Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

Kontakt / contact      Hauptseite / page principale / pagina principal /
                home      zurück / retour /
                indietro / atrás / back

UBS AG: Opfer der Ospel-Geldwäsche: Familie H.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (2010 / 2020 Person gelöscht)


Persönliche Daten

Protestbrief von H. an die Behörden in Basel-Stadt - 23.12.2013 - 14:46 Uhr

Massenweise Datenfälschungen in den Registern - Scheidungsurteil ohne Aktennummer etc. - H. wird für nicht existent erklärt

(Zusammenfassung):

Die Feststellung persönlicher Daten

-- H. gibt den Adressaten eine Frist bis zum 5. Januar 2014, die Angelegenheit zu regeln

-- es fehlen wesentliche Urkunden wie Heiratsurkunde und eine Korrektur der Scheidungsurkunde

-- H. stellt ihren Wohnsitz bis in die 1980er Jahre klar, und sie habe sich auch nie aus Basel abgemeldet, auch wenn da eine Saisonstelle in Morcote war

-- H. stellt ihren Geburtsort und den Geburtsort ihres Sohnes klar

Geheimdienst P-27 erklärt H. als nicht existent - blockierte Konten und Geldwäsche

-- der schweizer Geheimdienst P-27 missbraucht seit 3 Jahrzehnten die Konten von H. und erklärt gleichzeitig H. als nicht existent, wobei über die blockierten Konten von H. das Organisierte Verbrechen, Steuerhinterziehung Geldwäsche, illegaler Waffenhandel und die Geldwäsche des Drogenhandels der Firma "Villiger&Söhne" ablaufen, wobei ein Bankverein-/UBS-Banker Fritz Lüthi sich nach Kuba abgesetzt hat und von dort aus die Konten von H. für die Geldwäsche der Drogengelder missbraucht (Konto 307/363)

-- seit 1998 sei der Gründung der UBS AG erfolgt der Missbrauch der Konten von H. auf internationaler Ebene und in Milliardenhöhe (bei der LIBOR-Manipulation ist Ospel der Täter)

Der versuchte Hypotheken-Kreditbetrug

-- selbiger Fritz Lüthi hat schon früher versucht, einen Hypotheken-Kredit gegen H. zu erfinden, als die Bank noch Bankverein hiess - Ziel war die Schädigung des Betriebs Rauracherhof in Riehen, der unter der Leitung von H. stand

-- derselbe Hypotheken-Kreditbetrug wurde 2006 noch einmal versucht, nun durch das Departement WSU in Basel-Stadt unter Dr. iur. Freiburghaus in Zusammenarbeit mit Frau Renata Ferrari von der "Rechtsabteilung" der UBS AG in Zürich

Wichtigste schweizer Behörden leugnen die Existenz von H.!

-- folgende schweizer Behörden leugnen die Existenz von H.: Finanzdepartement EFD, Finanzaufsicht FINMA, Justizdepartement EJPD, Schweizerische Nationalbank SNB, UBS AG.

-- diese Behörden meinen, wenn sie H. für nicht existent erklären, dass dann die gesamte Kriminalität der UBS AG (bis 1998 Bankverein) gegen die Bankengesetze international weniger registriert würde und so die Milliardenbetrügereien oder Billionenbetrügereien vertuscht werden könnten

Die Täter

-- die Täter sind seit 1983/88 bis 2014 ohne Unterbruch der schweizer Geheimdienst in Bern [mit dem P-27], SP, FDP, Behörden des Kantons Basel-Stadt, Bankverein (seit 1998 UBS AG)

========

Text (Lesefassung):

Protestbrief von H. an die Behörden in Basel-Stadt - 23.12.2013 - 14:46 Uhr

Massenweise Datenfälschungen in den Registern - Scheidungsurteil ohne Aktennummer etc. - H. wird für nicht existent erklärt

From: jacquelinehbs@outlook.com
To: ....................@jsd.bs.ch
Subject: Angebliche Scheidung
Date: Mon, 23 Dec 2013 13:46:27 +0100

Falscher Einträge beim Einwohneramt - gefälschtes Scheidungsurteil!

Basel - Bern: Frist bis zum 5. Januar 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

es konnte auf den Ämtern von Basel-Stadt Folgendes über meine Familie festgestellt werden:

1. Bis dato fehlt eine Heiratsurkunde

2. Bis dato fehlt eine Korrektur der Scheidungsurkunde, selbst durch den Anwalt von 2004 fand keine Korrektur statt!

3. Jacqueline Hungerbühler, war bis in den 80er Jahren bei den Eltern gemeldet: Hirzbrunnenstrasse 30, 4057 Basel

4. Morcote war eine Saisonstelle, daher Meldete sich Frau Hungerbühler gar nicht in Basel ab, da die Saisonstelle unter 6 Monaten blieb!

5.Frau Hungerbühler wurde 1946 im Kanton Basel-Stadt im Bethesda-Spital geboren und hat sich bis heute NIE aus dem Kanton Basel-Stadt abgemeldet!

Alle meine Angaben können gemäss Punkt 5 bestätigt und nachgewiesen werden.

Die Machenschaften des illegalen, schweizer Geheimdienst P-27

Es konnten ausserdem folgende Vorgänge eruiert werden, die nun NACHWEISBAR sind:

Der schweizer Geheimdienst P-27 [Gründer 1983: Hubacher; Chef: Villiger] hat Frau Hungerbühler seit 3 Jahrzehnten als NICHT existent erklärt. Diese gigantische Lüge wurde zusammen verbreitet mit der SP von Basel-Stadt [Chef: Hubacher] und Basel-Land sowie mit der FDP u.a. mit Kaspar Villiger (Bundesrat 1989-2003) sowie mit dem Bankverein (SBV, Marcel Ospel, FDP) sowie mit der SBG in Bern (ab 1998 heissen beide Banken "UBS AG").

[In der Folge wurden die Konten der Familie H. blockiert] und diese Konten von Frau J. Hungerbühler werden bis anhin für die Geldwäsche missbraucht

-- für das Organisierte Verbrechen

-- für die Steuerhinterziehung

-- für die Geldwäsche

-- für die Abläufe beim illegalen Waffenhandel des falschen "Dr. iur." und falschen Ersten Staatsanwalts Thomas Hug (1994-2011 [2010])

-- für die Geldwäsche der Firma "Villiger&Söhne" in Zusammenarbeit mit Kuba, wohin sich der Ex-Bankverein-Bankier Fritz Lüthi im Jahre 2003 geflüchtet hat - als UBS-Banker und "Prokurist", der von Kuba aus die Konten und Daten von Frau J. Hungerbühler für DROGENHANDEL missbraucht (Konto 307/363) - in Zusammenarbeit mit der schweizer Politikern, Richtern, Regierungen und Juristen

-- die Konten werden seit 1998 bis dato auf internationaler Ebene missbraucht, z.B. für den Milliardenbetrug mit dem LIBOR-Zinssatz (Täter ist Marcel Ospel).

Beispiel: Ein versuchter Hypotheken-Kreditbetrug gegen H. mit dem Rauracherhof

Dem Ex-Bankverein-Bankier und Ex-UBS-Bankier Fritz Lüthi in Kuba kann NACHWEISBAR zur Last gelegt werden, dass er einen Hypotheken-Kreditbetrug gegen Frau J. Hungerbühler inszeniert hat, um den damaligen Betrieb von Frau Hungerbühler (Rauracherhof in Riehen) zu schädigen, was ihm nicht gelang, da Frau Hungerbühler diese [Hypotheken-Kredite] NIE unterzeichnete (Originale vorhanden)!

Trotzdem versuchte das Departement WSU (Wirtschaft, Soziales, Umwelt) des Kantons Basel-Stadt im Jahre 2006 unter Leitung von Dr. iur. Dieter Freiburghaus diesen Betrug erneut gegen Frau Frau Hungerbühler - dieses Mal in Zusammenarbeit mit Frau Renata Ferrari von der "Rechtsabteilung" der UBS AG in Zürich!

Schweizer Behörden bezeichnen H. als "nicht existent" und meinen, die hohe Kriminalität der UBS AG werde somit international weniger erfasst

Sie versuchten dies ein zweites Mal, weil die schweizer Behörden (Finanzdepartement EFD, Finanzaufsicht FINMA, Justizdepartement EJPD, Schweizerische Nationalbank SNB, UBS AG) Frau J. Hungerbühler in der UBS AG als nicht existent bezeichnen. Die benannten Stellen meinen, dass auf internationalem Niveau auf diese Weise der gesamte Umfang der Strafdelikte gegen das Bankengesetz über die Konten von H. nicht erfasst wird. Es handelt sich um einen stetig wachsenden Milliardenbetrug, wenn nicht sogar Billionenbetrug!

Die Ursache für diese Misere: Geheimdienst, SP, FDP, Behörden von BS, Bankverein und UBS AG

Die Urheberschaft für diese Misere ist der schweizer Geheimdienst in Bern [mit dem P-27], mit den beiden politischen Parten [SP und FDP] in Zusammenarbeit mit den Behörden des Kantons Basel-Stadt seit 1983 bzw. 1988 bis 2014 ohne Unterbruch - in Kollaboration mit der UBS AG (bis 1998 Bankverein)!

Es grüsst

Jacqueline Hungerbühler

Kopien




UBS-Opfer H. wird systematisch in die Sozialhilfe getrieben, damit sie keinen Anwalt holen kann:

1.12.2010 - 8:00 Uhr

<Was mein Sohn anbelangt, er hat nicht die nötigen Zusatzgeräte, denn eines ist nun mal Fakt:
Da die UBS AG mich nicht an meine Konten lässt, sind wir seit Jahren in Punkto Geld sehr Eingeschränkt, das wollte ja die UBS AG und die beiden Polit Parteien, damit wir nicht einen Anwalt holen können.
Sonst hätte ich längst einer aus dem Ausland geholt.>


3.4.2012 - 17:48 Uhr
Die Drahtzieher der Manöver gegen H. seit 1988 sind: Hubacher - Villiger - Ospel.

Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012
-- die heute bei der UBS AG involvierten Politiker und Bankiers der Parteien SP und FDP des Kantons Basel-Stadt und Zürich mit der Familie von Herrn Kaspar Villiger waren in der Weltkriegszeit eher rechtsradikal geneigt und "Judenhasser" [ohne Juden von Zionisten zu unterscheiden]



Familie H.

H. ist mit einem Basler Vater und einer französischsprachigen Mutter aus Neuenburg aufgewachsen. Tochter H. ist apolitisch, hat niemandem etwas getan und hat keine Universität besucht. Es sind deswegen Rechtschreibfehler möglich. Es ist aber alles wenn möglich in Lesefassungen redigiert. Um so unverständlicher ist es, dass die Haupttäter (die kriminellen Pädophilen Hubacher, Villiger und Ospel) gegen H. (Jacqueline Hungerbühler) bis heute jede Kommunikation mit H. verweigern und den Fall H. immer noch schmoren lassen. Seit über 20 Jahren muss die Familie H. (Mutter und Sohn) ohne Pässe leben. Und die schweizer Höseler-Medien schreiben nichts...

Michael Palomino, 15. Januar 2014


Personen

Die betroffene Familie H.

Herr Werner Hungerbühler 1905-1983, Vater von H., Strafrichter  und Journalist in Basel (E-Mail von H., 4.10.2012, 17:45 Uhr) bzw. Gerichtsjournalist in Basel, Journalist und Chefredaktor (E-Mail vom 28.5.2011, 6:29 Uhr MEZ), war ein Kämpfer im Spanischen Bürgerkrieg an vorderster Front, ab dem Moment, als der Vater des Cousins (Dr. iur. Hans Hungerbühler) durch das Hitler-Regime an der Mauer erschossen werden sollte, war er ein Kämpfer gegen Hitler und gegen Neonazis, Werner Hungerbühler hatten den Mut und riss an der deutschen Grenze die Hitler-Fahne vom Mast, half Tausenden von Juden bei ihrer Flucht in die Schweiz und versteckte sie, mit Hilfe seiner Frau (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012); Werner Hungerbühler war im Geheimdienst (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012); 1979 erkannte Werner Hungerbühler, dass sich ein nicht autorisierter Geheimdienst durch Hubacher und Cattelan neu formierte, und Vater Werner und Cousin Hans Hungerbühler stellten sich gegen Hubacher (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012); gleichzeitig war Werner Hungerbühler auch gegen Herrn Kopp tätig (E-Mail von H., 4.10.2012 - 17:45 Uhr); Werner Hungerbühler trat dann 1982 aus Protest gegen innerparteiliche Korruption aus der Sozialistischen Partei (SP) Basel-Stadt aus (Dokument 4 vom 30.7.2011; Brief von H. an Widmer-Schlumpf vom 14.9.2012);

E-Mail von H. an die SVP Basel-Stadt - 13.11.2013 - 8:27 Uhr
-- 1982 dann trat Werner Hungerbühler wegen den Kontakten des Herrn Hubacher-Hungerbühler zu Herrn Honecker im Zorn aus der SP-Partei Basel-Stadt aus

diese Position gegen den kriminell-pädophilen Helmut Hubacher kostete Werner Hungerbühler das Leben (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012): Tod ein Jahr später 1983, "laut Spitalangaben zu 90% keines natürlichen Todes gestorben" (Brief von H. an den SND, Herrn Zinniker, und an die Basler Regierung vom 20.3.2011) mit Verdacht auf Bleivergiftung (E-Mail von H., 4.10.2012, 17:45 Uhr); sein Todesdatum wurde auf Befehl von Villiger und Hubacher "hinausgeschoben" und die ganze Basler Verwaltung hat mitgemacht (Informationsschreiben vom 8.1.2014). Im Jahre 1987 reaktiviert der kriminell-pädophile Geldwäscher im Bankverein, Martin Ospel, die Bankkonten des verstorbenen Werner Hungerbühler und lässt seither einen Teil der Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen über die Kontendaten des verstorbenen Werner Hungerbühler laufen - [vielleicht als Reaktion darauf], dass im Jahre 1986 H. den gewalttätigen Ehegatten Rohner aus der Wohnung polizeilich entfernen liess (Brief von H. an E. Cattelan, 23.6.2012).

Details

E-Mail von H. an Adressen in der Schweiz - aber niemand hilft H. - 25.5.2012 - 7:31 Uhr

Vater Werner Hungerbühlers Aktionen gegen das Hitler-Regime - aus seinem Nachlass

H. kann aus dem Nachlass von Vater Werner Hungerbühler folgendes herauslesen:

-- Vater Werner Hungerbühler war im Geheimdienst "P26" [??]
-- Vater Werner Hungerbühler ist auf legale Weise gegen Hitler und Neonazis vorgegangen, und er war an vorderster Front im Spanischen Bürgerkrieg
-- Vater Werner Hungerbühler riss an der deutschen Grenze [des Kantons Basel-Stadt] die Hitler-Fahne vom Mast herunter
-- Vater Werner Hungerbühler half Tausenden von Juden auf der Flucht in die Schweiz und organisierte auch Verstecke
-- Mutter Hungerbühler kam aus der französischen Schweiz und konnte kein Deutsch, half aber mit, Papiere gegen Hitler zu entwenden mit Beweisen, was das Hitler-Regime alles so treibt
-- Vater Werner Hungerbühler stellte sich gegen das Hitler-Regime, als der Vater des Cousins von H. (vom späteren Dr. iur. Hans Hungerbühler) durch das Hitler-Regime an der Mauer erschossen werden sollte

[...]

-- 1979 ca. erkannte Vater Werner Hungerbühler, dass sich unter Hubacher und Cattelan ein neuer, illegaler Geheimdienst formierte, und Vater Werner Hungerbühler sowie Cousin Dr. iur. Hans Hungerbühler stellten sich gegen dieses illegale Geheimdienstprojekt
-- diese politische Position von Vater Werner Hungerbühler kostete ihm das Leben
-- (der illegale Geheimdienst des kr. SP-Chefs Hubacher von 1981 nannte sich "P26" und flog 1990 auf [web04]) [und 1991 erfolgte die Neugründung als "P27"]


Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Missbrauch von Konten von Toten: Beispiel die Konten von Werner Hungerbühler ab 1987
-- 1987 wurden im Bankverein durch den Geldwäscher Marcel Ospel die Konten des Vaters Werner Hungerbühler "reaktiviert" und die Geldwäsche über das Konto eines Toten eingerichtet


E-Mail von H. an Adressen in der Schweiz - aber niemand hilft H. - 25.5.2012 - 7:31 Uhr
Nick Rohner beim illegalen Geheimdienst - die Scheidung - die Wegweisung aus Basel - Rohner heiratet seine wahre Freundin - Hubacher und Heierle etc.
-- der damalige Lebenspartner von H., Herr Rohner, machte beim Projekt des neuen, illegalen Geheimdiensts aber mit, zusammen mit seiner Freundin, und so stellte sich Rohner zu Hubacher und Ospel
-- mehr als dubioses Verhalten war bei den beiden Rohners aber für H. nicht zu erkennen
-- Nick Rohner heiratete daraufhin seine Freundin und es blieben keine Kontakte mehr zwischen H. und Herrn Nick Rohner
-- seither ist das Ehepaar Rohner in Geschäfte mit der Sozialistischen Partei Basel-Stadt verwickelt: SP-Chef Hubacher, Heierle und weitere.


30.5.2012 - 6:40 Uhr

Libanon-Connection-Skandal als Auslöser für die Rache an der Familie H.

H. berichtet:
-- Cousin Hans Hungerbühler und Vater Werner Hungerbühler waren gegen die Libanon-Connection [Fluchtgeldtransporte in die Schweiz mit Umtausch in Goldbarren u.a. über die Geldfirma Shakarchi, wo Ehemann Kopp im Verwaltungsrat sass und weswegen Bundesrätin Kopp zurücktreten musste]
-- Hubacher missbraucht seither als Rache die Daten der Hungerbühler-Familie.

<ICH HABE ALLES ZUSAMMEN, ES IST MEIN COUSIN UND VATER,GEGEN DIE LIBANON CONNECTION, DA MISSBRAUCHT HUBACHER DIESE DATEN!>






Grossvater Olivier Girardin (E-Mail vom 19.8.2011 - 9:01 Uhr)


Frau Girardin, Mutter von H., half in der Nazi-Zeit dem Vater Werner Hungerbühler, Tausende Juden in der Schweiz zu verstecken, sie konnte kein Deutsch, aber sie half mit Papiere gegen Hitler zu entwenden, die bewiesen, was Hitler so alles macht (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012); Die Mutter wurde 1999 von unbekannten Tätern niedergeschlagen: <Mutter, die auf der Strasse als Warnung gegen mich mit 88 Jahren niedergeschlagen wurde. Jörg Schild wusste wer der Täter war. Dieser verschwand danach Spurlos?! > (E-Mail von H. vom 28.10.2010, 21:54 Uhr).

Herr Hans Hungerbühler 1932-2007, Cousin von H. (siehe E-Mail vom 9.10.2010), war bis 1994 der Erste Staatsanwalt von Basel;  Austritt aus der SP 1982 (Brief von H. an Widmer-Schlumpf vom 14.9.2012); pensioniert 1994 (E-Mail vom 10.10.2010), ab 1979, als Hubacher und Cattelan einen eigenen, nicht autorisierten Geheimdienst installierten, stellte Hans Hungerbühler sich mit Werner Hungerbühler gegen Hubacher (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012); Hans Hungerbühler war u.a. gegen die Familie Kopp tätig (E-Mail von H., 4.10.2012 - 17:45 Uhr); Hans Hungerbühler ist gestorben "mit berechtigtem Verdacht durch Einwirken seinerseits" (Brief von H. an den SND, Herrn Zinniker und an die Basler Regierung, vom 20.3.2011);

"Dieser vormalige erste Stawa  [Hans Hungerbühler] hat 2007 u.a. wegen meines Falles [wegen der Blockade der UBS-Konten von H. für die Geldwäsche in der UBS AG] Selbstmord begangen!" (E-Mail vom 19.11.2010 - 8:17 Uhr; ebenso: E-Mail vom 4.0.2012 - 17:45 Uhr)


die Schwester von Hans Hungerbühler ist mit der Familie Eymann liiert (E-Mail Subject: FW: Mein Vater, 25.5.2012)



Tochter Jacqueline Hungerbühler, geb. 1. Juni 1946 (siehe die Klage vom 16.8.2011),

Wirtepatent - Restaurant Rauracherhof in Riehen
Denn dieses Wirtepatent von Frau J. Hungerbühler, wurde 1973 in Zürich im "DOLDER" Absolviert und Bestanden! (Brief von H. an das Fedpol und die Regierung in Visp, 22.9.2012); <Ich bin Ausgebildete von "Dolder" in ZH 1973 nicht nur Fachfrau, sondern auch Wirtin!> (17.12.2012 - 18:45 Uhr); Jacqueline Hungerbühler kaufte 1982 für 500.000 Franken den Restaurationsbetrieb "Rauracherhof" in Riehen, der zuvor der Firma Helmut Gerspach gehörte (Bäckereien Riehen, Allschwil). H. liess die vertraglichen Abläufe durch Dr. iur. Urs Flachsmann durchführen, an der Freien Strasse 11 in Basel (E-Mail an Frau Leutenegger-Oberholzer vom 28.2.2013 - in einer E-Mail vom 1.3.2013); H. führte in Riehen dann den  Restaurationsbetrieb Rauracherhof mit 280 Plätzen und erzielte mit ihrer effizienten und vorausschauenden Führungsarbeit einen Jahresumsatz von 1 Million Franken (Brief an BR Widmer-Schlumpf Teil 2: Chronologie, 14.9.2012).


Info vom 28.5.2011

6:29 Uhr

H. ist die Cousine und die Tochter von...

<1. Ich bin bzw.war die Cousine des ersten Stawas!
2. Ich bin die Tochter vom Verstorbenen Richter - Journalist - Chef Redaktor!
Das muss reichen, dann weiss man wer ich bin, in der Schweiz, denn ich Lebe mit den Verbrechern in einer Stadt.
Die schlimmsten sind Heierle - Dressler- Hug , und darum muss ich etwas Aufpassen.>



Zuerst war es der Rauracherhof - und dann mit Rohner das Restaurant Stab:

Brief von H. an die UBS AG (Grübel) mit Kopie an den Bundesrat (Sommaruga, Widmer-Schlumpf) und Nationalbank - vom 2.6.2011: Aufzählung von Konten

<Betrifft: Kontenmissbrauch - Handkreditbuch - Bankencodes beim Bankverein (seit 1998 UBS AG)

-- H. berichtet Herrn Grübel
Kontonummernmissbrauch beim Bankverein (seit 1998 UBS) von 1988/89 bis 2011 und bis heute:

UBS-Kontoinhaber, deren UBS-Konten in der UBS AG missbraucht werden, sind

-- J. [Jacqueline] Rohner-Hungerbühler, Restaurant Rauracherhof in Riehen,
-- N. Rohner, Restaurant Stab in Riehen 1986-2006 / 2011 bis unbestimmt


25.5.2012 - 7:35 Uhr

H. über die Verbindung der Familie Hungerbühler zur Familie Eymann

<Jacques (Jaggi) Eymann heiratete Helene, Schwester von Hans [Hungerbühler, dem Cousin von H.], und wir kamen sehr gut aus, denn ich vertrieb auch zum teil bei Ihnen meine Freizeit in meiner Kindheit!  Soviel zu "Ihrer" Familie Herr Eymann!>


E-Mail von H. an Ueli Maurer vom 18.7.2011

<Scheidung von Rohner durch das durch die SP Basel-Stadt dominierte Zivilgericht am 18.11.1988, altes Eherecht, die Herausgabe des Scheidungsurteils wird bis heute durch Gerichtspräsident Dr. iur. Andreas Heierle verweigert>

-- seit dem Tod des Vaters Werner Hungerbühler im Jahre 1983 missbraucht Ospel im Bankverein die Bankkonten und Bankdaten des Vaters bis heute, und die schweizer Behörden und der Geheimdienst wissen das
-- der Bankverein (seit 1998 UBS AG) blockierte dann [1988] 3 Konten von H.: ein Betriebskonto, ein Geschäftskonto, und ein Hypothekenkonto (Jagdhaus)
-- n
ach der Fusion von Bankverein und UBS zur UBS AG im Jahre 1998 wurden die blockierten Konten massiv erweitert mit Stammnummern "bis in die Höhe von 27 plus nach oben unbegrenzt"
-- die UBS AG verweigert die Herausgabe der Konten ohne Begründung, und seit den 1980er Jahren unterstützt die schweizer Regierung die kriminellen Aktivitäten des Bankvereins (seit 1998 UBS AG), das heisst, der Bundesrat ist der Schutzpatron der kriminellen UBS AG




Der "Basler Tierkreis" hat Jacqueline Hungerbühler als Rache-Opfer auserwählt, um den Vater Werner Hungerbühler zu rächen:

<ich wurde von zu hause aus sehr beschützt, und man wusste wenn mein vater mal nicht mehr ist, dann schnappen wir die!
(damals mein Gatte, der mich stets unterschätzte mit seiner freundin und hubacher)
als mein vater starb, fing es an.
was mein ex nicht einschätzen konnte, dass ich nicht zu schreiereien neige, sondern : sehen-erfassen-beweise sammeln-dann handeln still und leise.
das tat ich auch.
aber ich wusste nicht wer alles meine gegner war, da ich bis vor wenigen jahren nicht wissen konnte, dass mein ex und freundin mit pädophilen politiker und bänker zu tun hatten.
man dachte jetzt ist sie kaputt und kann sich nicht wehren.
hofften ich würde zu grunde gehen mit allem drum und dran.
pech nur für die: 1. ich trinke trotz meines berufes von natur aus kein alkohol. 2. ich nahm und nehme noch nie drogen. 3. bin im privatleben trotz humor sehr konservativ, was meine schwestern weniger sind. 4. mein sohn erzog ich zwar streng ohne schreien , schläge oder so, aber mit güte und echten innere werte, darum war und ist stets mein bester freund.> (20.11.2010, 5:49 Uhr)

Tochter von Werner Hungerbühler, lernte einen Niklaus Rohner kennen, der Schulden hatte, liess sich von ihm schwängern und heiratete ihn dann im Jahre 1978 eigentlich nur wegen des Kindes, bezahlte aber aus Mitleid auch noch seine Schulden. Erst nach der Heirat kam heraus, dass Niklaus Rohner sich nur durch häusliche Gewalt wichtig machen konnte (Brief an E.Cattelan, 23.6.2012), und dass derselbe Niklaus Rohner noch eine ständige Freundin hatte, Therese Lüthi, die H. nun quasi mitgeheiratet hatte. Die Ehe blieb nur auf dem Papier. Niklaus Rohner begab sich dann zusammen mit seiner Freundin Therese Lüthi in die kriminellen Kreise der kriminellen Sozialistischen Partei (SP) Basel-Stadt mit den kriminell-pädophilen Helmut Hubacher und Heierle sowie mit dem FDP-Geldwäscher-Bankier Marcel Ospel. H. lehnte diese kriminellen Kreise ab. Im Jahre 1986 liess H. den Papier-Ehemann Niklaus Rohner wegen Tätlichkeiten aus der Wohnung polizeilich entfernen. Seither bestehen keine kommunikativen Kontakte mehr. [...]" (E-Mail an eine Drittperson, 25.5.2012)

Als Rache lässt der Geldwäscher im Bankverein, Martin Ospel, schon im Jahre 1987 die Konten des toten Vaters von H., Werner Hungerbühler, "reaktivieren" und seither läuft die Geldwäsche im Bankverein u.a. über die Konten eines Toten (Brief von H. an E. Cattelan, 23.6.2012).

Und nun beginnt die Folter gegen H.: Nach der Scheidung von 1988 und dem Fall Kopp von 1989, wo die männlichen Mitglieder der Familie Hungerbühler gegen den Ehemann der Bundesrätin Kopp entscheiden, wird die jüngste Tochter der Familie H. das Hauptopfer der kriminell-pädophilen Clique um Helmut Hubacher und dem Geldwäscher Marcel Ospel im Bankverein: Die Pässe und Ausweise, die zur Änderung des Zivilstandsangabe eingegeben werden, bleiben eingezogen, und sogar das Scheidungsurteil wird H. vom Zivilgericht verweigert. Somit muss die Familie von H. seit 1988 im eigenen Land als Schweizer quasi als Sans-Papier leben (Brief an den Anwaltsverband vom 23.8.2012).

Ospel blockiert die Konten der Familie von H., raubt alle Vermögenswerte (Gesamtschaden 7 Millionen Franken) und missbraucht die Konten für seine Geldwäsche - er legt dabei 100e von Subkonten an. Ospel missbraucht auch die Konten von Toten, z.B. des Vaters Werner Hungerbühler (schon ab 1987), oder er missbraucht das Jugendsparkonto des Sohnes N., als das Konto eigentlich geschlossen werden sollte, aber einfach immer weiterläuft.

Ospel erfindet auch einen Konkurs von H. und das Zivilgericht Basel-Stadt erfindet eine Schuld von H. von 6000 Franken an eine Pensionskasse, wobei die Pensionskasse von einer solchen Schuld aber gar keine Kenntnis hat. Es ist alles erstunken und erlogen (Brief von H. an den Anwaltsverband vom 23.8.2012).

Die Scheidung liess Niklaus Rohner nicht auf sich sitzen sondern er reagierte als Schädling der Familie H. [ev. unter Anleitung des kriminellen Pädophilen Helmut Hubacher] mit 100en von Manövern, Rufmorden und Urkundenfälschungen die durch das Zivilgericht Basel-Stadt (Heierle und Schmidlin) ausgeführt wurden. Rohner liess mit Heierle und Schmidlin beim Bankverein und mit Dr. iur. Urs Flachsmann (vormals bei der Staatsanwaltschaft) Konten von H. blockieren und für die Geldwäsche einrichten. Dabei waren mehrere Juristen beteiligt: Gebrüder Haab, Beat Bürgi, Niggi Dressler sowie Ralph Steyert, die beim Basler Zivilgericht und beim Basler Appellationsgericht arbeiten. Ausserdem waren Bundesbehörden in Bern ebenfalls an den Manövern, Rufmorden und Urkundenfälschungen beteiligt, die bis heute anhalten und deren Auswirkungen gemäss der Aussage von McDonalds im Jahre 2006 bis in den deutschen Raum gehen (Brief von H. an E. Cattelan, 23.6.2012).


Die Sippenhaft

Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Sippenhaft seit 25 Jahren
-- der ganze Terror, den die Familie H. seit 25 Jahren erlebt, ist eine Rache gegen den verstorbenen Vater Werner Hungerbühler und gegen Dr. iur. Hans Hungerbühler für deren Urteile gegen die Familie Fall Kopp, und die Rache wird vor allem von Kaspar Villiger (FDP) betrieben

E-Mail von H. an die Süddeutsche Zeitung - 15.3.2013 - 6:31 Uhr
(im E-Mail vom 15.3.2013, 16:14 Uhr - RE: Schreib dein Buch)

-- der Name von H. könnte im deutschen Raum bei Interpol oder beim deutschen Nachrichtendienst irgendwie erfasst sein, indem dubiose Finanztransaktionen u.a. zur Steuerhinterziehung über ihren Namen laufen mit Missbrauch ihres Namens erfasst worden sind, verursacht von der UBS AG und


Info vom 27.9.2011

7:09 Uhr

Die Blockade der Konten

Diese blockierten Konten beim Bankverein und in der UBS AG seit 1998 sind zuerst von Helmut Hubacher und dann von Kaspar Villiger organisiert worden:

Zitat: <Es ist tatsächlich so, dass ich in der UBS einer der Hauptträger bin über meine Daten, zum Organisiertem Verbrechen, durch Villiger - Hubacher SP/FDP!>


Die Erfindung, H. soll in Frankreich aufgewachsen sein

31.3.2012 - 5:57 Uhr

H. soll ein Findelkind in Frankreich geworden sein - Datenfälschungen vom Zivilgericht Basel-Stadt

H. hat am Tag zuvor herausgefunden
-- H. soll in Frankreich geboren sein und
-- H. soll ein Findelkind gewesen sein
-- der Geburtsort soll unbekannt sein
-- Babyklappen gab es damals noch nicht
-- die Beamten-Bürokratie in Basel-Stadt folgt der Mafia [im Zivilgericht Basel-Stadt] aufs Wort und haben nun Probleme.

Zitat: <Wusstest Du, dass ich in Frankreich Geboren bin, und ein Findelkind war / bin? Wusste ich auch nicht bis gestern! Ich weiss nur nicht wo bin ich in Frankreich Geboren, und ob ich in den Briefkasten geschmissen worden bin, da es damals die Babyklappe so nicht gab? Die Schwimmen recht in Basel in der Bürokratie wegen mir!>


3.4.2012 - 17:48 Uhr

Urkundenfälschung: H. soll in Frankreich leben

Das Basler Zivilgericht hat die Einträge über H. in der Basler Verwaltung gefälscht und für H. eine neue Biografie in Frankreich erfunden:

<Durch Zufall bekam ich am Freitag einen "Auszug" des "Einwohneramt" vom Jahr 2007, sowie ein mir Unbekannter Fahrausweis über meinen Namen vom 2007 in die Hände! Lt. Diesen Einwohneramt Eintrag, bin ich ( Wunderkind!) direkt nach der Geburt nach Frankreich umgezogen, aber habe keine Eltern!
Also bitte "nicht neidisch" werden, ich bin als "Baby" ALLEINE NACH FRANKREICH GELAUFEN!>


Die eingezogenen Pässe

3.4.2012 - 17:48 Uhr

Die eingezogenen Pässe

25 Jahre Pässe nicht erhalten - Fedpol hilft immer noch nicht
-- H. hat erfahren, wo die Ausweise verblieben sind
-- H. bekommt seit 25 Jahren die Pässe der Familie nicht ausgehändigt

<Folglich:
Das Zivilgericht bzw.die Täterschaft der "SP"/"FDP" sowie SBV/UBS, händigen mir die Ausweise nicht aus, weil Sie Angst haben, dass, wenn ich ins Ausland reisen würde, verhaftet werden könnte, und somit die "Hintermänner - Drahtzieher" seit 1988 auffliegen, da ich mich erwehren würde, und Beweise anbringen könnte! Vor dem haben Sie Angst! Nun, ich weiss, wer die Drahtzieher sind: Hubacher - Villiger - Ospel!>

15.4.2012 - 14:46 Uhr

Der Pass von H. wird woanders "eingesetzt"

Zitat H.: <PS. Mein Pass ist nicht gesperrt, er wird nur anderweitig Eingesetzt, wo ich nicht weiss!>




Rufmorde gegen die Familie H.

E-Mail von H. an BR Sommaruga vom 20.1.2012 - 6:56 Uhr

Rufmord gegen H. durch Hubacher, Heierli und Schmidlin mit fiktivem Konkurs und Amokläuferliste
<Herr Hubacher hat auch den Rufmord gegen mich in Bezug eines fiktiven Konkurs begangen, sowie den Rufmord, mich auf eine Amoklaufliste zu setzen etc. Diese Manöver sind von Hubacher mit Heierle und Schmidlin gemeinsam begangen worden, und dieses kriminelle SP-Trio führt die Manöver gegen unschuldige Personen bis heute fort. >


19.3.2011 - 19:10 Uhr

Die Clique um Niklaus Rohner, Ospel und Heierli gegen die Familie H.

Fälschung des Lebens von H.: H. soll das Restaurant Stab gekauft haben - Verweis von Rohner 1986 - Verlust des Besuchsrechts - kriminelle Tätigkeiten von Niklaus Rohner und Mitglied im Basler Tierkreis - Scheidungsurteil 1988, Pässe und Personenstandsausweise werden bis heute verweigert - Rohner muss im Restaurant Stab hochkriminell gewesen sein

Mit einem gefälschten Kaufvertrag ohne Unterschrift soll H. das Restaurant "gekauft" haben - und die Vorgeschichte mit häuslicher Gewalt von Rohner und Besuchsverbot.

H. berichtet:
-- 1993 erfuhr H. durch einen Insider im Grundbuchamt (GB): Die Basler Behörden haben 1988 H. den Kauf des Restaurants Stab für 1,2 Millionen Franken angedichtet. Aber unter dem Vertrag fehlt die Unterschrift von H. Es ist nur die Unterschrift von Niklaus Rohner drauf, der damals noch pro forma der Ehemann war.
-- 1978 wurde eine Güterverbindung abgeschlossen
-- 1986 liess H. den Ehemann Niklaus Rohner mit einem Polizeiaufgebot des Hauses verweisen und er verlor das Besuchsrecht für den Sohn
-- die Scheidung erfolgte nach altem Eherecht
-- erst dann wurde H. schrittweise die Kriminalität des Ehemanns bekannt und ein Mitglied des Basler Tierkreis ist
-- die Herausgabe des Scheidungsurteils wird H. bis heute [2011] verweigert, wie auch die Herausgabe der Pässe und der Personenstandsausweise verweigert wird
-- ca. im Jahr 2001 wollte MCDonalds das Restaurant Stab kaufen, aber sie sahen davon ab, weil der Wirt des Restaurants Stab in der Region Riehen und Deutschland einen hochkriminellen Ruf habe
-- es ist H. nicht bekannt, was Niklaus Rohner mit seiner damaligen Freundin in diesem Restaurant alles getrieben hat, man sollte es aber erfahren, denn dahinter steckt auch die UBS AG und Herr Marcel Ospel.

Zitat:
<Ich komme nicht mehr daraus, warum man mir meine Papiere seit 24 Jahren nicht Aushändigt.
Wenn Du jemand weisst, der Recherchen anstellen kann, sage ich Dir was komisch war:
Ich habe angeblich 1988 Restaurant Stab, Lörracherstrasse 105 Riehen , für Fr.1,2Mio. in "Errungenschaft" gekauft. Ich erfuhr dies durch ein Insider1993  vom GB Amt, der mir heimlich diesen Vertrag Aushändigte, wobei meine Unterschrift fehlte, nur die von meinem damaligen Noch Mann. ( Hatten Güterverbindung 1978, wurden nach alten Eherecht vermutlich Geschieden, wobei man mir die Herausgabe des Scheidungsurteil bis heute verweigert, sowie Pass  - Personenstandausweis.) Ich liess Ihn 1986 mit Polizeiaufgebot des Hauses verweisen, und er verlor das Besuchsrecht von Sohn. Ich erfuhr erst dann nach und nach, dass mein EX Kriminell ist und zum Tierkreis angehörte.

Jetzt kommt das komische: Ca. 2001 wollte MC Donalds dieses Restaurant -Liegenschaft Käuflich erwerben.Sie sahen davon ab, da angeblich im Raume Deutschland dieser Wirt Stab, Riehen bzw.Liegenschaft einen Hoch-kriminellen Ruf habe. Aber näheres sagten Sie mir nicht.

Wenn ich erfahren könnte, warum und was hat Rohner mit seiner damaligen Freundin alles gemacht, wäre das sehr zum Vorteil, denn darin steckt auch die UBS AG Ospel. Also ich gebe Dir freie Hand, und wir versuchen den Typ englisch an die Angel zu bekommen.>




20.11.2010 - 4:46 Uhr

"Nachrichtensperre" von UBS AG und FDP gegen H. - nicht sehr demokratisch - schweizer Medien dürfen über den Fall H. nichts berichten

H. berichtet (Lesefassung):

<Die Idee mit den schweizer Medien wäre ja schön, aber ob du es glaubst oder nicht: Die UBS AG hat mit der FDP eine Nachrichtensperre über meinen Fall verhängt.>
<Die Sperre ist übrigens neu, denn die haben Angst, da diese wissen, das ich viele Journalisten kenne, aber die dürfen nun nichts bringen.>

Morin will H. in einer Todeszelle sehen
E-Mail mit der Aussage: Guy Morin ist ein krimineller Pädophiler (ein "Arzt") und will H. in der Todeszelle sehen (E-Mail von H. vom 20.11.2010, 5:22 Uhr MEZ)
<Nur ein Problem: Guy Morin, Stadtpräsident, ein Grüner, ein totaler Depp, nicht beliebt etc. - mit dem hatte ich ein Zusammenstoss, mit dabei mein Neffe [Einsatzzentrale der Basler Polizei]. Weil er [Morin] zu den pädophilen Ärzten gehörte! Dieser Dubel [Vollidiot] hat mir beibringen wollen, dass ich meinen Fall so sehen sollte: Ein Häftling in den USA ist in der Todeszelle, er soll unschuldig hingerichtet werden und müsste sich damit abfinden! Ich fragte Ihn, ob er noch ganz normal sei?>


22.11.2010 - 8:01 Uhr

Calmy-Rey weiss alles von den UBS-Konten von H.

H. meldet, Frau Calmy-Rey wisse bestens über die blockierten Geldwäscherei-Konten von H. in der UBS AG Bescheid (original):
<Wie du siehst, habe ich heute einen Aufruf an die Bundesrätinnen gemacht der SP! Micheline Calmy Rey weiss bestens, was hinter meinen Konten alles stecken kann.>


Der "Testfall" (Präzedenzfall) - sie wollten H. verschwinden lassen
Die kriminelle, schweizer Nazi-Clique um Helmut Hubacher-Hungerbühler (SP Basel-Stadt), Marcel Ospel (FDP Basel-Stadt) und Kaspar Villiger (FDP) samt dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug (FDP), diese Kinderfolter-Clique des "Basler Tierkreis" meinte, der Fall H. mit den blockierten Konten zugunsten des Organisierten Verbrechens sei nur ein "Testfall" für nachfolgende blockierte Konten. Ausserdem erwartete diese Clique, dass H. sich einmal im Ausland in den Ferien aufhalten würde, wo man sie wegen des falschen Vorwurft des "illegalen Waffenhandels" lebenslänglich im Gefängnis verschwinden lassen könnte (E-Mail an Eymann und .............................................r.ch vom 17.12.2012).

Die Kontenblockade gegen die Familie H. wird auch als "Pilotprojekt" bezeichnet:
<Wobei dieses „Pilotprojekt“der 70/80er Jahren, Mittlerweile durch die Schweizer Bundesbehörden innerhalb der „UBS“sowie des CH „Geheimdienst“ in den 90er Jahren, durch den damaligen „Bundesrat“ des Militär-späterer „Finanzdepartement“ mit „Kaspar Villiger“ Ausgeweitet wurde, durch „Daten – Fichenansammlungen“ weit über die „Landesgrenzen“ von Unbescholtenen „Privatpersonen“, oder „Steuersünder“ Ausländischer Herkunft! ( Bankencodes) > (Rundschreiben von H. vom 15.2.2013 - 12:26 Uhr)

Seit 1998 seit der Fusion von Bankverein und SBG/UBS zur UBS AG" wird diese Geldwäsche in Zusammenarbeit mit dem kriminellen Finanzminister Villiger weltweit immer mehr ausgebaut.

Drohungen durch Alexander Lorenz im Auftrag des Basler Zivilgerichts: 1999-2001 erhält die Familie H. massive Drohungen (Morddrohungen gegen den Sohn von H.) und es werden Anschläge auf das Fahrzeug der Familie verübt, die sich gegen Mutter und Sohn richteten. Der Täter der Morddrohungen wird als Alexander Lorenz ausgemacht. Er gibt später an, im Auftrag des Zivilgerichts (Heierli u.a.) diese Drohungen verübt zu haben. Es handelt sich somit um klare Behördenkriminalität von SP und FDP Basel. Der damalige Regierungsrat hilft der Familie H., dass die Morddrohungen aufhören. Die Familie H. wird gleichzeitig ins Sozialamt abgedrängt und muss sich als Sozialfall registrieren lassen. Auf Anraten des Regierungsrats tut sich die Familie H. einen Hund zu. Erst jetzt hören die Drohungen auf (Brief von H. 2.8.2012).

<Jörg Schild, half mir und meiner Mutter 1999, als ich Morddrohungen erhielt gegen meinen Sohn und Mutter, die auf der Strasse als Warnung gegen mich mit 88 Jahren niedergeschlagen wurde. Jörg Schild wusste wer der Täter war. Dieser verschwand danach Spurlos?! Und man hatte meine Bremsen und Rad gelockert an meinem Range Rover.> (E-Mail von H. vom 28.10.2010, 21:54 Uhr)

Die beiden kriminellen Pädophilen Herr Helmut Hubacher und der ebenfalls kriminell-pädophile Präsident vom Zivilgericht, Heierle/Heierli, haben auch Daten von H. manipuliert: Sie haben Frau H. das Todesdatum des Vaters "übertragen" und die ganze Basler Verwaltung hat mitgemacht, um Frau Hungerbühler offiziell als "tote Person" darzustellen. Die Kriminellen haben H. "totgeschrieben", um einen Vorwand zu haben, die Konten beim Bankverein zu blockieren und die Geldwäsche darüber laufen zu lassen (Informationsschreiben vom 8.1.2014). So funktionieren die Methoden von Hubacher, Heierli/Heierle, Villiger und Ospel, vier kriminelle Pädophile im "Basler Tierkreis". Anwälte von H. werden bedroht, so dass sie ihr Mandat niederlegen.

Bis zum Tod der Mutter im Jahr 2001 spricht H. mit der Mutter fliessend Französisch, seither spricht sie kaum noch Französisch (30.11.2010, 19.59 Uhr).

Im Jahre 2003 nannte der gewalttätige Ex-Ehemann, Niklaus Rohner, vor dem Zivilgerichtspräsidenten die vier Anwaltsparteien
-- Gebrüder Haab
-- Beat Bürgi
-- Niggi Dressler
-- Ralph Steyert

als Urheber der Rachemanöver gegen die Familie H. seit der Scheidung von 1988 (Brief von H. an E. Cattelan, 23.6.2012).


27.2.2011 - 15:19 Uhr

Das Rachemanöver gegen Familie H.

Die Rache der Basler SP-FDP-Seilschaft gegen die Basler Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler wegen des "Basler Tierkreis" und wegen des Falls Kopp

Dann schildert H., wie ihr immer mehr klar wird, wie die kriminell-pädophilen Kräfte der Basler SP und FDP einen gigantischen Racheakt gegen ihre Familie ausführen, weil ihr Cousin der Erste Staatsanwalt in Basel war und auch gegen die Familie Kopp geurteilt hat (Lesefassung):

<Also, der Hintergrund ist ein politischer Racheakt gegen meinen Vater (Gerichtsjournalist Werner Hungerbühler) und gegen meinen Cousin (Ex-Erster Staatsanwalt Hans Hungerbühler). Die SP und die FDP Basel-Stadt stehen in berechtigtem Verdacht,
-- meinen Vater (Werner Hungerbühler) umgebracht zu haben, da seine Todesursache kein natürlicher Tod war
-- meinen Cousin (Hans Hungerbühler) 2007 in den Selbstmord getrieben zu haben.

Die Motive:
-- die SP Basel-Stadt will sich dafür rächen, dass mein Vater u.a. auch gegen den Pädophilen-Ring kämpfte
-- die FDP Basel-Stadt will sich dafür rächen, dass mein Cousin Herrn Hans Kopp (Betrüger) und Sado Masdo in den 1970er Jahren wegen Geldwäsche verurteilt hat, mit 2 Jahren Sperre des Juristentitels
-- mein Cousin hat in den 1990er Jahren die Bundesrätin Kopp verurteilt, die Frau von Hans Kopp.

Hans Hungerbühler war als Richter deswegen ausgesucht worden, weil sie mit meinem Cousin befreundet waren und dachten, er würde als "A.O Stawa" die Machenschaften schützen.>




Die Heirat wurde nachher aus der Registrierung entfernt: Nachträgliche Datenfälschung, um der Ex Hungerbühler auszuweichen - Terror durch CH-Regierung und CH-Verwaltung

Vor wenigen Tagen konnte Frau Hungerbühler zudem in Bern in Erfahrung bringen, dass die vermeintliche damalige Ehe mit Niklaus Rohner nur ein Schein nach aussen war und somit Frau Hungerbühler in Wirklichkeit nie mit Niklaus Rohner verheiratet war.

Die Daten wurden so zurechtgefälscht, um Niklaus Rohner sowie seine heutige Frau vor Strafverfolgung durch die Ex-Ehefrau Hungerbühler schützen zu können!

Somit benutzt(e) die Schweiz bis heute weiterhin die Daten und Namen von Frau Hungerbühler und gleichzeitig hält die schweizer Regierung und Verwaltung Frau Hungerbühler durch Nötigungen durch schweizer Behörden und die UBS AG weiterhin finanziell unter dem Existenzlimit.

(Brief an Widmer-Schlumpf und Busipo, 14.9.2012)



Erst ca. 2008 erhält H. die Information, dass der Papier-Ehemann Niklaus Rohner immer noch eine Freundin Therese Lüthi nebendran hatte (Brief an E.Cattelan, 23.6.2012).


Hausverbote

Im Jahre 2011 erhält H. von der UBS AG sogar ein Hausverbot.

30.3.2011 - 17:18 Uhr

<Ich habe grösste Showtime mit der UBS Basel! [...] Bevor ich in der UBS Basel überhaupt zu Wort gekommen bin, bekam ich Hausverbot. Die Sicherheitsmänner der UBS mussten so sehr lachen! Ich wollte nur ein höfliches Gespräch, in Punkto Kontoauszüge, da es in den USA ziemlich knallt wegen der UBS AG + BKB Basel [wegen der] Geldwäsche! Je mehr ich still und ruhig den Bänker anlachte, desto wütender wurde er, bis ich mich höflich verabschiedete! Ich werde echt in den USA was publizieren müssen.>


H. berichtet am  30.3.2011 - 23:21 Uhr in einem E-Mail an xy vom Hausverbot (in einem Mail an den Übersetzer vom 3.4.2011)

der letzte Versuch, Zugang zu den Konten zu erhalten, fand am 25. März 2011 statt und da reagierte die Grossbank UBS AG mit einem "Hausverbot" - gegenüber einer Kundin!


2012: Recherchen und Resultate

<Obwohl sich Frau Hungerbühler nie mit dem schweizer Geheimdienst irgendwie befasste, konnte sie nach 25 bzw. 28 Jahren u.a. im Nachlass von ihrem Vater Werner Hungerbühler die Dimensionen von Betrügereien und kriminellen Handlungen nachvollziehen. Hinweise kamen dabei auch von aussen durch Politiker und Juristen.> (Brief an Widmer-Schlumpf und Busipo, 14.9.2012)



Im Sommer 2012 wird SP-Ständerätin Frau Anita Fetz von nicht genannter Seite genötigt und erpresst, ihre Hilfe zu H. einzustellen (Brief an den Anwaltsverband vom 23.8.2012).

Und eigentlich möchte H. ev.in der Camargue leben (30.11.2010, 19.59 Uhr).

Bruder René Hungerbühler, hat durch eine falsche Spritze ein Bein und einen Arm verloren (siehe E-Mail vom 27.3.2013)


17.8.2011 - 5:58 Uhr
H. beklagt die "kalte Enteignung" durch Ospel und die UBS AG.



E-Mail von H. an Bundesrat Burkhalter vom 23.5.2011 - 20:38 Uhr

Raub des Vermögens des Sohnes - Milliarden-Geldwäsche über die über 27 UBS-Konten von H. - Ankündigung, die Konten zu überschreiben

Original:

<
Wirtschafts -Millionenbetrug Basel Stadt /UBS - EX SBV- BKB BS 1986/88-2011 fortsetzend
Date: Mon, 23 May 2011 18:38:41 +0200

Sehr geehrte Damen / Herren,

darf ich Sie bitten dies Herrn Bundesrat Didier Burkhalter weiterleiten zu können?! Er hatte schon Unterlagen dieses Spezifischen Falles auf dem Tisch. Es muss Einhalt geboten werden, denn auch der Steuerzahler der gesamten Schweiz , sowie die Sozialversicherung Bern sind zu Unrecht seit Jahren belastet.  Es kann nicht mehr sein, dass Juristen ob im Amt egal welcher Position, oder im Privaten Bereich stets Geschützt werden, und die Betroffenen Unschuldig Ihre Existenz verlieren durch Behördenkriminalität! Meinem Sohn wurde seit seinem 10. Lebensjahr bis heute das gesamte Kindesvermögen, u.a. 2 Lebensversicherung, die ich erstellte bei seiner Geburt 1978, Widerrechtlich entwendet, denn diese hätten 2010 bei seinem 32 Geburtstag zur Auszhlg. kommen müssen! Unnötiger Sozialfall, verhinderte die Justiz Nachweislich, dass mein Sohn sich einer Lehre aneignen konnte, um zu Verhindern, dass er Klagen gegen die Täter im Amt Einreichen könnte.

Richten Sie Herrn BR D. Burkhalter aus:

Ich werde meine bis über 27 Konten der UBS nach oben gerechnet, Ueberschreiben an diverse Orte, die sich gegen die Schweiz in Sache Haftung zu Regress Ansprüche  sich richten werden!
Dies durch Verschulden der UBS / BKB Basel, sowie Bundesbehörde, durch Unterlassen lt. BV.
Diese Konten beinhalten Milliardengelder der Geldwäsche!>


Erfundenes

Info vom 11.7.2012

6:33 Uhr

Ausweise der Familie H. - und eine Fantasie-Firma an einem Fantasie-Ort

Die kriminelle, schweizer Oberschicht und die hörigen schweizer Verwaltungen haben sich mit der Familie H. wieder einige Lügen einfallen lassen:

Zitat (Lesefassung):

<Ich weiss, wo meine "Ausweise" sind!!!!!!
Ich spinne total:
Ich besitze angeblich in "Sommeri" SG eine und ev. weitere Firmen seit 1988/1994!
Pech ist nur, in SG (Kanton Sankt-Gallen) gibt es KEIN Sommeri, nur im Thurgau TG!
Bilder und Logo gibt es gar nicht von dieser Firma und ich kenne keinen Mitinhaber Markus Hungerbühler!>







-- Dr. Alex Krauer verliess die UBS AG genau wegen des Falles H.



Brief von H. an Susanne Leutenegger-Oberholzer - 27.3.2013 - 7:54 Uhr

über die Schwestern von H. und über den Bruder, der einen Arm und ein Bein verlor
(original)

<From: jacquelinehbs@outlook.com
To: slo@bluewin.ch
Subject: SP Baselland
Date: Wed, 27 Mar 2013 06:54:26 +0100

Sehr geehrte Damen / Herren der "SP" Baselland,


RICHTIGSTELLUNG

Betrifft: 80er Jahre Ihrer Partei "Simone Hungerbühler" lt. Angaben von Gestern, den 26.März 2013 durch meine älteste Schwester, durch "Zufall"!

Sollte dies Zutreffend sein, dass die oben Erwähnte Mitglied Ihrer Partei war in den 80er Jahren gewesen sein soll, dann "DISTANZIERE" ich mich auf Jahrzehnte später noch von dieser "Dame" mit Betonung "DISTANZIEREN"!

Da ich die Jüngste von den Kindern von "Werner Hungerbühler" bin, wurde ich seit meinem 20. Lebensjahr von den beiden Mittleren Schwestern massiv sagen wir mal "Gehasst"!
Grund: Ich bin bzw. war von zu Hause aus, nach dem 2. Weltkrieg Geboren die "Verwöhnteste", was die beiden Mittleren Schwestern mir sehr Verübelten, sei es durch üble Nachrede, oder Anfeindungen!

Ich lernte damit zu Leben, da meine Mutter stets zu mir sagte, Zitat:

"Jacqueline" Du bist die Vernünftigere von allen, Ignoriere es!
Auch wenn es ab und an sehr Schmerzte, tat ich meiner Mutter wegen diesen Gefallen, und Mittlerweile bin ich seit Jahren Weit Entfernt Gefühle für die beiden Mittleren Schwestern zu  "Empfinden" so Traurig dies auch Tönt.
Ich weiss, dass die Zweitälteste mit "Hubacher" Kontakte pflegte mit den beiden "Rohner" Restaurant Stab, Riehen mit dem Betrieb ich NIE je was zu tun hatte, und ich "Hubacher" Verachte, was er mir  mit 15 Jahren antat, ohne dass ich diesen Mann bis heute je gekannt oder gesehen habe.
Auch seine "Drohungen" gegen meinen Vater damals, habe ich bis heute NIE Vergessen, sowie die "Schikanen" von "Mivill- Hubacher" gegen meinen "Invaliden Bruder mit der "IV" Rente in Form, Zitat zu meinem Vater Wortwörtlich:

Werner di Sohn brucht khai "IV" Ränte, au wenn er ai Bai und Arm weniger het, er söll im Bankverein als Türsteher goh, dofür bruucht meh khai zwai Arm und Bai!

Ich hielt dies sogar fest Schriftlich im Vorwurf gegen "Hubacher" als ich vor Jahren sein Buch in der Uni ZH sah, und meine Neffe und ich sahen in dem Buch wie er sich  im Jura an meinen Bruder ranmachte und Ihn Betitelte in diesem Buch als: INDIANER!

Dass er durch die "Invalidität" meines "Bruders" ein Arm und ein Bein verlor, "Hubacher" sich zu Nutzen machte, in dem er einen Keil seit 1995 zwischen mir und meinem Bruder trieb im Jura, und er sich erlaubte mein Bruder in einem Buch als "Indianer" zu betiteln Verzeih ich diesem Herrn nie.

Denn NICHT meine Schwestern waren für meinen "Bruder" da als er beide male "Invalid" wurde, sondern es war in Basel Stadt bekannt, wenn "Rene" Probleme machte, (wurde er ein Querulant) mit falsch Parkierten Autos, oder ähnliches, aber NIE Straffällig, Wusste die "Basler " Polizei, dass die "Kleine" Schwester der Polizei zur Hilfe kam, und "Rene" zur Vernunft zu bringen können, egal in welchen belangen auch immer!

Oder meine Mutter und ich Ihm bei dem verlorenen "Arm" die Fäulnis seiner Knochen des Restlichen Arm mit einer Pinzette, dies heraus holen mussten, da waren die beiden "Damen" nie da, und liessen meinen  "Bruder" auf Jahre im Stich!

Ich habe mir noch NIE je was Zuschulden kommen lassen, und ich kann nichts dafür für meine beiden "Mittleren" Schwestern, die sich lieber mit Partys - Echtem Pelz oder Schmuck sich Profilierten, während ich eher der kleine "Ruech" für meine Schwestern war, mag ich kein Schmuck- Pelz - Alkohol!

Ich möchte dies Klar gestellt haben, ansonsten fragen Sie meine in Riehen Grosse Schwester oder mein "Neffe" der Polizei!
Also bitte, man kann mit mir sehr Wohl in Frieden Kommunizieren, denn dies sollte C. Janiak Wissen, war ich doch ein Mieter eines seiner Mandate, und Herr Janiak Wusste, dass wir ein sehr Gutes Mietverhältnis hatten, in Höflichem Umgang!

Ich ertrage nur keine "Ungerechtigkeiten" , oder "Vogelstrauss - Politik, ich bin und war stets "Direkt" und nenne alles beim namen! 


Erwarte gerne einer Antwort oder "Einladung" zum Gespräch!



Freundliche Grüsse J. Hungerbühler                          Kopien: U.a. an die BAZ, sowie mein "Neffe" - Zivilgericht Basel Stadt u.a.>





Sohn N.
28.3.2013 - 21:57 Uhr

Ospel hat 1998 das gesamte Kindsvermögen geraubt

<meinem Sohn hat man 1998 das von mir Erstellte Kindesvermögen das er seit seiner Geburt hatte "Widerrechtlich" entwendet Still und Leise!>



17.6.2012 - 7:48 Uhr

Die Manöver von Hubacher und Ospel gegen die Familie H.

H. schildert, wie die Familie H. bereits von den kriminellen Geheimdiensten von Hubacher, Ospel, Villiger und Heierle/Heierli ruiniert wurde:

-- dem Sohn wurde ab dem 10. Lebensjahr alles und jegliches genommen, jegliche Vorsorge, Ausbildung wurde ihm verwehrt, Lehre wurde ihm verwehrt
-- der Sohn hat sich dann alles selber beigebracht, dabei ist er gottlob nicht in die Drogen- oder Alkoholszene abgerutscht
-- wenn H. das nicht unter Kontrolle gehabt hätte, dann hätten sie auch noch das Kind weggenommen
-- da den hohen Kriminellen im "Basler Tierkreis" dies nicht gelang, H. zu einem Fehler zu provozieren und ihr auch noch das Kind wegzunehmen, sind sie um so wütender.

<Verstehst Du jetzt weshalb ich ein Buch nicht Schreiben kann?!
Das bitzeli das mein Sohn sich aneignen konnte, muss ich Schützen so gut es geht, denn wie gesagt Ihm wurden seit dem 10. Lebensjahr alles und jegliches genommen, obwohl er von Geburt an abgesichert durch mich und meinen Eltern!
Eine Ausbildung wurde Ihm stets Verwehrt wenn sich eine Lehre aneignen wollte, und wir nie Verstanden was hier passiert,  das wenige an sprachen Lehrte er sich selbst an, und ich war froh, dass er mir nie abrutschte in die Drogen - Alkoholszene! 
Denn ich musste alles und jedes unter Kontrolle haben, warteten diese im Amt förmlich darauf, dass ich ein Fehler machen würde, und Sie mir mein Kind hätten wegnehmen können!
Dies machte diese Wütend gegen mich, bekamen Sie nie einen Grund!>


Das Jugendsparkonto, das "weiterläuft"

E-Mail von H. an die UBS-Rechtsabteilung Frau Camatta vom 24.7.2011 - 15:10 Uhr - der Totalschaden in der UBS AG und beim Bund durch die Haftung für die kriminelle Geldwäsche

To: stefania.camatta@ubs.com
Subject: Frau Renata Ferrari, UBS AG- Super!
Date: Sun, 24 Jul 2011 13:10:18 +0200


Der Fall Renzo Gadola: Es wurden 1,2 Millionen Franken über das Jugendsparkonto der BKB des Sohnes von H. verschoben
(Lesefassung)

darf ich mich vorab sehr bedanken für Ihre widersprüchlichen Informationen in den beiden Medien! Es scheint so, dass die UBS AG und die Politik in der Schweiz einiges verschlafen hat oder versuchen zu ignorieren. Da ich seit Jahrzehnten im Besitz der Originale bin, mit Unterschriften der damaligen Direktoren / Prokuristen des Schweizerischen Bankvereins (SBV) in Basel, können Sie es mir kaum verübeln, dass ich mich köstlich amüsiere. Abgesehen von den jüngsten Taten in Sachen USB Ag und BKB in Basel! (USA, Renzo Gadola). Ich nehme nicht an, dass Sie diesen 1,2 Millionen-Betrug mit Geldwäsche und Steuerhinterziehung mit der der BKB Basel und mit der UBS AG durchgeführt haben, mit dem kombinierten Konto: 42.487.520.62 der BKB/UBS. Es verbergen sich dahinter die Kontonummer der BKB in Basel, das Jugendsparkonto 42.520.62 der 1980er Jahre, sowie die Kontonummer der UBS AG "487", das ist meine Kontonummer aus dem Ex-Bankverein, heute UBS AG. Dieses Jugendsparkonto ist bzw. war das Jugendsparkonto von meinem Sohn der 1980er Jahre, und es dürfte eigentlich gar nicht mehr weiterlaufen, aber es wird weiter für die Geldwäsche benutzt, und im Fall von Renzo Gadola wurde die Transaktion im Jahre 2006 getätigt.



Staatshaftung

Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Staatshaftung
-- für den ganzen Verlust der Familie H. durch den Bankverein (seit 1998 UBS AG) ["kalte" Enteignung der Familie H. um 7 Millionen Franken ohne Rechtsgrundlage] gilt die Staatshaftung.



Brief von H. an eine Person in Zürich vom 30.7.2012
(Zusammenfassung)

Bankkonten den Bankkunden - Kontenliste von 2005 - UBS-Juristin Frau Ferrari bedroht Juristen - weltweite Transaktionen unter den Augen der schweizer Regierung

H. berichtet:

-- Bankkonten sollten den Bankkunden zur Verfügung stehen und können ohne Justizentscheid NICHT der Bank zur Verfügung stehen, so wie das die UBS AG mit den blockierten Konten der Familie Hungerbühler [seit 1988] macht
-- die Kontenliste der UBS AG mit den blockierten Konten der Familie H. stammt von 2005, die dank des Drucks durch einen Juristen herausgegeben wurde
-- der Jurist wurde dann von der UBS AG von Seiten von Frau Dr. iur. Renata Ferrari bedroht wurde und gab dann sein Mandat ab
-- über diese blockierten Konten werden seit Jahrzehnten weltweit illegale Milliarden-Transaktionen der UBS AG [bis 1998 Bankverein] durchgeführt
-- an diesen illegalen Milliarden-Transaktionen beteiligt sind die Bundesverwaltung, die schweizer Regierung (Bundesrat), die schweizer Finanzaufsicht (FINMA), die Bundesanwaltschaft, der illegale, schweizer Geheimdienst P26, der später als P27 neu gegründet wurde

Die systematische Erweiterung der blockierten Konten mit Subkonten seit 1998 - Kunden für illegale Transaktionen
-- seit der Fusion von Bankverein und UBS zur UBS AG wurden unter der Leitung von Marcel Ospel die blockierten Konten der Familie H. systematisch [durch Subkonten] erweitert
-- jedes Konto hat eine Stammnummer von eins unbeschränkt aufwärts, das heisst, es befinden sich Hunderte von Konten hinter diesen Konten
-- die Konten werden zweckentfremdet und die illegalen Transaktionen werden weltweit auf meinen Namen abgewickelt
-- Kunden der illegalen Transaktionen sind seit den 1980er Jahren die Mafia, der schweizer Geheimdienst, Kunden für Steuerhinterziehung, eventuell auch die Partei SP mit [SP-Chef] Hubacher etc. und die FDP mit ihrem Ex-Bundesrat Kaspar Villiger, und auch bei T. Tettamanti könnte ein berechtigter Verdacht bestehen

Die Blockade der Konten der Familie H. beim Bankverein 1988 - die Familie H. wird in die Armut getrieben und sogar das Restvermögen wird blockiert

-- als Wirtin hatte H. nur 3 Konten beim Bankverein
-- seit 1988 wird der Zugang zu den Bankkonten des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) grundlos verweigert
-- es blieb seit 1989 ein Restvermögen in Form von Gutschriften und Saldovorträgen vorhanden
-- die schweizer Justiz unterstützt diese Kontenblockade
-- seit 1998 ist Marcel Ospel direkt für die Kontenblockade der Konten der Familie H. verantwortlich und er hat bis 2005 die Konten mit Hunderten Subkonten [für die globale Geldwäsche] erweitert
-- selbst die Herausgabe des Restvermögens in Form von Gutschriften und Saldovorträgen wird der Familie H. verweigert
-- dabei ist die gesamte Kontenblockade illegal und kriminell, weil NIE irgendein gerichtliches Urteil erging, die Konten zu sperren, und die Konten wurden auch nie saldiert
-- mein Sohn war damals noch minderjährig, es folgte die Mittellosigkeit, Rechtsbeistand wird der Familie H. seither verweigert, indem den Anwälten jeweils durch die UBS und die beiden Parteien SP und FDP gedroht wird und somit die Anwälte jeweils ihr Mandat automatisch niederlegen
-- die Blockade der Restgelder soll verhindern, dass sich die Familie H. vom Ausland her juristischen Beistand holen kann

Die schweizer Regierung blockiert die Aufklärung und deckt die Geldwäscherei über die Konten der Familie H.
-- die schweizer Regierung, allen voran das Finanzdepartement [EJPD, vormals Kaspar Villiger, dann Frau Widmer-Schlumpf] verweigern jegliche Aufklärung über die blockierten Konten der Familie H und verschweigen die kriminellen Geldwäsche-Vorgänge, die über diese blockierten Konten laufen
-- diese bundesweite Kriminalität mit der Geldwäsche in der UBS AG wird schlussendlich vom Steuerzahler gedeckt - der damit systematisch missbraucht wird

Das Jagdhaus, das nie gekauft werden konnte - wurde von Ospel verhindert
-- das Konto auf "Dokument 4" sollte eine Überweisung von 250.000.- Franken nach Neuenburg werden, um dort das Jagdhaus der Eltern zu erwerben
-- die Kontonummer ist ein Girokonto aus den 1960er Jahren
-- der Empfänger sollte der Bruder meiner Mutter sein (beide verstorben)
-- 1987 wurde die Kontonummer vom Bankverein (Marcel Ospel) mit einer gesetzlich nicht zugelassenen Kontonummer "codiert", so dass nie eine Überweisung und nie ein Kauf zustandekam

Zitat: <Achten Sie auf die Kto. Nr. (Dubiose) dies ist ein "Giro" Konto aus den 60er Jahre, das 1987 von der SBV ( Marcel Ospel) mit "Codierten" nicht Gesetzlich Zugelassene Kontonummer, die Fr. 250.000.-- Schlussendlich als "Forfaitierung" den effektiven "Zweck" sein Ziel nie erreichte!>

Codes für gesperrte UBS-Konten, z.B. 620 / ZV / A01
-- nicht nur bei der Familie H., sondern auch bei anderen Opfern - Schweizer oder Ausländer - sind die UBS-Konten gesperrt und es kommen Kontoauszüge mit bestimmten Codes, zum Beispiel die Codes 620 / ZV / A01, die der Kunde jeweils nicht einordnen kann
-- auf einem Kontoauszug darf immer nur der Name, das Datum und der Saldostand stehen, sonst nichts, wenn aber noch andere Codes dastehen, kann zu 100% davon ausgegangen werden, dass die Daten der Kundenperson von der UBS AG missbraucht werden, ohne dass die Kundenperson davon Kenntnis hat

Das schweizer Bankgeheimnis wird nicht verletzt, wenn Kontoauszüge veröffentlicht werden - aber ein Journalist erhielt ein "Redeverbot" von der UBS

-- rechtlich ist nichts einzuwenden, Kontonummern zu veröffentlichen
-- dies wurde am 18. Juli 2011 von der UBS AG nochmals durch die Bankverein-Juristin (seit 1998 UBS AG) Dr. iur. Renata Ferrari vor einem Journalisten von 20 Minuten ausdrücklich bestätigt, der dann aber ein Redeverbot bekam

CEO Oswald Grübel wollte in der UBS AG aufräumen - und wurde gemobbt
-- diese Vorgänge werden Oswald Grübel mitgeteilt, der ab 2009 mit den "Schweinereien" in der UBS AG aufräumen wollte, um die UBS AG zu einer korrekten Bank zu machen (siehe die Medieninterviews von ihm vom Jahre 2009)
-- plötzlich kam dann der kr. Ex-Finanzminister Kaspar Villiger in den Verwaltungsrat der UBS AG, der bis heute noch auf meinem Dossier sitzt [und an der Geldwäsche für die internationale, Organisierte Kriminalität festhält]
-- schon der Novartis-Chef Dr. Alex Krauer hat 2001 wegen den kriminellen Machenschaften von Marcel Ospel im Jahre 2001 im Zorn die UBS AG verlassen.




Brief von H. vom 2.8.2012 - 15:00 Uhr - über weitere Rechnungen, die dem Kanton Basel-Stadt angelastet werden

an die Regierung Basel-Stadt, an Regierungsrat Brutschin von Basel-Stadt und an die Basler Ständerätin Frau Anita Fetz

Kopie an Sommaruga, Motta, Fehr und Herzog

(Zusammenfassung):

Morddrohungen und Anschläge 1999 bis 2001 - der Hund schützt die Familie seit 2001, Behandlung 2012

-- von 1999 bis 2001 ist die Familie Hungerbühler massiven Morddrohungen ausgesetzt gewesen, die aktenkundig sind
-- von 1999 bis 2001 wurden auf die Familie Hungerbühler auch diverse Anschläge auf das damalige Fahrzeug verübt
-- beides, Morddrohungen und Anschläge gegen das Fahrzeug haben sich gegen Mutter und Sohn gerichtet
-- die Behördenkriminalität in Basel durch die SP Basel-Stadt und die FDP im Bankverein (ab 1998 UBS AG) haben die Familie ausserdem unnötigerweise zum Sozialfall gemacht
-- auf Anraten eines Regierungsrats haben wir uns dann im Jahre 2001 einen Hund angeschafft, so dass die Morddrohungen aufhörten
-- der Täter mit den Morddrohungen, Herr Alexander Lorenz, bestätigte im Gerichtsverfahren, die Morddrohungen im Auftrag des Zivilgerichts von Basel-Stadt (Heierle u.a.) ausgeführt zu haben
-- der Hund wurde von einem Hundearzt heute am 2.8.2012 behandelt und von einer Bakterienvergiftung im Maul befreit

Die blockierten Gelder bei der UBS AG

-- die blockierten Gelder auf den Konten der Familie H. bei der UBS AG sind nie gerichtlich gesperrt worden noch irgendwie saldiert worden
-- mit der Blockade der Gelder wurde die Familie H. zum Sozialfall gemacht

Rechnungen werden dem Kanton angelastet - bei Betreibungen werden alle Details präsentiert werden
-- weitere Rechnungen an die Familie H. werden dem Kanton Basel-Stadt angelastet, nötigenfalls wird der Kanton betrieben werden, wenn die Familie H. betrieben wird
-- die Familie H. wird Betreibungen auf sich nehmen, um die Einzelheiten der Kontenblockaden durch die UBS AG, die seit 25 Jahren ununterbrochen anhalten, publik zu machen
-- auch die kriminellen Vorgänge, die über die blockierten Konten der Familie H. ablaufen, werden publik gemacht werden
-- im Zweifelsfall wird bis zur Bundespräsidentin Meldung gemacht, um das Wissen um die kriminellen Handlungen der UBS AG zu verbreiten: "Millionenbetrügereien durch die Politik und der UBS seit Jahrzehnten"
-- es sind genügend Zeugen vorhanden, auch Ogi
-- es kann nicht sein, dass in der Schweiz die grosse Kriminalität abläuft und von der Justiz gedeckt wird, inklusive die Opfer von Pädophilenkreisen [wie der Pädophilenclub "Tierkreis" in der UBS AG].


Die kr. UBS AG wird von der schweizer Regierung geschützt

Die UBS AG ist weltweit aktiv mit Betrug und Fälschung und Geldwäsche über die Codes der Konten der Familie H.

Zitat: <wie die UBS heute nach wie vor - nur mittlerweile weltweit - Betrügen und Fälschungen über die Codes tätigen! Und der Bundesrat Unterstützt dies!>


Brief von H. an Ermotti und Weber vom 10.8.2012

-- die Blockade der Konten von H. hat im Bankverein (seit 1998 UBS AG) nur 2 Minuten in Anspruch genommen. Zitat (Lesefassung):

<brauchten doch die früheren Grossbanken Bankverein und SBG mit dem Bundesrat nur 2 Minuten, mich dazu auszuwählen, um meine Daten und Konten für strafrechtlich-kriminelle Delikte weltweit zu missbrauchen!>


Brief von H. an die Schweizer Bundespolizei, Regierung Visp etc. vom 22.9.2012

<Kontenmissbrauch des Jugendsparkontos des Sohnes bei der BKB - Betrug von 1,2 Millionen Franken über das Jugendkonto

Auch der Sohn von Frau J. Hungerbühler ist von einem Kontenmissbrauch betroffen, seit sein Jugendsparkonto bei der Basler Kantonalbank (BKB) in Riehen missbraucht wird, das im Jahr 2006 längst nicht mehr in Erscheinung treten dürfte.

Das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) in Basel-Stadt machte dabei in Zusammenarbeit mit der UBS AG [wahrscheinlich Marcel Ospel] und der BKB eine spezielle Aktion: Es wurde ein Betrug von 1,2 Millionen Franken über dieses Konto getätigt. Ausserdem wurde ein UBS-Konto der Mutter Hungerbühler mit dem Jungendsparkonto kombiniert. Ausserdem wurde durch dasselbe WSU in Zusammenarbeit mit der selben USB AG [wahrscheinlich wieder Marcel Ospel] im Jahre 2006 ein Versuch unternommen, durch Urkundenfälschung einen Hypothekenbetrug zu begehen.>




Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

20 minuten online, Logo  Basler Zeitung
        online, Logo  Welt online, Logon-tv online, Logo

^