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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2013 (Teil 6)
November 2013 (Teil 2)

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - "Basler Tierkreis" mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Die schweizer
                          Finanzministerin Widmer-Schlumpf ist von der
                          UBS AG bestochen
Die schweizer Finanzministerin Widmer-Schlumpf ist von der UBS AG bestochen: Statt bei der kriminellen UBS AG aufzuräumen, kassiert sie doppelt und leistet weiteren Manövern Vorschub - vielleicht ist sie auch im Geheimdienst P-27 mit Villiger?

Crossair-Absturz von Flug
                        Crossair 3597 im November 2001, Karte mit Kloten
                        und der Absturzstelle Langetholz, sowie der
                        Jumbolino im Wald
Analyse des Crossair-Absturz von Flug Crossair 3597 im November 2001, Karte mit Kloten und der Absturzstelle Langetholz, sowie der Jumbolino im Wald. Die schweizer Hetzpresse meinte, nur der Pilot sei schuldig - und die schweizer Justiz wollte, dass nur die Crossair schuldig sei...

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015 / 2020 / Person gelöscht)
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Themen in der zweiten Hälfte des November 2013: Villiger ist mit Villiger&Söhne schlimmer als Hubacher -- immer noch kein Buch -- Thailand mit Whisky-Thais -- Brief an die Internationalen Strafverfolgungsbehörden: UBS AG+P27=weltweites Spionagenetzwerk, Adoboli-Betrug, Netzwerk von Villiger, 2,3 Milliarden auf den Konten von H., Druck der UBS-Generaldirektion -- P-27 mit BILDERBERGER, Diktatoren (Gaddafi u.a.), Neonazis -- Analyse des Crossair-Absturz vom November 2001 Flug Crossair 3597 - Massenmord -- Finanzministerin Widmer-Schlumpf lässt sich von der kriminellen UBS AG bestechen -- Brief an Villiger: Drogenbaron Villiger ist Chef des P-27 und inoffizieller "Chef" der UBS AG -- Crossair-Absturz: Leuenberger und BAZL sind mitschuldig -- Adobolis Vater war UNO-Diplomat -- UBS AG und Bund blockieren weiter die Konten von H. -- Villiger&Söhne mit weissen Pulvern aus Kuba, Banker Fritz Lüthi auf Kuba missbraucht Konten von H. von Kuba aus -- Villiger zensiert Bibliotheken, Archive und angeblich auch Mikrofilme -- Villiger und Ospel gehen systematisch über "Leichen"


Info vom 18.11.2013

19:35 Uhr

Snowden

H. meint, Snowden mag die Schweiz nicht, und Merkel will die Beziehungen zu den "USA" nicht belasten und will Snowden auch nicht.


Info vom 21.11.2013

6:51 Uhr

Villiger schlimmer als Hubacher

H. hat neue Erkenntnisse: Villigers Manöver mit der Firma Villiger & Söhne sind schlimmer als Hubacher. Es wird immer unfassbarer. H. behält sich neue Schritte vor.

<Dieser Fall wird als wie Unfassbarer!
Ich muss echt dringend gg.Villiger & Söhne angehen Int., denn Kaspar Villiger ist der schlimmere als Hubacher!>

E-Mail von H. vom 21.11.2013:
                Villiger ist viel schlimmer als Hubacher
E-Mail von H. vom 21.11.2013: Villiger ist viel schlimmer als Hubacher

7:55 Uhr

Wo ist das Buch?

Ich sage nur:

<Es warten alle auf dein Buch, dann wird das Buch alles Weitere regeln.>


10:11 Uhr

Noch kein Buch - Beschwerde an Villiger & Söhne

Das Hauptopfer des Bankvereins und der UBS AG, Frau Jacqueline Hungerbühler, hat immer noch keine Zeit, ein Buch über ihre Erlebnisse mit der Grossbank zu schreiben. Sie sagt:

<Hei geht nicht von heute auf morgen. Kam eben erst jetzt das mit Villiger zum Vorschein in Details!>

An die Villiger & Söhne wurde eine Beschwerde geschrieben.


Info vom 23.11.2013

14:35 Uhr

H. kündigt ein Vorwort an

H. meint, ich hätte in Thailand wohl gutes "Badewetter" und kündigt noch ein Vorwort zum Brief über den Geheimdienst P-27 an. Das Buch folgt später "Stück für Stück".

15:26 Uhr

Abwarten - Thais nur mit Whisky

Ich bemerke nur
-- ich warte auf Übersetzungsaufträge
-- und was Thailand angeht, bemerke ich nur:

<Badewetter ja, aber die Leute hier sind unmöglich. Ab 2020 ist in Thailand sowieso Ende mit der Show, wenn Bangkok offiziell auf 0 Meter gesunken ist und der Fluss dann jeden Tag sich etwas von Bangkok "mitnimmt". Aber denken ist nicht die Stärke der Thais.>

Whisky-Thailand und das versinkende Bangkok
Seitdem die "Amis" ab 1964 den Whisky als "Vorspiel" zum 3-Minuten-Zick-Zack eingeführt haben - mit hoher Bezahlung der Lady, fahren die Thais auf den Whisky ab und saufen sich das Hirn weg, so dass komplexe Probleme nicht mehr erfasst werden können. Und so lassen sie Bangkok versinken...

Whisky-Bar in Phuket
                          in Thailand: Wenn die Haupteinnahmequelle
                          eines Staates aus Whisky-Bars besteht, dann
                          wird im ganzen Staat das Hirn vernichtet...
Whisky-Bar in Phuket in Thailand: Wenn die Haupteinnahmequelle eines Staates aus Whisky-Bars besteht, dann wird im ganzen Staat das Hirn vernichtet und komplexe Denkvorgänge sind dann nicht mehr möglich, und deswegen lässt Thailand die Stadt Bangkok einfach absaufen. Warnungen nützen nichts. Leider ist das Tatsache. (http://www.phuket101.net/2010/12/soi-tiger.html)



Info vom 24.11.2013

5:00 Uhr

H. sendet den Brief an die Internationalen Strafverfolgungsbehörden mit einem "Vorwort". Der Brief ist von INTERNATIONALER BEDEUTUNG und sei deswegen aufgeführt:

Brief von H. an die Internationalen Strafverfolgungsbehörden - 24.11.2013 - 5:00 Uhr - mit "Vorwort"

Kriminelle UBS AG und die gelogenen Daten seit 1998 - UBS AG+P27=weltweites Spionagenetzwerk - der Betrug im Fall Adoboli - Villiger mit dem Netzwerk der UBS AG, des P-27, und der Firma Villiger&Söhne - 2,3 Milliarden Franken auf den Konten von H. - Druck der Generaldirektion auf UBS-Banker im Ausland - verurteilte UBS-Banker im Ausland - die Gründung und die kriminellen Manöver des schweizer Geheimdienst P-27 - schweizer Behörden schützen die kriminelle UBS AG-Generaldirektion

(Zusammenfassung):

-- seit der Fusion im Jahre 1998 von Bankverein (SBV) und Bankgesellschaft (SBG/UBS) zur neuen Grossbank "UBS AG" haben unter dem "Bankdirektor" Marcel Ospel die Kriminalitäten auf internationalem Niveau massiv zugenommen, alles gebilligt von Finanzminister Kaspar Villiger (der Besitzer der Zigarrenfabrik "Villiger&Söhne")

-- damit Marcel Ospel Bankdirektor werden konnte, wurde der Lebenslauf gefälscht, Ospel hatte nie die Qualifikation für die Führung einer Grossbank und Prokura auch nicht

-- die UBS AG hat den schweizer Geheimdienst P-27 seit 1998 mit Hilfe der schweizer Bundesbehörden zu einem ganzen Netzwerk "umgestaltet", um kriminelle Bankenaktivitäten durchzuführen wie Insider-Börsenhandel mit Manipulationen (LIBOR etc.), Steuerhinterziehung, Steuerbetrug, Hypothekenbetrug, Immobilienbetrug und Geldwäscherei jeglicher Art

-- beim Fall Adoboli besteht zurecht der Verdacht, dass die Transaktionen von 2,3 Milliarden Franken, die verlorengegangen sein sollen, gar nie stattfanden, sondern nur innerhalb der Bank UBS AG verschoben wurden und auf geheimen Konten deponiert sind - und noch vorhanden sind

-- schon der Bankverein richtete geheime Konten ein bzw. blockiert willkürlich Konten von Kunden und missbraucht deren Daten für die Geldwäsche, wobei die Geldwäscheaktionen mit Codes versehen sind, um die verschiedenen Sektoren der Geldwäsche abzugrenzen

-- Ex-Kader der UBS sind ausserdem im schweizer Geheimdienst, wo international Daten ausspioniert werden

-- Adoboli und Wuffli haben vor Gericht die Wahrheit gesagt, dass die Transaktionen innerhalb der UBS AG übertragen werden sollten, auf Befehl der Chefetage von Marcel Ospel u.a., und es wurden dabei noch massive Drohungen ausgesprochen

-- Kaspar Villiger ist Mitbegründer der "UBS AG" und lässt bis heute seine internationalen Netzwerke weiterlaufen bis hin zur Firma Nestlé (steht in Afrika gerade unter Mordverdacht). Villiger selber operiert mit seiner Zigarrenfirma "Villiger&Söhne", die ein Bindeglied für Drogenhandel aus Kuba ist

-- H. appelliert an ein neues Verfahren zur Wahrheitsfindung im Fall Adoboli, um die kriminelle Chefetage der UBS AG dingfest zu machen

-- ein Londoner Parlamentarier hat wahrscheinlich schweren Rufmord gegen Adoboli begangen

-- in der Londoner Agentur "Blackrock" ist ein Ex-Direktor der Schweizer Nationalbank tätig, der wegen Skandalen die Schweiz verliess

-- die Öffentlichkeit muss eine neue Anhörung verlangen, denn in der Schweiz schützen sich die Kriminellen gegenseitig

-- die Leute in der Generaldirektion der UBS AG (mit Ospel, Villiger etc.) operieren mit kriminellen Strategien, bringen die UBS AG in Verruf und setzen UBS-Bankiers im Ausland mit Drohungen unter Druck, illegale Aktionen durchzuführen, z.B. Ospel und Kurer

-- die ausländischen Bankiers, die gehorcht haben, werden nun einer nach dem anderen verurteilt, während die kriminelle Chefetage der UBS AG im eigenen Land ohne Strafverfolgung bleibt

-- das internationale Netzwerk von Villiger schützt die "hohen" Täter, und der Aufenthaltsort der angeblich verlorenen 2,3 Milliarden könnte bewiesen werden [auf den Konten von H.!]

-- die schweizer Behörden geben keine Hilfe sondern schweigen nur (Bundesbehörden in Bern, FINMA, Schweizer Nationalbank (SNB), Finanzministerin Widmer-Schlumpf)

Die Gründung des P-27 1983: SP+BILDERBERGER+Diktatoren (u.a. Gaddafi) +Rechtsradikale - Vertuschung des Organisierten Verbrechens der SP, FDP u.a.

-- der P-27 wurde 1983 im Bankverein gegründet von der SP, von BILDERBERGERN, von Diktatoren (u.a. war Gaddafi anwesend) und rechtsradikalen Gruppierungen

-- der P-27 dient der Vertuschung von kriminellen Machenschaften im Schweizerischen Bankverein (Bunkern von "nachrichtenlosen Vermögen", von Goldbarren aus Fremdstaaten)

-- der P-27 dient ausserdem der Vertuschung von Aktionen der kriminellen SP: des Organisierten Verbrechens (Waffenhandel, Drogenhandel, Menschenhandel, Kinderhandel und Kinderfolter bis zum Kindermord (Basler Tierkreis), Geldwäsche

-- der P-27 dient ausserdem der Vertuschung von Aktionen der FDP: kriminelle Transaktionen, widerrechtliche Enteignung von Liegenschaften in Deutschland gegen jüdische Familien, internationaler Drogenhandel durch "Villiger&Söhne"

-- der P-27 dient auch folgenden Institutionen: Vatikan [wahrscheinlich Geldwäsche], Reederei im Rheinhafen Basel [Drogenhandel], sowie dem Zigarettenschmuggel

-- Kollaborateure des P-27 sind die schweizer Behörden, Polizei und Regierungsvertreter sowie die Freimaurerloge P2

-- nach der ersten Fichenaffäre von 1989/1990 wurde die Widerstandsorganisation [Geheimarmee] P-26 [offiziell] geschlossen, der P-27 aber läuft seither weiter

Ausbau der Kriminalität der UBS AG und des P-27 seit 1998

-- seit der Gründung der UBS AG durch die Fusion von Bankverein und Bankgesellschaft im Jahre 1998 hat diese UBS AG die Kriminalität des Bankvereins weltweit ausgebaut

-- der P-27 ist seither international ein führender Geheimdienst, baut seine illegalen Datensammlungen systematisch auf internationalem Niveau aus und missbraucht weiterhin die Daten von Toten [für seine Geldwäsche]

-- die kriminelle UBS AG glänzt seit 1998 mit Betrügereien, Manipulationen und Geldwäsche auf internationalem Niveau, wobei auch nachrichtenlose Vermögen in Milliardenhöhe bei der UBS AG versteckt werden und hohe Geldbeträge der BILDERBERGER

Schweizer Behörden schützen jegliche Kriminalität der UBS AG und des P-27

-- die schweizer Behörden schützen die Kriminalität der UBS AG in jeglicher Hinsicht (z.B. die schweizerische Finanzaufsicht FINMA, die Schweizerische Nationalbank SNB und die Regierung)

-- es besteht der Verdacht, dass der Fall Adoboli in London von Villiger manipuliert wurde, um einen Vorwurf gegen den CEO Oswald Grübel zu haben, ihn wegzumobben und abzuwählen - obwohl CEO Grübel bei der UBS AG eigentlich "aufräumen" wollte

-- die heutige Führung [2013] der UBS AG mit CEO Ermotti und Verwaltungsratspräsident Axel Weber führt die Kriminalität der UBS AG einfach weiter, und auch die Aktivitäten des P-27 mit den illegalen Datensammlungen werden weitergeführt und [1000e von] Opfern werden weiterhin die Konten blockiert - was schon begann, als die Bank noch "Bankverein" hiess [es begann in den 1980er Jahren]

-- somit ergibt sich die Schlussfolgerung, dass die UBS AG der Geheimdienst P-27 selbst ist: UBS AG=P-27.

========

Lesefassung:

<Betrifft: Vorwort – Erläuterung der Hintergründe der Internationalen „UBS" AG - Verbindungen zum schweizer Geheimdienst "P27"

Im Jahre 1998 wurden die beiden schweizer Grossbanken "Schweizerischer Bankverein" (SBV) und "Schweizerische Bankgesellschaft" (SBG/UBS) zur "UBS AG" fusioniert. Neuer Bankdirektor wurde Marcel Ospel (1998-2008). Der damalige Bundesrat und Finanzminister Kaspar Villiger (der Besitzer der Zigarrenfabrik "Villiger&Söhne") billigte alles und unterstützte diese Fusion. Seit dieser Fusion nahmen eigenartigerweise die kriminellen Aktivitäten der neuen Grossbank "UBS AG" auf internationalem Niveau massiv zu!

Um Bankdirektor zu werden, hat die schweizer Regierung den Lebenslauf von Marcel Ospel geschönt und gefälscht. Herr Ospel hatte nie die Qualifikation, eine Grossbank wie die UBS zu führen. Er hatte nicht einmal Prokura sondern musste immer einen "Helfer" mit Prokura neben sich haben.

Die neue Grossbank "UBS AG" hat dann den schweizerischen Geheimdienst "P27" seit 1998 mit Hilfe der schweizerischen Bundesbehörden zu einem ganzen Netzwerk "umgestaltet", um damit zum Beispiel folgende "Aktivitäten" durchzuführen:

-- Insider-Börsenhandel mit Manipulationen (z.B. am LIBOR-Zinssatz)
-- Steuerhinterziehung und Steuerbetrug
-- Hypothekenbetrug und Immobilienbetrug
-- sowie Geldwäsche für jegliche Art von Organisiertem Verbrechen.

Der Fall Adoboli bei der UBS AG in London mit 7 Jahren Haft

Im Fall des verurteilten Angestellten der UBS AG Herr Adoboli, der eine Bestrafung von 7 Jahren Haft erhielt, besteht zurecht der Verdacht, dass die UBS AG die vermeintlichen Transaktionen - Verluste von 2,3 Milliarden Franken, die von Herrn Adoboli verursacht wurden - gar nie stattfanden, sondern innerhalb der Bank UBS AG verschoben wurden und auf geheimen Konten in der Bank deponiert wurden - und noch vorhanden sind.

Die Organisation von geheimen Konten bei der UBS AG

Geheime Konten bei der UBS AG haben eine lange Tradition. Die Tradition kommt vom Bankverein her, der 1998 mit der UBS fusioniert wurde. Es werden Daten und Namen von UBS-Konten missbraucht. Ausserdem sind ehemalige Kader der UBS im schweizerischen Geheimdienst, und die Geheimdienste sammeln internationale Daten - wie inzwischen auf der ganzen Welt bekannt ist, und so legt die UBS AG dann für die Geldwäsche und geheime Geschäfte codierte Konten an.

Adoboli und Wuffli sagten die Wahrheit

Sowohl Herr Adoboli wie auch der ehemalige UBS-Banker Herr Peter Wuffli haben vor dem Gericht jeweils wahre Angaben gemacht, dass die "Transaktionen" innerhalb der UBS AG übertragen werden sollten. Dies wurde von der Chefetage, unter anderem durch Marcel Ospel, so befohlen - und es wurde dabei sogar noch mit massiven Drohungen operiert.

Kaspar Villiger

Wo Ex-UBS-Bankdirektor Marcel Ospel ist, da ist auch meistens der Ex-Finanzminister Kaspar Villiger, die 1998 gemeinsam die UBS AG "gegründet" haben. Ex-Finanzminister Kaspar Villiger hat bis heute internationale Netzwerke am Laufen, bis hin zur schweizer Firma Nestlé, die zur Zeit im afrikanischen Raum unter Mordverdacht steht. Die Familie Villiger selber besitzt eine Zigarrenfirma "Villiger & Söhne", die auch ein Bindeglied für Drogenhandel aus Kuba ist.

So viel zu den Zuverlässigkeiten von Ospel und Villiger.

Ein neues Verfahren im Fall Adoboli

Ich appelliere an ein neues Verfahren im Fall Adoboli zur Wahrheitsfindung gegen die kriminelle Chefetage der Grossbank UBS AG. Hierfür könnten die folgenden Punkte angeführt werden, um eine erneute, gerichtliche Anhörung zu erwirken:

-- ein Londoner Parlamentarier steht im schweren Verdacht des Rufmords gegen Herr Adoboli, und das Ziel des Rufmords war, Herrn Adoboli mit 7 Jahren Haft auf Jahre hinaus mundtot machen zu können
-- des weiteren ist in der Londoner Agentur "Blackrock" ein ehemaliger Direktor der Schweizerischen Nationalbank tätig, der vor einiger Zeit durch Skandale die Schweiz verliess
-- eine neue Anhörung kann einzig und allein durch Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden, da sich die kriminellen Kräfte in der Schweiz gegenseitig schützen.

Die kriminelle Chefetage der UBS AG in der Schweiz mit Drohungen und "Unschuld"

Die Chefetage der UBS AG (Ospel etc.) hat mit kriminellen Strategien die UBS AG in Verruf gebracht und haben die UBS-Bankiers im Ausland massiv mit Drohungen unter Druck gesetzt, illegale Aktionen durchzuführen, so die Herren Ospel und Kurer.

Und nun werden die Bankiers der UBS, die den Anweisungen der schweizer Chefetage mit Ospel und Kurer jeweils Folge leisten, einer nach dem anderen zu vielen Jahren Haft verurteilt, während die kriminelle Chefetage der UBS AG im eigenen Land keinerlei Strafverfolgung zu gewärtigen hat und sich allen Strafverfolgungen entziehen können.

Im Hintergrund steht das internationale Netzwerk von Ex-Finanzminister Villiger. Die dazu verwendeten Konten der vermeintlichen 2,3 Milliarden "Verluste" könnten bewiesen werden, da diese Konten durch Datenmissbrauch von Privatpersonen noch aktiv sind - diese geheimen Konten sind ja seit Jahrzehnten aktiv, um illegale "Geschäfte" abzuwickeln!

Die schweizer Behörden schweigen und leisten keine Hilfe. Alles schweigt:

-- die Bundesbehörden in Bern
-- die schweizer Finanzüberwachung "FINMA"
-- die schweizerische Nationalbank
-- die heutige schweizer Finanzministerin Widmer-Schlumpf.

1983: Der Geheimdienst P-27 in der Schweiz, gegründet von der SP - BILDERBERGER - Bankverein / UBS AG - Diktatoren (Gaddafi u.a.) - rechtsradikale Gruppierungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

der schweizer Geheimdienst P-27 wurde durch den Schweizerischen "Nachrichtendienst des Bundes" (NDB) über den Kanton Basel Stadt (Dreiländereck) durch die folgenden politischen Gruppierungen gegründet:

-- Sozialistische Partei der Schweiz (SP)
-- BILDERBERGER.

Die Gründung fand in der schweizer Grossbank "Schweizerischer Bankverein" (SBV) statt. Die finanziellen Angelegenheiten des P-27 laufen ebenfalls im Bankverein ab. 1998 wurde der Bankverein (SBV) mit der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG/UBS) fusioniert und heisst seitdem UBS AG.

Bei der Gründungsversammlung waren auch Diktatoren wie u.a. Gaddafi anwesend sowie rechtsradikale Gruppierungen.

Der Zweck des schweizer Geheimdienst P-27 - SP und FDP

Der Schweizerische Bankverein hat eine hochkriminelle Geschichte. Der P-27 deckt zusammen mit den schweizer, politischen Parteien SP und FDP die folgenden Delikte, die nicht entdeckt werden sollen:

-- widerrechtlich angeeignete "nachrichtenlose Vermögen"
-- Goldbarren aus Fremdstaaten

und im Bankverein (seit 1998 der Basler Teil der UBS AG) werden alle Arten des Organisierten Verbrechens abgewickelt:

-- illegaler Waffenhandel (betrieben 1994-2011 durch den Kanton Basel-Stadt in der Staatsanwaltschaft unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug)
-- Drogenhandel und Menschenhandel in Kollaboration mit der Swissair (u.a. der Fall DC9 Graubünden)
-- die Verwaltung des kriminellen Pädophilenrings "Basler Tierkreis", gegründet 1964 in der SP Basel-Stadt bzw. durch Behörden des Kantons Basel-Stadt am Zivilgericht Basel-Stadt
-- Geldwäsche

und was die FDP in Zürich angeht, werden folgende Delikte durch den P-27 gedeckt:

-- kriminelle Finanztransaktionen der Shakarchi Trading (Libanon-Connection, Pizza-Connection, Kopp-Affäre)
-- widerrechtliche Enteignungen von Liegenschaften in Deutschland durch die schweizerische FDP, wobei die Opfer Familien mit jüdischer Herkunft sind
-- Drogenhandel auf internationaler Ebene durch die schweizer Zigarrenfirma "Villiger&Söhne" des Ex-"Finanzministers" Kaspar Villiger [Villiger hat nicht einmal eine Banklehre gemacht]

und des Weiteren werden durch den P-27 folgende Delikte gedeckt:

-- [Geldwäscherei] im Vatikan
-- [Drogenhandel] in einer schweizerischen Reederei im Rheinhafen von Basel
-- Zigarrettenschmuggel.

Die [bestochenen] Kollaborateure des P-27 sind

-- schweizer Behörden
-- das schweizer Polizeiwesen
-- schweizer Regierungsvertreter (u.a. Kopp, Flavio Cotti)
-- sowie die Freimaurerloge P2

Die PUK EMD von 1989/1990: Der P-26 wird geschlossen - der P-27 läuft weiter!

1989 flog in der Schweiz die erste "Fichenaffäre" auf (Affäre um illegal angelegte Karteikarten beim schweizer "Geheimdienst" des Militärdepartements). In der Folge wurde eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) gegen selbiges "Eidgenössisches Militärdepartement" gegründet, die "PUK EMD", die am 17.11.1990 einen entsprechenden Bericht über die Geheimdienste des schweizer Militärs veröffentlichte (PUK-Bericht EMD 1990). In der Folge wurde die Geheimarmee und Widerstandsorganisation P-26 [offiziell] abgeschafft, der illegale Nachrichtendienst P-27 läuft aber [bis heute15.11.2013] weiter!

ab 1998: UBS AG=P-27 - weltweite Datenspionage und Ausbau der Kriminalität

Durch die Fusion der beiden Grossbanken Schweizerischer Bankverein (SBV) mit der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG/UBS) wurde die UBS AG nicht nur eine "UBS AG International", sondern der P-27 ein international führender Geheimdienst!

Die illegalen Datensammlungen des schweizer Geheimdienst P-27 wurden weltweit erweitert. Darin enthalten sind z.B. die Daten des 1991 in New York ("USA") erschossenen Drogenbarons [dessen Konten nun auch der Geldwäsche dienen!].

Und die "UBS AG" entwickelte fortan eine grosse, internationale Kriminalität bzw. die internationale Kriminalität wurde "modernisiert":

-- Hypothekenbetrügereien
-- dubiose Kredite
-- Insider-Börsenhandel
-- LIBOR-Zinsmanipulationen
-- Steuerhinterziehung und Steuerbetrug
-- Geldwäsche über Schwarzgeldkonten international
-- nachrichtenlose Vermögen international in Milliardenhöhe
-- Verbergen von Geldbeträgen u.a. der BILDERBERGER etc.

Schutz der UBS-Kriminalität durch schweizer Behörden und Regierung

Diese "UBS AG International" wird mit ihren dubiosen Geschäften nach wie vor durch die schweizer Behörden und durch die schweizer Justiz unterstützt, u.a. durch

-- die schweizer Finanzaufsicht (FINMA)
-- die Schweizerische Nationalbank (SNB)
-- die schweizer Regierung (Bundesrat)!

P-27 und der Fall Adoboli

Es besteht der berechtigte Verdacht, dass der in London verurteilte Ex-UBS-Bankier Adoboli zu Unrecht eine jahrelange Haftstrafe erhalten hat. Adoboli und Ex-UBS-Bankier haben vor Gericht jeweils die Wahrheit gesagt, [nur nach den Anweisungen des Managements gehandelt zu haben]. Es stellt sich die Frage, inwiefern Herr Villiger seine Finger im Spiel hatte.

Der Fall Adoboli war dann der Anlass, dass Villiger gegen den CEO Oswald Grübel sein Mobbing betrieb, so dass CEO Oswald Grübel 2012 abgewählt wurde [der in der UBS AG "aufräumen" wollte].

Nun haben in der UBS AG CEO Ermotti und der Deutsche Axel Weber als Verwaltungsratspräsident die Führung inne, und die Aktivitäten des P-27 mit den illegalen Datensammlungen gegen Privatpersonen werden einfach fortgeführt und bei [1000en von] Kunden werden weiterhin Konten blockiert - schon zu Zeiten, als die Bank noch "Bankverein" hiess.

Dies alles ergibt die Schlussfolgerung: UBS AG = P-27.

Die UBS AG ist selbst der Geheimdienst P-27 geworden.

[Zusammenfassung]

Gründer/Urheber:

1. Die Sozialistische Partei der Schweiz (SP) in Basel mit Helmut Hubacher-Hungerbühler als tragende Person)
2. Die Freie Demokratische Partei der Schweiz (FDP) in Basel mit einem ehemaligen Staatsanwalt von Basel-Stadt und ehemaliges Mitglied im Polizei- und Militärdepartement (PMD): Dr. jur. Markus Mohler / Thomas Hug
3. Die Freie Demokratische Partei der Schweiz (FDP) in Zürich mit den führenden kriminellen Kräften Kopp, Villiger und UBS, seit 1998 UBS AG

-- der Nachrichtendienst des Bundes (NDB Schweiz), beteiligt seit den 1980er und 1990er Jahren
-- Hauptmethode: Missbrauch der Grundrechte, Missbrauch von Personendaten, Missbrauch der Totenruhe

Beispiel: Verletzung der Totenruhe durch den Geheimdienst der "UBS AG"

Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) betreibt seit den 1980er/1990er Jahren auch systematischen Missbrauch der Grundrechte von verstorbenen Personen. Die Konten von verstorbenen Personen laufen einfach weiter und werden systematisch zur Geldwäsche und als Depots von Schwarzgeldern weiterverwendet und somit die Totenruhe massivst verletzt.



Zwischenthema Crossair-Absturz im November 2001 bei Zürich von Crossair 3597

Seit ca. 1 Woche arbeitete ich an einer Analyse über den Flugzeugabsturz von 2001 bei Zürich, als ein Flugzeug der Crossair abstürzte (Flug Crossair 3597). Es ergeben sich merkwürdige Umstände, wie dieses Flugzeug im Wald gelandet ist.

Crossair-Absturz von Flug
                Crossair 3597 im November 2001, Karte mit Kloten und der
                Absturzstelle Langetholz, sowie der Jumbolino im Wald
Crossair-Absturz von Flug Crossair 3597 im November 2001, Karte mit Kloten und der Absturzstelle Langetholz, sowie der Jumbolino im Wald

Karte: search.ch
Jumbolino im Wald von Flug Crossair 3597: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;12?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1


Ich melde dies H.:

Info vom 25.11.2013

17:50 Uhr

Analyseresultat zum Absturz von Flug Crossair 3597 vor Zürich (24.11.2001): Kollektives Tötungsdelikt (Massenmord)

Nach einer Analyse des Absturz des Fluges Crossair 3597 vom 24.11.2001 komme ich klar zur Schlussfolgerung, dass ein kollektives Tötungsdelikt durch grobverschuldete Gefahrensituationen vorliegt, denn alle Verantwortlichen des Flughafens, des Kantons Zürich und der Schweiz haben jegliche Prävention für die Nachtanflüge auf die Piste 28 verweigert. Bundesrat Leuenberger trifft eine hohe Mitschuld, denn mit Fehlern von Piloten muss man rechnen. Die schweizer Hetzpresse hat einfach alle Schuld dem Piloten Lutz zugeschoben...

Crossair-Absturz 3597: Die Schuldfrage: Der Pilot - und das willentliche Herbeiführen der Gefahrensituation im dichten Nebel ohne ILS

Nach mehrtägiger Analyse komme ich insgesamt zum Schluss, dass die Medien alle Schuld dem toten Piloten Hans-Ulrich Lutz zuschieben. Aber da sind noch andere, wichtige Faktoren im Spiel:

  • die schweizer Regierung von 2001 hat ab dem Fluglärmabkommen (Inkrafttreten am 18. Oktober 2001, Sperrzeiten für Anflüge über Deutschland von 21 bis 6 Uhr) planmässig die Piloten zu den Randzeiten auf Piste 28 ohne ILS-System in den dichten Nebel geschickt, wobei der Nebel am frühen Morgen und am späten Abend speziell dicht ist!
  • Zürich ist ausserdem zwischen Oktober und März generell im Nebelmeer und alle Pisten sollten eigentlich dann ein ILS-System haben, wenn eine Stadt in einer Nebelzone liegt. In Kombination mit Schneefall ist diese Piste 28 ohne ILS, wo viele Berge und Hügelketten überflogen werden müssen, eigentlich wie ein Himmelfahrtskommando.
  • Das heisst, es wurden von der schweizer Regierung (damals Verkehrsminister Moritz Leuenberger, vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), vom Flughafen Zürich (Unique) und von den Fluglotsen (Skyguide) wissentlich grosse Gefahren in Kauf genommen.
  • Und mit Pilotenfehlern muss man immer rechnen, sogar Herzinfarkte von Piloten kommen mehrmals jährlich vor während des Fluges. Deswegen sollte man Piloten nicht in den Nebel-Stress schicken, schon gar nicht absichtlich und am späten Abend!

Wollten die Verantwortlichen ein ausländisches Flugzeug abstürzen sehen?

Insgeheim haben die hohen Tiere in Bern (Regierung mit Verkehrsminister Moritz Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique) und Skyguide) wahrscheinlich gemeint, dass dann ein ausländisches Flugzeug abstürzen würde, wenn überhaupt - aber nein, es traf eine schweizer Maschine der Crossair mit Pilot Hans-Ulrich Lutz, der schon 20 Jahre Zürich anflog, ein sensibler Pilot, der genau wusste, dass er kulturell aktive Passagiere an Bord hatte, und er wollte eine sichere Piste mit ILS-System bei diesem Scheisswetter haben. Als man sein Anliegen bei den arroganten, Zürcher Fluglotsen von Skyguide zweimal nicht verstand und zweimal ablehnte, ging Pilot Lutz scheinbar einem kleinen, geistigen Blackout entgegen und der Copilot korrigierte ihn nicht. Sie suchten nur noch die Piste und beachteten die Instrumente nicht mehr. So ging es auch in Smolensk mit dem Flugzeug der polnischen Regierung. Also: Man muss IMMER mit Pilotenfehlern rechnen. Ist Leuenberger jemals als Pilot bei dichtem Nebel nach 21 Uhr mit einem Jumbolino mit 30 Passagieren an Bord geflogen? Weiss er, wie man da nervös wird, wenn man eine halbe Stunde nichts sieht und nur die Instrumente an Bord hat? Er weiss es sicher NICHT.

Die Schuld für den Flugzeugabsturz allein dem Piloten zuzuschieben, ist zu einfach, ist zu primitiv - dient aber der schweizer Regierung! Pilot Lutz wollte zweimal die sichere Piste 14 anpeilen, und die arroganten Flutlotsen im Zürcher Tower haben ihn bei diesem Scheisswetter zweimal auf die Piste 28 gezwungen. Dann nochmals zu protestieren und um die Piste 14 zu betteln, das war Lutz dann zu dumm, denn er wollte nicht in die Zeitungen kommen. Die Ringier-Medien und die schweizer Justiz(-Mafia) haben dann die schweizer Regierung (zum Teil auch Mafia), das BAZL, den Flughafen und die Lotsen reingewaschen und die schweizer Fluggesellschaft so gut wie möglich aus der Schusslinie gebracht - und das Bundesamt für Unfallverhütung (BfU) hat sich auf die Reparaturwerkstätte von Crossair gestürzt, obwohl an dem Flugzeug KEINE technischen Mängel existierten - ausser eine auf den Kopf gestellte Öl-Anzeige, die aber funktioniert hat. Und dann haben sie noch ein paar Fehler bei Lutz und bei der Pilotenausbildung von Crossair gefunden. Logisch, wer 20 Jahre lang fliegt, macht auch manchmal Fehler. Was glaubt man, was man alles noch an Fehlern finden würde, wenn man bei allen Piloten der Welt einmal so nachforschen würde, wie es bei Pilot Lutz geschah? Da wird so viel verschwiegen, das glaubt man kaum. Und die Swissair hat früher der Crossair die guten Piloten immer mit höheren Löhnen "weggeklaut". Crossair war praktisch 1860 und Swissair die Bayern. DAS wird auch nirgendwo gesagt.

Willentliche Herbeiführung von gefährlichen Gefahrensituationen mit dichtem Nebel und Stress

Der Hammer ist ja, dass der damalige Verkehrsminister Leuenberger selber aus Zürich stammt und er genau weiss, wie Zürich jeweils im Nebel liegt. Es ist absolut selbstmörderisch, was da mit Piste 28 im Oktober und November 2001 ohne ILS-System geschah. Die Leute von der schweizer Regierung mit Leuenberger sind nicht so sauber, wie man denkt. Es handelt sich um willentliche Herbeiführung von Gefahrensituationen im dichtesten Nebel in der Nacht, und dazu noch mit Schneefall, und die Prävention mit einem ILS-System wurde verweigert. Somit handelt es sich beim Crossair-Absturz 3597 meiner Meinung nach eigentlich um Massenmord, weil man relativ einfach jegliche Gefahr hätte beseitigen können. Es gab aber keine Prävention mit dem ILS-System. Und Nebel wird immer dichter, je später der Abend wird. Auch das haben die Verantwortlichen scheinbar NIE begriffen. Und viele Fluglotsen sind scheinbar noch NIE selber als Pilot geflogen, sonst hätte man Piste 28 nie in der Nacht bei Nebel und Schneefall geöffnet und Piste 14 gesperrt. Für mich ist es Massenmord, der von mehreren Seiten GLEICHZEITIG begangen wurde. Aber die Justiz hat ja bereits alle reingewaschen.

Aber wenn die mögliche Prävention fehlt und die provozierten Gefahren einen Massentod verursachen, dann ist es für mich Massenmord.




25.11.2013 - 18:00 Uhr

Crossair - und eine Übersetzung

H. dankt für die Analyse über den Crossair-Absturz und bittet um die Übersetzung des grossen Briefs, dann könne sie "den Kreis schliessen".


Info vom 26.11.2013

4:37 Uhr

Text über den Crossair-Absturz 3597 verbreiten

Ich sage nur noch:

<Bitte verbreite den Text über Crossair 3597 - das sollte eigentlich in alle Zeitungen, Departemente und Regierungssekretariate.>


Info vom 27.11.2013

9:06 Uhr

Übersetzung des Monsterbriefs

H. bittet um die Übersetzung des Monsterbriefs, es sei dringend. Etwas anderes sei zur Zeit nicht wichtig.


Und hier kommt wieder eine "Hammermeldung" von H.:

27.11.2013 - 9:04 Uhr

Kurzes E-Mail an einen Universitätsangestellten: Widmer-Schlumpf lässt sich von der UBS AG bestechen

Die Schweiz ist seit 1998 nicht mehr die Schweiz, sondern die Schweiz ist zum Mafia-Land mutiert. Die Finanzministerin lässt sich angeblich von der UBS AG bestechen, damit die UBS AG weiterhin "am Leben" bleibt. Da dieses kleine E-Mail INTERNATIONAL von absoluter Bedeutung ist, sei es hier aufgeführt:

Die schweizer Finanzministerin
                Widmer-Schlumpf ist von der UBS AG bestochen
Die schweizer Finanzministerin Widmer-Schlumpf ist von der UBS AG bestochen: Statt bei der kriminellen UBS AG aufzuräumen, kassiert sie doppelt und leistet weiteren Manövern Vorschub - vielleicht ist sie auch im Geheimdienst P-27 mit Villiger?
(http://www.arcinfo.ch/fr/suisse/eveline-widmer-schlumpf-tres-impressionnee-par-la-ceremonie-566-525257)

E-Mail von H. einen Universitätsangestellten - 27.11.2013 - 5:40 Uhr

Wuffli ist Opfer der UBS AG und aus der FDP ausgestossen - Filz im Bundeshaus - Angst vor dem Netzwerk Villigers - Finanzministerin Widmer-Schlumpf ist von der UBS AG bestochen!!!

-- irgendein Ex-UBS-Manager ist seit 2008 in Afrika und kämpft dort gegen den Drogenhandel, aber es ist nicht Wuffli

-- Peter Wuffli wurde aus der UBS AG und der FDP rausgeworfen, um ihn zum Schweigen zu bringen, wobei Philipp Müller (FDP) eine zweifelhafte Rolle spielte

-- im Bundeshaus herrscht ein grausamer Filz [Korruption] und alle haben Angst vor dem Netzwerk von Kaspar Villiger

-- nur Finanzministerin Widmer-Schlumpf hat keine Angst sondern lässt sich von der UBS AG für ihre Dienste für die UBS AG auch noch bezahlen, sie ist bestochen.

========

Text (Lesefassung):

E-Mail von H. einen Universitätsangestellten - 27.11.2013 - 5:40 Uhr

Wuffli ist eines der Opfer der UBS AG und aus der FDP ausgestossen - Filz im Bundeshaus - Angst vor dem Netzwerk Villigers - Finanzministerin Widmer-Schlumpf ist von der UBS AG bestochen!!!

<From: jacquelinehbs@
To: [universität]
Subject: Nicht Wuffli
Date: Wed, 27 Nov 2013 08:04:40 +0100

Guten Tag Herr [xyz], 

es ist nicht Peter Wuffli der im Busch von Afrika Lebt!

Es ist ein anderer Ex-UBS-Manager, der sich im Jahre 2008 von der Schweiz und von der UBS getrennt hat und dort [in Afrika] gegen den Drogenhandel kämpft!

Wuffli wurde ein schändliches Opfer der UBS AG bzw. es wurde von der eigenen Partei der FDP ein schändliches Spiel mit Wuffli getrieben, um ihn so zum Schweigen zu bringen, und er wurde dabei auch noch durch Philipp Müller aus der Partei ausgestossen, der selbst nie ganz koscher herüberkommt!

Ich habe alles mal zusammen rekonstruiert und ich sehe den FILZ im und unter der Bundeshauskuppel, von dem seit Jahrzehnten berichtet wird, der aber kaum bekämpfbar ist!

Weil alle Angst vor dem Netzwerk Villigers haben!

Nur die Finanzministerin Widmer-Schlumpf hat keine Angst, denn sie lässt sich von der UBS AG für ihre Dienste für die UBS AG bezahlen!

(original: Ich habe alles mal Zusammen Rekonstruiert und ich sehe den FILZ im und unter der Bundeshauskuppel, von der seit Jahrzehnten berichtet wurde, dieser aber kaum zu Bodigen ist!

Weil man Angst vor dem Netzwerk Villigers hat!

Ausser die Schlumpf die sich Bezahlen lässt von der UBS!)

Ich mach ihm [dem kriminellen Drogendealer Villiger] einen ganz massiven Strich durch die Rechnung, denn einmal muss alles ans Tageslicht kommen!>


Details zu Peter Wuffli
Peter Wuffli war ab 2001 ein CEO der UBS AG. 2007 trat er zurück, wobei scheinbar ein Hedgefond "Dillon Read Caiptal Mangement" eine Rolle spielte, der mit einer Fehlspekulation auf "US"-Hypothekenpapiere mit 150 Millionen Franken Verlust endete. Im Jahre 2010 endete auch Wufflis Präsidentschaft beim Verein "Freunde der FDP" [web01]. Was da nun genau hinten rum gelaufen ist, das kann nur vermutet werden: Irgendjemand hat Herrn Wuffli die Hypothekenpapiere "angedreht" und dann wurde alle Schuld auf Wuffli geschoben...

Peter Wuffli, Portrait
Peter Wuffli, Portrait
(http://www.wahlkampfblog.ch/einsichten-und-zitate-die-nachhallen-heute-peter-wuffli-ehemaliger-ubs-konzernchef-15/)

27.11.2013 - 9:06 Uhr

Brief an Drogenbaron Kaspar Villiger - seine kriminellen Machenschaften seit 30 Jahren

H. schreibt einen Brief an Herrn Drogenbaron Kaspar Villiger. Da stehen nun so viele Wahrheiten drin, dass der Brief wieder von INTERNATIONALER Bedeutung ist und hier aufgeführt wird. Herr Villiger hat nicht einfach eine Tat begangen, sondern er begeht seine Taten seit ca. 35 Jahren - bis heute ungehindert, geschützt durch den Geheimdienst P-27, wo er selber der "Chef" ist:

Brief von H. an Kaspar Villiger - 27.11.2013 - 9:06 Uhr

Villiger als Zigarrenbaron, Drogenbaron, Bundesrat, Chef des Geheimdienst P-27 und inoffizieller "Chef" der UBS AG - Taten und Werke und Opfer ohne Ende

(im E-Mail vom 27.11.2013 - 9:06 Uhr)

(Zusammenfassung):

Die Machtbasis des kriminellen Kaspar Villiger: Zigarren, P-27, UBS AG, Netzwerke

-- die Macht von Kaspar Villiger gründet sich auf der "Zigarrenfirma" "Villiger&Söhne" [Drogenhandel], auf der Mitgliedschaft in der FDP, auf den Beziehungen als Ex-Verteidigungsminister und Ex-Finanzminister der Schweiz sowie als Ex-Verwaltungsratspräsident der UBS AG [2009-2012, Grübel wurde weggemobbt]

-- Villigers Macht kommt ausserdem als Chef des illegalen Geheimdienst P-27 zum Tragen, und er hat Kontakte in die Spitzen von Nestlé, Economiesuisse und Swiss RE etc.

-- Villiger pflegt intensive Kontakte zur SP mit Helmut Hubacher für Namensspiele gegen die Basler Familie Hungerbühler

-- und mit dem P-27 wird das Organisierte Verbrechen durchgeführt und die Profite davon auf blockierten Konten der UBS AG verbucht mit 100.000en Opfern, deren Konten in der UBS AG blockiert sind

-- Villiger ist auch in internationalen Netzwerken, erpresst mit seinem Geheimdienst P-27 die Justiz, hat mit seinem P-27 direkten Kontakt zum CIA, gibt falls nötig auch falsche Biografien heraus wie im Fall von Marcel Ospel, damit dieser GD der UBS AG werden konnte, und da war auch eine Zusammenarbeit mit Peter Kurer, bis 2007 und 2008 die kriminelle UBS AG ein Hauptfaktor für die internationale Finanzkrise wurde

-- in den 1970er Jahren hat Villiger in Deutschland bei Enteignungen von Familien jüdischer Herkunft mitgewirkt

Diktator Villiger nötigt die halbe Welt - Organisiertes Verbrechen

-- Villiger hat insgesamt seine Positionen total für seine eigenen Zwecke missbraucht und legt dabei noch ein diktatorisches Verhalten an den Tag [er erpresst die halbe Welt mit der Spionage des P-27 und mit der Position als de-facto-Chef der UBS AG]

-- Villiger hat mit dem falschen Ersten Staatsanwalt von Basel (Thomas Hug 1994-2010) illegalen Waffenhandel abgewickelt

-- seit der Gründung der UBS AG 1998 wurde unter Finanzminister Villiger gegen jegliches Rest verstossen und Milliardenbeträge auf Schwarzkonten verbucht

-- Villiger nötigt sogar eigene Parteimitglieder [durch die Position in der UBS AG und durch die Spionage des P-27], diktiert sogar der Bundespolizei und dem Fedpol das Verhalten auf und wickelt weiter das Organisierte Verbrechen über die Firma "Villiger&Söhne" ab

Beispiel Fall Kopp - Beispiel Verurteilungen von UBS-Bankiers im Ausland

-- im Fall Kopp ergibt sich der Verdacht, dass Villiger das Gericht in Bellinzona manipuliert hat, indem ein Freispruch für Frau Kopp erwirkt wurde, dabei aber ein Rücktritt zur Bedingung gemacht wurde, damit Villiger dann Bundesrat werden konnte

-- die Delikte von Villiger sind u.a. Missbrauch von Amtsgewalt, Amtsanmassung, Organisation des Organisierten Verbrechens [alles mit dem P-27 und der UBS AG]

-- dabei ist Villiger nicht fähig, einmal die Opfer anzusehen, die er provoziert

-- viele UBS-Bankiers im Ausland wurden mit Drohungen durch die Generaldirektion zu Handlungen gezwungen und werden nun verurteilt, aber die kriminelle UBS-Generaldirektion wird nie verurteilt

[Schlussfolgerung: Schwerverbrecher sofort festnehmen

Kaspar Villiger ist mit Ospel und Hubacher ein Schwerverbrecher und alle drei sollten sie sofort festgenommen und unschädlich gemacht werden].

========

Brief von H. an Kaspar Villiger - 27.11.2013 - 9:06 Uhr

Villiger als Zigarrenbaron, Drogenbaron, Bundesrat, Chef des Geheimdienst P-27 und inoffizieller "Chef" der UBS AG - Taten und Werke und Opfer ohne Ende

(im E-Mail vom 27.11.2013 - 9:06 Uhr)

Text (Lesefassung):

<[...]
jacquelinehbs@

Basel, den 27. November 2013

Betrifft: Das schweizer Rechtssystem im Finanz- und Justizwesen

Sehr geehrter Herrn Alt Bundesrat Kaspar Villiger,

anhand etlicher Recherchen und herausgefundener Daten kann nun all das Folgende erfasst und nachvollzogen werden:

-- Herr Kaspar Villiger verfügt über eine "Zigarrenfirma" "Villiger&Söhne" [mit Drogenhandel, hier ist die Basis des internationalen Beziehungsnetz], Kaspar Villiger ist Mitglied in der FDP der Schweiz, war Verteidigungsminister und Finanzminister der Schweiz (ein "Bundesrat"), und war in der UBS AG auch ein "Verwaltungsratspräsident" [2009-2012, wo der Aufklärer-CEO Grübel weggemobbt wurde]

-- gleichzeitig ist Herr Kaspar Villiger der Chef des illegalen Geheimdienst "P-27" [mit den BILDERBERGERN, mit Diktatoren wie Gaddafi und Rechtsradikalen, wobei viele alte Spione aus dem "Spezialdienst" des kriminellen Oberst Bachmann übernommen wurden]

-- die Kontakte von Herrn Kaspar Villiger gehen bis in die obersten Spitzen des Bankvereins, der seit 1998 UBS AG heisst, und auch bis in die obersten Spitzen von Nestlé und der Economiesuisse sowie der Swiss RE (mit Einsitz im Verwaltungsrat) [wobei auch die Swiss RE bei der Drogen-Geldwäsche für die "Villiger&Söhne" mitwirkt]

-- Herr Kaspar Villiger pflegt auch intensivste Kontakte zur Sozialistischen Partei (SP) [zum kriminellen Herrn Helmut Hubacher, dessen Ehefrau "Hungerbühler" heisst, was die Voraussetzung zur Rache gegen die Basler Familie Hungerbühler ist]

-- und mit dem illegalen Geheimdienst P-27 [gegründet 1983 u.a. mit den BILDERBERGERN, mit Gaddafi, mit weiteren Diktatoren und Rechtsradikalen] werden illegale Finanzierungen über [willkürlich blockierte] Fremdkonten durchgeführt, so dass bei den Konteninhabern ein Fremdvermögen auftaucht [und Konteninhaber werden "kalt enteignet", es sind 100.000e Opfer auf der ganzen Welt vorhanden, H. ist dabei eines der Hauptopfer].

Aber das ist noch lange nicht alles:

-- Herr Kaspar Villiger ist auch an internationalen Netzwerken beteiligt [z.B. die "Konferenz der 300, eine internationale Verbindung der "hohen Familien" der Welt mit Bill Gates, 3mal Rockefeller und 4mal de Rothschild, die die Weltbevölkerung auf 500 Millionen reduzieren will]

-- Herr Villiger hat auch Einfluss auf die Justiz und auf gerichtliche Instanzen [durch die Erpressung von Juristen und Richtern mit privaten Daten, die mit dem Geheimdienst P-27 ausspioniert wurden]

-- Herr Kaspar Villiger ist mit dem Secret Service der "USA" direkt verbunden [direkte Verbindung CIA-P-27]

-- nebenbei hat Herr Villiger auch verschiedene, gefälschte Biografien von Marcel Ospel hergestellt [damit Ospel überhaupt ein falscher Generaldirektor der UBS AG werden konnte!]

-- Herr Kaspar Villiger arbeitete auch mit Peter Kurer gerne zusammen, und erst als 2007 und 2008 die Finanzkrise der UBS AG die Grenzen aufzeigte, kam es zu einer Zäsur.

Aber das ist eben immer noch nicht alles, was sich dieser Kaspar Villiger geleistet hat:

-- die Delikte von Kaspar Villiger sind u.a.: Amtsanmassung, Amtsmissbrauch, Drogenhandel im grossen Stil, Verweigerung von Rechtshilfe, Unterschlagung von Strafanträgen seitens der EU 1997/2003

-- Herr Kaspar Villiger hat sich folgender Delikte schuldig gemacht: Amtsanmassung, Amtsmissbrauch, Drogenhandel im grossen Stil [Drogenimport aus Kuba mit der Villiger&Söhne], Insider-Börsenhandel, Geldwäsche im grossen Stil [für jegliches Organisierte Verbrechen], Verweigerung von Rechtshilfe und Unterschlagung von Strafanträgen seitens der EU 1997/2003)

-- für die Zeit des "Kalten Krieges" ist bei Herrn Kaspar Villiger auch eine gewisse Judenfeindlichkeit festzustellen, wenn er in den 1970er Jahren in Deutschland bei der Enteignung von Familien jüdischer Herkunft mitgewirkt hat

-- insgesamt hat Herr Kaspar Villiger das Bankgeheimnis und seine Stellung als Bundesrat und hoher Vertreter des Volkes total für seine eigenen Zwecke missbraucht und legt dabei gegenüber anderen Politikern sogar noch ein diktatorisches Verhalten an den Tag [mit der Machtposition, der de-facto-Chef der UBS AG und der Chef des Geheimdienst P-27 zu sein]

-- Herr Kaspar Villiger hat [durch den Geheimdienst P-27] auch den illegalen Waffenhandel begünstigt, indem mit falschen Juristen kollaboriert wurde (der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug in Basel 1994-2010), was sogar Todesfolgen zeitigte (Fall in Basel 1994)

-- in der "UBS AG International" (ab der Gründung der UBS AG im Jahre 1998) wurde unter Villigers Aufsicht als Finanzminister gegen jegliches Recht verstossen und so Milliardenbeträge auf Schwarzkonten verbucht

-- Herr Kaspar Villiger missbraucht auch seine Macht [durch die Bank UBS AG und durch den Geheimdienst P-27] mit Nötigung sogar gegen die eigenen Parteimitglieder und mit Nötigung gegen das gesamte Parlament, gegen die Bundespolizei und die Fedpol, um seinen Teil des internationalen, Organisierte Verbrechens mit Hilfe der Firma "Villiger&Söhne" zum Nachteil der Schweiz durchzuführen.

All diese Tatsachen und Delikte ergeben nur noch eine Schlussfolgerung: Herr Kaspar Villiger ist ein DIKTATOR geworden.

Fall KOPP und das Gericht in Bellinzona

Nehmen wir einen Fall ein bisschen ausführlicher dran:

Im Fall der KOPP Affäre haben Sie gezielt das Gericht Bellinzona beeinflusst, um einen Freispruch bei Frau Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp zu erwirken. Sie stellten aber die Bedingung, dass Elisabeth Kopp zurücktreten müsse, obwohl Frau Kopp beste Kenntnis über die Geldwäsche ihres Gatten Herr Hans W. Kopp hatte, die in der Firma Shakarchi Trading ablief. Es kann somit sehr wohl vermutet werden, dass für diese Geldwäsche Herr Kaspar Villiger mit seiner Firma "Villiger&Söhne" der Drahtzieher war und dann Druck auf die eigene Partei (FDP) gemacht haben, um selber Bundesrat und Nachfolger von Frau Kopp zu werden!

Die Ausweitung des Organisierten Verbrechens ab 1998 (Gründung der UBS AG)

Herr Kaspar Villiger hat seine Machtpositionen missbraucht
-- in der schweizer Regierung
-- mit der Firma "Villiger&Söhne", die Tabak und Drogen importiert [Drogengelder in der UBS AG]
-- [mit dem Geheimdienst P-27 und mit der direkten Geldwäscherbeziehung in die UBS AG zum Geldwäscher Marcel Ospel zur Abwicklung jeglichen Organisierten Verbrechens und Manipulation im internationalen Bankenbereich, Abwicklung des "Basler Tierkreis" mit Kindsmissbrauch bis hin zur Kinderfolter und zum Kindermord]
-- mit der engen Beziehung zur SP Basel-Stadt zu Herrn Helmut Hubacher-Hungerbühler [für "Namensspiele" gegen die Basler Familie Hungerbühler und für den "Basler Tierkreis"].

Herr Villiger hat seine Macht dermassen missbraucht, dass die UBS AG durch all die Manipulationen von Marcel Ospel die Hauptverursacherin der Finanzkrise von 2007 wurde [und die UBS AG im Jahre 2008 mit einem Schuldenberg von 60 Milliarden Franken dastand. Ospel musste als "falscher Generaldirektor" seinen Posten verlassen, blieb aber weiterhin der Geldwäscher in der UBS AG-Generaldirektion!]

Gleichzeitig haben Sie, Herr Kaspar Villiger, Ihr Amt als Bundesrat und Finanzminister missbraucht, sowie ihre Position als Verwaltungsratsmitglied in etlichen schweizer Firmen missbraucht. Die Delikte sind seit Jahrzehnten:

illegale Ausübung einer Amtsgewalt, Amtsanmassung, Organisation des Organisierten Verbrechens unter der Bundeshauskuppel [mit dem Geheimdienst P-27 und der UBS AG].

Herr Kaspar Villiger will seine Opfer selbst nicht sehen

Leider haben Sie selbst nicht die Zivilcourage, vor die Opfer hinzutreten, die die Schweiz und die schweizer Banken national und international provoziert haben [z.B. H. und andere UBS-Kunden, wo die Konten willkürlich für die Geldwäsche blockiert wurden]!

Beispiel von Opfern der UBS AG: Viele verurteilte Bankiers im Ausland

Seit 2008 werden zum Beispiel etliche UBS-Bankiers im Ausland inhaftiert, weil sie unter Drohungen von Marcel Ospel den illegalen Anweisungen der schweizer Chefetage gefolgt sind und heute verurteilt und inhaftiert werden - nur die Befehlsgeber in der Generaldirektion der UBS AG werden bis heute eigenartigerweise nicht verfolgt...

[Schlussfolgerung: Schwerverbrecher sofort festnehmen

Kaspar Villiger ist mit Ospel und Hubacher ein Schwerverbrecher und alle drei sollten sie sofort festgenommen und unschädlich gemacht werden].



Info vom 28.11.2013

Zwischenthema Crossair-Absturz im November 2001

9:17 Uhr

Die schweizer Hetzmedien schoben alle Schuld dem Piloten zu - und Leuenberger und das BAZL sollen alle unschuldig sein

Crossair-Pilot Hans-Ulrich Lutz, Portrait
Crossair-Pilot Hans-Ulrich Lutz, Portrait
(http://www.blick.ch/news/schweiz/pilot-hatte-flugangst-und-fiel-durch-pruefungen-id160191.html)

Seit Tagen analysiere ich den Crossair-Absturz, und es gibt über die schweizer Behörden leider nichts Gutes zu berichten:

Crossair-Absturz vom November 2001 - Leuenberger-Mörderbande von 2001 gefunden

Fakten, die Leuenberger, das BAZL und Skyguide extrem belasten
- mit Pilotenfehlern muss man rechnen!

'bin seit Tagen auf Hochtouren gegen eine Mörderbande um Leuenberger und BAZL, die 2001 absichtlich mit dem Leben von 100en Piloten und 1000en Passagieren gespielt haben, als sie die Piste 28 ohne ILS-System auch bei Nebel und jedem Wetter den Piloten zur Pflicht machten.
 
Und da sind Lügen im Film "Mayday" http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0 (Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über Zürich - CRX3597)
 
und da sind Lügen und Manipulationen auch im Abschlussbericht des BfU: http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf
 
Die Medien sollten da weltweit nicht mehr schweigen, was den kriminellen Leuenberger und das kriminelle BAZL [Bundesamt für Zivilluftfahrt] anbetrifft, denn die Piloten trifft nur eine geringe Schuld und bei der Distanz gab es gar keine Schuld. Man sollte die folgende Zusammenfassung verbreiten, die Medien müssen das ALLE wissen, was da gelaufen ist: 
 

Die Fälschungen im Film "Mayday" - gefälschte Daten, um dem Piloten Lutz alle Schuld zuzuschieben

Beim Vergleich des Films "Mayday - Absturz über Zürich - CRX3597" (http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0) mit dem Abschlussbericht (http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf) fallen folgende fehlende Elemente, Fehler und Fälschungen auf (und die Wikipedia-Zensur sollte das nun wirklich nicht löschen, sondern endlich [die Wahrheit] in die Öffentlichkeit bringen):

  • im Film "Mayday" fehlt die Erwähnung, dass es sich bei den Zeitangaben um "Mitteleuropäische Zeit" (MEZ) handelt, um klarzustellen, dass es sich nicht um die Zeitangabe "UTC" des Abschlussberichts handelt
  • im Film "Mayday" fehlt jeweils der Schneefall, der die Sicht zusätzlich behinderte und auf ca. 20 m beschränkte
  • im Film "Mayday" fehlen bei der im Film simulierten Absturz-Landung alle Zeitangaben
  • im Film "Mayday" fehlen die beiden Notsignale "MINIMUMS" des Flugzeugs, dass der Aufprall kurz bevorstehe
  • im Film "Mayday" sind im Hintergrund "amerikanische" Polizei- und Feuerwehrsirenen zu hören ohne Berücksichtigung, dass schweizer Sirenen mit dem Martinshorn anders sind...

Im Film "Mayday" ist die Sichtweite gefälscht - kein Fehler von Flugkapitän Lutz bei der Sichtweite

  • im Film "Mayday" wird die Sichtweite gefälscht und behauptet, sie habe nur 2 km betragen (auf dem gefälschten Bericht des Flugschreibers werden 1,3 Meilen genannt: "We could only see the runway from 1.3 miles out" (25min.58sek.)). Damit wird behauptet, Flugkapitän Lutz habe viel zu früh die Piste gesucht und habe den Distanzmesser nicht beachtet. Tatsache ist aber gemäss dem Abschlussbericht, dass die Sichtweite 2,2 nautische Meilen betrug, also 4,07 km. Zitat im Abschlussbericht auf Seite 19:

<Um 21:03:29 UTC [21:03:29 MEZ] landete eine Embraer EMB 145 mit Flugnummer CRX 3891 auf Piste 28 und übermittelte um 21:04:31 UTC [22:04:31 MEZ] auf der Frequenz von Zurich Tower folgende Information: „Ja, just for information, ähm..., the weather at... for runway 28 ist äh... pretty minimum; so we had runway in sight about 2.2 NM distance away“.> (Deutsch: "Nur eine kleine Information - öhm..., das Wetter ist für die Piste 28 - öhm... wirklich grenzwertig; wir hatten Sicht auf die Piste erst bei ungefähr 2,2 nautischen Meilen [4,07km].")

Somit hat Flugkapitän Lutz genau dann die Piste gesucht, als er 2,2 nautische Meilen, also 4,07 km von der Piste entfernt war, denn die Absturzstelle ist 4,05 km von Piste 28 entfernt. Flugkapitän Lutz hat also den Distanzmesser sehr wohl im Auge behalten und in Sachen Distanz kann man den Piloten KEINE Vorwürfe machen.

Im Abschlussbericht fehlt die Übersetzung - und im Film sagt der Pilot 2 km statt 2 Meilen - das ist alles Absicht
 
Es ist auch eigenartig, dass dieses entscheidende Zitat im Abschlussbericht auf Seite 19 NICHT übersetzt ist!! sondern nur bei Wikipedia ist es übersetzt. Die Distanz "NM" ist im Abschlussbericht NICHT erklärt. Es ist nicht einmal erklärt, dass es sich um "nautic miles" handelt.
 
<Um 21:03:29 UTC [22:03:29 MEZ] landete eine Embraer EMB 145 mit Flugnummer CRX 3891 auf Piste 28 und übermittelte um 21:04:31 UTC [22:04:31 MEZ] auf der Frequenz von Zurich Tower folgende Information:

„Ja, just for information, ähm..., the weather at... for runway 28 ist äh... pretty minimum; so we had runway in sight about 2.2 NM distance away“. Diese Maschine war die erste, die an diesem Abend den Standard VOR/DME approach 28 durchgeführt hatte. Diese Wetterinformation wurde von der ATC nicht an die nachfolgenden Maschinen weitergeleitet. Wie die Aufzeichnungen des CVR um 21:05:59 UTC [22:05:59 MEZ] und 21:06:25 UTC [22:06:25 MEZ] belegen, nahm der Kommandant des Unfallfluges die Angaben von CRX 3891 wahr.> [web46 Abschlussbericht S.19]
 
Es fehlt die Übersetzung und die Erklärung von "2.2 NM distance away", dass das 4,07 km sind. Hier ist ein Hauptpunkt der Vertuschung. Meine Übersetzung wäre etwa so:
 
[Deutsch: "Hallo, nur eine kleine Information, öhm..., das Wetter bei... Piste 28, öhm... ist absolut grenzwertig; also, wir hatten erst bei 2,2 nautischen Meilen [4,07km] Sicht auf die Piste."]
 
Die falsche Aussage von Pilot Lutz im Film mit 2 km statt 2 Meilen
 
Und der Gipfel ist dann, dass im Film "Mayday" der Pilot auch 2 km angibt:
 
"Er sagte doch, Bahn auf 2km in Sicht." [Video "Mayday", 13min.25-30sek.]
 
Im Abschlussbericht auf Seite 19 aber wird klar gesagt, dass der Pilot von 2 Meilen und nicht von 2 km gesprochen hat:
 
<Um 21:06:22 UTC [22:06:22 MEZ] ertönte die synthetische Stimme des ground proximity warning systems (GPWS) mit dem Hinweis, dass gemäss Radarhöhenmessung 500 Fuss über Grund erreicht seien. Unmittelbar darauf stellte der Kommandant fest: „*****, zwee Meile hät er gseit, gseht er d’Pischte“ – *****, zwei Meilen hat er gesagt, sieht er die Piste.>

[***** = "Scheisse"]

[Die Hügel fehlten auf der Karte]

Es ist somit absolut bewiesen, dass die schweizer Regierung mit Verkehrsminister Moritz Leuenberger, das BAZL und die Medien die Menschen betrogen haben, indem alle Schuld den toten Piloten zugeschoben wurde. Und es erweist sich, dass die fehlenden Hügel in der Flugkarte das entscheidende Element sind. Pilot Lutz hat den Sinn nicht gesehen, sich an die Mindestflughöhe zu halten, weil ja gemeldet worden war, dass die Wolkenuntergrenze sich gesenkt hatte!
 
Denn im Vorfeld wurde die Landung auf Piste 14 vorbereitet, und die Instruktion war schon gelaufen. Nach dem Befehl auf Piste 28  musste die Instruktion von vorne beginnen, und dann waren die Hügel von Bassersdorf in den Köpfen der Piloten nicht präsent, weil scheinbar der Anflug auf die Piste 14 immer noch ein bisschen präsent war. Mit Fehlern der Piloten muss man immer rechnen - und es wurde nicht einmal das Minimum an Prävention betrieben. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt muss auch die Karten kontrollieren. Aber scheinbar ist bei denen auch niemand ein Pilot - und bei den Fluglotsen auch nicht. Es wurden ALLE Regeln der Prävention verletzt, und deswegen ist es für mich absichtlich provozierter Massenmord. Die Justiz hat dann alles schön verjähren lassen, damit von den "hohen Tieren" niemand hinter Gardinen muss. Dafür hat der kriminelle Regierungsberater Thomas Hug, der damals noch Erster Staatsanwalt in Basel war (aber ohne Anwaltsdiplom, dafür mit Mafiamitgliedschaft in der italienischen und russischen Mafia gleichzeitig) schon gesorgt.


Der Film "Mayday" lügt daher, der Pilot sei praktisch alleine Schuld - die Liste mit Massnahmen im Abschlussbericht

  • der Film "Mayday" behauptet in völlig falscher Weise, der Pilot sei praktisch alleine schuldig, denn die Hauptschuld für diesen Flugzeugabsturz von Crossair 3597 liegt in diesem Fall ganz klar bei der fehlenden Sicherheit (die Gefahren waren bekannt, Alitalia ist 1991 auch schon dort abgestürzt) und vor allem liegt die Schuld auch beim Kartenverlag, der "vergessen" hat, die Hügel einzuzeichnen, denn: Wenn die Hügel eingezeichnet gewesen wären, wäre der Flugzeugabsturz nicht passiert, sondern die Piloten hätten dann gewusst, dass da noch die Hügel von Bassersdorf sind. Da diese Hügel vor der Piste 28 lebensgefährlich sind, MÜSSEN sie auf der Karte eingezeichnet sein. Und mit einem Pilotenfehler muss immer gerechnet werden, vor allem am späten Abend
  • an der langen Liste der Massnahmen im Abschlussbericht (Seite 13) ist erkennbar, dass der Pilot nicht alleine die Schuld für diesen Absturz trägt, wenn klar erwähnt wird, dass der Anflug auf die Piste 28 in VIELEN Punkten nachgerüstet werden muss und wenn der Kartenverlag seine Karte nachbessern muss
  • wenn man bedenkt, dass der Copilot Christoph Löhrer den Piloten Lutz es VERPASST hat darauf hinzuweisen, dass man die Mindestflughöhe nicht unterschreiten sollte, dann ist Flugkapitän Lutz, der an dem Tag zuvor und am 24.11.2001 schon so viele gute Taten vollbracht hatte, kaum schuldig, und wie man im Abschlussbericht erkennen kann, liess sich Flugkapitän Lutz auch vom Copiloten schon bei anderen Sachen korrigieren, ohne dass es zu Spannungen im Cockpit gekommen wäre, sondern Lutz nahm es sogar mit Humor
  • im Film "Mayday" meint der Untersuchungsleiter des BfU, Herr Overney, der Copilot habe deswegen nicht eingegriffen, um die Atmosphäre im Cockpit zu wahren - das ist somit auch völlig gelogen. Es ist doch anders: An diesem späten Abend - nachdem das Flugzeug zuerst die Piste 14 erhalten sollte und dann der Befehl für Piste 28 kam - haben beide Piloten die Hügel von Bassersdorf "vergessen", weil sie nicht auf der Karte eingezeichnet waren, und der Kartenverlag hat somit eine grosse Mitschuld bei diesem Flugzeugabsturz von Crossair 3597, und das BAZL ebenso, denn das BAZL muss die Flugkarten kontrollieren


Der Film "Mayday" ist in vielen Punkten gefälscht und nur bedingt brauchbar - die Punkte im Abschlussbericht

  • man kommt nicht um den Verdacht herum, dass der Film "Mayday" dazu dient, mittels einer Fälschung der Distanzangaben und mittels der Fälschung von Aussagen dem Piloten Lutz alle Schuld in die Schuhe zu schieben und alle anderen Verantwortlichen reinzuwaschen. Der Film scheint von gewissen Kräften der schweizer Regierung manipuliert, um alle Schuld dem toten Piloten in die Schuhe zu schieben, und die nachlässige schweizer Regierung (Verkehrsminister Moritz Leuenberger), das BAZL, der Flughafen Zürich (Unique) und die Fluglotsen von Skyguide sowie vor allem die Kartographen und der Kartenverlag sollen reingewaschen werden. Es gibt da einen gerissenen Regierungsberater, der solche Tricks kennt, durch Datenmanipulationen Schuld auf falsche Leute zu schieben: Thomas Hug, damals "Erster Staatsanwalt" in Basel, der schon viele Verfahren auf solche Weise manipuliert hat.
  • der Film "Mayday" ist somit nur bedingt empfehlenswert und das Bundesamt BfU mit "Untersuchungsleiter" Overney belügen im Film das Publikum mit falschen Distanzen und falschen Schuldzuweisungen.
  • Im Abschlussbericht auf Seite 13 sind aber nur wenige Punkte angeführt, die die Piloten betreffen, sondern es wird klar gesagt, dass der Anflug auf Piste 28 mit technischen Massnahmen entschärft werden muss, und dass der Kartenverlag endlich die lebensgefährlichen Hügel einzeichnen muss und seine Karten auch mit Geländeprofilen verbessern sollte:

<Im Rahmen der Untersuchung wurden durch das Büro für Flugunfalluntersuchungen dreizehn Sicherheitsempfehlungen zu folgenden Themen ausgesprochen [sortiert nach Themen]:

[Massnahmen für die Prävention für mehr Sicherheit beim Anflug auf die Piste 28]

  • Altitude setting während eines non precision approach
  • Terrain awareness and warning system
  • System der Wetterbeobachtung
  • Installation eines minimum safe altitude warning (MSAW) system für den Anflugsektor der Piste 28 in Zürich Kloten [Höhenwarnsystem]
  • Publikation eines visual descent points [Kontrollpunkte]
  • Mindestsichtweiten bei non precision approaches [Flugverbot bei dichtem Nebel für Anflüge ohne ILS]

(Der Punkt, generell ILS-Systeme für alle Pisten in Nebelgebieten zu installieren, FEHLT).

[Besseres Kartenmaterial]

  • Eintragung von Flughindernissen im Jeppesen route manual [also: die lebensgefährlichen Hügel endlich einzeichnen]
  • Geländeprofil auf Anflugkarten [Kartenmaterial generell verbessern]

[Massnahmen bei den Piloten]

  • Crewpairing – Zusammenstellung von Flugbesatzungen
  • Überprüfung der Leistungen von Piloten
  • Besatzungszeiten
  • Abnahme von Fähigkeitsnachweisen und Befähigungsüberprüfungen

[Massnahmen für die Fluggesellschaften]

  • Verbesserung des Qualitätssystems von Flugbetriebsunternehmen.>


Die Schuldigen für den Absturz von Crossair 3597: Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique), Fluglotsen (Skyguide), und der Kartenverlag

Abschliessend muss erwähnt werden, dass Verkehrsminister Moritz Leuenberger selber aus Zürich stammt, dass er über die Gefährlichkeit des Anflugs auf Piste 28 voll im Bilde war, dass er auch wusste, wie dicht der Nebel in der Region Zürich werden kann, dass er wusste, dass Zürich im Nebelmeer liegt. Das wussten auch die Fluglotsen. Es wusste aber scheinbar niemand, dass die lebensgefährlichen Hügel von Bassersdorf in den Flugkarten fehlten. Das heisst, es hat sich niemand mit dem Anflug auf Piste 28 richtig beschäftigt, und es hat niemand den Stress berücksichtigt, der Nebel auf Piloten ausüben kann und dann eventuell auch zu Fehlern führt. Der Verkehrsminister Leuenberger, das BAZL, der Flughafen Zürich (Unique), das BfU, die Fluglotsen von Skyguide und der Kartenverlag haben total versagt und sind somit alle mitschuldig. Sie haben mit dem Leben der Piloten und von 1000en Passagieren "gespielt" und haben KEINE Prävention betrieben und haben nicht einmal die Flugkarten der Piloten kontrolliert. Schlimmer geht's wirklich nimmer. Denn ein Pilotenfehler kann immer passieren, und in diesem Fall war ein solcher Pilotenfehler sogar absehbar, weil die Landungen vor allem auch am späten Abend durchgeführt wurden. Aber wenn ein Kartenverlag tödliche Hügel vor einer Piste nicht in die Karte einzeichnet und das Bundesamt für Zivilluftfahrt die Karten nie kontrolliert und das Verkehrsministerium unter Leuenberger das ILS für Nebelanflüge verweigert etc., so was darf doch NIE passieren. Ein solches Verhalten, keine Prävention zu betreiben, Hügel zu vergessen einzuzeichnen und die Karten nicht zu kontrollieren, ist kriminell.

Der Absturz eines Flugzeugs durch einen Pilotenfehler am späten Abend im Zürcher Nebel war absehbar. Somit ist die Gefahrensituation für diesen Flugzeugabsturz absichtlich herbeigeführt und somit ein absichtlich provozierter und herbeigeführter Massenmord
-- durch fehlende Prävention
-- durch fehlende Kontrolle und
-- durch falsche Kartendaten.

 
Die Propaganda: Der Film "Mayday" macht aus 2,2 nautischen Meilen = 2 km !!!

Der Film erfindet so eine Schuld von Pilot Lutz in der Distanzfrage:
 
"Zürich Tower, hier Crossair 3891." - Eine Meldung von der eben gelandeten Maschine kommt herein. - "Sichtweite auf Bahn 28 war grenzwertig. Wir konnten die Bahn erst ab 2 km Entfernung sehen." [web07, 3min.28-38sek.]
 
Dabei sind 2,2 nautische Meilen - 2NM, wie sie im Abschlussbericht auf Seite angegeben sind - 4,07 km und Lutz hat scheinbar genau gewusst, wie weit er von der Piste weg ist. Er hat die Distanzanzeige scheinbar genau im Auge gehabt. Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz ist somit in der Distanzfrage unschuldig - somit bleiben allein die Hügel, die er nicht mehr im Kopf hatte.

 
Die kriminelle, schweizer Justiz vertuscht alles, lässt alles verjähren oder Fristen werden nicht eingehalten

An den folgenden Vorgängen kann man klar sehen, dass die schweizer Justiz bis heute eine Nazi-Justiz geblieben ist und dass die Schweiz seit 1945 eben NICHT entnazifiziert wurde. Statt nach allen Seiten zu ermitteln, wird nur der Pilot belastet und das Verfahren wird so lange verzögert, bis "Totschlag" verjährt, und Fristen zum Einreichen einer Liste der Verletzten werden "nicht eingehalten".

Die Vertuschung und die Manipulationen der schweizer Justiz gegen Crossair - und der kriminelle Kontrollturm von Zürich wird gar nicht angeklagt

Die schweizer Justiz hat extra 7 Jahre lang zugewartet, bis der Totschlag verjährt!!! Und die Liste mit den Verletzten wurde wahrscheinlich extra zu spät eingereicht, so dass die Betroffenen offiziell keine Ansprüche mehr haben!!! So machen die Kriminellen das in der schweizer Regierung, um Sachen zu "regeln", und vor Gericht sassen dann nur die Crossair-Leute Suter und Dosé und Leuenberger und das BAZL und der Kartenzeichner und die Fluglotsin nicht.
 
So sind die schweizerischen Lösungen: Die Schuld nur auf die Toten schieben. Es hätte 100e Möglichkeiten gegeben, dem Piloten in seiner Frustsituation zu helfen und ihn sogar wieder auf Piste 14 zu leiten, wenn er nur den Mund aufgetan hätte. Aber er wollte nicht in der Presse als unfähiger Pilot auffallen, wenn man nachher schreiben würde, wegen ihm habe das neue Lärmgesetz verletzt werden müssen. DAS ist der Punkt, die Scham vor den Journalisten, in die Herr Leuenberger die Piloten absichtlich getrieben hat.
 
Der Schützer von Leuenberger - der Mafioso und Pseudo-Staatsanwalt Thomas Hug
Die Person, die hinter Leuenberger (Mafia It.) steht, damit er nicht drankommt, ist wahrscheinlich der kriminelle Pseudo-"Erster"Staatsanwalt Thomas Hug (Mafia It. und Ru. gleichzeitig), der ohne ein Anwaltsdiplom in Basel "Erster Staatsanwalt" war und mit Erpressungen ca. 20 Jahre lang alle Prozesse manipulierte, u.a. auch gegen meine Person wegen deutscher Geschichte.
 
Heute ist Thomas Hug nicht mehr an der Stawa Basel, sondern direkt in Bern als "Regierungsberater" - mehr Mafia ist nicht möglich.
 
Die Schuldverteilung des mehrfachen Totschlags auf 6 Parteien
Der Totschlag geht auf 6 Parteien:
-- Leuenberger (ist der Hauptverantwortliche als Verkehrsminister, kalkuliertes Risiko, ILS-System wurde auf Piste 28 für Nachtflüge mit Nebel und Schnee verweigert)
-- BAZL (kalkuliertes Risiko, ILS-System wurde auf Piste 28 für Nachtflüge mit Nebel und Schnee verweigert)
-- die Piloten (geistiges Versagen nach dem Umdirigieren auf Piste 28)
-- den Kartographen und der Kartenverlag (wollte wahrscheinlich einfach weniger Arbeit)
-- die Fluglotsin (Unerfahrenheit, hat das Flugzeug nicht ernst genommen und hat das Abdriften von 6,4 km nicht gemeldet)
-- den Supervisor im Kontrollturm (meinte, alles sei wie normal, und wollte weniger Arbeit, obwohl draussen Nebel herrschte und es schneite).
 
Und man kann noch von Glück reden, dass es nur so wenige Opfer gab.
 
DIE JUSTIZ FAND EIN OPFER: DIE CROSSAIR - ALLE ANDERE BLIEBEN AUSSEN VOR
Aber die BfU und die Justiz haben sich dann auf die Crossair und auf die Pilotenausbildung gestürzt statt auf die fehlende Kommunikation in einer Notsituation zwischen Tower und Piloten - der fehlende Supervisor, und die Ursache des fehlenden ILS-Systems wurde beim Prozess ganz aussen vorgelassen und die falsche Karte auch noch gleich. Das ist die Manipulation der Mafia - alles nur auf die Toten schieben. So machen die das immer so, um die Leute der Logen zu schützen.
 
Ausserdem ist wieder der Konflikt von Basel gegen Zürich zu berücksichtigen: Leuenberger als Zürcher hat es geschafft, Basel allein für den Unfall in den Schlagzeilen zu halten und vor die Richter zu ziehen, und er selbst als Zürcher kam fein raus. Der gehört an den Galgen, zumindest hinter Gardinen.
 
Wenn man mit den Leuten von der BfU spricht, dann werden sie vielleicht sagen, dass die Untersuchung in eine gewisse Richtung gesteuert werden musste, um den krim. Leuenberger zu schützen, der auf Piste 28 das ILS-System zuerst verweigert hat.
 
Gruss
Michael Palomino

28.11.2013 - 9:23 Uhr

Übersetzung

H. braucht dringend eine Englisch-Übersetzung.

18:28 Uhr

Eine Lesefassung

Es wird eine Lesefassung verschickt.

19:06 Uhr

Korrigierte Fassung - Vater von Adoboli war UNO-Diplomat

H. antwortet: <Ok. Super habe paar Sachen Korrigiert und noch Hinzugefügt!>

Dann erwähnt H. noch die UNO und sagt beiläufig: <Vater von Adoboli war dort Diplomat.>

[Das heisst, Villiger mit dem P-27 und der kriminellen UBS AG schüchtern auch die ganze UNO ein].

E-Mail von H. vom 29.11.2013:
                Der Vater von Adoboli war UNO-Diplomat
E-Mail von H. vom 29.11.2013: Der Vater von Adoboli war UNO-Diplomat


UBS AG und Bund hören nicht auf mit den Blockaden von Bankkonten

UBS AG und Bundesrat und Bundesinstitutionen (Bund) sind die Institutionen, die die Geldwäsche in der Schweiz leiten, und die für die Blockade meiner UBS-Konten verantwortlich sind...


Info vom 29.11.2013

5:35 Uhr

Ich bestätige, bald wird übersetzt.

8:01 Uhr

Die Übersetzung

Da die UBS AG seit 1998 eine weltweite Kriminalität veranstaltet, sei der Brief auf Englisch hier aufgeführt:

UBS AG+secret service P-27

<Concerning: Explications about International connections of Swiss high street bank of "USA AG" - with Swiss secret service "P27"

In 1998 there was a union of Swiss high street banks: Swiss Bank Corporation (Bankverein) and "UBS" were merging forming the new "UBS AG" - under leadership of a faked "bank director" Mr. Marcel Ospel (1998-2008, he had no diploma and no prokura). Swiss Minister of Finance Mr. Kaspar Villiger (owner of a "cigar company" Villiger & Sons) was supporting everything and since then the criminal activities of this new high street bank of "UBS AG" were rising massively.

For being a bank director Swiss government was faking the curriculum of Mr. Marcel Ospel. Mr. Marcel Ospel never had the qualification to be the leader of a high street bank like UBS. He did not even have procuration and needed always an "assist" who had it.

The new high street bank of "UBS AG" was reforming then the illegal Swiss secret service "P27" which had been founded in 1983 in Basel with far connections to Germany and France. Since 1998 this illegal secret service "P27" was reformed into a world wide network with the support of Swiss federal authorities. Here are examples of their activities:

-- insider stock exchange dealing with manipulations (for example LIBOR manipulations)
-- tax evasion and tax fraud
-- fraud with mortgages and with properties
-- and money laundering for any kind of the organized crime.

Adoboli case with UBS AG in London with 7 years of punishment

In the case of the condemned staff member of UBS AG, Mr. Adoboli, who received a penalty of 7 years, there is really a justified suspicion that this UBS AG was not at all performing the presumed transactions - claimed losses of 2.3 billion Swiss Francs having been caused by Mr. Adoboli - but there is the justified suspicion that this money has been shifted within the bank of "UBS AG" and is on secret accounts of this bank now - existing yet.

The organization of secret bank accounts in UBS AG

Secret accounts of UBS AG have a long tradition being initiated with the high street bank Swiss Bank Corporation (Bankverein) in Basel, and then after merging with UBS in 1998 this "tradition" was spread also in the UBS part of the new UBS AG. There are simply data and names of UBS accounts abused. Additionally former cadres of UBS are placed into the Swiss secret service, and the secret services are collecting international data - as it is known in the whole world of today, and in this way UBS AG is installing coded accounts for their money laundering procedures and secret businesses.

Mr. Adoboli and Mr. Wuffli say the truth

Mr. Adoboli and also former UBS banker Mr. Peter Wuffli did say the truth at the court indicating the the "transactions" should be shifted within UBS AG to other accounts. This was ordered by the management of the bank, among others by Mr. Marcel Ospel - and there were heavy threats in connection with these orders.

Mr. Kaspar Villiger

Mr. former UBS bank director Marcel Ospel was completely dependent from former Minister of Finance, Mr. Kaspar Villiger. They had "founded" "UBS AG" together. Former Minister of Finance Mr. Kaspar Villiger is working with his international networks until today up to the criminal company "Nestlé" - they are under suspicion of murder in Africa at the moment. The Villiger family are managing a cigar enterprise "Villiger & Sons" which is also a link to drogue commerce from Cuba.

This is working together with "UBS AG", among others with former Swiss banker of Swiss Bank Corporation (Bankverein) Mr. Fritz Lüthi, a former procurator.

So far about the loyalties about Mr. Ospel and Mr. Villiger.

A new procedure in the case of Mr. Adoboli

I want to appeal that there will be a new procedure in the Adoboli case for finding the truth against this criminal management of this high street bank of UBS AG. There could be the following points for proceeding a new juridical interrogation:

-- a London parliament member is in a heavy suspicion of having committed calumny against Mr. Adoboli, and the goal of this calumny was to provoke a penalty of 7 years against Mr. Adoboli making him "quiet"

-- additionally in the London agency "Blackrock" there is a former director of Swiss National Bank working who was leaving Switzerland after having provoked heavy scandals

-- a new interrogation can only be provoked by public relations activities because the criminal forces in Switzerland are protecting each other and within Switzerland there is a regime of extortion and spying.

Criminal management of UBS AG in Switzerland with threats and "innocence"

Management of UBS AG (Mr. Ospel etc.) was managing UBS AG with criminal strategies damaging the reputation of UBS AG heavily, and they were working with pressure against UBS bankers abroad systematically for performing illegal actions. This was the strategy of Mr. Ospel and Mr. Kurer.

And now the bankers of UBS AG - who were obeying to the Swiss management with Ospel and Kurer - are condemned by justice one by one to heavy penalties of many years, but the criminal management of UBS AG in Switzerland is not suffering any lawsuit or penalty and is protected in Switzerland evading any criminal prosecution.

In the background the international network of former Swiss Minister of Finance Mr. Villiger is working. There are proofs for the bank accounts which were used to store the 2.7 billion Swiss Francs which were defined as presumed "losses", because these accounts abusing data of private bank clients are active yet - these secret accounts are active since decades performing illegal "businesses"

Swiss authorities are quiet and give no help. All is quiet:

-- federal authorities in Berne
-- Swiss finance and banking authority "Finma"
-- Swiss National Bank
-- Swiss Minister of Finance of today, Mrs. Widmer-Schlumpf.

Details about illegal Swiss secret service NDB ("Nachrichtendienst des Bundes") with espionage, with illegal files etc. etc.

Until 1983 the secret service had the name "P26", and since 1983 it is called "P27". This secret service is going on with manipulations of the events in Switzerland and in Swiss justice without limits and without end.

Who is this Swiss secret service really?

"P27"

Swiss secret service "P27" was founded by Swiss Secret Service (NDB). This was a special criminal group of the Socialist Party (SP) in Basel with tight connections to Germany and France. Involved was also the group of BILDERBERGER by connection in and by Swiss high street bank of Swiss Bank Corporation (Schweizerischer Bankverein) with it's headquarter in Basel. Since 1998 Bankverein was "merged" with UBS and is forming the Basel part of "UBS AG".

Members of this secret service "P27" were also dictators, for example Mr. Gaddhafi and other right radical groups.

For what was and is this secret service "P27" serving?

Political parties in Switzerland: Socialists (SP) and Free Democrats (FDP)

The purpose of this secret service was secretly described by SP of the cantons of Basel Town and Basel Countryside (Basel-Land):

-- "Cold War"
-- "illegal" accumulation of "funds" without owner (dormant assets)
-- "gold bars" from abroad
-- illegal weapon commerce by the canton of "Basel Town" of the local authorities of the prosecutor's service of 1994-2011 (First prosecutor: Mr. Thomas Hug)
-- drogue commerce
-- commerce with humans in collaboration with Swissair Airline DC9 in Grisons
-- international pedophile circle "Animal Circle of Basel" ("Basler Tierkreis") (this club was founded as a group of hunters in 1964 in canton of Basel Town, officially it is a public institution with the protection of Basel justice protected by connections to Basel civil court, main managers are Socialist members of the canton of Basel Town)
-- money laundering.

And also Free Democrat Party (FDP) of Zurich is involved with "P27" and their activities are secretly the following ones:

-- Shakarchi Trading
– Lebanon/ Pizza Connection (Kopp affair)
-- Vatican
– Swiss shipping company of Basel Town
-- cigar smuggling business
-- drug commerce by the cigar company "Villiger & Sons" on an international level
-- illegal expropriation of "properties" of families with Jewish origin in Germany by Swiss FDP

And with these FDP activities in this secret service of P27 are also involved

-- Swiss authorities and instances of Swiss police
-- government members (among others Kopp, Flavio Cotti), and
-- Swiss secret service [Free Mason Lodge] "P2"

Secret service group "P27"

When the secret service "P26" was discovered there was an investigation commission of Swiss justice authorities in 1991. Then this illegal secret service P26 was eliminated. But it was founded again under the name "P27" and is working until today (2013).

After the merging of the two high street banks of Bank Corporation and UBS in 1998 this secret service P27 could even expand without limits with the monster bank of UBS AG International.

Collecting data world wide

Illegal collection of data of Swiss secret service P27 was expanding since this merging of high street banks for being "UBS AG". For example there are also data files about a shot drug baron in New York of 1991. After founding the monster of "UBS AG" in 1998 the secret and criminal activities were perfecting above all with financial "work":

-- manipulation of mortgages
-- manipulations of properties with dubious credits and loans
-- insider stock exchange commerce and manipulations as e.g. LIBOR manipulations
-- systematic organization of tax evasion and tax fraud
-- expanding money laundering for the international crime with secret accounts for secret funds
-- takeover of dormant assets of billions in the world everywhere
-- takeover of billions of assets of the BILDERBERG group.

Swiss government is not taking any measure against this criminal monster of UBS AG.

This monster bank "UBS AG International" with it's criminal methods is supported by Swiss authorities and by Swiss justice, and is even protected, as for example by Swiss finance control FINMA, Swiss National Bank, and by the Swiss government (Bundesrat).

The Adoboli case in London and Swiss secret service P27 of UBS AG

There is the justified suspicion that the former banker of UBS AG, Mr. Adoboli in London, was charged by Swiss secret service P27 in an absolutely illegal way thus he has to suffer a penalty for years now whereas the statements of Mr. Adoboli and of other former bankers of UBS AG - Mr. Wuffli - were right and they said the truth.

It can be admitted that the whole manipulation against Mr. Adoboli was managed by criminal former Minister of Finance of Switzerland, by Mr. Kaspar Villiger, who was acting tn the management board of UBS AG then and was controlling and concealing all what he had committed before.

In 2012 there was one more former banker of "UBS AG" being the victim of this secret service of UBS P27, it was the banker O.G. He had to leave the bank for a bankster from Germany who is performing on the actions of secret service P27 on an international level and who is managing illegal data collections of private persons respectively of bank clients of UBS AG.

That means: The secret service of P27 is "UBS AG" itself.

Founders

First

Socialist Party of Switzerland (SP) in Basel with Mr. Helmut Hubacher-Hungerbühler (his wife has the family name "Hungerbühler"). Mr. Hubacher is absolutely criminal and the leader of this Basel section of P27. Occasionally this name "Hungerbühler" is also my family name. And since then Mr. Helmut Hubacher is abusing this name for abusing my data and my accounts which are in former Bank Corporation (Bankverein) respectively in UBS AG of today. They are abusing my accounts for world wide action - under the control of the UBS management - for money laundering of billions and trillions every year.

Second

Swiss Political Party of Free Democrat Party (FDP in Basel with the former prosecutor of Basel Town and former member of Swiss Police and Military Department (PMD): Mr. Dr. iur. Markus Mohler / Thomas Hug.

Third

Swiss Political Party of Free Democrat Party (FDP) in Zurich with the leading forces of Kopp, Villiger and UBS, since 1998 UBS AG

Example: Violation of peace in death by the secret service of "UBS AG"

Federal Swiss Secret Service (NDB, Nachrichtendienst des Bundes) is managing also systematically an abuse of the basic laws of died persons since the 1980s and 1990s. The data of died persons are systematically abused for money laundering and deposing black assets in this bank monster of "UBS AG" and thus any peace in death is violated massively.

Conclusion

Therefore there is the question if the presumed losses of UBS AG of 2.3 billion Swiss Francs by Mr. Kwewko Adoboli in London were really lost! But I suppose that this money can be found under the name of Jacqueline Hungerbühler within the account system of the UBS management! Because the abuse of these names of the account holder in UBS is a tradition in this criminal UBS AG since decades for performing illegal action and criminalities on an international level.

The affected person can show you the account data and the account numbers at any time because there were some leaks in this UBS system since 2005. This incompetence was confirmed in 2011 by other witnesses in UBS AG in Zurich, a lawyer of the bank.>



8:56 Uhr

Verdienen?

H. meint: <Du hast dann ehrlich was Verdient!>

Und: USA und London wurden schon informiert.

[Bis zu diesem Zeitpunkt kam 0,0000 Franken auf das Konto des Übersetzers].

14:44 Uhr

Nachgehakt über Villiger&Söhne

Ich frage:

<Hast du noch Details ueber Villiger und Soehne und weisses Pulver aus Kuba?>


15:00 Uhr

"Villiger&Söhne" und weisse Pulver aus Kuba - Lüthi in Kuba, Shakarchi, - Zensur

H. berichtet:

Villigers Zigarren und weisse Pulver aus Kuba - UBS-Angestellter Fritz Lüthi missbraucht Hungerbühler-Konten von Kuba aus

1. In den "USA" gab es ein Urteil und Konten der UBS AG wurden wegen des Drogenhandels mit Kuba geschlossen
2. Im Jahre 2003 gab es einen Artikel über die Kuba-Verbindung des UBS-Angestellten Fritz Lüthi mit Kuba
3. Fritz Lüthi war ein Banker des Schweizerischen Bankvereins (SBV) in Basel. Als H. sich 1998 erstmals an die Justiz wandte, flüchtete Lüthi nach Kuba und missbraucht von dort aus die Konten von H. mit der Nr. 363/307 der damaligen, spätere SBV =UBS AG

Villiger & Söhne sind auch in die Vorgänge der Kopp-Firma "Shakarchi Trading" verwickelt.

Villiger & Söhne: Nicht nur Drogen, sondern auch Waffenhandel etc.
Villiger & Söhne managen nicht nur Drogenhandel, sondern über eine Berner Firma wird auch illegaler Waffenhandel betrieben. Die schweizer Medienartikel dazu sind allesamt spurlos verschwunden.

FINMA stellt sich gegen Villiger
Gemäss Medienberichten (NZZ) bezieht die schweizer Finanzüberwachung FINMA nun Stellung gegen den Villiger-Clan und zugunsten der "USA".

Zitat:

<Ja zum einen:

1.Urteil USA Schließung der Konten der UBS wegen KUBA Drogenhandel!
2.Versuche den Artikel aus dem Jahre 2003 KUBA zu finden über die UBS Fritz Lüthi UBS Kuba?!
3.Fritz Lüthi war ein Banker der SBV und als ich 1998 zum ersten mal mich gegen die Justiz erhob, ist er nach KUBA geflüchtet, und dort Missbraucht er meine Konten mit der Nr. 363/307 der damaligen, spätere SBV =UBS AG!

Villiger & Söhne sind Verwickelt in der Shakarchi Trading Kopp!
Nebst Drogen "Illegaler" Waffenhandel über eine Berner Firma, die seit Jahren "Illegalen"  Waffenhandel tätigt, aber diese Artikel sind allesamt spurlos in den CH Medien Verschwunden!

PS. Soeben kommen Medienberichte, dass die FINMA sich gegen die Schweiz stellt und zu den USA hält!" (NZZ -Insider Paradeplatz)>

E-Mail von H. vom 29.11.2013:
                "Villiger&Söhne" und weisse Pulver aus
                Kuba - Lüthi in Kuba, Shakarchi, - Zensur
E-Mail von H. vom 29.11.2013: "Villiger&Söhne" und weisse Pulver aus Kuba - Lüthi in Kuba, Shakarchi, - Zensur

15:19 Uhr

Nachgehakt über Shakarchi und Kopp

Ich frage:

<Shakarchi Trading Kopp?? Verstehe ich nicht - bitte noch ein paar Details.
 
Scheinbar werden deine Konten wirklich um den ganzen Erdball verwendet. Ospel Villiger Luethi und alle wissen davon. Es ist ein Graus.>

E-Mail an H. vom 29.11.2013:
                Scheinbar werden die Konten von H. auf dem ganzen
                Erdball verwendet - es ist ein Graus
E-Mail an H. vom 29.11.2013: Scheinbar werden die Konten von H. auf dem ganzen Erdball verwendet - es ist ein Graus

Und nun entsteht eine Besprechung über die Zensur, die Villiger in Europa vom Stapel lässt:

15:20 Uhr

Mikrofilme unzensiert

Ich ergänze, auf Mikrofilm ist doch alles da, was die schweizer Presse ab 1980 geschrieben hat:

<Artikel sind auf Mikrofilm alle da, man muss nur in die Uni-Bibliothek und dann die Artikel ausdrucken oder abfotografieren.>

15:32 Uhr

Villiger zensiert überall, angeblich auch Mikrofilme - bestimmte Informationen sind nicht mehr auffindbar

Es seien nur diejenigen Artikel auf dem Mikrofilm, die vom Villiger-Clan erlaubt seien, und alle anderen Informationen seien herausgefiltert, zum Beispiel Artikel über die folgenden Fälle:

-- Shakarchi Trading Elisabeth Kopp (vor Gericht gelogen) und Hans Kopp

in Verbindung mit
-- Vatikan Swissair DC 9
-- Schweizer Reederei Basel Neptun
-- Berlusconi
-- Flavio Cotti EX BR - Tessin - Italien - Drogenmafia Libanon/Pizza Connection
-- Schweizerischer Bankverein in Basel (SBV) mit Gaddafi puuuh und viel mehr
-- I- net etc. etc.

Zitat:

<Nein nur was Villiger erlaubt>

Und dann zählt H. auf, welche Themen von Villiger zum Beispiel zensiert werden:

<Shakarchi Trading Elisabeth Kopp (Vor Gericht gelogen) Hans Kopp - Vatikan Swissair DC 9 - Schw.Reederei Basel Neptun - Berlusconi - Flavio Cotti EX BR- Tessin - Italien - Drogenmafia Libanon/Pizza Connection- Basilea SBV Gaddafi puuuh und viel mehr I- net>


Info vom 30.11.2013

5:42 Uhr

Rückfrage: Villiger zensiert auch die Mikrofilme?!

Ich so:

<Du meinst, Villiger zensiert auch die Mikrofilme, um seine Verbrechen zu vertuschen?>

E-Mail an H. vom 30.11.2013
                mit der Frage, ob Villiger wirklich auch Mikrofilme
                zensiert, um seine Verbrechen zu vertuschenE-Mail an H.
                vom 30.11.2013 mit der Frage, ob Villiger wirlich auch
                Mikrofilme zensiert, um seine Verbrechen zu vertuschen
E-Mail an H. vom 30.11.2013 mit der Frage, ob Villiger wirklich auch Mikrofilme zensiert, um seine Verbrechen zu vertuschen


Und nun kommt eine komische Meldung von H. -

7:25 Uhr

Seit wann gibt es Mikrofilme? - Villigers angebliche Macht durch Zensur von Mikrofilmen

H gibt an, Mikrofilme gäbe es erst seit 3 oder 4 Jahren und wer in der Staatsbibliothek recherchiere, müsse eine Bewilligung haben. Deswegen sei Villiger so mächtig geworden - aber Mikrofilme gibt es doch schon seit 30 Jahren!

Zitat:

<Mikrofilme der Bibliotheken gibt es in der Schweiz erst seit 3/4 Jahren!
Folglich wurde schon zuvor vieles  Unterbunden/Vertuscht!
P 27 ist Schweiz weit Verboten und es gibt nicht 1 cm davon! 
Und in der Staatsbibliothek kommt man nur an Sachen mit Bewilligung!

Deshalb wurde Villiger im Amt so Mächtig!>


7:32 Uhr

Mikrofilme gibt es doch schon seit über 20 Jahren!

Ich widerspreche klar:

<Mikrofilme der Zeitungen gibt es seit ca. 20 Jahren. Im Jahre 2003 habe ich in Zürich tonnenweise Mikrofilm durchgeschaut und kopiert für die Zeit von 1933-1945. Schau mal nach, ob du dort nicht die Artikel findest.>


7:56 Uhr

H. beklagt, Villiger habe H. in der Schweiz isoliert - [hat ihren Ruf total ruiniert]

H.:

<Nein ich komme in der Schweiz so nicht mehr durch!
Villiger hat mich Isoliert!>


16:03 Uhr

Ich betone, dass das schon gemeldet werden muss, wenn Villiger und Ospel über "Leichen" gehen

<Wenn Ospel und Villiger über "Leichen" gehen, dann sollte da schon eine Meldung sein.
 
Dein Buch könnte da viel bewirken. Aber du machst, wie du meinst.
 
Man sieht, wie wichtig es ist, eine redliche und anständige und gleichzeitig mutige Polizei und Justiz zu haben.>

E-Mail an H. vom
                    30.11.2013: Ospel und Villiger gehen über Leichen,
                    das muss man melden!
E-Mail an H. vom 30.11.2013: Ospel und Villiger gehen über Leichen, das muss man melden!


16:28 Uhr

Keine Meldungen über die "Leichen" von Ospel und Villiger! - Die Familie Villiger beherrscht seit den 1950er Jahren den Bundesrat!

H schildert, seit dem Kalten Krieg beherrschen die Villigers [mittels arisierter Firmen aus dem Dritten Reich in Kombination mit Diplomatie] den Bundesrat. H. ist da als Opfer einer Racheaktion der Villigers kein Einzelfall - aber sie ist das einzige Opfer, das sich wehrt. Mit dieser Gegenwehr für die Klientenrechte und gegen blockierte Konten hat Villiger nicht gerechnet.

H. (Lesefassung):

<Nein!!! Seit dem Kalten Krieg beherrschen die Villigers den Bundesrat! Ich bin da kein Einzelfall, nur hat Villiger nicht mit meiner Gegenwehr so sehr gerechnet!!!>


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