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Schweizer Soldaten im Ausland - Index

Der gute Sold für die Schweizersoldaten wurde oft mit dem Leben bezahlt - Einsätze auch in Kolonien gegen UreinwohnerInnen - und von 1850-1870 blockierten Schweizersoldaten Demokratie+Verfassung in Italien

aus dem Buch von Oberst Dr. Feldmann: 100 Jahre Schweizer Wehrmacht - Hallwag-Verlag Bern 1939

präsentiert und redigiert von Michael Palomino (2024)



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0. Titel, Einleitung und Inhaltsverzeichnis
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1. Fremde Heere in der Schweiz
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2. Neuordnung des Wehrwesens
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3. Fremdendienste
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3.1. Von 1798 bis zum Sturze Napoleons 1814

3.1.A. Mit GB gegen Frankreich (Napoleon) 1798-1805 (S.130-150)
Schweizer Söldner in allen Armeen bei F, Sp, und GB - die Werbung für das Söldnertum und der Widerstand im Versteck - Kampfhandlungen von Schweizern+Österreichern gegen Franzosen in der Ostschweiz und im Kanton Schwyz 1799 - die Schlachten um Zürich 1799 - Napoleons Armee besetzt die Deutschschweiz bis ins Unterengadin 1800 - CH-Soldaten in GB- und NL-Truppenteilen: für GB auf Minorca und in Indien - für NL in Indonesien - die Plünderung von Mysore (Indien) - die Schweizerregimenter "Royal Étranger" und von Wattenwyl im Mittelmeerraum für GB gegen Franzosen

3.1.B. Mit Frankreich (Napoleon) gegen die ganze Welt 1798-1805 (S.150-156)
Der Allianzvertrag CH-F von 1798: 18.000 schweizer Söldner müssen für Frankreich unter Napoleon dienen - Verteilung im Mittelmeerraum - Desertionen - Kampfhandlungen in der Schweiz 1799 - es fehlen Schuhe und Verpflegung - Verlegung in unbekannte Gebiete, um Desertionen zu verhindern: Mailand, Besançon, Turin/Forli, Korsika, Capraja bei Elba - Aufstand in Bern 1802 - Ausflüge nach Haiti und Guadeloupe - Schlacht von Trafalgar geht gegen GB verloren - und dann wird im Mittelmeer wieder "aufgefüllt"

3.1.C. Für und gegen das französische Kaiserreich Frankreich 1805-1814 (S.156-161)
4 Schweizerbataillone zu je 4000 Mann - Kämpfe in Italien gegen Ö - Besetzung von Venedig 1805 - Kampfhandlungen in Süditalien 1806 - Desertionen und Dienstverweigerung in der Schweiz - das Wallis ist im "Département Simplon" - das Bataillon aus dem Wallis für den Näpi - Neuenburg ab 1806 unter F mit den "Canaris" in Gelb ab 1807 gegen Ö 1809 und gegen Sp ab 1810

3.1.D. Für GB im Mittelmeer und in Ägypten 1803-1810 (S.161-166)
GB mit Schweizern gegen Napoleons Armee in Ägypten - türkische Reiterei retten eine Insel im Nil - Kämpfe um Sizilien und Dalmatien (Kroatien) - Franzosen werden von den Korfu-Inseln vertrieben

3.1.E. In Spanien mit Franzosen und GB 1808-1814 (S.166-202)
Napoleon lässt 1808 die spanisch-königliche Familie nach Paris deportierten - und setzt seinen eigenen Bruder Joseph in Madrid als König ein - und die Napoleon-Truppen plündern ganze Städte in Spanien und Portugal - Aufstandsbewegung ab 1808 ohne Ende - Spanien mit GB vertreiben die Franzosen und ihre Söldner

3.1.F. Schweizertruppen in Russland: 1812-1814 (S.202-211)
Schweizertruppen in Russland und bis zum Sturze Napoleons 1812-1814 - Märsche ohne Ende schon VOR dem Russlandfeldzug - Schweizer, Holländer und Deutsche unter französischer Flagge - der Ausflug bis vor Moskau - die Schlacht von Moschaisk (Borodino) am 7.9.1812 vor Moskau - Napoleon im brennenden Moskau - Heimkehr und die Verfolgung durch die russische Armee gegen die schweizer Nachhut - Russen an der Nordsee bis Bremen und NRW

3.1.G. Schweizertruppen in Kanada: 1813-1814 (S.211-2013)
GB verhängt die Seeblockade gegen Frankreich - die "USA" wollen "freie Meere" - die Scharmützel zwischen "USA" und GB-Kanada, u.a. mit Schweizersoldaten - wegen ein paar Forts

3.2.: Fremdendienste: in der Zeit von 1815-1860

3.2.A. Schweizertruppen im Dienste der Bourbonen in Frankreich: 1814-1830 (S. 214-219)
Kokarden in Weiss und in Tricolore - die Schweizer Garde am Hof von Paris ("Hundertschweizer") und Widerstand - Garnisonsdienst und Polizeitätigkeit gegen lokale Revolutionäre und Unruhestifter

3.2.B. Schweizer-Regimenter in Spanien: 1815-1823 (S.219-221)

3.2.C. Schweizer-Regimenter in Holland [mit Indonesien: 1814-1860] (S.221-223)
1814: Neue Schweizer-Regimenter in Holland - 1828 entlassen wegen Nationalismus und Kostengründen - 1830 fehlen sie gegen Belgien-Revolutionäre - 1860 Meuterei in Indonesien [kein Grund angegeben]

3.2.D. Das neuenburgische Gardeschützenbataillon in Preussen: 1814-1848 (S.223-224)
Neuenburger Soldaten in Preussen ab 1814 - gegen Dänemark 1848 - gegen Ö 1866 und gegen F 1870/1

3.2.E. Schweizer-Regimenter in Neapel: 1825-1859 (S.225-235)
Königreich Neapel: Schweizer spielen Polizei gegen die Einheitsbewegung in Italien ab 1848 - kann nicht gut gehen - Bürgerkrieg mit schweizer Bajonetten und Guerilla-Scharfschützen - alle Einheitsbewegungen werden niedergeschlagen - Neubesetzung von Sizilien 1849 - 2 Regimenter mit Meuterei 1859 - Neapel löst alle Söldnerverträge mit der Schweiz auf 1859 - Schweiz erlässt Gesetz gegen Söldnertum 30.6.1859

3.2.F. Der Kinderkönig Franz II: Die Schweizer als "Fremdtruppe" im Königreich Neapel: 1850-1860 (S.235-239)
Schweizersoldaten verteidigen in Neapel den Kinderkönig Franz II. 10 Jahre lang

3.2.G. Die Schweizer im Solde des Papstes [krimineller Gay-Vatikan]: 1831-1870 (S.239-242)
Schweizersoldaten verteidigen den Jesus-Fantasie-Kirchenstaat von Rom - Schlachten gegen Österreich am Po und am Piave - ab 1859 besetzen Schweizertruppen die aufständischen Städte Perugia, Fano, Senigallia und Ancona - die Schweizersoldaten vom Gay-Vatikan sind bei der Bevölkerung nicht so beliebt: Kugeln, heisses Wasser, Messer - 1870 verlieren die Schweizersoldaten vom Vatikan in Rom gegen die republikanische Armee und die Überlebenden werden heimgeschickt - 20 Jahre lang Landesverrat begangen in Italien

3.2.H. Andere Schweizertruppen in Italien: 1848-1860 (S.242-243)
Schweizer Einheiten in Italien in republikanisch gesinnten Einheiten: Scharfschützenkompanien - Jägerkompanien - Schweizerkompagnie für die Republik Venedig auf dem Fort Marghera - einzelne Schweizer in der republikanischen Armee von Garibaldi

3.2.J. Schweizer im britischen Dienste: 1855-1856 [Krimkrieg mit Garnison in Izmir] (S.243-245)
Der Krim-Krieg mit einer deutschen und schweizerischen Söldnerlegion - die Garnison lag in Izmir - und da bald Frieden war, gab es keinen Kampfeinsatz




4. Verwendung der Wehrmacht - Details
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5. Die Truppenordnung von 1936
Das schweizerische Heer nach der Truppenordnung von 1936
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