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AKdH 2008: Samuel Althof will nicht lesen

Wie Samuel Althof die Weiterbildung verweigert und dadurch gleich gegen drei Gesetze gleichzeitig verstösst

Erfahrungsbericht von Michael Palomino (2008 / 2011)



AKdH-Sprecher und
                      absoluter Dilettant: Weiterbildungsverweigerer
                      Samuel Althof
AKdH-Sprecher und absoluter Dilettant: Weiterbildungsverweigerer Samuel Althof



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Am 26.10.2005 liess
                      Samuel Althof ein Aktenpaket mit Akten aus der
                      Encyclopaedia Judaica ungeöffnet retournieren. Er
                      hat damit nachweislich den Holocaust nicht ernst
                      genommen. Und Herr Althof war dabei derart
                      verwirrt, dass er das Paket zuerst an sich selbst
                      adressierte...
Im Oktober 2005 kündigte Michael Palomino Herrn Althof per E-Mail an, ihm ein Aktenpaket mit Akten der Encyclopaedia Judaica mit Details zum Holocaust zuzusenden. Am 26.10.2005 liess Samuel Althof dann dieses Aktenpaket mit den Akten aus der Encyclopaedia Judaica ungeöffnet retournieren. Er hat damit nachweislich den Holocaust nicht ernst genommen und damit eigentlich den neuen Holocaust geleugnet. Herr Althof war dabei derart nervös, dass er das Paket zuerst an sich selbst adressierte und den Absender-Teil der Etikette gebrauchte, um das Paket an Michael Palomino zurückzuadressieren.

So sind die Methoden von staatlich anerkannten "Organisationen" in Sachen Holocaustforschung in der "neutralen" Schweiz, und bis heute (1.1.2011) hat sich an dieser Verweigerungstaktik des Nicht-Lesen-Wollens und der systematischen Verleumdung gegen Holocaustforscher in der "neutralen" Schweiz nichts geändert.



Die Hetze durch AKdH und Samuel Althof seit 1999


Seit 1999 hetzt Samuel Althof gegen Michael Palomino, indem er den Zeitungsartikel der "Sonntagszeitung" von 1999 im Internet behält, mit dessen reisserischer Überschrift "Holocaust im Internet geleugnet".

Weil ich alternative Auschwitz-Daten ernst genommen hatte und im Internet präsentiert hatte, machte mich die deutsche Staatsanwaltschaft, vertreten durch Herrn "Parker" (Pseudonym, heute gestorben) und die schweizerische Staatsanwaltschaft, vertreten durch die "Aktion Kinder des Holocaust" (AKdH) und den "Sprecher" Samuel Althof, zu einem Menschen mit einem "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit". Dies sollte eine Andeutung sein, dass ich ein Nazi unter einem "Mäntelchen" sei.

Meine neue Holocaustforschung mit den alternativen Daten - und neu gefundene jüdische Opfer im Holocaust - Holocausttabelle

Ich nahm die alternativen Auschwitz-Daten als Ausgangspunkt, um zu sagen, wenn der Grossteil der Juden nicht in Auschwitz gestorben ist, dann müssen sie woanders gestorben sein. Aber dies liess das Pack der Staatsanwaltschaften und jüdischen Jagdvereine von Deutschland und der Schweiz nicht gelten.

Nun kann man sagen, ein Zeitungsartikel sei nur für den Tag gültig, an dem er publiziert ist. Und historische Arbeiten benutzen auch alte Zeitungsartikel, um historische Abläufe zu erklären. Zeitungen werden für diesen Zweck archiviert und sind in den Universitätsbibliotheken immer für jeden einsehbar, heute auch auf Mikrofilm, so kann man Lagerraum sparen und muss sich keine Sorgen um die schlechte Papierqualität der Zeitungen machen.

Aber Herr Althof meint es anders: Er kann nicht begreifen, dass die Datenlage von 1999 mein Ausgangspunkt für die Holocaust-Forschung war. Er will es nicht einsehen, dass seit 2001 und ganz klar seit 2003 ein neuer Holocaust gemäss Gorbatschow in klarer Tabellenform auf dem Tisch liegt (Holocausttabelle). Herr Althof will ja "Gutes" tun, und deswegen meint er, den Zeitungsartikel von 1999 auch im Jahr 2007 noch im Internet stehen haben zu müssen, um mich zu bekehren, dass meine gesamte Forschung umsonst sei, weil ich ihm ja nicht Folge leisten würde.

Das "Gute", das Herr Althof vollbringen will, wäre nur dann vollbracht, wenn ich bei ihm in der Therapie erscheinen würde und dafür meine Krankenkasse belasten würde. Herr Althof hat es ganz konkret auf die Krankenkasse abgesehen, vorher gibt er keine Ruhe.

Samuel Althof ignoriert die Holocausttabelle - die Verstösse von Samuel Althof und AKdH: Rufmord, Verstösse gegen das ARG, und Internetkriminalität

Seine Webseiten gegen mich von 1999 verstossen dabei gleich gegen drei Gesetze gleichzeitig:

-- massive Ehrverletzung, Verleumdung und Rufmord
-- massiver Verstoss gegen das Antirassismusgesetz (ARG) durch die Präsentation der veralteten Thesen, die seit 2003 eindeutig Schmarren sind, weil die Holocausttabelle die Abläufe klar neu einteilt und neue Abläufe berücksichtigt
-- massive Internetkriminalität.

Herr Althof will einfach nicht lesen. Er verweigert die Weiterbildung und ist ein klassischer Weiterbildungsverweigerer, so wie das Establishment der Medien in Europa jegliche Weiterbildung in Sachen Holocaust verweigert.

Und da Herr Althof und AKdH die Staatsanwaltschaft selber sind, ist dieser Herr Samuel Althof auch nicht zu stoppen, so lange er nicht einsieht, dass sich die Datenlage seit 2003 grundlegend geändert hat.

Herr Althof will nicht lesen.

Herr Althof will nicht lesen.

Herr Althof will nicht lesen.

Herr Althof will nicht lesen.

Herr Althof will nicht lesen.

...

Wie viel Menschenrechtsverletzung darfs denn sein, Herr Althof? Wie lange noch wollen Sie nicht lesen? Wie lange wollen Sie noch dreifachen Gesetzesbruch gegen mich begehen?

Michael Palomino, 26. Januar 2008


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Hier ist der Brief, der zu dieser Webseite geführt hat:


Im Jahre 2008 (am 9.1.2008) liess Michael Palomino Herrn Samuel Althof einen Brief zukommen mit der Holocausttabelle und mit der Bitte, die Hetze mit total veralteten Artikeln von 1999 endlich zu beenden. Die Reaktion war, dass Herr den Brief ungelesen zurückschickte und Michael Palomino sogar noch als "unerwünscht" bezeichnete. Nun, dieser Umgang mit historischen Daten war wirklich nicht wissenschaftlich und widersprach jeglichem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, wie er in den Statuten der Kampforganisation akdh geschrieben steht. Herr Samuel Althof hat nicht nur ein Brett vor dem Kopf, sondern ein ganzes Haus vor dem Kopf. Er ist geistig total blockiert und pflegt seine Feindbilder. Das heisst, Herr Samuel Althof ist eigentlich ein Fall für den Psychologen, den er ja selber mit seiner Praxis für "psychologische Beratung" darzustellen versucht. Herr Samuel Althof ist nun effektiv das, was man ein "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit" nennt: Er hat den Anspruch, gefährliche Neo-Nazis zu finden und hetzt dann gegen Personen, die für ihn so "aussehen", aber es gar nicht sind. Und wenn sich dann die Hetze von akdh als falsch herausstellt, dann wird der Fehler nicht zugegeben - das ist eine alte, schweizerische Eigenart des schweizerischen Militarismus.

Samuel Althof will nicht lesen:
              Samuel Althof retournierte einen Brief von Michael
              Palomino vom 8.1.2008 (Poststempel vom 9.1.2008)
              ungeöffnet mit der Bemerkung, dass der Autor
              "unerwünscht" sei.
Samuel Althof will nicht lesen: Samuel Althof retournierte einen Brief von Michael Palomino vom 8.1.2008 (Poststempel vom 9.1.2008) ungeöffnet mit der Bemerkung, dass der Autor "unerwünscht" sei.

Der
              Poststempel vom 9.1.2008, 21 Uhr, des Briefs vom 8.1.2008
              von Michael Palomino an Samuel Althof
Der Poststempel vom 9.1.2008, 21 Uhr, des Briefs vom 8.1.2008 von Michael Palomino an Samuel Althof

In diesem Brief stand ein Appell, sich in Sachen Holocaust weiterzubilden. Es war die dreiseitige Holocausttabelle mit den neuen Todesarten und der Aufteilung des Holocaust in NS-Teil, Stalin-Teil und Auswanderung beigelegt.




Brief an Althof vom
                    8.1.2008 mit dem Appell an Weiterbildung in Sachen
                    Holocaust und mit dem Appell, die Hetze gegen
                    Michael Palomino mit völlig veralteten Artikeln von
                    1999 im Internet endlich zu beenden
Brief an Althof vom 8.1.2008 mit dem Appell an Weiterbildung in Sachen Holocaust und mit dem Appell,
die Hetze gegen Michael Palomino mit völlig veralteten Artikeln von 1999 im Internet endlich zu beenden
<Winterthur, 8.1.2008

Ihre Hetze gegen mich trotz neuer Forschungsresultate: Holocausttabelle

Sehr geehrter Herr Althof,

es ist sehr befremdlich, dass Sie und ihr jüdischer Jagdverein akdh - und auch die Jagdvereine antifa und haGalil - weiterhin - im absolut ehrverletzenden Stil - gegen mich mit veralteten Webseiten im Internet hetzen, obwohl seit 2001 klar neue Forschungsresultate zum Holocaust vorliegen, und dies seit 2003 sogar in einer für jeden Menschen einfach erfassbaren Tabellenform.

Sie scheinen sehr versteinert in Ihrem Feindbild, und die Justiz scheinbar auch.

Sie sind dem Judentum nicht dienlich, indem Sie mich weiter zu einem Rechtsradikalen stempeln.

Mit freundlichen Grüssen

Michael Palomino

Holocausttabelle, wo jeder selber rechnen muss>





Durch diesen retournierten Brief wurde Michael Palomino klar: Samuel Althof will nicht lesen. Samuel Althof verbarrikadiert sich in einem alten Weltbild und verweigert konsequent jegliche Weiterbildung in Sachen Holocaust. Das Verhalten von Samuel Althof ist somit nicht nur gegenüber denjenigen Personen verantwortungslos, die durch die Hetzorganisation akdh angegriffen werden, sondern das Verhalten von Samuel Althof ist auch gegenüber dem Schicksal des Judentums absolut verantwortungslos. Samuel Althof verliert mit seiner Verweigerung der Weiterbildung die Legitimation, sich um geschichtliche Vorgänge in Sachen Holocaust zu kümmern.

Der Poststempel aus Birsfelden, wo
              Samuel Althof den Brief retour laufen liess,
              eigenartigerweise auch vom 9.1.2008, 18 Uhr
Der Poststempel aus Birsfelden, wo Samuel Althof den Brief retour laufen liess, eigenartigerweise auch vom 9.1.2008, 18 Uhr

Der
              Poststempel aus Birsfelden, wo Samuel Althof den Brief
              retour laufen liess, eigenartigerweise auch vom 9.1.2008,
              18 Uhr, Nahaufnahme
Der Poststempel aus Birsfelden, wo Samuel Althof den Brief retour laufen liess, eigenartigerweise auch vom 9.1.2008, 18 Uhr, Nahaufnahme


Mit diesem ungeöffnet retournierten Brief war nun absolut klar, dass Samuel Althof und seine Jagdorganisation akdh keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit hegten, sondern nur hetzen wollten, was ging, gegen alles, was ihrem Weltbild widersprach. Damit ist akdh eigentlich eine radikale Glaubensvereinigung, die kriminell gegen einzelne Personen operiert, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Vor allem aber hat akdh mit dieser Weiberbildungsverweigerung jeglichen journalistischen Anspruch auf Aktualität verloren, und somit wäre eine Welt ohne akdh eigentlich besser. Es kann nur eine positive Wirkung haben, wenn akdh aufgelöst wird.

Akdh hat keine Daseinsberechtigung mehr.


Michael Palomino, 9.1.2011

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Bildernachweis

-- Samuel Althof Portrait: http://www.akdh.ch/ps/report3.htm

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