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Mossad-Psiram in der Schweiz: Der "Skeptiker" Marko Kovic - ein ARSCHLOCH von der Mossad-Antifa vom Roten Schild, um die Studenten der Schweiz gegen Logiker und logische Wahrheit zu manipulieren

Ein Dummkopf, der "schwurbelt" und rufmordet - wie nen Hund, wo an jedem Egge bründslet --
und manipuliert mit seinen Mossad-Antifa-Lügen die ganze Uni Zürich mit hohem Uni-Lohn - totaler Betrug+Raub!


Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic,
                      Präsident der "Skeptiker Schweiz" [1],
                      er schwurbelt dummes Zeug und rufmordet Leute,
                      ohne zu recherchieren, aber Recherche ist auch
                      "nicht sein Hauptthema"!
Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic, Präsident der "Skeptiker Schweiz" [1], er schwurbelt dummes Zeug und rufmordet Leute, ohne zu recherchieren, aber Recherche ist auch "nicht sein Hauptthema"!

Der kriminelle Hetzer und Rufmörder Marko Kovic erfindet WAHN gegen Logiker und Wahrheitswisser, die vom schweizerischen, satanistischen Lügen-TV genug haben (10.2.2026 - Link)


Der kriminelle Hetzer und Rufmörder Marko Kovic soll nun auch "Sozialpsychologe" sein - WO ist denn sein Diplom in Soz und Psych???
(15.2.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Der "Skeptiker" Marko Kovic: Ein Dummkopf, der "schwurbelt"

Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer
              Marko Kovic, Präsident der "Skeptiker Schweiz"
              [1], er schwurbelt dummes Zeug und rufmordet Leute, ohne
              zu recherchieren, aber Recherche ist auch "nicht sein
              Hauptthema"!
Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic, Präsident der "Skeptiker Schweiz" [1], er schwurbelt dummes Zeug und rufmordet Leute, ohne zu recherchieren, aber Recherche ist auch "nicht sein Hauptthema"!

aus: https://kovic.ch/about/

Übersetzung:

Marko Kovic [kowitsch] lebt in Zürich. Seine Familie stammt aus Kroatien. Er meint, er sei Sozialwissenschaftler (mit einem Uni-Abschluss in Kommunikationswissenschaften an der Universität Zureich (Zürich). Dabei ist akademische Forschung aber NICHT sein Hauptthema.

Wenn man herausfinden will, was er macht, soll man unter dem Kapitel "Was ich so mache" (Link) nachschauen. Für die Kontaktaufnahme soll man sich bei "Kontakt" melden (Link).

Der
              kriminelle Skeptiker-Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic bei
              einem Vortrag gegen Astrologie
Der kriminelle Skeptiker-Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic bei einem Vortrag gegen Astrologie [2]

Kovic ist auch Mitbegründer einer Beratungsfirma ars cognitionis
Ars cognitionis Logo   Ars
              cognitionis für Rationalität

Bei ars cognitionis wird auf allgemeine Art die Entscheidungsfindung und die Manipulation bei Menschen analysiert, mit einem 57 Seiten langen Grundlagenpapier (Link!)

Kovic war auch Mitbegründer und Präsident eines "Thinktanks" ZIPAR, der aber wieder eingestellt wurde, weil niemand kam.

Kovic ist auch Mitbegründer und Präsident der Skeptiker Schweiz.





marko@kovic.ch / +41 76 335 06 17


Die Webseite https://skeptiker.ch/


https://web.archive.org/web/20200512080131/https://skeptiker.ch/




Am 18.5.2020 hatte der nicht weiterbildungsfähige Marko Kovic eine "Sternstunde": Er bewirkte, dass "COOP Schweiz" die hervorragenden Produkte der Firma "Rapunzel" aus Deutschland boykottiert. Der Artikel:


18.5.2020: Mossad-Hetzer Marko Kovic manipuliert die Leitung von COOP Schweiz gegen die hervorragende deutsche Bio-Firma "Rapunzel":
Bio-Lebensmittel von RapunzelCoop nimmt Produkte von Corona-Skeptiker aus Sortiment
https://www.20min.ch/story/coop-nimmt-produkte-von-corona-skeptiker-aus-sortiment-265690316494

Anja Zingg, Zora Schaad -- Der Gründer und Geschäftsführer des deutschen Biolabels Rapunzel, Joseph Wilhelm, teilt Verschwörungsmythen auf der Firmenwebsite. Coop hat entschieden, die Produkte nicht weiter zu vertreiben.

Darum gehts

    Der Geschäftsführer von Rapunzel teilt regelmässig seine Gedanken mit der Öffentlichkeit.
    Auf der Firmenwebsite schreibt er, dass Corona «eine Aufgabe im grossen Spiel der Naturkräfte» erfülle.
    Hinter der Angst vor dem Coronavirus steckten «kommerzielle Interessen»
    Mit den als «Errungenschaft dargestellten» Abtreibungen würden laut Wilhelm «Leben verhindert».
    Coop Vitality hat unter anderem im Zuge der 20 Minuten Recherche entschieden, die Rapunzel-Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.
    Wenn Autoritätspersonen verschwörerisches Gedankengut teilen, sei dies gefährlich, so ein Verschwörungstheorie-Experte.

Joseph Wilhelm (66), Gründer und Geschäftsführer der Bio-Lebensmittelprooduzenten Rapunzel und Zwergenwiese, sorgt mit Verschwörungsmythen rund um die Corona-Pandemie für rote Köpfe: Viren seien «intelligente Wesen», die ihre Aufgabe «im grossen Spiel der Naturkräfte» erfüllten. Hinter der «Todesangst» vor dem Coronavirus steckten «kommerzielle Interessen». Vor seinem geistigen Auge sieht Wilhelm bereits «Jagdkommandos, die widerstrebige Impfgegner einfangen und zwangsimpfen». Auch aus seiner Ablehnung von Abtreibungen macht der Bio-Unternehmer in seinen regelmässig als «Wochenbotschaften» auf seiner Firmenwebsite erscheinenden Texten keinen Hehl.

Der Nutzer @Alert4_Alert4 kritisierte Wilhelms Texte auf Twitter und stiess damit auf grosses Interesse. Seit Montagmittag sind diese auf der Firmenhomepage allerdings nicht mehr abrufbar.

[Der Nutzer "Alert4" dürfte ein Mossad-"Kollege" vom Hetzer Kovic sein]:

4lert4
·
May 17, 2020
@Alert4_Alert4
·
Follow
Joseph Wilhelm, Gründer und Geschäftsführer von Zwergenwiese und Rapunzel Naturkost, agitiert gegen Impfen und gegen Abtreibungen, verbreitet Verschwörungsthesen zu COVID19 und sieht das Virus als "intelligentes Wesen", das seine Aufgabe "im großen Spiel der Naturkräfte" erfülle.

In seiner regelmäßigen "Wochenbotschaft" vom 20. April 2020 auf der Website des Unternehmens sagt er, Viren würden "ihren Betrag zur Weiterentwicklung" des "biologischen Lebens" und der "menschlichen Anatomie und Psyche" leisten.



[Der Mossad-Hetzer Marko Kovic tut so, wie wenn er von Medizin und Lebensmitteln eine Ahnung hätte - hat er aber nicht. Er ist eine medizinische NULL. Trotzdem behauptet er, die Angaben von Herrn Joseph Wilhelm seien falsch]:

«Die Behauptungen sind reinste Schwurbelei»

Marko Kovic ist Kommunikationswissenschafter mit Spezialgebiet Verschwörungstheoreien. Kovic hält die Aussagen von Wilhelm für problematisch. «Natürlich sind die Behauptungen reinste Schwurbelei ohne Realitätsbezug, aber Wilhelm kommuniziert als eine Art Autoritätsperson.» Der Umstand, dass er ein erfolgreicher Unternehmer sei, verleihe im Glaubwürdigkeit. «Das lässt vermuten, dass er auch in anderen Bereichen kompetent ist.» Was er sage, werde darum ernst genommen, egal, wie falsch es sei.
Coop Vitality nimmt Produkte aus dem Sortiment

In der Schweiz werden Rapunzel-Produkte unter anderem von Farmy, Müller Reformhaus und Coop Vitality vertrieben. Auf Anfrage von 20 Minuten teilt Coop Vitality mit, dass der Detailhändler in keinster Weise hinter Wilhelms Äusserungen stehen könne: «Wir distanzieren uns von solchen Aussagen und haben uns entschieden, diese Artikel aus dem Sortiment zu nehmen», so eine Sprecherin. Schon vorher habe man sich mit dem Gedanken getragen, die Produkte mangels Nachfrage auszulisten. Auch Müller-Reformhaus, zu denen auch der Online-Händler Vital Shop und das Reformhaus Egli gehören, schreibt, dass sich das Unternehmen in «aller Form distanziere». Gleichzeitig betont die Reformhauskette allerdings auch, dass es sich bei den Äusserungen um eine Privatmeinung handle, die «in keinerlei Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung stehe.» Farmy teilt lediglich mit, dass sie Einzelmeinungen nicht kommentieren möchten.

Es sei einfach zu sagen, dass die Produkte nichts mit den Verlautbarungen des Gründers zu tun hätten, sagt Kovic. Die öffentliche Information über dessen Philosophie findet der Wissenschaftler wichtig: «Ich denke, dass wir uns mit diesem Wissen im Hinterkopf als Konsumentinnen und Konsumenten zwei Mal überlegen, was für Gedankengut wir mit unseren Einkäufen indirekt unterstützen.»

Rapunzel-Chef Joseph Wilhelm hat in der Zwischenzeit mit einer Stellungnahme reagiert: Darin schreibt er, dass gewisse Aussagen rückwirkend überzogen erscheinen. Er betont jedoch, dass seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und reduziert und verfälscht wiedergegeben wurden.




Kommentare:

21.5.2020: Dumme Skeptiker schwurbeln am Leben vorbei - man muss sich vor dem Bartoschek retten!

21.5.2020 - 18:29h - Kovic
Skeptiker schwurbeln mit eingeengtem Blick an der Wahrheit des Lebens VORBEI. Skeptiker sind Agentes des Mossad gegen Pioniere, die meistens im Widerstand sind, weil man ohne Grundrechte keine freie Forschung betreiben kann! Retten Sie sich vom Bartoschek, er ist ein Holzchopf vom Mossad+GWUP und hat ckai Ahnig vom Läbe! Gruss Michael Palomino, Opfer von Bartoschek, der mir 2017 direkt mitteilte, dass er vom Mossad ist, gut geschmiert, nehme ich an.

21.5.2020: Dummer Skeptiker sein ist eine Krankheit - Krankenpfleger+Heilpraktiker+Polimechaniker+ Journalist=Bundesrat

21.5.2020 - 23:16h - Kovic
Skeptiker sein ist eine Krankheit, gehen Sie mal zur Firma Rapunzel+lueged Sie ales aa wie me was macht, der Chef ist im WIDERSTAND gegen den Unsinn-Lockdown, manche Produkte können derzeit nicht produziert werden wegen Unsinn-Lockdowns! Sie müssen sich schon besser inforieren, bevor Sie beste Betriebe+deren Chefs kritisieren! Das Beste ist: SkeptikerCH auflösen+machen Sie noch den Krankenpfleger, Heilpraktiker+Polimechaniker, dann haben Sie die Basis fürs Leben, Journalist kann man online machen+in 20 Jahren sind Sie Bundesrat. Aber mit Skeptiker sind Sie e NULL! Michael Palomino, Opfer vB

22.5.2020: Dumme Skeptiker sind Hetzer, die nie recherchieren - sind Abfall

22.5.2020 - 9:02h - Kovic
Skeptiker sind Hetzer, die nie recherchieren, das sind Sie+Bartoschek, Laurin, Weymayr+dazu gehören auch Althof+Maas etc., streng nach dem Motto des Mossad u. Ehrenburg: immer neue Nazis erfinden. Ein solches Verhalten ist Müll. Sie sind güsel, mee nöd.

26.5.2020: Dumme Skeptiker sterben früh! Und Skeptiker erfinden Nazis immer an der falschen Stelle und sehen die realen Nazis nicht!

26.5.2020 - 8:45h - Kovic
Skeptiker sterben früh, weil sie die Naturmedizin verweigern. Ausserdem vermuten Skeptiker die Nazis von heute immer an der FALSCHEN STELLE, und bemerken die Nazis von heute nicht: Bill Gates,  Melinda Gates, Soros, Rothschild, etc. Diese satanisten haben Millionen auf dem Gewissen! Ergo: Skeptiker sind kriminelle Dummköpfe. Werden sie gecheiter! Machen Sie Diplome mit Krankenpfleger, Naturheilpraktiker, Polimechaniker, Journalist, dann Bundesrat. Gruss


Die Situation am 10.2.2026:

Herr Kovic hat NIE auf eine SMS geantwortet. Er VERWEIGERT die Kommunikation und ist NICHT weiterbildungsfähig.



Die Situation am 10.2.2026: Mossad-Kovic ERFINDET einen "Wahn" gegen die Wahrheitswisser - er ist also wie der kriminell-jüdisch-zionistische Basler Psychiater Dr. Hahn, von dem eine Expertise über einen Truther vorliegt, wo er auf jeder zweiten Seite einen "Wahn" erfunden hat.

Herr Mossad-Kovic hat KEINE Ahnung von der Armut in der Schweiz. Man soll weiterhin 335 Stutz an das Lügen-TV zahlen. Damit hat sich Mossad-Kovic ZWEIMAL soziologisch DISQUALIFIZIERT.

Der Artikel:

10.2.2026: Mossad-Kovic verteidigt das Lügen-TV der Schweiz - und alle anderen sollen im "Wahn" sein - das ist die politische Argumentation der jüdisch-zionistischen Pychiatrie in der Schweiz (!):
Marko Kovic: Der ideologische Wahn der SRG-Halbierungsinitiative
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/marko-kovic-der-ideologische-wahn-der-srg-halbierungsinitiative-67092682

Herr Marko Kovic ist somit als Mossad-Psycho-Agent AUFgeflogen:

Marko Kovic -- Flawil -- Unabhängige öffentliche Medien seien der einzige garantierte journalistische Puffer, der diskursiven Kollaps verlangsamen könne, schreibt Marko Kovic.

  • Der bekannte Sozialwissenschaftler [FALSCH, er hat NIE Soziologie studiert] Marko Kovic schreibt regelmässig Kolumnen auf Nau.ch.
  • Heute schreibt Kovic darüber, was die SRG-Gegner wirklich wollen.
  • Am 8. März 2026 kommt es zur Volksabstimmung.

Anfang März wird über die SRG-Halbierungsinitiative abgestimmt. Das Ziel der Initiative ist, das Budget der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in etwa zu halbieren und einzufrieren.

Die SRG unterhält die öffentlichen Medien SRF, RTS, RSI, RTR und SWI sowie den Streaming-Dienst Playsuisse. Wenn die Initiative angenommen wird, werden private Haushalte neu 200 Franken anstatt wie bisher 335 Franken pro Jahr zahlen. Unternehmen zahlen neu nichts.

Gemäss Umfragen hat die Halbierungsinitiative sehr gute Chancen, angenommen zu werden. Die SRG-Medien sind politisch umstritten.

Auch in anderen Ländern steigt der politische Druck auf öffentlich finanzierte Medien. Die AfD möchte in Deutschland 90 Prozent des Budgets streichen und nur noch einen «Grundfunk» betreiben.

In den USA hat die Trump-Regierung die staatliche Förderung öffentlicher Medien fast komplett eingestellt. Die Corporation for Public Broadcasting wurde Anfang Januar aufgelöst.

Öffentlichen Medien weht ein rauer Wind entgegen. Der Grund ist ein anderer, als ihre Gegner vorgeben.

Der Sinn öffentlicher Medien

Das zentrale Argument bei der Halbierungsinitiative und sonstiger Bestrebungen, die Finanzierung für öffentliche Medien abzubauen, ist auf den ersten Blick einleuchtend: Warum sollen alle Leute für Medien zahlen müssen, die sie vielleicht gar nicht nutzen?

Ich habe die Magazine Wired, New Yorker und NZZ Folio abonniert. Für diese Abonnements habe ich mich freiwillig entschieden. Niemand hat mich gezwungen. Ich kann die Magazine jederzeit abbestellen.

Aber mit den SRG-Medien ist es anders. Das «Abo» bei den öffentlichen Medien ist ein Zwang. Die Serafe-Rechnung in Höhe von 335 Franken erhalte ich unabhängig davon, ob ich die SRG-Inhalte nutzen will oder nicht.

Das ist in der Tat der zentrale Knackpunkt mit öffentlichen Medien. Wir müssen sie finanzieren, egal, ob wir sie nutzen wollen oder nicht. Es wäre doch auch falsch, wenn ich gezwungen würde, die Bild-Zeitung zu abonnieren, obwohl ich sie nicht lesen will und die Inhalte schlecht finde.

Warum werden wir gezwungen, öffentliche Medien zu finanzieren?

Öffentliche Medien sind inhaltlich gesehen journalistische Erzeugnisse, die ähnlich wie journalistische Erzeugnisse privater Anbieter sind. Funktional sind öffentliche Medien aber etwas anderes als private Medien.

Der Sinn öffentlicher Medien ist, eine garantierte Informationsinfrastruktur bereitzustellen, die der Gesellschaft als Ganzer zugute kommt.

Öffentliche Medien haben damit eine ähnliche funktionale Logik wie andere Formen öffentlich hergestellter Infrastruktur. Strassen, Schulen, Bibliotheken, Wanderwege, Glasfaserleitungen, Eisenbahn, Museen, Spielplätze: Das sind alles Dinge, für die wir alle bezahlen müssen, die viele von uns aber nicht nutzen und vielleicht schlecht finden.

Qualitativ umfassenden Leistungsauftrag

Aber sind öffentlich finanzierte Medien heute überhaupt noch nötig? Die Menge an privaten Angeboten ist heute ja so gross wie noch nie.

Auch in der kleinen Schweiz kann man problemlos alle erdenklichen Medien und allen möglichen Content über das Internet beziehen. Nur schon auf Social Media gibt es mehr Inhalte als wir jemals konsumieren könnten. Das ist durchaus korrekt.

Aber: Öffentliche Medien haben einen qualitativ umfassenden Leistungsauftrag, den private Medien nicht haben. Private Medien können vielleicht im Prinzip alles leisten, was öffentliche Medien können. Aber es gibt bei privaten Medien keine Garantie, dass sie es tun.

Das bedeutet nicht, dass öffentliche Medien immer alles richtig machen. Natürlich tun sie das nicht. Ich selbst kritisiere auch SRF regelmässig. Ich habe sogar ein wenig dazu beigetragen, dass SRF 2016 Astrologie-Bullshit aus dem Programm kippte.

Vergleich mit einer Versicherung

Kritik ist wichtig und richtig. Demokratisch gesehen ist die Erwartung an öffentliche Medien aber nicht, dass sie immer alles perfekt machen — Das ist unmöglich.

Öffentliche Medien sind aus demokratischer Sicht so etwas wie eine Versicherung: Sie garantieren, dass ein qualitativ möglichst hochwertiges journalistisches Grundangebot immer besteht. Auch dann, wenn private Anbieter ein solches Angebot aufgrund von Marktlogiken nicht herstellen können.

Diese Versicherung scheint zu funktionieren. Länder, die unabhängige öffentliche Medien haben, sind tendenziell auch Länder, die robuste, stabile Demokratien haben.

Es geht um ideologische Kontrolle

Meine Argumentation deckt sich interessanterweise ein Stück weit mit der Argumentation der Initianten. Sie argumentieren, die SRG müsse sich auf ihren «Kernauftrag» besinnen. Wenn man von einem Kernauftrag spricht, anerkennt man, dass es journalistische Leistungen gibt, die demokratisch im Sinne einer Versicherung garantiert werden müssen. Das ist schon mal ermutigend.

Wie genau sieht dieser Kernauftrag aus? Die SRG soll auf Informationssendungen fokussieren. Unterhaltung müsse privaten Anbietern überlassen werden.

Zahlen des Lügen-TV der Schweiz von 2026
Zahlen des Lügen-TV der Schweiz von 2026 [13]
Inhaltliches Angebot der SRG sind zu hinterfragen. - zvg

Darüber kann man durchaus reden. Öffentliche Medien produzieren sicherlich Inhalte, die aus demokratischer Sicht nicht essenziell sind.

Unterhaltungsformate wie «Wetten, dass?» sind Relikte aus Zeiten, in denen es keine privaten Rundfunkanbieter gab.

Aber viele Inhalte, die nicht direkt mit News und Information zu tun haben, werden von Privaten nicht hergestellt. Sportberichterstattung, klassische Musik, inländische Musik, Kulturberichterstattung: Öffentliche Medien tragen viel dazu bei, dass eine Art verbindendes Wir-Gefühl entsteht. Auch Unterhaltungsformate, die auf den ersten Blick unnötig erscheinen, können dazu beitragen.

Kernauftrag vs. Unterhaltung

Ich persönlich würde den «Samschtig-Jass» vermissen, wenn er wegen der Halbierungsinitiative gestrichen würde. Der Samschtig-Jass ist eine aus Informationssicht nutzlose Unterhaltungssendung (man schaut Leuten beim Kartenspielen zu), die aber trotzdem sehr charmant ist.

Diese ganze Diskussion über Kernauftrag vs. Unterhaltung ist letztlich aber nur ein Ablenkungsmanöver. Darum geht es bei der Halbierungsinitiative und allgemeiner beim Kampf gegen öffentliche Medien nicht.

Es geht in erster Linie um ideologiegetriebene Versuche, unliebsame öffentliche Medien einzuschränken oder abzuschaffen, weil sie nicht so berichten, wie man es will.

Oder wie es die Leute hinter der Halbierungsinitiative formulieren: Sie wollen mit ihrer Initiative den «linken Sumpf endlich ein wenig trockenlegen».

Dieser ideologiegetriebene Kampf gegen öffentliche Medien hat einen einfachen Grund: Öffentliche Medien wie jene der SRG sind grundsätzlich unabhängig.

Oder präziser: Sie sind unabhängiger als private Medien. Sie sind weniger abhängig von Werbekunden und sie haben keine privaten Besitzer im Hintergrund, die nach eigenem Gusto und politischer Stimmungslage entscheiden können, was wie veröffentlicht wird.

Öffentliche Medien haben viel mehr Ressourcen

Öffentliche Medien haben darüber hinaus auch genug Ressourcen, um Inhalte zu recherchieren, die für Eliteangehörige unbequem sein können. Mit anderen Worten: Öffentliche Medien können relativ frei Journalismus machen. Das gefällt nicht allen.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Reportage «Wo-wo-Wohnungsnot – Das Zürcher Monopoly». Die Reportage behandelt den Wohnungsmangel in Zürich.

Zu Wort kommen unterschiedliche Personen: Mieterinnen und Mieter, die die Wohnung wechseln müssen; der Chef eines grossen Zürcher Bauunternehmens; eine Stimme aus der Wissenschaft; ein linker und ein rechter Politiker. Der übergeordnete Experte ist Urs Hausmann, ein Immobilienökonom, der lange eine führende Position in einem Immobilienunternehmen hatte.

Die Doku thematisiert verschiedene Aspekte der Problematik, darunter auch die linke Verhinderungspolitik, die dazu führt, dass zu wenig gebaut wird.

Nach der Ausstrahlung forderte die Zürcher FDP in autoritärer Manier die «sofortige Löschung» der Reportage. Und der Bauunternehmer, der in der Reportage ausführlich zu Wort kommt, spendete nach der Ausstrahlung 100'000 Franken an die Halbierungsinitiative.

Der ideologische Kampf gegen öffentliche Medien im Allgemeinen und gegen die SRG im Besonderen ist ausgesprochen irrational und enthemmt.

Die Initianten beschreiben die SRG als «Gebühren-Hölle» und bebildern sie mit einem Teufel oder Dämon, der nach Geld greift. Sie stellen in Aussicht, den «linken Sumpf» auszutrocknen.

Und sie beschreiben die Inhalte, die die SRG herstellt — zum Beispiel die oben erwähnte Reportage, die alle Seiten zu Wort kommen lässt — als «linksextrem».

Nicht, dass das ein zentraler Punkt wäre, aber: Die SRG-Medien sind selbstverständlich nicht «linksextrem». Sie sind gemäss einer Untersuchung von 2023 klar ausgewogen.

[ALLES GELOGEN: Die "Untersuchung" ist wieder vom Mossad, und es ist klar bestätigt: 80% der JournalistInnen in der Schweiz sind linke Idioten, die NIE etwas recherchieren, wenn es um politische Grundlagen geht, sondern immer den Feministinnen wie Frau Levy, Frau Eichenberger, Frau Lavoyer etc. nachlaufen und Truther immer in jüdisch-zionistischer Weise mit Begriffen wie "Nazi" oder "Verschwörungstheoretiker" verfolgen].

In ihrer Absurdität machen diese Vorwürfe deutlich, worum es geht: Wer ideologisch nicht auf unserer Linie ist, muss bestraft werden. Öffentliche Medien dürfen nur so berichten, wie wir es für gut befinden.

Öffentliche Medien sind wichtiger denn je

Öffentliche Medien sind allgemein alles andere als perfekt. Die SRG und ihre Medien sind alles andere als perfekt. Es wird garantiert auch in Zukunft sehr viel Anlass zu inhaltlicher Kritik geben. Aber wir sollten das Kind nicht mit dem Bad ausschütten.

Der Kampf gegen öffentliche Medien ist ein Projekt, das rechtspopulistische Akteure in verschiedenen Ländern verfolgen.

Heute sind sie ihrem Ziel so nahe wie noch nie: Ein chaotisches Informationsumfeld schaffen, in dem man nach amerikanischem Vorbild mit der Strategie «Flood the zone with shit» die demokratische Debatte kurzschliessen kann.

Unabhängige öffentliche Medien sind der einzige garantierte journalistische Puffer, der diesen diskursiven Kollaps verlangsamen kann.


Kommentar 10.2.2026: Marko Kovic = eine UNTER NULL

Der kriminelle Mossad-Hetzer Marko Kovic:
-- hat NIE ein Studium gemacht ausser "Kommunikation" (wie man einen Computer bedient etc.)
-- hat von der Armut in der Schweiz KEINE Ahnung
-- unteschlägt seine Lügenvergangenheit im "Coronawahn" (und das war wirklich ein Wahn!)
-- Mossad-Kovic hetzt aber immer noch im Wahn-Vokabular der "Coronazeit": "rechtspopulistische Akteure" -- Wahrheit soll "chaotisch" und "Scheisse" ("shit") sein
-- und Mossad-Kovic behauptet, das Mossad-Lügen-TV der Schweiz sei "unabhängig".

Wow, Herr Marko Kovic ist wirklich ein GRANDIOSER LÜGNER, also er ist eine UNTER NULL in Sachen Recherche, Soziologie und Wahrheit. Aber DAS ist das Level des Lügen-TV der Schweiz. Er hat GENAU DAS gezeigt, was das Lügen-TV macht: LÜGEN. Und DESWEGEN wäre es eigentlich angebracht, dass das LÜGEN-TV der Schweiz GANZ ABGESCHALTET wird - damit die satanistischen Lügner von der Leutschenbachstrasse in Zürich endlich mal einen ehrlichen Job suchen!

Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
10.2.2026




Wer für Frieden demonstriert, ist für den Mossad-Hetzer Kovic "verdächtig" am 15.2.2026:
Schweizer Trychler marschieren in Moskau für «Freundschaft»
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-trychler-marschieren-in-moskau-fur-freundschaft-67094984

Nun soll der kriminelle Hetzer Kovic auch "Sozialpsychologe" sein - WO ist denn sein Diplom?

Der Artikel:

Simon Huber -- Russland -- In Moskau haben sich die Schweizer Trychler mit der Botschaft getroffen. Gemäss einem Experten könnte der Kreml die Aktion als Propaganda nutzen.

Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland marschierten mit Trycheln durch Moskau.
Die Schweizer Botschaft bestätigt ein Treffen mit der Gruppe.
Ein Experte sieht die Aktion als potenzielles Propagandamaterial für den Kreml.
Ende Januar sorgten Schweizer Kuhglocken für Aufsehen in der Moskauer Innenstadt. Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland zogen mit Trycheln durch die Strassen.

Auf einem Transparent mit Schweizer und russischer Flagge stand mehrsprachig «Freundschaft mit Russland». Ziel des Marsches war die Schweizer Botschaft, wo die Gruppe von Botschafter Jürg Burri empfangen wurde.

Zu sehen ist die Aktion unter anderem in einem Videobeitrag des staatlich finanzierten Senders «Russia Today». In der Europäischen Union ist RT seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gesperrt. In der Schweiz ist das Portal weiterhin abrufbar.

Reise kostet 1850 Franken pro Person
Organisiert wurde die Reise vom Luzerner Vital Burger. Die siebentägige Fahrt nach Moskau stand unter dem Motto «Dialog mit Moskau» und kostete laut Einladung 1850 Franken pro Person.

Burger sagt gegenüber der «Sonntagszeitung», sämtliche Teilnehmenden hätten die Reise selbst bezahlt. Ziel sei gewesen, «zuzuhören» und die Perspektive der russischen Bevölkerung besser zu verstehen.

Die Gruppe fordert eine Normalisierung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland. In einem Schreiben an den Botschafter wird für Entspannung und einen «solidarischen Neubeginn» plädiert. Der in Russland lebende Publizist Peter Hänseler, der ebenfalls teilnahm, spricht von einem «offenen Austausch» auf der Botschaft.

Trychler treffen sich für 90 Minuten mit Botschafter
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt das rund 90-minütige Treffen. Die Gruppe habe sich angekündigt, vom Marsch selbst habe die Botschaft jedoch nichts gewusst. Zu den inhaltlichen Forderungen nimmt das EDA keine Stellung.

Der Bund rät weiterhin von Reisen nach Russland ab. Ob die russischen Behörden im Vorfeld informiert waren, ist unklar. Die Organisatoren verneinen eine Zusammenarbeit.

Experte sieht in der Aktion propagandistischen Nutzen für den Kreml
Gegenüber der Zeitung schätz der Sozialwissenschaftler Marko Ković die Situation ein. Er hält es für wenig plausibel, dass eine solche Aktion ohne Wissen staatlicher Stellen stattfinden konnte. In Moskau seien öffentliche Umzüge bewilligungspflichtig.

Ković sieht in der Aktion vor allem einen propagandistischen Nutzen für den Kreml. «Es kann gut sein, dass die Trychler wirklich nur das Beste wollen. Aber für den Kreml sind sie vor allem nützliche Naive», so Kovic.

Sozialpsychologe Marko Kovic. - kovic.ch
Bilder von westlichen Bürgerinnen und Bürgern, die öffentlich Sympathie für Russland zeigen, seien «Gold wert» für die staatliche Kommunikation. Burger weist diesen Vorwurf zurück. Ihm gehe es ausschliesslich um Verständigung zwischen den Völkern.

Die Aktion fand in einem angespannten Kontext statt. In der Nacht vor dem Marsch meldeten Beobachter erneute Drohnenangriffe im Ukraine-Krieg. Der Konflikt dauert seit fast vier Jahren an und fordert weiterhin zahlreiche Opfer auf beiden Seiten.





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