
4.6.2019: Kr. Schweiz
macht Bahnhöfe rauchfrei:
Gestank und Abfall vermeiden: Die Bahnhöfe werden
zur rauchfreien Zone
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Wil SG 4.6.2019 : SBB wirft Zuggäste raus, um
Verspätung aufzuholen
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SBB 13.7.2019: Lokführer
opfern Freitage für den Fahrplan, weil die SBB zu wenig
Lokführer hat:
Frust bei der SBB: Lokführer fahren an freien Tagen,
weil Personal fehlt
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Baden 8.8.2019: SBB-Lokführer merkt nicht,
dass sein Zugbegleiter in der Tür eingeklemmt ist - und alte
SBB-Wagen sind nicht auf dem neuesten Stand (!):
Schweizer Zugbegleiter bleibt in Zug-Tür stecken und
verunglückt tödlich
https://de.sputniknews.com/panorama/20190808325585923-schweizer-zugbegleiter-tod-unglueck/
<In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist wohl der
größte Alptraum eines jeden ÖV-Nutzers wahr geworden: Ein
Zugbegleiter wurde von der Tür eines Zuges eingeklemmt und
mitgeschleift. Der 54-Jährige erlag daraufhin seinen
Verletzungen. Doch wie konnte so etwas passieren und wie
gefährlich ist diese Situation wirklich?
Sonntagnacht um 00:08 Uhr in Baden, Aargau, hat es
einen 54-jährigen Schweizer Zugbegleiter erwischt: Die
Zug-Türen haben ihn eingeklemmt und der Zug fuhr los,
ihn mitschleifend. Aufgrund der schweren Verletzungen
ist der Chef für Kundenbegleitung verstorben. Dies
berichtet die Schweizer Zeitung „20 Minuten“ in einem
Artikel am Donnerstag. Wie genau sich der Unfallhergang
abspielte, werde noch untersucht.
Ursache des Unfalls
In einem Interview mit „20 Minuten“ erklärt Philippe
Thürler von der Schweizerischen
Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST), wie es dazu
gekommen ist. Laut Thürler hat sich aus der Kontrolle am
Sonntagmorgen ergeben, dass das Einklemmschutzsystem
versagt hatte.
„Die Schließkraft wurde nicht
deaktiviert, als die Türflügel auf den Zugbegleiter
trafen.“
Der betroffene Fahrzeugtyp sei die Lokomotive
Re 460, die Wagen seien jedoch älter, so
Thürler. Da sie aus den Jahren 1985 bis 1990 stammen,
verfügen sie noch über kein System, das die Abfahrt bei
nicht geschlossenen Türen verhindert. Bei neueren Wagen
sei eine solche Transaktionssperre vorhanden. Auch der
Lokführer konnte den Kollegen nicht sehen, da der Zug
mit zehn Wagen 250 Meter lang gewesen sei.
Einzelfall?
Für Passagiere sei ein Unfall solcher Art jedoch
wesentlich unwahrscheinlicher, meinte Thürler. „Der
Zugchef schließt die Türen und beobachtet, ob alle Türen
zugehen. Danach schließt er seine Tür, die während der
Schließung offen bleibt.“
Doch in der Schweiz kam es auch schon zu Unfällen
ähnlicher Art. Der Presse nach ereignete sich das
letztverzeichnete Unglück im April 2012 in Martigny, im
Wallis. Der "Aargauer Zeitung" zufolge wurde ein Mann
zwei Meter mitgerissen, bevor der Zug anhielt und er
befreit werden konnte. Auch 2012 hätte ein Postbeamter
beim Rausholen eines Paketes seinen Arm eingeklemmt und
wurde ganze drei Kilometer mit dem Zug mitgeschleift. Er
trug schwere Beinverletzungen davon, überlebte aber.
Die Situation in Deutschland
Wenn man weitersucht, findet man unzählige
weitere Fälle, in denen Ähnliches passierte: von
abgetrennten Fingern, über Amputationen von Beinen bis
hin zum Tod. Auch in Deutschland häufen sich Artikel
über derartige Unfälle. Allein im Jahr 2019 findet man
einige schockierende Meldungen über das Schicksal von
Passagieren, die zwischen den Gummidichtungen der
Fahrzeugtüren eingeklemmt waren.
Im April 2019 berichtet die "Berliner Zeitung" von einem
Mann, der 50 Meter von einer losfahrenden
S-Bahn
an der Station Südkreuz (Berlin) mitgeschleift
wurde. Um das Schließen der Tür zu verhindern, hielt der
Passagier sein Bein zwischen die Türen und blieb
anschließend darin stecken. Zum Stopp kam die S-Bahn nach
der Bedienung der Notbremse. Glücklicherweise haben sich
der 38-jährige Mann und seine 29 Jahre alte Begleiterin
nur leicht verletzt. Sie erlitt einen Sturz beim Versuch,
ihren Begleiter festzuhalten.
Ein weitaus gravierenderer Vorfall ereignete sich in
Essen, als ein 13-jähriger Junge seinen Arm
in den Fahrzeugtüren eingeklemmt hatte. Die U-Bahn hätte
den Jungen ganze 250 Meter mitgetragen, bis er an eine
Tunnelwand knallte, berichtet die Zeitung „Der Westen“.
Die Notbremse sei zwar betätigt worden, doch laut dem
Sprecher der Ruhrbahn, Nils Hoffmann, geschah dies zu
spät. Der Lokführer hätte die Bahn nur in den ersten
acht Sekunden nach Fahrantritt anhalten können, danach
sei er verpflichtet gewesen, weiterzufahren. Der Junge
sei lebensgefährlich verletzt worden, konnte aber nach
mehreren Eingriffen gerettet werden.
lm/ae>

Baden (Schweiz) 8.8.2019:
Türe eines SBB-Wagens klemmte zu fest: Billeteur hatte
keine Chance:
SBB-Zugbegleiter tödlich verunfallt: «Der Lokführer konnte
ihn nicht sehen»
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/17039962
Philippe Thürler von der Schweizerischen
Sicherheitsuntersuchungsstelle sagt, der SBB-Zugbegleiter
sei wegen eines Defektes eingeklemmt und mitgeschleift
worden.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle wurde in
der Nacht auf Sonntag über den tödlichen Unfall eines
54-jährigen Zugbegleiters informiert. Der stellvertretende
Leiter Bahnen und Schiffe nimmt Stellung.
Herr Thürler, warum kam es kurz nach Mitternacht in Baden zu
dem tödlichen Unfall eines SBB-Zugbegleiters?
Es gab ein Problem am fünftletzten Wagen. Das
Einklemmschutzsystem hat versagt. Die Schliesskraft wurde
nicht deaktiviert, als die Türflügel auf den Zugbegleiter
trafen. Das konnten wir bei Kontrolle des Zuges am
Sonntagmorgen feststellen.
Welcher Fahrzeugtyp ist betroffen?
Es handelt sich um einen Pendelzug mit der Lokomotive Re
460, 9 Mittelwagen und ein Steuerwagen Typ EW IV. Die Wagen
sind älter. Sie stammen aber aus den Jahren 1985 bis 1990.
Die Komposition verfügt über kein System, das die Abfahrt
verhindert, wenn die Türe nicht geschlossen ist. Alle neuen
Fahrzeuge verfügen über eine solche Traktionssperre.
Hätte der Lokführer seinen eingeklemmten Kollegen sehen
müssen, bevor er losgefahren ist?
Nein, der Lokführer konnte ihn nicht sehen. Der Zug ist mit
zehn Wagen 250 Meter lang. Der Lokführer bekommt ein SMS vom
Zugchef, dass man bereit zur Abfahrt sei. Wenn die Türlampe
im Führerstand erlischt, bedeutet das, dass alle Türen
geschlossen sind. Dann kann er losfahren.
Wie weit ist der Zug gefahren?
Ich kann nur bestätigen, dass der Zugbegleiter mitgeschleift
wurde. Angehalten hat der Zug, nachdem der Lokführer von der
Betriebsleitstelle informiert wurde.
Gab es in der Vergangenheit Unfälle, bei denen Personen
eingeklemmt wurden?
Ja, zwischen 2008 und 2011, allerdings gab es damals noch
keine Kontrolllampe im Führerstand, die dem Lokführer zeigt,
ob alle Türen geschlossen sind. Die Fälle kann man darum
nicht vergleichen.
Wann wird Ihr Bericht vorliegen?
Das ist noch offen. Wir müssen jetzt klären, wie und warum
das Einklemmschutzsystem ausgefallen ist. Sollten wir Mängel
feststellen, können wir dem Bundesamt für Verkehr eine
Sicherheitsempfehlung abgeben.
Könnten auch Passagiere eingeklemmt werden?
Theoretisch. Das Risiko ist aber viel kleiner für
Passagiere. Der Zugchef schliesst die Türen und beobachtet,
ob alle Türen zugehen. Danach schliesst er seine Tür, die
während der Schliessung offen bleibt.
========

Kr. Schweiz 13.8.2019: Hohe Kriminalität bei
den SBB: Defekte Zugwagen fahren weiter, Tote werden
mutwillig in Kauf genommen (!!!):
Interne
Weisung: SBB lassen defekte Züge
weiterfahren
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/SBB-lassen-defekte-Zuege-weiterfahren-21849453
<Sicherheitsmängel
bei Zügen sind für die Bundesbahnen kein Grund, die
Wagen von der Schiene zu nehmen. Das zeigen neue
Dokumente.
Eine Woche ist vergangen, seit ein
Zugbegleiter in Baden tödlich verunglückt ist. Eine Türe war
defekt. Die Betroffenheit unter den Bähnlern ist gross. Und
sie erheben Vorwürfe, dass die Türen der betroffenen
Einheitswagen IV immer wieder Probleme machen. Die
Gewerkschaft fordert, dass die Züge von den Schienen
genommen werden. Davon wollen die SBB nichts wissen.
Im Gegenteil: Erst kürzlich haben die Bundesbahnen eine
neue interne Weisung herausgegeben, die dem Redaktion Tamedia vorliegt. Darin
heisst es, dass auch Fahrzeuge mit Schäden «an
sicherheitsrelevanten Komponenten aus der Instandhaltung dem
Betrieb übergeben werden». Die SBB lassen also wissentlich
defekte Züge fahren.
Einklemmschutz versagt in Video
Das bedeutet im konkreten Fall vom Unfallzug in Baden:
Hätte man im Vorfeld einen Defekt festgestellt, wäre die
Türe verriegelt und ein Zettel mit einem Hinweis
draufgeklebt worden. Im Einsatz wäre die Komposition aber
trotzdem gestanden.
Bei den SBB heisst es, dies sei gängige Praxis, und diese
habe man nun auch noch schriftlich festgehalten. Zudem: Das
Vorgehen sei nur erlaubt, wenn der Mangel mittels
anderweitiger Vorkehrungen nicht sicherheitsrelevant wird.
Bedeutet etwa, dass der an sich defekte Zug langsamer fährt
oder eine kaputte Scheibe mit einer Folie gesichert worden
ist.
Derweil verbreitet sich in Bähnlerkreisen ein Video, das
den SBB-Chefs nicht gefallen wird. Es zeigt, wie der
Einklemmschutz beim Einheitswagen IV versagt. Ein
Mitarbeiter testet die Türe am eigenen Leib. Er kann seinen
eingeklemmten Arm erst befreien, als er die Türe manuell
wieder öffnet.
(chk)>
========

14.8.2019: SBB entdeckt 5
weitere defekte Türen - wie ist das möglich, dass in der
reichen Schweiz nicht alle Zugtüren sicher sind???
86 Passagiere eingeklemmt – die wichtigsten Antworten zum
Türen-Problem der SBB
https://www.watson.ch/schweiz/%C3%96v/528653665-die-sbb-hat-ein-tuer-problem-86-passagiere-wurden-bereits-eingeklemmt
<Adrian Müller
Nach dem tragischen Tod des eingeklemmten
SBB-Zugbegleiters haben die SBB fünf weitere defekte Türen
entdeckt. Kommt es nun zum Grounding des betroffenen
Zugtyps? Das musst du wissen.
Ein Zugbegleiter stirbt, weil er von einer
defekten Türe eingeklemmt und kilometerweit mitgeschleift
wird. Der tragische Unfall in Baden AG vom 4. August hat die
SBB
aufgerüttelt.
Eine Taskforce sucht fieberhaft nach der
Unglücksursache und weiteren defekten Türen. Derzeit
unterziehen Spezialisten sämtliche 496 Fahrzeuge
des Typs «Einheitswagen EW4» einer
Sonderkontrolle. Rund 50 Fahrzeuge sind bereits
durchgecheckt worden. Resultat: Bei fünf weiteren Türen
wurden «sicherheitsrelevante Fehler» festgestellt, wie die
SBB am Mittwochmorgen an einer Medienorientierung
mitteilten. In einem bestimmten Betriebsmodus reagiert der
Einklemmschutz weniger sensibel als vorgesehen.
«Wenn die Türe verriegelt, hat man keine Chance,
etwas herauszubekommen», erklärte ein SBB-Verantwortlicher
vor Ort.
Wie viele Passagiere wurden
von Türen eingeklemmt?
- Seit 2014 zählte die SBB bei allen
Zugtypen total 86 Fälle, bei denen Passagiere
von Türen eingeklemmt wurden. «Zwei Personen
wurden dabei schwer verletzt», sagte Patrick Hadorn,
Leiter Sicherheit & Qualität SBB, zu watson. Mehrere
Passagiere seien leicht oder mittelschwer verletzt worden.
«Es gab Fälle, wo Kunden ins Spital eingeliefert werden
mussten.» Man schaue die Ereignisse jetzt nochmals genau
an und suche nach möglichen Zusammenhängen zum aktuellen
Fall.
- Seit 2016 sind mindestens zehn SBB-Mitarbeiter
von Türen eingeklemmt worden, davon sechs
Zugbegleiter. «Sie erlitten leichte bis mittelschwere
Verletzungen», führt Hadorn aus. Die tatsächliche Zahl
dürfte noch höher sein. Laut der SBB berichteten nach dem
Unglück einzelne Mitarbeitende von ähnlichen Vorfällen,
bei denen sie von Türen eingeklemmt wurden. Eine noch
laufende Analyse zeigt zudem, dass Mitarbeitende jedes
Jahr eine einstellige Anzahl von Berufsunfällen melden,
die mit dem Ein- oder Aussteigen und dem Einklemmen
zusammenhängen.
- Denn SBB-Mitarbeiter kritisieren, dass sie oft keine
Rückmeldung auf entsprechende Meldungen ihrerseits
erhalten. «Wir nehmen das Anliegen ernst und überprüfen
den Meldeprozess», so Hadorn.
Videobericht aus der
SBB-Wartungshalle:
Video:
srf/SDA SRF
Pro Tag verkehren auf dem SBB-Netz über 10'000
Züge und transportieren dabei 1,25
Millionen Passagiere.
Wird der EW4 aus dem Verkehr
gezogen?
Die Taskforce der SBB überprüft derzeit täglich,
ob die EW4 weiter durch die Schweiz fahren
dürfen. «Nach dem jetzigen Wissensstand besteht keine
erhöhte Gefahr, weder für Reisende noch für das Personal»,
so Hadorn. Darum sei es derzeit nicht nötig, die EW ausser
Betrieb zu nehmen.
Nichtsdestotrotz arbeitet die SBB hinter den
Kulissen an Szenarien, in welchen der Zugbetrieb ohne EW4
durchgeführt werden müsste.
Mehr zum Tür-Problem der SBB:
Ein Grounding des EW4 hätte
massive Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Derzeit zählt die
EW4-Flotte 496 Wagen und bildet damit ein Rückgrat des
Fernverkehrs. Nach aktueller SBB-Planung stehen die EW4 bis
in die 2030er Jahre im Einsatz. Die Fahrzeuge wurden zwischen
1981 und 1992 gebaut und sind
nach 20 Jahren einem so genannten «Refit» unterzogen worden.
Wie laufen die Kontrollen
genau ab?
In der Serviceanlage Herdern in Zürich-West demonstrierten
SBB-Mitarbeiter, wie die Türen der EW4 kontrolliert werden.
- Alle 7 – 10 Tage überprüfen die SBB manuell bei jeder
einzelnen Türe, ob der Einklemmschutz funktioniert. Dies,
indem ein Mitarbeiter in der Wartungshalle den Fuss
zwischen die Türe hält und checkt, ob der Schliessvorgang
gestoppt wird.
- Alle 60 Tage unterziehen SBB-Techniker die Türen einer
vertieften Kontrolle und überprüfen die verschiedenen
Systeme, die bei der Türschliessung involviert sind.
- Alle 240 Tage werden grössere Unterhaltsarbeiten
durchgeführt und etwa der Antrieb der Türen geschmiert.
Zusätzlich zu den normalen Kontrollen unterzieht
die SBB alle EW4 einer Sonderkontrolle. Dort wird
insbesondere der Klemmschutzgummi unter die Lupe genommen,
wo Defekte auftraten.
Bis Anfang Oktober werden alle Türen der
Einheitswagen überprüft.
Wie fühlen sich die
SBB-Zugbegleiter?
Nach dem tödlichen Unfall in Baden sind die
Zugbegleiter stark verunsichert, wie die
SBB-Verantwortlichen einräumten.
«Der Todesfall hat mich tief betroffen gemacht»,
sagt Stefan Spörri, Chef-Zugbegleiter der SBB. Er vertraue
jedoch weiterhin in die bewährte Schliesstechnik der Türen.
«Ich habe jetzt nicht plötzlich Schiss, wenn ich in den Zug
steige.» In seiner langen SBB-Karriere habe er bei der
Türschliessung noch nie einen heiklen Moment erlebt.
«Der EW4 ist sogar mein Lieblingszug. Denn bei
diesen Kompositionen gibt es am wenigsten Störungen.»
Anders sieht es die Eisenbahnergewerkschaft SEV:
«Wenn das Risiko besteht, dass sich der Unfall wiederholen
könnte, müssen alle Züge dieses Typs aus dem Verkehr gezogen
werden», sagte SEV-Vizepräsident Manuel Avallone nach dem
Unfall.>
========

Am Genfersee 18.8.2019: Frau samt Fahrrad in SBB-Zugtür
eingeklemmt - Frau wird gerettet - das Fahrrad nicht (!):
Saint-Prex VD: Frau wird samt Velo in Tür
eingeklemmt, Zug fährt los
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Unfall-Velo-30299949
<Zwei Monate
vor dem tödlichen Unfall eines SBB-Zugchefs wurde eine
Frau beim Einsteigen in einen Regionalzug eingeklemmt.
Eine fehlende Schraube soll schuld gewesen sein.
Anfang August verlor SBB-Kundenbegleiter Bruno R.* sein Leben:
Bei der Abfahrt in Baden wurde sein Arm von einer defekten
Zugtür eingeklemmt, der 54-Jährige wurde mitgeschleift und
tödlich verletzt.
Wie die «SonntagsZeitung» nun schreibt, kam es
bereits vor zwei Monaten zu einer gefährlichen
Einklemmsituation auf dem Perron in Saint-Prex am Genfersee.
Dabei wurde eine Frau samt ihrem Velo, als sie gerade in den
Regionalzug einsteigen wollte, eingeklemmt und leicht
verletzt.
Eine zweite Person eilte ihr zu Hilfe und konnte sie noch
rechtzeitig aus der Türe befreien. Das Velo blieb hingegen
stecken und fuhr mit dem Zug davon. Erst als der Zug im
Bahnhof in Etoy VD ankam, öffneten sich die Türen und das
Velo fiel heraus. Die Frau meldete den Unfall kurz danach
der Polizei.
War eine fehlende Schraube schuld?
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust hat
nun letzte Woche einen fünfseitigen Untersuchungsbericht
veröffentlicht. Darin sagt der Leiter der Untersuchung,
Philippe Thürler, dass die Türen über einen Einklemmschutz
wie auch über eine Lichtschranke verfügt hätten.
Zudem hätten die Sicherheitssysteme bei allen 23 Türen der
Komposition einwandfrei funktioniert. Jedoch fehlte an einer
der Türen eine kleine Schraube. Laut dem Bericht könnte das
die Ursache gewesen sein.
(mon)>
=========

19.8.2019: SBB lässt DB für sich arbeiten:
Einheitswagen IV: SBB lagert
Sanierung an Deutsche Bahn aus
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/SBB-lagert-Wartung-an-Deutsche-Bahn-aus-27606645
<von Stefan Ehrbar - Ab 2020 lässt die
SBB knapp 100 ihrer Personenzugwagen in Deutschland
erneuern. Politiker fordern nun strengere Regeln.
Die Einheitswagen IV sind das Rückgrat des Fernverkehrs der
SBB. Zum Teil sollen sie noch bis in die 2030er-Jahre im
Einsatz stehen. 496 Stück stehen zurzeit im Einsatz. Seit 2017
wird knapp die Hälfte davon komplett überholt. 93 Wagen
modernisiert die SBB aber nicht selbst. Den Auftrag dafür
vergibt sie ins Ausland.
Er geht an die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, eine Tochter
der Deutschen Bahn. Diese wird in ihren Werken in
Wittenberge und Neumünster ab 2020 an 93 EW-IV-Wagen
Arbeiten durchführen. Dabei geht es gemäss der Ausschreibung
um die Beseitigung von Korrosionsschäden, die Erneuerung der
Schutzbeschichtung, den Ersatz von Bodenbelägen und die
Sanierung des Innenraums. Die Wagen erhalten neue Teppiche,
teilweise werden auch Ablagetische und Sitzpolster
ausgetauscht.
«Muss Ausnahme bleiben»
Die SBB begründet die Vergabe der Arbeiten ins Ausland
damit, dass in der Schweiz nicht genügend Kapazität
vorhanden sei. In der Politik sorgt die Vergabe für rote
Köpfe. CVP-Nationalrat Martin Candinas sagt: «Staatsnahe
Betriebe haben eine besondere Verpflichtung, in der Schweiz
Leistungen einzukaufen und die Industrie zu unterstützen.»
Dass die SBB Leistungen ins Ausland vergebe, sehe er sehr
kritisch. «Das muss eine Ausnahme bleiben. Es darf keine
Strategie dahinterstehen, und es darf auch nicht aus
Preisgründen geschehen.» Vergebe die SBB aus
Sicherheitsgründen einen einzelnen Auftrag ins Ausland,
könne das aber akzeptiert werden.
Verkennt die SBB das Risiko?
SP-Nationalrat Philipp Hadorn sagt, Vergaben ins Ausland
seien eine Folge der bürgerlichen Mehrheit im Parlament.
«Sie verweigert sich gesetzlichen Grundlagen, um ökologische
und soziale Kriterien im Rahmen der Ausschreibungen fair zu
berücksichtigen.» Gleichzeitig verkenne die SBB, dass
inländische Anbieter oder eine Sanierung durch die SBB
selbst bei Themen wie Qualität, Verfügbarkeit und Risiko
besser abschneiden würden.
Es brauche nun neue Regeln, so Hadorn. Diese müssten
allerdings berücksichtigen, dass keine internationalen
Regelungen verletzt würden. «Der Bund hat als Eigner die
Pflicht, nicht nur betriebswirtschaftliche Interessen,
sondern auch Interessen der Volkswirtschaft, Beschäftigung
sowie soziale, ökologische und Service-public-Interessen zu
berücksichtigen.»
Ausschreibung ist Pflicht
SVP-Nationalrat Thomas Hurter sagt, so lange es sich um
sicherheitsrelevante Arbeiten handle, sehe er kein Problem
bei einer Vergabe ins Ausland – auch wenn es besser wäre,
diese würden in der Schweiz durchgeführt. «Wir schreiben
solche Ausschreibungen immer sehr korrekt gemäss den
WTO-Richtlinien aus», sagt er. «Es macht Sinn, diese
Arbeiten so in Lose aufzuteilen, dass sie in die Schweiz
vergeben werden können. Andere Länder machen das auch.»
Den grössten Teil der Sanierungsarbeiten an den EW IV führt
die SBB selbst durch, 15 Wagen werden von der Firma Josef
Meyer Rail AG in Rheinfelden saniert. Die externe Vergabe
sei notwendig, weil bei der SBB die eigenen Werke und
Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden
Modernisierungen und Revisionen bereits stark ausgelastet
seien, sagt Sprecherin Ottavia Masserini.
Keine Verbindung zu defekten Türen
Zwischen 2014 und 2024 investiere die SBB rund 1,5
Milliarden Franken in die Modernisierung ihrer Flotte. Diese
Arbeiten würden zu 97 Prozent durch die SBB oder Firmen in
der Schweiz durchgeführt. Über das finanzielle Volumen des
EW-IV-Auftrags an die DB schweigt sich die SBB aus. Die
Sanierung der 203 Wagen kostet insgesamt 90 Millionen
Franken, der Auftrag dürfte sich deshalb in der
Grössenordnung von etwa 40 Millionen Franken bewegen.
Die Sanierungsarbeiten stehen laut der SBB in keinem
Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen, als ein
Einklemmschutz versagte und den Zugbegleiter Bruno R. am 14. August
tödlich verletzte.
Nach der Modernisierung in Deutschland führe die SBB in
ihrem Werk in Olten eine plangemässe Revision der
Drehgestelle und Klimaanlagen durch, so Masserini. Dabei
würden auch die Türen nochmals überprüft.>
========

SBB-Unfall
mit 1 toten Zugbegleiter in Baden: DREIFACHES technisches
Versagen - das ist Mord, oder?
SBB UNTAUGLICH 21.8.2019: Mord an Zugbegleiter
in Baden wegen nicht funktionierendem Einklemmschutz: Kabel
hat gefehlt - und Sensor ist falsch eingestellt - und
Kontrolllampe beim Lokführer versagt EBENFALLS!!!
Tödlicher Unfall in Baden: Wegen dieser Fehler
musste Bruno R. sterben
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Einklemmschutz-versagte-wegen-loser-Verbindung-19008977
Fototexte:
1) Nach dem tödlichen Zugunfall in Baden AG hat die
Sust den Einklemmschutz am betroffenen Zug überprüft.
2) Dabei stellte sie eine lose Verbindung beim
Einklemmschutz fest.
3) Die Sust kritisiert eine Parallelschaltung von
zwei Türendschaltern.
Der Artikel:
<Anfang August kam ein Zugchef ums
Leben, als er in Baden in der Zugtür eingeklemmt wurde.
Nun liegt der Zwischenbericht der Untersuchung vor.
Der Vorfall erschütterte die ganze Schweiz: Am Sonntag, 4.
August, wurde Zugchef Bruno R.* in Baden in der Tür
eingeklemmt und vom Zug mitgeschleift. Der 54-Jährige
starb beim Unfall. Die Schweizerische
Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) hat nun einen ersten
Zwischenbericht vorgelegt. Darin führt sie auf, dass mehrere
Fehler zum Unfall führten.
Beim Einklemmschutz wurden zwei Fehlfunktionen
festgestellt. So war eine Verbindung beim
Druckwellenschalter lose, weshalb die Schliesskraft der
Tür nicht abgebaut wurde, als sie auf ein
Hindernis traf. Folglich «war der Einklemmschutz nicht
wirksam».
[Sensor falsch eingestellt - und]: Kontrolllampe
erlischt, obwohl Tür nicht zu ist
Auch der Sensor, der die Einklemmschutzfunktion
deaktivieren soll, sobald die Tür fast ganz geschlossen
ist, trug zum Unfall bei: Er befindet sich nicht
immer an der gleichen Position. Somit kann es passieren,
dass der Einklemmschutz nicht erst kurz vor der endgültigen
Schliessung deaktiviert wird, sondern bereits früher.
Auch die Kontrolllampen im Führerstand
werden im Bericht kritisiert. Diese zeigen dem Lokführer an,
ob alle Türen geschlossen sind. Ist dies der Fall, schalten
sich die Lampen aus. Das passiert jedoch auch dann, wenn die
Tür nicht komplett am Wagen anliegt. Weil es zwei
Endschalter gibt, die nicht miteinander verdrahtet sind,
kann es passieren, dass die Kontrolllampe erlischt, obwohl
die Tür nicht komplett geschlossen ist.
[SBB ist UNTAUGLICH]: Systeme müssen angepasst werden
«Der Lokführer muss den Informationen der Kontrolllampe
jedoch vertrauen können», schreibt die Sust. Ihr Fazit: «Das
aktuell eingebaute System erfüllt diese Anforderung
nicht.»
Die Sust sieht den Schaltpunkt des Sensors, der das
Einklemmschutzsystem kurz vor der kompletten Schliessung
deaktiviert, als nicht zuverlässig an. Die
Einklemmschutzfunktion könne vor der 98-prozentigen
Schliessung der Tür nicht garantiert werden. Die Sust
empfiehlt deshalb dem Bundesamt für Verkehr (BAV), die SBB
aufzufordern, das heutige System durch ein zuverlässiges zu
ersetzen.
Auch die Kontrolllampen im Führerstand sieht die Sust als
Defizit. «In die Türen eingeklemmte Personen oder
Gegenstände müssen mit hoher Sicherheit festgestellt werden.
Das heutige System erfüllt diese Anforderung nicht. Die Tür
kann dem Lokführer als geschlossen gemeldet werden, obwohl
diese nicht ganz verschlossen ist. Dies führt zu
Unsicherheit beim Lokpersonal und kann zu Unfällen führen.»
Die Sust empfiehlt deshalb, dass Türendschaltersystem
anzupassen, damit die Kontrolllampe dem Lokführer den
korrekten Zustand anzeigt.
Zwei Drittel der Wagen wurden bisher kontrolliert
Kurz nach der Veröffentlichung des Sust-Berichts
verschickte auch die SBB eine Mediemitteilung. Sie arbeite
bereits an konkreten Massnahmen zu den
Sust-Sicherheitsempfehlungen, heisst es darin. Die
Erkenntnisse und Empfehlungen würden in die eigenen
Untersuchungen zum Türschliesssystem einfliessen.
Kurz nach dem Unfall hat die SBB Sofortmassnahmen
eingeleitet. Dazu zählt etwa eine zusätzliche Kontrolle
aller Türen des Wagentyps EW IV. Bisher seien rund zwei
Drittel der Wagen kontrolliert worden. Türen, bei denen
Mängel festgestellt wurden, würden sofort repariert oder
gesperrt, um sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt reparieren zu
können.
SBB will Wagen derzeit nicht aus dem Verkehr ziehen
Auch der Abfertigungsprozess wurde überprüft. Der heutige
Ablauf sei für Kunden und Personal sicher, betont die SBB.
Eine interne Expertengruppe prüfe jedoch, ob es Anpassungen
gebe, die die Sicherheit weiter erhöhen.
Die EW-IV-Wagen ausser Betrieb zu nehmen, ist aus Sicht der
SBB derzeit nicht nötig. Sollte sich während der
Untersuchungen an der Einschätzung jedoch etwas ändern,
werde die SBB geeignete Massnahmen ergreifen, «unabhängig
von den Auswirkungen auf den Betrieb».
*Name der Redaktion bekannt
(vro)>
========

SBB am 21.8.2019: Baby wickeln ist im
Zug erlaubt, es gibt extra Wickeltische:
Windeln im Zug gewechselt:
Kind von Wickel-Mami ist schwer krank
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Kind-von-Wickel-Mami-ist-schwer-krank-15903968
<Nach
einem langen Tag im Spital wickelte Yvonne W. ihr
zwei Monate altes Kind im Zugabteil. Die Aktion
wurde tausendfach kommentiert. Einige Kommentare
trafen die Mutter sehr.
In einem Viererabteil des Intercity von Bern nach Zürich
wickelte eine Frau letzte Woche ihr Baby. Andere Pendler hätten wegen des
Gestanks das Weite gesucht, sagte ein Leser-Reporter.
Auch in den Kommentaren auf 20 Minuten gab die Aktion zu
reden.
Dass das Thema interessiert, zeigen auch die
Reaktionen auf einen offenen Brief von Bloggerin Tanja
Suppiger. Darin schrieb sie etwa, wie stolz sie auf
die Entscheidung der Mutter sei. Der Brief wurde auf
Facebook innerhalb von drei Tagen über 5400-mal gelikt
und über 800-mal kommentiert.
Ganztägige Untersuchung im Kinderspital
Yvonne W.* aus dem Kanton Zürich ist die betroffene
Mutter. Zu 20 Minuten sagt sie: «Ich hätte nie
gedacht, dass die Aktion solche Wellen wirft.» Sie
führt aus, wie es zu der Situation im Zug gekommen
ist: «Mein zwei Monate altes Kind ist mit einer
seltenen Krankheit geboren und wir hatten eine
ganztägige Untersuchung im Kinderspital Bern. Nach
diesem Tag waren wir einfach total erschöpft.»
Als sie dann die rund dreistündige Heimfahrt antreten
konnte, habe sie zuerst im Gang stehen bleiben müssen,
weil der Zug so voll gewesen sei. «Ich würde nie
freiwillig mit einem Baby zu Stosszeiten den Zug
nehmen. Aber an diesem Tag ging es nicht anders.»
Wickeln dauerte etwas länger
Eine Frau habe ihr dann den Sitzplatz angeboten: «Ich
merkte ziemlich schnell, dass die Windel voll war.
Trotzdem habe ich gewartet, bis der Zug in Zürich
leerer wurde, damit ich die anderen Passagiere mit dem
Wickeln nicht störe.» Bis dahin habe sie ihr Baby mit
ihrer Jacke umwickelt, damit sich die anderen nicht am
Geruch störten. «Weil aber die Babykleidung auch
dreckig geworden ist, hat das Wickeln etwas länger als
sonst gedauert.»
Sie habe nicht gewusst, dass sie fotografiert worden
sei: «Um ehrlich zu sein: Ich bin froh, hat die Person
mich fotografiert und nicht angesprochen. Es war ein
wirklich nervenaufreibender Tag. Ich hätte keine
Nerven dafür gehabt.» Aus dem Augenwinkel habe sie
jedoch wahrgenommen, dass vorbeilaufende Passagiere
sie beobachtet hätten.
«Ich habe mir lange überlegt, was ich machen soll»
Auch jetzt noch sei sie aber der Meinung, dass sie
genug Rücksicht auf die anderen genommen habe. «Ich
wusste, dass ich mein Kind dort wickeln darf, habe
aber nicht gewusst, dass es im Zug Wickeltische
gibt», sagt W. «Ausserdem hatte ich eine
Unterlage und habe dann auch alles so entsorgt, dass
es nicht stinkt.» Sie beteuert, niemandem den Platz
weggenommen zu haben: «Es waren ja viele dabei,
auszusteigen oder einzusteigen. Es musste wirklich
niemand wegen uns stehen.»
Per Zufall hat sie durch eine Verwandte dann
erfahren, dass ihre Aktion solche Wellen geschlagen
hat: «Der Bericht hat mich nicht gestört. Einige
Kommentare haben mich aber verletzt. So hiess es etwa,
dass ich mich in aller Öffentlichkeit nun für meine
Aktion entschuldigen solle, obwohl ich ja nichts
falsch gemacht habe. Die Kommentare haben mich zum
Grübeln gebracht und an mir selbst zweifeln lassen.»
Der Zuspruch von anderen Frauen, aber auch der offene
Brief hätten ihre Stimmung jedoch wieder gehoben. «Ich
fand es sehr schön, dass jemand meine Situation und
Gefühle so in Worte gefasst hat. Denn ich habe mir im
Zug wirklich lange überlegt, was ich machen soll.»
*Name der Redaktion bekannt
(qll)>
========

23.8.2019:
NWO-Rothschild-Bundesrat meint, die SBB habe eine "hohe
Fehlerquote":
Nach Tod von Bruno R.: «Fehlerquote ist hoch», Bund rügt
die SBB
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SBB am 23.8.2019: Ein einziger
Eisenbahnwagen hat über 500 Mängel:
Nach Tod von Bruno R.: SBB findet über 500 Mängel bei
Unfallwagen
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SBB am 25.8.2019: Jeden Tag im Schnitt fährt
ein Lokführer mit einem Zug durch Rot - Schäden werden nicht
genannt (!):
Verletzte und Schäden: Lokführer
fahren immer häufiger über Rot
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Lokfuehrer-fahren-immer-haeufiger-ueber-Rot-28341776
<Noch nie
wurden im Bahnverkehr so viele Signale missachtet wie
letztes Jahr. Das kann Leben kosten.
363 Mal sind Lokführer im letzten Jahr über Rot gefahren oder
haben andere Signale missachtet. Ein Rekord, wie aus Daten des
Bundesamts für Verkehr hervorgeht, in welche die «SonntagsZeitung» Einsicht hatte.
Als 2010 erstmals jede «Fehlhandlung gegen Signale im
Bahnverkehr» erfasst wurde, zählte der Bund erst 224 solcher
Fälle. Seither haben sie deutlich zugenommen. 108 Personen
wurden bisher deswegen verletzt, 15 davon schwer. Beim
Zugunglück in Granges-Marnand 2013 musste gar eine Person
ihr Leben lassen.
Kosten von 56 Mio Franken
Die Sachschäden dabei sind enorm: Mehr als 56 Millionen
Franken kosteten überfahrene Rotlichter seit 2010. Wie die
Daten zeigen, ist häufig die Unachtsamkeit der Lokführer die
Ursache.
Hubert Giger, Präsident des Lokführerverbands, sagt: «Der
Arbeitsdruck der Lokführer ist gestiegen: Es gibt mehr
Signale, die Geschwindigkeiten sind höher, die
Beschleunigungen grösser.»
Laut den SBB verursachen nebst erfahrenen vor allem junge
Lokführer Signalfälle. Die Bahnfirma bietet unter anderem
Auffrischungskurse an und stellt Experten für
Begleitfahrten. Im laufenden Jahr kam es laut den SBB
bislang zu weniger Zwischenfällen als im Vorjahr.
(chk)>
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SBB
am 28.8.2019: Die reiche Schweinz (Schweiz) hat zu wenig
Zugwagen - wegen Türkontrollen:
Stehplätze: Türkontrollen – SBB muss kürzere
Züge einsetzen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/SBB-muss-wegen-Tuerkontrollen-kuerzere-Zuege-einsetzen-12787583
<Nach dem tödlichen
Unfall eines Zugchefs führt die SBB Sonderkontrollen
beim Unfallmodell durch. Das bekommen Pendler zu spüren.
Eine Frau findet seit eineinhalb Wochen keinen Sitzplatz
mehr, wenn sie von Luzern nach Freiburg pendelt. «Jetzt muss
man schon in der ersten Klasse stehen», sagt sie zu «Blick».
Sie überlege sich, auf das Auto umzusteigen. Auch andere
Pendler seien wütend.
Auch SP-Nationalrätin Jacqueline Badran beklagt sich auf
Twitter über das Platzangebot:
In einem zweiten Tweet schreibt sie, sie jammere selten und
auf hohem Niveau. «Nur heute hatte es eindeutig weniger
Wagen als sonst und die Situation war echt krass.»
Kontrollen bald abgeschlossen
Die verkürzten Züge sind mitunter eine Folge der
Sonderkontrollen bei den Wagen des Typs EW-IV. Deren Türen
werden derzeit in der Werkstatt kontrolliert, seit Zugchef
Bruno R. in Baden vom Zug mitgeschleift und getötet wurde.
«Wir können bestätigen, dass einzelne Züge mit weniger
EW-IV-Wagen verkehren als geplant, auch auf der Strecke
Luzern–Bern–Genf», sagt SBB-Sprecher Reto Schärli zur
Zeitung. «Deswegen verkehren diese Züge verkürzt, die Folge
waren vermehrt Stehplätze.» Hinzu kämen betriebliche
Störungen. Die SBB bitten die betroffenen Passagiere um
Entschuldigung.
Laut Schärli fehlen schweizweit acht bis zehn Wagen. Wegen
eines Personenunfalls hätten zeitweise 22 Wagen gefehlt. Die
Situation verbessere sich aber laufend, sagt Schärli: Die
Sonderkontrollen sollen schon am Mittwochabend abgeschlossen
sein. Wegen der verspäteten Inbetriebnahme der FV-Dosto sei
«die Situation beim Rollmaterial bekanntermassen
angespannt».
Auch ohne diese Einschränkungen komme es bei den über 8000
Personenzügen, welche die SBB täglich führe, praktisch
täglich zu kurzfristigen Änderungen im Fahrzeugeinsatz.
«Nicht immer kann in diesen Fällen ein Zug mit gleich vielen
Sitzplätzen eingesetzt werden. Die SBB entschuldigt sich
dafür.»
(daw)>
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29.8.2019:
SBB findet 1% Türen mit schweren Mängeln beim
Einklemmeschutz - wieso braucht es einen Toten, damit
endlich effizient kontrolliert wird?
Untersuchung abgeschlossen: SBB findet 572 Mängel bei
Türen-Kontrollen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/25428681
<Die SBB hat die Untersuchung von 1832 Türen
abgeschlossen. Dabei wurden bei 69 Türen
sicherheitsrelevante Mängel entdeckt.
Nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung
Anfang August hat die SBB die Sonderkontrollen an den Türen
des betroffenen Wagen-Typs nun abgeschlossen. Insgesamt
wurden 1832 Türen von 458 Wagen untersucht. Das Resultat: An
69 Türen wurden sicherheitsrelevante Mängel an der
Funktionsweise des Einklemmschutzes festgestellt.
Diese wurden umgehend repariert oder gesperrt, wie die SBB
in einer Mitteilung schreibt. Die übrigen der 493 Wagen der
EW-IV-Flotte sind in Revision und sollen vor Inbetriebnahme
kontrolliert werden. Die Sonderkontrolle sei damit
abgeschlossen, und es verkehre kein Wagen, der nicht geprüft
wurde. Die Sicherheit der EW-IV-Wagen ist laut der SBB nun
also gewährleistet.
Grosser Teil ist nicht sicherheitsrelevant
Nach dem Unfall hatte die SBB eine Taskforce eingesetzt und
Sofortmassnahmen beschlossen. Dazu gehörte diese
Sonderkontrolle der Türen aller Einheitswagen IV. Zusätzlich
zur normalen Kontrolle, die alle sieben bis zehn Tage
erfolgt, wurden zwischen dem 12. und 28. August alle Türen
detailliert geprüft. Dabei handelte es sich um eine
umfassende Zustandskontrolle.
Der grosse Teil der Beanstandungen wirkt sich nicht auf die
Funktion der Türen aus und ist nicht sicherheitsrelevant.
Beispielsweise mussten Einstellungen an den Türen
nachjustiert werden.
Keine Türen ohne Einklemmschutz werden eingesetzt
69 Mal wurde beim Einklemmschutz ein Mangel in der
Funktionsweise erkannt, wovon 7 nicht funktioniert haben.
Sämtliche sicherheitsrelevanten Mängel wurden umgehend
behoben, oder die Türen wurden gesperrt. Somit ist
sichergestellt, dass keine Türen mit einem Mangel am
Einklemmschutz eingesetzt werden.
An der Sicherheitseinschätzung der SBB hat sich nach
Abschluss der Sonderkontrolle nichts geändert. Die
EW-IV-Wagen können weiter sicher betrieben werden. Sollte
sich die heutige Einschätzung aufgrund neuer Erkenntnisse
verändern, wird die SBB geeignete Massnahmen ergreifen,
unabhängig von den Auswirkungen auf den Betrieb.
Taskforce bleibt an der Arbeit
Nach Abschluss der Sonderkontrollen will die SBB nun die
weiteren Verbesserungsmassnahmen laufend umsetzen. Die
Taskforce bleibe daher an der Arbeit und koordiniere die
Umsetzung der Korrekturmassnahmen.
90 Steuerwagen des Typs IC-Bt4 und 232 EuroCity-Wagen
verfügen über modernere, aber ähnliche Türsysteme. Deshalb
wird die SBB bei diesen Wagentypen bis Ende Oktober 2019
ebenfalls Sonderkontrollen durchführen. Die restliche Flotte
verfügt über modernere Türsysteme mit zusätzlichen
Sicherheitselementen.
(rab)>
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4.9.2019: SBB-Chef Meyer geht:
Swisspass, Gotthard, Unfälle: Das waren die Hochs und
Tiefs von SBB-Chef Meyer
4.9.2019: SBB-Chef Meyer hat
vieles bei den SBB VERSCHLIMMERT: Viel zu viele Züge, kaum
Personal, gestrichene Freitage, Zugausfälle, überlastetes
Schienennetz:
Stimmen zu Meyers Rücktritt: «Der Druck ist hoch, das
Personal unzufrieden»
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Visp 13.9.2019: Wieso stand
die Fahrleitung unter Strom?
Bericht zeigt Sicherheitsmängel: SBB-Mitarbeiter
erlitt schwere Verbrennungen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/SBB-Mitarbeiter-erleidet-schwere-Verbrennungen-30940492
Fototexte:
1) Schwerer Starkstromunfall in Visp VS: Die
Untersuchungen der Sust ergaben, dass beim Arbeitsort
zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten wurden.
2) So wurden zum Beispiel die Fahrleitungen
nicht auf allen Seiten der Arbeitsstelle geerdet.
3) Die SBB veranlasste als Konsequenz des
Unfalls verschiedene Massnahmen. Unter anderem wurde das
Fahrleitungsteam durch den Kurzfilm «Sicherer Umgang mit
Starkstrom bei der Bahn» sensiblisiert.
4) Erst kürzlich war der tödliche
Arbeitsunfall in Baden AG Gegenstand einer
Sust-Untersuchung.
Der Artikel:
<Ein 27-jähriger
Fahrleitungsmonteur ist 2015 in Visp VS verunfallt. Die
Untersuchung bringt nun Sicherheitsmängel seitens der SBB
hervor.
Als ein SBB-Monteur Isolatoren bei einer
Fahrleitung austauschen wollte, gab es einen lauten Knall.
Entgegen seiner Erwartung stand die Fahrleitung unter Strom.
Der Mann erlitt schwere Verbrennungen in Gesicht, an Hand und
Unterarm, wie es im «Bericht» der Schweizerischen
Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) zu entnehmen ist.
Im Spital sagten ihm die Ärzte, dass er Glück gehabt habe,
dass er im Bereich seines T-Shirts keine Verbrennungen
erlitten hatte. Die Kunstfasern seines T-Shirts wären
geschmolzen und hätten sich mit der Haut verklebt, was die
Behandlung deutlich erschwert hätte.
Der junge Mann hatte bei der Nachtarbeit am 25. Juli 2015
in Visp VS seinen 21-jährigen Kollegen dabei. Dieser wurde
durch den entstandenen Störlichtbogen so stark geblendet,
dass seine Sehkraft vorübergehend beeinträchtigt war.
Mehrere Sicherheitsdefizite
Im nun erschienenen Bericht listet die Sust gleich mehrere
Sicherheitsmängel auf, die zum Unfall geführt haben. Unter
anderem wurden die Fahrleitungen nicht allseitig der
Arbeitsstelle geerdet, in der Vorbereitungsphase
fand keine Begehung vor Ort statt und die Mitarbeitenden
seien nicht instruiert worden. Das
Sicherheitsdispositiv beinhaltete ausserdem weder
Hinweise noch Massnahmen bezüglich eines unter Spannung
stehenden Fahrleitungsteils in der
Arbeitsstelle.
«Der vorliegende Fall zeigt auf, dass die
Arbeitsvorbereitung inklusive Dokumentation, Übergabe,
Instruktion und Kontrolle ein sicheres Arbeiten auf der
Arbeitsstelle nicht ermöglichte», resümiert die Sust.
Die SBB veranlasste als Konsequenz des Unfalls verschiedene
Massnahmen. Unter anderem wurde das Fahrleitungsteam durch
den Kurzfilm «Sicherer Umgang mit Starkstrom bei der Bahn»
sensiblisiert. Der Fall wurde auch als Beispiel in den
nächsten Sicherheitstag integriert.
(kat)>
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6.10.2019:
Zu viele Passagiere für den Gotthardtunnel - Verspätungen
von bis zu 4 Stunden für die Passagiere - und die App
zeigte noch freie Sitzplätze an (!):
Überfüllte Züge: App zeigt freie Sitzplätze, SBB lässt
Kunden stehen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/16710670
<Die SBB liess wieder
Leute wegen vollen Zügen stehen. Pendler ärgern sich, denn
laut Angaben der Bahn gab es noch freie Sitzplätze.
Die Reise in den Süden und zurück wurde für viele
SBB-Passagiere am Wochenende zur Geduldsprobe. Bereits am
Samstagmorgen waren Züge in den Süden so voll, dass Passagiere
aussteigen mussten, damit diese weiterfahren konnten. Aus
Sicherheitsgründen dürfen Züge nur bis zu einer bestimmten
Belegung durch den Gotthard-Basistunnel fahren (20 Minuten berichtete).
Am Samstagabend waren die Züge in der Gegenrichtung wieder
überfüllt, so dass Passagiere in Bellinzona stehen gelassen
mussten. Züge, die um 19.02 und 20.02 Uhr abfahren sollten,
waren bereits komplett voll, so dass Passagiere auf den Zug
um 20.32 Uhr ausweichen mussten. Weil dieser ebenfalls
überbelegt war, fuhr er über die alte Bergstrecke – und kam
mit einer Stunde Verspätung in Zürich an. Insgesamt kamen so
bis zu zweieinhalb Stunden Verspätung für Betroffene
zusammen.
Belegungsanzeige ist ungenau
Allerdings: Laut Angaben in der SBB-App waren diese Züge
nicht voll, sondern sollten noch über freie Sitzplätze
verfügen. Das zeigt ein Screenshot, den eine betroffene
Kundin auf Twitter geteilt hat. «S0viel zur
Auslastungsanzeige...», schreibt sie dazu.
SBB-Sprecher Daniele Pallecchi sagt, bei den
Belegungsanzeigen handle es sich um Prognosen. Die würden
zwar gewisse dynamische Entwicklungen berücksichtigen, um
eine Echtzeit-Angabe handle es sich aber nicht. Die
Situation am Wochenende sei speziell gewesen: Vielerorts sei
Beginn der Herbstferien gewesen, gleichzeitig sei das Wetter
im Norden schlecht und im Süden gut gewesen.
Nicht ohne Reservation
«An solchen Wochenenden sollen Kunden unbedingt eine
Reservation vornehmen», sagt Pallecchi. Das sei direkt aus
der App heraus machbar. Schweizer Kunden seien sich zwar
gewöhnt, immer und überall ohne Anmeldung einen Zug benützen
zu können. An solchen Extrem-Tagen ändere sich das auf den
Verbindungen in den Süden aber gerade. Das sei auch Ausdruck
der stark gestiegenen Nachfrage auf dieser Strecke.
Die SBB sei vorbereitet gewesen: «Jedes verfügbare Rad ist
gerollt», so Pallecchi. Auch Reservezüge aus Zürich und dem
Tessin seien gefahren. Der Einsatz von Doppelstock-Zügen ins
Tessin sei aber noch nicht möglich. «Zwischen 7 und 9 Uhr
morgens und etwa 17 und 20 Uhr abends für die Heimreise
empfehlen wir eine Reservation.» Wer stressfrei reisen
wolle, sollte zudem tendenziell Züge nach und von Italien
meiden.
Insgesamt handle es sich nicht einmal um ein Promille der
Verbindungen, für die eine Reservation nötig sei. Stressig
sei die Situation indes nicht nur für die betroffenen
Passagiere. «Unsere Mitarbeiter tun alles Mögliche», sagt
Pallecchi. «Es tut ihnen weh, denn die Leute nicht zufrieden
sind.»
(ehs)>
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8.10.2019: SBB mit Gleisschaden zwischen Olten
und Bern:
Pendlerchaos: Arbeiten an beschädigtem
Gleis dauern an
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/19318321
<Ein Gleisschaden sorgt für Zugausfälle auf der
Strecke zwischen Bern und Olten. Pendler müssen mit
Verspätungen rechnen.
Pendler brauchen am Dienstag viel Geduld. Der Bahnverkehr
zwischen Bern und Olten ist beeinträchtigt. Sie müssen mit
Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen rechnen.
Laut der Störungsplattform der SBB ist ein Gleisschaden für
die Störung verantwortlich. Die Einschränkung soll bis
voraussichtlich 14 Uhr andauern. Auf Anfrage der SBB heisst
es: Ein Team gehe derzeit vor Ort, um den Schaden zu
begutachten.
Bereits letzten Freitagabend war es auf der
Bahn-2000-Strecke wegen eines nächtlichen Ölverlustes bei
geplanten Unterhaltsarbeiten zu Unterbrüchen gekommen. Das
ausgetretene Öl verschmutzte den Schotter im Bahntrassee,
weshalb dieser entfernt werden musste. Am Samstag wurde der
Zugverkehr auf der Strecke wieder aufgenommen.
(fss/sda)>
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14.10.2019: Überdehnung der
Grenzen: Die SBB fahren auf dem Zahnfleisch - mit
Busersatz wegen Lokführermangel - z.B. zwischen Olten und
Liestal:
ÖV: Busse wegen Lokführer-Mangel bei der SBB
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/24826252
<Auf einer Nebenlinie zwischen Solothurn und dem
Baselbiet ist am Wochenende kein Zug gerollt.
Die SBB hat wegen Lokführermangels auf einer Nebenlinie
zwischen Solothurn und dem Baselbiet am Wochenende einen Tag
lang den Zugverkehr eingestellt und anstelle Busse fahren
lassen. Betroffen war die «Läufelfingerli»-Linie
Olten-Läufelfingen-Sissach am Samstag.
Die SBB informierte die Kunden am späten Freitagabend per
Bahnverkehrsinformation über den Busbetrieb und nannten als
Grund eine «kurzfristige Änderung im Personaleinsatz». Eine
SBB-Sprecherin erklärte gegenüber «CH Media»-Zeitungen vom
Montag, dass der Grund der aktuell angespannte
Personalbestand bei den Lokführern sei.
Lokführer fehlten den Angaben zufolge nicht zuletzt wegen
des erwarteten hohen Passagieraufkommens am Wochenende im
Freizeitverkehr und entsprechenden Massnahmen. Statt die
lokale Verbindung zwischen dem Bahnknoten Olten und dem
Baselbiet sicherzustellen, wurde Personal auf die Regio- und
Fernverkehrslinien verschoben. Die SBB-Sprecherin bedauerte
die Unannehmlichkeiten und bat die Passagiere um
Entschuldigung.
Schweizweites Problem
Vergangene Woche wurde bekannt, dass auch Reisende der
Matterhorn-Gotthard-Bahn im Wallis wegen Personalmangels
zwischen Brig und Fiesch zu Randzeiten auf das Postauto
umsteigen müssen.
Der Mangel beim Lokpersonal ist ein schweizweites Phänomen.
So fehlen im SBB-Personen- und -Gütervekehr pro Tag rund 30
Lokführer. Die SBB richtet eine Sonderzulage von 80 Franken
für Lokführer aus, die an ihren freien Tagen einspringen.
Die BLS zahlt ihren Lokführern bis April 2020 eine Prämie
von 100 Franken, wenn sie eine zusätzliche Schicht
übernehmen. Die Bahnen wollen zudem mit neuen Kampagnen auch
ältere Quereinsteiger für den Lokführerberuf gewinnen.
(roy/sda)>
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Von Brugg nach Baden
1.11.2019: Einheitswagen IV: SBB-Zug fährt mit offener Tür
bei vollem Tempo
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/31328414
<von Stefan Ehrbar -
Ein Interregio zwischen Brugg und Baden war kilometerweit
mit offener Tür unterwegs. Diese sei «funktionstüchtig», so
die SBB.
«Ich hatte Angst, dass jemand rausspringt und stirbt», sagt D.
B. zu seiner Zugfahrt am Freitagmorgen. Die Tür seines Wagen
blieb nach der Abfahrt in Brugg auch auf offener Strecke und
bei vollem Tempo geöffnet. Erst kurz vor Baden und damit nach
etwa acht Kilometern habe die Zugbgegleiterin die Tür
schliessen können. Ereignet hat sich der Vorfall im
Interregio, der Brugg um 7.30 Uhr in Richtung Zürich verlassen
sollte, aber um einige Minuten verspätet war.
Wie auf den Aufnahmen zu erkennen ist, war ein Wagen des
Typs Einheitwagen IV betroffen. Dieser Wagentyp steht seit
einem tödlichen Unfall Anfang August in der Kritik. Damals
hatte die Türschliessung nicht richtig funktioniert. Der
Zugbegleiter Bruno R. wurde in Baden eingeklemmt und über
mehrere hundert Meter mitgeschleift. Er verstarb.
Sind die Wagen sicher?
Danach versprach die SBB Besserung. Alle knapp 500 Wagen
des Typs wurden einer Sonderkontrolle unterzogen. Nach einem
Rüffel des Bundesamts für Verkehr wurde zusätzlich der
Abfertigungsprozess umgestellt.
Seit dann sollten Züge erst abfahren, wenn der Lokführer
das Signal erhält, dass alle Türen geschlossen sind. Die
Wagen könnten sicher betrieben werden, teilte die SBB damals
mit: Die ergriffenen Sofortmassnahmen «gewährleisten nach
heutigem Kenntnisstand die Sicherheit von Reisenden und
Mitarbeitenden».
«Wagen ist funktionstüchtig»
Die SBB bestätigt, dass ein EW-IV-Wagen betroffen war. Die
Tür sei funktionstüchtig, sagt Sprecher Raffael Hirt. Eine
technische Störung sei nicht vorgelegen. «Die SBB geht davon
aus, dass die Tür nach der Schliessung mit der
Notentriegelung wieder geöffnet wurde.» Die Bahn unterziehe
die betroffene Tür so rasch wie möglich einer tiefergehenden
Kontrolle in einer Serviceanlage. Das Personal habe die
offene Tür bemerkt und geschlossen.
Wer die Notentriegelung betätige, nachdem die Türkontrolle
durchs Zugpersonal stattgefunden hat, setze sich und die
Reisenden erheblicher Gefahr aus. «Die Türblockierung darf
nur im Notfall aufgehoben werden», so Hirt. Das sei
mehrsprachig vermerkt. «Ein Notfall lag unseres Wissens
nicht vor.»
Funktionierte Sicherung nicht?
Ein weiterer Passagier, der auf der betroffenen Plattform
stand, sagt, die Zugbegleiterin habe die Situation erkannt
und sehr gut reagiert. Eine Manipulation oder Betätigung der
Notentriegelung habe er nicht beobachtet. Leser B. sagt, er
sei dort eingestiegen, weil die anderen Türen schon
geschlossen gewesen seien. Der Zug sei mit offener Tür aus
Brugg abgefahren, ohne dass jemand nach seinem Einsteigen
die Notentriegelung betätigt habe. «Es kann nicht sein, dass
der Zug dann so lange weiterfährt.» Mit dieser Schilderung
konfrontiert, sagt SBB-Sprecher Hirt, es sei möglich, dass
die Notentriegelung kurz vor der Abfahrt betätigt worden
sei.
Eigentlich müsste der Lokführer dann ein Signal erhalten,
das ihm die offene Türe signalisiert und ihm ermöglicht, den
Zug anzuhalten. Bei diesem System handelt es sich um eine
sogenannte Grünschlaufe. Ob dieses Signal beim Lokführer
angekommen ist und warum der Zug nicht stoppte, kann die SBB
bisher nicht beantworten.
«Vorfall ist verheerend»
Für Jörg Hurni von der Gewerkschaft des Verkehrspersonals
SEV ist der Vorfall «verheerend». «Die Sicherheit ist so
weder für das Personal noch die Passagiere gewährleistet.»
Nach dem tödlichen Unfall habe der SEV gefordert, die EW IV
aus dem Verkehr zu ziehen. Nun sieht sich Hurni bestätigt:
«Offensichtlich hat hier die Grünschlaufe wieder nicht
funktioniert und dem Lokführer wurde nicht angezeigt, dass
die Tür geöffnet war.»
Diese technischen Mängel an den Grünschlaufen seien schon
bei den Sonderuntersuchungen nach dem Unfall zutage
getreten, so der Gewerkschaftssekretär. «Es braucht dringend
mehr Personal im Unterhalt, damit die EW IV sicher betrieben
werden können.» Es sei auch mehr Personal auf den Zügen
nötig. Nur so könne dieses sicherstellen, dass nach der
Abfahrt alle Türen geschlossen seien, sagt Hurni. «Was hier
passiert ist, ist katastrophal.»
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3.11.2019: Zu dichter Fahrplan
bei den SBB - es fährt nicht mehr jeder Zug, weil kein
Personal vorhanden:
Zugausfälle wegen Personalmangels: SBB sucht an Bahnhöfen
nach neuen Lokführern
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3.11.2019:
SBB-Fahrplan für mehr Pünktlichkeit wird vom Bundesamt für
Verkehr "kontrolliert":
Bundesamt für Verkehr: SBB darf bei Pünktlichkeit nicht
allein entscheiden
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/14458085
<Die SBB hat kürzlich Massnahmen zur Verbesserung
der Pünktlichkeit präsentiert. Doch auch der Bund hat ein
Wörtchen mitzureden.
Der kürzlich vorgestellte SBB-Massnahmenplan
für mehr Pünktlichkeit hat seine Tücken. Planungsgrundlagen
wie etwa Umsteigezeiten, Fahrzeitreserven oder Haltestellen,
dürfen die SBB nicht einseitig anpassen. Das Bundesamt für
Verkehr (BAV) muss darüber befinden.
Am vergangenen Montag präsentierten die
SBB-Verantwortlichen mögliche Massnahmen, um die
Pünktlichkeit der Züge zu verbessern. Das BAV nahm gegenüber
der «SonntagsZeitung» dazu Stellung und stellte die Angaben
auf Anfrage auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zur
Verfügung.
Auch das BAV spricht mit
Das BAV hält fest, dass alle betrieblichen Massnahmen
seitens der SBB unterstützt würden, die zu einer höheren
Pünktlichkeit führten. Andere Massnahmen, die direkten
Einfluss auf die Kapazität hätten, sollten höchstens
punktuell, und nur, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft
seien, ergriffen werden.
Solche Massnahmen seien mit dem BAV abzusprechen, da das
Bundesamt dafür verantwortlich sei, die vom Parlament
beschlossenen Ausbauprojekte in Zeit, Kosten und Qualität
umgesetzt würden, heisst es in den Angaben. Namentlich
genannt werden hier Fahrzeitreserven, Haltestellen-Politik,
Stabilität statt Angebotsausbau.
Kapazitätsgewinne anders nutzen
Die SBB hatte unter anderem vorgeschlagen, dass künftig
Kapazitätsgewinne aus Ausbauten oder Innovationen für mehr
zeitliche Reserven und nicht zu 100 Prozent für zusätzliche
oder schnellere Züge genutzt werden sollten.
Das BAV verweist darauf, dass bereits heute in den
Ausbauschritten Massnahmen enthalten sind, die der
betrieblichen Stabilität dienen. Auch in den beschlossenen
Ausbauschritten AS25 und AS35 habe es Projekte für mehr
Stabilität. Bisher seien die SBB nicht auf das BAV
zugekommen, um auf Zusatzangebote aus den AS25 oder AS35
zugunsten der Stabilität zu verzichten.
In einer Medienmitteilung teilten die SBB am Sonntag mit,
dass sie selber einiges dafür tun könne, um das Bahnsystem
zu entlasten und die Pünktlichkeit auf dem heutigen Niveau
zu halten oder gar zu verbessern. Das Bahnunternehmen
brauche aber auch gemeinsame Lösungen mit Bund und Kantonen.
Die SBB hätte diese Beteiligten über ihre Überlegungen
informiert. In nun folgenden Gesprächen werde man die
Lösungsoptionen vertiefen.
(vro/sda)>
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10.11.2019: SBB haben ein
Interregio-Problem:
Bei voller Fahrt: SBB-Interregio fährt erneut mit offener
Tür
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13.11.2019: Easy Ride: In der SBB-App gibts
nun das automatische Billett
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16.11.2019:
SBB will mehr Geld investieren - in Lehrstellen für
Lokführer!
10'000 Franken : SBB lockt mit höherem Ausbildungslohn
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/16254093
<Der SBB mangelt es an Lokführer-Personal. Das soll
sich Mithilfe finanzieller Anreize nun ändern.
ie SBB haben verschiedene Massnahmen ergriffen, um den
Personalmangel bei den Lokführerinnen und Lokführern zu
reduzieren. Unter anderem wurde der Ausbildungslohn um rund
10'000 Franken angehoben.
Damit beträgt der Ausbildungslohn neu mindestens 52'500
Franken, wie SBB-Mediensprecher Reto Schärli gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Artikel der NZZ vom
Samstag bestätigte. Nach der 14- bis 16-monatigen Ausbildung
erhalten Lokführerinnen und Lokführer einen Monatslohn von
rund 6000 Franken, inklusive Zulagen und Spesenpauschalen.
40-Jährige angesprochen
Mit dieser Massnahme wollten die SBB es vor allem
Quereinsteigern ermöglichen, sich eine Umorientierung
leisten zu können, so Schärli. Ansprechen wollen die SBB
explizit über 40-Jährige. Dafür hat das Unternehmen kürzlich
extra eine Kampagne gestartet.
Deren erste Evaluation fällt positiv aus. «In den ersten
drei Wochen nach Start der Kampagne haben sich rund 1600
Interessentinnen und Interessenten für eine
Infoveranstaltung angemeldet», sagte Schärli.
30 Lokführer fehlen pro Tag
Der Mangel beim Lokpersonal ist ein schweizweites Phänomen.
So fehlen im SBB-Personen- und -Gütervekehr pro Tag rund 30
Lokführer. Die SBB richten eine Sonderzulage von 80 Franken
für Lokführer aus, die an ihren freien Tagen einspringen.
Die BLS zahlt ihren Lokführern bis April 2020 eine Prämie
von 100 Franken, wenn sie eine zusätzliche Schicht
übernehmen.
Der Mangel ist teils auf saisonale Fluktuationen wie die
Kompensation von im Sommer geleisteten Zusatzdienste und
Krankheitsausfälle zurückzuführen. Er beinhaltet aber auch
strukturelle Probleme.
Zu wenig Personal ausgebildet
Bis 2024 müssen die SBB rund 1000 Lokführer ersetzen. Denn
bis dahin gehen zahlreiche Mitarbeiter aus geburtenstarken
Jahrgängen in Pension. Ende Oktober räumten die SBB ein, in
der Vergangenheit zu wenig Personal ausgebildet zu haben.
Zudem sei die Bedarfs-, Einsatz- und Ausbildungsplanung des
Lokführerpersonals vernachlässigt worden.
Aktuell gibt es zehn bis zwölf Klassen mit bis zu 18
Lokführeranwärtern, früher waren es drei bis vier Klassen.
«Dies zeigt jedoch erst in rund einem Jahr Wirkung, bis
genügend neue Leute ausgebildet sind», so Schärli.
(sda)>
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Sihlbrugg
18.11.2019: Fahrleitungsstörung provoziert Evakuierung
eines ganzen Zuges: Stromabnehmer verwickeln sich in die
Fahrleitung (?!):
SBB-Störung: 600 Reisende wegen Defekt evakuiert
https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/15970725
<Auf der Höhe Sihlbrugg ist am Sonntagabend ein Zug
stehen geblieben. Grund dafür ist eine Fahrleitungsstörung.
Ein Eurocity-Zug mit 600 Passagieren, der von Mailand nach
Zürich unterwegs war, blieb am Sonntagabend um 19 Uhr bei
Sihlbrugg ZH stehen. Der Streckenabschnitt zwischen Baar ZG
und Horgen Oberdorf ZH wurde daraufhin lahmgelegt, wie ein
SBB-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA
mitteilte. Demnach hatten sich die Stromabnehmer der beiden
Zugeinheiten in die Fahrleitung verwickelt. Die Ursache dafür
war zunächst unklar.
Ohne Reparatur auf dem Dach konnte der Zug nicht mehr
bewegt werden. Die Reisenden mussten eine längere Zeit im
Zug ausharren, bis Bahnspezialisten die defekte Fahrleitung
sicherten und der Zug evakuiert werden konnte.
Über drei Stunden Verspätung
Die Reisenden verliessen den Zug in Sihlbrugg auf dem
ehemaligen Perron des nicht mehr betriebenen Bahnhofs. Sie
stiegen danach auf einen Ersatzzug um. Dieser brachte sie
via Zug und Knonauer Amt nach Zürich. Die Passagiere
erreichten Zürich laut Angaben der SBB mit rund dreieinhalb
Stunden Verspätung. Das Bahnunternehmen bat bei den
betroffenen Reisenden um Entschuldigung für die lange
Wartezeit und die ausserordentlichen Umstände.
Die Reparatur der Fahrleitung soll die ganze Nacht
andauern. Im Laufe der Nacht wird der Eurocity-Zug nach
Rotkreuz ZG und zu einem späteren Zeitpunkt zum
Fahrzeughalter Trenitalia überführt. Der Bahnbetrieb auf der
betroffenen Strecke soll am frühen Montagmorgen
wiederaufgenommen werden.
(sda)>
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24.11.2019: SBB: Mitarbeiter geben Chefs
schlechte Noten
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/15656209
<Das Vertrauen der SBB-Angestellten in die
Konzernleitung ist nach 2018 auch dieses Jahr gesunken.
Bei den SBB sind die ersten Resultate der diesjährigen
Mitarbeiterbefragung bekanntgeworden. Dabei fällt auf: Das
Vertrauen in die Konzernleitung hat gegenüber dem Vorjahr
nochmals gelitten, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.
Das mangelnde Vertrauen der eigenen Mitarbeitenden sei
«bedenklich und unbefriedigend», hielten die SBB bei der
Veröffentlichung der Resultate 2018 fest.
Doch im laufenden Jahr ist die Bewertung nochmals leicht
gesunken, auf noch 46 von 100 Punkten. «Das ist sicher nicht
schön. Aber auch verständlich, wenn man sieht, was wir
besonders auch in diesem Jahr für Herausforderungen hatten»,
sagt SBB-Chef Andreas Meyer. Wesentlich höher sind die Werte
bei der Personalmotivation, der Verbundenheit mit dem
Unternehmen oder der Arbeitszufriedenheit
(roy)>
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24.11.2019: Bald unterwegs: SBB feiern die
neusten Superzüge
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Zwingen BL: Gleisarbeiter (29) von Intercity
tödlich erfasst
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3.12.2019:
Die neuen Gotthard-Züge von Stadler Rail haben weniger
71 Sitzplätze - totale Fehlplanung - aber ab Ende 2020
mit dem neuen Ceneri-Tunnel kommt auch Doppelstock ins
Tessin:
Ab 15. Dezember: In diesen Zügen ins Tessin gibt es
bald weniger Plätze
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-diesen-Zuegen-ins-Tessin-gibt-es-bald-weniger-Plaetze-27480690
<Die neuen
Gotthard-Züge haben weniger Sitzplätze. Muss die SBB nun
wieder Passagiere aus den Zügen bitten? Die Bahn schliesst
das nicht aus.
Weil der Ansturm auf die Züge ins Tessin und aus dem Tessin
gross war, musste die SBB Anfang der Herbstferien Dutzende
Passagiere bitten, aus den Zügen auszusteigen. Teils kamen
Passagiere mit mehreren Stunden Verspätung an, weil auch
nachfolgende Züge überfüllt waren. In einem Fall mussten sogar
Passagiere mit Reservation aussteigen (20 Minuten berichtete).
Die SBB gab Fehler zu und versprach Besserung. Doch
ausgerechnet auf beliebten Verbindungen morgens ins Tessin und
abends zurück in die Deutschschweiz reduziert die Bahn auf den
Fahrplanwechsel am 15. Dezember hin das Sitzplatzangebot.
142 Plätze weniger
Betroffen sind auf der Hinfahrt der Intercity, der Zürich um
8.10 Uhr Richtung Lugano verlässt. In der Gegenrichtung geht
es um die Züge um 15.34 Uhr und 17.34 Uhr ab Lugano in
Richtung Basel und sonntags um 19.04 Uhr ab Lugano in
Richtung Zürich. Bisher waren auf diesen Verbindungen
Intercity-Neigezüge unterwegs gewesen. Nun kommen dort die
neuen Gotthard-Züge von Stadler, die Giruno-Züge, zum
Einsatz.
Diese haben 71 Sitzplätze weniger. Auf den betroffenen
Verbindungen fallen damit an kritischen Tagen, an denen
jeweils zwei Züge zusammengekoppelt verkehren, je 142
Sitzplätze weg. So gibt es allein am Sonntagnachmittag und
-abend aus dem Tessin in Richtung Deutschschweiz über 400
Sitzplätze weniger.
«Das ist so gewollt»
SBB-Sprecher Reto Schärli sagt, es stimme, dass die bisher
eingesetzten ICN-Züge mehr Sitzplätze hätten. «Das ist auch
so gewollt, weil den beiden Zügen ein grundlegend anderes
Einsatzkonzept zu Grunde liegt.» So sei der ICN für den
nationalen Fernverkehr konzipiert worden. «Da steht die
Sitzplatzkapazität im Vordergrund», sagt Schärli.
Der Giruno hingegen sei ein Hochgeschwindigkeitszug, der
für lange Reisezeiten ausgelegt sei. «Entsprechend werden in
der ersten und zweiten Klasse weniger Sitzplätze eingebaut.»
Tatsächlich wurden die Giruno-Züge für den Einsatz auf den
internationalen Zügen in Richtung Italien beschafft. Doch
wann sie als Eurocity-Züge nach Mailand und darüber hinaus
fahren, ist noch nicht klar. Ab dem Fahrplanwechsel sind sie
erst innerhalb der Schweiz unterwegs.
SBB empfiehlt Reservation
Normalerweise reichten die Kapazitäten der Züge, wenn zwei
von ihnen zusammengekoppelt fahren würden, so Schärli. An
kritischen Tagen könne das anders aussehen: «Es kann an
Spitzentagen vorkommen, dass der Platz knapp wird und wir
Kunden verärgern. Die SBB bedauert das», sagt Schärli.
Es sei das Ziel der SBB, auf Intercity-Verbindungen auch zu
Hauptverkehrszeiten genügend Sitzplätze anbieten zu können.
Darum setze sie wenn immer möglich Doppelstockzüge ein. Noch
ist das auf den Verbindungen ins Tessin nicht möglich. Mit
der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels Ende 2020 ändere sich
das. «Dann kann die SBB an Spitzentagen Doppelstockzüge auf
der Nord-Süd-Achse führen und so noch mehr Sitzplätze zur
Verfügung stellen», sagt Schärli
«Führt zu unerfreulichen Situationen»
Die SBB empfehle ihren Kunden, innerhalb der Schweiz die
Intercity-Züge zu nutzen und nicht die Eurocity-Züge. Auf
den Verbindungen zwischen dem Tessin und der Deutschschweiz
kommen diese oft schon fast voll aus Italien über die
Grenze. «Bei der Reise in einem Eurocity-Zug empfehlen wir,
im Voraus einen Platz zu reservieren», so Schärli. Wer seine
Reise flexibel gestalten könne, sollte zudem in der
Nebenverkehrszeit reisen. Dann profitiere man von weniger
ausgelasteten Zügen und dank Sparbilletten von günstigeren
Preisen.
Bei Pro Bahn kommt der Sitzplatzabbau nicht gut an.
Präsidentin Karin Blättler sagt: «Wir sind überzeugt, dass
das noch vermehrt zu unerfreulichen Situationen führen
wird.» Um die erwarteten überlasteten Züge zu entschärfen,
erwarte sie von der SBB, dass diese Entlastungszüge
bereitstelle und den Verkauf von Sparbilletten auf
betroffenen Verbindungen einschränke oder komplett
einstelle. Zudem rät Blättler Passagieren, sich nicht nur
auf die Auslastungs-Anzeige in der App zu verlassen.
(ehs)>
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4.12.2019: Infos unvollständig: SBB kämpft
mit Störung im Online-Fahrplan
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15.12.2019:
Die SBB hat jedes Mass überschritten - und nun kommt die
Quittung:
Umleitungen, Verspätungen, Ausfälle: SBB hat 2020
so viele Baustellen wie noch nie
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16.12.2019: Mossad-Google
boykottiert SBB - wegen "Fehler bei Datenübernahme":
Fehler bei Datenübernahme: Google zeigt keine
SBB-Verbindungen mehr an
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21.12.2019:
Wenn das Auto zwischen die Barrieren gerät: Gas geben!
Im Notfall: SBB will, dass Fahrer Barrieren durchbrechen
https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/13324075
<Ein Lieferwagen blieb zwischen Bahnschranken stecken.
In einem solchen Fall ist es der SBB lieber, wenn der Fahrer
die Barrieren beschädigt.
Am Donnerstag kam ein Lieferwagenfahrer in
Littau LU noch glimpflich davon. Er blieb zwischen den
Sicherheitsschranken des Bahnüberganges stecken. Der
BLS-Schnellzug habe das Auto nur um «wenige Zentimeter»
verfehlt, wie ein Leser-Reporter berichtete. Laut ihm bleibt
an dieser Stelle in Littau sicher «einmal im Monat» jemand mit
seinem Auto stecken.
Dass ein Auto zwischen den Schranken stecken bleibt, komme
vor, wie die SBB auf Anfrage bestätigt. «Solche Vorfälle
ereignen sich nicht nur in Littau LU, sondern schweizweit»,
schreibt SBB-Mediensprecher Oli Dischoe.
Glück im Unglück oder zweimal Pech
• Erst am 2. Oktober dieses Jahres
verfehlte ein Zug in Uster ZH haarscharf eine Fahrerin,
die mit ihrem Auto auf dem Bahnübergang stecken blieb.
«Sie war panisch und hat verwirrt in der Gegend
umhergeschaut», sagte ein Leser-Reporter zu 20 Minuten.
Glücklicherweise habe die Frau ihr Auto seitlich auf die
anderen Gleise gestellt, als der Zug sich näherte. So
verfehlte dieser das Auto gänzlich.
• Weniger Glück hatte eine andere Frau im
Januar 2019. Ebenfalls in Uster ZH blieb sie zwischen
den Bahnschranken stecken. Ein Mann wollte ihr zur Hilfe
eilen und stellte ihr Auto seitlich auf die Gleise. Der Zug
kam jedoch auf ebendiesem Gleis angefahren und rammte das
Auto heftig. Laut der Kantonspolizei Zürich wurde niemand
verletzt.
• Zu einem spektakulären Unfall kam es im
Januar 2019 in Davos GR, als ein steckengebliebenes
Auto seitlich von einem Zug gerammt und über mehrere Meter
hinweg mitgeschleppt wurde. Es bliebt schliesslich auf dem
Bahnübergang stehen. Niemand wurde verletzt.
SBB rät zum Barrieren-Durchbruch
Wie Dischoe erklärt, könne ein solcher Unfall nur jenen
passieren, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. «Wer
sich korrekt verhält und bei blinkenden Signalen oder sich
schliessenden Barrieren vor dem Bahnübergang anhält, kommt
nicht in eine solche lebensgefährliche Situation», schreibt
er.
Falls man aber trotzdem einmal in solcher Lage sein sollte,
rät er dringend dazu «mit dem Auto die Barrieren zu
durchbrechen», denn so entstehe ein viel geringerer Schaden,
als wenn es zu einer Kollision kommen würde.
(jab)>
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9.1.2020: Personenschutz bei
den SBB mit falschen Namen:
Nach Zwischenfällen: SBB-Mitarbeiter können fiktive Namen
tragen
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9.1.2020: Bombardier hat zu
wenig Testfahrten gemacht? - Neuer Doppelstockzug mit
schwankenden Zügen - Wasser- und Stromprobleme bei
Speisewagen - Zugausfälle etc.:
SBB: Neuer Bombardier-Zug bereitet erneut Probleme
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/17371083
Die neuen Bombardier-Züge kämpfen erneut mit technischen
Problemen: Vier Speisewagen blieben geschlossen.
Fototexte:
1) Der neue Doppelstockzug der SBB steht wegen
Störungen und Pannen in der Kritik.
2) Seit Weihnachten/Neujahr bleiben vier von elf
Bombardier-Speisewagen geschlossen.
3) In einem Teil der Waggon-Restaurants gibt
es Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung oder der
Stromzufuhr.
4) Wie lange es dauert, bis diese Störungen
behoben sind, kann die SBB nicht abschätzen.
5) Der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug ist
immer wieder in den Schlagzeilen.
6) In den ersten Betriebsmonaten sorgten
die Züge immer wieder für Störungen und Zugsausfälle.
7) Neben der jahrelangen
Verzögerung der Züge machen sie auch von sich reden,
weil die Züge stark schwanken.
Der Artikel:
<Der neue Doppelstockzug der SBB
steht wegen Störungen und Pannen in der Kritik. Über die
Festtage sind neue Probleme aufgetaucht. Seit Weihnachten und
Neujahr bleiben vier von elf Bombardier-Speisewagen
geschlossen. Dies meldet das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso». In
einem Teil der Waggon-Restaurants gibt es Schwierigkeiten mit
der Wasserversorgung oder der Stromzufuhr.
Immer wieder Probleme
Wie lange es dauert, bis diese Störungen behoben sind, kann
die SBB nicht abschätzen. «Ob die Störungen wieder
auftreten, können wir nicht sagen, da wir nicht in die
Zukunft blicken können. Zusammen mit Bombardier setzen wir
alles daran, die Verfügbarkeit der FV-Dosto-Flotte weiter zu
erhöhen», sagte ein Sprecher gegenüber SRF.
Der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug ist immer wieder in
den Schlagzeilen. Neben der jahrelangen Verzögerung der Züge
macht er auch von sich reden, weil der Zug stark schwankt.
(leg)>
========

Na
so was 13.1.2020: SBB-Züge "Giruno" von Zürich nach
Mailand sind laut - deutsche, französische oder
italienische Züge sind viel leiser:
Giruno: Neuer SBB-Paradezug im Fahrgastraum zu lärmig
https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/16868781
<Die neuen Fernverkehrszüge der SBB, die via
Gotthard-Basistunnel ins Tessin fahren, sind zu laut. Nun
sind Verbesserungen geplant.
Neuer Ärger für die SBB: Die neuen Giruno-Triebzüge, die vom
Norden der Schweiz durch den Gotthard-Basistunnel ins Tessin
fahren, sollen mit einem hohen Fahrgeräuschpegel auffallen.
Das laute Fahrgeräusch sei bei Normalbetrieb im Innenraum
der Züge zu hören und es sei um einiges lauter als etwa in
den Hochgeschwindigkeitszügen in Deutschland, Frankreich
oder Italien.
Stadler Rail hat Geräuschepegel verbessert
«Der Grund dafür könnte der Umstand sein, dass sich die
Niederflureinstiege in der Wagenmitte befinden. Im Gegensatz
zu herkömmlichen Zügen ist der Fahrgastraum also nicht immer
von den Wagentüren durch eine weitere Innentür getrennt»,
schreibt die «Aargauer Zeitung».
Verbesserungen bei Neuentwicklungen immer möglich
Die SBB ist sich der Problematik bewusst. Bei ersten Tests
im Jahr 2018 seien zum Teil ungenügende Werte bei hohen
Geschwindigkeiten im Gotthardbasistunnel festgestellt
worden. Darum habe die SBB beim Hersteller Stadler Rail
Forderungen gestellt. Diese wurden überprüft und das
Unternehmen mit Sitz in Bussnang (TG) habe den
Geräuschepegel bereits nach unten verbessert. Das
Geräuschniveau bei Reisegeschwindigkeit sei nun auf Niveau
der anderen SBB-Zügen.
Rund drei Wochen, nachdem der Regelbetrieb aufgenommen
wurde, zeige sich die SBB zufrieden mit den neuen Zügen,
hielten aber fest, dass es bei einer kompletten
Neuentwicklung immer etwas zu verbessern gebe.
(dag)>
=========

14.1.2020:
Neuer Doppelstock bleibt ohne Sitzplatzreservation:
Bombardier: Der Pannenzug verursacht wieder mehr
Störungen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/29988316
<von Stefan Ehrbar -
Die neuen Doppelstockzüge sind wieder häufiger in Störungen
verwickelt. Nun können keine Sitzplätze mehr reserviert
werden.
Passagiere auf dem neuen SBB-Doppelstockzug brauchen wieder
mehr Geduld. Im Dezember stieg die Zahl der Zwischenfälle mit
dem neuen Flaggschiff des SBB-Fernverkehr wieder. Kam es im
Oktober im Durchschnitt alle 7100 Kilometer zu einem
Zwischenfall und im November alle 6600 Kilometer, betrug
dieser Wert im Dezember laut Angaben der SBB nur noch 5219
Kilometer. Für einen uneingeschränkten Einsatz verlangt die
SBB einen Wert von mindestens 8000 Kilometern ohne Störung.
Die vermehrten Ausfälle haben laut SBB-Sprecher Raffael
Hirt zwei Ursachen. «Erstens hatten wir mehr
Kupplungsstörungen. Weil seit dem Fahrplanwechsel am 15.
Dezember mehr FV-Dosto im Einsatz sind, kuppelt die SBB die
Fahrzeuge öfter als vorher.» Zudem seien bei einem
Sicherheitssystem vermehrt Störungen aufgetreten. «Die
Sicherheit der Reisenden war in jedem Fall gewährleistet»,
so Hirt.
«Rechnen mit positiver Entwicklung»
Die SBB arbeite eng mit Bombardier zusammen, um die
Zuverlässigkeit weiter zu steigern. Die im letzten Jahr
erzielten Fortschritte seien «erfreulich», so Hirt. Zurzeit
setze die SBB die FV-Dosto auf täglich knapp 100
Verbindungen der Linien IC3, IR13 und IR37 ein. Die Züge
legten täglich total über 16'000 Kilometer zurück.
Bombardier gibt sich optimistisch. Sprecher Andreas
Bonifazi sagt: «Wir rechnen weiterhin mit einer positiven
Entwicklung.» Die Januar-Werte dokumentierten das. Die
«leicht gesunkenen Werte» im Dezember seien vor allem auf
Probleme mit einem Sicherheitssystem, dem sogenannten ZUB,
in drei Zügen zurückzuführen. Während SBB-Sprecher Hirt
sagt, die genaue Ursache des Softwareproblems sei noch Teil
laufender Analysen, spricht Bonifazi davon, dass die
Probleme «analysiert und behoben» seien.
Reservationen nicht möglich
Noch nicht behoben sind allerdings Probleme mit den
Reservationen. Das hat Folgen für die Passagiere. Auf den
Verbindungen, auf denen die FV-Dosto fahren, können keine
Sitzplätze mehr reserviert werden. Das elektronische System
funktioniere noch nicht wie gewünscht, bestätigt
SBB-Sprecher Hirt. «Darum kann die SBB auf den genannten
Linien momentan keine Einzelplatzreservation anbieten. Wir
bedauern das.»
Zur betrieblichen Zuverlässigkeit der Züge bestehe aber
kein Zusammenhang. Sobald das System funktioniere, biete es
einen «entscheidenden Vorteil» gegenüber dem heutigen System
mit den kleinen Zetteln in den Halterungen oberhalb der
Sitze. Diese könnten nämlich jeweils nicht kurzfristig in
Ersatzzügen angebracht werden, so Hirt. Nicht betroffen
seien Reservationen von Gruppen.
Insgesamt erhält die SBB von Bombardier 62 FV-Dosto-Züge
für 1,9 Milliarden Franken. Noch ist nicht einmal die Hälfte
abgeliefert. Am 1. Januar waren 27 Züge für die SBB
unterwegs. Laut Hersteller Bombardier sollen bis im Juni
2021 alle Züge abgeliefert sein. Sobald die SBB genügend
funktionierende Züge zur Verfügung hat, will sie diese auch
auf ihrer Paradestrecke, dem IC1 zwischen St. Gallen, Zürich
und Genf einsetzen. Noch ist unklar, wann es so weit ist:
«Einen Termin können wir momentan nicht nennen», sagt
SBB-Sprecher Raffael Hirt.>
Kommentar: Weniger ist mehr. Seit dem 15-Minuten-Takt
überspannt die SBB den Bogen. Dann kommen Fehlinvestitionen
wie der neue Doppelstock, und bald dann der Bankrott.
Michael Palomino, 14.1.2020
========

Zureich zum Denken 24.1.2020: Lokführer
vergisst, Türen zu öffnen - wieso haben die Passagiere nicht
die Fenster eingeschlagen?
Endstation Abstellgleis:
SBB-Passagiere stehen vor blockierten Zugtüren
https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/SBB-laesst-Passagiere-nicht-aussteigen-16108901
<Passagiere der
S23 erlebten am Freitagmorgen eine Irrfahrt, die auf dem
Abstellgleis in Zürich endete. Am Hauptbahnhof blieben
die Türen verschlossen.
Um 08.09 Uhr am Freitagmorgen ist die S23 von Winterthur her
kommend im Zürcher HB eingefahren. «Wir wollten den Zug
verlassen, doch die Türen blieben verschlossen», sagt ein
Pendler zum «Tagesanzeiger». Daraufhin wechselten die
Passagiere den Wagen, wo das Aussteigen aber ebenfalls nicht
möglich war.
Schliesslich setzte sich der Zug mitsamt Passagieren wieder
in Bewegung. Er fuhr über die Hardbrücke, wo er kurz
anhielt, und wieder gabs kein Entkommen durch die
blockierten Türen. Immer wieder hätten die Passagiere
versucht, die Transportpolizei zu kontaktieren, und auch
über Twitter wurden Hilferufe abgesetzt.
Mit 40 Minuten Verspätung am HB
Die Irrfahrt endete schliesslich auf dem Abstellgleis in
Altstetten. Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen den
aufgebrachten Passagieren und dem Lokführer kehrte die
S-Bahn schlussendlich wieder zum HB zurück – mit knapp 40
Minuten Verspätung. Die blockierten Türen funktionierten
danach wieder.
Die SBB entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren
für die Unannehmlichkeiten. Über allfällige Entschädigungen
werde der Kundendienst entscheiden.
(kat)>
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29.1.2020:
SBB hilft Studentin: SBB stoppt Zug, damit Frau an
Prüfung kann
========

5.2.2020: Der 15-Minutentakt
ist eben zu viel des Guten - SBB hat zu wenig
Kontrolleure:
Im Fernverkehr: Zu wenig Leute – SBB reduziert Kontrollen
========

25.3.2020: Nach Unfällen: SBB geht Türproblem
mit weicheren Gummis an
========

20.8.2020: SBB mit fehlenden Lockführern und
120 bis 150 Zugsausfällen täglich:
Täglich fallen 120 Züge aus, weil den SBB Lokführer fehlen
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/taeglich-fallen-120-zuege-aus-weil-der-sbb-lokfuehrer-fehlen-427794.html
<tjb
Bei den SBB fallen jeden Tag gut
120 Züge aus. Und das liegt nicht in erster Linie an der
Coronapandemie, sondern an fehlenden Lokführern. Man habe
bei der Ausbildungsplanung Fehler gemacht, bestätigt das
Unternehmen.
Die
Coronapandemie hat bei den SBB zu einem Einbruch der
Passagierzahlen geführt. Weil weniger Pendler unterwegs
waren, strich man kurzerhand Verbindungen – und die Ausfälle
dauern bis heute an. Allerdings könnte das eher an einem
Mangel an Lokführern liegen als an der Pandemie, wie ein
Bericht des «K-Tipp» zeigt.
Gut 120
Zugsverbindungen fallen derzeit jeden Tag aus, und zwar vor
allem morgens und abends, wenn am meisten Passagiere im
öffentlichen Verkehr unterwegs sind. Am stärksten betroffen
ist die Region Genf, doch auch in der Waadt und im Raum
Zürich fallen etliche Züge aus. Betroffen sind in den
meisten Fällen S-Bahn-Verbindungen. So verkehren die Züge
zwischen Genf und Coppet VD derzeit nur im Halbstunden-
statt wie im Fahrplan vorgesehen im Viertelstundentakt.
«Warnungen wurden nicht ernst genommen»
Aber auch im
Fernverkehr kommt es zu Ausfällen: Zwischen Zürich und
Luzern verkehren zur Stosszeit zwei Züge weniger, und auch
im Wallis kann es zwischen Genf und Brig zu einzelnen
Zugstreichungen kommen, wie der «K-Tipp» SBB-Sprecher
Daniele Pallecchi zitiert. Diese Ausfälle könnten demnach
auch erst kurzfristig bekannt gegeben werden.
Der Artikel
zitiert SBB-interne Quellen, wonach die Pandemie nur eine
Ausrede sei. Und lässt dazu auch Hubert Giger, Präsident des
Verbands Schweizer Lokomotivführer, zu Wort kommen: «Seit
2015 haben wir das SBB-Management auf den Lokführermangel
und auf drohende Zugsauställe aufmerksam gemacht. Aber
unsere Warnungen wurden jahrelang zu wenig ernst genommen.»
Ähnlich tönt es
von Hanruedi Schürch, Zentralpräsident der
Verkehrspersonal-Gewerkschaft SEV. Den SBB fehlten jeden Tag
zwischen 120 und 150 Lokomotivführer, um alle im Fahrplan
stehende Verbindungen auch tatsächlich zu führen. Und der
Personalmangel dürfte noch anhalten, da derzeit viele
Lokführer pensioniert werden und die Coronapandemie die
Ausbildung neuer Kräfte verzögert, wie die SBB schon Anfang
August mitteilten.
SBB machten Fehler in der Planung
Der Grund für
den Mangel liege bei seinem Arbeitgeber, sagt SBB-Sprecher
Raffael Hirt in einem Bericht
von «10vor10» auf SRF: «Der Grund sind Fehler in der Planung
der Ausbildung von Lokführerinnen und Lokführern.» Man
brauche jedes Jahr mehrere Hundert Neuzugänge.
Die SBB haben
das Problem schon länger erkannt, sagt SBB-Sprecher
Pallecchi zu «K-Tipp». Mit einer deutlichen Entspannung sei
aber erst ab Mitte 2021 zu rechnen – bis dahin müssen die
Pendler also noch mit weiteren Zugausfällen rechnen.>
========
30.8.2020: Bericht von Kommunikationspartner
S. vom Zürisee: 211 fehlende Lokführer bei den SBB - vor
allem im Kanton Züri
<Für die
schweizweit (bereits) 211 fehlenden Lokführer
könne in der corona-Problemifizierung auch
kein Ersatz mit Bussen angeboten werden,
zumindest "kommuniziert" man dies im Kanton
Zürich so. "Es handelt sich um ein trauriges
Novum in der Geschichte der Zürcher S-bahn,
dass die SBB nicht imstande sind, die
bestellten S-bahn-Leistungen zu liefern". Man
kann oder/und will keine Anreize
bereitstellen, welche das Manko "erledigten".
In vergangenen Jahren
scheint die Verkehrsexpansion (Mobilitätswahn)
ungebremst oder unkontrolliert verlaufen zu
sein. Die Masse wurde zumeist voluminöser,
aber auch gehetziger, anstatt effizienter und
ausgefeilter daherzukommen. >
========

10.9.2020ca.: Meine Anfrage: Neue
Entschädigung für SBB-Verspätungen erhöht nur den Druck auf
Lockführer+Stellwerke und gibt nur Trubel und Papierkrieg:
Mein E-Mail an kundendienst@sbb.ch
Hallo SBB,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Meldungen besagen, es sollen bei 5 Minuten Verspätung
Entschädigungen bezahlt werden.
Das hat leider Folgen:
1) Der Druck auf die Lokführer und auf die
Stellwerk-Angestellten erhöht sich dadurch enorm und Unfälle
sind ev. möglich, weil die Vorsicht keine Priorität mehr
hat.
2) Ausserdem wird das ein gigantischer Verwaltungsaufwand,
der die SBB viel kosten wird.
Vorschlag: Entschädigungen erst ab 15 Minuten Verspätung
auszahlen, wenn die SBB eine Schuld trifft.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Basel (SBB-Kunde, kann bis heute nicht
Auto fahren)

16.9.2020: Der Versuch mit Entschädiung für
SBB-Verspätungen mit 100 SBB-Kunden - Details
Ref. KUDI11678533
Entschädigungen bei der SBB - Ihr Vorschlag
Sehr geehrter Herr
Palomino
Danke für die offenen Worte, die Sie an uns richten. Ich
stimme Ihnen zu. Als ich die mediale Berichterstattung darüber
gelesen habe, war ich auch erstaunt. Fünf Minuten zu spät am
Ziel, kommt doch noch regelmässig vor. Leider.
Gut zu wissen ist: Es handelt sich um einen Test. Ab Januar
2021 werden die nationalen Fahrgastrechte - analog den bereits
bestehenden internationalen Fahrgastrechten - auch für die
Schweiz eingeführt. Diese besagen, dass es bei einem
Bahnverschulden und einer Ankunftsverspätung von +60 Minuten
am Zielort – das bezieht sich auf die ganze Transportkette –
25% des einfachen Fahrausweises zurückgibt. Bei Abo - und
GA-Kunden ist dafür ein fixer Betrag hinterlegt. Kommen Sie
mit +120 Minuten am Ziel an, werden gar 50% fällig.
Beim aktuellen Test wurden 100 SBB Kunden ausgewählt. Wir
wollen herausfinden, wie einfach sich solche
Entschädigungsanträge abwickeln lassen und wo noch
«Kinderkrankheiten» vorhanden sind. All dies hat das Ziel, ab
Januar 2021 bereit zu sein. Ab diesem Zeitpunkt werden wir
sicher mit vielen Entschädigungsanfragen konfrontiert. Davon
gehe ich definitiv aus.
Es bleibt also weder bei fünf noch bei fünfzehn Minuten, um
eine Entschädigung zu erhalten. Dies wird erst ab einer Stunde
möglich sein und so entlasten wir auch die Mitarbeitenden auf
dem Zug und im Stellwerk.
Ich hoffe, meine Ausführungen sind hilfreich und wünsche ihnen
einen angenehmen Tag.
Beste Grüsse
XYZ
Spezialistin Beschwerdemanagement
------------------------------------------------------
SBB AG
Division Personenverkehr
Kundendienst
Postfach, 3000 Bern 65, Schweiz
kundendienst@sbb.ch,
sbb.ch
------------------------------------------------------
========

- Am 4. September wurde der Ceneri-Basistunnel offiziell
eröffnet.
- Seit Montag werden kommerzielle Probefahrten
durchgeführt.
- Der zweite Zug bliebt stecken.
Zu Beginn der kommerziellen Probefahrten im
Ceneri-Basistunnel ist am Montag bereits bei der zweiten
Fahrt ein Zug im neuen Bauwerk stecken geblieben. Die SBB
evakuierten rund 150 Reisende in einem Extrazug aus dem
Tunnel.
Grund für die Panne sei eine technische Störung an dem
Eurocity-Zug gewesen, teilten die SBB auf ihrer
Internetseite mit. Über die Störung berichteten «Bahnonline.ch»
und «watson.ch»
am Mittwoch.
Die Tunneldurchfahrt des ersten Zuges, der um 6.04 Uhr in
Chiasso TI Richtung Norden abfuhr, verlief den Angaben
zufolge problemlos. Der zweite Zug, der Zürich um 7.10 Uhr
Richtung Mailand (I) verliess, blieb stecken.
Das technische Problem sei zufälligerweise an dem Ort und
damit unabhängig vom Tunnelbauwerk aufgetreten, sagte ein
SBB-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA. Die Reisenden hätten rund zwei Stunden
Verspätung erlitten.
Bremsen blockiert
Zunächst sollte ein Lösch- und Rettungszug die von der
Panne betroffene Komposition abschleppen. Dies war den SBB
zufolge aber nicht möglich, weil das Bremssystem am
Zug aufgrund eines Luftverlusts blockiert war.
Die rund 150 Reisenden wurden über einen Querstollen aus
der Tunnelröhre gebracht. Ein Extrazug transportierte die
evakuierten Fahrgäste von der freien Fahrröhre aus nach
Bellinzona TI. Dort konnten sie ihre Reise fortsetzen. Der
restliche Personen- und Güterverkehr war laut SBB von der
Panne nicht betroffen.
Dutzende Probefahrten
Seit Montag wurden dem SBB-Sprecher zufolge mehrere
dutzend Probefahrten im neuen Tunnel durchgeführt. Dabei
sei es zu keinen weiteren Zwischenfällen gekommen.
Der 15,4 Kilometer lange, zweigleisige Ceneri-Basistunnel
wurde am 4. September offiziell eröffnet. Damit verkürzt
sich die Reise von Zürich nach Lugano TI um rund eine
Viertelstunde auf noch knapp zwei Stunden.
Mit der Inbetriebnahme des neuen Tunnels im Kanton Tessin
von Camorino im Norden bis Vezia im Süden ist die Neat
vollendet. Sie gilt als grösstes Infrastrukturvorhaben,
das die Schweiz je in Angriff genommen hat. Die Kosten
belaufen sich auf rund 23 Milliarden Franken.
(fur/SDA)>
========

29.9.2020: SBB und Lokführer? Nur 12 pro
Halbjahr?
Wenn Lokführer fehlen und nur 12 Leute pro Halbjahr ihre
Ausbildung zum Lokführer anfangen können, ist das nicht ein
bisschen wenig?
Michael Palomino, 29.9.2020
========
4.11.2020: Immunologe: Alle Coronamaßnahmen
beruhen auf HYPOTHESEN
Video 4.11.2020: Zweiter Lockdown - Punkt.PRERADOVIC mit Dr.
Paul Brandenburg (52'15'')
https://www.youtube.com/watch?v=9J5yRz08r88
========

5.11.2020:
SBB-Kontrolleurin drohte mit bis zu 3400 Franken Geldbusse
wegen "falschen Maskentragens"
von Michael Palomino
<Zwischen Olten und Basel drohte mir eine
SBB-Kontrolleurin, ich müsse die Maske über die Nase tragen,
sonst gäbe es bis zu 3400 Franken Busse.
Ich erwähnte Bakterien Pilze Staphylokokken und CO2. Ich
sagte am Ende: Ich bin Arzt - da war sie schnell weg die
Tante!>
<SBB=Regierungsbude
- ist nun klar
Vor allem
gefährde ich NIEMANDEN, wenn die Nase frei bleibt. Da
hat NIEMAND etwas zu motzen!>
Die SBB gefährden ihre EIGENEN MitarbeiterInnen, wenn
sie die Maske auch über die Nase vorschreiben.
========

6.11.2020: Nun werden Masken mit Kupferionen
und Silberionen angeboten - SONDERMÜLL OHNE ENDE durch
Corona19-Masken mit Kupfer+Silber!
von Michael Palomino
Die Heilmöglichkeit von Corona19 mit Natronwasser+Apfelessig
wird von den kr. Regierungen immer noch verschwiegen... - es
ist ein Hyperskandal!
========

11.11.2020: WARNUNG VON
ÄRZTEN: Stundenlanges Maskentragen über Mund+Nase
provoziert Gesichtsausschläge, Pilzinfektionen,
bakterielle Infektionen bis hin zu Lungenentzündungen:
Mediziner warnt: “Bakterielle Lungenentzündungen sind auf
dem Vormarsch” durch das Tragen von Masken
https://uncut-news.ch/2020/11/11/mediziner-warnt-bakterielle-lungenentzuendungen-sind-auf-dem-vormarsch-durch-das-tragen-von-masken/
<geschrieben am 11/11/2020
von uncut-news.ch
globalresearch.ca
Eine Gruppe verklagt den Bürgermeister von Tulsa,
G.T. Bynum, und den Exekutivdirektor des Gesundheitsamtes
von Tulsa, Bruce Dart, weil das Maskenmandat der Stadt für
gesunde Menschen schädlich ist”, berichtet Activist Post.
Der Gruppe gehören Geschäftsinhaber und zwei Ärzte an, die
“die Stadt auffordern, das Maskenmandat, das letzten Monat
vom Stadtrat verabschiedet wurde, unverzüglich
aufzuheben”.
Auf einer Pressekonferenz sagte Optometrist Robert
Zoellner:
“… der Angstfaktor muss zurücktreten. Dieser
Gedanke, dass ich Ihnen nicht etwas geben will, von dem
ich nicht einmal weiß, dass ich es habe, ist fast schon
lächerlich. Lassen Sie uns etwas gesunden Menschenverstand
walten.”
Dr. med. James Meehan, gefolgt von der Warnung,
dass das Tragen einer Maske “bekannte Risiken hat, die gut
untersucht wurden und die in der Risikoanalyse nicht
diskutiert werden”.
“Ich sehe Patienten, die Gesichtsausschläge,
Pilzinfektionen, bakterielle Infektionen haben.
Berichte meiner Kollegen aus der ganzen Welt deuten darauf
hin, dass die bakteriellen Lungenentzündungen auf
dem Vormarsch sind.
“Warum könnte das so sein? Weil ungeschulte
Personen in der Öffentlichkeit medizinische Masken tragen,
wiederholt… auf unsterile Weise… Sie werden kontaminiert.
Sie ziehen sie vom Autositz, vom Rückspiegel, aus der
Tasche, von der Arbeitsplatte, und sie tragen wieder eine
Maske auf, die jedes Mal frisch und steril getragen werden
sollte.
Dr. Meehan fügt hinzu: “Die Maske sollte jedes Mal
frisch und steril getragen werden:
“Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Stoffmasken
die Aerosolierung des SARS-COV-2-Virus in die Umwelt
verstärken können, was zu einer verstärkten Übertragung
der Krankheit führen könnte…”
Abschließend stellt Dr. Meehan fest:
“Im Februar und März wurde uns gesagt, dass wir
keine Masken tragen sollten. Was änderte sich? Die
Wissenschaft hat sich nicht verändert. Die Politik änderte
sich. Hier geht es um Compliance. Es geht nicht um die
Wissenschaft… Unsere Opposition verwendet niedrigrangige
retrospektive Beobachtungsstudien, die nicht die Grundlage
für eine medizinische Entscheidung dieser Art sein
sollten.
Quelle: Medical Doctor
Warns that “Bacterial Pneumonias Are on the Rise” from
Mask Wearing>
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13.11.2020: Asozialer Bahnhof Basel SBB:
ROLLTREPPE BLOCKIERT Fussgänger!
von Michael Palomino

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Bahnhof SBB,
Rolltreppe kaputt am 5.November 2020 1,2,3
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<Asoziale Rolltreppen in Bahnhöfen - hier im Bahnhof Basel
SBB am 5.11.2020 - Reparaturen sollten eigentlich in der Nacht
stattfinden, wenn es KEINE Leute hat!
Man müsste mal kontrollieren, wie viel Strom und
Reparaturkosten die Rolltreppen im Bahnhof SBB in Basel kosten
- Millionenbeträge pro Jahr für nüt - nur weil 2003 die
Schickimicki-Regierung die Unterführung mit Rampen nicht mehr
wollte - das Desaster hält an!"
Da fragt jemand: Ist das für dich ein Thema? ("Ernsthaft ein Thema für Dich?")
Meine Begründung, wieso der Vorfall im Bahnhof SBB wichtig
ist:
"In
diesem Bahnhof SBB in Basel wurde im Jahre 2003 die
UnterfÜhrung mit guten Rampen GESCHLOSSEN und durch eine
gigantische Brücke ("Passarelle") mit ca. 30 Rolltreppen
und ca. 15 Aufzügen ersetzt. Die SBB haben im Jahre 2002
in Basel somit den asozialsten, den reparaturanfälligsten
und den energie-intensivsten Bahnhof der Schweiz
installiert. Das Verkehrsdepartament der Schweiz schreitet
bis heute NICHT EIN und schreibt nicht mal vor, dass
Reparaturen an den Rolltreppen in der Nacht ausgeführt
werden müssen, wenn keine Passagiere vorhanden sind - NEIN
- man blockiert die Rolltreppen am TAG... und lässt die
Unterführung mit Rampen geschlossen! - DAS ist die kr.
Logik der SBB, gar nicht nachhaltig, sondern absolut
energieverschwenderisch, reparaturverschwenderisch und
absolut kundenUNfreundlich... Deswegen ist das für mich
ein Thema.>
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Maskenterror bei den SBB 14.11.2020:
MASKENKNATSCH im Zug der SBB in der SCHWEIZ:
REISE BASEL-GENF (Sphinx-Stadt) am 12.11.2020
- die Lungen der SBB-MitarbeiterInnen sind in
GEFAHR!
von Michael
Palomino
<Da kommt zwischen Biel und Genf die
Schaffnerin (Maskendiktatur) im Zug und meint,
meine Maske sei nicht über der Nase, und dann
kommt sie nochmals und fängt an zu schreien, ich
solle endlich meine Maske über die Nase ziehen.
Ich sage, die Maske schädigt mit Bakterien und
Pilzen, wenn man sie über die Nase zieht, und
ich bin Arzt und weiss das. Deswegen bleibt
meine Nase frei.
Da sagt die Maskendiktatur im Zug, ich solle
endlich die Maske über die Nase ziehen.
Da sage ich: Ich werde sicher nicht meine
Lungen schädigen wegen der Regierungspropaganda.
Ausserdem sind Ihre Lungen in Gefahr, wenn Sie
immer die Maske über der Nase haben!
Da sagt die Maskendiktatur: "Das ist mir
scheissegal" ("Je m'en fous").
Dann sage ich: Hier ist meine Karte, ich bin
Arzt.
Da lehnt die Maskendiktatur meine Visitenkarte
ab und schreit wieder: "Das ist mir scheissegal"
("Je m'en fous") und ich soll endlich meine
Maske richtig anziehen.
Da sage ich: Sie haben gar keine medizinische
Ausbildung und haben KEIN Recht, medizinische
Anweisungen zu geben, und auch der Berset nicht,
der Spahn in Deutschland auch nicht, ist alles
nur Propaganda, die haben alle KEINE Medizin
studiert und haben KEIN RECHT, medizinische
Anweisungen zu geben.
Da sagt die Maskendiktatur wieder: "Das ist
mir scheissegal!" ("Je m'en fous").
Dann sage ich: Das Leben ist zum Lernen da,
Madame, und immer mit der Maske über der Nase
ist Ihre Lunge wirklich in Gefahr! Das darf man
nicht machen!
Da sagt die Maskendiktatur wieder: "Das ist mir
scheissegal!" ("Je m'en fous") und verschwindet
endlich.>
Kommentar
Man fragt sich, wer
die Schaffner und Schaffnerinnen falsch
instruiert, denn die werden selber wegen der
Maske KRANK, wenn die Maske auch über die Nase
getragen wird!
Michael Palomino, Geschichte, Soziologie,
Naturmedizin - 14. November 2020
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Maskenterror bei den SBB
15.11.2020: SCHON WIEDER TERROR wegen Masken
BEI DEN SBB
von Michael Palomino

Bahnhof SBB auf der Passarelle:
Hotzenplotze gegen Attest 01,02 -
14.November 2020, ca. 16:50 Uhr
<Gestern 14.11.2020 konnten um
16:55 im Bahnhof SBB in Basel in der
Passarelle zwei gelbe Hotzenplotze
beobachtet werden, wie sie einen alten
Mann mit Attest terrorisierten und das
Attest GAR NICHT LESEN WOLLTEN!!!
Scheinbar haben die
SBB viele KRIMINELLE ANALPHABETEN
angestellt, um die Bevölkerung zu
terrorisieren.
Die SBB wird zu einer
Firma, die wegen Masken Probleme
MACHT, statt Probleme LÖST.>
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https://www.20min.ch/story/sbb-buesst-17-jaehrige-weil-mitfahrerin-vor-billettkontrolleur-fluechtete-176778062130
Weil sich ihre Bekannte der
Billettkontrolle entzog, stellt die
SBB Monika V. (17) eine Busse über 130
Franken aus. Und das, obwohl sie
selbst ein gültiges Ticket besass.
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Zürich Hauptbahnhof
22.7.2021: Beim Nachtzug
Zürich-Budapest fehlten 4
Wagen: Unfähige SBB haben
keine vier Reservewagen??? Wie
behindert ist diese SBB???
Weinende Kinder auf Perron: SBB
lassen Nachtzug-Reisende in
Zürich stehen
https://www.blick.ch/wirtschaft/weinende-kinder-auf-perron-sbb-lassen-nachtzug-reisende-in-zuerich-stehen-id16692716.html
<Weil vier Wagen eines Nachtzuges von Zürich nach
Budapest fehlten, strandeten am Sonntagabend Familien mit
kleinen Kindern am Hauptbahnhof. Die Stimmung war explosiv.
Die SBB haben die Betroffenen entschädigt
Auf Dutzende Reisende wartete am Hauptbahnhof in Zürich
jüngst eine böse Überraschung. Sie wollten am Sonntagabend
ihre Reise im Nachtzug nach Budapest antreten. Dumm nur:
Sie fanden ihr Zugabteil nicht. Vier Wagen, die in die
ungarische Hauptstadt fahren sollten, fehlten.
Ein Mann, der vor Ort war und der im anderen Zugteil mit
Destination Wien reiste, beschreibt die Stimmung in den «CH-Media-Zeitungen» als
«explosiv»: Der Tonfall einiger betroffener Kunden
gegenüber dem Personal sei zunehmend aggressiv geworden.
Von der Panne betroffen waren laut dem Mann unter anderem
Familien mit kleinen Kindern. «Manche von ihnen weinten»,
sagt er gegenüber den Zeitungen.
Gestrandete Reisende in Hotels untergebracht
Der Zug wird von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)
betrieben. Ausbaden musste den Schlamassel allerdings das
SBB-Personal. Denn einige der Passagiere wollten zuerst
nicht aufgeben, beharrten auf die Fahrt im Nachtzug. Erst
nach viel Überzeugungsarbeit durch das SBB-Personal hätten
die verärgerten Reisenden davon überzeugt werden können,
dass der Zug so nicht abfahren könne. Es hatte schlicht
keine freien Plätze mehr!
Wer nicht zu Hause übernachten wollte, wurde von den SBB
in Hotels untergebracht. SBB-Sprecher Reto Schärli sagt
gegenüber «CH Media»: «Die Reisenden, die in Zürich
verbleiben mussten, wurden von zusätzlichem Personal der
SBB betreut. Innerhalb rund einer Stunde konnte für 50
Reisende eine Übernachtung in verschiedenen Hotels in
Zürich organisiert werden.»
Nur 50 Prozent des Billettpreises erstattet
Die Wagen blieben wegen Unwetterschäden auf der Strecke.
In Österreich sei es zu Zugausfällen gekommen, erklären
die SBB. «Deshalb standen die vier Wagen mit Reiseziel
Budapest beim ÖBB-Nachtzug nicht zur Verfügung.» Es sei
nicht möglich gewesen, als Alternative normale
Sitzplatz-Wagen der SBB einzusetzen. Eine genauere
Erklärung dafür lieferte die Bahn nicht.
Happy End für die übrigen Reisenden: Der Nachtzug fuhr am
Sonntagabend doch noch in Richtung Budapest los. Mit 30
Minuten Verspätung. Die Zurückgebliebenen werden gemäss
den internationalen Fahrgastrechten entschädigt. Wer
anderntags verreiste, erhielt 50 Prozent des
Billettpreises erstattet. Wer auf die Reise verzichtete,
kriegte den vollen Ticketpreis zurück, wie SBB-Sprecher
Schärli erklärt. (nim)>

Schweiz
6.7.2022: SBB will Reservationen für Velomitnahme für 2
Stutz - im Zug kostet es 10 Stutz, sogar mit Velo-GA!
Busse trotz Billett! Velofahrer sauer auf SBB: Die
Reservationspflicht für Drahtesel bringt die Velo-Lobby auf
die Palme
https://www.blick.ch/politik/busse-trotz-billett-velofahrer-sauer-auf-sbb-id17430261.html
Simon Marti
Wer sein Velo im Zug mitnehmen will, muss sich seit Ende
März für zwei Franken einen Platz sichern. Kommt der
Kondukteur, und der Besitzer kann keine Reservation
vorweisen, wird eine Gebühr von zehn Franken fällig – auch
wenn der Bahnkunde für den Drahtesel Jahr für Jahr ein
Velo-GA löst.
Mit dieser Regelung wollen die SBB den Ansturm der
Velofahrer auf ihre Züge in geordnete Bahnen lenken,
verteuern damit aber zugleich Abos und Billetts für
Velofahrer, und zwar bis zum 31. Oktober: Wenn die schöne
Jahreszeit zu Ende geht, läuft auch die neue
Reservationspflicht aus.
Solange die Nachfrage nach Veloplätzen am Wochenende und an
den Feiertagen das Angebot übersteige, würden die SBB dieses
Regime auf den Intercity-Linien weiterführen, schreibt das
Unternehmen auf Anfrage.
Völlig neu sei dies nicht. Der Intercity entlang des
Jurasüdfusses kenne die saisonale Reservationspflicht für
Velos seit über 15 Jahren, für die Züge durch den
Gotthard-Basistunnel sei die Voranmeldung seit 2017 nötig.
SP-Nationalrat Matthias Aebischer (54, BE) ist Präsident
des Verbands Pro Velo und damit gewissermassen der Kopf
aller unmotorisierten Schweizer Zweiradfahrer. Die
Argumentation der SBB überzeugt ihn nicht: «Viele Leute
schreiben uns, dass sie trotz bezahlter Reservation keinen
Platz gefunden haben für ihr Velo, weil schon Koffer oder
Kinderwagen dort standen.» Die SBB garantierten also nicht,
dass Fahrgäste, die mit dem komplizierten Systems reserviert
und bezahlt hätten, auch tatsächlich einen Platz erhielten.
Gerade das Beispiel der Jurasüdfuss-Linie habe in der
Vergangenheit gezeigt, dass dies eben gerade nicht
funktioniere, sagt Aebischer. «Diese Züge haben nur wenige
Veloplätze. Leute mit Velo blieben an sonnigen Wochenenden
im Sommer oft tagelang irgendwo am Jurasüdfuss blockiert.»
Wie viele Velofahrer ohne Reservation jährlich zur Kasse
gebeten werden, wissen die SBB nicht. Sie wollen es auch
künftig nicht wissen. «Diese Zahl haben wir nicht erhoben
und werden das auch nicht tun», erklärt eine Sprecherin.
Schlechter SBB-Zug "FV Dosto" von Bombardier
25.7.2022: WC-Probleme ab 30 Grad:
Schüttelzug ist neu Stinkzug: Deshalb muffen die SBB-Züge
momentan nach Fäkalien
https://www.blick.ch/wirtschaft/schuettelzug-ist-neu-stinkzug-deshalb-muffen-die-sbb-zuege-momentan-nach-faekalien-id17693444.html
Fototexte:
1. Das stille Örtchen im SBB-Zug FV Dosto.
2. Hier wird das Abwasser
gereinigt und erhitzt, bevor es auf die Gleise gelassen
wird.
4. Die Bioreaktoren der SBB-Züge
sind allerdings am Limit.
5. Das Problem: Es fahren wieder
mehr Leute Zug, die Toiletten werden vermehrt gebraucht. Die
Bakterien in den Bioreaktoren sind überlastet.
Es stinkt, wenn man den SBB-Zug des Typs FV Dosto
entlanggeht. Drinnen schüttelt es, draussen müffelt es: Die
Probleme beim Bombardier-Zug brechen nicht ab. Der Grund für
die unangenehmen Gerüche ist ein ganz natürlicher.
Zürich HB. Perron zum Gleis 33. Vor vier Minuten ist der
Intercity nach St. Gallen eingefahren. Es ist warm und
windstill. Dutzende Leute laufen im Untergrund den
Bombardier-Zug FV Dosto entlang zum 2.-Klasse-Waggon – und
rümpfen die Nase. Es stinkt. Nach warmen Fäkalien und faulen
Eiern. Die Übeltäter: die WCs im SBB-Zug.
Was ist das Problem bei den Problemzügen? Die Plumpsklos
sind es nicht. Solche sind seit Jahren verboten. In alten
Zügen wurden sie schrittweise durch moderne Toilettenanlagen
ersetzt. Da wird das Abwasser in Tanks aufgefangen, feste
Bestandteile von flüssigen getrennt, die Feststoffe
gesammelt und wenn nötig abgesaugt.
Problem noch nicht endgültig behoben
Die flüssigen Teile werden während der Fahrt abgelassen,
nachdem sie in einem Bioreaktor biologisch gereinigt und
erhitzt worden sind. Und genau da liegt das Stink-Problem:
Die Bakterien, die das Abwasser säubern, laufen aktuell am
Anschlag. Sie bräuchten derzeit etwas Unterstützung, «weil
nach vielen Monaten schwacher Belegung die Passagierzahlen
wieder steigen», schreiben die SBB auf Anfrage von Blick.
Heisst im Klartext: Die Bioreaktoren in den neu
angelieferten Bombardier-Zügen kommen mit dem höheren
Aufkommen auf dem stillen Örtchen nicht mehr nach. «Die
SBB-Mitarbeitenden sind dran, den überlasteten Bakterien
viele frische [...?] hinzuzufügen», heisst es bei den
Bundesbahnen. Es brauche allerdings noch ein wenig Geduld.
An den Bahnhöfen wird es zwar auch in Zukunft nicht nach
Rosenwasser riechen. Aber fäkalienduftfreie Luft ist ja
schon mal ein Anfang.
Kriminelle
SBB
in Luzern 1.9.2022: Ohne Verstand: WC nur noch mit
Kreditkarte oder Handy?
Protest-E-Mail von Michael Palomino an die SBB 1.9.2022 -
17:00 Uhr
von michael.palomino@yandex.com
an die SBB contactcenter@sbb.ch
Hallo SBB,
Sehr geehrte Damen und Herren,
nun haben auch die SBB den Verstand verloren?
"Im Bahnhof Luzern kann man nur noch bargeldlos für
den Toiletten-Zutritt bezahlen, Alternativen gibt es
nicht. Vor allem Rentner stört dies stark."
Wieso fangen nun die SBB zu spinnen an? Sorry
SBB, aber man kann ja 10 Rappen mehr verlangen, wenn
man mit Bargeld zahlt, aber das Bargeld abschaffen
GEHT NICHT.
Wieso wird die SBB so asozial gegen WC-Benützer?
Die SBB ist schon asozial genug, wenn sie in den
Neigezügen immer noch keine Sänften hat, und die
neuesten Züge schlechter sind als die alten und die
S-Bahn in Zürich teilweise immer noch 3 Stufen hat
beim Einstig, aber das?
Also scheinbar braucht es mal eine Demo für die
SBB, damit die Chefs in Bern merken, was wirklich
benötigt wird.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
SBB Schweiz 15.9.2022: hat
wieder den Maskenwahn:
Insiderinfo: Die SBB hat soeben per November FFP2
Maskenpflicht beschlossen
https://t.me/basel2020Einladung/36874
Verdacht Shedding Schweiz
3.10.2022: Gürtelrose am Bein nach 3 Stunden Zug fahren
mit der SBB
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:05]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54823
Frage, ist das Gürtelrose am Bein?
Habe ich seit gestern Abend seit 3 Stunden Zug fahren bei
den SBB. Vorher war nichts da.

Verdacht Shedding Schweiz 3.10.2022: Gürtelrose am Bein
nach 3 Stunden Zug fahren mit der SBB [1]
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:05]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54824
Frage, ist das Gürtelrose am Bein?
Habe ich seit gestern Abend seit 3 Stunden Zug fahren bei
den SBB. Vorher war nichts da.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:06]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54825
Hier noch 1 Foto: 1 Geschenk von den SBB. Sollen die ihre
Sitze plastifizieren? So wie es früher war?

Verdacht Shedding Schweiz 3.10.2022: Gürtelrose am Bein
nach 3 Stunden Zug fahren mit der SBB, Foto 2 [2]
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:06]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54826
Hier noch 1 Foto: 1 Geschenk von den SBB. Sollen die ihre
Sitze plastifizieren? So wie es früher war?
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:14]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54827
Nachtrag: Ich war mit langen Hosen unterwegs,
gestern war teilweise Regen, Basel-Winti 1,5 Stunden und
Winti-Basel 1,5 Stunden
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.2022 15:25]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54828
Symptome - Auf einen Blick
Es entsteht ein Hautausschlag mit geröteten Stellen und
kleinen flüssigkeitsgefüllten Bläschen
Charakteristisch ist der Verlauf des Ausschlags entlang
einer Seite ringförmig am oder geschlossen um den Brustkorb
Beine, Arme, Rücken oder Kopf können aber auch stattdessen
betroffen sein
Zu den äußeren Symptomen kommen noch Krankheitsbeschwerden
hinzu: Müdigkeit und körperliche Angeschlagenheit gehen
oftmals Tage vor dem Hausschlag vorweg
In schweren Fällen greift die Krankheit auf Hirnregionen
über
Im Normalfall heilt eine Gürtelrose jedoch nach bis zu vier
Wochen selbstständig ab
Es können Narben oder Pigmentstörungen zurückbleiben
Schwangere Frauen können sich leichter an Windpocken mit dem
Virus anstecken als bei Gürtelrosepatienten, dennoch ist
Vorsicht geboten.
https://www.hautkrankheiten-portal.de/guertelrose-symptome/
Verdacht Shedding 3.10.2022: provoziert Psoriasis
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[03.10.2022 16:58]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54832
[In reply to Impfschäden Schweiz Coronaimpfung]
Zu diesem Post: Könnte Psoriasis ( Schuppenflechte) sein.
Habe ich seit 4 Wochen und sieht auch so aus, vorher nie
gehabt. Auch mein Nachbar hat dies seit einem 1/2 Jahr und
gestern erzählt mir mein Sohn das ein Kolleg (24 J.)
von ihm plötzlich auch Psoriasis bekommen hat. Alle Unge🥕
Komisch 🤔
Ausschlag im Wallis mit viel Zug fahren 3.10.2022: und zu
Hause ging der Ausschlag wieder weg
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[03.10.2022 21:22]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54851
[In reply to Impfschäden Schweiz Coronaimpfung]
Zu dem Post von 15.05h wegen der angeblichen Gürtelrose.
Wir waren im Wallis in den Ferien. Wir fuhren viel mit dem
Zug. Hatte plötzlich genau diesen Ausschlag wie auf dem
Foto und als wir wieder Zuhause waren, ging das schnell
wieder weg. Speziell🤔
SCHLANGENGIFTimpfmorde +
Personalmangel Schweiz 3.10.2022: SBB verliert 4 Leute in
einer Woche durch "Arbeitsunfälle"
Siena, [03.10.2022 11:27]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54814
[Forwarded from Gesundheitswesen CH ungeimpft - wie weiter?]
Eine neue Meldung:
Guten Abend! Seit langem lese ich als stiller Teilnehmer
mit, jedoch in grosser Sorge möchte ich mich auch zu Wort
melden. Ich arbeite in einer sicherheitsrelevanten Abteilung
der SBB (schweizerische Bundesbahn) in einer leitenden
Funktion. Wie erleiden zurzeit eine nie dagewesene
Unfallwelle zum Teil mit Todesfolgen. Die gesamten
Mitarbeiter sind in grosser Sorge, weshalb so viele Unfälle
passieren weiss niemand. Allein in den letzten Wochen sind 4
Leute verstorben, dabei handelt es sich nicht etwas um
unerfahrene Arbeiter sondern ganz im Gegenteil. Über den
Impfstatus wurde nicht gesprochen.
SBB mit 4 Personalverlusten
in 1 Woche 4.10.2022: passt zu Zugausfällen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [04.10.2022 08:57]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54874
Hallo Mara,
zur Meldung von den SBB mit 4 tödlichen Unfällen beim
Personal in 1 Woche
(https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54814): Das passt
zu den vielen Zugausfällen z.B. am Sonntag 2.10.2022,
die die SBB derzeit haben, ohne einen Grund anzugeben. Zug
Zürich-München "fällt aus", Zug Zürich-Basel direkt "fällt
aus".
Und wenn man das noch lebende SBB-Personal warnen will, wie
man sich schützt, lassen sie sich eben NICHT mal warnen...
Verdacht
SCHLANGENGIFTimpfschaden + Personalmangel bei den SBB
4.10.2022: Wartezeit bei der Hotline 20 Minuten -
Verdacht: Es sind viele geimpfte Leute krank
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [04.10.2022 18:53]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/54953
Ich habe eben auf die kostenpflichtige Hotline der SBB
angerufen, mein Anliegen dauerte 3 Minuten, aber gewartet
habe ist fast 20 Minuten! Der Kundendienst sei überlastet.
Ganz bestimmt nicht, weil er zu viele Anrufe bekommt,
sondern weil das Personal krank ist… Früher wartete man
höchstens 3 Minuten. Meistens nicht einmal.
Verdacht
SCHLANGENGIFTimpfschaden Schweiz 9.10.2022: SBB-Zug
Zürich-Bern muss in Olten halten für "medizinischen
Notfall"
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.2022 20:00]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/55380
Eine neue Meldung:
Heute von Zürich HB nach Bern. Med. Notfall wurde
ausgerufen. Der Zug musste in Olten einen unvorhergesehenen
Zwischenstopp einlegen, die Ambulanz war schon Vorort. So
etwas habe ich in vielen Jahren Zugfahren noch nie erlebt…
Verdacht SCHLANGENGIFTimpfschaden Schweiz 9.10.2022:
SBB-Zug muss wegen Epilepsie-Anfall atoppen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.2022 20:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/55382
[In reply to Impfschäden Schweiz Coronaimpfung]
Zum Post wegen Med Notfall.
Ich hatte vor zwei Wochen einen.
Von Winterthur her mit der Bahn.
Epilepsie. 😳
Eine jüngere Frau war das. Da musste der Zug auch stoppen.
Region Zürich 9.10.2022: SBB-Zug hat Notfallbehandlung im
Zug
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.2022 20:40]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/55383
[In reply to Impfschäden Schweiz Coronaimpfung]
Ich war am Freitag im Zug Richtung Zürich. Auch da musste im
Zug ein Notfall behandelt werden.
Bleibt alle stark und im Urvertrauen.🙏
SBB 17.10.2022: Millionenschaden durch
kriminell-jüdisch-kommunistische Antifa: Beispiel HB Zürich:
SBB muss wegen Graffiti-Vandalen Ticket-Preise erhöhen
https://www.nau.ch/news/schweiz/sbb-muss-wegen-graffiti-vandalen-ticket-preise-erhohen-66302426
Der Zürich HB ist erneut Opfer einer
Sprayer-Attacke geworden. Die Kosten dafür trägt die
Kundschaft der SBB. Sachschäden führen zu höheren
Ticketpreisen.
- Die SBB kämpft jedes
Jahr mit Sachschäden von mehreren Millionen Franken.
- Damit sie für die
Kosten aufkommen kann, muss sie unter anderem die
Ticketpreise erhöhen.
Die meterhohe
Glaswand am Zürcher Hauptbahnhof ist seit mehreren
Tagen mit Buchstaben versprayt. Das zeigen
Nau.ch-Drohnenaufnahmen.
Dafür
verantwortlich ist eine berüchtigte
Sprayer-Gruppe, die sich bereits an anderen
Orten in der Limmatstadt verewigt haben. Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen
AG) ist sauer. «Jede Sachbeschädigung verursacht
Kosten, was zur Belastung der SBB-Jahresrechnung
führt», sagt Mediensprecherin Sabrina Schellenberg
zu Nau.ch. Von mehreren Millionen Franken
pro Jahr ist die Rede.
SBB hat Anzeige erstattet
Leidtragende ist aber in
erster Linie nicht das Bahnunternehmen
selbst, sondern vielmehr die Nutzer des
öffentlichen Verkehrs in der Schweiz.
Denn: «Im Endeffekt
beeinflussen Vandalenakte indirekt auch
die Berechnung
der Billettpreise», betont
Schellenberg. «Kundinnen und Kunden zahlen
also die Zeche für Vandalismus.»
Um
weitere solche
Sprayaktionen zu unterbinden,
bittet die SBB deshalb, Aufnahmen des
Graffitis nicht zu veröffentlichen.
Stichwort: «Nachahmungstaten».
Nach der neusten
Sprayer-Aktion sei eine Anzeige
erstattet worden. Wie in allen
Fällen von Sachbeschädigungen, so
Schellenberg.
Ebenso:
Sachschäden wie Graffitis kosten der SBB jährlich
mehrere Millionen Franken. - Keystone
20.10.2022: «Das ist skandalös»: Aargauer
soll Schwarzfahrer-Busse zahlen – trotz Billett
Böse SBB-Überraschung für Giorgio Keller. Der Pensionär muss
trotz Billett eine Busse von knapp 100 Franken bezahlen. Der
Grund? Acht Minuten.
https://www.blick.ch/schweiz/das-ist-skandaloes-aargauer-soll-schwarzfahrer-busse-zahlen-trotz-billett-id17979555.html
«Das Benehmen der SBB ist skandalös», tobt Giorgio Keller (65)
aus Oberrohrdorf AG. Der Rentner ist sauer. Er bekam trotz
Billett eine Busse aufgebrummt. 96,70 Franken – wegen acht
Minuten! Denn: Keller war in den falschen Zug gestiegen.
Am 30. September war er für die Generalversammlung seines
früheren Fussballklubs, dem FC Hard Zürich, nach Zürich
gefahren und wollte am Abend zurück nach Hause. Am Zürcher HB
versuchte er auf seinem Handy ein Billett nach Baden zu lösen.
Die Zeit drängte. Es war bereits Mitternacht. «Ich musste den
00:06-Uhr-Zug erwischen», sagt er Blick.
Doch die SBB-Ticket-App funktionierte nicht richtig. Eine
halbe Stunde lang. «Es kamen nur Fehlermeldungen.» Dann
endlich: Wenige Minuten vor Abfahrt klappte es doch noch. Er
bezahlte 6,70 Franken und stieg erleichtert in den Zug.
Senior versuchte, dem Kondukteur die Situation zu erklären
Als der Kondukteur nach dem Billett fragte, zeigte Keller sein
Handy. Alles gut, dachte der Senior. Fehlanzeige! «‹Ihr
Billett ist ungültig›, sagte der SBB-Angestellte zu mir»,
erinnert sich der Wahl-Aargauer, der aus dem Tessin stammt.
Keller war verwirrt, fragte nach. Der Kondukteur erklärte:
«Sie sind zu früh eingestiegen. Wir befinden uns im
00:06-Uhr-Zug ab dem Zürich HB. Sie aber haben ein Ticket für
die 00:14-Uhr-Verbindung gekauft.» Alles halb so wild, ein
blödes Missgeschick, dachte sich Keller.
Doch der Kondukteur machte Ernst, brummte Keller eine Busse
auf. 96,70 Franken soll er zahlen. Inakzeptabel für den
Pensionär. Er versuchte, dem SBB-Angestellten seine Situation
zu erklären: «Ich musste diesen Zug nehmen, weil ich sonst das
letzte Postauto in Baden nach Oberrohrdorf verpasst hätte. In
der Hitze des Gefechts habe ich mich auf der App vielleicht
vertippt.» Aber der Kondukteur liess nicht mit sich reden. «Er
war stur.»
«Die Billetts sind zeitlich eingeschränkt»
Sekunden später streckte der Kondukteur Keller die Quittung
der Busse entgegen und meinte, er müsse diese unterschreiben.
Der Aargauer weigerte sich. «Nach Mitternacht signiere ich
keine Dinge mehr. Zudem hatte ich meine Lesebrille nicht
dabei.»
Und wie geht es jetzt weiter? Keller will die Rechnung nicht
bezahlen und betont: «Ich bin kein Schwarzfahrer.» Die Busse
habe er der SBB zurückgeschickt, inklusive eines selbst
geschriebenen Begleitbriefes. Darin erklärte erneut den Fall
und dass er «nichts falsch gemacht habe.» Eine Antwort bekam
er allerdings nicht.
Dafür meldet sich die SBB auf Anfrage von Blick. «Wir können
nachvollziehen, dass diese Situation zu Unmut führen kann. In
solchen Fällen raten wir Reisenden, sich an den SBB
Kundendienst zu wenden, damit der Einzelfall geprüft werden
kann», sagt SBB-Sprecherin Jeannine Egi zu Blick. Gleichzeitig
stellt sie klar: «Die Billetts sind zeitlich eingeschränkt und
ausserhalb dieser Zeiten ist die Benutzung nicht möglich.»
Strom sparen gegen Putin bei den SBB am
20.10.2022: Temperatur in Zügen auf 20 Grad senken spart
5000 bis 8000 Megawattstunden Strom ein - in langen Tunnels
langsamer fahren spart etwas Strom ein:
SBB senken Temperatur in Zügen und fahren langsamer
https://www.swissinfo.ch/ger/sbb-senken-temperatur-in-zuegen-und-fahren-langsamer/47993706
(Keystone-SDA)
Die SBB reduzieren ab Ende Oktober die Temperatur in
ihren Zügen womöglich von 22 auf 20 Grad. Zudem werden
pünktlich verkehrende Züge im Gotthard-Basistunnel
langsamer fahren, um Energie zu sparen.
Die tiefere Temperatur werde kaum bemerkbar sein, schrieben
die SBB am Donnerstag in einer Mitteilung. Zudem variiere
sie mit der Anzahl Reisenden, wie eine Mediensprecherin der
SBB auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA schrieb.
Grundsätzlich werde sie allen Zügen gesenkt, in denen
Kundenbegleiterinnen und -Begleiter die Anpassungen
vornehmen können.
Mit der tieferen Temperatur in Zügen könnten von November
bis Februar 5000 bis 8000 Megawattstunden Strom eingespart
werden. Es ist eine von mehreren Energiesparmassnahmen,
welche die SBB am Donnerstag beschlossen haben.
Weiter werden pünktliche Züge im Gotthard-Basistunnel ab
Ende Oktober langsamer fahren. Da im Fahrplan Reserven
eingeplant sind, würden keine Verspätungen entstehen. Damit
sparen die SBB nach eigenen Angaben den Strombedarf von gut
500 Haushalten ein.
Verband forderte Temporeduktion
Im September hatte der Verband der Schweizer
Lokomotivführer und Anwärter (VSLF) Bahnunternehmen dazu
aufgefordert, in langen Tunneln das Tempo zu drosseln. Damit
würden rund 30 Prozent des Stroms gespart werden, schrieb
der VSLF. Damals hatten die SBB diese Sparmassnahme noch
nicht vorgesehen. Zunächst wollten sie ihren Gasverbrauch
ausserhalb des Bahnbetriebs reduzieren - durch tiefere
Temperaturen in ihren Gebäuden und weniger Beleuchtungen.
Ebenfalls sparen die SBB laut aktueller Mitteilung in den
30 grössten Bahnhöfen bei dekorativem Licht wie Fassaden-
oder Weihnachtsbeleuchtungen. Die Grundbeleuchtung indes
diene der Sicherheit und werde nicht reduziert.
Das Bundesamt für Verkehr hatte die SBB und Postauto laut
Mitteilung im September als Systemführerinnen für den
öffentlichen Verkehr eingesetzt. So empfahlen die SBB auch
der gesamten Branche, Massnahmen umzusetzen, um Energie zu
sparen.
Die Berner Bahngesellschaft BLS zog am Donnerstagnachmittag
den SBB nach. Sie werde die Temperatur ebenfalls ab Oktober wo
möglich um bis zu zwei Grad senken, schrieb die BLS auf dem
Kurznachrichtendienst Twitter. Die Umsetzung erfolge
gestaffelt, da alle Züge einmal in eine Werkstätte müssten.
Mit der Massnahme würde laut BLS jährlich Strom für 800
Haushalte gespart.
Ab sofort werden die Bahnhöfe der SBB zur feindlichen Zone:
SBB am 15.2.2023: Die SBB hat die
Spionagekrankheit: Bahnhöfe werden zu feindlichen Zonen - um
die Umsätze von Geschäften auszuspionieren:
SBB überwacht bald jeden Schritt ihrer
Passagiere
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/sbb-uberwacht-bald-jeden-schritt-ihrer-passagiere-66422284
Die SBB will, dass mehr Pendler im Bahnhof einkaufen. Dafür
plant sie schon ab September eine versteckte Überwachung der
Reisenden – ohne Einwilligung.
Schnell noch
einen leckeren Kaffee
oder eine spannende Lektüre, bevor es in den Zug
geht? Gängige Einkäufe, die schon bald von der SBB
strengstens überwacht und analysiert werden.
Ab September
2023 wertet die
Bundesbahn nebst den Passantenströmen nämlich
auch aus, wie viel Geld Reisende in den
Bahnhofsläden ausgeben.
Auf diese Weise
soll die «Abschöpfungsrate» erhöht werden, wie es im
Beschaffungsplan «KundenFrequenzMessSystem 2.0»
heisst, der dem «K-Tipp» vorliegt. Heisst: Es sollen
mehr Besucher etwas kaufen.
Verdienen
Ladenbesitzer nämlich mehr, müssen sie auch mehr
Miete an die SBB zahlen.
Versteckte Kameras in über 50
Bahnhöfen
Dafür will die
Bundesbahn extra neue Kameras mit Gesichtserfassung
installieren – erst im Bahnhof Schaffhausen, dann in
mehr als 50 weiteren Schweizer Bahnhöfen.
Brisant:
«Die Installation der Messtechnik erfolgt visuell möglichst
dezent. Es soll die Möglichkeit bestehen, die Messgeräte unter
Putz zu montieren», wie es im Beschaffungsplan weiter heisst.
Mit anderen Worten: Die Kameras sollen versteckt installiert
werden.
Hinzu kommt,
dass die SBB von den Kamerabetreibern eine
«eindeutige Identifikation der Person (Person-ID)
während des gesamten Aufenthalts im Bahnhof»
verlangt.
Heisst:
Reisende, die in einem Bahnhofsladen einkaufen
gehen, sollen so klar sichtbar sein, dass sie
eindeutig erkannt werden.
Durch die
Verknüpfung der Personenbewegungsdaten mit Daten aus
anderen Quellen kann Auskunft über das Verhalten von
Bahnhofsbesuchern gegeben werden.
SBB verspricht Einhaltung des
Datenschutzes
Doch was ist mit
dem Datenschutz? Gemäss Gesetz
müsste die Bundesbahn nämlich von allen Reisenden
eine Einwilligung für die Verarbeitung ihrer Daten
einholen.
Wie die SBB
gegenüber «Ktipp» jedoch verspricht, seien
«keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen
möglich». Auch würden die Informationen der
Ladenkassen nur «allgemein genutzt». Das
Einkaufsverhalten werde also nicht mit den Daten
des «Swisspass» oder der SBB-App verknüpft.
Für den
eidgenössischen Datenschutzbeauftragten Adrian Lobsiger
besteht aber nach wie vor ein «erhebliches Risiko für die
Persönlichkeit der Passanten». Er verlangt deshalb von der SBB
ein
Datenschutzkonzept.
Kommentar
Hallo SBB
also das da: SBB überwacht bald jeden Schritt
ihrer Passagiere - zur Spionage von Konsumenten an Bahnhöfe
(??!!)
das ist eine ganz schlechte Idee. Denn dann sind der
Türkenläden und der Asien-Läden bald die EINZIGEN Läden
ohne Überwachung.
Sie wissen, was das bedeutet? Tschüs SBB - deet chunnt
bald niemer mee. Chönd verrecke mit oirer Schpionaasch.
Dann boikottiere ich alle Bahnhofs-Kioske und den
Bahnhofs-Migros und alle Verpflegung vom Bahnhof. Chönd
verrecke mit oirer Schpionaasch.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
15.2.2023: Spionaasch am Baanhoof? Ab sofort werden die
Bahnhöfe der SBB zur feindlichen Zone!
Hallo SBB,
ab sofort werden die Bahnhöfe der SBB zur feindlichen
Zone!
Auch, weil die SBB NICHT FÄHIG IST, das WESENTLICHE zu
garantieren: an jedem Bahnhof einen Brunnen zu
installieren, wo man eine Trinkwasserflasche auffüllen
kann.
Mit der Spionaasch gegen Ladenkunden steigt
die Lebensfeindlichkeit von SBB-Bahnhöfen.
Freundliches und wirkliches Leben sieht anders aus.
Spionaasch kommt aus den "USA", und Marketing kommt aus
den "USA". Was ist dann ein SBB-Bahnhof?
Die SBB verliert das Herz an die Zahlen.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
SBB mit zu viel Spionage
am 22.2.2023: SBB-Leitung will weiter spionieren -
Fuck you mit deinem "Messsystem" mit
Gesichtserkennung:
SBB verteidigen geplantes Messsystem für
Kundenströme an Bahnhöfen
https://www.swissinfo.ch/ger/sbb-verteidigen-geplantes-messsystem-fuer-kundenstroeme-an-bahnhoefen/48307522
(Keystone-SDA)
Nach Kritik wegen des Datenschutzes an einem geplanten
neuen Messsystem für Kundenströme an Bahnhöfen haben die SBB
das Projekt verteidigt. Der Datenschutz werde gewährleistet,
teilte das Bahnunternehmen am Mittwoch mit. Es will die
Ausschreibung dazu präzisieren.
Damit sollen Missverständnisse in den technisch
formulierten Ausschreibungsunterlagen von Anfang Februar
ausgeschlossen werden, hiess es in einer Mitteilung. Es
würden mit dem neuen Kundenfrequenzmesssystem keine
Personendaten erfasst, und es werde auch keine
Gesichtserkennung an Bahnhöfen eingesetzt.
Medien berichteten letzte Woche, die SBB wollten in 57
Bahnhöfen Videokameras mit Gesichtserfassung installieren,
um das Kaufverhalten auszuwerten. Das Bahnunternehmen
erklärte nun, es wolle mit dem Projekt genauer wissen, wo
Kundinnen und Kunden durchlaufen, und wo sie sich aufhalten.
Die anonymisierten Zähldaten könnten helfen, an richtigen
Orten Take-away-Stände oder Restaurants zu errichten. Bei
grossen Menschenmengen und Gefahr könne zudem der
Sicherheitsdienst rascher aufgeboten werden.
Protest-E-Mail am 22.2.2023: SBB=Geheimdienst: Datenschutz
gewährleistet? DATEN werden IMMER WEITERVERKAUFT!
Hallo nau.ch,
Kopie an weitere CH-Medien,
die Leitung der SBB meint:
und der Datenschutz werde gewährleistet?
"Der Datenschutz werde gewährleistet, teilte das
Bahnunternehmen am Mittwoch mit. Es will die Ausschreibung
dazu präzisieren."
Aber hallo, NICHTS GLAUBEN diesen SBB, denn wo
spioniert wird, werden IMMER DATEN WEITERVERKAUFT.
Man muss die SBB-Bahnhofsläden BOYKOTTIEREN und
fertig, damit diese SBB-Leitung endlich merkt: Die
Kundschaft hat die SCHNAUZE
VOLL mit der Corona-Spionage, die nun
offensichtlich WEITER AUSGEBAUT werden soll. Und die
SBB soll endlich all die vielen Kameras aus den
Eisenbahnwagen AUSbauen gopf, SCHLUSS MIT DEM
SPIONAASCHEQUATSCH!
Und wenn das nicht in 6 Monaten passiert, ist
bewiesen: SBB=NDB=NSA=Geheimdienst
zum DATENVERKAUF. Dann kommt ab 2024 erst
recht Widerstand, dann wird sich ein neues System
etablieren, um diese arrogante
Spionaasch-SBB nicht mehr zu benötigen.
Und ich bin sicher nicht der einzige, der seine
Rechte auf Persönlichkeit wieder zurückhaben will bei diesen
SBB, die mal eine der besten Firmen der Schweiz WAREN, mit
Spionaasch aber nur noch im Sumpf der kriminellen
Geheimdienste versinken.
Denn: Die SBB ist
SPIONAGESÜCHTIG - weil Daten verkaufen VIEL GELD BRINGT.
So sieht's aus. Die SBB ist SÜCHTIG GEWORDEN.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
SBB 2.3.2023: Kriminelle SBB will weiterhin
alle Kunden ausspionieren, offiziell aber OHNE
Gesichtserkennung:
SBB: "Es wird keine Gesichtserkennung
eingesetzt"
https://www.inside-it.ch/sbb-es-wird-keine-gesichtserkennung-tracking-eingesetzt-20230220
Eine SBB-Beschaffung sorgt für viel Aufmerksamkeit: Mit einem
Kamerasystem soll das Kundenverhalten getrackt werden. Der
Bahnbetrieb betont, dass dies ohne Facial Recognition
geschehen
SBB spioniert für mehr
"Sicherheit" 5.3.2023: und das soll alles gesetzlich
abgesichert sein:
Videoüberwachung bei den SBB nimmt zu
https://www.swissinfo.ch/ger/videoueberwachung-bei-den-sbb-nimmt-zu/48333438
Die SBB haben die Videoüberwachung von Bahnhöfen, Zügen
und weiteren Infrastrukturen in den letzten Jahren stark
ausgebaut. Begründet wird dies...
(Keystone-SDA)
Die SBB haben die Videoüberwachung von Bahnhöfen, Zügen und
weiteren Infrastrukturen in den letzten Jahren stark
ausgebaut. Begründet wird dies damit, dass die
Videoüberwachung zum Sicherheitskonzept und zur
Standardausrüstung im gesamten öffentlichen Verkehr gehört.
Laut dem "SonntagsBlick" lassen die SBB seit 2015 rund
10'000 zusätzliche Überwachungskameras laufen. SBB-Sprecher
Martin Meier bestätigte das auf Anfrage der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Aktuell gebe es rund 2400
Videokameras an Bahnhöfen, Immobilien und weiteren
Infrastrukturen und rund 22’300 Videokameras in Zügen. Die
Videoüberwachung erfolge auf Basis gesetzlicher Vorgaben.
Mehr Schutz und Sicherheit
Die Videokameras sind für die SBB nach eigenen Angaben ein
wichtiges Element, um die Sicherheit und den Schutz in Zügen
für Kundinnen und Kunden und Mitarbeitende weiter erhöhen zu
können. Bei Übergriffen auf das Personal dienten die Bilder
als wichtiges Beweismittel bei einer allfälligen
Strafanzeige. Videoüberwachung in Zügen helfe auch bei
medizinischen Notfällen sofortige Hilfe einzuleiten.
Die Zunahme von Überwachungskameras hängt laut SBB zudem
mit dem Angebotsausbau zusammen, etwa der Bahnstrecke
Genf-Annemasse (Ceva). Ausserdem gehörten Kameras zu
den Anforderungen bei neuem Rollmaterial.
Nur die Transportpolizei der SBB hat laut dem SBB-Sprecher
Zugriff auf die Videodaten. Die Herausgabe von Daten an die
Strafverfolgungsbehörden ist geregelt. 2022 wurden die SBB
monatlich rund 200 Mal von Staatsanwaltschaften
aufgefordert, Videomaterial herauszugeben.
Recherchen des "SonntagsBlick" zeigten zudem eine
entsprechende Entwicklung auch bei anderen
Verkehrsbetrieben. Die BLS vervielfachte die Zahl ihrer
Kameras in zehn Jahren von 630 auf 2880, die Rhätische Bahn
von 95 auf 1723. In den Zügen der Südostbahn stieg die Zahl
der Kameras seit 2017 von 380 auf 1910. Die Basler
Verkehrsbetriebe installierten in ihren Bussen und Trams
mittlerweile 1622 Überwachungskameras, die Verkehrsbetriebe
Zürich 2688, Postauto rund 1200.
https://www.nau.ch/news/schweiz/laden-beizen-co-hier-werden-wir-im-alltag-uberwacht-66447904