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Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 07 (ab 1.3.2026)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:

-- ACHTUNG: Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)

Die kriminelle Massenkündigung (15.3.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino
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Kriminelle Schweizer:
UNGLAUBLICH am 4.3.2026: Schweizer Zoll ist in Weil am Rhein NICHT MEHR DA - aber im Tram schon!

von Michael Palomino NIE IMPFEN am 4.3.2026


Zollamt Weil-Friedlingen beim Einkaufszentrum ist NICHT BESETZT - KEINE Kontrollen - 2x so passiert!
— am 26.2.2026 um 14:30 Uhr
— am 2.3.2026 um 9:40 Uhr

Streiken die schweizer Zöllner?

Oder haben die schweizer Zöllner die Anweisung von der schweizer Verräterregierung (die Verräter Jans und Parmelin) erhalten, nicht mehr zu arbeiten???

Gruss
💪🔔🌻

Update 4.3.2026:
— wieder alles leer am Zoll Weil-Friedlingen, ausser im Tram: Das Tram wird 2mal kontrolliert, bei der Hinfahrt UND bei der Rückfahrt
— Komisch Herr Jans: Das Tram mit wenigen Passagieren wird kontrolliert, aber alle Autos nicht.
— ein CH-Zöllner im Tram: Ja, die Zollstation wird aus Kostengründen nicht mehr besetzt + Einreisestempel gibt es nur noch an den grossen Flughäfen
— also Herr Jans, das ist doch irgendwie die falsche Taktik. Grenzen eines Landes sind ZU MARKIEREN + manche Leute brauchen wirklich an der Grenze einen Stempel, für Menschen  oder Tiere!

Scheinbar hat Herr Jans KEINE AHNUNG vom Leben...

Gruss
💪🔔☃️



Zusatz:

UNGLAUBLICH:

Bundesamt für Grenz- und Zollsicherheit
https://www.bazg.admin.ch/de/kontakt-und-oeffnungszeiten-zoll-dienststellen

Die Webseite springt nach 1 Sekunde auf Code 550???

Gruss
💪🔔☃️




Kanton Aargau gegen Kinder am 7.3.2026: einfach nur HOCHKRIMINELL:
Kinderverbot in Aarauer Café: Regierung sieht keine Diskriminierung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496

Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat nach Einschätzung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496

Nau (https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496)
Kinderverbot in Aarauer Café: Regierung sieht keine Diskriminierung
Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat nach Einschätzung



Schokoladenfirma Lindt = krimineller Roiber:
Kriminelle Mondpreise von schweizer Firma Lindt im 4R am 10.3.2026: Schokoladenfirma Lindt zockt Deutschland mit 8,99 Euro pro goldigen Osterhaasen ab:
Deutsche schäumen wegen Lindts Osterhasen-Preisen: «Nicht ganz dicht»
https://www.nau.ch/news/schweiz/lindt-deutsche-schaumen-wegen-osterhasen-preisen-67103519

Riccardo Schmidlin -- Alle Jahre wieder hoppelt der Goldhase von Lindt zu Ostern in die Münder. Für viele Deutsche hat der Preis aber die Schmerzgrenze überschritten.

    In Deutschland rasselt es hässige Kommentare wegen Lindts Goldhasen-Preisen.
    Dort kostet er 8.99 Euro – umgerechnet 8.10 Franken.
    In der Schweiz ist der süsse Gaumenschmaus sogar 22 Prozent teurer.

Deutsche wittern «Abzocke»

Ein User stänkert auf der Plattform Threads in Richtung Lindt: «Ihr seid doch nicht ganz dicht?»

8.99 Euro (umgerechnet 8.10 Franken) kostet der 200 Gramm schwere Schoggihase von Lindt. «Die Hälfte bleibt deswegen stehen und wird dann nach Ostern mit 70 Prozent Rabatt verscherbelt», vermutet er.

Und der User legt nach: «Wer die kauft, hat wirklich die Kontrolle über sein Leben verloren und sollte zwingend seine Zurechnungsfähigkeit überprüfen lassen.» Krawumm!

Über 1000 wütende Deutsche stimmen in den Hasen-Hass ein: «Abzocke», «unverschämt solche Preise», «abartig» und «blöde Schokohasen».


===

Kriminelle Schweizer mit Mondpreisen:
Schweizer Logik bei der Schokoladenfabrik Lindt am 10.3.2026: Kakaopreise sinken - aber die Preise für Osterhasen steigen:
Goldhasen teurer als letzte Ostern: So rechtfertigt Lindt-Chef Adalbert Lechner die hohen Schoggi-Preise
https://www.blick.ch/wirtschaft/goldhasen-teurer-als-letzte-ostern-so-rechtfertigt-lindt-chef-adalbert-lechner-die-hohen-schoggi-preise-id21769296.html

Milena Kälin -- Redaktorin Wirtschaft -- Für alle Schoggi-Liebhaber gibt es vor den Ostern leider keine guten Neuigkeiten: Lindt wird die Preise trotz tieferer Kosten für Kakao nicht senken. CEO Adalbert Lechner erklärt, weshalb es dafür noch zu früh ist.

Kakao-Preise fielen 2025 stark, Lindt senkt Preise vorerst nicht
Trotz 60 % niedrigeren Kakao-Kosten blieb Lindt-Gewinn hoch: 726,6 Mio. CHF
Schoggi-Preise stiegen 2025 um 19 %, Volumen erstmals gesunken

Die Kakao-Preise sind letztes Jahr an der Börse deutlich gesunken: Eine Tonne Kakaobohnen kostet rund 65 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Im Detailhandel sind die Schoggi-Preise bei Lidl, Migros und Denner bereits gefallen. Doch wie sieht es bei der Premium-Marke Lindt & Sprüngli aus?

«Es ist noch viel zu früh, um über mögliche Preissenkungen zu diskutieren», sagt Lindt-Chef Adalbert Lechner (64) an der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag. Auffällig: Der Schoggi-Hersteller verdiente 2025 an den angehobenen Preisen sehr gut. Der Gewinn stieg um 8,1 Prozent auf 726,6 Millionen Franken. Ein Zückerli gabs auch für die Aktionäre: Die Dividende klettert zum 30. Mal in Folge – auf 1800 Franken je Aktie. Nur Konsumentinnen und Konsumenten gehen leer aus.

Diese Ostern lässt sich Lindt den Schoggi-Hasen vergolden. Dieser kostet deutlich mehr als im Vorjahr. Der Grund: Lindt hat die Preise 2025 erst nach Ostern im Schnitt um 19 Prozent angehoben. Die Preisänderungen sind deswegen bei den Goldhasen erst dieses Jahr spürbar.

Volle Kakao-Lager
Das Problem: Die Kakao-Lager von Lindt sind noch voll. «Wir kaufen Kakaobohnen für jeweils 12 bis 15 Monate ein», erklärt der Chef. Von den gesunkenen Rohstoffpreisen merkt der Schokoladenproduzent darum noch nichts. Die Schoggi-Hasen wurden alle noch mit teurem Kakao gegossen. Die Rohstoffpreise von beispielsweise Zucker und Haselnüssen seien nach wie vor höher als üblich.

Hinzu kommen neue Unsicherheiten wegen des Ausbruchs des Krieges in Iran: Der Hersteller aus Kilchberg ZH befürchtet steigende Energie- und Transportkosten. «Zudem werden die asiatischen Touristen fehlen, die sehr gute Kunden unserer Flagship-Stores sind», erklärt Lechner.

2025 nahmen die Kundinnen und Kunden Lindt die Preiserhöhungen aber zum ersten Mal übel. Nach Preiserhöhungen von über 40 Prozent in den letzte vier Jahren ist das verkaufte Volumen erstmals gesunken. Lindt rechnet auch dieses Jahr mit etwas weniger Verkäufen.

Lechner macht ein bisschen Hoffnung: «Im Herbst werden wir entscheiden, ob Preissenkungen möglich sind.» So soll eine erneute Flaute im Weihnachtsgeschäft verhindert werden.



Kriminelle Schweizer:
11.3.2026: Der Täter ist in 50% der Fälle immer der Chef: Fall in Luzern bei der SVP Herr Dieter Haller:
Parteigeld veruntreut: Luzerner Ex-SVP-Präsi: «Habe falsch gehandelt»
https://www.nau.ch/politik/regional/ex-prasident-der-svp-stadt-luzern-wegen-veruntreuung-vor-gericht-67104629

Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Der Luzerner Ex-SVP-Präsident Dieter Haller hat vor dem Bezirksgericht Luzern Reue gezeigt. Veruntreuung sei es allerdings nicht gewesen, was er im Juli 2023 mit den 25'000 Franken aus der Parteikasse gemacht hat. Das Urteil steht noch aus.

Haller gab vor Gericht zu, den Betrag am 10. Juli 2023 vom Parteikonto der SVP Stadt Luzern auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Von dort verschob er es weiter auf sein Geschäftskonto und beglich damit eine Rechnung der Suva über 24'783,60 Franken. Dafür war bereits eine letzte Zahlungsaufforderung mit Betreibungsandrohung bei ihm eingegangen. Eine Woche später überwies er die 25'000 Franken zurück auf das Parteikonto. Nachdem der Vorfall 2024 durch ein anderes Parteimitglied publik wurde, trat Haller von seinen politischen Ämtern zurück.

Die folgenschwere Zahlung war mit dem Vermerk «Spendenkonto Dieter Haller» versehen, was der vor Gericht ebenfalls befragte Kassier der SVP bestätigte. Ihm war die fragliche Transaktion damals zwei Tage nach ihrem Vollzug aufgefallen. Einer Spende im Wahlkampf entsprach sie nicht – das Geld brauchte Haller für die Begleichung der Rechnung, was der Beschuldigte nicht bestritt. Warum er diesen Vermerk anfügte, daran könne er sich nicht erinnern, so Haller. Es sei eine hektische Zeit gewesen damals: «Ich war auswärts bei Kunden, bei Veranstaltungen, rannte kurz ins Büro», sagte er vor Gericht. Der damals amtierende Kantonsrat kandidierte zu der Zeit sowohl für den Nationalrat als auch für den Ständerat. «Ich hatte den Überblick verloren», räumte er in der Befragung ein.

Doch sei er sich sicher gewesen, eine Rückzahlung rasch vornehmen zu können und habe dies beabsichtigt. Denn bei seinem Unternehmen Haller Works, das Temporär-Regiearbeit und Feststellenvermittlungen anbietet, seien Zahlungen von zuverlässigen Schuldnern ausgestanden. «Stündlich» habe er damit gerechnet, diese Zahlungen zu erhalten. Doch sei ein regelmässiger Kunde für einmal im Verzug gewesen.

Hallers Verteidiger plädierte auf Freispruch. Beim Vorfall sei der SVP kein Schaden entstanden. Die Rückzahlung habe Haller «innert weniger Arbeitstage» vorgenommen. Der Betrag sei jederzeit durch die Bankguthaben Hallers sowie dessen Ehefrau abgesichert gewesen. Über verschiedene Bankkonten verteilt, seien genug liquide Mittel da gewesen, um die Rücküberweisung zu tätigen. Nur sei die Zusammenführung dieser Konten nicht so schnell möglich gewesen, um die Zahlung an die Suva rechtzeitig selbst vornehmen zu können.

Damit widersprach der Verteidiger den Angaben der Staatsanwaltschaft. Im Strafbefehl hielt die Staatsanwaltschaft fest, zum Zeitpunkt der ersten Überweisung habe der Kontostand des privaten und des geschäftlichen Kontos von Dieter Haller «praktisch auf Null» gelegen. Sie hatte eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 130 Franken verhängt. Die Probezeit sollte zwei Jahre betragen. Zusätzlich sprach sie eine Busse von 2600 Franken. Auch die Verfahrenskosten von 560 Franken sollte Haller übernehmen. Dagegen erhob der Beschuldigte Einspruch.

Seine Ehefrau habe Haller vor der Rückzahlung mit 6000 Franken unterstützt, hiess es im Strafbefehl weiter. Dies gab Haller zu. Doch sein Verteidiger argumentierte, selbst ohne diese Unterstützung sei Haller am 17. Juli 2023 dank der Schuldensbegleichung seiner Kunden zur Rückzahlung fähig gewesen. Die Rückerstattung sei letztlich zeitnah erfolgt, eine unrechtmässige Bereicherung liege nicht vor.

Während der Befragung sagte Haller: «Es wäre besser und korrekter gewesen, wenn ich innerhalb der Partei jemanden gefragt hätte.» Das sei ganz klar. Sein Verteidiger argumentierte: «Blosse Pflichtverletzung ohne Vermögensschäden sind nicht strafbar.»

Die Einzelrichterin stellte ein Urteil «in den kommenden Tagen» in Aussicht. Auf Wunsch der Verteidigung wird es schriftlich eröffnet.


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Kerzers (Schweiz) am 11.3.2026: Krimineller Schweizer hat Postauto in Brand gesteckt - 6facher Mord+Selbstmord:
Tödlicher Postauto-Brand wurde durch Schweizer mutwillig verursacht
https://www.nau.ch/news/schweiz/todlicher-postauto-brand-wurde-durch-schweizer-mutwillig-verursacht-67104624

Keystone-SDA -- Murten -- Beim Postautobrand am Dienstagabend in Kerzers FR handelt es sich gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei um eine «vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv». Der verstorbene Täter war demnach ein «psychisch instabiler» Schweizer und im Kanton Bern wohnhaft.

Das gab die Freiburger Kantonspolizei am Mittwoch in Granges-Paccot FR vor den Medien bekannt. Die These einer vorsätzlichen Brandstiftung stehe im Vordergrund. Es deute nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin.

Bei der Tat kamen mindestens sechs Personen ums Leben. Der mutmassliche Täter – ein Mann in den Sechzigern – ist laut der Polizei vermutlich unter den Toten. Die Identität der weiteren Opfer ist ausstehend. Es befänden sich sich junge Leute unter 18 Jahren und ältere Menschen über 64 Jahren darunter.

Von den fünf verletzten Personen befinden sich noch zwei Personen im Spital. Alle Verletzten seien in der Region wohnhaft, hiess es.

Gemäss bisherigem Erkenntnisstand ist der mutmassliche Täter am Dienstagabend in Düdingen in den Bus eingestiegen und hat sich vierzig Minuten später selbst in Brand gesetzt. Für die weiteren Ermittlungen setzt die Polizei auch auf Augenzeugen sowie auf die Auswertung der Videoüberwachung im Bus.


Kerzers am 11.3.2026: Postauto-Brand: Warum schafften es Opfer nicht aus dem Bus? – Unklar
https://www.nau.ch/news/schweiz/live-das-sagen-die-behorden-zum-postauto-brand-von-kerzers-fr-67104597


Kerzers am 11.3.2026: Auch Busfahrer verstorben: Opfer der Brandtragödie in Kerzers FR identifiziert – Auch Busfahrer verstorben
https://www.blick.ch/schweiz/auch-busfahrer-verstorben-opfer-der-brandtragoedie-in-kerzers-fr-identifiziert-auch-busfahrer-verstorben-id21772269.html

Am Dienstagabend fing in Kerzers FR ein Postauto Feuer. Die Polizei bestätigte 6 Todesopfer und 5 Verletzte. Nun konnten alle Opfer identifiziert werden.


https://orf.at/stories/3423521/



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Kriminelle Schweizer am 11.3.2026: Er simulierte in den "USA" eine "Investmentfirma" - fälschte Bankendokumente - und raubte den Leuten 6 Millionen Dollar:
Schweizer Millionen-Betrüger legt Geständnis ab: Ihm drohen 20 Jahre US-Knast
https://www.blick.ch/ausland/ihm-drohen-20-jahre-us-knast-schweizer-millionen-betrueger-legt-gestaendnis-ab-id21772645.html

Wiebke Köhne -- Redaktorin Newsdesk -- Ein Schweizer hat am Dienstag in den USA einen Betrug im Wert von 6 Millionen Dollar gestanden. Er wurde nach 11 Jahren Flucht in Italien verhaftet und 2025 ausgeliefert. Jetzt droht ihm Knast.

Schweizer bekannte sich in den USA des Millionenbetrugs schuldig
Opfer verloren rund 6 Millionen US-Dollar durch gefälschte Bankdokumente
Ihm droht die Höchststrafe, Urteil folgt am 9. Juni

Er versprach seinen Kunden viel Geld, doch am Ende landete es in der eigenen Tasche. Ein Schweizer (67) und seine Komplizen haben jahrelang Investoren abgezockt. Der Schaden? Immens! Es geht um 6 Millionen US-Dollar (4,6 Millionen Franken). Dafür drohen dem 67-Jährigen jetzt 20 Jahre Knast. Denn: Er hat die Betrügereien jetzt gestanden, wie das Office of Public Affairs berichtet.

Die Anklage gegen den Schweizer wurde bereits 2013 erhoben. Dieser befand sich nach dem Betrug vorerst jahrelang auf der Flucht. Sogar Interpol fahndete nach dem Schweizer. Im September 2024 wurde er schliesslich in Italien gefasst und im Juli 2025 an die USA ausgeliefert.

Angeblich Chef einer Investmentfirma
Während vier seiner Komplizen bereits verurteilt wurden, ist ein fünfter Angeklagter derzeit noch auf freiem Fuss. Ihm selbst droht bei seiner Verurteilung am 9. Juni laut Bezirksstaatsanwaltschaft Nevada und Justizministerium eine Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Haft.

Seit Oktober 2009 lockten der Schweizer und seine Komplizen Investoren aus der Schweiz und aus Las Vegas an. Dazu gab er sich als Chef einer angeblichen Schweizer Investmentfirma aus. Gegen Vorauszahlungen sollten die Opfer Zugang zu lukrativen Investitionen und hohen Krediten erhalten.

Gefälschte Bankdokumente, welche Auslandskonten mit Hunderten Millionen Dollar auswiesen, sorgten für die nötige Glaubhaftigkeit. Zahlungen der Investoren landeten folglich auf den Konten der Betrüger und wurden für private Zwecke verwendet.




Kriminelle Schweizer oder Ausländer in Zürich am 13.3.2026: klauen bei Spar - Verdacht kriminelle Jugendliche: Fall: Spar Supermarkt Greencity in Zürich (nahe Maneggplatz):
Wegen Dieben: Spar in Zürich sperrt Self-Checkout-Kassen
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-dieben-spar-in-zurich-sperrt-self-checkout-kassen-67103526

Fototexte:
Kundin Leila T. verliert Zeit, wenn sie im Spar Supermarkt Greencity auf die bedienten Kassen ausweichen muss.
In letzter Zeit stellt Spar an den Self-Checkout-Kassen eine deutlich erhöhte Diebstahlrate fest.
Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar über Monate Waren mitgehen.
Weil Schülerinnen und Schüler in der Berner Kantine klauten, läuft der Self-Checkout nur noch in den Schulferien.
Die Migros setzt laut einem Mediensprecher auf präventive Massnahmen wie gut geschultes Personal, moderne Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.
Bei Coop sind je nach Kundenfrequenz nicht immer alle Self-Checkout-Kassen geöffnet.

Der Artikel:

Bettina Zanni -- Zürich -- Eine Spar-Filiale in Zürich setzt die Selbstbedienungskassen morgens ausser Betrieb. Grund dafür sind vermehrte Diebstähle.

«Kasse geschlossen»: Kundinnen und Kunden müssen im Spar Supermarkt Greencity in Zürich morgens auf bediente Kassen ausweichen. - zVg.

    Eine Zürcherin verliert im Supermarkt Greencity in Zürich Zeit.
    «Die Self-Checkout-Kassen sind dort morgens immer geschlossen», sagt sie.
    Die Filiale kämpft derzeit mit einer erhöhten Diebstahlrate.

Morgens ist Leila T.* im Schuss. Auf dem Weg zur Arbeit kauft sie sich kurz nach acht Uhr jeweils schnell ein Frühstück. Doch, will sie sich ihr Brötchen und ihren Coffee-to-go im Spar Supermarkt Greencity in Zürich (nahe Maneggplatz) schnappen, verliert sie Zeit.

«Die Self-Checkout-Kassen sind dort morgens immer geschlossen», sagt die 36-Jährige zu Nau.ch. Dies falle ihr bereits seit einigen Monaten auf.

Müsse sie auf eine bediente Kasse ausweichen, dauere es teilweise lange. «Meist bedient gerade niemand die Kasse und ich muss warten.» Da sie morgens manchmal knapp dran sei, zähle für sie aber jede Minute. «Ich habe deswegen auch schon den Zug verpasst.»

«Deutlich erhöhte Diebstahlrate»
Die Spar Handels AG bestätigt auf Anfrage die geschlossenen Self-Checkout-Kassen. Die Self-Checkout-Kassen erfreuten sich in diesem Markt grundsätzlich grosser Beliebtheit, schreibt die Medienstelle. «In letzter Zeit ist an diesen Kassen jedoch eine deutlich erhöhte Diebstahlrate festgestellt worden.»

Aus diesem Grund habe ihr Franchisepartner entschieden, die Self-Checkout-Kassen zu bestimmten Zeiten vorübergehend ausser Betrieb zu setzen.

«Aktuell prüfen wir verschiedene Lösungsansätze, um die Diebstahlsrate an den Self-Checkout-Kassen in Greencity wirksam zu senken», heisst es weiter.

[Kriminelle jugendliche] Berufsschüler unter Verdacht
Leila T. fällt auf, dass sich in der Filiale jeweils viele Berufsschülerinnen und -schüler befinden. «Vielleicht bezahlen einige von ihnen am Self-Checkout die Einkäufe nicht», vermutet sie.

Dass Klauen für Schülerinnen und Schüler reizvoll ist, bestätigt zumindest der Fall einer Kantine im Kanton Bern.

Dort läuft die Self-Checkout-Kasse nur noch in den Schulferien. Der Betreiber ZFV begründet die Massnahme mit festgestellten Diebstahlfällen.

[SchweizerInnen klauen viel]: Über Monate Waren geklaut
Auch andere Supermärkte kämpfen mit Langfingern. Jeder vierte Kunde hat bereits an einer Self-Checkout-Kasse geklaut. Dies zeigt eine Umfrage des Vergleichsdiensts Moneyland.

Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar über Monate Waren mitgehen. Etwa scannte sie die Waren und brach den Zahlvorgang beim Verlassen des Ladens ab. Die Frau kassierte eine Busse von 3500 Franken plus Verfahrenskosten von 800 Franken.

Die Selbstbedienungskassen zu bestimmten Zeiten zu sperren, ist bei der Migros aber kein Thema.

«Moderne Überwachungssysteme»
«Um Diebstähle zu verhindern, setzt die Migros auf präventive Massnahmen», sagt Andy Zesiger, Mediensprecher der Migros. Dazu zählen gut geschultes Personal, moderne Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.

Dies täten sie stets mit dem Ziel, das Einkaufserlebnis nicht zu beeinträchtigen, sagt Zesiger. «Die Sicherheitsmassnahmen in unseren Filialen werden regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst.» Mit den derzeitigen Sicherheitsvorkehrungen könne die Diebstahlrate auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten werden.

Bei Coop sind nicht immer alle Self-Checkout-Kassen geöffnet. Die Anzahl der geöffneten Kassen werde in einzelnen Verkaufsstellen individuell angepasst, heisst es bei Coop. Grund dafür ist jedoch nicht der Schutz vor Diebstahl, sondern die Kundenfrequenz.

*Name der Redaktion geändert.




Kriminelle Fussballfans in der Schweiz am 14.3.2026: mit Alkohol und Drogenhandel - Beispiel Sion:
Fankurve des FC Sion ist auch ein Drogen-Netzwerk
https://www.nau.ch/sport/fussball/fankurve-des-fc-sion-ist-auch-ein-drogen-netzwerk-67105745

Simon Huber -- Sion -- Zwei Männer aus dem Wallis sind wegen Drogenhandels im Umfeld der Ultras des FC Sion verurteilt worden.

Zwei Walliser wurden am Bezirksgericht Sitten wegen Drogenhandels verurteilt.
Ein 24-jähriger verkaufte Kokain im Nordsektor des Tourbillon-Stadions.
Bei einer Hausdurchsuchung wurden über 100 pyrotechnische Gegenstände gefunden.

Zwei Gerichtsverfahren in Sitten werfen ein Schlaglicht auf kriminelle Aktivitäten im Umfeld der Ultras des FC Sion. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Männer aus dem Wallis wegen Drogenhandels verurteilt.

Ein 35-jähriger Mann erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, davon sechs Monate unbedingt. Er hatte in der Umgebung des Stadions Tourbillon Heroin konsumiert und weiterverkauft. Der Mann war bereits früher wegen ähnlicher Delikte verurteilt worden.

Fan des FC Sion kauft Kokain über Telegram
Der zweite Fall betrifft einen 24-jährigen FC-Sion-Fan, der über mehrere Jahre Kontakt zum Umfeld der Ultras hatte. Das Bezirksgericht Sitten verurteilte ihn gemäss der Zeitung «24 heures» zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.

Zwischen 2023 und 2024 kaufte er Kokain in Sitten und verkaufte es seinen Bekannten im Nordsektor des Stadions weiter.

Der junge Mann beschaffte das Kokain über Kontakte auf dem verschlüsselten Nachrichtendienst Telegram für rund 80 Franken pro Gramm. Anschliessend verkaufte er es für etwa 100 Franken weiter.

Insgesamt kaufte er rund 400 Gramm Kokain und verkaufte mehr als die Hälfte davon. Sein Gewinn belief sich laut Gericht auf rund 5000 Franken.

Ermittler finden Pyrotechnik bei Hausdurchsuchung
Bei einer Hausdurchsuchung fanden Ermittler zudem über hundert pyrotechnische Gegenstände, darunter Fackeln, Rauchbomben und Knallkörper. Einige davon waren zuvor bei Spielen des FC Sion eingesetzt worden.

Das Gericht gewährte dem 24-Jährigen eine bedingte Strafe. Dies, weil er den Handel bereits vor seiner Festnahme im Sommer 2025 eingestellt hatte und keine Vorstrafen hatte. Der Verurteilte zeigte sich vor Gericht reuig und erklärte, er bereue seine Taten.




Kriminell teures Zürich am 2.3.2026: ist NICHT MEHR ATTRAKTIV mit seiner ewigen Wohnungsnot -- FY Blocher!!!
Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst Firmen die Wohnungsnot
https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-politik/talente-springen-ab-in-zürich-beklagen-selbst-firmen-die-wohnungsnot/90995241

Marc Leutenegger -- Weil sie keine Bleibe finden, laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der Unternehmen auf Platz 1 – in Metropolen ein global zunehmendes Phänomen.

Licht und Schatten liegen in Zürich nah beieinander. Während die grösste Stadt der Schweiz in internationalen Rankings oft als eine der lebenswertesten auf dem Planeten bewertet wird, wandelt sie sich immer mehr zu einem Privatclub, dessen Mitgliedschaft sich viele nicht mehr leisten können.

Die hohen Mietkosten und tiefen Leerstände sind berüchtigt. Laut der städtischen Bevölkerungsumfrage aus dem letzten Jahr ist Wohnen die grösste Sorge der Zürcherinnen und Zürcher. Nun schlagen auch die Arbeitgeber Alarm.

In der jüngsten Firmenbefragung Externer Linkfiel die Einschätzung der Attraktivität Zürichs so negativ aus wie noch nie. Ein wesentlicher Treiber dabei: die Wohnungssituation. Sie bekam von den Unternehmen eine 2,4 von 6 – die schlechteste Note überhaupt seit Einführung der Befragung im Jahr 2008.

Wohnungsnot als Wachstumsbremse
In Zürich akzentuiert sich damit eine Entwicklung, die andere Standorte schon länger beschäftigt. Im Frühling 2024 warnte die spanische ZentralbankExterner Link, die hohen Mieten in Zentren wie Madrid und Barcelona verhinderten, dass Arbeitskräfte dorthin ziehen können. Dies führe zu einem Mangel an Fachkräften in diesen Regionen und bremse das Wachstum.

In einer Umfrage der Londoner Handelskammer gaben 2023 50 Prozent der Unternehmen an, die hohen Häuser- und Mietpreise hätten einen negativen Einfluss auf die Rekrutierung neuen Personals. Fast 60 Prozent forderten, bezahlbaren Wohnraum zu einer Top-Priorität der kommunalen Politik zu machen.

Lokales Gewerbe doppelt betroffen
In Zürich sagt Nicole Barandun, die Präsidentin des lokalen Gewerbeverbands: Der Mangel an günstigem Wohnraum betreffe die Unternehmen doppelt. Einerseits fände eine Verdrängung statt, viele Mitarbeitende könnten sich Wohnraum nur noch in der Agglomeration leisten und würden zum Pendeln gezwungen. Andererseits steige der Druck auf die Umnutzung von Gewerbeflächen für Wohnbauten, was zu einer Verknappung und steigenden Preisen führe.

In der Firmenbefragung wurden die Mietkosten für Büro-, Produktions- und Ladenflächen durchgehend mit einer Note unter 3 bewertet. Auch in der offenen Frage nach Schwächen des Standorts nannten die Unternehmen «Immobilien» am häufigsten (30 Prozent), noch vor dem Verkehr (23 Prozent) und dem generell hohen Preisniveau (22 Prozent).

«Für Büros und Dienstleistungsbranchen und für den hohen Anteil an Arztpraxen und Medizinaldienstleistern mag Zürich weiterhin sehr attraktiv sein», sagt Barandun. «Für Bau, Handwerk, Produktion und Gewerbe ist das Bild deutlich trüber.»

Grosskonzerne merken wenig
An anderes Bild zeichnen die grossen internationalen Konzerne. So räumen etwa Google und der Sportartikelhersteller On auf Nachfrage ein, dass der Immobilienmarkt angespannt sei. Sie fangen das aber mit Unterstützungsleistungen bei der Umsiedlung sowie mit dem Standort entsprechenden, hohen Löhnen auf.

Der Technologiekonzern ABB schreibt auf Anfrage: «Derzeit spüren wir bei der Rekrutierung von Talenten für diesen Standort keine negativen Auswirkungen.» Am Hauptsitz in Zürich gebe es kaum Junior-Stellen. Zudem biete ABB Homeoffice-Möglichkeiten an. «Es hat sich gezeigt, dass sich unsere Mitarbeitenden bei der Wohnortwahl nicht auf Zürich beschränken.»

Zürich greift zur Millionen-Bazooka
Die Wohnungsnot bleibt in Zürich derweil ganz oben auf der politischen Agenda. Das hat die Stadtregierung im Januar an einer Pressekonferenz erneut bekräftigtExterner Link. Die sozialdemokratische Zürcher Stadtpräsidentin Corinne MauchExterner Link beklagte vor den Medien, das Wohnangebot wachse einseitig im oberen Segment.

Die Stadt will deshalb noch stärker als bisher in den Wohnungsmarkt eingreifen: Jährlich sollen bis zu 600 Millionen Franken für den Kauf von Land und Immobilien investiert werden – über doppelt so viel wie bisher.

Unverändertes Ziel ist, dass ein Drittel der Wohnungen in Zürich gemeinnützig vermietet werden. Aktuell liegt dieser Anteil bei 27 Prozent.



So was kann wirklich nur in der kriminellsten Stadt der Schweiz passieren:
Kriminelle Verwaltung in Zion-Pharma-Giftloch-Basel am 10.3.2026: E-Voting funktionierte nicht:
2048 Stimmen nicht ausgezählt: Staatsanwaltschaft ermittelt
https://www.20min.ch/story/basel-panne-bei-e-voting-nun-ermittelt-staatsanwaltschaft-103523554

Jeanne Dutoit -- Die elektronisch abgegebenen Stimmen von Auslandschweizern konnten bei den Abstimmungen wegen einer Panne nicht ausgezählt werden. Nun veranlasst der Regierungsrat eine Analyse der Ursachen.

    Wegen einer Panne konnten 2048 elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern bei den Abstimmungen vom 8. März nicht gezählt werden.
    Nun gibt der Regierungsrat eine externe Untersuchung in Auftrag.
    Zudem hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei den Abstimmungen vom 8. März im Kanton Basel-Stadt konnten wegen einer Panne 2048 elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizer Stimmberechtigten und Stimmberechtigten mit Behinderungen nicht ausgezählt werden. Dies, weil es nicht gelang, die elektronische Urne zu entschlüsseln. Mehrere Versuche von IT-Experten zur Behebung des Problems blieben erfolglos.

Am Dienstag kommunizierte die Basler Regierung, dass eine externe Untersuchung nun die Umstände und Ursachen dieses Vorfalls klären soll. «Um den Vorfall sorgfältig aufzuarbeiten und Massnahmen zu ergreifen, die ähnliche Fehler verhindern, setzt der Regierungsrat den Testbetrieb der elektronischen Stimmabgabe vorerst bis 31. Dezember 2026 aus», heisst es in der Mitteilung. Zudem verweist der Regierungsrat darauf, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in dieser Angelegenheit ein Strafverfahren eingeleitet hat.

E-Voting bei elf Urnengängen eingesetzt
Der Vorfall am Abstimmungswochenende vom 8. März 2026 ist nur im Kanton Basel-Stadt aufgetreten. Er ist auf die Handhabung einer externen Komponente (USB-Stick) zurückzuführen und nicht auf das E-Voting-System, welches die Schweizerische Post zur Verfügung stellt. Der elektronische Stimmkanal wurde in Basel-Stadt (bis und mit November 2025) bei elf Urnengängen eingesetzt, inklusive der National- und Ständeratswahlen von 2023. Es kam zu keinen Vorfällen.

Die Regierung nehme den Vorfall «sehr ernst», heisst es. Und weiter: «Die politischen Rechte der betroffenen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger würden dadurch verletzt. Der Regierungsrat bedauert dies ausserordentlich.»



Kriminelle Massenkündigung in Zürich-Witikon am 15.3.2026:
Massenkündigung in Zürich: 200 Menschen verlieren ihr Zuhause - für den Gewinn wird hier alles niedergemäht
https://www.blick.ch/schweiz/massenkuendigung-in-zuerich-200-menschen-verlieren-ihr-zuhause-fuer-den-gewinn-wird-hier-alles-niedergemaeht-id21779860.html


Kriminelle Massenkündigungen in der Schweiz am 15.3.2026: Abriss und Neubau und dann verdoppelte Mieten ist "wirtschaftlicher" als Erhalt alter Gebäude:
Warum Investoren Häuser verlottern lassen und dann abreissen - das ist ein lukratives Geschäftsmodell
https://www.blick.ch/wirtschaft/lukratives-geschaeftsmodell-warum-investoren-haeuser-verlottern-lassen-und-dann-abreissen-id21784605.html

Martin Schmidt -- Bei grossem Invstitionsbedarf werden Mietwohnungn oft abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Dahinter steckt ein Geschäftsmodell. Für Investoren kann es äusserst lukrativ sein, den Unterhalt von Immobilien zu vernachlässigen.

-- In Zürich-Witikon verlieren üer 200 Menschen durch Abriss von Siedlungen ihr Zuhause.
-- Investoren bevorzugen Abriss statt Sanierung wegen höherer Renditechancen.
-- 50-70 Prozent der Sanierungskosten können auf die Mieten umgelegt werden, den Rest trägt der Investor.

[...] In der Schweiz kommt es regelmässig zu Leerkündigungen von MIetliegenschaften, die danach kernsaniert oder abterissen werden. Aus Sicht der Mieterschaft ist dieses Vorgehen äusserst unpopulär, da dbei jeweils günstiger Wohnraum verloren geht. Aus Sicht der Immobilieninvestoren gibt es klare Anreize, die dieses Vorgehen begünstigen.

[...] Eine in der Branche bewährte [Profit-Strategie] ist es, die Liegenschaft "auszumelken". Heisst: Solange sich das Risiko von grösseren Leerständen im Rahmen bewegt, wird nur das Allernötigste in den Unterhalt investiert. Sobald das Mietobjekt das Ablaufdatum erreicht hat, wird es kernsaniert oder abgerissen.

Einer der Gründe: Werterhaltende Investitionen dürfen gemäss Gesetz nicht auf die Miete abgewälzt werden. Wer beim Unterhalt nur das gesetzliche Minimum macht, hält die Kosten gering und maximiert den Gewinn. Steigen deshalb die Nebenkosten, müssen diese durch die Mieterinnen und Mieter bezahlt werden.

Wertsteigerung trotz Vernachlässigung
Immobilienfirmen und -fonds stehen unter dem Druck, kurz- bis mittelfristige Renditeziele zu erfüllen. Bei ihnen ist die Ausmelk-Strategie deshalb verbreiteter. Ein veralteter Ausbaustandard bietet zudem Chancen: Haben langjährige Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, in eine moderne Wohnung zu ziehen, kann der Mietzins bei jedem Wechsel nach oben korrigiert werden. Bei Bestandsmieten hinken die Mieteinnahmen dem Gebäudewert ansonsten oft weit hinterher. Eine gewisse Fluktuation ist aus Eigentümersicht deshalb wünschenswert. Vorausgesetzt, die Immobilie steht in einer Gegend mit einer hohen Nachfrage.

Das Mietrecht schränkt den Umfang der Erhöhung bei einem Wechsel zwar ein. In überhitzten Mietwohnungsmärkten können aber auch grössere Aufschläge durchgesetzt werden, da die Neumieter nur äusserst selten gegen die Erhöhung vorgehen.

An Top-Lagen wie in den Städten Zürich und Genf hängt die Wertsteigerung einer Immobilie zudem massgeblich mit den rasant steigenden Bodenpreisen zusammen. So kann ein Investor leicht verkraften, dass die reine Gebäudesubstanz an Wert verliert, solange der Baulandpreis schneller steigt.

Abriss oft wirtschaftlicher
Bei umfassenden Sanierungen gilt die Regel, dass 50 bis 70 Prozent der Kosten auf den Mietzins umgelegt werden dürfen. Das heisst umgekehrt, dass der Investor 30 bis 50 Prozent der Kosten selbst tragen muss. Für einen Investor erhöht dies den Anreiz, das Renditeobjekt aus Gewinnüberlegungen auszupressen, statt es zu sanieren. Am Ende seines Lebenszyklus wird das Gebäude abgerissen und die Neubauwohnungen werden zum marktüblichen Mietzins angeboten – womit die Rendite im Vergleich zu einer Sanierung im bewohnten Zustand massiv steigt.

Auch die Bauauflagen spielen für die Wahl dieser Strategie eine Rolle: Eine energetische Sanierung eines sehr alten Gebäudes verursacht hohe Kosten. Die Faustregel in der Branche: Machen die Kosten einer Sanierung 75 Prozent eines vergleichbaren Neubaus aus, ist Abreissen oft wirtschaftlicher.

Investoren spekulieren auf Verdichtung
Ein Instandhaltungsstau kann für Investoren auch aus einer langfristigen strategischen Perspektive Sinn machen: Nämlich dann, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass das Bauland für eine Innenverdichtung aufgezont wird. Eine solche Aufzonung erhöht den Wert des Grundstücks erheblich, da hier nun deutlich mehr Wohnungen gebaut werden dürfen. Grössere Investitionen wie eine Dach- oder Fassadensanierung wären bei einem späteren Abriss verbranntes Geld.

Demgegenüber verfolgen viele Investoren eine Strategie, bei der die Bausubstanz dauerhaft erhalten werden soll. So haben gerade Pensionskassen häufig einen sehr langfristigen Anlagehorizont. Mit laufenden Investitionen in ein Mietobjekt kann das Risiko von Leerständen und einem Wertverlust der Immobilie reduziert werden. Dafür nimmt der Immobilieneigentümer in Kauf, dass die Rendite niedriger ist.




Verdacht kriminelle schweizer Alkoholiker-Jugendliche am 16.3.2026: Alles klauen und kaputtmachen:
Bern: Diebe brechen in 42 Hoflädeli ein – über 10'000 Franken Beute
https://www.20min.ch/story/bern-dieb-wird-erst-nach-42-einbruechen-gefasst-103527664

Zoé Stoller -- Die Berner Kantonspolizei hat einen Einbrecher sowie seine zwei Komplizen nach 42 Vergehen gefasst. Einer der Täter war noch minderjährig.

Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern drei Männer in Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen in landwirtschaftlichen Betrieben und Hofläden identifiziert.

Einer der Beschuldigten soll zwischen März und Oktober 2025 insgesamt 42 Delikte in den Kantonen Bern, Freiburg, Waadt, Neuenburg, Solothurn, Basel-Landschaft, Aargau und Luzern verübt haben. Die zwei weiteren mutmasslichen Täter waren an diesen Delikten teilweise beteiligt. Dies teilte die Kantonspolizei Bern am Montagnachmittag mit.

Milchautomaten und Kassen von Hofläden
Die drei Beschuldigten sollen bei landwirtschaftlichen Betrieben die Milchautomaten oder Kassen von Hofläden aufgebrochen und hauptsächlich Bargeld gestohlen haben. Insgesamt stahlen die Diebe Deliktsgut von über 10'000 Franken. Ausserdem entstand bei den Einbrüchen Sachschaden in der Höhe von über 115'000 Franken.

Nachdem der Kantonspolizei am 15. Oktober 2025 das Aufbrechen eines Milchautomaten in Neuenegg gemeldet wurde, konnten im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Nahfahndung zwei Täter in Allenlüften angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnten die Täter mit den weiteren Delikten in Verbindung gebracht sowie ein mutmasslicher weiterer Täter ermittelt und angehalten werden. Zwei der drei mutmasslichen Täter wurden während der Tatzeit volljährig, der dritte ist bis heute minderjährig. Alle drei sind geständig.

Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, sind die Ermittlungen in diesem Fall sind abgeschlossen.


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Eine Villa im Kanton Zug am 16.3.2026: ist nicht nur eine Villa:
Millionen-Tricksereien um Zuger Seevilla
https://www.blick.ch/politik/milliardaer-burkard-angeklagt-untersuchung-gegen-politiker-millionentricksereien-um-seevilla-vor-diesem-prozess-zittert-zug-id21784925.html

Erbstreit um Luxusvilla in Zug: Ab heute müssen vier Männer vor Gericht. Darunter: Ein Milliardär. Im Fokus aber: Ein Bruder, der seine Schwester betrogen haben soll. Der Fall wirft Fragen über Macht und Filz auf. Bereits gibt es eine parlamentarische Untersuchung.

    In Zug beginnt ein Prozess um Erbstreit, Betrug und Geldwäscherei
    Bruder verkaufte Seevilla am Ägerisee 2017 für 16 Millionen Franken, viel zu günstig und gegen den Willen der Schwester
    Prozess dauert bis 31. März, PUK untersucht politische Verstrickungen

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Lucien FluriCo-Ressortleiter Politik

Es ist eine Geschichte, in der einer der reichsten Männer der Schweiz mitspielt. Es geht um Betrugs- oder Geldwäschereivorwürfe und um heikle politische Verstrickungen.

Es geht um einen knallhart ausgetragenen Erbstreit im Steuerparadies Zug.

Gekämpft wird um eines der exklusivsten Grundstücke im Millionärskanton. 5000 Quadratmeter gross, direkter Zugang an den Ägerisee, uneinsehbar dank alter Bäume, bis zu 27 Millionen Franken wert. Es wurde im Erbstreit höchstwahrscheinlich deutlich unter Wert verkauft.

Rund um diese Wirren stehen ab Montag in Zug vier Männer vor Gericht. Im Zentrum der Geschichte stehen:

    Ein Bruder, der möglicherweise seine Schwester übers Ohr hauen wollte. Er ist wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung angeklagt.
    Ein sehr vermögender Villenkäufer. Er steht jetzt wegen des Verdachts auf Geldwäscherei vor Gericht.
    Treuhänder und Anwälte, die mitmischten. Zwei von ihnen stehen ebenfalls vor Gericht.
    Eine Schwester, die hartnäckig um ihr Erbe kämpft. Im politischen Zug hat sie mit ihrem strikten Kampf für mehrere Erdbeben gesorgt. Mauscheleien und Filz stehen im Raum. Macht sie Lärm in Eigeninteresse – oder deckt sie gegen alle Widerstände schonungslos Missstände auf?
    Einflussreiche Zuger Politiker, die sich eine Frage gefallen lassen müssen: Drückten Behörden für einen guten Steuerzahler ein Auge zu? Parallel zum Prozess gibt es im Kanton eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK), das schärfste Instrument, das die Schweizer Demokratie kennt.

Blick hat verschiedene Berichte und frühere Urteile angeschaut. Das sind die wichtigsten Punkte:
Wie kam es zum umstrittenen Millionendeal?

2017 verkaufte der Bruder die Prachtvilla der verstorbenen Eltern für 16 Millionen Franken. Ihm gelang der Verkauf gegen den Willen der Schwester, obwohl er an der Familienholding nur 45 Prozent hielt, die Schwester und deren minderjährige Tochter aber 55 Prozent. Doch mithilfe eines Verwaltungsrats und des Willensvollstreckers, der auch Stimmrechtsvertreter der minderjährigen Tochter war, gelang es, die Schwester aus der Holding zu drängen. Es kam zum Hauruckverkauf der Villa.

Der Käufer: Der schwerreiche Sika-Erbe Urs Burkard (68, Familienvermögen laut Bilanz: 3,3 Milliarden Franken). Er zahlte 16 Millionen Franken, liess aber bei der Zuger Kantonalbank einen Schuldbrief über 25 Millionen Franken auf das Grundstück eintragen.
Was sind die Vorwürfe?

Die Schwester wehrte sich gegen den Verkauf. Die Notarin in der Gemeinde Oberägeri wollte den Deal nicht beurkunden. Das tat dann eine eher ahnungslose Notarin in der Nachbargemeinde. Der Bruder und ein Verwaltungsrat liessen sich nach dem Verkauf Dividenden auszahlen und gaben sich selbst Millionendarlehen. Die Grundstücke wurden nicht öffentlich ausgeschrieben, es gab kein Bieterverfahren. Der Bruder steht wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung vor Gericht, ebenso ein Treuhänder sowie ein Anwalt, der als Verwaltungsrat am Deal mitgewirkt haben soll.

Milliardär Burkard hätte – laut einem Zuger Obergerichtsurteil zum zivilrechtlichen Streit um die Villa – stutzig werden sollen beim Verkaufspreis und den Umständen des Erbstreits. Die hohe Eintragung von 25 Millionen Franken beim Schuldbrief bringt ihm das Verfahren wegen des Geldwäschereivorwurfs ein.
Wie argumentieren die Beschuldigten?

Es gilt die Unschuldsvermutung für alle. Der Bruder hatte argumentiert, ein Verkauf des Seegrundstücks sei nötig geworden, weil die Firma kein Geld mehr hatte.

Milliardär Burkard hatte sich zu seinem Kauf nie direkt in der Presse geäussert. In einem Prozess vor dem Zuger Obergericht war argumentiert worden, dass Burkard vom Erbstreit nichts gewusst habe. Der Betrag von 25 Millionen Franken könnte gerechnet worden sein mit Bauarbeiten auf dem Grundstück, heisst es in den Ausführungen des Gerichts.
Warum steht die Justiz selbst im Fokus?

Eine Frage, die sich aufdrängt: Wurde mit genügend Elan ermittelt? 2017 kam es zum Verkauf, doch erst jetzt findet ein Prozess statt, über acht Jahre später. Höhere Instanzen mussten die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen anhalten. Die Schwester wirft der Staatsanwaltschaft zudem Verfahrensfehler vor. Dies wird aus mehreren Bundesgerichtsurteilen zum Fall deutlich. Andererseits ist der Fall auch äusserst komplex. Es gibt mehrere Zivil- und Strafverfahren. Auf allen Seiten in diesem Prozess stehen Parteien, die sich Prozesse mit teuren Anwälten und Beratern leisten können.
Warum ist der Fall politisch brisant?

Eine Frage ist: Warum wollte die Notarin in Oberägeri den Verkauf nicht beurkunden? Warum war das in der Nachbargemeinde möglich? Wurden Bedenken der Schwester genug ernst genommen? Oder wurde weggeschaut, um einen Milliardär möglichst rasch zufriedenzustellen – und als guten Steuerzahler im Kanton zu behalten? Mehrfach hat das zuständige Regierungsdepartement Abklärungen und Untersuchungen vorgenommen.

Im Raum stehen auch Druckversuche auf eine Mitarbeitende. Doch bei der Transparenz hapert es. Eine zuständige Aufsichtskommission des Parlaments verlor die Geduld mit dem Zuger Regierungsrat. Im Juli 2025 beschloss der Kantonsrat die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Doch auch diese hat noch nichts von sich hören lassen.

Warum ist der Fall sonst noch heikel?

Es geht um die Fragen, die vielerorts in der Schweiz gestellt werden können: Wie unabhängig sind Behörden und Politiker in einem Kanton, in dem jeder jeden kennt? Gibt es an solchen Orten zu viel Spielraum für Deals, wenn ein besonders guter Steuerzahler kommt? Und schadet das alles der Glaubwürdigkeit der Institutionen?

Drei Beispiele:

    Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler (65) sprach sich vehement gegen eine PUK aus. Milliardär Burkard kennt er von einer Wohnbaugenossenschaft im Engadin, in der beide Mitglied sind. Tännler wusste auch von Prozessdetails, die sonst nur die Parteien kannten. Mutmasslich war er von Burkard darüber informiert worden. Tännler betonte allerdings, er kenne Burkard nur lose.
    Eines der 15 PUK-Mitglieder hat die Gemeinde Oberägeri schon als Anwalt in einem Nebengleis rund um den Deal vertreten. Ob die Person überhaupt in der PUK sein darf, ist auch acht Monate nach Einsetzung der Untersuchungskommission noch nicht geklärt.
    Der Obergerichtspräsident hatte dem Kantonsrat von sich aus öffentlich geraten, die PUK erst nach den Prozessen arbeiten zu lassen. Das wurde teils als Einmischung eines Richters in die parlamentarische Arbeit verstanden. Die Frau des Gerichtspräsidenten hatte laut «NZZ am Sonntag» als stellvertretende Landschreiberin einen Beschluss der Regierung zum Streit unterschrieben.

Wie geht es weiter?

Bis zum 31. März dauert der Prozess. Er wird Anhaltspunkte liefern, ob Politiker, Milliardär und Beamte sich in diesem Fall zu nahe standen. Allerdings wird der Erbstreit um die Millionenvilla Zug noch länger beschäftigen: Die PUK wird ihre Untersuchungen machen. Zivilprozesse werden entscheiden, ob die Schwester das Haus zurückbekommt. Und gut möglich ist, dass sich auch das Bundesgericht noch mit den Strafprozessen befassen wird.




NIE reich genug am 17.3.2026: Er überwies sich 25.000 Stutz aus der SVP-Parteikasse auf sein Privatkontoooo:
Bezirksgericht Luzern verurteilt Dieter Haller wegen Veruntreuung
https://www.nau.ch/news/schweiz/fruherer-luzerner-svp-politiker-dieter-haller-verurteilt-67106853

Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Das Bezirksgericht Luzern hat den früheren SVP-Politiker Dieter Haller wegen Veruntreuung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Haller hatte 2023 25'000 Franken aus der Parteikasse auf sein Privatkonto überwiesen.



17.3.2026: Die Schweiz ist kinderfeindlich und die Schweizer merken das nicht - aber Kinder wollen sie kaum noch:
2000 Stimmen ausgewertet: Die Hälfte will keine Kinder mehr – Schweiz tief gespalten
https://www.blick.ch/life/familie/2000-stimmen-ausgewertet-die-haelfte-will-keine-kinder-mehr-schweiz-tief-gespalten-id21788471.html

Gunda Bossel -- SEO-Redaktorin -- Ein Artikel über 27 Gründe gegen Kinder hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Fast 2000 Leserinnen und Leser nahmen an unserer Leserumfrage teil. Das Resultat: Die Schweiz ist in der Kinderfrage tief gespalten.

Ein Kommentar zu Kinderwünschen spaltet die Schweiz, zeigen 2000 Umfrage-Antworten
Hohe Kosten und gesellschaftlicher Druck prägen die kontroverse Diskussion
Rund 56 % der Befragten würden erneut Kinder bekommen, 44 % nicht

Kaum eine Entscheidung greift so tief ins Leben ein – und sorgt gleichzeitig für so viel Zündstoff. Zwischen Glücksgefühlen, Freiheitsdrang und Existenzängsten spaltet die Kinderfrage unsere Community. Denn die Reaktionen auf einen Blick-Artikel zur Kinderfrage zeigen: Hinter der Entscheidung für oder gegen Kinder steckt weit mehr als nur eine persönliche Präferenz.

Die Frage an die Community war:

«Würdest du dich in einem nächsten Leben erneut für Kinder entscheiden?»
Die Antworten und Abstimmungsergebnisse zeigen klar: Beim Thema Kinder prallen sehr unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander. 56% sagen: «Ja, auf jeden Fall». Dagegen meinen 44% dazu: «Nein, ich würde mein nächstes Leben dann mal ohne Kinder geniessen».

«Meine Kinder sind das Schönste im Leben»
Viele Eltern in den Kommentaren schreiben, dass sie ihre Entscheidung für Kinder niemals bereut hätten. Ein Leser erzählt: «Ich musste meine Tochter allein grossziehen. War nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt.» Andere sehen im Familienleben vor allem Sinn und Glück: «Mit meinen Kindern begann eine der schönsten Zeiten meines Lebens.» Mehrere Leser betonen, dass Kinder zwar anstrengend sein können – aber emotional unbezahlbar. «Kinder zu haben, ist ein Segen und ein Privileg», schreibt eine Mutter.

Andere sagen: «Ohne Kinder ist das Leben freier»
Fast genau so viele Stimmen verteidigen jedoch ganz klar ein Leben ohne Nachwuchs. Einige argumentieren mit mehr Freiheit und Selbstbestimmung. Ohne Kinder könne man spontaner reisen, seine Karriere verfolgen oder einfach ruhiger leben.

Eine Leserin schreibt offen: «Ich wollte niemals Kinder und schätze mein unabhängiges Leben.» Andere nennen persönliche Gründe. Eine Leserin erklärt etwa, sie habe sich bewusst gegen Kinder entschieden, weil sie aufgrund ihrer Situation einem Kind nicht das geben könne, was es verdient.


Solche Entscheidungen werden laut Kommentaren aber oft gesellschaftlich kritisiert: viele Betroffene berichten von Unverständnis, Rechtfertigungsdruck oder sogar Vorwürfen, egoistisch zu handeln oder sich vor Verantwortung zu drücken.

Viele sehen das Problem im Geld
Ein Argument taucht in der Diskussion immer wieder auf: die Kosten. Ein Leser rechnet vor, wie teuer Familie heute sein kann. Hohe Mieten, Krankenkassenprämien und Alltagskosten würden Familien stark belasten. «Mit normalem Einkommen ist es für viele kaum möglich, eine Familie zu gründen», schreibt er. Andere Kommentatoren gehen noch weiter und nennen die Schweiz sogar ein «kinderfeindliches Land», weil Familien finanziell stark unter Druck stünden.

Streitpunkt AHV: Wer zahlt später?
Besonders emotional wird die Debatte beim Thema Altersvorsorge: Mehrere Leser argumentieren, dass kinderlose Personen später von den Kindern anderer profitieren, weil diese die Renten finanzieren. Andere widersprechen heftig: Wer arbeite, zahle auch AHV – egal ob mit oder ohne Kinder. Die Diskussion zeigt, wie schnell die Kinderfrage auch zur gesellschaftlichen Grundsatzdebatte wird.

Respekt statt Vorwürfe
Zwischen all den hitzigen Kommentaren gibt es auch versöhnliche Stimmen. Eine Leserin schreibt: «Jede Medaille hat zwei Seiten. Wichtig ist, dass jeder selbst entscheiden darf, wie er leben möchte – ohne gesellschaftlichen Druck.»


Kinder, Glück und Freiheit
Kinder – für die einen das grösste Glück, für die anderen bewusst kein Lebensziel. Genau das zeigt: Beide Lebenswege haben ihre Reize. Wer keine Kinder hat, spürt manchmal die Sehnsucht nach dem Familienglück. Eltern dagegen beneiden ab und zu die Freiheit und Unabhängigkeit derjenigen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entschieden haben. So unterschiedlich die Entscheidungen, so nachvollziehbar sind die Gefühle.

Die Blick-Umfrage macht deutlich: In der Schweiz gehen die Meinungen zu diesem Thema so auseinander wie selten zuvor.






Kriminelle Schweizer:

Fahrlässige Tötung in Engelberg am am 18.3.2026: Bei starkem Wind Gondelbahn laufen lassen - eine Gondel schafft es nicht:
Titlis
: Gondel stürzt im Skigebiet ab – Frau aus Region kommt ums Leben

https://www.20min.ch/story/gondel-in-engelberg-abgestuerzt-mindestens-eine-person-verletzt-103528863



ebenda:

Engelberg-Titlis

Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Der Wind war bis 84km/h stark - und dann Gondelbahn laufen lassen?
So stark windete es im Skigebiet vor dem Gondelabsturz

https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917

Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte dieses Video, kurz bevor eine Gondel wenige Meter hinter seiner, abstürzte. Die Aufnahme zeigt die Wetterbedingungen vor Ort. Dennis selbst wäre beinahe in die abgestürzte Gondel gestiegen. Doch sein Vater entschied sich für eine andere.


ebenda:

Das Spiel mit dem Tod:
Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Der CEO liess bei Winden mit über 80km/h die Gondelbahn weiterlaufen:
CEO Titlis Bergbahnen: «Herr Patt, warum wurde die Bahn nicht abgestellt?»
https://www.20min.ch/video/ceo-titlis-bergbahnen-herr-patt-warum-wurde-die-bahn-nicht-abgestellt-103529123

Melissa Greiter -- Vivian Waldvogel -- Daniel Schnüriger

Im Skigebiet Titlis ist eine Gondel abgestürzt. Der CEO der Titlis Bergbahnen, Norbert Patt, nimmt im Interview mit 20 Minuten Stellung. Der Unfall ist ausserhalb seines Vorstellungsvermögens. Ein ganzes Team stehe hinter der Entscheidung, ob eine Bahn in Betrieb genommen werden soll. Alle Daten werden jetzt gesammelt und den Untersuchungsbehörden weitergeleitet.


ebenda:

Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Evakuierung bei Winden mit über 80 km/h:
Gondel-Absturz: Skigebiet Titlis:
«Drei Stunden ausgeharrt»: Passagiere nach Evakuation erleichtert

https://www.20min.ch/story/gondelabsturz-in-engelberg-augenzeuge-berichtet-103528899


ebenda:

Fahrlässige Tötung am Titlis (OW) am 18.3.2026:
Meteorologe:
«Böen bis 100 km/h erwartet»: Warum blieb die Bergbahn offen?

https://www.20min.ch/story/meteorologe-boeen-bis-100-kmh-erwartet-warum-blieb-die-bergbahn-offen-103528894


ebenda:

Fahrlässige Tötung am Titlis (OW) am 18.3.2026:
Engelberg-Opfer ist 61-jährige Frau aus der Region
https://www.nau.ch/news/schweiz/engelberg-jetzt-informiert-die-polizei-uber-den-gondel-absturz-67107307

Am Mittwoch gegen 11 Uhr ist im Skigebiet Engelberg-Titlis eine Gondel abgestürzt. Es lief ein Grosseinsatz, auch die Rega und Care-Teams waren vor Ort.

Eine Person hat beim Unfall ihr Leben verloren. Eine Gondel der Anlage «Titlis Xpress» ist kurz nach der Mittelstation in Richtung Schlächtismatt abgestürzt und hat sich mehrmals überschlagen.



Kriminelle Mondpreise in Zürich für Wohnungen am 19.3.2026: haben Folgen für den Kanton Aargau:
4000.- für 4 Zimmer: Wegen hoher Züri-Mieten steigt Druck im Aargau & Co.
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-hoher-mietpreise-in-zurich-steigt-druck-im-aargau-und-co-67107059

Karin Aebischer -- Baden -- Die Preise des Zürcher Wohnungsmarkts sind so hoch, dass dort gar nicht mehr gesucht wird. Das spüren Aargauer, Zentral- und Ostschweizer. Die Nachfrage steigt.

2025 war der Markt bei Mietwohnungen so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Das zeigt das neuste Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen.
Im Raum Zürich ist die Lage besonder prekär. Das hat Folgen für die Regionen rundum.

Fixkosten von 4000 Franken allein für die Wohnungsmiete? Für viele Schweizerinnen und Schweizer unvorstellbar, oder besser unbezahlbar.

Doch im Raum Zürich kostet eine Vierzimmerwohnung im Mittel heute so viel. Was dazu führt, dass sich die Wohnungssuche auf andere Regionen verschiebt.

«Das ist der Grund, weshalb jetzt der Nachfragedruck und die gefühlte Knappheit peripher zu Zürich fast höher ist als in Zürich selber, weil dort probieren sie es gar nicht erst», sagt Daniel Sager gegenüber SRF.

Sager ist Inhaber der Meta-Sys AG, die das entsprechende Monitoring im Auftrag des Bundesamts für Wohnungswesen durchgeführt hat.

Es zeigt auf, dass sich 2025 die Situation auf dem Schweizer Wohnungsmarkt im Vergleich zum Vorjahr verschärft hat.

Besonders für Haushalte mit tiefer oder mittlerer Kaufkraft ist die Lage so schwierig wie seit 2014 nicht mehr.

Keine Entschärfung in Sicht
Aktuell werden gemäss Sager vor allem im Aargau, in der Zentralschweiz sowie in Teilen der Ostschweiz auffällig viele Wohnungen gesucht. In Baden AG zum Beispiel seien noch Vierzimmerwohnungen für 2300 Franken erhältlich. Das lockt die Zürich-Suchenden in den Aargau.


Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem oder ein grosses Portemonnaie haben.
Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem oder ein grosses Portemonnaie haben. - keystone
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf die umliegenden Regionen.
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf die umliegenden Regionen. - keystone
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger als in Zürich.
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger als in Zürich. - keystone

Eine Entspannung der Lage sieht Sager nicht kommen. «Wenn wir das gleich handhaben wie bisher, dann sehen wir, dass wir bei starker Zuwanderung nicht Schritt halten werden mit dem Wohnungsbestand», wird er vom Sender zitiert.

Einzig für jene, die bereits seit längerer Zeit in derselben Wohnung leben, sehe die Lage mit den sinkenden Zinsen zurzeit gut aus.




Kriminelle Gondelbahn im Titlis-Gebiet am 22.3.2026: Winde von bis zu 84km/h und die Bahn wurde NICHT abgestellt:
Engelberg-Titlis: So stark windete es im Skigebiet vor dem Gondelabsturz
https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917

Nora Haider -- Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte dieses Video, kurz bevor eine Gondel wenige Meter hinter seiner, abstürzte. Die Aufnahme zeigt die Wetterbedingungen vor Ort. Dennis selbst wäre beinahe in die abgestürzte Gondel gestiegen. Doch sein Vater entschied sich für eine andere.


Fahrlässige Tötung im Titlis-Gebiet am 22.3.2026:
Frau (61) tot
: Gondelabsturz: Bergbahnen verzichteten auf Nachrüstung

https://www.20min.ch/story/frau-61-tot-gondelabsturz-bergbahnen-verzichteten-auf-nachruestung-103531407

Benedikt Hollenstein -- Vor vier Jahren bot Herstellerin Garaventa den Titlis Bergbahnen an, die Unglücksbahn nachzurüsten. Die Verantwortlichen lehnten damals ab – warum, ist laut dem CEO noch unklar.

Hätte das Unglück im Titlis verhindert werden können? Nach dem Absturz einer Gondel des Titlis Xpress, bei dem eine 61-Jährige starb, kommen weitere Fragen zur Sicherheit der Bahn auf. Jetzt ist klar: Die Bergbahn-Verantwortlichen verzichteten vor einigen Jahren bewusst darauf, die Sicherheit der Gondelbahn mit einer Umrüstung zu steigern. Das bestätigt Titlis-Bahnen-CEO Norbert Patt gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone/SDA, wie die «Südostschweiz» berichtet. Zuvor hatte die «SonntagsZeitung» den Verzicht publik gemacht.

Unfall von 2019 weist unheimliche Parallelen auf
2019 stürzte im Kanton Schwyz eine Gondel ab, glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Die Kabine der Rotenfluebahn wurde damals von starken Winden an den Mast geweht, löste sich vom Seil und krachte 20 Meter in die Tiefe – fast gleich spielte sich der Horror-Unfall im Titlis-Skigebiet nach jetzigem Kenntnisstand ab, auch der Bahntyp ist der gleiche.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an Bord.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an Bord.Kapo Schwyz

Nach dem Vorfall bot der Bahn-Hersteller Garaventa seinen Kunden ab 2022 eine Nachrüstung der Kuppelklemmen DT 108 mit einem Aufsatz an, der die Gondeln am Seil festhält. Die Titlis-Bahnen lehnten ab, wie Patt bestätigt. «Es war jedoch keine zwingende sicherheitsrelevante Aufforderung zur Nachrüstung», so der CEO. Zudem habe die Information von Garaventa keine Informationen zum Unfall von 2019 enthalten.

Titlis-CEO: Unklar, warum Nachrüstung abgelehnt wurde
Ob die Nachrüstung aus betriebstechnischen oder finanziellen Gründen abgelehnt wurde oder ob andere Faktoren dazu führten, dass sich die Verantwortlichen gegen eine Nachrüstung des Titlis Xpress entschieden, ist unklar: «Ich kann Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, was der Grund war, dass wir auf die Einholung eines Angebotes im Jahr 2022 verzichtet haben», wird Patt von der Nachrichtenagentur zitiert.



Sklavenstaat Schweiz am 22.3.2026: Justiz im Kanton Zug verhängt 1000 Franken Busse für 2 Tage Fehlen in der Schule:
Baar ZG: Zwei Tage Schule geschwänzt: 1000 Franken Busse
https://www.20min.ch/story/baar-zg-zwei-tage-schule-geschwaenzt-1000-franken-busse-103531418

Michelle Brazerol -- Eltern aus Baar meldeten ihre drei Kinder für einen Trip ins Ausland krank. Ihr Betrug fiel auf – und sie wurden nun dafür verurteilt.

Für ein verlängertes Wochenende im Ausland entschied sich eine Baarer Familie dazu, ihre drei Kinder von der Schule krankzumelden. Wie die «Zuger Zeitung» berichtet, ist dies im Kanton Zug kein Einzelfall. Im Gegensatz zu anderen Kantonen wie Zürich, Aargau oder Graubünden gibt es in Zug keine sogenannten Jokertage, also Tage oder Halbtage, an denen die Schülerinnen und Schüler ohne Angabe eines Grundes vom Unterricht dispensiert werden können.

Laut Bildungsdirektor Stephan Schleiss muss im Kanton Zug ein Urlaubsgesuch eingereicht werden, wenn Kinder vom Unterricht dispensiert werden sollen – dieser Antrag wird anschliessend geprüft. Offenbar umgehen viele Zuger Eltern diesen Prozess, indem sie ihre Kinder nicht korrekt abmelden oder die Abwesenheit mit einem Vorwand entschuldigen.

Fünf bis zehn Schulpflichtverstösse pro Jahr
Der Schulpräsident der Baarer Schule, an der sich der Vorfall ereignete, berichtet, dass sie pro Schuljahr mit fünf bis zehn solchen Fällen konfrontiert seien. Wenn die Lehrpersonen einen Verdacht auf eine mutmassliche Verletzung der Schulpflicht hätten, wendeten sie sich ans Rektorat und an die Schulleitung. Daraufhin werde eine Stellungnahme der Eltern eingeholt. Diese entscheide dann über das weitere Vorgehen. Im Durchschnitt komme es alle zwei Jahre zu einer Anzeige, diese werde vom Schulpräsidenten selbst erstattet.

Bis zu 5000 Franken Busse
Im kantonalen Schulgesetz wird die Verletzung der Schulpflicht mit 100 bis zu 5000 Franken Busse bestraft. In der Regel wird bei einem Einzelfall nur eine Verwarnung ausgesprochen – bei einer Wiederholung erfolgt eine Anzeige. Die Höhe der Busse wird dann über die Strafverfolgungsbehörde bestimmt. Die Baarer Eltern wurden nun der Widerhandlung gegen das Schulgesetz per Strafbefehl verurteilt – und müssen eine Busse von über 1000 Franken bezahlen, wie die «Zuger Zeitung» schreibt.

Auch im Kanton Zürich können Eltern mit einer Busse von bis zu 5000 Franken rechnen, wenn sie ihre Pflichten rund um den Schulbesuch ihrer Kinder nicht erfüllen. In St. Gallen wird eine Ordnungsbusse erhoben: Für jeden versäumten Schulhalbtag werden 200 Franken fällig. In schwereren Fällen komme es zu einer Strafanzeige, so das Reglement für Absenzen.


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22.3.2026: WER ist nun kriminell: Die schweizer Justiz? oder die NGOs, die einfach so viel klagen wie möglich?
Klagefreudige NGOs: Darum wird die Schweiz weltweit am häufigsten wegen Folter gerügt
https://www.20min.ch/story/klagefreudige-ngos-darum-wird-die-schweiz-weltweit-am-haeufigsten-wegen-folter-geruegt-103531396

Jonas Bucher -- Gemäss UNO-Statistik müsste die Schweiz ein Folterstaat sein: Sie liegt auf Platz 1 bei Rügen wegen Folter und auf Platz 2 bei Klagen insgesamt – hinter Belarus. Grund dafür ist die hohe Zahl an klagefreudigen NGOs in der Schweiz.





23.3.2026:

Das Lügen-TV der Schweiz am 23.3.2026: Bis 2029 sollen es 900 Lügner weniger sein:
Abbau bleibt bestehen: Bis 2029 muss SRG 900 Stellen streichen

https://www.20min.ch/story/konsultationsverfahren-abbau-bleibt-bestehen-bis-2029-muss-srg-900-stellen-streichen-103532315


ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel:
Kriminalstatistik: Basel-Stadt belegt unrühmlichen Spitzenplatz
https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-basel-stadt-belegt-unruehmlichen-spitzenplatz-103532216

Artikel: Anzahl Straftaten pro 1000 Einwohner im Jahr 2025 in der Schweiz
-- die kriminellste Stadt ist das Giftloch Basel, wo die kriminelle Antifa Schweiz ihren Hauptsitz hat und die Polizei nie weiss, was eine U-Haft ist
-- die sichersten Regionen sind im Wallis und im Tessin, wo die kriminelle Antifa nicht ist.

ZAHLEN
                Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro
                1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel
ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel [1]


Jeanne Dutoit -- Im Kanton Basel-Stadt wurden schweizweit die meisten Straftaten pro 1000 Einwohner begangen. Wie die Statistik zeigt, gab es im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4 Prozent.

Am Montag veröffentlichte das Bundesamt für Statistik die jährliche Schweizer Kriminalstatistik. Seit Jahren besetzt der Kanton Basel-Stadt den unrühmlichen Spitzenplatz, und weist in diversen Kategorien die höchste Kriminalitätsrate auf. 148 Straftaten wurden laut den aktuellen Zahlen pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner in Basel-Stadt begangen und damit führt Basel-Stadt die Statistik im kantonalen Vergleich an. Aber: Wie die Statistik zeigt, gab es im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4 Prozent: 2024 waren es 155 Verstösse pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner.

Es sei zu beachten, dass die Zahlen «nicht die unterschiedlich starke Pendlerpopulation, die insbesondere in grossen Städten einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf das Kriminalitätsaufkommen hat, berücksichtigen», heisst es in der Statistik. Dies ist beim Kanton Basel-Stadt insbesondere wegen der Grenznähe zu Deutschland und Frankreich der Fall.

Nur eine Stadt noch krimineller - [Yverdon-les-Bains]
Die Kriminalstatistik zeigt: 13,6 Gewaltstraftaten wurden 2025 pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Basel-Stadt begangen. Auch hier führt der Stadtkanton die höchste Rate an. Auch andere städtische Kantone heben sich mit deutlich mehr Gewaltstraftaten von den ländlicheren Regionen ab. Im Kanton Zürich waren es 6,2 und im Kanton Bern wurden auf tausend Einwohnerinnen und Einwohner 4,6 Gewaltstraftaten begangen.

Basel belegt mit 14,5 Gewaltstraftaten pro Tausend Einwohnerinnen und Einwohner auch die Statistik aufgegliedert nach Städten den zweiten Platz. Nur Yverdon-les-Bains verzeichnet mit 14,6 mehr Straftaten. Hinter Basel folgen die Städte Lausanne (12,4), Biel (11,6), Fribourg (10) und Zürich (9,9).

Wie diese Zahlen zu erklären sind, geht aus der Statistik nicht hervor. Detaillierte kantonale Zahlen aus der Kriminalstatistik und Einschätzungen dazu liefert die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt aber am Dienstag.




Kriminelle Mondpreise in Zürich natürlich am 23.3.2026: 85,4m2 kosten 5520 Franken Miete PRO MONAT:
34 Wohnungen stehen leer: Zürcher Luxussiedlung ist ein Ladenhüter
https://www.bilanz.ch/invest/immobilien/34-wohnungen-leer-zuercher-luxussiedlung-ist-ein-ladenhueter/h4mr254

5520 Franken im Monat. Dafür bekommt man 85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer loftartigen Wohnung

Patrik Berger -- In Oerlikon steht in der Neubausiedlung «Living Eleven» über die Hälfte der Wohnungen leer. Liegts am neuartigen «Split-Level-Konzept»? Oder sind die Mieten überrissen?

[...] In Zürich werden derzeit vor allem teure Wohnungen gebaut. Und die finden längst nicht immer Mieterinnen oder Mieter. So etwa in Oerlikon, wo im Neubauprojekt «Living Eleven» aktuell 34 Wohnungen leer stehen. Die beiden Häuser an der Jungstrasse sind seit November 2025 bezugsbereit – noch immer ist mehr als die Hälfte der 61 Wohnungen unbewohnt. Zuerst hat die NZZdarüber berichtet.

Keine Warteschlangen bei Besichtigung
Liegts an den Mieten? Denn die sind selbst für Zürcher Verhältnisse hoch, wie ein Blick auf die Liste der freien Apartments zeigt. Eine 2,5-Zimmer-Wohnung gibts für 5520 Franken im Monat. Dafür bekommt man 85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer loftartigen Wohnung. Die Räume sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet. «Split-Level-Wohnung» nennt man sowas heute.

In der Immo-Annonce heisst das dann: «Die lofttypische Gestaltung mit offenem Grundriss, weitläufigem Wohnbereich, viel Tageslicht und hochwertiger Ausstattung schafft eine stilvolle Wohnatmosphäre für Menschen, die das Besondere suchen.» Schlange stehen diese für eine Besichtigung der noblen Bleibe aber offenbar nicht. Für April und Mai sind bereits zwei Tage der offenen Tür angekündigt.

36 Quadratmeter für 2100 Franken
Dann können sich Interessierte auch eine 3,5-Zimmer-Wohnung mit 69 Quadratmetern für 3330 Franken im Monat anschauen. Oder vor dem inneren Auge schon einmal eine 4,5-Zimmer-Maisonette-Wohnung mit 132 Quadratmetern für 6570 Franken einrichten. Schon fast ein Schnäppchen ist im Vergleich dazu die 1,5-Zimmer-Wohnung für 2100 Franken. 36 Quadratmeter gross ist das günstigste noch freie Angebot im Haus.

Bei Früh Immobilien, die das Projekt betreut, bleibt man ob des Leerstandes aber entspannt. Auch die Mieten hält man nicht für zu hoch. Sie seien «die Folge stark gestiegener Bau- und Bodenpreise, eines hohen Ausbaustandards sowie langwieriger Verfahren mit Ortsbildschutz und unzähliger behördlicher Auflagen», sagt das Immo-Unternehmen zur NZZ.

Rabatte auf die leeren Wohnungen gibts aber keinen. Andere Vermieter setzen auf dieses Mittel, um Wohnungen schneller vermieten zu können. So lockte im Januar die Helvetia in Basel und Zürich mit einem «Winter-Special»: Für die ersten sechs Monate gabs 50 Prozent Rabatt auf die Nettomiete. Immo-Profis sind da skeptisch. «Steht auf dem aktuellen Wohnungsmarkt eine Wohnung leer, stimmt die Qualität nicht oder sie ist schlicht zu teuer», sagte Immobilienexperte Donato Scognamiglio (55)auf Anfrage.



Verdacht kriminelle Alkoholiker in der Gemeinde Birsfelden (BL) am 28.3.2026: Fahrt zum Arzt soll 100 Franken kosten - Gemeinde Birsfelden wird hochkriminell und büsst humane Leistung (!):
Durchgangskontrolle:
«Unmenschliche Hirnis»: Freund zum Arzt gebracht, Busse kassiert

https://www.20min.ch/story/durchgangskontrolle-unmenschliche-hirnis-freund-zum-arzt-gebracht-busse-kassiert-103535245

Finnya Kavita -- Kurz einen beeinträchtigten Kollegen abholen und zum Arzt fahren? Fehlanzeige in Birsfelden, wie ein User auf Reddit berichtet. Wegen der Durchfahrtskontrolle der Gemeinde kassierte er eine saftige Busse.

    Ein Reddit-User erhielt in Birsfelden eine Busse von 100 Franken.
    Er holte einen beeinträchtigten Kollegen für einen Arzttermin ab.
    Die Gemeinde lehnt eine Annullierung der Busse ab. Es gibt keine Ausnahmeregelung.

Bereits seit Monaten sorgt die Durchfahrtskontrolle in Birsfelden für Aufsehen. Seit dem 1. September kontrolliert die Gemeinde über Kameras, wie lange Autos im Baselbieter Dorf bleiben. Wer sich kürzer als 15 Minuten im Quartier aufhält, riskiert eine Busse von 100 Franken. Der Reddit-User Iloukal ist eines der Opfer der sehr umstrittenen Regelung: Iloukal habe eigentlich einen körperlich beeinträchtigten Kollegen abholen wollen, um ihn zum Arzt zu bringen. Ein paar Wochen später flatterte die Busse ins Haus.

In einem Post auf Reddit erklärt der User die Situation. Dort beschreibt er, dass er sich durchaus bewusst war, dass es in Birsfelden eine Durchfahrtskontrolle gibt. In dem Moment habe er aber nicht daran gedacht. Das Abholen habe sehr schnell gehen müssen, wie er schreibt. In den Kommentaren ermutigen andere Reddit-Nutzer, dagegen vorzugehen.

«Unmenschliche Hirnis»
«Die Birsfeldner Behörde sieht es nicht ein und besteht auf der Busse», so der Reddit-Nutzer. Nachdem die Rechnung kam, habe er die Infos eingereicht, dass er einen Birsfeldner Anwohnenden abgeholt und auch den Arzttermin nachgewiesen habe.

Sein Schreiben wurde von der Gemeinde Birsfelden zurückgewiesen, wie Iloukal erklärt. «Das ist im System und da läuft alles automatisch, da können wir nichts machen», soll ihm am Telefon gesagt worden sein. Der Reddit-User schreibt: «Also verstehe ich das richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger einfach sitzen gelassen werden müssen? Was für ein unmenschlicher Hirni hat sich das ausgedacht?»

«Ich sehe nicht ein, 100 Franken zu zahlen, dafür, dass ich jemandem geholfen habe», steht abschliessend im Post. In den Kommentaren wird der User ermutigt, dagegen vorzugehen.

Busse wird nicht zurückgenommen
Solche Fälle gäbe es nicht oft, wie der Leiter der Sicherheit und Rettung aus Birsfelden bestätigt. Ausnahmeregelungen gäbe es keine. «Die ausgestellte Ordnungsbusse kann in solchen Fällen leider nicht zurückgenommen werden», wie er sagt.

«Im Zuge des ordentlichen Strafverfahrens steht es dann den beschuldigten Personen offen, gegen einen allfälligen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft Einsprache zu erheben.»

Auf die Anfrage von 20 Minuten hat der Reddit-User nicht reagiert.



Kriminelle schweizer Behörden in Zureich am 1.4.2026: haben Lust daran, Rentner zu VERNICHTEN:
"Der Rentner, den es nicht mehr gibt
https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt

Wie die Zürcher Behörden einen Rentner aus dem (amtlichen) Leben ausgeschlossen haben. Mit schwerwiegenden existentiellen Konsequenzen."

Die Geschichte von F.B., liberaler Freigeist. Humanist mit politischer History. Zwei erfolgreich abgeschlossene Hochschulstudien. Ehemaliger Offizier der Schweizer Armee. Aktiver Rentner. Verheiratet. Als Einzelpartner (allein lebend) mit Anspruch auf AHV/IV Zusatzleistungen. Im existentiellen Dauerclinch mit kantonalen und städtischen Behörden.

(Gastbeitrag)

ein Leben als “Nomade”
Obwohl ich seit 2000 verheiratet bin, haben meine Frau und ich nie einen gemeinsamen Wohnort gehabt. Auch haben wir nie einen gemeinsamen Haushalt geführt. Sie wohnt in der Stadt Zürich und ist in Zürich, ordnungsgemäss, angemeldet. Ich lebe hauptsächlich auch in der Stadt Zürich, habe aber keinen festen Wohnsitz. Da das Thema aktuell ist: Wir haben es sogar geschafft, vom Steueramt der Stadt Zürich, seit Oktober 2000, zivilstandsunabhängig individuell besteuert zu werden.

Ab 2014 hatte ich eine sog. Amtsadresse der Stadt ZH. So war ich offiziell in Zürich angemeldet, ohne meine gewählte Lebensart als “Nomade” und “Couch Surfer” aufgeben zu müssen.

Als Pensionär erhalte ich seit Dezember 2013 von der SVA Zürich (Kanton) die AHV-Rente und vom Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich noch Zusatzleistungen in Form von finanziellen Ergänzungsleistungen, Beihilfen, Gemeindezuschüssen und Prämienverbilligung Krankenkasse.

Ich hatte noch nie ein Bank- und/oder Postkonto. Allerdings wurde beim Post-Konto meiner ehem. Arbeitgeberin (Verein im Bereich Kidscare), buchhalterisch, ein Scharnierkonto, Begünstigter meine Person, eingerichtet, damit meine Renten der SVA Zürich und die Zusatzleistungen der Stadt Zürich überwiesen werden können. Als Kontakt- und Korrespondenzadresse dient auch die Anschrift meiner ehem. Arbeitgeberin. Operativ ist der Verein seit 2019 nicht mehr aktiv. Aber auf der strategischen Ebene ist er weiterhin sehr präsent. Sodann bin ich weiterhin der GL des Vereins, wo ich noch ein Büro habe und regelmässig Pendenzen bearbeite, Kontakte mit Ämtern und Behörden habe, sowie meine Post abholen kann.

Anfang 2023 hat mir die SVA Zürich allerdings mitgeteilt, dass die AHV-Rente nur noch “auf ein Bank- oder Postkonto, welches auf den eigenen Namen lautet” ausbezahlt wird. Die Alternative war die “Rentenauszahlung mit einem Auszahlungsschein mit Referenznummer”, der am Schalter der “Wohnpoststelle” eingelöst werden soll. Auch im hohen Alter ist Bewegung immer gut und einen monatlichen Spaziergang, bei guter Gesundheit, zur Post habe ich in Kauf genommen.

Die Zusatzleistungen der Stadt Zürich wurden weiterhin problemlos aufs Konto meiner ehem. Arbeitgeberin, Begünstigter meine Person, überwiesen.

Aus dem Einwohnerregister gestrichen
Ende März 2024 kam der Schock: “Aufhebung der Amtsadresse und Streichung aus dem Einwohner- und Einwohnerinnenregister der Stadt Zürich”.




(Bildquelle: Stadt Zürich, Bevölkerungsamt, Verfügung vom 27. März 2024)
Das Personenmeldeamt der Stadt Zürich hatte mich aus dem Einwohnerregister gestrichen und rausgeschmissen. Plötzlich hatte ich keinen offiziellen und amtlichen Wohnsitz mehr in der Stadt Zürich, obwohl Zürich immer noch mein Heimat- und Bürgerort ist!

Mit anderen Worten: Von einem Tag auf den anderen hatte ich keine amtlich-offizielle Existenz mehr.

Der Vorteil: Sogar der selbsternannte “Antrieb der Gesellschaft” (auch als Steueramt des Kantons ZH bekannt) musste sich geschlagen geben und mich in Ruhe lassen. Ich erhalte keine Steuererklärungen mehr. Ergo kann ich auch keine Steuern mehr bezahlen.

Aber andere Konsequenzen wurden mir schnell bewusst.

Zum Beispiel darf ich am politischen Leben nicht mehr teilnehmen: Abstimmungs- und Wahlunterlagen werden mir keine mehr zugesandt. Und dies, obwohl ich nach wie vor Schweizer Bürger bin!

Während die Zusatzleistungen weiterhin aufs Verein-Konto überwiesen werden, musste ich der SVA Zürich mitteilen, dass mein monatlicher Auszahlungsschein für die AHV-Rente nicht mehr an die nun gestrichene Amtsadresse sondern an meine Kontakt- und Korrespondenzadresse geschickt werden soll.

Die Antwort der SVA Zürich war wenig erfreulich: “Wir übernehmen keine Garantie zur Auszahlung, weil es sich nicht um Ihre offizielle Wohnsitzadresse handelt.” Nur... Ich habe, von Amts wegen, keine offizielle Wohnsitzadresse mehr.

Ab diesem Zeitpunkt musste ich beim monatlichen Besuch bei der Post jedes Mal zittern: Würde man diesmal meine Wohnsitzadresse prüfen und mir die Auszahlung der AHV-Rente verweigern? Sollte dies eintreffen, wie könnte ich dann überleben?

Zum Glück ist bis Mitte 2025 alles gut gegangen, aber der Stress was omnipräsent.

Herzoperation - Keine Rente
Im Juli 2025 musste ich mich einer schweren Herzoperation unterziehen. Alles verlief gut und nach zwei Wochen in einer Zürcher Klinik wurde ich bis Anfang September 2025 in eine ausserkantonale Rehaklinik verlegt.

Während dieser Zeit konnte ich den Auszahlungsschein der AHV-Rente nicht persönlich bei der Post validieren. Ich bat die SVA Zürich, den Auszahlungsschein an die Klinikadresse zu senden, und reichte umgehend die geforderte Aufenthaltsbestätigung ein. Die SVA stellte den Auszahlungsschein trotzdem nicht zu und begründete dies damit, ich könne einen kostenpflichtigen Patientenservice (ca. CHF 700) nutzen – bei einer Rente von 1’850 CHF!

Der Auszahlungsschein verfiel nach 30 Tagen. Die August-Rente wurde mir vollständig vorenthalten. Danach stellte die SVA Zürich den Versand ein.

Herzoperation - Kanton zahlt nichts
Im Oktober 2025 kam die nächste Überraschung: Eine Spital-Rechnung von CHF 30’255.- für die Herz-Operation. Meine Krankenkasse hatte 45% der Gesamtrechnung übernommen, aber der Kanton Zürich hatte die Kostenübernahme seines Anteils (55%) abgelehnt. Der Grund: “kein Wohnsitz im Kt. ZH. Nicht gemeldet.”




Das Spital verlangte von mir eine aktuelle Wohnsitzbestätigung. Nur... die Stadt Zürich hatte mich im Frühling 2024 aus dem Einwohnerregister gelöscht: Mich gibt’s ja nicht mehr.

Ohne AHV-Rente und nur mit den Zusatzleistungen war ich finanziell am absoluten Limit. An Weihnachten 2025 hatte ich nur noch CHF 64.- auf dem Konto!

Noch von der Herz-Operation geschwächt, physisch und psychisch am Ende, ging es nur noch bergab.

Ohne finanzielle Ressourcen zwischen Leben und Tod
Am 6. Januar 2026 musste mich eine gute Freundin und Vertrauensperson, notfallmässig, wieder in die Zürcher Klinik einliefern. Diagnose: Körpergewicht 37kg, Körpertemperatur knapp über 35°, Lungenentzündung, Unterernährung,... 1-2 Tage später wäre es offenbar zu spät gewesen.

Da die SVA Zürich noch immer die AHV-Renten seit August 2025 einbehielt, übernahm meine Freundin, mit allen Vollmachten ausgestattet, die Kommunikation mit der SVA , um einerseits den ausstehenden Betrag zur Auszahlung zu bringen und andererseits eine nachhaltige Lösung zu finden.

Die SVA blieb stur: Die 6 ausstehenden AHV-Renten wollte sie nur auf ein Konto im eigenen Namen überweisen. Eine einmalige Barauszahlung in der SVA Zürich wäre eine Ausnahme, welche sie notfalls anzuwenden bereit war.

Zu diesem Zeitpunkt lag ich wieder in der Zürcher Klinik zwischen Leben und Tod. Der Versuch meiner Freundin, für mich den Betrag mit einer Vollmacht abzuholen, wurde von der SVA abgelehnt: Ich müsse höchstpersönlich erscheinen. In meinem Zustand schlicht unmöglich.

Am 22. Januar hatte sich mein Zustand verbessert und ich wurde ins Gesundheitszentrum für das Alter Käferberg verlegt. Für die kurze Wegstrecke von 9 km, ab Zürcher Klinik, verrechnete mir die Patientenservice Schweiz GmbH CHF 550. Das ist aber eine andere Geschichte.

Damit endlich eine nachhaltige Lösung für die Auszahlung meiner AHV-Renten denkbar war, hat mich meine Freundin überzeugt, ein Bankkonto, lautend auf meinen Namen, bei der ZKB zu eröffnen. Die ersten Schritte konnten wir Online erledigen, aber um den Prozess abzuschliessen, musste ich persönlich am Schalter einer ZKB-Filiale erscheinen.

Gleichzeitig wurde ein Termin bei der SVA Zürich vereinbart, damit ich die ausstehenden Renten, mittels Barbezug, beziehen konnte.

Am 30. Januar war es soweit: In Begleitung meiner Freundin schafften wir es endlich, im luxuriösen Bunker der SVA Zürich, meine überfälligen AHV-Renten ab Aug. 2025 bis Jan. 2026, als einmaligen Barbezug, abzuholen.




(Bildquelle: svazurich.ch)
Privatsphäre ist übrigens dort ein Fremdwort: Man sitzt im grossen Open-Space - mit feinster Möblierung - nur 1m von anderen “Kunden” entfernt. Alle bekommen alles mit. Die persönliche Sicherheit, nach einem Barbezug, war in meinem Fall mit Rollator, nicht gewährleistet!

Dann ging’s zur ZKB Zürich-Höngg, um meine erste Konto-Eröffnung abzuschliessen.

Denkste.

Kein Wohnsitz, kein Konto
Die ZKB-Angestellte staunte nur: Ohne offizielle Wohn- & Meldeadresse (Wohnsitz) kann unmöglich ein Bank- oder Postkonto eröffnet werden! Quod erat demonstrandum.

Die Überweisung der AHV-Rente auf ein Bank-/Post-Konto war definitiv vom Tisch. Es blieb nur noch die Lösung “Auszahlungsschein mit Referenznummer”.

Weil ein solcher Auszahlungsschein mit Betrag über CHF 1’000 nur bei der Wohnsitzpoststelle eingelöst werden kann, habe ich der SVA Zürich den Vorschlag gemacht, die Gesamtsumme der Rente auf zwei Auszahlungsscheine aufzusplitten, damit ich - als Nomade ohne offiziellen Wohnsitz - meine Rente jeweils bei der nächstgelegenen Post validieren kann.

Mein konstruktiver Vorschlag wurde von der “lösungsorientierten” SVA Zürich, ohne belegsmässige Dokumentation, abgelehnt. Der Rollator sollte rollen.

Mitte Februar 2026 war wiederum kein Auszahlungsschein im Briefkasten. Keine AHV-Rente in Sicht.

Dank der Intervention meiner Freundin sowie mehrere Emails mit der SVA Zürich, ist der Auszahlungsschein Ende Februar doch noch eingetroffen und ich konnte meine Februar-Rente am 3. März bei der Post einlösen. Gleichzeitig habe ich meine Freundin als Bevollmächtigte eintragen lassen, damit sie meine Rente einlösen kann, falls ich dazu erneut nicht in der Lage sein sollte.

So weit so gut, könnte man denken.

Anfang März ist tatsächlich der Auszahlungsschein pünktlich eingetroffen. Um die Gültigkeit der Vollmacht zu prüfen, haben wir abgemacht, dass ihn meine Freundin bei der Post validieren soll.

Die Vollmacht war zwar in Ordnung, aber... aber der Auszahlungsschein der SVA Zürich wurde von der Post für ungültig erklärt und abgelehnt: “Falsche Kodierung”!




Wie die SVA Zürich einen ungültigen Auszahlungsschein erstellen kann, ist rätselhaft. Nach sofortiger Meldung wurde mir am 13. März 2026 ein neuer Auszahlungsschein geschickt.

So weit so gut? Darf ich jetzt mein Rentner-Leben weiterführen? Natürlich nicht, es wäre zu schön gewesen! Die Ämter und Behörden, wenn sie kollaborieren, sind für neue Überraschungen immer zu haben.

Die Stadt Zürich streicht die Zusatzleistungen
Am 10. März kam der nächste Schock: Eine Verfügung vom Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich: “Gemäss unserer Informationen besteht kein Anspruch mehr auf eine Rente der AHV/IV, womit die Bezugsvoraussetzungen für den Bezug von Zusatzleistungen zur AHV/IV wegfallen.”

Das Amt für Zusatzleistungen fordert von mir, inkl. Krankenkassen Prämienverbilligung, CHF 20’392.50! Wie bitte?




Wie das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich, übrigens eine Abteilung des Sozialdepartements der Stadt Zürich, darauf kommt, dass meine AHV-Rente weggefallen sei, sprengt mein Vorstellungsvermögen. Mit Brief Einschreiben vom 20. März 2026 habe ich, innert Frist und belegsmässig dokumentiert, eine Beschwerde eingereicht.

Der Fall ist noch pendent.

Fazit
Bis März 2024 konnte ich mein Leben als Nomade und Couch Surfer so gestalten, wie ich es wollte, wie es mir passte.

Dann hat die Verwaltung der Stadt Zürich interveniert und hat mich mit der Streichung aus dem Einwohnerregister de facto für amtlich inexistent erklärt. Wie oben geschildert, hat dies eine Reihe von gravierenden und existentiellen Konsequenzen gehabt.

Die Sturheit der SVA Zürich, die auf keinen einzigen meiner Lösungsvorschläge eingegangen ist, hat mich in grosse Nöten gebracht. Und die neuesten Forderungen des Amtes für Zusatzleistungen machen mich fast sprachlos. Sie gefährden meine finanzielle Existenz.

By the way: Weder der Geschäftsleiter noch die Leiterin Ausgleichskasse der SVA Zürich haben sich bis dato in der Sache vernehmen lassen.

Am 8. März 2026 hat Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter während der Medienkonferenz zur Volksabstimmung folgendes deklariert:

Die Behörden sind für das Volk da, und das Volk ist nicht für die Behörden da.
Das heisst, dass die Behörden dem Volk und dem Willen des Volkes dienen müssen.


In Zürich ist die Botschaft offensichtlich noch nicht angekommen.

Fortsetzung folgt!






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