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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2013 (Teil 1)
Januar 2013

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - "Basler Tierkreis" mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

E-Mail von H. vom 3.1.2013: Die UBS AG
                        wurde mit Arglist und Täuschung fusioniert
E-Mail von H. vom 3.1.2013: Die UBS AG wurde mit Arglist und Täuschung fusioniert
UBS AG - hier die Filiale
                        in Zug:
UBS AG - hier die Filiale in Zug - alles nur Arglist und Täuschung
Das Logo
                          des Weltwirtschaftsforums (WEF)
Das Logo des Weltwirtschaftsforums (WEF) - aber nur die Reichen sind anwesend...

Dorthin werden einige wichtige und informative Briefe über das verhalten der kriminellen UBS AG und der schweizer Regierung gesendet...
LIBOR-Manipulationen,
                        Logo
LIBOR-Manipulationen, Logo

Die UBS AG unter Ospel und Villiger manipuliert ohne Ende, LIBOR ist nur ein Fall von vielen...

Europäische Kommission,
                        Logo
Europäische Kommission, Logo

Die EU-Kommission lehnt Hilfe für H. gegen die kriminelle UBS AG ab - scheinbar hat da jemand gegen H. manipuliert...

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015 / 2020)

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Behandelte Themen im Januar 2013: Brief an Regierung BS: Die grosse Rache der SP gegen die Familie Hungerbühler -- Brief an Blocher: Achtung Hug, blockierte Konten, illegale UBS AG und die Folgen -- Fusion der UBS AG von 1998 mit Arglist und Täuschung - Indien: Vergewaltigte Frauen -- Pädophilenring in den "USA" ausgehoben, 245 Verhaftungen, schon 2012 -- Brief an das WEF: CH-Regierung und Behörden werden Mitläufer der kriminellen UBS AG - UBS AG verursacht Armut weltweit -- Schweiz ist umzingelt -- LIBOR-Skandal bricht los -- blockierte Konten -- Brief über alle Arten von Kriminalität im Bankverein (seit 1998 UBS AG) -- Brief an Villiger: Aktionen, Busenfreunde, Ospel GD ohne Prokura, Erpressungen durch Villiger, Villiger schützt Ospel, "Basler Tierkreis" -- "Basler Tierkreis"=hochgefährlich -- das Kontaktnetz von Villiger -- Brief ans WEF: LIBOR, "Basler Tierkreis" mit allen Arten des Organisierten Verbrechens, Kontenliste, Justiz schweigt, blockierte Konten, Dutroux blockiert, Nötigung gegen Calmy-Rey 2007 -- UBS AG=Pädophilenbank - Brief an einen Parlamentarier -- "Basler Tierkreis"=stärker als P-27 -- "Krokodil" in Deutschland -- die Jagdgesellschaft von 1964 wurde durch das Basler Zivilgericht zum "Basler Tierkreis" gemacht -- Brief nach Belgien: UBS AG seit 1998 zur Ausweitung der Kriminalität, Geldwäsche, "Basler Tierkreis", der falsche GD, Dutroux blockiert --  EU-Kommission verweigert Hilfe für H. -- Brief nach D und SP: Sommaruga unterschlägt bei der EU die Geldwäscherei in der UBS AG und begeht Rufmord gg. H. -- König von Belgien ev. im Pädophilenclub -- Brief ans WEF: Basler Tierkreis, der falsche GD, Bundespolizei und CH-Justiz bleiben stumm -- "Krokodil" in Deutschland, falsches Hilfswerk "Promote Africa" -- Rohners grauer Peugeot mit Kindern im Kofferraum, 3000 Franken pro Kindsmissbrauch -- Gerücht: Waldorfschulen=Anlaufstellen für pädophile Organisationen -- Rohners brachten Kinder auch nach Schönenbuch - und Partys in einem Jagdhaus im Kanton Freiburg (Fribourg)


Info vom 2.1.2013

Brief von H. an die Regierung Basel-Stadt: Kriminelle SP+FDP-Geldwäscher koalieren gegen die Familie H.

Der folgende Brief ist von nationaler und INTERNATIONALER Bedeutung, weil die Sozialisten von Basel-Stadt mit der FDP-Geldwäscherpartei zusammenspannen, um eine Rache gegen die Familie H. zu fahren. Dies ist dermassen kriminell und einmalig, dass es hier aufgeführt werden soll:

E-Mail von H. an Regierung Basel-Stadt - 2.1.2013 - 3:32 Uhr

Nachlass - SP mit Neonazis - Hubacher raubte Konten von Werner Hungerbühler - Racheakt auch von der FDP ab dem Fall Kopp - SP mit Ospel - Ospel ohne Banklehre - der Nachlass wird eingesetzt werden

(Zusammenfassung):

H. berichtet:

-- der im Internet als "verbrannt" gemeldete Nachlass von Werner Hungerbühler konnte über die Feiertage in Ruhe "nachgelesen" werden

-- die SP war [in den 1960er Jahren] den rechtsextremen Neonazis sehr zugeneigt

-- ein kleiner SBB-Angestellter der SP wollte hoch hinaus und musste dafür Geld haben, so raubte er sich mit Manövern von einem anderen SP-Mitglied nach dessen Tod (nach 1983) dessen Gelder von dessen Konten [der Bankgesellschaft (SBG) in Bern]: Das Opfer war der Vater Werner Hungerbühler, der mit allen Mitteln aus purem Neid verunglimpft wurde, bis Werner Hungerbühler 1983 verstarb

-- Werner Hungerbühler war sicher nicht frei von Fehlern, aber er wusste immer, die Angriffe der SP-Führer zu kontern, weil diese SP-Führer eben sehr den Neonazis zugetan waren

-- die SP betrieb systematisches Mobbing gegen H. und deren Kleinfamilie, ein politisch unbegründeter Racheakt, und sie gründete einen illegalen Geheimdienst "P27" mit gefälschten Bankbelegen des Schweizerischen Bankvereins (SBV)

Die Rache der FDP gegen die Hungerbühler-Familie

-- die Urteile des Strafrichters Werner Hungerbühler und des Ersten Staatsanwalts Hand Hungerbühler gegen die Familie von Hans und Elisabeth Kopp provozierten einen Racheakt gegen die jüngste Tochter, und dies ist nachweisbar

Die kombinierte Rache der SP und der FDP gegen die Hungerbühler-Familie: mit Marcel Ospel

-- mit Marcel Ospel kombiniert sich die Rache in eine Rache beider Parteien gegen die Familie Hungerbühler

-- Marcel Ospel hatte früh gelernt, Börsengeschäfte zum eigenen Vorteil zu manipulieren

-- eine Banklehre hat Marcel Ospel nie gemacht, und die Biographie für die Bankenfusion von 1998 ist gefälscht

-- die in der Biographie behaupteten Positionen innerhalb des Bankvereins sind "reine Utopie" und "Wunschdenken", ist alles gelogen.

Der Nachlass von Werner Hungerbühler

Der Nachlass von Werner Hungerbühler wird nicht ins Archiv wandern sondern dient als Beweis gegen den Kanton Basel-Stadt, gegen die Bundesbehörden und gegen den schweizerischen Geheimdienst, wenn es denn sein muss



Info vom 3.1.2013

E-Mail von H. an Blocher - 3.1.2013 - 5:50 Uhr

Achtung Hug! - blockierte Konten - die Wahrheit über die kriminelle UBS AG - der Finanzplatz Schweiz wird zerstört etc.

(Zusammenfassung):

H. berichtet:

Achtung Hug!

-- H. wünscht Herrn Blocher - dem Inhaber der Basler Zeitung - ein gutes Neues Jahr

-- Herr Blocher soll sich vor kriminellen Leuten in der Schweiz in Acht nehmen - Beispiel Thomas Hug

-- dieser Brief sei an Herrn Blocher gerichtet, der derzeitige Inhaber der Basler Zeitung (BaZ)

-- Herr Blocher sei in Gefahr, von Kriminellen umgeben zu werden

-- zum Beispiel sei Herr Thomas Hug so ein Fall, der ein "Erster Staatsanwalt" in Basel war, sich als Jurist ausgab, aber in Wirklichkeit ein illegaler Waffenschieber war, sich dabei der Institution der Staatsanwaltschaft bediente und diese für seinen illegalen Waffenhandel missbrauchte

Die blockierten und zweckentfremdeten Konten in der UBS AG - die systematische Erweiterung der Schwarzkonten ab der Fusion von 1998

-- die Konten der Familie Hungerbühler werden seit den 1980er / 1990er Jahren blockiert und werden für die Geldwäsche in der UBS AG missbraucht, bis 1998 Bankverein

-- auch die Konten des Vaters Werner Hungerbühler, die noch aus den 1960er Jahren stammen, sind blockiert und werden für die Geldwäsche missbraucht, bis 1998 Bankverein

-- die Geldwäsche spielt für das Organisierte Verbrechen eine grosse Rolle und dienen zum Teil auch den Rechtsextremen, die unter anderem bei SP-Chef Hubacher grosse Sympathie fanden, was er jedoch bis heute verdeckt

-- seit der Fusion von 1998 zur UBS AG wurden die blockierten Konten der Familie H. systematisch für das Organisierte Verbrechen erweitert, was unter Leitung von Villiger und Ospel geschah

-- Marcel Ospel hat auch laufend über die Daten von H. Konten einfach umbenannt.

Die illegale UBS AG

-- Ospel war nie befugt gewesen, die UBS AG zu führen

-- Ospel kämpfte sich mit Drohungen, Erpressungen an die Führung der Bank UBS AG, und das eigentliche Motiv war Habgier und nichts anderes

-- Bundesrat Villiger und die Bankenvereinigung liessen die Manöver von Ospel zu

-- dabei wurde der Lebenslauf von Ospel gefälscht und falsche Daten hinzugefügt, und so hat er sich nun über alle anderen emporgehoben und mein Vater Werner Hungerbühler, ein ehrlicher Staatsanwalt in Basel, war Ospel dafür im Wege gestanden.

Der Appell: Die Folgen werden eintreten

-- all diese Kriminalitäten und das Zulassen des kr. Herrn Ospel als Leiter der UBS AG wird nicht ohne Folgen bleiben

-- zur Schadensbegrenzung hätte man mit den Personen das Gespräch suchen sollen, um nicht von Ospel über den Tisch gezogen zu werden, bei der Justiz und bei den Mobbing-Opfern

-- nebenbei erleidet die Basler Zeitung auch immer mehr Abonnentenabgänge, weil sich die ältere Generation über den Kolumnisten ärgert, der sich dort weiterhin profilieren darf

-- mit ein bisschen Zivilcourage hätte man das alles verhindern können, aber nicht einmal Herr Blocher als Justizminister hat bei der UBS AG Korrekturen vorgenommen, sondern hat danach auch noch die BaZ gekauft, und dies sei nun leider keine positive Leistung für den schweizer Finanzplatz.



3.1.2013 - 8:27 Uhr

Die Fusion der UBS AG von 1998 wurde mit Arglist, Täuschung und mit falschen Voraussetzungen durchgeführt

H. berichtet, die UBS AG habe 1998 durch Arglist und Täuschung mit falschen Voraussetzungen fusioniert. Was das heisst, kann man sich ja vorstellen.

Diese Vorkommnisse in der UBS AG sind dermassen kriminell und von INTERNATIONALER Bedeutung, dass sie hier im Zitat aufgeführt werden sollen:

E-Mail von H. vom 3.1.2013:
                Die UBS AG wurde mit Arglist und Täuschung fusioniert
E-Mail von H. vom 3.1.2013: Die UBS AG wurde mit Arglist und Täuschung fusioniert

UBS AG - hier die Filiale in Zug:
UBS AG - hier die Filiale in Zug: Die schweizer Medien berichteten 1998 mit Stolz von einer schweizer "Bankenhochzeit" und behaupteten, die UBS AG sei nun ein "grosser Global Player" - aber es war alles nur Arglist und Täuschung
(https://pl.wikipedia.org/wiki/UBS)


Info vom 7.1.2013

Zwischenthema Indien:

11:17 Uhr

Vergewaltigungen in Indien ohne Ende

Ich sende H. den Link für eine Petition:

<ALLE 22 MINUTEN WIRD IN INDIEN EINE FRAU VERGEWALTIGT - ONLINE-PETITION

Sie war eine 23-jährige Physiotherapie-Studentin, die letzten Monat in Delhi in einen Bus einstieg.>

http://www.avaaz.org/de/end_indias_war_on_women/?bxahmcb&v=20710

<Der Anführer der Vergewaltiger sagte kalt, die Frau habe es verdient, weil sie es gewagt hat, sich ihm zu widersetzen.>


12:51 Uhr

Die "USA" haben einen Pädophilenring ausgehoben - 245 Leute verhaftet

H. meldet:
-- die "USA" - wahrscheinlich das FBI - hat mit 6 anderen Ländern einen Pädophilenring ausgehoben, 245 Leute verhaftet und 123 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren gerettet
-- es wurde nicht gemeldet, um welchen Ring es sich handelt, woher die Leute kommen, deswegen kann angenommen werden, dass es sich um den "Basler Tierkreis" handelt, sonst würde angegeben, aus welcher Ecke der Ring kommt.

Das FBI ermittelt ja gegen den Basler Tierkreis u.a., nebst dem Fall Kampusch.

Da diese Meldung von absolutem internationalem Interesse ist, wird sie hier dargestellt:

E-Mail von H. vom 7.1.2013:
                  Das FBI hat einen Pädophilenring ausgehoben und 245
                  Leute verhaftet
E-Mail von H. vom 7.1.2013: Das FBI hat einen Pädophilenring ausgehoben und 245 Leute verhaftet

12:51 Uhr

Projekt: Informationen verbreiten

H. meint, diese falsche Fusion der UBS AG von 1998 muss bekannt werden.


16:06 Uhr

Der Pädophilenring wurde schon im November 2012 ausgehoben

<Abwarten, ich sehe dass dieser Ring bereits im November 2012 Ausgehoben wurde.
1. Aus Ermittlungsgründen dürfen die noch keine näheren Angaben machen.
2.Wenn es keine nennenswerte darunter gehabt hätte, wäre dies längst durchgesickert!>

Die Meldung ist von internationaler Wichtigkeit:

E-Mail von H. vom 7.1.2013:
                  Das FBI hat den Pädophilenring bereits im November
                  2012 ausgehoben
E-Mail von H. vom 7.1.2013: Das FBI hat den Pädophilenring bereits im November 2012 ausgehoben

Info vom 8.1.2013

14:42 Uhr

H. schreibt an das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos:

Brief von H. an das WEF vom 8.1.2013 (Lesefassung vom 9.1.2013)

Das
                            Logo des Weltwirtschaftsforums (WEF)
Das Logo des Weltwirtschaftsforums (WEF) - aber nur die Reichen sind anwesend...
(http://okok1111111111.blogspot.com/2013/01/world-economic-forum-wef2013-in-davos.html
)

Die schweizer Regierung und die Bundesbehörden werden zu Mitläufern der kr. UBS AG


H. erwähnt:
-- die schweizer Regierung (Bundesrat) ist nicht gewillt, der kr. UBS AG Einhalt zu gebieten, sondern alle Machenschaften laufen weiter: illegale Transaktionen, Steuerhinterziehung, Geldwäsche, dubiose Börsengeschäfte, dubiose Hypo-Immobiliengeschäfte
-- all diese kr. Geschäfte werden seit Jahrzehnten weltweit über widerrechtlich blockierte Konten von Privatpersonen abgewickelt
-- die schweizer Regierung (Bundesrat) schaut diesem Treiben seit Jahrzehnten nicht nur zu, sondern betreibt auch noch durch den schweizer Geheimdienst illegale Datensammlungen (Fichen)
-- dabei kam die Fusion der beiden Grossbanken Bankverein und UBS im Jahre 1998 nur aufgrund von illegalen Vorgängen zustande und das Internationale Bankgesetz wurde gleich mehrfach verletzt: Der Generaldirektor Marcel Ospel 1998-2008 war gar keiner, hatte keine Vollmachten, hatte keine Prokura, hatte kein Recht, die Bank zu vertreten, weder national noch international
-- es wird eine Kontenliste der blockierten Konten der Familie H. von 2005 beigefügt: Über diese Konten werden die ganzen illegalen Geschäfte der UBS AG weltweit abgewickelt.
-- die Bundesbehörden der schweizer Finanzaufsicht (FINMA) schauen dem Treiben der kr. UBS AG zu, die Staatsanwaltschaft der Schweiz handelt nicht, das Finanzministerium der Schweiz ebenfalls nicht, und der Kontoinhaberin werden keinerlei Rechte gewährt, nicht einmal eine "Transparenz"
-- seit 3 Jahrzehnten (seit 30 Jahren!) hat die UBS AG "freie Hand auf Bundesebene", entgegen den Aussagen des heutigen Verwaltungsratspräsidenten Axel Weber von der UBS AG
-- VR-Präsident Axel Weber verschweigt dies absichtlich oder unabsichtlich, CEO Sergio Ermotti verschweigt dies gezielt.

Die Verursachung von Armut durch diese kr. Machenschaften der UBS AG - die ganze Welt ist in Gefahr

-- die Kontoinhaberin ist nicht die einzige betroffene Person, wo Konten bei der UBS AG für kriminelle Machenschaften blockiert werden
-- aber genau solche Machenschaften lösen jeweils auch globale Finanzkrisen aus und steuern die Welt weltweit in die Armut, Beispiel ist die Immobilienkrise der USA in den 1990er Jahren
-- Oswald Grübel, der in der UBS AG "aufräumen" wollte, wurde von Kaspar Villiger gezielt weggemobbt.

Appell: Schweizer Regierung und die UBS stoppen - Transparenz einfordern
-- man muss die schweizer Bundesbehörden stoppen, die jegliche Kr. der UBS AG tolerieren
-- die Rechtsvertretung des WEF soll bei der UBS AG Transparenz der blockierten Konten erzwingen, nicht nur für die Kontoinhaberin, sondern auch für das WEF.

========

Da dieser Brief von INTERNATIONALER Wichtigkeit ist, sei er hier dargestellt:

Brief von H. an das WEF vom 8.1.2013 (Lesefassung vom 9.1.2013)

Die schweizer Regierung und die Bundesbehörden werden zu Mitläufern der kr. UBS AG


Text (Lesefassung):

<An alle Mitglieder des World Economic Forum (WEF)
Davos
Schweiz

Basel, 9. Januar 2013

Betrifft:

Geldwäsche bei der Grossbank UBS AG für das Internationale Verbrechen über blockierte Privatkonten - Codes für die verschiedenen Sparten der Geldwäsche - Grossbank UBS AG kollaboriert mit Geheimdiensten - schweizer Regierung und schweizer Bundesbehörden dulden die UBS AG ohne Einschränkung - globale Armut durch die Praktiken der UBS AG

Sehr geehrte Damen und Herren des World Economic Forum 2013 in Davos (Schweiz),

als Kundin bei der Schweizer Großbank UBS AG- EX "SBV", deren Konten seit mehreren Jahrzehnten ohne rechtliche Grundlage blockiert werden, wende ich mich an Sie. Die blockierten Konten werden für die internationale Geldwäsche missbraucht bzw. kriminelle Gelder werden über die Privatkonten geleitet und so "gewaschen". Es besteht auch der berechtigte Verdacht, dass Gelder des LIBOR-Skandals auf diesen Konten deponiert und versteckt sind. Der Ex-"Generaldirektor" Marcel Ospel ist beim LIBOR-Skandal nicht unschuldig.

Blockierung von UBS-Konten für die Geldwäsche des Internationalen Verbrechens - "Zusammenarbeit" mit den Geheimdiensten - "Platzieren" von Ex-Kadern

Die UBS AG hat seit Jahrzehnten die "Geschäftspraxis", ihre Ex-Kader gezielt an "Schaltstellen" des Staates zu "platzieren" und somit auch in den Geheimdiensten arbeiten zu lassen, um so Intrigen zu verursachen oder dabei "mitzumachen", um dann mittels intern verbreiteten Halbwahrheiten oder mit falschen Angaben (aus den Daten- und Fichensammlungen) den Opfern die Bankkonten zu blockieren, um diese Konten dann systematisch für die internationale Geldwäsche zu missbrauchen. Und die UBS AG liefert auch Daten an die Geheimdienste - das heisst, die UBS AG ist de facto ein Teil des schweizerischen Geheimdienstes. Die Intrigen und willkürliche Blockierung von Bankkonten betreffen 1000e von Opfern weltweit. Über die blockierten Konten wird dann die weltweite Geldwäsche für das Internationale Verbrechen abgewickelt.

Die Kunden erhalten dann noch Kontoauszüge, die dann bestimmte Codes aufweisen, je nachdem, für welchen Bereich Gelder gewaschen wurden. Aber der Zugang zum Konto ist von der Bank blockiert. Die betroffenen Familien werden systematisch entwürdigt, deprimiert und zum Sozialamt getrieben.

Die Geldwäsche über blockierte Konten wird bei der UBS AG abgewickelt für

-- illegale Transaktionen
-- Steuerhinterziehung
-- illegaler Waffenhandel
-- Drogenhandel
-- Menschenhandel
-- dubiose Börsengeschäfte, Hypothekengeschäfte und Immobiliengeschäfte usw.

Konten und Sub-Konten für Geldwäsche in Milliardenhöhe

In meinem Fall ist eine Vermögensreserve von mehreren Hunderttausend Franken seit 1989/98 ohne Grund blockiert. Auch Konten meines verstorbenen Vaters werden für die Geldwäsche missbraucht. Stattdessen kommen Kontoauszüge mit Codes, die Millionen- und Milliardenbeträge aufweisen. Im Jahre 2005 wurde einem Juristen meiner Seite eine Liste mit "meinen Konten" zugeschickt, und es kam heraus, dass die UBS AG willkürlich mit den Kontonummern 100e "Sub-Konten" gegründet hat, über die dann ebenfalls Gelder des Internationalen Verbrechens gewaschen werden. Und so kommt die Geldwäsche von Milliardenbeträgen zustande - bis zum heutigen Tag.

Ex-Finanziminister Kaspar Villiger blockiert jede Untersuchung

Die Untersuchung über die Kontoauszüge wird höchstwahrscheinlich durch den Ex-Bundesrat Kaspar Villiger (1989-2003) blockiert, der über alle illegalen Praktiken bei der UBS AG informiert ist und dann auch mehrere Jahre im Verwaltungsrat der UBS "gewirkt" hat (2009-2012) und keine Transparenz oder Zugang gewährt. Juristen, die Aufklärung über die blockierten Konten verlangen, werden von der UBS AG auch massiv bedroht, um keine "weiteren Fragen zu stellen".

Die UBS AG (seit 1998) ist eine illegale Bank - Details über die Fusion der "UBS" von 1998

Die Fusion der damaligen Schweizer Banken SBV/SBG und UBS zur "UBS AG" im Jahre 1998 ist aufgrund illegaler Manöver zustandekommen, die das Internationale Bankengesetz auf ärgste Weise verletzt haben. Die UBS AG ist also eigentlich eine illegale Bank, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Der Generaldirektor der UBS AG (Marcel Ospel 1998-2008) hatte gar keine Qualifikation (kein Diplom!) und auch keine Vollmacht (er hatte KEINE Prokura!) und war nie befugt, die UBS AG zu führen (der Lebenslauf war gefälscht!), weder national, noch international (siehe den Auszug im Schweizerischen Handelsregister). Die Prokura wurde immer von einem Handlanger ausgeführt. Das heisst, Marcel Ospel war als "Generaldirektor" eine TÄUSCHUNG, und alle Handlungen der UBS AG von 1998 bis 2008 bleiben eigentlich ungültig.

2. Des Weiteren ist ein Schreiben bezüglich Singapur und Interpol beigefügt.

3. Marcel Ospel, der falsche "Generaldirektor" (1998-2008), konnte sich seine Position nur durch unlautere Mittel aneignen in Form seines Insider-Wissens über den Pädophilenring "Basler Tierkreis", in den weltweit Bankleute, Politiker etc. verstrickt sind etc. Die schweizer Regierung schützt diese Pädophilengruppe, die wahrscheinlich auch mit dem Fall Dutroux in Belgien zusammenhängt, und die mit UBS-Bankengeldern den einen Teil des weltweiten Kindsmissbrauch finanziert.

Die Schweizer Regierung lässt die kriminellen Handlungen der UBS AG zu - Vetternwirtschaft

Das ganze illegale Treiben bei der UBS AG mit blockierten Privatkonten und Geldwäsche auf internationalem Niveau ist der schweizer Regierung (Bundesrat) seit Jahrzehnten bekannt. Der Bundesrat ist aber nicht gewillt, der UBS AG Einhalt zu gebieten, weil die UBS ein Mafia-System aufgebaut hat bzw. ihre Ex-Kader über die ganze Schweiz an den Schaltstellen des Staates verteilt hat und auch Kontakt zu den Geheimdiensten hat. Es besteht also in der Schweiz eine Vetternwirtschaft und eine dauernde Erpressung durch die UBS mit Informationen über das Privatleben. Die UBS AG hat mit ihrem Mafia-System mit Ex-Kadern an den Schaltstellen und mit Bestechungsgeldern die Schweiz in ihrer Hand, und auch die ganze Welt.

Auch die schweizerische Finanzkontrolle "Finma" sowie die schweizer Justiz oder schweizer Strafverfolgungsbehörden sind NICHT gewillt, die kriminellen Geschäftspraktiken UBS AG zu stoppen. Auch die heutige Finanziministerin will nicht einschreiten.

Meine Bankkonten bei der UBS AG bleiben bis heute blockiert - seit den 1980er Jahren, dies bis zum heutigen Tage ohne eine Begründungsangabe und ohne dass ich je mit dem Gesetz in Konflikt gekommen wäre!

Die "UBS" hat, entgegen den Aussagen des heutigen Verwaltungsrats-Präsident der "UBS" - Herrn Axel Weber - seit 3 Jahrzehnten freie Hand auf Bundesebene. Die UBS AG kann seit 3 Jahrzehnten in der Schweiz - zusammen mit den Geheimdiensten - schalten und walten, Daten sammeln und Intrigen spinnen, wie sie will. Ob Herr Axel Weber dies bewusst verschweigt, wie dies auch der CEO Sergio Ermotti tut, kann nicht mit Sicherheit behauptet werden, oder Axel Weber wird schlicht und einfach belogen!

Die weltweite Armut wird durch Krisen gefördert, die durch die UBS AG ausgelöst werden

Mit ihren illegalen Geschäftspraktiken fördert die UBS AG heute nach wie vor nicht nur jegliche Art von weltweiter Kriminalität, sondern auch weltweit die Armut, und alles wird von der schweizer Regierung geduldet und hingenommen.

Details:

  • Die UBS AG ist zum Beispiel bei den globalen Finanzkrisen in den 2000er-Jahren ein Hauptverursacher: Der illegale "Generaldirektor" Marcel Ospel (1998-2008) hat mit dem damaligen schweizer Finanzminister Kaspar Villiger (1989-2003) "sehr gut zusammengearbeitet", bzw. der "Freund" Kaspar Villiger hat seinem "Freund" Marcel Ospel von der UBS AG alle möglichen illegalen Geschäftspraktiken bewilligt, durch die die ganze Weltwirtschaft dann "Opfer" der "UBS wurden, z.B. die Immobilienkrise von 2006, oder auch die Finanzkrise von 2008 (die der Auslöser für den Rücktritt des falschen "Generaldirektors" Marcel Ospel war, als die UBS 60 Milliarden Franken vom Steuerzahler geschenkt bekam)

  • als ein neuer Generaldirektor, Oswald Grübel (2009-2011, vorher bei der CS), bei der UBS AG die kriminellen Machenschaften stoppen wollte, wurde Ex-Bundesrat Kaspar Villiger noch im selben Jahr (!) zum Verwaltungsratspräsident der UBS AG gewählt (2009-2012), der daraufhin die Reformbemühungen von Oswald Grübel so weit wie möglich blockierte, so dass nur einige Entlassungen von Leuten stattfanden, die für illegale Praktiken in der UBS AG die Verantwortung trugen. Aber die eigentlichen Verursacher wie u.a. "Marcel Ospel" blieben stets ohne jegliche Strafverfolgung und konnten sich bis heute jeglicher Verantwortung entziehen - und bekommen hohe Renten...

  • "Oswald Grübel " (2009-2011) wurde dann gezieltes Opfer der UBS AG u.a. durch das Kesseltreiben von Kaspar Villiger und die Affäre des Falles Adoboli in London, wobei die 2 Milliarden Franken wahrscheinlich NICHT "verloren" sind, sondern auf geheimen Konten deponiert werden. Denn obwohl Herr Adoboli vor Gericht eingestanden hatte, stets im Auftrag der schweizer Zentrale der UBS AG gehandelt zu haben, gab man ihm die nötigen Kontennummern zur Vertuschung seiner Börsentransfers durch. Darunter sind auch Konten mit meinen Namen, wie es im beiliegenden Schreiben von 2005 ersichtlich wird

  • und seit Oswald Grübel nicht mehr Generaldirektor der UBS AG ist (seit 2011), werden die zuvor entlassenen Leute bei der UBS AG wieder eingestellt, und an den illegalen Machenschaften ändert sich nichts!

  • und seit Kaspar Villiger nicht mehr Verwaltungsratspräsident bei der UBS AG ist (seit 2012), erhält er nicht nur seine Rente, sondern er ist weiterhin noch in Stiftungen "wirksam" und verhindert jegliche Aufklärung.

Aufruf: Stoppt die illegal operierende UBS AG und die Vetternwirtschaft mit der Schweizer Regierung

Ich möchte den Aufruf an Sie richten, mit Ihrer Rechtsvertretung oder durch die UNO gegen die weltweit illegalen Praktiken der UBS AG tätig zu werden:

-- diesen Brief allen WEF-Mitgliedern zukommen zu lassen

-- die Schweizer Bundesbehörden und die Schweizer Regierung zu zwingen, die kriminelle Großbank UBS AG und deren Seilschaften in der Schweiz und in der ganzen Welt endlich stoppen

-- die kriminellen Teile der weltweit operierenden Großbank UBS AG zu neutralisieren und der internationalen Justiz zuzuführen

-- die blockierten Konten zu deblockieren und absolute Transparenz und Informationsfreiheit walten zu lassen (es handelt sich weltweit um 1000e blockierte UBS-Konten).

Ich stehe jederzeit mit weiteren Beweisen über die illegalen Manöver der Grossbank UBS AG zur Verfügung.

Freundliche Grüsse>



8.1.2013 - 14:10 Uhr

Die UBS AG erpresst mit ihrer Kriminalität und ihrem Geheimdienst die ganze Welt - Appell an ein Buch von H.

Ich kommentiere:

<Die Schweiz erpresst mit der UBS die ganze Welt. Es ist grausam, was die schweizer Kriegstaktik seit den 1930er Jahren da geschaffen hat. Ich werde morgen übersetzen, aber die halten alle zusammen und da bewegt sich nichts.

Nur mit DEINEM BUCH wird sich was bewegen.>

E-Mail an H. vom 9.1.2013: Die
                Schweiz und die UBS AG erpressen die ganze Welt - das
                ist die schweizer Kriegstaktik des Bankgeheimnis seit
                den 1930er Jahren
E-Mail an H. vom 9.1.2013: Die Schweiz und die UBS AG erpressen die ganze Welt - das ist die schweizer Kriegstaktik des Bankgeheimnis seit den 1930er Jahren


Info vom 9.1.2013

6:26 Uhr

H. meint, die Schweiz sei "von allen Seiten im Visier" - die schweizer Regierung fährt die Schweiz an die Wand

H. meint insgesamt, die Schweiz sei wegen der kriminellen Bankenpraktiken mit dem kriminellen Bankgeheimnis eingekreist und umzingelt und die Schweiz wird so quasi an die Wand gefahren.

Zitat:

<Zusammenhalten mit der Schweiz ist längst vorbei.
Dafür brauchen die Länder zu sehr Gelder gegen die Armut und überleben.
So wie jetzt die Schweiz von allen Seiten im Visier ist, war es noch nie so stark.
Die Schweiz richtet sich so selbst kaputt, wenn jetzt die Schweiz nicht handelt.>

E-Mail von H. vom 9.1.2013:
                  Die Schweiz ist nun von allen Seiten im Visier - die
                  Schweiz richtet sich selbst kaputt, wenn jetzt nicht
                  gehandelt wird
E-Mail von H. vom 9.1.2013: Die Schweiz ist nun von allen Seiten im Visier - die Schweiz richtet sich selbst kaputt, wenn jetzt nicht gehandelt wird


18:53 Uhr

Eine Lesefassung mit dem Brief an das WEF wird gesendet.


9.1.2013 - 20:34 Uhr

London: Der LIBOR-Skandal bricht los

H. berichtet:
-- heute und morgen wird in London wegen LIBOR-Manipulationen der Teufel los sein

LIBOR-Manipulationen, Logo
LIBOR-Manipulationen, Logo
(http://info.derivactiv.com/blog/bid/246602/DON-T-DISREGARD-THE-LONG-ARM-OF-THE-LIBOR-MANIPULATION-SCANDAL)

Konten von H. wurden "blockiert", nie "gesperrt"
-- denn "gesperrt" würde heissen, dass Konten durch die Justiz durch ein Urteil gesperrt würden
-- "blockiert" heisst willkürlich blockiert, um Betrügereien zu begehen, um sich illegale Vorteile zu verschaffen, so wie die CEOs der UBS AG es gemacht haben und bis heute machen.


Info vom 11.1.2013

2:47 Uhr

H. berichtet, es habe in London "gekracht".

<Vielen dank für die Mühe.
Es hat gekracht in London.>


8:16 Uhr

H. schickt ein bisschen Wahrheit an einen Beamten in Bern:

E-Mail von H. an einen Beamten in Bern Herr xyz - 11.1.2013 - 8:16 Uhr

Kriminelle UBS AG - der falsche Generaldirektor - Organisiertes Verbrechen - LIBOR - schweizer Medien zensieren alles
(Zusammenfassung)

Betrifft: 3 Jahrzehnte "Staatliche" Hilfe für die "UBS" - "EX "SBV" = LIBOR Skandal u.a.

Fakt ist:

Die falsche UBS AG mit allen Arten von Kriminalität - der falsche Generaldirektor
-- seit Jahrzehnten werden im Schweizer Bankverein (seit 1998 UBS AG) alle Sparten von Kriminalität begangen und dies wird von den schweizer Bundesbehörden und vom Kanton Basel-Stadt toleriert
-- die UBS AG hat bei der Fusion von 1998 einen falschen Generaldirektor installiert, der keine Handlungsberechtigung und auch keine Prokura hatte (siehe Schweizerisches Handelsregister SHAB)

Hypo- Immobilienbetrügereien - "Geldwäsche" - "Steuerhinterziehungen"  - "Börsenbetrügereien" u.a. zur "Eigenbedarf" Weltweit.

-- der schweizer Geheimdienst ist durch seine illegalen Datensammlungen (Karteikarten, Fichen) zusammen mit den schweizer Bundesbehörden und dem Kanton Basel-Stadt beim Bankverein (seit 1998 UBS AG) mit im "Spiel"

LIBOR

-- Herr Marcel Rohner kann nachgewiesen werden, dass er vom LIBOR-Betrug Kenntnis hatte
-- das Parlament in London hat am 10. Januar 2013 selbst seine Zweifel angebracht
-- der falsche Ex-Generaldirektor der UBS AG [Marcel Ospel] wusste, wie er seine Vorteile als falscher Generaldirektor ausbauen konnte: Er erweiterte einfach das System der Geldwäscherei und der missbrauchten Konten seit 1998 auch über das gesamte System der ehemaligen Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG/UBS)
-- bis heute hat Herr Marcel Ospel noch einen "Persilschein" und verschafft damit der UBS AG auf illegale Weise immer wieder Vorteile, um weltweit Betrügereien zu begehen und im Kader der UBS AG Betrügereien Vorschub zu leisten - und die schweizer Regierung (Bundesrat) und der Kanton Basel-Stadt sind daran auch noch beteiligt
-- es kann angenommen werden, dass seit den 1990er Jahren weitere Mittäter der Politik mit im Spiel sind [Villiger, Hubacher etc.]

-- über die UBS AG gibt es keine Kontrolle: Weder die schweizer Finanzkontrolle (FINMA) noch die schweizerische Bankenvereinigung noch das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) noch das Justizdepartement (EJPD) kontrollieren irgendetwas. Sie kontrollieren gar nichts, das Gesetz wird gar nicht durchgesetzt, die UBS AG wird in ihrem kriminellen Treiben nicht gestoppt, und heute muss man fürchten, dass die UBS AG als Grossbank vor lauter Kriminalität und Prozessen in Richtung Untergang geht

-- die schweizer Medien zensieren alles, melden nichts und somit ist auch von den Medien her gegen die UBS AG kein Korrektiv vorhanden und es gibt keine Besserung, obwohl dies grossspurig verkündet wird.

Basel, den 11. Januar 2013 / Betroffene des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) - Justiz-Opfer 



Info vom 13.1.2013


Brief von H. an Villiger vom 13.1.2013 - 18:39 Uhr
(Zusammenfassung)

To: cigar.verkauf@villiger.ch
Subject: "Villiger" the King of Switzerland?
Date: Sun, 13 Jan 2013 17:39:17 +0100

Ein Abfallkübel für 10 Franken
-- H. war im Jahre 2011 in der UBS im Gebäude des Verwaltungsrats
-- Herr Villiger liess sich aber nicht blicken und liess sich durch die Empfangsdame verleugnen
-- H. hat dem Generaldirektor der UBS AG intern 10 Franken überwiesen, um einen Abfallkübel für die UBS AG zu finanzieren, weil es in der Eingangshalle im Gebäude des Verwaltungsrats nicht gerade sauber war

Villiger nutzt sein Beziehungsnetz für kriminelle Zwecke
-- die Firma "Villiger&Söhne" produziert wohl gute Zigarren, aber Herr Villiger nutzt sein weltweites Beziehungsnetz für negative Zwecke
-- seitdem Herr Villiger Bundesrat ist (seit 1989, Verteidigungsminister, und ab 1996 "Finanzminister"), hat Herr Villiger der Schweiz durch etliche Aktionen "massiven Schaden zugefügt" und "Existenzen vernichtet", und zwar "in allen Sparten der staatlichen Organe"

Die Aktionen von Villiger
-- [Drogenfahnder] Fausto Cattaneo [wurde blockiert]
-- die Swissair [wurde ins Grounding getrieben]
-- die Klagen der EU von 1997 und 2003 gegen die Geldwäsche in der Schweiz [wurden einfach nicht beantwortet] bzw. Villiger liess diese Klagen einfach verschwinden
-- Auch die Klage des Europäischen Gerichtshofs von 2007 gegen den Bund und gegen die UBS AG wurde einfach nicht beantwortet, eventuell wurde die Klage auch durch einen Richter "Marc Villiger in Brüssel neutralisiert

Ihre Busenfreunde der damaligen Zeit:
-- Villigers Busenfreunde sind in der SP Basel-Stadt der 1960er und 1970er Jahre zu suchen, wobei diese alten SP-Leute zu Rechtsradikalen neigten und Kontakte zu Gaddafi pflegten
-- diese alten Knacker der SP haben der Schweiz und dem Kanton Basel-Stadt ebenfalls massiven Schaden zugefügt
-- die mickrigen alten Knacker der SP konnten sich nur durch Villiger profilieren - bis hin zum selbsternannten "Grand Seigneur"

"Marcel Ospel": Banker ohne Banklehre - GD ohne Prokura - Villiger mobbt Grübel

-- Herr Marcel Ospel war ein Banker [ohne Banklehre], der unbedingt Multimillionär werden wollte, egal wie
-- Marcel Ospel bekam seine weltweiten Kontakte durch den "Basler Tierkreis", und dieser "Super-Banker" [ohne Banklehre, nur ein Geldwäscher] konnte sich über den späteren Bundesrat [Villiger] in der fusionierten UBS AG in der obersten Position einnisten
-- seit der Finanzkrise von 2008 ist der falsche GD kein GD mehr, und Oswald Grübel wollte ab 2009 in der UBS AG aufräumen, und dies war eine Gefahr für die UBS AG, und deswegen ging Villiger in den Verwaltungsrat der UBS AG und erfand eine "fadenscheinige" Begründung, um Grübel zum Abdanken zu zwingen

Villiger erpresst alle Leute mit seinen Kontakten - Villiger schützt Ospel vor Klagen

-- Villiger nutzt seine Kontakte, indem er damit andere Leute bedroht, also Bundesräte und Parlamentsmitglieder oder Journalisten bedroht
-- Villiger bedroht mit seinen Kontakten auch Leute aus der UBS AG, die sich gegen Villiger stellen, indem er dann Existenzen "mit unlauteren Mitteln" einfach vernichtet
-- Villiger ist es egal, ob die Schweiz mit den illegalen Praktiken der UBS AG zugrunde geht oder nicht und das Volk am Ende verarmt, denn Villiger selber habe seine "Schäflein im Trockenen"
-- Tatsache ist, dass Villiger den "Superbanker" [den falschen GD ohne Banklehre und Geldwäscher Marcel Ospel] vor Klagen schützt!

"Basler Tierkreis"
-- H. fragt, in welcher Form Herr Villiger zum "Basler Tierkreis" steht
-- denn Tatsache ist, dass die schweizer Regierung (Bundesrat) den "Basler Tierkreis" schützen muss
-- eine weitere Tatsache ist, dass die schweizer Regierung (Bundesrat) auch die ansässige Drogenmafia in der Schweiz schützt, die sich auch in der UBS AG breitgemacht hat

Villiger bringt die SP-Leute mit seiner Kriminalität ins Schwitzen
-- Villiger hat einige der Leute der damaligen SP-Partei Basel-Stadt durch sein Organisiertes Verbrechen und durch seine Macht im Bundesrat und in der UBS AG sehr in Nöte gebracht

Herr Villiger solle H. doch bitte einmal in die Augen schauen!

Am 15. Januar 2013 passiert etwas [wenn Herr Villiger nicht antwortet].


Info vom 14.1.2013

7:16 Uhr

Neueinschätzung

H. meldet:

<Ich habe den Basler Tierkreis massiv Unterschätzt!!!>

[Leider meldet H. nie, dass der "Basler Tierkreis" seinen Ursprung wahrscheinlich 1964 bei der NATO während des Vietnamkriegs im "Restroom" in Thailand hat. Deswegen ist der "Basler Tierkreis" auch politisch unüberwindlich - noch!].


20:37 Uhr

Rückfrage

ob ein Brief übersetzt werden soll.


14.1.2013 - 21:09 Uhr

Die Begründung der Neueinschätzung: Villiger mit seinem Kontaktnetz ist angeblich mächtiger als der P27

H. berichtet:
-- sie habe den schweizer Geheimdienst P27 überschätzt und den kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis" in der UBS AG unterschätzt
-- Villiger ist viel gefährlicher als Hubacher
-- Villiger hat den gesamten Bundeshaushalt unter seiner Kontrolle
-- Villiger hat noch ein weltweites Kontaktnetz, aber schon in Sachen Geld halten die Länder nicht mehr zu Villiger
-- das WEF muss über die Wahrheit bei Villiger und bei der UBS AG informiert werden.

Da dieses E-Mail von nationaler und sogar INTERNATIONALER Wichtigkeit ist, sei es hier wiedergegeben:

<Ich habe den Tierkreis zu Stark Unterschätzt, und zu sehr auf den C Geheimdienst P 27 Fokussiert!
Ich konnte Recherchieren, dass Villiger mehr als Hubacher der Gefährlichere ist, und  den gesamten Bundeshaushalt unter Kontrolle haltet.
Er hat zu sehr Weltweite "noch" Kontakte.>

E-Mail von H. vom 15.1.2013:
                Villigers Macht mit seinem Kontaktnetz ist viel grösser
                als Hubacher und P27, und Villiger beherrscht den
                gesamten Bundeshaushalt der Schweiz!
E-Mail von H. vom 14.1.2013: Villigers Macht mit seinem Kontaktnetz ist viel grösser als Hubacher und P27, und Villiger beherrscht den gesamten Bundeshaushalt der Schweiz!

14.1.2013 - 21:52 Uhr

H. schreibt einen weiteren Brief nach Davos an das WEF:

Ein Brief von H. an das WEF in Davos - 14.1.2013 - 21:52 Uhr

Angaben über die kriminelle UBS AG, "Basler Tierkreis" und die kriminellen Machenschaften des Herrn Kaspar Villiger - Dutroux blockiert - Nötigung gegen Calmy-Rey 2007
(Zusammenfassung):

Betrifft: "UBS" nebst LIBOR - "Basler Tierkreis" weltweit gefährlichste Organisation.

-- die UBS AG ist beim grossen Betrug der LIBOR-Manipulation dabei
-- und der "Basler Tierkreis" ist die weltweit gefährlichste Organisation der Welt
-- es sind dem Schreiben Beilagen angefügt, die erkennen lassen, dass die Schweiz mit dem Bundesrat in Bezug auf Bankverein (seit 1998 UBS AG) massive Probleme hat, was das Organisierte Verbrechen in der UBS AG angeht
-- der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" ist weltweit aktiv, der Fall Dutroux in Belgien ist nur ein Beispiel, und dieser "Basler Tierkreis" ist gefährlicher, als es von aussen aussieht, denn dieser "Tierkreis" hat sein Zentrum im Bankverein (seit 1998 UBS AG)
-- die schweizer Regierung hat den "Basler Tierkreis" immer gedeckt und seither hat er sich über die ganze Welt ausgebreitet und wird durch die UBS AG noch gefördert

Mit Hilfe der Kontakte des "Basler Tierkreis" werden jegliche kriminelle Praktiken in der UBS AG vollzogen:
-- Steuerhinterziehung
-- LIBOR-Manipulationen
-- faule Hedgefonds
-- Geldwäsche
-- Drogenhandel
-- illegaler Waffenhandel
-- Menschenhandel,

-- Seit der Fusion von 1998 zur "UBS AG" konnte sich der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" über das Filialnetz des Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG/UBS) in der ganzen Welt ausbreiten
-- diese Fusion von 1998 von Bankverein und SBG zur "UBS AG" fand auch durch den damaligen Finanzminister [Villiger] statt, ein Mitglied im Pädophilenring "Basler Tierkreis"

Zitat:
<Zusammen mit auch Steuerhinterziehungen - LIBOR - Faule Hedges Fond- Geldwäsche - Drogen- "Illegalen" Waffen- Menschenhandel, wurde die Fusion der "UBS" 1998 über den Pädophilenring "Basler Tierkreis"   durch den damaligen Finanzminister Gegründet.>

-- dabei hätte die UBS AG ab der Fusion von 1998 nie dem [falschen Banker] Marcel Ospel anvertraut werden dürfen, weder national noch international, Transaktionen hätten ihm nicht anvertraut werden dürfen, denn Marcel Ospel und der zuständige Bundesrat [Villiger] haben 1998 mit der falschen Fusion das internationale Bankengesetz massiv verletzt

-- Marcel Ospel besass keine Führungsqualitäten, und nicht einmal Prokura
-- Marcel Ospel war nur Mitglied des "Basler Tierkreis", und durch sein Insiderwissen konnte er zusammen mit dem Finanzminister Villiger [ebenfalls Mitglied im "Basler Tierkreis] sich die Position des Generaldirektors sichern

Der "Basler Tierkreis": Weltweite Mitglieder - Kinderhandel und Drogenmafia
-- Kinderkauf im Pädophilenring "Basler Tierkreis" wurde mit höheren Beträgen über [die Generaldirektion] der UBS AG abgewickelt
-- Mitglieder und involvierte Leute beim "Basler Tierkreis" sind weltweit Politiker, Richter, Bänker, eventuell auch Strauss-Kahn, oder Staatspräsidenten
-- da sind auch schweizer Politiker und schweizer Banker etc. dabei
-- und Kinderhandel ist nur eine Seite des "Basler Tierkreis", denn dieser Pädophilenring gehört auch zur Drogenmafia und organisiert auch den Transfer von Drogen in der UBS AG
-- der [derzeitige] CEO der UBS AG [Ermotti] ist selber ein Mitglied der Drogenmafia.

-- der Bundesrat wird seit Jahrzehnten (seit den 1970er Jahren) u.a. durch den Druck von Kaspar Villiger massiv genötigt, sämtliche Drogenorganisationen zu schützen, zusammen mit dem "Basler Tierkreis" - wobei Villiger über seine Zigarrenfirma "Villiger&Söhne" sein Drogengeschäft abwickelt
-- einige Bundesräte oder auch Bundesrätinnen lassen sich von der UBS AG auch "einwickeln"

Kontenliste
-- im Anhang ist eine Kontenliste von Konten einer Privatperson, die nie eine strafbare Handlung begangen hat

Villiger ist ein krimineller Blender
-- mit all diesen Tatsachen sollte das WEF sich von Alt-Bundesrat Kaspar Villiger nicht blenden lassen, denn derselbe Herr Villiger ist immer noch in der UBS AG am manipulieren, in der "UBS Foundation": Villiger kontrolliert von dort aus die UBS AG, damit die Machenschaften nicht publik werden
-- Herr Axel Weber hat gegen die beiden Drogenbarone CEO Ermotti und UBS-Foundation-Mitglied Villiger keine Chance

Webseite über den "Basler Tierkreis"
-- H. empfiehlt die Webseite mit den Artikeln über den "Basler Tierkreis" von 1998, wobei zu beachten ist, dass das Verfahren nicht einfach eingestellt wurde, sondern die damalige Ermittlerin wurde dazu [vom falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug] genötigt!

Keine Justiz gegen die kriminelle UBS AG
-- die schweizer Bundespolizei (Fedpol) darf sich nicht gegen die "UBS AG" und gegen den Alt-Bundesrat Villiger stellen, und auch gegen den kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" darf nicht ermittelt werden
-- auch schweizer Juristen dürfen nicht gegen die UBS AG, gegen Villiger oder gegen den "Basler Tierkreis" tätig werden
-- das heisst: <"Kaspar Villiger" hält die gesamte Ch Wirtschaft - Politik - Medien in Schach!>

Blockierte Konten
-- das WEF soll der Tatsache in die Augen sehen, dass bei der Kontenliste es sich nicht einfach um Konten handelt, sondern um seit Jahrzehnten blockierte Konten, und seit der illegalen Fusion von 1998 zur UBS AG wird die Geldwäsche über diese Konten von Marcel Ospel, Peter Kurer, Villiger und Ermotti durchgeführt, die sich hinter diesen Konten verbergen

-- H. wird in der Schweiz nicht nur die Konten blockiert, sondern sie wird regelrecht in der Schweiz festgehalten, indem man ihr jegliche Anhörung verweigert, ihre Juristen bedroht, ihr jegliche Rechte verweigert, um die blockierten Konten wieder zu normalisieren
-- auch Rufmorde sind ein gängiges Mittel der Herren der Politik und der UBS Ag, um gegen die Kontoinhaberin vorzugehen, wobei massiv Rechtsverletzung begangen wird

Appell
-- die UBS AG muss gestoppt werden
-- die UBS AG muss Transparenz mit ihren Konten schaffen
-- das WEF kann diese Transparent bei der UBS AG und bei den schweizer Bundesbehörden einfordern, nötigenfalls durch Juristen auf internationaler Ebene
-- weitere Auskünfte sind jederzeit möglich, in deutscher Sprache.

PS: Dutroux will aussagen
-- H. appelliert, mit einem Appell an den französischen oder belgischen Präsidenten eine Aussage von Dutroux zu ermöglichen, der viele Sachen zu melden hätte und auch Namen der weltpolitisch agierenden Pädophilen nennen könnte, Dutroux will nämlich schon seit Jahren aussagen

PS: Bundesbehörden nötigten Calmy-Rey 2007, ein Rechtshilfegesuch von Belgien nicht zu beantworten

-- die schweizer Bundesrätin Micheline Calmy-Rey wurde durch schweizer Bundesbehörden dazu genötigt, im Jahre 2007 ein Rechtshilfegesuch von Belgien zu missachten.

========

Da auch dieser Brief von INTERNATIONALER Wichtigkeit ist, sei er hier dargestellt:

Text (Lesefassung):

Brief von H. ans WEF - 15.1.2013

Angaben über die kriminelle UBS AG, "Basler Tierkreis" und die kriminellen Machenschaften des Herrn Kaspar Villiger - Dutroux blockiert - Nötigung gegen Calmy-Rey 2007

<An

Alle Mitglieder des Weltwirtschaftsforums WEF
Davos
Schweiz

Basel, 15. Januar 2013

Betrifft: "UBS" nebst LIBOR: Krimineller Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis" ist weltweit die gefährlichste Organisation im Internationalen Verbrechen

Sehr geehrte Damen /Herren der Weltwirtschaft,

wie Sie u.a. in den diversen beigelegten Schreiben erkennen können, hat die Regierung der Schweiz (Bundesrat) massive Probleme in Bezug auf die "UBS", wo seit Jahrzehnten ein Großteils des Internationalen, Organisierten Verbrechens abgewickelt wird.

Der weltweite aktive, kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis", der mit Geldern aus der schweizer Großbank UBS AG seine Opfer und seine Reisen finanziert, ist gefährlicher, als man bis anhin von aussen erkennen konnte. Unter anderem ist die kriminelle Gruppierung "Basler Tierkreis" mit dem Fall Dutroux in Belgien verbunden.

Dieser kriminelle "Tierkreis" (ein Club mit kriminell-pädophilen Bankiers und Politikern) wurde zuerst im Jahre 1964 im schweizer Kanton Basel-Stadt im Zivilgericht gegründet in Zusammenarbeit der Großbank "Schweizerischer Bankverein" in Basel, der 1998 mit der UBS in Zürich zur UBS AG fusionierte. Dieser kriminelle "Tierkreis" hat sich durch die schweizer Politik der Duldung in alle Länder der Welt ausgebreitet - und wird stillschweigend von schweizer Geldern finanziert ( Marcel Ospel u.a.)

Weitere von der UBS AG mittels Geldwäsche gedeckte Delikte des Internationalen Verbrechens sind

-- Steuerhinterziehung
-- die LIBOR-Manipulationen
-- faule Hedge-Fonds
-- Geldwäsche für Drogenhandel, illegalen Waffenhandel, Menschenhandel.

Das Duo Kaspar Villiger und Marcel Ospel - der "falsche Generaldirektor"

Die im Jahre 1998 durchgeführte Fusion der beiden Schweizer Großbanken "Bankverein" (Basel) und "UBS" (Zürich) zur neuen "UBS AG" wurde über den kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" unter dem damaligen Finanzminister Kaspar Villiger durchgeführt.

Dabei hatte die neue "UBS AG" unter Leitung von "Generaldirektor" Marcel Ospel (1998-2008) keine Existenzberechtigung,

-- da Marcel Ospel jegliche Qualifikation fehlte,
-- da er einen gefälschten Lebenslauf vorlegte, und
-- da er auch keine Prokura besass.

Die Beförderung zum "Generaldirektor" war im Falle von Generaldirektor Marcel Ospel absolut missbräuchlich. Er hatte keine Kompetenz für keine einzige Transaktion. Aber sein "Freund" Kaspar Villiger duldete den "falschen Generaldirektor" der UBS AG, obwohl damit das Internationale Bankengesetz in schlimmster Weise verletzt wurde und alle Entscheide der UBS AG von 1998 bis 2008 eigentlich gar keine Gültigkeit haben.

Der "falsche Generaldirektor" Marcel Ospel hatte aber etwas anderes: Er hatte eine Mitgliedschaft beim kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis", und durch sein Insider-Wissen wurde er zum neuen "Generaldirektor" gemacht. Bundesrat Kaspar Villiger duldete dies alles.

Die missbrauchten Kinder im "Basler Tierkreis" und die Reisen werden mit UBS-Geldern bezahlt (aus dem Basler Teil der UBS, der vorher "Bankverein" hiess). Mitglieder dieses kriminellen Pädphilenclubs sind weltweit verstreute Politiker, Oberhäupter gewisser Staaten, Richter und Bankiers. Auch D. Strauss-Kahn (DSK) könnte vielleicht dort Mitglied sein oder zumindest etwas wissen.

"Basler Tierkreis" in der UBS AG - von Kaspar Villiger gedeckt - Villiger manipuliert die Schweizer Regierungen bis heute

Der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" gehört auch zur Drogenmafia, und auch nach 1998 existierte er weiter innerhalb der neuen "UBS AG". Der derzeitige CEO der "UBS AG" ist selber ein Mitglied der Drogenmafia.

Kaspar Villiger, der schweizerische Ex-Finanzminister (bis 2003) und dann Verwaltungsratspräsident der UBS AG (2008-2012) hat mit seinen Beziehungen alle Fäden in den Händen und organisiert seit den 1970er Jahren jegliche Kriminalität in der Schweizer Politik (mit seiner Zigarrenfirma Villiger & Söhne), und seit er Finanzminister ist, schützt er noch mehr die Kriminalitäten in der Schweizer Politik, vor allem in der Großbank UBS AG (mit Blockierung von Privatkonten und Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen über diese blockierten Privatkonten). Leute, die aufklären wollen, wie z.B. der Verwaltungsratspräsident Oswald Grübel (2008-2011) werden mit Manövern und Fallen genötigt, die Drogenorganisationen und den kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis" in der UBS AG zu schützen, oder dann zurückzutreten.

Kaspar Villiger ist auch im Ruhestand (seit 2012) weiterhin aktiv in "Stiftungen" (UBS Foundation) tätig, und ist weiterhin aktiv beim Manipulieren der Schweizer Politik in Bern mit Einfluss auf die heutigen Regierungsmitglieder, die sich von im "einwickeln" und manipulieren lassen.

Der Fall: Die blockierten UBS-Privatkonten meiner Familie

Dem Schreiben ist eine Liste mit blockierten Privatkonten der UBS AG beigefügt, die durch eine falsche Intrige blockiert worden sind, und wo seit Jahrzehnten Millionen von Geldern des Internationalen Verbrechens auch über neu angelegten Sub-Konten gewaschen werden. Die schreibende Person, der diese Privatkonten gehören, hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen.

Im Fall meiner Familie wird seit Jahren ohne jede rechtliche Grundlage der Zugang zu meinen Bankkonten bei der UBS AG verweigert, und Juristen meiner Seite müssen Drohungen der UBS AG entgegennehmen, wenn sie einschreiten wollen. Die UBS AG begeht auch Rufmord mit massivster Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte, um ihre Politik der kriminellen Geldwäscherei über meine Privatkonten bei der UBS fortzusetzen.

Schweizer Bundespolizei (Fedpol) und Schweizer Juristen können und dürfen nicht zu Aufklärungen beitragen

Die Schweizer Bundespolizei - Fedpol darf sich nicht gegen die "UBS" und den Ex-Bundesrat Kaspar Villiger stellen, und auch der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" bleibt geschützt. Auch Schweizer Juristen dürfen die kriminelle UBS AG sowie Ex-Bundesrat Villiger und den kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis" nicht angreifen, denn es herrscht eine grosse Erpressung durch Spitzel der "UBS AG", die mit Geheimdiensten zusammenarbeiten und mutige Leute, die aufklären wollen, mit privaten Daten erpressen und im Fall des Falles dann öffentlich mit der Publikation privater Daten "fertigmachen", bis zum Erzwingen von Rücktritten oder Ausschluss aus Verbänden etc. Das Mafia-System der "UBS AG" mit ihren Spitzeln und Spionen funktioniert dabei auf der ganzen Welt - zum Schutze der Geldwäsche und zum Schutze des kriminellen Pädophilenzirkels "Basler Tierkreis"...

Die Geldwäsche für das Internationale Verbrechen wird von allen möglichen Verantwortlichen gedeckt, neben Marcel Ospel, Ermotti und Kaspar Villiger auch von Peter Kurer. Die beigefügte Liste mit den blockierten Konten meiner Familie ist nur ein Beispiel von vielen. Weltweit sind 1000e Familien mit Konten bei der UBS AG Opfer dieser "Praxis" geworden, dass Konten blockiert werden und dann dort drüber Gelder des Internationalen Verbrechens gewaschen werden. Es kommen dann noch Bankauszüge mit gewissen Codes, aber der Zugang zum Konto ist blockiert.

Das WEF soll "aufwachen"

Das WEF ist gebeten, sich nicht mehr von der UBS AG und von Kaspar Villiger und seinen weltweiten "Kontakten" blenden zu lassen. Kaspar Villiger hält mit seinen "Verbindungen" die gesamte Schweizer Wirtschaft, Politik und Medien im Schach, und die Schweiz kann sich nicht wehren. Man kann diese Seilschaft von Kaspar Villiger mit dem "Basler Tierkreis" nur durch internationale Erwähnung sprengen. Villiger ist auch nur deswegen noch in der "UBS Foundation" tätig, um zu verhindern, dass die kriminellen Machenschaften der UBS AG mit Geldwäsche und Pädophilen-Club publik werden. Villiger und Ermotti bilden dabei eine Front gegen Axel Weber.

Im Internet sind Zeitungsartikel der 1990er Jahre zum "Basler Tierkreis" publiziert, wo die Recherchen mit vielen Details berichtet werden. Das Strafverfahren der Basler Staatsanwaltschaft an der Binningerstrasse 21 in Basel wurde damals aber "eingestellt", weil die Ermittler von politischer Seite oder von der UBS aus mit Erpressung dazu genötigt wurden. Link:

http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html

Ich rufe hiermit dazu auf:

Stoppt die "UBS AG". Es muss dringendst die "TRANSPARENZ" über diese blockierten Konten und den kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis" eingefordert werden, um die Haupttäterin "UBS AG" und die Mitläufer bei den Schweizer Bundesbehörden der Justiz zu übergeben, nötigenfalls durch Juristen auf internationaler Ebene.

Die schreibende Betroffene steht mit weiteren Auskünften dem "WEF" immer zur Verfügung (deutsch oder französisch)

Freundliche Grüsse

J. Hungerbühler

Fall Dutroux und die Nötigung gegen Frau Calmy-Rey 2007

PS: Fall Dutroux

Herr Dutroux (im belgischen Gefängnis) ist schon lange dazu bereit, eine umfassende Aussage über die weltweiten Pädophilenring zu machen. Der französische Präsident oder die belgische Regierung sollten entsprechend informiert werden und eine Aussage von Dutroux zulassen, um der Welt die Aufklärung über die weltweit agierenden pädophilen Politiker, Staatsoberhäupter, Richter und Bankiers zukommen zu lassen.

Die Schweizer Ex-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey wurde im Jahre 2007 durch kriminelle Kräfte in Schweizer Bundesbehörden dazu genötigt, ein Rechtshilfegesuch von Belgien im Falle von Dutroux zu missachten und nicht zu beantworten.



14.1.2013 - 22:09 Uhr

Keine Übersetzung des Briefs

ist nicht notwendig.


22:28 Uhr

Brief nach Belgien

H. plant einen Brief nach Belgien.


Info vom 15.1.2013

13:24 Uhr

Rückfrage für die Übersetzung des Briefs an das WEF: Französisch auch möglich?

<Kommunikation auf Französisch ist mit dir auch möglich?>


13:28 Uhr

H. ist ohne Französisch

H. meint, sie spreche nicht mehr gut Französisch, und seit ihre Mutter gestorben sei, habe sie kaum noch Französisch gesprochen.


13:48 Uhr

Brief an das WEF

Eine weitere Lesefassung wird gesendet:


15.1.2013 - 14:02 Uhr

Dank von H.

für die Lesefassung.


19:21 Uhr

Sendungen verschickt

H. meldet, Brief seien nach England abgegangen, und nach dem WEF wird Belgien informiert.


Info vom 17.1.2013

22:44 Uhr

Die UBS AG ist zur "Pädophilenbank" geworden

E-Mail von H. an einen schweizer Parlamentarier in Bern - 17.1.2013 - 22:44 Uhr

UBS=Pädophilenbank - Zusammenarbeit mit dem schweizer Geheimdienst - keine Justiz wegen Drohungen und Nötigung mit Privatdaten
(Zusammenfassung)

To: @parl.admin.ch
Subject: "UBS" Weltgrössten "Pädophilenbank"
Date: Thu, 17 Jan 2013 03:44:37 +0100

-- Recherchen ergeben: Durch die Fusion des Bankvereins (SBV) mit der Bankgesellschaft (SBG) wurde die UBS AG zur weltgrössten "Pädophilenbank", [eine Bank, deren Leitung in der Generaldirektion mehrheitlich kriminelle Pädophile des "Basler Tierkreis" sind]
-- der "Basler Tierkreis" wurde 1964 unter dem Schutz des Zivilgerichts Basel-Stadt gegründet
-- der "Basler Tierkreis" wurde dann ein Sammelzentrum der SP und der FDP [mit Lust an Kinderkauf, Kindsmissbrauch und Kinderfolter zum Teil bis zur Kindstötung, aus dem Waisenhaus Basel verschwanden Dutzende Kinder etc.]
-- weitere Recherchen ergeben: Die fusionierte UBS AG von 1998 wurde nicht gegründet, um der Finanzwirtschaft zu dienen und der Schweiz als grösste Bank zu dienen, oder um das Ansehen des schweizer Finanzplatz zu erhöhen, sondern das Ziel war die Ausweitung des Organisierten Verbrechens durch die Geldwäsche in der Generaldirektion, die ab 1998 über das ganze Netz der Bankgesellschaft ausgeweitet wurde (Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Drogenhandel, illegaler Waffenhandel, Menschenhandel etc.)
-- durch die Fusion zur UBS AG von 1998 wurde die Schweiz der "weltgrösste Tummelplatz" der "internationalen Pädophilen" der "Grössen" der "Weltfinanz"
-- bis 1998 bemühte man sich in der Schweiz auf Bundesebene, diesen Pädophilenring des Kantons Basel-Stadt einzudämmen, [diese Bemühungen wurden mit der UBS AG ab 1998 gekontert].

Illegale Datensammlungen des schweizer Geheimdienst dienen der UBS AG - Fichenskandale

-- [die UBS AG hat Ex-Kader, die im schweizer Geheimdienst arbeiten, und somit hat die UBS AG den Zugang zu allen illegalen Datensammlungen des schweizer Geheimdienst!]
-- die illegalen Datensammlungen des schweizer Geheimdienst [Fichenskandale 1990 und 2010] dienen der UBS AG, um Daten zu missbrauchen und um über diese Daten den Finanzverkehr des Organisierten Verbrechens abzuwickeln (Steuerhinterziehung, Geldverstecke weltweiter Finanzgrössen und Politikergrössen, Kindsmissbrauch wie z.B. der Finanzverkehr im Fall Dutroux)
-- die UBS AG bezahlt an die Opfer des "Basler Tierkreis", die überlebt haben, deren Existenzen ruiniert und zum Sozialfall geworden sind, und sich geoutet haben, ein Schweigegeld von 1000 Franken pro Monat!

Keine Justiz wegen Drohungen und Nötigungen
-- die heutige, schweizer Regierung (Bundesrat) und die schweizer Bundespolizei können nicht gegen den Pädophilenring in der UBS AG angehen, weil dieser sich durch Drohungen und Nötigungen verteidigt

[Die illegale UBS AG ist auch total kriminell]
-- die fusionierte UBS AG von 1998 ist nicht nur eine illegale Gründung, sondern
-- die UBS AG (bis 1998 im Bankverein) verletzt das Bankgeheimnis nach allen Regeln der Kunst auf nationaler und internationaler Ebene
-- der damalige erste CEO oder "Generaldirektor" [Marcel Ospel] war gar keiner, ihm wurde ohne rechtlich-gesetzliche Grundlage die Führung des UBS-Konzerns übertragen, aber er wurde nur dadurch ein GD, weil er die Verbindungen zum Pädophilenring "Basler Tierkreis" hatte, und dadurch wurde er zum Multimillionär
-- trotz etlicher Bemühungen durch die heutige Politik ist es bisher nicht möglich, diesen falschen Generaldirektor Marcel Ospel auf die Anklagebank zu bringen.

========

Da dieser Brief für das nationale Verständnis der Schweiz von ABSOLUTER WICHTIGKEIT ist, sei er hier dargestellt:

Text (Lesefassung):

E-Mail von H. an Parlamentarier in Bern - 17.1.2013 - 4:44 Uhr

UBS=Pädophilenbank - Zusammenarbeit mit dem schweizer Geheimdienst - keine Justiz wegen Drohungen und Nötigung mit Privatdaten

<From: jacquelinehbs@
To: @parl.admin.ch
Subject: "UBS" Weltgrössten "Pädophilenbank"
Date: Thu, 17 Jan 2013 03:44:37 +0100

Seit der Fusion des Bankvereins mit der SBG/USB im Jahre 1998 zur UBS AG ist diese Bank zur weltgrössten Pädophilenbank mutiert - Basler Tierkreis seit 1964 (Zivilgericht Basel-Stadt)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Recherchen ergeben klar: Durch die Fusion des Bankvereins (SBV) mit der Bankgesellschaft (SBG) wurde die UBS AG zur weltgrössten "Pädophilenbank", [eine Bank, deren Leitung in der Generaldirektion mehrheitlich kriminelle Pädophile des "Basler Tierkreis" sind]. Dabei wurde der "Basler Tierkreis" 1964 unter dem Schutz des Zivilgerichts Basel-Stadt gegründet, der "Basler Tierkreis" wurde dann ein "Sammelzentrum" der SP und der FDP und das Zentrum dieses "Tierkreis" wurde dann in den Bankverein verlegt [mit Lust an Kinderkauf, Kindsmissbrauch und Kinderfolter zum Teil bis zur Kindstötung, aus dem Waisenhaus Basel verschwanden Dutzende Kinder etc.]

Weitere Recherchen ergeben: Die fusionierte UBS AG von 1998 wurde nicht gegründet, um der Finanzwirtschaft zu dienen und der Schweiz als grösste Bank zu dienen, oder um das Ansehen des schweizer Finanzplatz zu erhöhen, sondern das Ziel war die Ausweitung des Organisierten Verbrechens durch die Geldwäsche in der Generaldirektion, die ab 1998 über das ganze Netz der Bankgesellschaft ausgeweitet wurde (Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Drogenhandel, illegaler Waffenhandel, Menschenhandel etc.)

Durch die Fusion zur UBS AG von 1998 wurde die Schweiz der "weltgrösste Tummelplatz" der "internationalen Pädophilen" der "Grössen" der "Weltfinanz". Bis 1998 bemühte man sich in der Schweiz auf Bundesebene, diesen Pädophilenring des Kantons Basel-Stadt einzudämmen, [diese Bemühungen wurden mit der UBS AG ab 1998 gekontert].

Illegale Datensammlungen des schweizer Geheimdienst dienen der UBS AG - Fichenskandale

[Die UBS AG hat Ex-Kader, die im schweizer Geheimdienst arbeiten, und somit hat die UBS AG den Zugang zu allen illegalen Datensammlungen des schweizer Geheimdienst!]

Die illegalen Datensammlungen des schweizer Geheimdienst [Fichenskandale 1990 und 2010] dienen der UBS AG, um Daten zu missbrauchen und um über diese Daten den Finanzverkehr des Organisierten Verbrechens abzuwickeln (Steuerhinterziehung, Geldverstecke weltweiter Finanzgrössen und Politikergrössen, Kindsmissbrauch wie z.B. der Finanzverkehr im Fall Dutroux).

Die UBS AG bezahlt an die Opfer des "Basler Tierkreis", die überlebt haben, deren Existenzen ruiniert und zum Sozialfall geworden sind, und sich geoutet haben, ein Schweigegeld von 1000 Franken pro Monat!

Keine Justiz wegen Drohungen und Nötigungen

Die heutige, schweizer Regierung (Bundesrat) und die schweizer Bundespolizei können nicht gegen den Pädophilenring in der UBS AG angehen, weil dieser sich durch Drohungen und Nötigungen verteidigt.

[Die illegale UBS AG ist auch total kriminell]

Die fusionierte UBS AG von 1998 ist nicht nur eine illegale Gründung, sondern die UBS AG (bis 1998 im Bankverein) verletzt das Bankgeheimnis nach allen Regeln der Kunst auf nationaler und internationaler Ebene.

Der damalige erste CEO oder "Generaldirektor" [Marcel Ospel] war gar keiner, ihm wurde ohne rechtlich-gesetzliche Grundlage die Führung des UBS-Konzerns übertragen, aber er wurde nur dadurch ein GD, weil er die Verbindungen zum Pädophilenring "Basler Tierkreis" hatte, und dadurch wurde er zum Multimillionär.

Trotz etlicher Bemühungen durch die heutige Politik ist es bisher nicht möglich, diesen falschen Generaldirektor Marcel Ospel auf die Anklagebank zu bringen.>



Info vom 17.1.2013

18:47 Uhr

"Basler Tierkreis" ist die Hauptgefahr - nicht P27

H. stellt klar fest, dass auf Bundesebene nicht der Geheimdienst P-27 die Hauptgefahr sei, sondern der kriminelle Pädophilenclub "Basler Tierkreis".

[Da der P-27 von Hubacher gegründet wurde und Hubacher auch der Gründer des "Basler Tierkreis" ist, ist irgendwie in einem gewissen Masse P-27="Basler Tierkreis" bzw. der illegale Geheimdienst P-27 schützt den "Basler Tierkreis"].

Und:

Der verhaftete Pädophilenring in den "USA" soll zu 90% aus dem "Basler Tierkreis" stammen - in Deutschland heisst der Ring "Krokodil"

Da dieses Zitat wieder von internationaler Bedeutung ist, sei es hier aufgeführt:

<Die Verhaftungen von 243 Personen in den USA mit 6 Ländern ist zu 90% Anhänger des Basler Tierkreis!
In DE hat der Pädophilenring aus der Schweiz einen anderen Namen, und zwar der Verstorbene "Krokodil"!>

E-Mail von H vom 17.1.2013:
                  Beim aufgeflogenen Pädophilenring in den USA sind 90%
                  vom "Basler Tierkreis" - und in Deutschland
                  heisst der Ring "Krokodil"
E-Mail von H vom 17.1.2013: Beim aufgeflogenen Pädophilenring in den USA sind 90% vom "Basler Tierkreis" - und in Deutschland heisst der Ring "Krokodil"

Und für Belgien soll noch was übersetzt werden.


20:38 Uhr

"Basler Tierkreis": Die "Jagdgesellschaft" von 1964 - das Basler Zivilgericht machte daraus den "Basler Tierkreis"

H. ergänzt einen Brief
-- der "Basler Tierkreis" war zuerst eine Jagdgesellschaft, die 1964 gegründet wurde
-- und die Gruppe um das Zivilgericht in Basel-Stadt hat dann aus dieser Jagdgesellschaft den "Basler Tierkreis" gemacht
-- als die Verantwortlichen der Jagdgesellschaft dies erfuhren, hat sich die Jagdgesellschaft umgehend aufgelöst.

Da auch dieses Zitat von nationaler und INTERNATIONALER Bedeutung ist, sei es hier aufgeführt:

<Habe zwei Korrekturen gemacht.
2. weiss ich schon nicht mehr huii ist irgendwo gegen den Schluss!
1. Vorsicht es war eine Jagdgesellschaft 1964, die sich Gründete und das Zivilgericht zum "Basler Tierkreis gemacht haben.
Die eigentliche Vorgesehene Jagdgesellschaft hat sich als diese dies Erfuhren Umgehend Aufgelöst!>

E-Mail von H. vom 17.1.2013:
                  Der Basler Tierkreis war eine Jagdgesellschaft, die
                  1964 vom Zivilgericht in den "Basler
                  Tierkreis" umgeformt wurde
E-Mail von H. vom 17.1.2013: Der Basler Tierkreis war eine Jagdgesellschaft, die 1964 vom Zivilgericht in den "Basler Tierkreis" umgeformt wurde

[Zusammenhang mit der NATO wird nie erwähnt
Leider wird von H. nie erwähnt, dass die "zufällige" Koordination mit dem Vietnamkrieg ab 1964 und dem "Restroom" in Thailand darauf hindeutet, dass der Kindsmissbrauch für "Ami"-Soldaten und hohe Militärs in Thailand das Modell für die Gründung des "Basler Tierkreis" war. Wenn man die destruktive Handlungsweise der NATO betrachtet, ist aber eine pädophile Verseuchung der NATO sehr wahrscheinlich!]

Brief von H. nach Belgien - 17.1.2013

Thema: Krimineller Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis", finanziert von der Grossbank UBS AG (zuerst Bankverein, nach der Fusion von 1998 UBS AG) - weltweit grösster Pädophilennetz - mit Verbindung zum Fall Dutroux
(Zusammenfassung)

Basel, 17. Januar 2013

[Der Zweck der Bankenfusion von 1998 mit der Bildung der "UBS AG"]

-- 1998 fand in der Schweiz eine "Bankenhochzeit" statt, indem der Bankverein (SBV) und die Bankgesellschaft (SBG) fusionierten und so die "UBS AG" gegründet wurde
-- offiziell wurde behauptet, mit dieser Fusion sollten Synergien gewonnen und Einsparungen gemacht werden
-- der Zweck war aber, das Organisierte Verbrechen, das in der Generaldirektion des Bankvereins verwaltet wurde, auf das Netz der SBG auszudehnen und somit weltweit auszuweiten (Steuerhinterziehung, Drogenhandel, illegaler Waffenhandel, Menschenhandel)

Geldwäsche im Bankverein (seit 1998 in der UBS AG)
-- die Geldwäscherei in der Generaldirektion des Bankvereins begann ungefähr in den 1970er Jahren
-- die kriminellen Geschäftspraktiken wurden ab 1998 ab dem Namenwechsel (UBS AG) weitergeführt und ausgeweitet, alle Kader der SBG wurden entlassen und durch kriminelle, Basler Geldwäscher-Kader ersetzt
-- für die Geldwäsche werden willkürlich private Konten blockiert, die Kontoinhaber haben keinen Zugang mehr, Bankkarten laufen nicht mehr, der Schalterbeamte hat keinen Zugang mehr zum Konto, und dann werden die Gelder des Organisierten Verbrechens (Millionenbeträge) über diese blockierten Konten geleitet, wobei die Kontoauszüge mit gewissen Codes versehen sind
-- das Bankgeheimnis schützt jegliche Kriminalität in der Generaldirektion, die Daten der blockierten Kunden werden missbraucht, es werden 1000e von Sub-Konten gegründet, um Milliardenbeträge des Organisierten Verbrechens zu verstecken
-- es sind weltweit 1000e Privatkunden der UBS AG von blockierten Konten betroffen wie z.B. die Familie der hier schreibenden Person, es werden Intrigen gesponnen, Leute werden zu Sozialfällen [durch "kalte Enteignung"], die Opfer werden mit Rufmorden eingedeckt, die Anwälte werden bedroht, Spione werden auf die Opfer angesetzt, um sie mit privaten Daten auch noch zu erpressen etc. - Beweise sind vorhanden, Dokumente sind zuhauf vorhanden.

Der kriminelle Pädophilenclub "Basler Tierkreis" in der UBS AG

-- 1964 wurde in der Region ein Jagdverein gegründet, von dem sich eine Gruppe Krimineller abspaltete, das war eine Gruppe um das Basler Zivilgericht: Im Schutze dieses Gerichts gründete diese Gruppe den kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis", der direkt von Justizbeamten geschützt wurde bzw. dessen Mitglieder am Zivilgericht waren [SP-Gruppe Hubacher, Heierli, Mattmüller, Miville]
-- weitere Mitglieder kamen vom Bankverein hinzu [Ospel]
-- seither hat der "Basler Tierkreis" sein Zentrum in der Generaldirektion des Bankvereins (seit 1998 UBS AG), wo die Finanzangelegenheiten des "Basler Tierkreis" abgewickelt werden: Kinderkauf, Flüge, Reisen etc.
-- seit der Fusion zur UBS AG seit 1998 hat sich die Aktivität des "Basler Tierkreis" auf das Netz der SBG/UBS ausgedehnt, und somit ist der "Basler Tierkreis" der weltgrösste Tummelplatz der internationalen Pädophilenszene geworden
-- der Skandal um den "Basler Tierkreis" in der schweizer Presse im Jahre 1998 hatte keine Folgen, obwohl dort Details, Spitznamen und Methoden geschildert wurden und am Ende angegeben wurde, es sei geplant, nach Thailand zu reisen und dort verkaufte Kinder zu auch zu töten - die Artikel sind hier präsentiert:

http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html

Die Untersuchung von 1998 wurde "eingestellt"

-- die Untersuchung der Basler Staatsanwaltschaft wurde "eingestellt" auf Druck von "aussen"
-- die Mitgliederliste wurde gefunden aber nie veröffentlicht, weil sie viele berühmte Namen beinhaltete
-- am Ende wurde der "Basler Tierkreis" als harmloser "Schwulenclub" bezeichnet
-- die schweizer Regierung hat sich nie bemüht, den kriminellen Pädophilenring im Bankverein bzw. ab 1998 in der UBS AG zu stoppen, der Regierung fehlt die Zivilcourage, Menschenleben zu retten, absolut feige

-- das heisst: Die UBS AG hat mehr Macht als die schweizer Regierung in Bern, weil die UBS AG Ex-Kader als Spione und Agenten an Schaltstellen der Schweiz und in der ganzen Welt platziert hat, ebenso in den Geheimdiensten der ganzen Welt
-- in Tat und Wahrheit hat die UBS AG also direkten Zugang zu allen Daten der weltweiten Geheimdienste und ist also de facto auch ein Geheimdienst und kann damit alle Leute erpressen und die Mitglieder des "Tierkreis" decken, indem mit Bankkonten und Publikationen privater Daten laufend Verantwortliche erpresst werden, die gegen den "Tierkreis" vorgehen wollen
-- die kriminelle UBS AG gibt auch Daten an die Geheimdienste weiter und Erpressung ist für die UBS AG ein weiteres, "normales" Geschäftsfeld, Privatrechte gibt es keine mehr, Skandale sind "normal", nicht nur um Karteikarten (Fichen)
-- auf diese Weise wird jegliche Art von Organisiertem Verbrechen gedeckt bis hin zum Kinderkauf und Kindsmissbrauch (Fall Dutroux), die Opfer werden Sozialfälle auf Lebenszeit und erhalten - wenn sie sich der Öffentlichkeit präsentieren - ein Schweigegeld von 1000 Franken pro Monat, damit sie den Mund halten
-- schweizer Regierung (Bundesrat) und Bundespolizei (Fedpol) gehen nicht gegen die UBS AG vor, weil Seilschaften und Spitzel dies verhindern, die die Regierung und die Bundespolizei laufend mit privaten Daten erpressen (Existenzvernichtung durch Veröffentlichung privater Daten) - Drohungen und Nötigungen gegen Politiker und Polizeichefs ist alltägliche Praxis der UBS AG, die Ex-Kader an den Schaltstellen der Schweiz und in den Geheimdiensten platziert hat - und Zivilcourage in der Regierung und in der Bundespolizei fehlt...

Der "falsche Generaldirektor"

-- bei der Fusion von 1998 zur UBS AG wurde das internationale Bankenrecht schwer verletzt, denn der falsche GD, Marcel Ospel, hatte nicht einmal ein reguläres Bankendiplom, es wurden falsche Lebensläufe präsentiert, und er hatte nicht einmal Prokura (siehe Schweizer Handelsregister)
-- dabei ist Marcel Ospel nicht der einzige Boss in der Schweiz, der mit gefälschten Lebensläufen und ohne Diplom arbeitet, das gibt es auch in der schweizer "Justiz", siehe der Fall von Thomas Hug
-- Marcel Ospel wurde nur dank seiner Verbindungen zum Pädophilenring "Basler Tierkreis" zum "falschen Generaldirektor" ernannt, Finanzminister Kaspar Villiger akzeptierte das [auch Mitglied im "Tierkreis"], und so wurde Ospel zum Multimillionär und das kriminelle Geldwäscherei-System und Tierkreis-System des Bankvereins wurde auf das gesamte Netz der vormaligen SBG/UBS ausgeweitet, in Koordination mit Kaspar Villiger
-- Kader aus Zürich wurden alle gekündigt und durch die Geldwäscher-Kader aus Basel ersetzt und es wurde wild mit Hedge-Fonds spekuliert, wobei die UBS AG weltweit einen Grossteil der Hedge-Fond-Blase verursachte
-- 2008 mit einer Bilanz von 60 Milliarden Franken Verlust musste der falsche GB Marcel Ospel dann zurücktreten und der schweizer Steuerzahler gab der pädophilen UBS AG auch noch das Geld, um zu überleben - dabei sind eigentlich alle Entscheide der UBS AG zwischen 1998 und 2008 ungültig, weil der Generaldirektor gar keiner war - und "Freund" Villiger akzeptierte alles... [ein "Finanzminister" - auch ohne Banklehre]

-- die schweizer Justiz und Regierung wissen von den kriminellen Vorgängen in der UBS AG, sind aber nicht fähig, dagegen vorzugehen
-- Kaspar Villiger war von 2008 bis 2012 sogar noch Verwaltungsratspräsident der UBS AG und blockierte absichtlich Leute, die die UBS AG ausmisten wollten - und selbiger Kaspar Villiger manipuliert bis heute [2013] die schweizer Regierung, so dass nichts gegen die UBS AG unternommen wird [um seine Drogengelder aus der Firma Villiger&Söhne zu schützen]
-- auch Marcel Ospel, der "falsche GD" mit seinen schädlichen Finanzpraktiken und Beziehungen zum "Tierkreis" wird trotz etlicher Bemühungen nicht belangt

Dutroux will schon lange eine Aussage machen

-- der Fall Dutroux und der "Basler Tierkreis" hängen miteinander zusammen
-- 2007 schickte die belgische Justiz an die Schweiz ein Rechtshilfegesuch mit der Bitte um Auskünfte im Falle Dutroux, und die schweizerische Aussenministerin, Frau Micheline Calmy-Rey, konnte das Rechtshilfegesuch nicht beantworten, weil sie "durch Druck von aussen" dazu gezwungen wurde. Sie wurde dazu erpresst, keine Antwort zu geben
-- Dutroux will schon lange aussagen, aber aus irgendwelchen Gründen wird seine Aussage verhindert
-- somit bleibt nur noch die Schlussfolgerung, dass gewisse Herren der hohen Politik sind scheinbar Mitglied beim "Basler Tierkreis", und diese wollen, dass Dutroux schweigt
-- um zu mehr Aufklärung über den "Basler Tierkreis" zu bekommen, sollte also das belgische Königshaus eine Aussage von Dutroux erlauben, um den "Basler Tierkreis" endlich zu stoppen - der weltweit grösste und mächtigste Pädophilenring der Welt, finanziert mit schweizer Bankengeldern.

[Nun, wie sich später herausstellte, ist der belgische König selber Mitglied im "Tierkreis"...]

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Wegen seiner INTERNATIONALEN Wichtigkeit sei der Brief hier präsentiert:

Text (Lesefassung):

<An

Königshaus von Belgien

Brüssel

Basel, 17. Januar 2013

Thema: Krimineller Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis", finanziert von der Grossbank UBS AG (zuerst Bankverein, nach der Fusion von 1998 UBS AG) - weltweit grösster Pädophilennetz - mit Verbindung zum Fall Dutroux

Sehr geehrte Majestät,

in der Schweiz wurde im Jahre 1998 eine "Bankenhochzeit" gefeiert: Der Schweizerische Bankverein in Basel (SBV) wurde mit der UBS in Zürich zur "UBS AG" fusioniert. Mit dieser Fusion entstand die grösste Bank der Schweiz. Offiziell hiess es, dass diese Fusion Synergien und Einsparungen für die Schweiz mit sich bringen würde.

Nun, es gab da noch eine weitere Entwicklung: Die kriminellen Machenschaften des Schweizerischen Bankvereins in Basel breiteten sich nun auch auf die UBS aus, mit Geldwäsche für

-- Steuerhinterziehung
-- Drogenhandel
-- illegaler Waffenhandel
-- Menschenhandel.

Die Geldwäsche bei der UBS AG

Die Grossbank Schweizerischer Bankverein in Basel begann ungefähr in den 1970er Jahren mit den krmiinellen Geschäftspraktiken, die dann von der UBS AG (ab 1998) "übernommen"und kopiert wurden (es wurden einfach alle Kader in Zürich entlassen und durch Basler Kader ersetzt). Die Geldwäsche wird über blockierte Privatkonten abgewickelt, so dass die Kontoinhaber keinen Zugang mehr auf ihr Konto haben, aber Bankauszüge mit Millionenbeträgen und mit gewissen Codes erhalten. Die Blockade von Privatkonten erfolgt mit privaten, falschen Intrigen. Bankgeheimnis wird keines mehr gewährt. Die UBS AG (respektive vorher der Schweizerische Bankverein) benutzt dann auch die privaten Daten der blockierten Kunden, um 1000e von Sub-Konten zu gründen, und so werden Millionenbeträge des Internationalen Verbrechens gewaschen. Dieses "Geldwäscheverfahren" betrifft 1000e Privatkunden der UBS AG weltweit.

Auch die Familie der hier schreibenden Person ist Opfer der UBS AG bzw. des vorherigen Schweizerischen Bankvereins (SBV). Die Privatkonten wurden vom SBV wegen einer falschen Intrige im Familienumfeld blockiert. Bankauszüge kommen noch und zeigen Millionenbeträge an samt Codes, die für die Art der Geldwäsche stehen - aber es gibt keinen Zugang zu den Bankkonten mehr. Die Familie wurde zum Sozialamt getrieben, und Anwälte der Familie wurden von der Bank UBS AG mit Rufmord durch die Spionage von Privatdaten bedroht. Es kann alles bewiesen werden, die Dokumente sind alle vorhanden.

Aber da ist noch mehr Kriminalität in dieser UBS AG bzw. im Schweizerischen Bankverein von früher:

Der kriminelle Pädophilenclub "Basler Tierkreis" in der UBS AG

Im Bankverein gründete sich im Jahre 1964 ein Jagdverein ("Basler Tierkreis"). Bald aber wurde dieser Jagdverein von Kriminellen der schweizer Justiz am Basler Zivilgericht in einen Pädophilenclub umgewandelt, der direkt von Justizbeamten geschützt wurde - bzw. Mitglieder am Zivilgericht waren Hauptmitglieder des Pädophilenclubs ("Basler Tierkreis"), und weitere Mitglieder kamen von der Grossbank "Schweizer Bankverein", die das Geld zur Finanzierung von Kindern, Flügen und Reisen bereitstellten. Und nun passierte Folgendes: Seit der Fusion mit der UBS zur neuen UBS AG im Jahre 1998 kann der "Basler Tierkreis" sein Wirken auf den gesamten Bereich der UBS in Zürich ausdehnen und ist seither der weltgrösste Tummelplatz der internationalen Pädophilenszene. Kinder und Flüge werden mit Bankengeldern der UBS AG bezahlt.

Im Jahre 1998 machte der "Basler Tierkreis" Schlagzeilen in der Basler Lokalpresse, wo Details, Spitznamen und Methoden geschildert wurden. Am Ende wurde dann ein Projekt nach Thailand angegeben, wo Kinder gekauft und auch umbegracht werden sollten, um den Hauptzeugen - das Kind - zu beseitigen. All dies sollte vom Bankverein respektive von der UBS AG finanziert werden.

Die Artikel sind hier präsentiert:

http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html

Die Untersuchung von 1998 wurde "eingestellt"

Aber die Untersuchung der Basler Staatsanwaltschaft an der Binningerstrasse 21 in Basel wurde "eingestellt", weil der Druck von "aussen" zu gross wurde und die Mitgliederliste zu viele berühmte Namen beinhaltete, bzw. die Mitgliederliste wurde unterdrückt und durfte gar nicht erst veröffentlicht werden. Der "Basler Tierkreis" wurde daraufhin am Ende als harmloser "Schwulenclub" bezeichnet. Die Schweizer Regierung hat sich dann nie darum bemüht, den Pädophilenring im Schweizerischen Bankverein und in der späteren UBS AG zu stoppen und toleriert diese Missbräuchlicher-Vereinigung bis heute, weil der Regierung die Zivilcourage fehlt, Menschenleben zu retten - es handelt sich um absolute Feigheit.

Man muss sich die Strukturen dabei genau ansehen: Die UBS AG hat mehr Macht als die schweizer Regierung in Bern, weil der Schweizerische Bankverein und spätere UBS AG ihre Ex-Kader als Spione und Agenten seit Jahrzehnten an allen Schaltstellen der Schweiz platziert hat, und auch in der ganzen Welt, und auch in den Geheimdiensten der ganzen Welt.Deswegen hat die heutige Grossbank UBS AG direkten Zugang zu allen Daten der weltweiten Geheimdienste - und die UBS AG ist dabei nicht nur eine Bank, sondern in Tat und Wahrheit ist sie auch ein Geheimdienst! Die UBS AG kann ihre kriminellen Aktivitäten der Geldwäsche und des Pädophilenrings "Tierkreis" durch Erpressung aller Politiker auf der Welt decken, indem diese mit Bankkonten und mit der Publikation privater Daten erpresst werden, die in den Akten der Geheimdienste zusammengetragen sind. Und die UBS AG gibt auch Daten an die Geheimdienste weiter. Deswegen ist die UBS AG auch ein Geheimdienst, und Erpressung ist ein normales, weltweites Geschäftsmittel der UBS AG. Privatrechte werden dabei auch vom Schweizer Geheimdienst verletzt, was regelmässig bei Skandalen publik wird (Fichen etc.).

Auf diese Weise wird nicht nur Steuerhinterziehung gedeckt, sondern auch der Missbrauch von Schutzbefohlenen durch wichtige Finanzpolitiker (Fall Dutroux). Missbrauchsopfer, die sich melden und an der Öffentlichkeit präsentiert werden können, werden zu Sozialfällen auf Lebenszeit, und sie bekommen von der UBS AG ein Schweigegeld von 1000 Franken pro Monat ausbezahlt, damit sie den Mund halten und nicht "plaudern".

Die heutige schweizer Regierung (Bundesrat) und die Bundespolizei (Fedpol) können oder wollen nichts gegen die UBS AG und ihre kriminellen Aktivitäten und gegen den Pädophilenring "Basler Tierkreis" unternehmen, weil sie von deren Seilschaften und Spitzeln laufend unter Beobachtung stehen und mit der Publikation privater Daten erpresst werden. Die Drohung und die Nötigung gegen Politiker und Polizeichefs ist eine alltägliche Praxis der UBS AG, die ihre Ex-Kader an allen Schaltstellen der Schweiz und in den Geheimdiensten hat. Und der Regierung und der Bundespolizei fehlt es an Zivilcourage...

Der "falsche Generaldirektor" Marcel Ospel bekam seinen Posten bei der UBS AG aufgrund der Beziehungen zum Pädophilenclub "Basler Tierkreis" (1998-2008)

Hier ist ein weiteres Detail der kriminellen UBS AG in der Schweiz:

Die Bankenfusion von 1998 zur UBS AG hat das Internationale Bankenrecht schwer verletzt. Der Generaldirektor Marcel Ospel

-- hatte kein Diplom,
-- hatte einen gefälschten Lebenslauf, und
-- er hatte keine Prokura (kann im Schweizerischen Handelsregister eingesehen werden).

Er ist ja nicht der einzige Fall im schweizer System, der als Boss mit einem gefälschten Lebenslauf und ohne Diplom arbeitet. Auch in der schweizer Justiz arbeiten "Bosse" mit diesen Prinzipien... siehe der Fall Hug.

Aber sehen wir nun, was Marcel Ospel tat: Dank seiner Verbindungen zum Pädophilenring "Basler Tierkreis" wurde er zum "falschen Generaldirektor" ernannt, und der Finanzminister, Kaspar Villiger, akzeptierte das. Dann wurde Marcel Ospel zum Multimillionär.Er verbreitete das kriminelle, Basler Bankensystem in er gesamten UBS AG - zusammen mit seinem "Freund" - Kaspar Villiger. Es wurden einfach alle Kader der UBS in Zürich durch Kader aus Basel ersetzt. 2008 musste er dann aber zurücktreten, weil die UBS AG 60 Milliarden Schweizer Franken vom schweizer Steuerzahler verlangen musste, um zu "überleben". Die UBS AG hatte unter Marcel Ospel - in Zusammenarbeit mit dem damaligen schweizer Finanzminister Kaspar Villiger - einen Grossteil der Hedges-Fond-Blase verursacht, bei der die UBS AG dann selber in schwerste Nöte geraten ist. Dabei ist eigentlich jeder Entscheid der UBS AG zwischen 1998 und 2008 ungültig, weil der Generaldirektor gar keiner war. Und der Finanzminister Villiger - hat das alles hingenommen...

Der Schweizer Justiz und der schweizer Regierung (Bundesrat) sind die kriminellen Vorkommnisse und Praktiken bei der UBS AG bekannt, aber sie sind beide nicht fähig, rechtliche Schritte einzuleiten. Kaspar Villiger, der 2008 bis 2012 auch Verwaltungsratspräsident bei der UBS AG war, blockierte alle Leute, die einen Willen hatten, mit den Krmiinalitäten in der Bank UBS AG aufzuräumen und manipuliert bis heute die schweizer Regierung dahingehend, nichts zu unternehmen. Auch der "falsche Generaldirektor" Marcel Ospel mit seinen schädlichen Finanzpraktiken und mit seinen Beziehungen zum Pädophilenclub "Basler Tierkreis" konnte bis heute nicht belangt werden, trotz etlicher Bemühungen durch die heutige Politik.

Dutroux will schon lange eine Aussage machen

In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass der Fall Dutroux und der "Basler Tierkreis" miteinander zusammenhängen. Im Jahre 2007 schickte die belgische Justiz an die Schweiz ein Rechtshilfegesuch mit der Bitte um Auskünfte im Falle Dutroux. Die schweizerische Aussenministerin, Frau Micheline Calmy-Rey, konnte das Rechtshilfegesuch nicht beantworten, weil sie "durch Druck von aussen" dazu gezwungen wurde. Sie wurde dazu erpresst, keine Antwort zu geben.

Nun, auch Herr Dutroux möchte schon lange eine Aussage machen, die ihm aber - aus irgendwelchen Gründen - nicht zugestanden wird. Insofern kann man schlussfolgern, dass gewisse Herren der hohen Politik, die Mitglied beim "Basler Tierkreis" sind, die Aussage von Herrn Dutroux blockieren, denn es ist wahrscheinlich, dass Herr Dutroux bei einer Aussage auch über den kriminellen Pädophilenkreis "Basler Tierkreis" wichtige Angaben machen kann.

Wenn man mehr Licht ins Dunkel des kriminellen Pädophilenzirkels "Basler Tierkreis" bringen will, dann sollte es Herrn Dutroux also von höchster Stelle vom Belgischen Königshause aus gestattet werden, seine Aussage zu machen, um diesen internationalen Pädophilenring "Basler Tierkreis" - den weltweit grössten und mächtigsten Pädophilenring der Welt, der mit schweizer Bankengeldern finanziert wird - endgültig zu stoppen.

Mit freundlichen Grüssen>



18.1.2013 - 9:44 Uhr - Verruckte Chaibeli

Ein Lob von H.

H. bedankt sich für eine Übersetzung.


11:55 Uhr

Französische Version für Belgien

Und eine französische Version folgt auch noch gleich. Und weil dies nun wirklich INTERNATIONAL wichtig ist, sei der Brief hier präsentiert:

Lettre de H. à Belgique concernant le "Cercle des Animaux" - 18-1-2013 - 11:55h


<Bâle, le 17 janvier 2013

Le thème: cercle pédophile criminel "Cercle des animaux de Bâle" financé par l'argent du grande banque de l' "UBS AG" (premièrement Société de Banque Suisse, fusionné en 1998 pour être "UBS AG") - swiss bank corporation pédophile le plus grand dans le monde - connections avec le cas de Dutroux

Mesdames et Messieurs de la famille royale,

comme membre d'une famille judiciaire de Bâle il y a quelques indications importantes concernant le crime international et surtout le crime pédophile dans le monde qui est connecté avec quelques banques suisses et aussi avec le cas de Dutroux:

En 1998 on avait une "fusion mammouth" en Suisse de deux grandes banques
-- Société de Banque Suisse (de Bâle), et
-- Union de Banques Suisse (UBS de Zurich)

formant une nouvelle banque gigantesque appelée "UBS AG", la banque plus grande de la Suisse. Officiellement l'information fut que l'on va avoir des "synergies" et tout le système poudrait fonctionner moins cher.

Mais l'on avait encore un autre effet: Les méthodes criminelles de la Société de Banque Suisse (de Bâle) furent distribués dans l'Union de Banques Suisse à Zurich et ainsi l'on distribuait les "méthodes" de blanchir l'argent criminel du monde aussi à Zurich
-- pour le détournement d'impôt
-- pour le narcotrafic
-- pour l'armurerie internationale
-- pour le traite des hommes.

Le blanchiment de l'argent: passant les sommes d'argent sur les contes privées bloquées dans l'Union et dans l'UBS AG

Pendant les années 1970s plus ou moins la grande banque Société de Banque Suisse (de Bâle) commençait avec le méthode criminel de blanchir l'argent, et en 1998 la nouvelle banque UBS AG acceptait et copiait ça (toutes les cadres à Zurich furent remplacés par des bâlois). Des contes privés furent bloquées arbitrairement par des intrigues fausses et la banque passe des sommes d'argent par ces contes, et les tenanciers de contes n'ont plus d'accès mais reçoivent encore des extraits avec des millions et de codes classifiant le crime pour le quelle est blanchi l'argent. Secret bancaire n'existe plus dans ces cas. La banque de l'UBS AG (respectivement avant c'était la Société de Banque Suisse de Bâle) abuse toutes les dates personnelles pour ce "méthode" et aussi fonde des milliers de sub contes pour le blanchiment de l'argent, et ainsi de millions de sommes d'argent sont "blanchies".

Aussi la famille de la personne qui écrit cette lettre est une victime de la grande banque UBS AG qui était la Société de Banque Suisse de Bâle avant. Les contes privées furent bloquées par la Société par une intrigue fausse contra la famille, les extraits viennent encore et indiquent des millions de sommes d'argent avec des certaines codes, mais on a pas d'accès à la conte. La famille est forcé d'être un cas social et des avocats de la famille sont menacés avec la destruction de la réputation par l'espionnage des dates privées. On a des preuves et des documents pour tout ça.

Mais l'on a encore plus de criminalité dans cette grande banque de l'UBS AG respectivement Société de Banque Suisse:

Club pédophile "Cercle des animaux de Bâle" ("Basler Tierkreis")

Depuis l'année 1964 la grande banque Société de Banque Suisse tenait une association de chasse. Mais cette association fut transformée dans un club pédophile par des membres du tribunal civile de Bâle (qui donnaient la protection juridique) et par des membres de la grande banque Société de Banque Suisse (l'argent bancaire était donné pour l'abus des enfants et les voyages). Ça c'était le "Cercle des animaux de Bâle" ("Basler Tierkreis"). Et depuis on avait la fusion des banques en 1998 entre la Société (SBS) et l'Union (UBS), et le club pédophile pouvait élargir sur le réseau de l'UBS de Zurich, et ainsi ce "Cercle des animaux de Bâle" a développé comme le club le plus grand du monde d'abus d'enfants avec son l'argent bancaire de l'UBS AG pour l'abus des enfants et les voyages.

En 1998 ce "Cercle des animaux de Bâle" ("Basler Tierkreis") aussi provoquait des gros titres dans la presse locale de Bâle et l'on présentait des détails et des méthodes, et à la fin on avait le projet d'aller a Thaïlande pour acheter des enfants et voir tuer un enfant pour détruire le témoin principal - l'enfant - tout financé avec de l'argent bancaire suisse de l'Union respectivement plus tard de l'UBS AG.

On peut voir ces articles ici en anglais:
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/criminal-pedophile-ring-Animal-Circle-Basel-news-ENGL.html

Les recherches de 1998 furent "bloquées"

La recherche contre le club pédophile "Cercle des animaux de Bâle" ("Basler Tierkreis") par le ministère publique de Bâle au Binningerstrasse 21 furent "bloquées" quand on détectait la liste des membres. Fut une pression de l'extérieur. Pour ça la liste des membres jamais fut publiée no plus parce que l'on trouvait des nombres fameux là dedans. La liste des membres fut cachée et à la fin le club pédophile "Cercle des animaux" fut appelé un club de gays anodin. Le gouvernement suisse ne tentait pas de bloquer les activités de ce cercle pédophile de l'Union de Banque Suisse et dans la banque UBS AG de plus tard, et ce gouvernement tolère ce club de l'abus des enfants jusqu'à aujourd'hui parce qu'il n'y a pas de courage civique pour sauver les vies - mais on a seulement la pleutrerie.

Les structures sont ainsi: L'UBS AG recevait tout le pouvoir en Suisse, et le gouvernement de Berne n'a pas de pouvoir parce que l'Union de Banque Suisse et l'UBS AG d'après ont bien placé ses ex cadres comme des espions et des agents aux positions importantes de toute la Suisse et dans tout le monde, et aussi dans les services secrets du monde. C'est pourquoi cette grande banque UBS AG d'aujourd'hui tient un accès directe à toutes les dates de services secrètes du monde - et en réalité l'UBS AG n'est pas seulement une banque, mais est aussi un service secret! L'UBS AG peut protéger ses activités criminelles du blanchiment de l'argent et du club pédophile "Cercle des animaux" par l'extorsion permanente de toutes les politiciens du monde - avec ses contes de banque dans le banque et avec les dates privés qui sont collectionnées dans les classeurs des services secrets - et l'UBS AG aussi donne des dates aux services secrets. C'est pourquoi cette grande banque de l'UBS AG est aussi un service secret et l'extorsion par cette banque travaille dans tout le monde. Le service secret suisse aussi viole toutes les lois privées et c'est présenté régulièrement pendant des scandales concernant des dates et des classeur (fiches).

Ainsi on a pas seulement détournement d'impôt, mais aussi abus des enfants dans cette banque, commis par des politiciens importantes protégé par des politiciens financiers (cas Dutroux). Des victimes qui se présentent au public sont bloqués dans leur c½ur et sont des cas sociales et reçoivent un prix du silence de l'UBS de 1.000 Francs Suisse par mois et ainsi sont forcés d'être "tranquille". Il y a des cas comme ça à Bâle, et ces personnes ne parlent pas...

Le gouvernement suisse d'aujourd'hui (Conseil Fédéral) et la police nationale suisse (Fedpol) ne peuvent pas ou ne veulent pas agir contre la grande banque UBS AG et contre ses activités criminels pédophiles parque que les connections bancaires avec des espions et des agents (ex cadres sur des postes importantes) sont trop forts avec l'extorsion et de menaces contre le gouvernement et la police. La menace et constant contre les politiciens et les chefs de la police. Et le gouvernement et la Fedpol ne tiennent pas le courage civique...

Le "directeur général faux" Marcel Ospel de l'UBS AG - recevait son travail par des connections avec le club pédophile "Cercle des animaux de Bâle" (1998-2008)

On peut estimer le "travail" de ce banque "UBS AG" aussi avec les faits suivantes:

Cette union de l'année 1998 formant une "UBS AG" violait totalement la loi bancaire international. Le directeur général Marcel Ospel venait du part bâlois criminel de l'Union de Banque Suisse (Schweizerischer Bankverein SBV), et ce monsieur Marcel Ospel
-- n'avait pas de diplôme
-- présentait un curriculum faux
-- et n'avait pas de procuration (on peut voir ça dans le registre de commerce suisse).

Ce monsieur Ospel n'est pas le seul cas dans le système suisse sur un poste important avec un curriculum faux et sans diplôme. Aussi dans la justice suisse on a des "chefs" avec des "principes" comme ça... Hug.

Mais l'on va voir maintenant ce qui se passait: En 1998 Marcel Ospel de l'Union de Banque Suisse criminelle de Bâle fut appelé un "directeur général" de la banque plus grande de la Suisse UBS AG, mais seulement recevait ce travail grâce à ses connections avec le cercle pédophile "Cercle des animaux de Bâle", et le ministre des Finances suisse, Kaspar Villiger, acceptait tout ça. Depuis Marcel Ospel fut un multimillionnaire et distribuait les "méthodes" criminels bâlois dans l'UBS AG à Zurich - en collaboration avec son "ami" Kaspar Villiger. Les cadres de la banque UBS de Zurich furent tous éliminés et remplacés par des cadres de Bâle. En 2008 le "faux directeur général" Marcel Ospel fut forcé de démissionner quand l'UBS AG avait besoin de 60 milliards de Francs Suisses du contribuable suisse pour "survivre". Pourquoi ça? L'UBS AG avec le "faux directeur général" Marcel Ospel avait - en collaboration avec le ex ministre des Finances, Kaspar Villiger - provoqué une bulle bancaire avec des hedge-fonds et aussi l'UBS avait des grandes difficultés avec son propre "produit". Mais principalement toutes les décisions de l'UBS AG entre 1998 et 2008 n'ont pas de valeur parque le directeur général ne fut pas un directeur. Et le ministre des Finances, Kaspar Villiger, acceptait tout...

La justice suisse et le gouvernement savent tous sur les criminalités dans cette banque UBS AG, mais l'on ne prend pas des mesures. Kaspar Villiger par exemple est aussi un facteur cachant la vérité, et entre 2008 et 2012 il était aussi le président du comité directeur de l'UBS AG seulement pour bloquer des mouvements qui voulaient éliminer les illégalités dans cette banque. Ce monsieur Villiger manipule aussi le gouvernement présent pour tolérer toutes les criminalités de l'UBS. Le "président général faux" Marcel Ospel jamais fut déféré à la justice. Ses connections au club pédophile "Cercle des animaux de Bâle" le protègent encore, et les efforts de la politique présente n'ont pas de succès.

Le point final: Dutroux veut déposer en justice depuis des années

Maintenant on doit voir le suivant: Le cas de Dutroux en Belgique et le "Cercle des animaux de Bâle" sont un cas unique. En 2007 la justice belge déposait en Suisse une demande pour aide judiciaire dans le cas de Dutroux, et la Ministre des Affaires Étrangères, Mme. Micheline Calmy-Rey, ne pouvait pas répondre parce qu'elle fuit aussi extortionnée "par l'extérieur". Elle fut extortionnée de pas répondre.

Mais monsieur Dutroux voudrait bien déposer en justice depuis de années, mais - pour certaines raisons - il ne peut pas faire ça. Ainsi l'on peut conclure que certains messieurs de la haute politique du "Cercle des animaux" bloquent le témoignage de Dutroux parce que M. Dutroux poudrait aussi donner des informations sur le cercle criminel pédophile "Cercle des animaux de Bâle".

Alors, quand on voudrait clarifier la situation du cercle pédophile "Cercle des animaux" - le cercle pédophile plus grand du monde financé par l'argent bancaire suisse - alors on devrait permettre a M. Dutroux de donner son témoignage par des autorités les plus hautes de la famille royale - pour bloquer définitivement les activités de ce cercle pédophile.

Avec toutes mes sentiments

J. Hungerbühler
aussi un victime de l'Union de Banque Suisse respectivement de l'UBS AG avec des contes bloquées>


Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung": Die EU hilft H. nicht:

17.1.2013 - 16:59 Uhr

Die Europäische Kommission hilft H. nicht

Hier kommt die Antwort der Europäischen Kommission: Sie meint, sie tut nichts:


Europäische Kommission, Logo
Europäische Kommission, Logo
(http://www.presseportal.de/pm/35368/europaeische-kommission)





Letter of EU Commission from Jan 17, 2013: Rejected help for H. because Switzerland is not a EU member

<Brussels, 17 JAN. 2013
DG HOME/A2/MR/mk ARES (2012)

[...]

I hereby acknowledge receipt of your letter sent to the European Commission on 15 December 2012 in which you refer to alleged offenses committed in and by Switzerland impacting on the blocking of your and close relatives UBS accounts.

I recognize the importance of the issues you described and understand the difficulties you are facing. However, on the basis of the information provided and taking into account the current EU legal framework and the fact that Switzerland is not member of the European Union, the European Commission cannot take any action in your case.

The European Commission has no competence to intervene in the functioning of neither the administration of the Member States nor its police. Of course this applies to non-EU countries as well where the European Commission has no jurisdiction.

In the particular case you are describing, should your rights be infringed, redress is to be sought with the competent Swiss authorities. Should you fail to obtain satisfaction, you may choose to introduce a request to the European Court of Human Rights, since Switzerland ratified the European convention on Human Rights.

Yours sincerely.

Jakub Boratynski

Commission européenne, B-1049 Bruxelles / Europese Commissie, B-1049 Brussel - Belgium. Telephone: (32-2) 299 11 11
Office: LX46 3/130. Telephone: direct line (32-2) 296.94.52. Fax: (32-2) 296.76.33.
Ref. Ares(2013)64716 - 18/01/2013


Schreiben der EU-Kommission vom 17.1.2013: Verweigerung der Hilfe für H., weil die Schweiz nicht EU-Mitglied ist

<Brüssel, 17. Januar 2013
Aktenzeichen: DG HOME/A2/MR/mk ARES (2012)

[...]

mit diesem Schreiben möchte ich bestätigen, ihren Brief an die Europäische Kommission vom 15. Dezember 2012 erhalten zu haben. Sie erwähnen darin kriminelle Vorgänge in der Schweiz, wobei in der Bank UBS auch Ihre Bankkonten und Bankkonten von Ihren Angehörigen blockiert werden.

Ich anerkenne die Wichtigkeit der von ihnen beschriebenen Sache, und ich verstehe die Schwierigkeiten, denen Sie gegenüberstehen. Aber so wie ich informiert worden bin - und bezüglich der Rechtslage mit der derzeitigen Gesetzgebung in der EU kann die Europäische Kommission in Ihrem Fall keine Massnahmen ergreifen, - auch durch die Tatsache, dass die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union ist.

Die Europäische Kommission hat keine Kompetenz, in die Verwaltung von Mitgliedsstaaten oder in deren Politik einzugreifen. Und dies gilt natürlich auch für Staaten ausserhalb der EU, wo die Europäische Kommission keine Rechtsgültigkeit hat.

Im speziellen Fall, den Sie beschreiben, und bei dem Ihre Rechte beschnitten werden, sollten Sie sich an die betreffenden schweizer Stellen wenden. Wenn dort keine Rechtsprechung in Ihrem Sinne erfolgt, dann können Sie sich an den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof wenden, denn die Schweiz hat die Europäische Menschenrechtskonvention ratifiziert.

Freundliche Grüsse

Jakub Boratynski

Europäische Kommission, B-1049 Brüssel - Belgien. Telefon: (32-2) 299 11 11
Büro: LX46 3/130. Telefon: Direktverbindung (32-2) 296.94.52. Fax: (32-2) 296.76.33.
Aktenzeichen: Ares (2013) 64716 - 18/01/2013






19.1.2013 - 9:00 Uhr

Eigenartiges Betragen von Bundesrätin Frau Sommaruga gegenüber der EU? - Ein kleiner Brief an D und SP

Frau Bundesrätin Sommaruga
Frau Bundesrätin Sommaruga scheint gegenüber der EU die blockierten Konten von H. unterschlagen und gegen H. auch noch Rufmord begangen zu haben
(http://www.europa-forum-luzern.ch/index/medien_archiv/medien_archiv_tagung_april_2012.htm)

Brief von H. an deutsche Stellen und schweizer SP - 19.1.2013
(in einem E-Mail vom 19.1.2013 - 9:00 Uhr)

Bundesrätin Sommaruga unterschlägt gegenüber der EU die Geldwäscherei in der UBS AG über die blockierten Konten von H. und begeht Rufmord gegen H.
(Zusammenfassung)

-- Frau Bundesrätin Sommaruga hatte im Jahre 2012 ein Ministertreffen mit der EU
-- insofern ergänzt H., dass die Sache mit blockierten Konten der Familie H. bis heute nicht geklärt ist, und dass Frau Sommaruga eine Einsicht im Jahre 2012 absichtlich abgeblockt hat, und eventuell hat Frau Sommaruga auch noch falsche Angaben gemacht und Rufmord gegen H. begangen
-- H. berichtet, es sei ein E-Mail von Seiten der EU an H. vom 19. Januar 2013 vorhanden, die auf ein solches Verhalten von Frau Sommaruga schliessen lässt.

========

Wegen seiner Wichtigkeit für das NATIONALE VERSTÄNDNIS sei das kurze Schreiben hier aufgeführt:

Text (Lesefassung):

Brief von H. an deutsche Stellen und schweizer SP - 19.1.2013
(in einem E-Mail vom 19.1.2013 - 9:00 Uhr)

Bundesrätin Sommaruga unterschlägt gegenüber der EU die Geldwäscherei in der UBS AG über die blockierten Konten von H. und begeht Rufmord gegen H.


<Basel, den 19. Januar 2013

Bezugnehmend auf das Ministertreffen der EU mit der schweizer Bundesrätin S. Sommaruga

Hallo Herr xyz,

es stellt sich die berechtigte Frage:

Kann es sein, dass Frau Bundesrätin S. Sommaruga sowie zuvor die Bundespräsidentin im Jahre 2012 in dem Treffen mit der EU die :

DUBIOSEN KONTEN über den Namen „Jacqueline Hungerbühler“ der UBS AG, die in Unmengen vorliegen, absichtlich beim Treffen mit der EU, das der T R A N S P A R E N Z dienen sollte, unterschlagen und die Einsicht abgeblockt hat?

Und sind da eventuell an die EU noch falsche Angaben über die Hintergründe dieser "dubiosen" Konten in der UBS AG gelaufen, wobei Rufmorde gegen mich begangen wurden?!

Dies würde das E-Mail der EU-Kommission an die UBS-Kontoinhaberin erklären,

das am 19. Januar 2013 von der EU an die Betroffene Jacqueline Hungerbühler versandt wurde.

Was verbirgt der BUND mit der UBS AG?>



Info vom 20.1.2013

20.1.2013 - 17:17 Uhr

H. berichtet, die Regierung in Bern und die UBS AG versuchen gegenüber der EU, den Fall H. mit der ganzen internationalen Geldwäsche auf die Schweiz beschränkt darzustellen.

Und:

Belgiens König soll in Pädophilenkreisen sein

Da diese Angabe wieder von INTERNATIONALER Wichtigkeit ist, sei sie hier aufgeführt (Lesefassung):

<In Sachen Belgien weiss ich nicht was machen, da der dortige König beschuldigt wird, er würde zu den Pädophilen dazugehören!>

E-Mail von H. vom 20.1.2013:
                Bern und die UBS AG wollen den Fall H. auf die Schweiz
                beschränken - und der belgische König soll
                Pädophilenkreisen angehören
E-Mail von H. vom 20.1.2013: Bern und die UBS AG wollen den Fall H. auf die Schweiz beschränken - und der belgische König soll Pädophilenkreisen angehören

[Und scheinbar ist da was dran, denn sonst würden nicht alle Ermittlungen in Belgien blockiert. In Brüssel wurden in den 1990er Jahren im Fall Dutroux sogar ca. 10 Leute planmässig ermordet, wobei nun auch ein "Auftraggeber" in Betracht kommt: Der König selbst. Diese Mordfälle sind bis heute nicht aufgeklärt und es besteht ein öffentliches Interesse - und der König hat ein starkes Motiv...]

Der belgische König
                "Albert" wird beschuldigt, zum Pädophilenkreis
                dazuzugehören, 2013 dankte er ab
Der belgische König "Albert" wird beschuldigt, zum Pädophilenkreis dazuzugehören, 2013 dankte er ab
(http://www.hna.de/nachrichten/leute/koenig-albert-belgien-dankt-ab-zr-2987565.html#)

Und noch ein Brief von H. an das WEF: Das WEF soll endlich "aufwachen"!

Brief an die Weltwirtschaft (WEF)
(Zusammenfassung)

"Basler Tierkreis"
-- seit Jahren hat die schweizer Regierung wegen der UBS AG massive Probleme, wobei ein Grossteil des internationalen, Organisierten Verbrechens in der Generaldirektion der UBS AG abgewickelt wird
-- in der UBS AG versteckt sich auch der weltweit aktive, kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis", der mit Bankengeldern die Opfer und Reisen finanziert, auch der Fall Dutroux in Belgien ist damit verbunden, und dieser Club mit kriminell-pädophilen Bankiers und Politikern ist gefährlicher als bisher angenommen
-- die Gründung erfolgte 1964 von Leuten um das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt, dann erfolgte die Zusammenarbeit mit der schweizer Grossbank Schweizerischer Bankverein in Basel, und seit dem Namenwechsel von 1998 ist die Verwaltung in der UBS AG - aber immer noch am selben Ort
-- die schweizer Politik hat nie entscheidend gegen den "Basler Tierkreis" durchgegriffen und so hat sich dieser Club in alle Länder der Welt hin ausgebreitet, die Finanzierung erfolgt stillschweigend durch schweizer Schwarzgelder (verwaltet u.a. von Marcel Ospel)

--  weitere von der UBS AG mittels Geldwäsche gedeckte Delikte des Internationalen Verbrechens sind (Steuerhinterziehung, die LIBOR-Manipulationen, faule Hedges-Fonds, Geldwäsche für Drogenhandel, illegalen Waffenhandel, Menschenhandel)

Das Duo Kaspar Villiger und Marcel Ospel - der "falsche Generaldirektor"

-- die im Jahre 1998 durchgeführte Fusion der beiden Schweizer Großbanken "Bankverein" (Basel) und "UBS" (Zürich) zur neuen "UBS AG" wurde über den kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" unter dem damaligen Finanzminister Kaspar Villiger [auch Mitglied beim "Tierkreis"] durchgeführt
-- dabei war Marcel Ospel ein "falscher Generaldirektor" (1998-2008), hatte keine Qualifikation, präsentierte einen falschen Lebenslauf und besass keine Prokura
-- die Beförderung zum "Generaldirektor" war im Falle von Generaldirektor Marcel Ospel absolut missbräuchlich. Er hatte keine Kompetenz für keine einzige Transaktion. Aber sein "Freund" Kaspar Villiger duldete den "falschen Generaldirektor" der UBS AG, obwohl damit das Internationale Bankengesetz in schlimmster Weise verletzt wurde und alle Entscheide der UBS AG von 1998 bis 2008 eigentlich gar keine Gültigkeit haben
-- die Mitgliedschaft im "Basler Tierkreis" und sein Insider-Wissen liess Marcel Ospel zum GD der UBS AG werden, mit Duldung von Finanzminister Villiger [ebenfalls Mitglied im "Basler Tierkreis"]
-- die Finanzverwaltung des "Basler Tierkreis" wird mit Basler UBS-Geldern abgewickelt (bis 1998 Bankverein), Kinder gekauft und Kindsmissbrauch und Reisen bezahlt
-- Mitglieder dieses kriminellen Pädophilenclubs sind weltweit verstreute Politiker, Oberhäupter gewisser Staaten, Richter und Bankiers. Auch D. Strauss-Kahn (DSK) könnte vielleicht dort Mitglied sein oder zumindest etwas wissen.

"Basler Tierkreis" in der UBS AG - von Kaspar Villiger gedeckt - Villiger manipuliert die Schweizer Regierungen bis heute

-- der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" gehört auch zur Drogenmafia, und auch nach 1998 existierte er weiter innerhalb der neuen "UBS AG". Der derzeitige CEO der "UBS AG" ist selber ein Mitglied der Drogenmafia
-- Kaspar Villiger, der schweizerische Ex-Finanzminister (bis 2003) und dann Verwaltungsratspräsident der UBS AG (2008-2012) hat mit seinen Beziehungen alle Fäden in den Händen und organisiert seit den 1970er Jahren jegliche Kriminalität in der Schweizer Politik (mit seiner Zigarrenfirma Villiger & Söhne), und seit er Finanzminister ist, schützt er noch mehr die Kriminalitäten in der Schweizer Politik, vor allem in der Großbank UBS AG (mit Blockierung von Privatkonten und Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen über diese blockierten Privatkonten)
-- Leute, die aufklären wollen, wie z.B. der Verwaltungsratspräsident Oswald Grübel (2008-2011) werden mit Manövern und Fallen genötigt, die Drogenorganisationen und den kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis" in der UBS AG zu schützen, oder dann zurückzutreten
-- Kaspar Villiger ist auch im Ruhestand (seit 2012) weiterhin aktiv in "Stiftungen" (UBS Foundation) tätig, und ist weiterhin aktiv beim Manipulieren der Schweizer Politik in Bern mit Einfluss auf die heutigen Regierungsmitglieder, die sich von im "einwickeln" und manipulieren lassen.

Der Fall: Die blockierten UBS-Privatkonten der Familie H.

-- auf der Liste im Anhang sind die blockierten UBS-Konten aufgelistet, mit den neu angelegten Sub-Konten
-- über diese blockierten Konten werden seit Jahrzehnten Millionen Schwarzgelder gewaschen
-- die schreibende Person, der diese Privatkonten gehören, hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen, Juristen werden von der UBS AG bedroht, die UBS AG begeht Rufmorde gegen H., verletzt die Persönlichkeitsrechte massiv, um die kriminelle Geldwäscherei über die blockierten Konten von H. fortzusetzen.

Schweizer Bundespolizei (Fedpol) und Schweizer Juristen können und dürfen  nicht zu Aufklärungen beitragen

-- die schweizer Bundespolizei (Fedpol) darf sich nicht gegen den Ex-Bundesrat Kaspar Villiger stellen und so bleibt der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" geschützt
-- auch schweizer Juristen und andere mutige Leute haben keine Chance, weil die UBS AG dann deren Existenzen mit der Publikation privater Daten vernichtet und "fertiggemacht" bis hin zum Erzwingen von Rücktritten oder Ausschluss aus Verbänden etc.
-- die UBS AG ist in Tat und Wahrheit ein Mafia-System mit Spitzeln und Spionen weltweit, um die Geldwäsche und den kriminellen Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis" zu schützen, die von Ospel, Ermotti, Villiger und Peter Kurer betrieben wird
-- weltweit sind 1000e Opfer von blockierten Konten bei der UBS AG betroffen, wo dann kriminelle Gelder gewaschen werden, wobei auf Bankauszügen dann gewisse Codes angebracht sind und der Zugang zum Konto blockiert bleibt

Das WEF soll "aufwachen"
-- das WEF soll sich nicht mehr von den weltweiten "Kontakten" von Kaspar Villiger blenden lassen, denn Villiger spielt ein "Spiel", um die gesamte schweizer Wirtschaft, Politik und Medien in Schach zu halten
-- man kann diese Seilschaft von Kaspar Villiger mit dem "Basler Tierkreis" nur durch internationale Erwähnung sprengen
-- Villiger ist auch nur deswegen noch in der "UBS Foundation" tätig, um zu verhindern, dass die kriminellen Machenschaften der UBS AG mit Geldwäsche und Pädophilen-Club publik werden. Villiger und Ermotti bilden dabei eine Front gegen Axel Weber.

-- Zeitungsartikel über den "Basler Tierkreis" von 1998 sind hier publiziert, als der "Basler Tierkreis" aufflog und das Verfahren "eingestellt" wurde, weil die Ermittler von politischer Seite oder von der UBS aus mit Erpressung dazu genötigt wurden. Link:
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html

-- H. macht den Aufruf, die UBS AG zu stoppen, Transparenz herzustellen, die blockierten Konten freizugeben, den kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis" zu stoppen und die Haupttäter in der UBS AG und die Mitläufer in den schweizer Behörden und Justiz zu verurteilen, wenn nötig auf internationaler Ebene.

-- PS: Dutroux will schon lange eine Aussage machen, was über die Anweisung über den französischen oder belgischen Präsidenten möglich sein sollte, um die Welt über das Netzwerk des Pädophilenrings aufzuklären (Politiker, Staatsoberhäupter, Richter und Bankiers).

Die Schweizer Ex-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey wurde im Jahre 2007 durch kriminelle Kräfte in Schweizer Bundesbehörden dazu genötigt, ein Rechtshilfegesuch von Belgien im Falle von Dutroux zu missachten und nicht zu beantworten.



Es folgt die nächste "Hammermeldung": Da ist der "Basler Tierkreis", der in Deutschland "Krokodil" heisst - und ein "Hilfswerk" mit dem Namen "Promote Africa" hat Waisenkinder aus Haiti nach Deutschland geholt und verschachert:

Info vom 24.1.2013

Das nächste E-Mail hat es in sich, und weil es von INTERNATIONALER Bedeutung ist, sei es hier aufgeführt:

11:47 Uhr

Der "Basler Tierkreis" hat eine Zweigstelle in Deutschland namens "Krokodil" - und Missbrauch von Hilfswerken in Afrika mit Verschleppungen von Kindern nach Haiti oder Thailand

H. berichtet (Lesefassung):

<Der "Basler Tierkreis" hat eine Zweigstelle in DE unter dem Namen "Krokodil".

Das war der Spitzname des Chefs des "Basler Tierkreis" in Basel!
Diese Organisationen missbrauchten die Hilfswerke "Promote Africa"!
Die Kinder werden verschleppt nach Haiti oder Thai!>

Das "Hilfswerk"
                  "Promote Africa" aus Deutschland importierte
                  Waisen aus Haiti und hielt sie als Sklaven...
Das "Hilfswerk" "Promote Africa" aus Deutschland importierte Waisen aus Haiti und hielt sie als Sklaven und verschacherten sie auch...
(http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13192309/Paedophilen-Ring-hielt-Haiti-Waisen-als-Sexsklaven.html)

Welt online, Logo

16.4.2011: <Pädophilen-Ring hielt Haiti-Waisen als Sexsklaven>

aus: Welt online; 16.4.2011;
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13192309/Paedophilen-Ring-hielt-Haiti-Waisen-als-Sexsklaven.html

<Schamlos haben Mitglieder eines Berliner Vereins die Not in Haiti ausgenutzt: Sie verschleppten Kinder nach Deutschland – und fühlten sich dabei völlig sicher.


Von Michael Behrendt und Hans H. Nibbrig

Mitarbeiter einer Hilfsorganisation für Kinder in der Dritten Welt sollen im großen Stil Minderjährige nach Deutschland eingeschleust haben, um sie dort an Kinderschänder zu vermitteln – diesem ungeheuren Vorwurf gehen derzeit die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt (LKA) in Berlin nach.

Drei Hauptverdächtige sitzen bereits in Untersuchungshaft, darunter der 67-jährige Vorsitzende und der 57-jährige Geschäftsführer des in der Hauptstadt ansässigen Vereins Promote Africa. Diesen offiziell eingetragenen Verein sollen die Verdächtigen zur Tarnung ihrer Straftaten genutzt haben. Wie lange die Männer schon aktiv sind und wie viele minderjährige Opfer auf ihr Konto gehen, das ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Den Festgenommenen wird nach Polizeiangaben "Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung von Kindern" vorgeworfen.

Verein wurde nach dem Erdbeben aktiv

Nach bisherigen Ermittlungskenntnissen sind die beiden Hauptverdächtigen, durch einen 26 Jahre alten Brasilianer unterstützt, 2008 nach dem schweren Erdbeben in Haiti in dem Inselstaat aktiv geworden. Ihre scheinbare Hilfstätigkeit sollen sie dabei genutzt haben, um einheimische Kinder sexuell zu missbrauchen.

Darüber hinaus soll einer der Festgenommenen in der Dominikanischen Republik ein Kinderheim eröffnet haben, wo es offenbar ebenfalls zum sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen ist. "Wir gehen davon aus, dass die Männer in unvorstellbar skrupelloser Weise die Not und Hilflosigkeit der Kinder ausgenutzt haben", sagte ein Ermittler am Sonnabend.

Der Verdacht, dass die Verdächtigen nicht nur ihre eigenen sexuellen Neigungen ausgelebt haben, sondern auch im großen Stil lukrative Schleusungen für interessierte Kunden in Deutschland vorgenommen haben, erhärtete sich bereits im Februar dieses Jahres. Damals wurden der 57-Jährige und der 26-Jährige am Flughafen München festgenommen. In ihrer Begleitung befand sich ein elfjähriger Junge mit gefälschten Papieren. Die Überprüfung des 57-Jährigen ergab, dass er bereits mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt worden war. Die Befragung des Kindes nährte zudem den Verdacht, dass der Junge missbraucht werden sollte.

"Das Gewerbe ist lukrativ"

Nach Informationen der "Berliner Morgenpost" sollte der Elfjährige nach Berlin geschleust werden, um dort die ihm zuteilgewordenen "Wohltaten" abzuarbeiten. "Das ist eine gängige Masche bei Menschenhandel, und das Gewerbe ist lukrativ, in Europa sitzen finanzkräftige Kunden, die Kinder als Sexsklaven kaufen", sagte ein Ermittler.

Entsetzen über die mutmaßlichen Aktivitäten der Festgenommenen herrscht derzeit vor allem an einer Waldorfschule im Berliner Stadtteil Reinickendorf. Der 67-jährige Johan E., Vorsitzender von Promote Africa, ist im Hauptberuf Lehrer an der Schule. Die reagierte sofort, suspendierte den aus Schweden stammenden Pädagogen und erteilte ihm Hausverbot. Fassungslos reagierten auch Anwohner der Grellstraße im Bezirk Prenzlauer Berg.

Hier befindet sich die Geschäftsstelle des Vereins, und hier hat auch Geschäftsführer John B., der zweite Hauptverdächtige, seinen gemeldeten Wohnsitz. B. ist kein Unbekannter, Nachbarn berichten, ihn ständig in Begleitung von Kindern und Jugendlichen gesehen zu haben.

Der dritte Festgenommene, der Brasilianer Francesco L., war offenbar nicht an Missbrauchstaten beteiligt, soll aber eine wichtige Rolle bei den Schleusungen gespielt haben. Auch er wurde regelmäßig in den Vereinsräumen von Promote Africa gesehen.

Beweise gibt es offenbar reichlich

Der bisherige Verlauf der Ermittlungen stimmt die Behörden in Berlin optimistisch. Durchsuchungen der Vereinsräume sowie der Wohnungen der Festgenommenen haben umfangreiches Beweismaterial zutage gefördert. Dennoch kommt noch viel Arbeit auf die Ermittler zu. "Beweise für den Verdacht, wonach zwei der drei Hauptverdächtigen mehrfach Kinder sexuell missbraucht haben, gibt es reichlich. Schwieriger wird es, ihnen die Vermittlung ihrer Opfer an andere Pädophile nachzuweisen", sagte ein Beamter. Aber auch dafür gebe es bereits zahlreiche Hinweise, denen man jetzt nachgehen müsse. "Früher oder später gelingt uns auch da der Durchbruch", zeigte sich der Ermittler zuversichtlich.

Der Verein Promote Africa hat offenbar inzwischen Insolvenz beim Amtsgericht Charlottenburg angemeldet. Wie es scheint, sind Mitarbeiter nicht bezahlt worden.>


Und damit ist das E-Mail von H. noch nicht zu Ende: Nun kommt der Peugeot von Rohner wieder:

Rohners grauer Peugeot 504 - 3000 Franken pro Kind und Zimmer - ev. Maddie

-- das Rohner-Pärchen schmuggelte von 1986 bis 2006 mit einem grauen Peugeot 504 Kinder im Kofferraum ins Restaurant Stab in Riehen
-- pro Kindsmissbrauch sollen Rohners 3000 Franken verdient haben und jeweils Zimmer zur Verfügung gestellt haben.

Ein silbriger oder grauer
                  Peugeot 504 mit seinen charakteristischen
                  "Augen" und den eher kleinen Lampen am Heck
Ein silbriger oder grauer Peugeot 504 mit seinen charakteristischen "Augen" und den eher kleinen Lampen am Heck
(http://www.arnoldfey.de/peugeot.html)

Zitat (original):

<Das heisst Niklaus und Therese Rohner hatten 1986-2006 einen Grauen Peugeot 504 aus den 70er Jahren, mit dem Sie auch Schmuggelten!
Ich habe vor Jahren Erfahren die hätten Kinder im Kofferraum aus DE geholt für Restaurant Stab, Riehen.
Die hätten pro Kind Fr. 3000.-- verdient und Zimmer zur Verfügung gestellt!>

Und noch was:

Es kann sein, dass Maddie auch bei den verschacherten Kindern ist:

<Wir bzw.ich bleibe dran denn dann wäre die Kleine Maddie auch dabei!!!!!!!>

E-Mail von H. vom 24.1.2013:
                  Der "Basler Tierkreis" heisst in Deutschland
                  "Krokodil" und missbraucht in Afrika das
                  Hilfswerk "Promote Afrika" und entführt von
                  dort Kinder nach Haiti und Thailand - Rohners
                  schmuggelten Kinder in einem silbrigen Peugeot 504 und
                  verlangten 3000 Franken pro Kindsmissbrauch und
                  stellten dafür auch Zimmer zur Verfügung - Maddie war
                  eventuell auch dabei - und Waldorfschulen waren
                  angeblich Anlaufstellen für pädophile Organisationen
E-Mail von H. vom 24.1.2013: Der "Basler Tierkreis" heisst in Deutschland "Krokodil" und missbraucht in Afrika das Hilfswerk "Promote Afrika" und entführt von dort Kinder nach Haiti und Thailand - Rohners schmuggelten Kinder in einem silbrigen Peugeot 504 und verlangten 3000 Franken pro Kindsmissbrauch und stellten dafür auch Zimmer zur Verfügung - Maddie war eventuell auch dabei - und Waldorfschulen waren angeblich Anlaufstellen für pädophile Organisationen


14:35 Uhr

Waldorfschulen erneut als Anlaufstellen für pädophile Organisationen erwähnt

H. verstärkt dann auch noch den Zusammenhang, dass die Waldorfschule einmal Anlaufstelle von pädophilen Organisationen gewesen seien.


Und es folgt die nächste "Hammermeldung" von H.: Der graue Peugeot 504 fuhr nicht nur nach Riehen, sondern auch nach Schönenbuch und auch nach Fribourg:

Info vom 25.1.2013

6:49 Uhr

Rohners mit dem Peugeot 504: Kinder auch nach Schönenbuch gebracht - und da ist noch ein Jagdhaus im Kanton Fribourg

Karte der Region Basel mit
                  der UBS AG, dem Waisenhaus, wo Dutzende Kinder
                  verschwanden, sowie dem Restaurant Stab in Riehen und
                  Schönenbuch, Stätten des planmässigen Kindsmissbrauchs
                  bis hin zum Kindermord
Karte der Region Basel mit der UBS AG, dem Waisenhaus, wo Dutzende Kinder verschwanden, sowie dem Restaurant Stab in Riehen und Schönenbuch, Stätten des planmässigen Kindsmissbrauchs bis hin zum Kindermord
(http://www.welt-atlas.de/karte_von_basel_1-780)

H. berichtet Unfassbares - es sei hier wiedergegeben:

-- der Peugeot 504 war polizeilich auf die Freundin von Rohner, also Frau Lüthi erfasst
-- da wurden nicht nur Kinder geschmuggelt, sondern auch "anderweitige Sachen", Kinder aber immer 1 oder 2 pro Abend
-- die Angaben über Waldorfschulen kommen von Recherchen und den Medien
-- die Familie Hungerbühler konnte die Leute angeblich nie überführen, weil alles so diskret abgelaufen ist
-- manchmal wurden die Kinder auch für einen Abend nach Schönenbuch gebracht [ca. 5 km von Basel] - ein Bauer bestätigte die Kindertransporte nach Schönenbuch
-- einmal ist H.dem Peugeot nachgefahren und landete in Fribourg vor einem Jagdhaus und die lokale Polizei hat H. dann weggewiesen.

Das Zitat ist von INTERNATIONALER Wichtigkeit und sei hier aufgeführt:

<Ich habe ja nichts von Massentransport gesagt.

Es war ein 504 , weil ich diesen selbst nicht nur gesehen habe. er war Polizeilich auf die Frau erfasst.
Mit diesem Schmuggelten Sie auch anderweitige Sachen, und Kinder waren es stets eins bis zwei für einen Abend!

Die Waldorfschule kommt nicht von mir, sondern von Recherchen und es kam mal in den Medien, vor Monaten wusste aber nicht näheres.
Weil es alles so Diskret abgelaufen ist, konnten wir nie überführen.
Ab und an, wurde ein  teil wurden die Kinder nach Schönenbuch für einen Abend  gebracht.
Dies hat sogar ein Bauer selbst bestätigt.

Ich wollte einmal Nachts als ich dies alles noch nicht wusste, aber dem Peugeot folgte in dieses Jagdhaus auf dessen Party Eindringen.
Die dortige FR Polizei hat mich ganz schnell weggeholt, sei Gefährlich für mich!

Die hatten mich erfasst auf dem Nacht Radar, weil ich ein Auto fuhr das Zivil auto der BS Polizei!>

E-Mail von H. vom 25.1.2013:
                  Rohners Peugeot 504 mit Kindern jeden Abend - Kinder
                  wurden auch nach Schönenbuch gebracht - auch Partys in
                  einem Jagdhaus im Kanton Fribourg
E-Mail von H. vom 25.1.2013: Rohners Peugeot 504 mit Kindern jeden Abend - Kinder wurden auch nach Schönenbuch gebracht - auch Partys in einem Jagdhaus im Kanton Fribourg

[Fribourg in der Schweiz? Mitglieder beim "Basler Tierkreis" sind Richter aus Fribourg sowie der Ex-Bundesrat Josef Deiss...]

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