Schweiz
CH: Das Crans-Montana-Feuer 01
Die INFRNO-Bar
HaupttäterInnen: 1 Frau als Brandstifterin -- 1 DJ
als tödlicher Irreführer in den Massenmord
Die kriminelle Antifa warnte seit ca. 3 Jahren immer
wieder mit dem Wort "Inferno" - es fand in
Crans-Montana statt...
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand -
eine Kellnerin mit Helm beging die
Brandstiftung [2]
Inferno-Bar in
Crans-Montana: Die
AlkoholikerInnen tanzten zum
Feuer an der Decke statt zu
flüchten [4]
Crans-Montana-Feuer
am 4.1.2026: Der Nachwuchs zeigte seinen IQ mit
Handy am Feuer - Comic [8] -
Es waren ca. 50% Jugendliche, darunter viele
Fussball-Duubelis aus Lutry am Genfersee bei
Lausanne... (6.1.2026 - Link)
Die kriminellen Barbetreiber ohne Ahnung von
Brandschutz oder Satanisten: Jacques (49) und
Jessica Moretti (40) (4.1.2026 - Link)
2.1.2026: Crans-Montana mit der Bar "Le
Constellation": Feuerpolizeiliche Vorschriften NIE
eingehalten - Klagen werden kommen
https://t.me/standpunktgequake/221218
Feuerpolizei, Behörden der Baugenehmigung
Feuerpolizeiliche Vorschriften ; erfüllt? Nein sicher
nicht ! Aber alle haben daran eine goldene Nase
verdient ! Und jetzt ermitteln die Kriminellen ihr
eigenes kriminelles benehmen !! Hoffe das Euch die
Familien der Opfer verklagen und euch vernichten !!
Irgendwann kann man nicht mehr vertuschen und Lügen.
Die ganze Disco war feuerpolizeilich illegal, aber den
korrupten Behörden scheissegal !!
FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Komische Daten:
Synagogge - Staatsanwältin - lange lief alles
unfallfrei - Sicherheitsskala 6,5 von 10
https://t.me/standpunktgequake/221285
Bei aller Trauer stellen sich einige Fragen die von
offizieller Seite verschwiegen werden:
-- Der Club hat dieselbe Adresse wie die örtliche
Synagoge von Crans-Montana.
-- die Staatsanwöltin schliesst einen Terroranschlag
ohne die Beweise abzuwarten aus
-- die Bar war seit jeher für Parties bekannt warum
geschah das Unglück erst jetzt.
-- warum wurde der Betrieb erlaubt trotz miserabler
6,5 auf der Sicherheitsskala (bis 10)
Fragen über Fragen und die Behörden stellen sich dumm
FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Es offenbart sich
eine jüdisch-zionistische Verbindung: "Spezialisten"
für "die Identifizierung verkohlter Leichen"
https://t.me/standpunktgequake/221292
Und jetzt wird irgendwie kuros:
Israel schickt Spezialisten nach Brandkatastrophe in
die Schweiz
Ein Spezialisten-Team aus Israel soll die Schweizer
Behörden bei der Identifizierung der Brandopfer von
Crans-Montana unterstützen. Israel bot der Schweiz der
Bewältigung konkrete Hilfe an.
Das Team, welches zum israelischen roten Kreuz gehört,
sei bereits am Donnerstag in Crans-Montana
eingetroffen, meldete die italienische
Nachrichtenagentur Adnkronos am Freitag. Die
Einsatzkräfte seien auf die Identifizierung verkohlter
Leichen spezialisiert.
Israels Präsident Isaac Herzog hob die Erfahrung des
Landes auf dem Gebiet «der Lokalisierung und
Identifizierung von Brandopfern sowie der Behandlung
von Verbrennungsopfern bei Brandunfällen» hervor."
QUELLE SRF LIVETICKER
These im FALL Crans-Montana am 2.1.2026: KEINE
Wunderkerzen als Ursache - sondern eine jüdische
Explosion gegen Christen?
https://t.me/standpunktgequake/221316
Ja klar Wunderkerzen lösen Brand aus - wers glaubt wie
wenn in dem Club noch nie Wunderkerzen gebrannt
hätten.
1 h nach Unglück befindet die Staatsanwältin ohne
Beweise kein Terroranschlag. Echt jetzt?? Gut zu
wissen im gleichen Gebäude befindet sich die jüdische
Synagoge Cran Montanas... obendrein sendet Israel die
TaskForce ihres Roten Kreuzes zwecks Identifizierung
der Opfer - ein Tor wer die Lügen glaubt. Unsere
Staatsanwältin ist mitsamt Regierung dreist genug zu
denken wir wären zu dumm zu recherchieren!
Kriminelle Eierstöcke und ein krimineller DJ:
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine
Kellnerin mit Helm beging die BRANDSTIFTUNG - die
Deckenverkleidung ist ENTFLAMMBAR - und der
kriminelle DJ liess weitertanzen: Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das
Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von
Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten
bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging
die Brandstiftung [1]
Sebastian
Babic -- Reporter Blick -- Der
Brandbeginn in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana ist aussergewöhnlich gut dokumentiert.
Anhand von Videos und Bildern rekonstruiert Blick
ein Protokoll, das zeigt: Vom Ausbruch bis zum
Vollbrand vergingen gerade einmal fünf Minuten.
Nur fünf Minuten dauerte es, bis die Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana VS in Vollbrand stand.
Anhand von Videos und Bildern ist es möglich, die Zeit
zwischen dem Ausbruch im Untergeschoss und Eskalation
der Feuersbrunst minutengenau zu rekonstruieren. Das
Video-Protokoll der verheerenden Silvesternacht.
Wunderkerzen verursachen wohl tragisches
Silvester-Feuer
Die Stimmung ist ausgelassen. Hunderte Jugendliche
drängen sich in der Bar Schulter an Schulter, um
gemeinsam ins neue Jahr zu rutschen. Es wird getanzt
und getrunken, der Champagner fliesst in Strömen.
Dieser wird im «Le Constellation» mit sogenannten
Partyfontänen serviert, wie ein älteres Werbevideo der
Bar zeigt.
Sind das die brennenden Champagner-Flaschen? Werbevideo «Le Constellation»: Haben diese Flaschen
den Brand ausgelöst?
Um Punkt 1:26 Uhr hält eine Kellnerin mit Helm zwei
solcher Flaschen zu nahe an die Decke der Bar.
Dokumentiert ist dieser Zeitpunkt genau, weil das
iPhone im Bild (unten) die Zeit anzeigt. Die Frau
sitzt dabei auf der Schulter eines weiteren Kellners
mit Guy-Fawkes-Maske. Die Decke ist mit Schaumstoff
ausgekleidet. Dieser fängt sofort Feuer.
Hier setzt die Frau im schwarzen Helm wohl die Decke
in Brand – die Uhr auf dem Handy zeigt 01:26 an.
Foto: Facebook
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten
bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging
die Brandstiftung [2]
Das erste Video wird direkt danach, gegen 1:27 Uhr
aufgenommen. Im Hintergrund läuft der Song «A.W.A.»
des französischen Rappers Lacrime, welcher 2:42
Minuten lang ist. Zunächst ist der Brandherd noch
vergleichsweise klein. Die Besucher sind weiterhin
euphorisch, filmen das Feuer und singen dabei. Ein
Jugendlicher versucht, den Brandherd mit einem weissen
Tuch «auszupeitschen».
Video zeigt brennende Decke in der Bar
Feuer in Crans-Montana:Video zeigt brennende Decke in
der Bar
In einem weiteren Video sieht man, dass sich der Brand
bereits bedrohlich ausgebreitet hat. Den Jugendlichen,
die noch immer filmen, ist die Todesgefahr, in der sie
schweben, weiter nicht bewusst.
So rasant breitete sich das Feuer aus
Es tropft von der Decke:So rasant breitete sich das
Feuer aus
Immer noch läuft der Song «A.W.A.», als die Ersten die
Flucht ergreifen. Auf einem weiteren Video ist der
Brand aus einer anderen Perspektive zu sehen. Eine
Frauenstimme ist zu hören. Sie sagt «Sortie», also
Ausgang. Mehrere Menschen begeben sich zur Treppe und
wollen raus. Das Feuer breitet sich aus.
Video zeigt, wie Decke Feuer fängt
Brand in Crans-Montana:Video zeigt, wie Decke Feuer
fängt
Um 1:30 Uhr alarmiert eine Drittperson den Notruf,
weil Rauch aus der Beiz aufsteigt. Zwischen 1:30 und
1:32 Uhr steht der Keller bereits in Vollbrand, wie
Videos zeigen. Die Flammen sind bis ins Erdgeschoss
vorgedrungen. Menschenmassen versuchen, sich aus der
Ausgangstür herauszuquetschen, schlagen Scheiben ein.
Video zeigt Eingang der Bar
Video zeigt Bar-Eingang: So versuchten Partygänger der
Feuerhölle zu entkommen
Als diese Bilder aufgenommen werden, sind die
Einsatzkräfte noch nicht vor Ort.
Video zeigt Feuer in Club in Crans-Montana VS
Augenzeuge filmt:Video zeigt Inferno in der «Le
Constellation»-Bar
Diese treffen nach eigenen Angaben um 1:32 Uhr ein.
Bald wird eine Grosslage ausgerufen. Insgesamt 70
Feuerwehrleute, 150 Sanitäter, 42 Ambulanzen und 13
Helikopter eilen zur Hilfe, unterstützt von 90
Polizeikräften. Die Feuerwehr bringt den Brand unter
Kontrolle, die Sanitäter versorgen die Verwundeten. Um
4:14 Uhr wird eine Helpline eingerichtet, um 5 Uhr
morgens sind nach Polizeiangaben alle Verletzten
versorgt. Nach und nach wird danach das Ausmass der
Feuerkatastrophe bekannt – und erschüttert die ganze
Welt.
Zusammenfassung:
Sie haben ja das Feuer besungen, sie waren besoffen -
und haben das Feuer nicht ernst genommen - klassische
Unzurechnungsfähigkeit im Alkohol-Suff - und der DJ
ist einer der Haupttäter: Er hat die Party nicht
sofort abgebrochen!
EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT
abgebrochen!!!
Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026:
Es brannte und sie tanzten weiter! Die
Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen -
auch das Feuer nicht - und die Disco lief weiter
- der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter –
wieso reagierte niemand? - Verstörende Bilder
aus der Inferno-Bar – Psychologe erklärt das
Phänomen
Video-Link:
https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie
eingeschlossen waren - und der DJ brach die Party
NICHT ab!!!!! [3]
Videotext: Party trotz Flammen: Leute in der Bar
tanzen und filmen statt zu flüchten
Der Artikel:
Sandro Zulian
-- Reporter News -- Sie tanzen
nur Meter neben dem Todesfeuer und werden von den
Flammen eingeschlossen. Bilder aus dem Inneren der
Inferno-Bar verstören. Haben die Gäste die Gefahr
nicht erkannt?
Die Decke der Bar «Le Constellation» steht bereits in
Flammen, die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Und
trotzdem geht die Party zunächst weiter. Es sind
verstörende Bilder, die sich in den sozialen Medien
aus dem Inneren der Inferno-Bar verbreiten. Junge
Menschen sind nur Meter von den Flammen entfernt. Und
johlen, tanzen und hüpfen weiter, während sie rasend
schnell vom Feuer eingeschlossen werden. Andere zücken
ihre Handys, statt zu flüchten. Wie kann das sein?
Für den forensischen Psychologen Jérôme Endrass ist
das Verhalten der Jungen nicht überraschend. «Menschen
fällt es schwer, Risiken richtig einzuschätzen.
Erschwert wird das noch durch die Gruppendynamik: Es
wird gefeiert und getrunken. Es kommen hier mehrere
Dinge zusammen. Das Verhalten in den Videos scheint
mir eher der Normalzustand als eine Ausnahme zu sein».
Der Irrglaube, man hätte selbst besser reagiert
Genau wegen dieser Verhaltensweise sei es wichtig,
sich auf Notfälle vorzubereiten, etwa, Notausgänge
übergross anzuschreiben und hell zu beleuchten. Nur
sehr wenige Menschen seien in der Lage, in
Notfallsituationen direkt richtig zu reagieren. «Aus
dem Grund sind üblicherweise Sicherheitshinweise so
idiotensicher formuliert und werden gebetsmühlenartig
repetiert, zum Beispiel beim Fliegen, weil man sich
kein bisschen darauf verlassen kann, dass Menschen bei
einer Katastrophe das Richtige tun».
Der Experte warnt davor, das Verhalten der Jungen aus
der Ferne abzuurteilen. «Wir sollten innehalten.
Vermutlich wäre es uns in der Situation nicht anders
ergangen».
Das Gaffer-Phänomen
Was ebenfalls in den sozialen Medien für Empörung
sorgt: Auf vielen Videos sind Menschen zu sehen, die
filmen, anstatt zu helfen. Sie stehen vor der Bar,
während die Schreie aus dem Inneren durch Mark und
Bein gehen. Auch dieses Phänomen ist für den
Psychologen nicht neu: «Etwas schon fast reflexartig
mit dem Handy aufzuzeichnen, hat sich so stark in
unserem Verhaltensrepertoire verankert, dass es wenig
überrascht, wenn auch hier als Erstes die Kamera
gezückt worden ist. Früher sprach man von den Gaffern
– heute sind es die Filmer». Dabei könne es sich
tatsächlich um eine empathische Reaktion handeln. «Man
erschrickt, ist vom Geschehen massiv beeindruckt und
tut halt das, was einem am nächsten ist – zu filmen
oder zu starren».
Und weiter: «Schwierig wird es natürlich dann, wenn
Gaffer oder Filmer die Ermittlungen erschweren – ob
das hier der Fall war, kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht hilft das Filmmaterial sogar bei der
Aufklärung».
Kommentar:
EIN HAUPTTÄTER:
Der DJ hat die Party NICHT abgebrochen!!!
Gemeinde Crans-Montana 3.1.2026:
verlegt Gedenkstätte um 100m an einen sicheren Ort:
Vor den Augen Trauernder: Crans-Montana fährt
Gedenk-Blumen weg
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/vor-den-augen-trauernder-crans-montana-faehrt-gedenk-blumen-weg-id21565085.html
Vor der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana
wimmelt es mittlerweile von Kerzen und Blumen. Während
Trauernde neue Blumen niederlegen, werden sie umgehend
von Gemeindemitarbeitern wieder weggebracht. Wieso das
so ist, erfährst du im Video.
Inferno-Bar von Crans-Montana am
3.1.2026: Viele Opfer sind aus Italien - Malvini
sagt etwas: Italien-Vize Salvini rechnet mit Verantwortlichen
von Crans-Montana ab: «In der Schweiz wird sich für
viele das Gefängnis öffnen»
https://www.blick.ch/politik/italien-vize-salvini-rechnet-mit-verantwortlichen-von-crans-montana-ab-in-der-schweiz-wird-sich-fuer-viele-das-gefaengnis-oeffnen-id21564855.html
Sven
Altermatt -- Co-Ressortleiter Politik -- Nach
der Brandkatastrophe im Wallis zeigt sich Italien
tief erschüttert. Matteo Salvini rechnet in einem
Post ab – der Lega-Politiker fordert
Gefängnisstrafen. Viele der Opfer kommen aus dem
Nachbarland.
Zahlreiche Opfer der Brandkatastrophe von
Crans-Montana VS kommen aus Italien. Die Anteilnahme
im Land ist gross. Am Freitag reiste Aussenminister
Antonio Tajani (72) in den Skiort, um sich ein Bild
der Lage zu machen. Er wählte zurückhaltende Worte,
dankte den Helferinnen und Helfern.
Doch aus der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni (48) kommen auch andere Töne.
Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini (52), der Chef
der rechtspopulistischen Lega-Partei, fordert harte
Konsequenzen für die Verantwortlichen der Tragödie.
Salvini holt zum Rundumschlag aus
In einem längeren Post in den sozialen Medien gedenkt
Salvini ebenfalls den Opfern. Er äussert sein
Unverständnis darüber, dass in Medien und sozialen
Netzwerken Kritik an Jugendlichen geäussert würde, die
sich während des Ausbruchs des Brands falsch oder zu
zögerlich verhalten hätten. Dies während Familien
«noch verzweifelt nach ihren Kindern suchen», so
Salvini. Er spricht von «Kommentaren voller
Oberflächlichkeit, Zynismus und Bosheit». Der Brand
sei nicht deren Schuld.
Dann holt Salvini zu einem Rundumschlag aus. Er zählt
auf, wer aus seiner Sicht die Verantwortung zu tragen
hat. Dabei nimmt er sowohl Barbetreiber als auch
Behörden ins Visier – und erhebt schwere Vorwürfe.
Im Wortlaut schreibt er: «Die einzigen
Verantwortlichen, die einzigen mit einem schmutzigen
Gewissen, die einzigen Verbrecher sind jene, die in
diesem Kellerraum die Sicherheit nicht gewährleistet
haben, jene, die nicht kontrolliert haben, jene, die
Genehmigungen erteilt haben, jene, die aus Geldgier
Hunderte von Jugendlichen in einem Untergeschoss
zusammengepfercht haben – mit offenen Feuern und
versagenden Notfallsystemen.»
Deswegen gehörten die Verantwortlichen ins Gefängnis,
fordert der stellvertretende Regierungschef. Er
schreibt wortwörtlich: «In der zivilisierten Schweiz
werden sich für viele Menschen die Gefängnistüren
öffnen müssen.»
Inferno-Bar von Crans-Montana am
3.1.2026: Die Hauptvorschrift missachtet: Augenzeuge belastet Barbetreiber: «Es gab keine
Notausgänge»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/augenzeuge-belastet-barbetreiber-es-gab-keine-notausgaenge-id21564532.html
Nach dem Inferno in Crans Montana erhebt Ferdinand Du
Beaudiez (19) aus Paris schwere Vorwürfe gegen die
Barbetreiber. Sie seien zu hundert Prozent für die
Tragödie verantwortlich, sagte er zu News Corp
Australia.
3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber
verschmälerte wohl die Treppe (?!): Nach Inferno in «Le Constellation»:
Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber
eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen
tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten [4]
In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es
an Silvester zu einem verheerenden Brand mit 40 Toten
und 119 Verletzten. Das Feuer wurde von
Chamapgner-Wunderkerzen ausgelöst. Blick berichtet im
Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Fototext: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie
der Partyraum zur Falle wurde:
1. Gedränge beim Aufstieg über die Treppe zum Ausgang
2. Vermutlicher Auslöser des Feuers: Wunderkrzen auf
Champagnerflaschen
3. Akustikabdeckung aus Schaumstoff an der Decke des
Lokals entzündet sich
4. Holzverkleidung und schaumstoffgepolsterte Möbel
könnten das Feuer verstärkt haben
Grafik: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie
der Partyraum zur Falle wurde [5]
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit
dem tödlichen Brand in Crans-Montana VS haben zur
Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden
Betreiber des Lokals, Jacques (49) und Jessica Moretti
(40), geführt. Dies teilt die Walliser
Staatsanwaltschaft in einem Communiqué mit.
Den Barbetreibern werden fahrlässige Tötung,
fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige
Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Bis zu
einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die
Unschuldsvermutung.
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2025: Kaum Kontrollen im Kanton Wallis - dann
haftet das Kantonsparlament - unglaublich! Brisante Aussage des «Le Constellation»-Chefs:
Wurde Inferno-Bar wirklich nur dreimal in zehn
Jahren kontrolliert?
https://www.blick.ch/politik/brisante-aussage-des-le-connstellation-chefs-wurde-inferno-bar-wirklich-nur-dreimal-in-zehn-jahren-kontrolliert-id21565373.html
Sven Altermatt und Céline Zahno -- Die
Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana VS wirft drängende Fragen auf: Wie gut
wurden die Brandschutzvorschriften kontrolliert?
Erste Aussagen des Bar-Betreibers stehen im
Widerspruch zu den geltenden Regeln. Blick liefert
den Überblick.
Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana VS erschüttert weit
über die Schweiz hinaus. Nach bisherigen Erkenntnissen
geriet eine leicht entzündliche Decken-Schaumdämmung
durch Wunderkerzen in Brand.
Welche Brandschutzvorschriften gelten? Wie konsequent
wurden sie vor Ort kontrolliert? Gab es zu wenig
Notausgänge? Und weshalb wurde ein offenbar derart
leicht entflammbares Deckenmaterial nicht als Gefahr
eingestuft? Nun rücken Sicherheitsfragen in den Fokus
– und Aussagen zeigen brisante Widersprüche. Blick
liefert den Überblick.
Welche Vorschriften gelten im Wallis?
Wichtig zu wissen: Das Wallis verfolgt beim
Brandschutz ein anderes System als die meisten
Kantone. Verantwortlich sind an sich – wie sonst auch
– die Eigentümer oder Betreiber. Auch inhaltlich
entsprechen die Vorschriften jenen der übrigen
Schweiz. Der Brandschutz liegt jedoch nicht beim
Kanton, sondern bei den Gemeinden; der Kanton
koordiniert und beaufsichtigt sie.
«Jede Gemeinde verfügt über einen
Sicherheitsbeauftragten», erklärte Hugo Cina (70), der
als Brandschutzexperte in der Walliser Gemeinde
Salgesch tätig ist, gegenüber Blick. Dieser führe die
Kontrollen entweder selbst durch oder delegiere sie an
eine Brandschutzfachperson.
Wie oft wurde die Bar in Crans-Montana kontrolliert?
Klar ist: Auch Crans-Montana hat einen
Brandschutzbeauftragten. Doch zur Frage, wann und wie
oft die Bar «Le Constellation» kontrolliert wurde,
haben sich die Behörden öffentlich bisher nicht näher
geäussert. Gemeindepräsident Nicolas Féraud blieb dazu
vage. Auf eine entsprechende Anfrage des
Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» hat er ungehalten
reagiert und an die Kantonspolizei verwiesen.
Und die kantonalen Behörden? Der zuständige Staatsrat,
Sicherheitsvorsteher Stéphane Ganzer (50, FDP),
betonte am Samstag: Die Gemeinde Crans-Montana habe in
der Bar Kontrollen durchgeführt. Man verfüge über
keine Meldungen über Mängel.
Gegenüber SRF sagte Ganzer auch, er sehe ein «grosses
Problem» beim in der Bar verbauten Material. Er
stellte die Möglichkeit in den Raum, dass vielleicht
nach einer Kontrolle neue Renovationen ausgeführt und
neues Material installiert worden sei. «Etwas hat
nicht funktioniert und jemand hat einen Fehler
gemacht», sagte er. «Da bin ich sicher.»
Der Betreiber der Bar, Jacques Moretti (49), sagte
gegenüber den Tamedia-Zeitungen, dass die Bar in den
vergangenen zehn Jahren dreimal von den Behörden
kontrolliert worden sei. Es sei «alles
vorschriftsmässig abgelaufen». Am Samstag gab die
Walliser Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie eine
Strafuntersuchung gegen die Bar-Betreiber eröffnet.
Wie oft müsste die Bar kontrolliert werden?
Trifft die unbestätigte Aussage Morettis zu, wäre dies
delikat. Gemäss den Walliser Vorschriften sind
«periodische Inspektionen» zur Brandverhütung Pflicht.
Sie müssen «alljährlich für Gebäude, die der
Öffentlichkeit zugänglich sind oder die besondere
Gefahren aufweisen», durchgeführt werden. So steht es
in der «Verordnung betreffend
Brandverhütungsmassnahmen».
«Öffentlich zugängliche Gebäude wie die Bar ‹Le
Constellation› sind jährlich zu kontrollieren»,
bestätigte Brandschutzexperte Cina. Die Kontrollen
erfolgen in Absprache mit den Eigentümern – denn diese
tragen ja grundsätzlich die Verantwortung für den
Brandschutz.
Zusammengefasst: Die Bar müsste jährlich kontrolliert
werden, nicht nur dreimal in zehn Jahren, wie es der
Betreiber sagte.
Wie gut ist das Walliser System?
Das Walliser «Vor-Ort-System» bei den periodischen
Kontrollen ist stark vertrauensbasiert und basiert auf
Nähe. Befürworter sind überzeugt, dass die
Beauftragten in den Gemeinden dank der feinmaschigen
Struktur näher dran sind – und sich so ein besseres
Bild machen können. Kritiker hingegen sehen genau
darin das Problem: Wenn jeder jeden kennt, könne
Abhängigkeit entstehen – und die nötige Distanz
verloren gehen.
Wie konsequent werden die periodischen Kontrollen
durchgeführt? «Das ist abhängig von den Gemeinden», so
der langjährige Brandschutzexperte Cina. «Es gibt
solche, die nehmen das topseriös. Kleinere Gemeinden
sind mit der Brandschutz-Administration überfordert –
das muss man ehrlich sagen.»
Gastronomen aus anderen Regionen reagieren mit
Verwunderung. «In Zürich wäre so etwas nicht möglich»,
sagte der Zürcher Gastro-Grossunternehmer Michel
Péclard (57) gegenüber Blick. «Hier herrschen extreme
feuerpolizeiliche Kontrollen», dreimal jährlich würden
die Behörden unangekündigt bei ihm vorbeikommen – oder
noch öfter.
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2026: 2 weibliche Jugendliche unter 16 werden
vermisst: Kinder im Club, offene Fragen bei den Behörden:
kontrollierte jemand?
https://transition-news.org/kinder-im-club-offene-fragen-bei-den-behorden-kontrollierte-jemand
https://t.me/standpunktgequake/221434
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana macht auch
international Schlagzeilen. Viele Fernsehstationen
senden ausführliche Berichte aus der Schweiz, zum Teil
als Hauptbeitrag der Fernsehnachrichten.
Mit jeder Stunde verdichten sich nicht nur die
Hinweise zum möglichen Auslöser des Feuers im Walliser
Ferienort – sondern auch die unbequemen Fragen an
Betreiber und Behörden. Besonders heikel: Unter den
Vermissten befinden sich zwei Mädchen unter 16 Jahren.
Zusammenfassung: Die 3 wichtigsten
Meldungen:
FALL Crans-Montana Bar "Le Constellation" Eine betrunkene FRAU sitzt auf einem
betrunkenem MANN+hat ZWEI Champagnerflaschen mit
"Vulkanen" in der Hand und zündet so die
Deckenverkleidung an - die BRANDSTIFTUNG - die
Verkleidung ist ENTFLAMMBAR
Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das
Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5
Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit
Helm beging die Brandstiftung [2]
FALL Crans-Montana: EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT
abgebrochen!!! Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026: Es
brannte und sie tanzten weiter!
Die Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen -
auch die Gefahr des Feuers nicht - und die Disco lief
weiter - der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter – wieso reagierte
niemand? - Verstörende Bilder aus der Inferno-Bar –
Psychologe erklärt das Phänomen
Video-Link:
https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie
eingeschlossen waren - und der DJ brach die
Party NICHT ab!!!!! [3]
FALL Crans-Montana: Fototext: Inferno-Bar in Crans-Montana: Die
AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke
statt zu flüchten Sie hatten 5 Minuten Zeit zur Flucht und gingen
nicht!
Nur wenige gingen, und dann kam eine "Verpuffung"
(Explosion durch ruckartige Sauerstoffzufuhr) — dann
brannte die GANZE HÜTTE und 40 kamen nicht mehr
raus.
3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber
verschmälerte wohl die Treppe (?!): Nach Inferno in «Le Constellation»:
Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber
eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die
AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke
statt zu flüchten [4]
Die Korruption ruft in Crans-Montana
am 3.1.2026: Crans-Montana: Bar-Besitzerin ist Tochter von
Feuerwehrmann
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-bar-besitzerin-ist-tochter-von-feuerwehrmann-67081053
Vivian Balsiger -- Crans-Montana -- Schockzustand
nach der Tragödie in Crans-Montana VS: Die
Besitzerin der Bar kommt aus einer Feuerwehrfamilie!
An Silvester kam es in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana zu einem Brand.
Dabei starben rund 40 Personen, 115 sind verletzt,
viele werden noch vermisst.
Neue Details kommen ans Licht: Die Besitzerin der Bar
kommt aus einer Feuerwehrfamilie.
In der Silvester-Nacht kam es in der Bar «Le
Constellation» zu einem verheerenden Brand. Rund 40
Personen verloren dabei ihr Leben, 119 wurden teils
schwer verletzt.
Zahlreiche Personen, viele davon zwischen 16 und 24
Jahre alt, werden immer noch vermisst.
Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass das Feuer von
Wunderkerzen ausgegangen ist, die an
Champagnerflaschen montiert waren. Von dort ausgehend
sei die Decke in Brand geraten.
Die Walliser Behörden sprechen ausserdem von einem
sogenannten Flashover. Dieses sich plötzlich
ausbreitende Feuer habe eine oder mehrere Explosionen
ausgelöst.
Bar-Betreiber rücken in den Fokus
Teil der Untersuchungen ist, ob die
Sicherheitsvorkehrungen der Bar den Vorschriften
entsprachen. Somit rücken die Besitzer des «Le
Constellation» zunehmend in den Fokus.
Nach Angaben der britischen Tageszeitung «DailyMail»
sind das französische Ehepaar Jacques (49) und Jessica
Moretti (40) die Eigentümer der Bar.
Im Zuge der Ermittlungen kommen immer mehr
erschütternde Details ans Licht. Besonders auffällig:
Die Bar-Besitzerin Jessica Moretti (40) sollte sich
mit Brandschutz bestens auskennen.
Tochter eines Feuerwehrmannes
Wie die Regionalzeitung «Nice-Matin» aus Nizza
berichtet, ist die Französin die Tochter von Jean-Paul
Maric. Einem erfahrenen Feuerwehrmann aus Cannes an
der Côte d’Azur.
Ihr Vater ist jedoch nicht der Einzige der Familie.
Ihr Onkel, Jean-Pierre Maric, leitete sogar die
kommunale Brandschutzbehörde gegen Waldbrände in der
Provence (Auribeau-sur-Siagne).
In ihrer Familie war das Thema Sicherheit und
Brandprävention also allgegenwärtig. Dass ausgerechnet
in ihrem Lokal eine solche Katastrophe ausbrach, wirkt
vor diesem Hintergrund besonders tragisch.
Jessica Moretti studierte in Wales, Monaco und
Frankreich. Anfang der 2000er zog das Paar ins Wallis.
2015 übernahmen sie das «Le Constellation». Laut
eigenen Angaben gegenüber dem «Altitude Magazin»
renovierten sie es in einer Rekordzeit von nur 100
Tagen.
Das Paar besitzt weitere Lokale wie das «Senso» und
das «Vieux Chalet» im Nachbarort Lens. Und hatte sich
erfolgreich in Crans-Montana etabliert.
Es wird behauptet am 3.1.2026: Die
Schaumstoffisolation in der Bar "Le Constellation"
war gar nicht zugelassen
https://t.me/standpunktgequake/221471
Der Sicherheitsinspektor, der befragt wurde ist in dem
Fall gar nicht zuständig. Zuständig wäre Christian
Steiner vom KAF-OCF. Seinem Amt hätte auffallen
müssen, das Polyurethan in solchen Umbauten gar nicht
zugelassen ist.
INFERNO-Bar von Crans-Montana am
3.1.2026: Die brennbaren Billig-Schallschutzmatten
waren auch in den Wänden: Brisante Bilder aus «Le Constellation» wecken üblen
Verdacht: Der Inferno-Schaum steckte auch in den
Wänden!
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/brisante-bilder-aus-le-constellation-wecken-ueblen-verdacht-der-inferno-schaum-steckte-auch-in-den-waenden-id21566439.html
Sandro Zulian
-- Reporter News -- Neue
Details zum verheerenden Brand in Crans-Montana:
Hochentzündlicher Schaumstoff in Wänden könnte das
Inferno weiter begünstigt haben. Das zeigen Bilder,
die Blick vorliegen. Gegen die Betreiber läuft eine
Strafuntersuchung, die Gemeinde hat Zivilklage
eingereicht.
Der Grossbrand in Crans-Montana VS mit 40 Toten und
fast 120 teils schwer verletzten jungen Menschen lässt
die Schweiz nicht mehr los.
Vieles ist schon bekannt über die Bar, die über die
Neujahrsnacht vom Partytempel zum Höllenschlund wurde.
Vieles liegt aber auch noch im Dunkeln. Teilweise weil
der Internetauftritt von «Le Constellation» noch in
der Nacht der Tragödie plötzlich verschwand.
Brisante Bilder von 2015
Eine andere, nicht gelöschte Facebook-Seite bringt
jetzt Licht ins Dunkel – und weitere Fragen auf. Das
brisante Detail: Der hochentzündliche
Dämm-Schaumstoff, den man in so vielen Bildern und
Videos der Nacht wie Zunder brennen sieht, befand sich
offenbar nicht nur in der Decke, sondern auch in den
Wänden!
Bilder zeigen deutlich, wie der Inferno-Schaumstoff an
den Wänden befestigt wurde, mancherorts nahtlos bis
hoch zu den Elementen an der Decke. Darüber kam dann
eine Holzverkleidung. Eine weitere mögliche Erklärung
dafür, dass das gesamte Untergeschoss der Bar innert
weniger Minuten in Brand stand.
Die Umbauarbeiten vor zehn Jahren sind immer wieder
Thema in den Medien. Auch Blick berichtete vor Kurzem
darüber, dass damals die Treppe deutlich verschmälert
wurde.
Die Facebook-Seite veröffentlichte schon im Dezember
vor zehn Jahren eine Vielzahl von Bildern. Darauf zu
sehen: die Umbauarbeiten, deren Abschluss und die
Einweihungsfeier. Zur Neueröffnung am 11. Dezember
2015 schreiben die Betreiber stolz in einem Post: «Es
ist schwer vorstellbar, dass alles in weniger als zwei
Stunden fertig sein würde!»
«So viel Blut an deinen Händen»
Der einzige Kommentar dazu stammt von 2026 und knüpft
an den Kommentar der Betreiber an. Er liest sich
schrecklich: «..und dass du 10 Jahre später so viel
Blut an deinen Händen haben wirst.» Mittlerweile haben
viele Menschen die Facebook-Seite entdeckt, klicken
sich durch die Bilder und hinterlassen Kommentare.
Der Verdacht, wonach die Betreiber die Todesfalle
eigenhändig gebaut haben dürften, erhärtet sich immer
mehr. Der Umbau dieses Untergeschosses wurde damals
detailliert für die Nachwelt festgehalten, aus Freude,
aus Stolz.
Gemeinde reicht Zivilklage ein
Jetzt dient das Bildmaterial der Aufarbeitung. Gegen
die Betreiber des Lokals, Jacques (49) und Jessica
Moretti (40) wurde eine Strafuntersuchung eröffnet.
Kurz darauf reicht die Gemeinde Crans-Montana
Zivilklage ein. Beide Seiten, Betreiberpaar und
Gemeinde sichern den Behörden ihre vollste Kooperation
zu.
INFERNO von Crans-Montana am 3.1.2026:
Es wird behauptet: Der Notausgang "war immer
versperrt": Crans-Montana: Vorwürfe: War der Notausgang der Bar
unauffindbar oder blockiert?
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vorwuerfe-war-der-notausgang-der-bar-unauffindbar-oder-blockiert-103479828
Zitat: "Notausgang.
«Aber wenn ich dort zu Gast war, war der
immer versperrt»"
Der Artikel:
Lynn Sachs -- Nach dem Inferno in Crans-Montana
erheben Überlebende und Anwohner schwere Vorwürfe: Der
Notausgang soll blockiert gewesen sein. Die Behörden
machen hierzu keine Angaben.
Nach dem Feuer in einer Bar in
Crans-Montana gibt es Fragen zu den Notausgängen.
Anwohner behaupten, diese seien
nicht einfach zugänglich gewesen.
Gemäss einer Informationsplattform
für Brandschutz des Kantons Wallis braucht ein Lokal,
in dem sich über 100 Personen aufhalten, mindestens
drei Ausgänge.
Videos zeigen schreckliche Szenen: Dutzende junge
Menschen versuchten in der Silvesternacht panisch, dem
Inferno in der Bar in Crans-Montana zu entkommen. Aus
dem unteren Bereich des Lokals führt eine schmale
Treppe nach oben ins Freie. Die Tür der Bar geht nach
innen auf, danach folgt eine Art Wintergarten, bevor
man nach draussen gelangt. Aufnahmen zeigen, wie
Menschen von aussen Scheiben einschlagen, um
eingeschlossene Partygänger zu retten.
Auch der 19-jährige Ferdinand Du Beaudiez feierte mit
seinem Bruder und seiner Freundin in der Bar. Er
überlebte, sein Bruder liegt im Koma. In einem Video,
das derzeit in den sozialen Medien viral geht, erhebt
er schwere Vorwürfe gegen das Lokal. «Ich gebe der Bar
die ganze Schuld. Ich halte es für unfassbar, dass
dieser Ort ohne Notausgänge gebaut wurde», sagt er.
«Es gibt nicht nur eine einzige Tür»
Seit der Brandnacht steht die Frage nach Fluchtwegen
und Notausgängen im Zentrum. Gemäss einer
Informationsplattform für Brandschutz des Kantons
Wallis braucht ein Lokal, in dem sich über 100
Personen aufhalten, mindestens drei Ausgänge. Die
maximale Fluchtweglänge zu einem Ausgang ins Freie
dürfe 35 Meter betragen. Ob das in der Bar Le
Constellation der Fall war, bleibt unklar und ist Teil
der Ermittlungen.
Der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer sagte
am Freitag, es habe mindestens einen weiteren Ausgang
gegeben. «Es gibt nicht nur eine einzige Tür, auch
wenn es so aussieht, als seien die meisten Menschen
zum Zeitpunkt des Brandes durch den Haupteingang
hinausgelaufen», sagte Ganzer. Dichter Rauch habe die
Menschen bewegungsunfähig gemacht und ihnen die Sicht
genommen. «Man kann davon ausgehen, dass
wahrscheinlich nur wenige Menschen diese Ausgänge
gefunden haben.»
Ob die Ausgänge schlecht angeschrieben, verschlossen
oder blockiert waren, dazu machten die Behörden
bislang keine Angaben. Auch der Gemeindepräsident
macht derzeit keine Aussage. Gegenüber 20 Minuten
sagte er aber, dass sämtliche Unterlagen, darunter
Baupläne, bei der Staatsanwaltschaft lägen.
«Der Notausgang war immer versperrt»
Diese Fragen stellen sich aber mehrere Menschen in
Crans-Montana. Paolo Campolo (55) rettete in der
Brandnacht mehrere Personen aus der Bar. Er zog
Menschen ins Freie und half den Ersthelfern. Gegenüber
20 Minuten berichtet er von einer zweiten Tür, die
jedoch blockiert oder verschlossen gewesen sei. «Ich
weiss nicht, ob es ein Notausgang oder ein
Serviceausgang war, aber hinter dieser Tür waren
verzweifelte Menschen», sagt Campolo.
Auch ein Stammgast des Lokals Le Constellation
berichtet gegenüber der «Bild» von einem Notausgang.
«Aber wenn ich dort zu Gast war, war der immer
versperrt», sagt er. Der Notausgang habe
sich in einem eigenen Raucherraum befunden, der
nochmals durch eine Tür vom restlichen Club abgetrennt
gewesen sei. «Den hat kaum jemand genutzt, die meisten
gingen hoch zum Wintergarten.»
Der Raucherraum, auch «die heimliche Bar» genannt, sei
zuletzt vor allem als eine Art Abstellkammer genutzt
worden. Laut dem Stammgast wäre selbst jemand, der den
Notausgang erreicht hätte, kaum hinausgekommen. Innen
vor der Tür soll ein Sofa gestanden haben. Diese
Schilderungen lassen sich derzeit nicht unabhängig
überprüfen.
Strafuntersuchung gegen Besitzerpaar eingeleitet
Nach Abschluss der ersten Ermittlungen unter der
Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis
wurde am Donnerstagabend eine Strafuntersuchung gegen
die beiden Betreiber der Bar eröffnet. Ihnen werden
fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie
fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst
vorgeworfen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung
gilt die Unschuldsvermutung.
Videos vom Crans-Montana-Feuer am
4.1.2026: CRANS-MONTANA BRANDKATASTROPHE: DER BEGINN IN
BEWEGTEN BILDERN
Video-Link: https://t.me/MeineDNEWS/43721
Dieses Video zeigt, wie es zu der Brandentwicklung kam
– und wie schnell die Flammen an der Decke zu einer
Feuersbrunst wurden.
😳 Unfassbar: Statt sofort zu fliehen, wurde noch
gefilmt. Das ist der Mindset der GenZ.
4.1.2026: Crans-Montana VS: Letzte 16 Verstorbene
sind identifiziert worden
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-vs-letzte-16-verstorbene-sind-identifiziert-worden-67081391
Redaktion, Keystone-SDA -- Beim Bar-Brand in
Crans-Montana VS starben 40 Menschen. Der Grossteil
der 119 Verletzten wurde mittlerweile identifiziert.
Alle Entwicklungen im Live-Ticker.
Inferno-Bar in Crans-Montana 4.1.2026:
Der schwarze "Dämmstoff" - wurde scheinbar NIE auf
Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine
Holzverkleidung drüber geschichtet (!): Crans-Montana VS: Dämmstoff steckte bei Brand-Bar
auch in Wänden
https://www.nau.ch/news/schweiz/dammstoff-steckte-bei-brand-bar-offenbar-auch-in-wanden-67081284
Inferno-Bar in Crans-Montana 4.1.2026: Der schwarze
"Dämmstoff" [6] - wurde scheinbar NIE auf
Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine
Holzverkleidung drüber geschichtet (!) [7]
Fototext: Der Dämm-Schaumstoff im «Le Constellation»,
der in zahlreichen Bildern und Videos der Brandnacht
von Crans-Montana wie Zunder Feuer fing, war offenbar
nicht nur in der Decke verbaut, sondern auch in den
Wänden. - Facebook
Fototext: In der Nacht auf den 1. Januar ereignete
sich in Crans-Montana VS eine Tragödie. Bei einem
Brand kamen rund 40 Personen ums Leben, 119 sind
verletzt. - keystone
Fototext: Die Sicherheitsvorkehrungen und die in der
Bar verwendeten Materialien sind laut der
Staatsanwaltschaft nach der Brandkatastrophe in
Crans-Montana Gegenstand der Ermittlungen. - keystone
Fototext: In der Silvesternacht kam es in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana zu einem Brand. -
keystone
Fototext: Die Besitzer der Bar «Le Constellation»
rücken zunehmend in den Fokus. - keystone
Der Artikel:
Beim Bar-Brand in Crans-Montana VS starben 40
Menschen. Nun zeigen Facebook-Bilder, dass die
mutmassliche Brandursache offenbar auch in den
Wänden steckte.
Bei einem Brand in einer Bar in
Crans-Montana VS sterben rund 40 Personen.
119 Menschen sind teils schwer
verletzt in Spitälern untergebracht.
Jetzt zeigen Bilder, dass das
brennbare Dämmmaterial auch in den Wänden verbaut
wurde.
Diese Katastrophe erschüttert die Schweiz und das
Ausland zum Jahresstart: Bei einem Brand in der Bar
«Le Constellation» in Crans-Montana VS sterben rund 40
Personen, 119 sind teils schwer verletzt.
Die meisten von ihnen wurden mittlerweile
identifiziert, rund die Hälfte kommt aus der Schweiz.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass
Wunderkerzen auf Champagnerflaschen die Decke
angezündet haben.
Gemäss der Staatsanwaltschaft sind unter anderem die
Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar verwendeten
Materialien Gegenstand der Ermittlungen.
Jetzt zeigen neue Bilder, dass sich das leicht
entzündbare Material offenbar auch in den Wänden
befand.
Dämm-Schaumstoff in den Wänden
Bilder auf einer alten Facebook-Seite sorgen
diesbezüglich für Aufsehen.
Die Bilder vom Dezember 2015 zeigen die Umbauarbeiten
der Bar «Le Constellation». Auch die Installation des
Schalldämmmaterials ist zu sehen.
Bilder vom Umbau des «Le Constellation» im Dezember
2015 zeigen deutlich, wie das Schalldämmmaterial auch
an den Wänden befestigt wurde, mancherorts nahtlos bis
hoch zu den Elementen an der Decke. - Facebook
Einige Bilder zeigen deutlich, wie der
Dämm-Schaumstoff nicht nur an der Decke, sondern auch
an den Wänden befestigt wurde. Mancherorts nahtlos bis
hoch zu den Elementen an der Decke. Darüber kam eine
Holzverkleidung.
Das ist besonders brisant: In vielen Bildern und
Videos der Brand-Nacht sieht man genau diesen
Dämm-Schaumstoff wie Zunder brennen.
Materialien werden untersucht
Die Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar
verwendeten Materialien sind laut der
Staatsanwaltschaft Gegenstand der Ermittlungen.
Die Sonntagspresse hat sich insbesondere das
Schalldämmmaterial genauer angeschaut. Es stand nach
heutigem Wissensstand am Anfang der Katastrophe, wie
die «NZZ am Sonntag» schreibt.
Die Zeitung mutmasst aufgrund von Bildern aus der Bar,
dass es sich um billiges und leicht entzündbares
Material handeln könnte.
Zwei von der «SonntagsZeitung» befragte Experten sagen
aufgrund von Bildern, dass das Dämmmaterial nicht
fachgerecht angebracht worden sei.
«Ob dieses Material den Standards entsprach oder
nicht, wird untersucht. Wir wissen es noch nicht»,
sagte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud laut
«SonntagsBlick».
Wurde der Bar-Umbau bewilligt?
Die Ermittlungen nach dem verheerenden Brand in
Crans-Montana beschäftigen sich unter anderem mit den
Umbauten in der Bar. Das erklärte die
Staatsanwaltschaft.
Ob der Innenumbau der Bar bewilligt war, ist nach
Angaben der «NZZ am Sonntag» unklar.
In einem Video auf X ist der Schreckmoment in der Bar
in Crans-Montana festgehalten. Das Feuer verbreitet
sich rasant, Panik bricht aus. - X/@media_express_e
In den letzten elf Jahren findet sich im Walliser
Amtsblatt keine solche Eingabe, wie die Zeitung
schrieb. Dort müssen Eingaben für Baubewilligungen in
der Regel publiziert werden.
Ausnahmen bei Baubewilligungen
Jedoch sei es möglich, dass für den Umbau keine
Baubewilligung nötig war, weil die Arbeiten als
unbedeutend beurteilt worden sind.
Das Walliser Gesetz erlaubt laut der Zeitung diese
Ausnahme. Der Barbetreiber habe nicht auf eine Anfrage
geantwortet. Auch die Walliser Behörden gaben gemäss
der «NZZ am Sonntag» darüber keine Auskunft.
Die Gemeinde habe an die Kantonspolizei und diese an
die Staatsanwaltschaft verwiesen – die
Staatsanwaltschaft habe nicht geantwortet.
Gegen die Betreiber des Lokals wurde eine
Strafuntersuchung eröffnet. Kurz darauf reichte die
Gemeinde Crans-Montana Zivilklage ein.
Billig-Baumaterial in der INFERNO-Bar
in Crans-Montana am 4.1.2026: Schallschutzmatten
wurden scheinbar NIE auf Feuerfestigkeit getestet! Crans-Montana VS: Mussten junge Menschen wegen
Billig-Matten aus Baumarkt sterben?
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vs-mussten-junge-menschen-wegen-billig-matten-aus-baumarkt-sterben-103480156
Zitat: «Produkt ist
wirklich leicht entflammbar»
Ein Test mit den gekauften Produkten habe dann
gezeigt, dass sich der
Polyurethan-Schaumstoff bereits nach kurzem
Kontakt mit einer offenen Flamme entzünde.
Er brenne rasch, schmelze und entwickele
schwarzen, beissenden Rauch. Zudem sei
glühendes Material abgetropft. Laut
Produktangaben entzünde sich der Schaumstoff bei
rund 405 Grad.
Der Artikel:
Jonas Bucher
-- Hochentzündlich und
frei verkäuflich: Billige Schallschutzmatten
aus dem Baumarkt rücken bei der Brandkatastrophe in
Crans-Montana in den Mittelpunkt der Ermittlungen.
Billige Schallschutzmatten aus
Schaumstoff sind leicht entflammbar. Sie können bei
Bränden lebensgefährlich sein.
Diese Matten stehen nach dem Brand
in Crans-Montana im Fokus. Dort entzündeten sie sich
durch Feuerwerkskörper.
Politiker fordern strengere
Vorschriften. Sie wollen klarere Warnhinweise für
solche Produkte.
Billige Schallschutzmatten aus Schaumstoff, wie sie in
Schweizer Baumärkten verkauft werden, sind leicht
entflammbar und können bei Bränden lebensgefährlich
sein. Das zeigt ein Test der «NZZ am Sonntag».
Nach dem verheerenden Brand in der Bar Le
Constellation in Crans-Montana rücken diese Produkte
nun in den Fokus von Politik und Brandschutzexperten.
Politiker aus mehreren Parteien fordern strengere
Vorschriften und klarere Warnhinweise.
Matten stehen im Fokus der Ermittlungen
In Crans-Montana war die Decke des Kellerraums
grossflächig mit gezackten Schallschutzmatten aus
Schaumstoff verkleidet. Aufnahmen zeigen, dass Funken
von Feuerwerkskörpern diese Matten entzündeten. Nach
bisherigem Kenntnisstand standen sie am Anfang der
Brandkatastrophe.
Eine Stichprobe der «NZZ am Sonntag» in einem grossen
Baumarkt in der Region Bern zeigt, dass solche Matten
frei verkauft werden. Im Regal fänden sich keine
Hinweise auf Brandgefahr. Auch im Verkaufsgespräch
habe das Risiko zunächst keine Rolle gespielt. Erst
auf Nachfrage habe eine Verkäuferin eingeräumt, dass
die Matten leicht brennbar seien. Alternativen mit
besserem Brandschutz seien nicht erhältlich gewesen.
«Produkt ist wirklich leicht entflammbar»
Ein Test mit den gekauften Produkten habe dann
gezeigt, dass sich der Polyurethan-Schaumstoff
bereits nach kurzem Kontakt mit einer offenen
Flamme entzünde. Er brenne rasch,
schmelze und entwickele schwarzen, beissenden
Rauch. Zudem sei glühendes Material
abgetropft. Laut Produktangaben entzünde
sich der Schaumstoff bei rund 405 Grad.
Grüne Nationalrätin Christine Badertscher sagt
gegenüber der Zeitung, es brauche mindestens einen
deutlichen Hinweis auf die leichte Entflammbarkeit.
SVP-Nationalrätin Stefanie Heimgartner fragt, warum
solche Produkte weiterhin verkauft werden dürfen, wenn
es weniger gefährliche Alternativen gibt.
Auch FDP-Nationalrat Laurent Wehrli warnt. Der frühere
Präsident des Schweizerischen Feuerwehrverbands sagt:
«Dieses Produkt ist wirklich leicht entflammbar.»
Zudem sei der Rauch solcher Schaumstoffe sehr giftig.
Es gebe feuersichere schallisolierende Materialien,
diese seien jedoch teurer. Leicht brennbare Matten
dürften keinesfalls grossflächig in öffentlichen
Gebäuden wie Bars, Schulen oder Kinos eingesetzt
werden.
Strafuntersuchung gegen Barbetreiber läuft
Der Einsatz solcher Materialien ist in der Schweiz
durch verbindliche Brandschutzvorschriften geregelt.
Für öffentliche Betriebe gelten strenge Auflagen.
Warum die mutmasslich verwendeten Matten im Klub in
Crans-Montana bei Kontrollen nicht beanstandet wurden,
ist Teil der laufenden Strafuntersuchung gegen den
Barbetreiber und seine Partnerin.
Eine mögliche Rolle spielt die besondere Situation im
Wallis. Der Kanton kennt keine obligatorische
staatliche Gebäudeversicherung. In anderen Kantonen
führen solche Versicherungen regelmässige
Brandschutzkontrollen durch. SP-Nationalrat Ueli
Schmezer fordert, zu prüfen, ob eine obligatorische
Gebäudeversicherung zu besserem Brandschutz und mehr
Sicherheit geführt hätte.
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der
Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer -
Comic
https://t.me/samisallerlei/2396
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der Nachwuchs
zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer - Comic [8]
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026:
Analyse Video 69min.
https://t.me/infrarotmediensicht/12175
Wir kommen nochmal zurück auf die verheerende
Brandkatastrophe in Crans-Montana in der
Silvesternacht 2026.
Analyse
Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Bar "Le
Constellation" (Schweiz) 1h9min.
https://www.youtube.com/watch?v=Uu0TsPLDdOs
-- YouTube-Kanal: FEUERWEHRLEBEN
-- hochgeladen am 2.1.2026
Ein Follower hat uns den Link zu diesem Video zukommen
lassen, in dem ein Fachmann im Bereich Brandbekämpfung
und Rettungswesen äußerst interessant analysiert, wie
es zu dieser Katastrophe kommen konnte.
Wer sich also für die physikalischen, die
brandtechnischen und auch psychologischen
Zusammenhänge interessiert, dem sei dieses knapp eine
Stunde lange Video empfohlen.
Korrupte Justiz im Wallis will etwas
machen am 4.1.2026: Crans-Montana: Strafuntersuchung gegen die
Bar-Betreiber eröffnet
https://www.nau.ch/news/schweiz/strafuntersuchung-gegen-die-bar-betreiber-eroffnet-67081209
Fakten aus dem besoffenen
Crans-Montana am 4.1.2026:
-- Gemeindepräsident lügt daher: "Es gab bei uns
keine lasche Haltung bei Kontrollen von Bars"
-- Fakt: fahrlässige Tötung + fahrlässige schwere
Körperverletzung
-- Fakt: Die Isolationsmatten brennen sehr gut, wenn
sie alt werden: Gemeindepräsident von Crans-Montana wehrt sich: «Es
gab bei uns keine lasche Haltung bei Kontrollen von
Bars»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/gemeindepraesident-von-crans-montana-wehrt-sich-es-gab-bei-uns-keine-lasche-haltung-bei-kontrollen-von-bars-id21566196.html
Marco Lüssi
Blattmacher -- Wer trägt
die Verantwortung für das Bar-Inferno von
Crans-Montana? Gegen die Betreiber wurde eine
Strafuntersuchung eröffnet. Auch die Gemeinde muss
sich unangenehmen Fragen stellen.
Zum Inferno von Crans-Montana, das mindestens 40
Menschenleben forderte, sind viele Fragen noch offen.
Doch jene, wie der Brand ausbrach, ist weitgehend
geklärt. Aufnahmen aus der Bar, die auf den sozialen
Medien verbreitet wurden, dokumentieren es. In der
Silvesternacht, wenige Minuten vor 1.30 Uhr, wurden in
der Bar Le Constellation an Champagnerflaschen
befestigte Sprühkerzen gezündet. Eine Kellnerin, die,
zwei Flaschen in der Hand, auf den Schultern einer
anderen Person sass, kam mit einer der Kerzen dem
Akustikschaumstoff zu nahe, mit dem die Decke im
Kellergeschoss der Bar bedeckt war. Dieser fing Feuer,
das sich danach über die Decke im ganzen Raum
ausbreitete.
Diesen Hergang haben mittlerweile auch die Walliser
Behörden bestätigt: Alles deute darauf hin, dass der
Brand durch Kerzen auf Champagnerflaschen ausgelöst
worden sei, sagte Generalstaatsanwältin Beatrice
Pilloud (50) am Freitag. Zu diesem Schluss sei man
aufgrund von Videoanalysen gekommen, aber auch
aufgrund von Befragungen und Spuren vor Ort. Pilloud
sagte weiter, man prüfe nun, ob die Räumlichkeiten den
Regeln entsprachen, und untersuche die dort
vorhandenen Sicherheitsmassnahmen, wie etwa das
Vorhandensein von Feuerlöschern, die Fluchtwege und
die zulässige Personenzahl.
Vorwurf der fahrlässigen Tötung
Noch am Freitag sagte Pilloud, die
Untersuchung richte sich nicht gegen eine
bestimmte Person. Mittlerweile hat sich dies
geändert: Wie die Staatsanwaltschaft gestern
Nachmittag mitteilte, hat sie ein Strafverfahren
gegen die Betreiber von Le Constellation eröffnet.
Ihnen wird fahrlässige Tötung, fahrlässige
Körperverletzung sowie fahrlässige
Verursachung einer Feuersbrunst
vorgeworfen.
Bei den beiden handelt es sich um ein französisches
Ehepaar – Jacques (49) und Jessica Moretti
(40). Die Frau war während des Brandes
anwesend und wurde am Arm verletzt, der Mann war
nicht vor Ort. Das Paar, das seit rund 25 Jahren im
Wallis lebt, führt neben der Bar Le Constellation
ein zweites Gastrolokal in Crans-Montana und eines
im benachbarten Lens. Die Bar, in der das Inferno
passierte, hat es 2015 übernommen. Der Walliser
Zeitung «Le Nouvelliste» sagte Jacques Moretti kurz
nach der Eröffnung, er habe es eigenhändig
renoviert: «Ich habe fast alles selbst gemacht.» Auf
Fotos, die den Umbau zeigen, ist auch zu sehen, wie
damals der Akustikschaumstoff
angebracht wurde.
Wurde die Bar jedes Jahr kontrolliert?
Die Vermutung liegt nahe, dass dieser aus leicht
brennbarem Material bestand und damit zu den
verheerenden Folgen des Brandes beigetragen hat. Feuerwerksexperte
Erich Frey (66) sagte im Blick: «Ist
der Kunststoff alt oder spröde, entzündet er
sich extrem schnell.»
Generalstaatsanwältin Pilloud sagte dazu: «Ob dieses
Material den Standards entsprach oder nicht, wird
untersucht. Wir wissen es noch nicht.»
Ausgerechnet eine Aussage von Barbetreiber Jacques
Moretti lässt jedoch daran zweifeln, dass dies der
Fall war. Gegenüber der Zeitung
«24 heures» betonte er am Freitag, er habe
alle Vorschriften eingehalten – und sagte: «Wir
wurden in zehn Jahren dreimal kontrolliert.»
Sollte dies zutreffen, wäre die Gemeinde ihrer
Pflicht, jährliche Kontrollen durchzuführen, nicht
nachgekommen. Fragen dazu, ob, wann und wie oft Le
Constellation überprüft wurde, beantwortet die
Gemeinde nicht – und verweist an die Walliser
Kantonspolizei. Diese wiederum sagt, sie könne diese
Fragen derzeit nicht beantworten.
Gemeindepräsident Nicolas Féraud (55) reagierte
gestern nicht auf eine Anfrage von Blick. Gegenüber
dem Westschweizer Radio RTS
sagte er jedoch, die Gemeinde habe der
Staatsanwaltschaft sämtliche Rapporte über Le
Constellation übergeben. Und Féraud unterstrich:
«Bei der Kontrolle von Bars gab es bei der Gemeinde
Crans-Montana keine lasche Haltung.» Ob dies
zutrifft, müssen nun die Untersuchungen zeigen.
Zeigen sie etwas anderes, könnten auch die
Verantwortlichen der Gemeinde ins Visier der Justiz
geraten. Am Samstagabend meldete sich die Gemeinde
Crans-Montana dann per Medienmitteilung zu Wort: Sie
gab bekannt, sich als Zivilklägerin am
Strafverfahren gegen die Barbetreiber beteiligen zu
wollen.
Die Gemeinde Crans-Montana am
4.1.2026: will klagen - aber die Gemeinde hat ja die
Kontrollen und Tests nicht gemacht! Crans-Montana-Brand: Gemeinde tritt als
Zivilklägerin auf
https://www.nau.ch/news/schweiz/bundesrat-beat-jans-besucht-ort-der-tragodie-am-samstag-67081126
Gemeinde Crans-Montana reicht Zivilklage ein
21.15: Die Gemeinde Crans-Montana VS will im
Strafverfahren nach der Brand-Katasrtophe in der
Silvesternacht als Zivilpartei auftreten. Der
Gemeinderat hat dies an seiner Sitzung am
Samstagnachmittag einstimmig beschlossen. Damit kann
die Gemeinde aktiv zur vollständigen Aufklärung des
Sachverhalts beitragen, wie sie am Samstagabend in
einer Medienmitteilung schreibt.
Die Gemeindeverwaltung bestätigt, dass sie der
Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis alle ihr in
dieser Angelegenheit zur Verfügung stehenden Dokumente
übergeben habe. Die Suche nach Unterlagen habe sich
auf Ablagen im Gemeindearchiv über fast 60 Jahre
erstreckt.
Mit diesem Schritt und der Zusammenarbeit mit der
Justiz wolle die Verwaltung von Crans-Montana ihren
Beitrag zur vollständigen Aufklärung des Falles
leisten. Die Gemeinde hofft, dass die Umstände der
Tragödie damit geklärt werden können.
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der
Barbetreiber Moretti: Polizeibekannt: Barbetreiber war als Zuhälter und
Entführer verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/zuhalterei-und-entfuhrung-barbetreiber-ist-schon-polizeibekannt-67081098
Laurin Zaugg -- Crans-Montana -- Jacques M., der
Barbetreiber der Katastrophen-Bar «Le Constellation»
in Crans-Montana, ist den französischen
Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt.
Rund um den Brand in der Bar «Le Constellation» kommen
immer mehr Details ans Licht.
Der Barbetreiber ist gemäss französischen Medien der
Polizei in Frankreich bekannt.
Jacques M. betrieb vor rund 30 Jahren Zuhälterei und
sass vor etwa 20 Jahren im Gefängnis.
Der Brand in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana, bei dem mindestens 40 Menschen ihr
Leben verloren, liefert weiterhin Gesprächsstoff. Die
Betreiber der Bar, Jessica und Jacques M., rücken
immer mehr ins Rampenlicht der Ermittlungen.
Die französischen Medien berichten nun über die
kriminelle Vergangenheit von Jacques M.
Bereits seit Jahrzehnten ist der 49-jährige den
französischen Strafverfolgungsbehörden bekannt. Gemäss
der Zeitung «Le Parisien» war der aus Korsika
stammende Mann vor rund 30 Jahren in Zuhälterei
verwickelt.
Jacques M. sass im Gefängnis
Zudem soll er vor etwa 20 Jahren eine Haftstrafe wegen
Betrugs, Entführung und Freiheitsberaubung abgesessen
haben.
Heute zählt Jacques M. laut einer Polizeiquelle nicht
mehr zum Umfeld der organisierten Kriminalität, so die
Zeitung. Dennoch hinterlassen die neuen Erkenntnisse
über den Barbetreiber einen faden Beigeschmack.
Jacques M. hat die Bar teils selbst umgebaut.
Die Walliser Behörden untersuchen aktuell mögliche
Sicherheitsmängel und Umbauten, insbesondere im
Untergeschoss der Bar. Laut Ermittlern habe Jacques M.
einige Arbeiten selbst vorgenommen.
Auch an der Treppe, dem einzigen Fluchtweg aus dem
Untergeschoss, sollen bauliche Änderungen vorgenommen
worden sein. Sie spielte bei der Katastrophe eine
entscheidende Rolle.
Die Ermittlungen laufen weiterhin, wobei noch offen
ist, ob es zu strafrechtlichen Konsequenzen kommt.
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Sie
erkennen den zweiten Haupttäter immer noch nicht:
den DJ! Feuer-Drama: Walliser Spitalchef: «Sind alle
ständig den Tränen nahe»
https://www.nau.ch/news/schweiz/walliser-spitaldirektor-wir-sind-alle-standig-den-tranen-nahe-67081338
Und auch Frau Ramazzotti erkennt den zweiten
Haupttäter nicht: den kriminellen DJ, der die Menge
zum Feuer tanzen liess:
Crans-Montana-Feuer und Aurora
Ramazzotti am 4.1.2026: WO waren die Brandmelder und
die Notausgänge? Crans-Montana: Aurora Ramazzotti stellt unangenehme
Fragen
https://www.nau.ch/people/welt/crans-montana-aurora-ramazzotti-stellt-unangenehme-fragen-67081061 Etienne Sticher -- Crans-Montana -- Aurora
Ramazzotti kritisiert die «widerwärtigen Kommentare»
zur Crans-Montana-Tragödie. Sie nimmt die
Jugendliche in Schutz und gibt den Erwachsenen die
Schuld.
Aurora Ramazzotti ist über die Crans-Montana-Tragödie
und die Kommentare erschüttert.
Sie versteht nicht, wie die jugendlichen Feiernden
kritisiert werden können.
Die Schuld sieht sie bei den Erwachsenen, die keine
guten Vorbilder sind.
Aurora Ramazzotti (29) verbringt mit ihrer Mutter
Michelle Hunziker (48) einige Tage in der Wärme in
Mexiko. Doch ihre Gedanken sind in der Schweiz, bei
der Brand-Katastrophe in Crans-Montana. Sie äussert
auf Instagram Kritik und stellte unangenehmen Fragen.
«Die Bilder verfolgen mich», schreibt sie in einer
Story. Zudem erschütterten sie die «widerwärtigen
Kommentare» und die Schuldzuweisungen. Viele der Opfer
waren Minderjährige oder junge Erwachsene, dennoch
werden sie für ihr Verhalten stark kritisiert.
Aurora fragt: «Wart ihr etwa nie jung und
unvorsichtig?» Die junge Generation werde dafür
kritisiert, fernab der Realität zu leben, gleichzeitig
werde ihr die Schuld am eigenen Tod gegeben. Den
Verfassern der Kommentare fehle es an Empathie.
Sie sage nicht, dass es richtig gewesen sei, in der
Bar zu bleiben, anstatt zu fliehen, betont Aurora.
Doch von jungen Menschen könne man nicht immer das
richtige Verhalten erwarten, sie hätten nicht das
Gefahrenbewusstsein eines Erwachsenen. Vor allem weil
sie auch unter dem Einfluss von Alkohol gestanden
seien.
Sie fragt: «Wer gab ihnen den Alkohol? Wer erlaubte
den Anlass an einem Ort ohne Notausgänge? Wer war
verantwortlich und wieso gab es keinen Feueralarm?»
Man lebe in einer Welt, wo Erwachsene weiter filmten,
anstatt zu helfen, schreibt Aurora. Sie habe in keinem
Video einen Erwachsenen gesehen, der bei der
Evakuierung geholfen habe. «Wie können wir von
16-Jährigen etwas anders erwarten?»
Es sei Zeit, in den Spiegel zu schauen. Aurora
Ramazzotti schreibt auch: «Es ist die Schuld von uns
Erwachsenen.»
5.1.2026:
VERPUFFUNG in Crans-Montana
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 5.1.2026
Erst kürzlich erfuhr ich folgendes:
— wenn in einem geschlossenen Raum ein Feuer
ausbricht, sucht das Feuer Sauerstoff
— nach einer gewissen Zeit ergibt sich ein
Vakuum-Sog im Raum
— dann knallt die schwächste Stelle im Raum auf,
z.B. eine Fensterscheibe
— dann explodiert das Feuer durch den Schwall an
neuem Sauerstoff und die GANZE und HÜTTE BRENNT
von einem Moment auf den anderen
— und genau das passierte in Crans-Montana - wird
aber nicht berichtet - weil man
1) den zweiten Haupttäter, den DJ nicht belasten
will, der 5 Min. weiter Disco gemacht hat und die
Leute hat zum Feuer tanzen lassen, und
2) weil man auch die Feuerwehr nicht belasten
will, denn sie hätte es doch wissen müssen, was in
einem geschlossenen Raum mit brennbaren
Materialien passieren wird...
Es war BEKANNT am 5.1.2026: dass die
Deckenisolation brennbar war -
Wunderkerzen-Champagner-Fete war schon 2020 da: Crans-Montana:
Kellner ruft: «Passt auf!» – brisantes Video aus
2019 aufgetaucht
https://www.20min.ch/story/crans-montana-kellner-ruft-passt-auf-brisantes-video-aus-2019-aufgetaucht-103480934
Jonas Bucher
-- Schallschutzmatten aus
Schaumstoff haben mutmasslich den tödlichen Brand in
Crans-Montana ausgelöst. Ein Video aus dem Jahr 2019
zeigt, dass das Risiko offenbar schon Jahre zuvor
bekannt war.
Ein Video aus der Silvesternacht
2019/2020 ist aufgetaucht.
Es zeigt: Ein Mitarbeiter warnte
Gäste vor dem Schaumstoff an der Decke.
Dieses Material entzündete sich
beim Brand am 1. Januar mit 40 Toten.
Ein Video aus der Silvesternacht 2019 auf 2020 zeigt,
dass das Brandrisiko durch das Deckenmaterial in der
Bar «Le Constellation» in Crans-Montana offenbar
bereits vor Jahren bekannt war. Auf den Aufnahmen, die
RTS vorliegen, warnt ein Mitarbeiter Gäste
ausdrücklich vor den Schaumstoffplatten an der Decke.
Genau diese Materialien stehen im Zentrum der
Ermittlungen nach dem Brand vom 1. Januar, bei dem 40
Menschen starben und 116 verletzt wurden.
Auf dem Video ist zu hören, wie ein Angestellter Gäste
anspricht, die Flaschen mit Wunderkerzen bestellt
hatten. Er sagt mehrfach: «Passt auf den Schaumstoff
auf!» Sechs Jahre später sind die Bilder nun also
erneut aufgetaucht. RTS konnte das Video auswerten und
mit der Frau sprechen, die es damals aufgenommen
hatte. Sie sei regelmässig Gast im Lokal gewesen.
Sekunden vor der Katastrophe: Ein Barbesucher
versucht, das Feuer zu löschen.20min
«Passt auf den Schaumstoff auf»
Die frühere Besucherin sagt: «Ich erinnere mich gut.
Wir waren sehr nah an der Decke. Genau deshalb hat der
Kellner diesen Kommentar gemacht: ‹Passt auf den
Schaumstoff auf, passt auf den Schaumstoff auf!›»
Weiter erklärt sie: «Ich denke, dass er als
Erwachsener realisiert hat, dass es möglicherweise ein
Risiko gab.»
Crans-Montana am 5.1.2026: Restaurant
"La Petite Maison" wird geschlossen: Inferno-Bar-Betreiber verlieren Bewilligung für ihr
zweites Lokal
https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718
Die Betreiber von Le Constellation – der Bar, in der
es in der Silvesternacht zu einer Feuerbrunst gekommen
ist, die 40 Leben forderte – haben nun die
Betriebserlaubnis für ihr zweites Lokal verloren.
RTS erhielt das entsprechende Schreiben der Gemeinde
vom Anwalt des Wirtenpaares. «Der Entzug der
Betriebserlaubnis führt zur sofortigen Schliessung»
von La Petite Maison, heisst es in dem Dokument. Diese
Entscheidung sei «angesichts der Umstände und zur
Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit» getroffen
worden.
Gegen die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden.
Der Anwalt deutet an, dass seine Mandanten sich noch
diese Woche melden werden.
ZAHLEN zum Grand-Montana-Feuer am
5.1.2026: 50% Minderjährige mit Alkohol abgefüllt: Bar-Inferno:
Die Hälfte ist minderjährig: Das sind die Opfer
von Crans-Montana
https://www.20min.ch/story/bar-inferno-die-haelfte-ist-minderjaehrig-das-sind-die-opfer-von-crans-montana-103480508
Simon Misteli --
Am Sonntag wurden die letzten
Todesopfer der Feuersbrunst in Crans-Montana
identifiziert. Eine Auflistung der Nationalitäten und
des Alters der Verstorbenen.
Am
Sonntag wurden die letzten 16
Todesopfer des Bar-Infernos in
Crans-Montana identifiziert. Damit wurden nun die
Nationalitäten und das Alter aller 40 Verstorbenen
öffentlich gemacht. Aus Respekt
gegenüber den Angehörigen werden zum jetzigen
Zeitpunkt keine weiteren Informationen erteilt, wie
die Kantonspolizei Wallis mitteilt.
Insgesamt
waren 18 der Todesopfer weiblich und 22 männlich.
Die Hälfte der Opfer war minderjährig. So viel weiss
man über die Todesopfer:
Schweizer Regierungen am 5.1.2026:
haben KEINE Ahnung von Feuer und Rettung: Crans-Montana: Schweiz wollte Brandschutz lockern –
wegen Tragödie gestoppt
https://www.20min.ch/story/crans-montana-schweiz-stoppt-brandschutz-lockerung-nach-feuertragoedie-103480902
Jonas Bucher --
Nach der Katastrophe in Crans-Montana
wird die geplante Revision der Brandschutzvorschriften
vorerst gestoppt.
Dazulernen aus dem INFERNO von
Crans-Montana am 5.1.2026: z.B. in Biel: Eldorado Biel: Aus Sorge vor Inferno: Wirt reisst
Schallpanels runter
https://www.20min.ch/story/eldorado-biel-aus-sorge-vor-inferno-wirt-reisst-akustik-schaum-runter-103480719
Flurin
Pestalozzi -- Nach der
tödlichen Brandkatastrophe in Crans-Montana
entfernte der Bieler Barbetreiber Martin Baumann
vorsorglich alle Schallpanels aus seiner Bar
Eldorado.
Ein Bieler Barbetreiber reagiert auf die tödliche
Brandtragödie in Crans-Montana und entfernt die
Schallpanels aus seiner Bar. Ein Test bestätigt,
dass sie schnell Feuer fangen.
«Nach der Tragödie in Crans-Montana habe ich die
Schallpanels meiner Bar sofort abmontiert», sagt
Barbetreiber Martin Baumann zu 20 Minuten. Beim
tödlichen Brand in der Walliser Bar Le
Constellation kamen 40 Menschen ums Leben, ein
Video zeigt, wie der Akustik-Schaumstoff an der
Decke Feuer fängt: «Als ich das erfahren habe,
überprüfte ich meinen eigenen Betrieb auf
allfällige Mängel», so Baumann.
Baumann hatte die Schallpanels vor rund 16 Jahren
in seiner Bar Eldorado in Biel montiert. Es
handelte sich um vergleichbares Material wie
jenes, das in Crans-Montana zur schnellen
Brandentwicklung beitrug. Um sich selbst ein Bild
zu machen, führte er einen einfachen Test durch.
«Ich habe eine Probe davon mit dem Feuerzeug
angezündet. Es brannte sofort.» In diesem Moment
sei ihm klar geworden, dass er dieses Material
keinen weiteren Tag mehr in seiner Bar behalten
wolle.
Kein Hinweis auf Feuergefahr
Erst nach der Inbetriebnahme der Bar 2009 stellte
Baumann fest, dass die Akustik im Erdgeschoss
nicht optimal war. Um diese zu verbessern,
installierte er mehrere Schallpanels an der Decke,
die er bei einer Verpackungsfirma gekauft hatte.
Dass dieses Material so leicht entflammbar ist,
sei ihm damals nicht bewusst gewesen. Auch bei der
behördlichen Kontrolle des Fluchtwegs wurde er
nicht darauf hingewiesen.
INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026:
Notausgang war blockiert - kein Feuerlöscher - kein
geschultes Personal - nur 1 Security:
Crans-Montana: Ex-Barangestellte: «Uns
wurde verboten, den Notausgang zu öffnen»
Zitat: "[sehr gut brennbarer] Isolierschaum, fehlenden Zugang
zu Feuerlöschern, nicht instruiertes Personal,
nur einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter
sowie einen Notausgang, der zeitweise
blockiert oder verschlossen war"
Justin Arber
-- Zwei ehemalige
Mitarbeitende von Le Constellation weisen auf
Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen im Lokal
hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert werden
können.
Zwei ehemalige Angestellte von Le Constellation, wo es
in der Neujahrsnacht zum verheerenden Brand mit 40
Toten kam, erheben schwere Vorwürfe.
Gegenüber dem französischen Sender BFMTV sagt eine von
ihnen, sie habe 2023 in der Bar gearbeitet. Ihr sei
aufgefallen, dass der Notausgang abgeschlossen gewesen
sei. Erklärt worden sei dies den Angestellten mit der
Tatsache, dass die Tür in ein anderes Gebäude führe.
Ihnen sei deshalb «verboten» worden, diese Tür zu
öffnen. Die Evakuierung habe ausschliesslich über die
Treppe der Bar erfolgen können.
Feuerlöscher, Instruktionen, Notausgänge
Rund 200 Personen innerhalb von 10 Minuten
hinauszubringen, sei «unmöglich», so die
Ex-Angestellte. Sie vermutet, wenn die Tür hinten
gegenüber den WCs geöffnet gewesen wäre, hätte es
weniger Todesopfer gegeben.
Auch ein anderer Ex-Angestellter sagt gegenüber BFMTV,
die Tragödie sei «kein Zufall». Seiner Ansicht nach
waren die Sicherheitsmassnahmen unzureichend. Er nennt
unter anderem Isolierschaum, fehlenden Zugang
zu Feuerlöschern, nicht instruiertes Personal, nur
einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter sowie
einen Notausgang, der zeitweise blockiert oder
verschlossen war.
Bundesrat Jans in Crans-Montana am
5.1.2026: soll dort gegrinst haben
https://t.me/standpunktgequake/221606
Der gottlose Jans in Crans-Montana: Teuflisches Lachen
bis zum Untergang der Schweiz!
https://swissvox.substack.com/p/bundesrat-jans-eine-schande-fur-die
Substack
(https://swissvox.substack.com/p/bundesrat-jans-eine-schande-fur-die)
Bundesrat Jans – Eine Schande für die Schweiz
Bigotterie im Angesicht der Katastrophe
INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026:
Perverse Anweisung: Notausgang führte in ein anderes
Gebäude und durfte deswegen NICHT BENUTZT WERDEN: Crans-Montana: Ex-Barangestellte: «Uns wurde
verboten, den Notausgang zu öffnen» Crans-Montana:
Ex-Angestellte erheben Vorwürfe gegen Bar
https://www.20min.ch/story/crans-montana-ex-barangestellte-uns-wurde-verboten-den-notausgang-zu-oeffnen-103480670
https://t.me/CoronaTransition/21345
Zwei ehemalige Mitarbeitende des Le Constellation
weisen auf Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen
in dem Lokal hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert
werden können.
Gegenüber dem französischen Sender Bfmtv sagt eine von
ihnen, sie habe 2023 in der Bar gearbeitet. Ihr sei
aufgefallen, dass der Notausgang abgeschlossen gewesen
sei. Erklärt worden sei dies den Angestellten mit der
Tatsache, dass die Tür in ein anderes Gebäude führe.
Ihnen sei deshalb «verboten» worden, diese Tür zu
öffnen. Die Evakuierung habe ausschliesslich über die
Treppe der Bar erfolgen können.
Zwei ehemalige Mitarbeitende des Le Constellation
weisen auf Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen
in dem Lokal hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert
werden können.
INFERNO-Bar von Crans-Montana am
5.1.2026: Der Selbstmörder-DJ Matéo (23) aus Haiti
hat 40 Leute in den Feuertod manipuliert: Brand in Crans-Montana. Zwei Angerviner unter den
Opfern in der Bar in der Schweiz
(F orig.: Incendie à Crans-Montana. Deux angevins
parmi les victimes dans le bar en Suisse)
https://www.oxygeneradio.com/incendie-a-crans-montana-deux-angevins-parmi-les-victimes-dans-le-bar-en-suisse
INFERNO-Bar von Crans-Montana am 5.1.2026: Der
Selbstmörder-DJ Matéo (23) aus Haiti hat 40 Leute in
den Feuertod manipuliert [16]
Übersetzung:
Wenige Tage nach dem Brand, bei dem etwa vierzig
Menschen ums Leben kamen und mehr als hundert Menschen
in der Constellation-Bar im Schweizer Ferienort
Crans-Montana verletzt wurden, werden die Opfer
weiterhin identifiziert. Ein DJ aus Cholet [Region
Cholet, Zentralfrankreich] starb und eine angevinische
Frau [aus Anjou] wurde schwer verbrannt. Sie ist im
Nantes University Hospital hospitalisiert.
Maine-et-Loire blieb von der Silvestertragödie, die
sich in der Constellation-Bar in Crans-Montana,
Schweiz, ereignete, nicht verschont. Einige Tage nach
diesem Feuer, bei dem etwa vierzig Menschen getötet
und hundert weitere verletzt wurden, werden die Opfer
weiterhin identifiziert. Zwei Bewohner von Angers
wurden getroffen.
Eine Frau wurde in Nantes ins Krankenhaus
eingeliefert
In einem von TF1 ausgestrahlten Bericht enthüllte
Mélanie Van De Velde Azzis Mutter, dass ihre
32-jährige Tochter zu den Verletzten gehörte. "Sie
wurde an fast 40% ihres Körpers verbrannt", sagte
Delphine unseren Kollegen. Zunächst in Zürich
(Schweiz) eingeliefert, wurde Mélanie, Mutter eines
zweijährigen Mädchens, anschließend ins
Universitätskrankenhaus von Nantes verlegt. Laut TF1
reiste ihre Mutter nach Crans-Montana, um die Sachen
ihrer Tochter abzuholen. "Es gibt Fotos, Zeichnungen,
Dinge, die ich in seinem Zimmer ausstellen kann und
die ihm helfen werden."
Gleichzeitig ruft seine Schwester zur Solidarität auf.
Sie hat eine Spendenaktion auf der
Crowdfunding-Plattform Gofundme gestartet, um die
Reisekosten von Angehörigen zu finanzieren. An diesem
Montag wurden bereits mehr als 300 Spenden getätigt,
was eine Sammlung von 16.000 ¤ ermöglicht.
DJ Matéo Lesguer starb bei dem Brand
Er hatte mit den Plattentellern in Cholet im Arena
Café begonnen. Mathéo Lesguer, alias Neoshy, ist einer
der Menschen, die in dieser Schweizer Bar starben, in
der er an Silvester gemixt hat. Es war seine Familie,
die in Saint-Georges-sur-Loire lebt, die es am
Sonntagabend bekannt gab. Mit 23 Jahren lebte dieser
junge Mann, ursprünglich aus Haiti, seit drei Jahren
in der Schweiz.
F orig.:
Quelques jours après l'incendie qui a fait une
quarantaine de morts et plus de cent blessés dans le
bar le Constellation dans la station suisse de
Crans-Montana, les victimes continuent à être
identifiées. Un DJ choletais [région Cholet, centre de
la France] est décédé et une Angevine [aus Anjou] a
été gravement brûlée. Elle est hospitalisée CHU de
Nantes.
Le Maine-et-Loire n'a pas été épargné par la tragédie
du Nouvel an qui s'est déroulée dans le bar le
Constellation à Crans-Montana en Suisse. Quelques
jours après cet incendie qui a fait une quarantaine de
morts et une centaine de blessés les victimes
continuent à être identifiées. Deux Angevins ont été
touchés.
Une femme hospitalisée à Nantes
Dans un reportage diffusé par TF1, la mère de Mélanie
Van De Velde Azzi a révélé que sa fille de 32 ans
faisait partie des blessés. "Elle a été brûlée sur
près de 40% du corps", raconte Delphine à nos
confrères. D'abord hospitalisée à Zurich (Suisse),
Mélanie, maman d'une petite fille de deux ans, a
ensuite été transférée au CHU de Nantes. Selon TF1, sa
mère s'est rendue à Crans-Montana pour récupérer les
affaires de sa fille. "Il y a des photos, des dessins,
des choses que je vais pouvoir afficher dans sa
chambre et qui vont l’aider."
En parallèle, sa soeur en appelle à la solidarité.
Elle a lancé une cagnotte sur la plateforme de
financement participatif Gofundme pour aider à payer
les frais de déplacement des proches. Ce lundi, plus
de 300 dons ont déjà été effectués permettant la
collecte de 16 000 ¤.
Le DJ Matéo Lesguer est décédé dans l'incendie
Il avait débuté aux platines à Cholet dans l'Arena
Café. Mathéo Lesguer, alias Neoshy, fait partie des
personnes décédées dans ce bar suisse où il mixait le
soir du Nouvel an. C'est sa famille, résidant à
Saint-Georges-sur-Loire qui l'a annoncée ce dimanche
soir. À 23 ans, ce jeune homme, originaire d'Haïti,
était installé en Suisse depuis trois ans.
ebenda:
5.1.2026:
5 Minuten Feuertanz - der Massenmörder war der
DJ Matéo - und Selbstmörder:
Matéo, der französische DJ, der am Abend des
Dramas auflegte, ist im Brand von Crans-Montana
im Alter von 23 Jahren gestorben
(F orig.: Matéo, le DJ français qui mixait le
soir du drame, est mort dans l'incendie de
Crans-MKontana à l'âge de 23 ans) https://www.facebook.com/photo/?fbid=884960340707801
5.1.2026: 5 Minuten Feuertanz - der Massenmörder war
der DJ Matéo - und Selbstmörder [17]
Übersetzung:
Mateo, ein französischer DJ, gehört zu den Opfern des
tödlichen Brandes in der Bar Le Constellation in
Crans-Montana in der Silvesternacht. Er war 23 Jahre
alt, auf der Electro-Szene bekannt und trat regelmäßig
in Clubs und bei Festveranstaltungen in der Schweiz
sowie im Ausland auf. Zum Zeitpunkt des Unglücks stand
er an den Plattentellern.
Von seinen Angehörigen als leidenschaftlich,
zurückhaltend und sehr engagiert in seinem Beruf
beschrieben, wurde Mateo für seine Energie und
Professionalität geschätzt. Sein Tod hat in der
Musikszene große Bestürzung ausgelöst, und viele
Künstler und Einrichtungen haben ihm Tribut gezollt.
Sein Tod reiht sich in eine Liste junger Opfer
aus verschiedenen Ländern ein und verdeutlicht das
menschliche Ausmaß der Tragödie von Crans-Montana.
F orig.:
Mateo, un DJ français, figure parmi les victimes de
l’incendie meurtrier survenu dans le bar Le
Constellation à Crans-Montana lors de la nuit du
Nouvel An. Âgé de 23 anss, il était connu sur la scène
électro et se produisait régulièrement dans des clubs
et lors d’événements festifs, en Suisse comme à
l’étranger. Il se trouvait derrière les platines au
moment du drame.
Décrit par ses proches comme passionné, discret et
très investi dans son métier, Mateo était apprécié
pour son énergie et son professionnalisme. Sa mort a
suscité une vive émotion dans le milieu musical, où de
nombreux artistes et établissements lui ont rendu
hommage. Son décès s’ajoute à une liste de victimes
jeunes et venues de différents pays, illustrant
l’ampleur humaine du drame de Crans-Montana.
[Source : BFMTV]
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
5.1.2026: Der Mörder war der DJ, der die Musik nicht
stoppte und der das Mikro in der Hand hatte und
NICHT warnte zu flüchten - und er starb auch im
Feuer: Feuer in Crans-Montana: Wer war Mateo, der
französische DJ, der im Feuer der Bar
"Constellation" starb? (F orig.:
Incendie à Crans-Montana: qui était Matéo, le DJ
français mort dans l'incendie du Constellation?) https://fr.news.yahoo.com/incendie-à-crans-montana-était-131738689.html
Elisa Fernandez --
Ses
proches se remémorent sa "joie de vivre" et son
"innocence". Le DJ qui mixait au sein du bar Le
Constellation, où un incendie a fait 40 morts et
plus d'une centaine de blessés dans la nuit du 31
décembre au 1er janvier à Crans-Montana en
Suisse, fait partie des neuf victimes françaises
recensées après le drame.
Matéo,
23 ans, était originaire du Maine-et-Loire et mixait
depuis l'âge de 18 ans. Sur BFMTV, Florent et David,
gérant et barman de l'Arena Café à Angers, où le
jeune homme a fait ses premiers pas en tant que DJ,
décrivent un jeune homme "extraordinaire".
"Dès
qu'il a passé son entretien, on a été séduits tout
de suite. (...) On n'a jamais regretté, il était
extraordinaire", indique Florent. "Quand on pense à
Matéo on sourit forcément, il nous a fait rire de
par son innocence. On a tellement de bons souvenirs
avec lui"
De
son côté, David se souvient d'un artiste "vraiment
étonnant". "Il avait une joie de vivre étonnante. Il
savait ambiancer les gens plus que jamais. Je pense
qu'il va manquer à beaucoup de monde."
La
"colère" des proches de Matéo
D'après
David et Florent, le jeune DJ s'est fait connaître
en mixant à l'Arena Café avant que le
bouche-à-oreille ne l'amène à travailler pour
d'autres établissements. "Petit à petit, des clubs à
Nantes et Angers ont commencé à le demander à gauche
à droite", relate Florent. "Et il perçait tellement
qu'il a fini en Suisse."
Le
gérant du bar angevin fait part de sa "colère" face
au drame qui a frappé le jeune DJ, estimant que les
normes n'ont pas forcément été respectées.
"L'enquête est en cours, mais des protocoles
auraient dû être respectés. Quand on fait du public,
c'est obligatoire. On a une commission de sécurité,
on doit respecter les règles, et visiblement, ça n'a
pas été fait."
Une
enquête pénale suisse a été ouverte contre les deux
propriétaires du bar Le Constellation, qui sont
"prévenus d'homicide par négligence, de lésions
corporelles par négligence et d'incendie par
négligence". Au total, sur les 40 victimes qui sont
mortes dans l'incendie, 20 étaient mineures.
5.1.2026: Da ist eine TV-Serie mit
einem ähnlichen INFERNO: Miniserie "The Endless
Night" von 2023 aus Brasilien - 242 Tote im
Nachtclub "Kiss" - und NICHTS DARAUS GELERNT? «The Endless Night»: Unheimliche Parallelen:
Netflix-Serie erinnert an Crans-Montana
https://www.20min.ch/story/the-endless-night-unheimliche-parallelen-netflix-serie-erinnert-an-crans-montana-103480774
Felipe Cordova -- An Silvester ereignete sich in
der Schweiz ein tragischer Brand, der zahlreiche
Leben kostete. Eine brasilianische Netflix-Serie von
2023 erzählt eine ähnliche Geschichte.
Ein Brand in Crans-Montana forderte
an Neujahr viele Todesopfer.
Die Netflix-Serie «The Endless
Night» weist Parallelen zu dem Unglück auf.
Die Serie basiert auf einem realen
Brand in Brasilien.
Sie zeigt die komplexen Ursachen
und die Suche nach Verantwortung.
An Neujahr ereignete sich in Crans-Montana ein
verheerender Brand, der viele Menschen das Leben
kostete und eine hohe Anzahl an Schwerverletzten
hinterliess. Ein ähnliches Schicksal wurde in einer brasilianischen
Netflix-Miniserie bereits 2023
inszeniert. «The Endless Night» ist lose
von realen Brandkatastrophen inspiriert – unter
anderem von einem Nachtclubbrand in Brasilien im Jahr
2013.
Die Miniserie besteht aus fünf Folgen und basiert auf
dem Brand im brasilianischen Nachtklub «Kiss»,
bei dem 242 Menschen ums Leben kamen.
Sie zeigt den tragischen Vorfall und welche
politischen, gesellschaftlichen und juristischen
Konsequenzen er hatte. Zusätzlich begleitet sie die
Familien der Opfer, ihre Trauer und ihren Kampf um
Gerechtigkeit.
«The Endless Night» weist Parallelen zum echten
Leben auf
«The Endless Night» arbeitet mit Motiven, die aus
realen Ereignissen bekannt sind. Wie zuletzt beim
Brand im Wallis. In beiden Fällen spielt sich das
Geschehen in einem Ort ab, der eigentlich als
kontrolliert und sicher wahrgenommen wird. Ein
unvorhersehbarer Brand verursacht Panik im Club, und
Chaos bricht aus.
Der Moment, in dem die Menschen realisieren, dass die
Situation ausser Kontrolle geraten ist, markiert einen
Wendepunkt in der Serie. Ab diesem Zeitpunkt bestimmen
Angst und Überforderung das Handeln. Rationale
Entscheidungen geraten in den Hintergrund. Ein Muster,
das sich in ganz unterschiedlichen realen Ereignissen
wiederfindet.
Schuldfrage als zentrales Element
Die Netflix-Produktion macht zudem deutlich, dass
Tragödien selten auf einen einzelnen Auslöser
zurückzuführen sind. Eskalation entsteht durch eine
Kette von Entscheidungen und Fehleinschätzungen.
Kleine Faktoren, die eigentlich harmlos wirken,
verstärken sich gegenseitig, bis die Lage ausser
Kontrolle gerät. Auch bei realen Ereignissen wie im
Wallis zeigt sich im Nachhinein, dass mehrere Faktoren
zu solch einem Unglück führen können.
Die Frage der Verantwortung oder Schuld ist ein
weiteres verbindendes Element. In «The Endless Night»
scheint niemand allein die Verantwortung zu tragen,
Entscheidungen werden verzögert oder weitergereicht.
Im Wallis ist auch Tage nach dem Unglück die
Schuldfrage eine der brennendsten Fragen.
Serie wird nach Crans-Montana uminterpretiert
Schliesslich legt «The Endless Night» einen starken
Fokus auf das Danach. Die Serie erzählt nicht nur vom
Ereignis selbst, sondern von den Folgen: Trauer,
öffentliche Debatten, die lange Suche nach Aufklärung
und Verantwortung. Ähnlich verläuft es momentan in der
Schweiz.
Nach den Ereignissen von Crans-Montana wird die Serie
von manchen Zuschauern anders wahrgenommen. Nicht nur,
weil die Ereignisse vergleichbar sind, sondern weil
die Serie zeigt, wie Menschen in einer
Ausnahmesituation reagieren, wie Verantwortung unklar
wird und wie sich Situationen zuspitzen können.
INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026:
8 der 40 Todesopfer waren unter 16 Jahren - wohl
ohne erwachsene Begleitung: Jüngstes Opfer war erst 14: Welches Mindestalter
gilt für den Aufenthalt in einer Bar?
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/juengstes-opfer-war-erst-14-welches-mindestalter-gilt-fuer-den-aufenthalt-in-einer-bar-id21568942.html
Janine
Enderli -- Redaktorin News -- 40
Tote in Crans-Montana – davon mehr als die Hälfte
minderjährig. Nach der Tragödie im Wallis stellen
sich viele die Frage: Durfte die Bar die Teenager so
spät noch reinlassen? Das steht im Gesetz.
Nach der Tragödie von Crans-Montana, bei der 40 junge
Menschen ums Leben kamen, stellen sich viele die
Frage: Durften die Teenager so spät noch in der Bar
sein?
Unter den Opfern befinden sich zahlreiche
Minderjährige – laut der Walliser Kantonspolizei war
etwa die Hälfte der Opfer unter 18. Die Jüngste wurde
nur 14 Jahre alt.
Was sagt das Walliser Gesetz? Massgeblich ist das
Gesetz über die Beherbergung, die Bewirtung und den
Kleinhandel mit alkoholischen Getränken. Darin heisst
es: «Ab 22 Uhr haben Jugendliche unter 16 Jahren nur
in Begleitung ihres gesetzlichen Vertreters oder eines
vom gesetzlichen Vertreter bevollmächtigten Dritten
Zugang zu den Räumlichkeiten.» Und weiter: «Der
Inhaber der Betriebsgenehmigung ist für die Kontrolle
des Zugangsalters verantwortlich.»
Generalstaatsanwältin über 14-Jährige
Die Jugendlichen unter 16 hätten sich gemäss Gesetz
nach 22 Uhr nicht mehr alleine in der Bar aufhalten
dürfen. Ob sie in Begleitung oder allein waren, wird
derzeit ermittelt. Klar ist auch: Die Kontrollpflicht
liegt beim Betreiber des Lokals selbst, nicht beim
Minderjährigen.
Insgesamt waren acht von 40 Opfern unter 16
Jahren. Zum jüngsten Opfer sagte
Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud gegenüber RTS:
«Derzeit kann ich nicht sagen, ob die 14-Jährige
berechtigt war, sich in der Bar aufzuhalten, oder ob
sie in Begleitung war. Das wird die Untersuchung
zeigen.»
Für die Brandopfer von Crans-Montana
beten am 5.1.2026: reduziert Schmerzen, heilt die
Haut aber nicht: Feuerheiler sollen Brandopfern helfen: «Entfernung spielt
keine Rolle»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/entfernung-spielt-keine-rolle-feuerheiler-sollen-brandopfern-helfen-id21570923.html
Nach der Katastrophe von
Crans-Montana VS werden sogenannte «Faiseurs de
secret» mit Anfragen überrannt: Opferangehörige
bitten sie um Hilfe. Die Westschweizer Spitäler
agieren nicht von sich aus, pflegen jedoch einen
offenen Umgang mit den traditionellen Feuerheilern.
Die Tradition des Gesundbetens ist besonders auf
dem Land in den katholisch geprägten Kantonen der
Westschweiz tief verwurzelt. In Kantonen wie
Freiburg, Jura und Wallis ist die pragmatische
Akzeptanz von Feuerheilern durch das medizinische
Personal bei Verbrennungsfällen üblich, wenn vom
Patienten oder von dessen Angehörigen gewünscht.
In der Westschweiz werden die Heiler «Faiseurs de
secret» (Geheimnisträger) genannt. Sie geben ihr
«Geheimnis» oft nur mündlich und unter strengen
Auflagen an eine jüngere Generation weiter. Fabienne
Dayer, eine Heilerin aus Monthey VS, erhielt nach
der Brandkatastrophe
von Crans-Montana VS bereits zahlreiche
Anfragen. «Ich sah sehr schnell Nachrichten und
verpasste Anrufe von Menschen, die meine Gabe nutzen
wollten, um das Leid von Brandopfern zu lindern»,
sagt Dayer gegenüber «24
heures». Seither kümmere sie sich unentwegt um
die Verletzten – obwohl sie weit weg im Pazifik in
den Ferien weilt. «Die Entfernung spielt keine
Rolle», so Dayer.
«Die Anrufe prasseln herein»
Auch Georges Delaloye, ein Heiler aus Martigny VS,
wurde mit Anfragen überhäuft: «Die Anrufe prasseln
herein, Dutzende Menschen haben mich und andere
Heiler aus dem Wallis und der Schweiz kontaktiert,
um den Opfern dieser Tragödie so gut wie möglich
beizustehen.» Er sei auch von Krankenschwestern
kontaktiert worden, die Brandopfer versorgten, sagt
Delaloye.
Von sich aus kontaktiert das Spital in Sitten keine
Heilpraktiker, wie der Sprecher gegenüber der Zeitung
erklärt. «Listen sind jedoch auf Anfrage für Patienten
oder deren Angehörige erhältlich.» Ähnlich wird die
Angelegenheit beim Universitätsspital Genf (HUG)
behandelt. Dayer bestätigt: «Nicht das Spital ruft uns
an, sondern die Angehörigen.»
Ärztin berichtet von deutlicher Schmerzlinderung
Über die Methoden der Feuerheiler ist wenig bekannt.
Die Arbeitsweisen von Dayer und Delaloye sind
unterschiedlich, wie sie erklären. Dayer benötigt den
Namen, das Alter, den Aufenthaltsort und Angaben zur
verletzten Körperstelle der betroffenen Person. Die
Heilerin spricht kein festgelegtes Gebet, sondern
wählt Worte und Gedanken, je nach ihrer eigenen
Inspiration und nach ihrem Wissen über den verletzten
Menschen. Delaloye hingegen greift auf traditionelle
Gebete zurück: «Sie beginnen mit einem Vaterunser und
enden mit einem Ave Maria», erklärt er.
Mette Berger, Ärztin und Honorarprofessorin an der
Universität Lausanne, war 30 Jahre lang Koordinatorin
des Verbrennungszentrums am Universitätsspital
Lausanne (CHUV) und Initiatorin des Katastrophenplans,
der nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana
umgesetzt wurde. Berger betont die Wichtigkeit, diesem
Wunsch gegenüber offenzustehen, wenn das Opfer oder
seine Angehörigen einen Heiler konsultieren möchten.
Bei weniger schweren Verbrennungen beobachtete die
Ärztin in der Vergangenheit deutliche
Schmerzlinderung. Die psychischen Auswirkungen sollten
nicht unterschätzt werden, ebenso wenig das Gefühl der
Angehörigen, in ihrer völligen Ohnmacht etwas tun zu
können. «Fragen Sie mich nicht, wie das Geheimnis
funktioniert», sagt sie. «Ich weiss nur, dass es in
manchen Fällen hilft, auch bei Kindern.»
Keine Auswirkungen bei Gewebezerstörung
Die Schulmedizin spricht in diesem Zusammenhang von
einem Placeboeffekt. Das Phänomen der traditionellen
Feuerheiler in der Schweiz wurde unter anderem
bereits 2012 vom
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) thematisiert.
Das Portal Swissinfo.ch
berichtete im selben Jahr über einen
Verbrennungspatienten aus dem Kanton Freiburg,
der sich neben der ärztlichen Behandlung im Spital
auch von einem Heiler behandeln liess. «Es hört sich
an wie ein Gebet, ziemlich komisch», erinnerte er
sich. Ob das Gesundbeten ihm tatsächlich half?
Geschadet habe es jedenfalls nicht, meinte er.
Die Feuerheiler arbeiten traditionell ehrenamtlich
und nicht gegen Bezahlung. Bei schweren
Verbrennungen ist in jedem Fall ärztliche Hilfe zu
holen. Obwohl «das Geheimnis» eines Heilers eine
psychologische und subjektiv empfundene physische
Schmerzhilfe bewirken kann, hat die Methode bei
Verbrennungen dritten und vierten Grades mit
Gewebezerstörung keinerlei Auswirkungen auf die
Verletzungen. Ärztin Berger: «Da die Nervenenden
zerstört sind, spürt die betroffene Person nichts,
aber in der Regel treten bei ein und demselben
Patienten Verbrennungen unterschiedlicher Tiefe
zusammen mit Schmerzen auf, die von weniger
betroffenen Bereichen ausstrahlen.»
Jugendliche in der INFERNO-Nachtbar
von Crans-Montana am 6.1.2026: mit dem Pin-Code via
Seitentür: Seitentür in den Tod: "Wer den Pin-Code hatte,
schaffte es rein"
BLICK
[Für diesen Artikel müssen Sie zahlen].
Jeder Affe und jede Ameise flüchtet vor einem Feuer -
die Tummi-Jugendlichen und jungen Erwachsenen in
Crans-Montana flüchteten NICHT:
6.1.2026: WIR HABEN DIE GEFAHR NICHT
ERKANNT -- Wenn es brennt, dann tanzen sie weiter?
-- Die heutige Jugend hat scheinbar öfters IQ NULL: "Meldin hat Inferno überlebt: «Wir haben die Gefahr
nicht erkannt»"
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vs-meldin-hat-inferno-ueberlebt-wir-haben-die-gefahr-nicht-erkannt-103481063
Justin Arber -- Meldin aus Sierre VS hat lediglich
einige wenige Verbrennungen beim Bar-Inferno in
Crans-Montana davongetragen. Er kritisiert, dass
nicht mehr Erwachsene vor Ort waren.
Meldin entkam einem Feuer in
Crans-Montana.
Er und Freunde waren in der
beliebten Bar Le Constellation.
Sie erkannten die Gefahr des Feuers
nicht sofort.
Meldins bester Freund wurde schwer
verletzt und hospitalisiert.
Meldin aus Sierre hat den tragischen Brand von
Crans-Montana nahezu ohne Folgeschäden überlebt. Im
Gespräch mit «Le Nouvelliste» erzählt der junge Mann,
in jener Nacht sei es eisig kalt gewesen. Er und sein
bester Freund hätten sich deshalb einen warmen Ort
gesucht.
«Wir sind ins Constel’ gegangen, und ein Freund hatte
dort einen Tisch, also haben wir uns zu ihm gesetzt»,
erzählt Meldin. Wenn er und seine Freunde in
Crans-Montana seien, dann sei Le Constellation immer
die Adresse gewesen. «Die ist bei jungen Leuten
bekannt.»
Feuer nicht bemerkt
Meldin und sein bester Freund befinden sich gerade im
Untergeschoss, tanzen dort, als das Feuer ausbricht.
Gegenüber «Le Nouvelliste» erzählt Meldin, er habe das
Feuer nicht sofort bemerkt.
«Ich habe etwas Unruhe bei der Treppe gesehen. Weil
wir in Crans-Montana waren, dachte ich, vielleicht sei
da gerade ein Promi.» Doch dann habe er gesehen, wie
sich Flammen ausbreiten. Er sei zur Treppe gestürzt,
wo «totale Panik» geherrscht habe. Er gelangte
schliesslich in den oberen Teil der Bar. Dort sei
dichter Rauch aufgetreten. «Ich konnte nicht mehr
atmen und sah nichts mehr.»
Die Situation draussen
Dem jungen Mann gelingt es, aus dem Inferno zu
entkommen. Er erleidet lediglich Verbrennungen an der
unteren Wade. Draussen habe er «schreckliche Dinge
gesehen. Es war ein Gemetzel.»
Sein bester Freund, der zunächst nicht neben ihm
stand, kam schliesslich ebenfalls aus der Bar. Er
erlitt zahlreiche Verbrennungen. Meldin und seine
Freunde brachten ihn zu einem Ort, wo sich Sanitäter
eingerichtet hatten. Da Meldin nicht als prioritär
Verletzter galt, durfte er nicht bei seinem besten
Freund bleiben. «Das hat mich am meisten verletzt:
dass man mich nicht bei meinem besten Freund gelassen
hat. Ich habe Angst, dass er denkt, ich hätte ihn im
Stich gelassen, obwohl seine Haut, seine Haare
verbrannt waren.»
«Das hat uns hart getroffen»
Sein bester Freund wird per Helikopter zunächst nach
Zürich geflogen, zwei Tage später wird er nach Berlin
verlegt. Meldin und sein Cousin Anis haben drei
weitere Freunde aus Sierre, die auf Spitäler im
Wallis, in Genf und in Deutschland verteilt sind.
«Das hat uns hart getroffen. In Sierre sind die jungen
Leute alle eng verbunden. Wir sind zusammen
aufgewachsen, haben uns nie losgelassen», erklärt
Anis, der Cousin von Meldin. Um so gut wie möglich zu
helfen, erkundigen sich die beiden Cousins täglich
nach dem Zustand der Familien der Verletzten und
teilen die verschiedenen Spendenaktionen in den
sozialen Netzwerken.
Gefahr nicht erkannt
In einem Video, das sich nach dem Brand verbreitet
hatte, ist zu sehen wie junge Menschen tanzen und
filmen, als sich das Feuer bereits verbreitete. Die
beiden jungen Männer sagen im «Le Nouvelliste»: «Am
Anfang war es ein ganz kleines Feuer. Wir haben die
Gefahr nicht erkannt.» Meldin ergänzt, er könne nicht
verstehen, dass es nicht mehr Verantwortliche, mehr
Erwachsene, gegeben habe.
«Die 15-, 16-Jährigen, die da sind, um Silvester zu
feiern, handeln völlig unbeschwert. Man kann
ihnen das nicht vorwerfen. Es wären die
Verantwortlichen gewesen, die einen Schritt voraus
hätten sein müssen.»
[DOCH, man kann auch von den tümmsten
0-IQ-Jugendlichen erwarten, dass sie merken, wenn das
Haus brennt, dann muss man flüchten -- denn jeder Affe
und jede Ameise haben diese Fluchtreaktion].
INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026:
Die kriminellen Morettis engagieren scheinbar ihre
Freunde gegen Reporter und wollen so die Wahrheit
des INFERNO-Plans vertuschen: Nach Attacke
auf Blick-Reporter – Freunde von
Wallis-Barbetreibern greifen wieder Journalisten
an: «Drei Personen bedrohten und
beschimpften uns als Italiener»
https://www.blick.ch/schweiz/nach-attacke-auf-blick-reporter-freunde-von-wallis-barbetreibern-greifen-wieder-journalisten-an-id21572446.html
Janine
Enderli -- Redaktorin News -- In
Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Am
Wochenende wurde bereits ein Blick-Reporter vor
einem Restaurant des Inferno-Wirts Jacques Moretti
angegriffen. Nun attackierte das Umfeld des
Betreibers auch italienische Journalisten.
Die Stimmung in Crans-Montana VS ist angespannt. Am
Sonntag wurde ein Blick-Reporter vor einem weiteren
Lokal des Inferno-Wirts Jacques Moretti (49)
angepöbelt. Nun attackierten dessen Kollegen offenbar
auch italienische Journalisten.
Rai-Korrespondent Domenico Marocchi schildert
gegenüber einem Kollegen, was vorgefallen ist.
Marocchi befand sich mit seinem Team in einer
Nachbargemeinde von Crans, wo die Morettis ein
weiteres Restaurant betreiben.
«Stimmung wurde immer aggressiver»
Plötzlich hätten einige Personen angefangen, sie zu
beleidigen und zu bedrohen. «Wir befanden uns
unterhalb des Restaurants der Morettis. Da kamen drei
Personen, die uns bedrohten, uns beleidigten und uns
als Italiener beschimpften.»
Die Stimmung sei immer aggressiver geworden. «Es kamen
weitere Personen dazu», schildert Marocchi. Vermutlich
habe es sich um Mitarbeiter gehandelt. «Schliesslich
bin ich mit dem Team zum Auto geflüchtet.» Doch die
Journalisten wurden weiter angepöbelt und geschubst. «Diese
Leute bedrohten uns weiter. Unser Auto wurde
beschädigt.»
Schliesslich beruhigte sich die Lage allmählich. In
den sozialen Medien veröffentlichte Marocchi eine
Nachricht an Familien und Kollegen, um diese zu
beruhigen.
Tumultartige Szenen
Das Klima in Crans-Montana sei momentan sehr
aufgeladen, schreibt der Journalist. «Es waren
ziemlich schlimme 10 Minuten, weil so viele Leute da
waren. Aggressive Leute. Aber was mich enttäuscht und
schmerzt, ist, dass das, was heute passiert ist, einen
sozialen Wert hat und von einem vergifteten und wenig
kooperativen Umfeld zeugt. Meine Gedanken sind bei den
Opfern und den Verletzten.»
Das Betreiberpaar hat mittlerweile die
Betriebserlaubnis für ein zweites Lokal verloren.
Insgesamt betreibt das Ehepaar drei Lokalitäten in der
Region Crans-Montana.
Betreiberpaar will sich noch diese Woche äussern
Am Montagabend erhielt RTS das entsprechende Schreiben
der Gemeinde vom Anwalt des Wirtepaares. Weiter
deutete der Anwalt an, dass seine Mandanten sich noch
diese Woche zu Wort melden wollen. Der Zeitpunkt ist
noch unklar.
Spekulation am 6.1.2026: Wenn der
Steuerzahler für das INFERNO zahlen muss, das die
kriminellen Morettis, 1 Kellnerin und 1 DJ zu
verantworten haben: Keine Haftungsgrenze: Crans-Montana könnte
pleitegehen!
https://www.nau.ch/news/schweiz/keine-haftungsgrenze-crans-montana-konnte-pleitegehen-67081691
Fototexte: Die Besitzer Moretti - besitzen viele
Lokale - alles komisch:
-- Die Bar «Le Constellation» und deren Betreiber
rücken zunehmend in den Fokus der Ermittlungen. -
keystone
-- Das französische Paar Jacques (49) und Jessica
Moretti (40) haben das Lokal 2015 übernommen und
renoviert. - Tripadvisor
-- Dem Paar gehören weitere Lokale wie das «Senso»
(Bild) und das «Vieux Chalet» im Nachbarort Lens. -
www.crans-montana.ch
-- Jacques Moretti soll sich während des Feuers in
einem anderen Lokal aufgehalten haben, seine Frau
Jessica soll in der Bar gewesen sein. -
www.crans-montana.ch
Der Artikel:
Riccardo Schmidlin -- Crans-Montana -- Nach dem
verheerenden Brand in Crans-Montana VS droht der
Gemeinde neues Ungemach. Staatshaftungsklagen könnten
teuer werden.
Crans-Montana droht eine Insolvenz
wegen Staatshaftungsklagen.
Es gibt in der Schweiz keine
Haftungsgrenze für die Staatshaftung.
Ein Fonds könnte die Opfer
unterstützen.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana läuft die
juristische Aufarbeitung auf Hochtouren. Die
Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen die
Betreiber der Bar «Le Constellation» eröffnet. Zudem
hat die Gemeinde eine Zivilklage eingereicht.
Doch nun könnte Crans-Montana selbst ins Visier der
Ermittlungen geraten. Denn am Dienstagmorgen gestand
der Gemeinderat an seiner Pressekonferenz: Die
alljährlichen Brandschutz-Kontrollen fanden nicht
statt. Nur 2016, 2018 und 2019 wurde das Lokal
kontrolliert. Zwischen 2020 und 2025 gibt es eine
Lücke.
In Schwierigkeiten könnte die Gemeinde auch geraten,
falls nicht zugelassene Materialien bewilligt worden
sein sollten.
Staatshaftung kann teuer werden
Sowohl die Gemeinde als auch der Kanton Wallis müssen
sich auf Staatshaftungsklagen einstellen, schreibt die
«NZZ». Und das könnte teuer werden.
Denn: In der Schweiz gibt es keine Obergrenze für die
Staatshaftung. Der Zürcher Professor für
Verwaltungsrecht, Felix Uhlmann, sagt gegenüber der
Zeitung: «Am Ende bleibt der Staat als ‹Lender of the
last Resort›.» Sprich: Kreditgeber der letzten
Instanz.
Wie hoch die Kosten ausfallen werden, ist derzeit
völlig offen. Im schlimmsten Fall könnte Crans-Montana
sogar die Insolvenz drohen.
Uhlmann verweist dabei auf Leukerbad VS. Dort waren
die Gemeindefinanzen vor über 20 Jahren aus dem Ruder
gelaufen. Die Gläubigerforderungen beliefen sich
damals auf 181 Millionen Franken.
Inzwischen konnte die Walliser Gemeinde saniert
werden.
Im Fall Crans-Montana räumte die Gemeinde bereits
Versäumnisse bei den Kontrollen ein.
Kanton springt nicht automatisch ein
Sollte Crans-Montana die Kosten nicht mehr tragen
können, droht auch hier die Zahlungsunfähigkeit. Der
Kanton müsste nur dann einspringen, wenn seinerseits
Aufsichtspflichten verletzt worden wären.
Falls die Kontrollen tatsächlich versagt haben, müsste
sich die Gemeinde als Ganzes verantworten.
Einzelpersonen, die für die Kontrollen zuständig
waren, können nicht persönlich zur Rechenschaft
gezogen werden, berichtete SRF.
Die juristische Aufarbeitung des Infernos dürfte sich
noch über Jahre hinziehen. In der Zwischenzeit könnte
ein Fonds für die Opfer Abhilfe schaffen.
Bund könnte für Opferhilfen aufkommen
Dafür wäre gemäss Opferhilfegesetz wiederum der Kanton
zuständig. Das Bundesamt für Justiz sagte gegenüber
SRF: «Wir sind stetig mit dem Kanton Wallis und den
Opferberatungsstellen in Kontakt. Und es ist wirklich
beeindruckend, wie der Kanton Wallis diese Situation
meistert.»
Allerdings bestünde auch die Möglichkeit, dass der
Bund einspringt, sollten dem Kanton die Mittel
ausgehen. Darüber müsste letztlich das Parlament
entscheiden.
INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026:
Feuer ohne Feuer: Verbrannte Haut+Haare ohne Feuer -
Opfer Beispiel Noa Bersier: Crans-Montana: Schweizer überlebt - «Sah, wie meine
Hände zerfielen»
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-schweizer-uberlebt-sah-wie-meine-hande-zerfielen-67081693
Antun Boskovic -- Der 20-jährige Noa Bersier hat
die Brand-Tragödie in Crans-Montana überlebt. Er
schildert im Detail, was er in der tragischen
Silvesternacht erlebt hat.
Noa Bersier (20) hat Verbrennungen
an Kopf, Rücken, Händen und an einem Bein erlitten.
Bei der Flucht aus der Bar habe er
plötzlich eine Hitzewelle durch seinen Körper gespürt.
«Ich fühlte mich, als stünde ich in
Flammen. Aber um mich herum war kein Feuer.»
40 Menschen kamen beim tragischen Brand in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana VS ums Leben. Zudem
erlitten 116 Personen Verletzungen bei der
Katastrophe.
Einer der Verletzten ist der 20-jährige Noa Bersier,
Marketingkoordinator für Freiburg-Gottéron. In der
«New York Times» spricht er im Detail darüber, wie er
die tragische Silvesternacht er- und überlebt hat.
Bersier sei kurz nach Mitternacht mit Freunden in der
Bar eingetroffen. Im Keller hätten die Menschen zu
Popmusik getanzt, während er mit Freunden Billard
gespielt habe.
Auch habe er einige Kellner gesehen, die
Champagnerflaschen mit funkelnden Kerzen darauf
herumgetragen hätten.
Verbrannt – aber ohne Feuer
Was genau das Feuer ausgelöst habe, wisse er nicht.
Aber die Flammen hätten sich innert kürzester Zeit
durch den ganzen Raum ausgebreitet.
Wie er der Zeitung erklärt, packte er seine Jacke und
rannte zur Treppe, die vom Erdgeschoss hoch führt. So
wie viele andere auch. Plötzlich habe er eine Hitzewelle durch seinen
Körper strömen gespürt. Obwohl Bersier keine
Flammen in seiner Nähe gesehen habe. «Ich sah, wie meine Hände zerfielen»,
erzählt Bersier. «Ich fühlte mich, als stünde ich
in Flammen. Aber um mich herum war kein Feuer.»
«Haut hing an allen Seiten herunter»
Als er oben angekommen sei, habe er sich in einer
Masse panischer Menschen befunden. Er sagt: «Man sieht
die Panik in all den Augen. Es gibt Schreie. Wir
brennen, wir sehen, wie unsere Haut zerfällt.»
Als er es endlich herausgeschafft hatte, «sah ich
meine Hände: Die Haut hing an allen Seiten herunter»,
so Bersier. «Mein Gesicht war halb verbrannt. Ich
merkte, dass meine Haare verbrannt waren. Ich stank
nach Verbrennungen.»
Freunde hätten ihn danach nach Sion ins Spital
gefahren, wo er sich noch immer in Behandlung
befindet. Laut «Frapp» hat er Verbrennungen an Kopf,
Rücken, Händen und am Bein erlitten.
«Mein Zustand ist stabil»
«Es geht mir viel besser, mein Zustand ist stabil. Ich
fange an zu essen, zu trinken und wieder zu Kräften zu
kommen», sagt er gegenüber der Onlineplattform.
«Ich gewöhne mich langsam an den Heilungsprozess. Das
wird viel Zeit in Anspruch nehmen.»
Der «New York Times» erklärt der 20-Jährige, dass er
eigentlich gar nicht ins «Le Constellation» gehen
sollte. Er habe Tickets für einen anderen Club in
Crans-Montana gehabt. Bersier sei aber wieder
gegangen, weil dieser noch nicht so voll gewesen sei.
«Ich bin wirklich dankbar, dass ich heute noch hier
bin», sagt er. «Im Vergleich zu anderen, die es nicht
geschafft haben.»
Rund-SMS 6.1.2026: Komische Dinge
passieren da in Crans-Montana: Kein Feuerlöscher -
der kr. DJ schweigt
Rund-SMS 6.1.2026 - 14:14h
"Komische Dinge passieren da.
Crans-Montana:
kein Feuerlöscher in der Disco u Notausgänge
versperrt.
welche korrupte Feuerwehrinspektion hat denn da das
Schmiergeld eingesackt?
und der DJ liess die Party weiterlaufen u zum Feuer
tanzen. Der DJ schweigt? Isch är nümmi dooo?
Es ist doch jeder Besucher auch ein
Feurwehrinspekteur?
Augen auf! Weil viele Chefs vor lauter bon vin keine
Augen mehr haben!
Michael NIE IMPFEN
www.med-etc.com"
6.1.2026: Informant Lo über das
INFERNO von Crans-Montana: Verdacht: Der Massenmord
war genau GEPLANT
Verdacht: Es war ALLES GEPLANT
Informant Lo -- SMS 6.1.2026 - 14:50h
Und viel zuviel Personen Leute auf 140qmeter und der
eigentümer heisst moretti=morekopf
also sehr viel entstellte Gesichter
Arbeit für plastische Chirurgie
[Verdacht] alles im voraus geplant
wann kunt der nächste Teufel
Antwort: Verdacht Satanistenritual - WO ist der
kriminelle DJ?
SMS 6.1.2026 - 16:35h - von Michael Palomino an
Informant Lo
Ja es sit alles so perfekt geplant
es sieht alles nach einem Satanistenritual aus.
Vielleicht geht der Teufel v Crans-Montana Moretti
auch von selbst in seine Hölle.
Was ich aber nicht verstehe, dass der kriminelle DJ
immer noch nicht Thema in den Medien ist, der die
Leute zu Feuer hat tanzen und johlen lassen! Wo ist
der Typ?
6.1.2026: Informantin Matterhorn über
das INFERNO von Crans-Montana: DJ hat sich
weggeschlichen???+1 Lift-Feuer-Traum
Der zweite Haupttäter, der kriminelle DJ, soll sich
aus dem Staub geschlichen haben
Informantin Matterhorn -- SMS 6.1.2026 - 14:20h
Jadü, dr dj isch anschinend durch d hintertür
gflüchtet, z erscht lat er dr sound la witerlöifu, und
nacher git er nidmal en durchsag und isch weg
Alles ohne gewähr
Und i bi ja nit da gsi
Informantin Matterhorn mit einem Traum mit Lift und
Feuer
SMS 6.1.2026 - 14:24h
Ah und im fall, ha doenacht gitröimt::
Mini zwei grossu [Töchter] gell, sigi mit ma lift teif
ind ärda gfahru, ich ha denu nawellu, und zack war
lift weg und isch am bodu nur no en riesu kanaldeckel
gsi, wa pletzli rauch isch üsacho, und i ha gwisst,
die verbrännund jez da, bi totaal schräg druf erwacht
gell, ga ins fb, und gseh was z Montana passiert isch
Der Gemeindepräsident von
Crans-Montana Herr Nicolas Féraud am 6.1.2026:
-- kein Rücktritt - er sei OPFER dieses Dramas
-- 1 Feuerlöscher reichte aus [war aber nicht
sichtbar zugänglich]
-- es gab Notausgänge [aber versperrt oder
versteckt]
-- die Isolationsmatten wurden NIE kontrolliert: Gemeindepräsident
schockiert mit Aussage: «Wir sind als
Geschädigte am meisten betroffen»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/stimmung-aufgeheizt-opferfamilie-wollte-pk-verhindern-gemeinderat-von-crans-montana-vs-will-sachliche-fakten-praesentieren-id21571967.html
Das Medieninteresse könnte grösser nicht sein. Am
Dienstag informiert der Gemeinderat von
Crans-Montana VS über weitere Erkenntnisse. Eine
Opferfamilie wollte die Medienkonferenz verhindern –
offenbar ohne Erfolg. Blick berichtet live.
06.01.2026, 11:13 Uhr Die Stellungnahme im Überblick
Es war eine bemerkenswerte Pressekonferenz der
Gemeinde: Fünf Tage nach der Brandkatastrophe in
Crans-Montana ist klar: Der Betrieb «Le Constellation»
wurde seit 2019 nicht mehr kontrolliert.
Am Dienstag informierte die Gemeinde über die ersten
Erkenntnisse. «Wir haben eine Lücke der Kontrollen
zwischen 2020 und 2025 des betroffenen Betriebs
festgestellt», erklärte Gemeindepräsident
Nicolas Féraud vor den Medien. «Wir können
uns nicht erklären, wie das passieren konnte.»
Féraud und drei weitere Mitglieder des Gemeinderates
stellten sich daraufhin den Fragen der Journalisten.
Dabei machten die Behörden Folgendes publik:
Für die Kontrollen zuständig ist
das Ressort Öffentliche Sicherheit der Gemeinde.
Zwischen 2020 und 2025 fanden keine Kontrollen statt.
Die Staatsanwaltschaft soll nun
klären, wie diese Lücke entstehen konnte.
Der Betreiber führte selbst
Innenarbeiten aus, für die keine gesetzliche
Bewilligung vorgeschrieben ist. Laut Gemeinde sei der
Barbetreiber «extrem fahrlässig» vorgegangen
Die Gemeinde sieht sich auch als
Opfer der Tragödie. Aus diesem Grund will sie als
Nebenklägerin an dem Verfahren teilnehmen.
Einen Rücktritt schliesst die
Gemeinde aus
Als Sofortmassnahme wurde ein
Verbot von pyrotechnischen Gegenständen in
geschlossenen Räumen auf dem ganzen Gemeindegebiet
beschlossen
Gemeindepräsident Féraud schloss die Pressekonferenz
mit emotionalen Worten. «Ich werde diese Last mein
ganzes Leben lang mit mir tragen», sagte er.
Anschliessend eskortierten Polizisten die
Gemeindevertreter zum Ausgang.
06.01.2026, 10:57 Uhr «Ich werde diese Last für mein ganzes Leben tragen»
Der Gemeindepräsident wird zum Schluss gefragt, ob er
Schuldgefühle habe. «Es war eine unglaublich
schwierige Woche. Niemand kann einem auf eine solche
Tragödie vorbereiten. Ich werde diese Last mein ganzes
Leben lang tragen.» Damit endet die Pressekonferenz.
Vielen Dank fürs Mitlesen.
06.01.2026, 10:54 Uhr Kannten Sie die Barbesitzer?
Der Gemeinderat habe keine persönlichen Beziehungen
zum Betreiberpaar gehabt, erklärt Nicolas Féraud.
06.01.2026, 10:50 Uhr «Treten Sie zurück?»
Immer wieder werden die Verantwortlichen gefragt, ob
sie über einen Rücktritt nachgedacht haben. Nun betont
Gemeindepräsident Féraud nochmals ausdrücklich. «Nein,
es geht nicht um Rücktritt, man verlässt das sinkende
Schiff nicht.» Die Gemeinde wolle ihre Verantwortung
übernehmen, obwohl man auch Opfer dieser Tragödie sei.
06.01.2026, 10:44 Uhr War Schaumstoff zertifiziert?
Die Gemeinde weiss nicht, ob die verwendeten
Schaumstoff-Panels zertifiziert waren. Der
Sicherheitsbeauftragte sei der Meinung gewesen, dass
die Matten nicht kontrolliert werden müssten.
06.01.2026, 10:42 Uhr Keine laschen Kontrollen? «Ich stehe nicht mehr zu
dieser Aussage»
Noch vor ein paar Tagen sagte Gemeindepräsident
Nicolas Féraud im Interview mit Blick, dass es in
Crans-Montana keine laschen Sicherheitskontrollen gab.
Ob er immer noch zu dieser Aussage stehe? «Nein, ich
stehe nicht mehr zu dieser Aussage. Ich wusste das zu
diesem Zeitpunkt noch nicht.»
06.01.2026, 10:39 Uhr «Betrachten uns als Opfer dieses Dramas»
Eine Journalistin will wissen, warum die Gemeinde
Crans-Montana als Nebenklägerin auftritt.
«Ob wir Nebenklägerin sind, wird die Justiz
entscheiden», sagt Féraud. «Die Gemeinde ist als
Geschädigte am meisten betroffen, vor allen anderen.»
06.01.2026, 10:36 Uhr Gab es genügend Feuerlöscher?
«Für die Grösse dieses Lokals reicht ein
Feuerlöscher», erklärt Féraud. Ein Brandmelder sei
nicht vorgesehen, ergänzt Patrik Clivaz, Gemeinderat
für öffentliche Sicherheit.
06.01.2026, 10:32 Uhr Es gab Aggressionen gegen Journalisten
Im Rahmen der Tragödie habe es Vorfälle mit 15
Personen gegeben, die Journalisten angegangen haben.
Was dort genau passiert sei, weiss Féraud nicht. «Ich
bedauere es aber zutiefst.»
06.01.2026, 10:28 Uhr Es gab genügend Notausgänge
Es seien genügend Notausgänge vorhanden gewesen für
die zugelassene Anzahl Kunden, sagt der
Gemeindepräsident.
Wie sie konkret an diesem Abend gewesen seien, diese
Frage müsse die Staatsanwaltschaft in ihren
Ermittlungen beantworten.
Der Gemeinderat von Crans-Montana VS will am Dienstag
um 10 Uhr weitere Erkenntnisse zur Brandkatastrophe in
der Bar «Le Constellation» präsentieren. Laut einer
Medienmitteilung will die Gemeinde «sachliche Fakten»
präsentieren.
Doch das gefällt nicht jedem. Eine der Opferfamilien
wollte die von der Gemeinde geplante Medienkonferenz
am Dienstag stoppen. «Le Temps» berichtete, dass ihr
Anwalt, der SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor (61), ein
solches Verbot bei der zuständigen Staatsanwaltschaft
beantragt habe.
Brandschutzexperte moniert fehlende Ausbildung bei
Verantwortlichen
Die Opferfamilie und ihr Anwalt werfen der Gemeinde
demnach mögliche Versäumnisse vor. Es sei nicht
tragbar, dass sich die Gemeinde ausserhalb eines
Verfahrens verteidigen kann.
Am Dienstagmorgen hatten sich Brandschutzexperte Hugo
Cina und die Zermatter Gemeindepräsidentin Romy Biner
(56) gegenüber SRF zu den Bestimmungen für Brandschutz
im Kanton Wallis geäussert. Der Tenor: Nicht überall
sind die für den Brandschutz zuständigen Personen gut
genug ausgebildet.
«Wenn ich da die Gemeinderessourcen anschaue, und da
spreche ich sicher auch für andere Gemeinden, ist es
oftmals ein Ressourcenproblem», sagte Binder in der
Sendung «Heute Morgen». Im Wallis sind die Gemeinden
für die Kontrollen der Brandschutzvorgaben zuständig.
Cina forderte, dass sich die Gemeinden zusammentun und
regional einen gut ausgebildeten Brandschutzexperten
ernennen.
Nach Crans-Tragödie: Sogar im Ausland werden
Kontrollen verschärft
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-crans-tragodie-sogar-im-ausland-werden-kontrollen-verscharft-67081460
Stephan Felder -- Crans-Montana -- Nach der
Brandkatastrophe von Crans-Montana ziehen Bars und
Clubs europaweit Konsequenzen. Behörden verschärfen
Kontrollen, Lokale ändern Abläufe.
Nach der Tragödie von Crans-Montana verschärfen
europäische Städte Sicherheitskontrollen.
Clubs verzichten auf Pyrotechnik und offene Flammen,
Behörden prüfen Besucherzahlen.
Auch in der Schweiz reagieren Städte und Gemeinden mit
Überprüfungen.
Die verheerende Brand-Katastrophe in Crans-Montana hat
Auswirkungen auf den Bar- und Clubbetrieb in ganz
Europa.
Viele Behörden verschärfen die Kontrollen in den
Nachtclubs.
Verschärfte Überprüfungen in Paris
So etwa in Paris. In einem Schreiben des
Polizeivorstehers heisst es wörtlich: «Das jüngste
Drama bei unseren Schweizer Nachbarn (…) veranlasst
mich, Sie zu bitten, die Aufmerksamkeit der Betreiber
besonders auf mehrere Punkte zu lenken.»
Darunter fallen: Einhaltung der maximalen
Besucherzahl, Freihalten der Ausgänge, Verbot der
Verwendung von Kerzen und offenen Flammen.
Und: Generelle Überprüfung der ordnungsgemässen
Funktion der Sicherheitseinrichtungen.
Auch in Österreich haben die Ereignisse von
Crans-Montana Konsequenzen.
Die Wiener Kult-Bar Bettel-Alm schreibt auf Facebook:
«Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir uns
entschieden, bis auf Weiteres auf Sprühkerzen
(Tischfeuerwerk) beim Flaschenservice zu verzichten.»
Weiter steht im Beitrag: «Unsere Gedanken sind bei den
Opfern in der Schweiz – vielen Dank für euer
Verständnis.»
Für den gleichen Schritt haben sich Bars in Stuttgart
entschieden: Die Perkins Park und die Boa servieren
Champagnerflaschen aus Pietätsgründen vorerst nur noch
ohne Pyrotechnik.
Massnahmen auch in der Schweiz
Auch in der Schweiz hat die Katastrophe Auswirkungen
aufs Nachtleben.
Die Stadt Lausanne hat etwa 600 Lokale mit Bar- und
Clubbetrieb aufgefordert, ihre Brandschutz- und
Sicherheitskonzepte zu überprüfen. Dazu zählen
Notausgänge, Feuerlöscher, Evakuationspläne und
Trainings für Mitarbeitende.
Die Stadt will überdies prüfen, ob bisherige
behördliche Kontrollen korrekt durchgeführt worden
sind.
Die Berner Oberländer Gemeinden Adelboden und
Lauterbrunnen wollen die Brandschutz- und
Evakuierungs-Standards der Bars, Clubs und Restaurants
kontrollieren.
In diesen beiden Gemeinden finden in den kommenden
Wochen die Ski-Weltcup-Rennen am Chuenisbärgli und am
Lauberhorn statt.
Direkte Massnahme in Biel
In Biel reagierte ein Bar-Betreiber und entfernte die
Schallpanels aus seiner Bar. Die Stadt Biel prüft
überdies mögliche präventive Massnahmen zur
Verbesserung des Brandschutzes in
Gastgewerbebetrieben.
Viele Betreiber reagieren freiwillig. Nicht aus
gesetzlichem Zwang, sondern aus Verantwortung
gegenüber Gästen und Mitarbeitenden.
Ob die verschärften Kontrollen nur vorübergehend sind
oder langfristig Bestand haben, ist offen. Für die
Clubszene könnten sie jedoch nachhaltige Veränderungen
bedeuten.
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
6.1.2026: 40 Tote sind KEIN Grund für Rücktritt??? Gemeindepräsident von Crans-Montana will nicht
zurücktreten
https://www.nau.ch/news/schweiz/gemeinderat-von-crans-montana-aussert-sich-zur-brand-katastrophe-67081748
Karin Aebischer -- Crans-Montana -- Die
Gemeindebehörde von Crans-Montana steht wegen der
verheerenden Brand-Tragödie unter Druck. Am
Dienstagmorgen ist sie vor die Medien getreten.
Die Bar «Le Constellation» wurde 2019 letztmals auf
Brandschutz-Vorgaben kontrolliert.
Dies gesteht der Gemeinderat von Crans-Montana VS ein.
Die Behörde ist am Dreikönigstag vor die Medien
getreten.
Die Gemeinde Crans-Montana hat nach der
Brand-Katastrophe mit 40 Toten und 116 Verletzten
Zivilklage eingereicht.
Zeitgleich steht sie selber unter Druck. Heute tritt
sie vor die Medien.
Sie räumt sogleich Versäumnisse ein. Die Bar, in
welcher die Brand-Katastrophe stattfand, ist 2019
zuletzt auf den Brandschutz kontrolliert worden. Das
belegen Dokumente der Gemeindebehörden.
Die Brandschutzbestimmungen wurden in den Jahren 2016,
2018 und 2019 kontrolliert, so der Gemeinderat. Bei
diesen Kontrollen seien «konkrete Änderungen»
gefordert worden.
Was diese Änderungen beinhalten, präzisierte der
Gemeinderat in der Mitteilung nicht. Dass seither
keine Kontrollen mehr durchgeführt wurden, bedauere er
«zutiefst».
Dass die Gemeinde als Nebenklägerin beim
Strafverfahren teilnehmen will, ist für
Gemeindepräsident Nicolas Féraud kein Widerspruch.
«Wir sind auch Opfer und Betroffene dieses Dramas.»
Zurücktreten werde er nicht.
6.1.2026: Haut kann man doch künstlich
züchten? Crans-MontanaSpitäler brauchen meterweise Haut –
doch niemand kann spenden
https://www.20min.ch/story/crans-montana-spitaeler-brauchen-meterweise-haut-soll-ich-jetzt-spenden-103481472
Fee Anabelle
Riebeling -- Jean-Claude Gerber -- Bei
einigen Verletzten von Crans-Montana sind über 70
Prozent der Körperoberfläche verbrannt. Die
verbrannte Haut muss rasch durch neue ersetzt
werden. Wo kommt diese her?
Verbrannte Haut muss schnell ersetzt werden
Um die Funktionen der Haut wiederherzustellen und
Infektionen zu vermeiden, müssen verbrannte Stellen
möglichst schnell mit Eigen- oder Spenderhaut
abgedeckt werden (siehe unten). Im Wissen darum haben
in den letzten Tagen einige Personen auch Haut spenden
wollen, sagte Marcel Schlatter, Mediensprecher des
Unispitals Zürich (USZ), zum «Tages-Anzeiger». Doch
das sei nicht notwendig: «Es gibt sogenannte
Hautbanken, die Spenderhaut vorrätig haben.»
Bereits in den ersten Stunden nach dem Unglück habe
man entsprechende Organe auch im Ausland bestellt, die
mit dem Kurier in die Schweiz gebracht wurden, so
Schlatter. Allein von der niederländischen Gewebebank
habe die Schweiz 12,3 Quadratmeter Spenderhaut
angefordert, berichtet rtl.nl.
Behandlung mit Eigenhaut oder Hautersatz
Bei der Behandlung von Verbrennungen kommen je nach
Grad der Verbrennung und Verfügbarkeit von Haut
verschiedene Techniken zum Einsatz. Die
Transplantation eigener Haut gilt als die optimale
Therapie bei schweren Verbrennungen, schreibt das
Bundesamt für Gesundheit (BAG) in einem Faktenblatt
(PDF). Die moderne Verbrennungsmedizin sei heute in
der Lage, selbst grossflächige Verbrennungen
erfolgreich zu behandeln und den Betroffenen eine sehr
gute Lebensqualität zu ermöglichen, so Kathrin
Neuhaus, Chefärztin des Brandverletztenzentrums im
Kinderspital Zürich, gegenüber SRF. Diese Techniken
werden angewendet:
Vollhaut
Haben die Verletzten noch genügend unversehrte
Hautpartien, werden diese als körpereigene
Transplantate genutzt. Vollhaut inklusive der
subkutanen Fettschicht ist etwa 0,8 bis 1,1 Millimeter
dick. Vollhauttransplantate liefern die medizinisch
und optisch besten Ergebnisse, wie das BAG schreibt.
Allerdings sind nur kleinere Hautareale
transplantierbar. Die durch die Entnahme entstandene
Wunde muss chirurgisch verschlossen werden.
Spalthaut
Alternativ kann sogenannte Spalthaut eingesetzt
werden. Dabei wird eine dünne Hautschicht, meist 0,2
bis 0,5 Millimeter dick, an einer gesunden Stelle
entnommen und auf den vorbereiteten Wundgrund
verpflanzt. Die übertragenen Hautbereiche werden
vernäht oder mit Gewebekleber oder Wickelverbänden
fixiert und wachsen an. Der Vorteil dieser Technik
ist, dass die Entnahmestelle wie eine oberflächliche
Schürfwunde spontan abheilt und erneut zur
Transplantatgewinnung genutzt werden kann.
Schneidet man die Spalthaut netzförmig ein, lassen
sich damit Flächen decken, die deutlich grösser sind
als die Entnahmestelle. Die sogenannten Meshgrafts
kommen daher hauptsächlich bei besonders
grossflächigen Verbrennungen zum Einsatz. Nachteil:
Meshgraft-Transplantate führen später zu
Schrumpfungen, Vernarbungen und Farbabweichungen.
Gezüchtete Hautzellen
Sind über 50 Prozent der Körperoberfläche verbrannt,
können auch gezüchtete Hautzellen transplantiert
werden, sogenannte Keratinozyten, wie das USZ
schreibt. Dafür wird dem Brandopfer ein
briefmarkengrosses Hautstück entnommen, dessen Zellen
im Labor vermehrt werden. Mit dieser Methode können
innerhalb von drei Wochen grosse Transplantate
hergestellt werden. Noch ist diese Technik allerdings
sehr aufwendig, zudem enthalten die Transplantate wie
bei der Spalthaut nur obere Hautschichten (Epidermis),
nicht aber die zugehörigen Schweiss- und Talgdrüsen
(Dermis).
Dieses Manko will das Schweizer Start-up Cutiss
beheben. Ihm ist es erstmals gelungen, menschliche
Haut mit den beiden Hautschichten Epidermis und Dermis
im Labor herzustellen. Ausgangspunkt ist auch hier ein
kleines Stück Haut eines Brandopfers. Derzeit
durchläuft die Technik ihre letzte klinische Studie
(Phase 3). Ist diese erfolgreich, könnte das Produkt
in frühestens drei bis vier Jahren auf den Markt
kommen, wie Cutiss-CEO Daniela Marino dem «Schweizer
Monat» sagte.
Spenderhaut
Bis genügend gezüchtete Hautzellen des Brandopfers
bereit sind, werden die Wunden bei Schwerstverbrannten
vorübergehend mit der Haut einer verstorbenen Person
abgedeckt. Diese Vollhaut schützt vor Infektionen,
schränkt Flüssigkeits-, Salz- und Eiweissverluste ein
und reduziert den Wundschmerz, wird aber nach zehn bis
20 Tagen abgestossen. Idealerweise wird sie dann durch
gezüchtete Eigenhautzellen ersetzt.
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
6.1.2026: Der französische Barman (28) warnte
eindringlich: "Nichts stimmt" - flüchtete aber
nicht: Barchef wollte kündigen
https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718
Laut dem französischen TV-Sender BFMTV wollte der
Barchef des «Le Constellation» kündigen. Nun liegt er
im Koma. Sein Vater sprach mit dem Sender. Vor
Weihnachten hätte sich sein Sohn bei ihm über die Bar
beklagt. «Papa, ich gehe nach Hause, nichts
stimmt. Das habe ich nicht erwartet, es
gibt viele Mängel», soll er gesagt
haben. Dabei beunruhigten ihn vor allem die «sehr
jungen Teenager», die sich in der Bar aufhielten, so
der Vater.
In der Silvesternacht habe Gaëtan T. schwere
Verbrennungen an einem grossen Teil seines Körpers
erlitten. Aufgrund der eingeatmeten Dämpfe leide er an
«pulmonalen Komplikationen» und liege seither im
künstlichen Koma, erzählt der Vater gegenüber dem
Sender.
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
6.1.2026: Der französische Barchef war neu seit
1.12.2026 - er wollte kündigen - aber er rettete
sich doch nicht! Barchef wollte wegen "vieler Mängel" kündigen -
jetzt liegt er im Koma
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/am-kommenden-freitag-italiens-praesident-nimmt-an-trauerfeier-teil-id21561097.html
Am 1. Dezember hatte der Franzose Gaëtan T.
(28) gerade erst als Barchef in der Bar «Le
Constellation» angefangen, erzählt sein Vater dem
Sender BFMTV. Eine Woche vor Weihnachten meldete sich
T. jedoch bei seinem Vater und beklagte sich über die
Zustände in der Bar.
«Papa, ich gehe nach Hause, nichts stimmt.
Das habe ich nicht erwartet, es gibt viele
Mängel», zitiert ihn sein Vater gegenüber
dem Sender. Er wies dabei vor allem auf die «sehr
jungen Teenager» hin, die sich in der Bar aufhielten.
Doch unter dem Druck der Betreiber habe sich T.
bereiterklärt, noch bis Ende des Jahres
weiterzuarbeiten. Das wurde ihm zum Verhängnis, wie
sein Vater gegenüber BMTV schildert. In der
Silvesternacht habe Gaëtan T. schwere Verbrennungen an
einem grossen Teil seines Körpers erlitten. Aufgrund
der eingeatmeten Dämpfe leide er an «pulmonalen
Komplikationen» und liege seither im künstlichen Koma.
Sein Vater ist seither voller Wut – gegen die
Betreiber und die Behörden. Keiner der Vorgesetzten
habe sich je nach dem Befinden seines Sohnes
erkundigt. Von den Behörden fühlt er sich im Stich
gelassen – seit dem 1. Januar sei etwa eine Anfrage
nach seinem Sohn beim französischen Aussenministerium
unbeantwortet geblieben.
Stattdessen habe die Familie alle Spitäler
nacheinander angerufen, um durch Zufall
herauszufinden, dass Gaëtan T. im Universitätsspital
Lausanne behandelt wurde. Mittlerweile ist der
Verletzte in ein Pariser Spital verlegt worden.
6.1.2026: Schon in Holland gab es eine
Katastrophe mit "Wunderkerzen": Volendam 2000/2001
mit 14 Toten: Hier stellen Forscher einen Brand nach Inferno in
Café nach
Fee Anabelle
Riebeling -- Nach dem Brand von
Crans-Montana sorgt ein virales Video für
Diskussionen. Doch es ist wirklich echt: Es zeigt ein
Experiment, das einen tödlichen Cafébrand in den
Niederlanden nachzeichnet.
[...]
So verheerend war der
Cafébrand von Volendam
Nicht
nur das Video des Experiments weist unheimliche
Parallelen zum Barbrand von Crans-Montana auf, auch
das zugrundeliegende Feuer in dem niederländischen
Fischerdorf tut dies: In der Silvesternacht
2000/2001 brach in dem vor allem von Jugendlichen
besuchten Café De Hemel (Der Himmel) ein Feuer aus.
Damals führten Wunderkerzen zur Katastrophe. Ihre
Funken entzündeten die seit Wochen an der Decke
hängenden und mittlerweile trockenen Zweige der
Weihnachtsdekoration. Das Café war zu diesem Zeitpunkt
brechend voll. Statt der erlaubten 80 Gäste befanden
sich mehr als 300 Personen im Raum in der ersten
Etage. Die meisten trugen schnell entflammbare
Kleidung aus synthetischen Materialien. Wie
jetzt in Crans-Montana stand innert weniger Sekunden
der ganze Raum in Flammen. Durch die Hitze kam es zu
einem Kurzschluss, und das Licht fiel aus. Den
einzigen Fluchtweg stellte die Wendeltreppe dar. Denn
die Notausgänge waren blockiert, die Fenster mit
Metallgitterstäben versperrt. Eine Feuertreppe gab es
nicht. Die traurige Bilanz: 14 Personen starben, mehr
als 250 wurden verletzt. Viele davon schwer.
Biel am 6.1.2025: ENDLICH macht
einer einen Test, wie gut die
Schallschutz-Elemente brennen: Martin Baumann: Barbesitzer macht den Test: So schnell brennen
die Schallpanels
https://www.20min.ch/video/biel-barbesitzer-macht-den-test-so-schnell-brennen-die-schallpanels-103481099
Flurin
Pestalozzi -- Nach der Brandkatastrophe in
Crans-Montana wollte der Bieler Barbesitzer Martin
Baumann wissen, wie gefährlich die Schallpanels in
seinem Betrieb tatsächlich sind. Er führte deshalb
einen einfachen Brenntest mit dem verbauten
Akustikschaumstoff durch. Dabei zeigte sich, dass
das Material bereits bei geringer Hitzeeinwirkung
sofort Feuer fängt. Daraufhin entfernte der
Barbesitzer den gesamten Schallschutz aus seiner
Bar Eldorado in Biel.
Biel am 6.1.2025: Bar "Eldorado" wird
von brennbaren Schallschutz-Elementen befreit -
bisher immer bewilligt! Eldorado in
Biel: «Bei mir hat die Brandkontrolle die
Schallpanels durchgewunken»
https://www.20min.ch/story/eldorado-in-biel-bei-mir-hat-die-brandkontrolle-die-schallpanels-durchgewunken-103481264
Flurin
Pestalozzi -- Obwohl in
der Bieler Bar Eldorado brennbarer
Akustikschaumstoff installiert war, fiel dieser bei
Kontrollen nicht auf. Die letzte Prüfung wurde 2020
durchgeführt.
Der Bieler Barbetreiber Martin
Baumann hatte Akustikschaumstoff wie in Crans-Montana.
Brandschutzkontrollen in seiner Bar
bemerkten diese potenzielle Gefahr nicht.
Die Gebäudeversicherung Bern
kontrolliert Betriebe alle fünf bis zehn Jahre.
Die Häufigkeit der Kontrollen wird
nun neu diskutiert.
Obwohl in der Bieler Bar Eldorado über Jahre hinweg
brennbarer Akustikschaumstoff installiert war, blieb
dieser bei der behördlichen Kontrolle unbemerkt. Die
letzte Brandschutzprüfung fand im Jahr 2020 statt. Der
Betrieb wurde 2009 eröffnet: «Die Schallpanels habe
ich kurz nach der Inbetriebnahme 2009 installiert»,
sagt Barbesitzer Martin Baumann zu 20 Minuten.
Der Barbetreiber entfernte die Schallpanels erst nach
der tödlichen Brandkatastrophe in Crans-Montana. In
seiner Bar war ein Akustikschaumstoff verbaut, der
jenem Material ähnelt, das in der Walliser Bar Le
Constellation Feuer fing und zur Tragödie führte.
Schallpanels bei Kontrolle nicht beanstandet
Aus dem Kontrollbericht der Gebäudeversicherung Bern,
der 20 Minuten vorliegt, geht hervor, dass bei der
Überprüfung im Jahr 2020 lediglich Mängel bei der
Notausgangstür sowie bei einer Notfallleuchte
festgestellt wurden. Diese Beanstandungen seien
anschliessend behoben worden. Hinweise auf die
installierten Schallpanels und deren mögliches
Brandrisiko finden sich im Bericht nicht. Der
Feuerlöscher im Eldorado wurde hingegen gemäss den
geltenden Vorschriften alle zwei Jahre überprüft.
Verbotene Schallpanels wurden nicht bemerkt
Auf Anfrage von 20 Minuten erklärt Tom
Glanzmann-Fiorenza, Leiter Kommunikation der
Gebäudeversicherung Bern (GVB), dass es sich bei den
Schallpanels um «punktuell angebrachte
Akustikelemente» handle, die bei der Kontrolle im Jahr
2020 nicht vermerkt worden seien.
Zudem gelte bei der Einhaltung der
Brandschutzrichtlinien das Prinzip der
Eigenverantwortung. In Betrieben wie der Bar Eldorado
erfolgen Kontrollen gemäss gesetzlicher Grundlage in
Abständen von fünf bis zehn Jahren.
Weiter hält das GVB fest, dass die Vorschriften klar
regeln, welche Materialien verwendet werden dürfen.
Verboten seien unter anderem leicht entzündbare
Materialien, die brennend abtropfen oder Rauch
entwickeln.
Kontrollhäufigkeit wird diskutiert
Ob die Häufigkeit der Kontrollen nach der
Brandkatastrophe in Crans-Montana künftig erhöht wird,
ist derzeit offen. Man orientiere sich weiterhin an
den gesetzlichen Grundlagen, schreibt
Glanzmann-Fiorenza. Im Zusammenhang mit den laufenden
Diskussionen zu den Brandschutzvorschriften 2026, für
die kürzlich ein Marschhalt beschlossen wurde, werde
die Frage der Kontrollhäufigkeit erneut thematisiert.
Berner Clubs verschärfen Brandschutzkonzepte
Unterdessen reagieren verschiedene Bars und Clubs im
Kanton Bern auf die Ereignisse. Der Berner Club Le
Ciel hat sein Sicherheitskonzept nach der
Brandkatastrophe überprüft, wie die Berner Zeitung
schreibt. Am Einsatz von Wunderkerzen hält der
Betreiber jedoch fest.
Die Wunderkerzen werden laut dem Betreiber
ausschliesslich von geschulten Mitarbeitenden gezündet
und transportiert. Zudem verweist Geschäftsführer
Seferaj auf bauliche Unterschiede zur Unglücksbar in
Crans-Montana. Die Decke im Le Ciel bestehe aus
Metallelementen, was die Brandgefahr reduziere. Die
Mitarbeitenden seien dennoch angewiesen worden, die
Wunderkerzen künftig nicht mehr hochzuhalten.
Nach der INFERNO-Bar in Crans-Montana
am 6.1.2026: Amtsträger der Gemeinde mit
fahrlässiger Tötung in 40 Fällen: Lokalpolitiker angezeigt: «Den Verantwortlichen
drohen bis zu 4,5 Jahre Gefängnis»
https://www.20min.ch/story/lokalpolitiker-angezeigt-den-verantwortlichen-drohen-bis-zu-45-jahre-gefaengnis-103481368
Carolin
Teufelberger -- Wegen
Versäumnissen bei Brandschutzkontrollen wurde ein
Strafverfahren gegen unbekannte Amtsträger der
Gemeinde eingeleitet. Rechtsanwalt André Kuhn
erklärt, was nun auf die Verantwortlichen zukommen
könnte.
Nach der Brandkatastrophe in
Crans-Montana wurde Anzeige gegen
Gemeindeverantwortliche erstattet.
Ihnen wird vorgeworfen,
Brandschutzkontrollen vernachlässigt zu haben. Diese
werden von der Gemeinde selbst eingeräumt.
Rechtsanwalt André Kuhn erklärt,
dass eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung durch
Unterlassung denkbar wäre.
Sollte es zu einer Verurteilung
kommen, könnten den Verantwortlichen bis zu 4,5 Jahre
Haft drohen.
Nach der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation
in Crans-Montana wurde Strafanzeige gegen unbekannte
Amtsträger der Gemeinde eingereicht. Es steht der
Vorwurf im Raum, essenzielle brandschutzrechtliche
Pflichten seien verletzt worden. An der
Pressekonferenz am Dienstag räumte die Gemeinde selbst
Versäumnisse bei Kontrollen ein. Rechtsanwalt André
Kuhn erklärt, was nun rechtlich drohen könnte.
Herr Kuhn, was droht den Gemeindeverantwortlichen,
weil vorgeschriebene Kontrollen nicht eingehalten
wurden?
Zunächst ist das nur arbeitsrechtlich relevant. Wer
als Angestellter eine klar zugewiesene Pflicht hat und
diese nicht erfüllt, verletzt seine Arbeitspflichten.
Und wann wird daraus eine strafbare Pflichtverletzung?
Strafrechtlich relevant wird es erst, wenn jemand
trotz Handlungspflicht bewusst nichts tut und dadurch
ein strafrechtlich relevanter Schaden entsteht – etwa
Verletzungen oder Todesfälle. Zudem muss dieser
Schaden vorhersehbar und vermeidbar gewesen sein. Hier
geht es um sogenannte Unterlassungsdelikte.
Nach der Brandkatastrophe in
Crans-Montana wurde Anzeige gegen
Gemeindeverantwortliche erstattet.
Ihnen wird vorgeworfen,
Brandschutzkontrollen vernachlässigt zu haben. Diese
werden von der Gemeinde selbst eingeräumt.
Rechtsanwalt André Kuhn erklärt,
dass eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung durch
Unterlassung denkbar wäre.
Sollte es zu einer Verurteilung
kommen, könnten den Verantwortlichen bis zu 4,5 Jahre
Haft drohen.
Nach der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation
in Crans-Montana wurde Strafanzeige gegen unbekannte
Amtsträger der Gemeinde eingereicht. Es steht der
Vorwurf im Raum, essenzielle brandschutzrechtliche
Pflichten seien verletzt worden. An der
Pressekonferenz am Dienstag räumte die Gemeinde selbst
Versäumnisse bei Kontrollen ein. Rechtsanwalt André
Kuhn erklärt, was nun rechtlich drohen könnte.
Herr Kuhn, was droht den Gemeindeverantwortlichen,
weil vorgeschriebene Kontrollen nicht eingehalten
wurden?
Zunächst ist das nur arbeitsrechtlich relevant. Wer
als Angestellter eine klar zugewiesene Pflicht hat und
diese nicht erfüllt, verletzt seine Arbeitspflichten.
Und wann wird daraus eine strafbare Pflichtverletzung?
Strafrechtlich relevant wird es erst, wenn jemand
trotz Handlungspflicht bewusst nichts tut und dadurch
ein strafrechtlich relevanter Schaden entsteht – etwa
Verletzungen oder Todesfälle. Zudem muss dieser
Schaden vorhersehbar und vermeidbar gewesen sein. Hier
geht es um sogenannte Unterlassungsdelikte.
Welche Strafen drohen im schlimmsten Fall?
Das kommt darauf an, welcher Tatbestand durch ein
allfälliges pflichtwidriges Nichthandeln erfüllt
wurde. Denkbar wäre etwa fahrlässige Tötung durch
Unterlassung. In einfachen Fällen drohen bis zu drei
Jahre Freiheitsstrafe, bei mehrfacher fahrlässiger
Tötung bis zu viereinhalb Jahre. In der Praxis –
insbesondere bei Ersttätern – wird aber kaum die
Höchststrafe ausgesprochen.
Verurteilung wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung bei
Lawinenunglück
Das Lawinenunglück von Evolène ereignete sich am 21.
Februar 1999, als eine massive Lawine mehrere
Ortsteile erreichte und zwölf Menschen tötete. Trotz
extremer Wetterbedingungen und interner Einschätzung
der Lawinengefahr als «sehr gross» wurden gefährdete
Zonen nicht evakuiert und Verkehrswege nicht gesperrt.
Nach dem Unglück leitete die Justiz ein Strafverfahren
gegen Verantwortliche der Gemeinde ein.
Angeklagt wurden der Gemeindepräsident und der
Sicherheitschef, weil sie trotz hoher
Gefahreneinschätzung keine ausreichenden
Schutzmassnahmen angeordnet hatten. Das Verfahren ging
bis vor Bundesgericht, das am 30. August 2006 eine
Verurteilung wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung und
Störung des öffentlichen Verkehrs bestätigte. Der
Gemeindepräsident erhielt einen Monat Gefängnis
bedingt, der Sicherheitschef drei Monate.
Wie häufig werden Gemeinden oder Gemeindemitarbeitende
in der Schweiz strafrechtlich belangt?
Das kommt eher selten vor. Strafrechtlich belangt
werden immer natürliche Personen, nicht die Gemeinde
als solche. In der Regel handeln Gemeindemitarbeitende
pflichtbewusst. Fälle von strafbarer
Sorgfaltspflichtverletzung sind Ausnahmen.
Wie kann die Gemeinde als Zivilklägerin auftreten,
während ihre Mitglieder strafrechtlich verfolgt
werden?
Die Gemeinde ist eine juristische Person und kann als
solche geschädigt sein. Sie kann deshalb als
Privatklägerin auftreten und Schadenersatz verlangen.
Gleichzeitig können natürliche Personen, etwa die
Betreiber der Bar oder eben auch Mitarbeitende der
Gemeinde, Beschuldigte sein. Das widerspricht sich
nicht, weil in einer solchen Konstellation eine
juristische Person gegen natürliche Personen vorgeht.
Fussball-Duubelis am Feuer gestorben:
INFERNO-Bar am 6.1.2026: Hirnlose
Fussball-Jugendliche aus Lutry haben sich mit dem
Feuer in den Tod getanzt: Inferno in Crans-Montana – Fussballverein trauert
um 7 Mitglieder: «Sie haben unsere Farben getragen
und unsere Träume geteilt»
https://www.blick.ch/schweiz/inferno-in-crans-montana-fussballverein-trauert-um-7-junioren-sie-haben-unsere-farben-getragen-und-unsere-traeume-geteilt-id21574672.html
Léo Michoud
-- Sieben Jugendliche des
FC Lutry haben ihr Leben verloren, nachdem das «Le
Constellation» an Silvester in Brand geraten war.
Fünf weitere kämpfen im Spital um ihr Leben. Ein
ganzer Verein steht unter Trauer.
Die Trauer in Lutry und seinem örtlichen
Fussballverein lässt nicht nach. Die Waadtländer
Gemeinde und generell der Lausanner Osten sind von der
Tragödie in Crans-Montana besonders betroffen. «Der FC
Lutry trauert heute um sieben junge Menschen, die Teil
unserer Familie waren, egal ob sie noch aktiv waren,
ehemalige Spieler, Trainer oder Angehörige unserer
Mitglieder», schreibt der Verein auf seinen sozialen
Netzwerken.
Hinzu kommen «fünf verletzte Jugendliche, die heute um
ihr Leben kämpfen», die «in der Schweiz und im
Ausland» hospitalisiert wurden, sagt Stéphane Bise,
Präsident des Sportvereins, gegenüber Blick. Viele der
zwölf A- und B-Junioren, die sich zum Feiern
versammelt haben, haben die gleiche Schule besucht:
Die meisten sind 2007 geboren, zwei sind Jahrgang 2008
und einer Jahrgang 2009. «Sie haben unsere Farben
getragen, Umkleidekabinen, Lachen, Anstrengungen und
Träume geteilt», sagt der FC Lutry. «Ihre Anwesenheit
hat den Verein geprägt und wird für immer in unserer
Erinnerung bleiben.»
Der Gemeindeverwalter von Lutry fügte auf Anfrage
«vorbehaltlich der Bestätigung und Entwicklung» hinzu,
dass fünf seiner Mitbürger bei dem Brand des «Le
Constellation» auf der Neujahrsparty ums Leben
gekommen und fünf verletzt worden seien. «Die meisten
dieser Jugendlichen waren leider zur selben Zeit am
selben Ort. Ihr gemeinsamer Nenner, neben der
Freundschaft, die sie verbindet, ist der Fussball»,
beobachtete Charles Monod (FDP), der mehrere
Telefonate mit den Staatsräten und dem Präsidenten des
FC Lutry geführt hatte.
Diejenigen begleiten, die bleiben
Mit dem Fussballclub, der 22 Mannschaften und fast 400
Mitglieder hat, ist es nicht nur der grösste örtliche
Verein, sondern vor allem eine Gemeinschaft von fast
800 Personen, die diese Tragödie trifft. «Man sagt
oft, dass Lutry eine Stadt geworden ist, aber es ist
vor allem ein grosses Dorf geblieben», sagt Stéphane
Bise. «Jeder kennt jeden, vor allem alle Jugendlichen
und Eltern des Klubs sowie deren Angehörige.»
Einer der Verstorbenen und einer der Verletzten waren
die Kinder von Mitgliedern des Vorstands des FC Lutry,
der «aus Milizionären und Freiwilligen» bestand. Eine
weitere junge Frau, die ums Leben kam, war die
Freundin eines Fussballspielers. Für den Präsidenten
«ist das Einzige, was wir jetzt tun können, den
Fussball mit all seinen Werten zu nutzen, um zu
versuchen, die Trauer der am stärksten Betroffenen zu
mildern».
Aber wie kommt man nach einer solchen Tragödie wieder
auf die Beine? «Man versucht auch, für die
Hinterbliebenen zu sorgen», antwortet Bise. Auf
sportlicher und menschlicher Ebene wird alles getan,
um die Maschine wieder in Gang zu bringen.
Der Kanton entsendet zwei Psychiater
Der Trainingsbetrieb wird am 19. Januar wieder
aufgenommen, die Freundschaftsspiele finden Ende des
Monats statt und die Meisterschaft beginnt im März. Um
den Ausfall einiger Spieler zu kompensieren, konnte
der Verein auf die «sofortige Reaktion» des Kantons
Waadt zählen. «Sobald die Behörden wussten, dass diese
Tragödie den FC Lutry hart trifft, haben sie uns zwei
Psychiater zur Verfügung gestellt und die Kosten für
diese psychologische Hilfe übernommen», enthüllt
Stéphane Bise.
Ziel ist es, eine Anlaufstelle für alle zu eröffnen.
Der Waadtländer Kantonale Fussballverband (ACVF)
schliesst sich der kantonalen Unterstützung für den FC
Lutry und alle betroffenen Vereine an. «Wir warten auf
Nachrichten von ihnen und werden in den nächsten Tagen
darüber berichten», sagte Gilbert Carrard, Präsident
des ACVF. «Diese Jugendlichen hatten ihr ganzes Leben
noch vor sich. Sie standen an der Schwelle zu ihrem
ersten Erwachsenenleben.»
Für Montag, den 12. Januar, ist ein Treffen zwischen
der zuständigen Psychiaterin und den Trainern des
Klubs, von denen einige noch jung sind, geplant, um
sie vorzubereiten. «Wir werden am Tag der
Wiederaufnahme des Spielbetriebs bei allen
Mannschaften anwesend sein», sagt Stéphane Bise. Einer
der verstorbenen Jugendlichen, der den Vornamen Arthur
trug und 16 Jahre alt war, war einer dieser jungen
Trainer. Seine Mutter, Laetitia Brodard-Sitre, die im
Übrigen für die Frauen verantwortlich war, gab seinen
Tod bekannt, nachdem sie vergeblich nach ihm gesucht
hatte.
Trotz der «dezimierten Generation» vorankommen
Am ersten Tag des Jahres 2026 befand sich der Jurist
mit seiner Familie in Les Diablerets, zusammen mit
Freunden und einer kleinen Gruppe von B-Juniorinnen
des Vereins. «Beim Aufwachen erhielt ich die Nachricht
einer Mutter, die uns über das Feuer informierte»,
erzählt Stéphane Bise. Sie bat uns, vorsichtig zu
sein, da es sich um ein potenziell schreckliches Drama
handeln könnte. Zum Glück waren die Jugendlichen bei
uns. Wir konnten uns gemeinsam ein Bild davon machen,
was mit einigen ihrer Freunde passiert war.
Er ist selbst Vater eines jungen Fussballspielers und
teilt seine «unermessliche Traurigkeit darüber, dass
eine Generation so dezimiert wurde». Er hätte nie
gedacht, dass er als Präsident eines Fussballklubs «so
etwas erleben» müsse: «Darauf ist man nie vorbereitet.
Zum Glück habe ich ein tolles Team, alle halten
zusammen.»
Trotz der Verantwortungsfragen, die sich in der ganzen
Schweiz stellen, ist es noch nicht an der Zeit, wütend
auf die Behörden zu sein. «Im Moment konzentrieren wir
uns auf die Zeremonien, auf die Wiederaufnahme und
darauf, unsere Jugendlichen zu umgeben», so Stéphane
Bise.
Crans-Montana am 6.1.2026: WIESO
spricht niemand über den kriminellen DJ??? - Sie
reden nur über die Anzahl "Kontrollen": Medienkonferenz Crans-Montana - Ungenügende
Kontrollen von Brandlokal – doch Fragen bleiben
offen
https://www.srf.ch/news/schweiz/medienkonferenz-crans-montana-ungenuegende-kontrollen-von-brandlokal-doch-fragen-bleiben-offen
(...)
Das ist über Sicherheitsmängel bekannt: Die
Brandschutzbestimmungen sind in den Jahren 2016, 2018
und 2019 kontrolliert worden, wie der Gemeinderat
mitteilte. Bei diesen Kontrollen seien «konkrete
Änderungen» gefordert worden. Die Bar «Le
Constellation» hatte die bei der letzten Kontrolle
2019 geforderte Antipanik-Klinke fachgerecht
installiert. Die Schaumstoffmatten zum Lärmschutz
wurden nicht gemeldet, da sie damals bereits
installiert gewesen waren. Ob diese zertifiziert sind,
weiss die Gemeinde nicht. Die gesetzlichen
Mindestvorgaben für Feuerlöscher und Alarmsysteme
seien erfüllt worden. Warum die vorgeschriebenen
periodischen Kontrollen zwischen 2020 und 2025 nicht
durchgeführt wurden, ist laut Gemeinde unklar und
Gegenstand der Ermittlungen. (...)
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
(https://www.srf.ch/news/schweiz/medienkonferenz-crans-montana-ungenuegende-kontrollen-von-brandlokal-doch-fragen-bleiben-offen)
Crans-Montana: Warum wurden Brandschutzkontrollen
versäumt?
Der Gemeinderat von Crans-Montana informierte die
Medien über den aktuellen Stand der Kenntnisse zur
Katastrophe.
Die Falle der Isolationsmatten:
INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026:
Die Isolationsmatten aus Schaumstoff haben eine
Garantie von 1 Jahr - dann trocknen sie aus und
brennen gut!
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 6.1.2026
-- während einer Zugfahrt traf ich auf Leute aus der
französischen Schweiz
-- sie meinten klar, die Isolationsmatten aus
Schaumstoff brannten ja wie Zunder, weil sie so alt
waren
-- aber der Hersteller der Isolationsmatten muss NICHT
ZAHLEN, denn:
-- da steht wohl eine Garantie von einem Jahr, und ab
dem zweiten Jahr ist niemand mehr verantwortlich, was
mit den Isolationsmatten geschieht
-- wenn die Matten also immer mehr austrocknen und
immer besser brennen, dann ist das die Verantwortung
der Besitzer
-- natürlich hat der Hersteller der Isolationsmatten
KEINE Warnung aufgedruckt, aber im Kleingedruckten mag
es wohl gestanden haben
-- also die Morettis sind somit voll und ganz für den
Brand verantwortlich, weil sie die Isolationsmatten 10
Jahre lang nicht erneuert haben (!).
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
7.1.2026: ist der Ausdruck der Korruption im Kanton
Wallis: Walliser «Filz»: Politiker fordern: Rücktritt!
Ermittlungen abgeben!
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/crans-montana-politiker-fordern-rucktritt-ermittlungen-abgeben-67082129
Am
Dienstag wurde der Körper von Emanuele in seiner
Heimatstadt Genua aufgebahrt. Zahlreiche Menschen
kamen in die Kapelle, um Abschied zu nehmen. Am
Eingang der Kapelle wurden Kränze der Region
Ligurien und der Stadt Genua niedergelegt, ebenso
Blumen des Genoa FC, des Lieblingsvereins des
16-Jährigen.
Familie fordert
Klarheit über Tod von Emanuele
Tiefe
Trauer, verbunden mit grosser Wut, hat die Familie
Galeppini dazu bewogen, sich an den Genueser
Rechtsanwalt Alessandro Vaccaro zu wenden, wie die
italienische Zeitung «La Repubblica» berichtet. Ziel
sei es, Klarheit darüber zu erlangen, wie Emanuele
ums Leben gekommen ist.
Dem
Zeitungsbericht zufolge wies der Körper des
Teenagers keinerlei Brandspuren auf – er sei
äusserlich unversehrt gewesen. Auch persönliche
Gegenstände wie das Mobiltelefon und das
Portemonnaie, die er bei sich trug, seien nicht
verbrannt gewesen. Unklar sei zudem, ob sich
Emanuele zum Zeitpunkt des Unglücks im Inneren oder
ausserhalb der Bar
Le Constellation befunden habe und ob er
möglicherweise an einer Gasvergiftung
gestorben sei.
Die
Eltern von Emanuele hätten einen medizinischen
Bericht und eine klare Feststellung der Todesursache
erwartet. Ihren Angaben zufolge hätten sie die
Behörden in der Schweiz um entsprechende Erklärungen
und um eine Anordnung einer Autopsie gebeten. Bis
jetzt hätten sie jedoch noch keine Antwort erhalten.
Die Leiche von Emanuele wurde zusammen mit den
weiteren italienischen Opfern Chiara Costanzo,
Achille Barosi und Giovanni Tamburi am Montag nach
Italien überführt.
Anwalt
Der
Anwalt der Familie, Alessandro Vaccaro, bestätigt
gegenüber «Fanpage» die Darstellung. «Als sie die
Leichenhalle betraten, war der Sarg geöffnet.»
Anders als erwartet – ein von Feuer entstellter
Körper – sei Emanuele «praktisch unversehrt»
gewesen.
Lediglich
Emanueles Schuhe seien mit Asche bedeckt gewesen.
«Die Eltern bezweifeln, dass Emanuele zum Zeitpunkt
des Brandes im Lokal war.»
Kanton Wallis am 7.1.2026: Herr
Bodenmann vom Oberwallis sagt etwas: "obligatorische
Gebäudeversicherung"! SP-Bodenmann redet Klartext: «Müsste, hätte,
Fahrradkette»
https://www.blick.ch/politik/nach-crans-montana-tragoedie-sp-bodenmann-fuerchtet-milliarden-schaden-id21575642.html
Tobias Bruggmann -- Redaktor
Politik -- Der ehemalige
SP-Präsident Peter Bodenmann fordert eine
obligatorische kantonale Gebäudeversicherung. Er
fürchtet zudem Kosten in Milliardenhöhe.
Im Kanton Wallis gibt es nach wie vor keine
obligatorische Gebäudeversicherung. Alle, die ein Haus
besitzen, können sich freiwillig bei einem privaten
Anbieter versichern lassen. Sehr zum Ärger des
ehemaligen SP-Präsidenten Peter Bodenmann (73). Der
Walliser lobbyiert schon seit 45 Jahren für eine
kantonale Gebäudeversicherung. «Neben den viel
tieferen Prämien weist es zwei weitere markante
Vorteile auf: Prävention und Kontrolle. Wie dramatisch
die Gemeinden damit überfordert sind, sehen wir jetzt
leider auf tragische Weise am Beispiel von
Crans-Montana», sagt er im Interview mit der «NZZ».
Ein Problem sei die Nähe. Jede Gemeinde habe einen
lokalen Brandschutzexperten. «Selbst wenn die alle
fähig sind: Sie müssen tagsüber dem Betreiber eines
Lokals Vorschriften machen, abends kehren sie dann
vielleicht im selben Lokal ein.»
Bodenmann fürchtet Überreaktion
Gefragt, ob nicht auch private Versicherer ein
Interesse an Brandschutzmassnahmen hätten, antwortet
Bodenmann: «Müsste, hätte, Fahrradkette.
Privatversicherer folgen einer ganz anderen Logik.»
Sie würden sich nicht für Prävention und Kontrolle
interessieren.
Bodenmann führt selbst ein Hotel. Bei ihm hätten sie
Brandmelder, Feuerlöscher und Sprinkleranlagen in
jedem Raum.
Bodenmann fürchtet einen Schaden von einer Milliarde
Franken. Die Brandschutzexperten in den Gemeinden
werden wohl nicht gut schlafen, mutmasst er. «Sie
werden jetzt überreagieren, mit verheerenden Folgen.
Viele Hotels und Gastrobetriebe werden die zusätzlich
ins Haus stehenden Investitionen nicht stemmen können
oder wollen», sagt er der «NZZ». Die Schweiz sei mit
einer «Katastrophe in bisher nicht bekannten
Dimensionen konfrontiert». Der Sturm werde nicht
vorbeiziehen.
Die Debatte über eine obligatorische
Gebäudeversicherung dürfte nach der Tragödie in
Crans-Montana weiter Fahrt aufnehmen. SP-Nationalrat
Ueli Schmezer (64) hat bereits im Sommer einen
Vorstoss zu staatlichen Gebäudeversicherungen
eingereicht. Und das Walliser Kantonsparlament könnte
schon im März einen Vorstoss behandeln, der nach dem
Bergsturz in Blatten eingereicht wurde.
7.1.2026: Bar-Inferno in Crans-Montana: 28
Verletzte werden noch in Schweizer Spitälern
behandelt
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/bar-inferno-in-crans-montana-vs-28-verletzte-werden-noch-in-schweizer-spitaelern-behandelt-id21577243.html
Die Katastrophe von Crans-Montana ist
längst mehr als ein tragisches Feuer.
Sie entwickelt sich zu einem Stresstest für
Rechtsstaat, Politik und Finanzarchitektur eines
ganzen Ferienortes. Und sie beginnt mit einer
Szene, die – sollte sie sich bestätigen – zum
Symbol eines moralischen Zusammenbruchs werden
könnte.
Italienische Medien berichten
übereinstimmend, die Mitinhaberin der Bar «Le
Constellation» sei in den frühen
Morgenstunden des 1. Januar aus dem brennenden
Lokal geflüchtet – nicht mit verletzten
Jugendlichen, sondern mit der Kasse der
Silvesternacht in der Hand. Während im Keller
Panik ausbrach, Flammen die Decke erfassten und
Menschen eingeschlossen wurden. Dieser Vorwurf ist
nicht bewiesen, er ist Teil der laufenden
Ermittlungen. Doch seine Sprengkraft ist enorm –
juristisch, politisch, gesellschaftlich.
Praktisch unbestritten ist der Auslöser
des Feuers. Auf Champagnerflaschen montierte
Wunderkerzen versprühten Funken. Diese
trafen auf eine tief hängende, brennbare
Kunststoffdecke im Kellerraum. Innerhalb kürzester
Zeit stand der Raum in Flammen. Rauch, Hitze,
Dunkelheit. 40 junge Menschen starben, über 100
wurden teils lebenslang verletzt.
Dass solche Wunderkerzen kein Einzelfall
waren, verschärft die Affäre. In
weiteren Bars des Ortes wurde in der Vergangenheit
mit Pyrotechnik gefeiert – teils dokumentiert auf
Social Media. Auch Lokale im Umfeld politischer Verantwortungsträger
sind davon nicht ausgenommen. Die Frage ist
deshalb unausweichlich: War das Risiko bekannt?
Wurde es toleriert? Oder bewusst ignoriert?
Besonders heikel sind die Stunden nach
dem Brand. Während Rettungskräfte noch im
Einsatz standen, verschwanden die
Facebook- und Instagram-Seiten des
«Constellation». Wer diese Löschungen veranlasste,
ist offiziell ungeklärt. Ebenso offen ist, welche
Inhalte damit verloren gingen: Werbevideos,
Partyaufnahmen, Hinweise auf Sicherheitsmängel?
Fest steht: Digitale Spuren, die für
Ermittlungen relevant sein könnten, sind nicht
mehr verfügbar. Ob dies strafrechtlich
relevant ist, wird geprüft. Doch allein der
zeitliche Zusammenhang nährt den Verdacht auf
Verdunkelung.
Die Mitinhaberin der Bar soll in dieser
Phase für mehrere Stunden nicht auffindbar
gewesen sein. Auch das ist nicht
belegt, aber dokumentierter Teil medialer
Berichte. Die Staatsanwaltschaft äußert sich dazu
bislang nicht.
Der Ehemann der Frau, Mitinhaber der Bar,
war in der Tatnacht nicht vor Ort.
Bekannt ist hingegen seine Vergangenheit. Er
wurde in Frankreich rechtskräftig wegen
Zuhälterei, Erpressung und Betrugsdelikten
verurteilt. Das ist keine Behauptung, sondern ein
Urteil. Für alle aktuellen Vorwürfe gilt
selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Französische Behörden hatten ihm bereits
in den 2000er-Jahren einen Prostitutionsring
nachgewiesen, der junge Frauen aus Savoyen nach
Genf vermittelte. Verurteilt wurde er schließlich
in Frankreich, nicht in der Schweiz, da
Prostitution hier nicht strafbar ist.
Nach Verbüßung der Strafe ließ sich das
Paar im Wallis nieder. In den folgenden Jahren
entstand ein kleines Gastro-Imperium: mehrere
Lokale, verschiedene Gesellschaften,
Immobilienkäufe in Crans-Montana und Lens, laut
Medienberichten auch eine Liegenschaft in Cannes.
Alles für sich genommen legal. In der Summe jedoch
auffällig.
Das Gastgewerbe gilt international als
Hochrisikobranche für Geldwäsche:
viel Bargeld, schwer überprüfbare Umsätze,
saisonale Schwankungen. Hinweise auf illegale
Finanzströme gibt es bislang nicht. Doch eine
Prüfspur.
Je länger die Ermittlungen dauern, desto
stärker rücken die Behörden selbst ins Zentrum
der Kritik. Die Walliser
Staatsanwaltschaft agiert nach außen auffallend
zurückhaltend. Weder Betreiber noch zuständige
Gemeindeverantwortliche wurden bislang in
Untersuchungshaft genommen. Dokumente konnten
teils erst Stunden oder Tage nach dem Brand
gesichert werden.
Hinzu kommt ein institutioneller
Schatten: Die heutige Generalstaatsanwältin
war in der Vergangenheit in einen schweren
internen Konflikt
verwickelt. Eine frühere Untergebene, die
gerichtlich bestätigt unter massivem Druck
gestanden hatte, nahm sich später das Leben.
Dieser belegte Fall belastet die Glaubwürdigkeit
der Führung nachhaltig.
Auch mögliche Interessenkonflikte stehen
im Raum. Der Ehemann der Generalstaatsanwältin
ist im Weinhandel tätig – einer Branche mit engen
Verbindungen zur Gastronomie. Ob es konkrete
Berührungspunkte zum Betreiberumfeld gibt, ist
nicht bekannt und wird nicht behauptet. Doch der
Anschein allein genügt, um Vertrauen zu
erschüttern.
Parallel eskaliert die finanzielle
Dimension. Crans-Montana ist hoch verschuldet.
Die Pro-Kopf-Verschuldung hat sich in wenigen
Jahren vervielfacht. Großinvestitionen für die
Ski-WM 2027 belasten die Gemeindefinanzen massiv.
Der Cashflow ist ungenügend, kurzfristige Darlehen
sichern die Liquidität.
Nun drohen Schadenersatzforderungen in
bislang unbekannter Höhe. Anwälte
bereiten Staatshaftungsklagen vor – im In- und
Ausland. Sollten Behördenversäumnisse nachgewiesen
werden, könnte dies die Gemeinde existenziell
treffen. Banken reagieren bereits zurückhaltend.
Erinnerungen an Leukerbad werden wach – eine
Walliser Gemeinde, die einst an Überinvestitionen
und Haftungsfällen Bankrott ging.
Crans-Montana steht heute nicht mehr für
Alpenidylle, sondern für ein Bündel offener
Fragen. Gab es systematische
Kontrollmängel? Wurden Risiken bewusst in Kauf
genommen? Haben persönliche, politische oder
wirtschaftliche Näheverhältnisse die Aufsicht
gelähmt?
Beweise für kriminelle Strukturen gibt es
nicht. Doch die Häufung von Widersprüchen,
Versäumnissen und Schweigen wirkt toxisch. Jeder
einzelne Punkt mag erklärbar sein. In ihrer
Gesamtheit jedoch zeichnen sie das Bild eines
Systems, das zu lange wegsah.
Was jetzt fehlt, ist ein
Befreiungsschlag: maximale Transparenz,
unabhängige Untersuchungen, klare
Verantwortlichkeiten. Nicht nur für die
Angehörigen der Opfer – sondern für die
Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats.
Wir haben letztmals hier
darüber berichtet - weitere Links im Beitrag.
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
8.1.2026: Nun macht die Justiz in Rom Ernst gegen
die Schweiz: Jetzt eröffnet auch Staatsanwaltschaft Rom
Verfahren
https://www.nau.ch/news/schweiz/erster-kanton-waadt-greift-durch-und-verbietet-pyros-in-bars-67082397
Redaktion, Keystone-SDA -- Frankreich -- Nach der
Brand-Katastrophe in Crans-Montana VS wächst der
Druck auf die Gemeinde und die Ermittlungsbehörden.
Alles Wichtige erfährst du im News-Ticker.
Auch Staatsanwaltschaft Rom eröffnet
Ermittlungsverfahren
16:32: Brandstiftung und fahrlässige Tötung: Aufgrund
dieser Tatverdachtsmomente hat die Staatsanwaltschaft
Rom ein Ermittlungsverfahren zum Brand in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana eröffnet.
Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag
gemäss der italienischen Nachrichtenagentur askanews
mit.
Bei der Brandkatastrophe in Crans Montana VS in der
Silvesternacht kamen 40 Menschen ums Leben, darunter
sechs italienische Jugendliche.
Zuvor hatten bereits die Staatsanwaltschaft der
belgischen Provinz Wallonisch-Brabant und die Pariser
Staatsanwaltschaft eine Untersuchung der
Brandkatastrophe eingeleitet.
Die Helfer beim INFERNO von
Crans-Montana am 8.1.2026: haben psychische
Probleme: Helfer von Crans-Montana leiden: «Kann nicht
schlafen»
https://www.nau.ch/news/schweiz/kann-nicht-schlafen-helfer-von-crans-montana-leiden-67082272
Sina Barnert -- Crans-Montana -- In der
Silvesternacht waren sie als erste vor Ort und
halfen. Nun kämpfen Ersthelfende von Crans-Montana
darum, das Erlebte zu verarbeiten.
In der Silvesternacht brannte in Crans-Montana eine
Bar nieder, 40 Menschen starben.
Für die Ersthelfenden ist die Situation schwer zu
verdauen.
Sie kämpfen mit Schlafproblemen und können nicht
weiterarbeiten.
In der Silvesternacht kam es in Crans-Montana zu einer
verheerenden Brandkatastrophe.
Die Bilanz: 40 Menschen sterben in den Flammen der Bar
«Le Constellation». 116 Personen werden beim Inferno
verletzt, einige tragen schwerste Verbrennungen davon.
Es ist eine Katastrophe, die weltweit für Anteilnahme
sorgt. Besonders trifft sie aber die Ersthelfer, die
in Crans-Montana vor Ort waren.
«Ich liebe das Leben, nicht den Tod»
So beispielsweise Feuerwehrkommandant David Vocat. Er
rückt mit den Männern und Frauen der freiwilligen
Feuerwehr von Crans-Montana sofort aus, als es zum
Brand kommt.
Unter Tränen schildert er gegenüber der «Rundschau»:
«Ich weiss nicht, ob ich weiterarbeiten kann.»
«Ich liebe das Leben, ich liebe die Menschen», fährt
er fort. «Ich liebe nicht den Tod.»
Das sei es, was schwierig sei. Darum wisse er aktuell
auch nicht, ob er überhaupt weiterarbeiten könne. Er
brauche erst einmal Zeit für sich.
Ersthelfer wurde kurz zuvor am Eingang abgewiesen
Auch der junge Bernardo, ein Küchenmitarbeiter aus dem
Nachbardorf, hat an den Erlebnissen der Silvesternacht
schwer zu tragen.
Er wird kurz vor Brandausbruch am Eingang des «Le
Constellation» abgewiesen, schildert er der
«Rundschau».
Er erlebt das Drama hautnah mit. Und ist dabei, als
brennende Menschen aus dem Gebäude stürzen. Ein Freund
schlägt gar eine Scheibe ein, damit die
Bar-Besuchenden ins Freie gelangen können.
Bernardo hilft, bringt Menschen zu den Ambulanzen und
begleitet sie gar ins Sportzentrum, welches als
Erstversorgungslager gilt. Er ist auch persönlich
betroffen. Drei seiner Bekannten liegen nach der
Brandkatastrophe im Koma.
«Das macht mir im Moment wirklich Angst»
Um das Erlebte zu verarbeiten, hat er sich
psychologische Hilfe geholt. Denn ihn quälen Fragen:
«Ich fragte mich, habe ich alles getan, was ich
konnte?»
Seinen Beruf in der Küche könne er aktuell nicht mehr
ausüben, berichtet Bernardo.
Denn: «Alles ist heiss. Es gibt Fritteusen und
Maschinen, alles ist kochend heiss. Das macht mir im
Moment wirklich Angst.»
Er habe ein Problem mit der Hitze, erzählt er. «Auch
mit den Gerüchen. Wenn etwas verkohlt riecht, kommen
mir die Tränen und alles kommt mir wieder in den
Sinn.» Schliesse er die Augen, komme die Angst hoch.
«Jeder bricht zusammen»
Auch für Feuerwehrkommandant David Vocat ist die
Situation schwierig. «Ich schlafe nicht viel.»
Er versuche zu kämpfen «für die Männer und Frauen, die
im Einsatz waren». Denn der Chef müsse ein Vorbild
sein, Das sei extrem wichtig.
Doch: «Es ist nicht einfach. Ich habe gestern meine
Freunde gesehen, ich bin zusammengebrochen.»
Denn sie seien ja auch nur Menschen, so Vocat. «Jeder
bricht zusammen, weil man so etwas nicht erleben
sollte.»
Schweiz mit Discotheken am 8.1.2026:
Schaumstoff als Schallisolation - wieso war das
nicht verboten? - und Wunderkerzen ohne Wunder: sind
für das Servicepersonal total gefährlich: Luzerner Barbetreiber: «Schaumstoffdecke würde nie
bewilligt werden»
https://www.nau.ch/news/schweiz/luzerner-barbetreiber-schaumstoffdecke-wurde-nie-bewilligt-werden-67081822
Fototexte:
-- Laut Nicolas Gomez, Betreiber einer Luzerner Bar,
hätte die Schaumstoffdecke in der Bar in Crans-Montana
nie bewilligt werden dürfen.
-- In seiner Bar gebe es insgesamt neun Feuerlöscher
und einen Feuerwehrschlauch, so Nicolas Gomez.
-- Die Luzerner Bar schule ihre Mitarbeiter vier Mal
im Jahr bezüglich Verhalten im Notfall.
Der Artikel:
Laurin Zaugg -- Luzern -- Der Brand in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana lässt Betreiber von
Schweizer Bars und Klubs ihr Sicherheitskonzept
überdenken.
Der Bar-Brand in Crans-Montana
lässt Schweizer Lokale ihre Sicherheitskonzepte
überdenken.
Besonders über pyrotechnische
Kerzen ändern einige Bars und Klubs ihre Einstellung.
Eine Ex-Barkeeperin sagt, sie habe
sich beim Anzünden der Kerzen teilweise fast
verbrannt.
Nach der Brandkatastrophe in der Neujahrsnacht in
Crans-Montana machen sich Schweizer Bars Gedanken über
ihre Sicherheitsvorschriften.
Dabei fällt auf: In vielen Bars wäre solch eine
Katastrophe wohl verhindert worden.
Nicolas Gomez, der Betreiber der «Bar 59» in Luzern,
stellt die Schaumstoffdecke der Katastrophen-Bar in
Crans-Montana infrage.
«Aus meiner Sicht
würde eine solche Schaumstoffdecke
wie in Crans-Montana nie von der Gewerbepolizei
bewilligt werden», sagt er zu Nau.ch.
Vor allem im
Soussol, dem Keller von Bars oder Klubs, seien die
Bauauflagen sehr streng.
Der
Dämm-Schaumstoff im «Le Constellation», der in
zahlreichen Bildern und Videos der Brandnacht von
Crans-Montana wie Zunder Feuer fing, war offenbar
nicht nur in der Decke verbaut, sondern auch in
den Wänden. - Screenshot/FacebookVier Schulungen pro Jahr
Laut Gomez werden die Mitarbeiter in seinem Lokal
ganze viermal jährlich für Notfallsituationen
geschult: «Dazu gehört auch, wo die Notausgänge sind,
wer welchen öffnet und betreut und natürlich der
richtige Umgang mit dem Feuerlöscher.»
Das Lokal habe insgesamt neun Feuerlöscher und einen
Feuerwehrschlauch.
Schweizer Lokale überdenken den Einsatz von
Pyro-Wunderkerzen
Gilles Ancion, der mehrere Lokale im Kanton Freiburg
verwaltet, hielt nach dem Vorfall im Wallis mit seinem
Team eine Krisensitzung.
Wie er gegenüber dem Onlineportal «Frapp» sagt, haben
seine Lokale Sofortmassnahmen ergriffen. Offenes Feuer
sei in seinen Klubs bis auf Weiteres verboten.
Zwei weitere
Clubbetreiber in Freiburg bestätigen gegenüber dem
Portal, sie hätten die Verwendung pyrotechnischer
Kerzen gestoppt.
[Wunderkerzen ohne
Wunder]: Ex-Barkeeperin verbrannte sich fast an
Wunderkerzen
Auch eine
ehemalige Barkeeperin meldet sich zu Wort. Elly
Diamond, wie sie sich auf Facebook
nennt, hatte zwischen 2012 und 2014 in
verschiedenen Schweizer Bars gearbeitet. In einem
Facebook-Post
appelliert sie an alle Barbetreiber.
Sie selbst musste
solche Wunderkerzen anzünden: «Ich erinnere mich,
dass beim Anzünden die Gefahr bestand, dass mir die
Funken die Wimpern, Augenbrauen
oder Haare verbrennen würden.»
Der Papiersockel der Kerzen sei teilweise noch Stunden
nach dem Gebrauch glühend heiss gewesen.
Aus diesen Gründen fordert Diamond, «dass solche
Kerzen nie wieder auf Flaschen angebracht werden! »
Verdacht krimineller Freimaurer am
8.1.2026: Der Lebenslauf von Moretti:
Immobilienfirmen gehen Pleite - "Animierbar" - und
er hat Crans-Montana nie besonders unterstützt: Tragödie in Crans-Montana: Korsika, Genf, Wallis:
Die dunkle Vergangenheit des Barchefs
https://www.20min.ch/story/tragoedie-in-crans-montana-korsika-genf-wallis-die-dunkle-vergangenheit-des-barchefs-103482748
Jérôme Faas
-- Jacques Moretti,
aufgewachsen im nationalistischen Milieu der «Insel
der Schönheit», hat zahlreiche Aktivitäten ausgeübt,
insbesondere im Nachtleben, und wurde mehrfach
verurteilt.
Jacques Moretti war Barchef in Crans-Montana. Er
hatte eine ungewöhnliche Vergangenheit.
Er wuchs auf Korsika in einem nationalistischen
Umfeld auf. Seine Familie war in der
Unabhängigkeitsbewegung aktiv.
Moretti wurde mehrfach verurteilt. Dazu gehören
Anstiftung zur Prostitution und Betrug.
Jacques
Moretti, der Chef der Bar Le
Constellation, ist ein diskreter Mann. Es gibt
nur wenige Bilder von ihm, und es scheint, dass er
in dem Walliser Ferienort nur wenige Beziehungen
geknüpft hatte. Seine Verbindungen
zu Korsika, wo er geboren wurde, scheinen
hingegen stärker zu sein. Er wurde 1976 in
Ghisonaccia, einem Dorf an der Ostküste der Insel,
geboren.
Barbesitzer war
Mitglied einer nationalistischen Bewegung
Dort
soll er Mitglied einer nationalistischen
Studentenvereinigung gewesen sein. Seine Mutter
stamme aus einer Familie, die sich der
Unabhängigkeitsbewegung verschrieben habe. Drei
seiner Onkel sind in damit verbundenen
Organisationen engagiert. Ebenfalls soll ein
Familienmitglied einer 1998 verbotenen Partei
angehört haben, die den bewaffneten Kampf gegen
Frankreich zur Abspaltung Korsikas befürwortete.
Eine ihrer Führungsfiguren, Charles Pieri, wird
verdächtigt, Verbindungen zur Bande La Brise de Mer
zu haben, einer Institution des organisierten
Verbrechens, die 1990 bei dem «Jahrhundertraub» in
Genf 31,4 Millionen Franken von der UBS gestohlen
hatte.
Immobilien und
Prostitution in der Region Genf
Jacques
Moretti war noch keine 30 Jahre alt, als er in
die Region Genf kam. Sein Name taucht in einer
Lausanner Verwaltungsgesellschaft, der JSLR Sàrl,
auf, deren Statuten aus dem Jahr 2004 stammen und
die 2005 liquidiert wurde. Gleichzeitig führte er in
La Clusaz in Hochsavoyen ein
Immobilienvermietungsunternehmen namens Les
Primevères. Die offiziellen Dokumente belegen eine
Schliessung im Jahr 2005 (und anscheinend eine
Wiedereröffnung im Jahr 2015). Seine Aktivitäten im
Jahr 2005 brockten ihm auch eine Verurteilung zu
einem Jahr Gefängnis, davon vier Monate unbedingt,
ein.
2008 befand ihn zudem das Gericht von Annecy (F) der Anstiftung
zur Prostitution für schuldig. In Genf betrieb
er eine Animierbar im Acacias-Quartier, in der junge
Frauen arbeiteten, die er in Frankreich rekrutiert
haben soll. Während seines Prozesses bestritt er
jegliches strafbares Handeln und gab lediglich zu, das
zwielichtige Etablissement drei Monate lang unter dem
Decknamen eines Schweizer Zuhälters geführt zu haben.
Seine damalige Anwältin plädierte auf Freispruch, da
die ihrem Mandanten vorgeworfene Tätigkeit in der
Schweiz legal sei. Die Verurteilung von Jacques
Moretti war mit einem Verbot verbunden, in Frankreich
ein Unternehmen zu führen.
Reinigungsfirma und
Animierbar auf Korsika
Diese
Strafen hinderten ihn nicht daran, nach Korsika
zurückzukehren und ab 2010 (dem Jahr, in dem er laut
«France Info» in Bastia wegen Betrugs bei der
Wohnbeihilfe verurteilt wurde) zwei Geschäfte in
Bonifacio zu betreiben: eine
Baustellenreinigungsfirma, die 2014 schloss, aber
auch ein Nachtlokal. Das Lokal soll Lollapalooza
geheissen haben, drei Quellen bezeichneten es als
Animierbar. Doch auch dieses Lokal schloss 2014, ein
Jahr bevor Jacques Moretti ins Wallis kam. Dort
tätigte er dann zahlreiche Immobilienkäufe,
anscheinend ohne eine Hypothek aufzunehmen, und
investierte auf diesem Weg ein Vermögen, von dem
unklar ist, wie er es überhaupt verdienen konnte. Ihm
werden mafiöse Geschäfte vorgeworfen.
«Woher kommt
all sein Geld?»
In Crans-Montana ist der Lebensstil des Korsen
nicht unbemerkt geblieben. «Seit seiner
Ankunft vor zehn Jahren fragt sich der ganze
Ort, wie er seine Käufe finanziert», vertraut
ein Einwohner der Gemeinde an. «Niemand
versteht, wie er all diese Immobilien kaufen
konnte. Wir haben uns immer gefragt: ‹Aber
woher kommt sein Geld?› Ganz zu schweigen von
den Luxusautos: Audi RS6, Porsche Cayenne… Vor
Kurzem hat man angefangen, ihn in einem
Bentley fahren zu sehen. Einen neuen Bentley!
Er ist auf den Namen seiner Bar Le
Constellation eingetragen. Das ist immerhin
ein Auto für 300'000 Franken. Das hat er nicht
durch den Verkauf von Flaschen und Kaffee
kaufen können.» Zumal Le Constellation laut
dem Walliser nicht mehr angesagt war. «Ausser
an Neujahr oder bei seltenen Gelegenheiten war
es eher menschenleer. Selbst wenn eine Bar gut
läuft, machen die Betreiber keine Millionen.
Fragen Sie jeden beliebigen Betreiber. Hier
schlagen sie sich gerade so durch.»
Die Einwohner
von Crans-Montana waren nicht nur skeptisch, was
die Herkunft der Gelder anging, sie hatten den
Neuankömmling auch nicht ins Herz geschlossen.
«Er ist hier nicht besonders beliebt. Als er
ankam und Arbeiten in der Bar durchführte, hat
er keine einzige Firma aus der Gegend
beauftragt. Man kann sich vorstellen, dass das
nicht gut ankam. Einige boykottieren seine
Lokale deswegen.»
Brandopfer, die in Behandlung sind am
8.1.2026: Der Moretti soll die Rechnungen zahlen: Crans-Montana: Opferfamilien erhalten vorerst keine
Rechnungen
https://www.20min.ch/story/crans-montana-walliser-feuerwehr-beklagt-personalmangel-103478718
Opferfamilien erhalten vorerst keine Rechnungen
Spitäler und Rettungsdienste wurden dazu angehalten,
die Rettung und Behandlungen der Brandopfer vorerst
nicht zu verrechnen. Gaby Szöllösy, Generalsekretärin
der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und
Sozialdirektoren (SODK), bestätigt dies SRF.
Die Rechnungsstellung soll an die Kantonale Walliser
Rettungsorganisation KWRO erfolgen. Über die
Opferhilfe können Betroffene Soforthilfe beantragen.
(jar)
Die leicht entzündlichen
Schallschutzmatten am 8.1.2026: Diskussion um die
"Brandklasse": Brandschutzexperte: «Schallschutzmaterial hätte nie
so verwendet werden dürfen»
https://www.20min.ch/story/brandschutzexperte-schallschutzmaterial-haette-nie-so-verwendet-werden-duerfen-103482491
Daniel Graf
-- Die Gemeinde
Crans-Montana hat Brandschutzkontrollen
vernachlässigt. Ein Experte sagt jetzt: Aufgrund der
Bilder wird klar, dass das Schallschutzmaterial so
wohl nie hätte montiert werden dürfen.
Die Frage, wer für den Horrorbrand in der Bar
Le Constellation verantwortlich ist, beschäftigt
die Schweiz und das Ausland.
Während die Gemeinde wegen vernachlässigter
Kontrollen unter Beschuss gerät, stehen auch die
Morettis, denen die Bar gehört, im Verdacht.
Aufgrund der vorhandenen Bilder sagt ein
Brandschutzexperte jetzt: Die Matten, die zum
Inferno führten, hätten so wohl nie montiert
werden dürfen.
Die
Videos aus der Horrornacht
im Le Constellation in Crans-Montana
zeigen grossflächig montierte Matten an der Decke,
mutmasslich Schaumstoff zum Zweck einer besseren
Akustik. Während die
Gemeinde unter Beschuss gerät, weil sie Kontrollen
in dem Lokal jahrelang vernachlässigt hat,
gerät eine zentrale Frage ausser Acht: Hätten die
Betreiber der Bar die Schallschutzpaneele überhaupt
je so montieren dürfen? Ein Brandschutzexperte, der
aufgrund der Tragweite seiner Aussagen anonym
bleiben möchte, ist sich sicher: nein. Das sind die
Gründe.
Diese Regeln gelten
Massgeblich
für die Beantwortung dieser Frage sind in der ganzen
Schweiz die Brandschutzvorschriften der Vereinigung
Kantonaler Feuerversicherungen (VKF). Baustoffe in
Gebäuden sind darin nicht einfach verboten oder
erlaubt – entscheidend ist, wie sie sich im
Brandfall verhalten und wo sie verbaut wurden:
Tragen sie zu einem Feuer bei? Erzeugen sie viel
Rauch? Tropfen sie brennend ab? Entstehen
gefährliche Brandgase?
Brandklassen: Wie
stark ein Material zum Brand beiträgt
Baustoffe
werden in der Schweiz in die Brandklassen RF1 bis
RF4 eingeteilt. Jedes Material wird so einer
Brandklasse RF1 (kein Brandbeitrag) bis RF4
(unzulässiger Brandbeitrag) zugeordnet. Je höher die
Zahl, desto problematischer verhält sich das
Material im Brandfall. Grundsätzlich gilt: Wand- und
Deckenbekleidungen dürfen nicht leicht brennbar
(RF4) sein und dürfen kein kritisches Verhalten (cr)
wie brennendes Abtropfen oder starke
Rauchentwicklung haben.
Brennendes Abtropfen:
Was die Videos zeigen
Auf
den Videos aus dem Constellation ist das brennende
Abtropfen der Schallschutzpaneele an der Decke
deutlich zu erkennen. Laut dem Experten gibt es
geprüfte Akustikpaneele, die die Anforderungen
erfüllen. Die Bilder deuteten aber auf einen
unzulässigen Baustoff hin. Vor diesem Hintergrund
sei so gut wie sicher, dass die Betreiber des Le
Constellation so nicht durch eine seriöse
Brandschutzkontrolle gekommen wären.
Offene Fragen: Darum herrscht noch keine Sicherheit
Für die definitive Beantwortung der Frage, ob die
Montage illegal war – und wer allenfalls für die
Katastrophe haften muss –, bleiben folgende Fragen
entscheidend:
Welche Brandklasse hatten die
Matten?
Galten sie als «kritisch» (cr)
wegen Rauch oder brennendem Abtropfen?
Wurden die Platten auf
Eigeninitiative oder durch eine Fachperson montiert?
Zu welchem Zeitpunkt wurden die
Matten montiert – vor oder nach der letzten Kontrolle?
Wurde das Personal über
Notfallsituationen instruiert?
Mit diesen Fragen werden sich jetzt wohl auch die
Ermittler auseinandersetzen. Der Brandschutzexperte
sagt: «Auch im Brandschutz gilt: Im Zweifelsfall
sollten bei solchen Vorhaben immer Experten beigezogen
werden.»
Projekt "Trauerfeier" in Crans-Montana
am 8.1.2026: Freimaurer-PolitikerInnen treffen sich:
Crans-Montana: Am Freitag ist der nationale
Trauertag: So kannst du teilnehmen
https://www.20min.ch/story/crans-montana-am-freitag-ist-der-nationale-trauertag-so-kannst-du-teilnehmen-103482518
Zum Gedenken an die Opfer der Katastrophe in
Crans-Montana findet am Freitag der nationale
Trauertag in Martigny VS statt. Im ganzen Land gibt
es Möglichkeiten zur Anteilnahme.
Am Freitag ist der nationale
Trauertag für die Opfer der Crans-Montana-Katastrophe.
Eine grosse Zeremonie findet in
Martigny VS statt.
Bürger können via TV, bei
regionalen Versammlungen und mithilfe eines
Online-Kondolenzbuchs gedenken.
Die Zeremonie beginnt am Freitag um 13.45 Uhr im
Expo-Center von Martigny VS. Grund für die
Verschiebung ins Tal sind der erwartete Schneefall und
Sicherheitsaspekte. Nebst den Angehörigen werden
hochrangige Vertreter aus Politik und Kirche aus der
ganzen Welt erwartet. Für die lokale Bevölkerung
findet in Crans-Montana im Kongresszentrum Le Régent
eine Liveübertragung der Zeremonie statt.
Diese ausländischen Vertreter werden erwartet
Die Katastrophe in Crans-Montana löste über die
Landesgrenzen hinaus grosse Anteilnahme aus.
Eingeladen wurden Vertreter aus 37 Ländern, darunter
jene, die selbst Opfer beklagen oder die Unterstützung
zur Bewältigung der Krise angeboten haben. So wird
etwa der französische Präsident Emmanuel Macron an der
Zeremonie in Martigny erwartet. Gemäss der
italienischen Nachrichtenagentur Ansa soll auch der
italienische Staatspräsident Sergio Mattarella
anreisen.
Täter DJ in Crans-Montana am 8.1.2026:
Er führte die Menge in den Feuertod
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 8.1.2026
Täter DJ in Crans-Montana: Er liess 5 Minuten lang zum
Feuer tanzen - und hat seine Musik 5 Min. lang nicht
abgebrochen - und er führte die Menge so in den
Feuertod.
Der DJ hatte das Mikro in der Hand+hätte mit EINEM
Wort "Sortez!" die ganzen Leute retten können - hat er
NICHT gemacht. Er hat sich sogar selber geopfert für
seine Musik. Er ist Massenmörder und Selbstmörder
zugleich.
Was hat dann die Verpuffung provoziert? Grosse Frage.
Vielleicht ist einer durch die Hintertür nach draussen
geflüchtet, oder durch ein eingeschlagenes Fenster kam
die Luft herein.
Aber der DJ!!!!! Der ist der Haupttäter in meinen
Augen. Nur dumm in die Musik verliebt alles
weiterlaufen lassen, bis es auch für ihn nicht mehr
weiterging...
Todesfalle INFERNO-Bar in
Crans-Montana am 8.1.2026: Service-Angestellte Cyane
stand vor dem verschlossenen Notausgang: Crans-Montana: «Sie hätte gerettet werden können» –
Angehörige fassungslos
https://www.20min.ch/story/crans-montana-sie-haette-gerettet-werden-koennen-angehoerige-fassungslos-103482697
Fototexte:
«Sie war für alle wie ein Sonnenschein gewesen»,
sagte der Vater der 24-jährigen Cyane.
Sie sei wegen eines Notausgangs, der verschlossen
war, nicht aus dem Gebäude herausgekommen
Das macht die Wut und Trauer bei den Angehörigen
noch grösser.
Der Artikel:
Jonah Weibel
-- Kellnerin Cyane (24)
ist in Crans-Montana gestorben. Sie wurde vor einem
Notausgang gefunden, der verschlossen war. Sowohl
ihre Eltern als auch ihre Tante bringen ihr
Unverständnis zum Ausdruck.
Die 24-jährige Französin Cyane
starb bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Ihre Familie kritisiert, dass ein
Notausgang verschlossen war.
Sie glauben, Cyane hätte gerettet
werden können.
Cyane (24) arbeitete als Servicemitarbeiterin in der
Bar Le Constellation in Crans-Montana und kam beim
verheerenden Brand in der Silvesternacht ums Leben.
Tante und Eltern schildern nun bei RTL und France 3
Occitanie ihre Trauer und ihr Unverständnis – und
prangern schwere Sicherheitsmängel in dem Lokal an.
Cyanes Leiche wurde vor einem Notausgang gefunden –
der verschlossen war
Fünf Tage nach dem tödlichen Silvesterabend in
Crans-Montana ist die Trauer der Angehörigen der
Todesopfer ungebrochen. Besonders bei denen der
24-jährigen Französin Cyane, deren Leiche vor einem
verschlossenen Notausgang gefunden wurde. «Ich
verstehe nicht, wie so etwas in einem so wohlhabenden
Ort wie Crans-Montana passieren kann – dort, wo es an
Geld und Mitteln nicht fehlt», sagte die Tante der
jungen Französin, «man hätte das verhindern können,
davon bin ich überzeugt.»
Der Verlust der Tochter sei schwer zu verkraften
Die Mutter Cyanes hält es für unglaublich, dass der
Notausgang verschlossen war. «Und das bei Tischen, die
1000 Euro gekostet haben», ergänzt sie.
Sie vermutet, es hätten viele Menschen gerettet werden
können, wäre die Tür offen gewesen. «Sie hat sich
hervorragend ausgekannt in dem Lokal. Das heisst, sie
ging rasch zu dem Notausgang und hätte sich und andere
retten können. Doch dieser war verschlossen mit einem
Schlüssel.»
Für die Familie ist der Verlust «ihres Sonnenstrahls»
schwer zu verkraften. Die Schwester spricht von «einem
grossen Verlust für sie» und dass Cyane ihr «extrem
fehlen werde». Der Vater sagte gegenüber französischen
Medien, dass man wegen der Situation schnell in Wut
verfalle. Die oberste Priorität sei es aber, seiner
Tochter eine «würdevolle Beerdigung» zu geben.
INFERNO-Bar in Crans-Montana am
8.1.2026: Der Code der Seitentür wird Thema: Mit Code durch die Seitentür in die Todes-Bar: Was
hat der Verwalter der Inferno-Immobilie zu
verbergen?
https://www.blick.ch/wirtschaft/mit-code-durch-die-seitentuer-in-die-todes-bar-was-hat-der-verwalter-der-ungluecks-immobilie-zu-verbergen-id21580452.html
Dorothea
Vollenweider -- Redaktorin Wirtschaft -- Über
eine mit PIN-Code gesicherte Seitentür gelangen
Wohnungsbesitzer jederzeit in ihre Liegenschaft –
und damit auch in die angrenzende Bar Le
Constellation. Kamen auch Opfer der Brand-Tragödie
durch diesen Seiteneingang in die Bar?
Polizeiuntersuchungen laufen.
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana VS rückt das
zwielichtige Imperium der Inferno-Beizer vom Le
Constellation ins Rampenlicht. Aber auch die Zugänge
zur Bar und der angrenzenden Liegenschaft geraten nun
ins Visier der Untersuchungen. Denn diese sind
entscheidend, um zu verstehen, wie viele Menschen sich
zur Zeit des Feuerinfernos im Club befanden – und
warum die Hälfte der Todesopfer minderjährig war.
Pikant: Links vom Haupteingang zur Bar, der von einem
Türsteher kontrolliert wurde, befindet sich ein
Seiteneingang. Es handelt sich dabei um eine «glasige,
automatische Schiebetür, die ins Innere des Gebäudes
führt», sagte unter anderem Augenzeuge Oscar (19)
Anfang Woche zu Blick. Es ist der Eingang zum
Ski-Geschäft, den Wohnungen der Liegenschaft und auch
zur Bar Le Constellation.
Mit dem Code in die Bar
Allerdings ist diese Schiebetür mit einem Code-Gerät
ausgestattet. «Wer den PIN-Code zur Schiebetür besass,
schaffte es auch nachts von aussen rein», sagt Oscar.
Ohne Alterskontrolle oder Warteschlange gelangten die
Bar-Besucher so am Türsteher vorbei.
Bislang ist nicht klar, wer das Code-Gerät an der
Unglücks-Immobilie angebracht hat und wer dafür
verantwortlich ist. Klar ist, dass der Code auch bei
Einheimischen und Partygästen herumgereicht wurde.
Wenn der Clubbetrieb nicht lief, wurde die Glastür von
Wintersportlern, Bewohnern der Liegenschaft und Gästen
der Bar genutzt. Das bestätigen mehrere unabhängige
Personen, die diesen Eingang selbst nutzten oder
kannten, gegenüber Blick.
Die Verwaltung schweigt
Das wirft heikle Fragen auf: Wer ist für die
Zahlenkombination des elektronischen Zugangs
verantwortlich? Wer kannte den Code, um die Tür zu
öffnen? Wurde er regelmässig erneuert? Und vor allem:
Wie konnte es so weit kommen, dass sich Jugendliche
und Partygäste die Zahlenkombination weiterreichen
konnten, um in die Bar zu gelangen?
Blick konnte die Verwaltung der Immobilie ausfindig
machen. Es handelt sich um die Agentur Montanagest
Sàrl in Crans-Montana, die gegenüber Blick bestätigt,
für die Verwaltung des Gebäudes verantwortlich zu
sein. Doch alle drängenden Fragen zur
Verantwortlichkeit für das Code-Gerät und ob eine
stille Abmachung mit den Bar-Betreibern besteht, lässt
der Verwalter unbeantwortet. Auf die Mails von Blick
reagiert die Firma nicht. Am Telefon mit der Agentur
heisst es schliesslich, man werde keine Stellung
nehmen, «weil die Polizei bereits eine Untersuchung
eingeleitet hat».
Code-Geräte wie jenes in Crans-Montana sind in
touristischen Gemeinden heute verbreitet. Sie befinden
sich an Hauseingängen, in denen sich Zweitwohnungen
und Airbnbs befinden. Sie vereinfachen den Check-in
der Gäste massgeblich. Statt dass der Gastgeber den
Schlüssel persönlich übergeben muss, wird dem Gast ein
Zugangscode für das Gebäude anvertraut. Im Fall von
Airbnb-Wohnungen sind solche Zugangscodes nur für die
Dauer des Aufenthalts aktiv und verfallen automatisch
nach Check-out.
Interessant: Gastgeber können die Aktivierungszeiten
selbst bestimmen, genauso wie Backup-Codes für
Notfälle. Zudem erhalten Gastgeber laut Airbnb bei
solchen elektronischen Türschlössern
Benachrichtigungen bezüglich des Check-in-Status des
Gastes.
Gab es solche Zugangsmeldungen auch im aktuellen Fall
von Crans-Montana? Und warum wurde hier bislang nicht
genauer hingeschaut, wenn sich so Zugang zu einem Club
erschlichen werden kann? Fragen, der die
Polizeiuntersuchung nun nachgehen dürfte. Der
Zeitpunkt der Befragung ist unbekannt. Das
Constellation-Betreiberpaar Moretti wird am Freitag
erstmals verhört. An dem Tag, an dem die ganze Schweiz
für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana
trauert.
Verdacht Kuhhandel Moretti und
Frankreich am 8.1.2026: Damit er in Frankreich kein
Geschäft mehr anfängt, bekam er Geld, um in der
Schweiz was "zu kaufen" - 3 Millionen Franken in bar
bezahlt: Fünf Immobilien, keine Hypotheken: Ehepaar Moretti
gibt Rätsel auf
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-immobilien-keine-hypotheken-ehepaar-moretti-gibt-ratsel-auf-67082266
Nicolas Eggen -- Crans-Montana -- Das Ehepaar
Moretti hat in den letzten Jahren zahlreiche
Immobilien gekauft. Hypotheken haben sie keine
aufgenommen. Wie kam das Ehepaar zu so viel Geld?
Die Morettis besitzen mehrere
Gastrobetriebe und Wohnimmobilien.
Für ihr Immobilien-Imperium haben
sie keine Hypotheken aufgenommen.
Dies lässt Fragen zur Herkunft
ihres Vermögens aufkommen.
Jessica (40) und Jacques (49) Moretti besitzen neben
der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mehrere
andere Gastrobetriebe sowie Wohnimmobilien.
Was aber besonders aufhorchen lässt: Laut «Inside
Paradeplatz» wurden all diese Anschaffungen ohne
jegliche Hypotheken finanziert.
Vom Pächter zum Eigentümer
Ihr erster Schritt war 2020 der Kauf der Bar Le
Constel, die sie bereits fünf Jahre gepachtet hatten.
Sie benannten das Lokal in «Le Constellation» um und
erweiterten ihr Immobilien-Portfolio im selben Jahr um
ein Wohnhaus.
Die Morettis setzten ihren Einkauf fort: Sie erwarben
einen Burger-Laden in Crans-Montana sowie die Pension
«Le Vieux Chalet» in Lens VS. Im Jahr 2024 kam noch
ein weiteres Einfamilienhaus in Lens dazu.
Dass die Morettis ihre beeindruckenden Immobilienkäufe
ohne Kredite getätigt haben, verwundert viele
Beobachter. Und lässt Zweifel an der Rechtmässigkeit
des Vermögens aufkommen.
Ein französischer Anwalt äussert Bedenken
Sébastien Fanti, ein französischer Anwalt und
Vertreter zweier Brandopfer, äusserte sich gegenüber
der Zeitung «Le Parisien».
Er betont seine Skepsis über das schnelle
Vermögenswachstum des Paares: «Er war zuerst nur
Restaurantleiter, nicht von Anfang an Besitzer. Dann
plötzlich kaufte er für über drei Millionen Franken
Immobilien, ohne einen Rappen Kredit aufzunehmen.»
Der Anwalt wisse von Insolvenzen von Jacques Moretti
in Korsika, Frankreich und der Schweiz.
Fanti unterstreicht gegenüber der französischen
Zeitung, wie ungewöhnlich eine solche Situation ist.
Er sagt: «Ich bin Anwalt, 54 Jahre alt, praktiziere
seit 20 Jahren und habe Hypotheken auf all meinen
Immobilien. Kein einziger meiner ausländischen
Mandanten zieht in die Schweiz, ohne eine Hypothek
aufzunehmen. Und ich bin seit 26 Jahren Notar. Herr
Moretti kommt nach Crans-Montana und kauft Immobilien
im Wert von drei Millionen Franken in bar.»
ebenda:
Eine Frage am 8.1.2026: Woher hatten
die Morettis das Bargeld in Millionenhöhe? Das zwielichtige Imperium der Inferno-Beizer: Morettis kamen
schnell zu Reichtum, Häusern und Firmen
https://www.blick.ch/wirtschaft/morettis-kamen-schnell-zu-reichtum-haeusern-und-firmen-das-zwielichtige-imperium-der-inferno-beizer-id21577874.html
Dorothea
Vollenweider und Beat Michel -- Das
Besitzerpaar des niedergebrannten Le Constellation
in Crans-Montana ging in den letzten fünf Jahren auf
Immo-Shopping-Tour. Ihnen gehören zwei Häuser in
Lens VS. Zudem betreiben sie drei Gastro-Betriebe.
Ihr steiler Aufstieg endete in einer tödlichen
Katastrophe: Die Betreiber der Todesbar Le
Constellation haben sich im Walliser Luxus-Ferienort
Crans Montana und Umgebung in kurzer Zeit ein kleines
Immo-Imperium zusammengekauft. Und das so schnell –
und mit scheinbar unbegrenzten finanziellen Mitteln –
dass sich viele fragen: Wie kann das sein?
Neben dem abgebrannten Club besitzen Jessica (40) und
Jacques (49) Moretti auch mehrere Einfamilienhäuser.
Inklusive Garage für mehrere Autos und Umschwung. Dazu
mehrere Gastrobetriebe. Aussergewöhnlich: Wie das
Nachrichtenportal «Inside Paradeplatz» schreibt, sind
sowohl die Gastrobetriebe als auch die Häuser mit
eigenen Mitteln finanziert. Im Grundbuch sind keine
Hypotheken aufgeführt.
Die Franzosen kamen mit fast nichts in die Schweiz,
dann plötzlich hatten sie Geld wie Heu. Dabei sass
Moretti 2008 für schwere Zuhälterei vier Monate in
Frankreich hinter Gittern, acht Monate wurden ihm auf
Bewährung erlassen. Laut der Zeitung «Le Parisien»
vermittelte er Mädchen in Skigebiete.
Schnell viel Geld
Den Einstieg in den exklusiven Immobilienmarkt von
Crans-Montana schaffte das Wirtepaar 2020 mit der Bar
Le Constel. Nachdem sie das Lokal bereits fünf Jahre
gepachtet hatten, kauften sie es und tauften es um in
Le Constellation.
Im Coronajahr 2020 kam dann ein Wohnhaus mit einer
Fläche von 298 Quadratmetern hinzu, 80 davon sind für
das Haus, 112 für den Garten, 106 für weiteres
überbautes Terrain. Gemäss Registerauszug, der Inside
Paradeplatz vorliegt, betrug der Steuerwert 820’000
Franken.
Danach eröffneten sie noch einen Burgerladen im
Zentrum von Crans-Montana. 2023 kam dann die Herberge
Le Vieux Chalet in Lens dazu. 2024 erwarben die Korsen
ein weiteres Einfamilienhaus im Dorf Lens, dieses Mal
sind es 501 Quadratmeter. 147 davon sind Garten und
126 weitere Grünfläche. Steuerwert: 410’000 Franken,
erworben am 8. Oktober 2024. Auch für diese
Liegenschaften nimmt das Paar laut Inside Paradeplatz
keinen Kredit auf.
Baumaterialien hinter dem Haus
Blick schaute sich im Moretti-Reich um. Es fällt auf:
Die Bauten sehen neu aus und wirken hochwertig. Auch
wenn der Baubeginn bei allen Bauten schon ein paar
Jahre zurückliegt, liegen hinter und neben den Häusern
noch immer Baugerüste und Säcke mit Baumaterialien.
Beim Wohnhaus stehen teure SUVs. Blick sprach mit den
Nachbarn, doch die wissen wenig über das Paar. «Ich
war einmal in deren Café», sagt er. «Ich habe die Frau
erkannt. Sie hat sich aber nicht mit uns unterhalten.»
Eine ältere Frau, die im benachbarten Restaurant
Zigaretten kauft, sagt: «Ich kenne alle im Dorf, aber
die nicht», verrät sie. Auch die direkte Nachbarin des
einen Hauses der Morettis hat keinen Kontakt zu ihnen.
«Die wohnen seit mehreren Jahren hier, noch immer sind
es Fremde für mich.»
«Dafür müsste er viele Kaffees verkaufen»
Mehr über das Paar weiss dafür der Franzose Sébastien
Fanti, Anwalt von zwei Brandopfern. Er hält das
schnelle Vermögenswachstum der Morettis für
unheimlich. Er sagt gegenüber der französischen
Zeitung «Le Parisien»: «Er war zuerst nur
Restaurantleiter, nicht von Anfang an Besitzer. Dann
plötzlich kaufte er für über drei Millionen Franken
Immobilien, ohne einen Rappen Kredit aufzunehmen.» Er
wisse von einer ganzen Kette von Insolvenzen von
Jacques Moretti in Korsika, Frankreich und der
Schweiz. «Bevor er die Gastrobetriebe kaufte, zahlte
er 40'000 Franken Miete pro Monat. Dafür müsste er
viele Kaffees verkaufen», sagt Fanti gegenüber «Le
Parisien». «Und dann hat er plötzlich paar Millionen
in Cash? Wie geht das?»
Dann macht er den Vergleich zu seinen vermögenden
Kunden, um seinen Verdacht auf illegale Aktivitäten zu
unterstreichen: «Ich bin Anwalt, 54 Jahre alt,
praktiziere seit 20 Jahren und habe Hypotheken auf all
meinen Immobilien. Kein einziger meiner ausländischen
Mandanten zieht in die Schweiz, ohne eine Hypothek
aufzunehmen. Und ich bin seit 26 Jahren Notar. Herr
Moretti kommt nach Crans-Montana und kauft Immobilien
im Wert von drei Millionen Franken in bar.»
Seit der Brandkatastrophe im Le Constellation
jedenfalls verdienen die Morettis nichts mehr im
Gastro-Business. Die Behörden haben auf Druck der
Öffentlichkeit die Herberge und den Burgerladen bis
auf Weiteres per Dekret geschlossen.
INFERNO-Bar von Crans-Montana am
8.1.2026: Neue Fotos - neue Beweise für absolute
Fahrlässigkeit in der "Mausefalle" mit 1. verengter
Treppe - 2. festes Benzin als Dämmmatte - 3. keine
Kontrollen 10 Jahre lang: ´-
Die verengte Treppe von 3 auf 1,5m Breite
Der Fallensteller Moretti:
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Treppe zum
Barkeller wurde durch den Umbau von Moretti 2015
in ihrer Breite HALBIERT und zu einem dünnen
"Schlauch" [9]
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Treppe zum
Barkeller wurde durch den Umbau von Moretti 2015
in ihrer Breite HALBIERT und zu einem dünnen
"Schlauch" -- Sicht von oben [10]
-- Vorher-Nachher-Fotos vor und nach dem Umbau
beweisen: Moretti hat die Bar "Le Constellation" zu
einer absichtlichen Todesfalle umgebaut: Zuerst war
die Treppe ca. 3m breit, und Moretti hat die Treppe
auf ca. 1,5m Breite verengt (2'10'')
-- die Treppe wurde zu einem Schlauch, wo kaum 3 Leute
nebeneinander Platz haben (2'18'')
-- damit wurde die Fluchttreppe zu einem Nadelör
(2'21'')
-- und bei einer Massenpanik einer fliehenden Menge
stolpern die Leute, behindern einander, blockieren
einander, es kommt zu einem Stau ohne
Ausweichmöglichkeiten (3'1'')
-- der Stau an der Treppe wurde zur primären
Todesursache (3'12'')
-- nach dem Umbau blieb am Boden die alte Betonfuge
sichtbar, es konnte also jeder Trottel sehen, wie die
Treppe verengt worden war (3'34'')
-- diese Mausefalle haben ALLE Besucher und
Kontrolleure NICHT gesehen oder "wissentlich
toleriert" (4'3'')
-- das ist der Beweis für ein [katholisch-korruptes]
System in Crans-Montana, das "bewusst wegschaut" und
"versagt" hat (4'16'')
-- Die Treppe war nur ein Bestandteil des INFERNOS,
weitere Faktoren sieht man in der Halle (4'28'') --
Der billige Umbau mit den
Schaumstoff-Schallschutzmatten: eigentlich festes
Benzin
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Es wurden
billigste Schaumstoff-Schallisolationsplatten aus
Polyurethan verwendet = "festes Benzin" [11]
-- die Schallschutzmatten waren billiger
Dämm-Schaumstoff aus Polyurethan (4'53'') -- die
Berichte schildern die Montage als "laienhaft"
(4'57'') -- der Schaumstoff war an der ganzen Decke
und hinter den Holzverkleidungen der Wände (5'4'') --
konkret: Polyurethan-Schaumstoff ist "festes Benzin",
man kann ihn mit Brandschutz behandeln (5'16'') --
wenn der Schaumstoff brennt, brennt er immer weiter,
und der Rauch ist "hochgiftig" (5'26'')
Crans-Montana
Bar "Le Constellation": Die Brandstifterin hatte
ZWEI Champagnerflaschen mit ZWEI
Vulkan-Wunderkerzen in den Händen, hatte einen
Helm an, und sass auf den Schultern einer Person
und erreichte so mit ihren Wunderkerzen die
Decke - die Isolationsmatten entzündeten sich
rasch [12]
Nun kommt nicht nur das Feuer, sondern auch
Verbrennungsgase von den Isolationsmatten:
-- Zyanidgase, Kohlenmonoxid, nach ein
paar Sekunden ist man bewusstlos (5'35'') -- die
beiden Faktoren 1. Hitze und 2. Geschwindigkeit der
Ausbreitung kombinieren sich also mit Faktor 3: den
tödlichen Abgasen, ein "unsichtbarer Giftgascocktail
in der Luft" (5'45'') -- das ist so, wie wenn man die
Wohnung mit Schiesspulver tapeziert hätte und dann
eine Kerze angezündet hätte (6'7'') -- also [Moretti]
kombinierte einen engen Fluchtweg, [geschlossene
Notausgänge] mit Giftgasen, so dass für die
Ohnmächtigen gar keine Flucht mehr möglich war
(6'20'')
Die BLINDEN Mitmenschen: Das Schild "Notausgang" an
der Treppe war NICHT beleuchtet
-- die Architekten, die Fachleute, die Feuerwehr haben
10 Jahre lang NICHTS gesehen (6'28'') -- unbehandelter
PU-Schaum in einer Kellerhalle ist ein absolutes NoGo
(6'37'') -- das Schild "Notausgang" über der Treppe
war NICHT beleuchtet, zeigt ein Video eines Besuchers
(6'54''), das heisst, [nach der Verpuffung] füllte
sich die Halle mit schwarzem Rauch und das
Notausgangsschild leuchtete NICHT, wurde von vielen
gar nicht mehr gesehen - also diese Bar "Le
Constellation" wurde zu einem [kalkulierten]
Horrorfilm (7'40'')
Die BLINDEN Mitmenschen: Die Bauleute machten mit!
- Moretti wollte nur Kosten sparen+die Leute
abzocken
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Moretti
stellte keine offiziellen Baufirmen an, sondern
engagierte private "Freunde" für den Umbau - und sie
machten mit: Der Keller der Bar "Le Constellation"
wurde zur Mausefalle... [13]
-- [die Bauleute für den Umbau haben MITGEMACHT und
die Treppe verengt] -- Moretti organisierte den Umbau
mit eigenen Freunden OHNE Baufirmen aus der Region
(8'10'') -- Moretti führte online ein
Baustellentagebuch, die Eröffnung war am 11.12.2015
und er schrieb ins Tagebuch: "Es ist nicht leicht,
sich vorzustellen, dass in weniger als 2 Stunden alles
fertig ist" (8'32'') -- es ging dem Moretti also nie
um Sicherheit, sondern nur um Abzocke (8'47'') -- von
Sicherheit wollte Moretti scheinbar nichts wissen
(8'54'') -- er nahm das billigste Material, er sparte
bei der Treppe, Vorschriften waren ihm egal, er liess
die Bude so umbauen, wie wenn es sein Einfamilienhaus
gewesen wäre, aber für ein öffentliches Lokal mit
100en Gästen ist diese Methode KRIMINELL (9'20'')
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Es ist dort
alles schön brennbar:
Schaumstoffplatten+Schaumstoffmöbel+Holzverkleidung
-
und die schmale Treppe ist die Staugarantie [14]
Die BLINDEN Mitmenschen: KEINE Kontrollen
-- der Pfusch war also OFFENSICHTLICH, aber die
Behörden intervenierten nicht (9'28'') -- wer gab die
Baugenehmigungen? wer kontrollierte den Brandschutz?
wer kam von der Feuerpolizei? 10 Jahre lang sind die
verengte Treppe und die Decke aus festem Benzin nicht
aufgefallen (9'56'') -- als ein Journalist vom Spiegel
die Kontrollprotokolle verlangte, sagte der
Gemeindepräsident nur, der Spiegel habe kein Recht, so
was zu verlangen (10'27'') -- dann entwickelte der
Gemeindepräsident die Aussage: "Bei den Kontrollen gab
es keine lasche Haltung", [um seinen Kopf zu retten]
(10'49'')
Das Manöver der Gemeinde: sich der Klage gegen die
Morettis anschliessen
-- die Gemeinde mit dem Lügen-Gemeindepräsident
schloss sich dann einer Zivilklage gegen die Morettis
an, um von der eigenen Verantwortung abzuenken, die
Gemeinde soll Geschädigter sein, und nur noch die
Morettis sollen schuldig sein (11'41'') --
Zusammenfassung: Moretti liess das Lokal umbauen,
verengte den einzigen Fluchtweg, benutzte
hochbrennbares Material, und die Gemeinde versagt 10
Jahre lang, indem die Kontrollen nichts korrigieren
(12'10'') -- es herrschten Ignoranz und Aufsicht fand
gar nie statt (12'22'') -- Schlussfolgerung: Man kann
NIE sicher sein, dass ein Lokal geprüft wurde und
sicher ist - das Grundvertrauen ist erschüttert
(12'50'') -- in Crans-Montana wurde das Vertrauen der
Konsumenten in die Behörden total missbraucht, UND:
Die Leute sollen die Augen öffnen, vielleicht finden
sie noch mehr solche Todesfallen auf der Welt, die man
korrigieren kann, BEVOR die nächste Katastrophe
passiert (13'26'')
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Freunde
von Moretti machten beim Umbau des Lokals in eine
Mausefalle mit - es gab scheinbar KEINEN Widerstand
und KEINE Konsultationen bei der Gemeindeverwaltung
[15]
Kommentar 9.1.2026: Der DJ ist der Mörder: Er liess
die Menge 5 Minuten ins Feuer tanzen -- und
Kontrollen gibt es in katholischen Gebieten meist
nur gegen Leute mit "anderem, falschen Glauben"
von Michael Palomino NIE IMPFEN
Der eigentliche Täter vor Ort war der DJ, der 5
Minuten lang die Menge zum Feuer tanzen liess und dann
auch selber im Feuer starb. Statt sofort mit einem
Wort am Mikro "sortez! feu!" zu rufen, liess er die
leute ins Feuer weitertanzen. UND:
Kontrollen gibt es in katholischen Gebieten wie im
Wallis eigentlich nur dort, wo ein anderer "falscher"
Glaube herrscht.
Da hat der Fantasie-Gott dann plötzlich "falsch"
entschieden und eine Hölle gemacht.
Kommentar 9.1.2026 in Kurzform
von Michael Palomino NIE IMPFEN
Der eigentliche Täter vor Ort war der DJ, der 5
Minuten lang die Menge zum Feuer tanzen liess und dann
auch selber im Feuer starb. Statt sofort mit einem
Wort am Mikro "sortez! feu!" zu rufen, liess er die
leute ins Feuer weitertanzen. Kontrollen gibt es in
katholischen Gebieten wie im Wallis eigentlich nur
dort, wo ein anderer "falscher" Glaube herrscht.
Schweigeminute um 14 Uhr am 9.1.2026:
Crans-Montana: ÖV, Einkaufen, Kirche: So trauerte
die Schweiz heute
https://www.nau.ch/news/schweiz/ov-einkaufen-kirche-so-trauerte-die-schweiz-heute-67082824
Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: Brand-Tragödie:
Hunderte Zürcher gedenken der Opfer: «Es fährt ein»
https://www.nau.ch/news/schweiz/brand-tragodie-hunderte-zurcher-gedenken-den-opfern-67082728
Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr:
Brand-Katastrophe: Bern steht ein paar Atemzüge lang
still
https://www.nau.ch/news/schweiz/bern-steht-ein-paar-atemzuge-lang-still-67082755
Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: St. Gallen:
Hunderte Personen gedenken Opfern von
Brand-Katastrophe
https://www.nau.ch/news/schweiz/hunderte-personen-gedenken-in-st-gallen-opfern-von-crans-montana-67082779
Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: Luzern:
Dutzende gedenken den Opfern von Crans-Montana
https://www.nau.ch/news/schweiz/dutzende-gedenken-in-luzerner-peterskapelle-der-brandkatastrophe-67082724
Der Taschenspieler Herr Moretti am
9.1.2026: Moretti nach Brand-Katastrophe in U-Haft – Ehefrau
entschuldigt sich
https://www.nau.ch/news/schweiz/moretti-nach-brand-katastrophe-in-u-haft-ehefrau-entschuldigt-sich-67082801
Sina Barnert -- Sion -- Am Freitagmorgen wurde das
Barbetreiber-Ehepaar Moretti in Sitten verhört. Nun
sitzt Jaques Moretti in U-Haft. Derweil entschuldigt
sich seine Frau.
Crans-Montana am 9.1.2026: U-Haft für
EINEN der Täter:
Silvester-Katastrophe: Ehemann in U-Haft -- Warum
wurde Jessica Moretti nicht verhaftet?
https://www.20min.ch/story/ehemann-in-u-haft-warum-wurde-jessica-moretti-nicht-verhaftet-103483407
Trauerfeier am 9.1.2026: Bundesrat und
Arzt Cassis sagt etwas: Cassis im Wallis: «Wenn Regeln nicht angewandt
werden, ist das inakzeptabel»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-liveticker-news-und-updates-103478718
Trauerfeier am 9.1.2026: Es muss etwas
geschehen: "Können Gesehenes nicht vergessen, aber es in Kraft
verwandeln"
https://www.20min.ch/video/trauerzeremonie-koennen-gesehenes-nicht-vergessen-aber-es-in-kraft-verwandeln-103483390
Elite-Mitglied behauptet etwas am
9.1.2026: Crans-Montana in Trauer: «Wir sind keine Halunken!»
– jetzt spricht Jacques Morettis Vater
https://www.20min.ch/story/crans-montana-in-trauer-wir-sind-keine-halunken-jetzt-spricht-jacques-morettis-vater-103483429
Gedenkfeier am 9.1.2026: Tahirys Dos Santos: Ersthelferin spricht über
Rettung von Fussballtalent aus Feuer https://www.20min.ch/story/fussballtalent-im-spital-er-ging-zurueck-in-die-flammen-um-seine-freundin-zu-retten-103483089
Gedenkfeier am 9.1.2026: Silvester-Katastrophe: BrandschutzkontrolleFehlende
Kontrollen hätten dem Kanton auffallen können
https://www.20min.ch/story/brandschutzkontrolle-fehlende-kontrollen-haetten-dem-kanton-auffallen-koennen-103482988
Gedenkfeier am 9.1.2026: [Bundesrat und Alki-Winzer] Guy Parmelin: Trauertag
soll auch «Kraft und Hoffnung» bringen
https://www.20min.ch/story/aktion-am-freitag-guy-parmelin-trauertag-soll-auch-kraft-und-hoffnung-bringen-103482106
Gedenkminute am 9.1.2026: In Basel und Zürich: SBB-Lokführer hupen als
Zeichen der Trauer
https://www.blick.ch/schweiz/in-basel-und-zuerich-sbb-lokfuehrer-hupen-als-zeichen-der-trauer-id21583026.html
Crans-Montana am 9.1.2026: Auch die
Feuerwehr hat total versagt und die Bar NIE genau
kontrolliert: Trauertag für Crans-Montana: Feuerwehr-Kommandant
bricht in Tränen aus
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/40-tote-116-verletzte-dieser-tag-gehoert-den-opfern-von-crans-montana-id21580780.html
Neun Tage sind seit dem Brand-Inferno von
Crans-Montana VS mit 40 Toten vergangen. Am Freitag
hielt die Schweiz inne. Und trauerte um die Opfer. In
Martigny VS sprach Bundespräsident Parmelin zur Menge.
In Crans-Montana lauschten Leute via Grossleinwand
seinen Worten.
Zürich mit vielen jungen Verletzten in
Spitälern am 9.1.2026: Vermittlerstelle für
Wohnungen von Eltern: Sie hilft Familien der Brandopfer in Zürich
unterzukommen: «Die Solidarität ist enorm»
https://www.blick.ch/wirtschaft/die-solidaritaet-ist-enorm-sie-hilft-familien-der-brandopfer-in-zuerich-unterzukommen-id21583559.html
Dutzende Schwerverletzte liegen nach dem fatalen Brand
in Crans Montana in den Spitälern. In Zürich konnten
mittlerweile alle betroffenen Familien untergebracht
werden. Auch dank Jessica Mor: Sie hilft den Familien
bei der Suche nach einer Unterkunft.
Gedenktag in Crans-Montana am
9.1.2026: Ein Retter berichtet: Gianni (19) und sein Vater retteten 20 Menschen:
«Mein Adrenalin war extrem hoch, wir handelten
sofort»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/gianni-19-und-sein-vater-retteten-20-menschen-mein-adrenalin-war-extrem-hoch-wir-handelten-sofort-id21582909.html
Fototexte:
1. «Ich habe Dinge gesehen, die kein Mensch sehen
sollte»: Gianni Campolo zwei Tage nach der
Brandkatastrophe unweit des Unglücksorts.
2. Viele Medien loben den Ersthelfer nach dem
verheerenden Feuer in der Bar Le Constellation als
Helden.
4. Gianni und sein Vater retteten gemeinsam 20
Personen.
5. «Diese Bilder bringe ich mein Leben lang nicht mehr
aus dem Kopf», sagt der Student.
Der Artikel:
Thomas
Kutschera -- Redaktor bei Schweizer Illustrierte
-- Gianni Campolo und sein Vater
Paolo haben 20 jungen Menschen das Leben gerettet.
Drei Stunden lang brachte der Genfer Student
verzweifelte und verletzte Partygänger ins Freie und
leistete Erste Hilfe. Dennoch sagt er: «Ich bin kein
Held.»
«Entstellte Menschen schrien vor Schmerzen, schwarz,
verbrannt. Mit der Haut verschmolzene Kleider.
Jugendliche, die im Sterben lagen ... Ich realisiere
immer noch nicht, was ich gesehen habe.» Gianni
Campolo (19) steht in der Nähe des Unglücksorts. «So
stelle ich mir die Hölle vor.» Der Maschinenbaustudent
aus Genf spricht ruhig und klar über den frühen
Neujahrsmorgen.
Es ist kurz nach Mitternacht am 1. Januar. Gianni
Campolo, sein Vater Paolo (55), dessen Lebensgefährtin
und deren Tochter Paolina feiern in ihrer
Ferienwohnung in Crans-Montana ins neue Jahr hinein.
Paolina macht sich parat, sie will zum Weiterfeiern in
die Bar Le Constellation. Doch ihre Mutter sagt, erst
gebe es noch ein paar verspätete Weihnachtsgeschenke
auszupacken. Das rettet Paolina das Leben.
Andere Jugendliche filmten
Erst gegen 1.20 Uhr macht sich Paolina auf den Weg –
der Club liegt nur 300 Meter entfernt. Kurz darauf
ruft sie Paolo an, den Freund ihrer Mutter. «Ich stehe
in der Nähe des ‹Constellation›, es brennt!» Paolo
packt sofort den Feuerlöscher seiner Wohnung und rast
mit Sohn Gianni im Auto zum Brandort. Um 1.40 Uhr
treffen auch die ersten Feuerwehrleute ein. Gianni:
«Die Flammen loderten, Junge flüchteten verzweifelt
aus dem Gebäude, andere lagen entstellt am Boden. Mein
Adrenalin war extrem hoch, wir handelten sofort.»
Vater und Sohn eilen durch den Haupteingang, doch mehr
als zwei, drei Meter kommen sie nicht: Der beissende
Rauch ist zu dicht, es riecht nach verbranntem Fleisch
und Haar. Doch die beiden gehen im totalen Chaos
sofort ans Werk, transportieren zusammen mit
Rettungskräften und anderen Helfern junge Partygäste
ins Freie. Darunter den Verlobten der Tochter von
Paolos Lebensgefährtin – mit schweren
Rückenverletzungen wird er von der Rega in ein Basler
Spital geflogen.
Auch Leichen tragen die Campolos hinaus – teilweise
auf Tragen, aus Sofagestellen notdürftig
zusammengebaut. Draussen leisten die beiden Erste
Hilfe – Gianni hat nach seinem Zivildienst Erfahrung
darin. Doch nicht immer ist die Reanimation
erfolgreich. «Ich sah Menschen sterben.»
Plötzlich entdeckt Paolo Campolo eine verschlossene
Türe, hinter Glas sind Menschen zu sehen. Er macht
einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam. «Wir kümmern
uns darum», sagt dieser und geht weiter. Mit einem
anderen Helfer bricht Paolo die Türe auf –
entgeisterte Partygäste strömen hinaus. Auch durch
diese Türe holen Vater und Sohn Verletzte ins Freie –
insgesamt retten die Campolos 20 Menschen das Leben.
Gianni wird von einem Polizisten aufgefordert, das
Gelände zu verlassen. «Er meinte, ich sei einer der
Jugendlichen, die die Apokalypse filmten.» Doch Gianni
hilft weiter.
Psychologische Hilfe nötig
Gegen 5 Uhr hören die beiden erschöpft auf. In einem
der vielen Krankenwagen fragt Paolo – er ist
Asthmatiker – um Hilfe, er hat Mühe mit Atmen. «Doch
die Sauerstoffflaschen waren verbraucht.» Die zwei
gehen nach Hause. Ein paar Stunden später begibt sich
Paolo, weil er kaum noch atmen kann, ins Spital von
Sitten. Dort bekommt er eine Maske, über die ihm
Aerosol zugeführt wird – langsam werden seine Atemwege
wieder frei. Nach zwei Tagen kann er nach Hause. Die
ersten 48 Stunden habe er nicht schlafen können,
erzählt Sohn Gianni. Obwohl er sehr müde war. «Und ich
litt unter starkem Schwindel.» Noch immer habe er
keinen Appetit. «Wahrscheinlich vor Ekel vor dem, was
ich gesehen habe. Und wenn ich etwas zu essen
versuche, muss ich erbrechen.»
Sein Handeln hat Gianni zu einem gefragten Mann
gemacht. Nonstop wird er von Medien befragt, einem
französischen TV-Sender gibt er in Paris Auskunft.
«Das lenkt mich ab.» Viele loben ihn als Held. «Das
bin ich nicht. Ich tat, was man tun muss.» Eine
Psychologin habe ihm gesagt, dass es Tage benötige,
«bis ich richtig realisiere, was ich erlebt und
gesehen habe». Dann werde er psychologische Hilfe
beanspruchen. «Doch diese Bilder bringe ich mein Leben
lang nicht mehr aus dem Kopf.»
Die furchtbare Brandkatastrophe im schweizerischen
Crans-Montana, bei dem an Neujahr 40 junge Menschen
verbrannt sind und weitere 119 teils schwerstens
verletzt wurden, offenbart ein Ausmaß an
Schlampigkeit und Verantwortungslosigkeit, das man
eigentlich vor allem aus Deutschland kennt, aber in
der vermeintlich so hochentwickelten und piekfeinen
Schweiz für ein Ding der Unmöglichkeit gehalten
hätte: Bereits seit einigen Tagen ist bekann, dass –
wie Bürgermeister
Nicolas Féraud erklärte – in der Bar „Le
Constellation“, in der sich das Unglück ereignete,
letztmals 2019 Brandschutz- und
Sicherheitskontrollen stattfanden. Man bedauere dies
„zutiefst“, so Féraud. Zuvor hatten ehemalige
Mitarbeiter berichtet, es sei ihnen verboten
gewesen, die Notausgänge zu öffnen. Zudem soll eine
Treppe nach einem Umbau der Bar deutlich schmaler
gewesen sein, sodass die Besucher nach Ausbruch des
Brandes nicht schnell genug hätten fliehen können.
Das korsische Ehepaar Jacques und Jessica Moretti,
das die Bar betrieb, gibt ebenfalls ein äußerst
dubioses Bild ab. Jaques Moretti wurde bereits 2005 in
Savoyen im Osten Frankreichs inhaftiert. Drei
Jahre später wurde er wegen Anstiftung zur
Prostitution zu zwölf Monaten Haft verurteilt, weil
er junge Frauen aus Frankreich angeworben haben
soll, um in einem Erotikmassagesalon in Genf als
Sexarbeiterinnen zu arbeiten. Moretti soll damals
lediglich zugegeben haben, den Massagesalon drei
Monate lang unter dem Namen eines Schweizer
Betreibers geführt zu haben. 2010 wurde er offenbar
auch noch wegen Sozialbetrug verurteilt. Seine Frau
ist nicht vorbestraft, sie soll sich allerdings in
der Brandnacht mit der Kasse in
der Hand aus dem brennenden Gebäude gestürmt sein.
Während ihrer mehrstündigen Abwesenheit wurden die
Facebook- und Instagram-Seiten des „Constellation“
gelöscht. Es liegt also der Verdacht nahe, dass sie
vor allem damit beschäftigt war, die Einnahmen des
Abends zu retten und Kritik auf sozialen Medien zu
verhindern. Überhaupt scheint das Paar über beträchtliche
finanzielle Mittel zu verfügen, deren Herkunft
sich aber nicht zurückverfolgen lässt. Aus der
Berichterstattung geht hervor, dass zumindest
Jacques Moretti Verbindungen zur korsischen Mafia
haben soll. Das Paar hat sich nun gleich drei
Staranwälte zugelegt, für die Hunderttausende
Franken an Kosten anfallen.
Dubioses Finanzgebaren
Suspekt erscheint, dass die Morettis bereits kurz
nach Jacques Morettis Ankunft in der Schweiz im Jahr
2000 im Besitz mehrerer Einfamilienhäuser und
Gastronomiebetriebe waren, die sie – zumindest
offiziell, – komplett selbst bezahlten. „Ich habe
Informationen, dass er hier Immobilien im Wert von
mehreren Millionen Franken gekauft hat, ohne auch
nur einen Franken Hypothek aufzunehmen“, erklärte
der Anwalt Sébastien
Fanti, der mehrere Opferfamilien vertritt.
„Ich bin 54 Jahre alt, arbeite seit 26 Jahren als
Anwalt und habe auf jede meiner Immobilien eine
Hypothek – und ich kenne keinen ausländischen
Mandanten, der sich in der Schweiz niederlässt, ohne
eine Hypothek aufzunehmen. Und Herr Moretti kommt
nach Crans-Montana und kauft Immobilien im Wert von
drei Millionen Franken in bar?”, denkt Fanti laut.
Pro Monat zahle der Barbetreiber zudem 40.000
Franken Miete – eine absurd hohe Summe „Wissen Sie,
wie viele Kaffees und Champagnerflaschen man
verkaufen muss, um monatlich 40.000 Franken Miete zu
bezahlen? Sehr viele“. Fanti sagte, er habe zudem
Informationen darüber, dass Moretti bereits mehrere
Konkurse in der Schweiz, in Frankreich und auf
Korsika hinter sich habe.
Im Namen seiner Klienten werde er nun die
Verhaftung der Morettis, aber auch von
Gemeindeverantwortlichen beantragen. Das werde
jedoch, raunt er ahnungsvoll-resignativ,
höchstwahrscheinlich nicht passieren – „weil hier
alle gemeinsam Golf spielen“. Fanti berichtet auch,
dass er in seiner Zeit als Datenschutz- und
Öffentlichkeitsbeauftragter des Kantons Wallis in
mehreren Korruptionsfällen ermittelt habe und dabei
auch mehrfach mit Crans-Montana in Berührung
gekommen sei. Dort scheinen Kungeleien und
Schlimmeres offenbar an der Tagesordnung zu sein.
Dies würde auch erklären, dass sich das Ehepaar sich
noch immer auf freiem Fuß befindet, obwohl
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger
Körperverletzung und fahrlässiger Verursachung einer
Feuersbrunst eingeleitet wurden und hier eine
Vielzahl Toter zu beklagen waren. Es wirkt fast so,
als wolle man den Morettis Gelegenheit zur Flucht
verschaffen, – möglicherweise um zu verhindern, dass
etwaige Mitverantwortliche ans Licht der
Öffentlichkeit kommen oder die zumindest suspekten
Machenschaften in der Stadt publik werden. Hier
zeigen sich jedenfalls Abgründe an Behördenversagen
und Mauscheleien, die man mit der so wohlgeordneten
Schweiz eigentlich als Letztes in Verbindung bringen
würde. Mindestens 40 Menschen mussten für den
offenkundigen Schlendrian und die dahintersteckende
mutmaßliche kriminelle Skrupellosigkeit mit
ihrem Leben bezahlen. (TPL)
9.1.2026: Crans-Montana:
Vize-Gemeindepräsidentin: «Entschuldigen uns für
alles»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vize-gemeindepraesidentin-entschuldigen-uns-fuer-alles-103483465
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125363
Nach der Trauerzeremonie in Martigny hat sich die
Vize-Gemeindepräsidentin von Crans-Montana erstmals im
Namen der
Neuer Gedankengang:
INFERNO-Bar von Crans-Montana am
9.1.2026: Streng-korrupte Katholiken kontrollieren
sich NIE, sondern sie kontrollieren nur bei Leuten
mit "falschem Glauben", um sie runterzumachen
von Michael Paloimino NIE IMPFEN - 9.1.2026
SMS an Informantin Matterhorn + Informant Orientalist
etc.
SMS 23:34h an Informant Orientalist
Gedanke vo hitte:
Katholiken kontrollieren einander nicht, sondern
kontrollieren nume dert, wo ein "falscher Glaube"
herrscht.
ooo wenn das üschunnt, denn...
SMS 23:40h an Informant Orientalist
Habe es in Peru erlebt, wie Kackolicken sich
gegenseitig kontrollieren: meist gar nicht.
Dort flieg einmal pro Woche 1 Bus in 1 Schlucht.
Sie ändern nichts am System sondern sagen: Für die
Toten war es Zeit zum Gehen...
SMS 23:41h an Informant Orientalist
Das ist real u so denken wahrsch au die Tubelis in
Crans-Montana...