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Krimineller Kanton Basel-Stadt 06: FC Basel kriminell 01

Der FC Basel ist seit dem Jahr 2000 der kriminellste Club in der Schweiz. Denn:

Der FC Basel hat seit dem Jahr 2000 seine Fans NICHT IM GRIFF - sondern füllt sie mit Alkohol ab - FC Basel = KRIMINELLE ORGANISATION

KEIN Kinderschutz - KEIN Jugendschutz - sondern Alkohol reduziert bei vielen Fans das Hirn - und so werden die Fans planmässig kriminell.

Basel ist Drogenhölle Bierhölle Pharma-Gift-Hölle und Zionisten-Lügenzentrum  -- eine tödliche Kombination (M.P. - 22.12.2025)

Meldungen

präsentiert von
Michael Palomino

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Kriminelle Fans des FC Basel gegen Gäste-Fans: z.B. mit Knallkörpern:
12.12.2025: Kr. FC Basel verliert zu Hause gegen Aston Villa mit 1:2 - und FCB-Fans greifen englische Fans 1) in einem Restaurant mit Knallkörpern und 2) schon im Stadion im Gästesektor mit Knallkörper an:

Fünf Verletzte nach FC Basel-Heimspiel gegen Aston Villa
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-verletzte-nach-fc-basel-heimspiel-gegen-aston-villa-67076209

Keystone-SDA -- Basel -- Im Zusammenhang mit dem Europa-League-Heimspiel des FC Basel gegen Aston Villa sind am Donnerstag fünf Personen verletzt worden. Laut der Polizei kam es zu einem Knallkörpereinsatz und gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Nach dem Spiel kam es gegen 23 Uhr in der Steinenvorstadt in Basel zu Angriffen durch mutmassliche Anhänger des FC Basel auf Fans von Aston Villa, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt am Freitag mitteilte. Dabei seien ein englischer Polizist in Zivilkleidung und zwei Gästefans verletzt worden. Die Fans hätten hospitalisiert werden müssen.

Daraufhin umstellte die Polizei mehrere der mutmasslichen FCB-Anhänger und unterzog zehn von ihnen einer Personenkontrolle, wie es heisst. Die aggressive Situation habe so beruhigt werden können.

Bereits kurz vor Ende des Spiels wurde im Gästesektor ein Knallkörper gezündet, wobei zwei Aston-Villa-Fans verletzt wurden, wie es weiter heisst. Einer der Fans habe ins Spital gebracht werden müssen.

Die Polizei war nach eigenen Angaben mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz. Dieser habe gegen 2 Uhr am Freitagmorgen beendet werden können. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu den Ereignissen aufgenommen, wie die Polizei schreibt.




22.12.2025: Basel hat verloren - zu viele Täter am Werk
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Basel hat verloren - zu viele Täter (Polizeikommandant, Zionisten kriminelle Familien Eymann, Eichenberger, Althof, Ambühl, zionistische LehrerInnen, die immer Nazis erfinden wie z.B. die kriminelle Nadja Frigerio aus Dornach (frühpensioniert), Basel züchtet im Stadion junge Alkoholiker mit "Kampfkunst" heran, die all die Lügen glauben und dann zuschlagen, DAZU werden sie gezüchtet die gegen logisch denkende Deutsche hetzen - bin kein Einzelfall

Basel hat VERLOREN - es ist ALLES BEWIESEN

Das GIFTLOCH IST EIN GIFTLOCH


-- die Basel-Justiz ERFINDET Delikte, um sich ARBEIT zu beschaffen
-- die Basel-Justiz wirft SchwarzfahrerInnen beim 3. Mal in die Kiste, aber Randalierer bleiben frei, sogar wenn sie Wohnungstüren und Schlafzimmertüren zerstören

DAS ist die Logik im GIFTLOCH BASEL - die Antifa-ANARCHIE im Auftrag der hochkriminellen Justiz-Mafia Eichenberger mit Eva Eichenberger und IT-Spion Gabriel Eichenberger

SO wird Basel NIE gescheit, sondern ist nur noch ein Nickerchen der Zionisten von der Leimenstrasse 24 und von der kriminellen Gift-Pharma

Basel hat verloren - tut mir Leid. Alles bewiesen.

-- wenn die Basler Polizei SchwarzfahrerInnen ins Gefängnis wirft, aber bei FCB-Alkoholiker-Randalierern die Fingerabdrücke VERWEIGERT, dann ist klar, was Basel ist: Zionistische Pharma-FCB-ANARCHIE

WO ist die Basler Regierung? Im Tunnelsystem unter dem neuen Kinderspital "beider Basel"

Wenn ein Kantonsarzt von Basel-Stadt mir mit 50.000 Franken Geldbusse droht, wenn ich eine Praxis eröffne, und wenn gleichzeitig im Fussballstadion gefragt wird, wieso ich nicht heile, dann ist die Schizophrenie in diesem Giftloch Basel BEWIESEN.

Die "Elite" von Basel feiert die schizophrene Anarchie - bis die Gift-Pharma endlich vom Sockel fällt und Mutter Erde auch Basel übernimmt.

Und ich habe NIE in der Schweiz mit jemandem Englisch gesprochen - aber das ganze Fussballstadion des kriminellen FC Basel stottert bis heute "Fuck You" auf Anweisung der kriminellen jüdischen Justiz-Familie von Eva und Gabriel Eichenberger
Has enviado
ALLE VERARSCHEN

Die Impfung stirbt sie schon.

Kommentar von Informant Orientalist: In Basel wurde das LSD erfunden und damit Billionen Profite gemacht:

Basel=LSD Kaff ….911 war on tError 404

Schlussfolgerung von Michael Palomino NIE IMPFEN:

Basel ist Drogenhölle Bierhölle Pharma-Gift-Hölle und Zionisten-Lügenzentrum

eine tödliche Kombination


Da wird in Basel so viel gelogen, dass die Wahrheit wirklich keine Chance hat - alles bestochen mit Rothschild-Geld und Pharma-Geld - Basel hat VERLOREN

Da nützt der FCB mit seinen Alkoholikern auch nichts mehr. Wenn die Alkis vom FC Basel von der Polizei ernster genommen werden als die Analysten, dann kommt die Anarchie. Habe gehört, die Alkis vom FCB in der Muttenzer Kurve bestimmen, wer beim FC Basel spielt oder "eingekauft" oder "abgeschossen" wird. Der Trainer wird von den Alkoholikern regiert.




Achtung alkoholische Politik - genau so - und diese Alkis im Stadion vom FC Basel wurden vom Dr. Eymann gezüchtet, dem der Jugendschutz in den Stadien seit 2000 TOTAL EGAL war:

Kriminelle Alkoholiker-Fussballfans vom kriminellen FC Basel am 12.2.2026: Morddrohung gegen jüdische Gruppe im Stadion:
Antisemitischer Vorfall: «Wir bringen euch um» – Fans im Joggeli bedrohen Juden
https://www.20min.ch/story/joggeli-stadion-wir-bringen-euch-um-fans-in-fcz-sektor-bedrohen-juden-103503730

Finnya Kavita -- Jeanne Dutoit -- Beim Fussballspiel FC Basel gegen den FC Zürich wurde eine Gruppe jüdischer Fussballfans bedroht. Die Aggressoren zeigten den Hitlergruss, wie die Opfer gegenüber 20 Minuten schildern.

  • Jüdische Fans wurden beim Fussballspiel FC Basel gegen den FC Zürich bedroht.
  • Vier Personen zeigten den Hitlergruss und riefen Morddrohungen, wie ein Betroffener schildert. Das Sicherheitspersonal habe den bedrohten Fans nicht geholfen, so die Opfer.
  • Der FC Basel bedauert den Vorfall und will nun Videoaufnahmen vom Spiel vom vergangenen Sonntag sichten.

Am Sonntag kam es bei einem Fussballspiel im Basler Joggeli zu einem antisemitischen Vorfall. Während der FC Basel gegen den FC Zürich mit 2:1 gewann, spielten sich neben dem Spielfeld beunruhigende Szenen ab. Eine Gruppe von acht Jüdinnen und Juden erlebte nur den Anfang des Spiels, bevor sie das Stadion fluchtartig verlassen mussten. Vier Fussball-Anhänger, die im neutralen Sektor bei FCZ-Fans sassen, drohten den jüdischen Fussballfans mit dem Tod und zeigten ihnen den Hitlergruss.

Noah* wandte sich daraufhin ans Sicherheitspersonal des St.-Jakob-Stadions. Er schilderte, dass seine Gruppe bereits ein paar Minuten nach Anpfiff agressiv bedroht worden sei – doch zur Hilfe kam keiner, wie Noah erzählt.

«Ich fühle mich nicht sicher»

«Die vier Männer haben uns den Hitlergruss gezeigt und gerufen, dass sie uns umbringen würden», erklärt Noah. Er und seine Freunde wollten sich zu acht das Spiel ansehen. Sie seien eine gemischte Fan-Gruppe, Basel und Zürich-Anhänger, gewesen und seien deshalb im neutralen Sektor gesessen. «Wir Männer trugen Kippas und die Frauen trugen lange Röcke. Daran haben sie uns erkannt.»

«Ich bin zum Sicherheitspersonal gelaufen, um Hilfe zu holen, aber sie haben nichts unternommen.» Der News-Scout geht davon aus, dass die Security-Leute zu beschäftigt waren, Fans davon abzuhalten, sich gegenseitig an den Kragen zu gehen.

«Eine meiner Kolleginnen konnte die Nacht kaum schlafen. Zum heutigen FCZ-Spiel kommt sie nicht mit», erzählt Noah am Mittwoch. «Ich werde hingehen, aber ich werde meine Kippa bedecken. Ich fühle mich nicht sicher, da diese Fans ja auch bei den Zürich-Fans sassen. Ich bin selbst ein FCZ-Fan, aber das heisst für mich, dass ich ihnen vielleicht wieder begegne.»

Fussballbilanz 2025

Erst gestern verschickte der Kanton Basel-Stadt die Fussballbilanz 2025 aus der Sicht der Kantonspolizei. Das Jahr soll ähnlich ruhig verlaufen sein wie das Vorjahr. Die Anzahl der ausgesprochenen Rayon- und Stadionverbote blieb auf einem niedrigen Niveau. Während die Sicherheitskosten pro Heimspiel des FC Basel 1893 insgesamt leicht anstiegen, sank der Aufwand bei den Partien der Super League sogar leicht.

FCB will Video-Aufnahmen sichten

Der FCB weiss vom Vorfall: Er habe die betroffene Person, die sich gemeldet hat, bereits kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass der Klub den geschilderten Vorfall sehr bedauere, so FCB-Sprecher Remo Meister. Er verweist auf die Stadionordnung, die unter anderem rassistische und ehrverletzende Parolen verbietet.

Um den Fall aufzuarbeiten, werden der FCB mit dem externen Sicherheitspartner sprechen und die Video-Aufnahmen sichten. «Sollte es Bilder geben, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können, würden wir diese den zuständigen Behörden für die Weiterbearbeitung zur Verfügung stellen», so Meister. Für strafrechtliche Konsequenzen muss eine der betroffenen Personen erst Anzeige erstatten.

Dem FCZ ist der antisemitische Vorfall nicht bekannt, wie er auf Anfrage von 20 Minuten kommuniziert. Allerdings habe der FC Zürich sich umgehend mit dem Basler Fussballclub in Verbindung gesetzt, um den Vorfall gemeinsam auzuarbeiten. Wie der FCZ sagt distanzieren sie sich von jeglichster Form von Antisemitismus.

«Hitlergruss und Morddrohung sind inakzeptabel»

Die Gesten und Drohungen seien keine gewöhnliche Fanprovokation und keine emotional überhitzte Reaktion nach einem verlorenen Spiel, ordnet Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) ein. «Insbesondere das Zeigen des Hitlergrusses und das Aussprechen einer Morddrohung ist nicht nur inakzeptabel.» Die Szenen im Joggeli seien strafrechtlich relevant, so Kreutner weiter.

Dennoch: Der Vorfall könne nicht einer ganzen Fanszene zugeschrieben werden, vielmehr seien es mutmasslich einzelne Täter. Solche Vorfälle seien selten – aber sie müssten ernst genommen werden. «Gerade weil Fussballstadien öffentliche Räume mit grosser Symbolkraft sind, dürfen antisemitische Gesten nicht verniedlicht und als Fussballfolklore verklärt werden», sagt Kreutner deutlich.




20 minuten
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Verdacht kriminelle Alkoholiker vom FC Basel am 2.4.2026: Angriff in Winterthur gegen einen Mitarbeiter des FCW - Spitalaufenthalt - Festnahmen:
Attacke im Stadion: Basel-Fans gehen auf FCW-Mitarbeiter los
https://www.20min.ch/story/winterthur-attacke-im-stadion-basel-fans-gehen-auf-fcw-mitarbeiter-los-103539672

Michelle Brazerol -- Beim Meisterschaftsspiel gegen Basel wird ein 25-jähriger Mann im Gästesektor angegriffen. Er wird verletzt ins Spital gebracht – die Polizei nimmt nun zwei Verdächtige fest.

Basel-Fans griffen während eines Meisterschaftsspiels einen Mitarbeiter des FC Winterthur an.
Der Vorfall geschah während eines Fussballspiels in Winterthur.
Ein 25-Jähriger wurde verletzt und musste ins Spital.
Die Polizei nahm zwei mutmassliche Täter fest – laut anderen Zuschauern Basel-Fans.

Nach dem Angriff am 22. März während eines Fussballmeisterschaftsspiels in Winterthur hat die Polizei nun zugeschlagen: Zwei mutmassliche Täter konnten identifiziert und festgenommen werden.

Der Vorfall ereignete sich im Stadion Schützenwiese während der Partie zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel. Dabei wurde ein 25-jähriger Mitarbeiter des FC Winterthur im Gästesektor angegriffen und verletzt. Daraufhin musste der junge Mann ins Spital gebracht werden.

Festnahme am Mittwoch
Die Stadtpolizei Winterthur leitete anschliessend Ermittlungen ein. Diese führten am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft zur Festnahme von zwei tatverdächtigen Männern im Baselbiet.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Schweizer im Alter von 22 und 37 Jahren. Gemäss bisherigen Erkenntnissen werden sie dem Umfeld der Fans des FC Basel zugeordnet. Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Winterthur See/Oberland übergeben. Glücklicherweise geht es dem Mitarbeiter wieder besser und er konnte das Spital wieder verlassen.



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Quellen


Fotoquellen




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