Die Schweizer
sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken,
Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne
Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.
Und die satanistischen Organisationen sind immer
noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem
auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...
Neuer Kleber am 1.10.2025: Selbständiger
Mensch bleiben ohne Handy-Sucht! [7]
Lotto
spielen in der Schweiz am 28.10.2025:
1,3 Milliarden sind im Lotteriefonds
und die Politik verwendet einen
kleinen Teil nur für Kultur, Sport und
Denkmäler (?!): Die Kantone wissen nicht, wohin mit
all dem Lotto-Geld - die Lotteriefonds
quellen über
Bei
der Interkantonalen Geldspielaufsicht
ist man darüber nicht beunruhigt: "Es
gibt keine Verpflichtung, die
Swisslos-Gelder innerhalb einer
bestimmten Zeit auszugeben", sagt
Vizedirektor Patrik Eichenberger.
Schlussfolgerung: Die 33% Armen in der
Schweiz leiden lassen ist das Prinzip der
Herrschenden in der Schweiz.
SOS144-Rettungskarte:
Garantiert 0 Kosten bei Krankenwagen:
Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken
(Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr
Informationen unterwww.sos144.choder
+41 31 914 41 44.
CH-Zollidiot
Trump am 7.9.2025: Winzer Parmelin in
den "USA": Trump soll Verordnung zur
Aufhebung von Goldzöllen schon
unterschrieben haben: Guy Parmelin in Washington: Trump soll
Goldzölle streichen
https://www.nau.ch/news/schweiz/guy-parmelin-in-washington-trump-soll-goldzolle-streichen-67040213
Belinda Schwenter - Bern - Am Freitag
ist Bundesrat Guy Parmelin für
Zollstreit-Verhandlungen nach Washington
gereist. Die Gespräche sollen einen
Fortschritt bewirkt haben.
Guy Parmelin traf sich
am Freitag mit Vertretern der US-Regierung
in Washington.
Das Treffen könne als
Fortschritt gewertet werden, sagt Rahul
Sahgal.
So soll Donald Trump
etwa die Zölle auf Gold streichen.
Am Freitag traf sich Wirtschaftsminister
Guy Parmelin mit Vertretern der
US-Regierung in Washington. Er führte
Gespräche mit Handelsminister Howard
Lutnick, Finanzminister Scott Bessent und
dem Handelsbeauftragten Jamieson Greer.
Die Gespräche sind Teil der zweiten
Verhandlungsrunde im Zollstreit mit den
USA. Und die ersten Aussagen des Schweizer
Bundesrates tönten bereits
vielversprechend.
I held constructive
meetings in Washington with Secretary of
Commerce Howard Lutnick, Secretary of the
Treasury Scott Bessent & Trade
Representative Jamieson Greer. Switzerland
sees real opportunity ahead for both
countries and is committed to deepening
our economic partnership.
pic.twitter.com/mJWKvs0dJ5
— Guy Parmelin
(@ParmelinG) September 5, 2025
Auf X hat Guy Parmelin in der Nacht auf
Samstag von einem «konstruktiven Treffen»
berichtet. Die Schweiz sehe gute
Möglichkeiten für beide Länder und wolle
die Partnerschaft stärken. Die Details
dieser Gespräche sind jedoch noch nicht
bekannt.
Treffen von Guy Parmelin und US-Vertretern
als «Frühlingszeichen»
Ob die Gespräche wirklich etwas gebracht
haben und Trump die Zölle auf Schweizer
Produkte senkt, ist bisher noch nicht
klar. Rahul Sahgal, CEO der Handelskammer
Schweiz – USA, tönt aber positiv. Es sieht
das Treffen von Parmelin mit drei
Kabinettsmitgliedern als
«Frühlingszeichen».
Es zeige, dass die Verhandlungen wieder
auf politischer Ebene stattfinden – nicht
mehr technisch. Zum «Tagesanzeiger» sagt
er: «Das kann als Fortschritt gewertet
werden, sollte aber auch nicht
überbewertet werden.»
Guy Parmelin reiste für
Zollstreit-Verhandlungen nach Washington.
(Archivbild)
Guy Parmelin reiste für
Zollstreit-Verhandlungen nach Washington.
(Archivbild) - keystone
Der Ausflug könnte Fortschritte gebracht
haben.
Der Ausflug könnte Fortschritte gebracht
haben. - keystone
So sollen die Goldzölle von Donald Trump
gestrichen werden. (Symbolbild)
So sollen die Goldzölle von Donald Trump
gestrichen werden. (Symbolbild) - keystone
Donald Trump soll dafür bereits eine
Verordnung unterzeichnet haben.
(Archivbild)
Donald Trump soll dafür bereits eine
Verordnung unterzeichnet haben.
(Archivbild) - keystone
Bereits anfangs August reisten Karin
Keller-Sutter und Guy Parmelin für
Zoll-Gespräche in die USA.
Bereits anfangs August reisten Karin
Keller-Sutter und Guy Parmelin für
Zoll-Gespräche in die USA. - keystone
Ein wichtiger Schritt scheint bereits
gemacht: US-Präsident Donald Trump hat
eine Verordnung unterzeichnet, welche die
Zölle auf Gold streicht. Für die Schweiz
ist dies besonders relevant.
Im letzten Jahr trugen Goldlieferungen
massgeblich zum Handelsdefizit der
Vereinigten Staaten gegenüber der
Eidgenossenschaft bei. Fast 40 Milliarden
Franken betrug dieses Defizit.
Keine Zölle mehr für bestimmte Exporte
Christoph Wild, Präsident der Vereinigung
der Schweizer Edelmetallfabrikanten und
-händler zeigt sich optimistisch: «Wir
gehen davon aus, dass jetzt sämtliche
Goldprodukte zollbefreit sein werden»,
sagt er zum «Tagesanzeiger». Er sehe dies
als positives Zeichen für den
Edelmetallmarkt – sowohl national als auch
international.
Denkst du, Guy Parmelin kann bei Trump
etwas bewirken?
Zudem soll die neue Zollverordnung
Ausnahmen für Länder, die ein
Handelsabkommen mit den USA abschliessen,
beinhalten. Diese müssen dann keine Zölle
mehr für bestimmte Exporte bezahlen.
Davon könnte insbesondere Schweizer
Pharmakonzerne und Flugzeughersteller wie
Pilatus profitieren. Vorausgesetzt, es
kommt zu einer Einigung zwischen dem
Bundesrat und Trump.
Schweiz nur noch kindisch am
9.9.2025: damit die Polizei noch mehr Arbeit
hat:
Bund greift durch: Polizei darf bei Fahnundgen
die Hautfarbe nicht mehr angeben:
Der Bund hat den Kantonspolizeien untersagt,
Hautfarbe im nationalen Fahndungssystem zu
verwenden.
https://www.blick.ch/politik/bund-greift-durch-polizei-darf-bei-fahndungen-die-hautfarbe-nicht-mehr-angeben-id21211654.html
Polizei in der Schweiz am
10.9.2025: darf keine Hautfarben mehr
registrieren - wegen einer einzigen Beschwerde -
aus dem Ausland (!): Hautfarbe im Fahndungssystem Ripol gestrichen
https://www.20min.ch/story/schweiz-polizei-darf-hautfarbe-bei-fahndung-nicht-mehr-eintragen-103411680
Reto Bollmann - Die
Polizei darf die Hautfarbe von gesuchten
Personen nicht mehr im Fahndungssystem Ripol
erfassen. Grund dafür ist eine Beschwerde aus
dem Ausland.
Polizisten dürfen im Fahndungssystem Ripol keine
Hautfarbe mehr erfassen. Grund ist die Beschwerde
einer ausländischen Behörde.
Seit Freitag dürfen Polizistinnen und Polizisten
in der Schweiz die Hautfarbe gesuchter Personen
nicht mehr ins nationale Fahndungssystem Ripol
eintragen. Den Polizeikorps wurde per Schreiben
mitgeteilt, der Bund habe das Merkmal aufgrund
einer «offiziellen Beschwerde» einer ausländischen
Behörde entfernen müssen, wie der «Blick»
berichtet.
Im Schreiben, welches dem «Blick» vorliegt, heisst
es, die Hautfarbe müsse «in der heutigen
vielschichtigen Gesellschaft kritisch hinterfragt
werden». Das Problem sei, dass sie als Merkmal
unterschiedlich wahrgenommen werde und deshalb
nicht eindeutig definierbar sei.
Merkmal wird in weniger als einem Prozent der
Fälle verwendet
Gemäss Bund werde das Merkmal in weniger als einem
Prozent der Einträge im Fahndungssystem überhaupt
genutzt. Sorgen, wonach die Ermittlerinnen und
Ermittler nun unnötig eingeschränkt werden, seien
demnach kaum begründet. Auch gibt das Fedpol an,
das Element werde in internationalen
Fahndungssystemen nicht verwendet und gelte als
wenig präzise, auch weil immer häufiger
Bildmaterial von Täterschaften verfügbar sei.
Was denkst du über die Entscheidung, die Hautfarbe
aus dem Fahndungssystem zu entfernen?
Ich finde es gut, da es Diskriminierung verhindern
kann.
Ich denke, es wird keinen grossen Unterschied
machen.
Ich denke, das Merkmal sollte beibehalten werden.
Ich möchte nur die Resultate sehen.
8369 Abstimmungen
Sogenanntes Racial Profiling, also Fälle, in denen
Behörden Menschen nicht aufgrund ihres Verhaltens,
sondern wegen ihrer Hautfarbe, ethnischen
Zugehörigkeit, Religion oder Herkunft ins Visier
nehmen, wird in der Schweiz schon länger
diskutiert. So kam das Schweizerische
Kompetenzzentrum für Menschenrechte im Jahr 2017
zum Schluss, dass Fahndungs- oder
Personenbeschreibungen nicht allein auf Hautfarbe
oder eine zugeschriebene ethnische Herkunft
reduziert werden dürfen.
WIESO fehlt beim Fedpol Personal
am 11.9.2025? Verdacht: Weil sie mit
minderwertigen, kleinen Fällen ihre Zeit
vergeuden! Fedpol: Schwere Kriminalfälle bleiben liegen –
weil Personal fehlt
https://www.nau.ch/news/schweiz/fedpol-schwere-kriminalfalle-bleiben-liegen-weil-personal-fehlt-67042677
Fototexte:
Eva
Wildi-Cortez ist neue Direktorin beim Fedpol.
Ein Fedpol-Beamter bewacht den Eingang zum
Nationalratssaal im Bundeshaus.
Justiz- und Polizeiminister Beat Jans ist in
letzter Instanz für das Fedpol zuständig.
Der Artikel:
Stephan Felder - Bern - Die Eidgenössische
Finanzkontrolle warnt: Dem Fedpol fehlt
Personal. Schwere Kriminalfälle können nicht
mehr verfolgt werden.
Eine Analyse zeigt: Dem Fedpol
fehlt Personal, besonders bei der
Bundeskriminalpolizei.
Rund 20 Verfahren gegen
kriminelle Organisationen bleiben seit Mitte 2024
hängig.
Die Politik und die neue
Direktorin Eva Wildi-Cortés wollen Gegenmassnahmen
einleiten.
Geldwäscherei, internationaler Drogenhandel oder
Cyberangriffe – in solchen Fällen wird das
Bundesamt für Polizei, Fedpol, aktiv. Die Behörde
unterstützt die Kantonspolizeien, führt aber auch
eigene Ermittlungen durch.
Eine Untersuchung der Eidgenössischen
Finanzkontrolle (EFK) zeigt nun grosse Defizite.
Laut der EFK fehlt dem Fedpol ausreichend
Personal, um die wachsenden Herausforderungen zu
bewältigen.
«Innere Sicherheit der Schweiz beeinträchtigt»
«Das geht so weit, dass die innere Sicherheit der
Schweiz beeinträchtigt ist», sagt
Untersuchungsleiter Daniel Hasler von der EFK.
Zwar hat das Bundesamt für Polizei in den letzten
Jahren Stellen erhalten. Diese flossen jedoch
hauptsächlich in Stabs- und
Querschnittsfunktionen, nicht in die Ermittlungen.
«Das führt dazu, dass diese Ressourcen für die
Ermittlungen fehlen», erklärt Hasler.
Soll das Fedpol mehr Stellen zugesprochen
erhalten?
Besonders betroffen ist die Bundeskriminalpolizei.
Dort fehlen Ermittler, um schwere Kriminalfälle
konsequent zu verfolgen. So blieben Mitte 2024
rund 20 Strafverfahren gegen kriminelle
Organisationen hängig.
Die EFK verweist auch auf ein Ungleichgewicht mit
der Bundesanwaltschaft. Diese stockte ihr Personal
seit 2019 um knapp 20 Prozent auf.
Fedpol teilt Einschätzung grundsätzlich
Für die Bundeskriminalpolizei gab es dagegen keine
Verstärkung. Die EFK fordert eine bessere
Abstimmung zwischen den beiden Behörden.
Das Fedpol teilt die Einschätzung grundsätzlich.
«Wir anerkennen, dass die
Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen der
Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei
in der strategischen Personalplanung zu wenig
berücksichtigt wurde. Eine Überarbeitung dieser
Vereinbarung ist in Planung», heisst es in einer
Stellungnahme.
Die Finanzkontrolle kritisiert zudem die
Führungskultur beim Bundesamt für Polizei. «Wir
empfehlen, auch die Entscheidungsbefugnisse zu
überprüfen und Kompetenzen dort zu stärken, wo sie
gebraucht werden», sagt Hasler.
Seit Februar 2025 leitet Eva Wildi-Cortés das
Fedpol. Die Behörde erklärt, sie wolle die
Empfehlungen der EFK ernst nehmen und soweit
möglich umsetzen.
Auch aus der Politik kommt Unterstützung. Die
zuständige Nationalratskommission überwies einen
Vorstoss, der mehr Personal für das Bundesamt für
Polizei fordert.
Verdacht zionistischer
Terror in der Schweiz am 11.9.2025:
mit Laborfleisch mit dem Buchstaben
"Aleph": Partner der Migros: Bald gibts
Laborfleisch made in Kemptthal -
Aleph Farms
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120447
Das israelische Unternehmen Aleph
Farms eröffnet in Kemptthal eine
Produktionsstätte für Laborfleisch.
Dafür kooperiert es mit der Migros.
Die Lebensmittelindustrie forscht am
Fleisch aus dem Labor. Nun baut einer
der Pioniere in diesem Bereich die
europäische Produktion in der Schweiz
auf. Das israelische Unternehmen Aleph
Farms siedelt sich in Kemptthal ZH an.
Am Donnerstag gab der
Laborfleisch-Züchter die
Unterzeichnung einer Absichtserklärung
mit The Cultured Hub bekannt. Hinter
The Cultured Hub steht ein Konsortium
Schweizer Lebensmittel- und
Biotech-Unternehmen – wie die Migros
Industrie, Givaudan und Bühler.
Die Migros will das Fleisch aus
Tierzellen schon länger in die Läden
bringen. Im Gegensatz zu Israel ist
das sogenannte kultivierte Fleisch
aber in der Schweiz noch nicht
zugelassen. Vor zwei Jahren ersuchte
der Detailhändler gemeinsam mit Aleph
Farms eine Verkaufsbewilligung beim
Bund. Aleph-Farms-CEO sagt: «Migros
Industrie ist seit 2019 ein zentraler
strategischer Partner.» Die
Zusammenarbeit soll die
regulatorischen und operativen
Grundlagen für kultiviertes Fleisch in
der Schweiz schaffen.
Nur wenige wollen Laborfleisch
essen
Das In-vitro-Fleisch stammt aus
Tierzellen und wird ausserhalb des
Tierkörpers zu Muskelgewebe gezüchtet,
ohne dass Tiere geschlachtet werden
müssen. Doch die vermeintlich
umweltschonende Produktion von
Laborfleisch verursacht laut einer
Studie mehr CO₂-Ausstoss und braucht
mehr Energie.
Ausserdem ist die Skepsis bei
Konsumentinnen und Konsumenten gross.
Laut einer Umfrage der NGO Swissveg
vom vergangenen Jahr würden nur 30
Prozent der Schweizer Bevölkerung
Laborfleisch essen.
Für die Region sei die Ansiedlung des
Unternehmens aber ein bedeutender
Schritt, heisst es in einer
Medienmitteilung des Kantons. Carmen
Walker Späh, Regierungsrätin und
Vorsteherin der Zürcher
Volkswirtschaftsdirektion, sagt: «Ich
freue mich schon heute auf die vielen
Innovationen in der Food-Tech, die
Aleph Farms im Kanton Zürich
vorantreiben wird.»
Mit dem Unternehmen sei Kemptthal auf
dem direkten Weg zum Hub für
Food-Innovation der Schweiz zu werden.
Die Ansiedlung habe auch strategischen
Wert für den Kanton: «Die
Ernährungsbranche ist ein
Zukunftspfeiler einer
widerstandsfähigen Volkswirtschaft»,
so Walker Späh.
Neuer BLICK-Chefredaktor am
11.9.2025: Rolf Cavalli steuert Ringier-Flaggschiff
"Blick" in der Schweiz
https://kress.de/news/beitrag/149533-rolf-cavalli-steuert-ringier-flaggschiff-in-der-schweiz.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120433
Rolf Cavalli wird Chefredaktor beim Blick, dem
publizistischen Flaggschiff von Ringier Medien
WER ist Rolf Cavalli am 11.9.2025: Und er macht
Werbung fÜr die satanistische E-ID
Blick Chef-Redaktor Rolf Cavalli steigt auch in
die Hosen und macht kräftig Werbung für die
äusserst gefährliche E-ID. Der Angriff des Systems
ist total!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120418
mit dem Lügentitel seines Artikels: "Die Schweiz
darf sich digital nicht abhängen lassen"
Die Militarisierung der Jugend in
Zürich am 12.9.2025: Knabenschiessen =
Kinderschiessen: Zürich: Schiessprüfung im Mittelalter: So
entstand das Knabenschiessen
https://www.20min.ch/story/zuerich-schiesspruefung-im-mittelalter-so-entstand-das-knabenschiessen-103412835
Samira
Kunz - Das
Knabenschiessen ist das älteste Zürcher
Volksfest und zieht jährlich bis zu einer
Million Menschen an. Wir erklären dir, woher die
Tradition stammt.
Das Knabenschiessen ist das
älteste Volksfest in Zürich und zieht jährlich
über 800'000 Besucher an.
Ursprünglich diente das
Knabenschiessen der militärischen Ausbildung von
Jungen im Mittelalter.
Seit 1991 dürfen auch Mädchen
teilnehmen, und heute ist etwa ein Drittel der
Teilnehmer weiblich.
Das Knabenschiessen, das älteste Volksfest der
Stadt Zürich, sorgt im Ausland immer wieder für
Erstaunen – und Stirnrunzeln. Trotzdem ist der
Traditionsanlass nicht aus dem Zürich-Kalender
wegzudenken. Über 800'000 Besucherinnen und
Besucher strömen jährlich aufs Albisgüetli, über
4000 Schützinnen und Schützen nehmen beim
Schiesswettbewerb teil.
Die Jugendlichen schiessen mit dem jeweils
aktuellen Gewehr der Schweizer Armee – zurzeit ist
das das Sturmgewehr 90 – auf eine 300 Meter
entfernte Zielscheibe. Der Gewinner oder die
Gewinnerin erhält 5000 Franken, eine Einladung ans
Morgartenschiessen mit Übernachtung und einen Flug
im Armee-Helikopter. Doch warum wird das gemacht?
Heute findet das Knabenschiessen im Albisgüetli
statt.
Militärische Ausbildung im Mittelalter
Das Knabenschiessen geht auf die militärische
Ausbildung von Buben zurück, die bereits im
Mittelalter bezeugt ist, schreibt das Bundesamt
für Kultur. Im Sommer fanden Waffenübungen statt,
die mit einer Art Prüfung endeten: Diese Prüfung
ist heute das «Knabenschiessen». Erstmals in den
Akten vermerkt ist es 1656, damals nahmen 144 teil
und erhielten vom Säckleamt der Stadt versilberte
Gabenpfennige mit blauen und weissen Bändeln.
Bis 1847 fand das Knabenschiessen dort statt, wo
heute der Hauptbahnhof und der Platzspitzpark
sind, und wurde dann ins Sihlhölzli verlegt, wo
die Schützengesellschaft ein neues Schützenhaus
gebaut hatte.
Mädchen dürfen seit 1991 mitmachen
Nach der Stadtvereinigung fand von 1893 bis 1898
kein Knabenschiessen statt, danach wurde es in
einer veränderten Form, wie wir es heute kennen,
wieder aufgenommen. Seit 1899 bis heute wird der
Schiesswettbewerb von der Schützengesellschaft der
Stadt im Albisgüetli organisiert.
Die erste Schützenkönigin, die in Zürich gekrönt
wurde: Rahel Goldschmid gewann das Knabenschiessen
1997.
Damals nahmen 5000 Buben teil. Seit 1991 dürfen
Mädchen mitmachen –und sie tun das auch gerne.
Heute ist rund ein Drittel der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer weiblich und siebenmal wurde eine
Schützenkönigin gekrönt.
Schützenkönig von 1910 wurde Stadtpräsident
Mit 35 Punkten wurde 1910 der damals 14-jährige
Emil Landolt Schützenkönig. Später studierte er
Jura und wurde FDP-Politiker: 1942 kandidierte er
für die Partei für den Stadtrat und war von 1949
bis 1966 Stadtpräsident.
Blatten im Lötschental am
19.9.2025: Der Wiederaufbau startet: Jetzt
startet der Wiederaufbau von Blatten - «Wir
verlassen unsere geliebte Heimat nicht»
https://www.blick.ch/video/aktuell/wir-verlassen-unsere-geliebte-heimat-nicht-jetzt-startet-der-wiederaufbau-von-blatten-id21247655.html
Weniger als vier Monate nach dem verheerenden
Bergsturz hat die Gemeinde Blatten im Walliser
Lötschental am Freitag den Spatenstich für den Bau
eines neuen Dorfs gesetzt. Die symbolische
Handlung fand in der Nähe der Ruine des zerstörten
Gemeindehauses statt.
Schweizer Regierung am 19.9.2025:
für Frühfranzösisch: Frühfranzösisch-Befehl
aus Bern - Bund greift durch
https://www.blick.ch/politik/bund-greift-durch-fruehfranzoesisch-befehl-aus-bern-id21246350.html
Nastasja
Hofmann und Keystone-SDA - In
den Kantonen ist eine Abschaffungswelle des
Frühfranzösisch entbrannt. Jetzt greift der
Bundesrat ein.
Immer mehr Deutschschweizer Kantone wollen das
Frühfranzösisch abschaffen. Innenministerin
Elisabeth Baume-Schneider (61, SP) vermeldete erst
diesen Monat in einem Interview, dass sie diese
Entwicklung «sehr ernst» nehme. Eine Mitteilung
des Bundes zeigt nun: Sie und ihre
Bundesratskollegen meinen es sehr ernst. Sie haben
heute den Frühfranzösisch-Befehl ausgegeben.
Konkret treibt der Bundesrat die Arbeiten für ein
neues Gesetz voran. Dieses soll vorschreiben, dass
an Schweizer Primarschulen eine zweite
Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden
muss. «Nationaler Zusammenhalt gefährdet»
Diesen Eingriff in die kantonale Hoheit über die
Bildung rechtfertigt der Bundesrat durch die
jüngste Entwicklung, welche «die harmonisierte
Schulbildung und den nationalen Zusammenhalt»
gefährde. Ziel des Bundesrates sei es, «die
Bedeutung der Landessprachen und den Austausch
zwischen den Sprachgemeinschaften zu sichern».
Die Regelung werde aber erst greifen, wenn die
Kantone nicht von selbst zu einer Lösung kommen
sollten. Aktuell besteht ein Kompromiss unter den
Kantonen zum frühen Fremdsprachenunterricht. Doch
dieser Kompromiss hat zuletzt zu bröckeln
begonnen. Die Kantonsparlamente von Zürich und St.
Gallen haben eben erst den Ausstieg aus dem
Frühfranzösisch beschlossen. Das Vorpreschen des
Bundesrates dürfte auch als Reaktion darauf
verstanden werden – und könnte andere Kantone von
ähnlichen Vorhaben abhalten.
Diese Varianten werden diskutiert
Konkret kann sich der Bundesrat zwei Varianten
vorstellen, wie er den Artikel 15 des
Sprachengesetzes anpassen könnte:
In Variante eins könnte der bestehende
Harmos-Kompromiss der Kantone im Sprachengesetz
verankert werden. Konkret heisst es darin, dass
zwei Fremdsprachen ab der Primarstufe erlernt
werden: Englisch und eine Landessprache.
In Variante zwei könnten Minimalvorgaben
festgelegt werden. Dies würde den Kantonen einen
grösseren Spielraum ermöglichen.
Und wie steht es um dein Französisch? Teste es
hier im Blick-Französisch-Quiz!
19.9.2025: In Davos gibt es ein
Koscher-Hotel nur für orthodoxe Juden: Davos GR: Koscheres Hotel erhält
antisemitischen Drohbrief
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/schock-in-davos-koscheres-hotel-erhaelt-antisemitischen-drohbrief-id21247328.html
Die schweizer Regierung hat eine Idee
am 26.9.2025: Wohnungen sind wichtiger als "das
Ortsbild": Lockerung beim Ortsbildschutz: Baume-Schneider
löst Blockade bei Tausenden neuen Wohnungen
https://www.blick.ch/politik/lockerung-beim-ortsbildschutz-baume-schneider-will-mehr-wohnungen-und-weniger-buerokratie-id21268819.html
Lucien
Fluri - Co-Ressortleiter Politik - Der
Bundesrat lockert die Regeln für den
Ortsbildschutz, damit mehr Wohnungen gebaut
werden können. Alleine in Zürich geht es um
Tausende Wohnungen, die blockiert sind. Auch
Solaranlagen auf Neubauten sollen künftig
einfacher installiert werden können.
Normalerweise schlägt sich Innenministerin
Elisabeth Baume-Schneider (61) mit
Krankenkassenprämien, AHV oder IV herum. Doch
jetzt musste sie sich zu Bauvorschriften äussern.
Konkret geht es um den Ortsbildschutz.
Baume-Schneiders Bundesamt für Kultur ist
zuständig für ein Dossier, das Architektinnen und
Planer immer wieder einen Strich durch die
Rechnung macht. Das «Bundesinventar der
schützenswerten Ortsbilder», kurz ISOS, sorgt
nämlich nicht nur dafür, dass schöne und
historisch gewachsene Ortsbilder erhalten bleiben.
Es umfasst auch Gestaltungsvorschriften. Kritiker
sagen, es verhindere Neues und trage indirekt zur
Wohnungsknappheit bei. Es geht um Tausende
Wohnungen in der ganzen Schweiz, deren Bau
blockiert ist.
Jetzt will der Bundesrat die Anwendung der
ISOS-Normen vereinfachen und damit Planungs- und
Bauvorhaben beschleunigen. Das hat der Bundesrat
am Freitag beschlossen. «Das Ziel ist es, den
Wohnungsbau und die dazugehörigen Verfahren in den
Kantonen und Gemeinden zu beschleunigen», so der
Bundesrat.
Die Regeln hätten«in Städten wie Zürich zu
namhaften Verzögerungen von Bauvorhaben geführt»,
sagte Baume-Schneider am Freitag vor den Medien.
Sie betonte aber auch: «Durch klar eingegrenzte
Lockerungen stellt der Bundesrat sicher, dass der
Ortsbildschutz im Wesentlichen gewahrt bleibt.»
Einfachere Installation von Solaranlagen
Grundsätzlich soll die Zahl der ISOS-Verfahren
«deutlich reduziert» werden – auf die Fälle, «die
eine unmittelbare Auswirkung auf das Ortsbild
haben». Zugleich soll der Ermessensspielraum klar
definiert werden, den Kantone und Gemeinden bei
der Anwendung des ISOS haben. Darüber hinaus
sollen die vom ISOS geforderten Erhaltungsziele
offener formuliert werden, hält der Bund fest. Bis
in einem Jahr sollen die Änderungen realisiert
sein.
Die Installation von Solaranlagen auf Neubauten
soll erleichtert werden. Nur noch Bewilligungen
von Solaranlagen auf bestehenden Bauten erfordern
eine ISOS-Direktanwendung. Neubauten sollen
ausgenommen sein.
Zum Hintergrund: Kantone und Gemeinden müssen das
Isos berücksichtigen, können aber im Rahmen von
Interessenabwägungen davon abweichen. Betrifft ein
Bauvorhaben eine Bundesaufgabe, müssen sie die
Bestimmungen direkt anwenden. Der Fall ist das
unter anderem bei Neueinzonungen, beim Errichten
von Schutzbauten und wenn der Gewässerschutz
tangiert ist.
Im Isos aufgeführt sind nach Angaben des
Bundesamtes landesweit rund 1200 als wertvoll
beurteilte Siedlungen. Steht ein Ort auf der
Liste, bedeutet das keinen absoluten Schutz.
Vielmehr soll das Inventar eine Entscheidgrundlage
sein und dafür sorgen, dass Schweizer Baukultur
erhalten bleibt.
Leica Präsizionsinstrumente aus
Heerbrugg (Kanton SG) am 26.9.2025: Massenentlassung bei Leica in Heerbrugg SG – 90
Jobs weg - «Unumgängliche Kündigungen»
https://www.blick.ch/wirtschaft/unumgaengliche-kuendigungen-massenentlassung-bei-leica-in-heerbrugg-sg-90-jobs-weg-id21268529.html
Leica Geosystems in Heerbrugg SG entlässt 90
Mitarbeiter. Das Traditionsunternehmen begründet
den Stellenabbau mit anhaltender
Wachstumsschwäche. Die Massenentlassung soll die
strategische Wettbewerbsfähigkeit sichern. Ein
harter Schlag für das St. Galler Rheintal. [...]
Leica Geosystems gehört zum schwedischen
Hexagon-Konzern. Weltweit beschäftigt die Division
Geosystems 4500 Mitarbeitende, 1300 davon in der
Schweiz – allein über 1000 am Hauptsitz in
Heerbrugg. Jetzt schrumpft der Standort – er hat
eine über 100-jährige Tradition – deutlich.
Abstimmung Schweiz am 28.9.2025:
Die E-ID ist nach Kantonen haushoch
durchgefallen: 18 zu 8
blick.ch
Abstimmung Schweiz am 28.9.2025: Die E-ID ist
nach Kantonen haushoch durchgefallen
Herr BR Jans muss in den Schulunterricht 7.
Klasse, um zu lernen, was "Schweiz" ist.
Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK
🌻🔔💪
Abstimmung Schweiz am 28.9.2025: Die E-ID
ist nach Kantonen haushoch durchgefallen [1]
Abstimmung zur E-ID am
28.9.2025: Ein Zwischenresultat - schweizer
Karte
https://t.me/standpunktgequake/208964
Abstimmung zur E-ID am 28.9.2025: Ein
Zwischenresultat - schweizer Karte [2]
Die Betrügereien mit Logarhythmen der
schweizer Regierung am 28.9.2025: Bei
knappen Abstimmungsresultaten wird zugunsten
der Freimaurer-Zwerge manipuliert
https://t.me/standpunktgequake/208965
Jetzt müsst ihr bei der heutigen Abstimmung
zum eID-Gesetz gut beobachten. Wir haben die
gleiche knappe Situation wie bei der
Kampfjet-Abstimmung. Jedesmal wenn das
Resultat knapp ist wie hier 47.5% Ja, 52.5.%
Nein, greift und manipuliert der KI-gesteuerte
Logarythmus der Abstimmungs-Software Scytl
kurz vor dem Abstimmungsende das Resultat in
die von der ReGierung gewünschte Richtung. Ich
gehe stark davon aus, dass dies diesmal bei
systementscheidenden Abstimmungen auch wieder
der Fall sein wird. Es gibt nach wie vor keine
unabhängigen Wahlbeobachter, Notare, welche
alles überwachen und bei knappem Ausgang alles
nochmals von Hand auszählen. Bei der
Auszählung der Gemeinde bis in die
Computereingabe wird sicher sauber gearbeitet.
Doch was innerhalb des Computer geschieht,
entzieht sich unserer Kontrolle und genau dort
kann getrickst werden.
Das ganze direkte Demokratiegefasel könnt ihr
jedenfalls knicken. Alles Lug und Betrug sowie
eine Illusion, welche die Mehrheit glaubt.
Selbst wenn der Betrug offensichtlich ist,
wehrt sich niemand, niemand geht auf die
Strasse, alle sind zu bequem in der rosa
Bubble und lassen es sich gefallen. “Man kann
ja nix dagegen machen” - doch kann man! Somit
wird sich auch nie was ändern und sie können
ihr Agenda-Ding ungehindert und ungebremst
durchziehen.⚡️
Die offizielle Meldung am
28.9.2025:
Verdacht manipuliert mit "äusserst
knapp" am 28.9.2025: Offiziell stimmten 50,39%
für die Handy-Sklaverei: Abstimmung 28. September: Nach
Abstimmungskrimi: E-ID-Vorlage in trockenen
Tüchern
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/eid-eigenmietwert-abstimmung-2025-ticker-2889760.html
-- Das schweizer Stimmvolk nimmt die Vorlage zur
E-ID äusserst knapp an.
-- 50,39 Prozent der Stimmberechtigten, die an die
Urne gegangen sind, haben sich für den
elektronischen Identitätsnachweis ausgesprochen.
-- Dass die Abstimmung auf Messers Schneide stand,
ist überraschend.
-- SRG-Umfragen im Vorfeld der Abstimmung
zeichneten ein stabiles Ja. Die Stimmbeteiligung
bei dieser Vorlage lag bei rund 50 Prozent.
Den Ausschlag gaben die Ja-Mehrheiten in den
grossen Städten. Nur in 7,5 Ständen hiess eine
Mehrheit der Stimmenden die Vorlage gut - in
Zürich, Basel-Stadt, Waadt, Genf, Luzern, Zug,
Freiburg und Tessin. Die restlichen 15,5 Stände
waren dagegen. In absoluten Zahlen hatte das
Ja-Lager einen Vorsprung von etwas mehr als 21.000
Stimmen. 1.384.549 Personen legten ein Ja in die
Urne, 1.363.283 ein Nein.
28.9.2025: Als Beobachter fehlen
mir in der CH 5 Abstimmungen
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE
BANK - 28.9.2025
1. die UNantastbarkeit des Ständemehrs
2. die Bewahrung der Telefonkabinen bzw. neue
Montagen von Münztelefonen an Wänden mit Dach
drüber in geschützten Ecken
3. die Beendigung der Diskriminierung von
Barzahlern am Postschalter, wo gewisse Firmen
zwischen 6 und 9 Franken Gebühren PRO Zahlung
verlangen (nicht nur Swisscom und Salt) - vor dem
Handy-Zeitalter gab es auch KEINE Gebühren am
Postschalter, und diejenigen, die die Handynetze
am meisten belasten, sind die Handy-Jundies und
nicht die Barzahler
4. JEGLICHES VERBOT einer weiteren Annäherung an
diese kriminelle Kriegs-EU, weil in der EU eine
Friedenspolitik nachweislich FEHLT, sondern es
wird eine Provokation nach der anderen inszeniert
(FAKE-Drohnen).
5. Das Grundrecht auf 8m2 mit einem möblierten
Container mit Lampe, Kochen und Internet gratis.
z.B. alte Eisenbahnwagen umbauen.
Die Schweiz leistet sich 25% Arme oder an der
Armutsgrenze lebende Personen, also muss da was
geschehen. Die Schweiz verschrottet alle alten
Eisenbahnwagen. Warum überhaupt?
28.9.2025: Zweimal Ja: E-ID
ultraknapp angenommen – Eigenmietwert wird
abgeschafft
https://www.blick.ch/politik/heute-gilt-es-ernst-ab-12-uhr-sind-die-resultate-da-kommt-die-e-id-und-verschwindet-der-eigenmietwert-id21271377.html
Der
Eigenmietwert wird abgeschafft, die E-ID
kommt: Am Sonntag entschieden die
Schweizerinnen und Schweizer an der Urne
über die beiden umkämpften Vorlagen. In
diesem Ticker kannst du den
Abstimmungskrimi nachlesen.
Verdacht
Manipulation durch KI-Logarhythmus am 28.9.2025:
so dass bei "knappen Resultaten" die kr.
Freimaurer-WEF-Regierung immer gewinnt: Die
Software "Scytl": Resultate
der Abstimmungen vom 28. September
in der Schweiz
Hier finden Sie die Resultate der
Abstimmung vom 28. September 2025 in
der Schweiz über E-ID und Abschaffung
des Eigenmietwerts.
https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-politik/resultate-der-abstimmungen-vom-28-september-2025-in-der-schweiz-eigenmietwert-e-id/89954993
https://t.me/standpunkt/53525
Jetzt müsst ihr bei der heutigen Abstimmung
zum eID-Gesetz gut beobachten. Wir haben die
gleiche knappe Situation wie bei der
Kampfjet-Abstimmung. Jedesmal wenn das
Resultat knapp ist wie hier 47.5% Ja, 52.5.%
Nein, greift und manipuliert der KI-gesteuerte
Logarythmus der Abstimmungs-Software
Scytl kurz vor dem Abstimmungsende
das Resultat in die von der ReGierung
gewünschte Richtung. Ich gehe stark davon aus,
dass dies diesmal bei systementscheidenden
Abstimmungen auch wieder der Fall sein wird.
Es gibt nach wie vor keine unabhängigen
Wahlbeobachter, Notare, welche alles
überwachen und bei knappem Ausgang alles
nochmals von Hand auszählen. Bei der
Auszählung der Gemeinde bis in die
Computereingabe wird sicher sauber gearbeitet.
Doch was innerhalb des Computer geschieht,
entzieht sich unserer Kontrolle und genau dort
kann getrickst werden.
Das ganze direkte Demokratiegefasel könnt ihr
jedenfalls knicken. Alles Lug und Betrug sowie
eine Illusion, welche die Mehrheit glaubt.
Selbst wenn der Betrug offensichtlich ist,
wehrt sich niemand, niemand geht auf die
Strasse, alle sind zu bequem in der rosa
Bubble und lassen es sich gefallen. “Man kann
ja nix dagegen machen” - doch kann man! Somit
wird sich auch nie was ändern und sie können
ihr Agenda-Ding ungehindert und ungebremst
durchziehen.⚡️
——
Für weitere Informationen abonniere gratis die
Kanäle von StandPunkt:
29.9.2025: Kleine Korrektur
aus Lungern (Kanton Luzern): Vom Sonntag: Kanton Luzern korrigiert
Abstimmungsergebnisse
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/vom-sonntag-kanton-luzern-korrigiert-abstimmungsergebnisse-id21276743.html
Der Kanton Luzern hat die am Sonntag
ermittelten Ergebnisse zu den eidgenössischen
Vorlagen korrigieren müssen. Grund dafür ist,
dass in Luthern 118 auf dem Postweg
eingegangene Abstimmungscouverts nicht
ausgezählt worden sind.
E-ID in der Schweiz??? am
29.9.2025: Der Jansli hat ein Finanzproblem mit
seiner E-ID: Nicht nur Swisscom hat gespendet,
sondern auch Economie Suisse - Manager vieler
Organisationen - "Stiftung für direkte
Demokratie" - Swiss Cigarette: Aufrecht deckt auf: Die grossen Sponsoren der
E-ID
https://t.me/standpunktgequake/209066
Wer finanziert eigentlich die Abstimmungskampagne
für die E-ID? Aufrecht Schweiz deckt die aktuell
grössten Spender auf:
CHF 203'300.— durch Economie Suisse,
dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft
CHF 150'000.- Spende + CHF 28'800.-
Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland,
geleitet durch Manager von CSS, Elca,
Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft,
Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung,
Swisscom, TWINT, UBS,UNICEF, World Economic
Forum und der SRG sowie einem FDP-Nationalrat
CHF 100'000.- (budgetiert) von der Stiftung
für direkte Demokratie
CHF 40'000.- von Swiss Cigarette,
dem Schweizer Branchenverband der Hersteller und
Vermarkter von Zigaretten
CHF 30'000.- von Swisscom
⁉️Qui bono? Die E-ID ist der letzte Baustein für
ein Schweizer Sozialkreditsystem. Der Digitalzwang
würde damit befeuert, niemand hätte mehr das Recht
auf ein analoges Leben! Die E-ID bedeutet das Ende
unserer Freiheit! Quelle
(https://x.com/AufrechtBern/status/1963618832695923198)
Widerstand gegen die
E-ID-Versklavung in der Schweiz am 29.9.2025:
Klar die Verwaltung einfordern, dass sie BLEIBT! Nach der E-ID-Abstimmung: Jetzt nicht locker
lassen!
https://www.vereinwir.ch/e-id-das-perfekte-ergebnis-warum-die-schweiz-nichts-anderes-liefern-durfte/
https://t.me/standpunktgequake/209079
Das knappe Ja zur E-ID bedeutet: Die Schweiz hat
geliefert, was international erwartet wurde. Denn
was auf dem Papier „freiwillig“ klingt, kann
schnell zum digitalen Zwang werden.
👉 Darum braucht es jetzt klare Forderungen –
direkt in unseren Gemeinden:
☝🏻Analoge Wege sichern: Papier & Schalter
dürfen nicht abgebaut oder verteuert werden.
☝🏻Jährliche Transparenzberichte: Wer hat deine
E-ID wann und warum abgefragt? Das muss öffentlich
sein.
☝🏻Keine Zwangs-E-ID: Kein Service darf
ausschliesslich digital zugänglich sein.
☝🏻Öffentliche Prüfungen: Quellcode, Prozesse
& Register müssen durch unabhängige Bürger
überprüfbar sein.
💡 Merkt euch: „Freiwillig“ ist nur so lange
freiwillig, wie es echte Alternativen gibt. Sobald
wichtige Dienste nur noch mit E-ID funktionieren,
wird aus der Komfortzone ein digitaler Käfig.
Jetzt ist der Moment, diese Sicherungen
einzufordern – bevor sich die Tür hinter uns
schliesst.
E-ID-Abstimmung am 29.9.2025: war
gigantischer Abstimmungsbetrug, damit der
Bundesrat Jansli (Umweltschützer, mehr ist er
nicht!) nicht verliert - Verdacht Wahl-Software
aus den "USA": Schweizer E-ID-Abstimmung: Nur
Wählernanipulation oder Wahlbetrug? Live aus
Minsk
https://www.youtube.com/watch?v=-2UnDirE2CE --
YouTube-Kanal: Stricker
TV -- hochgeladen am 29.9.2025
Klarer Wahlbetrug.
Die Wahl-Software, welche auch "Biden" zur
"Wahl" verholfen haben, sind seit langer
Zeit auch bei uns in der Schweiz im Einsatz
(natürlich bedient aus dem Ausland, damit
angeblich kein CHer Straftatbestand
generiert wird). Seit mindestens der
RTVG-Abstimmung wird hierzulande nach Strich
und Faden manipuliert. Und die Kabale konnte
diese spezielle Abstimmung nicht sausen
lassen. Interessant auch, wie zB Rimoldi
gestern alle entsprechenden Kommentare
gelöscht habe. Es trennt sich immer mehr die
Spreu vom Weizen. Gut so.
30.9.2025: Weitere Kommentare
Michael Palomino
vor 27 Sekunden
Der Verein "digitalswitzerland" scheint ein ganz
gefährlicher Datensammel+Datenverkauf-Verein zu
sein, der die CH-Bevölkerung "chinesisch"
versklaven will.
Michael Palomino
vor 0 Sekunden
Hier ist eine Spendenliste von "Spendern", die die
E-ID-Propaganda unterstützt haben -- Verdacht
Datenverkauf-Profite (!!!): EconomieSuisse --
digitalswitzerland (mit Managern von CSS, Elca,
Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros,
Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT,
UBS,UNICEF, World Economic Forum und der SRG + 1
FDP-Nationalrat) - Stiftung für direkte Demokratie
- Swiss Cigarette - Swisscom
Hier ist die Meldung: Aufrecht deckt auf: Die
grossen Sponsoren der E-ID https://t.me/standpunktgequake/209066
Wer finanziert eigentlich die Abstimmungskampagne
für die E-ID?
Aufrecht Schweiz deckt die aktuell grössten
Spender auf:
CHF 203'300.— durch Economie Suisse, dem
Dachverband der Schweizer Wirtschaft
CHF 150'000.- Spende + CHF 28'800.-
Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland,
geleitet durch Manager von CSS, Elca, Google, IBM,
Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar,
Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT,
UBS,UNICEF, World Economic Forum und der SRG sowie
einem FDP-Nationalrat
CHF 100'000.- (budgetiert) von der Stiftung für
direkte Demokratie
CHF 40'000.- von Swiss Cigarette, dem Schweizer
Branchenverband der Hersteller und Vermarkter von
Zigaretten
CHF 30'000.- von Swisscom
Die Schweiz ist nun eine E-ID-Mafia - und die
Migros ist dabei. Es isch zum Chotze!
@ae814
vor 18 Stunden
Wäre das Resultat umgekehrt so knapp ausgefallen,
gäbe es sicher eine neue Abstimmung oder eine
Nachzählung.
Das Volk ist am Vollverblöden!
70
@Froschkoengin1954
vor 17 Stunden
Wahlbetrug ganz klar! Bitte nachrechnen! Jans
durfte nicht verlieren, sonst hätte es Rüge
von ganz oben gegeben!
52
@DJ-RASH
vor 18 Stunden (bearbeitet)
Eigentlich gehört der Ständerat vor Gericht. Er
darf doch solche Entscheide nicht selber treffen!
Wo sind wir denn?!
45
@SeelenTaucher-d6s
vor 13 Stunden
Leider geht die schöne Schweiz immer mehr kaputt,
so wie ganz Europa. Alles eine Agenda, meiner
Meinung.
13
@wass-ymann2880
vor 16 Stunden
ich kenne keinen schwantz der ja gestimmt hat..
zum chotze...
41
@nictomsi2244
vor 11 Stunden
Hätten Wahlen oder Abstimmungen eine echten
Einfluss, währen sie verboten.
Jede Abstimmung in der CH ist gefälscht🧐
9
@alexabasco2977
vor 12 Stunden (bearbeitet)
Habe starkes Gefühl man hat die Schweiz explizit
dazu ausgesucht, sowie man uns auch in diese
Verbrecher WHO mit Absicht geworfen hat ....!! Die
WHO wo fast die ganze WELT weiss, WAS diese im
Sinne hat !!!! Warum muss ich mir als Schweizerin,
von ein Äthiopier, der nicht einmal ein Arzt ist,
sagen lassen , WANN ich krank sei
?????? Hat die EU ihre Finger im
Spiel, sowie in der Moldau ?????? Soll die Schweiz
quasi als ZUGPFERD dienen ??? Mir wird's
übel !
9
@retoklauser5906
vor 13 Stunden
Daran sieht man das Covid nur einen Nutzen hatte:
Test für die Digitalisierung.
14
@weitsichtrecherchiereselbe3293
vor 16 Stunden
Danke für Deinen Mut Danuel. Hier herrschen
Freimaurer und unfassbar viele Böse Menschen ohne
Glauben und ohne Würde.
26
@albertschuler627
vor 15 Stunden
WILLKOMMEN IN DER SKLAVEREI !!!! ☠☠💀💀☠☠
22
@southernlights3682
vor 11 Stunden
200%ig Wahlbetrug, ist doch ganz klar. Saemtliche
Staenderaete, Nationalraete und Bundesraete
fristlos entlassen und neue Wahlen einberufen. Und
bitte frische Einbuergerungen sofort stoppen!!!
4
@donmarcolino2868
vor 14 Stunden
Die Fehlerquote bei Nationalen Abstimmungen ist
2%! Noch Fragen..? 🤡🤡🤡
11
@RuediMuffler
vor 16 Stunden
Ich beziehe seit 5 Jahren meine Pensionskasse.
Seit 5 Jahren wurde die NIE angeglichen! Meine
AHV-Rente wurde mir vor 7 Jahren vorausgesagt und
wurde auch NIE korrigiert! Bezahlt habe ich ich
jedoch 45 Jahre lang den zum uninflationären
Zustand! Super! So wird einfach meine Rente
halbiert!!!
20
@michaelgradel5333
vor 16 Stunden (bearbeitet)
Wie du bereits erwähnt hast sind die Gerichte
unterwandert, was nützt dann ein V- Gericht. Der
Deep Staate ist in jeden westlichen Regierungen
und den Verwaltungen präsent. Wenn dieE ID nicht
angenommen worden wäre, dann wärs durch die
Hintertüre gekommen. Die „Mafia“ Organisationen-
NGO sitzen schon längst mit Immunität in Genf.
Abwarten und Teetrinken, solange die
Wohlstandsverwahrlosung grasiert werden 60%- +
sich nicht bewegen. Der Schweizer muss die
Schnauze im Dreck haben und seine Familie oder er
muss es spüren, dann wird sich etwas bewegen,
vorher nicht. Digitale Währungen werden rasch
kommen, der Digi Franken steht schon längst
bereit, es braucht nur noch den Anlass/Auslöser
und sie werden fast alle gleichzeitig im Chor
wieder singen, die C Plandemie lässt grüssen, das
ist wie das Amen in der Kirche.
24
@BarbaraHaasBHS-Training
vor 19 Stunden
Ich freue mich jetzt schon auf die Frage:
Geben Sie mir Ihre E-ID ?
- Ich habe einen 🇨🇭 Pass oder eine
Identitätskarte. Was möchten Sie? 😉
Der Weg ist noch lang - gewisse 🇨🇭 lechzen nach
Sklaventum 🙈
1. Alarm: pass sanitaire
2. E-ID
3. EU-beitritt der letzte dann müssen wir nie mehr
abstimmen 😂
34
@marushkaaschalampova6637
vor 16 Stunden
Schweiz hat kein Vefassungsgericht weil die
Verfassung ausser Kraft ist.
15
@andreassommer4294
vor 11 Stunden
Herzlichen Dank für deine Ausführungen! Bravo! Es
ist jedoch kein "Wahlbetrug", sondern ein
"Abstimmungsbetrug"! Es war eben eine Abstimmung
und keine Wahl von "Vollksvertretern"!
5
@fritzdiem9986
vor 18 Stunden
Gestern : Vogt Gessler
Heute : Gross Lobbyisten
16
@MrSaemichlaus
vor 14 Stunden
Ich frage mich überhaupt weshalb eine Initiative
wegen nur 0.39% über dem 50/50 der Stimmen als
angenommen gilt. Statistisch gesehen ist das
Resultat überhaupt nicht aussagekräftig, ein
Hintergrundrauschen kann eine politische
Veränderung anstossen oder unterbinden. Dabei
könnte die Initiative sowohl revolutionär sein
oder auch völlig unbedeutend und reine
Zeitverschwendung. Wegen 0.39% wird ein neues Büro
aufgemacht und Steuergelder gebunden. Die Schwelle
für das Umsetzen einer Initiative sollte höher
gesetzt werden, um den Kosten für die Umsetzung
Rechnung zu tragen. Es wäre nicht abwegig, eine
Initiative schlicht zu verwerfen, wenn das Volk
keine starke und eindeutige Stimme hat. Sonst hat
die Übung den Charakter eines Experiments an
unserer politischen Zukunft.
Im Fall des E-ID Gesetzes haben nun 10612 Wähler
über die Schweiz entschieden. Eine Kleinstadt
entscheidet für die Nation. Kann mir jemand den
Sinn erklären?
7
@andibrunner-mk7qw
vor 18 Stunden
Ich glaube es ist egal ob sie angenommen wurde
oder abgelehnt. Die wäre auch bei Ablehnung
knallhart durch die Hintertüre eingeführt worden.
Auf einmal könnte man z.B. einen
Betreibungsregisterauszug oder auf einmal
sämtliche amtliche Dokumente nur noch mit E-ID
bestellen und lauter so Sachen. Wir hätten es
höchstens noch ein paar Monate verzögern können.
Und auf all das was noch kommen wird so in
nächster Zeit freuen sich höchstens die, die
keinen immer noch keinen Schimmer haben. Ich
beneide sie, denn die werden nicht mal merken wenn
es soweit ist, dass wir die letzte Freiheit
verloren haben. 👿👹👽🤖🖕🖕
24
@annagrassi1920
vor 12 Stunden
Dani Du bisch wwirklich superklasse🎉❤🎉❤🎉
4
@annmwende432
vor 10 Stunden (bearbeitet)
Da stimmt schon seit Jahren nichts mehr bei den
Abstimmungen. Immer wenn 51% zu 49% abgestimmt
wird sollte man sich fragen was da los ist. Wieso
sollen nach der Fernsehpropaganda die Hälfte der
Bevölkerung genau die gegenteilige Meinung haben ?
Die zweite Frage ist, warum soll eine Hälfte der
Bevölkerung machen, was die andre will ? Wenn das
Demokratie ist, macht Demokratie keinen Sinn.
Schon die Abstimmung über das Zwangsbezahfernsehen
war bedenklich. Wieso soll man jemand bestimmen
was ich zu kaufen habe ? Das Selbe mit der
Zwangskrankenversichrung !
Die Sache mit der Abstimmung wurde erfunden um die
Kantone gleich zu schalten.
2
@angelikazimmermann3994
vor 19 Stunden
Wahlbetrug 😢 habe Stimmen von jemanden
vernommen 😢 dass die Post 🏤 📫 Angestellten die
ID nein stimmen heraus gefiltert haben 😮 traurig
😢 diese dunkle Agenda hat die wahl manipuliert
👿👿💀💩💩
23
@uweschubert6745
vor 8 Stunden
Wer die Stimmen auszählt, bestimmt die Wahl.
1
@alexanderkutter5698
vor 7 Stunden
Das glaube ich auch, den ganzen Tag habe ich
Wahlen verfolgt. Immer waren die Resultate negativ
für die E-ID. Am nächsten Morgen hiess es die E-ID
ist angenommen? Der Bund hat schon Milliarden in
IT Projekte versenkt. Aber sie können es einfach
nicht.
2
@Lui1315hc
vor 5 Stunden (bearbeitet)
Die 50.4 % glaube ich nicht.
Ganz klar betrug.
Auch so für die zwangsgebühren für das
staatsfernsehen.
Hab die grafik gesamtwähler gesehen. Das waren
nicht mal 40% ja.
3
@SeelenTaucher-d6s
vor 15 Stunden (bearbeitet)
Krass das mit der Swisscom und die weiteren
Firmen. Das muss unbedingt weiter untersucht
werden.
6
@ae814
vor 15 Stunden (bearbeitet)
Die Vorbereitungen sind getroffen. Jetzt noch der
WHO alle Vollmachten geben und die nächste
Pandemie wird zum Horror.
And last but not least: der EU -Beitritt. Gute
Nacht Schweiz.
7
@geroldwaefler9485
vor 10 Stunden
Ich glaube die grosse Masse der Bürger ist so sehr
darauf getrimmt alles Effizient und ZEITNAH zu
erledigen, dass es reicht wenn man denen sagt in
der Werbung und Probaganda:
"Die E-ID macht alles einfacher und schneller, ist
modern und wir dürfen nicht rückständig sein,
müssen mit den anderen Ländern mithalten und wer
die E-ID kritisiert ist sowieso
ein Verschwörungs-Theoretiker!" dann reicht das
schon, dass all diese Braven-Bürger, die ach so
schnell und effizient sind, sofort, eben zeitnah
entscheiden die E-ID gut zu heissen
und nichts zu hinterfragen, denn wenn man noch
Zeit "verschwendet" damit sich Gedanken darüber zu
machen, dann gerät man ja bei der Arbeit und der
Erfüllung seiner Pflichten
sofort massiv in Rückstand und Verzögerung, könnte
die Abgabetermine bei Staat und Arbeit nicht mehr
einhalten...
...und von solchen fahrlässigen Braven-Bürgern die
eben alles zeitnahe erledigen wie die
Musterschüler, die nichts mehr hinterfragen, nach
dem Motto, "der Staat will doch sicher nur das
Beste für uns" (Habe ich während der Corona Zeit
oft gehört, von total naiven gutgläubigen
Braven-Bürgern), von solchen selbstgefälligen
Braven-Bürgern muss ich mir dann immer wieder
anhören,
ich bräuchte für Alles immer viel zu lange und ich
solle doch bitte Alles zeitnah erledigen !
Ich bin jemand wo sich sehr viele Gedanken macht
und auch sehr vieles hinterfrage, kurz
ich habe mein Denken und Nachdenken nie
abgeschaltet und ich nehme mir die Zeit zuerst
über etwas nachzudenken bevor ich es in die Tat
umsetze, ich wünschte mir
die Zeiten zurück, wo man 10 Jahre lang am
Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle gemalt
hat, wo man noch Zeit hatte ! Aber heute muss
alles schnell gehen, keine Zeit mehr fürs
Nachdenken und Kreativität... ...dafür
haben wir doch jetzt die KI oder ? ! ! !
2
@uweschulze9101
vor 14 Stunden
Die Swisscom ist eine FIRMA. Eine juristische
Person, eine Aktien Gesellschaft = AG. Nichts
Staatliches keine Behörde - keine Beamten, bitte
aufwachen. Internationales Privatrecht. Jetzt
beginnt dann der Schlamassel? IT Firmen private
wollen Daten sammeln und archivieren zum weiter
verkaufen??? Datenschutz = wo??? H
A H A H
A 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣
🤣 🤣 🤣 🤣
5
@RuediMuffler
vor 17 Stunden
Ich lebe in Ungarn 🙏. Ich hole mir noch einen
neuen Pass bevor ich das auch machen muss! Danach
darf ich hoffentlich sterben 👍🙏🙏🙏
8
@biothan
vor 20 Stunden
Danke Daniel. Das du mich so live mitnimmst. Ganz
schöne Ferien dir. Lege die E-ID Themen etwas
beiseite. Und genieße es.
14
@germanschaad2117
vor 14 Stunden
❤5D
Wir sind alle 1/Eins bewusster lebender
biologischer
Organismus/GW sogenannt Universum
(= 1/Eins/Alles/EnergieSchöpferQuelle///Gott)
und auf dem Planet Erde herrscht
PARASITISMUS !
❤5D danke.🖐
3
@werneraebi9773
vor 15 Stunden
TV weg, Auto weg Kühlschrank weg und dann
gehen sie auf die Strasse, wetten dass......😢😢😢
3
@jerry0128
vor 20 Stunden
Klarer Wahlbetrug. Die Wahl-Software, welche auch
"Biden" zur "Wahl" verholfen haben, sind seit
langer Zeit auch bei uns in der Schweiz im Einsatz
(natürlich bedient aus dem Ausland, damit
angeblich kein CHer Straftatbestand generiert
wird). Seit mindestens der RTVG-Abstimmung wird
hierzulande nach Strich und Faden manipuliert. Und
die Kabale konnte diese spezielle Abstimmung nicht
sausen lassen. Interessant auch, wie zB Rimoldi
gestern alle entsprechenden Kommentare gelöscht
habe. Es trennt sich immer mehr die Spreu vom
Weizen. Gut so.
22
@drsteiner6534
vor 9 Stunden
Stricker nicht übertreiben 😂😂😂😂
1
@lottigauvain591
vor 4 Stunden
❤
1
@michaelwagmann6051
vor 14 Stunden
Alle Demoskopen prognostizierten einen klaren Ja
Anteil von weit über 60 %. Diese Tatsache macht
alleine das Wahlresultat dubios. Man muss sich
auch fragen, dass eine Vorlage,die vor 5 Jahren
mit beinahe 2/3 verworfen wurde, mit kleinen
inhaltlichen völlig irrelevanten Änderungen,
neu vorgelegt werden. darf . Eine Anmerkung zu
Gericht, Institutionen. Die sind nicht nur
Parteipolitisch unterwandert sondern viel, viel
schlimmer. Die SUVA z.b kann und wendet
Kriegsrecht an um Leistung, die kausal in Ihrer
verpflichtenden Deckungsschema aufgelistet sind,
abzuschmettern. Doch über diesen Kindergarten
Fall, war es mir zu blöd, Gerichte zu Belangen.
Die gehen über Leichen um keine Leistungen
erbringen zu müssen. Oder jagen verletzte Menschen
in die Arbeit, die die ukrainische Armee von der
Front dispensieren würden. Ganz einfach, da der
Verletzte vielleicht ein Gewehr tragen könnte,
aber unmöglich eine Waffe bedienen.
2
@petradahinden1111
vor 20 Stunden
Ich stimme auch nicht mehr ab! Jetzt ist Schluss!
Unser Bundestag ist einfach nur auf Geld
angewiesen!! Und ich gebe dir recht, unsere
Demokratie ist ausser Kontrolle 😢
10
@brunomarki8214
vor 17 Stunden
Es Verfassigsgricht nützti nüt. Im Dütsche
gsämmer wevill Wärt as isch. Wemme di
letschten Urteil geseht, wird me diräkt a
Volksgrichtshof im 3. Rych erinneret.
5
@mandalaxxl
vor 27 Sekunden
Der Verein "digitalswitzerland" scheint ein ganz
gefährlicher Datensammel+Datenverkauf-Verein zu
sein, der die CH-Bevölkerung "chinesisch"
versklaven will.
@vereinfueraufklaerung
vor 20 Stunden
Die E-ID ist eine notwendige, jedoch noch keine
hinreichende Bedingung für die Digitale Tyrannei.
Weitere Bausteine sind das ePD und vor allem der
Digitale Franken. Da sich die SNB bisher
verweigert (Lob an die Entscheider dort!) geht es
um die Swiss Stablecoin AG und ihren Deal mit der
Postfinance. Wesentlich ist auch die Infrastruktur
zur E-ID. Damit das funktioniert, müssen der
Detailhandel, Museen, Oper und
Kultureinrichtungen, etc. ein- und angebunden
werden. Der Testlauf mit dem Covid-Zertifikat hat
gezeigt, wie es geht.
12
@didicrow9725
vor 11 Stunden (bearbeitet)
Das ganze Thema rund um Digitalisierung, E-ID und
digitales Geld erinnert mich irgendwie an die
Offenbarungen des Johannes in der Bibel: "Die
Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen,
die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf
ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein
Kennzeichen anzubringen." (Offb 13,16).... "Kaufen
oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen
trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines
Namens." (Offb 13,17)... "Hier braucht man
Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den
Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines
Menschennamens; seine Zahl ist
sechshundertsechsundsechzig." (Offb 13,18) ... ; )
1
@dorothearebekkavogt3869
vor 14 Stunden
Ich gehe seit über vierzig Jahren an die Wahlurne.
Wahlmanipulation war hier schon immer ein Thema.
Man muss sich dessen einfach bewusst sein; und das
ist dass wirklich schöne daran. Letztendlich haben
wir die Freiheit darauf ein zu steigen oder es
sein zu lassen. Also hören sie auf mit dem Finger
auf andere zu zeigen und ermutigen sie die
Menschen einfach zur Selbstermächtigung.
1
@lottigauvain591
vor 5 Stunden
Eine Bekannte von mir hatte mit JA gestimmt, weil
ihr Mann sagte: "Mach endlich ein Ja, es wird
ohnehin angenommen"!😮
@fritzdiem9986
vor 18 Stunden
Wem nützt die Karte finanziell.?
Dem der sie zahlt?
oder dem der sie (braucht?) anwendet oder ?
dem dersieAUS WERTET ?
Was sagt uns das
Wort ?
Dadurch verdient die Krankenkasse und die
Prämien steigen!
Was ist das?
Regelbasierte Marktwirtschaft mit
Gewinnmaximierung.?
Den Patienten Gute😢 Besserung.!
Und der Kasse Gute😊
Geschäfte !
4
@lukeskyfeller908
vor 18 Stunden
Ich glaube die Zeit ist nicht unbedingt auf
unserer Seite.
Wenn die Menschen den süssen Nektar des Faschismus
geleckt haben, dann brauchen sie mehr und mehr.
Das haben wir bei Caroma eindrücklich gesehen. Ich
bin überzeugt, die C-Abstimmungnen wäre deutlich
abgelehnt worden, wenn diese vor der
C-Inszeninerung durchgeführt worden wären.
Aber andererseits ist die Zeit vielleicht schon
auch auf underer Seite. Die Merdien sterben
langsam aus. Die USA haben gezeigt, dass eie Wende
möglich ist.
Die Glaubwürdigkeit des Regimedarsteller
schwindet.
4
@stephanballmann8253
vor 2 Stunden
Die Schweiz hat so was von fertig.
@ummusique
vor 17 Stunden
Pass auf das Mikrofon kann explodieren wie bei
Kirk...
2
@jorgryser4000
vor 12 Stunden
Kein Wahlbetrug. Im übrigen gibt es seit Uhrzeiten
Mittel, um sich in der analogen Welt auszuweisen -
zB Tatoos und Federn. Und heute die absolut
ausgefuchste ID-Karte.
Wieso soll es in der DIGITALEN Welt denn keine
solche ID geben?ALLES kann missbraucht werden -
also auch die e-ID. Es wurden schon Leute mit
Bergseilen erdrosselt.
Das Problem ist nicht die e-ID sondern es sind die
Kriminellen, die sie missbrauchen.
@WidmerDaniel-g2x
vor 15 Stunden
Moldawien Lässt grüssen!
Wie wäre es eine freie Wahlmaschine zu betreiben
um den Betrug des (BR) Bundes Regime einhalt zu
gebieten?
@ovidiopopa1227
vor 19 Stunden
Mit der pcr test die haben der dna von ganze
Bevölkerung der Welt bekommen. Jedes Handy
hat unsere Stimmen gehört und sie wieder
reproduzieren, die Fingerabdrücke sind auch alle
in der Datenbank.. Was wollt ihr noch verstecken??
3
@josefkathriner8462
vor 19 Stunden
China hat die E-ID Richtlinien und hat den
Landwirtschaftsminister zum Tod verurteilt, es ist
vielleicht nicht alles so schlecht mit der E-ID,
wie es aussieht.......hihi....!! Vielleicht werden
Verfassungsbetrueger dereinst auf die selbe Weise
zurueckgebunden....!!
1
@RegulaSeekatze
vor 3 Stunden
Einiges stimmt nicht.
@Daniel-alouette
vor 20 Stunden
Ich bin überzeugt das die meisten Frauen ja
gestimmt haben...
10
@KleinBenjamin
vor 17 Stunden
Sprichst du unter Wasser?
4
@marcelhorisberger9256
vor 11 Stunden
ALS Auslandschweizer kann ich sagen das gleiche
geht hier in Australien.🥲
1
@weitsichtrecherchiereselbe3293
vor 17 Stunden
Die Schweiz ist viel viel korrupter als im
Azsland. Wer kann soll hier gegen. Leider
leider.....
1
@dorisliptai1286
vor 10 Stunden
Man versteht Dich nicht gut????
30.9.2025: DIE GEFÄHRLICHSTE FIRMA
der Schweiz zur "chinesischen" Versklavung:
"digitalswitzerland"
Informatikdienstleistungen
Randstad Digital Switzerland AG
Rue Centrale 7, 1003 Lausanne
Termin buchen: 058 201 55 00
Randstad Digital Switzerland AG
Rue des Deux-Ponts 14, 1205 Genève
058 201 54 00 *
Randstad Digital Switzerland AG
Baslerstrasse 60, 8048 Zürich
044 511 86 86 *
Nun wird klar, wieso die Kanton Genf, Waadt und
Zürich so viele Ja-Stimmen für die kriminelle E-ID
hatten!
Diese Spionagefirma braucht es NICHT:
"DigitalSwitzerland AG"
30.9.2025: Der Hauptfeind der
Schweiz mit der Zwangs-E-ID: Die Firma
"DigitalSwitzerland AG" mit Sitzen in Genf,
Lausanne und Zürich
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK -
30.9.2025
30.9.2025: Der Hauptfeind der Schweiz mit der
Zwangs-E-ID und Total-Spionage mit Datenverkauf:
Die Firma "DigitalSwitzerland AG" mit Sitzen in
Genf, Lausanne und Zürich [3]
Die Firma "DigitalSwitzerland" mit Sitzen in Genf,
Lausanne und Zürich, wo viele Firmen und
Firmenbosse gespendet haben, damit sie alle Daten
ausspionieren und verkaufen können und so
Billionen-Zusatzeinnahmen generieren können, ohne
diese zu verbuchen oder zu versteuern (Darknet!) -
und um eine chinesische Handy-Diktatur mit
Sozial-Bewertung zu installieren + ohne Handy
kannst du nicht mehr aus dem Haus, nicht mehr
einkaufen, nicht mehr Tram/Bus/Zug fahren, nicht
mehr nach Hause -
hat das Handy keinen Strom, schläfst du DRAUSSEN,
kannst du das Ticket NICHT ZEIGEN, kannst du den
Pass oder die ID NICHT zeigen usw.
Schweiz 1.10.2025: Die E-ID ist die
Grundvoraussetzung für die chinesische
Handy-Diktatur.
Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK -
1.10.2025
WER finanzierte die E-ID-Kampagne
in der Schweiz am 1.10.2025: digitalswitzerland
- Swiss Cigarette - Ringier, TX Group AG: Unglaublich was in der Schweiz abgeht☄️🚨 E-ID:
Wer wirklich die Kampagne finanziert hat
https://archive.is/zYJeV
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120872
Die neuesten Offenlegungen zeigen schwarz auf
weiß: Staatsnahe Medienhäuser und staatsnahe
Organisationen haben die Pro-e-ID-Kampagne 2025
massiv unterstützt.
📺 Nichtmonetäre Zuwendungen
📍Ringier AG (Zofingen): Media Space
(Werbeflächen) → 85’000 CHF
📍TX Group AG (Zürich): Media Space (Werbeflächen)
→ 78’000 CHF
📍digitalswitzerland (Zürich):
Sekretariats-Arbeitsstunden → 28’800 CHF
👉 Gesamtsumme: 381’800 CHF
🔎 Brisant:
Ringier & TX Group, die größten Schweizer
Medienhäuser, stellten direkt Werbeflächen im Wert
von über 160’000 CHF zur Verfügung. Hatte doch
Ringier den Staat schon bei Covid unterstützt‼️
digitalswitzerland, ein staatsnaher
Digital-Lobbyverband, pumpte nicht nur Bargeld,
sondern auch Arbeitskraft in die Kampagne.
So wurde die E-ID nicht nur politisch, sondern vor
allem durch Medienmacht + Wirtschaftslobby
durchgedrückt.
❗️ Während den Bürgern Neutralität und
Objektivität verkauft wurden, standen die
mächtigsten Medienkonzerne und Lobbyorganisationen
auf Seiten der E-ID. Quelle
(https://archive.is/zYJeV)
Schweiz am 1.10.2025: Die
E-ID-Mafia der E-ID-Lobbygruppen auf einen Blick
- das Schema
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120873
Beteiligte Firmen in der Schweiz mit Propaganda
für die E-ID:
DigitalSwitzerland, EconomieSuisse, Ringier,
Swisscom, Swiss Cigarette, Alibaba Cloud, eGov
Schweiz, Nagra, WEF, Meta, Samsung, ELCA,
Microsoft, IBM, google, SRG, Huawei, Cloudflare,
Palantir
Schweiz am 1.10.2025: Die E-ID-Mafia der
E-ID-Lobbygruppen auf einen Blick - das Schema
[5]
E-ID in der Schweiz am 1.10.2025:
Schweiz: Manipuliertes Ja? Gegner fordern
Wiederholung der E-ID-Abstimmung
https://de.rt.com/schweiz/257407-manipuliertes-ja-gegner-fordern-wiederholung/
https://t.me/standpunktgequake/209349
Die E-ID wurde mit nur 50,4 Prozent angenommen.
Ein Vorsprung von 21.000 Stimmen. Jetzt sorgt eine
30.000-Franken-Spende der mehrheitlich bundesnahen
Swisscom ans Ja-Komitee für einen Skandal.
Gegner sprechen von staatlich finanzierter
Wahlwerbung, werfen Bundesrat Beat Jans
Machtmissbrauch vor und fordern eine Wiederholung.
Swisscom-CEO Urs Schaeppi liess das Firmenlogo
sogar auf Ja-Flyern drucken, während die Gegner
mit einem Bruchteil des Budgets kämpften.
Ein knappes Resultat, das wie ein Sieg verkauft
wird, hat so den Beigeschmack eines Komplotts.
WARNUNG von Kennedy Jr. 1.10.2025:
E-ID+E-Geld = TOTALE SKLAVEREI
https://amg-news.com/exposed-rfk-jr-sounds-the-alarm-digital-id-cbdcs-total-slavery-resist-now-or-be-enslaved-forever-video/
https://t.me/standpunktgequake/209350
‼️Der US Gesundheitsminister RFK Jr. schlägt zur
digitale Identität Alarm: Digitale ID + CBDC
(digitales Zentralbankgeld)= totale Sklaverei.
„Widersteht jetzt oder seid für immer versklavt“‼️
Robert F. Kennedy Jr. hat den Tyrannen die
Wahrheit aufgezeigt: Digitale ID und digitale
Währung sind die Werkzeuge zu Eurer Versklavung.
Sie friert euer Geld ein, lässt eure Kinder
verhungern, nimmt alle Eure Rechte weg. Willkommen
in der Hölle – es sei denn, wir stoppen sie JETZT!
Widerstand gegen Jansli und die
hohen Financiers der E-ID am 1.10.2025: EDU reicht Stimmrechtsbeschwerde zur
E-ID-Abstimmung ein
https://t.me/standpunktgequake/209507
Die EDU Schweiz hat innert der gesetzlichen Frist
von drei Tagen nach der Abstimmung beim
Regierungsrat des Kantons Bern eine
Stimmrechtsbeschwerde gegen die Volksabstimmung
zur E-ID vom 28. September 2025 eingereicht. Grund
sind unzulässige Eingriffe staatsnaher Unternehmen
in den Abstimmungskampf, welche die freie
Willensbildung der Stimmbürger verletzt und den
extrem knappen Ausgang dieser Volksabstimmung auf
unzulässige Weise beeinflusst haben.
Die Abstimmung über das Bundesgesetz zur
elektronischen Identität (E-ID-Gesetz) wurde mit
einem äusserst knappen Resultat von 50,39 %
Ja-Stimmen angenommen – eine Differenz von
lediglich rund 21'000 Stimmen. Im Vorfeld mischten
sich mehrere staatsnahe Unternehmen massiv und
einseitig in den Abstimmungskampf ein. So
unterstützte die Swisscom AG (mehrheitlich im
Besitz des Bundes) die Pro-Kampagne mit 30’000
Franken und nutzte ihre eigenen Medienkanäle für
einseitige Berichterstattung. Auch die Post AG und
die SwissSign Group AG (SwissID) traten öffentlich
als Befürworter auf – obschon sie direkt vom
Gesetz profitieren würden. Damit wurde gegen das
verfassungsrechtlich verankerte Gebot der
staatlichen Neutralität im Abstimmungskampf
verstossen.
Die EDU hält fest: Diese Einflussnahme schuf ein
systemisches Machtungleichgewicht zugunsten der
Befürworter und verletzte die politischen Rechte
gemäss Art. 34 BV. Angesichts des hauchdünnen
Ergebnisses ist davon auszugehen, dass diese
Unregelmässigkeiten das Abstimmungsresultat
entscheidend beeinflusst haben. So rechnen auch
renommierte Staatsrechtsprofessoren damit, dass
Stimmrechtsbeschwerden Chancen auf eine
Wiederholung der wichtigen E-ID-Abstimmung haben
werden.
Mit ihrer Beschwerde fordert die EDU, die
Abstimmung für ungültig zu erklären und unter
fairen, verfassungsmässigen Bedingungen zu
wiederholen. Demokratie lebt von unverfälschter
Meinungsbildung – wenn der Staat oder staatsnahe
Akteure diese verletzen, ist die Legitimität einer
Volksabstimmung nicht mehr gegeben.
EDU Schweiz
Für weitere Auskünfte:
Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz
Danke für diese wertvolle Nachricht, Joyce!
👏🏽👍🏽💪🏽
Neuer
Kleber am 1.10.2025: Selbständiger Mensch
bleiben ohne Handy-Sucht!
Gruss, Michael Palomino DAS
HANDY IST KEINE BANK
🌻🔔💪
Verbreiten - damit endlich auch die
anderen 50% aufwachen:
Neuer Kleber am 1.10.2025:
Selbständiger Mensch bleiben ohne
Handy-Sucht! [7]
Um sich vor dieser
chinesischen Handy-Diktatur mit
"Sozialbewertung" und willkürlichen
Sperrungen zu RETTEN, muss man die
Strukturen OHNE Handy BEIBEHALTEN und
NUTZEN - den Handykonsum so weit wie
möglich REDUZIEREN (nur telefonieren
und News schauen, keine sozialen
Netzwerke auf dem Handy haben), und
die Firmen müssen dazu gezwungen
werden, die Diskriminierungen
ABZUSCHAFFEN, die sie gegen die
Menschen bereits installiert haben
(z.B. Gebühren am Postschalter).
Haupttäter in der Schweiz sind:
EconomieSuisse und DigitalSwitzerland
AG mit den Firmenbossen der Schweiz,
die auf die Datenspionage der E-ID
scharf sind, um die Daten dann
weiterzuverkaufen+so ihre Milliarden
Privateinnahmen machen. Die GLEICHEN
Firmenbosse, die die Diskriminierungen
installieren, freuen sich also bereits
auf die Daten der E-ID, um sie
heimlich weiterzuverkaufen.
Bei der kr. Firma DigitalSwitzerland
AG sind angeblich die Manager
folgender Firmen involviert: "CSS,
Elca, Google, IBM, Meta (Facebook),
Microsoft, Migros, Mobiliar, Post,
Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT,
UBS, UNICEF, World Economic Forum, SRG
sowie 1 FDP-Nationalrat".
Werbemacher für die kr. E-ID sind:
Ringier, Swisscom, Swiss
Cigarette, Alibaba Cloud, eGov
Schweiz, Nagra, WEF, Meta,
Samsung, ELCA, Microsoft, IbM,
google, SRG, Huawei, Cloudflare,
und die Spionagefirma von Trump
mit Thiel: Palantir.
Man kann sich vorstellen, wie
bestochen die National- und
StänderätInnen sind, wenn die fast
alle mit "Ja" für diese Spionage-E-ID
stimmen: 6 bis 7stellig.
Die Regierungen behaupten auch: Mit
der E-ID kann man Papier sparen und
die Kriminalität senken - aber 1)
Papier kann man mit Bambus herstellen,
und 2) genau diese Regierungen haben
ja die kriminellen Invasoren seit 2015
systematisch nach Europa eingelassen.
Sie haben also die Notsituation SELBST
GESCHAFFEN und spielen nun den
FALSCHEN RETTER (das ist wie die
Kirche: Vatikan streut in Europa
Drogen aus Peru und bietet Frieden mit
Kreuz+Leiche an). Und mit der E-ID
wird Kriminalität GEFÖRDERT mit
Spionage, Hacken und heimlichem
Datenverkauf! Der CCC-Club hat
bewiesen, dass man die schweizer E-ID
leicht hacken kann - dann findet man
alle Daten im Darknet. BR Jans liess
die Abstimmung aber NICHT abblasen,
sondern wollte "gewinnen" (Bestechung
kann angenommen werden). Bestimmte
Abstimmungsresultate sind ausserdem
sehr fragwürdig, wenn JA-Bezirke
direkt neben starken NEIN-Bezirken
liegen wie im Kt. GR oder im Kt. Bern.
Es laufen bereits Erpressungen in
Europa: Die GB-Regierung mit
Ministerpräsident Starmer verkündete
am 27.9.2025: Ohne E-ID wird man in GB
nicht mehr arbeiten können.
In China laufen die Erpressungen und
Blockaden mit Handys schon seit
JAHREN: China überwacht Leute, die
Computerspiele spielen. In der Nacht
Computerspiele spielen ist für
Jugendliche verbotten (Meldung
9.7.2021). Ein Artikel der NZZ
vom 22.10.2021 (https://archive.md/eaE6b)
warnte vor der Stadt Shenzhen:
Neubauten in Shenzhen
(z.B. von 2018) haben elektronische
Schlösser mit Handy-Code,
Fingerabdruck und Gesichtserkennung,
ohne das kann man nicht in die eigene
Wohnung nach Hause. Gesichtserkennung
an den Ampeln von Shenzhen erkennen
Fussgänger, die bei Rot die Strasse
überqueren und die Geldbusse wird
gleich vom Handy abgezogen. Die
meisten Speisekarten in Shenzhen kann
man nur noch mit Code und Handy lesen.
Zug fahren geht in China nur noch mit
Handy-ID und Gesichtserkennung.
Gesundheitlich angeschlagene Chinesen
werden vom QR-Gesundheitscode in der
Quarantäne mit Ampelfarben überwacht
PLUS es wird eine zusätzliche
Spionagekamera vor seiner Wohnungstür
angebracht. Manchmal spinnt aber der
"Gesundheitscode" und springt erst
nach 3 Tagen "gesunder Wartezeit" und
nach Reklamationen wieder auf Grün. China
generell: Auf den Markt
kann man in China nicht mehr ohne
Handy: Man muss den QR-Gesundheitscode
einscannen, ebenso in Metrostationen,
Behörden und Messezentren. Der Code
bestätigt [u.a.], dass man sich in
letzter Zeit nicht in "Risikogebieten"
aufgehalten hat (Ende der NZZ-Meldung
vom 22.10.2021). Seit Anfang 2022 gilt
in China die totale Handy-Kontrolle
mit Pauschalbewertungen und rigorosen
Strafen (Meldung 22.2.2022 - Link).
Wenn Chinesen zu viel Geld abheben
möchten, werden sie mit einem roten
"Gesundheitscode" gesperrt und so der
Bankrun verhindert (Meldung: "Bankrun
verhindert" 2.7.2022 - Link).
Shenzhen
machte den KZ-Staat perfekt: Ohne
"Coronatest" am Handy oder ohne
Strom am Handy musste man draussen
schlafen (Meldung 7./12.9.2022 - https://t.me/oliverjanich/106914).
Shanghai:
Die chinesische Staatspolizei kann
Handys ohne Durchsuchungsbefehl
durchsuchen einfach so, um zu
"kontrollieren", ob dort "verbotene
Apps" wie Facebook drauf sind, z.B. in
Shanghai (2.8.2023 - Link).
Chinesen mit "US"-Handy können in
China NICHT einkaufen, sind auf Hilfe
angewiesen (da waren mehrere solche
Meldungen). Seit mehreren Jahren gilt
in China die Gesichtserkennung als
Grundvoraussetzung für eine digitale
ID. Ohne die digitale ID gibt's keine
SIM-Karte, kein Bankkonto, kein
digitales Geld, keinen ÖV, keine
Reisen (Meldung 18.8.2023). UNCUT
warnte eindringlich vor jeglicher
E-ID: Reiseverbotte werden kommen,
wenn die E-ID zugelassen wird
(28.8.2025 - Link).
Die ARD warnte am
29.1.2024 vor dem Handy-Terror in Peking:
Der QR-Gesundheitscode macht Peking zu
einem gigantischen KZ mit Wärtern und
Handyzwang. Wer keinen grünen
Gesundheitscode hat, dem werden
bestimmte Sachen verboten oder wird
sogar eingesperrt. Der Gesundheitscode
wird auf rot geschaltet bei
Bankkunden, die gegen die Sperrung
ihrer Bankkonten demonstrieren wollen:
Die Reise zur Demo wird gesperrt -
d.h. die Gesundheits-App wird
"politisch" missbraucht. Wenn eine Anwältin
Frau Wang Yü einen
"sensiblen Fall" [Menschenrechtsfall
mit Staats-Terror] vorbereitet,
springt der Gesundheitscode auf
"Gelb". Das Stadtzentrum ist für sie
also gesperrt. Für den Gebrauch der
"Gesundheits-App" gibt es KEINE
Gesetze. Die chinesische KP-Regierung
kann mit voller Willkür alle
Leute sperren, die ihr
nicht passen. Taxifahrer ohne
Handy-QR-Code ist nicht mehr möglich.
Wenn der Taxifahrer den QR-Code nicht
verlangt, wird ER bestraft. Leute ohne
Handy können in Peking KEIN
Taxi, Bus oder U-Bahn mehr nehmen.
Die Daten werden in Echtzeit an die
Polizei übertragen. Auch alle
Wohnhäuser haben Handy-Sensoren. Seit
Ende 2023 wird das Scannen des
"Gesundheitscodes" rigoros verlangt. Ohne
QR-Code Taxi fahren kostet 500
Yuan Strafe. Nach Hause gehen ist
ohne QR-"Gesundheitscode" nicht
mehr möglich, oder man überzeugt
den Wärter. Bei Gästen wird aber
der QR-Gesundheitscode rigoros
verlangt. Und die Wohnungstür
öffnet sich nicht ohne Scan. Die
Demonstranten, die es bis vor die
Bank geschafft haben, wurden alle
von Polizei in Zivil verhaftet
(Video der ARD, 29.1.2024). Seit
2024 ist in China die E-ID
"eingeführt": Das
Apartheid-Sozialkreditsystem
in China heisst "Carma" und
wurde von schweizer
Rassisten-Ingenieuren der "ETH
Zürich und der EPFL
Lausanne
gemeinsam entwickelt"
(Diskriminierung soll
Fortschritt sein!), ganz legal
unter den Augen des Verräter-Bundesrats
(!). Es wird verniedlicht, es
gehe doch nur um
"Karmapunkte", die man für
Luxus bezahlen muss, z.B. für
die Überholspur auf der
Autobahn zur Pendlerzeit
(Meldung 20.11.2024 - Link
bzw. am 30.11.2024 Link).
"Brave" Chinesen werden
belohnt, "Abweichler" werden
sanktioniert mit Reisesperre
oder sogar Jobverlust
(Meldung 17.9.2025
(ENGL)
bzw. 30.9.2025 Dt).
Es
bleibt nicht nur bei Verboten,
sondern die "Schuldigen"
werden auf Plakaten mit
Foto "ausgestellt" und
geächtet wie im
Dritten Reich (Meldung aus
China 30.11.2024 - Link).
Pässe werden gesperrt,
z.B. wenn Leute "falsch" demonstriert
haben - auf Knopfdruck (Meldung auf X
3.12.2024 - Link).
Es kam die WARNUNG aus China: Wer in
China keine E-ID mit digitaler
Gesichtserkennung hat, bekommt keine
SIM-Karte, kein Bankkonto, kein
E-Geld, kann nicht ÖV fahren etc.
Abweichler auf der "schwarzen Liste"
gelten als Staatsfeinde und können [in
offiziellen Läden] nichts mehr
einkaufen (Legitim - 7.9.2025 - Link). Handy-Terror geht
auch mit Warnmeldungen: Wer die
Warnung nicht befolgt, sich hierhin
oder dorthin zu begeben, wird
bestraft, so in Taiwan (15.7.2025 - Link).
China ist nur das Modell für die Welt.
Australien will als nächstes folgen -
und in der Kriegs-EU soll die E-ID ab
dem 2. August 2026 kommen. WOLLEN SIE
DAS AUCH IN DER SCHWEIZ? NEIN! - Also
NEIN zur E-ID!
Der Kanton Neuenburg hat das "Recht
auf digitale Unversehrtheit"
gesetzlich festgeschrieben, mit 91,51%
(1.12.2024 - Link).
Und wenn der kr. Bundesrat nicht die
wichtigen Infos über die Anwendung der
E-ID in China verschwiegen hätte und
die Raserei von Swisscom und
DigitalSwitzerland etc. nicht
zugelassen hätte, wäre das auch in der
GANZEN Schweiz bereits so: Das "Recht
auf digitale UNversehrtheit" wäre
bereits in der Bundesverfassung. ALLE
Diskriminierungen durch Swisscom+Salt
etc. müssen ABGEBAUT werden und ALLE
alten Strukturen WIEDERHERGESTELLT
werden. Das Leben war GUT auch OHNE
Handy, OHNE Spionage und OHNE
kriminelle Invasoren, die nur das
Argument für die E-ID liefern.
2.10.2025: Karma - Carma -
Sozialkreditsystem - mit schweizer ETH-System
aus Zürich+Lausanne
https://t.me/standpunktgequake/209629
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK -
2.10.2025
Seit 2024 ist in China die E-ID "eingeführt": Das
Apartheid-Sozialkreditsystem in China heisst
"Carma" und wurde von schweizer
Rassisten-Ingenieuren der "ETH Zürich und der EPFL
Lausanne gemeinsam entwickelt"
(Diskriminierung soll Fortschritt sein!), ganz
legal unter den Augen des Verräter-Bundesrats (!).
Es wird verniedlicht, es gehe doch nur um
"Karmapunkte", die man für Luxus bezahlen muss,
z.B. für die Überholspur auf der Autobahn zur
Pendlerzeit (Meldung 20.11.2024).
https://apollo-news.net/wenn-die-berholspur-karma-punkte-kostet-neues-soziales-credit-point-system-aus-der-schweiz/
Also:
— SCHWEIZER "Ingenieure" haben das
Sozialkreditsystem in China erfunden.
— SCHWEIZER "Sozialingenieure" haben vor ca. 130
Jahren auch die Psychiatriesysteme erfunden
(Bleuler!).
Mir schwant etwas! Bitte verbreiten - auch an die,
die noch an die E-ID glauben!
Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK
🌻🔔💪
Unglaublich was in der Schweiz abgeht☄️🚨 E-ID:
Wer wirklich die Kampagne finanziert hat
Die neuesten Offenlegungen zeigen schwarz auf
weiß: Staatsnahe Medienhäuser und staatsnahe
Organisationen haben die Pro-e-ID-Kampagne 2025
massiv unterstützt.
💰 Monetäre Zuwendungen
digitalswitzerland (Zürich): 150’000 CHF
Swiss Cigarette (Bern): 40’000 CHF
📺 Nichtmonetäre Zuwendungen
📍Ringier AG (Zofingen): Media Space
(Werbeflächen) → 85’000 CHF
📍TX Group AG (Zürich): Media Space (Werbeflächen)
→ 78’000 CHF
Ringier & TX Group, die größten Schweizer
Medienhäuser, stellten direkt Werbeflächen im Wert
von über 160’000 CHF zur Verfügung. Hatte doch
Ringier den Staat schon bei Covid unterstützt‼️
digitalswitzerland, ein staatsnaher
Digital-Lobbyverband, pumpte nicht nur Bargeld,
sondern auch Arbeitskraft in die Kampagne.
So wurde die E-ID nicht nur politisch, sondern vor
allem durch Medienmacht + Wirtschaftslobby
durchgedrückt.
❗️ Während den Bürgern Neutralität und
Objektivität verkauft wurden, standen die
mächtigsten Medienkonzerne und Lobbyorganisationen
auf Seiten der E-ID.
Die Meldung:
Offenlegung von Zuwendungen über 15 000 Franken
Offenlegung der Zuwendungen über 15 000 Franken
pro Zuwenderin bzw. Zuwender.
Allianz
Pro e-ID, Bern
Monetäre
Zuwendungen von natürlichen Personen
Keine
Daten verfügbar
Monetäre
Zuwendungen von juristischen Personen und
Personengesellschaften
Name Zuwender/in
Geschäftssitz
Wert (in CHF)
Gewährungsdatum
digitalswitzerland
Zürich
150'000.00
24.06.2025
Swiss
Cigarette
Bern
40'000.00
03.09.2025
Nichtmonetäre
Zuwendungen von natürlichen Personen
Keine
Daten verfügbar
Nichtmonetäre
Zuwendungen von juristischen Personen oder
Personengesellschaften
Kriminelle Ringier und TX Group am
2.10.2025: aufgeflogen mit 160.000 Franken 3
Tage vor der E-ID-Abstimmung
https://t.me/standpunktgequake/209626
Drei Tage vor der E-ID Abstimmung hauen die zwei
grössten Medienhäuser zusammen 160’000 CHF ins
JA-Lager! Das ist Stimmenkauf! Die vierte Gewalt
verrät (wieder einmal) ihre Unabhängigkeit! Mit
dem Swisscom-Skandal zusammen ist die Sache
eindeutig: Diese Abstimmung ist manipuliert! Sie
MUSS annulliert und wiederholt werden! Alles
andere wäre ein Hohn gegenüber unserer Demokratie!
Widerstand gegen E-ID Schweiz am
2.10.2025: Zweite Beschwerde ist fällig wegen
Schmiergeld für die Ja-Kampagne: E-ID-Abstimmung: Mass-Voll reicht zweite
Beschwerde ein
https://www.blick.ch/politik/e-id-abstimmung-mass-voll-reicht-zweite-beschwerde-ein-id21286553.html
https://t.me/standpunktgequake/209655
🚀 E-ID: Zugabe! Als erste Organisation reichte
MASS-VOLL! aufgrund der illegalen Swisscom-Spende
Stimmrechtsbeschwerde ein.
😱 Jetzt wurde öffentlich, dass Medienkonzerne
noch viel mehr Geld ausgaben! Manipulation!
✊🏻 Wir fordern: Die Abstimmung muss ZWINGEND
wiederholt werden!
Der Artikel:
2.10.2025: E-ID-Abstimmung: Mass-Voll reicht
zweite Beschwerde ein
Keystone-SDA
- Die Schweizer Nachrichtenagentur - Nach
dem knappen Ja zur E-ID hat Mass-Voll eine weitere
Stimmrechtsbeschwerde beim Zürcher Regierungsrat
eingereicht. Die Bewegung fordert, die Abstimmung
müsse wiederholt werden.
Nur wenige Tage vor der E-ID-Abstimmung hätten die
Ringier AG wie auch die TX Group AG nichtmonetäre
Zuwendungen im Gegenwert von 85'000 und 78'000
Franken für Media Space erbracht – und zwar
zugunsten der Allianz Pro e-ID. Das steht in der
Stimmrechtsbeschwerde, welche Mass-Voll am
Donnerstag publizierte.
«Dies hatte einen massiven Einfluss auf das
Resultat sowie die Willensbildung», schreibt
Mass-Voll dazu in einer Medienmitteilung dazu.
Stellungnahme von Ringier
Das Medienhaus Ringier, das auch Blick
herausgibt, nimmt dazu wie folgt Stellung:
Die «nicht monetäre Zuwendung» durch die Ringier
AG in Höhe von 85'000 Franken sei auf der Webseite
der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK
entsprechend ausgewiesen. Bei den Sachleistungen
handle es sich um Anzeigen in Print und digital.
Alle gesetzlichen Vorgaben und etablierten
Standards seien eingehalten worden. Über die
E-ID-Vorlage hätten die Ringier-Medien
redaktionell unabhängig berichtet und – wie bei
allen Abstimmungsvorlagen – sowohl Befürworter als
auch Gegner zu Wort kommen lassen. Diese
publizistische Unabhängigkeit sei zentraler
Bestandteil von Ringiers Grundsätzen und bleibe
unangetastet.
Fünf Tage vor der Abstimmung zur E-ID vom
vergangenen Sonntag hatte Mass-Voll-Präsident
Nicolas Rimoldi bereits eine Stimmrechtsbeschwerde
beim Zürcher Regierungsrat eingereicht. Er
verlangte, den Urnengang zu verschieben – wegen
der «illegalen Abstimmungsspende der Swisscom».
Die Beschwerde ist noch hängig.
Swisscom habe im Rahmen des Abstimmungskampfs für
die E-ID-Referendumsabstimmung vom kommenden
Sonntag einen Betrag in der Höhe von 30'000
Franken an ein Ja-Komitee gespendet, hiess es in
der ersten Stimmrechtsbeschwerde von Mass-Voll.
Auch das Referendumskomitee hatte im Vorfeld der
Abstimmung eine Beschwerde eingereicht.
Es wird behauptet am 3.10.2025:
Der Bund schuldet der AHV 9 Milliarden Franken
https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/9-milliarden-schuld-staenderat-gegen-rueckzahlung-an-die-ahv
https://t.me/standpunktgequake/209750
Über 20 Jahre lang leitete der Bundesrat
aus der Mehrwertsteuer Gelder in die
Bundeskasse, die laut Verfassung in die AHV
hätten fliessen müssen. Von 1999 bis 2019
entzog er dem Sozialwerk auf diese Weise
9,12 Milliarden Franken (K-Tipp 1/2025).
Das wollte die St. Galler Ständerätin
Esther Friedli (SVP) korrigieren: In der
Parlamentsdebatte zur Finanzierung der 13.
AHV-Rente forderte sie, der Bund müsse die
rund 9 Milliarden Franken innert zehn Jahren
ab 2030 an die AHV zurückzahlen. Doch ihr
Antrag scheiterte im Ständerat kurz vor den
Sommerferien mit 35 gegen 8 Stimmen.
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hatte
sich zuvor «ausdrücklich» für ein Nein
starkgemacht.
Nach dem Willen der Mehrheit des Ständerats
soll die 13. AHV-Rente ab 2028 über höhere
Mehrwertsteuern finanziert werden.
Beschleunigte Umweltverschandelung
in der Schweiz am 5.10.2025: soll nun definitiv
möglich sein: WWF und
Co. verzichten auf Referendum gegen
Beschleunigungserlass - Solarparks
und Windpärke schneller bauen
https://www.blick.ch/politik/windpaerke-schneller-bauen-wwf-und-co-verzichten-auf-referendum-gegen-beschleunigungserlass-id21292590.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121098
Sechs grosse Schweizer
Umweltorganisationen verzichten definitiv auf
ein Referendum gegen den sogenannten
Beschleunigu
Die Umweltallianz – bestehend aus
Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, dem VCS und
der Schweizerischen Energiestiftung will, dass
grosse Solarkraftwerke, Windparks und
Wasserkraftwerke schneller geplant und bewilligt
werden können. Mittel dazu sind gestraffte
Bewilligungsverfahren und eingeschränkte
Einsprachemöglichkeiten.
Utzenstorf (Kanton BE) am
9.10.2025: Werkzeugmaschinenfabrik Pfiffner AG
schliesst die Produktion, weil die Autoindustrie
nicht weiss, wohin sie steuert - kaum Aufträge -
Killer-Trump mit 39% Zoll gibt den Rest: Wegen Trumps Strafzöllen: Berner
Maschinenfabrik stellt Produktion ein – 80 Jobs
weg
https://www.blick.ch/wirtschaft/wegen-trumps-strafzoellen-berner-maschinenfabrik-stellt-produktion-ein-80-jobs-weg-id21309861.html
Nach 60
Jahren stellt die K. R. Pfiffner AG aus
Utzenstorf BE die Maschinen ab. Der primär
für die Autoindustrie tätige Maschinenbauer
entlässt 80 Angestellte. Als Gründe für die
drastische Massnahme nennt die Firma die
Krise in der Autoindustrie und die
US-Strafzölle.
K. R. Pfiffner AG stellt Produktion
ein wegen US-Strafzöllen
Umstieg auf Elektroautos läuft
schleppend, Investitionen stocken
80 von 100 Mitarbeitenden verlieren
ihren Job, darunter 13 Lernende
Schock im Emmental: Die traditionsreiche K. R.
Pfiffner AG aus Utzenstorf BE stellt nach über
60 Jahren die Produktion ein. Der Grund: Donald
Trumps neue Strafzölle von 39 Prozent auf
Schweizer Produkte. Für Pfiffner war das der
Todesstoss. «Wir mussten die Notbremse ziehen –
so viel zahlt niemand zusätzlich», sagt
Firmenchef Andreas Ewald der «Berner
Zeitung».
Nun verlieren 80 von 100 Mitarbeitenden ihren
Job. Blick weiss: Auch 13 Lernende stehen auf
der Strasse. Sie müssen sich einen neuen
Lehrbetrieb suchen. Nur Forschung und
Entwicklung bleiben in Utzenstorf bestehen.
Fragen von Blick hat das Unternehmen bis jetzt
nicht beantwortet.
Pfiffner baut hochpräzise Werkzeugmaschinen für
die Autoindustrie. Doch genau dort herrscht
weltweit Flaute. Zuletzt haben in der Ostschweiz
mehrere Betriebe Personal entlassen.
Thyssenkrupp Presta baut im Osten der Schweiz
570 Stellen ab, betroffen
sind Werke in Eschen FL und Oberegg AI.
Autozulieferer Mubea, er betreibt die letzte
Stahlrohrfabrik der Schweiz in Arbon TG, steht
vor dem Aus. Die Firma erwägt die Schliessung
wegen rekordtiefer Auftragslage. 240
der 280 Jobs werden gestrichen.
«Unsere Kunden zögern»
Der Umstieg auf Elektroautos läuft schleppend,
Investitionen stocken, und die geplante
Benzin-Auto-Abschaffung ab 2035 in der EU steht
plötzlich wieder in Frage. «Unsere Kunden zögern
– und in solchen Zeiten investiert niemand
Millionen», bringt es Pfiffner-Chef Ewald
gegenüber der «Berner Zeitung» auf den Punkt.
Noch im Frühling hoffte er auf Rettung. Das
Schwesterwerk in Deutschland hatte Pfiffner
beauftragt, drei Maschinen für den US-Markt zu
bauen. Die Vorbereitungen liefen bereits, viel
Geld wurde investiert. Dann kam Trumps Zollhammer
– das Projekt wurde gestoppt. Seit über einem Jahr
hatte Pfiffner bereits Kurzarbeit eingeführt, auch
das Kader verzichtete auf Lohn. Vergebens, wie
sich nun zeigt.
AHV-Pflegebeitrag innerhalb der
Familie am 14.10.2025: 130 Franken pro Jahr - zu
viel Aufwand, das abzurufen: AHV: Kaum jemand nutzt Betreuungsgutschriften
https://www.nau.ch/news/schweiz/ahv-kaum-jemand-nutzt-betreuungsgutschriften-67054352
Fototexte:
Die
Gutschrift für die geleistete Betreuungsarbeit
beträgt rund 130 Franken pro Jahr.
(Symbolbild)
Der verhältnismässig kleine Beitrag steht in
Konflikt mit der enormen Care-Arbeit, die
unbezahlt verrichtet wird. (Symbolbild)
SP-Nationalrätin Barbara Gysi findet, die
Hürden für die Beantragung der Gutschrift
seien zu hoch. (Symbolbild)
Besteht beispielsweise keine direkte
Verwandtschaft mit der betreuten Person,
erhalten Betreuerinnen und Betreuer keine
Gutschrift. (Symbolbild)
So fallen viele Personen, trotz unbezahlter
Care-Arbeit, durch das Raster. (Symbolbild)
Die Meldung:
Elena Hatebur - Bern - Mit
Betreuungsgutschriften der AHV können Angehörige
von Senioren ihre Rente aufstocken. Doch das
Entgelt für die unbezahlte Care-Arbeit wird kaum
genutzt.
Die AHV-Betreuungsgutschriften
werden kaum genutzt.
SP-Nationalrätin Barbara Gysi
sieht den Grund bei den hohen Hürden der
Beantragung.
Viele Personen fallen aufgrund
der strengen Kriterien durch das Raster.
Sie sollen Rentnerinnen und Rentner entlasten, die
Angehörige pflegen: Die Betreuungsgutschriften der
AHV.
Nur wird das Angebot kaum genutzt. In knapp 10'000
Renten sind Betreuungsgutschriften enthalten, wie
SRF unter Berufung auf das Bundesamt für
Sozialversicherungen berichtet.
Das ist ein verschwindend kleiner Anteil im
Vergleich, wenn man die rund 2,6 Millionen
Rentnerinnen und Rentner der Schweiz betrachtet.
Ebenso gering ist die Gutschrift, mit der diese
betreuenden Angehörigen ihre eigene Rente
aufbessern können: Nur rund 130 Franken sind es
pro Jahr – eher ein symbolischer Beitrag.
Barbara Gysi ist Präsidentin der Kommission für
Soziale Sicherheit und Gesundheit des
Nationalrats. Sie sieht den Grund bei den Hürden
für den Erhalt. «Diese Massnahme greift nicht»,
sagt sie gegenüber dem Sender.
Gutschriften der AHV kaum bekannt
Dass es die Betreuungsgutschriften der AHV
überhaupt gibt, dürfte den meisten Angehörigen gar
nicht bekannt sein.
Eine Umfrage des Fernsehens bei diversen
Organisationen zeigt: In Beratungsgesprächen
spielen die Gutschriften fast keine Rolle.
Peter Burri Follath von der Altersorganisation Pro
Senectute sagt dazu: «Bei uns ist die Betreuung
ein Thema, aber die Gutschriften praktisch gar
nicht.»
Das erstaunt kaum. Denn wer die Gutschrift
beantragen will, muss das Verfahren selbst
anstossen. Und zwar jedes Jahr aufs Neue. Für
viele Betreuende dürfte der Aufwand schlicht zu
hoch sein.
Ein System mit strengen Kriterien
Anspruch auf die Gutschrift haben alle, die eine
nah verwandte Person betreuen und in deren Nähe
wohnen.
Das heisst konkret: Betreuende dürfen mindestens
180 Tage im Jahr nicht mehr als 30 Kilometer
entfernt wohnen.
Als Angehörige gelten etwa Ehepartner, Kinder,
Eltern oder Geschwister. Hinzu kommt: Die betreute
Person muss Anspruch auf eine
Hilflosenentschädigung haben.
Findest du, dass die Gutschrift für die
Betreuungsarbeit höher sein müsste?
Dafür muss die betreute Person im Alltag dauernd
auf die Hilfe Dritter angewiesen sein. Zum
Beispiel, wenn alltägliche Routinen wie Aufstehen,
Essen oder Körperpflege nicht mehr möglich sind.
Viele fallen durch das Raster
Die engen Voraussetzungen führen dazu, dass
zahlreiche pflegende Personen leer ausgehen. Wer
wöchentlich längere Strecken pendelt, weil er oder
sie weiter entfernt wohnt, ist ausgeschlossen.
Dasselbe gilt für Freundinnen und Freunde, die
nicht mit der betreuten Person verwandt sind.
Selbst wenn viel Zeit und Energie in die Betreuung
investiert wird, fällt ein grosser Teil durchs
Raster.
Dazu kommt, dass die Ausgleichskassen kaum aktiv
über die Gutschrift informieren. So bleibt ein
Grossteil der Care-Arbeit in der Schweiz weiterhin
kaum abgegolten.
Polizei Schweiz am 21.10.2025:
will mit Hautfarbe fahnden: Kommission will Rückkehr zur Fahndung mit
Nennung der Hautfarbe
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kommission-will-ruckkehr-zur-fahndung-mit-nennung-der-hautfarbe-67056897
Keystone-SDA - Bern - Die Nationalratskommission
fordert die Wiedereinführung der Fahndung nach
Hautfarbe im nationalen Fahndungssystem Ripol.
Es wird behauptet, die "nationale Politik" in der
Schweiz sei gefährlich:
22.10.2025: Die "nationale Politik
ist besonders gefährlich geworden": Klar, wenn
fast alle unisono die Schweiz an Brüssel
VERRATEN!
Sie sollen ALLE verschwinden die Affen und
Äffinnen - bis auf diejenigen, die gegen die E-ID
gestimmt haben!
Drohungen und Hass: Schweizer Politiker unter
Beschuss
https://www.nau.ch/news/schweiz/drohungen-und-hass-schweizer-politiker-unter-beschuss-67057195
Eine neue Umfrage der Universität
Zürich zeigt ein besorgniserregendes Bild der
Schweizer Politik: Fast alle Politiker erleben
Drohungen und Hass.
Fast die
gesamte Bundesversammlung
ist mittlerweile von verschiedensten Formen
aggressiver Übergriffe betroffen. Diese
reichen von verbalen Attacken bis hin zu
körperlichen Bedrohungen.
Die
systematische Erfassung durch Forscher der Universität Zürich
zeigt ein besorgniserregendes Bild der
zunehmenden Verrohung im politischen Diskurs
der Schweiz.
An der umfassenden wissenschaftlichen Erhebung
nahmen insgesamt etwa 3'500 Politiker
verschiedener Staatsebenen teil. Dokumentierte
Fälle von Belästigung, Bedrohung und Gewalt
gegen Politiker erreichen ein historisches
Höchstmass, das dringend Gegenmassnahmen
erfordert.
Drohungen
und Hass gegen Schweizer Politiker nimmt zu
Die
Bundesebene verzeichnet mit erschreckenden 98
Prozent betroffener Parlamentarier die höchste
Angriffsdichte. Sie zeigt damit, dass
nationale Politik besonders gefährlich
geworden ist.
Kantonale
Volksvertreter erleben zu drei Vierteln
ähnliche traumatische Erfahrungen mit
systematischen Feindseligkeiten, die ihre Arbeit
und ihr Privatleben erheblich beeinträchtigen.
Kommunalpolitiker sind mit 45 Prozent
Betroffenheit weniger stark exponiert als ihre
Kollegen auf höheren Ebenen.
Die mediale
Sichtbarkeit und öffentliche Präsenz des
jeweiligen politischen Amtes korreliert und
messbar mit dem statistischen Risiko von
Attacken. Das berichtet unter anderem das «SRF».
Ideologische
Zielscheiben: Extreme besonders gefährdet
Politiker der
politischen Randparteien tragen statistisch
das höchste und messbar gefährlichste Risiko
für Drohungen und Hass. SVP-Vertreter
und Mitglieder der Grünen
stehen mit 70 respektive 68 Prozent
Betroffenheit an der absoluten Spitze, so
«Bluewin».
Zentrumsparteien
wie FDP und Die Mitte verzeichnen mit 45
Prozent niedrigere, aber immer noch bedenklich
hohe Angriffszahlen gegen ihre Mandatsträger.
Parteilose Mandatsträger bleiben mit nur 24
Prozent Betroffenheit vergleichsweise
weitgehend verschont von den systematischen
Attacken.
Daraus folge:
Je extremer und kontroverser die vertretene
politische Position, desto wahrscheinlicher
und intensiver werden gezielte Anfeindungen.
Diskriminierung
trifft Frauen und Minderheiten härter
Weibliche
Politikerinnen erleben spezifische und
besonders verletzende Formen der
geschlechtsbezogenen Herabwürdigung und
systematischen Hassrede.
Ihre
männlichen Kollegen sind hingegen statistisch
häufiger von direkten physischen
Gewaltdrohungen und Vandalismus betroffen, was
unterschiedliche Angriffsmuster verdeutlicht.
Angehörige
ethnischer, religiöser oder sexueller
Minderheiten werden gezielt und systematisch
mit identitätsbezogenen Angriffen
konfrontiert. Diese treffen ihre politische Arbeit
und persönliche Würde gleichermassen.
Digitale
und analoge Angriffswege im Wandel
Bundespolitiker
werden vorwiegend über
moderne Online-Plattformen und sozialen
Medien, aber überraschend oft auch per
traditioneller Briefpost systematisch
attackiert und bedroht.
Die
scheinbare Anonymität des Internets begünstigt
dabei besonders aggressive, enthemmte und oft
strafrechtlich relevante Äusserungen gegen die
Mandatsträger.
In
Gemeindeparlamenten stammen die verbalen und
teilweise physischen Attacken sogar
mehrheitlich von politischen Konkurrenten aus
anderen Parteien.
Rückzug
aus der Öffentlichkeit als fatale Folge
Die
langfristigen psychischen Auswirkungen von
Diffamierungen und Rufschädigungen übertreffen
alle anderen dokumentierten Angriffsformen in
ihrer nachhaltigen Belastungsintensität und
Traumatisierung.
Identitätsbezogene
Hassrede und persönliche Herabsetzungen
verursachen ebenfalls überdurchschnittlich
starke emotionale Schäden, die oft
professionelle therapeutische Hilfe erfordern.
Betroffene
Frauen und Angehörige von Minderheiten ziehen
sich «bluewin» zufolge als direkte Folge der
Anfeindungen häufiger aus politischen
Aktivitäten zurück.
Dieses
systematische Vermeidungsverhalten bedroht die
demokratische Repräsentation, politische
Meinungsvielfalt und gleichberechtigte
Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen nachhaltig
und gefährlich.
Kriminelle EU am 23.10.2025: will
die Schweiz als ihre Provinz haben - mit einem
"institutionellen Abkommen"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121904
Die stille Entmachtung – Wie ein EU-Abkommen die
Schweizer Eigenständigkeit aushebeln könnte
(https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)
Die Schweiz steht an einem Wendepunkt. Das
geplante institutionelle Abkommen mit der EU
verspricht Stabilität und Marktintegration – doch
im Kleingedruckten lauert eine juristische
Dynamik, die die Bundesverfassung an ihre Grenzen
führen könnte. Wer die Details nüchtern
betrachtet, erkennt: Hier geht es nicht um
Kooperation, sondern um Machtverlagerung.
Ein juristisch-strenger Gedankengang den die
HOCH2-Redaktion mit Hilfe eines Gesprächs mit
ChatGPT
(https://chatgpt.com/share/68f7dd4d-233c-8006-93ee-e361731d9231)
aufgeschlüsselt hat, zeigt eindringlich, wie
schnell ein völkerrechtlicher Vertrag zur
schleichenden Selbstaufgabe eines souveränen
Staates werden kann. Wir haben die wichtigsten
Erkenntnisse daraus herauskristallisiert und
aufbereitet. (...)
Das neue institutionelle Abkommen zwischen der
Schweiz und der EU wird von den meisten Parteien
als «Modernisierung» verkauft. Doch bei genauer
Betrachtung enthält es Mechanismen, die tief in
die schweizerische Rechtsordnung eingreifen
würden:
1.) Dynamische Rechtsübernahme – neue EU-Gesetze
würden automatisch oder zeitnah in der Schweiz
gelten.
2.) Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof
(EuGH) – bei Streitfällen entscheidet letztlich
eine ausländische Instanz.
3.) Nur fakultatives Referendum – kein
obligatorischer Volksentscheid über ein Abkommen,
das faktisch Verfassungsrang hätte.
Was im ersten Moment nach Pragmatismus klingt, ist
also in Wahrheit eine schrittweise Verlagerung der
Rechts- und Entscheidungshoheit. (...)
Die Schweiz ist keine Verwaltung, sondern ein
Volksstaat. Ihre Legitimität lebt von direkter
Mitbestimmung – nicht nur in Sonntagsreden,
sondern in echten Entscheidungen. Ein Abkommen,
das den Bürgerinnen und Bürgern nur noch ein
fakultatives Referendum zugesteht, nimmt ihnen
faktisch das Entscheidungsrecht über die
Grundordnung ihres Landes.
Wer Demokratie ernst meint, muss erkennen: Ein
Volk, das seine Verfassung nicht mehr verteidigen
kann, verliert sie – schleichend, aber
unwiderruflich. Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp
Kruse bringt es gegenüber HOCH2 auf den Punkt:
«Es handelt sich hier um einen eigentlichen
Systemwechsel! Für die Übernahme dieser
EU-Rahmenverträge müssen also die gleichen
verfahrensmässigen Regeln zur Wahrung der
demokratischen Mitwirkungsrechte von Volk und
Ständen zur Anwendung kommen, wie sie
vorgeschrieben sind für eine Totalrevision der
Bundesverfassung. Denn ohne dass der Text der
Bundesverfassung geändert wird, wird der Inhalt
revidiert.»
(...)
Und hier liegt der eigentliche Punkt: Ein solcher
Schritt wäre kein Missverständnis, kein Zufall und
kein Versehen – sondern eine bewusste, politische
Entscheidung gegen die Verfassung. In der Logik
der Staatslehre wäre das ein Staatsstreich durch
Vertrag, eine subversive Entmachtung von innen.
Denn der Unterschied zwischen Diplomatie und
Verrat ist schmal, wenn der Preis die eigene
Souveränität ist. (...)
HIER
(https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)geht
es zum gesamten Kommentar.
Lieber Leser, informieren sie sich, stellen Sie
Fragen, fordern Sie Klarheit! Denn Demokratie ist
keine Zuschauersportart – sie lebt von denen, die
nicht schlafen, wenn es um die Grundlagen ihres
Landes geht. Was machen Sie, um dieser Bedrohung
der Schweizer Souveränität entgegenzutreten?
Lassen Sie es uns in den Kommentaren unter dem
Artikel auf unserer Website
(https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)wissen!
Zu viel Diskriminierung in der
Schule in der Schweiz am 23.10.2025: Dann lernen
sie eben weniger: 15 Prozent der Schweiz haben Mühe mit Lesen und
Rechnen
https://www.blick.ch/news/ueber-880000-menschen-15-prozent-der-schweiz-kann-nur-schlecht-lesen-und-rechnen-id21350899.html
15 Prozent der Schweizer
Bevölkerung zwischen 16 und 65 Jahren haben Mühe
beim Lesen, Rechnen und Problemlösen ohne
Gebrauchsanweisung. Das sind etwa 884'000
Menschen. Tendenziell
Verdacht zu viele Computer in der
Schweiz am 23.10.2025: Dann geht die Empathie
verloren: Jugendpsychologe
warnt: «Gewalt der Teenies wird immer
brutaler – kaum jemand greift noch ein»
https://www.20min.ch/story/experte-warnt-gewalt-der-teenies-wird-immer-brutaler-103438569
Thomas
Sennhauser - Gleich
zwei Prügel-Attacken im Aargau sorgten in den
letzten Tagen für Aufsehen. Jugendpsychologe
Felix Hof warnt: Gewaltausbrüche unter jungen
Menschen nehmen zu – und kaum jemand greift noch
ein.
Nach den zwei Attacken im Aargauischen
sieht Jugendpsychologe Felix Hof eine
Zunahme brutaler Jugendgewalt.
Teenager suchen den «Kick» in der Gewalt
und provozieren andere.
Passanten schauen oft weg, es herrsche
eine «kollektive Ohnmacht».
Der Fall in Frick zeige, wie manche Junge
das «Machtspiel mit Autoritäten» lieben.
Besonders 15- bis 16-Jährige würden
zunehmend durch brutale Übergriffe, Schlägereien
und Körperverletzungen auffallen, so Hof. Er
erklärt, dass Jugendliche Gewalt immer mehr
verherrlichten. «Sie werden dazu angespornt,
weil sie beliebig Gewaltgeschichten konsumieren
können – sei es in Social Media oder anderen
Medien», sagt er. Gewalt sei für viele
mittlerweile ein Reiz geworden, der für
denselben Nervenkitzel sorge wie früher Partys
oder Alkohol: «Teenies suchen gezielt den Kick,
indem sie andere provozieren oder gar
verletzen.»
Passanten schauen
weg: «Es herrscht eine Art kollektive
Ohnmacht.»
Besonders besorgniserregend ist laut Hof
auch, wie die Gesellschaft auf solche Taten
reagiert. Wie bei dem Fall in Dottikon bleiben
Passanten oft teilnahmslos: «Ich habe es selbst
schon erlebt, dass niemand eingreift, obwohl
klar ist, dass es gleich zu einer
Körperverletzung kommen wird», erzählt er. Für
Hof ist das Ausdruck einer tieferliegenden
gesellschaftlichen Entwicklung: «Es herrscht
eine Art kollektive Ohnmacht. Viele haben Gewalt
als Teil des Alltags akzeptiert.» Erst im
Nachhinein werde über Schuld und Versäumnisse
diskutiert – doch dann sei es meist zu spät.
Warum kaum jemand eingreift, erklärt Hof
mit Angst und Überforderung. Die Täter würden
häufig in Gruppen auftreten, seien aggressiv und
dominant: «Dass Erwachsene aus Selbstschutz
nicht eingreifen, leuchtet ein – aber es ist
trotzdem nicht zu begrüssen», sagt er. Ihm sei
bewusst, dass Menschen, die eingreifen, oft
selbst verletzt oder bedroht werden.
«Ein gefährliches
Machtspiel mit Autoritäten»
Wie der Fall in Frick zeige, sei es für
viele Teenager zudem zu einem lustvollen Spiel
geworden, sich mit Feuerwehr, Polizei oder
anderen Autoritäten anzulegen. «Es ist ein
Kräftemessen mit dem Staat – ein Machtspiel, das
ihnen besonders reizvoll erscheint», sagt Hof.
Dieses Verhalten habe auch mit
Orientierungslosigkeit zu tun: «Vielen
Jugendlichen fehlen klare Vorbilder, die für
Werte einstehen und mit ihnen den Dialog
suchen.» Fehlen diese Leitfiguren, suchen
Jugendliche Reibung an anderen – notfalls auch
an der Staatsgewalt.
Die Fälle aus Dottikon und Frick machten für Hof
deutlich, wie dringend Gesellschaft, Schulen und
Familien reagieren müssten, bevor Gewalt zur
Normalität werde.
Lötschental am 24.10.2025: Ein
neues Hotel in 105 Tagen: In 105 Tagen zum Hotel: Das Lötschental rüstet
sich für den Winter
https://www.nau.ch/news/schweiz/in-105-tagen-zum-hotel-das-lotschental-rustet-sich-fur-den-winter-67057880
Vivian Balsiger - Oberwallis - Die Anwohner des
Lötschentals lassen sich nicht unterkriegen:
Pünktlich zur Wintersaison soll nach einem
verheerenden Bergsturz ein neues Hotel stehen.
Auf der Lauchernalp VS entsteht
in 105 Tagen ein neues Hotel mit 64 Betten.
Die ganze Region zieht an einem
Strang, um den Tourismus nach dem Bergsturz zu
fördern.
Der Bau wird durch Fördergelder
und Darlehen in Höhe von 4,6 Mio. Franken
unterstützt.
Am 19. Dezember soll die Momentum Lodge auf der
Lauchernalp eröffnen. Ein Hotel, das in nur 105
Tagen für 64 Gäste entsteht.
Esther Bellwald und Lukas Kalbermatten verloren
ihre Hotels beim Bergsturz in Blatten VS. Doch
statt zu verzweifeln, packten sie an: Ganz in der
Nähe des verheerenden Bergsturzes starten sie nun
ein neues Projekt.
Kalbermatten, Teil der Hotelkooperation «Die
Lötschentaler», hatte sich schon lange für die
Region engagiert. Als sein Hotel Edelweiss im
Blattner See versank, begann er, Lösungen zu
suchen.
Esther Bellwald führte das Hotel Nest- und
Bietschhorn im Weiler Ried. Kurzerhand haben sich
die beiden zusammengeschlossen, um den Tourismus
in der Region wiederzubeleben. Das berichtet das
Walliser Medienhaus «Pomona».
Zu viele korrupte Schweine in der
CH-Politik am 24.10.2025: Sie wollen das
Ständemehr für die EU-Abstimmung nicht gelten
lassen: Mit 15 zu 10 Stimmen: Kantone stellen sich
gegen Ständemehr
https://www.20min.ch/story/schweiz-eu-paket-mit-15-zu-10-stimmen-kantone-stellen-sich-gegen-staendemehr-103439238
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121961
Wie es scheint, hat sich fast die ganze
Classe-Politique gegen das Schweizer Volk und
seine ureigenen Interessen verschworen. Wahnsinn!
☝️NEIN zu Knechtschaftsvertrag mit der korrupten
EU!
PS: Bei so einem enorm wichtigen Dossier, muss das
Ständemehr auch gelten!
Schweiz am 27.10.2025: Der FEIND
streut Propaganda gegen das Volk: Krankensystem
soll 300 Millionen Franken sparen - aber ob die
Prämien sinken, wird nicht gesagt: 38 Massnahmen sollen Gesundheitskosten senken
https://www.20min.ch/story/krankenkassen-so-sollen-300-millionen-bei-den-gesundheitskosten-gespart-werden-103441285
Verschiedene Schweizer
Gesundheitsakteure einigten sich auf 38
Massnahmen, die jährlich rund 300 Millionen
Franken sparen sollen.
Verschiedene
Akteure des Schweizer Gesundheitswesens haben
sich an Rundtischgesprächen auf 38 Massnahmen
zur Dämpfung des Kostenwachstums geeinigt. Diese
Massnahmen sollen einen jährlichen Spareffekt
von rund 300 Millionen Franken
haben.
Bundesrätin Elisabeth
Baume-Schneider sagte am Montag nach dem
letzten der drei Rundtischgespräche vor den
Medien in Bern, damit sei das am Anfang
gesetzte Ziel erreicht worden. Schon beim
Start der Gespräche 2024 hiess es, ab 2026
sollten jährlich rund 300 Millionen Franken
eingespart werden.
Krankenkassen
planen 40 Millionen Franken Einsparungen
Zu den
Massnahmen gehört laut einer Mitteilung des
Eidgenössischen Departements des Innern, dass
die Krankenkassen
pro Jahr 40 Millionen Franken
Verwaltungskosten einsparen wollen. Auch
sollen mit konkreten Behandlungsempfehlungen
Fehl- und Überbehandlungen stärker bekämpft
werden.
Baume-Schneider
ergriff die Initiative für die Gespräche,
nachdem sich Akteure des Gesundheitswesens
beklagt hatten, vom Bund im Kampf gegen die
Kostendämpfung nicht stärker einbezogen worden
zu sein.
Zu viel Kalergiplan und
Islam-Terror in der Westschweiz am 28.10.2025:
Westschweiz ist nicht mehr sicher: Verbrecher-Eldorado
Romandie: Während die Elite ihre
Multikulti-Träume zelebriert, lebt die
Bevölkerung in Angst vor Einbrüchen,
Diebstählen und Übergriffen
https://weltwoche.ch/daily/verbrecher-eldorado-romandie-waehrend-die-elite-ihre-multikulti-traeume-zelebriert-lebt-die-bevoelkerung-in-angst-vor-einbruechen-diebstaehlen-und-uebergriffen/
Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat über die
Einbruchsstatistik der Axa-Versicherung berichtet
und die kantonalen Hotspots aufgelistet.
BLICK / Beobachter
Lotto spielen in der Schweiz am
28.10.2025: 1,3 Milliarden sind im Lotteriefonds
und die Politik verwendet einen kleinen Teil nur
für Kultur, Sport und Denkmäler (?!): Die Kantone wissen nicht, wohin mit all dem
Lotto-Geld - die Lotteriefonds quellen über
https://www.beobachter.ch/gesellschaft/kantone-wissen-nicht-wohin-mit-all-ihrem-lotto-geld-873485
Das Geldspielgesetz zeigt Wirkung: Die Einnahmen
aus Lotterien und Sportwetten nehmen seither
stetig zu. 1,3 Milliarden Franken liegen derzeit
in den Lotteriefonds der Kantone. [...]
Der eben erschienene Geschäftsbericht 2024 der
Interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) zeigt,
dass die Einnahmen der Kantone aus Lotterien und
Sportwetten kontinuierlich wachsen.
Im Jahr 2020 erhielten sie von Swisslos und der
Loterie Romande noch 594 Millionen, letztes Jahr
waren es bereits 775 Millionen. Das seit 2019
gültige Geldspielgesetz, mit dem man Einsätze von
Glücksspielen in der Schweiz zu halten hoffte,
zeigt offensichtlich Wirkung.
Die Lotteriefonds der Kantone sind deshalb prall
gefüllt - und werden immer voller: 1,325
Milliarden Franken lagerten Ende 2024 in den
verschiedenen kantonalen Kassen, Fonds und
Kässeli. 2020 waren es erst 962 Millionen gewesen.
Das entspricht einer Zunahme von fast 38%
innerhalb von gerade einmal 5 Jahren.
Bei der Interkantonalen Geldspielaufsicht ist man
darüber nicht beunruhigt: "Es gibt keine
Verpflichtung, die Swisslos-Gelder innerhalb einer
bestimmten Zeit auszugeben", sagt Vizedirektor Patrik
Eichenberger.
Der Gespa-Bericht zeigt auch, wofür die Gelder
ausgegeben werden, de da praktisch vom Himmel
fallen: 263 Millionen Franken der Gelder von
Swisslos und Loterie Romande flossen 2024 in die
Kultur, 154 Millionen wurden für den Sport
ausgegeben, und mit 51 Millionen unterstützten die
Kantone schützenswerte Kulturgüter.
[Und für die 33% Arme in der Schweiz wird NICHTS
getan. Schlussfolgerung:
Die 33% Armen in der Schweiz leiden lassen ist
das Prinzip der Herrschenden in der Schweiz].
KI soll in die Spitäler in der
Schweiz am 30.10.2025: um tödliche Fehler zu
vermeiden: 2000 Tote pro Jahr – jetzt soll KI den
Spitälern helfen
https://www.nau.ch/news/schweiz/2000-tote-pro-jahr-jetzt-soll-ki-den-spitalern-helfen-67054749
Vivian Balsiger - Obwalden - 2000 Personen
sterben jährlich in Schweizer Spitälern wegen
vermeidbaren Schäden. Mit der Hilfe von KI soll
diese Zahl deutlich gesenkt werden.
Jährlich erleiden fünf Prozent
der Spitalpatienten vermeidbare Schäden.
KI-Tools sollen das ändern und
dem medizinischen Personal unter die Arme greifen.
Doch die KI-Revolution bringe
auch viele Risiken, meint ein Experte.
Fünf Prozent der Patienten in Schweizer Spitälern
erleiden jährlich vermeidbare Schäden. Und über
2000 sterben sogar daran.
Damit solche tragischen Fehler der Vergangenheit
angehören, kommt jetzt Künstliche Intelligenz zum
Einsatz: smarte Tools, die das medizinische
Personal entlasten und unterstützen sollen.
«MPAssist» ist eine solche KI-gestützte Lösung.
Sie soll medizinischem Personal zeitraubende
administrative Aufgaben abnehmen. Damit mehr Zeit
für das Wesentliche bleibt: die
Patientensicherheit.
Über 50 Kliniken und Praxisketten in der Schweiz
setzen die KI-Hilfe bereits im Alltag ein.
Mit KI gegen Überlastung und Fehler?
Michelle Plüss, Mit-Gründerin und CEO von
«MPAssist», erklärt gegenüber Nau.ch, wie das
KI-Tool den Medizinalltag leichter machen soll:
«Unsere Technologie transkribiert
Arzt-Patienten-Gespräche, Visiten oder
Therapiesitzungen automatisch. Sie strukturiert
die Inhalte medizinisch korrekt und erstellt
daraus fertige Berichte in wenigen Minuten.»
Der Nutzen sei klar spürbar – auf mehreren Ebenen.
Beispielsweise bei der Reduktion von
Dokumentations- und Übertragungsfehlern. Plüss:
«Durch KI-gestützte Standardisierung und
medizinische Strukturierung werden menschliche
Fehler, die häufig durch Überlastung entstehen,
signifikant minimiert.»
Die Zeiteinsparung ist laut Plüss massiv:
«Routineberichte, die bisher 15 bis 20 Minuten
dauerten, sind innert Minuten erstellt.» Das spare
bis zu 70 Prozent Zeit.
«MPAssist» ist nicht das einzige Tool
Künstliche Intelligenz hält Einzug in der Medizin
– doch Mario Fasshauer, Geschäftsleiter der
Patientenstelle Zürich, warnt: «Wir begrüssen
Innovationen zur Entlastung des
Gesundheitspersonals – aber nur unter strikten
Bedingungen.»
«MPAssist», «Swiss HealthAssist» oder «Medical
Dialog» – viele KI-Tools seien im Einsatz oder in
Pilotphasen. Doch: «KI-generierte Inhalte dürfen
nie ungeprüft in Patientenakten übernommen
werden.» Die Verantwortung müsse beim Fachpersonal
bleiben, so Fasshauer.
Chancen ja – aber nur mit Kontrolle
Die Vorteile liegen auf der Hand: «Mehr Zeit für
Patientengespräche, präzisere Dokumentation,
administrative Entlastung.» Doch Fasshauer mahnt:
«Fehlerreduktion gelingt nur mit klaren Prozessen
und menschlicher Kontrolle.»
Kritisch sieht Fasshauer den Datenschutz: Es
würden Nachweise zu Datenstandorten,
Sicherheitszertifikaten oder Löschfristen fehlen.
«Zudem mangelt es oft an Transparenz über
Änderungen und Zugriffe.»
Ein Vergleich macht den Missstand deutlich: «Bei
Netflix oder Spotify können wir genau sehen, wann
wir welche Serie geschaut haben. Bei unseren
Gesundheitsdaten – die weitaus sensibler sind –
bleiben solche Einblicke oft verwehrt.»
Die Tools hätten laut Fasshauer Potential:
«Ärztinnen und Ärzte können sich stärker auf das
Gespräch konzentrieren, Übergaben werden
einfacher, Wartezeiten kürzer.» Aber nur, «wenn
Systeme zuverlässig, datenschutzkonform und
kontrolliert eingesetzt werden».
KI-Hilfe «hat die Dokumentation deutlich
vereinfacht und standardisiert»
Seit Anfang 2024 setzt die Uroviva-Gruppe das
KI-Tool «MPAssist» in ihrer urologischen Klinik
sowie allen Praxen ein. Die Erfahrungen seien
positiv, wie CEO Jan Sobhani gegenüber Nau.ch
erklärt: Die KI-Hilfe «hat die Dokumentation
deutlich vereinfacht und standardisiert.»
Findest du den Einsatz von KI-Tools im
medizinischen Alltag gut?
Routineprozesse würden effizienter, das spare Zeit
– vor allem für das Wesentliche: «Mehr Zeit für
die direkte Patientenbetreuung.» Zudem erkenne die
KI potenzielle Unstimmigkeiten frühzeitig, «was
zur Fehlervermeidung beiträgt».
Langzeitdaten fehlen zwar noch. Erste Auswertungen
würden aber eine bessere Nachvollziehbarkeit und
deutlich weniger Nachbearbeitung zeigen. Sobhani:
«Beides zentrale Faktoren für mehr Sicherheit im
klinischen Alltag.»
Entscheidend ist laut Sobhani, «dass die
Technologie den Menschen unterstützt – nicht
ersetzt».
@jerry0128
vor 20 Stunden