Kriminelle Schweizer:
UNGLAUBLICH am 4.3.2026: Schweizer Zoll ist in Weil am
Rhein NICHT MEHR DA - aber im Tram schon!
von Michael Palomino NIE IMPFEN am 4.3.2026
Zollamt Weil-Friedlingen beim Einkaufszentrum
ist NICHT BESETZT - KEINE Kontrollen - 2x so passiert!
— am 26.2.2026 um 14:30 Uhr
— am 2.3.2026 um 9:40 Uhr
Streiken die schweizer Zöllner?
Oder haben die schweizer Zöllner die Anweisung von der
schweizer Verräterregierung (die Verräter Jans und Parmelin)
erhalten, nicht mehr zu arbeiten???
Gruss
💪🔔🌻
Update 4.3.2026:
— wieder alles leer am Zoll Weil-Friedlingen, ausser im
Tram: Das Tram wird 2mal kontrolliert, bei der Hinfahrt UND
bei der Rückfahrt
— Komisch Herr Jans: Das Tram mit wenigen Passagieren wird
kontrolliert, aber alle Autos nicht.
— ein CH-Zöllner im Tram: Ja, die Zollstation wird aus
Kostengründen nicht mehr besetzt + Einreisestempel gibt es
nur noch an den grossen Flughäfen
— also Herr Jans, das ist doch irgendwie die falsche Taktik.
Grenzen eines Landes sind ZU MARKIEREN + manche Leute
brauchen wirklich an der Grenze einen Stempel, für
Menschen oder Tiere!
Scheinbar hat Herr Jans KEINE AHNUNG vom Leben...
Gruss
💪🔔☃️
Zusatz:
UNGLAUBLICH:
Bundesamt für Grenz- und Zollsicherheit
https://www.bazg.admin.ch/de/kontakt-und-oeffnungszeiten-zoll-dienststellen
Die Webseite springt nach 1 Sekunde auf Code 550???
Gruss
💪🔔☃️
Kanton Aargau gegen Kinder am 7.3.2026:
einfach nur HOCHKRIMINELL:
Kinderverbot in Aarauer Café:
Regierung sieht keine Diskriminierung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496
Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren
Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat
nach Einschätzung
https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496
Nau
(https://www.nau.ch/politik/regional/kinderverbot-in-aarauer-cafe-regierung-sieht-keine-diskriminierung-67102496)
Kinderverbot in Aarauer Café: Regierung sieht keine
Diskriminierung
Private Gastronomen dürfen Kindern den Zutritt zu ihren
Lokalen verweigern. Die Wirtschaftsfreiheit der Wirte hat
nach Einschätzung
Schokoladenfirma Lindt = krimineller Roiber:
Kriminelle Mondpreise von schweizer Firma
Lindt im 4R am 10.3.2026: Schokoladenfirma Lindt zockt
Deutschland mit 8,99 Euro pro goldigen Osterhaasen ab:
Deutsche schäumen wegen Lindts Osterhasen-Preisen: «Nicht
ganz dicht»
https://www.nau.ch/news/schweiz/lindt-deutsche-schaumen-wegen-osterhasen-preisen-67103519
Riccardo Schmidlin -- Alle Jahre wieder hoppelt der
Goldhase von Lindt zu Ostern in die Münder. Für viele
Deutsche hat der Preis aber die Schmerzgrenze
überschritten.
In Deutschland rasselt es hässige
Kommentare wegen Lindts Goldhasen-Preisen.
Dort kostet er 8.99 Euro – umgerechnet
8.10 Franken.
In der Schweiz ist der süsse
Gaumenschmaus sogar 22 Prozent teurer.
Deutsche wittern «Abzocke»
Ein User stänkert auf der Plattform Threads in Richtung
Lindt: «Ihr seid doch nicht ganz dicht?»
8.99 Euro (umgerechnet 8.10 Franken) kostet der 200 Gramm
schwere Schoggihase von Lindt. «Die Hälfte bleibt deswegen
stehen und wird dann nach Ostern mit 70 Prozent Rabatt
verscherbelt», vermutet er.
Und der User legt nach: «Wer die kauft, hat wirklich die
Kontrolle über sein Leben verloren und sollte zwingend seine
Zurechnungsfähigkeit überprüfen lassen.» Krawumm!
Über 1000 wütende Deutsche stimmen in den Hasen-Hass ein:
«Abzocke», «unverschämt solche Preise», «abartig» und «blöde
Schokohasen».
===
Kriminelle Schweizer mit Mondpreisen:
Schweizer Logik bei der Schokoladenfabrik
Lindt am 10.3.2026: Kakaopreise sinken - aber die Preise
für Osterhasen steigen:
Goldhasen teurer als letzte Ostern: So rechtfertigt
Lindt-Chef Adalbert Lechner die hohen Schoggi-Preise
https://www.blick.ch/wirtschaft/goldhasen-teurer-als-letzte-ostern-so-rechtfertigt-lindt-chef-adalbert-lechner-die-hohen-schoggi-preise-id21769296.html
Milena Kälin -- Redaktorin Wirtschaft
-- Für alle Schoggi-Liebhaber gibt es vor
den Ostern leider keine guten Neuigkeiten: Lindt wird die
Preise trotz tieferer Kosten für Kakao nicht senken. CEO
Adalbert Lechner erklärt, weshalb es dafür noch zu früh
ist.
Kakao-Preise fielen 2025 stark, Lindt senkt Preise vorerst
nicht
Trotz 60 % niedrigeren Kakao-Kosten blieb Lindt-Gewinn hoch:
726,6 Mio. CHF
Schoggi-Preise stiegen 2025 um 19 %, Volumen erstmals
gesunken
Die Kakao-Preise sind letztes Jahr an der Börse deutlich
gesunken: Eine Tonne Kakaobohnen kostet rund 65 Prozent
weniger als noch vor einem Jahr. Im Detailhandel sind die
Schoggi-Preise bei Lidl, Migros und Denner bereits gefallen.
Doch wie sieht es bei der Premium-Marke Lindt & Sprüngli
aus?
«Es ist noch viel zu früh, um über mögliche Preissenkungen
zu diskutieren», sagt Lindt-Chef Adalbert Lechner (64) an
der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag. Auffällig: Der
Schoggi-Hersteller verdiente 2025 an den angehobenen Preisen
sehr gut. Der Gewinn stieg um 8,1 Prozent auf 726,6
Millionen Franken. Ein Zückerli gabs auch für die Aktionäre:
Die Dividende klettert zum 30. Mal in Folge – auf 1800
Franken je Aktie. Nur Konsumentinnen und Konsumenten gehen
leer aus.
Diese Ostern lässt sich Lindt den Schoggi-Hasen vergolden.
Dieser kostet deutlich mehr als im Vorjahr. Der Grund: Lindt
hat die Preise 2025 erst nach Ostern im Schnitt um 19
Prozent angehoben. Die Preisänderungen sind deswegen bei den
Goldhasen erst dieses Jahr spürbar.
Volle Kakao-Lager
Das Problem: Die Kakao-Lager von Lindt sind noch voll. «Wir
kaufen Kakaobohnen für jeweils 12 bis 15 Monate ein»,
erklärt der Chef. Von den gesunkenen Rohstoffpreisen merkt
der Schokoladenproduzent darum noch nichts. Die
Schoggi-Hasen wurden alle noch mit teurem Kakao gegossen.
Die Rohstoffpreise von beispielsweise Zucker und Haselnüssen
seien nach wie vor höher als üblich.
Hinzu kommen neue Unsicherheiten wegen des Ausbruchs des
Krieges in Iran: Der Hersteller aus Kilchberg ZH befürchtet
steigende Energie- und Transportkosten. «Zudem werden die
asiatischen Touristen fehlen, die sehr gute Kunden unserer
Flagship-Stores sind», erklärt Lechner.
2025 nahmen die Kundinnen und Kunden Lindt die
Preiserhöhungen aber zum ersten Mal übel. Nach
Preiserhöhungen von über 40 Prozent in den letzte vier
Jahren ist das verkaufte Volumen erstmals gesunken. Lindt
rechnet auch dieses Jahr mit etwas weniger Verkäufen.
Lechner macht ein bisschen Hoffnung: «Im Herbst werden wir
entscheiden, ob Preissenkungen möglich sind.» So soll eine
erneute Flaute im Weihnachtsgeschäft verhindert werden.
Kriminelle Schweizer:
11.3.2026: Der Täter ist in 50% der Fälle
immer der Chef: Fall in Luzern bei der SVP Herr Dieter
Haller:
Parteigeld veruntreut: Luzerner Ex-SVP-Präsi: «Habe
falsch gehandelt»
https://www.nau.ch/politik/regional/ex-prasident-der-svp-stadt-luzern-wegen-veruntreuung-vor-gericht-67104629
Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Der Luzerner
Ex-SVP-Präsident Dieter Haller hat vor dem Bezirksgericht
Luzern Reue gezeigt. Veruntreuung sei es allerdings nicht
gewesen, was er im Juli 2023 mit den 25'000 Franken aus
der Parteikasse gemacht hat. Das Urteil steht noch aus.
Haller gab vor Gericht zu, den Betrag am 10. Juli 2023 vom
Parteikonto der SVP Stadt Luzern auf sein Privatkonto
überwiesen zu haben. Von dort verschob er es weiter auf sein
Geschäftskonto und beglich damit eine Rechnung der Suva über
24'783,60 Franken. Dafür war bereits eine letzte
Zahlungsaufforderung mit Betreibungsandrohung bei ihm
eingegangen. Eine Woche später überwies er die 25'000
Franken zurück auf das Parteikonto. Nachdem der Vorfall 2024
durch ein anderes Parteimitglied publik wurde, trat Haller
von seinen politischen Ämtern zurück.
Die folgenschwere Zahlung war mit dem Vermerk «Spendenkonto
Dieter Haller» versehen, was der vor Gericht ebenfalls
befragte Kassier der SVP bestätigte. Ihm war die fragliche
Transaktion damals zwei Tage nach ihrem Vollzug aufgefallen.
Einer Spende im Wahlkampf entsprach sie nicht – das Geld
brauchte Haller für die Begleichung der Rechnung, was der
Beschuldigte nicht bestritt. Warum er diesen Vermerk
anfügte, daran könne er sich nicht erinnern, so Haller. Es
sei eine hektische Zeit gewesen damals: «Ich war auswärts
bei Kunden, bei Veranstaltungen, rannte kurz ins Büro»,
sagte er vor Gericht. Der damals amtierende Kantonsrat
kandidierte zu der Zeit sowohl für den Nationalrat als auch
für den Ständerat. «Ich hatte den Überblick verloren»,
räumte er in der Befragung ein.
Doch sei er sich sicher gewesen, eine Rückzahlung rasch
vornehmen zu können und habe dies beabsichtigt. Denn bei
seinem Unternehmen Haller Works, das Temporär-Regiearbeit
und Feststellenvermittlungen anbietet, seien Zahlungen von
zuverlässigen Schuldnern ausgestanden. «Stündlich» habe er
damit gerechnet, diese Zahlungen zu erhalten. Doch sei ein
regelmässiger Kunde für einmal im Verzug gewesen.
Hallers Verteidiger plädierte auf Freispruch. Beim Vorfall
sei der SVP kein Schaden entstanden. Die Rückzahlung habe
Haller «innert weniger Arbeitstage» vorgenommen. Der Betrag
sei jederzeit durch die Bankguthaben Hallers sowie dessen
Ehefrau abgesichert gewesen. Über verschiedene Bankkonten
verteilt, seien genug liquide Mittel da gewesen, um die
Rücküberweisung zu tätigen. Nur sei die Zusammenführung
dieser Konten nicht so schnell möglich gewesen, um die
Zahlung an die Suva rechtzeitig selbst vornehmen zu können.
Damit widersprach der Verteidiger den Angaben der
Staatsanwaltschaft. Im Strafbefehl hielt die
Staatsanwaltschaft fest, zum Zeitpunkt der ersten
Überweisung habe der Kontostand des privaten und des
geschäftlichen Kontos von Dieter Haller «praktisch auf Null»
gelegen. Sie hatte eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je
130 Franken verhängt. Die Probezeit sollte zwei Jahre
betragen. Zusätzlich sprach sie eine Busse von 2600 Franken.
Auch die Verfahrenskosten von 560 Franken sollte Haller
übernehmen. Dagegen erhob der Beschuldigte Einspruch.
Seine Ehefrau habe Haller vor der Rückzahlung mit 6000
Franken unterstützt, hiess es im Strafbefehl weiter. Dies
gab Haller zu. Doch sein Verteidiger argumentierte, selbst
ohne diese Unterstützung sei Haller am 17. Juli 2023 dank
der Schuldensbegleichung seiner Kunden zur Rückzahlung fähig
gewesen. Die Rückerstattung sei letztlich zeitnah erfolgt,
eine unrechtmässige Bereicherung liege nicht vor.
Während der Befragung sagte Haller: «Es wäre besser und
korrekter gewesen, wenn ich innerhalb der Partei jemanden
gefragt hätte.» Das sei ganz klar. Sein Verteidiger
argumentierte: «Blosse Pflichtverletzung ohne
Vermögensschäden sind nicht strafbar.»
Die Einzelrichterin stellte ein Urteil «in den kommenden
Tagen» in Aussicht. Auf Wunsch der Verteidigung wird es
schriftlich eröffnet.
===
Kerzers (Schweiz) am 11.3.2026: Krimineller
Schweizer hat Postauto in Brand gesteckt - 6facher
Mord+Selbstmord:
Tödlicher Postauto-Brand wurde durch Schweizer mutwillig
verursacht
https://www.nau.ch/news/schweiz/todlicher-postauto-brand-wurde-durch-schweizer-mutwillig-verursacht-67104624
Keystone-SDA -- Murten -- Beim Postautobrand am
Dienstagabend in Kerzers FR handelt es sich gemäss ersten
Erkenntnissen der Polizei um eine «vorsätzliche Tat ohne
ideologisches Motiv». Der verstorbene Täter war
demnach ein «psychisch instabiler» Schweizer und im Kanton
Bern wohnhaft.
Das gab die Freiburger Kantonspolizei am Mittwoch in
Granges-Paccot FR vor den Medien bekannt. Die These einer
vorsätzlichen Brandstiftung stehe im Vordergrund. Es deute
nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin.
Bei der Tat kamen mindestens sechs Personen ums Leben. Der
mutmassliche Täter – ein Mann in den Sechzigern – ist laut
der Polizei vermutlich unter den Toten. Die Identität der
weiteren Opfer ist ausstehend. Es befänden sich sich junge
Leute unter 18 Jahren und ältere Menschen über 64 Jahren
darunter.
Von den fünf verletzten Personen befinden sich noch zwei
Personen im Spital. Alle Verletzten seien in der Region
wohnhaft, hiess es.
Gemäss bisherigem Erkenntnisstand ist der mutmassliche Täter
am Dienstagabend in Düdingen in den Bus eingestiegen und hat
sich vierzig Minuten später selbst in Brand gesetzt. Für die
weiteren Ermittlungen setzt die Polizei auch auf Augenzeugen
sowie auf die Auswertung der Videoüberwachung im Bus.
Kerzers am 11.3.2026: Postauto-Brand: Warum
schafften es Opfer nicht aus dem Bus? – Unklar
https://www.nau.ch/news/schweiz/live-das-sagen-die-behorden-zum-postauto-brand-von-kerzers-fr-67104597
Kerzers am 11.3.2026: Auch Busfahrer verstorben: Opfer
der Brandtragödie in Kerzers FR identifiziert – Auch
Busfahrer verstorben
https://www.blick.ch/schweiz/auch-busfahrer-verstorben-opfer-der-brandtragoedie-in-kerzers-fr-identifiziert-auch-busfahrer-verstorben-id21772269.html
Am Dienstagabend fing in Kerzers FR ein Postauto Feuer. Die
Polizei bestätigte 6 Todesopfer und 5 Verletzte. Nun konnten
alle Opfer identifiziert werden.
https://orf.at/stories/3423521/
===
Kriminelle Schweizer am 11.3.2026: Er
simulierte in den "USA" eine "Investmentfirma" - fälschte
Bankendokumente - und raubte den Leuten 6 Millionen
Dollar:
Schweizer Millionen-Betrüger legt Geständnis ab: Ihm drohen 20 Jahre US-Knast
https://www.blick.ch/ausland/ihm-drohen-20-jahre-us-knast-schweizer-millionen-betrueger-legt-gestaendnis-ab-id21772645.html
Wiebke Köhne -- Redaktorin Newsdesk --
Ein Schweizer hat am Dienstag in den USA
einen Betrug im Wert von 6 Millionen Dollar gestanden. Er
wurde nach 11 Jahren Flucht in Italien verhaftet und 2025
ausgeliefert. Jetzt droht ihm Knast.
Schweizer bekannte sich in den USA des Millionenbetrugs
schuldig
Opfer verloren rund 6 Millionen US-Dollar durch gefälschte
Bankdokumente
Ihm droht die Höchststrafe, Urteil folgt am 9. Juni
Er versprach seinen Kunden viel Geld, doch am Ende landete
es in der eigenen Tasche. Ein Schweizer (67) und seine
Komplizen haben jahrelang Investoren abgezockt. Der Schaden?
Immens! Es geht um 6 Millionen US-Dollar (4,6 Millionen
Franken). Dafür drohen dem 67-Jährigen jetzt 20 Jahre Knast.
Denn: Er hat die Betrügereien jetzt gestanden, wie das
Office of Public Affairs berichtet.
Die Anklage gegen den Schweizer wurde bereits 2013 erhoben.
Dieser befand sich nach dem Betrug vorerst jahrelang auf der
Flucht. Sogar Interpol fahndete nach dem Schweizer. Im
September 2024 wurde er schliesslich in Italien gefasst und
im Juli 2025 an die USA ausgeliefert.
Angeblich Chef einer Investmentfirma
Während vier seiner Komplizen bereits verurteilt wurden, ist
ein fünfter Angeklagter derzeit noch auf freiem Fuss. Ihm
selbst droht bei seiner Verurteilung am 9. Juni laut
Bezirksstaatsanwaltschaft Nevada und Justizministerium eine
Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Haft.
Seit Oktober 2009 lockten der Schweizer und seine Komplizen
Investoren aus der Schweiz und aus Las Vegas an. Dazu gab er
sich als Chef einer angeblichen Schweizer Investmentfirma
aus. Gegen Vorauszahlungen sollten die Opfer Zugang zu
lukrativen Investitionen und hohen Krediten erhalten.
Gefälschte Bankdokumente, welche Auslandskonten mit
Hunderten Millionen Dollar auswiesen, sorgten für die nötige
Glaubhaftigkeit. Zahlungen der Investoren landeten folglich
auf den Konten der Betrüger und wurden für private Zwecke
verwendet.
Kriminelle Schweizer oder Ausländer in
Zürich am 13.3.2026: klauen bei Spar - Verdacht kriminelle
Jugendliche: Fall: Spar Supermarkt
Greencity in Zürich (nahe Maneggplatz):
Wegen Dieben: Spar in Zürich sperrt Self-Checkout-Kassen
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-dieben-spar-in-zurich-sperrt-self-checkout-kassen-67103526
Fototexte:
Kundin Leila T. verliert Zeit, wenn sie im Spar Supermarkt
Greencity auf die bedienten Kassen ausweichen muss.
In letzter Zeit stellt Spar an den Self-Checkout-Kassen eine
deutlich erhöhte Diebstahlrate fest.
Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar
über Monate Waren mitgehen.
Weil Schülerinnen und Schüler in der Berner Kantine klauten,
läuft der Self-Checkout nur noch in den Schulferien.
Die Migros setzt laut einem Mediensprecher auf präventive
Massnahmen wie gut geschultes Personal, moderne
Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.
Bei Coop sind je nach Kundenfrequenz nicht immer alle
Self-Checkout-Kassen geöffnet.
Der Artikel:
Bettina Zanni -- Zürich -- Eine Spar-Filiale in Zürich
setzt die Selbstbedienungskassen morgens ausser Betrieb.
Grund dafür sind vermehrte Diebstähle.
«Kasse geschlossen»: Kundinnen und Kunden müssen im Spar
Supermarkt Greencity in Zürich morgens auf bediente Kassen
ausweichen. - zVg.
Eine Zürcherin verliert im Supermarkt
Greencity in Zürich Zeit.
«Die Self-Checkout-Kassen sind dort
morgens immer geschlossen», sagt sie.
Die Filiale kämpft derzeit mit einer
erhöhten Diebstahlrate.
Morgens ist Leila T.* im Schuss. Auf dem Weg zur Arbeit
kauft sie sich kurz nach acht Uhr jeweils schnell ein
Frühstück. Doch, will sie sich ihr Brötchen und ihren
Coffee-to-go im Spar Supermarkt Greencity in Zürich (nahe
Maneggplatz) schnappen, verliert sie Zeit.
«Die Self-Checkout-Kassen sind dort morgens immer
geschlossen», sagt die 36-Jährige zu Nau.ch. Dies falle ihr
bereits seit einigen Monaten auf.
Müsse sie auf eine bediente Kasse ausweichen, dauere es
teilweise lange. «Meist bedient gerade niemand die Kasse und
ich muss warten.» Da sie morgens manchmal knapp dran sei,
zähle für sie aber jede Minute. «Ich habe deswegen auch
schon den Zug verpasst.»
«Deutlich erhöhte Diebstahlrate»
Die Spar Handels AG bestätigt auf Anfrage die geschlossenen
Self-Checkout-Kassen. Die Self-Checkout-Kassen erfreuten
sich in diesem Markt grundsätzlich grosser Beliebtheit,
schreibt die Medienstelle. «In letzter Zeit ist an diesen
Kassen jedoch eine deutlich erhöhte Diebstahlrate
festgestellt worden.»
Aus diesem Grund habe ihr Franchisepartner entschieden, die
Self-Checkout-Kassen zu bestimmten Zeiten vorübergehend
ausser Betrieb zu setzen.
«Aktuell prüfen wir verschiedene Lösungsansätze, um die
Diebstahlsrate an den Self-Checkout-Kassen in Greencity
wirksam zu senken», heisst es weiter.
[Kriminelle jugendliche] Berufsschüler unter Verdacht
Leila T. fällt auf, dass sich in der Filiale jeweils viele
Berufsschülerinnen und -schüler befinden. «Vielleicht
bezahlen einige von ihnen am Self-Checkout die Einkäufe
nicht», vermutet sie.
Dass Klauen für Schülerinnen und Schüler reizvoll ist,
bestätigt zumindest der Fall einer Kantine im Kanton Bern.
Dort läuft die Self-Checkout-Kasse nur noch in den
Schulferien. Der Betreiber ZFV begründet die Massnahme mit
festgestellten Diebstahlfällen.
[SchweizerInnen klauen viel]: Über Monate Waren geklaut
Auch andere Supermärkte kämpfen mit Langfingern. Jeder
vierte Kunde hat bereits an einer Self-Checkout-Kasse
geklaut. Dies zeigt eine Umfrage des Vergleichsdiensts
Moneyland.
Eine Migros-Kundin liess in einigen Zürcher Filialen sogar
über Monate Waren mitgehen. Etwa scannte sie die Waren und
brach den Zahlvorgang beim Verlassen des Ladens ab. Die Frau
kassierte eine Busse von 3500 Franken plus Verfahrenskosten
von 800 Franken.
Die Selbstbedienungskassen zu bestimmten Zeiten zu sperren,
ist bei der Migros aber kein Thema.
«Moderne Überwachungssysteme»
«Um Diebstähle zu verhindern, setzt die Migros auf
präventive Massnahmen», sagt Andy Zesiger, Mediensprecher
der Migros. Dazu zählen gut geschultes Personal, moderne
Überwachungssysteme und eine klare Kommunikation.
Dies täten sie stets mit dem Ziel, das Einkaufserlebnis
nicht zu beeinträchtigen, sagt Zesiger. «Die
Sicherheitsmassnahmen in unseren Filialen werden regelmässig
überprüft und bei Bedarf angepasst.» Mit den derzeitigen
Sicherheitsvorkehrungen könne die Diebstahlrate auf einem
sehr niedrigen Niveau gehalten werden.
Bei Coop sind nicht immer alle Self-Checkout-Kassen
geöffnet. Die Anzahl der geöffneten Kassen werde in
einzelnen Verkaufsstellen individuell angepasst, heisst es
bei Coop. Grund dafür ist jedoch nicht der Schutz vor
Diebstahl, sondern die Kundenfrequenz.
*Name der Redaktion geändert.
Kriminelle Fussballfans in der Schweiz am
14.3.2026: mit Alkohol und Drogenhandel - Beispiel Sion:
Fankurve des FC Sion ist auch ein Drogen-Netzwerk
https://www.nau.ch/sport/fussball/fankurve-des-fc-sion-ist-auch-ein-drogen-netzwerk-67105745
Simon Huber -- Sion -- Zwei Männer aus dem Wallis sind
wegen Drogenhandels im Umfeld der Ultras des FC Sion
verurteilt worden.
Zwei Walliser wurden am Bezirksgericht Sitten wegen
Drogenhandels verurteilt.
Ein 24-jähriger verkaufte Kokain im Nordsektor des
Tourbillon-Stadions.
Bei einer Hausdurchsuchung wurden über 100 pyrotechnische
Gegenstände gefunden.
Zwei Gerichtsverfahren in Sitten werfen ein Schlaglicht auf
kriminelle Aktivitäten im Umfeld der Ultras des FC Sion.
Innerhalb weniger Tage wurden zwei Männer aus dem Wallis
wegen Drogenhandels verurteilt.
Ein 35-jähriger Mann erhielt eine Freiheitsstrafe von einem
Jahr, davon sechs Monate unbedingt. Er hatte in der Umgebung
des Stadions Tourbillon Heroin konsumiert und
weiterverkauft. Der Mann war bereits früher wegen ähnlicher
Delikte verurteilt worden.
Fan des FC Sion kauft Kokain über Telegram
Der zweite Fall betrifft einen 24-jährigen FC-Sion-Fan, der
über mehrere Jahre Kontakt zum Umfeld der Ultras hatte. Das
Bezirksgericht Sitten verurteilte ihn gemäss der Zeitung «24
heures» zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.
Zwischen 2023 und 2024 kaufte er Kokain in Sitten und
verkaufte es seinen Bekannten im Nordsektor des Stadions
weiter.
Der junge Mann beschaffte das Kokain über Kontakte auf dem
verschlüsselten Nachrichtendienst Telegram für rund 80
Franken pro Gramm. Anschliessend verkaufte er es für etwa
100 Franken weiter.
Insgesamt kaufte er rund 400 Gramm Kokain und verkaufte mehr
als die Hälfte davon. Sein Gewinn belief sich laut Gericht
auf rund 5000 Franken.
Ermittler finden Pyrotechnik bei Hausdurchsuchung
Bei einer Hausdurchsuchung fanden Ermittler zudem über
hundert pyrotechnische Gegenstände, darunter Fackeln,
Rauchbomben und Knallkörper. Einige davon waren zuvor bei
Spielen des FC Sion eingesetzt worden.
Das Gericht gewährte dem 24-Jährigen eine bedingte Strafe.
Dies, weil er den Handel bereits vor seiner Festnahme im
Sommer 2025 eingestellt hatte und keine Vorstrafen hatte.
Der Verurteilte zeigte sich vor Gericht reuig und erklärte,
er bereue seine Taten.
Kriminell
teures Zürich am 2.3.2026: ist NICHT MEHR ATTRAKTIV
mit seiner ewigen Wohnungsnot -- FY Blocher!!!
Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst Firmen
die Wohnungsnot
https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-politik/talente-springen-ab-in-zürich-beklagen-selbst-firmen-die-wohnungsnot/90995241
Marc Leutenegger -- Weil sie keine Bleibe finden,
laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die
Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der
Unternehmen auf Platz 1 – in Metropolen ein global
zunehmendes Phänomen.
Licht und Schatten liegen in Zürich nah beieinander.
Während die grösste Stadt der Schweiz in internationalen
Rankings oft als eine der lebenswertesten auf dem
Planeten bewertet wird, wandelt sie sich immer mehr zu
einem Privatclub, dessen Mitgliedschaft sich viele nicht
mehr leisten können.
Die hohen Mietkosten und tiefen Leerstände sind
berüchtigt. Laut der städtischen Bevölkerungsumfrage aus
dem letzten Jahr ist Wohnen die grösste Sorge der
Zürcherinnen und Zürcher. Nun schlagen auch die
Arbeitgeber Alarm.
In der jüngsten Firmenbefragung Externer Linkfiel die
Einschätzung der Attraktivität Zürichs so negativ aus
wie noch nie. Ein wesentlicher Treiber dabei: die
Wohnungssituation. Sie bekam von den Unternehmen eine
2,4 von 6 – die schlechteste Note überhaupt seit
Einführung der Befragung im Jahr 2008.
Wohnungsnot als Wachstumsbremse
In Zürich akzentuiert sich damit eine Entwicklung, die
andere Standorte schon länger beschäftigt. Im Frühling
2024 warnte die spanische ZentralbankExterner Link, die
hohen Mieten in Zentren wie Madrid und Barcelona
verhinderten, dass Arbeitskräfte dorthin ziehen können.
Dies führe zu einem Mangel an Fachkräften in diesen
Regionen und bremse das Wachstum.
In einer Umfrage der Londoner Handelskammer gaben 2023
50 Prozent der Unternehmen an, die hohen Häuser- und
Mietpreise hätten einen negativen Einfluss auf die
Rekrutierung neuen Personals. Fast 60 Prozent forderten,
bezahlbaren Wohnraum zu einer Top-Priorität der
kommunalen Politik zu machen.
Lokales Gewerbe doppelt betroffen
In Zürich sagt Nicole Barandun, die Präsidentin des
lokalen Gewerbeverbands: Der Mangel an günstigem
Wohnraum betreffe die Unternehmen doppelt. Einerseits
fände eine Verdrängung statt, viele Mitarbeitende
könnten sich Wohnraum nur noch in der Agglomeration
leisten und würden zum Pendeln gezwungen. Andererseits
steige der Druck auf die Umnutzung von Gewerbeflächen
für Wohnbauten, was zu einer Verknappung und steigenden
Preisen führe.
In der Firmenbefragung wurden die Mietkosten für Büro-,
Produktions- und Ladenflächen durchgehend mit einer Note
unter 3 bewertet. Auch in der offenen Frage nach
Schwächen des Standorts nannten die Unternehmen
«Immobilien» am häufigsten (30 Prozent), noch vor dem
Verkehr (23 Prozent) und dem generell hohen Preisniveau
(22 Prozent).
«Für Büros und Dienstleistungsbranchen und für den hohen
Anteil an Arztpraxen und Medizinaldienstleistern mag
Zürich weiterhin sehr attraktiv sein», sagt Barandun.
«Für Bau, Handwerk, Produktion und Gewerbe ist das Bild
deutlich trüber.»
Grosskonzerne merken wenig
An anderes Bild zeichnen die grossen internationalen
Konzerne. So räumen etwa Google und der
Sportartikelhersteller On auf Nachfrage ein, dass der
Immobilienmarkt angespannt sei. Sie fangen das aber mit
Unterstützungsleistungen bei der Umsiedlung sowie mit
dem Standort entsprechenden, hohen Löhnen auf.
Der Technologiekonzern ABB schreibt auf Anfrage:
«Derzeit spüren wir bei der Rekrutierung von Talenten
für diesen Standort keine negativen Auswirkungen.» Am
Hauptsitz in Zürich gebe es kaum Junior-Stellen. Zudem
biete ABB Homeoffice-Möglichkeiten an. «Es hat sich
gezeigt, dass sich unsere Mitarbeitenden bei der
Wohnortwahl nicht auf Zürich beschränken.»
Zürich greift zur Millionen-Bazooka
Die Wohnungsnot bleibt in Zürich derweil ganz oben auf
der politischen Agenda. Das hat die Stadtregierung im
Januar an einer Pressekonferenz erneut
bekräftigtExterner Link. Die sozialdemokratische Zürcher
Stadtpräsidentin Corinne MauchExterner Link beklagte vor
den Medien, das Wohnangebot wachse einseitig im oberen
Segment.
Die Stadt will deshalb noch stärker als bisher in den
Wohnungsmarkt eingreifen: Jährlich sollen bis zu 600
Millionen Franken für den Kauf von Land und Immobilien
investiert werden – über doppelt so viel wie bisher.
Unverändertes Ziel ist, dass ein Drittel der Wohnungen
in Zürich gemeinnützig vermietet werden. Aktuell liegt
dieser Anteil bei 27 Prozent.
So was kann wirklich nur in der kriminellsten Stadt der
Schweiz passieren:
Kriminelle Verwaltung in
Zion-Pharma-Giftloch-Basel am 10.3.2026: E-Voting
funktionierte nicht:
2048 Stimmen nicht ausgezählt: Staatsanwaltschaft
ermittelt
https://www.20min.ch/story/basel-panne-bei-e-voting-nun-ermittelt-staatsanwaltschaft-103523554
Jeanne Dutoit -- Die
elektronisch abgegebenen Stimmen von Auslandschweizern
konnten bei den Abstimmungen wegen einer Panne nicht
ausgezählt werden. Nun veranlasst der Regierungsrat eine
Analyse der Ursachen.
Wegen einer Panne konnten 2048
elektronisch abgegebene Stimmen von Auslandschweizerinnen
und Auslandschweizern bei den Abstimmungen vom 8. März nicht
gezählt werden.
Nun gibt der Regierungsrat eine externe
Untersuchung in Auftrag.
Zudem hat die Staatsanwaltschaft ein
Strafverfahren eingeleitet.
Bei den Abstimmungen vom 8. März im Kanton Basel-Stadt
konnten wegen einer Panne 2048 elektronisch abgegebene
Stimmen von Auslandschweizer Stimmberechtigten und
Stimmberechtigten mit Behinderungen nicht ausgezählt werden.
Dies, weil es nicht gelang, die elektronische Urne zu
entschlüsseln. Mehrere Versuche von IT-Experten zur Behebung
des Problems blieben erfolglos.
Am Dienstag kommunizierte die Basler Regierung, dass eine
externe Untersuchung nun die Umstände und Ursachen dieses
Vorfalls klären soll. «Um den Vorfall sorgfältig
aufzuarbeiten und Massnahmen zu ergreifen, die ähnliche
Fehler verhindern, setzt der Regierungsrat den Testbetrieb
der elektronischen Stimmabgabe vorerst bis 31. Dezember 2026
aus», heisst es in der Mitteilung. Zudem verweist der
Regierungsrat darauf, dass die Staatsanwaltschaft
Basel-Stadt in dieser Angelegenheit ein Strafverfahren
eingeleitet hat.
E-Voting bei elf Urnengängen eingesetzt
Der Vorfall am Abstimmungswochenende vom 8. März 2026 ist
nur im Kanton Basel-Stadt aufgetreten. Er ist auf die
Handhabung einer externen Komponente (USB-Stick)
zurückzuführen und nicht auf das E-Voting-System, welches
die Schweizerische Post zur Verfügung stellt. Der
elektronische Stimmkanal wurde in Basel-Stadt (bis und mit
November 2025) bei elf Urnengängen eingesetzt, inklusive der
National- und Ständeratswahlen von 2023. Es kam zu keinen
Vorfällen.
Die Regierung nehme den Vorfall «sehr ernst», heisst es. Und
weiter: «Die politischen Rechte der betroffenen
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger würden dadurch verletzt.
Der Regierungsrat bedauert dies ausserordentlich.»
Kriminelle Massenkündigung in Zürich-Witikon
am 15.3.2026:
Massenkündigung in Zürich: 200 Menschen verlieren ihr
Zuhause - für den Gewinn wird hier alles niedergemäht
https://www.blick.ch/schweiz/massenkuendigung-in-zuerich-200-menschen-verlieren-ihr-zuhause-fuer-den-gewinn-wird-hier-alles-niedergemaeht-id21779860.html
Kriminelle Massenkündigungen in der Schweiz
am 15.3.2026: Abriss und Neubau und dann verdoppelte
Mieten ist "wirtschaftlicher" als Erhalt alter Gebäude:
Warum Investoren Häuser verlottern lassen und dann
abreissen - das ist ein lukratives Geschäftsmodell
https://www.blick.ch/wirtschaft/lukratives-geschaeftsmodell-warum-investoren-haeuser-verlottern-lassen-und-dann-abreissen-id21784605.html
Martin Schmidt -- Bei grossem Invstitionsbedarf werden
Mietwohnungn oft abgerissen und durch einen Neubau
ersetzt. Dahinter steckt ein Geschäftsmodell. Für
Investoren kann es äusserst lukrativ sein, den Unterhalt
von Immobilien zu vernachlässigen.
-- In Zürich-Witikon verlieren üer 200 Menschen durch Abriss
von Siedlungen ihr Zuhause.
-- Investoren bevorzugen Abriss statt Sanierung wegen
höherer Renditechancen.
-- 50-70 Prozent der Sanierungskosten können auf die Mieten
umgelegt werden, den Rest trägt der Investor.
[...] In der Schweiz kommt es regelmässig zu Leerkündigungen
von MIetliegenschaften, die danach kernsaniert oder
abterissen werden. Aus Sicht der Mieterschaft ist dieses
Vorgehen äusserst unpopulär, da dbei jeweils günstiger
Wohnraum verloren geht. Aus Sicht der Immobilieninvestoren
gibt es klare Anreize, die dieses Vorgehen begünstigen.
[...] Eine in der Branche bewährte [Profit-Strategie] ist
es, die Liegenschaft "auszumelken". Heisst: Solange sich das
Risiko von grösseren Leerständen im Rahmen bewegt, wird nur
das Allernötigste in den Unterhalt investiert. Sobald das
Mietobjekt das Ablaufdatum erreicht hat, wird es kernsaniert
oder abgerissen.
Einer der Gründe: Werterhaltende Investitionen dürfen gemäss
Gesetz nicht auf die Miete abgewälzt werden. Wer beim
Unterhalt nur das gesetzliche Minimum macht, hält die Kosten
gering und maximiert den Gewinn. Steigen deshalb die
Nebenkosten, müssen diese durch die Mieterinnen und Mieter
bezahlt werden.
Wertsteigerung trotz Vernachlässigung
Immobilienfirmen und -fonds stehen unter dem Druck, kurz-
bis mittelfristige Renditeziele zu erfüllen. Bei ihnen ist
die Ausmelk-Strategie deshalb verbreiteter. Ein veralteter
Ausbaustandard bietet zudem Chancen: Haben langjährige
Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, in eine moderne
Wohnung zu ziehen, kann der Mietzins bei jedem Wechsel nach
oben korrigiert werden. Bei Bestandsmieten hinken die
Mieteinnahmen dem Gebäudewert ansonsten oft weit hinterher.
Eine gewisse Fluktuation ist aus Eigentümersicht deshalb
wünschenswert. Vorausgesetzt, die Immobilie steht in einer
Gegend mit einer hohen Nachfrage.
Das Mietrecht schränkt den Umfang der Erhöhung bei einem
Wechsel zwar ein. In überhitzten Mietwohnungsmärkten können
aber auch grössere Aufschläge durchgesetzt werden, da die
Neumieter nur äusserst selten gegen die Erhöhung vorgehen.
An Top-Lagen wie in den Städten Zürich und Genf hängt die
Wertsteigerung einer Immobilie zudem massgeblich mit den
rasant steigenden Bodenpreisen zusammen. So kann ein
Investor leicht verkraften, dass die reine Gebäudesubstanz
an Wert verliert, solange der Baulandpreis schneller steigt.
Abriss oft wirtschaftlicher
Bei umfassenden Sanierungen gilt die Regel, dass 50 bis 70
Prozent der Kosten auf den Mietzins umgelegt werden dürfen.
Das heisst umgekehrt, dass der Investor 30 bis 50 Prozent
der Kosten selbst tragen muss. Für einen Investor erhöht
dies den Anreiz, das Renditeobjekt aus Gewinnüberlegungen
auszupressen, statt es zu sanieren. Am Ende seines
Lebenszyklus wird das Gebäude abgerissen und die
Neubauwohnungen werden zum marktüblichen Mietzins angeboten
– womit die Rendite im Vergleich zu einer Sanierung im
bewohnten Zustand massiv steigt.
Auch die Bauauflagen spielen für die Wahl dieser Strategie
eine Rolle: Eine energetische Sanierung eines sehr alten
Gebäudes verursacht hohe Kosten. Die Faustregel in der
Branche: Machen die Kosten einer Sanierung 75 Prozent eines
vergleichbaren Neubaus aus, ist Abreissen oft
wirtschaftlicher.
Investoren spekulieren auf Verdichtung
Ein Instandhaltungsstau kann für Investoren auch aus einer
langfristigen strategischen Perspektive Sinn machen: Nämlich
dann, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen,
dass das Bauland für eine Innenverdichtung aufgezont wird.
Eine solche Aufzonung erhöht den Wert des Grundstücks
erheblich, da hier nun deutlich mehr Wohnungen gebaut werden
dürfen. Grössere Investitionen wie eine Dach- oder
Fassadensanierung wären bei einem späteren Abriss
verbranntes Geld.
Demgegenüber verfolgen viele Investoren eine Strategie, bei
der die Bausubstanz dauerhaft erhalten werden soll. So haben
gerade Pensionskassen häufig einen sehr langfristigen
Anlagehorizont. Mit laufenden Investitionen in ein
Mietobjekt kann das Risiko von Leerständen und einem
Wertverlust der Immobilie reduziert werden. Dafür nimmt der
Immobilieneigentümer in Kauf, dass die Rendite niedriger
ist.
Verdacht kriminelle schweizer
Alkoholiker-Jugendliche am 16.3.2026: Alles klauen und
kaputtmachen:
Bern: Diebe brechen in 42 Hoflädeli ein – über 10'000
Franken Beute
https://www.20min.ch/story/bern-dieb-wird-erst-nach-42-einbruechen-gefasst-103527664
Zoé Stoller -- Die
Berner Kantonspolizei hat einen Einbrecher sowie seine
zwei Komplizen nach 42 Vergehen gefasst. Einer der Täter
war noch minderjährig.
Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern
drei Männer in Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen in
landwirtschaftlichen Betrieben und Hofläden identifiziert.
Einer der Beschuldigten soll zwischen März und Oktober 2025
insgesamt 42 Delikte in den Kantonen Bern, Freiburg, Waadt,
Neuenburg, Solothurn, Basel-Landschaft, Aargau und Luzern
verübt haben. Die zwei weiteren mutmasslichen Täter waren an
diesen Delikten teilweise beteiligt. Dies teilte die
Kantonspolizei Bern am Montagnachmittag mit.
Milchautomaten und Kassen von Hofläden
Die drei Beschuldigten sollen bei landwirtschaftlichen
Betrieben die Milchautomaten oder Kassen von Hofläden
aufgebrochen und hauptsächlich Bargeld gestohlen haben.
Insgesamt stahlen die Diebe Deliktsgut von über 10'000
Franken. Ausserdem entstand bei den Einbrüchen Sachschaden
in der Höhe von über 115'000 Franken.
Nachdem der Kantonspolizei am 15. Oktober 2025 das
Aufbrechen eines Milchautomaten in Neuenegg gemeldet wurde,
konnten im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Nahfahndung
zwei Täter in Allenlüften angehalten und vorläufig
festgenommen werden. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen
konnten die Täter mit den weiteren Delikten in Verbindung
gebracht sowie ein mutmasslicher weiterer Täter ermittelt
und angehalten werden. Zwei der drei mutmasslichen Täter
wurden während der Tatzeit volljährig, der dritte ist bis
heute minderjährig. Alle drei sind geständig.
Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, sind die Ermittlungen
in diesem Fall sind abgeschlossen.
===
Eine Villa im Kanton Zug am 16.3.2026: ist
nicht nur eine Villa:
Millionen-Tricksereien um Zuger Seevilla
https://www.blick.ch/politik/milliardaer-burkard-angeklagt-untersuchung-gegen-politiker-millionentricksereien-um-seevilla-vor-diesem-prozess-zittert-zug-id21784925.html
Erbstreit um Luxusvilla in Zug: Ab heute müssen vier Männer
vor Gericht. Darunter: Ein Milliardär. Im Fokus aber: Ein
Bruder, der seine Schwester betrogen haben soll. Der Fall
wirft Fragen über Macht und Filz auf. Bereits gibt es eine
parlamentarische Untersuchung.
In Zug beginnt ein Prozess um Erbstreit,
Betrug und Geldwäscherei
Bruder verkaufte Seevilla am Ägerisee
2017 für 16 Millionen Franken, viel zu günstig und gegen den
Willen der Schwester
Prozess dauert bis 31. März, PUK
untersucht politische Verstrickungen
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LucienFluri05.jpg
Lucien FluriCo-Ressortleiter Politik
Es ist eine Geschichte, in der einer der reichsten Männer
der Schweiz mitspielt. Es geht um Betrugs- oder
Geldwäschereivorwürfe und um heikle politische
Verstrickungen.
Es geht um einen knallhart ausgetragenen Erbstreit im
Steuerparadies Zug.
Gekämpft wird um eines der exklusivsten Grundstücke im
Millionärskanton. 5000 Quadratmeter gross, direkter Zugang
an den Ägerisee, uneinsehbar dank alter Bäume, bis zu 27
Millionen Franken wert. Es wurde im Erbstreit
höchstwahrscheinlich deutlich unter Wert verkauft.
Rund um diese Wirren stehen ab Montag in Zug vier Männer vor
Gericht. Im Zentrum der Geschichte stehen:
Ein Bruder, der möglicherweise seine
Schwester übers Ohr hauen wollte. Er ist wegen ungetreuer
Geschäftsbesorgung angeklagt.
Ein sehr vermögender Villenkäufer. Er
steht jetzt wegen des Verdachts auf Geldwäscherei vor
Gericht.
Treuhänder und Anwälte, die mitmischten.
Zwei von ihnen stehen ebenfalls vor Gericht.
Eine Schwester, die hartnäckig um ihr
Erbe kämpft. Im politischen Zug hat sie mit ihrem strikten
Kampf für mehrere Erdbeben gesorgt. Mauscheleien und Filz
stehen im Raum. Macht sie Lärm in Eigeninteresse – oder
deckt sie gegen alle Widerstände schonungslos Missstände
auf?
Einflussreiche Zuger Politiker, die sich
eine Frage gefallen lassen müssen: Drückten Behörden für
einen guten Steuerzahler ein Auge zu? Parallel zum Prozess
gibt es im Kanton eine Parlamentarische
Untersuchungskommission (PUK), das schärfste Instrument, das
die Schweizer Demokratie kennt.
Blick hat verschiedene Berichte und frühere Urteile
angeschaut. Das sind die wichtigsten Punkte:
Wie kam es zum umstrittenen Millionendeal?
2017 verkaufte der Bruder die Prachtvilla der verstorbenen
Eltern für 16 Millionen Franken. Ihm gelang der Verkauf
gegen den Willen der Schwester, obwohl er an der
Familienholding nur 45 Prozent hielt, die Schwester und
deren minderjährige Tochter aber 55 Prozent. Doch mithilfe
eines Verwaltungsrats und des Willensvollstreckers, der auch
Stimmrechtsvertreter der minderjährigen Tochter war, gelang
es, die Schwester aus der Holding zu drängen. Es kam zum
Hauruckverkauf der Villa.
Der Käufer: Der schwerreiche Sika-Erbe Urs Burkard (68,
Familienvermögen laut Bilanz: 3,3 Milliarden Franken). Er
zahlte 16 Millionen Franken, liess aber bei der Zuger
Kantonalbank einen Schuldbrief über 25 Millionen Franken auf
das Grundstück eintragen.
Was sind die Vorwürfe?
Die Schwester wehrte sich gegen den Verkauf. Die Notarin in
der Gemeinde Oberägeri wollte den Deal nicht beurkunden. Das
tat dann eine eher ahnungslose Notarin in der
Nachbargemeinde. Der Bruder und ein Verwaltungsrat liessen
sich nach dem Verkauf Dividenden auszahlen und gaben sich
selbst Millionendarlehen. Die Grundstücke wurden nicht
öffentlich ausgeschrieben, es gab kein Bieterverfahren. Der
Bruder steht wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung vor
Gericht, ebenso ein Treuhänder sowie ein Anwalt, der als
Verwaltungsrat am Deal mitgewirkt haben soll.
Milliardär Burkard hätte – laut einem Zuger
Obergerichtsurteil zum zivilrechtlichen Streit um die Villa
– stutzig werden sollen beim Verkaufspreis und den Umständen
des Erbstreits. Die hohe Eintragung von 25 Millionen Franken
beim Schuldbrief bringt ihm das Verfahren wegen des
Geldwäschereivorwurfs ein.
Wie argumentieren die Beschuldigten?
Es gilt die Unschuldsvermutung für alle. Der Bruder hatte
argumentiert, ein Verkauf des Seegrundstücks sei nötig
geworden, weil die Firma kein Geld mehr hatte.
Milliardär Burkard hatte sich zu seinem Kauf nie direkt in
der Presse geäussert. In einem Prozess vor dem Zuger
Obergericht war argumentiert worden, dass Burkard vom
Erbstreit nichts gewusst habe. Der Betrag von 25 Millionen
Franken könnte gerechnet worden sein mit Bauarbeiten auf dem
Grundstück, heisst es in den Ausführungen des Gerichts.
Warum steht die Justiz selbst im Fokus?
Eine Frage, die sich aufdrängt: Wurde mit genügend Elan
ermittelt? 2017 kam es zum Verkauf, doch erst jetzt findet
ein Prozess statt, über acht Jahre später. Höhere Instanzen
mussten die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen anhalten. Die
Schwester wirft der Staatsanwaltschaft zudem
Verfahrensfehler vor. Dies wird aus mehreren
Bundesgerichtsurteilen zum Fall deutlich. Andererseits ist
der Fall auch äusserst komplex. Es gibt mehrere Zivil- und
Strafverfahren. Auf allen Seiten in diesem Prozess stehen
Parteien, die sich Prozesse mit teuren Anwälten und Beratern
leisten können.
Warum ist der Fall politisch brisant?
Eine Frage ist: Warum wollte die Notarin in Oberägeri den
Verkauf nicht beurkunden? Warum war das in der
Nachbargemeinde möglich? Wurden Bedenken der Schwester genug
ernst genommen? Oder wurde weggeschaut, um einen Milliardär
möglichst rasch zufriedenzustellen – und als guten
Steuerzahler im Kanton zu behalten? Mehrfach hat das
zuständige Regierungsdepartement Abklärungen und
Untersuchungen vorgenommen.
Im Raum stehen auch Druckversuche auf eine Mitarbeitende.
Doch bei der Transparenz hapert es. Eine zuständige
Aufsichtskommission des Parlaments verlor die Geduld mit dem
Zuger Regierungsrat. Im Juli 2025 beschloss der Kantonsrat
die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Doch
auch diese hat noch nichts von sich hören lassen.
Warum ist der Fall sonst noch heikel?
Es geht um die Fragen, die vielerorts in der Schweiz
gestellt werden können: Wie unabhängig sind Behörden und
Politiker in einem Kanton, in dem jeder jeden kennt? Gibt es
an solchen Orten zu viel Spielraum für Deals, wenn ein
besonders guter Steuerzahler kommt? Und schadet das alles
der Glaubwürdigkeit der Institutionen?
Drei Beispiele:
Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler
(65) sprach sich vehement gegen eine PUK aus. Milliardär
Burkard kennt er von einer Wohnbaugenossenschaft im Engadin,
in der beide Mitglied sind. Tännler wusste auch von
Prozessdetails, die sonst nur die Parteien kannten.
Mutmasslich war er von Burkard darüber informiert worden.
Tännler betonte allerdings, er kenne Burkard nur lose.
Eines der 15 PUK-Mitglieder hat die
Gemeinde Oberägeri schon als Anwalt in einem Nebengleis rund
um den Deal vertreten. Ob die Person überhaupt in der PUK
sein darf, ist auch acht Monate nach Einsetzung der
Untersuchungskommission noch nicht geklärt.
Der Obergerichtspräsident hatte dem
Kantonsrat von sich aus öffentlich geraten, die PUK erst
nach den Prozessen arbeiten zu lassen. Das wurde teils als
Einmischung eines Richters in die parlamentarische Arbeit
verstanden. Die Frau des Gerichtspräsidenten hatte laut «NZZ
am Sonntag» als stellvertretende Landschreiberin einen
Beschluss der Regierung zum Streit unterschrieben.
Wie geht es weiter?
Bis zum 31. März dauert der Prozess. Er wird Anhaltspunkte
liefern, ob Politiker, Milliardär und Beamte sich in diesem
Fall zu nahe standen. Allerdings wird der Erbstreit um die
Millionenvilla Zug noch länger beschäftigen: Die PUK wird
ihre Untersuchungen machen. Zivilprozesse werden
entscheiden, ob die Schwester das Haus zurückbekommt. Und
gut möglich ist, dass sich auch das Bundesgericht noch mit
den Strafprozessen befassen wird.
NIE reich genug am 17.3.2026: Er überwies
sich 25.000 Stutz aus der SVP-Parteikasse auf sein
Privatkontoooo:
Bezirksgericht Luzern verurteilt Dieter Haller wegen
Veruntreuung
https://www.nau.ch/news/schweiz/fruherer-luzerner-svp-politiker-dieter-haller-verurteilt-67106853
Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Das Bezirksgericht Luzern
hat den früheren SVP-Politiker Dieter Haller wegen
Veruntreuung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt.
Haller hatte 2023 25'000 Franken aus der Parteikasse auf
sein Privatkonto überwiesen.
17.3.2026: Die Schweiz ist kinderfeindlich
und die Schweizer merken das nicht - aber Kinder wollen
sie kaum noch:
2000 Stimmen ausgewertet: Die Hälfte will keine Kinder
mehr – Schweiz tief gespalten
https://www.blick.ch/life/familie/2000-stimmen-ausgewertet-die-haelfte-will-keine-kinder-mehr-schweiz-tief-gespalten-id21788471.html
Gunda Bossel -- SEO-Redaktorin -- Ein
Artikel über 27 Gründe gegen Kinder hat eine hitzige
Debatte ausgelöst. Fast 2000 Leserinnen und Leser nahmen
an unserer Leserumfrage teil. Das Resultat: Die Schweiz
ist in der Kinderfrage tief gespalten.
Ein Kommentar zu Kinderwünschen spaltet die Schweiz, zeigen
2000 Umfrage-Antworten
Hohe Kosten und gesellschaftlicher Druck prägen die
kontroverse Diskussion
Rund 56 % der Befragten würden erneut Kinder bekommen, 44 %
nicht
Kaum eine Entscheidung greift so tief ins Leben ein – und
sorgt gleichzeitig für so viel Zündstoff. Zwischen
Glücksgefühlen, Freiheitsdrang und Existenzängsten spaltet
die Kinderfrage unsere Community. Denn die Reaktionen auf
einen Blick-Artikel zur Kinderfrage zeigen: Hinter der
Entscheidung für oder gegen Kinder steckt weit mehr als nur
eine persönliche Präferenz.
Die Frage an die Community war:
«Würdest du dich in einem nächsten Leben erneut für Kinder
entscheiden?»
Die Antworten und Abstimmungsergebnisse zeigen klar: Beim
Thema Kinder prallen sehr unterschiedliche Lebensrealitäten
aufeinander. 56% sagen: «Ja, auf jeden Fall». Dagegen meinen
44% dazu: «Nein, ich würde mein nächstes Leben dann mal ohne
Kinder geniessen».
«Meine Kinder sind das Schönste im Leben»
Viele Eltern in den Kommentaren schreiben, dass sie ihre
Entscheidung für Kinder niemals bereut hätten. Ein Leser
erzählt: «Ich musste meine Tochter allein grossziehen. War
nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt.» Andere sehen
im Familienleben vor allem Sinn und Glück: «Mit meinen
Kindern begann eine der schönsten Zeiten meines Lebens.»
Mehrere Leser betonen, dass Kinder zwar anstrengend sein
können – aber emotional unbezahlbar. «Kinder zu haben, ist
ein Segen und ein Privileg», schreibt eine Mutter.
Andere sagen: «Ohne Kinder ist das Leben freier»
Fast genau so viele Stimmen verteidigen jedoch ganz klar ein
Leben ohne Nachwuchs. Einige argumentieren mit mehr Freiheit
und Selbstbestimmung. Ohne Kinder könne man spontaner
reisen, seine Karriere verfolgen oder einfach ruhiger leben.
Eine Leserin schreibt offen: «Ich wollte niemals Kinder und
schätze mein unabhängiges Leben.» Andere nennen persönliche
Gründe. Eine Leserin erklärt etwa, sie habe sich bewusst
gegen Kinder entschieden, weil sie aufgrund ihrer Situation
einem Kind nicht das geben könne, was es verdient.
Solche Entscheidungen werden laut Kommentaren aber oft
gesellschaftlich kritisiert: viele Betroffene berichten von
Unverständnis, Rechtfertigungsdruck oder sogar Vorwürfen,
egoistisch zu handeln oder sich vor Verantwortung zu
drücken.
Viele sehen das Problem im Geld
Ein Argument taucht in der Diskussion immer wieder auf: die
Kosten. Ein Leser rechnet vor, wie teuer Familie heute sein
kann. Hohe Mieten, Krankenkassenprämien und Alltagskosten
würden Familien stark belasten. «Mit normalem Einkommen ist
es für viele kaum möglich, eine Familie zu gründen»,
schreibt er. Andere Kommentatoren gehen noch weiter und
nennen die Schweiz sogar ein «kinderfeindliches Land», weil
Familien finanziell stark unter Druck stünden.
Streitpunkt AHV: Wer zahlt später?
Besonders emotional wird die Debatte beim Thema
Altersvorsorge: Mehrere Leser argumentieren, dass kinderlose
Personen später von den Kindern anderer profitieren, weil
diese die Renten finanzieren. Andere widersprechen heftig:
Wer arbeite, zahle auch AHV – egal ob mit oder ohne Kinder.
Die Diskussion zeigt, wie schnell die Kinderfrage auch zur
gesellschaftlichen Grundsatzdebatte wird.
Respekt statt Vorwürfe
Zwischen all den hitzigen Kommentaren gibt es auch
versöhnliche Stimmen. Eine Leserin schreibt: «Jede Medaille
hat zwei Seiten. Wichtig ist, dass jeder selbst entscheiden
darf, wie er leben möchte – ohne gesellschaftlichen Druck.»
Kinder, Glück und Freiheit
Kinder – für die einen das grösste Glück, für die anderen
bewusst kein Lebensziel. Genau das zeigt: Beide Lebenswege
haben ihre Reize. Wer keine Kinder hat, spürt manchmal die
Sehnsucht nach dem Familienglück. Eltern dagegen beneiden ab
und zu die Freiheit und Unabhängigkeit derjenigen, die sich
bewusst gegen Nachwuchs entschieden haben. So
unterschiedlich die Entscheidungen, so nachvollziehbar sind
die Gefühle.
Die Blick-Umfrage macht deutlich: In der Schweiz gehen die
Meinungen zu diesem Thema so auseinander wie selten zuvor.
Kriminelle Schweizer:
: Gondel stürzt im
Skigebiet ab – Frau aus Region kommt ums Leben
https://www.20min.ch/story/gondel-in-engelberg-abgestuerzt-mindestens-eine-person-verletzt-103528863
ebenda:
Engelberg-Titlis: Fahrlässige Tötung:
Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am
18.3.2026: Der Wind war bis 84km/h stark - und dann
Gondelbahn laufen lassen?
So stark windete es im Skigebiet vor dem
Gondelabsturz
https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917
Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine
Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die
Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte
dieses Video, kurz bevor eine Gondel wenige Meter
hinter seiner, abstürzte. Die Aufnahme zeigt die
Wetterbedingungen vor Ort. Dennis selbst wäre
beinahe in die abgestürzte Gondel gestiegen. Doch
sein Vater entschied sich für eine andere.
ebenda:
Das Spiel mit dem Tod:
Skigebiet Engelberg-Titlis (OW) am
18.3.2026: Der CEO liess bei Winden mit über 80km/h die
Gondelbahn weiterlaufen:
CEO Titlis Bergbahnen: «Herr Patt, warum wurde die Bahn
nicht abgestellt?»
https://www.20min.ch/video/ceo-titlis-bergbahnen-herr-patt-warum-wurde-die-bahn-nicht-abgestellt-103529123
Melissa Greiter -- Vivian Waldvogel -- Daniel Schnüriger
Im Skigebiet Titlis ist eine Gondel abgestürzt. Der CEO der
Titlis Bergbahnen, Norbert Patt, nimmt im Interview mit 20
Minuten Stellung. Der Unfall ist ausserhalb seines
Vorstellungsvermögens. Ein ganzes Team stehe hinter der
Entscheidung, ob eine Bahn in Betrieb genommen werden soll.
Alle Daten werden jetzt gesammelt und den
Untersuchungsbehörden weitergeleitet.
ebenda:
«Drei Stunden ausgeharrt»:
Passagiere nach Evakuation erleichtert
https://www.20min.ch/story/gondelabsturz-in-engelberg-augenzeuge-berichtet-103528899
ebenda:
«Böen
bis 100 km/h erwartet»: Warum blieb die Bergbahn
offen?
https://www.20min.ch/story/meteorologe-boeen-bis-100-kmh-erwartet-warum-blieb-die-bergbahn-offen-103528894
ebenda:
Fahrlässige Tötung am Titlis (OW) am
18.3.2026:
Engelberg-Opfer ist 61-jährige Frau aus der Region
https://www.nau.ch/news/schweiz/engelberg-jetzt-informiert-die-polizei-uber-den-gondel-absturz-67107307
Am Mittwoch gegen 11 Uhr ist im Skigebiet Engelberg-Titlis
eine Gondel abgestürzt. Es lief ein Grosseinsatz, auch die
Rega und Care-Teams waren vor Ort.
Eine Person hat beim Unfall ihr Leben verloren. Eine Gondel
der Anlage «Titlis Xpress» ist kurz nach der Mittelstation
in Richtung Schlächtismatt abgestürzt und hat sich mehrmals
überschlagen.
Kriminelle Mondpreise in Zürich für
Wohnungen am 19.3.2026: haben Folgen für den Kanton
Aargau:
4000.- für 4 Zimmer: Wegen hoher Züri-Mieten steigt Druck
im Aargau & Co.
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-hoher-mietpreise-in-zurich-steigt-druck-im-aargau-und-co-67107059
Karin Aebischer -- Baden -- Die Preise des Zürcher
Wohnungsmarkts sind so hoch, dass dort gar nicht mehr
gesucht wird. Das spüren Aargauer, Zentral- und
Ostschweizer. Die Nachfrage steigt.
2025 war der Markt bei Mietwohnungen so knapp wie seit zehn
Jahren nicht mehr.
Das zeigt das neuste Monitoring des Bundesamts für
Wohnungswesen.
Im Raum Zürich ist die Lage besonder prekär. Das hat Folgen
für die Regionen rundum.
Fixkosten von 4000 Franken allein für die Wohnungsmiete? Für
viele Schweizerinnen und Schweizer unvorstellbar, oder
besser unbezahlbar.
Doch im Raum Zürich kostet eine Vierzimmerwohnung im Mittel
heute so viel. Was dazu führt, dass sich die Wohnungssuche
auf andere Regionen verschiebt.
«Das ist der Grund, weshalb jetzt der Nachfragedruck und die
gefühlte Knappheit peripher zu Zürich fast höher ist als in
Zürich selber, weil dort probieren sie es gar nicht erst»,
sagt Daniel Sager gegenüber SRF.
Sager ist Inhaber der Meta-Sys AG, die das entsprechende
Monitoring im Auftrag des Bundesamts für Wohnungswesen
durchgeführt hat.
Es zeigt auf, dass sich 2025 die Situation auf dem Schweizer
Wohnungsmarkt im Vergleich zum Vorjahr verschärft hat.
Besonders für Haushalte mit tiefer oder mittlerer Kaufkraft
ist die Lage so schwierig wie seit 2014 nicht mehr.
Keine Entschärfung in Sicht
Aktuell werden gemäss Sager vor allem im Aargau, in der
Zentralschweiz sowie in Teilen der Ostschweiz auffällig
viele Wohnungen gesucht. In Baden AG zum Beispiel seien noch
Vierzimmerwohnungen für 2300 Franken erhältlich. Das lockt
die Zürich-Suchenden in den Aargau.
Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem
oder ein grosses Portemonnaie haben.
Wer in Zürich eine Wohnung sucht, muss einen langen Atem
oder ein grosses Portemonnaie haben. - keystone
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf
die umliegenden Regionen.
Deshalb verschiebt sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auf
die umliegenden Regionen. - keystone
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger
als in Zürich.
In Baden AG zum Beispiel sind die Wohnungen viel günstiger
als in Zürich. - keystone
Eine Entspannung der Lage sieht Sager nicht kommen. «Wenn
wir das gleich handhaben wie bisher, dann sehen wir, dass
wir bei starker Zuwanderung nicht Schritt halten werden mit
dem Wohnungsbestand», wird er vom Sender zitiert.
Einzig für jene, die bereits seit längerer Zeit in derselben
Wohnung leben, sehe die Lage mit den sinkenden Zinsen
zurzeit gut aus.
Kriminelle Gondelbahn im Titlis-Gebiet am
22.3.2026: Winde von bis zu 84km/h und die Bahn wurde
NICHT abgestellt:
Engelberg-Titlis: So stark windete es
im Skigebiet vor dem Gondelabsturz
https://www.20min.ch/video/engelberg-ow-so-stark-windete-es-im-skigebiet-vor-dem-gondelabsturz-103528917
Nora Haider -- Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch
eine Gondel abgestürzt. Winde von 84 km/h könnten die
Ursache gewesen sein. News-Scout Dennis machte dieses Video,
kurz bevor eine Gondel wenige Meter hinter seiner,
abstürzte. Die Aufnahme zeigt die Wetterbedingungen vor Ort.
Dennis selbst wäre beinahe in die abgestürzte Gondel
gestiegen. Doch sein Vater entschied sich für eine andere.
:
Gondelabsturz: Bergbahnen verzichteten auf
Nachrüstung
https://www.20min.ch/story/frau-61-tot-gondelabsturz-bergbahnen-verzichteten-auf-nachruestung-103531407
Benedikt Hollenstein -- Vor
vier Jahren bot Herstellerin Garaventa den Titlis
Bergbahnen an, die Unglücksbahn nachzurüsten. Die
Verantwortlichen lehnten damals ab – warum, ist laut dem
CEO noch unklar.
Hätte das Unglück im Titlis verhindert werden können? Nach
dem Absturz einer Gondel des Titlis Xpress, bei dem eine
61-Jährige starb, kommen weitere Fragen zur Sicherheit der
Bahn auf. Jetzt ist klar: Die Bergbahn-Verantwortlichen
verzichteten vor einigen Jahren bewusst darauf, die
Sicherheit der Gondelbahn mit einer Umrüstung zu steigern.
Das bestätigt Titlis-Bahnen-CEO Norbert Patt gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone/SDA, wie die «Südostschweiz»
berichtet. Zuvor hatte die «SonntagsZeitung» den Verzicht
publik gemacht.
Unfall von 2019 weist unheimliche Parallelen auf
2019 stürzte im Kanton Schwyz eine Gondel ab,
glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Die Kabine
der Rotenfluebahn wurde damals von starken Winden an den
Mast geweht, löste sich vom Seil und krachte 20 Meter in die
Tiefe – fast gleich spielte sich der Horror-Unfall im
Titlis-Skigebiet nach jetzigem Kenntnisstand ab, auch der
Bahntyp ist der gleiche.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von
starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und
krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an Bord.
Am 20. Oktober 2019 wurde diese Gondel der Rotenfluebahn von
starken Winden an den Masten geweht, löste sich vom Seil und
krachte zu Boden – glücklicherweise ohne Personen an
Bord.Kapo Schwyz
Nach dem Vorfall bot der Bahn-Hersteller Garaventa seinen
Kunden ab 2022 eine Nachrüstung der Kuppelklemmen DT 108 mit
einem Aufsatz an, der die Gondeln am Seil festhält. Die
Titlis-Bahnen lehnten ab, wie Patt bestätigt. «Es war jedoch
keine zwingende sicherheitsrelevante Aufforderung zur
Nachrüstung», so der CEO. Zudem habe die Information von
Garaventa keine Informationen zum Unfall von 2019 enthalten.
Titlis-CEO: Unklar, warum Nachrüstung abgelehnt wurde
Ob die Nachrüstung aus betriebstechnischen oder finanziellen
Gründen abgelehnt wurde oder ob andere Faktoren dazu
führten, dass sich die Verantwortlichen gegen eine
Nachrüstung des Titlis Xpress entschieden, ist unklar: «Ich
kann Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, was der Grund
war, dass wir auf die Einholung eines Angebotes im Jahr 2022
verzichtet haben», wird Patt von der Nachrichtenagentur
zitiert.
Sklavenstaat Schweiz am 22.3.2026: Justiz im
Kanton Zug verhängt 1000 Franken Busse für 2 Tage Fehlen
in der Schule:
Baar ZG: Zwei Tage Schule geschwänzt: 1000 Franken Busse
https://www.20min.ch/story/baar-zg-zwei-tage-schule-geschwaenzt-1000-franken-busse-103531418
Michelle Brazerol -- Eltern
aus Baar meldeten ihre drei Kinder für einen Trip ins
Ausland krank. Ihr Betrug fiel auf – und sie wurden nun
dafür verurteilt.
Für ein verlängertes Wochenende im Ausland entschied sich
eine Baarer Familie dazu, ihre drei Kinder von der Schule
krankzumelden. Wie die «Zuger Zeitung» berichtet, ist dies
im Kanton Zug kein Einzelfall. Im Gegensatz zu anderen
Kantonen wie Zürich, Aargau oder Graubünden gibt es in Zug
keine sogenannten Jokertage, also Tage oder Halbtage, an
denen die Schülerinnen und Schüler ohne Angabe eines Grundes
vom Unterricht dispensiert werden können.
Laut Bildungsdirektor Stephan Schleiss muss im Kanton Zug
ein Urlaubsgesuch eingereicht werden, wenn Kinder vom
Unterricht dispensiert werden sollen – dieser Antrag wird
anschliessend geprüft. Offenbar umgehen viele Zuger Eltern
diesen Prozess, indem sie ihre Kinder nicht korrekt abmelden
oder die Abwesenheit mit einem Vorwand entschuldigen.
Fünf bis zehn Schulpflichtverstösse pro Jahr
Der Schulpräsident der Baarer Schule, an der sich der
Vorfall ereignete, berichtet, dass sie pro Schuljahr mit
fünf bis zehn solchen Fällen konfrontiert seien. Wenn die
Lehrpersonen einen Verdacht auf eine mutmassliche Verletzung
der Schulpflicht hätten, wendeten sie sich ans Rektorat und
an die Schulleitung. Daraufhin werde eine Stellungnahme der
Eltern eingeholt. Diese entscheide dann über das weitere
Vorgehen. Im Durchschnitt komme es alle zwei Jahre zu einer
Anzeige, diese werde vom Schulpräsidenten selbst erstattet.
Bis zu 5000 Franken Busse
Im kantonalen Schulgesetz wird die Verletzung der
Schulpflicht mit 100 bis zu 5000 Franken Busse bestraft. In
der Regel wird bei einem Einzelfall nur eine Verwarnung
ausgesprochen – bei einer Wiederholung erfolgt eine Anzeige.
Die Höhe der Busse wird dann über die
Strafverfolgungsbehörde bestimmt. Die Baarer Eltern wurden
nun der Widerhandlung gegen das Schulgesetz per Strafbefehl
verurteilt – und müssen eine Busse von über 1000 Franken
bezahlen, wie die «Zuger Zeitung» schreibt.
Auch im Kanton Zürich können Eltern mit einer Busse von bis
zu 5000 Franken rechnen, wenn sie ihre Pflichten rund um den
Schulbesuch ihrer Kinder nicht erfüllen. In St. Gallen wird
eine Ordnungsbusse erhoben: Für jeden versäumten
Schulhalbtag werden 200 Franken fällig. In schwereren Fällen
komme es zu einer Strafanzeige, so das Reglement für
Absenzen.
===
22.3.2026: WER ist nun kriminell: Die
schweizer Justiz? oder die NGOs, die einfach so viel
klagen wie möglich?
Klagefreudige NGOs: Darum wird die Schweiz weltweit am
häufigsten wegen Folter gerügt
https://www.20min.ch/story/klagefreudige-ngos-darum-wird-die-schweiz-weltweit-am-haeufigsten-wegen-folter-geruegt-103531396
Jonas Bucher -- Gemäss
UNO-Statistik müsste die Schweiz ein Folterstaat sein: Sie
liegt auf Platz 1 bei Rügen wegen Folter und auf Platz 2
bei Klagen insgesamt – hinter Belarus. Grund dafür ist die
hohe Zahl an klagefreudigen NGOs in der Schweiz.
23.3.2026:
Abbau bleibt bestehen: Bis
2029 muss SRG 900 Stellen streichen
https://www.20min.ch/story/konsultationsverfahren-abbau-bleibt-bestehen-bis-2029-muss-srg-900-stellen-streichen-103532315
ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am
meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains
und Basel:
Kriminalstatistik: Basel-Stadt belegt unrühmlichen
Spitzenplatz
https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-basel-stadt-belegt-unruehmlichen-spitzenplatz-103532216
Artikel: Anzahl Straftaten pro 1000 Einwohner im Jahr 2025
in der Schweiz
-- die kriminellste Stadt ist das Giftloch Basel, wo die
kriminelle Antifa Schweiz ihren Hauptsitz hat und die
Polizei nie weiss, was eine U-Haft ist
-- die sichersten Regionen sind im Wallis und im Tessin, wo
die kriminelle Antifa nicht ist.

ZAHLEN Schweiz Karte am 23.3.2026: Am
meisten Straftaten pro 1000 Einwohner: Yverdon-les-Bains
und Basel [1]
Jeanne Dutoit -- Im
Kanton Basel-Stadt wurden schweizweit die meisten
Straftaten pro 1000 Einwohner begangen. Wie die Statistik
zeigt, gab es im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4
Prozent.
Am Montag veröffentlichte das Bundesamt für Statistik die
jährliche Schweizer Kriminalstatistik. Seit Jahren besetzt
der Kanton Basel-Stadt den unrühmlichen Spitzenplatz, und
weist in diversen Kategorien die höchste Kriminalitätsrate
auf. 148 Straftaten wurden laut den aktuellen Zahlen pro
tausend Einwohnerinnen und Einwohner in Basel-Stadt begangen
und damit führt Basel-Stadt die Statistik im kantonalen
Vergleich an. Aber: Wie die Statistik zeigt, gab es im
Vorjahresvergleich einen Rückgang von 4 Prozent: 2024 waren
es 155 Verstösse pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner.
Es sei zu beachten, dass die Zahlen «nicht die
unterschiedlich starke Pendlerpopulation, die insbesondere
in grossen Städten einen nicht zu vernachlässigenden
Einfluss auf das Kriminalitätsaufkommen hat,
berücksichtigen», heisst es in der Statistik. Dies ist beim
Kanton Basel-Stadt insbesondere wegen der Grenznähe zu
Deutschland und Frankreich der Fall.
Nur eine Stadt noch krimineller - [Yverdon-les-Bains]
Die Kriminalstatistik zeigt: 13,6 Gewaltstraftaten wurden
2025 pro tausend Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton
Basel-Stadt begangen. Auch hier führt der Stadtkanton die
höchste Rate an. Auch andere städtische Kantone heben sich
mit deutlich mehr Gewaltstraftaten von den ländlicheren
Regionen ab. Im Kanton Zürich waren es 6,2 und im Kanton
Bern wurden auf tausend Einwohnerinnen und Einwohner 4,6
Gewaltstraftaten begangen.
Basel belegt mit 14,5 Gewaltstraftaten pro Tausend
Einwohnerinnen und Einwohner auch die Statistik
aufgegliedert nach Städten den zweiten Platz. Nur
Yverdon-les-Bains verzeichnet mit 14,6 mehr Straftaten.
Hinter Basel folgen die Städte Lausanne (12,4), Biel (11,6),
Fribourg (10) und Zürich (9,9).
Wie diese Zahlen zu erklären sind, geht aus der Statistik
nicht hervor. Detaillierte kantonale Zahlen aus der
Kriminalstatistik und Einschätzungen dazu liefert die
Staatsanwaltschaft Basel-Stadt aber am Dienstag.
Kriminelle Mondpreise in Zürich natürlich am
23.3.2026: 85,4m2 kosten 5520 Franken Miete PRO MONAT:
34 Wohnungen stehen leer: Zürcher Luxussiedlung ist ein
Ladenhüter
https://www.bilanz.ch/invest/immobilien/34-wohnungen-leer-zuercher-luxussiedlung-ist-ein-ladenhueter/h4mr254
5520 Franken im Monat. Dafür
bekommt man 85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer
loftartigen Wohnung
Patrik Berger -- In
Oerlikon steht in der Neubausiedlung «Living Eleven» über
die Hälfte der Wohnungen leer. Liegts am neuartigen
«Split-Level-Konzept»? Oder sind die Mieten überrissen?
[...] In Zürich werden derzeit vor allem teure Wohnungen
gebaut. Und die finden längst nicht immer Mieterinnen oder
Mieter. So etwa in Oerlikon, wo im Neubauprojekt «Living
Eleven» aktuell 34 Wohnungen leer stehen. Die beiden Häuser
an der Jungstrasse sind seit November 2025 bezugsbereit –
noch immer ist mehr als die Hälfte der 61 Wohnungen
unbewohnt. Zuerst hat die NZZdarüber berichtet.
Keine Warteschlangen bei Besichtigung
Liegts an den Mieten? Denn die sind selbst für Zürcher
Verhältnisse hoch, wie ein Blick auf die Liste der freien
Apartments zeigt. Eine 2,5-Zimmer-Wohnung
gibts für 5520 Franken im Monat. Dafür bekommt man
85,4 Quadratmeter Wohnfläche in einer loftartigen
Wohnung. Die Räume sind auf verschiedenen Ebenen
angeordnet. «Split-Level-Wohnung» nennt man sowas heute.
In der Immo-Annonce heisst das dann: «Die lofttypische
Gestaltung mit offenem Grundriss, weitläufigem Wohnbereich,
viel Tageslicht und hochwertiger Ausstattung schafft eine
stilvolle Wohnatmosphäre für Menschen, die das Besondere
suchen.» Schlange stehen diese für eine Besichtigung der
noblen Bleibe aber offenbar nicht. Für April und Mai sind
bereits zwei Tage der offenen Tür angekündigt.
36 Quadratmeter für 2100 Franken
Dann können sich Interessierte auch eine 3,5-Zimmer-Wohnung
mit 69 Quadratmetern für 3330 Franken im Monat anschauen.
Oder vor dem inneren Auge schon einmal eine
4,5-Zimmer-Maisonette-Wohnung mit 132 Quadratmetern für 6570
Franken einrichten. Schon fast ein Schnäppchen ist im
Vergleich dazu die 1,5-Zimmer-Wohnung für 2100 Franken. 36
Quadratmeter gross ist das günstigste noch freie Angebot im
Haus.
Bei Früh Immobilien, die das Projekt betreut, bleibt man ob
des Leerstandes aber entspannt. Auch die Mieten hält man
nicht für zu hoch. Sie seien «die Folge stark gestiegener
Bau- und Bodenpreise, eines hohen Ausbaustandards sowie
langwieriger Verfahren mit Ortsbildschutz und unzähliger
behördlicher Auflagen», sagt das Immo-Unternehmen zur NZZ.
Rabatte auf die leeren Wohnungen gibts aber keinen. Andere
Vermieter setzen auf dieses Mittel, um Wohnungen schneller
vermieten zu können. So lockte im Januar die Helvetia in
Basel und Zürich mit einem «Winter-Special»: Für die ersten
sechs Monate gabs 50 Prozent Rabatt auf die Nettomiete.
Immo-Profis sind da skeptisch. «Steht auf dem aktuellen
Wohnungsmarkt eine Wohnung leer, stimmt die Qualität nicht
oder sie ist schlicht zu teuer», sagte Immobilienexperte
Donato Scognamiglio (55)auf Anfrage.
«Unmenschliche
Hirnis»: Freund zum Arzt gebracht, Busse kassiert
https://www.20min.ch/story/durchgangskontrolle-unmenschliche-hirnis-freund-zum-arzt-gebracht-busse-kassiert-103535245
Finnya Kavita -- Kurz
einen beeinträchtigten Kollegen abholen und zum Arzt
fahren? Fehlanzeige in Birsfelden, wie ein User auf Reddit
berichtet. Wegen der Durchfahrtskontrolle der Gemeinde
kassierte er eine saftige Busse.
Ein Reddit-User erhielt in Birsfelden
eine Busse von 100 Franken.
Er holte einen beeinträchtigten Kollegen
für einen Arzttermin ab.
Die Gemeinde lehnt eine Annullierung der
Busse ab. Es gibt keine Ausnahmeregelung.
Bereits seit Monaten sorgt die Durchfahrtskontrolle in
Birsfelden für Aufsehen. Seit dem 1. September kontrolliert
die Gemeinde über Kameras, wie lange Autos im Baselbieter
Dorf bleiben. Wer sich kürzer als 15 Minuten im Quartier
aufhält, riskiert eine Busse von 100 Franken. Der
Reddit-User Iloukal ist eines der Opfer der sehr
umstrittenen Regelung: Iloukal habe eigentlich einen
körperlich beeinträchtigten Kollegen abholen wollen, um ihn
zum Arzt zu bringen. Ein paar Wochen später flatterte die
Busse ins Haus.
In einem Post auf Reddit erklärt der User die Situation.
Dort beschreibt er, dass er sich durchaus bewusst war, dass
es in Birsfelden eine Durchfahrtskontrolle gibt. In dem
Moment habe er aber nicht daran gedacht. Das Abholen habe
sehr schnell gehen müssen, wie er schreibt. In den
Kommentaren ermutigen andere Reddit-Nutzer, dagegen
vorzugehen.
«Unmenschliche Hirnis»
«Die Birsfeldner Behörde sieht es nicht ein und besteht auf
der Busse», so der Reddit-Nutzer. Nachdem die Rechnung kam,
habe er die Infos eingereicht, dass er einen Birsfeldner
Anwohnenden abgeholt und auch den Arzttermin nachgewiesen
habe.
Sein Schreiben wurde von der Gemeinde Birsfelden
zurückgewiesen, wie Iloukal erklärt. «Das ist im System und
da läuft alles automatisch, da können wir nichts machen»,
soll ihm am Telefon gesagt worden sein. Der Reddit-User
schreibt: «Also verstehe ich das richtig, dass die
Bürgerinnen und Bürger einfach sitzen gelassen werden
müssen? Was für ein unmenschlicher Hirni hat sich das
ausgedacht?»
«Ich sehe nicht ein, 100 Franken zu zahlen, dafür, dass ich
jemandem geholfen habe», steht abschliessend im Post. In den
Kommentaren wird der User ermutigt, dagegen vorzugehen.
Busse wird nicht zurückgenommen
Solche Fälle gäbe es nicht oft, wie der Leiter der
Sicherheit und Rettung aus Birsfelden bestätigt.
Ausnahmeregelungen gäbe es keine. «Die ausgestellte
Ordnungsbusse kann in solchen Fällen leider nicht
zurückgenommen werden», wie er sagt.
«Im Zuge des ordentlichen Strafverfahrens steht es dann den
beschuldigten Personen offen, gegen einen allfälligen
Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft
Einsprache zu erheben.»
Auf die Anfrage von 20 Minuten hat der Reddit-User nicht
reagiert.
Kriminelle schweizer Behörden in Zureich am
1.4.2026: haben Lust daran, Rentner zu VERNICHTEN:
"Der Rentner, den es nicht mehr gibt
https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt
Wie die Zürcher Behörden einen Rentner aus dem (amtlichen)
Leben ausgeschlossen haben. Mit schwerwiegenden
existentiellen Konsequenzen."
Die Geschichte von F.B., liberaler Freigeist. Humanist mit
politischer History. Zwei erfolgreich abgeschlossene
Hochschulstudien. Ehemaliger Offizier der Schweizer Armee.
Aktiver Rentner. Verheiratet. Als Einzelpartner (allein
lebend) mit Anspruch auf AHV/IV Zusatzleistungen. Im
existentiellen Dauerclinch mit kantonalen und städtischen
Behörden.
(Gastbeitrag)
ein Leben als “Nomade”
Obwohl ich seit 2000 verheiratet bin, haben meine Frau und
ich nie einen gemeinsamen Wohnort gehabt. Auch haben wir nie
einen gemeinsamen Haushalt geführt. Sie wohnt in der Stadt
Zürich und ist in Zürich, ordnungsgemäss, angemeldet. Ich
lebe hauptsächlich auch in der Stadt Zürich, habe aber
keinen festen Wohnsitz. Da das Thema aktuell ist: Wir haben
es sogar geschafft, vom Steueramt der Stadt Zürich, seit
Oktober 2000, zivilstandsunabhängig individuell besteuert zu
werden.
Ab 2014 hatte ich eine sog. Amtsadresse der Stadt ZH. So war
ich offiziell in Zürich angemeldet, ohne meine gewählte
Lebensart als “Nomade” und “Couch Surfer” aufgeben zu
müssen.
Als Pensionär erhalte ich seit Dezember 2013 von der SVA
Zürich (Kanton) die AHV-Rente und vom Amt für
Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich noch
Zusatzleistungen in Form von finanziellen
Ergänzungsleistungen, Beihilfen, Gemeindezuschüssen und
Prämienverbilligung Krankenkasse.
Ich hatte noch nie ein Bank- und/oder Postkonto. Allerdings
wurde beim Post-Konto meiner ehem. Arbeitgeberin (Verein im
Bereich Kidscare), buchhalterisch, ein Scharnierkonto,
Begünstigter meine Person, eingerichtet, damit meine Renten
der SVA Zürich und die Zusatzleistungen der Stadt Zürich
überwiesen werden können. Als Kontakt- und
Korrespondenzadresse dient auch die Anschrift meiner ehem.
Arbeitgeberin. Operativ ist der Verein seit 2019 nicht mehr
aktiv. Aber auf der strategischen Ebene ist er weiterhin
sehr präsent. Sodann bin ich weiterhin der GL des Vereins,
wo ich noch ein Büro habe und regelmässig Pendenzen
bearbeite, Kontakte mit Ämtern und Behörden habe, sowie
meine Post abholen kann.
Anfang 2023 hat mir die SVA Zürich allerdings mitgeteilt,
dass die AHV-Rente nur noch “auf ein Bank- oder Postkonto,
welches auf den eigenen Namen lautet” ausbezahlt wird. Die
Alternative war die “Rentenauszahlung mit einem
Auszahlungsschein mit Referenznummer”, der am Schalter der
“Wohnpoststelle” eingelöst werden soll. Auch im hohen Alter
ist Bewegung immer gut und einen monatlichen Spaziergang,
bei guter Gesundheit, zur Post habe ich in Kauf genommen.
Die Zusatzleistungen der Stadt Zürich wurden weiterhin
problemlos aufs Konto meiner ehem. Arbeitgeberin,
Begünstigter meine Person, überwiesen.
Aus dem Einwohnerregister gestrichen
Ende März 2024 kam der Schock: “Aufhebung der Amtsadresse
und Streichung aus dem Einwohner- und Einwohnerinnenregister
der Stadt Zürich”.
(Bildquelle: Stadt Zürich, Bevölkerungsamt, Verfügung vom
27. März 2024)
Das Personenmeldeamt der Stadt Zürich hatte mich aus dem
Einwohnerregister gestrichen und rausgeschmissen. Plötzlich
hatte ich keinen offiziellen und amtlichen Wohnsitz mehr in
der Stadt Zürich, obwohl Zürich immer noch mein Heimat- und
Bürgerort ist!
Mit anderen Worten: Von einem Tag auf den anderen hatte ich
keine amtlich-offizielle Existenz mehr.
Der Vorteil: Sogar der selbsternannte “Antrieb der
Gesellschaft” (auch als Steueramt des Kantons ZH bekannt)
musste sich geschlagen geben und mich in Ruhe lassen. Ich
erhalte keine Steuererklärungen mehr. Ergo kann ich auch
keine Steuern mehr bezahlen.
Aber andere Konsequenzen wurden mir schnell bewusst.
Zum Beispiel darf ich am politischen Leben nicht mehr
teilnehmen: Abstimmungs- und Wahlunterlagen werden mir keine
mehr zugesandt. Und dies, obwohl ich nach wie vor Schweizer
Bürger bin!
Während die Zusatzleistungen weiterhin aufs Verein-Konto
überwiesen werden, musste ich der SVA Zürich mitteilen, dass
mein monatlicher Auszahlungsschein für die AHV-Rente nicht
mehr an die nun gestrichene Amtsadresse sondern an meine
Kontakt- und Korrespondenzadresse geschickt werden soll.
Die Antwort der SVA Zürich war wenig erfreulich: “Wir
übernehmen keine Garantie zur Auszahlung, weil es sich nicht
um Ihre offizielle Wohnsitzadresse handelt.” Nur... Ich
habe, von Amts wegen, keine offizielle Wohnsitzadresse mehr.
Ab diesem Zeitpunkt musste ich beim monatlichen Besuch bei
der Post jedes Mal zittern: Würde man diesmal meine
Wohnsitzadresse prüfen und mir die Auszahlung der AHV-Rente
verweigern? Sollte dies eintreffen, wie könnte ich dann
überleben?
Zum Glück ist bis Mitte 2025 alles gut gegangen, aber der
Stress was omnipräsent.
Herzoperation - Keine Rente
Im Juli 2025 musste ich mich einer schweren Herzoperation
unterziehen. Alles verlief gut und nach zwei Wochen in einer
Zürcher Klinik wurde ich bis Anfang September 2025 in eine
ausserkantonale Rehaklinik verlegt.
Während dieser Zeit konnte ich den Auszahlungsschein der
AHV-Rente nicht persönlich bei der Post validieren. Ich bat
die SVA Zürich, den Auszahlungsschein an die Klinikadresse
zu senden, und reichte umgehend die geforderte
Aufenthaltsbestätigung ein. Die SVA stellte den
Auszahlungsschein trotzdem nicht zu und begründete dies
damit, ich könne einen kostenpflichtigen Patientenservice
(ca. CHF 700) nutzen – bei einer Rente von 1’850 CHF!
Der Auszahlungsschein verfiel nach 30 Tagen. Die
August-Rente wurde mir vollständig vorenthalten. Danach
stellte die SVA Zürich den Versand ein.
Herzoperation - Kanton zahlt nichts
Im Oktober 2025 kam die nächste Überraschung: Eine
Spital-Rechnung von CHF 30’255.- für die Herz-Operation.
Meine Krankenkasse hatte 45% der Gesamtrechnung übernommen,
aber der Kanton Zürich hatte die Kostenübernahme seines
Anteils (55%) abgelehnt. Der Grund: “kein Wohnsitz im Kt.
ZH. Nicht gemeldet.”
Das Spital verlangte von mir eine aktuelle
Wohnsitzbestätigung. Nur... die Stadt Zürich hatte mich im
Frühling 2024 aus dem Einwohnerregister gelöscht: Mich
gibt’s ja nicht mehr.
Ohne AHV-Rente und nur mit den Zusatzleistungen war ich
finanziell am absoluten Limit. An Weihnachten 2025 hatte ich
nur noch CHF 64.- auf dem Konto!
Noch von der Herz-Operation geschwächt, physisch und
psychisch am Ende, ging es nur noch bergab.
Ohne finanzielle Ressourcen zwischen Leben und Tod
Am 6. Januar 2026 musste mich eine gute Freundin und
Vertrauensperson, notfallmässig, wieder in die Zürcher
Klinik einliefern. Diagnose: Körpergewicht 37kg,
Körpertemperatur knapp über 35°, Lungenentzündung,
Unterernährung,... 1-2 Tage später wäre es offenbar zu spät
gewesen.
Da die SVA Zürich noch immer die AHV-Renten seit August 2025
einbehielt, übernahm meine Freundin, mit allen Vollmachten
ausgestattet, die Kommunikation mit der SVA , um einerseits
den ausstehenden Betrag zur Auszahlung zu bringen und
andererseits eine nachhaltige Lösung zu finden.
Die SVA blieb stur: Die 6 ausstehenden AHV-Renten wollte sie
nur auf ein Konto im eigenen Namen überweisen. Eine
einmalige Barauszahlung in der SVA Zürich wäre eine
Ausnahme, welche sie notfalls anzuwenden bereit war.
Zu diesem Zeitpunkt lag ich wieder in der Zürcher Klinik
zwischen Leben und Tod. Der Versuch meiner Freundin, für
mich den Betrag mit einer Vollmacht abzuholen, wurde von der
SVA abgelehnt: Ich müsse höchstpersönlich erscheinen. In
meinem Zustand schlicht unmöglich.
Am 22. Januar hatte sich mein Zustand verbessert und ich
wurde ins Gesundheitszentrum für das Alter Käferberg
verlegt. Für die kurze Wegstrecke von 9 km, ab Zürcher
Klinik, verrechnete mir die Patientenservice Schweiz GmbH
CHF 550. Das ist aber eine andere Geschichte.
Damit endlich eine nachhaltige Lösung für die Auszahlung
meiner AHV-Renten denkbar war, hat mich meine Freundin
überzeugt, ein Bankkonto, lautend auf meinen Namen, bei der
ZKB zu eröffnen. Die ersten Schritte konnten wir Online
erledigen, aber um den Prozess abzuschliessen, musste ich
persönlich am Schalter einer ZKB-Filiale erscheinen.
Gleichzeitig wurde ein Termin bei der SVA Zürich vereinbart,
damit ich die ausstehenden Renten, mittels Barbezug,
beziehen konnte.
Am 30. Januar war es soweit: In Begleitung meiner Freundin
schafften wir es endlich, im luxuriösen Bunker der SVA
Zürich, meine überfälligen AHV-Renten ab Aug. 2025 bis Jan.
2026, als einmaligen Barbezug, abzuholen.
(Bildquelle: svazurich.ch)
Privatsphäre ist übrigens dort ein Fremdwort: Man sitzt im
grossen Open-Space - mit feinster Möblierung - nur 1m von
anderen “Kunden” entfernt. Alle bekommen alles mit. Die
persönliche Sicherheit, nach einem Barbezug, war in meinem
Fall mit Rollator, nicht gewährleistet!
Dann ging’s zur ZKB Zürich-Höngg, um meine erste
Konto-Eröffnung abzuschliessen.
Denkste.
Kein Wohnsitz, kein Konto
Die ZKB-Angestellte staunte nur: Ohne offizielle Wohn- &
Meldeadresse (Wohnsitz) kann unmöglich ein Bank- oder
Postkonto eröffnet werden! Quod erat demonstrandum.
Die Überweisung der AHV-Rente auf ein Bank-/Post-Konto war
definitiv vom Tisch. Es blieb nur noch die Lösung
“Auszahlungsschein mit Referenznummer”.
Weil ein solcher Auszahlungsschein mit Betrag über CHF 1’000
nur bei der Wohnsitzpoststelle eingelöst werden kann, habe
ich der SVA Zürich den Vorschlag gemacht, die Gesamtsumme
der Rente auf zwei Auszahlungsscheine aufzusplitten, damit
ich - als Nomade ohne offiziellen Wohnsitz - meine Rente
jeweils bei der nächstgelegenen Post validieren kann.
Mein konstruktiver Vorschlag wurde von der
“lösungsorientierten” SVA Zürich, ohne belegsmässige
Dokumentation, abgelehnt. Der Rollator sollte rollen.
Mitte Februar 2026 war wiederum kein Auszahlungsschein im
Briefkasten. Keine AHV-Rente in Sicht.
Dank der Intervention meiner Freundin sowie mehrere Emails
mit der SVA Zürich, ist der Auszahlungsschein Ende Februar
doch noch eingetroffen und ich konnte meine Februar-Rente am
3. März bei der Post einlösen. Gleichzeitig habe ich meine
Freundin als Bevollmächtigte eintragen lassen, damit sie
meine Rente einlösen kann, falls ich dazu erneut nicht in
der Lage sein sollte.
So weit so gut, könnte man denken.
Anfang März ist tatsächlich der Auszahlungsschein pünktlich
eingetroffen. Um die Gültigkeit der Vollmacht zu prüfen,
haben wir abgemacht, dass ihn meine Freundin bei der Post
validieren soll.
Die Vollmacht war zwar in Ordnung, aber... aber der
Auszahlungsschein der SVA Zürich wurde von der Post für
ungültig erklärt und abgelehnt: “Falsche Kodierung”!
Wie die SVA Zürich einen ungültigen Auszahlungsschein
erstellen kann, ist rätselhaft. Nach sofortiger Meldung
wurde mir am 13. März 2026 ein neuer Auszahlungsschein
geschickt.
So weit so gut? Darf ich jetzt mein Rentner-Leben
weiterführen? Natürlich nicht, es wäre zu schön gewesen! Die
Ämter und Behörden, wenn sie kollaborieren, sind für neue
Überraschungen immer zu haben.
Die Stadt Zürich streicht die Zusatzleistungen
Am 10. März kam der nächste Schock: Eine Verfügung vom Amt
für Zusatzleistungen der Stadt Zürich: “Gemäss unserer
Informationen besteht kein Anspruch mehr auf eine Rente der
AHV/IV, womit die Bezugsvoraussetzungen für den Bezug von
Zusatzleistungen zur AHV/IV wegfallen.”
Das Amt für Zusatzleistungen fordert von mir, inkl.
Krankenkassen Prämienverbilligung, CHF 20’392.50! Wie bitte?
Wie das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt
Zürich, übrigens eine Abteilung des Sozialdepartements der
Stadt Zürich, darauf kommt, dass meine AHV-Rente weggefallen
sei, sprengt mein Vorstellungsvermögen. Mit Brief
Einschreiben vom 20. März 2026 habe ich, innert Frist und
belegsmässig dokumentiert, eine Beschwerde eingereicht.
Der Fall ist noch pendent.
Fazit
Bis März 2024 konnte ich mein Leben als Nomade und Couch
Surfer so gestalten, wie ich es wollte, wie es mir passte.
Dann hat die Verwaltung der Stadt Zürich interveniert und
hat mich mit der Streichung aus dem Einwohnerregister de
facto für amtlich inexistent erklärt. Wie oben geschildert,
hat dies eine Reihe von gravierenden und existentiellen
Konsequenzen gehabt.
Die Sturheit der SVA Zürich, die auf keinen einzigen meiner
Lösungsvorschläge eingegangen ist, hat mich in grosse Nöten
gebracht. Und die neuesten Forderungen des Amtes für
Zusatzleistungen machen mich fast sprachlos. Sie gefährden
meine finanzielle Existenz.
By the way: Weder der Geschäftsleiter noch die Leiterin
Ausgleichskasse der SVA Zürich haben sich bis dato in der
Sache vernehmen lassen.
Am 8. März 2026 hat Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter
während der Medienkonferenz zur Volksabstimmung folgendes
deklariert:
Die Behörden sind für das Volk da, und das Volk ist nicht
für die Behörden da.
Das heisst, dass die Behörden dem Volk und dem Willen des
Volkes dienen müssen.
In Zürich ist die Botschaft offensichtlich noch nicht
angekommen.
Fortsetzung folgt!
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