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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2011 (Teil 2)
April-Mai 2011

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - krimineller Pädophilenring "Basler Tierkreis" in der UBS AG mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte


Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2011, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.


E-Mail an H. vom 21. Mai 2011: "und
                        die ermordeten Kinder zählen nicht"
E-Mail an H. vom 21. Mai 2011: "und die ermordeten Kinder zählen nicht". Die schweizer Regierung unternimmt nichts gegen den "Basler Tierkreis"...

E-Mail an H. vom 28.4.2011: Die
                        UBS-Angestellten haben das Recht zu wissen, in
                        was für einer Firma sie arbeiten
E-Mail an H. vom 28.4.2011: "Die UBS-Angestellten haben das Recht zu wissen, in was für einer Firma sie arbeiten, und die UBS-Kunden haben das Recht zu wissen, bei was für einer Firma sie Kunde sind."


Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Bei Mord und Mordverdacht besteht ein öffentliches Interesse.

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2011, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015- zensierte Fassung / 2020)

Behandelte Themen von April bis Mai 2011: Geheimdienst P2 mit Organisiertem Verbrechen - Carla del Ponte in Argentinien - die Schweiz schützt jede Kriminalität - Neuquén und Erdöl - die schweizer Pädophilen beherrschen die Schweiz - Restaurant Stab und Kinderschmuggel in einem Peugeot - BLICK hat die Mitgliederliste - Ospel verbucht die Bezahlungen für die Kinder auf den Schwarzkonten von H. - der kriminell-pädophile "Basler Tierkreis" ist selber ein Geheimdienst - Überfall in Argentinien - der Bankverein klaute das gesamte Jugendvermögen des Sohnes von H. - H. kann ohne Ausweise mit Western Union kein Geld verschicken - eine Bankkarte kommt an - Gagarin - Reise von Neuquén nach Temuco und Talca - der Server qx hat meine Webseite www.geschichteinchronologie.ch abgeschaltet - SoKo Dennis und ein Sozialarbeiter als Kinderhändler - die schweizer Justiz-Diktatur - Webseite bei einem  Server in Chile - Gerüchte um die kriminelle UBS AG - die Geldwäscher-Kinderfolter-Ospel-UBS - Brief an den IWF und an Sarkozy - ein Schema über das Organisierte Verbrechen beim Geheimdienst P2 - kombinierte Bankkonten von verschiedenen Banken - Strauss-Kahn - Dutroux - ein Video-Vortrag: "Ist die Schweiz ein unabhängiges Land?" - die Amokliste von 2001 - die schweizer Feigheit - Polit-Frauen in Frankreich wollen durchgreifen - mögliche Gelder der Kinderopfer auf den Konten von H. - Strauss-Kahn mit Ehrendoktortitel von Zürich - Duo Strauss-Kahn und Ospel? - die sarkastische Basler Staatsanwaltschaft - der grösste Skandal der Zeitgeschichte: Ermordete Kinder zählen nicht - Martin Ulrich - Brief an Bundesrat Burkhalter: H. hat inzwischen 27 Konten - Brief an alle Parteien über die Drehscheibe im Restaurant Stab - US-Klagen gegen die UBS beim Europäischen Gerichtshof - ein E-Mail an die Eltern von Maddie
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Personen
-- H. ist die jüngste Tochter der Staatsfamilie Hungerbühler aus Basel, deren Bankkonten beim Bankverein (seit 1998 UBS AG) durch Herrn Marcel Ospel blockiert sind, um darüber die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen abzuwickeln, im Zusammenspielt mit der kriminellen SP Basel-Stadt von Helmut Hubacher-Hungerbühler, der mit Namensspielen die Familie H. kaputtmacht

-- der Übersetzer (Michael Palomino) ist Deutscher, der bis 1999 den Familiennamen "Schulz" trug; in der Schweiz (u.a. in Basel) aufgewachsen; der Übersetzer wurde Opfer der Hetzorganisationen akdh und antifa, die von Helmut Hubachers SP gesteuert werden, die gegen alle Menschen hetzten, die "Schulz" heissen, weil seit den 1960er Jahren ein FALSCHER KZ-Film existiert, wo ein KZ-Wächter "Schulz" vorkommt; der IQ in der schweizer Oberschicht ist also auch nicht höher als IQ50 - wie bei Bush und Obama. Ein Geheimprozess in Stalin-Manier gegen die neue Forschung bei der Judenverfolgung fand am Basler Strafgericht 2007 ohne einen einzigen Journalisten im Gerichtssaal statt; die gefälschten Hitchcock-Filme von 1945 wurden dann 2013 eindeutig festgestellt. Und 2014 wurde die Schweiz nach einer weiteren Blockade der Webseite geschichteinchronologie.ch durch die kriminelle, schweizer Justiz aus der grossen Webseite rausgeworfen - selber Schuld, kriminelle Schweinz.

Bei Mord und Mordverdacht ("Basler Tierkreis" in der UBS AG) besteht ein öffentliches Interesse - deswegen soll diese Webseite das Schweigen brechen.

Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel und Villiger) organisiert wird.


Info vom 1.4.2011

6:35 Uhr

H. empfiehlt weiterhin Frau Del Ponte.


23:54 Uhr

Nach Neuquén

Ich bin schon auf der Reise nach Neuquén in den Süden Argentiniens.

Ausserdem habe ich auf einer schweizer Botschaft eher wenig zu suchen, denn ich habe einen deutschen Pass und Frau Del Ponte kann mich als Ausländer eigentlich gar nicht empfangen.


Info vom 2.4.2011

11 Uhr

Die Schweiz schützt alle Kriminalität weltweit

H. empfiehlt weiterhin Frau Del Ponte, denn Frau Del Ponte weiss alles.

Und ganz nebenbei erwähnt H.:

<Die Schweiz schützt Weltweit Terroristen - Drogenhändler- Pädophile.>

[Für die schweizer Regierung ist eine Welt ohne Kriminalität scheinbar nicht spannend genug, und mit dem Bankgeheimnis wird jede Bankenkriminalität gerechtfertigt].


13:55 Uhr

Ich bedenke, das Botschaftspersonal werde mich doch gar nicht einlassen.


Info vom 3.4.2011

5:13 Uhr

Journalisten wissen vielleicht, wo Frau Del Ponte ist

H. meint, ich solle über den "Journalismus" herausfinden, wo sich Frau Del Ponte aufhält.

[Nun, meine Reise nach Argentinien war eigentlich den Ureinwohnern gewidmet und sollte apolitisch sein, aber das Problem löst sich dann von selbst].

16:12 Uhr

Neuquén und Erdöl

Ich berichte H. über Neuquén:

<Wenn ich wieder in Buenos Aires bin, werde ich das mit der Botschaft versuchen.

Zur Zeit bin ich in Neuquén und hier ist ein riesiger Ölskandal: Vor 20 Jahren wurde in einem der Täler Öl gefunden, und die Flüsse sind verschmutzt und die Bevölkerung weiss nicht, wie man den Umweltschutz organisiert, und die Umweltschutzorganisationen der Welt wissen nicht, dass in Argentinien Öl gefunden wurde. Die Leute sind reich geworden, aber jetzt werden sie immer ärmer, weil die Preise nie mehr runtergehen.>


16:21 Uhr

Ambühl bei der Direktion - ohne Folgen?

<Kleine Frage: Vor ca. 3 Wochen sagtest du, Ambühl müsse bei der Direktion antraben.

Hat das etwas bewirkt?>


21:59 Uhr

Ambühl musste gar nicht vor die Direktion - die schweizer Pädophilen beherrschen die Schweiz

Es war alles nur ein Fehlalarm, "da alles viel verreckter ist, als ich gedacht habe". H. will nun Journalisten in den USA informieren, denn diese kriminellen Pädophilen in der Schweiz beherrschen die Schweiz total, es ist ein "Wahnsinn": <Pädophilen. Wahnsinn wie die die Schweiz beherrschen.>
3.4.2011 - 21:59 Uhr

Wie aus dem E-Mail ausserdem ersichtlich ist, hat H. am 30.3.2011 an xy geschrieben:

E-Mail von H. an Aktenzeichen xy etc. vom 30.3.2011: Krimineller Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis" in der UBS AG - die Drehscheibe des Restaurant Stab - Rohners mit Kinderschmuggel im Kofferraum eines Peugeots - BLICK hat die Mitgliederliste - die Kinderhandel-Schwarzkonten in der UBS AG mit den Zahlungen der Mitglieder
(30.3.2011 - 23:21 Uhr - in einem Mail an den Übersetzer vom 3.4.2011 - 21:59 Uhr)

Thomas Hug unterband die Untersuchungen zum "Basler Tierkreis"
-- der Medienskandal um den "Basler Tierkreis" ereignete sich in Basel 1998 in den Zeitungen Blick und Basler Zeitungen etc.
-- die Medienartikel wurden auf der Webseite von Michael Palomino installiert und ins Internet gestellt
-- der [falsche] Erste Staatsanwalt blockierte weitere, effektive Untersuchungen zum "Basler Tierkreis", so dass die damalige untersuchende Staatsanwältin [Melzl] kündigte
-- das BKA schenkte H. im Jahre 2008 keinen Glauben, vielleicht aber nun xy

Die Entstehung des "Basler Tierkreis" 1964
-- 1964 wurde der Ring gegründet aus Bankiers, Juristen, Politikern, Richtern, Lehrer, Wirte, staatliche Behörden
-- seither hält die schweizer Regierung und das Parlament den Deckmantel über den "Basler Tierkreis" und schweigt darüber
-- der "Basler Tierkreis" hat eine weltweite Aktivität entwickelt und ist heute noch (2011) aktiv, auch der Fall Dutroux hat damit zu tun

Das Restaurant Stab in Riehen als Drehscheibe des "Basler Tierkreis" - BLICK hat die Mitgliederliste - die Schwarzkonten mit den Zahlungen der Mitglieder
-- von 1986 bis 2006 stand das Restaurant "Stab" in Riehen an der Lörracherstrasse 105, 4125 Riehen am Lörracher Zoll an der Grenze von Riehen [und Lörrach] unter der Führung von Niklaus Rohner und dessen Freundin Therese Lüthi, heute Ehefrau Therese Rohner, Haufgartner [?]
-- das Restaurant Stab wurde von vielen schweizer Politikern, Regierungsräten und Bankiers von Grossbanken frequentiert, nicht nur zum Speisen, sondern hier wurde auch das Organisierte Verbrechen organisiert mit allen Variationen: Drogenhandel, Waffenhandel, Schmuggel
-- der Wirt besass einen grauen Peugeot der 1970er Jahre, mit dem Kinder aus Deutschland im Kofferraum transportiert wurden und für 3000 Franken an die noble Gesellschaft vermietet wurden, mit Hilfe der Basler Staatsanwaltschaft unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug 1994-2010
-- die noblen Mitglieder des kriminellen Pädophilenclubs ["Basler Tierkreis"] der "noblen Gesellschaft" sind den Bundesbehörden sowie den Behörden des Kantons Basel-Stadt und der Redaktion der Zeitung BLICK bekannt, und all dies wird seit nunmehr 30 Jahren und mehr vertuscht
-- die Bezahlung der feinen "Gesellschaft" für die sexuellen Dienste der Kinder laufen über Schwarzgelder der schweizer Grossbank UBS AG
-- die Gelder kommen von Schwarzkonten der [UBS AG, vor 1998 Bankverein], wobei es sich um blockierte Privatkonten von schweizer oder ausländischen, privaten Bankkunden handelt
-- gleichzeitig ist diese Grossbank [UBS AG, vor 1998 Bankverein] die von der schweizer Regierung am meisten beschützte Bank der ganzen Schweiz, damit diese Konten nicht auffliegen: <Denn darüber könnte man ev. Weltweite Pädophile Hochrangige Personen erfassen!>
-- der Kampf von H. gegen den Kontenmissbrauch dauert nun schon 24 Jahre, und der "Basler Tierkreis" scheut nicht vor Mord zurück

Kontenmissbrauch und Datenmissbrauch in der UBS AG durch SP und FDP
-- ausserdem sind zwei politisch hochgefährliche, politische Parteien [SP und FDP] in der Schweiz mit Zentren in Basel und Tessin daran, über den Geheimdienst der Schweiz Privatkonten derselben Grossbank zu missbrauchen, wobei die Senioren dieser beiden Parteien sehr nazifreundlich sind und z.T. auch mit Gaddafi befreundet sind
-- die UBS-Konten von H. werden für diese Zwecke des Pädophilenrings missbraucht, bzw. über den Namen von H. rechnet das Restaurant "Stab" durch Vermittlung von Frau Therese Lüthi - heute Frau Therese Rohner - die Rechnungen ab
-- auch die Ausweise von H. werden missbraucht

Rohner wurde 1986 aus H.'s Wohnung polizeilich entfernt
-- H. liess Niklaus Rohner 1986 wegen häuslicher Gewalt aus der gemeinsamen, häuslichen Wohnung in Basel entfernen

Spitznahmen im "Basler Tierkreis": Wieseli=Niklaus Rohner - Adler=Marcel Ospel
-- erst durch den Medienskandal im Jahre 1998 hat H. davon erfahren, dass Rohner selbst im Pädophilenzirkel "Basler Tierkreis" aktiv ist mit Spitznamen "Wieseli", und der pädophil-kriminelle Marcel Ospel hat den Spitznamen "Adler"

2006: Ehepaar Rohner geht ins Wallis
-- 2006 sorgte die Basler Regierung für die Verlegung des Ehepaars Rohner ins Wallis nach Bürchen, um dort pro forma einen Restaurationsbetrieb zu leiten, denn Herr Niklaus Rohner war zu einer Gefahr für die Täter in ihren Ämtern oder Banken geworden, weil H. [deren Konten seit nun 18 Jahren blockiert waren] Druck erzeugte und somit ein "Sicherheitsleck" darstellte
-- es ist anzunehmen, dass die pädophil-kriminellen Umtriebe am neuen Aufenthaltsort weitergehen

Appell: Aufklärung und Massnahmen - 27 UBS-Konten - die UBS AG verfügt ein "Hausverbot" gegen H.
-- H. appelliert auch an die schweizer Bundeskanzlerin
-- H. hat zur Zeit über 27 UBS-Konten mit Stammnummern seit 1998, und ohne Begründung gibt keinen Zugang zu den Konten, ohne jede rechtliche Grundlage sind diese Konten von H. blockiert
-- der letzte Versuch, Zugang zu den Konten zu erhalten, fand am 25. März 2011 statt und da reagierte die Grossbank UBS AG mit einem "Hausverbot" - gegenüber einer Kundin!



Info vom 5.4.2011

16:23 Uhr

Direkter und konkreter formulieren

H. wird nun in Zukunft direkter die Sache formulieren, weil sie erkannt hat, wie schlimm die schweizer Politik das ganze Land in die Kriminalität gestürzt hat.

Der "Basler Tierkreis" ist selber einer der illegalen Geheimdienste - und missbraucht den Namen von H. - Urheber: Hubacher & Co.

H. berichtet,
-- der "Basler Tierkreis" gehört zum schweizer Geheimdienst
-- der "Basler Tierkreis" läuft aber unter dem Namen von H.
-- dahinter verbirgt sich Hubacher und Co.

Sie wird bald in Aktion treten dagegen.

Ich schlussfolgere:

<Das würde gut passen, dass der Tierkreis der Geheimdienst selber ist. Dann hat die Justiz nie eine Chance, und die missbrauchten Kinder auch nicht. Und Idioten decken dann Idioten.>

E-Mail an H. vom 5.4.2011:
                Tierkreis=Geheimdienst, Justiz und Kinder haben keine
                Chance, sondern Idioten decken Idioten
E-Mail an H. vom 5.4.2011: Tierkreis=Geheimdienst, Justiz und Kinder haben keine Chance, sondern Idioten decken Idioten

20:09 Uhr

H. will nun international ausplaudern.


Info vom 6.4.2011

1:15 Uhr

Überfall in Argentinien in Neuquén
Zwei Raufbolde in Neuquén meinten, sie müssten Geld und Fotokamera haben.


6:23 Uhr

H. will Freunde fragen, ob sie Geld schicken können.

Ospel-Wirtschaft: Der Bankverein (seit 1998 UBS AG) klaute das gesamte Jugendvermögen des Sohnes

H. fügt hinzu, ihr Sohn habe das gesamte Jugendvermögen verloren, denn Ospel hat das Jugendvermögen des Sohnes im Bankverein "zweckentfremdet", das im Bankverein angelegt war.

12:50 Uhr

Jugendvermögen durch Börse verloren

Ich ergänze: Auch mein Jugendvermögen ging Futsch, zuerst durch den dummen Vater, der meinte, man sollte mit dem Geld an die Börse, und dann durch einen Nachbarn, der dasselbe meinte, man sollte mit dem Weizenpreis spekulieren. Da war vom "Jugendvermögen" von der Strassenmusik nichts mehr da...

12:50 Uhr

H. will 300 Stutz nach Argentinien senden.

14:44 Uhr

Meine Anweisung, wohin in Neuquén das Geld hingehen soll.

14:49 Uhr

H. meint, "morgen früh".

14:51 Uhr

Ich sage nur noch: "Danke im Voraus".


Info vom 7.4.2011

10:33 Uhr

Der Hotelier in Neuquén hat mich rausgeschmissen

Der Hotelier in Argentinien in Neuquén ist dermassen vom kriminellen, schweizer Geheimdienst gegen mich manipuliert, dass er nicht abwarten will, bis die neue Bankkarte kommt.

Nun, so lande ich eben bei den Mapuche im Gemeindezentrum.

Eine andere Bekannte von mir (eine langjährige E-Mail-Nachrichten-Austausch-Aktivität) wollte bereits Geld mit Western Union schicken, und dann wurde sie gefragt, ob sie mich "persönlich" kenne, und als sie verneinte, wurde ihr die Geldsendung verunmöglicht.


11:59 Uhr

H. kann kein Geld mit Western Union verschicken, weil sie keine Ausweise hat - seit 24 Jahren wartet H. auf ihre Ausweise

Das war ja zu erwarten. H. stand um 11 Uhr am Schalter von Western Union, aber ohne Ausweise kann sie kein Geld versenden. Seit 24 Jahre werden ihre Ausweise missbraucht. Der Missbrauch der Ausweise ist von den Gerichten in Basel-Stadt und vom Bankverein (seit 1998 UBS AG) so arrangiert. H. hat sich bei Dr. Urs Kamber beschwert, denn bereits im Dezember 2010 wurden ihr die Ausweise zugesagt. Kamber meinte nur, der Bundesrat sei am untersuchen, wo die Ausweise von H. gerade sind. H. meint, ich soll auf die deutsche Botschaft gehen.

13:05 Uhr

Die Botschaft ist 1000 km weg

Ohne Worte.

13:21 Uhr

H. will auf die Polizei, "die müssen helfen".

18:56 Uhr

Ich habe die letzte Bankkarte gesperrt.


[7.-12.4.2011
Ich verbringe eine Woche im Kulturzentrum der Mapuche in Neuquén. Zwei Freunde schicken etwas Notgeld mit Western Union].


Info vom 12.4.2011

23:29 Uhr

Die erste Bankkarte kommt an. Es muss niemand mehr was schicken.

Jubiläum 60 Jahre Gagarin?

Nun feiert die Welt wieder einen falschen Gagarin, wo die Startrampe fehlt, oder das CCCP am Helm und so weiter. Meine Webseite hatte 69.962 Besucher. Zitat:

<Wurde aber auch langsam Zeit, dass der Gagarin auf der Startrampe, wo die Rakete fehlt, oder die Flugroute mit der Behauptung, er sei über die USA geflogen, wo sich die Kapsel aber über dem Pazifik vor Chile befand, ans Licht kommt.>


Info vom 13.4.2011

H. berichtet, Villiger und Co. wollen H. "kleinhalten". Währenddessen hat die UBS eine weitere Busse kassiert. Das Ziel sind weiterhin Journalisten in den USA.

[14.4.2011 ca.
Ich reise von Neuquén nach Chile in das im Winter nebelkalte Temuco. Ich erlebe, wie Argentinien die ganze Sonne und Fallwinde hat, und Chile hat den Nebel und den Regen der Tiefdruckgebiete. Dann reise ich weiter nach Talca, um Erdbebenschäden zu fotografieren].


Und in Talca passiert dann die nächste Aktion des kriminellen, schweizer Geheimdienst mit dem kriminellen Hetzer-Hubacher-Geheimdienst P27:

Info vom 18.4.2011

22:43 Uhr

Der Server meiner Webseite hat einen "Klick" gemacht

Der kriminelle, schweizer Geheimdienst hat den Server qx dermassen eingeschüchtert, dass er meine Webseite abgestellt hat:

<Sie haben meine Webseite abgestellt. Ich nehme an, das ist ein Gruss der UBS und von Morin und akdh und unbelehrbaren Konsorten.>


Info vom 19.4.2011

6:12 Uhr

H. weiss nicht, wie man eine Webseite abstellen kann.


11:02 Uhr

H. meint nur noch, sie möchte in die "vorherige, integre Existenz" zurückkehren.

[Darauf wartet sie schon 24 Jahre].

H. möchte wissen, wieso meine Webseite gesperrt wurde.


13:13 Uhr

Ich erkläre: Ein schweizer Justiz-Fötzel wollte Arbeit haben

<Eine Webseite abstellen geht mit einem einzigen Klick beim Server. Irgendein Fötzel in der Justiz meinte, mein neuer Holocaust (der auf mehr Opfer kommt als der alte Holocaust!) sei Holocaust-Leugnung. Dieser Fötzel meinte, er müsse Arbeit haben und hat dem Besitzer meines Servers in Illnau eine Verfügung geschickt, meine Webseite abzuschalten, ohne mit mir zu kommunizieren. Solche Justiz-Fötzel wollen Karriere machen, indem sie mir schaden wollen, und diese Justiz-Fötzel sind von akdh und vom Opi Hugo Stamm beeinflusst, also der Abgesang des Journalismus.

Nun, ich werde einen anderen Server suchen, und dann ist alles wieder angestellt. Keine Sorge, die Wahrheit geht nicht verloren.>


Und nun kommt das Thema SoKo Dennis: Der Sozialarbeiter war ein Kinderhändler:

16:16 Uhr

SoKo Dennis: Ein Sozialarbeiter als Kinderhändler

H. berichtet, ihre Vermutung sei wieder einmal richtig gewesen: Der Sozialarbeiter sei ein Mitglied eines Kinderhändler- und Pädophilenrings. Der Name des Rings wurde aber nicht genannt. Man könne nur vermuten, dass es sich um den "Basler Tierkreis" handle.


Der UBS-Server hat die Webseite abgestellt...

Ich berichte H., dass der Server qx ein Server der UBS sei.

19.4.2011 - 16:48 Uhr

H. meint, na dann ist ja alles klar. Sie hatte die UBS schon im Verdacht.


Info vom 21.4.2011

10:25 Uhr

H. meint, der Server QX habe meine Webseite wegen dem "Basler Tierkreis" gesperrt, denn die Verhaftung im Fall Soko Dennis und die Entdeckung eines Pädophilenrings könne den kriminellen Pädophilen in der UBS AG-Generaldirektion nun gefährlich werden.

Auch den Tierkreis wollten sie vom Netz nehmen.

12:09 Uhr

Tierkreis-Artikel woanders

Ich plane, die Tierkreis-Artikel woanders zu publizieren.

13:02 Uhr

Nun sind die Artikel über den "Basler Tierkreis" eben hier:
https://www.facebook.com/note.php?created&&note_id=144677632269159

20:31 Uhr

Publikation: "Die schweizer Justiz-Diktatur"

<Hier ist der Text mit dem Roman:

http://www.facebook.com/#!/notes/michael-palomino/schweizer-justiz-diktatur-die-falsche-gerichtspraxis-beim-arg-in-sachen-neuer-ho/144723685597887

Die Leute von der schweizer Justiz sollen sich doch endlich Hirn in der Migros kaufen.>


Info vom 23.4.2011

7:50 Uhr

Der Server QX hat meine Webseite gesperrt - und ich soll die Verfügung nicht sehen dürfen

<Stell dir vor, der Server qx hat meine Webseite abgestellt und will die Verfügung der Staatsanwaltschaft nicht übermitteln, will "überprüfen", ob ich die Verfügung selber sehen darf und sehen darf, welcher Affenschw...-Jurist in der Stawa Uster die Verfügung verfügt hat. Was sind das für Methoden? Mafia pur.>

E-Mail an H. vom 23. April
                2011: Der Server qx will die Verfügung der
                Staatsanwaltschaft Uster nicht übermitteln
E-Mail an H. vom 23. April 2011: Der Server qx will die Verfügung der Staatsanwaltschaft Uster nicht übermitteln... - Mafia pur.


Info vom 24.4.2011

10:49 Uhr

H. meint, die Webseite sei wegen der UBS gesperrt
H. vermutet die Sperrung meiner Webseite wegen der UBS und dem Tierkreis, und in der Schweiz würde ich wohl gesperrt bleiben.

11:04 Uhr

H. versucht, nochmals mit dem englischen Journalisten Theroux zu kontakten.

[Da hat sich aber nichts ergeben, was dem Übersetzer übermittelt worden wäre].


Info vom 25.4.2011

1:08 Uhr

Der Trottel-Server QX behauptet "Rassismus"

Ich berichte H., der Trottel-Server QX behauptete, meine Webseite sei wegen Rassismus gegen eine Ethnie gesperrt worden. Aber das Judentum besteht ja aus verschiedenen Ethnien:

<Nun, das Judentum besteht ja aus verschiedenen Ethnien, die zum Teil bis vor 20 Jahren nicht einmal eine gemeinsame Sprache hatten. Von UBS und Tierkreis hat mir qx nichts gesagt.>

[Zyklon-B-Granulat passt aber nun mal nicht durch die kleinen Löcher von Duschköpfen...]

4:00 Uhr

Aber dann komme ich zur richtigen Deutung:

<Wenn das mit der UBS so weitergeht, dann kann es ja sein, dass es den UBS-Server bald nicht mehr gibt. Dann war der Wechsel des Servers ja eigentlich richtig.>


Info vom 27.4.2011

17:11 Uhr

Webseite läuft wieder - morgen UBS-Generalversammlung
H. berichtet, sie könne meine Webseite wieder öffnen - morgen sei Generalversammlung der UBS AG.

22:25 Uhr

Webseite ist wiederauferstanden

Ich antworte:

<Die Seite ist wieder offen, seit heute, auf einem Server in Chile.>


Info vom 28.4.2011

11:41 Uhr

H. erwartet mit Spannung die UBS-Generalversammlung.

[Der Pädophilenclub wird aber bei dieser Generalversammlung der UBS AG nicht geschnappt].


13:00 Uhr

Meine Anregung: Ein kleines Buch schreiben

Ich empfehle:

<Schreibe ein kleines Buch auf Word (man muss ja nicht alles hineinschreiben, aber genug), und dann publiziere ich das. Die UBS-Angestellten haben das Recht zu wissen, in was für einer Firma sie arbeiten, und die UBS-Kunden haben das Recht zu wissen, bei was für einer Firma sie Kunde sind.>

E-Mail an H. vom 28.4.2011:
                Die UBS-Angestellten haben das Recht zu wissen, in was
                für einer Firma sie arbeiten
E-Mail an H. vom 28.4.2011: "Die UBS-Angestellten haben das Recht zu wissen, in was für einer Firma sie arbeiten, und die UBS-Kunden haben das Recht zu wissen, bei was für einer Firma sie Kunde sind."


13:55 Uhr

H. kann den Link nicht öffnen, den ich geschickt habe.

16:17 Uhr

Ich frage: Welcher Link?

23:37 Uhr

Webseite mit Gerüchten um die kriminelle UBS AG

<Hier habe ich eine kleine Zusammenfassung über "Gerüchte" gemacht:
http://www.chdata123.com/eu/ch-UBS/UBS-geruechte-D.html

Die Chefetagen sollten schon zu ihren Taten stehen.>


Info vom 29.4.2011

15:32 Uhr

Die Basler Justiz reklamiert bei H.

Es geht um die BKB. Die Basler Justiz will wissen, was H. in die USA geschrieben hat.


15:50 Uhr

Und alle "machen sie mit" in Basel mit der kriminellen Geldwäscher-Kinderfolter-Ospel-UBS

H. schildert, die Basler Justizbehörden mit Zivilgericht, Regierung und Staatsanwaltschaft sind alle in die Geldwäsche in der Kinderschänder-UBS AG und gegen H. involviert.

[Es ist den Behörden von Basel also EGAL, ob Kinder gekauft, missbraucht, gefoltert oder sogar getötet werden.
Es ist den Behörden von Basel also EGAL, wie die Kindermörder in der UBS AG-Generaldirektion das Organisierte Verbrechen organisieren - oder sie sind von Ospel und Villiger und Hubacher eventuell sogar noch bestochen].

29.4.2011 - 17:42 Uhr
Ein Brief an den IWF und an Sarkozy

Brief von H. an den IWF und an den französischen Präsidenten Sarkozy - 29.4.2011 - 17:42 Uhr

-- in der UBS AG laufen seit 1998 schlimme, gesetzeswidrige Vorgänge ab, 1998-2008 unter Ospel, und seit 2009 unter Villiger
-- es werden systematisch Daten missbraucht, Steuerhinterziehung und Geldwäsche betrieben
-- Oswald Grübel wollte ab 2008 die UBS AG ausmisten, aber Villiger als Verwaltungsratspräsident seit 2009 hindert ihn daran
-- schon als Villiger in der Landesregierung ein Bundesrat war, hat er 1997 und 2003 Amtshilfegesuche aus der EU wegen Geldwäsche in schweizer Banken in Verbindung mit der schweizer Regierung schubladisieren lassen
-- dabei sind die Machenschaften der UBS AG zum Teil mitschuldig an der Finanzkrise und werden weitere Finanzkrisen provozieren
-- eigentlich sollte die schweizer Regierung schon lange in der UBS AG und mit Villiger im Verwaltungsrat der UBS AG aufräumen
-- die EU und die USA sollten die UBS AG in diesem Fall verfolgen, die missbrauchten Konten sind im Anhang ersichtlich
-- diese Konten haben Subkonten und deren Anzahl kann unendlich sein, man die Herausgabe dieser missbrauchten Konten erzwingen
-- mit diesen missbrauchten Konten wird weltweit die Steuerhinterziehung gefördert, weltweite Hypothekenbetrügereien werden gefördert, und es können sich auch Gelder des Drogenhandels, des Menschenhandels und Terroristengelder darauf befinden

-- die UBS AG von 1998 wurde aus Zürich (SBG/UBS) und aus Basel (Bankverein) fusioniert, aber der präsentierte Generaldirektor (Ospel) von 1998 wurde im schweizer Handelsregister nie als Direktor registriert, sondern er hat diesen Posten nur durch Erpressung erhalten
-- seit Jahrzehnten ist Ospel ein falscher Manager, aber gleichzeitig Mitglied im weltweit operierenden Pädophilenring "Basler Tierkreis", zusammen mit anderen hohen Politikern und Managern weltweit

-- Amtshilfegesuche aus Italien und Belgien werden von der schweizer Regierung einfach nicht beantwortet, so geschehen bei Anfragen wegen dem Pädophilenring und wegen Drogenhandel bei der Ndrangheta, sowie wegen Menschenhandel. Die schweizer Justiz verfolgt solche Fälle einfach nicht

-- die schweizer Regierung deckt die UBS AG sogar dann, wenn Anträge aus den USA und aus der EU kommen, und schützt weiterhin die pädophilen Bankiers, Politiker und Industriellen etc.

-- die UBS AG begeht die Delikte Steuerhinterziehung auch zusammen mit anderen Banken wie der BKB, und so hat die Justiz kaum eine Chance, die Fälle zu verfolgen

-- generell wird die Methode, Schwarzgelder über private Konten mit Missbrauch der Kontendaten zu schleusen, schon seit Jahrzehnten ohne Kontrolle angewandt - und die Justiz in Basel und die Staatsanwaltschaft in Basel kollaborieren...

-- konkret ist im Anhang der Fall eines Jugendsparkontos der Basler Kantonalbank (BKB) beigefügt, das schon seit den 1990er Jahren nicht mehr aktiv sein dürfte, das aber zur Geldwäsche weiterhin benutzt wird (42.487.520.62). Die beiden ersten Ziffern "42" stehen für JUGENDSPARKONTO

-- ein anderes Beispiel ist das Konto des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) mit der Nummer 487, das seit 1986 aktiv ist, das aber seit 1998 Subkonten ohne Ende erhalten hat, und auch meine Kontendaten werden für die Operationen missbraucht

-- bei der Untersuchung über Renzo Gadola in Miami kann man gleich mituntersuchen, ob weitere Jugendsparkonten der BKB missbraucht werden. Die Kennziffer für Jugendsparkonten ist immer "42"

Die USA und Frankreich sollten entsprechende Massnahmen einleiten:
-- die USA kann die Kontendaten von H. herausfordern, wobei die Zusendung von Kopien erbeten wird, und eventuell sollte auch der Ex-UBS-Banker Herr Cabiavalletta befragt werden
-- die EU kann sich Massnahmen überlegen, wenn die kriminellen Aktivitäten mit dem Missbrauch von privaten Bankkonten bei der UBS AG nicht aufhören.

Gegenwehr wird bei der UBS AG mit schweren Drohungen beantwortet.


18:40 Uhr

H. bedankt sich für die Übersetzung des Wahrheitsbriefs, H. erwartet "Scherereien".


19:09 Uhr

Ich relativiere: Es geht nicht um Scherereien, sondern um die Wahrheit und um die Verhinderung der Kriminalität in der UBS AG

<Es geht nicht darum, Scherereien anzurichten, sondern der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, damit die Kriminalitäten gestoppt werden.

Das, was du machst, ist Amtshilfe. Und das ist gut. Also: Du machst Amtshilfe, und ich helfe bei der Amtshilfe.

Und alle Menschen der Welt haben das Recht, und vor allem alle Schweizer, dass die Amtshilfe funktioniert, wenn die Oberschicht sich Sachen leistet, die in die schwere Illegalität hineingehen.

Also, ich bin dein Amtshelfer.>

E-Mail an H. vom 29. April
                2011: Es geht nicht darum, Scherereien anzurichten,
                sondern der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, damit
                die Kriminalitäten gestoppt werden
E-Mail an H. vom 29. April 2011: <Es geht nicht darum, Scherereien anzurichten, sondern der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, damit die Kriminalitäten gestoppt werden>


Info vom 30.4.2011

2:31 Uhr

H. fragt nach einer englischen Version der Tierkreis-Artikel.


13:58 Uhr

Die englische Version der Tierkreis-Artikel

<Auch die englische Version ist drauf:
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/criminal-pedophile-ring-Animal-Circle-Basel-news-ENGL.html>


14:31 Uhr

Ein Schema des "Geheimdienst P2"
H. hat ein ein Diagramm der weltweiten Verbindungen des "Geheimdienst P2" erhalten, und in diesem "Geheimdienst" ist alles Mögliche enthalten:
-- Drogenhandel
-- Waffenhandel
-- Menschenhandel
-- bis zu Terrorismus
-- mit dem Bankverein / UBS AG auf dem Diagramm.

Info vom 1.5.2011

5:11 Uhr

Ich melde Ergänzungen auf meiner Webseite zu Fukushima und der kriminellen UBS AG.


Info vom 2.5.2011

Kombinierte Bankkonten von verschiedenen Banken für die Geldwäsche

H. versendet Beispiele kombinierter Bankkonten zwischen der UBS AG und der BKB im Zusammenhang mit dubiose Liegenschafts-Hypothekenverkäufen.


Info vom 5.5.2011

Eine kleine Übersetzung wird gesendet.


Info vom 16.5.2011

17:26 Uhr

Es stellt sich die Frage, ob Strauss-Kahn vielleicht dem "Basler Tierkreis" angehört

Ich frage:

<Hast du Daten zu Strauss-Kahn? Sind die Vorwürfe berechtigt? Kommt da noch mehr?>

Strauss-Kahn, Portrait, Geschäftsführer beim
                  IWF
Strauss-Kahn, Portrait, Geschäftsführer beim IWF. Weiss er was? Könnte er auspacken?
(http://de.wikipedia.org/wiki/Dominique_Strauss-Kahn)

17:54 Uhr

H. meint, da sei zu 95% "was dran", dann wäre er mit Ospel und Dutroux im gleichen Club.

Und H. fügt hinzu:

Marcel Ospel und Missbrauch-Sexpartys in den USA
 
H. schildert, Ospel sei in den USA mit den "Mächtigsten" unterwegs gewesen und habe grauenhafte Sexpartys mit Missbrauch gefeiert.


DSK - Dutroux will aussagen
-- ein solcher Skandal um einen Mächtigen war schon lange erwartet worden
-- Dutroux will schon lange aussagen, nach der Entlassung der Komplizin noch viel mehr
-- eventuell ist der Fall mit Soko Dennis auch von diesem Tierkreis betroffen.

Kindermörder Dutroux in Belgien - könnte er
                vernünftig werden und über den kriminellen
                Pädophilenring aussagen, den er bedient hat?
Kindermörder Dutroux in Belgien - könnte er vernünftig werden und über den kriminellen Pädophilenring aussagen, den er bedient hat?
(http://www.independent.co.uk/news/world/europe/release-my-sonand-he-will-start-again-serial-childkiller-marc-dutrouxs-mother-warns-8500003.html)


Zwischenthema: "Ist die Schweiz ein unabhängiges Land?"

Info vom 19.5.2011

0:05 Uhr

Video: Die Schweiz - kein unabhängiges, sondern ein kriminelles Land voller Missbrauch

Martin Ulrich fragte mich zu dem Thema, ob die Schweiz ein unabhängiges Land sei. Es kam dabei die folgende Antwort dabei raus:

Vorgesehener Video-Vortrag: "Ist die Schweiz ein unabhängiges Land?"

Der Text:

<Es wurde gefragt, ob die Schweiz ein unabhängiges Land ist.

Nun, es gibt da verschiedene Gesichtspunkte:

Die Schweiz ist ein unabhängiges Land, könnte man meinen, zum Beispiel beim Tourismus, oder bei bestimmten Produkten, oder in der Währungspolitik. Und auch in einigen Sachfragen sind schweizer Entscheidungen auf internationales Echo gestossen.

Im schweizer Wirtschaftsleben sieht es jedoch ganz anders aus, denn Unabhängigkeit ist hier kaum vorhanden, weil die Produktion und der Absatz auch vom Ausland abhängen. Zudem herrscht in der Schweiz eine starke Zensur, um die so genannten internationalen "Beziehungen" zu schützen. Bestimmte Sachen werden einfach nie gemeldet, oder gegen gewisse Vorgänge wird einfach nicht vorgegangen. Also muss man sich schon fragen: Wie sehen denn diese internationalen "Beziehungen" tatsächlich aus?

Während des Vietnamkriegs zum Beispiel stand in schweizer Zeitungen zu lesen, dass die Schweiz sich im Zweifelsfall wie ein "westliches Land" verhalten solle. Diese Vorschrift kam aus den "USA" und von den Freimaurern. Also wissen wir, wer hier die Schweiz regiert.

Wenn wir die Bankenwirtschaft betrachten, dann ist die Sache aber nicht mehr so einfach. Es geht dabei nicht nur um Sparkonten und Girokonten oder um Börsengeschäfte mit hohen Gewinnen und Verlusten, sondern es geht um internationale "Beziehungen" auf krimineller Basis, das heisst die Geldwäsche und den Menschenhandel für die internationale Kriminalität. Wie geht denn diese Geldwäsche genau vor sich? Ganz einfach: Es werden Bankkonten von Ex-Bankkontoinhabern einfach nicht aufgelöst, oder es werden Bankkonten willkürlich beschlagnahmt und Sub-Konten eröffnet, und so läuft über diese privaten Kontonummern das kriminelle Drogengeld oder das Geld des Menschenhandels oder Kinderhandels aus dem Ausland etc. Und für Transporte im internationalen Verbrechen, seien es Drogen oder Frauen oder Kinder, ist dann jeweils die nationale Airline zuständig. Nicht umsonst ist ja eine internationale Airline untergegangen, u.a. um Akten zu vernichten. Hauptakteurin in Sachen Geldwäsche in der Schweiz etc. ist dabei gemäss Informationen aus schweizer Justizkreisen eine Basler Filiale  einer schweizer Grossbank mit drei Buchstaben, wo auch der Sitz einer hochkarätigen Pädophilengruppe ihren Sitz haben soll, die sich "Tierkreis" nennt, wo sich alle Leute Tiernamen geben, mit hochkarätigen Mitgliedern aus ganz Europa. Hier ist dann ein Teil der internationalen Beziehungen zu suchen - ubs!

Hier wird also durch einige Banken die Unabhängigkeit der Schweiz in grossem Stil missbraucht. Und die Bundesanwaltschaft weiss alles, macht aber einfach nichts, um die "Beziehungen" zu schützen.

Ein weiteres Feld der schweizer Wirtschaft ist die Atomwirtschaft, wo die schweizer Politik jeweils eine Unabhängigkeit vorspielt, aber eine totale Vernetzung mit dem Ausland vorhanden ist, denn niemand kann vorhersagen, wohin denn eine Strahlenwolke nach einem SuperGAU fliegt. Unabhängigkeit bei Atom ist schlichtweg nicht möglich. Schlussendlich liegt da nach der Katastrophe von Fukushima sogar  eine  Meldung vor, die besagt, dass der Atomstrom eigentlich das 10-Fache kosten müsste, wenn man die Risiken genau berücksichtigt. Das wurde aber nur in den deutschen Internetmedien gemeldet, in der Schweiz kam diese Meldung nicht. Man sieht: Hier wird die Unabhängigkeit der Schweiz negativ zum Schaden der Nachbarn und zum Schaden des gesamten Steuervolks genutzt.

Sehen wir uns nun die schweizerische Maschinenindustrie an. Die Schweiz hat eine der höchsten Patentraten der Welt. Aber ein Patent nützt nichts, wenn da nicht jemand mit einem Sack Geld kommt, um die Produktion und den Verkauf in Angriff zu nehmen. Also, die Schweiz hat zwar gute Technische Hochschulen, aber Wirtschaftsleute und die Banken in der Schweiz haben den Mut für eigene Entwicklungen oft nicht. Die meinen, Banken und Chemie, das sei genug für die Schweiz. Deswegen bleibt die Schweiz in Sachen Maschinenindustrie eher eine Zuliefererwirtschaft mit Aufträgen aus dem Ausland. Das heisst: Hier wird die Unabhängigkeit der Schweiz und das ganze Wissen der verschiedenen Technischen Hochschulen zu wenig genutzt.

Schauen wir uns nun die Chemieindustrie an. Die Chemieindustrie in Basel machte ihr erstes grosses Geld, als 1919 die Drogen europaweit verboten wurden, nur in der Schweiz nicht. Mit diesem Startkapital mit dem 40-jährigen Monopol auf Drogenproduktion und Drogenverkauf in Europa hat die Basler Chemie dann die Medien beherrscht, um ihre Pillen abzusetzen und um die Bevölkerung von der Heilkräuterkultur vollständig wegzubringen. Die Aktionäre sassen höchstwahrscheinlich in der Regierung. Das heisst: Hier wurde die Unabhängigkeit der Schweiz für negative Zwecke zum Drogenhandel missbraucht, und etwa 90% der Pillen und andere Produkte der schweizer Chemie vergiften heute Lebern und Nieren in der ganzen Welt. Das schweizer Stimmvolk hat diesem Missbrauch aber eine Antwort gegeben, indem sie sich an einer eidgenössischen Abstimmung für die ursprüngliche Medizin, die Naturmedizin, aussprach, die nun wieder in die Grundversicherung aufgenommen werden muss. Das heisst wiederum: Durch die Volksabstimmung wurde die Unabhängigkeit der Schweiz positiv genutzt und zum Teil wieder hergestellt.

Sprechen wir noch ein bisschen über die schweizerische Justiz, zum Beispiel, was das Antirassismusgesetz angeht. Dieses Gesetz ist nicht nur ein Gesetz, sondern damit ist auch eine Justizpraxis verbunden, die nicht im Text steht, und die sicher auch nicht in den Abstimmungsunterlagen stand: In Sachen Holocaust wird einfach die deutsche Justizpraxis nachgeplappert und jegliche Forschung blockiert, obwohl seit 2004 ein neuer Holocaust mit neuen Daten auf dem Tisch liegt, der aber bis heute nicht gemeldet wird. Wieso handelt die schweizer Justiz so dumm und plappert einfach die deutsche Justiz nach? Ganz einfach: Hier haben es linksextreme und zentrale schweizer Gruppen und Parteien fertiggebracht, der Schweiz ein Stück Unabhängigkeit zu rauben, um die Schweiz in die EU zu treiben, wo die Forschung am Holocaust ebenfalls blockiert wird. Die Schweiz hat sich der Blockade also angeschlossen. Das ist schon sehr traurig.

In anderen Fragen bewährt sich dagegen die Unabhängigkeit der Schweiz: bei Steuerfragen, bei Bauvorschriften, bei Abstimmungen über Sprachen in Erziehungseinrichtungen, bei Entscheidungen zu Verkehrsfragen etc. Eigenartigerweise fehlt aber bisher eine Abstimmung zum Lärm der "christlichen" Kirchenglocken, oder es fehlt eine generelle Abstimmung, dass Religionen die Menschenrechte unterschreiben müssen. Dann würden die lauten Kirchenglocken natürlich sofort verboten, zumindest in der Nacht. Man sieht, es gibt noch einiges zu tun. Irgendwie haben das Antirassismusgesetz und die Antirassismuskommission des Herrn Kreis in den letzten beiden Punkten bisher total versagt.

Also, auf Toblerone und Rösti kann die Schweiz wirklich stolz sein. Aber eben, heute gibt es viele Leute mit schweizer Pass, die essen nur türkische Speisen, oder leben in Basel und können kaum Deutsch. Deswegen braucht es dann jeweils wieder eine Abstimmung, die korrigierend eingreift.

Fassen wir zusammen:

Wir sehen folgende vier Szenarien, die die Unabhängigkeit der Schweiz betreffen:

Es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der Schweiz sinnvoll nutzen, unter anderem mit Volksentscheiden. Das ist eigentlich ein Vorbild auch für andere Staaten, ihre Unabhängigkeit zu bewahren.

Und es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der Schweiz nicht genügend nutzen, weil sie zu wenig an sich glauben.

Leider gibt es auch Leute in der Schweiz, die die schweizer Unabhängigkeit abschaffen wollen. Das sind vor allem linksextreme Gruppen und zentrale Parteien, und das ist zum Teil auch die schweizer Justiz, die die Forschung blockiert.

Und es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der schweizer Politik systematisch für kriminelle Zwecke missbrauchen - unter anderem die Atomwirtschaft oder eine Basler Filiale einer schweizer Grossbank mit drei Buchstaben für die internationale Kriminalität. Und die Bundesanwaltschaft macht bisher einfach nichts - ubs!

Die Schweiz könnte sich also sehr viel mehr Unabhängigkeit erarbeiten,

wenn die Geldgeber den Mut zur Förderung von mehr eigenen Produkten hätten,

wenn die schweizer Justiz nicht mehr die Forschung blockieren würde

wenn diejenigen Kräfte, die die Unabhängigkeit der Schweiz abschaffen wollen, auswandern würden,

und wenn die Unabhängigkeit der Schweiz gleichzeitig weniger missbraucht würde.

Also, hop Schwiiz!>



19.5.2011 - 11:14 Uhr

Hohe Politiker weichen H. plötzlich aus - H. war niemals straffällig - Amokliste 2001 - Verdacht fällt auf den Doppelmafioso Thomas Hug

An dieser Amokliste kann man die Nazi-Strukturen der Schweiz ersehen, wie in der Nazi-Schweiz mit Menschen umgegangen wird, die auf Red- und Ehrlichkeit beharren:

H. berichtet, in jüngster Zeit weichen ihr alle Leute aus und alles wird nur noch dubioser:

-- hohe Politiker weichen H. seit Wochen aus
-- niemand will Stellung nehmen, was sich hinter ihrem Fall mit der UBS AG verbirgt
-- H. wurde nie straffällig, hat nie jemanden bedroht

-- trotzdem wurde H. im Jahre 2001 auf eine "Amokliste" gesetzt, wovon sie erst 2007 erfahren hat - wobei die Amokliste weder irgendeinen Tathergang schildert noch irgendwelche Vermerke aufweist - und die Regierung machte einen 10 Seiten langen Bericht, dass H. "zu Unrecht auf dieser Liste sei", dass nur ihre Intervention gegen Verfehlungen von Behörden sie auf diese Liste gebracht hat

[irgendein schweizer Nazi der Basler Justiz hat die rechtschaffene H. auf die Amokliste gesetzt, wahrscheinlich der Doppelmafioso Thomas Hug - und er hat wahrscheinlich noch viele andere auf diese Amokliste gesetzt, einfach so "zum Spass"]

-- H. ist konservativ mit Humor und keine Protzerin wie ihre Schwestern

[Na, da sieht man doch, die Schweiz ist nicht demokratisch, sondern die Schweiz ist seit den 1980er Jahren ein absolutes Hetzer-Mafia-Land geworden - und hört bis heute (2014) nicht mit dem Unsinn auf].


18:20 Uhr

Die normale, schweizer Feigheit

Ich vermute eine normale, traditionelle, schweizer Feigheit, Probleme ungelöst zu lassen, bis jemand stirbt - so ist es schweizer Tradition:

<
Die haben alle Angst um die "politischen Beziehungen", die bei dem auf dem Spiel stehen mit dem, was du weisst. Niemand spricht, weil niemand "schuldig" sein will, deinen Fall aufgedeckt zu haben. Und in der Schweiz ist die Kultur, Probleme einfach auszusitzen, bis jemand stirbt, weit verbreitet, von Links bis Rechts. Nur kommt nach einem Tod einer Person dann jeweils wieder eine andere Person, die das Problem wieder entdeckt, und das Problem bleibt dann immer noch ungelöst.>

 
Info vom 20.5.2011

6:53 Uhr

Ein Dossier nach Miami

H. hat ein Dossier nach Miami geschickt, wo ein Verfahren gegen den Bankier Renzo Gadola läuft.

H. meint, der inzwischen freigelassene Kahn sei mit Ospel vergleichbar.

[Nun, das ist eben falsch: Ospel ist wahrscheinlich zu 99% ein Kindermörder. Bei Strauss-Kahn ist alles nur Behauptung, damit eine Putzfrau eine Million rausholt].

Die Polit-Frauen in Frankreich wollen durchgreifen

Und: H. meint, die politischen Frauen in Frankreich haben schon lange auf ein Vergehen von DSK gewartet [das aber wahrscheinlich nur eine falsche Behauptung war], um gegen ihn vorgehen zu können.


18:35 Uhr

E-Mail von H. an US-Behörden vom 20.5.2011: Hinter den blockierten Konten von H. können auch Gelder für Kinderopfer des "Basler Tierkreis" vermutet werden
(Lesefassung)

-- hohe Politiker und Geschäftsleute meinen, sie könnten laufend die Gesetze übertreten
-- der "Basler Tierkreis" ist einer der weltgrössten und weltweit operierenden Pädophilenringe, und dieser Ring wird von der schweizer Regierung und von den schweizer Behörden geschützt
-- auf den blockierten Konten von H. könnten sich auch Millionenbeträge von Schutzbefohlenen befinden
-- dies wäre eine Erklärung, wieso die UBS Schweiz und die schweizer Regierung (Bundesrat) die Herausgabe der Konten verweigert
-- im beigelegten Dossier sind die Konten aufgelistet, die für diese Zwecke missbraucht werden: Geldwäsche, Bunkern von Terroristengeldern, Gelder des Pädophilenrings und noch viel mehr
-- Fragen können per E-Mail gestellt werden.




20:30 Uhr


Video-Vortrag von 2011: Ist die Schweiz
                            ein unabhängiges Land?
Video fertig

<Schau hier das Video, die Handyfassung:

http://www.youtube.com/watch?v=8TwSwgs-c2A

Untertitel kommen dann vielleicht auch noch.

Ich fühle mich fast wie beim Wort zum Sonntag.>

Video 18.5.2011: Ist die Schweiz ein unabhängiges Land? (11min.5sek.)

Video 18.5.2011: Ist die Schweiz ein unabhängiges Land? (11min.5sek.)
http://www.youtube.com/watch?v=8TwSwgs-c2A



20:38

H. hat Neues vom IWF bemerkt, also über Strauss-Kahn.

Info vom 21.5.2011

Dutroux - wo ist die Kronzeugenregelung?

H. meint, ich solle das Dossier von Dutroux lesen.

Ich ergänze, die Justiz soll eine Kronzeugenregelung einführen wie in Deutschland bei der RAF oder in Italien bei der Mafia.


12:50 Uhr

E-Mail von H. an Medien in Deutschland vom 21.5.2011: DSK entlassen - Kontakte zu Zürich - Dutroux-Aussagen fehlen

-- der IWF-Chef DSK ist entlassen worden
-- nun hat DSK im Raum Zürich aber einen Ehrendoktor erhalten
-- es können vielleicht noch weitere Delikte zum Vorschein kommen, auch Kontakte zur UBS AG, zu Ospel und dem "Basler Tierkreis"
-- man sollte Frau Lagarde ermuntern, auf eine neue Aussage von Dutroux hinzuwirken, um die weltweiten Persönlichkeiten endlich zu benennen, die diesem "Basler Tierkreis" angehören
-- den USA werden informiert
-- der IWF weiss ja, dass in der UBS AG kriminelle Geldwäsche abläuft, was in der Schweiz bis heute noch als "legal" bezeichnet wird, "in welcher Form auch immer"
-- "Grübel kommt nicht dagegen an, was er längst gerne tätigen würde".


16:57 Uhr

Strauss-Kahn als Weltbankchef in Verbindung mit der UBS ist eigentlich "normal"

Ich kommentiere:

-- DSK könnte bei der UBS AG ein Stammgast sein, ob mit oder ohne pädophile Kontakte, das weiss man nicht
-- es ist aber absolut befremdlich, dass die feige Bundesanwaltschaft nicht schon längstens diese Tierkreis aufgelöst hat
-- es ist auch absolut befremdlich, dass Dutroux keine Möglichkeit hat, Aussagen zu machen oder Briefe in die Öffentlichkeit zu bringen.

Zitat:

<Es wäre eigentlich logisch, dass Kahn bei der UBS ein Stammgast ist, was das auch immer heissen mag. Man fragt sich, wieso die Bundesanwaltschaft nicht endlich Action gegen den Tierkreis macht, wenn Dutroux doch aussagen möchte. Wieso hat Dutroux keine andere Möglichkeit auszusagen? Wieso gelangt kein Papier von ihm an die Öffentlichkeit?>


21.5.2011 - 17:18 Uhr - RE: Kahn - UBS - Dutroux

Einzelhaft für Dutroux - Vermutungen um den entlassenen DSK - ein Dossier an den IWF

H. schildert:

-- Dutroux wird in Einzelhaft gehalten, weil er sonst [innerhalb des Gefängnisses] getötet würde
-- Dutroux könnte weitere Täter nennen, z.B. DSK, und der päd. Marcel Ospel sucht Schutz bei DSK
-- dabei sind die politischen Frauen in Frankreich schon lange nicht mehr gut auf DSK zu sprechen, Frau Lagarde muss nun um Schadenbegrenzung bemüht sein
-- ein Ehrendoktortitel für DSK in Zürich macht H. stutzig
-- Basel, Zürich und das Tessin waren seit jeher immer die Zentren der Perversionen in der Schweiz
-- ein Dossier ist an den IWF unterwegs
-- die USA machen Front gegen pädophile Manager.

Strauss-Kahn, Portrait, Geschäftsführer beim IWF  Marcel
                  Ospel, Portrait 2008
Ist das eventuell ein Paar, das sich schützt? Strauss-Kahn (links) und Marcel Ospel (rechts)
(DSK: http://de.wikipedia.org/wiki/Dominique_Strauss-Kahn
Ospel: http://images.businessweek.com/ss/09/01/0108_best_worst/21.htm)


17:40 Uhr

Die Basler Staatsanwaltschaft spielt sarkastische Spielchen

Ich rege an:

<Die Justiz sollte eine Kronzeugenregelung einführen.>

Ich frage:

<Wieso schaltet Bern nicht? Scheinbar sind entscheidende Leute der Stawa selbst bei der "Gruppe", oder Ex-UBS-Kader schützen die immer noch. Das ist ein falscher Schutz. Wer überzeugt Bern, dass man schnellstens durchgreifen muss?

Oder die Stawa wartet auf einen Mord und greift erst dann ein. Sarkastisches Spielchen ist das.>

 
18:20 Uhr

Dossier Dutroux - direkt soll Dutroux mit der Schweiz "nichts zu tun" haben...

<Lies das gesamte Dossier von Dutroux.>

[Später klärt sich vieles auf...]

19:33 Uhr

Wartet die Staatsanwaltschaft auf einen Mord?

Ich vermute:

<Wenn das so schlimm ist, dann glaube ich wirklich, dass die Stawa auf einen Mord in diesem Milieu wartet - und erst dann packen sie zu. Das ist eine typische, nicht-präventive Handlungsweise der Justiz. 'Wurde bei der Mafia in Italien auch immer so gemacht.>

E-Mail an H. vom 21.5.2011 mit
                der Angabe, dass die Staatsanwaltschaft in der Schweiz
                wohl auf einen Mord im Tierkreis-Milieu wartet, und erst
                dann packen sie zu
E-Mail an H. vom 21.5.2011 mit der Angabe, dass die Staatsanwaltschaft in der Schweiz wohl auf einen Mord im Tierkreis-Milieu wartet, und erst dann packen sie zu


20:12 Uhr

<und die ermordeten Kinder zählen nicht...>

E-Mail an H. vom 21. Mai 2011:
                "Und die ermordeten Kinder zählen nicht"
E-Mail an H. vom 21. Mai 2011: "Und die ermordeten Kinder zählen nicht" - so geht die kriminelle, schweizer Politik...

[Der grösste Skandal der Zeitgeschichte: Ermordete Kinder zählen nicht
Die ermordeten Kinder beim "Basler Tierkreis" zählen für die Staatsanwaltschaft und für die Polizei gar nicht! Es wird bis heute (2014) KEIN Verfahren wegen Mord eingeleitet, nicht einmal ein Verfahren wegen Mordverdacht - obwohl auf der Welt laufend Kinder "verschwinden" und die Folterer und Mörder des "Basler Tierkreis" auf einer Liste stehen, die der schweizer Boulevard-Zeitung BLICK seit 1998 vorliegt! Und diese Liste zirkuliert inoffiziell in der gesamten schweizer Justiz.

Die Kindermörder laufen in der Schweiz immer noch frei herumrumrum].


Info vom 24.5.2011

Untertitel

Der Vortrag "Ist die Schweiz ein Unabhängiges Land":

<Der Film hat nun auch Untertitel. Nun fehlen nur noch Leute, die das weiterempfehlen und "gut" finden.

http://www.youtube.com/watch?v=8TwSwgs-c2A>


Info vom 25.5.2011

19:11 Uhr

Martin Ulrich

Ich teile H. mit, dass ich dem schweizer Filmemacher Martin Ulrich die UBS-Story mitgeteilt habe, dass er derzeit aber mit den Untertiteln seines Films "Weltschmerz" beschäftigt ist.

19:23 Uhr

Alle "gumpen"

H. berichtet, die Politik der Schweiz sei in Aufregung wegen des Falls H. Das Bundesgericht Lausanne habe sich wieder auf die Seite von H. geschlagen.


E-Mail von H. an Bundesrat Burkhalter vom 23.5.2011 - 20:38 Uhr

Raub des Vermögens des Sohnes - Milliarden-Geldwäsche über die über 27 UBS-Konten von H. - Ankündigung, die Konten zu überschreiben


-- H. erwähnt, es dürfe nicht mehr vorkommen, dass kriminelle Juristen anderen Personen die Existenz zerstören und diese Juristen auch noch von den Behörden geschützt werden
-- die UBS AG hat auch das Vermögen 1978 geborenen Sohnes geraubt, das u.a. aus zwei Lebensversicherungen bestand, die 2010 hätten ausbezahlt werden sollen
-- die Justiz hat nachweislich sogar verhindert, dass der Sohn eine Lehre machen kann, und somit wurde verhindert, dass der Sohn auf die Auszahlung des Kindsvermögens klagen konnte, die 2010 hätten ausbezahlt werden müssen, und so wurde der Sohn ein unnötiger Sozialfall

-- die blockierten UBS-Konten von H. sind inzwischen auf über 27 Konten angewachsen
-- H. plant, die Geldbeträge auf den Konten an nicht genannte Orte zu überschreiben, die dann die Haftung bei der Schweiz einfordern werden für den weltweiten Schaden, den die schweizer Regierung mit der Duldung der kriminellen Geldwäsche in Milliardenhöhe in der UBS AG anrichtet.


===

E-Mail von H. an alle politischen Parteien vom 23.5.2011 - 15:29 Uhr:

Rohners erhielten das Restaurant Stab in Riehen, indem Ospel im Bankverein einen Konkurs von H. vortäuschte

Zusammenfassung
-- 1986 wurde das von H. geführte Restaurant Stab in einen fiktiven, gefälschten Konkurs geschickt, damit Herr Niklaus Rohner das Wirtepatent übernehmen konnte
-- seit 1988 wird die Familie H. einer "kalten Enteignung" durch Kontenblockaden in der UBS AG unterworfen und in die Sozialhilfe gezwungen
-- bei einer Anhörung 2003 schützte Gerichtspräsident Heierle den Herrn Niklaus Rohner
-- seit der Gründung der UBS AG 1998 wird durch Marcel Ospel die Geldwäscherei massiv ausgeweitet und Herr Marcel Ospel verdient damit jährlich 2 Millionen Franken (über 5400 Franken pro Tag)
-- von 1986 bis 2006 wirkte ein fiktives Restaurant im Wallis als Zentrale für Geldwäsche, Basler Tierkreis etc.


Ein fiktiver Konkurs eines Restaurants - von allen juristischen Stellen unterstützt

<Im Jahre 1988 erfand das Zivilgericht - in "Zusammenarbeit" mit dem Konkursamt des Kantons Basel-Stadt - einen fiktiven Konkurs über die Pensionskasse [des Restaurantbetriebs "Stab" in Riehen] gegenüber der Pensionskasse der Wirte Aarau in Höhe von 6000 Schweizer Franken. Dabei war diese Summe NIE geschuldet worden, und zuvor wurde niemand über diesen vermeintlichen Konkurs in Kenntnis gesetzt (aktenkundig).

Die Fr. 6000.-- zzgl. Fr. 1400.-- Gerichtskosten mussten dem damaligen Sachbearbeiter des Konkursamt in "bar" erbracht werden, die bis zum heutigen Tage nie abgerechnet wurden. Ausserdem beinhaltet dieser fiktive Konkurs 21 Verfahrensfehler mit Urkundenfälschungen.

Anbei beigefügt die Täter und Mittäter der juristischen Personen sind [im Anhang] beigefügt. Die Personen sind heute noch im Amt oder sind privat (aktenkundig 2003).

Nie Strafrechtlich belangt wurden
-- die Anwaltskammer Basel-Stadt
-- die Anwaltskammer Bern.> [...]

<Die konkreten Täter sind:

-- Gerichtspräsident Dr. iur. Andreas Heierle (heute noch in diesen  Belangen aktiv),
-- Gerichtspräsident lic. iur. Andreas Schmidlin heutiger Richter
-- Gerichtspräsident
Dr. iur. Loehr 2003 (versuchte Protokollfälschung)

im Betreibungsamt: Herr Von der Mühl
in der Staatsanwaltschaft: Herr (falscher Dr.iur.) Thomas Hug, Dr. iur. H.J. Kundert (vermutlich unter Druck?), Monique Saudan (vormals Staatsanwaltschaft Basel); der Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, Herr Markus Melzl, dürfte gezwungen sein, dies zu verschweigen!

in der Staatskanzlei: Ex Robert Heuss Staatssekretär

Regierungsräte: Stadtpräsident in Mitwisserschaft, aus der Zeit seiner Arztpraxis in der Murbacherstrasse , dessen Liegenschaft Herrn Ger.Präs. Dr. iur. Andreas Heierle angehörte?!

Herren Ex RR. Dr. R. Lewin in Mittäterschaft  unter Druck, der gg. ihn erzeugt wurde)

Kantonales Departement Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU/Ex WSD): Direkter Mittäter 2006 Rechtsabteilung Herr Dr. iur. D. Freiburghaus

Restaurant Stab, Riehen: Niklaus Rohner und Therese Rohner, vormalige Lüthi 1986- 2006 fortgesetzte, kriminelle Tätigkeiten im Raum Wallis - Bürchen!


2003: Eine Anhörung ohne Anhörung: Der Gerichtspräsident schützt den Wirtschaftsbetrug von Niklaus Rohner - versuchte Protokollfälschung

Im Jahre 2003 fand eine Anhörung am Zivilgericht Basel-Stadt statt in Sachen: J. Hungerbühler ( Rohner), geschieden seit dem 18.11.1988 nach "Altem Eherecht", ohne Kontakte seit 1986 mit ganz wenigen Ausnahmen, zum Ex-Gatten

gegen:

Niklaus Rohner in Sachen Wirtschaftsbetrug - Urkundenfälschung KV Restaurant "Stab", Riehen

Vorsitzender des Gerichts war Gerichtspräsident Loehr

Rechtsbeistand war Frau Lic. iur. Schnitter-Weber, Zürich (sie wurde durch die UBS bedroht!)

Gerichtspräsident Loehr fand kein Gehör [für mich], um eine unnötige Belastungen des Steuerzahlers verhindern zu können! Er beschützte nicht nur Niklaus Rohner, sondern tätigte im "Gerichtsprotokoll", das dieser der Juristin Tage später aushändigen musste, gezielte Unterschlagungen der Namen der involvierten Juristen dieses Millionenbetruges, die Niklaus Rohner als Täter und Ideenverursacher zu diesem Wirtschaftsbetrug erwähnte:

Gerichtspräsident Loehr musste durch Intervenieren der Juristin dieses Protokoll korrekterweise neu verfassen!

Die Urheber im Zivilgericht sind auch die, die Alex Krauer (EX-Novartis / SBV und UBS AG) sowie Jörg Schild massivem Druck aussetzten und noch aussetzen, um Stillschweigen [über die Geldwäscherei-Aktivitäten] zu bewahren!

Geldwäscherei und Wirtschaftsbetrug

In der UBS (bis 1998 Bankverein SBV) sind der Haupttäter: Marcel Ospel , Kaspar Villiger heute noch! (Mittäter : Direktor S.Holzach UBS - EX BKB im Verwaltungsrat).

Namensbenennung durch Niklaus Rohner

Dr. iur. Gebrüder Haab
Lic. iur. Beat Bürgin
Dr. iur.  Ralph Steyert
Lic. iur. Niggi Dressler 

Die Geldwäsche in der UBS AG - Villiger sperrt Grübel das Dossier von H. - Marcel Ospel verdient an der Geldwäsche 2 Mio. Franken pro Jahr

Durch Marcel Ospel , werden heute noch mittlerweile seit 1998, in Zusammenarbeit mit Kaspar Villiger (Oswald Grübel kann nicht an mein Dossier (Hungerbühler) gelangen, durch die Willkür von Kaspar Villiger),  Hunderte Millionen - Milliarden Geldwäsche getätigt, wobei Marcel Ospel jährlich Fr. 2,0 Mio. daran verdient [5494,5 Franken pro Tag!!!]. Durch selbigen Marcel Ospel bin ich (Frau Hungerbühler) im Besitz von über 9 Konten mit zzgl. Stammnummern ca. in der Zahl von 3 plus nach oben unbegrenzt pro Kontonummer. Die UBS AG sowie der Kanton Basel-Stadt verweigern mir (Frau Hungerbühler) die Herausgabe dieser Konten seit 1988/98 ohne Begründung.

Selbige Bank UBS AG und Amtsstellen des Kantons Basel-Stadt verweigert seit 1989 in derselben Weise auch die Herausgabe der restlichen Gelder zu meinen Gunsten in der Höhe von 800.000.- Schweizer Franken. Das Geld wird von Gerichtspräsident Dr. iur. Andreas Heierle blockiert und somit ein unnötiger Sozialfall einer Familie mit Mutter und Sohn produziert.

Die blockierten Konten sind weder gerichtlich gesperrt - oder saldiert bis zum heutigen Tag.

Der falsche Konkurs und das von Herrn Rohner geraubte Wirtepatent - für ein fiktives Restaurant im Wallis

Frau Hungerbühler verlor trotz vermeintlichem Konkurs nie ihr Wirtepatent, was laut Schweizerischem Konkursgesetz (SchKg) die Folge davon hätte sein müssen. Sondern das Wirtepatent nahm dann einen anderen Weg: Mein Wirtepatent wurde durch das Polizei- und Militärdepartement [Basel-Stadt] (PMD) und heutige Sicherheitsdepartement [Basel-Stadt] (SID) bis heute zugunsten von Niklaus Rohner und dessen Partner Therese Rohner zweckentfremdet. Niklaus Rohner bestand 1985 die Wirteprüfung nicht und bediente sich mit meinem Wirtepatent, um im Kanton Wallis ein fiktives Restaurant zu führen.

Mit involviert war das damalige Restaurant "Bakai" in Riehen. Herr Bakai erhielt über die Basler Regierung meine Daten und konnte diese ebenfalls für sich missbrauchen. Dabei waren meine Restaurantbetriebe, zum Beispiel das vormalige Restaurant "Rauracherhof", NIE in einen Konkurs geraten.

Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Justizdepartement Basel-Stadt, 2003 mit Herrn Guy Morin, sowie mit der Rechtsabteilung als Mitwisserin seit 1993 mit Herrn Dr. iur. Urs Kamber.

Hintergrund des gesamten Missbrauchs meines Wirtepatents: Restaurant als Zentrale des kriminellen Pädophilenrings "Basler Tierkreis":

Die Kantonalen Behörden, Juristen, Banken und das Restaurant Stab in Riehen missbrauchten meine persönlichen Daten (Hungerbühler) bis auf Weiteres, da das Restaurant Stab von 1986 bis 2006 als Umschlagplatz und Zentrale für die folgenden Aktivitäten diente:

Pädophilenring "Basler Tierkreis" - Geldwäsche - Steuerhinterziehung - Menschenhandel - Drogenhandel und vieles mehr.

Dazu wurden der persönliche Name von Frau Hungerbühler durch die UBS AG (bis 1998 Bankverein) bzw. durch Marcel Ospel missbräuchlich in Form einer vermeintlichen "Errungenschaft" zweckentfremdet. Dies geschah 1988 kurz vor der effektiven Scheidung. Die eigentliche Mittäterin ist damals wie heute die Partnerin von Niklaus Rohner, Frau Therese Lüthi bzw. Frau Therese Rohner.

[Dieses grosse Manöver gegen meine Familie ("kalte Enteignung", Kontenraub und Kontenmissbrauch), der Raub des Wirtepatents durch einen fiktiven Konkurs und die Einrichtung einer Zentrale in Form eines fiktiven Restaurantbetriebs im Wallis für das Organisierte Verbrechen] geschah mit Hilfe des Gerichts und mit Hilfe der Regierung Basel-Stadt, sowie durch die schweizer Landesregierung in Bern durch Unterlassen laut Bundesverfassung (BV)!

Frau Hungerbühler hat sich bis heute nach wie vor nie einer Straftat oder ähnliches schuldig gemacht.

Frau Hungerbühler überlässt es in den kommenden Tagen der Regierung Basel-Stadt, sowie der GPK Bern,  wie diese gedenken, damit umzugehen, denn Frau Hungerbühler verweigert jegliche Verantwortung für die Übernahme eventueller Publikationen der Namensbenennungen!

Es können jegliche Gerichtsakten erbracht werden, die alle Aussagen in diesem E-Mail bestätigen.>


Info vom 27.5.2011

7:24 Uhr

US-Klagen beim Europäischen Gerichtshof gegen die UBS AG - Jagd auf den Tierkreis - E-Mail an die  Familie von Maddie

H. berichtet, immer mehr US-Bürger wehren sich am Europäischen Gerichtshof gegen die kriminellen Machenschaften der Ospel-UBS AG.


Ospel in den "USA"...

H. meint weiter, Marcel Ospel habe mit weiteren Pädophilen Sexpartys in den USA gehabt.



Maddie
                        blieb auch im Jahre 2012 verschwunden, hier die
                        Ruhr-Nachrichten
Maddie blieb auch im Jahre 2012 verschwunden, hier die Ruhr-Nachrichten

16:07 Uhr

E-Mail an die Familie von Maddie


Ich frage, ob ich in einem E-Mail an die Eltern von Maddie den Namen oder E-Mail von H. angeben soll.


27.5.2011 - 21:38 Uhr

E-Mail an die Familie von Maddie

Es wurde ein E-Mail an die Eltern von Maddie entworfen mit den Angaben, wie der "Basler Tierkreis" strukturiert ist.

Auf die Frage, ob ich ihren Namen erwähnen soll, antwortet H. mit Nein

Aber man kann andere Sachen erwähnen:


Info vom 28.5.2011

6:29 Uhr

H. ergänzt, in welchen Positionen ihr Vater und ihr Cousin waren. Sie bedauert, dass sie mit Verbrechern in einer Stadt lebt. Die schlimmsten davon sind Heierle, Dressler und Hug.

Oder dann kann man auch dies erwähnen:

6:34 Uhr

Dennies Eltern sollen sich an Soko Dennis oder Lagarde wenden

Und:

Die Ospel-UBS tätigt über die Konten von H. auch die Bezahlungen für den Kinderhandel des "Basler Tierkreis"
: "Transaktionen für so genanntes Frischfleisch und mehr".

[Und die schweizer Justiz und die schweizer Regierung? - Die lassen alles "weiterlaufen", so wie Ospel die Konten von Toten "weiterlaufen" lässt...]

19:33 Uhr

Das E-Mail an die Eltern von Maddie wird vorbereitet, mit dem Link zum Video mit meinem Vortrag über die Schweiz. Es kommt NIE irgendeine Reaktion.


Info vom 30.5.2011

8:59 Uhr

Maddies Eltern sollen über Den Haag gegen die schweizer Regierung vorgehen, die den "Basler Tierkreis" schützt

H. meint, die Eltern von Maddie sollten über Den Haag ein Verfahren gegen die Schweiz gegen den "Basler Tierkreis" einleiten.

Ausserdem meint H., sie wolle nach Indizien suchen, wonach Ospel mit Minderjährigen in den "USA" seine Sexparties gefeiert habe.


[Aber eigentlich ist ja die Sachlage schon lange klar. Der "Basler Tierkreis" ist ein Kindermörder-Club, und es fehlen massenweise Kinder schon beim Waisenhaus Basel. Man muss eigentlich die Mörder oder Mordverdächtigen nur in Beugehaft nehmen und dann nach den Kinderleichen graben...]

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardtunnel


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