Bei Kriminellen kann man keine Werbung machen

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Kriminelle Schweizer: Tito Tettamanti - Skandal ohne Grenzen

Tito Tettamanti - der Tittamanti-Skandal: Steuerflucht, Wolkenkratzer, Vermüllung Italiens, Berlusconi, Mafia- und Drogengelder, spekulieren und Inflation provozieren - blockierte Webseiten

Vetternwirtschaft - eine Anwaltskanzlei Tettamanti&Spiess und eine Treuhand FIDINAM - italienische Fluchtgelder zur Steuerhinterziehung gegen Italien - Achse Lugano-Vaduz - graue Büro-Hochhäuser - weltweites Verbindungsnetz - "Investmentfirma" Sterling Strategic Value Limited - Rosinenpicker und Einbrecher für "unterbewertete Aktien" und "feindliche Übernahmen" - Martell, Sulzer, Saurer, Rieter etc. - Vermittler der Müllmafia zur Vermüllung Italiens - Spiel mit schweizer Medien Weltwoche und Basler Zeitung etc. - Parmalat-Skandal und Berlusconi - Unterstützung für den Nicht-Regierer Berlusconi, wieder zum Schaden Italiens - Mafiagelder und Drogengelder, wieder zum Schaden Italiens - Steuern zahlt er nie - die Armut durch den Kapitalismus sieht er nicht etc. etc. - Tettamanti festnehmen - Tettamantis Zensuraktion gegen www.geschichteinchronologie.ch Ende 2014 - die Loge P2 und der Vatikan sind am Sinken - keine Aktionen für Italien

Fidinam-Treuhand, Logo
fidinam ab 1960, Logo einer leider kriminellen Firma

Buch von Mattioli und Palladino:
                        "Die Müllmafia", und zufälligerweise
                        ist Tettamanti mit seiner FIDINAM mit dabei...
Buch von Mattioli und Palladino: "Die Müllmafia", und zufälligerweise ist Tettamanti mit seiner FIDINAM mit dabei.

Hudson's
                        Bay Centre in Toronto
Hudson's Bay Centre in Toronto - alles Grau in Grau

Berlusconi mit Sektglas, ein Playboy,
                        der eigentlich gar nie regierte - 10 Jahre
                        herrschte Entwicklungsstillstand - tatkräftig
                        unterstützt von Tettamanti
Berlusconi mit Sektglas, ein Playboy, der eigentlich gar nie regierte - 10 Jahre herrschte Entwicklungs-stillstand - tatkräftig unterstützt von Tettamanti

Sulzer in
                        Winterthur: Tettamanti kaufte mit Strohmännern
                        eine Menge Aktien...
Sulzer in Winterthur: Tettamanti kaufte mit Strohmännern eine Menge Aktien...

Tito Tettamanti, Portrait 2012 - Tito
                        Tettamanti, Portrait - verwaltet angeblich
                        Mafiageschäfte und Drogengelder mit Sergio
                        Ermotti
Tito Tettamanti, Portrait 2012 - Tito Tettamanti, Portrait - verwaltet angeblich Mafiageschäfte und Drogengelder mit Sergio Ermotti

Einer der Hochkriminellen der Welt - Es besteht die Informationsfreiheit.

Analyse

von Michael Palomino (2014 / 2018)

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Zwei Buchempfehlungen:
-- Mattioli und Palladino: "Die Müllmafia. Das kriminelle Netzwerk in Europa", mit FIDINAM, Tettamanti und Ermotti
-- Gian Trepp: "Swiss Connection. Die verborgene Seite der schweizer Finanzwirtschaft" mit Tettamanti


Tito Tettamanti (geb. 1930, CVP), ein Jongleur mit Anwaltspatent, der Europa und manchen Firmen nur schadet

Im Namen aller armen Italiener: Diesen hyperkriminellen Schweizer festnehmen
Tettamanti-Portraits (bing-Suche
                          Februar 2014): Tettamanti regiert mit Fäusten
                          und Gebeten - wie in der Bibel.
                          Steuerflüchtling, Anstiftung zur Steuerflucht,
                          vermittelt für die Müllmafia und die
                          Verseuchung Italiens, unterstützt einen
                          Nicht-Regierer Berlusconi, und Mafiagelder und
                          Drogengelder - Armut gibt es für ihn nicht,
                          sondern den Armen schenkt man den Müll -
                          Giftmüll! VERHAFTEN!
Tettamanti-Portraits (bing-Suche Februar 2014): Tettamanti regiert mit Fäusten und Gebeten - wie in der Bibel. Steuerflüchtling, Anstiftung zur Steuerflucht, vermittelt für die Müllmafia und die Verseuchung Italiens, unterstützt einen Nicht-Regierer Berlusconi, und Mafiagelder und Drogengelder - Armut gibt es für ihn nicht, sondern den Armen schenkt man den Müll - Giftmüll! VERHAFTEN!


Quellen von links nach recht - oben:
Tettamanti mit zwei Fäusten: http://www.handelszeitung.ch/management/tettamanti-basler-zeitung-ohne-blocher-finanziell-erledigt
Tettamanti mit einer präzisen Geste: http://free-downloadz.net/free/tito%20tettamanti
Tettamanti mit Faust: http://info.rsi.ch/home/channels/informazione/ticinoegrigioni/info_on_line/2013/11/29--Le-Temps-Tettamanti-tra-gli-int
Tettamanti betet: http://www.vaterland.li/index.cfm?ressort=home&source=sda&id=91817

Quellen von links nach rechts - unten:
Tettamanti gewinnerisch: http://www.wirtschaft.ch/Rahel+Blocher+verkauft+BaZ+Aktien+an+Tito+Tettamanti/521106/detail.htm
Tettamanti gewinnerisch:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Tito-Tettamanti-kauft-Basler-Zeitung/story/25374658
Tettamanti zufrieden: http://www.123people.co.uk/s/tito+tettamanti
Tettamanti negativ überrascht oder entsetzt: http://www.bilanz.ch/people/tito-tettamanti-abgehakt
Tettamanti wie ein Blocher: http://www.foto.usi.ch/plogger/?level=picture&id=1380


Mafia, was heisst das?

Zuerst müssen wir die Mafia-Strukturen in Italien kennen, denn Tettamanti ist einer derjenigen, die am Ende sogar mit der Mafia zusammenarbeiten:

-- die Camorra kommt aus Neapel und dem Umland (Kampanien) [web01]

Karte mit Italien, Kampanien und Neapel. Der Dialekt in der Region Neapel ist mit Griechisch vermischt und ist eine eigene Sprache. Die Diskriminierung innerhalb Italiens ist entsprechend und somit ist die Mafia eine Widerstandsorganisation gegen die ewige Diskriminierung. Was mit einfachem Schmuggel begann, endet dann manchmal leider in hoher Kriminalität. Die süditalienischen Gastarbeiter in der Schweiz brachten ihre Mafia-Verbindungen mit - und die zweite Generation schaffte es dann bis in die Chefetagen - z.B. bei der UBS AG. In der Mafia gelten ganz strenge Regeln und Familienbeziehungen. Mit einer neutralen Stiftung ohne Habgier mit Hilfe für Verarmte auf der Welt könnte alles anders werden...
Karte mit
                        Italien, Kampanien und Neapel
-- die Ndrangheta kommt aus Catanzaro und dem Umland (Kalabrien) [web02]

Karte von Italien mit Kalabrien mit der Hauptstadt Catanzaro. Die Bedingungen sind dieselben wie in der Region Neapel. Es werden lokale Sprachen gesprochen, die ein Gemisch aus Italienisch und Griechisch sind, und die Diskriminierung innerhalb Italiens ist entsprechend - grausam. Hier kommen die Drogen (Kokain) aus Peru und Kolumbien an und werden von hier aus auf Europa verteilt - im Hafen Gioia Tauro (Quelle).

Italien ist ein vielsprachiges Land (wie Frankreich oder Spanien auch) - mit Deutsch in Südtirol, mit Italienisch in Nord- und Mittelitalien, und mit Italienisch-Griechischen Sprachen in Süditalien. Die italienische Regierungspropaganda will das aber nie wahrhaben. Und deswegen hat auch die Mafia immer ihre "Funktion".

Die Hauptaufgabe wäre also, die Situationen mit den negativen Energien in positive Situationen für alle Seiten umzuwandeln, so dass nur noch positive Energien herrschen. Geldwäscherei in der UBS ist leider eine negative Machtposition.
Karte von Italien mit Kalabrien mit der Hauptstadt Catanzaro und dem Drogenhafen Gioia Tauro

Mafia der Cosa Nostra auf Sizilien [web20]

Für die Cosa Nostra auf Sizilien gilt dasselbe wie für die anderen Mafia-Organisationen Süditaliens in Kampanien und Kalabrien:
-- reiche Norditaliener diskriminieren die Süditaliener wegen ihrer eigenen Sprache (das "Siciliano")
-- die Sizilianer organisieren ihren Widerstand und nutzen Nischen aus, also den Schmuggel, und am Ende "übernehmen" sie den Landbesitz der norditalienischen Familien
-- im Falle der Cosa Nostra existiert auch ein Zweig in den "USA"
-- es gelten die normalen "Rituale" einer Mafia-Organisation wie ein Mord als "Eingangsprüfung", Hilfe für Inhaftierte etc. [web20].

Keine positive Wende trotz engen Beziehungen zur Schweiz
Wenn man die engen Beziehungen zwischen süditalienischer Mafia und der Schweiz betrachtet, erscheint es schon komisch, dass die Mafia ihre eigenen Gelder in die Schweiz bringt und damit nicht eine zweite Schweiz in Süditalien organisiert, und dass die Mafia ihr eigenes Land mit einer Müllmafia zumüllt statt sich mit Mülltrennung und Recycling von 60 bis 80% des Mülls zu befreien. Aber irgendwie ist der kriminellen, schweizer Mafia-Regierung Süditalien eben total egal und es zählt nur das Geld, was mit diesem Fall wieder einmal beweisen ist - und es sind im Zweifelsfall immer "die anderen" Schuld. Die schweizer Regierung ist dermassen kriminell - krimineller geht es gar nicht. Wieso hat die schweizer Regierung nicht geholfen, ein sauberes Süditalien zu organisieren, wenn die Mafia doch ihre Gelder in die Schweiz bringt?

Karte von Italien mit den Mafias Camorra, Ndrangheta und Cosa Nostra.
(http://www.ferienwohnungen.de/europa/italien/)
Karte von
                        Italien mit den Mafias Camorra, Ndrangheta und
                        Cosa Nostra



Nun kommt Tettamanti mit seinen Taten und Untaten:

Tessin 1950er Jahre - Regierungsrat Tettamanti reduziert einem Freund einen Bussgeldbescheid um fast 90%

Das Kantonsparlament in Bellinzona im Tessin in der Südschweiz
Das Kantonsparlament in Bellinzona im Tessin in der Südschweiz
(http://www.infoinsubria.com/2010/09/contro-il-dumping-dei-frontalieri-quote-riservate-ai-residenti/)

Tettamanti träumt von einer grossen Karriere, hat ein abgeschlossenes Jura-Studium in Bern 1953, bekommt das Anwaltspatent 1955, ist CVP-Mitglied im Grossen Rat im Tessin in Bellinzona, 1959 wird er kantonaler Regierungsvertreter als "Regierungsrat" [web04]. Aber schon 1960 wird er wegen eines Steuervergehens gezwungen zurückzutreten [web04], weil er einem befreundeten Unternehmer ohne rechtliche Grundlage in einem Anflug von Vetternwirtschaft eine Steuerbusse von 90.000 auf 10.000 Franken reduziert hat. Der öffentliche Druck wird zu gross. Zitat:

<Mit nur 29 Jahren schlägt er als jüngstes Exekutivmitglied der Kantonsgeschichte erneut einen Rekord. Doch die politische Karriere sollte nicht lange dauern. Eigenmächtig und ohne rechtliche Grundlage soll er eine Steuerbusse für einen befreundeten Unternehmer von 90'000 auf 10'000 Franken reduziert haben. Das bringt ihm den Vorwurf der Begünstigung ein. Der Druck wird zu gross. 1960 tritt er von allen seinen politischen Ämtern zurück.> [web15]

Eine andere Quelle beschreibt den Vorgang diskret als "eine Insiderverfehlung" (Lucio Giugni und Stefan Howald: Der diskrete Charme der Provinz) [web14]. Aber das war doch erst der Anfang!

Tettamantis Rache gegen Steuerzahlungen: Anwaltsbüro Tettamanti&Spiess und FIDINAM-Treuhand

Nach der politischen "Karriere" ging es für Tettamanti dann erst richtig los, und dieses Steuer-Trauma und die Hetze in den Medien hat ihn scheinbar sein Leben lang dazu motiviert, in der Schweiz so wenig Steuern wie möglich zu bezahlen und sich so an der Schweiz zu rächen. Im Sommer 1960 gründet Tettamanti zusammen mit dem Rechtsanwalt Giangiorgio Spiess eine Anwaltskanzlei Tettamanti&Spiess sowie die "Treuhand-, Beratungs- und Revisionsgesellschaft Fidinam" [web14], das Vehikel zum Finanz-Jonglieren!

Tito Tettamanti spielt als
                Finanzjongleur mit Menschen und Firmen wie mit
                Fussbällen: gegen Italien, gegen die Schweiz, am Ende
                mit Müllmafia und Drogen
Tito Tettamanti spielt als Finanzjongleur mit Menschen und Firmen wie mit Fussbällen: gegen Italien, gegen die Schweiz, am Ende mit Müllmafia und Drogen
(http://www.talents-productions.com/football-juggler/#prettyPhoto)

Zitat:

<Im folgenden Jahr [1960 hat Tettamanti] gleich eine Anwaltskanzlei und die Fidinam Treuhand gegründet: So <gründete er im Sommer 1960 zwei Firmen, die Anwaltskanzlei Tettamanti&Spiess sowie die Treuhand-, Beratungs- und Revisionsgesellschaft Fidinam> [web14], eine Firma für Steuerberatung und Grundstückberatung [web13] - das Vehikel zum Finanz-Jonglieren!

Und Tettamanti hat einen guten Freund <Giangiorgio Spiess. Spiess amtet seit 1959 als Rechtsanwalt [...] Bis heute verlaufen die Wege von Tettamanti und Spiess öfters parallel, gehen gelegentlich auseinander, um sich wieder zu kreuzen.> [web14] Noch klarer Formuliert war es so: Der Geschäftspartner und Parteikollege Giangiorgio Spiess wird Fidinam-Direktor [web15].

Fidinam-Treuhand, Logo
fidinam ab 1960 in Lugano, Logo einer leider kriminellen Firma


FIDINAM: Fluchtgelder aus Italien - und damit finanziert Tito Tettamanti seine "Bautätigkeit" (graue Türme)

Und Tettamanti zeigt nun sein "Denkertalent", wie man rentabel investiert und Steuern spart, und bedient sich dabei zuerst im Ausland - in Italien. Tito Tettamanti (kurz TT) wurde zum Teufel für Italien und brachte viele reiche Italiener dazu, ihre Gelder in die Bankgeheimnis-Schweiz zu verlagern. Aus verschiedenen Internetquellen kann man entnehmen, wie die Tätigkeit von Tettamanti als Fluchtkapital-Organisator mit Geldern aus Italien war [web09]. Gerhard Lob formuliert es so:

<Er witterte schon damals das grosse Geschäft mit Immobilien sowie mit vermögenden Italienern, die ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit bringen wollten. Sein Geschäftspartner und Parteikollege Giangiorgio Spiess wurde Fidinam-Direktor. Später stieg TT, wie der Tessiner auch genannt wird, ins Bankwesen ein, kaufte fast unbemerkt einen 10Prozent-Anteil an der Banca della Svizzera Italiana (BSI), einer der damals grössten Handelsbanken der Schweiz.> [web15]

Spiegel sagt es so:

<Im Boom der sechziger Jahre machte der einstige christdemokratische Staatsrat (kantonaler Minister) aus italienischem Fluchtkapital im Tessin seine ersten Millionen. Er gründete die Treuhandfirma Fidinam und baute sie zu einer Kapital-Sammelstelle aus, die Spekulationsbauten finanzierte.> [web09]

Es geht eben nicht nur um Steuerberatung oder Grundstücksberatung, denn das grosse Geld kommt nicht mit "Beratung" herein, sondern Tettamanti ist ein Manipulant der ersten Kategorie, durch falsche Propaganda bei reichen, italienischen Familien die Solidarität mit der Bevölkerung zu brechen und Italien auf diese Weise systematisch das Wasser abzugraben:

-- Tettamanti begründete die "goldene Achse Lugano-Vaduz", um "Treuhandgelder" aus Italien zu "verwalten" [web14]

Zitat aus dem Artikel "Der diskrete Charme der Provinz" auf Seite 5:

<Tettamanti, der profilierteste Tessiner Financier, war seit 1960 in vielen Geschäften tätig. In den 1960er Jahren begründete er die goldene Achse Lugano-Vaduz, um Treuhandgelder aus Italien zu verwalten.> [web14]

-- Tettamanti kauft dann auch Anteile an Banken, z.B. 10% bei der Banca della Svizzera Italiana (BSI), einer der damals grössten Handelsbanken der Schweiz [web15]

-- italienische Schwarzgelder sind durch das Anwaltsbüro Tettamanti&Spiess in der Weisskredit-Bank "reinvestiert", was in der Chiasso-Affäre 1977 auffliegt [web14].

Zitat aus dem Artikel "Der diskrete Charme der Provinz" auf Seite 5:

<Als 1977 die Chiasso-Affäre der SKA aufflog, waren Tettamanti und Spiess in der Weisskredit-Bank-Affäre involviert, in der italienisches Schwarzgeld reinvestiert wurde. Danach wurde er zum offshore-Raider [Übersee-Räuber, Pirat!].> [web14]

Die Expansion von Tito Tettamanti und seiner FIDINAM mit Bauprojekten in der ganzen Welt: Graue Türme

Mit diesem dem italienischen Staat geklauten "Startkapital" aus Italien auf seinen verwalteten Konten verteilt Tettamanti weltweit Baukredite und präsentiert sich als Immobilien-Investor. Telefonieren und Fax senden zu Zeiten ohne Satelliten und ohne Internet scheinen dabei eine Hauptbeschäftigungen von Tito Tettamanti, wenn man die folgende Beschreibung liest:

<Tito Tettamanti - seine Bewunderer sagen nur TT - spinnt aus seiner Kanzlei in Lugano seine Fäden in die USA und nach Kanada, ins Steuerparadies der Cayman Islands, nach Hongkong und Monaco.> [web09]

Die Treuhand-Firma FIDINAM wird zur "Kapital-Sammelstelle", um Grossbauten zuerst in der Schweiz im Tessin und dann, als es in der Schweiz für ihn nichts mehr zu bauen gibt, in aller Welt zu finanzieren in Rio, Caracas, Hongkong, Australien, "USA", Kanada [web09], in Kanada mit einer Tochtergesellschaft der FIDINAM mit bis zu 400 Beschäftigten von wo aus die Bauten in Kanada, Australien und Hongkong verwaltet wurden, im Gesamtwert von 1,5 Milliarden Dollar [web15]. Zitat aus dem Artikel von Gerhard Lob:

<Doch Tettamanti dachte in grösseren Kategorien. Und das Tessin wurde ihm zu klein. Er gründete in Toronto (Kanada) eine Tochtergesellschaft der Fidinam für Immobilieninvestitionen, die bald 400 Angestellte beschäftigte. Die Firma verwaltete in den 1970er Jahren in Kanada, Australien und Hongkong Immobilien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar.> [web15]

Es handelt sich dabei um graue Bürotürme, z.B. in Chicago und in New Orleans zwei Wolkenkratzer mit je 100 Millionen Dollar, in Toronto das "Hudson's Bay Centre" sowie das "Renaissance Centre" mit über 100 Millionen Dollar Investitionsvolumen [web09]. In New York ist er bei Neustrukturierungen von Unternehmen beteiligt, z.B. bei United Airlines und Gillette [web04].

Tettamanti schafft sich dabei ein gigantisches Kontaktnetz nach Kanada und in die Steuerparadiese wie Cayman-Inseln, Hongkong und Monaco [web09] mit Kontakten zum schweizer Netz "Opus Dei" und zu den Freimaurern [Loge P2]. Finanzaffären und Finanzskandale sind für Tettamanti normal [web10]. [Die Justiz wird wahrscheinlich entsprechend geschmiert...]

Hudson's Bay Centre in
                        Toronto Hudson's Bay Centre in Toronto - alles Grau in Grau
(http://en.wikipedia.org/wiki/Hudson's_Bay_Centre)

Daten: Adresse: 2 Bloor Street East, Fertigstellung 1974, 135 Meter hoch, 35 Stockwerke, 49.700 m2 Fläche, dient der Hudson's Bay Company (HBC) als Hauptquartier, 1978 zieht dann die Direktion in den Simpson Tower. Der Komplex umfasst ein Einkaufszentrum, das Marriott-Hotel, eine Filiale der RBC Royal Bank, Wohnungen und Eigentumswohnungen. Im Keller und im Erdgeschoss sind 1200 Einstellplätze. Darum herum sind mehrere Parks und das Einkaufsquartier "Yorkville". Es besteht eine direkte, unterirdische Verbindung zur U-Bahn [web18]. Das ist keine schlechte statistische Bilanz, nur scheinen solche grauen Wolkenkratzer eher etwas für Tote zu sein. Tettamanti ist kein Financier für hübsche und lebendige Häuser, sondern er ist auch in Sachen Architektur ein "eiskalter" Mensch - oder er findet das "modern"...



So "eiskalt" wie Tito Tettamanti rechnet und spekuliert, so eiskalt sind auch seine Bauten: Grau grau grau. Er selbst findet das vielleicht "modern". Wenn es bei der Bautätigkeit geblieben wäre, dann könnte man sagen, Herr Tettamanti habe sich an der "Entwicklung" von grauen Stadtzentren beteiligt. Aber es wird nun ganz schlimm:

1986: "Spielchen" an der Wall Street - Makler-Firma "Financial Group of North Atlantic" (FGNA) auf den Cayman Islands

Als nun die weltweite Bauphase ab 1986 / 1987 mit einem Börsencrash eine Delle erhält, wird Tettamanti zum Rosinenpicker und zur Gefahr für Firmen weltweit. Wir lesen im Spiegel-Artikel "Ein paar Freunde" aus dem Jahre 1988 [web09]:

<Als auch in Übersee erste Anzeichen auf ein Ende der Baukonjunktur hindeuteten, verkaufte Tettamanti seine Anteile an Immobilien im März 1986 für 250 Millionen kanadische Dollar und erwarb damit das Kapital, um beim Aktienpoker an der Wall Street dabeizusein. Weihnachten 1986 gründete er die Makler-Firma Financial Group of North Atlantic (FGNA), die in Georgetown auf den Cayman Islands registriert ist. Von der FGNA-Verwaltung in Monaco aus läßt Tettamanti aggressiv das Finanz-Geschäft betreiben. Dafür beschäftigt er "x Analysten", wie Hubert Baschnagel, früher Zentraldirektor des Schweizerischen Bankvereins [eine Verbindung zu Geldwäscher Ospel kann wohl angenommen werden!] und nun Verwaltungsrat in Tettamantis Diensten, dem Wirtschaftsmagazin "Bilanz" verriet. Die Analysten suchen nach unterbewerteten Firmen. Baschnagel: "Wenn wir etwas sehen, so bieten wir das wohlhabenden Freunden und Bekannten an."> [web09]

Das heisst, die Spekulationsobjekte werden innerhalb der Logenverbindungen unter der Hand verteilt und die breite Gesellschaft hat NICHTS davon.

In Tat und Wahrheit treibt Tettamanti damit die Inflation an, was er selber gar nicht merkt, weil er und seine Freunde nur von hohen Verkaufspreisen profitieren. Hat irgendjemand gesagt, Tettamanti sei am Wohle der Gesellschaft interessiert? Mitnichten!


Börsencrash von 1987 - Tettamanti wird ein "Rosinenpicker" ("raider", Räuber und Plünderer) - Terror gegen Firmen

Ab dem Börsencrash von 1987 ist Tettamanti ein eiskalter "Rosinenpicker" (in den "USA" als "Raider", also Räuber und Plünderer bezeichnet [web09]). Tettamanti selbst ist dabei vor allem wieder in der Schweiz "aktiv" [web04] bzw. Tettamanti will sich bei den Opfern des Börsencrash "bedienen" und spielt sich jeweils als "Investor" auf. Rosinenpicker Tettamanti und seine "Freunde" machen dabei auch noch Millionengewinne, die nur unter den "Freunden" verteilt werden. Es ist anzunehmen, dass dies die "Logenbrüder" der Geheimloge P2 sind. Der Artikel von Gerhard Lob über den Rosinenpicker Tettamanti (Titel: "Ichbinüberzeugterkapitalist") schildert es so. Zitat:

<Nach der Börsenkrise im Jahr 1987 konzentriert sich Tito Tettamanti verstärkt auf Investitionen in der Schweiz. Er will sich als Industrieller betätigen, allerdings stösst sein Engagement nicht auf Gegenliebe. Er gilt als eiskalter Investor, der auf kurzen Profit aus ist. Und er legt sich mit dem Wirtschafts-Establishment an.> [web15]

Tettamanti gegen Martell - Coniston gegen Allegis

Tettamantis Gier nach Erfolg ist nie gesättigt, und dies treibt seine Aktivitäten dann zum Teil ins Zerstörerische. Eine Weiterbildung in Geschichte oder Soziologie findet NICHT statt - denn Weiterbildung ist in Geheimlogen wie der P2 scheinbar nicht vorgesehen.

Opfer von Tettamantis Rosinenpickerei mit Millionenprofiten wird zum Beispiel der Cognac-Hersteller Martell in Frankreich, dessen Flaschen "unterbewertet" gewesen seien [web09]. Spiegel (Artikel: "Ein paar Freunde") gibt für das Cognac-Geschäft einen Gewinn von 3 Millionen Dollar an:

<Erstes Übungsobjekt war die französische Weinbrand-Brennerei "Martell", die Nummer zwei unter den Cognac-Herstellern. In den Büchern der Firma entdeckten die Analysten einen Lagerbestand von 13 Millionen Flaschen hochwertigen Cognacs zum Buchwert von lächerlichen 15 Franc (4,50 Mark) pro Flasche. Die FGNA arrangierte den Erwerb von zehn Prozent des Aktienkapitals und fand auch "den Käufer, der den richtigen Preis bezahlt hat" (Baschnagel). Das Geschäft soll drei Millionen Dollar eingebracht haben.>

Cognac von Martell -
                Tettamanti sorgte für höhere Aktienpreise...
Cognac von Martell - Tettamanti sorgte für höhere Preise...
(http://www.liquorlockerla.com/product/martel-cognac-vs-750-ml/)

Finanzjongleur Tito Tettamanti sucht auf diese Weise systematisch Firmenbeteiligungen und feindliche Übernahmen. Die Fidinam ist bei der Frankfurter DG-Bank beteiligt, und Tettamanti ist mit 30% bei der Makler-Firma Coniston Partners in New York beteiligt - Coniston ist ein weiterer Rosinenpicker, ein Spezialist für "Firmenübernahmen aus dem Hinterhalt". Coniston zwingt als Minderheitsaktionär z.B. den Mischkonzern Allegis dazu, die beiden Sparten von Mietwagen Hertz und die Hotelkette Hilton International zu verkaufen - und Coniston verdient innerhalb von zwei Monaten 172 Millionen Mark. Dabei sieht sich Tettamanti nur als "aktiven Aktionär" [web09]. Seine Opfer und das Anheizen der Inflation sieht er nicht. Zitat:

<Vorwürfe, daß er allzu schnell des Profits wegen Kapital hin- und herschiebe, weist Tettamanti zurück: "Bei Allegis", versichert er, "haben wir nichts anderes gespielt als den aktiven Aktionär."> [web09]

Tettamanti gegen Saurer, Sulzer und Rieter

In der Schweiz "spielt" die Tettamanti-Mafia mit den schweizer Firmen im Maschinenbau <Saurer AG, dem Maschinenbauunternehmen Sulzer und der Rieter Holding AG.> [web15]

Als Tettamanti aber bei Sulzer in Winterthur dasselbe Spielchen spielen will, trifft er auf harten Widerstand. Tettamanti gründet gegen Sulzer sogar extra eine Scheinfirma "Estate", um mit dem "Personal" (seine Strohmänner bzw. wahrscheinlich seine Logenbrüder der Geheimloge P2) ganze Aktienpakete aufzukaufen, wobei er die Strohmänner mit seinem Geld versorgt.

Sulzer in Winterthur:
                Tettamanti kaufte mit Strohmännern eine Menge Aktien...
Sulzer in Winterthur: Tettamanti kaufte mit Strohmännern eine Menge Aktien...
(http://www.wirtschaft.ch/Sulzer+taetigt+Grosseinkauf+in+Schweden/486463/detail.htm)

Zitat aus dem Spiegel-Artikel von 1988:

<Diesen Part des aktiven Aktionärs wollte Tettamanti dann angeblich auch bei dem Maschinenbaukonzern Gebrüder Sulzer AG übernehmen. Doch gerade an dem Beispiel des Winterthurer Unternehmens (weltweit 31 600 Mitarbeiter, 4,6 Milliarden Franken Umsatz, unter anderem mit Webautomaten, Turbinen, Lokomotiven) zeigt sich, worauf Finanzier Tettamanti letztlich aus ist. Sulzer verfügt über großen Grundbesitz und stille Reserven in Milliardenhöhe. Vor zwei Jahren [1986] waren die Sulzer-Aktien für rund 2600 Franken zu haben, bei einem inneren Wert von 10 000 Franken.> [web09]

Tettamanti gründet mit ein paar Freunden (wahrscheinlich Logenbrüder der Loge P2 des schwulen Vatikans) eine Scheinfirma, ein Syndikat mit einem Decknamen "Estate" mit vielen Strohmännern und kauft für etwa 280 Millionen Franken Sulzer-Aktien auf, er selbst 3000 Sulzer-Aktien. Dann folgen erpresserische Briefe an die Sulzer-Konzernleitung von Pierre Borgeaud, dass mehr für die "Anteilseigner" getan werden müsse. Aber Sulzer reagiert anders als erwartet und der Verwaltungsrat beschliesst, <daß kein Aktionär mehr als 1,5 Prozent des Aktienkapitals kontrollieren dürfe.> Die Eintragung der neuen Aktionäre ins Aktienbuch wird verweigert und die Geldquelle wird erforscht: Tettamanti hat Strohmänner mit Millionen versorgt, um Sulzer zu terrorisieren. Zitat aus dem Spiegel:

<Sulzer verfügt über großen Grundbesitz und stille Reserven in Milliardenhöhe. Vor zwei Jahren [1986] waren die Sulzer-Aktien für rund 2600 Franken zu haben, bei einem inneren Wert von 10 000 Franken. Solches Understatement mußte einen gewieften Finanzmann wie Tettamanti gierig machen. Er wies, wie er zugibt, "ein paar Freunde" auf die attraktive Firma hin und kaufte auch selbst 3000 Aktien.

Die Freunde waren so begeistert, daß sie sich zu einem Syndikat zusammenschlossen. Mit Tettamantis Hilfe und unter dem Decknamen Estate brachten sie bis zum Oktober letzten Jahres - bei inzwischen gestiegenen Preisen - für etwa 280 Millionen Franken Sulzer-Aktien in ihren Besitz.

In Briefen an Pierre Borgeaud, den Präsidenten der Sulzer-Konzernleitung, und in öffentlichen Erklärungen machte Tettamanti deutlich, was ihn und seine Freunde vor allem interessierte: Cash. Die Firma müsse dringend mehr für die Anteilseigner tun, ließ er als Treuhänder die Manager wissen.

Doch die Sulzer-Spitze wollte sich nicht unter Druck setzen lassen: Armin Baltensweiler, Präsident des Sulzer-Verwaltungsrats, und seine Kollegen beschlossen kurzerhand, daß kein Aktionär mehr als 1,5 Prozent des Aktienkapitals kontrollieren dürfe, verweigerte die Eintragung der neuen Anteilseigner ins Aktienbuch und ließ ihren Geldquellen nachforschen. Schon bald stand fest, daß einige der neuen Mitbesitzer kein eigenes Geld zum Aktienkauf eingesetzt hatten.> [web09]

Da Tettamanti seine eigenen Geldquellen nicht offenlegen will, verzichtet der Finanz-Terrorist auf ein Verfahren gegen Sulzer. Zitat:

<Tettamanti hätte, so meinen Schweizer Anwälte, mit guter Erfolgsaussicht gegen das Sulzer-Management klagen können. Doch bei diesem Prozeß hätte er die wirklichen Geldquellen offenlegen müssen. Die Klage unterblieb.> [web09]

Gemäss dem Spiegel-Artikel hat Tettamanti allein gegen Sulzer ein weltweites Beziehungsnetz eingespannt:

<Wer tatsächlich zu Tettamantis Freundeskreis gehört und ob das Geld für den Sulzer-Deal nun aus Italien oder vielleicht den USA stammte, ist bis heute ungeklärt. In dem Vertrag, den die Syndikats-Freunde schlossen, sind nur jene Herren benannt, die allein über die bei der Zürcher Privatbank Vontobel hinterlegten Sulzer-Aktien verfügen konnten: Neben Tettamanti sind das die Privatbank Mirabaud in Genf sowie der Finanzier Eugene Patry, Berater und, wo nötig, auch Strohmann des Filmschauspielers und Unternehmers Alain Delon, sowie Wolfgang Riester, Generaldirektor der Bank Europäischer Genossenschaftsbanken in Zürich - einer 60,5-Prozent-Tochter der Frankfurter DG Bank.> [web09]

Sulzer sucht neuen Investor: Werner K. Rey

In der folgenden Zeit sucht das Sulzer-Management nach einem "wohlgesinnten Investor", um Tettamanti den Aktienbesitz abzunehmen. Es ist Werner K. Rey, der einen Hauptteil übernimmt, für 5500 Franken pro Aktie, insgesamt 220 Millionen Franken. Rey kommt in den Verwaltungsrat von Sulzer, währenddessen Tettamanti mit der schweizer Maschinenfirma Saurer weiter seine Spielchen treibt  [web09]. Zitat:

<Den Winterthurer Maschinenbauern waren all diese Transaktionen so unheimlich, daß sie fieberhaft nach einem wohlgesinnten Investor suchten, der Tettamantis Papiere übernehmen könnte. Da kam Werner K. Rey ins Spiel, ein ehemaliger Verkäufer in Bernie Cornfelds IOS.

Rey hatte 1977, im Alter von 32 Jahren, nach Kauf und Weiterverkauf der Bally-Schuhfabriken zum Entsetzen des helvetischen Wirtschafts-Establishments 30 Millionen Franken verdient. Rey, inzwischen dank soliden industriellen Besitzes salonfähig, übernahm den Hauptteil von Tettamantis Sulzer-Paket - für rund 5500 Franken pro Stück, insgesamt 220 Millionen Franken.> [web09]

Tettamanti merkt nicht, was er an seinem Verhalten verändern soll - es ist grässlich. Sulzer, Saurer, Rieter sind all seine Opfer [web04]. Werner K. Rey selbst verfängt sich in Manipulationen und Betrug, flüchtet 1991 auf die Bahamas, wird 1996 festgenommen und nach 4 Jahren Kiste lebt er in London mit 4,3 Millionen Franken Gerichtsschulden [web20].

Buch von Rita Flubacher: Die
                Milliardenpleite. Aufstieg und Fall des Finanzjongleurs
                Werner K. Rey. Eine spannende Gaunerballade.
Buch von Rita Flubacher: Die Milliardenpleite. Aufstieg und Fall des Finanzjongleurs Werner K. Rey. Eine spannende Gaunerballade.
(http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Flubacher+Die-Milliardenpleite-Aufstieg-und-Fall-des-Finanzjongleurs-Werner-K-Rey-Ullstein-Nr-35395/id/A01ucyx701ZZK?zid=d4d1518cc2a043776a41abf936336d8d)

Nicht so Tettamanti! Er wird für sein zerstörerisches Verhalten ab dem Börsencrash von 1987 nie verhaftet!

Sulzer erlebt dann übrigens ein Waterloo nach dem andern: Sulzer macht fast Konkurs, verkauft die Lokomotivenproduktion, räumt das Gründungsareal in Winterthur-Töss, wird 2007 erneut Opfer von Rosinenpickern und ist nur noch mit Nischenprodukten am Markt [web22]. Seither ist es eine traurige Tatsache, dass die Schweiz keine eigenen Lokomotiven mehr herstellt sondern sich die SBB ihre Lokomotiven im Ausland einkaufen muss. Die Sulzer-Lokomotiven wie RE 4/4 und RE 6/6 etc. kann man nur noch im Verkehrsmuseum in Luzern besichtigen. Nachfolgeprodukte gibt es aus der Schweiz nicht. Hat Tettamanti also zu einer "Entwicklung" beigetragen? NEIN!

Saurer: Lastwagen weg - es bleiben gute Textilmaschinen - Tettamanti wird bei Wikipedia gar nicht erwähnt!

Saurer-Lastwagen mit dem
                Saurer-Museum in Arbon, Schweiz
Saurer-Lastwagen mit dem Saurer-Museum in Arbon, Schweiz (bing-Suche März 2013)

Saurer-Lastwagen der Mosterei Möhl, 1925: http://www.moehl.ch/01_geschichte.html
Saurer-Lastwagen in Gelb: http://www.flickr.com/photos/jungle-jill/506372854/
Saurer-Militärtransporter 4x4: http://www.motorfahrer.ch/techdata/saurer6.php
Saurer-Feuerwehrauto: http://www.carsablanca.de/Oldtimer-Youngtimer/saurer-d330-d2kt-loeschfahrzeug-automat
Saurer-Museum in Arbon: http://www.see-infos.de/?p=2715; http://www.saurermuseum.ch/index.php/en/


Nach der Sulzer-Spekulation kommt bei Tettamanti Saurer an die Reihe - mit grossmundigen Versprechungen:

<Mit dem Erwerb der Maschinenfirma Saurer will er deshalb seine Bereitschaft belegen, sich auch langfristig industriell zu engagieren. Das Unternehmen, kündigte er umgehend an, baue er zur Holding um, in die er seine restlichen zehn Prozent Sulzer-Aktien einbringe.> [web09]

Was ist die Wahrheit? Tettamanti kommt im Wikipedia-Artikel über die Saurer AG in Arbon gar nicht vor! Sondern es ist anzunehmen, dass sich Folgendes abgespielt hat: Saurers Lastwagen bekommen ab den 1980er Jahren immer mehr Konkurrenz, da immer mehr Autofirmen auch auf dem Lastwagensektor tätig werden (FIAT, VOLVO etc.). Saurer ist auf diese Konkurrenz scheinbar nicht gefasst. Saurer gibt die Lastwagenproduktion schlussendlich auf, verkauft die Motoren-Forschungsabteilung an die Lastwagenfirma IVECO von FIAT und konzentriert sich auf Textilmaschinen [web23]. Tettamantis Leistung bei Saurer ist also scheinbar 0,0 - der Profit wird nicht genannt. Zitat von Wikipedia über Saurer:

<1982 wurde Saurer mit der Franz Brozincevic & Cie Wetzikon (FBW) zur Nutzfahrzeuggesellschaft Arbon & Wetzikon (NAW) zusammengeschlossen, Daimler-Benz war mit 40 % beteiligt, nachdem das deutsche Unternehmen die FBW zuvor übernommen hatte. Ab Anfang der 1980er Jahre wurden so auch einige leichte Lastwagen-Typen von Daimler-Benz in Arbon als Saurer hergestellt und vermarktet, allerdings nahm die Nachfrage nach originalen Saurer-Fahrzeugen trotz nach wie vor anerkannt guter Qualität weiter ab, so dass die Entscheidung fiel, aus dem Bau von Nutzfahrzeugen auszusteigen.

Im Jahre 1983 wurde der letzte zivile Saurer ausgeliefert, 1987 erhielt die Schweizer Armee den letzten «10DM». Die Motoren-Forschungsabteilung von Saurer wurde um 1990 vom zur Fiat-Gruppe gehörenden italienischen Lastwagen-Hersteller IVECO übernommen. Danach wurden noch einige Autobusse unter dem Markennamen NAW hergestellt, bis auch dieses Unternehmen 2002 aufgelöst wurde. 1990 übernahm Saurer die Melco Industries.

Seit den 1990er Jahren konzentriert sich Saurer als neue Saurer AG auf den Bau von Textilmaschinen und avancierte zu einem der weltgrössten Hersteller mit einem Umsatz von 1,6 Milliarden Euro und fast 9000 Beschäftigten. Ein Drittel davon sind im später hinzugekommenen zweiten Geschäftszweig Fahrzeuggetriebe-Bau tätig.

Die Saurer AG ist seit Anfang 2007 eine Tochtergesellschaft von OC Oerlikon Corporation AG aus Pfäffikon.> [web23]

Rieter: Tettamanti ist bei Wikipedia nicht erwähnt

Rieter in Winterthur
Rieter in Winterthur: Die schweizer Schädlinge Tettamanti und Martin Ebner wollten immer eine Grossfusion oder eine Aufspaltung...
(http://www.srf.ch/news/regional/zuerich-schaffhausen/rieter-mehr-bestellungen-weniger-gewinn)

Was für Saurer in Sachen Tettamanti gilt, gilt auch für Rieter. Der Konzern hatte sich von einer Spinnerei in einen Konzern mit Lokomotiven, Trams, Gewehre und Motoren entwickelt. Ab 1945 findet eine Expansion in die "USA" und nach Indien statt. Weitere Zukäufe machen die Rieter AG zu einem grossen Koloss, der 1985 in eine "Rieter Holding" umgewandelt wird. Im gesamten Wikipedia-Artikel findet Tettamanti KEINE Erwähnung [web24], was darauf schliessen lässt, dass Tettamanti bei Rieter auch nur eines gemacht hat: Abzockerei. Ein Zeitungsartikel der "Handelszeitung" ("Rieter: Im Schatten von Ebner") schildert, was die Schädlinge und Abzocker Tito Tettamanti und Martin Ebner wollten: Eine Grossfusion oder eine Aufspaltung, nur um mit steigenden Aktienkursen ihren Gewinn einzustreichen [web25]. Das Sozialverhalten von Tettamanti ist also: 0 IQ.

Aber IQ 0 meint ja, spekulieren sei Arbeit. Als die Internet-Blase sich entwickelt, gründet er eine "neue Firma":

Die "Sterling" - das weltweite Beziehungsnetz von Tettamanti - Hauptsache: Keine Steuern in der Schweiz zahlen

Und nun kommt das, was nirgendwo erwähnt ist: Tettamanti hat seine Firma "Sterling Strategic Value Limited" (SSVL) im Jahre 1999 auf den Jungferninseln und in Monaco aufgestellt, in Monaco zusammen mit Fidinam:
-- Vanterpool Plaza, 2nd Floor, Wickhams Cay 1, Road Town, Tortola, British Virgin Islands
-- Sterling Strategic Value Limited / Fidinam (Monte Carlo) SAM - Le George V, 14 Avenue de Grande Bretagne, MC 98000 Monaco - Tel: +377/93106140 Fax: +377/93506232 - info@sterlingstrategicvalue.com [web06]

Eine andere Webseite gibt für die "Sterling" eine c/o-Adresse an:
-- c/o Icaza, Gonzalez-ruiz & Aleman (Bvi) Limited, Road Town, British Virgin Islands [web19].


Karte der Karibik mit den
                British Virgin Islands (Jungferninseln)
Karte der Karibik mit den British Virgin Islands (Jungferninseln)
(http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Jungferninseln)

Wir lesen im Artikel von Gerhard Lob "Ichbineinüberzeugterkapitalist":

<Seit 1999 präsidiert er die Sterling Investment Group Limited, mit der Tettamanti satte Gewinne erzielt. Für die von ihm beherrschte Beteiligungsgesellschaft lässt er Analysten den Markt nach profitablen Investments durchsuchen.> [web15]

Tettamanti macht damit nur eins: Er fördert die Inflation und streicht dabei Millionen ein...

Die Kapitalistenzeitschrift "Bilanz" attestiert Tettamanti mit seiner 1999 gegründeten Investmentfirma "Sterling Strategic Value Limited" einen "Spürsinn für ­erfolgreiche Investments". Die Kunst von Tettamanti ist es, unterbewertete Aktien aufzuspüren und damit zu spekulieren. Nur das Engagement bei der schweizer Kleiderkette "Vögele" sei ein "Flop" gewesen [web05].

Herr Tettamanti hat sich mit seiner weltweiten Tätigkeit ein gigantisches Beziehungsnetz geschaffen [web07], nutzt dieses Beziehungsnetz aber einzig und allein für seine Spekulationen. Die Armut, die der Kapitalismus produziert, sieht er nie, und in der Schweiz zahlt er bis 2010 nicht mal Steuern. Herr Tettamanti hat sicher nie irgendeinen Lebenslauf gefälscht, sondern all seine Tätigkeiten sind in den öffentlichen Wirtschaftsregistern nachprüfbar. Aber sein egoistisches Sozialverhalten mit Briefkastenfirmen und Abzockerei ist unerträglich. Mit dem Aufsuchen von "unterbewerteten" Firmen trägt er nämlich zur Inflation und zu teureren Preisen bei. Bei der Beliebtheit macht dies Tettamanti dann eben nicht so beliebt, sondern er ist eher ein Killer und die Menschen, die weniger haben, interessieren ihn einen ich weiss nicht was.

Die "Spielchen" von Tettamanti mit den schweizer Medien

Seit dem Jahr 2000 spielt Tettamanti auch in der schweizer Medienlandschaft. Tettamanti ist dabei Haupteigentümer des Verlags "Jean Frey AG" [Zürich]. Es ist anzunehmen, dass er einer der wesentlichen Zensoren in der Schweiz und im Ausland ist, und zwar für die kriminelle Loge P2, die Loge des schwul-kriminellen Vatikan. Aktive Anteile hat Tettamanti u.a. mit Radio Basilisk, mit der Weltwoche (mit Roger Köppel) und mit der Basler Zeitung [mit den Zensuristen Ospel und Hubacher]. Unter anderem war Tettamanti der 100%-ige Besitzer des Basler Regionalradios "Radio Basilisk". Und dann ergab sich ein wirklicher Streit - nämlich um die Basler Zeitung, wo Tettamanti 75% besass, dann seine Anteile 2010 an den Basler Crossair-Gründer Moritz Suter verkaufte, aber dann gründete Tettamanti eine neue "MedienVielfalt Holding", und nachdem die Blocher-Familie von Herrn Suter die Aktien kaufte, verkaufte diese die Anteile wieder an Tettamanti [web04].

Weltwoche, Logo  Basler
                Zeitung, Logo
Tettamanti "spielt" mit einer Weltwoche (http://www.weltwoche.ch) und mit einer Basler Zeitung (http://bazonline.ch).

Mit der Wochenzeitung "Weltwoche" spielt Tettamanti seit den 2000er Jahren in der schweizer Medienlandschaft, wo er seinen "anarcholiberalen Manchesterkapitalismus" präsentiert [web14]. Was die Weltwoche angeht mag man sich fragen, ob die zum Teil rassistischen Hetzartikel in der Weltwoche von Herrn Roger Köppel von Tettamanti abgesegnet sind (gegen Zigeuner, gegen Welschschweizer und gegen Griechen etc.). Das wissen nur Köppel und Tettamanti selber.

Der Artikel von Gerhard Lob ergänzt noch weitere Informationen zu Tettamantis Käufen und Verkäufen in der schweizer Medienlandschaft:

<Auch das Verlagsgeschäft interessiert den umtriebigen Tessiner vorübergehend. Im Jahr 2002 wird Tettamanti Hauptaktionär des Zürcher Verlagshauses Jean Frey AG mit dem Flaggschiff „Weltwoche“. 2006 allerdings stösst er diesen Titel wieder ab und überlässt die traditionelle Wochenzeitschrift dem von ihm bewunderten Journalisten Roger Köppel. Die anderen Titel des Verlags (darunter der „Beobachter“) werden an die deutsche Axel-Springer-Gruppe verkauft.> [web15]

Ascom und SIG Holding (Verpackungen)

2005 jongliert Tettamanti auch mit Aktien von Ascom [Telekommunikation Zürich] und der SIG Holding [Verpackungen in Neuhausen] [web04].

Einer der "reichsten 300 Schweizer" - aber ohne soziales Engagement

Tettamanti jongliert sich ein geschätztes Vermögen von 400 Millionen Euro zusammen [web04]. Andere Quellen wie "Bilanz" erwähnen 850 Millionen Schweizer Franken. Seinen Wohnsitz in London verlegt er erst 2010 wieder in die Schweiz [web04]. Zitat:

<Tettamanti hatte dabei seinen Wohnsitz in London und erst seit 2010 ist er wieder in der Schweiz in Lugano domiziliert. Das schweizer Wirtschaftsmagazin "Bilanz" schätzte das zusammenjonglierte Vermögen von Tettamanti auf 850 Millionen Schweizer Franken.> [web04]

Die Kapitalistenzeitschrift "Bilanz", wo die Armut nie vorkommt, präsentiert Tettamanti als einen der reichsten 300 Schweizer [web05].

Nun, bei einer solchen Rangliste der reichsten Menschen der Welt sollte auch ein Punktesystem existieren, inwiefern sich diese Leute auch sozial engagieren. Und da bekäme Herr Tettamanti leider leider leider nur 0 Punkte. Was ist denn das Ziel eines solchen Abzockers? Ein "Global Player" werden, ganz ohne Geschichts- oder Soziologiestudium. Ein Global Player ist Tettamanti doch schon seit 1960! Weltweit stehen seine grauen Türme da! Aber es ist ihm nie genug. Es müsste also eine alternative Liste der "reichsten 300 Schweizer" geben, die sich auch sozial engagieren, und da wäre Tettamanti gar nicht auf der Liste, auch sein "Kollege" und Zockerfreund Martin Ebner nicht. Diese beiden - Tettamanti und Ebner - benehmen sich wie zwei Haifische im schweizer Firmengeflecht - und stören nur den Betrieb.

EMS-Chemie?

Ob Tettamanti mit Blochers Firmenkauf der EMS-Chemie etwas zu tun hat, bleibt nicht mehr als eine Spekulation im Blog Odinsseele [web16]. Zitat:

<Blocher (welcher nicht aus einer reichen Familie stammt) bezahlte für den Kauf der EMS-Chemie 40 Millionen Sfr. Anfang 1980er [Jahre]. Wer ihm (einem jungen nicht reichen Juristen) 40 Millionen anvertraute, ist das andere grosse Geheimnis. Ich vermute stark, dass Tettamanti (itl. Mafia??) bereits damals den redegewandten Politiker unterstützten. Denn Blocher hat massgeblich dafür gesorgt, dass die UBS gegründet wurde, in der Tettamanti Grossaktionär wurde und Tettamanti hat schliesslich dafür gesorgt, dass die Mafia mit Sergio Ermotti ((Unicredit-Bank of America (Italy)) den CEO-Posten übernehmen konnte. Die Adoboli-Affäre war m. E. ein von der Mafia inszeniertes Affärchen, um Grübel vom CEO-Stuhl zu kippen und so die Bahn frei zu machen für den Unicredit-Mafiageldwäscher Sergio Ermotti.> [web16]

Gemäss dem Buch "Geheimsache SVP" von Sandro Stark (pseudonym) kam das Geld für die EMS-Chemie von der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG).

Was aber die FIDINAM ("Steuerberatung oder Grundstücksberatung") von Tettamanti sich in den 2000er Jahren alles "geleistet" hat, das ist KEINE Spekulation, sondern das wird nun leider wirklich absolut hochkriminell - und nun kommt auch ein Verwaltungsrat der FIDINAM ins Spiel, Sergio Ermotti, der später CEO der kriminellen UBS AG wird:

Tettamantis FIDINAM und die Müllmafia - Ermotti

Am Ende rutscht Tettamanti wie Werner K. Rey in die organisierte Kriminalität ab und ist "Vermittler" der Müllmafia [web11]. Verhaftet wird er aber nie! Dazu lese man die zwei Bücher "Die Müllmafia" von Mattioli und Palladino [web12] sowie "Swiss Connection" von Gian Trepp [web16]. Dabei ist Tettamanti ja nicht der einzige, der Kontakte zur Mafia hat, sondern die schweizer Mafia-Behörden greifen nicht einmal ein! Und so vermüllt die italienische Mafia aus Süditalien ihre eigene Heimat - Süditalien, unter Vermittlung unter anderem von Tettamanti!

Zitat aus der Wochenzeitung (WoZ) aus dem Artikel "Tettamanti und Müll-Mafia - eine unendliche Spurensuche":

<Sandro Mattioli und Andrea Palladino haben für ihr Buch ("Die Müllmafia"; München 2012 [web12]) über das profitable Giftmüllgeschäft ausgiebig recherchiert. Sie sprachen mit Opfern und Tätern, mit ÖkoaktivistInnen und Staatsanwälten, mit Informanten und Politikerinnen. Ihr Schluss: Es ist nicht nur die Mafia, die von der Entsorgung profitiert. Auch honorige Firmen haben ihre Finger im Spiel, Geheimdienste und Staatsbeamte. Und immer wieder laufen Fäden in der Schweiz zusammen, bei Anwaltsbüros und Finanzgesellschaften im Tessin zum Beispiel. Und es tauchen Namen auf wie der von Tito Tettamanti und dessen Investmentgesellschaft Fidinam, die zumindest zeitweise im Müllvermittlungsgeschäft tätig war.> [web11].

Buch von
                        Mattioli und Palladino: "Die
                        Müllmafia" (2012), mit FIDINAM, Tettamanti
                        und Ermotti
Buch von Mattioli und Palladino: "Die Müllmafia" (2012), mit FIDINAM, Tettamanti und Ermotti

Zufälligerweise ist Tettamanti mit seiner FIDINAM mit dabei. Ermotti ist in dieser Zeit im Verwaltungsrat von FIDINAM. Wieso die italienische Mafia in der Schweiz Süditalien mit Müll zumüllen, ist ein unbekanntes "Rätsel" - und Berlusconi ist das auch egal! Die sind alle verrückt geworden!
(http://www.amazon.de/Die-Müllmafia-kriminelle-Netzwerk-Europa/dp/3776626658)

Vermutung: Scheinbar geht es darum, Grundwasser zu verseuchen und Trinkwasser unbrauchbar zu machen, damit die ganze Bevölkerung von Italien Mineralwasser bei Nestlé kaufen muss.

Beispiel der Müllmafia der Camorra um Neapel 2014: Verseuchung ganzer Felder - Sanierungen

Müllmafia in der
                          Region Neapel, Müll auf einem Feld verseucht
                          die Erde, die Brunnen und das Grundwasser
Müllmafia in der Region Neapel, Müll auf einem Feld verseucht die Erde, die Brunnen und das Grundwasser
(http://www.tagesschau.de/ausland/neapel148.html)

Eine Webseite von 2014 (Artikel der Tagesschau der ARD vom 19.1.2014: "Eklig und giftig - der Müll der Camorra") sagt es so: Die Camorra legte zum Beispiel im Hinterland von Neapel 20 Jahre lang auf landwirtschaftlichen Flächen Müllhalden an und verdeckte diese mit Erdschichten, wo nun Gemüse angebaut werden soll, und profitierte so mit Millionenbeträgen. Nun, werden immer mehr Grundwasservergiftungen und Gemüsevergiftungen festgestellt und illegale Mülldeponien entdeckt. Nun sollen die landwirtschaftlichen Flächen "saniert" werden, und die Camorra soll auch diese Aufträge erhalten [web26]. Zitat:

<Die Entsorgung von Sondermüll sei eines der einträglichsten Geschäftsfelder der Camorra, sagt Mariano di Palma von der Antimafia-Organisation Libera. "Das passiert seit 20 Jahren. Unternehmen aus dem Norden, aus Mittelitalien, aus dem Süden haben mit Hilfe der Camorra Müll auf landwirtschaftliche Flächen abgeladen, das Grundwasser verschmutzt und damit die Produkte verseucht."> [web26]

Beispiel eines Fundes auf einem Feld:

<"Wir haben gegraben und wir haben 200.000 Kubikmeter  gefährlichen Sondermüll gefunden", sagt General Sergio Costa, der die Einsätze gegen die Ökomafia leitet. "Ölschlamm aus den Fabriken, Abfälle aus der Verarbeitung von Bauxit und Glas, Farben, Lösungsmittel, Bauabfälle, Asbest in großen Mengen", zählt er auf. "Lassen Sie Ihrer Vorstellungskraft freien Lauf. Alles erdenklich Schlimme lag da unten."> [web26]

Der italienische Verteidigungsminister schickt Soldaten, um die Polizei um Neapel bei der Überwachung der Bevölkerung zu unterstützen, damit kein Müll mehr illegal vergraben oder verbrannt wird:

<Der Verteidigungsminister schickt Soldaten in die Region, um die Polizei beim Kampf gegen die Müllmafia zu unterstützen. Deren Präsenz auf den Straßen soll verhindern, dass Müll vergraben oder verbrannt wird.> [web26]

Und die Camorra will nun auch die Aufträge für die Sanierungen - die Müllmafia lädt ihre Ladungen inzwischen in Mittelitalien ab:

<Es ist ein zynisches Spiel, das die Camorra mit dem Staat spielt. Reuige Camorristi verraten der Polizei sogar, wo sich die illegalen Giftmülldeponien befinden. Ihre Verwandten bemühen sich um den Auftrag zur Sanierung. Die Industrieabfälle werden inzwischen woanders verklappt - zum Beispiel in der Toskana. Noch einfacher: Angestellte in den Fabriken rund um Neapel nehmen Abfälle aus illegaler Industrieproduktion in Tüten mit nach Hause und stecken sie in den Hausmüll.> [web26]



Welche Kräfte wirken da? Es ist eben nicht nur die Mafia, sondern es sind auch die kriminellen Geheimlogen mit ihren Firmen und Anwaltsbüros, die hier Profite "absaugen" - mit dabei: Der Freimaurer Tettamanti von der Loge P2 mit seiner kriminellen Firma FIDINAM. Es ist anzunehmen, dass sogar schweizer Regierungsmitglieder in diese Händel mit verstrickt sind, weil sie Tettamanti immer gewähren liessen, trotz Vorschubleistung zu schwerer Umweltverschmutzung im EU-Land Italien [web11].

Die Verbindungen zum Müllverklappungsgeschäft der italienischen Mafia werden im Blog von Odinsseele bestätigt und weiter ausgeführt. Dazu wird das Buch von Gian Trepp "Swiss Connection" empfohlen [web16].

Buch von
                        Gian Trepp: "Swiss Connection. Die
                        verborgene Seite der schweizer
                        Finanzwirtschaft" Buch von Gian Trepp: "Swiss Connection. Die verborgene Seite der schweizer Finanzwirtschaft"
(http://www.amazon.es/Swiss-Connection-verborgene-Schweizer-Finanzwirtschaft/dp/3453164695)



Der Tettamanti-Skandal: Zerstörerisches Tun und Schädigung Italiens seit 1960

Was Tito Tettamanti mit seiner "Treuhand"-Firma "FIDINAM" seit 1960 unternimmt, ist EIN EINZIGER SKANDAL. Italien wird unterminiert und die FIDINAM stützt dann auch (leider!) destruktive Mafia-Geschäfte. Das heisst: Tettamantis FIDINAM manipuliert reiche Italiener, das Geld in die Schweiz zu bringen, und organisiert dann Müll nach Italien, um Italien zu vermüllen. Einen grösseren Schädling als Tettamanti für Italien gibt es eigentlich nicht - oder vielleicht sind da noch mehr Schädlinge, die Italiens Vermögen "abgezogen" haben und Italien vermüllen.

Hat Tettamanti denn wirklich nur graue Hochhäuser bauen lassen? Hatte er nie auch ein Projekt einer Fabrikhalle oder einer Kläranlage oder einer Kehrichtverbrennungsanlage, die wirklich ALLEN Menschen einen Nutzen bringt? Scheinbar NEIN! Es wird noch schlimmer:

Berlusconi behandelt Italien auch als Müllkippe - unterstützt von Tettamanti und FIDINAM

Das Zitat aus dem Blog Odinsseele [web16] besagt, Berlusconi behandelt Süditalien in seiner "Regierungszeit" als Müllkippe und profitiert scheinbar noch davon, und FIDINAM sowie Tettamanti und Ermotti sind mit dabei! Zitat von Odinsseele:


Das Logo von
                        Legambiente, eine italienische
                        Umweltorganisation
Das Logo von Legambiente, eine italienische Umweltorganisation, die gegen die Müllmafia der Camorra kämpft, aber die grossen Verbindungen in den Geheimlogen entdeckt sie leider nicht
(http://de.wikipedia.org/wiki/Legambiente)

<Inzwischen läuft in Italien das Geschäft mit giftigem Müll weiter. “Italienische Umweltschützer”, so berichtete die “Frankfurter Rundschau, “sprechen von einer Ökomafia, die jedes Jahr 20 Milliarden Euro mit ihren schmutzigen Geschäften erwirtschaftet. Fast 30000 Umweltdelikte wurden im vergangenen Jahr laut einer Studie des Umweltverbandes Legambiente in ganz Italien begangen, ein großer Teil davon im Süden des Landes – und das sind nur die gemeldeten Delikte. Bei mehr als 5000 davon ging es um Handel mit toxischem Müll, der Trend weist steil nach oben. Niemand hat weniger Interesse an einer Lösung des Müllproblems als die Camorra. Seit Jahren erkauft sie sich die Kooperation der Lokalpolitik und schleust auch immer wieder Agents Provocateurs bei Konflikten ein. Die Regierung in Rom gibt die Schuld an den Auseinandersetzungen in Terzigno bisher allein linksradikalen Randalierern.” 20 Milliarden Euro? Nun, Berlusconi hat sich bis zu seinem Rücktritt nie als Kämpfer gegen den Müll hervorgetan. Weshalb sollte er auch? Er wird sich wohl hüten, die Hand jener zu beissen, die ihn ernähren. Dass Sergio Ermotti in dieser ganzen Gemengelage zu finden ist, stimmt einen für die Zukunft der UBS nicht eben glücklich.> [web16]

Ist nun die FIDINAM eine Treuhandgesellschaft der Mafia? Der Blog "Odinsseele" meint ja:

<1. Die Fidinam wird als Treuhänder der Mafia bezeichnet
2. Verwaltungsrat bei der Fidinam wurde Sergio Ermotti.
3. Beim Schweizerischen Finanzministerium wusste man über die Problematik der Fidinam.>

Parmalat und FIDINAM 2004: Es fehlen 14 Milliarden Euro

Der Tettamanti-Skandal ist mit der Müllmafia noch lange nicht zu Ende:

-- das "Anwaltsbüro" Tettamanti&Spiess hat auch den italienischen Konzern "Parmalat" als Kunden, der dann 2004 "bankrott" geht und eine Lücke von 14 Milliarden Euro hinterlässt, wobei das Anwaltsbüro von nur 2 Millionen spricht [web14]

Parmalat, Logo - im Jahre 2004 fehlen 14
              Milliarden Euro...
Parmalat, Logo - im Jahre 2004 fehlen 14 Milliarden Euro...
(http://www.dairyreporter.com/Manufacturers/Parmalat-requests-144m-reduction-in-Lactalis-American-Group-acquisition-price)

Wir lesen im Text von "Der diskrete Charme der Provinz" von Lucio Giugni und Stefan Howald:

<Gian Trepp charakterisiert das Verhältnis zwischen den Partnern Tettamanti&Spiess wie folgt: «Tettamanti investiert, Spiess hat dubiose Kunden». Zu den jüngsten dubiosen Kunden von Spiess gehört zum Beispiel Parmalat, der 2004 bankrott gegangene italienische Nahrungsmittelkonzern, bei dem 14 Mrd. Euro verschwanden. Spiess sass im Verwaltungsrat der Parmalat International Lugano, einer Schweizer Tochter von Parmalat. Gleichzeitig verwaltete die Tessiner Anwaltskanzlei Spiess Brunoni Pedrazzini Mulino ein Konto bei der PKB Privatbank, in dessen Verwaltungsrat Spiess ebenfalls sass.

Nach dem Auffliegen von Parmalat wurde die PKB von den Mailänder Untersuchungsbehörden verdächtigt, für die Parmalat-Manager mit Calisto Tanzi an der Spitze Millionensummen gewaschen zu haben. Im Februar 2004 teilte die Anwaltskanzlei in einem dürren Communiqué mit, es seien nur 2 Millionen über das von ihr verwaltete Konto geflossen. Spiess hat sich seither aus der Kanzlei verabschiedet und firmiert mit einem neuen Partner als «Advokatur und Notariat Giangiorgio Spiess».

Doch so schnell lassen sich langjährige Verbindungen nicht lösen: Einer der ehemaligen Kanzleipartner von Spiess, Massimo Pedrazzini, gehört zu den vier Verwaltungsräten, die soeben zum Rücktritt bei Bipielle Bank (Suisse) aufgefordert worden sind. Bipielle hatte noch wenige Monate vor dem Parmalat-Kollaps Obligationen des Konzerns in Höhe von 100 Millionen Euro übernommen. Treuhänder Spiess seinerseits sitzt weiterhin im Exekutivkomitee des europäischen Fussballverbands UEFA und gilt dort als Experte für Transfer-Angelegenheiten.> [web14]

Und so weiter und so fort.

Tettamanti sponsert den Nicht-Regierer Berlusconi mit "Fininvest" - Gesetze werden "zurechtgebogen", regiert wird nicht

-- und Tettamanti kontrolliert ganze Banken (Banca della Svizzera Italiana, und zusammen mit Giuseppe Pella die "Privat Credit Bank", und er war ein Helfer des Manipulanten und Playboys Berlusconi mit dessen Firma "Fininvest", wobei Tettamanti die Finanzhilfe gab und Berlusconi durch den Einstieg in die Politik und mit Manipulationen von Gesetzen seine "Fininvest" retten konnte [web16]. Berlusconi kann mit Frauen "spielen" wie er will, aber er spielte auch mit Gesetzen...

Berlusconi mit Sektglas, ein Playboy, der
                eigentlich gar nie regierte - 10 Jahre herrschte
                Entwicklungsstillstand - tatkräftig unterstützt von
                Tettamanti
Berlusconi mit Sektglas, ein Playboy, der eigentlich gar nie regierte - 10 Jahre herrschte Entwicklungsstillstand - tatkräftig unterstützt von Tettamanti
(Foto: http://www.ouest-france.fr/vingt-ans-de-pouvoir-et-de-scandales-le-portrait-de-silvio-berlusconi-video-448137)

Es kann also jeder seine Partys feiern, wenn die Arbeit stimmt, aber bei Berlusconi stimmte die Arbeit 12 Jahre lang nie (Ministerpräsident 1994-1995 und dann 2001-2011). Es hat ihn schlichtweg angesch... zu regieren, was ja durch Telefonmitschnitte am Ende seiner Regierungszeit sogar bewiesen wurde, und insgesamt hat er nur seine Finanzen, seine Beziehungen und Partys gefeiert. Wir lesen im Blog Odinsseele, wie Berlusconi die italienischen Gesetze so manipuliert, so dass er nicht als Bankrotteur gilt, und wie der kaltblütige Tito Tettamanti dem Betrüger und Manipulant Berlusconi sogar noch behilflich ist, sich als Schlinger-Manager neues Geld zu beschaffen [web16]:

<Zu diesem Zeitpunkt betrat ein neuer Politiker die italienische Bühne: Silvio Berlusconi. Er war Herr über die Firma Fininvest, die damals in arger finanzieller Schieflage schlingerte. Wichtiger aber scheint seine Aussage, die er zur Begründung für das politische Engagement gab:

"1994 begann ich mich zu engagieren, da die Erben des Kommunismus im Begriff waren, die Macht zu übernehmen, nachdem sie die Demokratie durch die politische Instrumentalisierung der Justiz aus den Angeln gehoben hatten."
Die bösen Kommunisten sollen also Schuld sein am Zusammenbruch demokratischer Strukturen. Nicht Erpressung, Bestechung, Korruption, Mafia und dergleichen Kinkerlitzchen. Klar, dass Berlusconi sofort eingreifen musste. Und prompt liess er die Gesetze so ändern, dass Ermittlungen erst bei einer Anzeige von Aktionären oder Kreditgebern vorgenommen werden durften. Tangentopoli [Schmiergeld-System in Italien, aufgedeckt 1991] wäre somit nie aufgedeckt worden. Klar, dass diese neue Regelung auch für laufende Verfahren galt – und somit für Berlusconi. Es dürfte also näher bei der Wahrheit sein, wenn Berlusconis Eintritt in die Politik mit seinem folgenden Zitat zusammenhängt:
„Se non vado in politica, mi mandano in galera e mi fanno fallire“ – Wenn ich nicht in die Politik gehe, bringen sie mich ins Gefängnis und treiben mich in den Bankrott.
Bleibt die Frage, wie ein Unternehmer auf einem schlingernden Wirtschaftsdampfer es schaffte, immer wieder an Geld zu kommen. Nun, hier scheint eine Schweiz-Connection zu spielen. Gemäss italienischer Medien waren es unter anderem die “Banca Svizzera Italiana – kontrolliert von Tito Tettamanti, der sich im Umfeld des Opus Dei und der Freimaurer bewegt und sich als Antikommunist engagiert, sowie der “Privat Credit Bank, welche von Tito Tettamanti und Giuseppe Pella kontrolliert wird.”> [web16]

Die Schädigung Italiens mit der Unterstützung des Nicht-Regierenden Silvio Berlusconi ist der dritte grosse Schaden, den Tettamanti in Italien anrichtet:

1. Geldschmuggel von Italien in die Schweiz und nach Liechtenstein
2. Vermüllung Italiens
3. Unterstützung von Berlusconi, der kriminelle Nicht-Regierer.

Wie viele Milliarden Tettamanti in den Nicht-Regierenden Berlusconi "investiert" hat, wissen nur Berlusconi und Tettamanti selbst. Es scheint jedoch ein Skandal, dass Tettamanti einen Präsidenten unterstützte, der nachweislich ein Fernseh-Diktator war und sicher nicht am Regieren und schon gar nicht an der Weiterentwicklung seines Landes interessiert war. Vielleicht hat Tettamanti Freunde gesucht, die er in einer Universität beim Soziologiestudium in Hülle und Fülle gefunden hätte. Oder beide könnten in der P2-Loge sein...


Und nun kommt der Schlusspunkt bei Tettamanti: Gemäss Angaben aus schweizer Justizkreisen hat Tettamanti systematisch auch Mafia-Gelder in die Schweiz "geholt":

Der Gipfel: Mafiagelder und Drogengelder in der FIDINAM mit Tettamanti und Ermotti - und Ermotti als CEO in der UBS AG

Meldungen aus schweizer Justizkreisen besagen, dass in der FIDINAM von Tito Tettamanti über die Hotelkette Enterra in Panama Drogengelder gewaschen werden, und diese Geldwäsche von Drogengeldern in Panama wird von Sergio Ermotti betrieben. Dabei landen Mafiagelder und Drogengelder der Fidinam bei der UBS AG bei Marcel Ospel und landen schlussendlich auf den blockierten Konten des Hauptopfers von Ospel in der UBS AG, auf den blockierten Konten der Basler Familie Hungerbühler.

Diese Mafiagelder und Drogengelder setzen dem ganzen kriminellen Treiben von Tito Tettamanti und seiner FIDINAM die Krone auf. Verwaltungsrat in der Fidinam ist u.a. Sergio Ermotti, der neue CEO der UBS AG seit 2012.

Sergio Ermotti, Portrait
                (links, Cosa Nostra und Freimaurer bei P2) - verwaltet
                angeblich Mafiageschäfte und Drogengelder mit Tito
                Tettamanti (rechts, Freimaurer bei P2)  Tito
                Tettamanti (Freimaurer bei der Geheimloge P2) verwaltet
                angeblich Mafiageschäfte und Drogengelder mit Sergio
                Ermotti (Cosa Nostra und Freimaurer bei P2)
Sergio Ermotti, Portrait (links, Cosa Nostra und Freimaurer bei P2) - verwaltet angeblich Mafiageschäfte und Drogengelder mit Tito Tettamanti (rechts, Freimaurer bei P2) - Wenn die beiden auspacken würden, könnte es sehr interessant werden!

(Herr Ermotti: http://de.wikipedia.org/wiki/Sergio_Ermotti) - [ein ganz normaler, schweizer Millionär]
(Herr Tettamanti: http://www.tageswoche.ch/de/2012_45/schweiz/480301/gipfeltreffen-schweizer-medienfuersten.htm)


E-Mail aus schweizer Justizkreisen an einen schweizer Adressaten vom 6.4.2012 - 14:12 Uhr

Es wird klar gesagt, UBS - VILLIGER -ERMOTTI-TITO TETTAMANTI sind von der italienischen Mafia. Zitat:

<Soeben stiess ich auf einen "Blog" 2009/09!
UBS - VILLIGER -ERMOTTI-TITO TETTAMANTI, gehen der:

M A F I A - I T A L I E N!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>

E-Mail aus schweizer Justizkreisen an einen schweizer Adressaten vom 6.4.2012 - 18:02 Uhr

Sergio Ermotti mit einer Hotelkette Enterra verwaltet angeblich Mafiageschäfte in der UBS AG:
-- Ermotti ist Teilhaber bei der Hotelkette "Enterra", die in Panama und im Tessin operiert, seltsam!
-- Ermotti ist ein Diener von Tito Tettamanti von der Basler Zeitung (BaZ), und beide führen die "treuhänderische Verwaltung" [Fidinam Treuhand] der beiden Mafias Camorra und Ndrangheta aus, zuerst nur über die UBS, ab 1998 aber in der UBS AG
-- Marcel Ospel führte diese beiden Mafia-Treuhänder Ermotti und Tettamanti mit den Geldwäsche-Machenschaften des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) zusammen

E-Mail aus schweizer Justizkreisen vom 10.4.2012 - 6:44 Uhr

-- UBS-CEO Sergio Ermotti und Tito Tettamanti (Tettamanti von der Basler-Zeitung) verstecken sich hinter den blockierten Konten der Familie H. und geben sich gleichzeitig als Fidinam Treuhand aus, dabei arbeiten sie für die Mafia [Cosa Nostra] und benutzen seit 1998 [seit der Bildung der UBS AG] die blockierten Konten von H. für die Mafia [Cosa Nostra].
-- ausserdem dient die Hotelkette "Enterra" derselben Mafia-Gruppe [Cosa Nostra]...

Zitat:
<UBS S.Ermotti, sowie Tito Tettamanti Redaktion der BaZ Zeitung Basel, sich hinter meinen Konten in Form der Mafia , dies als Treuhänder dahinter sich verbergen seit 1998! Dies u. der Hotelkette "Enterra" Tessin!>

Nun besagen Meldungen von 2013, dass Herr Ermotti sich offiziell von vielen anderen Ämtern getrennt habe, u.a. habe er den Verwaltungsratsposten bei der FIDINAM abgegeben. Nun, das will eigentlich noch gar nichts heissen, denn inoffiziell kann ja alles so weiterlaufen wie bisher. Die Meldungen aus schweizer Justizkreisen besagen nun aber auch, dass in der UBS AG unter Ospel und Villiger ebenfalls Drogengelder gewaschen werden, nämlich diejenigen Drogengelder, die von der Zigarrenfirma Villiger&Söhne aus Kuba eingespielt werden. Das heisst, Ermotti hat eigentlich nur von einer Drogenbude in die andere gewechselt, und die UBS AG hat ihr Verhalten in Sachen Geldwäsche seit 2012 auch nicht verändert, als Ermotti der CEO der UBS AG wurde: Es wird auch unter dem CEO Ermotti weiterhin die Geldwäsche über blockierte Privatkonten von UBS-Privatkunden praktiziert. Es kann dabei angenommen werden, dass Ermotti in der UBS AG-Generaldirektion eigentlich nur ein Befehlsempfänger und somit nur eine Marionette der alten, kriminellen Knacker und Drogenbarone ist: Ospel und Villiger, die beide Mitglieder im "Basler Tierkreis" sind (mit Kinderkauf und Kinderfolter mit Lust am  zu Tode foltern, so wie es Satanisten eben fefällt).

Es ist nicht anzunehmen, dass bei langjähriger Kollaboration mit der italienischen Mafia und im Drogenbusiness Ermotti und Tettamanti die Absicht haben, die Missstände in der UBS AG zu neutralisieren und in der UBS AG aufzuräumen. Das werden die alten Knacker Ospel und Villiger mit dem Geheimdienst P26/P27 sicher auch nicht zulassen, auch wenn Tettamanti und Ermotti mit der Freimaurerloge P2 und direkten Mafia-Kontakten kommen. Das heisst, das Entscheidende in Sachen UBS AG sind die Polizeibehörden, deren Oberchefs aber ebenfalls Mitglieder in Logen und Mafia-Gruppen zu sein scheinen, sonst wären die Geldwäscher und "Tierkreis"-Mitglieder Ospel und Villiger schon lange festgenommen...

Tito Tettamanti wird am Ende ein kaltblütiger Schädling, statt sich im Sozialbereich zu engagieren - reif für die Gardinen

Der ewige Manipulant und Rosinenpicker Tettamanti ist auch in hohem Alter immer noch "unterwegs". Er fliegt zwischen London, Dubai und Lugano hin und her, mit seinen oft leider schädlichen Aktivitäten. Tätigkeiten im Bankverein oder seit 1998 in der UBS AG sind dagegen nicht erwähnt. Tätigkeiten in einer Stiftung für die Allgemeinheit sind aber leider ebenso unbekannt. Scheinbar ist es für Tettamanti die einzige Befriedigung im Leben, zu den reichsten 300 Schweizern zu gehören und weiter Onkel Donald für Investments zu spielen, wo er sicher Millionenprofite "rausholen" kann. Wieso hat er sich denn nie gegen die Armut engagiert, wenn er doch so viel Kohle hat? Wieso hat er die Müllmafia nicht bekämpft, um auch mittlere und linke Kreise für sich zu gewinnen? Wo ist sein Engagement für erneuerbare Energien und Umweltschutz? Weiss er überhaupt, was Armut ist?  Scheinbar NEIN, und deswegen ist Tettamanti nicht sozialverträglich. Es fehlt ihm das "soziale Auge", es dominiert bei ihm nur das "Profit-Auge", bis hin zu Profiten aus Müllgeschäften und aus Drogengeldern. Damit ist Tito Tettamanti eigentlich reif für die Gardinen.


Zusammenfassung der vier Hauptdelikte von Tito Tettamanti

Im Namen aller armen Italiener: Dieser hyperkriminelle Schweizer ist festzunehmen!
Tettamanti-Portraits (bing-Suche
                          Februar 2014): Tettamanti regiert mit Fäusten
                          und Gebeten - wie in der Bibel.
                          Steuerflüchtling, Anstiftung zur Steuerflucht,
                          vermittelt für die Müllmafia und die
                          Verseuchung Italiens, unterstützt einen
                          Nicht-Regierer Berlusconi, und Mafiagelder und
                          Drogengelder - Armut gibt es für ihn nicht,
                          sondern den Armen schenkt man den Müll -
                          Giftmüll! VERHAFTEN!
Tettamanti-Portraits (bing-Suche Februar 2014): Tettamanti regiert mit Fäusten und Gebeten - wie in der Bibel. Steuerflüchtling, Anstiftung zur Steuerflucht, vermittelt für die Müllmafia und die Verseuchung Italiens, unterstützt einen Nicht-Regierer Berlusconi, und Mafiagelder und Drogengelder - Armut gibt es für ihn nicht, sondern den Armen schenkt man den Müll - Giftmüll! VERHAFTEN!


Fassen wir die Delikte von Tito Tettamanti zusammen, Delikte gegen Italiens Wirtschaft mit Fluchtgeldern, gegen "Mutter Erde" mit Müllmafia, gegen Italien mit der Unterstützung eines Nicht-Regierer-Präsidenten Berlusconi, und mit Mafiageldern und Drogengeldern gegen die Menschen in Europa:

Der Tettamanti-Skandal: Die 4 schweren Delikte von Tettamanti und seiner FIDINAM

Bis heute (2014) bleibt die Kriminalität von Tito Tettamanti
1) mit Beihilfe zur Steuerhinterziehung
2) mit der Unterstützung und Vorschubleistung der kriminellen Verseuchung von Italien mit der Müllmafia
3) mit der Unterstützung für den Nicht-Regierer Silvio Berlusconi
4) mit Mafiageldern und Drogengeldern in ungeahnten Dimensionen

bis heute (2014) ungeahndet. Wieso eigentlich? Die Delikte von Tito Tettamanti sind erschreckend. Es bewahrheitet sich wirklich der folgende Satz: Was Tito Tettamanti mit seiner "Treuhand"-Firma "FIDINAM" unternimmt, ist EIN EINZIGER SKANDAL:
-- Zuerst unterminiert er Italien,
-- dann organisiert er teilweise, dass Italien zugemüllt wird,
-- gleichzeitig unterstützt er in Italien einen Präsidenten, der gar nicht regieren will, und
-- während sicher derselben Zeit wenn nicht noch länger laufen die direkten Mafiakontakte, Drogenhandel und das Waschen von Drogengeldern.

1. Systematische Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegen Italien: Für die systematische Beihilfe zur Steuerhinterziehung müsste Tito Tettamanti und die FIDINAM eigentlich mehr als nur eine Ermahnung von der Regierung in Rom oder von der EU in Brüssel erhalten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich diese Beihilfe zur Steuerhinterziehung auch nicht nur auf Italien beschränkt! Aber bis heute existiert nicht einmal ein klarer Artikel über diese Tätigkeit seit den 1960er Jahren.

2. Systematische Hilfe für die Müllmafia und die Verseuchung Italiens: Für die Vermüllung von Süditalien müsste doch für die Verantwortlichen auch endlich der Prozess kommen und diese Leute müssen hinter Gitter sitzen, mit Tettamanti und vielleicht sogar mit Fidinam-Verwaltungsrat Ermotti, denn der Müll liegt ja immer noch in Süditalien und löst sich nicht in Luft auf, hat ganze Landstriche und Grundwasservorkommen sowie haufenweise Brunnen verseucht, und diese Folgen waren in der Schweiz BEKANNT, denn in den 1970er Jahren wurden in der Schweiz alle noch so kleinen Abfallhalden wohlweislich verboten. Statt die Installierung von Mülltrennung, Recycling und den Bau von Kläranlagen und Müllverbrennungsanlagen in Italien zu unterstützen, hat Herr Tito Tettamanti mit der Unterstützung der Müllmafia mit seiner FIDINAM wissentlich die Gefährdung ganzer Bevölkerungen in Italien sowie die Entwertungen ganzer Landstriche in Italien in Kauf genommen. Aber die Mafia-Verbindungen und Logenverbindungen verhindern da wohl einen Prozess, auch wenn die italienische Mafia das eigene Land - Süditalien - vermüllt hat.

3. Systematische Hilfe für einen Nicht-Regierer Berlusconi: Tito Tettamanti sponserte einen "Präsidenten" Silvio Berlusconi, der nachweislich nicht am Regieren interessiert war, sondern der besser ein Bordellbesitzer geworden wäre. Italien unter Berlusconi erlebte von 2001 bis 2011 10 Jahre lang Entwicklungsstillstand. Das einzige, was "entwickelt" wurde, war die Fernsehzensur und hübsche Wetter-Ansagerinnen, sowie Beziehungen und Partys. Der Schuldenberg und die Arbeitslosigkeit, die Berlusconi Italien vermacht hat, spricht Bände. Insgesamt ist die Unterstützung von Berlusconi das dritte Verbrechen Tettamantis gegen Italien nach der Beihilfe zur Steuerhinterziehung ab den 1960er Jahren und nach der systematischen Hilfe für die Müllmafia.

4. Systematische Mafiagelder und Drogengelder: Bei den Mafiageldern muss eine Balance gefunden werden. Die Gelder müssen durch Investitionen in die Infrastruktur in Süditalien zurückfliessen, damit sie der gesamten Bevölkerung zugutekommen. Im Drogenhandel müsste eigentlich die Bundespolizei der Schweiz eingreifen, Hausdurchsuchungen machen, Computer beschlagnahmen, um den Drogenring um Tettamanti und die Fidinam und Ermotti zu zerschlagen. Aber was passiert? Ermotti wird CEO bei der Drogenbank UBS AG, wo schon die Drogengelder von Villiger&Söhne gewaschen werden. Und scheinbar ist der Chef der schweizer Bundespolizei oder der Chef des schweizer Geheimdienst (Regli etc.) bestochen oder sie sind selber auch geheime Logenmitglieder der Freimaurer, oder in der Loge P2, oder sogar in beiden. Anders sind die Drogenvorgänge in der FIDINAM und in der UBS AG kaum vorstellbar.

All diese Delikte paaren sich noch mit der Tatsache, dass Tettamanti bis 2010 ein ewiger Steuerflüchtling war:

Tettamanti - der ewige Steuerflüchtling

Tettamanti stiftete nicht nur andere zur Steuerflucht an, sondern er besorgte die Situation immer so, dass er nie etwas bezahlen musste. Eine alternative Webseite über die Steuermoral der reichen, schweizer Logenmitglieder wie Tettamanti schildert das Jonglierkapitalismus-Verhalten (nicht erschrecken, es wird dabei das A-Wort gebraucht):

<Die Vermögen und die Einkommen solcher Betrüger sind so gestaltet, dass möglichst keine Steuern anfallen. Alle privaten Kapitalgewinne sind steuerfrei per Gesetz des "Staates" der Reichsten. Der Wohnort ist so gewählt, dass der Kerl so wenig Steuern wie möglich bezahlt - die Differenz übernehmen die Arschlöcher in den grossen Städten und armen Gemeinden. Die Erbschaftssteuer haben die Reichen abgeschafft und sonst ziehen die Arschlöcher vor dem Tod in den Kt. Schwyz oder nach Monaco oder Liechtenstein. Tettamantis Boni, wie jene aller Banker und CEOs, sind so gestaltet, dass keine Steuern anfallen können. Die Konzerne, von welchen die Gewinne kommen, verstecken 90 Prozent der Gewinne in Steuerparadiesen und den Rest von beinahe Null wird im Kt. Zug mit 4 Prozent Ertragssteuern belastet.> [web08]

Was Tito Tettamanti mit Italien, mit der Unterstützung der Mafia und somit mit ganz Europa getan hat, ist wirklich EIN EINZIGER SKANDAL. Er sollte festgenommen werden und dann auspacken. Tettamanti sollte wirklich einmal nach Süditalien fahren, um zu sehen, was er dort angerichtet hat: Vergiftete Erde, vergifteter Blumenkohl, vergiftetes Grundwasser, verseuchte Brunnen. Das ist das Werk von Logenbrüdern der Geheimloge P2, Tettamanti und Ermotti. Warum handelt die Justiz nicht? Weil die Richter und Regierungsmitglieder in der Schweiz und Italien zum Teil wahrscheinlich bei derselben Loge sind. Die Bevölkerung von Süditalien lebt an der Hungergrenze und die Logenbrüder festen in Saus und Braus - es ist ein Graus.

"Bücher" eines Abzockers, Landschaftverseuchers und Drogendealers
Tettamantis Wirtschaftsliberalismus - "anarcholiberalen Manchesterkapitalismus", wird in folgenden Büchern von Tettamanti selbst beschrieben [web14]:
-- Welches Europa? Das Europa der Kaufleute oder das Europa der Bürokraten? (Verlag Ammann, Zürich 1994)
-- Manifest für eine liberale Gesellschaft (Co-Produktion mit Alfredo Bernasconi) (Verlag Ammann, Zürich 1996)
-- Die sieben Sünden des Kapitals (Verlag Bilanz, 2003). [web04].

Wie viele Sünden haben sich denn bei diesem Herrn Tettamanti angesammelt? 1000e und aber 1000e! Da fehlt ein Buch! Deswegen gibt es diese Webseite im Internet, für die italienischen Regierungen, die Staatsanwälte, für kritische Journalisten und Umweltorganisationen, damit sie gegen einen der Hauptkriminellen der Welt endlich agieren können: Tito Tettamanti.

Und nun bleibt eine weitere grosse Frage:

Mafia-Mitglieder in der schweizer Regierung - wieso gibt es keinen Einfluss der schweizer Regierung in Süditalien? Die blinde schweizer Regierung

Die entscheidende Frage ist bei all diesen Delikten von Tettamanti diese: Wenn die schweizer Regierung (Bundesrat) samt Bundesbehörden seit den 1980er Jahren auch in engen Kontakten mit der italienischen Mafia stehen (Cotti, Leuenberger, Calmy-Rey etc.), wieso leiten die schweizer Behörden und die Regierung in Süditalien nicht positive Entwicklungen ein? Wieso wurde die Verseuchung ganzer Landstriche in Süditalien nicht verhindert? Wieso sind nicht Mülltrennung und alternative Energien in Süditalien schon lange eingeführt? Wieso macht die Schweiz mit ihren Beziehungen aus Süditalien nicht eine mediterrane Schweiz, wenn die Beziehungen zur Mafia doch derart intensiv sind? Scheinbar gilt kein gegenseitiges Recht, oder die Schweizer kommen gar nicht auf die Idee, dass sie ihre Mafia-Beziehungen auch zugunsten Süditaliens nutzen könnten, weil die Intelligenz von "normalen" Schweizern an der schweizer Grenze aufhört!!!

Blind, blinder, Schweiz!


Die kriminelle, schweizer Regierung
                          (Bundesrat), z.B. im Jahre 2004, die Italien
                          nicht vor der Müllmafia schützte
Die kriminelle, schweizer Regierung (Bundesrat), z.B. im Jahre 2004, die Italien nicht vor der Müllmafia schützte: v.l.n.r.: Moritz Leuenberger [italienische Mafia], Samuel Schmid, Pascal Couchepin, Bundespräsident Joseph Deiss ["Basler Tierkreis"], Micheline Calmy-Rey [nahe der italienischen Mafia], Christoph Blocher [guter Freund von Ospel, der im "Basler Tierkreis" und in der UBS ist], Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz und Hans-Rudolf Merz.
(Keystone/Bundeskanzlei, Foto von Tobias Madörin) -
(http://www.swissinfo.ch/ger/multimedia/fotogalerie/Die_Schweizer_Regierung.html?cid=138832)


Und da sind noch mehr Fragen wegen der Mafia in Süditalien:

-- Wieso hat die italienische Regierung bis heute die süditalienischen Sprachen nicht als eigene Sprachen anerkannt?
-- Wieso kann die schweizer Regierung nicht in Süditalien einwirken, so dass die Mafias dort eine gesellschaftlich positive Rolle spielen und nicht mehr nur manipulieren und schmuggeln?
-- Wieso kann die schweizer Regierung bei solch engen Kontakten zur Mafia in Süditalien keine Beraterfunktion einnehmen, wie man zum Beispiel Müll trennt, wie man Müllverbrennungsanlagen baut, wie man eine alternative Energieversorgung aufbaut, wie man die Lernfähigkeit von Kindern fördert etc.?
-- Wieso wurde nichts für ein Müll-Rückholungsprogramm unternommen, um den Müll aus Süditalien wieder zurückzuholen, der dorthin verlagert wurde?
-- Wieso hat Christoph Blocher als schweizer Justizminister 2003 bis 2007 nicht gegen die Müllmafia eingegriffen und diesen Skandal nicht in breiter Art und Weise öffentlich gemacht?
-- Wieso ist keine Bewegung und Weiterbildung vorhanden, die Mafia-Strukturen in zivile Strukturen umzuwandeln, so dass die Ex-Mafiosi dann freiwillig den Menschenrechten folgen und nach positiven, soziologischen Prinzipien mit Win-Win-Situationen handeln?

Dem Pionierhistoriker und Übersetzer bleibt nur noch Kopfschüttel Kopfschüttel Kopfschüttel über die blinde, schweizer Regierung, die nicht nur über die Auswirkungen des kriminellen Bankgeheimnis blind zu sein scheint, sondern die auch selbst zum Teil Mafia-Mitglied ist, aber für Süditalien nichts tut, um die Mafia-Mitgliedschaften geheimzuhalten!!! Es regiert der Schwachsinn!!!

Herr Leuenberger war lange Zeit (1995-2010) der Verkehrsminister der Schweiz und ist gleichzeitig ein Mafiamitglied bei der italienischen Mafia. Er steht im hohen Verdacht, die Mülltransporte der Müllmafia begünstigt zu haben, statt dagegen durchzugreifen.

Michael Palomino, März 2014
Logisch-analytische Geschichtsforschung seit 1992

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14.8.2018: Der Müllschmuggler und Geldschmuggler Tettamanti zeigt, was er ist: ZENSOR der SCHWEINZ: Er sperrte Ende 2014 die Webseite www.geschichteinchronologie.ch beim Server - um den Artikel über sich zu sperren, und wollte auch noch die Suchresultate bei google entfernt haben - neue Domains www.geschichteinchronologie.com, www.hist-chron.com und www.chdata123.com

Abfallberg / Müllberg in Neapel, Süditalien, typisch katholisch-kriminelle Vatikan-Mentalität des "Da kann ich doch nichts machen" ("no posso fare niente")
Abfallberg / Müllberg in Neapel, Süditalien, typisch katholisch-kriminelle Vatikan-Mentalität des "Da kann ich doch nichts machen" ("no posso fare niente")
(aus: Pinterest: https://www.pinterest.es/pin/197243658650068740/ - 14.8.2018)

von Michael Palomino

Der strenge Katholik Tettamanti will die Webseite www.geschichteinchronologie.ch für ca. 3 Monate blockieren - wegen ca. 50.000 Buchstaben

Der kriminelle CVP-Müllschmuggler ("christlich-katholisches" Müllschwein) Tito Tettamanti mit seiner Loge P2 und Opus Dei Gay entwickelte im Dezember 2014 eine neue kriminelle Aktivität: ZENSUR gegen Michael Palomino. Er liess die gesamte Webseite www.geschichteinchronologie.ch sperren und schrieb dem Publizisten Michael Palomino per Anwalt einen Warnbrief, dass die eine Webseite über das Müllschwein Tito Tettamanti sofort zu entfernen sei. Er liess also wegen ca. 50.000 Buchstaben die gesamte Domain www.geschichteinchronologie.ch sperren.

Als die Entfernung der einen Webseite mit ca. 50.000 Buchstaben dem Anwalt von Tettamanti - ein Herr Ferrari in Lugano - mit google-Übersetzung auf Italienisch als erledigt mitgeteilt wurde mit der Bitte, er solle es selber kontrollieren die Domain bitte sofort wieder laufen lassen, meinte Anwalt Ferrari: Nein, nein, so einfach sei das nicht. Nun müsste man noch die alten Suchresultate bei google entfernen. Nun, das weiss jeder, dass das ca. 3 Monate dauert, bis bei google Suchresultate nicht mehr da sind. Konkret: Der kriminell-katholische P2-Opus-Dei-Gay-Müllschmuggler und CVP-Fluchtgeldorganisator Tettamanti (immer in Anzug und Krawatte!) wollte meine Webseite für ganze 3 Monate sperren, nur, weil Müllschwein und Drogengeldwäscher Tettamanti seine kriminelle Wahrheit nicht ertrug:

-- Vetternwirtschaft mit Begünstigung
-- Organisation von Millionen-Fluchtgeldern aus Italien nach Lugano und Liechtenstein, um Italienern die Steuerhinterziehung zu ermöglichen
-- graue Büro-Hochhäuser, wo man nicht mal gerne sterben will
-- Rosinenpickerei und Einbrechertum für "unterbewertete Aktien" und "feindliche Übernahmen" (Martell, Sujlzer, Saurer, Rieter etc.)
-- Vermittler der Müllmafia zur Vermüllung Süd-Italiens unter Berlusconi
-- Zensur der schweinzer Medien, obwohl Enthüllungsbücher zur Verfügung stehen
-- Unterstützung des Partyclowns Berlusconi, der Italien gar nicht regierte, sondern nur Feste feiert und zum Teil absichtlich mit Müll zerstören liess
-- Bunkern von Mafiageldern und Drogengeldern aus Italien, wieder zum Schaden Italiens
-- totale Steuerverweigerung
-- Drogenhandel über die Hotelkette Entera und die Treuhand Fidinam
-- Armut und Massnahmen gegen die Armut sind für ihn ein Fremdwort, sondern Armutsmigration ist für ihn normal, um Arbeitssklaven zu haben
-- Zensur und Blockadeaktion gegen Schriftsteller, Publizist und Whistleblower Michael Palomino Ende 2014 (Naturmedizin war da noch nicht entwickelt).

Ende 2014: Die Umbenennung der Webseite in www.geschichteinchronologie.com - die Isolierung der kriminellen Schweinz mit einer kleinen Extra-Domain www.chdata123.com

Mit einer zu erwartenden Auszeit von 3 Monaten war Ende Dezember 2014 klar, dass die Domain www.geschichteinchronologie.ch nicht mehr haltbar sein würde, und wurde folglich in www.geschichteinchronologie.com bzw. umbenannt, verdoppelt mit der Domain www.hist-chron.com. Damit war dem kriminellen Müllschmuggler Tettamanti und dem kriminell-zionistischen CH-Geheimdienst NDB wohl sehr Genüge getan, vor allem, weil der Inhaber der ch-Domain www.geschichteinchronologie.ch bisher ein Deutscher war. DAS passte Tettamanti und dem Hetzer-NDB wohl gar nicht, denn Deutschland ist durch andere Logen dominiert, und weil Deutsche "anders denken" - eben OHNE den schwul-pädophil-kriminellen Vatikan und dessen Loge P2 sowie ohne dessen kriminellen Geheimdienst Opus Dei Gay. Das heisst, der ewige Konflikt zwischen Schweinz und Deutschland ist auch ein Logenkrieg.

Die kriminelle Schweiz wurde mit dieser Tettamanti-Zensur zur kriminellen Schweinz, und dies nicht zu Unrecht,
-- mit dem kriminellen Bankgeheimnis, das der ganzen Welt nur Schaden zufügt und Kriege ermöglicht
-- mit der kriminellen Pharma mit Giftpillen, Giftimpfungen und Gift-Pestiziden
-- mit der kriminellen Firma Nestlé, der Wasserräuber der ganzen Welt und mit Propaganda gegen das Stillen, um teure "Babynahrung" zu verkaufen, und
-- mit der kriminellen politischen Verfolgung von Denkern und der Zensur der Medien im Sinne des schwul-kriminell-pädophilen Vatikans.

Der kriminelle Tettamanti zensiert ja schon seit 2006 fast die gesamten CH-Medien und bestimmt, was geschrieben werden darf und was nicht. Und es kann angenommen werden, dass meine Webseite KEIN Einzelfall ist, was die Blockade durch den Krawatten-Müllschmuggler Tettamanti anbetrifft.

2018: Der kriminelle Müllschmuggler und Geldschmuggler Tettamanti und die P2-Loge verlieren an Boden - er nennt sich "Unternehmer"...

Gleichzeitig verliert die kriminell-pädophile Vatikan mit der Drogen-Mafia-Loge P2 und dem Geheimdienst Opus Dei mit dem Müllschmuggler Tettamanti immer mehr an Boden, weil sich immer mehr Logen und auch NEUE Logen (mit Trump und Putin) gegen den katholische, pädophil-kriminellen Vatikan und dessen Mafia (Loge P2, Geheimdienst Opus Dei Gay) aufstellen. Eigenartig ist, dass der kriminelle Vatikan in Europa immer weniger Anhänger hat, was auch bald in Latein-"Amerika" so eintreten dürfte...

Der Müllschmuggler und Geldschmuggler Tettamanti nennt sich auf der CIA-Wikipedia immer noch "Unternehmer", obwohl sein Hauptgeschäft wirklich nur der kriminelle Schmuggel ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Tito_Tettamanti (Stand 14.8.2018). Das ist eben die Art, wie Tettamanti die Wörter verdreht. Er weiss wahrscheinlich nicht mal, wohin er mit seinen Milliarden soll, wenn er die Sphäre wechselt... So ein Schmuggel-Unternehmer ist wirklich nur Müll, und deswegen passt das Foto aus Neapel dazu...

Abfallberg / Müllberg in Neapel, Süditalien, typisch katholisch-kriminelle Vatikan-Mentalität des "Da kann ich doch nichts machen" ("no posso fare niente")
Abfallberg / Müllberg in Neapel, Süditalien, typisch katholisch-kriminelle Vatikan-Mentalität des "Da kann ich doch nichts machen" ("no posso fare niente")
(aus: Pinterest: https://www.pinterest.es/pin/197243658650068740/ - 14.8.2018)

2014-2018: Keine Aktionen für Italien
Es ist nicht bekannt, dass dieser kriminelle Müllschmuggler Tettamanti sich bei der italienischen Bevölkerung jemals entschuldigt oder Müllsysteme in Italien organisiert hätte. So was würde dieser Schmuggler NIEMALS tun! Und deswegen ist dieses Müllfoto aus Neapel hier für ihn am richtigen Ort.

Italien hat 2018 immer noch KEINE Recycling-Systeme aufgebaut. Stattdessen wird seit 2015 der Müll aus Italien nach Österreich und Deutschland verschenkt, wo österreichische und deutsche Unternehmen den Wertmüll rausholen und damit Profite machen. Die kriminellen Katholiken in Italien lernen NICHTS dazu. Und der kriminelle Tettamanti lacht sich tot - und ist immer noch nicht festgenommen. Das fehlt noch!

Michael Palomino, 14.8.2018



Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

Tito Tettamanti - der Tettamanti-Skandal: Steuerflucht, Wolkenkratzer, Vermüllung Italiens, Berlusconi, Mafia- und Drogengelder, spekulieren und Inflation provozieren - blockierte Webseiten -- Vetternwirtschaft - eine Anwaltskanzlei Tettamanti&Spiess und eine Treuhand FIDINAM - italienische Fluchtgelder zur Steuerhinterziehung gegen Italien - Achse Lugano-Vaduz - graue Büro-Hochhäuser - weltweites Verbindungsnetz-"Investmentfirma" Sterling Strategic Value Limited - Rosinenpicker und Einbrecher für "unterbewertete Aktien" und "feindliche Übernahmen" - Martell, Sulzer, Saurer, Rieter etc. - Vermittler der Müllmafia zur Vermüllung Italiens - Spiel mit schweizer Medien Weltwoche und Basler Zeitung etc. - Parmalat-Skandal und Berlusconi - Unterstützung für den Nicht-Regierer Berlusconi, wieder zum Schaden Italiens - Mafiagelder und Drogengelder, wieder zum Schaden Italiens - Steuern zahlt er nie - die Armut durch den Kapitalismus sieht er nicht etc. etc. - Tettamanti festnehmen -- Tito Tettamanti (geb. 1930, CVP), ein Jongleur mit Anwaltspatent, der Europa und manchen Firmen nur schadet -- Tessin 1950er Jahre - Regierungsrat Tettamanti reduziert einem Freund einen Bussgeldbescheid um fast 90% -- Tettamantis Rache gegen Steuerzahlungen: Anwaltsbüro Tettamanti&Spiess und FIDINAM-Treuhand -- FIDINAM: Fluchtgelder aus Italien - und damit finanziert Tito Tettamanti seine "Bautätigkeit" (graue Türme) -- Die Expansion von Tito Tettamanti und seiner FIDINAM mit Bauprojekten in der ganzen Welt: Graue Türme -- 1986: "Spielchen" an der Wall Street - Makler-Firma "Financial Group of North Atlantic" (FGNA) auf den Cayman Islands -- Börsencrash von 1987 - Tettamanti wird ein "Rosinenpicker" ("raider", Räuber und Plünderer) - Terror gegen Firmen -- Tettamanti gegen Martell - Coniston gegen Allegis -- Tettamanti gegen Saurer, Sulzer und Rieter -- Sulzer sucht neuen Investor: Werner K. Rey -- Saurer: Lastwagen weg - es bleiben gute Textilmaschinen - Tettamanti wird bei Wikipedia gar nicht erwähnt! -- Rieter: Tettamanti ist bei Wikipedia nicht erwähnt -- Die "Sterling" - das weltweite Beziehungsnetz von Tettamanti - Hauptsache: Keine Steuern in der Schweiz zahlen -- Die "Spielchen" von Tettamanti mit den schweizer Medien -- Ascom und SIG Holding (Verpackungen) -- Einer der "reichsten 300 Schweizer" - aber ohne soziales Engagement -- EMS-Chemie? -- Tettamantis FIDINAM und die Müllmafia - Ermotti -- Beispiel der Müllmafia der Camorra um Neapel: Verseuchung ganzer Felder - Sanierungen -- Der Tettamanti-Skandal: Zerstörerisches Tun und Schädigung Italiens seit 1960 -- Berlusconi behandelt Italien auch als Müllkippe - unterstützt von Tettamanti und FIDINAM -- Parmalat und FIDINAM 2004: Es fehlen 14 Milliarden Euro -- Tettamanti sponsert den Nicht-Regierer Berlusconi mit "Fininvest" - Gesetze werden "zurechtgebogen", regiert wird nicht -- Der Gipfel: Mafiagelder und Drogengelder in der FIDINAM mit Tettamanti und Ermotti - und Ermotti als CEO in der UBS AG -- Tito Tettamanti wird am Ende ein kaltblütiger Schädling, statt sich im Sozialbereich zu engagieren - reif für die Gardinen -- Der Tettamanti-Skandal: Die 4 schweren Delikte von Tettamanti und seiner FIDINAM -- 1. Systematische Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegen Italien -- 2. Systematische Hilfe für die Müllmafia und die Verseuchung Italiens -- 3. Systematische Hilfe für einen Nicht-Regierer Berlusconi -- 4. Systematische Mafiagelder und Drogengelder -- Tettamanti - der ewige Steuerflüchtling -- "Bücher" eines Abzockers, Landschaftverseuchers und Drogendealers -- Mafia-Mitglieder in der schweizer Regierung - wieso gibt es keinen Einfluss der schweizer Regierung in Süditalien? Die blinde schweizer Regierung -- 14.8.2014: Der Müllschmuggler und Geldschmuggler Tettamanti zeigt, was er ist: ZENSOR der SCHWEINZ: Er sperrt die Webseite www.geschichteinchronologie.ch beim Server - um den Artikel über sich zu sperren, und will auch noch die Suchresultate bei google entfernt haben - neue Domains www.geschichteinchronologie.com, www.hist-chron.com und www.chdata123.com -- Der strenge Katholik Tettamanti will die Webseite www.geschichteinchronologie.ch für ca. 3 Monate blockieren - wegen ca. 50.000 Buchstaben -- Ende 2014: Die Umbenennung der Webseite in www.geschichteinchronologie.com - die Isolierung der kriminellen Schweinz mit einer kleinen Extra-Domain www.chdata123.com -- 2018: Der kriminelle Müllschmuggler und Geldschmuggler Tettamanti und die P2-Loge verlieren an Boden - er nennt sich "Unternehmer"... -- 2014-2018: Keine Aktionen für Italien

Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Camorra
[web02] http://de.wikipedia.org/wiki/Ndrangheta
[web03] Meldung von "Bilanz": http://www.bilanz.ch/unternehmen/ubs-sergio-ermotti-ruht-nicht
[web04] Tettamanti: http://de.wikipedia.org/wiki/Tito_Tettamanti
[web05] Tettamanti: http://www.bilanz.ch/people/tito-tettamanti-abgehakt
[web06] Tettamanti: http://www.sterlingstrategicvalue.com/
[web07] Tettamanti: http://www.moneyhouse.ch/p/tettamanti_tito-1587837/
[web08] Tettamanti: http://welt-des-geistes.blogspot.com/2013/03/tito-tettamanti.html
[web09] Spiegel über Tettamanti: "Ein paar Freunde": http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13527310.html
[web10] Berlusconi Zampano: Die Karriere eines genialen Trickspielers; Kapitel: "Die schweizer "Wichtel";
http://books.google.co.th/books?id=M2kXjsft8ZkC&pg=PT168&lpg=PT168&dq=tettamanti+fidinam&source=bl&ots=-EVvQmBHw3&sig=EK-kAPjJ3ulzP7UQKdsBHUt2ByI&hl=de&sa=X&ei=2vsOU5X4DouYrgfj4ID4CQ&ved=0CFwQ6AEwBw#v=onepage&q=tettamanti%20fidinam&f=false

[web11] WoZ: Tettamanti und Müll-Mafia: http://www.woz.ch/1212/die-muell-mafia/eine-unendliche-spurensuche
[web12] Sandro Mattioli: http://de.wikipedia.org/wiki/Sandro_Mattioli
[web13] Tettamanti: http://www.zoominfo.com/p/Tito-Tettamanti/1200371224
[web14] Lucio Giugni und Stefan Howald: Der diskrete Charme der Provinz: http://www.stefanhowald.ch/pdf/texte/Finanzplatz_Tessin.pdf
[web15] Tettamanti: Gerhard Lob: Ichbineinüberzeugterkapitalist: http://epaper.lqj.ch/ee/teze/_main_/2010/02/19/005/article/51
[web16] Odinsseele: http://saramont.blogspot.com/2011/01/blocher-verlgeicht-junker-mit-hitler.html
[web17] Fidinam-Treuhand, Logo:
http://www.luganochallenge.com/contents/media/
http://www.luganochallenge.com/contents/media/fidinam.jpg
[web18] Hudson's Bay Centre in Toronto: http://en.wikipedia.org/wiki/Hudson's_Bay_Centre
[web19] Tettamanti: http://www.manta.com/c/mvjvfv2/sterling-strategic-value-limited
[web20] Cosa Nostra: http://de.wikipedia.org/wiki/Cosa_Nostra

[web21] Tettamanti und P2: http://leconomistamascherato.blogspot.com/2009/06/il-re-delloffshore-tito-tettamanti.html
[web22] Sulzer in Winterthur: http://de.wikipedia.org/wiki/Sulzer_AG
[web23] Saurer in Arbon: http://de.wikipedia.org/wiki/Adolph_Saurer_AG
[web24] Rieter in Winterthur: http://de.wikipedia.org/wiki/Rieter
[web25] Rieter: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/rieter-im-schatten-von-ebner
[web26] http://www.tagesschau.de/ausland/neapel148.html


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