Kontakt /
                      contact     Hauptseite /
                      page principale / pagina principal / home     zurück / retour / indietro
                        / atrás / back
<<      >>

CH-Justiz Meldungen 05


   Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen:

Facebook








NZZ am 5.9.2025: Schweizer kriminellen Parteichefs diktieren den RichterInnen immer mehr die Entscheide:
Der Druck aus der Politik nimmt zu. Jetzt reden die Richter: "Man ist seiner Partei auf Gedeih und Verderb ausgeliefert"
https://t.me/standpunktgequake/205859

Als wenn wir es nicht schon lange gewusst hätten:

Die Schweizer Justizsystem ist von der Politik total unterwandert und urteilt nicht neutral!

Dies haben wir spätestens während des Corona-Terrors erfahren müssen. Das bei weitem bemerkenswerteste Beispiel ist dabei die Strafanzeige von Rechtsanwalt Philipp Kurse LL.M, Dr. jur. Markus Zollinger  und anderen gegen die Swissmedic (https://corona-anzeige.ch/). Die Anzeigeschrift alleine hat einen Umfang von mehr als 450 Seiten, ohne Evidenzbericht (650 Seiten) und anderer wichtiger Unterlagen.

Diese Strafanzeige in ihrer ersten Version datiert vom 14. Juli 2022. Die verbesserte zweite Version stammt vom 7. Februar 2024.

Bis heute hat es die Staatsanwaltschaft nicht für not wendig befunden, ihre verdammte Pflicht zu erfüllen und diesem wichtigen Fall ernsthaft nachzugehen.

Ganz im Gegenteil, am 30. Mai 2025 verfügte die (verpolitisierte) Staatsanwaltschaft des Kantons Bern in äusserst schnoddriger Art die Nichtannahme der Strafanzeige.  Die Beschwerde auf die Nichtannahme ist beim Obergericht noch pendent.


☝️Fazit: Es ist höchste Zeit, dass unserer Justizsystem komplett überholt wird und entpolitisiert wird. Wir brauchen wirklich unabhängige Gerichte mit ebensolchen Richtern und Richterinnen. Von den «Staats»-Anwaltschaften müssen gar nicht erst reden. Deren fehlende Unabhängigkeit ergibt sich ja schon aus deren Namen.  Wer nicht sicher dieser äussert wichtigen Aufgabe an?






Kriminelle Justiz Schweiz am 9.1.2026: Einsprachen gegen die E-ID-Abstimmung werden einfach nicht behandelt (!):
E-ID-Abstimmung ohne gerichtliche Prüfung – ein demokratiepolitischer Befund
https://t.me/VereinWIR/16179

Zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2025 über das E-ID-Gesetz wurden mehrere Stimmrechtsbeschwerden eingereicht. Keine davon wurde materiell geprüft. Sämtliche Beschwerden scheiterten nicht an einer inhaltlichen Widerlegung, sondern an formellen Hürden: Nichteintreten, vereinfachtes Verfahren, ungenügende Begründung oder fehlende Anfechtbarkeit.

Dieser Befund ist juristisch korrekt dokumentiert und demokratiepolitisch hochproblematisch.

⚖️ Mehrere Beschwerden, kein einziges materielles Urteil

Das Bundesgericht hatte sich in insgesamt sieben Verfahren mit Beschwerden zur eidgenössischen Abstimmung über das E-ID-Gesetz zu befassen. Konkret handelte es sich um die Verfahren 1C_655/2025, 1C_604/2025, 1C_602/2025, 1C_585/2025, 1C_595/2025, 1C_605/2025 sowie 1C_601/2025. Alle Urteile hier (https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=simple_query&query_words=1C_655%2F2025&lang=de&top_subcollection_aza=all&from_date=&to_date=)

Alle sieben Verfahren endeten ohne materielle Prüfung der vorgebrachten Rügen. Weiterlesen... (https://www.vereinwir.ch/e-id-abstimmung-ohne-gerichtliche-pruefung-ein-demokratiepolitischer-befund/)

Wo dieses Recht nur noch theoretisch besteht, beginnt der schleichende Abbau demokratischer Substanz.


<<      >>

Teilen:

Facebook






Quellen


Fotoquellen


^