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AKdH 2006 im Zwielicht - die schweigenden Kinder des Holocaust

Insgesamt gesehen ist AKdH ein politisches Irrlicht auf einem politischen Irrweg:

Sitz und Laien-Mitglieder - Internet-Streetworking - Die Laien-Struktur von AKdH unter Psychiatriepfleger Samuel Althof - Rassismus oder nicht - Keine Korrektur beim rassistischen und frauenfeindlichen Islam - Die Bekämpfung des neuen Holocaust-Bildes von Michael Palomino durch AKdH - Samuel Althof schweigt - Diskussion um Steiner-Schulen durch Samuel Althof - Der Mittelweg bei AKdH fehlt - politische Irrwege


von Michael Palomino (2006)


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Struktur und Tätigkeit von AKdH

aus: http://de.wikipedia.com

Die Wikipedia sagt

<Sitz und Laien-Mitglieder

Die Schweizer Aktion Kinder des Holocaust (AKdH) mit Sitz in Basel ist ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der nationalsozialistischen Judenverfolgung und des antifaschistischen Widerstands, sowie deren Angehörige und Freunde. Wer keine Vergangenheit der Verfolgung nachweisen kann, kann also nicht Mitglied werden.

Schwerpunkte der Tätigkeit sind Prävention und Aufklärung. Je nach Projekt koordiniert die AKdH mit ihrem Sprecher Samuel Althof unterschiedlichste Fachleute, darunter PädagogInnen, PsychologInnen, JuristInnen, PolitikerInnen, GestalterInnen, KünstlerInnen, MusikerInnen, SprachwissenschaftlerInnen, TheologInnen, HistorikerInnen, JournalistInnen und EDV-Fachleuten. Das Patronatskomitee der AKdH reicht dabei vom Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V bis hin zu Simon Wiesenthal.

Internet-Streetworking

AKdH ist aktiv gegen rechtsextreme Propaganda (Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen (INACH.net) und Behörden - in Deutschland Jugendschutz.net). Was das Internet betrifft, hat AKdH ein Internet-Streetworking gegen rechtsextreme Webseiten entwickelt. Es wurde an der OSZE Konferenz in Paris vom 16. - 17. Juni 2004 einem breiteren Publikum vorgestellt. Dabei ist AKdH immer stolz, vorzeigen zu können, wie viele Webseiten durch ihre Einwirkung gesperrt worden seien.>

Kritik an AKdH

von Michael Palomino 2006

Die Laien-Struktur von AKdH unter Psychiatriepfleger Samuel Althof

AKdH besteht zu einem grossen Teil aus historisch nicht geschulten Leuten. Der Sprecher Samuel Althof war Steiner-Schüler und Psychiatriepfleger und ist selbst absoluter historischer Laie. Die Leute, die von AKdH für ihre "Tätigkeit" eingespannt werden, haben historisch z.T. noch nie ein historisches Buch gelesen. Die von AKdH infiltrierten Staatsanwaltschaften in der Schweiz urteilen über Geschichte ohne historisches Studium.


Rassismus oder nicht?

Manche Fälle, die AKdH anprangert, sind nicht rassistisch. AKdH unter Samuel Althof wirkt pauschal ohne Differenzierung. Es wird einfach "beseitigt", was "rassistisch" aussieht, mit Deckung der Staatsanwaltschaft (z.B. Lagerdenken, Schubladen-Denken, pauschale Vernichtung von Webseiten, ohne vorher Kontakt mit den Autoren aufzunehmen, Verweigern von Weiterbildung etc.). Solche Verleumdungsfälle werden dann nicht aufgearbeitet, sondern einfach stehengelassen, damit der "Schaden" für AKdH so gering wie möglich bleibt. Entschädigung und Rehabilitation für Verleumdungen gibt es nicht, denn dies würde ja an Sitzungen thematisiert werden müssen.


Keine Korrektur beim rassistischen und frauenfeindlichen Islam

Zudem ist AKdH leider beim Gebiet "Islam" untätig. Der religiöse, frauenfeindliche Rassismus des Islam (Hetze gegen andere Religionen in der Moschee, Heiratsverbote, Zwangsheirat und Frauendiskriminierung etc.) ist bei AKdH kein Thema. Im Gegenteil wird jeder von AKdH als "rassistisch" angegriffen, der etwas gegen die Männer-Strukturen des Islam sagt. Folglich kann sich der Islam in Europa rasant verbreiten, und die Emanzipation der islamischen Frauen wird so verunmöglicht. Der rassistische Islam sei "Religionsfreiheit", behauptet die Justiz in ganz Europa, und die Musliminnen müssten klagen, behaupten die Staatsanwaltschaften. Die Muslimin lebt aber nicht mehr lange, wenn sie Klage gegen muslimische Männer einreicht...


Die Bekämpfung des neuen Holocaust-Bildes von Michael Palomino durch AKdH - Samuel Althof schweigt

Eines der Opfer von AKdH ist z.B. Michael Palomino, der schon 1999 ein neues Holocaust-Bild erahnte, zur Forschung aufrief, und nach 4 Jahren Holocaust-Analyse (1999-2003) ein neues Holocaust-Bild gemäss Gorbatschow-Akten präsentierte (1000 Bunkerbauten, ca. 5000 km Tunnelbauten für unterirdische Waffenproduktion und Geschützanlagen, plus Stalin-Deportationen, plus Auswanderung und Flucht, Zyklon B allein gegen Läuse, Lagertod durch Erfrieren, Entkräftung, Erschiessen und vor allem Seuchen). AKdH gibt aber nicht einmal Antwort, sondern die Hetze seit 1999 gegen Palomino läuft weiter. Ein grosses Aktenpaket von Palomino über das Judentum liess Althof 2005 kommentarlos zurücksenden. Althof will vom Mittelweg und von der neuen Aktenlage nichts wissen...

Vorstösse bei der Staatsanwaltschaft in der Schweiz zugunsten des neuen Holocaust-Bildes blieben ab 2001 fruchtlos. Palomino muss sich im Internet durch AKdH weiter als "Holocaust-Leugner" verleumden lassen, obwohl die 4-jährige Arbeit 1999-2003 FÜR das Judentum und seine historische Identität geschah und das neue Holocaust-Bild seit 2003 feststeht (Artikel: "Holocaust im Internet geleugnet", SonntagsZeitung 1999). Obwohl im Februar 2006 Beweismaterial für den Bunkerbau an Presse und Staatsanwaltschaft verschickt wurde (Film über den Bunkerbau mit ca. 25 präsentierten Bunkerbauten), kam keine einzige Rückmeldung. Deswegen ist es plausibel, dass die Staatsanwalt und die Presse von AKdH derart infiltriert sind, dass eine Kontaktaufnahme mit Palomino für den Mittelweg beim Holocaust gemäss Aktenlage gleich die Gefährdung der Stelle bedeuten würde...


Diskussion um Steiner-Schulen durch Samuel Althof

Eine weitere Angelegenheit von AKdH sind die Steiner-Schulen, die von Samuel Althof im Jahre 2000 in einer Sendung von Report massiv kritisiert wurden - zum Teil zurecht. Dann aber war Althof nicht mehr zu sprechen oder hängt den Telefonhörer auf. AKdH erkannte nicht, dass jede Steiner-Schule "frei" ist und je nachdem andere Inhalte in den Vordergrund stellt. Somit sind Waldorf-Schulen und Steiner-Schulen sehr unterschiedlich und von qualitativ hochwertig bis sehr fragwürdig einzustufen.

Die skandalösen philosophischen Zustände an gewissen "freien" Steiner-Schulen bleiben aber weiterhin nicht beseitigt (jeder soll sich z.B. die Eltern selbst "ausgewählt" haben, Holocaust soll als Lernprozess zu verstehen sein etc.). Solche Sätze gelten als "Kultusfreiheit" des Goetheanums und sind juristisch bis heute nicht erfasst...

(Zusammenfassung der Diskussion um den Report-Bericht über Steiner-Schulen: http://www.waldorf.net/report_kurz.htm)


Der Mittelweg bei AKdH fehlt - politische Irrwege

Es ist anzunehmen, dass es noch Dutzende solcher Fälle gibt, wo mit geschultem Personal ein Mittelweg erarbeitet werden könnte. AKdH ist nur eine der vielen Organisationen, die auf einem Laien-Niveau gegen Rassismus arbeitet und somit sehr unpräzise und pauschal vorgeht. "Bruder-Organisationen" sind z.B. antifa und gra.

AKdH verweigert auf dem Hauptgebiet, dem Holocaust, weiterhin jede Anerkennung der Gorbatschow-Akten für den realen Mittelweg beim Holocaust-Bild. Seit 7 Jahren (seit 1999) verweigert AKdH die Kenntnisnahme der neuen Bücher, den Film seit 2003. Der Mittelweg beim Holocaust wird verweigert, und auf anderen Gebieten werden viele gefährliche Vorgänge (z.B. der Schläger-Hooliganismus in Basel, psychischer Terror an Steiner-Schulen und religiöser Rassismus beim Islam in der Schweiz) nicht erkannt.

Dieses extreme Vorgehen der Hetze und "Verbindungen" bis in höchste politische Kreise zerstört die politische Kultur, schafft neue Feindbilder und führt auf politische Irrwege (z.B. das Weiterbestehen von kriminellen Steiner-Schulen, oder die Ausbreitung des rassistischen Islam). Wer in Basel in der Staatsanwaltschaft und Presse nicht die Linie von AKdH vertritt, muss Angst um seine Stelle haben.

Wenn Althof z.B. nicht mehr länger gegen Palomino stehen würde (Stand 2006), wäre in diesem Fall nicht nur das neue Holocaust-Bild offiziell zur Diskussion freigegeben, sondern auch die Zusammenarbeit gegen diskriminierende Strukturen im Islam und gegen problematische Strukturen bei gewissen Steiner-Schulen sehr gut möglich, da Palomino auch ein Steiner-Opfer ist. Von AKdH kommt aber keine Antwort, bei Berücksichtigung der Beweislage (Bunkerbau, Steiner-Schulen, Islam) ein eher krankhafter Zustand.

GOTT GEBE AKdH UND DEN "BRUDER-ORGANISATIONEN" EIN LICHT FÜR DEN MITTELWEG beim Holocaust...

Stand: Juli 2006

Die schweigenden Kinder des Holocaust

Beim Neuen Holocaust (Holocausttabelle) sind viele neue Todesarten aufgeführt, die bis heute kaum erwähnt sind, und auch viele Deportationen aus dem Dritten Reich in den Gulag, die bis heute ebenfalls kaum erwähnt sind. Diese Opfer des Holocaust sind alle NICHT in Auschwitz gestorben, ihrer wird nicht gedacht. Ausserdem sind die nicht geborenen Juden nach 1945 zu erwähnen, die wegen Unfruchtbarkeit der Jüdinnen nach langer Lagerhaft, oder durch Religionswechsel jüdischer Frauen, oder durch den Verbleib von jüdischen Kindern auf christlichen Bauernhöfen nicht mehr geboren wurden. Dies sind allesamt die schweigenden Kinder des Holocaust, die man bis heute offiziell nicht erwähnen darf, weil akdh bis heute den Neuen Holocaust verfolgt, statt sich endlich weiterzubilden.

Michael Palomino, 3.6.2012


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