Personen
-- H. ist die jüngste Tochter der Staatsfamilie Hungerbühler
aus Basel, deren Bankkonten beim Bankverein (seit 1998 UBS
AG) durch Herrn Marcel Ospel blockiert sind, um darüber die
Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen abzuwickeln, im
Zusammenspielt mit der kriminellen SP Basel-Stadt von Helmut
Hubacher-Hungerbühler, der mit Namensspielen die Familie H.
kaputtmacht
-- der Übersetzer (Michael Palomino) ist Deutscher, der bis
1999 den Familiennamen "Schulz" trug; in der Schweiz (u.a.
in Basel) aufgewachsen; der Übersetzer wurde Opfer der
Hetzorganisationen akdh und antifa, die von Helmut Hubachers
SP gesteuert werden, die gegen alle Menschen hetzten, die
"Schulz" heissen, weil seit den 1960er Jahren ein FALSCHER
KZ-Film existiert, wo ein KZ-Wächter "Schulz" vorkommt; der
IQ in der schweizer Oberschicht ist also auch nicht höher
als IQ50 - wie bei Bush und Obama. Ein Geheimprozess in
Stalin-Manier gegen die neue Forschung bei der
Judenverfolgung fand am Basler Strafgericht 2007 ohne einen
einzigen Journalisten im Gerichtssaal statt; die gefälschten
Hitchcock-Filme von 1945 wurden dann 2013 eindeutig
festgestellt. Und 2014 wurde die Schweiz nach einer weiteren
Blockade der Webseite geschichteinchronologie.ch durch die
kriminelle, schweizer Justiz aus der grossen Webseite
rausgeworfen - selbst Schuld, kriminelle Schweinz.
Bei Mord und Mordverdacht ("Basler Tierkreis" in der UBS AG)
besteht ein öffentliches Interesse - deswegen soll diese
Webseite das Schweigen brechen.
Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese
Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem
Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in
der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel
und Villiger) organisiert wird.
Info vom 24.10.2010
1:21 Uhr
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Eine einzige Frage an
den Hetzer Iso Ambühl wegen akdh wirkte wie ein
"Blitz" - er erschrak und gab keine Antwort...
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Ambühl ist "erschrocken"
H. hat Iso Ambühl getroffen und bat ihn um Aufklärung über
akdh - und dann ist Ambühl "erschrocken". Ambühl war
"Präsident" der akdh und ist aus "unerklärlichen Gründen
erschrocken".
Fotoquelle des Blitzschlags über Basel:
http://www.20min.ch/sommerspecial/news/story/Auf--Gewitter-Tornado--folgt-die-Wasserwalze-29235262,
Foto 23
1:22 Uhr
Ambühl und Stamm
H. kommt bei Ambühl und Stamm etwa auf dasselbe Resultat:
Beide - Iso Ambühl UND Hugo Stamm sind nicht so beliebt,
wenn man die Echos im Internet recherchiert.
[Diese beiden Hetzjournalisten Iso Ambühl und Hugo Stamm
hetzen bei vollem schweizer Lohn mit ihren Unwahrheiten -
bis es nicht mehr weitergeht - also ist mit der Hetze erst
mit ihrem Tod Schluss - unbelehrbar...]
11.01 Uhr
akdh? - Iso Ambühl sollte endlich zu denken
anfangen
Ich kommentiere, der Hetzer Iso Ambühl hat sein Hirn bis
anhin nicht bewegt:
<Da wäre noch viel aufzuklären bei Iso Ambühl. Bis heute
fühlt Ambühl sich unantastbar.
Sag ihm doch einmal, dass akdh veraltete Strukturen hat,
weil "Ideale" vertreten werden, die "unabänderlich" sind.
-- akdh gibt an, "neutral" zu sein, ist es aber nicht
-- akdh gibt an, "wissenschaftlich" zu sein, ist es aber
nicht
-- akdh gibt an, gegen "politischen Extremismus" vorzugehen,
hat aber nicht definiert, was "politischer Extremismus" ist.
Diese Struktur von akdh ist einigermassen naiv. Deswegen
wäre es wichtig zu wissen, ob Ambühl auch ein
Steiner-Schüler ist. Denn die Steiner-Schüler werden
entweder hochintelligent, weil sie die Weltmanipulationen
durchschauen, oder sie bleiben naiv und urteilen "aus dem
Bauch heraus", so wie auch Hugo Stamm das tut.>
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Hetzerverein akdh (Basel):
"Neutralität" und "Ideale", die
"unabänderlich" sind
Artikel 1 und Artikel 2 der kriminellen Statuten
von akdh von 2004: Akdh behauptet im Artikel 1,
die Mitglieder seien "neutral", und im Artikel 2
behauptet akdh, die "Ideale" eines
"nationalsozialistischen Völkermordes an
Minderheiten und Verfolgten" seien "unabänderlich"
(http://www.akdh.ch/Statuten%20akdh.pdf, Seite 1)
Die neue Datenlage in Sachen Judenverfolgung
1933-1945
Nun, inzwischen weiss jeder
informierte Mensch aus dem Internet, dass die
deutschen Konzentrationslager vom Roten Kreuz
UND von den Zionisten gemeinsam kontrolliert
wurden, und dass die gesamte Judenverfolgung ein
Auftrag der Zionisten war, um die europäischen
Juden nach Israel zu treiben (siehe Herzls
Büchlein: Der Judenstaat), dass die Aktionen vor
allem von der SA und SS ausgingen, dass die
auswandernden Juden zum Teil Hab und Gut und
Vermögen mit nach Israel transferieren konnten
(Ha'avara-Abkommen) und dass die deutsche
Bevölkerung sogar vielen Juden in der
Notsituation geholfen oder sie sogar unter
Lebensgefahr versteckt hat.
Der Boykott des zionistischen Judentums gegen
Deutschland dauerte 12 Jahre (1933-1945), der
Boykott des Dritten Reichs gegen jüdische
Geschäfte dagegen dauerte einen Tag. Das Ziel
des Zionismus war es, einen solchen Hass auf
Deutschland zu entfachen, um Deutschland zu
vernichten, so wie seither auch viele andere
Länder vernichtet wurden. Die Zionisten warteten
vergeblich auf Einsteins und Oppenheimers
Atombombe. Das Ziel, Deutschland mit Atombomben
zu vernichten, wird nicht erreicht, weil die
Rote Armee zu schnell "vorwärts macht" und
Deutschland zu schnell kapituliert. Der "grösste
Genozid der Menschheitsgeschichte" war also
nicht gegen Juden, sondern gegen Deutsche
vorgesehen - was aber akdh sicher nicht
wahrhaben will, weil sonst das "Ideal" gegen
Deutschland nicht stimmt. Dieses Eingeständnis
ist für dumme Schweizer wie die von akdh
besonders schwer, weil die Hetze gegen Deutsche
eine immerwährende, "schweizer Tradition" ist,
die die dummen Schweizer auch nie aufzugeben
gedenken. Man kann diese Hetze gegen Deutsche in
den schweizer Medien sehr gut beweisen, wenn
dumme schweizer Journalisten in schweizer
Zeitungen immer wieder mal die Beherrschung
verlieren...
Der millionenfache Massentod der Juden
seinerseits fand nicht in deutschen
Konzentrationslagern statt, wie es in den
gefälschten Hitchcock-Filmen mit Deutschen und
deutschen Leichen aus den Rheinwiesenlagern
behauptet wird, sondern fand an anderen Orten
statt, vor allem im Bunkerbau, in der Roten
Armee und im Gulag. Viele Juden überlebten auch
durch den Rückzug der Industrien und des
Personals in Osteuropa Januar bis September 1941
in die zentrale Sowjetunion unter Stalin, wurden
aber nach 1946 hinter dem Eisernen Vorhang
blockiert, weil das neue "Israel" ein "USrael"
wurde und mit dem CIA gegen Russland
zusammenspannte, was seit der Entdeckung der
Zusammenarbeit zwischen Israel und der NSA im
Jahre 2013 BEWIESEN ist.
akdh ist wahrscheinlich eine
Geldwäscherei-Maschine - es kommt ihnen gar
nicht auf die Geschichte an
Und nun müsste man die dummen Schweizer von akdh
dazu zwingen, diese Tatsachen anzuerkennen. Da
aber akdh wahrscheinlich eine
Geldwäscherei-Maschine ist, um "Spenden" zu
waschen, kommt es den dummen Schweizern Iso
Ambühl und Samuel Althof überhaupt nicht darauf
an! Und deswegen hetzen sie einfach weiter so,
vor allem gegen Pionier-Historiker, die neue
Daten über die Judenverfolgung haben...
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16:18 Uhr
Die naiven Steiner-Menschen können gut kochen - aber
politisch bleiben sie oft so naiv - die Justiz ist
infiltriert
Ich berichte H. aus meiner Erfahrung mit den Steiner-Globis:
<Es würde mich nicht wundern, wenn Althof und Ambühl
dieselbe Steiner-Schule besucht haben [...] Steiner-Leute
sind immer gute Gastgeber. Aber politisch sind diese Leute
naiv, und manchmal auch naiv-kriminell. Nur will die Justiz
das nicht wahrhaben, weil dort auch Steiner-Leute
sitzen.>
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Naive Steiner-Schulen?

Beispiel eines Verkaufsstandes an einem
Basar einer Steiner-Schule (hier Ittigen
mit einem Wollsachenstand)
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Steiner-Wiegestube mit Buffet und
"christlichem" Heiligenbild
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Verkaufsstand bei einem
Steiner-Basar:
http://www.ahornblume.ch/blog/2011/11/basar/
Buffet in einer Steiner-Wiegestube:
http://www.waldorfkindergarten-baden-baden.de/wiegestuebchen/
Naivität und Aberglaube
bei den Steiner-Schulen - geistige Impotenz
-- Steiner-Schulen können brillieren durch
Gastfreundlichkeit bei Veranstaltungen
-- aber Steiner-Menschen glänzen durch Naivität
und Aberglaube, durch Nichtwissen bei
Psychologie, Soziologie und Politik
-- Steiner-Menschen entwickelt gerne eine
Anhänglichkeit an einen "Guru" oder an eine
"Guru-Frau", auch wenn Qualifikationen fehlen,
am Ende einfach mit dem Argument "Der Doktor hat
gesagt"
-- wer von dieser Linie abweicht, gilt dann als
"Verräter" und wird aus der Steiner-Gruppe dann
oft sogar noch isoliert - das ist normales
Gruppenverhalten, wie es auch in schweizer
Staatsanwaltschaften oder Zeitungsredaktionen
vorkommt.
Die Naivität in der Steiner-Schule findet dann
ihren Ausdruck in der verwässerten Malerei und
in den Heiligenbildern, die die ganzen 12 Jahre
durch NICHT ändern. Kinder lernen auch erst ab 9
Jahren, mit Bleistift zu schreiben, vorher läuft
alles mit Kreide ab. Und so bekommen die Kinder
grosse Schwierigkeiten, sich überhaupt präzise
auszudrücken, wenn sie bis 9 Jahre keine
Farbstifte spitzen dürfen.
Manche Steiner-Kinder entwickeln dann später oft
einen Antrieb, extremistisch tätig zu werden,
"andere" Welten zu erleben, die früher
"verboten" waren - siehe die geisteskranken und
zurückgebliebenen Herren Samuel Althof und Iso
Ambühl mit ihrer Geldwäsche mit akdh und mit
ihrer Hetze gegen Logiker und
Pionierhistoriker...
Steiner-Schulen sind auch keine Prävention gegen
Kriege und Morde, sondern seit es die
Steiner-Schulen gibt, haben sich so viele Kriege
auf der Welt ereignet wie noch nie zuvor...
Steiner-Eltern jedoch lassen sich eventuell in
die "spirituellen" Sphären verführen, die die
"Steiner-Welt" bietet und geben ihre Kinder dann
willig als "Opfer" her, wenn man solche
Prospekte wie diese betrachtet, die
"Menschlichkeit" vorspiegeln, aber total
rassistisch gegen alles Andere sind. Manchmal
spielen die Rassisten von Rudolf Steiner dann
sogar noch mit ähnlichen Symbolen wie Yin und
Yang, betrachten dann aber den "Schatten" nicht,
den sie selber produzieren. Bei manchen
Steiner-Familien ist Volksmusik und Pop
verboten, es ist nur Mozart erlaubt, Kinder
werden zum Musikinstrument gezwungen, und über
Lehrpersonen, die "nicht Steiner" sind, werden
Gerüchte gestreut, um deren Existenz zu
zerstören, ohne dass die Steiner-Eltern dies
merken!
-- Einladung zu einem Steiner-Basar:
http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/martinsbasar-2012/
-- Logo einer Rudolf-Steiner-Schule:
http://www.waldorfschule-bielefeld.de/
-- Einladung zu einem "Adventsbasar" einer
Steiner-Schule:
http://www.waldorfschule-siegen.de/adventsbasar-2013.html
Rassismus bei Rudolf Steiner und akdh: Alle
Menschen sollen sich die Eltern "ausgesucht"
haben
Die ganze Sache mit dem Steiner-Rassismus mit
"ausgewählten" Eltern und den Begriffen
"Vollmensch" und "Missgeburt" ist hier
dargestellt: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10d-justiz-terror-rassistische-anthroposophie-erlaubt.html
Die rassistische Steiner-Philosophie behauptet,
jede Seele habe sich seine Eltern "ausgesucht".
Das soll auch für Menschen gelten, die in
Hungergebieten geboren sind und dann als Kind an
Hunger sterben, oder das soll auch für Töchter
gelten, die vom Vater vergewaltigt werden. Dies
wird als "Strafe" für Verfehlungen in einem
vorherigen Leben gedeutet. Damit wird absolut
gesagt, alle seien selber Schuld, denen es
schlecht geht - und das ist purer Rassismus
gegen Arme.
Die kriminellen Bundesbehörden schützten im
Jahre 2002 diese unmögliche und rassistische
Behauptung, dass alle Menschen sich ihre Eltern
"ausgewählt" hätten, mit der Begründung, der
rassistische und erniedrigende Glaube an Karma
sei nicht strafbar:
<Ihre Gefühle sind verständlich, aber die
Behauptung, man habe sich seine Eltern "selbst
ausgewählt", erfüllt keinen Straftatbestand.>
Blablabla.
Das heisst: Die schweizer Behörden sind schon
dermassen von rassistischen Steiner-Leuten
infiltriert, dass sich die Behörden nicht
getrauen, dagegen anzugehen:

Schleiminger vom Bundesamt für Justiz mit der
Begründung, die Behauptung, die Eltern
"ausgewählt" zu haben, sei nicht strafbar
Das gesamte Dokument ist hier: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-BAJustiz-2002-02-04-eltern-selbst-ausgewaehlt-legal.gif
Herr Hugo Stamm schützte am 6. März 2002 diese
rassistische Steiner-Behauptung gegen Arme und
gegen vergewaltigte Kinder ebenso:
<Die Behauptung verletzt das Rassismusgesetz
nicht, sondern wird geschützt durch die
Glaubens- und Kultusfreiheit.>
Das Dokument ist hier: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/Stamm-2002-03-06-eltern-ausgewaehlt-kultusfreiheit.gif
Mit dieser Behauptung, Steiner-Rassismus sei
"Glaubens- und Kultusfreiheit", hat Herr Stamm,
der sich doch eigentlich immer gegen Irrglauben
und Sekten wendet, total versagt. Oder sagen wir
es so: Er hat scheinbar ein paar
"Steiner-Freunde" geschützt...
Und nun kommt der Gipfel des Steiner-Rassismus:
Wenn Kinder Probleme haben, dann sagen viele
Steiner-Eltern, diese Probleme habe sich das
Kind "ausgewählt" und es wird KEINE Hilfe
angeboten, sondern die Kinder vermurksen in
ihren Problemen. Diese Behauptung gilt übrigens
auch für Krankheiten, die man sich "selbst
ausgewählt" habe. Das heisst, die Steiner-Kinder
versinken zum Teil im Schwachsinn, weil ihnen
niemand die entscheidende Stütze oder den
entscheidenden Wegweiser gibt.
Rassismus bei Rudolf Steiner und akdh:
"Vollmenschen" und "Missgeburten"
Nicht nur das: Die Steiner-Lehrpersonen haben
das Ziel, "Vollmenschen" zu "formen" und alle
anderen Menschen dementsprechend als ich weiss
nicht was zu bezeichnen. Steiner selber
bezeichnet Menschen, die nicht seines "Glaubens"
sind, als "Missgeburt". Das steht so WÖRTLICH in
den Schriften drin und ist bis heute NICHT
verboten.

Steiner-Text mit dem rassistischen Vergleich
von Missgeburt und Vollmensch aus dem Buch:
"Schöpferisches Gestalten mit Farben"
(aus: Rudolf Steiner: Pädagogik und
Kunst, Pädagogik und Moral; Verlag Freies
Geistesleben, Stuttgart; In: Anke-Usche
Clausen und Martin Riedel:
Bildnerisch-künstlerische Arbeit VI:
Schöpferisches Gestalten mit Farben;
Mellinger-Verlag Stuttgart, 3. Auflage 1981,
ISBN 3-88069-024-3, S. 134)
Link: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/Rudolf-Steiner_malbuch-seite134.gif
Und so denken scheinbar auch die
Steiner-Schülerchen von akdh, Iso Ambühl (der
Hetzjournalist an der "Front") und Samuel Althof
(der "Sprecher" von akdh, der die "Front" von
hinten stützt). Bis heute ist dieser Rassismus
von Rudolf Steiner gegen Mitmenschen mit den
Ausdrücken "Vollmensch" und "Missgeburt" ERLAUBT
und wird weiterhin verkauft - von einem Verlag,
der "Freies Geistesleben" heisst. Und der
Vortrag von Rudolf Steiner, aus dem dieses
rassistische Wortpaar "Missgeburt" und
"Vollmensch" stammt, heisst auch noch "Pädagogik
und Kunst, Pädagogik und Moral"!
Eine Anzeige an der Basler Staatsanwaltschaft
gegen den Begriff "Vollmensch" ergab das
Resultat, dass das Wort "Vollmensch" nicht
rassistisch sein soll. Zitat:
<Auf die Strafanzeige des Michael
PALOMINO vom 13. Juli 2007 wegen
Rassendiskriminierung wird nicht eingetreten,
da offensichtlich keine Straftat vorliegt (§
100 StPO).
Begründung:
Der Begriff "Vollmensch" stellt weder einen
öffentlichen Aufruf zur Diskriminierung einer
Gruppe von Personen, noch die Diskriminierung
einer Rasse, Ethnie oder Religion dar und
erfüllt damit den Tatbestand der
Rassendiskriminierung nach Art. 261bis
StGB nicht.
STAATSANWALTSCHAFT BASEL-STADT
(knapp leserliche Unterschrift)
Dr. iur. H. Ammann, Staatsanwalt>

Der Begriff "Vollmensch" ist nicht
rassistisch, behauptet die Basler
Staatsanwaltschaft mit Staatsanwalt Ammann im
Jahre 2007
Man kann annehmen, dass hinter diesem Herrn
"Dr.iur." Ammann wieder eine beratende Person
von akdh gestanden hat.
Link zum Dokument: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelle-stawa-BS-2007-07-13-vollmensch-kein-straftatbestand.gif
Nun, der Begriff "Vollmensch" für Steiner-Mensch
ist wohl voll rassistisch, denn das Netzwerk der
Steiner-Schulen ist ja gegen die ganze Welt
gerichtet: Es ist ein Aufruf zur Diskriminierung
aller anderen Menschen auf der Welt als
Nicht-Mensch, Halbmensch oder als Untermenschen,
genau wie zu Hitlers NS-Zeiten unter Goebbels,
und genau wie die rassistische Kirche ihre
"Christen" pflegt und die Nicht-Christen
verdammt.
Positive Elemente
Positive Elemente der Steiner-Bewegung sind
-- der bildnerische Werkunterricht und
-- der Gartenbau mit dem Kennenlernen der
natürlichen Elemente,
-- die naturbelassenen Lebensmittel und
-- die biologischen Weleda-Medizinprodukte.
Es fehlen aber Kurse für Erwachsene, um sich
ebenfalls weiterzubilden, falls diese diese
Bildung noch nicht haben. Der Rassismus gegen
Erwachsene bei Steiner-Schulen ist also
konsequent und ein grosses Potential bleibt
ungenutzt.
Insgesamt ist es leider so: Steiner nützt für
den Frieden NICHTS. Steiner ist für den Frieden
auf der Welt nur ein Bullshit. Steiner spaltet
sogar die Gesellschaft, indem nur die Kinder
unterrichtet werden, statt "alle mitzunehmen".
Die Steiner-akdh infiltriert die Justiz ohne
Ende
Und nun weiss der Leser, was hinter den
Propagandisten von akdh steckt, nämlich genau
dieser Steiner-Rassismus, der seinen
Dilettantismus feiert und die Forschung
verhöhnt. Und genau diese Steinerleins meinen
noch, sie würden einen bedeutenden Beitrag zur
Kulturentwicklung der Welt leisten und sprechen
immer vom "Steiner-Impuls"! Nun, der Impuls bei
den Steiner-Schulen geht meistens leider abwärts
und blockiert Talente! Und die gesamte,
europäische Justiz ist drauf reingeflogen, vor
allem in der kriminellen Schweiz und in
Deutschland, zum Teil bis heute. Es ist zum
Kotzen mit diesem versteinerten Europa.
Wieso warnte Hugo Stamm nie vom
Steiner-Rassismus? - Impotent
Und der "Sektenexperte" Hugo Stamm hetzte gegen
alle anderen Gruppen, aber vor dieser
Steiner-Glaubens-Verführergruppe, die ihre
Mitglieder systematisch in die Naivität und
geistige Impotenz führt, hat er NIE gewarnt. Das
ist nun wirklich absolut IMPOTENT von Herrn
Stamm. Er wählt eben scheinbar nur die Feinde
aus, die er schnell "fertigmachen" kann. Hugo
Stamm hätte als WC-Kontrolleur oder als
Bremsenkontrolleur bei den SBB wirklich ein
besseres Werk getan als mit seinen 40 Jahre
langen Hetzerei gegen kleine Glaubensgruppen.
|
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Es geht weiter mit den folgenden Themen:
-- Steiner-Schülerchen Iso Ambühl und Samuel Althof,
-- mit einem "Röbi", der nur das Wort "Klondike" in der
E-Mail-Adresse hat
-- mit dem geistig impotenten Hugo Stamm
-- und mit der kriminelle Geldwäscher-UBS mit ihren
blockierten Konten, die durch den kriminell-pädophilen
Geldwäscher Marcel Ospel blockiert werden.
Es ist ja wirklich eigenartig: Weder die rassistischen
Steiner-Schulen noch die kriminelle Geldwäsche in der UBS AG
wurden von Hugo Stamm je einmal erwähnt. Scheinbar ist er
geistig impotent und schützt gewisse "Sekten"!
17:09 Uhr
These: Ambühl wird "auspacken", wenn Thomas Hug weg ist
H. verteidigt Ambühl und meint, wenn der falsche
Staatsanwalt Thomas Hug Ende 2010 Basel verlassen habe, dann
werde Iso Ambühl auspacken.
[Nun, es passierte leider NICHTS].
19:38 Uhr
Die Wahrheit sieht manchmal "extrem" aus
Ich füge hinzu:
<Ambühl braucht die Weiterbildung der kompletten
Wahrheit, er kann sich ja auf meiner Webseite weiterbilden.
Die Wahrheit sieht eben manchmal ein bisschen extrem aus -
und manchmal ist die Wahrheit tatsächlich extrem. Aber die
Wahrheit kann sich nicht verschwören. Wieso merkt Ambühl das
nicht?>
[Weil Ambühl die Wahrheit gar nicht wissen will, sondern
weil akdh eben nur eine Geldwaschmaschine ist und sich die
falschen Holocaust-Filme zu Nutzen macht].
19:52 Uhr
Iso Ambühl ist "Wirtschaftsjournalist" - wieso schreibt
der überhaupt über die Judenverfolgung? - Ambühl ist ein
Idiot
Nach einer kleinen Recherche bei Swissdox meinerseits
bemerke ich noch dies:

Swissdox, Suchmaschine für
schweizer Medienartikel (Erscheinungsbild 2014)
(http://www.swissdox.ch/Swissdox2/)
Ohne Mitgliedschaft kann man nur die Artikel der
letzten 4 Jahre einsehen, das heisst im Jahre
2010 waren dies die Artikel von 2006 bis 2010.
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<Ich sehe bei
http://www.swissdox.ch alle
Artikel von Iso Ambühl. Er ist Wirtschaftsjournalist. Wieso
hat er überhaupt über den Holocaust geschrieben? Das ist gar
nicht sein Fachgebiet. Es kommt mir vor, als ob eine Clique
"einen Dummen" gesucht hat, um ein Thema abzuhandeln. Und
wieso ist Iso Ambühl bei AKdH, wenn er ein
Wirtschaftsjournalist ist?
Sag ihm mal, was er bei mir ausgelöst hat: Ich werden mit
seinem Artikel bis heute noch verfolgt, von akdh und von
Hugo Stamm. Ambühl soll seinen Artikel sperren lassen. Er
hatte keine Ahnung.
Der Holocaust ist fertig recherchiert.>
[Wenn Ambühl ein Wirtschaftsjournal ist und eine
"Spendenorganisation" führt und über das eigentliche Thema
NICHTS weiss, dann scheint es absolut klar: akdh dient nur
der Geldwäsche von "Spenden"].
Info vom 25.10.2010
6.11 Uhr
H. meint, nach der Frage um akdh hat Iso Ambühl bereits
etwas "zugemacht".
14:00 Uhr
Auch Iso Ambühl ist von der Steiner-Schule
Und dann informiert H., der Hetzjournalist Iso Ambühl sei
auch von einer Steiner-Schule, das habe er einmal erwähnt.
[Also sind zwei geistig zurückgebliebene Steiner-Schüler mit
Hetzen und Spendenwaschen am Werk: Samuel Althof und Iso
Althof - und die schweizer Medien fallen alle darauf
rein...]
15:36 Uhr (MEZ)
Die "Schtaimlemer"
Ich schreibe entsprechend über diese naiven "Schtainlemer"
Ambühl und Althof an H. die Schlussfolgerung im Basler
Dialekt:
<Das sin zwai naivi Schtainer-Schieler, wo dSchwiz mit
akdh terrorisiere, ich glaub es nit. Und alli keie druf
iine. Ich glaub es nit.>
(Das sind zwei naive Steiner-Schüler, die die Schweiz mit
akdh terrorisieren, ich glaub es nicht. Und alle fallen sie
drauf rein. Ich glaub es nicht).

Die naiven Steiner-Schüler Iso Ambühl und Samuel
Althof terrorisieren mit akdh die Schweiz und
alle fallen drauf rein, E-Mail an H. vom 25.
Oktober 2010
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[Das heisst: Die Hetze durch die kriminellen Steiner-Schüler
Iso Ambühl und Samuel Althof funktioniert. Die Feindbilder
werden in der Gesellschaft verstärkt, die Spenden fliessen,
und die Geldwäsche bei akdh fliesst wahrscheinlich auch].
Neues Thema: E-Mails von einem "Robert" mit einem
"Klondike" in der E-Mail-Adresse
Es kommt nun ein neues Thema. Da waren nämlich im Jahr 2009
bei mir haufenweise anonyme E-Mails aus der
Staatsanwaltschaft Basel gegen mich eingegangen.
-- der Hetzer nannte sich "Röbi" oder "Robert" und hatte den
Namen "Klondike" im der E-Mail-Adresse (klondike@gmx.ch)
-- damit ergibt sich der Hinweis, dass der Absender ein
ziemlich naiver, pro-"amerikanischer" Wirtschaftsprolet sein
muss, dem die Ausrottung der Ureinwohner während der
Goldrausch-Bewegungen in den "USA" nichts ausmacht.
Es kann sich eigentlich nur um den naiven Steiner-Hetzer Iso
Ambühl oder auch um einen naiven, falschen Ersten
Staatsanwalt Thomas Hug gehandelt haben.
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Goldrausch am Klondike-Fluss
(Kanada 1897-1899)
Karte mit den Angaben der Pässe und Flüsse
Yukon und Klondike in der Provinz Yukon in
Kanada |

Goldrausch-Männer beim
Aufstieg zum Chilkoot-Pass 1898
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Goldrausch: Goldsuche
im Yukon-Fluss 1897
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Um in die Stadt Dawson am
Fluss Klondike zu gelangen, mussten die
Ankömmlinge von Skagway über einen der hohen
Pässe wandern und dann das Yukon-Tal
hinunterlaufen. Auf Ureinwohner oder
Primärnationen wurde dabei KEINE Rücksicht
genommen, so wie bei anderen Goldrausch-Aktionen
auch. Ureinwohner wurden von den weissen
Rassisten-Goldsuchern aus Spass einfach
erschossen. Andere Anfahrtswege in die Stadt
Dawson von Westen und Osten her waren länger und
vor allem teurer.
Fotoquellen:
-- Karte mit dem Yukon-Fluss und dem
Klondike-Fluss:
http://eternalexploration.wordpress.com/2011/04/28/klondike-gold-rush/
-- Goldrausch-Männer am Chilkoot-Pass 1898:
http://en.wikipedia.org/wiki/Klondike_Gold_Rush
-- Goldsuche im Yukon-Fluss 1897:
http://www.britannica.com/EBchecked/media/157019/Miners-panning-for-gold-in-the-Klondike-region-in-1897?topicId=1155059
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16:28 Uhr
Ich schildere H., wie ein gewisser "Röbi" mit der Adresse
klondike@gmx.ch mich nach der Fichenaffaire laufend
belästigte und sich dabei "Röbi" nannte.
[Das E-Mail-Konto gibt es inzwischen nicht mehr].
Könnte es sein, dass Ambühl den Begriff "Klondike" oder die
Abkürzung "Röbi" benutzt oder öfters von Goldrausch-Aktionen
schwärmt? <Zu einem "Wirtschaftsjournalisten", der bis
heute in die "USA" verliebt ist, würde das passen, und zu
Isidor als eine Form von "Robert" würde das auch passen.
Aber das ist nur eine Mutmassung. Vielleicht weisst du
etwas.>
16:40 Uhr
H. meldet, Hugo Stamm ist nicht bei akdh, sondern Hugo Stamm
steht eigentlich ziemlich isoliert da, "wird lt. Ambühl und
Medienberichten heute ziemlich geschnitten".
16:49 Uhr
H. meldet, "Röbi" habe sie noch nie gehört.
16:51 Uhr
Der "Röbi" behauptete, er habe eine grosse Macht, Sachen
in den Medien löschen zu lassen
Ich berichte:
<Weisst du, was der "Röbi" mir in den belästigenden
E-Mails sagte? Er sagte, er habe die Macht, bei
Zeitungsredaktionen Leserkommentare von mir löschen zu
lassen. Vielleicht war das der Isidor? Der hat diese Macht
als akdh-Papagei (er plappert ja nur nach, was die deutsche
Justiz sagt, und forschen tut er nicht).
Hugo Stamm ist in der religiösen Sackgasse. Wenn er mit den
Menschenrechten geht, wird er noch Grosses vollbringen, als
"Sektenexperte" aber nicht.>
[Mit den Menschenrechten braucht es auch keine Bibel mehr].
16:52 Uhr
H. meint, ich solle bei 20 minuten um eine Gegendarstellung
wegen Ambühl anfragen. H. gibt auch eine E-Mail an.
[Ich habe dann an 20minuten geschrieben, aber da kam nur die
typische, schweizer Antwort: Keine Antwort].
16:55 Uhr
H. meint, Ambühl droht nicht, das sei nicht seine Art [?!] -
und Ambühl mag Hugo Stamm nicht.
[War dann "Röbi" der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug?]
16:58 Uhr
H. schickt einen Brief in die Welt
-- mit der Angabe des Kontenmissbrauchs für die Geldwäsche
für das Organisierte Verbrechen und Steuerhinterziehung
-- die Codes auf den Kontoauszügen können alle entschlüsselt
werden.
Info vom 26.10.2010
Der Brief von H. an die Welt
2:37 Uhr
Zweite Version des Briefes von H. in die Welt
-- mit der Angabe der Geldwäsche in der UBS AG über
blockierte Privatkonten unter Missbrauch der Kontendaten und
Namen der Konteninhaber
-- Missbrauch für die Geldwäsche für das Organisierte
Verbrechen und Steuerhinterziehung
-- die Codes auf den Kontoauszügen können alle entschlüsselt
werden.
16:44 Uhr
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Bankkontokarten
und Kreditkarten der UBS AG können jederzeit vom
Geldwäscher Marcel Ospel für die Geldwäsche
blockiert werden, um die Profite des Organisierten
Verbrechens zu bunkern und um das Organisierte
Verbrechen zu finanzieren. Die UBS AG ist somit
eine Haupt-Drehscheibe des weltweiten,
Organisierten Verbrechens, das seit 1998 auch in
allen UBS-Filialen auf der ganzen Welt abläuft -
auch mit ausländischen Opfern.
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Die Kontenblockade
Meine Rückfrage: <Seit wann wird dir der Zugang zu den
Konten verweigert?>
Foto mit UBS-Kreditkarten:
http://www.ubs.com/ch/de/swissbank/privatkunden/zahlen-und-sparen/karten-uebersicht.html
17:19 Uhr
UBS AG: Willkürlicher Saldo-Anstieg -
Schwarzgeld-Parkplatz!!!
H. will ergänzt haben, dass die UBS AG-Generaldirektion [mit
Marcel Ospel und Kaspar Villiger] willkürlich auf
Privatkonten Schwarzgelder parkiert, auch ohne Blockade der
Konten, so dass sich der Saldostand "einfach so" erhöht!
Also kommt noch folgender Satz in den Brief:
<"Also gibt es viele Fälle von Bankkonten, wo der Saldo
steigt, ohne dass der Kontoinhaber dieses Geld verdient
hat!"
Englisch:
"So there are many cases of accounts where the balance is
rising without income of the account holder!"
Dann schrillen bei allen Behörden die Alarmglocken.>
17:57 Uhr
Übersetzung fertig
Ich berichte H.:
<Hier ist die Übersetzung. Der Hauptsinn ist also, dass
der Saldo auf Konten steigt, obwohl kein Einkommen oder
Zinsen vorhanden sind.>
Der Brief in die Welt über
die kriminelle UBS AG mit ihren blockierten
Konten und der Geldwäsche:
<Basel (Switzerland), 23 October 2010>
-- bank accounts are abused for money laundering
in UBS AG (until 1998 Bank Corporation)
-- for example the bank accounts of H., and
there are many more cases
-- the bank accounts are not blocked by Swiss
justice, are not balanced, but are active and
abused without limits
-- see the attachment
-- also many bank account holders in the USA are
affected
-- on a statement of account should be indicated
only "Date - name of the account holder - actual
balance".
-- all other information or codes is for money
laundering, and sometimes the balance is even
rising without income!
-- Swiss federal authorities have to give
administrative assistance
-- decoding of the codes can be provided by the
person writing here
-- see the annex with documents added
-- Mr. state prosecutor Andrew Cuomo N.Y. has
more information
-- since the merger forming UBS AG in 1998 the
code system has probably enlarged but the system
of before is still working
-- money laundering over blocked private bank
accounts is going on since decades with Mr.
Marcel Ospel, for tax fraud and all organized
crime
-- all this can be confirmed by a UBS staff
member being imprisoned actually "Birkenfeld".
Sincerely>
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27.10.2010
2:17 Uhr
Blockierte Konten von H. seit 1988
H. berichtet, die Konten seien seit 1988 [seit der
Scheidung] blockiert, als die Konten noch beim
"Bankverein" waren. Ihr Ex-Gatte [Niklaus Rohner] und
dessen Freundin sei bei der Intrige gegen sie beteiligt,
was sie lange nicht gewusst habe. Seit 1998 sind
Bankverein und SBG als "UBS AG" fusioniert.
[Der Ex von H. wollte mit dem kriminell-pädophilen Martin
Ospel im Bankverein (seit 1998 UBS AG) ein Millionär
werden...]
2:58 Uhr
Ich rege an, man könnte noch ergänzen, dass es sich um
eine Familien-Intrige handelt, und wie viele weitere Opfer
da sind.
7:43 Uhr
H. gibt an, es seien 100e weitere Opfer in der UBS AG zu
beklagen, z.B. eine Chinesin in Basel, eine Bekannte ihres
Sohnes. Aber der "amerikanische" Staatsanwalt Andrew Cuomo
in N.Y. wird nun durchgreifen.
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UBS-Filialen

Filiale der UBS AG in New York an der Park
Avenue Nummer 299
Wer auf die Werbung der
kriminellen Grossbank UBS AG reinfliegt und dort
ein Konto hat, der hat bald sein ganzes Geld
verloren, weil der kriminell-pädophile
Geldwäscher Marcel Ospel bis heute in der
Generaldirektion der UBS AG sitzt, willkürlich
Kundenkonten blockiert, enteignet (exekutiert)
und dann für die Geldwäsche "benutzt" - wo wie
er auch Kinder benutzt und wahrscheinlich auch
exekutiert hat. Es gibt 100e Opfer in der UBS
AG, deren Konten blockiert sind, und die Kinder,
die von Ospel im "Basler Tierkreis" Opfer
wurden, sind bis heute ungezählt. Die korrupte,
schweizer Justiz handelt bis heute (2014)
NICHT...
Fotos:
-- UBS-Filiale in New York an der Park Avenue
Nummer 299: http://en.wikipedia.org/wiki/UBS
-- der kriminelle UBS-Geldwäscher und
Konten-Blockierer Marcel Ospel:
http://tellerwaescher.wordpress.com/2008/10/30/marcel-ospel/
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In der folgenden Kommunikation schildert H. einen
"Erfinder", der in der UBS AG einen Kredit "erfunden"
hat. Ospel ist also nicht nur ein Wäscher, sondern auch
ein "Erfinder"!
27.10.2010 - 7:43 Uhr
Ospel erfindet einen Kredit an Rohner von 1,15
Millionen Franken etc.
H. schildert:
-- Ospel erfand einen Kredit von H. an Niklaus Rohner
von 1,15 Millionen Franken
-- dabei hat Niklaus Rohner ja Heiratsbetrug begangen,
indem er immer noch seine Freundin nebenbei hatte
-- der Sohn wollte dann keinen Kontakt mehr mit Vater
Rohner
-- Niklaus Rohner wurde von Helmut Hubacher auf H.
"angesetzt", und aus Mitleid hat sie ihm seine Schulden
bezahlt und wegen des Sohnes kam die Heirat, obwohl sie
eigentlich nie heiraten wollte.
akdh=Geldwäscherbande
-- H. meint, sie bekomme immer mehr den Verdacht, dass akdh
Spenden entgegennehme und dann auch den Schwarzkonten von H.
parkiere und wasche, denn der Iso Ambühl war ja schon recht
erschrocken, als H. nach akdh fragte...
27.10.2010 - 8:16 Uhr
Die Dimension der blockierten Konten bei der UBS AG:
2-3% weltweit
Es herrscht die Ospel-Wirtschaft in der UBS AG, und das
ist nur destruktiv. 2-3% der Bankkonten werden blockiert:
<weltweit jeder 2-3 Kunden [auf 100 Kunden] davon
Betroffen [2-3%].>
H. kann die Codes interpretieren. Der Premier aus Kanada
[Harper] hat in Bern diesen Missbrauch von Bankkonten bei
der UBS AG moniert.
[Die schweizer Regierung will nicht hören...]
12:07 Uhr
Ein paar Dokumente
H. meint lapidar: <Alles wegen Ospel >
-- zuerst ein Anwaltsbrief an die UBS AG mit der Bitte um
die Auskunft, wie viele Konten inzwischen mit dem
missbrauchten Namen "Jacqueline Hungerbühler" geschaffen
wurden
-- sodann eine Kontenliste des Mittäters Niklaus Rohner
-- dann eine Einzahlung von 10 Franken, wo man nicht
weiss, woher und wieso
-- und am Ende eine Abrechnung von der Lörracherstrasse
105 mit Konten von Niklaus Rohner.

Anwaltsbrief an die UBS AG mit der Nachfrage, wie
viele Konten mit dem Namen "Jacqueline
Hungerbühler" bereits geschaffen wurden
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Kontenliste des Mittäters Niklaus Rohner
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Einzahlung von 10 Franken
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Liste mit einer Abrechnung von der
Lörracherstrasse 105 mit Konten von Niklaus Rohner
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12:54 Uhr
Die Interpretation
H. interpretiert die Dokumente mit den Konten:
<Achte auf die Kontonummern an zweiter Stelle bei mir,
( Belege 1+2) "363" "307", die wurden verschoben auf
Niklaus R. bis heute.
Die stehen zu 95% für Politiker der "SP" / "FDP", zur
Geldwäsche Organisiertes Verbrechen der 80/90er Jahre,
über Niklaus R.
Darum hege ich den Verdacht, dass unter diesen Nummern die
"adkh" zu finden sein könnte.
Die gleichen Nummern verschobene habe ich angeblich 1998
nach der Fusionierung erneut einen angeblichen Kredit
gegeben, in Mio.Höhe. Obwohl ich Niklaus R. nie mehr
gesprochen habe, nur von weiten ab und an für Sekunden
gesichtet, und ich ihn nie belästigt habe. [...]
Die anderweitigen Konten könnten für die USA u.a. stehen,
[für die] Hypothek-Anlegerbetrügereien, da diese neu sind
seit 1998.>
16:48 Uhr
Das definitive Schreiben
<Hier ist der Text. Den Namenwechsel im Jahre 1998 habe
ich extra zweimal erwähnt, damit die Leute "druschömme".
Die Code-Beispiele habe ich nicht in den Text
hineingenommen, das wäre zu speziell, das machst du ja mit
Kopien und Beispielen im Anhang>:
Deutsche Lesefassung:
<Betrifft:
UBS AG / Schweiz, Steuerhinterziehung,
Geldwäsche durch ausländische Kunden der
UBS AG über private, schweizer und
ausländische Bankkonteninhaber
-- die UBS AG mit Marcel Ospel
und Kaspar Villiger betreiben systematisch
Geldwäsche über blockierte Privatkonten
-- es gibt 100e von Opfern
-- es gibt sogar Fälle, wo der Saldostand
ansteigt, ohne dass der Kontoinhaber etwas
verdient hat!
-- Kontenbeispiele sind beigefügt, seit
Jahrzehnten wird über diese Konten Schwarzgeld
gewaschen zur Steuerhinterziehung und für das
Organisierte Verbrechen
-- Hilfe für die Opfer der UBS AG gibt es
keine
-- die Konten sind juristisch nicht gesperrt
und auch nicht saldiert, sondern bleiben aktiv
-- die Geldwäsche wird mit Zweitkonten und
Subkonten ohne Limit erweitert
-- Dokumente sind im Anhang
-- ein inhaftierter UBS-Mitarbeiter
"Birkenfeld" kann in den USA Auskunft geben
-- seit der Fusion von 1998 mit der
Bildung der UBS AG können auch weltweit und auch
Amerikaner von blockierten Bankkonten betroffen
sein
<Wie man die
Geldwäsche auf einem Kontoauszug erkennt:
Ein Kontoinhaber
der UBS AG bekommt auf seinem Kontoauszug
nur drei Informationen:
Datum - Name des
Kontoinhabers - Kontostand.
Jegliche weitere
Information, die dem Kunden unverständlich
bleibt, ist ein Datenmissbrauch, um
Betrügereien zu vertuschen und ist für die
Geldwäsche.>
-- H. kann die Codes
entschlüsseln
-- die schweizer Behörden müssen Rechtshilfe
leisten
-- Staatsanwalt Andrew Cuomo aus New York oder
die IRS hat weitere Informationen
-- seit 1998 wurde das Code-System erweitert,
aber die Grundlagen blieben unverändert.
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17:18
H. empfiehlt mir immer noch, ich soll 20minuten an einen
Herrn XYZ wegen der Forschung bei der Judenverfolgung
schreiben.
[Von 20minuten kam aber nur die schweizer Standard-Antwort:
Keine Antwort].
22:26 Uhr
Ich richte neue Webseiten über die UBS-Wahrheit ein.
Info vom 28.10.2010
6:37 Uhr
H. meint, in ihrem Fall haftet der Kanton und der Bund für
den Schaden, das habe sie vom Bundesgericht (BG) in Lausanne
schriftlich.
Da Iso Ambühl nie etwas von missbrauchten Konten gesagt hat,
ist H. nun nicht mehr so freundlich gestimmt, was Herrn
Ambühl anbelangt.
[Für jede Gesetzesverletzung und Bankenmanipulation haftet
der Kanton oder der Bund bzw. der Steuerzahler. Und die
schweizer Justiz nimmt die Bankenverbrecher nie fest. Dieses
System heisst "Neutralität der Schweiz" mit "Schweizer
Bankgeheimnis". Wir danken für die kulturelle
Be-Reich-erung].
28.10.2010 - 18:18 Uhr
H. meldet, sie habe auf ihren blockierten Konten 1,5 [1,15]
Millionen Franken gefunden, alles veruntreute Gelder.
[Es handelt sich um die Gelder des falschen "Kredits" an
Rohner].
19:29 Uhr
Die schweizer "Höseler"-Medien melden nichts
Ich kommentiere, dass die schweizer Medien alles "Höseler"
(Hosenscheisser) sind, wenn die nichts von diesem Fall H.
mit der Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen melden.
Die schweizer Medien folgen ihrem Auftrag nicht, die
Bevölkerung neutral und klar zu informieren.
Schweizer Höseler-Medien
(schweizer Hosenscheisser-Medien), schweizer
Zeitungen und Fernsehen verschweigen die
kriminelle Geldwäsche in schweizer Banken für
das Organisierte Verbrechen über blockierte
Privatkonten, vor allem in der UBS AG.
Wahrscheinlich ist alles von Ringier
gesteuert, der selber vielleicht ein
Mafia-Mitglied ist und selber am Profit der
Geldwäsche in der UBS AG beteiligt ist.
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20:00 Uhr
Blockiert
H. berichtet, die UBS AG und die SP Partei hätten sie in der
gesamten CH-Medien blockiert.
[Das heisst, die schweizer Medien lassen sich von der UBS AG
und von der SP gegenüber bestimmten Menschen blockieren].
Und nun kommt ein weiteres Thema: In der Schweiz sind
"Nobelprostituierte" unterwegs, die dann zu viel wissen. Und
wenn sie dann noch mit Erpressungen gegen die "hohen" Kunden
"anfangen", werden sie umgebracht. In diesem Fall traf es
Dinah:
Internet-Meldungen: Dinah
wanderte nach Alicante aus - ist seit dem
25.1.2000 nicht mehr da - Mord durch den
deutschen Lebensgefährten?

Fotos von Alicante der google-Suche von Januar
2014
Internet-Meldungen besagen folgendes:
Dinah Pritzel-Metzger soll von Juli bis November
1996 "Gesellschafterin und Geschäftsführerin bei
der Matoni Sagl" gewesen sein [web01], eine
Baufirma in der Südschweiz im Tessin, die später
2003 in Konkurs ging [web02].
<Dinah Pritzel-Metzger erfüllt sich den Traum
nach Spanien auszuwandern – nach Alicante. Dort
lebt die reiche Schweizerin unbeschwert. Doch seit
dem 25.01.2000 fehlt von ihr jede Spur. Ihr
damaliger Lebensgefährte gibt bei Freunden und
Geschäftspartnern an, dass sie verreist sei. Der
Mann gerät unter Mordverdacht, als auf Drängen des
Sohnes von Dinah die spanische Polizei
eingeschaltet wird. Doch nach dortigem Recht kann
keine Anklage wegen Mordes ohne eine Leiche
erhoben werden.> [web03]
Und dann die Meldung vom 11. April 2001: Der
Mörder war gemäss den offiziellen, gerichtlichen
Ermittlungen der deutsche Lebensgefährte und wurde
verurteilt:
<Wesel/Alicante: Unter dem Druck der Beweislast
ist der mutmaßliche Mörder an einer Schweizer
Millionärin, der Deutsche Theodor B. (46),
zusammengebrochen. Er gestand im Verhör die
49jährige Dinah Pritzel-Metzger in deren Haus in
Alicante ermordet und in einer Jauchegrube
versenkt zu haben. Nach dem Geständnis fand die
Polizei gestern die Leiche, sie wurde von der
Feuerwehr geborgen. Der Deutsche hatte die Frau
erstochen, in einen Plastiksack gewickelt und mit
einem Elektrokabel an einen Stein gebunden.
Bereits vor einem Jahr hatte der Mann das
Verschwinden seiner damaligen Lebensgefährtin
angezeigt, ein Leichnam wurde nie gefunden. Da er
jedoch permanent Gelder von einem Konto der Frau
in Andorra erhielt, wurde die Polizei auf ihn
aufmerksam. Man verhaftete ihn erst kürzlich in
Wesel und wollte ihm im Mai den Prozess, auch ohne
Leiche, machen.> [web04]
Wer hinter dem "Deutschen" steht, bleibt geheim.
Ein Auftragsmord scheint möglich, und der Mörder
sollte sich dann bei den Konten des Opfers ein
Leben lang "bedienen" können.
H. macht zum Fall von Dinah Metzger in Alicante
folgende Angaben:
20:00 Uhr (Fortsetzung)
Ein Mord an Frau Dinah M. [Dinah Metzger] in
Alicante - die "Nobelprostituierte" mit einem
"Nobelpuff" in der schweizer Regierungs- und
Bankenszene
(Lesefassung)
<Also in Sache mit den Fr. 1,5 Mio. von 2001
las ich im Blick eine Schlagzeilen aus Alicante,
dass Dinah M. ermordet wurde. Ich war erschrocken,
da ich diese Dinah in den 70er Jahre kannte, und
sie und ihr Mann damals Probleme mit den Behörden
Probleme hatten, denn sie wollten ihr das Kind
wegnehmen.
Sie war wirklich eine liebe Frau. Ich mochte Sie.
Ich verlor die beiden, nachdem ich half, aus den
Augen, bis ich 2001 Schlagzeilen las, dass sie tot
ist.
Ich erkundigte mich, ob es die ist, der ich mal
half. Ich wusste nicht, dass es in Basel, nebst
den kriminellen Organisationen der Pädophilen, und
Drogen-Waffen-Menschenhandel , noch eine Dame gab,
die eine "Nobelprostituierte" der Regierungen,
Bänker und Bundesräte war etc.
Ich war platt, dass dies Dinah war, und fragte
mich, woher sie u.a.das Geld für das Nobelpuff
hatte. Denn sie und ihr Mann schulden mir
eigentlich noch heute Fr. 57.000.--. Ich liess
dies aber ruhen, da der damalige Gatte dieser Dame
neu Verheiratet war mit Kleinkind, und die Frau
wusste nichts davon.>
Dinah blieb aber nicht mehr "eine liebe Frau",
sondern scheinbar machte sie gewisse
Verhaltensweisen nach, die ihr von irgendwoher
vorgemacht wurden:
28.10.2010 - 20:00 Uhr (Fortsetzung)
Dinah erpresste ihre Kunden - Schweigegeld von
1,5 Mio. wegen "dubiosen Bildern" - Dinah und
die Rohners erpressten zusammen "hohe Kunden"
(Lesefassung)
<Ich habe Dir gestern erwähnt, dass ich
angeblich 1998/99 an meinen Ex-Gatten einen
weiteren Kredit gegeben haben soll. In
Wirklichkeit, war dies ein Schweigegeld der
Basler-Berner Regierung für Dinah, da diese die
erpresste. Und dumm ist nur, dass ich heute durch
20min. [durch] Adrian [Adrian Jäggi, Chefredakteur
von 20minuten] darauf stiess, dass mein Ex-Gatte
[Niklaus Rohner] und seine Freundin [Therese
Rohner] mit der Dinah Geschäfte tätigten: Sie
erpressten zusammen die "hohen" Kunden mit
dubiosen Bildern. Ich konnte dies bis heute nie
beweisen. Und nun habe ich rückwirkend die gesamte
Regierung und EX-Bundesräte am Hacken, da dieses
Geld [scheinbar von Marcel Ospel] von mir [über
die Konten von H.] bezahlt wurde, über meinen
Namen, deklariert in der UBS AG unter folgender
Rubrik:>
Ein "erfundener" Unfall - eine falsche
Versicherungssumme von 1,5 Millionen Franken
<Dinah soll 1998 einen schweren Taxiunfall
gehabt haben, und die Versicherung soll ohne
Prozess Fr.1,5 Mio. ausbezahlt haben. In
Wirklichkeit gab es diesen Unfall nie.> [...]
Der Sohn von Dinah mit Kampfunterricht und
durch Beziehungen in der Basler
Staatsanwaltschaft
(Lesefassung)
<Der Sohn von Dinah bekam dann eine asiatische
Kampfschule vom Kanton bezahlt und arbeitet durch
die Beziehungen von Dinah seit Jahren in der
Basler Staatsanwaltschaft, danach Fedpol - ohne
Ausbildung.>
Gemäss H. haben die SP und die FDP Basel-Stadt mit
diesen Sachen um Dinah M. etwas zu tun.
Es kann angenommen werden, dass der "Deutsche" ein
geheimes Konto geschenkt bekommen hat, wenn er die
Strafe abgesessen hat... |
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21:34 Uhr
Frage: Die SP-Frauen hören H. nicht zu?
Ich frage, ob die SP-Frauen H. nicht zuhören würden, was die
Geldwäsche in der UBS AG angeht. Der schweizer Geheimdienst
besteht ja nur aus Spionen und Intriganten ohne
Universitätsbildung, aber die SP-Frauen könnten es doch
besser machen.
21:56 Uhr
SP-Frauen sind auch vom Geheimdienst!
H. sagte es klar, dass auch die SP-Frauen dem Geheimdienst
P2/26/27 angehören, mit Frau Leutenegger-Oberholzer, unter
der Führung von Herrn Effrem Cattelan (Rico).

Frau Leutenegger-Oberholzer, auch sie ist von den
illegalen, schweizer Geheimdiensten des kriminellen
Helmut Hubacher abhängig (Portraits von google-Suche im
Januar 2014)
Info vom 29.10.2010
6:24 Uhr
H. muss über die "USA" gegen die Schweiz vorgehen, anders
geht es nicht.
Ich kommentiere:
<Also, hoffentlich kann die US-Regierung etwas machen,
wenn du den Brief schickst. Das scheint irgendwie eine
grosse Mafia in Basel zu sein, die da nicht über ihrem
Schatten steht, sondern die Im Schatten steht.>
Ich publiziere gerade Fotos vom Meermuseum von Arica mit
Muscheln und Perlen:
http://www.geschichteinchronologie.ch/natur/museo-del-mar-Arica/indice-ESP.html

Meermuscheln und Meerschnecken im Meermuseum von Arica
(Fotos von Michael Palomino)
12:02 Uhr
Der Iso Ambühl hat H. nie über den Kontenmissbrauch
informiert, und das macht sie nun restlos wütend.
15:37 Uhr
H. plant einen Rundbrief über die blockierten Konten und
das Leben 24 Jahre ohne Pass.
Ich kommentiere:
<Kriminelle bessern sich eigentlich nicht durch einen
Rundbrief, sondern tun sich dann zusammen und hecken neue
Kriminalitäten aus.> [Ospel, Villiger, Hubacher,
Heierle, Hug...]
16:09 Uhr
Keine Namen auf dem Rundbrief - und Ambühl beim BLICK
H. meint:
-- es sind viele Politiker gegen ihre Familie involviert
-- und es sind "gefährliche Menschen" darunter
-- deswegen ist es ihrer Meinung nach nicht angebracht,
die Namen aufzulisten, an wen der Rundbrief geht
-- die Kriminalität in Basel sei sehr "speziell".
Und der Iso Ambühl, der sein Wissen H. verschweigt, fällt
immer mehr. Er arbeitet ja auch nur noch beim BLICK.
19:31 Uhr
Ich kommentiere:
<Steiner-Schüler wird BLICK-Journalist. Dieser Abstieg
ist ja kaum mehr aufzuhalten. Seit wann arbeitet Iso beim
BLICK? Ich muss nur noch lachen!>
[Dann ist Ex-Bundeskanzler Schröder ja der
"Arbeitskollege" von Iso Ambühl - auch ein "Sozialist".
Schröder beim BLICK ist sowieso ein Rätsel...]
19:50 Uhr
H. berichtet, Iso Ambühl war bei "Bilanz" und vor 2 bis 3
Jahren flog er auch dort raus und der BLICK sei seine
letzte Station.
[Hat Herr Iso Ambühl wieder zu viel gehetzt? Er will eben
nicht lernen, der Iso Ambühl].
Andere Journalisten-Karrieren nach dem Auffliegen des
"Basler Tierkreis" 1998: Alkoholiker und Duckmäuser mit
Schröder und Borer
H. erzählt weiter, dass die Informationsblockaden durch
die Staatsanwaltschaft Basel [Thomas Hug] und durch die
schweizer Regierung einen Journalisten des BLICK in den
Alkoholismus getrieben haben, der den "Basler Tierkreis"
publik gemacht hat. Der andere BLICK-Journalist Kraushaar
ist noch dabei, muss aber alles verschweigen. Und Schröder
ist beim BLICK und deckt alles, wie auch Borer alles
deckt.
[Wieso ein Alt-Bundeskanzler wie Schröder beim BLICK
arbeitet, das ist hier die grosse Frage. Wo ist das Motiv?
Wieso nicht bei der Zeit oder FAZ? Das ist eine grosse
Frage!!!]
20:24 Uhr
Marche Blanche
Ich schlage vor, Marche Blanche könnte was unternehmen.
21:06 Uhr
H. antwortet, Marche Blanche sammelt "nur die kleinen ein"
und gegen die grossen Pädophilenbanden der "hohen"
Politiker wird nichts gemacht.
|
Marche Blanche bleibt auf
halber Strecke stehen - keine Festnahme der
kriminellen Pädophilen des "Basler Tierkreis"
in der UBS AG

Marche Blanche, Logo mit weissem Teddybär -
Christine Bussat, die Vorsitzende von "Marche
Blanche"
Ein Jahr später im Jahre 2011
löste sich die Gruppierung "Marche Blanche"
sogar auf. Der Kampf der Vorsitzenden, Frau
Christine Bussat, hatte sich gegen "niedrige"
Familienväter und Lehrpersonen gerichtet, und
mit der Unverjährbarkeit pädophiler Straftaten
(Volksabstimmung 2008) und mit dem Gesetz, dass
pädophil-kriminelle Lehrpersonen nicht mehr im
Lehrerberuf tätig sein dürfen, sei für sie das
Ziel erreicht [web05].
Damit bleibt "Marche Blanche" auf halber Strecke
stehen, denn all die hohen, kriminellen
Pädophilen der Politikwelt und Bankenwelt wurden
niemals erwähnt und schon gar nicht
festgenommen. Eine solche Feigheit von Frau
Bussat gegenüber dem kriminellen Pädophilenclub
"Basler Tierkreis" ist eigentlich
unverantwortlich, denn dieser "Club" in der UBS
AG mit Marcel Ospel, Kaspar Villiger, Helmut
Hubacher, Heierli, Morin, Stark, Deiss und viele
anderen betreibt nicht nur Kinderhandel und
Kindsmissbrauch, sondern auch Kindstötungen...
Logo mit weissem Teddybär:
http://www.carechild.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/limit,20/limitstart,80/
Christine Bussat:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Paedophile-Lehrer-sollen-verbannt-werden/story/18504435
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21:06 Uhr (Fortsetzung)
Sogar Frau Calmy-Rey deckt die "grossen" kriminellen
Pädophilen "Hubacher & Co."
H. berichtet weiter, Frau Calmy-Rey habe 2006 schriftlich
gegen den "Basler Tierkreis" in der UBS
AG-Generaldirektion Hilfe angeboten. Als sie aber
erkannte, dass ihre eigene Partei mit Hubacher und Co.
involviert ist, liess sie H. hängen...

Micheline Calmy-Rey, Portraits von bing-Suche, Januar
2014; Frau Calmy-Rey liess die Geldwäsche zugunsten des
Organisierten Verbrechens und die kriminellen Pädophilen
in der UBS AG und in der SP Basel-Stadt unerwähnt, obwohl
sie SP-Bundesrätin war. Es kann somit eine
Mafia-Mitgliedschaft vermutet werden.
BLICK hat die Mitgliederliste des "Basler Tierkreis"
und gibt sie nicht heraus
H.:
<Man hätte BLICK verklagen müssen, um die Namen
preisgeben zu können, aber das geht ja auch nicht.>
[Eigentlich geht das - weil bei Mord ein öffentliches
Interesse besteht!!!]
Schröder ist beim BLICK - Merkel sagt nichts, weil
Schröder beim BLICK ist
<Blick gehört zu Deutschland und die Frau Merkel steckt
wegen Schröder, der im CH-Blick arbeitet, den Kopf in den
Sand.>

Was sucht Altkanzler Gerhard Schröder bei der schweizer
Boulevard-Zeitschrift BLICK? Er muss da vielleicht
kontrollieren,
dass nichts "Falsches" berichtet wird! Es besteht ein
Verdacht - zumindest auf eine Mafia-Mitgliedschaft.
Portraits von Altkanzler Gerhard Schröder von
bing-Bildersuche Januar 2014.
22:41 Uhr
Die schweizer Stellen müssen klare Berichte haben
Ich biete Publikationen auf meiner Webseite an. Die
Polizei und die Bundespolizei muss klare Berichte haben.
<Irgendjemand muss ja anfangen, darüber zu
schreiben.>
30.10.2010
5:36 Uhr
Postsendung geplant
H. plant eine Postsendung mit Artikeln über den "Basler
Tierkreis".
Nun kommt H. darauf zu sprechen, was in der "Basler
Staatsanwaltschaft" abgelaufen ist:
6:06 Uhr
1998: Der falsche "Erste Staatsanwalt" Thomas Hug
blockierte die Ermittlungen gegen den "Basler Tierkreis"
H. schildert die Ereignisse in der Basler
Staatsanwaltschaft: Frau Melzl arbeitete gegen den
kriminellen Pädophilenring. Thomas Hug zwang sie, die
Ermittlungen einzustellen. Frau Melzl konnte das nicht
akzeptieren und kündigte.
1998: Journalisten liefen der BaZ davon oder stehen
unter Schweigepflicht
H. schildert,
-- Journalisten in der Basler Zeitung (BaZ) verloren zum
Teil ihre Posten
-- Journalisten in der Basler Zeitung liefen zum Teil
davon
-- oder wenn sie noch dort sind, dann müssen sie
schweigen!
1998: BLICK hat die Mitgliederliste
H. schildert, der BLICK hat sich durch Schmiergeld die
Mitgliederliste des "Basler Tierkreis" gekauft und weiss
die Namen.
2010: Thomas Hug geht - ein neuer kommt
H. schildert, Ende 2010 geht der falsche Erste
Staatsanwalt Thomas Hug, aber ob der Nachfolger besser
wird, ist noch nicht klar.
[Mit dem neuen Ersten Staatsanwalt Fabbri seit 2011 hat
sich bezüglich Aufklärung über den "Basler Tierkreis"
nichts verändert].
6:40 Uhr
Kriminelle müssen das Leben ändern - das Leben neu
bereichern und umstellen
Ich schildere H., dass Kriminelle neue Lebenselemente
erarbeiten müssen, um die Prioritäten zu verschieben, um
nicht mehr kriminell zu sein. Und dann frage ich noch
kurz:
<Weiss denn der Iso Ambühl von den Pädophilen in der
Oberschicht? Oder ist er selbst einer?>
8:30 Uhr
Ich ergänze noch weiter, dass einzig mentales Training die
Pädophilie und andere kriminelle Zwänge eliminiert
(Autogenes Training), und das Wissen um die
Kindererziehung.
11:22 Uhr
Der hochkriminelle Thomas Hug von der
Staatsanwaltschaft Basel - ist auch bei der Russen-Mafia
H. berichtet aber andere Dinge: Hug ist scheinbar auch ein
Top-Mafioso und "gehört zu der Russenmafia. Darum haben
alle Angst."
[Also: FDP Schweiz+Russenmafia].
Und der Zweite Staatsanwalt in Basel hat keine Chance
gegen die FDP und SP in Basel, da der "Basler Tierkreis"
"hochkarätig" ist.
Aktivitäten des "Basler Tierkreis"
-- Drogenhandel
-- Waffenhandel
-- Menschenhandel
-- Terrorismusgelder bunkern.
[Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob Thomas Hug auch
Mitglied beim "Basler Tierkreis" ist].
22:15 Uhr
Ich schildere, mit Menschenrechten sollte kriminelle
Pädophilie eigentlich gar nicht möglich sein.
Und die Basler Staatsanwaltschaft will scheinbar auch
nicht dazulernen, was meine Person angeht und spioniert
mir bis nach Süd-"Amerika" nach. Nun, mit Volltrotteln wie
Iso Ambühl oder Thomas Hug mit der Russen-Mafia wird die
Basler Staatsanwaltschaft eben auch nicht gescheiter,
sondern sie missbrauchen eventuell sogar Steuergelder.
Info vom 31.10.2010
Das Thema kommt zurück auf die anonymen E-Mails von 2009,
die wahrscheinlich von Iso Ambühl oder jemandem aus der
Basler Staatsanwaltschaft stammen:
2:53 Uhr
Kriminelle Staatsanwaltschaft Basel verfolgt Ausländer
im Ausland: Beweis mit anonymen E-Mails und Sprüchen aus
dem MNG Basel
Ich berichte H.:
-- ich werde als Deutscher im Ausland von der kriminellen,
Basler Staatsanwaltschaft verfolgt
-- am Ende klopfte der kriminelle Spion "Röbi" sogar einen
Spruch, der noch aus dem kriminellen MNG aus Basel aus den
Zeiten von 1977-1979 stammt
-- dann meldete sich eine weitere fremde Frau, die meinte,
dieser, der die MNG-Sprüche gegen mich klopft, der sei ein
Einwohner von einem Altersheim am Bodensee. Das kann aber
irgendwie nicht sein
-- Schwachsinn, alles war wahrscheinlich dieselbe Person
-- und als ich die Vorfälle Frau Eichenberger von der
Stawa meldete, hörte die Belästigung auf - also ist die
Täterschaft wohl in der Basler Stawa zu suchen.
-- eigenartigerweise meldeten sich viele Frauen aus der
Schweiz, scheinbar mit der Absicht, mich in die kriminelle
Schweiz zurückzulocken
-- offensichtlich kennt die Basler Stawa oder akdh KEINE
Grenzen der Belästigung, und der Schwachsinn wird vom
schweizer Steuerzahler mit 5-stelligen Monatslöhnen
bezahlt - oder vielleicht sogar mit jüdischen
SPENDENGELDERN von akdh
-- gleichzeitig blockiert die Basler Staatsanwaltschaft
die Forschungsarbeit in Sachen Judenverfolgung von 1933
bis 1945.
Die Russen-Mafia in der Staatsanwaltschaft Basel -
Putin hat in Basel mit Thomas Hug eine "Botschaft", die
die Wahrheit bei der Judenverfolgung verhindert
-- scheinbar bestimmt die Russen-Mafia, was in der Stawa
Basel geschieht
-- Russland vertuscht bis heute die Mittäterschaft bei der
Judenverfolgung 1933-1945, und deswegen ist die Wahrheit
nicht erwünscht - sagte mir der Gulag-Überlebende Jurij
Below
-- bei der neuen Auschwitz-Tafel können sich die
Verantwortlichen nicht mehr auf eine Opferzahl einigen
-- scheinbar hat Putin in Basel eine Botschaft:
<Nun, wenn Hugli bei der Russland-Mafia ist, dann
dürfte die Ablehnung des neuen Holocaust auch wegen
Russland erfolgt sein. Dann hat Russland bei der Stawa ein
Telefon gemacht, und Hugli hat ja ja gesagt.
So wird Geschichte manipuliert, so werden Historiker
terrorisiert.
'Wusste nicht, dass Putin in Basel eine eigene Botschaft
betreibt.>
3:23 Uhr
Anonyme E-Mails: Beispiel Schriftart "Arial CH"
Ich schildere, wie anonyme E-Mails aus der Schweiz
behaupteten, ich benutze manchmal Arial CH und manchmal
Arial D, und ob ich nicht "Heimweh" nach der Schweiz
hätte. Scheinbar wollen einige Leute in der Basler Stawa
Geld bei der politischen Verfolgung meiner Person
sparen...
Und Russland
<Vielleicht gibt es ja auch in Moskau so einen
Banken-Pädophilen-Club...
Russland hat eine oft kriminelle Polizei, die Leute
terrorisiert, ausraubt, alles Wieschti. Man sieht das auf
der deutschen Nachrichtenseite "Russland Aktuell". Und das
ist nur das, was man sieht.> [http://www.aktuell.ru]
3:28 Uhr
Anonyme E-Mails: Beispiel "Musikwelle"
Ich berichte H. über weitere Schnüffelei der kriminellen,
Basler Staatsanwaltschaft:
-- die kriminelle Staatsanwaltschaft Basel schnüffelt bei
mir alles ab und kontrolliert alles, was ich auf dem
Computer mache
-- und seit ich schweizer Internet-Radio höre
(Musikwelle), meint eine "Frau" mit anonymen E-Mails, ich
hätte "Heimweh"
-- aber das hat ganz andere Gründe, wieso man den
schweizer Radiosender "Musikwelle" hört: <Nun, die
"Musikwelle" ist eine der wenigen Sachen, die in der
Schweiz nicht kriminell ist, sondern gemütliche Stimmung
verbreitet, wenn es sich um Volksmusik und nicht um
englischen Saich handelt.>
[Es geht also für mich sicher NICHT darum, jemals wieder
in diese kriminelle Schweiz zurückzukehren, wenn ich einen
schweizer Sender höre].
Und nun kommt nochmals das kriminelle Folter-MNG auf den
Tisch, mit dem kriminellen Lehrer Walter Fankhauser und
dem kriminellen Rektor Rolf Hartmann, und H. erwähnt einen
weiteren Kindsmissbräuchler in Riehen, Roland Stark:
5:43 Uhr
Fragen zu Riehen und Hartmann, der in Riehen wohnt
H. fragt nach:
-- ob ich in Riehen in die Schule gegangen sei
-- der Name Rolf Hartmann sage ihr etwas
-- ob ich Roland Stark kennen würde.
H. fragt mich, ob ich in Riehen in die Schule gegangen
sei, wahrscheinlich, um abzuchecken, ob ich den Lehrer
Roland Stark kenne. Nein, ich bin nicht in Riehen zur
Schule gegangen, sondern ich habe das kriminelle MNG Basel
erlebt. Details:
6:25 Uhr
MNG Basel: Der kriminelle Rektor Rolf Hartmann - die
Terror-Lehrer Fankhauser und Hannich etc. - Verrohung
bis zur Massenflucht wie aus der DDR
Ich schildere H. die kriminellen Umstände am
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium (MNG) in
Basel in den 1970er und 1980er Jahren:
<Ich musste ins MNG an der De-Wette-Strasse beim
Hauptbahnhof SBB, und Rolf Hartmann (von der
"christlichen" EVP) mit Holzbein war Rektor (mit seinem
Spezialauto musste man immer ein bisschen Mitleid mit ihm
haben). Aber was Hartmann mit den Schülern gemacht hat,
war kriminell. Er liess Lehrer wie Militaristen im
Schulzimmer agieren, gegen die Buben.
Roland Stark ist mir nicht bekannt.
Aber vielleicht ist einer der MNG-ler meiner Klasse in der
Stawa gelandet und spinnt dort Intrigen gegen mich bzw.
blockiert da etwas. Lies mal das:
http://www.hist-chron.com/eu/D/hetze-gg-deutsche-im-ausland.html
Der kriminelle Rolf Hartmann liess sein MNG derart
verrohen [zum Beispiel mit den Terror-Lehrern Fankhauser
und Hannich etc.], dass die Leute mit 15 Jahren das
Gymnasium [vor dem Wechsel in die Oberstufe] massenhaft
verliessen, wie bei einer Flucht aus einer DDR.
Vielleicht ist in der Stawa jemand aus meiner Klasse, der
dort alles blockiert, was von Palomino ist, weil ich
früher eben "Schulz" geheissen habe, und das ist für
schweizer Militaristen ein "Reizwort" für einen KZ-Film,
so wie auch Berlusconi einen Abgeordneten "Schulz" in
Strassburg schon "fertigmachen" wollte.
Basel ist hochkriminell, weil dort Banken und Giftchemie
zusammenfallen, viel krimineller als Zürich oder Genf.
Gut lies. Du bist ja jemand, der liest. Die Stawa und akdh
wollen bis heute nicht lesen...>
Und nun lohnt es sich schon,
diese beiden schweizer Terroristen Walter
Fankhauser und den Rektor Rolf Hartmann an der
Folterschule MNG Basel etwas genauer
anzuschauen. Leider liegen keine Fotos von
diesen beiden Kriminellen vor:
Dr. Rolf Hartmann aus Riehen und die
Folterschule MNG Basel mit dem Terror-Lehrer
Walter Fankhauser
Dieser kriminelle Rektor Rolf Hartmann des MNG
Basel war ein "Dr." und Mitglied in der
"Evangelischen Volkspartei" (EVP) [web06] ,
zuvor Verein evangelischer Wählerinnen und
Wähler (VEW) genannt [web07]. Man wunderte sich
nur, was bei ihm "evangelisch" sein sollte, wenn
er in seinem Gymnasium die systematische Folter
an Buben zuliess. In Sachen Pädagogik oder
Kinder- und Jugenderziehung war Herr Dr. Rolf
Hartmann leider alles andere als ein "Dr.",
sondern er war nicht einmal ein Dilettant. Er
war praktisch gar nicht vorhanden oder er war in
politische Seilschaften mit den Terror-Lehrern
verstrickt!

Das Foltergymnasium MNG Basel,
De-Wette-Schulhaus in Basel, De-Wette-Strasse
7 gegenüber dem Hauptbahnhof
(https://www.facebook.com/pages/Mathematisch-Naturwissenschaftliches-Gymnasium-MNG-Basel/135499136496726)
Das MNG Basel in der "Theorie"
Das Mathematisch-Naturwissenschaftliche
Gymnasium in Basel (MNG Basel) hatte theoretisch
die folgende Zielsetzung, siehe den Artikel im
"Basler Staatsarchiv":

Zensierter und geschönter Artikel über das MNG
Basel im Staatsarchiv Basel-Stadt
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)
<Das 1930 gegründete MNG setzte sich zum
Ziel, auf ein Studium an der Eidgenössischen
Technischen Hochschule oder an einer Universität
vorzubereiten. Man verzichtete auf Latein und
vertiefte die Arbeit in den
mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen
und der Muttersprache. Es sollte aber auch
zukünftigen Studierenden der Jurisprudenz und
der Medizin inkl. Pharmazie offen stehen. Diese
mussten sich aber den Zugang zum entsprechenden
Hochschulstudium mit einer Ergänzungsprüfung in
Latein erschliessen.> [web08]
Nun, bei dieser Umschreibung fehlt ein
entscheidender Satz: "Die Lehrpersonen sollen
sich so verhalten, dass alle Schülerpersonen
optimal gefördert werden."
Da eine solche Anweisung an die Lehrpersonen
fehlte, wurden nun von Anfang an die Buben in
den Bubenklassen von den militaristischen
Lehrpersonen missbraucht. Und nun passierte
bereits am Anfang des MNG ab 1930 bereits das,
was dann auch Ende der 1970er Jahre wieder
geschah: Die Schüler flüchteten aus dem MNG wie
aus einer DDR. Zitat (Webseite:
"Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium
(MNG)"):
<Das MNG begann [1930] mit seinem ersten
Rektor Prof. Dr. Paul Buchner (1892-1978),
seinen Unterricht mit 683 Schülern und 25
Klassen. Zu Beginn waren 60 Lehrer und Vikare
angestellt, doch deren Zahl sank innerhalb eines
Jahres auf 45, da die Anzahl der Klassen stark
zurück ging.> [web08]

Artikel über das MNG Basel vom Staatsarchiv
Basel-Stadt über rückgehende Schülerzahlen
schon 1930
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)
Das heisst, das MNG Basel war von Anfang an eine
Folterschule GEGEN die Schülerpersonen und nicht
FÜR die Schülerpersonen. Anders ist der Rückgang
der Lehrerzahl um 25% innerhalb eines Jahres
wegen sinkender Schülerzahlen nicht erklärbar.
Bis 1941 waren Mittelstufe und Oberstufe in
getrennten Schulhäusern, weil die Kantonale
Handelsschule noch im De-Wette-Schulhaus Räume
benutzte:
<Das MNG war ab 1941 im Schulhaus
konzentriert. Vorher waren die Klassen auf das
Humanistische Gymnasium auf dem Münsterplatz (1.
Klassen), das Realgymnasium an der Rittergasse
(2.-4. Klassen) und das DeWette-Schulhaus (5.-8.
Klasse) verteilt. Den Zusammenzug ermöglichte
der Wegzug der Kantonalen Handelsschule.>
Ab den 1950er Jahren hatten die Rektoren relativ
kurze "Amtszeiten":
<Rektor Buchner wurde 1957 von Dr. Paul
Bächtiger (1906-1988) abgelöst, der das Rektorat
nach vier Jahren 1961 an Dr. Willi Wenk
(1914-1994) weitergab. Wenk war von 1961-1975
Rektor am MNG, gleichzeitig war er Grossrat und
später Ständerat.> [web08]
Ab 1961 wurde an der Terrorschule MNG Basel eine
Mädchenklasse unterrichtet. 1964 machte das
erste Mädchen die C-Matur am MNG, und erst ab
1968 wurde die Koedukation mit gemischten
Klassen praktiziert, so die Angaben auf der
Webseite des Staatsarchivs Basel [web08]. Nicht
erwähnt bleibt natürlich, dass dauernd ein
Verhältnis einer ca. 1:10-Übermacht der Buben
gegen Mädchen bestand, und nicht erwähnt bleibt
auf der zensierten Seite des Staatsarchivs Basel
natürlich auch, dass die Lehrpersonen sich in
einer Bubenklasse sehr viel brutaler aufführten
als in gemischten Klassen - die niedrigen
Beweggründe der schweizer Terror-Lehrer am MNG
Basel für ihr Terror-Verhalten gegen Buben
können dabei nur erahnt werden. Die Folterschule
MNG hatte auf jeden Fall wirklich "System".
Durch die Einrichtung von Gymnasien im Kanton
Basel-Land in Liestal und in Münchenstein sank
die Schülerzahl im MNG Basel erneut, bis es in
den 1970er Jahren wieder voll besetzt war. Was
den Rektor Herr Dr. Rolf Hartmann als Rektor
1975-1988 anbetrifft, wird im offiziellen
Artikel des Staatsarchivs Basel-Stadt nur die
"Rektoratskonferenz" angeführt, und nach
Hartmann folgte Rektor Alder bis 1997.
<Der neue Rektor Dr. Rolf Hartmann
(1928-2002) führte 1975 die Rektoratskonferenz
ein. Sie setzte sich zusammen aus den beiden
Konrektoren, dem Präsidenten der Lehrerkonferenz
und deren Vertreter in der Inspektion, dem
Beauftragten für Pensum und Planung, dem
Präsidenten der Fachkonferenz Turnen und Sport
und der Schulsekretärin. Die Konferenz
funktioniert als Beratungs- und
Koordinationsorgan zwischen den Fachgruppen und
dem Rektorat und bildet eine Verbindung zwischen
Inspektion, Lehrerkollegium, Rektorat und
Sekretariat. Zwischen 1988 und 1997 hatte Emil
Alber (1939) das Rektorat des MNG inne. Er
führte es bis zu dessen Umwandlung ins Gymnasium
Kirschgarten.> [web08]

Artikel über das MNG Basel des Staatsarchivs
Basel-Stadt mit der Angabe über Mädchen,
Koedukation und Rektor Rolf Hartmann
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)
Das war die Theorie des Staatsarchivs. Und nun
folgt leider die Praxis, was am Foltergymnasium
MNG Basel wirklich geschah:
Die systematische Folter an Buben durch
Militaristenlehrer Walter Fankhauser -
zugelassen von Rektor Dr. Rolf Hartmann -
Massenflucht der Schüler - "weniger Arbeit"
für den Lehrer!
Mobbing ist in der Schweiz erlaubt - und schon
deswegen ist die Schweiz eine Nazi-Schweiz. Es
gibt in der Nazi-Schweiz praktisch kein Mittel,
rechtlich gegen Mobbing vorzugehen - ganz anders
als in Deutschland. Das Thema mit dem
Schul-Mobbing im MNG ist schon im Kapitel über
Mobbing in der Schweiz abgehandelt, sei aber an
dieser Stelle nochmals ausführlich beschrieben.
(Link Mobbing in der Nazi-Schweiz: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/02-mobbing-erlaubt.html)
Der Herr Dr. Rolf Hartmann,
Sieglinweg 4, Tel. 0041-(0)61-641 29 57, ein
"Dr. phil.", starb im Jahre 2002
[web08] und wurde somit 74 Jahre alt. Dass Buben
gefoltert werden, war für ihn scheinbar normal.
Er verteidigte jeden Militaristenlehrer in
seinem MNG - es gab mehrere von diesen
Terror-Lehrern an seinem MNG Basel - und er
behauptete gleichzeitig immer, ein Lehrer sei
"unkündbar". Tonbandaufnahmen von der
Schulstunde - das einzige Machtmittel der
Schüler als Beweismittel - waren verboten. Das
heisst, Herr Dr. Rolf Hartmann organisierte die
Folter an Buben voll und absichtlich. In meinem
Fall hatte meine Klasse den Terror-Lehrer Walter
Fankhauser in den Fächern Mathematik, Geometrie
und Geographie, ein Jahr auch noch im
Geometrischen Zeichnen. Und es war für die
gefolterten Buben die Hölle, auch für mich.
Im Falle des kriminellen Militaristen-Lehrers
Walter Fankhauser war es so: Nur Schüler, deren
Väter schon im MNG gewesen waren, wurden von der
Folter durch den Terror-Lehrer Fankhauser
verschont. Diese Folter gegen Buben bestand
durch Anschreien, Witze gegen Schüler, Mobbing,
Verhöhnung von Familiennamen, Angriffe mit
Kopfnüssen oder Würfe gegen Schüler mit einem
grossen Schlüsselbund oder mit Kreidestücken.

Terror gegen Schüler am MNG Basel:
Terror-Lehrer Fankhauser schmiss oft mit
seinem Schlüsselbund oder mit Kreide gegen
Schüler
Dabei traf es immer diejenigen Schüler, die
zuhinterst sassen, denn gegen die vorderen
Reihen war die Distanz zu kurz...
Foto mit Schlüsselbund:
http://getext.blogspot.com/2010/10/blogparade-mein-schlusselbund.html
-
Foto mit schweizer Schulkreide:
http://www.arminwalterag.ch/html/schulmaterial.html
Die Nazi-Schweiz hatte schon in der Schule ihre
"geschützten" Ausdrucksweisen - und die
"Auslese" wurde systematisch mit Folter und
Gewalt vollzogen. Das MNG Basel war nicht die
einzige Schule in der Nazi-Schweiz, wo ich
Mobbing und Gewalt an Schülern beobachten
konnte: Kopfnüsse, falsche Strafen,
Erniedrigung, sinnlose Strafarbeiten ohne Ende
etc. pp. Solche Gewalt wurde in der Nazi-Schweiz
in den 1960er und 1970er Jahren schon im
Kindergarten und schon in den ersten
Schulklassen praktiziert. Die Nazi-Schweiz wurde
eben NIE entnazifiziert, sondern sie haben 1945
nur deutsche Parteimitglieder rausgeworfen,
ansonsten wurde da NICHTS gesäubert.
Vormachen-Nachmachen: Anschläge von Schülern
gegen Schüler im MNG Basel
Die Hetze gegen bestimmte Schüler ging so weit,
dass die privilegierten Schüler gegen die
gefolterten Schüler auch noch Anschläge verübten
(Sachen klauen, Sachen zerstören, Fahrradteile
zerstören, Haare anzünden etc.). Diejenigen, die
von der Folter verschont wurden, durften gegen
die gefolterten Buben "mitlachen". Das heisst,
jemand, der "Grunz" oder "Brunner" hiess, dessen
Vater aber schon im MNG gewesen war, wurde NIE
"fertiggemacht", aber jemand, der Streicher,
Schulz oder Fuchs hiess und keine Lobby im
Hintergrund hatte, wurde systematisch
"fertiggemacht", damit der rassistische Lehrer
Walter Fankhauser seinen
sarkastisch-militaristischen "Spass" hatte. Bei
Fankhauser wurden die guten Schüler mit Lobby im
Hintergrund immer besser, die schwächeren
Schüler aber immer schwächer, wahrlich keine
grosse pädagogische Leistung. Ein Klassenwechsel
wurde den leidenden Schülern verboten. Besserung
hätte nur eine polizeiliche Überwachung der
Schulstunden mit Fankhauser gebracht, was aber
von Hartmann nie so eingerichtet wurde, sondern
der kriminelle Dr. Rolf Hartmann liess bis
zuletzt die Schüler quälen und hielt den
unheilbaren Terror-Lehrer Walter Fankhauser als
"unkündbar".
Das heisst: Den Buben wurde in der
Bubenfolteranstalt MNG Basel durch psychischen
Kindsmissbrauch systematisch das Leben und die
Entwicklung in der Pubertät systematisch mit
unnötigen Ängsten, Panik und vor allem dann auch
mit schlechten Schulnoten kaputtgemacht, weil
die verängstigten Schüler bei den Prüfungen dann
regelmässig aus Panik vor diesem Terror-Lehrer
Walter Fankhauser versagten.
"Dr." Rolf Hartmann meinte, der Terror-Lehrer
Walter Fankhauser sollte auch noch 4 Jahre
Lehrer sein - als Klassenlehrer...
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Brief vom 18.
März 1979 gegen den Terror-Lehrer
Walter Fankhauser an Meng, Dr. Rolf
Hartmann und Dr. Hoffmann
|
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Dann meinte der Rektor Dr. Hartmann im Februar
1979, ausgerechnet dieser Terror-Lehrer
Fankhauser solle für die Oberstufe auch noch
unser Klassenlehrer werden und uns auch die
nächsten vier Schuljahre verderben. Nun hagelte
es von vielen Seiten Protestbriefe, von Schülern
und von Schülereltern. In einem Protestbrief
formulierte ich als 14 1/2 Jahre alter
Jugendlicher am 18.3.1979 einen Protestbrief an
den Klassenlehrer Meng mit Kopie an den Rektor
Dr. Rolf Hartmann:
<1. Herr Fankhauser ist
Hauptmann, das merkt man in seinem Unterricht
sehr stark am Kommandoton
2. Er ist launisch, man weiss nie, wann er wie
reagieren wird.
3. Er kennt bei Schülern, die in seinen
Fächern nicht so schnell begreifen, keine
Geduld, keine Toleranz.
4. Er flucht und brüllt im Unterricht, das
Wort "Arschloch" kommt aus seinem Mund und
viele andere klassische Schimpfwörter.
5. Schülern, die an der Tafel einmal eine
Aufgabe nicht begreifen, gibt er den Rat, eine
Klasse zu repetieren.
6. Er führt schlechte Schüler in den Ruin,
statt ihnen zu helfen. (Dies war bei mehreren
meiner Kameraden zu beobachten).
Die Folgen für mich sind, dass ich jeder
Stunde von Herrn Fankhauser mit Angst
entgegensehe, Angst vor jeder Frage, Angst bei
jeder Antwort, Angst und Herzklopfen, wenn ich
an die Tafel muss, Angst bei den
"Schriftlichen" [schriftliche Prüfungen], die
zu Abschreibefehlern führt, obwohl ich die
Aufgaben richtig gerechnet habe.>
(Dokument: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-MNG-1979-03-18-brief-ueber-Fankhauser-an-Meng-Hartmann-Hoffmann.gif)
Mein Protestbrief an den Rektor Dr. Rolf
Hartmann hatte eine typische schweizer
Antwort: Keine Antwort. Die Antwort kam auf
andere Weise: Erstens stimmten die Schüler
"mit den Füssen" ab: 8 Schüler verliessen die
Klasse. Nach zum Teil vier Jahren Folter an
Schulbuben mit Anschreien, Witzen gegen
Schüler, Mobbing, Verhöhnung von
Familiennamen, Angriffen mit Kopfnüssen und
Würfen gegen Schüler mit dem Schlüsselbund
oder Kreidestücken war ein Drittel der
Schulklasse verschwunden, so dass der
Terror-Lehrer "weniger Arbeit" bei gleichem
Lohn hatte!!! Viele Schüler hatten dabei einen
"Abstieg" in die Diplommittelschule DMS in
Kauf genommen!!! Dies war die
"Auslese"-Arbeit des kriminellen
Terror-Lehrers Walter Fankhauser und des
kriminellen Rektors "Dr." Rolf Hartmann
gewesen, und das war sicher KEIN Einzelfall!!!
Anders betrachtet war es so: Das MNG hat mit
seinen Terror-Lehrern systematisch Schüler
verjagt! Man hätte dieses kriminelle
Foltergymnasium "MNG Basel" durchaus auch
Heil-Hitler-Schule nennen können!!!
Und: Andere Lehrer erkannten die Qualitäten
bei denjenigen Schülern, die von Fankhauser
gefoltert wurden und förderten so die Schüler
als "Kompensation", die nicht geflohen waren.
Da aber gleich 8 Schüler die Klasse verlassen
hatten, konnte sich das Arschloch Walter
Fankhauser nicht mehr lange halten. Die
Abwanderungsbewegung wie aus einer DDR hatte
ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Folter durch
Fankhauser dauerte dann nur noch 4 Monate, und
nach den Sommerferien 1979 war das Arschloch
Walter Fankhauser nicht mehr da. Diesen Abgang
jedoch bereits 2 Jahre vorher durchzuführen,
auf diese Idee war Rektor "Dr." Rolf Hartmann
nicht gekommen...
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Brief von
Rektor Rolf Hartmann vom 9. August
1979 mit der Angabe, dass der
Terror-Lehrer Walter
Fankhauser gegangen sei
|
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Nun aber machte Herr Rolf Hartmann wieder
einen perversen Witz. Er verkündete in einem
Brief vom 9. August 1979 nämlich
(Link: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-MNG-1979-08-09-brief-v-Hartmann-Fankhauser-weg.gif)
zwar den Abgang des Arschlochs und
Bubenquälers Walter Fankhauser am 9. August
1979, behauptete aber im selben Schreiben, es
werde vielleicht schwierig werden, eine neue
Lehrperson zu finden, und "der Mathematik- und
Geographieunterricht" sei ja "schon mehrmals
durch Stellvertretungen belastet" gewesen.
Nun entpuppt sich also der "Dr." und Rektor
Rolf Hartmann gar nicht als "Dr.", sondern als
absoluter Lügner, denn jede Stellvertretung
war besser gewesen als der Militaristen-Lehrer
und Bubenquäler Walter Fankhauser. Herr Rolf
Hartmann hatte die Wahrheit scheinbar immer
noch nicht begriffen oder log für den Walter
Fankhauser weiterhin das Blaue vom Himmel, und
deswegen ist anzunehmen, dass zwischen diesen
beiden, Hartmann und Fankhauser, eine
"spezielle" Verbindung existierte...
Gleichzeitig war derselbe Dr. Rolf Hartmann
als "evangelischer" Mensch bei der
Evangelischen Volkspartei EVP aufgeführt, also
eigentlich ein "guter" Mensch, und er konnte
als Grossratsmitglied, wenn er wollte, gewisse
Schülerpersonen sogar im Grossen Rat beim
Kaffeeklatsch zum Thema machen. Das heisst,
das Terrorsystem gegen die Schüler und gegen
die Eltern war damit komplett. Und es gab noch
weitere Terror-Lehrer am MNG wie einen Herrn
Hannich, die man sofort in die Psychiatrie
hätte versorgen müssen - weil unheilbar - samt
Rektor.
Terror-Lehrer Walter Fankhauser angeblich
in Thun und tot
Der Terrorist Walter Fankhauser verschwand
angeblich nach Thun, um dort im schweizer
Militär eine Stelle anzutreten. Nur 2 Jahre
später meinte Rektor Rolf Hartmann, Herr
Fankhauser sei verstorben. Wer's glaubt wird
selig, ich habe NIE einen Beweis gesehen, dass
es diesen Terroristen und Kinderfolterer nicht
mehr gibt. Genugtuung und Entschädigung für
das erlittene Leid in der Jugendzeit im MNG
Basel gab es NIE. Vielleicht ist ja ein
schweizer Soldat bei Fankhausers Terror
ausgerastet und gab ihm die letzte Kugel, die
man ihm schon im MNG eigentlich gewünscht
hätte...
Die Archiv-Einsicht ist gesperrt mit
"Schutzfristen"!!!
Für die Akten des MNG Basel gilt eine
Schutzfrist bis zum 31. Dezember 2030.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)
Für die Protokolle der Inspektion des MNG
Basel gilt eine Schutzfrist bis zum 31.
Dezember 2027.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=87426)
Für die Protokolle der Lehrerprotokolle gilt
ebenso eine "Schutzfrist" bis zum 31. Dezember
2027.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=87427)
Die kriminellen Rektoren und Lehrpersonen am
MNG Basel werden also durch eine "Schutzfrist"
noch geschützt - so ist die Nazi-Schweiz.
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12:44 Uhr
H. vermutet eine Verbindung Hartmann-Fankhauser mit
Fremdenfeind Schwarzenbach
H. fragt, ob Rolf Hartmann ev. zur Hetzergruppe um
Schwarzenbach gehörte. Nicht nur Hubacher, sondern auch
Fankhauser und Hartmann kommen in den Akten ihres Vaters
vor. Vater Werner Hungerbühler wollte Fankhauser und
Hartmann bekämpfen. Und nun gehen H. ein paar neue Lichter
auf, was die kriminelle SP Basel-Stadt betrifft.

James Schwarzenbach, ein Hetzer gegen Ausländer von der
"Nationalen Aktion" (NA)
(http://www.ondadelsud.it/?p=5428)
15:23 Uhr
Der Terror-Lehrer Walter Fankhauser am MNG Basel - und
Rektor Hartmann liess ihn gewähren!!!
Ich schildere:
<Fankhauser behandelte die Kinder [in Bubenlassen] wie
Vieh [so wie Soldaten in der schweizer Armee bis in die
1980er Jahre noch behandelt wurden], und es gab noch
andere Lehrer, die so mit den Kindern umgingen im MNG,
z.B. ein Herr Hannich.
Und Rolf Hartmann mit Holzbein liess das alles zu, statt
den Unterricht von der Polizei überwachen zu lassen und
die Lehrer zu disziplinieren. Der Vize von Hartmann war
ein Herr Alder.
Haben Walter Fankhauser und Rolf Hartmann sonst noch
politisch etwas verbrochen?
Was in Basel mit Schwarzenbach ist, weiss ich nicht.>
16:23 Uhr
Die kriminelle Staatsanwaltschaft in Basel - Beispiele
Ich schildere:
<Hier sind noch ein paar Dokumente: Das Mobbing von
Fankhauser ergab sogar ein Dokument [Protestbrief gegen
Fankhauser siehe oben]:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/02-mobbing-erlaubt.html
Steiners Rassismus ist bis heute ungeahndet und die
Schriften sind nicht korrigiert [rassistische Ausdrücke
"Vollmensch" und "Eltern ausgewählt", siehe oben]:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10d-justiz-terror-rassistische-anthroposophie-erlaubt.html
und die Stawa Basel wollte Amalgam nicht verbieten, obwohl
1000e Menschen Amalgamschäden aufweisen und es gewisse
Krankheiten erst gibt, seit es Amalgam gibt:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10e-justiz-terror-amalgam-nicht-verboten.html
Von diesen Fällen her wusste ich, dass das Kriminelle sind
in der Staatsanwaltschaft. Was du mir geschildert hast,
ergänzt das alles zu einem kriminellen Haufen, von dem
alle Angst haben - und dieser kriminelle Haufen kassiert
5-stellige Löhne vom Steuerzahler. Irgendwie fehlt für die
Stawa eine geistige Kläranlage...>
[Hat irgendjemand etwas von einer "neutralen" und
"friedlichen" Schweiz gesagt?]
18:18 Uhr
Das kriminelle Paar Hartmann und Fankhauser am MNG
Basel
H. erkundigt sich nach dem jetzigen Alter der beiden
Kriminellen Hartmann und Fankhauser.
18:42 Uhr
Der Hetzer Schwarzenbach hatte Fans in Basel, u.a.
Hartmann-Fankhauser am MNG sowie Hubacher mit Roland
Stark
H. berichtet, wie durch den Hetzer James Schwarzenbach von
der "Nationalen Aktion" in Basel der Rassismus gegen
Ausländer und gegen Nicht-Basler grassierte. Schwarzenbach
provozierte sogar neuen Rassismus gegen Schweizer, die
nicht aus Basel stammten. Anhänger waren Hubacher, Stark,
Fankhauser und Hartmann. Sie wollten die Mutter von H.,
die aus Neuenburg stammte, angreifen und "bodigen"
(fertigmachen). Dies liess Vater Werner Hungerbühler nicht
zu.
Herr Roland Stark, Lehrer wegen Kindsmissbrauch
verurteilt - verlor seine Lehrerlaubnis - und lehrte in
Riehen weiter
H. über Roland Stark von der SP Basel-Stadt (Lesefassung):
-- 1973 wurde Roland Stark verurteilt (StGB) und die
Lehrerlaubnis wurde im entzogen, dann zog er in den Raum
Basel und hatte bald eine neue Lehrerstelle, dieses Mal
mit Verbindung zur SP Basel-Stadt
-- Roland Stark baute seine Position im Grossen Rat von
Basel-Stadt aus und bezog weiterhin einen Lehrerlohn,
obwohl er die Lizenz verloren hatte [somit Lohnbetrüger]
-- Roland Stark baute ausserdem ein gutes Verhältnis zur
Basler Zeitung auf
-- gleichzeitig missbrauchte er in Riehen an Schulen
wieder Kinder in pädophiler Art und Weise, bis vor ca. 4-5
Jahren ging das so (also bis 2006 ca.[?!])
-- eine Heirat kam im selben Zeitraum vor ca. 4 Jahren,
eine Kindheits-Bekannte, und nun sind 2 Töchter da
-- niemand konnte ihn blockieren, auch die Familie H.
nicht, weil er von allen Seiten geschützt wurde
-- prinzipiell ist er ein "Dracula von Schönheit"
-- wenn Roland Stark aber H. sieht, dann rennt er davon
[Hubacher hat dasselbe Verhalten!].
Verdacht, dass Roland Stark den Ex-Staatsanwalt Hans
Hungerbühler in den Selbstmord getrieben hat
H. meint, Roland Stark habe 2007 den Ex-Staatsanwalt Hans
Hungerbühler in den Selbstmord getrieben, weil
Hungerbühler dem Druck nicht mehr standhalten konnte.
[Offene Frage: Was musste Hans Hungerbühler verbergen?]

Roland Stark, vormaliger SP-Präsident der SP
Basel-Stadt, Portrait 2012. Er könnte auspacken.
Herr Roland Stark könnte den ganzen "Basler
Tierkreis" auffliegen lassen und damit aktiven
Kinderschutz betreiben...
Foto von Roland Stark 2012:
http://www.tageswoche.ch/de/2012_52/basel/495023/alt-sp-praesident-erwartet-protest-von-ganz-oben.htm
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18:42 Uhr (Fortsetzung)
Und dann kommt H. auf den Mord gegen den Bub Markus
Zimmermann in Pratteln zu sprechen:
Pratteln bei Basel 1973: Fall Markus Zimmermann:
Mordverdacht an 9 Jahre altem Buben fällt auf Roland
Stark - Staatsanwalt Hans Hungerbühler wollte keinen
falschen Judolehrer als Täter haben
H. schildert weiter, wie gegen Roland Stark ein Verdacht
des Kindermordes am 9-jährigen Bub Markus Zimmermann
besteht, diesen Bub in Pratteln missbraucht und umgebracht
zu haben. Zimmermann war Grossratsmitglied in Basel-Stadt
und hasste die SP und Herrn Stark. Als die Basler
Staatsanwaltschaft erreichen wollte, dass ein unschuldiger
Judolehrer für den Mord ins Gefängnis kommen sollte, griff
der Erste Staatsanwalt Hans Hungerbühler durch und
vereitelte diesen niederträchtigen Lügenplan.

Region Basel mit Muttenz und Pratteln. In Pratteln ist bis
heute ein unaufgeklärter Mordfall am Bub Markus Zimmermann
von 1973 hängig...
19:19 Uhr
Das kriminelle Paar Hartmann-Fankhauser am MNG Basel
Ich schildere:
<Hartmann dürfte 75 bis 80 sein. Hartmann behauptete im
Jahre 1980 oder 1981 ca., dass Fankhauser in Thun
gestorben sei. Ich glaube das aber nicht. Vielleicht war
Fankhauser auch auf Kokain, wäre noch vorstellbar.>
[Ich wusste beim Verfassen der E-Mail nicht, dass Hartmann
bereits 2002 aufgestiegen war].
19:30 Uhr
Die pädophile Erkrankung mit mentaler Heilung
Ich bemerke, für eine Heilung bei pädophiler Erkrankung
muss man einen Lebenswechsel vornehmen. Das gilt auch für
Herrn Roland Stark.
19:34 Uhr
Das kriminelle Duo Hartmann-Fankhauser
H. meint, Hartmann und Fankhauser sind ein grandioses und
kriminelles Duo gewesen.
19:38 Uhr
Keine Heilbarkeit bei langer Kriminalität
H. meint, diese schlimmen, pädophil-kriminellen Fälle
seien "nicht mehr heilbar", denn sie seien "seit
Jahrzehnten zu lange aktiv und von innen heraus zu
kriminell, denn sie haben auch anderweitig kriminelle
Delikte am Hals. Bei diesen muss man nur mit kalter Härte
vorgehen."
19:58 Uhr
Ich frage: Ist Roland Stark der da?
http://picasaweb.google.com/lh/photo/0kikI8ed86B1_0nuOD-eLw
http://www.20min.ch/news/basel/story/Roland-Stark-gegen-Windel-Vorstoss-30349438
Info vom 1.11.2010
5:42 Uhr
Der Hochstapler Roland Stark - auch mit einer
gefälschten Biographie
H. meint, Roland Stark habe auch eine Biografie erfunden
und ist nur ein Hochstapler.
Der kriminelle Walter Fankhauser in Basel
Und dann meint H. noch über den kriminellen
Lehrer-Terroristen Walter Fankhauser am MNG:
<PS.: Zu 90% stimmt das mit Fankhauser lt. meiner
Schwester.>
6:34 Uhr
Rolf Hartmann und Walter Fankhauser am MNG Basel -
Hartmann ab hinter Gardinen
Ich mutmasse:
<Vielleicht waren Hartmann und Fankhauser ein "Paar"...
Man weiss ja nie...
Das ist ja nur so ein Gedanke, aber wenn man bedenkt, dass
Hartmann diesen Terror-Lehrer Fankhauser zum Klassenlehrer
machen wollte, dann wäre das eigentlich das einzige Motiv
dafür: Die beiden waren scheinbar Schwulis, oder hatten
sonst ein "sehr wichtiges" Hobby (Pädophilie?). Ist aber
nur eine These, die erforscht werden müsste.
Jetzt wird mir auch schlecht! Für mich gehört Hartmann ins
Gefängnis, lebenslang, für das, was er dem MNG angetan
hat.>
[Nun, Hartmann war schon 2002 "aufgestiegen" - oder
"abgestiegen"...]
14:45 Uhr
Pädophile heilen - es fehlen therapeutische Bauernhöfe
Ich meine, das Pädophilenproblem müsste schon langsam
wirklich gelöst werden, aber nicht proletisch einfach mit
Propaganda, sondern es fehlen klare Richtlinien für die
Justiz, und es fehlen therapeutische Bauernhöfe.
[Und es fehlt die Bildung für Erwachsene, wie ein Kind die
Stationen der Kindheit durchläuft].
Das kriminelle Duo in Basel: Fankhauser und Hartmann
Ich meine, es würde mich ja nicht wundern, wenn Fankhauser
und Hartmann ein "Pärchen" waren, in irgendeiner Beziehung
muss da eine Abhängigkeit bestanden haben mit Erpressung
oder sonstiger Kriminalität, sonst hätte Hartmann die
Bubenfolter nicht so zugelassen.
14:51 Uhr
Hochstapler Roland Stark: Verdacht am Mord am Bub
Markus Zimmermann - Lohnbetrüger - Manöver von Roland
Stark gegen Jörg Schild
H. berichtet über Roland Stark:
-- Pädophilie
-- 40 Jahre illegalen Lohn bezogen auf Kosten des
Steuerzahlers
-- 30 Jahre lang keine Steuern gezahlt
-- Mord an Markus Zimmermann und Skrupellosigkeit
-- Stark hat vielen anderen Politikern grosses Leid
zugefügt, auch gegen Jörg Schild und dessen Frau
-- Roland Stark ist ein Subjekt, der aber nie ins
Gefängnis kommt...
[Hat jemand etwas von einer "neutralen" und "friedlichen"
Schweiz gesagt?]
Die Täuschungen des falschen Ersten Staatsanwalts Thomas
Hug in Basel:
18.40 Uhr
Rundschreiben von H. - 1.11.2010
- 18:40 Uhr - an verschiedene schweizer
Zeitungen: Der "Dr. iur." von Thomas Hug ist
gelogen - Namen-Spiel: Hug war nie ein
Museumspräsident - Hug schmuggelte Drogen und
Waffen
H. schreibt, alle Leute in Basel wurden von 1994
bis 2010 von einem falschen Ersten Staatsanwalt
terrorisiert, und Herr Thomas Hug missbraucht die
Stawa Basel als Drehscheibe für seine
Schmuggelgeschäfte.
-- Thomas Hug hatte nie irgendeinen Juristentitel
-- Thomas Hug war nie Präsident des
Schweizerischen Militärmuseums in Full-Reuenthal
(an der Reuss-Mündung)
-- Thomas Hug ist ein Verbrecher, wo seit 1994
massiv Drogen verschwinden
-- Thomas Hug handelt auch mit Waffen.
[Hat jemand etwas von einer "neutralen" und
"friedlichen" Schweiz gesagt?] |
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20:16 Uhr
Ein Ort zum Ausspannen - das Elim-Café
Ich empfehle H. das Elim-Café zum Ausspannen, ein
rauchfreies Café mit positiver Energie, Kaffee und Kuchen
gratis. Rauchen war nur draussen erlaubt.
Hier kann man die andere Seite des Lebens kennenlernen:
Drogensüchtige, die sich von ihrer Sucht befreien.

Drogen-Rehabilitationsstätte Elim und
alkoholfreies und rauchfreies Café Elim von 19
bis 22 Uhr (rechts im Erdgeschoss), Claragraben
145, 4057 Basel (Fotos:
http://www.flickr.com/photos/schlarpi/1475225451/;
Eintrag bei google-Suche Jan.2014)
Der Name "Elim" - Thema
Juden und Ägypten
Der Name "Elim" stammt von einer Oase, wo
Moses mit seinem Volk nach der angeblichen
Flucht aus Ägypten und nach der
angeblichen Wüstenwanderung sein Lager
aufgeschlagen haben soll (2. Buch Mose 15,27,
4. Buch Mose 33,9). [web09]. Nun, es ist schon
lange durch neue jüdische Archäologen (Buch
von Silverman / Finkelstein: "Keine Posaunen
in Jericho") bewiesen, dass es vor 2000 Jahren
nie eine Verschleppung von Juden nach Ägypten
und auch nie eine Flucht von Juden aus Ägypten
gegeben hat. Sondern es handelte sich um
Migrantenströme, wie es sie heute auch gibt,
die von den jüdischen Patriarchen aber als
Verschleppung und als Flucht beschrieben
wurden, um gegen Ägypten zu hetzen.
Analyse des Buches: Keine Posaunen in Jericho:
http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/AT-aktenlage-index.html
Die einzige Vertreibung und Flucht von
Juden aus Ägypten 1945-1970
Die einzige Flucht von Juden aus Ägypten fand
mit Pogromen und Auswanderungswellen während
und nach der Gründung des
zionistisch-rassistischen Judenstaates
"Israel" 1945-1970 statt. Ein grosser Teil der
Juden wanderte aber nicht nach "Israel",
sondern nach Süd-"Amerika" sowie in die "USA",
Frankreich und England aus. Details dazu sind
hier:
http://www.hist-chron.com/afrika/aegypten/EncJud_juden-in-aegypten06-1945-1970-katastrophe-ENGL.html
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Also, dort im Café Elim (dieses Haus "Elim" ist als "Oase"
wirklich real) - dort haben mir Leute etwas erzählt. Ich
berichte H. (1.11.2010 - 20:16 Uhr):
<Im Elim selbst werden Drogensüchtige aus der
Drogensucht geholt, eine ganz wichtige Arbeit, unter dem
Elim-Leiter Urs. So, und nun das Folgende:>
Die Stawa Basel handelt selbst mit Drogen - kriminelle
Staatsanwaltschaft Basel
<Einer der Drogenpatienten dort sass einmal neben mir
und sagte mir, dass die Stawa Basel selber mit Drogen
handle. Ein Angestellter habe sich selber Drogen aus
seiner Schublade geholt.
Ich weiss seither, was dort in der Stawa läuft. Es ist
hochkriminell. Und wenn gestern die Meldung war, dass ein
Nigerianer einen Polizisten angegriffen hat, und dass eine
Gruppe Marokkaner sich mit dem Nigerianer solidarisierten,
dann ist das die Fassade, die Polizei zu beschäftigen,
damit die Polizei in der Stawa keine Arbeit sucht.
[...] Und in 50% der Fälle ist der Chef kriminell. [...]
In deinem Fall ist es der Hugli.>
[Die Angaben von H., dass Herr Thomas Hug in der
Staatsanwaltschaft Basel mit Drogen gehandelt hat, stimmen
also mit der Aussage des Elim-Gastes überein, dass in der
Staatsanwaltschaft mit Drogen gehandelt wird].
21:12 Uhr
Der kriminelle Thomas Hug schmeisst auch mit Stühlen um
sich - Vorfall von 2003
H. berichtet, bei einer Unterredung mit Thomas Hug im
Jahre 2003 (im Beisein mit dem Sprecher der Stawa Basel)
habe Thomas Hug nach einer einfachen Frage Stühle gegen
die Wand geschmissen und er habe H. bedroht.
21:33 Uhr
Ich empfehle jetzt schon ein Enthüllungsbuch
<Eigentlich kannst du ein Enthüllungsbuch schreiben.
Wird ein Bestseller. Ich redigiere.>
21:36 Uhr
Ich frage H. lapidar:
<Was war denn die Frage, vor der sich der Hugli mit
einem Stuhl schützen musste?>
Info vom 2.11.2010
1:42 Uhr
Das kriminelle Paar Rolf Hartmann - Walter Fankhauser
Ich stelle fest:
<Also, das Pärchen Fankhauser-Hartmann steht unter
Generalverdacht. Das wäre ja hyperinteressant, wenn da in
den Akten deines Vaters mehr darüber steht.>
4:44 Uhr
Der Schmuggler Thomas Hug war ab 1994 ein Feind von H.
von Anfang an - und ergreift die Flucht
H. berichtet:
-- Thomas Hug war nie gesprächsbereit zu H., sondern immer
nur ein Feind, von Anfang an (1994 bis 2010
ununterbrochen)
-- Thomas Hug blockierte alle Strafanträge, die H. bei der
Staatsanwaltschaft Basel stellte
-- Thomas Hug blockierte auch Anwälte von H. [und
blockierte deren Strafanträge]
-- nach 10 Jahren wurde er von Regierungsrat Tschudi vom
Basler Justizdepartement (Übername "Hamatschu") gezwungen,
eine Sitzung mit H. abzuhalten
-- als er H. einmal in der Stawa Basel sah, ergriff er die
Flucht
-- beim Gespräch im Jahr 2003 fragte H. den Herrn Thomas
Hug nach 2 schweizer Panzern, die er gestohlen hatte und
per Chiffre in der Militärzeitung zum Verkauf anbot, und
Thomas Hug reagierte nur noch mit "Wom", mit "Geschrei"
und mit "Abseggle ohne Adieu".
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Panzer der Schweizer Armee
Panzer der Schweizer Armee
-- Panzer 61 bei der "Steel Parade" 2006:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pz_61_Seite_-_Schweizer_Armee_-_Steel_Parade_2006.jpg
-- Schützenpanzer M113:
http://www.swissinfo.ch/ger/archiv/550_Schuetzenpanzer_reif_fuer_den_Schrottplatz.html?cid=5358670
-- Panzerhaubitze:
http://www.panzer-modell.de/referenz/in_detail/m109_pzh66-74/pzh.htm
Gemäss den Informationen auf
manchen Webseiten sind diese Panzer inzwischen
"veraltet" (Panzer 61: "Einsatz bis 1995"
[web10]) und die Armee hat zum Teil "keine
Käufer" gefunden, so dass diese Panzer
verschrottet wurden. Zitat über die
Schützenpanzer M113:
<Die
Schweizer Armee hat sich dafür entschieden,
ausgediente M113 zu zerstören, da sie dafür
keine Käufer im Ausland gefunden hat.
Ein Teil der Fahrzeuge hätte an Irak verkauft
werden sollen. Doch der politische Widerstand
in der Schweiz hat dieses Geschäft
schliesslich verhindert.
Bei den M113 handelt es sich um bis zu
40-jährige Fahrzeuge, die veraltet sind. Die
Schweizer Armee kann sie deshalb nicht mehr
einsetzen. 180 dieser ausgedienten
Schützenpanzer sollten ursprünglich an die
arabischen Emirate verkauft werden.> [web11]
Also, es kann sein, dass es sich beim
"Panzerschmuggel" zum Beispiel um zwei
ausgediente M113 gehandelt hat, die Herr Hug in
einer Zeitung inseriert hat.
Man hätte aber die Schützenpanzer M113 durchaus
auch als "Hotel" benutzen können - oder für
schweizer Häftlinge, die Drogenhandel und/oder
Kinderhandel organisieren: Ospel, Villiger, Hug,
Hubacher, Heierli und so weiter. Aber auf die
Idee eines "Panzerhotels" ist bis heute niemand
gekommen.
Herr Thomas Hug könnte natürlich auspacken und
ein Buch über die Mafia in der Schweiz und in
Europa schreiben - würde ein Kassenschlager
werden. Aber Mafiosos schweigen lieber, denn es
gilt in der Mafia der Grundsatz: Wer redet, der
redet bald nicht mehr...
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5:12 Uhr
Kanton Z. [drei Buchstaben]: Die Ndrangheta-Mafia
missbraucht Bankkonten - das Original und der Text
H. braucht ein Schreiben mit dem Inhalt, dass die
Ndrangheta-Mafia Bankkonten im Kanton Zxy benutzt. Dieser
Kontenmissbrauch geschieht u.a.
-- für schweizer Politiker
-- für schweizer Bundesangestellte
-- für schweizer Kantonsangestellte.
[Damit ist klar dargestellt: Die schweizer Regierung und
die kantonalen Verwaltungen sind inzwischen von der
Ndrangheta durchzogen].
7:41 Uhr
Es wird eine Lesefassung gesendet.
7:53 Uhr
Das MNG-Sprüchli
Ich korrigiere: Es ging nicht an Frau Eichenberger,
sondern an Frau Kiefer. Und scheinbar hat dies Leute in
der Basler Staatsanwaltschaft dann animiert, Leute zu
vernehmen und dann hat einer von der Stawa gemeint, er
könnte mich mit dem alten MNG-Sprüchli "fertigmachen".
Das nächste Thema ist die Seilschaft zwischen Basel und
Tessin mit der Ndrangheta:
10:55 Uhr
Seilschaft Basel-Tessin mit der
Ndrangheta-Italien-Mafia - mit der SP Basel-Stadt -
Kontenmissbrauch bei H. in der UBS AG
H. ergänzt, es geht nicht nur um eine Familie in Zxy.
Sondern
-- die FDP Tessin ist seit Jahren Mitglied bei der
Ndrangheta
-- die FDP Tessin bildet mit der SP Basel-Stadt eine Achse
in Sachen Spionage gegen unbescholtene Personen und
Datenmissbrauch bei der UBS AG
-- da hat auch Oswald Grübel bisher nichts daran geändert
-- bei den Rufmorden gegen H. und andere Personen sind
nicht nur die SP und die FDP Schweiz Täter, sondern das
geht bis hin zu den Bundesräten, die alle
Behördenkriminalität dulden.
Und H. fügt hinzu:
-- Täter sind die Seilschaft Hubacher-Stark-Miville
-- sowie die Seilschaft Pelli-Dick
Marty-Villiger-Leuenberger (Ex-Bundesräte)
-- sowie Tessiner Juristen.
10:56 Uhr
Thomas Hug=Doppelmafioso! - Russen-Mafia und in der
Ndrangheta gleichzeitig
H. ergänzt, Thomas Hug ist bei der Russen-Mafia und bei
der Ndrangheta-Mafia gleichzeitig.
[Deswegen darf Herr Hug gar nichts sagen, sonst sagt er
bald nie mehr was].
[Mit diesen Angaben sind die Mafia-Strukturen in der
Schweiz eigentlich klar dargelegt:
-- italienische Mafia Ndrangheta fast in der gesamten
schweizer Politik
-- Russen-Mafia an entscheidenden Punkten der
schweizer Politik.
Die schweizer Mentalität mit den gefälschten
Hitchcock-Filme ist ja weiterhin gegen alles Deutsche,
also wird die Schweiz zur Mafia-Insel].
14:24 Uhr
Es wird eine Übersetzung verschickt.
23:25 Uhr
Ich frage nach der Mentalität von Thomas Hug, ob er
Zürcher oder ein Basler war.
[Es ist unverständlich, wieso ein Erster Staatsanwalt Zeit
für Waffenschmuggel und Drogenhandel hat, aber für
Weiterbildung im Phil. I.-Bereich nicht...]