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Schweinz (Schweiz) CH: Brutale Meldungen 19 - ab 13.8.2023

Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgänger-Warntafeln etc.












SOS144-Rettungskarte: Garantiert 0 Kosten bei Krankenwagen:
Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken (Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr Informationen unter www.sos144.ch oder +41 31 914 41 44.


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Nun wird Bundesrätin Amherd hochkriminell am 13.8.2024: Sie macht Manöver hinten rum 10 Milliarden Franken schwer, für das schweizer Militär:
Chaos um 10-Milliarden-Fonds für Armee: Amherd-Plan hintenrum abgeschossen
https://www.blick.ch/politik/chaos-um-10-milliarden-fonds-fuer-armee-amherd-plan-hintenrum-abgeschossen-id20036156.html

Ruedi Studer und Tobias Ochsenbein - Viola Amherd will die Armee mit einem 10-Milliarden-Sonderfonds aufrüsten. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats unterstützt den Plan, versenkt am Schluss aber den Zahlungsrahmen für die Armee.
Von einem Chaos ist die Rede, von einem Ghetto oder Tohuwabohu. Die Armeefinanzen sorgen für ein Durcheinander– einmal mehr! Zuletzt am Dienstag in der Sitzung der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats.
Seit Monaten entwickeln Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bundesbern kreative Vorschläge, um neue Finanzierungsquellen für die Erneuerung der Armee zu finden. Einige dieser Ideen sind bereits gescheitert, andere werden noch diskutiert.
Noch vor den Sommerferien hat Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) einen Plan vorgelegt, mit dem die Armee viel schneller aufgerüstet werden soll: mit einem 10-Milliarden-Sonderfonds. Ihre Bundesratskollegen soll sie vorgängig nicht informiert haben, hiess es damals aus bundesratsnahen Kreisen.

Erst zugestimmt, dann abgeschossen
Doch nun kommt Amherds Spezialfonds doch noch aufs politische Parkett. Die Nationalratskommission hat einem Antrag von Mitte-Nationalrat Martin Candinas (43, GR) zugestimmt, der Amherds Idee wieder aufnimmt. Für die Armee soll ein Fonds von bis zu zehn Milliarden Franken geäufnet werden. Hauptsächlich über ein Darlehen des Finanzdepartements. Damit könnte das Armeebudget schon ab 2030 auf das anvisierte Ziel von 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) steigen statt erst 2035. Ab 2035 müsste die Armee dann das Darlehen bis 2045 aus ihrem ordentlichen Budget wieder abstottern.
Dieser Idee stand ein Antrag der nationalrätlichen Finanzkommission gegenüber, wonach die Armee zwar mehr Geld erhalten sollte. Im Gegenzug würde aber etwa auf Kosten der Entwicklungshilfe und der Kantone gespart. Der Candinas-Antrag obsiegte knapp – dank eines Stichentscheids von Kommissionspräsidentin Priska Seiler Graf (55, SP).
Der Zahlungsrahmen der Armee für den Zeitraum 2025 bis 2028 würde so vorerst um vier Milliarden Franken auf 29,8 Milliarden Franken aufgestockt. Der restliche Zustupf flösse in den Jahren danach. Das links-grüne Lager will mit seinem zähneknirschenden Ja verhindern, dass die internationale Zusammenarbeit unter die Räder kommt.

Weiteres Chaos vorprogrammiert
Allerdings wurde in der Gesamtabstimmung der Zahlungsrahmen mit 15 zu 8 Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt. Und damit quasi auch der Spezialfonds wieder abgeschossen. Eine unheilige Allianz von SVP, Teilen der FDP, SP und Grünen war dagegen.
Die SVP, weil sie grundsätzlich beim Bundesbudget sparen will und im Spezialfonds eine Aushebelung der Schuldenbremse sieht. Links-Grün, weil sie das Armeebudget generell nicht erhöhen will. Die SP hofft im Weiteren darauf, dass allenfalls der Ukraine-Armee-Deal noch einmal auflebt.
Da die Fronten in der Frage der Armeefinanzierung ständig wechseln, geht die Kommission nun mit einem widersprüchlichen Resultat in den Nationalrat. Offiziell lautet der Antrag an die grosse Kammer auf Nichteintreten.
Zum Ärger von Candinas. «Wir sind in einem Wettbewerb der Ideen und müssen auch eine Fondslösung diskutieren, denn reine Sparvorschläge haben zurzeit keine Mehrheiten und die Nachrüstung der Armee ist dringend», sagt der Bündner zu Blick. Dass die Armeebotschaft dann doch abgeschossen wurde, dies mit Unterstützung von rechts, nervt ihn.
«Den Zahlungsrahmen der Armee abzuschiessen, ist politisch verantwortungslos, insbesondere in Zeiten von Krieg in Europa.» Es gehe doch um die Sicherheit unserer Bevölkerung. Und er warnt die Linke: «Wenn die Fondslösung nicht kommt, werden die Ausgaben für die Entwicklungshilfe massiv unter Druck kommen.»
Es ist denkbar, dass die grosse Kammer in der Herbstsession doch noch auf die Vorlage eintritt. Dann würde eine weitere Mammutdebatte mit unzähligen Anträgen anstehen. Weitere Chaostage im Parlament sind also vorprogrammiert.


HAARP-Verbrechen in Mitteleuropa am 13.8.2024: Gewitter vom Jura bis nach Liechtenstein fangen ALLE gemeinsam an und hören GEMEINSAM auf
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97831
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [13.08.2024 00:02]
Ein bisschen eigenartig ist es schon: wenn man die Gewitter Prognosen anschaut von MeteoSwiss, dann gehen die Gewitter bis circa 1:00 Uhr nachts und dann verschwinden sie alle innerhalb einer stunde plötzlich, und zwar gleichzeitig sowohl im Jura,  Zentral- wie Ostschweiz, aber auch im Piemont, als würde jemand den schalter auf off stellen.


HAARP-Verbrechen
                              in Mitteleuropa am 13.8.2024: Gewitter vom
                              Jura bis nach Liechtenstein fangen ALLE
                              gemeinsam an und hören GEMEINSAM auf
HAARP-Verbrechen in Mitteleuropa am 13.8.2024: Gewitter vom Jura bis nach Liechtenstein fangen ALLE gemeinsam an und hören GEMEINSAM auf [1]





Rorschach am 19.8.2024: Notwehr gegen Autoposer mit faulem Obst und Gemüse:
Ekel-Attacke in Rorschach SG: Faules Obst und Gemüse landen auf Protzkarren
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/ekel-attacke-in-rorschach-sg-faules-obst-und-gemuese-landen-auf-protzkarren-id20054793.html

Mehrere Autofahrer aus Rorschach melden, dass ihre Fahrzeuge mit Kartoffeln, Birnen und anderen Lebensmitteln attackiert wurden. Dahinter könnte ein Hass auf Autoposer stecken.



SCHWEIZ mit neuem Konkurs am 21.8.2024: "Weltbild" ist weg:
Weltbild muss alle Schweizer Filialen per sofort schliessen
https://www.blick.ch/wirtschaft/sehr-schwierige-und-traurige-nachricht-alle-angestellten-sind-job-los-traditions-buchladen-muss-alle-filialen-per-sofort-schliessen-id20061296.html

Fototext:
Alle 24 Filialen schliessen per sofort! Die fast 90-jährige Geschichte des Weltbild-Verlags in der Schweiz endet heute abrupt. Das Unternehmen musste Konkurs anmelden.

Der Artikel:

Nicola Imfeld und Milena Kälin - Zuerst in Deutschland das Aus, jetzt auch in der Schweiz: Die Weltbild-Filialen verschwinden. Hier ein Blick vor Ort im Zürcher Letzipark.

Aus, Ende, vorbei: Die 24 Weltbild-Filialen in der Schweiz schliessen am Mittwochabend – und das für immer. Der Traditions-Buchladen hat am Mittwochnachmittag Konkurs angemeldet, wie Weltbild Schweiz in einer Mitteilung schreibt. Die fast 90-jährige Geschichte endet damit Knall auf Fall.
Es ist ein ungeordnetes Ende – nur gut zwei Monate nachdem der Weltbild-Verlag in Deutschland Insolvenz anmelden musste. Damals hiess es noch, dass das Geschäft von Weltbild Schweiz «reibungslos» weiterlaufen werde.

124 Jobs weg – Blick besucht Filiale
Dementsprechend gross ist Schock bei den Mitarbeitenden – sie alle stehen plötzlich ohne Job da. 124 Stellen fallen insgesamt weg. Blick hat die Weltbild-Filiale im Zürcher Letzipark am Mittwochabend besucht. Vor der Kamera will niemand sprechen. Zu gross ist die Enttäuschung. Eine Angestellte sagt zu Blick: «Ich selber habe es von den Kunden erfahren, diese haben es in der Zeitung gelesen.»
Nicht einmal ein Schreiben im Laden für die Kundinnen und Kunden gibt es. Wer per Zufall am Mittwochabend in dieser Weltbild-Filiale landet, erfährt aus dem Nichts von dem plötzlichen Ende. Die Stimmung ist gedrückt. Einzig die unzähligen Kartonschachteln und die Mega-Rabatte lassen das Schicksal des Laden erahnen.

Die Gründe für das Aus
Geschäftsführer Anatol Fussi schrieb heute Vormittag seinen Angestellten, dass er «sehr schwierige und traurige Nachrichten» überbringen müsse. «32Today» liegt das Schreiben vor. Die Auswirkungen der Pleite des Mutterhauses Deutschland seien nun auch am Schweizer Hauptsitz in Wangen bei Olten «unüberwindbar» geworden. Man habe alles versucht – doch die Geschäftsleitung habe den Schweizer Ableger letztlich «nicht retten» können.
Eine Verselbständigung von Weltbild sei geprüft und neue Investoren seien angefragt worden. Ohne Erfolg. Die Abhängigkeit vom deutschen Mutterhaus sei einfach zu gross gewesen, schreibt Chef Fussi. Man stehe vor der «ernüchternden Realität», dass heute Mittwoch Konkurs angemeldet werden musste – beim Konkursamt des Kantons Solothurn in Oensingen, so Fussi weiter.
Der Konkurs sei umso bedauerlicher, weil die Schweizer Tochtergesellschaft stets «ein erfolgreicher und profitabler Teil» der Weltbild-Gruppe gewesen sei, heisst es zusätzlich im offiziellen Communiqué.

Kein August-Lohn!
Für die Mitarbeitenden kommts knüppeldick: «Sie sind ab Donnerstag, 22.8.24 von der Arbeit freigestellt», schreibt Fussi an sie gerichtet. Das Konkursamt werde die Arbeitsverhältnisse wohl per sofort auflösen. Das liege nicht mehr in der Macht der Firma Weltbild. Man solle sich danach umgehend mit dem RAV in Verbindung setzen, rät Fussi den Angestellten. Und schiebt die nächsten schlechten Neuigkeiten gleich nach: «Wir werden den August-Lohn leider nicht mehr zur Auszahlung bringen können.»
Kein Weltbild, kein Lohn und auch keinen Job mehr – es sind Worst-Case-Nachrichten für jeden Weltbild-Angestellten. Die offenen Lohnforderungen können sie eventuell via RAV oder via Konkursamt nachträglich noch einfordern.

Nachricht an die Kunden
Die Ereignisse hätten sich «überschlagen», schreibt Weltbild in einer E-Mail an ihre Kundinnen und Kunden, die Blick vorliegt. «Schweren Herzens mussten wir am 21. August 2024 die Konkurseröffnung für die Weltbild Verlag GmbH beantragen. Unser Filialstandorte und unser Shop bleiben ab sofort geschlossen.» Bis zum 31. August stehe der Kundendienst zur Verfügung.
Gegen Ende des E-Mails dankt die Weltbild-Geschäftsleitung den Kunden, den Mitarbeitenden sowie den Lieferanten für die «stets sehr gute Zusammenarbeit». Die knapp 90-jährige Geschichte wird mit den Worten beendet: «Beste Grüsse, Ihr Weltbild-Team».





KOMISCHE Zufälle mit Katastrophen in der Schweiz am 20.8.2024: Gondo-Bondo / Brienz-Brienz / Schwanden-Schwanden
von Informant Zürichsee - 20.8.2024

klingt' nach Umweltkatastrophe? "alles nur Zufälle"?

2000 erwischte es Gondo (https://duckduckgo.com/?q=Gondo+Unwetter&t=ftsa&ia=web ), 2011/2012 und 2017 erwischte es Bondo https://duckduckgo.com/?q=Bondo&t=ftsa&ia=web .

Vor ein paar Jahren fing das an in Brienz GR (https://duckduckgo.com/?t=ftsa&q=Brienz+GR&ia=web ), nun hat es auch Brienz am Brienzersee in Bern erwischt https://duckduckgo.com/?q=Brienz+BE+Unwetter&t=ftsa&ia=web ,

Wenn du also in einem (Berg)-Dorf wohnst, und eine Ortschaft mit sehr ähnlich klingendem Namen kennst, wo sich ein Erdrutsch oder Murengang ereignete, musst du dir dann ernsthaft Gedanken darum machen?

Wenn du also in Schwanden bei Brienz https://duckduckgo.com/?q=Schwanden+bei+Brienz&t=ftsa&ia=web lebst, und die Ereignisse um Schwanden Glarus https://duckduckgo.com/?q=schwanden+glarus+erdrutsch&t=ftsa&ia=web mitbekamst, geht dir dann etwas un-nenn-bares durch den Kopf? gibt's noch mehr davon? "du bist das, wo du wohnst", wärst für die Heimat dort verantwortlich?

einen "dreifachen Zufall"? mir ist schon klar, dass es von vielen Ortschaften andere Orte desselben Namens gibt, aber der Mulm (the quease) geht mir dadurch noch nicht vollends aus dem Kopf. Es kann doch nicht jede zweite Ortschaft von so einem "Versicherungs-fall" betroffen sein, also... allenfalls einfach nur leer schlucken?

 



Gartenbau Schweiz am 1.9.2025: Neues Pflanzverbot für 53 invasive Pflanzenarten: Kirschlorbeer, Tessinerpalme, Sommerflieder:
Alles, was Gartenbesitzer zum Gesetz wissen müssen: Jetzt gilt das neue Pflanzenverbot
https://www.blick.ch/life/wohnen/alles-was-gartenbesitzer-zum-gesetz-wissen-muessen-jetzt-gilt-das-neue-pflanzenverbot-id20091073.html

Fototexte:
1. Seit dem 1. September 2024 dürfen Kirschlorbeer in der Schweiz nicht verkauft, verschenkt und nicht neu gepflanzt werden.
2. Der Kirschlorbeer ist als immergrüner Sichtschutz in Gärten besonders beliebt. Für bestehende Pflanzen in Gärten gibt es keine Bekämpfungspflicht. Sie sind vom neuen Verbot ausgenommen.
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4. Ebenfalls verboten: Sommerflieder sieht hübsch aus, zählt aber auch zu den Neophyten. Solche gebietsfremden Pflanzen breiten sich immer häufiger unkontrolliert aus.
5. Auch die Tessinerpalmen sind auf der neu geltenden Liste der verbotenen Pflanzen aufgeführt.
6. Das Verbot gilt auch für den Import der gelisteten Pflanzen. Neu sind Importkontrollen durch den Zoll möglich.

Der Artikel:

Corine Turrini Flury - Redaktorin Wohnen - Seit dem 1. September gilt in der Schweiz das neue Pflanzenverbot. Davon betroffen sind 53 invasive Pflanzenarten wie der beliebte Kirschlorbeer oder Tessinerpalmen. Das müssen Gartenbesitzer dazu wissen.

Im März 2024 hat der Bundesrat die Freisetzungsverordnung angepasst. 53 invasive gebietsfremde Pflanzenarten oder -gruppen dürfen daher seit 1. September in der Schweiz nicht mehr in Verkehr gebracht werden.
Damit soll verhindert werden, dass sich invasive und gebietsfremde Pflanzen in der Umwelt weiter ausbreiten und Schäden anrichten.
Auf der schwarzen Liste mit invasive Neophyten finden sich unter anderem der in Schweizer Gärten besonders als Sichtschutz beliebte Kirschlorbeer, Sommerflieder oder Tessiner Palmen.

Verbot gilt für Firmen und Privatpersonen
Sämtliche aufgeführten Pflanzen dürfen ab sofort in der Schweiz weder verkauft noch verschenkt oder aus dem Ausland importiert und eingepflanzt werden. Das gilt nicht nur für Gärtnereien, sondern auch für Privatpersonen. Neu können auch Kontrollen am Zoll durchgeführt werden.

Keine Bekämpfungspflicht für bestehende Pflanzen
Wer in seinem Garten aber bereits Pflanzen hat, die auf der neu geltenden Liste stehen, muss deswegen weder Palme noch Lorbeerhecke ausreissen. Für bestehende Pflanzen in Gärten gibt es keine Bekämpfungspflicht. Sie sind vom neuen Verbot ausgenommen.


ebenda:

Ab Sofort: Neue gebietsfremde Pflanzenarten in der Schweiz verboten
https://www.infoflora.ch/de/home/news/2024/09/01/ab-sofort-neue-gebietsfremde-pflanzenarten-in-der-schweiz-verboten/

Neue gebietsfremde Pflanzenarten in der Schweiz verboten

Hinweis: Diesen Artikel haben wir bereits im Frühling veröffentlicht. Zum Inkrafttreten am 1.9.2024 der angepassten Freisetzungsverordnung (FrSV) publizieren wir ihn erneut. Für weitere Informationen empfehlen wir die entsprechende Webseite von JardinSuisse sowie das dazugehörige FAQ.

 

Die Liste der verbotenen gebietsfremden Arten wird dank eines neuen Anhangs 2 in der Anpassung der Freisetzungsverordnung (FrSV) aktualisiert, wie das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in einer Medienmitteilung bekannt gibt.

Diese Anpassung wurde vom Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. März 2024 beschlossen und wird am 1. September 2024 in Kraft treten, um den betroffenen Unternehmen genügend Zeit zu geben, ihre Sortimente an die neuen Bestimmungen anzupassen.

 

Symbolbild Dokumente

 

Ab September dürfen 53 invasive gebietsfremde Pflanzenarten oder -gruppen nicht mehr in Verkehr gebracht werden; davon gilt für 22 das Umgangsverbot (diese sind in Anhang 2.1 aufgeführt, während die anderen 31 Arten in Anhang 2.2 enthalten sind). Pflanzen, die bereits in Gärten vorhanden sind, sind von dem Verbot nicht betroffen.

Darüber hinaus werden mit der Anpassung der FrSV nun auch Importkontrollen durch den Zoll möglich sein. Mit Ausnahme dieser Kontrollen sind für den Vollzug der Verbote die Kantone zuständig.

In seinem erläuternden Bericht erklärt das BAFU in den Anhängen 2.1 und 2.2 das Vorgehen bei der Erstellung der Listen und die Zuordnungskriterien (basierend auf der Einstufung der Nationalen Strategie Neobiota und der Liste der invasiven und potenziell invasiven Arten der Schweiz).

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Mediendienst BAFU:
+41 58 462 90 00, medien@bafu.admin.ch

Links

Freisetzungsverordnung (FrSV) – PDF
https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/86380.pdf

Erläuternder Bericht (BAFU) – PDF
https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/86457.pdf

JardinSuisse Webseite zur FrSV
https://www.jardinsuisse.ch/de/umwelt/umweltschutz/freisetzungsverordnung/

FAQ von JardinSuisse – PDF
https://www.jardinsuisse.ch/documents/5807/Freisetzungsverordnung_01.09.2024_QAs_Juni_2024_DE_wAuT03G.pdf

Gesetzliche Grundlagen invasive Neophyten
https://www.infoflora.ch/de/neophyten/neophyten.html#gesetzliche-grundlagen

Liste der invasiven und potenziell invasiven Neophyten der Schweiz (DE, FR, IT) mit aktualisierte Kolumne zu den Anhänge 2.1 und 2.2
https://www.infoflora.ch/de/assets/content/documents/neofite/neofite_varie/liste-inv-neoph-ch-2021-d-f-i_Update032024.xlsx


1 Pflanzen
Wissenschaftlicher Name - Deutscher Name - Nom français - Nome italiano

Ailanthus altissima - Götterbaum - Ailante - Ailanto

Ambrosia spp. (A. artemisiifolia, A. confertiflora, A. psi-lostachya, A. trifida) - Ambrosien, Traubenkräuter - Ambroisies - Ambrosie

Asclepias syriaca - Syrische Seidenpflanze - Asclépiade de Syrie - Albero della seta

Cabomba carolini-ana - Karolina-Haarnixe - Cabomba, Evantail de Caroline - Cabomba della Caro-lina

Celastrus orbicula-tus - Rundblättriger Baumwürger - Bourreau des arbres asiatique - Celastro

Crassula helmsii - Nadelkraut - Orpin de Helms - Erba grassa di Helms

Elodea spp. (E. can-densis, E. densa, E. nuttalli) - Wasserpest - Elodée - Peste d’acqua

Heracleum mantega-zzianum - Riesenbärenklau - Berce du Caucase, Berce de Mantegazzi - Panace di Mantegazzi

Humulus japonicus - Japanischer Hopfen  - Houblon du Japon - Luppolo giapponese

Hydrocotyle ra-nunculoides - Grosser Wassernabel - Hydrocotyle fausse-renoncule - reniforme

Impatiens glandu-lifera - Drüsiges Springkraut - Impatiente glanduleuse - Balsamina ghiandalosa

Lagarosiphon major - Schmalrohr - Grand lagarosiphon - Peste d'acqua arcuata

Ludwigia spp. (L. grandiflora, L. pe-ploides, L. x ken-tiana) - Südamerikanische Heusenkräuter inkl. Hybride - Jussies sudaméricai-nes hybrides incl. -
Porracchie sudameri-cane incl. ibridi

Myriophyllum spp. (M. aquaticum, M. - Tausendblätter - Myriophylles - Miriofilli


Pueraria lobata - Kopoubohne - Puéraire hérissée - Kudzu

Reynoutria spp. (Fallopia spp., Po-lygonum polystach-yum, P. cuspidatum, P. perfoliatum) - Asiatische Knöteriche inkl. Hybride - Renouées asiatiques hybrides incl.
Poligoni asiatici incl. ibridi

Rhus typhina - Essigbaum - Sumac - Sommacco maggiore

Salvinia molesta - Lästiger Schwimmfarn - Salvinie géante - Erba pesce gigante

Senecio inaequidens - Schmalblättriges Greiskraut - Séneçon du Cap - Senecione sudafri-cano

Sicyos angulatus - Haargurke - Sicyos anguleux - Sicios angoloso

Solidago spp. (S. ca-nadensis, S. gigan-tea, S. graminifolia; ohne S. virgaurea) - Amerikanische Goldruten inkl. Hybride - Solidages américains, Verges d’or améri-caines, hybrides incl. - Verghe d’oro ameri-cane, incl. ibridi

Toxicodendron radi-cans - Kletternder Giftsumach - Arbre à la gale - Edera velenosa


Für das Inverkehrbringen für den direkten Umgang in der Umwelt verbotene invasive gebietsfremde Organismen

Wissenschaftlicher Name - Deutscher Name - Nom français - Nome italiano

Acacia dealbata - Falsche Mimose - Mimosa blanchâtre - Mimosa

Amorpha fruticosa - Bastardindigo - Amorphe buis-sonnante - Indaco bastardo

Artemisia verlotiorum - Verlotscher Beifuss - Armoise des frères Verlot - Assenzio dei fratelli Verlot

Aster novi-belgii aggr. (A. ×salignus, A. ×versicolor, A. lanceo-latus, A. novi-belgii, A. par-viflorus) - Neubelgische Aster
(Weiden-Aster, Ge-scheckte Aster, Lan-zettblättrige Aster, Neubelgische Aster, Tradescants Aster)

Aster de la Nouvelle-Belgique - (Aster à feuilles de saule, Aster versico-lore, Aster lancéolé, Aster de la Nouvelle-Belgique, Aster de Tradescant)

Astro americano
(Astro a foglie di sa-lice, Astro cangiante, Astro lanceolato, Astro americano, Astro di Tradescant)

Azolla filiculoides - Grosser Algenfarn - Azolla fausse filicule - Azolla maggiore

Broussonetia papyrifera - Papiermaulbeerbaum - Mûrier à papier - Gelso da carta

Buddleja davidii - Schmetterlingsstrauch - Buddléia de David - Buddleja

Bunias orientalis - Glattes Zackenschötchen - Bunias d'Orient - Cascellore orientale

Cornus sericea - Seidiger Hornstrauch - Cornouiller soyeux - Corniolo serico

Cotoneaster horizontalis - Korallenstrauch - Cotonéaster horizon-tal - Cotognastro orizzon-tale

Echinocystis lobata - Stachelgurke, Igelgurke - Concombre sauvage, C. piquant - Sicios lobata

Erigeron annuus - Einjähriges Berufkraut - Vergerette annuelle - Cespica annua

Galega officinalis - Geissraute - Galéga officinal - Capraggine comune

Glyceria striata - Gestreiftes Süssgras - Glycérie striée - Gramignone striato

Lonicera henryi - Henrys Geissblatt - Chèvrefeuille de Henry - Caprifoglio di Henry

Lonicera japonica - Japanisches Geissblatt - Chèvrefeuille du Japon - Caprifoglio giapponese

Lupinus polyphyllus - Vielblättrige Lupine - Lupin à folioles no-mbreuses - Lupino fogliuto

Oenanthe javanica - Wasserfenchel, Japanische Petersilie - Persil japonais - Finocchio acquatico di Giava

Parthenocissus quin-quefolia aggr. (P. in-serta, P. quinquefo-lia) - Fünffingerige - / Gewöhnliche Jungfernrebe - Vigne vierge à cinq folioles / - commune
Vite del Canadà co-mune / Vite del Ca-nadà domestica

Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum - Paulownia - Paulownia

Pennisetum setaceum - Afrikanisches Lampenputzergras - Herbe aux écouvil-lons, Herbe fontaine - Penniseto allungato

Phyllostachys aurea - Gold-Bambus - Bambou moyen - Bambù dorato

Prunus laurocerasus - Kirschlorbeer - Laurier-cerise - Lauroceraso

Prunus serotina - Herbst-Traubenkirsche - Merisier tardif - Pruno autunnale

Pseudosasa japonica - Japanischer Bambus - Bambou du Japon - Pseudosasa giapponese

Rubus armeniacus - Armenische Brombeere - Ronce d'Arménie - Rovo d'Armenia

Rubus phoenico-lasius - Rotborstige Himbeere - Framboisier du Japon - Lampone del Giappone

Sagittaria latifolia - Breitblättriges Pfeilkraut - Sagittaire à larges feuilles - Sagittaria americana

Sedum spurium - Kaukasus-Fettkraut - Orpin bâtard - Borracina caucasica

Sedum stoloniferum - Ausläuferbildendes Fettkraut - Orpin stolonifère - Borracina stolonifera

Trachycarpus fortunei - Chinesische Hanfpalme, Fortunes Hanfpalme - Palmier chanvre - Palma di Fortune





E-Tretroller in der Schweiz am 2.9.2024: Leichtsinn und Grössenwahn bewirkt schwere Unfälle, v.a. Selbstunfälle (!):
Immer mehr E-Trottinett-Unfälle in der Schweiz: Das sind die häufigsten Verletzungen
https://www.blick.ch/life/gesundheit/das-sind-die-haeufigsten-verletzungen-immer-mehr-e-trottinett-unfaelle-in-der-schweiz-id19992290.html

Auf den Schweizer Strassen sind von Jahr zu Jahr mehr E-Trottinetts unterwegs. Das führt zu steigenden Unfallzahlen. Fahrerinnen und Fahrer werden oftmals schwer verletzt. Diese Körperstellen sind besonders gefährdet.

Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Groupe Mutuel

E-Trottinetts waren im vergangenen Jahr laut dem Bundesamt für Strassen (Astra) in 716 Unfälle involviert. Die Zahlen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. «Das sind jedoch nur Unfälle, bei denen die Polizei vor Ort war. Wir gehen davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist», sagt Karin Huwiler, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Forschungsabteilung Strassenverkehr bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU).

121 schwer verletzte E-Trottinett-Lenkende, 462 leicht verletzte und zwei Tote ist die traurige Bilanz von 2023. Laut Astra ist die häufigste Unfallursache Fahren im alkoholisierten Zustand. Danach folgt Unaufmerksamkeit und Ablenkung sowie Fehlverhalten im Strassenverkehr. Von den Schwerverunfallten haben ca. 88 Prozent den Unfall selbst verursacht. Rund 72 Prozent dieser Unfälle waren Schleuder- oder Selbstunfälle.

«Vorsicht ist besser als Nachsicht»
Die Groupe Mutuel unterstützt Privatpersonen und Unternehmen bei der Prävention und fördert sicheres Verhalten, um Krankheits- und Unfallrisiken vorzubeugen. Mit dem Programm CorporateCare hilft sie Unternehmen seit 20 Jahren dabei, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden zu verbessern und Fehlzeiten zu reduzieren.

Kluge Köpfe schützen sich
Kleine Reifen, schmaler Lenker und eine Fahrt im Stehen auf einem schmalen Brett: Dass E-Trottinetts nicht die sichersten Gefährte sind, wird schon auf den ersten Blick klar. Und doch besteht in der Schweiz keine Helmpflicht. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung rät jedoch dazu, freiwillig einen zu tragen. «Bei den Schwerverletzten sind es häufig Verletzungen im Kopfbereich, die durch das Tragen eines Helms reduziert werden können.»

Kopf und Gesicht sowie die oberen Extremitäten sind laut Karin Huwiler die am meisten betroffenen Körperregionen bei E-Trottinett-Unfällen. Leichtverletzte ziehen sich häufig Schnittverletzungen oder Platzwunden zu. Ebenso sind Brüche an Fingern, Handgelenken und Armen sehr häufig.

Diese Regeln gelten für E-Trottinetts in der Schweiz
Mindestalter: 14 Jahre
Führerausweis: 14–16 Jahre: Kategorie M
Lichtobligatorium auch am Tag

Max. Geschwindigkeit 20 km/h

Velowege und -streifen nutzen

Ein Unfall ist schnell passiert. Und doch kann man sich vor Verletzungen schützen. «Wir empfehlen, neben einem Helm auch helle Kleidung und reflektierende Accessoires zu tragen, um sich gut sichtbar zu machen», so Karin Huwiler.

Wer sich beim Fahren mit einem E-Trottinett nicht an die Regeln hält, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende. Gemäss der Verkehrsunfallstatistik wurden vergangenes Jahr bei Unfällen, die von E-Trottinetts verursacht wurden, zusätzlich 28 Fussgängerinnen und Fussgänger leicht verletzt.



Grüssel am 2.9.2024: Was die Schweiz an die EU bezahlen muss:
Schweizer Steuerzahler tragen Milliardenkosten für EU-Abkommen
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/81387

Die Schweiz hat in den letzten Jahren erhebliche Zahlungen an die Europäische Union (EU) geleistet, um ihren Zugang zum europäischen Markt zu sichern und die bilateralen Beziehungen zu stärken. Diese Zahlungen erfolgten im Rahmen der bilateralen Abkommen, der autonomen Zahlungen an die EU-Mitgliedstaaten, der Kosten für die Umsetzung der Abkommen und der Steuerabkommen.

▪️Bilaterale Abkommen: Die Schweiz zahlt zwischen 2019 und 2023 rund 1,8 Milliarden Franken, davon 1,16 Milliarden für das Forschungsprogramm Horizon 2020, 292,3 Millionen für Schengen/Dublin und 334,6 Millionen für Umwelt-, Statistik- und Asylprogramme.
 
▪️Beiträge an die EU-Mitgliedstaaten: Knapp 280 Millionen flossen in Projekte zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten, in Migrationsprojekte und in Infrastrukturprojekte in Frankreich, Italien und Deutschland.
 
▪️Kosten der Umsetzung: Für die Umsetzung von Abkommen wie Schengen/Dublin wurden weitere 130 Millionen Franken aufgewendet.
 
▪️Steuerabkommen: Im Rahmen der Grenzgängerabkommen überwies die Schweiz 2023 insgesamt 460 Millionen Franken an Italien und Frankreich.

▪️Total. Insgesamt zahlte die Schweiz rund 2,67 Milliarden Franken an die EU und ihre Mitgliedstaaten. Quelle (https://archive.is/UoaXP#selection-1387.0-1475.1)





SCHWEIZ ist für viele UNbezahlbar am 7.9.2024: Beispiel "Krankenkasse" und das neue System Efas:
Delegiertenversammlung: Mitte will bezahlbares Gesundheitssystem

https://www.blick.ch/politik/partei-haelt-delegiertenversammlung-ab-mitte-will-bezahlbares-gesundheitssystem-id20114774.html

SDA - Die Mitte Schweiz hat an ihrer Delegiertenversammlung ein Manifest für eine für alle zugängliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung verabschiedet. Zur Änderung des Krankenversicherungsgesetzes, über die das Volk im November abstimmt, fasste sie die Ja-Parole.
Auch nach Ablehnung der von der Mitte lancierten Gesundheitskostenbremse-Initiative im Juni will die Mitte am «Sorgenthema Nummer 1» der Schweizer Bevölkerung dranbleiben. Der Prämienherbst stehe vor der Türe und erneut sei ein Anstieg der Krankenkassenprämien um sechs Prozent prognostiziert.
Es dürfe nicht sein, dass die Versicherten die immer höheren Kosten eines «reformunfähigen Gesundheitssystems» bezahlen müssten. Besonders betroffen sind davon der Mittelstand und die Familien, wie Pfister sagte. Deshalb setze sich die Mitte für ein Ja zur Efas-Vorlage für eine einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Gesundheitsleistungen ein, über die am 24. November abgestimmt wird. Auch die EVP Schweiz hat am Samstag an ihrer Delegiertenversammlung in Wil SG die Ja-Parole zur Efas-Vorlage gefasst.
Ein Manifest mit Forderungen der Mitte, das die Delegiertenversammlung in Wettingen AG diskutiert, solle weiter dazu beitragen, dass auch künftige Generationen «auf ein qualitativ hochstehendes, aber zugleich für alle zugängliches und bezahlbares Gesundheitswesen zählen dürfen», sagte Pfister.

Manifest mit sieben Punkten
Die Zürcher Mitte-Nationalrätin Yvonne Bürgin und der Genfer Mitte-Nationalrat Vincent Maitre präsentierten das Manifest mit sieben Punkten. Dieses sieht vor, dass Apotheker sowie speziell ausgebildetes Pflegepersonal die Ärzteschaft in der Grundversorgung entlasten sollen. Hausarztmodelle sollen gefördert und es soll vermehrt über die Kantonsgrenzen zusammengearbeitet werden.
Weiter verlangt das Manifest, die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen, mit mehr Transparenz die Kostenkontrolle zu verbessern, die Vergütungen für Medikamente zu überdenken sowie die Selbstkompetenz der Patientinnen und Patienten zu stärken.

8 Milliarden sparen
Das Sparpotenzial sei eigentlich seit langem bekannt, heisst es im Manifest. Gemäss einem Expertenbericht des Bundes könnten acht Milliarden Franken oder 20 Prozent der Kosten der obligatorischen Krankenversicherung ohne Qualitätsverlust eingespart werden; allein indem Verschwendung und Ineffizienz vermieden würden.
Weil die Koordination fehle, gebe es viele Doppelspurigkeiten in der Versorgung. Mit der Senkung überteuerter Tarife und Medikamentenpreise würden Fehlanreize für unnötige Behandlungen vermieden.

Ja zu Efas
Die Delegiertenversammlung fasste am Samstag einstimmig die Ja-Parole für die einheitliche Finanzierung von Gesundheitsleistungen (Efas). Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 24. November über die nötige Anpassung des Krankenversicherungsgesetzes. Efas soll einen Anreiz für die Verlagerung von stationären zu ambulanten Behandlungen schaffen und damit den Prämienanstieg eindämmen.
Heute werden stationäre Behandlungen von Kantonen und Krankenkassen bezahlt, während ambulante Behandlungen allein von Krankenkassen gedeckt werden. Die Vorlage geht auf einen Vorstoss aus dem Jahr 2009 der ehemaligen Aargauer Mitte-Nationalrätin Ruth Humbel zurück.

Zusammenarbeit mit EU wichtig
Die konstruktiven Kräfte der Mitte-Partei seien auch für die Beziehungen mit der Europäischen Union gefragt. Eine starke Zusammenarbeit mit der EU sei wichtig für den Wohlstand der Schweiz. Ein künftiges Abkommen müsse allerdings mit der direkten Demokratie vereinbar sein und Regeln für den Lohnschutz und die Zuwanderung enthalten.
Die Mitte schlage eine Schutzklausel vor, die es der Schweiz erlauben soll, die Zuwanderung aus der EU zu begrenzen, sobald bestimmte Schwellenwerte überschritten würden. Anstelle einer starren Obergrenzen sollten der Bundesrat oder die Kantonsregierungen befristete Massnahmen zu gewisse Branchen oder Regionen treffen können.
Wichtig sei zu differenzieren. «Nimmt zum Beispiel die Zuwanderung im Bündner Gastgewerbe massiv zu, soll nicht das Gesundheitswesen in Genf darunter leiden», sagte Pfister. Die Mitte habe diesen Vorschlag bereits bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative eingebracht, damals aber von SP und FDP keine Unterstützung erhalten.

Umbenennung sei ein Erfolg
Die per Anfang 2021 erfolgte Öffnung der Partei mit der Umbenennung von CVP auf «Die Mitte» bezeichnete Pfister als Erfolg. Bei den nationalen Wahlen 2023 habe die Mitte mehr Sitze erobert als zuvor BDP und CVP zusammen. Erstmals seit 1848 sei die Partei im Nationalrat stärker als die FDP.
Als stärkste Kraft im politischen Zentrum müsse sich die Mitte mit ihrer Politik glaubwürdig gegen Links und gegen Rechts abgrenzen. Es sei bedenklich, «wenn andere Meinungen niedergeschrien und nicht mehr gehört» würden, sagte Pfister mit Verweis auf die Wahlen in den USA, Frankreich sowie Sachsen und Thüringen.
«Wir wollen eine Schweiz, in der sich alle Menschen frei entfalten können und dennoch nicht gleichgültig gegenüber Gesellschaft, Umwelt und den nächsten Generationen handeln», sagte Pfister.



Schweizer
                                                          Mossad-Antifa-BLICK




































































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Es braucht Polizei auf der Hörnlihütte am Matterhorn am 10.9.2024: Zechpreller, WC-Verschmutzer, Schlafsack-Nichtbenutzer etc.:
Zermatter Hüttenwartin Edith Lehner (58) macht sich grosse Sorgen um die Bergtradition: «Die Respektlosigkeit ist unfassbar»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/zermatter-huettenwartin-edith-lehner-58-macht-sich-grosse-sorgen-um-die-bergtradition-die-respektlosigkeit-ist-unfassbar-id20118045.html

Fototext: Edith Lehner ist seit sechs Jahren Hüttenwartin auf der Hörnlihütte am Matterhorn.

Der Artikel:

Martin Meul - Reporter News - Edith Lehner bewirtet die Hörnlihütte in Zermatt VS. Ein Job, der sie immer mehr an ihre Grenzen bringt. Grund: Die Gäste benehmen sich teilweise massiv daneben. Es fehlt an Respekt gegenüber dem Hüttenpersonal. Lehner macht sich deshalb Sorgen um ihren Berufsstand.

Edith Lehner (58) ist Hüttenwartin mit Leib und Seele. Seit sechs Jahren betreut sie zusammen mit ihrem Mann Martin und einem 14-köpfigen Team die wohl bekannteste Berghütte der Welt – die Hörnlihütte am Fuss des Matterhorns bei Zermatt VS. Ein Traumjob für Lehner, doch die Stimmung ist getrübt. «Die Respektlosigkeit ist teilweise unfassbar», sagt sie im Gespräch mit Blick.

«Das ist mehr als nur ein Job»
Die Aussage ähnelt derer von Claudia Freitag, Hüttenwartin auf der Muttseehütte hoch über Linthal GL. Nach vier Jahren macht Freitag Ende der Saison Schluss. Auch in den Glarner Alpen sind die Gäste das Problem. Den Unterschied zwischen einer Beiz im Tal und einer Hütte würden sie nicht kennen, erklärte Freitag gegenüber den «Glarner Nachrichten». Auch sie beklagt den mangelnden Respekt der Gäste vor den speziellen Gegebenheiten im Hochgebirge.

Was auch immer möglich ist
Dabei versuchen die Hütten in der Schweiz, ihren Gästen den grösstmöglichen Komfort zu bieten. Auf der Hörnlihütte (3260 m.ü.M.) können 150 Berggänger in komfortablen Zimmern übernachten, die Zeiten vom Massenschlag mit durchgelegenen Matratzen sind lange vorbei. Es gibt Duschen, WLAN, Zweierzimmer, Lounges und viel Platz – das Flair der Hütte erinnert tatsächlich ein wenig an ein Hotel. «Wir lieben unsere Gäste, tun alles, damit sie sich so wohl wie möglich fühlen, gegebenenfalls den Gipfel des Matterhorns erreichen», sagt die Hüttenwartin. Man merkt: Sie ist stolz auf ihren Beruf, das Angebot und den Service, den sie und ihr Team anbieten können.

Dazu gehört auch das Eingehen auf die Essenswünsche der Gäste. Ob vegan, gluten- oder laktosefrei, ohne Schweinefleisch: Die Hörnlihütte machts möglich. «Wir beschäftigen ausgebildete Köche, damit bezüglich Ernährung alles passt», sagt Lehner. Auch in diesem Punkt soll dem Gipfelerfolg der Gäste nichts im Weg stehen. Bis zu 400 Essen kocht das Hüttenteam auf der Hörnlihütte pro Tag. «Das braucht Planung, motivierte Leute und viel Flexibilität.»

Wer allerdings glaubt, dass der enorme Aufwand von allen Gästen geschätzt wird, der irrt. Lehner sagt: «Natürlich ist der Umgang mit den meisten sehr angenehm. Aber es gibt auch die anderen – die, die nicht zu schätzen wissen, was wir hier oben leisten.»

Es sind diese Gäste, die Lehner meint, wenn sie von Respektlosigkeit spricht. Die Beispiele sind schockierend. «Jeden Tag gibt es Gäste, die ohne zu zahlen verschwinden», so die Hüttenwartin. Das betrifft vor allem jene, die für ein Mittagessen auf die Hütte wandern.

Aber auch in der Hütte geht es teilweise recht ungesittet zu. «Die Hinterlassenschaften auf den Toiletten sind manchmal einfach nur eine Frechheit», ärgert sich die Hüttenwartin. Ob Exkremente neben den Toiletten oder benutzte Damenbinden, die an die Wand geklebt werden: Das Hüttenteam muss immer wieder unnötige Verunreinigungen beseitigen. «Klar gehört Putzen zum Job, aber mutwillig Dreck zu machen, muss einfach nicht sein», sagt Lehner.

Auch in den Zimmern lassen einige Gäste eine gute Kinderstube vermissen. Müll wird nicht in die vielen Behälter entsorgt, obwohl es Pflicht ist, und einige Gäste nutzen keinen Hüttenschlafsack. «Die lügen uns ins Gesicht, wenn wir nachfragen.» Dabei hat der Hüttenschlafsack gute Gründe: Er dient einerseits der Hygiene und andererseits dem Schutz der Bettwäsche, da auf den Hütten keine Waschmöglichkeit besteht.

Keine gute Werbung für den Job
Auch nach den Essenszeiten gibt es immer wieder Probleme. Eigentlich sollten die Gäste ihre Tische selbst abräumen – auf den Hütten in der Schweiz ganz normal. «Vielfach wird das Geschirr aber ganz selbstverständlich stehengelassen. Das macht dem Personal das Leben sehr schwer», sagt Lehner und fügt an: «Wir sind eine Berghütte und kein Hotel.»

Dabei ist der Job auch ohne respektlose Gäste schon herausfordernd genug. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. «Es ist eine wunderschöne Arbeit, die aber eine gehörige Portion Idealismus erfordert», so Edith Lehner. Die Familie ist weit weg, im Tal könnte man deutlich mehr verdienen.

Hinzu kommt, dass das Team auf der Hörnlihütte oft mit dem Tod konfrontiert ist. Immer wieder fordert das Matterhorn Menschenleben. Angehörige kommen dann auf die Hütte, um zu trauern. Oder die Teammitglieder kennen die Opfer gar persönlich, wenn zum Beispiel ein Bergführer betroffen ist. Lehner erklärt: «Das müssen auch wir verarbeiten, aber gleichzeitig unseren Job machen. Da braucht es keine zusätzlichen Probleme mit den Gästen. So etwas laugt einen aus.»

Dabei nehmen die Probleme zu. Mit fatalen Folgen. Edith Lehner macht sich Sorgen: «Wenn man zu viele negative Erfahrungen macht, hat man irgendwann keine Lust mehr auf den Job.» Die Hüttenwartin der Hörnlihütte glaubt, dass der Fall der Glarner Hüttenwartin nur der Anfang ist. «Weitere werden das Handtuch schmeissen, oder es lassen sich keine Nachfolger mehr finden.» Heisst: Respektlose Gäste bedrohen ganz direkt die Tradition der Schweizer Berghütten.





Flüchtlinge kommen ohne Ende, aber Wohnungen fehlen am 11.9.2024: Sogar Gefängnisse fehlen:
Luzern bringt Häftlinge in Container unter: Gefängnisse überfüllt

https://www.nau.ch/news/schweiz/gefangnisse-uberfullt-luzern-bringt-haftlinge-in-container-unter-66826042







Kommunikationsproblem am 12.9.2024: Schuhfabrik Künzli hat keinen Nachfolger gefunden - also schliessen wir die Bude???!!!
Schuhhersteller Künzli stellt Geschäftstätigkeit ein


https://www.nau.ch/news/wirtschaft/schuhhersteller-kunzli-stellt-geschaftstatigkeit-ein-66827257

Kommunikationsproblem: Scheinbar haben sie in der ETH nicht nachgefragt, ob es wackere Doktoranden hat, die die Schuhfabrik weiterführen wollen?

Der Artikel:

Der traditionsreiche Schweizer Schuhhersteller Künzli muss schliessen. Es wurde keine Nachfolge für die Weiterführung des Unternehmens gefunden.

    Das Schuhunternehmen Künzli stellt per Ende Jahr den Betrieb ein.
    Und das, obwohl die Firma gesund ist und wächst.
    Es wurde keine Nachfolge für die Weiterführung des Unternehmens gefunden.

Das traditionsreiche Schweizer Schuhunternehmen Künzli stellt seine Geschäftstätigkeit per Ende Jahr ein. Grund ist, dass keine Nachfolge für die Weiterführung des Unternehmens gefunden werden konnte. Den elf Mitarbeitenden am Hauptsitz im aargauischen Windisch wird gekündigt.

Damit verschwinden die medizinischen Künzli-Schuhe zur Therapie von Knöchel- und Bänderverletzungen ebenso vom Markt wie die kultigen Turnschuhe mit den fünf Künzli-Streifen. Trotz sorgfältiger und professionell unterstützter Nachfolgeplanung sei keine adäquate Nachfolgelösung gefunden worden, teilte Künzli am Donnerstag mit.
Inhaberin: «Mehr als bitter»

Dabei schien es, als sei es dem Unternehmen gelungen, sich für die Zukunft zu rüsten. Die Firma sei gesund und wachse, heisst es. «Jetzt dennoch schliessen zu müssen, ist mehr als bitter», wird die 63-jährige Inhaberin Barbara Artmann in der Medienmitteilung zitiert. Sie habe ihre Rolle immer als Hüterin der Marke Künzli verstanden.

Künzli strebe nun einen geordneten Rückzug aus dem Geschäft an. Das bedeutet, dass die Kernprodukte «Künzli Ortho» noch bis ins vierte Quartal bezogen werden können. Überhänge und Restposten sowie Sportschuhe seien voraussichtlich noch bis ins erste Quartal 2025 erhältlich. Geschichtsträchtige Besonderheiten und Erinnerungsstücke wie historische Sportschuhe und Bilder würden zu einem späteren Zeitpunkt versteigert.
Kennst du den Schuhhersteller Künzli?

Die Entlassungen der elf Mitarbeitenden am Hauptsitz in Windisch seien unumgänglich gewesen, so Künzli weiter. Die Betroffenen würden bei der Neuorientierung unterstützt. Für die selbst betriebene Fabrik in Albanien werde zudem eine Lösung gesucht, bei der das eingespielte Team möglichst erhalten bleibe.
Künzli SwissSchuh AG 1927 gegründet

Die Künzli SwissSchuh AG wurde 1927 von Werner Künzli gegründet. 1955 übernahm sein Sohn Kurt Künzli. In den 1950er Jahren erfand das Unternehmen auch den markanten Schuh mit den fünf Streifen, der zum Markenzeichen wurde.

In den 70er Jahren entstand der «Stabilschuh» mit den seitlichen Stabilisatoren. Als «Künzli Ortho» weitergeführt, sind diese Schuhe bis heute erhältlich. Und ab 2005 entstand dann die Künzli-Sneaker-Linie, wie es weiter heisst.

Dabei sei das Unternehmen «oft gegen den Strom geschwommen» und habe das komplexe Marketing zwischen Medizin und Mode gemeistert. Dies und die aktuelle Marktsituation hätten nun aber wohl die Geschäftsübergabe verhindert.



Die AHV hat angeblich GENUG Geld bis in alle Zukunft am 12.9.2024:
Laut BSV: AHV-Verrechner steigt bis 2040 auf 10 Milliarden an
https://www.20min.ch/story/rechnungsfehler-ahv-2024-10-milliarden-mehr-als-berechnet-103183704

Nach neuen Aussagen des stellvertretenden Direktors vom Bundesamt für Sozialversicherung soll die AHV 2040 um die 10 Milliarden Franken mehr haben, als berechnet.

    Ein Rechnungsfehler im Bundesamt für Sozialversicherungen sorgte im Sommer für Unmut.
    Die finanzielle Lage der AHV ist demnach besser als vorerst angenommen.
    Nun zeigt eine neue Zahl, dass sich für 2040 um 10 Milliarden Franken verrechnet wurde.

Der Bund hat einen Rechnungsfehler gemacht und so die Finanzperspektiven der AHV viel zu negativ berechnet – um vier Milliarden Franken im Jahr 2033. An einer Pressekonferenz räumte das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) unter der Leitung des früheren SP-Nationalrats Stéphane Rossini den Fehler ein: Finanziell geht es der AHV besser als erwartet.
Im August hatte es im Rahmen einer ständerätlichen Sozialkommissions-Sitzung eine Aussprache dazu gegeben. Dabei wurde eine neue Zahl genannt. Der stellvertretende Direktor vom Bundesamt für Sozialversicherung, Bruno Parnisari meinte, im Jahr 2040 lege die alte Berechnung um ungefähr 10 Milliarden Franken daneben, so schreibt der «Blick». Der weite Zeithorizont macht die Berechnung jedoch schwierig, so könne es auch nur 9 Milliarden oder gar 11 Milliarden sein.

Auswirkungen auf Abstimmungen
Das Bundesamt ist zurzeit daran, die neuen Finanzen der AHV zu validieren. Noch diesen Monat sollen gesicherte Resultate präsentiert werden. Als die Rechnungspanne im Sommer öffentlich wurde, sorgte dies für viel Unmut. Die SP-Frauen verlangten eine Wiederholung der Abstimmung über die «AHV21». Bürgerliche auf der anderen Seite warnten vor Schnellschüssen und verlangen rigorose Aufarbeitung.
Auch auf zukünftige Abstimmungen dürfte der Fehler Auswirkungen haben. Bei der zweiten SRG-Umfrage zur Pensionskassen-Reform könnte sich das bereits zeigen. Demnach scheint sich ein klarer Nein-Trend zu formen.




Weniger Mossad-Lügner braucht das Land am 12.9.2024: Westschweizer Radio und Fernsehen RTS baut 55 Stellen ab:
Die SRG muss sparen – und das soll teilweise in der Westschweiz passieren. RTS hat angekündigt, 55 Vollzeitstellen abbauen zu wollen.
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/westschweizer-radio-und-fernsehen-rts-baut-55-stellen-ab-66827210

Die SRG muss sparen – und das soll teilweise in der Westschweiz passieren. RTS hat angekündigt, 55 Vollzeitstellen abbauen zu wollen.

    RTS will 55 Vollzeitstellen abbauen.
    So sollen im Jahr 2025 zehn Millionen Franken gespart werden.
    Man setze «so weit wie möglich auf natürliche Fluktuationen».

Das Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS) will im Jahr 2025 zehn Millionen Franken sparen und dafür 55 Vollzeitstellen abbauen. Dies hat RTS am Donnerstag verkündet. Verantwortlich seien der generelle Einnahmenrückgang sowie die Situation bei den Gebühren.

Da der Anteil der von der SRG erhobenen Gebühren nicht an die Teuerung angepasst wird, muss die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) im nächsten Jahr insgesamt 50 Millionen sparen. RTS wolle alles unternehmen, um die Auswirkungen auf das Personal in Grenzen zu halten, wird Direktor Pascal Crittin in der Mitteilung zitiert. Man setze «so weit wie möglich auf natürliche Fluktuationen».

Entlassen werden sollen somit weniger als 30 der insgesamt 1800 Angestellten. Eingespart werden soll vor allem in der Produktion. So soll die Herstellung von Sendungen vereinfacht werden. Gewisse nicht prioritäre Sendungen könnten ganz gestrichen werden. Alle vorgeschlagenen Massnahmen werden dem Personal zur Konsultation vorgelegt.







Spionage mit E-ID in der Schweiz am 13.9.2024: Ständerat stimmt zu - scheinen alle gut bestochen mit Geld von Spionagedaten:
Schweiz: Ständerat stimmt E-ID zu – Datenschutz und Cybersicherheit bleiben umstritten

Nach der Zustimmung des Nationalrats hat auch der Ständerat das neue E-ID-Gesetz zur Einführung einer staatlichen elektronischen Identität (E-ID) mit großer Mehrheit angenommen. Dennoch gibt es weiterhin Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Cybersicherheit und der möglichen Machtkonzentration bei Großunternehmen. Kritiker wie Rechtsanwalt Philipp Kruse fordern einen stärkeren Schutz der digitalen Integrität der Bürger.

https://transition-news.org/schweiz-standerat-stimmt-e-id-zu-datenschutz-und-cybersicherheit-bleiben



Aussenpolitik Schweiz am 13.9.2024: arbeitet mit einer "einseitigen Studienkommission":
Angriff auf die Schweizer Neutralität durch politisch einseitige Studienkommission

Die Schweizer Neutralität scheint auch im Inland unter Beschuss zu geraten. Ein neuer Bericht der «Studienkommission Sicherheitspolitik» versucht, eine Annäherung an die NATO sowie an die EU-Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) als notwendigen Schritt zu verkaufen. Die Sparrunde, die vorbereitet wird, dürfte auch die Armee treffen.

https://transition-news.org/angriff-auf-die-schweizer-neutralitat-durch-politisch-einseitige



Mehrwertsteuer soll um 0,7 Prozentpunkte steigen

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/fur-13-ahv-rente-soll-mehrwertsteuer-um-07-prozentpunkte-steigen-66827784


Was für ein Pech aber auch am 13.9.2024: Britische Porsches auf dem Grimselpass eingeschneit - sie händ no  Summerpneu druf:
Sportwagen und Töff plötzlich am Grimselpass gestrandet
https://www.blick.ch/schweiz/bern/der-schneesturm-tobt-noch-immer-sportwagen-und-toeff-ploetzlich-am-grimselpass-gestrandet-id20135460.html


PERVERS am 13.9.2024: London behandelt Schweizer wie Araber. Und Engländer in der Schweiz ebenso?
Reise nach Grossbritannien ab April wird komplizierter

https://www.blick.ch/wirtschaft/reise-nach-grossbritannien-ab-april-komplizierter-schweizer-brauchen-spezial-genehmigung-fuer-london-trip-id20134448.html

Ab nächstem April brauchen Schweizerinnen und Schweizer eine elektronische Einreisegenehmigung für das Vereinigte Königreich. Das musst du über die sogenannte ETA wissen.

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Michael Hotz
Redaktor Wirtschaft
London gehört bei Schweizer Reisenden zu den beliebtesten Städtetrip-Zielen. In rund 100 Minuten erreicht man mit dem Flieger von Zürich aus die Hauptstadt Grossbritanniens. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann auch den Zug nehmen – mit Zwischenhalt und Bahnhofswechsel in Paris. Seit Oktober 2021 reicht die Identitätskarte für die Einreise ins Vereinigte Königreich nicht mehr, es besteht eine Passpflicht. Und ab kommendem Frühling wird die Reise zu den Briten etwas aufwendiger, weil man dann eine elektronische Reisegenehmigung braucht – die sogenannte Electronic Travel Authorisation (ETA). Blick klärt die wichtigsten Fragen zu dieser Genehmigung:

WAS BEDEUTET DIE ETA-PFLICHT?
Die elektronische Reisegenehmigung ist eine Massnahme, um die Einreisen ins Land zu regeln. Die Genehmigungen seien «digital mit dem Reisepass eines Reisenden verknüpft und stellen sicher, dass gründlichere Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt werden», teilte das britische Innenministerium bei der Einführung der Regel mit. Die ETA-Pflicht für die Einreise nach England, Nordirland, Schottland oder Wales besteht bereits für gewisse arabische Länder aus dem Nahen Osten, künftig gilt sie auch für Länder ohne Visapflicht.

Ein ähnliches System gibt es unter anderem in den USA, Kanada und Australien. Auch die EU plant für die erste Jahreshälfte 2025 die Einführung einer elektronischen Reisegenehmigung.



Für den Städtetrip nach London müssen europäische Touristen künftig eine Einreisegenehmigung einholen.
Foto: keystone-sda.ch
WANN BRAUCHE ICH EINE ETA?
Für Europäer – und damit auch für Schweizer Reisende – ist die ETA-Pflicht ab dem 2. April 2025 gültig. Bereits am 8. Januar tritt sie für andere Nationalitäten in Kraft.

WAS MUSS ICH TUN, UM DIE GENEHMIGUNG ZU ERHALTEN?
Wichtig: Die ETA musst du für Einreisen nach dem 2. April zwingend vor der Abreise beantragen. Die Genehmigung solltest du dann innerhalb der nächsten drei Arbeitstage erhalten, es kann laut der Regierung aber auch etwas länger dauern. Beantragen kannst du die ETA ab dem 5. März 2025 online auf der Website der Regierung oder via App (Google Play oder Apple Store). Dort musst du dann ein Porträtbild von dir hochladen und gewisse Fragen beantworten. Zugestellt wird die Genehmigung per E-Mail.

WAS KOSTET DIE ETA?
Die Reisegenehmigung kostet laut der Regierung 10 Pfund, also umgerechnet gut 11 Franken.




Widerstand gegen Kalergiplan in der Schweiz am 19.9.2024: Ständerat sagt NEIN zum UNO-Migrationspakt:
UNO-Migrationspakt: Ständerat sagt Nein - Eine Mehrheit der kleinen Kammer sieht keine Vorteile, sondern eher die Risiken eines Beitritts.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/99837
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [19.09.2024 20:56]

Der Ständerat hat nach mehr als drei Jahren erneut über den UNO-Migrationspaktes debattiert – und entschieden, dass die Schweiz weiterhin nicht beitreten soll.
 (https://www.srf.ch/news/schweiz/cassis-wirbt-vergeblich-uno-migrationspakt-staenderat-sagt-nein)
Die vorberatende Kommission beantragte, dem Pakt nicht beizutreten. «Die Mehrheit der Kommission ist der Meinung, dass dieser Pakt nicht unbedingt im Interesse der Schweiz ist», erklärte Benedikt Würth (Mitte/SG).

Wenn die Schweiz dem Migrationspakt nicht zustimme und sich weiterhin der Stimme enthalte, würde sie den Status quo quasi weiterführen. Dies habe nach Auskunft der Verwaltung für die Schweiz bislang keine Nachteile gebracht.



Schweiz hat 9 Millionen Einwohner erreicht am 21.9.2024:
Bevölkerung wächst weiter: Schweiz zählt über 9 Millionen Einwohner
https://www.blick.ch/politik/marke-geknackt-schweiz-hat-jetzt-offiziell-9-millionen-einwohner-id20151906.html




https://orf.at/stories/3370576/


Moutier am 22.9.2024: Der Kanton Bern sagt Ja zum Kantonswechsel von Moutier

https://www.nau.ch/politik/regional/der-kanton-bern-sagt-ja-zum-kantonswechsel-von-moutier-66832762



Kanton Basel-Land am 22.9.2024: Baselbieter Stimmbevölkerung sagt Ja zum Ärztestopp

https://www.nau.ch/politik/regional/baselbieter-stimmbevolkerung-sagt-ja-zum-arztestopp-66832682


Aargau am 22.9.2024: Brugg und Villnachern sagen Ja zu Gemeindefusion

https://www.nau.ch/politik/regional/aargau-brugg-und-villnachern-sagen-ja-zu-gemeindefusion-66832599


Kanton Uiri am 22.9.2024: Urner Bevölkerung stimmt gegen Ausbau der Solarpflicht
https://www.nau.ch/politik/regional/urner-bevolkerung-stimmt-gegen-ausbau-der-solarpflicht-66832658



Abstimmungen 22.9.2024: Bundesrat zu Doppel-Nein: «Wir sehen, dass grosse Reformen keinen Erfolg haben»
https://www.blick.ch/politik/heute-stimmt-das-volk-ab-bodigt-maillard-die-bvg-reform-id20159400.html

Abstimmungen 22.9.2024: Reaktionen zum BVG-Nein: «Angstkampagne der Linken» – «Denkzettel für Bürgerliche»
https://www.blick.ch/politik/die-reaktionen-zum-nein-bei-der-bvg-reform-angstkampagne-der-linken-denkzettel-fuer-die-buergerlichen-id20162068.htmlBiodiversitäts-

Biodiversität mit über 60% abgelehnt am 22.9.2024: Initiative: Rösti und die Bauern müssen trotzdem liefern
https://www.blick.ch/politik/nein-zur-biodiversitaets-initiative-roesti-und-die-bauern-muessen-trotzdem-liefern-id20161311.html






Das Dorf Gersau (Kanton Schwyz, Innerschweiz) am 25.9.2024: hat einen eigenen Gulden:
Eigene Währung: Gersauer wollen nichts vom Schweizer Franken wissen
https://www.20min.ch/story/gersau-sz-mirjam-zahlt-im-volg-mit-speziellen-gulden-103186071

Fototexte:
-- Restaurant, Hotel, Volg – alle nehmen ihn an
-- Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
-- Das Wappen der Republik Gersau erinnert an das Tessin. Neben dem Aufkleber verkauft Gersau Tourismus auch Nummernschilder der Republik Gersau.

Der Artikel:

Gersau galt lange als Republik. Auch heute führen ihre Einwohner teilweise ein eigenständiges Leben. In der Gemeinde kann man mit dem Gersauer Gulden bezahlen – sogar im Volg.

    Seit 2014 kann man in der Gemeinde Gersau mit dem Gersauer Gulden bezahlen.

    Sowohl im Kosmetikstudio als auch in der Pizzeria oder im Volg wird er angenommen.

    Der Gersauer Gulden soll an die Zeit der Gersauer Republik erinnern. Weitere Erinnerungsstücke werden ebenfalls verkauft.

Auf Reddit wundert sich ein User über einen Republik-Gersau-Aufkleber. Andere Userinnen und User wissen Bescheid: «Gersau war lange ein unabhängiger Ort, welcher jedoch nicht Teil der Eidgenossenschaft war.»
Adrian Nigg, der Stadtführungen in Gersau anbietet, gibt den Usern recht und erklärt: «Es stimmt, dass die Republik Gersau neben der Eidgenossenschaft existiert hat.» Der Gersauer erklärt, dass 1433 Gersau durch den Kaiser Sigismund zur Republik erklärt wurde. In dem Bezirk gibt es heute eine eigene Währung: den Gersauer Gulden.
Der kleine Ort im Kanton Schwyz hat zur Erinnerung der einzigartigen Geschichte eine einheimische Währung entwickelt: «Seit 2014 kann in Restaurants, Hotels, beim Coiffeur, im Kosmetikstudio und im lokalen Volg mit dem Gersauer Gulden bezahlt werden», teilt Gersau Tourismus auf Anfrage mit.
Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
In der lokalen Pizzeria bestätigt der 24-jährige Christian: «Auch in unserer Pizzeria kann mit Gulden bezahlt werden und dies wird auch regelmässig gemacht», erzählt er.
Der Gulden wird über das Tourismusbüro in Gersau verkauft und auf deren Website ist zu lesen: «Der Gulden ist auf dem ganzen Boden der alten Republik anerkannt», zehn Gersauer Gulden haben einen Gegenwert von zehn Franken.
Keine Angst vor Fälschungen

«Zur Bank kann man die Gulden nicht bringen», erklärt ein Sprecher von Gersau Tourismus gegenüber 20 Minuten. So muss die lokale Währung bei lokalen Betrieben ausgegeben werden. Die Nachfrage sei so gross, dass neue produziert werden mussten: «Viele behalten die Gulden als Souvenir», gibt Gersau Tourismus weiter an. Über mögliche Fälschungen machen sich die Gersauerinnen und Gersauer keine Sorgen.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den lokalen Handel.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den lokalen Handel.
Die Hotels würden Brot beim Bäcker mit Gulden kaufen, verraten die Mitarbeiterinnen der Bäckerei: «Das Geld bleibt so im Dorf und es gibt einen lokalen Handel», sagt eine Verkäuferin.

    «Die Hotels kaufen Brot beim Bäcker mit Gersauer Gulden.»

Lokales Gewerbe
Das Finanzdepartement des Bundes teilt mit, dass die Existenz von Alternativwährungen möglich sei: «Eine Bewilligung muss beim Bund nicht eingeholt werden», sagt Michel Girord auf Anfrage von 20 Minuten.

Unabhängigkeit wird grossgeschrieben
Heute ist die Republik Gersau nur noch auf Klebern oder anderen Werbeartikel präsent. Das Tourismusbüro von Gersau teilt mit: «Die Artikel zeigen den Stolz auf die lange Unabhängigkeit und Freiheit der Gersauerinnen und Gersauer auf.»
Der Aufkleber, der die Diskussion ausgelöst hat, zeugt von der Unabhängigkeit und erinnert an das Tessiner Wappen. Nigg ordnet ein, dass das Wappen weder mit dem Kanton Tessin noch mit dem FC Basel in Verbindung steht.





Zehn Milliarden schwer: Das sind die neuen Globus-Besitzer

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/globus-zehn-milliarden-schwer-das-sind-die-neuen-globus-besitzer-66837317


Widerstand gegen den Dr. Eymann am 11.10.2024: Lehrpersonen in Basel wollen wieder Kleinklassen und Förderklassen:
Laut Umfrage: Basler Lehrpersonen wünschen sich Kleinklassen
https://www.nau.ch/news/schweiz/laut-umfrage-basler-lehrpersonen-wunschen-sich-kleinklassen-66836783
Gemäss einer Umfrage sehnen sich viele Basler Lehrpersonen nach Kleinklassen. Die inklusive Schule erntet Kritik, da man keinem Kind gerecht werde.





FDP will die integrierte Schule abschaffen






Mossad-Antifa-nau am 15.10.2024: verbreitet "Gelenkschmerken"
https://www.nau.ch/
Im Artikel war es dann korrigiert: https://www.nau.ch/blog/promotion/supplements-so-starten-sie-ohne-gelenkschmerzen-in-die-wandersaison-66830889

Mossad-Antifa-nau am 15.10.2024:
                            verbreitet "Gelenkschmerken"
Mossad-Antifa-nau am 15.10.2024: verbreitet "Gelenkschmerken" [2]




WARNUNG am 21.10.2024: Auch die Immoblase in der Schweiz könnte platzen:
Professor warnt Schweiz: "Zerfallen, von Schimmel überzogen oder mit Ratten verseucht"
BLICK:


Die Mieten in London sind kaum bezahlbar. Oder dann sind die Wohnungen zerfallen, schimmlig und mit Ratten verseucht. Vom angespannten Wohnungsmarkt in GB sind wir noch einiges entfernt. Doch das kann sich ändern, mahnt Christian Hilber.



Es wird behauptet in der Schweiz am 22.10.2024: Das Pharma-"Gesundheitswesen" hat nun ein "neues Tarifsystem": Tardoc statt Tarmed - und für komplexe Behandlungen und OPs Pauschalen:
Ärzte, Spitäler und Krankenkassen einigen sich auf neues Tarifsystem
https://www.blick.ch/politik/durchbruch-nach-jahrelangem-streit-doch-ein-verband-koennte-spielverderber-werden-aerzte-spitaeler-und-krankenkassen-einigen-sich-auf-neues-tarifsystem-id20250410.html

Tobias Ochsenbein - Redaktor Politik - Durchbruch nach jahrelangem Streit – doch ein Verband könnte Spielverderber werden
Ärzte, Spitäler und Krankenkassen einigen sich auf neues Tarifsystem
Nach jahrelangem Streit haben sich Ärzte, Spitäler und Krankenkassen endlich auf ein neues Ärztetarifsystem geeinigt. Es soll 2026 in Kraft treten und verspricht gerechtere und transparentere Vergütungen. Doch ein Verband könnte Spielverderber werden.
Nach jahrelanger Blockade und einem erbitterten Streit haben sich die Tarifpartner – Ärzte, Spitäler und Krankenkassen – am Donnerstagnachmittag in einer Sitzung nun endlich geeinigt: Sie haben ihr Konzept für das neue Ärztetarifsystem verabschiedet, wie die Organisation ambulante Arzttarife (OAAT) in einem Communiqué mitgeteilt hat.

Der Bundesrat um Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider (60) hat nach jahrelangem Hin und Her im vergangenen Juni beschlossen, den Tarif Tarmed zu ersetzen. Einerseits durch den Tardoc, der für einzelne ärztliche Leistungen eine Vergütung vorsieht. Anderseits durch Pauschalen, mit denen für komplexe Behandlungen oder Operationen fixe Preise definiert werden.

Bundesrat hielt Tarifpartner Messer an den Hals
Damit gab Baume-Schneider den Tarifpartnern den Tarif durch und setzte den Streithähnen das Messer an den Hals: Diese hätten bis spätestens zum 1. November Zeit gehabt, ein gemeinsames, übergreifendes Konzept einzureichen. Denn der Zeitplan ist sportlich: Die neue Tarifstruktur soll ab Anfang 2026 in Kraft treten können.

Kompromiss soll ewigen Tarifstreit beenden
Das neue System soll ein modernes, gerechtes und transparentes Tarifwerk für ärztliche Leistungen in der ambulanten Versorgung schaffen und so die medizinische Versorgung verbessern. Davon profitieren werden vor allem Ärztinnen, aber auch Patienten.

Leistungen für Ärzte besser bezahlt, für Patienten günstiger
Ärzte profitieren, weil Leistungen, die heute nicht kostendeckend sind, künftig besser bezahlt werden. So sollen Hausärzte mehr Geld für Gespräche mit Patienten, Angehörigen, Heimen und Spitex erhalten. Patienten und Prämienzahlerinnen, weil Leistungen, die heute zu hoch vergütet werden, künftig günstiger werden.
Der Krankenkassenverband Santésuisse begrüsst die Entscheidung. Sie basiere auf sorgfältigen Abwägungen und stelle einen nachhaltigen Kompromiss dar, schreibt der Verband in einer Mitteilung. Jetzt sei wichtig, dass das neue Tarifsystem auch eingeführt werde.

Referendum läuft
Für die Zusammenführung der zwei Strukturen ist die OAAT zuständig, die von Pierre Alain Schnegg (61), Gesundheitsdirektor des Kantons Bern, präsidiert wird. Doch bis zur Einführung gibt es noch eine letzte Hürde zu überwinden: Beim Ärzteverband FMH läuft ein Referendum gegen die Reform – obwohl der Verband an der Delegiertenversammlung im Oktober grundsätzlich zugestimmt hat. Nun läuft die Vorbereitung für die Einführung parallel, sagt Schnegg. «Das Innendepartement kann nun mit den Prüfarbeiten beginnen. Gleichzeitig warten wir den Entscheid über das Referendum ab. Das Ziel ist noch immer, am 1. Januar 2026 zu starten. Ich kann nur allen Leistungserbringern, die künftig mit dem neuen Gesamt-Tarifsystem arbeiten werden, empfehlen, sich darauf vorzubereiten.» Der Berner Regierungsrat hofft auf die Zustimmung der Ärzte. «Das wäre ein wichtiger Meilenstein.»
Auch Baume-Schneider freut sich bereits: «Das ist eine ausgezeichnete Nachricht», schreibt sie auf X. Sie zeige die Dialogbereitschaft und die Reformfähigkeit im Gesundheitssystem.





Neuer Kahlschlag in der Schweiz geplant am 23.10.2024:
Bundesrat kappt Witwenrenten: Keine lebenslange Auszahlung
https://www.blick.ch/politik/keine-lebenslange-auszahlung-mehr-bundesrat-kappt-witwenrenten-id20251804.html


Krankenkassen in der Schweiz am 23.10.2024: bilden einen "Branchenverband" zum gemeinsam Abzocken:
Nach jahrelanger Spaltung: Krankenkassen schliessen sich zu neuem Branchenverband zusammen
https://www.blick.ch/politik/nach-jahrelanger-spaltung-kommt-die-wiedervereinigung-neuer-branchenverband-der-krankenkassen-heisst-prio-swiss-id20252394.html


Die Blocher-Familie rettet die Sportschuhfabrik Künzli am 23.10.2024: ein Pappenstiel für die Blochers:
Mitarbeiter dürfen bleiben: Roberto Martullo kauft Schweizer Kult-Schuhproduzent Künzli
https://www.blick.ch/wirtschaft/rettung-fuer-98-jahre-altes-unternehmen-mitarbeiter-duerfen-bleiben-roberto-martullo-kauft-schweizer-kult-schuhproduzent-kuenzli-id20251694.html


Pestizide in der Schweiz am 23.10.2024: Pestizid S-Metolachlor und Abbaustoffe sind neu verboten:
SRF Kassensturz: Sendung vom 22.10.24 - Trinkwasser in Gefahr – Pestizid-Grenzwert verschärft
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/kassensturz/sendung-vom-22-10-24-trinkwasser-in-gefahr-pestizid-grenzwert-verschaerft
https://t.me/standpunktgequake/165050

In vielen Schweizer Gemeinden gilt das Trinkwasser neu als verunreinigt. Schuld sind Abbaustoffe des Pestizids S-Metolachlor, das krebserregend sein könnte und neu verboten ist. «Kassensturz» zeigt, welche Gemeinden betroffen sind. Und: Praktikanten als billige Arbeitskraft, Fertig-Tortelloni Test.




Wohnungsnot in der Schweiz am 24.10.2024: gilt nur für die Armen - angeblich!
Grosse Immo-Studie zeigt auf: Es herrscht Wohnungsnot – aber nur für Geringverdiener
https://www.blick.ch/wirtschaft/grosse-immo-studie-zeigt-auf-es-herrscht-wohnungsnot-aber-nicht-fuer-die-gutbetuchten-id20255972.html




Schweizer Lotterie am 27.10.2024: Gemeinnütziger Nutzen der Gewinne ist oft nicht vorhanden - das Geld liegt nur herum!
Hunderte von Millionen aus Lotteriefonds bleiben ungenutzt - Wohin mit dem vielen Geld?
https://www.blick.ch/news/hunderte-von-millionen-aus-den-lotteriefonds-bleiben-ungenutzt-wohin-mit-dem-vielen-geld-id20263020.html

1. Die Hotelfachschule Luzern erhält Millionen aus dem Lotteriefonds.
2. Für den Bau einer Kaserne der Schweizergarde in Rom sprachen mehrere Kantone einst Lotteriegelder.
3. Werbung
4. Für den Gastauftritt des Kantons Schwyz am Zürcher Sechseläuten gab es 2023 über 350'000 Franken aus dem Schwyzer Lotteriefonds.
5. Aus Gewinnen von Lotterien und Sportwetten erhielten die Kantone 2023 über 600 Millionen Franken.

Der Artikel:

Andreas Schmid - Inlandredaktor - Bei der Verwendung des Reingewinns aus Lotterien definieren manche Kantone die Gemeinnützigkeit eher eigenwillig. Obwohl 2023 rund 610 Millionen Franken ausgeschüttet wurden, liegen in den Lotteriefonds Reserven von mehr als 1 Milliarde.

In Zeiten klammer Finanzen ist das eine eher ungewöhnliche Aufgabe: Vorhaben zu finden, die man mit Geld unterstützen kann. Aus dem Reingewinn von Lotterien und Sportwetten – den Summen also, die nicht an die glücklichen Besitzer von Gewinnlosen ausgezahlt oder für den Betrieb der Lotterien gebraucht werden – erhielten die Kantone im vergangenen Jahr nämlich mehr als 660 Millionen Franken, um gemeinnützige Projekte zu unterstützen. 2023 bewilligten die zuständigen Stellen Ausgaben von gut 610 Millionen, um sportliche, kulturelle und soziale Aktivitäten zu fördern.

Das heisst, die Reserven in den Lotteriefonds der Kantone wuchsen im vergangenen Jahr um mehr als 50 Millionen an. Insgesamt betrugen die Rücklagen Ende 2023 rund 1,25 Milliarden Franken. So steht es im neusten Bericht zur Verwendung der Lotteriegelder, den die Interkantonale Geldspielaufsicht (Gespa) in den letzten Tagen veröffentlichte. Auch wenn Gesuchstellern bereits ein Teil dieser Reserven zugesichert worden ist, blieben Hunderte von Millionen ungenutzt. Es gebe keine gesetzlichen Vorschriften, in welchem Zeitraum die für gemeinnützige Aufgaben zweckgebunden Mittel eingesetzt werden müssten und wie hoch die Reserven sein dürfen, die in einem Lotteriefonds angesammelt werden dürfen, argumentiert der stellvertretende Gespa-Direktor Patrik Eichenberger.

Weitläufige Interpretation
Wofür Lottogelder im Einzelnen verwendet werden dürfen und was genau unter «gemeinnützig» zu verstehen ist, wird von den Kantonen grosszügig interpretiert. Kritik an dieser finanziellen Spezialförderung ist aber selten, denn zahllose Organisationen aus vielen Sparten profitieren davon. Und die Kantone freut, dass sie auf diese Weise ihre Staatskassen entlasten können: Die Spielfreude der Schweizerinnen und Schweizer hat viele Gewinner.
Zulässig ist so manches; der Lausanner Staatsrechtler Etienne Grisel sieht die Lotteriefonds sogar als «eine Art legale schwarze Kassen». Nur Einzelfälle geben hie und da zu reden. Zuletzt etwa, als die «Luzerner Zeitung» pubik machte, dass die Hotelfachschule Luzern Millionen an Lottogeldern erhält – für ein Bauprojekt. Die Gelder flossen aus einem von nicht weniger als 16 Fonds, die Luzern für die Verwaltung der Zuschüsse aus Lotterien und Sportwetten unterhält. Die dezentrale Verteilung der Beiträge durch die Fachdepartemente habe sich bewährt, sagt eine Sprecherin. Eine Reduktion der Fonds sei jedoch in Prüfung und werde teilweise bereits umgesetzt. Die meisten anderen Kantone kommen mit zwei Töpfen aus.
Im Frühjahr sorgten andere Fälle für Verwunderung. Die «SonntagsZeitung» berichtete über Swisslos-Beiträge für die Restaurierung einer denkmalgeschützten Villa des Unternehmers Peter Spuhler im Thurgau. Und in Nidwalden hatten die Bürgenstock-Hotels Lotteriegeld erhalten: für die Sanierung ebenfalls geschützter Gebäude.

Beanstandungen haben Seltenheitswert
Die Restaurierung von Baudenkmälern gilt offenbar als gemeinnützig, aber auch der Gastauftritt des Kantons Schwyz am Zürcher Sechseläuten. Dafür wurden 2023 gut 350'000 Franken aus dem Lotteriefonds investiert.
Bereits vor Jahren hatte der Bau einer neuen Kaserne für die Schweizergarde in Rom zu reden gegeben, der mit Millionen aus dem Lotteriefonds unterstützt worden war.
Der Spielraum ist gross: Von professionellen Orchestern über Fasnachtsgesellschaften bis hin zu Sportvereinen oder einzelnen Athleten kommen schweizweit viele Nutzniesser in den Genuss von Lotteriegeldern. Interventionen der Aufsicht sind äusserst selten. Die Gespa weist in ihrem Bericht für 2023 lediglich sieben von mehr als 27'700 bewilligten Gesuchen als nicht rechtskonform aus. Teilweise wurden diese Zahlungen rückgängig gemacht.

Zu Korrekturen kommt es selten
Wie Nachfragen in den Kantonen zeigen, sind die beanstandeten Fälle sehr unterschiedlich. Glarus machte beispielsweise eine Zahlung von 3000 Franken rückgängig, weil – so ein Sprecher – die Untergruppe einer aus dem Sozialfonds begünstigten Organisation betrügerisch aktiv gewesen sei.
Im Kanton Uri stufte die Finanzkontrolle die Unterstützung eines ausserkantonalen Wirtschaftsforums aus dem Lotteriefonds als fehlerhaft ein. Laut einem Sprecher ging es um 2000 Franken.
Der Kanton Zug wiederum zahlte aus dem Lotteriefonds über Jahre hinweg Beiträge an eine Kinderkrippe. Die mehr als 160'000 Franken hätten aus kantonalen Mitteln bezahlt werden müssen, nicht aus dem Lotteriefonds. Diese Praxis sei 2023 korrigiert und der Betrag umgebucht worden, hält die zuständige Direktion fest.

Was kritisiert die Finanzkontrolle des Kantons Aargau?
Die Finanzkontrolle des Kantons Bern stufte ein Digitalisierungsprojekt für Museen und Archive nachträglich als öffentliche Aufgabe ein. Das Vorhaben, das mit anderen Kantonen lanciert worden war, hätte nicht aus Lotteriegeldern, sondern aus dem ordentlichen Budget bestritten werden müssen. Deshalb sei in diesem Fall die Verbuchung korrigiert worden, heisst es aus der zuständigen Direktion.





Schweiz ist zu teuer und das ist politisch so gewollt am 29.10.2024: Firmen gehen:
Aargauer Firma lagert Produktion nach Frankreich aus


https://www.nau.ch/news/wirtschaft/zehnder-stellt-heizkorperproduktion-in-granichen-ein-66852930



Stadler erhält weiteren Auftrag von Metro in Lissabon

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/stadler-erhalt-weiteren-auftrag-von-metro-in-lissabon-66853808




Widerstand gegen Zensur in der Schweiz am 31.10.2024: Free Speech Union Switzerland (FSUS):
Gegen Cancel Culture und Zensur: Free Speech in Switzerland

https://uncutnews.ch/gegen-cancel-culture-und-zensur-free-speech-in-switzerland/

Neuer Verein kämpft gegen Unterdrückung abweichender Meinungen. Gerade Europa neigt zu immer mehr Gesinnungsdiktat.

Die Redefreiheit ist der Grundpfeiler der Demokratie. Sie ist jedoch wieder stark gefährdet. Deshalb haben wir die Free Speech Union Switzerland (FSUS) ins Leben gerufen.

Heute ist ihr offizieller Gründungstag. Als Präsident freue ich mich, verkünden zu dürfen, dass der Kampf gegen Zensur und die schleichende Bedrohung der Cancel Culture in der Schweiz nun in eine neue Phase eintritt.

Die FSUS ist eine Mitgliederorganisation, die sich über die üblichen ideologischen Gräben von links und rechts hinwegsetzt. Ihr Auftrag ist klar und doch weitreichend:

Die Verteidigung von fünf grundlegenden Freiheiten – der Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, akademischen Freiheit, Religionsfreiheit und Kunstfreiheit.





Angestellte bewerten ihre Firma am 31.10.2024: Die 20 besten Firmen gemäss Lohn, Lohnvergleich, Aufstiegsmöglichkeiten etc.:
Wo die Schweizer Angestellten besonders zufrieden sind: 270'000 Feedbacks ausgewertet
https://www.blick.ch/wirtschaft/270000-feedbacks-ausgewertet-wo-die-schweizer-angestellten-besonders-zufrieden-sind-id20279374.html

Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - Eine Studie der Rankingagentur Service Value zeigt, bei welchen Arbeitgebern Schweizer Angestellte besonders zufrieden sind. Sie hat sich dafür Bewertungen im Internet von über 800 Unternehmen angeschaut.
4,5 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 64 Jahren sind in der Schweiz erwerbstätig. Ihre Zufriedenheit ist entscheidend fürs Wohlergehen einer jeden Firma. Erst recht in Zeiten des Fachkräftemangels, in denen unzufriedene Mitarbeiter vermeintlich jederzeit den Arbeitgeber wechseln können. Im Mai hat eine grosse Umfrage der Beratungsfirma Great Place To Work gezeigt: Der wichtigste Faktor für Zufriedenheit bei der Arbeit ist Stolz auf den eigenen Arbeitgeber. Aber längst nicht nur. Denn: Die Rolle, die Chefinnen und Chefs spielen, hat stark an Bedeutung gewonnen.
Eine neue Studie der Rating- und Rankingagentur Service Value hat nun untersucht, welche Unternehmen als Arbeitgeber insbesondere im Internet mit einem besonders guten Ruf auffallen. Denn dort geht heute die Post ab in Sachen Job: Von der eigentlichen Jobsuche, über Lohnvergleiche bis hin zur gepfefferten Kritik am Arbeitgeber, die man mit Gleichgesinnten teilt – das Internet ist mitentscheidend, wie eine Firma wahrgenommen wird.

Uhrenhersteller führt Ranking an
Für die Studie «Beste Arbeitgeber der Schweiz 2024» wurden insgesamt 805 Unternehmen anhand von 270'000 Einzelurteilen im Internet bewertet. Und parallel dazu eine Umfrage durchgeführt. Die Methodik: Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gefragt, welche der gelisteten Unternehmen ihnen bekannt sind. Und welche Arbeitgeber sie beurteilen können – sei es als Arbeitnehmer oder als Person, die unmittelbar mit den Arbeitnehmern in Kontakt steht oder aufgrund ihrer beruflichen Stellung hinreichend mit anderen Unternehmen vertraut ist.
Als attraktivsten Arbeitgeber kürt die Studie Uhrenhersteller Tissot aus Le Locle NE, vor dem Gebäudetechniker Hälg mit Sitz in St. Gallen und der im Bereich Energiemanagement und Automatisierung tätigen Schneider Electric aus Baden AG. Die Top Ten der besten Arbeitgeber der Schweiz:

Rang    Firma    Branche
1.    Tissot    Uhren
2.    Hälg Gruppe    Gebäudetechnik
3.    Schneider Electric    Energie
4.    Dosenbach-Ochnser    Mode
5.    Ricola    Nahrungsmittel
6.    Amag    Auto
7.    BEKB    Bank
8.    Transgourmet/Prodega    Gastro/Detailhandel
9.    Pilatus    Aviatik
10.    Zuger Kantonsspital    Gesundheit

Studienautor Claus Detholff von Service Value betont, wie wichtig die Wahrnehmung einer Firma ist, um die besten Mitarbeiter halten und Neuzugänge verpflichten zu können. «Neben einem attraktiven Lohn und mitarbeiterfreundlichen Arbeitszeiten sind individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und eine wertschätzende Unternehmenskultur entscheidend für das Image einer Firma», sagt er.

11.    Cognizant    IT
12.    Repower    Energie
13.    Bechtle    IT
14.    Landi    Detailhandel
15.    Breitling    Uhren
16.    Endress+Hauser    Messtechnik
17.    SV Group    Gastro
18.    Reichle & De-Massari    Technologie
19.    St. Galler Kantonalbank    Bank
20.    Zühlke    Engineering



Wechsel von UKW-Radio auf Digital-Radio am 31.10.2024: Ab 1.1.2025 muss man ein Digital-Radio haben:
UKW ade: Mit diesen Radios hörst du auch in Zukunft noch alle deine Sender
https://box.blick.ch/tech-gadgets/ukw-ade-mit-diesen-radios-hoerst-du-auch-in-zukunft-noch-alle-deine-sender-id3744041

Dominique Zeier -
Bald wird in der Schweiz der UKW-Rundfunk ausgeschaltet. So bist du bestens auf den Wechsel vorbereitet und kannst nach wie vor deine Lieblingssender hören.
Das Schweizer Radio steht vor einer bedeutenden Veränderung: Ende dieses Jahres wird der analoge UKW-Rundfunk abgeschaltet, wie die SRG im Juni angekündigt hat. Dies markiert einen historischen Moment in der Radiolandschaft der Schweiz, denn der Wechsel zum digitalen DAB+ (Digital Audio Broadcasting) ist nicht nur eine technische Neuerung, sondern auch ein Schritt in Richtung einer zukunftssicheren und qualitativ hochwertigeren Radioübertragung.
Der Übergang von UKW zu DAB+ bringt zahlreiche Vorteile mit sich. DAB+ bietet eine verbesserte Klangqualität, eine grössere Senderauswahl und zusätzliche Funktionen wie Programminformationen und Bilder auf dem Radiodisplay. Für Radiohörer bedeutet dies ein vollkommen neues Hörerlebnis mit klarerem Sound und einem breiteren Spektrum an Programmen.
Um nach der Abschaltung des UKW-Rundfunks weiterhin Radio hören zu können, musst du mindestens eines der folgenden Dinge besitzen:

Ein DAB+-fähiges Radio
Nachrüstsätze für bestehende Anlagen
Ein Internetradio
Ein Auto mit DAB+-fähigem Radio

Du verfügst aber nach wie vor über ein UKW-Radio und möchtest aufrüsten? Oder bist du sowieso auf der Suche nach einem neuen Radio für deine Wohnung oder fürs Büro? Dann stellen wir dir hier die besten DAB+-fähigen Radios vor, mit denen du auch in Zukunft weiterhin Radio hören kannst!



: Entlassungswelle in Huttwil BE

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/flyer-e-bike-streicht-etliche-stellen-in-huttwil-be-66855245






SchweizerInnen starren oft braune oder schwarze Leute an am 3.11.2024: und provozieren Gefühle von Belästigung:
Expats werfen Schweizern «Starren» vor
https://www.nau.ch/news/schweiz/expats-werfen-schweizern-starren-vor-66831489

Auf Social Media beschweren sich Expats und Touris über die gaffende Schweizer Bevölkerung. Was ist dran am sogenannten «Swiss Stare»?

    Touris und Expats werfen Schweizern vor, sie würden sie ungeniert angaffen.
    Das angebliche Phänomen geistert seit Jahren durch die Social-Media-Plattformen.
    Eine Expertin glaubt, dass es sich um mehr als nur ein Gerücht handelt.

Touristinnen und Touristen, aber auch Expats klagen, sie würden in der Schweiz unverhohlen angestarrt. Mehr noch – die Schweiz sei ein Volk von kollektiven Starrerinnen und Starrern. Im Internet ist die Rede vom sogenannten «Swiss Stare», also dem «Schweizer Starren».

Einige bringen das Angaffen gar mit rassistischen Motiven in Verbindung und fühlen sich unwohl. So auch eine Touristin am Zürichsee.

Sie vermisse die USA, wo man als schwarze Person nicht ständig begafft werde. «Hier fühlt man die Augen, wie sich dich anstarren. Als ob sie noch nie schwarze Menschen gesehen hätten!»

Andere raten im Netz, einfach so lange zurückzustarren, bis die Schweizerinnen und Schweizer den Blick abwenden.

Einige witzeln auch über das Phänomen. So erklärt beispielsweise eine junge Frau: «Ich bin eine Amerikanerin in der Schweiz. Ich fühle mich selbstbewusst, weil die Leute mich anstarren, bis ich merke, dass es sich um den ‹Swiss Stare› handelt.»

Aber was ist dran am «Swiss Stare»? Gaffen Schweizerinnen und Schweizer wirklich? Und wenn ja, warum?
Starren kein reines Schweizer Phänomen – aber auch

Sie habe das Phänomen des «Swiss Stare» noch nicht gekannt, sagt Expat-Coach Beatrice Rieben gegenüber Nau.ch. Dies, da sie momentan in Jerusalem lebe. Rieben betreut Schweizerinnen und Schweizer, die ins Ausland auswandern.

Jedoch sei sie etwas in sich gegangen und habe sich selbstkritisch gefragt, ob sie selbst zum «Swiss Stare» neige. «Zugegebenerweise fällt die Antwort mit Ja aus», so Knigge-Expertin Rieben.

«Das kulturell Fremde sowie die vielen Gegensätze im selben Land faszinieren mich. Sie ziehen meinen Blick auch zwei Jahre später noch an», berichtet Rieben weiter.

Starren sei aber kein rein schweizerisches Phänomen, meint die Expat-Beraterin. Sie habe es auch in Sri Lanka bemerkt, als ihre Familie mit hellhäutigen und blonden Kindern dort gelebt habe. Die Kinder seien – im Vergleich zur Schweiz – dabei nicht nur angestarrt, sondern auch angefasst worden.
Schweizerinnen und Schweizer neugierig

Ein Grund für den «Swiss Stare» sei sicher, dass die Schweiz ein kleines Land sei. Man lebe weniger anonym. «Weil wir ländlich aufgestellt sind, fällt das Fremde eventuell mehr auf als zum Beispiel in Tokio oder Mexiko City.» Vielleicht werde deshalb mehr gestarrt.

Starren sei zwar «nicht gerade subtil, aber nicht unbedingt negativ gemeint», so Rieben. Es zeuge eher von unverhohlenem Interesse am Gegenüber – vielleicht auch von Neugier für das Unbekannte.

Sie selbst, meint Rieben, sei beispielsweise berufsbedingt interessiert an der Kleidung und dem menschlichen Verhalten der Gesellschaft. So zögen vielleicht auch Menschen Blicke auf sich, die anders angezogen seien als der Durchschnittsschweizer.

«Ob dies jetzt ausschliesslich Expats betrifft, wage ich zu bezweifeln.» Vielleicht seien Expats, zu denen sie im Ausland auch gehöre, besonders zarte Pflänzchen.

«Oder noch provokativer gefragt: Vielleicht ist das Schweizer Leben so angenehm und friedlich, dass man auf nichts anderes kommt als den ‹Swiss Stare›?»


Kommentar am 3.11.2024: Schweizer starren braune und Schwarze an? und können seit 1993 nicht mehr lächeln!

weil Schweizer seit der SVP-Hetzattacken gegen Ausländer seit 1993 VERGESSEN HABEN, was LÄCHELN ist.

Starren mit Lächeln ist nämlich was anderes als "anglotzen".

Deswegen kommt ja das Wort "Lächeln" im Artikel auch gar nicht vor. Schweiz lächelt nicht mehr, seit der Blocher das Wort "Randgruppe" erfunden hat. Krimineller Blocher ist immer noch nicht im Gefängnis wegen dieser kollektiven Diskriminierung.

Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin



LUGANO am 3.11.2024: hat 1 Milliarde Franken Schulden. Wer will helfen?
Stadt ächzt unter einer Milliarde Schulden: Chiesa will superreiche Steuerflüchtlinge nach Lugano locken
https://www.blick.ch/wirtschaft/stadt-aechzt-unter-einer-milliarde-schulden-chiesa-will-superreiche-steuerfluechtlinge-nach-lugano-locken-id20288182.html

Martin Schmidt - Redaktor Wirtschaft - Ein Schuldenberg von einer Milliarde Franken schränkt den Handlungsspielraum von Lugano massiv ein. Stadtrat Marco Chiesa ist für die Finanzen zuständig und will mehr Superreiche ins Tessin locken.
Die Reichen sollen es richten: Die Stadt Lugano TI schiebt seit über zehn Jahren einen riesigen Schuldenberg vor sich her. Marco Chiesa (50) rührt deshalb die Werbetrommel. Der ehemalige SVP-Präsident und Ständerat ist in der Stadtregierung für die Finanzen zuständig und will mehr reiche Steuerzahler nach Lugano locken. Mitte November will die Stadt an einem Anlass in London superreiche Steuerflüchtlinge von der Schönheit des Tessins überzeugen.

Lugano hat bereits in den letzten Jahren einen grossen Zuzug von Pauschalbesteuerten erlebt. Darunter fallen reiche Ausländer, die hierzulande kein Geld verdienen und die ihre Steuern basierend auf ihrem Lebensaufwand entrichten können. Rund 1000 Pauschalbesteuerte leben derzeit in Lugano. Das reichste Prozent bezahlt gemäss Chiesa 31 Prozent der Steuern.

Negative Auswirkungen für Einheimische
Doch das reicht vorne und hinten nicht. Ende 2023 betrugen die Schulden gut 990 Millionen Franken. Fürs nächste Jahr ist das Budget tiefrot. Deshalb müsse man die Steuern für juristische Personen, also Unternehmen, erhöhen, so Chiesa. Eine unerfreuliche Massnahme, da die Stadt so an Attraktivität verliert und man eigentlich wachsen wolle.
Lugano hat in der Finanzkrise ab 2007 massiv Schulden angehäuft. Der Tessiner Finanzplatz erlebte einen einschneidenden Abbau. Die Steuereinnahmen durch juristische Personen hatte sich innerhalb weniger Jahre praktisch halbiert.
Damit die Stadt in Zukunft wieder an finanziellem Spielraum gewinnt, sollen weitere Superreiche ihre Papiere nach Lugano bringen. Doch das löst im Ort auch Widerstand aus. Mit dem Zuzug der vielen Millionäre sind Immobilienpreise in Lugano stark gestiegen. Einheimische werden verdrängt. Luxusläden haben das Bild in den Einkaufsstrassen verändert. Einheimische fahren zum Einkaufen mit dem Auto über die Grenze nach Italien.

Reiche hier, Ärmere dort
In Lugano führt die Entwicklung zu einer verstärkten Segregation. Oben am Hang leben immer mehr Reiche und unten in teils schäbigen Mehrfamilienhäusern die Mittelschicht und Migrantenfamilien. Man dürfe die untere Mittelschicht nicht vergessen, sagt Marco Imperadore, Quartierkommissionspräsident von Pregassona, zu SRF.
Im aktuellen Centi-Millionaire-Report gehen die Experten davon aus, dass sich die Zahl der Superreichen in der Region Lugano in den nächsten 15 Jahren verdoppelt. Für die Immobilienbranche und die Gemeindekasse wäre das ein Segen. Für viele Einheimischen wohl weniger.







Burgdorf mit KZ-ähnlichen Zuständen im Gefängnis am 6.11.2024: Neue Gefängnisräume geschaffen - Arbeitsräume in Gefängnissen aufgehoben - und nun sind 4 bis 5 Häftlinge in einer Zelle:
Müller: «Arbeitsräume in Gefängniszellen umfunktioniert»


https://www.nau.ch/news/schweiz/burgdorf-muller-arbeitsraume-in-gefangniszellen-umfunktioniert-66857549

Die Gefängnisse sind überfüllt – neue Insassen können kaum aufgenommen werden. Die Berner Behörden sehen sich nun nach Alternativen um.

Die Gefängnisse in der Schweiz platzen aus allen Nähten. Besonders betroffen ist der Kanton Bern, wo die Regierung nun eine ungewöhnliche Massnahme ergreift.

Ursprünglich hatte der Berner Regierungsrat vorgeschlagen, zusätzliche Haftplätze in Containern zu schaffen. Doch das Kantonsparlament lehnte diesen Plan Mitte September knapp ab. Nun hat man sich für eine andere Lösung entschieden.
Hohe Belegung sorgt für Logistikprobleme

«Wir haben einerseits Arbeitsräume in Zellen umfunktioniert», erklärte Sicherheitsdirektor Philippe Müller gegenüber «SRF». Diese Räume wurden bisher von den Insassen für handwerkliche Arbeiten genutzt. Durch diese Umwandlung können rund dreissig zusätzliche Haftplätze geschaffen werden.
Findest du, es sollten mehr Gefängnisse errichtet werden?

Aber nicht nur das: Die bestehenden Zellen sind jetzt noch dichter belegt als vorher. «Wo früher drei Personen drin waren, sind es jetzt vier oder fünf», erklärt Müller weiter.

Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Haftbedingungen, führt zu erhöhtem Konfliktpotenzial unter den Häftlingen sowie grösseren Herausforderungen für das Personal. «Es gibt mehr Spannungen. Und es ist anspruchsvoller für das Personal, die Situation zu handhaben», erklärt Müller.

Die Berner Regionalgefängnisse sind bereits jetzt überbelegt. Die Zielgrösse liegt bei einer Belegung von 85 Prozent, was im Regionalgefängnis Bern 107 Insassen entspricht. Anfang November waren dort jedoch bereits 150 Personen inhaftiert.




: Bei Verstössen drohen bis zu 1000 Franken Busse

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/verhullungsverbot-ab-2025-drohen-vermummten-hohe-bussen-66858499


Widerstand gegen Islam-Terror in der Schweiz am 7.11.2024: SCHLUSS mit Gurka und Vermummung von Demonstranten oder Hooligans ab 2025:
Gesetz: In der Schweiz gilt ab 2025 ein Burka-Verbot

https://apollo-news.net/in-der-schweiz-gilt-ab-2025-ein-burka-verbot/

Ab Januar 2025 gilt in der Schweiz ein Verbot, in der Öffentlichkeit das Gesicht zu verhüllen. Das Verbot ging auf eine Bürgerinitiative „Burka-Initiative“„ von 2021 zurück.

Ab dem 01. Januar 2025 gilt in der Schweiz gesetzlich ein Verbot zur Verhüllung des Gesichts im öffentlichen Raum. Das berichtet der Spiegel. Das Gesetz geht auf die Bürgerinitiative „Burka-Initiative“ aus dem Jahr 2021 zurück. Die Initiative wurde vor drei Jahren mit einer knappen Mehrheit von 51,2 Prozent angenommen. Das Egerkinger Komitee, welches sich auch für das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz eingesetzt hatte, hatte die „Burka-Initiative“ gestartet.  

In der Öffentlichkeit sind ab 2025 sowohl religiöse Verschleierungen wie die Burka verboten, als auch Vermummungen von gewalttätigen Demonstranten oder Hooligans. Wer das Gesetz missachtet, muss ein Bußgeld von bis zu 1.000 Schweizer Franken zahlen. Wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichtet, soll das Bußgeld in der Regel aber 100 Franken betragen, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Wenn sich der Betroffene weigert, das Bußgeld zu zahlen, soll der Höchstsatz von 1.000 Franken fällig werden.


Fantasielose Bosse ohne Plan B am 7.11.2024: Schoeller Textil AG in Sevelen (Kanton St.Gallen) zieht nach Asien um: Zu teure Arbeiter - zu hohe Energiekosten - aber Containertransporte um die halbe Welt sind KEIN Problem??!!
170 Angestellte verlieren Job: Textil-Traditionsfirma schliesst Werk in Sevelen SG
https://www.blick.ch/wirtschaft/170-angestellte-betroffen-st-galler-textilfirma-schliesst-ihre-fabrik-id20300036.html

Patrik Berger und SDA -
Die Schoeller Textil AG in Sevelen SG schliesst Ende 2025. Alle Mitarbeitende verlieren ihre Jobs. Hohe Lohn- und Energiekosten sowie die schlechte Marktsituation seit der Corona-Pandemie sind die Gründe. Die Produktion wird nach Asien verlagert.
Nach fast 70 Jahren geht im St. Galler Rheintal eine Ära zu Ende: Die Schoeller Textil AG stellt die Produktion ein. Von der Werkschliessung auf Ende 2025 sind 170 Mitarbeitende betroffen. Begründet wird die Massnahme unter anderem mit hohen Lohn- und Energiekosten. In den nächsten Tagen beginne das Konsultationsverfahren, teilte das Unternehmen mit.
Die hohen Lohn- und Energiekosten, der starke Franken und die seit der Corona Pandemie anhaltend schlechte Marktsituation verunmöglichten es, hochspezialisierte Gewebe in der Schweiz kostendeckend zu produzieren, teilte die Schoeller Textil AG mit.
Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens habe sich in den letzten Jahren gegenüber der globalen Konkurrenz stetig verschlechtert. Am Standort in Sevelen sei wegen der geringen Nachfrage im letzten Jahr zweimal Kurzarbeit eingeführt worden. Auch ein 2024 lanciertes Turnaround Projekt habe die Situation nicht nachhaltig stabilisieren können.

Unterstützung bei der Stellensuche
Das Werk in Sevelen werde nun innerhalb von neun bis zwölf Monaten schrittweise stillgelegt. Für die rund 170 Mitarbeitenden will das Unternehmen sozialverträgliche Lösungen finden, die auch die Unterstützung bei der Stellensuche beinhaltet. Für flankierende Massnahmen würden Mittel aus der Patronalen Stiftung bereitgestellt.
Die auf Hightech-Gewebe spezialisierte Schoeller Textil AG gehört zu je 50 Prozent der Schweizer Albers Gruppe und der Formosa Taffeta Co. Ltd., Taipeh (FTC). Das Geschäft mit Hightech-Textilien werde in Zusammenarbeit mit Formosa Taffeta in Asien weitergeführt, heisst es in der Mitteilung. Die Marke Schoeller soll fortbestehen.


In Erlenbach (Kanton Zürich) am 7.11.2024: Hausbesitzer will keinen Profit: 1400 Franken für 3,5 Zimmer-Wohnung:
Direkt beim Zürichsee: Die billigsten Neubau-Wohnungen der Goldküste
https://www.blick.ch/wirtschaft/bauherr-will-nichts-verdienen-in-erlenbach-entstehen-billige-neubau-wohnungen-an-der-goldkueste-id20299540.html

Die Gemeinde Erlenbach schafft bezahlbaren Wohnraum: 3,5 Zimmer gibt es für 1400 Franken pro Monat. Die Mieten der zwölf neuen




Brienz (GR) am 12.11.2024: Es könnte noch mehr Gestein runterkommen:
Brienz GR: Sprengung unmöglich – wegen Versicherung
https://www.nau.ch/news/schweiz/brienz-gr-sprengung-unmoglich-wegen-versicherung-66860734
In Brienz GR droht ein weiterer Bergrutsch, das Dorf muss erneut geräumt werden. Eine einfache Lösung, um die Gefahr zu beseitigen, gibt es offenbar nicht.

ebenda:
Brienz (GR) am 12.11.2024: muss bis am 16.11.2024 verlassen werden:
Bewohner müssen Brienz GR bis Sonntag verlassen haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/bewohner-mussen-brienz-gr-bis-sonntag-verlassen-haben-66861050




https://de.rt.com/schweiz/226015-schweiz-massenentlassung-bei-swiss-steel/


Kriminell-korrupte WHO am 15.11.2024: ist in Bern nicht mehr so beliebt:
Schweizer Bundesrat versenkt WHO-Pakt – vorerst - Die Weltwoche
https://weltwoche.ch/daily/kritik-am-bundesamt-fuer-gesundheit-zeigt-wirkung-der-bundesrat-schickt-who-vertrag-in-eine-extrarunde/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/102639
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.11.2024 12:39]
Viele Schweizerinnen und Schweizer sind unzufrieden mit dem Umgang von Bundesrat und Verwaltung mit der Corona-Pandemie.



Brienz (GR) sucht Neu-Brienz am 17.11.2024: Der Fall, wenn die Steinlawine sich nicht stabilisiert:
Gemeinde sucht nach Standort für «Neu-Brienz» - Wird das ganze Steinschlag-Dorf einfach versetzt?
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/gemeinde-sucht-nach-standort-fuer-neu-brienz-wird-das-ganze-steinschlag-dorf-einfach-versetzt-id20325099.html

Martin Meul - Reporter News - Kann der Hang über Brienz GR nicht stabilisiert werden, müssen die Bewohner umgesiedelt werden. Kommende Woche informiert die Gemeinde über die Idee für ein «Neu-Brienz».
Kann der Hang über Brienz GR nicht stabilisiert werden, müssen die Bewohner umgesiedelt werden. Kommende Woche informiert die Gemeinde über die Idee für ein «Neu-Brienz».
Der instabile Hang über dem Dorf Brienz in der Gemeinde Albula GR ist wieder rasant in Bewegung. Seit der zweiten Septemberhälfte rutschen 1,2 Millionen Kubikmeter Felsschutt mit 20 bis 35 Zentimetern pro Tag talabwärts. Es besteht die Gefahr, dass er sich löst – und dann als schneller Schuttstrom Richtung Dorf abgleitet.
Die Folge: Seit Dienstag gilt die sogenannte orange Phase. Das heisst: Die rund 80 Einwohnerinnen und Einwohner müssen zum zweiten Mal innerhalb von anderthalb Jahren ihr Zuhause verlassen. Das bis Sonntagmittag. Vermutlich können die Menschen mehrere Monate nicht zurück in ihre Häuser – vielleicht sogar nie mehr! Denn wenn der Hang nicht stabilisiert werden kann, heisst es: umsiedeln. Doch wohin? Kann es ein «Neu-Brienz» geben?
Tatsächlich ist die Idee eines neuen Brienz durchaus realistisch. Und die Gemeinde hat offenbar ziemlich konkrete Ideen, wo ein Brienz 2.0 erbaut werden könnte.

Gemeinde informiert kommende Woche
Dass man sich in der Gemeinde Albula nicht nur theoretisch mit der Möglichkeit einer Umsiedlung befasst, zeigt ein kürzlich veröffentlichtes Infoschreiben. Darin heisst es: «Als vorsorgliche Vorbereitung für eine mögliche Umsiedlung plant die Gemeinde Albula eine Teilrevision der Ortsplanung. Im Fokus steht die Umlagerung von Bauzonenflächen in Brienz auf geeignete Umsiedlungsstandorte.»
In der Einladung für die Versammlung von kommendem Mittwoch werden zwei konkrete Standorte genannt. So könnte «Neu-Brienz» entweder im Gebiet Cumpogna in Tiefencastel entstehen. Oder man würde das Dorf in den Bereich Faderna in Alvaneu Dorf umsiedeln. An beiden Orten gibt es grosse, nicht überbaute Flächen. Ausserdem liegen sie weit entfernt vom gefährlichen Hangrutschgebiet in Brienz.
Neben der Information über die Standorte wird am kommenden Mittwoch auch über die Kosten der Umsiedlung sowie über entsprechende Kaufrechtsverträge gesprochen.





Brienz (GR) am 17.11.2024: Die Angst vor der Steinlawine ist grösser:
Brienz GR ist menschenleer - Die bewegte Geschichte eines Bündner Dorfs
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/brienz-gr-ist-menschenleer-die-bewegte-geschichte-eines-buendner-dorfs-id20328829.html



Basel am 21.11.2024: Kein Plan B für etwas Schnee:
Linkes Pharma-Zion-BASEL ohne Klimawandel, sondern mit etwas Schnee am 21.11.2024: hat die Schneeketten für ÖV-Busse und Weichenheizungen abgeschafft??? Und lassen nun die Menschen laufen oder Taxi fahren???
Basel meldet vereiste Weichen - ÖV eingestellt
Auswirkungen «sehr prekär»
: Basel stellt Bus- und Trambetrieb bis Betriebsschluss ein

https://www.blick.ch/schweiz/blick-wetter-ticker-id17376415.html

Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) stellen den öffentlichen Verkehr mit Bussen und Trams bis Betriebsschluss ein. Dies geschehe aus Sicherheitsgründen, teilten die BVB am Abend mit.
Die Witterungsverhältnisse und die daraus entstehenden Auswirkungen auf den Strassen- und Schienenverkehr seien «sehr prekär», hiess es in der Mitteilung. Weichen seien teilweise vereist oder gar eingefroren und könnten nicht mehr gestellt werden. Zudem seien verschiedene Steigungen für die Busse nicht mehr befahrbar. Mehrere Strassen seien ferner wegen blockierter Autos nicht mehr passierbar.
Aus diesen Gründen habe sich die BVB entschieden, «den Betrieb aus Sicherheitsgründen ab sofort bis Betriebsschluss einzustellen». Bereits früher hatten die Verkehrsbetriebe der Städte Bern und Zürich mitgeteilt, dass sie den Busverkehr einstellen.

Kommentar zum Schneefall in der Schweiz am 21.11.2024: Der "Klimawandel" ist geflüchtet und lässt Zürich und Basel im Stich?
WIE machen das denn die Bergkantone? Die haben Schneeketten, aber Zürich und Basel sind zu ARM dafür oder haben an einen "ewigen Klimawandel" geglaubt? Der Schneefall war ANGEKÜNDIGT und die Verantwortlichen sind nicht vorbereitet???
Kein Split, kein Salz, keine Schneeketten. Wonderful gemacht. Wir sehen, wie die meisten Leute schlafen in der Schweiz!

Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 21.11.2024




KOMISCHE ARROGANZ mit Klimawahn?
Zürich mit Schneefall im November am 22.11.2024:
Zürcher mussten zahlreiche Autos mit Sommerpneus abschleppen

https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-mussten-zu-90-prozent-autos-mit-sommerpneus-abschleppen-66867149



Eigenartiges aus Bern wegen 20cm Schnee am 22.11.2024:
Berner Trams müssen bis Samstag im Depot bleiben
https://www.nau.ch/news/schweiz/berner-trams-mussen-bis-samstag-im-depot-bleiben-66867165

Fahren dann wenigstens es paar Bösse uf dene Linie?

22.11.2024: In Bern fährt nur eine Tramlinie - der Schnee ist schuld:
Berner Trams müssen bis Samstag im Depot bleiben

https://www.blick.ch/schweiz/blick-wetter-ticker-id17376415.html

Wegen der prekären Schneeverhältnisse müssen fast alle Berner Trams bis Samstag im Depot bleiben. Einzig zwischen Worb und Bern Bahnhof konnten am Freitag wieder Trams der Linie 6 verkehren.


Der Mossad-Antifa-BLICK hetzt gegen den Schnee am 22.11.2024: "Rekordhohe Schneemengen" - dabei waren es nur 10 bis 20cm (!!!):
Langsame Rückkehr zur Normalität nach dem Wintereinbruch

https://www.blick.ch/schweiz/blick-wetter-ticker-id17376415.html

Nach den starken Schneefällen vom Donnerstag und Freitag kehrt die Normalität in der Schweiz nur langsam zurück. Busse und Trams müssen teilweise bis Samstag im Depot bleiben. Auch die Bahn und selbst die Post spüren noch Nachwehen der rekordhohen Schneemengen [10-20cm ??!! ist KEIN Rekord!!!]. Auf den Strassen gab es zudem zahlreiche Unfälle.

In der Stadt Bern müssen fast alle Trams bis am Samstag im Depot bleiben. Einzig die Linie 6 konnte wieder verkehren. Die übrigen Linien hätten am Freitag um 17 Uhr ihren Betrieb wieder aufnehmen sollen - doch daraus wurde nichts. Aufgrund grosser Mengen Eis und Schnee auf den Gleisen bleibe der Betrieb bis Betriebsschluss eingestellt, sagte Rolf Meyer von den Verkehrsbetrieben Bernmobil der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.



ÖV-Zusammenbruch wegen 10-20cm Schnee in der Schweiz am 22.11.2024: Winterdienst schuld, der Schnee ist schuld, Autofahrer mit Sommerreifen schuld - und alle anderen Gründe werden verschwiegen:
Trotz Schnee-Ankündigung: Warum brach der ÖV zusammen?
https://www.nau.ch/news/schweiz/trotz-schnee-ankundigung-warum-brach-der-ov-zusammen-66866747

Sina Barnert, Antun Boskovic - Am Donnerstag fiel ab dem Nachmittag der erste Schnee des Winters. Er war angekündigt, trotzdem brach kurz darauf das Verkehrschaos aus. Wie ist das möglich?

Das Wichtigste in Kürze

    Der Schnee hat die Schweiz seit Donnerstagnachmittag trotz Ankündigung fest im Griff.
    Vielerorts fährt der ÖV nicht oder sporadisch, auf den Strassen herrscht Verkehrschaos.
    War man zu schlecht vorbereitet? Die ÖV-Betriebe erklären sich.

Viele staunten am Donnerstagnachmittag nicht schlecht, als sie aus dem Fenster blickten. Der erste Schnee des Winters hüllt die Schweiz seither in Weiss – und sorgt für ein Verkehrschaos.
Denn: Es kam zu langen Staus und Unfällen, der ÖV hatte mit Problemen zu kämpfen. Züge hatten massiv Verspätung, vielerorts fuhren Busse und Trams gar nicht mehr.
Menschen, die von der Arbeit nach Hause wollten, mussten mit einem langen Heimweg rechnen. Und auch am heutigen Freitagmorgen hatte sich die Lage in Teilen der Schweiz noch nicht beruhigt.
Und so mancher einer fragt sich: Warum bricht in der Schweiz, kaum liegt der erste Schnee, jedes Jahr das Chaos aus? Waren die ÖV-Betriebe zu schlecht auf den Wintereinbruch vorbereitet?

Der erste Schnee: bessere Vorbereitung nicht möglich [was für eine Lüge!!!]
Bernmobil, das wegen zu viel Schnee seinen Betrieb am Donnerstag eingestellt hat, wehrt sich: «Wir wurden vom Schneefall nicht überrascht. Wenn innert kurzer Zeit viel Schnee fällt, nützt das beste Winterkonzept und Vorbereitung nichts.»
Der Verkehr kollabiere dann, es komme zu gegenseitigen Behinderungen, die Winterdienste kommen nicht mehr durch. «Unsere Leute waren rund um die Uhr im Einsatz. Die Natur war hier einfach kurzfristig stärker. Das gilt es zu akzeptieren.»
Dem pflichtet die SBB bei. Auf Anfrage teilt sie mit: «Der erste Schnee war aussergewöhnlich und flächendeckend. Fast überall in der Schweiz fiel praktisch gleichzeitig sehr viel Schnee.»
Die Schneeräumungs- und Weichenreinigungsteams seien pausenlos im Einsatz gestanden. Aber: «So viel Schnee liess sich nicht bewältigen – trotz aller Vorbereitungen.»
Der Winterdienst sei rechtzeitig in Alarmbereitschaft und könne bei Schneefall sofort ausrücken, meint auch Bernmobil. Allerdings bestehe in der Stadt Bern das Problem, den Schnee so zu räumen, dass für den ÖV keine Behinderung entstehe.
Denn, so die ÖV-Betreiberin: «Wenn die Strasse geräumt wird, liegt der Schnee plötzlich auf der Haltestelle. So können die Leute nicht mehr ins Fahrzeug einsteigen, oder die Weichen des Trams werden zugeschüttet.»
Ähnliche Probleme kennen auch die Verkehrsbetriebe Zürich. Auf Anfrage von Nau.ch sagen sie: «Damit die Trams heute Morgen ausfahren konnten, waren wir die Nacht hindurch mit vier sogenannten Nachtwächtertram unterwegs.»
Dies habe man getan, um die Fahrleitungen und Weichen nicht einfrieren zu lassen. Genützt hat es offenbar wenig. Am Freitagmorgen fuhren die Trams in Zürich nur unregelmässig.

Private Verkehrsteilnehmende blockieren den ÖV
Schuld ist aber nicht allein der Schnee im engeren Sinne. Ein weiteres Problem für die ÖV-Betreibenden: Das durch Privatpersonen verursachte Verkehrschaos.
«Bernmobil ist natürlich vom übrigen Verkehr abhängig. Dieser behindert uns bei Schneefall oft und zusätzlich.»
Und auch die Verkehrsbetriebe Luzern meinen: «Der massive Schneefall führte zu einem Verkehrskollaps in der Stadt Luzern.» Dies habe Auswirkungen auf den Fahrbetrieb gehabt.
Ins gleiche Horn blasen die Basler Verkehrsbetriebe. Sie verweisen unter anderem auf Autos, die noch immer mit Sommerreifen unterwegs seien. Diese würden den Verkehr – und somit auch den ÖV – behindern.


WIESO ist der ÖV wegen 10 bis 20cm Schnee zusammengebrochen am 22.11.2024?
Schneestaubsauger - beheizte Weichen - Infiltration der kriminellen Antifa in staatlichen Betrieben - Sommerreifen - Schneeschaufeln
E-Mail von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN an Mossad-BLICK und Mossad-nau am 22.11.2024:

Der Artikel
sagt nur einige Wahrheiten und verschweigt das WESENTLICHE:

-- Split war PRAKTISCH NIRGENDWO VORBEREITET
-- Salz war da, aber um den Pflotsch zu entfernen braucht es Schneestaubsauger mit Anhänger, und die existieren in der Schweiz nicht
-- um Schnee zu räumen braucht es Schneestaubsauger mit Anhänger, in Kanada gibt es solche Gespanne, und dann ist keine Haltestelle mehr mit Schnee zugemüllt
-- ich kenne Basel seit 1975 und ich weiss: Um Weichen vor dem Vereisen zu schützen, kann man Weichen beheizen, aber die Wartung wurde scheinbar seit dem Klimawahn (seit 2001) NIE MEHR VORGENOMMEN, weil alle an einen "Klimawandel" und der FAKE-Propaganda von Greta und Antifa glaubten, DESWEGEN fahren die Trams nicht: weil man manche Weichen nicht mehr beheizenkann, weil man Kabel ersetzen muss etc.
-- also die kriminelle Antifa mit ihren Mossad-Agenten gegen die Schweiz hat sich seit 2001 in vielen Chefetagen von staatlichen und kantonalen Betrieben etabliert, und DESWEGEN meine ich, wurden die Weichen nie mehr kontrolliert, ob die Beheizung noch funktioniert
-- und die Polizei kann Ende Oktober auch mal kontrollieren, ob AutofahrerInnen noch mit Sommerreifen herumfahren und immer noch an den FAKE-Klimawandel glauben - manche AutofahrerInnen meinen, letzten Winter bin i au mit Summerpnö durechoo, also gaat das e soo wiiter - haha, wenn die Polizei nie auf Winterreifen kontrolliert, dann gibt es Dumme, die dann mit Sommerreifen im Schnee stehen
-- wegen Winter: Die Polizei macht auch keine Lichtkontrollen an Velos mehr, sogar die Veloglocke ist nicht mehr Pflicht am Velo - die Schweiz wird das, was Peru heute ist: ein Fallen-Land - und wenn es schneit, muss man durch Schneeberge gumpen und die Stadtgärtnerei weiss nicht, was eine Schneeschaufel und ein Karren ist und hilft NICHT, spannt freie Leute nicht ein, obwohl Asylheime voll sind - ales nume gaga i dr Schwiz (!)

Die Liste:
-- es fehlen in Städten Schneestaubsauger-Gespanne
-- es fehlen beheizte Weichen bzw. die Kontrolle jeden Oktober
-- es fehlt Polizei, die die AutofahrerInnen Ende Oktober kontrolliert, ob sie noch mit Sommerreifen fahren
-- es fehlt die Stadtgärtnerei mit Schneeschaufeln und Karren im Schnee-Einsatz.

Irgendwie hat die Antifa in den schweizer Betrieben das erreicht, was sie wollte: KAOS - das haben sie genügend an die Wände gesprayt.

Meine Warnungen vor der kriminellen Antifa wurden nur bei der Polizei ernst genommen. Die Studis lachen die Wahrheitswisser heute noch aus...


Zweites E-Mail - Ergänzung am 22.11.2024: E-Busse viel zu schwer - Schneeketten - Stoffschneeketten funktionieren!
E-Mail von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN an Mossad-BLICK und Mossad-nau am 22.11.2024:

Ausserdem
-- sind die E-Busse doppelt so schwer wie die normalen Busse und kommen Steigungen wahrscheinlich kaum noch hoch, die die früheren Busse noch locker bewältigt haben
-- ausserdem haben die Autobusse in den Städten keine Schneeketten an Lager und die Chauffeure wissen auch nicht, wie man sie montiert
-- wobei Schneeketten auch Stoff-Schneeketten sein können - sie funktionieren und sind geprüft.

Wenn aber in den Städten keine Schneestaubsauger mit Anhänger sind, die den Schnee schnell wegbringen und die Stadtgärtnerei nur mit Bäumen beschäftigt ist und nicht hilft, dann werden Sie immer Schneechaos haben, wenn ein Schnee kommt.

Wonderful KAOS - die kriminelle Antifa in den Geschäftsleitung lacht die Bevölkerung aus wie immer und freut sich, dass man das System stoppt.

Have a nice evening mit Schneeballschlacht ohne Tram - ewige Antifa-Dummling-Chaoten.


Drittes E-Mail - Ergänzung am 22.11.2024: ÖV-Zusammenbruch: Beheizte Tramweichen "dampfen" im Winter

Zusatz:

Ich kenne Basel seit 1975:
 
Beheizte Tramweichen "dampfen" im Winter bei Schneefall. Das hat man scheinbar lange nicht mehr gesehen.
 
Dann sucht mal die dampfenden Weichen: Es gibt sie nicht mehr, weil die kriminelle Mossad-Antifa - also u.a. BLICK und nau
-- immer den "Klimawandel" beschworen haben
-- weil die WEF-Regierungen mit der HAARP-Wettermanipulanten immer milde Winter "organisiert" haben, und
-- weil die Regierungen und Geschäftsleitungen inzwischen mehrheitlich auch Antifa sind.

Die ÖVs haben die Weichenheizungen ausgebaut oder sie funktionieren nicht mehr. Deswegen sind da vereiste Weichen.
Die Antifas sind ja auch die, die Velobügel in Basel zerstören und die die Schrauben bei Verkehrsstangen "knellen", so dass man Velos dort nicht mehr anbinden kann.
Beispiel Basel Aeschenplatz: abgebogener Velobügel blockiert 3 Velo-Anschnallplätze
 
Beispiel Basel beim St.Johann-Bahnhof: Verkehrsstange hat von 4 nur noch 1 Schraube - und eine Stange ist weg, weil alle 4 Schrauben abgeknellt waren.

Antifa=grausames, destruktives PACK, das die Schweiz in ein Peru verwandeln will.
 
Gruss von einem Wahrheitswisser



Die Lügen der Mossad-Journalisten gegen den Schnee am 22.11.2024: Das waren doch nur 10 bis 20cm Schnee - und die Mossad-Hetzer hetzen nun gegen den Schnee (!!!):
Schneechaos – Bern kapitulierte, St. Gallen brillierte
https://www.blick.ch/schweiz/bern/nicht-ueberall-war-der-flockdown-gleich-chaotisch-bern-ist-mit-schnee-ueberfordert-st-gallen-bleibt-cool-id20345578.html

WAS in Bern geschah:
"Nachdem erst das Schneepflugtram in Bern streikte, hätten die Berner Trams spätestens am Freitagabend wieder auf die Schiene sollen."
Tja, Schafe in der ÖV-Leitung, Klimawandel-Gläubige

Basel lügt daher: "Die Trams mussten aber wegen Schnee auf den Leitungen im Depot bleiben."
WAS FÜR EINE LÜGE! So was habe ich noch nie gehört
Und ich kenne Basel seit 1975!
Die Weichen dampfen im Winter, wenn die Weichenheizung läuft. Scheinbar sind sie alle defekt oder sogar ausmontiert?

Der Artikel:

Sandro Zulian, Qendresa Llugiqi, Martin Meul und Gina Krückl
Tief Caetano kam und brachte Schnee, viel Schnee. So viel, dass in Bundesbern seit Donnerstagmittag der Verkehr kaum hochkommt. Weshalb eigentlich? Und: Wie machen das andere Schweizer Städte?

Der Schnee kam und brachte Chaos. Bereits in den Vortagen wurde vor dem kalten und schneereichen Tief Caetano gewarnt. Die weisse Front traf die Schweiz mit voller Wucht in einem sensiblen Moment: während des Feierabendverkehrs.

Nicht alle Städte konnten mit der weissen Pracht gleich gut umgehen. Während manche Städte brillierten, kapitulierten andere angesichts der Schneemenge.

BERN – DIE STOLZEN KAPITULANTEN
Noch am Freitagmorgen mussten sich Pendler zu Fuss durch die Stadt kämpfen, die wenigen fahrenden Züge und Busse waren völlig überfüllt und mit viel Verspätung unterwegs.
Nachdem erst das Schneepflugtram in Bern streikte, hätten die Berner Trams spätestens am Freitagabend wieder auf die Schiene sollen. Doch dann der nächste Tiefschlag: Die Trams müssen bis Samstag im Depot bleiben. Zu viel Eis und Schnee auf den Geleisen!
Das Berner Chaos ist nichts Neues und wird regelmässig kritisiert – auch im Gemeinderat. Ein SVP-Vorschlag – einfach Schneeketten zu montieren – wurde verworfen. Bis jetzt ist keine Lösung in Sicht.
Bernmobil hält auf Anfrage von Blick ihre schützende Hand über die Mitarbeiter: «Alle haben einen grossartigen Einsatz geleistet. Von daher ist Bernmobil stolz auf Ihre Leistung, auch wenn wir schliesslich kapitulieren mussten.»

ST. GALLEN – DIE ALTEN HASEN
«Wir hatten nur fünf Verkehrsunfälle», sagt Stadtpolizei-Sprecher Dionys Widmer am Freitagnachmittag zu Blick. Alle geschahen innert 20 Minuten am Donnerstagnachmittag, seither gab es keine mehr.
Dass die St. Galler Schnee gewohnt sind, zeigt auch die Kommunikation der Verkehrsbetriebe. Auf X postete der «stgallerbus» nur: «Unregelmässiger Betrieb Linien 1-12. Grund: Schneeglätte» Und später trocken: «Normalisierung Linien 1-12.»
Auf der Webseite des St. Galler Winterdienstes liest man: «Die Strassen der Gallusstadt erfordern eine Organisation, die mit keiner anderen grösseren Schweizer Stadt verglichen werden kann.» St. Gallen ist eine der höchstgelegenen Städte der Schweiz.
Wie gut der Winterdienst im Osten funktioniert, zeigt ein Vorstoss eines SP-Politikers im Stadtparlament. Er wollte wissen, ob man nicht beim Winterdienst mit Pragmatismus Geld einsparen könnte – und bringt diesen Satz: «Wo genügen weniger perfekt geräumte Strassen?»

BASEL – DIE STETS BEMÜHTEN
In Basel fielen seit Donnerstagnachmittag 28 Zentimeter Schnee. Ein Novemberrekord! Die Strassen- und Schienenverhältnisse: prekär. Und das, obwohl der Winterdienst präventiv Massnahmen ergriffen hat.
Doch: Vereiste Weichen der Trams konnten nicht mehr gestellt werden, Busse, die ganzjährig mit Winterreifen unterwegs sind, schafften Steigungen nicht.
Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) entschieden, den ÖV-Dienst einzustellen. Nach anfänglichem Chaos schaffte es Basel: Am Freitagmorgen konnte der Busbetrieb schrittweise aufgenommen werden. Die Trams mussten aber wegen Schnee auf den Leitungen im Depot bleiben.
Kurios: Genau einen Tag vor dem Schnee-Chaos teilte das Bau- und Verkehrsdepartement mit, dass Basler Hauseigentümer auch diesen Winter den Schnee auf den angrenzenden Trottoirs selbst schippen müssen.

LUZERN – DIE GLÜCKLICHEN HINBIEGER
Hier fiel innerhalb von 24 Stunden die Rekordmenge von 42 Zentimetern Schnee. Doch am Donnerstagabend steckten ausgerechnet die Schneepflüge im Stau – der gesamte Verkehr brach zusammen.
Selbst am späten Abend kamen Autofahrer in der Innenstadt kaum vorwärts und mussten teils stundenlang ausharren.
Bereits vergangenes Jahr sorgte die Luzerner Schneeräumung für Kritik: Die Stadt habe den Winterdienst Anfang Dezember 2023 in «unhaltbarer Weise» vernachlässigt, schrieb ein Zentralplus-Leser. Dies vor allem auf den Trottoirs.
Die Stadt hingegen zeigte sich mit der eigenen Leistung zufrieden. Auf einer Strecke sei allerdings ein Fehler passiert: Luzern vergass die Fussgänger- und Veloachse Freigleis zu räumen.

WALLIS – DIE ERFAHRENEN PRAGMATIKER
Im Wallis kann man ob der Probleme in den grossen Städten nur den Kopf schütteln. Hier hatten die Schneefälle vom Donnerstag kaum Auswirkungen auf den Verkehr.
«Zwar hatten wir ein paar Verspätungen und einige Kurse mussten gestrichen werden, weil die Räumfahrzeuge die Strassen noch nicht freigemacht hatten», sagt Katharina Merkle, Mediensprecherin von Postauto Schweiz, zu Blick. «Im Vergleich zu den grossen Städten kann man aber fast von einem reibungslosen Betrieb sprechen.»
Für den langjährigen Postautounternehmer Hans Hutter (69) ist klar, woran das liegt. «Die Busse im Berggebiet sind von ihrer Bauweise besser auf Schnee ausgelegt», sagt er zu Blick. «Ausserdem haben die Fahrzeuge der städtischen Verkehrsbetriebe teilweise keine Winterausrüstung wie Schneeketten dabei.»





E-Mail 23.11.2024 an Mossad-Antifa-nau und Mossad-Antifa-BLICK:
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 23.11.2024

Wenn eine Weiche vereist, wurde die Weichenheizung nicht gepflegt+ist kaputt.

Also ist klar, was da in Basel, Bern und Zürich los ist:
Die kriminelle Antifa hat seit 2001 alle Betriebe infiltriert, hat immer "Klimawandel" gegrölt und die Weichenheizungen wurden nie gepflegt oder sogar demontiert.
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
Fuck You Antifa!
 

Mein Post zu dem Thema:

Schlussfolgerung 23.11.2024: Weichen haben meistens eine Weichenheizung gegen Schnee und Eis
Wenn eine Weiche vereist, wurde die Weichenheizung nicht gepflegt+ist kaputt.
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 23.11.2024
https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/27606730105637050

Und nun weisst du, was in Basel, Bern und Zürich die kriminelle Antifa seit 2001 gemacht hat:
-- sie haben immer Propaganda gemacht, das Klima werde wärmer
-- die Antifanten haben sich in die Chefetagen infiltriert
-- sie haben den Schutz vor Schnee nicht mehr ernst genommen und haben die Weichenheizungen kaputtgehen lassen oder sogar ausgebaut
-- und als 10 bis 20cm Schnee kamen am 21.11.2024, vereisten folglich viele Weichen, weil KEINE Weichenheizung mehr vorhanden war.

Kriminelle Antifa fahr endlich zum Teufel mit deinem Mossad und deiner ewigen Medienpropaganda wegen Klimawandel und WOKE - kriminelle Antifa fahr endlich zum TEUFEL, damit es dich nicht mehr gibt und die Selbsterhaltung und Prävention wieder den Stellenwert geniessen, den sie vor 1993 vor dem ARG in der Schweiz noch hatten. Und die Jesus-Fantasie-"Christen", die nur beten statt denken, sollen auch zu ihrem Teufel fahren, denn sie nützen NICHTS sondern diskriminieren Pioniere und Vordenker genau gleich wie die Antifa. Die "Christen" sind sogar noch schlimmer, denn in Gebeten verfluchen sie die Pioniere im Kollektiv und als "Programm". Kirchen umnutzen - Antifa soll endlich normal werden.


23.11.2024: Geld für Weichenheizungen geraubt?
Richard Mohler: https://www.facebook.com/profile.php?id=100014363143195
https://www.facebook.com/profile.php?id=100014363143195&comment_id=Y29tbWVudDoyNzYwNjczMDEwNTYzNzA1MF80NDM2NzA0ODUxNjczNzc%3D

Da kommt ein Kommentar von Richard Mohler, der in die richtige Richtung zeigt, was im ÖV von Basel, Bern und Zürich so abgehen könnte:
Die These lautet: Die Chefs der ÖVs von Basel, Bern und Zürich haben das Geld für die Weichenheizungen für neue Freunde abgezweigt, um neue Stellen zu schaffen:

"Ja, das Gelb wurde für die drei zusätzlichen Managementebenen zwecks politischer Postenvert….. äääähhhh, ich meinte Effizienzsteigerung gebraucht!"

Das heisst: Man müsste mal jede Weiche in Basel, Bern und Zürich kontrollieren, ob da überhaupt noch Weichenheizungen existieren.




E-Mail am 23.11.2024: Verdacht für ÖV: zerstörte Weichenheizungen od. liess sie nicht laufen? - fehlende Textil-Schneeketten / Kettenspray?
E-Mail an NZZ, Tagi und BaZ am 23.11.2024

Hallo CH-Medien NZZ, Tagi und BaZ,

 
es gibt einen grossen Verdacht für einen Skandal im Tramverkehr der Schweiz:
 
Die Tramweichen haben scheinbar keine Weichenheizungen mehr. Ich meine, die kriminelle Antifa
1) hat so viel Klimawandel-Tamtam gemacht mit dem Gretchen usw., und
2) hat teilweise auch in die Chefetagen von Betrieben infiltriert,
so dass die Weichenheizungen scheinbar nicht mehr kontrolliert oder sogar entfernt wurden,  im Sinn wie: "Brauchen wir das noch?"

Deswegen vereisten am Donnerstag Abend am 21.11.2024 mit nur 10 bis 20cm Schnee viele Tramweichen: weil keine Weichenheizung vorhanden war.
 
Auf Facebook postete ich die Möglichkeit, dass alle Weichenheizungen kaputt sind:
 
Wenn eine Weiche vereist, wurde die Weichenheizung nicht gepflegt+ist kaputt.
https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/27606730105637050
 
Auf diese These kam eine klare Antwort von einem Scheinbar-Insider-Mensch im ÖV:
XYZ
Ja, das Geld wurde für die drei zusätzlichen Managementebenen zwecks politischer Postenvert….. äääähhhh, ich meinte Effizienzsteigerung gebraucht!
 
Frage an die Medien:
-- können Sie kontrollieren, ob die Weichenheizungen noch vorhanden sind?
-- ich kenne Basel seit 1975, und ich weiss: im Winter bei Schneefall dampft die Weiche, weil die Weichenheizung läuft. Hat am 21.11.2024 also NICHTS gedampft? Fehlen die Weichenheizungen oder hat man sie absichtlich nicht angeschaltet?
 
Es scheint mir, dass hier ein gigantischer Skandal existiert und bei jedem kleinen Schnee nun die Trams einfach liegenbleiben sollen und die Leute laufen oder viel Geld mit Taxis verlieren sollen. DAS ist Antifa-Arbeit - Systeme ZERSTÖREN und die Leute BERAUBEN.

So ergibt sich eine weitere Frage:
-- WER sind die Täter, die die Weichenheizungen abgebaut haben oder nicht mehr repariert haben oder absichtlich nicht angeschaltet haben?

"das Geld wurde für die drei zusätzlichen Managementebenen gebraucht"
 
Wenn der ÖV in einer Stadt zu viele Managementebenen hat, dann werden die Kosten der Verwaltung ca. verdreifacht - aber es geht nichts mehr zusammen. Sehen Sie das auch so?

Das zweite Thema:
Thema SCHNEEKETTEN aus Stoff, die kaum Gewicht haben - Textil-Schneeketten - zuerst am Auto ausprobieren
Schneeketten gibt es heute auch aus Stoff (Textil-Schneeketten), und die funktionieren auch für Busse und Lastwagen - die sind geprüft - aber der ÖV in der Schweiz kennt sie nicht?
Link: Schneeketten aus Stoff: https://www.amazon.de/s?k=schneeketten+aus+stoff&crid=17NXF3M6GYOWA&sprefix=schneeketten+stoff%2Caps%2C200&ref=nb_sb_ss_ts-doa-p_2_18
 
2 Textil-Schneeketten von Goodyear kosten 50,49 Euro, für Lastwagen vielleicht das Doppelte.
 
Bei Autobussen kann man auch vorne bei den Lenkrädern ebenfalls textile Schneeketten montieren, dann ist auch die Lenkung und Bremsung auf Schnee sicher.
 
Die Lebensdauer der Textil-Schneeketten ist auf Schnee lang, auf Asphalt ohne Schnee aber kurz, aber zum Montieren und Demontieren braucht es nur kurze Zeit.
 
 
Die Textil-Schneeketten sind absolut ruhig beim Fahren - sie rappeln nicht, man nennt sie auch "Schneesocken":

Hier sind Videos über die Textil-Schneeketten (Schneesocken):
​​​​​​​https://www.youtube.com/results?search_query=schneesocken
 
Wenn diese Kenntnisse
1) über die zerstörten Weichenheizungen, defekten Weichenheizungen oder absichtlich ausgeschalteten Weichenheizungen
und
2) über die Textil-Schneeketten
 
in die Bevölkerung gelangen und die ÖVs in Basel, Bern und Zürich vorwärts machen, wird man keine Probleme mehr mit Schnee haben.
 
Kettenspray nicht vorhanden?
Ausserdem gibt es Kettenspray, und es ist UNverständlich, dass der ÖV in Basel, Bern und Zürich diesen Spray nicht hat.
 
Wie tumm ist dieser ÖV in Basel, Bern und Zürich heutzutage?
Sorry, wenn der ÖV so tumm desorganisiert ist, dann war das Chaos vom 21.11.2024 ein ORGANISIERTES CHAOS und die Chefs oder Sub-Chefs dort haben KEINE Ahnung und gehören ausgetauscht, oder sie haben ABSICHTLICH das Chaos organisiert, weil sie im Winter einfach nicht fahren wollen, oder weil das ein BEFEHL VON OBEN war (Rothschild und WEF-Schwab). Die ÖV-Chefs in Basel, Bern und Zürich sind UNFÄHIG - wahrscheinlich kriminelle Feministinnen oder akademische Professoren ohne Ausbildung im Verkehrswesen.

Thema Luzern
Luzern hat ein Schneeproblem und St. Gallen nicht? Scheinbar müssen alle nach St. Gallen für die Weiterbildung!
 
Freundliche Grüsse
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin





Abstimmungen am 24.11.2024: Nein zu Mietvorlagen und Autobahn – Efas angenommen
https://www.nau.ch/news/schweiz/abstimmungen-autobahn-ausbau-noch-keine-tendenz-ja-trend-bei-efas-66867899

Nationale Abstimmungen 24.11.2024: NEIN
                            zum Ausbau von Autobahnen - blick.ch
Nationale Abstimmungen 24.11.2024: NEIN zum Ausbau von Autobahnen - blick.ch [3]






Schweiz 25.11.2024: Die Gesellschaft hat zu viele Arme - und Autos vernichten die Natur - deswegen war die Mehrheit von 52,7% gegen mehr Autobahnen: Männer 56% Ja - Frauen 39% Ja:
Nachabstimmungsbefragung: Frauen und Geringverdienende versenkten den Autobahnausbau
https://www.20min.ch/story/nachbefragung-frauen-haben-den-autobahnausbau-verhindert-103226707

Das Stimmvolk lehnte den Autobahnausbau am Sonntag mit 52,7 Prozent ab. Die Frauen spielten dabei eine Schlüsselrolle, wie die Nachabstimmungsbefragung von Leewas zeigt.

  • Der Autobahnausbau scheiterte insbesondere am Nein der Frauen und der Menschen mit tieferen Einkommen.

  • Auch das Einkommen spielte gemäss Nachabstimmungsbefragung eine wichtige Rolle: Die Ärmeren lehnten den Ausbau ab, die Reichen waren dafür.

  • Bei der Gesundheitsreform Efas zeigte sich ein klassischer Rösti-Graben und die Unstimmigkeit innerhalb der SVP.

  • Die beiden Mietvorlagen wiederum erlitten Schiffbruch wegen der Städte und Agglomerationen.

Du willst wissen, wie deine Gemeinde abstimmt hat? Hier findest du die Übersicht.

Am Sonntag scheiterte SVP-Bundesrat Albert Rösti erstmals seit Amtsantritt in einer Volksabstimmung: Die Schweizer Stimmbevölkerung spricht sich mit 52,7 Prozent Nein-Stimmenanteil gegen den von Bundesrat und Parlament vorgeschlagenen Ausbau der Autobahnen aus.

Nein zum Autobahnausbau: Geschlechter- und Lohn-Graben

Die Nachabstimmungsbefragung zeigt mit Blick auf den Autobahnausbau einen deutlichen Geschlechter-Graben: Während 56 Prozent der Stimmbürger für den Ausbau stimmten, waren nur 39 Prozent der Stimmbürgerinnen dafür – ein Unterschied von 17 Prozent.

Daneben hat die Vorlage aber auch entlang wirtschaftlicher Kennzahlen gespalten: Während Mehrheiten von 64 Prozent und 57 Prozent der Menschen der untersten zwei Einkommensklassen gegen die Vorlage stimmten, waren 55 Prozent und 61 Prozent der obersten zwei Einkommensklassen dafür.

Daneben hat Bundesrat Albert Rösti im Rahmen der Medienkonferenz betont, dass der Ausbau insbesondere in denjenigen Regionen auf Zustimmung stiess, in welchen eines der sechs Projekte geplant war.

Ferner zeigt die Umfrage, dass die Argumente der Autobahn-Gegner ihre Wirkung beim Volk entfalten konnten: Die überwiegende Mehrheit der ablehnenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger habe die Vorlage aufgrund von Bedenken bezüglich der Klimakrise (38 Prozent) oder der Angst vor einem durch den Ausbau wachsenden Verkehrsaufkommen (39 Prozent) versenkt – frei nach dem Motto «wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.»




Personalmangel im Bundeshaus am 26.11.2024: Bundesräte können gar nicht alles durchlesen, was sie unterschreiben
https://t.me/standpunktgequake/169605

BR Maurer sagte doch, dass er so viele Hunderte Papiere (täglich/wöchentlich) unterschreibe und er aber KEINE Zeit habe alles durchzulesen, weil es zuviel sei. Da fehlt doch die Transparenz für den Souverän, wenn nicht mal der BR selbst alles kennt. NICHT der Bürger muss transparent werden sondern vielmehr die Regierungen und zwar so, dass wir die Bürger schon vor Entscheidungen unsere Meinung den "Vertretern" sagen können.




Die Schweizer Regierung am 27.11.2024: will nicht mehr neutral sein (!!!) Es ist BEWIESEN (!!!)
und das war im Zweiten Weltkrieg schon mal so (!!!):
Bundesrat lehnt Neutralitätsinitiative ab
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesrat-lehnt-neutralitatsinitiative-ab-66869812

Matthias Bärlocher
Matthias Bärlocher

Bern, 27.11.2024 - 16:01

Der Bundesrat empfiehlt die Neutralitätsinitiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Diese verlange ein zu starres Verständnis der Neutralität.
Medienkonferenz mit Aussenminister Ignazio Cassis und Franz Perrez, Direktor der Direktion für Völkerrecht im EDA.

Das Wichtigste in Kürze

    Der Bundesrat lehnt die Neutralitätsinitiative ohne Gegenvorschlag ab.
    Die bisherige Praxis habe sich bewährt, die Neutralitätsinitiative dagegen sei zu starr.
    Der Beitritt zu einem Verteidigungsbündnis sei bereits heute möglich.

Die von SVP- und SVP-nahen Kreisen eingereichte Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität» (Neutralitätsinitiative) lehnt der Bundesrat ab. Einen Gegenvorschlag will er ihr nicht gegenüberstellen. Aussenminister Ignazio Cassis begründet das Nein vor den Medien.
«Wäre eine Kursänderung in der Schweizer Neutralität»

Die Initiative wolle ein starres Verständnis der Neutralität in der Bundesverfassung verankern, schreibt der Bundesrat in seiner Begründung. Eine Abnahme wäre gleichbedeutend mit einer Abkehr von der bewährten Flexibilität bei der Anwendung der Neutralität. Der Handlungsspielraum des Bundesrates wäre dann eingeschränkt, doch dieser sei zentral für die Wahrung der Interessen der Schweiz.
Neutraliätsinitiative Neutralität SVP
Die Neutralitätsinitiative will die «immerwährende und bewaffnete Neutralität» in der Verfassung verankern. (Archivbild) - keystone

Ohne entsprechenden Spielraum könne kaum noch auf aussenpolitische Herausforderungen reagiert werden. Als Beispiel nennt der Bundesrat Sanktionen: Deren Übernahme gegenüber kriegführenden Staaten ausserhalb der Uno sei dann nicht mehr möglich.
Neutralität hat sich bewährt

Den Wert der Neutralität stellt der Bundestat nicht infrage. Die über 175 Jahre eingespielte Praxis habe sich bewährt. Gerade das Mittragen von international breit abgestützten Sanktionen sei im Interesse der Schweiz, findet der Bundesrat.
Ist die Schweizer Neutralität noch zeitgemäss?

Gleiches gelte für die Zusammenarbeit mit Militär- und Verteidigungsbündnissen. Die Neutralitätsinitiative will in die Bundesverfassung schreiben, dass der Beitritt (nicht die Zusammenarbeit) zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis unmöglich wäre. Dies sei aber bereits heute nach internationalen Neutralitätsrecht ausgeschlossen, so der Bundesrat.


Noch ein Konkurs in der Schweiz am 27.11.2024: Restaurant "Sonne" in Seuzach weg:
Zürcher Gault-Millau-Restaurant schliesst Knall auf Fall: Küchenteam schmeisst hin
https://www.blick.ch/wirtschaft/ganzes-kuechenteam-schmeisst-hin-zuercher-gault-millau-restaurant-schliesst-knall-auf-fall-id20357144.html

Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - In der Sonne Seuzach bleibt der Herd per sofort kalt. Das Nobel-Restaurant vor den Toren Winterthurs bleibt zu, weil das komplette Küchenteam gekündigt hat. Das bereitet dem erfolgsverwöhnten Pächter Bauchschmerzen.

Die Sonne in Seuzach ZH ist über die Region hinaus bekannt für ihre Küche. 15 Punkte hat das Lokal im Gastroführer Gault Millau. Küchenchef Timur Asadullaev wurde im März als «Koch des Monats» geehrt. «Er macht die Sonne noch besser» steht im «Gault Millau». Pächter Armin Waldvogel hat die Sonne erst im Juni 2023 übernommen.
Er hatte Erfolg mit seinem Konzept. Noch im Februar postete er auf Facebook ein Foto, das ihn zusammen mit Asadullaev zeigt. «Zusammen bilden Timur und Armin ein unschlagbares Team, das dafür sorgt, dass jeder Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis wird», steht daneben.

Hat der Pächter das Team überfordert?
Das mit dem Team hat offenbar doch nicht so gut funktioniert. Seit gestern Montag ist klar, dass es mit der Sonne nicht mehr weitergeht. Das Restaurant ist geschlossen, wie der «Landbote» berichtet. Nur im Hotel kann man noch übernachten. Küche und Gastsaal bleiben zu. Das ganze Küchenteam des Nobelrestaurants hat den Betrieb verlassen.

Pächter Armin Waldvogel erzählt dem «Landboten», dass ein grosser Teil des Küchenteams ausgefallen sei. «Schliesslich kündigte die ganze Küchencrew.» Die Hintergründe bleiben unklar. Waldvogel wehrt sich gegen den Vorwurf, das Team überfordert zu haben. «Ich habe immer darauf geachtet, dass dies nicht passiert», sagt er. So habe er die Karte jeweils extra reduziert, wenn jemand ausgefallen sei. Für ihn ist klar: «Wir leiden an einem Fachkräftemangel in höchstem Grad.»
«Ersatzpersonal war extrem teuer»

Die Ausfälle im Küchenteam haben ein tiefes Loch in die Kasse gerissen. «Wir mussten für Aushilfsköche und einen Ersatzküchenchef viel mehr Geld ausgeben, das alles war extrem teuer», sagt Pächter Waldvogel. Er habe 2023 mit kleinen finanziellen Reserven übernommen. «Wenn es eh schon knapp ist, braucht es nicht mehr viel, bis es kippt.»

Was sagt Küchenchef Timur Asadullaev zu seinem überraschenden Abgang? «Ich habe je länger je mehr gemerkt, dass es nicht mehr der richtige Ort für mich ist.» Es habe zum Ende hin einfach nicht mehr harmoniert. Nun wolle er den nächsten Karriereschritt machen. «Ich lege den Fokus wieder mehr auf Zürich.» Pächter Waldvogel sucht derweil einen Mieter, der das Restaurant auf eigene Rechnung führt.





Romanisch ist nicht mehr so "in" in der Schweiz am 28.11.2024:
Neues Handbuch «Sprachräume der Schweiz»: Von viersprachig zu vielsprachig
Sprachvielfalt in der Schweiz: Englisch und Portugiesisch überholen Rätoromanisch

https://www.blick.ch/gesellschaft/neues-handbuch-sprachraeume-der-schweiz-von-viersprachig-zu-vielsprachig-id20362566.html

Daniel Arnet - Redaktor Gesellschaft / Magazin - Ein wissenschaftliches Buch, das am Donnerstag vorgestellt wurde, beleuchtet die komplexe Sprachlandschaft des Landes, einschliesslich der gewachsenen Bedeutung von Englisch, Portugiesisch und Albanisch neben den traditionellen Landessprachen.
Englisch, Deutsch, Ukrainisch, Kroatisch, Französisch, Spanisch: Wer in einer Schweizer Stadt mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, bekommt eine Vielzahl an Sprachen zu hören – und dabei handelt es sich nicht primär um die vier offiziellen Landessprachen.
Wir sind auf dem «Weg von der ‹viersprachigen› zur ‹vielsprachigen› Schweiz», steht denn auch im Handbuch «Sprachenräume der Schweiz», welches das Herausgeberteam um Elvira Glaser (Germanistin), Johannes Kabatek (Romanist) und Barbara Sonnenhauser (Slavistin) am Donnerstag in Zürich vorstellte.
Die fast 500-seitige Sammlung mit 19 wissenschaftlichen Beiträgen über die landesweit verwendeten Sprachen – einschliesslich der drei Gebärdensprachen – ist der erste Band einer Gesamtdarstellung der aktuellen Situation in der Schweiz. Band 2 mit Forschungsergebnissen der letzten Jahrzehnte folgt nächsten Spätsommer.

Auf die Landessprachen folgen Englisch und Portugiesisch
«Deutsch», «Français», «English» oder «Portugiesisch» sind die Kapitel im ersten Band schlicht betitelt. Und ein Fazit lautet: «Heute gibt es in der Schweiz weit mehr Sprechende des Englischen, Portugiesischen oder Albanischen als etwa der rätoromanischen Idiome.» Englisch sprechen gemäss BfS 5,8%, Portugiesisch 3,8%, Romanisch bloss 0,5%.
Der Abwärtstrend der vierten Landessprache setzte schon vor Jahrhunderten ein: Die Stadt Chur sei bis ins 16. Jahrhundert dominant romanischsprachig gewesen, «und die Tendenz besteht weiterhin, dass traditionell romanischsprachige Gemeinden nahe der Sprachgrenze ins deutschsprachige Lager wechseln».
Andererseits ist der Röstigraben zwischen dem schweizerdeutschen und frankophonen Gebiet seit Jahrhunderten praktisch konstant. So gab es zuletzt etwa nur eine Zuwanderung deutschsprachiger Bewohner der Gemeinden um Mont Vully FR und einen Rückgang der deutschsprachigen Minderheit in der Stadt Freiburg.
In Freiburg ist das Verhältnis der Sprachgruppen nicht unproblematisch: So habe man den Bahnhof erst 2012 nach rund fünfzig Jahren Lobbyarbeit der deutschsprachigen Minderheit zweisprachig angeschrieben, was als gewisses Zeichen der Entspannung gewertet werden könne.
Durch eine bewusst gestaltete Zweisprachigkeitspolitik der Stadt Biel ist dort das Verhältnis weit entspannter. So gebe es das «Bieler Modell», gemäss dem man sich «des Deutschen oder des Französischen bedient, je nachdem, in welcher Sprache ein Gespräch begonnen wurde».

Schon die Landessprachen entstanden durch Migration
Was in der Kommunikation zwischen verschiedenen Sprachgruppen angebracht sei, müsse ständig neu verhandelt werden, schreibt Raphael Berthelé (54) von der Universität Freiburg in seinem Beitrag: «Sprachen sind nicht statisch, sondern dynamische, sich ständig den Kommunikationsbedürfnissen anpassende Phänomene.»
Weil alles ständig in Bewegung ist, sei der Schutz von Sprachen und Dialekten durch Institutionen ein «ausserordentlich schwieriges Unterfangen», so Berthelé. Und Johannes Kabatek (59) weist darauf hin, dass schon unsere «Landessprachen das Resultat einer komplexen Geschichte von Migrationen» seien.
So geht der Walserdialekt in Graubünden und im Tessin auf Migration zurück. Und Albanisch gehört heute zu den drei am häufigsten verwendeten Nichtlandessprachen, denn nach der Eskalation der Gewalt in Kosovo beantragten innerhalb von zwei Jahren fast 50’000 Kosovarinnen und Kosovaren Asyl in der Schweiz.
Das verändert das Sprachbewusstsein: Wer hätte vor 20 Jahren gewusst, wie man den Namen des Fussballers Xherdan Shaqiri (33) richtig schreibt? Und die Kennerinnen und Kenner der albanischen Sprache wissen auch: Den Familiennamen spricht man richtig «Schatschiri» aus.
Dass wir ihn «Schakiri» aussprechen, zeigt die gegenseitige Anpassung von Sprachen – ein Phänomen, das die Wissenschaftler schon bei den Landessprachen feststellten: «Wenn Sprechende über lange Zeit in gemischtsprachlichen Zonen zusammenleben, führt dies in der Regel zu zunehmender Ähnlichkeit der Sprachen.»
Elvira Glaser/Johannes Kabatek/Barbara Sonnenhauser (Hrsg.), «Sprachräume der Schweiz, Band 1», Narr Francke Attempto



Zu viel Geld im Sack am 28.11.2024: ab 10 Milliarden Franken aufwärts:
Grosses Bilanz-Ranking – Vermögen so hoch wie nie zuvor: Das sind die 10 Reichsten der Schweiz
https://www.blick.ch/wirtschaft/grosses-bilanz-ranking-vermoegen-so-hoch-wie-nie-zuvor-das-sind-die-10-reichsten-schweizerinnen-und-schweizer-id20361595.html

Nicola Imfeld - Schweizer Superreiche profitieren von boomenden Aktien- und Immobilienmärkten, wie das grosse Bilanz-Ranking zu den 300 Reichsten der Schweiz zeigt. Wer es in die Top 10 geschafft hat und wie sich das Gesamtvermögen entwickelt hat.

Zwei Jahre in Folge ist das Vermögen der 300 Reichsten der Schweiz zurückgegangen, in diesem Jahr haben die reichsten der Reichen aber wieder mächtig zugelegt: 833,5 Milliarden Franken – so viel wie nie zuvor. Das entspricht einem Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und übertrifft sogar den bisherigen Rekord aus dem Corona-Jahr 2021.

Auf Platz 1 landet wie zuletzt der in Genf wohnhafte Chanel-Mitbesitzer Gérard Wertheimer (73). Allerdings hat der Modekönig etwas verloren – sein Vermögen reduzierte sich von 41 bis 42 auf aktuell 37,5 Milliarden Franken.

2024 war für die Luxusgüterbranche nämlich ein durchwachsenes Jahr, in dem sich der Markt in Europa, den Vereinigten Staaten und China verlangsamte. Diese Unsicherheiten wirkten sich auf die Bewertung von Wertheimers Unternehmen aus – Chanel wird aktuell auf rund 80 bis 90 Milliarden Dollar geschätzt. In Franken gerechnet, ist der Rückgang des Vermögens von Gérard Wertheimer zudem auch auf die Abwertung des Dollars zurückzuführen.

Kamprad-Erben fallen aus den Top Ten
Auch die weiteren Plätze auf dem Podest bleiben gleich: Die Roche-Besitzerfamilien Hoffmann, Oeri und Duschmalé mit 28,5 Milliarden Franken und Klaus-Michael Kühne (87) mit 27,5 Milliarden Franken belegen die Ränge 2 und 3.

Einen Wechsel gab es an der Spitze dennoch: Die Familie Firmenich, die durch die Fusion ihres Aromen- und Riechstoffkonzerns mit DSM rund 5 Milliarden Franken hinzugewann, verdrängte die Kamprad-Erben aus den Top Ten. Diese wurden nach einer Neubewertung der Ikea-Stiftung, über die sie keinen direkten Zugriff haben, in die Kategorie Händler eingestuft.

Boomender Aktien und Immobilienmarkt
Die insgesamte Entwicklung ist für die 300 Reichsten durchwegs positiv. Getragen wird der Aufschwung gemäss der Bilanz von einem Boom auf den Aktien- und Immobilienmärkten, zwei klassischen Investitionsfeldern der Superreichen. So legte der breite Swiss Performance Index (SPI) bis Ende November um 6,3 Prozent zu und die Eigenheimpreise stiegen laut UBS im dritten Quartal im Jahresvergleich um 2,8 Prozent.

Blochers sind die Corona-Überflieger
Besonders deutlich zeigt sich die Dynamik in der Kategorie Digital: Hier wuchs das Gesamtvermögen um über 30 Prozent auf 38,7 Milliarden Franken. Verantwortlich dafür sind Erfolge von Tech-Grössen wie Guillaume Pousaz (43), Gründer von Checkout.com, der sein Vermögen um 2 Milliarden steigern konnte, und Urs Hölzle (60), Ex-Technologiechef bei Google, der 500 Millionen dazugewann.

Der grösste Schub kam jedoch von einem Neuzugang: Giancarlo Devasini (60), auch bekannt als «Kryptokönig», bringt ein Vermögen von 7 bis 8 Milliarden Franken mit. Der Italiener, der sich am kryptofreundlichen Luganersee niedergelassen hat, profitiert vom aktuellen Boom digitaler Vermögenswerte.

weiter mit Fototexten:

3. Klaus-Michael Kühne: 27-28 Milliarden Franken: Transport Hotels
Die Hauptbeteiligungen von Klaus-Michael Kühne (87) sind seine 54 Prozent am Logistikkonzern Kühne+Nagel, seine rund 30 Prozent an der Reederei Hapag Lloyd und seine auf knapp 20 Prozent ausgebaute Beteiligung an der Deutschen Lufthansa. Die Entwicklung ist unterschiedlich: liegt Hapag Lloyd seit Jahresbeginn klar im Plus,


4. Familie Safra: 22-23 Milliarden Franken: Bankiers
Die Bank J. Safra Sarasin steigert den Reingewinn um fast sieben Prozent auf über 470 Millionen Franken und gehört damit zu den profitabelsten Bankinstituten des Landes. Mit einer Bilanzsumme von 42,5 Milliarden Franken per Ende 2023 und einem deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegenden Eigenkapital von 5,7 

5. Familie Aponte: 20-21 Milliarden Franken: Luxus, Genuss
Die Mediterranean Shipping Company (MSC) ist ein Schifffahrtsgigant, der vor allem auch als Anbieter von Kreuzfahrten bekannt ist. Vor 54 Jahren gegründet, ist die MSC Group nach wie vor ein Familienunternehmen, das sich zu gleichen Teilen im Besitz von Rafaela (79) und Gianluigi Aponte (84) befindet. Die Gruppe beschäftigt


6. Familie Jorge Lemann: 17-18 Milliarden Franken: Bier, Fast Food, Beteiligungen
Jahrzehntelang haftete Jorge Lemann (85) der Ruf an, ein König Midas der Neuzeit zu sein. Doch seit einiger Zeit scheint es, dass er doch nicht alles in Gold verwandelt, was er anfasst. So ist der Brasilien-Schweizer über die Investmentfirma 3G Capital in einen milliardenschweren Bilanzfälschungsskandal beim brasilianischen

7. Andrey Melnichenko: 17-18 Milliarden Franken: Chemie, Dünger, Kohle
Andrey Melnichenko, der derzeit vor allem zwischen Dubai und Moskau pendelt, kämpft weiter gegen die Sanktionen der Schweiz und des Westens, die er als ungerecht empfindet. Der von ihm gegründete Mineraldüngerhersteller EuroChem mit Sitz in Zug ist zwar nicht von den Sanktionen betroffen, aber die

8. Familie Bertarelli: 16-17 Milliarden Franken: Beteiligungen Pharma, Biotech, Immobilien
Bei Ernesto Bertarelli (59) drehte sich 2024 vor allem ums Segeln. Er wollte beim America’s Cup zum dritten Mal den Sieg für die Schweiz holen. Diesmal segelte er zwar nicht selbst, fieberte aber als Besitzer des Teams Alinghi Red Bull Racing bei den Rennen in Barcelona mit.

9. Familie Blocher: 15-16 Milliarden Franken: Chemie, Kunststoffe, Läckerli, Medien
«Da müssten wir über einen Wegzug ins Ausland nachdenken», meinte Magdalena Martullo-Blocher (55) im Sommer gegenüber der «Südostschweiz». Mit Auszug droht die Chefin und Hauptaktionärin der Ems-Chemie, falls die Initiative der Juso angenommen würde. Diese sieht eine Steuer von 50 Prozent bei Vererbung von Vermögen

10. Familie Firmenich: 14-15 Milliarden Franken: Luxus, Genuss
Vor knapp drei Jahren hat die Genfer Familie Firmenich ihren gleichnamigen Aromen- und Riechstoffkonzern mit dem niederländischen Chemieunternehmen DSM fusioniert. Heute halten die Firmenichs noch einen Anteil von 34,5 Prozent, der einen Börsenwert von etwas über zehn Milliarden Franken repräsentiert. Daneben erhielten sie


Benko-Konzern verkauft 1 Hotel am Gardasee am 28.11.2024: an den Zürcher Handy-Importeur Lehmann - und da sind noch viele Luxusvillen am Gardasee...:
Schweizer Millionär hat Luxushotel von René Benko abgekauft: Edelherberge am Gardasee
https://www.blick.ch/wirtschaft/edelherberge-am-gardasee-schweizer-millionaer-hat-rene-benko-luxushotel-abgekauft-id20362910.html

Aus einer Benko-Privatstiftung konnte der Zürcher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann die Edelherberge «Villa Eden» übernehmen – offenbar zu einem günstigen Preis. Er hegt hohe Ziele für das Hotel in Norditalien.

Die Milliardenpleite von René Benko hinterlässt viele Verlierer – Aktionäre, Banker, Beraterinnen, Mitarbeitende und Lieferanten. Alle hat der Immobilienspekulant aus Innsbruck ausgetrickst; am schlimmsten erwischte es Logistiker Klaus-Michael Kühne, der mit Benko-Projekten 500 Millionen Euro verlor.
«Er hat mich um den Finger gewickelt», konstatierte der Patron von Kühne + Nagel trocken. Doch es gibt auch Gewinner, die mit stattlichem Profit das Benko-Feuerwerk hinter sich brachten. Es ist ein überschaubares Grüppchen, darunter der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, Ernst Tanner, Präsident von Lindt & Sprüngli, und Hans-Ulrich Lehmann, ein ehemaliger KV-Stift, der es mit dem Import von Nokia-Handys in die «Bilanz»-Reichstenliste schaffte.
Artikel aus der «Handelszeitung»
Dieser Artikel wurde erstmals im kostenpflichtigen Angebot von handelszeitung.ch veröffentlicht. Blick+-Nutzer haben exklusiv Zugriff im Rahmen ihres Abonnements. Weitere spannende Artikel findest du unter www.handelszeitung.ch.
Der Unternehmer aus dem Zürcher Unterland war – wie Kühne – Investor bei Signa Prime, der Immobilienfirma von Benko. Lehmann stieg 2012 ein, war also ein Mann der ersten Stunde im Anlagevehikel, mit dem Benko Geschäftsimmobilien zusammenraffte wie Kinder Bonbons im Candyshop.
In Hochglanzprospekten pries er dann seine Käufe als «Trophy Assets an absoluten Bestlagen» an. 2019 verabschiedete sich Investor Lehmann aus dem Immobilienhype, der später in der Insolvenz endete. Die «Trophy Assets» erwiesen sich bei steigenden Zinsen als Hypothek, die sein Schönwettergeschäftsmodell erdrückte.

Lehmann besitzt in Sichtweite des Hotels eine Privatvilla
Lehmann, der im Gegensatz zu Kühne unbeschadet aus dem Signa-Prime-Abenteuer kam, hatte sich in den einträglichen Benko-Zeiten etwas Exklusives gegönnt: Eine feine Privatvilla, die Benko einst durch Stararchitekt David Chipperfield hoch über dem Gardasee bauen liess, Kostenpunkt der architektonischen Preziose: 10 bis 15 Millionen. Lehmann selber will sich zum Preis nicht äussern.
In diesem Sommer, fünf Jahre nach seinem Exit bei Signa Prime, kam er wieder in Kontakt mit Benko: Lehmann kaufte am 29. Juli 2024 das Boutiquehotel «Villa Eden Reserve» am Gardasee, in Sichtweite zu seiner Privatvilla, die er vor Jahren erstanden hatte.
Handfeste Fakten liefert das Firmenregister in Luxemburg, denn das Hotel «Villa Eden Reserve» war – wie meistens bei Benko-Geschäften – in einem wirren Firmengestrüpp versteckt. Das Hotel war in Italien bei einer Immobiliengesellschaft gemeldet, diese gehörte laut Register einer «Villa Eden»-Hotelbeteiligung mit Sitz am Boulevard de La Pétrusse in Luxemburg. Gemäss Registerakten übernahm Lehmann das Hotel «Villa Eden Reserve» am Gardasee als alleiniger Eigentümer, ein Sachverhalt, den der Schweizer Investor bestätigt.
Er hat grosse Pläne, nachdem das Hotel nach Benkos Bruchlandung monatelang geschlossen war. Gewinn hat es ohnehin nie geschrieben, wie ein Insider berichtet. Das soll sich ändern: «Wir wollen das Hotel in die schwarzen Zahlen bringen.» Das Management hat er ausgewechselt, die neue Direktion habe die Kosten im Griff, freut er sich. Sein Vier-Sterne-Etablissement hat viel zu bieten: Suiten, Penthouses, Appartements und eine üppige Wellnesszone.
Während Lehmann beim Geschäften als scharfer Rechner gilt, setzte Benko andere Prioritäten. Er genoss mit Friends and Family das Idyll, das der Südtiroler Architekt und Designer Matteo Thun entworfen hatte. Oft lud er seine Signa-Investoren an den Gardasee ein, hielt Strategiesitzungen ab und gab den erfolgsverwöhnten Investor. Lehmann übernahm das Hotel diesen Sommer aus einer Pfandverwertung der Laura Privatstiftung. Die Stiftung, die auf den Namen von Benkos Tochter lautet, hielt das Hotel als Sicherheit für ein Darlehen, das sie der Signa Holding gewährte. Als diese insolvent war, machte sich die Stiftung ans Verwerten der Sicherheit. Lehmann packte zu.

Hotel dürfte ein Schnäppchen gewesen sein
Einen Kaufpreis fürs Hotel lässt er sich nicht entlocken. Allzu hoch kann er nicht gewesen sein, zumindest deuten Verkäufe der Laura Stiftung aus den letzten Wochen eher auf Ausverkauf hin: Benkos Superjacht «Roma», die bei der Kiellegung noch 65 Millionen wert war, ging für eher bescheidene 25 Millionen an einen Tessiner Milliardär, dem die Kochgeschirrfirma Le Creuset gehört. Benkos Privatjet Bombardier Global Express, der ebenfalls in der Laura Stiftung geparkt war und weit über 50 Millionen kostete, wird derzeit für 16 Millionen angeboten. Bislang hat niemand zugepackt.
Auch das Gerangel zwischen den Anwälten Benkos und der Justiz Österreichs kann Lehmann nichts anhaben. Dabei geht es um fünf Luxusvillen am Gardasee, die im Sommer 2023 von einer Signa-Tochterfirma in Luxemburg in die Ingbe Privatstiftung verschoben wurden. Für die Villen im Wert von 46 Millionen, die an die Stiftung von Benkos Mutter Ingeborg ging, erhielt die Signa-Tocherfirma als Gegenwert Aktien der Signa Prime, die sich schon bald als wenig werthaltig erwiesen. Die «Villen-Verschiebung» war somit ein tolles Tauschgeschäft für die Stiftung, mieser aber für die Gläubiger der Signa Holding.
Der Millionendeal in einer heiklen Phase interessiert das Korruptionsdezernat in Wien, das in Luxemburg Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen vornehmen liess, um den Verdacht einer Eigentumsübertragung kurz vor einer Insolvenz zu prüfen. Die Anwälte Benkos beteuern, dass stets alle Transaktionen rechtens waren und bestreiten jedes strafrechtswidrige Verhalten.
Schnee von gestern, mag Macher Hans-Ulrich Lehmann denken. Der Neohotelier freut sich jedenfalls auf die Zukunft. «Wir haben bereits sehr viele Buchungen für 2025.»





Ideenlosigkeit in der Schweiz am 30.11.2024: Firmenschliessung von Rykart in Wettingen, weil "Nachfolge" und neue Ideen fehlen? Den Laden ohne neue Konzepte an die Wand gefahren?
Wettinger Modehaus Rykart schliesst nach 88 Jahren: Keine Nachfolge gefunden
https://www.blick.ch/wirtschaft/keine-nachfolge-gefunden-wettinger-modehaus-rykart-schliesst-nach-88-jahren-id20368998.html

Gabriel Knupfer und BliKI - Inhaber Fabian Rykart geht in den Ruhestand, ohne eine Nachfolge gefunden zu haben. Doch das Traditionsgeschäft Rykart fällt auch dem veränderten Einkaufsverhalten und der Entwicklung der Landstrasse in Wettingen AG zum Opfer.

    Modehaus Rykart in Wettingen schliesst nach 88 Jahren seine Türen
    Inhaber Fabian Rykart geht in Ruhestand, keine Nachfolge gefunden
    Seit 1964 prägte der Laden die Einkaufsmeile an der Landstrasse
    Das Geschäft wurde in den letzten Jahren immer schwieriger

Nach 88 Jahren schliesst das Modehaus Rykart in Wettingen AG seine Türen für immer. Wie das «Badener Tagblatt» berichtet, verabschiedet sich Inhaber Fabian Rykart (65) in den Ruhestand.
Rykart führte das Familienunternehmen in dritter Generation, konnte aber keine Nachfolge finden. Zwei Mitarbeitenden – einem Verkäufer und einer Schneiderin – hat der Besitzer auf Ende Jahr gekündigt.
Seit 1964 an der Landstrasse
Die Geschichte des Modehauses ist eng mit Wettingen verwoben. 1936 eröffnete Ernst Rykart das erste Geschäft an der Bahnhofstrasse. Seit 1964 prägte der Laden die Einkaufsmeile an der Landstrasse.
Doch in den letzten Jahren sei das Geschäft immer schwieriger geworden, sagt der Enkel des Gründers und heutige Inhaber. Veränderte Modetrends, Online-Shopping und die Eröffnung des Tägiparks setzten dem Traditionsgeschäft zu. Trotzdem hielt eine treue Stammkundschaft bis zum Schluss zum Laden.

Schade für Männer mit Übergrössen
Für die Stammkunden sei das Aus sehr schade, so Rykart. «In Baden, Spreitenbach und Zürich ist alles auf ‹slim fit› ausgerichtet, man will nur noch junge, schlanke Leute bedienen. Bei uns haben auch Männer mit Übergrössen eine Lösung gefunden.»
Wettingen verliert damit ein weiteres Stück seiner Einkaufskultur. Kino Elite, ABM und Papeterie Christen sie alle sind schon längst von der Landstrasse verschwunden.
Rykart hofft nun zumindest auf einen attraktiven Nachmieter: «Hauptsache kein Nagelstudio, Barbershop oder Kebabimbiss, davon hat es schon genug.»






"USA" mit Diktatur gegen die Schweiz:
"USA" mit Übergriffen gegen die Schweiz am 1.12.2024: Nicht nur die AHV-Gelder, sondern auch Reiseblockaden gegen 2 schweizer Anwälte Baumgartner und Delcò:
Der US-amerikanische Schattenkrieg gegen die Souveränität der Schweiz


https://transition-news.org/der-us-amerikanische-schattenkrieg-gegen-die-souveranitat-der-schweiz

Quelle: Zackbum: Es ist eine Sauerei - 27. November 2024

Der Artikel:

Ein beispielloser Übergriff auf die rechtliche Unabhängigkeit der Schweiz durch die USA zeigt sich an einem neuen Fall von Sanktionen gegen zwei Einzelpersonen, die ohne rechtliche Grundlage und ohne die Möglichkeit der Verteidigung verhängt werden. Die Schweizer Regierung zögert, zu handeln.

Die USA, die sich seit Jahrzehnten als weltpolitische Ordnungsmacht begreifen, setzen ihre Macht auch auf subtile Weise ein. Sanktionslisten und die Kontrolle über den US-Dollar dienen als Instrumente zur Durchsetzung amerikanischer Interessen. Diese Macht, die durch die US-Behörde OFAC (Office of Foreign Assets Control) ausgeübt wird, ermöglicht es den USA, Unternehmen und Einzelpersonen weltweit zu bestrafen – ohne Rechtsverfahren, ohne Beweise und ohne Möglichkeit zur Verteidigung.

Aktuell sind etwa 12.000 Menschen und Organisationen auf diesen Listen, die oft ohne klare Begründung und ausschließlich aufgrund vermuteter Verstöße gegen US-amerikanische Sanktionen geführt werden. Ein prominentes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit sind die beiden Zürcher Anwälte Andres Baumgartner und Fabio Delcò, wie zum Beispiel der Betreiber des medienkritischen Blogs Zackbum, René Zeyer, diese Woche schreibt. Diese betreuen vor allem russischsprachige Klienten und wurden am 30. Oktober 2024 von der OFAC auf die schwarze Liste gesetzt. Der Vorwurf: ein unbestimmter Verstoß gegen Sanktionen, die vor allem Russland betreffen. Doch weder ein Strafverfahren noch eine Anklage gegen die Anwälte existieren, weder in den USA noch in der Schweiz.

Die Konsequenzen für die betroffenen Personen und Unternehmen sind verheerend: Sobald jemand auf dieser Liste landet, sehen sich die Betroffenen einem finanziellen Ruin gegenüber. Banken und Finanzinstitute weltweit meiden diese Personen, ihre Konten werden ohne Erklärung gekündigt, Kreditkarten sind nicht mehr nutzbar, und Guthaben werden eingefroren. Finanzinstitute, die sich gegen die US-Sanktionen stellen könnten, riskieren, selbst ins Visier der USA zu geraten. Denn die USA haben die Möglichkeit, den globalen Zugang zum US-Dollar zu verwehren – eine Drohung, die für jedes Finanzinstitut die sofortige Existenzbedrohung bedeutet.

Was jedoch besonders besorgniserregend ist, ist die Reaktion der Schweiz auf diese Übergriffe. Die Schweiz hat zwar offiziell keinen Sanktionen der USA zugestimmt, sondern lediglich die Sanktionen der Europäischen Union übernommen, doch die Schweiz reagiert auf die amerikanischen Maßnahmen mit einem entmutigenden Zögern. Auch wenn US-Sanktionen in der Schweiz rechtlich keine Wirkung haben sollten, verhalten sich Schweizer Banken aus Angst vor Konsequenzen immer wieder USA-hörig und beenden Kundenbeziehungen, ohne den Sachverhalt genau zu prüfen. Ein juristischer Kommentar des Freiburger Professors Marcel Niggli bringt es auf den Punkt:

«Aus einer Risikoperspektive der Banken ist das Vorgehen nachvollziehbar, aus rechtsstaatlicher Perspektive jedoch katastrophal.»

Es ist genau dieser Punkt, der die politische und rechtliche Souveränität der Schweiz gefährdet. Die Banken und die Regierung scheinen fremdem Druck nachzugeben, einem Vorgehen, das Schweizer Staatsbürger, gegen die hierzulande nichts vorliegt, ruinieren kann. Normalerweise schweigen Betroffene und versuchen, sich irgendwie aus dieser Zwangsjacke zu befreien. Anders Andres Baumgartner und Fabio Delcò, die beiden Anwälte wehren sich.

Die Schweizer Regierung schweigt oder reduziert die Geschehnisse auf einen «Einzelfall». Doch diese Haltung ist zynisch, da sie die eigentliche Problematik ignoriert: Die USA üben Druck aus, und die Schweiz gibt diesem Druck ohne nennenswerte Gegenwehr nach, respektive lässt es zu, dass die USA in der Schweiz Druck auf Einzelpersonen ausüben.

Der Fall Baumgartner und Delcò zeigt in aller Deutlichkeit, wie die US-amerikanische Macht auch in Ländern wie der Schweiz in Bereiche vordringt, die sie nach internationalem Recht eigentlich nicht betreffen sollte. Doch die Öffentlichkeit in der Schweiz beachtet nicht, dass so die Souveränität und die Unabhängigkeit des Rechtssystems zunehmend untergraben werden.

Nur die Neue Zürcher Zeitung und die Weltwoche hielten den Fall Baumgartner und Delcò einer Berichterstattung würdig. Und die Plattform Zackbum – und jetzt wir.



Widerstand mit Volksabstimmung gegen Diktatur mit E-ID im Kanton Neuenburg am 1.12.2024: 91,51% gegen E-ID-Diktatur:
Neuenburg: digitale Unversehrtheit in der Kantonsverfassung


https://transition-news.org/neuenburg-digitale-unversehrtheit-in-der-kantonsverfassung

Quelle: Computerworld: Neuenburg schreibt Recht auf digitale Unversehrtheit fest - 25. November 2024

Der Artikel:

Der Schweizer Kanton Neuenburg hat das Recht auf digitale Unversehrtheit in seiner Verfassung festgeschrieben. Eine überwältigende Mehrheit der Stimmbevölkerung stimmte am Sonntag für den neuen Gesetzestext. Damit gehört Neuenburg zu den ersten Kantonen, die ein solches Grundrecht einführen.

In den Leitmedien machte es praktisch keine Schlagzeilen: Im Schweizer Kanton Neuchâtel (Neuenburg) stimmte die Bevölkerung mit rekordverdächtigen 91,51 Prozent für die Aufnahme des Rechts auf digitale Unversehrtheit in die Kantonsverfassung. 40.817 Bürgerinnen und Bürger sprachen sich für das Gesetz aus, während 3.789 Neuenburger ein Nein in die Urne legten. Die Stimmbeteiligung lag bei 28,74 Prozent, wie die Staatskanzlei des Kantons mitteilte.

Mit dieser Entscheidung ist Neuenburg einer der ersten Kantone in der Schweiz, der das Recht auf digitale Unversehrtheit gesetzlich verankert. Dabei folgt der Kanton dem Vorbild von Genf, das bereits im Jahr 2023 als erster Kanton ein solches Grundrecht in seiner Verfassung verankert hatte. Auch in anderen Westschweizer Kantonen wie Jura und Waadt sind ähnliche Bestrebungen weit fortgeschritten.

Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung. So brachte die Piratenpartei im Kanton Zürich im vergangenen August eine Initiative auf den Weg, die ebenfalls das Recht auf digitale Integrität in der Verfassung verankern möchte (wir haben hier darüber berichtet). Eine Abstimmung darüber dürfte in den kommenden Jahren stattfinden.

Der Begriff der digitalen Unversehrtheit bezeichnet vor allem den Schutz vor Datenmissbrauch, die Sicherheit im Internet, das Recht auf ein Offline-Leben, damit der Staat dem Bürger keine digitalen Lösungen aufzwingen kann, den Schutz vor maschineller Bewertung und das sogenannte Recht auf Vergessenwerden.

Der Gesetzestext fand bei den meisten politischen Parteien breite Unterstützung. Mit der Annahme des Gesetzes durch die Bevölkerung hat Neuenburg nun einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Rechte gemacht, der als Modell für andere Kantone dienen könnte.






14.3.2025: BR Pfister macht NATO-Kurs wie Frau Amherd vor ihm:
Schweiz:
Martin Pfister übernimmt das Verteidigungsdepartement und folgt Amherds NATO-Kurs


https://de.rt.com/schweiz/239562-martin-pfister-uebernimmt-verteidigungsdepartement-und/



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