Nun wird
Bundesrätin Amherd hochkriminell am 13.8.2024:
Sie macht Manöver hinten rum 10 Milliarden
Franken schwer, für das schweizer Militär: Chaos um 10-Milliarden-Fonds für Armee:
Amherd-Plan hintenrum abgeschossen
https://www.blick.ch/politik/chaos-um-10-milliarden-fonds-fuer-armee-amherd-plan-hintenrum-abgeschossen-id20036156.html
Ruedi Studer und Tobias
Ochsenbein - Viola Amherd will
die Armee mit einem 10-Milliarden-Sonderfonds
aufrüsten. Die Sicherheitspolitische Kommission
des Nationalrats unterstützt den Plan, versenkt
am Schluss aber den Zahlungsrahmen für die
Armee.
Von einem Chaos ist die Rede, von einem Ghetto
oder Tohuwabohu. Die Armeefinanzen sorgen für ein
Durcheinander– einmal mehr! Zuletzt am Dienstag in
der Sitzung der Sicherheitspolitischen Kommission
des Nationalrats.
Seit Monaten entwickeln Parlamentarierinnen und
Parlamentarier in Bundesbern kreative Vorschläge,
um neue Finanzierungsquellen für die Erneuerung
der Armee zu finden. Einige dieser Ideen sind
bereits gescheitert, andere werden noch
diskutiert.
Noch vor den Sommerferien hat
Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) einen
Plan vorgelegt, mit dem die Armee viel schneller
aufgerüstet werden soll: mit einem
10-Milliarden-Sonderfonds. Ihre Bundesratskollegen
soll sie vorgängig nicht informiert haben, hiess
es damals aus bundesratsnahen Kreisen.
Erst zugestimmt, dann abgeschossen
Doch nun kommt Amherds Spezialfonds doch noch aufs
politische Parkett. Die Nationalratskommission hat
einem Antrag von Mitte-Nationalrat Martin Candinas
(43, GR) zugestimmt, der Amherds Idee wieder
aufnimmt. Für die Armee soll ein Fonds von bis zu
zehn Milliarden Franken geäufnet werden.
Hauptsächlich über ein Darlehen des
Finanzdepartements. Damit könnte das Armeebudget
schon ab 2030 auf das anvisierte Ziel von 1
Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) steigen
statt erst 2035. Ab 2035 müsste die Armee dann das
Darlehen bis 2045 aus ihrem ordentlichen Budget
wieder abstottern.
Dieser Idee stand ein Antrag der nationalrätlichen
Finanzkommission gegenüber, wonach die Armee zwar
mehr Geld erhalten sollte. Im Gegenzug würde aber
etwa auf Kosten der Entwicklungshilfe und der
Kantone gespart. Der Candinas-Antrag obsiegte
knapp – dank eines Stichentscheids von
Kommissionspräsidentin Priska Seiler Graf (55,
SP).
Der Zahlungsrahmen der Armee für den Zeitraum 2025
bis 2028 würde so vorerst um vier Milliarden
Franken auf 29,8 Milliarden Franken aufgestockt.
Der restliche Zustupf flösse in den Jahren danach.
Das links-grüne Lager will mit seinem
zähneknirschenden Ja verhindern, dass die
internationale Zusammenarbeit unter die Räder
kommt.
Weiteres Chaos vorprogrammiert
Allerdings wurde in der Gesamtabstimmung der
Zahlungsrahmen mit 15 zu 8 Stimmen bei einer
Enthaltung abgelehnt. Und damit quasi auch der
Spezialfonds wieder abgeschossen. Eine unheilige
Allianz von SVP, Teilen der FDP, SP und Grünen war
dagegen.
Die SVP, weil sie grundsätzlich beim Bundesbudget
sparen will und im Spezialfonds eine Aushebelung
der Schuldenbremse sieht. Links-Grün, weil sie das
Armeebudget generell nicht erhöhen will. Die SP
hofft im Weiteren darauf, dass allenfalls der
Ukraine-Armee-Deal noch einmal auflebt.
Da die Fronten in der Frage der Armeefinanzierung
ständig wechseln, geht die Kommission nun mit
einem widersprüchlichen Resultat in den
Nationalrat. Offiziell lautet der Antrag an die
grosse Kammer auf Nichteintreten.
Zum Ärger von Candinas. «Wir sind in einem
Wettbewerb der Ideen und müssen auch eine
Fondslösung diskutieren, denn reine Sparvorschläge
haben zurzeit keine Mehrheiten und die Nachrüstung
der Armee ist dringend», sagt der Bündner zu
Blick. Dass die Armeebotschaft dann doch
abgeschossen wurde, dies mit Unterstützung von
rechts, nervt ihn.
«Den Zahlungsrahmen der Armee abzuschiessen, ist
politisch verantwortungslos, insbesondere in
Zeiten von Krieg in Europa.» Es gehe doch um die
Sicherheit unserer Bevölkerung. Und er warnt die
Linke: «Wenn die Fondslösung nicht kommt, werden
die Ausgaben für die Entwicklungshilfe massiv
unter Druck kommen.»
Es ist denkbar, dass die grosse Kammer in der
Herbstsession doch noch auf die Vorlage eintritt.
Dann würde eine weitere Mammutdebatte mit
unzähligen Anträgen anstehen. Weitere Chaostage im
Parlament sind also vorprogrammiert.
HAARP-Verbrechen
in Mitteleuropa am 13.8.2024: Gewitter vom Jura
bis nach Liechtenstein fangen ALLE gemeinsam an
und hören GEMEINSAM auf
Video:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97831
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [13.08.2024
00:02]
Ein bisschen eigenartig ist es schon: wenn man die
Gewitter Prognosen anschaut von MeteoSwiss, dann
gehen die Gewitter bis circa 1:00 Uhr nachts und
dann verschwinden sie alle innerhalb einer stunde
plötzlich, und zwar gleichzeitig sowohl im
Jura, Zentral- wie Ostschweiz, aber auch im
Piemont, als würde jemand den schalter auf off
stellen.
HAARP-Verbrechen in Mitteleuropa am 13.8.2024:
Gewitter vom Jura bis nach Liechtenstein
fangen ALLE gemeinsam an und hören GEMEINSAM
auf [1]
Rorschach am 19.8.2024: Notwehr
gegen Autoposer mit faulem Obst und Gemüse: Ekel-Attacke in Rorschach
SG: Faules Obst und Gemüse landen auf
Protzkarren
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/ekel-attacke-in-rorschach-sg-faules-obst-und-gemuese-landen-auf-protzkarren-id20054793.html
Mehrere Autofahrer aus Rorschach melden, dass
ihre Fahrzeuge mit Kartoffeln, Birnen und
anderen Lebensmitteln attackiert wurden.
Dahinter könnte ein Hass auf Autoposer stecken.
Fototext:
Alle 24 Filialen schliessen per sofort! Die fast
90-jährige Geschichte des Weltbild-Verlags in der
Schweiz endet heute abrupt. Das Unternehmen musste
Konkurs anmelden.
Der Artikel:
Nicola
Imfeld und Milena Kälin - Zuerst
in Deutschland das Aus, jetzt auch in der
Schweiz: Die Weltbild-Filialen verschwinden.
Hier ein Blick vor Ort im Zürcher Letzipark.
Aus, Ende, vorbei: Die 24 Weltbild-Filialen in der
Schweiz schliessen am Mittwochabend – und das für
immer. Der Traditions-Buchladen hat am
Mittwochnachmittag Konkurs angemeldet, wie
Weltbild Schweiz in einer Mitteilung schreibt. Die
fast 90-jährige Geschichte endet damit Knall auf
Fall.
Es ist ein ungeordnetes Ende – nur gut zwei Monate
nachdem der Weltbild-Verlag in Deutschland
Insolvenz anmelden musste. Damals hiess es noch,
dass das Geschäft von Weltbild Schweiz
«reibungslos» weiterlaufen werde.
124 Jobs weg – Blick besucht Filiale
Dementsprechend gross ist Schock bei den
Mitarbeitenden – sie alle stehen plötzlich ohne
Job da. 124 Stellen fallen insgesamt weg. Blick
hat die Weltbild-Filiale im Zürcher Letzipark am
Mittwochabend besucht. Vor der Kamera will niemand
sprechen. Zu gross ist die Enttäuschung. Eine
Angestellte sagt zu Blick: «Ich selber habe es von
den Kunden erfahren, diese haben es in der Zeitung
gelesen.»
Nicht einmal ein Schreiben im Laden für die
Kundinnen und Kunden gibt es. Wer per Zufall am
Mittwochabend in dieser Weltbild-Filiale landet,
erfährt aus dem Nichts von dem plötzlichen Ende.
Die Stimmung ist gedrückt. Einzig die unzähligen
Kartonschachteln und die Mega-Rabatte lassen das
Schicksal des Laden erahnen.
Die Gründe für das Aus
Geschäftsführer Anatol Fussi schrieb heute
Vormittag seinen Angestellten, dass er «sehr
schwierige und traurige Nachrichten» überbringen
müsse. «32Today» liegt das Schreiben vor. Die
Auswirkungen der Pleite des Mutterhauses
Deutschland seien nun auch am Schweizer Hauptsitz
in Wangen bei Olten «unüberwindbar» geworden. Man
habe alles versucht – doch die Geschäftsleitung
habe den Schweizer Ableger letztlich «nicht
retten» können.
Eine Verselbständigung von Weltbild sei geprüft
und neue Investoren seien angefragt worden. Ohne
Erfolg. Die Abhängigkeit vom deutschen Mutterhaus
sei einfach zu gross gewesen, schreibt Chef Fussi.
Man stehe vor der «ernüchternden Realität», dass
heute Mittwoch Konkurs angemeldet werden musste –
beim Konkursamt des Kantons Solothurn in
Oensingen, so Fussi weiter.
Der Konkurs sei umso bedauerlicher, weil die
Schweizer Tochtergesellschaft stets «ein
erfolgreicher und profitabler Teil» der
Weltbild-Gruppe gewesen sei, heisst es zusätzlich
im offiziellen Communiqué.
Kein August-Lohn!
Für die Mitarbeitenden kommts knüppeldick: «Sie
sind ab Donnerstag, 22.8.24 von der Arbeit
freigestellt», schreibt Fussi an sie gerichtet.
Das Konkursamt werde die Arbeitsverhältnisse wohl
per sofort auflösen. Das liege nicht mehr in der
Macht der Firma Weltbild. Man solle sich danach
umgehend mit dem RAV in Verbindung setzen, rät
Fussi den Angestellten. Und schiebt die nächsten
schlechten Neuigkeiten gleich nach: «Wir werden
den August-Lohn leider nicht mehr zur Auszahlung
bringen können.»
Kein Weltbild, kein Lohn und auch keinen Job mehr
– es sind Worst-Case-Nachrichten für jeden
Weltbild-Angestellten. Die offenen Lohnforderungen
können sie eventuell via RAV oder via Konkursamt
nachträglich noch einfordern.
Nachricht an die Kunden
Die Ereignisse hätten sich «überschlagen»,
schreibt Weltbild in einer E-Mail an ihre
Kundinnen und Kunden, die Blick vorliegt.
«Schweren Herzens mussten wir am 21. August 2024
die Konkurseröffnung für die Weltbild Verlag GmbH
beantragen. Unser Filialstandorte und unser Shop
bleiben ab sofort geschlossen.» Bis zum 31. August
stehe der Kundendienst zur Verfügung.
Gegen Ende des E-Mails dankt die
Weltbild-Geschäftsleitung den Kunden, den
Mitarbeitenden sowie den Lieferanten für die
«stets sehr gute Zusammenarbeit». Die knapp
90-jährige Geschichte wird mit den Worten beendet:
«Beste Grüsse, Ihr Weltbild-Team».
KOMISCHE Zufälle mit Katastrophen
in der Schweiz am 20.8.2024: Gondo-Bondo /
Brienz-Brienz / Schwanden-Schwanden
von Informant Zürichsee - 20.8.2024
klingt' nach Umweltkatastrophe? "alles nur
Zufälle"?
Wenn du also in einem (Berg)-Dorf wohnst, und eine
Ortschaft mit sehr ähnlich klingendem Namen
kennst, wo sich ein Erdrutsch oder Murengang
ereignete, musst du dir dann ernsthaft Gedanken
darum machen?
einen "dreifachen Zufall"? mir ist schon klar,
dass es von vielen Ortschaften andere Orte
desselben Namens gibt, aber der Mulm (the quease)
geht mir dadurch noch nicht vollends aus dem Kopf.
Es kann doch nicht jede zweite Ortschaft von so
einem "Versicherungs-fall" betroffen sein, also...
allenfalls einfach nur leer schlucken?
Gartenbau Schweiz am 1.9.2025:
Neues Pflanzverbot für 53 invasive
Pflanzenarten: Kirschlorbeer, Tessinerpalme,
Sommerflieder: Alles, was Gartenbesitzer zum Gesetz wissen
müssen: Jetzt gilt das neue Pflanzenverbot
https://www.blick.ch/life/wohnen/alles-was-gartenbesitzer-zum-gesetz-wissen-muessen-jetzt-gilt-das-neue-pflanzenverbot-id20091073.html
Fototexte:
1. Seit dem 1. September 2024 dürfen Kirschlorbeer
in der Schweiz nicht verkauft, verschenkt und
nicht neu gepflanzt werden.
2. Der Kirschlorbeer ist als immergrüner
Sichtschutz in Gärten besonders beliebt. Für
bestehende Pflanzen in Gärten gibt es keine
Bekämpfungspflicht. Sie sind vom neuen Verbot
ausgenommen.
3. Werbung
4. Ebenfalls verboten: Sommerflieder sieht hübsch
aus, zählt aber auch zu den Neophyten. Solche
gebietsfremden Pflanzen breiten sich immer
häufiger unkontrolliert aus.
5. Auch die Tessinerpalmen sind auf der neu
geltenden Liste der verbotenen Pflanzen
aufgeführt.
6. Das Verbot gilt auch für den Import der
gelisteten Pflanzen. Neu sind Importkontrollen
durch den Zoll möglich.
Der Artikel:
Corine
Turrini Flury - Redaktorin Wohnen - Seit
dem 1. September gilt in der Schweiz das neue
Pflanzenverbot. Davon betroffen sind 53 invasive
Pflanzenarten wie der beliebte Kirschlorbeer
oder Tessinerpalmen. Das müssen Gartenbesitzer
dazu wissen.
Im März 2024 hat der Bundesrat die
Freisetzungsverordnung angepasst. 53 invasive
gebietsfremde Pflanzenarten oder -gruppen dürfen
daher seit 1. September in der Schweiz nicht mehr
in Verkehr gebracht werden.
Damit soll verhindert werden, dass sich invasive
und gebietsfremde Pflanzen in der Umwelt weiter
ausbreiten und Schäden anrichten.
Auf der schwarzen Liste mit invasive Neophyten
finden sich unter anderem der in Schweizer Gärten
besonders als Sichtschutz beliebte Kirschlorbeer,
Sommerflieder oder Tessiner Palmen.
Verbot gilt für Firmen und Privatpersonen
Sämtliche aufgeführten Pflanzen dürfen ab sofort
in der Schweiz weder verkauft noch verschenkt oder
aus dem Ausland importiert und eingepflanzt
werden. Das gilt nicht nur für Gärtnereien,
sondern auch für Privatpersonen. Neu können auch
Kontrollen am Zoll durchgeführt werden.
Keine Bekämpfungspflicht für bestehende
Pflanzen
Wer in seinem Garten aber bereits Pflanzen hat,
die auf der neu geltenden Liste stehen, muss
deswegen weder Palme noch Lorbeerhecke ausreissen.
Für bestehende Pflanzen in Gärten gibt es keine
Bekämpfungspflicht. Sie sind vom neuen Verbot
ausgenommen.
ebenda:
Ab Sofort: Neue gebietsfremde Pflanzenarten in
der Schweiz verboten
https://www.infoflora.ch/de/home/news/2024/09/01/ab-sofort-neue-gebietsfremde-pflanzenarten-in-der-schweiz-verboten/
Neue
gebietsfremde Pflanzenarten in der Schweiz
verboten
Hinweis: Diesen Artikel haben wir bereits im
Frühling veröffentlicht. Zum Inkrafttreten am
1.9.2024 der angepassten Freisetzungsverordnung
(FrSV) publizieren wir ihn erneut. Für
weitere Informationen empfehlen wir die
entsprechende Webseite von JardinSuisse sowie
das dazugehörige FAQ.
Die Liste der verbotenen gebietsfremden Arten
wird dank eines neuen Anhangs 2 in
der Anpassung der Freisetzungsverordnung
(FrSV) aktualisiert, wie das
Bundesamt für Umwelt (BAFU) in einer Medienmitteilung
bekannt gibt.
Diese Anpassung wurde vom Bundesrat an seiner
Sitzung vom 1. März 2024 beschlossen und wird am
1. September 2024 in Kraft treten,
um den betroffenen Unternehmen genügend Zeit zu
geben, ihre Sortimente an die neuen Bestimmungen
anzupassen.
Ab September dürfen 53 invasive
gebietsfremde Pflanzenarten oder -gruppen
nicht mehr in Verkehr gebracht werden; davon
gilt für22 dasUmgangsverbot (diese sind in
Anhang 2.1 aufgeführt, während die anderen 31
Arten in Anhang 2.2 enthalten sind). Pflanzen,
die bereits in Gärten vorhanden sind, sind von
dem Verbot nicht betroffen.
Darüber hinaus werden mit der Anpassung der
FrSV nun auch Importkontrollen durch den Zoll
möglich sein. Mit Ausnahme dieser Kontrollen
sind für den Vollzug der Verbote die Kantone
zuständig.
In seinem erläuternden Bericht erklärt das BAFU
in den Anhängen 2.1 und 2.2 das Vorgehen bei der
Erstellung der Listen und die
Zuordnungskriterien (basierend auf der
Einstufung der Nationalen Strategie Neobiota und
der Liste der invasiven und potenziell invasiven
Arten der Schweiz).
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte direkt an den Mediendienst BAFU:
+41 58 462 90 00, medien@bafu.admin.ch
Parthenocissus quin-quefolia aggr. (P. in-serta,
P. quinquefo-lia) - Fünffingerige - /
Gewöhnliche Jungfernrebe - Vigne
vierge à cinq folioles / - commune
Vite del Canadà co-mune / Vite del Ca-nadà
domestica
E-Tretroller in der Schweiz am
2.9.2024: Leichtsinn und Grössenwahn bewirkt
schwere Unfälle, v.a. Selbstunfälle (!): Immer mehr E-Trottinett-Unfälle in der Schweiz:
Das
sind die häufigsten Verletzungen
https://www.blick.ch/life/gesundheit/das-sind-die-haeufigsten-verletzungen-immer-mehr-e-trottinett-unfaelle-in-der-schweiz-id19992290.html
Auf den Schweizer Strassen sind von Jahr zu
Jahr mehr E-Trottinetts unterwegs. Das führt zu
steigenden Unfallzahlen. Fahrerinnen und Fahrer
werden oftmals schwer verletzt. Diese
Körperstellen sind besonders gefährdet.
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von
Groupe Mutuel
E-Trottinetts waren im vergangenen Jahr laut dem
Bundesamt für Strassen (Astra) in 716 Unfälle
involviert. Die Zahlen nehmen seit Jahren
kontinuierlich zu. «Das sind jedoch nur Unfälle,
bei denen die Polizei vor Ort war. Wir gehen davon
aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist»,
sagt Karin Huwiler, wissenschaftliche
Mitarbeiterin bei der Forschungsabteilung
Strassenverkehr bei der Beratungsstelle für
Unfallverhütung (BFU).
121 schwer verletzte E-Trottinett-Lenkende, 462
leicht verletzte und zwei Tote ist die traurige
Bilanz von 2023. Laut Astra ist die
häufigste Unfallursache Fahren im
alkoholisierten Zustand. Danach folgt
Unaufmerksamkeit und Ablenkung sowie
Fehlverhalten im Strassenverkehr. Von
den Schwerverunfallten haben ca. 88 Prozent
den Unfall selbst verursacht. Rund
72 Prozent dieser Unfälle waren Schleuder-
oder Selbstunfälle.
«Vorsicht ist besser als Nachsicht»
Die Groupe Mutuel unterstützt Privatpersonen und
Unternehmen bei der Prävention und fördert
sicheres Verhalten, um Krankheits- und
Unfallrisiken vorzubeugen. Mit dem Programm
CorporateCare hilft sie Unternehmen seit 20 Jahren
dabei, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer
Mitarbeitenden zu verbessern und Fehlzeiten zu
reduzieren.
Kluge Köpfe schützen sich
Kleine Reifen, schmaler Lenker und eine Fahrt im
Stehen auf einem schmalen Brett: Dass
E-Trottinetts nicht die sichersten Gefährte sind,
wird schon auf den ersten Blick klar. Und doch
besteht in der Schweiz keine Helmpflicht. Die
Beratungsstelle für Unfallverhütung rät jedoch
dazu, freiwillig einen zu tragen. «Bei den
Schwerverletzten sind es häufig Verletzungen im
Kopfbereich, die durch das Tragen eines Helms
reduziert werden können.»
Kopf und Gesicht sowie die oberen Extremitäten
sind laut Karin Huwiler die am meisten betroffenen
Körperregionen bei E-Trottinett-Unfällen.
Leichtverletzte ziehen sich häufig
Schnittverletzungen oder Platzwunden zu. Ebenso
sind Brüche an Fingern, Handgelenken und Armen
sehr häufig.
Diese Regeln gelten für E-Trottinetts in der
Schweiz
Mindestalter: 14 Jahre
Führerausweis: 14–16 Jahre: Kategorie M
Lichtobligatorium auch am Tag
Max. Geschwindigkeit 20 km/h
Velowege und -streifen nutzen
Ein Unfall ist schnell passiert. Und doch kann man
sich vor Verletzungen schützen. «Wir empfehlen,
neben einem Helm auch helle Kleidung und
reflektierende Accessoires zu tragen, um sich gut
sichtbar zu machen», so Karin Huwiler.
Wer sich beim Fahren mit einem E-Trottinett nicht
an die Regeln hält, gefährdet nicht nur sich
selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende.
Gemäss der Verkehrsunfallstatistik wurden
vergangenes Jahr bei Unfällen, die von
E-Trottinetts verursacht wurden, zusätzlich 28
Fussgängerinnen und Fussgänger leicht verletzt.
Grüssel am 2.9.2024: Was die
Schweiz an die EU bezahlen muss: Schweizer Steuerzahler tragen Milliardenkosten
für EU-Abkommen
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/81387
Die Schweiz hat in den letzten Jahren erhebliche
Zahlungen an die Europäische Union (EU) geleistet,
um ihren Zugang zum europäischen Markt zu sichern
und die bilateralen Beziehungen zu stärken. Diese
Zahlungen erfolgten im Rahmen der bilateralen
Abkommen, der autonomen Zahlungen an die
EU-Mitgliedstaaten, der Kosten für die Umsetzung
der Abkommen und der Steuerabkommen.
▪️Bilaterale Abkommen: Die Schweiz zahlt zwischen
2019 und 2023 rund 1,8 Milliarden Franken, davon
1,16 Milliarden für das Forschungsprogramm Horizon
2020, 292,3 Millionen für Schengen/Dublin und
334,6 Millionen für Umwelt-, Statistik- und
Asylprogramme.
▪️Beiträge an die EU-Mitgliedstaaten: Knapp 280
Millionen flossen in Projekte zur Verringerung der
wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten, in
Migrationsprojekte und in Infrastrukturprojekte in
Frankreich, Italien und Deutschland.
▪️Kosten der Umsetzung: Für die Umsetzung von
Abkommen wie Schengen/Dublin wurden weitere 130
Millionen Franken aufgewendet.
▪️Steuerabkommen: Im Rahmen der
Grenzgängerabkommen überwies die Schweiz 2023
insgesamt 460 Millionen Franken an Italien und
Frankreich.
▪️Total. Insgesamt zahlte die Schweiz rund 2,67
Milliarden Franken an die EU und ihre
Mitgliedstaaten. Quelle
(https://archive.is/UoaXP#selection-1387.0-1475.1)
SDA - Die Mitte Schweiz hat an ihrer
Delegiertenversammlung ein Manifest für eine für
alle zugängliche und bezahlbare
Gesundheitsversorgung verabschiedet. Zur
Änderung des Krankenversicherungsgesetzes, über
die das Volk im November abstimmt, fasste sie
die Ja-Parole. Auch nach Ablehnung der von der Mitte
lancierten Gesundheitskostenbremse-Initiative im
Juni will die Mitte am «Sorgenthema Nummer 1» der
Schweizer Bevölkerung dranbleiben. Der
Prämienherbst stehe vor der Türe und erneut sei
ein Anstieg der Krankenkassenprämien um sechs
Prozent prognostiziert.
Es dürfe nicht sein, dass die Versicherten die
immer höheren Kosten eines «reformunfähigen
Gesundheitssystems» bezahlen müssten. Besonders
betroffen sind davon der Mittelstand und die
Familien, wie Pfister sagte. Deshalb setze sich
die Mitte für ein Ja zur Efas-Vorlage für eine
einheitliche Finanzierung von ambulanten und
stationären Gesundheitsleistungen ein, über die am
24. November abgestimmt wird. Auch die EVP Schweiz
hat am Samstag an ihrer Delegiertenversammlung in
Wil SG die Ja-Parole zur Efas-Vorlage gefasst.
Ein Manifest mit Forderungen der Mitte, das die
Delegiertenversammlung in Wettingen AG diskutiert,
solle weiter dazu beitragen, dass auch künftige
Generationen «auf ein qualitativ hochstehendes,
aber zugleich für alle zugängliches und
bezahlbares Gesundheitswesen zählen dürfen», sagte
Pfister.
Manifest mit sieben Punkten
Die Zürcher Mitte-Nationalrätin Yvonne Bürgin und
der Genfer Mitte-Nationalrat Vincent Maitre
präsentierten das Manifest mit sieben Punkten.
Dieses sieht vor, dass Apotheker sowie speziell
ausgebildetes Pflegepersonal die Ärzteschaft in
der Grundversorgung entlasten sollen.
Hausarztmodelle sollen gefördert und es soll
vermehrt über die Kantonsgrenzen
zusammengearbeitet werden.
Weiter verlangt das Manifest, die Chancen der
Digitalisierung konsequent zu nutzen, mit mehr
Transparenz die Kostenkontrolle zu verbessern, die
Vergütungen für Medikamente zu überdenken sowie
die Selbstkompetenz der Patientinnen und Patienten
zu stärken.
8 Milliarden sparen
Das Sparpotenzial sei eigentlich seit langem
bekannt, heisst es im Manifest. Gemäss einem
Expertenbericht des Bundes könnten acht Milliarden
Franken oder 20 Prozent der Kosten der
obligatorischen Krankenversicherung ohne
Qualitätsverlust eingespart werden; allein indem
Verschwendung und Ineffizienz vermieden würden.
Weil die Koordination fehle, gebe es viele
Doppelspurigkeiten in der Versorgung. Mit der
Senkung überteuerter Tarife und Medikamentenpreise
würden Fehlanreize für unnötige Behandlungen
vermieden.
Ja zu Efas
Die Delegiertenversammlung fasste am Samstag
einstimmig die Ja-Parole für die einheitliche
Finanzierung von Gesundheitsleistungen (Efas). Das
Schweizer Stimmvolk entscheidet am 24. November
über die nötige Anpassung des
Krankenversicherungsgesetzes. Efas soll einen
Anreiz für die Verlagerung von stationären zu
ambulanten Behandlungen schaffen und damit den
Prämienanstieg eindämmen.
Heute werden stationäre Behandlungen von Kantonen
und Krankenkassen bezahlt, während ambulante
Behandlungen allein von Krankenkassen gedeckt
werden. Die Vorlage geht auf einen Vorstoss aus
dem Jahr 2009 der ehemaligen Aargauer
Mitte-Nationalrätin Ruth Humbel zurück.
Zusammenarbeit mit EU wichtig
Die konstruktiven Kräfte der Mitte-Partei seien
auch für die Beziehungen mit der Europäischen
Union gefragt. Eine starke Zusammenarbeit mit der
EU sei wichtig für den Wohlstand der Schweiz. Ein
künftiges Abkommen müsse allerdings mit der
direkten Demokratie vereinbar sein und Regeln für
den Lohnschutz und die Zuwanderung enthalten.
Die Mitte schlage eine Schutzklausel vor, die es
der Schweiz erlauben soll, die Zuwanderung aus der
EU zu begrenzen, sobald bestimmte Schwellenwerte
überschritten würden. Anstelle einer starren
Obergrenzen sollten der Bundesrat oder die
Kantonsregierungen befristete Massnahmen zu
gewisse Branchen oder Regionen treffen können.
Wichtig sei zu differenzieren. «Nimmt zum Beispiel
die Zuwanderung im Bündner Gastgewerbe massiv zu,
soll nicht das Gesundheitswesen in Genf darunter
leiden», sagte Pfister. Die Mitte habe diesen
Vorschlag bereits bei der Umsetzung der
Masseneinwanderungsinitiative eingebracht, damals
aber von SP und FDP keine Unterstützung erhalten.
Umbenennung sei ein Erfolg
Die per Anfang 2021 erfolgte Öffnung der Partei
mit der Umbenennung von CVP auf «Die Mitte»
bezeichnete Pfister als Erfolg. Bei den nationalen
Wahlen 2023 habe die Mitte mehr Sitze erobert als
zuvor BDP und CVP zusammen. Erstmals seit 1848 sei
die Partei im Nationalrat stärker als die FDP.
Als stärkste Kraft im politischen Zentrum müsse
sich die Mitte mit ihrer Politik glaubwürdig gegen
Links und gegen Rechts abgrenzen. Es sei
bedenklich, «wenn andere Meinungen niedergeschrien
und nicht mehr gehört» würden, sagte Pfister mit
Verweis auf die Wahlen in den USA, Frankreich
sowie Sachsen und Thüringen.
«Wir wollen eine Schweiz, in der sich alle
Menschen frei entfalten können und dennoch nicht
gleichgültig gegenüber Gesellschaft, Umwelt und
den nächsten Generationen handeln», sagte Pfister.
Es braucht Polizei auf der
Hörnlihütte am Matterhorn am 10.9.2024:
Zechpreller, WC-Verschmutzer,
Schlafsack-Nichtbenutzer etc.: Zermatter Hüttenwartin Edith Lehner (58) macht
sich grosse Sorgen um die Bergtradition: «Die
Respektlosigkeit ist unfassbar»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/zermatter-huettenwartin-edith-lehner-58-macht-sich-grosse-sorgen-um-die-bergtradition-die-respektlosigkeit-ist-unfassbar-id20118045.html
Fototext: Edith
Lehner ist seit sechs Jahren Hüttenwartin auf
der Hörnlihütte am Matterhorn.
Der Artikel:
Martin
Meul - Reporter News - Edith
Lehner bewirtet die Hörnlihütte in Zermatt VS.
Ein Job, der sie immer mehr an ihre Grenzen
bringt. Grund: Die Gäste benehmen sich teilweise
massiv daneben. Es fehlt an Respekt gegenüber
dem Hüttenpersonal. Lehner macht sich deshalb
Sorgen um ihren Berufsstand.
Edith Lehner (58) ist Hüttenwartin mit Leib und
Seele. Seit sechs Jahren betreut sie zusammen mit
ihrem Mann Martin und einem 14-köpfigen Team die
wohl bekannteste Berghütte der Welt – die
Hörnlihütte am Fuss des Matterhorns bei Zermatt
VS. Ein Traumjob für Lehner, doch die Stimmung ist
getrübt. «Die Respektlosigkeit ist teilweise
unfassbar», sagt sie im Gespräch mit Blick.
«Das ist mehr als nur ein Job»
Die Aussage ähnelt derer von Claudia Freitag,
Hüttenwartin auf der Muttseehütte hoch über
Linthal GL. Nach vier Jahren macht Freitag Ende
der Saison Schluss. Auch in den Glarner Alpen sind
die Gäste das Problem. Den Unterschied zwischen
einer Beiz im Tal und einer Hütte würden sie nicht
kennen, erklärte Freitag gegenüber den «Glarner
Nachrichten». Auch sie beklagt den mangelnden
Respekt der Gäste vor den speziellen Gegebenheiten
im Hochgebirge.
Was auch immer möglich ist
Dabei versuchen die Hütten in der Schweiz, ihren
Gästen den grösstmöglichen Komfort zu bieten. Auf
der Hörnlihütte (3260 m.ü.M.) können 150
Berggänger in komfortablen Zimmern übernachten,
die Zeiten vom Massenschlag mit durchgelegenen
Matratzen sind lange vorbei. Es gibt Duschen,
WLAN, Zweierzimmer, Lounges und viel Platz – das
Flair der Hütte erinnert tatsächlich ein wenig an
ein Hotel. «Wir lieben unsere Gäste, tun alles,
damit sie sich so wohl wie möglich fühlen,
gegebenenfalls den Gipfel des Matterhorns
erreichen», sagt die Hüttenwartin. Man merkt: Sie
ist stolz auf ihren Beruf, das Angebot und den
Service, den sie und ihr Team anbieten können.
Dazu gehört auch das Eingehen auf die
Essenswünsche der Gäste. Ob vegan, gluten- oder
laktosefrei, ohne Schweinefleisch: Die Hörnlihütte
machts möglich. «Wir beschäftigen ausgebildete
Köche, damit bezüglich Ernährung alles passt»,
sagt Lehner. Auch in diesem Punkt soll dem
Gipfelerfolg der Gäste nichts im Weg stehen. Bis
zu 400 Essen kocht das Hüttenteam auf der
Hörnlihütte pro Tag. «Das braucht Planung,
motivierte Leute und viel Flexibilität.»
Wer allerdings glaubt, dass der enorme Aufwand von
allen Gästen geschätzt wird, der irrt. Lehner
sagt: «Natürlich ist der Umgang mit den meisten
sehr angenehm. Aber es gibt auch die anderen –
die, die nicht zu schätzen wissen, was wir hier
oben leisten.»
Es sind diese Gäste, die Lehner meint, wenn sie
von Respektlosigkeit spricht. Die Beispiele sind
schockierend. «Jeden Tag gibt es Gäste, die ohne
zu zahlen verschwinden», so die Hüttenwartin. Das
betrifft vor allem jene, die für ein Mittagessen
auf die Hütte wandern.
Aber auch in der Hütte geht es teilweise recht
ungesittet zu. «Die Hinterlassenschaften auf den
Toiletten sind manchmal einfach nur eine
Frechheit», ärgert sich die Hüttenwartin. Ob
Exkremente neben den Toiletten oder benutzte
Damenbinden, die an die Wand geklebt werden: Das
Hüttenteam muss immer wieder unnötige
Verunreinigungen beseitigen. «Klar gehört Putzen
zum Job, aber mutwillig Dreck zu machen, muss
einfach nicht sein», sagt Lehner.
Auch in den Zimmern lassen einige Gäste eine gute
Kinderstube vermissen. Müll wird nicht in die
vielen Behälter entsorgt, obwohl es Pflicht ist,
und einige Gäste nutzen keinen Hüttenschlafsack.
«Die lügen uns ins Gesicht, wenn wir nachfragen.»
Dabei hat der Hüttenschlafsack gute Gründe: Er
dient einerseits der Hygiene und andererseits dem
Schutz der Bettwäsche, da auf den Hütten keine
Waschmöglichkeit besteht.
Keine gute Werbung für den Job
Auch nach den Essenszeiten gibt es immer wieder
Probleme. Eigentlich sollten die Gäste ihre Tische
selbst abräumen – auf den Hütten in der Schweiz
ganz normal. «Vielfach wird das Geschirr aber ganz
selbstverständlich stehengelassen. Das macht dem
Personal das Leben sehr schwer», sagt Lehner und
fügt an: «Wir sind eine Berghütte und kein Hotel.»
Dabei ist der Job auch ohne respektlose Gäste
schon herausfordernd genug. Die Tage sind lang,
die Nächte kurz. «Es ist eine wunderschöne Arbeit,
die aber eine gehörige Portion Idealismus
erfordert», so Edith Lehner. Die Familie ist weit
weg, im Tal könnte man deutlich mehr verdienen.
Hinzu kommt, dass das Team auf der Hörnlihütte oft
mit dem Tod konfrontiert ist. Immer wieder fordert
das Matterhorn Menschenleben. Angehörige kommen
dann auf die Hütte, um zu trauern. Oder die
Teammitglieder kennen die Opfer gar persönlich,
wenn zum Beispiel ein Bergführer betroffen ist.
Lehner erklärt: «Das müssen auch wir verarbeiten,
aber gleichzeitig unseren Job machen. Da braucht
es keine zusätzlichen Probleme mit den Gästen. So
etwas laugt einen aus.»
Dabei nehmen die Probleme zu. Mit fatalen Folgen.
Edith Lehner macht sich Sorgen: «Wenn man zu viele
negative Erfahrungen macht, hat man irgendwann
keine Lust mehr auf den Job.» Die Hüttenwartin der
Hörnlihütte glaubt, dass der Fall der Glarner
Hüttenwartin nur der Anfang ist. «Weitere werden
das Handtuch schmeissen, oder es lassen sich keine
Nachfolger mehr finden.» Heisst: Respektlose Gäste
bedrohen ganz direkt die Tradition der Schweizer
Berghütten.
Flüchtlinge kommen
ohne Ende, aber Wohnungen fehlen am 11.9.2024:
Sogar Gefängnisse fehlen: Luzern bringt Häftlinge in Container
unter: Gefängnisse überfüllt
https://www.nau.ch/news/schweiz/gefangnisse-uberfullt-luzern-bringt-haftlinge-in-container-unter-66826042
Kommunikationsproblem: Scheinbar haben sie in der
ETH nicht nachgefragt, ob es wackere Doktoranden
hat, die die Schuhfabrik weiterführen wollen?
Der Artikel:
Der traditionsreiche Schweizer Schuhhersteller
Künzli muss schliessen. Es wurde keine Nachfolge
für die Weiterführung des Unternehmens gefunden.
Das Schuhunternehmen Künzli
stellt per Ende Jahr den Betrieb ein.
Und das, obwohl die Firma
gesund ist und wächst.
Es wurde keine Nachfolge für
die Weiterführung des Unternehmens gefunden.
Das traditionsreiche Schweizer Schuhunternehmen
Künzli stellt seine Geschäftstätigkeit per Ende
Jahr ein. Grund ist, dass keine Nachfolge für die
Weiterführung des Unternehmens gefunden werden
konnte. Den elf Mitarbeitenden am Hauptsitz im
aargauischen Windisch wird gekündigt.
Damit verschwinden die medizinischen Künzli-Schuhe
zur Therapie von Knöchel- und Bänderverletzungen
ebenso vom Markt wie die kultigen Turnschuhe mit
den fünf Künzli-Streifen. Trotz sorgfältiger und
professionell unterstützter Nachfolgeplanung sei
keine adäquate Nachfolgelösung gefunden worden,
teilte Künzli am Donnerstag mit.
Inhaberin: «Mehr als bitter»
Dabei schien es, als sei es dem Unternehmen
gelungen, sich für die Zukunft zu rüsten. Die
Firma sei gesund und wachse, heisst es. «Jetzt
dennoch schliessen zu müssen, ist mehr als
bitter», wird die 63-jährige Inhaberin Barbara
Artmann in der Medienmitteilung zitiert. Sie habe
ihre Rolle immer als Hüterin der Marke Künzli
verstanden.
Künzli strebe nun einen geordneten Rückzug aus dem
Geschäft an. Das bedeutet, dass die Kernprodukte
«Künzli Ortho» noch bis ins vierte Quartal bezogen
werden können. Überhänge und Restposten sowie
Sportschuhe seien voraussichtlich noch bis ins
erste Quartal 2025 erhältlich. Geschichtsträchtige
Besonderheiten und Erinnerungsstücke wie
historische Sportschuhe und Bilder würden zu einem
späteren Zeitpunkt versteigert.
Kennst du den Schuhhersteller Künzli?
Die Entlassungen der elf Mitarbeitenden am
Hauptsitz in Windisch seien unumgänglich gewesen,
so Künzli weiter. Die Betroffenen würden bei der
Neuorientierung unterstützt. Für die selbst
betriebene Fabrik in Albanien werde zudem eine
Lösung gesucht, bei der das eingespielte Team
möglichst erhalten bleibe.
Künzli SwissSchuh AG 1927 gegründet
Die Künzli SwissSchuh AG wurde 1927 von Werner
Künzli gegründet. 1955 übernahm sein Sohn Kurt
Künzli. In den 1950er Jahren erfand das
Unternehmen auch den markanten Schuh mit den fünf
Streifen, der zum Markenzeichen wurde.
In den 70er Jahren entstand der «Stabilschuh» mit
den seitlichen Stabilisatoren. Als «Künzli Ortho»
weitergeführt, sind diese Schuhe bis heute
erhältlich. Und ab 2005 entstand dann die
Künzli-Sneaker-Linie, wie es weiter heisst.
Dabei sei das Unternehmen «oft gegen den Strom
geschwommen» und habe das komplexe Marketing
zwischen Medizin und Mode gemeistert. Dies und die
aktuelle Marktsituation hätten nun aber wohl die
Geschäftsübergabe verhindert.
Die AHV hat angeblich GENUG Geld
bis in alle Zukunft am 12.9.2024: Laut BSV: AHV-Verrechner steigt bis 2040 auf 10
Milliarden an
https://www.20min.ch/story/rechnungsfehler-ahv-2024-10-milliarden-mehr-als-berechnet-103183704
Nach neuen Aussagen des stellvertretenden
Direktors vom Bundesamt für Sozialversicherung
soll die AHV 2040 um die 10 Milliarden Franken
mehr haben, als berechnet.
Ein Rechnungsfehler im
Bundesamt für Sozialversicherungen sorgte im
Sommer für Unmut.
Die finanzielle Lage der AHV
ist demnach besser als vorerst angenommen.
Nun zeigt eine neue Zahl, dass
sich für 2040 um 10 Milliarden Franken verrechnet
wurde.
Der Bund hat einen Rechnungsfehler gemacht und so
die Finanzperspektiven der AHV viel zu negativ
berechnet – um vier Milliarden Franken im Jahr
2033. An einer Pressekonferenz räumte das
Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) unter der
Leitung des früheren SP-Nationalrats Stéphane
Rossini den Fehler ein: Finanziell geht es der AHV
besser als erwartet.
Im August hatte es im Rahmen einer ständerätlichen
Sozialkommissions-Sitzung eine Aussprache dazu
gegeben. Dabei wurde eine neue Zahl genannt. Der
stellvertretende Direktor vom Bundesamt für
Sozialversicherung, Bruno Parnisari meinte, im
Jahr 2040 lege die alte Berechnung um ungefähr 10
Milliarden Franken daneben, so schreibt der
«Blick». Der weite Zeithorizont macht die
Berechnung jedoch schwierig, so könne es auch nur
9 Milliarden oder gar 11 Milliarden sein.
Auswirkungen auf Abstimmungen
Das Bundesamt ist zurzeit daran, die neuen
Finanzen der AHV zu validieren. Noch diesen Monat
sollen gesicherte Resultate präsentiert werden.
Als die Rechnungspanne im Sommer öffentlich wurde,
sorgte dies für viel Unmut. Die SP-Frauen
verlangten eine Wiederholung der Abstimmung über
die «AHV21». Bürgerliche auf der anderen Seite
warnten vor Schnellschüssen und verlangen rigorose
Aufarbeitung.
Auch auf zukünftige Abstimmungen dürfte der Fehler
Auswirkungen haben. Bei der zweiten SRG-Umfrage
zur Pensionskassen-Reform könnte sich das bereits
zeigen. Demnach scheint sich ein klarer Nein-Trend
zu formen.
Weniger Mossad-Lügner braucht das
Land am 12.9.2024: Westschweizer Radio und
Fernsehen RTS baut 55 Stellen ab:
Die
SRG muss sparen – und das soll teilweise in
der Westschweiz passieren. RTS hat
angekündigt, 55 Vollzeitstellen abbauen zu
wollen.
Die SRG muss sparen – und das soll teilweise in
der Westschweiz passieren. RTS hat angekündigt, 55
Vollzeitstellen abbauen zu wollen.
RTS will 55 Vollzeitstellen
abbauen.
So sollen im Jahr 2025 zehn
Millionen Franken gespart werden.
Man setze «so weit wie möglich
auf natürliche Fluktuationen».
Das Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS) will
im Jahr 2025 zehn Millionen Franken sparen und
dafür 55 Vollzeitstellen abbauen. Dies hat RTS am
Donnerstag verkündet. Verantwortlich seien der
generelle Einnahmenrückgang sowie die Situation
bei den Gebühren.
Da der Anteil der von der SRG erhobenen Gebühren
nicht an die Teuerung angepasst wird, muss die
Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft
(SRG) im nächsten Jahr insgesamt 50 Millionen
sparen. RTS wolle alles unternehmen, um die
Auswirkungen auf das Personal in Grenzen zu
halten, wird Direktor Pascal Crittin in der
Mitteilung zitiert. Man setze «so weit wie möglich
auf natürliche Fluktuationen».
Entlassen werden sollen somit weniger als 30 der
insgesamt 1800 Angestellten. Eingespart werden
soll vor allem in der Produktion. So soll die
Herstellung von Sendungen vereinfacht werden.
Gewisse nicht prioritäre Sendungen könnten ganz
gestrichen werden. Alle vorgeschlagenen Massnahmen
werden dem Personal zur Konsultation vorgelegt.
Was für ein Pech aber auch am
13.9.2024: Britische Porsches auf dem
Grimselpass eingeschneit - sie händ no
Summerpneu druf: Sportwagen und Töff plötzlich am Grimselpass
gestrandet
https://www.blick.ch/schweiz/bern/der-schneesturm-tobt-noch-immer-sportwagen-und-toeff-ploetzlich-am-grimselpass-gestrandet-id20135460.html
Ab nächstem April brauchen Schweizerinnen und
Schweizer eine elektronische Einreisegenehmigung
für das Vereinigte Königreich. Das musst du über
die sogenannte ETA wissen.
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Michael Hotz
Redaktor Wirtschaft
London gehört bei Schweizer Reisenden zu den
beliebtesten Städtetrip-Zielen. In rund 100
Minuten erreicht man mit dem Flieger von Zürich
aus die Hauptstadt Grossbritanniens. Wer etwas
mehr Zeit mitbringt, kann auch den Zug nehmen –
mit Zwischenhalt und Bahnhofswechsel in Paris.
Seit Oktober 2021 reicht die Identitätskarte für
die Einreise ins Vereinigte Königreich nicht mehr,
es besteht eine Passpflicht. Und ab kommendem
Frühling wird die Reise zu den Briten etwas
aufwendiger, weil man dann eine elektronische
Reisegenehmigung braucht – die sogenannte
Electronic Travel Authorisation (ETA). Blick klärt
die wichtigsten Fragen zu dieser Genehmigung:
WAS BEDEUTET DIE ETA-PFLICHT?
Die elektronische Reisegenehmigung ist eine
Massnahme, um die Einreisen ins Land zu regeln.
Die Genehmigungen seien «digital mit dem Reisepass
eines Reisenden verknüpft und stellen sicher, dass
gründlichere Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt
werden», teilte das britische Innenministerium bei
der Einführung der Regel mit. Die ETA-Pflicht für
die Einreise nach England, Nordirland, Schottland
oder Wales besteht bereits für gewisse arabische
Länder aus dem Nahen Osten, künftig gilt sie auch
für Länder ohne Visapflicht.
Ein ähnliches System gibt es unter anderem in den
USA, Kanada und Australien. Auch die EU plant für
die erste Jahreshälfte 2025 die Einführung einer
elektronischen Reisegenehmigung.
Für den Städtetrip nach London müssen europäische
Touristen künftig eine Einreisegenehmigung
einholen.
Foto: keystone-sda.ch
WANN BRAUCHE ICH EINE ETA?
Für Europäer – und damit auch für Schweizer
Reisende – ist die ETA-Pflicht ab dem 2. April
2025 gültig. Bereits am 8. Januar tritt sie für
andere Nationalitäten in Kraft.
WAS MUSS ICH TUN, UM DIE GENEHMIGUNG ZU ERHALTEN?
Wichtig: Die ETA musst du für Einreisen nach dem
2. April zwingend vor der Abreise beantragen. Die
Genehmigung solltest du dann innerhalb der
nächsten drei Arbeitstage erhalten, es kann laut
der Regierung aber auch etwas länger dauern.
Beantragen kannst du die ETA ab dem 5. März 2025
online auf der Website der Regierung oder via App
(Google Play oder Apple Store). Dort musst du dann
ein Porträtbild von dir hochladen und gewisse
Fragen beantworten. Zugestellt wird die
Genehmigung per E-Mail.
WAS KOSTET DIE ETA?
Die Reisegenehmigung kostet laut der Regierung 10
Pfund, also umgerechnet gut 11 Franken.
Widerstand gegen Kalergiplan in
der Schweiz am 19.9.2024: Ständerat sagt NEIN
zum UNO-Migrationspakt: UNO-Migrationspakt: Ständerat sagt Nein - Eine
Mehrheit der kleinen Kammer sieht keine
Vorteile, sondern eher die Risiken eines
Beitritts.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/99837
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [19.09.2024
20:56]
Der Ständerat hat nach mehr als drei Jahren erneut
über den UNO-Migrationspaktes debattiert – und
entschieden, dass die Schweiz weiterhin nicht
beitreten soll.
(https://www.srf.ch/news/schweiz/cassis-wirbt-vergeblich-uno-migrationspakt-staenderat-sagt-nein)
Die vorberatende Kommission beantragte, dem Pakt
nicht beizutreten. «Die Mehrheit der Kommission
ist der Meinung, dass dieser Pakt nicht unbedingt
im Interesse der Schweiz ist», erklärte Benedikt
Würth (Mitte/SG).
Wenn die Schweiz dem Migrationspakt nicht zustimme
und sich weiterhin der Stimme enthalte, würde sie
den Status quo quasi weiterführen. Dies habe nach
Auskunft der Verwaltung für die Schweiz bislang
keine Nachteile gebracht.
Schweiz hat 9 Millionen Einwohner
erreicht am 21.9.2024: Bevölkerung wächst weiter: Schweiz zählt über 9
Millionen Einwohner
https://www.blick.ch/politik/marke-geknackt-schweiz-hat-jetzt-offiziell-9-millionen-einwohner-id20151906.html
Abstimmungen 22.9.2024: Bundesrat zu
Doppel-Nein: «Wir sehen, dass grosse Reformen
keinen Erfolg haben»
https://www.blick.ch/politik/heute-stimmt-das-volk-ab-bodigt-maillard-die-bvg-reform-id20159400.html
Abstimmungen 22.9.2024: Reaktionen zum
BVG-Nein: «Angstkampagne der Linken» –
«Denkzettel für Bürgerliche»
https://www.blick.ch/politik/die-reaktionen-zum-nein-bei-der-bvg-reform-angstkampagne-der-linken-denkzettel-fuer-die-buergerlichen-id20162068.htmlBiodiversitäts-
Biodiversität mit über 60% abgelehnt am
22.9.2024: Initiative: Rösti und die Bauern
müssen trotzdem liefern
https://www.blick.ch/politik/nein-zur-biodiversitaets-initiative-roesti-und-die-bauern-muessen-trotzdem-liefern-id20161311.html
Das Dorf Gersau (Kanton Schwyz,
Innerschweiz) am 25.9.2024: hat einen eigenen
Gulden: Eigene Währung: Gersauer wollen nichts vom
Schweizer Franken wissen
https://www.20min.ch/story/gersau-sz-mirjam-zahlt-im-volg-mit-speziellen-gulden-103186071
Fototexte:
-- Restaurant, Hotel, Volg – alle nehmen ihn an
-- Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
-- Das Wappen der Republik Gersau erinnert an das
Tessin. Neben dem Aufkleber verkauft Gersau
Tourismus auch Nummernschilder der Republik
Gersau.
Der Artikel:
Gersau galt lange als Republik. Auch heute
führen ihre Einwohner teilweise ein
eigenständiges Leben. In der Gemeinde kann man
mit dem Gersauer Gulden bezahlen – sogar im
Volg.
Seit 2014 kann man in der
Gemeinde Gersau mit dem Gersauer Gulden bezahlen.
Sowohl im Kosmetikstudio als
auch in der Pizzeria oder im Volg wird er
angenommen.
Der Gersauer Gulden soll an die
Zeit der Gersauer Republik erinnern. Weitere
Erinnerungsstücke werden ebenfalls verkauft.
Auf Reddit wundert sich ein User über einen
Republik-Gersau-Aufkleber. Andere Userinnen und
User wissen Bescheid: «Gersau war lange ein
unabhängiger Ort, welcher jedoch nicht Teil der
Eidgenossenschaft war.»
Adrian Nigg, der Stadtführungen in Gersau
anbietet, gibt den Usern recht und erklärt: «Es
stimmt, dass die Republik Gersau neben der
Eidgenossenschaft existiert hat.» Der Gersauer
erklärt, dass 1433 Gersau durch den Kaiser
Sigismund zur Republik erklärt wurde. In dem
Bezirk gibt es heute eine eigene Währung: den
Gersauer Gulden.
Der kleine Ort im Kanton Schwyz hat zur Erinnerung
der einzigartigen Geschichte eine einheimische
Währung entwickelt: «Seit 2014 kann in
Restaurants, Hotels, beim Coiffeur, im
Kosmetikstudio und im lokalen Volg mit dem
Gersauer Gulden bezahlt werden», teilt Gersau
Tourismus auf Anfrage mit.
Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
In der lokalen Pizzeria bestätigt der 24-jährige
Christian: «Auch in unserer Pizzeria kann mit
Gulden bezahlt werden und dies wird auch
regelmässig gemacht», erzählt er.
Der Gulden wird über das Tourismusbüro in Gersau
verkauft und auf deren Website ist zu lesen: «Der
Gulden ist auf dem ganzen Boden der alten Republik
anerkannt», zehn Gersauer Gulden haben einen
Gegenwert von zehn Franken.
Keine Angst vor Fälschungen
«Zur Bank kann man die Gulden nicht bringen»,
erklärt ein Sprecher von Gersau Tourismus
gegenüber 20 Minuten. So muss die lokale Währung
bei lokalen Betrieben ausgegeben werden. Die
Nachfrage sei so gross, dass neue produziert
werden mussten: «Viele behalten die Gulden als
Souvenir», gibt Gersau Tourismus weiter an. Über
mögliche Fälschungen machen sich die Gersauerinnen
und Gersauer keine Sorgen.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den
lokalen Handel.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den
lokalen Handel.
Die Hotels würden Brot beim Bäcker mit Gulden
kaufen, verraten die Mitarbeiterinnen der
Bäckerei: «Das Geld bleibt so im Dorf und es gibt
einen lokalen Handel», sagt eine Verkäuferin.
«Die Hotels kaufen Brot beim
Bäcker mit Gersauer Gulden.»
Lokales Gewerbe
Das Finanzdepartement des Bundes teilt mit, dass
die Existenz von Alternativwährungen möglich sei:
«Eine Bewilligung muss beim Bund nicht eingeholt
werden», sagt Michel Girord auf Anfrage von 20
Minuten.
Unabhängigkeit wird grossgeschrieben
Heute ist die Republik Gersau nur noch auf Klebern
oder anderen Werbeartikel präsent. Das
Tourismusbüro von Gersau teilt mit: «Die Artikel
zeigen den Stolz auf die lange Unabhängigkeit und
Freiheit der Gersauerinnen und Gersauer auf.»
Der Aufkleber, der die Diskussion ausgelöst hat,
zeugt von der Unabhängigkeit und erinnert an das
Tessiner Wappen. Nigg ordnet ein, dass das Wappen
weder mit dem Kanton Tessin noch mit dem FC Basel
in Verbindung steht.
Widerstand gegen den Dr. Eymann am
11.10.2024: Lehrpersonen in Basel wollen wieder
Kleinklassen und Förderklassen: Laut Umfrage: Basler Lehrpersonen wünschen sich
Kleinklassen
https://www.nau.ch/news/schweiz/laut-umfrage-basler-lehrpersonen-wunschen-sich-kleinklassen-66836783
Gemäss einer
Umfrage sehnen sich viele Basler Lehrpersonen
nach Kleinklassen. Die inklusive Schule erntet
Kritik, da man keinem Kind gerecht werde.
Mossad-Antifa-nau am 15.10.2024:
verbreitet "Gelenkschmerken"
https://www.nau.ch/
Im Artikel war es dann korrigiert:
https://www.nau.ch/blog/promotion/supplements-so-starten-sie-ohne-gelenkschmerzen-in-die-wandersaison-66830889
Mossad-Antifa-nau am 15.10.2024: verbreitet
"Gelenkschmerken" [2]
WARNUNG am
21.10.2024: Auch die Immoblase in der Schweiz
könnte platzen: Professor warnt Schweiz: "Zerfallen, von
Schimmel überzogen oder mit Ratten verseucht"
BLICK:
Die Mieten in London sind kaum bezahlbar. Oder
dann sind die Wohnungen zerfallen, schimmlig und
mit Ratten verseucht. Vom angespannten
Wohnungsmarkt in GB sind wir noch einiges
entfernt. Doch das kann sich ändern, mahnt
Christian Hilber.
Es wird behauptet in der Schweiz
am 22.10.2024: Das Pharma-"Gesundheitswesen" hat
nun ein "neues Tarifsystem": Tardoc statt Tarmed
- und für komplexe Behandlungen und OPs
Pauschalen: Ärzte,
Spitäler und Krankenkassen einigen sich auf
neues Tarifsystem
https://www.blick.ch/politik/durchbruch-nach-jahrelangem-streit-doch-ein-verband-koennte-spielverderber-werden-aerzte-spitaeler-und-krankenkassen-einigen-sich-auf-neues-tarifsystem-id20250410.html
Tobias
Ochsenbein - Redaktor Politik - Durchbruch
nach jahrelangem Streit – doch ein Verband könnte
Spielverderber werden
Ärzte, Spitäler und Krankenkassen einigen sich auf
neues Tarifsystem
Nach jahrelangem Streit haben sich Ärzte, Spitäler
und Krankenkassen endlich auf ein neues
Ärztetarifsystem geeinigt. Es soll 2026 in Kraft
treten und verspricht gerechtere und
transparentere Vergütungen. Doch ein Verband
könnte Spielverderber werden.
Nach jahrelanger Blockade und einem erbitterten
Streit haben sich die Tarifpartner – Ärzte,
Spitäler und Krankenkassen – am
Donnerstagnachmittag in einer Sitzung nun endlich
geeinigt: Sie haben ihr Konzept für das neue
Ärztetarifsystem verabschiedet, wie die
Organisation ambulante Arzttarife (OAAT) in einem
Communiqué mitgeteilt hat.
Der Bundesrat um Gesundheitsministerin Elisabeth
Baume-Schneider (60) hat nach jahrelangem Hin und
Her im vergangenen Juni beschlossen, den Tarif Tarmed
zu ersetzen. Einerseits durch den Tardoc,
der für einzelne ärztliche Leistungen eine
Vergütung vorsieht. Anderseits durch Pauschalen,
mit denen für komplexe Behandlungen oder
Operationen fixe Preise definiert werden.
Bundesrat hielt Tarifpartner Messer an den Hals
Damit gab Baume-Schneider den Tarifpartnern den
Tarif durch und setzte den Streithähnen das Messer
an den Hals: Diese hätten bis spätestens zum 1.
November Zeit gehabt, ein gemeinsames,
übergreifendes Konzept einzureichen. Denn der
Zeitplan ist sportlich: Die neue Tarifstruktur
soll ab Anfang 2026 in Kraft treten können.
Kompromiss soll ewigen Tarifstreit beenden
Das neue System soll ein modernes, gerechtes und
transparentes Tarifwerk für ärztliche Leistungen
in der ambulanten Versorgung schaffen und so die
medizinische Versorgung verbessern. Davon
profitieren werden vor allem Ärztinnen, aber auch
Patienten.
Leistungen für Ärzte besser bezahlt, für
Patienten günstiger
Ärzte profitieren, weil Leistungen, die heute
nicht kostendeckend sind, künftig besser bezahlt
werden. So sollen Hausärzte mehr Geld für
Gespräche mit Patienten, Angehörigen, Heimen und
Spitex erhalten. Patienten und Prämienzahlerinnen,
weil Leistungen, die heute zu hoch vergütet
werden, künftig günstiger werden.
Der Krankenkassenverband Santésuisse begrüsst die
Entscheidung. Sie basiere auf sorgfältigen
Abwägungen und stelle einen nachhaltigen
Kompromiss dar, schreibt der Verband in einer
Mitteilung. Jetzt sei wichtig, dass das neue
Tarifsystem auch eingeführt werde.
Referendum läuft
Für die Zusammenführung der zwei Strukturen ist
die OAAT zuständig, die von Pierre Alain Schnegg
(61), Gesundheitsdirektor des Kantons Bern,
präsidiert wird. Doch bis zur Einführung gibt es
noch eine letzte Hürde zu überwinden: Beim
Ärzteverband FMH läuft ein Referendum gegen die
Reform – obwohl der Verband an der
Delegiertenversammlung im Oktober grundsätzlich
zugestimmt hat. Nun läuft die Vorbereitung für die
Einführung parallel, sagt Schnegg. «Das
Innendepartement kann nun mit den Prüfarbeiten
beginnen. Gleichzeitig warten wir den Entscheid
über das Referendum ab. Das Ziel ist noch immer,
am 1. Januar 2026 zu starten. Ich kann nur allen
Leistungserbringern, die künftig mit dem neuen
Gesamt-Tarifsystem arbeiten werden, empfehlen,
sich darauf vorzubereiten.» Der Berner
Regierungsrat hofft auf die Zustimmung der Ärzte.
«Das wäre ein wichtiger Meilenstein.»
Auch Baume-Schneider freut sich bereits: «Das ist
eine ausgezeichnete Nachricht», schreibt sie auf
X. Sie zeige die Dialogbereitschaft und die
Reformfähigkeit im Gesundheitssystem.
Neuer Kahlschlag in der Schweiz
geplant am 23.10.2024: Bundesrat kappt Witwenrenten: Keine lebenslange
Auszahlung
https://www.blick.ch/politik/keine-lebenslange-auszahlung-mehr-bundesrat-kappt-witwenrenten-id20251804.html
Krankenkassen in der Schweiz am
23.10.2024: bilden einen "Branchenverband" zum
gemeinsam Abzocken: Nach jahrelanger Spaltung: Krankenkassen
schliessen sich zu neuem Branchenverband
zusammen
https://www.blick.ch/politik/nach-jahrelanger-spaltung-kommt-die-wiedervereinigung-neuer-branchenverband-der-krankenkassen-heisst-prio-swiss-id20252394.html
Die Blocher-Familie rettet die
Sportschuhfabrik Künzli am 23.10.2024: ein
Pappenstiel für die Blochers: Mitarbeiter dürfen bleiben: Roberto Martullo
kauft Schweizer Kult-Schuhproduzent Künzli
https://www.blick.ch/wirtschaft/rettung-fuer-98-jahre-altes-unternehmen-mitarbeiter-duerfen-bleiben-roberto-martullo-kauft-schweizer-kult-schuhproduzent-kuenzli-id20251694.html
Pestizide in der Schweiz am
23.10.2024: Pestizid S-Metolachlor und
Abbaustoffe sind neu verboten: SRF Kassensturz: Sendung vom 22.10.24 -
Trinkwasser in Gefahr – Pestizid-Grenzwert
verschärft
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/kassensturz/sendung-vom-22-10-24-trinkwasser-in-gefahr-pestizid-grenzwert-verschaerft
https://t.me/standpunktgequake/165050
In vielen Schweizer Gemeinden gilt das Trinkwasser
neu als verunreinigt. Schuld sind Abbaustoffe des
Pestizids S-Metolachlor, das krebserregend sein
könnte und neu verboten ist. «Kassensturz» zeigt,
welche Gemeinden betroffen sind. Und: Praktikanten
als billige Arbeitskraft, Fertig-Tortelloni Test.
Wohnungsnot in der Schweiz am
24.10.2024: gilt nur für die Armen - angeblich! Grosse Immo-Studie zeigt auf: Es herrscht
Wohnungsnot – aber nur für Geringverdiener
https://www.blick.ch/wirtschaft/grosse-immo-studie-zeigt-auf-es-herrscht-wohnungsnot-aber-nicht-fuer-die-gutbetuchten-id20255972.html
Schweizer Lotterie am 27.10.2024:
Gemeinnütziger Nutzen der Gewinne ist oft nicht
vorhanden - das Geld liegt nur herum! Hunderte
von Millionen aus Lotteriefonds bleiben
ungenutzt - Wohin mit dem vielen Geld?
https://www.blick.ch/news/hunderte-von-millionen-aus-den-lotteriefonds-bleiben-ungenutzt-wohin-mit-dem-vielen-geld-id20263020.html
1. Die
Hotelfachschule Luzern erhält Millionen aus
dem Lotteriefonds.
2. Für den Bau einer Kaserne der
Schweizergarde in Rom sprachen mehrere Kantone
einst Lotteriegelder.
3. Werbung
4. Für den Gastauftritt des Kantons Schwyz am
Zürcher Sechseläuten gab es 2023 über 350'000
Franken aus dem Schwyzer Lotteriefonds.
5. Aus Gewinnen von Lotterien und Sportwetten
erhielten die Kantone 2023 über 600 Millionen
Franken.
Der Artikel:
Andreas
Schmid - Inlandredaktor - Bei
der Verwendung des Reingewinns aus Lotterien
definieren manche Kantone die Gemeinnützigkeit
eher eigenwillig. Obwohl 2023 rund 610 Millionen
Franken ausgeschüttet wurden, liegen in den
Lotteriefonds Reserven von mehr als 1 Milliarde.
In Zeiten klammer Finanzen ist das eine eher
ungewöhnliche Aufgabe: Vorhaben zu finden, die man
mit Geld unterstützen kann. Aus dem Reingewinn von
Lotterien und Sportwetten – den Summen also, die
nicht an die glücklichen Besitzer von Gewinnlosen
ausgezahlt oder für den Betrieb der Lotterien
gebraucht werden – erhielten die Kantone im
vergangenen Jahr nämlich mehr als 660 Millionen
Franken, um gemeinnützige Projekte zu
unterstützen. 2023 bewilligten die zuständigen
Stellen Ausgaben von gut 610 Millionen, um
sportliche, kulturelle und soziale Aktivitäten zu
fördern.
Das heisst, die Reserven in den Lotteriefonds der
Kantone wuchsen im vergangenen Jahr um mehr als 50
Millionen an. Insgesamt betrugen die Rücklagen
Ende 2023 rund 1,25 Milliarden Franken. So steht
es im neusten Bericht zur Verwendung der
Lotteriegelder, den die Interkantonale
Geldspielaufsicht (Gespa) in den letzten Tagen
veröffentlichte. Auch wenn Gesuchstellern bereits
ein Teil dieser Reserven zugesichert worden ist,
blieben Hunderte von Millionen ungenutzt. Es gebe
keine gesetzlichen Vorschriften, in welchem
Zeitraum die für gemeinnützige Aufgaben
zweckgebunden Mittel eingesetzt werden müssten und
wie hoch die Reserven sein dürfen, die in einem
Lotteriefonds angesammelt werden dürfen,
argumentiert der stellvertretende Gespa-Direktor
Patrik Eichenberger.
Weitläufige Interpretation
Wofür Lottogelder im Einzelnen verwendet werden
dürfen und was genau unter «gemeinnützig» zu
verstehen ist, wird von den Kantonen grosszügig
interpretiert. Kritik an dieser finanziellen
Spezialförderung ist aber selten, denn zahllose
Organisationen aus vielen Sparten profitieren
davon. Und die Kantone freut, dass sie auf diese
Weise ihre Staatskassen entlasten können: Die
Spielfreude der Schweizerinnen und Schweizer hat
viele Gewinner.
Zulässig ist so manches; der Lausanner
Staatsrechtler Etienne Grisel sieht die
Lotteriefonds sogar als «eine Art legale schwarze
Kassen». Nur Einzelfälle geben hie und da zu
reden. Zuletzt etwa, als die «Luzerner Zeitung»
pubik machte, dass die Hotelfachschule Luzern
Millionen an Lottogeldern erhält – für ein
Bauprojekt. Die Gelder flossen aus einem von nicht
weniger als 16 Fonds, die Luzern für die
Verwaltung der Zuschüsse aus Lotterien und
Sportwetten unterhält. Die dezentrale Verteilung
der Beiträge durch die Fachdepartemente habe sich
bewährt, sagt eine Sprecherin. Eine Reduktion der
Fonds sei jedoch in Prüfung und werde teilweise
bereits umgesetzt. Die meisten anderen Kantone
kommen mit zwei Töpfen aus.
Im Frühjahr sorgten andere Fälle für Verwunderung.
Die «SonntagsZeitung» berichtete über
Swisslos-Beiträge für die Restaurierung einer
denkmalgeschützten Villa des Unternehmers Peter
Spuhler im Thurgau. Und in Nidwalden hatten die
Bürgenstock-Hotels Lotteriegeld erhalten: für die
Sanierung ebenfalls geschützter Gebäude.
Beanstandungen haben Seltenheitswert
Die Restaurierung von Baudenkmälern gilt offenbar
als gemeinnützig, aber auch der Gastauftritt des
Kantons Schwyz am Zürcher Sechseläuten. Dafür
wurden 2023 gut 350'000 Franken aus dem
Lotteriefonds investiert.
Bereits vor Jahren hatte der Bau einer neuen
Kaserne für die Schweizergarde in Rom zu reden
gegeben, der mit Millionen aus dem Lotteriefonds
unterstützt worden war.
Der Spielraum ist gross: Von professionellen
Orchestern über Fasnachtsgesellschaften bis hin zu
Sportvereinen oder einzelnen Athleten kommen
schweizweit viele Nutzniesser in den Genuss von
Lotteriegeldern. Interventionen der Aufsicht sind
äusserst selten. Die Gespa weist in ihrem Bericht
für 2023 lediglich sieben von mehr als 27'700
bewilligten Gesuchen als nicht rechtskonform aus.
Teilweise wurden diese Zahlungen rückgängig
gemacht.
Zu Korrekturen kommt es selten
Wie Nachfragen in den Kantonen zeigen, sind die
beanstandeten Fälle sehr unterschiedlich. Glarus
machte beispielsweise eine Zahlung von 3000
Franken rückgängig, weil – so ein Sprecher – die
Untergruppe einer aus dem Sozialfonds begünstigten
Organisation betrügerisch aktiv gewesen sei.
Im Kanton Uri stufte die Finanzkontrolle die
Unterstützung eines ausserkantonalen
Wirtschaftsforums aus dem Lotteriefonds als
fehlerhaft ein. Laut einem Sprecher ging es um
2000 Franken.
Der Kanton Zug wiederum zahlte aus dem
Lotteriefonds über Jahre hinweg Beiträge an eine
Kinderkrippe. Die mehr als 160'000 Franken hätten
aus kantonalen Mitteln bezahlt werden müssen,
nicht aus dem Lotteriefonds. Diese Praxis sei 2023
korrigiert und der Betrag umgebucht worden, hält
die zuständige Direktion fest.
Was kritisiert die Finanzkontrolle des Kantons
Aargau?
Die Finanzkontrolle des Kantons Bern stufte ein
Digitalisierungsprojekt für Museen und Archive
nachträglich als öffentliche Aufgabe ein. Das
Vorhaben, das mit anderen Kantonen lanciert worden
war, hätte nicht aus Lotteriegeldern, sondern aus
dem ordentlichen Budget bestritten werden müssen.
Deshalb sei in diesem Fall die Verbuchung
korrigiert worden, heisst es aus der zuständigen
Direktion.
Neuer Verein kämpft gegen Unterdrückung
abweichender Meinungen. Gerade Europa neigt
zu immer mehr Gesinnungsdiktat.
Die Redefreiheit ist der Grundpfeiler der
Demokratie. Sie ist jedoch wieder stark
gefährdet. Deshalb haben wir die Free Speech
Union Switzerland (FSUS) ins
Leben gerufen.
Heute ist ihr offizieller Gründungstag. Als
Präsident freue ich mich, verkünden zu
dürfen, dass der Kampf gegen Zensur und die
schleichende Bedrohung der Cancel Culture in
der Schweiz nun in eine neue Phase eintritt.
Die FSUS ist eine Mitgliederorganisation,
die sich über die üblichen ideologischen
Gräben von links und rechts hinwegsetzt. Ihr
Auftrag ist klar und doch weitreichend:
Die Verteidigung von fünf grundlegenden
Freiheiten – der Meinungsfreiheit,
Pressefreiheit, akademischen Freiheit,
Religionsfreiheit und Kunstfreiheit.
Angestellte bewerten ihre Firma am
31.10.2024: Die 20 besten Firmen gemäss Lohn,
Lohnvergleich, Aufstiegsmöglichkeiten etc.: Wo die
Schweizer Angestellten besonders zufrieden
sind: 270'000
Feedbacks ausgewertet
https://www.blick.ch/wirtschaft/270000-feedbacks-ausgewertet-wo-die-schweizer-angestellten-besonders-zufrieden-sind-id20279374.html
Patrik
Berger - Redaktor Wirtschaft - Eine
Studie der Rankingagentur Service Value zeigt,
bei welchen Arbeitgebern Schweizer Angestellte
besonders zufrieden sind. Sie hat sich dafür
Bewertungen im Internet von über 800 Unternehmen
angeschaut.
4,5 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 64
Jahren sind in der Schweiz erwerbstätig. Ihre
Zufriedenheit ist entscheidend fürs Wohlergehen
einer jeden Firma. Erst recht in Zeiten des
Fachkräftemangels, in denen unzufriedene
Mitarbeiter vermeintlich jederzeit den Arbeitgeber
wechseln können. Im Mai hat eine grosse Umfrage
der Beratungsfirma Great Place To Work gezeigt:
Der wichtigste Faktor für Zufriedenheit bei der
Arbeit ist Stolz auf den eigenen Arbeitgeber. Aber
längst nicht nur. Denn: Die Rolle, die Chefinnen
und Chefs spielen, hat stark an Bedeutung
gewonnen.
Eine neue Studie der Rating- und Rankingagentur
Service Value hat nun untersucht, welche
Unternehmen als Arbeitgeber insbesondere im
Internet mit einem besonders guten Ruf auffallen.
Denn dort geht heute die Post ab in Sachen Job:
Von der eigentlichen Jobsuche, über Lohnvergleiche
bis hin zur gepfefferten Kritik am Arbeitgeber,
die man mit Gleichgesinnten teilt – das Internet
ist mitentscheidend, wie eine Firma wahrgenommen
wird.
Uhrenhersteller führt Ranking an
Für die Studie «Beste Arbeitgeber der Schweiz
2024» wurden insgesamt 805 Unternehmen anhand von
270'000 Einzelurteilen im Internet bewertet. Und
parallel dazu eine Umfrage durchgeführt. Die
Methodik: Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden
gefragt, welche der gelisteten Unternehmen ihnen
bekannt sind. Und welche Arbeitgeber sie
beurteilen können – sei es als Arbeitnehmer oder
als Person, die unmittelbar mit den Arbeitnehmern
in Kontakt steht oder aufgrund ihrer beruflichen
Stellung hinreichend mit anderen Unternehmen
vertraut ist.
Als attraktivsten Arbeitgeber kürt die Studie
Uhrenhersteller Tissot aus Le Locle NE, vor dem
Gebäudetechniker Hälg mit Sitz in St. Gallen und
der im Bereich Energiemanagement und
Automatisierung tätigen Schneider Electric aus
Baden AG. Die Top Ten der besten Arbeitgeber der
Schweiz:
Rang Firma
Branche
1. Tissot
Uhren
2. Hälg Gruppe
Gebäudetechnik
3. Schneider
Electric Energie
4.
Dosenbach-Ochnser Mode
5. Ricola
Nahrungsmittel
6. Amag Auto
7. BEKB Bank
8.
Transgourmet/Prodega
Gastro/Detailhandel
9. Pilatus
Aviatik
10. Zuger
Kantonsspital Gesundheit
Studienautor Claus Detholff von Service Value
betont, wie wichtig die Wahrnehmung einer Firma
ist, um die besten Mitarbeiter halten und
Neuzugänge verpflichten zu können. «Neben einem
attraktiven Lohn und mitarbeiterfreundlichen
Arbeitszeiten sind individuelle
Weiterbildungsmöglichkeiten und eine
wertschätzende Unternehmenskultur entscheidend für
das Image einer Firma», sagt er.
11. Cognizant
IT
12. Repower
Energie
13. Bechtle IT
14. Landi
Detailhandel
15. Breitling
Uhren
16.
Endress+Hauser Messtechnik
17. SV Group
Gastro
18. Reichle &
De-Massari Technologie
19. St. Galler
Kantonalbank Bank
20. Zühlke
Engineering
Wechsel von UKW-Radio auf
Digital-Radio am 31.10.2024: Ab 1.1.2025 muss
man ein Digital-Radio haben: UKW ade: Mit diesen Radios hörst du auch in
Zukunft noch alle deine Sender
https://box.blick.ch/tech-gadgets/ukw-ade-mit-diesen-radios-hoerst-du-auch-in-zukunft-noch-alle-deine-sender-id3744041
Dominique Zeier - Bald
wird in der Schweiz der UKW-Rundfunk
ausgeschaltet. So bist du bestens auf den
Wechsel vorbereitet und kannst nach wie vor
deine Lieblingssender hören.
Das Schweizer Radio steht vor einer bedeutenden
Veränderung: Ende dieses Jahres wird der analoge
UKW-Rundfunk abgeschaltet, wie die SRG im Juni
angekündigt hat. Dies markiert einen historischen
Moment in der Radiolandschaft der Schweiz, denn
der Wechsel zum digitalen DAB+ (Digital Audio
Broadcasting) ist nicht nur eine technische
Neuerung, sondern auch ein Schritt in Richtung
einer zukunftssicheren und qualitativ
hochwertigeren Radioübertragung.
Der Übergang von UKW zu DAB+ bringt zahlreiche
Vorteile mit sich. DAB+ bietet eine verbesserte
Klangqualität, eine grössere Senderauswahl und
zusätzliche Funktionen wie Programminformationen
und Bilder auf dem Radiodisplay. Für Radiohörer
bedeutet dies ein vollkommen neues Hörerlebnis mit
klarerem Sound und einem breiteren Spektrum an
Programmen.
Um nach der Abschaltung des UKW-Rundfunks
weiterhin Radio hören zu können, musst du
mindestens eines der folgenden Dinge besitzen:
Ein DAB+-fähiges Radio
Nachrüstsätze für bestehende Anlagen
Ein Internetradio
Ein Auto mit DAB+-fähigem Radio
Du verfügst aber nach wie vor über ein UKW-Radio
und möchtest aufrüsten? Oder bist du sowieso auf
der Suche nach einem neuen Radio für deine Wohnung
oder fürs Büro? Dann stellen wir dir hier die
besten DAB+-fähigen Radios vor, mit denen du auch
in Zukunft weiterhin Radio hören kannst!
SchweizerInnen starren oft braune
oder schwarze Leute an am 3.11.2024: und
provozieren Gefühle von Belästigung: Expats werfen Schweizern «Starren» vor
https://www.nau.ch/news/schweiz/expats-werfen-schweizern-starren-vor-66831489
Auf Social Media beschweren sich Expats und
Touris über die gaffende Schweizer Bevölkerung.
Was ist dran am sogenannten «Swiss Stare»?
Touris und Expats werfen
Schweizern vor, sie würden sie ungeniert angaffen.
Das angebliche Phänomen
geistert seit Jahren durch die
Social-Media-Plattformen.
Eine Expertin glaubt, dass es
sich um mehr als nur ein Gerücht handelt.
Touristinnen und Touristen, aber auch Expats
klagen, sie würden in der Schweiz unverhohlen
angestarrt. Mehr noch – die Schweiz sei ein Volk
von kollektiven Starrerinnen und Starrern. Im
Internet ist die Rede vom sogenannten «Swiss
Stare», also dem «Schweizer Starren».
Einige bringen das Angaffen gar mit rassistischen
Motiven in Verbindung und fühlen sich unwohl. So
auch eine Touristin am Zürichsee.
Sie vermisse die USA, wo man als schwarze Person
nicht ständig begafft werde. «Hier fühlt man die
Augen, wie sich dich anstarren. Als ob sie noch
nie schwarze Menschen gesehen hätten!»
Andere raten im Netz, einfach so lange
zurückzustarren, bis die Schweizerinnen und
Schweizer den Blick abwenden.
Einige witzeln auch über das Phänomen. So erklärt
beispielsweise eine junge Frau: «Ich bin eine
Amerikanerin in der Schweiz. Ich fühle mich
selbstbewusst, weil die Leute mich anstarren, bis
ich merke, dass es sich um den ‹Swiss Stare›
handelt.»
Aber was ist dran am «Swiss Stare»? Gaffen
Schweizerinnen und Schweizer wirklich? Und wenn
ja, warum?
Starren kein reines Schweizer Phänomen – aber auch
Sie habe das Phänomen des «Swiss Stare» noch nicht
gekannt, sagt Expat-Coach Beatrice Rieben
gegenüber Nau.ch. Dies, da sie momentan in
Jerusalem lebe. Rieben betreut Schweizerinnen und
Schweizer, die ins Ausland auswandern.
Jedoch sei sie etwas in sich gegangen und habe
sich selbstkritisch gefragt, ob sie selbst zum
«Swiss Stare» neige. «Zugegebenerweise fällt die
Antwort mit Ja aus», so Knigge-Expertin Rieben.
«Das kulturell Fremde sowie die vielen Gegensätze
im selben Land faszinieren mich. Sie ziehen meinen
Blick auch zwei Jahre später noch an», berichtet
Rieben weiter.
Starren sei aber kein rein schweizerisches
Phänomen, meint die Expat-Beraterin. Sie habe es
auch in Sri Lanka bemerkt, als ihre Familie mit
hellhäutigen und blonden Kindern dort gelebt habe.
Die Kinder seien – im Vergleich zur Schweiz –
dabei nicht nur angestarrt, sondern auch angefasst
worden.
Schweizerinnen und Schweizer neugierig
Ein Grund für den «Swiss Stare» sei sicher, dass
die Schweiz ein kleines Land sei. Man lebe weniger
anonym. «Weil wir ländlich aufgestellt sind, fällt
das Fremde eventuell mehr auf als zum Beispiel in
Tokio oder Mexiko City.» Vielleicht werde deshalb
mehr gestarrt.
Starren sei zwar «nicht gerade subtil, aber nicht
unbedingt negativ gemeint», so Rieben. Es zeuge
eher von unverhohlenem Interesse am Gegenüber –
vielleicht auch von Neugier für das Unbekannte.
Sie selbst, meint Rieben, sei beispielsweise
berufsbedingt interessiert an der Kleidung und dem
menschlichen Verhalten der Gesellschaft. So zögen
vielleicht auch Menschen Blicke auf sich, die
anders angezogen seien als der
Durchschnittsschweizer.
«Ob dies jetzt ausschliesslich Expats betrifft,
wage ich zu bezweifeln.» Vielleicht seien Expats,
zu denen sie im Ausland auch gehöre, besonders
zarte Pflänzchen.
«Oder noch provokativer gefragt: Vielleicht ist
das Schweizer Leben so angenehm und friedlich,
dass man auf nichts anderes kommt als den ‹Swiss
Stare›?»
Kommentar am 3.11.2024:
Schweizer starren braune und Schwarze an? und
können seit 1993 nicht mehr lächeln!
weil Schweizer seit der SVP-Hetzattacken
gegen Ausländer seit 1993 VERGESSEN HABEN, was
LÄCHELN ist.
Starren mit Lächeln ist nämlich was anderes
als "anglotzen".
Deswegen kommt ja das Wort "Lächeln" im
Artikel auch gar nicht vor. Schweiz lächelt
nicht mehr, seit der Blocher das Wort
"Randgruppe" erfunden hat. Krimineller Blocher
ist immer noch nicht im Gefängnis wegen dieser
kollektiven Diskriminierung.
LUGANO am 3.11.2024: hat 1
Milliarde Franken Schulden. Wer will helfen? Stadt ächzt unter einer Milliarde Schulden:
Chiesa will superreiche Steuerflüchtlinge nach
Lugano locken
https://www.blick.ch/wirtschaft/stadt-aechzt-unter-einer-milliarde-schulden-chiesa-will-superreiche-steuerfluechtlinge-nach-lugano-locken-id20288182.html
Martin
Schmidt - Redaktor Wirtschaft - Ein
Schuldenberg von einer Milliarde Franken
schränkt den Handlungsspielraum von Lugano
massiv ein. Stadtrat Marco Chiesa ist für die
Finanzen zuständig und will mehr Superreiche ins
Tessin locken. Die Reichen sollen es richten: Die Stadt
Lugano TI schiebt seit über zehn Jahren einen
riesigen Schuldenberg vor sich her. Marco Chiesa
(50) rührt deshalb die Werbetrommel. Der ehemalige
SVP-Präsident und Ständerat ist in der
Stadtregierung für die Finanzen zuständig und will
mehr reiche Steuerzahler nach Lugano locken. Mitte
November will die Stadt an einem Anlass in London
superreiche Steuerflüchtlinge von der Schönheit
des Tessins überzeugen.
Lugano hat bereits in den letzten Jahren einen
grossen Zuzug von Pauschalbesteuerten erlebt.
Darunter fallen reiche Ausländer, die hierzulande
kein Geld verdienen und die ihre Steuern basierend
auf ihrem Lebensaufwand entrichten können. Rund
1000 Pauschalbesteuerte leben derzeit in Lugano.
Das reichste Prozent bezahlt gemäss Chiesa 31
Prozent der Steuern.
Negative Auswirkungen für Einheimische
Doch das reicht vorne und hinten nicht. Ende 2023
betrugen die Schulden gut 990 Millionen Franken.
Fürs nächste Jahr ist das Budget tiefrot. Deshalb
müsse man die Steuern für juristische Personen,
also Unternehmen, erhöhen, so Chiesa. Eine
unerfreuliche Massnahme, da die Stadt so an
Attraktivität verliert und man eigentlich wachsen
wolle.
Lugano hat in der Finanzkrise ab 2007 massiv
Schulden angehäuft. Der Tessiner Finanzplatz
erlebte einen einschneidenden Abbau. Die
Steuereinnahmen durch juristische Personen hatte
sich innerhalb weniger Jahre praktisch halbiert.
Damit die Stadt in Zukunft wieder an finanziellem
Spielraum gewinnt, sollen weitere Superreiche ihre
Papiere nach Lugano bringen. Doch das löst im Ort
auch Widerstand aus. Mit dem Zuzug der vielen
Millionäre sind Immobilienpreise in Lugano stark
gestiegen. Einheimische werden verdrängt.
Luxusläden haben das Bild in den Einkaufsstrassen
verändert. Einheimische fahren zum Einkaufen mit
dem Auto über die Grenze nach Italien.
Reiche hier, Ärmere dort
In Lugano führt die Entwicklung zu einer
verstärkten Segregation. Oben am Hang leben immer
mehr Reiche und unten in teils schäbigen
Mehrfamilienhäusern die Mittelschicht und
Migrantenfamilien. Man dürfe die untere
Mittelschicht nicht vergessen, sagt Marco
Imperadore, Quartierkommissionspräsident von
Pregassona, zu SRF.
Im aktuellen Centi-Millionaire-Report gehen die
Experten davon aus, dass sich die Zahl der
Superreichen in der Region Lugano in den nächsten
15 Jahren verdoppelt. Für die Immobilienbranche
und die Gemeindekasse wäre das ein Segen. Für
viele Einheimischen wohl weniger.
Die Gefängnisse sind überfüllt – neue Insassen
können kaum aufgenommen werden. Die Berner
Behörden sehen sich nun nach Alternativen um.
Die Gefängnisse in der Schweiz platzen aus allen
Nähten. Besonders betroffen ist der Kanton Bern,
wo die Regierung nun eine ungewöhnliche Massnahme
ergreift.
Ursprünglich hatte der Berner Regierungsrat
vorgeschlagen, zusätzliche Haftplätze in
Containern zu schaffen. Doch das Kantonsparlament
lehnte diesen Plan Mitte September knapp ab. Nun
hat man sich für eine andere Lösung entschieden.
Hohe Belegung sorgt für Logistikprobleme
«Wir haben einerseits Arbeitsräume in Zellen
umfunktioniert», erklärte Sicherheitsdirektor
Philippe Müller gegenüber «SRF». Diese Räume
wurden bisher von den Insassen für handwerkliche
Arbeiten genutzt. Durch diese Umwandlung können
rund dreissig zusätzliche Haftplätze geschaffen
werden.
Findest du, es sollten mehr Gefängnisse errichtet
werden?
Aber nicht nur das: Die bestehenden Zellen sind
jetzt noch dichter belegt als vorher. «Wo früher
drei Personen drin waren, sind es jetzt vier oder
fünf», erklärt Müller weiter.
Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die
Haftbedingungen, führt zu erhöhtem
Konfliktpotenzial unter den Häftlingen sowie
grösseren Herausforderungen für das Personal. «Es
gibt mehr Spannungen. Und es ist anspruchsvoller
für das Personal, die Situation zu handhaben»,
erklärt Müller.
Die Berner Regionalgefängnisse sind bereits jetzt
überbelegt. Die Zielgrösse liegt bei einer
Belegung von 85 Prozent, was im Regionalgefängnis
Bern 107 Insassen entspricht. Anfang November
waren dort jedoch bereits 150 Personen inhaftiert.
Ab Januar 2025 gilt in der Schweiz ein Verbot, in
der Öffentlichkeit das Gesicht zu verhüllen. Das
Verbot ging auf eine Bürgerinitiative
„Burka-Initiative“„ von 2021 zurück.
Ab dem 01. Januar 2025 gilt in der Schweiz
gesetzlich ein Verbot zur Verhüllung des
Gesichts im öffentlichen Raum. Das berichtet der
Spiegel. Das Gesetz geht auf die
Bürgerinitiative „Burka-Initiative“ aus dem Jahr
2021 zurück. Die Initiative wurde vor drei
Jahren mit einer knappen Mehrheit von 51,2
Prozent angenommen. Das Egerkinger Komitee,
welches sich auch für das Verbot des Baus von
Minaretten in der Schweiz eingesetzt hatte,
hatte die „Burka-Initiative“
gestartet.
In der Öffentlichkeit sind ab 2025 sowohl
religiöse Verschleierungen wie die Burka
verboten, als auch Vermummungen von
gewalttätigen Demonstranten oder Hooligans. Wer
das Gesetz missachtet, muss ein Bußgeld von bis
zu 1.000 Schweizer Franken zahlen. Wie das Schweizer
Radio und Fernsehen (SRF) berichtet, soll
das Bußgeld in der Regel aber 100 Franken
betragen, um den Verwaltungsaufwand zu
reduzieren. Wenn sich der Betroffene weigert,
das Bußgeld zu zahlen, soll der Höchstsatz von
1.000 Franken fällig werden.
Fantasielose Bosse ohne Plan B am
7.11.2024: Schoeller Textil AG in Sevelen
(Kanton St.Gallen) zieht nach Asien um: Zu teure
Arbeiter - zu hohe Energiekosten - aber
Containertransporte um die halbe Welt sind KEIN
Problem??!! 170 Angestellte verlieren Job:
Textil-Traditionsfirma schliesst Werk in Sevelen
SG
https://www.blick.ch/wirtschaft/170-angestellte-betroffen-st-galler-textilfirma-schliesst-ihre-fabrik-id20300036.html
Patrik Berger und SDA - Die
Schoeller Textil AG in Sevelen SG schliesst Ende
2025. Alle Mitarbeitende verlieren ihre Jobs.
Hohe Lohn- und Energiekosten sowie die schlechte
Marktsituation seit der Corona-Pandemie sind die
Gründe. Die Produktion wird nach Asien
verlagert. Nach fast 70 Jahren geht im St. Galler
Rheintal eine Ära zu Ende: Die Schoeller Textil AG
stellt die Produktion ein. Von der Werkschliessung
auf Ende 2025 sind 170 Mitarbeitende betroffen.
Begründet wird die Massnahme unter anderem mit
hohen Lohn- und Energiekosten. In den nächsten
Tagen beginne das Konsultationsverfahren, teilte
das Unternehmen mit.
Die hohen Lohn- und Energiekosten, der starke
Franken und die seit der Corona Pandemie anhaltend
schlechte Marktsituation verunmöglichten es,
hochspezialisierte Gewebe in der Schweiz
kostendeckend zu produzieren, teilte die Schoeller
Textil AG mit.
Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens habe
sich in den letzten Jahren gegenüber der globalen
Konkurrenz stetig verschlechtert. Am Standort in
Sevelen sei wegen der geringen Nachfrage im
letzten Jahr zweimal Kurzarbeit eingeführt worden.
Auch ein 2024 lanciertes Turnaround Projekt habe
die Situation nicht nachhaltig stabilisieren
können.
Unterstützung bei der Stellensuche
Das Werk in Sevelen werde nun innerhalb von neun
bis zwölf Monaten schrittweise stillgelegt. Für
die rund 170 Mitarbeitenden will das Unternehmen
sozialverträgliche Lösungen finden, die auch die
Unterstützung bei der Stellensuche beinhaltet. Für
flankierende Massnahmen würden Mittel aus der
Patronalen Stiftung bereitgestellt.
Die auf Hightech-Gewebe spezialisierte Schoeller
Textil AG gehört zu je 50 Prozent der Schweizer
Albers Gruppe und der Formosa Taffeta Co. Ltd.,
Taipeh (FTC). Das Geschäft mit Hightech-Textilien
werde in Zusammenarbeit mit Formosa Taffeta in
Asien weitergeführt, heisst es in der Mitteilung.
Die Marke Schoeller soll fortbestehen.
In Erlenbach (Kanton Zürich) am
7.11.2024: Hausbesitzer will keinen Profit: 1400
Franken für 3,5 Zimmer-Wohnung: Direkt beim Zürichsee: Die billigsten
Neubau-Wohnungen der Goldküste
https://www.blick.ch/wirtschaft/bauherr-will-nichts-verdienen-in-erlenbach-entstehen-billige-neubau-wohnungen-an-der-goldkueste-id20299540.html
Die Gemeinde Erlenbach schafft
bezahlbaren Wohnraum: 3,5 Zimmer gibt es für 1400
Franken pro Monat. Die Mieten der zwölf neuen
Brienz (GR) am 12.11.2024: Es
könnte noch mehr Gestein runterkommen: Brienz GR: Sprengung unmöglich – wegen
Versicherung
https://www.nau.ch/news/schweiz/brienz-gr-sprengung-unmoglich-wegen-versicherung-66860734
In Brienz GR droht ein weiterer Bergrutsch, das
Dorf muss erneut geräumt werden. Eine einfache
Lösung, um die Gefahr zu beseitigen, gibt es
offenbar nicht.
ebenda:
Brienz (GR) am 12.11.2024: muss
bis am 16.11.2024 verlassen werden: Bewohner müssen Brienz GR bis Sonntag
verlassen haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/bewohner-mussen-brienz-gr-bis-sonntag-verlassen-haben-66861050
Kriminell-korrupte WHO am
15.11.2024: ist in Bern nicht mehr so beliebt: Schweizer Bundesrat versenkt WHO-Pakt –
vorerst - Die Weltwoche
https://weltwoche.ch/daily/kritik-am-bundesamt-fuer-gesundheit-zeigt-wirkung-der-bundesrat-schickt-who-vertrag-in-eine-extrarunde/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/102639
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.11.2024
12:39]
Viele Schweizerinnen und Schweizer sind
unzufrieden mit dem Umgang von Bundesrat und
Verwaltung mit der Corona-Pandemie.
Brienz (GR) sucht Neu-Brienz am
17.11.2024: Der Fall, wenn die Steinlawine sich
nicht stabilisiert: Gemeinde
sucht nach Standort für «Neu-Brienz» - Wird
das ganze Steinschlag-Dorf einfach versetzt?
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/gemeinde-sucht-nach-standort-fuer-neu-brienz-wird-das-ganze-steinschlag-dorf-einfach-versetzt-id20325099.html
Martin
Meul - Reporter News - Kann
der Hang über Brienz GR nicht stabilisiert
werden, müssen die Bewohner umgesiedelt werden.
Kommende Woche informiert die Gemeinde über die
Idee für ein «Neu-Brienz».
Kann der Hang über Brienz GR nicht stabilisiert
werden, müssen die Bewohner umgesiedelt werden.
Kommende Woche informiert die Gemeinde über die
Idee für ein «Neu-Brienz».
Der instabile Hang über dem Dorf Brienz in der
Gemeinde Albula GR ist wieder rasant in Bewegung.
Seit der zweiten Septemberhälfte rutschen 1,2
Millionen Kubikmeter Felsschutt mit 20 bis 35
Zentimetern pro Tag talabwärts. Es besteht die
Gefahr, dass er sich löst – und dann als schneller
Schuttstrom Richtung Dorf abgleitet.
Die Folge: Seit Dienstag gilt die sogenannte
orange Phase. Das heisst: Die rund 80
Einwohnerinnen und Einwohner müssen zum zweiten
Mal innerhalb von anderthalb Jahren ihr Zuhause
verlassen. Das bis Sonntagmittag. Vermutlich
können die Menschen mehrere Monate nicht zurück in
ihre Häuser – vielleicht sogar nie mehr! Denn wenn
der Hang nicht stabilisiert werden kann, heisst
es: umsiedeln. Doch wohin? Kann es ein
«Neu-Brienz» geben?
Tatsächlich ist die Idee eines neuen Brienz
durchaus realistisch. Und die Gemeinde hat
offenbar ziemlich konkrete Ideen, wo ein Brienz
2.0 erbaut werden könnte.
Gemeinde informiert kommende Woche
Dass man sich in der Gemeinde Albula nicht nur
theoretisch mit der Möglichkeit einer Umsiedlung
befasst, zeigt ein kürzlich veröffentlichtes
Infoschreiben. Darin heisst es: «Als vorsorgliche
Vorbereitung für eine mögliche Umsiedlung plant
die Gemeinde Albula eine Teilrevision der
Ortsplanung. Im Fokus steht die Umlagerung von
Bauzonenflächen in Brienz auf geeignete
Umsiedlungsstandorte.»
In der Einladung für die Versammlung von kommendem
Mittwoch werden zwei konkrete Standorte genannt.
So könnte «Neu-Brienz» entweder im Gebiet Cumpogna
in Tiefencastel entstehen. Oder man würde das Dorf
in den Bereich Faderna in Alvaneu Dorf umsiedeln.
An beiden Orten gibt es grosse, nicht überbaute
Flächen. Ausserdem liegen sie weit entfernt vom
gefährlichen Hangrutschgebiet in Brienz.
Neben der Information über die Standorte wird am
kommenden Mittwoch auch über die Kosten der
Umsiedlung sowie über entsprechende
Kaufrechtsverträge gesprochen.
Brienz (GR) am 17.11.2024: Die
Angst vor der Steinlawine ist grösser: Brienz GR ist menschenleer - Die bewegte
Geschichte eines Bündner Dorfs
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/brienz-gr-ist-menschenleer-die-bewegte-geschichte-eines-buendner-dorfs-id20328829.html
Basel am 21.11.2024: Kein Plan
B für etwas Schnee: Linkes Pharma-Zion-BASEL ohne Klimawandel, sondern mit etwas Schnee am 21.11.2024: hat die Schneeketten für ÖV-Busse und Weichenheizungen abgeschafft??? Und lassen nun die Menschen laufen oder Taxi fahren??? Basel meldet vereiste Weichen - ÖV eingestellt Auswirkungen «sehr prekär»: Basel stellt Bus- und Trambetrieb bis Betriebsschluss ein https://www.blick.ch/schweiz/blick-wetter-ticker-id17376415.html
Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) stellen den
öffentlichen Verkehr mit Bussen und Trams bis
Betriebsschluss ein. Dies geschehe aus
Sicherheitsgründen, teilten die BVB am Abend
mit.
Die Witterungsverhältnisse und die daraus
entstehenden Auswirkungen auf den Strassen- und
Schienenverkehr seien «sehr prekär», hiess es in
der Mitteilung. Weichen seien teilweise vereist
oder gar eingefroren und könnten nicht mehr
gestellt werden. Zudem seien verschiedene
Steigungen für die Busse nicht mehr befahrbar.
Mehrere Strassen seien ferner wegen blockierter
Autos nicht mehr passierbar.
Aus diesen Gründen habe sich die BVB
entschieden, «den Betrieb aus Sicherheitsgründen
ab sofort bis Betriebsschluss einzustellen».
Bereits früher hatten die Verkehrsbetriebe der
Städte Bern und Zürich mitgeteilt, dass sie den
Busverkehr einstellen.
Kommentar zum Schneefall in der Schweiz am
21.11.2024: Der "Klimawandel" ist geflüchtet und
lässt Zürich und Basel im Stich? WIE machen das denn die Bergkantone? Die haben Schneeketten, aber Zürich und Basel sind zu ARM dafür oder haben an einen "ewigen Klimawandel" geglaubt? Der Schneefall war ANGEKÜNDIGT und die Verantwortlichen sind nicht vorbereitet??? Kein Split, kein Salz, keine Schneeketten. Wonderful gemacht. Wir sehen, wie die meisten Leute schlafen in der Schweiz!
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 21.11.2024
Eigenartiges aus Bern wegen 20cm
Schnee am 22.11.2024: Berner Trams müssen bis Samstag im Depot
bleiben
https://www.nau.ch/news/schweiz/berner-trams-mussen-bis-samstag-im-depot-bleiben-66867165
Fahren dann wenigstens es paar Bösse uf dene
Linie?
22.11.2024: In Bern fährt nur eine Tramlinie -
der Schnee ist schuld:
Berner Trams müssen bis Samstag im Depot bleiben
Wegen der prekären Schneeverhältnisse müssen
fast alle Berner Trams bis Samstag im Depot
bleiben. Einzig zwischen Worb und Bern Bahnhof
konnten am Freitag wieder Trams der Linie 6
verkehren.
Der Mossad-Antifa-BLICK hetzt gegen den Schnee
am 22.11.2024: "Rekordhohe Schneemengen" - dabei
waren es nur 10 bis 20cm (!!!):
Langsame Rückkehr zur Normalität nach dem
Wintereinbruch
Nach den starken Schneefällen
vom Donnerstag und Freitag kehrt die Normalität
in der Schweiz nur langsam zurück. Busse und
Trams müssen teilweise bis Samstag im Depot
bleiben. Auch die Bahn und selbst die Post
spüren noch Nachwehen der rekordhohen
Schneemengen [10-20cm ??!! ist KEIN Rekord!!!].
Auf den Strassen gab es zudem zahlreiche
Unfälle.
In der Stadt Bern müssen fast alle Trams bis am
Samstag im Depot bleiben. Einzig die Linie 6
konnte wieder verkehren. Die übrigen Linien
hätten am Freitag um 17 Uhr ihren Betrieb wieder
aufnehmen sollen - doch daraus wurde nichts.
Aufgrund grosser Mengen Eis und Schnee auf den
Gleisen bleibe der Betrieb bis Betriebsschluss
eingestellt, sagte Rolf Meyer von den
Verkehrsbetrieben Bernmobil der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
ÖV-Zusammenbruch wegen 10-20cm
Schnee in der Schweiz am 22.11.2024:
Winterdienst schuld, der Schnee ist schuld,
Autofahrer mit Sommerreifen schuld - und alle
anderen Gründe werden verschwiegen: Trotz Schnee-Ankündigung: Warum brach der ÖV
zusammen?
https://www.nau.ch/news/schweiz/trotz-schnee-ankundigung-warum-brach-der-ov-zusammen-66866747
Sina Barnert, Antun Boskovic - Am Donnerstag
fiel ab dem Nachmittag der erste Schnee des
Winters. Er war angekündigt, trotzdem brach kurz
darauf das Verkehrschaos aus. Wie ist das
möglich?
Das Wichtigste in Kürze
Der Schnee hat die Schweiz seit
Donnerstagnachmittag trotz Ankündigung fest im
Griff.
Vielerorts fährt der ÖV nicht
oder sporadisch, auf den Strassen herrscht
Verkehrschaos.
War man zu schlecht
vorbereitet? Die ÖV-Betriebe erklären sich.
Viele staunten am Donnerstagnachmittag nicht
schlecht, als sie aus dem Fenster blickten. Der
erste Schnee des Winters hüllt die Schweiz seither
in Weiss – und sorgt für ein Verkehrschaos.
Denn: Es kam zu langen Staus und Unfällen, der ÖV
hatte mit Problemen zu kämpfen. Züge hatten massiv
Verspätung, vielerorts fuhren Busse und Trams gar
nicht mehr.
Menschen, die von der Arbeit nach Hause wollten,
mussten mit einem langen Heimweg rechnen. Und auch
am heutigen Freitagmorgen hatte sich die Lage in
Teilen der Schweiz noch nicht beruhigt.
Und so mancher einer fragt sich: Warum bricht in
der Schweiz, kaum liegt der erste Schnee, jedes
Jahr das Chaos aus? Waren die ÖV-Betriebe zu
schlecht auf den Wintereinbruch vorbereitet?
Der erste Schnee: bessere Vorbereitung nicht
möglich [was für eine Lüge!!!]
Bernmobil, das wegen zu viel Schnee seinen Betrieb
am Donnerstag eingestellt hat, wehrt sich: «Wir
wurden vom Schneefall nicht überrascht. Wenn
innert kurzer Zeit viel Schnee fällt, nützt das
beste Winterkonzept und Vorbereitung nichts.»
Der Verkehr kollabiere dann, es komme zu
gegenseitigen Behinderungen, die Winterdienste
kommen nicht mehr durch. «Unsere Leute waren rund
um die Uhr im Einsatz. Die Natur war hier einfach
kurzfristig stärker. Das gilt es zu akzeptieren.»
Dem pflichtet die SBB bei. Auf Anfrage teilt sie
mit: «Der erste Schnee war aussergewöhnlich und
flächendeckend. Fast überall in der Schweiz fiel
praktisch gleichzeitig sehr viel Schnee.»
Die Schneeräumungs- und Weichenreinigungsteams
seien pausenlos im Einsatz gestanden. Aber: «So
viel Schnee liess sich nicht bewältigen – trotz
aller Vorbereitungen.»
Der Winterdienst sei rechtzeitig in
Alarmbereitschaft und könne bei Schneefall sofort
ausrücken, meint auch Bernmobil. Allerdings
bestehe in der Stadt Bern das Problem, den Schnee
so zu räumen, dass für den ÖV keine Behinderung
entstehe.
Denn, so die ÖV-Betreiberin: «Wenn die Strasse
geräumt wird, liegt der Schnee plötzlich auf der
Haltestelle. So können die Leute nicht mehr ins
Fahrzeug einsteigen, oder die Weichen des Trams
werden zugeschüttet.»
Ähnliche Probleme kennen auch die Verkehrsbetriebe
Zürich. Auf Anfrage von Nau.ch sagen sie: «Damit
die Trams heute Morgen ausfahren konnten, waren
wir die Nacht hindurch mit vier sogenannten
Nachtwächtertram unterwegs.»
Dies habe man getan, um die Fahrleitungen und
Weichen nicht einfrieren zu lassen. Genützt hat es
offenbar wenig. Am Freitagmorgen fuhren die Trams
in Zürich nur unregelmässig.
Private Verkehrsteilnehmende blockieren den ÖV
Schuld ist aber nicht allein der Schnee im engeren
Sinne. Ein weiteres Problem für die
ÖV-Betreibenden: Das durch Privatpersonen
verursachte Verkehrschaos.
«Bernmobil ist natürlich vom übrigen Verkehr
abhängig. Dieser behindert uns bei Schneefall oft
und zusätzlich.»
Und auch die Verkehrsbetriebe Luzern meinen: «Der
massive Schneefall führte zu einem Verkehrskollaps
in der Stadt Luzern.» Dies habe Auswirkungen auf
den Fahrbetrieb gehabt.
Ins gleiche Horn blasen die Basler
Verkehrsbetriebe. Sie verweisen unter anderem auf
Autos, die noch immer mit Sommerreifen unterwegs
seien. Diese würden den Verkehr – und somit auch
den ÖV – behindern.
WIESO ist der ÖV wegen 10 bis 20cm
Schnee zusammengebrochen am 22.11.2024?
Schneestaubsauger - beheizte
Weichen - Infiltration der kriminellen Antifa in
staatlichen Betrieben - Sommerreifen -
Schneeschaufeln
E-Mail von Michael Palomino IMPFUNG
AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN an Mossad-BLICK und
Mossad-nau am 22.11.2024:
sagt nur einige Wahrheiten und verschweigt
das WESENTLICHE:
-- Split war
PRAKTISCH NIRGENDWO VORBEREITET
-- Salz war da, aber um den Pflotsch zu
entfernen braucht es Schneestaubsauger
mit Anhänger, und die
existieren in der Schweiz nicht
-- um Schnee zu räumen braucht es Schneestaubsauger
mit Anhänger, in Kanada gibt
es solche Gespanne, und dann ist keine
Haltestelle mehr mit Schnee zugemüllt
-- ich kenne Basel seit 1975 und ich weiss:
Um Weichen vor dem Vereisen zu schützen, kann
man Weichen beheizen, aber
die Wartung wurde scheinbar seit dem Klimawahn
(seit 2001) NIE MEHR VORGENOMMEN, weil alle an
einen "Klimawandel" und der FAKE-Propaganda
von Greta und Antifa glaubten, DESWEGEN fahren
die Trams nicht: weil man manche Weichen nicht
mehr beheizenkann, weil man Kabel ersetzen
muss etc.
-- also die kriminelle Antifa
mit ihren Mossad-Agenten gegen die Schweiz
hat sich seit 2001 in vielen Chefetagen von
staatlichen und kantonalen Betrieben
etabliert, und DESWEGEN meine ich, wurden die
Weichen nie mehr kontrolliert, ob die
Beheizung noch funktioniert
-- und die Polizei kann Ende
Oktober auch mal kontrollieren, ob
AutofahrerInnen noch mit Sommerreifen
herumfahren und immer noch an
den FAKE-Klimawandel glauben - manche
AutofahrerInnen meinen, letzten Winter bin i
au mit Summerpnö durechoo, also gaat das e soo
wiiter - haha, wenn die Polizei nie auf
Winterreifen kontrolliert, dann gibt es Dumme,
die dann mit Sommerreifen im Schnee stehen
-- wegen Winter: Die Polizei macht auch keine
Lichtkontrollen an Velos mehr, sogar die
Veloglocke ist nicht mehr Pflicht am Velo -
die Schweiz wird das, was Peru heute ist: ein
Fallen-Land - und wenn es
schneit, muss man durch Schneeberge gumpen und
die Stadtgärtnerei weiss nicht, was eine
Schneeschaufel und ein Karren ist und hilft
NICHT, spannt freie Leute nicht ein, obwohl
Asylheime voll sind - ales nume gaga i dr
Schwiz (!)
Die Liste:
-- es fehlen in Städten
Schneestaubsauger-Gespanne
-- es fehlen beheizte Weichen bzw. die
Kontrolle jeden Oktober
-- es fehlt Polizei, die die AutofahrerInnen
Ende Oktober kontrolliert, ob sie noch mit
Sommerreifen fahren
-- es fehlt die Stadtgärtnerei mit
Schneeschaufeln und Karren im Schnee-Einsatz.
Irgendwie hat die Antifa in den schweizer
Betrieben das erreicht, was sie wollte: KAOS -
das haben sie genügend an die Wände gesprayt.
Meine Warnungen vor der kriminellen Antifa
wurden nur bei der Polizei ernst genommen. Die
Studis lachen die Wahrheitswisser heute noch
aus...
Zweites E-Mail - Ergänzung am 22.11.2024:
E-Busse viel zu schwer - Schneeketten -
Stoffschneeketten funktionieren!
E-Mail von Michael Palomino IMPFUNG
AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN an Mossad-BLICK und
Mossad-nau am 22.11.2024:
Ausserdem
-- sind die E-Busse doppelt so schwer wie die
normalen Busse und kommen Steigungen
wahrscheinlich kaum noch hoch, die die früheren
Busse noch locker bewältigt haben
-- ausserdem haben die Autobusse in den Städten
keine Schneeketten an Lager und die Chauffeure
wissen auch nicht, wie man sie montiert
-- wobei Schneeketten auch Stoff-Schneeketten
sein können - sie funktionieren und sind
geprüft.
Wenn aber in den Städten keine
Schneestaubsauger mit Anhänger sind, die den
Schnee schnell wegbringen und die Stadtgärtnerei
nur mit Bäumen beschäftigt ist und nicht hilft,
dann werden Sie immer Schneechaos haben, wenn
ein Schnee kommt.
Wonderful KAOS - die kriminelle Antifa in den
Geschäftsleitung lacht die Bevölkerung aus wie
immer und freut sich, dass man das System
stoppt.
Have a nice evening mit Schneeballschlacht
ohne Tram - ewige Antifa-Dummling-Chaoten.
Drittes E-Mail - Ergänzung am 22.11.2024:
ÖV-Zusammenbruch: Beheizte Tramweichen "dampfen"
im Winter
Zusatz:
Ich kenne Basel seit 1975:
Beheizte Tramweichen "dampfen" im Winter bei
Schneefall. Das hat man scheinbar lange nicht mehr
gesehen.
Dann sucht mal die dampfenden Weichen: Es gibt sie
nicht mehr, weil die kriminelle Mossad-Antifa -
also u.a. BLICK und nau
-- immer den "Klimawandel" beschworen haben
-- weil die WEF-Regierungen mit der
HAARP-Wettermanipulanten immer milde Winter
"organisiert" haben, und
-- weil die Regierungen und Geschäftsleitungen
inzwischen mehrheitlich auch Antifa sind.
Die ÖVs haben die Weichenheizungen ausgebaut oder
sie funktionieren nicht mehr. Deswegen sind da
vereiste Weichen.
Die Antifas sind ja auch die, die Velobügel in
Basel zerstören und die die Schrauben bei
Verkehrsstangen "knellen", so dass man Velos dort
nicht mehr anbinden kann.
Beispiel Basel Aeschenplatz: abgebogener Velobügel
blockiert 3 Velo-Anschnallplätze
Beispiel Basel beim St.Johann-Bahnhof:
Verkehrsstange hat von 4 nur noch 1 Schraube - und
eine Stange ist weg, weil alle 4 Schrauben
abgeknellt waren.
Antifa=grausames, destruktives PACK, das die
Schweiz in ein Peru verwandeln will.
Gruss von einem Wahrheitswisser
Die Lügen der Mossad-Journalisten
gegen den Schnee am 22.11.2024: Das waren doch
nur 10 bis 20cm Schnee - und die Mossad-Hetzer
hetzen nun gegen den Schnee (!!!): Schneechaos – Bern kapitulierte, St. Gallen
brillierte
https://www.blick.ch/schweiz/bern/nicht-ueberall-war-der-flockdown-gleich-chaotisch-bern-ist-mit-schnee-ueberfordert-st-gallen-bleibt-cool-id20345578.html
WAS in Bern geschah:
"Nachdem erst das Schneepflugtram in Bern
streikte, hätten die Berner Trams spätestens am
Freitagabend wieder auf die Schiene sollen."
Tja, Schafe in der ÖV-Leitung,
Klimawandel-Gläubige
Basel lügt daher: "Die Trams mussten aber wegen
Schnee auf den Leitungen im Depot bleiben."
WAS FÜR EINE LÜGE! So was habe ich noch nie gehört
Und ich kenne Basel seit 1975!
Die Weichen dampfen im Winter, wenn die
Weichenheizung läuft. Scheinbar sind sie alle
defekt oder sogar ausmontiert?
Der Artikel:
Sandro Zulian, Qendresa Llugiqi, Martin Meul und
Gina Krückl Tief
Caetano kam und brachte Schnee, viel Schnee.
So viel, dass in Bundesbern seit
Donnerstagmittag der Verkehr kaum hochkommt.
Weshalb eigentlich? Und: Wie machen das
andere Schweizer Städte?
Der Schnee kam und brachte Chaos. Bereits in den
Vortagen wurde vor dem kalten und schneereichen
Tief Caetano gewarnt. Die weisse Front traf die
Schweiz mit voller Wucht in einem sensiblen
Moment: während des Feierabendverkehrs.
Nicht alle Städte konnten mit der weissen Pracht
gleich gut umgehen. Während manche Städte
brillierten, kapitulierten andere angesichts der
Schneemenge.
BERN – DIE STOLZEN KAPITULANTEN
Noch am Freitagmorgen mussten sich Pendler zu Fuss
durch die Stadt kämpfen, die wenigen fahrenden
Züge und Busse waren völlig überfüllt und mit viel
Verspätung unterwegs.
Nachdem erst das Schneepflugtram in Bern streikte,
hätten die Berner Trams spätestens am Freitagabend
wieder auf die Schiene sollen. Doch dann der
nächste Tiefschlag: Die Trams müssen bis Samstag
im Depot bleiben. Zu viel Eis und Schnee auf den
Geleisen!
Das Berner Chaos ist nichts Neues und wird
regelmässig kritisiert – auch im Gemeinderat. Ein
SVP-Vorschlag – einfach Schneeketten zu montieren
– wurde verworfen. Bis jetzt ist keine Lösung in
Sicht.
Bernmobil hält auf Anfrage von Blick ihre
schützende Hand über die Mitarbeiter: «Alle haben
einen grossartigen Einsatz geleistet. Von daher
ist Bernmobil stolz auf Ihre Leistung, auch wenn
wir schliesslich kapitulieren mussten.»
ST. GALLEN – DIE ALTEN HASEN
«Wir hatten nur fünf Verkehrsunfälle», sagt
Stadtpolizei-Sprecher Dionys Widmer am
Freitagnachmittag zu Blick. Alle geschahen innert
20 Minuten am Donnerstagnachmittag, seither gab es
keine mehr.
Dass die St. Galler Schnee gewohnt sind, zeigt
auch die Kommunikation der Verkehrsbetriebe. Auf X
postete der «stgallerbus» nur: «Unregelmässiger
Betrieb Linien 1-12. Grund: Schneeglätte» Und
später trocken: «Normalisierung Linien 1-12.»
Auf der Webseite des St. Galler Winterdienstes
liest man: «Die Strassen der Gallusstadt erfordern
eine Organisation, die mit keiner anderen
grösseren Schweizer Stadt verglichen werden kann.»
St. Gallen ist eine der höchstgelegenen Städte der
Schweiz.
Wie gut der Winterdienst im Osten funktioniert,
zeigt ein Vorstoss eines SP-Politikers im
Stadtparlament. Er wollte wissen, ob man nicht
beim Winterdienst mit Pragmatismus Geld einsparen
könnte – und bringt diesen Satz: «Wo genügen
weniger perfekt geräumte Strassen?»
BASEL – DIE STETS BEMÜHTEN
In Basel fielen seit Donnerstagnachmittag 28
Zentimeter Schnee. Ein Novemberrekord! Die
Strassen- und Schienenverhältnisse: prekär. Und
das, obwohl der Winterdienst präventiv Massnahmen
ergriffen hat.
Doch: Vereiste Weichen der Trams konnten nicht
mehr gestellt werden, Busse, die ganzjährig mit
Winterreifen unterwegs sind, schafften Steigungen
nicht.
Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) entschieden, den
ÖV-Dienst einzustellen. Nach anfänglichem Chaos
schaffte es Basel: Am Freitagmorgen konnte der
Busbetrieb schrittweise aufgenommen werden. Die
Trams mussten aber wegen Schnee auf den Leitungen
im Depot bleiben.
Kurios: Genau einen Tag vor dem Schnee-Chaos
teilte das Bau- und Verkehrsdepartement mit, dass
Basler Hauseigentümer auch diesen Winter den
Schnee auf den angrenzenden Trottoirs selbst
schippen müssen.
LUZERN – DIE GLÜCKLICHEN HINBIEGER
Hier fiel innerhalb von 24 Stunden die Rekordmenge
von 42 Zentimetern Schnee. Doch am Donnerstagabend
steckten ausgerechnet die Schneepflüge im Stau –
der gesamte Verkehr brach zusammen.
Selbst am späten Abend kamen Autofahrer in der
Innenstadt kaum vorwärts und mussten teils
stundenlang ausharren.
Bereits vergangenes Jahr sorgte die Luzerner
Schneeräumung für Kritik: Die Stadt habe den
Winterdienst Anfang Dezember 2023 in «unhaltbarer
Weise» vernachlässigt, schrieb ein
Zentralplus-Leser. Dies vor allem auf den
Trottoirs.
Die Stadt hingegen zeigte sich mit der eigenen
Leistung zufrieden. Auf einer Strecke sei
allerdings ein Fehler passiert: Luzern vergass die
Fussgänger- und Veloachse Freigleis zu räumen.
WALLIS – DIE ERFAHRENEN PRAGMATIKER
Im Wallis kann man ob der Probleme in den grossen
Städten nur den Kopf schütteln. Hier hatten die
Schneefälle vom Donnerstag kaum Auswirkungen auf
den Verkehr.
«Zwar hatten wir ein paar Verspätungen und einige
Kurse mussten gestrichen werden, weil die
Räumfahrzeuge die Strassen noch nicht freigemacht
hatten», sagt Katharina Merkle, Mediensprecherin
von Postauto Schweiz, zu Blick. «Im Vergleich zu
den grossen Städten kann man aber fast von einem
reibungslosen Betrieb sprechen.»
Für den langjährigen Postautounternehmer Hans
Hutter (69) ist klar, woran das liegt. «Die Busse
im Berggebiet sind von ihrer Bauweise besser auf
Schnee ausgelegt», sagt er zu Blick. «Ausserdem
haben die Fahrzeuge der städtischen
Verkehrsbetriebe teilweise keine Winterausrüstung
wie Schneeketten dabei.»
E-Mail 23.11.2024 an Mossad-Antifa-nau und
Mossad-Antifa-BLICK:
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR
ZAHLEN - 23.11.2024
Wenn eine Weiche vereist, wurde
die Weichenheizung nicht gepflegt+ist kaputt.
Also ist klar, was da in Basel, Bern und Zürich
los ist:
Die kriminelle Antifa hat seit 2001 alle Betriebe
infiltriert, hat immer "Klimawandel" gegrölt und
die Weichenheizungen wurden nie gepflegt oder
sogar demontiert.
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Mein Post zu dem Thema:
Schlussfolgerung 23.11.2024:
Weichen haben meistens eine Weichenheizung gegen
Schnee und Eis Wenn eine Weiche
vereist, wurde die Weichenheizung nicht
gepflegt+ist kaputt.
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR
ZAHLEN - 23.11.2024
https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/27606730105637050
Und nun weisst du, was in Basel, Bern und Zürich
die kriminelle Antifa seit 2001 gemacht hat:
-- sie haben immer Propaganda gemacht, das Klima
werde wärmer
-- die Antifanten haben sich in die Chefetagen
infiltriert
-- sie haben den Schutz vor Schnee nicht mehr
ernst genommen und haben die Weichenheizungen
kaputtgehen lassen oder sogar ausgebaut
-- und als 10 bis 20cm Schnee kamen am 21.11.2024,
vereisten folglich viele Weichen, weil KEINE
Weichenheizung mehr vorhanden war.
Kriminelle Antifa fahr endlich zum Teufel mit
deinem Mossad und deiner ewigen Medienpropaganda
wegen Klimawandel und WOKE - kriminelle Antifa
fahr endlich zum TEUFEL, damit es dich nicht mehr
gibt und die Selbsterhaltung und Prävention wieder
den Stellenwert geniessen, den sie vor 1993 vor
dem ARG in der Schweiz noch hatten. Und die
Jesus-Fantasie-"Christen", die nur beten statt
denken, sollen auch zu ihrem Teufel fahren, denn
sie nützen NICHTS sondern diskriminieren Pioniere
und Vordenker genau gleich wie die Antifa. Die
"Christen" sind sogar noch schlimmer, denn in
Gebeten verfluchen sie die Pioniere im Kollektiv
und als "Programm". Kirchen umnutzen - Antifa soll
endlich normal werden.
23.11.2024: Geld für Weichenheizungen geraubt?
Richard Mohler:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100014363143195
https://www.facebook.com/profile.php?id=100014363143195&comment_id=Y29tbWVudDoyNzYwNjczMDEwNTYzNzA1MF80NDM2NzA0ODUxNjczNzc%3D
Da kommt ein Kommentar von Richard Mohler, der in
die richtige Richtung zeigt, was im ÖV von Basel,
Bern und Zürich so abgehen könnte:
Die These lautet: Die Chefs der ÖVs von Basel,
Bern und Zürich haben das Geld für die
Weichenheizungen für neue Freunde abgezweigt, um
neue Stellen zu schaffen:
"Ja, das Gelb wurde für die drei zusätzlichen
Managementebenen zwecks politischer Postenvert…..
äääähhhh, ich meinte Effizienzsteigerung
gebraucht!"
Das heisst: Man müsste mal jede Weiche in Basel,
Bern und Zürich kontrollieren, ob da überhaupt
noch Weichenheizungen existieren.
E-Mail am 23.11.2024: Verdacht für
ÖV: zerstörte Weichenheizungen od. liess sie
nicht laufen? - fehlende Textil-Schneeketten /
Kettenspray?
E-Mail an NZZ, Tagi und BaZ am 23.11.2024
Hallo CH-Medien
NZZ, Tagi und BaZ,
es gibt einen
grossen Verdacht für einen Skandal im
Tramverkehr der Schweiz:
Die
Tramweichen haben scheinbar keine
Weichenheizungen mehr. Ich
meine, die kriminelle Antifa
1) hat so viel Klimawandel-Tamtam gemacht mit
dem Gretchen usw., und
2) hat teilweise auch in die Chefetagen von
Betrieben infiltriert,
so dass die Weichenheizungen scheinbar nicht
mehr kontrolliert oder sogar entfernt wurden,
im Sinn wie: "Brauchen wir das noch?"
Deswegen vereisten am Donnerstag Abend am
21.11.2024 mit nur 10 bis 20cm Schnee viele
Tramweichen:weil
keine Weichenheizung vorhanden war.
Auf Facebook postete ich die Möglichkeit,
dass alle Weichenheizungen kaputt sind:
Auf diese These kam eine klare Antwort von einem
Scheinbar-Insider-Mensch im ÖV:
XYZ
Ja, das
Geld wurde für die drei
zusätzlichen Managementebenen zwecks
politischer Postenvert….. äääähhhh,
ich meinte Effizienzsteigerung
gebraucht!
Frage an die
Medien:
-- können Sie
kontrollieren, ob die Weichenheizungen noch
vorhanden sind?
-- ich kenne
Basel seit 1975, und ich weiss:im
Winter bei Schneefall dampft die Weiche,
weil die Weichenheizung läuft.
Hat am 21.11.2024 also NICHTS gedampft? Fehlen
die Weichenheizungen oder hat man sie
absichtlich nicht angeschaltet?
Es scheint mir,
dass hier ein gigantischer Skandal existiert und
bei jedem kleinen Schnee nun die Trams einfach
liegenbleiben sollen und die Leute laufen oder
viel Geld mit Taxis verlieren sollen.DAS
ist Antifa-Arbeit - Systeme ZERSTÖREN und
die Leute BERAUBEN.
So ergibt sich eine weitere Frage:
-- WER sind die Täter, die die Weichenheizungen
abgebaut haben oder nicht mehr repariert haben
oder absichtlich nicht angeschaltet haben?
"das
Geld wurde für die drei zusätzlichen
Managementebenen gebraucht"
Wenn der ÖV in
einer Stadt zu viele Managementebenen hat, dann
werden die Kosten der Verwaltung ca.
verdreifacht - aber es geht nichts mehr
zusammen. Sehen Sie das auch so?
2
Textil-Schneeketten von Goodyear kosten 50,49
Euro, für Lastwagen vielleicht das Doppelte.
Bei Autobussen kann man auch vorne bei
den Lenkrädern ebenfalls textile
Schneeketten montieren, dann ist auch die
Lenkung und Bremsung auf Schnee sicher.
Die Lebensdauer der Textil-Schneeketten
ist auf Schnee lang, auf Asphalt ohne Schnee
aber kurz, aber zum Montieren und
Demontieren braucht es nur kurze Zeit.
Wie
tumm ist dieser ÖV in Basel, Bern und Zürich
heutzutage?
Sorry, wenn der
ÖV so tumm desorganisiert ist, dann war das
Chaos vom 21.11.2024 einORGANISIERTES
CHAOSund die
Chefs oder Sub-Chefs dort haben KEINE Ahnung und
gehören ausgetauscht, oder sie haben ABSICHTLICH
das Chaos organisiert, weil sie im Winter
einfach nicht fahren wollen, oder weil das ein
BEFEHL VON OBEN war (Rothschild und WEF-Schwab).
Die ÖV-Chefs in Basel, Bern und Zürich sindUNFÄHIG-
wahrscheinlich kriminelle Feministinnen oder
akademische Professoren ohne Ausbildung im
Verkehrswesen.
Thema Luzern
Luzern hat ein
Schneeproblem und St. Gallen nicht? Scheinbar
müssen alle nach St. Gallen für die
Weiterbildung!
Freundliche
Grüsse
Michael
Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte -
Soziologie - Naturmedizin
Abstimmungen am 24.11.2024: Nein
zu Mietvorlagen und Autobahn – Efas angenommen
https://www.nau.ch/news/schweiz/abstimmungen-autobahn-ausbau-noch-keine-tendenz-ja-trend-bei-efas-66867899
Nationale Abstimmungen 24.11.2024: NEIN zum
Ausbau von Autobahnen - blick.ch [3]
Schweiz 25.11.2024: Die
Gesellschaft hat zu viele Arme - und Autos
vernichten die Natur - deswegen war die Mehrheit
von 52,7% gegen mehr Autobahnen: Männer 56% Ja -
Frauen 39% Ja: Nachabstimmungsbefragung: Frauen und
Geringverdienende versenkten den Autobahnausbau
https://www.20min.ch/story/nachbefragung-frauen-haben-den-autobahnausbau-verhindert-103226707
Das Stimmvolk lehnte den Autobahnausbau am
Sonntag mit 52,7 Prozent ab. Die Frauen spielten
dabei eine Schlüsselrolle, wie die
Nachabstimmungsbefragung von Leewas zeigt.
Der Autobahnausbau scheiterte
insbesondere am Nein der Frauen und der
Menschen mit tieferen Einkommen.
Auch das Einkommen spielte gemäss
Nachabstimmungsbefragung eine wichtige
Rolle: Die Ärmeren lehnten den Ausbau ab,
die Reichen waren dafür.
Bei der Gesundheitsreform Efas zeigte
sich ein klassischer Rösti-Graben und die
Unstimmigkeit innerhalb der SVP.
Die beiden Mietvorlagen wiederum erlitten
Schiffbruch wegen der Städte und
Agglomerationen.
Am Sonntag scheiterte SVP-Bundesrat Albert
Rösti erstmals seit Amtsantritt in
einer Volksabstimmung: Die Schweizer
Stimmbevölkerung spricht sich mit 52,7 Prozent
Nein-Stimmenanteil
gegen den von Bundesrat und Parlament
vorgeschlagenen Ausbau der Autobahnen aus.
Nein zum
Autobahnausbau: Geschlechter- und Lohn-Graben
Die Nachabstimmungsbefragung zeigt mit Blick
auf den Autobahnausbau einen deutlichen
Geschlechter-Graben: Während 56 Prozent
der Stimmbürger für den Ausbau stimmten, waren
nur 39 Prozent der Stimmbürgerinnen dafür –
ein Unterschied von 17 Prozent.
Daneben hat die Vorlage aber
auch entlang wirtschaftlicher Kennzahlen
gespalten: Während Mehrheiten von 64 Prozent
und 57 Prozent der Menschen der untersten zwei
Einkommensklassen gegen die Vorlage stimmten,
waren 55 Prozent und 61 Prozent der obersten
zwei Einkommensklassen dafür.
Daneben hat Bundesrat Albert Rösti im Rahmen
der Medienkonferenz betont, dass der Ausbau
insbesondere in denjenigen Regionen auf
Zustimmung stiess, in welchen eines der sechs
Projekte geplant war.
Ferner zeigt die Umfrage, dass die Argumente
der Autobahn-Gegner ihre Wirkung beim Volk
entfalten konnten: Die überwiegende Mehrheit
der ablehnenden Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger habe die Vorlage aufgrund von
Bedenken bezüglich der Klimakrise (38 Prozent)
oder der Angst vor einem durch den Ausbau
wachsenden Verkehrsaufkommen (39 Prozent)
versenkt – frei nach dem Motto «wer Strassen
sät, wird Verkehr ernten.»
Personalmangel im Bundeshaus am
26.11.2024: Bundesräte können gar nicht alles
durchlesen, was sie unterschreiben
https://t.me/standpunktgequake/169605
BR Maurer sagte doch, dass er so viele Hunderte
Papiere (täglich/wöchentlich) unterschreibe und er
aber KEINE Zeit habe alles durchzulesen, weil es
zuviel sei. Da fehlt doch die Transparenz für den
Souverän, wenn nicht mal der BR selbst alles
kennt. NICHT der Bürger muss transparent werden
sondern vielmehr die Regierungen und zwar so, dass
wir die Bürger schon vor Entscheidungen unsere
Meinung den "Vertretern" sagen können.
Der Bundesrat empfiehlt die Neutralitätsinitiative
ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Diese verlange
ein zu starres Verständnis der Neutralität.
Medienkonferenz mit Aussenminister Ignazio Cassis
und Franz Perrez, Direktor der Direktion für
Völkerrecht im EDA.
Das Wichtigste in Kürze
Der Bundesrat lehnt die
Neutralitätsinitiative ohne Gegenvorschlag ab.
Die bisherige Praxis habe sich
bewährt, die Neutralitätsinitiative dagegen sei zu
starr.
Der Beitritt zu einem
Verteidigungsbündnis sei bereits heute möglich.
Die von SVP- und SVP-nahen Kreisen eingereichte
Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen
Neutralität» (Neutralitätsinitiative) lehnt der
Bundesrat ab. Einen Gegenvorschlag will er ihr
nicht gegenüberstellen. Aussenminister Ignazio
Cassis begründet das Nein vor den Medien.
«Wäre eine Kursänderung in der Schweizer
Neutralität»
Die Initiative wolle ein starres Verständnis der
Neutralität in der Bundesverfassung verankern,
schreibt der Bundesrat in seiner Begründung. Eine
Abnahme wäre gleichbedeutend mit einer Abkehr von
der bewährten Flexibilität bei der Anwendung der
Neutralität. Der Handlungsspielraum des
Bundesrates wäre dann eingeschränkt, doch dieser
sei zentral für die Wahrung der Interessen der
Schweiz.
Neutraliätsinitiative Neutralität SVP
Die Neutralitätsinitiative will die «immerwährende
und bewaffnete Neutralität» in der Verfassung
verankern. (Archivbild) - keystone
Ohne entsprechenden Spielraum könne kaum noch auf
aussenpolitische Herausforderungen reagiert
werden. Als Beispiel nennt der Bundesrat
Sanktionen: Deren Übernahme gegenüber
kriegführenden Staaten ausserhalb der Uno sei dann
nicht mehr möglich.
Neutralität hat sich bewährt
Den Wert der Neutralität stellt der Bundestat
nicht infrage. Die über 175 Jahre eingespielte
Praxis habe sich bewährt. Gerade das Mittragen von
international breit abgestützten Sanktionen sei im
Interesse der Schweiz, findet der Bundesrat.
Ist die Schweizer Neutralität noch zeitgemäss?
Gleiches gelte für die Zusammenarbeit mit Militär-
und Verteidigungsbündnissen. Die
Neutralitätsinitiative will in die
Bundesverfassung schreiben, dass der Beitritt
(nicht die Zusammenarbeit) zu einem Militär- oder
Verteidigungsbündnis unmöglich wäre. Dies sei aber
bereits heute nach internationalen
Neutralitätsrecht ausgeschlossen, so der
Bundesrat.
Noch ein Konkurs in der Schweiz am
27.11.2024: Restaurant "Sonne" in Seuzach weg: Zürcher Gault-Millau-Restaurant schliesst Knall
auf Fall: Küchenteam schmeisst hin
https://www.blick.ch/wirtschaft/ganzes-kuechenteam-schmeisst-hin-zuercher-gault-millau-restaurant-schliesst-knall-auf-fall-id20357144.html
Patrik
Berger - Redaktor Wirtschaft - In
der Sonne Seuzach bleibt der Herd per sofort
kalt. Das Nobel-Restaurant vor den Toren
Winterthurs bleibt zu, weil das komplette
Küchenteam gekündigt hat. Das bereitet dem
erfolgsverwöhnten Pächter Bauchschmerzen.
Die Sonne in Seuzach ZH ist über die Region hinaus
bekannt für ihre Küche. 15 Punkte hat das Lokal im
Gastroführer Gault Millau. Küchenchef Timur
Asadullaev wurde im März als «Koch des Monats»
geehrt. «Er macht die Sonne noch besser» steht im
«Gault Millau». Pächter Armin Waldvogel hat die
Sonne erst im Juni 2023 übernommen.
Er hatte Erfolg mit seinem Konzept. Noch im
Februar postete er auf Facebook ein Foto, das ihn
zusammen mit Asadullaev zeigt. «Zusammen bilden
Timur und Armin ein unschlagbares Team, das dafür
sorgt, dass jeder Besuch zu einem unvergesslichen
Erlebnis wird», steht daneben.
Hat der Pächter das Team überfordert?
Das mit dem Team hat offenbar doch nicht so gut
funktioniert. Seit gestern Montag ist klar, dass
es mit der Sonne nicht mehr weitergeht. Das
Restaurant ist geschlossen, wie der «Landbote»
berichtet. Nur im Hotel kann man noch übernachten.
Küche und Gastsaal bleiben zu. Das ganze
Küchenteam des Nobelrestaurants hat den Betrieb
verlassen.
Pächter Armin Waldvogel erzählt dem «Landboten»,
dass ein grosser Teil des Küchenteams ausgefallen
sei. «Schliesslich kündigte die ganze Küchencrew.»
Die Hintergründe bleiben unklar. Waldvogel wehrt
sich gegen den Vorwurf, das Team überfordert zu
haben. «Ich habe immer darauf geachtet, dass dies
nicht passiert», sagt er. So habe er die Karte
jeweils extra reduziert, wenn jemand ausgefallen
sei. Für ihn ist klar: «Wir leiden an einem
Fachkräftemangel in höchstem Grad.»
«Ersatzpersonal war extrem teuer»
Die Ausfälle im Küchenteam haben ein tiefes Loch
in die Kasse gerissen. «Wir mussten für
Aushilfsköche und einen Ersatzküchenchef viel mehr
Geld ausgeben, das alles war extrem teuer», sagt
Pächter Waldvogel. Er habe 2023 mit kleinen
finanziellen Reserven übernommen. «Wenn es eh
schon knapp ist, braucht es nicht mehr viel, bis
es kippt.»
Was sagt Küchenchef Timur Asadullaev zu seinem
überraschenden Abgang? «Ich habe je länger je mehr
gemerkt, dass es nicht mehr der richtige Ort für
mich ist.» Es habe zum Ende hin einfach nicht mehr
harmoniert. Nun wolle er den nächsten
Karriereschritt machen. «Ich lege den Fokus wieder
mehr auf Zürich.» Pächter Waldvogel sucht derweil
einen Mieter, der das Restaurant auf eigene
Rechnung führt.
Romanisch ist nicht mehr so "in"
in der Schweiz am 28.11.2024: Neues
Handbuch «Sprachräume der Schweiz»: Von
viersprachig zu vielsprachig
Sprachvielfalt in der Schweiz:
Englisch und Portugiesisch überholen
Rätoromanisch
https://www.blick.ch/gesellschaft/neues-handbuch-sprachraeume-der-schweiz-von-viersprachig-zu-vielsprachig-id20362566.html
Daniel
Arnet - Redaktor Gesellschaft / Magazin - Ein
wissenschaftliches Buch, das am Donnerstag
vorgestellt wurde, beleuchtet die komplexe
Sprachlandschaft des Landes, einschliesslich der
gewachsenen Bedeutung von Englisch,
Portugiesisch und Albanisch neben den
traditionellen Landessprachen. Englisch, Deutsch, Ukrainisch, Kroatisch,
Französisch, Spanisch: Wer in einer Schweizer
Stadt mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist,
bekommt eine Vielzahl an Sprachen zu hören – und
dabei handelt es sich nicht primär um die vier
offiziellen Landessprachen.
Wir sind auf dem «Weg von der ‹viersprachigen› zur
‹vielsprachigen› Schweiz», steht denn auch im
Handbuch «Sprachenräume der Schweiz», welches das
Herausgeberteam um Elvira Glaser (Germanistin),
Johannes Kabatek (Romanist) und Barbara
Sonnenhauser (Slavistin) am Donnerstag in Zürich
vorstellte.
Die fast 500-seitige Sammlung mit 19
wissenschaftlichen Beiträgen über die landesweit
verwendeten Sprachen – einschliesslich der drei
Gebärdensprachen – ist der erste Band einer
Gesamtdarstellung der aktuellen Situation in der
Schweiz. Band 2 mit Forschungsergebnissen der
letzten Jahrzehnte folgt nächsten Spätsommer.
Auf die Landessprachen folgen Englisch und
Portugiesisch
«Deutsch», «Français», «English» oder
«Portugiesisch» sind die Kapitel im ersten Band
schlicht betitelt. Und ein Fazit lautet: «Heute
gibt es in der Schweiz weit mehr Sprechende des
Englischen, Portugiesischen oder Albanischen als
etwa der rätoromanischen Idiome.» Englisch
sprechen gemäss BfS 5,8%, Portugiesisch 3,8%,
Romanisch bloss 0,5%.
Der Abwärtstrend der vierten Landessprache setzte
schon vor Jahrhunderten ein: Die Stadt Chur sei
bis ins 16. Jahrhundert dominant romanischsprachig
gewesen, «und die Tendenz besteht weiterhin, dass
traditionell romanischsprachige Gemeinden nahe der
Sprachgrenze ins deutschsprachige Lager wechseln».
Andererseits ist der Röstigraben zwischen dem
schweizerdeutschen und frankophonen Gebiet seit
Jahrhunderten praktisch konstant. So gab es
zuletzt etwa nur eine Zuwanderung
deutschsprachiger Bewohner der Gemeinden um Mont
Vully FR und einen Rückgang der deutschsprachigen
Minderheit in der Stadt Freiburg.
In Freiburg ist das Verhältnis der Sprachgruppen
nicht unproblematisch: So habe man den Bahnhof
erst 2012 nach rund fünfzig Jahren Lobbyarbeit der
deutschsprachigen Minderheit zweisprachig
angeschrieben, was als gewisses Zeichen der
Entspannung gewertet werden könne.
Durch eine bewusst gestaltete
Zweisprachigkeitspolitik der Stadt Biel ist dort
das Verhältnis weit entspannter. So gebe es das
«Bieler Modell», gemäss dem man sich «des
Deutschen oder des Französischen bedient, je
nachdem, in welcher Sprache ein Gespräch begonnen
wurde».
Schon die Landessprachen entstanden durch
Migration
Was in der Kommunikation zwischen verschiedenen
Sprachgruppen angebracht sei, müsse ständig neu
verhandelt werden, schreibt Raphael Berthelé (54)
von der Universität Freiburg in seinem Beitrag:
«Sprachen sind nicht statisch, sondern dynamische,
sich ständig den Kommunikationsbedürfnissen
anpassende Phänomene.»
Weil alles ständig in Bewegung ist, sei der Schutz
von Sprachen und Dialekten durch Institutionen ein
«ausserordentlich schwieriges Unterfangen», so
Berthelé. Und Johannes Kabatek (59) weist darauf
hin, dass schon unsere «Landessprachen das
Resultat einer komplexen Geschichte von
Migrationen» seien.
So geht der Walserdialekt in Graubünden und im
Tessin auf Migration zurück. Und Albanisch gehört
heute zu den drei am häufigsten verwendeten
Nichtlandessprachen, denn nach der Eskalation der
Gewalt in Kosovo beantragten innerhalb von zwei
Jahren fast 50’000 Kosovarinnen und Kosovaren Asyl
in der Schweiz.
Das verändert das Sprachbewusstsein: Wer hätte vor
20 Jahren gewusst, wie man den Namen des
Fussballers Xherdan Shaqiri (33) richtig schreibt?
Und die Kennerinnen und Kenner der albanischen
Sprache wissen auch: Den Familiennamen spricht man
richtig «Schatschiri» aus.
Dass wir ihn «Schakiri» aussprechen, zeigt die
gegenseitige Anpassung von Sprachen – ein
Phänomen, das die Wissenschaftler schon bei den
Landessprachen feststellten: «Wenn Sprechende über
lange Zeit in gemischtsprachlichen Zonen
zusammenleben, führt dies in der Regel zu
zunehmender Ähnlichkeit der Sprachen.»
Elvira Glaser/Johannes Kabatek/Barbara
Sonnenhauser (Hrsg.), «Sprachräume der Schweiz,
Band 1», Narr Francke Attempto
Zu viel Geld im Sack am
28.11.2024: ab 10 Milliarden Franken aufwärts: Grosses
Bilanz-Ranking – Vermögen so hoch wie nie
zuvor: Das sind die 10 Reichsten der Schweiz
https://www.blick.ch/wirtschaft/grosses-bilanz-ranking-vermoegen-so-hoch-wie-nie-zuvor-das-sind-die-10-reichsten-schweizerinnen-und-schweizer-id20361595.html
Nicola
Imfeld - Schweizer
Superreiche profitieren von boomenden Aktien-
und Immobilienmärkten, wie das grosse
Bilanz-Ranking zu den 300 Reichsten der Schweiz
zeigt. Wer es in die Top 10 geschafft hat und
wie sich das Gesamtvermögen entwickelt hat.
Zwei Jahre in Folge ist das Vermögen der 300
Reichsten der Schweiz zurückgegangen, in diesem
Jahr haben die reichsten der Reichen aber wieder
mächtig zugelegt: 833,5 Milliarden Franken – so
viel wie nie zuvor. Das entspricht einem Plus von
4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und übertrifft
sogar den bisherigen Rekord aus dem Corona-Jahr
2021.
Auf Platz 1 landet wie zuletzt der in Genf
wohnhafte Chanel-Mitbesitzer Gérard Wertheimer
(73). Allerdings hat der Modekönig etwas verloren
– sein Vermögen reduzierte sich von 41 bis 42 auf
aktuell 37,5 Milliarden Franken.
2024 war für die Luxusgüterbranche nämlich ein
durchwachsenes Jahr, in dem sich der Markt in
Europa, den Vereinigten Staaten und China
verlangsamte. Diese Unsicherheiten wirkten sich
auf die Bewertung von Wertheimers Unternehmen aus
– Chanel wird aktuell auf rund 80 bis 90
Milliarden Dollar geschätzt. In Franken gerechnet,
ist der Rückgang des Vermögens von Gérard
Wertheimer zudem auch auf die Abwertung des
Dollars zurückzuführen.
Kamprad-Erben fallen aus den Top Ten
Auch die weiteren Plätze auf dem Podest bleiben
gleich: Die Roche-Besitzerfamilien Hoffmann, Oeri
und Duschmalé mit 28,5 Milliarden Franken und
Klaus-Michael Kühne (87) mit 27,5 Milliarden
Franken belegen die Ränge 2 und 3.
Einen Wechsel gab es an der Spitze dennoch: Die
Familie Firmenich, die durch die Fusion ihres
Aromen- und Riechstoffkonzerns mit DSM rund 5
Milliarden Franken hinzugewann, verdrängte die
Kamprad-Erben aus den Top Ten. Diese wurden nach
einer Neubewertung der Ikea-Stiftung, über die sie
keinen direkten Zugriff haben, in die Kategorie
Händler eingestuft.
Boomender Aktien und Immobilienmarkt
Die insgesamte Entwicklung ist für die 300
Reichsten durchwegs positiv. Getragen wird der
Aufschwung gemäss der Bilanz von einem Boom auf
den Aktien- und Immobilienmärkten, zwei
klassischen Investitionsfeldern der Superreichen.
So legte der breite Swiss Performance Index (SPI)
bis Ende November um 6,3 Prozent zu und die
Eigenheimpreise stiegen laut UBS im dritten
Quartal im Jahresvergleich um 2,8 Prozent.
Blochers sind die Corona-Überflieger
Besonders deutlich zeigt sich die Dynamik in der
Kategorie Digital: Hier wuchs das Gesamtvermögen
um über 30 Prozent auf 38,7 Milliarden Franken.
Verantwortlich dafür sind Erfolge von Tech-Grössen
wie Guillaume Pousaz (43), Gründer von
Checkout.com, der sein Vermögen um 2 Milliarden
steigern konnte, und Urs Hölzle (60),
Ex-Technologiechef bei Google, der 500 Millionen
dazugewann.
Der grösste Schub kam jedoch von einem Neuzugang:
Giancarlo Devasini (60), auch bekannt als
«Kryptokönig», bringt ein Vermögen von 7 bis 8
Milliarden Franken mit. Der Italiener, der sich am
kryptofreundlichen Luganersee niedergelassen hat,
profitiert vom aktuellen Boom digitaler
Vermögenswerte.
weiter mit Fototexten:
3. Klaus-Michael Kühne: 27-28 Milliarden Franken:
Transport Hotels
Die Hauptbeteiligungen von Klaus-Michael Kühne
(87) sind seine 54 Prozent am Logistikkonzern
Kühne+Nagel, seine rund 30 Prozent an der Reederei
Hapag Lloyd und seine auf knapp 20 Prozent
ausgebaute Beteiligung an der Deutschen Lufthansa.
Die Entwicklung ist unterschiedlich: liegt Hapag
Lloyd seit Jahresbeginn klar im Plus,
4. Familie Safra: 22-23 Milliarden Franken:
Bankiers
Die Bank J. Safra Sarasin steigert den Reingewinn
um fast sieben Prozent auf über 470 Millionen
Franken und gehört damit zu den profitabelsten
Bankinstituten des Landes. Mit einer Bilanzsumme
von 42,5 Milliarden Franken per Ende 2023 und
einem deutlich über den regulatorischen
Anforderungen liegenden Eigenkapital von 5,7
5. Familie Aponte: 20-21 Milliarden Franken:
Luxus, Genuss
Die Mediterranean Shipping Company (MSC) ist ein
Schifffahrtsgigant, der vor allem auch als
Anbieter von Kreuzfahrten bekannt ist. Vor 54
Jahren gegründet, ist die MSC Group nach wie vor
ein Familienunternehmen, das sich zu gleichen
Teilen im Besitz von Rafaela (79) und Gianluigi
Aponte (84) befindet. Die Gruppe beschäftigt
6. Familie Jorge Lemann: 17-18 Milliarden Franken:
Bier, Fast Food, Beteiligungen
Jahrzehntelang haftete Jorge Lemann (85) der Ruf
an, ein König Midas der Neuzeit zu sein. Doch seit
einiger Zeit scheint es, dass er doch nicht alles
in Gold verwandelt, was er anfasst. So ist der
Brasilien-Schweizer über die Investmentfirma 3G
Capital in einen milliardenschweren
Bilanzfälschungsskandal beim brasilianischen
7. Andrey Melnichenko: 17-18 Milliarden Franken:
Chemie, Dünger, Kohle
Andrey Melnichenko, der derzeit vor allem zwischen
Dubai und Moskau pendelt, kämpft weiter gegen die
Sanktionen der Schweiz und des Westens, die er als
ungerecht empfindet. Der von ihm gegründete
Mineraldüngerhersteller EuroChem mit Sitz in Zug
ist zwar nicht von den Sanktionen betroffen, aber
die
8. Familie Bertarelli: 16-17 Milliarden Franken:
Beteiligungen Pharma, Biotech, Immobilien
Bei Ernesto Bertarelli (59) drehte sich 2024 vor
allem ums Segeln. Er wollte beim America’s Cup zum
dritten Mal den Sieg für die Schweiz holen.
Diesmal segelte er zwar nicht selbst, fieberte
aber als Besitzer des Teams Alinghi Red Bull
Racing bei den Rennen in Barcelona mit.
9. Familie Blocher: 15-16 Milliarden Franken:
Chemie, Kunststoffe, Läckerli, Medien
«Da müssten wir über einen Wegzug ins Ausland
nachdenken», meinte Magdalena Martullo-Blocher
(55) im Sommer gegenüber der «Südostschweiz». Mit
Auszug droht die Chefin und Hauptaktionärin der
Ems-Chemie, falls die Initiative der Juso
angenommen würde. Diese sieht eine Steuer von 50
Prozent bei Vererbung von Vermögen
10. Familie Firmenich: 14-15 Milliarden Franken:
Luxus, Genuss
Vor knapp drei Jahren hat die Genfer Familie
Firmenich ihren gleichnamigen Aromen- und
Riechstoffkonzern mit dem niederländischen
Chemieunternehmen DSM fusioniert. Heute halten die
Firmenichs noch einen Anteil von 34,5 Prozent, der
einen Börsenwert von etwas über zehn Milliarden
Franken repräsentiert. Daneben erhielten sie
Benko-Konzern
verkauft 1 Hotel am Gardasee am 28.11.2024: an
den Zürcher Handy-Importeur Lehmann - und da
sind noch viele Luxusvillen am Gardasee...: Schweizer Millionär hat Luxushotel von René
Benko abgekauft: Edelherberge
am Gardasee
https://www.blick.ch/wirtschaft/edelherberge-am-gardasee-schweizer-millionaer-hat-rene-benko-luxushotel-abgekauft-id20362910.html Aus einer Benko-Privatstiftung konnte
der Zürcher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann
die Edelherberge «Villa Eden» übernehmen –
offenbar zu einem günstigen Preis. Er hegt
hohe Ziele für das Hotel in Norditalien.
Die Milliardenpleite von René Benko hinterlässt
viele Verlierer – Aktionäre, Banker,
Beraterinnen, Mitarbeitende und Lieferanten.
Alle hat der Immobilienspekulant aus Innsbruck
ausgetrickst; am schlimmsten erwischte es
Logistiker Klaus-Michael Kühne, der mit
Benko-Projekten 500 Millionen Euro verlor.
«Er hat mich um den Finger gewickelt»,
konstatierte der Patron von Kühne + Nagel
trocken. Doch es gibt auch Gewinner, die mit
stattlichem Profit das Benko-Feuerwerk hinter
sich brachten. Es ist ein überschaubares
Grüppchen, darunter der frühere Porsche-Chef
Wendelin Wiedeking, Ernst Tanner, Präsident von
Lindt & Sprüngli, und Hans-Ulrich Lehmann,
ein ehemaliger KV-Stift, der es mit dem Import
von Nokia-Handys in die «Bilanz»-Reichstenliste
schaffte.
Artikel aus der «Handelszeitung»
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Der Unternehmer aus dem Zürcher Unterland war –
wie Kühne – Investor bei Signa Prime, der
Immobilienfirma von Benko. Lehmann stieg 2012
ein, war also ein Mann der ersten Stunde im
Anlagevehikel, mit dem Benko Geschäftsimmobilien
zusammenraffte wie Kinder Bonbons im Candyshop.
In Hochglanzprospekten pries er dann seine Käufe
als «Trophy Assets an absoluten Bestlagen» an.
2019 verabschiedete sich Investor Lehmann aus
dem Immobilienhype, der später in der Insolvenz
endete. Die «Trophy Assets» erwiesen sich bei
steigenden Zinsen als Hypothek, die sein
Schönwettergeschäftsmodell erdrückte.
Lehmann besitzt in Sichtweite des Hotels eine
Privatvilla
Lehmann, der im Gegensatz zu Kühne unbeschadet
aus dem Signa-Prime-Abenteuer kam, hatte sich in
den einträglichen Benko-Zeiten etwas Exklusives
gegönnt: Eine feine Privatvilla, die Benko einst
durch Stararchitekt David Chipperfield hoch über
dem Gardasee bauen liess, Kostenpunkt der
architektonischen Preziose: 10 bis 15 Millionen.
Lehmann selber will sich zum Preis nicht
äussern.
In diesem Sommer, fünf Jahre nach seinem Exit
bei Signa Prime, kam er wieder in Kontakt mit
Benko: Lehmann kaufte am 29. Juli 2024 das
Boutiquehotel «Villa Eden Reserve» am Gardasee,
in Sichtweite zu seiner Privatvilla, die er vor
Jahren erstanden hatte.
Handfeste Fakten liefert das Firmenregister in
Luxemburg, denn das Hotel «Villa Eden Reserve»
war – wie meistens bei Benko-Geschäften – in
einem wirren Firmengestrüpp versteckt. Das Hotel
war in Italien bei einer Immobiliengesellschaft
gemeldet, diese gehörte laut Register einer
«Villa Eden»-Hotelbeteiligung mit Sitz am
Boulevard de La Pétrusse in Luxemburg. Gemäss
Registerakten übernahm Lehmann das Hotel «Villa
Eden Reserve» am Gardasee als alleiniger
Eigentümer, ein Sachverhalt, den der Schweizer
Investor bestätigt.
Er hat grosse Pläne, nachdem das Hotel nach
Benkos Bruchlandung monatelang geschlossen war.
Gewinn hat es ohnehin nie geschrieben, wie ein
Insider berichtet. Das soll sich ändern: «Wir
wollen das Hotel in die schwarzen Zahlen
bringen.» Das Management hat er ausgewechselt,
die neue Direktion habe die Kosten im Griff,
freut er sich. Sein Vier-Sterne-Etablissement
hat viel zu bieten: Suiten, Penthouses,
Appartements und eine üppige Wellnesszone.
Während Lehmann beim Geschäften als scharfer
Rechner gilt, setzte Benko andere Prioritäten.
Er genoss mit Friends and Family das Idyll, das
der Südtiroler Architekt und Designer Matteo
Thun entworfen hatte. Oft lud er seine
Signa-Investoren an den Gardasee ein, hielt
Strategiesitzungen ab und gab den
erfolgsverwöhnten Investor. Lehmann übernahm das
Hotel diesen Sommer aus einer Pfandverwertung
der Laura Privatstiftung. Die Stiftung, die auf
den Namen von Benkos Tochter lautet, hielt das
Hotel als Sicherheit für ein Darlehen, das sie
der Signa Holding gewährte. Als diese insolvent
war, machte sich die Stiftung ans Verwerten der
Sicherheit. Lehmann packte zu.
Hotel dürfte ein Schnäppchen gewesen sein
Einen Kaufpreis fürs Hotel lässt er sich nicht
entlocken. Allzu hoch kann er nicht gewesen
sein, zumindest deuten Verkäufe der Laura
Stiftung aus den letzten Wochen eher auf
Ausverkauf hin: Benkos Superjacht «Roma», die
bei der Kiellegung noch 65 Millionen wert war,
ging für eher bescheidene 25 Millionen an einen
Tessiner Milliardär, dem die Kochgeschirrfirma
Le Creuset gehört. Benkos Privatjet Bombardier
Global Express, der ebenfalls in der Laura
Stiftung geparkt war und weit über 50 Millionen
kostete, wird derzeit für 16 Millionen
angeboten. Bislang hat niemand zugepackt.
Auch das Gerangel zwischen den Anwälten Benkos
und der Justiz Österreichs kann Lehmann nichts
anhaben. Dabei geht es um fünf Luxusvillen am
Gardasee, die im Sommer 2023 von einer
Signa-Tochterfirma in Luxemburg in die Ingbe
Privatstiftung verschoben wurden. Für die Villen
im Wert von 46 Millionen, die an die Stiftung
von Benkos Mutter Ingeborg ging, erhielt die
Signa-Tocherfirma als Gegenwert Aktien der Signa
Prime, die sich schon bald als wenig werthaltig
erwiesen. Die «Villen-Verschiebung» war somit
ein tolles Tauschgeschäft für die Stiftung,
mieser aber für die Gläubiger der Signa Holding.
Der Millionendeal in einer heiklen Phase
interessiert das Korruptionsdezernat in Wien,
das in Luxemburg Hausdurchsuchungen und
Beschlagnahmungen vornehmen liess, um den
Verdacht einer Eigentumsübertragung kurz vor
einer Insolvenz zu prüfen. Die Anwälte Benkos
beteuern, dass stets alle Transaktionen rechtens
waren und bestreiten jedes strafrechtswidrige
Verhalten.
Schnee von gestern, mag Macher Hans-Ulrich
Lehmann denken. Der Neohotelier freut sich
jedenfalls auf die Zukunft. «Wir haben bereits
sehr viele Buchungen für 2025.»
Ideenlosigkeit in der Schweiz am
30.11.2024: Firmenschliessung von Rykart in
Wettingen, weil "Nachfolge" und neue Ideen
fehlen? Den Laden ohne neue Konzepte an die Wand
gefahren? Wettinger Modehaus Rykart schliesst nach 88
Jahren: Keine Nachfolge gefunden
https://www.blick.ch/wirtschaft/keine-nachfolge-gefunden-wettinger-modehaus-rykart-schliesst-nach-88-jahren-id20368998.html
Gabriel
Knupfer und BliKI - Inhaber
Fabian Rykart geht in den Ruhestand, ohne eine
Nachfolge gefunden zu haben. Doch das
Traditionsgeschäft Rykart fällt auch dem
veränderten Einkaufsverhalten und der
Entwicklung der Landstrasse in Wettingen AG zum
Opfer.
Modehaus Rykart in Wettingen
schliesst nach 88 Jahren seine Türen
Inhaber Fabian Rykart geht in
Ruhestand, keine Nachfolge gefunden
Seit 1964 prägte der Laden die
Einkaufsmeile an der Landstrasse
Das Geschäft wurde in den
letzten Jahren immer schwieriger
Nach 88 Jahren schliesst das Modehaus Rykart in
Wettingen AG seine Türen für immer. Wie das
«Badener Tagblatt» berichtet, verabschiedet sich
Inhaber Fabian Rykart (65) in den Ruhestand.
Rykart führte das Familienunternehmen in dritter
Generation, konnte aber keine Nachfolge finden.
Zwei Mitarbeitenden – einem Verkäufer und einer
Schneiderin – hat der Besitzer auf Ende Jahr
gekündigt. Seit 1964 an der Landstrasse
Die Geschichte des Modehauses ist eng mit
Wettingen verwoben. 1936 eröffnete Ernst Rykart
das erste Geschäft an der Bahnhofstrasse. Seit
1964 prägte der Laden die Einkaufsmeile an der
Landstrasse.
Doch in den letzten Jahren sei das Geschäft immer
schwieriger geworden, sagt der Enkel des Gründers
und heutige Inhaber. Veränderte Modetrends,
Online-Shopping und die Eröffnung des Tägiparks
setzten dem Traditionsgeschäft zu. Trotzdem hielt
eine treue Stammkundschaft bis zum Schluss zum
Laden.
Schade für Männer mit Übergrössen
Für die Stammkunden sei das Aus sehr schade, so
Rykart. «In Baden, Spreitenbach und Zürich ist
alles auf ‹slim fit› ausgerichtet, man will nur
noch junge, schlanke Leute bedienen. Bei uns haben
auch Männer mit Übergrössen eine Lösung gefunden.»
Wettingen verliert damit ein weiteres Stück seiner
Einkaufskultur. Kino Elite, ABM und Papeterie
Christen sie alle sind schon längst von der
Landstrasse verschwunden.
Rykart hofft nun zumindest auf einen attraktiven
Nachmieter: «Hauptsache kein Nagelstudio,
Barbershop oder Kebabimbiss, davon hat es schon
genug.»
Ein beispielloser Übergriff auf die
rechtliche Unabhängigkeit der Schweiz
durch die USA zeigt sich an einem neuen
Fall von Sanktionen gegen zwei
Einzelpersonen, die ohne rechtliche
Grundlage und ohne die Möglichkeit der
Verteidigung verhängt werden. Die
Schweizer Regierung zögert, zu handeln.
Die USA, die sich seit
Jahrzehnten als weltpolitische
Ordnungsmacht begreifen,
setzen ihre Macht auch auf subtile
Weise ein. Sanktionslisten und die
Kontrolle über den US-Dollar dienen
als Instrumente zur Durchsetzung
amerikanischer Interessen. Diese
Macht, die durch die US-Behörde OFAC
(Office of Foreign Assets Control)
ausgeübt wird, ermöglicht es den USA,
Unternehmen und Einzelpersonen
weltweit zu bestrafen – ohne
Rechtsverfahren, ohne Beweise und ohne
Möglichkeit zur Verteidigung.
Aktuell sind etwa 12.000
Menschen und Organisationen
auf diesen Listen, die oft ohne klare
Begründung und ausschließlich aufgrund
vermuteter Verstöße gegen
US-amerikanische Sanktionen geführt
werden. Ein prominentes Beispiel aus
der jüngsten Vergangenheit sind die
beiden Zürcher Anwälte Andres
Baumgartner und Fabio Delcò,
wie zum Beispiel der Betreiber des
medienkritischen Blogs Zackbum,
René Zeyer, diese Woche schreibt.
Diese betreuen vor allem russischsprachige
Klienten und wurden am 30. Oktober
2024 von der OFAC auf die schwarze
Liste gesetzt. Der
Vorwurf: ein unbestimmter Verstoß
gegen Sanktionen, die vor allem
Russland betreffen. Doch weder
ein Strafverfahren noch eine
Anklage gegen die Anwälte
existieren, weder in den
USA noch in der Schweiz.
Die Konsequenzen für die
betroffenen Personen und
Unternehmen sind verheerend: Sobald
jemand auf dieser Liste landet, sehen
sich die Betroffenen einem
finanziellen Ruin gegenüber. Banken
und Finanzinstitute weltweit meiden
diese Personen, ihre Konten werden
ohne Erklärung gekündigt, Kreditkarten
sind nicht mehr nutzbar, und Guthaben
werden eingefroren. Finanzinstitute,
die sich gegen die US-Sanktionen
stellen könnten, riskieren, selbst ins
Visier der USA zu geraten. Denn die
USA haben die Möglichkeit, den
globalen Zugang zum US-Dollar zu
verwehren – eine Drohung, die für
jedes Finanzinstitut die sofortige
Existenzbedrohung bedeutet.
Was jedoch besonders
besorgniserregend ist, ist
die Reaktion der Schweiz auf diese
Übergriffe. Die Schweiz hat zwar
offiziell keinen Sanktionen der USA
zugestimmt, sondern lediglich die
Sanktionen der Europäischen Union
übernommen, doch die Schweiz reagiert
auf die amerikanischen Maßnahmen mit
einem entmutigenden Zögern. Auch wenn
US-Sanktionen in der Schweiz rechtlich
keine Wirkung haben sollten, verhalten
sich Schweizer Banken aus Angst vor
Konsequenzen immer wieder USA-hörig
und beenden Kundenbeziehungen, ohne
den Sachverhalt genau zu prüfen. Ein
juristischer Kommentar des Freiburger
Professors Marcel Niggli bringt es auf
den Punkt:
«Aus einer Risikoperspektive der
Banken ist das Vorgehen
nachvollziehbar, aus
rechtsstaatlicher Perspektive jedoch
katastrophal.»
Es ist genau dieser Punkt,
der die politische und rechtliche
Souveränität der Schweiz gefährdet.
Die Banken und die Regierung scheinen
fremdem Druck nachzugeben, einem
Vorgehen, das Schweizer Staatsbürger,
gegen die hierzulande nichts vorliegt,
ruinieren kann. Normalerweise
schweigen Betroffene und versuchen,
sich irgendwie aus dieser Zwangsjacke
zu befreien. Anders Andres Baumgartner
und Fabio Delcò, die beiden Anwälte
wehren sich.
Die Schweizer Regierung
schweigt oder reduziert
die Geschehnisse auf einen
«Einzelfall». Doch diese Haltung ist
zynisch, da sie die eigentliche
Problematik ignoriert: Die USA üben
Druck aus, und die Schweiz gibt diesem
Druck ohne nennenswerte Gegenwehr
nach, respektive lässt es zu, dass die
USA in der Schweiz Druck auf
Einzelpersonen ausüben.
Der Fall Baumgartner und
Delcò zeigt in aller Deutlichkeit,
wie die US-amerikanische Macht auch in
Ländern wie der Schweiz in Bereiche
vordringt, die sie nach
internationalem Recht eigentlich nicht
betreffen sollte. Doch die
Öffentlichkeit in der Schweiz beachtet
nicht, dass so die Souveränität und
die Unabhängigkeit des Rechtssystems
zunehmend untergraben werden.
Nur die Neue Zürcher
Zeitungund
die Weltwoche
hielten den Fall Baumgartner und Delcò
einer Berichterstattung würdig. Und
die Plattform Zackbum – und
jetzt wir.
Der
Schweizer Kanton Neuenburg hat das
Recht auf digitale Unversehrtheit in
seiner Verfassung festgeschrieben.
Eine überwältigende Mehrheit der
Stimmbevölkerung stimmte am Sonntag
für den neuen Gesetzestext. Damit
gehört Neuenburg zu den ersten
Kantonen, die ein solches Grundrecht
einführen.
In den Leitmedien machte es
praktisch keine Schlagzeilen:
Im Schweizer Kanton Neuchâtel
(Neuenburg) stimmte die Bevölkerung mit
rekordverdächtigen 91,51 Prozent für die
Aufnahme des Rechts auf digitale
Unversehrtheit in die Kantonsverfassung.
40.817 Bürgerinnen und Bürger sprachen
sich für das Gesetz aus, während 3.789
Neuenburger ein Nein in die Urne legten.
Die Stimmbeteiligung lag bei 28,74
Prozent, wie die Staatskanzlei des Kantons
mitteilte.
Mit dieser Entscheidung ist
Neuenburg einer der ersten
Kantone in der Schweiz, der das Recht auf
digitale Unversehrtheit gesetzlich
verankert. Dabei folgt der Kanton dem
Vorbild von Genf, das bereits im Jahr 2023
als erster Kanton ein solches Grundrecht
in seiner Verfassung verankert hatte. Auch
in anderen Westschweizer Kantonen wie Jura
und Waadt sind ähnliche Bestrebungen weit
fortgeschritten.
Das Thema gewinnt zunehmend an
Bedeutung. So brachte die
Piratenpartei im Kanton Zürich im
vergangenen August eine Initiative auf den
Weg, die ebenfalls das Recht auf digitale
Integrität in der Verfassung verankern
möchte (wir haben hier
darüber berichtet). Eine Abstimmung
darüber dürfte in den kommenden Jahren
stattfinden.
Der Begriff der digitalen
Unversehrtheit bezeichnet vor
allem den Schutz vor Datenmissbrauch, die
Sicherheit im Internet, das Recht auf ein
Offline-Leben, damit der Staat dem Bürger
keine digitalen Lösungen aufzwingen kann,
den Schutz vor maschineller Bewertung und
das sogenannte Recht auf Vergessenwerden.
Der Gesetzestext fand
bei den meisten politischen Parteien
breite Unterstützung. Mit der Annahme des
Gesetzes durch die Bevölkerung hat
Neuenburg nun einen bedeutenden Schritt in
Richtung digitaler Rechte gemacht, der als
Modell für andere Kantone dienen könnte.