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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2013 (Teil 7)1.-24. Dezember 2013
Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - "Basler Tierkreis" mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen
Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.
E-Mail von H. vom 7.12.2013 mit der Angabe, sie habe Konten gefunden, wo Gewinne von Wechselkursmanipulationen der SNB drauf sind
Adoboli mit Verteidigern 2012: ADOBOLI IST UNSCHULDIG! - Er ist nur den Befehlen der kriminellen UBS-Generaldirektion gefolgt!
Moritz Leuenberger und das BAZL hatten von 1999 bis 2002 vier Flugzeugabstürze zu verzeichnen - der Mafioso ist leider voll schuldig
Raoul Weil - ein Bankier der UBS AG, der von Marcel Ospel systematisch zur Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen verführt wurde
E-Mail an H. vom 22.12.2013: Ich denke, da ist nicht nur ein Doppelpack, sondern da ist eine ganze Bande an den blockierten Konten von H. beteiligt
Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.
Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.
Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015 / 2020 / Person gelöscht)
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Besprochene Themen im Dezember 2013 (Teil 1, 1.-24.12.): Halunkinationen: Der Richter im Fall Adoboli ist nicht auffindbar -- der Crossair-Absturz im November 2011 bei Nacht und Nebel war absehbar -- die Hauptschuldigen: BAZL und Leuenberger -- der Flughafen Zürich-Kloten war schon 1991 angehalten worden, alle Pisten mit ILS auszurüsten -- die Karte ohne Hügel -- der fehlende Knopfdruck -- Profite von kriminellen Devisenmanipulationen auf den Konten von H. -- der Richter Brian Keith im Fall Adoboli ist gar kein registrierter Richter -- Leuenberger voll schuldig: Crossair wurde nie kontrolliert, und das BAZL hat oft nie kontrolliert -- Adoboli-Prozess ist in der englischen Justizverwaltung gar nicht erfasst -- Leuenberger mit 4 Flugzeugabstürzen in 3 Jahren: Fluglotsen regelmässig zu 75% unterbesetzt -- Indizien für einen Mordanschlag bei Flug Crossair 3597 - fehlende Untersuchungen -- 7 Millionen Verlust für die Familie H. - Brief an Black Rock Investment -- Thailand mit Alkohol und Futterneid -- Mollath-Prozess für 2014, wahrscheinlich mit Manipulationen der CS gegen Mollath -- Raoul Weil in die "USA" ausgeliefert mit Kaution von 9 Millionen -- den Richter im Fall Adoboli gibt es nicht -- Willkürjustiz -- der kriminelle Geldwäscher Marcel Ospel ist "magisch geschützt" -- Adoboli-Gelder auf den Konten von H. -- Ospel muss geliefert werden -- H. hat Facebook -- Pontes Facebook-Profil ist verwaist -- Thailand: Die Geheimpolizei lässt Bangkok untergehen -- ein Raoul, oder eine ganze Bande der UBS AG -- Villiger-Ermotti-Weber decken den Adoboli-Betrug! -- Widmer-Schlumpf deckt die falschen Leute -- das Bankgeheimnis darf bei kriminellem Missbrauch nicht gelten -- Thailand: Kind entführt, missbraucht und getötet -- Holzach von der BKB ist an Geldwäsche von Ospel mitbeteiligt -- H. soll als Zeugin nach Miami -- gefälschte Einträge beim Einwohneramt BS über H. - Scheidung ohne Aktennummer -- Frist für die Behörden von BS bis zum 5. Januar 2014 -- Heirat und Scheidung wurden gefälscht -- der Tierkreis wollte H. in den Tod treiben -- Raoul Weil als Kronzeuge möglich
Info vom 1.12.2013
11:23 Uhr
Halunkinationen - der Richter im Fall Adoboli hat 1997 Selbstmord begangen
H. berichtet, sie habe den Richter gesucht, der Adoboli verurteilt haben soll und der Adaboli als arrogant beschimpft haben soll. Aber es ist nur ein Sohn eines Schauspielers auffindbar, der Brian Keith heisst. Der hat aber 1997 Selbstmord begangen. Also, auch hier stinkt es nach Villiger.
Das Zitat ist so eindrücklich, dass es hier aufgeführt werden soll:
<Entweder spinne ich oder ich habe "Halunkinationen"???????????
Ich suche den in London Richter Brian Keith der Adoboli Verurteilte und als Arrogant beschimpfte!
Ich finde nur einen der 1997 Selbstmord begann und Sohn eines Schauspielers war!>
E-Mail von H. vom 1.12.2013: H. deckt auf, der Richter von Adoboli - Brian Keith - habe 1997 Selbstmord begangen - eine "Halunkination"
16:12 Uhr
"Halunkinationen"im Fall Adoboli? - Ab nach Scotland Yard
Ich antworte:
Die Weltpresse hat immer behauptet, Adoboli haben den grössten Verlust der britischen Bankengeschichte verursacht. Wenn das nicht stimmt, dann hat Scotland Yard eine neue Aufgabe!
Zitat:
<BBC meldete: http://www.bbc.co.uk/news/uk-20338042<In his sentencing remarks, the judge, Mr Justice Keith, told Adoboli: "Whatever the verdict of the jury you would forever have been known as the man responsible for the largest trading loss in British banking history."><In seinem Urteil betont Richter Keith dem Herrn Adoboli: "Wie auch immer der Entscheid der Jury ausfallen wird, so sollten sie immer gewusst haben, dass der Mensch für den grössten Verlust in der britischen Bankengeschichte verantwortlich ist.">Wenn es den Richter gar nicht gibt, na dann ab nach Scotland Yard.>
E-Mail an H. vom 1.12.2013: Wenn der Richter im Fall Adoboli gar nicht existiert, dann sollte sofort Scotland Yard informiert werden
Und dann kommt die klare Bilanz, was den Crossair-Absturz vom November 2011 anbelangt:
Info vom 4.12.2013
14:47 Uhr
Der Crossair-Absturz auf Piste 28 bei Nacht und Nebel war absehbar
Ich sende H. drei neue Links über den Crossair-Absturz des Flugs Crossair 3597 vom November 2001 - und die dummen, korrupten und kriminellen Journalisten melden diese Wahrheit sondern sagen einfach, der Pilot sei Schuld. Nun, mit Pilotenfehlern muss man rechnen, dafür gibt es ja die Sicherheitssysteme, die auf der Klotener Piste 28 noch bis 2006 NICHT installiert wurden. Und deswegen ist Leuenberger leider in diesem Fall ein Massenmörder - er hätte mit Notrecht sofort die Sicherheitssysteme installieren können!
16:34 Uhr
<Crossair-Absturz 3597 - Verweigerung jeglicher Prävention bei Nacht und NebelZusammenfassung:Chronologie:Und die dummen Journalisten wollen das alles nicht wissen. Der Absturz war absehbar. Für mich ist dieser Absturz Massenmord, willkürlich und absichtlich provoziert. Sie haben es einfach drauf ankommen lassen, trotz aller Warnungen. Leuenberger = Massenmörder, mitsamt BAZL und Flughafen (Unique) und die Fluglotsen haben die Höhenchecks verweigert und wurden nicht angewiesen, die Höhenchecks regelmässig zu machen, wenn Nacht und Nebel herrschte.Absturz-Index:http://www.chdata123.com/eu/ch/absturz-index.html>
E-Mail an H. vom 4.12.2013 mit neuen Links zum Absturz von Flug Crossair 3597 im November 2001: Leuenberger, BAZL und der Flughafen Zürich sind Massenmörder, denn sie verweigerten jegliche Prävention für Nacht-und-Nebel-Anflüge, und mit Fehlern von Piloten muss man immer rechnen
H. zensiert!
H. will nichts gegen Leuenberger hören, sondern Suter und Dosé waren ja in der Verantwortung. Ich solle keine Wahrheiten mehr sagen, weil die E-Mails eventuell mitgelesen würden (?!). 2001 sei für die schweizer Luftfahrt einfach nur ein "tragisches Jahr" gewesen...
Info vom 5.12.2013
8:51 Uhr
Suter und Dosé waren doch gar nicht verantwortlich! - Die Crossair hat KEINE Fehler gemacht - Leuenberger und BAZL haben alle Prävention unterlassen
Ich schildere die kriminellen Manipulationen der schweizer Politik gegen die Crossair. Das Flugzeug war top, und mit Pilotenfehlern muss man rechnen.
Aber Leuenberger, das BAZL und die kriminellen Fluglotsen vom Zürcher Flughafen haben alle Prävention für die Nacht- und Nebel-Anflüge unterlassen. Sie wurden von der schweizer Propaganda systematisch reingewaschen und die Schuld allein dem toten Piloten und der Fluggesellschaft auferlegt. So geht es nicht!!!
Verkehrsminister Leuenberger unterliess 2001 bei der Piste 28 von Zürich-Kloten jegliche Prävention und Kontrolle mit Notrecht -
und mit Pilotenfehlern muss man immer rechnen - also war der Crossair-Absturz von 2001 Massenmord durch Leuenberger&Co.
(http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundesrat-leuenberger-in-der-schweiz-wuerde-ueber-stuttgart-21-abgestimmt-a-718626.html)
<Die Crossair hat gar keine Fehler gemacht, sondern Laienberger & Co. - v.a. Skyguide - die Presse schweigt!
Hallo,die Crossair hat gar keine Fehler gemacht. Dosé trifft gar keine Schuld. Das Flugzeug war Top. Der Pilot war mittelmässig. Die Swissair hat der Crossair immer alle guten Piloten "weggeklaut", deswegen waren bei der Crossair auch mittelmässige Piloten angestellt.Aber schuldig für den Crossair-Absturz von Crossair 3597 sind-- Laienberger, der KEINERLEI Prävention auf Piste 28 anordnete-- das BAZL hat nicht einmal die Karten und die Profile kontrolliert-- der Flughafen Zürich (Unique) hatte schon seit 1991 eine Empfehlung des BfU (nach dem Alitalia-Absturz), überall das ILS-System zu installieren, weil Zürich im Winter ein Milchsuppengebiet ist-- und vor allem die Fluglotsin von Skyguide ist schuldig, die keine Höhenchecks gemacht hat, auch bei Nacht und Nebel nicht-- und scheinbar haben die Fluglotsen von Skyguide im Nebel-Zürich scheinbar NIE Höhenchecks gemacht und haben ihre Aufgabe, die Sicherheit der Anflüge zu erhöhen, gar nicht wahrgenommen.Die sind dran. Die wurden verheimlicht und vertuscht. Die Presse hat vor allem die Höhenchecks nie erwähnt, die die Fluglotsen bei VOR/DME-Anflügen machen können, und die vor allem bei Nacht und Nebel-Anflügen absolut notwendig sind, um die Sicherheit zu gewährleisten.Crossair ist nicht schuldig, Dosé ist nicht schuldig, das Flugzeug war top, Pilotenfehler gibt es immer wieder, mit einem Absturz auf Piste 28 bei Nacht und Nebel mit einem desorientierten Piloten oder mit einem Gerätedefekt war zu rechnen, und die Piloten waren durcheinander, zuerst Piste 14, dann kurz vor dem Landung Piste 28 zugewiesen zu bekommen, alle Instruktionen begannen von vorn, die Karten und das Profil war unvollständig.Die Behörden von Laienberger & Co. haben alle Gefahren in Kauf genommen - sie haben mit dem Leben gespielt. Crossair hat NICHT mit dem Leben gespielt, sondern Laienberger, BAZL, Flughafen Zürich, und vor allem Skyguide und die Fluglotsen im Lehnsessel. Grausames Pack. Die Ringier-Presse hat die Wahrheit NIE gesagt, hat die unvollständigen Karten und die möglichen Höhenchecks verschwiegen und behauptete immer dass bei VOR/DME-Anflügen keine Höhenkontrolle möglich sei. DOCH, ist möglich, aber mit einem extra Knopfdruck des Fluglotsen. Die Ringier-Presse haben alle Schuld auf den Piloten gepresst, weil die Journalisten den Abschlussbericht nie zu Ende gelesen haben... (mögliche Höhenchecks der Fluglotsen sind auf S.66 erwähnt http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf).Als Lutz sich gefragt hat, wo denn die Piste sei, war er noch 3,1NM weg, dabei konnte man die Piste erst ab 2,2NM sehen (das steht aber erst auf Seite 111 im Abschlussbericht http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf)Man könnte sich vorstellen, dass Dosé so hobbymässig die Karten kontrolliert hätte - aber er hat diese Gefahr scheinbar nicht gesehen, musste er auch nicht.Mit einem einzigen Knopfdruck der Fluglotsin mit einem Höhencheck hätte alles verhindert werden können.Dafür hat die schweizer Justiz 7 Jahre lang zugewartet und hat alles verjähren lassen - und erst noch mit den falschen Angeklagten. Es ist ein Skandal, sie haben die Mö. [Mörder] alle gedeckt - wahrscheinlich hat die Ma. [Mafia, Leuenberger ist in der italienischen Mafia drin] gut geschmiert, und scheinbar ist die Skyguide in der Ma. drin.>
E-Mail an H. vom 5.12. 2013 mit einer klaren Analyse über die Schuldigen für den Absturz des Flugs Crossair 3597 vom November 2001 - und die Medien manipulieren alles nur gegen den Piloten
8:56 Uhr
H. schützt Leuenberger und das kriminelle BAZL und die kriminellen Fluglotsen
-- die Prozesse mussten wegen "fehlerhaften Eingaben abgeschmettert werden"
-- und Suter sei bei der Crossair das Geld ausgegangen, deswegen hatte die Crossair Mängel.
[Eigenartig, liegt der Pionierhistoriker dermassen "falsch" in der Einschätzung der Sicherheits-Prävention, die schlichtweg unterlassen wurde?]
9:19 Uhr
H. gibt die Schuld für den Crossair-Absturz der Crossair
-- die Crossair sei schon in ihrer Entstehung dubios gewesen gegenüber der damaligen Basler Luftfahrtgesellschaft "Balair"
-- Dosé und Suter seien in der Verantwortung sowie die Hintermänner des Swissair-Groundings [seien auch in der Verantwortung: Ospel und Villiger]
-- viele Angaben seien aus dem Internet bereits wieder gelöscht worden wie im Fall des Bankvereins und der UBS AG
-- dagegen habe sich im Fall Adoboli etwas "bewegt".
13:24 Uhr
Suter hatte kein Geld für intelligente Navi-Systeme - aber für kleine Flugzeuge gab es diese intelligenten Navis noch gar nicht!!!
Zürich war schon ab 1991 angehalten, alle Pisten mit ILS auszurüsten!!!
Der Pionierhistoriker macht weitere Recherchen, und nun überschlagen sich die Argumente gegen den kriminellen Verkehrsminister Leuenberger, der den Flughafen Kloten einfach machen liess, was er wollte. Denn schon 1991 nach dem Absturz der Alitalia-Maschine galt die Empfehlung, am Flughafen Zürich-Kloten alle Pisten mit ILS auszurüsten!
Ich antworte H.:
<Ein Knopfdruck - ein Blick - das Geld ausgegangen? - die Umrüstung auf intelligentes Navi kam nicht
Der Kontrollturm des Flughafens Zürich-Kloten und Fluglotsen bei Nacht. Sie machten auch bei Nacht, Nebel und Schneefall keine Höhenchecks - und Crossair 3597 ist nicht der einzige Massenmord, den die arroganten Fluglotsen von Zürich begangen haben.
Jaja,
-- aber nur ein Routine-Knopfdruck mit einem Höhencheck der Fluglotsin und schon hätte sie festgestellt, dass Lutz zu tief fliegt.
-- Und in einer Nebelsuppenzone wie Zürich ist ein ILS auf allen Pisten eigentlich logisch.
-- Das war schon nach dem Alitalia-Unglück von 1991 vom BfU auch so empfohlen worden, wurde aber nur auf Piste 14 und 16 installiert.
-- Leuenberger hat dann 2001 alles versäumt.
-- Und nur ein Blick auf die Karte und auf das Profil (siehe Anhang) ohne die gefährlichen Hügel durch das BAZL hätten genügt, die Karte und das Profil real zu gestalten, wie gefährlich dort der Anflug im Nebel ohne ILS ist.Die Hauptschuld liegt also nicht bei Suter, sondern beim Leueli und beim BAZL und bei den stolzen Zürcher Fluglotsen, die locker im Sessel ihre 1000er verdienen und eigentlich gar nicht arbeiten - sondern sie gehen lieber Discotanz machen und Substanzen schnüffeln. Die Abstürze und die "Unterbelegung" im Kontrollturm sind Beweis genug.CROSSAIR OHNE GELD?Es fehlte Geld? Hier ist ein Hinweis im Abschlussbericht (natürlich GANZ WEIT HINTEN auf S. 119), dass eine Umrüstung auf ein intelligentes Navi noch nicht stattgefunden hat, das vor den Hügeln hätte warnen können: Zitat Untersuchungsbericht S. 119:
<2.2.5.3 Warnungen - [Vergleich TAWS mit Geländedaten - GPWS ohne Geländedaten]
Ein terrain awareness and warning system (TAWS) hätte gegenüber dem im Unfallmuster verwendeten ground proximity warning system (GPWS) mehrere Vorteile gehabt. Nähert sich das Flugzeug in Landekonfiguration zu weit weg von der Piste dem Boden, wird eine optische und akustische Warnung generiert. Dies ist möglich, weil das TAWS Zugriff auf eine topografische Datenbank des Geländes rund um den Flughafen hat. Ein solches System hätte die gefährliche Annäherung der HB-IXM an das Gelände nördlich von Bassersdorf frühzeitig erkennen und die Besatzung entsprechend warnen können. Es ist zu erwähnen, dass zum Zeitpunkt des Unfalls für das Baumuster AVRO 146- RJ100, Mark I (HB-IXM) noch keine genehmigten Einbaudokumente (service bulletin oder ähnliche) für eine Umrüstung vom GPWS auf ein TAWS, welches die Anforderungen von TSO C151, Class A erfüllt, vorlagen. Aufgrund der Vorgaben der JAA muss diese Umrüstung bis 1. Januar 2005 vollzogen sein. Diese Umrüstung betrifft auch die AVRO 146-RJ85 Flotte. Die AVRO 146-RJ100 Mark II Flugzeuge waren bereits bei der Ablieferung mit einem TAWS ausgerüstet. Es handelte sich dabei um das von Honeywell [S.118] hergestellte enhanced ground proximity warning system (EGPWS), welches die Anforderungen von TSO C151, Class A erfüllt. Um den Prozess zu beschleunigen, hatte das BFU bereits früh in der Untersuchung die Sicherheitsempfehlung 2002-5 herausgegeben.> [S.119]Die Mö. [Mörder] laufen frei herum, wahrscheinlich dank Thomas Hug und Konsorten, die ihre Justiz-Tricks gegen Ausländer anwandten (waren ja fast nur Ausländer im Flugi).Ich kooooo...
[...]
Die Mö. [Mörder] von 24 Menschen laufen frei herum. Eigentlich hätte man Zürich-Kloten mit Piste 28 ohne Sicherheitssysteme sowieso boykottieren sollen und konsequent Basel anfliegen sollen, weil dort viel weniger Nebel ist.Es heisst ja nicht umsonst "Nacht-und-Nebel-Aktion", wo niemand mehr weiss, von wo wer wann kommt.Nein, ich sehe nur noch die herzlosen und stolzen Zürcher, wie es ihnen EGAL war, bei Nacht und Nebel die Piloten ohne Prävention über die Piste 28 zu schicken, während die Wolkenuntergrenze weiter am Sinken war - weil der Nebel nach Sonnenuntergang jeweils in der Nacht stark zunimmt. Ich sehe immer mehr, wo der Leueli steht: Viel Show, wenig Hirn.>
Und als Beweis der Nachlässigkeit des BAZL unter dem Mafia-Bundesrat Leuenberger schicke ich noch das offizielle Anflugprofil auf Piste 28 mit, wo jegliche Hügel fehlen:
Das offizielle Anflugprofil auf die Piste 28 von Zürich-Kloten ohne Hügel
14:07 Uhr
H. verteidigt die Verantwortlichen, die jegliche Prävention vermissen liessen!
H. ist nun ganz parteiisch in der Linie der offiziellen Propagandamedien der Schweiz:
-- die Crossair sei finanziell am Ende gewesen
-- die Fluglotsen treffe KEINE Schuld, da die Skyguide "im Umbau" war [?!]
-- Leuenberger habe damit "nichts zu tun" [??!!]
-- der Fall H. neige sich sowieso "dem Ende zu" und der Übersetzer werde dann "eine Entschädigung" erhalten
-- die Hintergründe zum Fall zwischen der Swissair und der Crossair sind nicht publiziert, sondern beim Bund verwahrt
-- kein Hahn schreit heute mehr nach der Crossair
-- Thomas Hug sei nicht für Zürich zuständig gewesen.
Info vom 6.12.2013
7:42 Uhr
Ein Knopfdruck!
Ich sage nur:
<Ein Knopfdruck, ein Routinecheck der Flughöhe und es hätte diesen Absturz nicht gegeben.>
E-Mail an H. vom 6.12.2013: Ein Knopfdruck und der Absturz von Flug Crossair 3597 wäre nicht passiert!
Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung" von H. in Sachen UBS AG und die blockierten Konten:
Info vom 7.12.2013
2:22 Uhr
Konten von H. mit Gewinnen von SNB-Devisenmanipulationen drauf
7.12.2013 - 14:01 UhrH. hat bei neueren UBS-Konten entdeckt, dass da Gewinne von Wechselkursmanipulationen deponiert sind, begangen von der Schweizer Nationalbank (SNB).
E-Mail von H. vom 7.12.2013 mit der Angabe, sie habe Konten gefunden, wo Gewinne von Wechselkursmanipulationen der SNB drauf sind
H. hat einen Brief vorbereitet, wo diese Wechselkursgeschichte mitenthalten ist. Da Wechselkursmanipulationen von absolutem, INTERNATIONALEM INTERESSE sind, sei der Brief hier wiedergegeben:
Wechselkurse des EURO zu anderen Währungen
Wenn Bankiers beschliessen, zum einem gewissen Zeitpunkt Millionen Devisen zu kaufen oder zu verkaufen, können sie damit täglich hohe Gewinne erzielen, auch wenn die Unterschiede nur Zehntel oder 100stel hinter dem Komma ausmachen. Dies wurde jahrelang so gemacht, zum Teil mit Absprache zwischen verschiedenen Banken...
(http://www.c-kn.de/android/apps-fuer-android/die-besten-reise-apps-wechselkurse-wahrungsrechner/)
Brief von H. wegen Profiten von Wechselkursmanipulationen auf den Konten von H. - 7.12.2013
Betrifft: Schweizer Grossbank UBS AG - schweizer Justiz - schweizer Finanzkontrolle FINMA - Schweizer Nationalbank (SNB) - schweizer Finanzverwaltung - Kontenmissbrauch bei der UBS AG International - Black Rock
(Zusammenfassung):
-- die Bankkonten der Familie H. werden für das Bunkern von Profiten aus Devisenspekulationen missbraucht
-- allgemein werden die Bankkonten der Familie H. für alle möglichen Arten der kriminellen Geldwäsche missbraucht. Dabei werden Gelder des Organisierten Verbrechens gewaschen, u.a.
-- Geldwäsche für Waffenhandel
-- Geldwäsche für Drogenhandel
-- Geldwäsche für Menschenhandel
-- Geldwäsche für kriminelle Bankaktivitäten, u.a. die Profite durch LIBOR-Manipulationen-- oder Geldwäsche für andere dubiose Geschäftspraktiken in Verbindung mit dem kriminellen Ex-Bundesrat und Finanzminister Kaspar Villiger (er hat eine Zigarrenfabrik "Villiger&Söhne", wo auch Drogenhandel abläuft mit Drogenimporten aus Kuba).
-- die Konten mit den Profiten aus Devisenmanipulationen haben die vorgängigen Ziffern 7/8
-- Kaspar Villiger ist der Haupttäter in der UBS AG mit seinem Beziehungsnetz und Drogenhandel in der Zigarrenfirma Villiger&Söhne
-- Beispiele für Manöver von Villiger sind der Fall Adoboli, wo Adoboli nur die Befehle der kriminellen Generaldirektion der UBS AG ausführte, und der Fall Grübel, dem die Schuld für den Fall Adoboli zugeschoben wurde
-- die kriminelle UBS AG kann seit der Fusion von 1998 weltweit Gelder von Filiale zu Filiale rund um den Globus schicken, ohne dass eine Kontrolle stattfindet
-- der Haupttäter Kaspar Villiger kontrolliert die kriminelle UBS AG mit seinem Beziehungsnetz, zuerst als Finanzminister, dann als Verwaltungsratspräsident, und seit 2012 von der UBS Foundation aus
-- und die schweizer Regierung, die FINMA und die SNB sind noch die Komplizen dieser kriminellen UBS AG, die für die Welt zu einem Monster geworden ist
-- nur Druck von aussen gegen die Schweiz und gegen die UBS-Generaldirektion kann helfen, dass diese kriminellen Machenschaften der UBS AG endlich aufhören
-- es darf nicht sein, dass laufend UBS-Bankiers im Ausland verurteilt weden, die nur die Befehle der Generaldirektion ausgeführt haben, und gleichzeitig bleiben die hochkriminellen Mitglieder der UBS-Generaldirektion frei, die mit ihren kriminellen Machenschaften auch einfach so weitermachen! Villiger, Weber [Ospel, Ermotti] etc.
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Text (Lesefassung):
Brief von H. wegen Profiten von Wechselkursmanipulationen auf den Konten von H. - 7.12.2013
Betrifft: Schweizer Grossbank UBS AG - schweizer Justiz - schweizer Finanzkontrolle FINMA - Schweizer Nationalbank (SNB) - schweizer Finanzverwaltung - Kontenmissbrauch bei der UBS AG International - Black Rock
Sehr geehrte Damen / Herren,
die schweizer Justiz verweigert im Falle von Banken- und Justizskandalen jegliche Transparenz.
Die missbrauchten UBS-Bankkonten meiner Familie
Seit Jahrzehnten werden die Konten meiner Familie mit dem Familiennamen "Hungerbühler" willkürlich durch die UBS AG (vorher Bankverein) blockiert. Ich erhalten nur noch Kontoauszüge, wo hohe Summen angegeben sind, aber der Zugang zu den Konten mit der Bankkarte oder am Bankschalter ist blockiert. Die UBS AG verfügt sogar Hausverbote gegen mich und die Rechtsabteilung der UBS AG schweigt einfach etc.
Geldwäsche über die missbrauchten UBS-Bankkonten - der kriminelle Ex-Finanzminister Kaspar Villiger ist einer der Haupttäter
Die Bankkonten meiner Familie werden für das Bunkern von Geldern der Geldwäsche missbraucht. Dabei werden Gelder des Organisierten Verbrechens gewaschen, u.a.
-- Geldwäsche für Waffenhandel
-- Geldwäsche für Drogenhandel
-- Geldwäsche für Menschenhandel
-- Geldwäsche für kriminelle Bankaktivitäten, u.a. die Profite durch LIBOR-Manipulationen-- oder Geldwäsche für andere dubiose Geschäftspraktiken in Verbindung mit dem kriminellen Ex-Bundesrat und Finanzminister Kaspar Villiger (er hat eine Zigarrenfabrik "Villiger&Söhne", wo auch Drogenhandel abläuft mit Drogenimporten aus Kuba).
Später nach seinem Rücktritt als "Finanzminister" wurde derselbe Herr Villiger der Verwaltungsratspräsident der "UBS AG International". Seitdem kontrolliert Villiger die UBS AG komplett, damit niemand "etwas Falsches sagt". Die ganze Schweiz hat Angst vor ihm und seinem "Beziehungsnetz", wo das Internationale Verbrechen organisiert wird. Seit seinem Rücktritt als Verwaltungsratspräsident kontrolliert er die UBS AG von der "UBS Foundation" aus...
Ausserdem besteht der Verdacht, dass auch die Schweizer Nationalbank in den Skandal mit dem Missbrauch von UBS-Konten meiner Familie verwickelt ist.
Die missbrauchten Konten dienen auch der Devisenkursmanipulation
Die betreffenden Konten für die Bunkerung der Profite durch die Devisenkursmanipulation haben die vorgängigen Ziffern 7/8. Dann folgen viele verschiedene Seriennummern. Diese Konten dienen den Devisenkursmanipulationen.
Im Fall der Deutschen Bank ist auch Herr Axel Weber einer der Täter - heutzutage ist er "Verwaltungsratspräsident" der UBS AG. Die Behörden der EURO-Zone haben bereits eine Untersuchung gegen die Deutsche Bank wegen Falschaussage vor Gericht eingeleitet, und auch Herr Joseph Ackermann und seine Gruppe sind involviert.
Beispiel eines Manövers der UBS: Der falsch verurteilte Adoboli - und Grübel
Es existiert zum Beispiel eine Verbindung im Fall ADOBOLI (siehe Anhang), der zu 80 bis 90% ein Opfer der UBS AG und der Intrigen des kriminellen Kaspar Villiger ist. Adoboli wurde falscher Transaktionen beschuldigt (die aber vom Management so befohlen worden waren). Und auch der Fall von Herrn Oswald Grübel, der CEO der UBS AG ab 2008, wurde ein ähnliches Opfer. Oswald Grübel wollte die UBS AG säubern, wurde dann aber nach dem Fall ADOBOLI als Verantwortlicher für den "Schaden" dargestellt und gemobbt (siehe Anhang über Singapur 2011).
Keine Massnahmen durch die schweizer Behörden - Regierung, FINMA und SNB sind Komplizen
Die aktuelle, schweizer Finanzministerin [Widmer-Schlumpf], sowie die schweizer Finanzaufsicht FINMA und die Schweizer Nationalbank (SNB) beobachten diese UBS-Konten tagtäglich, weil diese Konten so wichtig sind, um das Organisierte Verbrechen abzuwickeln, und um dort die kriminell erwirtschafteten Profite der Schweiz zu bunkern. Die Namen der Konten sind immer gleich: Jacqueline Hungerbühler.
Somit kann angenommen werden bzw. es ist klar, dass hier eine kriminelle Bande am Werk ist bzw. die folgenden drei Stellen sind Mittäter und Komplizen:
-- die schweizer Finanzministerin [Widmer-Schlumpf]
-- die schweizer Finanzaufsicht FINMA
-- die Schweizer Nationalbank SNB.
Der Verwaltungsrat der UBS AG steht bis heute unter der Kontrolle von Villiger
Und auch der heutige Verwaltungsratspräsident - Herr Axel Weber von der UBS AG - wurde und ist vom ehemaligen, kriminellen Finanzminister Kaspar Villiger kontrolliert, damit nichts von den Missständen an die Öffentlichkeit kommt, sondern die machen sogar einfach weiter so!
Im Fall Adoboli sind viele Widersprüche
Deswegen ist es zum Beispiel richtig, sich ein bisschen mit dem Fall Adoboli in London zu befassen, weil dort viele Widersprüche sind mit Befehlen vom schweizer Management - aber dieses Management wurde bis heute nie verurteilt. Und
-- der Name der Konten ist immer Jacqueline Hungerbühler bei der UBS AG
-- es gibt inzwischen unzählige Konten mit diesem Namen, um kriminelle Gelder der Geldwäsche dort zu deponieren und zu bunkern.
Ausserdem gilt es zu bedenken, dass ich nicht das einzige Opfer mit blockierten Konten in der UBS AG bin, sondern da sind 100e weitere betroffene Bankkunden, die aber einfach den Mut nicht haben, sich zu melden. Und diese UBS AG hat inzwischen ein weltweites Filialnetz und kann Kapital ohne jede Kontrolle um den ganzen Globus zirkulieren lassen von einer Filiale zur anderen. Deswegen ist dies diese UBS AG für die Welt zu einem Monster geworden, ein kriminelles Monster, das jegliche Form des Organisierten Verbrechens unterstützt und die finanziellen Abläufe durchführt, wobei am Ende die kriminellen Profite in der Schweiz landen - und die schweizer Regierung interveniert einfach nicht.
Nur Druck von aussen gegen die Schweiz kann helfen
Ich appelliere an Ihre Majestät, sehr geehrte Damen und Herren:
Appell 1: Die schweizer Bundesbehörden sollten gezwungen werden, in diesem Fall mit den missbrauchten Konten meiner Familie endlich einzugreifen.
Appell 2: Die schweizer Bundesbehörden sollten gezwungen werden, dieses kriminelle Monster UBS AG endlich zu stoppen, bzw. der Prozess gegen Adoboli sollte durch die Londoner Justiz wiederaufgenommen werden.
Bankiers der UBS sind im Gefängnis, weil sie den kriminellen Befehlen des Managements Folge leisteten?
Es darf nicht sein, dass ein Bankier der UBS AG, der die Anweisungen der kriminellen UBS-Generaldirektion befolgt hat, durch die Londoner Justiz verurteilt wird und das kriminelle Management der UBS AG in der Schweiz in Basel gleichzeitig ohne Verurteilung bleibt. Und da sind noch viele Fälle von verurteilten Bankiers der UBS AG auf der Welt - aber die kriminellen Manager, die die kriminellen Strategien erfunden haben - laufen bis heute frei herum. Das darf nicht sein!
Für die Beantwortung weiterer Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, wenn möglich durch einen Anwalt, an Frau Jacqueline Hungerbühler.
Im Anhang sind beigefügt:
-- eine Kontenliste von 2005 (der Konten der 1980er Jahre)
-- Brief nach Singapur mit der Beschreibung des Falls von Oswald Grübel
-- eine Chronologie der Fichenskandale mit dem Schweizer Geheimdienst (NDB), wobei die UBS AG ihre eigenen Spione und Ex-Kader im Geheimdienst platziert hat - die UBS AG ist inzwischen auch der Schweizer Geheimdienst!
Freundliche Grüsse
Es wird eine Übersetzung gesendet.
Und nun folgt wieder eine "Hammermeldung": Im Fall Adaboli fehlt wirklich der Richter!
7.12.2013 - 14:31 Uhr
Der Richter "Brian Keith" im Adoboli-Fall ist gar nicht vorhanden - schlimmer kann man die englische Justiz nicht missbrauchen - Villiger ist dran
H. berichtet klar:
Es ist kein Richter "Brian Keith" in London auffindbar, der im Fall von Adoboli geamtet hätte. Es gibt nur einen "US"-Schauspieler mit Namen Brian Keith, der als "US"-Schauspieler in den 1980er Jahren erfolgreich Richter-Rollen in englischen Serien gespielt hat. Dieser Brian Keith machte dann [angeblich?] 1997 einen Selbstmord.
Wenn die Justiz in England derart manipulierbar ist, dass Richterpersonen gar nicht existieren, die der Presse mitgeteilt werden, nützt Scotland Yard nichts, sondern man muss die königliche Familie informieren (die Royals).
Eventuell kommt im Fall Hildebrand dann wieder etwas in Bewegung, wo es Herrn Blocher betrifft.
Villiger hat leider immer mehr negative Punkte auf dem Konto, was die Manipulationen der Weltgeschehnisse betrifft. Einen Richter zu erfinden und den Medien einen falschen Richter zu präsentieren, den es gar nicht gibt, und so das englische Justizsystem zu missbrauchen oder eventuell sogar zu schmieren, ist schon eine unverschämte Kriminalität.
Und als Gipfel vom Ganzen schieben sich nun die UBS AG mit Sitz in Basel und die schweizer Regierung in Bern gegenseitig die Schuld zu...
Zitat:
<Also: Der Richter Brian Keith London gibt es tatsächlich nicht!Nur der Verstorbene 1997 (Selbstmord) US Schauspieler der in den 80er Jahren in Engl. Serien Richter spielte!Da nutzt Scotland Yard null nichts!Da müssen die Royals her!
Der Fall Hildebrand wird dadurch neu entfacht und entzündet, dies mit Blocher!Jetzt entkommt Villiger kaum mehr!Ansonsten Haftet die Schweiz für aber Mrd.!
Ist eine Wucht, wenn ich dies nicht selbst erleben würde, würde ich denken die Spinnt!Aber weder Villiger - Basel- noch Bern entkommen mir nun!Jeder schanzt die Schuld dem anderen zu!Ha das gibt ein Büchlein!>
E-Mail von H. vom 7.12.2013: Richter Keith gegen Adoboli ist nicht existent, Villiger hat das englische Justizsystem missbraucht
21:59 Uhr
Der Giga-Betrug im Fall Adoboli
Das Haus von Adoboli in London mit Reportern, 2011
Adoboli mit Verteidigern 2012: ADOBOLI IST UNSCHULDIG! - Er ist nur den Befehlen der kriminellen UBS-Generaldirektion gefolgt!
Die englische Presse machte dann noch Witze über Adoboli, ohne den Betrug zu erkennen, so z.B. am 14. September 2012:
<Wenn er verurteilt wird, dann wird Adoboli in der Schurkengallerie einen Platz finden, wo auch schon jerome Kerviel steht, der 6,7 Milliarden Dollar bei der französischen Bank Société Général verloren hat, bis er 2008 geschnappt wurde. Auch Nick Leeson ist dort, der so viele unbewilligte Handelsabschlüsse getätigt hat, dass er 1995 den Zusammenbruch der Barings Bank verursachte.> [web01]
(original Englisch: <If convicted, Adoboli will join a rogue's gallery of traders that includes Jerome Kerviel, who gambled away $6.7 billion at French bank Societe General until he was caught in 2008, and Nick Leeson, who made so many unauthorized trades that it caused the collapse of Barings Bank in 1995.> [web01])
Das Urteil kam am 20. November 2012 mit einem Schuldspruch. Die Wikipedia erwähnt aber nicht einmal den falschen Richter:
<Am 20. November 2012 wurde er für schuldig befunden und zu einer Gefängnisstrafe von 7 Jahren verurteilt.>
(original Englisch: <On the 20th of November 2012 he was found guilty and was sentenced to seven years in prison.> [web02])
Haus mit der Wohnung von Adoboli mit Reportern am Eingang:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/31-jaehriger-festgenommen-haendler-verursacht-milliardenverlust-bei-ubs-11227287.html
Adoboli mit Verteidigern 2012: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/adoboli-verteidiger-risiko-limite-spielte-bei-ubs-keine-rolle
Wieso merken die Medien in England nicht, dass der Richter nicht stimmt?
Ich frage:
<Wenn die UBS gegen ihre Mitarbeiter mit Richtern arbeitet, die es gar nicht gibt - wieso hat die Presse das nicht gemerkt? Wie heisst der Richter denn nun? Das gibt's doch nicht.
Die Welt geht ja immer mehr in den Abgrund mit Fukushima und den durch die krimin. "USA" provozierten Flüchtlingsströmen. Jeder in der Oberschicht kann sich inzwischen weltweite Manipulationen erlauben. Es ist nur noch der Wahnsinn.>
Und:
Leuenberger ist leider voll schuldig - die Crossair wurde nicht einmal kontrolliert - die Luftfahrt wuchs, das BAZL mit Kontrollen nicht!
<Leuenberger ist leider schuldig. Das BAZL hat damals die Crossair nicht einmal kontrolliert - nachweislich nicht. Scheinbar hörte bei Leuenberger an der Grenze des Aargau die Schweiz auf. Die Internationale Gesellschaft für Zivilluftfahrt musste das Departement Leuenberger darauf hinweisen, dass das BAZL zu klein wird, wenn die Zivilluftfahrt immer mehr zunimmt. Die 3 Abstürze unter Leuenb. kamen nicht von ungefähr - war provoziert.>
BAZL, Bundesamt für Zivilluftfahrt in Bern, Schweiz, Logo: Dieses Bundesamt wurde nicht ausgeweitet und viele Kontrollen blieben aus, und nicht einmal das ILS kam auf die Piste 28, und nicht einmal die Karten wurden kontrolliert - mein Gott Walter!
)
E-Mail an H. vom 7.12.2013: Die britischen Medien merken den Betrug im Fall Adoboli nicht? - und Leuenberger ist voll schuldig, was den Absturz von Crossair 3597 angeht - die Crossair wurde vom BAZL gar nicht kontrolliert - die Luftfahrt wuchs, das BAZL aber mit Kontrollen nicht
7.12.2013 - 22:29 Uhr
Und nun kommt wieder eine "Hammerinformation":
Der Adoboli-Prozess wurde in der englischen Justizverwaltung gar nicht erfasst!!!
H. berichtet:
-- das Gerichtsverfahren gegen Adoboli wurde an der Londoner Gerichtsresidenz "Southwark Crown", "Court SE" in London gar nicht erfasst
-- dies erhärtet den Verdacht, dass da ein fiktiver Richter im Spiel war
-- der Schauspieler Brian Keith ist 1997 verstorben
-- es ist die Taktik der alten Knacker Ex-Bundesräte, Opfer auszuwählen und diese dann mit Rufmorden fertigzumachen
-- H. will ein Wiederaufnahmeverfahren anregen
-- Opfer im Fall Adoboli sind Adoboli [der Verurteilte], Grübel [der dann gemobbt und abgewählt wurde] und H. [mit blockierten UBS-Konten, wo das Geld liegt].
Das Zitat zeigt die kriminelle Logen-Wirtschaft der UBS AG gegen Ausländer auf und soll deswegen hier aufgeführt werden:
<Betrifft: Gerichtsverfahren gegen den "UBS" Banker Adoboli , London Gerichts- Residenz "Southwark Crown, Court SE , London Mr. Brian Keith konnte nicht erfasst werden, und somit den berechtigten Verdacht besteht, dass der Vermeintliche Richter unter Fiktiven Aspekten erstellt wurde.Es gab nur ein US Schauspieler Brian Keith, der 1997 Verstorben ist, der in den 80er Jahren in den US Serien als Richter Fungierte, und war der Sohn eines US Schauspieler, aus den frühen Jahren der Western Filme!
Es ist die Taktik, dass die/der CH EX Bundesrat/räte, gezielte "Opfer" Auserkoren, und diese International mit schwersten Üblen Nachreden, sowie angeblicher Verfehlungen Diskreditiert werden, um so diese mundtot machen zu können! ( Kaspar Villiger EX CH Bundesrat, bzw. "UBS" AG)
Deshalb sollte im Fall Adoboli dringend ein Wiederaufnahmeverfahren, durch die "EU" Kommission in Brüssel angestrebt werden, oder einer Begnadigung für Adoboli!
Die grössten "Opfer" des vermeintlichen Fr.2,3 Mrd. Betruges durch Adoboli, sind Namentlich :Jacqueline Hungerbühler Internationaler Konten - Datenmissbrauch [dort sind die blockierten UBS-Konten mit dem Geld]
Oswald Grübel EX "UBS" AG [Grübel wurde nach dem falschen Adoboli-Prozess gemobbt und abgewählt]
Kweko Adoboli [Adoboli wurde falsch angeschuldigt und zu 7 Jahren Haft verurteilt]. >
E-Mail von H. vom 8.12.2013: Der Adoboli-Prozess ist gar nicht registriert, der Richter ist gefälscht und der Rufmord gegen das Opfer Adoboli ist total
Info vom 8.12.2013
10:08 Uhr
Greenwald
H. hat Kontakt zum Guardian-Journalist Greenwald hergestellt.
11:28 Uhr
Es wird ein neuer Briefschluss auf Englisch versandt.
15:33 Uhr
Greenwald und Omidyar: eBay gegen die NSA
H. schwärmt von Greenwald und Omidyar, der Inhaber von eBay. Beide sind mit der NSA und Snowden beschäftigt.
Und wegen der Devisenkurs-Gelder werden auch Brüssel und Frankfurt informiert.
Info vom 9.12.2013
Ich komme noch einmal auf die vielen Flugzeugabstürze unter Verkehrsminister Leuenberger zu sprechen:
4:57 Uhr
Leuenberger ist voll schuldig - Missmanagement, Vernachlässigung, systematische Nicht-Kontrolle - Fluglotsen zu 75% unterbesetzt???
Ich berichte H.:
Moritz Leuenberger und das BAZL hatten von 1999 bis 2002 vier Flugzeugabstürze zu verzeichnen - der Mafioso ist leider voll schuldig
(http://www.grenchnertagblatt.ch/panorama/vermischtes/das-schweizer-fernsehen-ist-moritz-leuenberger-zu-laendlich-10711199)
<Mit dem Leueli bin ich fix und foxy, hinter diesen 4 Flugzeugabstürzen unter Leueli (Swissair, 2 Crossair und Überlingen) steckt absolutes Missmanagement, Vernachlässigung, systematische Nicht-Kontrolle und wahrscheinlich auch Korruption.Wenn ein Kontrollturm zu 75% unterbesetzt ist und die Fluglotsen bei Nacht und Nebel keine Höhenchecks machen, für was ist dann ein Kontrollturm da?Mein Gott, ich habe wieder eine Bude eines Blaubart gefunden, der seine Bude mit der Ringier-Presse schützt.>
E-Mail an H. vom 9.12.2013: Leuenberger ist für die Flugzeugabstürze voll schuldig wegen totalem Missmanagement, Vernachlässigung, systematische Nicht-Kontrolle etc.
Info vom 10.12.2013
19:16 Uhr
Fusspflege - Flugzeugabstürze - und die Spionage des P-27 in Thailand gegen den Pionierhistoriker
Zitat:
<Deine Füsse sind ok? Bitte gib ihnen so viel Ruhe wie möglich.In Peru gabs bei mir jeweils kalte Wasserbäder und Lasermassage.In Thailand gibts für so was Fussmassage mit Tigerbalsam.Andere Webseiten empfehlen Beinwell, das soll Brüche heilen helfen.>
Und die kriminellen, schweizer Spione in Thailand schmeissen immer noch ihr Geld zum Fenster hinaus.
Und wenn der nächste Flugzeugabsturz analysiert wird, wird das Resultat ähnlich sein:
<DER NÄCHSTE ABSTURZIch nehme an, bei der nächsten Absturz-Analyse von Swissair 111 und Überlingen wird es etwa genau so schlimm wie beim Crossair 3597. Feuerlöscher, die nicht funktionieren, und kriminelle, zum Teil drogensüchtige Fluglotsen, die ihren Lohn in der Disco verdienen. Alles vom BAZL nicht kontrolliert.>
Info vom 12.12.2013
14:25 Uhr
H. meint, ihren Füssen gehe es wieder gut.
Und nun geht der Crossair-Absturz 3597 aber auch noch andersherum:
Info vom 13.12.2013
Es könnte auch ein Mordanschlag der Piloten gewesen sein - und NICHTS wurde in dieser Beziehung untersucht!
10:15 Uhr
Viele Indizien für einen Mordanschlag auf dem Crossair-Flug Crossair 3597 - die Piloten wollten überleben
Ich berichte H. die Indizien, dass Pilot Lutz einen Anschlag auf Passagiere verüben wollte:
<Crossair 3597: Kannst du dir das vorstellen?Es liegen Hinweise für folgendes Szenario vor: Ein Geheimdienst gibt der Schweiz den Auftrag, jemanden umzulegen, und die schweizer Politik organisierte - eventuell mit Schmiergeldern - eine "Aktion" mit dem Flug Crossair 3597: Die Piloten sollen einen "sanften" Flugzeugabsturz in einem Wald "hinlegen" und nur die Passagierkabine brennt, das Cockpit bleibt erhalten und die Piloten wollten eigentlich überleben:http://www.chdata123.com/eu/ch/absturz/2001-11-24-Crossair3597/07-spekulationen-u-offene-fragen.htmlINDIZIEN:- 21 oder 22 Passagiere kamen nicht - irgendwer muss von einem "Plan" gewusst haben, dass die Maschine nicht ankommt- der Pilot verstiess (ohne zu gähnen!) gegen alle Regeln und unterschritt die Mindesthöhe, obwohl er sie selbst erwähnte- der Copilot protestierte nicht und wahr scheinbar eingeweiht- beide Piloten suchten KEINE Hilfe beim Kontrollturm- der Supervisor verliess den Kontrollturm vor dem Landeanflug von Crossair 3597 um 22:03die Fluglotsin liess Crossair 3597 4 Minuten unbeaufsichtigt und war mit anderen Starts beschäftigt- es war ein Vizebürgermeister von Jerusalem an Bord, ein Zionist- beim Durchstarteversuch wurde angeblich gar nicht maximaler Schub gegeben- das Kerosin explodiert nach dem Abtrennen der Flügel durch Kurzschlüsse, aber das Cockpit bleibt erhalten und die Piloten wollten eigentlich überleben- Dosé sagte einen Tag danach am 25.11.2001, hoffentlich sei es kein Attentat gewesen- 2008 bleiben die Mitschuldigen bei der schweizer Justiz 2008 alle aussen vor und Totschlag lässt die schweizer Justiz sogar noch verjähren- und der Propagandafilm "Mayday" von 2011 ca. gibt lauter falsche Daten und Lügen an, um Lutz und die Crossair fertigzumachen und lässt alle anderen Schuldigen aussen vor, gar nicht neutral.Haben schweizer Logen-Politiker und Mafia-Politiker Herrn Dosé beauftragt, mit einem Flugzeug eine Person umzulegen? Wurden spezielle Zahlungen geleistet, die eventuell auf deinen Konten landeten? Das Umlegen einer Person ist die Eingangsprüfung für manche Mafia-Organisationen.Es riecht wirklich nach einem Manöver, von dem die 21 oder 22 Passagiere, die nicht gekommen waren, gewusst haben müssen - so wie viele Passagiere am 11. September 2001 nicht gekommen waren. Es liegen keine weiteren Angaben über die abwesenden Passagiere vor, denn sie waren für den "Unfall" nicht relevant!Falls du was dazu weisst, sind News willkommen.>
E-Mail an H. vom 13.12.2013 mit den Indizien, dass der Absturz des Fluges Crossair 3597 im November 2001 ein Attentat gewesen sein könnte
10:25
Neutral bleiben
H. meint nur, sie müsse neutral bleiben.
Und nun folgt wieder eine "Hammermeldung" von H.: Es geht um 7 Millionen Franken, die die Familie H. durch Ospel und Villiger verloren hat:
Info vom 16.12.2013
12:37 Uhr
7 Millionen Franken Verlust durch den Raub der Konten der Familie H.
H schreibt einen Brief an Black Rock Investment in Zürich über die kriminellen "Geschäftsmethoden" von Kaspar Villiger. Black Rock ist eine Investmentfirma mit weltweiten Kontakten. Da dieser Brief INTERNATIONALE BEDEUTUNG hat, sei er hier aufgeführt:
Brief von H. an Black Rock Investment in Zürich - 16.12.2013 - 12:37 Uhr
Villigers Macht mit den Konten der Familie H. - Ausweitung des Falles auf eine internationale Ebene - Ospel ist gar kein Bankier - Totalverlust: 7 Millionen Franken (1988) plus Zinsen
(Zusammenfassung):
-- Villiger hat seine ganze Macht auf dem Missbrauch der blockierten Konten der Familie H. aufgebaut
-- wenn die UBS AG sich weiterhin der Transparenz und der Lösung des Falles mit der Familie H. verweigert, wird der Fall auf eine internationale Ebene gelangen, wo die UBS AG dann nichts mehr kontrollieren kann
-- Ospel ist zum Beispiel gar kein Banker, sondern Ospel wurde mit einem gefälschten Lebenslauf durch Finanzminister Villiger zum falschen Generaldirektor gemacht
-- der Totalverlust für die Familie H. mit den blockierten Konten und den geraubten Vermögen im Bankverein (ab 1998 UBS AG) beträgt 7 Millionen Franken (Stand 1988) plus Zinsen.
========
Text (Lesefassung):
Brief von H. an Black Rock Investment in Zürich - 16.12.2013 - 12:37 Uhr
Villigers Macht mit den Konten der Familie H. - Ausweitung des Falles auf eine internationale Ebene - Ospel ist gar kein Bankier - Totalverlust: 7 Millionen Franken (1988) plus Zinsen
<[...]
jacquelinehbs@
Black Rock Investment (UK) Limited
Direktion
Claridenstrasse 25
8002 Zürich
Basel, den 16. Dezember 2013
Betrifft:
UBS AG International – Organisiertes Verbrechen durch Kundendatenklau – Geldwäsche – Steuerhinterziehungen - weiterführende dubiose Kontenaktivitäten seit Jahrzehnten über meinen Namen, Verweigerung auf Zugang noch vorhandener Guthabensalden, Verweigerung jeglicher Schadensbegrenzung – Mitglied der Investment Black Rock / Merrill Lynch etc.
Sehr geehrte Damen / Herren der Investment Black Rock,
Villigers Macht auf dem Rücken der Familie H. mit den Konten der Familie H.
ich möchte mich nicht mit Details aufhalten, denn anhand der Beilagen ist absolut erkennbar, dass die "UBS AG" auf Bundesebene durch den Ex-Bundesrat Herr Kaspar Villiger absolut dubiose Geschäfte über meinen Namen und meine Konten tätigt.
Es ist bekannt, dass Herr Kaspar Villiger seine weltweite Macht mit seinen Netzwerken ausübt und die Finanzangelegenheiten dabei über meine Konten derselben Bank UBS AG abgewickelt werden. Die schweizer Politik und die jetzige Regierung (Bundesräte) werden von Villiger in Schach und Verschwiegenheit gehalten. Scheinbar ist sogar die Schweizerische Nationalbank durch Kursmanipulationen über MEINE Konten sogar in den Fall meiner blockierten Konten involviert, ebenso die Deutsche Bank, als sie noch unter der Leitung von Axel Weber und Joseph Ackermann stand!
Kurz und Gut:
Ausweitung des Falles, wenn die UBS AG sich weiterhin verweigert
Sollte nun die UBS AG weiterhin die gesetzlich zu erfüllende TRANSPARENZ verweigern bzw. die Herausgabe der Guthabensalden verweigern, die mir seit 1989 zustehen, und sollte die UBS AG mit dieser Verweigerung die Absichten von Axel Weber von 2014 durchkreuzen, der eigentlich den Frieden sucht, dann kann diese Verweigerung einzig und alleine dem führenden Präsidenten der UBS-Foundation zugeordnet werden. In diesem Fall wird der Fall weite, internationale Kreise ziehen müssen, die auch die beiden erwähnten Herren dann nicht mehr kontrollieren können.
Beispiel: Marcel Ospel ist gar kein Bankier
Es ist zum Beispiel bekannt, wie Herr MARCEL OSPEL einer der Mitverursacher der kriminellen Machenschaften ist, mit denen über meinen Namen international das Organisierte Verbrechen organisiert wird. Dabei ist Marcel Ospel gar kein korrekt ausgebildeter Banker, sondern wurde 1998 mit einer manipulierten Biografie vom Finanzminister Kaspar Villiger zum neuen Generaldirektor gemacht.
Totalverlust: 7 Millionen Franken (1988) - Zinsen nicht inbegriffen
Ich warte gerne auf eine Antwort bis Ende dieser Woche, um dann in Frieden die Probleme lösen zu können, denn die Bedingungen sind der "UBS AG" bekannt: Die gesamten Verluste durch blockierte Konten und Raub bei Konten meiner Familie belaufen sich auf 7 Millionen Franken - Stand 1988 - Zinsen nicht inbegriffen.
Freundliche Grüsse [...]
Beilage: Chronologie anhand der Fakten, sowie Liste mit blockierten UBS-Konten der Familie H. von 2005 (bis 1998 hiess die Bank "Bankverein" SBV)
========
English version:
Letter by H. to Black rock Investment in Zurich - December 16, 2013 - 12:37 am
Power of Mr. Villiger with accounts of the family of H. - expansion of the case to an international level - Ospel is not a banker at all - total loss for H. family: 7 million Swiss Franks (in 1988) and interests
<jacquelinehbs@
To
Black Rock Investment (UK) Limited
Directorate
Claridenstrasse 25
8002 Zürich
Basel, December 16, 2013
Concerning:
UBS AG International - organized crime by robbing of client data - money laundering - tax fraud - further dubious account activities since decades using the names of my family - rejecting any law for using my assets - limitation of damages - members of Investment Bank Black Rock / Merrill Lynch etc.
Ladies and Gentlemen of Black Rock Investments,
I will not speak in details for a long time here because the details can be seen in the annex where is shown that the high street bank of UBS AG with it's member and former government Minister of Finance Mr. Villiger is performing dubious businesses abusing the names of my family and abusing the accounts of my family.
Extortion by the network of Mr. Kaspar Villiger - everybody is silent
It's well known that Mr. Kaspar Villiger is working with a world wide network using the bank accounts of my family for this network. There is no resistance and no legal action against this illegally working UBS AG with Mr. Kaspar Villiger because this Mr. Villiger is extorting everybody in Switzerland and in the whole world, because UBS members are also in Swiss secret service working as spies and thus everybody in the world can be extorted with private data and spying in the case somebody would tell the truth. Mr. Villiger with his spying system with UBS and Swiss secret service is keeping Swiss government members of today at bay so everybody is only silent. For example there are manipulations of currency exchange rates and it can be assumed that also in this case funds are used or put on my accounts. And it can also be assumed that German Bank (Deutsche Bank) is working with my accounts for storing black money there when German Bank was under leadership of Mr. Axel Weber and under the leadership of Swiss banker Joseph Ackermann.
In short words:
Managers in UBS Foundation are wanted
When this high street bank of UBS AG with it's world wide criminal actions for Organized Crime should go on rejecting transparency concerning my bank accounts, and should continue rejecting the surrender of my assets also in 2014 with Axel Weber - which are blocked since 1989 - so this blockage can only be ordered by the leading UBS managers of "UBS Foundation" and this case will be presented on an international level and then the mentioned two men will not be capable to control the situation any more.
UBS AG with criminal behavior and fakes will not be protected any more
It is well known that Mr. Marcel Ospel is one of the creators of criminal behavior of UBS AG also against "U.S.A.", and he is using my blocked accounts and the names of my family also on an international level - and this will be presented on an international level.
This Mr. Ospel was a "general director" of UBS AG without any adequate education but he was only supported and protected by Minister of Finance Mr. Kaspar Villiger when a faked curriculum was created for (see the entry of UBS AG of 1998 in Swiss commercial registry where is clearly stated that Mr. Ospel has no procuration).
Damage of 7 million Swiss Francs
I would be pleased for getting an answer from your side fast until the end of this week solving the problems in peace because the conditions are well known to UBS AG with my losses of 7 million Swiss Francs since 1988.
Sincerely
[...]
Annex: Chronology with facts, list of the accounts in UBS AG edited in 2005>
Zwischenthema Thailand:
16.12.2013 - 17:29 Uhr
Futterneid und Alkohol verhindert Entwicklungen und Entwicklungen
Ich berichte H. von einer Thai, die nicht durch einen deutschen Heiler geheilt werden darf. Und Thais lernen auch nicht beim deutschen Heiler. Aber in der Regenzeit wird 1/3 von Thailand überschwemmt gehalten, damit Bangkok nicht überschwemmt wird...
E-Mail an H. vom 16.12.2013: Ein deutscher Heiler in Thailand darf eine Thai nicht heilen, wenn sie bereits in einem Thai-Spital behandelt wird
17:58 Uhr
H. kommentiert den Futterneid in Thailand mit einem ähnlichen Wort wie "Schwachstrom".
Info vom 17.12.2013
4:37 Uhr
Es wird eine Übersetzung gesendet.
Zwischenthema Mollath-Prozess in Deutschland:
6:34 Uhr
Mollath-Prozess am 14. Januar 2014 - Opfer der CS Schweiz - Manipulation durch Villiger und Mühlemann möglich
Ein Wissender in Deutschland - Gustl Mollath - wurde jahrelang in die Psychiatrie gesteckt, weil er über Schwarzgeldgeschäfte in einer Bank in Bayern zu viel wusste. Die bestochene Täterin, die Gustl Mollath in die Psychiatrie gebracht hat, war seine Ehefrau... [web03]
Gustl Mollath, Portrait
(http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/bayern_artikel,-Mollath-Prozess-beginnt-am-7-Juli-in-Regensburg-_arid,5556411.html)
H. berichtet:
In Deutschland beginnt am 14. Januar 2014 der Mollath-Prozess. Mollath wurde Opfer der CS in der Schweiz. Es kann sein, dass auch in diesem Fall Villiger und Mühlemann (Black Rock) die Finger darin haben.
Das Zitat ist wieder INTERNATIONAL wichtig, weil es die kriminelle, schweizer Bankenpraxis aufzeigt, sich sogar im Ausland in negativer Weise einzumischen:
<Jetzt bin ich gespannt, denn im Januar 14 fängt im DE Raum der Mollath Prozess an der Opfer der CS CH wurde.Wenn ich dort was beisteuern kann, werde ich es tun, denn auch dort könnte Villiger- mit Mühlemann (Black Rock) die Finger darin gehabt zu haben!>
Und nun kommt Raoul:
13:02 Uhr
Neuer Fall um Raoul Weil - an die "USA" ausgeliefert
Raoul Weil - ein Bankier der UBS AG, der von Marcel Ospel systematisch zur Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen verführt wurde
(http://genevalunch.com/2009/01/14/ubs-boss-fugitive-from-us-raises-fraud-questions/
http://i1.wp.com/genevalunch.com/files/2009/01/raoul_weil_ubs_2008.jpg)
Ich frage H.:
<Soeben wurde ein Raul in die "USA" geliefert, wann wird denn ein Marcel geliefert?>
E-Mail an H. vom 17.12.2013: Es wurde Raoul Weil in die "USA" ausgeliefert - wann wird denn ein Marcel ausgeliefert?
Herr Raoul Weil weiss viel - Ospel kann nicht mehr reisen
Nach einem kurzen Dank für die Übersetzung bemerkt H.:
Herr Raoul Weil kann mit seinem Wissen sehr gefährlich werden, er weiss fast am meisten von allem.
Marcel Ospel wird nie ausgeliefert, dafür kann er nicht mehr über die schweizer Grenze gehen...
Da auch dieses Zitat INTERNATIONALE Bedeutung hat, weil es zwei kriminelle Bankiers der UBS AG beschreibt, sei es hier angeführt:
<Raoul Weil der kann sehr Gefährlich werden von allen!Ospel wird nie Ausgeliefert, er kann dafür nicht mehr über die CH Grenzen gehen!>
[Reiseverbot für Ospel nur für die "USA" - wahrscheinlich auch für Villiger
H. übertreibt hier ein wenig und dies wird am 23.12.2013 korrigiert (E-Mail von 8:27 Uhr). Ospel hat nur ein Reiseverbot für die "USA". Es ist anzunehmen, dass dasselbe auch für den anderen UBS-Täter Kaspar Villiger gilt. Das heisst, Marcel Ospel und wahrscheinlich auch Kaspar Villiger werden erst dann für die internationale Justiz "fällig", wenn Den Haag eine internationale Klage gegen die Schweiz oder gegen die UBS AG anstrengt].
13:42 Uhr
Langsame, schweizer Medien
H. bemerkt, die schweizer Medien haben die Auslieferung von Raoul Weil in die "USA" noch nicht gemeldet:
16:29 Uhr
Verschiedene Meldungen über die Auslieferung von Raoul Weil
Ich präsentiere verschiedene Meldungen:
<Mm, da sind verschiedene Meldungen über den Raul:
16:31 Uhr
Herr Raoul Weil ist in den "USA" - 9 Millionen Kaution
Nun berichtet H.:
Herr Raoul Weil ist schon seit Wochen an die "USA" ausgeliefert worden. Er ist auf Kaution frei. Die Kaution beträgt 9 Millionen Franken. Der Prozess in Miami gegen ihn beginnt am 14. Januar 2014.
Eine Kaution von 9 Millionen - dieses Zitat muss man sehen (Lesefassung):
<Ja, ich habe vergessen , er ist schon seit ein paar Wochen in die USA ausgeliefert worden! Er ist auf Kaution frei für 9 Mio. Der Prozess fängt am 14. Januar an.>
E-Mail von H. vom 17.12.2013: Raoul Weil ist auf Kaution frei, die Kaution beträgt satte 9 Millionen Dollar
Gemäss offiziellen Meldungen handelt es sich um 9 Millionen Dollar, die Herr und Frau Weil an die Kaution beigesteuert haben, und ein weiterer Teil der Kaution kommt noch von Freunden und anderen Kreditoren [web04].
Zwischenthema Medizin: Abschleifen von Fussnägeln:
17.12.2013 - 17:29 Uhr
Abschleifen von Fussnägeln
Ich berichte:
<Heute entstand eine kleine Webseite über das Abschleifen von Fussnägeln. Dann muss man keine faule Fussnägel ziehen, sondern die Fussnägel werden einfach schmerzlos abgeschliffen und wachsen dann gesund wieder nach.Wenn du Leute kennst, die dieses Problem haben, dann hin damit - nie mehr Fussnägel operieren.Ernährung für genügend Mineralien ist Olivenöl, Sardine, Brokkoli, etwas Lachs pro Tag.>
Info vom 18.12.2013
Und nun folgt wieder eine "Hammermeldung" von H.:
2:50 Uhr
Der Adoboli-Richter, den es nicht gibt - da wurde ein Brian Keith 2008 pensioniert
H. berichtet,
-- es gab einen Sir Brian Keith, aber der wurde 2008 pensioniert
-- ausserdem sind bei diesem Sir Brian Keith Kontakte nach Hongkong feststellbar, und
-- er ist einer der Hauptaktionäre der UBS AG
-- Sir Brian Keith war als Richter am Handelsgericht (Commercial Court) tätig, nicht am Strafgericht.
Das Zitat sei hier aufgeführt, weil es die kriminellen Methoden des Herrn Kaspar Villiger und seiner UBS AG und seines Geheimdienst P-27 klar aufzeigt:
H. berichtet (Lesefassung):
<Es gibt einen Sir Brian Keith, der wurde aber 2008 pensioniert. Gleichzeitig wurden Kontakte nach Hongkong festgestellt, und er ist einer der Hauptaktionäre der UBS. Er war amtender Richter am Commercial Court, also am englischen Handelsgericht, nicht am Strafgericht.
Wie soll ich dies nun Verstehen? Wenn man das Urteil vom 20. November 2012 gegen Kweko Adoboli so ansieht, dann ist es sehr befremdlich verfasst, der Name des Richters ist nur teilweise vorhanden, und der Briefkopf ist komisch - scheint erfunden.>
Original:
<es gibt ein : Sir Brian Keith, aber der wurde Pensioniert 2008!Was mich stutzig macht, er hat sehr Kontakte zu Hongkong, die sind Hauptaktionäre der UBS!Er war Judge in Charge of the Commercial Court!
Wie soll ich dies nun Verstehen?Ich habe das Urteil vom 20. November 2012 Kweko Adoboli, dünkt mich etwas Befremdend wie dies Verfasst ist, ohne ganzen Namen des Richters und Komischer Briefkopf?!>
E-Mail von H. vom 18.12.2013: Richter Brian Keith wurde 2008 pensioniert, er hatte auffällig viele Kontakte nach Hongkong, wo der Hauptteil der UBS-Aktionäre ist, und beim Urteil fehlt ein Teil des Namens des Richters und der Briefkopf ist komisch
18.12.2013 - 4:22 Uhr
Die Willkürjustiz ist normal - Beispiel Deutschland - Unterschriften von Sekretärinnen - Urteile ohne Unterschriften etc.
Ich kommentiere:
<Die Justiz in der Welt erlaubt sich ALLES. Befehle werden von der Sekretärin unterschrieben, Urteile werden gar nicht unterschrieben, so ist das in Deutschland.Ein unvollständiger Name von einem pensionierten Richter kann eigentlich nicht gültig sein, weil der Richter eben pensioniert ist.The Guardian sollte das publizieren und dann wird der Marcel ausgeliefert.>
18.12.2013 - 7:57 Uhr
Der Geldwäscher Marcel Ospel ist ein "magisch geschützter, krimineller Schweizer"
H. sagt nur kurz:
<Nein Ospel wird nie geliefert. Er ist ch.>
Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung" von H.:
11:18 Uhr
Adoboli-Gelder: Kontonummer gefunden - Adoboli-Richter ist seit 2008 pensioniert und amtete nicht am Strafgerichtshof
H. berichtet klar:
-- die Kontennummern mit den Adoboli-Geldern ist gefunden, die Adoboli-Gelder befinden sich auf einem Konto von H.
-- H. wird sich ein weiteres Vorgehen in Brüssel und London vorbehalten
-- der angebliche Richter Sir Brian Richard Keith, der gegen Adoboli geurteilt haben soll, war nie am Strafgericht zuständig und ist seit 2008 pensioniert.
Zitat:
<ich habe soeben die Kontennr. des Vermeintlichen Mrd. Verluste durch Adoboli gefunden!!!!
Sollte die "UBS" jetzt nicht Einlenken, mache ich folgendes:
Ich Erstelle noch einer Eingabe an Barroso, aber mit Klage - Beschwerde gegen London, UBS - Kaspar Villiger!Dies als Zusatz zur vorigen Eingabe.Sir Brian Richard Keith, war NIE auf diesem Gericht Zuständig, und ist Pensioniert seit 2008, da frage ich mich der Juristischen Rechtslage?>
E-Mail von H. vom 18.12.2013: H. hat das Konto mit den Adoboli-Geldern gefunden, und der Richter Brian Keith hat nie am Strafgericht gearbeitet, wo Adoboli verurteilt wurde und ist seit 2008 pensioniert
18.12.2013 - 17:27 Uhr
Wieso soll der hyperkriminelle Marcel Ospel nicht geliefert werden? - Das Buch fehlt
Ich frage:
<Ospel wird nicht geliefert?Und du hast die Konten mit den Adoboli-Geldern?Nun, ich habe ein Foto gemacht. Siehe Anhang.Dein Buch wird dann in die ganze Welt geliefert - und dann kommt der Ospel nachgeliefert.>
Marcel Ospel, hochkriminell, von den "USA" gesucht. Der Geldwäscher in Schale und in betender Haltung - so macht es auch Tettamanti!
Ospel, Portrait der schlechtesten Managers 2008: http://images.businessweek.com/ss/09/01/0108_best_worst/21.htm
Der Tellerwäscher: http://tellerwaescher.wordpress.com/2008/10/30/marcel-ospel/
Ospel auf den Tisch: http://www.blick.ch/news/politik/ospel-muss-jetzt-alles-auf-den-tisch-legen-id45042.html
Der betende Ospel: http://saramont.blogspot.com/2011/07/schmidheiny-myoenzym-ethik-moral.html
E-Mail an H. vom 18.12.2013: Das Buch wird an die ganze Welt geliefert, und der Marcel Ospel wird dann nachgeliefert
18.12.2013 - 17:33 Uhr
Ospel wird nie geliefert - er wird in der Schweiz geschützt
H. meint lapidar, Ospel bleibt geschützt. Da diese Handlungsweise der Schweiz international gravierende Auswirkungen hat, sei das Zitat hier aufgeführt (Lesefassung):
<Wird noch viel lustiger!!!! Nein, Ospel bleibt geschützt innerhalb der Schweiz. 'Melde mich später.>
E-Mail von H. vom 18.12.2013: Der kriminelle Marcel Ospel bleibt in der Schweiz geschützt
Info vom 19.12.2013
8:01 Uhr
Das Netzwerk von Villiger
H. berichtet Klartext:
-- die englische Justiz ist ein Skandal [wahrscheinlich wurde im Fall Adoboli mit Millionen bestochen]
-- und über Villiger: Sein Netzwerk besteht mit Verbindungen, die bis in den Ersten Weltkrieg zurückgehen und die Habgier ist unfassbar.
Zitat:
<Denn das Netzwerk von Villiger seit dem 1. Weltkrieg aus Habgier ist Unfassbar.>
E-Mail von H. vom 19.12.2013: Die englische Justiz ist ein Skandal, was den Fall Adoboli betrifft, und das Netzwerk von Villiger reicht bis in den Ersten Weltkrieg zurück mit Habgier ohne Grenzen
19.12.2013 - 11:39 Uhr, 11:40 Uhr
H. ist nun auf Facebook.
11:58 Uhr
Ich geben H. ein apr Tips zum Einrichten des Facebook-Kontos.
12:01 Uhr
H. meldet, sie habe noch kein Foto für das Facebook-Profil.
12:02 Uhr
H. fragt weiterhin zu Facebook.
12:04 Uhr
H. hofft auf Kontakte mit Facebook.
15:10 Uhr
Weitere Tips zu Facebook - manche Facebook-Profile sind auch verwaist
Ich sage:
<Es ist so, dass manche das Facebook kaum noch besuchen, weil keine Zeit mehr bleibt.Man muss ausserdem gewisse Zahlen immer im Blick haben. Links in der Liste gibt es einen Punkt "Nachrichten", und da muss man immer wissen, wie viele nicht gelesene Nachrichten es am Tag zuvor waren, um abzuschätzen, ob was Neues reingekommen ist. Manche wissen gar nicht, dass dort die Nachrichten sind. Es ist also eigentlich sicherer, Ponte anzuschreiben, aber vielleicht antwortet sie dir auch auf Facebook.Die Freundschaftsanfragen sind neuerdings unter der Rubrik "Fotos" versteckt, ganz unten. 1mal pro Monat abchecken, wer da alles Antrag stellt, und dann weisst du, wie viele Spione sich auf dich stürzen wollen.>
15:34 Uhr und 16:55 Uhr
H. macht weitere Angaben zu ihrem Facebook.
Info vom 20.12.2013
5:40 Uhr
Das Facebook von H. ist schon nicht mehr da - aber die kriminellen Spione aus der Schweiz sind immer noch in Thailand
Ich berichtet H.:
<Gestern habe ich deine Freundschaftsanfrage bestätigt, aber heute ist deine Seite nicht mehr da.Hat jemand bereits deinen Namen verändert?Oder hat die Mafia von Villiger und Ospel bereits dein Facebook gelöscht?Die können ALLES fertigbringen:-- Die haben auch die Suchresultate meiner Webseiten bei google negativ beeinflusst,-- die haben mit falschen Angaben die Werbung schon mal abgeschaltet [...] >etc. etc.
E-Mail an H. vom 20.12.2013: Das Facebook von H. ist nicht mehr da - die kriminellen Schweizer vom kriminellen, schweizer Geheimdienst können alles fertigbringen
5:52 Uhr
H. hat ein neues Foto im Facebook-Profil.
5:54 Uhr
Ponte
Es stellt sich heraus: Das Facebook-Profil von Carla del Ponte ist seit 2011 verwaist
https://www.facebook.com/carla.d.ponte.96?fref=ts
6:00 Uhr
Ponte-Hungerbühler
H. berichtet: Frau Del Ponte kannte ihren Vater Werner und auch den Cousin Hans Hungerbühler.
Thema Thailand:
9:05 Uhr
Groteske Szenen in Thailand: Die Geheimpolizei lässt Bangkok untergehen
Ich berichte H. über die Vollidiotten der Geheimdienst und der thailändischen Geheimpolizei, wie sie immer neue Sachen gegen den Pionierhistoriker erfinden aber das sinkende Bangkok dabei vergessen, das doch nur auf einem Schlammboden liegt!
Zitat:
<In Thailand spielen sich inzwischen groteske Szenen ab. Die Geheimpolizei-Duubelis hetzen immer noch in meinen Quartier gegen mich herum, was sie schon seit 15 Monaten tun (zuerst waren es schweizer Duubelis, nun sind es Thai-Duubelis), während ich beweisen kann, dass Bangkok 6 cm pro Jahr sinkt, im Jahr 2020 auf 0 m sein wird und alles nur Schlammboden ist und dann also nicht nur Krokodile kommen werden, sondern der Schlammboden... na du kannst dir ja vorstellen, was passiert, wenn Schlammboden überschwemmt wird und dauerhaft überschwemmt bleibt... Das heisst, die Geheimpolizei erfüllt ihre Aufgabe nicht, Thailand zu erhalten, sondern genau diese Geheimpolizei, die laufend Geschichten gegen mich erfindet, lässt Bangkok untergehen.>
E-Mail an H. vom 20.12.2013: Die Geheimpolizei von Thailand lässt Bangkok untergehen
20.12.2013 - 9:32 Uhr
2 kleine Texte
H. schickt noch zwei kleine Texte zum Übersetzen.
13:37 Uhr
Facebook gelöscht - Ponte ist gar nicht da
H. meint, sie habe ihr Facebook-Profil wieder gelöscht. Frau Ponte ist gar nicht mehr aktiv da.
[Das habe ich doch vorausgesagt].
13:48 Uhr
Zusatz
H. hat einen Zusatz zum Brief an die Welt.
18:02 Uhr
Der Raoul
H. meldet, Raoul Weil soll in die missbrauchten Konten der Familie H. verwickelt sein.
Zitat:
<Der Banker Raoul Weil ist in meinen Fall verwickelt mit Ospel!>
E-Mail von H. vom 21.12.2013: Raoul Weil ist zusammen mit Marcel Ospel in den Fall der blockierten Konten der Familie H. verwickelt
Info vom 22.12.2013
6:28 Uhr
Da ist sicher nicht nur ein Raoul, sondern da ist wahrscheinlich eine ganze Bande
Ich kommentiere über Weil und Ospel:
<Wenn Raul Weil und Marcel Ospel ein Doppelpack sind, dann ist es wahrscheinlich nicht nur ein Doppelpack, sondern eine ganze Bande.>
E-Mail an H. vom 22.12.2013: Ich denke, da ist nicht nur ein Doppelpack, sondern da ist eine ganze Bande an den blockierten Konten von H. beteiligt
7:02 Uhr
Die UBS AG-Bande gegen H.
H. ergänzt:
Stimmt genau, und in der Bande sind noch Kaspar Villiger und Helmut Hubacher. Und der Bund haftet für den Schaden, den Bundesbehörden verursachen!
Zitat (original):
<Ja genau allen voraus Kaspar Villiger - Hubacher.
Heißt jetzt Haftet der BUND!Jetzt fällt alles und jedes!>
E-Mail von H. vom 22.12.2013: Die Bande ergänzt sich mit Kaspar Villiger und Helmut Hubacher - und es haftet der Bund
22.12.2013 - 7:52 Uhr
Neuer Zusatz: Im Brief soll noch ein Täter mehr erwähnt werden
Ein Brief wird um einen Zusatz ergänzt. Nun wird auch die von der UBS AG bestochene, schweizer "Finanzministerin" Widmer-Schlumpf als Täterin miteinbezogen.
7:57 Uhr
Brief von H. nach Deutschland - 20.12.2013
Blockierte Konten in der UBS AG - den Richter im Fall Adoboli gibt es gar nicht - die angeblich verlorene Summe ist auf internen Schwarzkonten - angeklagte UBS-Bankiers im Ausland - Bauernopfer Adoboli, Grübel und Raoul Weil
Das Prinzip der blockierten und missbrauchten Bankkonten in der UBS AG
-- durch den Missbrauch von blockierten Bankkonten und die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen über selbige blockierte Bankkonten findet in der UBS AG-Generaldirektion eine immense Bereicherung statt
-- die Familie H. ist durch blockierte Bankkonten seit den 1980er Jahren betroffen und in der UBS AG sind weitere 100e andere Familien und Bankkunden durch blockierte Konten betroffen
-- die Familie H. zum Beispiel ist durch verschiedene Intrigen Opfer der UBS AG geworden, weil in der Basler Justiz die Beschuldigung einer falschen Person verhindert wurde und wegen einer Scheidung
Fall Adoboli: Den Richter gibt es gar nicht - das Geld ist auf Schwarzkonten und nichts ist verloren
-- im Fall Adoboli hat der angebliche Richter Sir Brian Richard Keith gar nie an diesem Obersten Gerichtshof gearbeitet, und gemäss Daten der englischen Justiz ist dieser Richter auch schon seit 2008 pensioniert - somit ist absolut unklar, wer überhaupt der Richter war und es scheint ein grosse Betrug abgelaufen zu sein
-- die angeblich verlorenen Milliardensummen im Fall Adoboli sind intern in der Bank UBS AG auf den Schwarzkonten auf den Namen Jacqueline Hungerbühler gebunkert und es ist gar nichts verlorengegangen
Die angeklagten UBS-Bankiers im Ausland - die Bauernopfer - die Bosse in der Schweiz werden nie angeklagt
-- laufend werden UBS-Bankiers im Ausland angeklagt und verurteilt, aber die kriminellen Bosse der UBS AG aus der Generaldirektion in der Schweiz werden nie verurteilt, und dies kann irgendwie nicht so weitergehen
-- Bauernopfer der UBS-Generaldirektion waren bisher zum Beispiel Adoboli, Oswald Grübel, wobei auch die schweizer Finanzministerin E. Widmer-Schlumpf diese Verurteilungen deckt
-- dies gilt auch für den UBS-Bankier Raoul Weil, wo der Prozess in Miami bevorsteht
Appell
-- die kriminelle UBS AG muss gestoppt werden, die seit Jahrzehnten systematisch Bankkonten blockiert und Konten und Kontendaten für die Geldwäsche missbraucht
-- es sollten neue Anhörungen im Fall Adoboli stattfinden
-- beim bevorstehenden Prozess gegen den UBS-Bankier Raoul Weil in Miami sollte es erlaubt werden die Wahrheit über die Vorgänge in der Grossbank UBS zu äussern, und die Konten von H. spielen wahrscheinlich auch dort die Hauptrolle
========
Translation:
Letter by H. to Germany - Dec 20, 2013
Blocked bank accounts in UBS AG - judge in Adoboli case does not exist - allegedly lost sums are on intern black bank accounts - charged UBS bankers abroad - pawn sacrifices Adoboli, Grübel and Raoul Weil
Summary
The principle of blocked and abused bank accounts in UBS AG
-- there is a massive enrichment in the directorate of UBS AG by the abuse of blocked bank accounts and money laundering for Organized Crime passing funds over these blocked bank accounts
-- the family H. is affected by blocked bank accounts since the 1980s and there are 100s of more families and bank clients affected by blocked bank accounts in this UBS AG
-- for example the family H. is affected by several intrigues becoming a victim of UBS AG because in Basel justice it was hindered that a wrong person was appointed to be a culprit and because of a divorce
Adoboli case: the judge does not exist - the money is on black accounts and nothing is lost
-- concerning the Adoboli case the alleged judge Sir Brian Richard Keith never worked in the Supreme Court, and according to the data of English justice system this judge was a pensioner since 2008 already - thus it's absolutely strange who was the judge in this case and it seems that there was a big fraud with the Adoboli case
-- the allegedly lost billions in the Adoboli case are not lost but are on black accounts of UBS AG and these black accounts are on the name of Jacqueline Hungerbühler and nothing is lost.
The charged UBS bankers abroad - the pawn sacrifices - the bosses in Switzerland are never charged
-- there are dozens of UBS bankers abroad being charged and sentenced but the criminal bosses of UBS AG from the directorate in Switzerland are never charged, and this should be stopped
-- the pawn sacrifices of UBS directorate were for example Mr. Adoboli and Mr. Oswald Grübel, and also Swiss Minister of Finance Mrs. E. Widmer-Schlumpf protected these procedures and convictions
-- this counts also for UBS banker Mr. Raoul Weil who is awaiting a process in Miami.
Appeal
-- criminal UBS AG has to be stopped where bank accounts are blocked and bank account data is abused for money laundering systematically since decades
-- there should be new hearings in the Adoboli case
-- during the future process against UBS banker Mr. Raoul Weil the truth about the procedures in this high street bank of UBS AG should be permitted to be told, and the accounts of H. probably will play a main role again.
Bei H. wächst die Wut auf Bern.
9:09 Uhr
Briefe, Briefe, Briefe
Es fehlen Details über den kriminellen Herrn Tettamanti und seine FIDINAM Treuhand.
[Tito Tettamanti ist in der Freimaurer-Loge P2 und stellt da allerhand kriminelle Sachen an:
-- Anstiftung zur Steuerhinterziehung in Italien
-- Müllmafia gegen Italien
-- Drogenhandel gegen die ganze Welt etc.]
Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung" von H.:
9:22
Die Adoboli-Gelder sind auf den Konten von H. - Villiger-Ermotti-Weber decken den UBS-Milliarden-Betrug!!!
H. gibt genau an, wo die 2,3 Milliarden angeblich "verlorene" Gelder sind, die Herr Adoboli verloren haben soll: Konten 779/778.
Da es sich um einen INTERNATIONAL wichtigen Fall handelt, der die kriminellen Geschäftsmethoden der UBS AG aufzeigt, sei das Zitat hier aufgeführt:
Zitat (Lesefassung):
<Ich Verrate dir, wo die Fr. 2,3 Mrd. sind, die Adoboli angeblich als Verlust eingefahren hat.
Die Kontenn 779/778 plus!
Diese können ausser Villiger - Ermotti - Weber niemand einsehen, das untere Kader hat keinen Einblick!
Diese Täter der UBS-Generaldirektion haben wir seit Jahren vor der Nase!>
E-Mail von H. vom 22.12.2013: Die Adoboli-Gelder von 2,3 Milliarden Franken sind auf den Konten von H., die nur von der kriminellen Generaldirektion der UBS AG (Villiger, Ermotti, Weber) eingesehen werden können
9:26 Uhr
Briefe, Briefe, Briefe
Es segeln weitere Briefe herein.
9:56 Uhr
Eine Übersetzung - Widmer-Schlumpf deckt die falschen Leute!
Ich ergänze zur Übersetzung:
<Es ist natürlich so, dass Frau W.-Schlumpf da irgendwie die falschen Leute deckt, denn im Fall der organisierten Kriminalität darf das Bankgeheimnis doch gar nicht gelten. Da fehlt im Gesetz ein entscheidender Satz!Man könnte Ospel auch irgendwohin locken und dann "abliefern", aber das tut sie ja auch nicht...>
E-Mail an H. vom 22.12.2013: Missbrauch des Bankgeheimnis darf es nicht geben - und ein Lockmanöver gegen Ospel, um ihn "abzuliefern", findet scheinbar auch nicht statt
10:02 Uhr
Der fehlende Satz im Gesetz, der den Missbrauch des Bankgeheimnis verbietet
Ich ergänze klar:
<Da fehlt wirklich ein Satz im Gesetz, dass das Bankgeheimnis nicht für kriminelle Zwecke missbraucht werden darf.Wo ist denn da die Abstimmung?>
E-Mail an H. vom 22.12.2013: Es fehlt der Satz im schweizer Gesetz, dass das Bankgeheimnis nicht für kriminelle Zwecke missbraucht werden darf - wo ist die Abstimmung?
10:05 Uhr
Das Bankgeheimnis ist mit der NSA ja eigentlich gar keins mehr
Ich ergänze:
<Wie gesagt, es fehlt da im schweizer Bankengesetz ein Zusatz, dass man das Bankgeheimnis nicht missbrauchen darf, ansonsten das Bankgeheimnis nicht mehr gilt.In den 1930er Jahren war das Bankgeheimnis eben noch ein Bankgeheimnis, als es noch keine digitale Spionage gab. Heute ist das nicht mehr so - und die NSA weiss ja eigentlich alles und könnte in 30 Minuten die UBS AG mit der Wahrheit beglücken, was da so alles getrieben wird.Aber für positive Zwecke ist eine Spionagegesellschaft wie die NSA ja leider bis heute nicht geeignet.>
E-Mail an H. vom 22.12.2013: Die NSA weiss alles und kann in 30 Minuten die Wahrheit über die UBS AG präsentieren und tut es nicht...
10:12 Uhr
Noch ein Brief
H. schickt noch einen Brief zum Übersetzen und bedauert, dass die Schweiz immer erst Skandale braucht, bis sie reagiert.
Themenwechsel nach Thailand - ein Kindermord:
16:07 Uhr
Kind entführt, missbraucht und getötet
Ich schildere:
<Thailand meldet genau das, was der kriminelle "Tierkreis" [im Jahre 1998] vorhatte>:
Thailand 22.12.2013: Kindsentführungen, Kindervergewaltigungen und Kindstötungen durch Thais
aus: Wochenblitz online: Fälle von vermissten Kindern sollen umgehend untersucht werden; 22.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/46616-faelle-von-vermissten-kindern-sollen-umgehend-untersucht-werden-.html#contenttxt<Bangkok - Die Royal Thai Police hat am Freitag alle Polizeidienststellen landesweit angewiesen, umgehend Untersuchungen einzuleiten, sobald ein Kind vermisst gemeldet wird. Nach dem derzeitigen Gesetz muss eine vermisste Person für mindestens 24 Stunden nicht auffindbar sein, bevor die Polizei entsprechende Nachforschungen anstellen kann.
Dieser Schritt folgte dem Tod der 6-jährigen Nong Cartoon, die am 6. Dezember bei einer Konzertveranstaltung in Bangkok entführt wurde, nachdem ihr Vater sie in seinem Auto allein zurückließ.
Ein Verdächtiger, der nur als "Nui" bekannt ist, wurde am vergangenen Sonntag festgenommen und gestand die Ermordung zusammen mit einer Reihe von anderen Vergewaltigungen und Morden an Kindern (WOCHENBLITZ berichtete).
Ein Seniorberater der Royal Thai Police, Polizeigeneral Jarumporn Suramanee, der auch die Abteilung für vermisste Personen leitet, erklärte, dass jede Polizeistation in Thailand bei eingehenden Fällen von vermissten Kindern sofort eine Fahndung einleitet.
Die 24-Stunden-Vermisstenregelung für Erwachsene bleibt jedoch bestehen.>
Ich kommentiere:
<Ohne Worte - die Thais sind so primitiv - Thai heisst ja "frei" und sie meinen, auch wenn der Untergang von Bangkok kommt, sind sie noch "frei"... und schwimmen dann als Fische...>
16:11 Uhr
Anhang nochmals schicken
Ich berichte: Ein Anhang ging verloren. Am Wochenende spielt die Thai-Regierung manchmal mit der Stromstärke herum und dann ist das Internet so langsam, dass nun etwas verlorenging.
16:28 Uhr
Ein Anhang - und Herr Holzach
H. schickt nochmals den Anhang.
Und nun kommt ein neuer Täter: Herr Holzach soll sich auch als Mittäter bei der Geldwäsche in der UBS AG bereichert haben und steht bei H. "auf der Liste". Da nützt es ihm nichts, wenn er zum Verwaltungsratspräsidenten der Stiftung Basler Theater gewählt wurde. Und Herr Holzach hat alle Gelegenheiten, die Sache mit H. zu regeln, verstreichen lassen.
Samuel T. Holzach von der Basler Kantonalbank (BKB): Wieso beteiligt er sich bei der Geldwäsche in der UBS AG gegen die Familie H.?
(http://www.bankenbasel.ch/de/organisation)
Zitat:
<Morgen hat der "UBS" Direktor Basel Samuel Holzach ein Unangenehmes Problem.!
Er wurde im Theater Stiftung Verein zum VR Präsident des Basler Daigg!Nun habe ich Ihnen mitgeteilt, dass er auf meiner Liste Internationaler Strafverfolgung steht wegen Mittäterschaft seit Jahren, er hatte genügend Zeit mit mir alles in Ruhe Klären zu können!>
E-Mail von H. vom 22.12.2013 über den Mittäter Holzach, der zum Verwaltungsratspräsident der Stiftung Basler Theater gewählt wurde
16:35 Uhr
Keine Änderungen
Im neuen Anhang sind keine Änderungen ersichtlich.
16:39 Uhr
Der Artikel über Thailand wird nochmals versendet.
16:51 Uhr
H. meldet, sie sei am Organisieren.
Info vom 23.12.2013
8:27 Uhr
Ospel kann sich in der ganzen EU frei bewegen - nur in den "USA" nicht
H. korrigiert sich:
-- Marcel Ospel hat in der gesamten EU Bewegungsfreiheit, weil er von der Schweiz geschützt wird
-- nur wenn aus den "USA" ein internationaler Haftbefehl kommt, wird ein solcher gegen Ospel wirksam werden.
-- Weil könnte in Miami Kronzeuge sein und dann wird gegen Marcel Ospel ein internationaler Haftbefehl ausgestellt.
14:01 Uhr
Meine Anregung: H. als Zeuge in Miami...
Ich mache H. den Vorschlag, dass H. in Miami direkt als Zeuge auftreten könnte, und dann putzt es nicht nur den kriminellen Geldwäscher Ospel, sondern auch den oberkriminellen Drogenbaron und Tierkreis-Bilderberger Villiger.
Karte der "USA" mit Miami - hier könnten H. und Raoul Weil gegen die kriminelle UBS-Generaldirektion aussagen
(http://www.world-guides.com/north-america/usa/florida/miami/miami_maps.html)
Zitat:
<Mm, du könntest in Miami als Zeugin auftreten, und Ospel und der Drogenhändler Villiger auch, aber hinter Gardinen...>
E-Mail an H. vom 23.12.2013: Der Übersetzer schlägt vor, H. könnte in Miami direkt als Zeuge auftreten und so Ospel und den Drogenbaron Villiger gleichzeitig hinter die wohlverdienten Gardinen bringen
Und wieder folgt eine "Hammermeldung": Dieses Mal geht es um den Kanton Basel-Stadt und seine kriminelle Verwaltung, die gegen H. agierte:
23.12.2013 - 14:09 Uhr - RE: Einfach eine Idee
H. meldet: Gefälschte Einträge beim Einwohneramt - Scheidung ohne Aktennummer etc.
H. hat entdeckt, dass ihre Existenz in der Verwaltung von Basel-Stadt manipuliert worden ist:
-- beim Einwohneramt sind gefälschte Einträge vorhanden
-- und die Scheidung ist ohne Aktennummer geblieben!
Da dieses Zitat zeigt, wie die SP-Betrügerbande des "Basler Tierkreis" in Basel sogar die Akten in den Ämtern verfälscht (Täter sind Hubacher, Heierli, Schmidlin, Miville etc.), sei das Zitat hier aufgeführt:
Zitat:
<Habe Kopien meiner gefälschten Einwohneramt Einträge, angebliche Scheidung ohne Aktennr. erhalten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
E-Mail von H. vom 23.12.2013: H. findet gefälschte Einträge im Einwohneramt von Basel-Stadt - und das Scheidungsurteil hat gar keine Aktennummer
14:46 Uhr
E-Mail von H. an die Behörden des Kantons Basel-Stadt: Frist bis zum 5. Januar 2014 zur Bereinigung der Situation
Einen kriminelleren Ort als Basel scheint es wirklich nicht zu geben. Der Bankverein mit seinem "Basler Tierkreis" hat scheinbar alle möglichen Leute geschmiert, um sogar Daten der Familie H. in den Behörden zu verfälschen. H. schreibt einen Protestbrief. Da dieser Brief die kriminellen Machenschaften des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) und des Machtzirkels "Basler Tierkreis" aufzeigt, sei hier der Brief präsentiert:
Protestbrief von H. an die Behörden in Basel-Stadt - 23.12.2013 - 14:46 Uhr
(im E-Mail von H. vom 23.12.2013 - 14:55 Uhr)
Massenweise Datenfälschungen in den Registern - Scheidungsurteil ohne Aktennummer etc. - H. wird für nicht existent erklärt
(Zusammenfassung):
Die Feststellung persönlicher Daten
-- H. gibt den Adressaten eine Frist bis zum 5. Januar 2014, die Angelegenheit zu regeln
-- es fehlen wesentliche Urkunden wie Heiratsurkunde und eine Korrektur der Scheidungsurkunde
-- H. stellt ihren Wohnsitz bis in die 1980er Jahre klar, und sie habe sich auch nie aus Basel abgemeldet, auch wenn da eine Saisonstelle in Morcote war [der Eintrag im Register von Basel-Stadt behauptet, H. sei eine Ausländerin, die aus Morcote zugezogen sei, mit Heimatort in Altstätten/SG und lebe erst seit 1974 in Basel!]
-- H. stellt ihren Geburtsort und den Geburtsort ihres Sohnes klar
Geheimdienst P-27 erklärt H. als nicht existent - blockierte Konten und Geldwäsche
-- der schweizer Geheimdienst P-27 missbraucht seit 3 Jahrzehnten die Konten von H. und erklärt gleichzeitig H. als nicht existent, wobei über die blockierten Konten von H. das Organisierte Verbrechen, Steuerhinterziehung Geldwäsche, illegaler Waffenhandel und die Geldwäsche des Drogenhandels der Firma "Villiger&Söhne" ablaufen, wobei ein Bankverein-/UBS-Banker Fritz Lüthi sich nach Kuba abgesetzt hat und von dort aus die Konten von H. für die Geldwäsche der Drogengelder missbraucht (Konto 307/363)
-- seit 1998 sei der Gründung der UBS AG erfolgt der Missbrauch der Konten von H. auf internationaler Ebene und in Milliardenhöhe (bei der LIBOR-Manipulation ist Ospel der Täter)
Der versuchte Hypotheken-Kreditbetrug
-- selbiger Fritz Lüthi hat schon früher versucht, einen Hypotheken-Kredit gegen H. zu erfinden, als die Bank noch Bankverein hiess - Ziel war die Schädigung des Betriebs Rauracherhof in Riehen, der unter der Leitung von H. stand
-- derselbe Hypotheken-Kreditbetrug wurde 2006 noch einmal versucht, nun durch das Departement WSU in Basel-Stadt unter Dr. iur. Freiburghaus in Zusammenarbeit mit Frau Renata Ferrari von der "Rechtsabteilung" der UBS AG in Zürich
Wichtigste schweizer Behörden leugnen die Existenz von H.!
-- folgende schweizer Behörden leugnen die Existenz von H.: Finanzdepartement EFD, Finanzaufsicht FINMA, Justizdepartement EJPD, Schweizerische Nationalbank SNB, UBS AG.
-- diese Behörden meinen, wenn sie H. für nicht existent erklären, dass dann die gesamte Kriminalität der UBS AG (bis 1998 Bankverein) gegen die Bankengesetze international weniger registriert würde und so die Milliardenbetrügereien oder Billionenbetrügereien vertuscht werden könnten
Die Täter
-- die Täter sind seit 1983/88 bis 2014 ohne Unterbruch der schweizer Geheimdienst in Bern [mit dem P-27], SP, FDP, Behörden des Kantons Basel-Stadt, Bankverein (seit 1998 UBS AG)
========
Text (Lesefassung):
Protestbrief von H. an die Behörden in Basel-Stadt - 23.12.2013 - 14:46 Uhr
(im E-Mail von H. vom 23.12.2013 - 14:55 Uhr)
<Massenweise Datenfälschungen in den Registern - Scheidungsurteil ohne Aktennummer etc. - H. wird für nicht existent erklärt
From: jacquelinehbs@outlook.com
To: ....................@jsd.bs.ch
Subject: Angebliche Scheidung
Date: Mon, 23 Dec 2013 13:46:27 +0100
Falscher Einträge beim Einwohneramt - gefälschtes Scheidungsurteil!
Basel - Bern: Frist bis zum 5. Januar 2014
Sehr geehrte Damen und Herren,
es konnte auf den Ämtern von Basel-Stadt Folgendes über meine Familie festgestellt werden:
1. Bis dato fehlt eine Heiratsurkunde
2. Bis dato fehlt eine Korrektur der Scheidungsurkunde, selbst durch den Anwalt von 2004 fand keine Korrektur statt!
3. Jacqueline Hungerbühler, war bis in den 80er Jahren bei den Eltern gemeldet: Hirzbrunnenstrasse 30, 4057 Basel
4. Morcote war eine Saisonstelle, daher Meldete sich Frau Hungerbühler gar nicht in Basel ab, da die Saisonstelle unter 6 Monaten blieb! [der Eintrag im Register von Basel-Stadt behauptet, H. sei eine Ausländerin, die aus Morcote zugezogen sei, mit Heimatort in Altstätten/SG und lebe erst seit 1974 in Basel!]
5.Frau Hungerbühler wurde 1946 im Kanton Basel-Stadt im Bethesda-Spital geboren und hat sich bis heute NIE aus dem Kanton Basel-Stadt abgemeldet!
6. Der Sohn wurde in der Privatklinik St.Joseph am 1.Februar 1978 geboren mit dem Namen N. H., er wurde weder je adoptiert noch wurde irgendeine Adoption anerkannt oder ähnliches!
Alle meine Angaben können gemäss Punkt 5 bestätigt und nachgewiesen werden.>
Die Fälschungen bei den Dokumenten von H.: Anwalt findet keine Aktennummer - Scheidungsurteil ohne Aktennummer - 4 falsche Angaben im Register des Kantons Basel-Stadt
Der Anwalt von H. hat bei der Scheidung von H. keine Prozessnummer zur Verfügung
Der Anwalt von H. beantragt eine Akteneinsicht, um die Gegenseite zu überprüfen. Dabei erwähnt er:
"Ich bitte zu entschuldigen, dass ich Ihnen keine Prozessnummer nennen kann. Diese ist aus den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht ersichtlich."
Scheidungsurteil von H. vom 18.11.1988 ohne Aktennummer, Seite 1
Scheidungsurteil von H. vom 18.11.1988 ohne Aktennummer, Seite 2
Die Lügen der Registerverwaltung des Kantons Basel-Stadt gegen H.
Falsche Personendaten über Frau Jacqueline Hungerbühler im Register des kriminellen Kantons Basel-Stadt mit Morcote etc.
-- der Kanton Basel-Stadt behauptet, H. sei Ausländerin mit einem "Niederlassungsausweis" (C-Ausweis) und sie habe gar keinen schweizer Pass, aber H. ist Schweizerin und hat das Recht auf ihren schweizer Pass
-- der Kanton Basel-Stadt behauptet, H. habe den Heimatort Altstätten (Kanton St. Gallen), aber der Heimatort ist Basel
-- der Kanton Basel-Stadt behauptet, H. sei von Morcote zugezogen, aber H. ist in Basel geboren und hat Basel nie verlassen
-- der Kanton Basel-Stadt behauptet, H. habe sich am 5.1.1974 in Basel erstmals angemeldet, aber sie ist 1946 in Basel geboren!
Weiter:
<Die Machenschaften des illegalen, schweizer Geheimdienst P-27
Es konnten ausserdem folgende Vorgänge eruiert werden, die nun NACHWEISBAR sind:
Der schweizer Geheimdienst P-27 [Gründer 1983: Hubacher; Chef: Villiger] hat Frau Hungerbühler seit 3 Jahrzehnten als NICHT existent erklärt. Diese gigantische Lüge wurde zusammen verbreitet mit der SP von Basel-Stadt [Chef: Hubacher] und Basel-Land sowie mit der FDP u.a. mit Kaspar Villiger (Bundesrat 1989-2003) sowie mit dem Bankverein (SBV, Marcel Ospel, FDP) sowie mit der SBG in Bern (ab 1998 heissen beide Banken "UBS AG").
[In der Folge wurden die Konten der Familie H. blockiert] und diese Konten von Frau J. Hungerbühler werden bis anhin für die Geldwäsche missbraucht
-- für das Organisierte Verbrechen
-- für die Steuerhinterziehung
-- für die Geldwäsche
-- für die Abläufe beim illegalen Waffenhandel des falschen "Dr. iur." und falschen Ersten Staatsanwalts Thomas Hug (1994-2011 [2010])
-- für die Geldwäsche der Firma "Villiger&Söhne" in Zusammenarbeit mit Kuba, wohin sich der Ex-Bankverein-Bankier Fritz Lüthi im Jahre 2003 geflüchtet hat - als UBS-Banker und "Prokurist", der von Kuba aus die Konten und Daten von Frau J. Hungerbühler für DROGENHANDEL missbraucht (Konto 307/363) - in Zusammenarbeit mit der schweizer Politikern, Richtern, Regierungen und Juristen
-- die Konten werden seit 1998 bis dato auf internationaler Ebene missbraucht, z.B. für den Milliardenbetrug mit dem LIBOR-Zinssatz (Täter ist Marcel Ospel).
Beispiel: Ein versuchter Hypotheken-Kreditbetrug gegen H. mit dem Rauracherhof
Dem Ex-Bankverein-Bankier und Ex-UBS-Bankier Fritz Lüthi in Kuba kann NACHWEISBAR zur Last gelegt werden, dass er einen Hypotheken-Kreditbetrug gegen Frau J. Hungerbühler inszeniert hat, um den damaligen Betrieb von Frau Hungerbühler (Rauracherhof in Riehen) zu schädigen, was ihm nicht gelang, da Frau Hungerbühler diese [Hypotheken-Kredite] NIE unterzeichnete (Originale vorhanden)!
Trotzdem versuchte das Departement WSU (Wirtschaft, Soziales, Umwelt) des Kantons Basel-Stadt im Jahre 2006 unter Leitung von Dr. iur. Dieter Freiburghaus diesen Betrug erneut gegen Frau Frau Hungerbühler - dieses Mal in Zusammenarbeit mit Frau Renata Ferrari von der "Rechtsabteilung" der UBS AG in Zürich!
Schweizer Behörden bezeichnen H. als "nicht existent" und meinen, die hohe Kriminalität der UBS AG werde somit international weniger erfasst
Sie versuchten dies ein zweites Mal, weil die schweizer Behörden (Finanzdepartement EFD, Finanzaufsicht FINMA, Justizdepartement EJPD, Schweizerische Nationalbank SNB, UBS AG) Frau J. Hungerbühler in der UBS AG als nicht existent bezeichnen. Die benannten Stellen meinen, dass auf internationalem Niveau auf diese Weise der gesamte Umfang der Strafdelikte gegen das Bankengesetz über die Konten von H. nicht erfasst wird. Es handelt sich um einen stetig wachsenden Milliardenbetrug, wenn nicht sogar Billionenbetrug!
Die Ursache für diese Misere: Geheimdienst, SP, FDP, Behörden von BS, Bankverein und UBS AG
Die Urheberschaft für diese Misere ist der schweizer Geheimdienst in Bern [mit dem P-27], mit den beiden politischen Parteien [SP und FDP] in Zusammenarbeit mit den Behörden des Kantons Basel-Stadt seit 1983 bzw. 1988 bis 2014 ohne Unterbruch - in Kollaboration mit der UBS AG (bis 1998 Bankverein)!
Es grüsst>
15:02 Uhr
Scheidungsurteil gefälscht? - Es sollte ein Buch her...
Ich bemerke:
<Nicht zu viel auf einmal, die Leute können nicht alles aufnehme.Du hast mir gesagt, du bist von Rohner geschieden und dann hat Rohner eine Rache im Bankverein veranstaltet und hat das Restaurant mitlaufen lassen, das stimmt?Aber das Scheidungsurteil ist gefälscht?Man sieht, es sollte ein Buch her.>
15:09 Uhr
Mysteriös: Das Zivilgericht Basel-Stadt soll auch die Heirat erfunden haben
Es wird immer mysteriöser im Fall H.:
-- das Standesamt hat H. einmal klar gesagt, dass nie eine Heirat registriert worden sei
-- H. sei nur eine Zeit lang "liiert" gewesen
-- im Hintergrund sei ohne H.s Wissen so viel gelaufen, das sei gar nicht erfassbar gewesen
-- nach der Beendigung der Verbindung sei der andere ja immer wieder in die Privatsphäre eingedrungen, aber kurz nach der Beendigung der Verbindung hat H. den anderen ja weggejagt, am Ende im Jahre 2001 mit Hilfe der Basler Polizei mit Jörg Schild
-- das Basler Zivilgericht [mit den kriminellen Heierli und noch einem anderen kriminellen Richter] hat also H. immer einen Ehemann angedichtet.
Zitat (original):
<Nein dies dachte ich zuerst bis 2008!Da wurde ich Hellhörig da mit das Standesamt sagte ich habe nie geheiratet!Ich war eine Zeit liiert, und deshalb konnte ich alles nie ganz Erfassen, was bei mir alles Abläuft, denn ich habe mich nie Erinnern können mit Ihm Verheiratet zu sein, aber ich begriff bis dahin alles nicht mehr ganz, war alles zu viel!Ich habe Ihn ja kurz nach der Liaison weggejagt, aber er drängte immer wieder in meine Privatsphäre, bis die Polizei Jörg Schild 2001 half!Hatte ich doch recht, denn Basel Zivilgericht wollten mich für Blöd abstempeln, und hängten mir einen Ehemann auf!>
15:27 Uhr
Die Tierkreis-Bande im Bankverein wollte H. in den Tod treiben
H. berichtet:
-- H. hat immer gesagt, sie habe eigentlich nie geheiratet
-- Alkohol trinkt H. auch nicht und so konnte [das Zivilgericht] H. auch nie anlasten, sie sei betrunken oder so
-- vor Jahren hat H. erfahren, dass die [kriminelle] Clique [um den "Basler Tierkreis" mit Ospel und Villiger] H. in den Tod oder Alk-Wahnsinn treiben wollten, hat aber nicht geklappt, auch beim Sohn
Da diese Aussage klar zeigt, wie die "Politik" des kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis" in der Generaldirektion der UBS AG und in der kriminellen Verwaltung von Basel-Stadt funktioniert (Folter mit Todesfolge), sei das Zitat hier aufgeführt:
<Ich habe seit je her immer wieder gesagt, ich habe nie Geheiratet!!!!
Da ich kein Alkohol von Natur aus Trinke, konnten Sie mir kein SUFF anlasten!Ich habe dann Erfahren vor Jahren, dass Sie wollten mich in den Tod zu treiben, oder in den Alk Wahnsinn, was nicht klappte, weder bei mir noch meinem Sohn!>
E-Mail von H. vom 23.12.2013: H. hat nie geheiratet - und die Tierkreis-Bande im Bankverein will H. in den Tod treiben
16:00 Uhr
Doppelnamen
Ich bedenke, oft hat H. aber den Doppelnamen Rohner-Hungerbühler erwähnt.
16:11 Uhr
Heirat und Scheidung erfolgte alles nur "angeblich" - der Name "Rohner" wurde 1988 nur aufgedrängt
H. ergänzt:
-- die Heirat UND die Scheidung sind beide nur "angeblich" passiert
-- H. hiess nie Rohner, sondern der Name "Rohner" wurde ihr seit 1988 einfach aufgedrängt, aber sie habe sich immer dagegen gewehrt
-- erst seit dem Fichenskandal von 2008/2010 mit den Daten über den kriminellen, schweizer Geheimdienst P-27 ist H. alles klargeworden.
Die kriminelle, Basler Verwaltung operiert also ganz gezielt gegen gewisse Menschen, zum Beispiel, indem angebliche Heiraten und Scheidungen stattfinden. Diese kriminellen Manöver im Kanton Basel-Stadt sind dermassen kriminell, dass das Zitat hier aufgeführt wird:
<1, Seit je her habe ich stets geschrieben und betont angeblich Geschieden, weil ich doch weiss was ich mache!Ich hiess NIE Rohner, der wurde mir seit 88 einfach Aufgedrängt, aber habe mich stets zur Wehr gesetzt!Da wusste ich aber nichts vom Fichenskandal bis 2008/10 P 27!Jetzt gibt alles einen Sinn!>
E-Mail von H. vom 23.12.2013: Heirat und Scheidung haben nur "angeblich" stattgefunden, der Name Rohner wurde ihr immer aufgedrängt und H. hat sich immer dagegen gewehrt, erst seit 2008/2010 seit dem zweiten Fichenskandal besteht Klarheit
Zurück zum Thema Raoul in Miami:
17:04 Uhr
Raoul Weil soll aussagen - Drogenbarone Ospel und Villiger - aber dann fliegt auch Bush und sein Drogenhandel auf
Ich sage, wenn Raoul Weil aussagt, kommen nicht nur Ospel und Villiger als Drogenbarone dran, sondern auch die Bush-Familie, die genau dasselbe macht: Drogenhandel.
Zitat:
<Wenn Raul aussagt und Ospel und Villiger drankommen, dann kommt auch Bush dran, denn Ospel und Villiger könnten auspacken. Das wäre die Chance für die Welt, erstmals die globale Kriminalität einzusehen... Bush-Familie? Hat Drogen über Ölplattformen im Golf von Mexiko in die "USA" geleitet oder leitet das heute noch so, oder dann über Panama und die Autobahn. Überhaupt ist die "USA" immer mehr verdrögelet, auch unter Obama, das wurde so gemeldet, und niemand will wissen, wer diesen ganzen Pulver importiert. Komisch. Bisher schweigen alle, wieso das so ist. Alle reden nur von Afghanistan als Produzent und CIA als Transporteur. Und potenter wird man mit Drogen nicht, schöner wird das Leben mit Drogen nicht. Es gibt nur den Verkäufer als Gewinner - also Villiger, die CIA und die Bush-Familie - ein kr. Trio.>
18:20 Uhr
Noch ein Brief an die "USA"
Brief von H. an den Gerichtshof in Miami - 23.12.2013
(im E-Mail vom 23.12.2013 - 18:20 Uhr)
100e von Opfern in der UBS AG - Raoul Weil soll Kronzeuge werden, um das gesamte Betrugssystem der Welt aufzudecken
(Zusammenfassung):
-- 100e Familien sind Opfer der UBS AG geworden (bis 1998 Bankverein) mit blockierten Bankkonten, worüber die Geldwäsche abgewickelt wird
-- dabei kollaboriert die Bank mit der schweizer Justiz und dem schweizer Geheimdienst P-27 zum Beispiel gegen die Familie H. mit einer Intrige
-- seit der Gründung der UBS AG 1998 herrscht ein Netzwerk von Gier und Macht unter Kaspar Villiger (FDP), der damals Finanzminister war
-- seit 1945 ist das Schweigen bei schweizer Banken weitverbreitet, um die eingesackten jüdischen Vermögen zu vertuschen, und während des Kalten Krieges konnte Villiger mit seiner Zigarrenfirma "Villiger&Söhne" sein weltweites Kontaktnetz aufbauen, wobei auch Drogen aus Süd-"Amerika" importiert werden
-- die Fusion des Bankvereins und der SBG/UBS zur UBS AG im Jahre 1998 fand unter illegalen Voraussetzungen statt, mit einem falschen Generaldirektor Marcel Ospel, aber Finanzminister Villiger liess das alles zu
-- der Bankverein entwickelte seine illegalen Praktiken seit den 1960er Jahren, um mit Geldwäsche auf internationalem Niveau das "grosse Geld" zu machen, mit systematischem Missbrauch des Bankgeheimnis für die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen, den Waffenhandel, Drogenhandel, Menschenhandel mit der Swissair etc.
-- seit der Fusion von 1998 wurde durch die UBS AG die Kriminalität auf das Netz der SBG ausgeweitet, und die UBS AG ist eine der wenigen Banken, die nun weltweit Kapital ohne Kontrolle hin- und herschieben kann, wobei das Netzwerk der UBS AG auch den Geheimdienst P-27 und die FINMA umfasst, die von einem Ex-UBS-Banker geführt wird
-- ausserdem sind Ex-Kader der UBS AG im schweizer Geheimdienst tätig, zum Beispiel, um gewisse Regierungen zu erpressen, die dann nichts gegen die UBS AG unternehmen können
-- seit 1998 werden mit den ausspionierten Daten auch internationale Intrigen und Manipulationen veranstaltet (z.B. LIBOR etc.)
-- damit Ospel 1998 ein falscher "Generaldirektor" werden konnte, wurde sein Lebenslauf gefälscht - und schon 2001 verliessen Krauer und Luqman aus Protest das Management der UBS AG - seither dominieren Ospel und Villiger die UBS AG total
-- Anwärter Cabiavalleta wurde von Villiger nicht unterstützt
-- nach 60 Milliarden Franken Verlust 2008 und der Zwangshilfe durch den schweizer Steuerzahler wurde Oswald Grübel von der CS der neue CEO der UBS AG und wollte die UBS AG auch zu einer seriösen Bank machen, was Villiger aber nicht wollte: Villiger trat in den Verwaltungsrat der UBS AG ein und manövrierte gegen Grübel, inszenierte den Fall Adoboli mit einem gefälschten Prozess und so konnte Grübel gemobbt werden und Villiger hatte die "Ordnung" wiederhergestellt
-- die Nachfolger CEO Ermotti und Verwaltungsratspräsident Axel Weber decken weiterhin die kriminellen Machenschaften der UBS AG
-- die Bankkonten der Familie H. werden seit den 1980er Jahren missbraucht (zuerst hiess die Bank "Bankverein", seit 1998 UBS AG), der Zugang zu den Konten ist gesperrt, es kommen Bankauszüge mit Millionen- und Milliardensummen mit gewissen Codes für die Art der Geldwäsche, Fragen werden mit Hausverboten der UBS AG gegen die Kundin beantwortet, es wurden inzwischen 1000e Subkonten gegründet
-- die UBS AG missbraucht Konten von Toten für ihre Geldwäsche
-- wenn Raoul Weil Kronzeuge werden würde, könnte das gesamte System der UBS AG mit ihren illegalen Aktivitäten aufgezeigt werden
-- Herr Weil wurde von Ospel persönlich für die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen geködert, Weil weiss über die Überweisungssysteme und die Befehle Villigers sowie über weitere involvierte Personen Bescheid
-- Ospel wird von der schweizer Bundesverwaltung geschützt, es findet kein Verfahren gegen ihn statt, und Villiger ist in der Schweiz immer noch eine "heilige" Person, die Opfer haben bis heute keine Chance
-- auf den blockierten Konten von H. sind zum Beispiel die Adoboli-Gelder auffindbar
-- der Verlust der Familie H. beträgt 7 Millionen Schweizer Franken, seit 1988 seit 26 Jahren.
Info vom 24.12.2013
12:16 Uhr
Eine Übersetzung wird verschickt.
17:08 Uhr
Raoul Weil als Kronzeuge - er wird frei sein
H. meint klar, wenn Raoul Weil als Kronzeuge auspackt, wird er wieder frei reisen können.
Und da ist noch ein Herr Chodorkowski aus Russland, der in die Schweiz kommen wolle.
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Quellen
[web01] Der Fall Adoboli beginnt: http://www.komonews.com/news/business/Trader-accused-of-imperiling-UBS-with-23-billion-fraud-169790126.html
[web02] Urteil gegen Adoboli: http://en.wikipedia.org/wiki/Kweku_Adoboli
[web03] Der Fall Gustl Mollath: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-gustl-mollath-staatsanwalt-stellt-ermittlungen-gegen-ex-frau-ein-a-943230.html
[web04] 9 Millionen: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/ExUBSBanker-Schweizer-Pass-weg-GPSGeraet-am-Koerper/story/22982725?track
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