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Schweinz (Schweiz) CH: Brutale Meldungen 18 - ab 1.4.2023

Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgänger-Warntafeln etc.










6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug
                              mit einem Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor
                              war der gelbe Transporter zwischen einer
                              Bahnschranke stecken geblieben.   Brienz (Kanton Graubünden)
                                  16.6.2023: In der Nacht kam der
                                  Rutschhang herunter und blieb knapp
                                  vor dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen
                                  zeigen Ausmass von Felssturz: So knapp
                                  entkam Brienz der Katastrophe   Video: Tornado
                                  schockiert Menschen in der Schweiz!
                                  Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds,
                                  Schweiz (5'39'')
6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug mit einem Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der gelbe Transporter zwischen einer Bahnschranke stecken geblieben [2]
Schweizer Präzision in Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz: So knapp entkam Brienz der Katastrophe [4]

 Video: Tornado schockiert Menschen in der Schweiz! Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz (5'39'')
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024:
                            Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des
                            Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz
                            ENTWICKLUNGSLAND!    Schweiz 30.6.2024: Der Wassergott
                                will die alten Flussbetten zurück  

SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024: Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz ENTWICKLUNGSLAND! [14]

Schweiz 30.6.2024: Der Wassergott will die alten Flussbetten zurück [15]

SOS144-Rettungskarte: Garantiert 0 Kosten bei Krankenwagen:
Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken (Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr Informationen unter www.sos144.ch oder +41 31 914 41 44.


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Krimineller Satanisten-Bundesrat 3.4.2023: will ernsthaft Beitrittsverhandlungen mit der EUdSSR aufnehmen:
Der Ernstfall ist da
https://uncutnews.ch/der-ernstfall-ist-da/

Es beginnt die Epoche der Schweiz, die mit der EU ernste Verhandlungen aufnimmt – mit dem Ziel des Beitritts. Die gut 200jährige moderne Schweiz, ein demokratisches Wunderland, wie es die Welt sonst nie gesehen hat, ist von der Credit Suisse, der Nachfolgerin der Schweizerischen Kreditanstalt, in eine aussichtslose Position gebracht worden. Es fehl..




4.4.2023: Valora-Kioskgesellschaft ist von Mexiko-Firma aufgekauft - Aktie von Valora verschwindet:
Valora-Aktien werden am 17.April dekotiert

Nach der Übernahme von Valora durch die mexikanische Femsa verschwindet die Valora-Aktie per 17. April von der Schweizer Börse SIX.

https://www.swissinfo.ch/ger/valora-aktien-werden-am-17-april-dekotiert/48416212



Für Ärmere wird Familien-Ausflug «unbezahlbar»

https://www.nau.ch/news/schweiz/kritik-an-ov-preisen-fur-armere-wird-familien-ausflug-unbezahlbar-66467151


Horgen (ZH) 6.4.2023: Wieso lässt sich der Paketpöstler von einem Zug erwischen? Er fuhr "rückwärts über einen Bahnübergang" "aufgrund enger Platzverhältnisse"???
Zug kollidiert in Horgen ZH mit Päckli-Lieferwagen der Post

https://www.swissinfo.ch/ger/zug-kollidiert-in-horgen-zh-mit-paeckli-lieferwagen-der-post/48421776

Horgen (ZH) 6.4.2023: Wieso lässt sich
                          der Paketpöstler von einem Zug erwischen? Er
                          fuhr "rückwärts über einen
                          Bahnübergang" "aufgrund enger
                          Platzverhältnisse"??? Zug kollidiert in
                          Horgen ZH mit Päckli-Lieferwagen der Post
Horgen (ZH) 6.4.2023: Wieso lässt sich der Paketpöstler von einem Zug erwischen? Er fuhr "rückwärts über einen Bahnübergang" "aufgrund enger Platzverhältnisse"??? Zug kollidiert in Horgen ZH mit Päckli-Lieferwagen der Post [1]

(Keystone-SDA)

Bei einem Bahnübergang in Horgen ZH ist es am Donnerstagmorgen zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Lieferwagen gekommen. Verletzte gab es bei dem Unfall keine. Die Unfallstelle war übersät mit zahlreichen Paketen.

Der 36-jährige Lenker des Paket-Lieferwagens fuhr aufgrund enger Platzverhältnisse am Donnerstag kurz nach 9 Uhr rückwärts über einen Bahnübergang in Richtung Horgen Zentrum, als sich die Bahnschranken schlossen. Kurz darauf wurde das Fahrzeug von einem Zug der Linie S25 erfasst.

Der Lenker sass während der Kollision im Fahrzeug, konnte dieses aber unverletzt verlassen. Der Lieferwagen wurde komplett zerstört, die mitgeführten Pakete auf der Bahnanlage verteilt.

Die Post wies am Donnerstag Nutzer ihrer Smartphone-App mittels Push-Nachricht darauf hin, dass Sendungen, die beschädigt zugestellt werden, neu auch per App gemeldet werden könnten - schliesslich könne das ja "trotz grosser Sorgfalt" mal vorkommen.

Die genauen Umstände des Unfalls werden durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) untersucht.

Der Bahnverkehr zwischen Thalwil ZH und Wädenswil ZH war aufgrund des Unfalls unterbrochen. Von dem Unterbruch betroffen waren verschiedene Nah- und Fernverkehrslinien. Der Unterbruch dauert voraussichtlich bis zur Mittagszeit.



6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug mit einem Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der gelbe Transporter zwischen einer Bahnschranke stecken geblieben.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/in-horgen-zh-zug-kollidiert-mit-paeckli-wagen-id18467004.html

6.4.2023: In Horgen
                          ZH ist ein Zug mit einem Päckli-Wagen
                          kollidiert. Zuvor war der gelbe Transporter
                          zwischen einer Bahnschranke stecken
                          geblieben.
6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug mit einem Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der gelbe Transporter zwischen einer Bahnschranke stecken geblieben [2]



Schweiz 6.4.2023: Armut steigt - E-Veloklau auch:
Zahl der E-Bike-Diebstähle hat sich innert drei Jahren verdreifacht

https://www.swissinfo.ch/ger/zahl-der-e-bike-diebstaehle-hat-sich-innert-drei-jahren-verdreifacht/48421610

Der anhaltende Veloboom hat auch seine Schattenseiten. Die Zahl der E-Bike-Diebstähle hat sich gemäss einer Studie des Vergleichsdienstes Hellosafe...


Basel 6.4.2023: Die kriminelle Antifa im Stadion hat die Security vertrieben? Nun kommt die Quittung:
Nach Joggeli-Schande: FCB schmeisst Fans aus der Muttenzerkurve
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/konsequenzen-nach-joggeli-schande-muttenzerkurve-bei-liga-spiel-gegen-yb-in-basel-geschlossen-id18467266.html






Elisabeth Kopp im Alter von 86 Jahren gestorben

https://www.nau.ch/news/schweiz/elisabeth-kopp-im-alter-von-86-jahren-gestorben-66473415



Lockdown und Homeoffice Schweiz 14.4.2023: Wohnungen werden "verschönert" und "verbessert" - Mieten steigen:
Neue Studie des Bundes zeigt: Homeoffice treibt Mieten in die Höhe
https://www.blick.ch/politik/neue-studie-des-bundes-zeigt-homeoffice-treibt-mieten-in-die-hoehe-id18486873.html
Eine Studie des Bundes zeigt: Weil seit der Corona-Pandemie viel mehr Menschen zu Hause arbeiten, steigen die Ansprüche ans Wohnen. Das führt zu höheren Mieten.
Couch statt Grossraumbüro, eigene Küche statt Kantine, in Jogginghose an den Schreibtisch statt mit dem Anzug in den ÖV, um ins Büro zu fahren. Weil seit der Corona-Pandemie viel mehr Menschen zu Hause arbeiten, steigen die Ansprüche ans Wohnen.
Nur: Der Wunsch nach mehr Wohnfläche macht gut erreichbare Mittel- und Kleinzentren mit nahen Versorgungsangeboten zwar attraktiver, treibt aber auch die Mieten in die Höhe.
Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO). Die Studie geht davon aus, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten in den nächsten zehn Jahren regelmässig multilokal arbeiten werden. Heisst: im Homeoffice oder an wechselnden Orten. Oder in Neudeutsch: Remote Work oder Telearbeit.

Klein- und Mittelzentren werden attraktiver
Die Studie «Wie Remote Work beeinflusst, wo und wie wir in Zukunft wohnen» geht der Frage nach, welche Faktoren mitspielen, wenn die Arbeit weniger an einen festen Arbeitsort gebunden ist, und wie sich dies auf den Raum auswirkt.
Eine Erkenntnis: Die Dezentralisierung kann in zwei Richtungen gehen. Im positiven Fall werde schweizweit ein funktionsfähiges Zentrensystem gestärkt. Das heisst, die grossen Zentren blieben weiterhin attraktiv, dennoch finde eine leichte Gewichtsverschiebung hin zu den Klein- und Mittelzentren statt.
Im negativen Falle führe die Dezentralisierung allerdings dazu, so die BWO-Studie, dass vorhandene Flächen an Randlagen einfach «aufgefüllt» werden. Folge: Die Schweiz würde noch mehr zersiedelt.

Auch Tourismusorte profitieren
Neben Klein- und Mittelzentren dürften aber auch touristische Räume profitieren. Dort könnte eine verstärkte Nutzung von Zweitwohnungen zu einer ausgeglicheneren Auslastung übers Jahr beitragen. Die Schattenseite wäre allerdings ein Immobilienmarkt mit hohen und steigenden Preisen am Hauptwohnsitz.
Hält man sich tagsüber öfter und länger zu Hause auf, steigt auch das Bedürfnis nach attraktiven Aussenräumen und wohnungsnahen Versorgungsangeboten. Dies könne die Bindung an den Wohnort stärken und dürfte auch zu einem grösseren Engagement in der Wohngemeinde führen. Reine Schlafquartiere verlieren dagegen an Attraktivität, auch bei guter Erreichbarkeit.
Die Studie wurde vom Zürcher Planungs- und Beratungsunternehmen EBP im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen, der Kantone Freiburg, Graubünden, Luzern, Solothurn, Wallis, der Pensimo Real Estate Investment Management und Swiss Life sowie des Basler Fonds verfasst. (oco/SDA)



Kanton Thurgau wird Polizeikanton 7.5.2023: Kantonsparlament verschärft das Polizeigesetz - Willkürkontrollen werden nun erlaubt:
Im Thurgau muss jeder Bürger der Polizei sein Handy zeigen. Dafür braucht es nicht mal einen konkreten Anlass
https://admin.weltwoche.ch/daily/im-thurgau-muss-jeder-buerger-der-polizei-sein-handy-zeigen-dafuer-braucht-es-nicht-mal-einen-konkreten-anlass/
https://t.me/basel2020Einladung/46683

Die Schweiz scheint immer mehr zu Schnüffelstaat (Überwachungsstaat) zu werden! Eine besorgniserregende Entwicklung!

Der Artikel:

Für Thurgauer Kantonspolizisten, die von Natur aus neugierig sind, brechen goldene Zeiten an. Das Kantonsparlament hat einer Verschärfung des Polizeigesetzes zugestimmt.

Zum einen darf die Polizei künftig präventiv Restaurants, Hotels und Erotikbetriebe durchsuchen. Damit sollen Menschenhandel oder schwere Drogendelikte verhindert werden. Dafür ist nicht mal mehr ein konkreter Hinweis auf eine Straftat nötig.

Die zweite Bestimmung kann jeden treffen: Die Kantonspolizei darf jederzeit einen Blick in Smartphones und andere elektronische Geräte von Bürgern werfen, wenn diese anwesend sind. Auch dafür braucht es weder ein laufendes Verfahren noch einen entsprechenden Gerichtsbeschluss.

Nur die FDP wehrte sich dagegen. «Herzlich willkommen im Schnüffelstaat», kommentierte die freisinnige Kantonsrätin Michèle Strähl den Entscheid.

Die zuständige Regierungsrätin Cornelia Komposch (SP) hingegen nannte die Änderungen ein «Zeichen an das Milieu».






Brienz (Kanton Graubünden) 9.5.2023: Der Hang rutscht zu schnell - Evakuierung ist unvermeidlich:
Bewohner von Brienz GR müssen Dorf verlassen - Das musst du zur grössten Evakuierung in der Schweiz wissen
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/bewohner-von-brienz-gr-muessen-dorf-verlassen-das-musst-du-zur-groessten-evakuierung-in-der-schweiz-wissen-id18560583.html

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz GR müssen bis Freitagabend das Dorf verlassen. Der Felssturz droht bereits in ein bis drei Wochen. Blick erklärt, wie es jetzt weitergeht.

Marian Nadler - Redaktor News
Bis Freitagabend müssen die Bewohnerinnen und Bewohner von Brienz GR das Dorf verlassen. Ein Felssturz droht in ein bis drei Wochen. Wie geht es jetzt weiter? Blick beantwortet die wichtigsten Fragen zur Evakuierung.

Ein Felsvolumen von bis zu zwei Millionen Kubikmetern bewegt sich so stark, dass in den kommenden ein bis drei Wochen mit einem Abbruch zu rechnen ist. «Unsere Geologen haben festgestellt, dass die Geschwindigkeit, mit der die Gesteinsinsel abrutscht, sich noch einmal markant erhöht hat», sagte Christian Gartmann, Mitglied des zuständigen Gemeindeführungsstabs, gegenüber Blick.

Zahlreiche Felsstürze von einigen Tausend bis mehreren Hunderttausend Kubikmetern sind wahrscheinlich. Es besteht also eine Gefahr für Leib und Leben für die Bewohnerinnen und Bewohner von Brienz.

[Foto mit dem Hang mit einer "Insel", die zuerst abbrechen wird]

Pink markiert: Die Insel, die herabzustürzen droht

Welche Szenarien sind wahrscheinlich?
Die Insel kann teilweise oder ganz abbrechen. In welcher Art das geschehen wird, kann bis zum Ereignis nicht vorausgesagt werden. Am wahrscheinlichsten sind zahlreiche Felsstürze. Halb so wahrscheinlich ist ein langsames, aber lange andauerndes Abrutschen als Schuttstrom, der das Dorf erreichen und beschädigen kann.

Ein grosser, schneller und weitreichender Bergsturz ist gemäss Angaben der Gemeinde viel weniger wahrscheinlich. Er kann aber auch nicht ausgeschlossen werden.

Diese Szenarien sind wahrscheinlich

Was bedeuten die unterschiedlichen Phasen?
Am Donnerstag in der vergangenen Woche hatte der Gemeindeführungsstab Albula die «Phase Gelb» erklärt, was bedeutete, dass in zwei bis sechs Wochen ein Abbrechen der «Insel» am Hang über dem Dorf erwartet werden musste. Nun wurde die «Phase Orange» eingeleitet, das Dorf wird evakuiert. Den 110 Bewohnerinnen und Bewohnern bleiben drei Tage für das Verlassen des Dorfes – eine der grössten Evakuierungsmassnahmen aller Zeiten.

Als Nächstes folgt die «Phase Rot». Dann gilt ein absolutes Betretungsverbot für das evakuierte Gebiet. Erst dann wird auch das Grossvieh, zum Beispiel Kühe, weggebracht. Sobald ein Abbrechen der Insel noch drei bis zehn Tage bevorsteht, wird der Gemeindeführungsstab die Phase Rot verfügen.

Unmittelbar vor einem Abbruch der Insel verfügt der Gemeindeführungsstab dann die Phase Blau und evakuiert die beiden westlichsten Häuser des Dorfes Surava. Gesperrt werden dann die Landwasserstrasse und die Albulalinie der Rhätischen Bahn entlang der Albula sowie die Passstrasse Tiefencastel-Lenzerheide zwischen Tiefencastel und Vazerol. Die Gemeinde hat die Menschen gebeten, nur das Notwendigste mitzunehmen.

Wie geht es jetzt weiter?
Bis Freitag um 18 Uhr haben die Einwohnerinnen und Einwohner Zeit, ihre Sachen zu packen. Danach ist das Übernachten in Brienz nicht mehr gestattet. Ab Samstag wird den Einwohnern tagsüber ein vorübergehendes Betreten ermöglicht, solange die Gefährdungslage es zulässt.

Das Grossvieh von zwei Bauernbetrieben bleibt vorerst in den Ställen. Es wird erst in der Phase Rot evakuiert. Sämtliche Zufahrtsstrassen nach Brienz sind ab sofort nur noch für die Einwohner und Besitzer der Liegenschaften geöffnet.

Was sagen die Bewohner?
«Warum soll ich mir Sorgen machen? Wenn alle Steine unten sind, komme ich wieder zurück ins Dorf, dann schauen wir weiter», sagte Renato Liesch (43) vor einigen Wochen zu Blick. «Und wenn nicht, gibt es noch Hunderte andere schöne Orte auf dieser Welt.»

Nicht alle wollen oder können die Situation so locker sehen. Der Italiener Pietro Lazzara (45) hat sein Restaurant in Brienz. Gut möglich, dass er bald ohne Zuhause und ohne Job dasteht. Doch er gibt sich kämpferisch: «Ich bin Italiener, ich habe keine Angst.»




Schweiz 9.5.2023: In den Alpen mussten schon mehrere Dörfer aufgegeben werden, vor allem im Tessin: La Presa, Prada, der Stausee mit dem Sihlsee, Marmorera (GR), Vogorno im Verzascatal (Tessin):
Stausee, Erdrutsch, Pest: Diese Schweizer Orte gibt es nicht mehr
https://www.blick.ch/schweiz/stausee-erdrutsch-pest-diese-schweizer-orte-gibt-es-nicht-mehr-id18560743.html

Das Schicksal der Bewohner von Brienz haben schon Hunderte Schweizer vor ihnen geteilt. Viele mussten ihre Dörfer verlassen. Allein für Stauseen wurde ein gutes Dutzend überflutet. Bereits im Mittelalter flohen die Menschen aus Angst vor Naturkatastrophen und Seuchen.

Myrte Müller - Aussenreporterin News
Das Bangen um die Heimat. Der drohende Abschiedsschmerz. Die ungewisse Zukunft. Vieles von dem, was so mancher Brienzer heute bedrücken mag, haben auch schon die Bewohner von La Presa TI empfunden. Die kleine Berggemeinschaft verliess ihre Häuser, ihr Hab und Gut, und kehrte nie wieder zurück ins Bavonatal.

Der Grund war der gleiche wie in Brienz: Ein Erdrutsch hing wie ein Damoklesschwert über dem Weiler. Das war vor über 400 Jahren. Der Hang hielt. Geblieben sind Ruinen aus Stein: ein Kirchlein, zwölf Häuser, Ställe, Holzspeicher für Roggen, eine Mühle, ein Kalkofen.

Pest, Hunger und ein hartes Klima
Ein weiteres mittelalterliches Geisterdorf im Tessin ist Prada, oberhalb von Bellinzona TI. Einst bewohnten rund 200 Menschen die 30 Gebäude. Mitte des 17. Jahrhunderts flohen die Familien aus ihrem kleinen Ort. Vor der Pest, dem Hunger und dem harten Klima, vermuten Historiker.

Doch nicht nur die Natur vertreibt Schweizer Bürger und zerstört ihre Dörfer, sondern auch der technische Fortschritt. Über ein Dutzend Dörfer, Weiler und Ortsteile mussten im vergangenen Jahrhundert Stausee-Projekten weichen. Fast jeder Bergkanton kennt solche Geschichten.

Das Tal, das Goethe einst beschrieb, wurde 1937 geflutet
Da wäre der Sihlsee bei Einsiedeln SZ. Der Bau des flächenmässig grössten Stausees der Schweiz begann 1932. Oberhalb der damaligen Dörfer wurden neue Strassen, zwei Viadukte, eine Staumauer und zwei Abschlussdämme gebaut. Es war das Ende des Tals, das schon Goethe 1797 in seinem Tagebuch beschrieb. Teile der Ortschaften Willerzell, Euthal, Gross und Steinbach wurden 1937 geflutet, 55 landwirtschaftliche Höfe zerstört. 1762 Menschen mussten ihre Heimat aufgeben. Viele von ihnen sahen keine Zukunft in der Schweiz und wanderten in die USA aus.

Ein ähnliches Schicksal widerfuhr den Bürgern von Marmorera GR 17 Jahre später. 1954 stellten die Zürcher Elektrizitätswerke den Marmorera-Stausee fertig, nachdem die italienisch- und rumantschsprachigen Bürger einen Vertrag auf Deutsch unterzeichnet und offenbar missverstanden hatten. Das alte Mittelbündner Dorf jedenfalls, mitsamt 29 Häusern, 52 Ställen, dem Schulhaus und der Kirche, versank daraufhin in den Fluten. Ein neues Marmorera wurde an der frisch eröffneten Julierpass-Strasse aufgebaut, doch nur wenige Menschen zogen dort ein. Zu schmerzhaft war die Erinnerung an den zerstörten Heimatort.

Gesprengt und geflutet wurde auch ein Ortsteil von Vogorno TI, als der Verzasca-Staudamm nach fünf Jahren Bauzeit 1965 fertig war. An die prächtigsten Häuser von Pioda, wie das Ristorante California oder der Gasthof mit dem Granitdach, erinnern heute nur noch vergilbte Schwarz-Weiss-Bilder.



11.5.2023: Kriminelle Stromwirtschaft in der Schweiz:
Die Schweiz, ihr sauberer Wasserkraft- und Kernenergie-Strom!
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/52146
Die Axpo verkauft seit Jahren den sauberen Schweizer-Strom aus der Wasserkraft, zum hohen Preis und zum Nutzen ihrer Aktionäre in die EU. Dieser Strom ist deshalb sehr begehrt, weil er für den CO2-Zertifikatehandel in Staaten mit fast ausschliesslich Kohle- und Gas-Stromproduktion unbedingt nötig ist. Im Gegenzug importierte die Schweiz billigen Kohle- und Gas-Strom, um ausserhalb der Produktionszeiten, wie nachts, die Speicher der Wasserkraftwerke wieder aufzufüllen. Dies funktionierte perfekt und mit riesigen Gewinnen, bis in Deutschland die Scheingrünen an die Macht installiert wurden und die selben Hintergrund-Mächtigen, den US-Stellvertreterkrieg gegen Russland, der seit 2014 läuft, mit ihren Provokationen so lange anheizten, bis Russland endlich reagieren musste. Infolge dieses US-Krieges gegen Russland, durch die Dummheit der US-Marionettenregierung in Deutschland, brach 2022 der billige Importstrom für die Schweiz weg. Der Bund musste der Axpo mit Milliarden unter die Arme greifen. Nach dem Motto, die Gewinne privatisieren und Verluste auf die Steuerzahler abwälzen. Nun hat aber die Schweiz, die gierige Axpo, langfristige Verträge mit EU-Staaten abgeschlossen, die die Schweiz zwingen, noch viele Jahre ihren günstigen und sauberen Wasserkraft-Strom in die EU zu liefern.
Im Gegenzug muss jetzt die Schweiz den dreckigen Kohlestrom viel zu teuer importieren. Der einzige Grund, dass auch in der Schweiz die Strompreise massiv steigen. Die Schweiz hat mehr als genug eigene Stromproduktion! Sauberer Strom aus grundlastfähigen Wasser- und Atom-Strom, dazu auch die erneuerbaren Energien aus Solar und etwas Wind! Dass die Schweiz zu wenig eigenen Strom hätte, ist eine freche Lüge der Politik und der Axpo, die sich so für ihr Versagen verkriechen. Als die Schweiz den Knebelvertrag (das Rahmenabkommen) beerdigte, drohte die EU, das Stromabkommen mit der Schweiz zu kündigen! Hätte die verfluchte EU dies nur getan! So hätte die Schweiz immer noch, mehr als genug, eigenen, günstigen, sauberen Strom und die Strom Preise lägen gleichtief wie vor 2 Jahren.



Mossad-Agent Kovic ("Skeptiker") am 22.5.2023: soll das Schweizer Mossad-Fernsehen in neutraler Berichterstattung unterweisen???
Marko Kovic lehrt SRF-Mitarbeitern «objektiven» Journalismus

https://transition-news.org/marko-kovic-lehrt-srf-mitarbeitern-objektiven-journalismus

Das Schweizer Medienunternehmen hat den Kommunikationswissenschaftler engagiert, der regelmässig über Kritiker herzieht. Der bekennende Sozialist soll SRF helfen, weniger «linkslastig» zu berichten.

Marko Kovic fällt seit längerem dadurch auf, dass er regelmässig die Ansichten von Kritikern desavouiert. Friedliche Bürger, die sich gegen die Corona-Politik der Regierung stellten, bezeichnete der Kommunikationswissenschaftler rasch einmal als «Verschwörungstheoretiker».

Nicht anders ist es beim Ukraine-Krieg: Wer sowohl NATO als auch Russland kritisiert, zählt für Kovic zu Putins nützlichen «Idioten».

Besonders brisant: Genau dieser Kovic, der sich selbst als «Sozialist» sieht, soll nun dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) helfen, vorurteilsfrei und objektiv zu berichten. Insbesondere rechtslastige Politiker werfen dem Schweizer Medienunternehmen regelmässig vor, eher linkslastig zu berichten.

Jedenfalls hat ihn der Sender ausgesucht, um SRF-Mitarbeiter in diesem Zusammenhang zu unterrichten. Am 1. Juni wird Kovic nun ein Webinar für die Journalisten des Medienunternehmens abhalten, wie die Sonntagszeitung am Wochenende berichtete.

Hintergrund des Engagements: SRF stand zuletzt mehrfach in der Kritik, zu wenig ausgewogen berichtet zu haben. Im letzten Jahr rügten die Beschwerdeinstanzen den Sender gleich mehrfach wegen Einseitigkeit.

Verantwortlich für den Kurs von Kovic ist SRF-Personalchef Gerhard Bayard. Ihm zufolge seien die vermehrten Rügen der Ombudsstelle allerdings nicht ausschlaggebend dafür gewesen, dass SRF-Mitarbeiter sich nun mit der Thematik befassen müssen.

Darauf angesprochen, ob Kovic die richtige Person sei, um den Leuten beizubringen, wie man «vorurteilsfrei und politisch objektiv» berichtet, antwortete Bayard gegenüber der Zeitung wie folgt:

«Marko Kovic wird nicht als politischer Meinungsträger auftreten, sondern als Sprachwissenschaftler, der sich intensiv mit dem Thema Bias auseinandersetzt (…) Er ist sich aller Bias und Noises sehr bewusst und wird gerade deshalb ein spannendes Webinar liefern – als neutraler, analytischer Sprachwissenschaftler.»

Quelle:

Sonntagszeitung: SRF will Mitarbeiter dazu bringen, ausgewogen zu berichten - 21. Mai 2023




Neue Volksinitiative gegen kriminelle BundesrätInnen ist unterwegs 24.5.2023: Bestätigungswahl für BundesrätInnen alle 2 Jahre:
Das Volk ist der Boss! PRESSEKONFERENZ
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/53197
Die Freiheitliche Bewegung Schweiz stellte am Dienstag, 16. Mai 2023 ihre Volksinitiative im Medienzentrum des Bundeshauses vor.
Mit dieser Initiative sollen die Mitglieder des Bundesrats alle zwei Jahre in einer Bestätigungswahl durch das Volk im Amt bestätigt oder abgewählt werden können.
dlr/copyright by DON.R-media




Spionage-Insel Schweiz 25.5.2023: "Das Hauptquartier des Tiefen Staates ist die Schweiz. Warum?"
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/53305

1. Die Schweiz liegt in Mitteleuropa.

2. Sie ist die einzige neutrale Nation der Erde.

3. Angeblich ist sie die einzige souveräne Nation auf der Erde.

4. Es ist die Heimat von Onyx Interception Systems.

5. Die Schweiz ist die Heimat des Heiligen Stuhls, d.h. der Heilige Stuhl bedeutet C-I-A.

6. Die Schweiz ist der Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

7. Die Namen für die Schweiz sind z.B. CH und Suisse, was CIA und SS entspricht.

8. Der Schweizer Nationalfeiertag fällt mit dem Jahrestag des Spionageturms zusammen.

9. Die Schweiz war/ist eng mit Diktatoren wie z.B. Hitler, Mussolini, Jong-Un und anderen verbunden.

10. Die Schweiz wurde ursprünglich von den Tempelrittern und dem Johanniterorden gegründet.

CERN dient als geheimer Eingang zum CIA-Hauptquartier, das sich in den Unterwasser-Alpenschluchten des Genfer Sees befindet und nur mit U-Bahnen vom CERN aus erreichbar ist. Und über U-Boote, die 275 Kilometer (170 Meilen) unterirdische Tunnel durchfahren.

Es beginnt in Genua, Italien, und endet im Genfer See. Das Logo des CERN enthält die Zahl 666, die auf "das Tier" hinweist, ein biblischer Euphemismus für den Teufel oder den Antichristen. Es ist auch die Abkürzung für "Rom", da die Zahl 666 mit dem Römischen Reich gleichzusetzen ist.

Einige Leute dachten, es sei Australien. Aber das ist nur der Hauptsitz des wichtigsten US-Geheimdienstes ist nicht in Langley, Virginia, sondern in Melbourne, Australien.

Zentralaustralien beherbergt die wichtigsten unterirdischen Anlagen der Welt, die wie unterirdische Hotels gebaut wurden, in denen die globale Elite Zuflucht sucht, nachdem sie ihren ursprünglichen Plan zur globalen Auslöschung umgesetzt hat, um dann wieder herauszukommen, wenn sich der Staub gelegt hat.

Unter Canberra befinden sich mehrere Ebenen drakonischer Stützpunkte, die per U-Boot und per künstlich angelegtem Raumschiff erreicht werden können, das im See vor dem Parlamentsgebäude (Lake Burley Griffen) gelandet ist.

Unter dem See haben sie Zugang zu den vielen Ebenen, die sich unter dem australischen Parlamentsgebäude befinden.

Unter dem Uluru (Ayers Rock) im Zentrum Australiens befindet sich das größte genetische Klonlabor der Welt für die Dunkelheit.

Unter Pine Gap in Australien befindet sich die wichtigste UFO-Überwachungsanlage der Welt, die von der globalen Elite genutzt wird.

Außerdem ist bekannt, dass die Schweiz für die Verwaltung und Instandhaltung des Babylon-Systems in der Unterwelt verantwortlich ist. Metaphorisch gesprochen.

Die Schweiz ist das Sieb der Unterwelt, weil sie unerwünschte Personen und Ideen ausscheidet.

In Bezug auf die geheime Heimat der CIA und der Tatsache geschuldet, dass das Römische Reich in Grönland lebendig ist.

Das Eidgenössische Institut (SFI) in Zürich hat eine Studie mit dem Titel "The Network of Global Corporate Control" veröffentlicht, in der nachgewiesen wird, dass ein kleines Konsortium von Unternehmen, hauptsächlich Banken, die Welt kontrolliert.

Die meisten der Kinder werden in den unterirdischen Anlagen unter den westlichen Vororten von Sydney gezeugt und dann zum Circular Quay Harburg in Sydney gebracht und dann in Kisten über P&O Cruise Lines in die ganze Welt verschifft:

An Orte wie New York, L.A., den Nahen Osten und Europa, um für satanische Opferrituale, Kinderjagd und Adrenochrom-Ernte verwendet zu werden.

Dafür werden sie mich umbringen. Aber das ist mir egal.


Widerstand Schweiz 25.5.2023: Es kommt eine Abstimmung gegen die Gendersprache:
«Tschüss Genderstern»: Dank überparteilichem Komitee darf Schweizer Volk erstmals über genderneutrale Sprache abstimmen
https://weltwoche.ch/daily/tschuess-genderstern-dank-ueberparteilichem-komitee-darf-schweizer-volk-erstmals-ueber-genderneutrale-sprache-abstimmen/

Die Zürcher Stadtverwaltung soll den Gebrauch des Gendersterns einstellen. Das will die Initiative eines von der SVP angeführtes,





26.5.2023: Schweiz=Spionagezentrum von Rothschild in Kontinentaleuropa
von Michael Palomino, 26.5.2023
Deswegen muss die CH neutral bleiben, sonst ist es mit der Spionage vorbei. Deswegen passt es auch, all die internationalen Institutionen in der Schweiz zu platzieren.
Heute wird aber mit Handy weltweit spioniert. Also kann es sein, dass die CH als Spionageinsel nicht mehr so wichtig ist.
Schwab=1/2 Rothschild - Hitler war 1/4 Rothschild - Bill Gates ist ein Rockefeller - Soros?
Und wie viele Doubles da herumschwirren, wissen nur die noch Lebenden selber.
Gruss, Michael Palomino - www.hist-chron.com




Brienz mit Bergsturzgefahr (GR) 26.5.2023: Gemeinde sperrt vorsorglich Wanderweg in Brienz GR

https://www.swissinfo.ch/ger/gemeinde-sperrt-vorsorglich-wanderweg-in-brienz-gr/48564982

Die Gemeinde Albula hat angesichts des drohenden Bergsturzes in Brienz GR vorsorglich einen Wanderweg gesperrt. Dieser könnte nicht mehr extra...




Brienz (Graubünden) 9.6.2023: Der Hangrutsch wird schneller: 1m pro Tag:
Brienz GR: Geschwindigkeit des Gesteins hat sich verdoppelt
https://www.nau.ch/ort/domatems/brienz-gr-geschwindigkeit-des-gesteins-hat-sich-verdoppelt-66515045

Seit vier Wochen steht das Bergdorf Brienz GR leer. Die Gefahr eines Felssturzes ist zu gross. Auch weiterhin sei ein Absturz der Insel «nicht auszuschliessen».

    Das Dorf Brienz GR ist seit vier Wochen evakuiert wegen einer Felssturzgefahr.
    Die Insel bewegt sich aktuell einen Meter pro Tag.
    Der Absturz der Insel kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden.

Vor rund vier Wochen mussten die Bewohnenden von Brienz im Graubünden ihr Dorf verlassen. Die Gefahr, dass es zu einem Felssturz kommen könnte, sei zu gross. Seither steht das Dorf leer. Täglich donnern Felsbrocken ins Tal.

Innert acht Tagen habe sich die Geschwindigkeit der sogenannten Insel verdoppelt. Rund einen Meter pro Tag würde sie sich bewegen, wie die Gemeinde Albula/ Alvara auf Twitter mitteilt.

Am gestrigen Donnerstag habe es knapp 30 Blockschläge gegeben. Dass es weiterhin zu solch einem Schuttstrom kommen könne, sei möglich. Ein Absturz der Insel sei jedoch weiterhin nicht auszuschliessen.

Würde die ganze Insel abstürzen, hätte dies immense Folgen für das Bündner Bergdorf. Bis zu zwei Millionen Kubikmeter Gestein umfasst die Insel. Das entspricht einem Volumen von 2000 Einfamilienhäusern.




Brienz (Kanton Graubünden) 15.6.2023: Keine Sprengung des Rutschhangs wegen Unberechenbarkeit und Versicherung:
Brienz GR: Darum wird Mega-Fels nicht einfach weggesprengt
https://www.nau.ch/news/schweiz/brienz-gr-darum-wird-mega-fels-nicht-einfach-weggesprengt-66520242

Brienz GR bleibt wegen des drohenden Felssturzes gesperrt. Eine Sprengung ist weder für die Gemeinde noch für Fachpersonen ein Thema. Die Risiken seien zu hoch.

    Immer wieder kommt es in Brienz GR zu Steinschlägen.
    Eine Sprengung ist bisher weder für die Gemeinde noch für Fachleute ein Thema.
    Der Grund: Die Felsmassen seien zu unberechenbar und die möglichen Kosten zu hoch.

Der Berg über Brienz ist in Bewegung. Immer wieder rollten in den vergangenen Tagen grosse Felsbrocken in das evakuierte Bündner Dorf.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner dürfte es noch ein langes Ausharren geben: «Noch immer kann nicht gesagt werden, ob es nur zu Felsstürzen, einem Bergsturz oder Schuttstrom kommt.» Das schreibt die Gemeinde Albula am Donnerstagmorgen auf Twitter.

Für viele Brienzerinnen und Brienzer stellt sich daher die Frage: Weshalb können die instabilen Felsmassen nicht einfach gesprengt werden?

Das Bündner Bergdorf Brienz musste wegen eines drohenden Hangrutsches evakuiert werden. – keystone

Für eine erfolgreiche Sprengung wären Borlöcher im Hang nötig, erklärte Geologe Stefan Schneider an der Bevölkerungsinformation von letztem Donnerstag. Dies sei aber insbesondere angesichts der regelmässigen Steinschläge «schlicht unmöglich».

Statt einer Bohrung, könne die Armee doch bis zu zehn Meter in die Tiefe sprengen, regt ein Dorfbewohner an. Doch das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) winkt ab: «Die Armee verfügt weder über Kenntnisse noch Erfahrungen und Mittel, diese Wirkung zu erzielen», heisst es auf Anfrage von SRF.
Mögliche Schäden nicht von Versicherung gedeckt

Auch andere Fachleute äussern sich zurückhaltend zu der Thematik. Jeder Hang sei unterschiedlich und müsse vor Ort beurteilt werden.

Für die Verantwortlichen in Brienz ist eine Sprengung ebenfalls kein Thema – insbesondere wegen der Kosten. Die Gebäudeversicherung übernehme keine Elementarschäden, die auf eine indirekte oder direkte menschliche Einwirkung zurückzuführen sind.

Allerdings hätte es einen solchen Fall wie Brienz noch nie gegeben. Das sagt Marc Handlery, Direktor der Gebäudeversicherung Graubünden gegenüber dem SRF. Deshalb müssten die juristischen Fragen erst noch geklärt werden.

Für die Brienzerinnen und Brienzer bedeutet dies weiterhin banges Warten, bis sich die zwei Millionen Kubikmeter Gestein von alleine lösen.




Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen:
Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz: So knapp entkam Brienz der Katastrophe
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/drohnen-aufnahmen-zeigen-ausmass-von-felssturz-so-knapp-entkam-brienz-der-katastrophe-id18673005.html

Zwei Drittel der absturzgefährdeten zwei Millionen Kubikmeter Gesteinsmassen ob Brienz GR sind in der Nacht auf Freitag ins Tal gedonnert. Drohnen-Aufnahmen von Blick TV zeigen nun, wie knapp das Bündner Dorf von einer Verschüttung verschont wurde.


Brienz (Kanton Graubünden)
                          16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang
                          herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen:
                          Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von
                          Felssturz: So knapp entkam Brienz der
                          Katastrophe  
Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz: So knapp entkam Brienz der Katastrophe [4]

Brienz (Kanton Graubünden)
                          16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang
                          herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen:
                          Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von
                          Felssturz: So knapp entkam Brienz der
                          Katastrophe
Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz: So knapp entkam Brienz der Katastrophe [5]






Brienz (GR) 19.6.2023: Steine werden wertvoll - weil sie aus Brienz kommen:
Jetzt wollen Holländer Geröll aus Brienz GR kaufen
https://www.nau.ch/news/schweiz/jetzt-wollen-hollander-geroll-aus-brienz-gr-kaufen-66523152
Jetzt wollen Holländer Geröll aus Brienz GR kaufen
Der Schuttstrom in Brienz GR machte international Schlagzeilen. Erste Interessenten aus dem Ausland melden sich bei der Gemeinde, um das Geröll zu erwerben.

    Der erwartete Bergsturz verfehlte am Donnerstag das Bergdorf Brienz GR knapp.
    Der beeindruckende Schuttkegel sorgte international für Aufmerksamkeit.
    Ein Holländer hat versucht, das Gestein zu erwerben, um daraus Deiche bauen zu können.

Wie weiter nach dem Schuttstrom in Brienz GR? In der Nacht auf Freitag ist ein Grossteil der Insel abgerutscht. Nun muss sich die Gemeinde auf eine neue Ausgangslage einstellen.

Und es gibt offenbar auch schon diverse Ideen, was man mit dem heruntergekommenen Geröll anstellen könnte.

Gemäss der «Südostschweiz» haben sich am Wochenende sogar Interessenten aus dem Ausland gemeldet: Sie wollen zum Beispiel mit dem Gestein Deiche in den Niederlanden bauen.

Am späten Freitagabend kam der Berg: Der erwartete Schuttkegel verfehlte das Dorf knapp. – keystone

Das Material sei dafür sehr gut geeignet, erklärte ein Holländer den Verantwortlichen. Trotzdem kriegte er aber einen Korb aus Brienz GR.

«So ein Materialtransport wäre nicht vernünftig.» Das erklärt der Mediensprecher im Führungsstab der Gemeinde Albula/Alvra, Christian Gartmann.

Hauptgrund für die Absage seien Sicherheitsbedenken. Das Gestein habe sich noch nicht gesetzt und eine Entnahme könnte weitere Bewegung in den Schuttkegel bringen. Man will darum mit Eingriffen zuwarten, bis sich der Hang etwas gefestigt hat, so Gartmann. Insbesondere starker Regen könnte die Felsbrocken erneut mobilisieren, warnen Geologen.
Grösste Gefahr vorerst gebannt

Bei dem Schuttstrom sind am späten Donnerstagabend wohl rund zwei Drittel der Insel in Richtung Dorf gerutscht, schätzen Experten. Auch das letzte Drittel wird wohl irgendwann noch abfallen, prognostizierte Geologe Andreas Huwiler am Wochenende.
Waren Sie schon einmal in Brienz GR?

Gefährlicher sei das Plateau hinter der Insel: «Die Insel war wie ein schwerer Stein, der das obere Gestein gestützt hat. Wenn der Stein weg ist, kann es passieren, dass der obere Teil kippt.»

Wie gefährlich das sei, könne man noch nicht sagen. Die aktuellen Daten zeigen aber, «dass sich das Plateau wieder langsamer bewegt».




Brienz (Kanton GR) 3.7.2023: Brienzer können ins Dorf zurückkehren

Die Bevölkerung des evakuierten Brienz/Brinzauls GR kann wieder ins Dorf zurück. Das Betretungsverbot wird auf ein gefährdetes Gebiet nördlich des...

https://www.swissinfo.ch/ger/brienzer-koennen-ins-dorf-zurueckkehren/48636848


Schweiz 3.7.2023: im NATO-Raketen-Schutzschirm? Die Regierung macht auf NATO-Beitritt:
Vertrag vor Unterzeichnung: Schweiz tritt europäischem Raketen-Schutzschirm bei

https://www.blick.ch/politik/vertrag-vor-unterzeichnung-schweiz-tritt-europaeischem-raketen-schutzschirm-bei-id18719752.html

Die Schweiz soll zusammen mit Deutschland und Österreich am gemeinsamen Raketen-Schutzschirm «European Sky Shield» teilnehmen. Am Freitag werde in Bern eine Absichtserklärung unterzeichnet, berichten österreichische Medien.

Daniel Ballmer - Redaktor Politik

In der Schweiz ist es noch ein Staatsgeheimnis. Deutsche und österreichische Medien aber berichten bereits darüber. Gemeinsam mit Deutschland und Österreich will die Schweiz noch diese Woche den Beitritt zum geplanten «European Sky Shield» aufgleisen.

Demnach wird Verteidigungsministerin Viola Amherd (61) bei einem Treffen in Bern mit ihrem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (63) und der österreichischen Bundesministerin für Landesverteidigung Klaudia Tanner (53) eine Absichtserklärung unterzeichnen.

Neutralitäts-Debatte bereits gestartet
Geht die Schweiz damit bei der Landesverteidigung neue Wege? Als neutrales Land hat sie diese Aufgabe bisher stets unabhängig wahrgenommen. Noch ist unklar, ob sich dies mit dem neuen Projekt ändert. Denn wie die neue Zusammenarbeit im Detail aussehen soll, ist noch nicht bekannt. Das Verteidigungsdepartement VBS will sie gegenüber Blick bisher auch weder bestätigen noch dementieren.

In unserem ebenfalls neutralen Nachbarland Österreich sind jedenfalls bereits Diskussionen über eine mögliche Verletzung der Neutralität ausgebrochen, wie etwa die «Kleine Zeitung» berichtet.

Vorbild des «European Sky Shield» ist der israelische «Iron Dome», der mit Boden-Luft-Raketen Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen abwehrt. Entsprechend solle ein satellitengestützter Schutzschirm über Europa gespannt werden, um Drohnen, feindliche Militärflugzeuge bis hin zu ballistischen Raketen abzufangen.

17 Nato-Länder beteiligt
Erstmals delegiere Österreich damit einen Teil seiner Verteidigung, in dem Fall den Schutz des Landes vor Raketen und Drohnen, an einen europäischen Verteidigungsverbund, der in der Nato angesiedelt ist, berichten österreichische Medien. Gleiches würde für die Schweiz gelten.

17 europäische Länder sind am Projekt, das innerhalb der Nato realisiert werden soll, beteiligt, neben Deutschland auch Grossbritannien, die Niederlande, Belgien, Norwegen, die Balten und nahezu alle osteuropäischen Länder, etwa Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Bisher nicht dabei seien Frankreich und Polen.

«Bedrohungslage hat sich massiv verschärft»
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (50) begründet den Beitritt zum Projekt mit der völlig geänderten Sicherheitslage: «Die Bedrohungslage hat sich durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine massiv verschärft. Wir müssen und werden Vorsorge treffen, um unser Land vor der Gefahr von Drohnen- oder Raketenangriffen zu schützen.»

In der Luftraumüberwachung gehe das am «besten gemeinsam im europäischen Verbund mit anderen Staaten», wird er auch in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» zitiert.

Verteidigungsministerin Tanner beteuert, dass dies mit der Neutralität vereinbar sei. Allerdings soll der «European Sky Shield» innerhalb der Nato, die über die gesamten Systeme verfügt, errichtet werden.




Franz-Karl-Weber am 5.7.2023: wird nach Deutschland an Drogerie Müller verkauft:
Deutsche Drogeriekette übernimmt Schweizer Traditionsunternehmen: Verkauf von Franz Carl Weber war kein Kinderspiel
https://www.blick.ch/wirtschaft/deutsche-drogeriekette-uebernimmt-schweizer-traditionsunternehmen-verkauf-von-franz-carl-weber-war-kein-kinderspiel-id18725819.html

Das traditionsreiche Spielwarenhaus Franz Carl Weber kommt einmal mehr in neue Hände. Das schafft aber auch neue Chancen, so Digitec-Mitgründer Marcel Dobler zu Blick.

Christian Kolbe - Redaktor Wirtschaft

Marcel Dobler (43) ist der Zwiespalt über den Verkauf des Spielwarenhändlers Franz Carl Weber (FCW) gut anzumerken. Der Frage, ob er seine Anteile mit einem lachenden oder weinenden Auge verkauft habe, weicht er am Telefon mit Blick aus. Nach einigem Überlegen sagt er: «Diese Lösung ist die beste für die Zukunft der Firma. Darum ging es mir immer.»

Klar ist: «Franz Carl Weber war und ist eine Herzensangelegenheit für mich», so Dobler. Der Nationalrat und Digitec-Mitgründer war 2018 als Aktionär bei FCW eingestiegen, hatte das traditionsreiche Spielwarengeschäft zusammen mit anderen Investoren aus der Konkursmasse der französischen Ludendo-Gruppe gerettet.

[...]

Zurück zu den Wurzeln
Nun also übernimmt die deutsche Drogeriemarktkette Müller 100 Prozent der Anteile an FCW, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Für das Schweizer Spielwarengeschäft ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln – im doppelten Sinne.

Gegründet wurde FCW 1881 in Zürich vom bayrischen Einwanderer Franz Philipp Karl Friedrich Weber. Dieser hatte sich zuvor seine Sporen als Kaufmann bei einer Spielwaren-Exportfirma in Deutschland und bei der Zürcher Drogerie Fisler abverdient. Nun also kehrt das Unternehmen wieder zurück in deutsche Hände, geführt von der Müller Handels AG Schweiz.

Der Verkauf war alles andere als ein Kinderspiel. Die Suche nach einer Lösung für die sanierte Spielwaren-Kette begann schon vor zwei Jahren. «Wir haben auch im Ausland nach Partnern für eine Einkaufsgesellschaft gesucht», sagt Dobler. Doch die Hoffnungen zerschlugen sich, also blieb nur noch der Verkauf an Müller.





Schulden in der Schweiz 11.7.2023: am häufigsten bei Männern mit niedrigem Lohn zwischen 30-49 Jahre: wegen Arbeitslosigkeit, Trennung oder Gesundheitsproblemen:
Diese Personen tappen am häufigsten in die Schuldenfalle
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/diese-personen-tappen-am-haufigsten-in-die-schuldenfalle-66540662

Immer mehr Schweizer haben Schulden. Betroffen sind vor allem Männer zwischen 30 und 49 Jahren. Eine Lösung ist in Sicht, ob sie aber durchkommt, ist unklar.

    Die Schuldenlast bei Privatpersonen ist steigend.
    Betroffen sind vor allem Männer, 30- bis 49-Jährige sowie Geringverdiener.
    Als Lösung schlägt der Bundesrat eine Revision des Gesetzes vor.

Immer mehr Menschen haben Schulden, auch in der Schweiz. So lebt inzwischen fast jede achte Person (11,5 Prozent) in einem Haushalt, der mindestens eine Art von Zahlungsrückstand aufweist.

Betroffen sind vor allem Personen im Alter von 30 und 49 Jahren (55 Prozent). «Sie sind am meisten von den grössten Verschuldungsrisiken betroffen», erklärt Pascal Pfister von der Schuldenberatung Schweiz. Dazu gehören etwa Arbeitslosigkeit, Trennungen oder gesundheitliche Probleme.
Schulden in der Schweiz
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer haben Schulden.
Familien zusammenkommen Gemeinsames austauschen
Betroffen sind vor allem Personen zwischen 30 und 49 Jahren.
Schulden in der Schweiz
Personen mit einem tiefen Einkommen fallen schneller in die Schuldenfalle.
Krankenkassen
Nebst den Steuern führen die Krankenkassenprämien am zweit häufigsten zu Schulden.
Das Schweizer Parlament bleibt beim Nein: Es lehnt ein Gesetz ab, das anderen Staaten die Weitergabe von Schweizer Rüstungsmaterial an die Ukraine erlaubt hätte.
Das Schweizer Parlament bleibt beim Nein: Es lehnt ein Gesetz ab, das anderen Staaten die Weitergabe von Schweizer Rüstungsmaterial an die Ukraine erlaubt hätte.

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer haben Schulden. – keystone

Aufgeschlüsselt auf das Geschlecht zeigt sich wiederum, dass Männer (51 Prozent) deutlich häufiger verschuldet sind als Frauen (41 Prozent). Dabei handelt es sich meist um Männer mit einem Berufsabschluss und einem eher tiefen Medianlohn von 4350 Franken.

Das ist insofern problematisch, weil Menschen mit einem tiefen Einkommen mit einem deutlich höheren Verschuldungsrisiko leben. «Unvorhergesehene Kosten wie bei einem Unfall bringen bei diesen Haushalten ein Budget schneller aus dem Lot», so Pfister.
Schulden oft höher als Jahreseinkommen

Was die Höhe der Schulden betrifft, so zeigt sich grosse Varianz. Aktuell jedoch liegt der Median bei 37’370 Franken, der Mittelwert bei 67’138 Franken.

«Wichtig ist aber auch die Schuldenlast, das Verhältnis der Schulden zum vorhandenen Einkommen», betont Pfister. Demnach entsprechen die Schulden einem Betrag bis zu einem Jahreseinkommen. Bei einem Drittel seien die Schulden sogar höher als ein Jahreseinkommen.
Haben Sie Schulden?

Wie Pfister zudem festhält, fallen die meisten Schulden beim Staat an. So führen Steuer- und Krankenkassenschulden (78 beziehungsweise 59 Prozent) die Rangliste bereits seit Jahren an.

«Niedrig sind im Vergleich die Prozentzahlen bei Barkrediten und Kreditkarten: Sie kommen bei 23 beziehungsweise 22 Prozent der Fälle vor», sagt Pfister. Auch Leasing-Schulden würden mit vier Prozent nur eine untergeordnete Rolle einnehmen.
Bundesrat sucht Lösungen

Um den betroffenen Personen aus der Schuldenfalle zu helfen, gibt es mehrere Sanierungsverfahren. «Sie kommen aber für 80 bis 90 Prozent der Ratsuchenden nicht infrage», erklärt Pfister.
vaterschaftsurlaub totgeburt nationalrat
Der Bundesrat schlägt als Lösung eine Revision des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG) vor. - keystone

Der Bundesrat hat den Handlungsbedarf erkannt und im Juni eine Revision des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG) in Vernehmlassung gegeben. Demnach könnten Personen mit regelmässigem Einkommen eine teilweise Schuldenbefreiung erhalten.

Alle anderen müssten während vier Jahren alle verfügbaren Mittel an die Gläubiger abgeben. Und den Nachweis für die Bemühung erbringen, ein regelmässiges Einkommen zu erzielen. Nach Ablauf dieser Zeit würde der Schuldner von allen verbleibenden Forderungen befreit. Ob diese Vorschläge aber auch im Parlament durchkommen, muss sich erst zeigen.



24.7.2023: Tornado in La-Chaux-de-Fonds mit bis zu 217 km/h
Video-Link: https://t.me/Folgedemplan/116414
Eilmeldung: Extrem heftiger Sturm trifft La Chaux-de-Fonds in der Schweiz, es wurden erhebliche Schäden gemeldet
T.me/folgedemplan

Video 24.7.2023: Tornado schockiert Menschen in der Schweiz! Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz (5'39'')
 
Video: Tornado schockiert Menschen in der Schweiz! Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz (5'39'')
https://www.youtube.com/watch?v=k0u6aVK7Ofc - YouTube-Kanal: Nature's Wrath - hochgeladen am 24.7.2023

Video:
                          Tornado schockiert Menschen in der Schweiz!
                          Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz
                          (5'39'')  
Video: Tornado schockiert Menschen in der Schweiz! Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz (5'39'')


Video 24.7.2023: Weltuntergang in der Schweiz! Sturm mit Geschwindigkeit 217 km/h tötet 1 Person in La Chaux De Fonds (4'50'')
 
Video: Weltuntergang in der Schweiz! Sturm mit Geschwindigkeit 217 km/h tötet 1 Person in La Chaux De Fonds (4'50'')
https://www.youtube.com/watch?v=DtmhQha7G3A - YouTube-Kanal Nature Judge - hochgeladen am 24.7.2023


La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) 24.7.2023: Ein Todesopfer bei Extrem-Unwetter mit Windspitzen von 217 km/h
https://www.20min.ch/story/tornado-fegt-ueber-la-chaux-de-fonds-ich-dachte-ich-wuerde-sterben-812867527137

Am Montag ist ein Unwetter mit Windgeschwindigkeiten von 217 km/h über Neuenburg gefegt. Dabei wurden Häuser beschädigt, ein Kran umgeworfen und Bäume entwurzelt. Eine Person starb.

Ein heftiges Unwetter fegte am Montag über La Chaux-de-Fonds. Es erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 217 km/h. Dabei gab es mindestens ein Todesopfer.
Ein besonders starkes Unwetter ist am Montag über La Chaux-de-Fonds gezogen. Gemäss MeteoNews wurden Windböen von bis zu 217 km/h gemessen. «In den 30 Jahren, in denen ich in La Chaux-de-Fonds lebe, habe ich so etwas noch nie gesehen», sagt ein Anwohner gegenüber 20 Minutes.
Wie die Kantonspolizei Neuenburg unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigt, habe das Unwetter ein Todesopfer gefordert. Dabei sei ein Kran auf einen Menschen gestürzt. Auch der Grenzort Le Locle wurde schwer getroffen. Dort ist vor allem der Verkehr beeinträchtigt. Alertswiss ruft zur Vorsicht auf, insbesondere wegen der vielen beschädigten Bäume, die noch umfallen könnten.
Auch auf Twitter berichten Bewohner von La Chaux-de-Fonds vom Unwetter. User Karraliou schreibt: «Ein verrückter Tornado ist durch La Chaux-de-Fonds in der Schweiz gezogen. Alle sind gesund und munter, aber ich dachte wirklich, ich würde in diesem Moment sterben.»
Wie die SBB mitteilt, fallen alle Züge um La Chaux-de-Fonds aus. «Der Bahnverkehr zwischen La Ferrière und La Chaux-de-Fonds ist unterbrochen. Die Ursache sind Unwetter. Alle Züge fallen aus», so Railinfo auf Twitter.
Wie Bilder zeigen, hat es ganze Hausdächer abgedeckt. 


24.7.2023: Unwetter in La Chaux-de-Fonds - Sturm fordert Todesopfer und rund 40 Verletzte
https://www.srf.ch/news/schweiz/unwetter-in-la-chaux-de-fonds-sturm-fordert-todesopfer-und-rund-40-verletzte

-- Ein heftiger Sturm ist durch die Region La Chaux-de-Fonds (NE) gezogen.
-- Die offizielle Messstation meldete eine Windspitze von 217 km/h.
-- Laut der Neuenburger Kantonspolizei hat der Sturm einen Toten und mehrere Dutzend Verletzte gefordert.

Eine Person verlor ihr Leben, als wegen des Unwetters ein Baukran auf einer Baustelle im Bahnhofquartier umstürzte, wie die Neuenburger Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Der Kran traf ein Auto, das daraufhin in Brand geriet.

Stadtpräsident Jean-Daniel Jeanneret erklärte danach, dass die Situation unter Kontrolle sei. Rund 40 Verletzte seien in Neuenburger Spitäler eingeliefert worden. Ausserdem wurden vorsorglich fünf Gebäude evakuiert.
Bund warnt vor Gefahren in offenem Gelände

Die Warn-App «Alertswiss» ruft die Bevölkerung dazu auf, «äusserste Wachsamkeit zu wahren». Die städtischen und forstlichen Infrastrukturen seien erheblich beschädigt worden und sehr instabil. «Alertswiss» rät, offenes Gelände zu meiden, auf Bäume, Türme, Masten und auf herumfliegende Gegenstände zu achten. «Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen, gehen Sie nicht in den Wald», heisst es.

Zugleich forderte er die Einwohnerinnen und Einwohner zu grösster Wachsamkeit bei Bewegungen in der Stadt oder in der Natur auf. Von Reisen nach La Chaux-de-Fonds rieten Polizei und Feuerwehr ab.
Ausmass der Schäden enorm

Die Polizei sperrte bestimmte Bereiche der Stadt. In den schachbrettartig angeordneten Strassen kam es zu Staus, obwohl viele Einheimische in den Ferien sind. Die Böden sind übersät mit zerbrochenen Ziegeln und Blech, das durch die Wucht der Elemente von den Dächern gesprengt wurde.

Zusätzlich zu den beschädigten und den teilweise sogar abgerissenen Dächern lagen haufenweise abgebrochene Äste herum. Überall in der Stadt stürzten Dutzende Bäume um, manchmal wurden sie geköpft oder entwurzelt. Besonders betroffen war das Gebiet Crêt-du-Locle.

Viele hörten wegen des Sturmes auf zu arbeiten. Gegenüber SRF berichtet ein Anwohner in La-Chaux-de-Fonds, der gerade im Büro war, als das Haus zu zittern begann, so etwas habe er noch nie gesehen: «Alles hat angefangen zu zittern. Ich hatte keine Ahnung, was vor sich geht.»
Bundespräsident meldet sich zu Wort

Bundespräsident Alain Berset kommentierte die Ereignisse auf Twitter. «Die Bilder aus dem vom Sturm verwüsteten La Chaux-de-Fonds lassen uns ungläubig staunen», schreibt er. Seine Gedanken seien bei den von den Unwettern betroffenen Menschen sowie den Einsatzkräften.

Der Sturm, der am Montag gegen 11:30 Uhr La Chaux-de-Fonds traf, hielt nicht lange an. Doch die Schäden in der Uhrenmetropole sind beträchtlich. Fahrzeuge wurden zerstört, Dächer abgerissen, Mobiliar in der Stadt, insbesondere Terrassenstühle, flog durch die Luft. Dutzende Bäume wurden durch die heftigen Windböen entwurzelt oder einfach geköpft.

Sowohl SRF Meteo wie auch Meteoschweiz, denen das landesweite Messnetz gehört, klären aktuell ab, ob der Sturm ein Tornado war.

Sabine Balmer von SRF Meteo räumte ein, dass die Fotos für eine «lokale, aber heftige Angelegenheit» sprächen. Allerdings würde bei einem Tornado üblicherweise ein Wolkenschlauch beobachtet. Berichte dazu lägen bislang keine vor. Im Zusammenhang mit Gewittern könnten lokal starke Windböen, sogenannte Downbursts, schon einmal vorkommen.

Die 217 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit müssten noch bestätigt werden, führte sie aus. Sie wären aber «tatsächlich ein klarer Rekord». 1985 waren im Kanton Glarus Windstärken von 190 Stundenkilometer gemessen worden.
Bahnverkehr bis Dienstag unterbrochen

Aufgrund der Schäden seien Stromausfälle zu erwarten. SRF Meteo hatte im gesamten Jurabogen vor schweren Gewittern gewarnt.

Wegen der Folgen des Sturms wurden die Bahnverbindungen von La Chaux-de-Fonds nach Neuenburg, Biel und Le Locle gestrichen. An mehreren Stellen fielen Bäume sowie ein Hochspannungsmast auf die Gleise. Am späteren Nachmittag hat die SBB bekannt gegeben, dass der Unterbruch bis am Dienstag anhalten dürfte.




EUdSSR am 3.8.2023: Projekt Etias fordert Online-Registrierung von allen Reisepässen innerhalb der EU-Grenzen - und die Schweiz ist mit dabei - alles nur für deine "Sicherheit"
https://t.me/standpunktgequake/109645

WICHTIGER HINWEIS‼️

Ab 2024 braucht jeder, der in der EU eine Landesgrenze überschreitet, eine 'Reisegenehmigung' (das gab es doch schon einmal). Er/sie/es muss sich mit einem gültigen Reisepass online registrieren lassen. Preis ¤ 7.00.

Typische Folgen von Schengen. Das ist ein weiterer Schritt zur laufenden Überwachung, wie in China.

Die Asylanten dürfen sicher auch weiterhin unbesehen einreisen, wenn ihnen der Schlepper keine 'Reisegenehmigung' organisiert hat.

Der Schutz der öffentlichen Gesundheit kommt erst später, wenn alle Länder einen digitalen Gesundheitspass haben.
Mit ETIAS soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Gewährleistung der Mobilität der visumbefreiten Drittstaatsangehörigen und der Erhöhung der Sicherheit gefunden werden. (?)
Als Möchtegern EU-Mitglied hat die Schweiz ETIAS (European Travel Information and Authorisation System) übernommen.
https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/einreise/etias.html

Freundliche Grüsse
Tis Hagmann
Büro Ha5040




Kriminelle Profifrau 11 Jahre lang (2008-2019) an der Kasse der Kunstausstellung in Riehen (Kanton Basel-Stadt, Schweiz) 4.8.2023: 1) Eintritte verkauft, ohne über die Kasse zu verbuchen - 2) Eintritte doppelt verkauft - 3) Tickets der Mitarbeterinnen storniert und das Geld der Kasse entnommen:
Ex-Kassiererin der Fondation Beyeler zu Gefängnisstrafe verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/ex-kassiererin-der-fondation-beyeler-zu-gefangnisstrafe-verurteilt-66565210

Die Ex-Kassiererin der Fondation Beyeler hat fast eine Million Franken in die eigene Tasche gesteckt. Dafür wurde sie jetzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Das Basler Strafgericht hat am Freitag eine ehemalige Kassiererin der Fondation Beyeler in Riehen BS unter anderem wegen mehrfachen Veruntreuung zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und sieben Monaten verurteilt.

Zusätzlich zur Freiheitsstrafe erhält die heute 54-jährige Frau eine Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu 70 Franken und muss der Fondation Beyeler einen Schadenersatz in der Höhe von knapp 900'000 Franken zuzüglich Zins zahlen.

Die Gerichtspräsidentin sah die aufgeführten Delikte des gewerbsmässigen Diebstahls, der mehrfachen Veruntreuung, mehrfachen Urkundenfälschung und gewerbsmässigen Geldwäscherei als erwiesen an. Dabei stützte sie sich unter anderem auf Zeugenaussagen. Die befragten Personen hätten glaubhafte Aussagen gemacht. Es gebe keinen Anlass, diese Angaben in Zweifel zu ziehen, sagte die Gerichtspräsidentin bei der Urteilseröffnung.

Lebte über ihre Verhältnisse

Die verurteilte 54-jährige Frau, die als Angestellte der mit dem Billettverkauf beauftragten ISS Facility Services von 2008 bis 2019 an der Kasse der Fondation tätig war und diese ab 2010 auch leitete, steckte laut Anklageschrift mindestens 986'126 Franken in die eigene Tasche.

Dabei habe die Beschuldigte mit Hilfe von Tricksereien, die lange Zeit nicht entdeckt wurden, Eintrittskarten verkauft, ohne diese über die Kasse zu verbuchen. Des Weiteren habe die Beschuldigte Eintritte doppelt verkauft.

Schliesslich habe sie regulär erfolgte Ticketverkäufe nachträglich zum Teil über die Kassencodes ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern storniert und die Beträge der Kasse entnommen. Sie habe über ihre Verhältnisse gelebt, sagte die Gerichtspräsidentin.





SCHWEIZ hat Probleme: Über 700.000 Leute leben in Armut - und in Zureich bahnt sich eine Katastrophe an: Viele können die hohen Mieten nicht mehr zahlen - der Blocherismus hat fertig:
Oberster Zürcher Stadtammann greift Vermieter an: «Es droht eine Kündigungswelle»
https://www.blick.ch/politik/oberster-zuercher-stadtammann-greift-vermieter-an-es-droht-eine-kuendigungswelle-id18835384.html

Immer mehr Mieter geraten in Zahlungsnot – und die Vermieter kündigen immer schneller. Betreibungsbeamte, Mieterverband und Caritas warnen vor einer Zeitbombe.
Danny Schlumpf - Redaktor SonntagsBlick
Die Teuerung setzt den Schweizern zu. Allein die Lebensmittelpreise stiegen im letzten Jahr um bis zu 20 Prozent. Eine halbe Million Bürger sind überschuldet, mehr als 700'000 leben in Armut. Die grossen Städte registrierten im ersten Halbjahr 2023 bis zu einem Fünftel mehr Betreibungen.

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Gotthardtunnel am 27.8.2023: BAV-Direktor: SBB Cargo haftet für Gotthard-Unfall

https://www.swissinfo.ch/ger/bav-direktor--sbb-cargo-haftet-fuer-gotthard-unfall/48764916

SBB Cargo haftet als Frachtführerin für den Unfall im Gotthard-Basistunnel. Das Gesetz dazu sei klar, sagte der Direktor des Bundesamtes für...





Kanton Glarus hat steile Hänge am 29.8.2023: Erdrutsch in Schwanden zerstört halbes Dutzend Häuser

https://www.swissinfo.ch/ger/erdrutsch-in-schwanden-zerstoert-halbes-dutzend-haeuser/48771202

Ein Erdrutsch und später nachrutschende Erdmassen haben am Dienstagabend in Schwanden GL gut ein halbes Dutzend Häuser zerstört oder verschüttet.




https://de.rt.com/schweiz/181357-schweizer-parlament-beschliesst-burka-verbot/


20.9.2023: Wohnbevölkerung in der Schweiz steigt auf über 9 Millionen

Ende Juni haben erstmals in der Geschichte mehr als neun Millionen Menschen in der Schweiz gewohnt. Exakt waren es 9'006'664. Darin eingerechnet...

https://www.swissinfo.ch/ger/wohnbevoelkerung-in-der-schweiz-steigt-auf-ueber-9-millionen/48826940




TAMedia in Zürich am 21.9.2023: Und noch mehr Mossad-Lügner werden gehen:
Tamedia baut auch in der Deutschschweiz Stellen ab

https://www.swissinfo.ch/ger/tamedia-baut-auch-in-der-deutschschweiz-stellen-ab/48830380

Tamedia hat im Rahmen eines Sparprogramms am Donnerstag einen Stellenabbau bei seinen Deutschschweizer Medien angekündigt. Bis zu 20 Stellen soll...





Gotthard-Basistunnel am 29.9.2023: 7 Wochen KAOS gewesen:
Sieben Wochen nach Entgleisung: Jetzt fahren Personenzüge wieder durch den Gotthardtunnel
https://www.blick.ch/schweiz/sieben-wochen-nach-entgleisung-jetzt-fahren-personenzuege-wieder-durch-den-gotthardtunnel-id18993325.html



Kriminelle Schweizer am 1.10.2023: Kriminelle Antifa-Fussballfans aus Bern provozieren Tränengas+Gummischrot:
Chaos noch vor Fussballspiel: YB-Fans demolieren VBZ-Bus und attackieren Polizei
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/chaos-noch-vor-fussballspiel-yb-fans-demolieren-vbz-bus-und-attackieren-polizei-id18997682.html
Am Samstagabend spielte GC gegen YB im Zürcher Letzigrund. Bei der Anreise griffen die Berner Fans die Polizei an und beschädigten in der Folge einen Bus der VBZ massiv. Die Polizei musste Gummischrot und Tränengas einsetzen.



Geht zwar um Stifte aber dieses Thema im Artikel ist noch viel interessanter.

Kanton Zürich 5.10.2023: Farbstifte in den Schulen kommen nun von Faber-Castell:
"Teuer und ideenlos.": Caran d’Ache verliert Zürcher Schul-Auftrag
https://insideparadeplatz.ch/2023/10/05/caran-dache-verliert-zuercher-schul-auftrag/
https://t.me/c/1292545312/49696
Faber-Castell aus Deutschland erobert Schul-Etuis, Schweizer Farbstift-Ikone geht leer aus. Ideenlosigkeit der Swiss Firmen – wie bei Uhren.




Luzerner Caritas-Laden hat 25 Prozent mehr Kundschaft

https://www.nau.ch/news/schweiz/caritas-laden-in-luzern-hat-25-prozent-mehr-kundschaft-als-2021-66624103




23.10.2023: SCHWEIZ: Die SVP gewinnt die Wahlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR

Die SVP gewinnt:
-- gegen die Antifa-Kriminellen, die die ganze Jugend manipulieren und in die Irre führen wollen und laufend Nazis erfinden, wo keine sind, selber aber NIE etwas dazulernen sondern meist nur Bier saufen und sich tödlich impfen lassen - wo sind denn die Nazis? In der Ukraine-Armee gegen Russland und im Likud in Israel und in der Israel-Armee, die wahllos die Palästinenser ohne Vorwarnung mit Raketeneinschlägen töten
-- gegen den Klimawahn der Grünen mit CO2-WAHN und Blockaden von Strassen und Autobahnen - aber Klimawandel gab es doch immer schon im Zyklus von 400 bis 600 Jahren
-- gegen die EU, die mit der Ukraine immer noch gegen Russland gewinnen will (Panzer verbrauchen 500 Liter Diesel auf 100km)
-- gegen sogenannte "Feministinnen", die ihre psychischen Probleme gegen alle Männer der Schweiz projizieren und über Männer NIE etwas Positives sagen (Lavoyer etc.)
-- gegen die kriminelle Sexualisierung der Kindheit ab 4 Jahren im Kindergarten mit Dark Rooms für 4 Jahre alte Kinder und die Ladyboys im Kindergarten und all dem Quatsch mit LGBTQ.

Tja, in allen diesen Punkten hat Grün TOTAL versagt. Deswegen kam die Umschichtung.
 
Es bleiben aber dringende Probleme
-- mit Krankenkassen, die immer noch Krankheit finanzieren statt Gesundheit belohnen und Verwaltungsaufwand auch bei armen Leuten provozieren, die das eh nicht zahlen können
-- der Autoverkehr mit oft 4 freien Plätzen ist ineffizient und da ist eine SBB, die immer velofeindlicher wird (wo ist der Güterwagen?)
-- die Mieten sind viel zu hoch
-- die Hochpreisinsel ist kaum noch beliebt
-- und die SVP ist leider auch eine Partei, die die Pharma bis heute schützt statt umkrempelt
-- und wir hoffen nur, dass die WEF+WHO-Diktatur abgelehnt wird
-- und da sind gewisse Regelungen in den Gesetzen, die in der Schweiz gar nicht menschlich sind wie der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau oder die B-Ausweise, wo man 5 Jahre lang in einem Kanton gefangen gehalten wird, um den C zu bekommen etc.
 
Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sind noch mehr Sachen, das würde aber zu lang.
 
Es gibt also genug Probleme zu lösen, wo die Parteien versagen.


Die kriminellen Grünen am 23.10.2023: haben mit ihrem kriminellen Programm verloren: Autos blockieren, Kindersex-Darkroom in Kindergärten, Sexualisierung der ganzen Kindheit, CO2-Wahn, Klimawahn etc.:
Grüne haben je nach Gemeinde bis zu 30 Prozentpunkte verloren
https://www.nau.ch/news/schweiz/grune-haben-je-nach-gemeinde-bis-zu-30-prozentpunkte-verloren-66635682

Die Grünen mussten bei den Wahlen einen Verlust von Wähleranteilen in mehr als neun von zehn Gemeinden verzeichnen. Die Verluste variieren je nach Gemeinde.

Die Grünen haben bei den Wahlen am Sonntag in mehr als neun von zehn Gemeinden Wähleranteile verloren. Am grössten war der Verlust in Campo TI mit fast 30 Prozentpunkten. Die SVP gewann im Gegenzug in neun von zehn Gemeinden.

Bei den letzten Wahlen im Jahr 2019 erreichten die Grünen in der Gemeinde einen Wähleranteil von 33,8 Prozent, bei den Wahlen am Sonntag noch 4,0 Prozent, wie eine Auswertung von Keystone-SDA gestützt auf Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigte. In Tenniken BL war der Verlust mit 21,6 Prozentpunkten am zweitgrössten.
SVP übertraf das Resultat von 2019

Die SVP erreichte in rund neun von zehn Gemeinden ein besseres Resultat als bei den letzten Wahlen. Die grösste Steigerung verzeichnete die SVP in Törbel VS. Im Vergleich zu den Wahlen im Jahr 2019 legte die SVP im 500-Seelen-Dorf um 25,2 Prozentpunkte zu. Dicht gefolgt von der Waadtländer Gemeinde Villars-Epeney mit einem Zuwachs von 24,5 Prozentpunkten.

Dem nationalen Trend entgegen erreichten die Grünen in 206 Gemeinden ein besseres Resultat als bei den letzten Wahlen. Am grössten war dieser Effekt in Bister VS mit einem Gewinn von 11,6 Prozentpunkten.

Bei der SVP gab es insgesamt 462 Gemeinden, die dem nationalen Trend entgegenstanden. Allen voran Gonten AI, wo die SVP 49,8 Prozentpunkte verlor.



Hunderte demonstrieren in Zürich gegen hohe Mieten

https://www.nau.ch/news/schweiz/hunderte-demonstrieren-in-zurich-gegen-hohe-mieten-66643438



Ems Chemie 4.11.2023: mit Sparmassnahmen, die der Firma schaden:
Eine Fabrik wie aus einer anderen Zeit: Inside Ems Chemie
https://www.blick.ch/wirtschaft/eine-fabrik-wie-aus-einer-anderen-zeit-inside-ems-chemie-id19112219.html
Der Konzern von Martullo-Blocher steckt in der Krise. Weil sie ihre Millionen an Dividenden sichern will, verfügte die Chefin strikte Sparmassnahmen. Das geht auf Kosten von Arbeitsplätzen und Infrastruktur – und scheint die Sicherheit des Personals zu beeinträchtigen.


Ems Chemie 4.11.2023: Chefin Martullo-Blocher hat 7 Denkschritte zu Entscheidungen - «Der Kunde/das Umfeld ist nie das Problem»  - und 10 Gebote, den Fehler immer bei sich selbst zu suchen etc.:
«Welcome to the Management-Seminar»: Das sind die «Seven Thinking Steps» von Martullo-Blocher
https://www.blick.ch/wirtschaft/welcome-to-the-management-seminar-das-sind-die-seven-thinking-steps-von-martullo-blocher-id19112277.html

Mit einem Dok-Film trat die Ems-Chefin aus dem Schatten ihres Vaters. Ihren rabiaten Führungsstil, der sie berühmt machte, behielt sie bis heute bei, wie interne Dokumente belegen.

Im Jahr 2010 gewährte Magdalena Martullo-Blocher (54) einem Filmteam von SRF Einblick in ein «Management-Seminar» der Ems- Chemie. Dabei blaffte sie einen ihrer Kadermitarbeiter an: «Can you tell me the ‹Seven Thinking Steps›?» Er konnte nicht – und seine Chefin machte ihn vor laufender Kamera zur Schnecke.

Diese Episode gehört zum kollektiven Gedächtnis der Schweiz. Allein auf Youtube erreichte der Clip 1,3 Millionen Zuschauer – und der Name Martullo-Blocher wurde zum Synonym für knallharte Unternehmensführung.

Pflichtprogramm für Kader
Mittlerweile ist der Dok-Film 13 Jahre alt. Ems-Kader müssen «die 7 Denkschritte zur Entscheidungsfindung» aber noch immer auswendig kennen. Was das konkret bedeutet, zeigen Unterlagen aus Martullo-Blochers «Grundkurs Führungsschulung», die SonntagsBlick vorliegen:

1. Den IST-Zustand beschreiben. 2. Den SOLL-Zustand definieren. 3. Das Problem bestimmen, das zwischen SOLL- und IST-Zustand steht. 4. Die Einflussfaktoren und Abhängigkeiten benennen. 5. Mindestens drei Lösungsvarianten ausarbeiten und diese beurteilen. 6. Einen Entscheid fällen und diesen begründen. 7. Massnahmen ergreifen, diese kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren.

Das klingt vernünftig und machbar. Anspruchsvoll wird das Ganze erst durch das Kleingedruckte, wo unter anderem steht: «Das Problem ist meist anders, als es zuerst scheint.» Oder: «Der Kunde/das Umfeld ist nie das Problem

Die zehn Gebote
Einen Eindruck von Martullo-Blochers Welt vermitteln auch die zehn Führungsgrundsätze der Ems-Chemie. Deren oberstes Gebot: «Das Ergebnis steht im Mittelpunkt. Das Ergebnis ist das Blut des Unternehmens.»

Ein weiterer Führungsgrundsatz: «Wir erfüllen unsere Aufträge (immer) und stellen gute Anträge an unsere Vorgesetzten.» Ergänzend heisst es: «Geht nicht – gibt’s nicht! Keine Zeit, unmöglich, heute geht’s ja …»

Der Grundsatz «Fragen kostet nichts» besitzt bei Ems keine Gültigkeit. Stattdessen wird den Mitarbeitern eingeimpft: «Wir fragen den Vorgesetzten nie: Entweder sind wir kompetent und entscheiden, oder wir stellen einen Antrag. Im Zweifel sind wir kompetent.» Die Logik dahinter: Wer fragt, delegiert Denkarbeit.

Auch sonst hat Martullo-Blocher klare Vorstellungen, was die Kommunikation betrifft: «Die Begründung des Misserfolgs interessiert nicht. Nur der Erfolg zählt», hält Führungsgrundsatz Nummer fünf fest.

Wegen der Kriege in der Ukraine und Nahost steigen weltweit die Energiepreise? «Ausreden bringen nichts!» Wegen einer Wirtschaftskrise geht in China die Nachfrage zurück? «Misserfolg wird nie begründet!» Äussere Einflüsse werden im Ems-Konzept ausgeblendet. Die Mitarbeitenden lernen: «Ich bin für Erfolg und Misserfolg verantwortlich.»

Wer nun meint, dass sich zumindest der Umgangston seit dem denkwürdigen Dok-Film geändert hat, dem lassen Ems-Mitarbeiter die Worte ihrer Chefin ausrichten:
«You are a dreamer. You dream, du!»





19 freiwillige Abgänge und 9 Entlassungen

https://www.nau.ch/news/schweiz/19-freiwillige-abgange-und-9-entlassungen-bei-20-minutes-66660397



Einheimische finden in Pontresina GR keine Bleibe mehr

https://www.nau.ch/news/schweiz/einheimische-finden-in-pontresina-gr-keine-wohnung-mehr-66680339




Schweiz am 10.1.2024: Es sind angeblich komische Sachen am Laufen:
Schweiz bereitet sich auf grossen Krieg in Europa vor
https://youtu.be/gtrEDK02LaI?si=VPmaIOIL9Qqc8ULw
Die Schweiz bereitet sich auf einen grossen Krieg in Europa vor. So sollen stillgelegte Ausweichflugplätze wieder in Betrieb und das Landen und Starten auf Autobahnen geübt werden. #armee #schweiz




Krankenkassenprämien am 11.1.2024: steigen, weil die Erwachsenen von 20 bis 59 immer kränker werden:
Nein, nicht die Senioren verteuern das Gesundheitswesen!
https://www.medinside.ch/nicht-die-senioren-verteuern-das-gesundheitswesen-20240109
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86341
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.01.2024 14:06]


Und das Problem liegt auch nicht beim letzten Lebensjahr. Wir müssen über den Kostenzuwachs bei den Jungen reden – so eine Analyse von Avenir Suisse.

Zwei Forscher von Avenir Suisse demolieren in einer kurzen Daten-Analyse gleich drei beliebte Erzählungen für die Explosion der Gesundheitskosten.
Diese Standard-Erzählungen lauten:
  • Das letzte Lebensjahr ist das teuerste.
  • Die Alterung der Bevölkerung treibt die Gesundheits-Ausgaben nach oben. Und:
  • Die Jungen sind eher eine Quantité négligeable, wenn es um die Gesundheitskosten geht.
Am Ende stellen Diego Taboada und Jérôme Cosandey, die beiden Researcher des Think Tank, vielmehr die Gegenfrage: «Sind die Gesundheitskosten der Jungen zu hoch?». So der Titel ihres Textes.
Denn Taboada und Cosandey stellen fest, dass vor allem der Anstieg der Gesundheitskosten jüngerer Menschen jüngst das System aufgebläht hat.
Aber der Reihe nach.
Für das letzte Lebensjahr errechneten die Autoren Grundversicherungs-Kosten von insgesamt 2 Milliarden Franken. Verglichen mit OKP-Ausgaben von knapp 21 Milliarden Franken im gleichen Stichjahr machten die letzten zwölf Lebensmonate also nur 10 Prozent aus.
Zweiter Punkt: Der Anteil der Über-65-Jährigen an den Gesamt-Gesundheitskosten lag 2021 (im letzten erfassten Jahr) bei 44 Prozent. Zehn Jahre zuvor, 2011, war dieser Anteil genau gleich hoch gewesen. Nur: Der Anteil der Rentner war im gleichen Zeitraum um 12 Prozent gestiegen – wegen der dauernd erwähnten Überalterung.

Je jünger, desto teuer

«Somit sind die von Rentnern verursachten Kosten nicht nur stabil, sondern der Löwenanteil der Gesundheitsausgaben (56%) entfällt auf jüngere Personen», schreiben die Avenir-Suisse-Autoren.
Das führt also zum dritten Aspekt: Den Pro-Kopf-Ausgaben.
Und hier findet sich die Kostendynamik vor allem bei den jüngeren Altersgruppen. Hier ist das grösste Wachstum – konkret: bei den Unter-55-Jährigen.
Mehr noch: Es gilt grob gesagt die Faustregel «Je jünger, desto steigende Gesundheitsausgaben».

Denn unter den Erwachsenen war der Anstieg der Pro-Kopf-Ausgaben bei den 26- bis 30-Jährigen am stärksten (+32%). Und bei Kindern und Jugendlichen scheint es sogar zu einer Ausgaben-Explosion gekommen zu sein: bis 73 Prozent Steigerung bei Kindern zwischen 6 und 10 Jahren, 44 Prozent bei Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren.
Zum Vergleich: Bei den über 70-Jährigen stellen die Statistiker ein Plus von lediglich 10 Prozent fest.

Was ist der Mehrwert?

Präzise Gründe bieten Cosandey und Taboada nicht. Als mögliche Erklärungen nennen sie eine gewisse Konsumhaltung jüngerer Generationen (und die Tendenz, den Arzt schon mit Bagatellfällen aufzusuchen).
Oder aber, positiver formuliert: Vielleicht zeige sich hier ein Wille, eher auch medizinische Ressourcen in jüngere Menschen zu investieren.
Für das Avenir-Suisse-Team drängt sich denn auch ein anderer Aspekt auf: Wenn man sich nicht mit den simplen Überalterungs-Erklärungen abspeisen lässt, sondern endlich auch die Kostenexplosion bei den Jüngeren aufgreift – dann sollte der Mehrwert von Gesundheitsleistungen genauer beobachtet werden: «Diese Mehrwertorientierung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine möglichst hohe 'Rendite' pro investiertem Franken im Gesundheitswesen. Einzig damit lässt sich ermitteln, welche Zusatzausgaben gerechtfertigt sind – bei jungen wie bei älteren Menschen.»



Oktogon-Gruppe in der Schweiz am 16.1.2024: angeblich schweizer und khazarisch-jüdische Mafia:
Octogon Group: The Swiss & Khazarian Mafia / Map Walkthrough Pt.1
Video auf Rumble: https://rumble.com/v30htqc-octagon-group-the-swiss-and-khazarian-mafia-map-walkthrough-pt.1.html
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/71078




Neue Mentalität in Basel 18.1.2024: Polizei hat Personalmangel: Kleine Diebstähle werden von der Polizei nicht mehr verfolgt - Ladenbesitzer sollen Leute festnehmen, Formular unterschreiben lassen - was aber ohne Wohnsitz nicht funktioniert (!) - Widerstand kommt:
Basler Polizei rückt nicht mehr bei jedem Diebstahl von Asylsuchenden aus: Erst ab 300 Franken Warenwert
https://www.blick.ch/schweiz/basel/erst-ab-einem-warenwert-von-300-franken-basler-polizei-rueckt-nicht-mehr-bei-jedem-diebstahl-von-asylsuchenden-aus-id19345456.html
Es ist eine Regelung, die für Kritik sorgt: Werden Asylsuchende beim Ladendiebstahl erwischt, kommt die Polizei nicht, wenn das Diebesgut unter 300 Franken liegt. Nun ist ein Vorstoss angekündigt.
Vor rund einem Jahr hat die Kantonspolizei Basel-Stadt beschlossen, dass die Geschäfte Ladendiebstähle selbst bearbeiten müssen. Dabei gestehen erwischte Diebe ihre Schuld ein, indem sie ein Formular unterschreiben. Das Dokument wird dann zur weiteren Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft geschickt. Dieses Verfahren gilt jedoch nicht für Asylsuchende und Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz.
«Man teilte uns mit, dass wir ab sofort die Polizei nicht mehr rufen sollen, wenn Asylsuchende einen Ladendiebstahl begehen und der Warenwert unter 300 Franken liegt. Das fanden wir doch recht erstaunlich», berichtet ein Handelstreibender gegenüber Prime News.
Auch die Medienstelle von Supermarktriese Coop bestätigt dem Onlineportal: «Diese Information ist uns bekannt. Wir halten uns an die Weisungen der Behörden.»

Patrouille macht «polizeilich wenig Sinn»
Der Grund für diese Regelung: Eigentlich müssten Ladendiebe ohne festen Wohnsitz in der Schweiz vor Ort eine Kaution hinterlegen. «Doch die Praxis hat gezeigt, dass die wenigsten von ihnen Geld auf sich tragen», erklärt Kantonspolizeisprecher Rooven Brucker gegenüber Prime News.
«Nur um festzustellen, dass die betreffende Person keine Kaution bezahlen kann», macht es laut Brucker «polizeilich wenig Sinn», wenn eine Patrouille anrücke. Wenn sich jemand nicht ausweisen könne, werde trotzdem die Polizei gerufen. Ansonsten sei die Konsequenz ohnehin dieselbe: eine Meldung an die Staatsanwaltschaft.

«Die Täterschaften lachen uns aus»
Hier gehen die Meinungen auseinander. Was die Polizei für sinnvoller hält, ist in den Augen der Gewerbebetriebe «Staatsversagen». «Bei uns werden die meisten Diebstähle von Asylsuchenden begangen. Wenn die Polizei nicht mehr erscheint, was sendet das dann für ein Signal?», so der Händler zu Prime News.
Auf der Seite des Gewerbes steht auch der SVP-Grossrat Felix Wehrli. «Es kann nicht sein, dass sich die Polizei immer mehr zurückzieht. Die Täterschaften lachen uns aus», ärgert er sich. Wehrli kündigt deshalb einen Vorstoss im Parlament an: Die Praxisänderung sei «völlig inakzeptabel». (gs)




Widerstand in der Schweiz 24.1.2024: Thomas Matter erkannt: Der Staat mit immer mehr Staatsstellen und Gebühren und Fantasie-Politik ist das Problem:
Thomas Matter (SVP): Stoppt den Staat – er ist zu teuer!
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/thomas-matter-svp-stoppt-den-staat-er-ist-zu-teuer-66693006

Die Bundesausgaben wachsen ins Unermessliche – dennoch wird die Schuldenbremse von den Linken attackiert. Nationalrat Thomas Matter hat dafür kein Verständnis.

    Seit 1996 sind die Staatsausgaben jährlich real um 2,8 Prozent gewachsen.
    Die Steuerpflichtigen bezahlen pro Kopf jährlich für den Staat knapp 50'000 Franken.
    Daher brauche es dringend Sparmassnahmen beim Bund, sagt Nationalrat Thomas Matter (SVP).
    Thomas Matter schreibt ab sofort regelmässig Kolumnen bei Nau.ch.

Die führenden Schweizer Ordnungspolitiker kamen einst aus den Reihen der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP). Wir erinnern uns mit etwas Wehmut an Namen wie den Gewerbedirektor Otto Fischer, den Arbeitgeberdirektor Heinz Allenspach oder den Chef der Wirtschaftsförderung, Richard Reich.

Der konsequenteste aber war der Aargauer Ständerat Hans Letsch, der 1996 ein Büchlein veröffentlichte mit dem Titel «Stoppt den Staat – er ist zu teuer!».

Hans Letsch würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er die seitherige Staatsaufblähung noch miterleben müsste. Unser Staat kostet heute jeden Einwohner mehr als 30'000 Franken pro Jahr. Rechnen wir dies auf die Steuerpflichtigen um, sind es sogar 50'000 Franken.
Ausgaben für «soziale Wohlfahrt» wachsen jährlich um fast fünf Prozent

Seit 1996 ist der Staat jährlich real um 2,8 Prozent gewachsen – weit mehr als das Wirtschaftswachstum in der gleichen Zeit.

Allein die Bundesausgaben für die «soziale Wohlfahrt» haben sich seit 1990 mehr als verfünffacht beziehungsweise sind um fast fünf Prozent jährlich (!) gewachsen.
thomas matter kolumne
Der Staat kostet viel Geld – zu viel, sagt SVP-Nationalrat Thomas Matter. (Symbolbild) - keystone

Bei allen der fünf letzten Finanzminister der Schweiz sind die Ausgaben und damit die Belastung der Steuerzahler deutlich angestiegen. Die einzige gute Nachricht lautet: Die Schuldenbremse wirkt. Laut Professor Christoph Schaltegger vom Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik in Luzern müsste der Bund sonst unter einer Schuldenlast von 400 Milliarden Franken ächzen.
Ist der Staat Ihrer Meinung nach zu teuer?

Dennoch attackieren die Linken diese Schuldenbremse unaufhörlich. Denn es ist ihnen egal, welches Desaster wir unseren Kindern und Enkelkindern hinterlassen. Und ausgerechnet SP und Grüne nennen sich «sozial» und «solidarisch»!
Sparmassnahmen sind nötig – Löhne von Bundesangestellten senken!

Dennoch besteht angesichts der Bundesausgaben von mittlerweile 90 Milliarden Franken im Jahr 2024 dringend Handlungsbedarf. Sparprogramme sind nötig, dringend und zwingend. Es werden viele, geradezu absurde Subventionen getätigt, deren Mehrwert kaum jemand einsehen kann.

Eine Reduktion der Löhne der Bundesangestellten auf die Höhe der Privatwirtschaft hätte erhebliches Sparpotenzial. Ich bin überzeugt, dass wir in der Bundesverwaltung mindestens ein Viertel der Ausgaben einsparen könnten, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger dies bemerken würden.







LANDESVERRAT am 31.1.2024: Regierung der Schweiz lässt sich von der Zion-NATO kapern für "Ausbildungen"
31. Januar 2024
https://t.me/standpunktgequake/130743
Der Bundesrat ist voll von Sinnen: Der Bundesrat will, dass die Schweizer Armee bei der Nato Ausbildungen geniesst !


LANDESVERRAT am 31.1.2024: Das schweizer Militär hat ein Finanzloch von 1,4 Milliarden Franken - die Schweizer Armee gibt es also eigentlich gar nicht:
CH-Militär fehlen CHF 1.4Mrd
https://t.me/standpunktgequake/130890
https://t.me/standpunktgequake/130891

Einfach so verschwunden, keiner weiss weshalb und wohin, alle Rechnungen wurden stets pünktlich bezahlt..? 🤡

Es ist der absolute Brüller mit Lachnummer und Armeechef
Thomas Süssli 🤡 der Mann, dem seine Uniform ein paar Nummern zu gross ist!

Es ist Zeit zu gehen... 👋 adieu ❗️❗️

Und seine Chefin, Bundesrats-Null Viola AmHerd (da wo sie hingehört❗️), kann die Koffer auch gerade packen und in ihrem geliebten Wallis in ihrem Garten Kartoffeln anpflanzen….

Journalist zu Süssli und Amherd: "Stimmt es, dass sie ein riesiges Finanzloch haben?"
Antwort: "Nein, wird haben nur einen Liquiditätsengpass, kein Finanzloch und sind gerade einfach nur ein bisschen knapp bei Kasse..." 😂😂

„Wir verlagern das benötigte Geld und Zahlungen einfach in die Zukunft. Es ist wie einen Berg den man vor sich herschiebt…“😂😂😂

Unglaublich, das in der Bananenrepublik Schweiz 🇨🇭 ❗️❗️Es geht nur noch bergab mit der Firma Schweizerische Eidgenossenschaft, mit solchem Personal❗️

Diese Null soll dann im Ernstfall als oberster General die militärische Führung übernehmen ❗️Mir graut davor❗️

Mit so einem lässt sich kein Blumentopf gewinnen 🤮🤮🤮




Migros will kleiner werden am 2.2.2024: Verkauf von 4 Sparten ist geplant: Reisen Hotelplan - Kosmetik Mibelle, Melectronics und SportX - 1500 Stellen werden andere Verträge bekommen:
Migros: Stellenabbau «ist leider unvermeidlich» – «Angst und Wut»
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/migros-stellenabbau-ist-leider-unvermeidlich-wut-und-angst-66700320

Die Migros will gleich mehrere Geschäftsbereiche verkaufen. 1500 Vollzeitstellen sind betroffen. Zunächst soll für die Mitarbeiter aber alles gleich bleiben.

Paukenschlag bei der Migros: Der Detailhandelskonzern sucht Käufer für die Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und SportX. Diese Fokussierung werde bei der Migros Gruppe zu einem Abbau von bis zu 1500 Vollzeitstellen führen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Es sei das Ziel, Kündigungen möglichst zu vermeiden. Allein in der Migros-Gruppe gebe es aktuell rund 1400 offene Stellen, wurde betont.

Bis Mitte 2024 will die Migros über die weitere Zukunft ihre Fachmärkte wie Obi oder Do it + Garden entscheiden. Dabei würden «alle möglichen Optionen geprüft», sagte Migros-Chef Mario Irminger am Freitag im Rahmen einer Medienkonferenz. Auch die Suche nach neuen Eigentümern sei damit explizit nicht ausgeschlossen.
migros neuorganisation
Der Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschaftsbund, Mario Irminger, während einer Medienkonferenz zur Neuorganisation. - keystone

Die Märkte seien durch die Veränderungen beim Konsumverhalten unter Druck geraten, erklärte Irminger. Die Corona-Pandemie habe den Druck auf das stationäre Geschäft noch weiter verstärkt. Die Einbussen hätten nicht durch das Online-Geschäft ausgeglichen werden können. Daher sei man zur Erkenntnis gekommen, neue Eigentümer für die Bereiche zu suchen.

Im Rahmen des Verkaufsprozesses soll sich für die Mitarbeitenden, Kunden und auch Partner zunächst nichts ändern, betonte Irminger.

Weiter kündigte der Migros-Chef an, dass es bei der Führung der Fachmärkte zu Anpassungen kommen soll. Die Migros strebt für diese in Zukunft eine direktere Führung an, etwa unter dem Dach einer einzelnen Genossenschaft. Als Beispiel nannte er die deutsche Tochter Tegut, die von der Migros-Genossenschaft Zürich direkt geführt wird.

Der Konzernumbau sei zudem eine einmalige Sache. «Wir verfolgen keine Salamitaktik», hob der Migros-Chef hervor.

Ursula Nold, Präsidentin der Verwaltung des Migros-Genossenschaftsbunds, bezeichnet den Stellenabbau als «leider unvermeidlich». Und: «Es gibt Angst, Wut, aber auch endlich Klarheit. Wir sind für die Angestellten da, die ihre Stelle verlieren werden.»

Gewerkschaft Unia kritisiert Stellenabbau

Wenig Verständnis für die Entscheidung der Migros hat die Gewerkschaft Unia. In einer Mitteilung fordert sie: «Die Angestellten dürfen nicht erneut die Zeche bezahlen!» Man sei «schockiert» über das Ausmass des Stellenabbaus, heisst es weiter. Die Migros müsse alles tun, um Entlassungen zu vermeiden. Das sei ihre soziale Verantwortung. Die Unia moniert zudem, dass die Migros stattdessen systematisch den Dialog mit den Gewerkschaften verweigern würde.

Gründe für Verkäufe verschieden

Die Gründe für die Verkaufspläne sind unterschiedlich. Hotelplan und Mibelle passten nicht mehr zur Gruppenstrategie. Und sie hätten ausserhalb des Migros-Universums bessere Entwicklungschancen, so das Communiqué. «Wir trennen uns schweren Herzens von Tochterunternehmen, die eine lange Zeit zur Migros gehört haben», sagte Ursula Nold, Präsidentin der Verwaltung des Migros Genossenschaftsbunds, im Freitag an einer Medienkonferenz. Der geplante Verkauf von Hotelplan und Mibelle sei jedoch «nicht aus Not geschehen.»

Bei Hotelplan und Mibelle handle es sich um erfolgreiche Unternehmen, die jedoch nicht mehr in den neuen Fokus der Migros gepasst hätten, sagte Nold weiter. Die Migros sei daher zur Erkenntnis gekommen, dass die Firmen «ausserhalb der Gruppe bessere Entwicklungschancen» hätten.

Bei Melectronics und SportX hat der Verkauf wirtschaftliche Gründe: So seien diese Fachmärkte wegen des wachsenden Online-Handels zunehmend unter Druck geraten. Nun sollen «besser geeignete Eigentümerschaften ausserhalb der Migros-Gruppe» ihr Glück mit den Ketten für Elektronik- und Sportartikel versuchen.

[Und noch eine Wertberichtigung]

Ausserdem gab die Migros bekannt, dass die Überprüfung des Portfolios einen Wertberichtigungsbedarf in der Höhe von rund 500 Millionen Franken ergab. Dieser betreffe insbesondere Logistik-Liegenschaften, IT-Projekte und verschiedene weitere Vermögenswerte, die «aufgrund veränderter Marktbedingungen einen tieferen Bilanzwert aufweisen».

Die Wertberichtigungen belasten den Jahresabschluss 2023. Dennoch werde die Migros-Gruppe nicht in die roten Zahlen rutschen, wurde betont.




Mossad-BLICK behauptet für die Schweiz und Krankenkassen am 3.2.2024: Physio und Spitex sollen Kostensprung ausmachen? Nicht die Chirurgie für die vielen "Corona"-Impfschäden?
Wegen Physio und Spitex: Kosten in obligatorischer Krankenversicherung steigen deutlich
https://www.blick.ch/wirtschaft/vor-allem-wegen-physio-und-spitex-kosten-in-obligatorischer-krankenversicherung-steigen-deutlich-id19398119.html



Kanton Basel-Land gegen das Gendern in der Schule 7.2.2024: Volksabstimmung über den Schwachsinn "Gendern" kommt bald:
«Eltern haben ein Anrecht, dass Kindern korrekte Sprache beigebracht wird»


https://transition-news.org/eltern-haben-ein-anrecht-dass-kindern-korrekte-sprache-beigebracht-wird

Im Kanton Baselland sieht eine kantonale Volksinitiative vor, Gendersprache an den Volksschulen zu verbieten. Die Präsidentin des Initiativkomitees, Sarah Regez, äusserte sich kürzlich dazu.

Das Gendern wird heute in der Schweiz nicht einheitlich gehandhabt. Die Bundesverwaltung wendet es nicht an. Sehr verbreitet ist es aber an Universitäten, sonstigen Lehranstalten und zum Teil auch in der Wirtschaft – beispielsweise bei Stellenanzeigen.

An der pädagogischen Hochschule in Basel wird zum Beispiel künftigen Lehrerinnen und Lehrern beigebracht, wie das Gendern in die Volksschule getragen werden soll.

So uneinheitlich die Anwendung der Gendersprache, so klar scheint die Ansicht über sie. So sind einer Umfrage der Gratiszeitung 20 Minuten zufolge 88 Prozent der Bevölkerung gegen das Gendern. Trotzdem üben offensichtlich verschiedene Seiten Druck aus, damit die sogenannte «gendergerechte Sprache» Anwendung findet.

Im Schweizer Kanton Baselland fordert nun die «Kantonale Initiative gegen das Gendern an der Volksschule», dass Sonderzeichen wie der Doppelpunkt, der Unterstrich, das Binnen-I, der Genderstern und ähnliche Formen an den Baselbieter Volksschulen nicht mehr verwendet werden dürfen. Stattdessen sollen klare, sprachlich korrekte, verständliche und lesbare Varianten wie das generische Maskulinum oder die Nennung beider Geschlechter genutzt werden.

Für das Zustandekommen einer Volksinitiative werden im Kanton Baselland 1500 gültige Unterschriften benötigt, die innerhalb von zwei Jahren gesammelt und eingereicht werden müssen. Sind diese Unterschriften beisammen und beglaubigt, dann stimmt das Volk darüber ab. Stimmt es zu, dann erlangt die Initiative Gesetzeskraft – auch gegen den Willen von Parlament und Regierung.

Die 29-jährige Studentin der Rechte und Politikerin der Schweizerischen Volkspartei (SVP), Sarah Regez, ist Präsidentin des Initiativkomitees. An der Universität hatte sie sich geweigert, zu gendern. Sie äusserte sich kürzlich zu den Beweggründen für die Initiative. In einem Gespräch auf Hoch2 TV betont sie die Bedeutung der klaren Sprache an Schulen.

Sie argumentiert, dass die Gendersprache den Fokus von wichtigen Unterrichtsinhalten ablenke. Regez sieht die Gendersprache zudem als grammatikalisch falsch an und ist überzeugt, dass sie nicht in Schulen gehört.

«Der Verein für deutsche Sprache e.V. sagt klar, es sei nicht korrekt, mit Sonderzeichen zu gendern. Eltern haben aber ein Anrecht, dass Kindern die korrekte Sprache beigebracht wird», sagte sie.

Die Reaktionen auf die Initiative seien, so Regez, grösstenteils positiv. Unterstützung komme von verschiedenen Bevölkerungsgruppen, von konservativ bis progressiv-feministisch.

Regez betonte auch die breite Aufstellung des Initiativkomitees, das Unterstützung aus verschiedenen politischen Parteien und nicht-politischen Bereichen erfahre. Sie wies auch darauf hin, dass die Militanz, mit der das Gendern propagiert werde, Fragen nach der Ursprungsideologie und deren Ziel aufwerfe. Regez findet Minderheitenschutz in Ordnung, solange dieser der Mehrheit nicht aufgedrückt werde:

«Gendern ist das Einfallstor für Wokeness. Alles andere ist daran angehängt. Wenn die Anzahl der Geschlechter nicht begrenzt ist, dann ist alles möglich.»

Diskussionen wie die Frage um genderneutrale WC’s würden dann auf dem Fuss folgen. Regez:

«Ich finde es indiskutabel, dass nicht-biologische Frauen auf Frauen-WC’s gehen dürfen,» kommentiert Regez diesen Trend. «Wenn man das flächendeckend macht, müsste sich eine grosse Mehrheit an eine kleine Minderheit anpassen.»

Zu der Frage, ob das Gendern gut gemeint ist oder hinter ihm eine totalitäre Ideologie steckt, sagt sie:

«Viele Mitmachende meinen es gut. Sie wollen alle einbeziehen, inkludieren. Die Treiber der Ideologie haben aber ihre Agenda, die sie durchsetzen wollen. Beim Gendern heisst es, man möchte niemanden diskriminieren, alle inkludieren. Man sollte sich aber auf Fakten abstützen, nicht einen moralischen Strohmann aufbauen. (…) Eine abgehobene Elite an den Universitäten baut sich da eine Realität zusammen, die so nicht ist.»

Danach gefragt, ob es weitere Volksinitiativen in diesem Bereich brauche, meinte sie:

«Wenn sich unsere Initiative durchsetzt, erübrigen sich vielleicht weitere Massnahmen, weil klar ist, dass die Leute es ablehnen. Wenn es aber zu Vorfällen kommt mit Männern auf Mädchentoiletten – das ist ja ein Stück weit übergriffig –, dann müsste man sich schon überlegen, welche Handhabe man hätte.»

Die Gegner der Gendersprache sehen darin keinen Beitrag zur Inklusion von Minderheiten. Regez argumentiert, dass Gendern niemanden inkludiere, da unklar sei, wer oder was mit den verwendeten Sonderzeichen gemeint sei. Sie wies auch darauf hin, dass Kinder durch diese Ideologie bereits in der Volksschule beeinflusst würden und ein freies Denken aus Angst vor Diskriminierung verhindert würde.

Sarah Regez ermuntert schliesslich besorgte Eltern, sich aktiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen, die ihren Kindern in der Schule vermittelt werden. Sie betonte die Wichtigkeit der Unterstützung der Initiative als rechtliches Instrument für Eltern, um Einfluss auf den Schulunterricht zu nehmen.

Quelle:

schutzinitiative.ch: Kantonale Volksinitiative gegen das Gendern - 7. Februar 2024

Hoch2TV: Sarah Regez: «Gendern ist das Einfallstor in den woken Wahnsinn» - 2. Februar 2024






Basel Bahnhof SBB am 27.2.2024: Grausame Zustände beim Bahnhof SBB mit Betteln ohne Ende immer noch
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 27.2.2024

Hallo ...dienst ... BS,
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
vor dem Bahnhof SBB sind meistens Sozialfälle, die dort den Platz besetzen und die Erinnerung an diesen Bahnhof zerstören. Es ist Psychoterror dort seit 2020 fast ohne einen Tag Ruhe.
 
Ich wundere mich, wieso das reiche Basel mit BIZ und Pharma keine Geld hat, diese Sozialfälle zu betreuen und diese Fälle zu lösen, so dass Win-Win-Situation möglich sind für alle Seiten.
 
Und die Bettelei geht inzwischen so, wer den rumänischen Musikern was gibt, wird von anderen Rumänen dann gleich nochmals angebettelt.
 
Man hat KEINE LUST mehr, zu diesem Bahnhof zu gehen mit seinen dauernden Belästigungen - es ist ein GRAUS.
 
Sozialfälle sind zum Lösen da und nicht zum Betteln.
 
Es ist also viel angenehmer, den Hinterausgang ins Gundeli zu nehmen, wo dieser ewige Terror nicht stattfindet.
 
Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der so denkt und sich total belästigt fühlt an diesem Bahnhof SBB, wo seit 2020 fast ohne Unterbrechung der totale TERROR gegen die Eisenbahnpassagiere los ist.
 
Hier fehlen Sozialarbeiter und Psychologen. Die Bänke sind NICHT für die Sozialfälle da, damit die dort schlafen gehen.
 
Der Basler Regierung ist das egal? weil sie nur noch Auto fahren.

Mehr Menschlichkeit?
-- Es fehlt z.B. eine Jugendherberge in der Nähe des Bahnhofs, oder
​​​​​​​-- alte Eisenbahnwagen als Billighotel. Und
​​​​​​​-- ein Brunnen mit Trinkwasserzugang auf der Höhe des Ex-Libris vor dem Bahnhof würde die Situation auch menschlicher machen.

​​​​​​​Die geheime Basler (Freimaurer)-Regierung Frau Keller hat mal Vorschläge für Basel gesammelt, aber nur wenig davon realisiert.
Hier sind meine Ideen für Basel:
http://www.chdata123.com/eu/ch/me/Schweinz-meldungen016-ideen-f-Basel.html

Gerüchte besagen: Die Freimaurer von Basel haben im UKBB ihr neues Zentrum mit Kinderpartys.
 
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin




Gegner der 13. AHV-Rente von Resultat überrascht




Kanton Thurgau 8.3.2024: Wieso soll man für den KESB-Verbrecherstaat noch Steuern und Zwangsabgaben zahlen?
Thurgauer Steuerbeamte künden wegen Reichsbürgern – so sieht es in anderen Kantonen aus

https://www.watson.ch/schweiz/thurgau/194562456-reichsbuerger-belaestigen-schweizer-steuerbeamte
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/73798

Reichsbürger und Staatsverweigerer bringen Schweizer Steuerämter zum Verzweifeln. Der Widerstand gegen den korrupten kriminellen Staat entfaltet seine Wirkung!

Wen wundert‘s denn? Wenn man mal genau hinschaut, was für Staats-Verbrechen seit 2020 in der Schweiz alles vorgefallen sind, so ist es nur verständlich, dass es immer mehr Menschen gibt, die dieses korrupte, kriminelle, verfilzt, zum Glück sterbende System, nicht mehr unterstützen wollen und deshalb keine Steuern, Bussen und Zwangsabgaben wie SERAFE, Krankenkassenprämien und AHV mehr bezahlen wollen.

Zweck dieser grossangelegten Aktion ist der hoffentlich baldige Zusammenbruch und Kollaps dieses kranken, marod faulen Mafiaselbstbereicherungssystems durch Überbelastung der zuständigen Stellen und Behörden. Dieser Zusammenbruch wird ohnehin kommen. Dieser wird durch mutigen Menschen einfach noch beschleunigt, die konsequent genug sind, indem sie sich einem kriminellen Selbstbereicherungssystem und einem verbrecherischen Unrechtsstaat entgegenstellen und sich einer Scheindemokratie verweigern und dieser mit dem Ziel des Totalkollaps nun den Geldhahn zudrehen.

Es braucht aber noch mehr solcher Menschen, da es noch nicht alle begriffen haben, was alles hinter den Kullissen in der pädophilen satanischen Schweiz wirklich abläuft‼️

Allein im Kanton Aargau haben 30‘000 Menschen fürs 2022 keine Steuererklärung mehr abgegeben! Bei den Krankenkassen und Bussen sieht es auch ziemlich düster aus. Die widerrechtliche zwangs SERAFE Gebühr wird mittlerweile auch schon von über 250‘000 Menschen in der ganzen Schweiz nicht mehr bezahlt. 
Der personelle Aufwand für die Einforderung dieser offenen Beträge lässt sich nicht mehr bewältigen. Weiter so! Das ist der richtige Weg es diesem Verbrecherstaat zu zeigen. Abdrehen des Geldhahns wirkt‼️





Schweizer Medien 11.3.2024: werden von kriminellen Zionisten regiert - Beispiel Horst J. Andel - war ein Mossad-Agent (!), hetzte gegen Palästinenser+Muslime ohne Ende - und den Rassismus und die Atombomben von Israel erwähnte er NIE:
Israels (wohl zionistischer) Geheimdienst schrieb Jahrzehnte für Schweizer Zeitungen 
https://www.infosperber.ch/medien/medienkritik/israels-geheimdienst-schrieb-jahrzehnte-fuer-schweizer-zeitungen/

Die
                            "letzte Schlacht"? Massive
                            Aufrüstung der Palästinenser mit
                            sowjetischer Hilfe: Horst Andel (krimineller
                            Zionist und Hetzer gegen Palästinenser und
                            Muslime) warnt vor einer "Letzten
                            Schlacht" - Zeitung "Der
                            Bund" in Bern, 3.Feb.1978
Die "letzte Schlacht"? Massive Aufrüstung der Palästinenser mit sowjetischer Hilfe: Horst Andel (krimineller Zionist und Hetzer gegen Palästinenser und Muslime) warnt vor einer "Letzten Schlacht" - Zeitung "Der Bund" in Bern, 3.Feb.1978 [7]

Urs P. Gasche /  «Unser Nahostkorrespondent» war ein Agent des Mossad. Keine der vielen Zeitungen hat sich bisher bei den Lesern entschuldigt.

Er arbeitete für den israelischen Geheimdienst Mossad, spionierte für Israel in Ägypten und anderswo. Gleichzeitig war er ab 1967 während etwa zwanzig Jahren Nahostkorrespondent vieler Deutschschweizer Zeitungen. Er berichtete über zahlreiche Attentate der PLO, im Jahr 1973 über den Jom-Kippur-Krieg Ägyptens und Syriens gegen Israel und im Jahr 1982 über den Einmarsch Israels in den Libanon.

Sein Name war Horst J. Andel, geboren 1933. Pseudonyme waren Alfred Schneider und Aharon Moshel. Er besass einen deutschen und einen luxemburgischen Pass.

Zeitungen publizierten die Artikel, ohne den Korrespondenten je gesehen zu haben

Seine Artikel liess Andel von der Agentur Dukas an die damals noch breite Zeitungslandschaft per Fax verbreiten. Kunden waren ausser «Der Bund» die «Basler Nachrichten», die Münsinger «Tages-Nachrichten», die «Berner Zeitung», die katholische «Ostschweiz«, der «Landbote», die «Luzerner Neuste Nachrichten», das «Luzerner Tagblatt», das «Aargauer Tagblatt», das «Badener Tagblatt», die «Weltwoche» und auch die «Schweizer Illustrierte».

In einzelnen Zeitungen wie etwa der Basler «National-Zeitung» waren die zum Teil wenig veränderten Artikel mit «Alfred Schneider» signiert.

Höchstwahrscheinlich hat keine dieser Zeitungsredaktionen die Person «Horst J. Andel» je gesehen und persönlich mit ihm gesprochen. Damals hatten die meisten Redaktionen auch andere Auslandkorrespondenten nie gesehen. Der Grund: Die vielen Zeitungen leisteten sich fast keine eigenen Auslandkorrespondenten, sondern bezogen ihre Auslandberichte vor allem von der Agentur Dukas. 

Diese wurde 1938 in Zürich von Lotte Dukas gegründet. Sie war antifaschistisch, jüdisch und alleinerziehend. Lotte Dukas gewann zahlreiche Schriftsteller und Journalisten, die dem Nazi-Regime entkommen waren und ihre Texte über Dukas verbreiten konnten. Nach dem Zweiten Weltkrieg verteilte die Agentur Dukas Korrespondentenberichte zuerst per Telefon und dann per Fax aus Brüssel an Zeitungen im deutschsprachigen Raum. Das sparte den Zeitungen Übermittlungskosten aus fernen Ländern, die damals sehr hoch waren. 

Die einzelnen Zeitungen zahlten für die Korrespondenten-Artikel aus aller Welt, die Dukas ihnen zustellte, lediglich zwischen 100 und 250 Franken pro Monat, einschliesslich Spesen. Trotzdem gaukelten die Zeitungen der Leserschaft vor, es handle sich um «eigene» Korrespondenten. Über den Artikeln stand jeweils prominent «von unserem Pariser-/Londoner-/Osteuropa-/Amerika-/Lateinamerika- oder Afrika-Korrespondenten».

Die Artikel des Horst J. Andel waren meistens überschrieben mit «Von unserem Nahostkorrespondenten Horst J. Andel».

Horst Andel, krimineller Zionist und
                              Hetzer gegen Palästinenser und Muslime,
                              Porträt, wird in der Zeitung "Der
                              Bund" schön präsentiert
Horst Andel, krimineller Zionist und Hetzer gegen Palästinenser und Muslime, Porträt, wird in der Zeitung "Der Bund" schön präsentiert [8]

So stellte «Der Bund» Horst J. Andel im Jahr 1980 seinen Leserinnen und Lesern vor.
© Der Bund

«Der Bund» in Bern stellte Horst J. Andel seinen Leserinnen und Lesern im Jahr 1980 wie folgt vor:

«Nahost-Korrespondent seit 1967. Geboren 1933. Deutsche und luxemburgische Nationalität. Wohnsitz in Luxemburg, aber praktisch dauernd unterwegs in den Staaten des Nahen Ostens. Studien der orientalischen Sprachen, der Geschichte und Literatur. Seit Anfang 60-er Jahre als Beobachter im Nahen Osten mit Sitz in Kairo, Beirut und Amman. Publikationen: ‹Kommen morgen die Araber?› (1976), ‹Nahost-Report› (1976), ‹Die Araber – Nachbarn Europas› (1978), ‹Der lange Weg zum Frieden› (1979).»

Doch auch die Auslandredaktion von «Der Bund» bekam ihren Korrespondenten Andel nie zu Gesicht. Der damals in dieser Hinsicht seriöseste Auslandredaktor war Hansruedi Felder bei den «Luzerner Neusten Nachrichten». Ihm gelang es im Laufe der Jahre, alle von Dukas vermittelten Auslandkorrespondenten wenigstens einmal persönlich kennenzulernen – mit Ausnahme von Horst J. Andel. Felder versuchte wiederholt, Andel via Dukas zu erreichen – vergeblich. Der Zufall wollte es, dass Felder im Jahr 1972 mit anderen Journalisten Beirut besuchen konnte. Dort erkundigte er sich nach einem «Horst J. Andel». Doch niemand kannte einen Korrespondenten dieses Namens, der damals angeblich von Beirut aus arbeitete.

Misstrauisch geworden, insistierte Felder nach seiner Rückkehr umso hartnäckiger bei Dukas in Brüssel, den Korrespondenten Andel kennenzulernen. Schliesslich rief ihm etwas später ein Herr an, der sich als Andel ausgab und zufällig in Luzern sei. Nach dem Treffen im Restaurant Barbatti meinte Felder zurück auf der Redaktion: «Ich habe einen Herrn getroffen, der sagte, er sei Horst J. Andel. Aber ich bin nicht sicher, ob er es war.»

Nach damaligen Angaben der PTT (heute Swisscom) gab es in ganz Libanon weder eine Telefon- noch eine Faxadresse unter dem Namen «Horst J. Andel» oder «Albert Schneider». Die Luxemburger Adresse des Journalisten Andel hatte eine geheime Telefonnummer, welche die PTT auf Anfrage der damaligen Studentenzeitschrift «Di ander Zitig» nicht herausgab.

Terror mit Langzeitwirkung: Will sich
                            die PLO an den Verhandlungstisch
                            "bomben"? - Horst J. Andel am 24.
                            April 1979 in «Der Bund» und anderen
                            Schweizer Zeitungen: «Will sich die PLO an
                            den Verhandlungstisch ‹bomben›?» © Der Bund
Terror mit Langzeitwirkung: Will sich die PLO an den Verhandlungstisch "bomben"? - Horst J. Andel am 24. April 1979 in «Der Bund» und anderen Schweizer Zeitungen: «Will sich die PLO an den Verhandlungstisch ‹bomben›?» © Der Bund [9]

Wikipedia: «Arbeitete viele Jahre für den Mossad»

Auf Wikipedia ist heute über Horst J. Andel Folgendes zu lesen:

«Andel, der jüdischer Herkunft war, arbeitete viele Jahre für den israelischen Geheimdienst Mossad. In Kairo klärte Andel ab 1962 die Raketen- und Flugzeugindustrien Ägyptens auf, die massgeblich von ehemaligen Nazis aus Deutschland aufgebaut worden war (Quelle: Ian Black und Benny Morris: Mossad – Shin Bet – Aman. Die Geschichte der israelischen Geheimdienste, Palmyra Verlag, Heidelberg 1994, S. 299, 787f.). Er spürte auch die in Ägypten untergetauchten Nationalsozialisten und KZ-Arzt Hans Eisele und den NS-Publizisten Johann von Leers auf. 
In Juni 1967 war Andel während des Sechstagekriegs an einer wichtigen Geheimdienstoperation des Mossad beteiligt, durch welche die Geheimdienste der mit Israel verfeindeten arabischen Staaten getäuscht wurden (Quelle: Horst J. Andel: Kollaboration und Résistance. Der Fall Barbie, Ullstein-Verlag, Frankfurt/M. und Berlin, 1995, S. 2).»

Fiche des Staatsschutzes

Auch mit Spitzeln der Schweizerischen Bundespolizei war Andel in Kontakt. Nach dem Attentat von Fatah-Anhängern auf ein Flugzeug der El-Al in Zürich im Jahr 1969 teilte Andel einem Spitzel der Bundespolizei mit, dass sich beim Anschlag auf die El-Al-Maschine ein Agent des ägyptischen Nachrichtendienstes namens Fouad Saad Zagloul erwiesenermassen in der Nähe aufgehalten habe. Dieser könne für solche Anschläge in Frage kommen. Das geht aus der «Staatsschutzfiche Andel Horst J., 1968-1969» der Schweizer Bundespolizei über Horst J. Andel hervor, die Infosperber einsehen konnte.

Bereits ab Mitte der 60er-Jahre sollen einzelne arabische Staaten Andel mit einem Einreiseverbot belegt haben. Darauf schrieb er hauptsächlich aus Luxemburg, wo er im Jahr 1955 die «Presseagentur Andel» gegründet hatte. Sie wird heute von seinen Nachkommen I. Miriam Andel, Laurence Geyduschek-Andel und Sohn David D. Andel weitergeführt.

Als Quellen nutzte Horst J. Andel vor allem Radionachrichten und Informationen des israelischen Geheimdienstes Mossad. 

Im Jahr 1976 schrieb die Schweizerische Handelszeitung in einem Artikel über Andel: «Horst J. Andel lebt, wenn er nicht im Nahen Osten weilt, mit seiner Frau und seinem Sohn in Luxemburg.» Auch in den 80er-Jahren lebte Andel in Luxemburg, nach eigenen Angaben «aber viel unterwegs in Staaten des Nahen Ostens».


Arnold Hottinger: Andel schreibt nach dem Rezept von Karl May

Kommen
                            morgen die Araber? Zionistisches
                            Propaganda-Buch gegen Muslime und Araber von
                            Horst J. Andel, 1976 © Verlag Schweizer
                            Verlagshaus - im Sinne des kriminellen Herzl
                            von 1896
Kommen morgen die Araber? Zionistisches Propaganda-Buch gegen Muslime und Araber von Horst J. Andel, 1976 © Verlag Schweizer Verlagshaus - im Sinne des kriminellen Herzl von 1896 [10]

Ebenfalls im Jahr 1976 publizierte Andel sein erstes Buch unter dem Titel «Kommen morgen die Araber?». Arnold Hottinger, Doyen der Nahostexperten und langjähriger Nahost-Korrespondent der NZZ, besprach das Buch von Horst J. Andel. Er nannte es ein «Machwerk» und schrieb: «Der auf dem Umschlagtext als ‹Kenner der Araber› angepriesene Horst J. Andel scheint nach dem gleichen Rezept wie Karl May zu verfahren: Dieser stützt sich auf Stereotype, las Reiseliteratur und liess seinen Phantasien freien Lauf.»

Phantasien über die arabische
                            Welt: Ein Machwerk: NZZ-Nahost-Korrespondent
                            Arnold Hottinger am 21. Januar 1977 über das
                            Buch von Horst J. Andel: «Ein Machwerk». ©
                            NZZ
Phantasien über die arabische Welt: Ein Machwerk: NZZ-Nahost-Korrespondent Arnold Hottinger am 21. Januar 1977 über das Buch von Horst J. Andel: «Ein Machwerk». © NZZ  [11]

In den 1980er-Jahren beobachtete Andel für den Mossad die rechtsextreme Szene in der Bundesrepublik Deutschland. Andel nahm am Gründungsparteitag der Partei «Die Republikaner» unter seinem richtigen Namen teil (Quelle: Leo A. Müller: Republikaner, NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag, Göttingen 1989, S. 32.) und war als Rechercheur für den rechtsextremen Verleger und Politiker Gerhard Frey tätig (Quelle: Leo A. Müller: Republikaner, NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag, Göttingen 1989, S. 71). 

Neben seinen Tätigkeiten als Mossad-Agent und als Korrespondent für zahlreiche deutschsprachige Zeitungen schrieb Andel weitere Sachbücher (teilweise unter dem Pseudonym Aharon Moshel). Auch die «Frankfurter Hefte – Zeitschrift für Kultur und Politik» luden ihn ein, Beiträge zu schreiben.


[Mossad-Agent] Andel bagatellisiert Klaus Barbie [und behauptet: Nazitum="Zeitgeist"]

Kollaboration und Résistance: Der Fall
                            Barbie: Buch von Horst J. Andel "Der
                            Fall Barbie" mit der Verniedlichung des
                            Nazitums als "Zeitgeist" - der von
                            Rothschild gestreut worden ist. 1987
Kollaboration und Résistance: Der Fall Barbie: Buch von Horst J. Andel "Der Fall Barbie" mit der Verniedlichung des Nazitums als "Zeitgeist" - der von Rothschild gestreut worden ist. 1987 [12]

Im Jahr 1987 veröffentlichte Andel das Buch «Kollaboration und Résistance – Der Fall Barbie». Der deutsch-jüdische Journalist Heinz Abosch nannte dieses Buch in der NZZ eine «Banalisierung der Untaten Klaus Barbies» und schrieb: «Der Autor, der dem israelischen Geheimdienst angehört und den der Klappentext des Buches als ‹hervorragender Kenner Frankreichs› bezeichnet, beschreibt den Prozess gegen Barbie als lügenhafte Manipulation.» Das Buch strotze vor Banalitäten wie dieser: «Es gibt keine Wahrheiten, also auch keine Lügen […] Es gibt keine Antworten, also auch keine Fragen. Wir sind alle gleichzeitig Opfer und Täter.» 

Laut Andel sei Barbie also mit jenen zu vergleichen, die er folterte, und den Kindern, die er den Vergasungslagern zuführte. Ein SS-Mann gleiche einem Widerständler. Und Abosch weiter: «Auch Hitler sei gar nicht so schuldig, habe er doch nur den ‹Zeitgeist› ausgedrückt, vor allem den von der katholischen Kirche seit Jahrhunderten betriebenen Judenhass.»

Der Gestapo-Chef - ein Opfer?
                            Banalisierung der Untaten Klaus Barbies:
                            Heinz Abosch in der NZZ vom 19. März 1988:
                            Horst J. Andel vom israelischen Geheimdienst
                            banalisiert die Untaten von Klaus Barbie. ©
                            NZZ
Der Gestapo-Chef - ein Opfer? Banalisierung der Untaten Klaus Barbies: Heinz Abosch in der NZZ vom 19. März 1988: Horst J. Andel vom israelischen Geheimdienst banalisiert die Untaten von Klaus Barbie. © NZZ [13]


Zeitungen klärten die Leserschaft nicht auf und entschuldigten sich nicht

Ende der 80er-Jahre wurde die Geheimdiensttätigkeit von Horst J. Andel ruchbar. Die Zeitungen ersetzten ihren langjährigen Korrespondenten still und leise, ohne die Leserinnen und Leser aufzuklären, geschweige denn, sich zu entschuldigen.

Im Jahr 2001 starb Horst J. Andel in München.

Sohn David auf der antiisraelischen Spur

Andels Sohn David hat den Spiess offensichtlich radikal umgekehrt. Er bezeichnet die israelische Regierung auf seiner Webseite Andel.info als eine «rassistische Regierung des zionistischen Apartheidstaates»: «Die Zahl der in Palästina auf grausame Weise sterbenden Menschen ist – wie unzählige Male zuvor – ungleich höher als die Opfer auf israelischer Seite, was Ausdruck eines verachtenswerten Rassismus ist.» 

Trotz mehrfacher Anfragen von Infosperber wollte David Andel zur Geschichte seines Vaters nicht Stellung nehmen.




ZÜRICH 15.3.2024: Rassismus bzw. Diskriminierung an der Universität Zürich gegen Behinderte durch alte Architektur ist bis heute "normal" - und der kr. Freimaurer-Elite ist es EGAL:
Schwere Vorwürfe gegen Uni Zürich von Menschen mit Behinderung

https://www.nau.ch/news/schweiz/schwere-vorwurfe-gegen-uni-zurich-von-menschen-mit-behinderung-66727261

Die Universität Zürich wird scharf kritisiert. Die Unterstützung für Menschen mit Behinderung sei unzureichend, es gebe «erschreckende Unkenntnis».

    Die Uni Zürich sieht sich mit scharfer Kritik konfrontiert.
    Menschen mit Behinderungen soll nicht genug Unterstützung geboten werden, heisst es.

Die Universität Zürich (UZH) steht im Kreuzfeuer der Kritik. Der Vorwurf: Sie kümmert sich nicht genug um ihre Studierenden mit Behinderungen. Darüber berichtet die «NZZ».

Auf ihrer Webseite verspricht die Uni, «den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen aller Art gerecht zu werden». Viele betroffene Studierende, die aufgrund ihrer Einschränkungen vor täglichen Herausforderungen stehen, sehen dies jedoch anders.
Uni Zürich: Kritik an mangelnder Inklusion

Trotz des nationalen Behindertengleichstellungsgesetzes gebe es an der UZH Unstimmigkeiten, wie beanstandet wird. Studierende und Behindertenverbände zweifeln an den Bemühungen der Universität, eine inklusive Umgebung zu schaffen.

Seraina Eisele vom Studierendenverband VSUZH kritisiert die Universität gegenüber der «NZZ» scharf: «Die Universität zeigt eine erschreckende Unkenntnis im Bereich Inklusion. Sie scheint die tatsächlichen Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung nicht zu kennen. Trotzdem weigert sich die Universitätsleitung seit Monaten, mit uns in einen Dialog zu treten.»

Eine besonders kontroverse Aussage kam zuvor vom Rektor der UZH, Michael Schaepman. Er sagte in einem Interview mit der «Zürcher Studierendenzeitung»: «Es ist nicht wertend gemeint, wir wollen ja möglichst alle berücksichtigen: Wir dürfen aber auch keinen ‹Vorteilsausgleich› sprechen. (Lacht).»

Diese Äusserung löste vor allem bei der Behindertenkonferenz des Kantons Zürich (BKZ) Empörung aus. Sie wurde als Zeichen dafür gewertet, dass Hilfe für Behinderte als ungerechtfertigte Bevorzugung angesehen wird. Auf einen offenen Brief der BKZ habe die Universität in der Folge nicht einmal geantwortet.

Neben der Haltung und Kommunikation der Universität sind Studierende vor allem mit der ausufernden Bürokratie unzufrieden. So müsse beispielsweise ein Blinder jedes Jahr zweimal seine Blindheit belegen. Das Gleiche gilt auch für chronisch Eingeschränkte.

Auch das während der Pandemie ausgebaute Podcast-Angebot, welches nun wieder zurückgefahren wird, sorgt laut «NZZ» für Ärger. Dies habe Studierenden mit Einschränkungen das Leben deutlich vereinfacht.

Rektor Schaepman begründete dies damit, dass ein Weiterbestehen der Podcasts für diese Gruppe zu Beschwerden Nicht-Eingeschränkter führen könnte.

Die Hoffnung auf Veränderung
Trotz der anhaltenden Kritik und des offensichtlichen Konflikts besteht die Hoffnung auf Verbesserungen. Eine bevorstehende Podiumsdiskussion zum Thema «Studieren und Arbeiten mit Behinderung» bietet eine Gelegenheit für einen offenen Dialog.

Eisele hofft, dass die Diskussion dazu beiträgt, die seit Monaten geäusserte Kritik endlich anzusprechen. Doch ihre Skepsis bleibt gross: «Solange sie nicht müssen, tun sie nichts», sagt sie über die Verantwortlichen in der Universitätsleitung.


Rassismus in der Schweiz 15.3.2024: Das Bier "Chopfab" aus Winterthur muss sogar noch "gerettet" werden!
Appenzeller Brauerei Locher kauft das Winterthurer Bier - Übernahme ist fix – Chopfab ist gerettet!
https://www.blick.ch/wirtschaft/uebernahme-von-winterthurer-brauerei-fix-appenzeller-wird-mit-chopfab-zur-nationalen-brauereigruppe-id19538300.html

Mit der Chopfab-Übernahme entsteht eine neue Gruppe mit verbündeten Brauereien von Appenzell bis Yverdon und von Winterthur bis ins Engadin.

Michael Heim - Handelszeitung

Am Ende musste noch lange gezittert werden. Zwar zeichnete sich seit Mitte Februar eine Lösung zur Rettung der Winterthurer Brauerei Chopfab Boxer ab, die sich finanziell übernommen hatte. Doch die Appenzeller Brauerei Locher wollte nur einsteigen, wenn alle Gläubiger einem Schuldenschnitt zustimmten.

Nun ist klar: Locher schiesst Geld ein und übernimmt die Mehrheit der Aktien. Das bestätigen die Geschäftsführer der beiden Brauereien im Gespräch mit der «Handelszeitung». Zu den genauen Konditionen schweigen sich die beiden Seiten aus. Heute Freitag wurden Mitarbeitende und Geschäftspartner über die Übernahme informiert.

Die Verhandlungen waren harzig, denn Locher machte den Forderungsverzicht zur Bedingung. «Wir spürten viel Goodwill bei unseren Geschäftspartnern», sagt Locher-Geschäftsführer Aurèle Meyer. Keine Abstriche gemacht werden konnten lediglich bei staatlichen Rechnungen wie den Mehrwertsteuer-Ausständen von Chopfab Boxer. «Aber das war eigentlich klar», so Chopfab-Boxer-Chef Philip Bucher.

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16.4.2024: Die Schweiz verletzt Menschenrechte - HAUFENWEISE!
VON Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 16.4.2024

Die Schweiz verletzt Menschenrechte
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
 
— durch die kriminellen Zionisten in Basel mit CH-Pass, die die Antifa gegen die Jugend organisieren und somit haufenweise politischen Kindsmissbrauch begehen mit Irreführung und Anstiftung zu teilweise höchster Kriminalität mit Sprayen, Sachschaden und Verkehrsblockaden
WER sind die Zionisten in Basel? Unter anderem Althof Ambühl Eichenberger Eymann und in Solothurn ist eine Feministin-Hetzerin Lavoyer gegen die Wahrheit, und deren KINDER sind die "Führer" der kr. Antifa, um mit Lügen die CH immer noch in die EU zu treiben.

Weitere Verletzung der Menschenrechte in der Schweiz erfolgen:
— durch zu hohe Krankenkassenprämien
— durch falsche Prioritäten im Krankenkassensystem
— durch viel zu hohe Mieten
— durch das Verweigern eines GA Light ab 9 Uhr für Bummelzüge und InterRegios für 1000 Stutz pro Jahr
— durch das Verweigern des Gepäckwagens und eines Sänftenwagens für Kinderwagen und RollstuhlfahrerInnen pro JEDEN ZUG
— durch das Verweigern von Velobahnen (für Autobahnen hat es immer Geld?)
— durch die Bestrebungen, das Bargeld wegen eines zu grossen 5-Liebers abzuschaffen, statt kleinere 5-Lieber einzuführen
— durch die Diskriminierung aller ArbeitnehmerInnen ab 50 mit der Verweigerung eines Lohnplanes für Anstellungen ab 50
— durch die WEF-Aktionen, Kinder zu rauben (Robotterpolizei vom FEDPOL von Nicoletta della Valle und Sommaruga) und in Kinderheimen durch Freimaurer-Besuche zu missbrauchen, so dass die Kinder durch die traumatischen Verbrechen mit Glotzaugen herumlaufen und an Gerichtsverhandlungen mit Lachgastabletten abgefüllt werden, so dass sie nichts aussagen können
— durch die ewigen WEF-Schlafschafe in der Regierung seit 2014, die nette Reisli machen und die Verbrecher des WEF schützen, aber die konkreten Probleme nie lösen
Mann man ahnt, diese Regierung schlafen NICHT, sondern verarmen systematisch die Bevölkerung und sind immer nur mit Kindern beschäftigt oder was? Kriminelle WEF-Pädo-Regierungen sollen endlich dorthin, wo sie hingehören!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
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Schweiz am 25.4.2024: Pharma-Spitalangestellte, Sozialwesen+wissenschaftliche+technische Hilfskräfte verlieren Kaufkraft:
Dritter Rückgang in Folge: Diese Schweizer Lohn-Grafik bereitet Sorgen
https://www.blick.ch/wirtschaft/dritter-rueckgang-in-folge-diese-grafik-zum-schweizer-reallohn-bereitet-sorgen-id19677355.html

Bereinigt um die Inflation, sind die Schweizer Löhne im letzten Jahr zurückgegangen – wie bereits 2022 und 2021. Blick schlüsselt die Reallöhne nach Branchen auf. Zeigt dir die Entwicklung seit der Jahrtausendwende. Und wagt eine Voraussage für dieses Jahr.

Michael Hotz

Seit der Pandemie geht die Kaufkraft bei vielen Angestellten zurück – sprich: Sie können sich von ihrem Lohn weniger leisten. Im letzten Jahr sank der Reallohn im Schnitt um 0,4 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) am Donnerstag mitteilte. Beim Reallohn handelt es sich um das inflationsbereinigte Salär.

Konkret für 2023: Nominal sind die Löhne zwar um 1,7 Prozent gestiegen. Weil die Inflation über das ganze Jahr gesehen aber 2,1 Prozent betragen hat, bleibt unter dem Strich ein realer Lohnrückgang von eben 0,4 Prozent. Schon 2022 gab es einen Kaufkraftverlust – und zwar gleich um 1,9 Prozent. Im Jahr zuvor waren die Löhne real um 0,8 Prozent zurückgegangen.

Staatsangestellte sind die grossen Gewinner
Ein vertiefter Blick auf die Entwicklung des Reallohns im 2023 zeigt: Die Wirtschaftszweige entwickeln sich sehr unterschiedlich. Der Industriesektor kann dank eines nominalen Lohnanstiegs von 2,1 Prozent im Mittel die Kaufkraft stabil halten. In vereinzelten Branchen des Sekundärsektors gab es auch Zugewinne bei der Kaufkraft – etwa in der «Herstellung von Metallerzeugnissen» (+0,8 Prozent) und in der Uhrenindustrie (+0,7 Prozent).

Die Gewinner sind jedoch die Staatsangestellten: In der öffentlichen Verwaltung sind die Löhne inflationsbereinigt um 1,5 Prozent geklettert. Sonst ist der Reallohn im Dienstleistungssektor durchschnittlich um 0,5 Prozent zurückgegangen. Hart trifft es das Gesundheits- und Sozialwesen, wo die Löhne real ganze 2 Prozent eingebüsst haben. Noch stärkere Rückgänge verzeichnen die Freiberufler sowie Mitarbeitende mit wissenschaftlichen und technischen Tätigkeiten (-2,7 Prozent).

Reallohn ist tiefer als 2015
Dass der Reallohn zum dritten Mal in Folge zurückgegangen ist, stösst den Gewerkschaften sauer auf. «Die Arbeitgeber haben ihren Arbeitnehmenden die verdienten Lohnerhöhungen vorenthalten», heisst es in einer Mitteilung des Schweizerischen Gewerkschaftbundes (SGB).

Die negative Tendenz zeigt der Blick auf die Entwicklung von 2000 bis 2023. Zwar hat der Reallohn seit der Jahrtausendwende um 12,2 Prozent zugenommen, bei einem gleichzeitigen Produktivitätsanstieg von 13 Prozent laut einer Studie von Economiesuisse. Jedoch ist die Reallohnentwicklung vor einigen Jahren ins Stocken geraten. Der reale Lohn von 2023 liegt unter dem Wert von 2015.




Gerlafingen am 30.4.2024: Schweiz verliert einen Teil der Stahlproduktion:
Stahl Gerlafingen schliesst Produktionsstrasse – 68 Kündigungen


https://www.nau.ch/news/schweiz/stahl-gerlafingen-schliesst-produktionsstrasse-per-ende-mai-66754607






Schweiz 7.5.2024: WER zahlt den Krankenwagen? - SOS-Rettungskarte für 60 Franken pro Jahr deckt alles ab - Link: https://sos144.ch/de:
Eine halbe Million Rettungseinsätze pro Jahr: So bleibst du nicht auf den Kosten sitzen
https://www.blick.ch/life/gesundheit/notfall-transport-versicherung-sos144-rettungskosten-id19638864.html
SOS 144 Rettungskarte

Die SOS 144 Rettungskarte übernimmt alle Kosten, die nicht durch die Grundversicherung gedeckt sind. Das ist im Paket SOS 144 dabei: 

  • Rettung: unbegrenzt, weltweit
  • Bergung: bis 30'000 Franken, weltweit

Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken (Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr Informationen unter www.sos144.ch oder +41 31 914 41 44.










Der Artikel:

Die meisten Menschen kennen jemanden, der schon einmal einen medizinischen Notfall oder einen Unfall hatte, bei dem eine Ambulanz oder ein Rettungshelikopter zum Einsatz kam. Die meisten gehen davon aus, dass Rettungskosten vollumfänglich übernommen werden. Ein Irrtum.

Kommt die Krankenkasse nicht vollumfänglich für Rettung auf?
Das ist ein grosser Irrtum. Es kommt immer wieder vor, dass Personen aus allen Wolken fallen, wenn sie die Rechnung des Rettungseinsatzes erhalten. Wenn man nur grundversichert ist, muss man bei Krankheit mindestens 50 Prozent selber bezahlen (siehe Box weiter unten). Alles, was im Rahmen eines Kalenderjahrs diesen Maximalbetrag übersteigt, muss die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer selber bezahlen. Bei Unfall gibt es einen Unterschied: Bei Personen, die mehr als acht Stunden pro Woche berufstätig sind, sind Rettungseinsätze über die Unfallversicherung gedeckt. Bei Hausfrauen und -männern, Kindern, Studentinnen und Studenten, Rentnerinnen und Rentnern, die ihre Unfallversicherung über die Krankenkasse geregelt haben, gehen ebenfalls 50 Prozent zulasten des Patienten oder der Patientin (analog Krankheit).

Bei zwei Einsätzen pro Jahr wirds also teuer?
Das erste Mal deckt die Krankenkasse ihren Anteil, der mindestens 50 Prozent (bis 500 Franken pro Kalenderjahr) beträgt. Die Kosten können aber schnell zwischen 1000 und 3000 Franken liegen, und so hat der Patient oder die Patientin auch beim ersten Mal einen beachtlichen Teil der Kosten selber zu tragen. Beim zweiten Einsatz gehen 100 Prozent zulasten der Patientin oder des Patienten.

Und wie teuer kann einen das zu stehen kommen?
Die Preise variieren regional sehr stark. In städtischen Gebieten gehen wir von etwa 900 Franken aus; in ländlichen Gebieten können sich die Kosten wegen langer Anfahrtswege oder anderen Tarifstrukturen auf 1000 bis sogar 2500 Franken belaufen. Im Durchschnitt kostet ein Ambulanzeinsatz 1500 Franken. Muss ein Helikopter aufgeboten werden, reden wir von deutlich höheren Zahlen. So ein Einsatz kann bis zu 6000 Franken kosten. Durchschnittlich gehen wir da von 3500 bis 4000 Franken aus.

Wie sieht es aus, wenn uns in den Ferien im Ausland etwas passiert?
Der Krankentransport im Ausland ist grundsätzlich bis 500 Franken versichert. Was dramatischer ist – und finanziell sogar existenzbedrohend sein kann – ist die sogenannte Rückführung oder Repatriierung aus dem Ausland. Wenn man in den Ferien verunfallt oder schwer erkrankt und für die weitere Behandlung in die Schweiz zurückkommen möchte, kann der Einsatz eines Ambulanzjets schnell Kosten in Höhe von 40'000 Franken generieren. Rückführungen aus Übersee kosten sogar weit über 150'000 Franken. Die Grundversicherung der Krankenkasse übernimmt keinen Anteil an der Rückführung. Die Unfallversicherung deckt nur bis maximal 29'640 Franken bei Berufstätigen, den Rest muss man selbst bezahlen. Das ist vielen Menschen nicht bewusst. Selbst ein kurzer Transport beispielsweise aus Österreich mit einer Ambulanz kann schnell mehrere tausend Franken betragen.

Wie kann man sich absichern?
Wer nicht auf diesen Rettungsrechnungen sitzen bleiben möchte, ist mit der SOS 144 Rettungskarte gut aufgehoben. Sie übernimmt alle Kosten, die nicht durch die Grundversicherung gedeckt sind. Personen, die oft reisen, empfehlen wir das Paket Protect Plus. Darin sind nebst Rettung und Rückführung auch Annullationskosten, Reisezwischenfälle und das Reisegepäck mitversichert. Aber auch die medizinischen Behandlungskosten im Ausland sind gedeckt. Eine Besonderheit des Pakets Protect Plus ist, dass die Rettungskosten nicht nur auf Reisen, sondern auch zu Hause in der Schweiz versichert sind. Dies ist im Vergleich zu diversen anderen Angeboten unser Vorteil.

Was sind weitere Vorteile der SOS 144 Versicherung?
Mit der SOS 144 Rettungskarte sind alle Rettungsorganisationen abgedeckt. Ob die Rega, AAA Alpine Air Ambulance, Air Zermatt oder die DRF im Einsatz ist, die Kosten werden von der SOS 144 übernommen. Dies gilt weltweit, nicht nur in der Schweiz. Das heisst, auch in den Ferien im Ausland ist ein Ambulanz- oder Rettungshelikoptertransport abgedeckt. Das Wichtigste aber: Der Krankenwagen ist ebenfalls unbegrenzt versichert, genauso wie der Rettungshelikopter. Es spielt also keine Rolle, wie viel ein Einsatz kostet oder wie oft dies im Jahr geschieht. Auch Familienfreundlichkeit ist für uns bei der SOS 144 wichtig. Deshalb versichern wir alle Familienmitglieder, die im gleichen Haushalt leben – selbst wenn die Kinder schon erwachsen sind – für einen Preis.

So ist die Kostenübernahme durch die Grundversicherung geregelt
Krankentransporte: Wenn für die Fahrt zu einer Behandlung aus medizinischen Gründen ein spezielles Transportmittel nötig ist (z. B. Ambulanz) oder der Gesundheitszustand der Patienten und Patientinnen einen Transport mit einem öffentlichen oder privaten Transportmittel nicht erlaubt, wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) die Hälfte der Kosten bis zu einem jährlichen Maximalbetrag von 500 Franken vergütet.

Rettungen: Wird eine Person aus einer Gesundheit und Leben akut bedrohenden Situation befreit und notfallmässig der nächstgelegenen geeigneten medizinischen Behandlung zugeführt, übernimmt die OKP die Hälfte der Kosten bis zu einem jährlichen Maximalbetrag von 5000 Franken. Diese Regelung gilt nur für Rettungen in der Schweiz.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind journalistisch aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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Neues Modell bei Taschenmessern von Victorinox (Schweiz) 7.5.2024: einfach ohne Messer - wegen Muslimisierung von Europa:
CEO kündigt an: Victorinox entfernt das Messer aus dem Schweizer Taschenmesser
https://archive.is/MfhWE
Das legendäre Schweizer Taschenmesser gibt es demnächst – ohne Messer.
Wie der Hersteller Victorinox ankündigte, sollen neue Modelle keine Klingen mehr enthalten. Als Grund nannte CEO Carl Elsener im Gespräch mit dem Schweizer Blick schärfere Vorschriften in vielen Ländern zum Tragen von Messern: «In England oder gewissen Ländern Asiens darf man teils nur noch ein Messer an sich tragen, wenn man es für die Ausübung seines Berufs braucht oder im Outdoor-Bereich unterwegs ist. In der Stadt hingegen, wenn man in die Schule geht, ins Kino, zum Einkaufen, wird das Tragen von Taschenmessern stark eingeschränkt.»
Kurzum: «Wir arbeiten tatsächlich an Taschentools ohne Klingen», so der Sackmesserchef.

Die 3 Top-Kommentare zu "CEO kündigt an: Victorinox entfernt das Messer aus dem Schweizer Taschenmesser"

    yvonne52
    7.Mai 2024 um 11:12 Uhr
    Was bitte sehr ist ein Taschenmesser ohne Messer? Diese Militärmesser waren weltbekannt und überall sehr beliebt. Dies bedeutet leider das AUS für Victorinox. Das ist vorauseilender Gehorsam der nicht einmal etwas nützt. Kriminelle werden immer ein Messer oder einen Dolch finden.

    rumpelstilz
    7.Mai 2024 um 11:09 Uhr
    interessant. Könnten wir folglich der Ukraine Wasserpistolen und Segelflieger schenken? Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    margot.honecker
    7.Mai 2024 um 11:09 Uhr
    Ou ou - als Nächstes entfernt Victorinox die Schere und das Schweizerkreuz vom Taschenschrauber.




Wohnungsnot Schweiz
SCHWEIZ 17.5.2024: Wenn 1 Zimmer so viel wie eine Wohnung kostet: Totalversagen der Regierung "Pundesrat":
Suche Wohnung in der Schweiz: So geht günstiger Wohnraum (B+)
https://www.blick.ch/politik/wohnraum-verzweifelt-gesucht-uns-gehen-die-wohnungen-aus-id19748222.html

Die Wohnungsnot treibt viele in die Verzweiflung. Das Angebot ist knapp, die Preise explodieren. Und es dürfte noch schlimmer kom



Kriminelle Spionage in der Schweiz am 22.5.2024: Die Installationen sind alle aus Nazisrael - die kriminellen Zionisten mit Rothschild Mossad Antifa spionieren alles mit:
Die Infrastruktur für die Schweizer Massen­überwachung ist «made in Israel»

https://uncutnews.ch/die-infrastruktur-fuer-die-schweizer-massenueberwachung-ist-made-in-israel/




Die Schweiz am 22.5.2024: ist am Kollabieren: Verschuldung steigt:
Immer mehr Menschen müssen Lebensmittel mit Kreditkarte kaufen
https://www.nau.ch/news/schweiz/immer-mehr-menschen-mussen-lebensmittel-mit-kreditkarte-kaufen-66746179

Alles wird teurer. Armutsgefährdete bekommen das besonders zu spüren – und verschulden sich. In der Not greifen viele beim Lebensmitteleinkauf zur Kreditkarte.

    Die Teuerung setzt gerade Armen zu. Hilfsorganisationen werden überrannt.
    Die steigenden Kosten treiben Menschen in die Schulden.
    Armutsgefährdete kaufen Lebensmittel daher mit Kreditkarte.
    Eine Forscherin warnt: Armut verursacht Stress und beeinträchtigt die Gesundheit.

Steigende Mieten, höhere Nebenkosten und explodierende Krankenkassenprämien. Hinzu kommt die allgemeine Teuerung – gerade bei Lebensmitteln. Am Ende des Monats liegt immer weniger Geld auf dem Konto, die Lohnerhöhungen können diesen Trend nicht ausgleichen.

Die Folge: Organisationen für Armutsbekämpfung werden regelrecht überrannt.

«Tendenziell kommen immer mehr Menschen zu unseren regionalen Caritas-Organisationen in die Sozial- und Schuldenberatung», sagt Caritas-Sprecherin Daria Jenni zu Nau.ch. «Die Situation diesbezüglich ist regional unterschiedlich.»

Bei der Caritas St. Gallen-Appenzell liegt der Anstieg der Fälle in den letzten anderthalb Jahren bei rund 20 Prozent!

«Man kann von einer multiplen Krise sprechen», sagt Jenni. Und warnt: «Den betroffenen Haushalten steht das Wasser bis zum Hals. Und sie verfügen über keinen finanziellen Handlungsspielraum, um steigende Kosten bei Mieten, Krankenkasse und Lebensmitteln aufzufangen.»

Ähnliches berichtet die Winterhilfe. «Je nach Kanton verzeichnen wir bis zu 20 Prozent mehr Gesuche im Vergleich zum Vorjahr.» Das bestätigt Anna Suppa, Fachspezialistin für Armut bei der Winterhilfe.

Hier melden sich teils auch Leute, die bis anhin über die Runden gekommen sind. «Wegen den steigenden Lebenshaltungskosten wird das Geld nun plötzlich knapp.»
Armutsgefährdete haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe

Besonders spürbar ist dieser Teuerschock aber bei der armutsgefährdeten Bevölkerung. 2022 lag die monatliche Einkommensgrenze bei einer Einzelperson bei 2587 Franken.

Das ist in der Regel noch zu viel Einkommen, um sozialhilfeberechtigt zu sein. Allerdings zu wenig, um insbesondere unerwartete Kosten wie eine hohe Zahnarztrechnung decken zu können.

2022 lag die Armutsgefährdungsquote laut Bundesamt für Statistik (BFS) bei 15,6 Prozent der Wohnbevölkerung – also jede sechste Person. Aktuellere Zahlen seit den Preisexplosionen liegen nicht vor.

Wegen der Teuerung bleibt Ende des Monats weniger Geld übrig. – keystone

Nicht zu verwechseln ist diese Gruppe mit Armutsbetroffenen. Die Armutsquote – 2022 lag sie bei 8,2 Prozent – orientiert sich am Existenzminimum der Sozialhilfe. 2022 lag dieses bei einer Einzelperson bei 2284 Franken pro Monat.

Bedeutet also: Wer bis zu 300 Franken monatlich mehr verdient, gilt als armutsgefährdet, hat aber keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung. In der Not können sich viele nur mit Schulden über Wasser halten.
«Entweder Rechnungen bezahlen oder Lebensmittel»

Lorenz Bertsch, Bereichsleiter der Sozial- und Schuldenberatung der Caritas St. Gallen-Appenzell, sagt zu Nau.ch: «Man muss sich entscheiden: Entweder begleicht man ausstehende Rechnungen, um Mahnungen und Betreibungen zu verhindern. Oder man kauft mit dem Geld Lebensmittel – für beides reicht es nicht.»

Die vermeintliche Lösung: «In der Not greifen viele zur Kreditkarte, um die Lebensmittel zu kaufen», so Bertsch. Dass das Geld nicht ausreicht, wird so herausgezögert.

Diese Beobachtung macht auch die Winterhilfe. «Manche jonglieren auch mit mehreren Kreditkarten», sagt Armutsspezialistin Anna Suppa.

Die Kreditkarten-Methode sei ein grosses Problem. «Rückzahlungen im Verzug und hohe Zinsen können eine Schuldenspirale auslösen oder diese verstärken», so Suppa. Viele halten sich auch mit Kleinkrediten oder Darlehen aus dem privaten Umfeld über Wasser.
Schuldenspirale durchbrechen ist schwierig

Wer einmal in eine Schuldenspirale gerät, kommt nur schwer raus. «Für eine Schuldensanierung muss man über ein genügend hohes Einkommen verfügen. Für viele bleibt aufgrund des knappen Budgets ein Leben mit Schulden als Alternative.»

Heisst: Die Betroffenen können ihre Schulden nicht abbezahlen, finden aber einen Umgang damit und beugen einer weiteren Überschuldung vor.

Organisationen wie die Caritas und Winterhilfe können zudem vereinzelt finanzielle Unterstützung bieten, um die Schuldenspirale zumindest teilweise brechen zu können.

Anna Suppa warnt: «Schulden verursachen Stress und schlagen auf die Psyche.» Auch die physische und soziale Gesundheit werden durch Schulden und Armut beeinträchtigt. «Etwa weil die Betroffenen beim Essen und ihrer Gesundheit sparen oder weil sie von sozialen Aktivitäten ausgeschlossen werden.»
Aufruf

Bist du von Armut gefährdet oder betroffen und möchtest deine Geschichte in Form einer Video-Reportage teilen? Melde dich unter redaktion@nau.ch.


Kommentar: Verschuldung ist die Vorbereitung auf das kriminelle Handy-Geld und die Agenda 2030

Die Schweiz ist am Kollabieren wie ein "Entwicklungsland"

und das scheint absichtlich so gemacht, damit die verschuldeten Leute dann das virtuelle Handy-Geld akzeptieren, das sie dann entschuldet.

Es ist alles geplant und hochkriminell, damit die Agenda 2030 durchgesetzt wird.

Es ist auch die Absicht, die CH aufzulösen. Dies wird mit der Schuldenspirale mit den hohen Preisen gefördert.

Kotz-Regierung in Bern. Es sind satanistisce WEF-Teufel.

Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
22.5.2024




23.5.2024: DIE SCHWEIZ KOLLABIERT - Fälle
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN 23.5.2024

Zahnärztin erzählte mir heute, viele Leute können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und immer öfter bleiben sie auf den Kosten sitzen, dann geht das mit Mahnungen und Inkassofirma.

Salt hat mir seit dem 30.4.2024 die SMS gesperrt, weil ich "unlimitiert" wörtlich genommen habe.

Einem Kollegen hat ein Betreibungsamt das Bankkonto gesperrt, als Geld drauf kam, nun kann weiteres Geld nicht kommen und er steht ohne Geld da und kann seine Schulden gar nicht bezahlen!

Die Schweiz kollabiert - die Elite ist nur noch pervers - das ist keine Schweiz mehr - ist ein drogensüchtiges und "Corona"-hirnloses Entwicklungsland geworden.
Gruss Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
www.med-etc.com




E-Mail 23.5.2024: DIE SCHWEIZ KOLLABIERT - es passiert JETZT
E-Mail (KOPIE) von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR 23.5.2024
Hallo CH-Politik und CH-Medien,
ich schildere hier 3 Fälle, wie die Schweiz kollabiert:
1) Zahnärztin in Basel erzählte mir heute, viele Leute können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und immer öfter bleiben sie auf den Kosten sitzen, dann geht das mit Mahnungen und Inkassofirma.

2) Salt hat mir seit dem 30.4.2024 die SMS gesperrt, weil ich "unlimitiert" wörtlich genommen habe. Und sie entsperren die SMS nicht, bis ich einem Willkür-System zustimme, dass man die SMS sperren darf, einfach so aus Lust und Laune. Der Vertrag ist nicht eingehalten und Salt will die absolute DIKTATUR.

3) Einem Kollegen im Kanton Solothurn hat ein Betreibungsamt im Kanton Bern das Bankkonto gesperrt, als Geld drauf kam, nun kann weiteres Geld nicht kommen und er steht ohne Geld da und kann seine Schulden gar nicht bezahlen!

Die Schweiz kollabiert - die Elite ist nur noch pervers - das ist keine Schweiz mehr - ist ein drogensüchtiges und "Corona"-hirnloses Entwicklungsland geworden.

Nur die Antifa-Hetzer von den Medien, die immer noch das schreiben, was der Mossad und der Rothschild will, die merken es einfach nicht, was mit der Schweiz los ist, weil sie immer noch zu viel verdienen und Schmiergelder kassieren, je mehr Lügen sie drucken und senden.

DIE SCHWEIZ KOLLABIERT. Es passiert JETZT.

WANN hört die Politik und die Medienlandschaft endlich auf zu lügen (seit dem 11. September 2001 erfinden die Medien Flugzeuge und böse Muslime) und WANN hören die kriminellen Zionisten endlich auf, Nazis und Rechtsradikale zu erfinden? Wann hört diese Rufmorderei endlich auf in der kriminellen Mossad-Antifa-Schweiz?
Und WANN kommen endlich die Anpassungen für alle, die notwendig sind?
WANN wird endlich die Naturmedizin als ERSTE Priorität in die Krankenkasse integriert, als ZWEITE die Homöopathie und erst als DRITTE Priorität die Gift-Pharma, damit die KK-Prämien endlich SINKEN und nicht mehr steigen, nur weil die Gift-Pharma-Ärzte immer teurere Medis verschreiben und Schabernack mit dem "Gesundheitssystem" betreiben, so dass der Pharma-Arzt sich immer mehr bereichern kann?
WANN kommt endlich das GA Light für 1000 Stutz für Bummel und IR-Züge, um die IR den Tag durch zu füllen?
Ich brauche nicht alle 15 Minuten eine Zug. Aber ein GA Light, das bräuchte ich.
WANN fallen die Mieten endlich und steigen nicht mehr? Die Politik will, dass die Schweiz auch Zeltstädte und wilde Dörfer im Wald hat?
WANN hören die Arbeitgeber der Schweiz endlich auf, immer junge Deutsche ins Land zu holen und die Bevölkerung ab 50 total zu diskriminieren und ins Sozialamt abzuliefern?
WANN ist die Justiz endlich wieder Justiz und nicht mehr Lügen-Antifa-Nest gegen die Wahrheit seit dem 11. September 2001?
WO sind die Billionen Franken der Globalisierung, die die Arbeitgeber wie Vasella oder Blocher oder Nestlé zusammengerafft haben? Auf den Bankeninseln. Aber die Armen bleiben arm und viele werden neue Arme? WANN werden diese Billionen endlich verteilt?
​​​​​​​WANN müssen endlich die Superreichen für die Gemeinschaft einstehen? Es ist an der Zeit. Denn bald sind die Armen in der Schweiz nict mehr 700.000, sondern eine Million. Dann kommen Zeltstädte wie in den "USA": im Schützenmattpark, im Platzspitz-Park, im Stadtpark von Winterthur, oder am Thunersee in Thun. Dann wird die Schweiz wie die "USA": mit Zeltstädten und wilden Dörfern im Wald aus Holz mit Plastikfolienwänden, das werden dann die von den Billionären Ausgeschlossenen sein.
WANN ist endlich Schluss mit der Religionsdiktatur der kriminellen Katholiken und Protestanten in der Schweiz mit ihren elenden Kirchenglocken und mit ihren elenden Kreuzen und Leichen in der Landschaft und ihrer Zeitverschwendung durch Beterei ohne Effizienz?

Gleichzeitig schwärmen die Satanisten-Bosse der Schweiz immer noch von diesen "USA", indem man in die "USA" billig telefonieren kann, aber nach Russland, Serbien, Kosovo und Mazedonien nur teuer telefonieren kann. WANN ist auch diese Telefon-Diskriminierung endlich vorbei?

​​​​​​​DIE SCHWEIZ IST GAGA. DIE SCHWEIZ DISKRIMINIERT GNADENLOS. DIE SCHWEIZ KOLLABIERT. Es passiert JETZT.

Die Satanisten-Bosse (Politiker Richter und Bankiers etc.) LACHEN und RAUBEN weiter Kinder mit der KESB für ihre Kinderrituale in Kinderheimen am Sa/So (mir sind 4 Fälle bekannt) - das ist doch so kindisch - man kann doch normale Feste feiern. Zur Zeit gibt es aber in der Schweiz NICHTS zum Feiern.

WO ist die Sicherheit und Normalität geblieben? Können die kriminellen Billionärs-Bosse der Schweiz wie Vasella und der Bloblo und Nestlé endlich mal das Hirn einschalten und z.B.
-- die Gift-Pharma,
​​​​​​​-- die nutzlosen 1-Gott-Religionen und
​​​​​​​-- die Invasion aus Deutschland und Afrika und Asien einschränken? Wann ist SCHLUSS mit der Diskriminierung von Leuten ab 50?
​​​​​​​Es sind genug Leute über 50 OHNE Job, und es sind genug Leute OHNE Job, nur weil sie auf einer "schwarzen Liste" von Frau Nicoletta della Valle, Eva Eichenberger oder Agota Lavoyer stehen - das ist die FEMINISTISCH-KRIMINELLE STAATSANWALTSCHAFT DER SCHWEIZ.

WANN ist endlich SCHLUSS MIT DISKRIMINIERUNG in dieser Schweiz?

​​​​​​​DIE SCHWEIZ KOLLABIERT - es passiert JETZT.

Gruss
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
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Tote im Bodensee bleiben am Seegrund am 24.5.2024: Bodensee ist sehr tief - ab 4 Grad versinkt die Leiche:
Mehr als 100 Tote liegen im Bodensee: Darum kommen sie nicht an die Oberfläche
https://www.blick.ch/schweiz/darum-kommen-sie-nicht-an-die-oberflaeche-mehr-als-100-tote-liegen-im-bodensee-id19772961.html

Fabienne Maag - Praktikantin News - In den Schweizer Gewässern gibt es immer wieder Unfälle, bei denen Personen ertrinken. Doch nicht immer findet man danach die Leiche. Das hat unter anderem mit der Wassertemperatur zu tun.

Die Badesaison hat dieses Jahr am 9. Mai offiziell gestartet. Das bedeutet: Sommer, Sonne und volle Badis. Doch so schön die kalte Erfrischung auch sein mag, sie ist nicht zu unterschätzen. Viele Badebesucher gehen in den See, aber nicht alle kommen wieder heraus. Zwischen 2022 und 2023 sind in der Schweiz durchschnittlich 47 Menschen ertrunken, wie Reto Abächerli, Fachperson für Ertrinkungsprävention der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft zu Blick sagt.

Doch nicht alle Leichen der Ertrunkenen werden jeweils wieder gefunden. Im Bodensee liegen beispielsweise bis zu 103 Personen, wie die Thurgauer Polizei im Gespräch mit «20 Minuten» verrät. Die Seepolizei führe eine Liste mit Leuten, die auf dem See vermisst werden. Der See ist an einigen Stellen bis zu 250 Meter tief. Leichen würden nicht immer zurück an die Oberfläche geschwemmt werden.

Keine Gase, keine Leiche
Wie schnell es zum Drama kommen kann, zeigte wieder einmal ein Fall am vergangenen Pfingstmontag. Ein Spanier (23) war von einem Pedalo in den Bodensee gesprungen — und nicht mehr hochgekommen. Zwei Tage lang suchten die Einsatzkräfte im Bereich der Hafeneinfahrt von Friedrichshafen (D) mit einem Polizei- und Rettungshelikopter nach dem jungen Mann. Vergeblich, die Suche wurde eingestellt.

Dass die Körper nicht immer wieder nach oben kommen, hat mit der Wassertemperatur zu tun. Je tiefer unter der Wasseroberfläche, desto kälter wird es. Ab 60 Meter sei der Bodensee zum Beispiel nur noch 4 Grad warm, wie «20 Minuten» schreibt. Dies führt dazu, dass keine Gase mehr entstehen, die den Körper der ertrunkenen Person nach oben treiben. Somit bleiben die Leichen am Grund – und die Menschen gelten als verschollen.

«Plötzliches Untergehen» häufigster Unfallhergang
Einfluss auf die jährlichen Ertrinkungsunfälle hat sehr oft das Wetter. Je schöner, desto mehr Menschen gehen in den See. Damit steigt auch das Risiko für Ertrinkungsunfälle, so Abächerli. Dabei sei «plötzliches Untergehen» der häufigste Unfallhergang. Kenterungen oder unvorhergesehene Stürze ins Wasser hingegen seien Seltenheiten.

«Umso wichtiger ist es, als Schwimmerin oder Schwimmer eine Schwimmboje mitzuführen. Mit einer solchen Schwimmboje kann ich mich im Notfall nicht nur ausruhen und an der Wasseroberfläche halten, sondern bleibe auch sicht- und auffindbar, wenn ich untergehe», so Abächerli weiter. Ausserdem solle man längere Strecken immer in Begleitung schwimmen.


KI in schweizer Behörden am 24.5.2024: Polizei will die KI Fälle lösen lassen - geht nicht wegen Spionage:
Wo der Staat überall künstliche Intelligenz einsetzt: Kesb, Steuern, Polizei
https://www.blick.ch/wirtschaft/kesb-steuern-polizei-wo-der-staat-ueberall-kuenstliche-intelligenz-einsetzt-id19767985.html

Conny Schmid - Beobachter - Die Schweizer Behörden werden künstlich intelligenter. Die Polizei setzt bei ihren Ermittlungen auf Algorithmen – und künftig vielleicht auch die Kesb. Was alles wo im Einsatz ist, weiss niemand.
Nasenbohren, Ohrengrübeln, Nägelkauen: alles ganz ungeniert – ach, Autofahren ist so herrlich privat! Das denken viele. Doch sie irren: Autofahren ist überhaupt nicht privat. Hunderte von Kameras erfassen auf Schweizer Strassen automatisch alle vorbeifahrenden Fahrzeuge.
Aktuell werden «nur» die Kennzeichen gescannt und mit Fahndungsdatenbanken der Polizei abgeglichen. Möglich wäre viel mehr. Manche Kantone haben die Kameras bereits eingesetzt, um Verkehrsdelikte zu ahnden, oder sie wollten auch die Personen im Auto aufnehmen. Sie wurden vom Bundesgericht zurückgepfiffen. Für einen derartigen Eingriff in die Grundrechte fehlten die gesetzlichen Grundlagen. Deshalb überarbeiten jetzt viele Kantone ihre Polizeigesetze.

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Tausende fordern in Zürich «bezahlbare» Mieten

https://www.nau.ch/wohnraum-demo-hunderte-fordern-in-zurich-bezahlbare-mieten-66751719




SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024: z.B. mit den Mieten: Bahnhofstrasse Zürich mit 11.000 Franken pro m2 (!!!):
Quadratmeter-Preis an Zürcher Bahnhofstrasse explodiert
https://www.nau.ch/news/schweiz/quadratmeter-preis-an-zurcher-bahnhofstrasse-explodiert-66768796

    Der Quadratmeterpreis an Zürichs Bahnhofstrasse steigt auf 11'000 Franken.
    Ein Grund: Die Luxusmarken erweitern ihre Präsenz und treiben Mieten in die Höhe.
    In anderen Städten bleiben die Mieten konstant oder sinken sogar.

Auf einer Strecke von 1,2 Kilometern reihen sich vom Bürkliplatz zum Hauptbahnhof teure Boutiquen, Uhrengeschäfte und Luxushotels. Die Zürcher Bahnhofstrasse gilt als eine der teuersten Einkaufsmeilen der Welt. Entsprechend hoch sind auch die Mieten.
Und dabei gibt es offenbar kein Halten mehr. Der Quadratmeter-Preis ist im Vergleich zu 2018 um 1000 Franken gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des Immobilien-Dienstleisters CBRE, über die die Zeitungen von «CH Media» berichten.
Pro Quadratmeter zahlen die Mieter jährlich bis zu 11'000 Franken. Dies bei einem 100 Quadratmeter grossen Laden im Erdgeschoss in bester Lage. Es seien allerdings auch schon höhere Mieten bezahlt worden, wie es im Bericht weiter heisst.
Die horrenden Preise schrecken nicht ab: In der Bahnhofstrasse gibt es keinerlei Leerstand.

Luxusmarken breiten sich aus
Mit ein Grund für die Preisexplosion: Die Luxusmarken breiten sich immer weiter aus.
Früher waren diese vor allem im mittleren und oberen Teil der Bahnhofstrasse anzutreffen. Nun nehmen diese zunehmend auch den nördlichen Teil nahe des Hauptbahnhofs in Beschlag. Traditionellerweise sind dort eher günstigere Läden für die breite Masse angesiedelt.
Einzelhändler können sich die Mieten aber kaum noch leisten. 91 Prozent der Läden gehören zu einer Kette. Zudem sind auf 69 Prozent international ausgerichtete Läden anzufinden. Dazu zählen internationale Schweizer Firmen wie Lindt, aber auch ausländische Läden wie Lacoste.

Zürich ist Spitzenreiter in der Schweiz
Die zweitteuerste Einkaufsmeile der Schweiz ist nach der Bahnhofstrasse die Rue du Rhône in Genf: 6500 Franken kostet dort der Quadratmeter pro Jahr. Während die Mieten in Zürich und Genf steigen, stagnieren oder fallen sie in anderen Städten.
Auf Platz drei folgt der Luzerner Schwanenplatz mit der Grendelstrasse mit 5000 Franken pro Quadratmeter und Jahr. Die Mietpreise dort sind konstant geblieben.
In der Basler Freien Strasse sind die Preise im Vergleich zu 2018 von 3500 auf 2800 Franken gesunken. In Bern sind die Preise in der Marktgasse konstant geblieben, während sie in der Spitalgasse leicht gestiegen sind: von 2500 auf 2800 Franken pro Quadratmeter.


SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024: Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz ENTWICKLUNGSLAND!
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 28.5.2024

SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024:
                            Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des
                            Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz
                            ENTWICKLUNGSLAND!
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024: Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz ENTWICKLUNGSLAND! [14]




Kriminelle schweizer Regierung am 29.5.2024: will Fakten schaffen: übernimmt NATO-Chefposten:
Schweiz übernimmt Führungsposition in Nato: Hat da jemand «Neutralität» gesagt? - Die Weltwoche
Schweiz übernimmt Vizepräsidium der Sachverständigengruppe der Nato für Drohnen-Antikollisionssysteme
https://weltwoche.ch/daily/schweiz-uebernimmt-fuehrungsposition-in-nato-hat-da-jemand-neutralitaet-gesagt/
https://t.me/standpunkt/47992
https://t.me/tonys_posts/1117

Wenn der gesamte Bundesrat Landes- und Hochverrat begeht, in dem er die Neutralität und Souveränität mit Füssen tritt.

Die Nachricht ist bisher wenig beachtet geblieben: «Schweiz übernimmt Vizepräsidium der Sachverständigengruppe der Nato für Drohnen-Antikollisionssysteme», meldet das Verteidigungsdepartement. Bereits seit dem letzten September sei Xavier Comby, Leiter des Zulassungsbüros der Militärluftfahrtbehörde, «innerhalb des für Drohnen zuständigen Gremiums der Nato» aufgestiegen.



ABSTIMMUNG 9.6.2024 SCHWEIZ: STROMGESETZ NEIN:
Wichtige Mitteilung: Neues Schweizer Stromgesetz ab 1. Januar 2025 geplant
https://t.me/standpunktgequake/145182

Ab dem 1. Januar wird soll ein neues Stromgesetz in Kraft treten.
Die Folgen für Sie und ihren Haushalt:

1. Netzausbau und höhere Stromrechnung
Die Erneuerung und der Ausbau des Stromnetzes ab 2025 kosten laut dem nationalen Parlament 82 Milliarden Franken. Das bedeutet rund 10‘000 CHF Mehrkosten pro Haushalt bis 2050. Bitte budgetieren Sie diese Ausgaben ab 2025. (Die realen Kosten stehen noch in den Sternen.)

2. Installation von kommunizierenden «Smart Meter»
In allen Haushalten werden neue, ständig kommunizierende Stromzähler installiert (Smart Meter). Die Installation kann nicht mehr verweigert werden. Die Kosten betragen pro Haushalt 250 CHF, was Ihnen über die Stromrechnung verrechnet wird.
Der Smart Meter teilt dem Netzbetreiber regelmässig mit, wie viel Strom sie wann verbrauchen. Alle paar Sekunden entsteht deshalb Strahlung, die sich bei PLC (Powerline Communication, Datenübertragung über Stromkabel) über das gesamte Stromnetz ausbreitet (ausser bei Glasfaser). Die hochfrequente Strahlung wir von jedem Stromkabel in die Luft abgegeben. Es gibt keine Möglichkeit mehr, den Smart Meter abzulehnen. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie unter www.allianz-stromgesetz.ch (http://www.allianz-stromgesetz.ch/)

3. Neue Strompreise im 15-Minuten-Takt
Ab dem 1. Januar 2025 darf Ihr Netzbetreiber Ihren Strompreis (Netztarif) alle 15 Minuten ändern. Er kann den Preis je nach Marktsituation verdreifachen oder halbieren. Damit die Stromrechnung bezahlbar bleibt, muss jeder Haushalt auf Kochen, Wäschewaschen oder Streamen verzichten, wenn der Strompreis zu hoch ist. Dies bedingt die Anpassung der Lebensgewohnheiten und Arbeitszeiten, z.B. Elektroauto tagsüber nur stundenweise laden und neuer Job mit flexiblen Arbeitszeiten suchen.

4. Fernsteuerung von Haushaltsgeräten und Solaranlagen
Neu kann der Energieversorger den Smart Meter mit der Wärmepumpe, Boiler, Elektroladestation oder Solaranlage verbinden, und der Bund kann bei Strommangellagen Massnahmen beschliessen. Der Energieversorger darf dann bei Ihnen die Wärmepumpe ferngesteuert abschalten. Wenn Sie eine Solaranlage installiert haben, bereiten Sie sich auf potentiell weniger Einkommen und eine längere Amortisationsdauer vor.

5. Windpark in Ihrer Nähe
Ab dem 1. Januar 2025 legen die Kantone endgültig fest, wo Windturbinen gebaut werden. Windkraftanlagen dürfen neu fast überall errichtet werden, auch in national geschützten Landschaften. Die Anlagen können sich im Wald befinden oder 300 m neben Wohnhäusern. Wir informieren Sie, dass Einsprachen nach Annahme des Gesetzes zwar noch möglich, aber grundsätzlich aussichtslos sind.
Der Ausbau der Windenergie könnte neu auch ohne Volksabstimmung erfolgen. Bei Windparks mit bis zu vier Windturbinen kann der Bundesrat ab 2025 Bewilligungsverfahren abkürzen und eine Volksabstimmung auch in Ihrer Gemeinde abschaffen.

Stimmen Sie am 9. Juni 2024 mit NEIN.




Brienz (Kanton Graubünden) am 9.6.2024: Jetzt rutscht das ganze Dorf 2m pro Jahr:
Ein Jahr nach Schuttstrom im Bündner Dorf: Brienz rutscht so schnell wie noch nie
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/ein-jahr-nach-schuttstrom-im-buendner-dorf-brienz-rutscht-so-schnell-wie-noch-nie-id19826328.html

SDA und Martin Meul - Zwei Meter pro Jahr bewegt sich das Messhäuschen bei der Brienzer Kirche talwärts. Ein 2,3 Kilometer langer Entwässerungsstollen, der aktuell unter dem Bergdorf gebaut wird, soll die Rutschung drastisch reduzieren.

Bald ein Jahr ist es her, als sich Felsmassen oberhalb des Bündner Bergdorfs Brienz lösten und ein Schuttstrom das Dorf nur knapp verschonte. Heute rutschen das Dorf und der Hang dahinter so schnell wie noch nie, aber die Brienzerinnen und Brienzer haben ihre Hoffnung nicht aufgegeben.

Zwei Meter pro Jahr bewegt sich das Messhäuschen bei der Brienzer Kirche aktuell talwärts. So schnell wie noch nie seit Messbeginn, wie der Kommunikationsverantwortliche der zuständigen Gemeinde Albula, Christian Gartmann, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Schuld ist die grosse Wassermenge in der Landmasse, auf dem das Bergdorf steht. Im letzten Spätsommer, Herbst und Winter waren die Niederschlagsmengen ungewöhnlich hoch und brachten sehr viel Wasser in die Rutschung ein. Aktuell treiben Niederschläge die Pegelstände von Flüssen und Seen in die Höhe. Der Bund warnt am Bodensee vor grosser Hochwassergefahr. Angesichts der Jahreszeit erwarten die Behörden aber eine baldige Beruhigung. «Die ergiebigen Niederschläge der letzten Tage machen sich auch in Brienz bemerkbar», sagt Gartmann auf Anfrage von Blick, hält aber auch fest, dass «anders als im letzten Jahr, aber keine akute Gefahr besteht.» Zwar würden immer wieder Felsbrocken vom Berghang in die riesige Geröllhalde hinter dem Dorf hinunterstürzen, aber sie würden nicht über den Schuttkegel hinausrollen. «Das Leben im Dorf ist ungefährlich», so Gartmann.

Sprengungen sichern bedrohtem Brienz GR die Zukunft
Die Explosionen im Video: Sprengungen sichern bedrohtem Brienz GR die Zukunft(01:41)
Vor einem Jahr, als der Bereich «Insel» abrutschte, hatten die Geschwindigkeiten zuvor exponentiell zugenommen. Dank zahlreicher Überwachungssysteme am «vermutlich best-überwachten Hang Europas» konnten die Behörden die Bevölkerung frühzeitig warnen. Rund einen Monat vor dem Schuttstrom am 15. Juni verliessen alle 84 Brienzerinnen und Brienzer ihre Häuser mit den wichtigsten persönlichen Gegenständen.

Brienz von Schuttstrom nur knapp verfehlt
Wie die damals zwei Millionen Kubikmeter absturzgefährdeten Felsmassen talwärts kommen war zu dem Zeitpunkt noch ungewiss. Die Behörden berechneten drei Szenarien. Am wahrscheinlichsten und harmlosesten seien zahlreiche Felsstürze von einigen Tausend bis mehreren Hunderttausend Kubikmetern, sagten die Verantwortlichen im Frühjahr 2023.

Als halb so wahrscheinlich wurde ein Schuttstrom eingestuft. In einem solchen rutscht das Material langsam aber andauernd ab und kann für grosse Zerstörung sorgen. Am wenigsten wahrscheinlich, aber dennoch nicht ausgeschlossen war ein weitreichender Bergsturz, der das Dorf unter sich begraben hätte.



Dieses katastrophale Abstimmungsresultat vom 9.6.2024
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kantone-ausgezahlt-initiativen-klar-abgelehnt-ja-zum-stromgesetz-66776391

-- Nein zum Beschränken der Krankenkassenprämien
-- Nein zum Beschränken der Gesundheitskosten
-- Nein gegen das Verbot einer Impfpflicht
-- Ja zum destruktiven Stromgesetz mit der Verschandelung der Alpen mit Windrädern,  Solaranlagen und Stromkabeln

kam u.a. dadurch zustande, dass im Widerstand immer wieder der TOTALE Widerstand gepredigt wird mit Sprüchen wie
"Stimmst du immer noch  ab?" oder "Glaubst du immer noch an diesen Staat".

Der Widerstand hat einen grossen Teil seiner Leute nicht an die Urnen gebracht.

Irgendwie sollte man hald aufhören mit diesen sinnlosen Sprüchen wie
"Stimmst du immer noch  ab?" oder "Glaubst du immer noch an diesen Staat".

Denn die Nicht-Abstimmer sind im Stimmresultat NICHT enthalten.

Gruss von der Wahrheit
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
www.med-etc.com



Schweiz und wildes Camping am 11.6.2024:
-- 1 Nacht mit dem Wohnmobil auf dem Parkplatz schlafen "ohne Campingverhalten" ist immer erlaubt ausser in grossen Städten
-- gewisse Gemeinden erlauben Wild-Campen mit dem Zelt - einige Kantone erlauben Zelten über der Baumgrenze für 1 Nacht

Outdoor: Wo ist Wildcampen in der Schweiz erlaubt?
https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/outdoor-wo-ist-wildcampen-in-der-schweiz-erlaubt-66766078

Outdoor ist nicht alles erlaubt: Wildcampen ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt. Darum sollten Camperinnen und Camper stets die Vorschriften lesen.

    In der Schweiz gibt es etwa 87'000 Wohnmobile und 36'000 Caravans.
    Das Wildcampen ist in der Schweiz nur mit Einschränkungen erlaubt.

Das eigene Wohnmobil verspricht Freiheit und Unabhängigkeit. Es erlebte vor allem in der Coronapandemie einen riesigen Boom, der bis heute nicht abgeflaut ist.
Einer zusammengefassten Statistik der Statista zufolge gibt es mittlerweile rund 87'400 Wohnwagen in der Schweiz.
Damit sind bewohnbare Fahrzeuge mit Fahrerkabine gemeint. Dazu kommen noch einmal 36'600 Caravans, die als Anhänger mitgenommen werden.

Eigentlich besteht im ganzen Land auch kein Mangel an Campingplätzen: Insgesamt zählt die Statistik 398 Campingplätze mit insgesamt 53'000 Stellplätzen. Dennoch gibt es viele Menschen, die lieber wild campieren, um die Platzgebühren zu sparen.
Manchmal kommt es auch zu Notlagen. Zum Beispiel wenn der angepeilte Campingplatz voll belegt ist oder bis zum Anbruch der Nacht nicht mehr erreicht werden kann. Was dann?
Die Regelungen zum sogenannten Wildcampen werden von jeder Gemeinde individuell festgelegt.
Viele erlauben es, zumindest eine Nacht auf einem Parkplatz zu verbleiben, solange kein Campingverhalten an den Tag gelegt wird. Es ist also nicht erlaubt, abends noch vor dem Wohnwagen draussen zu grillen und in Stühlen zu sitzen.
Es ist auf jeden Fall sicherer, vorab bei der Gemeinde nachzufragen. Ist das örtliche Gemeindebüro geschlossen, hilft auch die örtliche Polizeistelle weiter.
Grundsätzlich ist der Aufenthalt auf einem Parkplatz auf unter 24 Stunden beschränkt. In einigen grossen Städten wie Basel und Bern ist das Wildcampieren ganz verboten.

Wildcampieren im Zelt
Der echte Outdoor-Liebhaber zieht natürlich lieber mit dem eigenen Zelt in die Natur. Idealerweise sollte dies auch ein Campingplatz sein, der Strom- und Wasserversorgung bietet und Abfalleimer.
Für das Wildcampieren mit dem Zelt gelten – wie bei Wohnmobilen und Caravans – die Regeln der einzelnen Gemeinden.
In einigen Kantonen ist es fast flächendeckend verboten, in anderen gibt es verschiedene Ausnahmen. So können Gemeinden auf Anfrage Genehmigungen erteilen. Diese müssen dann vorgezeigt werden, falls die Polizei kontrolliert.
Beim Campieren auf Privatgrundstücken muss selbstverständlich die Genehmigung des Grundstückbesitzers eingeholt werden.

Kein wildes Campen im Naturschutzgebiet
Um die Natur und die Wildtiere zu schützen, gilt in einigen Gebieten der Schweiz ein grundsätzliches Verbot. Dazu gehören die Schweizer Nationalparks, die Naturschutzgebiete und Orte mit allgemeinem Betretungsverbot. Weiterhin ist das Campieren in Wildruhezonen und in den eidgenössischen Jagdbanngebieten nicht erlaubt.
Einige Kantone erlauben es, das Zelt im Gebirge oberhalb der Waldgrenze aufzuschlagen – allerdings nur für eine Nacht. Wer längere Zeit in der gleichen Region verweilt, muss das Zelt morgens wieder abbrechen.
Als Biwakieren wird die Übernachtung ohne Zelt unter freiem Himmel bezeichnet. Wer es abends nicht mehr rechtzeitig vom Berg zurück in die Dörfer schafft, ist möglicherweise zum Not-Biwakieren gezwungen. Also zur Übernachtung in einem Biwaksack, der Teil der Outdoor-Ausrüstung ist. Dies ist grundsätzlich erlaubt.
Mit einem guten Schlafsack kann man notfalls auch mal outdoor übernachten.
Grundsätzlich sollte beim Wildcampieren neben der Genehmigung immer das Credo des Schweizer Alpen-Clubs berücksichtigt werden: «Lass nichts zurück als deine Fussspuren, nimm nichts mit als deine Eindrücke.»



Einsamkeit wird zur gesellschaftlichen Herausforderung

https://www.nau.ch/news/forschung/einsamkeit-wird-zur-gesellschaftlichen-herausforderung-66780199




Da stimmt etwas nicht in der Schweiz am 18.6.2024: Gewisse Gemeinden zocken ab:
Preisüberwacher kritisiert Kosten für Grundbucheintrag: Zwischen 200 und 6000 Franken
https://www.blick.ch/wirtschaft/zwischen-200-und-6000-franken-preisueberwacher-kritisiert-kosten-fuer-grundbucheintrag-id19858128.html

Wer ein Haus kauft, muss für die Handänderung bezahlen. Die Kosten fallen je nach Kanton sehr unterschiedlich aus und sind oft abhängig vom Kaufpreis der Liegenschaft. Das kritisiert der Preisüberwacher – und fordert ein neues Preismodell.

Dorothea Vollenweider - Redaktorin Wirtschaft

Beim Kauf oder Bau einer Liegenschaft ist immer ein Grundbucheintrag erforderlich. Die Kosten dafür fallen in der Schweiz je nach Kanton sehr unterschiedlich aus. Wer ein Haus zum Preis von einer Million Franken kauft, muss in Bern 200 Franken für die Handänderung bezahlen, in Schaffhausen sind es 6000 Franken.

Gerade junge Familien, die ein Haus kaufen, bringt das finanziell oft so ins Straucheln, dass ein solcher Preisunterschied nicht unbedeutend ist. Warum sind die Gebühren für den Eintrag im Grundbuch so unterschiedlich hoch?

Gebühr hängt vom Kaufpreis ab
Die Preismodelle der Kantone variieren stark. In den allermeisten Fällen dient der Kaufpreis der Liegenschaft als Bemessungsgrundlage für die Grundbuch- und Beurkundungsgebühren. Eine Ausnahme bilden die Kantone Bern und Basel-Landschaft: Hier gelten fixe Preise von 200 beziehungsweise 300 Franken.
Obwohl die Gebühren für die Handänderung im Vergleich zum Kaufpreis nicht entscheidend ins Gewicht fallen, müssen sich Kaufwillige häufig finanziell so verausgaben, «dass diese eben doch eine spürbare Rolle spielen», sagt der Preisüberwacher Stefan Meierhans (55). Vor diesem Hintergrund habe man den Markt genauer unter die Lupe genommen.

Preis soll Aufwand entsprechen
Neben Grundbuchgebühren fallen grundsätzlich auch für die Beurkundung des Kaufvertrags Kosten an, genauso wie eine Handänderungssteuer. Der Preisüberwacher hat in der aktuellen Analyse nur die Grundbuchgebühren und die Beurkundungsgebühren durchleuchtet.
Die Höhe der Grundbuchgebühren sollte grundsätzlich höchstens dem Aufwand der Verwaltungstätigkeit entsprechen. Das heisst, sie sollten die effektiv angefallenen Kosten decken. Der Preisüberwacher kritisiert deshalb, dass die Preise vom Immobilienwert abhängig gemacht werden. Denn die Preise für Eigenheime haben sich seit dem Jahr 2000 im Schnitt mehr als verdoppelt. «Dadurch sind die Kosten für Handänderungen in vielen Kantonen unverhältnismässig stark gestiegen», sagt Meierhans. Der Aufwand dürfte sich jedoch kaum im gleichen Ausmass erhöht haben, da der Durchschnittslohn im selben Zeitraum nur um 25 Prozent gestiegen ist.

Gebühren sollen vom Kaufpreis entkoppelt werden
Deshalb fordert der Preisüberwacher nun, dass die Preise vom Immobilienwert entkoppelt werden. «Wir erwarten von den Kantonen, das ‹Erfolgsbeteiligungsmodell› in Hinblick auf das Kostendeckungsprinzip zu überprüfen und sicherzustellen, dass keine ungerechtfertigten Zusatzbelastungen für die Käuferschaft entstehen», sagt Meierhans.
Der Preisüberwacher fordert eine Anpassung. Denn der Aufwand für die Eintragung und Beurkundung einer Liegenschaft hänge wohl eher von anderen Faktoren ab, als von den in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegenen Häuserpreisen. «Wir empfehlen Kantonen, die Einführung von fixen Grundbuchgebühren zu prüfen», so Meierhans. Da der Preisüberwacher bei jedem politisch festgelegten Preis obligatorisch anzuhören ist, erwartet er bald Vorschläge.


Schweiz am 18.6.2024: Schweizer Rüstungsbetriebe produzieren für die kr. Zion-NATO: Pilatus-Werke, ABB, EMS-Chemia, und Ruag Space
von Informant Kleinbasel To. am 18.6.2024

SCHWEIZ: habe heute 18.6.2024 eine neue Info über die Schweiz bekommen:
-- Pilatus Flugzeugwerke machen die Software von F-15, F-16 und alle westlichen NATO-Raketen
-- ABB macht Hülsen von allen Patronen, Kugeln und Raketenköpfen für die ganze westliche NATO-Welt
-- die Ems-Chemie vom Bloblo macht alle Zünder, nicht nur für die Airbags
und die
-- die schweizer Waffenbude Ruag hat auch eine Abteilung "Ruag Space", die für die NAZA arbeitet
Das isch ebe die neutrale Schwiiiz.



Basel am 21.6.2024: Kommandant Roth ohne Führungsqualitäten sondern viele Fehler - es fehlen plötzlich 120 Polizisten in BS - und viele Kündigungen !
«Angstkultur», Sexismus, Rassismus: Stimmung bei der Polizei auf dem Tiefpunkt
https://www.baseljetzt.ch/angstkultur-erratische-fuehrung-stimmung-bei-der-polizei-auf-dem-tiefpunkt/237987

Fototext: Markus Schefer und Claudia Puglisi stellten am Freitag die Resultate der externen Untersuchung vor. Bild: Baseljetzt

Der Artikel:

Ein externes Team ging in den vergangenen Monaten den Gründen für die zahlreichen Kündigungen bei der Kantonspolizei nach. Die Resultate der Untersuchung sind da. Die Probleme sind immens.

Der drastische Unterbestand bei der Kantonspolizei Basel-Stadt – es sind 120 Vollzeitstellen nicht besetzt – wurde jüngst durch Kündigungen weiter verschärft. Als Massnahme, die junge Menschen in den Beruf holen sollte, wurde eine Marketingkampagne lanciert. Gleichzeitig wurden Pensionierte zurück in den Dienst geholt, um einige Lücken zu schliessen.

Anfang 2024 hiess es seitens der Polizei, es bestehe die Möglichkeit, dass die anhaltenden Kündigungen nicht nur mit den Arbeitsbedingungen und der schwierigen Freizeitplanung in Verbindung gebracht werden könnten, sondern auch mit dem Arbeitsklima.

Dem ging ein externes Team rund um Markus Schefer, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, und Claudia Puglisi, niedersächsische Polizeidirektorin, nach. Angeordnet wurde die Untersuchung von Polizeikommandant Martin Roth. Das Team führte vertrauliche Interviews mit aktiven und ehemaligen Mitarbeitenden der Kantonspolizei, um herauszufinden, weshalb es zu so vielen Kündigungen kommt. Knapp sechs Monate später sind die Resultate der externen Untersuchung da.

Rund 1’000 Personen arbeiten bei der Kantonspolizei Basel-Stadt, 372 aktive und ehemalige Mitarbeitende haben in den geführten Interviews über die Missstände im Alltag berichtet. Unter Zusicherung strengster Vertraulichkeit.

Bericht müsse zu Konsequenzen führen

Die Resultate der Untersuchung fallen noch negativer aus als erwartet. «Die Abklärungen zeigen deutlich, dass die Stimmung in zahlreichen Einheiten der Kantonspolizei schlecht ist», heisst es in der Zusammenfassung. Eine Vielzahl der Befragten habe festgehalten, dass es unter den Mitarbeitenden «brodle». Zudem sei die Erwartung, dass der Bericht zu Konsequenzen führen müsse, gross, da es zu viele «folgenlose Umfragen» gegeben habe.

«Einige der Befragten machten ihrem Verbleib in der Kapo von den Ergebnissen des vorliegenden Berichtes und den darauf aufbauenden Konsequenzen abhängig», heisst es in der Zusammenfassung der Berichts, der am Freitag publiziert wurde, weiter.

«Grosse Unrast»

Die Atmosphäre in der Kantonspolizei sei «durch eine grosse Unrast» und einen «ermüdenden Aktionismus» geprägt. Im Aussendienst hänge dies hauptsächlich mit der erhöhten Arbeitsbelastung aufgrund des Unterbestands, den zunehmenden Anforderungen von Seiten der Gesellschaft und einer als «erratisch», also nicht stringent, und «ad hoc» wahrgenommenen Führung zusammen.

Durchwegs geltend gemacht wurde mangelnde Wertschätzung. Die Gründe dafür seien zahlreich und sehr unterschiedlich und reichten von einem Gefühl der Ablehnung seitens der Öffentlichkeit über ungenügende Entlöhnung, mangelnde Fairness von Entscheiden – besonders bei Beförderungen – bis hin zur «Existenz einer Angstkultur» in verschiedenen Einheiten. Auch bei vermeintlich alltäglichen Dingen fehle es an Wertschätzung. So hätten Polizisten keine Parkplätze zur Verfügung, auch dann nicht, wenn sie nach Dienstschluss nicht mit dem öV nach Hause kommen. «Du kannst ja auf dem Posten schlafen», habe man gesagt.

Im Bericht wird dann auch empfohlen, auf allen hierarchischen Stufen eine polizeiweite Strategie zur Stärkung der Wertschätzung zu erstellen. Das Schwergewicht sei dabei auf jene Faktoren zu legen, welche die Kapo direkt beeinflussen kann. Die Strategie sollte «zügig und nachhaltig» umgesetzt werden.

Ein weiteres «illustratives Beispiel» betrifft den Punkt der mangelndem Planung: So sei die Polizeileitung nicht in der Lage gewesen, die Schutzwesten rechtzeitig zu ersetzen, so dass heute Westen im Einsatz stünden, deren Einsatzzeit seit rund drei Jahren abgelaufen sei. Auch andere Anschaffungen seien nicht nach sachgerechten Gesichtspunkten erfolgt, beispielweise der Kauf der neuen Uniform oder der Kauf der Teslas. Entsprechende Einschätzungen werden laut Bericht von Mitarbeitenden aller hierarchischen Stufen geteilt.

Kein Vertrauen in die Führung

Auffällig sei zudem der Mangel an Vertrauen in die Führung; in den Gesprächen sei praktisch kein Vertrauen in die Polizeileitung zum Vorschein gekommen. Auf Ebene der Abteilungen zeige sich ein «differenzierteres Bild», auf Ebene der Ressortleitungen gebe es zudem enorme Unterschiede.

Der grosse Unmut werde durch einen «getriebenen» und von eng aufeinanderfolgenden Einsätzen geprägten Alltag verstärkt. «Wir hetzen von einem Auftrag zum nächsten.» Es bleibe praktisch keine Zeit für freie Polizeiarbeit und Gespräche, in welchen man sich über die Belastung austauschen könne.

«Strudel der Unzufriedenheit»

Ein grosser Teil der Mitarbeitenden sei von einem «Strudel der Unzufriedenheit» erfasst. Der Bericht formuliert insgesamt 30 Empfehlungen unterschiedlicher Art. «Es wird die Aufgabe der Polizeileitung und der Departementsführung sein, einen Prozess in Gang zu setzen, der Veränderungen auf unterschiedlichen Ebenen der Grundsätzlichkeit und in geplanter zeitlicher Abfolge zum Ziel hat und einen markanten Kulturwandel bewirkt», so der Wortlaut in der Zusammenfassung des Berichts.


Die 30 Empfehlungen aus dem Bericht in der Übersicht:

  • Empfehlung 1: Verbesserung der Kommunikation mit der Öffentlichkeit.
  • Empfehlung 2: Berücksichtigung von Polizist:innen bei der Neueinstellung von Mitgliedern der Polizeileitung & Redimensionierung der Aufgaben in der Leitung.
  • Empfehlung 3: Kultur der Orientierung auf gemeinsame Ziele sollte entwickelt werden & Erkennen von Mängeln in der Eignung von Mitgliedern der Polizeileitung.
  • Empfehlung 4: Klarere Regelung der Kompetenzen und Arbeitsweisen der Polizeileitung & Stärkung der Leitung als Führungsorgan.
  • Empfehlung 5: Relevanz akademischer Titel in der Kapo sollte sich an ihrer Bedeutung für die wahrgenommenen Funktionen orientieren.
  • Empfehlung 6: Verhalten der Führung sollte sich an höchsten Massstäben persönlicher und professioneller Integrität orientieren & Führungskräfte sollten in ihren Fähigkeiten zur Personalführung unterstützt werden.
  • Empfehlung 7: Kommandant Roth sollte sein Führungsverhalten der hierarchischen Struktur der Kapo anpassen, um geachteter zu werden. Er solle sich zudem Problemen zuwenden, in welchen er innert kurzer Zeit etwas bewirken kann. Auch soll er prägnanter auf die Leitung einwirken und sie zu einem Gremium mit gemeinsamer Zielrichtung formen.
  • Empfehlung 8: Zahl der Projekte sollte auf ein realistisches Niveau gesenkt werden.
  • Empfehlung 9: Strategie mit dem Fokus auf Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung. Planungsprozesse sollen auf ihre Zuverlässigkeit, Sachgerechtigkeit und Effizienz hin überprüft und angepasst werden.
  • Empfehlung 10: Zusammenarbeit in der Leitung sollte intensiviert und Beförderungsverfahren mit dem Ziel überprüft werden. möglichst die am besten geeigneten Personen auszuwählen und nicht diejenigen, die mit dem/der Vorgesetzten das beste Verhältnis haben.
  • Empfehlung 11: Strategische Vorgaben an Ressortleitungen sollten geprüft werden, Teamleiter:innen sollen zudem Zeit haben für die Beschäftigung mit grundsätzlichen Themen. Kultur des Austauschs und Respekts sollte geschaffen werden.
  • Empfehlung 12: Offiziersrang und Leistung von Einsatzleistungen nur dort vorsehen, wo es gerechtfertigt ist.
  • Empfehlung 13: Kommunikation sollte überprüft und wenn nötig angepasst werden. Kommunikative «Lehmschichten» sollten durchlässiger werden, um eine konstruktive Kritikkultur anstreben zu können.
  • Empfehlung 14: Feingliedrigkeit der Strukturen sollte überprüft werden, um mögliche Aufgabenbündelungen, Prozesseffizienz und Schnittstellenminimierung zu prüfen.
  • Empfehlung 15: Kapo-interne Prozesse sollten schriftlich verankert werden, damit die tagtägliche Befolgung sichergestellt werden kann.
  • Empfehlung 16: Die laufenden Bemühungen um eine Revision der Arbeitszeitmodelle sollten zügig fortgeführt werden mit dem Ziel, auch jungen Angehörigen der Kapo attraktive Modelle bieten zu können.
  • Empfehlung 17: Die Einsatzplanung für die Zusatzdienste sollte auch freiwillige Meldungen ermöglichen. Zudem sollten Zusatzdienste angemessen vergütet werden.
  • Empfehlung 18: Die personelle Entlastung der Einheiten im Aussendienst sollte mit hoher Priorität verwirklicht werden.
  • Empfehlung 19: Zugang zu Weiterbildungen sollte für alle gleichermassen gewährleistet sein. Es soll diesbezüglich Vorteile geben, keine Nachteile. Vorqualifikationen sollten berücksichtigt werden.
  • Empfehlung 20: Es sollten Laufbahnentwicklungen verankert werden, welche den einzelnen Angehörigen der Kapo Perspektiven ihrer Weiterentwicklung innerhalb der Kapo eröffnet.
  • Empfehlung 21: Entlöhnung sollte konkurrenzfähiger werden und Zusatzleistungen mehr berücksichtigt werden. Zudem sollte ein Konzept für die Gewährung von Benefits erstellt und umgesetzt werden, welches erkennbar und nachvollziehbar ist.
  • Empfehlung 22: Polizeiweite Strategie zur Stärkung der Wertschätzung der Angehörigen der Kapo auf allen hierarchischen Stufen. Schwergewicht wäre auf jene Faktoren zu legen, welche die Kapo direkt beeinflussen kann. Die Umsetzung sollte zügig und nachhaltig sein. Zudem sollte die Polizeileitung zur mangelnden Wertschätzung Stellung beziehen.
  • Empfehlung 23: Massnahmen zur Schaffung und Stärkung einer Kultur des Umgangs zwischen Mann und Frau auf Grundlage der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts. Sollten strukturell so verankert sein, dass sie sich auf systemische Probleme beziehen und sich nicht auf Einzelfälle beschränken. Leitung soll sich zudem zu einem respektvollen Umgang zwischen Mann und Frau bekennen und dies entsprechend stets präsent und klar verständlich sein. Die Massnahmen sollten sich auch auf gleichgeschlechtlich orientierte Angehörige der Kapo erstrecken. Zudem sollte es polizeiintern eine unabhängige Stelle geben, an die sich Polizist:innen wenden können und die über die notwendigen Mittel und Kompetenzen verfügt.
  • Empfehlung 24: In der Dienstplanung sollte es zu mehr Rotationen kommen, um Isolation in einer Einheit zu verhindern. Zudem sollten Strukturen aufgebaut werden, die unterstützend sind wenn es um den Umgang mit anspruchsvollen Situationen geht. Sie sollen zudem die Entstehung und Verfestigung negativer Stereotypen im Bereich Rassismus erkennen und dagegen vorgehen. Fehlverhalten sollte zudem gemeldet werden können, ohne dass negative Folgen zu befürchten sind.
  • Empfehlung 25: Die psychologische Betreuung der Angehörigen der Kapo müsse markant verbessert werden.
  • Empfehlung 26: Die Entlöhnung der Sicherheitsassistent:innen sollte markant angehoben werden. Zudem sei in Erwägung zu ziehen, diese Funktion zu überprüfen.
  • Empfehlung 27: Die Anstrengungen zur Anwerbung neuer Polizist:innen sollten erheblich erhöht werden. Entsprechende Massnahmen erscheinen von grosser Dringlichkeit.
  • Empfehlung 28: In zwei organisatorischen Einheiten sollte im Rahmen einer vertieften internen Abklärung den Verdachtsmomenten auf erhebliche Verstösse gegen die berufliche Integrität nachgegangen und die erforderlichen Massnahmen getroffen werden.
  • Empfehlung 29: Bei Entscheiden auf allen hierarchischen Ebenen sollte dem ausgeprägten Bedürfnis nach Gleichbehandlung Rechnung getragen werden. Zudem sollten die Kriterien für die interne Vertraulichkeit von Informationen generell abstrakt festgelegt und die Zuständigkeiten für entsprechende Entscheide im Einzelfall geregelt werden. In der Praxis sollten diese Regelungen tatsächlich verfolgt und eine Kultur der Transparenz angestrebt werden.
  • Empfehlung 30: Die Schaffung eines Klimas, in welchem bestehende Probleme offensiv und lösungsorientiert angegangen werden. Mitarbeitende sollen ermuntert werden, auf Probleme hinzuweise und entsprechende Meldungen ernst zu nehmen. Dafür wären die erforderlichen strukturierten Prozesse zu schaffen.

Einzelne Massnahmen dürften nicht genügen. Dies gelte für grundsätzliche Massnahmen struktureller, organisatorischer und prozeduraler Art. Aber viel eher noch für «punktuelle Veränderungen». Der Bericht enthalte keine Empfehlungen über personelle Massnahmen, dies sei vom Polizeikommandanten so in Auftrag gegeben worden. Ob solche ergriffen werden sollten, sei von den dafür zuständigen Stellen zu beantworten. Personelle Massnahmen alleine dürften lauft den Untersuchungsergebnissen aber nicht genügen.

Heftige Kritik an Polizeiführung

Ein grosses Problem scheint zu sein, dass die Polizeileitung nicht als «kohärent funktionierendes Kollegium» wahrgenommen werde. Als Führungsorgan werde sie zudem von den meisten nicht wahrgenommen; auch sei die Fachkenntnis bei der Leitung nicht ausreichend. Nur eine einzige Person habe Polizeierfahrung, was viele Befragte vorwurfsvoll äusserten. Ein Polizist drückte es so aus: «Wir brauchen einen Kommandanten, keinen Kollegen.» Man könne den Kommandanten nicht mehr ernst nehmen.

So ist dann eine Empfehlung aus dem Bericht auch, dass der Kommandant sein Führungsverhalten der hierarchischen Struktur der Kapo anpassen sollte, mit dem Ziel, von den Mitarbeitenden als geachteter Repräsentant der Kapo wahrgenommen zu werden. Zudem sollte Polizeikommandant Martin Roth «prägender auf die Polizeileitung einwirken» und sie zu «einem Gremium mit gemeinsamer Zielrichtung» formen. Eine weitere Empfehlung aus dem Bericht an Roth ist, dass er sich verstärkt «auch jenen Problemfeldern zuwenden sollte, in denen er innert nützlicher Frist Veränderungen bewirken kann».

Woz berichtet von Sexismus und Rassismus

Besorgniserregend sind auch die Schilderungen, die am Donnerstag in der Woz zu lesen waren: «Skizziert wird ein Polizeialltag, in dem es immer wieder zu sexistischen, rassistischen und antisemitischen Grenzüberschreitungen kommt, zu Gewaltausbrüchen und Machtmissbrauch», heisst es im Artikel, der den Inhalt zahlreicher Gespräche mit Polizist:innen wiedergibt. Eine «toxische Cop Culture», die diejenigen abschrecke, die «korrekte Polizeiarbeit» leisten wollten.

Zudem zeige sich: Die befragten Polizist:innen seien eingeschüchtert und hätten Angst davor, Repressalien zu erleben oder in anderen Polizeikorps keine Stelle mehr zu finden. Das Vertrauen in den Untersuchungsbericht sei entsprechend hoch, heisst es in der Woz weiter.

Im Fokus zahlreicher kritischer Erzählungen gegenüber der Woz steht der «Einsatzzug», eine Abteilung, die im Kleinbasel im Horburgquartier tätig ist. Gegen Mitglieder dieses Einsatzzuges soll es mehrere Gerichtsurteile geben – es geht um gewalttätige Übergriffe nach Festnahmen und im Falle des damaligen Teamleiters auch um Gewaltfantasien und pornografische Darstellungen in einer internen Chatgruppe. Der Teamleiter wurde daraufhin entlassen und Kommandant Roth sprach von «schwerwiegenden Einzelfällen», der Einsatzzug habe «kein systematisches Gewaltproblem». Vergangenen Winter wurde dann angekündigt, dass der Stützpunkt Horburg in die Sicherheitspolizei integriert werden soll.

Rassismus war auch Thema in den Gesprächen

Auch aus dem Bericht geht hervor, dass in vielen Gesprächen Rassismus im Polizeialltag thematisiert worden sei. Es werde eine gewisse Häufung in operativen Einheiten beobachtet, die über eine «eher geringe polizeiinterne Sozialkontrolle» verfügen. Es seien keine strukturellen Mechanismen erkennbar, die betroffene Polizist:innen darin unterstützen würden, die Entstehung negativer Stereotypen zu verhindern. Problematische Verhaltensmuster scheinen teilweise toleriert zu werden.

Aus dem Bericht geht als Empfehlung hervor, dass sichergestellt werden sollte, dass Polizist:innen nicht über einen längeren Zeitraum hinweg in der gleichen relativ isolierten Einheit Dienst verrichten. Zudem brauche es kurzfristig aufgebaute Strukturen, die negative Stereotypen erkennen und es möglich machen, gegen sie vorzugehen. «Solche Massnahmen wären strukturell zu verankern und auf Dauer auszulegen», heisst es im Bericht. Es müsse abschliessend auch sichergestellt sein, dass Fehlverhalten von Kolleg:innen gemeldet werden könne, ohne dass die meldende Person Angst vor Konsequenzen haben müsse.

Umgang mit Frauen

Ebenfalls deutlich wird, dass die operativen Einheiten auf Gruppen- und teilweise auf Ressortebene gekennzeichnet seien durch einen «sehr starken und sehr engen persönlichen Zusammenhalt» der Beteiligten, der in vielen Fällen auch familiären Charakter annehme. Dies könne durchaus auch dazu führen, dass sich die Grenzen zwischen dem «allseits als adäquat beurteilten Verhalten einerseits und dem als übergriffig erlebten Verhalten andererseits» verschiebe.

Polizistinnen hätten ausgeführt, dass es gerade im Aussendienst oft zu Schwierigkeiten komme. Auffällig sei zudem gewesen, wie zurückhaltend die meisten Polizistinnen anfänglich auf die Frage reagierten, wie sie den Umgang mit ihnen als Frau erlebten. «Es scheint, dass zahlreiche Polizistinnen eine nicht unerhebliche innere Anpassungsleistung erbringen, um in einem ihrer Geschlechtlichkeit gegenüber verbreitet eher kruden Klima bestehen zu können», so der Wortlaut im Bericht.

Dieses Klima werde dadurch geschaffen, dass einzelne Polizisten – auch Vorgesetzte – eine von «sexuellen Konnotationen durchsetzte Sprache» benutzen und Frauen zum Teil mit derber Terminologie für weibliche Geschlechtsteile qualifizieren. Aus den Gesprächen sei auch hervorgegangen, dass die gleichgeschlechtliche Ausrichtung bei Frauen von Angehörigen der Kapo weithin akzeptiert werde, nicht aber die gleichgeschlechtliche Ausrichtung von Männern.

Es sei zudem darauf hingewiesen worden, dass einzelne Polizisten, auch Vorgesetzte, neu eintretende Polizistinnen kontaktieren, um ihnen Unterstützung anzubieten – der Hintergrund sei aber eine Einladung zu persönlichen oder intimen Kontakten. Die Taktik dabei scheine «recht sorgfältig aufgebaut» zu sein. Ob dies heute noch so durchgeführt werde, sei unklar.

In einzelnen Fällen sei zudem von sexuellen Übergriffen und über entsprechende straf- und personalrechtliche Verfahren berichtet worden. Auch die oben geschilderten Vorfälle scheinen sich in den operativen Einheiten zu häufen, die vergleichsweise isoliert sind und einer geringeren polizeiinternen Sozialkontrolle unterliegen. Ein Umstand, der bei organisatorischen Neugestaltungen beachtet werden wollte, wie klar und deutlich aus dem Bericht hervorgeht.


Kommentar zur Basler Polizei: Es fehlt das Herz in der Führung
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 27.6.2024

Also:
​​​​​​​Angstkultur Sexismus Rassismus bei der Polizei? Das ist ja total hirnlos. Und es menschelet - und das hat mit dem Vertrag nichts zu tun - also dann wird in der Schweiz auch nichts unternommen, bis die Leute gehen, weil die Menschen von den Chefs wie Roboter behandelt werden.

Es fehlt das Gratis-Sandwich am Morgen, und man muss alle unterstützen, damit es besser geht. Insgesamt ist aber der Kommandant der Versager, der eben keine soziale Ausbildung hat. Die Zusammenfassung der Umfrage:

"Durchwegs geltend gemacht wurde mangelnde Wertschätzung. Die Gründe dafür seien zahlreich und sehr unterschiedlich und reichten von einem Gefühl der Ablehnung seitens der Öffentlichkeit über ungenügende Entlöhnung, mangelnde Fairness von Entscheiden – besonders bei Beförderungen – bis hin zur «Existenz einer Angstkultur» in verschiedenen Einheiten. Auch bei vermeintlich alltäglichen Dingen fehle es an Wertschätzung. So hätten Polizisten keine Parkplätze zur Verfügung, auch dann nicht, wenn sie nach Dienstschluss nicht mit dem öV nach Hause kommen. «Du kannst ja auf dem Posten schlafen», habe man gesagt."

Wer ist denn die Polizeileitung? Keine Namen sind erwähnt! Aber "Fachkenntnis bei der Leitung nicht ausreichend" - Polizeikommandant Martin Roth - das klingt nach Freimaurer-Führung OHNE KV und OHNE Polizeipraxis - aber guter Kinderhändler ohne Weiterbildung, weil er den Kommandantenlohn hat?

"Die befragten Polizist:innen seien eingeschüchtert und hätten Angst davor, Repressalien zu erleben oder in anderen Polizeikorps keine Stelle mehr zu finden"


Es gibt auch in Zürich Polizisten, die keine grosse Menschlichkeit haben. Das ist die Abstumpfung, die man mental ausgleichen muss, wer das nicht macht, wird ein Brutalo-Mann.

Der Martin Roth ist ein trockener Chemiker mit beschränkter Sozialkompetenz auf das eigene Familienleben und OHNE Polizeiausbildung.

Ja eben, Freimaurer stellen inkompetente Führungsleute ein, weil sie bei den Kindergartenfesten dann "gut" sind.

"negativer Stereotypen zu verhindern. Problematische Verhaltensmuster scheinen teilweise toleriert zu werden. "

Störung des Arbeitsklimas:
übergriffig erlebten Verhalten
sexuellen Konnotationen durchsetzte Sprache
und Frauen zum Teil mit derber Terminologie für weibliche Geschlechtsteile qualifizieren

Lesben werden akzeptiert, aber Gays nicht? Wow so was:
Aus den Gesprächen sei auch hervorgegangen, dass die gleichgeschlechtliche Ausrichtung bei Frauen von Angehörigen der Kapo weithin akzeptiert werde, nicht aber die gleichgeschlechtliche Ausrichtung von Männern.

Verdacht geimpft mit Hirnreduktion:
"sexistischen, rassistischen und antisemitischen Grenzüberschreitungen kommt, zu Gewaltausbrüchen und Machtmissbrauch"

Der Chef kann die neuen Schutzwesten nicht liefern? die Uniformen nicht liefern? Lieferanten wechseln oder einen anderen Lieferanten aushelfen lassen geht nicht? Das ist aber oberkomisch. Hat jemand in der Chefetage das Geld dafür geraubt?

Liebe am Arbeitsplatz wollen, ohne die neuen Frauen 1 Jahr lang richtig zu kennen? Oooo, da weiss der Mann nicht, dass man zuerst mal die Menschen / Frauen kennenlernen sollte, wie sie in der Krise sind. Das steht nicht im Schulbuch - so tumm aber au!

Und systematische Anmache von Vorgesetzten gegenüber neuen Polizistinnen? Hm Polizei ist auch Sexclub? Da haben sich die Männer aber verirrt:
neu eintretende Polizistinnen kontaktieren, um ihnen Unterstützung anzubieten – der Hintergrund sei aber eine Einladung zu persönlichen oder intimen Kontakten
neu eintretende Polizistinnen kontaktieren, um ihnen Unterstützung anzubieten – der Hintergrund sei aber eine Einladung zu persönlichen oder intimen Kontakten

Ist das die neue Handykultur in der Polizei?

Es fehlt das leitende Herz, es fehlt das Sandwich am Morgen, das es in der Notschlafstelle gibt (!!!), wenn der Chef oder die Chefin meint, alles ginge von alleine. ooooooooo sie haben das Herz in der Führung verloren.




Es kracht in der Mossad-TV-Lügenbude in Zürich am 27.6.2024: 70 Mossad-Lügner-Stellen werden ab 2025 gestrichen - es kommt nun ein "digitaler Wandel":
SRF baut bis Anfang 2025 rund 70 Vollzeitstellen ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/srf-baut-bis-anfang-2025-rund-70-vollzeitstellen-ab-66786670

Beim SRF gibt es einen grossen Stellenabbau. Bis Anfang 2025 sollen rund 70 Vollzeitstellen gestrichen werden, kündigt Direktorin Nathalie Wappler an.

    Bei SRF verschwinden bis Anfang des kommenden Jahres rund 70 Stellen.
    Der Abbau ist Teil des Projekts «SRF 4.0».
    Der Sender will auf diese Weise sparen.

SRF muss sparen. Deswegen werden im gesamten Unternehmen bis Anfang 2025 rund 70 Vollzeitstellen gestrichen, schreibt der Sender in einer Mitteilung. Es handle sich um erste Entscheide bezüglich der nötigen Sparmassnahmen.
Der Stellenabbau sei aber noch vorbehältlich der Resultate aus den anstehenden Konsultationsverfahren.
Der Entscheid wurde im Rahmen des Projekts «SRF 4.0» gefällt. Direktorin Nathalie Wappler hat die Informationen dazu an der heutigen Personalversammlung präsentiert.
Der digitale Wandel soll mit dem Projekt vorangetrieben werden, heisst es in der Mitteilung. Kurzfristig müsse deshalb eben der Stellen- und Finanzrahmen stabilisiert werden.

Einsparungen in verschiedenen Bereichen
Einsparungen vorgesehen seien innerhalb der beiden Chefredaktionen Audio/Digital sowie Video. Geplant sei weiter auch eine leichte Reduktion von Führungs- und Assistenzstellen.
Unternehmensweit würden zudem vereinzelte Stellen abgebaut, um Doppelspurigkeiten in der Organisation aufzulösen. Weiter werde auf einzelne Formate zu nutzungsschwachen Zeiten sowie beim Angebot für unter 35-Jährige verzichtet. Weiter komme es auch in den Abteilungen Distribution, Sport und Unterhaltung zu einem Stellenabbau.


Ein bisschen Regen+eine Schlammlawine im Kanton Graubünden am 27.6.2024:
Misox GR: Unwetter verursacht Mega-Schaden von 38 Millionen Franken


https://www.nau.ch/news/schweiz/misox-gr-unwetter-verursacht-mega-schaden-von-38-millionen-franken-66786828


Polizei in Basel ist ganz "speziell" am 27.6.2024: erinnert an Sex-Comics ohne Hemmungen gegen Frauen:
Untersuchung enthüllt Missstände bei Basler Polizei: Polizistinnen wurden in «fi**bar» oder «unf**kbar» unterteilt
https://www.blick.ch/schweiz/basel/untersuchung-enthuellt-missstaende-bei-basler-polizei-polizistinnen-wurde-in-fi-bar-oder-unf-kbar-unterteilt-id19888915.html

Jessica von Duehren und BliKI – der intelligente Helfer - Basler Polizistinnen erleben sexuelle Übergriffe und Beleidigungen. Eine Untersuchung kritisiert die Zustände, Betroffene packen aus.
Sexismus, Rassismus und Vetternwirtschaft: Die Basler Polizei sieht sich mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert. Eine Untersuchung vom Basler Staats- und Verwaltungsrechtler Markus Schefer und der niedersächsischen Polizeidirektorin Claudia Puglisi beleuchtet die toxische Schweigekultur innerhalb der Behörde.
Der Bericht basiert auf 327 Einzelinterviews und wurde aufgrund der hohen Fluktuation in Auftrag gegeben, wie die «WOZ» schreibt. Zudem hat die Zeitung mit Betroffenen gesprochen, die über die Zustände berichten. Die Polizistinnen in Basel erleben demnach einen Arbeitsalltag, der von herabwürdigenden Kommentaren und sexuellen Übergriffen durchsetzt ist.

Wetten abgeschlossen
Ausdrücke wie «Dummfutz», «Scheissweib», «Matratze» oder «Fotze» sind an der Tagesordnung. Vorgesetzte würden neue Mitarbeitenden ihre Unterstützung zusagen, nur um sie später sexuell zu bedrängen. Einer der krassesten Vorwürfe: Polizeischülerinnen werden auf Fotos als «fickbar» oder «unfickbar» klassifiziert, und Wetten darüber, wer mit wem zuerst schläft, sind keine Seltenheit.
Sogar von körperlichen Übergriffen wie das Anfassen von Po oder Brüsten berichten die Polizistinnen. Ein mittlerweile pensionierter Kadermann soll zudem ein Begrüssungsritual eingeführt haben, bei dem Polizistinnen ohne ihr Einverständnis auf den Mund geküsst wurden.
Toprak Yerguz, Mediensprecher vom Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement, bestätigt, dass es Konsequenzen für sexuelle Anzüglichkeiten und Übergriffe gab.




CH=NATO am 28.6.2024: Schweizer Nachrichtendienst des Bundes fungiert als NATO-Propagandakanal

https://uncutnews.ch/schweizer-nachrichtendienst-des-bundes-fungiert-als-nato-propagandakanal/


Polizei Basel am 28.6.2024: Wenn ein Chemiker der Kommandant ist und nicht führt - zeigen sich manche Polizisten als Hochkriminelle mit Erpressungen, unfaire Beförderungen, Mobbing, Beleidigung, Rassismus gegen Schwarze:
Sexismus und Rassismus bei der Kapo BS
20 minuten - 28.6.2024 - Seite 4

BASEL. Eine Untersuchung von Staatsrechtler Markus Schefer hat gravierende Missstände bei der Kantonspolizei Basel-Stadt hervorgebracht. Mitarbeitende berichten etwa von problematischem FÜhrungsverhalten, besonders bei Offizieren und Ressortleitungen, in einigen Einheiten herrsche eine "Angstkultur" und bei Beförderungsentscheidungen mangle es an Fairness. Problematiken mit Sexismus und Rassismus werden auch behandelt.

Eine Recherche der "Wochenzeitung" zeigt etwa, dass Polizistinnen von Kollegen oder Vorgesetzten im Alltag mit wüsten Beleidigungen wie "Dummfutz", Sch****weib", "Matratze" oder "Fo**e" abqualifiziert würden. Und: Beamte mit dunkler Hautfarbe seien Rassismus ausgesetzt, so würden etwa der Handschlag verweigert oder Affenlaute gemacht. Die Zeitung hatte mit Beamten gesprochen.

Die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann (LDP) zeigt sich schockiert. Kommandant Martin Roth gilt als angezählt, obschon er die externe Untersuchung in Auftrag gegeben hat. AME

Kommentar 29.6.2024: Freimaurer-Kommandant beförderte scheinbar geziehlt Freimaurer-Polizisten
Die "unfairen" Beförderungen sind wahrscheinlich von Freimaurern für Freimaurer zu verstehen: Der Freimaurer-Kommandant Roth (Chemiker) will seine Freimaurer-Freunde hoch oben um sich gruppieren, und da zählen Leistungen nicht. So sind die Satanisten. Da hat man mir dem Freimaurer Roth einen Falschen als "Führerperson" gewählt.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 29.6.2024



Polizei Basel am 28.6.2024: wurde total falsch geführt - Kommandant Martin Roth soll sich passendere Stelle suchen, meint Frau Eymann:
Fehlverhalten: Basler Polizeikommandant nach Bericht freigestellt

https://www.nau.ch/news/schweiz/fehlverhalten-polizeikommandant-basel-stadt-freigestellt-66787425

Der Basler Polizeikommandant ist am Freitag von dem Basler Regierungsrat freigestellt worden. Gegen ihn wurde wegen Vorwürfen von Fehlverhalten ermittelt.

    Der Basler Regierungsrat hat am Freitag einen Polizeikommandanten freigestellt.
    Der Entscheid ist eine Reaktion auf einen externen Bericht.

Die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann hat den Polizeikommandanten Martin Roth freigestellt. Dies ist die erste personelle Konsequenz aus einem letzte Woche publizierten externen Bericht, der Missstände beim Korps aufzeigt, wie Eymann am Freitag sagte.
Bis zum definitiven Freistellungsentscheid wird auf seine Arbeitsleistung verzichtet. Der Basler Regierungsrat ist als Anstellungsbehörde des Kommandanten mit diesem Vorgehen einverstanden, wie Eymann vor den Medien sagte.
Roths Freistellung sei der erste Entscheid im Hinblick auf den Bericht. Es würden weitere Entscheide folgen.
Sie verzichte auf eine Interimslösung, da gemäss Aussagen im Bericht die Vertrauensbasis der gesamten Polizeileitung beschädigt sei, so Eymann weiter.
Polizisten klagen über «Angstkultur»
Der letzten Freitag veröffentlichte Bericht des Verwaltungsrechtlers Markus Schefer von der Universität Basel zeigt eine grosse Unzufriedenheit bei den Polizistinnen und Polizisten auf.
Viele der Befragten klagen über eine «Angstkultur», mangelndes Vertrauen in die Führung, Überlastung sowie über den Umgang mit rassistischen und sexistischen Vorfälle.
Das Polizeikorps sei nach dem Bericht Schefer verunsichert und werde mit dem Generalverdacht auf Rassismus und Sexismus konfrontiert, sagte Eymann.
«Wichtig ist, dass wir in diesen Themenbereich eine Nulltoleranz fahren – es kann nicht sein, dass einzelne Personen die Reputation der Polizei zunichtemachen», sagte die Sicherheitsdirektorin.
Roth hatte eine Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Auftrag gegeben, um den Gründen für den Personalnotstand nachzugehen. Schefer führte dazu mit 372 Personen, also rund einem Drittel der Kapo-Mitarbeitenden, vertrauliche Interviews durch.


Brienz (Graubünden) am 28.6.2024: Gerölllawine droht oberhalb Brienz GR abzurutschen

https://www.nau.ch/news/schweiz/gerolllawine-droht-oberhalb-brienz-gr-abzurutschen-66787595

Bei Brienz GR könnte eine Gerölllawine abrutschen. Gefahr besteht für das Dorf nicht.
  • Oberhalb von Brienz GR droht ein Schuttstrom.
  • In Gefahr ist das kleine Dorf aber nicht.

Oberhalb des Bündner Bergdorfs Brienz droht eine Gerölllawine als sogenannter Schuttstrom abzurutschen.

Zwar könnten Teile dieser Lawine bis ins Wiesland am Dorfrand gelangen, das Dorf selber sei aber nicht bedroht, schrieb die Gemeinde Albula auf X.




Starkes Gewitter im Kanton Uri am 30.6.2024: Neue Überschwemmungstaktik von Feldern bewährt sich - Entlastungsanlage Seedorf:
Uri kämpft gegen Hochwasser: Erfolg dank neuer Technik
https://www.nau.ch/news/schweiz/uri-kampft-gegen-hochwasser-erfolg-dank-neuer-technik-66788111

Im Kanton Uri wurden mobile Hochwasserschutzmassnahmen erfolgreich umgesetzt.

Im Kanton Uri haben in der Nacht auf Sonntag Feuerwehrleute an mehreren Orten mobile Hochwasserschutzmassnahmen umgesetzt. Auch sind entlang der Reuss an mehreren Orten sogenannte Entlastungsanlagen in Betrieb genommen worden.

Die vor Kurzem baulich optimierte Entlastungsanlage Seedorf habe sich dabei sehr bewährt, teilte die Urner Kantonspolizei am Sonntag mit. Während der Gewitternacht von Samstag auf Sonntag sei die Reuss stark angeschwollen.

Funktionsweise und Lage der Entlastungsanlage
Die Entlastungsanlage in Seedorf befindet sich nördlich der Reussbrücke auf der linken Dammseite. Ab einer bestimmten Pegelhöhe der Reuss wird der Damm in genau definierten Abschnitten überschwemmt. Das Wasser fliesst kontrolliert auf die Landwirtschaftsflächen.
Situation am Alpenrhein entspannt sich

Die Internationale Wasserwehr am Alpenrhein (IWWA) teilte am Sonntag mit, die Sperrung der Rheinvorländer entlang dieses Flusses werde teilweise aufgehoben. Dies, nachdem die Regenmengen in diesem Gebiet der Ostschweiz, Liechtensteins und Österreichs nicht so stark ausgefallen seien wie prognostiziert.

Rad- und Fusswege auf der Schweizer Seite des Rheins seien ab dem späteren Vormittag wieder befahr- und begehbar. Bei den Rheinvorländern handelt es sich um Geländekammern zwischen dem Fluss und den Aussendämmen, die für das Auffangen von Hochwassersituationen vorgesehen sind.


IM WALLIS (Schweiz) 30.6.2024: hat man zu viele Flüsse kanalisiert: Diese Flüsse haben bei HAARP-Gewittern nun keinen Platz mehr:
Schwarze Stunden für das Wallis
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/mann-stirbt-in-saas-grund-massive-schaeden-im-ganzen-kanton-nass-schwarze-stunden-fuer-das-wallis-id19899351.html

Unwetter richten an mehreren Orten im Kanton Wallis grosse Zerstörung an. In Saas-Grund verliert ein Mann in den Fluten sein Leben. In Sierre laufen ganze Quartiere voller Wasser,


WALLIS (Schweiz) am 30.6.2024: Die Rhone will nach HAARP-Regen ihr Flussbett zurück: Also wurde die Autobahn überschwemmt:
Drohnenaufnahmen zeigen überschwemmte Autobahn
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/bei-sitten-vs-drohnenaufnahmen-zeigen-ueberschwemmte-autobahn-id19898213.html

In der Region Siders VS haben die Unwetter massive Schäden angerichtet. Die Autobahn A9 steht komplett unter Wasser. Drohnenaufnahmen zeigen die überschwemmten Stellen z

Kommentar:
Diese Ideologie, Flüsse zu begradigen und ihnen das Flussbett zu rauben, geht seit ca. 1700 so, seit es grössere Baumaschinen gibt. Und jetzt mit HAARP kann man grossartig "Überschwemmung" spielen...
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 30.6.2024


IM TESSIN (Schweiz) 30.6.2024: hat man zu viele Flüsse kanalisiert: Diese Flüsse haben bei HAARP-Gewittern nun keinen Platz mehr:
Maggia-Hochwasser: Bauernhöfe zerstört, Familien getrennt
https://www.blick.ch/schweiz/maggiatal-im-ausnahmezustand-staelle-weggespuelt-wohnhaus-unter-wasser-drei-todesopfer-id19899886.html

Während dreier Stunden regnete es rund ums Maggiatal wie schon lange nicht mehr. Häuser und Brücken wurden mitgerissen, es starben drei Menschen. Das betroffene Gebiet ist riesig.


Schweiz 30.6.2024: Der Wassergott will die alten Flussbetten zurück
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 30.6.2024

In den Bergen hat der Wassergott ein Spiel gemacht. Er will alte Flussbetten zurück.

Die "Christen" haben im gesamten "Westen" seit 1700 zu viele Flüsse begradigt und den Flüssen Millionen Hektaren geklaut, indem sie alle Mäander aufgeschüttet haben, um "Land zu gewinnen". Die "Christen" sehen ihren Fehler aber nicht!

Auf anderen Kontinenten in anderen Kulturen und Religionen wurde den Flüssen NIE der Flusslauf geklaut, die Mäander sind alle noch vorhanden. Dafür fehlen Dämme und HAARP-Manöver haben auch dort leichtes Spiel.

Hm hm hm dideldum dideldum dideldum "Christentum"...
🐡🐠🐟🐬🐳🐋🦈🦭🐙🦑🪼🦐🦞🦂🦆




Lärmfolter in der Schweiz am 30.6.2024: Schiessplätze schiessen immer noch oberirdisch:
Nachbarn sollen mit Schiesslärm leben - Zur Sicherheit des Landes
https://www.blick.ch/politik/zur-sicherheit-des-landes-nachbarn-sollen-mit-schiesslaerm-leben-id19898086.html



Krimineller Pundesrat in Bern 30.6.2024: will Verheiratete immer noch abkassieren - da scheiden sich die Leute, bleiben aber zusammen!
So tricksen viele Rentner den Staat aus
https://www.blick.ch/politik/um-die-ahv-heiratsstrafe-zu-umgehen-so-tricksen-viele-rentner-tricksen-den-staat-aus-id19898118.html
Diese Woche lehnte der Bundesrat die Abschaffung der AHV-Heiratsstrafe ab. Das führt dazu, dass sich viele Rentnerpaare scheiden lassen – zumindest auf dem Papier.




PLEITE SCHWEIZ am 2.7.2024: Hohe Strompreise+Materialpreise in Kreuzlingen
Es ist alles so geplant
Maschinen für immer abgestellt: Alle 46 Arbeiter von Thurgauer Traditionsfirma verlieren Job

https://www.blick.ch/wirtschaft/maschinen-fuer-immer-abgestellt-alle-46-arbeiter-von-thurgauer-traditionsfirma-verlieren-job-id19906930.html

Fototexte:
1. Die Anfänge der Neuweiler AG gehen bis ins Jahr 1833 zurück.
2. Die Maschinen stehen wohl für immer still. Alle Angestellten verlieren ihren Job.

Der Artikel:

Patrik Berger - Reporter Wirtschaft - Nach fast 200 Jahren steht die Neuweiler AG aus Kreuzlingen TG vor dem Aus. Der Verwaltungsratspräsident ist betroffen. Vor allem die vier Lehrlinge liegen ihm am Herzen. Sie müssen sich einen neuen Ausbildungsplatz suchen.

Die Kreuzlinger Metallbaufirma Neuweiler ist am Ende. Der Anlagebauer und Zulieferbetrieb für grosse Schweisskonstruktionen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium ist am Ende. Alle 46 Angestellten verlieren ihren Job. Darunter auch vier Lehrlinge. Letztlich haben der Firma hohe Kosten für Strom und Material das Genick gebrochen.
Die Neuweiler AG hat eine lange Geschichte. Die Anfänge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1833 zurück. Nun stehen die Maschinen für immer still, wie das «St.Galler Tagblatt» berichtet. «Es ist ein schlimmes Gefühl, das ich niemandem gönnen mag», sagt Verwaltungsratspräsident Christian Neuweiler. «Schliesslich ist es nicht irgendeine Firma, sondern ein alteingesessener Betrieb.» Das Unternehmen muss Konkurs beantragen. Und steht damit sinnbildlich für eine Vielzahl von Firmen, die in der Schweiz derzeit ähnliche Probleme haben.

Vier Lehrlinge verlieren ihren Job
Das Aus kommt überraschend. Wie konnte es so weit kommen? «Einige längerfristige, grössere Aufträge konnten wir nicht anfangen, weil uns Material fehlte, Reparaturaufträge wurden verschoben», erklärt Neuweiler. Ein grosser Teil des Umsatzes ist so weggebrochen. Das konnte die Firma nicht verkraften. Schon vor eineinhalb Jahren musste es in Nachlassstundung. Hat sich aber wieder erholt. Das scheint diesmal nicht mehr möglich.
Zu klein sind die Reserven. «Wenn wir das Betriebsmaterial nicht mehr bezahlen können, können wir auch nicht mehr arbeiten», sagt Neuweiler. Man habe keine Möglichkeit mehr gesehen, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Auch die Juli-Löhne hätte man nicht mehr bezahlen können. Deshalb sei der Konkurs unausweichlich gewesen. Eines liegt ihm aber besonders am Herzen: «Wichtig ist es mir vor allem, neue Stellen für unsere vier Lehrlinge zu finden.»




Überschwemmungen im Walis am 6.7.2024: Ein Hochwasserprojekt wurde vom Walliser Staatsrat ABgelehnt!
Nach Unwettern in der Kritik: Walliser Staatsrat verteidigt Stopp von Hochwasserprojekt
https://www.blick.ch/politik/nach-hochwasser-in-der-kritik-walliser-staatsrat-verteidigt-ueberarbeitung-der-rhonekorrektion-id19918634.html



Siders und Chippis (Kanton Wallis, Schweiz) am 11.7.2024: WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute, die in Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss für den Fluss LEER lassen!
Unwetter im Wallis treffen Aluminiumproduktion hart: Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale Aufgabe»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/unwetter-im-wallis-treffen-aluminiumproduktion-hart-wiederaufbau-der-fabriken-ist-kolossale-aufgabe-id19936942.html

WO haben die Regierungen ihren Kopf? Im Weinglas und im Kinderkeller!
Michael Palomino, 11.7.2024

Wer ohne Natur lebt, wird erfahren müssen, dass die Natur mit ihm lebt.
Michael Palomino, 8.11.2014

Siders und Chippis (Kanton
                            Wallis, Schweiz) am 11.7.2024: WEISHEIT von
                            Ureinwohnern für Leute, die in
                            Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss für
                            den Fluss LEER lassen! Unwetter im Wallis
                            treffen Aluminiumproduktion hart:
                            Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale
                            Aufgabe»
Siders und Chippis (Kanton Wallis, Schweiz) am 11.7.2024: WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute, die in Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss für den Fluss LEER lassen! Unwetter im Wallis treffen Aluminiumproduktion hart: Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale Aufgabe» [16]

Der Artikel:

SDA und Denis Molnar - Die Aluminiumwerke von Constellium und Novelis stehen nach den Unwettern der vergangenen Wochen vor gewaltigen Herausforderungen. Alles muss auseinandergenommen und inspiziert werden.

Nach den Unwettern im Wallis ist weiter unklar, wann der Betrieb in den beiden auf Aluminiumprodukte spezialisierten Unternehmen Constellium und Novelis in Siders VS und Chippis VS wieder hochgefahren wird. Die Reinigung und die Prüfung aller Maschinen stellt die Firmen vor gewaltige Herausforderungen.
Die oberflächliche Reinigung sei mit dem Wegräumen des Schlamms von den Zugängen und in den Räumlichkeiten zwar weit vorangeschritten. Das sagte Serge Gaudin, Chef von Novelis Siders, an einer Medienkonferenz am Donnerstag. Die Wiederinstandsetzung der Technik sei jedoch eine riesige Aufgabe, die noch Wochen in Anspruch nehmen werde.

Firma mit Sitz in den USA sichert Unterstützung zu
«Jedes Element, alle elektrischen Installationen, Schalter, Motoren und Pumpen müssen auseinandergenommen, gereinigt und geprüft werden», sagte Gaudin. Paul Robillard, Chef von Constellium am Standort Chippis/Siders, sprach von einer «kolossalen Aufgabe». Es müssten enorm viele Arbeiten erledigt werden, bevor man daran denken könne, die Produktion wieder anlaufen zu lassen.
Die Constellium-Gruppe mit Sitz in der US-Stadt Baltimore hat laut Robillard dem Walliser Standort seine Unterstützung zugesichert. Es sei der gemeinsame Wille, den Betrieb in Chippis und Siders möglichst schnell wieder hochzufahren. Robillard dankte auch den Mitarbeitenden, die sich tagtäglich unter schwierigen Umständen an den Reinigungsarbeiten beteiligten.


E-Mail 11.7.2024: Strategien in Schwemmgebieten: 1) Parterre immer frei halten - 2) schwimmende Häuser - 3) Reservekanäle

Hallo EDI und Bundeskanzlei,
Sehr geehrte Damen und Herren,

es geht um diesen Fall hier:

Siders und Chippis (Kanton Wallis, Schweiz) am 11.7.2024: WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute, die in Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss für den Fluss LEER lassen!
Unwetter im Wallis treffen Aluminiumproduktion hart: Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale Aufgabe»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/unwetter-im-wallis-treffen-aluminiumproduktion-hart-wiederaufbau-der-fabriken-ist-kolossale-aufgabe-id19936942.html
 Siders und Chippis
                                (Kanton Wallis, Schweiz) am 11.7.2024:
                                WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute, die
                                in Schwemmgebieten leben: Das
                                Erdgeschoss für den Fluss LEER lassen!
                                Unwetter im Wallis treffen
                                Aluminiumproduktion hart: Wiederaufbau
                                der Fabriken ist «kolossale Aufgabe»[16]

und hier mein Kommentar zu dieser Situation:
 
Konzept 1 für Schwemmgebiete: Parterre leer lassen - Betriebe und Wohnen ab dem ersten Stock installieren
Wenn Häuser in Hochwasserzonen stehen, muss man das Parterre leer lassen - das sollte zwingende Vorschrift sein - denn das Hochwasser kommt so alle 10 bis 50 Jahre, und wenn Überschwemmungen stattfinden, wird es nur wenig Schaden geben.

Wenn man das Parterre im Wallis leer gelassen hätte und die Produktion im ersten Stock gebaut hätte, wäre alles schadlos abgelaufen.
 
Die Ureinwohner in Süd-"Amerika" machen das so, dass sie in Schwemmgebieten das Parterre nicht bewohnen, und sie wissen warum.
 
Hier fehlt eine Bauvorschrift für Bauten in Hochwasserzonen: Die Parterres müssen geräumt werden oder dürfen nur Lager sein.
 
Häuser in Schwemmgebieten müssen mit einem leeren Parterre gebaut werden, mit dicken Mauern, die jedem Hochwasser und auch Baumstämmen standhalten. Man kann dann die Häuser einen Stock höher bauen lassen als Ausgleich.
 
Auch und vor allem Fabriken sollten wirklich im ersten Stock die Anlagen haben und im Parterre muss die Fabrik leer sein mit massiven Stützmauern  für den ersten Stock, dann kann der Fluss bei Hochwasser zirkulieren, wie er will und richtet nur wenig Schaden an.
 
Konzept 2 für Schwemmgebiete: Schwimmende kleine Häuser
Es gibt in Holland auch schwimmende Häuser, die mit dicken Betonsäulen fixiert sind und bei Hochwasser schwimmen.
Kleine Häuser kann man als schwimmende Häuser konzipieren auf Plattformen mit grossen Säulen fixiert.

Hier sind Beispiele mit schwimmenden Häusern aus Holland:
https://www.beautiful-houses.net/2011/06/dutch-floating-houses-district.html ​​​​​​​

Holland:
                            Schwimmende Häuser auf Plattformen an dicken
                            Pfosten
Holland: Schwimmende Häuser auf Plattformen an dicken Pfosten [17]

Konzept 3 für Schwemmgebiete: Reservekanal für Flüsse anlegen
Scheinbar fehlen in der Schweiz häufig Reserveflussläufe für die Flüsse, wenn es zu starken Regenfällen kommt. Diese Reserveflussläufe waren vor der "christlichen" Kanalisierung immer da und sollte man wieder anlegen, oder andere Lösungen finden, wo man einen Teil des Hochwassers aufhalten kann, wenn eines kommt.
 
Die Warmzeit, in der wir leben, hat erst angefangen,
Klimadiagramm mit Warmzeiten und
                            Kaltzeiten 4000 Jahre lang
Klimadiagramm mit Warmzeiten und Kaltzeiten 4000 Jahre lang [18]

und um 1300 war es noch 1,5 Grad wärmer als heute. Man kann nicht abschätzen, wie lange die Warmzeit dauern wird, ich meine mindestens 200 Jahre. Aber eines ist sicher: Die Wassermengen bei Regen werden subtropisch und die Flussbetten sollten breiter sein als jetzt.
 
Gulis und Strassen-Abwassersysteme
Auch Gulis und Strassen-Abwassersysteme sollten auf doppelte Breite verbreitert werden.
 
Tokio hat ein geniales System gegen Überschwemmungen installiert mit eine riesigen Halle unter der Stadt, wo das Regenwasser aufgefangen wird und dann ins Meer weggepumpt wird. Städte in der Nähe von grossen Seen können so ein System anlegen.
 
Schutzmauern an Seen
Städte an grossen Seen brauchen versenkbare Schutzmauern wie die Mauer am Hauptbahnhof Zürich oder am Rhein in Köln. Das sind die Anpassungen an die Warmzeit, in der wir heute leben.
 
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN






Leben in der Gefahrenzone:
Betroffene erzählen, warum sie nicht wegziehen
https://www.blick.ch/politik/betroffene-erzaehlen-warum-sie-nicht-wegziehen-leben-in-der-gefahrenzone-id19951932.html
Das Haus von Reto und Liliane rutscht jedes Jahr mehrere Zentimeter den Hang runter. Wegziehen wollen sie nicht. Zu Besuch bei Menschen, die mit der ständigen Naturgefahr leben. Und sich von Erdrutschen und Schlammlawinen nicht vertreiben lassen.

Céline Zahno und Linda Käsbohrer

Das Dorf Gondo im Wallis. Vor zwanzig Jahren wurde es von einem Bergsturz zerstört. Heute leben noch 80 Menschen dort.

Blaue Schlumpffiguren standen aufgereiht auf dem Fenstersims des Hauses von Daiana Squarattis (42) Tante. Den Sims gibt es heute nicht mehr. So wie einen grossen Teil von Gondo, wo Daianas halbe Familie lebte.

Im Oktober 2000 regnete es im Wallis lange und stark. Daiana arbeitete als Kellnerin in Visp. Im Radio hörte sie Liveschaltungen aus Gondo. Plötzlich Funkstille. Dann war die Stimme des Gemeindepräsidenten, ihrem Onkel Roland, zu hören. Sie war voller Angst. «Kommt uns hier holen. Sofort.» Die Schutzmauer oberhalb von Gondo war gebrochen. Schlamm, Geröll und Bäume rissen eine Schneise der Verwüstung durchs Dorf.

Fast alle Schlumpffiguren der Tante hat man während der Aufräumarbeiten in der Schlammlawine gefunden. Den Vater und einen Onkel von Daiana nicht. 13 Menschen starben.

Was macht die Schweiz mit ihren Tälern?
Heute sitzt Daiana in einem von zwei Restaurants in Gondo, das rauschende Wasser der Doveria im Hintergrund. Sie blättert durch ein Buch, zeigt auf die Bilder der Zerstörung in Gondo. Die aktuellen Unwetter-Bilder zu sehen, die zerstören Häuser im Misox, die Schuttberge im Maggia-Tal, das mache etwas mit ihr.


Kommentar 17.7.2024: 3 Massnahmen, wenn Leute in der roten Zone wohnen: 1. Parterre muss frei sein - 2. schwimmende Häuser - 3. Flüsse mit Zusatzflächen oder Stollen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 17.7.2024

Wenn die Heimat in der "roten Zone" ist - 3 Massnahmen!

Wenn die Heimat in der "roten Zone" ist,
https://www.blick.ch/politik/betroffene-erzaehlen-warum-sie-nicht-wegziehen-leben-in-der-gefahrenzone-id19951932.html
 
dann gibt es prinzipiell siede 3 Möglichkeiten:
1. Das Haus muss im Parterre leer sein mit dicken Mauern, so kann ein Fluss im Erdgeschoss fliessen, wie er will, im Zweifelsfall muss ein ganzes Dorf das Parterre räumen, kann aber einen Stock draufsetzen, wenn unten die Mauern verstärkt wurden
2. Schwimmendes Haus: Das Haus kann auf einem Ponton gebaut sein und an Pfeilern befestigt sein, so dass es schwimmen kann
3. Flüsse mit Zusatzflächen: Flüsse müssen im Falle von Starkregen zusätzliche Flächen oder Abläufe erhalten, um Überschwemmungen zu verhindern - in Berggebieten muss man zusätzliche Stollen bauen wie in Langenthal, wo man einen Stollen gebaut hat, um Überschwemmungen zu verhindern.
Grosse Rutschgebiete kann man mit 30m langen Nägeln stabilisieren, das macht man schon lange so.
Bürgermeister und Architekten wissen nichts über diese Massnahmen
EDI und Schulen haben die Aufgabe, diese Massnahmen zu predigern, um in roten Zonen zu überleben.
Viele Ureinwohner auf anderen Kontinenten leben in roten Zonen aber auf Pfahlbauten, oder in Holland gibt es schon lange schwimmende Häuser, und Ausweichrouten für Flüsse haben im Kanton Uri mit der Reuss gut funktioniert
Wer nicht mit Mutter Erde geht, muss damit rechnen, dass Mutter Erde mit ihm geht.






Schweiz am 18.7.2024:
Türkei+CH+NL am 18.7.2024: Orientalist sagt: Türkei löst sich v der NATO+geht mit BRICS, a CH+NL, denn auf IL kann man verzichten, auf Welthandel nicht

18.7.2024: BRICS mit Türkei, ev. auch Schweiz und Holland
von Informant Orientalist - 18.7.2024

— die Türkei schliesst sich eventuell auch den BRICS an und wird aus der NATO austreten, die Mossad-Spione von IL wurden bereits aus der Türkei rausgeworfen
— die Schweiz wird mit der Türkei gehen, um weiter mit China und Russland Geschäfte machen zu können, auf so ein aggressives und kleines Israel kann man GUT VERZICHTEN, IL spielt handelsmässig für die Schweiz keine grosse Rolle, Russland und China aber schon
— die Schweiz, die Türkei und Holland steigen aus dem Überwachungsprogramm der Agenda 2030 aus
— Spionage auf Vorrat kann man auch in Deutschland nicht installieren, das Verfassungsgericht hat eine Staatsüberwachung klar für illegal erklärt, Siemens und Telekom können die Spionage nicht installieren





Schweizer Regierung in Bern am 22.7.2024: hat auf die Halbleiche Biden gesetzt und verloren:
Wie die Schweiz ihre Neutralität auf Bidens Karte setzte – und verlor

https://uncutnews.ch/wie-die-schweiz-ihre-neutralitaet-auf-bidens-karte-setzte-und-verlor/




WER hat nun recht in Davos am 31.7.2024: Die jüdischen Touristen, die manchmal Schlitten klauen, oder der Schlittenverleiher, der an Juden keine Schlitten mehr verleiht?
Davos GR: Beizer vermietete Juden keine Schlitten – verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/davos-gr-beizer-vermietete-juden-keine-schlitten-verurteilt-66804533

Der Pächter des Davoser Bergrestaurants Pischa, der jüdischen Gästen keine Schlitten mehr vermieten wollte, wird verurteilt.

    Der Pächter eines Davoser Bergrestaurants wurde wegen Rassen-Diskriminierung verurteilt.
    Er erhält eine bedingte Geldstrafe und muss eine Busse zahlen.
    Im letzten Winter verweigerte der Wirt jüdischen Gästen die Schlittenmiete.

Der Pächter des Bergrestaurants Pischa in Davos GR ist wegen Rassen-Diskriminierung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Zudem muss er eine Busse zahlen. Der Wirt wollte jüdischen Gästen keine Schlitten mehr vermieteten.

Schuldig gesprochen wurde der Pächter der Diskriminierung durch Leistungsverweigerung aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion. Dies erklärte der Bündner Staatsanwalt Franco Passini am Mittwoch auf Anfrage von Keystone-SDA zu einem Bericht der Tageszeitung «Südostschweiz».

Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Graubünden per Strafbefehl verurteilt. Um welche Beträge es sich bei den Strafen handelt, gab Passini nicht bekannt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Das Restaurant im kleinen Davoser Skigebiet Pischa sorgte im Februar für Schlagzeilen. Der Pächter weigerte sich, weiterhin Schlitten und andere Sportgeräte an jüdische Touristen zu vermieten. Er tat dies mit einem Aushang am Vermietschalter in hebräischer Sprache kund. Verschiedene «ärgerliche Vorfälle» hätten zum Vermietstopp geführt, hiess es im Schreiben.



Iseltwald am Brienzersee am 2.8.2024: hat immer mehr Touristen aus Korea - 5 Franken das Drehkreuz - 50 Franken der Reisebus:
Wegen Filmszene in koreanischer Serie: Iseltwald BE will 100'000 Franken mit dem Touristen-Drehkreuz einnehmen
https://www.blick.ch/wirtschaft/gemeinde-kassiert-ab-iseltwald-be-will-100000-franken-mit-dem-touristen-drehkreuz-einnehmen-id20002067.html

Gabriel Knupfer - Seit über einem Jahr müssen Besucher fünf Franken bezahlen, wenn sie ein Foto auf dem Steg in Iseltwald schiessen wollen. Trotzdem hält der Ansturm an – und spült der Berner Gemeinde viel Geld in die Kasse.
Der berühmte Steg in Iseltwald BE ist eine Goldgrube für die Gemeinde. Tausende asiatische Touristinnen und Touristen strömen jedes Jahr ins beschauliche Dörfchen am Brienzersee, um dort Fotos zu machen. Im April 2023 installierte die Gemeinde deshalb ein Drehkreuz am Steg und verlangt seither fünf Franken Eintritt.
Doch trotz des Eintrittspreises hält der Tourismusboom an. Für das laufende Jahr hat Iseltwald Einnahmen von 100'000 Franken durch das Drehkreuz budgetiert, wie Gemeindeschreiberin Gabriela Blatter dem Portal Bärn Today verriet. 20'000 Besucherinnen und Besucher sollen also ins Dorf mit gerade mal 400 Einwohnern kommen.

Postauto hat das Angebot verdoppelt
Laut Postauto wurden 2023 zwischen Juni und Oktober monatlich 25'000 bis 30'000 Ein- und Aussteiger an der Haltestelle Iseltwald Dorfplatz registriert. Vor der Pandemie lag diese Zahl zwischen 6000 bis maximal 14'000 Menschen im Monat.
International bekannt wurde der Steg durch die koreanische Netflix-Serie «Crash Landing on You», die von Dezember 2019 bis Februar 2020 ausgestrahlt wurde. Als Reisen nach Corona wieder möglich waren, wurde das Dorf regelrecht überrannt.
Um dem Ansturm gerecht zu werden, hat Postauto das Busangebot zwischen Interlaken und Iseltwald verdoppelt. Seit diesem Jahr versucht Postauto zudem, den südkoreanischen Touristen mit Aufklebern und einer koreanischen Website andere Ziele im Berner Oberland schmackhaft zu machen.

Mehrausgaben für Toiletten und Abfallentsorgung
Die Einnahmen des Drehkreuzes fliessen laut Blatter in den Mehraufwand des Werkhofs, etwa für die Reinigung der Toiletten und die Abfallentsorgung. Ausserdem müsse wegen der vielen Reisecars wohl irgendwann die Dorfstrasse saniert werden, sagte Blatter gegenüber Bärn Today.
Für Reisebusse gilt ebenfalls seit 2023 eine Anmeldepflicht und eine Eintrittsgebühr von 50 Franken.


DIE SCHWEIZ ist nicht mehr bezahlbar am 2.8.2024: Durchschnittlich 61.459 Franken Schulden:
Beratungsstellen schlagen Alarm: Immer mehr Schweizer geraten in die Schuldenfalle
https://www.blick.ch/politik/beratungsstellen-schlagen-alarm-immer-mehr-schweizer-geraten-in-die-schuldenfalle-id20002489.html

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 6000 überschuldete Haushalte erstmals bei Fachstellen Hilfe gesucht. Viele können ihre Schulden ihr Leben lang nicht abbezahlen. Darauf sitzen bleibt meist der Staat. Das hat nun auch die Politik erkannt.

Am Anfang steht oft ein Schicksalsschlag: eine Krankheit oder ein Unfall, ein Jobverlust oder eine Trennung. Betroffen sind aber auch Working Poor, ehemalige Selbstständige oder Spielsüchtige. In der Schweiz geraten immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Hatten die Fachstellen 2022 noch 5216 Haushalte erstmals beraten, waren es im 2023 bereits 6169.
«Wir stellen eine zunehmende Entwicklung fest», sagt Pascal Pfister, Geschäftsführer der Schuldenberatung Schweiz (SBS). «Manche Fachstellen registrieren einen ziemlichen Ansturm.» Ein Grund sei sicher die mittlerweile wieder abgeflaute Inflation, die gerade Menschen mit tiefem Einkommen betroffen habe. Das Problem: Wer einmal in die Schuldenfalle geraten ist, kommt kaum mehr raus. «Insofern ist die Situation besorgniserregend», so Pfister.

Mittelwert liegt bei 61'459 Franken Schulden
Und: Je länger die Verschuldung anhält, desto tiefer geraten die Betroffenen in die Schulden. Im Gegensatz zu anderen Ländern bleiben die Schulden in der Schweiz bis ans Lebensende bestehen. Anders als nach einer Straftat wie Körperverletzung oder einem Wirtschaftsdelikt gibt es keine Verjährungsfrist. Verurteilte sollen sich resozialisieren können. Für Verschuldete dagegen gibt es oft keine zweite Chance.

Der Mittelwert bei den Schulden liegt bei 61'459 Franken. Die Hälfte der Menschen, die bei der Schuldenberatung Rat gesucht haben, sind mit zwischen 12’577 und 70’963 Franken verschuldet. Die Werte der vergangenen Jahre lagen in vergleichbarer Höhe. Fast drei Viertel der Betroffenen haben Steuerschulden. Drei Fünftel haben Schulden bei der Krankenkasse. Weit verbreitet sind auch nicht bezahlte Gesundheitskosten. Kredit- und Kreditkartenschulden liegen bei je rund 22 Prozent.
Gerade langfristige Schulden bleiben letztlich oft am Staat hängen. Wenn sich eine Person so stark verschuldet, dass sie gepfändet wird, darf sie nur das Geld fürs Nötigste behalten. Etwa für Miete oder Krankenkasse – das sogenannte Existenzminimum. Die Steuern gehören bisher nicht dazu. Die Folge: Gepfändete können die laufenden Steuern nicht bezahlen und machen so zwangsläufig neue Schulden beim Steueramt. Ohne, dass sie irgendeinen Fehler begehen. Mittlerweile ist bei rund 55 Prozent aller Schulden der Staat der Gläubiger.

Bundesrat und Parlament haben Handlungsbedarf erkannt
Die Situation kann dem Staat also alles andere als egal sein. Das haben auch National- und Ständerat erkannt: Schuldner sollen wegen Steuern nicht neue Schulden anhäufen müssen. Bei der Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums von Schuldnern sollen daher künftig auch deren Steuern berücksichtigt werden, findet das Parlament. Für Verschuldete ist das eine grosse Erleichterung.
«Das ist für Verschuldete ein wichtiger Schritt», findet auch SBS-Geschäftsführer Pfister. Das Parlament habe das Problem erkannt, doch es seien weitere Massnahmen nötig. Eine Möglichkeit wäre, Sanierungsverfahren mit einer Restschuldbefreiung einzuführen. Der Bundesrat hat hier Handlungsbedarf erkannt, bis Ende Jahr wird eine Vorlage ans Parlament erwartet. Gleichzeitig würde sich die Schuldenberatung eine effektivere Prävention wünschen.
«All das würde die Situation von Verschuldeten in der Schweiz deutlich verbessern», ist Pfister überzeugt. «Wir sollten den Menschen eine zweite Chance geben.»



IT-Unternehmer aus dem Kanton Bern 6.8.2024: Da blockiert blockiert der Kanton 3 Bankkonten bei Landflucht und Steuerschuld:
Berner flieht mit Mega-Steuerschulden – Kanton friert Konten ein

https://www.nau.ch/news/schweiz/berner-flieht-mit-mega-steuerschulden-kanton-friert-konten-ein-66807116

Fototext: Ein erfolgreicher Berner IT-Unternehmer hat sich in die rumänische Stadt Galati abgesetzt. – Open Street Map

Der Artikel:

Damit hat er wohl nicht gerechnet: Ein Berner wandert nach Rumänien aus, ohne seine Steuern zu zahlen. Daraufhin frieren die Behörden seine Bankkonten ein.

    Ein Berner schuldet der kantonalen Steuerbehörde 119'090.70 Franken.
    Das Problem: Der erfolgreiche IT-Unternehmer ist vor Kurzem nach Rumänien ausgewandert.
    Nun haben die Behörden drei seiner Schweizer Konten blockiert, um an das Geld zu kommen.

Ein Mann aus dem Kanton Bern entschied sich, in die rumänische Stadt Galati auszuwandern. Über die Gründe für seinen Auszug kann nur spekuliert werden. Klar ist jedoch, dass der Mann in den letzten drei Jahren in Bern keine Steuern bezahlt hat.
Insgesamt 119'090.70 Franken schuldet der erfolgreiche IT-Unternehmer dem Staat – trotz mehrfacher Aufforderungen blieb diese Summe unbezahlt.
Sein Wegzug hat die Steuerbehörden nun zum Handeln gezwungen. Sie liessen kurzerhand drei seiner Konten sperren, schreibt die «Berner Zeitung».

Mehr Zwangsmassnahmen in den letzten Jahren
Diese Art von Intervention ist selten, aber wirksam. Dominik Rothenbühler, Co-Leiter der kantonalen Steuerverwaltung, erklärt gegenüber der Zeitung: «Wir erlassen pro Jahr ungefähr ein Dutzend solcher Verfügungen.»
Die Tendenz sei in den letzten Jahren leicht steigend. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich um einen sechsstelligen Betrag handelt oder nur um eine dreistellige Summe. Entscheidend sei immer die Verhältnismässigkeit, sagt Rothenbühler gegenüber der Zeitung.

Kanton darf eingefrorenes Vermögen zur Schuldendeckung brauchen
Die Behörden können laut Steuergesetz jederzeit eine «Sicherstellung» verlangen. Solange die Person keinen festen Wohnsitz in der Schweiz hat und die Zahlung der Steuerrechnung «gefährdet» ist.
Die Sicherstellung kann bedeuten, dass Bankkonten, Immobilien oder sogar Einkommen blockiert werden. In diesem Fall wurde auch eine Geldforderung des IT-Unternehmers bei einem Notar im Oberaargau blockiert. Dieses Guthaben stammte aus dem Verkauf seines Hauses kurz vor seiner Abreise nach Galati.
Zwar kann der Mann gegen diese Massnahme innerhalb von 30 Tagen Beschwerde einlegen. Doch dies kann laut Gesetz die Steuerbehörde nicht aufhalten. Das blockierte Vermögen darf sofort zur Deckung der Steuerschulden verwendet werden.



Schweiz 6.8.2024: Plötzlich sind in der AHV bis 2033 4 Milliarden Franken übrig:
AHV-Zahlen: SVP-Aeschi gegen Wiederholung von Rentenalter-Abstimmung
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/ahv-ausgaben-durften-laut-neuen-berechnungen-6-prozent-tiefer-sein-66807754

Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat seine Berechnungen für die AHV-Ausgaben korrigiert. Demnach sieht die Situation deutlich besser aus als angenommen.

    Die Ausgaben für die AHV fallen deutlich tiefer aus als bisher angenommen.
    Laut dem Bund hat man die Kosten für 2033 um rund 6 Prozent nach unten korrigiert.
    Die Politik reagiert überrascht – und interpretiert die Korrektur unterschiedlich.

Die AHV-Ausgaben dürften 2033 rund 4 Milliarden Franken oder rund 6 Prozent tiefer ausfallen als bisher berechnet. Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat am Dienstag die AHV-Finanzperspektiven entsprechend korrigiert.
Bei Kontrollarbeiten habe man festgestellt, dass die AHV-Ausgaben langfristig unplausibel hoch erscheinen, teilte das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) vor den Medien in Bern mit. Der Grund dafür seien zwei fehlerhafte Formeln im Berechnungsprogramm. Das Umlagedefizit werde bis 2033 auf rund 4 Milliarden Franken ansteigen. Bisher ging man von über 7 Milliarden Franken aus.

Das BSV hat nach eigenen Angaben umgehend zwei alternative Modelle zur Berechnung erstellt und zwei Forschungsinstitute damit beauftragt, bis Ende August je ein unabhängiges Modell zu entwickeln. Mit diesen könnten die neu berechneten Finanzperspektiven validiert und im September publiziert werden.

Baume-Schneider will Vorfall untersuchen
Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider hat nach der falschen Berechnung der AHV-Finanzperspektiven mit fehlerhaften Formeln die Eröffnung einer Administrativuntersuchung angeordnet. Diese soll klären, wie es zu diesem Fehler kommen konnte.
Mit der Durchführung sei die Zürcher Kanzlei Bratschi beauftragt worden, teilte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Dienstag mit. Bratschi ist eine der grössten Anwaltskanzleien für Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und öffentliches Recht in der Schweiz. Sie beschäftigt laut eigenen Angaben über hundert Rechtsanwälte.
Die Ergebnisse der Untersuchung sollen bis Ende Jahr vorliegen. Das EDI will gemeinsam mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) Massnahmen treffen, um die Zuverlässigkeit der Finanzperspektiven sicherzustellen. Genauere Angaben dazu machte das EDI nicht.

SP will neue Abstimmung über Frauen-Rentenalter
Nach Bekanntwerden der Rechenpanne bei den AHV-Finanzperspektiven hat die SP die Bürgerlichen aufgefordert, die «Abbaupläne bei den Renten endlich zu stoppen». Die finanzielle Lage der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) werde für die kommenden Jahre um mehrere Milliarden Franken besser prognostiziert als bisher angenommen.
«Die Pläne der Bürgerlichen, bei den Rentenleistungen zu kürzen und sogar das Rentenalter zu erhöhen, gehören damit definitiv vom Tisch», wurde SP-Co-Fraktionspräsidentin Samira Marti in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert. Die SP werde sich gegen einen Abbau bei der Altersvorsorge wehren. Die Kaufkraft der Rentnerinnen und Rentner müsse geschützt werden.

Die SP-Frauen fordern in einer Medienmitteilung zudem, dass die Abstimmung über die Erhöhung des Frauen-Rentenalters wiederholt werden soll. Im September 2022 hätten unter anderem die Finanzprognosen zu einer Mehrheit für die Erhöhung beigetragen. Da diese nun anders ausfallen, müsse man erneut an die Urne.
Die Grünen prüfen nach Bekanntwerden der Rechenpanne zur AHV-Finanzperspektive gar eine Beschwerde gegen die Abstimmung. Die Zahlen, mit denen der Bundesrat damals für eine Erhöhung des Frauen-Rentenalters gekämpft habe, seien infrage gestellt.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB hinterfragt das knappe Resultat von damals ebenfalls. Die Erhöhung des Frauen-Rentenalters von 64 auf 65 Jahre wurde bei einer Volksabstimmung im Jahr 2022 mit 50,5 Prozent Ja-Stimmen beschlossen. «Die Fehlschätzungen des Bundes stellen dieses Abstimmungsergebnis infrage», teilte der SGB am Dienstag mit.

FDP schiesst gegen SP-Bundesräte
Kritische Stimmen kommen auch von bürgerlicher Seite – wenn auch mit etwas anderen Forderungen. So spricht die FDP in einer Mitteilung von einem «Chaos im Innendepartement» und fordert eine Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission GPK. Zudem müssen Pläne zur Erhöhung von Lohnbeiträgen und Mehrwertsteuern gestoppt werden.
Die Kritik richtet sich insbesondere auch an die beiden zuständigen (Ex-)SP-Bundesräte Alain Berset und Elisabeth Baume-Schneider. Das Bundesamt für Sozialversicherungen habe unter deren Leitung ein Fiasko angerichtet.
Weiter wird ein Aufräumen in anderen Bereichen der Sozialversicherungen gefordert. So sei eine dringende Überprüfung der Prognosen der Invalidenversicherung und bei den Ergänzungsleistungen angezeigt.
Auch die Freisinnigen monieren einen Einfluss der falschen Zahlen auf Abstimmungen. Andri Silberschmidt schreibt auf X, dass das Büchlein zur Renteninitiative der Jungfreisinnigen somit komplett falsch gewesen sei.
Denn ein wichtiges Argument der Jungfreisinnigen lautete, dass man mit der Initiative die Finanzierung der AHV sichern könnte. Gegner hatten aber gesagt, dass das Begehren nicht ausreichen würde, um die Lücke zu schliessen. Da das Loch nun geringer zu sein scheint, hätte es aber wohl doch gereicht.

SVP-Aeschi lehnt Abstimmungswiederholung ab
SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi hat sich zur AHV-Rentenpanne besorgt geäussert. Er begrüsste die angekündigte Untersuchung durch Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider, lehnte jedoch Forderungen der Linken nach einer Wiederholung der Abstimmung über das Frauen-Rentenalter ab.
Der Zuger Nationalrat Aeschi teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit, dass geklärt werden müsse, wer die Verantwortung in dieser Sache trage. Es sei problematisch, wenn vor wichtigen Abstimmungen falsche Zahlen kommuniziert würden. Eine Wiederholung der Abstimmung über das Frauen-Rentenalter lehnte Aeschi aber explizit ab.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband nimmt die AHV-Korrektur ebenfalls mit Überraschung zur Kenntnis. Zugleich betont er in einer Mitteilung, dass sich an der finanziellen Schieflage langfristig nichts ändere. Entsprechend brauche es trotzdem eine Reform der ersten Säule.
Die Mitte begrüsst die angekündigte Untersuchung und fordert Transparenz, schreibt sie in einer Mitteilung. Auch die CVP-Nachfolgerin betont jedoch, dass das Umlageergebnis ab 2026 negativ ausfallen werde. Entsprechend wolle man die AHV weiterhin auf ein solides Fundament stellen.
Rechenpanne für SP-Nationalrätin «erschreckend»
SP-Nationalrätin Sarah Wyss (BS) – zugleich auch Präsidentin der Finanzkommission – hielt die Rechenpanne der Bundesbehörden für «erschreckend». Die Prognosen seien nicht einfach aufgrund exogener Faktoren zu pessimistisch geschätzt worden, «sondern schlicht falsch berechnet worden».
Positiv hob Wyss das Eingeständnis des Fehlers durch die Behörden hervor, die transparente Kommunikation und die umgehende Korrektur. «Das ist auch die einzige Möglichkeit, das zerrüttete Vertrauen auf solide Zahlen wieder herzustellen», schrieb Wyss auf ihrer Website.

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Fotoquellen
[1] 1.6.2021: Schema: Die Satanisten beherrschen CH-Zeitungen: https://t.me/maskenfrei_Zuerich/31371
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