möliche Videoüberwachung der rund 1400 kantonalen Immobilien erlassen.




Krimineller Bundesrat am 27.11.2025: VERWEIGERT Familienförderung - aber will noch mehr Einwanderung, um die Schweiz zu zerstören:
"Ohne Zuwanderung vergreist die Schweiz"
https://www.srf.ch/news/schweiz/die-10-millionen-schweiz-neuer-bericht-des-bundes-ohne-zuwanderung-vergreist-die-schweiz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123645

Der Bund wägt Chancen und Risiken der 10-Millionen-Schweiz ab - und findet: Die Zuwanderun ghilft, Probleme zu lösen.


Kommentar:

Ist mehr Zuwanderung tatsächlich die richtige Antwort für dieses evidente Problem?

Meiner Ansicht nach ganz sicher nicht. Das kann nur von Leuten ins Auge gefasst werden, die nur bis zu ihrer Nasenspitze denken und deren unsere geliebte Schweiz als SCHWEIZ egal ist.

Ich persönlich sehe da ganz andere Ansätze. Man könnte z. B. Leuten mit Schweizer Pass und Niedergelassenen, die keine Kinder haben, die Hälfte der AHV streichen, da sie ja nichts dazu beitragen dass auch in Zukunft durch ihre Nachkommen Geld in die AHV fliesst. Oder man könnte gezielte Familienförderung betreiben, wie es z. B. in Ungarn gemacht wird.






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