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Neue schweizer Geschichte

Ospels kriminelle Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2010 Teil 1

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - krimineller Pädophilenring "Basler Tierkreis" in der UBS AG mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2010, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.


Die schweizer Grossbank
                      "Schweizerischer Bankverein" in Basel
                      mit Haltestelle (seit 1998 UBS AG),
                      Geldwäscherzentrum der ganzen Welt unter Marcel
                      Ospel  Geldwäscher und kriminelle Pädophile Marcel
                      Ospel und Kaspar Villiger im Bankverein - nach
                      1998 UBS AG
Die schweizer Grossbank "Bankverein", Geldwäschereizentrum der ganzen Welt mit Ospel und Villiger -

Hetzer Helmut Hubacher, der
                      Urkundenfälscher, Hetzer, Dieb und krimineller
                      Pädophiler mit seinen Kampftruppen antifa und
                      akdh

Und noch ein paar schweizer Vollidioten und Hetzer, die bei dieser Konversation eine Rolle spielen:
Machtstrukturen in der kriminellen
                      Schweiz: Systematische Bubenfolter am MNG Basel,
                      sowie die Hetzer Iso Ambühl, Thomas Hug, James
                      Schwarzenbach und Hugo Stamm
MNG Basel-Stadt war ein Folterzentrum, geduldet vom Rektor Rolf Hartmann (EVP Riehen) - Hetzer Ambühl ist ein Hetzer von akdh, Hug war Mafia-Staatsanwalt in Basel 1994-2010 - Schwarzenbach war ein Propagandist der "Nationalen Aktion" gegen Ausländer, der seine Anhänger "schuf" (darunter Hubacher), und Hugo Stamm hetzt gegen alle Glaubensgruppen, die nicht jüdisch oder "christlich" sind und schmeisst dabei immer mit dem Begriff "Sekte" um sich - er ist ja selber eine... - Hugo Stamm meint, er müsse Ambühl von akdh unterstützen, wenn es gegen den Pionier-Historiker Palomino geht...

Daten ins Netz stellen wurde von H. zum Teil ausdrücklich erlaubt:

<1. Könnte man die UBS AG Kontendaten ins Netz stellen, mit entsprechenden Kurzvermerke in englisch?> (21.10.2010 - 8:43 Uhr)

<nach dem 30. machen wir die Konten mit den kurzen Infos dazu.> (25.10.2010 - 21:40 Uhr)

Am 17.11.2010 - 16:37 Uhr - sagte H. zum Beispiel wörtlich:

<Publizieren, kannst du, aber wenn es geht unter einem Pseudo, denn im  Fall Dutroux suchen diese immer noch die Täter der Hochpolitik.>

Aber ein Buch wollte H. dann nie schreiben. Da aber ein öffentliches Interesse bei Mord besteht, habe ich beschlossen einen Teil der Daten zu publizieren. Dies kann aber nur in genereller Form geschehen, weil H. meint, sie würde sonst zu "gläsern", wenn man originale Sachen präsentiert. Nun, die Geheimdienste von heute haben doch schon alles - aber seis drum.

Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel und Villiger) organisiert wird.


Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Bei Mord und Mordverdacht besteht ein öffentliches Interesse.

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2010, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015, zensierte Fassung / 2020 / Person gelöscht)

Besprochene Themen 9.10.-15.10.2010: Geldwäsche, Tierkreis, Staatsanwaltschaft Basel mit Familie Hungerbühler und Thomas Hug, akdh

Geldwäsche mit Herrn Ospel in der UBS AG (bis 1998 Bankverein) - Gründung des "Basler Tierkreis" 1964 durch die SP Basel-Stadt (zuerst war es eine Jagdgesellschaft) - die Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler bekämpft diesen "Tierkreis" vergeblich, denn der "Tierkreis" bekommt mit Ospel (FDP) einen Millionär - die grosse Rache gegen die Familie H. nach dem Tod von Werner Hungerbühler ab 1983 - der Helfer des Tierkreis Thomas Hug, ein falscher Erster Staatsanwalt (FDP) mit Drogenhandel und Waffenhandel - Herr Hubacher-Hungerbühler raubt von Familie Hungerbühler 400.000 Franken - die Hetzorganisation akdh von der SP Hubachers, die gegen neutrale Daten operiert - akdh ist eine Spendenwaschanlage - die politische Verfolgung eines Pionierhistorikers und ein Prozess mit einem falschen Richter in Basel - eine Urteilsbegründung ohne Unterschrift


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Einleitung

Die "Herrschaft der 300"

Es geht darum, dass die Machteliten eine "Herrschaft der 300" einrichten wollen (Brief von H. vom 1.8.2012). In diesem primitiven, globalen Adels-Schema scheinen die UBS AG und die schweizer Regierung mit drin zu sein. Und alles, was diesem Bild der "Herrschaft der 300" nicht entspricht, wird von diesen 300 blockiert oder eliminiert. Opfer dieser Eliminationen sind die beiden betroffenen Menschen, die hier in diesem Protokoll über die kriminelle UBS AG und über die kriminelle Schweiz kommunizieren.

Zwei in der Schweiz politisch verfolgte Personen - schwerste politische Verfolgung in der kriminellen Schweiz

Die vorliegende Sammlung von Meldungen ist die Konversation von zwei Personen, die in der Schweiz politisch verfolgt sind: Die Tochter einer Staatsanwaltsfamilie wird durch die kriminellen FDP-Politiker Ospel und Villiger in der UBS AG sowie durch den Namen-Spieler Helmut Hubacher-Hungerbühler bis heute (2014) seit 26 Jahren politisch verfolgt und eingeschränkt (Bankkonten sind für die Geldwäsche von Ospel blockiert, die Pässe seit 1988 eingezogen etc.).

Die schweizer Grossbank
              "Schweizerischer Bankverein" in Basel mit
              Haltestelle (seit 1998 UBS AG), Geldwäscherzentrum der
              ganzen Welt unter Marcel Ospel
Die schweizer Grossbank "Schweizerischer Bankverein" in Basel mit Haltestelle (seit 1998 UBS AG), Geldwäschereizentrum der ganzen Welt unter Marcel Ospel
Fotos der google-Suche von Januar 2014

Die zweite in der kriminellen Schweiz politisch verfolgte Person ist ein Pionierhistoriker, der mit akribischer Arbeit und jahrelanger Hartnäckigkeit 1999-2004 eine neue Geschichte der Judenverfolgung 1933-1945 erarbeitet hat, mit neuen Todesorten und Todesarten sowie Auswanderungsdaten, und die Datensammlung lief dann noch bis 2008 immer weiter. Die kriminelle SP Basel-Stadt unter dem SBB-Angestellten und Nicht-Denker Helmut Hubacher und seine Hetzergruppen antifa und akdh sowie wahrscheinlich auch P26/P27 jedoch können nicht lesen und lassen den Pionier-Historiker bis heute (2014) in die ganze Welt verfolgen, auch wenn es sich dabei noch um einen Ausländer handelt!!! Die Steuergeldverschwendung von Hubacher und seinen kriminellen Organisationen kennt eben KEINE Grenzen...

Hetzer Helmut Hubacher, der
              Urkundenfälscher, Hetzer, Dieb und krimineller Pädophiler
              mit seinen Kampftruppen antifa und akdh
Hetzer Helmut Hubacher, der Urkundenfälscher, Hetzer, Dieb und krimineller Pädophiler mit seinen Kampftruppen antifa und akdh: 100e politische Opfer produziert...
Fotos der google-Suche vom Januar 2014 sowie von den kriminellen akdh-Statuten (www.akdh.ch/Statuten%20akdh.pdf)

Und nun muss man noch wissen, dass in der Nazi-Schweiz die Hetze gegen Ausländer nach wie vor legal ist und Nationen als Gruppe vom schweizer Gesetz her NICHT gegen politische Hetze geschützt sind. Einen kriminelleren Staat als die Schweiz mit Bankgeheimnis, Geldwäsche, kriminellen Pädophilen in der Politik und Hetze gegen Ausländer ohne Ende gibt es nicht. Hier sind weitere Details:

Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen in der Schweiz - ohne Ende - organisiert von kriminell-pädophilen Bankiers im "Basler Tierkreis"

Das erste politisch verfolgte Oper - in der Folge jeweils als "H." bezeichnet - ist ein Opfer der Geldwäsche in der UBS AG, die von Marcel Ospel "organisiert" ist. Bankkonten werden blockiert, in Zusammenarbeit mit dem kriminellen Zivilgericht Basel (Heierle) werden Personendaten manipuliert, dem politischen Opfer wird ein "Sterbedatum" angedichtet, über die Banken der fingierten "Toten" werden die Schwarzgelder geleitet - und auch über die Konten von wirklichen Toten oder über Jugendsparkonten werden Schwarzgelder gewaschen. Die Haupttäter sind Marcel Ospel, Kaspar Villiger, Helmut Hubacher, sowie ein Mitläufer und Protektor dieser Manipulationen ist der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug in Basel (1994-2010). Ospel, Villiger, Hubacher und Heierle sind auch kriminell-pädophile Mitglieder im Pädophilenclub der UBS AG: "Basler Tierkreis" (gegründet 1964 von der SP Basel-Stadt und die FDP-Mitglieder stiessen danach dazu).


Die Geldwäscher und kriminellen
                        Pädophilen Marcel Ospel und Kaspar Villiger im
                        Bankverein - nach 1998 UBS AG
Die Geldwäscher und kriminellen Pädophilen Marcel Ospel und Kaspar Villiger im Bankverein - nach 1998 UBS AG

Fotos der google-Suche vom Januar 2014. Das Foto von Villiger ist von wikimedia. Das Foto von Ospel ist von der Webseite mit einem gefälschten Lebenslauf, wo NICHTS stimmt:

<Career: Swiss Bank Corporation, 1977–1980, member of Department of Planning and Marketing; SBC International, 1980–1984, member of capital markets division; Merrill Lynch Capital Markets, 1984–1987, managing director; Swiss Bank Corporation, 1987–1995, director of securities trading and sales; 1995–1996, chief executive officer; 1996–1998, president and group chief executive officer; United Bank of Switzerland, 1998–2001, group chief executive officer; 2001–, chairman of the board and director.>
http://www.referenceforbusiness.com/biography/M-R/Ospel-Marcel-1950.html

Ospel hat aber gemäss Insider-Informationen nicht mehr als eine Schnupperlehre bei der Transvalor gemacht, wo er die Geldwäsche erlernte - mehr wollte er nie können...


Staatsanwalt Hans Hungerbühler und Journalist Werner Hungerbühler stellten sich dem "Basler Tierkreis" im Bankverein (seit 1998 USB AG) entgegen, was nach dem Tod von Journalist Werner und der Scheidung von H. mit der Sippenhaft gegen H. beantwortet wurde: Die Familie der jüngsten Tochter, Jacqueline Hungerbühler, wird seit 1988 seit der Scheidung mit einer nazihaften Sippenhaft-Aktion von Hubacher, Heierle, Ospel und Villiger konsequent politisch verfolgt, alle UBS-Konten der Familie blockiert, Ausweise bleiben eingezogen, Hubacher raubte 400.000 Franken von den Konten von Werner Hungerbühler eben mit diesen Pässen, weil Hubacher zum Zweitnamen auch Hungerbühler heisst etc. Der Gesamtschaften für die Familie H. liegt bei 7 Millionen Franken.

Justizskandale aus der Region Basel: Hetzjournalist gegen Deutsche, akdh, menschenfeindliches MNG Basel, Seilschaft der pädophilen SP Basel-Stadt etc.

Ausserdem werden in dieser Datensammlung weitere Justizskandale in der Schweiz angesprochen, die unter Leitung des falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug in Basel (1994-2010) verbrochen wurden und die zum Teil auch den politisch verfolgten Übersetzer von H. betreffen: Der Hetzjournalist Iso Ambühl ist dabei ein Spezialfall. Dieser Herr Iso Ambühl ist gleichzeitig "Präsident" der Steiner-Organisation akdh, die das alte Bild der Judenverfolgung "verteidigt", wo 6 Millionen Juden in deutschen KZs umgekommen sein sollen; und da ist der nicht-studierte "Sprecher" der Steiner-akdh, Herr Althof; und da ist der selbsternannte "Sektenexperte" Herr Hugo Stamm, der den Ambühl kopiert; es werden militaristische Lehrer in Basel aus den 1970er Jahren genannt, die pubertäre Buben am MNG in Bubenklassen systematisch gequält und mit Namensrassismus missbraucht haben - und der Rektor Hartmann hat nie gehandelt (Fankhauser, Hannich, Hartmann);

Machtstrukturen in der
              kriminellen Schweiz: Systematische Bubenfolter am MNG
              Basel, sowie der Hetzer Iso Ambühl, der Schmuggler und
              Manipulant, Thomas Hug, sowie die Hetzer James
              Schwarzenbach und Hugo Stamm
Machtstrukturen in der kriminellen Schweiz: Systematische Bubenfolter am MNG Basel, sowie der Hetzer Iso Ambühl, der Schmuggler und Manipulant, Thomas Hug, sowie die Hetzer James Schwarzenbach und Hugo Stamm

es werden kriminelle, schweizer Anwälte erwähnt, die Kunden zerstören statt zu helfen; es kommen von Ospel erfundene Kredite vor; schweizer Medien, die nur schweigen; Ndrangheta-Beziehungen Basel-Tessin; die Wirkung des Fremdenfeinds Schwarzenbach auf Helmut Hubacher und Roland Stark, die alte, pädophile SP-Riege; anonyme E-Mails eines "Röbi" an den Übersetzer aus der Basler Staatsanwaltschaft; eine Amokläuferliste, wo die Leute gar nicht wissen, dass sie da erwähnt sind; Schaller und ein Kinderarzt, und Mörgeli, Sarkozy, oder Assange und blockierte schweizer Konten, Namensmissbräuche ohne Ende; die neue Geschichte der Judenverfolgung eines Pionier-Historikers, die wahrscheinlich von Hug blockiert wurde; Guy Morin und Josef Deiss, weitere kriminelle Pädophile - und Frau Calmy-Rey hat von allem Kenntnis und sagt nichts...

Fotoquellen:
MNG Basel, wo Lehrpersonen systematisch Buben angeschrien, beleidigt und vor Dritten systematisch verhöhnt haben, folterten und sogar angegriffen haben, alles geduldet durch Rektor Rolf Hartmann (EVP Riehen):
http://photo-basel.ch/bilder/Fritz-Stehlin-und-Emanuel-La-Roche-Mathematisch-Naturwissenschaftliches-Gymnasium-(MNG)-1725.html
Der mehrfach kriminelle Hetzjournalist Iso Ambühl: https://www.facebook.com/iso.ambuhl
Der mehrfach kriminelle Thomas Hug, ein falscher Erster Staatsanwalt ohne Uni-Diplom: http://www.regierungsrat.bs.ch/pibs-109.pdf
Der hirnlose, schweizer Hetzer gegen Ausländer James Schwarzenbach: http://www.suedostschweiz.ch/politik/james-schwarzenbach-bekommt-zürich-keine-strasse
Der selbsternannte "Sektenspezialist" und Hetzer mit einem Büchlein gegen alles, was ihm nicht passt, Hugo Stamm: http://www.20min.ch/unterhaltung/diashows/diashow.tmpl?showid=16814, Foto Nr. 11


Hier werden Menschenrechtsverletzungen und politische Verfolgungen in der doch "so schönen" Schweiz angesprochen, die bis heute (2014) verschwiegen werden. Diese schweizer Geschichte ist bis heute verschwiegen und wartet darauf, entdeckt zu werden.

100e von Opfern durch die politische Verfolgung in der Schweinz

Es ist anzunehmen, dass diese chronologisch aufgeführten Meldungen nur einen Bruchteil der Kriminalität in der schweizer Oberschicht darstellen, die sich dort wirklich abspielt, denn es gibt 100e von Opfern der UBS AG mit der Ospel-Geldwäsche. Die Täter (v.a. Ospel, Villiger, Hubacher und Hug sowie Heierle mit massenweise Datenmissbrauch, Lohnbetrug und Urkundenfälschung) warten bis heute auf ihre Festnahme.

Die Seilschaft der "alten Garde" von SP und FDP Basel-Stadt

Die Seilschaft zwischen der SP und der FDP im Kanton Basel-Stadt ist von krimineller Pädophilie geprägt, die seit 1964 im Club "Basler Tierkreis" ausgeübt wird, gegründet von der SP des Kantons Basel-Stadt mit Helmut Hubacher, Miville, Mattmüller und Heierle etc. Seit die FDP-Mitglieder mit Ospel und Villiger dazugestossen sind, kann sich dieser Verein mit Bankengeldern "alles leisten" und der Sitz des "Clubs" ist in der Grossbank (seit 1998 UBS AG). Der "Club" hat ein weltweites, korruptes, politisches Netz entwickelt.

Personen des Geschehens: SP Basel-Stadt
-- Andreas Heierle (Präsident am Zivilgericht)
-- Helmut Hubacher: Herr Hubacher war lange Zeit Präsident der SP. Er ist der Gründer des kriminellen Pädophilenrings "Basler Tierkreis" 1964 und Gründer des illegalen Geheimdienst P26/P27, um diesen "Basler Tierkreis" vor der Justiz zu schützen; Hubacher hat nach dem Tod von Werner Hungerbühler die Biographie von Werner Hungerbühler für sich in Anspruch genommen: "Dieser hat ab 1983 nach dem Tode meines Vaters seine Biografie auf seine Person übernommen!" (21.10.2010, 16:17 Uhr)
-- Mattmüller
-- Miville etc.

-- Basler Tierkreis, gegründet 1964 durch die Sozialistische Partei Basel-Stadt (unter Führung von Helmut Hubacher), für Kindsmissbrauch, Kinderfolter und tödliche Folter mit Kindstötung, bald mit dem Hauptquartier im Bankverein durch Marcel Ospel (FDP)

-- Geheimdienst P26/P27: Der Geheimdienst P26 wurde von Helmut Hubacher von der Sozialistischen Partei Basel-Stadt gegründet, um den kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" vor der Justiz zu schützen, aufgeflogen bei einer PUK zu einer Fichenaffäre 1991, neu gegründet als P27 1992 (siehe Brief vom 4.4.2012)

-- akdh ist ein Hetzverein von Helmut Hubacher (21.10.2010, 16:17 Uhr) und ist ein Geldwäscherverein für sogenannte "Spenden"

Personen des Geschehens: FDP
-- Marcel Ospel (FDP): falscher "Generaldirektor" der UBS AG 1998-2008, Mitglied des kriminell-pädophilen Basler Tierkreis (Basler T.K.), Spitzname "Adler"
-- Kaspar Villiger (FDP): Verteidigungsminister 1989-1996, dann Finanzminister in der schweizer Regierung bis 1996-2003 ohne KV und ohne Banklehre, Verwaltungsratspräsident in der UBS AG 2009-2011 ohne KV und ohne Banklehre, seither in der UBS Foundation, Mitglied des kriminell-pädophilen Basler Tierkreis (Basler T.K.)
-- Thomas Hug (FDP): falscher "Erster Staatsanwalt" in der Staatsanwaltschaft Basel 1994-2010, kollaboriert mit der Geldwäscherei von Herrn Ospel in der UBS AG und lässt den kriminell-pädophilen Basler Tierkreis gewähren und laufend Kinder missbrauchen und foltern - manchmal bis zum Tod; wird nach der Entdeckung seines Titelbetrugs 2010 gegangen und wird bei der schweizer Regierung eine "Besonderer Staatsanwalt"

Weitere Personen des Geschehens
-- Niklaus Rohner, ein Wirt von zwei Restaurants, Papier-Ehemann von H., hat sich auf die kriminell-pädophile Ospel-Clique eingelassen, wurde 1986-2006 nach der Scheidung von 1988 mittels Urkundenfälschungen von anderen Cliquen-Mitgliedern der Wirt des Restaurants von H., wo die organisierte Kriminalität ablief - dabei wurde das Wirtediplom von H. für diese Zwecke seither missbraucht, ist seit 2006 wirtet Herr Rohner in Bürchen

-- Therese Rohner-Lüthi, die Freundin und spätere zweite Frau von Niklaus Rohner, sie gab sich im Restaurant Stab in Riehen oft als "Frau Hungerbühler" aus

-- Alexander Lorenz: macht 1999-2001 gegen die Familie H. massive Drohungen, v.a. gegen den Sohn von H. - im Auftrag der Ospel-Clique

-- Sergio Ermotti, CEO der UBS AG, Drogenhandel, Mitglied bei der italienischen Mafia "Cosa Nostra" und bei der Loge P2 (15.4.2012)

-- Peter Regli, Chef des schweizer Geheimdienst (Brief von H. an Fedpol, 3.8.2012), duldet den "Basler Tierkreis", der Geheimdienst organisiert die "Drehscheibe" mit Niklaus Rohner

-- Oberst Albert Bachmann, der kriminelle Chef des illegalen Geheimdienst der Schweiz "Spezialdienst", bis er 1979 mit einem Spion in Österreich aufflog

-- Markus Mohler: Der kriminelle Polizeichef von Basel-Stadt, der alle Organisierte Kriminalität der kriminellen SP und FDP im Raum Basel gewähren liess

-- Roland Stark beim "Basler Tierkreis" - Urteil 1973 ist einer der Chefs der pädophilen SP Basel-Stadt

usw. usf.

Info vom 9.10.2010

11:34 Uhr

H. meldet sich: "Bankenopfer" und kriminelle Machenschaften bei der UBS AG - Drogengelder der UBS AG für die Formel 1

H. meldet sich:

"Bankenopfer" und kriminelle Machenschaften

-- die UBS AG (bis 1998 Bankverein) steht unter einem speziellen Schutz der Bundesbehörden und der Bankenkommission

-- in der UBS AG (bis 1998 Bankverein) sind viele "Bankenopfer" zu beklagen, die bis heute nicht erfasst haben

[diese "Bankenopfer" sind UBS-Kunden, deren Konten willkürlich blockiert werden und die Kunden stehen dann mit Bankkarten da, die nicht funktionieren, und am Schalter kann der Beamte keinen Zugang zum Konto mehr herstellen

-- in den 1980er Jahren begann die "Methode", Konten zu blockieren und für die Geldwäsche zu missbrauchen, unter der Führung von SP und FDP

-- die Senioren der SP und FDP halten an dieser kriminellen "Geschäftsmethode" fest, und die schweizer Regierung duldet alles - und Proteste haben keine Chance - und schweizer Juristen handeln nicht sondern werden bedroht und zum Schweigen gebracht

-- somit ist die nächste Finanzkrise absehbar

-- die schweizer Justiz kann auf ein Opfer der UBS AG - sei es ein schweizer oder ausländisches Bankenopfer - kaum eingehen, denn diese UBS AG wird mit allen möglichen, unlauteren Mitteln geschützt (der jetzige Generaldirektor (GD) der UBS AG kann diese Machenschaften nicht unterbinden). Zitat:
 
<Auf die Schweizerische Rechtsprechung, kann ein Schweizer, oder Ausländisches Bankenopfer der UBS AG kaum zählen, denn die UBS AG wird mit jeglichen Unlauteren Mitteln geschützt. (Betrifft nicht den jetzigen GD der UBS AG, da dieser diese Machenschaften nicht Unterbinden kann).>

-- u.a. besteht der berechtigte Verdacht, dass Sponsorengelder der UBS für die Formel 1 aus Drogengeldern stammen

Die Formel 1 wird von der UBS AG
              mit Drogengeldern von Ospels Geldwäsche gesponsert - so
              der grosse Verdacht
Der grosse Verdacht in schweizer Justizkreisen lautet: Die Formel 1 wird von der UBS AG mit Drogengeldern von Ospels Geldwäsche gesponsert

Formel 1-Logo: http://www.greenmotorsblog.de/hybridautos/fia-bestatigt-%E2%80%93-in-der-formel-1-fahren-ab-2014-nur-noch-voll-hybride/6457/
Formel 1-Rennen: http://www.spiegel.de/fotostrecke/formel-1-alonso-siegt-vettel-scheidet-aus-fotostrecke-84043.html
Formel 1-Rennen mit UBS-Sponsoring: http://www.hossli.com/observations/2013/02/06/die-ubs-hat-2014-wohl-ausgerast/

-- vielleicht kann die EU-Kommission gegen die Schweiz vorgehen, um die kriminellen Machenschaften in der UBS AG zu stoppen, da nützt das Abkommen "Basel III" sehr wenig.


EU-Klagen 1997 und 2003 ohne Resultat - Doppelbesteuerungsabkommen nützen nichts - die UBS AG zerstört andere Länder - H. ist kein Einzelfall

-- die EU sollte eigentlich der Schweiz die Stirn bieten, aber schon die Klagen der EU gegen die Schweiz von 1997 und 2003 haben nichts gebracht und die EU musste nur wegschauen - Vogel-Strauss-Politik - aber eigentlich sollte eine noch schärfere Klage gegen die Schweiz kommen - denn die UBS AG steuert erneut in ein Desaster.
 
-- diese UBS AG reisst nach wie vor anderweitige Länder mit in den Abgrund, und somit werden auch die Doppelbesteuerungsabkommen mit diversen Ländern nie standhalten können, was der schweizer Regierung (Bundesrat) sehr wohl bewusst ist.

-- H. berichtet, ihr Fall ist beileibe kein Einzelfall, und sie werde absolut nicht nachgeben, nur damit die UBS AG weiterhin Milliardenbeträge verstecken kann. Für weitere Informationen stehe sie jederzeit zur Verfügung.
 

9.10.2010 - 16:40 Uhr

Je globaler die Welt, desto globaler die Krisen

Ich antworte sachlich je mehr die "Globalisierung" fortschreitet, desto grösser werden die Krisen und den Rest kann man sich ja denken, was passiert, bis die ganze Welt einen Zusammenbruch erlebt und jeder wieder ein kleiner Bauer wird und alles von vorne anfängt. Die Regierungen wollen nur eine billige "Rangieremasse" haben, mehr wollen sie nicht.


9.10.2010 - 18:07 Uhr

Familie H. schildert einen Horror ohne Ende mit den kriminellen schweizer Banken

Nach dem Abchecken von ein paar Webseiten im Internet erkenne ich den Horror und das Vorgehen:

<Hallo,

was ich da auf Webseiten sehe, was mit Ihnen geschehen ist, das ist ja ein Horror. Das ist blanker Diebstahl und ist ein Fall für die Kriminalpolizei, für die Staatsanwaltschaft, für den Beobachter. Da es sich um eine schweizer Grossbank handelt, ist das eigentlich auch ein Fall für die Rundschau.

Also: Zuerst alle Akten zusammensuchen, eine Dokumentationsmappe machen, mit dem Beobachter reden, und mit dem Beobachter zusammen die Polizei und die Staatsanwaltschaft einschalten.

Scheinbar hat Ihr Ex-Ehemann da eine halbe Bank manipuliert. Ein Skandal, gegen jede Neutralität, gegen jede AGB [Allgemeine Geschäftsbedingungen]. Mit einem Code-Buch kann man den Fall nicht lösen, sondern mit der Staatsanwaltschaft und mit dem Beobachter.

Wenn Sie mir einen Text schreiben (das kann auch stichwortartig sein) mit den genauen Daten und Fakten, dann kann ich gerne einen Artikel auf der Webseite "Bankenpraktiken" machen:

http://www.med-etc.com/soz/buch-hoelle/45_banken-praktiken.html

oder eine eigene kleine Webseite unter der Rubrik Schweiz.

Und es wäre interessant, ob Sie ein Einzelfall sind oder nicht.>


9.10.2010 - 20:20 Uhr

Der kriminelle Erste Staatsanwalt Herr Thomas Hug ist Mittäter - Anwälte werden immer bedroht

-- Thomas Hug ist mitinvolviert, steht unter dem Verdacht der Geldwäsche für die Pizza-Connection mit Hubacher
-- H. selber hat der SP und der FDP nie etwas angetan, ist auch nie straffällig geworden, hat niemanden bedroht und hat auch nie einen Konkurs erlitten, wie man ihr anlastet, noch war sie jemals politisch aktiv
-- H. bekommt keine Anwälte, da die UBS AG und die SP und die FDP in Basel-Stadt immer ihre Anwälte bedrohen
-- H. will sich an die EU wenden, um gegen die UBS AG und gegen die schweizer Regierung vorzugehen, weil vertragliche Bestimmungen nicht eingehalten werden

Leben ohne Pässe 24 Jahre lang - Klage gegen Basel-Stadt wegen eines falschen Konkurs - das Bundesgericht hat Anweisung an Basel-Stadt gegeben
-- H. versteht nicht, wieso das von der SP dominierte Zivilgericht Basel-Stadt seit der Scheidung von H. seit 1988 die Ausweise nicht mehr herausgibt und H. seit 24 Jahren ohne Ausweise leben muss
-- Bern schaut nur zu und tut nichts
-- eine Klage gegen den Kanton Basel-Stadt [wegen eines Rufmords und der Urkundenfälschung], H. habe einen Konkurs erlitten, konnte vor dem Bundesgericht (BG) Lausanne gegen den Kanton Basel-Stadt gewonnen werden, und das BG Lausanne betonte mehrmals klar gegenüber Basel, den Fall H. umgehend und diskret zu erledigen, aber nichts geschah

Über 14 Konten und geraubtes Geld
-- Sohn N. ist im Internet auch Francis
-- H. hat niemandem was angetan, auf den [blockierten] Konten war noch Geld drauf, dessen Herausgabe die UBS AG verweigert, und erst seit wenigen Jahren weiss sie, dass sie über 14 Konten hat
-- die Familie H. wird gezwungen, vom Sozialamt zu leben, der damalige [unmittelbare] Schaden war 3 Millionen Franken [der Gesamtschaden mit Versicherungssummen, die für den Sohn mit 32 Jahren ausbezahlt werden sollten ist dann 7 Millionen]
-- der Cousin von H. [Hans Hungerbühler] war der Erste Staatsanwalt von Basel und verstarb 2007.

[Irgendwie herrscht hier also eine totale Sippenhaft gegen die Familie H., ausgeführt von der Generaldirektion der UBS AG (Ospel und Villiger) und der Erste Staatsanwalt Thomas Hug, der dann Ende 2010 in Basel offiziell in den vorzeitigen Ruhestand ging... - aber wahrscheinlich nur offiziell!]

Die Sippenhaft: Eine Anfrage von H. an Jörg Schild und an Herrn Flachsmann vom 5.10.2010: Dr.iur. Wohlfart mit Namensrassismus gegen "Hungerbühler"

H. schreibt an Herrn Schild und Herrn Flachsmann die Frage (Lesefassung):
 
<Warum wirft mir Dr.iur. Wohlfart folgendes vor, obwohl wir uns nicht kennen:
 
"Solange ich Hungerbühler heisse, werde ich nie meine Rechte erlangen in der Schweiz!?"
 
Was hat mein Name mit der Sache zu tun?>

Ich bin und war nie straffällig, im Gegensatz zu den beiden Rohner und ihrem Restaurant Stab [in Riehen, wo jahrelang die höchste Kriminalität mit Schmuggel und Kindsmissbrauch abging].

Warum werden mein Sohn und ich bestraft?
 
Ich weiss, dass Thomas Hug nicht der ist, den er vorgibt zu sein. Ich weiss, dass vermutlich Herr Kaspar Villiger die Finger im Spiel hat, und ich weiss, dass die UBS AG über meine angeblichen 14 Konten Waffen-Drogenhandel tätigt!>


21:14 Uhr

Vorgehen mit Beobachter und Rundschau

Ich empfehle, Zusammenfassungen zu schreiben und beim Beobachter und bei der Rundschau den Fall zu präsentieren.

21:23 Uhr

Die Fiche kontrollieren

Ich empfehle auch, die Fiche zu kontrollieren:

Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter
Feldeggweg 1
3003 Bern

 
Info vom 10.10.2010

8:42 Uhr

Die schweizer Familie H. hat keine Ausweise und kann sich kaum wehren

H. berichtet, die schweizer Medien verlangen, dass H. einen Ausweis vorzeigt, aber das kann sie nicht, weil der Kanton Basel-Stadt ihr alle Ausweise verweigert. Deswegen ist sie vor den schweizer Medien rechtlos.

[Komisch, man kann auch eine Geburtsurkunde und einen Jahreskarte der Verkehrsbetriebe vorzeigen - geht das nicht?]

Aber nun kommt der andere Faktor im Fall H., das ist Herr Helmut Hubacher-Hungerbühler, der mit dem Zweitnamen (dem Familiennamen seiner Ehefrau) gegen die Familie Hunberbühler in Basel seine Intrigen fährt:

Helmut Hubacher-Hungerbühler (SP) und seine Manöver gegen die Familie Hungerbühler (SP) - auch Frau Schaller (SP) wurde gemobbt

Helmut Hubacher-Hungerbühler, der intellektuell zurückgebliebene SBB-Angestellte ohne Weiterbildung, ist bei seinen Auftritten immer populär, aber hinten herum ist er ein oberkrimineller, rechtsradikal orientierter "Sausiech". Er nutzt seinen Zweitnahmen ("Hungerbühler", so heisst seine Ehefrau), um gegen die Familie Hungerbühler in Basel Manöver und Intrigen zu fahren, und er missbraucht diesen Namen auch noch für viele weitere "Zwecke".

Und diese Sachen muss man nun wirklich lesen, um zu verstehen, was Herr Helmut Hubacher für ein Typ ist:
-- rechtsradikal (gegen Ausländer und vor allem gegen Deutsche, ein Anhänger von Schwarzenbach)
-- Gegner der Basler Staatsanwaltschaft und des Ersten Staatsanwalts Hunberbühler
-- Hubacher liess u.a. Frau Veronica Schaller (SP) mobben, weil diese es gewagt hatte, den pädophilen Leiter des Kinderspitals freizustellen (der dann im Berner Oberland gleich wieder eine neue Stelle bekam).


Veronica Schaller
                        (SP), Portraits der google-Suche von Januar
                        2014
Veronica Schaller (SP), Portraits der google-Suche von Januar 2014.

Sie liess als Vorsteherin des Sanitätsdepartements Basel-Stadt einen kriminell-pädophilen Leiter eines Kinderspitals von dannen gehen (Dr. Peter Oeschger, 2001) und wurde von Hubacher dafür in Basel grausam "fertiggemacht", so dass sie in Bern einen Neuanfang machen musste - als Leiterin der Kulturabteilung. Frau Schaller könnte auspacken!

Dr. Peter
                            Oeschger
Herr Oeschger: Er könnte auspacken!

Dr. Peter Oeschger, Leiter des Kinderspitals Basel-Stadt (http://www.beo-news.ch/mrz2001/oeschbs.htm). Der kriminell-pädophile Herr Oeschger wurde von Frau Schaller zum Abgang "bewegt" und fand im Berner Oberland dann gleich wieder eine neue Stelle. Er dürfte heute (2014) pensioniert sein. Herr Oeschger könnte zur Wahrheitsfindung beitragen, wenn er über das Verbindungsnetz der kr. Päd. auspacken würde!

Helmut Hubacher,
                            Portraits der google-Suche vom Januar 2014,
                            "en oberckriminelle Sausiech".
Helmut Hubacher, Portraits der google-Suche vom Januar 2014, "en oberckriminelle Sausiech".

Dieser alte SP-"Führer" ist doch nur ein SBB-Angestellter. Mehr hat er nie gelernt. Er ist auch gar nicht SP, sondern in Tat und Wahrheit ist er ein schweizer NS, ein schweizer Nazi. Das ist seine "andere Seite" als Urkundenfälscher, Hetzer, Dieb, sowie ein krimineller Pädophiler der ersten Stunde. Hubacher ist der Begründer des "Basler Tierkreis" 1964. Er hat mit seinem Netz durch diesen "Club" einen eigenen, illegalen Geheimdienst aufgebaut (P26/P27), der von weiteren Kampftruppen wie antifa und akdh ergänzt wird. Damit schützt und rächt er seine kriminell-pädophilen Freunde. So hat Hubacher es auch im Falle Oeschger getan (so im Stil: "Das isch de nen Fründ vo miir"). Bei Auftritten kann er seine dunkle Seite perfekt verstecken, aber eigentlich ist er ein "Sausiech".

Er ist ein Anhänger des Fremdenfeinds James Schwarzenbach und hetzt noch so gerne gegen Deutsche im Stile von Berlusconi, vor allem, wenn Deutsche "Schulz" heissen oder so geheissen haben. Und dieser "Berner Gring" meint, mit seinem "Wirken" ein "gutes Werk" getan zu haben... Hubacher wird sicher NIE "auspacken" sondern alle Geheimnisse mit ins Grab nehmen, z.B. welche Existenzen er aus purem Machtgehabe und durch sein Unvermögen zur Weiterbildung vernichtet hat. SBB-Angestellter will halt immer nur graad uus!


Der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug in Basel - Panzerdiebstahl in Thun - Hugs "Depesche" gegen H.

H. fährt mit einem anderen Thema fort: Nach dem Rücktritt des Ersten Staatsanwalts Hans Hungerbühler in Basel wurde 1994 Herr Thomas Hug (FDP) sein Nachfolger, mit gefälschte "Dr.iur."-Titel, mit gefälschtem Lebenslauf, und mit vielen kriminellen Machenschaften. Hug wurde von Kaspar Villiger (FDP) in Basel platziert und dann hat Herr Thomas Hug die Basler Staatsanwaltschaft dazu benutzt, um hinter der Fassade seinen illegalen Waffenhandel zu betreiben, z.B. mit zwei in Thun gestohlenen Panzern etc. Herr Hug war es auch, der die Polizeikanäle informierte, H. sei eine Lügnerin, als sie bei der Basler Zeitung über die blockierten Konten und Pässe berichten wollte.


Thomas Hug, Portrait
Thomas Hug (FDP), Portrait eines Doppel-Mafioso und Lohnbetrügers

Er hat ein schönes Gesicht, könnte im Fernsehen auftreten, aber er trat in der Basler Staatsanwaltschaft an der Binningerstrasse 21 lieber als falscher Erster Staatsanwalt auf. Er wurde vom Zigarren-Drogenschmuggler Villiger (aus Kuba kommt nicht nur Tabak) dorthin platziert und inszenierte dort von 1994 bis 2010 den leibhaftigen Krimi mit 16 Jahren Drogenschmuggel und Waffenschmuggel, mit falschem Lebenslauf und als doppeltes Mafia-Mitglied (Italien-Russland). Und er liess viele Verfahren willkürlich blockieren oder manipulieren, um seine "Autorität" zu wahren - wobei er im Raum Basel 100e Justizopfer produzierte - auch ein Pionier-Historiker wurde Opfer von Thomas Hug. Der Pionierhistoriker hatte bei der Judenverfolgung von 1933-1945 geforscht und viele neue Sachen gefunden - aber es wurde alles radikal abgelehnt.

Da niemand weiss, woher Thomas Hug eigentlich kommt, und da er nie ein Chef der Kantonspolizei Zürich noch ein Bezirksanwalt war, als der er in der Presse 1994 dargestellt wurde, könnte es sogar sein, dass nicht einmal sein Name nicht stimmt...
Quelle: http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Staatsanwalt-untersucht-Vorwuerfe-von-Christoph-Blocher/story/20128401 (2014)


Ehepaar Rohner (Ex-Gatte von H.)

H. hatte einen Ehemann (Niklaus Rohner), mit dem sie einen Sohn hatte und dem sie die Schulden bezahlte, aber dieser Ehemann dankte H. diesen Dienst nicht mit Treue, sondern er hatte immer eine Freundin "nebenher" und bandelte mit der Ospel-Clique it der organisierten Kriminalität im Bankverein, auch im kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis". H. - aus der Familie, die diesen kriminellen Pädophilenclub stets bekämpft hatte - zog dann die Scheidung durch. Rohner könnte auch mit Waffenhandel mit Thomas Hut im Zusammenhang stehen.

2006 wurde das Rohner-Pärchen, das die Drehscheibe "Restaurant Stab" in Riehen führte, nach Bürchen bei Visp in den Kanton Wallis versetzt, um dort ebenfalls ein Restaurant zu führen - steuerfrei. Der Sohn blieb bei der Mutter. Niklaus Rohner ist somit ein "Verlierer" der Tierkreis-Clique, die es nicht zum Millionär geschafft haben. Wenn Herr Rohner auspacken würde, dann gäbe das ein Buch mit Wahrheiten, dass sich die Balken biegen...

Ein Anschlag auf die Mutter von H. im Jahre 1999 - Schild weiss davon

Auf die Mutter von H., Frau Nelly Hungerbühler-Girardin aus Neuenburg wurde 1999 ein Anschlag verübt. Sie wurde mit 88 Jahren auf der Strasse niedergeschlagen, als "Warnung" gegen H., mit Recherchen aufzuhören. Einer der Helfer von H. war dann Polizeikommandant Herr Schild. Was aber genau los ist, sagt H. niemand, auch der jetzige Polizeidirektor (Gass) nicht.

Thomas Hug - der Schützer der kriminell-pädophilen Ospel-Clique im Bankverein (seit 1998 UBS AG)

H. sagt klar, dass der Erste Staatsanwalt Thomas Hug H. bei den schweizer Medien blockierte.

"Basler Tierkreis"

Basel leidet unter dem kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis", der 1964 durch den Filz der SP Basel-Stadt entstanden ist, und der erst 1998 beim BLICK aufflog. Der Vater von H. (Werner Hungerbühler) wollte gegen diesen Tierkreis angehen.

[Dieser Filz in der SP Basel-Stadt mit einem "Tierkreis" besteht gemäss späteren Angaben von H. aus den Herren: Hubacher, Heierle, Miville, Mattmüller (gestorben) etc., dann kamen von der FDP auch Ospel und Villiger dazu etc.].


8:49 Uhr

H. beklagt in Schreiben an andere Personen auch immer wieder die Sippenhaft gegen ihre Familie, die durch die SP und die FDP Basel-Stadt begangen wird. Sie darf keine Anwälte haben, und sie und ihr Sohn werden an den Rand der Gesellschaft getrieben. Dabei habe sie gar nichts verbrochen.

Inzwischen haben viele Leute Angst, mit H. zu sprechen, zum Beispiel Jörg Schild. Es herrscht Erpressung non plus ultra im Kanton Basel-Stadt - [durch diese kriminellen Pädophilen in der Generaldirektion des Bankvereins (seit 1998 UBS AG)].


Jörg Schild,
                          Portraits der google-Suche im Januar 2014
Jörg Schild, Portraits der google-Suche im Januar 2014, Polizeikommandant von Basel 1992-2006

Herr Schild suchte in Basel immer die Zwischenlösung und Win-Win-Situationen, war eigentlich fast ein Sozialpolitiker. Wikipedia schildert: <1979 bis 1989 war Schild Staatsanwalt in Basel; ab 1982 als Chef des Betäubungsmitteldezernates. Von 1989 bis zu seiner Wahl als Regierungsrat (1992) war er Chef der Zentraldienste der Bundesanwaltschaft in Bern. [web01].> Aber: Herr Schild hatte scheinbar den Mut nicht, mit dem Ersten Staatsanwalt Hans Hungerbühler in Basel zusammen den kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis" im Bankverein mit dem kriminellen Geldwäscher Marcel Ospel auffliegen zu lassen.

Als Regierungsrat in Basel 1992 bis 2006 leitete Herr Jörg Schild dann vor allem eine Drogenpolitik, die den Süchtigen eigene Räume sicherte, um sich zu erholen (das "Gassenzimmer" seit 1991, und die "Gassenküche" für die Verlierer des Kapitalismus schon vorher). Manche Handlungen von Herrn Schild waren aber auch unverständlich wie das Einkesseln von WEF-Demonstranten, wobei Herr Schild doch wissen müsste, welche korrupte Gesellschaft sich beim WEF trifft (Logen, Skull&Bones, Bilderberger).

Eine Erpressung von Herrn Schild könnte man sich allenfalls im Rotlichtbereich vorstellen, wenn der kriminelle Ospel und der kriminelle Hubacher mit dem illegalen Geheimdienst P26/P27 Schild laufend beschatten und wissen, wo Schild sein Bierchen trinkt etc. Und diese Spionage machen diese Kriminellen vom P26 (seit 1991 P27) systematisch mit fast der halben Schweiz, um Daten auf "Vorrat" zu sammeln für zukünftige Erpressungsmanöver!

Schild widmete sich dann ab 2005 Swiss Olympic. Im Fall H. blieb Schild für das  Ospel-Villiger-Opfer H. leider wirkungslos.


10.10.2010 - 10:28 Uhr

Der "Basler Tierkreis"

Zuerst bestand 1964 eine Jagdgesellschaft, die in Gerspach im Schwarzwald bei Schopfheim ein bisschen jagen ging, übers Wochenende, im Restaurant "Auerhahn".

Eindrücke aus Gerspach bei
              Schopfheim im Schwarzwald mit Rathaus, Aussicht und einem
              Gasthof "Auerhahn"
Eindrücke aus Gerspach bei Schopfheim im Schwarzwald mit Rathaus, Aussicht und einem Gasthof "Auerhahn"
(http://www.frsw.de/wiesental-milch.htm)

Verschiedene SP-Mitglieder dieses Jagdvereins meinten, sie müssten ihre pädophilen Neigungen ausleben. Somit wurde die Jagdgesellschaft aufgelöst und die kriminellen Pädophilen nannten sich ab sofort "Basler Tierkreis". Mitglieder sind u.a.
-- Heierli (SP, Zivilgerichtspräsident in Basel)
-- Roland Stark (SP, Lehrer), der seit 1973 im Kanton Sankt-Gallen wegen Kindsmissbrauch an Lehrbefohlenen eigentlich gar nicht mehr Lehrer sein durfte (Gerichtsurteil), aber in Riehen weiterhin Lehrer war (und weitere Missbräuche beging)
und viele andere SP-Leute aus Basel-Stadt.

Und nun blieb es leider nicht einmal beim Kindsmissbrauch, sondern diese Bande organisierte sich noch weitere schwerste Delikte hinzu, und zwar, weil FDP-Leute zum Tierkreis dazustiessen, z.B. ein ungelernter Banker beim Bankverein, Ospel, der aber durch Geldwäsche schon ein Millionär war.

[Und so entwickelte diese kriminelle Bande eine grausame Macht: Sie kaufen, missbrauchten und folterten nicht nur Kinder, sondern sie begannen, die gesamte Bevölkerung "in der Hand" zu haben und zu foltern - und so provozierten sie bis 2008 eine Giga-Krise, und es wird so weitergehen...]

Der falsche Generaldirektor von 1998

Die Clique dieses kriminellen "Basler Tierkreis" machte ihren Geldwäscher im Bankverein 1998 zum Generaldirektor der neuen UBS AG. Andere Kandidaten wie Herr Alex Krauer (Generaldirektor des Bankverein bis 1998) und Herr Generaldirektor Georg Blum wurden "kaltgestellt". Dafür brauchte es einfach eine Blitz-Entscheidung des falschen Ersten Staatsanwalts von Basel-Stadt, der Waffenschieber Thomas Hug. Er liess Herrn Krauer an einem Freitag in einer Versammlung ohne Vorwarnung vor allen Leuten verhaften und in Handschellen abführen, mit der Begründung der vermeintlichen Swissair DC 9 [Drogenschmuggel und Menschenhandel mit einer alten Swissair DC-9]. In Wirklichkeit mussten die [kriminell-pädophilen] Hintermänner [Villiger und Hubacher] diesen GD Krauer loswerden und einen fristlosen Kündigungsgrund schaffen. Der Verhaftete [der korrekte Herr Krauer] wurde nur Stunden später entlassen und war gekündigt! Und am nächsten Tag, am Samstag, wurde den Medien der neue Generaldirektor (GD) der fusionierten Bank UBS AB präsentiert: Der Geldwäscher Marcel Ospel, der nicht einmal eine normale Banklehre gemacht hatte. [Krauer durfte dann den Prokura-Erfüller spielen, und 2001 nach der Entdeckung der Geldwäscherei-Methoden von Ospel spielte er nicht mehr mit].


Der Geldwäscher für
                        das Organisierte Verbrechen in der UBS AG und
                        kriminell-pädophile Marcel Ospel
Der Geldwäscher für das Organisierte Verbrechen in der UBS AG und kriminell-pädophile Marcel Ospel

Herr Ospel erpresst mit seiner Geldwäsche und den Seilschaften im "Basler Tierkreis" die ganze Schweiz und die halbe Welt. Ospel wandte auch 1998 Erpressungen an, um sich die Unterstützung als falscher Bankdirektor der neuen "UBS AG" zu sichern, und so produzierte er bis 2008 offiziell 60 Milliarden Franken Verlust. Herr Marcel Ospel ist der grösste Lohnbetrüger der schweizer Geschichte.

Im Jahr 2006 wunderte er sich, dass er im Golfclub von Schönenberg im Kanton Schwyz nicht zugelassen wurde, als er in die Steueroase Wollerau im Kanton Schwyz umgezogen war. Nun, dort im Golfclub von Schönenberg waren eben diejenigen hohen SBG/UBS-Mitglieder schon zu Hause, die Ospel im Jahre 1998 nach der "Fusion" alle rausgeschmissen hatte, und die sicherlich die Wahrheit über Ospel wissen. Als Mitglied beim kr. "Tierkreis" werden unter Ospels Augen (Spitzname: "Adler") auch Kinder getötet. Gleichzeitig verdient Ospel mit der Geldwäsche in der UBS AG 2 Millionen Franken pro Jahr - und hat nie eine kaufmännische Lehrer oder eine reguläre Banklehre gemacht. Im Fälschen von Lebensläufen ist Ospel aber "sehr gut". Also ist Ospel leider nur ein Wäscher und wahrscheinlich auch ein Mö... Wenn er auspackt, dann wird die halbe Politikerwelt Europas denunziert und das Schicksal vieler verschwundener Kinder geklärt. Bis heute schweigt er leider.
Quelle des Fotos und den Angaben über Golfclub: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/ospels-groesstes-handicap-id119114.html


Die Karriere des falschen Ersten Staatsanwalts Thomas Hug mittels Kaspar Villiger - Lohnbetrüger mit Stark - Drogenhandel und Waffenhandel in der Staatsanwaltschaft Basel

Sie glauben nicht, dass sich diese Vorgänge in der Schweiz abspielen? Doch, das ist ein Teil der Schweiz, der kriminelle Teil der schweizer Oberschicht, der im "Basler Tierkreis" ist.

Der Cousin von H. war der Erste Staatsanwalt von Basel, Dr. Hans Hungerbühler. 1994 wurde selbiger in Pension geschickt und Thomas Hug sollte der Nachfolger werden. Dieser wurde präsentiert als
-- aus Zürich stammend
-- Ex-Kapo (Chef der Kantonspolizei Zürich)
-- Bezirksanwalts-Chef der Kantonspolizei in der Stadt Zürich.

Die Wirklichkeit war, dass Thomas Hug nie ein Universitätsstudium gemacht hatte, und ein Kapo-Chef (Chef der Kantonspolizei Zürich) war er auch nie gewesen. Es ist kein Chef der Kantonspolizei Zürich auffindbar, der "Thomas Hug" hiess. Die Partei-Beziehungen (FDP) zum Militärdepartement mit Villiger (FDP) brachten Thomas Hug nach Basel. Villiger wurde dann 1996 Finanzminister.

Also, wie ist denn das, wenn jemand einen Lohn bezieht, für den er gar keinen Titel hat? Das ist Lohnbetrug. Und dies ist der Fall
-- mit dem SP-Lehrer Stark (der sich eigentlich einen anderen Beruf aussuchen sollte, aber weiterhin ein Lehrergehalt bezog, 40 Jahre lang)
-- mit dem falschen FDP-Ersten Staatsanwalt Thomas Hug (17 Jahre lang)

Und dabei ist Thomas Hug nicht nur ein Waffenschieber, sondern seit Thomas Hug die Stawa Basel leitet (1994-2010) "verschwinden seit den 90er-Jahren etliche Kilo Drogen täglich". Das heisst, dieser falsche Erste Staatsanwalt mit dem angeblichen Namen Thomas Hug machte aus der Basler Staatsanwaltschaft an der Binningerstrasse 21 eine Drehscheibe für Waffen und Drogen. Und die Presse meldet bis heute nichts...


Roland Stark,
                        Portrait, Lehrer trotz Lizenzentzug und weiter
                        Kinder missbraucht - Lohnbetrüger und von der SP
                        Basel-Stadt beschützt
Roland Stark: Dieser Mann könnte auspacken!

Roland Stark, Portrait, Lehrer trotz Lizenzentzug (1973) mit Kindsmissbrauch, Lohnbetrüger und dann mit einer politischen Karriere bei der SP in Basel-Stadt. Dort wurde er sogar zum "Präsident" gewählt. Wenn er auspacken würde, dann könnte er einiges bewegen, um kriminelle Machenschaften in der Schweiz zu stoppen und Täter zu überführen. Es wäre ein "reinigendes Gewitter", v.a. in Sachen des hyperkriminellen Herrn Helmut Hubacher-Hungerbühler. Und für missbrauchte Kinder braucht es eine Stiftung und als Sühne gute Taten. Bei Herrn Stark könnte man sich dies vorstellen, da er Lehrer war. Er weiss, was gute Taten sind. Bei den Urkundenfälschern und Geldwäschern Hubacher, Ospel und Villiger dagegen sieht es düster aus. Von dort kommen eher keine guten Taten...
Quelle Roland Stark 2013: http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-SP-verhaelt-sich-wie-eine-politische-Sekte/story/30400661

==
Staatsanwaltschaft Basel - kein Hort der Gerechtigkeit
Das Gebäude der Staatsanwaltschaft
                                Basel-Stadt an der Binningerstrasse 21,
                                wo der falscher Erste Staatsanwalt
                                Thomas Hug als Doppel-Mafioso 1994-2010
                                "gewirkt" hat...
Das Gebäude der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt an der Binningerstrasse 21, wo der falscher Erste Staatsanwalt Thomas Hug als Doppel-Mafioso 1994-2010 "gewirkt" hat...

Der Text unter dem Foto ist der offizielle Text der Webseite der Staatsanwaltschaft. Es fehlt im offiziellen Text natürlich der Hinweis, dass der Erste Staatsanwalt
-- gewisse Untersuchungen je nach seinem Gutdünken blockieren kann und seine Mafia und gewisse Geldwäscher schützen kann
-- jegliches Verfahren abschmettern und nicht zu lassen kann,
-- oder wenn er ein Verfahren zulässt, kann er mit Erpressungen Staatsanwälte und Richterpersonen zu gewissen Entscheidungen manipulieren und dann über die Justizopfer lachen - das ist real.

Das heisst, eine Staatsanwaltschaft - das gilt für die ganze Welt - ist sehr oft eher eine Manipulations- und Trickser-Gesellschaft und sicher kein Haus, wo das Gesetz gilt und neutral auf alle Seiten ermittelt wird.

Die Basler Staatsanwaltschaft ist speziell beeinflusst von Mafia-Gruppen, vom illegalen Geheimdienst P26/P27 von Helmut Hubacher (SP) und von seinen Kampftruppen antifa und akdh, sowie von der Rassistengruppe um Rudolf Steiner, der in Basel-Stadt gleich zwei Steiner-Schulen für die Ausbildung von "Vollmenschen" hat. Deswegen wurde u.a. eine ganze Gruppe von Pionier-Historikern durch die Balser Staatsanwaltschaft quasi "vernichtet", die nicht als "Menschen" angesehen wurden, weil sie neue Daten über die jüdische Geschichte präsentierten, die die Stawa Basel unter Hug mit dem Proleten-Führer Hubacher (SP) und seinen Kampftruppen nicht sehen wollte (antifa, akdh, Steiner-Rassisten) - und die Untersuchungsbeamten müssen dann jeweils "mitmachen" oder sie verlieren ihren Job. Die Stawa Basel hat dann noch das Geld, ihre Propaganda in der ganzen Welt zu verbreiten, denn Ospels Schwarzkonten in der UBS AG sind ja milliardenschwer, oder dann bezahlt alles schön der Steuerzahler - praktisches System!

Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft auf die "Politik" und auf die Aktienkurse Rücksicht zu nehmen, weil die Politiker meistens Aktienpakete besitzen und die Stawa nicht den Politikern oder den Pensionskassen schaden möchte. Deswegen haben auch Klagen gegen gesundheitsschädliche Medikamente oder "Medizinprodukte" wie Amalgam keine Chance in der Basler Stawa.

Basler Staatsanwaltschaft = Ort der Ungerechtigkeit und Geisteskrankheit, nebst dem Drogenhandel und Waffenhandel von Herrn Hug als falscher Erster Staatsanwalt 1994-2010... - 100e von Justizopfern! Das gilt für viele Staatsanwaltschaften in der ganzen Welt - so ist die ganz "normale", kriminell-pädophile Drogen-Waffen-Menschenhandel-Mafia-Welt der internationalen Justiz.




Realitätsverlust bei den schweizer Medien

Die schweizer Medienschaffenden liessen sich derart leicht von dieser Macht-Clique der neuen UBS AG blenden, dass sie unkritisch einfach alles übernahmen, was ihnen zum "Fressen" dargereicht wurde, aber die wirkliche Wahrheit, die hinter der Macht steckt, wird bis heute nicht angetastet. Der falsche Generaldirektor der UBS AG wurde als Halbgott gefeiert. Nun, auch Ospel ist FDP, und "befreundet" mit dem Ersten Staatsanwalt Thomas Hug (ebenfalls FDP). Dabei frequentierte Herr Ospel auch als Generaldirektor weiterhin den kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" für bezahlten Kindsmissbrauch, Folter etc.

Dabei war Herr Ospel mit Villiger nicht unbedingt ein "Diener" der Nation, sondern die beiden FDP-ler liessen sie Swissair gezielt ins Grounding treiben, um Beweise für den Fall der DC-9 [Drogenschmuggel und Menschenhandel mit einer alten Swissair DC-9] zu vernichten.

[Ospel und Villiger blockierten der Swissair in einer Notsituation die Geldquelle, da gibt es viele verschiedene Filme drüber].

Der Faktor Werner und Hans Hungerbühler gegen die Familie Kopp

Und nun kommt eine weitere Intrige ins Spiel - eine typisch schweizerische Intrige: Es geht um Geld, und ums Bankgeheimnis. Darf man das Bankgeheimnis für Geldwäsche missbrauchen oder nicht? Das ist hier die Frage. Offiziell gibt es ja diese Frage gar nicht, weil es ja das Bankgeheimnis gibt, und somit gilt eigentlich ein "Denkverbot". Aber wie ist es bei systematischer Geldwäsche? H. schreibt:

<Werner Hungerbühler (SP) [Vater von H.] verurteilte Hans Kopp (FDP) in den 1970er Jahren am Basler Strafgericht wegen Geldwäsche mit eigentlichen Lizenzentzug! (Die Ehefrau war anwesend). Dies kann man im Nachlass von Werner Hungerbühler in der ETH Zürich nachlesen, [Archiv für Zeitgeschichte, Hirschengraben 62, Dr. Prof. Urner].>

Und in den 1980er Jahren ging die Fehde zwischen der Familie Hungerbühler in Basel und der Familie Kopp (FDP) an der Goldküste in Zürich weiter. H. sagt es in einem Satz so:

<Hans Hungerbühler (Erster Staatsanwalt in Basel) war der Ermittler gegen Frau Elisabeth Kopp als Bundesrätin, und entschied sich gegen sie.>

Und ab diesem Moment, eine Bundesrätin wegen eines Telefonats der Presse "zum Frass vorzuwerfen", obwohl Frau Kopp bereits ein Geldwäschereigesetz in petto hatte, machten bei den FDP-Leuten des "Basler Tierkreis" Ospel und Villiger die Klappen zu. Aber sehen wir zuerst, was bei Kopps so war:

Das Ehepaar Kopp
Hans W. Kopp und
                        Elisabeth Kopp, Portraits
Hans W. Kopp und Elisabeth Kopp, Portraits

Antikommunist, Jurist mit bestem Diplom, Wirtschaftsberater, Lehrbeauftragter - Elisabeth Kopp
Hans W. Kopp war ein strenger Antikommunist der FDP, hatte eigene Organisationen aufgebaut (z.B. "14/39") und war 1963-1973 im "Schweizerischen Aufklärungsdienst" (SAD) - wohl gegen die Sozialisten und gegen die Partei der Arbeit (PdA) etc. In der schweizer Armee war er am Ende ein Oberst. Er war ein Wirtschaftsanwalt mit dem höchsten Abschluss eines "summa cum laude", hatte eine eigene Anwaltskanzlei in Zürich und war mit der schweizer Industrie eng verknüpft mit bis zu 50 Verwaltungsratsmandaten - und an der Universität Zürich erfüllte er von 1966 bis 1980 auch noch die Funktion eines Lehrbeauftragten, moderierte eine Sendung im Schweizer Fernsehen und war auch noch Medienberater. Seine Frau Elisabeth war ebenfalls Anwältin, und auf seinen Zuspruch betätigte sie sich in der Politik, ebenfalls in der FDP - in Zumikon.

Schon in den 1970er Jahren Urteile gegen Hans W. Kopp

Werner Hungerbühler (SP) [Vater von H.] verurteilte Hans Kopp (FDP) in den 1970er Jahren am Basler Strafgericht wegen Geldwäsche mit eigentlichen Lizenzentzug! (Die Ehefrau war anwesend). Dies kann man im Nachlass von Werner Hungerbühler in der ETH Zürich nachlesen, [Archiv für Zeitgeschichte, Hirschengraben 62, Dr. Prof. Urner] (10.10.2010 - 10:28 Uhr)

Cousin Hans Hungerbühler hat Herrn Hans W. Kopp (Betrüger) und Sado Masdo in den 1970er Jahren wegen Geldwäsche verurteilt, mit 2 Jahren Sperre des Juristentitels (27.2.2011 - 15:19 Uhr)

Wer es nun war, der da geurteilt hat, scheint nicht mehr so klar. Die Urteile der 1970er Jahre werden auf Wikipedia verschwiegen.

Ab 1984: Hetze der linken schweizer Presse - Elisabeth Kopp wird Bundesrätin - ein Verwaltungsratsmandat zu viel
Und dann kamen die linken Hetzmedien der Schweiz (Sozialisten mit dem Hetzer-Proleten Helmut Hubacher) und machten mit ihren Kampftruppen in der schweizer Presse die Familie Kopp kaputt: Als 1984 Frau Kopp die erste Frau der schweizer Regierung werden sollte, liessen Meienberg in der Wochenzeitung (WoZ) und Lüönd in der Züri-Woche Gerüchte los, die mit Frau Kopp nichts zu tun hatten, sondern die ihren Ehemann betrafen. Elisabeth Kopp wurde dann als Bundesrätin gewählt, weil einige Jahre zuvor eine andere Dame nicht gewählt worden war - ein zweites Mal konnte die Bundesversammlung die Wahl einer Frau als Bundesrätin nicht verweigern. Und fortan war die linke Hetzpresse der SP um Helmut Hubacher immer gegen den Ehemann Kopp fixiert. Am Ende strauchelte Hans W. Kopp an seinen vielen Engagements für Firmen - an einem Verwaltungsratssitz in der Finanzgesellschaft "Shakarchi". Die Grundfrage lautete: Kann jemand Bundesrätin sein, wenn der Ehepartner in einer Firma tätig ist, die Drogengelder in die Schweiz schmuggelt, auch wenn der Ehepartner vom Schmuggel nichts gewusst hat? Die Hetzmedien interpretierten ein Telefonat zwischen den Eheleuten Kopp dann in der Weise negativ für Frau Kopp, so dass sie 1988 als Bundesrätin ihren Rücktritt verkündete und 1989 ausschied. Die Hetzmedien und auch der eingesetzte Staatsanwalt Hans Hungerbühler warfen Frau Kopp immer wieder vor, sie haben das "Amtsgeheimnis" verletzt, weil Frau Kopp ihren Ehemann vor einer Untersuchung gegen Shakarchi gewarnt hat [web03]

Hans Hungerbühler als "Untersucher" - die Medien treiben die ganze Schweiz gegen die Familie Kopp
Die Hetzmedien der Schweiz machten aus dem Ehepaar Kopp nun quasi zwei Landesverräter. Sie machten aus Mücken Elefanten, weil sich Journalisten profilieren wollen, wenn sie ein bekanntes Opfer haben. Und dem Cousin von H., der Basler Erste Staatsanwalt Hans Hungerbühler, wurde die Untersuchung aufgetragen.

Hans Hungerbühler war als Richter deswegen ausgesucht worden, weil sie mit meinem Cousin befreundet waren und dachten, er würde als "A.O Stawa" die Machenschaften schützen. (27.2.2011 - 15:19 Uhr)

Und er "entschied sich gegen sie". Was heisst das:

Statt nun neutral zu bleiben und die Verhältnismässigkeit zu wahren, liess sich Staatsanwalt Hans Hungerbühler scheinbar von den Medien treiben. Dabei hätte man doch zuerst einmal den kriminellen Bankverein mit der ganzen Geldwäsche von Ospel und mit dem Pädophilenclub "Tierkreis" "auseinandernehmen" müssen! Aber irgendwie sah Hans Hungerbühler diese Verhältnismässigkeit nicht und "entschied sich gegen sie". Die Medien trugen das Ihre dazu bei, das Klima in der Schweiz gegen das Ehepaar Kopp zu "vergiften":
-- falsche Anschuldigung des Steuerbetrugs gegen Herrn Kopp 1988;
-- 1990 wird Elisabeth Kopp vom Vorwurf der Verletzung des "Amtsgeheimnis" freigesprochen;
-- Verurteilung von Hans W. Kopp wegen "Betrug" beim Zusammenbruch einer Finanzgesellschaft mit einem Jahr bedingt 1991;
-- Hans W. Kopp verliert 1997 das Anwaltspatent für die Kantone Zürich und Luzern 1997
-- später behaupteten die Medien der Schweiz, alle Vorwürfe gegen Shakarchi seien "erfunden" gewesen, z.B. Moderator Roger Köppel
-- und erst der Film "Elisabeth Kopp - eine Winterreise" rehabilitierte die Familie Kopp, aber auch nur ansatzweise.

Der kriminelle Bankverein (seit 1998 UBS AG) ist immer noch nicht aufgeflogen
Der kriminelle Bankverein jedoch mit seiner Geldwäsche für das komplette Organisierte Verbrechen mit Ospel und Villiger (ab 1998 UBS AG) bleibt bis heute OHNE JEDE AHNDUNG ODER AUCH NUR UNTERSUCHUNG - die machen einfach "weiter so"... - Man könnte meinen, der Familie Kopp eine Mafia-Mitgliedschaft gefehlt, um gegen die linken Hetzmedien der Schweiz geschützt zu sein.


Die Sippenhaft gegen die Familie von H.

Die Ungleichheit war die: Wegen Shakarchi wurde Kopp verurteilt, aber die kriminelle Ospel-Clique im Bankverein wurde NIE verurteilt. [Man kann sich denken, warum. Ospel wusste was über den Ersten Staatsanwalt Hungerbühler und erpresste ihn damit, deswegen konnte man gegen Ospel nie vorgehen - kommt später]. Diese Clique des "Basler Tierkreis" im Bankverein mit SP-Leuten und Ospel, die mit Geldwäscherei, Drogengeschäften und Waffenschiebereien "professionellen" Umgang hatten, schworen sich eine Rache gegen die Familie von H., obwohl diese nur die jüngste Tochter war und gar keine Entscheidungsgewalt hatte.

H. wurde nach dem Rücktritt des Cousins Hans Hungerbühler als Erster Staatsanwalt und nach der Scheidung von 1988 von der SP und FDP des kriminellen Bankvereins eine Sippenhaft auferlegt. Und nun kam der SP-Mann und SBB-Angestellte Helmut Hubacher ins Spiel, der kriminell-pädophile Mitbegründer des "Basler Tierkreis", dessen Ehefrau auch "Hungerbühler" hiess:
 
Helmut Hubacher-Hungerbühler klaut 400.000 Franken von UBS-Konten der Familie Hungerbühler - Raub mit Urkundenfälschung

H. schildert, wie Helmut Hubacher-Hungerbühler sich 400.000 Franken bei der Familie H. "besorgt". Er gibt sich als "Verwandter" aus:

<Helmuth Hubacher-Hungerbühler gibt sich angeblich als mein Verwandter aus, "Hungerbühler". Hubacher hat sich 1983 nach dem Tode meines Vaters Werner Hungerbühler bei der UBS in Bern an die Konten von Werner H. herangemacht und bezog Fr. 400.000.--, die dem Sohn von Werner Hungerbühler gehörten.

Hubacher war zuvor offiziell stets "mittellos" gewesen, aber "befreundet" mit Gaddafi! Diese Aussage kam von einem Alt-Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt.>

Hubacher zog diesen Namenbetrug seit 1988 systematisch auf - und nicht allein:

<Mitinvolviert in diese Namenfälschung sind die Senioren der SP Basel-Stadt und der FDP Basel-Stadt. Es besteht ausserdem der berechtigte Verdacht, dass die involvierten Parteien und Bundesräte der 1980er- und 1990er-Jahre über meine Daten Geldwäsche betreiben. Es handelt sich um die Herren Thomas Hug (FDP), Helmut Hubacher (SP) und Kaspar Villiger (FDP) sowie die FDP Tessin.

Soweit zu Basel-Stadt und zu meiner Lebensgeschichte. Die Bundesräte (ausser die neuen) wissen dies alles und schützen vor allem Villiger. Einer der Schützer ist Pelli-Dick Marty.>

[Nun, auffälligerweise bekommt die Schweiz ihr Öl auch aus Libyen. Geldströme an die SP Basel-Stadt durch den Gaddafi-Clan können vermutet werden...].

Thomas Hug verbot Strafanträge gegen kriminelle Pädophile der SP oder der UBS AG

H. wörtlich:

<PS. In Basel Stadt, dürfen keine Strafanträge gestellt werden gegen Pädophile (solange diese der SP angehören), oder gegen die UBS AG!>

[Damit macht sich Thomas Hug klar strafbar wegen Vereitelung im Amt. Die schweizer Regierung aber verhält sich echt schweizerisch: Keine Antwort. Und damit schafft die schweizer Regierung die Voraussetzung für weitere gigantische Kriminalität durch die UBS AG-Generaldirektion, 2008 mit weltweiten Auswirkungen...]


10.10.2010 - 19:41 Uhr

Ich rate H, der Beobachter oder die Rundschau sollten doch helfen können, damit H. zumindest ihren Pass zurückbekommt.


19:50 Uhr

Ich rate zu einem schrittweisen Vorgenen: Pass - Fiche - und dann alles Weitere, oder auch Amnesty - eventuell mit Unterstützung von Schild.


10.10.2010 - 20 Uhr

Nun, auf diese Vorschläge antwortet H. nur negativ: Die Rundschau mit Herrn Zumstein wird für H. auch abgeblockt. Der Journalist Iso Ambühl weiss das genau. Die Ospel-Clique hat H. mit vielen Rufmorden belastet.

Und. Alex Krauer hat dann unter Ospel ab 1998 nur noch gelitten. Dies wurde aber erst im Nachhinein bekannt. Buch will H. selber keines schreiben.

Neues Thema: Der schweizer Hetzjournalist Iso Ambühl - ein "Wirtschaftsjournalist" schreibt über Geschichte - und hetzt gegen neue Daten

Dieser Hetzjournalist von akdh - ein naiver Steiner-Schüler, der sich im Journalismus verirrt hatte - fühlte sich berufen, alle möglichen Pionierhistoriker politisch mit allen möglichen Mitteln zu bekämpfen und "fertigzumachen" - unter anderem den Pionier-Historiker Palomino, der früher einmal "Schulz" geheissen hatte, dann aber nach deutschem Recht geheiratet hat und so den Nachnamen "Schulz" seither nicht mehr trägt.

Isidor Ambühl (Iso Ambühl),
              Portraits von google-Suche vom Januar 2014
Isidor Ambühl (Iso Ambühl), Portraits von google-Suche vom Januar 2014 - ein wirklich linker und sogar absolut krimineller, schweizer Hetzjournalist
Er verlor hintereinander drei Stellen, weil er so viel hetzte und landete zuletzt noch beim BLICK...


21:22 Uhr

Nun, ich schildere H., wie Herr Iso Ambühl mit der Wahrheit in Geschichte umgeht:

<Jetzt zu Ambühl: Der Iso Ambühl hat 1999 einen Hetzartikel gegen mich geschrieben (in der Sonntagszeitung), ohne mich gesehen zu haben, und ohne meine Biographie zu kennen (Mutter dumme Deutsche, meine Schwester ist zum Judentum konvertiert). Ambühl hat mir in seinem Hetzartikel einen Doppelnamen angedichtet, den ich nicht habe, und er hat behauptet, ich hätte den Holocaust geleugnet, obwohl klare Fakten für einen neuen Holocaust vorlagen und ich zu neuer Forschung aufgerufen habe (wenn die Masse der Juden nicht in Auschwitz geblieben ist, dann müssen sie woanders geblieben sein). Das Forschungsresultat ist seit 2004 die Holocausttabelle, aber die Basler Justiz (!) anerkennt die Tabelle nicht an und hetzt weiter gegen mich (z.B. "Detektiv" Sutter, oder Richter Stephenson).

Wenn du Ambühl kennst, dann sag ihm doch einen Gruss, und er könnte doch einen guten Artikel über meine Webseite und die Holocausttabelle schreiben und bitte bewirken, dass die Justiz die Tabelle nicht mehr blockiert, sondern anerkennt.>

Der Hetzartikel des linken Journalisten und Steiner-Schülers Iso Ambühl in der "Sonntagszeitung" von 1999 ist hier: "14 Fehler in einem Artikel" - das ist ja wirklich nicht normal. Es ist ein normales Kalkül, dass kriminelle Journalisten falsche Sachen schreiben und Rufmord begehen, um sich zu profilieren und um über ihre Opfer zu lachen:
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/akdh1999-Iso-Ambuehl-14-fehler-im-artikel.html

Die Verweigerung von Pässen in der Schweiz - Amnesty

Dann aber komme ich noch auf die verweigerten Pässe von H. zu sprechen:

<Was ich nicht begreife, wie der Kanton Basel-Stadt dir deinen Pass verweigern kann. Ein Pass ist ein Menschenrecht. Amnesty muss dir helfen.>


11.10.2010

Der Abstieg von Iso Ambühl wegen falschen Behauptungen: Die Sonntagszeitung wollte ihn nicht mehr

6:46 Uhr

H. berichtet:

<Darum [wegen Behauptungen ohne Beweise] musste u.a. Ambühl die Sonntagszeitung verlassen!  Ich kenne Stephenson.> [...]

<Übrigens gehe mal in Zürich ETH über meinen Vater, er hat ja ca. 15.000 Juden vor Hitler Regime gerettet.> [...]

<Sobald Ambühl aus den Ferien, werde ich ihn fragen, aber ich lasse ihn bewusst nicht wissen, dass wir Kontakt haben, möchte näheres erfahren.>


Archiv für
                        Zeitgeschichte der ETH Zürich am Hirschengraben
                        62
Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich am Hirschengraben 62
http://de.wikipedia.org/wiki/Hirschengraben_(Zürich)

Da ist der Hauptteil des Hungerbühler-Nachlass, also der Teil, der nicht vernichtet wurde, neben einem winzigen Teil, der in Basel ist.

Die ETH behauptet dann auf der ETH-eigenen Webseite über das "Archiv für Zeitgeschichte" [web02]:

<Durch seine Dokumentationsstelle Wirtschaft und Zeitgeschichte macht es für die Forschung zentrale Quellenbestände der Privatwirtschaft zur schweizerischen Wirtschafts- und Aussenwirtschaftspolitik zugänglich und erbringt im Wirtschaftsraum Zürich wichtige archivische Dienstleistungen.
Mit seiner Dokumentationsstelle Jüdische Zeitgeschichte schliesst es eine empfindliche Lücke in der schweizerischen Archivlandschaft. Als Forschungsstätte wider das Vergessen gehört es auch international zu den Archiven der Shoa und leistet im Verbund mit Institutionen aus vielen Ländern einen schweizerischen Beitrag zur Dokumentation des Holocaust.
Im Rahmen seines Dokumentationsbereichs Schweiz - Kalter Krieg (1945-1990) sichert und erschliesst es Quellenbestände zur gesamten Epoche des Ost-West-Konflikts und schafft damit Grundlagen für künftige Forschungen insbesondere zur schweizerischen Sicherheitspolitik und zum Antikommunismus.>

Leider fehlen in diesem Archiv aber wahrscheinlich entscheidende Einflüsse auf das Weltgeschehen:
-- Mafia (Morde sind Karriereleiter)
-- Logen (Kriege sind Karriereleiter)
-- und für das Judentum die Filmfälschungen von Hitchcock (abgemagerte Deutsche und deutsche Leichen von Rheinwiesenlagern wurden als Juden und als jüdische Leichen dargestellt).

Aber das gilt ja für jedes Archiv der ganzen Welt, dass man die Wahrheiten nur zu ca. 30% dokumentiert und die entscheidenden 70% unterschlägt...



7:07 Uhr

Der Nachlass von Werner Hungerbühler bei der ETH in Zürich - die Leute vom "Basler Tierkreis" wollen da "Dinge entfernen"

H. berichtet:

-- der Nachlass von Werner Hungerbühler ist in Zürich bei der ETH [Archiv für Zeitgeschichte, Hirschengraben 62, Dr. Prof. Urner].
-- sie ist die einzige Bevollmächtigte über den Nachlass, und dann kommt der Sohn oder der Neffe und sonst niemand
-- um vorzubeugen, dass im Nachlass nichts vernichtet wird, musste der Nachlass für Studenten gesperrt werden. Zitat:

<Musste vor 2 Jahren in der ETH den Nachlass für Studenten z.Z. sperren lassen, damit die SP Hubacher und Co.[Heierle, Stark, Miville etc.] keinen Eingriff in diesen Nachlass haben können, um Dinge zu entfernen. Die ETH schützt diesen, und sie melden mir vorab, wenn ein Student an diesen gelangen möchte, und wird überprüft bis zum ok.>

Also, man sieht, dadurch, dass beim "Basler Tierkreis" nie durchgegriffen wurde, wird die Schweiz von einem Krebsgeschwür von Erpressungen und Intrigen erfasst.


10:53 Uhr

Ambühl und der Hetzartikel gegen den Namen "Schulz" - Hug erpresst Richter Stephenson "seit Jahren"

H. schildert:

<Habe deine Seite gelesen [den Artikel von Ambühl mit 14 Fehlern], bin eigentlich sehr über Iso Ambühl perplex, denn auch er hat ursprünglich nichts am Hut mit der Basler Stawa [Staatsanwaltschaft].

Ich weiss, dass Hug Jeremy Stephenson seit Jahrzehnten erpresst in Sachen Urteile, denn ich meine, dass Stephenson ansonsten ein Korrekter wäre, der nicht Vorurteile hegte. Er fängt seit seiner Pensionierung eh an auszupacken, da er nicht mehr erpressbar ist. Er hasst Hug, und das Strafgericht hatte noch nie guten Draht zur Basler Stawa nach [der Pensionierung des vorigen Ersten Staatsanwalts] Hans Hungerbühler [nach 1994].>


Jeremy Stephenson,
                        Portrait 2012 in einer Stellungnahme in einer
                        Sendung von 7vor7 von TeleBasel
Jeremy Stephenson, Portrait 2012 in einer Stellungnahme in einer Sendung von 7vor7 von TeleBasel

aus: https://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366800807&search=&datefrom=&dateto=&group=&seek=0, 1min.23sek. (2014)

Nun, es stellt sich Folgendes heraus: Im Prozess gegen den Pionierhistoriker Michael Palomino von 2007 wurde der Richter gefälscht. Dieser Richter im Film, der wahre Jeremy Stephenson, war es nicht, der mich 2007 verurteilt hat. Die Fälschung einer Richterperson ist aber eine "ganz normale Methode" der schweizer Seilschaften und der schweizer Geheimdienste, Leute "fertigzumachen" und über die Opfer zu lachen. Dies wrude auch im Fall Adoboli in London durch die UBS AG so veranstaltet. Den Richter gibt es nur auf dem Papier, und die Adaboli-Gelder sind bis heute noch auf den Schwarzkonten von H. ...

Die Unterschrift eines Richters in der Schweiz - wie auch in Deutschland - besteht sowieso nur aus einem "Krakel", der mit dem Namen nichts zu tun hat...

Die angebliche
                          Unterschrift von Jeremy Stephenson auf einem
                          Urteil des Strafgerichts Basel von 2007
Die angebliche Unterschrift von Jeremy Stephenson auf einem Urteil des Strafgerichts Basel von 2007

Nun, diese Unterschrift kann auch hineingedruckt worden sein, als Vordruck. Man konnte nicht kontrollieren, ob der Richter auch tatsächlich unterschreibt. Die Verhandlung fand ohne einen einzigen Journalisten statt, war eine "Geisterverhandlung". Bei Nachfragen von H. zu dieser Verhandlung wurde behauptet, diese Verhandlung habe es nie gegeben.

Das schriftliche Urteil ohne Datum und ohne Unterschriften

Das schriftliche Urteil (59 Seiten stark) blieb OHNE JEDE UNTERSCHRIFT und ist damit eigentlich gar nicht gültig.
Ausführliches Urteil des
                                    Strafgerichts Basel 2008 "unter
                                    Mitwirkung von Stephenson und Meyer
Ausführliches Urteil des Strafgerichts Basel 2008 "unter Mitwirkung von Stephenson und Meyer
Die letzte Seite des
                                    ausführlichen Urteils vom
                                    Strafgericht Basel 2008, die letzte
                                    Seite 59 bleibt ohne Unterschriften
                                    und ohne Datum.
Die letzte Seite des ausführlichen Urteils vom Strafgericht Basel 2008, die letzte Seite 59 bleibt ohne Unterschriften und ohne Datum.

Nun, was ist da in der schweizer Justiz vorgegangen? Ganz einfach: Der Richter ist ja gefälscht. KEIN Richter hat sich mit der Urteilsbegründung befasst, sondern die Urteilsbegründung wurde wahrscheinlich von den SP-Gruppen akdh, antifa oder sogar von der "Eidgenössischen Antirassismuskommission" geschrieben, wahrscheinlich vom unbelehrbaren, damaligen "Präsidenten" Herrn Georg Kreis. Und dann getraute man sich nicht, die falsche Unterschrift von Jeremy Stephenson auch hier noch hineinzudrucken.

Georg Kreis, ein
                              weiterer schweizer Hetzer ohne
                              Weiterbildung, der systematisch gegen jede
                              neue und logische jüdische
                              Geschichtsforschung agierte
Georg Kreis, ein weiterer schweizer Hetzer ohne Weiterbildung, der systematisch gegen jede neue und logische jüdische Geschichtsforschung agierte. Damit ist er hochkriminell, weil er Weltwissen über 20 Jahre lang blockierte und haufenweise politische Justizopfer in der Schweiz produzierte. Es besteht ausserdem der Verdacht, dass Herr Georg Kreis die schriftliche Urteilsbegründung gegen Michael Palomino 2008 verfasst hat. Scheinbar hat er bei der schweizerisch-jüdischen Gemeinde in Zürich ein "Abonnement" und richtet auch die Zeitung Tachles für seine Zwecke aus. Der Georg Kreis ist politisch absolut hochkriminell.
Fotoquelle: http://www.tachles.ch/archiv/schweiz/23/34


Thomas Hug schützte die hohen, kriminellen Pädophilen der Schweiz

Und nun diese Tatsache: Thomas Hug in Basel schützte 1994-2010 absichtlich die hohen, kriminell-pädophilen Schweizer. Systematisch blockierte er alle Strafanträge in Sachen pädophile Politiker im Amt, im Grossen Rat, oder in der Generaldirektion der UBS AG. Und schon allein diese Tatsache gibt H. eine unendliche Motivation, für ihre blockierten Bankkonten zu kämpfen.

Und dann dies: In der schweizer Justiz (und auch in der schweizer Polizei) gibt es viele "Erfinder", die Straftaten oder Vorgänge erfinden, um sich Arbeit zu beschaffen, und um ihre "Autorität" zu wahren, oder um Kollegen neue "Arbeit" zu verschaffen. Dies ist ein normales, militärisches Mittel in der Armee, und in der Justiz wird dieses Machtgehabe und diese Arbeitsbeschaffung ebenfalls angewandt. Das Erfinden von Straftaten wurde von der schweizer Justiz zum Beispiel im Kanton Zürich systematisch gegen Menschen vom AJZ in Zürich angewandt, oder - ebenfalls in Zürich - gegen Fussballfans des FC Basel im Jahre 2004. Hier ist ein solches Beispiel von H.:

11:27 Uhr

H. schildert einen "Erfinder" Herr Ammann in der schweizer Justiz. Ammann ist nicht der einzige kriminelle "Erfinder" im schweizer Polizei- und Justizsystem. Herr Amman erfand, H. habe gegen die SP einen Strafantrag gestellt, und dieser Strafantrag würde von Ammann abgeschmettert werden. Aktennummer gibt es nicht, und am Tag, als der Strafantrag eingegeben worden sein soll (ein Dienstag), war H. im Schwimmbad mit Dutzenden von Zeugen so wie jede Woche im Sommer.

Nun, solche Fälle werden von der schweizer Justiz eben oft erfunden, damit die Justiz "Arbeit" hat - und die Geheimdienste ebenso...


20:06 Uhr

Was den Hetzjournalisten Iso Ambühl angeht, läuft die Geschichte so:

Die Hetze gegen einen Pionier-Historiker Palomino, der 6 Millionen Juden fand!

Im Zuge meiner Recherche konnte ich statistisch ca. 4 Millionen Juden finden, die ab den Nürnberger Gesetzen von 1935 und 1936 neu als Juden definiert wurden, und ab 1945 nochmals ca. 2 Millionen Juden, die wegen fehlender Fruchtbarkeit, wegen Nichtrückgabe von jüdischen Mädchen von Bauernhöfen und wegen Lossagung von Judentum nicht geboren wurden. Auf diese 6 Millionen fehlenden Juden war vorher NIEMAND gekommen. Die Basler Justiz und Herr Iso Ambühl aber wollen davon bis heute NICHTS wissen. Wörtlich schildere ich H.:

<Ambühl verletzte alle Menschenrechte, die ich hatte: Er schrieb [in seinem Hetzartikel vom Dezember 1999 in der Sonntagszeitung] leichtfertig falsches Zeug, stellte mich als "Holocaustleugner" hin, und hat mich komplett zerstört mit seinem Artikel [behauptete dabei gleich 4 mal den falschen Familiennamen "Schulz"]. Die "jüdischen Organisationen" haben seinen Hetzartikel jahrelang im Internet übernommen und präsentiert, und zwar gleich dreifach: akdh, antifa, und hagalil.

akdh hat den Hetzartikel von Ambühl immer noch im Internet, wenn man auf google nach "Michael Palomino" sucht, und immer noch mit dem reisserischen Titel "Holocaust im Internet geleugnet", und immer noch mit dem falschen Namen Schulz, den ich schon lange nicht mehr trage, und ich soll immer noch ein "Student" sein etc. etc.

Seit 2004 ist die Holocausttabelle da, und die Basler Justiz leugnet meinen Holocaust und leugnet Gorbatschow.

Die Tabelle mit den neuen Todesarten ist hier:
http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html>

<Dann gab es noch ein statistisches Problem. Gewisse Leute sagten immer:
-- 1933 waren es 14 Mio. Juden (Angabe in Zeitungsartikeln aus England)
-- 1947 waren es 15 Mio. Juden (Angabe in Zeitungsartikeln aus den "USA").

Gewisse Leute behaupten dann, Holocaust habe es nicht gegeben (der Dr. Wahl ist so ein leichtgläubiger "Künstler"). Aber da fehlt etwas:

1935 und 1936 kamen die "Nürnberger Gesetze", und ab sofort zählte auch ein 3/4, 1/2 und 1/4-Jude als "Jude". Das heisst, die Anzahl Juden erhöhte sich nicht nur in Deutschland und in Österreich, sondern weltweit. Also stieg die Zahl der Juden ab 1935/1936 auf schätzungsweise 18 bis 19 Mio.

Diese Zählweise wurde auch in der Propaganda der zionistischen Organisationen übernommen, und so konnten man 1947 15 Mio. Juden angeben, das heisst, es hat ein Holocaust mit sicher 3 bis 4 Mio. Opfern stattgefunden.

Ich habe diese Statistik-Sache auf der Webseite gegen Irving publiziert, denn der Irving fällt bis heute auch auf die Holocaustleugner herein:

http://www.hist-chron.com/eu/GB/Irwing-alkoholiker-trottel-greis.html

Also ist mit dieser Erkenntnis in der jüdischen Statistik auch der "Dr. Wahl" neutralisiert, und insgesamt habe ich etwa 6 Mio. Juden gefunden.>

Bis heute (2014) gibt es für diese Recherchen-Arbeit in Sachen jüdische Geschichte von der gesamten Weltpresse KEINE Anerkennung. Die kriminellen Clique um Thomas Hug in der Basler Staatsanwaltschaft hat "gute Arbeit" geleistet...


20:09 Uhr

Bezüglich Nachlass rate ich, Kopien freizugeben, die Originale aber nie herauszugeben


Info vom 11.10.2010

20:13 Uhr

Nun, die Basler Justiz verfuhr gegen den Pionierhistoriker Michael Palomino rabiat und lehnte alle Beweisanträge ab, die für die neue jüdische Vergangenheit der Judenverfolgung gelten sollten. Das heisst, die Justizbeamten in Basel haben wahrscheinlich nur Stunden "aufgeschrieben" und gar nichts gelesen. Sorry, dieser Verdacht ist ziemlich real!


20:14 Uhr

Ich ergänze, Vernunft ist in der Staatsanwaltschaft Basel scheinbar nicht vorhanden.


21:10 Uhr

Thomas Hug verlässt Basel auf Ende 2010

H. berichtet, dass Thomas Hug Basel auf Ende 2010 verlasse. Alle haben Angst vor ihm uns deiner kriminellen Energie. Vor H. hat Herr Hug richtig Angst, und 2003 "biss er sich bereits mehrmals die Zähne aus".

Richter Stephenson sei auch erpresst worden und er musste Zwangsurteile fällen.

Basel ist weltweites Pädophilenzentrum

H. sagt es ganz klar (Lesefassung):

<Ich bin heute daran mit Deutschland in Bezug auf Pädophilie, da wir ja in Basel eine der weltgrössten Organisationen der Pädophilen haben, mit Verbindungen bis zum Fall Dutroux!>

Beim Nachlass von Werner Hungerbühler in der ETH kann man nicht alles kopieren

H.:

<Bezüglich des Nachlass, der ist in der ETH in Zürich super gut geschützt, da man nicht alles kopieren kann, weil die Originale zum Teil noch aus den 1930er Jahren stammen. Basel hat längst Krach mit der ETH, aber die ETH und ich geben nicht nach.>

Deswegen: Kopien freigeben, und alle Originale behalten.


12.10.2010

6:18 Uhr

Ich frage, wieso sich Stephenson denn überhaupt erpressen lässt.

6:37 Uhr

Und nun sagt H. die Wahrheit, was Basel ist:

Basel ist ein "Pulverfass" in Sachen Kriminalität

H. berichtet:

<1. Hug ist der Erste Staatsanwalt seit 1994, und hochgefährlich!
2. Stephenson wäre in jedem Job erpressbar gewesen, wie auch die Regierung in Basel! [Was hat denn der Stephenson, das ihn erpressbar macht und Fehlurteile zulässt?]
3. Werner Hungerbühler (SP) ist mein Vater, und kämpfte gegen seine eigene politische Partei (die pädophil-kriminelle Hubacher-Clique von der Basler SP)!
4.Stephenson ist jetzt pensioniert und ich muss sehen was er so macht!
5. das wichtigste!!! BASEL IST UND WAR SEIT 3 JAHRZEHNTEN EIN PULVERFASS von KRIMINELLEN im STAATSAPPARAT, durch die SP Partei, und FDP zum Teil! [durch die kriminellen Pädophilen um Hubacher (SP) und Ospel (FDP)].
 
Darum geben sehr viele Justizopfer auf, denn Sie haben Angst, sogar Leute der eigenen Partei (SP). Darum ist gut, wenn Hug geht, dann könnte sich zum teil dies normalisieren seit 1964 zum ersten mal.>

[Stephenson soll pensioniert sein? Bei TeleBasel (siehe oben) wurde er erst 2012 "pensioniert"...]

Die SP und die FDP Basel-Stadt
              organisierten ab 1964 in Basel am Dreiländereck mit
              Frankreich und Deutschland ein Zentrum der Organisierten
              Kriminalität
Die SP und die FDP Basel-Stadt organisierten ab 1964 in Basel am Dreiländereck mit Frankreich und Deutschland ein Zentrum der Organisierten Kriminalität
(Karte: http://www.ernestopauli.ch/wein/schweiz/SchweizBasel.htm)

12.10.2010 - 13:51 Uhr

Europäischer Gerichtshof

H. plant ein Vorgehen gegen die kriminelle UBS AG und gegen die verbandelte, kriminelle, schweizer Regierung über den Europäischen Gerichtshof.

-- die Schweiz verletzt mit ihren kriminellen Machenschaften mit Geldwäsche in der UBS AG das Schengen-Abkommen, indem willentlich die Organisierte Kriminalität gefördert wird
-- dabei wird Geldwäsche für Waffenschmuggel, Drogenhandel und Menschenhandel betrieben und sogar dem Terrorismus Vorschub geleistet
-- ausserdem ist der Artikel 18 der Menschenrechtskonvention ist verletzt.


Der Europäische
                        Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in
                        Strassburg
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg: Die schweizer, kriminell-pädophilen Seilschaften von SP und FDP (Hubacher, Ospel, Villiger, Hug etc.) mit ihrer milliardenschweren Geldwäsche im Bankverein (seit 1998 UBS AG) sind nur von aussen her zu "knacken", zum Beispiel beim EGMR.

Foto: http://de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Gerichtshof_für_Menschenrechte


H. schickt mir das Schreiben an den Europäischen Gerichtshof vom 10.10.2010 in einer E-Mail am 12.10.2010:

Das Schreiben von H. an den Europäischen Gerichtshof vom 10.10.2010

-- die Schweiz betreibt seit Jahrzehnten kriminelle Machenschaften mit dem Bankgeheimnis
-- die Schweiz ist also nicht nur Steueroase
-- sondern mit Hilfe des Bankgeheimnis wird auch Waffenschmuggel, Drogenhandel, Menschenhandel und die pädophil-kriminelle Organisation "Basler Tierkreis" betrieben, bis hin zum Fall Dutroux
-- auch Terroristengelder werden gebunkert.
-- seit der Fusion von SBG und Bankverein zur USB AG von 1998 wurden diese kriminellen Machenschaften weltweit ausgeweitet, mit Ausbau in der EU und in den "USA"
-- die schweizer Regierung toleriert das alles

-- EU-Klagen gegen die Schweiz von 1997 und 2003 verliefen im Sand, weil die schweizer Regierung einfach alles ignorierte

-- dabei hat die UBS AG einen Hauptteil der weltweiten Finanzkrise von 2008 verursacht

-- Finanzminister Villiger hat die Klagen 1997 und 2003 einfach ignoriert und schubladisiert, und seit 2009 sitzt er im Vorstand der UBS AG, um zu kontrollieren, dass die von ihm tolerierten, kriminellen Machenschaften weiterhin vertuscht werden - dass also niemand "etwas Falsches" sagt. "Früher war er der schweizerische Vertreter gegenüber der Weltwirtschaft, nun ist der der Vertuscher."

Durch diese Praxis "werden

-- gesetzliche Abkommen,

-- das gesamte Schengen-Abkommen und

-- die Doppelbesteuerungsabkommen

gegenüber den EU-Ländern und allen weiteren Ländern der Welt durch Zuwiderhandlung verletzt und missbraucht."


Die Geldwäsche über blockierte Bankkonten

-- im Falle von H. werden Bankkonten seit 24 Jahren blockiert und für die Geldwäsche missbraucht, wobei weitere Subkonten geschaffen werden, um die Geldwäsche zu "erweitern"
-- die Kontoinhaberin hat keine Rechte, alles wird ohne eine rechtliche Begründung verweigert
-- es besteht der Verdacht, dass folgende Geldwäsche über die Konten von H. abgewickelt wird: für die Pizza-Connection, die Libanon-Connection, für Geheimdienste, und für
kriminell-pädophile Organisationen mit Menschenhandel etc.
-- Konten und Kontendaten werden dafür missbraucht

-- es werden auch Rechtshandlungen gegen H. erfunden wie ein fiktiver Konkurs von 1988 mit einer erfundenen Schuld an eine Pensionskasse Aarau von 6000.- Franken
-- die Bankkonten sind nie gerichtlich gesperrt worden, nie saldiert worden oder anderswie gesperrt worden.

-- die schweizer Regierung verweigert jegliche Hilfe oder Massnahme, vor allem die Aussenministerin Frau Micheline Calmy-Rey. Auch gegen den Pädophilenclub "Basler Tierkreis" in der UBS-AG-Generaldirektion wird nicht vorgegangen und Frau Calmy-Rey bleibt passiv, um Parteikollegen der SP Basel-Stadt zu schützen
-- somit ist bewiesen, dass die Schweiz sich durch kriminelle Handlungen lieber bereichert und Kindsopfer in Kauf nimmt, statt durchzugreifen
-- dasselbe gilt für Menschenrechtsverletzungen, und wenn Klage eingereicht wird, werden diese Klagen auch noch systematisch abgeschmettert bzw. gar nicht zugelassen
-- die schweizer Regierung fördert damit sogar Armut zu Lasten des Steuerzahlers, wenn bestimmte Leute absichtlich blockiert und schikaniert werden und so in die Armut abrutschen
-- auch das Schengen-Abkommen wird nicht eingehalten.

Appell
-- es besteht Handlungsbedarf, gegen die Geldwäsche in der Schweiz durchzugreifen und blockierte Konten der UBS AG klarzulegen
-- kriminelle Organisationen erfassen und dingfest machen
-- Codes der verschiedenen Aktionen des Organisierten Verbrechens können entschlüsselt werden, das Code-Handbuch ist vorhanden

-- schweizer Juristen haben gegen die kriminelle UBS AG keine Chance, weil Anwälte regelmässig bedroht werden, mit Zerstörung der gesamten Lebensgrundlage
-- Beilagen sind angefügt
-- H. ist nur eines von vielen Opfern der Banken- und Behördenwillkür der Schweiz.



12.10.2010 - 17:51 Uhr

Der Journalist Werner Hungerbühler - der Nachlass in der ETH Zürich - Pässe verweigert und Vermögen kalt enteignet

Ich berichte:

<Dein Vater Werner H. wollte "anständig" bleiben, und die Mehrheit der SP in Basel wollte das nicht, und deswegen gab es Dauerzoff. Das steht so auf
http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=137915

Zusammenfassung über den Journalist Werner Hungerbühler

Zitat:

<Werner Hungerbühler (1905-1983) absolvierte eine Lehre als Schriftsetzer. Nach einigen Berufsjahren wandte er sich dem Journalismus zu und trat 1927 in die Redaktion der Basler Arbeiterzeitung ein. Gewerkschaftlich und politisch in Typographia und Sozialdemokratischer Partei aktiv, war er von 1938 bis 1941 Mitglied des Grossen Rates. Ferner wirkte er von 1937 bis 1948 und von 1950 bis 1971 als Ersatzrichter am Strafgericht. 1949 verliess Hungerbühler nach Differenzen die Redaktion der Arbeiterzeitung. Anschliessend wirkte er als Berater einer Lebensmittelfabrik. Nach seiner Pensionierung wandte er sich wieder dem Journalismus zu und schrieb für verschiedene Basler Zeitungen Gerichtsreportagen.

Als Gegner des Nationalsozialismus engagierte sich Hungerbühler für deutsche Flüchtlinge und die Sache der Sozialisten im Spanischen Bürgerkrieg. Der streitbare Lokalredaktor attackierte die Sympathisanten des Naziregimes in Basel und geriet während des Zweiten Weltkrieges vielfach in Konflikt mit der Zensur. Ungezählte Prozesse wegen Ehrbeleidigung und angeblicher Falschdarstellungen waren die Folge.

Im Zweiten Weltkrieg war Hungerbühler zudem Mitarbeiter der Nachrichtensektion der Armee. Aus seiner politischen Tätigkeit verfügte er über gute Kontakte in den elsässischen und südbadischen Raum, die er zur Beschaffung von Lageberichten nutzte.

1983 veröffentlichte er in der Basler Arbeiterzeitung eine Artikelserie mit seinen Erinnerungen, in denen Stationen seines politischen und journalistischen Lebens festgehalten sind.>


Und jetzt ist es mir auch klar, wieso der Nachlass so "attraktiv" ist für einige Leute in Basel. Da sind irgendwie noch "alte Rechnungen" offen. [...]

Aber das Recht auf deinen Pass und dein Geld kann dir niemand nehmen. Das ist alles eine Rache an der falschen Person.>


Ich schildere ein Beispiel, wie die Hetzorganisation akdh mit Geschichte umgeht:

Die Hetzorganisation akdh=Staatsanwaltschaft? - Das Verhalten von akdh und Stawa Basel ist genau gleich arrogant

<Vielleicht kannst du mir noch sagen, wie akdh strukturiert ist. Gemäss meiner Erfahrung ist akdh die Stawa selber. Ist das so?

Und noch diese dumme Frage: Wer ist der führende Kopf bei akdh? Akdh blockiert nämlich die Holocausttabelle und alle neuen Daten des Holocausts ebenso wie Stephenson. Ich habe dem Althof ["Sprecher" der Hetzorganisation akdh] einmal ein grosses Paket mit Akten geschickt, und das Paket kam ungeöffnet wieder retour. Die akdh verhalten sich also so arrogant wie die Stawa, also liegt es nahe, dass akdh = Stawa ist.>

Hier ist das Foto des zurückgeschickten Pakets von Althof. Der Hornochse Herr Samuel Althoff wollte zuerst das Paket wieder an sich selbst adressieren. Zufälle gibt es aber auch...

Aktenpaket mit Akten zur
              Judenverfolgung - vom "Sprecher" von akdh,
              Samuel Althof, an mich zurückgeschickt, 21. Oktober 2005
Aktenpaket mit Akten zur Judenverfolgung - vom "Sprecher" von akdh, Samuel Althof, an mich zurückgeschickt, 21. Oktober 2005 (Foto von Michael Palomino)

Der Psychiatriepfleger Samuel Althof, der
              plötzlich ohne Geschichtsstudium "Geschichte
              schreiben" will, Portrait
Der Psychiatriepfleger Samuel Althof, der plötzlich ohne Geschichtsstudium "Geschichte schreiben" will, aber wahrscheinlich Geldwäsche betreibt - Portrait
(http://www.akdh.ch/ps/report3.htm)

Nun, der Herr Samuel Althof hatte praktisch ein "Abonnement" beim Basler Lokalfernsehen TeleBasel, dort in diversen Fernsehsendungen aufzutreten und alles als "rechtsradikal" zu bezeichnen, was nicht seiner Meinung entsprach und gewisse Kleider trug. Aber wenn man im Jahre 2014 nach demselben Samuel Althof sucht, dann findet man dort keinen einzigen Eintrag mehr. Vielleicht hat TeleBasel da etwas "geschnallt" und hat ihn als Betrüger erkannt und alles weggelöscht, siehe Foto:

TeleBasel, Stichwortsuche zu
              "Althof" 2005 bis 2014 bleibt ohne Ergebnis -
              sehr unerwartet
TeleBasel, Stichwortsuche zu "Althof" 2005 bis 2014 bleibt ohne Ergebnis - sehr unerwartet
(aus: http://www.telebasel.tv/archiv.php#)


18:21 Uhr

akdh=Hetzorganisation der SP von Hubacher - akdh könnte eine Geldwäscher-Vereinigung für "Spendengelder" sein

H. kommt mit überraschenden Neuigkeiten:

<Ja hallo guten Abend,
 
wow unfassbar ich glaube ich checke als wie mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
1. die akdh Seite ist blockiert, musste den PC abschalten für einen Moment.
2. Sitz in Basel Stadt, auch blockiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!¨
3. da kann und steckt nur die SP Partei Basel Stadt Helmut Hubacher dahinter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

D.h. auf meinen Konten könnten sich Gelder befinden, die von den SP-Neonazis wie Hubacher und Co. stammen könnten (weitere Namen weiss ich in etwa!). Ich bin entsetzt! Hat dir Althofer aus Basel retour gesendet, wenn ja, dann ist es die SP-Partei, aber mit Thomas Hug!!!!!!!>

Dann wird noch ein Zusatz an die EU-Kommission erarbeitet:


Zusatz an die EU-Kommission vom 12.10.2010
(Lesefassung)

<Antrag auf Zusammenarbeit mit INTERPOL und auf Einsicht in meine Bankkonten wegen des Verdachts des Missbrauchs meiner Konten für Geldwäsche für Rechtsradikale / Neonazis bei der UBS Schweiz

Zusatz anhand neuster Erkenntnisse bezüglich Geldwäsche der UBS AG Schweiz,

vom 10.Oktober 2010

Die Schweizer Bundesbehörden , des weiteren der Schweizerische Geheimdienst, stehen anhand jüngster Recherchen in schwerem, berechtigtem Verdacht, seit 1983 bzw. seit 1988 über die politische Partei der SP Basel-Stadt Geldwäsche betrieben zu haben, indem Konten benutzt wurden, die im beigelegten juristischen Schreiben erwähnt sind. Der Name des Juristen kann wegen Datenschutz nur gegenüber der UNO zugänglich gemacht werden.

Geldwäsche der UBS für Rechtsradikale und Neonazis über ein fremdes Konto

Die Geldwäsche wurde für Rechtsradikale bzw. für Neonazis betrieben, und seit 24 Jahren werden so die persönlichen Daten der Person missbraucht, der die Konten bei der UBS gehören.

Der Verstorbene Vater der Beschwerdeführerin gegen die Schweiz, war in den 30/40er Jahren im Geheimdienst gegen das Hitler-Regime tätig und hat sich

niemals den Rechtsradikalen zugewandt!

Der Vater der Beschwerdeführerin war

„Werner Hungerbühler" von der SP Partei bis 1980. Werner Hungerbühler ist dann wegen unüberbrückbaren Differenzen mit anderen Parteimitgliedern aus der SP ausgetreten.

Helmuth Hubacher und Werner Hungerbühler sind nicht miteinander verwandt. Es gibt keinen Verwandtschaftsgrad mit der Familie von Werner Hungerbühler!

Es besteht seit längerer Zeit der berechtigte Verdacht, dass der SP-Politiker des Kantons Basel Stadt, Herr Helmuth Hubacher, den Zweitnamen seiner Frau missbraucht (Hubacher-Hungerbühler), um so eine vermeintliche Verwandtschaft darstellen zu können, und die

kriminellen Aktivitäten dem Verstorbenen (Werner Hungerbühler) anlastet, sowie der jüngsten Tochter / Beschwerdeführerin (Jacqueline Hungerbühler). Dies sind Aussagen eines Alt-Regierungsrats des Kanton Basel Stadt.

Die Tochter / Beschwerdeführerin kennt Herrn Helmuth Hubacher – Hungerbühler nur von den Medienauftritten, und besaß nie einen Kontakt, da die Tochter / Beschwerdeführerin sich noch nie für politische Aktivitäten interessierte, noch jemals straffällig geworden ist, noch irgendwelche Drogen- oder Alkoholprobleme hatte, noch in irgendeinen illegalen Handel involviert ist.

Wegen der DRINGLICHKEIT bittet die Beschwerdeführerin das UNO- Parlament, umgehend INTERPOL über diese Bankdaten der UBS zu informieren, als EU-behördliche Instanz. Ferner bittet die Beschwerdeführerin um die Einsicht in ihre Konten bei der UBS, war ihr aus unerfindlichen Gründen bis heute verweigert wird.>



12.10.2010 - 23:32 Uhr

Es entstehen neue Webseiten gegen Schweizer, die die neuen Daten beim Judentum nicht akzeptieren wollen

Ich stelle neue Webseiten ins Internet über die Wahrheit der kriminellen Schweizer mit ihrer traditionellen Hetze gegen Deutsche,

-- mit Hetzjournalisten wie Iso Ambühl:
http://www.hist-chron.com/welt/hetz-journalisten.html

-- mit dem kriminellen Militaristenlehrer Walter Fankhauser im MNG Basel und seinem Beschützer, dem kriminellen Rektor des MNG Basel, Rolf Hartmann:
http://www.hist-chron.com/eu/D/hetze-gg-deutsche-im-ausland.html

Und für das "Justizkartell", deren Mitglieder die neuen Daten über das Judentum nicht akzeptieren wollen (akdh, Basler Stawa, deutsche Justiz), wird der neue Begriff "Gorbatschow-Leugner" definiert:
http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/hol/Palomino_Gorbatschow-Leugner.html


13.10.2010

1:48 Uhr

Das Foto vom Paket

Ich sende H. als Beweis für die Unbelehrbarkeit von akdh den Scan des Aktenpakets zu, das der "Sprecher" von akdh - Herr Samuel Althof - zurückgeschickt hat.


Und nun stellt sich heraus:

13.10.2010 - 3.51 Uhr

Die kriminelle SP Basel-Stadt jagt gezielt Leute, um Leute als "rechtsradikal" darzustellen - das Kalkül

Ich schlussfolgere:

<Scheinbar macht die SP [Basel-Stadt] ganz gezielt Hetze gegen bestimmte Personen, um diese Personen als rechtsradikal darzustellen, so dass die SP immer sagen kann, es brauche die SP [Helmut Hubacher!] noch. Das ist ein ganz kaltes Kalkül. Ich bin scheinbar so ein Opfer, und jetzt kommst du mit der Bankkontengeschichte bei der UBS als weiteres Opfer.

Von den schweizer Geheimdiensten bin ich mir ja schon lange Stumpfsinn gewohnt, aber von schweizer Parteien ist es mir neu. Die SP [Haupttäter ist Helmut Hubacher] hat eine grausame Taktik, Menschen für sich zu instrumentalisieren.>


6:02 Uhr

akdh=Basler Staatsanwaltschaft=Basler SP: Sie hetzen weiterhin gegen den Pionier-Historiker - obwohl die Judenverfolgung gelöst ist

Nach einer kleinen Kontrolle im Internet bemerke ich zu H.:

<Akdh ist weiterhin online, und immer noch auf dieselbe kriminelle Art und Weise mit dem Hetzartikel von 1999, von einem so genannten Iso Ambühl:

Akdh hat immer noch nicht gemerkt, dass es das Holocaustproblem nicht mehr gibt.>

[Helmut Hubacher mit dem Ameisenhirn eines SBB-Angestellten will eben weiterhin Unschuldige für seine Zwecke instrumentalisieren. Der Hetzartikel von Ambühl ist hier analysiert:
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/akdh1999-Iso-Ambuehl-14-fehler-im-artikel.html]


12:32 Uhr

H. und der Nachname "Schulz" im Nachlass des Vaters

H. berichtet:

<Ich meine der Name Schulz in den Unterlagen meines Vaters erfasst zu haben! Kann das sein? Wäre aber nicht meine ich im Negativen Sinn!>

[Ich bin damit aber nicht gemeint, wie sich später herausstellt].


13:09 Uhr

Hetzjournalist Iso Ambühl hetzt gegen den Namen "Schulz" wie Berlusconi

Ich berichte H.:

<"Schulz" ist ein Allerweltsname in Deutschland, so wie Müller in der Schweiz. Ab 1999 ab der Holocaustdiskussion gings dann richtig los mit dem kriminellen Ambühl. Der konnte sich ja nicht mehr retten vor Aggressionen. Aber das hat mit deinem Vater wohl nichts zu tun. Und vor allem hat dieser Kriminelle [der Iso Ambühl in Basel] sich bis heute nicht bei mir gemeldet.>

[Iso Ambühl und Helmut Hubacher haben eine ziemlich ähnliche Verhaltensweise: Falsche Sachen behaupten, Rufmord begehen und dann Schweigen und KEINE Verantwortung übernehmen].


13:49 Uhr

Der Name "Schulz" im Nachlass: Bezug auf den Zweiten Weltkrieg

H. berichtet:

<Ja, aber der Name Schulz in den Unterlagen ist aus dem zweiten Weltkrieg.>

H. meint, Ambühl sei aus den Ferien zurück und sie werde ihn bald "treffen".


14:02 Uhr

Dann fragt H. nach einem Oberst Bachmann.

[Oberst Albert Bachmann war der kriminelle Chef des schweizer Geheimdienst "UNA", "Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr" mit systematischer Spionage und Spannerei im In- und Ausland, in der Schweiz v.a. gg. Kritiker der Armee und gegen Personen, die es nach der Meinung der schweizer Nazi-Riege in der schweizer Regierung und im schweizer Nazi-Militär "auszusortieren" galt: Schwule, Kritiker, PdA-Schweizer, Regimegegner, "Alternative", Friedensaktivisten etc. - siehe die Angaben im PUK-Bericht "EMD" über die kriminellen, schweizer Geheimdienste UNA, MSD, P-26 und P-27 vom 17. November 1990].

16:05 Uhr

Und ich antworte: <Oberst Bachmann ist mir neu, ist bisher nie vorgekommen in der Literatur, die ich gelesen habe.>


Nach deutschem Eherecht trage ich den alten Nachnamen nicht mehr - und die Frepo in Zürich wollte das zuerst auch nicht akzeptieren

Ich ergänze:

<Ich habe im Mai 1999 in Zürich geheiratet und meinen Namen geändert, und ich habe mit deutschem Eherecht geheiratet und heisse Palomino, ohne Doppelnamen. Ich heisse nicht mehr Schulz. Das wollte die Fremdenpolizei in Zürich zuerst nicht begreifen, und das wollte auch Herr Iso Ambühl nicht begreifen. Ich führe keinen Doppelnamen.>

Der Hetzjournalist Iso Ambühl verfolgt mich seit 11 Jahren mit dem falschen Namen im Hetzartikel - und Hugo Stamm äfft es in seinem Blog nach

<Ambühl verfolgt mich mit seinem Artikel seit 11 Jahren, und ich sah gestern, dass derselbe unsinnige Text von 1999 nun auch auf einem Forum von Hugo Stamm vorkommt, geschrieben von einem Michael Bamberger. Hier ist der Blog von Hugo Stamm vom Tagesanzeiger, eine absolute Katastrophe. Bamberger behauptet sogar, ich hätte den Text von Iso Ambühl geschrieben:

http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2010/07/24/christen-grenzen-juden-aus/comment-page-7/

Die Situation wird immer schlimmer, und Herr Iso Ambühl weiss bis heute nicht, was er da getan hat. Es ist so kriminell.>

[Die Tabelle zur Judenverfolgung ist schon lange da, aber die Rassisten Hubacher und Ambühl und Stamm wollen doch ihren schweizer Rassisten-"Spass" gegen Deutsche haben].

Diese Tabelle

http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html

<sagt klar, wo die Juden überall gestorben sind, und in der weltweiten Statistik fehlen 4 bis 5 Mio. Juden ab 1935 / 1936 ab den Nürnberger Gesetzen (3/4-, 1/2- und 1/4-Juden, die neu als "Juden" gezählt werden). Wieso ich das sagen muss, weiss ich nicht, es hätte dies auch ein Journalist oder ein Rabbiner sagen können, aber niemand hat das vorher so klar gesagt, um Irving und Dr. Wahl zu neutralisieren.>

[Irving und Dr. Wahl hatten immer gesagt, den Massenmord an den Juden in den KZs habe es nicht gegeben. Das stimmt für die Millionendimensionen. Aber die beiden haben vergessen, die anderen Todesursachen und die vergessenen Juden in der Statistik zu suchen!]

Die Manipulantenpartei SP manipuliert auch Muslime

Wie die SP in der Schweiz manipuliert, sieht man auch an einer anderen Tatsache. Ich zu H.:

<Die SP ist ja auch immer die Partei, die die Muslime "schützt", so dass diese sich dann sicher NICHT integrieren, aber dann sicher immer SP wählen.>


16:35 Uhr

Oberst Bachmann mit Prolet Helmut Hubacher im P2/26/27 gegen Werner Hungerbühler

H. über Bachmann:
-- Oberst Bachmann war ein Gegner von Gerichtsjournalist und Strafrichter Werner Hungerbühler
-- Oberst Bachmann war wahrscheinlich mit Helmut Hubacher von der SP befreundet und war im kriminellen Geheimdienst P2/P26/27 des Kantons Basel-Stadt in den 1980er Jahren

[Es ist möglich, dass Bachmann auch im "Basler Tierkreis" ist oder war. Weiter wird Bachmann aber von H. nicht mehr erwähnt].


14.10.2010

11:30 Uhr

Der Kanton Basel-Stadt muss sich für das Fehlurteil entschuldigen

H. meint, der Kanton Basel-Stadt müsse sich nun für das Fehlurteil entschuldigen.


Und nun hat H. ein bisschen herumgehorcht und berichtet etwas sehr "Interessantes" über akdh:

Akdh ist nur in der SP bekannt - akdh sammelt "Spendengelder", die nicht ankommen - eventuell sind die Spenden in der UBS AG gebunkert

-- akdh ist nur bei der SP überhaupt bekannt
-- akdh gibt vor, für Holocaustopfer zu sammeln und zu spenden, aber die Gelder kommen scheinbar kaum an
-- somit ist es möglich, dass akdh Gelder auf Schwarzkonten bunkert, und zwar auf den Konten von H.

Zitat (Lesefassung):

<Die "adkh" ist in Basel bei den anderen politischen Parteien, ausser bei der Sozialistischen Partei (SP), nicht geläufig.

Die "adkh" sammelt anscheinend für Holocaustopfer (...!) Spenden, aber diese kommen mit berechtigtem Verdacht nie an den zweckbestimmenden Ort an.

Das heisst: Die SP tätigt hier eine kriminelle Machenschaft, über u.a. Herrn Helmut Hubacher-Hungerbühler (der Feind meines Vaters), und somit kann es sein, dass die SP diese Gelder unter dem Namen meines toten Vaters bei der "UBS AG" verschwinden lassen.>

[Und die gesamte schweizer Justiz fliegt auf diese akdh rein - und die jüdischen Gemeinden protestieren auch nicht!]


Merkel und deutsche Medien informiert - Verdacht, akdh ist auch eine Pädophilen-Organisation

H. weiter:

<Ich habe bis zum Bundeskanzleramt Frau Merkel, sowie RTL, SAT 1, [Sänger] Xavier Naidoo in Bewegung gesetzt in der Hoffnung, dass etwas passiert, da ich u.a. den Verdacht hege, dass auch hinter der "adkh" sich Pädophile verstecken könnten.>

[Tja, Helmut Hubacher ist ja nachweislich kriminell-pädophil, wie man später auf der Liste sieht. Iso Ambühl vielleicht auch? Bei der unkontrollierten Aggression gegen Geschichtsdaten und bei der Kommunikationsverweigerung mit mir seit 1999, wäre ihm dies vielleicht sogar zuzutrauen].


15:46 Uhr

Akdh dient nur der Hetze und den eigenen Finanzen - der Missbrauch der Judenverfolgung

Ich sage nur:

<Es gibt eine jüdische Zeitung "Tachles", die die Machenschaften von akdh wissen sollte. 

Das Hamstern von Geldern, die dann nie "ankommen", ist Missbrauch des Holocaust.

Der Pädophilie-Verdacht, scheint sehr gewagt [stimmt aber bei Hubacher und anderen alten SP-Semestern].

Kommt Zeit, kommt Wahrheit, kommt Gerechtigkeit.>


15:51 Uhr

Die Zeitung "Tachles" sollte dies melden - und dann ist akdh weg vom Fenster

Ich wiederhole:

<Das "Hamstern" und der Missbrauch von Spendengeldern ist beweisbar, aber nur, wenn die Ermittlungen nicht behindert werden.

Für mich ist akdh der Geheimdienst selber, und der IQ dort ist nicht besonders hoch.

Wenn akdh Spendengelder "hamstert", dann könnte die jüdische Zeitung "Tachles" dies melden, und akdh hat dann keine Existenzberechtigung mehr.>

[Nun, wie man oben gesehen hat, ist Tachles auch mit Georg Kreis und mit der "Antirassismuskommission" verbunden und hat somit auch KEINEN neutralen Standpunkt, sondern ist von der Sozialistischen Partei (SP) von Hubacher und deren Kampftruppen antifa und akdh "betreut" und "gesteuert"...]


20:03 Uhr

Die SP Basel-Stadt und kriminelle Pädophile - Basel ist weltgrösstes Pädophilenzentrum seit 1964

H. meint (Lesefassung):

<Pädophilie ist absolut nicht gewagt, da wir in Basel-Stadt (SP Partei) seit 1964 die weltgrösste  Pädophilenorganisation haben, auch mit Leuten im Staatsapparat, die auch mit dem Fall "Dutroux" in Belgien verbunden ist.>

[Und wer blockiert die Ermittlungen? Dutroux durfte auffliegen, aber andere nicht - schon in Belgien nicht...]


Info vom 15.10.2010

6:28 Uhr

Ich schlage vor, den Computer von akdh zu beschlagnahmen und zu kontrollieren. Und ich schildere noch einmal die 6 Millionen von mir gefundenen Juden:

<Ja, ich habe insgesamt 6 Millionen Juden gefunden:

-- 2 Mio. nicht geborene Juden nach 1945

-- und 4 Mio. als Juden bezeichnete Menschen weltweit, die ab 1935/1936 ab den Nürnberger Gesetzen galten.

Und diese 6 Mio. Juden fehlen bis heute in allen Statistiken. Ich schrieb an Althof im Jahre 2005, dass ich Millionen Juden finden werde. Er glaubte es nicht, sagte keinen Muks. Was hat akdh gefunden? Die laborieren weiter mit dem Artikel von 1999 gegen Palomino, statt Palomino zu kontaktieren. Anspruch und Wirklichkeit stimmen bei akdh wirklich nicht überein. Die Gruppe macht irgendetwas falsch. Gute Nerven wünsche ich, eben wie Drahtseile. Da muss man hart sein wie Granit.>


7:13 Uhr

Es sollte sich etwas "bewegen"

H. meint, nach ihrer Eingabe bei der EU würde sich etwas "bewegen" und dann wird die schweizer Regierung mit ihr über die SP Basel-Stadt sprechen müssen.

[Aber niemand spricht...]


11:45 Uhr

Akdh ist gar keine offizielle Institution - kann auch eine Terroristenorganisation sein - nie anklicken

H. hat weiter recherchiert und schildert:

<1. Die adkh ist keine offizielle Institution, die gehört u.a. auch dem Terrorismus weltweit an.
2. Hast du Datum, deines Urteils, oder Aktennummer?
3. Das Strafgericht findet kein Urteil in der Sache deines Falles!
4. D.h. du wärst genauso ein Phantom wie ich.
 
Und jetzt ganz ernst zu nehmen, lt. Strafgericht!!!!!!
 
"Klicke die adkh NIE-NIE-NIE an, denn dann ist man erfasst, bei den Terroristen in den Ländern! UNTERLASSEN bitte!!">

[Dann weiss man, für was der Iso Ambühl und der Samuel Althof "arbeiten" - höchstwahrscheinlich Geldwäsche].


13:22 Uhr

H. bittet um nähere Angaben über den "Sprecher" von akdh, Samuel Althof.


Nun folgen Details des Prozesses von 2007 der Basler Justiz gegen den Pionier-Historiker Palomino, wie die schweizer "Justiz" gegen die Forschung bei der Geschichte der Judenverfolgung in der Zeit von 1933-1945 vorgeht:

17:33 Uhr

Der Prozess in Basel von 2007: Die beiden Basler Gartenzwerge "fechten" gegen die neue Tabelle zur Judenverfolgung von 2004

Das Ziel der beiden Justiz-Gartenzwerge war, den Pionier-Historiker Palomino als unmögliche Person darzustellen. Dafür wurde eine private Fehde mit einer kriminellen Steiner-Schule in Langenthal (mit lauter falschen Anschuldigungen) mit den neuen Daten der jüdischen Geschichte kombiniert. Für diejenigen, die es interessiert, wie die kriminelle, Basler Justiz funktioniert. Dabei ist der Richter Stephenson NICHT Richter Stephenson, sondern die "Richter" sind wahrscheinlich eine "Arbeitsgruppe" der Dilettantenorganisation akdh und einer weiteren Dilettantenorganisation, der Antirassismuskommission von Georg Kreis, der mit Weiterbildung in Sachen Judentum nicht viel am Hut hat. Der "Richter" im Gerichtssaal ist dann eine schwarz verkleidete Person dieser "Arbeitsgruppe".


Strafgericht Basel mit
                        Fotografierverbot
Strafgericht Basel mit Fotografierverbot: Man darf die Richter im Saal nicht fotografieren, und somit kann die schweizer Justiz Personen als falsche "Richter" vorschicken, wie sie will. Dieses Verfahren, den Richter zu fälschen, ist eine beliebte "Spielart" der schweizer Justiz-Mafia in Basel - und sollte später auch gegen Adaboli mit der UBS AG (ebenso aus Basel) so angewandt werden. Das heisst: Basels Justiz ist von Mafia-Methoden geradezu durchzogen, um bestimmte Leute "fertigzumachen". Damit hat sich Stadt Basel eigentlich von allen europäischen Menschenrechtsnormen verabschiedet und hat die Rechtsnormen der Mafia von Süditalien oder von Stalin oder Hitler übernommen. Anders gesagt: Der Nazi-Staat Schweiz ist in Basel real geworden - und hat unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug 100e Justizopfer produziert. Die schweizer Regierung? Gibt keine Antwort.

Foto: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/15/Schweiz/Harte-Urteile-im-Basler-Schlaegerprozess


Ich schildere H. die Details der Betrügereien der schweizer Justiz gegen die neue Forschung über die Judenverfolgung 1933-1945:


<Die Anklageschrift war vom 27. Februar 2007, Aktenzeichen V 051125 063 sci

Die Gerichtsverhandlung und das kurze Urteil waren vom 9. November 2007 vom Präsidenten Dr. J. Stephenson, Aktenzeichen SG Nr. 381/07

Das ausführliche Urteil kam per Post ca. im August 2008.

Die beiden Gartenzwerge wollten nie akzeptieren, dass die Forschung im Fluss ist.

Und die beiden Gartenzwerge haben private Fälle mit einer Familie in Langenthal (unmöglicher Vorwurf der sexuellen Nötigung einer Schülerin - und meine Wut darauf) und mit einer Geigenlehrerin in Langenthal (die kaum Geige spielen konnte, und die gleichzeitig Steiner-Schulleiterin war und mir meine Schüler mit einem "Schulorchester" demotiviert hat) in die Verhandlung mitkombiniert, so dass das Urteil "schärfer" aussieht.

Die beiden Gartenzwerge wollten mich also mit den privaten Fallen und dem Holocaust zusammen als "unmögliche Person" darstellen, und die beiden Gartenzwerge haben sich noch gut dabei gefühlt.

Daraus entstand dann ein unmögliches, kombiniertes Urteil, wo die beiden Gartenzwerge Beschimpfung, Drohung und Rassendiskriminierung hineinschreiben konnten.

Man sieht, die Gartenzwerge wollen jegliche Forschung verbieten und Stalin reinwaschen.

Ich sagte klar, "einen Holocaust hat es sicher gegeben, aber ohne Zyklon B als Mordwaffe gegen Menschen", sondern da sind viele andere Todesarten (S.36).

Aber diese vielen anderen Todesarten werden von den beiden Gartenzwergen nicht akzeptiert, sondern es wird mir vorgeworfen:

-- "scheinwissenschaftliche Zitate und zahlenmässige vermeintliche Belege": <... veröffentlichte er einen Text, der neuerdings durch scheinwissenschaftliche Zitate und zahlenmässige vermeintliche Belege zu beweisen sucht, dass die Zahl von sechs Millionen unter der Nazi-Herrschaft systematisch ermordeten Juden weit übersetzt sei, womit er den Holocaust erneut gröblich verharmloste> (S.36)

Die Gartenzwerge wollen die Forschung komplett verbieten, indem sie alles als "Verharmlosung" bezeichnen, was neu ist am Holocaust (S.36).

Die Kirche war wesentlich beteiligt am Holocaust, indem sie die Heiratsbücher offenlegte, und so konnte man 3/4-, 1/2- und 1/4-Juden finden.

Die Gartenzwerge behaupten auch, gewisse Tabellen der Auswanderung gebe es nicht (S.36), obwohl diese Tabellen in der "Encyclopaedia Judaica" seit 1971 vorliegen, ebenso die Angaben des jüdischen Historikers Yehuda Bauer (Buch: "My Brother's Keeper: A History of the American Joint Distribution Committee". Philadelphia 1974, ISBN 0-8276-0048-8, S.303):

Man / frau lese, was der jüdische Historiker Yehuda Bauer auf S.303 in seinem Buch "My Brother's Keeper" schreibt:

"JDC, together with HICEM and others, was involved in the emigration of some 440,000 (end note 1) Jews from Central Europe: 281,900 from "old" Germany, 117,000 from Austria, 35,000 from the Czech lands, and 5,500 from Danzig." (S.303) (end note 1: "Based mainly on R21, draft 1939 report") (S.334)

Die ganze Zahlendiskussion erübrigt sich aber, wenn man die 4 bis 5 Mio. Juden berücksichtigt, die ab 1935/1936 gemäss den Nürnberger Gesetzen neu als Juden gelten. Das war im Jahre 2007 noch nicht berücksichtigt. Auch die nicht geborenen Juden nach 1945 waren im Jahre 2007 noch nicht da.

Die beiden Gartenzwerge wollten weiterhin jegliche Forschung beim Holocaust verbieten, indem sie sagten, dass ich einen Genozid gröblich verharmlosen würde (S.46).

Es darf also gemäss den Gartenzwergen keine anderen Todesursachen geben, und damit wird meine ganze Forschung beim Holocaust für überflüssig erklärt. Das ist das Werk von Jeremy Stephenson und Daniel Meyer.

Damit wurde auch der Film "Das unterirdische Reich" (2004) und der gesamte Massentod im Bunkerbau im Dritten Reich für überflüssig erklärt (S.48 des ausführlichen Urteils).

Die beiden Gartenzwerge behaupteten dann, ein Tod im Bunkerbau sei "qualitativ" nicht derselbe Tod wie durch Gas (Zyklon B), und unterlassen es, Stalin als Faktor des Massentods zu erwähnen und behaupten einfach, ich würde die Opferzahl auf 3 Mio. "halbieren" (S.48).

Diese Gartenzwerge beziehen 5-stellige Monatslöhne für das Nicht-Lesen von Büchern...

Am Ende behaupten die beiden Gartenzwerge Jeremy Stephenson und Daniel Meyer, der Holocaust beziehe sich nur auf die deutsche Seite, lassen den Stalin-Massenmörder weg und behaupten wieder, ich hätte die Opferzahl auf "rund die Hälfte" reduziert (S.50 des ausführlichen Urteils).

Und dann behaupten die beiden Gartenzwerge wieder, ein Tod in der "Gaskammer" sei qualitativ ein schlimmerer Tod als andere Todesarten, und der Tod in der "Gaskammer" sei ein juristisches "Begriffsmerkmal" des Holocaust. Damit wird wieder jegliche Forschung beim Holocaust blockiert (S.50-51 des ausführlichen Urteils).

Dann behaupten die beiden Gartenzwerge, dass mit dieser juristischen Strategie genau die Forschung behindert werden sollte: Jegliche Diskussion um den Holocaust soll vermieden werden und Forschung also verboten werden:

-- <Vielmehr entspreche es der Absicht des Gesetzgebers, die Leugnung bzw. gröbliche Verharmlosung per se unter Strafe zu stellen, da namentlich über die zweifelsfrei nachgewiesene Existenz von Gaskammern - unter welchem Titel auch immer - nicht mehr Beweis geführt, eine entsprechende Debatte gerade verhindert werden solle.> (S.51)

Gaskammern hat es gegeben, gegen Läuse zur Entlausung. Der Massenmord und der Massentod fand aber nicht mit Gas statt, sondern durch alles andere (Das Granulat passt nicht durch die kleinen Löcher der Duschköpfe und wirkt kaum, wenn die Temperatur unter 23 Grad Celsius ist).

Aber das wollen die Gartenzwerge nicht wissen.

Dabei ist es der WJC, der mit dem Holocaust bei Deutschland Geld eintreibt, und der Stalin-Massenmörder wird nie erwähnt, und die Alliierten, die die vielen Immobilien kaputtgebombt haben (darunter auch viele jüdische Häuser, die man nach 1945 hätte zurückgeben können), werden auch nicht erwähnt. Aber das wollen die beiden Gartenzwerge nicht wissen, sondern die Gartenzwerge wollen mich einfach "aufhängen".

Am Ende werfen mir die beiden Gartenzwerge vom Strafgericht sogar vor, die Präsentation von jüdischen Zeitzeugen für einen anderen Holocaust sei strafbar, und meine Holocaustforschung sei "antisemitisch motiviert", weil ich jüdische Organisationen nenne, die mit der pauschalen Holocaustbehauptung politisches und finanzielles Kapital schlagen (S.52).

Und dann wiederholen sich die beiden Gartenzwerge und lassen wieder den Stalin weg und die Auswanderung weg und behaupten pauschal, ich hätte die Opferzahl beim Holocaust halbiert (S.52).

Am Ende werde ich von den beiden Gartenzwergen bezeichnet als

-- "Freizeithistoriker ohne professionellen Hintergrund" (S.54)

-- "verstieg er sich in einer verworrenen Opferarithmetik" (S. 54)

-- meine Holocaustforschung sei "anmassend wie pietätlos" (S.54)

Es ist doch genau andersherum: Die Gartenzwerge sind anmassend und pietätlos...

Und dann werden alle falschen Urteile aufgezählt, die die kriminelle deutsche Justiz gegen mich begangen hat (S.56).

Und die Gartenzwerge behaupten dann nicht nur, dass meine Holocaustforschung überflüssig sei, sondern ich sei "uneinsichtig" (S.56, 57)

Man kann es auch anders sehen: Die Gartenzwerge haben jegliche Lektüre verweigert und leugnen meinen realen Holocaust mit Hitler, Stalin und Auswanderung.

Nun, die Gartenzwerge vom Strafgericht finden das Urteil nicht mehr, das ist typisch. Ich habe diese Sachen bei mir im Regal.>



[Man sieht, das Urteil stand schon vorher fest und die Leute haben nur Stunden aufgeschrieben und eigentlich gar nicht gearbeitet. Und solche Justizopfer hat Thomas Hug in der Region Basel in seiner Zeit von 1994 bis 2010 zu 100en produziert - und bis heute meldet er sich NICHT sondern lacht nur seine Opfer aus].

17:43 Uhr

Ich erläutere noch ein wenig: Samuel Althof ist zwar der "Sprecher" von akdh, verweigert aber jede Weiterbildung und plappert nur die deutsche Justiz nach:

<Althof ist ein Psychiatriepfleger mit einer "psychologischen Praxis" an der Froburgstrasse in Basel und ist "Sprecher von akdh". Er hat ein Postfach in Münchenstein, und er hat ein "Generalabonnement" beim Basler Lokalfernsehen TeleBasel, wo er immer wieder Auftritte hat.

Er meint, Menschen, die andere Sachen über den Holocaust glauben, seien "verloren", und er müsse diese "Verlorenen" missionieren. Er ist zum Beispiel mit ein paar Leuten nach Auschwitz gefahren und hat dort seine Geschichtsversion präsentiert.

Althof habe ich an der Froburgstrasse mehrere Dokumente zu neuen Vorgängen beim Holocaust in den Briefkasten gelegt, und einmal ein Paket mit Dokumenten der Encyclopaedia Judaica geschickt, das er zurückgeschickt hat. Ich habe ihn zuvor per E-Mail informiert, was im Paket ist, und dass dieses Paket wichtig sei. Aber er hat das Paket zurückgeschickt.

Althof wurde von anderen Leuten schwer angegriffen, weil er kein Historiker ist, und weil er einfach nur die Justiz nachplappert. Althof behauptet auch immer wieder, jemand habe ihm einmal "Hundekot" vor die Tür gelegt. Das wurde im Basler Regionalfernsehen wiederholt gemeldet (Telebasel an der Austrasse).

Althof lehnt jede Kommunikation mit mir ab, lehnt jegliche Anerkennung meiner Arbeit ab, und meint, die Justiz handle richtig, und scheinbar bildet er sich nicht weiter, auch wenn es inzwischen viele neue Todesarten beim Holocaust gibt.

Persönliches von Althof ist mir nichts bekannt.>


17:49 Uhr

Die revidierte Fassung des "Zusatz" für den Europäischen Gerichtshof


<Zusatz anhand neuster Erkenntnisse bezüglich Geldwäsche der UBS AG Schweiz,
vom 10.Oktober 2010

Die Schweizer Bundesbehörden , des weiteren der Schweizerische Geheimdienst, stehen anhand jüngster Recherchen in schwerem, berechtigtem Verdacht, seit 1983 bzw. seit 1988 über die politische Partei der SP Basel-Stadt Geldwäsche betrieben zu haben, indem Konten benutzt wurden, die im beigelegten juristischen Schreiben erwähnt sind. Der Name des Juristen kann wegen Datenschutz nur gegenüber der UNO zugänglich gemacht werden.

Geldwäsche der UBS für Rechtsradikale und Neonazis über ein fremdes Konto

Die Geldwäsche wurde für Rechtsradikale bzw. für Neonazis betrieben, und seit 24 Jahren werden so die persönlichen Daten der Person missbraucht, der die Konten bei der UBS gehören.

Der Verstorbene Vater der Beschwerdeführerin gegen die Schweiz, war in den 30/40er Jahren im Geheimdienst gegen das Hitler-Regime tätig und hat sich niemals den Rechtsradikalen zugewandt!

Der Vater der Beschwerdeführerin war  „Werner Hungerbühler" von der SP Partei bis 1980. Werner Hungerbühler ist dann wegen unüberbrückbaren Differenzen mit anderen Parteimitgliedern aus der SP ausgetreten.

Helmuth Hubacher und Werner Hungerbühler sind nicht miteinander verwandt. Es gibt keinen Verwandtschaftsgrad mit der Familie von Werner Hungerbühler!

Es besteht seit längerer Zeit der berechtigte Verdacht, dass der SP-Politiker des Kantons Basel Stadt, Herr Helmuth Hubacher, den Zweitnamen seiner Frau missbraucht (Hubacher-Hungerbühler), um so eine vermeintliche Verwandtschaft darstellen zu können, und die kriminellen Aktivitäten dem Verstorbenen (Werner Hungerbühler) anlastet, sowie der jüngsten Tochter / Beschwerdeführerin (Jacqueline Hungerbühler). Dies sind Aussagen eines Alt-Regierungsrats des Kanton Basel Stadt.

Die Tochter / Beschwerdeführerin kennt Herrn Helmuth Hubacher – Hungerbühler nur von den Medienauftritten, und besaß nie einen Kontakt, da die Tochter / Beschwerdeführerin sich noch nie für politische Aktivitäten interessierte, noch jemals straffällig geworden ist, noch irgendwelche Drogen- oder Alkoholprobleme hatte, noch in irgendeinen illegalen Handel involviert ist.

Wegen der DRINGLICHKEIT bittet die Beschwerdeführerin das UNO- Parlament, umgehend INTERPOL über diese Bankdaten der UBS zu informieren, als EU-behördliche Instanz. Ferner bittet die Beschwerdeführerin um die Einsicht in ihre Konten bei der UBS, war ihr aus unerfindlichen Gründen bis heute verweigert wird.>



Nun kommt die Erklärung, wieso der "Sprecher" von akdh - Herr Samuel Althof - ein "Abonnement" bei TeleBasel hat:

17:56 Uhr

H. berichtet:
-- der Chef von TeleBasel, Herr Surbeck, sei "käuflich" und sei auch auf akdh "reingeflogen"
-- erst durch den Fall H. wurde Surbeck der Chef von TeleBasel durch den Regierungsrat Ralf Lewin, damit der Fall H. nie zur Sprache kommt.

Willy Surbeck, Leiter von
              TeleBasel, nett und witzig, aber leider ohne logische
              Recherche, und so fiel auch er auf akdh rein
Willy Surbeck, Leiter von TeleBasel, nett und witzig, aber leider ohne logische Recherche, und so fiel auch er auf akdh rein, mit fatalen Folgen für die Justizopfer!
(Fotos der google-Suche Januar 2014)

Akdh ist illegal - Basel steht unter englischer Beobachtung! - mein Fall war bisher nirgendwo bekannt

H. warnt, die akdh ist keine offizielle Organisation:

<Und wie  gesagt, die adkh nicht berühren, die ist nicht legal da. Unter anderem wurde in Basel von London entgegen des Willens der Basler Regierung eine Truppe "Spezialeinheit" stationiert, um Basel zu überwachen, das heisst, das Dreiländereck, in Sache Drogen-Waffen-Menschenhandel, sowie Terrorismus.> [das ging bis 2006 alles im Restaurant Stab in Riehen am Lörracher Zoll ab, unter der Leitung der Rohners].

18:19 Uhr

Schöne Kindheit

H. beschreibt eine schöne Kindheit, Mutter aus Neuenburg, vier ältere Geschwister, Vater Werner Hungerbühler war 190 cm gross. Zwei Schwestern der Hungerbühler-Familie sind im "Daigg", und die Familie hatte eine Wurstfabrik im Lörrach.


19:30 Uhr

Samuel Althof von akdh und John Wayne

H. und ihr Sohn haben den Facebook-Auftritt des "Sprechers" von akdh begutachtet, wo Althof sich mit John Wayne vergleicht.


John Wayne?
John Wayne, Portraits
                        von google-Suche im Januar 2014
John Wayne, Portraits von google-Suche im Januar 2014

John Wayne steht gemäss Wikipedia für die Filmrolle des "raubeinigen Westernmanns" [web03]. Das heisst, der Althof will seine Gegner wirklich "vernichten" und ist auf einen Feldzug gegangen. Man sieht dann diesen "Feldzug" in den Statuten von akdh, die später folgen... "Ideale", die "unverrückbar" sind - total "verrückt"!



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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Schild
[web02]
http://www.ifg.ethz.ch/swiss_archives_of_contemporary_history
[web03]

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_W._Kopp
http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Kopp
http://buchmagazin.ch/2013/12/elisabeth-kopp-politik-muss-sinn-machen/

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