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Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 04 (ab 1.6.2025)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:

-- Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)

25.3.2025: Herr Matthias Bärlocher von Mossad-Antifa-nau.ch meint, eine Rune Pfeil nach "oben" sei "Nazi", weil eine SS-Einheit sie mal getragen hat. Link

3.5.2025: Zionistische Justiz in der Schweiz = Die Juxtiz - Link


17.10.2025: Kriminelle Swisscom verlangt nicht nur eine Schaltersteuer zum Zahlen am Postschalter, sondern sperrt nun auch Webseiten perönlich.

Kriminelle Schweizer am
                      17.10.2025: Swisscom spielt neue Zensur: nun gegen
                      jeden persönlich
Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom spielt neue Zensur: nun gegen jeden persönlich [3]


Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino
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Bezirksgericht Bülach (Kanton Zürich, Schweiz) am 4.6.2025: Schweizer prügelt seine Frau zu Tode - die Ex (Kolumbianerin) holte NIE Hilfe woanders - der Mann ging NICHT in Therapie:
15 Jahre Haft für Pascal D. wegen vorsätzlicher Tötung - Ex-Frau zu Tode geprügelt
Er prügelte seine Ex Ivonne R. (†30) zu Tode - 15 Jahre Haft für Pascal D. wegen vorsätzlicher Tötung
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/pascal-d-40-pruegelte-seine-ex-ivonne-r-30-laut-anklage-zu-tode-danach-sagte-er-zu-tochter-9-ich-habe-gerade-deine-mama-umgebracht-id20930709.html

Pascal D. (40) wird vorgeworfen, seine Ex-Frau Ivonne R. (†30) mit Schlägen derart brutal getötet zu haben, dass ihre eigene Mutter sie nicht mehr erkannte. Nun steht er vor Gericht. Der Vorwurf: Mord. R.s Mutter hofft auf die Maximalstrafe.

    Ivonne R. wurde laut Staatsanwaltschaft von Ex-Mann ermordet. Prozess beginnt am Mittwoch
    Tochter war während der Tat nebenan im Auto
    Pascal D. drohen bei Verurteilung wegen Mordes bis zu 20 Jahre Haft

Genugtuungen für Mutter und Tochter

Das Gericht spricht Patricia P., der Mutter von Ivonne R., eine Genugtuung von 45'000 Franken zu. Das ist viermal so viel, wie die Verteidigerin gefordert hatte.

Seiner Tochter Celeste muss Pascal D. laut Urteil 70'000 Franken Genugtuung bezahlen. Seine Verteidigerin hatte verlangt, der Tochter sei keine Genugtuung zuzusprechen. «Das zeugt nicht gerade von Reue», so die Richterin.

Damit schliesst sie die Verkündung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
19:11 Uhr
Aussagen der Verteidigung seien «zynisch»

Die Aussage von D.s Verteidigerin, Ivonne R. sei nicht «qualvoll» gestorben, wertet das Gericht als zynisch. «Totgeprügelt zu werden, ist wohl eine der schlimmsten Arten zu sterben», so die Richterin.

Die Tat wiege schwer, was für eine längere Haftstrafe spreche. «15 Jahre scheinen uns angemessen», sagt die Richterin.
19:05 Uhr
Richterin: «Sie wollten es ihr zeigen»

Die Vorgeschichte, die «toxische Beziehung» sei erstellt, begründet die Gerichtspräsidentin das Urteil. Sie wendet sich an den Beschuldigten: «Wir haben verstanden, dass sie Mühe hatten, wie Ivonne R. sich verhalten hat.»

Man könne Pascal D. keine Vorbereitungshandlungen nachweisen. «Sie haben Ivonne R. zwar brutal getötet, sie haben viel Gewalt angewandt», fährt die Gerichtspräsidentin fort. Der Straftatbestand des Mordes sei aber nicht erfüllt.

«Sie haben selber gesagt, sie seien am Tag der Tat wütend gewesen», so die Gerichtspräsidentin. «Sie wollten es ihr zeigen.» Pascal D. habe Ivonne R. demnach bewusst getötet.
18:57 Uhr
Es war kein Mord

Damit beurteilen die Richter die Tat nicht als Mord, wie die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Das Strafmass ist aber nur ein Jahr kürzer, als in der Anklage verlangt.
18:54 Uhr
Gericht entscheidet: 15 Jahre Haft

Das Gericht hat entschieden: Pascal D. wird wegen vorsätzlicher Tötung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
18:21 Uhr
Die Richter beraten noch

Die Urteilsverkündung hätte um 18.15 Uhr beginnen sollen – verzögert sich aber. Die Richter beraten noch.
16:00 Uhr
Urteilseröffnung um 18.15 Uhr

Das Gericht will das Urteil noch heute Abend verkündet: Um 18.15 Uhr soll es verkündet werden.
15:56 Uhr
Verhandlung vorbei – kommt heute noch das Urteil?

Die Gerichtspräsidentin beendet die Verhandlung. Sie berät sich nun mit den beiden Nebenrichtern, wie es weitergehen soll. Allenfalls soll das Urteil noch heute verkündet werden.
15:53 Uhr
Pascal D: «Es tut mir leid!»

Die Gerichtspräsidentin erteilt dem Beschuldigten das letzte Wort. Pascal D. liest vor: «Ich möchte mein Bedauern ausdrücken. Ich bin geschockt, sprachlos und entsetzt über das, was passiert ist.»

Er wendet sich an Patricia P., die Mutter von Ivonne R.: «Ich habe es bislang nicht geschafft, mich bei ihr zu entschuldigen. Nichts auf dieser Welt vermag es, den Verlust von Ivonne R. wiedergutzumachen.»

Dann richtet er die Worte an seine Tochter Celeste. Mit gebrochener Stimme sagt er: «Es tut mir leid. Ich hoffe, dass du all die furchtbaren Erfahrungen verarbeiten kannst. Ich wollte nur das Beste für dich, dass du unbeschwert aufwachsen kannst. Ich will dich weiterhin unterstützen.»
15:30 Uhr
Verteidigerin fordert: Keine Genugtuung für Tochter

Die Verteidigerin fordert, dass Celeste keine Genugtuung erhalten solle. Die Anwältin des Kindes hatte zuvor einen Betrag von 70'000 Franken gefordert. «Das ist völlig überrissen», sagt Claudia Kolb.

Die Höhe einer Genugtuung sei davon abhängig, wie stark sich der Verlust der Mutter auf das Leben der Tochter auswirke. «Celeste hat ihre Mutter nur zweimal im Monat gesehen», so die Verteidigerin. «Es bestand keine Nähe zwischen ihnen.»

Damit schliesst die Verteidigerin ihr Plädoyer.

Ivonne R.* (†30) sei mit Leib und Seele Mutter gewesen. Sie habe ihr Umfeld gerne bespasst, Witze in einem Notizbuch festgehalten. Obwohl es in ihrem Alltag wenig zu Lachen gab. Ihr Ex-Mann habe sie misshandelt, bedroht. Sie habe Hilfe gesucht, um ihr Leben gekämpft. Vergeblich.

«Meine Tochter hat sehr gelitten», sagt Patricia P.** (58) in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, mit Tränen in den Augen. Blick konnte am Montag mit ihr ein Video-Telefonat führen. Ivonne R. war ihre Tochter. Nun ist sie seit über eineinhalb Jahren tot. Ihr Ex-Mann Pascal D.** (40) soll sie im Oktober 2023 umgebracht haben. Am Mittwoch muss er sich vor dem Bezirksgericht Bülach ZH wegen Mordes verantworten.

Sie war Kolumbianerin, er ist Schweizer. 2012 heirateten sie, lebten zusammen im Kanton Zürich. 2014 kam ihre Tochter Celeste** zur Welt. Ein Jahr später liessen sie sich scheiden – waren fortan in einer On-/Off-Beziehung.

«Er schlug sie vor den Augen der Tochter»

«Pascal D. war gewalttätig», sagt Patricia P. «Er schlug und beleidigte sie oft vor den Augen ihrer kleinen Tochter.»

Einmal habe er Ivonne R. aus dem Auto gezerrt und zu Boden gestossen. Celeste sei daneben gestanden. Ein anderes Mal habe er sie gewaltsam aus der Wohnung die Treppe hinuntergeworfen. Die Nachbarn hätten den Vorfall bezeugt und bei der Polizei ausgesagt, erzählt Patricia P. «Doch es passierte nichts.»

In der Anklageschrift heisst es, Pascal D. habe einen «tiefen Groll» gegenüber seiner Ex-Frau entwickelt. Dass sich Ivonne R. weiterhin in der Schweiz aufgehalten und intensiveren Kontakt zu Celeste gesucht habe, sei ihm «unliebsam» gewesen.

«Meine Tochter hat mir erzählt, dass ihr Ex sie mehrfach bei den Migrationsbehörden angeschwärzt habe», sagt Patricia P. «Er wollte, dass sie die Schweiz verlassen muss.»
«Sie lebte in ständiger Angst»

Ausserdem habe er Ivonne R. gestalkt. Er sei bei ihr zu Hause aufgetaucht oder an ihrem Arbeitsort. «Sie fühlte sich nirgends mehr sicher, lebte in ständiger Angst», so Patricia P.

Zuletzt wohnte Ivonne R. in Embrach ZH. Am Wochenende ihres Todes war die damals 9-jährige Celeste zu Besuch. P. sagt: «Ivonne liebte es, Zeit mit ihrer Tochter zu verbringen.»

Am Sonntag um 16 Uhr soll Ivonne R. das Kind zu seinem Vater an den Bahnhof Wallisellen gebracht haben. Dann sei sie nach Hause gegangen. «Ich habe am Abend noch mit ihr telefoniert», erinnert sich Patricia P. «Sie wirkte niedergeschlagen. Als ich sie darauf ansprach, sagte sie, sie sei einfach müde.»
Er schlug am Boden weiter auf sie ein

Kurz nach dem Telefonat, gegen 19.30 Uhr, sei Pascal D. mit Celeste noch einmal zu ihr nach Embrach gefahren. Die Tochter hatte ihr Stofftier vergessen, heisst es in der Anklage. Sie sei ins Haus gelaufen, habe es geholt und sich dann wieder in D.s Auto gesetzt. Die Eltern hätten sich währenddessen an der Haustür gestritten. Es sei zu einem «Handgemenge» gekommen.

Pascal D. soll seine Ex-Frau zunächst gewürgt und dann mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Sie sei rückwärts zu Boden gestürzt, er habe sich zu ihr gekniet und weiter auf sie eingeprügelt. Dann hat er laut Staatsanwaltschaft ihren Kopf gepackt und mehrfach gegen den Boden geschlagen.

Die gemeinsame Tochter habe währenddessen nur wenige Meter entfernt im Auto gewartet. Pascal D. habe erst von seiner Ex abgelassen, als diese sich blutüberströmt nicht mehr gerührt habe. Dann sei er zu Celeste ins Auto gestiegen, mit den Worten: «Ich habe jetzt gerade deine Mama getötet.»

Die Staatsanwaltschaft geht von einem Mord aus. Die Tat sei besonders skrupellos, da er so brutal gegen die körperlich unterlegene und wehrlose Ivonne R. vorgegangen sei. Pascal D. wurde am selben Abend festgenommen. Er sitzt seitdem hinter Gitter. Seine Verteidigerin will sich nicht zur Anklage äussern.
«Als hätte man ihr die Augen ausgerissen»

Ivonne R.s Leiche wurde zur Beerdigung nach Kolumbien überführt. Patricia P. erzählt, ihre Tochter sei derart entstellt gewesen, dass sie ihren Körper nur anhand einer Tätowierung am Bein habe identifizieren können. «Sie sah aus, als hätte man ihr die Augen ausgerissen. Ich schaute sie an und dachte: Das ist nicht meine Tochter.»

Seit Ivonne R.s Tod leidet ihre Mutter unter Depressionen und Panikattacken. Sie sagt: «An manchen Tagen denke ich, dass ich vor Schmerz sterben muss.» Die Brutalität, mit der das Leben ihrer Tochter ausgelöscht wurde, sei kaum zu ertragen.




Kriminelle Post Schweiz am 7.6.2025: kassiert mit Gebühren am Schalter doppelt ab - je nach Hilfe am Schalter (!)
https://t.me/standpunktgequake/193371

Dabei hat doch der Postangestellte seinen Fix-Lohn!

Kriminelle Post Schweiz am 7.6.2025:
                  kassiert am Schalter doppelt ab - je nach Hilfe am
                  Schalter (!):
Kriminelle Post Schweiz am 7.6.2025: kassiert mit Gebühren am Schalter doppelt ab - je nach Hilfe am Schalter (!) [1]





Krimineller Schweizer Cédric Wermuth am 15.6.2025: ist NICHT AMTSFÄHIG:
Geisteskrank und ohne Kontrolle? GW nach Impfung? Sofort ersetzen diesen Typ!

Cédric Wermuth weiss zu über 70 Prozent nicht, worüber er abstimmt
https://www.nau.ch/news/schweiz/cedric-wermuth-weiss-zu-uber-70-prozent-nicht-woruber-er-abstimmt-67003966

An den Sessionen stimmt der Nationalrat am laufenden Band ab. Der SP-Spitze fällt es manchmal schwer, den Überblick zu haben. Cédric




NIE ein Auto haben ist das Beste am 16.6.2025: Beispiel Schweiz: Autoschilder zu spät abgegeben=Eintrag ins Strafregister + Einbürgerung blockiert:
Wegen Lappalie darf Café-Besitzer nicht Schweizer werden
https://www.blick.ch/politik/er-spricht-perfekt-deutsch-und-hat-den-einbuergerungstest-bestanden-wegen-lappalie-darf-cafe-besitzer-nicht-schweizer-werden-id20963337.html

Lucien Fluri und Kim Niederhauser - Er spricht perfekt Deutsch und hat den Einbürgerungstest bestanden. Café-Besitzer Schuan Tahir ist in der Schweiz bestens integriert. Er lebt seit 28 Jahren in Solothurn, arbeitet sechs Tage die Woche und spricht hervorragend Deutsch. Dennoch wurde sein Einbürgerungsgesuch abgelehnt – einzig und allein wegen eines kleinen Missgeschicks.

Alles kam wieder hoch, Erinnerungen kamen zurück. Um ein Haar wäre Schuan Tahir (56) 2023 Schweizer Bürger geworden. Der Einbürgerungstest war bestanden, sein Deutsch: einwandfrei. Gemeinde, Bund und Kanton hatten ihr Okay gegeben. Doch auf dem letzten Meter zogen die Behörden die Notbremse. Wegen einer Bagatelle! Tahir hatte die Nummernschilder für sein verkauftes Auto zu spät zur Motorfahrzeugkontrolle zurückgebracht.

Mitten in der belebten Solothurner Altstadt ist das Café von Schuan Tahir. Der Gastgeber sitzt an einem kleinen Tisch vor der grossen Glasscheibe. Ständig winkt er Passanten zu, die vorbeilaufen. Er kennt die halbe Stadt, und fast die ganze Stadt kennt ihn. «Wenn ich wirklich etwas Unrechtes getan hätte, wüsste es sofort ganz Solothurn», lacht er.

Er hat bisher zu seinem Fall geschwiegen. Doch dann las er in der Zeitung von einem Gastronomen aus der Innerschweiz und die Erinnerungen kamen hoch. Ein türkischer Wirt aus Goldau SZ hatte um den Pass gekämpft. Er war übermüdet am Steuer gesessen und hatte im Sekundenschlaf einen Unfall gebaut. Deshalb sollte ihm – trotz hervorragender Integration und 31 Jahren in der Schweiz – das Bürgerrecht der Eidgenossenschaft verwehrt bleiben.

Tahir schüttelt den Kopf. Er verdiente sich sein Leben selbst, chrampfte dafür. Er baute keinen Unfall, bezog nie Sozialhilfe, beging kein Kriminaldelikt. Nur ein Autoschild blieb auf seinem Küchentisch liegen, als er das Auto verkaufte. SO 71885 lautete das Kennzeichen. «Ich arbeite von morgens bis abends im Betrieb, sechs Tage die Woche», sagt er.

Um 7.30 Uhr beginnen die Vorbereitungen, um 18 Uhr schliesst er, im Sommer wird es auch mal später. Freizeit? Die ist beschränkt. Und so versäumte er es, die Schilder abzugeben.

Die Folgen waren drastisch: eine Busse, ein Eintrag im Strafregister und der Abbruch des Einbürgerungsverfahrens. Am 4. Juli 2023 erhielt Tahir den Strafbefehl, in dem er las: «Der Beschuldigte hat sich wie folgt schuldig gemacht: Nichtabgabe von Ausweisen und Kontrollschildern. Tatzeit: 11.04.2023 bis 05.05.2023». Die Strafe: 5 Tagessätze zu je 60 Franken, bedingt und 400 Franken Verfahrenskosten.

Kurze Zeit später kam Post von der Bürgergemeinde Solothurn. Die Einbürgerung war kein Thema mehr. «Ich war wahnsinnig enttäuscht und traurig», sagt er. «Klar: Ich habe einen Fehler gemacht. Und deshalb bezahlte ich die Busse anstandslos.» Aber deswegen gleich das ganze Einbürgerungsverfahren abbrechen? «Das verstehe ich nicht. Ein Krimineller bin ich nicht. Was mir passiert ist, kann allen passieren.»

«Ich habe immer gearbeitet»

Mehr als die Hälfte seines Lebens hat Tahir inzwischen in und um Solothurn verbracht. Er kam 1998 als Flüchtling, den Irak von Diktator Saddam Hussein (1937–2006) musste er aus politischen Gründen verlassen. In der Schweiz arbeitete er sich hoch. «Ich habe immer gearbeitet», sagt der Café-Inhaber.

Er war in der Uhrenfabrik ETA angestellt, half in der Küche eines Berggasthofs. Dann gründete er einen Kebab-Laden, den es noch heute gibt. Und betrieb lange eine Bar, die rasch stadtbekannt wurde. Ganz Solothurn verkehrt(e) dort. Dann entschied er sich vor zehn Jahren, sein Stadtcafé zu eröffnen. Er wollte vermehrt tagsüber arbeiten.

Bundesgericht sieht Änderungsbedarf

Hoffnung gibt Tahir das Urteil des Bundesgerichts im Falle des türkischen Wirts, auch wenn ihm selbst das nichts mehr nützt. Das höchste Gericht entschied nämlich, dass der Unfall als Straftat zu stark gewichtet worden war. Künftig könnten Behörden allenfalls mehr Spielraum haben. Anders als etwa bei der Beurteilung der Integration sind ihnen heute die Hände gebunden, wenn eine Straftat vorliegt. Eine Einbürgerung ist dann nicht mehr möglich.

Tahir selbst hat seinen Fall nie weitergezogen. Doch sein Strafregistereintrag wird in wenigen Monaten gelöscht. Er wird wieder einen Einbürgerungsantrag stellen können. Und nochmals von vorne beginnen. Dass er diesen Weg gehen wird, ist für ihn klar. Denn er hat nur eine Heimat: Solothurn. Draussen laufen Bekannte vorbei, er winkt.




Krimineller Schweizer im Kanton Zürich am 18.6.2025: Gemeindepräsident war auch ein "Treuhänder": und hat Geld und Goldmünzen im Wert von rund 1 Million Franken mitlaufen lassen:
Millionen-Diebstahl: Ex-Gemeindepräsident wandert hinter Gitter
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/millionen-diebstahl-ex-gemeindepraesident-wandert-hinter-gitter-id20971172.html

Keystone-SDA - Das Zürcher Obergericht hat den ehemaligen Lokalpolitiker Anton K. unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Davon muss er 15 Monate absitzen. Das Gericht milderte damit das erstinstanzliche Urteil.
Das Bezirksgericht Zürich, die Vorinstanz, hatte Anton K.* (69) 2024 unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von 3,5 Jahren verurteilt. Und zwar, weil der Mann in seiner Funktion als Treuhänder Geld und Goldmünzen einer wohlhabenden Kundin im Wert von rund einer Million Franken gestohlen haben soll.

Das Obergericht reduzierte nun die Freiheitsstrafe auf drei Jahre, wovon Anton K. 15 Monate absitzen muss, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Urteilsdispositiv hervorgeht. Für die restlichen 21 Monate gilt eine Probezeit von zwei Jahren.

Betrug und Urkundenfälschung
Neben der Freiheitsstrafe verhängte das Obergericht auch eine bedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 200 Franken. Die Vorinstanz hatte die bedingte Geldstrafe auf 120 Tagessätze zu 250 Franken angesetzt. Zudem muss der Mann der Privatklägerschaft, Erben der Frau, über 650'000 Franken bezahlen.
Das Gericht sprach Anton K. des mehrfachen Diebstahls, des Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig. Vom Vorwurf der Misswirtschaft sprach es ihn frei. Der ehemalige Gemeindepräsident war auch wegen Betrugs in Zusammenhang mit einem Covid-Kredit angeklagt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, es kann ans Bundesgericht weitergezogen werden.

Unglaubwürdige Ausrede
Der ehemalige Treuhänder beteuerte am vergangenen Freitag vor Obergericht, dass er seiner Kundin kein Geld gestohlen habe. Er hielt an seiner Version fest, die er auch vor dem Bezirksgericht aufgetischt hatte: Die Frau, die in Zwischenzeit mit Exit aus dem Leben schied, habe ihn mit einer Schenkung über 200'000 Franken und den Goldmünzen bedacht.
Seine Klientin habe ihm diese Schenkung aus Dankbarkeit übergeben – weil er ihr geholfen habe, eine grössere Menge vermeintlich gestohlener Goldvreneli wiederzufinden, erzählte er vor Gericht. Dass er der Frau bei einer anderen Gelegenheit 800'000 Franken gestohlen haben soll, bestritt er.

Goldmünzen teilweise sichergestellt
Bei einer Hausdurchsuchung wurde bei Anton K. ein Teil des Geldes und der Münzen gefunden. Die Vermögenswerte versteckte er im Weinkeller und im Schuhschrank. Seine Ehefrau hatte er von der angeblichen Schenkung nicht in Kenntnis gesetzt.
Eine Begründung des Obergerichts zum Urteil liegt noch nicht vor. Der Bezirksrichter hatte damals bei der Urteilseröffnung ausgeführt, dass der Beschuldigte an den Tagen, als die Vermögenswerte verschwanden, bei der Frau vor Ort war. Trotz fortgeschrittenen Alters könne man der Geschädigten glauben. Es habe keine Hinweise auf eine geistige Beeinträchtigung zum Tatzeitpunkt gegeben, hielt der Richter fest.
Warum die Frau ihrem Treuhänder so dankbar gewesen sein sollte, dass sie ihm so viel schenkte, leuchte nicht ein. Es gebe zu viele Ungereimtheiten, befand der Bezirksrichter damals.
*Name geändert




Spionage erlaubt in Spitälern im Kanton Zürich am 19.6.2025: Daten sind in einer Cloud von Microsoft etc.:
Zürich: Viele Spitäler speichern Patientendaten in Clouds amerikanischer Unternehmen
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-spitaeler-speichern-patientendaten-in-clouds-amerikanischer-unternehmen-ld.1888514
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116082

Amerikanische Strafverfolgungsbehörden können die Herausgabe persönlicher Daten verlangen. Für die Kliniken ist das




Landesverrat:
Bern am 25.6.2025: 44 kriminelle Parlamentarier und Bundesräte in Bern nutzen Regierungs-E-Mail für Anmeldung auf Dating- und Pornoseiten:
Parlamentarier nutzt Bundeshaus-E-Mail für Porno-Seite
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116345

Zum Xten Mal sind Daten von Schweizer Politikern im Darknet aufgetaucht. Es gehört schon fast zur Tagesordnung.

Der aktuelle Skandal betrifft 44 Parlaments- und Regierungsmitglieder, die sich mit ihrer Dienst-E-Mail-Adresse auf Dating- und Pornoseiten angemeldet haben. Bereits als Lehrtochter im Jahr 2000 wurde mir eingeschärft, die Dienstadresse nicht für private Logins zu nutzen. Doch 2025 improvisieren unsere Volksvertreter meisterhaft 🙈.

Das Schweizer Parlament, zu dem auch ein Teil dieser 44 Personen gehört, hat das Gesetz über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz) verabschiedet.

Bei diesem saloppen Umgang mit Daten wird einem plötzlich bewusst, welcher Wissensstand und welche Einstellung hinter einem solchen Entscheid stehen.
Gegen das Gesetz wurde ein Referendum ergriffen, und der Abstimmungskampf für die staatliche E-ID hat begonnen. Die Abstimmung findet am 28. September 2025 statt.

Es ist nicht bekannt, welche der 246 Parlamentarier oder der sieben Bundesräte vom selbstverursachten "Datenleck" betroffen sind. Fest steht: Mit 44 Betroffenen beherrschen mindestens 17,39 % der politischen Führung elementare Cybersecurity nicht 🤯.

Und das sind nur die, die erwischt wurden, weil ein Team von Tech-Spezialisten das Darknet nach öffentlich gelisteten E-Mail-Adressen von Regierungs- und Parlamentsmitgliedern durchsuchte.





Kriminelle Schweizer in Köniz (Schweiz) am 25.6.2025: Wer im Restaurant "Hintergrundmusik" laufen hat, soll Musikrechte zahlen - auch wenn das Restaurant schon geschlossen ist (!): 
Ex-Wirt fällt aus allen Wolken: Restaurant seit 18 Jahren aufgegeben – dann kommt der Suisa-Zahlungsbefehl
Berner Zeitung (https://search.app/Lh5JC)

Martin Hubler soll plötzlich für die Nutzung von Hintergrundmusik zahlen. Für das Restaurant Brunnenhof, das er 2006 aufgab.

Ob Martin Hubler noch oft an seine Zeit als Wirt im Brunnenhof zurückdenkt, das wissen wir nicht. Was wir wissen: Er und seine Frau gaben die Pacht des Könizer Restaurants 2006 auf. Und dann flatterte diesen Mai plötzlich aus heiterem Himmel ein Zahlungsbefehl ins Haus. 18 Jahre später soll Hubler nun gut 500 Franken für das Nutzen von Hintergrundmusik im Jahr 2024 bezahlen, wie die Zeitschrift «Beobachter» berichtet.

«Wie kommen sie auf die absurde Idee», schrieb Hubler der Suisa, die die Rechnung gestellt hat. Die Genossenschaft schützt das Urheberrecht von Musikerinnen, Autoren, Verlegerinnen in der Schweiz. Lässt ein Restaurant Hintergrundmusik laufen, muss es eine Abgabe entrichten, welche zu einem Grossteil an die Kunstschaffenden ausgeschüttet wird.

Die Suisa arbeitet dabei nach dem Meldeprinzip. Im Juli 2024 kaufte sie «Adressen potenzieller Musiknutzer» ein und schrieb diese an, um sie auf ihre Meldepflicht hinzuweisen. In der Datenbank fand sich auch das Restaurant Brunnenhof in Köniz – und dessen vermeintlichen Pächter Martin Hubler.

Suisa verständnislos

Der Brunnenhof ist im Handelsregister zwar seit 1999 unverändert aktiv. Doch die Pacht hat seit damals mehrfach gewechselt – gerade diese Woche hat es laut Webseite «mit frischem Wind» einmal mehr neu eröffnet.

Er habe weder je ein Schreiben wegen der Meldepflicht noch eine Rechung oder Mahnung erhalten, erzählt Hubler dem «Beobachter». Er vermutet, die Post sei an die Adresse des Restaurants gegangen. Erst der Zahlungsbefehl des Inkassobüros habe ihn an seiner Wohnadresse erreicht.

Die Suisa zeigt derweil gegenüber der Zeitschrift kein Verständnis für Hublers Unverständnis. Weil trotz mehrfacher Mahnungen keine Reaktion erfolgt sei, habe man die Forderung im November 2024 an die Inkassostelle übergeben. Von einer Betriebsaufgabe habe die Suisa nichts gewusst, weshalb sie vorerst an der Forderung festhalte. Das Inkassobüro müsse nun entscheiden, ob die Rechnung berechtigt sei.

Dieses schreibt auf Anfrage des «Beobachters» hingegen, es habe die Forderung an die Suisa zurückgegeben, die nun über das weitere Vorgehen entscheiden müsse.




Mossad-Antifa-nau online Logo https://www.nau.ch/news/schweiz/coop-verbietet-grosseinkaufe-bei-self-checkout-kassen-67011058



Transition News
                    Logo

Justiz in der Schweiz ist von aussen gesehen eine Lotterie am 30.6.2025:
Wenn Gerechtigkeit zum Glücksspiel wird – Wie unterschiedlich Schweizer Richter urteilen

Wie gerecht ist die Schweizer Strafjustiz? Eine aufsehenerregende Studie zeigt: Für dasselbe Delikt schwanken Urteile teils zwischen einem Jahr bedingt und 15 Jahren Gefängnis. Richterinnen und Richter beurteilen Straftaten offenbar höchst unterschiedlich – und das ohne jede statistische Kontrolle.


https://transition-news.org/wenn-gerechtigkeit-zum-glucksspiel-wird-wie-unterschiedlich-schweizer-richter




RT Deutsch online, Logo

7.7.2025: Pressefreiheit: Schweizer Gericht stoppt Zugriff auf Journalistendaten

https://de.rt.com/schweiz/250022-klarer-sieg-fuer-pressefreiheit-schweizer/




15.7.2025: Swisscom ist nicht mehr Schweiz - Mafiacom - Hotline-Büros in Polen, Bulgarien und Kosovo

Hallo,
 
heute flogen die Swisscom-Hotline-Büros auf:
-- 2 Hotline-Büros sind in der Schweiz
-- 1 Hotline-Büro ist in Polen (mit Polen, die etwas Deutsch sprechen)
-- 1 Hotline-Büro ist in Bulgarien (mit Bulgaren, die etwas Deutsch sprechen)
-- 1 Hotline-Büro ist im Kosovo (mit Kosovo-Albanern, die etwas Deutsch sprechen)
 
Das war die Auskunft von heute von der Swisscom-Hotline, wo ich in Polen gelandet bin.
 
Die Swisscom ist also total unterwandert und macht mit den schweizer Kunden, WAS SIE WILL.
 
Der Name "Swisscom" ist somit FALSCH. Es müsste "Mafiacom" heissen.
 
Gruss
Michael NIE IMPFEN




Krimineller Schweizer in Genf am 23.7.2025: Pyro gegen Menschen geworfen im Fussballstadion - endlich eine exemplarische Strafe von 1 Jahr Kiste:
Gericht schickt Genfer Fackelwerfer ins Gefängnis - für ein Jahr

https://www.nau.ch/news/schweiz/winterthurer-gericht-schickt-genfer-fackelwerfer-ins-gefangnis-67021914

Keystone-SDA -Winterthur Stadt - Beim Cuphalbfinal zwischen Winterthur und Servette kam es im April 2024 nach dem Spiel zu Tumulten. Nun muss ein Servette-Fan deshalb ein Jahr ins Gefängnis.

    Im April 2024 kam es beim Cuphalbfinal zwischen Winterthur und Servette zu Tumulten.
    Dabei warf ein Servette-Anhänger eine brennende Fackel auf die Zuschauenden-Ränge.
    Nun wurde der Mann verurteilt. Er muss ein Jahr ins Gefängnis.

Der Servette-Fan, der im April 2024 eine brennende Pyrofackel ins Winterthurer Publikum geschleudert hatte, muss ein Jahr ins Gefängnis. Das Bezirksgericht Winterthur hat ihn am Mittwoch verurteilt.

Das Gericht sprach den Schweizer unter anderem der versuchten schweren Körperverletzung schuldig. Zudem auch wegen Sachbeschädigung, Landfriedensbruch, Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot und Gefährdung durch Sprengstoffe.

Es verhängte eine Freiheitsstrafe von 32 Monaten, von denen der Fussballfan ein Jahr absitzen soll.

Für die restlichen 20 Monate soll eine Probezeit von drei Jahren gelten, wie die Richterin bei der Urteilseröffnung ausführte. Dazu sollen eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 30 Franken sowie eine Busse kommen.
Servette-Fan hat gestanden – und sein Leben geändert

Da der Mann grundsätzlich geständig war, fand der Prozess im abgekürzten Verfahren statt. Das bedeutet, dass der Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft nach einer Befragung zum Urteil erhoben wurde. Plädoyers gab es keine, einzig eine Befragung.

Bei dieser zeigte der ehemalige Servette-Fan Reue. Und sagte, er könnte es sich bis heute nicht erklären, weshalb er das alles getan habe. Er sei hyperaktiv gewesen und unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden.

«Ich habe nicht viel überlegt», sagte er. Es tue ihm sehr leid, was er getan habe. «Ich wollte niemanden verletzten.»

Heute unterstütze er Servette nicht mehr. «Wenn ich von Servette höre, denke ich immer an diesen Vorfall», sagte er. Er habe sein Leben verändert, treibe viel Sport. Zudem sei nicht mehr an den Plätzen von früher anzutreffen und befinde sich viel zu Hause.
Glücklicherweise keine schwereren Verletzungen

Die Richterin führte aus, dass Servette das besagte Spiel gewonnen habe und es keinen Anlass gab für seine Gewaltbereitschaft. «Sie wollten nur unter dem Schutz eines gewaltbereiten Mobs in der Öffentlichkeit herumpöbeln.»

Der Mann sei bereit gewesen, Gewalt auszuüben. Dies zeige sich durch die Maskierung, die er bei sich trug und die Fackel, die er ins Stadtion schmuggelte.

Der Beschuldigte habe frühestens bei der Verhaftung gemerkt, dass es nicht gut war, was er gemacht habe, so die Richterin. Die Fackel in die Zuschauerreihen zu werfen, sei alleine seine Idee gewesen.

Zudem habe er die Fackel in einen Sektor geworfen, in dem Menschen keine Provokationen verübten. Nur mit viel Glück sei es bei leichten Verletzungen geblieben.
Fackelwurf nach Platzsturm

Der Fackelwurf hatte am 28. April 2024 nach dem Cupspiel FC Winterthur gegen Servette FC stattgefunden. Rund 30 vermummte Genfer Fans rannten auf den Rasen – mit dabei der Schweizer.

In der Hand hielt er eine brennende Signalfackel. Diese habe er dann gemäss Anklageschrift «kraftvoll und gezielt» in die voll besetzten Zuschauerreihen der Schützenwiese geworfen.

Die bis zu 2500 Grad heisse Fackel durchdrang das Fangnetz und landete auf den Rängen. Einer Zuschauerin flog die Fackel nah am Kopf vorbei. Gestreift wurden schliesslich eine Frau und ein Mann, denen es die Kleider versengte.

Ein FCW-Fan stürzte beim Ausweichen und verletzte sich an der Schulter. Ein weiterer Zuschauer konnte sich gerade noch rechtzeitig ducken, sonst wäre sein Kopf von der Fackel getroffen worden.
Servette-Fan hat schwere Verletzungen in Kauf genommen

Gemäss Anklageschrift blieb es zwar bei allen Betroffenen bei leichten Verletzungen.

Der damalige Servette-Fan habe aber in Kauf genommen, dass er Personen treffe. Und ihnen dabei schwerste Verbrennungen im Gesicht zufügen oder dass diese erblinden könnten. Zudem kam es auf dem Spielfeld zu einer Rangelei mit FCW-Fans.

Der Mann verwüstete zusammen mit geschätzt 40 anderen Fans auch noch die frisch renovierte Bahnhofsunterführung. Dies, indem er Feuerwerk zündete und die Deckenplatten herunterschlug.

Er zerstörte Abfalleimer, warf Velos herum und attackierte Polizisten mit Schottersteinen aus dem Gleisbett. Der Bahnbetrieb musste für eine halbe Stunde teilweise eingestellt werden.
Klubs wurden gebüsst

Bereits Ende März war es nach einem Ligaspiel zu gewalttätigen Szenen am Bahnhof Winterthur gekommen. Auch in diese sei der Mann involviert gewesen.

Nicht nur für den Genfer Fan sollen die unschönen Szenen Konsequenzen haben. Auch für Servette und den FCW hatte das Cup-Spiel Folgen.

So bestraften die Bewilligungsbehörden die Servette-Fans mit einer Sperrung ihres Sektors beim nächsten Heimspiel. Damit büsste sie die für Ausschreitungen ausserhalb des Stadions.

Zudem brummte die Liga Servette wegen des Platzsturms eine Busse von 40'000 Franken auf. Der FCW wurde mit 5000 Franken gebüsst. Der Club sprach zudem einige mehrjährige Stadionverbote aus.




Das Hobby der schweizer Chefs ist, die Schweizer ARM zu machen. Hier ist wieder so ein Fall:

Kriminelle schweizer Chefs im ÖV-App auf dem Handy am 26.7.2025: Sie verlangen wegen einer Sekunde zu spät gelöstem Ticket 250 Franken Busse (!):
Billett-Zuschlag: «Ticket eine Sekunde zu spät gelöst, kostete mich 250 Franken»
https://www.20min.ch/story/billett-zuschlag-ticket-eine-sekunde-zu-spaet-geloest-kostete-mich-250-franken-103387889
Billett-Zuschlag: «Ticket eine Sekunde zu spät gelöst, kostete mich 250 Franken»

Selina Keller - Weil er sein Billett eine Sekunde zu spät löste, musste ein Fahrgast einen Zuschlag bezahlen – und löste damit eine Debatte über die Schweizer Pünktlichkeit aus.

    Ein Nutzer auf Reddit ärgert sich über eine Busse wegen einer Sekunde Verspätung beim Billettlösen auf der SwissPass App.
    Viele Nutzer berichten von ähnlichen Erlebnissen und kritisieren die strikte Regelung.
    Die Alliance SwissPass erklärt, dass das Billett bei Abfahrt gültig sein muss.
    Bei Erstverstössen wird ein Zuschlag von 100 Franken fällig.

Die Schweiz ist bekannt für ihre Pünktlichkeit – manchmal vielleicht sogar für die Überpünktlichkeit. Auf der Social-Media-Plattform Reddit ist ein Nutzer gerade wegen dieser Pünktlichkeit verärgert. Er wollte kürzlich eine Fahrt aufnehmen, mit dem Postauto in Winterthur. Durch «EasyRide» – also die Funktion der SBB am Anfang der Fahrt mit einem Wisch einzuchecken und am Ende der Fahrt wieder auszuchecken – wollte er so seine Fahrt lösen.

Als er via EasyRide eincheckte, war es bereits 10:08:15 – laut der zuständigen Stelle war der Bus jedoch um 10:08:14 abgefahren. Diese eine Sekunde kam ihn teuer zu stehen: Weil der Fahrgast zum Zeitpunkt der Abfahrt keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte, wurde ihm ein Zuschlag von 250 Franken verrechnet. Im Betrag enthalten war ein Aufpreis, da die betroffene Person bereits mehrfach gebüsst worden war. Der Fall sorgt online für Diskussionen – zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer zeigen sich verärgert und berichten von ähnlichen Erfahrungen. Es scheint sich also nicht um einen Einzelfall zu handeln.

«Das ist unfair»
«Ich war richtig verärgert», sagt der betroffene Fahrgast. Er habe doch nur eine Sekunde zu spät geswiped und müsse nun trotzdem einen Zuschlag bezahlen – obwohl er doch eine Fahrkarte hatte. «Das ist unfair», sagt er. Der Fall hat in den Kommentaren eine Diskussion ausgelöst. Viele zeigen sich allerdings wenig überrascht: Sie berichten von ähnlichen Erfahrungen und kritisieren die strikte Handhabung. Mehrfach fällt dabei der Kommentar, es sei «typisch Bünzli-Schweiz», dass man selbst für eine minimale Verspätung gebüsst werde.

Ein Kommentar zieht den Vergleich zur Nationalhymne – so typisch schweizerisch sei diese Form von Pünktlichkeit. «Bei einer Sekunde kann das genauso gut an der Latenz liegen – das lässt sich doch gar nicht eindeutig nachweisen», zweifeln mehrere Nutzer. In den Kommentaren wird aber auch deutlich: Viele wünschen sich in solchen Fällen eine gewisse Grauzone – oder zumindest etwas Kulanz. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Auf Anfrage stellt die Medienstelle der Alliance SwissPass klar: «Laut Tarif gilt: Wenn das Fahrzeug losfährt, muss das Billett gültig sein.» Dabei würde es keine Rolle spielen, ob es sich nur um Sekunden oder Minuten handle. Diese Regelung lasse sich schweizweit anwenden, für jeden Ort und jedes Transportmittel. «Darum empfehlen wir Reisenden, schon vor dem Einsteigen ins Fahrzeug einzuchecken, damit das Billett bei der Abfahrt sicher gültig ist», fügen sie hinzu.

Im vorliegenden Fall habe der Fahrgast «kein gültiges Billett» vorweisen können. In solchen Fällen werde in der Regel ein Zuschlag von 100 Franken verhängt – vorausgesetzt, es handle sich um einen Erstverstoss.
Dieser Betrag setze sich zusammen aus 90 Franken für das Fahren ohne gültigen Fahrausweis sowie 10 Franken für Servicegebühren. Die Regelung sei damit klar definiert. Der Fall zeigt also: In Sachen Pünktlichkeit zählt in der Schweiz offenbar wirklich jede Sekunde.




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Kriminelle Katholikin Nicoletta della Valle bleibt in Bern am 30.7.2025:
Ex-Fedpol-Chefin wird jetzt Wirtin in Bern!

https://www.nau.ch/news/schweiz/ex-fedpol-chefin-nicoletta-della-valle-wird-jetzt-wirtin-67023663




SCHWEIZ und VERDACHT 31.7.2025: Bank Bankverein (ab 1998 UBS AG) hat in Zürich Kokain gestreut, um die Bankiers der Zürcher Grossbanken in den Grössenwahn zu treiben - um dann die Zürcher Grossbanken zu "übernehmen"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 31.7.2025

Bankverein mit Schlüssel im Wappen isch Vatikan mit Vatikanbank mit Schlüssel im Wappen.
Der Vatikan organisiert die Drogen aus Peru, Ecu und Kolumbien, das Drogengeld landet auf der Vatikanbank und auf der Schwesterbank Banverein, heute UBS AG.

Jetzt denk mal: Ab den 1990er Jahren mit Villiger als "Finanzminister" wurde Kokain in Zürich normal. u.a. bei den Bankentrotteln in Zürich ebenso (SBG und CS) - so wurden sie in den Zürcher Grossbanken grössenwahnsinnig und haben ihre beiden Grossbanken absaufen lassen - von der UBS AG "übernommen".

Könnte die UBS AG alias Bankverein das Kokain in Zürich absichtlich gestreut haben, um die beiden Zürcher Grossbanken zu vernichten?

Ausserdem wurde mir von der Justizfamilie Hungerbühler übermittelt, dass UBS-Kader dann beim NDB landen.

Diese UBS hat also die volle Macht über die Schweiz. Die UBS-Kader können also alles ausspionieren und alles steuern - auch die Drogen. Und es könnte eine grosse Strategie des Vatikans gewesen sein, dass der Bankverein (ab 1998 UBS AG) beide Zürcher Grossbanken mit Kokain in den GW treibt und dann schluckt.

Und der Blocherli hat diese Strategie wohl gemerkt, hat aber nur Ausländer ausspioniert, weil das die Drogendealer sind, aber die Schweizer in den Grossbanken wurden nie ausspioniert und kontrolliert. Blocherli meinte, der CH-Pass sei "heilig". Tja, er hat eben ein Brett vor dem Kopf für immer und ewig.

Nun fragt sich, wies oder Vatikan mit der UBS AG die Absicht hat, sich die anderen beiden Grossbanken zu krallen. Ganz einfach: Es soll in der Schweiz eine Vatikan-Diktatur entstehen. Wer nicht "christlich" denkt und schön bäte tuet und immer schön Ziit verschwändet i dr Bibelstund bim Immer-Gliich-Pfarrer etc., der soll kein Bankkonto mehr erhalten. So wie in der Justiz die Diktatur von Della Valle und Sommerluga. Es wird alles auf Kreuz und Leiche reduziert. Und die SchweizerInnen merken das nicht oder meinen, das sei noch gut so...

Have a nice day, www.chdata123.com
MUTTER ERDE IST FÜR ALLE DA - OHNE Kreuz und OHNE Leiche - www.med-etc.com
😜🌻🔔


These Zusatz 1.8.2025: Der kr. Gay-Drogen-Vatikan zerstört mit der UBS AG den Bankenstandort Zürich mit Drogen - Taktik wie gegen die Schwarzen in den "USA" in den 1970er Jahren - statt 4 Grossbanken hat die Schweiz nur noch EINE Grossbank - mit dem Teufel Vatikan
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 1.8.2025

Die UBS AG mit ihrer direkten Verbindung zum NDB hat mit Zürich ein Drogenspiel gespielt, um Zürich zu zerstören und um die Grossbanken von Zürich zu zerstören - so sehe ich das - so wie der CIA in den 1970er Jahren nach der Schwarzenemanzipation von 1968 die Schwarzen in den "USA" mit Drogen überschwemmt hat und zerstören wollte - bei den Schwarzen ist die Zerstörung nicht gelungen, aber bei den Zürcher Grossbanken ist die Zerstörung gelungen.

So sehe ich diese Kriegstaktik des Vatikans mit seiner Zwillingsbank UBS AG mit Drogen streuen gegen Zürich. Und sie haben es nicht gemerkt. Bin ich der einzige, der das merkt?

Statt mit dem Geld der Globalisierung eine vierte Grossbank in der Schweiz zu gründen gingen 2 verloren und es ist nur noch eine da: die vom satanistischen Gay-Drogen-Vatikan. UNglaublich. Blocher hat nur Ausländer ausspioniert, also die Drogendealer. Die Drogenorganisatoren des Vatikans, der UBS AG und vor allem der BR Villiger, der statt Taback auch weisse Pulver aus Kuba importiert, laufen frei herum. Der Blocher mit seinen Polizeikommandanten will das nicht gemerkt haben...

Ende des Zusatz


These Zusatz 2.8.2025: Katholiken-Vatikan-Bank Bankverein in Basel (seit 1998 UBS AG) vernichtet in Zürich 2 protestantische Grossbanken - mittels Drogen streuen - Religionskrieg in der Schweiz
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 2.8.2025

Es geht nur um Katholiken gegen Protestanten. Man hat Zúrich mit Drogen vollgepumpt und die Banken SBG und CS mit Drogen verseucht und so haben die Katholiken 2 protestantische Banken vernichtet



Zureich mit Sugus-Häusern am 31.7.2025: so asozial wie möglich: von 1900 auf 14.000 Franken pro Monat:
Besitzerin schreibt «Sugus»-Wohnungen auf Airbnb aus - X-facher Mietpreis
https://www.blick.ch/wirtschaft/zum-x-fachen-des-mietpreises-besitzerin-schreibt-sugus-wohnungen-auf-airbnb-aus-id21099126.html

Robin Wegmüller - Letzten Dezember erhielten 200 Mieterinnen und Mieter die Kündigung. Ein Grossteil wehrt sich gegen den Rauswurf. Trotzdem tauchen jetzt bereits erste Wohnungen auf Airbnb auf – zum x-Fachen des Mietzinses.

Die Zürcher «Sugus»-Häuser sind wohl die berühmtesten Wohnblöcke der Schweiz. Im Dezember 2024 erhielten dort über 100 Mietparteien die Kündigung. Die Eigentümerin Regina Bachmann (59), die drei der Blöcke kurz davor geerbt hatte, will die günstigen Wohnungen zu Business-Apartments umbauen. Jetzt will sie einige der Wohnungen auf dem Röntgenareal beim Zürcher HB offenbar auch bei den Touristen bekannt machen.

Denn ein Blick auf Airbnb zeigt: Bachmann hat auf der US-Buchungsplattform mehrere «Sugus»-Wohnungen zur temporären Miete ausgeschrieben, wie das Online-Portal «Republik» zuerst berichtet hat. Und das zum x-Fachen des ehemaligen Mietpreises.

14'000 Franken Miete
«Willkommen in deiner grosszügigen Designwohnung im angesagten Zürcher Trendquartier», heisst es etwa in einem Inserat zu einer Wohnung, die als «Design-Oase» angepriesen wird. Die 4,5-Zimmerwohnung bietet Platz für 6 Personen. «Ideal für Familien, Freundesgruppen oder Business-Teams», steht im Beschrieb weiter.

Der zwielichtige Mann hinter der Sugus-Massenkündigung
Bucht jemand die Zürcher «Desgin-Oase» gleich für einen ganzen Monat, muss er im September knapp 14'000 Franken zahlen. Zum Vergleich: Gemäss der «Republik» kostete die Wohnung vor der Airbnb-Ausschreibung 1900 Franken pro Monat. Die Eigentümerin könnte damit also das Siebenfache verdienen. Wie auf Airbnb geläufig, ist das Inserat zur «Sugus»-Wohnung auf Englisch verfasst. Optimal, um zahlungskräftige Gäste aus dem Ausland anzusprechen.

Unklar, wie viele Wohnungen
Das Angebot der «Design-Oase» kommt von der Küsnachter Firma Residence Services GmbH. Insgesamt bietet die Firma 42 Wohnungen auf Airbnb an. Darunter sind mindestens drei weitere «Sugus»-Wohnungen.

Für wie viele Wohnungen Bachmann neue Mieter – unter anderem eben über Airbnb – sucht, ist unklar. Laut der «Republik» haben in den letzten zwei Wochen mehrere Mieterinnen beobachtet, wie leerstehende Wohnungen möbliert wurden. Zudem wurden Kameras und Geräte installiert, um per Code den Zugang zum «Sugus»-Haus zu erhalten. Ein Mieter berichtete dem Onlineportal, dass bislang zwischen 12 und 15 Appartements neu mit Möbeln ausgestattet wurden. Einige davon seien vorübergehend auf ImmoScout24 ausgeschrieben gewesen.


Wie steht es im Streit?
Die Kündigungen im vergangenen Dezember sorgten für grosse Schlagzeilen. Aufgebrachte Mieter und Unterstützerinnen demonstrierten anschliessend vor den «Sugus»-Häusern. Von praktisch allen betroffenen Mietparteien sind gemäss der «NZZ» Kündigungsschutzklagen eingegangen. Heisst: Sie akzeptieren den Rauswurf nicht. Im Juni ist es vor dem Zürcher Mietgericht zu ersten Verhandlungen gekommen. Die Schlichtungsbehörde stufte dabei erste Kündigungen als «missbräuchlich» ein. Ein Entscheid im Sinne der Mieterschaft.

Ohne Einigung gehen die Fälle dann ans Gericht. Wie es in den Verhandlungen inzwischen genau aussieht, ist nicht bekannt. Klar ist: Rund 30 der 100 Mietparteien haben auf ein Verfahren gegen Regina Bachmann verzichtet oder leben inzwischen in einer neuen Wohnung. Nur darum sind überhaupt Appartements frei, die die Besitzerin jetzt auf Buchungsplattformen anbieten kann.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Wilde Privatbank in der Schweiz am 6.8.2025: transferiert Millionen Drogengelder nach Albanien - über ein "Reisebüro" in Luzern als Geldwaschanlage - "Hawala-Banking":
Krimineller Clan in Luzern nutzte Hawala-Banking: Wie Drogengelder von der Schweiz nach Albanien verschoben werden
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/krimineller-clan-in-luzern-nutzte-hawala-banking-wie-drogengelder-von-der-schweiz-nach-albanien-verschoben-werden-id21112590.html

Valentin Köpfli und BliKI - Untergrund-Banking im Visier: Millionen sollen illegal von der Schweiz nach Kosovo und Albanien transferiert worden sein. Ein informelles Überweisungssystem steht im Zentrum der Ermittlungen.

Die albanische Spezialstaatsanwaltschaft (Spak) hat die Schweiz im Visier. Ein krimineller albanischer Clan soll über ein Luzerner Reisebüro jahrelang Drogengelder gewaschen haben. Das berichten die Zeitungen von CH Media. In Albanien hat die Spak nun zwei Immobilien und hohe Geldbeträge von zwei mutmasslichen Bossen beschlagnahmt. Der Vorwurf: Die Vermögenswerte sollen aus kriminellen Aktivitäten stammen.
Wegen Verdachts auf Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation, Geldwäsche und Drogenhandel hat die Schweizer Bundesanwaltschaft bereits im letzten September sechs Verdächtige verhaftet. Vier dieser Personen gehören demnach zum Umfeld eines Luzerner Reisebüros. Eine fünfte Person war als Geldkurier und Fahrer tätig.

Untergrund-Banking
Der Clou: Mittels des sogenannten Hawala-Bankings soll der Clan Millionen aus der Schweiz nach Kosovo und Albanien transferiert haben. Aber wie funktioniert dieses System genau? Und wie kam die albanische Staatsanwaltschaft dem kriminellen Clan auf die Schliche?
Das Hawala-Banking ist ein informelles und auf Vertrauen basierendes Überweisungssystem – das auch in der Schweiz an Bedeutung gewinnt. Das System läuft meist vollständig ausserhalb der offiziellen Finanzstrukturen und ist daher schwer zu kontrollieren, was es zu einem beliebten Mittel für Geldwäsche und illegale Geschäfte macht.

So funktioniert das Hawala-Banking in der Schweiz
Eine Person, die zum Beispiel Geld von Luzern nach Albanien schicken will, sucht einen sogenannten Hawaladar auf. Dabei handelt es sich um einen informellen Geldvermittler, der oft ein legales Geschäft wie ein Reisebüro, Restaurant oder Geschäft führt.
Das Geld wird bar übergeben, der Hawaladar gibt dem Absender einen Zahlencode, welcher dem Empfänger im Zielland mitgeteilt wird. Parallel kontaktiert der Luzerner Hawaladar seinen Geschäftspartner in Albanien, der nach Nennung des Zahlencodes das Geld in Landeswährung an den Empfänger auszahlt – oft noch am selben Tag.

Keine Belege oder Nachweise
Zwischen den Hawaladaren werden die Differenzen später ausgeglichen, etwa durch Handelsgeschäfte oder separate Gegenüberweisungen, die oft nicht nachweisbar sind. Weder Empfänger noch Auftraggeber müssen sich ausweisen, es gibt keine offiziellen Belege oder Nachweise – und somit auch kaum eine Spur für die Ermittlungsbehörden.
Durch monatelange Observationen wurden die Machenschaften des albanischen Clans jedoch aufgedeckt. Der Schlüssel dazu war das Luzerner Reisebüro, das als zentrale Anlaufstelle für den informellen Geldtransfer diente. Kameraaufnahmen zeigten, wie Geldkuriere dort immer wieder grosse Bargeldsummen abgaben oder abholten. Auch Telefongespräche und Audioüberwachungen lieferten belastende Hinweise: Aus den Gesprächen ging hervor, dass die Beteiligten über hohe Geldbeträge redeten, zeitliche Absprachen für Geldübergaben trafen und das Reisebüro als Drehscheibe nutzten.



Kriminelle KESB-Schweizer im Kanton Appenzell am 4.8.2025: Beistand schmettert Interessen für Hausverkauf ab - und treibt Familie in den Ruin - Amtsgeheimnis deckt alles ab:
«Geld ist weg»:Familie kämpft nach Schicksalsschlag um ihre Existenz: Nach dem Tod ihres Mannes steht Ariane Bleiker (51) in Sulgen TG vor dem Nichts: «Sein Beistand hat unser ganzes Vermögen ruiniert»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/nach-dem-tod-ihres-mannes-steht-ariane-bleiker-51-in-sulgen-tg-vor-dem-nichts-sein-beistand-hat-unser-ganzes-vermoegen-ruiniert-id21106672.html

Helena Graf - Reporterin - Die Hirnblutung des Vaters stürzt Familie Bleiker in eine finanzielle Notlage. Mutter Ariane (51) sucht Hilfe bei der Kesb. Diese setzte einen Beistand ein. Doch nach dem Tod des Vaters kommt heraus: Der Beistand hat überhaupt keine Rechnungen bezahlt.

    Bernhard Bleiker (†60) erleidet Hirnblutung. Familie gerät in finanzielle Notlage
    Beistand vernachlässigt Finanzen, Witwe steht vor finanziellem Desaster
    Zahlungsbefehle über 570'000 Franken nach Bleikers Tod an Witwe geschickt

Am ersten Sonntag der Sommerferien 2019 sackt Bernhard Bleiker (damals 54) in der Dusche zusammen. Ein gedämpfter Knall. Seine Frau Ariane (51) sitzt in der Küche, trinkt Kaffee, schreckt hoch. Der Krankenwagen kommt. Kantonsspital St. Gallen, Intensivstation. Diagnose: Hirnblutung. Zwei Wochen Koma. Als Bernhard Bleiker erwacht, ist er ein anderer Mann.

Der Alltag der Familie steht kopf. Sie gerät mehrmals in finanzielle Notlagen. Trotz IV, trotz Versicherung, trotz Eigenheim. Ariane Bleiker sucht Hilfe bei den Behörden in Appenzell Ausserrhoden. Später wird ein Beistand eingesetzt, der sich um die Finanzen kümmert.

Im Herbst 2024, fünf Jahre nach der Hirnblutung, stirbt Bernhard Bleiker. Die Finanzen muss nun wieder seine Frau übernehmen. Ein dicker gelber Ordner, darin Mahnungen, Zahlungsbefehle, Androhungen. Ein finanzielles Desaster. Ariane Bleiker ist fassungslos: «Der Beistand hat unser ganzes Vermögen ruiniert.»

Hypotheken mit Lebensversicherung
Die Witwe sitzt in ihrem Wohnzimmer in Sulgen TG und kämpft mit den Tränen. Besonders, wenn sie über ihren Mann spricht. «Er hat auf der Baustelle gearbeitet, ich blieb zu Hause bei den Kindern», erzählt sie. «Das wollte er so. Da war er einfach alte Schule.»

Die beiden Söhne kommen in den frühen 2000ern zur Welt. 2016 kauft der Vater ein Doppelhaus in Herisau AR. Drei Wohnungen und eine Scheune. In einer Wohnung lebt die Familie, die anderen werden vermietet. Die vorherige Eigentümerin gibt ihnen ein Darlehen. Zur Absicherung der Hypotheken schliesst Bernhard Bleiker eine Lebensversicherung ab. «Er wollte, dass wir weiterhin dort leben können, sollte ihm etwas passieren», erzählt Ariane.

Als er 2019 die Hirnblutung erleidet, muss sie sich um alles kümmern. Vieles kommt zusammen. «Einem Mieter musste ich kündigen, weil er nicht bezahlte», erinnert sie sich. «Und die Gläubigerin des Darlehens starb, ihre Erben wollten das Geld sofort zurück.»

Ihr Mann wird aus dem Spital entlassen, kommt in ein Heim. Die Krankenkasse zahlt nicht. Er sei kein Pflegefall, heisst es. Ariane sucht sich einen Job. Als das Ersparte aufgebraucht ist, nimmt sie ihren Bernhard im Juni 2020 zu sich nach Hause, kümmert sich selbst um ihn. Bis es irgendwann nicht mehr geht. «Sein mentaler Zustand verschlechterte sich, und er wurde aggressiv», erzählt sie.

«Beistand hat Interessenten abgeschmettert»
Nach eineinhalb Jahren zu Hause kommt ihr Mann also wieder in ein Heim. Diesmal zahlt die Krankenkasse. Zumindest einen Teil. Trotzdem: Die Betreuungskosten kann Ariane kaum stemmen. «Mir wuchs alles über den Kopf», sagt sie. «Ich wollte, dass sich jemand Professionelles um die Finanzen kümmert.»

Die zweifache Mutter beauftragt einen Makler, um das Haus zu verkaufen, und meldet sich bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) in Appenzell Ausserrhoden. Ihr Mann bekommt im Frühjahr 2023 einen Beistand. Dieser soll sich unter anderem um sein Vermögen und das Haus kümmern.

Familie Bleiker zieht indes aus, will dem Verkauf nicht im Weg stehen. Doch monatelang passiert nichts. «Irgendwann rief mich der Makler an und sagte, er könne nicht mit dem Beistand zusammenarbeiten», erzählt Ariane. «Offenbar hat dieser alle Interessenten abgeschmettert.»

Dennoch: Sie vertraut den Behörden. Letzten August verschlechtert sich Bernhard Bleikers Zustand drastisch. Seine Familie schafft es nur noch unregelmässig, ins Heim zu kommen. «Die Besuche waren sehr schmerzhaft. Er hat nicht verstanden, warum er im Heim sein musste und uns Vorwürfe gemacht», erinnert sich Ariane.

Zahlungsbefehle über 570'000 Franken
Fünf Tage nach Bernhard Bleikers Tod schickt das Betreibungsamt zwei Zahlungsbefehle an die Witwe. Einmal über 316'370, einmal über 256'899 Franken. Sie forscht nach, findet heraus: Der Beistand hat die Hypothekarzinsen kein einziges Mal bezahlt. Die Bank hat die Hypotheken einen Monat vor Bleikers Tod gekündigt. Die daran gekoppelte Lebensversicherung wurde entsprechend automatisch aufgelöst.

Doch es kommt noch schlimmer. Bernhard Bleiker hatte eine zweite Lebensversicherung in seiner dritten Säule abgeschlossen. Wegen der Hypothekenschulden wurde dieses Konto aber verpfändet und die Versicherung aufgelöst. Für Ariane Bleiker bricht eine Welt zusammen.

Weder die Kesb noch die Beistandschaft wollten ihre Sicht gegenüber Blick schildern, verweisen auf das Amtsgeheimnis. In einem Kontrollbericht zum vorliegenden Fall, der Blick vorliegt, schlussfolgert die Kesb: Alles richtig gemacht.

Ariane Bleiker muss den Lebensunterhalt der Familie nun mit einem Teilzeitjob stemmen. Das Geld reicht nicht, auf den Nachlass und die Versicherungsgelder wäre sie angewiesen. Sie hat sich einen Anwalt genommen. «Mein Mann und ich haben versucht, uns für alle Fälle zu rüsten, haben Versicherungen gezahlt», sagt sie. «Doch nun stehe ich mit nichts da.»



Kriminelle Basler Jugendliche vom FCB aus Basel am 8.8.2025: schlagen willkürlich einen YB-Fan zusammen+klauen Sachen:
YB-Fan nach Basel-Spiel brutal zusammengeschlagen
https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fan-nach-basel-spiel-brutal-zusammengeschlagen-67027863

Fototexte:
YB-Fan Eric wurde nach dem Spiel in Basel am Mittwoch verprügelt.
Auf Instagram zeigt er die Wunden, die er von der Attacke davonträgt.
Rund ein Dutzend Jugendliche gingen auf den jungen Mann los.

Der Artikel:

Pascal Moser - Bern - Rund ein Dutzend Jugendliche gehen nach dem Spiel am Mittwoch im Joggeli auf einen YB-Fan los und verprügeln ihn. Auf eine Anzeige verzichtet er – aus Gründen.

    Das Spiel zwischen Basel und YB endet für einen Berner Fan blutig.
    Auf dem Weg zum Auto wird er von einer Gruppe brutal verprügelt.
    Dass er danach nicht zur Polizei geht, hat einen Grund.

Mit 1:4 muss sich YB am Mittwoch dem FC Basel geschlagen geben. Für Schlagzeilen sorgt dabei primär der krasse Fehler des Video-Schiris, der ein Offside von Xherdan Shaqiri übersieht. Aus der Szene entstehen ein Penalty und die Rote Karte gegen Edimilson.
Brutale Attacke nach Spiel von YB

So schmerzhaft die Niederlage an sich ist, wird es für YB-Fan Eric noch viel schlimmer. Wie er auf Instagram in einem offenen Brief an alle Fussballfans schreibt, wurde er nach der Partie Opfer einer Gewaltattacke.
Hast du schon Gewalt bei Fussballspielen erlebt?

Nach Schlusspfiff begibt er sich gemeinsam mit seinem Kollegen in Richtung Auto, das rund 200 Meter vom Stadion entfernt steht. Doch bis dahin kommen sie vorerst nicht: Eine Gruppe von 10 bis 15 Jugendlichen fängt die beiden Männer ab.

Während sein Begleiter flüchten kann, erwischt es den Berner Influencer schwer, wie er im Brief schildert. «Ich wurde grundlos brutal zusammengeschlagen. Sie nahmen mir meine Jacke, meinen Schal – und auch mein Goldschmuck ist weg.»
«Was soll ich tun?»

Der 38-Jährige zeigt Bilder, wie er blutverschmiert die Heimreise antreten muss. «Ich frage mich: Warum musste mir das passieren? Ich bin jemand, der jegliche Gewalt ablehnt. Ich Liebe den Fussball, aber nicht den Hass, nicht die Gewalt.»

Obwohl ihm viele raten, bei der Polizei Anzeige zu erstatten, verzichtet Eric darauf. Der Grund ist ein trauriger: «Ich habe Angst, dass man mir dort nur Vorwürfe macht oder mich gar selbst verdächtigt. Es wäre nicht das erste Mal, dass mein Name in den Dreck gezogen wird. Obwohl ich nichts Falsches getan habe.»

Der YB-Fan sucht bei seinen über 3000 Followern auf Instagram Rat: «Was soll ich eurer Meinung nach tun?» Er wolle einfach nur, dass alle sicher ins Stadion gehen können – und sicher wieder nach Hause kommen. «Ohne Angst. Ohne Gewalt.»

In den Kommentaren unter dem Beitrag ist man sich einig: Eric sollte Anzeige erstatten.
«Es ging alles sehr schnell

Doch das will er, wenn möglich verhindern, wie Eric gegenüber Nau.ch sagt. «Ich bin eine Person, die lieber den direkten Dialog sucht, anstatt den bürokratischen Weg einzuschlagen.»

Der leidenschaftliche Fussball-Fan hat starke Schmerzen. «Ich kann meinen Arm nicht hochheben und meine rechte Seite ist noch immer etwas gelähmt. Ich gehe heute noch ins Spital.»

Falls er am Montag wegen seiner Verletzungen nicht arbeiten könne, werde er wohl doch noch Anzeige erstatten müssen.
Eric YB
Eric ist grosser Fan von YB. - Instagram/@ericaner

Die üble Szene beschreibt Eric wie folgt: «Es ging alles sehr schnell, es dauerte höchstens 30 Sekunden. Sie haben auf mich eingetreten und schrien: ‹Gib deinen Schal her!›». Er sei heute noch geschockt von der Attacke.
«Das sollte niemandem passieren»

Es sei das erste Mal, dass er solche Gewalt bei einem Fussballspiel erlebt habe. «Einmal hatte ich ein falsches Ticket und bin im Xamax-Block gelandet. Nachdem ich ein Bier über den Kopf geschüttet bekommen hatte, begleitete man mich in den richtigen Sektor. Aber so krass wie in Basel habe ich es noch nie erlebt.»

Eric hofft, dass die Vereine auf ihn zukommen und mögliche Lösungen anbieten. «Es kann nicht sein, dass ich mit einem Klub-Schal so attackiert werde. Das sollte niemandem passieren.»
YB und FCB haben Kenntnis vom Vorfall

YB schreibt auf Anfrage von Nau.ch: «Wir verurteilen jede Form von Gewalt aufs Schärfste. Wir haben Kenntnis genommen von den Schilderungen des Opfers und werden mit ihm Kontakt aufnehmen.»

Auch der FC Basel ist via Social Media auf den Fall aufmerksam geworden. «Wie schon mehrfach betont, verurteilt der FCB jegliche Art von Gewalt aufs Schärfste und solche Situationen tun dem Club für betroffene Personen sehr leid», heisst es.

Weiter schreiben die Bebbi: «Aber auf Vorfälle, die sich (weit) ausserhalb des Stadions ereignen, hat der FCB absolut keinen Einfluss und kann sich deshalb auch nicht weiter dazu äussern.»



Kriminelle Schweizer? am 12.8.2025: Telefonbetrüger wie eh und je:
Betrüger rufen jetzt unter Bank-Telefonnummer an!

https://www.nau.ch/news/schweiz/betruger-rufen-jetzt-unter-der-bank-telefonnummer-an-67028861



Kriminelle Diskriminierung bei der Schweizer Post:
Schweizer Post mit Frau Léa Wertheimer behauptet am 17.8.2025: E-ID sei "zukunftsorientiert" und DISKRIMINIERT alle Leute ohne E-ID mit normalem Login - Verdacht Mafia zwischen Wertheimer und Jans für heimlichen Datenverkauf an Palantir!
Elektronische Identität: Post zwingt Kunden endgültig zum Wechsel auf die Swiss-ID
https://www.srf.ch/news/schweiz/elektronische-identitaet-post-zwingt-kunden-endgueltig-zum-wechsel-auf-die-swiss-id

Nicole Roos - Bisher gab es auf Post.ch zwei Login-Verfahren. Damit ist nun Schluss. Die Post setzt nur noch auf die Swiss-ID.

Ein Post-Kunde macht seinem Ärger auf Twitter Luft: "Zwangslogin mit Swiss-ID wird nicht passieren", schreibt er. Ein anderer Post-Kunde fühlt sich vor den Kopf gestossen: "Ich möchte diese Swiss-ID nicht erstellen. Ich bin enttäuscht." Denn ohne Swiss-ID-Login kann er die Online-Dienstleistungen der Post nicht mehr nutzen.

Post sieht Datenschutz-Bedenken beseitigt - Bereits 2018 hatte die Post versucht, die Nutzerinnen und Nutzer für Post.ch auf das Login mit SwissID zu lotsen. Dies scheiterte jedoch am grossen Widerstand der Kundschaft. Die Bedenken zum Datenschutz waren zu gross. Dies lag unter anderem daran, dass die Firma Swiss Sign, welche für die SwissID verantwortlich ist, nicht nur der Post und der SBB gehörte, sondern auch privaten Firmen wie Banken oder Versicherungen.

Das habe sich mittlerweile geändert, betont Post-Sprecherin Léa Wertheimer. Swiss Sign sei nun eine Tochtergesellschaft der Post - sie sei also quasi in Staatshand: "Wir setzen sehr darauf, dass dies das Vertrauen stärkt, dass wir sorgfältig mit den Kundendaten umgehen." Zudem sei der Registrierungsprozess im Gegensatz zu früher stark vereinfacht worden, betont Wertheimer.

Ohne Swiss-ID keine Post Online-Dienstleistungen mehr
Bereits im April hatte die Post angekündigt, dass sie nur noch auf die Login-Lösung mit Swiss-ID setze. Wer sich neu bei Post.ch registrierte, konnte dies nur noch mit der Swiss-ID machen. Anders bestehende Postkunden: Sie konnten bisher zwischen Swiss-ID und Post-Login auswählen. Damit ist nun Schluss.

Seit Anfang August würden jeden Tag mehrere 10.000 Post-Kunden aufgefordert, ihr Login durch die Swiss-ID zu ersetzen, so Wertheimer: "Zwei Login-Varianten parallel anzubieten macht wirtschaftlich keinen Sinn. Aus unserer Sicht ist die Swiss-ID die zukunftsorientierte Deinstleistung [für den heimlichen Datenverkauf!]."

Für diejenigen Postkunden, die ihr Login für Post.ch nicht auf die Swiss-ID wechseln wollen, bleibt jedoch ein schaler Nachgeschmack: Sie können die Online-Dienstleistungen der Post künftig nicht mehr nutzen und müssen sie am Postschalter erledigen. Von der aktuellen Umstellung nicht betroffen ist das Login der Postfinance.





Ein Vollidiot bleibt eben ein Vollidiot:

Krimineller Schweizer am 20.8.2025: Kovic erfindet, der Kalergiplan sei "Paranoia" - er spielt den Psychiater im Dienste des Zionismus, um den jüdisch-zionistischen Kalergiplan des Bevölkerungsaustauschs für Europa zu vertuschen!
Marko Kovic: Problem Geburtenraten – wo bleiben die Kinder?
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/marko-kovic-problem-geburtenraten-wo-bleiben-die-kinder-67027182

Geburtenraten gehen weltweit zurück. Das ist ein Problem – aber nicht so, wie es Verschwörungstheoretiker vermuten. Eine Kolumne von Marko Kovic.

    Der bekannte Sozialwissenschaftler Marko Kovic schreibt regelmässig Kolumnen auf Nau.ch.
    Heute schreibt Kovic darüber, dass Kinder machen wieder attraktiv werden soll.

In den 1960er- und 1970er-Jahren kursierte die grosse Angst der Überbevölkerung. Bücher wie Paul Ehrlichs «Die Bevölkerungsbombe» von 1968 oder «Die Grenzen des Wachstums» des Club of Rome von 1972 wurden zu internationalen Bestsellern.
Und sie zeichneten eine düstere Zukunft: Menschen haben so viele Kinder, dass wir die Ressourcen unseres Planeten überstrapazieren. Überbevölkerung, so die damalige Sorge, führt uns in die Katastrophe.
In den Jahrzehnten seither ist die Weltbevölkerung tatsächlich stark gewachsen. Von rund 3,7 Milliarden Ende der 1960er Jahre auf heute rund acht Milliarden.
Aber diese Entwicklung hat eine bedeutende Fussnote: Das weltweite Bevölkerungswachstum schwächt gegenwärtig stark ab. Die Anzahl Kinder, die eine Frau im Durchschnitt gebiert – die sogenannte Fertilitätsrate – nimmt weltweit stark ab (siehe Grafik unten).
Alle westlichen Länder haben eine Fertilitätsrate von unter 2.1, sodass ihre Bevölkerungen ohne Einwanderung schrumpfen würden. Aber auch ehemals geburtenstarke Länder wie Indien sind mittlerweile unter dem Niveau von 2.1.
Der weltweite Geburtenrückgang, der uns in westlichen Ländern besonders stark betrifft, ist ein ernsthaftes Problem.
Einerseits funktional: Wenn die Bevölkerung eines Landes stark abnimmt, bedeutet dieser demografische Wandel (mehr Alte, weniger Junge), dass ökonomische Aktivität und gerechte Umverteilung schwieriger werden.

Machst du dir Sorgen wegen des weltweiten Geburtenrückgangs?
Andererseits sind sinkende Geburtenraten auch ein moralisches Problem. Wenn es weniger Menschen gibt, die lebenswerte Leben leben können, ist das ein Verlust für die Welt.

Warum gehen Geburtenraten so deutlich und anhaltend runter? - Die Ursachen des Geburtenrückgangs
Wenn man sich auf Social Media umhört, gibt es zwei beliebte Erklärungen für sinkende Geburtenraten.
Entweder sind Covid-Impfungen schuld. Oder es sind marxistische Feministinnen, die gemeinsam mit den Juden einen «Bevölkerungsaustausch» durchführen wollen, damit es weniger weisse Menschen gibt.

Die Covid-Impf-These
Die Covid-Impf-These ist auf den ersten Blick nicht unplausibel. In den Pandemiejahren, also auch mit der Covid-Impfung, nahmen Geburtenraten tatsächlich ab.
Insgesamt aber verlief die Entwicklung schlicht so, wie es angesichts der jahrzehntelangen Trends in den verschiedenen Ländern zu erwarten war. Geburtenraten begannen nicht, ab der Covid-Impfung zu sinken.

Wahnhafte Paranoia
Die zweite Erklärung, dass Feministinnen, Marxisten oder Juden einen «Bevölkerungsaustausch» planen, ist wahnhafte Paranoia. In der heutigen Zeit grassierender Unvernunft hat solche Paranoia leider einen reichhaltigen Nährboden, nicht zuletzt auf Social Media.
Die tatsächlichen Gründe für sinkende Geburtenraten sind andere. Ein Faktor könnte die Verschlechterung der Fruchtbarkeit durch biologische Ursachen sein.
Beispielsweise mehr Übergewicht und schlechtere Ernährung, aber auch negative Einflüsse durch Schadstoffe wie Plastik oder andere Chemikalien, die direkt oder indirekt aus fossilen Brennstoffen stammen.

Bildung und Einkommen führen zu weniger Nachwuchs
Ein anderer und zentraler Faktor sind gesellschaftliche Veränderungen. Und zwar zunächst positive Veränderungen.
Gesellschaftlicher Fortschritt korreliert mit tieferen Geburtenraten. Je besser die sozio-ökonomische Situation von Frauen, desto weniger Kinder haben sie. Bildung und Einkommen führen zu weniger Nachwuchs.
Das ist natürlich begrüssenswert: Wenn Frauen mehr Autonomie, Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten haben, können sie andere Lebensentwürfe als nur jenen der Frau, die zu Hause bleibt und Kinder gebärt, verfolgen.
Die sozialen Normen darüber, wie Menschen leben sollen, haben sich verändert. Es gibt mehr Freiheit.
Auch heute dürfen Menschen nach wie vor früh heiraten, Kinder kriegen und in traditioneller Rollenteilung leben. Aber der Druck, diesen Lebensentwurf leben zu müssen, hat deutlich abgenommen.

Neuer Druck ist ökonomisch
Die starke Abnahme an Geburten ist aber nicht nur eine Folge davon, dass Frauen ihr Leben freier gestalten dürfen.
So wie es früher Druck gab, früh eine Familie zu gründen und Kinder zu haben, gibt es heute Druck, das Gegenteil zu tun. Dieser neue Druck ist nicht sozial, sondern ökonomisch: Es ist heute sehr teuer, Kinder zu haben.
Wirtschaftliche Zwänge und Fehlanreize begünstigen weniger Geburten. Kinder zu bekommen, ist eine wirtschaftliche Belastung für Eltern, vor allem für Frauen.

Kinder sind teuer
Das Einkommen von Frauen bricht mit der Geburt des ersten Kindes in vielen westlichen Ländern ein – und erholt sich auch nach zehn Jahren nicht.
Kinder sind teuer. Kinderbetreuung, Wohnungsmiete, medizinische Kosten, Nahrung, Kleidung, all das kostet.
In der Schweiz belaufen sich die durchschnittlichen Kosten für ein Kind auf zwischen rund 1400 und 1900 Franken pro Monat – ohne Betreuungskosten.
Wenn ein Kleinkind auf einen Kita-Platz angewiesen ist, weil beide Eltern arbeiten müssen, kommen je nach Einkommen und Subventionen mehrere Hundert bis mehrere Tausend Franken Kosten pro Monat zusätzlich hinzu.
Weil Kinder sehr teuer sind, verschieben potenzielle Eltern das Kinderkriegen. Eltern in westlichen Ländern wurden in den letzten Jahrzehnten entsprechend markant älter – sie verschieben das Kinderkriegen, in der Hoffnung, dass ihre wirtschaftliche Situation in der Zukunft stabiler wird.
In höherem Alter hat man dann, auch wenn man sie sich leisten kann, letztlich weniger Kinder. Die Geburtenraten sinken.

Ein wirtschaftlicher Schatten
Wirtschaftliche Belastung und Unsicherheit ist nicht nur ein unmittelbarer Fehlanreiz, der zu weniger Kindern führt.
Wenn Menschen jahrelang mit wirtschaftlicher Instabilität und Prekarität zu kämpfen haben, prägt diese Biografie nachhaltig. Es ist ein langer wirtschaftlicher Schatten, der das Kinderkriegen erschwert.
Gleichzeitig haben Menschen mit höheren Einkommen, die solchen negativen Druck weniger spüren, mehr Kinder.

Zurück zu alten Rollen?
Wie schaffen wir es, dass mehr Menschen wieder mehr Kinder haben?
Der Vorschlag der Rechtspopulisten: Wir müssen wieder zurück zu alten Rollenbildern. Die Frau soll zu Hause bleiben und sich um Haushalt und Kinder kümmern.
Aber wie immer haben die Rechtspopulisten keine wirklichen Lösungen, sondern nur ideologische Propaganda.
Traditionalistische Appelle an die «gute, alte Zeit» bringen nichts, weil das die materiellen Realitäten – Kinder zu haben ist zu teuer – nichts ändert.
Kinder zu bekommen, muss attraktiv werden
Wenn ökonomische Fehlanreize ein Treiber tiefer Geburtenraten sind, dann sind positive ökonomische Anreize ein Teil der Lösung. Wir müssen es ökonomisch attraktiver machen, Kinder zu bekommen. Von Babyboomern können wir ein Stück weit lernen, wie.
Ab den späten 1930er-Jahren bis rund 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs stiegen in diversen westlichen Ländern die Geburtenraten.
Positive ökonomische Anreize waren dafür mit ein Grund: Stabile Arbeitsverhältnisse, sozialstaatliche Sicherungsnetze und günstiges Wohnangebot haben zu mehr Kindern geführt.
Es gibt auch jüngere Daten, die nahelegen, dass höhere Kinderzulagen, Steuerabzüge, die Erhöhung von Einkommen durch staatliche Zuschüsse und die Verfügbarkeit von günstigem Wohnraum das Kinderkriegen und das Gründen von Familien fördern können.
Dieser Massnahmenkatalog ist aber noch nicht abgeschlossen. Wir könnten noch viel mehr mit positiven ökonomischen Anreizen experimentieren.
Aber genau jene politischen Kräfte, die sinkende Geburtenraten und Migration als Ersatz für Geburten am lautesten beklagen, bekämpfen gleichzeitig staatlich geförderte Massnahmen, die das Kinderkriegen attraktiver machen, am stärksten.
Es ist immer die gleiche Leier: Hohler, populistischer Krawall, sonst nichts.

Kinder kosten etwas
Wir sagen als Gesellschaft, wie wichtig uns Kinder sind. Aber dann, wenn es darum geht, die Menschen zu unterstützen, die Kinder haben wollen (besonders Frauen), machen wir sehr wenig.
Wenn sich junge Menschen keine Kinder leisten können, zucken jene, die am stärksten mehr Kinder fordern, mit den Schultern.
Schlaue ökonomische Anreize für mehr Kinder werden nicht zu einer Baby-Explosion führen.
Die vorindustriellen Zeiten, in denen Frauen fünf und mehr Kinder hatten, sind definitiv vorbei. Das ist aber auch nicht das Ziel.
Es geht lediglich darum, negative wirtschaftliche Anreize und Zwänge abzubauen, damit jenen Menschen, die gerne Kinder haben möchten, keine Steine in den Weg gelegt werden.
Ja, das kostet etwas. Aber wenn wir als Gesellschaft nicht in unsere eigene Zukunft investieren wollen, worin dann?
Zum Autor: Marko Kovic ist Gesellschaftskritiker. Er interessiert sich für gesellschaftlichen Wandel und die Frage, ob wir noch zu retten sind. Er lebt in Uzwil SG.




Kriminelle Spionage in der Schweiz am 21.8.2025: Nun auch in der Schule über "Smartwatch":
Eltern können dank Kinder-Smartwatch Unterricht belauschen
https://www.nau.ch/news/schweiz/eltern-konnen-dank-kinder-smartwatch-unterricht-belauschen-67033265

Nicolas Eggen - Zürich - Einige Kinder-Smartwatches können heimlich Gespräche aufnehmen. Schulen verbieten deshalb neben den Smartphones auch die Smartwatches.





Verdacht: Geldwäscherei  bei der Swisslos-Gesellschaft am 22.8.2025: natürlich in Basel, der kriminellsten Stadt der Schweiz!
Swisslos – niemand wäscht ihr Geld sauberer
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/22/swisslos-niemand-waescht-ihr-geld-sauberer/

Geldspiel-Aufsicht vermutet bei Lotto-Firma Geldwäscherei, Staatsanwaltschaft Basel am Ermitteln. Angeschossener Glücksspiel-Chef: Gehört halt dazu. So oder ähnlich könnte bald ein Werbespruch lauten, der den aktuellen, den wir uns fast täglich im Schweizer Fernsehen anhören müssen, ersetzen wird: „Swisslos – niemand macht mehr Millionäre!“ Die interkantonale Geldspielaufsicht, so eine aktuelle Nachricht bei SRF, hegt bei …




Kriminelle Hetzer von der Post mit Diskriminierung zum Handy:
ZAHLEN zur Post Schweiz am 22.8.2025: Die digitale Post auf dem Handy will kaum jemand haben - nur 5000 Privatkunden und 1500 Geschäftskunden sind angemeldet:
Die Digital Services – das Millionengrab der Post

Marco Diener /  Die Bevölkerung wolle Dienstleistungen digital nutzen, behauptet die Post. Warum fährt sie denn damit Verluste ein?

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/die-digital-services-das-millionengrab-der-post/

Post aufs Handy statt in den richtigen Briefkasten: Der digitale Briefkasten der Post ist ein Misserfolg. Bloss 5000 Privatpersonen und 1500 Geschäftskunden nutzen die Dienstleistung. © post.ch

Die Post hat im ersten Halbjahr nur 118 Millionen Franken Betriebsgewinn gemacht. Das sind 48 Millionen weniger als im ersten Halbjahr 2024. Wie die Post in einer Medienmitteilung schreibt, sind «die Hauptgründe» dafür: «Der anhaltende Rückgang der Briefmenge, der Zeitungen und des Schaltergeschäfts sowie steigende Kosten.»

Deshalb haben die Verantwortlichen beschlossen, bis zu 100 Angestellte zu entlassen und für weitere 20 Angestellte eine Änderungskündigung auszusprechen. Definitiv entscheiden will die Post «nach Abschluss des Konsultationsverfahrens Ende September».

Dutzende von Millionen

Was die Post nicht schreibt: Jahr für Jahr schmälert die Unternehmenseinheit Digital Services den Unternehmensgewinn um Dutzende von Millionen Franken. Mit dieser Unternehmenseinheit will die Post «den digitalen Wandel aktiv mitgestalten». Und zwar indem sie nach eigenen Angaben «Unternehmen, Behörden, dem Gesundheitswesen und Privatpersonen den sicheren Austausch sensibler Daten ermöglicht».

Zu den digitalen Post-Dienstleistungen gehören etwa der digitale Briefkasten, das elektronische Patientendossier, Dienstleistungen für Arztpraxen, die Verschlüsselung von E-Mails oder die Swiss ID.

Das Ganze ist angeblich ein Erfolg. «Die Kundinnen und Kunden nutzen zunehmend digitale Lösungen wie die E-Post, das elektronische Patientendossier und die Post-App und profitieren unter anderem von der Möglichkeit, die Paketzustellung in Echtzeit zu verfolgen», schrieb die Post zum Beispiel vergangenen März.

«Anorganisches Wachstum»

Mit den Digital Services fährt die Post einen aggressiven Wachstumskurs – «mit dem Fokus auf anorganisches Wachstum», wie sie im Finanzbericht von 2021 schrieb. Anorganisches Wachstum heisst: Wachstum durch Übernahmen, Fusionen oder Zusammenarbeit. Mit anorganischem Wachstum wächst eine Firma oder eine Firmeneinheit schneller. Allerdings sind auch die Risiken grösser.

Die Zahlen aus den letzten Geschäftsberichten bestätigen das: Dank der Übernahmen der letzten Jahre steigt der Umsatz der Digital Services der Post zwar stetig. Aber der Verlust bleibt mehr oder weniger unverändert. Im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024 betrug er über 70 Millionen Franken. Und im ersten Halbjahr 2025 belief er sich auch schon wieder auf 29 Millionen Franken.

Jahr Ertrag (in Millionen Franken) Verlust (in Millionen Franken)
2020 23 68
2021 38 80
2022 73 72
2023 157 72
2024 206 67

Vor diesem Hintergrund ist es schon erstaunlich, dass die Post ständig jammert, wie viel sie der Grundversorgungsauftrag koste. Und kein Wort darüber verliert, wie viel Geld sie mit den Digital Services zum Fenster hinauswirft.

Weiterführende Informationen





Kriminelle Unbekannte im Kanton Graubünden (CH) am 23.8.2025: fällen 100e gesunde Bäume entlang von Strassen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119479

Überall massenhaftes Abholzen, in Graubünden liegen tausende (!) von gesunden, gefällten Bäumen entlang vieler Strassen! Z.B.gruselig Chur- Lenzerheide, da liegen hunderte von gesunden Bäumen entlang der Strasse !! Oder evtl.noch beim Krematorium Chur, da waren 2023/24 hunderte Bäume gestappelt gewesen!
Überall!!


Kriminelle Unbekannte zerstören die Migros am 23.8.2025: bis alles an Coop fällt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119481

Frau und Herr Duttwiler ( Migros!) drehen sich im Grabe um, wenn sie sehen könnten wie auch die Migros von Innen zerstört und abgebaut wird! Do- it/ Garten uvm.im Pizolpark in Mels SG  geschlossen, Tankstelle wird auch geschlossen Ende 2025!
COOP übernimmt schleichend die Lebensmittel, Frischmarkt von Manor!!
 Manor wird dann wohl auch geschlossen werden wie in Zürich Bahnhofstrasse und dann gibts nur noch COOP!!!
Augen auf mit den Selbstbedienungs- Kassen hat es angefangen...



Kr. Schweizer in Russland am 25.8.2025: NGO "International Baccalaureate" ist UNerwünscht:
Russland erklärt Schweizer Bildungs-NGO für unerwünscht
https://news.ru/vlast/v-rossii-priznali-nezhelatelnoj-shvejcarskuyu-obrazovatelnuyu-npo
https://t.me/standpunktgequake/204372

Die Arbeit der Schweizer Nichtregierungsorganisation International Baccalaureate in Russland sei als unerwünscht eingestuft worden, berichtete der Pressedienst der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation.

Aus der Erklärung der Staatsanwaltschaft geht hervor , dass die Bildungsprogramme der besagten NGO darauf abzielen, der jüngeren Generation russischer Bürger fremde westliche Ideale zu vermitteln. Darüber hinaus verzerren die Bildungsmaterialien historische Ereignisse, enthalten Elemente antirussischer Propaganda sowie Elemente, die ethnischen Hass schüren können.



Kanton Freiburg am 29.8.2025: Krimineller Schweizer+Franzose (19+20) klauen Traktoren und Feldmaschinen mit Ziel Frankreich - aufgeflogen:
Zwei Diebe (19 und 20) klauten fünf Traktoren – jetzt klickten die Handschellen - Maschinen im Wert von 400'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/maschinen-im-wert-von-400000-franken-traktoren-diebe-wollten-fette-beute-machen-freiburger-kantonspolizei-nimmt-sie-fest-id21181668.html

Marian Nadler - Redaktor News - Im Kanton Freiburg und anderen Westschweizer Kantonen wurden im August 2025 fünf Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Zwei Männer wurden am Dienstag festgenommen. Die gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und Frankreich gefunden.

Im August 2025 wurden im Kanton Freiburg und in weiteren Westschweizer Kantonen fünf Traktoren sowie landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Die Diebstähle ereigneten sich auf Bauernhöfen und in Landmaschinengaragen, wie die Freiburger Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt.

Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, wohnhaft im Kanton Freiburg, stehen im Verdacht, die Fahrzeuge gestohlen zu haben. Sie wollten diese zu einem Hof in Frankreich bringen. Es handelt sich um einen Schweizer und einen französischen Staatsangehörigen.

Fahrzeuge in der Schweiz und Frankreich gefunden
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten am Dienstag zur Festnahme der beiden mutmasslichen Täter in Freiburg. Sie gaben die Taten zu und gaben an, die Fahrzeuge teils bereits nach Frankreich transportiert zu haben.

Alle gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und in Frankreich gefunden und an ihre Eigentümer zurückgegeben. Fünf Strafanzeigen wurden eingereicht. Der Wert der geklauten Maschinen wird auf rund 400'000 Franken geschätzt.



Schon wieder Polizei-Scheisse aus Zürich:

Kriminelle Polizei in Zürich am 6.9.2025: Wegen 25 Minuten Parkierens auf einem Privatparkplatz am Albisriederplatz in der Nacht um 1:30 Uhr soll die Autofahrerin 500 Franken Busse zahlen??!! Die spinnen in Zürich bei der Polizei:
Komikerin Julia Steiner hässig nach Parkbussen-Drama: «Wie frustriert muss man sein?»
https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/wie-frustriert-muss-man-sein-komikerin-julia-steiner-haessig-nach-parkbussen-drama-id21203704.html

1. Julia Steiner ist hässig auf einen Anwohner am Albisriederplatz.
2. Der Anwohner zeigte sie an, weil sie um 01.30 Uhr nachts 25 Minuten auf seinem Parkplatz parkierte.
4. 500 Franken Busse hat sie das Falschparken gekostet.
5. Diesen Brief erhielt sie drei Tage nach dem Vorfall.
6. Auch auf die Stellungnahme reagierte der Anwohner kühl.

Fynn Müller - People-Redaktor - Julia Steiner muss 500 Franken Strafe zahlen, weil sie mitten in der Nacht kurz auf einem Privatparkplatz in Zürich gehalten hat, um ihre betrunkene Kollegin in die Wohnung zu begleiten. Mit Blick spricht die Komikerin über das Park-Drama.

Falschparken in der Stadt Zürich kann teuer sein. Erst recht, wenn es sich dabei um einen Privatparkplatz handelt. Das musste die Schweizer Komikerin Julia Steiner (25) am eigenen Leib erfahren. Vor einigen Wochen brachte sie mit ihrem Auto eine Kollegin nach Hause, die in der Nähe des Albisriederplatzes in Zürich wohnt.

Weil die Freundin etwas zu viel getrunken hatte, hielt Steiner von 01.35 Uhr bis 02.00 Uhr auf einem der freien Parkplätze vor dem Wohnblock und begleitete die Kollegin mit rein. «Alle Parkplätze waren frei, etwa zehn Stück», erzählt sie im Gespräch mit Blick. «Ich habe mir also nichts dabei gedacht und habe sie ins Bett gebracht.»

Eingeschriebenen Brief erhalten
Etwa drei Tage später erhielt Steiner Post. «Ich hatte einen eingeschriebenen Brief vom Zürcher Stadtrichteramt im Briefkasten.» Blick liegt das Dokument vor (siehe Galerie). Darin heisst es: «Einer bei der Stadtpolizei Zürich eingegangenen Anzeige zufolge hat die Lenkerin oder der Lenker des unten stehenden Fahrzeuges folgende Vorschrift missachtet: Missachten des Audienzrichterl. Verbotes zum Schutz des örtlichen Grundeigentums.»

Einfach erklärt: Steiner wurde vom Eigentümer des leeren Parkplatzes, auf dem sie um halb 2 Uhr nachts 25 Minuten parkiert hatte, angezeigt. «Daraus ein zivilrechtliches Verfahren zu machen, ist so was von unnötig», regt sich die Luzernerin gegenüber Blick auf. «Dass ein Richter sich die Zeit genommen hat, um sich mit diesem Fall zu beschäftigen, ist lächerlich.»

500 Franken Busse für 25 Minuten
Steiner wehrte sich, reichte eine ausführliche Erklärung ein, in der Hoffnung, auf Verständnis zu stossen. Doch der betroffene Anwohner hielt an seiner Anzeige fest – und Steiner musste tief in die Tasche greifen. 500 Franken Busse kosteten sie die 25 Minuten Falschparken beim Albisriederplatz. «Ich habe auf eine erneute Einsprache verzichtet und die Busse einfach bezahlt.»

Sie wisse nicht, was die betroffene Person davon habe, sagt Steiner. «Er muss unglaublich frustriert sein. Warum sonst steht er mitten in der Nacht am Fenster?», fragt sie sich. Auch seine Antwort auf ihre Stellungnahme habe sie genervt. Diese schmetterte der Kläger mit den Worten ab: «Man hätte es vermeiden können.»

Für sie sei der Fall abgeschlossen. «Ich habe einen Fehler gemacht und muss jetzt mit den Konsequenzen leben. Noch einmal wird mir so etwas nicht passieren.» Meiden werde sie die Limmatstadt in Zukunft nicht – im Gegenteil. Am Montag (1. September) ist die gebürtige Luzernerin nach Zürich gezügelt. Die Parkregeln der Stadt dürfte sie jetzt bestens kennen.




Anarchie Schweiz am 12.9.2025: 5 Minuten Arbeit mit Vermessung eines Pavillons = 500 Franken Rechnung:
Eure Meinung: Pavillon-Vermessung: «500 Stutz für 5 Minuten Arbeit ist zu viel»
https://www.20min.ch/story/eure-meinung-pavillon-vermessung-500-stutz-fuer-5-minuten-arbeit-ist-zu-viel-103413720

Monika Abdel Meseh - Für die Vermessung eines Gartenpavillons im Aargau verlangte die Gemeinde 525 Franken. Die Rechnung sorgt in der Community für viele rote Köpfe.

    Weil sein Pavillon höher als 1 Meter und 80 Zentimeter ist, musste ein News-Scout dies der Gemeinde melden.
    Mit den hohen Kosten der Vermessung rechnete er aber nicht. Er zahlte 525 Franken.
    Diese Rechnugn sorgt für eifrige Diskussionen in der Kommentarspalte.
    Während einige Leserinnen und Leser die Summe als unverhältnismässig betrachten, sehen andere den Gesamtaufwand dahinter.

Ein Bauherr aus Menziken AG staunte nicht schlecht: Für die Vermessung seines Pavillons stellte die Gemeinde eine Rechnung über 525 Franken – obwohl der Einsatz vor Ort lediglich fünf Minuten dauerte. Im Originalartikel liest du mehr zum Thema.
In diesem Kommentarartikel zeigen wir, wie die Community auf die hohen Vermessungskosten reagiert und welche Ansichten zu Gebühren, Vorschriften und Meldepflichten diskutiert werden.

«Würde nicht zahlen»
Für viele in der Kommentarspalte ist die Rechnung schlicht nicht nachvollziehbar. User Faaan bringt es so auf den Punkt: «Es kann ja korrekt berechnet sein, trotzdem zu teuer. Fünf Minuten für 500 Stutz? Keine Arbeit kann so hoch entlohnt werden, ausser Glücksspiel oder Trading. Einfach dreist!» Auch Burton1224 zeigt sich irritiert: «Selbst bei 30 Minuten Anfahrt ist das weitaus zu viel.»

In eine ähnliche Richtung argumentiert Luc H.: «Ja, das ist die Schweiz. Habe ich selber erfahren. Für Pool und eine Drei-Meter-Wasserleitung 1000 Franken Vermessungskosten. Sie kommen, machen und gehen – alles gesetzlich geregelt.» User Patrik.Hodel geht noch weiter: «Frecher kann man die Bevölkerung wohl nicht abzocken? Ich würde die Rechnung infolge Wuchers nicht bezahlen und mich auf ein Gerichtsverfahren einlassen.»
Die Meinung der Community über die Höhe der Rechnung ist gespalten. Manche sehen sie als unverhältnismässig, andere als gerechtfertigt für den Gesamtaufwand.

Die Meinung der Community über die Höhe der Rechnung ist gespalten. Manche sehen sie als unverhältnismässig, andere als gerechtfertigt für den Gesamtaufwand.

«Dann halt nichts melden»
Einige User zeigen sich resigniert und raten: «Einfach nichts melden, die wollen es so.» Das meint etwa Leser Mountainman88. Eine ähnliche Haltung zeigt Hans_Morgenthaler: «Und was lernt er daraus? Genau: Nächstes Mal einfach nichts melden und gut ist.»

User fulltimechiller stellt das ganze Verfahren grundsätzlich infrage: «Der eigentliche Witz ist ja, dass ein Pavillon im eigenen Garten überhaupt bei der Gemeinde angemeldet werden muss.»

User Wilhelm_der_Tell erinnert hingegen: «Man sollte sich bewusst sein, dass es in jeder Gemeinde Bauvorschriften gibt. Versucht man, etwas an diese Vorschriften vorbei zu bauen, wird es mit Abstand teurer als die Vermessung.» Wer unsicher sei, solle sich vorher erkundigen: «Wie bei jedem Auftrag kann man auch bei den Vermessern vorher anfragen, was es kosten wird.»

Andere Leserinnen und Leser verstehen die Empörung über den Preis nicht und rücken den Fokus auf den Gesamtaufwand, der hinter einer Vermessung steckt. User Parallelweltenbummler kommentiert etwa: «Man muss auch wissen, dass der gesamte Aufwand nebst Anfahrt (ja, auch ein Fahrzeug kostet Geld) natürlich sehr viel höher ist als die eigentliche Vermessung.»

Auch Sandmüsli sieht das so: «Das Geld ist ja nicht der Preis für die Arbeit, sondern für den Aufwand: Auto, Material, Telefon, Strom, Wasser, Versicherungen, Büro-Unterhalt, Löhne, soziale Abgaben, Steuern und Ferien.»

ZüriVeloHegel betont, dass die Rechnung zudem korrekt aufgeschlüsselt sei: «Wo liegt das Problem, auf der Rechnung wird alles ausgewiesen. Nirgends wird Feldarbeit mit 500 Franken beschrieben.» Auch Tomysu sieht kein Problem: «525 Franken ist recht günstig, meistens sind Grundbucheinträge viel teurer.»




Kriminelle Schweizerin am 17.9.2025: Schmuggel von den Philippinen in die Schweiz versucht:
Sechs Kilo Meth: Schweizerin droht Mega-Strafe nach Zollfund
https://www.nau.ch/news/ausland/sechs-kilo-meth-schweizerin-droht-mega-strafe-nach-zollfund-67044239

Gerrit Fredrich - Philippinen - Der Zoll am Flughafen Manila findet sechs Kilo Meth im Gepäck einer Schweizerin. Der Frau drohen drakonische Strafen auf den Philippinen.

    Am Flughafen Manila wurde eine Schweizerin mit sechs Kilo Methamphetamin festgenommen.
    Die philippinischen Behörden entdeckten die Drogen bei einer Gepäckkontrolle.
    Der Frau droht nun auf den Philippinen eine sehr lange Haftstrafe für Drogenschmuggel.

Am Flughafen Manila entdeckte der philippinische Zoll in einem Gepäckstück einer Schweizerin rund sechs Kilogramm Methamphetamin. Die mutmassliche Schmugglerin wurde direkt am Terminal festgenommen und an die örtlichen Behörden übergeben.
Gepäckkontrolle
Die philippinischen Behörden entdeckten die Drogen bei einer Gepäckkontrolle. - Facebook / @Bureau of Customs PH

Der Fund ereignete sich im Rahmen einer routinemässigen Gepäckkontrolle. Laut philippinischer Zollbehörde hatte die Frau versucht, die Drogen in doppelwandigen Behältern zu verstecken. Die Ermittler sprechen von einem Fall mit hoher krimineller Energie.
Strenge Gesetze auf den Philippinen

Auf den Philippinen gelten besonders harte Drogenstrafen. Für die Einfuhr von Methamphetamin drohen Haftstrafen von bis zu 40 Jahren.
Findest du die Strafe angemessen?

Die Zollbehörde wies darauf hin, dass immer wieder Ausländer bei Schmuggelversuchen auffliegen. Allein in diesem Jahr gab es am Flughafen Manila bereits mehrere ähnliche Aufgriffe mit grossen Mengen an Betäubungsmitteln.
Internationale Zusammenarbeit und Prävention

Die Schweizer Botschaft wurde informiert und begleitet die Betroffene konsularisch. Sicherheitsbehörden betonen, wie wichtig die internationale Kooperation und gezielte Präventionskampagnen gegen Drogenschmuggel sind.
Methamphetamin
Am Flughafen Manila wurde eine Schweizerin mit sechs Kilo Methamphetamin im Gepäck festgenommen. - Facebook / @Bureau of Customs PH

Die Ermittlungen zur Herkunft und zum Zielort der Drogen laufen auf Hochtouren. Der spektakuläre Fall sorgt auf den Philippinen für grosses Medieninteresse.




Zürich und seine Kriminellen am 19.9.2025: Kriminelle Vermieter zocken reiche Expats mit höheren Mieten ab - und belasten auch ärmere AusländerInnen generell mit höheren Mieten als SchweizerInnen:
Neue Studie zeigt: Ausländer zahlen in Zürich mehr Miete für neue Wohnung

https://www.blick.ch/wirtschaft/neue-studie-zeigt-auslaender-zahlen-in-zuerich-mehr-miete-fuer-neue-wohnung-id21246691.html

Keystone-SDA und Robin Wegmüller - 92 Prozent der Neubauwohnungen im Kanton Zürich werden an Schweizerinnen und Schweizer vermietet. Das zeigt eine neue Immo-Studie des Meinungsforschungsinstituts Sotomo. Reiche Expats werden dabei abgezockt.

Eine neue Studie des Meinungsforschungsinstituts Sotomo räumt mit Gerüchten des Zürcher Immo-Marktes auf. Die spannendsten Resultate: Die meisten Neubauwohnungen im Kanton Zürich gehen an bisherige Einwohnerinnen und Einwohner – nicht etwa an so genannt «reiche Expats». Nur 8 Prozent der Neubauwohnungen im Kanton Zürich gehen an Ausländerinnen und Ausländer, die neu zuziehen. 92 Prozent werden an Einheimische vermietet – vor allem an Leute aus dem gleichen Quartier oder der näheren Region.

Dies liegt daran, dass Schweizerinnen und Schweizer mehr Möglichkeiten haben, den Wohnungsmarkt abzugrasen. Dazu gehört auch, dass sie auf Neubauprojekte im eigenen Quartier aufmerksam werden.

Reiche Expats werden abgezockt
Die «reichen Expats» haben oft wenig Zeit für die Wohnungssuche und kennen sich mit den lokalen Begebenheiten nicht aus. Zudem sind sie sich hohe Preise von internationalen Metropolen gewohnt. «Sie nehmen dann die überteuerten, totalsanierten Wohnungen und werden von Vermietern abgezockt», sagte Meinungsforscher Michael Hermann bei der Studienpräsentation vor den Medien.

Aber nicht nur Zuzügerinnen und Zuzüger aus reichen Ländern landen aus Mangel an Alternativen in überteuerten Sanierungsprojekten. Auch jene aus ärmeren Ländern zahlen mehr für eine Wohnung im Kanton Zürich als Schweizerinnen und Schweizer. Die Studie zur Wohnungsnot entstand im Auftrag der Zürcher Handelskammer.




E-ID-Abstimmung in der Schweiz manipuliert am 21.9.2025: durch einen Bundesbetrieb!
Swisscom spendet Geld für E-ID-Kampagne: Nun drot eine Abstimmungsbeschwerde
https://www.nzz.ch/schweiz/swisscom-spendet-geld-fuer-e-id-kampagne-nun-droht-eine-abstimmungsbeschwerde-ld.1903140
aus: Standpunktgequake

Details:
aus: Standpunktgequake:
Die Swisscom hat 30.000 Franken für die Ja-Kampagne zur Einführung der e-ID gespendet, obwohl sie als bundesnahes Unternehmen zur politischen Neutralität verpflichtet ist. Experten wie Andreas Glaser, Professor für Staatsrecht, halten diese Einmischung für unzulässig, da die Spende erheblich ist und die Swisscom nur bedingt betroffen ist. Gegner der e-ID prüfen eine Abstimmungsbeschwerde vor dem Bundesgericht, da sie einen Verstoss gegen die demokratische Neutralität sehen.

Die Swisscom hat ein starkes Interesse an der e-ID, da sie digitale Signaturdienste verkauft, die durch die e-ID effizienter würden. Sie bewirbt die e-ID aktiv bei Geschäftskunden, obwohl die Abstimmung noch aussteht. Kritiker werfen dem Bund vor, über die Swisscom die Abstimmung zu beeinflussen, und sehen Gefahren für die Privatsphäre. Sollte das Bundesgericht die Beschwerde annehmen und die Abstimmung bei knappem Ergebnis wiederholt werden, drohen hohe Kosten – bereits 52 Millionen Franken wurden investiert.

Brisanz und Illegalität:
Die Spende ist politisch heikel, da sie die Neutralität eines bundesnahen Betriebs verletzt. Die Höhe der Spende (30.000 Franken) und der Vorwurf der Parteinahme könnten rechtliche Konsequenzen haben, insbesondere wenn das Bundesgericht die Beschwerde bestätigt.

Quelle NZZ - Ohne Zahlschranke
http://archive.today/YdkUt


Manipulation einer Abstimmunt in der Schweiz am 21.9.2025: durch den Staatsbetrieb SWISSCOM!
SRF: Swisscom-Spende für E-ID-Kampagne sorgt für Kritik

Auch Befürworter kritisch - Swisscom-Spende für E-ID-Kampagne sorgt für Kritik
https://www.srf.ch/news/schweiz/auch-befuerworter-kritisch-swisscom-spende-fuer-e-id-kampagne-sorgt-fuer-kritik

Eine Woche vor der Abstimmung über die E-ID sorgt eine Spende der Swisscom für Diskussionen.
Die Swisscom hat 30'000 Franken an ein Ja-Komitee zur E-ID-Abstimmung gespendet. Die Spende wurde zuerst von der NZZ am Sonntag publik gemacht. Gegner prüfen eine Abstimmungsbeschwerde, auch gewisse Befürworter zeigen sich kritisch.





Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online
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Es wird behauptet am 22.9.2025: Firma Zalando verweigert den Second-Hand-Handel UND das Recycling!
Whistleblower-Video zeigt: So werden Zalando-Retouren vernichtet - Insider packt aus: Zalando-Retouren im Wert von Millionen landen im Müll!
https://www.blick.ch/wirtschaft/insider-packt-aus-zalando-retouren-im-wert-von-millionen-landen-im-muell-id21253024.html

Jean-Claude Raemy - Redaktor Wirtschaft - Gehts noch? Waren im Wert von 40 Millionen Franken sollen im Abfall gelandet sein! Ein Mitarbeiter von Zalando-Partner MS Direct in Arbon TG packt über Retouren-Vernichtung aus, die die Verantwortlichen lieber unter dem Deckel behalten wollten.

    Zalando-Retouren werden laut Insider massenhaft vernichtet statt weiterverkauft
    MS Direct zerstört wöchentlich Tausende Retouren-Waren aus Kostengründen
    Warenwert von bis zu 40 Millionen Franken in sechs Jahren vernichtet

Beim Online-Moderiesen Zalando bestellt, aber mit Mängeln erhalten. Passt nicht, gefällt nicht? Kein Problem! Die Ware kann kostenlos zurückgeschickt werden. Doch was passiert dann damit? Kundinnen und Kunden erwarten, dass Zalando retournierte Artikel, sofern einwandfrei, wieder einlagert und neu verkauft. Oder an Outlet-Shops weiterreicht oder zumindest spendet.

«Das ist viel zu aufwendig», berichtet Markus H.* (33), der beim Schweizer Zalando-Partner MS Direct mit Sitz in St. Gallen angestellt ist. Weil er noch auf der Lohnliste seines Arbeitgebers steht, möchte er anonym bleiben. Brisant: Laut H. zerstört MS Direct am Standort Arbon TG wöchentlich Tausende Retouren: «Die Vernichtung sei kostengünstiger als ein Weiterverkauf – so habe ich das von Verantwortlichen gehört.»

Er könne diese Praxis nicht mit seinem Gewissen vereinbaren: «Parfüms mit chemischen Inhaltsstoffen, elektrische Geräte wie Haartrockner oder Rasierer, Kosmetikartikel, Shampoos, alles verpackt in Plastik oder Karton, wird in Mulden zusammengepresst und damit unverkäuflich gemacht.» Als Beleg schickt H. der Redaktion Bildmaterial, das er in Arbon aufgenommen hat.

8000 Artikel monatlich vernichtet
In einzelnen Fällen hält sich MS Direct an behördliche Anordnungen, räumt H. ein. Beauty-Artikel, deren Verkaufssiegel gebrochen sind, müssen aus Sicherheitsgründen vernichtet werden. Bei Kleidungsstücken sei dies aber nicht der Fall. Ein Weiterverkauf zu niedrigerem Preis käme aber einer Selbstkannibalisierung gleich, so die Logik von Zalando – deshalb weg damit!

«Alles, was B-Ware ist, wird weggeschmissen», führt H. aus. B-Ware sind Artikel mit einem Warenwert von deutlich unter 100 Franken. Allein im Bereich Beauty vernichte MS Direct bis zu 8000 Artikel pro Monat. Ein Viertel der retournierten Kleider werde vernichtet, doch sei dieser Prozess ausgelagert. Insgesamt komme man auf rund 15’000 vernichtete Artikel pro Monat, rechnet H. vor. Da kommt ganz schön was zusammen. Laut seiner Rechnung wurde in den letzten sechs Jahren ein Retouren-Warenwert von bis zu 40 Millionen Franken zerstört.

Für Zalando ist das offenbar verkraftbar, setzte man doch in der Schweiz im letzten Jahr 1,7 Milliarden Franken um, mehr sogar als Migros-Tochter Galaxus im selben Zeitraum. Was H. auch bitter aufstösst: Der Moderiese sei nicht nur im Bilde, dass MS Direct Retouren einfach in die Tonne werfe, sondern Zalando würde die Vernichtung noch ankurbeln.

Kommt hinzu: MS Direct macht auch das Inland-Versandgeschäft für den Schweizer Versandhändler Apfelkiste am selben Ort in Arbon, wo die Retouren von Zalando bewirtschaftet werden. «Auch da fällt viel Abfall an.» H. ist sauer: «Gute Ware im Millionenwert wird vernichtet, während Mitarbeitende aufgrund von Nachhaltigkeitszielen 45 Franken für die Nutzung des Parkplatzes zahlen müssen.»

Beschuldigte weisen Vorwürfe zurück
Blick konfrontierte die beteiligten Unternehmen mit den Vorwürfen. «Nur in sehr seltenen Fällen wird MS Direct beauftragt, defekte und unverkäufliche Waren zu entsorgen», sagt eine Sprecherin von MS Direct. Man weise die Vorwürfe zurück. Grundsätzlich laute der Auftrag, zurückgeschickte Ware so aufzubereiten, dass sie wieder in den Verkauf gegeben werden kann.

Eine Zalando-Sprecherin ergänzt: «Unser Ziel ist es stets, Artikel weiterzuverkaufen.» Das sei wirtschaftlich sinnvoll. Nur in Ausnahmefällen sei man zu einer Vernichtung verpflichtet. 98 Prozent aller retournierten Kleider würden über den Zalando-Shop direkt wieder angeboten oder später an Outlets und Hilfsorganisationen weitergereicht.

Die Firma Apfelkiste sagt, dass mangelhafte Ware «äusserst selten» bei MS Direct angeliefert werde. Komme dies vor, prüfe man eine Rücksendung oder biete die Produkte als Outletware an. Nur was unverkäuflich sei, werde entsorgt.

H., der die Verhältnisse in Arbon kennt, kann bei solchen Antworten nur den Kopf schütteln: «Das ist Wunschdenken, die Vernichtungsquote ist viel höher.»

* Name bekannt


Schlussfolgerung: Waren selber verschenken
Wenn man das nun weiss, kann jeder Zalando-Kunde oder -Kundin selber die Waren verschenken, statt retour zu schicken. Oder in Brockis abgeben.
Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 22.9.2025





Basel 24.9.2025 - 10:24h: Kriminelles Raser-Auto in weiss Cabrio - BL 9358 U

Basel 24.9.2025 - 10:24h:
                  Kriminelles Raser-Auto BL 9358 U [2]

hier in Basel an der Hegenheimerstrasse 24.9.2025 - 10:24h kurz vor dem Kreisel Thomaskirche - das Auto rast mit ca. 60 bis 70 mit heulendem Motor herum, um dann vor dem Fussgängerstreifen schnell abzubremsen.




Kriminelle Schweizer nach Aarau-YB 1:0 am 24.9.2025: Einige Fussballfans von YB zerstören im Bahnhof Aarau ca. 100 Scheiben:
YB: So hoch ist der Sachschaden nach Gewalt-Eklat in Aarau
https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so-hoch-ist-der-sachschaden-nach-gewalt-eklat-in-aarau-67047477

Nau Sport - Bern - Fans von YB zerstören am Bahnhof Aarau rund 100 Scheiben. Nun gibt es Neuigkeiten, wie hoch der Sachschaden bei der SBB ist.

Die YB-Fans zünden im Brügglifeld eine Viertelstunde vor Spielende zahlreiche Pyros. Mindestens fünf Fans werden verletzt.Das Wichtigste in Kürze

    Die YB-Fans sorgen beim Cup-Out in Aarau für Negativ-Schlagzeilen.
    Es werden massiv Pyros gezündet – sieben YB-Anhänger müssen ins Spital.
    Nach dem Spiel kommt es zu Randalen und zu Attacken auf die Polizei.
    100 Scheiben am Bahnhof Aarau sind eingeschlagen, ein Polizist verletzt.
    Die SBB verkündet nun: Der Sachsachaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.

Es ist ein ganz bitterer Abend aus Berner Sicht. YB fliegt in Aarau (0:1) nach einem Gegentor in der zweiten Minute aus dem Schweizer Cup. Sehr zum Ärger der mitgereisten Fans.

Nau.ch-Bilder zeigen, dass sich einige Gelb-Schwarze nach dem Spiel am Aarauer Bahnhof komplett daneben benahmen. Das ganze Perron liegt auch am Sonntagmorgen noch in Scherben.



Kriminelle Schweizer am 27.9.2025: Die Firma "Manor" spioniert auch in der Umkleidekabine:
Vevey VD: Manor-Kundin zieht sich bis auf BH aus, dann sieht sie die Kamera
https://www.20min.ch/story/vevey-vd-manor-kundin-zieht-sich-bis-auf-bh-aus-dann-sieht-sie-die-kamera-103423044

Simon Misteli - In der Manor-Filiale in Vevey entdeckt eine Kundin während des Umziehens plötzlich eine Sicherheitskamera, die in ihre Kabine filmen könnte. Das Unternehmen reagiert zögerlich.

    Eine Manor-Kundin entdeckte eine Kamera in einer Umkleidekabine in Vevey.

    Manor versicherte zuerst, die Kamera filme nur unscharf oder den Korridor.

    Später wurde die Kamera demontiert.

«Ich schaute auf und sah es auch. Ich war völlig geschockt», erinnerte sich eine Manor-Kundin aus Vevey. Als ihre Tochter sie auf die Kamera aufmerksam machte, standen sie in der Umkleidekabine. Die Kundin hatte sich oben bereits bis auf den BH ausgezogen. «Dieses unangenehme Gefühl werde ich so schnell nicht vergessen.»

Noch am selben Tag kontaktierte sie den Kundendienst des Geschäfts und die Polizei, wie 20 Minutes schreibt. Von Manor erhielt sie am nächsten Tag eine Antwort. Der Sicherheitschef sei kontaktiert, eine provisorische Massnahme ergriffen worden.
Von «unscharf» bis demontiert

Laut dem Sicherheitschef der Manor-Niederlassung würde die Kamera Aufnahmen aus der Umkleidekabine unscharf stellen, hiess es in der Nachricht von Manor. Als Vorsichtsmassnahme wurden aber provisorische Abdeckungen an der Kamera angebracht. Dies sei eine vorübergehende Massnahme.

Zwei Wochen später war die Kamera jedoch noch immer am selben Ort befestigt. Manor sagt, sie habe nicht die Fähigkeit, 360 Grad zu filmen, weshalb die Kundinnen und Kunden in den Umkleidekabinen nichts zu befürchten hätten. «Es handelt sich um eine fest installierte Kamera, die ausschliesslich auf den Korridor ausgerichtet ist und nicht das Innere der Kabinen filmen kann.»

Auf eine Anfrage von 20 Minutes räumt das Unternehmen ein, dass, obwohl es nichts vorzuwerfen gebe, aufgrund der «Unannehmlichkeiten im Zusammenhang der Sichtbarkeit der Kamera» diese demontiert wurde.


Kriminelle Schweizer am 27.9.2025: Bundesamt will ausländischen Ärzten keine schweizerischen Fachtitel ausstellen:
Facharzttitel-Ärger: Ärztin entsetzt: «Von der Schweiz habe ich anderes erwartet»
https://www.20min.ch/story/facharzttitel-aerger-aerztin-entsetzt-von-der-schweiz-habe-ich-anderes-erwartet-103422100

Fototext: Ohne Facharztanerkennung können Ärzte keine Praxis übernehmen. (Symbolbild)

Sebastian Richter - Viele Ärzte warten trotz Ärztemangels monatelang auf ihren Facharzttitel. Das für die Anerkennung zuständige Siwf begründet die Verzögerung unter anderem mit Engpässen.

    Ärzte warten in der Schweiz monatelang auf die Anerkennung ihres Facharzttitels.
    Das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (Siwf) ist dafür zuständig.
    Die langen Wartezeiten können zu finanziellen Nachteilen für die betroffenen Ärzte führen.
    Das Siwf begründet die Verzögerungen mit Personalengpässen und unvollständigen Dossiers.

Viele Kantone und der Bund schlagen Alarm – wegen des drohenden Ärztemangels. Vor allem an Hausärzten mangelt es laut Untersuchungen in der Schweiz.
Das Problem ist allerdings teils hausgemacht: Viele Ärztinnen und Ärzte, die in der Schweiz ihre Facharztausbildung abschliessen, müssen ein halbes Jahr oder sogar länger auf die offizielle Anerkennung als Facharzt warten. Zuständig dafür: Das Siwf, Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Schon wenn man die Website aufruft, heisst es: «Die aktuelle Wartezeit für die Anerkennung beträgt mindestens sieben Monate.»

«Erwarte so etwas nicht in der Schweiz»
«Inzwischen sind mehr als neun Monate vergangen und ich halte meine Anerkennung noch immer nicht in der Hand», sagt eine betroffene Ärztin entrüstet zu 20 Minuten.
Anfang Januar hat sie ihr letztes fehlendes Zeugnis beim Siwf eingereicht. «Von einem so hoch entwickelten Land wie der Schweiz habe ich durchaus etwas anderes erwartet», sagt die junge Frau angesichts der langen Bearbeitungszeiten.

«Fachkräftemangel verschärft sich so»
Im Juni, also fünf Monate nach dem Antrag, riss der Geduldsfaden und die Ärztin rief beim Siwf an. «Sogar beim Anruf muss man viele Stunden warten, bis überhaupt jemand ans Telefon geht», so die Ärztin. «Es könnte schon noch länger dauern wegen der Sommerferien, bis die Anerkennung kommt», lautete die Antwort am Telefon.
Nicht nur die Ärztin ist entsetzt, sondern auch der Assistenzärzte-Verband Vsao: «Der Schaden aufgrund der langen Wartezeit für die Titelanerkennung ist für viele unserer Mitglieder gross: Ohne Facharzttitel ist die ärztliche Karriere für viele blockiert, was sich wiederum auf Spitäler und Patientinnen und Patienten negativ auswirkt, da sich der Fachkräftemangel dadurch noch verschärft», sagt Simon Stettler, Geschäftsführer des Vsao.

«Man ist total machtlos»
Die fehlende Anerkennung habe für viele Ärzte ernste Konsequenzen, sagt auch die Ärztin: Ohne Facharztanerkennung könne man in vielen Fachbereichen nur als Assistenzarzt weiterarbeiten, meist mit entsprechend niedrigerem Lohn. «Man würde ja als Meister auch nicht unter Lehrlingsbedingungen zum Lehrlingsgehalt arbeiten», findet die Ärztin. Eine Praxis könne man ohne Anerkennung auch nicht eröffnen oder übernehmen.
«Man ist total machtlos, wütend, traurig, dass das so lange dauert», so die junge Frau. Es sei, als ob man vor einem riesengrossen Berg stehe und absolut gar nichts machen könne. Und das, obwohl man für die Anerkennung des Facharzttitels stolze 3000 bis 4000 Franken zahlen müsse.

Das sagt das Siwf
«Das Siwf ist verantwortlich, jeden Antrag mit der gebotenen Sorgfalt und Genauigkeit zu prüfen – im Interesse der Weiterbildungsqualität und der Patientensicherheit», wird auf Anfrage von 20 Minuten mitgeteilt. Das erfordere einen hohen zeitlichen Aufwand. Die aktuelle Bearbeitungsdauer betrage etwa 7 bis 10 Monate.
Ursächlich für die langen Wartezeiten seien unter anderem krankheitsbedingte Ausfälle sowie personelle Veränderungen durch Kündigungen Ende 2024. «Darüber hinaus verzeichnen wir seit einiger Zeit einen spürbaren Anstieg an unvollständig eingereichten Dossiers, die einen erhöhten Koordinations- und Klärungsaufwand mit sich bringen», so das Siwf.
Das Bundesamt für Gesundheit beobachtet die Entwicklung der Bearbeitungszeiten beim Siwf. Ab Februar 2026 soll die Bearbeitungsfrist maximal 90 Tage betragen.

BAG beobachtet weitere Entwicklung
20 Minuten fragt auch beim BAG an. «Bezüglich der Wartefristen bei der Erteilung von Weiterbildungstiteln hat das Siwf das BAG im Juni 2025 über die getroffenen Massnahmen informiert. Gemäss diesen Informationen soll die Bearbeitungsfrist von maximal 90 Tagen ab Februar 2026 wieder eingehalten werden können.» Das BAG beobachte die weitere Entwicklung dieser Situation und steht mit dem Siwf diesbezüglich in engem Austausch.



Spionage total aus der Schweiz mit Satelliten weltweit am 29.9.2025:
Digitale ID-Totalüberwachung: Schweizer Satellitenfirma WISeSat baut globale Kontrollinfrastruktur auf:
Totalüberwachung aus dem Orbit: Wie die Schweiz mit WISeSat die digitale Kontrolle vorbereitet
https://uncutnews.ch/digitale-id-totalueberwachung-schweizer-satellitenfirma-wisesat-baut-globale-kontrollinfrastruktur-auf-video/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120788

Eine investigative Analyse zur Rolle von WISeKey, Satelliten, digitaler Identität und der stillen internationalen Abhängigkeit.

Während Regierungen weltweit an der Einführung digitaler Identitäten arbeiten, formiert sich im Hintergrund ein technologisches System, das nichts Geringeres ermöglicht als die totale Überwachung der Bevölkerung – in Echtzeit, global, und kaum hinterfragbar. Ein zentraler Akteur dabei: Ein Schweizer Unternehmen namens WISeKey.

WISeKey International Holding AG, mit Hauptsitz in Genf, betreibt über seine Tochter WISeSat.Space ein satellitengestütztes Kommunikationssystem, das angeblich auf Sicherheit, digitale Identitäten und Post-Quanten-Verschlüsselung spezialisiert ist. Was nach einem Cybersecurity-Vorzeigeprojekt klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als technische Infrastruktur für eine globale Kontrollarchitektur – sobald die gesetzliche Grundlage mit einer verpflichtenden digitalen ID geschaffen ist.

Vom Sicherheitsversprechen zur vollständigen Erfassung

WISeKey entwickelt sogenannte „WISeID“-Identitäten: digitale Zertifikate, verknüpft mit biometrischen Daten und kryptografischen Schlüsseln. Sie sollen in Zukunft mit Personen, Geräten und staatlichen Diensten verknüpft werden. Gleichzeitig sendet WISeSat eigene Kleinsatelliten (Picosatelliten) in die Erdumlaufbahn – mit dem Ziel, weltweite Datenübertragungen, Authentifizierungen und Gerätevernetzungen unabhängig vom klassischen Internet zu ermöglichen.

Die Kombination ist brisant: Eine satellitengestützte, hochsichere Kommunikationsschicht, gekoppelt mit digitaler Identitätsverwaltung und Fernzugriff auf IoT-Geräte. Was offiziell als Sicherheitslösung für Logistik, Infrastruktur oder Klimaüberwachung beworben wird, ist technisch nichts anderes als ein Kontrollnetzwerk, das menschliches Verhalten, Standortdaten, Gerätedaten und Zugriffsinformationen in Echtzeit verbinden kann.

Start durch SpaceX – Daten durch US-Clouds




Kriminelle schweizer Stromproduzenten am 2.10.2025: Energiekrise zu fest "ausgenutzt":
Wie die Schweizer Stromhändler Axpo, Alpiq und BKW die Energiepreiskrise 2022 ausnutzten
https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-angriff-russlands-auf-die-ukraine-stuerzte-europa-in-eine-energiekrise-das-sollen-schweizer-stromhaendler-ausgenutzt-haben-ld.1904965

Eine neue Untersuchung der unabhängigen Strommarktaufsicht kommt zu einem brisanten Schluss.

Im Sommer 2022 lässt der Angriff Russlands auf die Ukraine die Energiepreise an Europas Börsen auf ein nie da gewesenes Niveau steigen. In der Schweiz explodieren sie geradezu: Strom für das Lieferjahr 2023 verteuert sich um fast 800 Prozent. Die Entwicklung bringt die Schweizer Stromriesen ins Wanken: Alpiq und Axpo müssen Staatshilfe beantragen.

Die Situation ist zeitweise so dramatisch wie in einem Katastrophenfilm. Der Präsident der Elcom, der unabhängigen Strommarktaufsicht des Bundes, rät der Bevölkerung im August 2022, Kerzen und Brennholz zu kaufen. Es sei nicht auszuschliessen, dass im kommenden Winter stundenweise der Strom ausfalle.

Die Gründe für die Preisexplosion scheinen auf der Hand zu liegen: Der Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 sorgt für eine Gasknappheit in Europa. Gleichzeitig steht in Frankreich wegen technischer Probleme fast die Hälfte der Atomkraftwerke still.
«Überbewertete» Preise

Doch nun zeigt ein Bericht der Strommarktaufsicht Elcom: Der enorme Preisanstieg in der Schweiz ist nur zum Teil auf fundamentale Faktoren wie Krieg, Lieferengpässe und Rost in den Rohren französischer AKW zurückzuführen. Die Aufsichtsbehörde nennt einen zweiten «wesentlichen» Grund: das «spezifische Verhalten von Händlern» in einem «ausgetrockneten» Markt.

Im Schweizer Strommarkt herrscht 2022 zwar tatsächlich Knappheit, wie die Elcom sagt. Dennoch bezeichnet sie die damals verlangten Preise im Rückblick als «überbewertet». Es sei ein Preisniveau erreicht worden, das aus fundamentaler Sicht «schwer nachvollziehbar» sei.

Die Elcom-Sprecherin Antonia Adam äussert sich auf Anfrage nicht dazu, welche Händler der Bericht genau meint. Angesichts der Marktstruktur ist jedoch klar: Es handelt sich primär um die Handelsabteilungen der grossen Stromkonzerne Axpo, Alpiq und BKW, die mehrheitlich im Besitz der Schweizer Kantone sind. Darauf angesprochen, bestreiten diese ihre zentrale Rolle nicht. Sie rechtfertigen die hohen Preise aber mit der extremen Marktlage.

BKW-Sprecherin Fiona Hasler räumt zwar ein, dass die damaligen Preisentwicklungen unter normalen Umständen «kaum mit fundamentalen Faktoren zu erklären» wären. Der Sommer 2022 sei jedoch «keineswegs von normalen Marktbedingungen geprägt» gewesen. Axpo-Sprecherin Bianca Landert spricht von einem «perfekten Sturm», der damals den Schweizer Stromhandel traf.

Die Stromriesen betonen zudem, sie hätten sich jederzeit markt- und gesetzeskonform verhalten. Der Bericht der Elcom zieht das nicht in Zweifel. Doch er zeichnet ein völlig anderes Bild der damaligen Marktsituation. Während die Konzerne die Verantwortung auf die äusseren Umstände schieben, legt die Behörde den Fokus auf das «spezifische Verhalten von Händlern». Deren Vorgehen habe zu einem «künstlichen zusätzlichen Preisanstieg» geführt.
Stromhandel läuft heiss

Im Zentrum der Untersuchung steht der sogenannte Terminmarkt, an dem Strom gehandelt wird, der erst in einigen Monaten oder gar Jahren geliefert wird. Im Krisensommer 2022 läuft der Handel ganz besonders bei einem Geschäft heiss: dem Verkauf von Strom für das bevorstehende Kalenderjahr 2023.

Der Grund: Rund 600 lokale Energieversorger (EVU) stehen unter Druck. Die Krise hat viele von ihnen überrumpelt. Nun müssen sie bis spätestens Ende August ihre Energie einkaufen, um die Versorgung ihrer Klein- und Privatkunden in der sogenannten Grundversorgung sicherzustellen.

Welchen Preis sie für diesen Strom bezahlen müssen, spielt für die Versorger eine untergeordnete Rolle: Die Grundversorgung ist ein Monopol, Kleinkunden ist es verboten, ihren Stromanbieter zu wechseln. Das machte es für die Versorger einfach: Sie können die Kosten für den eingekauften Strom einfach den Endkunden weitergeben, egal wie hoch diese sind. Die Konsequenz, so hält die Elcom fest: Die Zahlungsbereitschaft der EVU bleibt selbst bei Rekordpreisen hoch.

Und das nützen die Stromhändler aus, wie die Elcom anhand von zwei zentralen Beobachtungen argumentiert.
Teurer als Frankreich

Erstens widersprechen die Schweizer Preise im Krisensommer einem Grundprinzip des europäischen Strommarktes. Normalerweise ist die Schweiz ein sogenannter «Price-Taker»: Ihre Strompreise bewegen sich in der Regel innerhalb der Bandbreite der Nachbarländer. Doch Anfang September 2022 liegen sie plötzlich sogar über dem Niveau des teuersten Nachbarlandes Frankreich. Eine Situation, die laut Elcom mit der zwar angespannten, aber nicht extremen Versorgungslage «kaum erklärbar» ist.

Als zweites, noch stärkeres Indiz nennt die Elcom einen fundamentalen Widerspruch in der Preisbildung. Dafür muss man zwei Arten von Stromprodukten kennen: den Grundlaststrom (Base), der rund um die Uhr geliefert wird, und den normalerweise teureren Spitzenlaststrom (Peak) für die kritischen Tagesstunden mit hohem Verbrauch.

Die Logik des Marktes ist simpel: Droht im Winter eine echte Stromknappheit, müssten die Preise für den Spitzenlaststrom (Peak) am höchsten sein, da in diesen Stunden die Versorgung am kritischsten ist. Doch im Sommer 2022 geschieht genau das Gegenteil. Während die Preise für den ganzjährigen Grundlaststrom explodieren, bleibt der Strom für die potenziell kritischen Spitzenstunden vergleichsweise günstig.

Für die Elcom ist dieser Widerspruch der zentrale Beleg: Die entspanntere Lage bei den Peak-Produkten zeigt, dass der Markt in Tat und Wahrheit keine Knappheit erwartet. Der hohe Preis für den Grundlaststrom ist demnach «überbewertet». Sie suggeriert Stromeinkäufern eine Notsituation, die aus Sicht der Händler selbst gar nicht zu erwarten ist.
Stromkonzerne widersprechen der Elcom

Die Stromkonzerne weisen diese Interpretation zurück. Sie argumentieren, die aussergewöhnlichen Preise seien durch externe Risiken gerechtfertigt gewesen. So verweist die BKW-Sprecherin Fiona Hasler auf die spezifische Gefahr, dass bei einer Energiemangellage die Stromimporte in die Schweiz eingeschränkt würden. Dieses Risiko habe man in den Preisen berücksichtigen müssen.

Die Alpiq-Sprecherin Aline Elzingre-Pittet widerspricht der Elcom explizit. Die Einschätzung, es habe «keine fundamentalen Gründe für höhere Preise in der Schweiz als in den umliegenden Ländern» gegeben, teile man nicht: Die Preisbildung basiere eben nicht nur auf Fundamentaldaten, sondern auch auf «tagesaktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie politischen Erwartungen».

Die direkteste Antwort auf das von der Elcom als zentrales Indiz gewertete ungewöhnliche Preisgefüge liefert die Axpo-Sprecherin Bianca Landert. Die Differenz zwischen teurem Grundlast- und günstigerem Spitzenlaststrom sei nachvollziehbar: Die Schweiz habe viel flexible Kraftwerke. Aber diese könnten nicht ein ganzes Winterhalbjahr in Grundlast produzieren.
Ausgetrockneter Markt

Hat der Markt also funktioniert, wie die grossen Stromkonzerne behaupten? Nein, sagt die Elcom in ihrer Analyse. Ein zentraler Grund: Der offizielle Marktplatz, die Strombörse EEX, ist im Sommer 2022 regelrecht «ausgetrocknet».

Die grossen Stromhändler meiden die Börse wegen der extremen Risiken. Geschäfte wickeln sie aber trotzdem noch ab – einfach untereinander. Den offiziellen Tagespreis legen sie meist per Umfrage fest – ein Verfahren, das die Elcom als unzuverlässig kritisiert, da es die Preise verzerren kann.

Diese Intransparenz schafft in diesen dramatischen Monaten im Jahr 2022 gemäss Elcom ein deutliches Informationsgefälle: Auf der einen Seite stehen die wenigen grossen Verkäufer, die das Gesamtbild kennen. Auf der anderen Seite die rund 600 lokalen Energieversorger, die unter Zeitdruck einkaufen müssen. Diesen Käufern, so hält die Elcom fest, «war wahrscheinlich nicht bewusst, dass die Marktlage bezüglich der Peak-Produkte deutlich entspannter war und nicht auf drohende Stromknappheiten hindeutete».
Ein Markt, der nicht funktioniert

Das Fazit der Elcom: Ausgerechnet in der grössten Krise der letzten Jahrzehnte hat der Strommarkt in der Schweiz versagt. Zwar sei die Funktionsfähigkeit von Markt- und Wettbewerbsmechanismen auch in anderen Ländern eingeschränkt gewesen, heisst es im Bericht. In der Schweiz sei das Problem aber «besonders ausgeprägt» gewesen, was die Preisexplosion zusätzlich verstärkt habe.

Aus Sicht der Elcom-Sprecherin Antonia Adam gibt es vor allem zwei Massnahmen, um das System in der nächsten Krise robuster zu machen: Eine bessere Integration in den europäischen Binnenmarkt würde die Liquidität im Stromhandel und die Wettbewerbsintensität erhöhen. Und eine vollständige Öffnung des Schweizer Strommarkts würde dafür sorgen, dass die Versorger nicht mehr jeden beliebigen Einkaufspreis weitergeben können und darum kosteneffizienter einkaufen müssen.

Die Analyse der Elcom macht noch einen weiteren heiklen Punkt offenbar. Zu den dominierenden Stromhändlern gehören Alpiq und Axpo. Sie beide mussten in der Energiekrise um staatliche Unterstützung nachsuchen. Zwar waren es nicht die jetzt von der Elcom kritisierten Handelsgeschäfte, welche die Konzerne in Schieflage brachten. Dennoch ergibt sich ein Widerspruch: Im Krisensommer 2022 profitierten die Konzerne von einer Marktsituation, vor deren Risiken sie sich gleichzeitig vom Staat schützen liessen. Die beiden Unternehmen wollten sich auf Anfrage nicht dazu äussern.




Kriminelle SchweizerInnen in Zürich am 4.10.2025: Kriminelle männliche Jugendliche belästigen COOP Guggach und klauen auch - Überwachung und Polizei fehlt:
Lehrpersonen müssen vor Coop Wache schieben
https://www.nau.ch/news/schweiz/lehrpersonen-mussen-vor-coop-wache-schieben-67050083

Fototexte:
Regelmässig sorgen Schülerinnen und Schüler im Coop Guggach in Zürich für Unruhe.
Dabei handelt es sich um eine Schülergruppe der Schule Brunnenhof, die sich nebenan befindet.
«Ich habe schon zweimal beobachtet, wie die Schüler vom Personal ermahnt werden mussten», sagt eine Anwohnerin.
Für eine Schülerin ist klar, warum die Buben im Coop Stunk machen. «Das ist die Pubertät», sagt sie.
Der Grossverteiler will auf Anfrage von den Unruhestiftern nichts wissen.

Der Artikel:

Bettina Zanni - Zürich - Eine Schülergruppe macht in einem Zürcher Coop regelmässig Stunk. Die Schule schickt deshalb Lehrpersonen mittags zur Filiale.

Das Wichtigste in Kürze

    «Die Schüler johlten im Coop herum und nervten», sagt eine Zürcher Anwohnerin.
    Schülerinnen und Schüler berichten auch von Diebstahl.
    Lehrpersonen der Schule Brunnenhof müssen beim Coop Guggach Pausenaufsicht halten.

Ein Schüler versucht dem anderen den Gymbag vom Rücken zu reissen. Die Stimmung in der Abteilung im Coop Guggach in Zürich ist am Freitagmittag kurz aufgeladen. Sie flitzen durch die Regale, ein dritter Schüler geht ihnen grinsend hinterher.

In der Filiale lief die Situation aber auch schon aus dem Ruder.

Denn: Regelmässig sorgen Schülerinnen und Schüler der Schule Brunnenhof von nebenan für Unruhe.
«Wurden vom Personal ermahnt»

Jeweils eine Gruppe von zehn Buben verhalte sich in der Mittagspause in der Coop-Filiale blöd, sagt eine Anwohnerin zu Nau.ch.

«Ich habe schon zweimal beobachtet, wie sie vom Personal ermahnt werden mussten.» Die Mitarbeitenden seien wirklich sehr sauer gewesen.
Sind die heutigen Schülerinnen und Schüler ungezogen?

Die Jugendlichen seien laut gewesen, sagt die Zürcherin. «Sie johlten herum und nervten.» Auch habe sie von Diebstählen gehört.
«Sekschüler klaute Sushi»

Vor dem Coop sitzen auch am Freitag viele Grüppchen von Schülerinnen und Schülern und essen zu Mittag. Auch sie berichten Nau.ch, von Diebstählen gehört zu haben.

Ein Mädchen behauptet zudem: «Ein Sekschüler klaute mal Sushi – ich habe es genau gesehen.» Mit dem Diebesgut sei er an der Kasse vorbei aus dem Laden gerannt. «Ein Schüler warf im Laden auch mal etwas um», behauptet sie.

«Die Lehrer sagten, wir sollten im Laden nett sein», sagt ein Mädchen zu Nau.ch.
«Unruhen rund um den Coop»

Ein Schüler der zweiten Sek fürchtet um den Ruf der Schule Brunnenhof.

«Wir repräsentieren diese Schule und sind nicht so ungezogen wie die», sagt er. Sein Kollege ist gleicher Meinung. «Das sind die Erstsekler, die Neuen, die sich so verhalten», ist er überzeugt.

Für eine Schülerin ist klar, warum das so ist. «Das ist die Pubertät», sagt sie.

Die Schule Brunnenhof bestätigt das Problem. «Es ist korrekt, dass es rund um den Coop Guggach zu Unruhe, verursacht durch die Schüler*innen der Schule Brunnenhof, kam.» Dies sagt Gabriela Rothenfluh, Präsidentin der Kreisschulbehörde Waidberg, auf Anfrage.
Schulpersonal habe Massnahmen ergriffen

Lehrpersonen sollen nun dafür sorgen, dass sich die Schüler im Laden benehmen.

Laut Informationen, die Nau.ch vorliegen, ist eine Betreuungs- oder Lehrperson mittags beim Coop anwesend. Lehrpersonen müssen über Mittag vor dem Supermarkt demnach Wache schieben, damit die Sekschüler keinen Stunk mehr machen.

Gabriela Rothenfluh bestätigt die Pausenaufsicht. In Zusammenarbeit mit dem Personal der Coop-Filiale habe das Schulpersonal Massnahmen getroffen, sagt sie. «Unter anderem Aufsicht bei der Filiale, um die Situation wieder zu beruhigen.» Ebenso seien Eltern über die Situation informiert worden.
Coop
Das Schulpersonal habe in Zusammenarbeit mit dem Personal von Coop Massnahmen getroffen, sagt Gabriela Rothenfluh, Präsidentin der Zürcher Kreisschulbehörde Waidberg. - keystone

Der Grossverteiler will auf Anfrage von den Unruhestiftern nichts wissen.

«Wir können diese Schilderungen nicht nachvollziehen», sagt Mediensprecherin Maja Riegler. Grundsätzlich freuten sie sich über alle Kundinnen und Kunden. Sie pflegten auch mit den Sekundarschülerinnen und -schülern im Coop-Supermarkt Guggach einen respektvollen Austausch.
Keine Aufsicht vor Ort

Am Freitagmittag ist zumindest zwischen 12 und 13 Uhr von einer Pausenaufsicht beim Coop weit und breit keine Spur. «Vielleicht sind sie noch am Mittagessen», vermutet eine Schülerin kurz vor 13 Uhr.

Ermahnt hätten die abwesenden Aufpasserinnen und Aufpasser an diesem Mittag wohl höchstens eine Mädchengruppe.

Gegen Ende der Mittagspause ist Gekreische zu hören. Mädchen stellen sich abwechslungsweise auf das Bänkchen der Coop-Filiale und lassen sich rückwärts in die Arme ihrer Gspänli fallen.



Spionage in der Schule in Arth (Kanton Schwyz, Schweiz) am 6.10.2025: über's Handy der SchülerInnen (!) - das hat Folgen:
Arth SZ: Eltern hören Unterricht mit – jetzt kommt Handy-Verbot
https://www.nau.ch/news/schweiz/arth-sz-eltern-horen-unterricht-mit-jetzt-kommt-handy-verbot-67051661

Marie Augustin - Schwyz - Handys und Smartwatches sind an den Kindergärten und Primarschulen in Arth SZ künftig verboten. Der Unterricht soll über die Geräte mitgehört worden sein.
  • In Arth SZ dürfen digitale Geräte nicht länger im Unterricht mitgeführt werden.
  • Die Regel gilt für Kindergärten und Primarstufen der Gemeindeschulen.
  • Eltern sollen den Unterricht über die Geräte abgehört haben.

Der Schulrat in Arth SZ hat für Kindergärten und Primarstufen der Gemeindeschulen ein Verbot erlassen.

Digitale Geräte wie Smartphones oder Smartwatches müssen vor Unterrichtsbeginn im ausgeschalteten Zustand in einer Box deponiert werden. Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Geräte nicht länger im Unterricht bei sich tragen.

Christian Neff erklärt als Rektor der Gemeindeschulen Arth gemäss «20 Minuten»: «Der Auslöser dieses Verbots war, dass bereits Kindergärtler regelmässig über die Smartwatch mit ihren Eltern telefonierten. Es gab Hinweise, dass der Unterricht über Smartwatches von den Eltern mitgehört wurde.»

Der Unterricht solle in Schutzräumen stattfinden und «keine Dauerverbindung nach draussen» bieten, erläutert Neff.

Sowohl die Eltern als auch das Lehrpersonal begrüssen das Verbot. Die Eltern seien «auch erleichtert, dass der soziale Druck wegfällt, den Kindern ebenfalls ein solches Gerät geben zu müssen».

Abhören verletzt Persönlichkeitsrechte

Dass Gespräche im Unterricht unerlaubt abgehört werden, stuft Dr. Beat A. Schwendimann als Leiter der pädagogischen Arbeitsstelle als problematisch ein.

Er sagt bei «20 Minuten»: «Unerlaubtes Abhören oder Aufzeichnen verletzt die Persönlichkeitsrechte von Kindern, Lehrpersonen und Mitschülerinnen und Mitschülern, untergräbt Vertrauen und beeinträchtigt die Unterrichtsqualität.»

«Wichtig, dass Kinder lernen, mit den Geräten umzugehen»

Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger von der Pädagogischen Hochschule Schwyz begrüsst den Umgang mit der Situation: «Die Schule Arth-Goldau setzt sich schon lange mit der digitalen Welt auseinander und thematisiert dies offen. So kann ein sinnvoller Dialog entstehen.»

Welche Regelungen sinnvoll seien, hänge von der individuellen Situation der Schulen ab, zitiert «20 Minuten» den Professor. Dabei sei es weiterhin «wichtig, dass die Kinder lernen, mit den Geräten und der digitalen Welt umzugehen».




Beschleunigte Umweltverschandelung in der Schweiz am 5.10.2025: soll nun definitiv möglich sein:
WWF und Co. verzichten auf Referendum gegen Beschleunigungserlass - Solarparks und Windpärke schneller bauen
https://www.blick.ch/politik/windpaerke-schneller-bauen-wwf-und-co-verzichten-auf-referendum-gegen-beschleunigungserlass-id21292590.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121098

Sechs grosse Schweizer Umweltorganisationen verzichten definitiv auf ein Referendum gegen den sogenannten Beschleunigu

Die Umweltallianz – bestehend aus Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, dem VCS und der Schweizerischen Energiestiftung will, dass grosse Solarkraftwerke, Windparks und Wasserkraftwerke schneller geplant und bewilligt werden können. Mittel dazu sind gestraffte Bewilligungsverfahren und eingeschränkte Einsprachemöglichkeiten.





Kriminelle Bosse in der Schweiz am 7.10.2025: verlangen unmögliche Arbeitserfahrung sogar bei QuereinsteigerInnen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121119

Zum Artikel über die steigende Arbeitslosenzahl: Bin selber betroffen und suche seit mehr als 1 Jahr eine Stelle. Unter anderem, dass es auch an der Wirtschaftslage liegt, glaube ich nicht, dass das der einzige Grund ist. Bin nicht geimpft und es gibt durchaus Stellen, die das voraussetzen. Zudem erlebe ich, dass man einfach keine Chance mehr gibt: Überall muss man X Jahre Arbeitserfahrung haben auch bei Quereinsteiger/Berufseinsteiger Jobs 😣





Frau mit Ecuador-Pass in der Schweiz am 11.10.2025: hat mit Biologie den falschen Beruf gelernt:
Ecuadorianerin verzweifelt: «Andere können kaum Deutsch – aber ich muss gehen!»

https://www.blick.ch/ausland/doktortitel-lupenreiner-leumund-und-trotzdem-soll-gabriela-purtschert-36-ausgeschafft-werden-andere-koennen-kaum-deutsch-aber-ich-muss-gehen-id21309768.html

[Sie findet keine Anstellung, schult nicht um in einen einfacheren Beruf, wo Leute gebraucht werden und so droht die Abschiebung].


Kriminelle Schweizer am 11.10.2025: Programmierer, die Wahlfälschung programmieren:
Bei Dominion und Scytl steckt die Schweiz mit drin

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121340

‼️Bei Dominion und Scytl steckt die Schweiz mit drin. Gut sind die AHV Gelder in den USA. Den die Exekutive Order sieht die Beschlagnahmung von Geldern vor, falls ein Staat bei einer Wahlmanipulation Teilnehmer war‼️

„Kraken“-Anwalt Sidney Powell muss im Verleumdungsprozess gegen Dominion invasive Finanzdokumente vorlegen

Die sogenannte „Kraken“-Anwältin Sidney Powell wurde in einem am Freitag von einem Bundesgericht erlassenen Beweisbeschluss angewiesen, Dominion Voting Systems verschiedene und umfangreiche Dokumente zur Verfügung zu stellen.

In dem Fall wurde die ursprüngliche Klage im Januar 2021 von dem Wahlmaschinenhersteller gegen Powell eingereicht – er behauptete, die in Texas ansässige Anwältin habe das Unternehmen diffamiert, indem sie behauptete, sie hätten „die Wahl manipuliert, Dominion sei in Venezuela gegründet worden um Wahlen für Hugo Chávez zu manipulieren, und Dominion habe Beamte in Georgia für einen Auftrag ohne Ausschreibung bestochen“.

Seitdem haben mehrere weitere Kläger, Gegenkläger, Angeklagte und Kläger in nicht weniger als acht verwandten Fällen Anträge gestellt. Im Zuge dessen wurde auch MyPillow-CEO Mike Lindell verklagt, zusammen mit dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani. Ein weiterer Wahlmaschinenhersteller, Smartmatic, reichte ebenfalls einige Klagen ein.
https://lawandcrime.com/high-profile/kraken-lawyer-sidney-powell-ordered-to-produce-invasive-financial-documents-in-dominion-defamation-case/



Kriminelle in der Schweiz:

Kriminelle Organisation Antifa mit "Friedensdemo" für den Gazastreifen in Bern am 12.10.2025: Sachbeschädigung ohne Ende und verletzte Polizisten:
Fazit nach Demo in Bern: 18 Polizisten verletzt ++ 536 Kontrollen
https://www.nau.ch/news/schweiz/behorden-informieren-nach-krawall-demo-in-bern-67053714

Fototexte:
An der gestrigen Demonstration kam es zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Dabei kam es zu diversen Sachbeschädigungen.
Am Sonntag werden die Schäden beseitigt.
Das Ausmass der Schäden ist noch unklar.
Neben Vandalismus kam es auch zu Ausschreitungen und Angriffen auf die Polizei.
Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried. (Archivbild) - keystone
Mehrere Tausend Personen versammelten sich am Samstag in Bern zu einer Pro-Palästina-Demo.
Ein vermummter Block führte den Umzug an.
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Sie wurde angegriffen und reagierte mit Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot.
Es kam zu massiver Sachbeschädigung.
Scheiben wurden eingeschlagen.


Der Artikel:

Riccardo Schmidlin, Keystone-SDA - Bern - Eine Pro-Palästina-Demonstration am Samstag hinterliess in Bern Verwüstungen. Nun äussern sich die Behörden dazu.

    Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo in Bern endete in Krawallen und Angriffen.
    Politiker verurteilen die Gewalt und Parolen der Demonstranten.
    Nun informieren die Berner Behörden.

Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo ist am Samstag in Krawall, Sachbeschädigungen und Angriffen auf die Polizei geendet. Nach der Eskalation informieren die Berner Behörden am Sonntagnachmittag über das Ausmass der Ereignisse.

Bei der unbewilligten Palästina-Demo sind 18 Polizisten verletzt worden. Das gab die Kantonspolizei am Sonntag vor den Medien bekannt. Die Kundgebung wurde von massiven Ausschreitungen überschattet.

Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden in Millionenhöhe. Mindestens 57 Gebäude waren betroffen. Neun Polizeifahrzeuge wurden beschädigt.

18 Polizisten verletzt

16 Polizisten und zwei Polizistinnen wurden beim Einsatz verletzt. Vier von ihnen mussten für eine medizinische Kontrolle ins Spital gebracht werden, wie es an der Medienkonferenz hiess. Die Schutzausrüstung habe Schlimmeres verhindert. Die vier Polizisten konnten das Spital inzwischen wieder verlassen.

Demonstrierende hatten mehrfach versucht, Polizeisperren zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte wurden laut Polizei mit Baustellenmaterial, Mobiliar, Steinen, Flaschen, Feuerlöschern, Pyrotechnik und Lasern angegriffen. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Gummischrot ein.
536 Personen kontrolliert

Auch zwei Demonstrationsteilnehmende wurden verletzt. Weitere Angaben nennen die Behörden keine.

Insgesamt wurden 536 Personen in Polizeiräumlichkeiten kontrolliert und weggewiesen. Eine angehaltene Person war zur Haft ausgeschrieben.

Vier Fünftel davon kamen von ausserhalb des Kantons Bern an die Demo.

Die kontrollierten Personen müssen laut Polizei teilweise mit einer Anzeige rechnen. Im Raum stünden unter anderem die Straftatbestände Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Brandstiftung. Auch zu Verstössen gegen das Vermummungsverbot kam es.

Wer gewaltfrei demonstrierte, muss mit keinen Konsequenzen rechnen. Nur die Organisation einer unbewilligten Demonstration ist strafbar, die blosse Teilnahme aber nicht.

Zuerst habe die Polizei versucht, die unbewilligte Kundgebung zu gewähren und habe den Bundesplatz zur Verfügung stellen wollen. Dies in Absprache mit der Stadt Bern. Die Organisatoren gaben sich den Behörden nicht zu bekennen.

    Bern: Verletzte bei nicht bewilligter #Palästina-Demonstration. Gewaltbereite Personen lieferten sich mehrstündige Strassenschlacht mit der Polizei. Laut @PoliceBern massive Sachbeschädigungen. Hunderte #Demo-Teilnehmende eingekesselt und kontrolliert. #Gaza #Israel #Palestine pic.twitter.com/cdBTBM6iB9
    — LIVE1 (@LIVE1TV) October 12, 2025

Zunächst sei die Demonstration friedlich gelaufen, sagt die Polizei. Später formierte sich der vermummte Schwarze Block, der die Kundgebung durch die Stadt Richtung Bundesplatz anführte. Mit einer Polizeisperre versuchten die Einsatzkräfte den Schwarzen Block nicht vom Bundesplatz weiter ziehen zu lassen.

Wiederholt kam es zu Angriffen auf die Polizei. Mit Pyrotechnik, Backsteinen und Bauabsperrungen.
Von Graffenried beklagt «nackte Gewalt»

Der Schwarze Block wurde später in der Schauplatzgasse eingekesselt, um ihn von den übrigen Demonstrierenden zu trennen. Dabei wurde seitens der Aktivisten ein Feuer in einer Mulde gelegt.

Versuche, die Gleise am Bahnhof Bern zu blockieren, wurden verhindert.

Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried kritisierte, dass der politische Inhalt durch den Gewaltexzess völlig untergegangen sei. Es sei nur um «nackte Gewalt» gegangen. Diese sei nicht von der Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt.

Massive Sachbeschädigungen bei Pro-Palästina-Demo

Die Berner Polizei beklagt nach einer unbewilligten Pro-Palästina-Demonstration am Samstag «massive Sachbeschädigungen». Vor allem in der Nähe des Bundeshauses kam es zu Schäden. Fenster, unter anderem von der UBS, wurden eingeschlagen, Container angezündet.

Am Nachmittag versammelten sich mehrere Tausend Demonstranten beim Bahnhof und wollten durch die Innenstadt ziehen. Schnell kam es zu Ausschreitungen, die Polizei wurde mit Pflastersteinen, Petarden und Feuerwerk angegriffen. Sie reagierte mit Gummischrot, Reizgas und dem Wasserwerfer.
Politiker verurteilen «blinde Zerstörungswut»

Aus der Politik gibt es Kritik nach der Demo.

Philippe Müller, Sicherheitsdirektor des Kantons Bern und FDP-Politiker, schrieb auf X zu Bildern der Demo: «Dabei geht's nur um eines: Gewalt.» Um Frieden sei es den Demonstrierenden nicht gegangen.

Die Grüne Freie Liste, die Partei des Stadtberner Sicherheitsdirektors Alec von Graffenried, verurteilt «den blanken Hass und die blinde Zerstörungswut». Die Urheber müssten nun zur Verantwortung gezogen werden, heisst es in einer Mitteilung.

Und weiter: «An der Demonstration wurden Parolen skandiert, die klar antisemitisch sind und sich dem terrorverherrlichenden Vokabular der Hamas bedienen.»
Findest du Pro-Palästina-Demos gut?

Die Pro-Palästina-Demonstration richtete sich laut Aufruf gegen «Genozid in Gaza». Israel wird vorgeworfen, im Gazastreifen einen Völkermord an der palästinensischen Zivilbevölkerung zu begehen.

Kürzlich bestätigte etwa eine Untersuchungskommission des Uno-Menschenrechtsrat diesen Vorwurf.
Linke Parteien distanzierten sich von Pro-Palästina-Demo

Die SP, die Grünen und Amnesty International distanzierten sich im Vorfeld von der Demonstration in Bern. Grund dafür war unter anderem islamitische Rhetorik in den Aufrufen auf Social Media.

So fand sich etwa der Begriff «Al-Aksa-Flut». Unter diesem Namen führte die Hamas das Massaker des 7. Oktobers in Israel durch.

Die Stadt Bern bat die Demonstrierenden im Vorfeld öffentlich, ein Gesuch für die Kundgebung einzureichen. Ohne Erfolg.
Stadt Bern könnte straffällige Randalierer zur Kasse bitten

Wer sich bei der Palästina-Demo in Bern strafbar gemacht hat, könnte von der Stadt Bern zur Kasse gebeten werden. Bis es soweit ist, wird allerdings noch einige Zeit vergehen.

Im Kanton Bern können Polizeikosten an Demo-Veranstalter und gewalttätige Teilnehmer überwälzt werden, wenn die Kundgebung aus dem Ruder läuft. Allerdings verzichtet die Stadt Bern darauf in der Regel, weil das rotgrün dominierte Stadtparlament das so im Kundgebungsreglement verankert hat.

Wie hoch die Kosten am vergangenen Samstag waren, blieb an der Medienkonferenz der Kantonspolizei vom Sonntag offen.

Gemeinderat Alec von Graffenried erinnerte daran, dass Randalierer nicht so rasch zur Kasse gebeten werden könnten. Zunächst brauche es eine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung. «Zuerst muss die Polizei ihre Arbeit tun, dann die Justiz.» Erst danach könne man über die «Kostenbeteiligung» zu sprechen beginnen.
Sicherheitsdirektor fordert Verbot der Antifa

Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe Müller, hat die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo scharf verurteilt. Aus seiner Sicht braucht es nun ein Verbot der Antifa, aber auch schärfere Bestimmungen, um gegen Teilnehmer unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Philippe Müller
Der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller fordert nach den Ausschreitungen ein Verbot der Antifa. (Archivbild) - keystone

Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden mehrmals aufgerufen, sich von der Kundgebung zu entfernen, sagte Müller am Sonntag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Manche hätten dies befolgt, doch viele hätten es ignoriert.

Dabei handle es sich heute nur um eine Übertretung, die mit einer Busse geahndet werde. Dieses Delikt müsse gesetzlich als Vergehen ausgestaltet werden, so könne es strenger bestraft werden. Zudem wäre es so möglich, Randalierer an unbewilligten Demos länger als 24 Stunden festzuhalten und in Untersuchungshaft zu nehmen.



Kriminelle Organisation Antifa in Bern am 12.10.2025: Sie übertreiben mit Sachbeschädigung ohne Ende:
Sicherheitsdirektor des Kantons Bern fordert Verbot der Antifa
https://www.nau.ch/news/schweiz/sicherheitsdirektor-des-kantons-bern-fordert-verbot-der-antifa-67053845

Der Sicherheitsdirektor Philippe Müller verurteilt die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo – und fordert ein Verbot der Antifa.

Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe Müller, hat die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo scharf verurteilt.

Aus seiner Sicht braucht es nun ein Verbot der Antifa, aber auch schärfere Bestimmungen, um gegen Teilnehmer unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden mehrmals aufgerufen, sich von der Kundgebung zu entfernen, sagte Müller am Sonntag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Manche hätten dies befolgt, doch viele hätten es ignoriert.

Müller kritisiert unverantwortliches Handeln

Im Demonstrationszug habe er auch kleine Kinder und sogar Babys gesehen stellte Müller weiter fest.

Das sei unverantwortlich und bräuchte eigentlich eine Gefährdungsmeldung an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb).

Müller forderte zudem ein Verbot der Antifa. Ein solcher Schritt wäre nach Prüfung durch den Nachrichtendienst des Bundes möglich.

Die Massnahmen seien nicht zuletzt zum Schutz der Polizeikräfte nötig, die am Samstag wieder massiven Angriffen ausgesetzt gewesen seien.

Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) sprach von einem «inakzeptablen Angriff auf den Rechtsstaat».

Er forderte harte Strafen für gewaltbereite Demonstrierende.

Polizeiverband fordert härtere Strafen

Ein kurzzeitiges Festhalten und anschliessendes Freilassen ohne Konsequenzen sei das falsche Signal.

Der Rechtsstaat dürfe vor Gewalttätern nicht zurückweichen.



Die gewalttätige Polizei Bern mit FOLTER am 12.10.2025: nimmt DemonstrantInnen bis um 3 Uhr nachts als GEISEL ohne Wasser und ohne WC:
Bern: Ohne Wasser, ohne WC: Demonstranten berichten von Höllennacht
https://www.20min.ch/story/bern-ohne-wasser-ohne-wc-demonstranten-berichten-von-hoellennacht-103432253

Jonas Bucher - 20 Minuten Newsdesk - Nach der nicht bewilligten Pro-Palästina-Demo erheben Demonstranten schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Sie berichten, stundenlang in einer Gasse festgehalten worden zu sein.

    Demonstranten erheben schwere Vorwürfe gegen die Berner Polizei.
    Sie seien an der Pro-Palästina-Demo in einer Gasse festgehalten worden.
    Dort hätten sie keinen Zugang zu Wasser oder Toiletten gehabt.

Nach den teils gewalttätigen Protesten an der nicht bewilligten Pro-Palästina-Demo in Bern vom Samstag haben mehrere Demonstranten schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Rund 100 Personen sollen in einer engen Gasse festgehalten worden sein.

Laut ihren Schilderungen durften sie den Bereich weder verlassen noch betreten, ohne festgenommen zu werden. Zu diesem Zeitpunkt herrschten Temperaturen um die sieben Grad. Die «Eingeschlossenen» berichten, sie hätten weder Wasser noch Zugang zu Toiletten gehabt und seien frierend, erschöpft und hungrig gewesen.

«Durchgefroren, müde, durchnässt»
Mehrere Betroffene schilderten die Situation in sozialen Netzwerken. «Die Leute sind völlig durchgefroren, müde, durchnässt und haben Hunger», hiess es in einem Beitrag auf Instagram.
Demonstranten warfen der Polizei vor, sie psychisch und physisch zermürben zu wollen. «Die Polizei wartet, bis die Leute mental und körperlich zusammenbrechen und um ihre Freilassung bitten, nachdem ihnen alle Grundrechte verweigert wurden, um sie dann zu kontrollieren und festzunehmen», heisst es in einer weiteren Nachricht.

Gewaltvorwürfe an die Polizei
Wer versucht habe, zu entkommen, sei mit Pfefferspray besprüht worden. «Sie können weder essen noch trinken noch zur Toilette gehen. Diese Menschen sitzen in der Kälte und Dunkelheit. Einige wurden geschlagen oder mit Pfefferspray attackiert», hiess es weiter.

Die Genfer Aktivistengruppe Le collectif, das die Berichte verbreitete, sprach von einem «beschämenden Vorgehen». Gegen drei Uhr morgens habe sich die Lage nach ihren Angaben nicht verändert.

Kantonspolizei Bern informiert am Sonntag
Die Kantonspolizei Bern kündigte für Sonntag um 14 Uhr eine Medienkonferenz an, um zu den Vorfällen Stellung zu nehmen.
In einer ersten Mitteilung sprach sie von mehrfachen gewalttätigen Angriffen auf die Einsatzkräfte und von mehreren Verletzten sowohl bei der Polizei als auch unter den Demonstrierenden. Zum Vorfall in der Gasse äusserte sie sich zunächst nicht.


4R am 12.10.2025: Da sagt einer was über die kriminelle Organisation Antifa
https://t.me/standpunktgequake/211130
-- es sind Diktatoren
-- sie sind gewalttätig und haben keine friedlichen Rezepte



Kriminelle schweizer Verwaltung in Sarnen am 15.10.2025: hält Abmachungen nicht ein und verlangt nun 150.000 Franken für den Abriss von lebenswichtigen Anbauten am Berghang:
Peter Jenny (78) aus Sarnen ist am Ende – der Abriss seines Lebenswerks hat begonnen - «Ich weiss nicht, wie ich das finanziell überleben soll»
https://www.blick.ch/schweiz/peter-jenny-78-aus-sarnen-ist-am-ende-der-abriss-seines-lebenswerks-hat-begonnen-ich-weiss-nicht-wie-ich-das-finanziell-ueberleben-soll-id21327487.html

Florin Schranz und Sebastian Babic - In Sarnen beginnt der Abriss des Hauses von Peter Jenny. Dieser hatte verzweifelt versucht, dies zu verhindern. Der 78-Jährige fürchtet um seine Gesundheit und finanzielle Zukunft, während er zusieht, wie sein geliebtes Zuhause dem Erdboden gleichgemacht wird.

Jenny am Boden zerstört:«Die Situation ist einfach Horror»

    Peter Jennys Kampf gegen Zwangsabriss seines Bauernhauses vorerst gescheitert
    Jenny fühlt sich unfair behandelt, will nicht aufgeben
    Rückbau soll innerhalb von drei Wochen fertig sein

Peter Jennys (78) Kampf gegen den Zwangsabriss der Anbauten seines Bauernhauses hoch über Sarnen OW ist vorerst gescheitert. Es ist eingetreten, was der Rentner immer verhindern wollte: Die Abrissarbeiten auf seinem Grundstück haben begonnen. Die Bagger fahren auf, die Polizei sichert das Gelände. Für die Gemeinde ist damit vorerst der Schlusspunkt eines langen Verfahrens erreicht. Für Jenny hingegen beginnt eine schwierige Zeit. Der 78-Jährige fürchtet um sein Lebenswerk.

Peter Jenny ging es am Mittwoch nicht gut. Die Abrissarbeiten rund um sein Haus haben begonnen, unter anderem die Bäume, die er vor 43 Jahren gepflanzt und seither gepflegt hat, sollen gefällt werden, wie er zu Blick sagt. Ein Bagger beginnt, die Strasse für Schwertransporte vorzubereiten. Laut der Gemeinde soll der Rückbau innerhalb von drei Wochen fertig sein und rund 150'000 Franken kosten. Geld, das Jenny berappen muss. «Ich weiss nicht, wie ich das finanziell überleben soll, ich habe eine pflegebedürftige Frau zu Hause.» Jenny kämpft beim Treffen mit Blick mit den Tränen. «Ich schlucke im Moment einfach alles runter, ich habe Angst, einen Herzinfarkt zu bekommen.»

«Ich weiss bis heute nicht, was genau abgerissen wird»
Jenny sagt, ihm sei bis heute nicht klar, was genau abgerissen werden soll: «Ich weiss nicht im Detail, um welche Bauten es sich dabei handelt, die Informationen, die ich erhalten habe, sind viel zu vage.»

Genaueres erfährt man hingegen bei der Gemeinde. Es sollen Erdwälle und Aufschüttungen abgetragen werden, eine Stützmauer und ein Abstellplatz entfernt werden und das ursprüngliche Terrain wiederhergestellt werden. Jenny befürchtet, dass durch diese Rückbauten, sein Haus wieder schutzlos den Naturgewalten ausgesetzt ist. Deshalb hat er die Bauten damals schliesslich selber gemacht.

Jenny zeigt sich kämpferisch
Trotz allem Ärger: Jenny gibt sich nicht geschlagen. «Aufgeben ist das Dümmste, das man tun kann.» Er hält fest: «Mein rechtliches Gehör wurde mir noch immer nicht gewährt.» Er ging noch am Tag vor dem Start der Arbeiten von Amt zu Amt und versuchte nachträglich, eine Baubewilligung einzureichen, um den Abriss zu verhindern. «Die Polizei war da, ich habe also Augenzeugen, die gesehen haben, wie ich den Bewilligungsantrag abgegeben habe.»

Vor Jahren habe er, wie er sagt, vom ehemaligen Gemeinderat mündliche Zusagen bekommen, dass seine Anbauten bewilligt würden. «Nur scheinbar interessiert das jetzt niemanden mehr», stellt Jenny fest.

«Ich bin ein Chrampfer, das liegt in meinen Genen»
Die Energie, sich mit 78 Jahren und nach langem Rechtsstreit immer noch zu wehren, hat er von seinen Eltern geerbt, wie er sagt. «Das liegt in meinen Genen, meine Eltern waren Chrampfer, und so bin ich auch.» Jenny fühlt sich unfair behandelt durch Gemeinde und Behörden: «Meine Frau und ich sind dort nicht erwünscht.»

Der Gemeindepräsident von Sarnen, Jürg Berlinger (56), hat eine andere Sicht auf die Dinge. Er sagt: «Wir haben jahrelang versucht zu vermitteln, leider erfolglos.» Auf die Frage, wieso man Jenny so lange gewähren liess, antwortet er: «Zahlreiche Mediationen sind gescheitert, und der Gang bis ans Bundesgericht hat einfach sehr lange gedauert.» Es ginge ihm nicht darum ein, Zeichen zu setzen, sondern einfach, den teuren Rückbau zügig und gut zu lösen.

Auf die Frage, wie er damit umgehen werde und ob er sich den Rückbau anschauen werde, antwortet Peter Jenny derweil: «Ich will nicht dort hingehen, aber irgendwann muss ich es. Ich kann aber nicht gehen, wenn die Bauarbeiten im Gang sind, es würde mir das Herz brechen, das mitansehen zu müssen.»



Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom spielt neue Zensur: nun gegen jeden persönlich
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK

Ich soll meine eigene Webseite nicht mehr sehen!
www.chdata123.com

Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom
                  spielt neue Zensur: nun gegen jeden persönlich
Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom spielt neue Zensur: nun gegen jeden persönlich [3]



Noch ein Swisscom-Opfer am 17.10.2025: Webseite "Causacorona" war blockiert
https://t.me/standpunktgequake/211846

Ich hatte wahrscheinlich das identische Problem mit Swisscom betreffend https://causacorona.ch/

Swisscom sind diesbezüglich faktische Faschisten !


Kanton Zürich am 15.10.2025: Spitäler sind total "USA"-hörig: speichern Patientendaten in Clouds von Bill Gates etc.:
Zürich: Viele Spitäler speichern Patientendaten in Clouds amerikanischer Unternehmen
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-spitaeler-speichern-patientendaten-in-clouds-amerikanischer-unternehmen-ld.1888514
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121495

NZZ-Artikel vom 18.06.2025
🔺In vielen Zürcher Spitälern landen Patientendaten in Clouds von Google, Amazon oder Microsoft. Dabei gäbe es auch andere Lösungen.
🔺Amerikanische Strafverfolgungsbehörden können die Herausgabe persönlicher Daten verlangen. Für die Kliniken ist das heikel.

ebenda:
Nau-Artikel vom 24.09.2025: Zürich: Landen Patientendaten des Unispitals in den USA?
https://zurich.nau.ch/news/schweiz/zurich-landen-patientendaten-des-unispitals-in-den-usa-67047443
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121496

Das Unispital Zürich will künftig ein Klinikinformationssystem einer US-Firma einsetzen. Ein Trump-Gesetz weckt Zweifel bezüglich des Datenschutzes.
🔺Das Wichtigste in Kürze
- Das Universitätsspital Zürich setzt künftig auf ein Klinikinformationssystem aus den USA.
- Mehr als 70 Kantonsräte äußern ernste Zweifel bezüglich des Datenschutzes.
- Der «Cloud Act» in den USA zwingt Unternehmen, elektronische Daten an Behörden zu geben.
- Die Angst der Räte: Schweizer Patientendaten könnten so in den USA landen.




Kriminelle Schweizer in Zürich mit Geldverschwendung am 17.10.2025:
Uni Zürich braucht für simple Klima-Rechnung teure Berater
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/16/uni-zuerich-holt-klima-hilfevon-aussen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121537

Für Treibhaus-Analyse durchs eigene Herumjetten mandatiert Hochschule externe Beraterin, statt internes Studi-Knowhow zu nutzen. Die Universität Zürich (UZH) hat eine Ausschreibung veröffentlicht, die auf den ersten Blick unspektakulär wirkt. Ihr Name: Ausschreibung für die Berechnung der flugbedingten Treibhausgas-Emissionen und für den Kauf von CO2-Zertifikaten. Dahinter steckt ein Klima-Projekt. Ab 2026 sollen die flugbedingten Emissionen …




Kriminelle Schweizer schaffen die Schweiz ab: Die Schweiz schafft sich ab mit Dummheit ohne Ende:
Kriminelle schweizer Jugendliche mit Chat-KI an der Schule am 20.10.2025: lassen Hausaufgaben von der Chat-KI schreiben - und die Lehrperson darf es nicht nachprüfen wegen "Persönlichkeitsschutz":
Gymi-Lehrer Wampfler über den schwierigen Einsatz von Erkennungstools - AI-Checks nur mit Anwalt?
https://www.blick.ch/digital/ai-checks-nur-mit-anwalt-gymi-lehrer-wampfler-ueber-den-schwierigen-einsatz-von-erkennungstools-id21342341.html

Tobias Bolzern und Thomas Benkö - KI macht das Fälschen von Texten, Bildern und Videos einfacher denn je. In dieser Episode «Prompt Zero» geht es um die Verlässlichkeit von gängigen KI-Erkennungstools – und wieso Lehrer im Vergleich zu Schülern nicht gleich lange Spiesse haben.

KI macht das Fälschen von Texten, Bildern und Videos einfacher denn je. In dieser Episode «Prompt Zero» geht es um die Verlässlichkeit von gängigen KI-Erkennungstools – und wieso Lehrer im Vergleich zu Schülern nicht gleich lange Spiesse haben.

In dieser Episode von «Prompt Zero» sprechen die beiden Hosts Thomas Benkö und Tobias Bolzern und mit Gast Beat Vontobel darüber, wie verlässlich Erkennungstools wirklich sind (z.B. GPTzero oder Originality.ai). Vontobel ist unter anderem Leiter der Ringier Media Intelligence. Die Abteilung prüft Inhalte aller Art nach ihrer Authentizität – das wird in Zeiten von Sora2 immer schwieriger.

Ausserdem erzählt Gymi-Lehrer Philippe Wampfler, wie schwierig es ist, Schülern den Gebrauch von KI nachzuweisen – weil er die «Ufzgi» wegen Datenschutz nicht in Erkennungstools laden darf. Es gab sogar schon Fälle, bei denen Eltern einen Anwalt engagierten.

Prompt Zero gibts überall, wo's Podcasts gibt: Apple, Spotify, Youtube etc.

Die Schreiber
Thomas Benkö hat früher beim Blick Gadgets getestet, wurde dann Reporter, Nachrichtenchef und stv. Chefredaktor bei Blick am Abend. Danach leitete er Blick.ch und kümmert sich seit Herbst 2023 als KI Innovation Lead um die Zukunft des Journalismus.

Tobias Bolzern schreibt seit über zehn Jahren über Hard- und Software und ist Digitalredaktor bei Blick und eigentlich Informatiker. Als Lehrling installierte er noch Windows 95 ab (29!) Disketten. Bei Blick berichtet er unter anderem über KI, IT-Sicherheit und die Entwicklungen bei den grossen Tech-Unternehmen.




Neue Einschätzung der kriminellen Jungen SVP im Kanton Aargau am 21.10.2025: HOCHKRIMINELL nun gegen alle Armen, DIE EH FAST NICHTS HABEN


Die kriminelle Junge SVP Aargau spielt den Sozialämtern neue Arbeit zu: Man soll "neu berechnen" und den Armen das wegnehmen, was sie noch haben. Neue Kämpfe mit dem Amt für Ergänzungsleistungen sind vorprogrammiert. Die Meldungen:

Die kriminelle Junge SVP im Kanton Aargau mein am 21.10.2025: Bei den Armen sparen bringt viel - obwohl man dort fast nichts holen kann - aber viel Schaden anrichten und neue+teure Justizarbeit kreieren kann:
Grosser Rat AG: Aargauer Parlament ist für Initiative zur Kürzung der Sozialhilfe
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/grosser-rat-ag-aargauer-parlament-ist-fuer-initiative-zur-kuerzung-der-sozialhilfe-id21345195.html

Zusammenfassung:
Die kriminelle JSVP im Kanton Aargau hat ein neues Ziel: Statt Ausländer vernichten - die Armen vernichten. So könne man Geld sparen. Die Volksinitiative ist bereits da und im Aargauer Grossen Rat besprochen. Mit den Armen selber und mit den kriminellen Arbeitgebern der Schweiz, die immer neue Arme kreieren, hat man aber scheinbar nicht geredet. Die SVP hetzt wieder nur, statt zu recherchieren und reale Lösungen zu erarbeiten. Auf das Lohnmodell ab 50 wartet die Schweiz seit ca. 40 Jahren!

Der Artikel:

Der Aargauer Grosse Rat hat sich mit knapper Mehrheit für die von der Jungen SVP lancierte Volksinitiative «Arbeit muss sich lohnen!» ausgesprochen. SVP und FDP gaben den Ausschlag. Die Initiative will den Grundbedarf für Sozialhilfebeziehende nach zwei Jahren kürzen.

Der Aargauer Grosse Rat hat sich mit knapper Mehrheit für die von der Jungen SVP lancierte Volksinitiative «Arbeit muss sich lohnen!» ausgesprochen. SVP und FDP gaben den Ausschlag. Die Initiative will den Grundbedarf für Sozialhilfebeziehende nach zwei Jahren kürzen.

Der Grosse Rat entschied am Dienstag mit 67 zu 64 Stimmen, dem Volk die Initiative zur Annahme zu empfehlen. Für die Initiative sprachen sich SVP und FDP aus.

Gegen die Forderung der Initiative wehrten sich SP, Mitte-Partei, Grüne, EVP und GLP. Der Regierungsrat lehnt die Volksinitiative ab. Das Volk wird voraussichtlich am kommenden 8. März darüber abstimmen.


22.10.2025: Kriminelle SVP blind und ohne Durchblick - die JSVP Aargau war scheinbar noch nie arm (!)
von Michael Palomino E-ID NIE WEGEN SKLAVEREI - 22.10.2025

WAS macht die kriminelle SVP mit der Hetze gegen Arme falsch?

Es sollen mit "neuen Berechnungen" neue Kosten provoziert werden und die Armen sollen vertrieben werden - dann kommen neue Kosten im Justizsystem dazu - die totale Ineffizienz im schweizer Staat mit "neuen Berechnungen"
Die kriminelle Junge SVP im Aargau meint, wenn die Armen noch weniger haben, wird die Welt besser:
-- sie wollen "neue Berechnungen" mit Streichkonzert
-- kein Durchblick, denn bei den Armen kann man gar nicht viel holen
-- die Angestellten in den Sozialämtern freuen sich auf neue Arbeit mit neuen "Berechnungen", dann bekommen sie nämlich mehr Lohn
-- schweizer Mafia an Sozialämtern und Gerichten kreieren sich neue "Arbeit" mit "Berechnungen", die nu rKlau sind, selber verdienen sie aber 8000 bis 12.000 pro Monat und provozieren neue Arbeit
-- man kann sogar annehmen, dass dann ein Bonus-System installiert wird: Wenn ein Sozialamt vielen Armen das streicht, was sie noch haben, dann bekommen die kriminellen schweizer SozialmitarbeiterInnen eine PRÄMIE, die den Steuerzahler nochmals kostet
-- Ziel ist ganz klar die Vertreibung der Armen wie gegen die Juden früher: immer mehr wegnehmen bis zur Vertreibung, ins Armen-Lager

Kriminelle Bosse der Schweiz holen immer neue junge Deutsche ins Land und behandeln alle Leute ab 50 weiterhin wie ABFALL, die dann im Sozialsystem landen
-- gleichzeitig lassen die CH-Bosse immer neue junge Deutsche ins Land und behandeln Leute ab 50 wie Abfall u überlasten so die Sozialsysteme, aber die JSVP merkt das nicht!!! denn die sind ja auch Bosse !!!
-- ja kommt nun endlich das Lohnmodell für Leute ab 50?
-- gleichzeitig lässt Jans immer mehr Invasoren ins Land u die SVP merkt nicht, dass der Jansli u.a. das Problem ist

Dumm - dümmer - SVP
-- man sieht klar: Die SVP hat nicht das Ziel, die CH zu verbessern, u merkt nicht, dass sie das schwarze Schaf ist!!! so dumme Leute gehören nicht in die Politik sondern in die Lehre!!!

-- JSVP Aargau war scheinbar noch nie arm

-- die kommen auf den Index von kriminelle Schweizer

-- denn die Unkosten sind grösser als das, was eingespart wird

Ganz "normale" Diskriminierungen von IV-Menschen in der Schweiz - und alle Spionage nützt nichts: Sie werden NICHT gescheiter!
-- gleichzeitig wird IV-Menschen immer noch jede Zusatzversicherung verboten u wenn jemand 0 Kosten hat, gibt es keine Belohnung

-- die ScheissVP mit ihrer Spionage-AUNS merkt einfach nicht, wo die Punkte sind

-- es sind leider immer noch dieselben SVP-Nazis wie 2014 mit der Hetze gegen Romands, nur dass gegen die Romands keine Abstimmung stattgefunden hat

-- die SVP hat noch nie einer Firma zur autarken Energieversorgung verholfen, um nicht Pleite zu gehen, sondern schaut einfach den Pleiten zu!!!

Blind blinder SVPeeeee.



Kriminelles Kunsthaus Zürich am 22.10.2025: Kunsthaus Zürich schafft Bargeld ab – nur noch Karte und Twint - bisher war das Bargeld NIE ein Problem, warum jetzt plötzlich? Spionagedaten verkaufen lohnt sich!
Jetzt akzeptiert auch das Kunsthaus Zürich kein Bargeld mehr
https://archive.is/viNr0

Redaktorin - Caroline Freigang - Das grösste Kunstmuseum der Schweiz akzeptiert nur noch digitale Zahlungen – aus Kostengründen. Der bargeldlose Trend stösst besonders kleineren Händlern auf.





Schweiz und krimnielle E-ID bei "Meine Post" am 23.10.2025: wird für gewisse Dienstleistungen obligatorisch:
So lange geht’s mit der 'Freiwilligkeit' der E-ID…
https://t.me/standpunktgequake/212637

Ab dem 1. November 2025 passt die Post ihre AGB (https://www.post.ch/de/pages/footer/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb/agb-kundenportal-meine-post/aktualisierte-agb-november-2025) an.

Wer auf «Meine Post» zugreifen will, braucht künftig:
🔹 Eine verifizierte digitale Identität
🔹 Ein Konto auf höherem Identitätsniveau

Freiwillig? Wohl kaum.



WARNUNG Neue Sekte "Erste Liebe Kirche":
WARNUNG am 24.10.2025: Schweiz mit Kindsmissbrauch auf dem Schulweg mit dem Fantasie-Jesus - und die Regierung schreitet NICHT EIN!
Schweiz: «Erste Liebe Kirche» missioniert Teenies – auch auf dem Schulweg
https://www.20min.ch/story/schweiz-junge-missionieren-teenies-fuer-freikirche-auch-auf-dem-schulweg-103433703

Selina Keller+Lynn Sachs - Bei Fachstellen gehen vermehrt Anfragen zur «Erste Liebe Kirche» ein. Junge Menschen sollen gezielt andere Jugendliche für die Freikirche gewinnen. Einige von ihnen werden in den Bann gezogen und für ihre Familien schwer zugänglich.
  • Die Freikirche «Erste Liebe Kirche» missioniert gezielt junge Menschen in der Schweiz.
  • Sie spricht auf der Strasse Schüler, Lernende und Studierende an. Die meisten davon sind laut der Fachstelle Infosekta zwischen 15 und 18 Jahre alt.
  • Die Anfragen von besorgten Eltern nehmen zu.
  • Eine von ihnen ist Nicole. Ihr Sohn wurde vor zwei Jahren missioniert.

Die Uni hat wieder begonnen. In Zürich schlendern Hunderte neue Studierende durch die Gänge. Doch noch bevor sie am ersten Tag im September ins Gebäude gelangten, wurden einige von jungen Menschen in roten Oberteilen angesprochen. Sie luden zu «Hangouts» und «Game Nights» ein. Erst auf Nachfrage erklärte eine der Frauen, sie seien keine studentische Organisation der Universität. Der Hintergrund der Aktion wird erst beim Blick auf den verteilten Flyer klar: Es handelt sich um ein christlich motiviertes Angebot.

Doch wer genau dahintersteckt, wird in dem Flyer nicht deklariert – 20 Minuten weiss, es ist die «Erste Liebe Kirche» (ELK, auch bekannt als «First Love Church»). Die Freikirche, die der pfingstlichen «Lighthouse Group of Churches» angehört, richtet sich gezielt an Jugendliche und junge Erwachsene. Auch in der Woche, in der Tausende junge Menschen ihre Lehrstellen antraten, wurde am Zürich HB und in Oerlikon geflyert. «Heute werden wir alle rausgehen und die rettende Botschaft verkünden und durch Gottes Gnade ganz viele Schüler und Lehrlinge zu Jesus führen», hiess es dazu in einer internen Chatgruppe der Kirche.

Zwei Wochen danach veranstaltete die Freikirche einen Spieleabend. In der Ankündigung hiess es explizit: «Lädt alle ein, die in der Lehre oder noch Schüler sind.» Auch sonst wird im Chat immer wieder betont, man gehe dort missionieren, wo man viele junge Menschen antreffe. Gemäss dem Zivilgesetzbuch entscheiden in der Schweiz die Eltern bis zum 16. Lebensjahr über die Religion ihres Kindes.

20 Minuten hat einen Gottesdienst der ELK besucht. Ein Erfahrungsbericht sowie Einschätzungen von Experten und dem Leiter der Kirche findest du hier.

Die Erste Liebe Kirche (auch: First Love Church) ist Teil der «Lighthouse Group of Churches», die ihren Ursprung in Ghana hat und von Pastor Dag Heward-Mills gegründet wurde. Heute ist die ELK laut eigenen Angaben in rund 30 Ländern mit über 158 Standorten weltweit vertreten. Mindestens sechs davon befinden sich in der Schweiz. Der Zürcher Ableger hat in ihrer internen Whatsapp-Gruppe rund 120 Mitglieder und über 1000 Follower auf Tiktok oder Instagram. Ihr Ziel ist es, vor allem junge Menschen anzusprechen und für ein pfingstliches Christentum zu gewinnen.
Auf der offiziellen Website wird der Gründer unter anderem mit folgenden Worten zitiert: «Die grosse Liebe Gottes wird dein Leben für immer verändern. Diese Liebe ist grösser als alles, was es auf der Erde gibt ... Deine Mutter mag dich lieben, dein Vater mag dich lieben, aber keiner von ihnen würde für dich sterben.» In Darstellungen über die Kirche wird betont, dass «Soul-winning» – also Menschen zur Beziehung mit Jesus zu führen – ein zentraler Auftrag ist. Mitglieder werden motiviert, Evangelisation als Teil ihres Glaubens zu leben.

«Jugendliche wurden emotional schwer zugänglich»

Wie im letzten Jahresbericht der Fachstelle für Sektenfragen Infosekta klar wird, werden Teenager und junge Erwachsene in Zürich und Bern immer wieder von ELK-Anhängern angesprochen. In Zürich-Oerlikon seien Jugendliche auf dem Schulweg von jungen Predigern zu einer «tollen Party» eingeladen worden. 2024 gingen bei der Fachstelle wegen der Kirche eine Reihe von Anfragen ein. Die jüngste Person, die laut einer Meldung missioniert wurde, soll erst 13 Jahre alt gewesen sein – die meisten seien zwischen 15 und 18, sagt Susanne Schaaf der Fachstelle auf Anfrage.

«Teilweise ging es auch um Jugendliche, die in einem betreuten Wohnsetting leben und vulnerabel sind. Eine instabile Lebenssituation und schwelende Sehnsüchte machen junge Menschen anfällig für solche Angebote.» In anderen Fällen hätten Eltern und Angehörige berichtet, dass die Kinder innert kurzer Zeit in den Bann der Kirche gezogen und emotional schwer zugänglich geworden seien.

«Teilweise ging es bei Anfragen auch um Jugendliche, die in einem betreuten Wohnsetting leben und vulnerabel sind.»

Susanne Schaaf von Infosekta

«Das tönt für mich schon sehr stark nach Gehirnwäsche»

Ein Jugendlicher, der missioniert wurde, ist der Sohn von Nicole*. Mit 17 Jahren lud ihn ein Fussballkollege zu einem Kirchenevent ein. «Er ging ein paar Mal mit und fand rasch Anschluss an die Gemeinschaft», erzählt sie gegenüber 20 Minuten. Seither besuche er die Gottesdienste regelmässig und bete unter der Woche online mit anderen Mitgliedern.

Aus Neugierde besuchte auch die Mutter einen Gottesdienst. «Er war organisiert wie eine Bühnenshow», sagt sie. Gleichzeitig habe sie mitgehört, wie den Jugendlichen wiederholt vermittelt wurde, dass Menschen ohne ihren Glauben «leer und tot» seien und dass man für sie beten müsse, um ihre Seele zu retten. «Das tönt für mich schon sehr stark nach Gehirnwäsche», sagt sie besorgt.

Konflikte mit der «Herkunftsfamilie»

Die ELK setzt in Gottesdiensten und auf Social Media bewusst auf jugendgerechte Sprache sowie Musik und Tanz. Das sei bewusst so gewählt, sagt Schaaf. Problematisch ist laut der Expertin aber vor allem die schleichende Einbindung in ein konservatives Glaubensverständnis. «Aussagen wie ‹Wer mit Gott unterwegs ist und zur Community gehört, ist ein besserer Mensch› sollten die Mitglieder enger an die Gemeinde binden und ihnen Bedeutung verleihen.»

Zugleich werde suggeriert, dass Konflikte mit der Herkunftsfamilie unvermeidbar seien, da diese die Gläubigen nie so verstehen könnte wie die Gemeinschaft. «Enge Familienbindungen gelten dabei als Hindernis für Loyalität», sagt Schaaf. «So entsteht ein unsichtbarer Graben: Entweder man ist ‹mit Gott unterwegs› – oder man bewegt sich auf der Seite der ‹dunklen Mächte›.»

Roger Hiltbrunner, Leiter der Zürcher ELK, widerspricht den Vorwürfen gegenüber 20 Minuten. Einerseits betont er, dass die Kirche keinerlei Abgrenzung von der Gesellschaft fördere. «Im Gegenteil: Wir ermutigen unsere Mitglieder, ihre Mitmenschen zu lieben und positiv zu ihren Gemeinschaften beizutragen.» In Bezug auf die Beziehung zur Familie sagt Hiltbrunner: Die Kirche habe viele Zeugnisse, die zeigten, dass sich die Beziehungen zwischen Mitgliedern und ihren Eltern verbesserten.«Wir fördern in keiner Weise Konflikte mit Eltern. Im Gegenteil: Wir stehen mit mehreren Eltern in Kontakt, die uns informieren, wenn es Anliegen oder Sorgen gibt.»

*Name geändert


Schweiz Tatort Universität:
24.10.2025: MISSBRAUCH an schweizer Universitäten systematisch? Vor allem im Rahmen von "Doktorarbeiten"???
Befragung zeigt: Machtmissbrauch an Schweizer Unis hat System
https://www.nau.ch/news/schweiz/befragung-zeigt-machtmissbrauch-an-schweizer-unis-hat-system-67057877

Zitat:
""Besonders von Machtmissbrauch betroffen seien demnach junge Forschende, insbesondere Doktorierende. Das Fehlverhalten gehe häufig von ihren vorgesetzten Betreuungspersonen und von ordentlichen Professorinnen und Professoren aus."

Fototexte:
Ein Team von Investigativjournalistinnen und -journalisten führte bei Angehörigen von Schweizer Universitäten eine Befragung zu Machtmissbrauch durch.
180 Personen von nahezu allen Schweizer Universitäten, auch von der ETH Zürich, schilderten Erfahrungen mit Machtmissbrauch.
Herabwürdigungen oder sexuelle Übergriffe führen bei Betroffenen oft zu jahrelangen psychischen Folgen.

Der Artikel:

Das Wichtigste in Kürze

  • An Schweizer Universitäten kommt es zu systematischem Machtmissbrauch.
  • In einer anonymen Umfrage äusserten sich zahlreiche Betroffene.
  • Sie fühlen sich von den Unis im Stich gelassen.

Sexuelle Übergriffe, Erniedrigungen, Mobbing, Diskriminierung: An Schweizer Universitäten kommt es zu strukturellem Machtmissbrauch – mit schweren psychischen Folgen für die Betroffenen. Die Unterstützung durch die Unis ist oftmals unzureichend. Dies zeigt eine Umfrage des investigativen Rechercheteams «Reflekt».

Besonders von Machtmissbrauch betroffen seien demnach junge Forschende, insbesondere Doktorierende. Das Fehlverhalten gehe häufig von ihren vorgesetzten Betreuungspersonen und von ordentlichen Professorinnen und Professoren aus.

Häufig nennen Betroffene in der Befragung Fälle von Herabwürdigungen. Beispielsweise, dass ein Vorgesetzter eine Person vor dem ganzen Team «zerstörte», wenn die präsentierten Forschungsergebnisse nicht seinem Narrativ entsprachen.

Mehrere Forschende erzählen, wie sie, teils stundenlang, von Professorinnen und Professoren angeschrien wurden.

Viele Schilderungen betreffen rassistische und sexistische Bemerkungen. Sie gehen bis hin zu Übergriffen, wie nicht einvernehmlichen Berührungen. Eine Person wurde von einem Professor ungefragt und gegen ihren Willen geküsst.

Professoren erwarten Bereitschaft für 80-Stunden-Woche

Laut den Investigativjournalisten beklagen zudem viele der Befragten einen Leistungsdruck, der sie «psychisch und physisch an die Grenzen» bringe. Eine Person sagt, ihr sei vermittelt worden: «Wenn ich nicht 80 Stunden pro Woche arbeiten kann, bin ich nicht für die Akademie gemacht.»

Am häufigsten nennen Betroffene Fälle, in denen Betreuungspersonen ihre Forschungen und ihren Karriereweg systematisch behinderten. Eine Nachwuchsforscherin erzählt, ihr Professor verlange «endlose Revisionsstunden. So können wir unsere Publikationsliste nicht aufbauen. Seit vier Jahren publiziert in unserer Abteilung niemand ein empirisches paper».

Weitere Berichte handeln von mangelhafter Betreuung und davon, dass Vorgesetzte Forschungsarbeiten ihrer Angestellten klauen.

Viele Reaktionen nach Aufruf

«Reflekt» rief Angehörige aller Schweizer Universitäten dazu auf, Erfahrungen mit Machtmissbrauch zu schildern. Innert fünf Wochen folgten 180 Personen dem Aufruf.

Die Investigativjournalisten bewerteten 142 der geschilderten Fälle als Machtmissbrauch. 38 Personen konnten ihre Erfahrungen anschliessend in einem persönlichen Gespräch ausführen.

Professoren erwarten Bereitschaft für 80-Stunden-Woche

Laut den Investigativjournalisten beklagen zudem viele der Befragten einen Leistungsdruck, der sie «psychisch und physisch an die Grenzen» bringe. Eine Person sagt, ihr sei vermittelt worden: «Wenn ich nicht 80 Stunden pro Woche arbeiten kann, bin ich nicht für die Akademie gemacht.»

Am häufigsten nennen Betroffene Fälle, in denen Betreuungspersonen ihre Forschungen und ihren Karriereweg systematisch behinderten. Eine Nachwuchsforscherin erzählt, ihr Professor verlange «endlose Revisionsstunden. So können wir unsere Publikationsliste nicht aufbauen. Seit vier Jahren publiziert in unserer Abteilung niemand ein empirisches paper».

Weitere Berichte handeln von mangelhafter Betreuung und davon, dass Vorgesetzte Forschungsarbeiten ihrer Angestellten klauen.

Viele Reaktionen nach Aufruf

«Reflekt» rief Angehörige aller Schweizer Universitäten dazu auf, Erfahrungen mit Machtmissbrauch zu schildern. Innert fünf Wochen folgten 180 Personen dem Aufruf.

Die Investigativjournalisten bewerteten 142 der geschilderten Fälle als Machtmissbrauch. 38 Personen konnten ihre Erfahrungen anschliessend in einem persönlichen Gespräch ausführen.

Laut dem Rechercheteam ist die Umfrage nicht repräsentativ, da sich die Befragten freiwillig zur Teilnahme entschieden haben. Sie wurden nicht zufällig bestimmt.

Dennoch ermögliche die Befragung «eine grobe Einschätzung der Grössenordnung des Missstands. Sowie einen Einblick in Muster und Mechanismen, wie Machtmissbrauch erlebt und verarbeitet wird».

Demnach zeigt die Recherche, dass es sich bei den geschilderten Fehlverhalten nicht um Einzelfälle handelt. Sondern, dass Machtmissbrauch an Schweizer Universitäten System hat.

Laut dem Rechercheteam teilten Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen ihre Erfahrungen. Betroffen sind viele verschiedene Fachgebiete und nahezu alle Schweizer Universitäten.

Betroffene kämpfen mit psychischen Folgen – Unterstützung gering

Was sich bei fast allen Befragten durchzieht, sind die psychischen Folgen des Machtmissbrauchs. Betroffene haben oft jahrelang mit Angst- und Schlafstörungen oder Depressionen zu kämpfen.

Fast ein Drittel der Befragten erklärte, den Traum von der wissenschaftlichen Karriere aufgegeben zu haben. Oder mindestens darüber nachzudenken.

Aus der Befragung geht zudem hervor, dass sich viele Betroffene nicht trauten, sich gegen Fehlverhalten zur Wehr zu setzen. Aus Angst vor negativen Konsequenzen.

Professorinnen und Professoren hätten durch die Notengebung einen massiven Einfluss auf die akademische Zukunft der Forschenden. So bestehe ein Abhängigkeitsverhältnis.

Das Vertrauen in die anonymen Meldestellen der Universitäten sei gering, weil Interventionen oft ausblieben. Viele Betroffene fühlten sich demnach im Stich gelassen.




Zürich-Örlikon am 27.10.2025: Kriminelle Versicherung Zürich hat Kettenmiet-Verträge installiert:
Miet-Revolte ringt Zürich Versicherung nieder
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/27/miet-revolte-ringt-zuerich-versicherung-nieder/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122085

Mietshaus in Oerlikon klagt gegen Zins-Erhöhung, Multi fürchtet um Entlarvung unzulässige Kettenmiet-Verträge, gibt nach. An der Oerlikonerstrasse 85/87 in Zürich steht kein gallisches Dorf, aber der Vergleich liegt nahe. Statt Römer belagert hier die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG ihre Mieter. Statt Zaubertrank half ein gut formulierter Brief an die Schlichtungsstelle. Als die Zürich 2020 ihren …


Kriminelle schweizer Bosse am 27.10.2025: E-Werke haben zu viel Strom - aber der Strompreis wird NICHT gesenkt:
Zu viel Strom in der Schweiz - Preise bleiben aber hoch
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122115





Kriminelle schweizer Regierungen - die Wohnungsnot ist ihnen EGAL:
Wohnungsnot=geplante Folter in der Schweiz am 28.10.2025: [damit alle meinen, mit einem EU-Beitritt wird's dann "besser"]:
Wohnungsnot belastet Sozialhilfebeziehende in Schweizer Städten
https://www.nau.ch/news/schweiz/wohnungsnot-belastet-sozialhilfebeziehende-in-schweizer-stadten-67059356Nikolaus Führmann

Nikolaus Führmann - Bern - Die zunehmende Wohnungsnot in der Schweiz trifft insbesondere Menschen, die Sozialhilfe beziehen. Dies zeigt eine Studie der Städteinitiative Sozialpolitik.

Die Wohnungsnot in der Schweiz nimmt laut einer Studie der Städteinitiative Sozialpolitik weiter zu. Insbesondere Sozialhilfebeziehende stehen vor grossen Herausforderungen, eine bezahlbare Wohnung zu finden, wie das «SRF» berichtet.

Die Studie basiert auf Daten von zwanzig Städten, darunter 14 Mitglieder der Städteinitiative und sechs Westschweizer Städte. In 16 Städten stieg die Zahl der Menschen, die ihre Wohnung zu verlieren drohen, innerhalb von fünf Jahren.

Mangel im unteren Preissegment

Das Hauptproblem ist demnach der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, besonders im unteren Preissegment. Die Leerwohnungsrate liegt in vielen Regionen unter 1 Prozent, betont die Politologin Michelle Beyeler von der Universität Zürich.

Für Sozialhilfebeziehende verschärfe der knappe Wohnungsmarkt die Lebenssituation erheblich. Die Suche nach neuem Wohnraum sei oft fast unmöglich, was auch die gesellschaftliche Eingliederung erschwere, so Beyeler.

Die städtischen Sozialdienste versuchten mit Massnahmen wie Mietzinslimiten-Anpassungen, Beratung und Kooperationen mit Vermietern zu helfen. Dennoch sei ihr Handlungsspielraum begrenzt.

Wohnungsnot als strukturelles Problem

Tatsächlich handele es sich um ein strukturelles Problem, so Nicolas Galladé, Präsident der Städteinitiative und Winterthurer Sozialvorsteher. Die systematische Aufwertung von Wohnraum führe zu stetigen Mieterhöhungen.

Betroffene hätten oft finanzielle Probleme, die durch das Stigma von Armut und frühere Betreibungen verschärft würden, so die Studie. Die angespannte Lage treffe auch Senioren, junge Erwachsene mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen.

Verdrängung und Obdachlosigkeit seien mögliche Folgen, warnt der Trend-Monitor von «Zürich Sozial».

[Die besoffenen Jesus-Fantasie-PolitikerInnen der Schweiz TUN NICHTS]: Appell an die Politik

Kritikern zufolge fehlt es an politische Massnahmen, um den erheblichen Mangel an bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu lindern. Sozialdienste fordern Unterstützung, um den Wohnbedarf der Betroffenen zu decken, so «Zürich Sozial».

Die Städteinitiative stellt fest, dass die Wohnungsnot ein drängendes Thema bleibt. Eine Lösung erforderte koordinierte Anstrengungen weit über die Sozialhilfe hinaus.

[Die Folter mit Wohnungsnot geht weiter - der Jansli holt immer noch 1000e neue Asylanten ins Land - die Folter mit Wohnungnot geht weiter].




Kriminelle Schweizer am 26.10.2025: erpressen Zahnärzte und Restaurants wegen "Sternen":
Zahnarztpatient als Erpresser: «Rabatt für mich – oder es gibt eine Ein-Stern-Bewertung»
https://www.blick.ch/wirtschaft/zahnarztpatient-als-erpresser-onlinebewertungen-werden-als-druckmittel-missbraucht-rabatt-fuer-mich-oder-es-gibt-eine-ein-stern-bewertung-id21359411.html

Marco Lüssi - Gute Onlinebewertungen zu bekommen, wird für Unternehmen immer wichtiger. Einige Kunden nutzen das, um sich Vorteile zu verschaffen.

Für viele ist der Gang zum Zahnarzt doppelt schmerzhaft: Zuerst beim Bohren – dann, wenn die Rechnung kommt. Um wenigstens den finanziellen Schmerz zu lindern, greifen manche Patienten zu perfiden Tricks. Ein Zahnarzt aus der Region Zürich, der nicht genannt werden möchte: «Kürzlich forderte ein Kunde einen Rabatt auf seine Rechnung, sonst werde er auf Google eine Ein-Stern-Bewertung über unsere Praxis abgeben.» Berufskollegen hätten ihm schon von ähnlichen Drohungen berichtet.

Das Dilemma der Zürcher Praxis: Die Konkurrenz ist zumindest im städtischen Raum gross – und Google-Bewertungen sind für viele ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Praxis. «Wenn unser Sterne-Durchschnitt sinkt, tut das richtig weh», so der Zahnmediziner zu Blick.

«Standhaft bleiben, sich nicht erpressen lassen»
Markus Gubler (46), Leiter Kommunikation der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO, über den Umgang mit solchen Fällen: «Wir raten Betroffenen, standhaft zu bleiben und sich nicht erpressen zu lassen.» Bewertungen im Internet seien tatsächlich sehr beliebt, die SSO sehe sie aber generell kritisch: «Dort dominieren oft intransparente und nicht überprüfbare Einzelmeinungen, die die Behandlungsqualität nur scheinbar abbilden.» Sie böten Patientinnen und Patienten daher kaum Orientierung.

«Die Bedeutung von Onlinebewertungen nimmt zu», sagt der auf Rechtsfragen im digitalen Raum spezialisierte Anwalt Martin Steiger (47) – vor allem, seit auch künstliche Intelligenz Bewertungen nutze, um etwa die Frage nach dem besten Zahnarzt in der Stadt zu beantworten. Neben Medizinern sind laut Steiger auch Handwerker, Hotellerie und Gastronomie vermehrt von solchen Erpressungsversuchen betroffen.

Gastronomen leiden besonders stark
Dass dies in der Gastronomie ein verbreitetes Phänomen ist, bestätigte letztes Jahr eine Mitgliederumfrage von Gastrosuisse: Jeder fünfte Beizer gab an, schon einmal erpresst worden zu sein. Mehr als 80 Prozent berichteten, sie hätten unwahre, irreführende und verletzende Kommentare über sich gelesen.

«Betroffene Unternehmen müssen erhebliche Ressourcen aufwenden, um ihren Ruf wiederherzustellen», so Patrik Hasler-Olbrych (51), Direktor ad interim von Gastrosuisse, auf Anfrage von Blick: «Besonders fatale Auswirkungen können solche Bewertungen auf neu gegründete Betriebe haben, die ihre Stammkundschaft aufbauen und erst wenige Bewertungen erhalten haben.»

Wer mit schlechten Kritiken drohe, um einen Preisnachlass zu erwirken, mache sich potenziell der Erpressung oder der Nötigung schuldig, sagt Anwalt Steiger. «Aber beweisen lässt sich ein solcher Versuch fast nie, eine Strafanzeige bringt wenig.»

Oft funktioniert die fiese Masche
Fake-Bewertungen könnten zwar gemeldet werden – manchmal werden sie auch gelöscht. Aber, so Steiger, manchmal eben auch nicht: «Deshalb ist der Anreiz für Betroffene gross, auf die Erpressung einzugehen und die geforderten Vorteile zu gewähren.»

Google macht keine Angaben darüber, wie häufig Schweizer Firmen die Löschung von Kommentaren beantragen und mit welchem Erfolg. Statt konkrete Fragen zu beantworten, schickt ein Sprecher des US-Internetkonzerns Blick lediglich folgendes Statement: «Im Rahmen unserer Bemühungen, vertrauenswürdige Informationen auf Google Maps bereitzustellen, entfernen wir Bewertungen, wenn sie gegen unsere Inhaltsrichtlinien oder lokale Gesetze verstossen – aber nicht nur, weil sie einem Unternehmen nicht gefallen.»

Das Thema beschäftigt den Bundesrat
Anwalt Steiger ist denn auch der Meinung, dass Google nicht genug unternimmt, um Fake-Bewertungen zu bekämpfen. Das Thema beschäftigt nun sogar den Bundesrat. Grund ist ein Vorstoss von Fabio Regazzi (63). Der Tessiner Mitte-Ständerat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbands argumentiert, dass Unternehmen derzeit nicht genügend rechtliche Mittel haben, sich gegen rufschädigende Bewertungen zu wehren. Im September 2024 überwies der Ständerat Regazzis Postulat an den Bundesrat. Der muss nun prüfen, wie Bewertungsplattformen stärker in die Pflicht genommen werden können.



Krimineller schweizer Soldat am 26.10.2025: leistet sich sexuelle Nötigung+publiziert Video davon:
Soldat nötigt Kameradin während Fahrt sexuell – verurteilt - Video landete im Gruppenchat
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/video-landete-im-gruppenchat-soldat-noetigt-kameradin-waehrend-fahrt-sexuell-verurteilt-id21362242.html

Janine Enderli und BliKI - Ein Fall von sexueller Nötigung erschüttert die Schweizer Armee. Ein Rekrut wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt, nachdem er eine Kameradin während einer Dienstfahrt sexuell genötigt und ein Video davon verbreitet hatte.

Ein Fall von sexueller Nötigung in der Schweizer Armee sorgt für Aufsehen. Wie «CH Media» berichtet, ereignete sich der Vorfall im Winter 2023, als ein Rekrut zusammen mit seiner Kameradin in einem Militärfahrzeug unterwegs war.

Die junge Soldatin leistete freiwilligen Militärdienst als Fahrerin. In ihrem Zug war sie die einzige Frau. An jenem Tag bekam sie den Auftrag, gemeinsam mit ihrem Kollegen einen Mercedes Sprinter zu einem Waffenplatz zu bringen. Der Mann fuhr, die junge Frau sass auf dem Beifahrersitz.

Er forderte sie auf, ihn zu befriedigen
Während der Fahrt kam es zur Tat, die zunächst einvernehmlich begann, sich jedoch zur sexuellen Nötigung entwickelte. Die Frau beschreibt später, dass sie auf der Fahrt ihre Hose heruntergezogen habe, woraufhin der Soldat sie mit der Hand berührt habe. Gleichzeitig steuerte er das Fahrzeug.

Daraufhin forderte er sie auf, ihn sexuell zu befriedigen, und filmte sie währenddessen. Er versprach ihr jedoch, das Video nicht mit anderen zu teilen.

«Nur zum Bumsen» im Militär
Als die Frau die Handlung abbrechen wollte, presste der Soldat ihren Kopf hinunter. Nach rund dreissig Sekunden gelang es ihr, sich aus dem Schock zu lösen und sich loszureissen. Entgegen der Abmachung lud der Soldat das Video der Handlung anschliessend in einem internen Gruppenchat hoch.

Das Video verbreitete sich in der Kaserne und die Frau wurde den eigenen Kameraden verspottet. In der Einvernahme schrieb sie später, dass sie das Verhalten als erniedrigend empfand.

Kameraden verspotten Opfer
Ein Vorgesetzter meldete den Vorfall schliesslich. Gegen den jungen Mann wurde Anzeige erstattet. Der Beschuldigte stritt die Vorwürfe stets ab.

Das zuständige Militärgericht verurteilte den Soldaten zu einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr und einer Geldstrafe auf Bewährung. Der Mann muss der betroffenen Frau zudem 1000 Franken Genugtuung zahlen. Die Tatbestände: sexuelle Nötigung, grobe Verletzung der Verkehrsregeln und Missachtung von Dienstvorschriften.

Noémie Roten, ehemalige Armeefahrerin und heute Richterin des Militärgerichts 1, kommentierte den Fall gegenüber der Zeitung: «Ich kann gut nachvollziehen, wie eine junge Frau in einem solchen Umfeld in diese Rolle gedrängt werden kann.» Sie betonte die Problematik und erklärte, dass Frauen oft zwischen Vorurteilen und Stereotypen stünden.




Kriminelle Schweizer am 5.11.2025: Kein Heisswasser für 7 von 81 Wohnungen in Wohnblöcken 2 Wochen lang:
Hochhaus-Ärger in Rorschach: Bewohner müssen seit 15 Tagen kalt duschen – gibts Miete zurück?
https://www.blick.ch/wirtschaft/hochhaus-aerger-in-rorschach-hochhausbewohner-muessen-seit-15-tagen-kalt-duschen-id21394870.html

Martin Schmidt - Redaktor Wirtschaft - In Rorschach SG haben Bewohner eines Hochhauses seit über zwei Wochen kein Warmwasser. Die Verwaltung ist auf Tauchstation, die Eigentümerin erklärt sich. Können die Mieter mit einer Mietzinsreduktion rechnen?

    Kein Warmwasser in Rorschacher Hochhaus seit über zwei Wochen
    Mieter frustriert, Verwaltung reagiert langsam auf Probleme
    Mietrechtsexperte: Mietzinsreduktion von bis zu 15 Prozent möglich

Die drei modernen Hochhäuser Stadtwald ragen über 50 Meter in die Höhe und prägen das Stadtbild von Rorschach SG: Wer hier in den oberen Etagen wohnt, dem wird beim Blick über den Bodensee warm ums Herz. Im Inneren von Stadtwald 1 hat die Stimmung jedoch seit über zwei Wochen stark abgekühlt. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen seit dem 21. Oktober kalt duschen, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet.

Ein Mieter liess seinem Frust gegenüber er Lokalzeitung freien Lauf: «Trotz mehrfacher Zusicherung seitens der Verwaltung, die Angelegenheit habe höchste Priorität, waren bisher keinerlei Techniker im Einsatz, obwohl es sich um einen Notfall handelt.»

Die Eigentümerin erklärt sich

Um die Verwaltung der 81 Wohnungen kümmert sich die Privera AG. Gemäss Tagblatt blieb eine Medienanfrage unbeantwortet und auch Telefonanrufe liefen ins Leere.

Die Eigentümerin der drei Hochhäuser ist die Asga Pensionskasse. Dort heisst es, dass die Leitungen erst seit dem 29. Oktober nur noch kaltes Wasser liefern und dass nur sieben von 81 Wohnungen betroffen seien. Nach einer Meldung vom 24. Oktober habe man noch am selben Tag ein Heizungsunternehmen hingeschickt, dass die Störung beheben konnte. Offenbar jedoch nur für kurze Zeit.

Gegenüber dem Tagblatt bestätigen mehrere Vermieterinnen und Vermieter, seit dem 21. Oktober kein Warmwasser in der Wohnung zu haben. Eine Frau schildert, dass sie seither warmes Wasser koche, damit sie ihre Kinder in der Wanne baden könne. Eine andere ist sauer, weil sie einen Kindergeburtstag ohne Warmwasser durchführen musste.

Die Verwaltung bleibt gemäss Pensionskasse jedoch nicht untätig: Die beigezogenen Handwerksfirmen hätten die Störung bis anhin jedoch nicht beheben können. Seit Dienstag sei nun ein Provisorium eingerichtet, dass die Versorgung mit warmem Wasser sicherstellen soll.

Haben die Mieter Anspruch auf eine Mietzinsreduktion?

Ob die betroffenen Mieterinnen und Mieter eine Entschädigung erhalten, werde man individuell prüfen, sagt die Asga Pensionskasse gegenüber der Lokalzeitung.

Blick hat bei Fabian Gloor (40), Jurist beim Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz, nachgefragt. «Fehlendes Warmwasser ist ein klassischer Fall für eine Mietzinsreduktion», sagt er. Mieter müssen den Mangel jedoch melden und eine allfällige Senkung wird erst ab diesem Zeitpunkt gerechnet.

Wie hoch die Mietzinsreduktion ausfällt, hängt gemäss Gloor von zwei Kriterien ab: «Ausschlaggebend sind Ausmass und Dauer der Einschränkung. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob das Wasser nicht warm ist oder sogar eiskalt.»

Einen Anhaltspunkt über die Höhe liefern Vergleichsurteile: «Ein Genfer Gericht hat 2007 in einem Fall mit fehlendem Warmwasser eine Mietzinsreduktion von 15 Prozent entschieden.»


AirBnB macht Zürich kaputt am 13.11.2025: 13% der Wohnungen werden so missbraucht:
Zürich: Über 5'300 Wohnungen werden als Airbnb und Business-Apartments vermietet
https://www.20min.ch/story/stadt-zuerich-ueber-5300-wohnungen-werden-als-apartments-oder-airbnbs-vermietet-103450178

Selina Keller - Daniel Krähenbühl - In der Stadt Zürich werden mehrere tausend Wohnungen als Airbnb oder Business-Apartments vermietet. Besonders im Kreis 1 und Kreis 4 ist ihr Anteil hoch.

    Die Stadt Zürich hat am Donnerstag neue Zahlen zum Wohnungsmarkt veröffentlicht.
    Diese zeigen, dass die Anzahl an Zweitwohnungen und Apartmentwohnungen weiter zunimmt.
    Beide Wohnarten konzentrieren sich vor allem auf die Innenstadt.

Neue Zahlen von Statistik Stadt Zürich zeigen: Trotz anhaltender Wohnungsnot wächst die Zahl der Zweitwohnungen und der Apartmentwohnungen kontinuierlich an. 7620 Wohnungen – 3,2 Prozent des gesamten Wohnungsbestands – gelten als Zweitwohnungen. Davon werden 5320 Einheiten als Business Apartments oder Airbnbs vermietet.

In der Stadt Zürich sind die Zweitwohnungen und Apartments sehr ungleich verteilt: Am höchsten sind die Anteile in der Innenstadt und den angrenzenden Quartieren. Im Kreis 1 beträgt der Zweitwohnungsanteil 13,8 Prozent. In den Kreisen 8 (6,2 %) und 4 (5,3 %) liegen die Werte ebenfalls deutlich über dem städtischen Durchschnitt von 3,2 Prozent.

Kreis 4 als Airbnb- und Apartment-Hotspot

Auch bei den Apartmentwohnungen zeigt sich ein klarer Schwerpunkt in der Innenstadt. Über ein Fünftel aller Apartments in der Stadt Zürich befindet sich im Kreis 4, vor allem im Quartier Werd. Weitere Schwerpunkte liegen in den Quartieren City und Hochschulen im Kreis 1, wo über 10 Prozent aller Wohnungen als Apartments bewirtschaftet werden.

87 Prozent Erstwohnungen

Generell steigen die Anteile der Zweitwohnungen und Apartments in fast allen Quartieren. Nur Witikon und Albisrieden haben sowohl bei den Zweitwohnungen als auch den Apartments sinkende Anteile.

Der grösste Teil der Wohnungen in der Stadt Zürich ist allerdings dauerhaft bewohnt: Von rund 238'190 Wohnungen sind 207'430 Erstwohnungen – das entspricht 87 Prozent. Als Erstwohnung zählt eine Wohnung, in der mindestens eine in der Stadt Zürich niedergelassene Person gemeldet ist.




Die Mossad-Antifa-Lügner vom Schweizer Fernsehen werden reduziert am 24.11.2025:
900 LügnerInnen weniger im Land - aber wenn KI übernimmt, lügt KI genau gleich!
So reagiert die Politik auf den Abbau von 900 SRG-Stellen
https://www.nau.ch/news/schweiz/so-reagiert-die-politik-auf-den-abbau-von-900-srg-stellen-67069039

Stephan Felder, Bettina Zanni - Zürich - Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Sie will dazu voraussichtlich 900 Vollzeitstellen abbauen.

  • Die SRG ist zum Sparen gezwungen: Bis 2029 müssen 270 Millionen Franken eingespart werden.
  • Das hat Auswirkungen aufs Personal: 900 Vollzeitstellen werden gestrichen.
  • «Keine andere Wahl»: Generaldirektorin Susanne Wille bedauert den Entscheid.

Sinkende Gebühren-Einnahmen, rückläufige Werbegelder und höhere Betriebskosten: Bis 2029 muss die SRG 270 Millionen Franken einsparen.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, plant die SRG eine umfassende Transformation. Eine Massnahme: Das Medienhaus baut bis in vier Jahren 900 Vollzeitstellen ab.

SRG-Generaldirektorin Susanne Wille: «Wir bedauern diesen Stellenabbau. Die politischen Entscheidungen sowie das Umfeld, in dem wir uns als Medienunternehmen bewegen, lassen uns keine andere Wahl.»


Stellenabbau ist bereits im Gang

Die SRG gestalte den Stellenabbau so verantwortungsvoll und sozialverträglich wie möglich, meint Wille weiter.

Ein Drittel, also rund 300 der insgesamt 900 Vollzeitstellen, soll im Rahmen des laufenden Kostensparprogramms umgesetzt werden. Dieser Stellenabbau ist laut SRG bereits konsultiert und im Gange.


Bis 2029 müssen weitere 600 Stellen abgebaut werden. Gemäss SRG soll ein Teil davon über Fluktuation und Pensionierungen aufgefangen werden.

Aber: «Entlassungen sind unumgänglich», schreibt das Medienhaus.

Auch die Geschäftsleitung wird verkleinert

Betroffen ist auch die Geschäftsleitung: Sie zählt ab April 2026 nebst der Generaldirektorin Susanne Wille sieben statt acht Mitglieder.

Die heutigen Direktorinnen und Direktoren von SRF, RTS, RSI und RTR werden bestätigt.


Im Rahmen der Verkleinerung strukturiert die SRG einzelne Bereiche der Geschäftsleitung um.

Die neue Direktion «Angebot» vereine die bisherigen Bereiche Angebot und Distribution. Die Direktion «Operationen» umfasst neu Technologie und Produktion.

Die Technologietochter SWISS TXT wird vollständig in die SRG integriert.


SRG will weiter ein «qualitativ hochwertiges Programm» anbieten

Trotz dieser einschneidenden Massnahmen betont die SRG ihr Ziel, weiterhin ein qualitativ hochwertiges Programm anzubieten. Alle Bevölkerungsgruppen sollen erreicht werden.

Die Umstrukturierung soll das Unternehmen digitaler, schlanker und beweglicher machen. Den zukünftigen Herausforderungen in der Medienlandschaft soll so besser begegnet werden können.

Gemischte Reaktionen in der Politik

Die Schweizer Politik reagierte heftig auf die Ankündigung der SRG.

Grünen-Nationalrätin und Co-Präsidentin der Allianz Pro Medienvielfalt Florence Brenzikofer sagte zu Nau.ch: «Der Stellenabbau bei der SRG ist dramatisch. Es ist leider die Folge des politischen Drucks, welcher seit einigen Jahren auf dem Medienunternehmen lastet. Dieser Druck ist Gift für eine vielfältige und unabhängige Medienlandschaft in der Schweiz.»


«Weltweit höchste Serafe-Gebühren»

SVP-Nationalrat Thomas Matter ist Co-Präsident der Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug!». Die SRG habe in den letzten 20 Jahren 1500 Arbeitsplätze aufgebaut, sagt er zu Nau.ch. Das Unternehmen habe als einziges Medium Arbeitsplätze aufgebaut. «Alle anderen Medienhäuser haben dagegen Arbeitsstellen abgebaut.»

SRF bietet auch Angebote auf Social Media. «Mir ist schleierhaft, was das Schweizer Radio und Fernsehen mit Social Media zu tun haben soll», sagt Matter.


An einer Halbierung der SRG-Gebühren hält er trotz diesem Kahlschlag fest. «Weltweit bezahlen wir pro Kopf die höchsten Serafe-Gebühren», sagt er. Zudem entlaste die Initiative den Mittelstand.

SRG «geübt darin, ihre Sparmassnahmen medial anzukündigen»

Jonas Lüthy ist Präsident der Jungfreisinnigen und auch Co-Präsident der Halbierungsinitiative. Viele der Strukturmassnahmen könnten gemäss SRG durch natürliche Fluktuation und Pensionierungen erreicht werden, sagt er. «Trotzdem ist das für die Betroffenen eine schwierige Situation.» Dafür habe er Verständnis.


Dennoch ordnet er den Abbau nicht als grossen Schock ein. «Die SRG ist sehr geübt darin, ihre Sparmassnahmen auf verschiedenste Weise und auch mehrfach medial anzukündigen.» Bereits vor einem Jahr sei derselbe Sparbetrag vermeldet worden. «Nur weil man aber denselben Sparbetrag mehrfach kommuniziert, entsteht nicht auf wundersame Weise zusätzliche Sparwirkung.»

Aktuell sei die SRG nunmal zu gross und zu ineffizient. «Nun hat die SRG die Chance, sich ein Stück effizienter aufzustellen.»


Mitte-Nationalrat Stadler: Kahlschlag ist logische Folge

Für Mitte-Nationalrat und Co-Präsident der Allianz Pro Medienvielfalt Simon Stadler ist der angekündigte Kahlschlag eine logische Folge. Er macht darauf aufmerksam, dass die Serafe-Gebühr schon mehrmals gesenkt wurde. Dies war zuletzt im Jahr 2021 der Fall von 365 Franken auf 335 Franken.


«Man sieht jetzt, dass man nicht ständig die Gebühren senken kann und meinen, es ändere sich nichts», sagt Stadler. Der Stellenabbau sei ein grosser Einschnitt für die SRG. «Es bestärkt mich noch mehr darin, die Halbierungsinitiative abzulehnen.»




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