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Schweiz CH: Meldungen 23 - ab 1.11.2025

Die Schweizer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.

Und die satanistischen Organisationen sind immer noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...

5.11.2025: Kahlschlag seit 2024 in der Schweiz bei den Ergänzungsleistungen (EL) durch "neue Berechnungen" - kriminelle Martina Bircher (SVP) färbt ab
Die kriminelle Frau Martina Bircher (SVP) hetzt seit 10 Jahren (seit 2015ca.) gegen Arme, um sie noch ärmer zu machen - u.a. mit einer "Bircher Consulting". Folgen: Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass, Folter, Menschenrechte verletzt, Nötigung, Depression, Flucht oder Verschuldung oder Schwarzarbeit, die Schweiz wird eine Bananenrepublik, Drittes Reich - aber die Reichen werden IMMER REICHER mit Billionen auf Schwarzkonten auf Geldinseln und in den Grossbanken!
Der Kahlschlag bei den Ergänzungsleistungen (EL) gegen Arme erfolgt seit 2024 mit immer "neuen Berechnungen" alle 6 Monate mit NEUEN KÜRZUNGEN (!). Damit werden immer NEUE PROBLEME geschaffen, Frau Bircher - und sie weiss das GANZ GENAU, dass die kriminellen schweizer Arbeitgeber ABSICHTLICH immer neue Leute ins Sozialsystem ABTREIBEN und Frau Bircher TUT NICHTS DAGEGEN! WO ist das Lohnmodell ab 50, Frau Bircher? 5.11.2025 - Link











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Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Schweiz 1.12.2025: Es fehlen Strukturen für Kinder in der Schweiz: 12.434 Abtreibungen im Jahr 2025:
Kerzen Aktion auf dem Bundesplatz 2025, 12'434 Kerzen für 12'434 abgetriebene Kinder

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123802




Die armen SchweizerInnen am 6.12.2025: klauen in der Firma Kaffeebohnen und Klopapier etc.:
Mitarbeiter klauen Kaffeebohnen und WC-Papier
https://www.nau.ch/news/schweiz/mitarbeiter-klauen-kaffeebohnen-und-wc-papier-67072318

Bettina Zanni -- Zürich -- Eine Schweizer CEO muss ein Machtwort sprechen. Grund dafür ist, dass sich Mitarbeitende regelmässig im Büro für zu Hause bedienen.

Im Medienhaus Ringier läuft die Selbstbedienung aus dem Ruder.
Tatsächlich kommt Diebstahl am Arbeitsplatz schweizweit am zweithäufigsten vor.
Rache kann dabei eine Rolle spielen.
Nach den Supermärkten kämpfen auch Büros gegen Langfinger. Dies zeigt ein Appell einer CEO an die Mitarbeitenden.

Immer wieder mitgehen lassen diese Sprudelwasser, Kaffeebohnen, Milch, Druckerpapier und WC-Papier. Tatort sind die Büroküchen, Druckerräume und Toiletten von Ringier Medien Schweiz.

Ringier-CEO Ladina Heimgartner schreibt in einem internen Newsletter, der der «Schweiz am Wochenende» vorliegt: Es sei nicht die Idee, Wasserflaschen für zu Hause literweise mit Sprudelwasser abzufüllen.

Auch ermahnt sie die Mitarbeitenden, sich nicht mit Kaffeebohnen für daheim einzudecken. «Das Gleiche gilt für Hafermilch- und Milch-Packs.»

In einem weiteren Punkt stellt sie klar, dass das Druckerpapier für das Büro und nicht für das Homeoffice gedacht sei. «Das Gleiche gilt natürlich auch für Klopapier», schliesst sie die Klau-Liste ab.

Mitarbeitende haben Vertrauensprinzip arg strapaziert
Ein Ringier-Sprecher sagt gegenüber dem Branchenportal «Persönlich»: Das Medienhaus will mit Angeboten, die über den «Standard» hinausgehen, ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld bieten.

Es gelte das Vertrauensprinzip, sagt der Sprecher.

Einige wenige Mitarbeitende hätten dieses in den letzten Monaten arg strapaziert. Deshalb habe die CEO im internen Newsletter an die Gebote Kollegialität und Fairness erinnert.

Sogar Chefs sollen WC-Papier klauen
Solche Diebstähle machen auch vor der Teppichetage nicht Halt.

«Bei uns behaupteten mehrere Leute, der oberste Chef klaue WC-Papier», sagt eine ehemalige Angestellte einer Schweizer Versicherungsagentur zu Nau.ch. «Jemand hat ihn mal dabei erwischt.»

Am Arbeitsplatz etwas mitgehen zu lassen, ist beliebt.

Knapp 30 Prozent der Mitarbeitenden geben an, dort mindestens einmal etwas gestohlen oder absichtlich nicht bezahlt zu haben. Dies zeigte eine repräsentative Umfrage des Online-Vergleichsdiensts Moneyland.

Damit rangiert der Arbeitsplatz als Tatort für Diebstähle auf Platz zwei. Nur Schwarzfahren im ÖV ist noch beliebter.




Reiche Chefetagen-SchweizerInnen am 6.12.2025: Beispiel das Lügen-Fernsehen SF: 500.000 Franken Jahreslohn - 390.000 Franken Jahreslohn etc.:
Susanne Wille: Rechte und Linke wollen SRG-Chefin den Lohn kürzen
https://www.nau.ch/news/schweiz/susanne-wille-rechte-und-linke-wollen-srg-chefin-den-lohn-kurzen-67071463

Bettina Zanni -- Bern -- Die Teppichetage der SRG von Susanne Wille bekommt fürstliche Löhne. Ein SVP-Nationalrat und eine Gewerkschaft halten diese für überrissen.

Eine halbe Million Franken kassiert SRG-Generaldirektorin Susanne Wille letztes Jahr. Auch die acht Mitglieder der Geschäftsleitung der SRG erhalten mit knapp 390'000 Franken einen fürstlichen Jahreslohn.

Bei den Gehältern sieht SVP-Nationalrat Thomas Knutti im Rahmen der SRG-Halbierungsinitiative Sparpotenzial.

«Der Hund ist bei den Löhnen der Teppichetage der SRG begraben», sagt er zu Nau.ch. Die hohen Summen zeigten, dass das grosse Geld für die Gehälter aufgewendet werde, ist er überzeugt.





Kanton Graubünden am 9.12.2025: Umsiedlung des Dorfes Brienz für 50 Millionen Franken geplant:
Grosser Rat GR spricht für Umsiedlung von Brienz 50 Millionen
https://www.nau.ch/news/schweiz/grosser-rat-gr-spricht-fur-umsiedlung-von-brienz-50-millionen-67075203

Keystone-SDA -- Thusis -- Der Bündner Grosse Rat bewilligt 50 Millionen Franken für die Umsiedlung und Entschädigung der Bewohner von Brienz.

Der Bündner Grosse Rat hat für eine präventive Umsiedlung des von Gesteinsmassen bedrohten Dorfes Brienz/Brinzauls einen Kredit von 50 Millionen Franken gesprochen. Damit werden diejenigen Einwohnenden entschädigt, die dauerhaft wegziehen wollen.

Es sei ein «Akt der Solidarität», waren sich die Kantonsparlamentarierinnen und -parlamentarier am Dienstag in Chur parteiübergreifend einig. Mit dem Kredit soll der seit über einem Jahr evakuierten Brienzer Bevölkerung eine Zukunftsperspektive gegeben werden.

Hohe Nachfrage nach präventiver Umsiedlung in Brienz/Brinzauls
Die Betroffenen konnten sich bis Ende September für eine präventive Umsiedlung anmelden – also bevor ein möglicher Bergsturz das Dorf zerstört. 40 solche Anmeldungen waren eingegangen, rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung von Brienz. Mehr als die Behörden erwartet hatten.

Jetzt steht noch ein Entscheid des Bundes aus. Dieser soll sich mit rund 35 Prozent an den Kosten beteiligen. Er wird voraussichtlich im Sommer 2026 entscheiden. Bis dahin können sich die Brienzerinnen und Brienzer zwischen drei Umsiedlungsvarianten entscheiden.


Versicherung Helvetia-Baloise-Fusion am 9.12.2025: einfach nur sparen und Leute entlassen:
Tag 2 nach Fusion, bumm: 2’600 verlieren Job
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124225
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/09/tag-2-nach-fusion-bumm-2600-verlieren-job/

Helvetia-Baloise schockiert ihre Mitarbeiter. Chefs hatten offenbar von Beginn an nur ein Ziel: Kosten-Abbau, Leute rausschmeissen. Gestern legte die Helvetia Baloise als vereinigter Versicherungs-Multi mit 23’000 Mitarbeitern und 13 Millionen Kunden los. Heute folgte der Hammerschlag. 2’600 Stellen verschwinden, davon 1’800 in der Schweiz. Die Betroffenen erfuhren vom Riesen-Abbau heute Morgen an einem Townhall. Sie waren …
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Fuck You Nicoletta Della Valle!

Bundesverwaltungsgericht der Schweiz am 10.12.2025: ist für Meinungsfreiheit:
Schweizer Gericht erklärt Einreiseverbot gegen Martin Sellner für rechtswidrig

https://journalistenwatch.com/2025/12/10/schweizer-gericht-erklaert-einreiseverbot-gegen-martin-sellner-fuer-rechtswidrig/

Das Bundesverwaltungsgericht der Schweiz hat das monatelange Einreiseverbot gegen den österreichischen Patrioten Martin Sellner für komplett rechtswidrig erklärt – und dem Kanton Genf eine empfindliche Strafe aufgebrummt: 30.000 Schweizer Franken (rund 31.000 Euro) muss der Staat Sellner als Entschädigung zahlen.

Dazu kommen sämtliche Verfahrenskosten. Ein glasklarer Sieg für die Meinungsfreiheit und ein vernichtendes Urteil gegen die politische Willkür linksliberaler Behörden.

Im März 2024 wollte Sellner in der Schweiz Vorträge halten – friedlich, sachlich, wie immer. Doch die Genfer Kantonspolizei und linke Aktivisten starteten eine beispiellose Hetzkampagne. Unter massivem Druck von Antifa-nahen Gruppen und panischen Lokalpolitikern wurde Sellner an der Grenze festgenommen, stundenlang verhört, seine Vorträge verboten und ein zweijähriges Einreiseverbot verhängt. Begründung? Er sei eine „Gefahr für die öffentliche Ordnung“. Weil er Bücher schreibt, Reden hält und junge Europäer dazu aufruft, ihre Identität zu verteidigen. Absurdistan pur.

Jetzt hat das oberste Verwaltungsgericht der Schweiz diese Farce zerrissen. Die Richter stellen unmissverständlich fest: Es gab keinerlei konkrete Anhaltspunkte für eine Gefährdung. Die Behörden haben sich allein auf vage „Befürchtungen“ und den Lärm linker Druckgruppen gestützt – und damit grundlegende Freiheitsrechte mit Füßen getreten. Das Gericht spricht Sellner nicht nur die Entschädigung zu, sondern hebt das gesamte Einreiseverbot auf. Er darf ab sofort wieder frei in die Schweiz reisen und seine Vorträge halten. Ein vollständiger Freispruch.

Martin Sellner freut sich derweilen auf X:

„Ein frühes Weihnachtsgeschenk! Die Schweiz hat mir widerrechtlich ein Einreiseverbot erteilt! Das St. Gallener Gericht hat die Einreisesperre aufgehoben, die Ex-Fedpol-Chefin Nicoletta Della Valle eigenmächtig verhängt hat. Ich bekomme 3.000 Franken vom Staat als Entschädigung für Rechtskosten. Vielen Dank an meinen hervorragenden Anwalt. Liebe Schweiz, ich komme wieder!“





Zollidiot Trump am 10.12.2025:
Trump zu Schweiz-Zöllen: Habe beschlossen, nett zu sein:
US-Präsident Trump: «Schweiz bezahlt nun einen fairen Betrag»

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/us-prasident-trump-schweiz-bezahlt-nun-einen-fairen-betrag-67075722
https://www.watson.ch/international/schweiz/685016763-trump-zu-schweiz-zoellen-habe-beschlossen-nett-zu-sein

Keystone-SDA -- USA -- Donald Trump sagt, die Schweiz bezahle mit der neuen Vereinbarung einen fairen Betrag. Die Zölle habe er gesenkt, weil er nett sei.





Lügen-SRG am 11.12.2025: wird UKW wieder einschalten:
Jetzt offiziell: Die SRG kehrt zu UKW zurück
https://www.nau.ch/news/schweiz/die-srg-will-offenbar-zu-ukw-zuruckkehren-67075954

Sina Barnert -- Bern -- Das Parlament sprach sich am Dienstag gegen die UKW-Abschaltung aus. Nun will auch die SRG mit ihren Radiosendern zu UKW zurückkehren.




Martin Sellner am 12.12.2025: erhält 3000 Franken Entschädigung:
Schweiz kippt Einreiseverbot für Martin Sellner – 3.000 Franken Entschädigung zugesprochen
https://de.rt.com/schweiz/264349-schweiz-kippt-einreiseverbot-fuer-aktivisten/

Die Schweiz hebt das Einreiseverbot gegen Martin Sellner auf. Das Bundesverwaltungsgericht urteilte, dass der Aktivist trotz politischer


FY Nicoletta Della Valle am 12.12.2025:
SCHWEIZER GERICHT GIBT SELLNER RECHT – EINREISEVERBOT WAR RECHTSWIDRIG - 3000 FRANKEN ENTSCHÄDIGUNG
https://deutschlandkurier.de/2025/12/3-000-franken-entschaedigung-schweiz-kippt-einreiseverbot-fuer-martin-sellner/
https://t.me/MeineDNEWS/43407

Ein wichtiges Urteil für Rechtsstaat und Meinungsfreiheit

🇨🇭 Das Bundesverwaltungsgericht der Schweiz hat das Einreiseverbot gegen den österreichischen Aktivisten Martin Sellner rückwirkend aufgehoben. Die Richter stellten klar:

👉 Ein Verbot wäre nur zulässig gewesen, wenn eine tatsächliche, gegenwärtige und schwerwiegende Bedrohung vorgelegen hätte.
👉 Diese Gefahr bestand nicht.

🔎 Das Gericht betonte ausdrücklich, dass Sellner zwar am rechten Rand politisch aktiv ist, aber keinerlei gewalttätige Aktionen unterstützt. Der Versuch der Bundesbehörden, ihn trotzdem aus politischen Gründen auszusperren, war damit nicht haltbar.

💰 Sellner erhält nun 3.000 Franken Entschädigung – ein deutliches Signal, dass staatliche Willkür Grenzen hat.

Was war passiert?

🚫 Im Oktober 2024 hatte Fedpol ein 18-tägiges Einreiseverbot gegen Sellner verhängt.
➡️ Sellner reiste trotzdem zu einer Veranstaltung nach Locarno.
➡️ Er wurde kurzzeitig festgenommen – nun ist klar, zu Unrecht.

Fazit

✔️ Ein Sieg für die Rechtsstaatlichkeit.
✔️ Ein Rückschlag für politische Schikanen.
✔️ Ein Signal, dass Gerichte auch in brisanten Fällen unabhängig bleiben.

Die Entscheidung zeigt:
✊ Wer keine Gewalt propagiert, darf nicht aus politischen Gründen kriminalisiert werden.




Schweiz am 14.12.2025: Datenschutz beschlossen gegen "US"-Cloud-Systeme:
Schweiz beschränkt US-Clouds für Behörden massiv
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124456
https://t.me/ITundSicherheit/15304

📉 Die Schweizer Datenschutzkonferenz hat ein faktisches Verbot für SaaS-Lösungen wie Microsoft 365, Google Workspace & Co. bei besonders schützenswerten Behördendaten erlassen. US-Cloud-Anbieter dürfen künftig nur noch stark eingeschränkt genutzt werden.

🔐 Grund ist der mangelnde Schutz sensibler Daten, fehlende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der drohende Kontrollverlust. Nur wenn Behörden ihre Daten selbst verschlüsseln und die Schlüsselverwaltung übernehmen, bleibt Cloud-Nutzung zulässig.

🇺🇸💼 Besonders problematisch: Der US CLOUD Act ermöglicht Zugriff auf Daten, selbst wenn sie in der Schweiz gespeichert sind. Das untergräbt rechtsstaatliche Prinzipien und schafft massive Unsicherheit bei vertraulichen Informationen.

📊 Die Empfehlung zeigt: Digitale Souveränität und IT-Sicherheit sind untrennbar mit technischer Eigenverantwortung verbunden. Behörden stehen nun vor der Herausforderung, alternative Lösungen zu finden.

Quelle (https://www.heise.de/news/Schweiz-Datenschuetzer-verhaengen-breites-Cloud-Verbot-fuer-Behoerden-11093438.html)




22.12.2025: Oetwil am See ohne See

Frage an Informant Zürichsee:

Ich gseene grad: Oetwil am See hät ja gar ckän See:
Also es müsste heissen:
Oetwil hinter em See...

Die Erklärung von Informant Zürichsee:

Die Leute bogen sich das so zurecht, es gebe ja noch ein Oetwil an der Limmat im Kanton Zureich, andere meinten, es habe einst einen Weiher dort gehabt. Ettikettensch-windel wie beim Heinrich dem Seefahrer ("Reeder") und solcherlei? Auch ein Seestern wäre eigentlich ein Küstenstern, und die "Goldküste", das linke Seeufer wo ich wohne liegt eben nicht an einem Meer, und die Velos sind keine "bikes", und die Motorräder sind keine "chopper" (Helikopter) et cetera, unsere Sp-rache wird in Salzsäure kultiviert.
Oetwil wäre ein Nest zum vergessen, die Gleislinie wurde dort in den frühen 50er Jahren rückgebaut. Es könnte auch "Oetwil hinter dem Mond" heissen ;) Kaum einer kann die Namen noch erklären.



Tumme Swissom am 23.12.2025: will Berg-Webcams abschalten:
Swisscom schaltet beliebte Berg-Webcams ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/swisscom-schaltet-beliebte-berg-webcams-ab-67079275

Stephan Felder -- Schwyz -- Die beliebten Aussichtskameras der Swisscom verschwinden: Nach 20 Jahren sind Webcams auf Schweizer Berggipfeln wegen 3G-Abschaltung nicht mehr in Betrieb.
  • Swisscom schaltet ihre Webcams auf beliebten Schweizer Bergen wie Rigi und Chasseral ab.
  • Grund für die Abschaltung ist das Ende von 3G Ende 2025.
  • Ein Umrüsten auf 4G oder 5G kommt für Swisscom nicht infrage.

Die Aussichtskameras auf Rigi, Chasseral und weiteren Schweizer Gipfeln stellen ihren Betrieb ein.

Das bestätigt die Swisscom gegenüber SRF. Es ist das Ende einer über 20-jährigen Ära.

Die Kameras, die rund um die Uhr 360-Grad-Bilder lieferten, halfen Wanderern, Touristen und Gemeinden, die Wetterlage auf beliebten Ausflugsbergen einzuschätzen.



Swisscom: Die Abschaltung von 3G ist die Ursache
Künftig heisst es für diese Standorte: «Sendepause»!

Ursache ist der Technologiewechsel im Mobilfunk: Ende 2025 wird 3G abgeschaltet, und die Kameras laufen derzeit noch über diese Technik.

Ein Umbau auf 4G oder 5G kommt für Swisscom nicht infrage. «Es lohnt sich für uns nicht, da der Aufwand zu gross wäre», sagt Swisscom-Sprecher Sepp Huber.


Mossad-Antifa-Lügenblatt 20minuten am 23.12.2025: ab jetzt nur noch als Webseite:
Letzte Gratiszeitung: «20 Minuten» ist ab heute Geschichte

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/20-minuten-feiert-sich-zum-abschied-der-printausgabe-selbst-67079241




Protest gegen Postauto AG am 30.12.2025: 1) BARGELD - 2) Heizungen=laute Staubsauger - 3) Haltestellenbuchten fehlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.12.2025

Hallo Postauto:

1) Können SIE Bargeld GARANTIEREN bitte? Krieg gegen Bargeld VERMEIDEN!

2) Können SIE Heizungen in Poschis installieren, die KEINEN LÄRM machen?

Denn die Heizungen in den neuen Poschis machen Lärm wie ein alter Staubsauger - ich bekomme einen Gehörschaden. So etwas Gruusiges im Poschi mit Staubsaugerlärm habe ich noch NIE erlebt vorher, man kann im Winter nicht mehr Poschi fahren!

3) Poschis sollen Haltestellen mit Bucht haben, damit die Autofahrer nicht wütend auf das Poschi werden - bestehen SIE bei allen Stationen auf eine Haltestellenbucht - die Gemeinden müssen SPUREN!

Strecke: Laufen-Balsthal-Holderbank B130+B94

Wieso reklamieren die Chauffeure und Chauffeusen nicht, wenn die Heizungen wie ein lauter Staubsauger sind? Grausamer Arbeitsplatz im Poschi.

Machen Sie die Poschis zu einem Bijou mit BARGELD und sicher nicht zu einem bargeldlosen lauten Staubsauger, der Autoschlangen verursacht. Das hat KEINE Zukunft.

Michael Palomino, Basel
077-990 25 64




31.12.2025:
Tausende feiern Kantonswechsel in Moutier
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/tausende-feiern-kantonswechsel-in-moutier-67080781

Keystone-SDA -- Bern -- Die Gemeinde Moutier hat mit dem letzten Glockenschlag um Mitternacht vom Kanton Bern zum Kanton Jura gewechselt. Mehrere tausend Personen feierten den historischen Moment lautstark an einem Fackelumzug durch diese Ortschaft.




SCHWEIZ am 1.1.2026: 40 TOTE in Crans-Montana - zu viel arrogance in der Bar:
Rund 40 Todesopfer und 115 Verletzte nach Brand in Crans-Montana VS

Das PERSONAL hat mit Feuerwerk auf Champagnerflaschen die Bar SELBER angezündet.

KEINE Notausgänge - Warnungen wurden wahrscheinlich ignoriert - Bestechung mit Bon Vin à la Romandie wahrcheinlich...
https://www.nau.ch/news/schweiz/guy-parmelin-im-wallis-behorden-geben-update-zu-crans-montana-67080881

  • Bei einer Silvesterfeier im Walliser Skiort Crans-Montana sterben rund 40 Personen.
  • Rund 115 sind verletzt, vielen davon schwer und mit Verbrennungen.
  • Mehrere Opfer dürften aus dem Ausland stammen.
  • Bundespräsident Guy Parmelin tritt in Sion vor die Medien.

Das Jahr hat kaum begonnen, als sich auf der Walliser Sonnenterrasse Crans-Montana eine Katastrophe ereignet.

In der Bar «Le Constellation» des Nobel-Skiorts sterben rund 40 Personen in den Flammen. Rund 115 werden verletzt, viele schwer, erleiden starke Verbrennungen.


Das Feuer schlägt rasch um sich. Nur eine Treppe führt aus der Brandhölle hinaus.

Die Opfer müssen mit Helikoptern und Ambulanzen in Spitäler in der ganzen Schweiz gebracht werden.


Der Nau.ch-Ticker hält dich auf dem Laufenden:

18.02: Gemäss Bundespräsident Parmelin gibt es noch Eltern, die nicht wissen, was mit ihren Kindern passiert ist.

Deshalb soll die Identifizierung vorangetrieben werden.


Laut Reynard wird die Identifizierung der Opfer der Brandkatastrophe «einige Zeit» in Anspruch nehmen. Für die betroffenen Familien sei dies eine «schreckliche» Zeit, räumte er ein.

«Viele warten noch auf Informationen, befinden sich in einem Zustand der Unsicherheit, der menschlich nicht auszuhalten ist», sagt der Staatsrat weiter.

17.50: Ob Champagnerflaschen mit Wunderkerzen drin die Ursache des Feuers seien, könne sie zurzeit nicht sagen, erklärte Pilloud auf die Frage eines Journalisten.

17.45: Man schliesse nicht aus, dass einige Opfer eine ausländische Staatsangehörigkeit hätten, so der Polizeikommandant. Man werde sich aber zuerst an die betroffenen Familien wenden.

17.42: Mehrere Länder wollen nach dem Brand Patientinnen und Patienten übernehmen. So Regierungspräsident Reynard.

Von den 115 Verletzten hätten sich 35 selber in Spitalpflege begeben. Von den übrigen 80 seien viele in kritischem Zustand, berichtete Reynard.


60 Menschen befänden sich im Spital von Sitten. Dieses halte derzeit durch, dank des Engagementes der Teams und der interkantonalen Hilfe.

17.40: Gemäss Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud gibt es mehrere Hypothesen zum Hergang der Brand-Tragödie. «Der ganze Raum hat Feuer gefangen», sagt Pilloud.


Die Priorität bei der Untersuchung liege nun aber auf der Identifizierung der Todesopfer.

Die Walliser Untersuchungsbehörden setzen alles daran, um die Hintergründe der Katastrophe von Crans-Montana VS auszuleuchten. Das betonte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud am Donnerstag vor den Medien in Sitten.

Man wolle «so schnell und so umfassend wie möglich» Antworten auf die zahlreichen Fragen geben, die sich die betroffenen Familien stellten, versicherte Pilloud. Zum Hergang des Unglücks verfolge die Staatsanwaltschaft mehrere Hypothesen.

Im Zentrum stehe, dass der ganze Raum Feuer gefangen habe und es dann zu einer Explosion gekommen sei. Mehrere Zeugen seien vernommen worden. Zudem seien Mobiltelefone sichergestellt worden, die nun analysiert würden.

17.32: Polizeikommandant Frédéric Gisler lässt die Nacht Revue passieren. Um 1.32 Uhr seien die ersten Polizisten bei der Bar vor Ort gewesen.

Gegen 5 Uhr morgens seien sämtliche Verletzte versorgt gewesen. Zirka 40 Personen hätten ihr Leben verloren, 115 seien verletzt. Viele davon schwer.

17.30: Staatsratspräsident Mathias Reynard hob die schwierige Arbeit der Einsatzkräfte hervor. «Die Solidarität zwischen den Kantonen funktioniert», so Reynard. Sie sei äusserst wichtig.


Es sei schwierig, Antworten und Worte zu finden. «Es ist eine nie dagewesene Tragödie». Trotz allem sehe man aber einen Hoffnungsschimmer.

17.25: Gemäss Parmelin waren viele der Opfer jung.

Er dankte allen Ländern, die den Schweizer Behörden ihre Unterstützung zugesichert hätten, und nannte Deutschland, Frankreich und Italien. Die Unterstützung sei aber über die Nachbarländer hinausgegangen, stellte er fest.


«Sie sind nicht allein», versicherte Parmelin den Verletzten. Die Schweiz werde sie mit allen medizinischen Mitteln unterstützen, pflegen und begleiten.

Anerkennung sprach Parmelin den Helferinnen und Helfern aus. Ihr Mut, ihr ruhiges Blut und ihr Engagement angesichts der grausamen Bilder verdienten alle Anerkennung.

17.20: Bundespräsident Parmelin sagte, dies sei «eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte dieses Landes». Der Bundesrat sei erschüttert.

Er verzichte deshalb dieses Jahr auch auf die Neujahrs-Ansprache. Beim Bundeshaus würden die Flaggen fünf Tage lang auf Halbmast gesetzt.

Die Polizei-Korps und die Feuerwehr hätten Szenen gesehen, die unglaublich seien, so der Bundespräsident.

17.15: Bundespräsident Guy Parmelin hat heute seine Neujahrsansprache verschoben. Er ist nun ins Wallis gereist und tritt vor die Medien.

Dies zusammen mit dem Walliser Staatsratspräsidenten Mathias Reynard, Staatsrat Stéphane Ganzer, Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud, Polizeikommandant Frédéric Gisler und dem Gemeindepräsidenten von Crans-Montana, Nicolas Féraud.



Grand Montana am 1.1.2026: Die Bar "Constellation" war ANGEZÄHLT mit 6,5 von 10 Punkten - und hat NICHTS verbessert!
Le Constellation: Katastrophenbar: Holzeinrichtung und schlechtes Sicherheitsrating
https://www.20min.ch/story/le-constellation-katastrophenbar-holz-und-schlechtes-sicherheitsrating-103478716

Melissa Greiter -- In der Bar und Lounge Le Constellation brach in der Silvesternacht ein Feuer aus. Mehrere Menschen sind dabei ums Leben gekommen. So sah die Partylocation aus.
  • In Crans-Montana brach in der Silvesternacht ein Brand aus.
  • Das Feuer betraf die Bar und Lounge Le Constellation.
  • Insgesamt bot das Le Constellation Platz für rund 300 Personen, war täglich geöffnet und hatte einen Shisha-Bereich.

In der Silvesternacht sind in Crans-Montana VS bei einem Brand mehrere Menschen ums Leben gekommen, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Vom Feuer betroffen war die Bar und Lounge Le Constellation.

Was genau vorgefallen ist in der Nacht, ist noch völlig unklar. Lokale Medien mutmassen, das Feuer sei im Zusammenhang mit Pyrotechnik ausgebrochen.

Insta- und Facebook-Seite gelöscht

Merkwürdig: Das Silvesterprogramm im Le Constellation ist nicht mehr rekonstruierbar. Bereits am frühen Morgen, noch bevor die letzten Opfer geborgen waren, waren die Facebook- und die Instagram-Seite der Bar bereits gelöscht, auf Google heisst es «temporär geschlossen». Waren die Verantwortlichen darum bemüht, Spuren zu verwischen?

Das Le Constellation befindet sich mitten im Walliser Skigebiet Crans-Montana und wurde als Bar, Nachtclub sowie tagsüber als Café betrieben. Die Loungebar galt wohl als «Hotspot» in der Region und schien beliebt. Laut der Website von Crans-Montana bot sie einen «eleganten Raum» und eine «festliche Atmosphäre». Im Netz heisst es, die Bar sei der «Place to be» und populär beim internationalen Publikum.

Lokal gehörte aufstrebendem Gastro-Ehepaar

Der Betrieb wurde 2015 gegründet und gehört einem französischen Ehepaar aus Korsika. Laut einer Fachzeitschrift haben sie das Lokal in verfallenem Zustand erworben und vollständig selbst umgestaltet. Dort boten sie teilweise auch korsische Spezialitäten an. Crans-Montana habe das Paar bereits 2011 während einer Ferienwoche kennengelernt und sich sofort verliebt. Seither besitzt das Gastronomenpaar in der Region mehrere Lokale und zählt wohl zu den aufstrebenden Geschäftsleuten der Feriendestination.

6,5 Punkte für «Safety»

Das Le Constellation hatte täglich geöffnet, servierte verschiedene Speisen und ein DJ habe täglich dort aufgelegt. Auf Fotos der Bar und Lounge ist zu sehen, dass die Räumlichkeiten von vielen Holzelementen geprägt waren. Zum Club gehörte auch ein Shisha- und Raucherbereich. Zudem verfügte die Bar laut Website über 14 Bildschirme für Sportübertragungen. Insgesamt bot das Le Constellation Platz für rund 300 Personen.

Auf der Terrasse bot das Le Constellation nochmals Platz für rund 40 weitere Personen. Diese sei mit einer elektronischen Heizung ausgestattet gewesen. Auf einer Bewertungsplattform bemängelten Gäste den Umgang mit dem Personal und einen Mangel an Professionalität und Aufmerksamkeit. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde mehrfach bemängelt. Besonders ins Auge sticht aber die Bewertung in der Kategorie «Sicherheit»: Dort bekommt das Le Constellation nur 6,5 von 10 Punkten.



Die Behörden in Crans-Montana haben NICHT kontrolliert und NICHT gewarnt:
Crans-Montana 2.1.2026: Die Bar wollte ein Wunderkerzen-Fest mit Gratis-Champagner - und die betrunkenen GästInnen zündeten damit die Decke an:

2.1.2026:
Brisantes Video zeigt: Inferno-Bar warb mit Champagner-Feuerwerk für Partys
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/feuerhoelle-le-constellation-in-dieser-bar-starben-dutzende-menschen-id21561725.html

Zitat: "Hinweise auf Sicherheitslücken wie ein einziger Fluchtweg und brennbare Materialien werfen Fragen auf."

Position der kriminellen Bar "Le Constellation" in Crans-Montana (Wallis, Schweiz):

https://search.ch/map/Le-Constellation,Crans-Montana,Rue-Centrale-35?pos=602200,128495&zoom=14

Fototexte:
1. Die Loungebar «Le Constellation» war ein bekannter Treffpunkt im Walliser Skiort.
2. Tagsüber war es ein Café, abends Bar und Nachtclub, mit Platz für rund 300 Gäste mit regelmässigen DJ-Auftritten.
4. Laut Tourismusbeschreibungen und Online-Bewertungen galt die Bar als stilvoller Ort für Après-Ski und Nachtleben.
5. Das Lokal war stark mit Holzelementen ausgestattet.
6. Wie die Bilder zeigen sollen auch Shishas im Inneren geraucht worden sein.
7. Ein ehemaliger Besucher der Bar berichtete, dass im Untergeschoss nur ein einziger Flucht- und Zugangsweg vorhanden war.

Der Artikel:

Daniel Macher und Anastasia Vilares -- Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana steht die Bar «Le Constellation» im Fokus. Hinweise auf Sicherheitslücken wie ein einziger Fluchtweg und brennbare Materialien werfen Fragen auf. Nun heizt ein Video Spekulationen über die Brandursache an.

Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana, bei dem Dutzende Menschen starben und viele verletzt wurden, richten sich die Ermittlungen nun auf die Bar, in der das Unglück seinen Ausgang nahm. Wie konnte das Feuer so schnell um sich greifen? Waren die Sicherheitsvorkehrungen ausreichend? Ein Blick in das Lokal liefert erste Hinweise.

Die Loungebar «Le Constellation» war ein bekannter Treffpunkt im Walliser Skiort: tagsüber Café, abends Bar und Nachtclub, mit Platz für rund 300 Gäste, regelmässig traten DJ auf, eine festliche Atmosphäre zog vor allem junges internationales Publikum an. Laut Tourismusguides und Onlinebewertungen galt die Bar als stilvoller Ort für Après-Ski und Nachtleben – ein Platz, an dem man den Abend elegant ausklingen lassen konnte.

Viel Holz und nur ein Fluchtweg
Doch hinter der glamourösen Fassade offenbaren sich Hinweise auf mögliche Sicherheitsmängel. Auf Bewertungsplattformen erzielte die Bar in der Kategorie Sicherheit lediglich 6,5 von 10 Punkten. Ein ehemaliger Besucher berichtete gegenüber Blick, dass im Untergeschoss nur ein einziger Flucht- und Zugangsweg vorhanden war, was im Notfall eine Evakuierung erschwert hätte.

Hinzu kommt, dass das Lokal stark mit Holzelementen ausgestattet war und einen separaten Raucher- sowie Shisha-Bereich besass – Faktoren, die nun im Nachhinein besonders kritisch erscheinen.

Ein brisantes Werbevideo auf Youtube zeigt jetzt, wie in der Bar gefeiert wird. Auf den Aufnahmen zu sehen sind unter anderem Frauen, die Champagner-Flaschen in den Händen halten – aus denen brennende Feuerwerkskörper rangen. Auch ganze Kübel mit mehreren solchen brennenden Elementen tragen sie auf den Schultern. Mehrere Augenzeugen berichten von ebensolchen Wunderkerzen in Champagnerflaschen, die zum Brand an der Decke des Lokals geführt haben (Link).

Bar «temporär geschlossen»
«Le Constellation» wurde 2015 von einem französischen Ehepaar aus Korsika gegründet, das das damals verfallene Gebäude übernahm und vollständig neu gestaltete, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Das Paar betreibt mehrere Lokale in der Region und galt lange als aufstrebend. Kritische Bewertungen bemängelten jedoch wiederholt den Umgang mit Gästen, mangelnde Professionalität und ein teils ungünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auffällig ist, dass die Online-Präsenz der Bar kurz nach dem Unglück verschwand: Facebook- und Instagram-Seiten wurden offline genommen, und Google listete das Lokal als «temporär geschlossen». Ob diese Massnahmen in direktem Zusammenhang mit dem Brand stehen, ist bislang offen. Die genauen Ursachen des Feuers sind weiterhin unklar; die Kantonspolizei Wallis führt die Ermittlungen.


Kriminelle Eierstöcke zündeten die Deckenverkleidung an:
Crans-Montana am 2.1.2026: Besoffene Frauen erreichten mit den Wunderkerzen die brennbare Deckenverkleidung:
Inferno in Crans-Montana VS – Chronologie einer Katastrophe: «Frau auf Schulter einer anderen schwenkte Wunderkerzen»

https://www.blick.ch/schweiz/inferno-in-crans-montana-vs-chronologie-einer-katastrophe-frau-auf-schulter-einer-anderen-schwenkte-wunderkerzen-id21562417.html

Fototexte:
1. Auf Social Media kursiert dieses unbestätigte Bild. Es soll die Feier in der Bar zeigen, wobei die Wunderkerzen in den Champagner-Flaschen das Dämm-Material an der Decke in Brand setzen.
2. Schnell breitet sich das Feuer aus: Gäste versuchen vergeblich, die Flammen mit einem Tuch zu ersticken.
4. Andere Videos zeigen, wie Gäste versuchen, aus der Feuerhölle zu fliehen – doch die Ausgänge waren überfüllt.
5. «Eine Frau sass auf der Schulter einer anderen und schwenkte die Wunderkerzen»: Nathan (19, r) war Augenzeuge.
7. «Normalerweise sind dort sehr junge Leute zwischen 16 und 18 Jahren unterwegs»: Der Walliser Samuel Rapp gibt den Medien Auskunft.
10. Am Abend versammelten sich viele Menschen in Crans-Montana und legten zum Gedenken Blumen nieder.

«Es handelt sich um eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte dieses Landes.»
GUY PARMELIN AN SEINEM ERSTEN TAG ALS BUNDESPRÄSIDENT


Der Artikel:

Sebastian Babic -- Reporter Blick -- Das Inferno von Crans-Montana erschüttert die Schweiz und die Welt. Über 40 Tote und 115 Verletzte nach einem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana. Blick rekonstruiert die Todesnacht mit allen offiziellen Angaben und Augenzeugenberichten.

Das Inferno in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS wird als eine der grössten Schweizer Tragödien in die Geschichte eingehen. Über 40 Menschen verloren beim Brand in der Silvesternacht ihr Leben, rund 115 wurden grösstenteils schwer verletzt.

Wie genau es dazu kommen konnte, wird aktuell untersucht, Details sind bisher nicht offiziell bekannt. Durch Zeugenaussagen und Informationen der Behörden, lässt sich ein Teil der tragischen Nacht aber rekonstruieren.

Es hätte eine sorglose und unvergessliche Party in der Luxusdestination Crans-Montana werden sollen. In der Bar «Le Constellation» drängen sich Hunderte von Menschen aus aller Welt und lassen das alte Jahr ausklingen. Die Stimmung ist ausgelassen, die Leute tanzen, es wird literweise Champagner getrunken. Doch irgendwann zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr kommt es zur Tragödie.

Laut mehreren Augenzeugenberichten setzen eine oder mehrere Wunderkerzen die Decke nach Mitternacht in Brand. Handy-Videos und -Bilder, die nach der Tragödie auftauchten, stützen diese Aussage.

«Sie hatte zwei Flaschen mit Wunderkerzen»
Die beiden Schweizer Nathan (19) und Axel (19) sind nach eigenen Angaben mit Kollegen im Untergeschoss der Bar, als der Brand plötzlich ausbricht. Nathan erzählt: «Eine Frau sass auf den Schultern einer anderen Dame. Sie hatte zwei Flaschen mit Wunderkerzen.» Sie habe diese so hoch geschwenkt, dass sie die Decke berührt hätten und diese plötzlich Feuer fing.

In einem Werbevideo der Bar sind genau solche Wunderkerzen zu sehen. Die Brandursache ist von offizieller Seite her noch nicht geklärt.

Plötzlich bricht Panik aus: «Alle wollten daraufhin raus, aber es gab einen Stau vor der Treppe», sagt Axel. Den beiden gelingt die Flucht, weil sie ein Fenster mithilfe eines Tisches einschlagen, wie sie sagen.

Das Feuer breitet sich danach rasant aus. Es kommt zu einem sogenannten «Flashover», ein sich schlagartig ausbreitendes Feuer. Innert Minuten steht die gesamte Bar in Vollbrand. Später sei es gemäss Zeugenaussagen auch zu Explosionen gekommen.

«Viele sehr junge Menschen flohen aus der Bar»
Um 1:30 Uhr wird die Polizei alarmiert. Nur wenige Minuten später stehen die ersten Einsatzkräfte vor der Bar. Der Ersthelfer Léandre (32) aus Crans-Montana beschreibt schreckliche Szenen: «Ich war eine der ersten Personen vor Ort. Viele sehr junge Menschen flohen aus der Bar. Wir zogen diejenigen heraus, die noch bei Bewusstsein waren, es war ein riesiges Chaos!» Er versuchte, so gut wie möglich zu helfen, doch die Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe.

Laut dem Augenzeugen Rayan Guiren (18) aus London seien Dutzende Menschen mit verbrannten Gesichtern vor der Bar gelegen. Besonders tragisch: «Es handelte sich wohl um eine Party speziell für Jugendliche. Viele Eltern kamen und suchten nach ihren Kindern.»

Auch Augenzeuge Samuel Rapp (21) bestätigt: «Normalerweise sind dort sehr junge Leute zwischen 16 und 18 Jahren unterwegs. Eine Kellnerin, die ich von früher kenne, soll auch gestorben sein.»

Um 4:14 Uhr wird eine Helpline eingerichtet, gegen 5 Uhr sind alle Verletzten versorgt.

Der Lösch- und Rettungseinsatz dauert bis in die frühen Morgenstunden des 1. Januar, wie Blick-Reporter Martin Meul berichtet: «Ich wurde auf dem Hinweg von mehreren Ambulanzen aus verschiedenen Kantonen überholt.»

Am Donnerstagvormittag ist die Brandursache noch nicht geklärt. Die zuständigen Behörden geben aber bei einer ersten Pressekonferenz kurz nach 10 Uhr in einem Punkt Entwarnung: Es war kein terroristischer Angriff.

Die Zahlen zu den Rettungsmassnahmen verdeutlichen die Dramatik des Infernos: 30 Gendarmen, 60 Inspektoren, 70 Feuerwehrleute und etwa 150 Sanitäter standen im Einsatz, unterstützt von 42 Ambulanzen und 13 Helikoptern, wie die Walliser Polizei schreibt. 80 Personen wurden mit Helikoptern und Krankenwagen in Spitäler gebracht, 35 Personen konnten sich selber in die Pflege begeben. Alle 115 Verletzten befinden sich aktuell noch in der Schweiz, jedoch ist eine Verlegung etwa nach Italien möglich.

Die Strasse bleibt den ganzen Tag abgesperrt. Menschentrauben bilden sich vor der Absperrung.

Gegen 15:30 Uhr trifft Bundespräsident Guy Parmelin in Crans-Montana ein, um sich ein Bild von der Katastrophe zu machen. Zwei Stunden später steht er der Öffentlichkeit in einer Pressekonferenz Rede und Antwort: «Es handelt sich um eine der schlimmsten Tragödien in der Geschichte dieses Landes.» Die Flaggen am Bundeshaus werden aufgrund des Infernos fünf Tage lang auf Halbmast gesetzt.

Die Opfer stammen aus aller Welt. Gesichert ist, dass ausser Schweizern auch Franzosen und Italiener zu den Opfern gehörten. Das jüngste, bisher bekannte Opfer sei 16 Jahre alt. Die Schweizer Behörden arbeiten zusammen mit den Amtskollegen in Europa.

Zu den Ursachen und Verantwortlichen können die Behörden am 1. Januar noch keine Angaben machen: «Es gibt keine Verdächtigen», sagt Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud. Es sei auch noch niemand verhaftet worden. Es gehe eher darum, den Brandhergang zu ermitteln. «Das Drama ist erst ein paar Stunden her.» Es sei noch zu früh, um detaillierte Fragen zum Brandschutz und zum Hergang zu beantworten.


SCHLUSSFOLGERUNG 2.1.2026: Das Delikt: Fahrlässige Tötung und fahrlässige schwere Körperverletzung
1. GEMEINDEVERWALTUNG+ARCHITEKTUR: wegen dem Einbau brennbarer Materialien
2. GEMEINDEVERWALTUNG+ARCHITEKTUR: wegen dem Zulassen, dass es nur einen Eingang und Fluchtweg gab
3. GEMEINDEVERWALTUNG SCHLÄFT: wegen dem Fehlen von Feuerlöschern
4. GEMEINDEVERWALTUNG+FEUERWEHR SCHLAFEN: wegen dem Fehlen von Tests, wie die Materialien in der Bar auf Wunderkerzen reagieren.

Und nun sollte man kontrollieren, wie viele dumme Frauen in der Gemeindeverwaltung von Crans-Montana sitzen, die von Materialien und Feuer KEINE Ahnung haben.

Und die Feuerwehr in Crans-Montana hat die Materialien ebenfalls NICHT GETESTET und hat nicht einmal GEWARNT.




Zusammenfassung 2.1.2026: Das LOTTOSPIEL von Crans-Montana im Club "Le Constellation"
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Das macht mich innerlich wütend:

Es waren Männer, die die Flitter-Flatter-"Wunderkerzen" für die Silvesternacht organisierten — um bei Frauen mehr "Eindruck" zu machen und mehr Publikum anzulocken - um die Bude voll zu haben - für den PROFIT.

Es waren 2 Frauen, die besoffen mit Gratis-Champus die Deckenverkleidung mit Flitter-Flatter-"Wunderkerzen" in Brand gesetzt haben.
Zitat: «Eine Frau sass auf der Schulter einer anderen und schwenkte die Wunderkerzen»: Nathan (19, r) war Augenzeuge.

Und alle Männer der Feuerwehr in Crans-Montana, die von dieser brennbaren Deckenverkleidung wussten, haben sie vorher NICHT ENTFERNT und KEINEN BEFEHL GEGEBEN, das BRENNBARE MATERIAL zu entfernen oder gegen NICHT BRENNBARES MATERIAL auszutauschen — in der Annahme, dass niemals eine Flamme die Decke erreichen könnte.

Auch die Holzverkleidungen im Club wurden NIE entfernt oder reduziert. Auch Notausgänge wurden NICHT installiert.

Die Gemeindeverwaltung von Crans-Montana war lieber mit Bon Vin beschäftigt im Sinne von: "Ja da passiert schon nichts."

Dieser Club "Le Constellation" in Crans-Montana war ein LOTTOSPIEL auf Leben und Tod.

Und nun wollen alle nichts gesehen haben. Das wird teuer. Die Angehörigen der Verletzten und Toten werden klagen. Dann isch nüt me mit Bon Vin oder Bon Champagne...

Alk ist oft das Tüpfelchen auf dem "i", wenn es um Katastrophen geht. Deswegen besser Öpfelmost oder Traubensaft.

Gruss, Michael Palomino
MIT ÖPFELMOST ODER TRAUBENSAFT
💪🔔☃️

Link 1: https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/feuerhoelle-le-constellation-in-dieser-bar-starben-dutzende-menschen-id21561725.html

Link 2: https://www.blick.ch/schweiz/inferno-in-crans-montana-vs-chronologie-einer-katastrophe-frau-auf-schulter-einer-anderen-schwenkte-wunderkerzen-id21562417.html




Zoll CH-D am 30.12.2025: Ein paar Sachen:
Alkohol-Grenze 15km -- Pferd muss man anmelden -- Auto ausleihen muss man anmelden -- deutsche Pizza in die Schweiz bringen -- KEINE Waren vor dem Grenzübertritt aufessen oder trinken:

Die skurrilsten Zollvorschriften zwischen Deutschland und der Schweiz
https://www.blick.ch/politik/an-neujahr-ueber-die-grenze-die-skurrilsten-zollvorschriften-zwischen-deutschland-und-der-schweiz-id21558180.html

Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Wer die Grenze zwischen Schweiz und Deutschland überquert, sollte die Regeln genau kennen. Bier, Pizza, Pferde oder Gipfeli – für scheinbar harmlose Dinge gelten strenge Zollvorschriften.

Einkaufstouristen und Grenzgänger aufgepasst: Wer über die Grenze geht, sollte sich auf Überraschungen gefasst machen. Denn selbst scheinbar harmlose Einkäufe oder kleine Ausflüge können schnell zu bürokratischen Stolperfallen werden. Vom Auto des Freundes über ein paar Flaschen Bier bis hin zu Pferden oder Pizza – Blick listet die absurdesten Zollvorschriften auf.

[Alkohol-Grenze 15km]: Kein Bier aus der Schweiz
Ein paar Flaschen Bier vom Weihnachtsmarkt nach Hause mitnehmen? Wer in der Schweiz arbeitet oder zu Besuch war und in Deutschland wohnt, sollte sich das zweimal überlegen. Er darf sie nämlich nicht nach Deutschland einführen. Dies berichtete der «Südkurier». Sonst macht er sich als Schmuggler strafbar. Jedenfalls, wenn er nicht mehr als 15 Kilometer von der Grenze entfernt wohnt – und nicht mehr als 15 Kilometer in die Schweiz hineingefahren ist. Erst wer weiter in die Schweiz hineinfährt, darf wieder die üblichen Höchstmengen einführen: 16 Liter Bier, vier Liter Wein und ein Liter Hochprozentiges.

[Mit einem Pferd über die Grenze reiten: muss man anmelden]: Bürokratischer Ausritt
Ein kurzer Ausritt mit dem Pferd kann schnell zum bürokratischen Alptraum werden, wenn der über die Grenze in die Schweiz führt. Ein Pferd gilt beim Zoll nämlich als Ware und muss angemeldet werden. Für jeden Ritt braucht es eine «Zollanmeldung für die vorübergehende Verwendung». Das Tier muss persönlich vorgestellt werden – die Beamten schätzen danach seinen Wert und eine Kaution in Höhe der Schweizer Mehrwertsteuer wird fällig – plus 120 Franken Zollansatz. Das ist rückerstattbar, wenn Pferd und Reiter zurückkehren.

[Auto ausleihen und über die Grenze fahren: muss man anmelden]: Ein Auto ausleihen
Wer ein Auto von einem Freund ennet der Grenze ausleiht, könnte schon bald eine teure Rechnung zahlen. Wenn das Auto in Deutschland zugelassen ist, gilt es bei der Einreise in die Schweiz als unverzollte Ware – und umgekehrt. Das Bundesamt für Zoll und Grenzschutz (BAZG) erklärte im «Südkurier», es sei nicht vorgesehen, dass Menschen mit Schweizer Wohnsitz ein deutsches Auto in die Schweiz einführen. Es könne zwar eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden – diese ist aber aufwendig und die Einfuhrabgaben müssen als Kaution hinterlegt werden.

[Deutsche Pizza in die Schweiz bringen: geht nur, wenn die Zollstelle besetzt ist]: Keine Pizza-Lieferung in die Schweiz
Für Pizza-Liebhaber in der Grenzregion war es wohl ein bitteres Aus: Seit rund zehn Jahren dürfen deutsche Lieferdienste keine Pizza, Burger oder Döner mehr zu Schweizer Kunden bringen. Auch Essen gilt nämlich als Ware und muss angemeldet und verzollt werden. Bei warmen Bestellungen eher unpraktisch: Zollstellen waren abends unbesetzt und Pizza und Co. wurden kalt. Lieferdienste stellten den Service in die Schweiz also ein. Die Schweiz begründete die Verschärfung mit dem Schutz der heimischen Betriebe.

[KEINE Waren vor dem Grenzübertritt aufessen oder trinken]: Gipfeli für 20 Franken
Wenn während des Wocheneinkaufs in Deutschland der Hunger überhandnimmt, kann es schnell teuer werden. Für die Rückerstattung der deutschen Mehrwertsteuer müssen nämlich alle Waren unbenutzt und vorzeigbar sein. Ein bereits verzehrtes Gipfeli oder eine halb geleerte Flasche können Bussgelder von 20 bis 55 Euro nach sich ziehen. Das musste kürzlich ein Freiburger Familienvater erfahren: Weil er seinen Kindern zwei Gipfeli zu essen gab, erhielt er eine Strafe von 20 Euro.


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