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Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 08
(ab 1.9.2026)
Kriminelle Firmen in der
Schweiz:
-- ACHTUNG: Inkassofirma
Arvato Infoscore aus
Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine
Mahnung verschickt wurde (!)
-- ACHTUNG: Inkassofirma "intrum" aus
Schwerzenbach ERFINDET Rechnungen mit Leuten und
Wohnorten, die GAR NICHT STIMMEN (!)
Die kriminelle Massenkündigung (15.3.2026 - Link)
Meldungen
präsentiert von Michael
Palomino
1.9.2026: Polizei-Affäre: Ustermer
Stadträtin Caviezel: «Habe Fehler gemacht»
https://www.nau.ch/politik/regional/ustermer-stadtratin-beatrice-caviezel-gesteht-fehler-ein-67169086
Killer-Rave in Aarau am 2.9.2026:
Rave-Amok: Maria S. starb an Schuss in ein
lebenswichtiges Organ
https://www.nau.ch/news/schweiz/rave-schusse-pressekonferenz-startet-nauch-ist-live-vor-ort-67170372
Zu viele Schweine in der Schweiz am
9.9.2026: Preise sinken - Transporte nach D dauern bis zu
10 Stunden:
Sursee/Sempach LU: Tierrechtsorganisationen zeigen
Schweizer Schweinezuchtverband an
https://www.nau.ch/news/schweiz/tierrechtsorganisationen-zeigen-schweizer-schweinezuchtverband-an-67173618
Keystone-SDA -- Kriens -- Zwei Tierschutzorganisationen
haben wegen mutmasslicher Tierquälerei Strafanzeige gegen
die Verantwortlichen des Schweinezuchtverbands Suisseporc
eingereicht. Sie kritisieren die stundenlangen Transporte
von Schweizer Ferkeln in einen Schlachthof in
Süddeutschland.
Gemäss einem am Mittwochnachmittag veröffentlichten
Onlinebericht der Tamedia-Zeitungen werden seit Anfang Juni
wöchentlich rund 900 Schweizer Ferkel nach Stuttgart
gefahren und dort geschlachtet. Der Transport dauert
laut Bericht bis zu zehn Stunden, wie die
Tierrechtsorganisationen «Tier im Recht» und «Tier im
Fokus» mitteilten.
Laut den Organisationen wäre der lange Weg jedoch vermeidbar
gewesen. So hätte laut Recherchen des Schweizer Radio und
Fernsehens (SRF) der Schlachthof Zürich Kapazitäten für die
Schlachtungen gehabt, wurde jedoch nicht angefragt, wie es
hiess.
Die beiden Tierschutzorganisationen haben die Anzeige bei
der Staatsanwaltschaft Sursee eingereicht. Deren
Mediensprecher Simon Kopp bestätigte gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA den Eingang der Anzeige. Die
Tierschutzorganisationen berufen sich laut Artikel auf ein
Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 2024. Dieses besagt, dass
rein betriebswirtschaftliche Interessen tierschutzrelevante
Belastungen nicht rechtfertigen.
Suisseporc-Geschäftsführer Stefan Müller sagte auf Anfrage,
die Transporte dienten dazu, die Ställe in der Schweiz «zu
entlasten» und das «Tierwohl zu erhalten.» Sie seien vom
Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
(BLV) sowie den Kantonen bewilligt worden. Die Ferkel seien
in Speziallastwagen transportiert worden, die über
Klimaanlagen, ein Lichtprogramm und Trinkwasser verfügten.
Die Tiere hätten sich darin wie in einem Stall gefühlt,
sagte Müller. Er habe Videos der Transporte gesichtet. «Es
war keine Hektik vorhanden.»
Mit den frühen Schlachtungen will Suisseporc aus Sempach LU
eine Überproduktion auf dem Schweizer Markt abbauen. Im Mai
dieses Jahres lag das Angebot wöchentlich um rund 3000 bis
4000 Schweine über der Nachfrage, worauf die
Produzentenpreise fielen, wie es weiter hiess. Auf Anfrage
von Keystone-SDA sagte Stefan Müller, die Lage sei aktuell
«entspannt» und weniger angespannt als noch im Frühjahr.
Weiter sagte Müller, Suisseporcs werde die Anzeige, die
«noch nicht auf dem Tisch ist», prüfen und zu gegebener Zeit
weiter informieren.
Asoziale Schweiz am 13.9.2026: Wer in Zürich
"Familie statt
Gender-Ideologie" öffentlich mit Kreide auf ein Trottoir
schreibt, wird mit 3 Tage U-Haft bestraft:
Drei Tage Haft für Kreide auf dem Trottoir
https://t.me/impfen_nein_danke/356588
Vor dem Bezirksgericht Zürich wurden zwei junge Männer in
Untersuchungshaft genommen, weil sie mit Strassenkreide eine
politische Botschaft auf den Boden geschrieben hatten
Die Aktion vor dem Gericht
Marlon und Florian kamen nicht mit Transparenten, Megafonen
oder Pyrotechnik. Sie kamen mit Kreide. Vor dem
Bezirksgericht Zürich, genau dort, wo Mitglieder der Jungen
Tat vor Gericht standen, schrieben sie auf den Boden:
«Familie statt Gender-Ideologie», dazu das Logo der
Gruppierung und den Hinweis «freie-rede-ja.ch». Die Schrift
war klar lesbar, der Inhalt politisch – und der Untergrund
öffentlicher Raum. Kein Hausfriedensbruch, keine
Sachbeschädigung im eigentlichen Sinn, keine
Verkehrsbehinderung. Nur Farbe, die der nächste Regen wieder
wegwäscht.
Genau diese Schlichtheit macht den Fall so stossend. Wer vor
einem Gericht eine Meinung sichtbar macht, rechnet mit
Widerspruch, mit Polizei, allenfalls mit einer Busse. Drei
Tage Gefängnis für Kreide überschreitet das Mass dessen, was
man in einem Rechtsstaat als angemessene Reaktion erwartet.
Wie aus Kreide Haft wurde
Staatsanwalt Aepli, derselbe Ankläger, der bereits den
Prozess gegen die Junge Tat @Jungetat führt, liess die
beiden festnehmen. Was als symbolische Geste gedacht war,
wurde rasch zur strafrechtlichen Angelegenheit. Marlon und
Florian landeten hinter Gittern. In ihrem Gespräch schildern
sie den Ablauf nüchtern: die Aktion selbst, das
Einschreiten, die Zelle. Kein Heldenepos, keine
Selbststilisierung. Eher das Befremden zweier junger Männer,
die nicht verstanden, weshalb aus einem Satz auf dem Boden
plötzlich Untersuchungshaft folgte.
Der zeitliche Zusammenhang ist offensichtlich. Parallel lief
der grosse Prozess gegen mehrere Mitglieder der Jungen Tat –
unter anderem wegen Aktionen rund um einen
Pride-Gottesdienst und eine sogenannte Queer-Story-Time, bei
denen ebenfalls die Parole «Familie statt Gender-Ideologie»
eine Rolle spielte. Vor diesem Hintergrund wirkt die
Kreideaktion wie ein Kommentar zum laufenden Verfahren. Und
genau das scheint den Staatsanwalt besonders gereizt zu
haben.
Der längere Schatten
Wer die Aktenlage der vergangenen Jahre kennt, erkennt ein
Muster. Die Junge Tat wird von der Zürcher
Staatsanwaltschaft mit einer Härte verfolgt, die bei
vergleichbaren linken Störaktionen oft ausbleibt. Aepli gilt
in der Szene als jemand, der die Gruppierung nicht nur
ahnden, sondern dauerhaft schwächen will. Die drei Tage Haft
für Marlon und Florian fügen sich in dieses Bild. Es geht
offenbar weniger um den konkreten Schaden – der bei Kreide
gegen null tendiert – als um ein Signal: Wer sich mit dieser
Gruppe sichtbar solidarisiert, muss mit sofortiger Härte
rechnen.
Das ist rechtlich heikel. Meinungsfreiheit schützt unbequeme
Sätze. Sie schützt auch das Recht, sie auf öffentlichem
Grund sichtbar zu machen, solange niemand körperlich
bedrängt, kein Betrieb lahmgelegt und kein Eigentum zerstört
wird. Kreide erfüllt diese Schwelle nicht. Wer trotzdem Haft
anordnet, verschiebt die Grenze zwischen Ordnungswidrigkeit
und Freiheitsentzug.
Was der Fall zeigt
Marlon und Florian sitzen nicht mehr in der Zelle. Geblieben
ist der Eindruck, dass in Zürich politische Gesinnung
inzwischen mit darüber entscheidet, wie rasch und wie hart
der Staat zuschlägt. Eine Botschaft auf dem Trottoir vor dem
Gericht ist Provokation. Drei Tage Knast dafür sind etwas
anderes: ein Exempel. Ob die Justiz das so stehen lässt,
wird sich zeigen. Der Fall selbst ist bereits sprechend
genug.
Zum Video
https://www.youtube.com/watch?v=FrWTRscPB9E
Der DRITTE Fall in 2 Jahren:
Kr. CH-Justiz am 6.9.2026: Spielzeugpistolen
sollen als "Waffen" gelten - und so scheffeln Anwälte und
Richter ihren hohen Lohn (!):
Mutter kauft Wasserpistolen für 5 Franken – und landet
vor Gericht
https://www.nau.ch/news/schweiz/mutter-kauft-wasserpistolen-fur-5-franken-und-landet-vor-gericht-67176356
Fototexte:
Eine Schweizerin aus dem Kanton St.
Gallen wollte für ihre Tochter eine Wasserpistole kaufen.
Beim Onlinehändler Amazon wurde sie fündig.
Die Bestellung kam jedoch gar nie bei
der Familie an. Das Spielzeug wurde am Zoll abgefangen.
(Symbolbild)
Statt dem Paket fand die Mutter einen Strafbefehl im
Briefkasten. Plötzlich stand sie vor dem Kreisgericht
Werdenberg-Sarganserland.
Der Artikel:
Fabienne Endras -- Stadt St. Gallen -- Für ihre Tochter
hat eine Frau im Kanton St. Gallen zwei billige
Wasserpistolen bestellt. Plötzlich erhält sie einen
Strafbefehl und muss vor Gericht.
Eine Schweizerin hat für ihre Tochter zwei pinke
Wasserpistolen auf Amazon bestellt.
Die Spielzeuge wurden aber am Zoll abgefangen, und die Frau
erhielt einen Strafbefehl.
Die Mutter musste sich wegen dem Import von Imitationswaffen
vor einem Richter erklären.
Eine Frau aus der Region Werdenberg-Sarganserland SG will
ihrer Tochter eine Freude machen. Die 39-Jährige bestellt
eine Wasserpistole fürs Ferienlager – passend zum Motto
«Mafia».
Im Internet wird sie bei Amazon fündig. «Dann habe ich meine
Tochter gefragt, welche ihr am besten gefällt», schildert
sie später vor Gericht.
Die Wahl fällt auf zwei pinke Modelle. Dazu legt sie zwei
Räuberkostüme und Fischerausrüstung für ihren Mann in den
Warenkorb.
Die Bestellung wird jedoch beim Zoll abgefangen. Und statt
des Spielzeugs findet sie bald einen Strafbefehl im
Briefkasten, wie das News-Portal «wundo.ch» berichtet.
Mehr als ein Jahr nach der Bestellung musste sich die Frau
nun vor dem Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland
verantworten.
Laut Anklageschrift hatte sie zwei Wasserpistolen
importiert, die als Imitationswaffen gelten. Da diese mit
echten Feuerwaffen verwechselt werden können, gelten sie als
Waffen und brauchen eine Bewilligung.
Richter befragt die Mutter zu Waffen
Der Kreisrichter fragte laut dem Portal die Angeklagte:
«Wissen Sie, was eine Glock 17 ist?» Die Frau schüttelte den
Kopf. «Ich habe keine Ahnung, die beiden Wasserpistolen habe
ich nur wegen der pinken Farbe bestellt.»
Der Verteidiger argumentierte, das Aussehen der Pistolen sei
nicht massgebend. Entscheidend sei, was die Mutter beim
Bestellen gesehen habe.
«Meine Mandantin hat primär Spielzeug bestellen wollen und
hat nicht im Ansatz daran gedacht, etwas falsch zu machen.»
Der Richter folgte dem Verteidiger nicht in allen Punkten.
Er hielt fest, dass man die Pistolen unter schlechten
Lichtverhältnissen oder auf Distanz durchaus mit echten
Waffen verwechseln könnte. Dennoch sprach er die Angeklagte
frei.
Kaufabsicht war ausschlaggebend
Der ausschlaggebende Punkt war die Frage der
Sorgfaltspflicht. Die Angeklagte habe diese nicht verletzt.
«Die Pistolen wurden bei Amazon als Spielzeuge ausgewiesen.»
Zudem kosteten die Wasserpistolen weniger als fünf Euro pro
Stück (unter 4.70 Franken).
Ausserdem spielte die Absicht der Käuferin eine wichtige
Rolle: So wurden die Wasserpistolen als Spielzeug für Kinder
bestellt. Und nicht als Imitationswaffe, um jemanden zu
erschrecken.
Vollständig abgeschlossen ist der Fall noch nicht. Die
Staatsanwaltschaft kann den Freispruch anfechten.
Ein Einzelfall ist diese Situation bei weitem nicht. So
wurde 2023 eine St. Gallerin angezeigt, weil sie ihrem Sohn
eine Wasserpistole gekauft hat, die als Imitationswaffe
galt. Und im März 2025 erhielt ein SVP-Politiker einen
Strafbefehl, weil er seinen Göttikindern pinke
Wasserpistolen schenken wollte.
Kriminelle SchweizerInnen (vor allem
kriminelle Jugendliche!) in Zürich am 18.9.2026: In
Umkleidekabinen wurden zu viele Kleider geklaut - und
Vorhänge mit Kaugummi zugeklebt - nun sind die Kabinen ZU:
In diesem Zürcher Laden darfst du die Kleider nicht mehr
anprobieren: Brandy Melville
mit abstruser Begründung – Teenies sind hässig
https://www.blick.ch/wirtschaft/brandy-melville-mit-abstruser-begruendung-teenies-sind-haessig-in-diesem-zuercher-laden-darfst-du-die-kleider-nicht-mehr-anprobieren-id22264597.html
Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft
-- Die italienische Modemarke Brandy
Melville sorgt bei Fans für Ärger. Denn in ihren Läden
sind die Umkleidekabinen zu – auch in der Filiale in
Zürich. Beim Kleiderumtausch gibts kein Bargeld zurück.
Der Konsumentenschutz zeigt Unverständnis.
Brandy Melville in Zürich schliesst Umkleidekabinen
Kundinnen bemängeln fehlende Anprobemöglichkeit bei
Einheitsgrössen, nur Gutscheine statt Rückerstattung
Keine gesetzlichen Ansprüche auf Umtausch in der Schweiz
laut Konsumentenschutz
Der Modeladen Brandy Melville ist bei vielen Teenagern und
jungen Frauen sehr beliebt. Derzeit sorgt die italienische
Fast-Fashion-Marke aber für Ärger bei Schweizer Kundinnen.
Denn das Unternehmen hat in Zürich seine Umkleidekabinen
geschlossen, wie das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso»
zuerst berichtet hat.
Bilder eines Blick-Leserreporters zeigen: In der Zürcher
Filiale am Rennweg weist ein Zettel auf die geschlossenen
Umkleidekabinen hin. «Um die Qualität unserer Waren zu
gewährleisten, ist das Anprobieren von Kleidung nicht
erlaubt», heisst es darauf.
Für die Teenies ist das mühsam. Wer ein Kleidungsstück toll
findet, muss hoffen, dass es passt. Auch das schnelle
Anprobieren im Laden ist nicht erlaubt, wie aus
Google-Kommentaren hervorgeht. Dabei wäre das bei
Brandy-Melville-Stücken besonders wichtig. Denn die Marke
verkauft Kleider nur in Einheitsgrössen. Bei Kundinnen kommt
die neue Regel schlecht an.
Unzählige Kommentare auf Google bemängeln die fehlenden
Umkleidekabinen. «Für mich als Mutter war diese ganze
Situation äusserst unangenehm und verstörend. Die Atmosphäre
hat sich dadurch sehr falsch und unangebracht angefühlt»,
motzt eine Frau in ihrem Kommentar. Und weiter: «Ich bin
ehrlich gesagt unglaublich wütend und enttäuscht. Ich habe
mich noch nie wegen eines Geschäfts so stark aufgeregt.»
Ihre Töchter seien nun sehr traurig.
Probleme mit Kaugummis
Was die Massnahme noch absurder macht: Kundinnen können
gekaufte Artikel zwar retournieren. Es gibt jedoch nur einen
Gutschein des Ladens und kein Geld zurück. Auffällig:
Bestellen Teenies beim Modeladen online, können sie die
Waren innerhalb von zwei Wochen auf eigene Kosten
zurücksenden. Nur hilft das Schweizer Kundinnen wenig:
Brandy Melville liefert derzeit nicht in die Schweiz.
Die genauen Gründe für das Vorgehen bleiben unklar. Der
Teenie-Modeladen reagiert nicht auf Anfragen. Der
Kundendienst meldet, man sei nur für Onlinebestellungen
verantwortlich. Eine Angestellte in der Zürcher Filiale
erklärte gegenüber dem SRF-Magazin, die Schliessung habe mit
zahlreichen Diebstählen zu tun.
Einen möglichen Hintergrund liefern Vorkommnisse in den USA.
In den dortigen Läden baute Brandy Melville die Kabinen
bereits im Juni aus. Mitarbeitende betonten damals Probleme
mit Kaugummiresten. Kundinnen sollen die nicht ganz
schliessenden Vorhänge mit Kaugummi an der Wand fixiert
haben. In Zürich soll das ebenfalls vorgekommen sein, wie
«20 Minuten» bei einem Besuch im Juni feststellte, als die
Kabinen noch in Betrieb waren.
Gewisse Internetfirmen in der Schweiz am
21.9.2026: blockieren E-Mails zur Petition für bezahlbare
Treibstoffpreise: Swisscom und Bluewin:
11’000 politische Informationsmails nach 48 Stunden noch
immer nicht zugestellt.
Video dazu hier auf YouTube: https://lnkd.in/evuzsgrj
Swisscom/Bluewin verzögert einen grossen Teil unseres
Informationsversands zur neuen Petition über bezahlbare
Benzin-, Diesel- und Heizölpreise.
Die Server melden wiederholt: 451 4.2.0 – IP reputation
ratelimit in effect
Vereinfacht gesagt bedeutet das: Bluewin bremst die
Zustellung dieser Mails technisch.
Auffällig: Bei Gmail, GMX, ProtonMail und Microsoft
Exchange wurden unsere Mails zugestellt. Dazu muss
erwähnt werden, dass das ursprüngliche Mailing bei mail-tester.com
10/10 Punkten erreichte. An der Qualität des Mails
kann es nicht liegen.
Swisscom muss erklären, warum politische Informationsmails
über Tage verzögert werden und nach welchen Kriterien solche
Rate-Limits gesetzt werden.
Verdacht kriminelle
Antifa in Geroldswil (Kanton Zürich, Schweiz) am
22.9.2026: 3mal Kindergartenhaus demoliert:
Zürcher Kindsgi-Hüsli zum dritten Mal in einem Monat
zerstört
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-kindsgi-husli-zum-dritten-mal-in-einem-monat-zerstort-67178711
Riccardo Schmidlin -- Dietikon -- Der Kindergarten in
Geroldswil im Kanton Zürich kann sein Gartenhaus derzeit
nicht nutzen. Es wurde erneut demoliert. Einwohner
sprechen von einem «Ghetto».
Unbekannte demolieren dreimal in einem
Monat ein Gartenhüsli eines Zürcher Kindsgis.
Anwohner fordern mehr Wachsamkeit und
diskutieren über Videoüberwachung.
Die Schule prüft nun Massnahmen, damit
das Gartenhaus künftig sicher bleibt.
In einem Gartenhaus lagert der Kindergarten Dorf in
Geroldswil ZH seine Spielsachen. Genutzt werden kann es
derzeit nicht. Das Hüsli ist kaputt. Es wurde mutwillig
zerstört.
Der Einwohner A.W.* bekam den Vorfall mit. «Jetzt habe ich
wieder laute Stimmen unter dem Balkon gehört. Und wieder
kam ich zu spät», schreibt er auf Facebook.
Es habe sich um eine «Gruppe von drei bis vier
jungen Randalierern» gehandelt. «Als ich
runter ging, war leider niemand mehr da.»
Gartenhüsli erst gerade repariert
Besonders bitter: Nur wenige Tage vorher hatte ein
Schreiner das Hüsli noch repariert. Auch das nach
Vandalismus.
Schulpräsidentin Evi Gericke bestätigt die Vorfälle auf
Anfrage von Nau.ch und sagt: Es waren sogar drei –
innerhalb eines Monats.
Aktuell könne das Gartenhüsli nicht genutzt werden. «Der
Kindergartenbetrieb ist jedoch nicht beeinträchtigt.»
Anwohner nerven sich über «Saubande»
Der Schaden lassen sich derzeit noch nicht beziffern.
«Nach erster Einschätzung handelt es sich um einen
überschaubaren Schaden.»
Die Schulgemeinde will nun Anzeige erstatten. «Hinweise
auf die Täterschaft liegen unseres Wissens keine vor»,
sagt Gericke.
Der für Geroldswil verantwortlichen Polizei rechtes
Limmattal ist der Vorfall bislang noch nicht bekannt.
Die Schule prüfe nun, welche Massnahmen geeignet seien, um
weitere Vorfälle zu verhindern.
Anwohner nerven sich über «Saubande»
Auf Facebook denken Anwohner bereits laut über
Videoüberwachung nach und sprechen sogar von einem
«Ghetto».
Die User sind sich einig: Die Täter seien eine «Saubande»
und ein «Dreckspack».
Augenzeuge A.W. ruft dazu auf: «Bitte seid wachsam, wenn
ihr etwas hört, ruft die Polizei an, holt Verstärkung bei
Nachbarn. Und probiert, die Täter zu fotografieren.»
*Name der Redaktion bekannt.
Kriminell-asoziale Schweiz im Kanton Waadt
am 24.9.2026: Wegen Mini-Loch in einem Handschuh wird die
Töff-Prüfung verweigert - Gros-de-Vaud:
Lehrling muss wegen Loch in Handschuh Töff-Prüfung
wiederholen
https://www.nau.ch/news/schweiz/lehrling-muss-wegen-loch-in-handschuh-toff-prufung-wiederholen-67180507
Karin Aebischer -- Lausanne -- Ein Lernender aus dem
Waadtländer Bezirk Gros-de-Vaud durfte die Töff-Prüfung
gar nicht erst absolvieren. Der Grund: Ein Mini-Loch in
seinen Handschuhen.
Ein Lernender aus dem Kanton Waadt und
dessen Vater sind schockiert.
Wegen Handschuhen, die sonst gar nicht
benötigt werden, fiel der junge Mann durch die Töff-Prüfung.
Das zuständig Strassenverkehrsamt des
Kantons verteidigt das Vorgehen.
So hatte sich der Lernende aus dem Kanton Waadt das nicht
vorgestellt. Er nahm sich extra einen Tag frei, um die
Motorradprüfung zu absolvieren.
Doch statt sich der Herausforderung stellen zu können, wurde
er vom Prüfer des Waadtländer Strassenverkehrsamtes schon
vor dem Start nach Hause geschickt, wie «24heures»
berichtet.
Der Grund? Ein drei Zentimeter grosses Löchlein in seinen
Handschuhen, die er für die Prüfung benötigte.
Nur Helm ist obligatorisch
Denn seit dem 1. März 2025 ist die vollständige, zugelassene
Ausrüstung Voraussetzung für die Teilnahme an der
praktischen Motorradprüfung.
Die Ironie an der Geschichte: Der junge Mann, der sonst
immer mit Handschuhen fährt, hatte sich diese besseren
Handschuhe für die Prüfung extra von seinem Grossvater
ausgeliehen.
Sein Vater ist schockiert und beurteilt das Vorgehen des
Prüfers als «Machtmissbrauch». Denn abgesehen von diesem
kleinen Loch sei sein Bub von Kopf bis Fuss bestens
ausgerüstet gewesen, sagt er zur Zeitung.
Was ihn jedoch am meisten ärgert: Dass für die übrige
Fahrzeit ausserhalb der Prüfung für den 125er-Scooter einzig
der Helm obligatorisch ist.
Zudem habe sein Sohn seit April mit seinem Lernfahrausweis
bereits 6500 Kilometer zurückgelegt und sei dabei problemlos
alleine gefahren.
Er habe ihm diesen Roller gekauft, weil seine Lehrstelle 20
Kilometer von zu Hause entfernt liege und er mit ÖV
eineinhalb Stunden bräuchte um hinzukommen, so der Vater.
Handschuhe besonders im Fokus
Der Chef des zuständigen Amtes erklärt, dass der Experte
lediglich seine Arbeit getan habe.
«Es gibt beispielsweise keine gesetzliche Grenze, ab der
eine Öffnung in einem Handschuh automatisch zum
Nichtbestehen der Prüfung führt. Daher obliegt es dem Prüfer
sicherzustellen, dass die notwendigen Sicherheitsbedingungen
für die Prüfung erfüllt sind», so Pascal Chatagny gegenüber
der Zeitung.
Die Beurteilung hänge weiter vom tatsächlichen Zustand der
vorgelegten Ausrüstung ab sowie von deren Fähigkeit, ihre
Schutzfunktion zu erfüllen.
Ein besonderes Augenmerk gelte den Handschuhen, da die Hände
instinktiv die erste Verteidigungslinie bei einem Sturz
bilden würden.
Für den Lernenden heisst es trotzdem: Er muss nochmal zur
Prüfung erscheinen. Denn für seinen Arbeitsweg ist der
Scooter unentbehrlich.
Schweiz am 5.10.2026: 34 Mossad-Lügner
müssen gehen:
Umstrukturierung: Tamedia streicht 34 Vollzeitstellen
https://www.20min.ch/story/umstrukturierung-tamedia-streicht-34-vollzeitstellen-103644618
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