Das
Beispiel der Staatsanwaltschaft Basel - kein
Hort der Gerechtigkeit, sondern ein Ort des
Terrors (1994-2010)
Das Gebäude der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
an der Binningerstrasse 21, wo der falscher
Erste Staatsanwalt Thomas Hug als
Doppel-Mafioso 1994-2010 "gewirkt" hat...
Der Text unter dem Foto ist der offizielle
Text der Webseite der Staatsanwaltschaft. Es
fehlt im offiziellen Text natürlich der
Hinweis, was die Staatsanwaltschaft wirlich
macht, also, dass der Erste Staatsanwalt
Thomas Hug
-- gewisse Untersuchungen je nach seinem
Gutdünken blockieren kann und seine Mafia und
gewisse Geldwäscher schützen kann
-- jegliches Verfahren abschmettern und nicht
zu lassen kann,
-- oder wenn er ein Verfahren zulässt, kann er
mit Erpressungen Staatsanwälte und
Richterpersonen zu gewissen Entscheidungen
manipulieren und dann über die Justizopfer
lachen - das ist real.
Das heisst, eine Staatsanwaltschaft - das gilt
für die ganze Welt - ist sehr oft eher eine
Manipulations- und Trickser-Gesellschaft und
sicher kein Haus, wo das Gesetz gilt und
neutral auf alle Seiten ermittelt wird.
Die Basler Staatsanwaltschaft ist speziell
beeinflusst von Mafia-Gruppen, vom illegalen
Geheimdienst P26/P27 von Helmut Hubacher (SP)
und von seinen Kamptruppen antifa und akdh,
sowie von der Rassistengruppe um Rudolf
Steiner, der in Basel-Stadt gleich zwei
Steiner-Schulen für die Ausbildung von
"Vollmenschen" hat. Deswegen wurde u.a. eine
ganze Gruppe von Pionier-Historikern durch die
Balser Staatsanwaltschaft quasi "vernichtet",
die nicht als "Menschen" angesehen wurden,
weil sie neue Daten über die jüdische
Geschichte präsentierten, die die Stawa Basel
unter Hug mit dem Proleten-Führer Hubacher
(SP) und seinen Kamptruppen nicht sehen wollte
(antifa, akdh, Steiner-Rassisten) - und die
Untersuchungsbeamten müssen dann jeweils
"mitmachen" oder sie verlieren ihren Job. Die
Stawa Basel hat dann noch das Geld, ihre
Propaganda in der ganzen Welt zu verbreiten,
denn Ospels Schwarzkonten in der UBS AG sind
ja milliardenschwer, oder dann bezahlt alles
schön der Steuerzahler - praktisches System!
Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft auf die
"Politik" und auf die Aktienkurse Rücksicht zu
nehmen, weil die Politiker meistens
Aktienpakete besitzen und die Stawa nicht den
Politikern oder den Pensionskassen schaden
möchte. Deswegen haben auch Klagen gegen
gesundheitsschädliche Medikamente oder
"Medizinprodukte" wie Amalgam keine Chance in
der Basler Stawa.
Basler Staatsanwaltschaft =
Ort der Ungerechtigkeit und Geisteskrankheit,
nebst dem Drogenhandel und Waffenhandel von
Herrn Hug als falscher Erster Staatsanwalt
1994-2010... - 100e von Justizopfern! Das gilt
für viele Staatsanwaltschaften in der ganzen
Welt - so ist die ganz "normale",
kriminell-pädophile
Drogen-Waffen-Menschenhandel-Mafia-Welt der
internationalen Justiz.
Konkrete Beispiele der kriminellen
Machenschaften der schweizer Justiz
Hier sind Beispiele, wie die schweizer Justiz systematisch
Menschen kriminalisiert:
-- durch willkürliche Kombination von Fällen vollziehen
die Staatsanwälte und Richter in der Schweiz regelmässig
einen Terror gegen Angeklagte in Angelegenheiten, die gar
nicht zusammengehören. Die schweizer Staatsanwälte und
Richter haben mit dieser Nazi-Methode der willkürlichen
Kombination von Fällen einen Spass daran, Leute zu
kriminalisieren
-- kriminelle Staatsanwälte und Richter beschliessen zu
glauben, was ihnen passt, und sie verweigern in wichtigen
Teilen die Weiterbildung oder die Kenntnisnahme von Fakten
-- Staatsanwalt Voser in Basel rechtfertigt z.B. das
Amalgam, das die Menschen vergiftet, und Staatsanwalt
Ammann in Basel rechtfertigt die Behauptung des Rassisten
Rudolf Steiner, dass es "Vollmenschen" gibt
-- Manöver der schweizer "Justiz", bei kritisierten Werken
ganze Teile zu unterschlagen, oder zu behaupten, dass
Fussnoten nicht gelten würden, oder zu behaupten, dass ein
ganzes Werk "unwissenschaftlich" sei, oder dass nur mit
"vermeintlichen Beweisen" gearbeitet würde, ist in der
schweizer "Justiz" normal
-- die schweizer "Justiz" macht Justiz, wie wenn es ein
Fussballspiel wäre, ohne genaue Faktenaufnahme, ohne
logische Entscheide, und so profilieren sich die Richter
und stellen sich als "der Stärkere" dar, auch wenn alle
Fakten dagegensprechen, und dies passiert mit einem
Dr.-Titel und mit einem fünfstelligen Monatslohn. Es ist
ein Graus...
-- mit einem Betreibungsterror kann jedermann / jederfrau
in der Schweiz Menschen aus dem sozialen System
hinausdrängen und eine Wohnungssuche erschweren bzw.
verunmöglichen
-- die schweizer "Justiz" nimmt jeden Krieg in Kauf, so
dass die Leute das Geld in die Schweiz tragen. Banken, die
Kriege finanzieren oder die Beihilfe zur Finanzierung von
Staaten leisten, die Kriege führen ("USA" etc.), werden in
der Schweiz nicht verboten
-- die schweizer Justiz begünstigt systematisch die
Inhaber von schweizer Pässen. Ein Ausländer hat gegen
einen Schweizer vor Gericht kaum eine Chance. Für
Schweizer wird in der schweizer Justiz gelogen, dass sich
die Balken biegen, und es wird so viel Schuld wie möglich
dem Ausländer auferlegt
-- und die am wenigsten gebildeten Schweizer arbeiten oft
noch für den Geheimdienst, wobei in der Schweiz sogar
illegale Geheimdienste existieren, die von der Justiz
geduldet werden (Geheimdienste des kriminellen Helmut
Hubacher-Hungerbühler P26/P27)
-- die schweizer "Justiz" ist systematisch mit grossen
Mafia-Gruppen, Logen und mit Geheimclubs der "hohen
Politik" verbunden
-- die schweizer "Justiz" lässt falsche Richter auftreten
(Fall Palomino 2007) und Unterschriften bei Urteilen
fälschen, die schon "vorgedruckt" sind - auch im Fall
Adaboli ist der Richter nicht auffindbar, der gemäss den
Medien über Adaboli geurteilt haben soll
Man sieht, in der schweizer Justiz kann von Neutralität
KEINE Rede sein, sondern in der Schweiz herrscht eine
Tendenzjustiz, die dem Land NICHT dient, sondern es
zerstört.
4.4.2017: Kriminelle Justiz in Basel
"verfälscht" Polizeirapporte, um Leute zu bestrafen Die wertlosen Polizeirapporte: Wie die Basler
Strafverfolgungsbehörden Aussagen zurechtbiegen, um
Porsche-Fahrer T. zu bestrafen
http://bazonline.ch/basel/stadt/die-wertlosen-polizeirapporte/story/10061531
CS-Aktionär hat wegen der UBS aG 140.000
Franken Verlust am 7.10.2025: und der Staat haftet nicht
- meint die Freimaurer-Justiz in Lausanne: CS-Aktionär: Bundesgericht weist Klage nach
UBS-Übernahme ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/cs-aktionar-bundesgericht-weist-klage-nach-ubs-ubernahme-ab-67052232
Gerrit Fredrich - Lausanne - Das Bundesgericht lehnte
die Klage eines CS-Aktionärs gegen den Bund wegen der
UBS-Übernahme ab. Der Kläger forderte 140'000 Franken
Schadenersatz.
Das Bundesgericht hat am Dienstag
die Klage eines CS-Aktionärs gegen
den Bund abgewiesen. Es ging um die Übernahme der
Credit
Suisse durch die UBS.
Der Kläger
forderte rund 140'000 Franken
Schadenersatz von staatlicher Seite. Er hatte
vergangenen März beim Übergang seiner Aktien auf
UBS-Anteile hohe Verluste erlitten, berichtet
«Swissinfo».
Aktionär spricht von
Rechtswidrigkeit – Bundesgericht widerspricht
Der Aktionär
beklagte, der Bund habe durch die Notverordnung
rechtswidrig gehandelt. Er sah seine Eigentumsrechte
verletzt und sprach von willkürlichem Vorgehen,
berichtete das «SRF».
Das Bundesgericht hingegen befand, dass die
Massnahmen rechtens waren. Es verwies darauf,
dass der Marktwert der Aktien entscheidend gewesen
sei. Staatliche Übergriffe sah das Gericht
nicht.
Weitere
Verfahren laufen noch
Neben dem Fall
einzelner Aktionäre regt sich an
den Handelsgerichten aufgrund der Übernahme
Widerstand. Über 5'000 ehemalige CS-Aktionäre
verlangen höhere Entschädigungen von der UBS, so die
«Handelszeitung».
Die Sammelklagen
beziehen sich auf den angeblich zu tiefen
Übernahmepreis der Credit
Suisse. Die Verfahren dauern an und sind noch
nicht abgeschlossen, wie das «SRF»
berichtet.
Risiken für Aktionäre sind Teil des
Aktienmarkts
Generell sieht
die Rechtsprechung Kursverluste als typisches Risiko
von Aktienanlagen an. Eine direkte Verantwortung des
Bundes wird nicht angenommen.
Diese zweite
Abweisung einer Staatshaftungsklage unterstreicht den
schwierigen Weg für Aktionäre. Die Entscheidungen
folgen klarer Expertise und Jurisprudenz gegen
staatliche Entschädigungsklagen.