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Schweiz CH: Meldungen 21 - ab 1.5.2025

Die Schweizer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.

Und die satanistischen Organisationen sind immer noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...












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Meldungen

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Schweiz mit hohen Geldbussen am 1.5.2025: Gipfeli bei Aldi kostet 600 Franken:
Baden AG: Gipfeli nicht gescannt: Aldi-Kundin erhält Hausverbot
https://www.20min.ch/story/self-checkout-fehler-gipfeli-nicht-registriert-aldi-kundin-erhaelt-hausverbot-103334872

Simon Misteli - Eine Frau in Baden bemerkte nach eigenen Angaben nicht, wie die Self-Scan-Kasse ihr Gipfeli nicht registrierte. Der Ladendetektiv hingegen schon. Schlussendlich kostete das Gipfeli sie 600 Franken.

    Ein Pistaziengipfeli wurde beim Self-Scanning nicht erfasst, was zu einem Strafbefehl führte.

    Die Frau erhielt ein Hausverbot und musste 600 Franken zahlen, obwohl sie die 85 Rappen für das Gipfeli sofort nachgezahlt hatte.

    Aldi könnte den Strafantrag zurückziehen, die Frau plant ein Gespräch mit dem Detailhändler.

Eine Frau in Baden kaufte sich im Aldi neben anderen Artikeln ein Gipfeli mit Pistazienfüllung. Laut ihrer eigenen Aussage wollte sie erst an der Kasse zahlen, konnte aber nicht, weil der Kartenscanner dort defekt war und sie kein Bargeld dabei hatte. Also ging sie zur Selbstbedienungskasse.

Sie scannte die anderen Waren und gab das Gipfeli von Hand ein. Als sie den Laden verliess, wurde sie von einem Ladendetektiv angehalten. Das Gipfeli war nicht bezahlt. Der Fehler führte zu einem Hausverbot und einem Strafbefehl.
85-Rappen-Gipfeli kostet am Ende 600 Franken

«Ich dachte zuerst, man wolle mich veralbern», erzählt die Frau gegenüber der «Aargauer Zeitung». «Natürlich steckte keine Absicht dahinter. Ich habe nicht bemerkt, dass das Pistaziencroissant vom System nicht erfasst wurde». Die Frau in den Fünfzigern erzählt, sie habe sich mehrmals entschuldigt und die 85 Rappen sofort nachbezahlt.

Damit war der Schrecken aber noch nicht zu Ende. Die Frau musste noch in der Filiale ein Geständnis unterschreiben. «Im Nachhinein denke ich, dass ich mich dadurch des absichtlichen Diebstahls schuldig bekennt habe», bereut sie. «Ich komme mir vor wie eine Verbrecherin. Dabei war doch alles ein Missverständnis.»

Wie gut achtest du dich darauf, dass du bei der Selbstbedienungskasse wirklich alle Waren einscannst?
Ich bin überaus sorgfältig, weil ich genau davor Angst habe aus Versehen etwas zu «stehlen».
Ich achte nicht besonders darauf, aber ich denke nicht, dass ich da Fehler mache.
Wenn ich im Stress bin, könnte mir schon mal ein Fehler unterlaufen.
Keine der Aussagen trifft auf mich zu.
9875 Abstimmungen

Im Anschluss erhielt sie ein Hausverbot in allen Filialen der Aldi Suisse AG und musste eine Umtriebsentschädigung von 200 Franken bezahlen. Damit war aber noch immer nicht genug. Einige Zeit später erhielt die Frau einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden. Ihr wird geringfügiger Diebstahl vorgeworfen. Dafür muss sie eine Busse von 100 Franken zahlen. Hinzu kommen 300 Franken für die Strafbefehlsgebühr.
Hoffnung auf klärendes Gespräch

Die Frau aus Baden erhob Einsprache gegen den Strafbefehl. Sie argumentierte, die Absicht, sich unrechtmässig zu bereichern, lag zu keinem Zeitpunkt vor. Die Einsprache wurde abgewiesen. Bei geringfügigem Diebstahl handle es sich um ein Antragsdelikt, schrieb die Staatsanwaltschaft. Das heisst, da Aldi Suisse AG als Geschädigte die Bestrafung beantragt hat, kann der Strafbefehl nicht aufgehoben werden.

Die Medienstelle von Aldi schreibt auf Anfrage der «AZ»: «Bei Diebstahl werde eine Umtriebsentschädigung erhoben, und ein Hausverbot für alle Filialen könne ausgesprochen werden. In der Regel werde die Polizei hinzugezogen. Unabhängig vom Wert der entwendeten Ware würden zudem grundsätzlich alle Diebstähle angezeigt. Die Filialführung und Sicherheitskräfte seien jedoch angehalten, jeden Fall individuell zu beurteilen.»

Ein gewisser Spielraum wäre dem Ladendetektiv und der Filialleitung also zur Verfügung gestanden. Die Staatsanwaltschaft schlug der Frau auch vor, nochmal mit Aldi zu sprechen. Der Detailhändler könne den Strafantrag zurückziehen. Die Frau werde das wohl auch tun, sagt sie. «Ich lasse mich nicht als Diebin verleumden und werde kämpfen!»


1.5.2025: Justizminister Jans will mit noch mehr Flüchtlinge die Schweiz weiter "verdünnen":
Beat Jans gelingt, was die Genossin Baume-Schneider nicht erreichte: Er kann wieder Resettlement-Flüchtlinge in die Schweiz fliegen lassen.
https://www.nzz.ch/schweiz/resettlement-beat-jans-fliegt-45-besonders-verletzliche-fluechtlinge-ein-ld.1882340


Schweiz 1.5.2025: Nach Befehl der EU-Abstimmung ohne Stände: FDP taumelt abwärts:
Nach EU-Dolchstoss: Zweiter FDP-Sitz akut at risk
https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/nach-eu-dolchstoss-2-fdp-sitz-akut-at-risk/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113412

Partei-Chefs verraten durch Verzicht auf obligatorisches Stände-Mehr Schweizer Föderalismus. Cassis-Rücktritt als Manöver in höchster Not? Vier Abstimmungen zum neuen Vertragswerk mit der EU. Immerhin. Das erlaubt eine Differenzierung bei der Meinungsäusserung im Volk. Aber auch so sind 4 Nein eines von 16 möglichen Ergebnissen. Inhalte und Details der Vorlagen sind noch immer unbekannt; ein Vorgehen, …
nt; ein Vorgehen, …


Schweiz 1.5.2025: EU-Abstimmung ohne Stände ist der Schweiz UNwürdig - FDP-Cassis ist UNwürdig
Angst vor dem Volk
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113373

Bundesrat will Brüssel-Rahmendeal nicht von Klein-Kantonen bodigen lassen. Unwürdig. Der 30. April geht als dunkler Tag in die Geschichte der Eidgenossenschaft ein. Die entscheidende Exekutive des Landes greift in einer zentralen Frage in die Trickkiste. Sie unterstellt den ausgehandelten Rahmenvertrag mit der Europäischen Union nicht dem Stände-Mehr. Lediglich einem …
Read more... (https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/angst-vor-dem-volk/)


Kr. Pundesrat am 1.5.2025: will mit Salamitaktik die CH-Stimmbevölkerung zur kriminellen EU locken:
Die Schweiz 🇨🇭 wird der EU verkauft!
https://video.twimg.com/amplify_video/1917693442429198337/vid/avc1/886x492/UO0ocwmji-yUR72Q.mp4?tag=14
https://t.me/standpunktgequake/189001

Das neue EU-Vertragspaket soll in vier Vorlagen aufgeteilt werden. Gegen jede Vorlage kann einzeln das Referendum ergriffen werden. Das heisst, es müssen je 50'000 Unterschriften gesammelt werden, damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Dies gilt allerdings als sicher.
Was für ein Hirnfick für das dumme Schlafvolk.
Sie, die ReGierenden, wissen es genau, dass sie damit gegen die Verfassung verstoßen und winden sich wie die Würmer und glauben wir merken es nicht, schieben noch die Verantwortung ab.
Die Verfassung ist wegen Totalrevision ungültig.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Die meisten merken es immer noch nicht!
Müsst mal auf die Reaktion der landesverräterischen Hampelmänner achten:





Zahlen Schweiz nach "Coronaimpfung" am 1.5.2025: Es sind so viele Alte durch die "Coronaimpfung" ermordet worden, dass die Rentenkassen schwarze Zahlen schreiben:
Schwarze Zahlen für AHV, IV und EO
https://www.blick.ch/politik/deutlich-hoehere-einnahmen-sozialversicherungen-schreiben-schwarze-zahlen-id20828908.html

SDA - Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Das meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.

Deutlich höhere Einnahmen
Sozialversicherungen schreiben schwarze Zahlen
Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Das meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.

    AHV, IV und EO schlossen 2024 mit positiven Ergebnissen ab
    Die Einnahmen der Sozialversicherungen stiegen um 3,3 Prozent
    AHV verzeichnete ein Betriebsergebnis von 5,6 Milliarden Franken

Die drei Sozialwerke AHV, Invalidenversicherung (IV) und Erwerbsersatzordnung (EO) haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Insgesamt stiegen die Einnahmen der drei Sozialversicherungen um 3,3 Prozent.
Die AHV verzeichnete ein Betriebsergebnis von 5,6 Milliarden Franken, die IV ein Plus von 235 Millionen Franken und die EO ein Plus von 321 Millionen Franken. Diese Zahlen meldete am Donnerstag Compenswiss, der Ausgleichsfonds der drei Sozialversicherungen. Nur die IV fällt etwas ab, mit einem Minus von 19 Millionen Franken.
Positiv waren auch die Umlageergebnisse der AHV mit 2,8 Milliarden Franken sowie der EO von 196 Millionen Franken. Die Schulden der IV bei der AHV verharrten damit beim Stand von rund 10,3 Milliarden Franken.
Das von Compenswiss verwaltete Gesamtvermögen der drei Sozialwerke betrug 46,1 Milliarden Franken, rund 5,5 Milliarden Franken mehr als 2023. Gründe dafür waren die zugunsten der AHV Anfang 2024 erhöhte Mehrwertsteuer sowie Anlagerenditen.




Migros reduziert schon wieder am 6.5.2025: Micasa darf "Do it+Garden" übernehmen:
Migros schliesst 31 Do-it-Baumärkte – 466 Jobs betroffen
https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/migros-veraussert-micasa-und-schliesst-31-do-it-baumarkte-798817

Der heutige Micasa-CEO übernimmt den Inneneinrichter. Für Do it + Garden fand der Detailhändler keine gesamtheitliche Nachfolgelösung.





Schweiz am 7.5.2025: Wie viel Steuern sollen Verheiratet bezahlen? - Der ewige Streit kostet schon Millionen:
Heiratsstrafe: Neuster Kompromiss kostet 600 Millionen Franken:
Nationalrat hält Kurs: Neue Variante kostet 600 Millionen Franken: Krimi um Individualbesteuerung
https://www.blick.ch/politik/nationalrat-haelt-kurs-neue-variante-kostet-600-millionen-franken-krimi-um-individualbesteuerung-id20846207.html

Ruedi Studer - Der Systemwechsel zur Individualbesteuerung schwenkt auf die Zielgerade ein. Die Befürworter haben die Nase vorn, trotzdem bleibt das Rennen eng. Der neuste Kompromiss kostet 600 Millionen Franken.
  • Nationalrat bleibt bei Individualbesteuerung auf Kurs
  • Überparteiliche Frauengruppe erarbeitete neuen Kompromiss
  • Neues Modell kostet Staatskasse jährlich rund 600 Millionen Franken

Der Streit um die Individualbesteuerung bleibt ein Krimi. Zwar haben sich beide Kammer für den Systemwechsel ausgesprochen, für Nervenkitzel sorgen nun aber die Details. Die Kiste war bisher derart eng, dass es auf jede Stimme ankommt. SP-Co-Fraktionschefin Samira Marti (31) reiste als frischgebackenes Mami sogar aus dem Mutterschaftsurlaub an, um die Vorlage am Mittwoch auf Kurs zu halten. 

Das Resultat: Ein neuer Kompromiss der Pro-Allianz aus FDP, SP, Grünen und Grünliberalen. Die Steuertarife werden damit nochmals justiert, sodass der Anreiz zu einer Pensenerhöhung bestehen bleibt. Der Kinderabzug wird von heute 6700 auf 12'000 Franken erhöht. Neuster Kostenpunkt: rund 600 Millionen Franken. Die entscheidende Abstimmung fiel mit 101 zu 95 Stimmen zugunsten der Befürworter aus.

Damit ist eine weitere Hürde für den Systemwechsel genommen. Mit dem neuen Deal wird nämlich ein Streit innerhalb der Vier-Parteien-Allianz bereinigt. FDP und Linke gerieten sich nämlich ob der Frage in die Haare, was der Systemwechsel kosten darf. Die Anpassung der Steuertarife und Kinderabzüge ist mit happigen Steuerausfällen verbunden.

Frauengruppe erarbeitete Kompromiss

Der Bundesrat schlug zuvor ein Modell vor, welches die Staatskasse jährlich rund 870 Millionen Franken gekostet hätte. In einer ersten Runde schloss sich der Nationalrat diesem Modell an, die Linke aber nur zähneknirschend. Der Ständerat hingegen reduzierte die Ausfälle mit einer eigenen Variante auf rund 430 Millionen Franken. Damit war die FDP nicht zufrieden.

Ein Tanz auf der Rasierklinge. Denn beiden Versionen drohten in der Schlussabstimmung Abweichler-Stimmen in der Pro-Allianz und damit das Scheitern des gesamten Reformprojekts. Eine überparteiliche Frauengruppe aus FDP, SP, Grünen und GLP setzte sich daher nochmals zusammen, um sich auf eine gemeinsame Lösung zu einigen. Dieser Deal hielt nun stand.
«Gebot der Gerechtigkeit»

Die Individualbesteuerung sei ein Gebot der Gerechtigkeit und ein wichtiges gleichstellungspolitisches Ziel, sagte SP-Nationalrätin Céline Widmer (46, ZH). Die grosse Mehrheit der Steuerzahlenden profitiere vom neuen Tarif, nur wenige würden mehr berappen – und Letztere befänden sich in den obersten Einkommensklassen.

Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser (33, SG) befand den nun eingeschlagenen Mittelweg als mehrheitsfähig. Die Mehrheit werde mit dem gestreckten Steuertarif entlastet. «Am meisten profitieren werden verheiratete Rentnerpaare.» Und GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy (45, GLP) rechnete vor, dass die Hälfte der Steuerpflichtigen entlastet werde, rund ein Drittel keine Änderung erfahre und nur 14 Prozent eine Mehrbelastung tragen müssten.

FDP-Nationalrat Beat Walti (56, ZH) sprach von einem «vernünftigen Kompromiss», der für mehr Steuergerechtigkeit zwischen Konkubinats- und Ehepaaren sorge. Damit sollen insbesondere Frauen einen Anreiz erhalten, stärker erwerbstätig zu werden. 40'000 bis 60'000 Vollzeitstellen könnten so mobilisiert werden, betonte Walti. Auch Finanzministerin Karin Keller-Sutter (61) stellte sich namens des Bundesrats hinter den neuen Kompromiss.
SVP und Mitte kämpfen dagegen an

Der Systemwechsel bleibt aber umstritten. SVP und Mitte lehnen die Individualbesteuerung grundsätzlich ab, weil sie dadurch das traditionelle Ehemodell benachteiligt sehen. Zwar wollen auch sie die Heiratsstrafe beseitigen, bevorzugen dafür aber andere Modelle.

Bestimmten Kategorien drohten Steuererhöhungen, ja gar «Steuerstrafen», warnte Mitte-Nationalrat Leo Müller (66, LU). «Am härtesten würde es Mittelstandsfamilien mit Kindern und traditioneller Rollenverteilung treffen.»

Zurück in den Ständerat

Als nächste Hürde wartet nun wieder der Ständerat, der sich in der Sommersession mit dem neuen Kompromiss befassen wird. Gut möglich, dass die kleine Kammer darauf einschwenkt.

Allerdings wird es auch hier eng: Die Pro-Allianz kann auf 23 Stimmen zählen – mit der Aberkennung des Sitzes von SP-Ständerat Simon Stocker (44, SH) ist ihr Vorsprung geschmolzen. SVP und Mitte kommen auf 22 Stimmen. Ein Abweichler im Pro-Lager reicht also schon, um die ganze Vorlage zu gefährden.

Volksinitiativen parat

Am Schluss entscheidet aber sowieso das Volk über den Systemwechsel. Kommt die Vorlage durch, ist das Referendum von konservativer Seite so sicher wie das Amen in der Kirche.

Fällt die Vorlage im Parlament jedoch durch, bringen die FDP-Frauen ihre Volksinitiative an die Urne, welche den ganzen Prozess ausgelöst hat. Der Nationalrat empfiehlt dieses Volksbegehren konsequenterweise zu Annahme: Mit 98 zu 96 Stimmen.

Hängig ist zudem eine Volksinitiative der Mitte. Gemäss dieser soll es für Verheiratete künftig zwei Steuerberechnungen geben. Einmal als Paar; und alternativ dazu, als wären sie unverheiratet. Der tiefere der beiden berechneten Steuerbeträge würde in Rechnung gestellt werden. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab.





https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-streicht-gratis-windeln-fur-neu-eltern-66986711


Schweizer Preise am 9.5.2025: Für 1km Autobahndach "Einhausung" 450 Millionen Franken ausgegeben - A1 in Zürich-Schwammendingen:
Zürich: Überlandpark: Die A1 hat endlich ihren 450-Millionen-Deckel
https://www.20min.ch/story/zuerich-ueberlandpark-die-a1-hat-endlich-ihren-450-millionen-deckel-103339397

Selina Keller - Nach über 20 Jahren Planung ist am Freitag der Überlandpark in Schwamendingen eingeweiht worden. Die Einhausung soll vor allem die Lebensqualität und Biodiversität fördern.

    Am Freitag wurde der Überlandpark in Schwamendingen eingeweiht.
    Das 450-Millionen-Projekt wurde von Stadt, Kanton und Bund finanziert.
    Der Park bietet neue Grünflächen und reduziert Lärm und Abgase.
    Polit-Prominenz, darunter Bundesrat Albert Rösti, war bei der Eröffnung anwesend.

Die Anwohnerinnen und Anwohner in Schwamendingen können endlich aufatmen: Nach 25 Jahren hartem Kampf für das Bauprojekt und fünfeinhalb Jahren Bauzeit ist der 30 Meter breite und fast einen Kilometer lange Überlandpark auf der Autobahneinhausung Schwamendingen fertig.

Mit der Eröffnung des Parks ist am Freitag gleichzeitig auch die Vollendung der Einhausung Schwamendingen gefeiert worden. Der Verkehr der A1 fliesst nun durch den sanierten und um rund einen Kilometer verlängerten Schöneichtunnel. Die Einhausung führt zu einer erheblichen Senkung von Lärm und Abgasen: Bisher fuhren die rund 110'000 Fahrzeuge mitten durchs Wohnquartier.



Fall Migros am 11.5.2025: 4x Verluste gemacht - nun ist Schluss mit Street Parate-Sponsoring:
Migros blank: Schluss mit Street Parade-Sponsoring
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113921

Fertig mit Hip – nach acht Jahren: Grösste Techno-Party der Welt verliert Orangen Riesen. Der setzt auf Schwingen und Volksläufe. Die Migros Zürich ist ein Desaster. Viermal hintereinander Verluste geschrieben. Letztes Jahr Rekord: 116 Millionen verloren. Jetzt versucht man zu sparen, wo nur möglich. „Es ist korrekt, dass wir nach der Street Parade 2024 unseren Vertrag mit der Street Parade …
Read more... (https://insideparadeplatz.ch/2025/05/11/migros-blank-schluss-mit-street-parade-sponsoring/)



RT am 13.5.2025







Dorf Blatten Lötschental (Kanton Wallis, Schweiz) am 18.5.2025: ist teilweise durch Bergsturz gefährdet - teilweise evakuiert:
Gemeinde Blatten: Walliser Dorf bedroht: Bilder zeigen Abbruchstelle am Berg
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-nach-evakuierung-rueckkehr-in-haeuser-ungewiss-103347090

Fototext: Das Gebiet, das evakuiert wurde, liegt im Süden des Dorfes Blatten im Lötschental.

Der Artikel:

Mikko Stamm - Wegen instabiler Lage nach einem Murgang mussten rund 100 Personen ihr Zuhause in Blatten VS verlassen. Wann sie zurückkehren dürfen, ist unklar – das Gebiet bleibt gefährlich.

Darum gehts

    Evakuierung in Blatten VS wegen Murgang- und Felssturzgefahr.
    Rund 100 Personen, darunter Touristen, mussten ihre Häuser bzw. Unterkünfte verlassen.
    Wegen der instabilen Lage ist unklar, wann die evakuierten Personen zurück nach Hause können.
    Naturgefahrenspezialisten prüfen die Lage vor Ort.

Nach einem Murgang im Lötschental in der Region Kleines Nesthorn und Birchgletscher haben die Behörden am Samstagabend den südlichen Teil des Dorfs Blatten VS evakuiert. Rund 100 Menschen mussten ihre Unterkünfte verlassen – 92 Einheimische und einige Touristen.
«Die Evakuierung verlief ruhig und geordnet», sagt Matthias Ebener, Informationschef des Führungsstabs, gegenüber 20 Minuten. «Alle Personen konnten privat bei Verwandten oder Bekannten, oder in anderen Hotelbetrieben, untergebracht werden. Die betroffenen Touristen wurden in Hotels in der Nähe umquartiert.»

Südlicher Teil des Dorfes betroffen
Der Grund für die Evakuierung des südlichen Teils des Dorfes ist die anhaltende Instabilität im Gebiet des Kleinen Nesthorns und des Birchgletschers. «Es gibt eine konkrete Gefährdung durch Felsstürze», so Ebener. Auch am Sonntagnachmittag bleibt die Lage angespannt. Wie die Gemeinde Blatten in einer Medienmitteilung schreibt, werden «kontinuierlich Bewegungen und Gesteinsabgänge registriert».
Das Gebiet, das evakuiert wurde, liegt im Süden des Dorfes Blatten im Lötschental.
In den letzten Tagen ist es laut Walliser Bote im Lötschental immer wieder zu Bewegungen am linken Talhang in der Nähe des Bietschhorns gekommen. Spezialisten hätten vor Ort festgestellt, dass die Bewegung am Berg sehr hoch sei. Es sei immer wieder zu Abbrüchen gekommen – rund 30'000 Kubikmeter hätten sich gelöst. Theoretisch könne noch eine Masse von 1 Million Kubikmeter abbrechen.
Der Entscheid zur Evakuierung sei auf dringliche Empfehlung der kantonalen Dienststelle für Naturgefahren getroffen worden, schrieb die Gemeinde Blatten in einer Mitteilung. Dies «aus Gründen der Vorsicht und zum Schutz der Bevölkerung».

Rückkehr in Häuser ungewiss
Wann die betroffenen Personen in ihre Häuser zurückkehren, ist derzeit unklar: «Wir haben die Leute gleich beim Briefing darauf hingewiesen, dass sie nicht davon ausgehen sollen, am Montag wieder nach Hause zu können», sagt Ebener. Die Lage sei weiterhin instabil, das Gefahrenpotenzial hoch: «Es ist sehr schwierig abzuschätzen, wie sich das Ganze entwickelt. Möglich ist sowohl ein grosses Ereignis wie ein Felssturz, es könnte aber auch zu einer monatelangen Beobachtungssituation kommen.»
Aktuell sei auch nicht vorgesehen, dass die evakuierten Personen nochmals zurück in ihre Häuser dürfen, um persönliche Gegenstände zu holen.

Experten vor Ort – Strasse tagsüber befahrbar
Am Sonntag befinden sich laut Ebener Naturgefahrenspezialisten vor Ort, um die Lage weiter zu beurteilen. Die Strasse Ried-Blatten war während der Nacht auf Sonntag gesperrt, ist laut Mitteilung aber um fünf Uhr morgens, unter Beobachtung des Gefahrengebiets, wieder geöffnet worden. Bis auf Weiteres soll die Strasse ab 21.30 Uhr aber erneut gesperrt werden.
Die Bevölkerung wird aufgerufen, sich nicht im abgesperrten Bereich aufzuhalten und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten.



Lötschental mit Blatten am 19.5.2025:
Blatten evakuiert: Bergsturz «kann sich nur noch um Stunden handeln»

https://www.nau.ch/news/schweiz/das-dorf-blatten-vs-muss-evakuiert-werden-66992759





WIESO werden Produkte SCHLECHTER? Schweizer Rumpel-Tram "Tina" von Stadler? Kann das Absicht sein???
Nervige Vibrationen: Deutsche sauer wegen Stadler-Trams – Anwohner fordern Nachtfahrverbot!
https://www.blick.ch/wirtschaft/nervige-vibrationen-deutsche-sauer-wegen-stadler-trams-anwohner-fordern-nachtfahrverbot-id20887335.html

Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - Seit Ende 2023 sind in Darmstadt (D) Niederflurtrams von Stadler Rail unterwegs. Die Klagen von lärmgeplagten Nachbarn reissen nicht ab. Nun haben sie genug vom Rumpeln und Vibrieren – und fordern Tempolimiten und ein Nachtfahrverbot.

In Darmstadt (D) gehen die Emotionen hoch – wegen der neuen Trams von Stadler Rail. Anwohner beklagen sich seit Monaten über Vibrationen und Lärm der Niederflur-Fahrzeuge, wie die «Basler Zeitung» berichtet. Wenn ein Tram vorbeifährt, zittern Teller, Heizkörper vibrieren, an Schlaf ist nicht zu denken. Das nervt die Menschen, die an einer Tramlinie wohnen.

Ein Gutachten bestätigt zwar keine Überschreitung der Lärmgrenzwerte – doch die Vibrationen sind real, sie sind kein Hirngespinst von hypersensiblen Städtern. Sie entstehen durch sogenannte Sekundärschwingungen, die sich von Tram über Gleis bis in Hausmauern übertragen. Besonders nachts wird das Dröhnen der Tina-Trams (Tina steht für «Total integrierter Niederflurantrieb») zur Belastung.

In Basel «Erdbeben-Drämmli» genannt
Die Bürgerinitiative «Tina – so nicht!» will nun ein Nachtfahrverbot und Tempolimiten. Anwohner fordern vom Hersteller Stadler Rail aus Bussnang TG und vom städtischen Bahnbetreiber Heag Mobilo – er hat die Trams für 100 Millionen Euro gekauft – einen «geräuscharmen Betrieb». «Stadler muss endlich nachrüsten!», heisst es. Der gleiche Tram-Typ ist auch in Basel unterwegs. Dort werden die Fahrzeuge wegen ihres Rumpelns «Erdbeben-Drämmli» genannt.

Stadler Rail hält sich gegenüber der «Basler Zeitung» bedeckt, stellt auf Ende Mai Resultate von Messungen in Aussicht. Man würde «Erkenntnisse aus einem Projekt in die anderen Projekte einfliessen» lassen, heisst es. Keine Inbetriebnahme sei aber wie die anderen. Und: «Lärmemissionen entstehen immer im Zusammenspiel zwischen der Infrastruktur, dem Betrieb und dem Fahrzeug.»


Kommentar am 20.5.2025: WIESO werden Produkte SCHLECHTER? Schweizer Rumpel-Tram "Tina" von Stadler? Kann das Absicht sein???
von Michael Palomino NIE IMPFEN

wegen dem Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/nervige-vibrationen-deutsche-sauer-wegen-stadler-trams-anwohner-fordern-nachtfahrverbot-id20887335.html

Ich erlebe das Tina-Tram auch in der Region Basel:
— es tütet immer so nervös bei jedem Türe schliessen, wie wenn jemand einen Herzinfarkt hat
— es rumpelt über Weichen wie ein Tante Schuggi-Tram
— und es hat viel zu wenig Haltestangen im Innenraum
FEHLKONSTRUKTION, die alten Trams waren BESSER!
Reklamationen kann man schreiben an stadler.rail@stadlerrail.com
siehe https://www.stadlerrail.com/de/legal-notice





Widerstand gegen Kalergiplan in der Schweiz am 23.5.2025: Innerschweiz:
Grosserfolg Abstimmung 18. Mai! Klare Absage zum weiteren Ausbau des Asylwesens!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114597

❗️55% Nein im Bezirk Küssnacht zum sogenannten Asyl-Hotel.
❗️86% Nein im Muotathal zu den Asylwohnungen im Schulhaus Ried.

Dies ist ein klares Signal von der Basis: "Wir haben genug vom Asylchaos mit all seinen negativen Begleiterscheinungen! Bund und Kantone sind gefordert endlich eine strikte Asylpolitik durchzusetzen!"
Zum Abstimmungsresultat und der hohen Stimmbeteiligung (im Bezirk Küssnacht hohe 62% im Vergleich zu den 39% bei der Schwyzer Bezirksabstimmung zur Konzessionserneuerung der Wassserkraft) hat sicher auch das Flugblatt (https://ur-kantone.ch/#absageausbauasylwesen) des Aktionsbündnis Urkantone beigetragen, das in Küssnacht und Muotathal flächendeckend versandt wurde.

💪Das macht Hoffnung, auch das Bundesasylzentrum in Buosingen zu bodigen.

👉Flyer Bezirk (https://www.ur-kantone.ch/_files/ugd/59d84a_175a835468dc45a5b5b22e29de083752.pdf)
👉Flyer Muotathal (https://www.ur-kantone.ch/_files/ugd/59d84a_42b7b2fa0360405785ea59248818bef5.pdf)

Ur-Kantone (https://www.ur-kantone.ch/)
Aktionsbündnis Urkantone



Die Mafias in der Schweiz am 25.5.2025: Fedpol will Strategien gegen Italos, Albaner, Mocro NL, Nigeria etc. - Frau Wildi vom Fedpol hat's gesagt:
Eva Wildi-Cortés: Neue Fedpol-Chefin warnt vor Zuständen wie in Schweden
https://www.20min.ch/story/fedpol-chefin-eva-wildi-cortes-ueber-organisierte-kriminalitaet-bekaempfung-103351935

Yasmin Rosner - Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität ist einer der Schwerpunkte der neuen Direktorin des Bundesamts für Polizei, Eva Wildi-Cortés. Und es bestehe dringender Handlungsbedarf.

Darum gehts

    Eva Wildi-Cortés arbeitet derzeit eine Strategie und einen Aktionsplan im Kampf gegen die organisierte Kriminalität in der Schweiz aus.
    In einem Interview sagt die neue Fedpol-Chefin, dass die Schweiz handeln müsse.
    Andernfalls hätte man Zustände wie in anderen europäischen Ländern.

In Schweden hat sich die Gangkriminalität zu einem grossen Problem entwickelt. «Wir befinden uns in einer akuten und nationalen Krise, bei der Kinder von Erwachsenen als Soldaten ausgenutzt werden», sagte Magdalena Andersson, frühere Ministerpräsidentin Schwedens und Parteivorsitzende der Sozialdemokraten, im September letzten Jahres zu den Bandenkriegen. Die Gesamtsituation ist nicht zu vergleichen mit jener hier in der Schweiz. Aber Eva Wildi-Cortés, seit Februar Direktorin des Bundesamts für Polizei (Fedpol), warnt im Interview mit der «NZZ am Sonntag»: «Wenn wir keine Schiessereien und Strassenkämpfe wie in den Niederlanden, Belgien oder Schweden wollen, muss die Schweiz jetzt handeln.»

In der Schweiz würden kriminelle Clans Barbershops, Reisebüros oder Bubble-Tea-Läden nutzen, um Geld zu waschen. Namentlich nennt Wildi-Cortés Gruppen wie die italienische ’Ndrangheta und albanische Clans, aber auch die Mocro-Mafia aus den Niederlanden oder die nigerianische Black Axe. «Die Schweiz ist für diese Gruppen sehr attraktiv», sagt Wildi-Cortés und nennt den starken Franken, die hohe Kaufkraft und die politische Stabilität als Gründe dafür.

Im Auftrag von Justizminister Beat Jans arbeitet die Fedpol-Chefin bis Ende Jahr eine nationale Strategie zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität aus. Es werde auch einen «Aktionsplan mit ganz konkreten Massnahmen» geben. Ziel sei es, die «organisierte Kriminalität schweizweit schneller» zu erkennen, «entschlossener handeln und noch enger zusammenarbeiten» zu können. Wildi-Cortés bringt dabei auch einen Tabubruch ins Spiel, die sogenannte Beweislastumkehr. Das würde bedeuten, dass die Besitzer von zweifelhaftem Geld künftig beweisen müssen, dass es aus legalen Quellen stammt. «Erbringen sie diesen Beweis nicht, wird das Geld eingezogen und fliesst in die Staatskasse», so die neue Fedpol-Chefin.

Trotzdem bleibe die Terrorbekämpfung» eine Priorität, versichert Wildi-Cortés. Hier gehe «die grösste Gefahr im Moment nicht von Einzeltätern aus. Sorgen bereitet uns, dass Radikalisierte immer jünger werden und die Radikalisierung immer rascher und hinter verschlossenen Türen im Kinderzimmer passiert».




Grosser Gletscherabsturz in Blatten (Wallis) am 28.5.2025: Dorf teilweise begraben:
Grosse Teile von Blatten verschüttet – eine Person wird vermisst
https://www.20min.ch/story/liveticker-zum-bergsturz-im-wallis-blatten-zum-teil-verschuettet-103347873

Blatten nach dem Gletscherabsturz: Jetzt informieren die Behörden
https://www.20min.ch/story/liveticker-medienkonferenz-zum-bergsturz-in-blatten-vs-103354550

Das Dorf Blatten im Wallis
                            am 27.5.2025
Das Dorf Blatten im Wallis am 27.5.2025 [1]

Grosser Gletscherabsturz in
                            Blatten (Wallis) am 28.5.2025: Dorf
                            teilweise begraben
Grosser Gletscherabsturz in Blatten (Wallis) am 28.5.2025: Dorf teilweise begraben [2]


«Das Unfassbare ist eingetreten», teilte die Gemeinde Blatten nach dem Gletscherabbruch am Mittwoch mit. Nun informiert der Führungsstab.

    Im Walliser Lötschental ist am Mittwoch ein Gletscherbruch mit gigantischen Schuttmassen niedergegangen.
    Der Birchgletscher oberhalb von Blatten ist zusammen mit Geröll abgestürzt.
    Grosse Teile des evakuierten Dorfes wurden laut Einsatzkräften verschüttet.
    Menschen kamen nach aktuellem Stand nicht zu Schaden.

Grosse Teile von Blatten wurden verschüttet, verletzt wurde niemand. Ursache des Ereignisses ist ein langsamer Bergsturz am Kleinen Nesthorn, der rund neun Millionen Tonnen Geröll auf den Gletscher drückte. Bereits in den Tagen zuvor hatte es kleinere Abgänge gegeben. Blatten war vorsorglich geräumt worden.



Das Video vom Gletscherabbruch:
https://www.20min.ch/video/blatten-vs-video-zeigt-massiven-gletscherabbruch-103354467

Lötschen tal am 28.5.2025: Der kleine Fluss "Lonza" ist blockiert und wird nun zur Gefahr:
Blatten VS: Lonza verschüttet: Droht im Lötschental noch mehr Zerstörung?
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-reisst-der-stausee-den-schutt-mit-droht-zerstoerung-im-tal-103354546
Nach dem Bergsturz in Blatten VS droht bereits die nächste Gefahr: Der Fluss Lonza könnte sich aufstauen, das Geröll mitreissen und im Tal verheerende Schäden anrichten, sagt Geologe Flavio Anselmetti.




Exxpress
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Blatten (Schweiz) am 29.5.2025: Blatten wird Blatten am See - bei Durchbruch sind weitere Dörfer gefährdet:
Flutgefahr nach Gletscherabbruch: Schweiz droht neue Katastrophe - Erdbeben mit 3,1
https://exxpress.at/news/flutgefahr-nach-gletscherabbruch-schweiz-droht-neue-katastrophe/

Nach dem massiven Gletscher- und Felssturz im Lötschental staut ein meterhoher Damm die Lonza – eine gefährliche Flutwelle droht. Häuser sind bereits überflutet, zwei Gemeinden wurden evakuiert. Die Behörden warnen vor einem möglichen Dammbruch mit verheerenden Folgen.

Im Schweizer Lötschental droht nach dem gigantischen Gletscherabbruch nun eine Flutwelle. Das Flüsschen Lonza ist durch die meterhohen Fels- und Eismassen, die am Mittwoch von Berg stürzten, wie durch Damm gestaut. Die wenigen Häuser, die im Dorf Blatten nicht verschüttet wurden, seien bereits überflutet, berichten die Behörden.

Der Geologe Flavio Anselmetti von der Universität Bern beschreibt die Kettenreaktion, die im schlimmsten Fall nun droht. Die Fels- und Eismassen hätten sich zu einem sehr hohen Damm aufgetürmt, und dahinter staue sich die Lonza. “Das Schlimmste wäre, dass sich Wasser aufstaut bis zur Krone des Bergsturzdammes”, sagte Anselmetti dem Schweizer Radiosender SRF. Der Fluss könne sich dann in das Gestein-Eis-Gemisch einschneiden: “Was drohen könnte, wäre, dass der Damm durch dieses Einschneiden instabil wird, dass Teile dieses Dammes mitgerissen werden, dass er kollabiert und dann könnten sehr starke Flutwellen oder Murgänge von diesem Seeausbruch für die Gemeinden, die im unteren Tal liegen, drohen.”

Einwohner von zwei flussnahen Gemeinden evakuiert

Die Behörden haben vorsichtshalber bereits Einwohner der Gemeinden Wiler und Kippel, die in Flussnähe leben, in Sicherheit gebracht. Es handelt sich um 16 Personen. Das Gestein- und Eisgemisch liegt meterhoch auf einer Länge von zwei Kilometern und einer Breite von 200 Metern.

Das Dorf Blatten war angesichts des drohenden Felsabbruchs vergangene Woche geräumt worden. Ein 64 Jahre alter Mann, der sich trotzdem in der Gegend aufhielt, wird noch vermisst. Der Gletscherabbruch hat die schlimmsten Erwartungen der Behörden noch übertroffen.

Erschütterungen in gesamter Schweiz spürbar

Die damit verbundenen Erschütterungen waren landesweit zu spüren. Nach Angaben des Erdbebendienstes an der ETH Zürich vom Donnerstag war es eine der größten je aufgezeichneten Massenbewegungen. Schon die kleineren Felsstürze vom Kleinen Nesthorn in den Tagen vor dem Gletscherabbruch waren vom seismischen Netzwerk registriert worden.

Wie der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich mitteilte, war die erste dieser kleineren Erschütterungen am frühen Morgen des 19. Mai erfasst worden. An jenem Tag waren die rund 300 Bewohner von Blatten aus Sicherheitsgründen evakuiert worden. Beim großen Gletscherabbruch am Mittwoch um 15.24 Uhr wurden Erschütterungen der Stärke 3,1 aufgezeichnet.

Die Messung beruht auf der maximal gemessenen Amplitude der Bodenbewegung. Landesweit wurden diese Bewegungen von den Stationen des SED deutlich aufgezeichnet. Gemessen an der Stärke der Erschütterungen sei der Gletscherabbruch bei Blatten vergleichbar mit dem Bergsturz am Piz Cengalo oberhalb von Bondo im Jahr 2017 gewesen, hieß es.

Durch das Abbröckeln des Kleinen Nesthorns hatten sich in den vergangenen Tagen rund neun Millionen Tonnen Schuttmaterial auf dem Gletscher abgelagert und Druck auf die Eismassen ausgeübt. Wegen der Gefahrenlage war Blatten in der Ferienregion Lötschental bereits vorige Woche ganz geräumt worden. Rund 300 Einwohner waren innerhalb kurzer Zeit evakuiert worden. Viele ihrer Häuser sind nun zerstört, begraben unter einer dicken Schuttmasse.



Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Behörden saugen den See nicht ab - die Lonza regiert:
Nach Gletschersturz droht nächste Katastrophe – Experte ordnet ein: Kommt jetzt die Flutwelle? Das sind die zwei Szenarien
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/nach-gletschersturz-droht-naechste-katastrophe-experte-ordnet-ein-kommt-jetzt-die-flutwelle-das-sind-die-zwei-szenarien-id20916644.html

Blatten am See im Lötschental am
                            29.5.2025: Behörden saugen den See nicht ab
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Behörden saugen den See nicht ab [3]

Johannes Hillig - Redaktor News - Nach dem katastrophalen Bergsturz droht die nächste Gefahr für Blatten. Das Wasser staut sich in der Lonza. Es droht eine Flutwelle. Ein Experte vom WSL erklärt, was das bedeutet.
«Die Lonza macht mir Sorgen», sagt Ton Franken, Inhaber des Campingplatzes Lötschental, zu Blick. Momentan staut das Wasser am Schuttkegel, der die Gemeinde Blatten unter sich begrub. «Der Campingplatz liegt direkt am Fluss, könnte überschwemmt werden.» Mit der Angst ist er nicht allein.
Weil sich hinter den Geröllmassen in Blatten der Fluss Lonza und der Dorfbach Gisentella stauen, haben die Behörden bereits am Mittwoch um 22.30 Uhr die vorsorgliche Teilevakuation der Gemeinden Wiler und Kippel ausgerufen.




Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Gebäudeversicherung nicht obligatorisch - [Versicherungsakten aber sind begraben oder im Wasser zerstört]:
Ausgerechnet im Wallis ist die Gebäude-Versicherung nicht obligatorisch - Wer zahlt für Zerstörung?
https://www.blick.ch/wirtschaft/ausgerechnet-im-wallis-ist-die-gebaeudeversicherung-nicht-obligatorisch-wer-zahlt-fuer-die-zerstoerten-haeuser-in-blatten-id20917071.html

Blatten am See im
                            Lötschental am 29.5.2025
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025 [4]

Nach der Katastrophe stellen sich in Blatten VS gerade viele Fragen zu Versicherung und Wiederaufbau. Der Walliser Staatsrat Christophe Darbellay geht davon aus, dass die meisten Gebäude versichert sind – darüber hinaus gebe es viele Hilfsangebote.
In der Schweiz werden Schäden durch Erdrutsche, Bergstürze und ähnliche Naturereignisse als Elementarschäden eingestuft. Die Gebäudeversicherung ist die zentrale Versicherung, die solche Schäden abdeckt.
Eine Wohngebäudeversicherung ist in den meisten Kantonen der Schweiz obligatorisch. Eigentümer von Stockwerkeigentum, Häusern und Liegenschaften müssen demnach die kantonale Gebäudeversicherung nutzen. Einige wenige Kantone überlassen die Wahl der Immobilienversicherung und des Versicherers aber den Eigentümern.
In vier Kantonen ist die Gebäudeversicherung noch nicht einmal obligatorisch: Ausgerechnet im Wallis, dazu auch in Genf, im Tessin und in Appenzell-Innerrhoden. Hier dürfen Immobilienbesitzer also frei entscheiden, ob sie eine Gebäudeversicherung abschliessen, in welchem Umfang und bei welchem Anbieter.

Die Hilfskette kommt in Gang
Wer in Blatten keine Gebäudeversicherung abgeschlossen hatte, müsste jetzt folglich sämtliche Reparatur- oder Wiederaufbaukosten aus eigener Tasche zahlen.
Der Walliser Staatsrat und frühere CVP-Chef Christophe Darbellay (54) geht allerdings davon aus, dass die allermeisten Gebäude und Betriebe in Blatten versichert sind: «Sonst kriegen sie von Banken kein Geld.»
Darüber hinaus verspricht er: «Wir lassen niemanden im Stich.» Etwa im Fall, dass ein Gebäude unterversichert wäre. Ist ein Gebäude zum Zeitwert versichert, wäre nur der Wert zum Zeitpunkt der Schätzung versichert. Doch wie lässt sich jetzt noch eine Schätzung vornehmen?
Darbellay verweist zudem auf Hilfe durch karitative und andere helfende Institutionen. Zum Beispiel leistet der Schweizerische Elementarschädenfonds Beiträge an nicht versicherbare Schäden, die durch unvorhersehbare Naturereignisse verursacht werden. Ein kantonaler Spezialfonds im Wallis gewährt den Opfern von nicht versicherbaren Schäden eine zusätzliche Hilfe zum Schweizerischen Hilfsfonds. Und der Walliser Staatsrat kann von Fall zu Fall die Gewährung einer ausserordentlichen Finanzhilfe bei Katastrophen beschliessen.


29.5.2025: Blatten am See - und es kommt niemand, um den See leerzupumpen!
Katastrophe in der Schweiz - Evakuierung Flussabwärts - Gefahr einer Flutwelle steigt
https://www.youtube.com/watch?v=LJuAcXVPSR4 - YouTube-Kanal: LPindi - Astronomie und Wissenschaft - hochgeladen am 29.5.2025

29.5.2025: Blatten am See
29.5.2025: Blatten am See [5]


Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Die Behörden lassen die Flut zu, statt den See abzupumpen:
heute 19:00 Uhr vom 29.05.2025 Bergsturz in den Alpen
https://www.youtube.com/watch?v=8Eip71-YBT4 - YouTube-Kanal: ZDFHeute Nachrichten - hochgeladen am 29.5.2025

Blatten am
                            See im Lötschental am 29.5.2025: Die
                            Behörden lassen die Flut zu, statt den See
                            abzupumpen
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Die Behörden lassen die Flut zu, statt den See abzupumpen [6]


29.5.2025: Blatten VS einen Tag danach: Schafe werden mit Helikopter in Sicherheit gebracht
https://www.blick.ch/video/aktuell/blatten-vs-einen-tag-danach-schafe-werden-mit-helikopter-in-sicherheit-gebracht-id20917337.html




Südtirolnews




















































































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Blatten am See im Lötschental (Schweiz) am 30.5.2025: Der Schuttkegel wird durchlässig - Stausee reduziert sich leicht:
Leichte Entspannung im Schweizer Lötschental - Hinter dem Schuttkegel entstand ein Stausee
https://www.suedtirolnews.it/chronik/leichte-entspannung-im-schweizer-loetschental

Von: APA/dpa

Im Schweizer Lötschental zeichnet sich beim gestauten Fluss Lonza leichte Entspannung ab. Hinter dem gigantischen Schuttkegel, der das Flussbett nach dem Gletscherabbruch von Mittwoch blockiert, nimmt die Wassermenge nach Augenschein von Experten, die das Katastrophengebiet überflogen haben, ab. “Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Lage ruhig”, teilte der Krisenstab gegen Mittag mit. Auch im weiteren Tagesverlauf zeichnete sich eine gewisse Entspannung der Lage ab.

Offenbar fließen kleinere Mengen durch den auf gut zwei Kilometern aufgehäuften Schuttberg ab. Anzeichen, dass das Wasser Geröll mit in die Tiefe reißen könnte, gibt es zunächst nicht. Ein Überschwappen ist nach diesen Angaben weniger wahrscheinlich als noch am Morgen. Der Geologe des Kantons Wallis, Raphaël Mayoraz, sagte dem Sender RTS: “Mit fortschreitender Zeit reduziert sich langsam aber sicher das Risiko eines Katastrophenszenarios.” Einsätze sind im Katastrophengebiet aber weiterhin nicht möglich.

Bisher ist jedenfalls kein Wasser über den Schuttkegel geschwappt. “Es zeichnet sich ein erstes Gerinne ab”, sagte Christian Studer von der Dienststelle Naturgefahren bei einer Pressekonferenz im Lötschental. “Der Verlauf hat uns optimistisch gestimmt, dass das Wasser sich einen guten Weg sucht.”

Bewohner zur Flucht bereit

In zwei Gemeinden weiter unten im Tal sitzen Bewohner dennoch auf gepackten Koffern. “Wir fordern die Bewohner auf, persönliche Vorbereitungen zu treffen, um innert möglichst kurzer Zeit die Wohnungen verlassen zu können”, teilen die Gemeinden Steg-Hohtenn und Gampel-Bratsch mit. Sie würden über die Notfall-App Alertswiss und Sirenen alarmiert, wenn doch eine Flutwelle oder Gerölllawine kommt.

Die Gemeinden Gampel und Steg liegen rund 20 Kilometer unterhalb des verschütteten Dorfes Blatten. Dazwischen sind bei Ferden ein Staudamm und Auffangbecken. Dort wurde bereits Wasser abgelassen, und die Hoffnung ist, dass das Becken die ganzen Wassermassen auffangen kann. Im weiteren Verlauf des Freitags konnte zumindest von einer positiven Entwicklung der Lage berichtet werden. Stéphane Ganzer, Staatsrat im Kanton Wallis “Dennoch bleibt das Risiko, auch, wenn es sinkt.”

Gefahr weiterhin nicht ausgeschlossen

Noch können Experten aber die Gefahr, dass sich das Wasser der hinter dem Schuttkegel angestauten Lonza plötzlich einen breiteren Canyon bahnt und nach unten schießt, nicht ausschließen. Ebenso ist möglich, dass dabei Geröll- und Gesteinsmassen mitgerissen werden. Das Katastrophengebiet liegt im oberen Lötschental auf rund 1.500 Metern. Oberhalb des Dorfes, am gut 3300 Meter hohen Berg Kleines Nesthorn, ist seit Wochen instabiler Fels abgebrochen. Weil immer mehr Felsbrocken und Geröll 500 Meter runter auf den Birschgletscher donnerten, brach dieser am Mittwochnachmittag ab und stürzte samt Geröll und Steinen ins Tal.

Das Dorf Blatten ist fast völlig unter meterhohem Schutt verschwunden. Die meisten der wenigen Häuser, die verschont blieben, sind inzwischen durch das aufgestaute Wasser der Lonza überflutet. Die rund 300 Einwohner von Blatten waren vergangene Woche in Sicherheit gebracht worden. Ein Einheimischer, der sich am Mittwoch im Katastrophengebiet aufhielt, wird noch vermisst.

Eingreifen unmöglich

Bewohner und Behörden sind zum Abwarten verdammt. Es besteht keine Möglichkeit, den Abfluss etwa durch das Fräsen einer Rinne in den Schuttberg in geordnete Bahnen zu lenken. Dafür ist das Gelände zu instabil. Menschen und Maschinen könnten einbrechen. “Unternehmen können wir leider wenig, weil die Sicherheitslage vor Ort es nicht zulässt, dass wir mit schweren Maschinen eingreifen können”, sagte Studer von der Dienststelle Naturgefahren. Die Armee steht aber bereit, sobald es die Lage zulässt, mit Räumungsarbeiten zu beginnen.

Zudem drohen weitere Felsabbrüche. An der ursprünglichen Abbruchstelle können immer noch mehrere Hunderttausend Kubikmeter Gestein abstürzen. Zudem wurden bei dem Gletscherabbruch am Mittwoch Geröll und Schuttmassen über den Talboden hinweg und auf der gegenüberliegenden Hangseite hochgeschoben. Auch sie könnten als Gerölllawine wieder abrutschen.

Die Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter machte sich bei einem Hubschrauberüberflug selbst ein Bild der Zerstörung. “Dass ein ganzes Dorf ausgelöscht wurde, ist unbegreiflich”, sagte sie. Sie sicherte den Bewohnern weitreichende Unterstützung zu.



WARNUNG an Blatten am See am 30.5.2025: Wenn die Lonza den Schuttkegel abträgt, kommt vielleicht die nächste Schlammlawine
https://t.me/standpunktgequake/192440

Der See ist nicht die Gefahr. Diese kommt aus dem Gletscher der jetzt im Abbruch schmilzt und tausende Liter Wasser freisetzt und die Korrision von innen fortschreiten lässt. Dieses Schmelzwasser wird den ganzen Anbruch talwärs in Bewegung setzten. Der See ist das Pünktchen obendrauf der damit auch gleich abfliessen wird. Keines der Dörfer im Tal ist gesichert und müssen vollständig und nicht nur teilweise evakuiert werden. Die Schlammlawiene wird nicht aufzuhalten sein und sämtliche Dörfer vollständig überrollen. Der abgebrochene Gletscher muss per Umrechnung des Qubikmeter Eis in hl Wasser plus Gestein in Druck bar + das angestaute Wasser berechnet werden. Bitte evakuieren sie alle Dörfer VOLLSTÄNDIG bevor die Schlammlawine losbricht. Sobald diese Talwärts abfliesst werden sich durch den Druck auf andere Hänge auch diese lösen und die Schlammlawine zusätzlich vergrössern, was das Lötschental unbewohnbar machen wird. Bitte ignorieren Sie diese Warnung nicht - HANDELN SIE. BRINGEN SIE DIE BEWOHNER DES LÖTSCHENTALS IN SICHERHEIT UND BITTEN SIE DAS AUSLAND UM HILFE FÜR HELIKOPTER UVM. Dies ist noch lange nicht vorbei - in 1-5 Jahre kann msn weiter sehen wie sich die Hänge des Lötschentals entwickeln. Der Druck auf den Boden wird dermassen immens sein dass Minierdbeben zu erwarten sind, welche weitere Hänge ins Rutschen kommen lassen.




WAS ist in Blatten am See los am 30.5.2025? Da sagt jemand was:
Verstehen was in Blatten läuft: "IceCube Neutrino Detector"
Prisca Giger
https://t.me/standpunktgequake/192475


30.5.2025: Gletscherabbrüche in hohen Bergen sind normal
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN
https://t.me/standpunktgequake/192508

Hallo, solche Gletscherabbrüche — sei es in den Alpen oder Anden etc. — gibt es immer wieder, siehe Wikipedia mit dem Suchwort "Gletscherabbruch", da erlebt man eine Überraschung, was da alles abbricht und schon Katastrophen verursacht hat:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=gletscherabbruch&title=Spezial%3ASuche&ns0=1

Oft sind solche Gletscherabbrüche auch noch mit einem Gletschersee verbunden, der sich dann entleert.

Wo Gletscher ins Meer fliessen, gibt es auch laufend Gletscherabbrüche — z.B. in Argentinien oder auf Grönland und Island.  Deswegen sollten Kreuzfahrtschiffe nicht zu nah an die Gletscher heranfahren, da sie laufend "kalben" können.

In Peru in Huaraz in den hohen Anden (an der "Cordillera Blanca") gab es im Jahre 1941 so einen Gletscherabbruch in Kombination mit einem Gletschersee
https://www.britannica.com/place/Huaraz
Übersetzung:
"Im Jahr 1941 wurde ein großer Teil von Huaraz durch einen Ausbruch eines Gletschersees (GLO) überflutet. Eine Lawine brachte einen riesigen Eisblock in den Palcacocha-See, wodurch gewaltige Wellen über den Moränendamm des Sees schwappten. Das strömende Wasser und der sich ansammelnde Schutt überfluteten dann einen anderen, tiefer liegenden See, bevor die Flut hinunterfloss und einen großen Teil von Huaraz überflutete. Angeblich kamen bei dieser Katastrophe bis zu 5.000 Personen ums Leben."

Also ich glaube nicht, dass in Blatten am See im Lötschental eine Erhitzung des Gletschers eine Rolle spielt, sondern der teilweise abgebrochene Berg landete auf dem Gletscher und deswegen fliesst der Gletscher sehr viel schneller. Wenn kein Gletscher dort gewesen wäre, wären die Gesteinsmassen direkt nach Blatten geknallt ohne Vorwarnung.

Eine Bekannte von mir insistiert aber, am Berg sei etwas "faul". Wurde der Berg bestrahlt oder mit Schwingungen manipuliert, damit er abbricht? Oder von innen her mit Schwingungen manipuliert, damit er abbricht? — Kann sein oder nicht sein.

ABER: Das Versagen der Feuerwehr im Lötschental
WAS ich lausig finde in Blatten am See, dass die Feuerwehr die Lonza nicht sofort mit ein paar Feuerwehrschläuchen abgepumpt hat und so das Flusswasser weitergeleitet hat, um eine Überschwemmung der überlebenden Häuser zu verhindern. Man hätte den See verhindern können. DAS wollten sie nicht, und DAS kreide ich denen Kommandanten in Blatten an. Die Zerstörung des Mobiliars in den intakten Häusern mit allen Dokumenten und sonstigen Sachen ist meiner Ansicht nach totale ABSICHT.

Man hätte der Lonza auch ein Flussbett graben können, Bagger mit Heli transportieren? und Helis hätten auch das Seewasser herausnehmen können - wurde ALLES NICHT GEMACHT. Nun sind alle Fische in der Lonza unterhalb des Schuttkegels verreckt, der Schuttkegel ist durchnässt und das, was vielleicht noch unter den Schuttmassen überlebt hätte, wird nun nass, brüchig und zersetzt sich. Also ich finde, das ist LAUSIGE ARBEIT der Kommandanten in Blatten.

Gruss an alle und have a nice evening
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - www.chdata123.com
😜💪🌻



SCHWEIZ 30.5.2025: Hat Blatten mit dem CERN in Genf etwas zu tun?
Erdrutsch in der Schweiz ⚠️👀🔮 - Video mit Kartenlegen
These: Sie liessen das Dorf absichtlich begraben, um etwas zu verstecken, was sonst aufgeflogen wäre
Link: https://rumble.com/v6u2ru9--erdrutsch-in-der-schweiz-.html - Rumble-Kanal: Lichtweiser - hochgeladen am 30.5.2025




31.5.2025: Es gibt die These, in Blatten wird etwas Grosses vertuscht. Video Rumble
https://rumble.com/v6u2ru9--erdrutsch-in-der-schweiz-.html
Vermutung CERN.
Ich vermute Tunnelsysteme+die abgebrochene Bergspitze ist nicht normal. Dann müssten doch laufend Bergspitzen herunterfallen, wenn der Permafrost schuld sein sollte. Also m dieser Katastrofe soll 1 gr Sache vertuscht werden, die sonst aufgeflogen wäre+nun begraben liegt. Lötschental ist Inzucht-Gebiet wie Langenthal, habe ich mal gelesen, wahrsch. wegen einem grossen Geheimnis.



Blatten am See am 1.6.2025: Es wird behauptet: Der Gletscher oberhalb von Blatten am See nahm an Dicke ZU und nicht NICHT geschmolzen (!)
https://t.me/standpunktgequake/192645

Blatten am See am 1.6.2025: Klimahysteriker müssen jetzt stark sein: Der Gletscher oberhalb von Blatten ist nicht geschmolzen, sondern nahm an Dicke zu. Genau das wurde ihm beim Bergsturz zum Verhängnis: Für den bröckelnden Berg war der Birchgletscher zu gross und zu schwer.





Blatten am See am 2.6.2025: Fragen wegen der Grösse des Schuttkegels:
Vermisster Schafbauer: War der Gletscher innen schon halb geschmolzen?
https://www.20min.ch/story/vermisster-schafbauer-hier-gibt-es-keinen-schuldigen-das-war-die-natur-103356430

Fototexte:
Geologe Ueli Gruner: «Wenn man die Bilder mit der Staubwolke und dem Knall sieht, weist das für mich auf riesige Wassermengen hin.»
Der Bergsturz in Blatten VS schwappte gar bis zum gegenüberliegenden Weiler Weissenried – dieser befand sich ausserhalb der Evakuationszone.
Die Behörden seien wohl von Eis und Geröll ausgegangen, welches sich bei einem Bergsturz wesentlich weniger weit verteilt, erklärt Gruner.
«Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die Natur, und die ist nun mal unberechenbar», ist Gander überzeugt.

Der Artikel:

Mikko Stamm - Christina Pirskanen - Die Evakuierungszone von Blatten war rückblickend viel zu klein ausgelegt. Ein Experte für Naturgefahren nennt einen möglichen Grund für die Fehleinschätzung.

    Der Bergsturz in Blatten VS führte zu einer Schlammlawine, die über die Evakuierungszone hinaus reichte.
    Der vermisste Schafbauer Toni H. wurde vermutlich vom Bergsturz überrascht, als er bei seinen Tieren war.
    Die Staatsanwaltschaft untersucht nun, ob die Evakuierungszone korrekt berechnet wurde.
    Geologe Ueli Gruner vermutet, dass grosse Wassermengen im Gletscher den Bergsturz verstärkten.
    Einwohner betonen, dass die Natur unberechenbar sei und niemand Schuld trägt.

Noch immer wird Schafbauer Toni H. vermisst – sein Stall wurde am Mittwoch von den Geröllmassen zerstört. Mit grosser Wahrscheinlichkeit befand sich der 64-Jährige zu diesem Zeitpunkt bei seinen Tieren, wie jemand aus seinem Umfeld gegenüber der «SonntagsZeitung» berichtet.
Der Stall in Tennmatten, zwischen Blatten und Wiler, lag nicht in der von den Behörden festgelegten Evakuierungszone – sondern rund 300 Meter ausserhalb. Auch Weissenried, ein Weiler am gegenüberliegenden Hang des abgestürzten Gletschers, lag ausserhalb.
Durch die Wucht des Abbruchs schwappte das Geröll jedoch über und beschädigte auch dort Gebäude. Nur wenige Meter fehlten und die Katastrophe hätte auch dort Menschenleben gekostet. Nun befasst sich die Walliser Staatsanwaltschaft mit dem Fall und muss klären, ob die Behörden bei der Beurteilung der Gefahrensituation Fehler gemacht haben.
Laut der Staatskanzlei Wallis wohnen in Tennmatten und Weissenried rund 30 Personen. Wie viele zu Hause waren, als die Trümmerlawine kam, ist nicht klar. Aber die Staatskanzlei räumt ein: «Das Volumen des Gletschers war grösser als geschätzt und auch das gesamte Material, das einbrach, war grösser als erwartet.» Wie konnte das passieren?

«Schlamm wurde regelrecht hochgeschleudert»
Geologe Ueli Gruner, ausgewiesener Experte für Naturgefahren wie Rutschungen und Steinschläge, verfolgt die Ereignisse in Blatten aufmerksam – wenn auch aus der Ferne. Er hat eine Theorie: «Wenn man die Bilder mit der Staubwolke und dem Knall sieht, weist das für mich auf riesige Wassermengen hin», erklärt Gruner.
Er vermutet, dass sich im Gletscher grosse Mengen Wasser gesammelt haben, die nicht abfliessen konnten. «Der Anteil des durch die Eisschmelze entstandenen Wassers dürfte jedoch viel geringer gewesen sein als das Wasser, welches im Gletscher selbst zurückgestaut wurde, indem die Bergsturzmasse die unter dem Gletscher liegenden Hohlräume zusammendrückte», erklärt er. Dadurch sei enormer Druck entstanden.
«Als der Druck zu gross wurde, führte das angestaute Wasser zum Knall. Und dann stürzten nicht nur die berechneten sechs Millionen Kubikmeter Geröll und Eis ab, sondern auch viel Wasser; alles zusammen verwandelte sich in ein Schlammgemisch.» Schlamm breite sich aufgrund seiner Fliesseigenschaften viel weiter aus als Geröll – weshalb letztlich ein grösserer Teil von Blatten verschüttet wurde als ursprünglich angenommen. Auch dass der Schuttkegel bis nach Weissenried überschwappte, spricht laut Gruners für grosse Wassermengen. «Der Schlamm wurde regelrecht hochgeschleudert – das passiert nicht bei einem normalen Bergsturz.»
«Habe das in keinem bisherigen Bergsturz gesehen»

Die Experten und Behörden hätten jedoch keine Chance gehabt, dies in ihren Modellen und Szenarien vorauszusehen – vor allem nicht die grosse Menge an Wasser: «Das Wasser im Gletscher ist unsichtbar, manchmal gibt es gar unterirdische Seen. Zudem konnte der Führungsstab keine Messungen durchführen – das war zu gefährlich», sagt Gruner. Schon die Tatsache, dass dieser Bergsturz von einem Gletscher ausgegangen sei, sei schweizweit einmalig. «Ich habe das in keinem der bisherigen historischen Bergstürze gesehen», so Gruner.
Bei der Berechnung von Evakuierungszonen gingen die Behörden aufgrund bestehender Modelle und Szenarien vor. «Dabei gingen sie von Eis und Geröll aus, welches sich bei einem Bergsturz wesentlich weniger weit verteilt», so Gruner, der selbst bei mehreren Evakuierungsplänen involviert war. Hinzu komme jeweils immer eine Pufferzone. «Wie gross diese ist, kommt auf das Gelände an: Ist es flach, wird die Pufferzone weniger gross berechnet, an Steilhängen ist man grosszügiger.»
Hätte man in Blatten auf Nummer sicher gehen müssen und auch das Nachbardorf evakuieren lassen? «Man muss berücksichtigen, was für die Bevölkerung nachvollziehbar ist.» Für die Blattnerinnen und Blattner sei diese Evakuation nachvollziehbar gewesen. «Hätte man jedoch Wiler auch noch evakuiert, hätten wohl viele Einheimische, die die Natur gut kennen, kein Verständnis gehabt», sagt Gruner. Es gebe letztlich bei Naturkatastrophen immer ein Restrisiko. «Ich habe schon viele Ereignisse erlebt, die man sich nicht hat vorstellen können und die wir zu wenig genau erkennen konnten. Wir Menschen hinken hier der Natur immer hinterher», so Gruner.

«Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die Natur»
Die Menschen vor Ort sehen das ähnlich wie Gruner. Sepp Gander etwa, der oberhalb von Wiler ein Haus hat, kannte Toni H. vom Sehen her: «Dass er ausgerechnet beim Bergsturz im Stall bei seinen Schafen war, ist eine Tragödie.» Aber es sei Tonis Lebensaufgabe gewesen, sich um seine Tiere zu kümmern. «Er wird dem Dorf sehr fehlen. Man hatte ihn wirklich gern.»
Dass die Staatsanwaltschaft nun untersuchen will, warum der Bereich, in dem Toni sich vermutlich aufhielt, nicht evakuiert wurde, will Gander nicht in den Kopf: «Ich finde es völlig daneben, dass man jetzt jemanden dafür verantwortlich machen will.» Aus seiner Sicht haben die Behörden alles getan, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. «Es ist doch absurd, ausgerechnet diejenigen ins Visier zu nehmen, die unter enormem Druck Entscheidungen treffen mussten.» Für ihn ist klar: «Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die Natur, und die ist nun mal unberechenbar.»

«Er wurde einfach überrascht»
Franz Ritler (87) aus Wiler sieht das genauso: «Wie alle anderen hat auch Toni nie mit einem Bergsturz dieses Ausmasses gerechnet.» Die Gemeinde habe ihm erlaubt, zu seinen Schafen im Stall zu fahren, erzählt Ritler. «Und dann wurde er einfach überrascht.» Einen Fehler sieht er darin nicht. Ritler kannte Toni H. gut: «Ich habe ihn jeden Tag gesehen, wie er mit seinem Landwirtschaftsfahrzeug durchs Dorf fuhr. Er hat mich immer freundlich gegrüsst.»
Auf die Untersuchung der Staatsanwaltschaft angesprochen, reagiert ein weiterer Bewohner von Wiler nur mit einem knappen Kommentar: «Immer muss man einen Schuldigen finden!» Dann geht er weiter.


Schäfer Toni in Blatten am See am 2.6.2025: ist nicht mehr auffindbar:
Schafbauer Toni wohl tot – Stall ausserhalb der Evakuierungszone
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-schafbauer-toni-wohl-tot-stall-ausserhalb-der-evakuierungszone-103356263

Letizia Vecchio - Die Bewohner von Blatten wurden vor dem Felssturz aus ihren Häusern evakuiert und entgingen so einer Katastrophe. Doch einer überlebte die Katastrophe wahrscheinlich nicht: Schafbauer Toni H. (64).

    Schafbauer Toni H. wird nach einem Felssturz in Blatten vermisst und gilt als wahrscheinlich tot.
    Sein Stall lag ausserhalb der Evakuierungszone und wurde von Geröllmassen verschüttet.
    Die Walliser Staatsanwaltschaft untersucht, ob die Einschätzung der Naturgefahren-Experten korrekt war.
    Toni war ein ruhiger, bescheidener Mann, der sich um seine weissen Alpenschafe kümmerte.

Schafbauer Toni H. (64) wird seit Mittwoch vermisst – und die Chancen, dass er lebend gefunden wird, gehen mehrere Tage nach dem massiven Fels- und Gletschersturz gegen null. Denn Tonis Schafstall wurde von den Geröllmassen komplett verschüttet, mit hoher Wahrscheinlichkeit befand er sich zu diesem Zeitpunkt bei seinen Tieren, wie jemand aus seinem Umfeld gegenüber der «SonntagsZeitung» berichtet.

Dass Toni sich zum Zeitpunkt des Geschehens überhaupt dort aufhielt, liegt daran, dass sein Hof rund 300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone lag, nämlich nicht weit vom Weiler Ried.  Toni hatte also mit aller Wahrscheinlichkeit keine Behördenanordnung missachtet, sondern sich auf deren Urteil verlassen. Für ihn und seine rund 100 weissen Alpenschafe eine fatale Entscheidung.
Toni galt als ruhiger, bescheidener Mann

Bekannte von Toni beschreiben ihn als ruhigen, bescheidenen Mann mit «kräftigen Händen und einem weichen Blick, wenn er bei seinen Tieren stand», so schreibt es die «SonntagsZeitung». Er war einmal Präsident des Oberwalliser Verbands für Weisse Alpenschafe.

Bereits 2011 wurde Toni von der Natur in die Knie gezwungen, bei einem Hochwasser wurde das Fundament seines Stalls von der über die Ufer getretenen Lonza unterspült, das Gebäude kippte. In Tännmatta, das zum Gemeindegebiet von Blatten gehört, fand er einen neuen Ort für sich und seine Schafe. Dass Toni dieser Ortswechsel das Leben kosten sollte, konnte er damals noch nicht wissen.
Tonis Stall lag zwischen Blatten und Wiler, etwa 300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone.

Tonis Stall lag zwischen Blatten und Wiler, etwa 300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone.
Google Maps

Die Strasse zum Weiler sei jedoch abgesperrt gewesen. Ursprünglich ging man davon aus, dass «nur» fünf bis sechs Millionen Kubikmeter Schutt ins Tal donnern, stattdessen wurden es ganze neun Millionen.
Walliser Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Nun muss sich die Walliser Staatsanwaltschaft mit dem Fall befassen und klären, ob die Einschätzung der Naturgefahren-Experten korrekt war. Ein anderer Fall zeigt, dass die Wahrheitsfindung bei solchen Naturkatastrophen extrem komplex ist: 2017 kamen in Bondo GR acht Personen bei einem Bergsturz ums Leben, und noch immer ist nicht geklärt, inwieweit Behörden dies hätten verhindern können – aktuell läuft ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung.



Blatten am See am 3.6.2025: Der Berg "Nesthorn" bricht weiter ab:
Stetige Felsabbrüche verhindern Räumungsarbeiten

https://www.nau.ch/news/schweiz/stetige-felsabbruche-verhindern-raumungsarbeiten-in-blatten-vs-66999602

Keystone-SDA - Interlaken-Oberhasli - Nach der Bergsturzkatastrophe in Blatten sorgen weiterhin Felsabbrüche am Kleinen Nesthorn für Gefahr und verhindern grössere Räumungen.



These zur KLIMAERWÄRMUNG in den Alpen am 3.6.2025: Permafrost weg -- Berge mit lockerem Gestein spalten sich+brechen ab
Schlussfolgerung von Michael Palomino NIE IMPFEN am 3.6.2025

Dort, wo Berge aus lockerem Gestein existieren und kein Permafrost mehr ist, da spalten sich nun die Berge.
Wir sehen das in Blatten im Wallis, nun spaltet sich in Deutschland auch der Berg "Hochvogel" bei Oberstorf. So was wird in den Alpen wohl noch ca. 10mal so passieren in den nächsten 20 Jahren. Die Klimaerwärmung ist Fakt seit 1700. Permafrost weg - lockeres Gestein fällt runter.
Lockeres Gestein entsteht durch Verwitterung, oder Nagelfluh, oder Schiefer etc.
😜💪🌻



Blatten am See am 3.6.2025: wurde auf einem Schuttkegel gebaut - da muss es ja wieder passieren:
Blatten: Wenn sich die Ereignisse wiederholen
Video: https://www.facebook.com/1466706379/videos/pcb.10236651762181764/3902116260041400 - auch: https://t.me/standpunktgequake/192927
Foto:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651756621625
Foto: https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651758941683
Foto: https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651755221590
https://t.me/standpunktgequake/192927

Was niemand erwähnt und doch schon tausende Male geschah.

Es hat – für das Leben – immer einen Charakter von Tragik, wenn die Natur zuschlägt. Doch genau das Individuum, das sich intelligent schimpft, baut Dörfer dorthin, wo sich früher schon Naturereignisse («Bergstürze») ereigneten.

Wie auf dem Video gut zu erkennen ist, gab es an derselben Stelle schon früher Felsabbrüche, die ins Tal stürzten (siehe roter Kreis). Auch sieht man dasselbe Phänomen an anderen Stellen in den Bergen.

Warum baut man auf oder an ein solches Abbruchdelta immer wieder ein Dorf und setzt somit Mensch und Tier einer solchen Gefahr aus?

Und im Übrigen: Blatten ist bei weitem nicht das einzige Dorf, das auf oder unterhalb alter Fels-Abbruchstellen gebaut wurde.

Vor über 200 Jahren erlebte die Schweiz die grösste «Naturkatastrophe» der jüngeren Geschichte: Der Bergsturz bei Goldau SZ riss damals mehrere Dörfer und 450 Menschen in den Tod.

Die Liste der bekannten Bergstürze ist lang. Doch die Liste der unbekannten und noch kommenden Bergstürze dürfte um ein Vielfaches länger sein.

Das Tragische in Blatten war nicht der Bergsturz an sich, sondern vielmehr, dass die Behörden einem Schafsbauer das Okay gaben, dass sein Heimetli sicher sei, und genau dieser Bauer mit seinem gesamten Viehbestand somit dem Tod geweiht war. Darüber wird der Mantel des Stillschweigens gelegt. War ja ein behördliches Versagen, über das man nicht berichtet, und somit unter der Prämisse «einfach dumm gelaufen» abbucht.


Kommentar 3.6.2025: Brienz am Brienzersee ist auch auf einem Schuttkegel
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Auf Schuttkegel Dörfer zu bauen ist das absolute Risiko, der absolute Kick.
Brienz am Brienzersee ist auch so ein Fall - absolut fahrlässig und dann beschwert man sich, dass Häuser nicht mehr da sind und der Bahnhof nicht mehr begehbar ist. Ist das ein Problem der "Raumpanung"?



Heiratsstrafe in der Schweiz am 4.6.2025: soll endlich passé sein:
Showdown im Ständerat: Deal für Individual-Besteuerung steht
https://www.blick.ch/politik/showdown-im-staenderat-deal-fuer-individualbesteuerung-steht-id20929024.html

Ruedi Studer - Bundeshaus-Redaktor - Fototext: Die frühere FDP-Frauen-Chefin Susanne Vincenz-Stauffacher kann sich freuen: Der Deal für die Individualbesteuerung steht. Mit einer Volksinitiative hatte sie den Prozess angestossen.

Der Ständerat stellt sich der Individualbesteuerung hinter die nationalrätliche Kompromisslösung. Der Deal kostet 600 Millionen Franken.

Der Systemwechsel zur Individualbesteuerung ist eine enge Kiste, doch jetzt scheint der Durchbruch geschafft. Der Ständerat schwenkte am Dienstag auf die nationalrätliche Kompromisslösung ein. So setzte sich die Pro-Allianz aus FDP, SP, GLP und Grünen auch im Stöckli in den letzten Detailfragen hauchdünn durch. Jeweils mit 23 zu 22 Stimmen, wobei FDP-Ständeratspräsident Andrea Caroni (45, AR) den Stichentscheid fällen musste.

Will heissen: Die Steuertarife werden so justiert, dass der Anreiz zur Erwerbsaufnahme oder einer Pensenerhöhung bestehen bleibt. Der Kinderabzug hingegen wird von heute 6700 auf 12'000 Franken erhöht und zwischen den Elternteilen hälftig aufgeteilt. Damit summieren sich die Steuerausfälle auf rund 600 Millionen Franken pro Jahr.

Umstritten war in der Differenzbereinigung insbesondere die Frage des Kinderabzugs. Ein Teil wollte diesen nur auf 10'700 Franken erhöhen. Bei tiefem oder keinem Einkommen eines Elternteils, sollte der Abzug zudem vom einen auf den anderen Elternteil übertragen werden können, damit dieser nicht verfällt. Diese Lösung hätte aber 130 Millionen Franken zusätzlich an Steuerausfällen verursacht.

Knatsch um Kinderabzug
SP-Ständerätin Eva Herzog (63, BS) wehrte sich in der Debatte gegen den Übertrags-Kompromiss, der gar kein Kompromiss sei. Denn die Gegenseite lehne die Vorlage sowieso ab. Mit dem Übertrag würden gewisse Arbeitsanreize rückgängig gemacht. «Wir müssen das brachliegende Arbeitskräftepotenzial ausnutzen», so Herzog.

Mitte und SVP hielten dagegen. Markige Worte wählte SVP-Ständerat Werner Salzmann (62, BE): «Eine Mehrheit will die Ehe abschaffen!», monierte er. Wenigstens beim Kinderabzug solle man doch Gerechtigkeit schaffen.

Von einem «Etikettenschwindel» und einer «Ungerechtigkeit» sprach Mitte-Ständerat Peter Hegglin (64, ZG). Zahlreiche Familien könnten den Kinderabzug nicht vollständig geltend machen, dieser falle damit ins Leere. Mit der Übertragungsmöglichkeit und einem tieferen Kinderabzug lasse sich diese Situation korrigieren. «Sonst ist die Individualbesteuerung ein egoistisches Vorhaben.»

Auch FDP-Ständerat Martin Schmid (56, GR) hatte diese Korrektur in der zuständigen Wirtschaftskommission noch unterstützt. Doch in der Ratsdebatte schwenkte er um, weil er den grundsätzlichen Systemwechsel zur Individualbesteuerung nicht gefährden wollte. «Ich bin im Dilemma», sagte er offen. Lösen will er dieses, indem er den «Konstruktionsfehler» zu einem späteren Zeitpunkt korrigieren will.

Die Pro-Allianz setzte sich schliesslich durch. Die Vorlage ist damit bereit für die Schlussabstimmung am 20. Juni. Dann ist erneut Anwesenheitsdisziplin verlangt. Im Nationalrat liegt die Pro-Allianz mit 102 zu 98 Stimmen vorn, im Ständerat mit 23 zu 22 Stimmen – der aberkannte Sitz des bisherigen SP-Ständerats Simon Stocker (44, SH) bleibt vorerst vakant. Es bleibt bis zum Schluss eine Zitterpartie.

Stimmvolk hat das letzte Wort
Das letzte Wort zum Systemwechsel hat aber sowieso das Stimmvolk. Kommt die Vorlage durch, ist das Referendum von konservativer Seite so sicher wie das Amen in der Kirche. Scheitert sie, bringen die FDP-Frauen ihre Volksinitiative an die Urne, welche den ganzen Prozess ausgelöst hat.

Hängig ist zudem eine Volksinitiative der Mitte. Gemäss dieser soll es für Verheiratete künftig zwei Steuerberechnungen geben. Einmal als Paar; und alternativ dazu, als wären sie unverheiratet. Der tiefere der beiden berechneten Steuerbeträge würde in Rechnung gestellt werden. Der Bundesrat lehnt diese Initiative ab.



Kandersteg (CH) am 6.6.2025: ist auch in Gefahr von einem Bergabbruch: Der "Spitze Stein":
Ähnlich grosser Abbruch wie in Blatten VS möglich

https://www.nau.ch/news/schweiz/kandersteg-be-ahnlich-grosser-abbruch-wie-in-blatten-vs-moglich-66998762

Fototexte:
Der «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg BE ist seit Jahren in Bewegung.
Ein ähnlich grosser Abbruch wie in Blatten (im Bild) ist am «Spitze Stei» «nicht ausgeschlossen».
René-François Mäder ist Gemeindepräsident von Kandersteg.
Die Darstellung zeigt das Gefahrengebiet bei Kandersteg BE.
Murgänge könnten das Dorf im Berner Oberland beschädigen.

Der Artikel:

Belinda Schwenter - Frutigen-Niedersimmental - Seit Jahren bewegt sich der «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg. Ein Vergleich zeigt: Ein ähnlicher grosser Abbruch wie in Blatten ist nicht ausgeschlossen.

Das Wichtigste in Kürze

    Oberhalb von Kandersteg BE ist der «Spitze Stei» seit Jahren in Bewegung.
    Ein ähnlich grosser Abbruch wie in Blatten VS sei nicht ausgeschlossen.
    Die Wahrscheinlichkeit ist aber gering.
    «Solche Prozesse können im ganzen Gebirgsraum auftreten», so das Bundesamt für Umwelt.

Der «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg BE ist seit Jahren in Bewegung. Die Region beim Oeschinensee wäre bei einem Felsabbruch besonders gefährdet.
Ist die Gefahr einer drohenden Katastrophe nach den Geschehnissen in Blatten VS wieder präsenter? «Ja, selbstverständlich», sagt René-François Mäder, Gemeindepräsident von Kandersteg, gegenüber Nau.ch.
Gerade, da das Walliser Dorf in unmittelbarer Nähe liege – die beiden Gemeinden liegen nebeneinander.

Gemeinde Kandersteg sei «à jour» und gut vorbereitet
Nach dem grossen Bergsturz konnte der Gemeindepräsident kaum schlafen: «In Anbetracht dieses unbeschreiblichen Leides und dem Mitgefühl mit den Bewohnenden unserer Nachbargemeinde war ich durchwühlt. Ich hatte Mühe mit dem Einschlafen.»
In Kandersteg sei man auf alle möglichen Szenarien vorbereitet. «Wir sind ‹à jour› und überprüfen periodisch unsere Notfallplanungen», so Mäder.
Doch die Unsicherheit der Bevölkerung nimmt nach den Ereignissen zu. Dies habe die Gemeinde erkannt und daher in einem Brief an die Einwohnerinnen und Einwohner informiert.
Durch das Amt für Naturgefahren und die Firma Geotest wurde ein Vergleich der Situation am «Spitze Stei» und Blatten gemacht. Und im Vergleich steht: «Ein ähnlich grosser Abbruch wie in Blatten ist am ‹Spitze Stei› nicht ausgeschlossen.»
Zur Erinnerung: Bei Blatten sind neun Millionen Kubikmeter Geröll und Eis ins Tal gestürzt.
Dass ein Sturzprozess die Nähe des Dorfes Kandersteg erreiche, habe nach aktueller Beurteilung zwar eine sehr kleine Wahrscheinlichkeit. Ein Restrisiko bestehe aber.
Für das Dorf Kandersteg sind mögliche Murgänge nach einem Bergsturz «die grösste Gefahr». Nach Felsabbrüchen stehe im Oeschinenbach viel Material zur Verfügung, das bei Regen leicht mobilisiert werden könne.

«Solche Prozesse können im ganzen Gebirgsraum auftreten»
Gibt es in der Schweiz noch andere Orte mit Parallelen zu Blatten oder Kandersteg? Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) sei es insgesamt schwierig, Parallelen zu ziehen.
Die Naturgefahrenprozesse, die Geschwindigkeiten, mit welchen diese Prozesse ablaufen und die Umweltbedingungen seien schwer vergleichbar.
«Gravitative Massenbewegungen sind seit jeher eine relevante Gefährdung für Menschen, Siedlungen, Verkehrs- und andere Infrastrukturen.» Das BAFU weiter: «Solche Prozesse können im ganzen Gebirgsraum auftreten.»
Es sei damit zu rechnen, dass Massenbewegungen als Folge der Klimaerwärmung in Zukunft häufiger auftreten.


Gaga-Trump mit "Beobachtungsliste" am 6.6.2025: auch gegen die Schweiz:
Zollstreit: Trump setzt die Schweiz neu auf «Beobachtungsliste»
https://www.20min.ch/story/zollstreit-erfolg-fuer-trump-gericht-setzt-zollblockade-zeitweise-aus-103316953

Schweiz auf Beobachtungsliste - US-Präsident Donald Trump führte neue pauschale Zölle auf die meisten Importe in die Vereinigten Staaten ein. Neue Abkommen sollen diese umgehen. Hier erfährst du die neuesten Entwicklungen.

Das US-Finanzministerium hat 2024 keinem wichtigen Handelspartner der Vereinigten Staaten Währungsmanipulation vorgeworfen. Das geht aus dem ersten Währungsbericht unter Präsident Donald Trump hervor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Allerdings wurde die Beobachtungsliste von sieben auf neun Länder erweitert. Neu hinzugekommen sind Irland – und die Schweiz.

China bleibt zwar vorerst von der Bezeichnung «Währungsmanipulator» verschont, doch Washington übte scharfe Kritik. Die USA warnten: «China fällt unter unseren wichtigsten Handelspartnern besonders durch fehlende Transparenz bei seinen Wechselkurspraktiken auf.» Weiter hiess es: «Diese Intransparenz wird das Finanzministerium nicht daran hindern, China künftig als Manipulator einzustufen, sollte es Hinweise auf eine gezielte Verhinderung einer Aufwertung des Yuan geben.»

Neben China, Irland und der Schweiz stehen auch Japan, Südkorea, Taiwan, Singapur, Vietnam und Deutschland auf der Liste. Erfasst werden Länder, die mindestens zwei der folgenden drei Kriterien erfüllen: Handelsüberschuss mit den USA von über 15 Milliarden Dollar, Leistungsbilanzüberschuss von mehr als drei Prozent des BIP oder anhaltende, einseitige Devisenkäufe.



Kanton Graubünden am 7.6.2025: 10% der Häuser sind in Risikogebieten gebaut:
Erhebliche Bergsturzgefahr herrscht in vielen Bündner Talschaften
https://www.nau.ch/news/schweiz/erhebliche-bergsturzgefahr-herrscht-in-vielen-bundner-talschaften-67001312

Keystone-SDA Regional - Thusis - Nicht nur Brienz ist betroffen: In vielen Bündner Tälern drohen Bergstürze. Jedes zehnte Gebäude im Kanton liegt in einer Naturgefahren-Zone.

Neben dem «best überwachten Hang Europas» oberhalb des Bergsturzdorfes Brienz herrscht in vielen weiteren Bündner Talschaften erhebliche Bergsturzgefahr. Jedes zehnte Gebäude im Kanton steht in einer generellen Naturgefahren-Zone.

Der wohl bekannteste Fall von hoher Bergsturzgefahr liegt aktuell in Brienz. Die rund 80 Einwohnenden des Dorfes im Albulatal sind seit November wegen einer drohenden Steinlawine evakuiert. Aber nicht nur das. Der ganze Berg über dem Dorf wird seit Jahren intensiv überwacht und ist laut Angaben der zuständigen Gemeinde Albula/Alvra der «am besten überwachte Hang Europas».

Bereits im Frühling 2023 lösten sich dort rund 1,2 Millionen Kubikmeter Geröll und stoppten kurz vor der Siedlung. Auch damals wurden alle Einwohnenden frühzeitig evakuiert. Dass dies nicht immer gelingt, zeigt das Beispiel des Bergsturzes in Bondo im Bergell.
Acht Menschenleben forderte die Tragödie

Acht Menschenleben forderte das Unglück am Piz Cengalo im Jahr 2017. Aus dessen Nordflanke stürzten damals drei Millionen Kubikmeter Fels – in Blatten VS waren es 3,5 Millionen Kubikmeter.

Weitere Gebiete mit einer erheblichen Fels- und Bergsturzgefahr finden sich zwischen Thusis und Andeer, im Rheinwald bei Sufers und Splügen, bei Savognin und Mulegns am Julierpass und im Engadin bei Pontresina und Samedan sowie in Susch, Lavin und Zernez. Ebenfalls mit Felsstürzen zu rechnen ist im Puschlav, Bergell und Misox, im Bündner Oberland, im Domleschg und nahe bei Chur in Felsberg.

Von gesamthaft 170'000 Gebäuden im Kanton liegen zehn Prozent innerhalb von generellen Naturgefahrenzonen.
5100 Wohngebäude auf gefährlichem Terrain

Wie dem kantonalen Leitfaden zu den Gefahrenkarten zu entnehmen ist. Von diesen Gebäuden ist ein Drittel bewohnt – das macht 5100 Wohngebäude. Ein weiteres Drittel dieser zehn Prozent wird landwirtschaftlich genutzt; ein Fünftel ist Industrie-und Gewerbe; der Rest wird anderweitig genutzt.

Neben Fels- Und Bergstürzen drohen in Graubünden auch Gefahren durch Lawinen, Murgänge, Überschwemmungen, Rutschungen, Einstürze und Erdbeben.

Letzteres berge das grösste Risiko sagte der kantonale Naturgefahrenspezialist Urban Maissen Ende Mai zur «Südostschweiz». Ein Beben mit der Stärke 5.6 Raum Chur könnte unzählige Todesopfer fordern und Schäden in Milliardenhöhe verursachen, sagte Maissen zur Tageszeitung.





E-Mail an Baselland-Transport BLT am 7.6.2025: STOPP TINA-Tram - eintauschen gegen neue TANGO-Trams
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 7.6.2025

Hallo BLT,
das Tram "Tango" ist ein Traum.
Das Tram "TINA" ist ein ALBtraum.
-- laut wie Tante Schuggi, ein Albtraum für die FahrerInnen und für die AnwohnerInnen
-- immer langes Herzinfarkt-Alarmpiepen vor jedem Türe zumachen - ein Psychoterror für alle im Tram
-- viel zu wenig Haltestangen und Handgriffe - ein Albtraum in der Pendlerzeit für alle.
Und es kommt NICHT DRAUF AN, wie gross die Fenster sind bitte. Das ist ein UNSINN, Panoramafenster in Trams zu montieren, denn so geht Stabilität verloren.

Es wäre deswegen folgerichtig, alle TINA-Trams an Stadler zurückzugeben und durch neue "Tangos" EINZUTAUSCHEN.
Dann geht der TRAUM mit dem TANGO WEITER.
Das Ideal, mit einem Kinderwagen durch das ganze Tram zu fahren, ist ohne Komforteinbussen NICHT MÖGLICH.
Also muss man diese Option fallenlassen, ist auch nicht unbedingt notwendig. Aber Klappsitze sind toll, die sind notwendig, die hat der Combino nicht.
Der Combino geht auch wegen der fehlenden Drehgestelle nicht, macht die Schienen kaputt.
Also ist der Tango die RICHTIGE LÖSUNG.
Oder man kauft das Tram von Alstom in Frankreich, das macht aber massiv höhere Bordkanten notwendig, geht also auch nicht.
Dann ist der Tango die RICHTIGE LÖSUNG.
Dann kann man ruhig ohne Rumpeln und ohne Herzinfarkt-Piepen und mit genug Haltestangen Tram fahren. Und die, die noch laufen können, können sich auch eine erhöhte Sitzposition aussuchen. Tango olé.

TANGO = wonderful.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino - GA-Benutzer
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin www.med-etc.com
TINA retour geben - gegen TANGOS eintauschen
Nein, ich bin KEIN Roboter.



Zureich zum Denken am 8.6.2025: Spielsüchtige reiche Schweizer verlieren Millionen!
Kaum geschützte Spieler: Schweizer verlieren über Hundert Millionen in illegalen Online-Casinos
https://www.blick.ch/wirtschaft/spieler-verlieren-ueber-hundert-millionen-die-schweiz-ist-das-eldorado-fuer-illegale-auslaendische-online-casinos-id20943357.html

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Blatten am Hoger am 8.6.2025:
SKANDAL: Bundesrat spricht nur 5 Millionen für Blatten
https://www.youtube.com/watch?v=-H7cNA9PNO8
https://t.me/standpunktgequake/193459

Nach dem verheerenden Gletscherabbruch in Blatten VS plant der Bundesrat eine Soforthilfe in Höhe von fünf Millionen Franken. Warum verschenkt die Schweizer Regierung Milliarden


Blatten am Hoger am 8.6.2025: an der Lonza - Lonza heisst auch die Lonza-Pharma mit der mRNA-Impfstoff-Produktion:
Bergrutsch verschüttet den Ort Blatten
https://t.me/standpunktgequake/193443

Welcher Fluß fliesst durch das Tal?

Der Fluß LONZA.

Seit 1897 gab es in dem Tal eine Firma LONZA AG, die dort für die Pharmaindustrie produzierte und die ganze Gegend extrem versucht haben soll.

Dann zog diese LONZA AG in ein von allen Seiten durch Berge geschütztes riesen Areal bei VISP. Das neue Firmengelände ist nur knapp 10km Luftlinie vom alten Standort entfernt und soll nahezu eine militärische Bewachung haben.

„Lonza ist der bevorzugte globale Partner für die Pharma-, Biotech- und Ernährungsmärkte.“ schreibt die Firma auf ihrer eignen Firmenwebseite lonza.com (https://www.lonza.com/berufslehre/uber-uns)

Biontech, Pfizer, Moderna, Johnson&Johnson und Co. forschen zwar an sogenannten „mRNA-Impfstoffen“, aber produzieren tut es hauptsächlich weltweit nur EIN Mega-Zulieferer:

   die LONZA AG!

Lonza hat weltweit 18.000 Mitarbeiter und erzielte in 2023 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Franken Umsatz und 2 Milliarden Gewinn vor Steuern.

War das ein normaler Bergrutsch?

Oder wollte man Beweise vernichten?

Oder haben die White Hats gar eine zweite weltweite Pandemie mit dem „Bergrutsch“ verhindert?


🚨UPDATE🚨:
Nur ein Tag VORHER wurde NUR der Ort Blatten evakuiert. Mit riesem Aufwand wurden selbst Kühe mit Hubschraubern aus der Gefahrenzone weggebracht. Selbst im TV wurde die großangelegte Evakuierung initiert.

Wieso wurde nur Blatten evakuiert?

Bitte ANONS grabt auch tiefer und schickt mir wichtige Infos an info@akasha-congress.com!



Blatten am Hoger am 10.6.2025: Man könnte mit der Kiesproduktion beginnen
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 10.6.2025

Jetzt war mein Kollege bei mir auf Besuch, Maler und Gipser, mit Erfahrung mit Baufirmen - er meinte klar:
In Blatten am Hoger sollte eine Baufirma das Geröll zu Kies zerkleinern und so als Kies verkaufen, Blatten-Kies, das kann vielleicht sogar einen höheren Preis einbringen als Spende - also man soll nicht die grossen Steine auf Lastwagen verladen, erstens schwanken die auf den Lkws und zweitens ist dann viel Hohlraum auf der Ladefläche

Ausserdem meinen die Chefs von Blatten, es sei noch Eis im Haufen und der Haufen würde noch in sich zusammenfallen - also man kann an den Seiten anfangen, das Geröll zu Kies zu zermahlen, per Förderband ans Ende des Hügels verfrachten, auf Lkws laden und so verkaufen.

Die Regierung im Wallis hat den Mum dazu nicht.

Gruss, 😜💪🌻




Blatten am See und am Hoger am 11.6.2025: See in Blatten wird zur Gefahr fürs Grundwasser
https://www.20min.ch/story/bergsturz-see-in-blatten-wird-zur-gefahr-fuers-grundwasser-103362358

Yannick Züllig - Behörden warnen: Heizöl und andere Schadstoffe könnten nach dem Bergsturz bei Blatten die Umwelt und das Grundwasser bedrohen.

    Der neue See in Blatten bedroht das Grundwasser durch austretendes Heizöl.
    Überflutete Häuser und Autos erhöhen das Risiko von Umweltverschmutzungen.
    Die Lonza wird auf Schadstoffe wie Heizöl und Kühlflüssigkeiten untersucht.
    Behörden setzen Ölsperren ein und planen Grundwassermessstellen.

Nach dem verheerenden Bergsturz in Blatten schlagen die Behörden Alarm: Der neu entstandene See rund um das Dorf birgt ernsthafte Umweltgefahren.
Mehrere überflutete Häuser mitsamt Öltanks und Autos stehen unter Wasser – es besteht das Risiko, dass Heizöl austritt und das Grund- sowie Oberflächenwasser kontaminiert, wie der «Walliser Bote» berichtet.

Erste Spuren von Heizöl entdeckt
Wie die Dienststelle für Umwelt des Kantons Wallis mitteilt, wurden am See bereits Kohlenwasserstoff-Rückstände festgestellt. «Die Situation ist heikel», sagt Christine Genolet-Leubin, Chefin der Umweltbehörde, dem «Boten».
Mit Ölsperren versucht man aktuell, Schadstoffe zurückzuhalten. Langfristig sollen auch Grundwassermessstellen installiert werden.
Sorge um die Lonza
Die Lonza, die durch das Tal fliesst, wird derzeit an mehreren Stellen überwacht. Proben sollen klären, ob neben Heizöl auch andere Schadstoffe wie Kühlflüssigkeiten ins Wasser gelangt sind.
Die Resultate werden in den nächsten Tagen erwartet. Für die Trinkwasserversorgung besteht laut Behörden keine Gefahr.




Mossad-Antifa-nau online
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Grüssel am 13.6.2025: zockt die Schweiz ab:
Zugang zu EU-Binnenmarkt kostet pro Jahr eine Milliarde

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/zugang-zu-eu-binnenmarkt-kostet-pro-jahr-eine-milliarde-67004108





Gefährliches Wallis am 16.6.2025: Viele instabile Hänge bedrohen Dörfer in Seitentälern, v.a. im Mattertal: Wallis: Randa, Herbriggen, St. Niklaus, Saas-Baalen, Saas-Fee, Lourtier:
Berg-Forscher sagten Blatten voraus: Hier droht noch Schlimmeres
https://www.nau.ch/news/schweiz/berg-forscher-sagten-blatten-voraus-hier-droht-noch-schlimmeres-67004869

Fototexte:
Forschende sagten den Bergsturz von Blatten bereits 2022 voraus.
Dies bei einer Gefahrenpotenzialanalyse von 89 instabilen Walliser Berghängen.
Für das Dorf im Lötschental war aber eine weniger grosse Zerstörung erwartet worden.
Erschreckend: Vom Gefahrenpotenzial schätzten die Forschenden das Kleine Nesthorn ob Blatten nur auf Rang 15 von 89 ein.
Randa im Mattertal gilt laut der Risikoanalyse von 2022 als gefährdeter als Blatten
Bereits 1991 war Randa von einem massiven Bergsturz betroffen. Die Aufräumarbeiten dauern bis heute an.
Momentan bedrohen sechs Hänge das Dorf Randa, die Kantonsstrasse und die Zuglinie zwischen Visp und Zermatt.

Der Artikel:

Sina Barnert - Oberwallis - Forschende sagten den Bergsturz von Blatten 2022 voraus. Auch weitere Orte wurden als gefährdet eingestuft. Sogar gefährdeter, als das Dorf im Lötschental.

Das Wichtigste in Kürze

    Der Bergsturz von Blatten wurde bereits 2022 von Forschenden vorhergesagt.
    Doch: Blatten galt nicht als gefährdetstes Gebiet im Wallis.
    Stark gefährdet sind laut den Forschenden Randa, Saas-Balen, Lourtier und weitere Dörfer.

Am 28. Mai geschah im Walliser Lötschental das Unfassbare. Beinahe das gesamte Dorf Blatten wurde unter einem Jahrtausend-Bergsturz begraben.
Noch jetzt, beinahe einen Monat später, ist die Gefahr nicht gebannt. Noch immer gilt das Kleine Nesthorn, welches den Bergsturz ausgelöst hat, als instabil.
Ebenfalls instabil ist der Schuttkegel. Dies zum einen, weil sich die Lonza einen Weg durch den Schuttkegel bahnt. Zum anderen, weil es mit dem Bergsturz zu einem Gletscherabbruch kam und das Gestein mit Eis zersetzt ist.
Doch das Jahrtausendereignis in Blatten kam nicht ohne Ansage. Bereits 2022 beschäftigten sich Forschende mit dem Gefahrenpotenzial von Walliser Berghängen.

Bergsturz von Blatten wurde vorhergesagt
Sie untersuchten das Gefahrenpotenzial von 89 Hängen, stuften das Gefahrenpotenzial ein. Und nannten dabei auch das Dorf im Lötschental.
Zudem erstellten die Forschenden schon 2022 ein Modell zu einem möglichen Blattener Bergsturz, berichtet der «Tages-Anzeiger».
Das Erschreckende: Dieses ist der Realität vom 28. Mai sehr nahe gekommen, hatte aber eine weniger grosse Zerstörung als erwartet.
Noch bedenklicher ist die Tatsache, dass Blatten in der Studie von 2022 nur auf Platz 15 liegt. 14 andere Walliser Gebiete wurden von den Forschenden als noch gefährdeter gewertet.

Randa von fünf Millionen Kubikmetern Fels bedroht
Viel akuter bewerteten sie die Lage in Randa, nur 20 Zugminuten vom Touristen-Hotspot Zermatt entfernt.
Dort, wo 1991 bereits ein Teil des Dorfes von einem Bergsturz verschüttet wurde, bedrohen gleich sechs instabile Hänge das Gebiet.
So beispielsweise die Westseite des Wisse Schijen, der den zweiten Risikorang belegt. An ihm drohen 2,3 Millionen Kubikmeter Fels ins Tal zu stürzen. Oder die Nordseite des Horns, welches auf Rang Fünf der Risikoanalyse liegt.
Insgesamt könnten von den risikobehafteten Hängen rund um Randa mehr als fünf Millionen Kubikmeter Berg abbrechen. Und so Teile des Dorfes, sowie die Kantonsstrasse und Bahnlinie nach Täsch und Zermatt verschütten.

Mattertal stark betroffen
Auch das Dorf Saas-Baalen unterwegs in den Touristen-Ort Saas-Fee ist stark gefährdet, schreibt der «Tages-Anzeiger» weiter.
Drei verschiedene Berghänge bedrohen das Dorf mit insgesamt zirka 3,9 Millionen Kubikmeter Gestein.
Und auch weitere Dörfer sind durch instabile Hänge und Bergspitzen stark bedroht. So auch St. Niklaus und Herbriggen, die beide wie Randa auf der Strecke nach Zermatt liegen.
Oder das Dorf Lourtier im Val des Bagnes. Im selben Tal mussten zuletzt 30 Personen aus einem Weiler evakuiert werden. Grund dafür waren Murgänge.


https://orf.at/stories/3396948/

In der Schweiz droht wieder ein Bergdorf von einer Schuttlawine begraben zu werden. Brienz in Graubünden ist jedoch schon lange geräumt, die rund 80 Bewohnerinnen und Bewohner durften aber in den vergangenen Monaten tagsüber immer zurück, etwa um ihre Felder zu bestellen. Nun ist das ganze Gebiet für jeden Zugang gesperrt, wie die zuständige Gemeinde Albula heute mitteilte.

Im Lötschental im Kanton Wallis war Ende Mai das Dorf Blatten fast vollständig von einer Eis- und Gerölllawine verschüttet worden. Dort waren oberhalb des Dorfes zuerst Felsbrocken auf einen tiefer gelegenen Gletscher gefallen, der dann abriss und mit Millionen Kubikmetern Material ins Tal donnerte.

Oberhalb von Brienz waren vor zwei Jahren schon einmal 1,2 Millionen Kubikmeter Gesteinsmassen ins Rutschen geraten. Die Behörden hatten das vorausgesehen und das Dorf geräumt. Das Material kam aber kurz vor den ersten Häusern zum Stillstand. Weitere Fels- und Schuttmassen auf dem Berg drohen aber noch abzurutschen. Besonders nach Niederschlägen wächst die Gefahr.




Kanton Genf am 17.6.2025: Schweizer Kinder in Frankreich dürfen nicht mehr im Kanton Genf in die Schule:
Hartes Grenzregime: Genf schmeisst «Ausländer» aus den Schulen
https://www.blick.ch/politik/hartes-grenzregime-genf-schmeisst-auslaender-aus-den-schulen-id20964533.html

Lucien FluriCo-Ressortleiter Politik - Kinder von Grenzgängern durften bisher in die Genfer Schulen. Damit soll nun Schluss sein. Das erzürnt nicht nur die Franzosen, sondern auch Schweizer, die wegen der Wohnungsnot nach Frankreich gezogen sind.

    Genf verbannt Kinder von Grenzgängern aus Schulen ab 2026
    Kritik aus Frankreich: Genf schafft nicht genug Wohnungen für Arbeitende
    1195 Schüler aus dem Ausland besuchen aktuell Genfer Schulen

Weg da! Genf will ab 2026 keine Schülerinnen und Schüler mehr aus dem französischen Umland unterrichten. Der Kanton verbannt die Kinder von Grenzgängern aus seinen Schulen.

Aktuell besuchen laut dem Westschweizer Radio RTS 1195 Schülerinnen und Schüler, die im angrenzenden Ausland wohnen, Genfer Schulen. 738 davon gehen in die Primarschule. Diese Schüler besitzen zu 85 Prozent den Schweizer Pass. Es sind oft Kinder aus Schweizer Familien, die wegen der Wohnungsnot oder der hohen Lebenshaltungskosten ins grenznahe Ausland gezogen sind.

Bereits 2018 hatte der Genfer Staatsrat einen entsprechenden Beschluss gefasst. Auf 2026 hin soll nun ein seither gültiges Übergangsregime beendet werden. Wer derzeit in Genf in die Primarschule geht, darf diese noch beenden. Der Kanton will so 27 Millionen Franken sparen.

Frankreich findet das nicht lustig
Christian Dupessey (79), der Bürgermeister der französischen Grenzstadt Annemasse kritisiert den Genfer Entscheid. Gegenüber RTS sagt er: «Genf schafft nicht genügend Wohnungen, um die Leute unterzubringen, die in Genf arbeiten. Deshalb ziehen sie nach Frankreich, jetzt werden sie auf französische Kosten ausgebildet und danach werden sie dank der erworbenen Kompetenzen wieder in Genf arbeiten.» Das bringe das Gleichgewicht in der Region durcheinander.

Die zuständige Genfer Bildungsdirektorin Anne Hiltpold (52, FDP) sieht den Vorwurf gelassen. Sie antwortete: «Man kann nicht alles haben.» Man könne nicht wegen der günstigeren Kosten in Frankreich wohnen und in Genf beziehen, was man wolle. «Man geht dort zur Schule, wo man wohnt.»



Er hatte kein Handy dabei? 26.6.2025:
Bergsturz Blatten: Polizei bestätigt Tod von Schafbauer Toni H. (64)
https://www.20min.ch/story/bergsturz-blatten-rettungskraefte-finden-menschliche-ueberreste-in-blatten-103347873



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Schweiz am 29.6.2025: Die Migros schafft sich ab: 33% der Eigenmarken gestrichen:
Migros streicht jede dritte Eigenmarke

https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-will-jede-dritte-eigenmarke-streichen-67011909



RT
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Ab dem 13. Semester zahlen Studenten 1.700 Franken pro Semester ‒ es sei denn, sie vereinbaren rechtzeitig einen Studienplan.

Wer an der Universität Basel seinen Bachelorabschluss nicht innerhalb von fünf Jahren erreicht, muss künftig mit einer deutlichen Erhöhung der Semestergebühren rechnen. Ab dem Frühjahrssemester 2026 wird eine neue Regelung eingeführt: Studenten, die bis zum 13. Semester keinen Abschluss vorweisen und keine spezielle Vereinbarung mit der Universität getroffen haben, zahlen dann 1.700 Franken statt wie bisher 850 Franken pro Semester.

Die Universität will jedoch nicht pauschal bestrafen, sondern setzt auf individuelle Lösungen. Studenten, die länger als fünf Jahre eingeschrieben sind, werden zu einem persönlichen Beratungsgespräch eingeladen. Ziel ist es, einen realistischen Studienabschluss zu planen und diesen schriftlich festzuhalten. Wer sich an die vereinbarte Frist hält, bleibt von der Gebührenerhöhung verschont.

Die Einführung erfolgt mit einer zweijährigen Übergangsfrist. Das heißt, die erste Verdoppelung der Gebühren könnte frühestens im Frühjahrssemester 2028 anfallen.

Ein Bachelorstudium ist in der Regel auf drei Jahre ausgelegt. In der Praxis kann es jedoch aus verschiedenen Gründen länger dauern – etwa wegen Nebenjobs, familiären Verpflichtungen, wiederholter Prüfungen oder eines Studienfachwechsels. Die Universität betont, dass sie diese Realität anerkennt und auch weiterhin eine gewisse Flexibilität ermöglicht. Gleichzeitig soll mit der neuen Regelung verhindert werden, dass Studenten ihr Studium übermäßig in die Länge ziehen.

Mit dieser Maßnahme folgt die Universität Basel dem Beispiel anderer Hochschulen in der Schweiz. An der Universität Bern etwa verdoppeln sich die Gebühren ebenfalls ab dem 13. Semester – dort von 750 auf 1.500 Franken. Auch dort können in Härtefällen Ausnahmen gewährt werden.

Ziel der neuen Regelung ist es, den Studienverlauf zu straffen, ohne individuelle Lebenssituationen zu ignorieren. Wer frühzeitig Verantwortung übernimmt und sich mit der Universität auf einen Abschlussplan einigt, kann zusätzliche Kosten vermeiden.




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Schweiz am 2.7.2025: hat "Freihandelsabkommen" mit Mercosur:
Industrieverband Swissmem begrüsst Freihandelsabkommen mit Mercosur

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/swissmem-begrusst-freihandelsabkommen-mit-mercosur-67013530


Das neue Flugzeug des Bundesrats am 2.7.2025: hat Reparatur bis Ende Oktober 2025:
100-Mio-Cassis-Jet: Bis Herbst in Bordeaux gegroundet
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/02/100-mio-cassis-jet-bis-herbst-in-bordeaux-gegroundet/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116717

Aussenminister muss mit Zug oder Uralt-Falcon vorliebnehmen: Neue Bombardier Global 7500 fällt bis Ende Oktober aus – wegen Nachrüstung. Mehr als 100 Millionen hat sich der Bundesrat gegönnt, um einen der stolzesten „Vögel“ fürs Jetten um den Planeten zu ordern. Die Global 7500 von Bombardier mit Extraausstattung liess die Herzen der Landesväter und -mütter höher schlagen. Jetzt aber müssen …





Filzhaufen NDB am 4.7.2025: sieht Gefahren - nur er selber soll KEINE Gefahr sein! - Bericht pfd
Schweizer Geheimdienst veröffentlichte heute den neuen Lagebericht zur Sicherheit der Schweiz – Die wichtigsten Punkte im Überblick
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116863

👉🏻 Radikalisierung von Jugendlichen: Der NDB schlägt Alarm wegen einer «beunruhigenden Zunahme von Fällen mit sehr jungen Menschen», die sich extremistisch radikalisieren.

👉🏻 Lage spitzt sich zu: Der NDB sieht die Sicherheit der Schweiz stark bedroht, durch Russland, China, Terrorismus, Spionage und KI-gestützte Cyberangriffe.

👉🏻 Spionagezentrum Schweiz: Genf, Hochschulen und Techfirmen sind bevorzugte Ziele ausländischer Dienste, vor allem von Russland und China.

👉🏻 Sanktionen: Russland beschafft über Drittstaaten Schweizer Maschinen für seine Rüstungsindustrie, trotz westlicher Sanktionen.

👉🏻 Interne Krise beim NDB: Reformen sorgen für Unruhe, Personalfluktuation und Kritik, mitten in einer Zeit wachsender Gefahren.

📂 Mehr dazu im Dokument...



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Migros ist bald nicht mehr da am 12.7.2025: Reparaturen von Apparaten werden nur noch während der Garantiezeit gemacht - Nachhaltigkeit ist nicht mehr gefragt:
Migros reduziert Service-Leistungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-reduziert-service-leistungen-67017387

Peter Knechtli - Basel - Neu gilt das Reparatur-Angebot nur noch für die Dauer der Garantiefrist.

Das Wichtigste in Kürze

    Die Migros stellt einen geschätzten Reparatur-Service ein.
    Artikel können dort nur noch während der Garantiefrist repariert werden.
    Diese Massnahme stösst auf Kritik.

Die Migros schränkt den Kunden-Service ein: Seit dem 1. Juli werden Artikel, die in den Läden des Detailhändlers gekauft wurden, nur noch während der Garantiefrist durch die Migros repariert.
Mediensprecher Andy Zesiger bestätigt entsprechende Informationen von «OnlineReports».
Der Dienstleistungs-Abbau wurde dieser Tage in der Region Basel ruchbar. Laut Zesiger gilt die kurzfristig an die Filialen herausgegebene Weisung aber für alle Migros-Genossenschaften der Schweiz.

«Nachfrage hat abgenommen»
Bisher bot Migros einen geschätzten Reparatur-Service an: Auch ältere firmeneigene Produkte aus dem Sortiment, die sich abgenützt oder Schaden genommen hatten, konnten Käufer gegen eine angemessene Entschädigung über den Filialen-Kundendienst reparieren lassen.
Migros begründet den Schritt damit, dass «die Nachfrage nach Reparaturen ausserhalb der Garantie abgenommen» habe und «weiterhin abnehmen» werde.
Grund: Das Sortiment im Supermarkt sei im Unterschied zum Fachmarktsortiment «viel weniger reparaturintensiv».

Auch intern Unverständnis
Die Massnahme stösst nicht nur bei Kunden, sondern auch beim Migros-Personal auf Unverständnis. «Da spricht die Firma immer von Nachhaltigkeit – und jetzt das!», sagt eine Verkaufskraft zu «OnlineReports».
Ein Beispiel: Wer einen in der Migros gekauften Häcksler besass, konnte bisher über den Kundendienst die stumpfen Messer gegen einen Preis von 20 Franken schleifen lassen. Das ist künftig nicht mehr möglich. Der Kunde muss für diese Leistung einen externen Anbieter suchen.

Verweis auf den Hersteller
«Für solche Anliegen empfehlen wir, sich an spezialisierte Fachgeschäfte oder Reparaturservices zu wenden, die Schleifarbeiten anbieten», schreibt Sprecher Zesiger.

Alternativ könne man sich «auch an den Hersteller des Häckslers wenden, um Informationen zu autorisierten Servicepartnern zu erhalten» – eine fragwürdig aufwendige Alternative.
M-Kunden sprechen von einem «Abbau der Kundenfreundlichkeit und Kundenbindung, auf die sich Migros gern beruft».
Der Grossverteiler meint dazu: «Wenn es zu Anpassungen im Service-Angebot kommt, geschieht dies in der Regel als Reaktion auf veränderte Kundenbedürfnisse.»
Das Unternehmen, so Zesiger weiter, engagiere sich «seit Jahrzehnten für Nachhaltigkeit und hat zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, um Ressourcen zu schonen und nachhaltigen Konsum zu fördern».
Dazu gehöre auch «die Förderung von langlebigen Produkten und die Unterstützung von Recycling- und Reparaturmöglichkeiten».
***

Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst im Basler Newsportal «OnlineReports» publiziert.




Zürcher Bauernverband mit Blatten am 15.7.2025: 120.000 Franken gesammelt:
Regio-Ticker Zürich: Zürcher Bauern sammeln 120'000 Franken für verwüstetes Blatten
https://www.20min.ch/story/regio-ticker-zuerich-zuercher-bauern-sammeln-120-000-franken-fuer-verwuestetes-blatten-103185251

Fototext: «Züri für Blatten»: Bei der Solidaritätsaktion «Züri für Blatten» sind 120'000 Franken zusammen gekommen. Zürcher Bauernverband

Daniel Krähenbühl - Céline Trachsel - Chiara Panico - Der Zürcher Bauernverband hat dank Spenden und Tirggel-Verkäufen 120'000 Franken gesammelt. Das Geld hat der Verband am Montag an 17 betroffene Landschaftsbetriebe im Lötschental überreicht.

Am 28. Mai 2025 verwüstete eine massiver Felssturz das Dorf Blatten im Lötschental (VS). Die Gesteinsmassen und die darauffolgende Flut zerstörte Wohnhäuser und landwirtschaftliche Flächen. Eine Person kam in der Gerölllawine ums Leben.
Blatten wurde beim Felssturz völlig zerstört.

Der Zürcher Bauernverband (ZBV) wollte die betroffenen Bauernfamilien unterstützen. Zu diesem Zweck hat sie die Solidaritätsaktion «Züri für Blatten» ins Leben gerufen und 120'000 Franken für Betroffene gesammelt.

Wie der ZBV am Dienstag in einer Mitteilung schreibt, stammt die Spendensumme aus zahlreichen Beiträgen von Zürcher Bauernfamilien, landwirtschaftsnahen Unternehmen sowie dem Verkauf von Tirggel am Zürcher Hauptbahnhof, Bahnhof Stadelhofen, vor Landi-Filialen im Kanton und in zahlreichen Hofläden.
Bei der Solidaritätsaktion «Züri für Blatten» sind 120'000 Franken zusammen gekommen.

Die Übergabe vor Ort habe bar, persönlich und diskret stattgefunden, teilt der ZBV mit. Die Verteilung sei nach einem klaren Verteilschlüssel gemäss Grösse der betroffenen Flächen und verschütteten Gebäuden erfolgt. «Das Geld kann weder Ställe ersetzen noch verschüttetes Land zurückbringen», sagt ZBV-Präsident Martin Haab. «Aber es ist ein starkes Symbol – für tiefe Verbundenheit, für Respekt und für Hoffnung in schwerster Zeit.»



Vielleicht liegt das auch an der systematisch sich ausbreitenden Klau-Kriminalität:
17.7.2025: Schweizer Luxusuhren sind nicht mehr "in":
Massiver Rückgang: Warum überteuerte Schweizer Uhren plötzlich out sind

https://de.rt.com/schweiz/250918-massiver-rueckgang-warum-ueberteuerte-schweizer/

Die Nachfrage nach Schweizer Luxusuhren fällt drastisch. Wichtige Märkte wie China, die USA und Japan ziehen sich zurück, während Smartwatches und veränderte Konsumgewohnheiten den Markt zusätzlich schwächen. Hohe Preise, die Aufwertung des Franken und wirtschaftliche Unsicherheiten verstärken den Rückgang.

Die Schweizer Uhrenindustrie, lange Zeit weltweit ein Synonym für Luxus, Präzision und Tradition, steht vor einer tiefgreifenden Krise. Die Nachfrage nach klassischen Schweizer Uhren bricht zunehmend ein – und dafür gibt es gleich mehrere Gründe, die zusammenspielen und den einst so glanzvollen Markt ins Wanken bringen.

Ein Hauptfaktor sind die hohen Preise. Schweizer Uhren sind teure Statussymbole, deren Preise durch den starken Schweizer Franken weiter steigen. Für viele Käufer, besonders in wichtigen Märkten wie China, den USA und Japan, werden die Uhren schlicht zu kostspielig. Das sorgt dafür, dass die Nachfrage in diesen Regionen drastisch sinkt, wie aktuelle Zahlen der schweizerischen Uhrenindustrie belegen.

Parallel dazu wachsen die Herausforderungen durch neue Technologien. Smartwatches haben in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Sie vereinen die traditionellen Funktionen einer Uhr mit digitalen Features wie Fitness-Tracking, Kommunikation und mobiler Vernetzung – Eigenschaften, die klassische Schweizer Uhren nicht bieten. Besonders jüngere Konsumenten bevorzugen zunehmend diese multifunktionalen Geräte, die praktischer und oft günstiger sind.

Zudem haben sich die Konsumgewohnheiten gewandelt. Das Image von Luxusuhren als unverzichtbares Statussymbol verliert an Strahlkraft. Viele Käufer achten heute stärker auf Nutzen, Nachhaltigkeit und Innovation. Die Schweizer Uhrenindustrie tut sich schwer, sich diesen veränderten Erwartungen anzupassen. Ein modernes, technologieaffines Publikum spricht sie nur begrenzt an.

Die Swatch Group, einst als Retterin der Schweizer Uhrenindustrie gefeiert, steht exemplarisch für die derzeitige Krise. Im ersten Halbjahr 2025 meldete der Konzern einen Umsatzrückgang von über 11 Prozent auf 3,06 Milliarden Franken. Der Reingewinn brach dramatisch ein – von 147 Millionen im Vorjahr auf nur noch 17 Millionen Franken. Besonders schmerzhaft: Der Rückgang war laut Swatch "exklusiv auf China" zurückzuführen, einem lange Zeit tragenden Pfeiler des globalen Uhrenabsatzes. Zwar verzeichnete das Unternehmen in Märkten wie Nordamerika und Indien noch Wachstum, doch das reicht nicht aus, um die Verluste in Asien zu kompensieren. Trotz der angespannten Lage verzichtete Swatch auf Stellenabbau – ein symbolischer Akt, der zeigt, wie stark sich der Konzern mit seiner Schweizer Identität verbunden fühlt, aber auch, wie hoch der Druck inzwischen geworden ist.

Auch wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Spannungen belasten den Luxusgütermarkt zunehmend – befeuert durch Donald Trumps aggressive Handelspolitik, neue Zölle, Sanktionen und wachsende globale Konflikte. Schweizer Uhren geraten dabei unter Druck: Sie gelten als Symbol westlichen Wohlstands und sind in unsicheren Zeiten eines der ersten Opfer strategischer Einsparungen und politischer Reibung.

Die Schweizer Uhrenbranche steckt in der tiefsten Krise seit Jahren. Klassische Modelle verlieren an Relevanz, während Smartwatches und digitale Geräte den Markt dominieren. In wichtigen Absatzmärkten wie China, den USA und Japan brechen die Bestellungen ein – ein klares Signal dafür, dass Luxus allein nicht mehr ausreicht, um Käufer zu überzeugen. Gleichzeitig belasten starke Währungsschwankungen, Zollbarrieren und ein genereller Wertewandel das Geschäft. Die Branche steht vor der Aufgabe, sich neu zu positionieren, bevor ihre einst unumstößliche Stellung endgültig ins Wanken gerät.

Vielleicht könnte Russland tatsächlich zur Rettung für die Schweizer Uhrenindustrie werden – ein großer Markt mit kaufkräftiger Klientel und einer klaren Affinität zu Luxus und Tradition. Doch in Bern dominiert Zurückhaltung: Aus politischen Gründen wird eine Öffnung Richtung Moskau derzeit nicht einmal in Betracht gezogen. Statt Chancen zu nutzen, bleibt man in ideologischer Starre gefangen – selbst wenn der russische Markt bereit wäre, Schweizer Uhren mit offenen Armen zu empfangen.





https://www.nau.ch/news/schweiz/hassige-anwohner-wehren-sich-gegen-mega-parkplatz-abbau-in-biel-be-67018472


Berner Oberland mit Erdbeben am 22.7.2025: Isch das Erdbeben oder Sprengung von Tunnels?
Kanton Bern: Mürren wird erneut von einem Erdbeben durchgeschüttelt
https://www.20min.ch/story/kanton-bern-muerren-wird-erneut-von-einem-erdbeben-durchgeschuettelt-103386459

Jonas Bucher - In Mürren wurde erneut ein Erdbeben registiert. Dieses Mal erreichte es eine Stärke voin 3,2 auf der Richterskala.

Erneut hat in Mürren im Kanton Bern die Erde gebebt. Bereits am Montag wurde ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala gemessen.

Das neue Beben vom Dienstag (17:51:20 Uhr) wird mit einer Magnitude
von etwa 3.2 auf der Richterskala angegeben, wie der Erdbebendienst an der ETH Zürich mitteilt. Schäden seien bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.



Komische Politik in der Schweiz am 27.7.2025: Afghanen erhalten als Analphabeten die B-Bewilligung
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 27.7.2025

GESTERN am Flohmarkt Petersplatz in Basel
beschrieb eine Ukrainerin (Juristin gelernt) in Basel (wo sie noch schweizer Jus studiert),
— sie sei mit einem Deutschen verheiratet, der ihr das Studium zahlt
— sie bekommt aber nur den Aufenthaltsstatus "S"
— alle Afghanen, die ohne Bildung in die Schweiz kommen, erhalten sofort die B-Bewilligung und sie nicht.

Komische Logik?
Have a nice day, 😜💪🌻





27.7.2025: Erschreckende Datenanalyse: 66.6% der schweizer Mobilfunk-Antennen sind chinesisch
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118091

Werte Mitwirkende

Wie Christian Oesch seit Jahren in seinen 5G-Vorträgen aufzeigt, sind die Fakten längst bekannt – während Politiker noch diskutieren, haben mutige 5G-Kritiker längst recherchiert:

⚠️ NEUE DATENANALYSE SCHOCKT: 66,6 % der Schweizer Mobilfunk-Infrastruktur ist chinesisch kontrolliert‼️

Zwei neue, brisante Artikel decken das volle Ausmass dieser Bedrohung auf. Nach monatelanger Recherche und Auswertung von über 500 Standortdatenblättern durch Andreas Gross (https://www.5gfrei.ch/index.php) liegt die bittere Bilanz vor:

Von 1'327 analysierten Mobilfunkantennen in der Schweiz stammen 848 aus chinesischer Produktion.

Stellen Sie sich vor: In jedem Schweizer Dorf steht ein chinesischer Panzer – getarnt als harmloser Fastfood-Stand – genehmigt von unseren Behörden.

🔥 Die brisanten Enthüllungen im Überblick:

• Swisscom als letzter Rest Schweizer Infrastruktur – alle Ericsson-Antennen laufen ausschliesslich über Swisscom

• Salt & Sunrise sind komplett chinesisch abhängig – 100 % Huawei & Co.

• 150 von 200 Nationalräten stimmten für die "Lex Huawei" – der Bundesrat ignoriert den Volkswillen vollständig

🟥 Fazit: Unsere Regierung & Behörden kann an Naivität nicht übertroffen werden. Absolute Versager auf allen Ebenen.

▶️ https://www.5gfrei.ch/index.php/huawei-u-china/43-huawei-666








https://de.rt.com/schweiz/251885-kaesekrieg-in-europa-wie-schweiz/

Die Schweiz will den Namen "Emmentaler" in der EU als geschützte Ursprungsbezeichnung eintragen lassen, um die Marke international zu stärken. Österreich und andere EU-Staaten argumentieren, der Begriff sei längst ein Gattungsname für eine Käsesorte – und ein Schutz würde der heimischen Industrie erheblich schaden. [...] Auch Deutschland, Frankreich, Polen und die Niederlande stehen auf dieser Seite.

Es geht um Käse. Und es geht ums Prinzip. Die Schweiz will, dass "Emmentaler" in der Europäischen Union künftig so exklusiv ist wie Champagner oder Parmaschinken: nur echt aus dem Emmental, nach Schweizer Rezept, unter Schweizer Aufsicht.

Das mag nach einem kulinarischen Detail klingen, ist jedoch ein milliardenschweres Polit- und Wirtschaftsthema. Die EU-Kommission lehnte den Antrag ab – mit der Begründung, "Emmentaler" sei längst ein Gattungsname wie Gouda oder Edamer. Käse mit Löchern und mildem Geschmack werde überall in Europa produziert.

Doch Bern gibt nicht auf. Die Schweizer Käselobby will die Herkunftsbezeichnung vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg durchsetzen. Parallel läuft die Offensive bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Genf, um den Namen global unter Schutz zu stellen.

Vor allem Österreich ist in Alarmbereitschaft. Dort produziert man jährlich mehr als 13.000 Tonnen Emmentaler – und verdient gut daran. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig spricht von einer existenziellen Bedrohung für die Branche. Als "Streithelfer" zieht Wien nun offiziell in den juristischen Kampf an der Seite der EU-Kommission. Auch Deutschland, Frankreich, Polen und die Niederlande stehen auf dieser Seite.

Die Befürchtung ist, dass bei einem Erfolg der Schweiz alle anderen Produzenten den Namen aufgeben, Verpackungen ändern und ihre Marktposition neu ausrichten müssten – womöglich sogar rückwirkend, was Millionen kosten könnte.

Für die Schweiz dagegen wäre es ein Triumph. Der Emmentaler würde aufgewertet, könnte teurer verkauft werden, und Nachahmer hätten keine Chance mehr, mit dem berühmten Namen Kasse zu machen.

Dieser Streit ist mehr als nur ein Nebengefecht im Agrarmarkt. Er ist ein Testfall, wie weit nationale Interessen gegen den Binnenmarkt verteidigt werden können. Und er zeigt einmal mehr, wie schnell in Brüssel und Luxemburg aus einem Käse ein Politikum wird.

Noch ist offen, wer am Ende siegt. Sicher ist nur, dass der "Emmentaler" dann nicht mehr allein nach Milch, Salz und Bakterienkulturen riechen wird, sondern auch nach Macht, Geld und verletztem Stolz.




Widerstand Schweiz am 31.7.2025: "Kompass-Initiative" fordert mehr Mitsprache bei EU-Abkommen:
Das Staatsvertragsreferendum in der Schweiz

Die Kompass-Initiative will das Staatsvertragsreferendum ausbauen – und mehr Mitsprache bei EU-nahen Verträgen erzwingen. Der Bundesrat plant unterdessen neue Abkommen ohne Abstimmungspflicht.

https://transition-news.org/das-staatsvertragsreferendum-in-der-schweiz



Interlaken am 31.7.2025: Mystery-Park wird IT-Park:
Mystery-Park in Interlaken hat neue Besitzer - Krypto-Guru steigt ein
https://www.blick.ch/wirtschaft/krypto-guru-und-deutscher-unternehmer-steigen-ein-mystery-park-verkauft-aus-kinderparadies-wird-zukunftscampus-id21100324.html

Der einst von Erich von Däniken gegründete Mystery-Park bekommt wieder neue Eigentümer. Unter den Investoren ist auch ein Krypto-Unternehmer aus Zug. Das Ziel: In den nächsten Jahren soll auf dem Gelände bei Interlaken BE ein Zukunftscampus entstehen.


FC Sion spendet an Blatten am 31.7.2025:
Verwüstetes Dorf im Wallis: FC Sion benennt Tribüne nach Blatten und spendet Erlöse
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/verwuestetes-dorf-im-wallis-fc-sion-benennt-tribuene-nach-blatten-und-spendet-erloese-id21098899.html




Killer-Trump gegen die Schweiz am 1.8.2025: 39% Zoll:
Jetzt braucht die Schweiz ihren eigenen Liberation Day
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/01/jetzt-braucht-schweiz-ihren-eigenen-liberation-day/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118329

39 Prozent Zoll-Hammer von Donald Trump ist Schlappe für Bern. In Hände spucken statt jammern, sich frei strampeln von Abhängigkeit von Uncle Sam. Vietnam kommt von 46 Prozent im April auf jetzt noch 20 Prozent US-Zollstrafe herunter. Die Schweiz? Von 31 auf 39 Prozent hoch. Dabei wollte Finanzministerin Karin Keller-Sutter doch den direkten Draht zu Amerikas Präsident Donald Trump gefunden haben. Eine Pleite …



ebenda:

Killer-Trump gegen die Schweiz am 1.8.2025: 39%: USA verhängen für die Schweiz einen der höchsten Zollsätze
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/39-prozent-usa-verhaengen-fuer-die-schweiz-einen-der-hoechsten-zollsaetze
https://t.me/standpunktgequake/201271

US-Präsident Donald Trump ordnet für Importe aus der Schweiz Zölle von 39% an. Sie sollen ab dem 7. August gelten.

ebenda:

Widerstand gegen die "USA" am 1.8.2025: 39% Zoll mit Kontenblockade beantworten:
39% US Zoll: Die einzige Antwort heisst: Blockierung aller Vermögen der US Firmen und US Banken in der Schweiz!
https://t.me/standpunktgequake/201315




GOTTHARD-TUNNEL am 2.8.2025: Die zweite Röhre hat scheinbar ein PROBLEM: Geheime Bunker!
Gotthard-Straßentunnel: Geheime Bunker erschweren den Bau
Video: https://www.youtube.com/watch?v=BW-xpcUap8M
https://t.me/standpunktgequake/201451


Killer-Trump mit seiner Zoll-Begründung gegen die Schweiz am 2.8.2025: Es geht um 40 Milliarden Dollar - aber es wird verschwiegen, wie dieses Defizit für die "USA" entsteht, welche Produkte etc.:
Trump spricht von «riesigem Defizit» mit der Schweiz

https://www.nau.ch/news/amerika/trump-spricht-von-riesigem-defizit-mit-der-schweiz-67025547

Keystone-SDA - Bern, 02.08.2025 - Donald Trump begründet die hohen Zölle für die Schweiz mit dem «riesigen Handelsdefizit». Laut Karin Keller-Sutter fokussiert er darauf.

    Donald Trump klagt über das «riesige Handelsdefizit» mit der Schweiz.
    Das Ungleichgewicht von 40 Milliarden Dollar sei der Grund für den hohen Zollsatz.

US-Präsident Donald Trump hat das Handelsdefizit mit der Schweiz als «riesig» bezeichnet. Das Defizit beträgt nach seinen Aussagen 40 Milliarden Dollar, wie die italienischen Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos am Freitagabend schrieben.

Das Problem mit der Schweiz bestehe darin, «dass wir ein Defizit von 40 Milliarden Dollar haben», zitierten die Nachrichtenagenturen den US-Präsidenten.

Trump habe dies vor seiner Reise nach New Jersey vor den Medien gesagt, als er nach dem Grund für die hohen Zölle von 39 Prozent für die Schweiz gefragt worden sei. «Ich habe gestern mit der Schweiz gesprochen, aber wir haben ein Defizit von 40 Milliarden Dollar.»

Keller-Sutter: Schweiz stiehl den USA laut Trump Geld

Trump fokussierte gemäss Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter beim Zoll-Entscheid nur auf das Handelsbilanzdefizit von angeblich fast 40 Milliarden Franken. Aus Sicht des US-Präsidenten sei die Schweiz Schuld an einem Defizit von 38,9 Milliarden Franken, wie Keller-Sutter am Freitag auf dem Rütli vor den Medien sagte.

Aus Sicht des Bundesrats sei das aber absurd. Aber für Trump sei das wichtig. Vereinfacht gesagt sei das für ihn «Geld, das den USA gestohlen wird». Diesen Verlust müsse die Schweiz seiner Meinung nach ausgleichen.





Es wird behauptet über "USA"-CH-Zölle am 3.8.2025:
Trump empfand Keller-Sutter offenbar als «oberlehrerhaft»

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/insider-donald-trump-empfand-keller-sutter-als-oberlehrerhaft-67025830


"USA"-CH und Zölle am 3.8.2025: US-Handelsbeauftragter Greer: Zölle «fast endgültig»

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/us-handelsbeauftragter-greer-zolle-fast-endgultig-67025991



Killer-Trump blockiert mit 39% Zoll auch CH-Uhren in den "USA" am 3.8.2025:
Schweizer Uhrenindustrie von US-Zollhammer schwer getroffen -
Swatch exportiert seine Uhren auch in die USA


https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/schweizer-uhrenindustrie-von-us-zollhammer-schwer-getroffen





FALL: "USA" mit 39% Zöllen gegen die Schweiz

Killer-Trump am 4.8.2025: verwechselt Novartis mit der Schweiz!
Novartis-Chef: 19 Mio. Lohn, Schweiz in Abgrund geritten
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/04/novartis-chef-19-mio-schweiz-in-abgrund-geritten/

Vas Narasimhan erpresst Land: Entweder höhere Preise, sonst keine Spezial-Medis. Wegen ihm lässt Trump die ganze Schweiz zur Ader. Breitling-Uhren-Patron Georges Kern sagte es in der NZZ am Sonntag richtig: „Die Schweiz ist in Geiselhaft der Pharmaindustrie“. Der Ober-Geiselnehmer heisst Vas Narasimhan. Der CEO von Novartis zeigt sich gerne als bescheidener Trämli-Fahrer. Tatsächlich sackt er mit 19 Millionen 4 …




Kr. schweizer Pharma soll 250% Zoll erhalten am 5.8.2025: Die kr. schweizer Pharma zockt die "USA" ab:
Donald Trump droht Pharmakonzernen mit bis zu 250 Prozent Zoll
https://www.nau.ch/news/amerika/trump-droht-pharmakonzernen-mit-bis-zu-250-prozent-zoll-67026743

Keystone-SDA - USA - Donald Trump droht mit bis zu 250 Prozent Zöllen für Schweizer Arzneimittelkonzerne. Diese sollen ihre Preise in den USA senken, so die Forderung.

    US-Präsident Donald Trump will, dass Medikamente in den USA billiger werden.
    Nun droht er mit Zöllen von bis zu 250 Prozent für Arzneimittelhändler.
    Diese sollen nämlich ihre Preise senken.

US-Präsident Donald Trump hat Medikamentenherstellern mittelfristig mit Strafzöllen von bis zu 250 Prozent gedroht. «Wir wollen, dass Arzneimittel in unserem Land hergestellt werden», sagte Trump am Dienstag zur Begründung.
Er hatte Druck auf Pharmakonzerne im In- und Ausland gemacht, die Preise in den USA zu senken.
«Wir werden zunächst einen kleinen Zoll auf Arzneimittel erheben, aber in einem Jahr, maximal anderthalb Jahren, wird er auf 150 Prozent steigen und dann auf 250 Prozent», sagte Trump weiter.
Er warf insbesondere der Schweiz vor, «ein Vermögen mit Arzneimitteln zu machen». Auch in China oder Irland würden Medikamente für die USA hergestellt.

Trump will Preissenkung
Der US-Präsident hatte Pharmakonzernen wie Pfizer, Novartis in der Schweiz und Boehringer Ingelheim in Deutschland vergangene Woche eine 60-Tage-Frist zur Preissenkung gesetzt. Eine 30-Tage-Frist vom Mai war zuvor ergebnislos abgelaufen.
Im Mai hatte der US-Präsident ein Dekret unterzeichnet, das die Preise für rezeptpflichtige Medikamente in den USA deutlich senken soll. Zugleich kritisierte er das «sozialistische Gesundheitssystem in Deutschland», das mit zur schwierigen Lage in den USA beigetragen habe.
Der Republikaner wirft Pharmakonzernen vor, «ihre Produkte stark zu rabattieren, um Zugang zu ausländischen Märkten zu erhalten» – etwa in Deutschland und anderen EU-Ländern. Die entgangenen Erlöse holten sie dann durch «extrem hohe Preise» in den USA wieder herein.



Es wird behauptet am 5.8.2025: Gemeinden zahlen im Notfall Krankenkassenprämien
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118560

Die Krankenkassen werden von den Gemeinden bezahlt, wenn jemand die Prämie nicht bezahlt.
Dies zum letzten Post, wegen teuren Krankenkassen.
Herzliche Grüsse 🤗🍀


Wegen Killer-Trump und seinen 39%-Zöllen gegen die Schweiz am 5.8.2025: Gewisse KMU-Firmen überleben einen Standort im Ausland - Beispiel Thermoplan Kaffeemaschinen:
Zölle gegen die Schweiz: Schweizer Exportfirmen überprüfen eine Abwanderung ins Ausland
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/zoelle-gegen-die-schweiz-schweizer-exportfirmen-ueberpruefen-eine-abwanderung-ins-ausland

Durch die hohen Zölle geraten einige Firmen in der Schweiz unter Druck. Es gibt Überlegungen, ins Ausland abzuwandern.

Der Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan ist von den hohen Zöllen betroffen. "Mit 39 % Zoll sind wir als Thermoplan in der Schweiz nicht mehr wettbewerbsfähig", so Adrian Steiner, der Geschäftsführer. 30% des Umsatzes erwirtschaftet Thermoplan in Nordamerika. Ein grosser Kunde ist Starkbucks. Jetzt steht im Raum, im Ausland zu produzieren.



"USA" 6.8.2025: Frau Keller-Sutter gegen Killer-Trump - das wird nicht klappen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 6.8.2025

Ich tippe mal auf folgendes:

— Frau Keller-Sutter hat Trump am Telefon auf feministische Art und Weise erziehen wollen

— Keller-Sutter und Trump sind nicht kompatibel und es wird vielleicht noch schlimmer.

Aber das isch nume mini Meinig. - www.chdata123.com
😜🔔🌻


https://www.nau.ch/news/schweiz/konnte-die-schweiz-trumps-zolle-via-liechtenstein-umgehen-67026132



Killer-Trump mit 39% Zöllen gegen die Schweiz am 6.8.2025: Betroffene CH-Firmen mit Kurzarbeit: Ricola, Emmi, Victorinox etc.:
Erste Schweizer Firmen melden wegen US-Zöllen Kurzarbeit an - Fast 1000 Jobs betroffen
https://www.blick.ch/wirtschaft/fast-1000-mitarbeitende-betroffen-erste-schweizer-firmen-melden-wegen-us-zoellen-kurzarbeit-an-id21114590.html

Ob Ricola-Boss Thomas Meier (53), Emmi-Chefin Ricarda Demarmels (45) oder Victorinox-CEO Carl Elsener (67): Sie alle fürchten sich vor den angedrohten 39 Prozent Strafzöllen von Donald Trump (79). Die Schweizer KMU mit einem beträchtlichen US-Exportanteil stehen mit dem Rücken zur Wand.

Noch kämpft die offizielle Schweiz dafür, den Worst Case abzuwenden. Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (61) und Wirtschaftsminister Guy Parmelin (65) führen gerade Gespräche in Washington, um doch noch einen Deal mit den USA zu schliessen. Und um die Zölle von 39 Prozent zu verhindern, die ab Donnerstag gelten sollen. Kommt es tatsächlich dazu, drohen Gewinnverluste, Produktionsverlagerungen aus der Schweiz und damit ein potenzieller Abbau von Stellen.
900 Arbeitnehmer betroffen

Um den Zoll-Schock etwas abzumildern, kennt die Schweiz ein gut verankertes politisches Mittel: die Kurzarbeit. Wie SRF berichtet, haben mehrere Schweizer Firmen, welche viel in die USA exportieren und von den Zöllen stark betroffen sind, Teile ihrer Belegschaft bereits für Kurzarbeit angemeldet. Bereits seien dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mehr als 900 Jobs gemeldet worden.

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist Kurzarbeit vielen ein Begriff. Das System ermöglicht es Firmen, Mitarbeitende in einer Krise nicht gleich entlassen zu müssen, sondern sie im Anstellungsverhältnis zu behalten. In dieser Zeit zahlt die Arbeitslosenversicherung 80 Prozent des ausgefallenen Lohnes. Die Kurzarbeit greift allerdings nur, sofern aussergewöhnliche Umstände bestehen, für die das Unternehmen nichts kann. Gemäss Seco handelt es sich bei den Strafzöllen von Trump um ein solches Szenario.

Zur Erinnerung: Während der Corona-Pandemie war in der Schweiz zeitweise jeder fünfte Arbeitstätige auf Kurzarbeit gesetzt – also insgesamt 1,3 Millionen Angestellte. Den Bund kostete das 16 Milliarden Franken. Wie viele Jobs durch die Kurzarbeit gerettet wurden, wird derzeit untersucht.


Gift-Pharma Roche hat keine Angst vor Killer-Trump am 6.8.2025:
Roche reagiert auf Trumps 250-Prozent-Zoll-Drohung: «Wir sind vorbereitet»

https://www.blick.ch/wirtschaft/wusste-nicht-wer-sie-ist-trump-spricht-im-tv-ueber-zollgespraech-mit-keller-sutter-id21108367.html



Zoll-Poker Killer-Trump gegen Schweiz am 6.8.2025: Trump hat die AHV-Gelder als Pfand!
Panik in Helvetien: AHV in US-Hand
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/06/panik-in-helvetien-ahv-in-us-hand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118649

Donald Trump könnte Altersvermögen schnappen, falls Bundesrat nicht willig ist. Unglaubliche US-Gläubigkeit rächt sich. Er habe die Frau am anderen Ende der Leitung nicht gekannt, so gestern Donald Trump in einem Interview. Gemeint ist Karin Keller-Sutter. Die Schweizer Bundespräsidentin. Die hatte es letzte Woche vergeigt. Sie belehrte den US-Präsidenten minutenlang, warum die Schweiz ein …


ebenda:
6.8.2025: AHV IN AMERIKANISCHER HAND!
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/06/panik-in-helvetien-ahv-in-us-hand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118656

Mehr als 40 Milliarden Schweizer Franken werden von der Investmentbank «State Street» in den USA verwaltet. Die Gelegenheit für Trump im Zollstreit noch mehr Druck auf die offiziell (nicht meine) Schweiz auszuüben.

Ich habe schon bei Bekanntwerden dieses Schildbürgerstreichs gesagt, dass die Übergabe UNSERER Altersvorsorge an die Amis eine ganz gefährliche Sache ist. Jetzt könnte das ganze AHV-Vermögen durch die Administration Trump sogar blockiert werden.

Siehe dazu:
t.me/attiladerkluge/22920
t.me/attiladerkluge/23133

Die Verantwortlichen für dieses kolossale Versagen sind in meinen Augen Landesverräter und müssten vor Gericht stehen. Wie seht ihr das?

Sollten Verantwortliche für das AHV-Debakel vor Gericht laden?
- Ja 👍
- Nein 👎



Krebs heilt mit Natron oder Mistel etc. - es braucht KEINE NOVARTIS!
Krimineller Novartis-CEO am 6.8.2025:
Novartis-Chef: 19 Millionen Lohn, Schweiz an Abgrund geritten – infosperber

https://www.infosperber.ch/politik/novartis-chef-19-millionen-lohn-schweiz-an-abgrund-geritten/

Lukas Hässig - Vas Narasimhan erpresst uns: Er will höhere Preise. Sonst gibt es keine Krebs-Medikamente. Wegen ihm lässt Trump unser Land bluten.

Breitling-Uhren-Patron Georges Kern sagte es in der NZZ am Sonntag (Bezahlschranke) richtig: «Die Schweiz ist in Geiselhaft der Pharmaindustrie.»

Der Ober-Geiselnehmer heisst Vas Narasimhan. Der CEO von Novartis zeigt sich gerne als bescheidener «Drämmli»-Fahrer. Tatsächlich sackt er mit 19 Millionen Franken sogar noch 4 Millionen mehr ein als UBS-Chef Sergio Ermotti.

Und Narasimhan erpresst das Land. Entweder würden die Schweiz und Europa sofort höhere Preise für neue Krebs-Medikamente zahlen. Oder dann nähme er diese vom Markt.

Statt dass jemand dem Novartis-Boss die Leviten gelesen hätte, blieb alles ruhig. Umso lauter ist jetzt der Sturm wegen Donald Trumps 39-Prozent-Strafzöllen.

Diese treffen nicht Novartis, Roche und die Gold-Raffinerien, die vor allem Schuld sind am gigantischen Handels-Ungleichgewicht zwischen der Schweiz und den USA. Vielmehr treffen sie den Mittelbau unserer Maschinenindustrie. Die Zoll-Zeche zahlen die vielen KMUs, die sich immer wieder neu erfinden und mit dem starken Franken zu leben wissen.

Perverserweise sind die Pharma-Multis von den Strafzöllen ausgenommen. Ebenso wie die Gold-Schmelzereien der Banken im Tessin und in Neuenburg, die das Handelsdefizit mit den USA durch die Decke trieben.

Narasimhan zeigte sich nach dem ersten Zoll-Hammer des US-Präsidenten im Frühling auf einem Gruppenbild der höchsten CEOs dieser Welt mit Trump im Weissen Haus. Trump soll den Novartis-Chef für dessen Investitionen in den USA gelobt haben. Das würde sein Strahlen auf dem Foto von damals erklären.

In den folgenden Wochen drehte Narasimhan auf, stellte sein Ultimatum mit den höheren Preisen. Dabei sollte er genau in die andere Richtung gehen: die Preise senken. Überall.

Zuerst in den USA. Denn das ist offenbar der Kern von Trumps Forderungen gegenüber der Eidgenossenschaft. «Wahrscheinlich will Trump die Pharmaindustrie in die Knie zwingen», sagt Alt-Botschafter Thomas Borer heute in der NZZ. «Schon aus innenpolitischen Gründen muss er in den USA abliefern und für tiefere Medikamentenpreise sorgen. Hier könnte der Bundesrat dem US-Präsidenten vorauseilend entgegenkommen.»

Trump hat Novartis 60 Tage Zeit für tiefere Preise gegeben. Der Wind hat gedreht: Heute könnte die Aktie des hochgelobten King of Bonus, Vas Narasimhan, crashen.

Der Schaden ist aber bereits angerichtet. Wenn die Schweiz die Zölle in den verbleibenden drei Tagen noch auf 20 Prozent herunterhandeln sollte, wäre das ein Wunder. Dabei hätten es Novartis und sein Boss in der Hand gehabt, der Schweizer Regierung den Rücken zu stärken, vom hohen Ross herunterzusteigen und auf eigene Profite mit exorbitanten Preisen zu verzichten.

Aber dann wäre halt der Bonus das nächste Mal etwas geringer ausgefallen. Das aber passte Narasimhan, unserem King of Drugs, nicht in den Kram.






7.8.2025: DIE SCHWEIZ steht mit den kriminellen Feministinnen ohne Hosen da
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 7.8.2025

-- viel zu wenig Gold in der Nationalbank
-- die AHV-Gelder sind im Schurkenstaat "USA" ohne jede Notwendigkeit bzw. in München in einer Filiale einer Ami-Bank
-- die Schweiz wurde nun an die WHO verkauft, einfach ohne Abstimmung, auch dank der Feministinnen, die jede Kriminalität abdecken
-- jahrelang wurden Logiker und Aufklärer als "Nazis und Rechtsradikale" bezeichnet und den kr. Feministinnen hat das scheinbar GEFALLEN, sonst wären sie eingeschritten
-- und alle meine Warnungen wurden in den Wind geschlagen, auch die Warnungen vor der kriminellen Impftante Anne Levy, die von den Feministinnen geschützt wird
-- wenn die Feministinnen fÜr das Leben wären, wären sie mit dem Widerstand gegen die Impfung demonstrieren gegangen, waren sie NICHT (!)
-- sondern die Feministinnen Lavoyer, Eichenberger, Sommarluga, Della Valle und Sutter etc. machten mit Levy gemeinsame Sache gegen jedes Recht und gegen jede Gesundheit (!)
-- die Schweiz steht ohne Hosen da - siehe die Statitik der schweren Krankheiten, die teilweise um über 500% zugenommen haben (z.B. Krebs bei Kindern)
-- der Widerstand war nicht imstande, den hohen Kriminellen den Strom abzudrehen, auch den Feministinnen nicht, die bis heute noch Englisch stottern
-- deswegen mein Aufruf: Endlich die kriminellen FEministinnen aus den hohen STrukturen entfernen, denn Feministinnen setzen immer FALSCHE Prioritäten, wenn es um Staatsführung geht, sie haben soziologische Prioritäten in einigen Punkten, aber kennen keine GEschichte und können NICHT RECHNEN!

Die hohen Feministinnen in der Schweiz (kriminelle Lavoyer, Eichenberger, Della Valle, Sutter, Sommarluga etc.) erpressen die Schweiz mit feministischer Spionage mit falschen Schwerpunkten gegen Männer - statt richtige Politik für alle zu machen - und so wird die Schweiz von innen her zerstört. Wer das nicht sieht, dann gute Nacht.

Aber das isch nume mini Meinig, wie ich die Sache sehe.
Vielleicht bin ich aber nicht der einzige, und man sollte diese kr. Feministinnen endlich aus den Strukturen ENTFERNEN und eine Politik machen, die trägt und nicht zerstört.

Michael NIE IMPFEN 😜🔔🌻
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SCHWEIZ 7.8.2025: JEDER lernt im Grundkurs des Bankings:
Risiko VERTEILEN - und WAS hat der Bundesrat mit den AHV-Geldern gemacht? Alles den "USA" zum "Verwalten" gegeben!
Nach Zollschock: Renten bei US-Bank: Sind die AHV-Gelder in Gefahr?
https://www.20min.ch/story/nach-zollschock-renten-bei-us-bank-sind-die-ahv-gelder-in-gefahr-103394030

Bode Obwegeser - In den letzten Tagen hat sich der Handelsstreit mit den USA zugespitzt. Können die 40 Milliarden Franken an AHV-Geldern bei der US-Depotbank State Street zum Druckmittel werden? Raiffeisen-Anlagechef Matthias Geissbühler ordnet ein.



Sutter+Parmelin bei Rubio in Washington DC am 7.8.2025: Feministin+Winzer beim NATO-Satan:
US-Zölle: «War klar, dass das Gespräch uns keinen Meter weiter bringt»
https://www.20min.ch/story/us-zoelle-war-klar-dass-das-gespraech-uns-keinen-meter-weiter-bringt-103394081

Mikko Stamm - Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sprechen nach dem Treffen mit US-Aussenminister Marco Rubio von einem «sehr guten» Austausch – was bedeutet das für die Zölle?

Konkrete Ergebnisse werden nicht kommuniziert.


Widerstand gegen Killer-Trump in der Schweiz am 7.8.2025: Forderung von Mitte-Präsident Bregy nach Klage bei der WTO gegen 39% Zölle:
Gegenmassnahmen: Politiker fordern: Schweiz soll Trump vor WTO verklagen
https://www.20min.ch/story/gegenmassnahmen-politiker-fordern-wto-klage-darf-kein-tabu-mehr-sein-103394427

Bode Obwegeser - Heute sind die US-Zölle von 39 Prozent für die Schweiz eingetreten. In der Politik sorgt das für grosse Furore: Gegenmassnahmen, wie eine WTO-Klage, dürften nicht mehr ausgeschlossen werden, heisst es.

    Der US-Zollhammer von 39 Prozent ist heute eingetreten.
    In der Wirtschaft und Politik sorgt das für grosse Furore.
    Erste Stimmen fordern nun dazu auf, eine WTO-Klage zu prüfen.

Auch ein Besuch in Washington von den Bundesräten Karin Keller-Sutter und Guy Parmelin konnte die drohenden 39 Prozent Zölle nicht mehr abwenden. Heute Morgen sind diese in Kraft getreten. Wirtschaftsvertreter und Politiker schlagen dabei Alarm: Forderungen für Massnahmen, um die Wirtschaft zu schützen, wurden bereits geäussert. Jetzt will auch die Politik Massnahmen gegen die USA prüfen: Um die Rechtsmässigkeit der US-Zölle anzufechten, wird auch eine Klage via die Welthandelsorganisation (WTO) in Betracht gezogen.
«Mit der Schweiz kann man verhandeln, aber nicht spielen»

Der Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy schreibt auf der Plattform X: «Was es nun braucht? Mutiges, ruhiges Handeln vom Bundesrat und Selbstbewusstsein.» Es müsse klar werden: «Mit der Schweiz kann man verhandeln, aber nicht spielen.»
Der frisch gekürte Mitte-Präsident will nun Gegenmassnahmen, wie Zölle auf US-Güter, sowie eine WTO-Klage nicht mehr ausschliessen.

Bregy fordert, Gegenmassnahmen zu prüfen: «Zölle auf US-Güter, die in der Schweiz in ausreichender Menge produziert oder aus anderen Länder in genügender Menge importiert werden, dürfen kein Tabu mehr sein, genauso wenig wie die Prüfung einer WTO-Klage.»


https://orf.at/stories/3401930/




Killer-Trump gegen schweizer Goldbarren am 8.8.2025:
US-Zollhammer trifft auch auf die Schweizer Goldbarren

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/us-zollhammer-trifft-auch-auf-die-schweizer-goldbarren-67028119





https://www.nau.ch/news/schweiz/team-switzerland-jetzt-sollen-topmanager-den-zoll-deal-retten-67028264




Zollidiot Trump ist nicht mehr gefragt in der Schweiz am 11.8.2025:
Jetzt fordern Köppel und SVPler Ende der Russland-Sanktionen

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/us-zolle-koppel-und-svpler-fordern-ende-der-russland-sanktionen-67028850




https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bund-sauer-thomas-borer-soll-schweizer-zoll-angebot-verraten-haben-67029303



Bankrott einer Krankenkasse am 12.8.2025: "Klug" hat zu viele Versicherte?? und Unstimmigkeiten bei Publikationen??
Krankenkasse Klug aus Zug meldet Insolvenz

https://www.nau.ch/news/schweiz/krankenkasse-klug-meldet-insolvenz-9300-versicherte-betroffen-67029424

Keystone-SDA - Region Zug - Die Versicherung mit 9300 Kundinnen und Kunden stellt Ende Jahr den Betrieb ein. Gründe sind starkes Wachstum und interne Unstimmigkeiten.

    Die Zuger Krankenkasse Klug stellt Ende Jahr ihre Versicherungstätigkeit ein.
    Das BAG hat die Insolvenz per 1. Januar 2026 bestätigt.
    Klug versichert 9300 Personen und beschäftigt 19 Mitarbeitende.

Die Zuger Krankenkasse Klug ist insolvent. Sie stelle auf Ende Jahr ihre Versicherungstätigkeit ein, teilte das 107 Jahre alte Unternehmen am Dienstag mit.
Klug hatte gemäss der Mitteilung Ende Juli beim Bundesamt für Gesundheit die Feststellung der Insolvenz und den Entzug der Bewilligung per 1. Januar 2026 beantragt.
Am 6. August habe das BAG die Insolvenzfeststellung bestätigt, teilte Klug mit. Damit könne sie auf ihr gebundenes Vermögen zurückgreifen.
Starkes Wachstum, Unstimmigkeiten bei Finanzdaten
Klug zählt nach eigenen Angaben 9300 Versicherte und hat 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Als Grund für die finanziellen Probleme genannt wurde ein starkes Wachstum der Zahl der Versicherten. Erschwerend dazugekommen seien «Unstimmigkeiten bei finanzrelevanten Informationen».
Der Geschäftsführerin wurde laut Mitteilung deswegen die operative Leitung entzogen.



Schweiz gegen Zollidiot Trump am 12.8.2025: Herr BR Rösti sagt etwas:
Nach US-Zollhammer: Jetzt geht auch Bundesrat Rösti auf Distanz zu Trump
https://www.blick.ch/politik/nach-us-zollhammer-ist-von-der-begeisterung-wenig-uebrig-jetzt-geht-auch-bundesrat-roesti-auf-distanz-zu-trump-id21131615.html

Céline Zahno und Joschka Schaffner - Nach US-Zollhammer ist von der Begeisterung wenig übrig. Jetzt geht auch Bundesrat Rösti auf Distanz zu Trump

Nach dem Zollschock rudert Bundesrat Rösti bei seiner Trump-Unterstützung zurück. Der Umweltminister stehe zwar immer noch hinter der republikanischen Partei. Den US-Präsidenten will er aber nicht mehr namentlich erwähnen.

Vergangenen Oktober sorgte Bundesrat Albert Rösti (58, SVP) mit einer Aussage zu den US-Wahlen für Aufsehen: «Ich tendiere eher zu Trump», sagte er an einer Podiumsveranstaltung einer Basler Schule.

Noch im Frühling sagte Rösti, angesprochen auf seine Tendenz zum US-Präsidenten Donald Trump (79): «Ich würde es immer noch sagen». Die Aussage fiel im Gespräch mit Kabarettist Michael Elsener (39) im Podcast «Politkuchen», geführt wurde es am 7. April. Wenige Tage vorher hatte Trump den Zollsatz von 31 Prozent für die Schweiz verkündet. Jetzt, nach dem endgültigen Zollschock aus den USA, rudert der Umweltminister aber zurück – zumindest ein bisschen.

Rösti steht hinter den Republikanern
«Ich würde immer noch die republikanische Partei wählen», teilt Rösti gegenüber Blick mit. Der Name Donald Trump geht dem Bundesrat aber nicht mehr über die Lippen. Kein Wunder: Inzwischen musste sich die Schweiz von Trump einiges gefallen lassen. Dieser strafte die Schweiz mit Zöllen von 39 Prozent ab – einer der höchsten Sätze weltweit.

«Innert Minuten klar, dass er diesen Deal vom Tisch wischt»
Geht Rösti also nun endgültig auf Distanz zum US-Präsidenten? Bereits im April liess er im Gespräch mit Elsener Kritik durchscheinen: Zwar sei er als SVP-Vertreter weiterhin verbunden mit der republikanischen Idee, so der Bundesrat. Das, was Trump derzeit mit den Zöllen mache, habe aber nichts mehr damit zu tun. «Das ist das Gegenteil von liberal».

Ist es wirklich eine Abkehr?
Nach dem 39-Prozent-Schock scheint Röstis Begeisterung für den US-Präsidenten erst recht verflogen zu sein. Es liegt jedoch auch eine andere Erklärung für den Rückzieher auf der Hand: Möglicherweise versucht der Minister für Umwelt und Verkehr mittlerweile auch einfach seine privaten Überzeugungen besser zu verstecken.

Bei Elsener räumte Rösti jedenfalls ein, dass er seine Trump-Tendenz damals nicht als Bundesrat hätte sagen sollen. Und auch letzten Herbst meinte er schon, dass er auf die Frage des Schülers «eher als Albert Rösti geantwortet» habe. Er sei sich bewusst, dass ein Bundesrat Wahlen im Ausland nicht kommentieren sollte.




Wallis (Schweiz) am 13.8.2025: WALD in NOT - Schäden durch Chemtrails+HAARP-Hitzewelle - Beispiel Wallis im Mattertal
von Michael Palomino MIT MUTTER ERDE LEBEN - 13.8.2025
https://t.me/standpunktgequake/202797

Informantin Matterhorn (Heilerin) meldete heute am 13.8.2025 aus dem Mattertal:
— die Bäume sind kaputt durch die Chemtrails
— die Bäume sind kaputt durch die Hitze
— die Eschen zeigen verdrehte Blätter, ein Zeichen von Durst ohne Wasser
— Lärchen und Arven sind am Absterben mit hängenden Ästen
-— auch alle Pflanzen scheinen immer schwächer zu wachsen
— der Förster im Mattertal meinte, es kommen nun hitzeresistente Gen-Bäume (!) [Bäume von Bill Gates oder was?]

— Insekten gibt es praktisch keine mehr im Wald im Mattertal, die Heilerin wohnt im Wald und kann das Fenster am Abend bei Licht offen halten und es kommen praktisch keine Insekten mehr
— sie sieht bei Spaziergängen nur noch ein paar Schmetterlinge
— auch die Fledermäuse sind fast komplett verschwunden, wohin denn nur?
— und ein Fuchs, den sie im Mattertal im Wald gesehen hat, war ganz abgemagert: Er findet nichts mehr zum Fressen.

Es wird ALLES tot - DAS ist das ZIEL der Freimaurer-Satanisten.

->> Es müssen sich Gruppen bilden, die in den Wäldern die Bäume giessen und Insektentränken befüllen
->> In den Wäldern fehlen Teiche und kleine Seen, die es früher gab, die aber planiert wurden, um die Industriewälder in Reihen zu pflanzen
->> Es fehlen Leute, die die Chemtrails neutralisieren, denn das geht, ich bin kein Experte dafür, aber andere, es fehlen Schulungen, Verbreitung des Wissens, wie man die Chemtrails neutralisiert!
->> und vor allem sollte man diese Meldung verbreiten, weil das nirgendwo sonst auftaucht.

Gruss, Michael Palomino MIT MUTTER ERDE LEBEN - www.med-etc.com
😜💪🌻




Killer-Trump gegen die Schweiz am 16.8.2025: wollte von der Schweiz ein Angebot und bekam nichts:
Telefonat um Zölle: So demütigte Trump die Schweiz – das Protokoll in 6 Kapiteln
https://www.20min.ch/story/telefonat-um-zoelle-so-demuetigte-trump-die-schweiz-das-protokoll-in-6-kapiteln-103399021

Lukas Hausendorf - Das Zoll-Gespräch zwischen Keller-Sutter und dem US-Präsidenten verlief desaströs: Der US-Präsident ignorierte Fakten und stellte absurde Forderungen.

Am 31. Juli 2025 führte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter ein schwieriges Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump, das auf Drängen des US-Handelsbeauftragten und nicht auf eigene Initiative zustande kam.
Nach einer höflichen Begrüssung eskalierte das Gespräch schnell, als Trump ein angebliches Handelsdefizit von 40 Milliarden Dollar thematisierte und Zölle von bis zu 35 Prozent forderte.
Keller-Sutter versuchte, mit Fakten über den Marktzugang und die geringe Grösse der Schweizer Wirtschaft zu überzeugen, doch Trump liess keine Gegenargumente zu.

Am 31. Juli 2025 führte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter ein schwieriges Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump, das auf Drängen des US-Handelsbeauftragten und nicht auf eigene Initiative zustande kam.

    Am 31. Juli führte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump.
    Neue Details verraten, wie Trump Desinteresse an den Handelsverhandlungen zeigte und hohe Zölle wegen eines angeblichen Handelsdefizits forderte.
    Im Protokoll lässt sich der harsche Ton des US-Präsidenten gegenüber Karin Keller-Sutter erkennen.

Der dramatische Verlauf eines Telefonats zwischen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und US-Präsident Donald Trump am 31. Juli sorgt bis heute für Diskussionen. Entgegen früheren Darstellungen war der Anruf nicht von Keller-Sutter initiiert worden, sondern wurde vom US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer angestossen.

Aus Sorge, Trump könnte sich von der Schweiz abwenden, hatte Greer Wirtschaftsminister Guy Parmelin gedrängt, den Kontakt zu suchen. Schliesslich übernahm aber Keller-Sutter die Aufgabe – nicht freiwillig, sondern als einzige Option, weil Trump nur mit Staatsoberhäuptern spricht.
Erste Minuten: Nette Begrüssung

Das Gespräch beginnt mit Höflichkeiten, wie «CH Media» aus «sehr verlässlichen Quellen» erfuhr. Die Bundespräsidentin bedankt sich bei Trump zunächst für die Glückwünsche zum 1. August, der US-Präsident zeigt sich beeindruckt von der Schweizer Geschichte. Doch dann kippt die Stimmung schlagartig, wie auch der «SonntagsBlick» (Ausgabe vom 17. August) aus gut informierten Quellen vernahm.
Es eskaliert schnell: Handelsdefizit wird zum Thema

«Warum rufen Sie an, was haben Sie zu bieten?», fragt Trump kühl. Als Keller-Sutter auf die ausgehandelte Absichtserklärung eingeht, wird Trump ungemütlich. Der US-Präsident, offenbar schlecht informiert, zeigt kein Interesse an den Beiträgen seiner eigenen Unterhändler: «I don’t care about them!» («die sind mir egal»). Stattdessen verweist er auf ein angebliches Handelsdefizit von 40 Milliarden Dollar, das Zölle von «mindestens 30 bis 35 Prozent» rechtfertige.
Trump lässt nicht locker: Handelsdefizit zum zweiten

Keller-Sutter widerspricht respektvoll. Die Schweiz habe nur neun Millionen Einwohner, erhebe keine Zölle auf Industrieprodukte und gewähre US-Firmen 99,3 Prozent Marktzugang. Die ausgehandelte Vereinbarung adressiere die Handelsbilanz direkt. Doch Trump blockt ab: «Es geht nur um das Handelsbilanzdefizit.»

Trump wirft mit Falschaussagen um sich

Trump zeigt sich zunehmend abweisend, nennt die Schweiz einen Profiteur: «Die Schweiz profitiert von den USA, respektiert dies aber nicht.» Das sei «Diebstahl». Noch absurder: Er behauptet, die EU zahle ihm 600 Milliarden – ein Versprechen, das sich bei näherem Hinsehen als Investitionszusicherung und nicht als Geldtransfer entpuppt. Trotzdem fragt er: «They pay me 600 billion, what do you pay me?» Keller-Sutter antwortet: «Unsere Schweizer Unternehmen werden in den nächsten Jahren mindestens 150, eventuell sogar 200 Milliarden investieren.» Doch Trump ist nicht zu besänftigen.
Trump beschuldigte die Schweiz des «Diebstahls» und konfrontierte Keller-Sutter mit erfundenen Behauptungen, wie etwa der Forderung nach nur ein Prozent Zoll.

Trump beschuldigte die Schweiz des «Diebstahls» und konfrontierte Keller-Sutter mit erfundenen Behauptungen, wie etwa der Forderung nach nur ein Prozent Zoll.
AFP

Keller-Sutter spricht das Thema Goldhandel an

Der US-Präsident wiederholt seine Forderung, pocht auf sein Defizit-Narrativ. Als Keller-Sutter das Thema Goldhandel anspricht, der die Statistik verzerrt, entgegnet er nur: «Mit Gold verdient ihr auch noch Geld!» Die Bundespräsidentin erkennt, dass eine Einigung nicht möglich ist, und schlägt vor, dass sich «unsere Teams» erneut zusammensetzen. Trump zeigt wenig Interesse daran.
Nach 34 Minuten ist Schluss

Keller-Sutter ringt dem US-Präsidenten zum Schluss des Gesprächs lediglich ein Mini-Zugeständnis ab: Die Zölle sollten nicht bereits am 1. August in Kraft treten. Tatsächlich wird das Ultimatum auf den 7. August verschoben. Dennoch: Die Schweiz ist nach dem Gespräch das einzige europäische Land, das mit deutlich höheren US-Zöllen belegt wird – 39 Prozent.

Ein SMS, das um 20.45 Uhr bei Seco-Chefin Helene Budliger einging, enthielt die dringende Empfehlung aus dem Umfeld Greers, das Gespräch besser abzubrechen – zu spät: Eine Minute zuvor war der Call bereits vorbei. Karin Keller-Sutter erfährt erst später von der erhaltenen Nachricht.
Weitere Falschaussage: Die Schweiz wolle «ein Prozent Zoll zahlen»

Ein angeblich von Keller-Sutter geforderter Zoll von nur reinem Prozent kam nie zur Sprache. Trump erfand die Forderung später frei mit den Worten: «Ich kannte die Lady nicht. Sie wollen ein Prozent Zoll zahlen.»






Kriminelle Diskriminierung bei der Schweizer Post:
Schweizer Post mit Frau Léa Wertheimer behauptet am 17.8.2025: E-ID sei "zukunftsorientiert" und DISKRIMINIERT alle Leute ohne E-ID mit normalem Login - Verdacht Mafia zwischen Wertheimer und Jans für heimlichen Datenverkauf an Palantir!
Elektronische Identität: Post zwingt Kunden endgültig zum Wechsel auf die Swiss-ID
https://www.srf.ch/news/schweiz/elektronische-identitaet-post-zwingt-kunden-endgueltig-zum-wechsel-auf-die-swiss-id

Nicole Roos - Bisher gab es auf Post.ch zwei Login-Verfahren. Damit ist nun Schluss. Die Post setzt nur noch auf die Swiss-ID.

Ein Post-Kunde macht seinem Ärger auf Twitter Luft: "Zwangslogin mit Swiss-ID wird nicht passieren", schreibt er. Ein anderer Post-Kunde fühlt sich vor den Kopf gestossen: "Ich möchte diese Swiss-ID nicht erstellen. Ich bin enttäuscht." Denn ohne Swiss-ID-Login kann er die Online-Dienstleistungen der Post nicht mehr nutzen.

Post sieht Datenschutz-Bedenken beseitigt - Bereits 2018 hatte die Post versucht, die Nutzerinnen und Nutzer für Post.ch auf das Login mit SwissID zu lotsen. Dies scheiterte jedoch am grossen Widerstand der Kundschaft. Die Bedenken zum Datenschutz waren zu gross. Dies lag unter anderem daran, dass die Firma Swiss Sign, welche für die SwissID verantwortlich ist, nicht nur der Post und der SBB gehörte, sondern auch privaten Firmen wie Banken oder Versicherungen.

Das habe sich mittlerweile geändert, betont Post-Sprecherin Léa Wertheimer. Swiss Sign sei nun eine Tochtergesellschaft der Post - sie sei also quasi in Staatshand: "Wir setzen sehr darauf, dass dies das Vertrauen stärkt, dass wir sorgfältig mit den Kundendaten umgehen." Zudem sei der Registrierungsprozess im Gegensatz zu früher stark vereinfacht worden, betont Wertheimer.

Ohne Swiss-ID keine Post Online-Dienstleistungen mehr
Bereits im April hatte die Post angekündigt, dass sie nur noch auf die Login-Lösung mit Swiss-ID setze. Wer sich neu bei Post.ch registrierte, konnte dies nur noch mit der Swiss-ID machen. Anders bestehende Postkunden: Sie konnten bisher zwischen Swiss-ID und Post-Login auswählen. Damit ist nun Schluss.

Seit Anfang August würden jeden Tag mehrere 10.000 Post-Kunden aufgefordert, ihr Login durch die Swiss-ID zu ersetzen, so Wertheimer: "Zwei Login-Varianten parallel anzubieten macht wirtschaftlich keinen Sinn. Aus unserer Sicht ist die Swiss-ID die zukunftsorientierte Deinstleistung [für den heimlichen Datenverkauf!]."

Für diejenigen Postkunden, die ihr Login für Post.ch nicht auf die Swiss-ID wechseln wollen, bleibt jedoch ein schaler Nachgeschmack: Sie können die Online-Dienstleistungen der Post künftig nicht mehr nutzen und müssen sie am Postschalter erledigen. Von der aktuellen Umstellung nicht betroffen ist das Login der Postfinance.



Schweiz mit Spionagewahn am 17.8.2025: Proton zieht sich langsam aus der Schweiz zurück
https://www.heise.de/news/Ueberwachung-Proton-verlagert-Teile-seiner-Infrastruktur-aus-der-Schweiz-10538647.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119177

Gemäß einer Schweizer Überwachungsverordnung müssen Dienste mit über 5000 Nutzern Kunden identifizieren.


ebenda:
Schweiz am 17.8.2025: Proton-Server baut einige Compis in Deutschland und Norwegen auf:
Geheime Chats in Gefahr? Proton zieht erste Server aus der Schweiz ab
https://www.watson.ch/digital/schweiz/125523195-proton-verlagert-infrastruktur-angst-vor-schweizer-ueberwachungsgesetz

Der Schweizer Tech-Pionier Proton zieht Konsequenzen aus der geplanten Verschärfung des Überwachungsgesetzes: Erste Teile der Infrastruktur wandern ins Ausland.

Das Unternehmen, bekannt für seinen sicheren Mail-Dienst und VPN, bestätigte, dass es wegen «rechtlicher Unsicherheit» bereits Server aus der Schweiz verlagert hat. Besonders im Fokus steht Lumo, ein KI-Chatbot mit Privacy-Ansatz, der seit Juli 2025 als Alternative zu Big-Tech-Diensten angeboten wird. Lumo wird künftig von Deutschland aus betrieben, weitere Standorte baut Proton in Norwegen auf.
Hintergrund: Verschärfte Büpf-Regeln

Die geplante Anpassung des Büpf (Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) sieht vor, dass VPN- und Messenger-Anbieter ihre Nutzer identifizieren und deren Daten für sechs Monate speichern müssen. Zudem könnten Behörden verlangen, dass verschlüsselte Kommunikation entschlüsselt wird – sofern Anbieter Zugriff auf die Schlüssel haben.
Interview
Proton-Chef: «Diese Entscheidung ist wirtschaftlicher Selbstmord für die Schweiz»

Proton-CEO Andy Yen kritisiert, dass die Schweiz damit weiter gehe als die EU, wo vergleichbare Massnahmen bereits mehrfach für illegal erklärt wurden. «Weil wir unsere Nutzer schützen wollen, investieren wir vermehrt in Europa», so Yen gegenüber Techradar.com.
Kritik aus der Branche

Auch andere Anbieter warnen vor einem «Krieg gegen Online-Anonymität». So kündigte der VPN-Dienst NymVPN bereits im Mai an, die Schweiz verlassen zu wollen, sollte das Gesetz in Kraft treten. Co-Gründer Alexis Roussel sagt: «Man kann derzeit in der Schweiz nicht in Privatsphäre investieren.»

Dezentrale Dienste wie der Messenger Session sehen sich weniger betroffen, beobachten die Entwicklung jedoch ebenfalls mit Sorge.
Offiziell kein Abschied aus der Schweiz

Trotz der Verlagerung betont Proton, man verlasse die Schweiz nicht vollständig. «Investitionen in Europa bedeuten nicht, dass wir die Schweiz aufgeben», erklärte ein Sprecher.

(mke)



Flucht aus Zureich am 19.8.2025:
Zürcher Wohnungsmarkt gekippt: Leerstand im alten Swissôtel
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/18/zuercher-wohnungsmarkt-gekippt-leerstand-im-alten-swissotel/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119253

Geschichtsträchtige Immobilie, umgebaut zu 124 Super-Logen direkt am Bahnhof Oerlikon, hat trotz massiver Werbung immer noch freie Logen. In der Stadt Zürich hat der Wind gedreht. Überschlug sich bis vor kurzem das Wehklagen wegen Wohnungsnot, müssen nun die Investoren um ihr Geld fürchten. Das zeigt sich am Prestige-Vorhaben vis-à-vis des Bahnhofs Oerlikon, an bester Stadtzürcher Lage. Dort thront …




Karte der Schweiz am 24.8.2025: Anteil Migrationshintergrund bis in die zweite Generation
https://blickpunkt-info.ch/2025/08/20/40-auslaenderanteil-die-ueberfremdung-des-volkes/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119532

Karte der
                                Schweiz am 24.8.2025: Anteil
                                Migrationshintergrund bis in die zweite
                                Generation
Karte der Schweiz am 24.8.2025: Anteil Migrationshintergrund bis in die zweite Generation [7]

2023 hatten über drei Millionen Personen der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung einen Migrationshintergrund. Die Zahlen des BfS zählen einen Migrationshintergrund bis in die zweite Generation hinein.

Die Hauptgruppen stammen aus den unmittelbaren Nachbarländern, doch der Anteil an kultur- und geografisch vollkommen fremden Personen nimmt rasant zu. Vor allem in den jungen Jahrgängen zeichnet sich eine immer stärkere Migrantisierung ab. Die Daten im Überblick.



Nau empfiehlt am 25.8.2025: Ein paar "Kraftorte" in der Schweiz:
Diese Kraftorte in der Schweiz sollte man kennen
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/diese-kraftorte-in-der-schweiz-sollte-man-kennen-67032791

Travelcontent - Bern - Wer seinen Akku wieder aufladen möchte, findet in der Schweiz eine Vielzahl an Plätzen mit besonderer Energie, die beruhigend und stärkend wirken.

    In der Schweiz gibt es viele Orte, an denen eine besondere Energie gemessen werden kann.
    Diese finden sich beispielsweise in bekannten Kirchen und Klöstern.
    Aber auch in der Natur, bei Wasserfällen und sogar in der Stadt sind sie zu entdecken.

So einfach zu erklären ist es oft nicht, weshalb man sich an bestimmten Orten sofort tief entspannt fühlt und eine innige Verbundenheit mit der Natur wahrnimmt.

Orte, die derart auf uns wirken, sind meist auch Kraftorte, die allein schon durch ihre Schönheit Ruhe bringen oder magisch wirken – egal ob es sich dabei um Landschaften, Wasserfälle, Steine oder Kirchen handelt. Hier eine Auswahl an besonders magischen Plätzen.

Die Berner Altstadt [und andere Altstädte nicht?]
Mitten in einer Stadt würde man nicht unbedingt einen Kraftort erwarten. In Bern allerdings zeigt jener Teil der Altstadt, der von der Aare umflossen wird, eine starke geomantische Linie, die genau in Nordsüdrichtung das Münster mit der christkatholischen Kirche St. Peter und Paul verbindet. Diese stehen auch beide im gleichen Abstand zum gegenseitigen Ufer des Flusses.
Mit der im Westen gelegenen heutigen französischen Kirche ergibt sich eine Triade. Hier sind gleichmässige Boviswerte (Messeinheit der Lebensenergie, benannt nach dem französischen Physiker André Bovis) von 15‘500 Einheiten zu finden.

Der Menhir auf Prospiz in S-chanf
Er steht in der Senke von Prospiz oberhalb von S-chanf, ist 2,2 Meter hoch und sieht aus wie eine Märchengestalt: der mächtige Menhir. Fachleute der Geomantie sprechen ihm eine aussergewöhnlich hohe magnetische Strahlung zu. 73‘000 Bovis-Einheiten soll er haben – so stark wie die Kathedrale von Chartres!
Ganz aus der Luft dürfte das nicht gegriffen sein, gilt doch diese Gegend als eine der drei magnetischen Störzonen unseres Landes, die sogar auf der Luftfahrtkarte eingezeichnet ist. Ein Kraftort also, wie man ihn nur selten antrifft in der Schweiz.

Die [Jesus-Fantasie]-Felsenkapelle St. Michael auf der Rigi
Kraftorte gibt es einige auf der Rigi, der Königin der Berge. Schon bei der Anreise von Vitznau her kommt man beim Romiti-Felsentor vorbei. An dieser lichten Stelle des Waldes haben sich massive Felsbrocken so aufeinandergetürmt, dass sie den Spazierweg wie ein Tor umschliessen. Gleich dahinter befindet sich die von einem Zen-Priester und einem Benediktinermönch gegründete Stiftung Felsentor.
Weiter oben bei Rigi-Kaltbad steht die Felsenkapelle St. Michael, die als besonderer Kraftort gilt. Sie wurde 1770 genau dort zwischen die Felswände gebaut, wo einst drei Schwestern gelebt haben sollen und auch eine Quelle entspringt. Aber eigentlich kann man sich auf der Rigi fast überall hinstellen, das umwerfende Panorama über den Vierwaldstättersee, die Alpenkette und das Mittelland geniessen und Kraft tanken.

[Nur ganz bestimmte Wasserfälle?] Die Engstligenwasserfälle in Adelboden
Bereits die Kelten sollen hier Fluss- und Quellgottheiten verehrt haben, weil die Luft beim 600 Meter hohen, über zwei Kaskaden fallenden Wasserfall auf der Engstligenalp geschwängert sei mit anregenden negativ geladenen Ionen. Wer dies hautnah erleben möchte, wandert vom Dorf Adelboden zu Fuss den eineinhalbstündigen Weg zum zweithöchsten Wasserfall der Schweiz.
Im Sommer kann man danach auch noch den Bergwanderweg entlang der tosenden Wasserfälle auf die Engstligenalp nehmen (1,5 Stunden) oder bequem mit der Seilbahngondel auf das Hochplateau fahren und das Wasserspektakel von oben betrachten.

Die [Jesus-Fantasie]-Gnadenkapelle im Kloster Val Müstair
«Freude dem, der kommt. Friede dem, der hier verweilt. Segen dem, der weiterzieht.» So wird man am unteren Ende des Val Müstair begrüsst.
Gastfreundschaft geniesst im Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair eine lange Tradition. Wer die Stille – und Kraft – sucht, begibt sich am besten in die winzige Gnadenkapelle, die 1758 der Kirche angebaut wurde. Je nach Tag und Zeit variieren hier die Boviswerte zwischen 18'000 und 24'000 Einheiten.

Die Emma-Kunz-Grotte in Würenlos
Was ist es wohl, was einen so schnell herunterfahren fahren lässt in der Emma-Kunz-Grotte in Würenlos? Und dann dieses plötzliche Kribbeln in den Armen und Beinen? Sind es diese Stille, dieses Licht oder die intensiven Farben, die einen sogleich in eine andere Welt eintauchen lassen? Hierhin zog es die Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Emma Kunz immer wieder, um sich in diesem alten römischen Steinbruch mit seiner ausgleichenden und harmonisierenden Wirkung aufzuladen wie eine Batterie.
Je nachdem, wo man sich in der Felsgrotte befindet, sollen 3000 bis 22‘000 Bovis wirken. Hier entdeckte Emma Kunz auch das Heilmittel «Aion A». Zu lange sollte man allerdings nicht an diesem Kraftort verweilen. 30 Minuten genügen bereits.

Das [Jesus-Fantasie]-Kloster in Romainmôtier
Der Benediktinermönch St. Romain soll es bereits im 5. Jahrhundert gegründet haben: das Kloster von Romainmôtier im gleichnamigen Waadtländer Dorf.
Zwar wurde das Kloster schon ein Jahrhundert später von den Alemannen zerstört, aber sogleich wieder neu aufgebaut und 723 direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt.

[Jesus-Fantasie]-Kloster Romainmotier Kraftort
Der Benediktinermönch St. Romain soll es bereits im 5. Jahrhundert gegründet haben: das Kloster von Romainmôtier. - Vallée de Joux Tourisme/Patrick Jantent
Es gilt damit als eines der ältesten Klöster der Schweiz. Und wie bei Klosterplätzen oft üblich, ist auch dieser hier ein Kraftort. Schlendert man durch das hübsche mittelalterliche Städtchen mit den pittoresken Gassen, fühlt man sich auch gleich noch wie in einem historischen Film.

Die Menhire von Clendy
Zufällig wurden diese zwei 50 Meter langen Steinreihen mit 45 Steinblöcken vor über 6000 Jahren wohl kaum genau eingangs des Naturschutzgebietes La Grande Cariçaie bei Yverdon gestellt. Es dürfte ein bedeutender religiöser und auch gesellschaftlicher Versammlungsort gewesen sein.
Die Menhire sollen Götter, Helden oder Vorfahren darstellen oder vielleicht auch einen prähistorischen Kalender. Heute sind die kleineren davon Betonkopien. Die Originale kann man im Museum von Yverdon betrachten. Dennoch spüren viele Menschen hier die Kräfte dieses Ortes, der bedeutendsten neolithischen Fundstätte der Schweiz.

Giornico in der Leventina
Meist fährt man auf der Autobahn Richtung Süden achtlos an Giornico vorbei. Und auch der Schnellzug macht hier keinen Halt. Dabei verpasst man in diesem Dorf in der unteren Leventina, das einst Bedeutung als Schauplatz der siegreichen Schlacht der Eidgenossen gegen Mailand erlangte, ganz viel Kraftvolles.
Dies dank der katholischen Kirche San Nicolao aus dem Jahr 1210. Die Kirche aus einheimischem Granit ist schon von aussen beeindruckend, erst recht die Krypta mit dem hohen Wert von 21’000 Bovis-Einheiten.




26.8.2025: Schweiz hält $300 Milliarden amerikanische Staatsschulden
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/26/schweiz-haelt-300-milliarden-us-staatsschulden/

Ich denke, Donald Trump sollte etwas höflicher zu uns sein, wenn wir seine nur schwer verständliche Wirtschaftspolitik derart stützen. Unter den grössten Geldgebern der USA belegt die Schweiz mit 301 Milliarden US-Dollar den zehnten Platz. So viel Geld hat die Eidgenossenschaft in amerikanische Staatsanleihen investiert, die allein im ersten Halbjahr 2025 um über zehn Prozent gesunken sind. Verlorenes, ja …




Stadler Rail am 28.8.2025: Stadler Rail macht trotz Unwetterbremsspuren mehr Gewinn
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/stadler-rail-macht-trotz-unwetterbremsspuren-mehr-halbjahresgewinn-67036128



SCHLUSS mit Grüssel am 29.8.2025: Jetzt kommt dann die Abstimmung:
Kompass-Initiative eingereicht: EU-Gegner erzwingen wohl Volksentscheid
https://www.blick.ch/politik/kompass-initiative-eingereicht-eu-gegner-erzwingen-wohl-volksentscheid-id21181247.html

Das Komitee hinter der Kompass-Initiative hat am Freitag die von ihm gesammelten Unterschriften eingereicht. Das Volksbegehren will die neuen Verträge mit der EU dem Ständemehr unterstellen. Wann genau es zur Abstimmung kommt, dürfte noch zu reden geben.



Kriminelle Antifa in Lausanne 29.8.2025: solidalisiert sich mit kriminellen Schwarzen+jagt Weisse
https://t.me/standpunktgequake/204890

In Lausanne haben wir die letzten Tage gesehen, wie vielfältig und bunt unser Städte sind, als nach dem selbstverschuldeten Tod des kongolesischen Rollerdiebs Marvin, ein Afrikanermob in der Stadt wütete und zusammen mit der Antifa Jagd auf Weisse machte! Pariser Zustände in der Schweiz!




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