Kontakt /
                      contact     Hauptseite /
                      page principale / pagina principal / home     zurück / retour / indietro
                        / atrás / back
<<      >>

Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 07 (ab 1.3.2026)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:

-- ACHTUNG: Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)
-- ACHTUNG: Inkassofirma "intrum" aus Schwerzenbach ERFINDET Rechnungen mit Leuten und Wohnorten, die GAR NICHT STIMMEN (!)

Die kriminelle Massenkündigung (15.3.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino
Teilen:

Facebook






Kriminelle Schweizer:
UNGLAUBLICH am 4.3.2026: Schweizer Zoll ist in Weil am Rhein NICHT MEHR DA - aber im Tram schon!

von Michael Palomino NIE IMPFEN am 4.3.2026


Zollamt Weil-Friedlingen beim Einkaufszentrum ist NICHT BESETZT - KEINE Kontrollen - 2x so passiert!
— am 26.2.2026 um 14:30 Uhr
— am 2.3.2026 um 9:40 Uhr

Streiken die schweizer Zöllner?

Oder haben die schweizer Zöllner die Anweisung von der schweizer Verräterregierung (die Verräter Jans und Parmelin) erhalten, nicht mehr zu arbeiten???

Gruss
💪🔔🌻

Update 4.3.2026:
— wieder alles leer am Zoll Weil-Friedlingen, ausser im Tram: Das Tram wird 2mal kontrolliert, bei der Hinfahrt UND bei der Rückfahrt
— Komisch Herr Jans: Das Tram mit wenigen Passagieren wird kontrolliert, aber alle Autos nicht.
— ein CH-Zöllner im Tram: Ja, die Zollstation wird aus Kostengründen nicht mehr besetzt + Einreisestempel gibt es nur noch an den grossen Flughäfen
— also Herr Jans, das ist doch irgendwie die falsche Taktik. Grenzen eines Landes sind ZU MARKIEREN + manche Leute brauchen wirklich an der Grenze einen Stempel, für Menschen  oder Tiere!

Scheinbar hat Herr Jans KEINE AHNUNG vom Leben...

Gruss
💪🔔☃️



Zusatz:

UNGLAUBLICH:

Bundesamt für Grenz- und Zollsicherheit
https://www.bazg.admin.ch/de/kontakt-und-oeffnungszeiten-zoll-dienststellen

Die Webseite springt nach 1 Sekunde auf Code 550???

Gruss
💪🔔☃️




Kanton Aargau gegen Kinder am 7.3.2026: einfach nur HOCHKRIMINELL:
Kinderverbot in Aarauer Café: Regierung sieht keine Diskriminierung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496

Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat nach Einschätzung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496

Nau (https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496)
Kinderverbot in Aarauer Café: Regierung sieht keine Diskriminierung
Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat nach Einschätzung



Schokoladenfirma Lindt = krimineller Roiber:
Kriminelle Mondpreise von schweizer Firma Lindt im 4R am 10.3.2026: Schokoladenfirma Lindt zockt Deutschland mit 8,99 Euro pro goldigen Osterhaasen ab:
Deutsche schäumen wegen Lindts Osterhasen-Preisen: «Nicht ganz dicht»
https://www.nau.ch/news/schweiz/lindt-deutsche-schaumen-wegen-osterhasen-preisen-67103519

Riccardo Schmidlin -- Alle Jahre wieder hoppelt der Goldhase von Lindt zu Ostern in die Münder. Für viele Deutsche hat der Preis aber die Schmerzgrenze überschritten.

    In Deutschland rasselt es hässige Kommentare wegen Lindts Goldhasen-Preisen.
    Dort kostet er 8.99 Euro – umgerechnet 8.10 Franken.
    In der Schweiz ist der süsse Gaumenschmaus sogar 22 Prozent teurer.

Deutsche wittern «Abzocke»

Ein User stänkert auf der Plattform Threads in Richtung Lindt: «Ihr seid doch nicht ganz dicht?»

8.99 Euro (umgerechnet 8.10 Franken) kostet der 200 Gramm schwere Schoggihase von Lindt. «Die Hälfte bleibt deswegen stehen und wird dann nach Ostern mit 70 Prozent Rabatt verscherbelt», vermutet er.

Und der User legt nach: «Wer die kauft, hat wirklich die Kontrolle über sein Leben verloren und sollte zwingend seine Zurechnungsfähigkeit überprüfen lassen.» Krawumm!

Über 1000 wütende Deutsche stimmen in den Hasen-Hass ein: «Abzocke», «unverschämt solche Preise», «abartig» und «blöde Schokohasen».


===

Kriminelle Schweizer mit Mondpreisen:
Schweizer Logik bei der Schokoladenfabrik Lindt am 10.3.2026: Kakaopreise sinken - aber die Preise für Osterhasen steigen:
Goldhasen teurer als letzte Ostern: So rechtfertigt Lindt-Chef Adalbert Lechner die hohen Schoggi-Preise
https://www.blick.ch/wirtschaft/goldhasen-teurer-als-letzte-ostern-so-rechtfertigt-lindt-chef-adalbert-lechner-die-hohen-schoggi-preise-id21769296.html

Milena Kälin -- Redaktorin Wirtschaft -- Für alle Schoggi-Liebhaber gibt es vor den Ostern leider keine guten Neuigkeiten: Lindt wird die Preise trotz tieferer Kosten für Kakao nicht senken. CEO Adalbert Lechner erklärt, weshalb es dafür noch zu früh ist.

Kakao-Preise fielen 2025 stark, Lindt senkt Preise vorerst nicht
Trotz 60 % niedrigeren Kakao-Kosten blieb Lindt-Gewinn hoch: 726,6 Mio. CHF
Schoggi-Preise stiegen 2025 um 19 %, Volumen erstmals gesunken

Die Kakao-Preise sind letztes Jahr an der Börse deutlich gesunken: Eine Tonne Kakaobohnen kostet rund 65 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Im Detailhandel sind die Schoggi-Preise bei Lidl, Migros und Denner bereits gefallen. Doch wie sieht es bei der Premium-Marke Lindt & Sprüngli aus?

«Es ist noch viel zu früh, um über mögliche Preissenkungen zu diskutieren», sagt Lindt-Chef Adalbert Lechner (64) an der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag. Auffällig: Der Schoggi-Hersteller verdiente 2025 an den angehobenen Preisen sehr gut. Der Gewinn stieg um 8,1 Prozent auf 726,6 Millionen Franken. Ein Zückerli gabs auch für die Aktionäre: Die Dividende klettert zum 30. Mal in Folge – auf 1800 Franken je Aktie. Nur Konsumentinnen und Konsumenten gehen leer aus.

Diese Ostern lässt sich Lindt den Schoggi-Hasen vergolden. Dieser kostet deutlich mehr als im Vorjahr. Der Grund: Lindt hat die Preise 2025 erst nach Ostern im Schnitt um 19 Prozent angehoben. Die Preisänderungen sind deswegen bei den Goldhasen erst dieses Jahr spürbar.

Volle Kakao-Lager
Das Problem: Die Kakao-Lager von Lindt sind noch voll. «Wir kaufen Kakaobohnen für jeweils 12 bis 15 Monate ein», erklärt der Chef. Von den gesunkenen Rohstoffpreisen merkt der Schokoladenproduzent darum noch nichts. Die Schoggi-Hasen wurden alle noch mit teurem Kakao gegossen. Die Rohstoffpreise von beispielsweise Zucker und Haselnüssen seien nach wie vor höher als üblich.

Hinzu kommen neue Unsicherheiten wegen des Ausbruchs des Krieges in Iran: Der Hersteller aus Kilchberg ZH befürchtet steigende Energie- und Transportkosten. «Zudem werden die asiatischen Touristen fehlen, die sehr gute Kunden unserer Flagship-Stores sind», erklärt Lechner.

2025 nahmen die Kundinnen und Kunden Lindt die Preiserhöhungen aber zum ersten Mal übel. Nach Preiserhöhungen von über 40 Prozent in den letzte vier Jahren ist das verkaufte Volumen erstmals gesunken. Lindt rechnet auch dieses Jahr mit etwas weniger Verkäufen.

Lechner macht ein bisschen Hoffnung: «Im Herbst werden wir entscheiden, ob Preissenkungen möglich sind.» So soll eine erneute Flaute im Weihnachtsgeschäft verhindert werden.



Kriminelle Schweizer:
11.3.2026: Der Täter ist in 50% der Fälle immer der Chef: Fall in Luzern bei der SVP Herr Dieter Haller:
Parteigeld veruntreut: Luzerner Ex-SVP-Präsi: «Habe falsch gehandelt»
https://www.nau.ch/politik/regional/ex-prasident-der-svp-stadt-luzern-wegen-veruntreuung-vor-gericht-67104629

Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Der Luzerner Ex-SVP-Präsident Dieter Haller hat vor dem Bezirksgericht Luzern Reue gezeigt. Veruntreuung sei es allerdings nicht gewesen, was er im Juli 2023 mit den 25'000 Franken aus der Parteikasse gemacht hat. Das Urteil steht noch aus.

Haller gab vor Gericht zu, den Betrag am 10. Juli 2023 vom Parteikonto der SVP Stadt Luzern auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Von dort verschob er es weiter auf sein Geschäftskonto und beglich damit eine Rechnung der Suva über 24'783,60 Franken. Dafür war bereits eine letzte Zahlungsaufforderung mit Betreibungsandrohung bei ihm eingegangen. Eine Woche später überwies er die 25'000 Franken zurück auf das Parteikonto. Nachdem der Vorfall 2024 durch ein anderes Parteimitglied publik wurde, trat Haller von seinen politischen Ämtern zurück.

Die folgenschwere Zahlung war mit dem Vermerk «Spendenkonto Dieter Haller» versehen, was der vor Gericht ebenfalls befragte Kassier der SVP bestätigte. Ihm war die fragliche Transaktion damals zwei Tage nach ihrem Vollzug aufgefallen. Einer Spende im Wahlkampf entsprach sie nicht – das Geld brauchte Haller für die Begleichung der Rechnung, was der Beschuldigte nicht bestritt. Warum er diesen Vermerk anfügte, daran könne er sich nicht erinnern, so Haller. Es sei eine hektische Zeit gewesen damals: «Ich war auswärts bei Kunden, bei Veranstaltungen, rannte kurz ins Büro», sagte er vor Gericht. Der damals amtierende Kantonsrat kandidierte zu der Zeit sowohl für den Nationalrat als auch für den Ständerat. «Ich hatte den Überblick verloren», räumte er in der Befragung ein.

Doch sei er sich sicher gewesen, eine Rückzahlung rasch vornehmen zu können und habe dies beabsichtigt. Denn bei seinem Unternehmen Haller Works, das Temporär-Regiearbeit und Feststellenvermittlungen anbietet, seien Zahlungen von zuverlässigen Schuldnern ausgestanden. «Stündlich» habe er damit gerechnet, diese Zahlungen zu erhalten. Doch sei ein regelmässiger Kunde für einmal im Verzug gewesen.

Hallers Verteidiger plädierte auf Freispruch. Beim Vorfall sei der SVP kein Schaden entstanden. Die Rückzahlung habe Haller «innert weniger Arbeitstage» vorgenommen. Der Betrag sei jederzeit durch die Bankguthaben Hallers sowie dessen Ehefrau abgesichert gewesen. Über verschiedene Bankkonten verteilt, seien genug liquide Mittel da gewesen, um die Rücküberweisung zu tätigen. Nur sei die Zusammenführung dieser Konten nicht so schnell möglich gewesen, um die Zahlung an die Suva rechtzeitig selbst vornehmen zu können.

Damit widersprach der Verteidiger den Angaben der Staatsanwaltschaft. Im Strafbefehl hielt die Staatsanwaltschaft fest, zum Zeitpunkt der ersten Überweisung habe der Kontostand des privaten und des geschäftlichen Kontos von Dieter Haller «praktisch auf Null» gelegen. Sie hatte eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 130 Franken verhängt. Die Probezeit sollte zwei Jahre betragen. Zusätzlich sprach sie eine Busse von 2600 Franken. Auch die Verfahrenskosten von 560 Franken sollte Haller übernehmen. Dagegen erhob der Beschuldigte Einspruch.

Seine Ehefrau habe Haller vor der Rückzahlung mit 6000 Franken unterstützt, hiess es im Strafbefehl weiter. Dies gab Haller zu. Doch sein Verteidiger argumentierte, selbst ohne diese Unterstützung sei Haller am 17. Juli 2023 dank der Schuldensbegleichung seiner Kunden zur Rückzahlung fähig gewesen. Die Rückerstattung sei letztlich zeitnah erfolgt, eine unrechtmässige Bereicherung liege nicht vor.

Während der Befragung sagte Haller: «Es wäre besser und korrekter gewesen, wenn ich innerhalb der Partei jemanden gefragt hätte.» Das sei ganz klar. Sein Verteidiger argumentierte: «Blosse Pflichtverletzung ohne Vermögensschäden sind nicht strafbar.»

Die Einzelrichterin stellte ein Urteil «in den kommenden Tagen» in Aussicht. Auf Wunsch der Verteidigung wird es schriftlich eröffnet.


===

Kerzers (Schweiz) am 11.3.2026: Krimineller Schweizer hat Postauto in Brand gesteckt - 6facher Mord+Selbstmord:
Tödlicher Postauto-Brand wurde durch Schweizer mutwillig verursacht
https://www.nau.ch/news/schweiz/todlicher-postauto-brand-wurde-durch-schweizer-mutwillig-verursacht-67104624

Keystone-SDA -- Murten -- Beim Postautobrand am Dienstagabend in Kerzers FR handelt es sich gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei um eine «vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv». Der verstorbene Täter war demnach ein «psychisch instabiler» Schweizer und im Kanton Bern wohnhaft.

Das gab die Freiburger Kantonspolizei am Mittwoch in Granges-Paccot FR vor den Medien bekannt. Die These einer vorsätzlichen Brandstiftung stehe im Vordergrund. Es deute nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin.

Bei der Tat kamen mindestens sechs Personen ums Leben. Der mutmassliche Täter – ein Mann in den Sechzigern – ist laut der Polizei vermutlich unter den Toten. Die Identität der weiteren Opfer ist ausstehend. Es befänden sich sich junge Leute unter 18 Jahren und ältere Menschen über 64 Jahren darunter.

Von den fünf verletzten Personen befinden sich noch zwei Personen im Spital. Alle Verletzten seien in der Region wohnhaft, hiess es.

Gemäss bisherigem Erkenntnisstand ist der mutmassliche Täter am Dienstagabend in Düdingen in den Bus eingestiegen und hat sich vierzig Minuten später selbst in Brand gesetzt. Für die weiteren Ermittlungen setzt die Polizei auch auf Augenzeugen sowie auf die Auswertung der Videoüberwachung im Bus.


Kerzers am 11.3.2026: Postauto-Brand: Warum schafften es Opfer nicht aus dem Bus? – Unklar
https://www.nau.ch/news/schweiz/live-das-sagen-die-behorden-zum-postauto-brand-von-kerzers-fr-67104597


Kerzers am 11.3.2026: Auch Busfahrer verstorben: Opfer der Brandtragödie in Kerzers FR identifiziert – Auch Busfahrer verstorben
https://www.blick.ch/schweiz/auch-busfahrer-verstorben-opfer-der-brandtragoedie-in-kerzers-fr-identifiziert-auch-busfahrer-verstorben-id21772269.html

Am Dienstagabend fing in Kerzers FR ein Postauto Feuer. Die Polizei bestätigte 6 Todesopfer und 5 Verletzte. Nun konnten alle Opfer identifiziert werden.


https://orf.at/stories/3423521/



===


Kriminelle Schweizer am 11.3.2026: Er simulierte in den "USA" eine "Investmentfirma" - fälschte Bankendokumente - und raubte den Leuten 6 Millionen Dollar:
Schweizer Millionen-Betrüger legt Geständnis ab: Ihm drohen 20 Jahre US-Knast
https://www.blick.ch/ausland/ihm-drohen-20-jahre-us-knast-schweizer-millionen-betrueger-legt-gestaendnis-ab-id21772645.html

Wiebke Köhne -- Redaktorin Newsdesk -- Ein Schweizer hat am Dienstag in den USA einen Betrug im Wert von 6 Millionen Dollar gestanden. Er wurde nach 11 Jahren Flucht in Italien verhaftet und 2025 ausgeliefert. Jetzt droht ihm Knast.

Schweizer bekannte sich in den USA des Millionenbetrugs schuldig
Opfer verloren rund 6 Millionen US-Dollar durch gefälschte Bankdokumente
Ihm droht die Höchststrafe, Urteil folgt am 9. Juni

Er versprach seinen Kunden viel Geld, doch am Ende landete es in der eigenen Tasche. Ein Schweizer (67) und seine Komplizen haben jahrelang Investoren abgezockt. Der Schaden? Immens! Es geht um 6 Millionen US-Dollar (4,6 Millionen Franken). Dafür drohen dem 67-Jährigen jetzt 20 Jahre Knast. Denn: Er hat die Betrügereien jetzt gestanden, wie das Office of Public Affairs berichtet.

Die Anklage gegen den Schweizer wurde bereits 2013 erhoben. Dieser befand sich nach dem Betrug vorerst jahrelang auf der Flucht. Sogar Interpol fahndete nach dem Schweizer. Im September 2024 wurde er schliesslich in Italien gefasst und im Juli 2025 an die USA ausgeliefert.

Angeblich Chef einer Investmentfirma
Während vier seiner Komplizen bereits verurteilt wurden, ist ein fünfter Angeklagter derzeit noch auf freiem Fuss. Ihm selbst droht bei seiner Verurteilung am 9. Juni laut Bezirksstaatsanwaltschaft Nevada und Justizministerium eine Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Haft.

Seit Oktober 2009 lockten der Schweizer und seine Komplizen Investoren aus der Schweiz und aus Las Vegas an. Dazu gab er sich als Chef einer angeblichen Schweizer Investmentfirma aus. Gegen Vorauszahlungen sollten die Opfer Zugang zu lukrativen Investitionen und hohen Krediten erhalten.

Gefälschte Bankdokumente, welche Auslandskonten mit Hunderten Millionen Dollar auswiesen, sorgten für die nötige Glaubhaftigkeit. Zahlungen der Investoren landeten folglich auf den Konten der Betrüger und wurden für private Zwecke verwendet.




Kriminelle Schweizer oder Ausländer in Zürich am 13.3.2026: klauen bei Spar - Verdacht kriminelle Jugendliche: Fall: Spar Supermarkt Greencity in Zürich (nahe Maneggplatz):
Wegen Dieben: Spar in Zürich sperrt Self-Checkout-Kassen
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-dieben-spar-in-zurich-sperrt-self-checkout-kassen-67103526

Fototexte:
Kundin Leila T. verliert Zeit, wenn sie im Spar Supermarkt Greencity auf die bedienten Kassen ausweichen muss.
In letzter Zeit stellt Spar an den Self-Checkout-Kassen eine deutlich erhöhte Diebstahlrate fest.
Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar über Monate Waren mitgehen.
Weil Schülerinnen und Schüler in der Berner Kantine klauten, läuft der Self-Checkout nur noch in den Schulferien.
Die Migros setzt laut einem Mediensprecher auf präventive Massnahmen wie gut geschultes Personal, moderne Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.
Bei Coop sind je nach Kundenfrequenz nicht immer alle Self-Checkout-Kassen geöffnet.

Der Artikel:

Bettina Zanni -- Zürich -- Eine Spar-Filiale in Zürich setzt die Selbstbedienungskassen morgens ausser Betrieb. Grund dafür sind vermehrte Diebstähle.

«Kasse geschlossen»: Kundinnen und Kunden müssen im Spar Supermarkt Greencity in Zürich morgens auf bediente Kassen ausweichen. - zVg.

    Eine Zürcherin verliert im Supermarkt Greencity in Zürich Zeit.
    «Die Self-Checkout-Kassen sind dort morgens immer geschlossen», sagt sie.
    Die Filiale kämpft derzeit mit einer erhöhten Diebstahlrate.

Morgens ist Leila T.* im Schuss. Auf dem Weg zur Arbeit kauft sie sich kurz nach acht Uhr jeweils schnell ein Frühstück. Doch, will sie sich ihr Brötchen und ihren Coffee-to-go im Spar Supermarkt Greencity in Zürich (nahe Maneggplatz) schnappen, verliert sie Zeit.

«Die Self-Checkout-Kassen sind dort morgens immer geschlossen», sagt die 36-Jährige zu Nau.ch. Dies falle ihr bereits seit einigen Monaten auf.

Müsse sie auf eine bediente Kasse ausweichen, dauere es teilweise lange. «Meist bedient gerade niemand die Kasse und ich muss warten.» Da sie morgens manchmal knapp dran sei, zähle für sie aber jede Minute. «Ich habe deswegen auch schon den Zug verpasst.»

«Deutlich erhöhte Diebstahlrate»
Die Spar Handels AG bestätigt auf Anfrage die geschlossenen Self-Checkout-Kassen. Die Self-Checkout-Kassen erfreuten sich in diesem Markt grundsätzlich grosser Beliebtheit, schreibt die Medienstelle. «In letzter Zeit ist an diesen Kassen jedoch eine deutlich erhöhte Diebstahlrate festgestellt worden.»

Aus diesem Grund habe ihr Franchisepartner entschieden, die Self-Checkout-Kassen zu bestimmten Zeiten vorübergehend ausser Betrieb zu setzen.

«Aktuell prüfen wir verschiedene Lösungsansätze, um die Diebstahlsrate an den Self-Checkout-Kassen in Greencity wirksam zu senken», heisst es weiter.

[Kriminelle jugendliche] Berufsschüler unter Verdacht
Leila T. fällt auf, dass sich in der Filiale jeweils viele Berufsschülerinnen und -schüler befinden. «Vielleicht bezahlen einige von ihnen am Self-Checkout die Einkäufe nicht», vermutet sie.

Dass Klauen für Schülerinnen und Schüler reizvoll ist, bestätigt zumindest der Fall einer Kantine im Kanton Bern.

Dort läuft die Self-Checkout-Kasse nur noch in den Schulferien. Der Betreiber ZFV begründet die Massnahme mit festgestellten Diebstahlfällen.

[SchweizerInnen klauen viel]: Über Monate Waren geklaut
Auch andere Supermärkte kämpfen mit Langfingern. Jeder vierte Kunde hat bereits an einer Self-Checkout-Kasse geklaut. Dies zeigt eine Umfrage des Vergleichsdiensts Moneyland.

Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar über Monate Waren mitgehen. Etwa scannte sie die Waren und brach den Zahlvorgang beim Verlassen des Ladens ab. Die Frau kassierte eine Busse von 3500 Franken plus Verfahrenskosten von 800 Franken.

Die Selbstbedienungskassen zu bestimmten Zeiten zu sperren, ist bei der Migros aber kein Thema.

«Moderne Überwachungssysteme»
«Um Diebstähle zu verhindern, setzt die Migros auf präventive Massnahmen», sagt Andy Zesiger, Mediensprecher der Migros. Dazu zählen gut geschultes Personal, moderne Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.

Dies täten sie stets mit dem Ziel, das Einkaufserlebnis nicht zu beeinträchtigen, sagt Zesiger. «Die Sicherheitsmassnahmen in unseren Filialen werden regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst.» Mit den derzeitigen Sicherheitsvorkehrungen könne die Diebstahlrate auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten werden.

Bei Coop sind nicht immer alle Self-Checkout-Kassen geöffnet. Die Anzahl der geöffneten Kassen werde in einzelnen Verkaufsstellen individuell angepasst, heisst es bei Coop. Grund dafür ist jedoch nicht der Schutz vor Diebstahl, sondern die Kundenfrequenz.

*Name der Redaktion geändert.




Kriminelle Fussballfans in der Schweiz am 14.3.2026: mit Alkohol und Drogenhandel - Beispiel Sion:
Fankurve des FC Sion ist auch ein Drogen-Netzwerk
https://www.nau.ch/sport/fussball/fankurve-des-fc-sion-ist-auch-ein-drogen-netzwerk-67105745

Simon Huber -- Sion -- Zwei Männer aus dem Wallis sind wegen Drogenhandels im Umfeld der Ultras des FC Sion verurteilt worden.

Zwei Walliser wurden am Bezirksgericht Sitten wegen Drogenhandels verurteilt.
Ein 24-jähriger verkaufte Kokain im Nordsektor des Tourbillon-Stadions.
Bei einer Hausdurchsuchung wurden über 100 pyrotechnische Gegenstände gefunden.

Zwei Gerichtsverfahren in Sitten werfen ein Schlaglicht auf kriminelle Aktivitäten im Umfeld der Ultras des FC Sion. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Männer aus dem Wallis wegen Drogenhandels verurteilt.

Ein 35-jähriger Mann erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, davon sechs Monate unbedingt. Er hatte in der Umgebung des Stadions Tourbillon Heroin konsumiert und weiterverkauft. Der Mann war bereits früher wegen ähnlicher Delikte verurteilt worden.

Fan des FC Sion kauft Kokain über Telegram
Der zweite Fall betrifft einen 24-jährigen FC-Sion-Fan, der über mehrere Jahre Kontakt zum Umfeld der Ultras hatte. Das Bezirksgericht Sitten verurteilte ihn gemäss der Zeitung «24 heures» zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.

Zwischen 2023 und 2024 kaufte er Kokain in Sitten und verkaufte es seinen Bekannten im Nordsektor des Stadions weiter.

Der junge Mann beschaffte das Kokain über Kontakte auf dem verschlüsselten Nachrichtendienst Telegram für rund 80 Franken pro Gramm. Anschliessend verkaufte er es für etwa 100 Franken weiter.

Insgesamt kaufte er rund 400 Gramm Kokain und verkaufte mehr als die Hälfte davon. Sein Gewinn belief sich laut Gericht auf rund 5000 Franken.

Ermittler finden Pyrotechnik bei Hausdurchsuchung
Bei einer Hausdurchsuchung fanden Ermittler zudem über hundert pyrotechnische Gegenstände, darunter Fackeln, Rauchbomben und Knallkörper. Einige davon waren zuvor bei Spielen des FC Sion eingesetzt worden.

Das Gericht gewährte dem 24-Jährigen eine bedingte Strafe. Dies, weil er den Handel bereits vor seiner Festnahme im Sommer 2025 eingestellt hatte und keine Vorstrafen hatte. Der Verurteilte zeigte sich vor Gericht reuig und erklärte, er bereue seine Taten.




Kriminell teures Zürich am 2.3.2026: ist NICHT MEHR ATTRAKTIV mit seiner ewigen Wohnungsnot -- FY Blocher!!!
Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst Firmen die Wohnungsnot
https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-politik/talente-springen-ab-in-zürich-beklagen-selbst-firmen-die-wohnungsnot/90995241

Marc Leutenegger -- Weil sie keine Bleibe finden, laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der Unternehmen auf Platz 1 – in Metropolen ein global zunehmendes Phänomen.

Licht und Schatten liegen in Zürich nah beieinander. Während die grösste Stadt der Schweiz in internationalen Rankings oft als eine der lebenswertesten auf dem Planeten bewertet wird, wandelt sie sich immer mehr zu einem Privatclub, dessen Mitgliedschaft sich viele nicht mehr leisten können.

Die hohen Mietkosten und tiefen Leerstände sind berüchtigt. Laut der städtischen Bevölkerungsumfrage aus dem letzten Jahr ist Wohnen die grösste Sorge der Zürcherinnen und Zürcher. Nun schlagen auch die Arbeitgeber Alarm.

In der jüngsten Firmenbefragung Externer Linkfiel die Einschätzung der Attraktivität Zürichs so negativ aus wie noch nie. Ein wesentlicher Treiber dabei: die Wohnungssituation. Sie bekam von den Unternehmen eine 2,4 von 6 – die schlechteste Note überhaupt seit Einführung der Befragung im Jahr 2008.

Wohnungsnot als Wachstumsbremse
In Zürich akzentuiert sich damit eine Entwicklung, die andere Standorte schon länger beschäftigt. Im Frühling 2024 warnte die spanische ZentralbankExterner Link, die hohen Mieten in Zentren wie Madrid und Barcelona verhinderten, dass Arbeitskräfte dorthin ziehen können. Dies führe zu einem Mangel an Fachkräften in diesen Regionen und bremse das Wachstum.

In einer Umfrage der Londoner Handelskammer gaben 2023 50 Prozent der Unternehmen an, die hohen Häuser- und Mietpreise hätten einen negativen Einfluss auf die Rekrutierung neuen Personals. Fast 60 Prozent forderten, bezahlbaren Wohnraum zu einer Top-Priorität der kommunalen Politik zu machen.

Lokales Gewerbe doppelt betroffen
In Zürich sagt Nicole Barandun, die Präsidentin des lokalen Gewerbeverbands: Der Mangel an günstigem Wohnraum betreffe die Unternehmen doppelt. Einerseits fände eine Verdrängung statt, viele Mitarbeitende könnten sich Wohnraum nur noch in der Agglomeration leisten und würden zum Pendeln gezwungen. Andererseits steige der Druck auf die Umnutzung von Gewerbeflächen für Wohnbauten, was zu einer Verknappung und steigenden Preisen führe.

In der Firmenbefragung wurden die Mietkosten für Büro-, Produktions- und Ladenflächen durchgehend mit einer Note unter 3 bewertet. Auch in der offenen Frage nach Schwächen des Standorts nannten die Unternehmen «Immobilien» am häufigsten (30 Prozent), noch vor dem Verkehr (23 Prozent) und dem generell hohen Preisniveau (22 Prozent).

«Für Büros und Dienstleistungsbranchen und für den hohen Anteil an Arztpraxen und Medizinaldienstleistern mag Zürich weiterhin sehr attraktiv sein», sagt Barandun. «Für Bau, Handwerk, Produktion und Gewerbe ist das Bild deutlich trüber.»

Grosskonzerne merken wenig
An anderes Bild zeichnen die grossen internationalen Konzerne. So räumen etwa Google und der Sportartikelhersteller On auf Nachfrage ein, dass der Immobilienmarkt angespannt sei. Sie fangen das aber mit Unterstützungsleistungen bei der Umsiedlung sowie mit dem Standort entsprechenden, hohen Löhnen auf.

Der Technologiekonzern ABB schreibt auf Anfrage: «Derzeit spüren wir bei der Rekrutierung von Talenten für diesen Standort keine negativen Auswirkungen.» Am Hauptsitz in Zürich gebe es kaum Junior-Stellen. Zudem biete ABB Homeoffice-Möglichkeiten an. «Es hat sich gezeigt, dass sich unsere Mitarbeitenden bei der Wohnortwahl nicht auf Zürich beschränken.»

Zürich greift zur Millionen-Bazooka
Die Wohnungsnot bleibt in Zürich derweil ganz oben auf der politischen Agenda. Das hat die Stadtregierung im Januar an einer Pressekonferenz erneut bekräftigtExterner Link. Die sozialdemokratische Zürcher Stadtpräsidentin Corinne MauchExterner Link beklagte vor den Medien, das Wohnangebot wachse einseitig im oberen Segment.

Die Stadt will deshalb noch stärker als bisher in den Wohnungsmarkt eingreifen: Jährlich sollen bis zu 600 Millionen Franken für den Kauf von Land und Immobilien investiert werden – über doppelt so viel wie bisher.

Unverändertes Ziel ist, dass ein Drittel der Wohnungen in Zürich gemeinnützig vermietet werden. Aktuell liegt dieser Anteil bei 27 Prozent.



So was kann wirklich nur in der kriminellsten Stadt der Schweiz passieren:
Kriminelle Verwaltung in Zion-Pharma-Giftloch-Basel am 10.3.2026: E-Voting funktionierte nicht:
2048 Stimmen nicht ausgezählt: Staatsanwaltschaft ermittelt
https://www.20min.ch/story/basel-panne-bei-e-voting-nun-ermittelt-staatsanwaltschaft-103523554

Jeanne Dutoit -- Die elektronisch abgegebenen Stimmen von Auslandschweizern konnten bei den Abstimmungen wegen einer Panne nicht ausgezählt werden. Nun veranlasst der Regierungsrat eine Analyse der Ursachen.

    Wegen einer Panne konnten 2048 elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern bei den Abstimmungen vom 8. März nicht gezählt werden.
    Nun gibt der Regierungsrat eine externe Untersuchung in Auftrag.
    Zudem hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei den Abstimmungen vom 8. März im Kanton Basel-Stadt konnten wegen einer Panne 2048 elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizer Stimmberechtigten und Stimmberechtigten mit Behinderungen nicht ausgezählt werden. Dies, weil es nicht gelang, die elektronische Urne zu entschlüsseln. Mehrere Versuche von IT-Experten zur Behebung des Problems blieben erfolglos.

Am Dienstag kommunizierte die Basler Regierung, dass eine externe Untersuchung nun die Umstände und Ursachen dieses Vorfalls klären soll. «Um den Vorfall sorgfältig aufzuarbeiten und Massnahmen zu ergreifen, die ähnliche Fehler verhindern, setzt der Regierungsrat den Testbetrieb der elektronischen Stimmabgabe vorerst bis 31. Dezember 2026 aus», heisst es in der Mitteilung. Zudem verweist der Regierungsrat darauf, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in dieser Angelegenheit ein Strafverfahren eingeleitet hat.

E-Voting bei elf Urnengängen eingesetzt
Der Vorfall am Abstimmungswochenende vom 8. März 2026 ist nur im Kanton Basel-Stadt aufgetreten. Er ist auf die Handhabung einer externen Komponente (USB-Stick) zurückzuführen und nicht auf das E-Voting-System, welches die Schweizerische Post zur Verfügung stellt. Der elektronische Stimmkanal wurde in Basel-Stadt (bis und mit November 2025) bei elf Urnengängen eingesetzt, inklusive der National- und Ständeratswahlen von 2023. Es kam zu keinen Vorfällen.

Die Regierung nehme den Vorfall «sehr ernst», heisst es. Und weiter: «Die politischen Rechte der betroffenen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger würden dadurch verletzt. Der Regierungsrat bedauert dies ausserordentlich.»



Kriminelle Massenkündigung in Zürich-Witikon am 15.3.2026:
Massenkündigung in Zürich: 200 Menschen verlieren ihr Zuhause - für den Gewinn wird hier alles niedergemäht
https://www.blick.ch/schweiz/massenkuendigung-in-zuerich-200-menschen-verlieren-ihr-zuhause-fuer-den-gewinn-wird-hier-alles-niedergemaeht-id21779860.html


Kriminelle Massenkündigungen in der Schweiz am 15.3.2026: Abriss und Neubau und dann verdoppelte Mieten ist "wirtschaftlicher" als Erhalt alter Gebäude:
Warum Investoren Häuser verlottern lassen und dann abreissen - das ist ein lukratives Geschäftsmodell
https://www.blick.ch/wirtschaft/lukratives-geschaeftsmodell-warum-investoren-haeuser-verlottern-lassen-und-dann-abreissen-id21784605.html

Martin Schmidt -- Bei grossem Invstitionsbedarf werden Mietwohnungn oft abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Dahinter steckt ein Geschäftsmodell. Für Investoren kann es äusserst lukrativ sein, den Unterhalt von Immobilien zu vernachlässigen.

-- In Zürich-Witikon verlieren üer 200 Menschen durch Abriss von Siedlungen ihr Zuhause.
-- Investoren bevorzugen Abriss statt Sanierung wegen höherer Renditechancen.
-- 50-70 Prozent der Sanierungskosten können auf die Mieten umgelegt werden, den Rest trägt der Investor.

[...] In der Schweiz kommt es regelmässig zu Leerkündigungen von MIetliegenschaften, die danach kernsaniert oder abterissen werden. Aus Sicht der Mieterschaft ist dieses Vorgehen äusserst unpopulär, da dbei jeweils günstiger Wohnraum verloren geht. Aus Sicht der Immobilieninvestoren gibt es klare Anreize, die dieses Vorgehen begünstigen.

[...] Eine in der Branche bewährte [Profit-Strategie] ist es, die Liegenschaft "auszumelken". Heisst: Solange sich das Risiko von grösseren Leerständen im Rahmen bewegt, wird nur das Allernötigste in den Unterhalt investiert. Sobald das Mietobjekt das Ablaufdatum erreicht hat, wird es kernsaniert oder abgerissen.

Einer der Gründe: Werterhaltende Investitionen dürfen gemäss Gesetz nicht auf die Miete abgewälzt werden. Wer beim Unterhalt nur das gesetzliche Minimum macht, hält die Kosten gering und maximiert den Gewinn. Steigen deshalb die Nebenkosten, müssen diese durch die Mieterinnen und Mieter bezahlt werden.

Wertsteigerung trotz Vernachlässigung
Immobilienfirmen und -fonds stehen unter dem Druck, kurz- bis mittelfristige Renditeziele zu erfüllen. Bei ihnen ist die Ausmelk-Strategie deshalb verbreiteter. Ein veralteter Ausbaustandard bietet zudem Chancen: Haben langjährige Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, in eine moderne Wohnung zu ziehen, kann der Mietzins bei jedem Wechsel nach oben korrigiert werden. Bei Bestandsmieten hinken die Mieteinnahmen dem Gebäudewert ansonsten oft weit hinterher. Eine gewisse Fluktuation ist aus Eigentümersicht deshalb wünschenswert. Vorausgesetzt, die Immobilie steht in einer Gegend mit einer hohen Nachfrage.

Das Mietrecht schränkt den Umfang der Erhöhung bei einem Wechsel zwar ein. In überhitzten Mietwohnungsmärkten können aber auch grössere Aufschläge durchgesetzt werden, da die Neumieter nur äusserst selten gegen die Erhöhung vorgehen.

An Top-Lagen wie in den Städten Zürich und Genf hängt die Wertsteigerung einer Immobilie zudem massgeblich mit den rasant steigenden Bodenpreisen zusammen. So kann ein Investor leicht verkraften, dass die reine Gebäudesubstanz an Wert verliert, solange der Baulandpreis schneller steigt.

Abriss oft wirtschaftlicher
Bei umfassenden Sanierungen gilt die Regel, dass 50 bis 70 Prozent der Kosten auf den Mietzins umgelegt werden dürfen. Das heisst umgekehrt, dass der Investor 30 bis 50 Prozent der Kosten selbst tragen muss. Für einen Investor erhöht dies den Anreiz, das Renditeobjekt aus Gewinnüberlegungen auszupressen, statt es zu sanieren. Am Ende seines Lebenszyklus wird das Gebäude abgerissen und die Neubauwohnungen werden zum marktüblichen Mietzins angeboten – womit die Rendite im Vergleich zu einer Sanierung im bewohnten Zustand massiv steigt.

Auch die Bauauflagen spielen für die Wahl dieser Strategie eine Rolle: Eine energetische Sanierung eines sehr alten Gebäudes verursacht hohe Kosten. Die Faustregel in der Branche: Machen die Kosten einer Sanierung 75 Prozent eines vergleichbaren Neubaus aus, ist Abreissen oft wirtschaftlicher.

Investoren spekulieren auf Verdichtung
Ein Instandhaltungsstau kann für Investoren auch aus einer langfristigen strategischen Perspektive Sinn machen: Nämlich dann, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass das Bauland für eine Innenverdichtung aufgezont wird. Eine solche Aufzonung erhöht den Wert des Grundstücks erheblich, da hier nun deutlich mehr Wohnungen gebaut werden dürfen. Grössere Investitionen wie eine Dach- oder Fassadensanierung wären bei einem späteren Abriss verbranntes Geld.

Demgegenüber verfolgen viele Investoren eine Strategie, bei der die Bausubstanz dauerhaft erhalten werden soll. So haben gerade Pensionskassen häufig einen sehr langfristigen Anlagehorizont. Mit laufenden Investitionen in ein Mietobjekt kann das Risiko von Leerständen und einem Wertverlust der Immobilie reduziert werden. Dafür nimmt der Immobilieneigentümer in Kauf, dass die Rendite niedriger ist.




Verdacht kriminelle schweizer Alkoholiker-Jugendliche am 16.3.2026: Alles klauen und kaputtmachen:
Bern: Diebe brechen in 42 Hoflädeli ein – über 10'000 Franken Beute
https://www.20min.ch/story/bern-dieb-wird-erst-nach-42-einbruechen-gefasst-103527664

Zoé Stoller -- Die Berner Kantonspolizei hat einen Einbrecher sowie seine zwei Komplizen nach 42 Vergehen gefasst. Einer der Täter war noch minderjährig.

Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern drei Männer in Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen in landwirtschaftlichen Betrieben und Hofläden identifiziert.

Einer der Beschuldigten soll zwischen März und Oktober 2025 insgesamt 42 Delikte in den Kantonen Bern, Freiburg, Waadt, Neuenburg, Solothurn, Basel-Landschaft, Aargau und Luzern verübt haben. Die zwei weiteren mutmasslichen Täter waren an diesen Delikten teilweise beteiligt. Dies teilte die Kantonspolizei Bern am Montagnachmittag mit.

Milchautomaten und Kassen von Hofläden
Die drei Beschuldigten sollen bei landwirtschaftlichen Betrieben die Milchautomaten oder Kassen von Hofläden aufgebrochen und hauptsächlich Bargeld gestohlen haben. Insgesamt stahlen die Diebe Deliktsgut von über 10'000 Franken. Ausserdem entstand bei den Einbrüchen Sachschaden in der Höhe von über 115'000 Franken.

Nachdem der Kantonspolizei am 15. Oktober 2025 das Aufbrechen eines Milchautomaten in Neuenegg gemeldet wurde, konnten im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Nahfahndung zwei Täter in Allenlüften angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnten die Täter mit den weiteren Delikten in Verbindung gebracht sowie ein mutmasslicher weiterer Täter ermittelt und angehalten werden. Zwei der drei mutmasslichen Täter wurden während der Tatzeit volljährig, der dritte ist bis heute minderjährig. Alle drei sind geständig.

Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, sind die Ermittlungen in diesem Fall sind abgeschlossen.


===


Eine Villa im Kanton Zug am 16.3.2026: ist nicht nur eine Villa:
Millionen-Tricksereien um Zuger Seevilla
https://www.blick.ch/politik/milliardaer-burkard-angeklagt-untersuchung-gegen-politiker-millionentricksereien-um-seevilla-vor-diesem-prozess-zittert-zug-id21784925.html

Erbstreit um Luxusvilla in Zug: Ab heute müssen vier Männer vor Gericht. Darunter: Ein Milliardär. Im Fokus aber: Ein Bruder, der seine Schwester betrogen haben soll. Der Fall wirft Fragen über Macht und Filz auf. Bereits gibt es eine parlamentarische Untersuchung.

    In Zug beginnt ein Prozess um Erbstreit, Betrug und Geldwäscherei
    Bruder verkaufte Seevilla am Ägerisee 2017 für 16 Millionen Franken, viel zu günstig und gegen den Willen der Schwester
    Prozess dauert bis 31. März, PUK untersucht politische Verstrickungen

War diese Zusammenfassung hilfreich?
LucienFluri05.jpg
Lucien FluriCo-Ressortleiter Politik

Es ist eine Geschichte, in der einer der reichsten Männer der Schweiz mitspielt. Es geht um Betrugs- oder Geldwäschereivorwürfe und um heikle politische Verstrickungen.

Es geht um einen knallhart ausgetragenen Erbstreit im Steuerparadies Zug.

Gekämpft wird um eines der exklusivsten Grundstücke im Millionärskanton. 5000 Quadratmeter gross, direkter Zugang an den Ägerisee, uneinsehbar dank alter Bäume, bis zu 27 Millionen Franken wert. Es wurde im Erbstreit höchstwahrscheinlich deutlich unter Wert verkauft.

Rund um diese Wirren stehen ab Montag in Zug vier Männer vor Gericht. Im Zentrum der Geschichte stehen:

    Ein Bruder, der möglicherweise seine Schwester übers Ohr hauen wollte. Er ist wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung angeklagt.
    Ein sehr vermögender Villenkäufer. Er steht jetzt wegen des Verdachts auf Geldwäscherei vor Gericht.
    Treuhänder und Anwälte, die mitmischten. Zwei von ihnen stehen ebenfalls vor Gericht.
    Eine Schwester, die hartnäckig um ihr Erbe kämpft. Im politischen Zug hat sie mit ihrem strikten Kampf für mehrere Erdbeben gesorgt. Mauscheleien und Filz stehen im Raum. Macht sie Lärm in Eigeninteresse – oder deckt sie gegen alle Widerstände schonungslos Missstände auf?
    Einflussreiche Zuger Politiker, die sich eine Frage gefallen lassen müssen: Drückten Behörden für einen guten Steuerzahler ein Auge zu? Parallel zum Prozess gibt es im Kanton eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK), das schärfste Instrument, das die Schweizer Demokratie kennt.

Blick hat verschiedene Berichte und frühere Urteile angeschaut. Das sind die wichtigsten Punkte:
Wie kam es zum umstrittenen Millionendeal?

2017 verkaufte der Bruder die Prachtvilla der verstorbenen Eltern für 16 Millionen Franken. Ihm gelang der Verkauf gegen den Willen der Schwester, obwohl er an der Familienholding nur 45 Prozent hielt, die Schwester und deren minderjährige Tochter aber 55 Prozent. Doch mithilfe eines Verwaltungsrats und des Willensvollstreckers, der auch Stimmrechtsvertreter der minderjährigen Tochter war, gelang es, die Schwester aus der Holding zu drängen. Es kam zum Hauruckverkauf der Villa.

Der Käufer: Der schwerreiche Sika-Erbe Urs Burkard (68, Familienvermögen laut Bilanz: 3,3 Milliarden Franken). Er zahlte 16 Millionen Franken, liess aber bei der Zuger Kantonalbank einen Schuldbrief über 25 Millionen Franken auf das Grundstück eintragen.
Was sind die Vorwürfe?

Die Schwester wehrte sich gegen den Verkauf. Die Notarin in der Gemeinde Oberägeri wollte den Deal nicht beurkunden. Das tat dann eine eher ahnungslose Notarin in der Nachbargemeinde. Der Bruder und ein Verwaltungsrat liessen sich nach dem Verkauf Dividenden auszahlen und gaben sich selbst Millionendarlehen. Die Grundstücke wurden nicht öffentlich ausgeschrieben, es gab kein Bieterverfahren. Der Bruder steht wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung vor Gericht, ebenso ein Treuhänder sowie ein Anwalt, der als Verwaltungsrat am Deal mitgewirkt haben soll.

Milliardär Burkard hätte – laut einem Zuger Obergerichtsurteil zum zivilrechtlichen Streit um die Villa – stutzig werden sollen beim Verkaufspreis und den Umständen des Erbstreits. Die hohe Eintragung von 25 Millionen Franken beim Schuldbrief bringt ihm das Verfahren wegen des Geldwäschereivorwurfs ein.
Wie argumentieren die Beschuldigten?

Es gilt die Unschuldsvermutung für alle. Der Bruder hatte argumentiert, ein Verkauf des Seegrundstücks sei nötig geworden, weil die Firma kein Geld mehr hatte.

Milliardär Burkard hatte sich zu seinem Kauf nie direkt in der Presse geäussert. In einem Prozess vor dem Zuger Obergericht war argumentiert worden, dass Burkard vom Erbstreit nichts gewusst habe. Der Betrag von 25 Millionen Franken könnte gerechnet worden sein mit Bauarbeiten auf dem Grundstück, heisst es in den Ausführungen des Gerichts.
Warum steht die Justiz selbst im Fokus?

Eine Frage, die sich aufdrängt: Wurde mit genügend Elan ermittelt? 2017 kam es zum Verkauf, doch erst jetzt findet ein Prozess statt, über acht Jahre später. Höhere Instanzen mussten die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen anhalten. Die Schwester wirft der Staatsanwaltschaft zudem Verfahrensfehler vor. Dies wird aus mehreren Bundesgerichtsurteilen zum Fall deutlich. Andererseits ist der Fall auch äusserst komplex. Es gibt mehrere Zivil- und Strafverfahren. Auf allen Seiten in diesem Prozess stehen Parteien, die sich Prozesse mit teuren Anwälten und Beratern leisten können.
Warum ist der Fall politisch brisant?

Eine Frage ist: Warum wollte die Notarin in Oberägeri den Verkauf nicht beurkunden? Warum war das in der Nachbargemeinde möglich? Wurden Bedenken der Schwester genug ernst genommen? Oder wurde weggeschaut, um einen Milliardär möglichst rasch zufriedenzustellen – und als guten Steuerzahler im Kanton zu behalten? Mehrfach hat das zuständige Regierungsdepartement Abklärungen und Untersuchungen vorgenommen.

Im Raum stehen auch Druckversuche auf eine Mitarbeitende. Doch bei der Transparenz hapert es. Eine zuständige Aufsichtskommission des Parlaments verlor die Geduld mit dem Zuger Regierungsrat. Im Juli 2025 beschloss der Kantonsrat die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Doch auch diese hat noch nichts von sich hören lassen.

Warum ist der Fall sonst noch heikel?

Es geht um die Fragen, die vielerorts in der Schweiz gestellt werden können: Wie unabhängig sind Behörden und Politiker in einem Kanton, in dem jeder jeden kennt? Gibt es an solchen Orten zu viel Spielraum für Deals, wenn ein besonders guter Steuerzahler kommt? Und schadet das alles der Glaubwürdigkeit der Institutionen?

Drei Beispiele:

    Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler (65) sprach sich vehement gegen eine PUK aus. Milliardär Burkard kennt er von einer Wohnbaugenossenschaft im Engadin, in der beide Mitglied sind. Tännler wusste auch von Prozessdetails, die sonst nur die Parteien kannten. Mutmasslich war er von Burkard darüber informiert worden. Tännler betonte allerdings, er kenne Burkard nur lose.
    Eines der 15 PUK-Mitglieder hat die Gemeinde Oberägeri schon als Anwalt in einem Nebengleis rund um den Deal vertreten. Ob die Person überhaupt in der PUK sein darf, ist auch acht Monate nach Einsetzung der Untersuchungskommission noch nicht geklärt.
    Der Obergerichtspräsident hatte dem Kantonsrat von sich aus öffentlich geraten, die PUK erst nach den Prozessen arbeiten zu lassen. Das wurde teils als Einmischung eines Richters in die parlamentarische Arbeit verstanden. Die Frau des Gerichtspräsidenten hatte laut «NZZ am Sonntag» als stellvertretende Landschreiberin einen Beschluss der Regierung zum Streit unterschrieben.

Wie geht es weiter?

Bis zum 31. März dauert der Prozess. Er wird Anhaltspunkte liefern, ob Politiker, Milliardär und Beamte sich in diesem Fall zu nahe standen. Allerdings wird der Erbstreit um die Millionenvilla Zug noch länger beschäftigen: Die PUK wird ihre Untersuchungen machen. Zivilprozesse werden entscheiden, ob die Schwester das Haus zurückbekommt. Und gut möglich ist, dass sich auch das Bundesgericht noch mit den Strafprozessen befassen wird.




NIE reich genug am 17.3.2026: Er überwies sich 25.000 Stutz aus der SVP-Parteikasse auf sein Privatkontoooo:
Bezirksgericht Luzern verurteilt Dieter Haller wegen Veruntreuung
https://www.nau.ch/news/schweiz/fruherer-luzerner-svp-politiker-dieter-haller-verurteilt-67106853

Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Das Bezirksgericht Luzern hat den früheren SVP-Politiker Dieter Haller wegen Veruntreuung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Haller hatte 2023 25'000 Franken aus der Parteikasse auf sein Privatkonto überwiesen.



17.3.2026: Die Schweiz ist kinderfeindlich und die Schweizer merken das nicht - aber Kinder wollen sie kaum noch:
2000 Stimmen ausgewertet: Die Hälfte will keine Kinder mehr – Schweiz tief gespalten
https://www.blick.ch/life/familie/2000-stimmen-ausgewertet-die-haelfte-will-keine-kinder-mehr-schweiz-tief-gespalten-id21788471.html

Gunda Bossel -- SEO-Redaktorin -- Ein Artikel über 27 Gründe gegen Kinder hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Fast 2000 Leserinnen und Leser nahmen an unserer Leserumfrage teil. Das Resultat: Die Schweiz ist in der Kinderfrage tief gespalten.

Ein Kommentar zu Kinderwünschen spaltet die Schweiz, zeigen 2000 Umfrage-Antworten
Hohe Kosten und gesellschaftlicher Druck prägen die kontroverse Diskussion
Rund 56 % der Befragten würden erneut Kinder bekommen, 44 % nicht

Kaum eine Entscheidung greift so tief ins Leben ein – und sorgt gleichzeitig für so viel Zündstoff. Zwischen Glücksgefühlen, Freiheitsdrang und Existenzängsten spaltet die Kinderfrage unsere Community. Denn die Reaktionen auf einen Blick-Artikel zur Kinderfrage zeigen: Hinter der Entscheidung für oder gegen Kinder steckt weit mehr als nur eine persönliche Präferenz.

Die Frage an die Community war:

«Würdest du dich in einem nächsten Leben erneut für Kinder entscheiden?»
Die Antworten und Abstimmungsergebnisse zeigen klar: Beim Thema Kinder prallen sehr unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander. 56% sagen: «Ja, auf jeden Fall». Dagegen meinen 44% dazu: «Nein, ich würde mein nächstes Leben dann mal ohne Kinder geniessen».

«Meine Kinder sind das Schönste im Leben»
Viele Eltern in den Kommentaren schreiben, dass sie ihre Entscheidung für Kinder niemals bereut hätten. Ein Leser erzählt: «Ich musste meine Tochter allein grossziehen. War nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt.» Andere sehen im Familienleben vor allem Sinn und Glück: «Mit meinen Kindern begann eine der schönsten Zeiten meines Lebens.» Mehrere Leser betonen, dass Kinder zwar anstrengend sein können – aber emotional unbezahlbar. «Kinder zu haben, ist ein Segen und ein Privileg», schreibt eine Mutter.

Andere sagen: «Ohne Kinder ist das Leben freier»
Fast genau so viele Stimmen verteidigen jedoch ganz klar ein Leben ohne Nachwuchs. Einige argumentieren mit mehr Freiheit und Selbstbestimmung. Ohne Kinder könne man spontaner reisen, seine Karriere verfolgen oder einfach ruhiger leben.

Eine Leserin schreibt offen: «Ich wollte niemals Kinder und schätze mein unabhängiges Leben.» Andere nennen persönliche Gründe. Eine Leserin erklärt etwa, sie habe sich bewusst gegen Kinder entschieden, weil sie aufgrund ihrer Situation einem Kind nicht das geben könne, was es verdient.


Solche Entscheidungen werden laut Kommentaren aber oft gesellschaftlich kritisiert: viele Betroffene berichten von Unverständnis, Rechtfertigungsdruck oder sogar Vorwürfen, egoistisch zu handeln oder sich vor Verantwortung zu drücken.

Viele sehen das Problem im Geld
Ein Argument taucht in der Diskussion immer wieder auf: die Kosten. Ein Leser rechnet vor, wie teuer Familie heute sein kann. Hohe Mieten, Krankenkassenprämien und Alltagskosten würden Familien stark belasten. «Mit normalem Einkommen ist es für viele kaum möglich, eine Familie zu gründen», schreibt er. Andere Kommentatoren gehen noch weiter und nennen die Schweiz sogar ein «kinderfeindliches Land», weil Familien finanziell stark unter Druck stünden.

Streitpunkt AHV: Wer zahlt später?
Besonders emotional wird die Debatte beim Thema Altersvorsorge: Mehrere Leser argumentieren, dass kinderlose Personen später von den Kindern anderer profitieren, weil diese die Renten finanzieren. Andere widersprechen heftig: Wer arbeite, zahle auch AHV – egal ob mit oder ohne Kinder. Die Diskussion zeigt, wie schnell die Kinderfrage auch zur gesellschaftlichen Grundsatzdebatte wird.

Respekt statt Vorwürfe
Zwischen all den hitzigen Kommentaren gibt es auch versöhnliche Stimmen. Eine Leserin schreibt: «Jede Medaille hat zwei Seiten. Wichtig ist, dass jeder selbst entscheiden darf, wie er leben möchte – ohne gesellschaftlichen Druck.»


Kinder, Glück und Freiheit
Kinder – für die einen das grösste Glück, für die anderen bewusst kein Lebensziel. Genau das zeigt: Beide Lebenswege haben ihre Reize. Wer keine Kinder hat, spürt manchmal die Sehnsucht nach dem Familienglück. Eltern dagegen beneiden ab und zu die Freiheit und Unabhängigkeit derjenigen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entschieden haben. So unterschiedlich die Entscheidungen, so nachvollziehbar sind die Gefühle.

Die Blick-Umfrage macht deutlich: In der Schweiz gehen die Meinungen zu diesem Thema so auseinander wie selten zuvor.






Kriminelle Schweizer:

Fahrlässige Tötung in Engelberg am am 18.3.2026: Bei starkem Wind Gondelbahn laufen lassen - eine Gondel schafft es nicht:
Titlis
: Gondel stürzt im Skigebiet ab – Frau aus Region kommt ums Leben

https://www.20min.ch/story/gondel-in-engelberg-abgestuerzt-mindestens-eine-person-verletzt-103528863



ebenda:

Engelberg-Titlis

Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Der Wind war bis 84km/h stark - und dann Gondelbahn laufen lassen?
So stark windete es im Skigebiet vor dem Gondelabsturz

https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917

Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte dieses Video, kurz bevor eine Gondel wenige Meter hinter seiner, abstürzte. Die Aufnahme zeigt die Wetterbedingungen vor Ort. Dennis selbst wäre beinahe in die abgestürzte Gondel gestiegen. Doch sein Vater entschied sich für eine andere.


ebenda:

Das Spiel mit dem Tod:
Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Der CEO liess bei Winden mit über 80km/h die Gondelbahn weiterlaufen:
CEO Titlis Bergbahnen: «Herr Patt, warum wurde die Bahn nicht abgestellt?»
https://www.20min.ch/video/ceo-titlis-bergbahnen-herr-patt-warum-wurde-die-bahn-nicht-abgestellt-103529123

Melissa Greiter -- Vivian Waldvogel -- Daniel Schnüriger

Im Skigebiet Titlis ist eine Gondel abgestürzt. Der CEO der Titlis Bergbahnen, Norbert Patt, nimmt im Interview mit 20 Minuten Stellung. Der Unfall ist ausserhalb seines Vorstellungsvermögens. Ein ganzes Team stehe hinter der Entscheidung, ob eine Bahn in Betrieb genommen werden soll. Alle Daten werden jetzt gesammelt und den Untersuchungsbehörden weitergeleitet.


ebenda:

Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am 18.3.2026: Evakuierung bei Winden mit über 80 km/h:
Gondel-Absturz: Skigebiet Titlis:
«Drei Stunden ausgeharrt»: Passagiere nach Evakuation erleichtert

https://www.20min.ch/story/gondelabsturz-in-engelberg-augenzeuge-berichtet-103528899


ebenda:

Fahrlässige Tötung am Titlis (OW) am 18.3.2026:
Meteorologe:
«Böen bis 100 km/h erwartet»: Warum blieb die Bergbahn offen?

https://www.20min.ch/story/meteorologe-boeen-bis-100-kmh-erwartet-warum-blieb-die-bergbahn-offen-103528894


ebenda:

Fahrlässige Tötung am Titlis (OW) am 18.3.2026:
Engelberg-Opfer ist 61-jährige Frau aus der Region
https://www.nau.ch/news/schweiz/engelberg-jetzt-informiert-die-polizei-uber-den-gondel-absturz-67107307

Am Mittwoch gegen 11 Uhr ist im Skigebiet Engelberg-Titlis eine Gondel abgestürzt. Es lief ein Grosseinsatz, auch die Rega und Care-Teams waren vor Ort.

Eine Person hat beim Unfall ihr Leben verloren. Eine Gondel der Anlage «Titlis Xpress» ist kurz nach der Mittelstation in Richtung Schlächtismatt abgestürzt und hat sich mehrmals überschlagen.



Kriminelle Mondpreise in Zürich für Wohnungen am 19.3.2026: haben Folgen für den Kanton Aargau:
4000.- für 4 Zimmer: Wegen hoher Züri-Mieten steigt Druck im Aargau & Co.
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-hoher-mietpreise-in-zurich-steigt-druck-im-aargau-und-co-67107059

Karin Aebischer -- Baden -- Die Preise des Zürcher Wohnungsmarkts sind so hoch, dass dort gar nicht mehr gesucht wird. Das spüren Aargauer, Zentral- und Ostschweizer. Die Nachfrage steigt.

2025 war der Markt bei Mietwohnungen so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Das zeigt das neuste Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen.
Im Raum Zürich ist die Lage besonder prekär. Das hat Folgen für die Regionen rundum.

Fixkosten von 4000 Franken allein für die Wohnungsmiete? Für viele Schweizerinnen und Schweizer unvorstellbar, oder besser unbezahlbar.

Doch im Raum Zürich kostet eine Vierzimmerwohnung im Mittel heute so viel. Was dazu führt, dass sich die Wohnungssuche auf andere Regionen verschiebt.

«Das ist der Grund, weshalb jetzt der Nachfragedruck und die gefühlte Knappheit peripher zu Zürich fast höher ist als in Zürich selber, weil dort probieren sie es gar nicht erst», sagt Daniel Sager gegenüber SRF.

Sager ist Inhaber der Meta-Sys AG, die das entsprechende Monitoring im Auftrag des Bundesamts für Wohnungswesen durchgeführt hat.

Es zeigt auf, dass sich 2025 die Situation auf dem Schweizer Wohnungsmarkt im Vergleich zum Vorjahr verschärft hat.

Besonders für Haushalte mit tiefer oder mittlerer Kaufkraft ist die Lage so schwierig wie seit 2014 nicht mehr.

Keine Entschärfung in Sicht
Aktuell werden gemäss Sager vor allem im Aargau, in der Zentralschweiz sowie in Teilen der Ostschweiz auffällig viele Wohnungen gesucht. In Baden AG zum Beispiel seien noch Vierzimmerwohnungen für 2300 Franken erhältlich. Das lockt die Zürich-Suchenden in den Aargau.


Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem oder ein grosses Portemonnaie haben.
Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem oder ein grosses Portemonnaie haben. - keystone
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf die umliegenden Regionen.
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf die umliegenden Regionen. - keystone
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger als in Zürich.
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger als in Zürich. - keystone

Eine Entspannung der Lage sieht Sager nicht kommen. «Wenn wir das gleich handhaben wie bisher, dann sehen wir, dass wir bei starker Zuwanderung nicht Schritt halten werden mit dem Wohnungsbestand», wird er vom Sender zitiert.

Einzig für jene, die bereits seit längerer Zeit in derselben Wohnung leben, sehe die Lage mit den sinkenden Zinsen zurzeit gut aus.




Kriminelle Gondelbahn im Titlis-Gebiet am 22.3.2026: Winde von bis zu 84km/h und die Bahn wurde NICHT abgestellt:
Engelberg-Titlis: So stark windete es im Skigebiet vor dem Gondelabsturz
https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917

Nora Haider -- Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte dieses Video, kurz bevor eine Gondel wenige Meter hinter seiner, abstürzte. Die Aufnahme zeigt die Wetterbedingungen vor Ort. Dennis selbst wäre beinahe in die abgestürzte Gondel gestiegen. Doch sein Vater entschied sich für eine andere.


Fahrlässige Tötung im Titlis-Gebiet am 22.3.2026:
Frau (61) tot
: Gondelabsturz: Bergbahnen verzichteten auf Nachrüstung

https://www.20min.ch/story/frau-61-tot-gondelabsturz-bergbahnen-verzichteten-auf-nachruestung-103531407

Benedikt Hollenstein -- Vor vier Jahren bot Herstellerin Garaventa den Titlis Bergbahnen an, die Unglücksbahn nachzurüsten. Die Verantwortlichen lehnten damals ab – warum, ist laut dem CEO noch unklar.

Hätte das Unglück im Titlis verhindert werden können? Nach dem Absturz einer Gondel des Titlis Xpress, bei dem eine 61-Jährige starb, kommen weitere Fragen zur Sicherheit der Bahn auf. Jetzt ist klar: Die Bergbahn-Verantwortlichen verzichteten vor einigen Jahren bewusst darauf, die Sicherheit der Gondelbahn mit einer Umrüstung zu steigern. Das bestätigt Titlis-Bahnen-CEO Norbert Patt gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone/SDA, wie die «Südostschweiz» berichtet. Zuvor hatte die «SonntagsZeitung» den Verzicht publik gemacht.

Unfall von 2019 weist unheimliche Parallelen auf
2019 stürzte im Kanton Schwyz eine Gondel ab, glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Die Kabine der Rotenfluebahn wurde damals von starken Winden an den Mast geweht, löste sich vom Seil und krachte 20 Meter in die Tiefe – fast gleich spielte sich der Horror-Unfall im Titlis-Skigebiet nach jetzigem Kenntnisstand ab, auch der Bahntyp ist der gleiche.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an Bord.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an Bord.Kapo Schwyz

Nach dem Vorfall bot der Bahn-Hersteller Garaventa seinen Kunden ab 2022 eine Nachrüstung der Kuppelklemmen DT 108 mit einem Aufsatz an, der die Gondeln am Seil festhält. Die Titlis-Bahnen lehnten ab, wie Patt bestätigt. «Es war jedoch keine zwingende sicherheitsrelevante Aufforderung zur Nachrüstung», so der CEO. Zudem habe die Information von Garaventa keine Informationen zum Unfall von 2019 enthalten.

Titlis-CEO: Unklar, warum Nachrüstung abgelehnt wurde
Ob die Nachrüstung aus betriebstechnischen oder finanziellen Gründen abgelehnt wurde oder ob andere Faktoren dazu führten, dass sich die Verantwortlichen gegen eine Nachrüstung des Titlis Xpress entschieden, ist unklar: «Ich kann Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, was der Grund war, dass wir auf die Einholung eines Angebotes im Jahr 2022 verzichtet haben», wird Patt von der Nachrichtenagentur zitiert.



Sklavenstaat Schweiz am 22.3.2026: Justiz im Kanton Zug verhängt 1000 Franken Busse für 2 Tage Fehlen in der Schule:
Baar ZG: Zwei Tage Schule geschwänzt: 1000 Franken Busse
https://www.20min.ch/story/baar-zg-zwei-tage-schule-geschwaenzt-1000-franken-busse-103531418

Michelle Brazerol -- Eltern aus Baar meldeten ihre drei Kinder für einen Trip ins Ausland krank. Ihr Betrug fiel auf – und sie wurden nun dafür verurteilt.

Für ein verlängertes Wochenende im Ausland entschied sich eine Baarer Familie dazu, ihre drei Kinder von der Schule krankzumelden. Wie die «Zuger Zeitung» berichtet, ist dies im Kanton Zug kein Einzelfall. Im Gegensatz zu anderen Kantonen wie Zürich, Aargau oder Graubünden gibt es in Zug keine sogenannten Jokertage, also Tage oder Halbtage, an denen die Schülerinnen und Schüler ohne Angabe eines Grundes vom Unterricht dispensiert werden können.

Laut Bildungsdirektor Stephan Schleiss muss im Kanton Zug ein Urlaubsgesuch eingereicht werden, wenn Kinder vom Unterricht dispensiert werden sollen – dieser Antrag wird anschliessend geprüft. Offenbar umgehen viele Zuger Eltern diesen Prozess, indem sie ihre Kinder nicht korrekt abmelden oder die Abwesenheit mit einem Vorwand entschuldigen.

Fünf bis zehn Schulpflichtverstösse pro Jahr
Der Schulpräsident der Baarer Schule, an der sich der Vorfall ereignete, berichtet, dass sie pro Schuljahr mit fünf bis zehn solchen Fällen konfrontiert seien. Wenn die Lehrpersonen einen Verdacht auf eine mutmassliche Verletzung der Schulpflicht hätten, wendeten sie sich ans Rektorat und an die Schulleitung. Daraufhin werde eine Stellungnahme der Eltern eingeholt. Diese entscheide dann über das weitere Vorgehen. Im Durchschnitt komme es alle zwei Jahre zu einer Anzeige, diese werde vom Schulpräsidenten selbst erstattet.

Bis zu 5000 Franken Busse
Im kantonalen Schulgesetz wird die Verletzung der Schulpflicht mit 100 bis zu 5000 Franken Busse bestraft. In der Regel wird bei einem Einzelfall nur eine Verwarnung ausgesprochen – bei einer Wiederholung erfolgt eine Anzeige. Die Höhe der Busse wird dann über die Strafverfolgungsbehörde bestimmt. Die Baarer Eltern wurden nun der Widerhandlung gegen das Schulgesetz per Strafbefehl verurteilt – und müssen eine Busse von über 1000 Franken bezahlen, wie die «Zuger Zeitung» schreibt.

Auch im Kanton Zürich können Eltern mit einer Busse von bis zu 5000 Franken rechnen, wenn sie ihre Pflichten rund um den Schulbesuch ihrer Kinder nicht erfüllen. In St. Gallen wird eine Ordnungsbusse erhoben: Für jeden versäumten Schulhalbtag werden 200 Franken fällig. In schwereren Fällen komme es zu einer Strafanzeige, so das Reglement für Absenzen.


===

22.3.2026: WER ist nun kriminell: Die schweizer Justiz? oder die NGOs, die einfach so viel klagen wie möglich?
Klagefreudige NGOs: Darum wird die Schweiz weltweit am häufigsten wegen Folter gerügt
https://www.20min.ch/story/klagefreudige-ngos-darum-wird-die-schweiz-weltweit-am-haeufigsten-wegen-folter-geruegt-103531396

Jonas Bucher -- Gemäss UNO-Statistik müsste die Schweiz ein Folterstaat sein: Sie liegt auf Platz 1 bei Rügen wegen Folter und auf Platz 2 bei Klagen insgesamt – hinter Belarus. Grund dafür ist die hohe Zahl an klagefreudigen NGOs in der Schweiz.





23.3.2026:

Das Lügen-TV der Schweiz am 23.3.2026: Bis 2029 sollen es 900 Lügner weniger sein:
Abbau bleibt bestehen: Bis 2029 muss SRG 900 Stellen streichen

https://www.20min.ch/story/konsultationsverfahren-abbau-bleibt-bestehen-bis-2029-muss-srg-900-stellen-streichen-103532315


ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel:
Kriminalstatistik: Basel-Stadt belegt unrühmlichen Spitzenplatz
https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-basel-stadt-belegt-unruehmlichen-spitzenplatz-103532216

Artikel: Anzahl Straftaten pro 1000 Einwohner im Jahr 2025 in der Schweiz
-- die kriminellste Stadt ist das Giftloch Basel, wo die kriminelle Antifa Schweiz ihren Hauptsitz hat und die Polizei nie weiss, was eine U-Haft ist
-- die sichersten Regionen sind im Wallis und im Tessin, wo die kriminelle Antifa nicht ist.

ZAHLEN
                Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro
                1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel
ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains und Basel [1]


Jeanne Dutoit -- Im Kanton Basel-Stadt wurden schweizweit die meisten Straftaten pro 1000 Einwohner begangen. Wie die Statistik zeigt, gab es im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4 Prozent.

Am Montag veröffentlichte das Bundesamt für Statistik die jährliche Schweizer Kriminalstatistik. Seit Jahren besetzt der Kanton Basel-Stadt den unrühmlichen Spitzenplatz, und weist in diversen Kategorien die höchste Kriminalitätsrate auf. 148 Straftaten wurden laut den aktuellen Zahlen pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner in Basel-Stadt begangen und damit führt Basel-Stadt die Statistik im kantonalen Vergleich an. Aber: Wie die Statistik zeigt, gab es im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4 Prozent: 2024 waren es 155 Verstösse pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner.

Es sei zu beachten, dass die Zahlen «nicht die unterschiedlich starke Pendlerpopulation, die insbesondere in grossen Städten einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf das Kriminalitätsaufkommen hat, berücksichtigen», heisst es in der Statistik. Dies ist beim Kanton Basel-Stadt insbesondere wegen der Grenznähe zu Deutschland und Frankreich der Fall.

Nur eine Stadt noch krimineller - [Yverdon-les-Bains]
Die Kriminalstatistik zeigt: 13,6 Gewaltstraftaten wurden 2025 pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Basel-Stadt begangen. Auch hier führt der Stadtkanton die höchste Rate an. Auch andere städtische Kantone heben sich mit deutlich mehr Gewaltstraftaten von den ländlicheren Regionen ab. Im Kanton Zürich waren es 6,2 und im Kanton Bern wurden auf tausend Einwohnerinnen und Einwohner 4,6 Gewaltstraftaten begangen.

Basel belegt mit 14,5 Gewaltstraftaten pro Tausend Einwohnerinnen und Einwohner auch die Statistik aufgegliedert nach Städten den zweiten Platz. Nur Yverdon-les-Bains verzeichnet mit 14,6 mehr Straftaten. Hinter Basel folgen die Städte Lausanne (12,4), Biel (11,6), Fribourg (10) und Zürich (9,9).

Wie diese Zahlen zu erklären sind, geht aus der Statistik nicht hervor. Detaillierte kantonale Zahlen aus der Kriminalstatistik und Einschätzungen dazu liefert die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt aber am Dienstag.




Kriminelle Mondpreise in Zürich natürlich am 23.3.2026: 85,4m2 kosten 5520 Franken Miete PRO MONAT:
34 Wohnungen stehen leer: Zürcher Luxussiedlung ist ein Ladenhüter
https://www.bilanz.ch/invest/immobilien/34-wohnungen-leer-zuercher-luxussiedlung-ist-ein-ladenhueter/h4mr254

5520 Franken im Monat. Dafür bekommt man 85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer loftartigen Wohnung

Patrik Berger -- In Oerlikon steht in der Neubausiedlung «Living Eleven» über die Hälfte der Wohnungen leer. Liegts am neuartigen «Split-Level-Konzept»? Oder sind die Mieten überrissen?

[...] In Zürich werden derzeit vor allem teure Wohnungen gebaut. Und die finden längst nicht immer Mieterinnen oder Mieter. So etwa in Oerlikon, wo im Neubauprojekt «Living Eleven» aktuell 34 Wohnungen leer stehen. Die beiden Häuser an der Jungstrasse sind seit November 2025 bezugsbereit – noch immer ist mehr als die Hälfte der 61 Wohnungen unbewohnt. Zuerst hat die NZZdarüber berichtet.

Keine Warteschlangen bei Besichtigung
Liegts an den Mieten? Denn die sind selbst für Zürcher Verhältnisse hoch, wie ein Blick auf die Liste der freien Apartments zeigt. Eine 2,5-Zimmer-Wohnung gibts für 5520 Franken im Monat. Dafür bekommt man 85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer loftartigen Wohnung. Die Räume sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet. «Split-Level-Wohnung» nennt man sowas heute.

In der Immo-Annonce heisst das dann: «Die lofttypische Gestaltung mit offenem Grundriss, weitläufigem Wohnbereich, viel Tageslicht und hochwertiger Ausstattung schafft eine stilvolle Wohnatmosphäre für Menschen, die das Besondere suchen.» Schlange stehen diese für eine Besichtigung der noblen Bleibe aber offenbar nicht. Für April und Mai sind bereits zwei Tage der offenen Tür angekündigt.

36 Quadratmeter für 2100 Franken
Dann können sich Interessierte auch eine 3,5-Zimmer-Wohnung mit 69 Quadratmetern für 3330 Franken im Monat anschauen. Oder vor dem inneren Auge schon einmal eine 4,5-Zimmer-Maisonette-Wohnung mit 132 Quadratmetern für 6570 Franken einrichten. Schon fast ein Schnäppchen ist im Vergleich dazu die 1,5-Zimmer-Wohnung für 2100 Franken. 36 Quadratmeter gross ist das günstigste noch freie Angebot im Haus.

Bei Früh Immobilien, die das Projekt betreut, bleibt man ob des Leerstandes aber entspannt. Auch die Mieten hält man nicht für zu hoch. Sie seien «die Folge stark gestiegener Bau- und Bodenpreise, eines hohen Ausbaustandards sowie langwieriger Verfahren mit Ortsbildschutz und unzähliger behördlicher Auflagen», sagt das Immo-Unternehmen zur NZZ.

Rabatte auf die leeren Wohnungen gibts aber keinen. Andere Vermieter setzen auf dieses Mittel, um Wohnungen schneller vermieten zu können. So lockte im Januar die Helvetia in Basel und Zürich mit einem «Winter-Special»: Für die ersten sechs Monate gabs 50 Prozent Rabatt auf die Nettomiete. Immo-Profis sind da skeptisch. «Steht auf dem aktuellen Wohnungsmarkt eine Wohnung leer, stimmt die Qualität nicht oder sie ist schlicht zu teuer», sagte Immobilienexperte Donato Scognamiglio (55)auf Anfrage.



Verdacht kriminelle Alkoholiker in der Gemeinde Birsfelden (BL) am 28.3.2026: Fahrt zum Arzt soll 100 Franken kosten - Gemeinde Birsfelden wird hochkriminell und büsst humane Leistung (!):
Durchgangskontrolle:
«Unmenschliche Hirnis»: Freund zum Arzt gebracht, Busse kassiert

https://www.20min.ch/story/durchgangskontrolle-unmenschliche-hirnis-freund-zum-arzt-gebracht-busse-kassiert-103535245

Finnya Kavita -- Kurz einen beeinträchtigten Kollegen abholen und zum Arzt fahren? Fehlanzeige in Birsfelden, wie ein User auf Reddit berichtet. Wegen der Durchfahrtskontrolle der Gemeinde kassierte er eine saftige Busse.

    Ein Reddit-User erhielt in Birsfelden eine Busse von 100 Franken.
    Er holte einen beeinträchtigten Kollegen für einen Arzttermin ab.
    Die Gemeinde lehnt eine Annullierung der Busse ab. Es gibt keine Ausnahmeregelung.

Bereits seit Monaten sorgt die Durchfahrtskontrolle in Birsfelden für Aufsehen. Seit dem 1. September kontrolliert die Gemeinde über Kameras, wie lange Autos im Baselbieter Dorf bleiben. Wer sich kürzer als 15 Minuten im Quartier aufhält, riskiert eine Busse von 100 Franken. Der Reddit-User Iloukal ist eines der Opfer der sehr umstrittenen Regelung: Iloukal habe eigentlich einen körperlich beeinträchtigten Kollegen abholen wollen, um ihn zum Arzt zu bringen. Ein paar Wochen später flatterte die Busse ins Haus.

In einem Post auf Reddit erklärt der User die Situation. Dort beschreibt er, dass er sich durchaus bewusst war, dass es in Birsfelden eine Durchfahrtskontrolle gibt. In dem Moment habe er aber nicht daran gedacht. Das Abholen habe sehr schnell gehen müssen, wie er schreibt. In den Kommentaren ermutigen andere Reddit-Nutzer, dagegen vorzugehen.

«Unmenschliche Hirnis»
«Die Birsfeldner Behörde sieht es nicht ein und besteht auf der Busse», so der Reddit-Nutzer. Nachdem die Rechnung kam, habe er die Infos eingereicht, dass er einen Birsfeldner Anwohnenden abgeholt und auch den Arzttermin nachgewiesen habe.

Sein Schreiben wurde von der Gemeinde Birsfelden zurückgewiesen, wie Iloukal erklärt. «Das ist im System und da läuft alles automatisch, da können wir nichts machen», soll ihm am Telefon gesagt worden sein. Der Reddit-User schreibt: «Also verstehe ich das richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger einfach sitzen gelassen werden müssen? Was für ein unmenschlicher Hirni hat sich das ausgedacht?»

«Ich sehe nicht ein, 100 Franken zu zahlen, dafür, dass ich jemandem geholfen habe», steht abschliessend im Post. In den Kommentaren wird der User ermutigt, dagegen vorzugehen.

Busse wird nicht zurückgenommen
Solche Fälle gäbe es nicht oft, wie der Leiter der Sicherheit und Rettung aus Birsfelden bestätigt. Ausnahmeregelungen gäbe es keine. «Die ausgestellte Ordnungsbusse kann in solchen Fällen leider nicht zurückgenommen werden», wie er sagt.

«Im Zuge des ordentlichen Strafverfahrens steht es dann den beschuldigten Personen offen, gegen einen allfälligen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft Einsprache zu erheben.»

Auf die Anfrage von 20 Minuten hat der Reddit-User nicht reagiert.



Kriminelle schweizer Behörden in Zureich am 1.4.2026: haben Lust daran, Rentner zu VERNICHTEN:
"Der Rentner, den es nicht mehr gibt
https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt

Wie die Zürcher Behörden einen Rentner aus dem (amtlichen) Leben ausgeschlossen haben. Mit schwerwiegenden existentiellen Konsequenzen."

Die Geschichte von F.B., liberaler Freigeist. Humanist mit politischer History. Zwei erfolgreich abgeschlossene Hochschulstudien. Ehemaliger Offizier der Schweizer Armee. Aktiver Rentner. Verheiratet. Als Einzelpartner (allein lebend) mit Anspruch auf AHV/IV Zusatzleistungen. Im existentiellen Dauerclinch mit kantonalen und städtischen Behörden.

(Gastbeitrag)

ein Leben als “Nomade”
Obwohl ich seit 2000 verheiratet bin, haben meine Frau und ich nie einen gemeinsamen Wohnort gehabt. Auch haben wir nie einen gemeinsamen Haushalt geführt. Sie wohnt in der Stadt Zürich und ist in Zürich, ordnungsgemäss, angemeldet. Ich lebe hauptsächlich auch in der Stadt Zürich, habe aber keinen festen Wohnsitz. Da das Thema aktuell ist: Wir haben es sogar geschafft, vom Steueramt der Stadt Zürich, seit Oktober 2000, zivilstandsunabhängig individuell besteuert zu werden.

Ab 2014 hatte ich eine sog. Amtsadresse der Stadt ZH. So war ich offiziell in Zürich angemeldet, ohne meine gewählte Lebensart als “Nomade” und “Couch Surfer” aufgeben zu müssen.

Als Pensionär erhalte ich seit Dezember 2013 von der SVA Zürich (Kanton) die AHV-Rente und vom Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich noch Zusatzleistungen in Form von finanziellen Ergänzungsleistungen, Beihilfen, Gemeindezuschüssen und Prämienverbilligung Krankenkasse.

Ich hatte noch nie ein Bank- und/oder Postkonto. Allerdings wurde beim Post-Konto meiner ehem. Arbeitgeberin (Verein im Bereich Kidscare), buchhalterisch, ein Scharnierkonto, Begünstigter meine Person, eingerichtet, damit meine Renten der SVA Zürich und die Zusatzleistungen der Stadt Zürich überwiesen werden können. Als Kontakt- und Korrespondenzadresse dient auch die Anschrift meiner ehem. Arbeitgeberin. Operativ ist der Verein seit 2019 nicht mehr aktiv. Aber auf der strategischen Ebene ist er weiterhin sehr präsent. Sodann bin ich weiterhin der GL des Vereins, wo ich noch ein Büro habe und regelmässig Pendenzen bearbeite, Kontakte mit Ämtern und Behörden habe, sowie meine Post abholen kann.

Anfang 2023 hat mir die SVA Zürich allerdings mitgeteilt, dass die AHV-Rente nur noch “auf ein Bank- oder Postkonto, welches auf den eigenen Namen lautet” ausbezahlt wird. Die Alternative war die “Rentenauszahlung mit einem Auszahlungsschein mit Referenznummer”, der am Schalter der “Wohnpoststelle” eingelöst werden soll. Auch im hohen Alter ist Bewegung immer gut und einen monatlichen Spaziergang, bei guter Gesundheit, zur Post habe ich in Kauf genommen.

Die Zusatzleistungen der Stadt Zürich wurden weiterhin problemlos aufs Konto meiner ehem. Arbeitgeberin, Begünstigter meine Person, überwiesen.

Aus dem Einwohnerregister gestrichen
Ende März 2024 kam der Schock: “Aufhebung der Amtsadresse und Streichung aus dem Einwohner- und Einwohnerinnenregister der Stadt Zürich”.




(Bildquelle: Stadt Zürich, Bevölkerungsamt, Verfügung vom 27. März 2024)
Das Personenmeldeamt der Stadt Zürich hatte mich aus dem Einwohnerregister gestrichen und rausgeschmissen. Plötzlich hatte ich keinen offiziellen und amtlichen Wohnsitz mehr in der Stadt Zürich, obwohl Zürich immer noch mein Heimat- und Bürgerort ist!

Mit anderen Worten: Von einem Tag auf den anderen hatte ich keine amtlich-offizielle Existenz mehr.

Der Vorteil: Sogar der selbsternannte “Antrieb der Gesellschaft” (auch als Steueramt des Kantons ZH bekannt) musste sich geschlagen geben und mich in Ruhe lassen. Ich erhalte keine Steuererklärungen mehr. Ergo kann ich auch keine Steuern mehr bezahlen.

Aber andere Konsequenzen wurden mir schnell bewusst.

Zum Beispiel darf ich am politischen Leben nicht mehr teilnehmen: Abstimmungs- und Wahlunterlagen werden mir keine mehr zugesandt. Und dies, obwohl ich nach wie vor Schweizer Bürger bin!

Während die Zusatzleistungen weiterhin aufs Verein-Konto überwiesen werden, musste ich der SVA Zürich mitteilen, dass mein monatlicher Auszahlungsschein für die AHV-Rente nicht mehr an die nun gestrichene Amtsadresse sondern an meine Kontakt- und Korrespondenzadresse geschickt werden soll.

Die Antwort der SVA Zürich war wenig erfreulich: “Wir übernehmen keine Garantie zur Auszahlung, weil es sich nicht um Ihre offizielle Wohnsitzadresse handelt.” Nur... Ich habe, von Amts wegen, keine offizielle Wohnsitzadresse mehr.

Ab diesem Zeitpunkt musste ich beim monatlichen Besuch bei der Post jedes Mal zittern: Würde man diesmal meine Wohnsitzadresse prüfen und mir die Auszahlung der AHV-Rente verweigern? Sollte dies eintreffen, wie könnte ich dann überleben?

Zum Glück ist bis Mitte 2025 alles gut gegangen, aber der Stress was omnipräsent.

Herzoperation - Keine Rente
Im Juli 2025 musste ich mich einer schweren Herzoperation unterziehen. Alles verlief gut und nach zwei Wochen in einer Zürcher Klinik wurde ich bis Anfang September 2025 in eine ausserkantonale Rehaklinik verlegt.

Während dieser Zeit konnte ich den Auszahlungsschein der AHV-Rente nicht persönlich bei der Post validieren. Ich bat die SVA Zürich, den Auszahlungsschein an die Klinikadresse zu senden, und reichte umgehend die geforderte Aufenthaltsbestätigung ein. Die SVA stellte den Auszahlungsschein trotzdem nicht zu und begründete dies damit, ich könne einen kostenpflichtigen Patientenservice (ca. CHF 700) nutzen – bei einer Rente von 1’850 CHF!

Der Auszahlungsschein verfiel nach 30 Tagen. Die August-Rente wurde mir vollständig vorenthalten. Danach stellte die SVA Zürich den Versand ein.

Herzoperation - Kanton zahlt nichts
Im Oktober 2025 kam die nächste Überraschung: Eine Spital-Rechnung von CHF 30’255.- für die Herz-Operation. Meine Krankenkasse hatte 45% der Gesamtrechnung übernommen, aber der Kanton Zürich hatte die Kostenübernahme seines Anteils (55%) abgelehnt. Der Grund: “kein Wohnsitz im Kt. ZH. Nicht gemeldet.”




Das Spital verlangte von mir eine aktuelle Wohnsitzbestätigung. Nur... die Stadt Zürich hatte mich im Frühling 2024 aus dem Einwohnerregister gelöscht: Mich gibt’s ja nicht mehr.

Ohne AHV-Rente und nur mit den Zusatzleistungen war ich finanziell am absoluten Limit. An Weihnachten 2025 hatte ich nur noch CHF 64.- auf dem Konto!

Noch von der Herz-Operation geschwächt, physisch und psychisch am Ende, ging es nur noch bergab.

Ohne finanzielle Ressourcen zwischen Leben und Tod
Am 6. Januar 2026 musste mich eine gute Freundin und Vertrauensperson, notfallmässig, wieder in die Zürcher Klinik einliefern. Diagnose: Körpergewicht 37kg, Körpertemperatur knapp über 35°, Lungenentzündung, Unterernährung,... 1-2 Tage später wäre es offenbar zu spät gewesen.

Da die SVA Zürich noch immer die AHV-Renten seit August 2025 einbehielt, übernahm meine Freundin, mit allen Vollmachten ausgestattet, die Kommunikation mit der SVA , um einerseits den ausstehenden Betrag zur Auszahlung zu bringen und andererseits eine nachhaltige Lösung zu finden.

Die SVA blieb stur: Die 6 ausstehenden AHV-Renten wollte sie nur auf ein Konto im eigenen Namen überweisen. Eine einmalige Barauszahlung in der SVA Zürich wäre eine Ausnahme, welche sie notfalls anzuwenden bereit war.

Zu diesem Zeitpunkt lag ich wieder in der Zürcher Klinik zwischen Leben und Tod. Der Versuch meiner Freundin, für mich den Betrag mit einer Vollmacht abzuholen, wurde von der SVA abgelehnt: Ich müsse höchstpersönlich erscheinen. In meinem Zustand schlicht unmöglich.

Am 22. Januar hatte sich mein Zustand verbessert und ich wurde ins Gesundheitszentrum für das Alter Käferberg verlegt. Für die kurze Wegstrecke von 9 km, ab Zürcher Klinik, verrechnete mir die Patientenservice Schweiz GmbH CHF 550. Das ist aber eine andere Geschichte.

Damit endlich eine nachhaltige Lösung für die Auszahlung meiner AHV-Renten denkbar war, hat mich meine Freundin überzeugt, ein Bankkonto, lautend auf meinen Namen, bei der ZKB zu eröffnen. Die ersten Schritte konnten wir Online erledigen, aber um den Prozess abzuschliessen, musste ich persönlich am Schalter einer ZKB-Filiale erscheinen.

Gleichzeitig wurde ein Termin bei der SVA Zürich vereinbart, damit ich die ausstehenden Renten, mittels Barbezug, beziehen konnte.

Am 30. Januar war es soweit: In Begleitung meiner Freundin schafften wir es endlich, im luxuriösen Bunker der SVA Zürich, meine überfälligen AHV-Renten ab Aug. 2025 bis Jan. 2026, als einmaligen Barbezug, abzuholen.




(Bildquelle: svazurich.ch)
Privatsphäre ist übrigens dort ein Fremdwort: Man sitzt im grossen Open-Space - mit feinster Möblierung - nur 1m von anderen “Kunden” entfernt. Alle bekommen alles mit. Die persönliche Sicherheit, nach einem Barbezug, war in meinem Fall mit Rollator, nicht gewährleistet!

Dann ging’s zur ZKB Zürich-Höngg, um meine erste Konto-Eröffnung abzuschliessen.

Denkste.

Kein Wohnsitz, kein Konto
Die ZKB-Angestellte staunte nur: Ohne offizielle Wohn- & Meldeadresse (Wohnsitz) kann unmöglich ein Bank- oder Postkonto eröffnet werden! Quod erat demonstrandum.

Die Überweisung der AHV-Rente auf ein Bank-/Post-Konto war definitiv vom Tisch. Es blieb nur noch die Lösung “Auszahlungsschein mit Referenznummer”.

Weil ein solcher Auszahlungsschein mit Betrag über CHF 1’000 nur bei der Wohnsitzpoststelle eingelöst werden kann, habe ich der SVA Zürich den Vorschlag gemacht, die Gesamtsumme der Rente auf zwei Auszahlungsscheine aufzusplitten, damit ich - als Nomade ohne offiziellen Wohnsitz - meine Rente jeweils bei der nächstgelegenen Post validieren kann.

Mein konstruktiver Vorschlag wurde von der “lösungsorientierten” SVA Zürich, ohne belegsmässige Dokumentation, abgelehnt. Der Rollator sollte rollen.

Mitte Februar 2026 war wiederum kein Auszahlungsschein im Briefkasten. Keine AHV-Rente in Sicht.

Dank der Intervention meiner Freundin sowie mehrere Emails mit der SVA Zürich, ist der Auszahlungsschein Ende Februar doch noch eingetroffen und ich konnte meine Februar-Rente am 3. März bei der Post einlösen. Gleichzeitig habe ich meine Freundin als Bevollmächtigte eintragen lassen, damit sie meine Rente einlösen kann, falls ich dazu erneut nicht in der Lage sein sollte.

So weit so gut, könnte man denken.

Anfang März ist tatsächlich der Auszahlungsschein pünktlich eingetroffen. Um die Gültigkeit der Vollmacht zu prüfen, haben wir abgemacht, dass ihn meine Freundin bei der Post validieren soll.

Die Vollmacht war zwar in Ordnung, aber... aber der Auszahlungsschein der SVA Zürich wurde von der Post für ungültig erklärt und abgelehnt: “Falsche Kodierung”!




Wie die SVA Zürich einen ungültigen Auszahlungsschein erstellen kann, ist rätselhaft. Nach sofortiger Meldung wurde mir am 13. März 2026 ein neuer Auszahlungsschein geschickt.

So weit so gut? Darf ich jetzt mein Rentner-Leben weiterführen? Natürlich nicht, es wäre zu schön gewesen! Die Ämter und Behörden, wenn sie kollaborieren, sind für neue Überraschungen immer zu haben.

Die Stadt Zürich streicht die Zusatzleistungen
Am 10. März kam der nächste Schock: Eine Verfügung vom Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich: “Gemäss unserer Informationen besteht kein Anspruch mehr auf eine Rente der AHV/IV, womit die Bezugsvoraussetzungen für den Bezug von Zusatzleistungen zur AHV/IV wegfallen.”

Das Amt für Zusatzleistungen fordert von mir, inkl. Krankenkassen Prämienverbilligung, CHF 20’392.50! Wie bitte?




Wie das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich, übrigens eine Abteilung des Sozialdepartements der Stadt Zürich, darauf kommt, dass meine AHV-Rente weggefallen sei, sprengt mein Vorstellungsvermögen. Mit Brief Einschreiben vom 20. März 2026 habe ich, innert Frist und belegsmässig dokumentiert, eine Beschwerde eingereicht.

Der Fall ist noch pendent.

Fazit
Bis März 2024 konnte ich mein Leben als Nomade und Couch Surfer so gestalten, wie ich es wollte, wie es mir passte.

Dann hat die Verwaltung der Stadt Zürich interveniert und hat mich mit der Streichung aus dem Einwohnerregister de facto für amtlich inexistent erklärt. Wie oben geschildert, hat dies eine Reihe von gravierenden und existentiellen Konsequenzen gehabt.

Die Sturheit der SVA Zürich, die auf keinen einzigen meiner Lösungsvorschläge eingegangen ist, hat mich in grosse Nöten gebracht. Und die neuesten Forderungen des Amtes für Zusatzleistungen machen mich fast sprachlos. Sie gefährden meine finanzielle Existenz.

By the way: Weder der Geschäftsleiter noch die Leiterin Ausgleichskasse der SVA Zürich haben sich bis dato in der Sache vernehmen lassen.

Am 8. März 2026 hat Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter während der Medienkonferenz zur Volksabstimmung folgendes deklariert:

Die Behörden sind für das Volk da, und das Volk ist nicht für die Behörden da.
Das heisst, dass die Behörden dem Volk und dem Willen des Volkes dienen müssen.


In Zürich ist die Botschaft offensichtlich noch nicht angekommen.

Fortsetzung folgt!



Kriminelle im Kanton Fribourg (Schweiz) am 2.4.2026: WER sind die Räuber, die systematisch über 100 Kellerabteile ausräumten?
Hunderte Diebstähle aufgeklärt: Drei junge Männer brechen in Keller ein und klauen Dutzende Armeewaffen

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/hunderte-diebst%C3%A4hle-aufgekl%C3%A4rt-drei-junge-m%C3%A4nner-brechen-in-keller-ein-und-klauen-dutzende-armeewaffen/ar-AA1ZZZ8Z?apiversion=v2&domshim=1&noservercache=1&noservertelemetry=1&batchservertelemetry=1&renderwebcomponents=1&wcseo=1

Artikel von Mattia Jutzeler -- Zwischen Mai und August 2025 kam es im Kanton Freiburg zu zahlreichen Einbrüchen in Kellerräumen. Auch mehrere Fahrzeuge wurden aufgebrochen.

Unter den gestohlenen Gegenständen befanden sich mehr als ein Dutzend Militärwaffen, Airsoft-Waffen, Munition, Tretroller, Elektronikgeräte und Lebensmittel. Insgesamt wurden 54 Anzeigen wegen Diebstahls und Sachbeschädigung erstattet.

-- Die Freiburger Kantonspolizei leitete Ermittlungen ein. Diese führten Ende August zur Identifizierung und Festnahme eines 17-jährigen Mannes aus der Region.
-- Bei der Durchsuchung seiner Wohnung beschlagnahmte die Polizei Airsoft-Waffen, verschiedene gestohlene Gegenstände, Betäubungsmittel und Material, das zur Begehung von Einbrüchen verwendet wurde.
-- 17-Jähriger gestand Hunderte Diebstähle

Nach mehrmaliger Vernehmung gestand der junge Mann über hundert Diebstähle. Er gab zudem zu, zwei Fahrzeuge gestohlen und beschädigt zu haben.

Im Laufe der Ermittlungen geriet ein 26-jähriger Mann mit Wohnsitz in der Region wegen seiner Beteiligung an mehreren Dutzend Fällen in Verdacht. Die Kantonspolizei führte zudem mehrere Hausdurchsuchungen durch.

Zwei Verdächtige inhaftiert
Die beiden Verdächtigen wurden zur Sicherstellung der Ermittlungen inhaftiert. Sie werden den zuständigen Behörden wegen verschiedener Vermögensdelikte sowie wegen Verstössen gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Die weiteren Ermittlungen ergaben die Beteiligung einer dritten Person im Alter von 22 Jahren, die ebenfalls im Kanton wohnt, an der Hehlerei der nach Frankreich gestohlenen Waffen. Er wurde in Untersuchungshaft genommen und wird ebenfalls bei der zuständigen Behörde angezeigt.



Kriminelles Birsfelden am 3.4.2026: kassiert wegen 4 Minuten 100 Franken ein:
Lorenz Kunkler kassiert Busse: «Ich habe vier Minuten zu kurz eingekauft»
https://www.blick.ch/schweiz/basel-landschaft/lorenz-kunkler-kassiert-busse-ich-habe-vier-minuten-zu-kurz-eingekauft-id21839515.html

Nicolas Lurati und Ralph Donghi -- Lorenz Kunkler (66) aus Rheinfelden AG erhielt eine Busse von 100 Franken. Für elf Minuten Aufenthalt in Birsfelden BL. «Vier Minuten länger, und ich wäre straffrei gewesen», sagt er zu Blick. Nun kämpft er gegen Gemeinde und Staatsanwaltschaft.

-- Lorenz Kunkler kämpft gegen 100-Franken-Busse in Birsfelden
-- Gemeinde sagt, er müsse die Busse bezahlen
-- Zwischen September 2025 und Dezember 2025 hat Birsfelden etwa 2,3 Millionen Franken mit den Bussen eingenommen

Lorenz Kunkler (66) aus Rheinfelden AG ist wütend. Besonders auf die Gemeinde Birsfelden BL, weil sie ihm eine Busse von 100 Franken aufgebrummt hat. Und auf die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, die auch nicht nachgegeben hat. Denn: «Hätte ich vier Minuten länger im Quartier eingekauft – ich wäre straffrei davongekommen», sagt Kunkler zu Blick. «Am liebsten würde ich ein Treffen aller Gebüssten organisieren und eine 16-minütige Fahrt durch das Quartier durchführen. Dieser Unsinn wäre dann straffrei!»

Fest steht: Das neue Bussensystem in Birsfelden steht, seit es letzten September eingeführt wurde, in der Kritik.

Kontrolliert wird mit Kameras
Die Gemeinde will die Anwohner vom Durchgangsverkehr befreien. Heisst: Wer weniger als 15 Minuten in den betroffenen Quartieren ist, gilt als Durchfahrer. Und muss 100 Franken blechen. Kontrolliert wird mit Kameras.

Dies passierte auch Kunkler. Der Ex-Buchhalter und Vater der Energy-Basel-Moderatorin Vivian Kunkler kam mit seinem Auto am 5. November 2025 von Rheinfelden her nach Birsfelden. «Ich wollte grosse Mineralwasser-Spender bei einem Getränkehändler kaufen gehen», sagt er.

Kunkler fuhr um 11.18 Uhr ins Quartier. Seine Einkaufsquittung belegt: Er bezahlte beim Händler total 70 Franken – um 11.25 Uhr. Um 11.29 Uhr verliess er das Quartier wieder. Er war also elf Minuten da. Für ihn steht fest: «Ich habe vier Minuten zu wenig lange eingekauft. Für die Gemeinde bin ich ein Durchfahrer.»

«Ich habe sogar eine Durchfahrtsbewilligungskarte vom Getränkehändler erhalten.» Kunkler fragt sich: «Hätte ich noch minutenlang im Quartier rumfahren sollen, damit ich auf die 15 Minuten komme?»

Kampf gegen Gemeinde und Staatsanwaltschaft
Als Kunkler die Busse erhielt, schrieb er der Gemeinde, dass er sie nicht bezahlen werde – und legte die Einkaufsquittung und die Durchfahrtskarte bei. «Dann kam ein Standardbrief zurück, dass ich die Busse bezahlen müsse.»

Weil Kunkler nochmals Einsprache bei der Gemeinde machte, ging der Fall zur nächsten Instanz: zur Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft. «Sie hat mir dann geschrieben, dass die Busse rechtens sei. Ich hätte einen anderen Weg nehmen müssen. Zudem sei die Durchfahrtsbewilligung nur für den Getränkehändler und nicht übertragbar.»

Lieber Haft anstatt Busse
Er habe dann zurückgeschrieben, dass man die Busse – wenn sie nicht aufgehoben werde – in eine Haftstrafe umwandeln solle. Er kämpfe weiter. «Auch wenn es mich am Ende noch mehr kostet oder ich ins Gefängnis muss.»

Birsfelden hält auf Nachfrage von Blick an der Busse fest. «Weil Herr Kunkler ein Fahrverbot missachtet hat», sagt Gemeindepräsident Christof Hiltmann. «Aus welchem Grund er das getan hat, ist – wie bei den meisten Verkehrsregelungen – für die Bussenerhebung grundsätzlich irrelevant.»

«Abgesehen davon: Würden wir gewisse Argumente akzeptieren und andere nicht, würden wir der Willkür Tür und Tor öffnen», sagt Hiltmann. Kunkler habe beim Einkaufsort verschiedene Optionen gehabt. «Einfachste Lösung: Er hätte den gleichen Weg zurückfahren können. Dann wäre keine Busse ausgestellt worden.»

Noch rund 20 Übertretungen pro Tag
Die Gemeinde habe zwischen September und Dezember 2025 circa 2,3 Millionen Franken mit den Bussen eingenommen, sagt Hiltmann. Dass es jedoch ums Geld gehe, wie Kunkler behauptet, sei «falsch». Es gehe um die Reduktion des Ausweichverkehrs durch die Quartiere. Und dieser habe deutlich abgenommen – und entsprechend auch die Busseneinnahmen. Bei der Einführung habe man pro Tag rund 1000 Übertretungen registriert – aktuell liege man im Durchschnitt bei rund 20 pro Tag.

Rechtlich gesehen sei man der Meinung, «dass wir uns auf sicherem Feld bewegen», sagt Hiltmann weiter. «Das System wurde sowohl vom Datenschutz als auch von den zuständigen kantonalen Instanzen geprüft und für zulässig befunden.»

527 Fälle gingen bei der Staatsanwaltschaft ein
Kunkler ist nicht die einzige Person, deren Birsfelden-Busse bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft gelandet ist. «Bis letzten Freitag sind bei uns 527 Fälle eingegangen», sagt Sprecher Michael Lutz. Dabei sieht es so aus: Drei Personen haben die Busse nachträglich bezahlt, drei Fälle wurden rechtskräftig, es gab 293 Strafbefehle, in vier Fällen liegen Einsprachen vor, und ein Fall kommt vor Gericht. Bleiben noch 223 offene Fälle.

Und der Fall Kunkler? «Zum konkreten Fall dürfen wir aus Datenschutzgründen keine Stellung nehmen», sagt Lutz. Weil Lorenz Kunkler weiterkämpft, wie er sagt, dürfte jedoch auch sein Fall irgendwann vor Gericht landen. Er freut sich schon jetzt: «Dann kommt es zum Showdown.»



Kriminelle Schweiz am 3.4.2026: Makler provozieren immer höhere Preise für Häuser+Wohnungen:
Ueli Schmezer: «Es reicht! Immobilien-Makler zerstören Quartiere!»
https://www.nau.ch/lifestyle/wohnen/ueli-schmezer-es-reicht-immobilien-makler-zerstoren-quartiere-67112737

Ueli Schmezer -- Bern -- Warum lassen wir zu, dass ein paar wenige Leute mit viel Geld darüber entscheiden, was aus unseren Quartieren wird. Das fragt Videokolumnist Ueli Schmezer.

Ueli Schmezer ist Nau.ch-Kolumnist, sein Videoformat heisst «Auf den Punkt».
Er fragt: «Was tragen Immobilien-Makler eigentlich zum Gemeinwohl bei?»
Und: Warum schaut die Mehrheit der Mietenden dieser Entwicklung einfach zu?

v«Schaut mal die schönen Bilder in diesem Wohnungsinserat an». So beginnt Ueli Schmezer seine neueste Videokolumne (Video oben). Was für schöne Wohnungen in diesem Mehrfamilienhaus am Egghölzli in Bern!

Doch diese schönen Wohnungen hätten einen Schönheitsfehler: «Kein normaler Mensch kann sich so eine Wohnung leisten». Und das in einem Haus, in welchem bis vor Kurzem noch ganz normale Menschen gewohnt hätten. «Normale Menschen mit einem normalen Einkommen.»

Nun kostet hier eine 4,5-Zimmer-Wohnung 1,42 Millionen Franken.

Das freut die Investoren, sagt Schmezer. «Die haben das Haus gekauft, alle Leute rausgeschmissen, daraus Eigentumswohnungen gemacht und nun kassieren sie ab.»

Die bisherigen Mieterinnen und Mieter hätten hier nichts mehr verloren, stellt Ueli Schmezer fest – Mieterinnen und Mieter, die zum Teil über 60 Jahre hier gelebt haben. «Kannst du dir das vorstellen? Das ist praktisch ein ganzes Leben lang.»

Rechtliche Grundlagen vorhanden
«Wie können wir diese Entwicklung zulassen?», fragt der Nau.ch-Kolumnist. «Wie können wir zulassen, dass Immobilien-Makler darüber entscheiden, wer in einem Quartier leben darf? Warum sorgen wir nicht beispielsweise dafür, dass die öffentliche Hand solche Liegenschaften übernimmt?»

Die rechtliche Grundlage für solche Massnahmen wäre vorhanden. Sie steht in Artikel 108 der Bundesverfassung.




Die kriminelle SVP spioniert immer noch, wer mit wem und wie alt etc. - eine hochkriminelle Partei des Geldes mit Tunnelblick, bis die Wand kommt:
https://www.20min.ch/story/bundesgericht-dreierbeziehung-kostet-witwe-die-einbuergerung-103540426


===

Kriminelle Schweizer mit Spionage ist der Standard - mit KI-Spionage ist die neue "Variante":

Selbstjustiz mit Spionage+KI in der kr. Schweiz am 4.4.2026: wird ganz normal:
Palästina-Demo in Bern
: Nach Palästina-Demo: Private jagen Verdächtige mit KI

https://www.20min.ch/story/palaestina-demo-in-bern-nach-palaestina-demo-private-jagen-verdaechtige-mit-ki-103540346

===


Schweiz am 4.4.2026: Kriminelles Schulsystem mit Aufnahmeprüfung für's Gymnasium - und zu frühe Selektion:
Schweizer Schulsystem: «Schluss mit Gymiprüfung und Langzeitgymi»
https://www.20min.ch/story/schweizer-schulsystem-schluss-mit-gymipruefung-und-langzeitgymi-103540989

Siehe auch:
-- https://www.blick.ch/politik/oberster-schulleiter-kritisiert-bildungssystem-wir-brauchen-kein-langzeitgymnasium-id21841798.html
-- https://www.20min.ch/story/schulkrise-kinder-werden-gebrochen-lehrerin-kritisiert-bildungssystem-103449376

Der Artikel:

Daniela Wyler -- Zu früh zu viel Leistungsdruck: Der oberste Schulleiter Thomas Minder stellt das Schweizer Schulsystem infrage.

    Schulleiter Thomas Minder stellt frühe Selektionen im Schweizer Schulsystem infrage und fordert die Abschafftung der Gymiprüfung.
    Kinder würden zu früh unter Leistungsdruck geraten und teilweise falsch eingestuft.
    Zudem fordert er eine längere Lehrerausbildung für alle.

Der oberste Schweizer Schulleiter Thomas Minder stellt im Interview mit dem Sonntagsblick (Link) das heutige Schweizer Schulsystem (Link) grundsätzlich infrage – insbesondere die frühen Selektionen. Für ihn ist klar: «Wir brauchen kein Langzeitgymnasium.» Die Aufnahmeprüfungen fürs Gymi sollten abgeschafft werden, da sie soziale Ungleichheiten verstärken.

Minder kritisiert, dass Kinder bereits mit 10 oder 12 Jahren unter enormem Leistungsdruck stehen. Gymiprüfungen führten dazu, dass Familien früh in teure Vorbereitungskurse investieren – und schwächere Schüler schnell abgestempelt würden. Fehlentscheide hätten oft langfristige Folgen.

Stattdessen plädiert Minder für spätere Selektionen – erst am Ende der obligatorischen Schulzeit. Bis dahin sollen alle Kinder gemeinsam lernen, in heterogenen Klassen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus. Leistungsförderung sei weiterhin wichtig, betont er, doch ohne frühen Selektionsdruck.
Lehrerausbildung aktuell zu kurz

Auch bei den Lehrpersonen sieht Minder Reformbedarf: Die Ausbildung sei zu kurz für die steigenden Anforderungen. Seiner Ansicht nach wären «mindestens vier Jahre» Ausbildung nötig, und «es braucht einen Masterabschluss für alle Lehrpersonen».

Dass eine Verlängerung des Studiums den Personalmangel verschärfen würde, bestreitet Minder beziehungswiese liefert das Gegenrezept: «Man müsste die Ausbildung so gestalten, dass die angehenden Lehrpersonen schon vor Abschluss des Studiums an Schulen unterrichten und dort in den Betrieb integriert würden.»





Waldenburg (Basel-Land) am 8.4.2026: Spielplatz: viele Fliegen - Verdacht Hundeckack ohne Robidog

E-Mail am 8.4.2026:

Hallo Gemeinde Waldenburg,
Sehr geehrte Damen und Herren,

 
bei einem kleinen Besuch auf dem Spielplatz Waldenburg vor dem Schulhaus am 8.4.2026 konnten ich und meine Tochter viele Fliegen feststellen - im Platzbereich bei den Klettergeräten und oben beim Klettergestell.


Scheinbar haben Hunde dort gekackt und der Auswurf wurde nie richtig entfernt, sondern mangelhaft vergraben.
 
Robidog habe ich keinen gesehen. Kinderschutz?

Robidog beim Spielplatz ist essentiell, dafür zahlen Hündeler ja die Hundesteuer.
 
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin



Klosters plant etwas gegen Wohnungsnot am 9.4.2026: Kontrolle von Wohnungsbelegung - gegen reiche Schweizer, die nur 1 bis 2 Monate präsent sind:
Klosters geht gegen Wohnungsschummler vor: Harte Strafen für Unterländer
https://www.blick.ch/politik/harte-strafen-fuer-unterlaender-klosters-geht-gegen-wohnungsschummler-vor-id21854940.html

Simone Steiner -- Bundeshausredaktorin -- Klosters kämpft mit Wohnungsnot. Grund sind Feriengäste, die günstige Erstwohnungen besetzten. Nun will die Berggemeinde hart durchgreifen.

Klosters GR kämpft gegen illegal genutzte Erstwohnungen und plant härtere Kontrollen
Bis zu 40 Prozent der Erstwohnungen weisen Unregelmässigkeiten auf
Miete für 5.5-Zimmer-Wohnung: 5690 Fr., bis 3 Jahre Haft drohen

Klosters GR will härter gegen Wohnungsschummler vorgehen. Viele Unterländer nutzen Erstwohnungen als Feriendomizile. Dadurch wird der günstige Wohnraum für die einheimische Bevölkerung knapp. Aktuell muss eine Familie für eine Fünfeinhalb-Zimmer-Wohnung rund 5690 Franken Miete stemmen, wie die «Südostschweiz» schreibt. Ein stolzer Preis!

Der Gemeindevorstand will nun systematisch vorgehen. Einerseits sollen stichprobenartige Kontrollen durchgeführt werden. Überprüft werden Wohnungen, die seit über sechs Monaten als leerstehend gemeldet sind. Andererseits will die Gemeinde stärker mit der Bevölkerung zusammenarbeiten. Verdachtsmeldungen von Bewohnern sollen konsequenter verfolgt werden.

Laut den Behörden nutzen die Trickser unterschiedliche Umgehungstaktiken. Die einen melden sich im Dorf an, ohne ihren Lebensmittelpunkt in der Gemeinde zu haben. Andere haben ihre Firmensitze in der Gemeinde. Anstatt vor Ort zu arbeiten, verbringen sie ihre freien Tage im Bergdomizil. Kontrollen in Mehrfamilienhäusern hätten gezeigt, dass teilweise bis zu 40 Prozent der Erstwohnungen Unregelmässigkeiten aufweisen.

Kommt die Gemeinde den Schwindlern auf die Schliche, will sie hart durchgreifen. Klosters kündigt an, widerrechtlich genutzte Wohnungen zu versiegeln oder zwangszuvermieten. Zudem erstattet die Gemeinde Strafanzeige. Eine illegale Nutzung kann mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder hohen Geldstrafen geahndet werden.

Mit diesem Vorgehen folgt Klosters der Nachbargemeinde Davos GR. Diese kündigte bereits im letzten Sommer an, die Kontrollen wegen der Wohnmisere zu intensivieren. Die Gemeinde sprach davon, «jede Wohnung einzeln» überprüfen zu wollen. Jede illegal genutzte Wohnung sei grundsätzlich eine zu viel, hiess es.

Die Davoser Hochbauamtsvorsteherin Valérie Favre Accola (52) legte kürzlich gegenüber der «Südostschweiz» offen, dass sich durch die Kontrollen 15 Fälle erhärtet hätten. Die Gemeinde habe gegen die Betroffenen Strafanzeige bei der Bündner Staatsanwaltschaft eingereicht.


Verdacht krimineller Alkoholiker-Schweizer in Italien mit Handysucht am 9.4.2026:
Wegen Handylärm
: Schweizer (34) verprügelt Zugbegleiter in Italien

https://www.20min.ch/story/wegen-handylaerm-schweizer-34-verpruegelt-zugbegleiter-in-italien-103543691

Jonah Weibel -- Ein Schweizer Staatsbürger nervt die Passagiere mit Handylärm und schlägt danach den Zugbegleiter, sodass dieser Kieferverletzungen erleidet.

Ein 34-jähriger Schweizer verprügelte einen Zugbegleiter in Italien.
Der Schweizer störte Passagiere mit lauter Handymusik. Der Zugbegleiter forderte ihn auf, leiser zu sein.
Der Täter wurde verhaftet. Er ist der Polizei bereits bekannt.

In Italien wurde ein Schweizer Staatsbürger (34) verhaftet. Der Grund: Als ein Zugbegleiter ihn dazu aufforderte, sein Handy leiser zu stellen, schlug er diesem mit seinen Fäusten ins Gesicht. Zum Gewaltdelikt kam es Ende März in einem Tilo-Regionalzug zwischen Lugano und der Station Malpensa IT.

Schweizer weigerte sich, sein Handy leise zu stellen
Wie die italienische Polizei in einer Medienmitteilung am Mittwoch berichtet, ging der Schweizer den anderen Passagieren mit Handylärm auf den Geist. Als der Zugbegleiter ihn dazu aufforderte, die Lautstärke zu regulieren, soll er diesen zuerst beleidigt und ihm dann mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Der Kontrolleur sei mit einer Kieferverletzung ins Spital gebracht worden.

Der Schweizer sei unmittelbar danach von der Polizei verhaftet worden. Nach einem Aufenthalt im Gefängnis in Varese sei er aber entlassen worden. Er erhielt ein Aufenthaltsverbot für die Lombardei, das Piemont und das Südtirol.

Täter ist der Polizei bekannt
Wie «Nau.ch» berichtet, war das nicht die erste Straftat des Schweizers: Er sei in der Schweiz bereits vorbestraft. Verurteilt worden sei er bereits wegen Vermögensdelikten, Straftaten gegen Personen sowie Gewaltanwendung und Drohungen gegen Amtsträger.




Sudan am 12.4.2026: Kriminelle schweizer Manager spielen 1999 bis 2003 mit:
Mammutprozess gegen zwei Schweizer Manager: Ölgeschäfte im Bürgerkrieg:
Ölgeschäfte im sudanesischen Bürgerkrieg: Zwei Schweizer Managern drohen lange Haftstrafen

https://www.blick.ch/ausland/oelgeschaefte-im-sudanesischen-buergerkrieg-zwei-schweizer-managern-drohen-lange-haftstrafen-id21861672.html

Hunderte Verhandlungstage, Dutzende Zeugen und Forderungen nach jahrelangen Haftstrafen: Der Mammutprozess gegen zwei Schweizer Manager wegen ihrer Rolle im sudanesischen Bürgerkrieg steht kurz vor dem Abschluss.

Sara Belgeri -- Redaktorin -- Hunderte Verhandlungstage, Dutzende Zeugen und Forderungen nach jahrelangen Haftstrafen: Der Mammutprozess gegen zwei Schweizer Manager wegen ihrer Rolle im sudanesischen Bürgerkrieg steht kurz vor dem Abschluss.

Seit rund zweieinhalb Jahren wird in Gerichtssaal 34 des Stockholmer Bezirksgerichts verhandelt. Es ist der längste Gerichtsprozess der schwedischen Geschichte. Und ein historischer.

Angeklagt sind der Schweizer Alexandre Schneiter und der schwedisch-schweizerische Doppelbürger Ian Lundin. Beide leben im Kanton Genf und gehören laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilan» zu den 300 reichsten Schweizern. Ihnen wird Beihilfe zu Kriegsverbrechen im Sudan in der Zeit von 1999 bis 2003 vorgeworfen.
Ende eines historischen Prozesses

Der Fall gilt als historisch, weil es einer der wenigen Prozesse ist, bei denen Vertreter eines grossen, börsenkotierten Unternehmens wegen mutmasslicher Verstösse gegen das Völkerrecht vor Gericht stehen.

Jetzt neigt sich der Prozess dem Ende zu. Vergangene Woche war Gerichtssaal 34 besonders voll: Die schwedische Staatsanwaltschaft forderte in ihrem Schlussplädoyer zehn Jahre Haft für Lundin respektive sechs Jahre für Schneiter.

Im Zentrum des Verfahrens steht die Rolle des schwedischen Ölkonzerns Lundin Oil (heute: Orrön Energy), den Lundins Vater Adolf gegründet hatte. Ian Lundin leitete das Unternehmen und fungierte als Vorstandsvorsitzender. Alexandre Schneiter war für die Ölsuche zuständig und später CEO. Sein Fokus lag – wie er im Prozess betonte – auf dem, «was unter der Erdoberfläche lag», nicht darüber.
Kamen «in Frieden»

Die Geschichte führt zurück in den zweiten sudanesischen Bürgerkrieg unter dem Regime von Omar al-Bashir (82). 1997 erhielt Lundin Oil eine Ölkonzession für das Gebiet «Block 5A», im Süden des damals noch vereinigten Sudans.

Offiziell trat das Unternehmen mit dem Anspruch auf, wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Als die «Rundschau» 2019 über den Fall berichtete, zeigte sie Aufnahmen der Eröffnungsfeier. «Wir wollen bald Öl finden, damit es eurer Wirtschaft besser geht. Wir kommen in Frieden», sagt Lundin darin. Tatsächlich aber entwickelte sich die Region rund um die Konzession zu einem Brennpunkt der Gewalt. In Aufnahmen von 2001, die die «Rundschau» zeigte, ist Lundin umringt von Kindersoldaten zu sehen.

Menschenrechtsorganisationen dokumentierten später systematische Vertreibungen, zerstörte Dörfer und Angriffe auf Zivilisten. Ein Bericht der European Coalition on Oil in Sudan (ECOS) schätzt, dass in der Region Block 5A rund 12’000 Menschen starben und 160’000 vertrieben wurden. Allein im Konzessionsgebiet sollen mehr als 40 Ortschaften zerstört worden sein.

Auch die niederländische NGO Pax sammelte Zeugnisse von Betroffenen. Einer von ihnen, James Kuong Ninrew, schilderte: «Wir wurden vertrieben. Unser Gebiet wurde uns weggenommen, ohne unser Einverständnis. Unsere Leute wurden getötet.»

Angeklagte weisen Vorwürfe zurück
Für die schwedische Staatsanwaltschaft sind diese Gewaltakte kein Zufall, sondern stehen in direktem Zusammenhang mit den Interessen des Ölkonzerns. Sie argumentiert, dass Lundin mit der sudanesischen Regierung Vereinbarungen getroffen habe, um militärischen Schutz für die Ölsuche zu erhalten. Dies habe dazu geführt, dass das Militär und regimenahe Milizen systematisch gegen Zivilisten vorgegangen seien. Die Anklage spricht unter anderem von Bombardierungen aus der Luft, Vertreibungen und dem Niederbrennen von Dörfern und Ernten.

Sowohl Ian Lundin als auch Alexandre Schneiter weisen alle Vorwürfe zurück. Bereits 2018 erklärten Schneiter und Lundin in einem offenen Brief, sie seien «absolut überzeugt», unschuldig zu sein. Vielmehr habe das Unternehmen versucht, Frieden zu fördern. In einem «Rundschau»-Beitrag von 2024 argumentierte Alexandre Schneiters Verteidiger Per Samuelsson, dass man nie Einfluss auf die militärischen Operationen des Sudans gehabt habe.

Die Ermittlungen begannen bereits 2010, ausgelöst durch einen Bericht internationaler NGOs. 2021 wurde Anklage erhoben, und im September 2023 begann der Prozess. Dieser sprengt alle bisherigen Dimensionen der schwedischen Justiz: Hunderte Verhandlungstage, zahlreiche Zeuginnen und Zeugen aus Afrika und Europa sowie eine enorme Menge an Beweismaterial prägten das Verfahren.

Antrag auf Untersuchungshaft
Besonders ist der Prozess auch für die Betroffenen selbst: Über 30 Zivilisten aus dem Sudan und Südsudan wurden angehört. Insgesamt sagten 32 von 34 Klägern persönlich aus.

Im Zentrum der Schlussplädoyers der Staatsanwaltschaft standen denn auch diese Aussagen. Laut der schwedischen Nachrichtenagentur TT sprach Staatsanwalt Henrik Attorps in seinem Schlussplädoyer von «Mittäterschaft an Verbrechen gegen Zivilisten», bei denen das Leben zahlreicher Zivilisten aufgrund des «Profitstrebens des Unternehmens und der Angeklagten» völlig zerstört worden sei.

Der Staatsanwalt beantragte, dass sowohl Schneiter als auch Lundin nach der Urteilsverkündung in Untersuchungshaft genommen werden, da sie als Schweizer Staatsbürger nicht ausgeliefert werden können und daher Fluchtgefahr bestehe.

Das Bundesamt für Justiz und die Bundesanwaltschaft bestätigen auf Anfrage, dass ein Rechtshilfeersuchen aus Schweden eingegangen ist, das von der Bundesanwaltschaft vollzogen wurde.

Die Verteidigung weist die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft entschieden zurück. Ian Lundins Anwalt Torgny Wetterberg erklärt gegenüber Blick, es gebe «keine Beweise» für die Anschuldigungen. Das Plädoyer der Staatsanwaltschaft sei «schwach» gewesen und habe entscheidende Fakten ausser Acht gelassen. Der gesamte Prozess sei letztlich eine «monumentale Verschwendung staatlicher Ressourcen». Die Verteidigung werde in ihren Schlussplädoyers darlegen, warum die Argumentation der Staatsanwaltschaft in jeder Hinsicht unhaltbar sei.

Alexandre Schneiters Verteidiger liess eine Anfrage unbeantwortet.

Die Schlussplädoyers der Verteidigung sind auf Ende April angesetzt. Der Prozess wird voraussichtlich im Mai enden. Ein Urteilstermin steht noch aus.



Idioten-Lindt aus dem Kanton Zureich: :
https://www.20min.ch/story/ostergeschaeft-von-lindt-schokolade-findet-in-deutschland-kaum-abnehmer-103546082

Justin Arber -- Kundinnen und Kunden scheinen von den hohen Preisen der Lindt-Schokolade abgeschreckt zu werden. Händler in den Nachbarländern beklagen die Produkte als Ladenhüter.
  • Das Lindt-Ostergeschäft lief in Deutschland schlecht.
  • Händler beklagen Ladenhüter trotz Rabatten von 25 Prozent.
  • Gestiegene Preise und verändertes Kaufverhalten sind die Gründe.
  • Ein Supermarktchef entfernte den Lindt-Goldhasen aus dem Sortiment.

Das Ostergeschäft von Lindt verlief, zumindest in Deutschland, schleppend aus Sicht der Händler wie Rewe oder Edeka. «Die Artikel liegen wie Blei in den Regalen», fasst es jemand aus der Branche gegenüber der «Lebensmittel Zeitung» zusammen.

Werbung

Die Situation änderte sich auch nicht, als gewisse Produkte bis zu 25 Prozent günstiger angeboten wurden.

Händler ziehen Konsequenzen

Die Händler nennen als wichtigen Grund die gestiegenen Preise. In Hamburg hat dies bereits dazu geführt, dass ein Supermarktchef den berühmten Lindt-Goldhasen aus dem Sortiment geschmissen hat.

Auch ein verändertes Kaufverhalten stellen die Verantwortlichen fest. So führten steigende Lebenshaltungskosten sowie Spritpreise dazu, dass viele Kundinnen und Kunden sich mehr Gedanken dazu machen, was sie einkaufen. Zu Spontankäufen kommt es weniger.

Lindt & Sprüngli prüft selektive Preissenkungen

Lindt & Sprüngli teilt auf Anfrage mit, man lege keine Zahlen für einzelne Produktgruppen oder Saisonverkäufe offen. Man erwarte für dieses Jahr weiterhin ein gruppenweites organisches Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent.

Das Unternehmen teilt ausserdem mit, man beobachte die Kostensituation laufend, um ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sicherzustellen, «welches der hohen Qualität unserer Produkte und den aktuellen Marktbedingungen Rechnung trägt und prüfen derzeit selektive Preissenkungen für den deutschen Markt».





Gaga-Lindt:

Kriminelle Schweizer am 14.4.2026: Schokoladenfabrik Lindt will dem Aldi rote Mandelschoggi-Kugeln verbieten:
Gerichtsurteil
: Lindt gewinnt: Aldi darf rote Schoggi-Kugeln nicht mehr verkaufen

https://www.20min.ch/story/gerichtsurteil-lindt-gewinnt-aldi-darf-rote-schoggi-kugeln-nicht-mehr-verkaufen-103546118

Jonas Bucher -- Aldi darf seine roten Schokoladenkugeln in der Schweiz nicht mehr verkaufen. Das Handelsgericht Aargau sieht darin eine zu starke Annäherung an die Lindor-Kugeln von Lindt.

Das Handelsgericht des Kantons Aargau hat im Streit zwischen Lindt & Sprüngli und Aldi Suisse teilweise zugunsten des Schweizer Schoggiherstellers entschieden. Dar Urteil findest du hier.

Der Discounter Aldi muss den Verkauf seiner roten «Moser Roth»-Schokoladenkugeln in der Schweiz stoppen. Das Gericht sieht darin eine zu starke Verwechselungsgefahr mit den bekannten Lindor-Kugeln. Für andere Varianten von Aldi wies das Gericht die Klage ab. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.




Arbon (Schweiz) am 16.4.2026: Kriminelle Leerkündigung für über 100 MieterInnen - Häuser werden abgerisen+neu gebaut statt endlich gedämmt:
Leser zu Leerkündigung auf dem Land «Wo wird das Volk überhaupt noch geschützt?»
https://www.blick.ch/community/leser-zu-leerkuendigung-auf-dem-land-wo-wird-das-volk-ueberhaupt-noch-geschuetzt-id21876239.html

Alessandro Kälin -- Redaktor Community -- In Arbon TG verlieren über 100 Mieterinnen und Mieter ihre Wohnungen. Die beiden betroffenen Wohnblöcke werden wegen mangelhafter Wärmedämmung und Schimmelrisiko abgerissen. In unserer Kommentarspalte bricht ein Wortwechsel los.

Über 100 Mieter in Arbon TG müssen bis spätestens 2028 ihre Wohnungen verlassen
Der Abriss wird mit veralteter Wärmedämmung, Feuchtigkeit und Schimmelbildung begründet

Über 50 Wohnungen betroffen, Ersatzneubauten geplant

Über 100 Mieterinnen und Mieter in Arbon TG landen bald auf der Strasse. Zwei grosse Liegenschaften mit über 50 Wohnungen müssen Ersatzneubauten weichen. Was einst ein Stadtphänomen war, hat nun auch den Thurgau erreicht. Die bestürzten Anwohner müssen ihr Heim zwischen 2027 und 2028 verlassen. Viele stehen ohne Alternative da.

Auf Anfrage von Blick teilt die Verwaltung der Wohnblöcke, ABV Liegenschaften, den Grund für den Abriss mit. Die Wärmedämmung sei veraltet, zudem seien Feuchtigkeit und Schimmelbildung schon länger ein Problem in den Wohnungen. In unserer Leserschaft sind viele mit dieser Begründung unzufrieden. In den Kommentaren wird rege diskutiert.

«Mieter werden einfach vor die Tür gesetzt»
Viele Leserinnen und Leser stehen für die Thurgauer Mieterschaft ein. Marco Kramer fühlt mit ihnen: «Ist echt traurig, was in der Schweiz abgeht. Ja, das Leben ist kein Wunschkonzert, aber ein wenig Sicherheit sollte doch möglich sein.» Auch Irene Burtscher protestiert: «Mieter, die für diese Wohnungen jahrelang bezahlt haben, werden einfach vor die Tür gesetzt. Manchmal frage ich mich schon, wo das Volk überhaupt noch geschützt wird!»

Andere zweifeln an den Motiven der Verwaltung. Für Walter Portmann ist klar: «Die Mängel können sicher auch ohne Abriss behoben werden. Die Leute werden für dumm verkauft!» Rolf Meyer stimmt zu: «Niemand reisst deswegen ein Gebäude ab. Mich beschleicht das Gefühl, dass das ein vorgeschobenes Argument ist.»

Auch Werner Stutz ist der Meinung: «Gewinnoptimierung ist das! Die Eigentümer dieser Liegenschaften können nochmals richtig abkassieren und die Mieten erhöhen.»

«Umziehen gehört beim Mieten dazu»
Die Gegenseite kann die Aufregung nicht nachvollziehen. Leser Mark Grunder hebt hervor: «Viele begreifen einfach nicht, dass ein Mietvertrag von beiden Seiten gekündigt werden kann.» Andreas Schärer argumentiert ähnlich: «Ein Mietvertrag ist ein Vertrag auf Zeit, von beiden Parteien kündbar. Viele Mieter denken aber offenbar, sie hätten ein Wohnrecht bis Lebensende. Sorry, das läuft nicht so.» Lena Misteli schreibt kurz und knapp: «Umziehen gehört beim Mieten dazu.»

Für Rudolf Ogi ist klar: «Der Eigentümer hat die Pflicht, seine Liegenschaften instand zu halten und diese, wenn notwendig, zu sanieren.» Er habe zudem das Recht, dies effizient und kostengünstig zu regeln.

Elias Truttmann stimmt zu: «Ein Gebäude aus den 60ern muss irgendwann totalsaniert oder abgerissen werden. Was stellen sich die Leute denn vor, wie das sonst funktionieren soll?» Auch Hans-Ulrich Burri schreibt: «Wohnblöcke aus den 60er- bis 70er-Jahren sind nicht für die Ewigkeit gebaut!»



"Elite" wie gehabt in Biel am 19.4.2026: Trachtenverein hat einen kriminell-pädophilen Präsidenten (63):
Biel BE:
Vereinspräsident wegen Sexualdelikten mit Kindern vor Gericht

https://www.20min.ch/story/biel-be-vereinspraesident-wegen-sexualdelikten-mit-kindern-vor-gericht-103548862

Julia Docker -- Per Gericht wurde Anton M. (63) der Kontakt mit Kindern untersagt. Trotzdem leitete er einen Trachtenverein mit Kinder‑Tanzgruppe. Ab Dienstag wird ihm in Biel der Prozess gemacht.

Der Vereinspräsident Anton M. (63) steht in Biel wegen Sexualdelikten mit Kindern vor Gericht.
Ihm war der Kontakt zu Minderjährigen gerichtlich untersagt. Er leitete trotzdem einen Trachtenverein mit Kindergruppe.
M. soll sich erneut an einem Kind vergangen haben. Er war bereits 2009 wegen ähnlicher Taten verurteilt worden.

Anton M. (63) wurde im Frühling 2023 nach 13 Stunden wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Wie der Blick berichtet, wurden damals Ersatzmassnahmen angeordnet. M. musste sich einer ambulanten Therapie unterziehen. Zudem wurden ihm Tätigkeiten untersagt, bei denen er Kontakt mit Minderjährigen hat. Nicht einmal drei Monate später soll sich Anton M. erneut an einem vierjährigen Mädchen vergangen haben.

Ab Dienstag steht er vor dem Regionalgericht in Biel BE vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft M. unter anderem sexuelle Nötigung, mögliche Schändung sowie sexuelle Handlungen mit Kindern vor.

M. blieb nach Übergriffen Präsident
Wie Recherchen des Blick zeigen, blieb der 63-Jährige auch nach den mutmasslichen Übergriffen weiterhin Präsident eines Trachtenvereins im Kanton Freiburg, dem auch eine Kinder- und Jugendtanzgruppe angegliedert ist.

Fraglich ist, ob M. in diesem Amt auch für gemeinsame Anlässe und Ausflüge mit den Kindern zuständig war. Noch vor wenigen Monaten stand M. an einem Unterhaltungsabend gemeinsam mit Minderjährigen auf der Bühne. Bis 2025 war er zudem Mitglied der Kommission für Kinder und Jugend des Vereins.

Wer hat versagt?
Dabei ist der Beschuldigte einschlägig vorbestraft. Bereits früher hatte er sich an Minderjährigen vergriffen. 2009 wurde er wegen sexueller Handlungen mit Kindern zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und zu einer psychotherapeutischen Behandlung verpflichtet.

In einem internen Schreiben vom 7. August 2025 kritisierte das Regionalgericht selbst, dass die Massnahmen nicht ausreichend kontrollierbar seien. Die Zuständigen schrieben an das Zwangsmassnahmengericht: «Das Tätigkeitsverbot ist so schwammig formuliert, dass eine Kontrolle durch das Gericht gänzlich unmöglich ist.» So werde etwa keine konkrete Tanzgruppe genannt, bei der eine Nachfrage zur Überprüfung möglich wäre. Ob die Massnahmen daraufhin konkretisiert wurden, ist unklar.




Bern am 23.4.2026: Bern zerstören seit 2025 - z.B. mit einem neuen "Konzept für Geschäftsauslagen" - in den Lauben sind Auslagen TOTAL VERBOTEN - Geschäftsverluste bis zu 100.000 Franken pro Jahr:
Bürokratie vermiest Gewerblern das Geschäft: Lauben-Knatsch in Bern
https://www.blick.ch/politik/lauben-knatsch-in-bern-buerokratie-vermiest-gewerblern-das-geschaeft-id21894042.html

Ruedi Studer -- In Berns Altstadt brodelt es: Das seit letztem Jahr geltende Konzept für Geschäftsauslagen sorgt für Unmut. Gewerbler klagen über Umsatzeinbussen von Zehntausenden Franken. Jetzt kommt das Thema im Stadtrat auf den Tisch.

In Bern sorgt ein Gechäftsauslagen-Konzept seit 2025 für Ärger bei Gewerblern
Geschäfte klagen über Umsatzverlust, ein Betrieb verlor 100'000 Franken
Stadt verteidigt Regeln, FDP verlangt Anpassungen

Unter den Lauben in Bern herrscht dicke Luft. Grund dafür ist ein seit letztem Jahr geltendes Vollzugskonzept zu den Geschäftsauslagen. Dies legt fest, unter welchen Bedingungen Ladenbesitzer beispielsweise Waren, Reklameständer, Dekorationen oder Mobiliar vor ihrem Betrieb aufstellen dürfen. «Pro Geschäft ist höchstens eine bewilligte Geschäftsauslage zulässig», schreibt die Stadt vor. «Diese darf maximal 1,2 Quadratmeter Platz beanspruchen und nicht höher sein als 1,8 Meter

[Totaler Terror vom Stadtrat: AuslagenVERBOT in den Lauben]
In der Altstadt mit ihren malerischen Lauben gilt ein noch strikteres Reglement. So müssen die Laubengänge für die Passanten freigehalten werden. «Geschäftsauslagen sind lediglich unter dem äusseren Laubenbogen gestattet», betonen die Behörden.

Die Idee dahinter: Genügend Raum für den Fussverkehr und eine Aufwertung des städtischen Ambiente. «Das dürfte sich auch positiv auf das Shopping-Erlebnis auswirken», so die Hoffnung.

FDP kritisiert Umsetzung
Die FDP-Fraktion sieht die Erwartungen aber enttäuscht. Seit der Umsetzung des Konzepts würden zahlreiche Geschäftsinhaber in der Berner Altstadt «von erheblichen Umsatzeinbussen und einer Verschlechterung der städtischen Aufenthaltsqualität berichten», monieren die Freisinnigen in einem Vorstoss. In lokalen Medien berichteten betroffene Geschäftsinhaber von Einbussen von Zehntausenden Franken.

Die Stadt hingegen zieht ein bisher positives Fazit. Sie habe viele positive Rückmeldungen erhalten, schreibt sie in der Antwort auf die Interpellation. Gerade für Personen mit Kinderwagen oder Menschen mit Beeinträchtigungen sei die Stadt teils ein Hindernisparcours gewesen. Das habe sich geändert.

Mit den betroffenen Geschäftsinhabern würden offene Fragen laufend geklärt. Die Behörden machen klar, dass der eingeschlagene Weg daher weiterverfolgt wird: «Zum jetzigen Zeitpunkt besteht aus Sicht des Gemeinderats kein Anlass, die Vollzugshilfe anzupassen oder gar rückgängig zu machen.»

«Gewerbler sind unzufrieden»
Vom Tisch ist die Sache damit nicht. Per Anfang Mai ist der FDP-Vorstoss im Stadtparlament traktandiert. Eine Chropfleerete ist garantiert, denn verflogen ist der Ärger nicht. «Viele Gewerbler haben weiterhin mit massiven Umsatzeinbussen zu kämpfen und sind unzufrieden», sagt FDP-Stadträtin Chantal Perriard (58) zu Blick.

«Die Einbussen belaufen sich auf gut 10 Prozent», weiss Perriard aus verschiedenen Gesprächen mit Gewerbetreibenden zu berichten. «Ein Laden sieht sich sogar mit einem Ausfall von rund 100'000 Franken konfrontiert.» Fehle die Auslage, würden auch Spontaneinkäufe vermehrt wegfallen. Die Laufkundschaft suche seltener die Läden auf. «Das summiert sich und bedroht gerade kleinere Geschäfte in ihrer Existenz.»

Die Laubenverordnung habe auch zu einem sterileren Aussenbild geführt, findet Perriard. «Wo früher Dekorationen oder Blumen für einen Farbtupfer sorgten, stehen heute stattdessen Velos und Trottinetts herum. Das Ziel wird damit verfehlt.»

Für die FDP-Frau ist daher klar, dass sich der Gemeinderat mit den Gewerblern zusammensetzen muss, um gemeinsam eine Lösung zu finden. «Die jetzige Regelung ist unverhältnismässig und für viele untragbar», sagt sie bestimmt. Weiter wie bisher gehe nicht, es brauche deutliche Verbesserungen. «Wir brauchen jetzt pragmatische Lösungen mit Augenmass – gemeinsam mit dem Gewerbe.»




Kriminelle Schweizer auf Bauernhöfen am 24.4.2026:
Hoflädeli-Diebstahl
: Zeki stellt Diebe an den Pranger

https://www.20min.ch/story/hoflaedeli-diebstahl-zeki-stellt-diebe-an-den-pranger-und-bricht-selbst-das-gesetz-103551722

Fabienne Gnos -- Influencer Zeki Bulgurcu stellt ein Eierdieb-Pärchen im Internet bloss. Fachleute sagen klar: Das verstösst gegen das Gesetz – und auch für Reposter drohen Konsequenzen.

    Influencer Zeki Bulgurcu veröffentlichte auf Instagram ein unverpixeltes Überwachungsvideo eines Diebstahls in einem Hofladen in Wynigen BE.
    Datenschutzspezialistin Ursula Uttinger stellt klar: Die Veröffentlichung von unverpixeltem Bildmaterial ist illegal.
    Die Kantonspolizei Bern warnt, dass alle, die das Video repostet haben, ebenfalls mit zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen müssen.

Das Video der Überwachungskamera mit dem Titel «Hofladen in Wynigen wird geplündert» auf dem Instagram-Kanal von Swissmeme von Influencer Zeki Bulgurcu zeigt, wie ein Pärchen in einem Hofladen in Wynigen BE die Regale leer räumt und sich an Eiern, Gebäck und Gemüse bedient, ohne zu bezahlen.
Werbung

Auf Instagram hat das Video über 660'000 Aufrufe, knapp 7500 Likes und mehr als 2300 Kommentare. Über 340 Personen haben es erneut veröffentlicht. Zeki veröffentlichte das Video unverpixelt. Auch bei 20 Minuten löste das Video eine grosse Diskussion aus.
1 / 4
1 / 4
1 / 4
1 / 4
1 / 4
20min
«Wieso dieser unnötige Täterschutz?»

Viele 20-Minuten-Leserinnen und -Leser feiern Zeki, der das Video unverpixelt veröffentlichte. Sie sind der Meinung, dass die Täter bei ihrer strafbaren Handlung mit Konsequenzen rechnen müssen. Sie sehen das Datenschutzrecht sowie das Persönlichkeitsrecht in diesem Fall als «unnötig».

Andere sind der Ansicht, dass Regeln wichtig seien. Sie sind der Meinung, dass diese Videos der Polizei gehören und diese schliesslich die Verpixelung oder Entpixelung vornehmen solle. Einige Userinnen und User mahnen, dass es sich bei der Veröffentlichung von unverpixeltem Bildmaterial ebenfalls um eine Straftat handelt.
1 / 3
1 / 3
1 / 3
1 / 3
20min
Datenschutzexpertin: «Selbstjustiz ist falsch»

Was stimmt jetzt? Was darf man und was ist illegal? Ursula Uttinger, Datenschutzspezialistin und Dozentin an der Hochschule Luzern, klärt auf. Es sei nicht erlaubt, unverpixeltes Bildmaterial zu veröffentlichen. «Selbstjustiz ist falsch – wir wollen nicht, dass alle zu Hilfssheriffs werden», sagt sie gegenüber 20 Minuten.

Zudem dürfe nur der Innenraum des Hofladens gefilmt werden. «Der Aussenraum mit Blick auf die Strasse zur Identifizierung von Personenwagen und somit der öffentliche Raum darf nicht überwacht werden», so Uttinger.
Laut Ursula Uttinger, Datenschutzspezialistin und Dozentin an der Hochschule Luzern, sei es nicht erlaubt, unverpixeltes Bildmaterial zu veröffentlichen.
Laut Ursula Uttinger, Datenschutzspezialistin und Dozentin an der Hochschule Luzern, sei es nicht erlaubt, unverpixeltes Bildmaterial zu veröffentlichen.Privat

Das Pärchen, das beim Hoflädeli-Diebstahl gefilmt wurde, könne Strafanzeige wegen Verletzung seiner Privatsphäre erstatten. «Jedoch mit dem Risiko, dass die Polizei feststellt, dass sie selbst eine Straftat begangen haben.»
Werbung

Täten sie dies, würden sie nicht gleich strafrechtlich verfolgt. «Da müsste auch zuerst wieder eine Strafanzeige wegen Diebstahls gemacht werden.»
Auf dem Instagram-Kanal von Swissmeme von Influencer Zeki Bulgurcu wurde ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein unverpixeltes Pärchen in einem Hofladen in Wynigen BE alles Mögliche in seine Tasche einpackt.
1 / 6
Viele 20-Minuten-Leserinnen und -Leser feiern Zeki, der das Video unzensiert veröffentlichte.
1 / 6
Laut Ursula Uttinger, Datenschutzspezialistin und Dozentin an der Hochschule Luzern, ist es nicht erlaubt, unverpixeltes Bildmaterial zu veröffentlichen.
1 / 6
1 / 6
1 / 6
1 / 6
1 / 6
1 / 6
Auf dem Instagram-Kanal von Swissmeme von Influencer Zeki Bulgurcu wurde ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein unverpixeltes Pärchen in einem Hofladen in Wynigen BE alles Mögliche in seine Tasche einpackt.Privat
Täterschaft weiterhin auf freiem Fuss

Die Kantonspolizei Bern bestätigt auf Anfrage von 20 Minuten, dass eine Strafanzeige eingegangen ist. «Es bestehen Hinweise zur möglichen Täterschaft», so eine Sprecherin der Polizei. Bislang konnte jedoch niemand angehalten werden. «Die entsprechenden Ermittlungen sind im Gang.»

Laut der Polizei bringe es nichts, ein solches Video im Internet zu veröffentlichen. «Nicht nur diese Person, die es veröffentlicht hat, sondern alle, die es auch geteilt oder erneut veröffentlicht haben, müssen mit zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen», so die Sprecherin. Der Hintergedanke, so zur Aufklärung beizutragen, sei nachvollziehbar. «Solche Veröffentlichungen von Überwachungsvideos, auf denen Personen erkennbar sind, ohne deren Einwilligung, sind jedoch aus datenschutz- und persönlichkeitsrechtlicher Sicht problematisch.»

Die Familie, die den Hofladen betreibt, hat sich gegenüber 20 Minuten nicht zum Vorfall geäussert. Eine Anfrage an Zeki Bulgurcu blieb ebenfalls unbeantwortet.





Kanton Waadt am 24.4.2026: Landwirtschaftsministerin Frau Valérie Dittli hat Probleme: Öffentliche Gelder ohne Kontrolle für Aufträge verwendet - aber es geht doch nur um 10.000 Stutz...:
Neuer vernichtender Bericht: «Dittli hat gelogen und eine Vereinbarung verschwiegen»
https://www.blick.ch/politik/neuer-vernichtender-bericht-dittli-hat-gelogen-und-eine-vereinbarung-verschwiegen-id21896671.html

Loïck Mauroux -- Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli hatte eine geheime Vereinbarung getroffen, worauf eine Strafanzeige gegen sie zurückgezogen wurde. Brisant: Die Vereinbarung sah die Zahlung von 10'000 Franken aus öffentlichen Mitteln an den Beschwerdeführer vor.

    Waadtländer Staatsrat meldet Missstände in Landwirtschaftsbehörde an Staatsanwaltschaft
    Ex-Vorsteherin Dittli hielt Informationen zurück und band unrechtmässig Gelder
    Unrechtmässige Zahlungen: 33'000 Franken, Rückerstattung ohne Staatsrat-Info

Das Waadtland ist in Aufruhr! Denn der Staatsrat – die Kantonsregierung – hat jetzt den Schleier über schwerwiegende Missstände im Departement für Landwirtschaft, Weinbau und Veterinärwesen der umstrittenen Regierungsrätin Valérie Dittli (33, Mitte) gelüftet.

Der ehemalige Kantonsrichter Jean-François Meylan, der von der Kantonsregierung mit einer Untersuchung beauftragt worden war, legte am Freitag seinen Bericht über die Vergabe verdächtiger Aufträge vor. Es geht um schwere Vorwürfe.

Laut dem Bericht hat Dittli, vormals auch für die Kantonsfinanzen zuständig, entscheidende Informationen zurückgehalten – und ohne Genehmigung öffentliche Gelder verwendet. So seien die Aufträge an den ehemaligen Präsidenten der Kommission für ländlichen Grundbesitz, Jean-Claude Mathey, vergeben worden, nachdem dieser eine Strafanzeige gegen Dittli zurückgezogen hatte.

Die Rede ist von einer Vergütung über 10'000 Franken an Mathey. Meylan konnte die Existenz einer solchen schriftlichen Vereinbarung nachweisen. Die Waadtländer Kantonsregierung war darüber nie informiert worden.

Laut dem Bericht stand dieser Betrag in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Darüber hinaus wurden zwei Zahlungen von insgesamt 23'000 Franken, die Dittli im September 2024 vor Abschluss der Vereinbarung angeordnet hatte, als unrechtmässig erachtet. Diese Beträge wurden zurückerstattet, der Staatsrat war darüber aber ebenfalls nicht informiert worden.

«Das Vertrauen in Valérie Dittli ist beschädigt»

Dittli hatte es auch versäumt, ein zweites Mandat an Rechtsanwalt Mathey zu melden – und sie hat den Staatsrat nicht über die Existenz und die finanziellen Auswirkungen der Vereinbarung informiert. «Trotz Nachfragen log Frau Dittli und verschwieg die Existenz einer Vereinbarung», hält der Bericht unmissverständlich fest.

Angesichts dieser Enthüllungen leitet der Staatsrat den Fall an die Staatsanwaltschaft weiter, um mögliche strafrechtliche Verstösse zu ermitteln. Darüber hinaus wird die Kantonale Finanzkontrolle mit einem Finanzaudit der Direktion beauftragt, während die zuständige Personalbehörde weitere Untersuchungen durchführen wird.

«Das Vertrauen in Valérie Dittli ist beschädigt und wird schwer wiederherzustellen sein», spart die Waadtländer Kantonsregierung nicht an deutlichen Worten. Das Band zwischen Dittli und ihren Regierungskollegen scheint endgültig zerschnitten zu sein.




Kriminelle Schweizer in Saas Fee (Wallis, Schweiz) am 26.4.2026: Frauen-WC in er Bar gibt es nicht - sie müssen ins Restaurant nebenan gehen:
Kopfschütteln im Wallis: Bar hat kein Frauen-WC: «Glaubte es nicht»
https://www.nau.ch/news/schweiz/kopfschutteln-im-wallis-bar-hat-kein-frauen-wc-67115385

Andrea Schüpbach -- Oberwallis -- Eine Berggängerin ist in einer Walliser Bar mit Freunden zu Gast. Als sie aufs WC will, lautet die Antwort: Für Frauen gibt es keine Toilette.

Zum Abschluss der Ski-Saison besuchten Lara K.* und Martina G.* mit einer Gruppe von Freunden das Gebiet Saas-Fee im Wallis.

Natürlich soll bei den frühlingshaften Temperaturen auch das Après-Ski nicht zu kurz kommen.

«Die ‹Pit Stop Bar› liegt perfekt zum Aperölen», erzählt Nau-Leserin Lara. Mitten auf der Piste, Heida-Weisswein, Sonnenterrasse. Doch etwas irritiert die beiden trotzdem sehr.

«Wir haben kein Frauen-WC»
«Als ich nach einer Weile an der Bar nachfragte, wo das Frauen-WC ist, antwortete man mir: ‹Wir haben kein Frauen-WC.› Ich glaubte es erst nicht, das muss doch ein Witz sein?»

Ist es nicht.

Beim Gang um die Ecke sieht Lara: «Ein Natur-Pissoir. Für Männer kein Problem. Für Frauen ist es komplett ungeeignet...»

Besonders störend: «Von der Sonnenterrasse sieht man von oben einfach ins ‹WC› rein. Sichtschutz gibt es keinen. Ich weiss nicht, wie das genau gedacht ist...» (Video ganz oben)

Für WC-Gang müssen Frauen von Bar in Restaurant
An der Bar heisst es: Frauen müssten ins Bergrestaurant Morenia Beiz gehen.

«Dieses ist eine Ski-Abfahrt entfernt. Dann muss man wieder mit dem Sessellift rauf in die Bar fahren. Ein WC-Gang dauert so für Frauen also ungefähr 25 Minuten», kritisiert Lara. (Fahrt von der Bar ins Restaurant im Video unten)

Auch auf der Website wird aufgeführt, dass die «Pit Stop Bar» zur Morenia-Beiz auf 2'550 Metern über Meer gehört. Sie liege «200 Meter oberhalb» des Restaurants, heisst es auf Facebook.

Nau.ch hat die Betreiber mehrere Male kontaktiert. Warum entschied man sich, kein Frauen-WC zu installieren? Antwort gibt es keine.

Und die Frage stellt sich: Kein Frauen-WC. Dürfen Bars das überhaupt?

Im Wallis gibt es keine Vorgaben zu Frauen-WCs
Wie so oft in der Schweiz regeln dies die Kantone selbst. Genauer das kantonale Gastgewerbe- und Baurecht.

Im Wallis gibt es hierzu keine konkreten Regeln. «Es gibt keine Vorgaben hinsichtlich einer Mindestanzahl an Toiletten», sagt Patricia Katic. Sie ist Abteilungsleiterin im Sekretariat der kantonalen Baukommission im Kanton Wallis.

Mehrere Faktoren seien entscheidend. Handelt es sich um einen Neubau oder Umbau? Liegt das Objekt in einer Bauzone oder in einem nicht bebaubaren Gebiet? «Die Prüfung erfolgt daher von Fall zu Fall durch die zuständige Behörde», so Katic.

Die Betriebsbewilligung im Wallis erteilt zwar die Gemeinde über den Gemeinderat. Allerdings enthält das Gesetz über Beherbergung, Gastronomie und Kleinhandel mit alkoholischen Getränken (GBB) keine Bestimmungen zu sanitären Einrichtungen.

Das Schlupfloch
Nationale Regeln gibt es zum Schutz der Mitarbeiter. In der Hygieneverordnung im Schweizerischen Arbeitsgesetz heisst es zwar, dass für Frauen und Männer getrennte Toiletten vorzusehen sind.

Allerdings gibt es ein Schlupfloch: Es reicht, wenn «zumindest eine getrennte Benutzung» möglich ist – theoretisch möglich in der Saas-Fee-Bar.

Es geht um Hygiene, nicht ums Geschlecht
In dieser Verordnung geht es primär darum, dass das Personal die Lebensmittel nicht durch mangelnde Hygiene kontaminiert wird. Darum ist eigentlich auch das Vorhandensein von Waschbecken (gibt es in der Saas-Fee-Bar ebenfalls nicht) obligatorisch.

Weil die Bar aber zum Restaurant Morenia gehört, ist die Anwendung der Regel schwammig.


7. Abschnitt: Garderoben, Waschanlagen,Toiletten, Ess- und Aufenthaltsräume, Erste Hilfe:
Art. 29 Allgemeine Anforderungen: 
1 Die Bestimmungen über die Gestaltung und Benutzung der Arbeitsräume gelten sinngemäss auch für Garderoben, Waschanlagen, Toiletten, Ess- und Aufenthaltsräume sowie Sanitätsräume.
2. Alle Anlagen nach Absatz 1 müssen in hygienisch einwandfreiem Zustand gehalten werden.
3. Für Frauen und Männer sind getrennte Gareroben, Waschanlagen und Toiletten oder zumindest eine getrennte Benutzung dieser Einrichtungen vorzusehen. Auszug aus der Verordnung 3 zum Schweizerischen Arbeitsgeetz. - fedlex.admin.ch


WC Wallis Morenia
Auszug aus der Verordnung 3 zum Schweizerischen Arbeitsgesetz. - fedlex.admin.ch
Tiziana Boebner-Lombardo vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV sagt: Die Verordnung enthalte keine spezifischen Vorgaben zur Ausgestaltung von sanitären Einrichtungen für Gäste.

«Insbesondere nicht zur Frage getrennter Toiletten für Frauen und Männer oder zur maximalen Entfernung der Gästetoiletten vom Verzehrort.»

Rechtlich gesehen befindet sich die Walliser Bar also im (grau-)grünen Bereich. Trotzdem sagt Lara: «Sowas habe ich so noch in keiner anderen Bar erlebt.»

*Namen wurden geändert



Krimineller Schweizer am 28.4.2026:
Koordinierte Aktion:
Schlag gegen Drogennetzwerk: Fedpol-Mitarbeiter festgenommen

https://www.20min.ch/story/drogennetzwerk-sechs-personen-festgenommen-darunter-fedpol-mitarbeiter-103553951



Krimineller Schweizer am 28.4.2026:
Kanton Bern:
KPT-Mitarbeiter ergaunerte 354'000 Franken von Verstorbenen

https://www.20min.ch/story/kanton-bern-kpt-mitarbeiter-ergaunerte-354-000-franken-von-verstorbenen-103553764

Reto Bollmann - Ein Krankenkassen-Mitarbeiter soll fast ein Jahr Prämienrückzahlungen für Verstorbene abgefangen haben. Der Grossteil des gestohlenen Geldes scheint derzeit zu fehlen.

    in ehemaliger Mitarbeiter der Berner Krankenkasse KPT hat 354'000 Franken veruntreut.
    Er leitete zwischen April 2024 und März 2025 zurückbezahlte Prämien von Verstorbenen auf sein Privatkonto um – insgesamt mutmasslich 87 Zahlungen.
    Auf seinem Konto fanden sich nur noch knapp 17'000 Franken; der Beschuldigte will von seinem Schweigerecht Gebrauch machen.

Mit einer dreisten Masche veruntreute ein Angestellter der Berner Krankenkasse KPT 354'000 Franken. Der Mann leitete vorausbezahlte Prämien von Verstorbenen auf sein Privatkonto um. Da nur die wenigsten Hinterbliebenen überprüfen, ob das Geld zurückkommt, dauerte es beinahe ein Jahr, bis der Betrug aufflog.
Witwe fiel ausgebliebene Rückzahlung auf

Mutmasslich 87 Zahlungen kassierte der Mann zwischen April 2024 und März 2025 so selbst ein, ehe er bei der Krankenkasse kündigte, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Schliesslich hakte jedoch die Witwe eines verstorbenen KPT-Kunden nach und erkundigte sich nach einer Rückzahlung, die ausgeblieben war – der Mann flog auf.
Als die Witwe eines verstorbenen KPT-Kunden nachhakte, flog der Betrug auf. (Symbolbild)
Als die Witwe eines verstorbenen KPT-Kunden nachhakte, flog der Betrug auf. (Symbolbild)Getty Images/Connect Images

Die KPT erstattete im Juli 2025 Strafanzeige gegen ihren ehemaligen Mitarbeiter, worauf die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine Untersuchung eröffnete, wie in einem Entscheid der Beschwerdekammer des Obergerichts ersichtlich ist. Der Beschuldigte forderte unter anderem, dass die Sperrung seines Kontos aufgehoben werde. Das Gericht gab seiner Beschwerde nicht statt.
Rückzahlungen in die Wege geleitet

Ein KPT-Sprecher hält gegenüber dem «Tages-Anzeiger» fest, man habe die Rückzahlungen auf die entsprechenden Konten in die Wege geleitet. Auch arbeite man intern an der Beseitigung der Schwachstellen, die zum Fall geführt haben.
Werbung

Doch wo sind die gestohlenen Gelder? Auf dem Konto des Beschuldigten fanden sich nur noch knapp 17'000 Franken. Gegen ihn läuft zwar eine Strafuntersuchung, doch er sei nicht in Gewahrsam oder U-Haft, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber dem «Tages-Anzeiger» festhält.
Über 300'000 Franken fehlen noch

Die übrigen mehr als 300'000 Franken wird die KPT als Privatklägerin zurückzuerhalten versuchen. Dazu Muss der Beschuldigte jedoch zuerst angeklagt und verurteilt werden.

Überprüfst du Rückzahlungen oder Gutschriften von grossen Unternehmen wie Krankenkassen oder Banken immer genau?
Ja, immer. Ich bin da sehr genau.
Meistens schon, aber manchmal vergesse ich es.
Nur bei grösseren Beträgen.
Nein, ich gehe davon aus, dass alles stimmt.
Ich habe keine Rückzahlungen, die ich überprüfen müsste.
Ich will nur die Resultate sehen.
2242 Abstimmungen

Der ehemalige KPT-Angestellte denkt derweil offenbar nicht daran, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Schon vor der ersten Einvernahme durch die Polizei kündigte er an, von seinem Schweigerecht Gebrauch machen zu wollen. Auch forderte er eine Absage des Befragungstermins, wofür gemäss Richter jedoch die gesetzliche Grundlage fehle.




Der Intrum-FAKE aus Schwerzenbach:

Kriminelle Inkassofirma "intrum" in 8603 Schwerzenbach am 10.5.2026: ERFINDET Rechnungen mit Leuten und Wohnorten, die GAR NICHT STIMMEN (!)
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 10.5.2026

-- seit ca. 2 Jahren werde ich durch die kriminelle Inkassofirma "intrum" mit FAKE-Rechnungen belästigt
-- es wird behauptet, bei Sunrise sei eine Rechnung offen für das Jahr 2010 und 2011 und ich soll in dieser Zeit in Thun (Kanton Bern) einen Wohnsitz gehabt haben
-- aber ich habe NIE in Thun gelebt, sondern in den Jahren 2010 und 2011 habe ich sogar GAR NICHT IN EUROPA, sondern in Süd-"AMERIKA" gelebt
-- trotz allen Beweisen mit den Stempeln in meinem Pass von damals hörte die kriminelle Inkassofirma "intrum" NICHT AUF, auch im Jahr 2026 ERNEUT FAKE-Rechnungen mit derselben FAKE-Behauptung zu verschicken, ich hätte bei Sunrise in der Schweiz für 2010 und 2011 eine Rechnung offen
-- als ich bei Sunrise nachfragte, konnte mich in ihrem System auch nicht finden
-- erst mit DIESER Angabe, dass Sunrise mich NICHT FINDEN konnte, kam von "intrum" ein Formular zum Bestreiten der Rechnung.

Verdacht: Ich bin sicher KEIN Einzelfall
-- die kriminellen Ausländer, die bei "intrum" arbeiten (es waren durchweg deutsche Leute oder Leute mit ausländischem Akzent aus Afrika am Telefon), ERFINDEN SYSTEMATISCH RECHNUNGEN, um schweizer Leute abzuzocken, die einfach gerne zahlen und auf diese Weise ihre Ruhe haben wollen, statt sich zu wehren
-- es besteht der klare Verdacht, dass die kriminelle Inkassofirma "intrum" auf diese Weise mit ERFUNDENEN RECHNUNGEN Millionen einnimmt und sich die Angestellten auf diese Weise ihr Einfamilienhaus oder ihren 4x4 abverdienen, alles unrechtmässige Einnahmen, die den Opfern zurückerstattet werden müssen.

Schlussfolgerung: Hausdurchsuchung - Beschlagnahmung - Rückzahlung aller illegal eingenommenen Gelder
-- es ist Zeit, die kriminelle Inkassofirma "intrum" bei der Polizei und Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich zu melden - mit Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung und Abklärung aller Fälle, die da einkassiert wurden.




Kriminelle Schweiz am 11.5.2026: Viel zu hohe Geldbussen wegen Bagatelldelikten - Gefängnisse voll wegen praktisch gar nichts!
Überfüllte Gefängnisse: So viele Menschen hinter Gitter wie noch nie
https://www.blick.ch/politik/ueberfuellte-gefaengnisse-so-viele-menschen-hinter-gitter-wie-noch-nie-id21940737.html

Simone Steiner -- Bundeshausredaktorin -- Die Schweizer Gefängnisse sind voll. Das zeigt die neuste Statistik. Viele Inhaftierungen erfolgen, weil Personen ihre Bussen nicht zahlen können. Die Politik suchte bisher erfolglos nach Lösungen.

Schweizer Gefängnisse sind zu 97 Prozent ausgelastet, Platznot verschärft sich
Prison du Bois-Mermet im Waadtland war zu 167 Prozent belegt
Ersatzfreiheitsstrafen machen 43 Prozent der Neueintritte aus, 200 Franken pro Tag

Die Schweizer Gefängnisse sind rappelvoll. Noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1988 sassen so viele Menschen hinter Gittern. Ende Januar waren es 7119 Personen. Steigt diese Zahl weiter, könnte es bald eng werden. Schweizweit sind bereits 97 Prozent der Gefängnisplätze belegt. Das zeigt die neuste Erhebung des Bundesamts für Statistik.

In einigen Regionen sind die Gefängnisse bereits heute überfüllt. Das Regionalgefängnis Thun BE etwa war im April zu 121 Prozent ausgelastet, jenes in Burgdorf BE zu 111 Prozent. Das Prison du Bois-Mermet im Kanton Waadt war laut «Monitoring Justizvollzug» sogar zu 167 Prozent belegt.

Die Überbelegungen führen zu Stress und Konflikten unter den Insassen sowie zu einer starken Belastung des Gefängnispersonals. Zudem verschlechtern sich die hygienischen Bedingungen.

Der Kanton Luzern stellte deswegen bereits zusätzliche Container für die Gefangenen auf. Im Grossen Rat in Bern wird der Ansatz ebenfalls diskutiert. In St. Gallen könnten die Kleingefängnisse in Bazenheid und Uznach vorübergehend wieder eröffnet werden.

Überlastung wegen Bagatelldelikten
Ein Hauptgrund für die überfüllten Gefängnisse ist, dass Personen im Gefängnis landen, weil sie ihre Busse oder Strafe – etwa wegen Schwarzfahrens – nicht bezahlen können. 2024 sassen 4985 Personen wegen sogenannter Ersatzfreiheitsstrafen hinter Gittern. Das war mehr als die Hälfte aller 9030 Inhaftierten in diesem Jahr.

Die vielen Kurzaufenthalte kosten die Steuerzahler viel Geld. Im Durchschnitt bleiben die Betroffenen nur acht Tage im Gefängnis. Jeder Hafttag kostet rund 200 Franken pro Person. Das übersteigt die eigentlichen Bussen um ein Vielfaches.

Die Waadtländer SP-Nationalrätin Jessica Jaccoud (42) wollte verhindern, dass Ersatzfreiheitsstrafen bei Bussen bis zu 5000 Franken ausgesprochen werden können. Der Nationalrat lehnte die Idee jedoch ab.

Einen anderen Ansatz verfolgt der Kanton Zürich. Dort können mittellose Personen ihre Bussen mit gemeinnütziger Arbeit abarbeiten. Einige scheitern allerdings daran, dass sie die Arbeit nicht rechtzeitig beantragen. Dennoch stieg die Zahl der Personen, die gemeinnützige Arbeit leisten, innerhalb eines Jahres um 26 Prozent.

Politik scheitert daran, das Problem zu lösen
Transportunternehmen ist es überlassen, ob sie Schwarzfahrer bei der Staatsanwaltschaft anzeigen oder nicht. Tun sie es, gibt es bei erfolgloser Betreibung eine Ersatzfreiheitsstrafe.

Viele Kantone wollen nun mit dieser Praxis brechen. Ihre Kosten explodieren wegen der vielen Ersatzfreiheitsstrafen. Justizminister Beat Jans (61, SP) erinnerte das Parlament deshalb daran, dass mehr als 43 Prozent aller Neueintritte ins Gefängnis auf Ersatzfreiheitsstrafen zurückgehen.

Weil die Politik aber noch keine griffigen Lösungen gefunden hat, engagieren sich mittlerweile auch Private. Der Verein Freiheitsentzugskritik will mit einer Online-Spendenaktion 50’000 Franken sammeln. Damit sollen rund 150 Bussen bezahlt und entsprechende Gefängnisaufenthalte verhindert werden.



Kanton Glarus hat falsches Tempo vorgegeben am 12.5.2026:
Matt GL
: Falsche Tempolimite: Glarus muss Lenkern 15'000 Fr. zurückzahlen

https://www.20min.ch/story/matt-gl-falsche-tempolimite-glarus-muss-lenkern-15-000-fr-zurueckzahlen-103561694




Varen (Kanton Wallis) am 13.5.2026: WER hat die Olivenbäume geklaut?
Varen VS: «Bin wütend»: Diebe klauen Winzer Gabriel (39) drei Olivenbäume
https://www.20min.ch/story/varen-vs-bin-wuetend-diebe-klauen-winzer-gabriel-39-drei-olivenbaeume-103562386

Fototext: Die drei geklauten Olivenbäume waren die ersten der 67, die die Familie gepflanzt hat.

Fabienne Gnos -- Dem Walliser Winzer Gabriel Roten fehlen plötzlich drei Olivenbäume. Besonders schmerzt ihn: Es waren die ersten von 67, die er mit seiner Familie pflanzte.

    Winzer Gabriel Roten (39) aus Varen VS wurden drei Olivenbäume von seinem Feld gestohlen.
    Die drei Bäume waren die ersten, die er gemeinsam mit seiner Familie gepflanzt hatte – von insgesamt 67.
    Roten hat Strafanzeige bei der Walliser Polizei eingereicht. Die Ermittlungen sind im Gange.

67 Olivenbäume auf einer Fläche: Im vergangenen April pflanzte Winzer Gabriel Roten (39) aus Varen im Kanton Wallis eine Vielzahl von Olivenbäumen. Doch bei einem Spaziergang am Montagabend wurde er böse überrascht. «Drei Bäume waren einfach weg», sagt er zu 20 Minuten.

Für Gabriel sei es ein klarer Fall von Diebstahl: «Es waren Löcher im Boden und die Holzpflöcke lagen daneben – das kann nur ein Mensch gewesen sein», so der Walliser Winzer. Gabriel ist verständnislos. «Ich bin wütend und zugleich überrascht, dass jemand Bäume klaut.» Der «Walliser Bote» hat zuerst darüber berichtet.
Hanf, Chili und Oliven

Bei der Bestellung im Frühling habe er über 2500 Franken in die Hand genommen: «Pro Olivenbaum bezahlte ich knapp 40 Franken», so Gabriel. Die Olivenbäume seien der Start eines neuen Projekts. «Das waren schwierig zugängliche Rebberge», erzählt er. So habe er die Fläche umfunktioniert.

«Ich habe dort auch schon Hanfpflanzen und Chili angepflanzt.» Doch diese Versuche scheiterten jeweils an den Naturbedingungen.

«Das ist kein Selbstbedienungsladen»
Bei den drei geklauten Olivenbäumen sei er besonders emotional: «Das sind die ersten drei von den 67, die wir als Familie gepflanzt haben», sagt Gabriel. Das hat für ihn Bedeutung: «Man pflanzt schliesslich nicht jeden Tag einen Baum.»

Als Winzer treffe ihn der Diebstahl sehr: «Bei Diebstählen in der Landwirtschaft sind wir machtlos, wir können nichts dagegen tun», meint er. Die Leute sollen verstehen: «Das ist kein Selbstbedienungsladen, sondern harte Arbeit.» Er hat Strafanzeige bei der Walliser Polizei erstattet.

Vor allem Maschinen oder Werkzeuge
Die Kantonspolizei Wallis bestätigt auf Anfrage von 20 Minuten, dass eine entsprechende Strafanzeige eingegangen ist. Die Ermittlungen seien im Gange.

Diebstähle in der Landwirtschaft werden in der Kriminalstatistik nicht separat ausgewiesen. «Betroffen sind jedoch unter anderem eher Maschinen oder Werkzeuge», so Polizeisprecher Daniel Imboden. Landwirtschaftliche Betriebe oder Flächen lägen oft abgelegen. «Und sie verfügen über grosse, teilweise schwer überwachbare Areale, was solche Delikte begünstigen kann.»




Kriminelle Schweizer oder Ausländer im Kanton Fribourg (CH) am 17.5.2026: simulieren Polizeianrufe mit "echter Polizeinummer":
Beunruhigende Betrugswelle: Kriminelle täuschen Opfer mit echter Polizeinummer
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/sie-taeuschen-mit-echter-polizeinummer-freiburger-polizei-warnt-vor-beunruhigender-betrugswelle-id21956194.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- Falsche Polizisten täuschen in Freiburg mit echter Dienstnummer und ergaunerten innert weniger Tage 10'000 Franken sowie Schmuck. Seit Freitag meldet die Polizei 30 Betrugsversuche, davon waren drei erfolgreich.

    Freiburger Polizei meldet 30 Betrugsfälle durch falsche Polizisten seit Freitag
    Betrüger nutzen gefälschte Polizeinummer und verursachen 10'000 Franken Schaden
    26-jähriger Italiener in Saint-Saphorin VD nach Verfolgung festgenommen

Seit Freitag hat die Kantonspolizei Freiburg rund 30 Fälle von Betrug durch falsche Polizisten registriert. Besonders beunruhigend ist, dass die Betrüger die offizielle Nummer der Einsatz- und Alarmzentrale (026 347 01 17) missbrauchen, um ihre Opfer zu täuschen, schreibt die Freiburger Polizei in einer Mitteilung.

Innerhalb weniger Tage wurden 25 Versuche und drei erfolgreiche Betrugsfälle gemeldet, wobei sich der Gesamtschaden auf rund 10'000 Franken sowie Schmuck beläuft.

Aus diesem Grund ruft die Polizei im gesamten Kanton sowie in der Westschweiz zu grösster Wachsamkeit auf.

Um das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen, wenden die Betrüger eine «Spoofing»-Technik an: Auf dem Display des Telefons der potenziellen Opfer wird die echte Nummer der Polizei (026 347 01 17) angezeigt.

Verdächtiger entzieht sich Polizeikontrolle und flüchtet

Am Samstag, dem 16. Mai 2026, wurde nach der Meldung neuer Fälle im Süden des Kantons eine Fahndungsaktion eingeleitet. Bei einer gezielten Verkehrskontrolle in Bulle drängte sich ein verdächtiges Fahrzeug vor, um auf die Autobahn A12 in Richtung Bern zu fahren. Der Fahrer weigerte sich, den Anweisungen Folge zu leisten, ging dabei erhebliche Risiken ein und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer, bevor er in der Region Flamatt FR aus dem Blickfeld geriet.

Gegen 22 Uhr wurde dasselbe Fahrzeug von einer Streife gesichtet, als es erneut auf der A12 unterwegs war, diesmal in Richtung Lausanne. Der Flüchtige fuhr mit hoher Geschwindigkeit, um den Polizeikräften zu entkommen, und konnte schliesslich dank der engen Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Waadt in Saint-Saphorin VD gestoppt werden.

Der Mann, ein 26-jähriger italienischer Staatsangehöriger, steht im Verdacht, an den oben genannten Betrugsdelikten beteiligt gewesen zu sein. Er wurde auf Anordnung der Freiburger Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.



Krimineller ÖV in Lausanne am 23.5.2026: Automat für Prepaid-Karte kaputt - Kundin will Personaldaten nicht geben - Kontrolleure holen Polizei - stolze Lausanner ÖV-Elite will 250 Stutz:
Frau soll 250 Franken zahlen – obwohl Automat kaputt war - Kontrolle in Lausanner Bus eskaliert
https://www.blick.ch/politik/kontrolle-in-lausanner-bus-eskaliert-frau-soll-250-franken-zahlen-obwohl-automat-kaputt-war-id21972769.html

Solène Monney -- Eine Frau konnte ihre Prepaid-Karte in einem Bus der Lausanner Verkehrsbetriebe aufgrund eines defekten Lesegeräts nicht entwerten. Trotzdem kassiert sie eine Busse. Das ÖV-Unternehmen ist der Ansicht, dass die Fahrgästin nicht ausreichend kooperiert habe.

Frau aus Lausanne erhält 250 Franken Bus-Busse
Kontrolleure bestraften trotz defektem Entwerter
100 Franken für Schwarzfahren, 100 Franken für Kontrolle, 50 Franken Verwaltungskosten

Joëlle*, eine Frau um die 60 aus Lausanne VD, hat immer noch Mühe, das zu verdauen, was sie als eine tiefe Ungerechtigkeit beschreibt. Am 10. Mai wurde ihr in einem Bus der Lausanner Verkehrsbetriebe eine Geldstrafe von 250 Franken auferlegt. «Alleine, wenn ich diese Geschichte erzähle, zittere ich erneut», flüstert sie Blick mit verkrampfter Stimme zu.

Am besagten Tag war sie auf dem Weg ins Spital, um den Muttertag bei ihrer kranken Mutter zu verbringen. Doch die Fahrt wird zum Alptraum. Trotz mehrerer Versuche gelingt es ihr nicht, das Terminal zu bedienen, um ihre Prepaid-Karte zu validieren. Das Ergebnis: eine hohe Geldstrafe. «Das sind 10 Prozent meines Gehalts», sagt sie. «Obwohl ich nichts Falsches getan habe.»

Die ÖV-Betriebe räumen die «bedauerliche» Situation ein. Sie erzählen aber eine ganz andere Geschichte: Ihrer Meinung nach hätte die Geldstrafe vermieden werden können, wenn sich die Reisende kooperativer gezeigt hätte.

Eine ungerechte Verwarnung?
Alles beginnt gegen 13.30 Uhr an der Haltestelle Cap der Linie 4. Mit einer Prepaid-Karte in der Hand stieg Joëlle in den Bus und geht zum gelben Automaten, um ihre Fahrt zu entwerten. Doch das Gerät funktioniert trotz mehrerer Versuche nicht. Die Frau beschliesst daraufhin, den Fahrer zu informieren. «Ich habe mich langsam nach vorne gearbeitet, weil der Bus sich sehr stark bewegte und ich Rückenprobleme habe», sagt sie. Doch der Fahrer habe kaum reagiert. Daraufhin setzt sie sich auf die Vordersitze neben ihm. An der nächsten Haltestelle steigen drei Kontrolleure ein.

Als Joëlle die Kontrolleure sieht, denkt sie: «Gut, dass ich dem Fahrer Bescheid gegeben habe.» Sie sei sofort zu ihnen gegangen und habe erklärt, dass der Automat nicht funktioniere und sie deshalb ihre Fahrkarte nicht entwerten könne. Die Mitarbeiter hätten sie dann aufgefordert, sich wieder hinzusetzen.

Dann kippt die Situation. «Ein Kontrolleur fragte mich erneut nach meinem Ticket. Ich sagte ihm, dass ich keine habe, weil der Automat nicht funktioniere. Da zückte er sein Notizbuch und fragte mich nach meinem Personalausweis.» Für Joëlle völlig unverständlich: «Sie haben mich das gefragt, bevor sie den Automaten überhaupt überprüft haben.»

Erst danach versucht ein anderer Kontrolleur, den Automaten zu bedienen. Und: Er funktioniert nicht. Dennoch drohen die Beamten Joëlle mit einer Verwarnung.

Die Polizei greift ein
Die Situation spitzt sich weiter zu, als Joëlle sich weigert, den Kontrolleuren ihre Identität anzugeben. Diese warnen, dass sie die Polizei rufen würden. «Ich habe ja gesagt. Ich war bereit, den Behörden meine Identität preiszugeben», sagt sie. Sie dachte, die Polizei würde vermitteln und den gesunden Menschenverstand walten lassen. Doch was dann geschah, verblüffte sie: Die Beamten nahmen lediglich ihre Personalien auf und gaben sie an die Kontrolleure weiter.

Statt einer Verwarnung gibt es anschliessend eine gesalzene Rechnung: 100 Franken für die Fahrt ohne gültigen Fahrausweis, weitere 100 Franken für den Missbrauch der Kontrolle, 25 Franken für die Identitätsfeststellung und weitere 25 Franken für Verwaltungskosten. Insgesamt 250 Franken.

Der ÖV-Betrieb knickt nicht ein
Damit war der Fall noch nicht zu Ende. Überzeugt davon, dass sie zu Unrecht bestraft wurde, füllt die Lausannerin ein Formular aus, um bei den Lausanner Verkehrsbetrieben Einspruch zu erheben. Allerdings ohne Erfolg. Das ÖV-Unternehmen hält an seiner Position fest: «Wie in unserer Kontrollpolitik festgelegt, ist der Zugang zu unseren Fahrzeugen nur Reisenden mit einem gültigen Fahrschein gestattet. Andernfalls stellen unsere Kontrollbeamten ein Protokoll aus.»


Nach Angaben des ÖV-Betriebs hätte die Situation sogar noch weiter zuungunsten der 60-Jährigen ausfallen können. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass sie sich durch die Weigerung, sich gegenüber den Kontrolleuren auszuweisen, potenziell einer Strafanzeige wegen Ungehorsam und Befehlsverweigerung ausgesetzt hätte. Gegenüber Blick bestätigten sie jedoch, dass die Säule in dem Bus, den Joëlle am 10. Mai bestieg, tatsächlich ausser Betrieb war.

Unterschiedliche Versionen
Zudem werfen die Verkehrsbetriebe Joëlle vor, sich erst an den Fahrer gewandt zu haben, als sie die Kontrolleure gesehen hatte. Wenn sie dies getan hätte, hätte der Fahrer ihr andere Möglichkeiten zum Kauf eines Fahrscheins angeboten, wie ein SMS, ein E-Ticket oder einen Kauf an der nächsten Haltestelle.

Joëlle beharrt darauf, dass sie den Fahrer informiert habe, als sie in den Bus gestiegen war. Die angebotenen digitalen Alternativen sind für sie nicht geeignet: «Ich benutze das Internet nicht, um meine Fahrkarten zu kaufen, und ich will es auch nicht. Genau deshalb habe ich eine Prepaid-Karte gekauft.» Wenn die Kontrolleure ihr einfach angeboten hätten, ihr Ticket zu bezahlen, hätte sie das sofort getan, sagt sie.

Der Lausanner ÖV gibt dagegen zu Protokoll, dass Joëlle «ein aggressives Verhalten» gegenüber den Kontrollbeamten an den Tag legte, als diese versuchten, «einen konstruktiven Dialog zu führen».

Sind die TL wirklich unflexibel?
Doch weshalb zeigt sich das Verkehrsunternehmen nicht kulant, es ja tatsächlich um einen defekten Poller geht? Gegenüber Blick versichert Sprecher Martial Messailler, dass «in solchen Situationen ein Ermessensspielraum und Flexibilität besteht». Die Verweigerung der Zusammenarbeit habe dazu geführt, dass die Kontrolle eskaliert sei und die Polizei eingreifen musste.

Die Verwarnung sei dabei eine Erinnerung an die Verpflichtungen, die im öffentlichen Verkehr gelten, so Messailler. «Selbst wenn ein Gerät nicht funktioniert, muss der Fahrgast vor der Kontrolle einen gültigen Fahrschein haben oder den Fahrer unverzüglich über die Situation informieren.» Heisst: Die Verantwortung schiebt der ÖV an den Fahrgast ab.

«Es ist eine Prüfung für mich»
Für Joëlle ist die Pille immer noch schwer zu schlucken. Die Lausannerin sagt, dass sie durch den Vorfall einen Teil ihres Vertrauens in die öffentlichen Verkehrsmittel verloren habe.

In der Zwischenzeit bleibt die Geldstrafe von 250 Franken bestehen. «Ich habe dieses Geld nicht zum Ausgeben», sagt sie. Bis zum 9. Juni hat sie noch Zeit, um die Rechnung zu begleichen. Die Gespräche mit den Verkehrsbetrieben will sie bis dahin aber nicht aufgeben.

*Name der Redaktion bekannt





https://orf.at/stories/3432470/

Bei einem Messerangriff im schweizerischen Sulgen ist am Dienstag ein Österreicher getötet worden. Das österreichische Außenministerium bestätigte einen Onlinebericht der „Tiroler Tageszeitung“ gegenüber der APA heute.

Der Mann soll laut Schweizer Polizei in Tirol wohnhaft gewesen sein. Der 65-jährige Tatverdächtige wurde bereits festgenommen. Er hatte selbst die Exekutive verständigt und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Die Tat soll sich nach einem Streit vor einem Einfamilienhaus in Sulgen im Kanton Thurgau, rund 40 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt, ereignet haben. Der tatverdächtige Schweizer soll mit einer Stichwaffe auf seinen 70-jährigen Kontrahenten losgegangen sein. Der Mann erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen.





Mondpreise in der Schweiz am 7.6.2026: neu auch bei Bergbahnen:
Preise bei Ausflugsbahnen verärgern Leser: «Eine Familie kann sich das schon gar nicht mehr leisten»
https://www.blick.ch/wirtschaft/preise-bei-ausflugsbahnen-veraergern-leser-eine-familie-kann-sich-das-schon-gar-nicht-mehr-leisten-id22009952.html

Martin Schmidt -- Redaktor Wirtschaft -- Die Preise für Ausflugsbahnen in der Schweiz steigen weiter: Eine Fahrt aufs Schilthorn kostet 115 Franken, aufs Jungfraujoch sogar 239.20 Franken. Ein Grossteil der Blick-Community kritisiert die hohen Tarife scharf.

Die beliebten Ausflugsbahnen ziehen im Sommer zahlreiche Gäste in luftige Höhe. Dafür müssen sie jedoch tief ins Portemonnaie greifen. Denn auch die Preise der Bahnen klettern kontinuierlich in die Höhe, wie Blick berichtet hat. Eine erwachsene Person zahlt für den Normaltarif aufs Schilthorn retour 115 Franken. Die Retourfahrt aufs Jungfraujoch kostet 239.20 Franken. Für eine Rundreise von Zermatt nach Cervinia berappt man in der Hochsaison ohne Vergünstigungen 264 Franken hin und zurück. Das sind 24 Franken mehr als noch bei der Eröffnung 2023.

Viele Schweizer verfügen über ein Halbtax oder GA und fahren bei den meisten Bahnen zum halben Preis. Aufs Jungfraujoch fällt der Rabatt saisonal etwas geringer aus. Mit dem Generalabo ist die Fahrt auf die Rigi sogar gratis. Doch die Preise kommen beim Grossteil der Blick-Community gar nicht gut an.

«Normalverdienende Schweizer gehen nicht mehr auf diese Berge, sondern nur noch vermögende Touristen. Die Schweiz wird ein Monaco-Disneyland für den halben Planeten», schreibt etwa Dario Weber. Auch Patrick Weber geht mit den Tarifen hart ins Gericht. «Das ist doch pure Abzocke in seiner Blütezeit. Willkommen in der Schweiz. Bitte halten Sie Ihr prall gefülltes Portemonnaie griffbereit.»

Sandro Esquina kommentiert die Preise wie folgt: «Als Schweizer mit einem normalen Lohn kann man sich diese Preise nicht mehr leisten. Traurig.»

«Alles nur noch für Touristen ausgelegt»
Gerade bei Familien sind die Ausflüge fürs Budget besonders belastend. Das Arbeitspensum wird für die Kinderbetreuung meist reduziert, gleichzeitig müssen damit drei, vier oder fünf Personen finanziert werden. «Unverschämt wie die eigenen Leute abgezockt werden. Eine Familie mit Kindern kann sich das schon gar nicht mehr leisten», ärgert sich Christine Krauss-Wirz. Dann heisse es immer, das Geld soll im Land bleiben. «Aber wie denn? Ist doch alles nur noch für die Touristen ausgelegt.»

Die Bahnen entschärfen die Belastung für Familien etwas, indem sie für Kinder grosszügige Rabatte bieten.

Auch Rabatte für ausländische Gruppen sorgen für Stunk
Die Rabatte für grosse Gruppen hingegen sind einigen ein Dorn im Auge. «Die ausländischen Touristen und ausländischen Reiseveranstalter kaufen all diese Tickets zu einem Spottpreis! Wir Schweizer müssen den regulären Preis bezahlen», schreibt Esther Weber.

Die Rabatte fallen in der Regel deutlich geringer aus als für Inhaber eines Halbtax. Gruppenrabatte bewegen sich bei vielen Bahnen im Bereich von 20 bis 30 Prozent. Sehr grosse Touroperatoren können ihrer Kundschaft noch grössere Rabatte weitergeben. Doch auch hier fährt man mit Halbtax im Vergleich fast immer günstiger.

Zahlreiche Community-Mitglieder verzichten wegen der stattlichen Preise ganz auf die Angebote. «Ich sehe die Rigi von zu Hause. Zahle keine horrenden Preise!», schreibt etwa Mariella Brunner. «Da lob ich mir das Flachland. Schöne Regionen, tolle Ausflugsziele ohne superteure Bahnen!», kommentiert Markus Loosli.

«Kann jeder selber entscheiden, ob er die Bahn benutzt»
Doch es gibt auch Stimmen, die mit den Preisen kein Problem haben. «Kann ja jeder selber entscheiden, ob er die Bahn benutzt oder nicht. Andere Sachen wie Mieten oder Krankenkasse kann man nicht selber entscheiden», schreibt Manuel Loretz.

«Der wichtigste Faktor in einem Unternehmen: Nachfrage bestimmt das Angebot und den Preis», kommentiert Ryan Kand. Die Schweizer Preise seien marktüblich in touristischen Gebieten rund um den Globus. «Die Angestellten wollen schliesslich anständig bezahlt und die Betriebskosten beglichen werden», führt er aus.

Werner Signer fragt sich, warum man überhaupt über die Preise diskutiert. «Zu Fuss ist eh gesünder, interessanter und unterhaltsamer.»



Zürich am 13.6.2026: Schweizer machen Schweizer mit hohen Mieten kaputt:
Mietzins-Irrsinn in Zürich: Eigentümer erhöht Miete von 3200 auf satte 5900 Franken
https://www.blick.ch/wirtschaft/mietzins-irrsinn-in-zuercher-altbau-eigentuemer-erhoeht-miete-von-3200-auf-satte-5900-franken-id22025776.html


=====


Verdacht kriminelle Schweizerin am 13.6.2026: Eine Frau hat 1,6 Millionen Franken geklaut:
Schweizer Holzbau-Verband: Mitarbeiterin soll 1,6 Millionen Franken veruntreut haben
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/skandal-beim-schweizer-holzbau-verband-mitarbeiterin-soll-1-6-millionen-franken-veruntreut-haben-der-fall-hat-uns-alle-ueberrascht-enttaeuscht-und-veraergert-id22025553.html

Maria-Rahel Cano und Nicolas Lurati -- Ein Finanzskandal erschüttert die Branchenorganisation Holzbau Schweiz. Eine ehemalige Mitarbeiterin steht im Verdacht, zwischen 2022 und 2025 rund 1,6 Millionen Franken der Berufsförderung veruntreut zu haben. Die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt.

    Der Branchenverband Holzbau Schweiz meldet eine Veruntreuung von 1,6 Mio. Franken
    Im Fokus der Ermittlungen steht die ehemalige Mitarbeiterin Sarah H. zwischen 2022 und 2025 soll das Geld in ihre eigene Tasche geflossen sein
    Im Dezember 2025 hat der Verband Strafanzeige eingereicht; die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt

Bei der Berufsförderung des Branchenverbands Holzbau Schweiz gibt es ein gewaltiges Loch in der Kasse. Das Geld soll offenbar direkt in die Tasche der Angestellten Sarah H.* geflossen sein. Die Sache blieb über drei Jahre lang unbemerkt.

Holzbau Schweiz ist der Dachverband der heimischen Holzbaubranche und vertritt die Interessen von rund 1000 Betrieben und Zimmereien in der Deutschschweiz und im Tessin. Die Organisation setzt sich unter anderem für die Aus- und Weiterbildung ein. Für seine Mitglieder ist der Verband zudem ein Dienstleister, der sie bei rechtlichen oder technischen Fragen unterstützt.

Schaden von 1,6 Millionen Franken
Blick liegt das interne Schreiben an die betroffenen Mitglieder vor. Darin ist die Rede von einem mutmasslichen «Fall von gravierender Veruntreuung». Die Verantwortlichen gehen von einem Riesenverlust aus: «Der Gesamtschaden aus den Jahren 2022 bis 2025 beläuft sich nach aktuellem Kenntnisstand auf rund 1,6 Millionen Schweizer Franken

Über drei Jahre hinweg soll Sarah H. das Geld eingesteckt haben. Der Skandal flog erst bei der Aufarbeitung des Geschäftsjahres 2025 auf. Nach Angaben von Holzbau Schweiz ist die Frau nicht mehr beim Verband angestellt.

Vorstandsmitglied ist «enttäuscht und verärgert»
Die betroffene Stelle des Branchenverbands hat den Vorfall den Behörden gemeldet. Diese haben ein Strafverfahren eingeleitet, wie aus dem Schreiben an die Mitglieder hervorgeht.

Weiter heisst es dort: «Parallel zum Verfahren wurden und werden die bestehenden Prozesse und Kontrollmechanismen überprüft und angepasst.» Um die Buchhaltung der letzten Jahre zu überprüfen, seien zudem ein externes Treuhandbüro sowie eine Anwaltskanzlei beigezogen worden.

Vorstandsmitglied Luca Pagnamenta schreibt im Geschäftsbericht zum Verdacht gegen die ehemalige Mitarbeiterin: «Der gegen Ende des Jahres aufgedeckte Fall von Veruntreuung hat uns alle überrascht, enttäuscht und verärgert.» Überrascht habe ihn das Ausmass, enttäuscht und verärgert der Vertrauensmissbrauch von Sarah H.

Holzbau Schweiz will Vorfall nicht kommentieren
Auf Anfrage von Blick wollte sich Holzbau Schweiz nicht zum konkreten Fall äussern: «Wir möchten uns während der Ermittlungs- und Aufarbeitungsphase nicht an Mutmassungen beteiligen oder Sachverhalte kommentieren, die Gegenstand der laufenden Untersuchungen sind», heisst es.

Als ehemalige Arbeitgeberin sei man «aus datenschutz- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen nicht in der Lage, Auskünfte zu einzelnen Personen zu erteilen». Zugleich betont der Dachverband, dass es sich um eine von ihm rechtlich unabhängige Stelle handle.
Untersuchung läuft

Auf Blick-Anfrage bestätigt die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ein laufendes Verfahren. Ausgehend von einer Strafanzeige führe man eine Untersuchung gegen Sarah H. wegen des Verdachts auf Veruntreuung.

Weitere Angaben, etwa zum genauen Verwendungszweck des Geldes, machen die Strafverfolger aus Gründen des Untersuchungsgeheimnisses derzeit nicht.

Für die Ex-Angestellte Sarah H. gilt bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss die Unschuldsvermutung.

* Name geändert



===

Basel am 13.6.2026: Eine gedichtete Anklageschrift fliegt auf: Haufenweise Lügen und UNmöglichkeiten
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 13.6.2026

Neue Lügentäter hat das Land:
— Zion-Staatsanwaltschaft Basel
— MLaw V. Walker, Staatsanwältin
— MLaw J. Leutwyler, Staatsanwältin

Sie negieren die Corona-Wahrheit bis zuletzt und unterschlagen die Taten der Täter.

So wie diese Frauen dichten, kann es wieder sein, dass die gar kein Jus studiert haben sondern die Titel gefälscht sind wie bei der Eva Eichenberger...

-- E-Mails an den IGB oder an die kr. Feministin Lavoyer, die immer gegen Männer hetzt, sollen als "öffentlich" gewertet werden
-- E-Mails an die IV-Stelle wurden illegal miteinbezogen
-- Akten der IV-Stelle wurden illegal miteinbezogen
-- Wahrheit soll Verschwörungstheorie und Rassismus etc. sein
-- alles nur GELOGEN in dieser Anklageschrift!
-- die Übergriffe der Zions in Basel sind wieder mal unglaublich!

💪🔔🌻




Komische Schweizerin am 15.6.2026: ist Steuerbeamtin - und fälscht für sich selber einen Beleg:
Steuerbeamtin «verfälscht» Beleg für eigene Steuererklärung - Das hat Konsequenzen in Bern
https://www.blick.ch/politik/das-hat-konsequenzen-in-bern-steuerbeamtin-verfaelscht-beleg-fuer-eigene-steuererklaerung-id22031176.html

Sven Altermatt -- Co-Ressortleiter Politik -- Eine Angestellte der Berner Steuerverwaltung geriet wegen eines verfälschten Belegs ins Visier. Zudem gab es einen Interessenkonflikt-Verdacht. Nach längeren Abklärungen ist der Fall abgeschlossen – mit Folgen für die Steuerverwaltung.

    Berner Steuerbeamtin fälschte 2011 Beleg für ihre Steuererklärung
    Daraufhin wurde Finanzkontrolle aktiv und parlamentarische Kommission schaute genauer hin
    Neue Regeln: Mitarbeitende dürfen eigene Steuerfälle nicht mehr selbst bearbeiten

Es ist ein Fall, der die Berner Politik hinter den Kulissen schon länger beschäftigt: Eine Angestellte der Steuerverwaltung soll für ihre eigene Steuererklärung einen Beleg gefälscht haben. Gleichzeitig stand der Verdacht im Raum, dass sie bei der Behandlung ihres Steuerdossiers von ihrer Stellung innerhalb der Verwaltung profitiert haben könnte.

Die Geschichte begann schon 2011. Damals kaufte das Berner Unternehmen, das der Frau gehört, ein Patent von einer deutschen Firma. Im Zentrum des späteren Rechtsstreits stand eine Anzahlung von 90'000 Franken. Laut einem Urteil der Steuerrekurskommission wurde der dazu eingereichte Bankbeleg «verfälscht», wie es wörtlich heisst. Die Kommission sprach von «zahlreichen Ungereimtheiten» und kam zum Schluss, dass die Zahlung steuerlich anders hätte behandelt werden müssen.

Bei Mitarbeitenden gelten neue Regeln
Die «Berner Zeitung» hat den Fall aufgearbeitet. Weil die Frau selbst bei der Steuerverwaltung arbeitete, vermutete die Berner Finanzkontrolle, dass es bei der Bearbeitung ihres Steuerdossiers zu einem Interessenkonflikt gekommen sein könnte. Sowohl eine von Finanzdirektorin Astrid Bärtschi (53, Mitte) angeordnete Administrativuntersuchung als auch Gutachten fanden aber keine ausreichenden Hinweise auf einen konkreten Interessenkonflikt, wie nun klar ist.

Offenbar waren sich die Experten jedoch nicht in allen Punkten einig. Während ein Interessenkonflikt nicht bestätigt wurde, kamen die Gutachter bei steuerrechtlichen Fragen teilweise zu anderen Schlüssen. Gemäss der Finanzkommission des Kantonsparlaments widersprechen mehrere Gutachten den steuerrechtlichen Feststellungen im konkreten Fall.

Folgenlos bleibt die Geschichte dennoch nicht. Die Kommission schaute sich den Fall, den die Finanzkontrolleure ins Rollen gebracht haben, ganz genau an. Die Ergebnisse ihrer Abklärungen veröffentlicht sie in ihrem aktuellen Tätigkeitsbericht.

So werden in Bern nun einige «steuerrechtliche Mängel» behoben. Wie die «Berner Zeitung» weiter berichtet, wurden die Verfahren innerhalb der Steuerverwaltung überprüft und angepasst. Heisst konkret: Einsprachen von Mitarbeitenden werden künftig von einer Fachgruppe beurteilt. Zudem sollen Nachsteuerverfahren in Zweifelsfällen durchgeführt und mit einer anfechtbaren Verfügung abgeschlossen werden. Man wolle bereits den Anschein einer bevorzugten Behandlung vermeiden.

Wie unabhängig sind Steuerbehörden?
Wer schaut da wem auf die Finger? Und wie werden Interessenkonflikte vermieden? Die Unabhängigkeit von Steuerverfahren ist ein sensibles Thema. Es sorgte im Kanton Bern schon früher für Diskussionen. Wie Blick aufzeigte, werden Einsprachen gegen Steuerveranlagungen teilweise von denselben Mitarbeitenden geprüft, die zuvor bereits die Veranlagung vorgenommen hatten.

Kritiker warnten damals vor möglichen Interessenkonflikten. «Das lässt Zweifel an der Unabhängigkeit und Objektivität solcher Verfahren aufkommen», sagte der Berner FDP-Fraktionschef Carlos Reinhard (52) zu Blick.

Die Kantonsregierung verteidigte die Praxis: Die Überprüfung durch denselben Angestellten sei effizient, da dieser den Fall am besten kenne. Zudem werde das Verfahren durch das Vier-Augen-Prinzip abgesichert – ein Vorgesetzter müsse das Ergebnis absegnen.






Verdacht 21.6.2026: Korruption in der Schweiz mit Anne Lévy - neues Vergütungsmodell für Augenärzte - der Ehemann ist Augenarzt:
Augenfällige Verbindung – BAG-Lévy tritt in Ausstand - Es geht um zig Millionen Franken
https://www.blick.ch/politik/es-geht-um-zig-millionen-franken-augenfaellige-verbindung-bag-levy-tritt-in-ausstand-id22043897.html

Reza Rafi -- Chefredaktor SonntagsBlick -- Dank neuem Vergütungsmodell könnten Augenärzte bald massiv mehr verdienen. Mit dem Segen des BAG. Der Ehemann von BAG-Chefin Anne Lévy ist – Augenarzt. Sie tritt in den Ausstand.

Der Kampf wird mit harten Bandagen ausgefochten. Die Konfliktparteien: die Pharmabranche auf der einen, Augenärzte auf der anderen Seite. Seit 2026 gelten neue ambulante Fallpauschalen – auch für die Behandlung einer Augenkrankheit namens feuchte Makuladegeneration. Von der sind in der Schweiz über 60'000 Menschen betroffen.

Die Pauschalen decken von Behandlung und Material bis zu Medikamenten alles ab – was umstrittene Anreize schafft: Ärzte, die ein teureres, innovatives Medikament einsetzen, das nur noch viermal jährlich gespritzt werden muss, was dem Patienten zugutekommt, erhalten weniger von der Pauschale. Wählen sie stattdessen ein günstigeres Nachahmerprodukt mit bis zu zehnmal jährlicher Anwendung, profitieren sie doppelt: mehr Marge und mehr Pauschalen. Die Zeche zahlt der Prämienzahler.

Roche verschickte Warnbrief an die Branche
Pharmariese Roche, dessen neueres Medikament besonders betroffen ist, bekämpft die Pauschalen gerichtlich und politisch – bisher ohne Erfolg. Am 10. April wandte sich der Konzern per Brief an alle wichtigen Verbände des Gesundheitswesens – FMH, H+ und Prio.Swiss – und schlug Alarm. «Wir sehen bei den Tarifen in der Ophthalmologie dringenden Handlungsbedarf», heisst es im Schreiben, das Blick vorliegt. Der Absender fordert die Herauslösung von Medikamenten aus den ophthalmologischen Pauschalen. Laut einer Modellierung des Marktforschungsunternehmens IQVIA, die Roche dem Brief beilegte, könnten durch die Fehlanreize im bestehenden System über zwei Jahre Mehrkosten von bis zu 69 Millionen Franken für das gesamte Gesundheitssystem entstehen.

Es folgte ein Hickhack innerhalb der Medizinerzunft. Die tonangebende Organisation für die pauschalen Ärztetarife, die OAAT, beantragte schliesslich, die Medikamente in den Pauschalen zu lassen. Nach Blick-Informationen hatten zuvor diverse Schweizer Privatkliniken Druck bei der OAAT zugunsten dieses Entscheids gemacht. Jetzt liegt der Entscheid beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) und beim Bundesrat, der demnächst entscheiden wird. Beim BAG dürfte die Übernahme der OAAT-Empfehlung laut Beobachtern Formsache sein – sehr zur Freude der privaten Ophthalmologen.

Lévy «in keinster Weise involviert»
Brisant an der ganzen Sache ist eine Personalie: Der Mann von BAG-Direktorin Anne Lévy (55) ist ein renommierter Ophthalmologe. David Goldblum (55) ist Chief Medical Officer (CMO), also höchster Arzt der privaten Klinikgruppe Pallas. Der Jahresumsatz der grössten Schweizer Augenklinik wird auf 100 Millionen Franken geschätzt. Die Firma würde direkt von den neuen Pauschalen profitieren. Auch Pallas hat dem Vernehmen nach das Lobbying mitgetragen.

Die «Verordnung über die Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich» sieht bei derlei Interessenkonflikten strenge Massnahmen vor. Auf Anfrage teilt das BAG mit, dass die Direktorin «bereits seit ihrem Amtsantritt bei allen Fragen und Entscheiden im Zusammenhang mit der Augenheilkunde in den Ausstand tritt». Sie sei somit «in keinster Weise in Entscheidungsprozesse involviert, welche die Augenheilkunde betreffen». Für solche Dossiers sei bei der Behörde abschliessend Lévys Stellvertreter zuständig, was auch so in Ausstandsvereinbarungen verankert sei. Und Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider (62) sei im Bild. «Die zuständige Departementsvorsteherin wurde informiert.»

Mit anderen Worten: Würde sich Lévys Stellvertreter auf die Seite der Kritiker der Reform schlagen, würde er sich frontal gegen seine Vorgesetzte und ihren Mann stellen.




Asoziales Zürich am 24.6.2026: Unwetter - Schutz im Fraumünster verboten!
Hochschwangere und ihr Mann suchen am Fraumünster Schutz vor heftigem Unwetter und werden weggewiesen: «Die Mitarbeiterin drohte mir mit der Polizei»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/hochschwangere-und-ihr-mann-suchen-am-fraumuenster-schutz-vor-heftigem-unwetter-und-werden-rausgeschmissen-die-mitarbeiterin-drohte-mir-mit-der-polizei-id22053443.html

Gina Grace Zurbrügg und Daniel Macher -- Ein Unwetter über Zürich führte zu dramatischen Szenen: Eine Hochschwangere und ihr Mann wurden trotzdem aus dem Fraumünster geschickt. Die Kirche räumt Fehler ein und prüft Konsequenzen für Mitarbeiter.

    Ein Sturm traf Zürich am Freitag, ein Paar suchte Schutz im Fraumünster
    Mitarbeiterin wies das Paar trotz gefährlicher Lage aus der Kirche
    Kirche bestätigt Fehler, plant neue Richtlinien und prüft Konsequenzen

Am vergangenen Freitag wüteten heftige Gewitter in der Stadt Zürich. Wie schwer, das zeigt der Fall einer Jugendlichen (†16). Sie wurde von einem herabfallenden Ast schwer verletzt und erlag später ihren Verletzungen im Spital.

Auch auf dem Münsterhof wurde es brenzlig, wie Leserreporter Amir* beschreibt. Der Wind peitschte durch die Strassen, Hagelkörner prasselten nieder und herumfliegende Gegenstände machten die Situation gefährlich.

Gemeinsam mit seiner hochschwangeren Ehefrau suchte er Schutz am Seiteneingang des Fraumünsters. Für das Paar wurde die Situation immer dramatischer.

«Durch den Wind und das extreme Wasser fiel sogar mir das Atmen schwer, und meine Frau erlitt aufgrund der akuten Bedrohungssituation eine heftige Panikattacke mit Atembeschwerden und fing an zu weinen», schildert er. Um seine Frau und das ungeborene Kind zu schützen, suchte das Ehepaar im geöffneten Eingangsbereich der Kirche Zuflucht. Auch weitere Personen, darunter Touristen, sollen sich zu diesem Zeitpunkt dort aufgehalten haben.

Streit um Wegweisung mitten im Sturm

Laut dem besorgten Ehemann habe eine Mitarbeiterin die Notlage erkannt und Verständnis gezeigt. Dann kam es jedoch zum Eklat. Eine andere Mitarbeiterin habe darauf bestanden, dass das Ehepaar die Kirche verlassen müsse.

Während draussen weiterhin das Unwetter tobte, sei auch der zuständige Schichtleiter telefonisch kontaktiert worden. Trotz der gefährlichen Wetterlage sei die Anweisung erteilt worden, die schutzsuchenden Personen wegzuweisen, sagt der Zürcher. «Als ich die Mitarbeiterin auf das gesundheitliche Risiko meiner Frau aufmerksam machte, drohte sie mir mit dem Beizug der Polizei, um den Rausschmiss physisch durchzusetzen.»

Keitere Personen verwiesen

Die Situation blieb laut Beschwerde nicht unbeobachtet. «Der gesamte Vorfall spielte sich in aller Öffentlichkeit und vor zahlreichen Augenzeugen ab», sagt Amir. Im Ausgangsbereich des Fraumünsters sollen sich mehrere Personen aufgehalten haben, die den Vorfall mitverfolgten.

Darunter eine spanischsprachige Touristenfamilie, ein weiterer Passant sowie eine Gruppe amerikanischer Touristen, die ihren Besuch in der Kirche gerade beendet hatten. Laut Amir hätten auch diese Personen die Situation wahrgenommen und sich gegen die Wegweisung ausgesprochen. Er hat eine offizielle Beschwerde bei der zuständigen Kirchgemeinde eingereicht.
Kirche hatte keine klare Unwetter-Regelung

Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich bestätigt gegenüber Blick den Eingang der Beschwerde und kündigt eine interne Prüfung an. Die Kirche räumt ein, dass die Situation falsch eingeschätzt worden sei: «Die Dramatik des Sturmes konnte im Innenraum nicht richtig eingeschätzt werden. Wir hätten den Besucherinnen und Besuchern Schutz gewähren sollen. Wir möchten uns dafür entschuldigen.»

Auch zum Vorwurf, dass mit dem Beizug der Polizei gedroht worden sei, nimmt die Kirche Stellung: Durch die Wegweisung sei Amir ungehalten geworden. «Was wir unter den gegebenen Umständen nachvollziehen können», wie es weiter heisst. «Die Mitarbeiterin bekam Angst und versuchte, die Polizei hinzuzuziehen.»

Der Vorfall wirft zudem Fragen zu den Abläufen bei extremen Wetterlagen auf. Die Kirche erklärt, dass es bislang keine ausdrückliche Regelung für solche Situationen gebe. Gleichzeitig hält die Kirchgemeinde fest: Wer bei einem heftigen Unwetter in einer geöffneten Kirche Schutz suche, solle diesen grundsätzlich erhalten. «Das Fehlverhalten werden wir intern thematisieren und daraus Massnahmen ableiten.»

* Name geändert





Argument des Staates: Fahrzeugschmuggel unterbinden:
Krimineller schweizer Zoll am 27.6.2026: Wucher wegen einer Autofahrt nach Deutschland im "falschen" Auto -- oder Bewilligung vom TCS mit Beglaubigung der Gemeinde:
Schweizer Grenze: Zoll verlangt 8000 Euro, weil Bruder des Besitzers am Steuer war
https://www.20min.ch/story/schweizer-grenze-zoll-verlangt-8000-euro-weil-bruder-des-besitzers-am-steuer-war-103590978

Fabian Pöschl -- Ein Mann aus Weil am Rhein fuhr allein mit dem Schweizer Auto seines Bruders nach Deutschland. Der Zoll zog ihn aus dem Verkehr.

Ein 33-Jähriger aus Weil am Rhein fuhr ein Schweizer SUV seines Bruders über die Grenze.
Das hätte er nicht ohne seinen Bruder tun dürfen.
Wer seinen Wohnsitz in einem EU-Land hat und mit einem in der Schweiz gemeldeten Fahrzeug in ein EU-Land fährt, muss es verzollen und versteuern.
Das gilt umgekehrt auch für Schweizer Bürgerinnen und Bürger.

Nach einer Zollkontrolle nahe der Grenze zur Schweiz warf ein 33-Jähriger aus Weil am Rhein (D) dem deutschen Staat Geldgier vor.
Das ist passiert

Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Lörrach an der Grenze zur Schweiz zogen den Mann am 17. Juni an einer Kontrollstelle aus dem Verkehr. Er befand sich alleine in einem sportlichen Premium-SUV mit Schweizer Kennzeichen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Sein Problem: Das Auto gehört nicht dem Fahrer aus Deutschland, sondern seinem Bruder, der in Riehen BS wohnt. Der Mann habe angegeben, dass sich sein Bruder zu dem Zeitpunkt zu Hause aufgehalten habe.

Doch ein ausserhalb der EU zugelassenes Fahrzeug dürfen in der EU ansässige Personen nur in Ausnahmefällen im EU-Raum fahren (siehe Box). Sein Bruder aus der Schweiz hätte sich im Auto oder zumindest in der EU aufhalten müssen, um kein Problem mit dem Zoll zu bekommen.

Diese Ausnahmen gibt es
Gemäss dem Hauptzollamt Lörrach gibt es Ausnahmen für Fahrer aus der EU mit einem in der Schweiz zugelassenen Fahrzeug unter folgenden Voraussetzungen:

    Dienstwagen
    Firmenwagen
    Mietfahrzeuge
    Umzugsgut

Darum muss der Mann 8000 Euro bezahlen

Wer seinen Wohnsitz in einem EU-Land hat und mit einem in der Schweiz gemeldeten Fahrzeug in ein EU-Land fährt, muss es verzollen und versteuern. «Ein Fahrzeug ist eine Ware. Wer ein solches als EU-Bürger aus der Schweiz einführt, hat dies am Grenzzollamt anzumelden und die Abgaben zu entrichten», sagt Antje Bendel, Pressesprecherin des Hauptzollamts Lörrach. Solche Sachverhalte stellten die Zöllner und Zöllnerinnen immer wieder fest.

Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Steuerstrafverfahren ein. Sie ermittelten den Zeitwert des Fahrzeugs und setzten Eingangsabgaben in Höhe von rund 8000 Euro gegen den Mann fest.

Der Mann habe nur einen Teil des Abgabenbetrags entrichten können. Auf die Sicherstellung des Fahrzeugs hätten die Beamten aber verzichtet. Sie hätten sich über einen Weg der Zahlung des Restbetrags geeinigt und den Mann weiterfahren lassen.

Was gilt für Bürger aus der Schweiz?
Im umgekehrten Fall wenden laut Zollsprecherin Bendel auch die Schweizer Behörden entsprechende Vorschriften an. Dem Zoll gehe es grundsätzlich darum, dass keine geschmuggelten oder gar gestohlenen Autos unterwegs sind, sagt TCS-Sprecherin Vanessa Flack.

Wenn Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ein fremdes Auto mit Schweizer Zulassung für eine Fahrt ins Ausland nutzen, sollten sie sich immer eine Bewilligung zur Benutzung ausstellen lassen, rät Flack. Der TCS stellt ein solches Formular auf seiner Website zur Verfügung. Der Fahrer muss das Formular beglaubigen lassen. Je nach Kanton beglaubigen die Wohngemeinde, die Notarin oder eine andere Stelle das Formular. Fahrten ins Ausland mit dem Mietauto sind aber etwa bei Mobility erlaubt.




Kriminelle Schweizer spionieren gerne am 30.6.2026: weil sie oft soziologisch eine LEERE Birne haben: z.B. über die Autonummer von Frauen:
Adresse auffindbar
: Anbaggern über Autonummer: «Frauen, sperrt euer Kontrollschild»

https://www.20min.ch/story/adresse-auffindbar-anbaggern-ueber-autonummer-frauen-sperrt-euer-kontrollschild-103593671




Galaxus kriminell am 1.7.2026: Einfach mal den 5fachen Preis verlangt:
«Saldo»-Bericht: Galaxus verkauft Temu-Messer für 14.90 statt 2.91 Franken
https://www.20min.ch/story/saldo-bericht-galaxus-verkauft-temu-messer-fuer-1490-statt-291-franken-103592818

Fabian Pöschl -- Galaxus bezeichnet das Temu-Modell als Umweltkatastrophe. Das hindert das Unternehmen laut einem Bericht aber nicht daran, Temu-Produkte mit deutlichem Aufpreis weiterzuverkaufen.

    Galaxus verkauft Messer der Marke Fischer2, die laut Etikette von Temu stammen, zum Fünffachen des Temu-Preises.
    Ein Kartoffelmesser kostete bei Galaxus 14.90 Franken – dasselbe Modell gibt es bei Temu für 2.91 Franken.
    Galaxus sagt, man habe die Produkte über einen Zwischenhändler und nicht über Temu bezogen.

Eine Zürcherin tappte in die Dropshipping-Falle: Statt vom vermeintlich niederländischen Laden stammten die Schuhe von Temu. Die Gefahr besteht auch bei Schweizer Onlineshops. Galaxus-Kunden haben Produkte geliefert bekommen, deren Etikette zeigt, dass das Produkt von Temu stammt, wie das Konsumentenmagazin «Saldo» berichtet.

Ein «Saldo»-Leser hat im Mai ein Kartoffelmesser der Marke Fischer2 bei Galaxus gekauft. Als er das Päckli mit dem Messer erhielt, sei als Importeur die Firma Whaleco Technology Limited angegeben gewesen. Dabei handelt es sich um eine Temu-Tochterfirma mit Sitz in Irland.

Galaxus verkaufte die China-Ware demnach zu einem Vielfachen des Preises. Der Kunde zahlte bei der Migros-Tochter 14.90 Franken für das Messer. Das gleiche Modell gebe es bei der Firma Shenzhen Zhihe Sida Trading Company bei Temu für 2.91 Franken. Galaxus verlangt also das Fünffache des Preises der China-Konkurrenz.

Auch andere Produkte der Marke Fischer2 sind bei Galaxus teurer:

    Getränke- und Handyhalter zum Montieren am Kinderwagen kostet bei Temu 3.02 Franken, bei Galaxus 18.90 Franken – 525 Prozent mehr.
    Dreiteiliges Schneidbretterset aus Edelstahl kostet bei Temu 13.99 Franken, bei Galaxus 39.90 Franken – 185 Prozent mehr.

Pikant: Galaxus gilt als grosser Kritiker von Temu. Auf der eigenen Website schreibt das Unternehmen in Artikeln etwa über Millionenstrafen der EU gegen Temu wegen unsicherer Ware und bezeichnete das Temu-Modell auch schon als Katastrophe für die Umwelt. Das hält Galaxus aber nicht davon ab, selber bei Temu zu bestellen und die Ware teurer zu verkaufen, schreibt das Konsumentenmagazin.

«Fatale Entwicklung»
Konsumentenschutz-Geschäftsleiterin Sara Stalder hält es für eine fatale Entwicklung, wenn sich die grössten Schweizer Onlineshops am Dropshipping beteiligen, wie sie zu 20 Minuten sagt. Damit untergrabe Galaxus die eigene Glaubwürdigkeit.

Stalder fordert, dass die Kundschaft zumindest informiert wird, wenn die Ware direkt aus China geliefert wird. Diese Information sollte beim Bestellvorgang vor Abschluss klar ersichtlich sein, so die Konsumentenschützerin.

Das sagt Galaxus
Galaxus-Sprecher Tobias Heller sagt auf Anfrage von 20 Minuten, man habe die Produkte der Marke Fischer2 über einen Zwischenhändler und nicht über Temu bezogen. «Unsere Einkaufspreise lagen auch deutlich über den von Saldo erwähnten Verkaufspreisen bei Temu.»

Nach der Anfrage von «Saldo» und eigenen Abklärungen habe Galaxus sich entschieden, alle Produkte, dieser Marke vorerst aus dem Shop zu entfernen. Aktuell stehe Galaxus mit dem betroffenen Lieferanten im Austausch.

Die Lieferanten sicherten Galaxus vertraglich zu, die in der Schweiz gültigen gesetzlichen Normen, Vorschriften und Vorgaben einzuhalten. Zusätzlich überwache Galaxus die Einhaltung mit Massnahmen wie optischen Beurteilungen bis hin zu Labortests.

Bei einem Sortiment von über zehn Millionen Produkten und über 100'000 Paketen pro Tag sei es allerdings nicht möglich, jedes einzelne Produkt oder dessen Etikette vor dem Versand individuell zu inspizieren. «Deshalb kann es in Einzelfällen vorkommen, dass Produkte in unseren Shops landen, die unseren Anforderungen nicht entsprechen. Entdecken wir solche Fälle, kann das je nach Verstoss Konsequenzen für den Lieferanten haben», sagt der Sprecher.




Italien gegen Crans-Montana am 6.7.2026:
Crans-Montana: Die Region Lombardei tritt als Zivilklägerin auf
https://www.nau.ch/news/europa/crans-montana-die-region-lombardei-tritt-als-zivilklagerin-auf-67146200

Keystone-SDA -- Italien -- Die italienische Region Lombardei tritt als Zivilklägerin im Verfahren um die Brandkatastrophe von Crans-Montana auf. Das teilte die Behörde am Montagabend mit. Mit der Rechtsvertretung der Lombardei wurde Paolo Bernasconi von der Tessiner Anwaltskammer beauftragt.





Kriminelle Gaga-Schweiz am 10.7.2026: Die Firmen, die Billionen haben, wollen keine Auskunft mehr geben!

KI als Auskunftsperson "Voicebot" in grossen Firmen der Schweiz am 10.7.2026: absolute KATASTROPHE!
Swisscom und Co.: KI statt Mensch am Hörer - Beschwerden nehmen zu
https://www.nau.ch/news/schweiz/swisscom-und-co-ki-statt-mensch-am-horer-beschwerden-nehmen-zu-67144367

Fototexte:
Firmen setzen zunehmend auf Voicebots, doch Kunden verzweifeln zuweilen an den KI-Sprachassistenten. (Symbolbild) - magnific.com
Versicherte beklagen, es werde immer schwieriger, einen echten Mitarbeitenden zu erreichen. (Symbolbild) - Depositphotos
Die Bots triagieren meist, erledigen aber auch erste Standardaufgaben. (Symbolbild) - keystone
Ombudsstellen warnen vor Standardantworten bei komplexen Problemen. (Symbolbild) - pexels
Versicherte beklagen, es werde immer schwieriger, einen echten Mitarbeitenden zu erreichen. (Symbolbild)
Die Bots triagieren meist, erledigen aber auch erste Standardaufgaben. (Symbolbild)
Ombudsstellen warnen vor Standardantworten bei komplexen Problemen. (Symbolbild)
Standardanliegen wie Kartensperrungen, Störungsauskünfte oder Adressänderungen sollen bei Postfinance künftig über den digitalen Sprachassistenten möglich werden. - Keystone
Swisscom schreibt, rund 90 Prozent der Anrufe würden durch den KI-Sprachassistenten korrekt vermittelt. - keystone


Der Artikel:

Simon Ulrich -- Bern -- KI-Sprachassistenten sollen Wartezeiten beim Kundendienst verkürzen. Doch Anrufer bemängeln, es werde immer schwieriger, echte Menschen zu erreichen.

    Voicebots empfangen Anrufende immer öfter bei Firmen und Versicherern.
    Kunden klagen, echte Mitarbeitende seien dadurch schwerer erreichbar.
    Firmen versprechen raschere Hilfe und entlastete Kundendienst-Teams.
    Ombudsstellen warnen vor Standardantworten bei komplexen Problemen.

Wer heute bei einer Versicherung, Bank oder Telekommunikationsfirma anruft, landet immer öfter zuerst bei einer KI-Stimme statt einem Menschen. Sie heisst Sam, Leonie oder schlicht digitaler Sprachassistent.

Von diesen sogenannten Voicebots versprechen sich die Unternehmen schnellere Hilfe und kürzere Wartezeiten. Doch nicht alle Kundinnen und Kunden erleben das so.

Auf der Bewertungsplattform Trustpilot finden sich teils deutliche Klagen. Über Generali schreibt eine Kundin: «Das automatisierte System macht es fast unmöglich, eine echte Person ans Telefon zu kriegen.»

Ein Swisscom-Kunde urteilt über den digitalen Assistenten: «Sam ist unpersönlich und inkompetent.»

Bei PostFinance heisst es über die digitale Assistentin Kim: «Von (künstlicher) Intelligenz keine Spur.»

Und ein Anrufer bei Sympany zeigt sich irritiert über die «unpersönliche Damenstimme».

Versicherte beklagen Standardantworten
Mittlerweile gelangen solche Beschwerden auch zur Ombudsstelle Krankenversicherung. Versicherte sprechen Voicebots und Chatbots in ihren Anfragen seit rund einem Jahr teilweise an, sagt Ombudsfrau Susanne Müller Ineichen.

Sie rechnet damit, dass derlei Beanstandungen mit der Verbreitung digitaler Assistenten weiter zunehmen werden.

Bemängelt wird laut Müller Ineichen einerseits die Qualität der Auskunft. Versicherte hätten den Eindruck, dass auf ihr Problem nicht im Detail eingegangen werde, sondern sie eher eine Standardantwort erhielten.

Andererseits werde es gemäss Rückmeldungen zunehmend schwieriger, einen Mitarbeitenden zu erreichen, dem «das Anliegen in verständlicher Weise geschildert werden könne und der sich in der Folge für eine Lösung einsetze».

Gerade bei heiklen Fällen sei dies aber zentral, betont Müller Ineichen: «Komplexe, dringende oder umstrittene Anliegen müssen aus Sicht der Ombudsstelle durch Mitarbeitende rasch und in guter Qualität erledigt werden.»

Voicebots übernehmen einfache Aufgaben
Doch was leisten die Voicebots bereits – und wo endet ihr Einsatz?

Noch ersetzen KI-Telefonassistenten den Menschen im Kundendienst nicht. Derzeit übernehmen sie vor allem den Einstieg ins Gespräch: Sie sollen begrüssen, identifizieren, nach dem Anliegen fragen und Kundinnen und Kunden an die richtige Fachstelle weiterleiten.

Teilweise erledigen sie aber auch schon einfache Standardaufgaben selbst. Bei Swisscom kann «Sam» etwa PIN, PUK oder Codes zustellen oder Zahlungsfristen verlängern.

«Leonie» von Generali ist imstande, die Schadeneröffnung für Motorfahrzeuge oder die Bestellung einer Grüne Karte vollständig abzuwickeln. Mit KI werde es künftig möglich sein, solche Routinetätigkeiten auch «ausserhalb der Support-Öffnungszeiten» zu erledigen, erklärt Sprecherin Martina Müri.

Sympany nutzt den Bot vor allem zur Triage und zur Identifikation. «Damit entfallen die Sicherheitsfragen, die zu Beginn eines Anrufs oftmals viel Zeit beanspruchen», erklärt Christian Latta, Leiter Digitale Transformation.

PostFinance lässt derzeit noch alle Anliegen durch Mitarbeitende bearbeiten. Mittelfristig sollen aber auch dort Standardanliegen wie Kartensperrungen, Störungsauskünfte oder Adressänderungen über den digitalen Sprachassistenten möglich werden.

Unternehmen wollen Mitarbeitende entlasten
Bei den Unternehmen heisst es unisono: Die Bots sollen die Angestellten ergänzen, nicht den persönlichen Kontakt ersetzen.

Swisscom-Sprecher Sepp Huber sagt: «KI ist für uns ein Werkzeug, um schneller und zielgerichteter zu helfen und Mitarbeitende zu entlasten.» Rund 90 Prozent der Anrufe würden korrekt vermittelt.

Bei täglich mehreren tausend Anrufen gebe es jedoch auch «Fälle, in denen die Erfahrung nicht optimal ist».

Kundinnen und Kunden könnten deshalb wählen, ob sie direkt mit einem Mitarbeitenden sprechen möchten. Zudem werde die KI-Stimme verbessert, damit sie natürlicher wirke.

Auch Latta von Sympany bezeichnet den hauseigenen Bot als «zuverlässig». Zugleich verstehe man, dass der Kontakt mit einem Sprachassistenten für manche ungewohnt sei.

Sympany habe deshalb nachgebessert: «Wenn der Bot ein Anliegen nicht versteht, wird der Anruf rascher an eine echte Person weitergeleitet», sagt Latta. Zudem verstehe der Voicebot inzwischen auch Mundart.

Generali schreibt, der Transfer zu einem Mitarbeitenden sei auf Wunsch des Kunden oder aufgrund technischer Limitationen «explizit simpel gehalten».

Die Unternehmen versichern: Man nehme Rückmeldungen ernst, entwickle die Systeme stetig weiter und wolle den Zugang zum Kundendienst nicht erschweren.

Ombudsstelle warnt vor längeren Verfahren
Doch genau dort sieht die Ombudsstelle Krankenversicherung das grösste Risiko. Bereits vor der Einführung von Voicebots habe sich gezeigt: Wenn auf Kunden-Argumente nicht von Beginn weg eingegangen werde, ziehe sich die Lösung eines Falles unnötig in die Länge.

Mit KI-Systemen, warnt Müller Ineichen, erhöhe sich die Gefahr, dass Fälle wegen «Textbausteinantworten» oder Standard-Antworten länger dauerten.

Deshalb brauche es interne Vorgaben: Komplexe oder dringende strittige Angelegenheiten sollten umgehend einem Mitarbeitenden zugewiesen werden, fordert die Ombudsfrau. Das helfe nicht nur den Versicherten, sondern auch den Krankenversicherern.

Denn wer den Eindruck habe, sein Anliegen werde nicht sorgfältig geprüft, bleibe oft hartnäckig. Solche Versicherte verfassten dann zahlreiche E-Mails oder Eingaben.

Am Ende müsse der Fall doch ein Mensch prüfen – nur mit deutlich höherem Aufwand.





Kriminelle Schweizer am 17.7.2026: machen gerne Einbrüche - zum Beispiel die Alkoholiker der Antifa-"Muttenzer Kurve" - deswegen soll man keinen Schlüssel stecken lassen - meint Mossad-Antifa-BLICK:
Irrglaube gegen Einbruch: Von innen steckende Schlüssel helfen nicht bei Sicherheit
https://www.blick.ch/life/wohnen/einbruchschutz-warum-ein-schluessel-im-schloss-nicht-hilft-id21797491.html

Blick Lifestyle -- Viele glauben, dass das Stecken des Schlüssels auf der Innenseite des Schlosses über Nacht für mehr Sicherheit sorgt. Doch diese Gewohnheit vermittelt oft nur ein trügerisches Sicherheitsgefühl.

    Ein Schlüssel im Schloss bietet keine Sicherheit, sondern birgt Risiken
    Einbrecher nutzen Techniken wie «Bumping», um Türen schnell zu öffnen
    Schlüsseldienstkosten und Verzögerungen im Notfall können teure Folgen haben

Im heimischen Umfeld, wenn alles ruhig und unter Kontrolle scheint, ist es leicht zu glauben, dass die Routine, den Schlüssel von innen stecken zu lassen, unerwünschte Situationen verhindern kann. Tatsächlich birgt diese Praxis jedoch Risiken, an die die meisten erst denken, wenn es zu spät ist.
Mehr Probleme als Vorteile

Ein Schlüssel, der im Schloss steckt, erhöht nicht die Sicherheit, sondern kann im Gegenteil zu Problemen führen – gerade dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Von technischen Schwierigkeiten und möglichem Aussperren bis hin zu Verzögerungen in Notfällen: Diese scheinbar praktische Gewohnheit kann schnell zu einer zusätzlichen Gefahrenquelle werden, besonders wenn Technik, Hektik oder Unachtsamkeit ins Spiel kommen.

Die Frage stellt sich immer wieder: Kann der Schlüssel über Nacht im Schloss bleiben, ohne Risiko? Viele sind überzeugt, dass sie so Einbrecher abschrecken. Quellen zeigen jedoch klar, dass dies keine wirkliche Hürde für Täter darstellt. Einbrecher umgehen einen innen steckenden Schlüssel leicht – sei es durch das Aufbrechen des Zylinders, spezielle Aufbruchtechniken oder die sogenannte «Bumping»-Methode, eine Technik, bei der Einbrecher mit einem speziell präparierten Schlüssel und einem kurzen Schlag die Stifte im Schloss für einen Moment in die richtige Position bringen, so dass sich die Tür in Sekunden öffnen lässt.
Ein steckender Schlüssel ist keine Sicherheit

Auch aus praktischer Sicht ist diese Gewohnheit riskanter als gedacht. Bleibt der Schlüssel im Schloss, kann das Aufschliessen von aussen problematisch werden – besonders bei Türen mit automatischer Verriegelung. Es kann leicht passieren, dass sich jemand versehentlich aussperrt, was dann den Einsatz eines Schlüsseldienstes erfordert, und die sind bekannterweise nicht gerade günstig.

In Notfällen wird die Situation noch ernster: Müssen Rettungsdienst oder Feuerwehr schnell Zugang erhalten, kann ein innen steckender Schlüssel die Intervention verzögern. Im schlimmsten Fall wird die Tür gewaltsam geöffnet, wie Pascal Wenzel von der Kantonspolizei Aargau gegenüber dem Portal 20 Minuten erklärte. Doch jede Verzögerung kann im Notfall schreckliche Folgen haben.

Daher wird empfohlen, den Schlüssel nach dem Abschliessen aus dem Schloss zu nehmen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Schlüssel, der über Nacht im Schloss steckt, bietet keine zusätzliche Sicherheit, sondern schafft neue Risiken. Eine hochwertige Türschlossanlage, klare Gewohnheiten und ein gut platzierter Ersatzschlüssel sind wesentlich verlässlicher. Sicherheit beruht nicht auf trügerischen Routinen, sondern auf wirksamen Massnahmen.

Was schützt tatsächlich gegen Einbrüche?
Zusätzlich zum Abschliessen kann man sich durch Sicherheitszylinder, Querriegel, Alarmanlagen, Kameras oder Bewegungsmelder absichern, um Einbrecher effektiv abzuschrecken. Und dafür den Schlüssel nach dem Abschliessen von innen lieber aus dem Schloss ziehen, anstatt ihn stecken zu lassen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.






Kriminelle Schweizer in Schwyz am 19.7.2026: Sie klauten Taschenmesser in der Taschenmesserfabrik:
Ans Messer geliefert: Mitarbeitende stahlen massenhaft Victorinox-Produkte – es gab Entlassungen
https://www.blick.ch/wirtschaft/ans-messer-geliefert-mitarbeitende-stahlen-massenhaft-victorinox-produkte-es-gab-entlassungen-id22118301.html

Mitarbeitende der Kultmarke Victorinox stahlen massenhaft Schweizer Messer – vom fehlerhaften Halbprodukt bis zum neuwertigen Exemplar. Die Polizei ermittelt, Entlassungen gab es bereits. Sogar auf Flohmärkten tauchten die gestohlenen Messer auf.


========


Wo Armut herrscht, kann man Täter kaufen, z.B. in der verarmten Schweiz:
Verdacht Manipulation durch den CIA in Clubs:
Kriminelle Schweizer am 19.7.2026: Neue Mentalität mit Spass an Gewalt haben verbreitet sich rasant:
Diese neue Radikalisierungsform schockt Schweizer Behörden
https://www.nau.ch/news/schweiz/diese-neue-radikalisierungsform-schockt-schweizer-behorden-67150320

Fabienne Endras -- Obwalden -- Der gewalttätige Nihilismus verherrlicht Gewalt um ihrer selbst willen. Vor allem Jugendliche sind von dieser neuen Form des Extremismus betroffen.

  • Eine neue Form der Radikalisierung beunruhigt die Schweizer Behörden.
  • Der gewalttätige Nihilismus ist eine Form von Extremismus, der Gewalt verherrlicht.
  • Gewalttaten in dieser Szene können bis zum Suizid oder Mord führen.

Bekannte Formen der Radikalisierung folgen meist einer politischen oder religiösen Ideologie.

Anders ist das beim gewalttätigen Nihilismus. Es handelt sich um eine neue Form des Extremismus, die den Schweizer Behörden Sorgen bereitet, wie SRF berichtet.

Im Nihilismus werden moralische Werte und gesellschaftliche Normen grundsätzlich infrage gestellt. Das heisst, es existieren keine moralischen Normen wie «Gewalt ist falsch» oder «Helfen ist richtig».


Die Szene des gewalttätigen Nihilismus besteht aus zahlreichen miteinander vernetzten Gruppen und verherrlicht und fördert Gewalt.

Dabei spielt die Anonymität des Internets eine wichtige Rolle. Täter von Massentötungen werden verehrt oder Anleitungen zur Begehung von Gewalttaten veröffentlicht.

Es werden gezielt Jugendliche rekrutiert

Bei der Rekrutierung werden gezielt verletzliche Jugendliche ins Visier genommen. Diese werden unter Druck gesetzt, sich selber zu verletzen, Tiere zu quälen oder sexuelle Handlungen zu filmen.

Innerhalb dieser Gruppen steigt das Ansehen jener Mitglieder, die Gewalttaten begehen und dokumentieren. Solche Gewalttaten können bis zu Suizid oder Mord führen.


Gegenüber SRF erklärt Ahmed Ajil, Kriminologe an der Universität Luzern und Extremismus-Experte: «Die Anonymität im Internet erleichtert es, eine gewisse Faszination für Gewalt auszuleben, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen.»

Auf Plattformen wie TikTok könne man bereits nach kurzer Zeit mit problematischen Inhalten in Kontakt kommen. «Man verliert leicht das Bewusstsein dafür, wie schwerwiegend die Dinge sind, die man sagt, oder die Inhalte, die man konsumiert.»

Radikalisierung bleibt oft unbemerkt

Es sei schwierig, diese Art der Radikalisierung zu erkennen, so Der Experte.

Denn der Zusammenhang zwischen einer scheinbar isolierten Straftat und einem Netzwerk lässt sich oft nur schwer herstellen. Entsprechende Verbindungen bleiben deshalb nicht selten unerkannt.

Das tatsächliche Ausmass der nihilistischen Szene in der Schweiz sei schwer zu erfassen. Die Forschung dazu sei noch in ihren Anfängen. Es sei wichtig, das Bewusstsein für dieses beunruhigende Phänomen zu steigern.

Serge Terribilini, Leiter der Präventionseinheit gegen Radikalisierung des Kantons Waadt, äusserte sich im Forum-RTS besorgt: «Es ist ein Trend, von dem wir annehmen können, dass er zunehmen wird. Und wir müssen bereit sein, ihm zu begegnen.»







Kriminelle Schweizer am 28.7.2026: Schweizer Armee soll Essen aus Estland konsumieren, das blablabla!
Für 18,5 Mio. Franken: Schweizer Armee kauft Feldessen, das Estlands Soldaten verleidete
https://www.20min.ch/story/fuer-185-mio-franken-schweizer-armee-kauft-feldessen-das-estlands-soldaten-verleidete-103609859

Simon Misteli -- Die Schweizer Armee vergibt einen Millionenauftrag an ein estnisches Unternehmen. Die Feldgerichte der Firma sind zuvor dem estnischen Militär verleidet.

    Die Schweizer Armee hat einen Auftrag für Feldgerichte im Wert von 18,5 Millionen Franken an die estnische Firma Food Force OÜ vergeben.
   Das Unternehmen wurde vor drei Jahren von der estnischen Armee als Lieferant entlassen – wegen schlechtem Essen, nicht eingehaltenen Lieferfristen und falschen Kalorienangaben.
    Armasuisse begründet die Wahl damit, dass Food Force OÜ unter sieben Bewerbern das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis bot.

Anfang Jahr hatte die Schweizer Armee den Auftrag zur Versorgung ihrer Soldaten mit Apfelmus an eine italienische Firma gegeben. Der Schweizer Obstverband kritisierte, dass kein Schweizer Lieferant gewählt wurde.

Nun doppelt die Armee nach. Ein Auftrag im Wert von 18,5 Millionen Franken für Feldgerichte ging diese Woche an ein estnisches Unternehmen. «Blick» berichtete darüber. Die Food Force OÜ (früher Kommivabrik OÜ) habe das beste Angebot eingereicht, heisst es von Seiten Armasuisse. Das Unternehmen hat jedoch auch eine fragwürdige Vergangenheit.

Unternehmen in der Kritik
Die Vergabe des Auftrags an den italienischen Obsthändler wurde damit begründet, dass kein anderes gültiges Angebot eingereicht wurde. Im Falle der Feldgerichte gab es offenbar sieben gültige Bewerber. Food Force OÜ habe ein Angebot der besten Qualität und zum besten Preis gemacht, heisst es von Armasuisse. In beiden Kategorien erreichte das Unternehmen die höchste Punktzahl.

Allerdings sorgte das gewählte Unternehmen in der Vergangenheit für negative Schlagzeilen. Von der estnischen Armee wurde es vor drei Jahren als Lieferant entlassen, wie Inside Paradeplatz berichtet. Dem Bericht zufolge sei das Essen schlecht gewesen, Lieferfristen seien nicht eingehalten worden und die Kalorienzahl stimmte nicht. Daher sei es den estnischen Soldaten verleidet. Die Firma passte die Gerichte seither jedoch an.

Die Feldgerichte sollen Armeeangehörige mit Kohlenhydraten und Proteinen versorgen. Mit heissem oder kaltem Wasser können sie aufbereitet werden. Das Dosenfutter ist acht Jahre haltbar und trägt einen grossen Teil zur Versorgungssicherheit der Schweizer Armee bei.




Kriminell-korrupte Schweiz am 6.8.2026: Chirurgen operieren gern wegen Boni - zum Beispiel überflüssige Kaiserschnitte:
Das Geschäft mit Geburten – Experte warnt: Ärzte-Boni führen zu unnötigen Kaiserschnitten
https://www.blick.ch/politik/in-glarus-werden-41-prozent-der-kinder-via-kaiserschnitt-geboren-experte-ist-sich-sicher-medizinisch-nicht-erklaerbar-aber-mit-dem-lohnmodell-der-chefaerzte-id22161857.html

Simone Steiner -- Bundeshausredaktorin -- In manchen Spitälern können Chefärzte ihren Lohn mit unnötigen Operationen optimieren. Unter dem System leiden die Patientinnen und Patienten.

Chefärzte verdienen bis zu 850'000 Fr. im Universitätsspital Basel jährlich
41 Prozent Kaiserschnitt-Rate im Kanton Glarus laut Obsan 2024
Inselspital Bern führte 2022 Fixlöhne für Kaderärzte ein

Chefärzte verdienen happige Löhne. Im Universitätsspital Basel etwa verdienen die Topmediziner bis zu 850'000 Franken im Jahr, wie eine Recherche von Blick zeigt. Doch damit ist nicht genug: In einigen Spitälern erhalten die Mediziner neben ihrem Grundsalär auch variable Lohnbestandteile.

Dazu gehören zum Beispiel Honorare für die Behandlung von Privatpatienten, Boni und Vergütungen für ihre Tätigkeit als Uni-Professoren. «Diese zusätzlichen Lohnbestandteile können das Gehalt der Ärzte beträchtlich erhöhen», sagt der Gesundheitswissenschaftler Armin Gemperli (53) von der Universität Luzern zu Blick.


Vor allem das Bonussystem wurde wiederholt scharf kritisiert. Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) etwa lehnt zielbezogene Bonusvereinbarungen in Spitalarztverträgen ab. Es sei empirisch belegt, dass sich «Pay for Performance» bei komplexen Tätigkeiten kontraproduktiv auswirken könne und die intrinsische Motivation beeinträchtige, heisst es im Positionspapier.

Im Zweifelsfall wird operiert
Von der Politik gerieten vor allem Vereinbarungen, die an Mengenziele geknüpft sind, unter Beschuss. Solche Boni verleiten Ärzte dazu, unnötige Leistungen zu erbringen: Weil das Geld lockt, wird im Zweifelsfall operiert.

Das Phänomen könne man laut dem Gesundheitswissenschaftler Gemperli etwa bei Kaiserschnitten beobachten. Laut dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) wurden im Jahr 2024 im Kanton Glarus 41 Prozent der Entbindungen per Kaiserschnitt durchgeführt. In der Waadt waren es lediglich 25 Prozent. Der Schweizer Durchschnitt liegt bei 33 Prozent.

«Solche kantonalen Unterschiede lassen sich medizinisch nicht erklären», sagt Gemperli. Der Gesundheitswissenschaftler führt die Differenzen auf die finanziellen Anreize zurück. Bei einem Kaiserschnitt könnten die Ärzte mehr abrechnen als bei einer vaginalen Geburt. Hinzu komme, dass der Eingriff lukrativer sei, weil er besser planbar sei.

Wie Gemperli lehnt auch die FMH Bonusvereinbarungen ab, die an Mengenziele geknüpft sind. Ziel sei es nicht, möglichst viele Behandlungen durchzuführen, sondern die notwendigen Behandlungen in der erforderlichen Qualität zu erbringen.

Einige Spitäler haben Fixlöhne eingeführt
Aufgrund dieser Problematik haben einzelne Spitäler mengenabhängige Honorare bereits abgeschafft, wie Blick auf Anfrage erfuhr. Im Berner Inselspital etwa erhalten Kaderärzte seit 2022 Fixlöhne. Auch im Universitätsspital Zürich sowie im Kantonsspital Winterthur gibt es seit 2022 keine mengenabhängigen Boni mehr. In den Zürcher Spitälern bleibt aber ein variabler Lohnanteil von maximal 10 Prozent der Gesamtvergütung weiterhin erhalten. Dieser orientiert sich an Qualitäts- und Führungszielen.

Auch in vielen anderen öffentlichen Spitälern sind variable Lohnbestandteile für Ärzte weiterhin gang und gäbe – etwa bei den Solothurner Spitälern, dem Luzerner Kantonsspital oder dem Kantonsspital St. Gallen. Die Gefahr dabei: Patientinnen und Patienten könnten unnötig operiert werden – und die Gesundheitskosten steigen.




Die Schweiz ist ein ASOZIALES Land am 8.8.2026: Beispiel Zuchwil auf dem Land (Kanton Solothurn): Jugendliche zur Prostitution verführt und dann jahrelang gezwungen - und abkassiert:
Solothurnerin: Sexarbeit-Freikauf kostete eine Viertelmillion Franken!
https://www.nau.ch/news/schweiz/solothurnerin-sexarbeit-freikauf-kostete-viertelmillion-franken-67156242

Clarissa
                  Rohrbach
Clarissa Rohrbach

Solothurn,

Als Jugendliche wurde die Solothurnerin Mia von ihrem Freund zur Prostitution gezwungen. Nun spricht sie über das Thema Menschenhandel.

Als Mia 16 Jahre alt war, wurde sie von ihrem Freund zur Prostitution gedrängt. Der Loverboy wurde vom Gericht zu 10 Jahren Haft verurteilt.

Dass man ihr glaubte, ist für sie eine grosse Genugtuung. Sie spricht am 28. August an einem Anlass im Zürcher Grossmünster zum Thema Menschenhandel.

Zunächst schien es ein gewöhnlicher Flirt. Mia* lernte ihren zukünftigen Freund Albin* über die Dating-Plattform «Badoo» kennen. Sie war damals 16 Jahre alt, er 22.

Als sie feststellten, dass sie im selben Solothurner Dorf Zuchwil wohnten, trafen sie sich. «Es war schön, ich fühlte mich geschätzt», erinnert sich Mia.

Albin gab sich charmant, überhäufte sie mit Komplimenten – nicht nur über ihr Aussehen, sondern vor allem über ihr Wesen. «Er sagte, ich sei ein besonderer Mensch und dass er noch nie eine Frau wie mich getroffen habe.»

Bald begann Albin, von einer gemeinsamen Zukunft zu schwärmen. Mia verliebte sich.

Doch mit den Träumen kamen die Forderungen: Für das gemeinsame Glück brauche man Geld – und die einzige Lösung sei, dass Mia sich prostituiere.

Albin redete die Sexarbeit schön, sprach von «Begleitungen» und redete Mia ein: «Wenn du deinen Körper verkaufst, bist du eine Geschäftsfrau.»

Mia war skeptisch, willigte aber ein, weil sie Angst hatte, ihn zu verlieren. Schliesslich fühlte sie sich geschmeichelt, einem älteren Mann zu gefallen.

Manipuliert, belogen
Das erste Treffen mit einem Freier war ein Schock. Als Mia mit der Prostitution aufhören wollte, erhöhte Albin den Druck.

Er erfand Notlagen in seiner Familie und versprach, sie könne aufhören, sobald die Schulden getilgt seien. Mia schöpfte keinen Verdacht: «Er stellte es so dar, als wäre ich sein einziger Ausweg. Ich wollte einfach eine gute Freundin sein.»

Es folgte eine düstere Zeit. Während Mia ihre Ausbildung zur Fachangestellten Gesundheit absolvierte, musste sie in jeder freien Minute auf Abruf bereitstehen.

Um Kosten zu sparen, fanden die Treffen im Freien statt – im Wald oder in Grillhütten. Bei drei bis fünf Kunden pro Tag kassierte Albin täglich bis zu 1200 Franken.

Die psychologische Manipulation funktionierte nach dem Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche: Auf Lob folgten Vorwürfe, auf Bestärkung Schikane. Systematisch isolierte Albin Mia von ihrer Familie und ihren Freunden.

Zudem raubte er ihr schrittweise das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. «Ich vertraute ihm mehr als mir selbst», sagt Mia heute. «Ich war sein Geschöpf.»

Beweislage erdrückend
Als ihre Mutter während dieser Zeit starb, erbte Mia Geld. Nach 18 Monaten Sexarbeit kaufte sie sich mit einer Viertelmillion Franken frei.

Dieses Geld war als Startkapital für eine gemeinsame Zukunft gedacht, und Mia hoffte, dass sich die Beziehung zu Albin dadurch verbessern würde. Doch die Schikanen hörten nicht auf – sie verschlimmerten sich.

Erst als ihre Halbschwester das Ausmass ihrer Verstörung sah, brach Mia durch deren Zuspruch nach zwei Jahren die Beziehung endgültig ab. Am Ende ihrer Lehre brach Mia zusammen.

Ein Hausarzt überwies sie an eine psychologische Beratungsstelle. Erst bei der Opferhilfe erfuhr sie von der «Loverboy-Masche» – und realisierte, dass ihre gesamte Beziehung auf Lügen aufgebaut war.

Albin war in Wahrheit verheiratet und Vater von drei Kindern. Auf Rat ihrer Psychologin erstattete Mia Anzeige.

Die Beweislage war erdrückend: Das Gericht verurteilte Albin zu zehn Jahren Freiheitsstrafe und sprach Mia 50’000 Franken Genugtuung zu. Das Obergericht bestätigte das Urteil vollumfänglich.

Narben bleiben
Heute ist Mia 26 Jahre alt, arbeitet mit kognitiv und psychisch beeinträchtigten Menschen und absolviert eine Ausbildung zur Sozialbegleiterin.

Die Narben der Vergangenheit trägt sie bis heute – mit Höhen und Tiefen. Doch der Gerichtsentscheid gab ihr ein Stück Würde zurück: «Es war eine grosse Genugtuung zu sehen, dass man mir geglaubt hat.»

*Namen geändert

=====

Verdacht kriminelle Antifa-Alkoholiker aus dem Fussballstadion von YB:
Die Schweiz ist ein ASOZIALES Land am 8.8.2026: Bern: An der Ampel warten Taschendiebe:
E-Bike-Fahrer warten an Ampel: Diebe klauen Tasche aus Körbli
https://www.nau.ch/news/schweiz/e-bike-fahrer-warten-an-ampel-diebe-klauen-tasche-aus-korbli-67150438

Fabienne Endras -- Bern -- In Bern werden an roten Ampeln immer wieder E-Bike-Fahrenden Taschen aus dem Velokörbchen geklaut. Die Behörden raten zu Vorsichtsmassnahmen.

In Bern wird an roten Ampeln E-Bike-Fahrenden die Tasche aus dem Velokörbchen geklaut.
Die Masche ist der Kantonspolizei Bern bekannt. Solche Diebstähle kommen immer wieder vor.
Es ist wichtig, Wertgegenstände möglichst am Körper zu tragen und Taschen im Körbchen zu befestigen.

Im Sommer sind die Strassen voll mit E-Bikes. Doch eine miese Diebesmasche verdirbt manch einem den Fahrspass: Unbekannte klauen Taschen aus den Körben auf dem Gepäckträger von E-Bikes. Und zwar dann, wenn die Fahrer an der roten Ampel warten müssen. Den Diebstahl bemerken sie dann erst, wenn sie am Ziel angekommen sind.

Die Kantonspolizei Bern bestätigt auf Anfrage von Nau.ch, dass ihr diese Vorgehensweise bekannt ist. «Solche Diebstähle kommen vereinzelt immer wieder vor», teilt die Behörde mit. Eine Häufung sei ihnen aber nicht bekannt.

Der Rat der Kantonspolizei Bern: «Grundsätzlich empfehlen wir, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt zulassen.» Im Körbli hinter dem Rücken ist das aber der Fall.

Wertsachen immer sichern
Auch die Schweizerische Kriminalprävention empfiehlt, persönliche Gegenstände möglichst am Körper zu tragen. Alternativ sollten sie zumindest fest am Velo befestigt sein.

Solche Methoden, wie der Taschenklau an der roten Ampel, werden als «Gelegenheitsdiebstahl» bezeichnet. Das bedeutet, dass Täter keine aufwendige Planung betreiben, sondern einfach eine günstige Situation ausnützen.

Eine Tasche, die lose im Velokörbchen liegt, ist besonders gefährdet. Sie lässt sich im Vorbeigehen oder an einer Ampel einfach greifen. Die Kriminalprävention betont daher ausdrücklich: Taschen sollen nicht unbefestigt im Körb liegen.




Verdacht kriminelle ANTIFA aus dem Fussballstadion:
10.8.2026: Kriminelle Schweizer oder kriminelle Ausländer? WER klaut den Bauern die Technik auf den Fahrzeugen?
Traktor-Technik im Visier von Banden: Nachts schlagen die GPS-Diebe zu
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/traktor-technik-im-visier-von-banden-nachts-schlagen-die-gps-diebe-zu/ar-AA29Ie0b

Lino Schaeren  -- Sie schlagen im Schutz der Dunkelheit zu. Wenn Bauern morgens zu ihren Traktoren kommen, zeigt sich das Chaos: aufgebrochene Kabinen, herausgerissene Displays und fehlende GPS-Empfänger. Dreiste Diebe klauen teure Technik direkt vom Hof.

Im Berner Seeland verzeichnete die Kantonspolizei Bern in den letzten zwei Monaten eine Häufung solcher Fälle, wie das «Bieler Tagblatt» kürzlich berichtete.
Link: https://ajour.ch/de/story/690032/bis-zu-20000-franken-diebe-klauen-seel%C3%A4nder-bauern-teure-technik-aus-den-traktoren

Doch das Phänomen hat längst die gesamte Schweiz erfasst.

Besonders dramatisch verläuft die Entwicklung in der Westschweiz. Während im Kanton Waadt zwischen 2021 und 2025 jährlich lediglich zwei bis sechs Fälle gemeldet wurden, schnellte die Zahl im Jahr 2026 hoch. Bereits 20 Diebstähle zählten die Ermittler laut der Kantonspolizei seit Januar – 17 davon allein seit diesem Sommer, was den rasanten Anstieg gegenüber den Vorjahren zusätzlich unterstreicht.

Mehrere Hunderttausend Franken Schaden
Auch in der Deutschschweiz hinterlassen die Diebe ratlose Landwirte. Im Thurgau, wo von 2021 bis 2025 kein einziger Fall dieser Art registriert wurde, kam es 2026 bereits zu fünf solchen Diebstählen – der Gesamtwert des Deliktsguts beläuft sich hier laut der Kantonspolizei auf mehrere Hunderttausend Franken. Im Kanton Solothurn schlugen Unbekannte im Juni bei vier Traktoren der Marke John Deere zu. Dabei entstand für die Bauern ein Schaden von mehreren Zehntausend Franken.





Prozess um den Bergsturz von Bondo am 14.8.2026: Man hörte Tage vorher schon, dass etwas nicht stimmte - man hätte die Region absperren müssen:
«Wir hörten es ständig krachen» – neue Augenzeugen­berichte sorgen für Brisanz
https://www.beobachter.ch/gesetze-recht/burger-verwaltung/wir-horten-es-standig-krachen-neue-augenzeugen-berichte-sorgen-fur-brisanz-957032

Neun Jahre nach dem Bergsturz von Bondo beginnt der Prozess. Bisher nicht bekannte Berichte werfen ein neues Licht auf die Frage, ob es Vorboten der Katastrophe gab.

Am 23. August 2017 verschütteten riesige Felsmassen das Bondascatal im südbündnerischen Bergell. Acht Berggänger starben. Fast auf den Tag genau neun Jahre später kommt es endlich zum Prozess. Ab dem 24. August tagt das Regionalgericht Maloja.

Angeklagt wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung sind fünf Personen, darunter Mitarbeitende des Bündner Amts für Wald und Naturgefahren und die damalige Gemeindepräsidentin. Sie hätten pflichtwidrig die Gefahrenlage falsch eingeschätzt.

[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen lassen oder ein Abo haben].




Was im Wallis so abgeht am 23.8.2026:
Wallis: Gewalt gegen seine Frau Jessica: Jacques Moretti in U-Haft
https://www.20min.ch/story/wallis-gewalt-gegen-seine-frau-jessica-jacques-moretti-in-u-haft-103621567




<<      >>

Teilen:

Facebook







Quellen


Fotoquellen



Exxpress für
            Selberdenker    Uncut News online,
                Logo   Transition News Logo    RT Deutsch online, Logo   Newsfront online Logo   Mossad-Antifa-nau online Logo   Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online Logo  Südtirolnews online,
            Logo   Al Jazeera online Logo   Wochenblitz
                  Thailand Logo  
  YouTube
                                                          online, Logo  Facebook
                                                          LogoDuckduckgo
                                                          Suchmaschine,
                                                          LogoTwitter
                                                          online, Logo  VK
                                                          online, Logo   Telegram
                                                          online Logo




^