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Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 08 (ab 1.9.2026)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:

-- ACHTUNG: Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)
-- ACHTUNG: Inkassofirma "intrum" aus Schwerzenbach ERFINDET Rechnungen mit Leuten und Wohnorten, die GAR NICHT STIMMEN (!)

Die kriminelle Massenkündigung (15.3.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino
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1.9.2026: Polizei-Affäre: Ustermer Stadträtin Caviezel: «Habe Fehler gemacht»
https://www.nau.ch/politik/regional/ustermer-stadtratin-beatrice-caviezel-gesteht-fehler-ein-67169086




Killer-Rave in Aarau am 2.9.2026:
Rave-Amok: Maria S. starb an Schuss in ein lebenswichtiges Organ
https://www.nau.ch/news/schweiz/rave-schusse-pressekonferenz-startet-nauch-ist-live-vor-ort-67170372




Zu viele Schweine in der Schweiz am 9.9.2026: Preise sinken - Transporte nach D dauern bis zu 10 Stunden:
Sursee/Sempach LU: Tierrechtsorganisationen zeigen Schweizer Schweinezuchtverband an
https://www.nau.ch/news/schweiz/tierrechtsorganisationen-zeigen-schweizer-schweinezuchtverband-an-67173618

Keystone-SDA -- Kriens -- Zwei Tierschutzorganisationen haben wegen mutmasslicher Tierquälerei Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Schweinezuchtverbands Suisseporc eingereicht. Sie kritisieren die stundenlangen Transporte von Schweizer Ferkeln in einen Schlachthof in Süddeutschland.

Gemäss einem am Mittwochnachmittag veröffentlichten Onlinebericht der Tamedia-Zeitungen werden seit Anfang Juni wöchentlich rund 900 Schweizer Ferkel nach Stuttgart gefahren und dort geschlachtet. Der Transport dauert laut Bericht bis zu zehn Stunden, wie die Tierrechtsorganisationen «Tier im Recht» und «Tier im Fokus» mitteilten.

Laut den Organisationen wäre der lange Weg jedoch vermeidbar gewesen. So hätte laut Recherchen des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) der Schlachthof Zürich Kapazitäten für die Schlachtungen gehabt, wurde jedoch nicht angefragt, wie es hiess.

Die beiden Tierschutzorganisationen haben die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Sursee eingereicht. Deren Mediensprecher Simon Kopp bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA den Eingang der Anzeige. Die Tierschutzorganisationen berufen sich laut Artikel auf ein Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 2024. Dieses besagt, dass rein betriebswirtschaftliche Interessen tierschutzrelevante Belastungen nicht rechtfertigen.

Suisseporc-Geschäftsführer Stefan Müller sagte auf Anfrage, die Transporte dienten dazu, die Ställe in der Schweiz «zu entlasten» und das «Tierwohl zu erhalten.» Sie seien vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) sowie den Kantonen bewilligt worden. Die Ferkel seien in Speziallastwagen transportiert worden, die über Klimaanlagen, ein Lichtprogramm und Trinkwasser verfügten. Die Tiere hätten sich darin wie in einem Stall gefühlt, sagte Müller. Er habe Videos der Transporte gesichtet. «Es war keine Hektik vorhanden.»

Mit den frühen Schlachtungen will Suisseporc aus Sempach LU eine Überproduktion auf dem Schweizer Markt abbauen. Im Mai dieses Jahres lag das Angebot wöchentlich um rund 3000 bis 4000 Schweine über der Nachfrage, worauf die Produzentenpreise fielen, wie es weiter hiess. Auf Anfrage von Keystone-SDA sagte Stefan Müller, die Lage sei aktuell «entspannt» und weniger angespannt als noch im Frühjahr.

Weiter sagte Müller, Suisseporcs werde die Anzeige, die «noch nicht auf dem Tisch ist», prüfen und zu gegebener Zeit weiter informieren.





Asoziale Schweiz am 13.9.2026: Wer in Zürich "Familie statt Gender-Ideologie" öffentlich mit Kreide auf ein Trottoir schreibt, wird mit 3 Tage U-Haft bestraft:
Drei Tage Haft für Kreide auf dem Trottoir
https://t.me/impfen_nein_danke/356588

Vor dem Bezirksgericht Zürich wurden zwei junge Männer in Untersuchungshaft genommen, weil sie mit Strassenkreide eine politische Botschaft auf den Boden geschrieben hatten

Die Aktion vor dem Gericht

Marlon und Florian kamen nicht mit Transparenten, Megafonen oder Pyrotechnik. Sie kamen mit Kreide. Vor dem Bezirksgericht Zürich, genau dort, wo Mitglieder der Jungen Tat vor Gericht standen, schrieben sie auf den Boden: «Familie statt Gender-Ideologie», dazu das Logo der Gruppierung und den Hinweis «freie-rede-ja.ch». Die Schrift war klar lesbar, der Inhalt politisch – und der Untergrund öffentlicher Raum. Kein Hausfriedensbruch, keine Sachbeschädigung im eigentlichen Sinn, keine Verkehrsbehinderung. Nur Farbe, die der nächste Regen wieder wegwäscht.

Genau diese Schlichtheit macht den Fall so stossend. Wer vor einem Gericht eine Meinung sichtbar macht, rechnet mit Widerspruch, mit Polizei, allenfalls mit einer Busse. Drei Tage Gefängnis für Kreide überschreitet das Mass dessen, was man in einem Rechtsstaat als angemessene Reaktion erwartet.

Wie aus Kreide Haft wurde

Staatsanwalt Aepli, derselbe Ankläger, der bereits den Prozess gegen die Junge Tat @Jungetat führt, liess die beiden festnehmen. Was als symbolische Geste gedacht war, wurde rasch zur strafrechtlichen Angelegenheit. Marlon und Florian landeten hinter Gittern. In ihrem Gespräch schildern sie den Ablauf nüchtern: die Aktion selbst, das Einschreiten, die Zelle. Kein Heldenepos, keine Selbststilisierung. Eher das Befremden zweier junger Männer, die nicht verstanden, weshalb aus einem Satz auf dem Boden plötzlich Untersuchungshaft folgte.

Der zeitliche Zusammenhang ist offensichtlich. Parallel lief der grosse Prozess gegen mehrere Mitglieder der Jungen Tat – unter anderem wegen Aktionen rund um einen Pride-Gottesdienst und eine sogenannte Queer-Story-Time, bei denen ebenfalls die Parole «Familie statt Gender-Ideologie» eine Rolle spielte. Vor diesem Hintergrund wirkt die Kreideaktion wie ein Kommentar zum laufenden Verfahren. Und genau das scheint den Staatsanwalt besonders gereizt zu haben.

Der längere Schatten

Wer die Aktenlage der vergangenen Jahre kennt, erkennt ein Muster. Die Junge Tat wird von der Zürcher Staatsanwaltschaft mit einer Härte verfolgt, die bei vergleichbaren linken Störaktionen oft ausbleibt. Aepli gilt in der Szene als jemand, der die Gruppierung nicht nur ahnden, sondern dauerhaft schwächen will. Die drei Tage Haft für Marlon und Florian fügen sich in dieses Bild. Es geht offenbar weniger um den konkreten Schaden – der bei Kreide gegen null tendiert – als um ein Signal: Wer sich mit dieser Gruppe sichtbar solidarisiert, muss mit sofortiger Härte rechnen.

Das ist rechtlich heikel. Meinungsfreiheit schützt unbequeme Sätze. Sie schützt auch das Recht, sie auf öffentlichem Grund sichtbar zu machen, solange niemand körperlich bedrängt, kein Betrieb lahmgelegt und kein Eigentum zerstört wird. Kreide erfüllt diese Schwelle nicht. Wer trotzdem Haft anordnet, verschiebt die Grenze zwischen Ordnungswidrigkeit und Freiheitsentzug.

Was der Fall zeigt

Marlon und Florian sitzen nicht mehr in der Zelle. Geblieben ist der Eindruck, dass in Zürich politische Gesinnung inzwischen mit darüber entscheidet, wie rasch und wie hart der Staat zuschlägt. Eine Botschaft auf dem Trottoir vor dem Gericht ist Provokation. Drei Tage Knast dafür sind etwas anderes: ein Exempel. Ob die Justiz das so stehen lässt, wird sich zeigen. Der Fall selbst ist bereits sprechend genug.

Zum Video
https://www.youtube.com/watch?v=FrWTRscPB9E




Der DRITTE Fall in 2 Jahren:
Kr. CH-Justiz am 6.9.2026: Spielzeugpistolen sollen als "Waffen" gelten - und so scheffeln Anwälte und Richter ihren hohen Lohn (!):
Mutter kauft Wasserpistolen für 5 Franken – und landet vor Gericht
https://www.nau.ch/news/schweiz/mutter-kauft-wasserpistolen-fur-5-franken-und-landet-vor-gericht-67176356

Fototexte:
Eine Schweizerin aus dem Kanton St. Gallen wollte für ihre Tochter eine Wasserpistole kaufen. Beim Onlinehändler Amazon wurde sie fündig.
Die Bestellung kam jedoch gar nie bei der Familie an. Das Spielzeug wurde am Zoll abgefangen. (Symbolbild)
Statt dem Paket fand die Mutter einen Strafbefehl im Briefkasten. Plötzlich stand sie vor dem Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland.



Der Artikel:

Fabienne Endras -- Stadt St. Gallen -- Für ihre Tochter hat eine Frau im Kanton St. Gallen zwei billige Wasserpistolen bestellt. Plötzlich erhält sie einen Strafbefehl und muss vor Gericht.

Eine Schweizerin hat für ihre Tochter zwei pinke Wasserpistolen auf Amazon bestellt.
Die Spielzeuge wurden aber am Zoll abgefangen, und die Frau erhielt einen Strafbefehl.
Die Mutter musste sich wegen dem Import von Imitationswaffen vor einem Richter erklären.

Eine Frau aus der Region Werdenberg-Sarganserland SG will ihrer Tochter eine Freude machen. Die 39-Jährige bestellt eine Wasserpistole fürs Ferienlager – passend zum Motto «Mafia».

Im Internet wird sie bei Amazon fündig. «Dann habe ich meine Tochter gefragt, welche ihr am besten gefällt», schildert sie später vor Gericht.

Die Wahl fällt auf zwei pinke Modelle. Dazu legt sie zwei Räuberkostüme und Fischerausrüstung für ihren Mann in den Warenkorb.

Die Bestellung wird jedoch beim Zoll abgefangen. Und statt des Spielzeugs findet sie bald einen Strafbefehl im Briefkasten, wie das News-Portal «wundo.ch» berichtet.

Mehr als ein Jahr nach der Bestellung musste sich die Frau nun vor dem Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland verantworten.

Laut Anklageschrift hatte sie zwei Wasserpistolen importiert, die als Imitationswaffen gelten. Da diese mit echten Feuerwaffen verwechselt werden können, gelten sie als Waffen und brauchen eine Bewilligung.

Richter befragt die Mutter zu Waffen
Der Kreisrichter fragte laut dem Portal die Angeklagte: «Wissen Sie, was eine Glock 17 ist?» Die Frau schüttelte den Kopf. «Ich habe keine Ahnung, die beiden Wasserpistolen habe ich nur wegen der pinken Farbe bestellt.»

Der Verteidiger argumentierte, das Aussehen der Pistolen sei nicht massgebend. Entscheidend sei, was die Mutter beim Bestellen gesehen habe.

«Meine Mandantin hat primär Spielzeug bestellen wollen und hat nicht im Ansatz daran gedacht, etwas falsch zu machen.»

Der Richter folgte dem Verteidiger nicht in allen Punkten. Er hielt fest, dass man die Pistolen unter schlechten Lichtverhältnissen oder auf Distanz durchaus mit echten Waffen verwechseln könnte. Dennoch sprach er die Angeklagte frei.

Kaufabsicht war ausschlaggebend
Der ausschlaggebende Punkt war die Frage der Sorgfaltspflicht. Die Angeklagte habe diese nicht verletzt. «Die Pistolen wurden bei Amazon als Spielzeuge ausgewiesen.» Zudem kosteten die Wasserpistolen weniger als fünf Euro pro Stück (unter 4.70 Franken).

Ausserdem spielte die Absicht der Käuferin eine wichtige Rolle: So wurden die Wasserpistolen als Spielzeug für Kinder bestellt. Und nicht als Imitationswaffe, um jemanden zu erschrecken.

Vollständig abgeschlossen ist der Fall noch nicht. Die Staatsanwaltschaft kann den Freispruch anfechten.

Ein Einzelfall ist diese Situation bei weitem nicht. So wurde 2023 eine St. Gallerin angezeigt, weil sie ihrem Sohn eine Wasserpistole gekauft hat, die als Imitationswaffe galt. Und im März 2025 erhielt ein SVP-Politiker einen Strafbefehl, weil er seinen Göttikindern pinke Wasserpistolen schenken wollte.





Kriminelle SchweizerInnen (vor allem kriminelle Jugendliche!) in Zürich am 18.9.2026: In Umkleidekabinen wurden zu viele Kleider geklaut - und Vorhänge mit Kaugummi zugeklebt - nun sind die Kabinen ZU:
In diesem Zürcher Laden darfst du die Kleider nicht mehr anprobieren: Brandy Melville mit abstruser Begründung – Teenies sind hässig
https://www.blick.ch/wirtschaft/brandy-melville-mit-abstruser-begruendung-teenies-sind-haessig-in-diesem-zuercher-laden-darfst-du-die-kleider-nicht-mehr-anprobieren-id22264597.html

Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Die italienische Modemarke Brandy Melville sorgt bei Fans für Ärger. Denn in ihren Läden sind die Umkleidekabinen zu – auch in der Filiale in Zürich. Beim Kleiderumtausch gibts kein Bargeld zurück. Der Konsumentenschutz zeigt Unverständnis.

Brandy Melville in Zürich schliesst Umkleidekabinen
Kundinnen bemängeln fehlende Anprobemöglichkeit bei Einheitsgrössen, nur Gutscheine statt Rückerstattung
Keine gesetzlichen Ansprüche auf Umtausch in der Schweiz laut Konsumentenschutz

Der Modeladen Brandy Melville ist bei vielen Teenagern und jungen Frauen sehr beliebt. Derzeit sorgt die italienische Fast-Fashion-Marke aber für Ärger bei Schweizer Kundinnen. Denn das Unternehmen hat in Zürich seine Umkleidekabinen geschlossen, wie das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso» zuerst berichtet hat.

Bilder eines Blick-Leserreporters zeigen: In der Zürcher Filiale am Rennweg weist ein Zettel auf die geschlossenen Umkleidekabinen hin. «Um die Qualität unserer Waren zu gewährleisten, ist das Anprobieren von Kleidung nicht erlaubt», heisst es darauf.

Für die Teenies ist das mühsam. Wer ein Kleidungsstück toll findet, muss hoffen, dass es passt. Auch das schnelle Anprobieren im Laden ist nicht erlaubt, wie aus Google-Kommentaren hervorgeht. Dabei wäre das bei Brandy-Melville-Stücken besonders wichtig. Denn die Marke verkauft Kleider nur in Einheitsgrössen. Bei Kundinnen kommt die neue Regel schlecht an.

Unzählige Kommentare auf Google bemängeln die fehlenden Umkleidekabinen. «Für mich als Mutter war diese ganze Situation äusserst unangenehm und verstörend. Die Atmosphäre hat sich dadurch sehr falsch und unangebracht angefühlt», motzt eine Frau in ihrem Kommentar. Und weiter: «Ich bin ehrlich gesagt unglaublich wütend und enttäuscht. Ich habe mich noch nie wegen eines Geschäfts so stark aufgeregt.» Ihre Töchter seien nun sehr traurig.

Probleme mit Kaugummis
Was die Massnahme noch absurder macht: Kundinnen können gekaufte Artikel zwar retournieren. Es gibt jedoch nur einen Gutschein des Ladens und kein Geld zurück. Auffällig: Bestellen Teenies beim Modeladen online, können sie die Waren innerhalb von zwei Wochen auf eigene Kosten zurücksenden. Nur hilft das Schweizer Kundinnen wenig: Brandy Melville liefert derzeit nicht in die Schweiz.

Die genauen Gründe für das Vorgehen bleiben unklar. Der Teenie-Modeladen reagiert nicht auf Anfragen. Der Kundendienst meldet, man sei nur für Onlinebestellungen verantwortlich. Eine Angestellte in der Zürcher Filiale erklärte gegenüber dem SRF-Magazin, die Schliessung habe mit zahlreichen Diebstählen zu tun.

Einen möglichen Hintergrund liefern Vorkommnisse in den USA. In den dortigen Läden baute Brandy Melville die Kabinen bereits im Juni aus. Mitarbeitende betonten damals Probleme mit Kaugummiresten. Kundinnen sollen die nicht ganz schliessenden Vorhänge mit Kaugummi an der Wand fixiert haben. In Zürich soll das ebenfalls vorgekommen sein, wie «20 Minuten» bei einem Besuch im Juni feststellte, als die Kabinen noch in Betrieb waren.




Gewisse Internetfirmen in der Schweiz am 21.9.2026: blockieren E-Mails zur Petition für bezahlbare Treibstoffpreise: Swisscom und Bluewin:
11’000 politische Informationsmails nach 48 Stunden noch immer nicht zugestellt.
Video dazu hier auf YouTube: https://lnkd.in/evuzsgrj

Swisscom/Bluewin verzögert einen grossen Teil unseres Informationsversands zur neuen Petition über bezahlbare Benzin-, Diesel- und Heizölpreise.

Die Server melden wiederholt: 451 4.2.0 – IP reputation ratelimit in effect
Vereinfacht gesagt bedeutet das: Bluewin bremst die Zustellung dieser Mails technisch.

Auffällig: Bei Gmail, GMX, ProtonMail und Microsoft Exchange wurden unsere Mails zugestellt. Dazu muss erwähnt werden, dass das ursprüngliche Mailing bei mail-tester.com 10/10 Punkten erreichte. An der Qualität des Mails kann es nicht liegen.

Swisscom muss erklären, warum politische Informationsmails über Tage verzögert werden und nach welchen Kriterien solche Rate-Limits gesetzt werden.




Verdacht kriminelle Antifa in Geroldswil (Kanton Zürich, Schweiz) am 22.9.2026: 3mal Kindergartenhaus demoliert:
Zürcher Kindsgi-Hüsli zum dritten Mal in einem Monat zerstört
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-kindsgi-husli-zum-dritten-mal-in-einem-monat-zerstort-67178711

Riccardo Schmidlin -- Dietikon -- Der Kindergarten in Geroldswil im Kanton Zürich kann sein Gartenhaus derzeit nicht nutzen. Es wurde erneut demoliert. Einwohner sprechen von einem «Ghetto».

    Unbekannte demolieren dreimal in einem Monat ein Gartenhüsli eines Zürcher Kindsgis.
    Anwohner fordern mehr Wachsamkeit und diskutieren über Videoüberwachung.
    Die Schule prüft nun Massnahmen, damit das Gartenhaus künftig sicher bleibt.

In einem Gartenhaus lagert der Kindergarten Dorf in Geroldswil ZH seine Spielsachen. Genutzt werden kann es derzeit nicht. Das Hüsli ist kaputt. Es wurde mutwillig zerstört.

Der Einwohner A.W.* bekam den Vorfall mit. «Jetzt habe ich wieder laute Stimmen unter dem Balkon gehört. Und wieder kam ich zu spät», schreibt er auf Facebook.

Es habe sich um eine «Gruppe von drei bis vier jungen Randalierern» gehandelt. «Als ich runter ging, war leider niemand mehr da.»

Gartenhüsli erst gerade repariert
Besonders bitter: Nur wenige Tage vorher hatte ein Schreiner das Hüsli noch repariert. Auch das nach Vandalismus.

Schulpräsidentin Evi Gericke bestätigt die Vorfälle auf Anfrage von Nau.ch und sagt: Es waren sogar drei – innerhalb eines Monats.

Aktuell könne das Gartenhüsli nicht genutzt werden. «Der Kindergartenbetrieb ist jedoch nicht beeinträchtigt.»

Anwohner nerven sich über «Saubande»
Der Schaden lassen sich derzeit noch nicht beziffern. «Nach erster Einschätzung handelt es sich um einen überschaubaren Schaden.»

Die Schulgemeinde will nun Anzeige erstatten. «Hinweise auf die Täterschaft liegen unseres Wissens keine vor», sagt Gericke.

Der für Geroldswil verantwortlichen Polizei rechtes Limmattal ist der Vorfall bislang noch nicht bekannt.

Die Schule prüfe nun, welche Massnahmen geeignet seien, um weitere Vorfälle zu verhindern.

Anwohner nerven sich über «Saubande»
Auf Facebook denken Anwohner bereits laut über Videoüberwachung nach und sprechen sogar von einem «Ghetto».

Die User sind sich einig: Die Täter seien eine «Saubande» und ein «Dreckspack».

Augenzeuge A.W. ruft dazu auf: «Bitte seid wachsam, wenn ihr etwas hört, ruft die Polizei an, holt Verstärkung bei Nachbarn. Und probiert, die Täter zu fotografieren.»

*Name der Redaktion bekannt.




Kriminell-asoziale Schweiz im Kanton Waadt am 24.9.2026: Wegen Mini-Loch in einem Handschuh wird die Töff-Prüfung verweigert - Gros-de-Vaud:
Lehrling muss wegen Loch in Handschuh Töff-Prüfung wiederholen
https://www.nau.ch/news/schweiz/lehrling-muss-wegen-loch-in-handschuh-toff-prufung-wiederholen-67180507

Karin Aebischer -- Lausanne -- Ein Lernender aus dem Waadtländer Bezirk Gros-de-Vaud durfte die Töff-Prüfung gar nicht erst absolvieren. Der Grund: Ein Mini-Loch in seinen Handschuhen.

    Ein Lernender aus dem Kanton Waadt und dessen Vater sind schockiert.
    Wegen Handschuhen, die sonst gar nicht benötigt werden, fiel der junge Mann durch die Töff-Prüfung.
    Das zuständig Strassenverkehrsamt des Kantons verteidigt das Vorgehen.

So hatte sich der Lernende aus dem Kanton Waadt das nicht vorgestellt. Er nahm sich extra einen Tag frei, um die Motorradprüfung zu absolvieren.

Doch statt sich der Herausforderung stellen zu können, wurde er vom Prüfer des Waadtländer Strassenverkehrsamtes schon vor dem Start nach Hause geschickt, wie «24heures» berichtet.

Der Grund? Ein drei Zentimeter grosses Löchlein in seinen Handschuhen, die er für die Prüfung benötigte.

Nur Helm ist obligatorisch
Denn seit dem 1. März 2025 ist die vollständige, zugelassene Ausrüstung Voraussetzung für die Teilnahme an der praktischen Motorradprüfung.

Die Ironie an der Geschichte: Der junge Mann, der sonst immer mit Handschuhen fährt, hatte sich diese besseren Handschuhe für die Prüfung extra von seinem Grossvater ausgeliehen.

Sein Vater ist schockiert und beurteilt das Vorgehen des Prüfers als «Machtmissbrauch». Denn abgesehen von diesem kleinen Loch sei sein Bub von Kopf bis Fuss bestens ausgerüstet gewesen, sagt er zur Zeitung.

Was ihn jedoch am meisten ärgert: Dass für die übrige Fahrzeit ausserhalb der Prüfung für den 125er-Scooter einzig der Helm obligatorisch ist.

Zudem habe sein Sohn seit April mit seinem Lernfahrausweis bereits 6500 Kilometer zurückgelegt und sei dabei problemlos alleine gefahren.

Er habe ihm diesen Roller gekauft, weil seine Lehrstelle 20 Kilometer von zu Hause entfernt liege und er mit ÖV eineinhalb Stunden bräuchte um hinzukommen, so der Vater.

Handschuhe besonders im Fokus
Der Chef des zuständigen Amtes erklärt, dass der Experte lediglich seine Arbeit getan habe.

«Es gibt beispielsweise keine gesetzliche Grenze, ab der eine Öffnung in einem Handschuh automatisch zum Nichtbestehen der Prüfung führt. Daher obliegt es dem Prüfer sicherzustellen, dass die notwendigen Sicherheitsbedingungen für die Prüfung erfüllt sind», so Pascal Chatagny gegenüber der Zeitung.

Die Beurteilung hänge weiter vom tatsächlichen Zustand der vorgelegten Ausrüstung ab sowie von deren Fähigkeit, ihre Schutzfunktion zu erfüllen.

Ein besonderes Augenmerk gelte den Handschuhen, da die Hände instinktiv die erste Verteidigungslinie bei einem Sturz bilden würden.

Für den Lernenden heisst es trotzdem: Er muss nochmal zur Prüfung erscheinen. Denn für seinen Arbeitsweg ist der Scooter unentbehrlich.




Schweiz am 5.10.2026: 34 Mossad-Lügner müssen gehen:
Umstrukturierung: Tamedia streicht 34 Vollzeitstellen
https://www.20min.ch/story/umstrukturierung-tamedia-streicht-34-vollzeitstellen-103644618



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