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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2013 (Teil 8)
25.-31. Dezember 2013

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - "Basler Tierkreis" mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.



Internationales Olympisches Komitee IOK
                        (IOC), Logo
Brief ans IOC wegen des Sponsoring der kriminellen UBS AG
Der
                        Hauptsitz der Basler Kantonalbank an der
                        Spiegelgasse in Basel
Der Hauptsitz der Basler Kantonalbank an der Spiegelgasse in Basel - wieso beteiligt sich die BKB an illegalen Transfers mit dem kriminellen Ospel in der UBS AG?
Monique
                        Saudan verschleppte den Fall H. von 1989-1997
                        absichtlich - bei vollem schweizer Justizlohn!
Monique Saudan verschleppte den Fall H. von 1989-1997 absichtlich - und empfahl H. am Ende sogar, alle Anzeigen zurückzuziehen mit der Begründung, es seien zu viele Existenzen "gefährdet" - bei vollem schweizer Justizlohn!
Villiger
                        mit seinem Netzwerk
Kaspar Villiger, der Oberkriminelle der ganzen Schweiz - wann wird dieser kriminelle Stumpen endlich festgenommen?
E-Mail von H. vom 30.12.2013: SP und FDP
                        demonstrieren ihre Macht mit falschen
                        Entscheiden vor Gerichten - viele Opfer, u.a.
                        der Pionierhistoriker
E-Mail von H. vom 30.12.2013: SP und FDP demonstrieren ihre Macht mit falschen Entscheiden vor Gerichten - viele Opfer, u.a. der Pionierhistoriker - es geht ihnen nicht um Wahrheit und auch nicht um Gerechtigkeit, sondern nur um Machtgehabe: SP+FDP.

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015 / 2020 / Person gelöscht)

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Besprochene Themen im Dezember 2013 (25.-31.): Chodorkowski -- Olympisches Komitee wird informiert -- ev. kommt Haftbefehl gegen Ospel -- gemeinsame Transfers von UBS AG und BKB über das Jugendsparkonto des Sohnes von H. -- LIBOR-Gelder auf den Konten von H. -- Villigers Netzwerk wurde schon in den 1980er Jahren angelegt -- der Oberkriminelle der Schweiz: Kaspar Villiger -- im Fall H. geht es um 7 Millionen Franken Schaden (Stand 1989) plus Zinsen -- Hetze gegen Ausländer in Thailand am Radio -- Villiger profitierte vom Fall Kopp - die Villiger-Opfer Ponte, Cattaneo und Weil -- Chronologie und Büchlein und Wahrheitsgruppe -- Thomas Hug und zwei Panzer -- Monique Saudan verschleppte den Fall H. 1989-1997 bei vollem Lohn -- Thomas Hug in Frührente -- das Mobbing in der Basler Staatsanwaltschaft durch Hug und die Parteileitungen -- Neue Webseite über den Verbrecher Helmut Hubacher -- SP und FDP demonstrieren ihre Macht mit falschen Entscheidungen vor Gerichten - 100e Opfer fallen ins "Raster" -- die Hetzer Hubacher und Hug an der Stawa Basel -- ein Buch und eine Königin -- Ospel in Beugehaft nehmen -- die Liste mit den Tierkreis-Mitgliedern der Basler SP -- die schweizer Justiz kann gegen Ospel nicht vorgehen -- Ospel soll als Kronzeuge aussagen und den Tierkreis auffliegen lassen -- Zensur am Appellationsgericht Basel-Stadt: E-Mail gar nicht weitergeleitet -- der Pionierhistoriker hätte zur kriminellen Schweiz "höflich" sein sollen -- schätzungsweise 20.000 Hungertote pro Tag weltweit durch das kriminelle, schweizer Bankgeheimnis


Info vom 25.12.2013

5:43 Uhr

Chodorkowski

Ich bemerke, Herr Chodorkowski sei ein "hohes Logentier" und wollte Russland an die "USA" verschenken. Er gründete eine "Russia Foundation" mit Kissinger und einem Rothschild! Deswegen war er im Gefängnis, denn das war wirklich Hochverrat!

Michail Chodorkowski wollte
                Russland an die hohen Logen der "USA"
                verschenken...
Michail Chodorkowski wollte Russland an die hohen Logen der "USA" verschenken... - und nun will er in die Schweiz kommen
(http://www.gn-online.de/Nachrichten/Chodorkowski-sagt-der-Politik-Ade-50521.html)

Zitat:

<Herr Ch. aus Russland ist ein hohes Logentier und wollte Russland an die "USA" verschenken.>

Und ich sende H. die folgenden Angaben, die von Politaia kommen:

Das hohe Logentier Chodorkowski

Nachrichtenportal
                            "Politaia", Logo

<CHODORKOWSKY? - KISSINGER, ROTHSCHILD, BUSH, BAKER>
http://www.politaia.org/wichtiges/das-wahre-verbrechen-des-michail-chodorkowski/ [2014 wurde Politaia geschlossen]
Der Typ hatte vor, Russland zu zerstören - er hat nicht umsonst im Gefängnis gesessen.
 
<Aber es gibt noch mehr zu berichten. Chodorkowski baute sehr beeindruckende Verbindungen im Westen auf. Mit seinen Milliarden, die er letztendlich dem russischen Volk gestohlen hatte, gewann er einige mächtige Freunde. Er gründete nach dem Modell der Open Society-Stiftung des US-Milliardär George Soros die Open Russia Foundation. Als Vorstände berief er zwei mächtige Männer im Westen – Henry Kissinger und Jacob Lord Rothschild.

Anschließend entwickelte der Verbindungen mit einigen der einflussreichsten Zirkeln in Washington und wurde zum Beirat der verschwiegensten Beteiligungskapitalfirma, der Carlyle Group, berufen, wo er mit anderen Beiräten wie George H.W. Bush und James Baker III an Sitzungen des Gremiums teilnahm.

Aber das wahre Verbrechen, wegen dem Chodorkowski hinter russischen Gittern landete, war die Tatsache, dass er sich anschickte, eine US-gestützten Staatsstreich zu inszenieren, um die Präsidentschaft bei den russischen Duma-Wahlen von 2004 an sich zu reißen. Chodorkowski war gerade dabei, seinen enormen Reichtum zum Kauf von genügend Sitzen in den bevorstehenden Duma-Wahlen einzusetzen, um so die russischen Gesetze hinsichtlich der Eigentümerschaft von Öl im Untergrund und der Pipelines zu Transport desselben zu ändern. Darüber hinaus plante er, Putin direkt herauszufordern und russischer Präsident zu werden.

Als Teil des Kuhhandels, bei dem Putin die stillschweigende Unterstützung der sogenannten russischen Oligarchen gewann, hatte Putin ein Übereinkommen erarbeitet, das ihnen ihren Reichtum beließ, allerdings unter der Voraussetzung, dass sie einen Teil ihres Vermögens nach Russland zurückbrächten und sich nicht mit ihrem Geld in die russische Innenpolitik einmischten. Die meisten der Oligarchen waren damit einverstanden, damals auch  Chodorkowski. Sie blieben etablierte russische Geschäftsmänner. Nicht so Chodorkowski.

Zu der Zeit seiner Festnahme war Chodorkowski weiterhin via seinem Carlyle-Freund George H.W. Bush (Vater des damaligen Präsidenten George W. Bush) in Verhandlungen über 40 % der Yukos-Anteile entweder an frühere Firma von Condolezza Rice (Chevron) oder an Exxon Mobile. Dieser Schritt hätte dem einzigen Hebel ruiniert, der Russland und Putin noch geblieben war, um die zerstörte russische Volkswirtschaft wiederaufzubauen: Öl und Ölexporte in den Westen über staatseigene Pipelines gegen Dollars.>

25.12.2013 - 8:22 Uhr

Chodorkowski mit Söhnen in der Schweiz - Olympia

H. berichtet,
-- Herr Chodorkowski komme "nur wegen der Söhne" in die Schweiz, die da leben
-- ausserdem sollte das Olympia-Komitee über die Machenschaften der UBS AG informiert werden, wenn die UBS dort als krimineller Sponsor auftrete.


8:35 Uhr

Olympisches Komitee in Lausanne über die UBS AG informieren

Ich schicke H. die Daten des Olympischen Komitees in Lausanne. Man sucht einfach bei search.ch unter comité olympique Lausanne.

Zitat:

Die Adresse des Olympischen Komitees

Internationales Olympisches Komitee IOK
                        (IOC), Logo  Der
                        Haupteingang des Internationalen, Olympischen
                        Komitees IOK (IOC)  Internationales, Olympisches Komitee in
                        Lausanne, Villa+Glaspalast
Internationales Olympisches Komitee IOK (IOC) in Lausanne, Logo - Haupteingang - die Villa ist nur für den Präsidenten da...

Logo IOK (IOC): http://www.prlog.org/11966223-trsm-professor-studies-the-legacy-of-the-olympic-games.html
Haupteingang IOK (IOC): http://www.sportsfeatures.com/olympicsnews/story/49373/ioc-executive-board-due-to-meet-march-13-14
Villa und Glaspalast IOK (IOC): http://www.nolympia.de/archiv/munchen-2018-die-sportpolitik/sportpolitik-artikel1/

CIO Comité International Olympique
Château de Vidy
route de Vidy 9, 1007 Lausanne
+41 21 621 61 11 *
 
Comité International Olympique
Château de Vidy
route de Vidy 9, 1007 Lausanne
+41 21 621 61 11 *
 
ANOC Association des Comités Nationaux Olympiques
rue du Grand-Chêne 6, 1003 Lausanne
+41 21 321 52 60
 



25.12.2013 - 8:52 Uhr

Eine Klageschrift ging verloren, weil ein Computer kaputtging - und Ospel ist vielleicht wirklich bald in der Schweiz eingesperrt

H. berichtet: Als ihr Computer 2011 kaputtging, war dort [auf der Festplatte] auch eine Klageschrift von 2007/2008 drauf, die jetzt wichtig wäre.

Dann spekuliert H.: Wenn nun gegen Ospel ein neuer Haftbefehl ausgestellt würde, dann könnte Ospel auch nicht mehr in EU-Länder reisen.

Zitat:

<Mist, dass mir der PC im Jahr 2011 Ausgestiegen ist, ich hatte dort die US Klageschrift von Ospel drauf, 2008/07!
Die wäre jetzt Interessant. Denn wenn ein Haftbefehl erneut Ausgestellt wird, kann Ospel auch nicht mehr in die EU!
Genau dies möchte ich erreichen, denn die USA waren zuvor nur an den Herren: Ospel - Kurer Interessiert, Weil ist nur der Ausweg zu Kurer, und der Singt ganz schnell, ist Feigling!>


9:08 Uhr

Seit Jahren gemeinsame, illegale Transfers zwischen Ospel und der Basler Kantonalbank (BKB)

Der Hauptsitz der Basler
                Kantonalbank an der Spiegelgasse in Basel
Der Hauptsitz der Basler Kantonalbank an der Spiegelgasse in Basel - wieso beteiligt sich die BKB an illegalen Transfers mit dem kriminellen Ospel in der UBS AG?
(http://www.srf.ch/sendungen/regionaljournal-basel-baselland/bkb-litt-unter-altlasten)

H. berichtet, ihre Untersuchungen besagen,
-- Ospel betreibt mit der Basler Kantonalbank seit Jahren "illegale" Transfers, u.a. für die LIBOR-Betrügereien
-- dies erklärt die illegalen Transfers der UBS zur BKB über das Konto von H. Nummer 487 und über das Jugendsparkonto des Sohnes, das seit 1990 gar nicht mehr aktiv sein dürfte.

Zitat:

<Ich sehe gerade, dass Ospel mit der BKB Basel seit Jahren "Illegale" Transfer u.a. LIBOR durchgeführt haben soll.

Das Erklärt 2006 die "Illegale" Transfer der "UBS" Basel zur BKB Basel, über u.a.mein Konto 487, sowie über das Jugendsparkonto meines Sohnes, das seit 1990 gar nicht mehr aktiv sein dürfte?????????????????????????>

E-Mail von H. vom 25.12.2013:
                Ospel macht mit der Basler Kantonalbank (BKB) seit
                Jahren illegale Transfers über Konten von H. - und auch
                über das Jugendsparkonto des Sohnes
E-Mail von H. vom 25.12.2013: Ospel macht mit der Basler Kantonalbank (BKB) seit Jahren illegale Transfers über Konten von H. - und auch über das Jugendsparkonto des Sohnes

11:41 Uhr

Der falsche Familienname "Rohner" - LIBOR-Gelder sind auf den Konten von H. - der Missbrauch von Namen für die LIBOR-Operationen

H. gibt an:
-- H. hat immer nur angeblich "Rohner" geheissen
-- beim LIBOR-Betrug hat Marcel Ospel Konten von der UBS AG in Basel und Konten der Basler Kantonalbank benutzt
-- dabei wurden die Namen "Jacqueline Hungerbühler" und "Rohner" missbraucht, wobei "Rohner" sich auf das Jugendsparkonto des Sohnes N. bezieht, der aber eigentlich "N. Hungerbühler" heissen sollte, denn es gab bei ihr nie eine Namensänderung, was nachweisbar sei
-- und irgendwie sind seit der Fusion von 1998 Kaspar Villiger und Ospel involviert.

Die Aussage schildert die kriminellen Machenschaften der UBS AG und der BKB, die einfach falsche Namen in die Dokumente geschrieben haben.

Zitat (Lesefassung):

<Im Fall "Hungerbühler " heissen Mutter und Sohn nur angeblich "Rohner"!!!

Es sind LIBOR-Gelder von der UBS Basel (Ospel) auf ein Konto der BKB geflossen über die  Namen :

Jacqueline Hungerbühler bzw. "Rohner", wobei das "Jugendsparkonto" von N. (Rohner) missbraucht wird, der in Wirklichkeit aber N. Hungerbühler heisst, denn bei mir gab es nie eine Namensänderung, was NACHWEISBAR ist!

Herr "Kaspar Villiger" ist mit Ospel in die Fusion der UBS AG im Jahre 1998 involviert.>

E-Mail von H. vom 25.12.2013:
                Die LIBOR-Manipulationen sollen über die Konten von H.
                bei der UBS AG und über das Jugendsparkonto des Sohnes
                bei der BKB gegangen sein
E-Mail von H. vom 25.12.2013: Die LIBOR-Manipulationen sollen über die Konten von H. bei der UBS AG und über das Jugendsparkonto des Sohnes bei der BKB gegangen sein


Ein Brief von H. an die Regierung von Basel-Stadt wegen dem missbrauchten Jugendsparkonto in der BKB

H. schreibt wegen dem missbrauchten Jugendsparkonto des Sohnes von H. an die Regierung Basel-Stadt. Das Jugendsparkonto sollte seit 1990 gelöscht sein, läuft aber bis zum Zeitpunkt des Briefes (2013) weiter:

Brief von H. an die Regierung Basel-Stadt, UBS AG und BKB - 25.12.2013

(im E-Mail vom 25.12.2013 - 9:41 Uhr)

Systematischer Missbrauch des Jugendsparkontos des Sohnes bei der BKB zusammen mit der UBS AG - LIBOR-Gelder auf dem Jugendsparkonto

(Zusammenfassung):

-- Herr Samuel Holzach, der Regionaldirektor der UBS AG in Basel, wird von H. aufgefordert, bis zum 5.1.2014 an H. die Restgelder zurückzugeben, die 1989 durch die Kontenblockade geraubt wurden

-- im Jahr 2006 hat sich ein Millionenbetrug der UBS AG mit der BKB abgespielt, Deliktsumme ist 1,2 Millionen Franken, und Herr Lewin wird als Mitläufer eingeschätzt

-- das Jugendsparkonto des Sohnes von H. in der BKB wird von der UBS AG und der BKB gemeinsam systematisch für die Geldwäsche missbraucht, u.a. für die Geldwäsche von LIBOR-Geldern, Beweise liegen vor, die Aufklärungsarbeit wird bis in die "USA" gehen

-- nun wird H. klar, wieso ihr Sohn "Rohner" heissen sollte [um unbedenkliche Geldwäsche über das Jugendsparkonto zu vollziehen]

-- H. erwartet die Kontaktaufnahme der Adressaten und eine schnelle Regelung der Angelegenheit.

========

Text (Lesefassung):

Brief von H. an die Regierung Basel-Stadt, UBS AG und BKB - 25.12.2013

(im E-Mail vom 25.12.2013 - 9:41 Uhr)

Systematischer Missbrauch des Jugendsparkontos des Sohnes bei der BKB zusammen mit der UBS AG - LIBOR-Gelder auf dem Jugendsparkonto

<Basel StadtRegierungUBS - BKB

Basel , den 25. Dezember 2013

Betrifft:

Basel Stadt (SP) Partei Staatsapparat – BKB /UBS AG

Frist bis 05. Januar 2014 für die Rückzahlung restlicher Guthaben

Sehr geehrte Damen und Herren,

obwohl ich Ihnen gerne ein Gutes Jahr 2014 wünsche, kann ich nur noch Pfui Teufel sagen.

Ich möchte hiermit Herrn Samuel Holzach (Regionaldirektor der UBS AG in Basel) die Frist bis zum 5. Januar 2014 geben, meine Restgelder auf meinen Konten bei der UBS AG von 1989 umgehend auszuhändigen, die mir rechtlich zustehen. Jede Zugriffsberechtigung für den Kanton Basel-Stadt wäre widerrechtlich.

Der 1,2-Millionen-Betrug von 2006

Was den Millionenbetrug von 2006 betrifft, bezweifle ich, dass Herr Ralph Lewin gezielt mitgemacht hat, sondern ich nehme an, dass er im Jahre 2006 beim 1,2-Millionenbetrug der UBS AG mit der BKB überrumpelt wurde.

Missbrauch des Jugendsparkontos für Geldwäsche

Die BKB und die UBS AG missbrauchen in getreuer "Zusammenarbeit" das ehemalige Jugendsparkonto meines Sohnes, das seit 1990 gar nicht mehr aktiv sein dürfte. Unter anderem wurden über dieses Jugendsparkonto LIBOR-Gelder gewaschen. Auch über die UBS-Konten meines Namens wurden LIBOR-Gelder wurden gewaschen wurden. Die Beweise liegen vor. Die Aufklärungsarbeit in meinem Fall wird bis in die USA gehen.

Vertrauen Sie mir, diesen Spass verstehe ich kaum mehr. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um die Überweisungsdaten einzuholen. Nun wird mir übrigens klar, wieso mein Sohn widerrechtlich "Rohner" heissen sollte. Herr Dr. iur D. Freiburghaus sollte vorerst Auslandsreisen vermeiden.

Freundliche Grüsse [...]

Kopien>



25.12.2013 - 14:14 Uhr

Rückfrage

Muss der Brief mit dem Jugendsparkonto auch auf Englisch raus?


14:36 Uhr

Es wird eine Lesefassung versandt.

15:06 Uhr

Villiger hat die Strukturen seines Netzwerks schon vor der Zeit als Bundesrat "angelegt" - LIBOR-Betrug seit 1980er Jahren

H. meint
-- eine Englisch-Übersetzung wäre gut als "Anhang" zum Brief in die "USA"
-- Kaspar Villiger hat schon vor seiner Zeit als Bundesrat die Strukturen für sein Netzwerk angelegt, um das Netzwerk dann als Bundesrat erweitern zu können, deswegen wurden Carla del Ponte (FDP) und Fausto Cattaneo von Villiger kaltgestellt und seine Opfer
-- der LIBOR-Fall ist seit den 1980er Jahren am Wirken
-- Raoul Weil wurde auch Bauernopfer von Villiger, er sollte auspacken.

Zitat:

<Ja dies wäre eine Idee im Brief an Miami der Morgen rausgeht hinzuzufügen!

Es ist als Tatsächlich so, und hinzu kommt, dass "Kaspar Villiger " bevor er Bundesrat wurde mit-eingefädelt hat über den Fall Kopp. damit er sein Netzwerk im Bundesrat Erweitern konnte!
Deshalb wurden: Carla del Ponte (auch FDP war Ihr aber egal) und FAUSTO CATTANEO sein gezieltes Opfer!

Es ist seit den 80er Jahren LIBOR und Raoul Weil wurde auch Bauernopfer, er sollte dringend Auspacken was er Vermutlich macht!>

E-Mail von H. vom 25.12.2013:
                Villiger hat sein Netzwerk schon vor seiner Zeit als
                Bundesrat vor 1989 angelegt - und die
                LIBOR-Manipulationen laufen schon seit den
                1980er-Jahren
E-Mail von H. vom 25.12.2013: Villiger hat sein Netzwerk schon vor seiner Zeit als Bundesrat vor 1989 angelegt - und die LIBOR-Manipulationen laufen schon seit den 1980er-Jahren

Villiger mit seinem
                        Netzwerk
Villiger mit seinem Netzwerk:
-- Drogenfirma Villiger&Söhne,
-- "Finanzminister" ohne Banklehre,
-- die Fusion der UBS AG 1998 war illegal, aber
-- mit der Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen in der UBS AG ist Villiger "Spitze" - und
-- Villiger ist Chef des Geheimdienst P-27 und
-- ist krimineller Pädophiler im "Basler Tierkreis" (ev. mit Kindermord), und
-- ist bei den BILDERBERGERN, und
-- ist im Komitee der 300 ist er zusammen mit 4mal Rothschild und 3mal Rockefeller, Bill Gates usw. etc. etc. etc. etc.

Wann wird dieser kriminelle Stumpen endlich festgenommen?

(http://www.blick.ch/news/schweiz/ubs-schweiz-id20611.html)


Info vom 26.12.2013

5:49 Uhr - Der Hase spricht

Im Fall H. geht es um 7 Millionen Franken plus Zinsen

H. hatte in einem Brief an Black Rock Investments vom 16.12.2013 erwähnt, dass der Gesamtschaden für ihre Familie 7 Millionen Franken plus Zinsen seit 1998 betrage. Ich erwähne, die ganze Welt wird hinter H. stehen, wenn das endlich einmal gemeldet wird.

Zitat:

<Wenn es da um 7 Millionen Franken geht, die seit 1989 blockiert sind, dann wird die ganze Welt hinter dir stehen.>

E-Mail an H. vom 26.12.2013:
                Wenn es um 7 Millionen Franken geht, wird die ganze Welt
                hinter H. stehen
E-Mail an H. vom 26.12.2013: Wenn es um 7 Millionen Franken geht, wird die ganze Welt hinter H. stehen

13:22 Uhr

Kopier-Anfrage

H. fragt wegen des Anwaltsdokuments vom 23.12.2013, wo man einen Satz nicht mehr gut lesen kann, ob man das korrigieren ("umpohlen") kann.


Themenwechsel Thailand:

14:52 Uhr

In Thailand wird auch mit dem Radio gegen Ausländer gehetzt

Ich berichte, dass eine Radiostation gegen den Pionierhistoriker hetzen tut - wahrscheinlich ist das Radio von der kriminellen, schweizer Mafia des P-27 von Villiger bezahlt:

Es handelt sich dabei um das thailändische Radio Big FM Family. Scheinbar haben Thai-Polizeikommandanten nichts anderes zu tun, als der schweizer Mafia zu folgen und gewisse Ausländer zu verfolgen, auch wenn gleichzeitig ganz Bangkok versinkt.


15:08 Uhr

Die Kopier-Anfrage: Nur eine Abschrift möglich

Ich berichte:

<Ich kann das Blatt nur abschreiben und dir als Abschrift-Dokument zusenden, siehe Anhang. Alles andere wäre etwas nicht Gangbares.>


16:41 Uhr

H. beruhigt, man kann es auch bleiben lassen.

26.12.2013 - ?

Der Fall Kopp nützte Villiger zur Erweiterung seines Netzwerks - Villiger-Opfer: Ponte, Cattaneo, Weil

Kaspar Villiger hat über den Fall Kopp neue "Freunde" gewonnen und konnte sein Netzwerk im Bundesrat erweitern.

Carla del Ponte (auch FDP, das war ihr aber egal) sowie Fausto Cattaneo wurden dann weitere gezielte Opfer und wurden von Villiger "ausgeschaltet".

Seit den 1980er Jahren wurde die LIBOR-Manipulation vorbereitet.

Raoul Weil sollte nun auch ein weiteres Bauernopfer werden.


Info vom 28.12.2013

7:39 Uhr

Die Chronologie des Jahres 2013

Ich schicke H. eine Chronologie ihrer Meldungen vom Jahr 2013. Man kann das auch übersetzen und dann wird es für die "USA" besonders interessant.

Villiger sollte H. die 7 Millionen Franken zurückzahlen und 3 Millionen Schmerzensgeld.


28.12.2013 - 7:42 Uhr

Fall H.: Gesamtschaden 7 Millionen Franken (verursacht durch Ospel im Bankverein und in der UBS AG)

H. bedankt sich für die Chronologie und bestätigt, dass der Gesamtschaden für ihre Familie damals 7 Millionen Franken betrug, die durch den Bankverein verursacht wurden (der seit 1998 UBS AG heisst).

<Die Fr. 7,0 Mio. waren damals die gesamt Schäden/ Verluste!>

E-Mail von H. vom 28.12.2013:
                H. bestätigt den Gesamtschaden von 7 Millionen Franken
                für ihre Familie, verursacht vom Bankverein (seit 1998
                UBS AG)
E-Mail von H. vom 28.12.2013: H. bestätigt den Gesamtschaden von 7 Millionen Franken für ihre Familie, verursacht vom Bankverein (seit 1998 UBS AG)


8:45 Uhr

Idee: Die Chronologie als Büchlein herausgeben - Wahrheitsgruppe gründen - die Schweizer wollen wissen, was da hinter den Kulissen der UBS AG passiert

Ich bemerke:

<Man kann dieses Protokoll auch als Büchlein herausgeben, wird sicher reissenden Absatz finden, denn die Schweizerinnen und Schweizer wollen immer noch wissen, wieso sie damals 2008 nur gerade mal 60 Milliarden spenden mussten.

Man kann dann auf der Basis des Büchleins auch eine Wahrheitsgruppe gründen, z.B. mit Fetz und Somm und dir und mit anderen, vielleicht schliessen sich dann noch viele weitere an, und dann hat das Villiger-Netzwerk nichts mehr zu sagen und Schlussdibus.

Man kann die Wahrheitsgruppe auch zuerst gründen und dann die Chronologie als Büchlein herausgeben oder sonst wie.>

E-Mail an H. vom 28.12.2013:
                Da ist die Idee, das Protokoll von 2013 als Büchlein
                herauszugeben, eine Wahrheitsgruppe zu gründen etc.
E-Mail an H. vom 28.12.2013: Da ist die Idee, das Protokoll von 2013 als Büchlein herauszugeben, eine Wahrheitsgruppe zu gründen etc.


Der Pionierhistoriker hat ein bisschen recherchiert und da sind zwei eigenartige Geschichten im Internet:

9:57 Uhr

Thomas Hug und zwei Panzer

Ich berichte H., die Panzer-Geschichte um Thomas Hug sei im Internet amüsant dargestellt:

<Lustige und traurige Geschichte der Arroganz mit Thomas Hug, ein geschmierter 0er an der Macht, wie er im Buche steht.>
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5371283/ (Die Bezeichnung "Francis N." dürfte ein Pseudonym sein)

Thomas Hug und zwei Panzer - und eine Frage von H.
aus: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5371283/; 7. Dezember (ohne Jahr)

Thomas Hug, falscher
                          Erster Staatsanwalt in Basel-Stadt 1994-2010,
                          protegiert falsche GDs, den "Basler
                          Tierkreis", illegalen Waffenhandel,
                          spielt mit Waffen und Panzern etc. etc.
Thomas Hug, falscher Erster Staatsanwalt in Basel-Stadt 1994-2010, protegiert falsche GDs, den "Basler Tierkreis", illegalen Waffenhandel, spielt mit Waffen und Panzern etc. etc. H. schenkte ihm dann einen Spielzeugpanzer...
(http://archiv.onlinereports.ch/1998/organisierteKrimiStawa.htm)

<Vom Fall Hungerbühler zum Fall Blocher/Mörgeli: Werdegang eines ersten Staatsanwaltes

Francis N. - Dr. Thomas Hug, seines Zeichens amtierender erster Staatsanwalt des Kanton Basel Stadt, hat überregional für Aufmerksamkeit gesorgt, als er am 26. September vom Bundesrat zum außerordentlichen Staatsanwalt des Bundes ernannt wurde, um die Ereignisse in der Polit-Pose Blocher/Mörgeli zu untersuchen. Dass Dr. Thomas Hug jedoch nicht zwingend wer ist, der den Dingen auf den Grund geht und sich um Aufklärung bestehender Missstände bemüht, das zeigt sein Verhalten im Fall Jacqueline Hungerbühler.

Von Zürich nach Basel
Im Jahr 1994 wechselte Dr. Thomas Hug von Zürich nach Basel, um dort die Nachfolge des designierten ersten Staatsanwaltes Dr. Hans Hungerbühler anzutreten. Zuvor bekleidete er in Zürich die Position des Polizeichefs, die er aber für die Stelle des ersten Staatsanwaltes aufgab bzw. wie man munkelt auch aufgeben musste, da er aufgrund gewisser kontroverser Vorfälle zu unbequem für Zürich geworden war. Jacqueline Hungerbühler wusste davon damals noch nichts, auch wenn innerhalb des Basler Staatsapparats schon mächtig wegen Dr. Thomas Hug getuschelt wurde, was auch ihr nicht verborgen blieb.

Doch was interessierte es Jacqueline Hungerbühler schon wenn gewisse Personen in der Basler Justiz und Politik behaupteten, dass Dr. Thomas Hug angeblich mit zwei verschwundenen Panzern was zu tun hat, von denen einer unter der Hand ins Ausland verkauft wurde. Jacqueline Hungerbühler wollte nur Gerechtigkeit in ihrem Fall und interessierte sich nicht für irgendwelche Gerüchte, die man so normalerweise bei fast jeder wichtiger Amtsperson vernehmen kann. Aus diesem Grund schrieb sie Dr. Thomas Hug nach dessen Amtsantritt auch einen sachlichen Brief, in dem sie Missstände und auch das Verhalten der damals ermittelten Monique Sudan anprangerte und um Hilfe bat. Als Antwort erhielt sie von Dr. Thomas Hug überraschend aggressiven und ablehnenden Brief, ohne dass er ihr überhaupt die Chance gab sich in einem persönlichen Gespräch, das von Jacqueline Hungerbühler erbittet wurde, ausführlicher und mit den vorhandenen Beweisen zu äußern.

Ein Panzer sorgt für Wirbel
Wie schon erwähnt legte Dr. Thomas Hug von Anfang an gegenüber Jacqueline Hungerbühler ein Ablehnendes Verhalten an den Tag, obwohl er sie nicht kannte und bisher nichts mit ihr zu tun hatte. So geschah es auch, dass unter seiner Oberaufsicht Monique Sudan die CHF. 30`000 teure Expertise an eine Drittperson, in diesem Fall einen Journalisten von TeleBasel herausgab und diese somit aus der Beweisführung entfernte. Dr. Thomas Hug akzeptierte dieses Verhalten. Auch hieß er es gut, dass Mitglieder der Staatsanwaltschaft gegenüber Außenstehenden Parteien Jacqueline Hungerbühler schriftlich Vorverurteilten, obwohl das Verfahren noch nicht abgeschlossen war.

Solche und Ähnliche Vorfälle waren im Fall Hungerbühler unter der Aufsicht von Dr. Thomas Hug an der Tagesordnung was dazu führte, dass Jacqueline Hungerbühler 1997 ein provokantes Geschenk kaufen ging. Mit jenem im Gepäck ging Jacqueline Hungerbühler in die Staatsanwaltschaft, um dieses Monique Sudan zuhanden von Dr. Thomas Hug zu überreichen. Was danach geschah, das könnte so auch aus einer (billigen) Komödie stammen. Aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund dachte Monique Sudan, dass Jacqueline Hungerbühler ihr eine Bombe überreiche und rannte (!) mit dem unscheinbaren kleinen Päckchen direkt zum Kantonslabor. Resultat: Mehrere tausend Franken kosten für Steuerzahler, eine Staatsanwaltsangestellte die sich lächerlich machte und ein kleiner Plastikpanzer für Dr. Thomas Hug, der auf diese Geste von Jacqueline Hungerbühler übrigens nicht reagierte.

Ein Gespräch, eine Drohung.
2003 war es dann endlich soweit: Dr. Thomas Hug fand die Zeit und die Muse, sich mit Jacqueline Hungerbühler und jeweiligen juristischen Vertretern an einen Tisch zu sitzen. Wieso er neun Jahre dafür gebraucht hat, neun Jahre lang Jacqueline Hungerbühler konstant angefeindet bzw. ignoriert hat, das kann an dieser Stelle nicht geklärt werden. Fest steht jedoch, dass Dr. Thomas Hug die Beweise von Jacqueline Hungerbühler nicht anerkennen wollte und auch die Tatsache, dass sowohl der Ex-Mann wie auch die heutige UBS AG Geld von den Konten von Hungerbühler entwendet haben, in keiner Weise berücksichtigen wollte, diese Verhalten gar als nicht Strafbar abtat. Zusätzlich nahm das Gespräch ab dem Zeitpunkt, an dem Jacqueline Hungerbühler das Wort „Panzer“ erwähnte einen sehr unfreundlichen Grundtenor an. Dr. Thomas Hug explodierte nämlich sprichwörtlich bei der von Jacqueline Hungerbühler aufgestellten Gleichheit:
„Dass wenn jemand zwei Panzer von einem Militärgelände entwenden lässt und diese Panzer zu verkaufen versucht, dass das dann doch wohl auch Unterschlagung und somit Strafbar sei, oder nicht?“

Wieso er dies tat, über das kann nur spekuliert werden, da ja sein Name im Zusammenhang mit dieser offenkundigen Straftat zu keiner Sekunde erwähnt worden ist. Vielleicht hatte Dr. Thomas Hug einfach nur einen schlechten Tag, oder fühlte er sich vielleicht doch betroffen? Auf alle Fälle drohte er Frau Hungerbühler massiv und versuchte sie einzuschüchtern, was Jacqueline Hungerbühler aber nicht weiter beeindruckte.

Ebenfalls war Jacqueline Hungerbühler nicht beeindruckt, als die Basel Staatsanwaltschaft 2005 eine Order der Bundesanwaltschaft ignorierte, man solle in diesem Fall nochmals und vor allem sauber ermitteln, was in der Folgezeit wie gewohnt nicht geschah. Dr. Thomas Hug bleibt bis zum heutigen Tag seinem eingeschlagenen Kurs treu, Hungerbühler zu ignorieren und Missstände totzuschweigen. Vielleicht ist er aber auch nur damit beschäftigt, mit seinem von Jacqueline Hungerbühler erhaltenen Spielzeugpanzer zu spielen? >



Beitrag über Monique Saudan und der Fall Bellasi

Dieselbe Nachrichtenquelle "oraclesyndicate" beschreibt in einem anderen Beitrag die Basler Bundesanwältin Monique Saudan, wie sie den Fall H. absichtlich 8 Jahre lang verschleppt und einfach nichts getan hat und am Ende sogar H. den Auftrag gab, all ihre Anzeigen zurückzuziehen, weil sonst zu viele Existenzen gefährdet wären!

<Komisch ist, dass Monique Saudan (oder Sudan) dabei gar nicht gut wegkommt, du sie aber am 3.8.2012 in einem Brief an FEDPOL eher lobst.>

Monique Saudan verschleppte den Fall H. absichtlich 1989-1997 bei vollem Lohn

Monique Saudan
                            verschleppte den Fall H. von 1989-1997
                            absichtlich - bei vollem schweizer
                            Justizlohn!
Monique Saudan verschleppte den Fall H. von 1989-1997 absichtlich - und empfahl H. am Ende sogar, alle Anzeigen zurückzuziehen mit der Begründung, es seien zu viele Existenzen "gefährdet" - bei vollem schweizer Justizlohn!
(http://www.blick.ch/news/schweiz/zu-recht-bundesgericht-feuerte-faules-ei-id145817.html)

aus: Oraclesyndicate online; 21. November (ohne Jahr)
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5337165/
(Die Bezeichnung "Francis N." dürfte ein Pseudonym sein)

<Vom Fall Hungerbühler zum Fall Bellasi: Werdegang einer Staatsanwältin

Francis N. - In der Nacht vom 12. zum 13. August [1999] wurde der Buchhalter Dino Bellasi am Flughafen Zürich-Kloten von der Polizei verhaftet. Damit begann ein über Monate hinweg Schlagzeilen machende Justizposse, die bis heute Fragen aufwirft und unter vorgehaltener Hand auch bis heute noch nicht abgeschlossen ist, auch wenn Dino Bellasi offiziell wegen Betruges, Urkundenfälschung und falschen Anschuldigungen verurteilt worden ist. Im Zuge der Ermittlungen tauchte im November 2004 eine gewisse Monique Saudan auf, die als Untersuchungsrichterin gegen Dino Bellasi bald traurige, aber vor allem auch lächerliche Berühmtheit erhalten sollte.

Monique Saudan, die Frau die aus Basel kam - [Frau Saudan wird mit dem Fall H. betraut]
Bevor Monique Saudan nach Bern geholt wurde, um dort im Fall Dino Bellasi kläglich zu versagen, und wegen „zu wenig speditiver“ Arbeit aus dem Amt entlassen zu werden, bekleidete Sie in Basel einen ermittelten Posten bei der Basler-Staatsanwaltschaft. In dieser Funktion landete 1989 auch der Fall Jacqueline Hungerbühler auf ihrem Tisch. Wir erinnern uns: Jacqueline Hungerbühler verlor durch ein Co-Operatives Handeln ihres damaligen Ex-Mannes Niklaus Rohner, Mitarbeiter der Ex-SBV / heutigen UBS AG und verschiedener Staatsdiener ihre ganze finanzielle Existenz.

Dies brachte Jacqueline Hungerbühler 1989, nachdem sie im Alleingang dutzende von Unterlagen zusammengetragen hatte, die die erwähnten Personen und Institutionen schwer belasten, bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige. Und Monique Saudan wurde die Aufgabe zugeteilt, sich um den Fall Jacqueline Hungerbühler zu kümmern. Dies tat sie schlussendlich auf eine sehr eigene, man könnte sagen unkonventionelle Weise, die, wenn es dabei nicht um die finanzielle Existenz von Jacqueline Hungerbühler und ihrem minderjährigen Sohn gegangen wäre, man durchaus als belustigend empfinden könnte.

Was sind schon Jahre? - [Frau Saudan verschleppt die Untersuchung - bedroht H. - Hug entschuldigt sich bei H. - Saudan verschleppt weiter - 1989-1933 nichts unternommen]
Nachdem Monique Saudan 1989 alle Unterlagen betreffend des Falles Jacqueline Hungerbühler erhalten hatte, um sich dementsprechend einzuarbeiten und die vorliegenden Indizien zu sichten, da geschah erst einmal nichts. 1990 geschah nichts, obwohl Jacqueline Hungerbühler mehrmals nach dem Stand der Dinge fragte und immer wieder vertröstet wurde. 1991 geschah dann etwas, aber nicht das, was Jacqueline Hungerbühler erwartete.

Denn Monique Saudan bedrohte Sie, ohne ersichtlichen Grund und vor allem ohne gesetzliche Grundlage mit einer Gefängnisstrafe! Wieso, weshalb und warum, das ist bis heute nicht geklärt. Was jedoch geklärt ist, ist dass sich daraufhin der damalige erste Staatsanwalt bei Jacqueline Hungerbühler in aller Form für diesen bedauerlichen Fehler seitens Monique Saudan entschuldigte. Trotzdem durfte Monique Saudan weiterhin den Fall Jacqueline Hungerbühler betreuen, nur um wie gewohnt nichts zu machen.

1992 geschah somit nichts, wurde ganz der Tradition entsprechend jegliche Anfrage von Jacqueline Hungerbühler mit vertröstenden Antworten gewürdigt. Dann, im Jahre 1993, kam es zur ersten Begegnung zwischen Monique Saudan und Jacqueline Hungerbühler. In diesem Schicksalshaften Jahr erfuhr Jacqueline Hungerbühler dann auch, was Monique Saudan bis jetzt in ihrem Fall getan hatte. Der Aufmerksame Leser wird die Antwort dabei sicherlich schon kennen, nämlich nichts!

Alles nochmals von Vorne - [Saudan meint, alle Anzeigen sollen nochmals getätigt werden - und wieder geschieht nichts - Erster Stawa duldet die Verschleppung]
Nun, dass Jacqueline Hungerbühler über das Verhalten von Monique Saudan erbost war, das kann wohl jeder nachvollziehen. Dieser verständlichen Wut wurde von Monique Saudan zusätzlich genährt in dem Sie Jacqueline Hungerbühler riet, die ganzen schon gemachten Anzeigen, die eigentlich von Ihr bearbeitet hätte werden sollen, nochmals zu machen. Und obwohl Jacqueline Hungerbühler die Welt nicht mehr verstand, tat Sie dies nochmals. Danach geschah, man könnte es fast schon als Lächerlich bezeichnen, nichts.

Seitens Monique Saudan wurde in keiner Weise ermittelt, vielmehr lagen die Unterlagen unberührt in einem Ecken ihres Büros und harrten dort der Dinge die kommen sollten bzw. es nicht taten. Dieses Verhalten wurde seitens des Basler-Staatsanwaltschaft wie auch des Ombudsmannes stillschweigend geduldet, da jegliche Anfrage und jegliche Beschwerde von Jacqueline Hungerbühler wegen Monique Saudan mit Ignoranz und hohlen Phrasen gewürdigt wurde. Somit verging das Jahr 1994 ohne das sich irgendwas im Fall Jacqueline Hungerbühler bewegte. In dieser Zeit setzte sich auch einer in diesen Fall verwickelter UBS Angestellter ins Ausland bzw. nach Kuba ab [Fritz Lüthi; In: Brief von H. an Kanton BS, 23.12.2013 - 14:46 Uhr], ohne dass dies Monique Saudan noch die Basler Justiz sonderlich störte.

Die Expertise, die keiner lass - [Saudan bittet H. um eine "Expertise" - 30.000 Franken teure Expertise über Rohner und Machenschaften]

1995 wurde von Monique Saudan die Forderung erhoben, dass Jacqueline Hungerbühler doch bitte eine Expertise über ihren Fall erstellen solle. Dies auf eigene Kosten, da Monique Saudan bzw. das Basler Justizsystem sich dazu nicht in der Lage sah. Was folgte war ein Jahr, indem im Auftrag von Jacqueline Hungerbühler eine über CHF. 30'000 teure Expertise erstellt wurde, aus der deutlich der Betrug von Niklaus Rohner, die Geldunterschlagungen und sonstigen Machenschaften, die zum Ruin von Jacqueline Hungerbühler geführt haben, hervorgingen.

[Saudan empfiehlt H., alle Anzeigen fallenzulassen]
1996 erhielt Monique Saudan diese Expertise und sie tat diesmal sogar etwas, sie würdige die Expertise nämlich keines einzigen Blickes. Vielmehr versuchte Sie Jacqueline Hungerbühler dazu zu überreden die Anzeigen gegen Niklaus Rohner und Konsorten fallen zu lassen, da dadurch so viele Existenzen zerstört werden würden. Dass Jacqueline Hungerbühler und ihr minderjähriger Sohn ihre Existenz längst eingebüsst hatten, das schien ihr in diesem Zusammenhang vollkommen egal zu sein.

„Der Fall ist einfach Langweilig“ - [Saudan setzt TeleBasel unter Druck - Saudan verteilt die Expertise]
Im Laufe der „Ära von Saudan“ schalteten sich auch die Medien, allen voran TeleBasel ein, um über den Fall Jacqueline Hungerbühler zu berichten. TeleBasel wurde von Monique Saudan in der Folgezeit nicht nur unter Druck gesetzt, um eine eventuelle Berichterstattung zu unterbinden, sie händigte im späteren Verlauf dann auch noch die Original-Expertise aus, die laut Gesetzt nicht an Drittpersonen weitergegeben werden durfte, und in der Folgezeit in der Beweisführung des Falls Jacqueline Hungerbühler fehlte. In diesem Zusammenhang kam es 1997 zu einem fast schon „legendären“ Interview, in dem Monique Saudan von TeleBasel zum Fall Jacqueline Hungerbühler befragt wurde und auch die Frage gestellt bekam, wieso sie so lang so wenig bzw. gar nichts gemacht hätte. Die Antwort mutet auch noch heute wie ein schlechter Witz an: „Der Fall ist einfach Langweilig“.

[Monique Saudan hat dem Verbrechen in der UBS AG Vorschub geleistet und hat H. verarscht]
Aus purer Langeweile heraus, hat Monique Saudan somit also den Fall Jacqueline Hungerbühler nicht behandelt. Zugesehen, wie die in diesem Fall angeschuldigten Personen weiterhin ihren Tätigkeiten nachgehen, innerhalb des Staates befördert werden, sich ins Ausland absetzen, oder schlicht und einfach ein finanziell wohlgesittetes Leben führen, während Jacqueline Hungerbühler mehr und mehr in den wirtschaftlichen Ruin abgedriftet ist. Monique Saudan hat zugesehen, wie die Mutter von Jacqueline Hungerbühler als Folge dessen verarmte, nur weil ihr der Fall, oder vielleicht sogar ihr Job (?) langweilig war.

[Monique Saudan wird für ihre Nichtstun nach Bern befördert - und wird dann wegen "zu wenig speditiver" Arbeit entlassen]
Und was hat Monique Saudan für eine Quittung für dieses Verhalten erhalten? Wurde sie vom Kanton Basel-Stadt, der über ihr Verhalten informiert war und auch mehrere Beschwerden gegen sie vorliegen hatte, vielleicht gerügt oder zur Rechenschaft gezogen? Nein, das wurde Sie nicht. Vielmehr erhielt Sie eine Beförderung nach Bern, wo Sie schlussendlich die Untersuchungsrichterin im Fall Dino Bellasi wurde und wegen „zu wenig speditiver“ [im Jahre 2005] wiederum entlassen wurde.

Jacqueline Hungerbühler überraschte dieses Endergebnis in keiner Weise.>

[These Bestechung gegen H. unter Hans Hungerbühler und Thomas Hug
Von irgendeiner Seite her muss Monique Saudan bestochen gewesen sein, im Fall von H. nichts zu unternehmen. Dies geschah von 1989 bis 1994 noch unter dem Ersten Staatsanwalt Hans Hungerbühler, und von 1994 bis 1997 dann unter Thomas Hug, wobei Herr Hug auch nach dem Weggang von Frau Saudan ab 1997 bis hin zu seinem Abschied von Basel Ende 2010 alles unterdrückte, was H. irgendwelche Rechte hätte geben können].



Ich kommentiere zum Panzerliebhaber Thomas Hug:

<Also, ich werde ihm einen Plastik-Revolver aus Thailand schicken, das hängt in Thailand in jedem Einkaufszentrum herum, einfach so unter anderen "Spielsachen" - siehe Foto.>

Spielzeugregal im
                Einkaufszentrum BigC in Pattaya 2013 mit Pingpong,
                Kampfflugzeugen und Plastikpistolen
Spielzeugregal im Einkaufszentrum BigC in Pattaya 2013 mit Pingpong, Kampfflugzeugen und Plastikpistolen

10:17 Uhr

Thomas Hug - ein Foto - Toleranzen nur für sich selber - und wieso war da ein Toter 1994 nach einer Woche seines Amtsantritts?

Thomas Hug, Portrait in der
                  schweizer Presse vor dem "Amtsantritt" in
                  Basel
Thomas Hug, Portrait in der schweizer Presse vor dem "Amtsantritt" in Basel

Ich frage H., ob sie die Person auf dem Foto identifizieren kann. Ich kommentiere:

<Sieht noch gut aus, aber schmale Lippen lassen auf keine grossen Toleranzen schliessen, nur bei sich selber ist er tolerant...
 
Wieso war da ein Toter nach schon einer Woche im 1994?>

E-Mail an H. vom 28.12.2013:
                  Foto von Thomas Hug mit schmalen Lippen, er hat
                  Toleranzen nur für sich selber
E-Mail an H. vom 28.12.2013: Foto von Thomas Hug mit schmalen Lippen, er hat Toleranzen nur für sich selber

11:55 Uhr

Die Clique der Mafiosos wie Thomas Hug führen auch Morde durch

H. meint, diese schweizer Oberschicht mit den Mafiosos wie Thomas Hug scheuen nicht vor Mord zurück. H. meint, ich soll alles "ruhen lassen" und keine "dummen Fragen" stellen.


12:21 Uhr

Nachgehakt

Ich frage nach: Wieso war da ein Toter 1994? Und meine Geschichtsforschung über das Judentum in Basel (2001-2007) wurde wohl auch von Hug manipuliert.

Zitat:

<Na ja, ich wollte nur wissen, wieso da 1 Woche nach Amtsantritt ein Toter war.
 
Schliesslich hat er auch meinen Fall mit Geschichtsforschung systematisch manipuliert und blockiert.>

12:30 Uhr

Der Erste Staatsanwalt ohne Diplom Thomas Hug ist nun in Frührente und nicht mehr in Basel

H. ist mit dem Abgang von Thomas Hug mit Frührente und mit Verduften aus Basel zufrieden. Alles andere interessiert sie nicht mehr. Und mit der Geschichtsmanipulation hat Thomas Hug angeblich nichts zu tun, weil Herr Hug kein Basler sei. Diese Ruhe sei auch im Sinne von Ex-Untersuchungsrichterin am Bundesgericht von Lausanne, Monique Saudan.

Zitat:

<Ist OK.
Ich habe gegen Ihn meine Ziele erreicht damals:
Er musste in Frührente gehen und Basel Verlassen!
Er hat mit Deinem Fall nichts zu tun, da er kein Basler ist!>


Aber das stinkt doch! Wenn Hug in Basel der Erste Stawa ist, dann entscheidet er über Zulassung oder Nicht-Zulassung von Eingaben, also auch über Geschichtsmanipulationen per Gericht! Also frage ich nochmals:

14:22 Uhr - Naja naja

Es wäre schon wichtig zu erfahren, wer Richter Stephenson erpresst hat - Vergleich mit Van Gogh

<Naja, dann werde ich nie erfahren, wer den Stephenson erpresst hat, gegen die neue Tabelle der Judenverfolgung zu urteilen.
 
Schadelischade. Bis heute wird KEIN EINZIGER ARTIKEL darüber geschrieben, obwohl es eine 4-jährige Arbeit war und dann weitere 4 Jahre lang immer neue Daten dazukamen. Van Gogh wurde auch erst nach seinem Tod bekannt... haha, das geht bei mir noch 70 Jahre...>

E-Mail an H. vom 28.12.2013:
                Wer hat Stephenson erpresst? - Van Gogh wurde auch erst
                nach seinem Tod berühmt
E-Mail an H. vom 28.12.2013: Wer hat Stephenson erpresst? - Van Gogh wurde auch erst nach seinem Tod berühmt


16:16 Uhr

H. sendet ein E-Mail ohne Text, das ist wohl nicht beabsichtigt - das kommt in der Hektik manchmal vor.

Und dann folgt ein weiteres Mail von H.:

16:22 Uhr

Thomas Hug und Mobbing in der Basler Staatsanwaltschaft durch die Basler politischen Parteien!!!
H. schildert:

-- viele Leute in der Basler Staatsanwaltschaft wollten korrekt im Amt arbeiten, wurden aber vom falschen "Ersten Staatsanwalt" Thomas Hug daran gehindert
-- ausserdem haben die Basler Parteileitungen dann auch noch jeweils den Kurs durchgegeben, wo ermittelt werden darf und wo nicht
-- und wer sich wehrte und weiterhin korrekt arbeiten wollte, wurde und wird zum Teil bis heute gemobbt, zum Teil auch einfach deswegen, weil den kriminellen schweizer Parteiführern in Basel die "Nase nicht passte".

Zitat (Lesefassung):

<Dein Fall hat nichts damit zu tun. Damals gab es bis fast heute viele Mobbing opfer ohne Sinn. Viele die korrekt im Amt arbeiten wollten wurden von ihren Parteien genötigt.das ist schlicht alles. Einfach weil die Nase nicht passte. Gr.>

E-Mail von H. vom
                  28.12.2013: H. beschreibt, unter dem falschen Ersten
                  Staatsanwalt Thomas Hug gab es viele Mobbing-Opfer
                  ohne Sinn, einfach, weil Hug oder einer Parteispitze
                  "eine Nase nicht passte" etc.
E-Mail von H. vom 28.12.2013: H. beschreibt, unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug gab es viele Mobbing-Opfer ohne Sinn, einfach, weil Hug oder einer Parteispitze "eine Nase nicht passte" etc.


Es ist wohl genau umgekehrt: Ein Deutscher, der früher "Schulz" hiess, darf in Basel einfach keinen Erfolg haben, so lange Helmut Hubacher in Basel ist. Und nun kommt H. immer näher an die Realität, was sie wirklich ist:

17:41 Uhr

Spionage von H.

H. erwähnt indirekt, auf meiner Webseite würden Daten von ihr benutzt:

<Noch was bitte:

In Deiner Geschichtschronologie Verwendest Du keine Daten oder Angaben von mir?!

Denn dies wäre sehr Gefährlich für mich, und später für meine Familie!

Ich hoffe jetzt das ende zu finden, und Dir endlich ein schönes Entgelt für die ganzen Arbeiten Zukommen zu lassen!
Ok.? >

E-Mail von H. vom
                  28.12.2013: H. will den Datengebrauch verbieten, sie
                  meint, es bestünde dann eine Gefahr für sie und ihre
                  Familie, und sie verspricht ein Entgeld für den
                  Übersetzer
E-Mail von H. vom 28.12.2013: H. will den Datengebrauch verbieten, sie meint, es bestünde dann eine Gefahr für sie und ihre Familie, und sie verspricht ein Entgeld für den Übersetzer


Info vom 29.12.2013

6:11 Uhr

"Dr." Thomas Hug - ein Zahnarzt vielleicht?

Ich frage nach über Thomas Hug, auf was sich der "Dr."-Titel bezieht:

<Ich publiziere nur, was du bewilligst, also momentan gar nichts.
 
Der Thomas Hug ist auf dem Foto ein Dr. Thomas Hug. In was ist er denn Dr.? Ist er Zahnarzt? Sieht fast so aus.>

E-Mail an H. vom 29.12.2013:
                  Ist Dr. Thomas Hug eventuell ein Zahnarzt?
E-Mail an H. vom 29.12.2013: Ist Dr. Thomas Hug eventuell ein Zahnarzt?


17:07 Uhr

Neue Webseiten über die Täter: Beispiel Hubacher - schweizer Spione in Thailand ziehen sich zurück

Ich melde H., dass ich nun Zusammenfassungen über die kriminellen Täter schreibe. Man muss die "hohen" Kriminellen doch als das bezeichnen, was sie sind. Und die schweizer Spione in Thailand haben sich sogar etwas zurückgezogen - scheinbar, weil sie erkannt haben, dass Hubacher ein kr. Schw... ist. Die Geheimdienste der Welt lesen bei mir am Bildschirm ja alles mit und die Schweiz kann mit dem kriminellen P-27 allein gar nichts mehr machen, weil das FBI ja auch alles mitliest und die ganze Kriminalität des P-27 mitbekommt. H. soll also ruhig bleiben.

Die neue Webseite mit der Wahrheit über den Verbrecher Helmut Hubacher:

Den Verbrecher Helmut Hubacher
                            festnehmen
Den Verbrecher Helmut Hubacher festnehmen: http://www.chdata123.com/eu/ch-UBS/UBS-verbrecher-Helmut-Hubacher-festnehmen.html


Zitat:

<Ich bin am Daten aufarbeiten. Die Geheimdienste lesen alles mit und sehen, wie kriminell der Hubacher wirklich ist.
 
In Pattaya nimmt die Verfolgung meiner Person durch kr. Schweizer immer mehr ab - war wahrscheinlich von Hu. gesteuert.
 
Seit die Sache mit den Rheinwiesenlagern von 1945 und den gefälschten Hitchcock-Filmen von 1945-1946 publiziert ist, haben die schweizer Geheimdienste (scheinbar von der dummen SP gesteuert) bei mir aber sowieso nix mehr zu sagen, denn die haben alle Arbeiten von mir blockiert, weil ich andere Todesarten und Auswanderung über die Juden festgestellt habe, was die kr. schweizer Geheimdienstler ja partout nicht glauben wollten, bis ich ihnen dieses Jahr die Wahrheit mit den falschen Hitchcock-Filmen auf meiner Webseite vorgesetzt habe.
 
Seit nun heute die Kriminalität von Hubacher systematisch erfasst wird, sind diese kr. Schweizer-Gruppen in Pattaya um mich sogar verschwunden. Wahrscheinlich erkennen sie nun: Der Auftraggeber Hu. ist ein Kr.
 
Die Schweiz erhält eine neue Geschichte, auch ohne Erwähnung deines Namens. Basler Justizkreise sprechen die Wahrheit, das reicht vollkommen aus. Angst brauchst du keine zu haben, denn du bist ja schon Opfer genug, und Rohner spielt ja kaum eine Rolle bei den Kontenfragen.
 
Die Fedpol hat vor 2 Tagen das Jahr 2013 erhalten. Du sagst, ich soll nichts tun, also erwähne ich deinen Namen nicht mehr, sondern Basler Justizkreise sagen aus - fertig.
 
So wie ich das sehe, ist der Hubacher ERLEDIGT. Da nützt auch kein "schönes" Interview mit Herrn Somm.
 
Keine Angst haben, Meditation machen, autogenes Training machen, Freunde besuchen.
 
Dir ein tolles, schönes, neues Jahr. Manchmal wollen sich Schweizer bei mir aufdrängen, wenn ich etwas trinken gehe - ich weiche aus - aus Neutralitätsgründen.>

E-Mail an H. vom 29.12.2013:
                  Es werden nun Zusammenfassungen über die Täter
                  hergestellt, zuerst über Hubacher, er ist ERLEDIGT.
                  Und die schweizer Spione in Thailand haben sich etwas
                  zurückgezogen
E-Mail an H. vom 29.12.2013: Es werden nun Zusammenfassungen über die Täter hergestellt, zuerst über Hubacher, er ist ERLEDIGT. Und die schweizer Spione in Thailand haben sich etwas zurückgezogen


Und noch eine "Hammerinformation" von H. - dieses Mal über die ewigen Manipulationen von SP und FDP an schweizer Gerichten:

Info vom 30.12.2013

10:33 Uhr

SP und FDP demonstrieren ihre Macht mit falschen Entscheidungen vor Gerichten - Hunderte Opfer fallen ins "Raster", nicht nur ich - H. sieht eine "Zielgerade"

H. macht eine wichtige Bemerkung:
-- seit dem Kalten Krieg demonstrieren SP und FDP in der Schweiz ihre Macht durch die Manipulation von Gerichtsentscheiden
-- der Pionierhistoriker ist nur einer von Hunderten von Fällen, die in ein "Raster" der politischen Verfolgung von SP und FDP gefallen sind
-- erst seit einigen Jahren habe diese Hetzpraxis in der schweizer Justiz aufgehört
-- H. meint, sie wolle nur noch ihren Fall abschliessen.

Zitat:

<Ja danke ich kenne das Geldwäsche Gesetz!
 
Wie ich Dir gesagt habe, die damaligen SP - FDP seit dem Kalten Krieg haben Ihre Macht in der Schweiz Demonstrieren wollen/wollten über Gericht und alles und jeden.
Du bist seitens der SP Basel einer von Hunderten, die Sinnlos ohne Verstand in dieses Raster fielen.
Dein Fall hat nichts direkt mit Hubacher zu tun!
Bis vor wenigen Jahren ist dies z.T. noch in Basel Gang und gebe, jetzt lichtet sich dies etwas!
 
Ich für meine Person gehe jetzt nur noch der Zielgerade entgegen, und Konzentriere mich jetzt nur darauf!
Denn ich möchte jetzt ein Ende haben und noch etwas vom Leben!>

E-Mail von H. vom
                    30.12.2013: SP und FDP demonstrieren ihre Macht mit
                    falschen Entscheiden vor Gerichten - viele Opfer,
                    u.a. der Pionierhistoriker
E-Mail von H. vom 30.12.2013: SP und FDP demonstrieren ihre Macht mit falschen Entscheiden vor Gerichten - viele Opfer, u.a. der Pionierhistoriker

[Die Hetzer Helmut Hubacher (SP) und Thomas Hug (FDP) in der Stawa Basel
Aber nun stinkt es wieder bei H.: Wieso soll Hubacher mit meinem Fall plötzlich nichts mehr zu tun haben, wenn er doch der SP-Boss der Schweiz ist? Wenn die kriminelle SP und die kriminelle FDP unter den Tätern sind, dann sind doch genau Helmut Hubacher und Thomas Hug - die beide in Basel wohnen und tätig sind - wahrscheinlich auch gegen den Pionierhistoriker beteiligt gewesen. Die Beschwichtigungen von H. scheinen GELOGEN].


Ich habe eine Idee:

13:26 Uhr

Vision: "Zielgerade mit Buch und Königin": Buch schreiben - Tabula Rasa, Ospel in Beugehaft nehmen, Villiger und Ermotti verurteilen - aus Villiger&Söhne eine Windradfirma machen - eine Rechtslücke schliessen - Basel bekommt eine Königin

Ich formuliere meine Vision für die "Zielgerade" von H.: Ein Prozess mehr in den "USA" wird H. keinen Sieg gegen die UBS AG bringen, sondern nur das Buch mit den Verkaufszahlen als Bestseller wird die Kompensation sein, und erst mit dem Buch wird H. zur "Königin" von Basel nach 26 Jahren Widerstand und Kampf gegen die kriminelle Bankverein-UBS-Clique. Leider präsentiert sich H. nie auf einem Foto, dann kann man auch keine Königin aus ihr machen.

Krone für eine Königin
Krone für eine Königin in Basel, die 26 Jahre gegen die kriminelle Generaldirektion im Bankverein und in der UBS AG gekämpft hat
(http://bethannchiles.com/2012/02/13/putting-away-my-crown/)

Zitat:
 
<DIE ZIELGERADE:
-- es ist eben so, dass der Prozess in den "USA" dir noch nichts bringt, sondern es wäre zu fordern:
 
-- Tabula Rasa mit der UBS AG machen mit 7 Mio. und 3 Mio. Schmerzensgeld und einem neuen Konto für die Königin und den Königssohn von Basel, die 28 Jahre lang gelitten haben
-- alles in der GD beschlagnahmen, andere UBS-Opfer finden und mit Tabula Rasa entschädigen, pro Jahr blockierte Konten 150.000 Franken Schmerzensgeld
-- alle Schwarzgeld-Konten auflösen und die Gelder an UNICEF überweisen
-- GD festnehmen und verurteilen
-- Ospel in Beugehaft nehmen, bis er über den Tierkreis aussagt und verurteilen oder als Kronzeugen zu weniger verurteilen, wenn er endlich die Struktur des gesamten "hohen P.-Netzwerkes" preisgibt, ev. braucht er dann eine Zeit lang noch Polizeischutz!
-- Drogendealer Villiger und Ermotti speziell verurteilen und die Firma Villiger & Söhne auflösen und als Windradfirma neu gründen
-- Alex Weber wird neuer CEO und neue Generaldirektion von unten mit "sauberen" Bankern bilden OHNE Geldwäsche
-- eine eidgenössische Kontrollkommission bilden, um die Generaldirektionen der Banken zu kontrollieren, damit diese das Bankgeheimnis nicht missbrauchen.
 
Das ist doch wirklich eine ZIELGERADE!!!
 
-- an den Übersetzer und den Text-Redigierer bleiben ich weiss nicht wie viel, was ist denn da üblich? Ein Prozentsatz der Deliktsumme oder so? Kai Aanig.
 
BESTSELLER MÖGLICH
Manche Sachen verstehe ich erst jetzt, wenn ich die Sachen alle nochmals durchgehe und die Chronologie mache. Die ganze Schweiz hat das Recht, das zu verstehen, wie der Bankverein und die UBS AG Kunden missbraucht, man kann es als Buch herausgeben, wird ein Bestseller wenn du willst, weil es die Praktiken der Generaldirektion der UBS AG offenlegt - und dieses Buch wird den Druck auf die Banken erzeugen, das Bankgeheimnis nicht mehr zu missbrauchen.
 
BANKGEHEIMNIS-MISSBRAUCH VERBIETEN
Da ist eine Rechtslücke, die geschlossen werden muss. Das ist die Lehre draus. Ohne Buch aber entsteht kein Druck, Frau Königin.>

E-Mail an H. vom 30.12.2013:
                  Buch schreiben, Missbrauch des Bankgeheimnis
                  verbieten, Ospel, Villiger und Ermotti verurteilen
E-Mail an H. vom 30.12.2013: Buch schreiben, Missbrauch des Bankgeheimnis verbieten, Ospel, Villiger und Ermotti verurteilen

13:40 Uhr

Ruhe bewahren - Ospel kann man nicht in Beugehaft nehmen

H. meint, man solle gar nichts machen sondern nun nur auf den Prozess in den "USA" mit Raoul Weil warten, und Ospel könne man in den "USA" nicht in Beugehaft nehmen. Alles andere sei "Aggression".

Krimineller Marcel Ospel,
                  Portrait
Wieso soll der oberkriminelle Geldwäscher und kriminelle Pädophile Marcel Ospel nicht in Beugehaft genommen werden, wenn er laufend weltweit gigantische Schäden anrichtet und das Organisierte Verbrechen verwaltet? Wieso ist Beugehaft plötzlich "Aggression"?
(http://www.20min.ch/finance/news/story/UBS-will-ihre-Ex-Bosse-nicht-verklagen-10979844)

Zitat:

<Nein, nein, nein!
Der Name wird in Rede zur Sprache kommen, so oder so, wie er auch bereits wurde, nur ich davon nichts ahnte!
Deshalb ganz Ruhe Bewahren. Aggressionen wären jetzt das ganz falsche Gebaren!

Wie soll man in den USA Ospel in Beugehaft nehmen?
Nein bleibe bitte Real, denn Weil ist der Gefährlichste der Aussagen wird!>

14:43 Uhr

Titel-Vorschlag für das Buch - und eine Liste mit "Basler Tierkreis"-Gründern

<Also das Buch könnte heissen "UBS die Waschmaschine"
 
Es fällt eine Liste auf in einem Brief an Frau Somma.a
 
1/ Hubacher "Urheber" der 60er Jahre!
2/ Mattmüller ( Verstorben) Menschenhandel VB Basel!
3/Mivill ( Datenmissbrauch zur "Zweckentfremden" in seinem Amt der "IV")
4/ Gerichtspräsident Dr.Jur.Andreas Heierle ( Basler Tierkreis, wie die oben erwähnten)
 
Mattmüller war Markus Mattmüller, Richter am Zivilgericht Basel-Stadt 1964-1967 ? Was heisst VB?
 
Bei Heierle ist nur Heierli, da sagst du: "Basler Tierkreis, wie die oben erwähnten". Sind die also alle beim Tierkreis gewesen oder sind es heute noch, auch Hubacher?>

E-Mail an H. vom 30.12.2013:
                  Buchtitelvorschlag "UBS die Waschmaschine" -
                  und die Tierkreis-Liste mit Hubacher, Mattmüller,
                  Miville und Heierle / Heierli
E-Mail an H. vom 30.12.2013: Buchtitelvorschlag "UBS die Waschmaschine" - und die Tierkreis-Liste mit Hubacher, Mattmüller, Miville und Heierle / Heierli



14:52 Uhr

Beugehaft für Ospel - und die Liste mit den "Clubmitgliedern" im "Basler Tierkreis"

Ich verstärke meine Anfrage:

<Ospel kann man in der Schweiz in Beugehaft nehmen - wegen dem Tierkreis.
 
Aber wie ist das mit der Liste da [Liste der "gefährlichen" Personen], wie viele sind da im Tierkreis drin?
 
1/ Hubacher "Urheber" der 60er Jahre!
2/ Mattmüller ( Verstorben) Menschenhandel VB Basel!
3/Mivill ( Datenmissbrauch zur "Zweckentfremden" in seinem Amt der "IV")
4/ Gerichtspräsident Dr.Jur.Andreas Heierle ( Basler Tierkreis, wie die oben erwähnten)
5/Gerichtspräsident Lic.Jur.Andreas Schmidlin ( mit Heierle, wurde dieser über meinen Fall, zum Richter, trotz  Gravierende Inkompetenzen!
6/Ex Regierungsrat(rätin) , Ralph Lewin, Barbara Schneider letztere "Gefährlich"!
7/Mitläufer Regierungsrat Christoph Brutschin! (WSU, Mitläufer)
8/Täter und Mittäter, Dieter Freiburghaus, (WSU, Vorsicht Sympathisiert hinten rum "Nachweislich" mit der UBS!
9/Roland Stark (Politisch gut, aber Hochgefährlich, "Verurteilter" Lehrer 1973 ohne Zulassung, 40 Jahre lang, trotzdem "Lehrer" mit Illegalen Lohnbezug!
 
Die Behörden wollen präzise Daten haben, deswegen brauchen sie das Buch: UBS AG - die Waschmaschine mit Club...>

[Ich sehe immer mehr, die Behörden können nicht handeln, weil ihnen der Überblick fehlt, weil ihnen das Buch von H. fehlt].

E-Mail an H. vom 30.12.2013:
                  Ospel kann in der Schweiz wegen dem "Basler
                  Tierkreis" sehr wohl in Beugehaft genommen werden
                  - Titelvorschlag für das Buch "UBS - die
                  Waschmaschine mit Club" - die Liste des
                  "Basler Tierkreis" mit 9 Namen
E-Mail an H. vom 30.12.2013: Ospel kann in der Schweiz wegen dem "Basler Tierkreis" sehr wohl in Beugehaft genommen werden - Titelvorschlag für das Buch "UBS - die Waschmaschine mit Club" - die Liste des "Basler Tierkreis" mit 10 Namen (Hubacher - Mattmüller - Miville - Andreas Heierle/Heierli - Andreas Schmidlin, Ralph Lewin, Barbara Schneider, Christoph Brutschin, Dieter Freiburghaus und Roland Stark)


14:56 Uhr

H. beschwichtigt - es soll kein Buch geben, der "Basler Tierkreis" sei "sehr ruhig" geworden - tote Kinder zählen nicht - und gar nichts

Zitat:

<Ich Konzentriere mich jetzt vermehrt auf die "UBS" und Schlusslichter!
Wenn Du richtig Nachsiehst ist der Tierkreis International!
Wer alles Wirklich dabei ist, kann nur geahnt werden!

Dieser ist eh sehr Ruhig geworden, also Schüüren wir nicht mehr, denn dieser wird sich hier in der Schweiz nicht mehr Bewegen!

Ich hatte Dir dies mal alles Aufgelistet Interessen-halber für Dich nur so [...].>

[Ist das glaubwürdig? So etwas ist doch nicht glaubwürdig! Es braucht die Daten in der Öffentlichkeit - Täter sind als Täter zu behandeln!]

Und nur eine Minute später beschwichtigt H. auch wegen Ospel:

14:57 Uhr

Beugehaft soll für Ospel unmöglich sein?

H. meint:

<Bitte: Hör auf mit OSPEL Du weisst seit Jahren, dass dies in der Schweiz nicht geht, durch Schutz der Justiz!!!
Darüber möchte ich mich gar nicht mehr Verlieren, denn ich habe keinen Einfluss auf dies!>

[Ist das glaubwürdig? JA! Und genau deswegen braucht es gegen die korrupte, schweizer Justiz die Daten über den Fall H. in der Öffentlichkeit - Ospel ist als Täter zu behandeln!]


16:54 Uhr

Wieso wird der kriminelle Herr Ospel noch geschützt? - Beugehaft ist jederzeit möglich, um Daten zu erhalten

Ich entgegne H., den Täter Ospel darf man doch nicht schützen! In den "USA" schlafen 1000e von Leuten wegen dieser kriminellen UBS AG in Tunneln und Kellern, in Autos, in Zelten auch im Winter etc.:

<Tja, wer den kr. Ospel schützt, der kommt irgendwann selber vor den Richter. Weiss nur der Grosse Geist, wer dieser Schützer ist.
 
Jeder kann einen Verdächtigen in Beugehaft nehmen, um Daten zu erhalten, einfach ohne Folter.
 
In den USA schlafen die Leute wegen Ospel in Tunneln, Autos und in Zelten auch im Winter. Und im Tierkreis ist er der Adler und niemand tut was. Wer da noch schützt, der ich weiss nicht was.>

E-Mail an H. vom
                    30.12.2013: Beugehaft gegen Ospel ist jederzeit
                    möglich - und in den USA leiden 1000e Menschen unter
                    der kriminellen UBS AG und müssen in Tunneln, Autos
                    oder Zelten wohnen
E-Mail an H. vom 30.12.2013: Beugehaft gegen Ospel ist jederzeit möglich - und in den USA leiden 1000e Menschen unter der kriminellen UBS AG und müssen in Tunneln, Autos oder Zelten wohnen

22:15 Uhr

H. meint, die schweizer Justiz könne nicht gegen Ospel vorgehen - und man solle dies akzeptieren so

H. meint:

<Die Schweiz wird nie gg. Ospel  mehr  Vorgehen können, dafür ist alles zu sehr Verfahren!

Es geht doch darum, dass die Jüngeren Generationen sich etwas mehr auf die Justitia verlassen kann, wie es ganz früher mal war, als ich noch klein war!
Ok. Nun Vergessen wir dieses Thema!>

E-Mai von H. vom 30.12.2013:
                  Die schweizer Justiz wird nie gegen Ospel vorgehen,
                  weil alles "zu verfahren" ist - und ich
                  solle das Thema einfach "vergessen"
E-Mai von H. vom 30.12.2013: Die schweizer Justiz wird nie gegen Ospel vorgehen, weil alles "zu verfahren" ist - und ich solle das Thema einfach "vergessen"

[Die hohen Kriminellen der Schweiz soll man "vergessen"???
Ich soll das Thema einfach so "vergessen" mit dem kriminellen Ospel und der kriminellen Clique um Hubacher, Miville, Mattmüller und die Kinderhändler um Fankhauser und um die Geschichtsmanipulanten der SP mit ihren Kampforganisationen akdh und antifa Schweiz mit dem Hetzjournalisten Iso Ambühl? MITNICHTEN!!! Genau deswegen braucht es klare Zusammenfassungen und klare Chronologien über den Fall H. und die kriminelle UBS AG und deren Täter, wobei die kriminelle Bank bis 1998 Bankverein hiess].


Info vom 31.12.2013

3:43 Uhr

Frage: Hubacher im Pädophilenring? - Ospel soll als Kronzeuge aussagen und den Ring auffliegen lassen

<Konkret war meine Frage nur: War Hubacher auch im P.ring? Denn der steht auf der SP-Liste als Nr. 1.
 
Ospel soll als Kronzeuge aussagen und die Dutroux-Aussagen ergänzen und den Ring auffliegen lassen - und sagen, wo noch mehr tote Kinder sind - Fall Maddie.>

E-Mail an H. vom
                    31.12.2013: Ich frage, ob Hubacher im "Basler
                    Tierkreis" war - und Ospel soll Kronzeuge sein
                    und den "Basler Tierkreis" auffliegen
                    lassen
E-Mail an H. vom 31.12.2013: Ich frage, ob Hubacher im "Basler Tierkreis" war - und Ospel soll Kronzeuge sein und den "Basler Tierkreis" auffliegen lassen


Und dann komme ich noch im selben E-Mail zu der folgenden Feststellung:

Der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" hat die asiatische Mentalität ausgenutzt statt geholfen

<ASIATISCHE MENTALITÄTSFRAGE - DIE P.CLUBS HABEN DIE MENTALITÄT AUSGENUTZT STATT GEHOLFEN

Es ist aber auch eine Mentalitätsfrage: In Asien hat der Verkauf von Kindern nämlich System, und es sind in Asien meistens die FRAUEN, die den Kinderhandel in Asien beherrschen und leiten. Es herrscht
(siehe das Buch von Louise Brown: Sex Slaves http://www.amazon.de/Sex-Slaves-Trafficking-Women-Asia/dp/1860499031)
 
die Tradition, Mädchen als "minderwertig" anzusehen, weil bei der Heirat das Mädchen den Brautpreis "kostet". Deswegen werden in China auch so viele weibliche Föten weggemacht, deswegen werden in Thailand und in anderen Ländern Asiens (Kambodscha, Philippinen etc.) "überflüssige" Töchter an Bordelle verkauft und es macht den armen Familien auf dem Land nichts aus, wenn die verkauften Töchter gegen einen gewissen Preis sogar getötet werden.
 
Zitat Brown: <Es sollte sich nicht als Überraschung herausstellen, dass Gesellschaften, die auch den Mord an Mädchen praktizieren, die Millionen "vermisster" Frauen aufweisen, die in Waisenhäusern für unerwünschte Töchter "Todesräume" aufweisen, und die systematisch Frauen diskriminieren, auch Mädchen und junge Frauen für Sex verkaufen. >
 
(orig.: Perhaps this is only to be expected. It should come as no surprise that societies that practice female infanticide, that have millions of 'missing' women, that have 'dying rooms' in orphanages for unwanted daughters, and that systematically discriminate against females should also sell girls and young women for sex. [page2])
 
Babys landen in Thailand heute noch regelmässig im Mistkübel. Das ist TATSACHE, und deswegen haben sich die Energien von Asien mit den P.ringen auf diese Art und Weise kombiniert.
 
Das heisst:
-- statt in Asien zu helfen und gut handhabbare Verhütungsmittel einzuführen (Hormonring)
-- statt die asiatischen Regierungen zu beraten, auch auf dem Land gute Jobs anzubieten und
-- statt den Regierungen zu sagen, dass Bub und Maitli gleich viel Wert sein sollen, um eine stabile Gesellschaft zu haben und
-- statt den Brautpreis abzuschaffen und gute Ausbildungen anzubieten
 
haben diese P.ringe die asiatischen Strukturen AUSGENUTZT und jeweils behauptet, in Asien sei das "normal", wo auch der asiatische Polizist ins Kinderbordell geht. Die Asiaten merken bis heute auch noch nicht, dass auch sie sich verändern müssen, weil sie sich mit Alk auf der Strasse und Drogen das Hirn blockieren. So weit sind die zum Teil noch nicht, ausser in den kommunistischen Staaten Vietnam und China, die diese Strukturen zum Teil beseitigt haben (dafür blockieren die komm. Staaten dann die Finanzströme und man kann kein Geld ins Ausland schicken, auch wenn es vom ausländischen Konto stammt...)
 
Ja, diese Aufklärung steht der Welt scheinbar noch bevor, und deswegen sollte es kein Problem sein, den Adler in Beugehaft zu nehmen und aussagen zu lassen, um den Kreis auffliegen zu lassen und die Dutroux-Aussagen zu ergänzen. Da muss doch nur ein Erster Staatsanwalt entscheiden: Wir untersuchen, und auch wenn es die UNO trifft, ist EGAL. Die schweizer und die internationale Justiz sollten über den Schatten springen, keine Angst mehr vor dem Adler haben, und als Kronzeuge kann der Adler sich schützen.
 
Hubacher ist Nr. 1 auf der Liste, ich wollte nur wissen, ob der auch im Club war.>


Und nun kommt eine weitere "Hammermeldung", dieses Mal vom Basler Appellationsgericht:

31.12.2014 - 10.06 Uhr - Da schau mal die Zensur von Basel-Stadt - der Stalin-Staat, der NS-Staat spricht

Zensur am Appellationsgericht Basel-Stadt: E-Mail an den Richter wird gar nicht weitergeleitet!!!

Das Appellationsgericht
                  Basel-Stadt brilliert einmal mehr durch Zensur und
                  Kommunikationsverweigerung
Das Appellationsgericht Basel-Stadt brilliert einmal mehr durch Zensur und Kommunikationsverweigerung
(http://bazonline.ch/basel/stadt/Zweiter-Freispruch-von-MissbrauchsVorwurf/24685352/print.html)

Der Pionierhistoriker hatte vor einigen Tagen den Mut gehabt, das Basler Appellationsgericht darum zu bitten, Kontakt mit Richter Stephenson aufnehmen zu können, um die neuen Geschichtsforschungen und Resultate zu besprechen, die sich bezüglich der Judenverfolgung von 1933 bis 1945 ergeben haben. Das Appellationsgericht hat mit dem Vorwand, es seien alle Leute "überlastet", das E-Mail nicht einmal weitergeleitet!

Zitat:

<Da schau mal die Zensur.
 
Stephenson ist beim Appellationsgericht aufgeführt und mein E-Mail mit dem Hinweis und BEWEIS, dass Hitchcock bei seinen KZ-Filme nachweislich deutsche Soldaten und deutsche Leichen als Juden bezeichnet hat, und dass sich somit bewahrheitet, was ich 2007 gesagt habe (die Forschung ist im Fluss) wird gar nicht erst weitergeleitet!!!
"Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass nicht auf eine Diskussion über ein vor über 6 Jahren geführtes Strafverfahren eingetreten werden kann. Alle Mitarbeitenden des Appellationsgerichts sind vollauf damit beschäftigt, die zur Zeit hängigen Prozesse zu bearbeiten, so dass schon aus zeitlichen Gründen keine inhaltliche Beantwortung Ihres Mails möglich ist. Es wird daher auch darauf verzichtet, dieses an Herrn Dr. Stephenson weiterzuleiten. Ebenso würden wir auf weitere derartige Mails nicht mehr reagieren.
APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT"
Die Schweiz ist ein Stalin-Staat, ist ein NS-Staat.
 
Scheinbar kann man diesen NS-Staat wirklich nur mit den "USA" knacken.>

E-Mail an H. vom 31.12.2013:
                  Das Appellationsgericht von Basel-Stadt verweigert die
                  Weiterleitung einer E-Mail an Richter Stephenson
E-Mail an H. vom 31.12.2013: Das Appellationsgericht von Basel-Stadt verweigert die Weiterleitung einer E-Mail an Richter Stephenson

[Der Nazi-Staat Schweiz hat seine "Methoden" gezeigt: Den Pionierhistoriker soll es gar nicht geben...]


11:53 Uhr

H. meint, der Pionierhistoriker hätte zur kriminellen Schweiz, die ihn immer wegen seines Namens bzw. Ex-Namens diskriminiert, immer "höflich" sein sollen!

Es ist nun absolut unmöglich, was H. hier von sich gibt. H. meint, der Pionierhistoriker habe seine Diskriminierung in der kriminellen Schweiz selbst verursacht! Perverser geht's ja wohl nicht mehr!

Zitat:

<Hallo Michael,

ich versuche es nochmal im Guten Dir zu verstehen zu geben, was ich Dir schon vor ca. Jahren versucht habe Dir Begreiflich zu machen!
 Vorab:
1. Stephenson hat absolut nichts mit dem Appelg.zu tun gehabt!
2.Ein solches Mail kann nur Gegenreaktion erzeugen!

Hättest Du:

In Deinen Schreiben - Artikel nicht einfach so in,s Blaue alles und jedes als : Idioten - Mörder - Stasi etc. Betitelt, hättest Du vor Jahren Gehör erlangt in den CH Medien!>


Schlusswort

Die Wahrheit über die kriminelle Schweiz ist nicht höflich: Schätzungsweise 20.000 Hungertote pro Tag weltweit durch das kriminelle, schweizer Bankgeheimnis!
Nun, die Wahrheit ist eben manchmal nicht so höflich. Auch auf kriminelle Schweizer darf man keine falschen Rücksichten nehmen, sondern man muss sie als das beschreiben, was sie sind: Idioten, Mörder, Anwender von Stasi-Methoden etc. Leider ist das die Wahrheit über die kriminelle Schweiz, die schätzungsweise allein mit dem kriminellen Bankgeheimnis 20.000 Hungertote pro Tag verursacht, weil Gelder nicht im Umlauf sind sondern nur auf schweizer Banken lagern und am Ende dann noch an die Schweiz fallen, wenn der Konteninhaber stirbt! - Und die Schweizer lachen dabei immer noch die ganze Welt aus!!!

Schweizer lieben die
                        Wanderung auf eine Restaurant-Terrasse
Schweizer lieben die Wanderung auf eine Restaurant-Terrasse

Und dann lachen sie die ganze Welt aus - ohne zu wissen, dass das Bankgeheimnis ca. 20.000 Hungertote pro Tag auf der Welt produziert, und ohne zu wissen, wie kriminell der Missbrauch in den Generaldirektionen der Banken ist. Geschichte studieren ist nicht Trumpf in der zensierten Bankgeheimnis-Schweiz, denn man könnte ja dabei die brutale und tödliche Wahrheit erfahren...

(http://www.schweizerfamilie.ch/mitmachen/nationaler-wandertag/reportage-2013.html)


Hungertote ohne Stimme - die Schweiz muss wegen dem Bankgeheimnis zusammengeschlagen werden, damit sie endlich merkt, was sie tut

Die Hungertoten haben keine Stimme auf der Welt. Und die Regierungen, die dank dem Bankgeheimnis lernen, die Armen auszulachen, sagen nichts.

Irgendwann wird die Schweiz wegen dem kriminellen Bankgeheimnis so richtig zusammengeschlagen, damit es der hinterletzte Schweizer endlich merkt: Das Bankgeheimnis dient nur den Generaldirektionen, um Schwarzgelder und heimliche Bereicherungen zu generieren. Der Schweiz selbst bringt das Bankgeheimnis eigentlich GAR NICHT viel ausser Ärger und negative Schlagzeilen. Und sogar die kriminellen Sozialisten sind nicht gegen diese ewige Kriminalität durch das Bankgeheimnis.

Aber der letzte Schritt zur Erkenntnis wird erst dann kommen, wenn die Schweiz wirklich international so richtig zusammengeschlagen wird. Irgendwann werden die Armen und die Hungertoten dieser Welt eine Stimme erhalten und erst dann hören die kriminellen, schweizer Bankiers auf, im Ausland für Steuerhinterziehung mit einem schweizer Konto zu werben. Etwas Unsolidarischeres als die Unerminierung ganzer Staatssysteme gibt es nicht - und die kriminelle SP macht mit!

Michael Palomino, Übersetzer und Pionierhistoriker, 13.4.2014

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