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Schweinz (Schweiz) CH: Brutale Meldungen 15 - ab 26.5.2020

Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter etc.










19.5.2en --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Schweiz 26.5.2020: Innenminister+Gesundheitsminister Berset wird am 27.5.2020 Gruppen bis 30 Personen zulassen - Sommerlager werden möglich sein:
Berset will «ausserordentliche Lage» beenden
https://www.20min.ch/story/coronavirus-in-der-schweiz-269082903107

Fototexte: Gesundheitsminister Alain Berset will die «ausserordentliche Lage» beenden. Auch die Fünf-Personen-Regel soll am Mittwoch fallen.

Der Artikel:

  • <Mittlerweile gibt es in der Schweiz und Liechtenstein 30'761 Corona-Fälle. (Stand 26. Mai 2020)
  • Das BAG zählt 1648 Todesfälle. (Stand 26. Mai 2020)
  • Die Kantone meldeten 1913 Todesfälle. (Stand 26. Mai 2020)

Ausserordentliche Lage

Gesundheitsminister Alain Berset will einen weiteren Schritt in die Normalität machen. Wie der «Blick» schreibt, beantragt er dem Bundesrat die «ausserordentliche Lage» zu beenden. Sollte der Antrag angenommen werden, würde man Mitte Juni wieder zur besonderen Lage zurückkehren. In einer «besonderen Lage» kann der Bundesrat gewisse Massnahmen selbst anordnen, muss zuvor aber die Kantone anhören. Bislang konnte der Bundesrat zum Notstandsrecht greifen und selber Massnahmen anordnen und Verbote erteilen ohne Rücksprache zu nehmen.

Lockerungen

Am Mittwoch wird der Bundesrat weitere Lockdown-Lockerungen beschliessen. Wie der «Blick» nun berichtet, soll dann auch bereits die Fünfer-Regel im öffentlichen Raum fallen. Dabei will Gesundheitsminister Alain Berset zunächst Gruppen bis zu 30 Personen wieder genehmigen. Bei Sportveranstaltungen und politischen Kundgebungen sollen sogar 300 Menschen zugelassen werden.

Die Veranstalter von Sportevents müssten aber mit fixen Platzreservationen arbeiten. Und auch Demo-Veranstalter müssen den 2-Meter-Abstand zwischen Teilnehmern sicherstellen. Ebenso sollen Sommerlager in diesem Jahr stattfinden dürfen. Dies ebenfalls mit bis zu 300 Kindern, schreibt der «Blick» weiter.>

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Schweiz 26.5.2020: Kanton prescht vor: Baselland hebt Notlage auf

Ab dem 1. Juni ist im Kanton Baselland wieder Normalbetrieb. Die Regierung hebt die kantonale Notlage per Ende Mai auf. Damit stoppen auch die Soforthilfen für die Wirtschaft.

https://www.20min.ch/story/baselland-hebt-notlage-auf-231968827269

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26.5.2020: Ein Epidemiologe meint zu den Abstandsregeln: «Eine Lockerung im Freien ist angezeigt»

Der Epidemiologe Marcel Salathé kann sich eine Lockerung der geltenden Abstandsregel vorstellen. Ganz aufheben würde er diese trotzdem nicht.


Uncut
                            news online, Logo   YouTube online, Logo

26.5.2020: Der Enkel von Dr. Dr. Bircher-Benner war zu Corona19-kritisch - Video auf YouTube ist weg: "Coronavirus - Grippe mit schönem Namen | Dr. med. Andres Bircher":
Birchermüesli, welcher Schweizer kennt es nicht? Von YouTube wurde nun auch Dr. Bircher zensiert

Birchermüesli, welcher Schweizer kennt es nicht? Nun wurde auch das Video von seinem Enkel Dr. Bircher auf YouTube gelöscht. Dort heißt es:

Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.

Daher nun auf Telegram:

Die wichtigsten Aussagen von Dr. Bircher (thematisch geordnet)
(1:27)
Corona, ist wie die Schweine- und Vogelgrippe, einfach ein Grippevirus, das wie jedes Grippevirus für Menschen mit schlechter Immunabwehr tödlich verlaufen kann.

(13:41)
Die Informationspolitik von Medien und Bund erzeugt Angst statt objektive Orientierung. Studien zeigen, dass die angsterfüllte Erwartung eines möglichen Krankheitsverlaufes die Immunabwehr schwächt.

(18:29)
Mit Hygiene- und Abstandsregeln wird einseitig auf die Verhinderung der Ansteckung gesetzt, nicht aber auf Prävention und Heilung. Die Eigenverantwortung für die Stärkung des Immunsystems wird vernachlässigt.

(2:12).
Heutige Therapien schwächen mit fiebersenkenden Mitten die Patienten, statt ihre körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Fieber gilt als Feind, statt als gesunde Reaktion auf die Krankheit: Jedes Grad Celsius höhere Körpertemperatur verdoppelt die Abwehrkräfte. Deshalb sind bei jungen und herzgesunden Patienten hypothermische Bäder sinnvoll.

(4:52)
Dr. Birchers Grossvater, Maximilian Bircher-Benner, leitete während der Spanischen Grippe ein Militärspital mit 115 Patienten. Er behandelte sie mit hypothermischen Bädern, Physiotherapie und vegetarisch-veganer Frischkost. Im Unterschied zu andern Lazaretten genasen alle seine Patienten.

(10:43)
Das Sonnenvitamin D3 bietet einen wirksamen Schutz. Doch bei reduzierter Sonneneinstrahlung im Winter und übermässigem Sonnenschutz (Creme) im Sommer, ist die Bildung des Vitamins im Körper ungenügend. Es sollte deshalb zusätzlich eingenommen werden. Im Winter, nach Absprache mit Hausarzt, 4000-8000 Einheiten täglich.

(15:47)
Das beste homöopathische Mittel gegen Grippe ist Bryonia. Es verhindert, dass die Symptome auf die Lunge übergreifen. Bryonia unterbindet die Vermehrung des Virus im Körper.

(7:15)
Der Grippeimpfung sieht Dr. Bircher kritisch: Sie sei oft nicht wirksam, da sie für die Viren des Vorjahrs entwickelt wurde, nicht aber für den aktuell aktiven Virus. Bei der Spanischen Grippe zeigte sich, dass vor allem geimpfte Patienten starben, da ihr Immunsystem durch die Impfungen geschwächt war.



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26.5.2020: Türken klauen Weinblätter? Oder Schweizer oder Franzosen?
Baselland: Diebe entblättern Hunderte Reben

Baselbieter Winzer klagen über Diebe, die im grossen Stil Blätter von ihren Reben stehlen und ihnen die Ernte versalzen. Das Diebesgut landet mutmasslich in Restaurantküchen.




27.5.2020: Basel: Der «Sündenbock» der Partymeile darf wieder aufmachen

Die Bücheli Caffé Car Lounge im Herzen der Basler Partymeile in der Steinenvorstadt wurde von den Behörden wegen unerlaubter Hintergrundmusik geschlossen. Sie hatte damit wiederholt gegen die Corona-Verordnung verstossen. Jetzt krebst das Gesundheitsdepartement zurück.

Urs Schaeppi Swisscom

27.5.2020: CH: In 5 Monaten 4 grosse Netzausfälle - ja warum denn nur? WDS am Werk?
«Supergau»: Das kommt jetzt wegen der Pannenserie auf die Swisscom zu

https://www.20min.ch/story/das-kommt-jetzt-alles-auf-die-swisscom-zu-465634339097

Die Pannenserie bei der Swisscom dürfte den Telecom-Riesen Kunden kosten. Auch die Politik mischt sich ein – was sind die Konsequenzen?


Am Dienstag gab es im Swisscom-Netz bereits die vierte grosse Panne des Jahres. Wegen eines Software-Fehlers waren rund drei Stunden lang teils keine Anrufe auf Business-Nummern (08xx) und Corporate-Nummern (058) möglich.

Zudem waren auch Notruf-Systeme wie SmartLife Care betroffen, wie Swisscom gegenüber 20 Minuten bestätigt. Die App «Alert Swiss» des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz hatte ausserdem für einige Kantone gemeldet, dass die Notrufnummern nicht mehr über das Handy erreichbar gewesen seien (s. Video oben).

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Die Swisscom hatte innert fünf Monaten bereits vier grosse Netz-Pannen.

KEYSTONE

Nationalrat Jon Pult, Vizepräsident der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen, sagt, man habe entschieden, die Swisscom-Chefs vorzuladen.

KEYSTONE

Man wird von CEO Urs Schaeppi wissen wollen, was da los ist.

KEYSTONE

Was damals beschlossen wurde, ist aber nicht bekannt.

KEYSTONE

Jean-Claude Frick von Comparis fordert dieses Mal mehr Transparenz.

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Darum schaltet sich nun das Bundesamt für Kommunikation ein. Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF)

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In Obwalden bleiben die weiterführenden
                          Schulen wegen der Corona-Pandemie noch länger
                          zu.

CH 28.5.2020: Mindestabstand provoziert weiter die Schulsperrung:
Zentralschweiz: Schüler bleiben im Heimunterricht wegen Platznot in Schulen

Das Verbot des Präsenzunterrichts wird auch an weiterführenden Schulen per 8. Juni aufgehoben. Zentralschweizer Gymnasiasten und Berufsschüler müssen aber weiterhin von zu Hause aus die Schulbank drücken. Grund sind Platzmängel für den Mindestabstand.

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Glarus 29.5.2020: Pralinenfabrik Läderach muss wegen Corona19 Leute entlassen - und kassiert heftige Kritik, weil kein Sozialplan vorliegt:
Glarner Chocolatier: Läderach entlässt 27 Mitarbeiter – mehrere sind über 60 Jahre alt

Das Schweizer Schokoladeunternehmen Läderach entlässt mehrere Angestellte. Einige hatten über 20 Jahre für Läderach gearbeitet. Einen Sozialplan gibt es nicht.

https://www.20min.ch/story/laederach-entlaesst-27-mitarbeiter-mehrere-sind-ueber-60-jahre-alt-689958837527

  • <Der Glarner Chocolatier Läderach entlässt 27 Mitarbeiter.
  • Es sind Mitarbeiter darunter, die fast 20 Jahre für Läderach gearbeitet haben.
  • Mehrere der Entlassenen stehen kurz vor der Pension.
  • Es ist nicht das erste Mal, dass Läderach in der Kritik steht.

Der Glarner Chocolatier Läderach entlässt insgesamt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In einem Mail, das den Zeitungen von Tamedia vorliegt, führt Läderach die Entlassungen auf die Corona-Krise zurück. Unter den Entlassenen befinden sich Angestellte, die Läderach während fast zweier Jahrzehnte gedient hatten. Ganz im Sinn des Läderach-Mottos «Chocolate Family».

Nun wird mit dieser Familie aber nicht gerade zimperlich umgesprungen: Unter den Entlassenen sind auch solche, die kurz vor der Pension stehen. Für sie ist es aufgrund ihres Alters ohnehin schwierig, nochmals eine Stelle zu finden.

Jetzt, in der Corona-Krise, ist es gleich nochmals ungleich schwerer. Sie sähen sich zu diesem Schritt «leider gezwungen», lassen sich Verwaltungsratspräsident Jürg Läderach und Geschäftsführer Johannes Läderach zitieren.

Kein Sozialplan

Ein Sozialplan existiert nicht. Das bedeutet konkret: Keine Abfindungen und auch keine Möglichkeit zur Frühpensionierung. Das stösst den Mitarbeitern sauer auf, wie die Tamedia-Zeitungen berichten.


Ab 30 Entlassungen muss zwingend ein Sozialplan vorgelegt werden. Mehrere entlassene Mitarbeiter spekulieren nun, dass Läderach die Zahl der Entlassungen absichtlich unter 30 gehalten habe, um auf einen Sozialplan verzichten zu können. Denn: Anderen Mitarbeitern seien neue Verträge angeboten worden – allerdings zu derart schlechten Konditionen, dass Läderach mit einer freiwilligen Kündigung rechne, vermutet ein Mitarbeiter.

Boykott Anfang Jahr

Läderach steht nicht zum ersten Mal in der Kritik. Anfang Jahr wurde bekannt, dass die Familie Läderach fundamental-christliche Positionen bezieht, sich gegen Abtreibungen starkmacht. Der Chef der Läderach-Gruppe gilt als homophob. Von diversen gesellschaftlichen Kreisen wurde Läderach in der Folge boykottiert.>

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29.5.2020: Hacker in der CH erpressen Firmen - z.B. Stadler Rail:
Cyberangriff: Erpresser verlangen von Peter Spuhler 6 Millionen Dollar
https://www.20min.ch/story/erpresser-verlangen-von-peter-spuhler-6-millionen-franken-706264430122

<Der Thurgauer Zugbauer ist von Hackern angegriffen worden. Jetzt haben diese auf Twitter gestohlene Daten veröffentlicht. Das Unternehmen soll einen Millionen-Betrag zahlen.
  • Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail ist von Hackern angegriffen worden.
  • Die Täter erpressen Stadler und verlangen 6 Millionen Dollar in Bitcoin.
  • Weil das Unternehmen nicht zahlen will, haben die Täter jetzt auf Twitter gestohlene Daten und Dokumente veröffentlicht.

Der Schweizer Zugbauer Stadler Rail wird von Hackern erpresst. Unbekannte hatten das Unternehmen mit Schadsoftware angegriffen, wie Stadler Anfang Mai mitteilte. Jetzt haben die Cyberkriminellen ihre Drohung wahrgemacht und gestohlene Daten veröffentlicht. Das berichtet der «Tages-Anzeiger». Erste Bilder von den Daten sind auf einem anonymen Twitter-Account zu sehen. Die Täter verlangen von Stadler Rail 6 Millionen Dollar.

Stadler sagte bereits nach dem Angriff, dass wahrscheinlich Daten gestohlen worden seien. Es sei aber noch unklar, wie viele. Die Angreifer seien wohl professionell vorgegangen. Die Unbekannten würden mit der Veröffentlichung von Daten drohen und das Unternehmen so unter Druck setzen. Gefordert werde ein hoher Geldbetrag.

6 Millionen Dollar in Bitcoin

Das Thurgauer Unternehmen von Peter Spuhler bestätigte die Veröffentlichung der Daten gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Man sei auf eine Summe von 6 Millionen Dollar in Bitcoin erpresst worden. «Stadler ist und war zu keinem Zeitpunkt bereit, Zahlungen an die Erpresser zu leisten, und ist nicht in die Verhandlungen eingetreten», sagt eine Sprecherin der Zeitung. Daher hätten die Täter nun die Daten veröffentlicht, um dem Unternehmen sowie den Angestellten zu schaden.

Dabei handle es sich um vertrauliche Daten und Dokumente. Weiter sagt die Sprecherin: «Stadler hat an seinem Hauptsitz in der Schweiz Anzeige erstattet. Zudem hat Stadler in allen Ländern mit Niederlassungen die Datenschutz-Behörden kontaktiert.»

Die auf Twitter veröffentlichten Bilder zeigen Vertragsverbindungen mit der UBS und der Credit Suisse. Auch Hinweise auf eingeholte Steuerauskünfte beim Kanton Thurgau und Bilder von einem Bauprojekt in Altenrhein sind zu sehen.>





Stefan Kuster, Leiter Übertragbare
                        Krankheiten beim BAG

Lockdown in der CH und die Folgen 29.5.2020: Folge 19 Schweiz Corona und immense Schäden

Wie das SRF in der Rundschau das Ganze jetzt auch differenzierter betrachtet, welche Folgen und Schäden noch zu erwarten sind, wieso Überzeungsarbeit so schwierig ist und vieles mehr… Rundschau

….passend dazu….
Das Beste kommt zum Schluss: Schwedens End Game

 

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Live vom Sechseläutenplatz: Murmeltiertag ab ca. 14.00 Uhr


30.5.2020: Oberster Polizist: «Die Polizei zählt jetzt nicht überall Menschen und verteilt Bussen»

Ab heute sind Versammlungen von 30 Personen wieder erlaubt. Das stellt die Polizei vor eine neue Situation - und neue Probleme.


30.5.2020: Clevere Ärzte in Zureich - und der Falsche muss gehen - logische CH-Chef-Logik:
Mehrere Ärzte stehen in Kritik: Unispital Zürich entlässt Whistleblower

Das Unispital Zürich hat den Whistleblower entlassen, der Missstände in der Herzchirurgie publik gemacht hatte.

  • <Das Universitätsspital Zürich hat einen in leitender Funktion tätigen Arzt entlassen.
  • Dabei soll es sich um einen Whistleblower handeln.
  • Dieser hatte Missstände an der Klinik für Herzchirurgie öffentlich gemacht.

Am Universitätsspital Zürich (USZ) ist jener Mann entlassen worden, der einem Medienbericht zufolge zuvor von Missständen an der Klinik für Herzchirurgie berichtet hatte.

Die USZ-Medienstelle teilte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Samstag mit, dass die ordentliche Kündigung und Freistellung des Hinweisgebers durch die Spitaldirektion erfolgt sei. Sie bestätigte damit Informationen der Tamedia-Zeitungen. Falls der Mann dagegen Rechtsmittel ergreifen werde, sei der Spitalrat die erste Rekursinstanz. Weitere Angaben macht das USZ nicht.

In den Tamedia-Zeitungen vom Samstag hiess es, der in leitender Funktion tätigte Arzt habe ein Dossier mit zwölf Fällen von Verfehlungen am Spital zusammengestellt. Am 12. Dezember 2019 soll er demnach die Unterlagen mit dem Titel «Whistleblower» an die Spitaldirektion geschickt haben.

Das 42-seitige Dokument enthält laut den Zeitungen teils schwerwiegende Vorwürfe gegen den Herzchirurgen Francesco Maisano. Eine Woche nachdem die Untersuchungsergebnisse zu den Vorfällen vorgelegt worden seien, habe der Whistleblower die Kündigung mit sofortiger Freistellung erhalten.

Drei Ärzte sorgen für Kritik

Seit Wochen steht das Universitätsspital Zürich wegen Ungereimtheiten von drei ihrer Spitzenmediziner in der Kritik. Die Aufsichtskommission für Bildung und Gesundheit (ABG) des Zürcher Kantonsrates reagierte am Freitag auf die Vorwürfe gegen drei Klinikdirektoren. So soll eine Subkomission die Vorwürfe gegen den Leiter der Klinik für Herzchirurgie, Francesco Maisano, untersuchen.

Die Anschuldigungen gegen Maisano waren durch die Medien publik geworden. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, Implantate von Firmen verwendet zu haben, an denen er selber beteiligt ist und diese Interessenskonflikte nicht transparent gemacht zu haben. Bereits am Dienstag hatte die Universität angekündigt, diese Vorwürfe zu untersuchen. Maisano wurde für drei Wochen beurlaubt.

Zu Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Zentrum für Zahnmedizin hatte die Aufsichtskommission bereits im November 2019 den Auftrag gegeben, organisatorische und strukturelle Massnahmen zu ergreifen. Dort soll der Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Martin Rücker, systematisch Patientinnen und Patienten zur Behandlung an seine private Praxis überwiesen haben.

Der dritte Mediziner, der unrühmliche Bekanntheit erlangte, ist der Klinikdirektor Gynäkologie, Daniel Fink. Laut Operationsplänen schaffte er es offenbar, bis zu drei Patientinnen gleichzeitig zu operieren und entsprechend Rechnung zu stellen. Das USZ kündigte auch hier eine Untersuchung an. Die Aufsichtskommission will nun mit einer Kommissionsmotion eine rasche Revision des Zusatzhonorargesetzes anstossen.>

30.5.2020: "Demokratische Demo-Verhinderung durch Schlägerpolizei in Zureich:
Erneut Corona-Demonstranten in Zürich: Polizei verhindert Kundgebung auf Sechseläutenplatz

Am Samstag musste die Polizei in Zürich eine Kundgebung auf dem Sechseläutenplatz verhindern.

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3.6.2020: CH-Apotheken dürfen Medis an die Haustür bringen:
Rezeptfreie Medikamente: Jetzt kannst du dir Aspirin und Voltaren nach Hause liefern lassen

Wegen der Corona-Krise dürfen Apotheken und Drogerien neu allen Kunden rezeptfreie Arzneien nach Hause liefern. Der Onlineverkauf ist aber weiterhin verboten – obwohl ausländische Onlineapotheken in die Schweiz liefern.


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5.6.2020: Demo in Biel gegen Rassismus OHNE Gewalt - weil Polizei fehlt:
Biel:Über tausend Personen an Demonstration gegen Rassismus
https://www.20min.ch/story/ueber-tausend-personen-an-demonstration-gegen-rassismus-170834263487

  • <Auf dem Demozug wurden immer wieder Schweigeminuten eingelegt

In Biel haben am frühen Freitagabend mehr als tausend Personen gegen Rassismus demonstriert. Sie protestierten unter dem Slogan «Black Lives Matter» gegen Diskriminierung und Polizeigewalt gegen Schwarze.

Laut einem Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA versammelten sich die Protestierenden auf dem Zentralplatz und zogen durch die Strassen Biels zum Kongresshaus. Sie trugen Kartonschilder mit sich, auf denen zu Respekt und zu «Stopp Rassismus» aufgerufen wurde.

Auf dem Demozug durch die Stadt wurden immer wieder Schweigeminuten eingelegt, während der sich die Protestierenden mit erhobener Faust niederknieten. Ein Teil der Demonstrierenden trug Hygienemasken, die Abstandsregeln wurden nicht eingehalten. Gemäss dem Reporter war keine Polizeipräsenz sichtbar.

Trotz Corona-Beschränkungen sind in vielen europäischen Städten in den letzten Tagen Tausende Menschen auf die Strassen gegangen. Auslöser ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA.

(SDA)>

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5.6.2020: Corona-Sommer: Berner Badis öffnen mit Zählsystem und Besucher-Obergrenze

Am Samstag starten die Berner Freibäder in ihre Corona-Sommersaison. Die Anzahl Badibesucher wird dabei beschränkt. Zudem soll ein Online-Ampelsystem den Andrang regulieren.

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5.6.2020: Kindisch:
St. Gallen: Olma 2020 wegen Corona abgesagt

Wegen der Coronakrise findet dieses Jahr die Olma-Messe nicht statt. Es wäre unmöglich, Abstandsregeln einzuhalten.


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Uncut
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6.6.2020: Die Schweiz will eine Impfung "unterstützen" - und verschenkt 30 Mio. an die kr. Gates-Firma GAVI:
Schweiz: 30 Millionen Steuergelder an den Bill Gates-Club
https://uncut-news.ch/2020/06/06/schweiz-30-millionen-steuergelder-an-den-bill-gates-club/

Video: Schweiz verschenkt 30 Millionen an die Gates-Bude "Gavi", um eine Impfung gegen Corona19 zu entwickeln und die ganze Welt damit zu verseuchen - Video: Global Vaccine Summit mobilises funds for Gavi - the Vaccine Alliance - and its COVID-19 activities (2'53'')

Global Vaccine Summit mobilises funds for Gavi - the Vaccine Alliance - and its COVID-19 activities
https://www.youtube.com/watch?v=YqioKNh3NLc - YouTube-Kanal: Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation - hochgeladen am 4.6.2020


Frau Sommaruga behauptet, man wolle eine sichere und effektive Impfung entwickeln ("safe and effective") (1'3''). Und die Schweiz wolle sich an den Zielen beteiligen, dass diese Impfung auch die mittleren und armen Länder erreichen wird (1'12''). Auf dem Weg dahin sind viele Faktoren unklar, und man muss Entscheidungen treffen, obwohl viele Faktoren unsicher sind ("we have to take decisions under a great deal of uncertainty") (1'24''). Diese Ziele sollen aber erreicht werden, meint Frau Sommaruga, mit der Unterstützung von Schlüssel-Instituten ("with the support of key institutions") und in einem multilateralen Rahmen ("in a multilateral framework"). Und da sind auch noch andere Infektionskrankheiten. Die Schweiz unterstützt Forschung und Entwicklung auf nationalem und internationalem Niveau (1'55''), also werden finanzielle Geschenke an CEPI und an die WHO gemacht. Die ganze Welt soll Zugang zu Diagnose, Behandlungen und Impfungen gegen Corona19 (Covid-19) haben (2'7''). Das ist der Schweiz wichtig und hier wird internationale Unterstützung gegeben (2'11''). So können wir versichern, dass die Impfung auch die ärmsten Länder erreicht ("also reaches people in the poorest countries") (2'19''). Die Schweiz wird Gavi [Labor von Bill Gates] 30 Millionen Dollar spenden, auf 4 Jahre verteilt (2'28''). Diese 30 Millionen Dollar sind Teil der 75 Millionen Dollar, die insgesamt in Sachen Corona19 gespendet werden ("I have the pleasure to announce that Switzerland will contribute 30 million dollars to Gavi over the next four years as part of a total contribution of 75 million dollars to the coronavirus global response") (2'34''). Was nun gefordert ist, sei Solidarität, internationale Kooperation in multilateraler Weise, und die WHO [die vom kriminellen Impf-Massenmörder Bill Gates gesteuert ist] soll dabei im Zentrum stehen ("with the WHO at the center") (2'49'').

Kommentar:

Die CH-Regierung wird seit 22.1.2014 von Bill + Melinda Gates mit einem Abkommen ("Absichtserklärung") GESTEUERT! Medizin+Naturmedizin gelten NICHT, denn Bill Gates (Rechnungstor)+Melinda Gates+CH-Regierung haben 0 Medizindiplom.
Link:
http://www.geschichteinchronologie.com/USA02-2017-etc/Bill-Gates-massenmoerder/Dt/x01-2014-01-22-absichtserklaerung-Gates-stiftung-m-schweiz-bundesrat-EDI+EDA-22jan2014.html

Dr. Bhakdi sagte klar, dass der Virus verschwunden sein wird, wenn da eine Impfung rauskommt und die ganze Impfung für nix ist. Englische Impfforschung beklagt jetzt bereits, dass der Virus kaum noch da ist und die Testpersonen sich gar nicht testen könnten. Viel besser wäre es, das Heilmittel aus Madagaskar (mit Artemisia annua, Olibanum (Weihrauch) und Kurkuma) in Europa und Asien zu verbreiten, und in "Amerika" im Amazonas-Urwald ein eigenes Heilmittel herzustellen. Wieso Bill Gates das Heilmittel aus Madagaskar nicht produzieren oder im Amazonas nicht selbst ein Heilmittel herstellen will? Weil er nichts von Medizin versteht! 0 Diplom!

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Basel 6.6.2020: Schluss mit Rassismus - Schluss mit Corona19-Terror:
Unbewilligte Demo: Basler Polizisten gehen mit Demonstranten auf die Knie

Auf dem Barfüsserplatz in Basel demonstrierten Leute unbewilligt gegen Rassismus. Die Demonstration verlief friedlich.

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Sputnik
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7.6.2020: Konstruktive Lösungen in Basel:
Statt aufzulösen: Schweizer Polizei verteilt Masken an Demonstranten


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Uncut
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7.6.2020: Schweizer Regierung ist eine Bill-Gates-Regierung:
30 Millionen Steuergelder für den Gates-Club: Bundespräsidentin erhält Shitstorm des Lebens

Das Original Video zum Liken: (Bitte mit Anstand kommentieren) https://bit.ly/3h27tLL
Schweiz: Epidemiologe Marcel Tanner im Netzwerk der Bill und Melinda Gates Stiftung. https://bit.ly/30fSjN1
Bedenkliche “Interessenbindungen”. Kommissionen die den Schweizer Bundesrat berät hat Verbindungen zu Bill Gates. https://bit.ly/2BGRl24
Schweizer Bundesrat hat eine Absichtserklärung mit der Bill & Melinda Gates Foundation. https://bit.ly/2Y4IoXQ
Weltgipfel zu Impfungen mobilisiert Mittel für GAVI und ihre Covid-19 Aktivitäten hier…https://bit.ly/3dGaUW9
 Swissmedic wird von Gates-Stiftung bezahlt. https://bit.ly/2AaVuL5
Tägliche News auf Telegram: https://t.me/uncut_news
Klick Bild für Video

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Lausanne 7.6.2020: Demo mit über 2000 Leuten OHNE Abstand und teilweise OHNE Maske - Corona19 ist vorbei:
Gegen Diskriminierung und Polizeigewalt: Über 2000 Menschen gehen in Lausanne auf die Strasse

In Lausanne demonstrierten am Sonntag über 2000 Personen gegen Diskriminierung. Die Polizei war zwar vor Ort, griff aber nicht ein.

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9.6.2020: Schweiz bekommt ab 30.6.2020 neue Einzahlungsscheine mit einem Q - alles nur Zufall?
Neue Einzahlungsscheine: Ab Juli flattern erste Rechnungen mit QR-Code ins Haus

https://www.20min.ch/story/ab-juli-flattern-erste-rechnungen-mit-qr-code-ins-haus-952568808752

<Am 30. Juni beginnt die Einführung der QR-Rechnung in der Schweiz. Damit soll unter anderem die mühselige Eingabe der Refererznummer der Vergangenheit angehören.

  • Die Schweiz kriegt neue Einzahlungsscheine.
  • Am 30. Juni beginnt die Einführung der QR-Rechnung.
  • Auf dem QR-Code sind alle relevanten Informationen.

Die Einführung von Einzahlungsscheinen mit QR-Code rückt näher. Ab Juli landen in der Schweiz die ersten neuartigen Rechnungen in den Briefkästen. Sie sollen die alten Einzahlungsscheine schrittweise ablösen.

Am 30. Juni 2020 beginnt die Einführung der QR-Rechnung in der Schweiz, teilte die Börsenbetreiberin SIX am Dienstag mit. Die Rechnung zum Abfotografieren soll die alte Vielfalt an Einzahlungsscheinen allmählich zum Verschwinden bringen und die Brücke zur voll digitalen Rechnung, «eBill» genannt, schlagen, erklärte Patrick Graf, Verwaltungsratspräsident der SIX Interbank Clearing AG und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Postfinance anlässlich eines virtuellen Medienanlasses.

Banken sind bereit

Zu erkennen ist der neue Einzahlungsscheine am prominent platzierten QR-Code. Dieser beinhaltet laut der SIX alle zur Zahlung relevanten Informationen: «Jeder Einzahlungsschein umfasst aber weiterhin alle Angaben in Textform und besteht wie die bisherigen Einzahlungsscheine aus einem Zahlteil und einem Empfangsschein», betonte Marco Menotti, Leiter Bankdienstleistungen bei der SIX.

Der Vorteil der mit QR-Code versehenen Einzahlungsscheine liegt laut Menotti darin, dass Rechnungsempfänger den Code etwa per Smartphone einscannen können und die Bezahlung mit einem Klick erfolgt. Das nicht immer funktionierende Scannen der Codierzeile oder sogar die mühselige Eingabe der Refererznummer soll damit der Vergangenheit angehören.

Die Schweizer Banken werden laut Menotti ihre Mobile-Banking-Apps und E-Banking-Portale pünktlich zum 30. Juni 2020 für die Bezahlung der neuen QR-Rechnung anpassen.

Auch Firmen profitieren

Neu gebe es zudem nur noch einen statt der bisher sieben verschiedenen Arten von Einzahlungsscheinen. Und auch für Rechnungssteller wie Unternehmen werde der Rechnungsstellungsprozess einfacher und mittelfristig auch kostengünstiger, versprach Graf. Er begründet das mit weniger manuellem Aufwand, sinkender Fehleranfälligkeit und einem vereinfachten Debitorenmanagement.

Zudem sind QR-Rechnungen selbst erstellbar und auf weissem, perforiertem Papier druckbar. Rechnungsempfänger haben die Wahl und könnten die Vorteile der QR-Rechnung nutzen und digital bezahlen.>

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Migros in der CH 10.6.2020: Unglaublich: Statt den Mohrenkopf umzubenennen, wird er gestrichen:
Nach Rassismusvorwürfen: Migros wirft Dubler-Mohrenköpfe raus

https://www.20min.ch/story/migros-wirft-dubler-mohrenkoepfe-raus-571580404626

Die Migros hat sich die Rassismusvorwürfe zu Herzen genommen. Die aktuelle Debatte habe die Migros zu dem Schritt bewegt. Die Detailhändlerin geht davon aus, dass der Entscheid zu weiteren Diskussionen führen wird.

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11.6.2020: Der Name "Mohrenkopf" passt nicht mehr in die Gesellschaft:
Produktname in der Debatte: Auch Manor lässt «Mohrenköpfe» aus den Regalen verschwinden
https://www.20min.ch/story/auch-manor-laesst-mohrenkoepfe-aus-den-regalen-verschwinden-692198589902

Die Rassismus-Debatte führt bei Manor zum Entscheid, sich von den Richterich-«Mohrenköpfen» zu trennen. Das Unternehmen fordert beim Laufener Süssigkeitenhersteller einen Namenwechsel.

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11.6.2020: Rassismus-Debatte: Weitere Händler überlegen sich, Dubler-«Mohrenköpfe» aus Sortiment zu werfen

Aufgrund der aktuellen Rassismus-Debatte hat die Migros entschieden, sich von den Dubler-«Mohrenköpfen» zu trennen. Jetzt überlegen sich auch Spar und Volg, nachzuziehen. Kleinere Händler sehen das anders.





Michael
                      Palomino, Portrait mit Inkakreuz und Mutter Erde
                      und Webseiten
Michael Palomino, Portrait mit Inkakreuz und Mutter Erde und Webseiten

12.6.2020: An MMM: DER NAME "MOHRENKOPF" geht nicht

Hallo Migros, der Name Mohrenkopf ist rassistisch und kannibalistisch. Der Name muss geändert werden, nicht das Produkt.

Ein "anonymes Twitter-Konto" ist meistens vom MoSSad, der mit unlauteren politischen Mitteln versucht, Sachen in der Politik zu seinen Gunsten zu ändern. Solche Hetzer vom MoSSad sind auch der ewig unbefriedigte Nörgler Samuel Althof von akdh, oder der ewig unbefriedigte Nörgler Hugo Stamm.

In diesem Fall war die Meldung richtig, die Aktion der Migros aber falsch.

Da ist aber noch etwas:

STOPP ALUMINIUM

Da die Mohrenköpfe aber immer noch in Aluminium verpackt sind, ist auch das problematisch - wie bei vielen Schokoladen, die Migros immer noch verkauft: Das Aluminium geht in die Schoggi über - und dann in den Menschen - und dann ausgeschieden in die Natur. Der Alu-Abfall muss getrennt gesammelt werden. Da könnte man doch gleich das Alu von Anfang an vermeiden.
Gubler muss sich unbedingt einen anderen Namen einfallen lassen - Komission gründen! Und die Alu-Verpackungen sollten generell vermieden werden. Uh, das wäre ein Fortschritt!
Ritter Sport in Deutschland ist auch OHNE Aluminiumverpackung gut. Weiss nid, wiso dMigros immer na Schoggi in Aluminium verchouft.

Freundliche Grüsse, Michael Palomino, Lima (Ex-CH)

Facebook: Michael Palomino Ale
https://www.facebook.com/michael.palominoale
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com



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Die Luzerner Staatsanwaltschaft sucht den
                      Besitzer von über drei Kilogramm Gold, die die
                      Behörde im Oktober 2019 sichergestellt hatte.13.6.2020: Zwischen St. Gallen und Luzern: GOLD IM ZUG vergessen - Wert über 180.000 Stutz:
Besitzer gesucht: Wer hat Gold im Wert von 182’000 Franken im Zug liegen gelassen?

https://www.20min.ch/story/wer-hat-gold-im-wert-von-182000-franken-im-zug-liegen-gelassen-442323907723

<Im Intercity von St. Gallen nach Luzern liesse eine unbekannte Person im Oktober 2019 mehrere Kilogramm Gold liegen. Bis heute konnte der Besitzer nicht ausfindig gemacht werden.

  • Der rechtmässige Besitzer hat gemäss eines am Samstag publizerten Aufrufs der Staatsanwaltschaft Luzern nun fünf Jahre Zeit, seine Ansprüche geltend zu machen.
  • Das Gold hat einen Wert von über 180’000 Franken.

Die Luzerner Staatsanwaltschaft sucht eine unbekannte Person, die in einem Eisenbahnwagen mehrere Kilogramm Gold liegen gelassen hat. Der Besitzer hat nun fünf Jahre Zeit, seine Ansprüche geltend zu machen, wie aus dem Kantonsblatt vom Samstag hervorgeht.

Im Oktober 2019 seien in einem Wagon der SBB von St. Gallen nach Luzern ein Paket mit Goldbarren im Wert von 182'000 Franken sichergestellt worden, heisst es in der amtlichen Bekanntmachung. Trotz umfangreichen Abklärungen hätten die Berechtigten nicht ausfindig gemacht werden können.

Die Goldbarren wurden deswegen von der Staatsanwaltschaft Luzern beschlagnahmt. Begründete Ansprüche auf die Goldbarren könnten innerhalb von fünf Jahren bei der Staatsanwaltschaft geltend gemacht werden, hiess es weiter.

Um wie viele Kilogramm Gold es sich handelte, und ob es sich um den aktuellen Wert handelt, geht aus der amtlichen Bekanntmachung nicht hervor. Im Oktober 2019, als die Barren gefunden wurden, kostete ein Kilogramm Gold rund 48'000 Franken, was etwa 3,8 Kilogramm entsprechen würde. Zuletzt lag der Goldpreis bei 53'000 Franken, so dass das Gewicht bei 3,4 Kilogramm liegen würde.

(SDA)>

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13.6.2020: Zu fremd, da will niemand mit ihm sprechen:
«Black Lives Matter»-Demonstrant: «Man sieht mich, aber bedient mich nicht»

Am Samstagnachmittag finden in diversen Schweizer Städten Demos gegen Rassismus statt. Verfolgen Sie die News im Ticker.



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15.6.2020: Migros in Basel will weiter Mohrenköpfe in Aluminium verkaufen:
Rassismus-Diskussion: Bei Migros Basel bleiben die «Mohrenköpfe» im Regal

Die Diskussion um die «Mohrenköpfe» ist noch nicht vorbei. Die Genossenschaft Migros Basel will am Verkauf von Richterich-Produkten mit dem umstrittenen Namen festhalten.

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Uncut
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16.6.2020: Der kr. NDB braucht Puppen, um Gesetze zu verschärfen - und so machte man es mit Sami A.:
Der Superschläfer

Wie der Schweizer Nachrichtendienst einen islamistischen Gefährder konstruierte. Und wie die Schweizer Regierung damit die schärferen Antiterror­gesetze rechtfertigte, die derzeit im Parlament debattiert werden. Was genau geht hier vor? Ein Behördenskandal im Zeitalter des «War on Terror».

Er steht vor mir mit einem Stofftier im Arm, einem Hasen, der eine Rübe umklammert, und sagt, dass er Stofftiere sammle, denn Stofftiere seien frei von Hass. Ich habe mir den verurteilten IS-Terroristen irgendwie anders vorgestellt.

Sami A., einer von drei Verurteilten der «Schaff­hauser IS-Zelle». Ein Mann, der wegen einer Facebook-Nachricht ab 2014 drei Jahre im Gefängnis sass, nach der Haft­entlassung stationär in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Und dort, wie sich jetzt zeigt, mit einem unzulässigen Gutachten zum Gefährder konstruiert wurde. Ein Mann, der für so gefährlich erklärt wurde, dass seinet­wegen der National- und der Ständerat über neue Antiterror­gesetze diskutieren. Die Gesetzesentwürfe sollen dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) so viele Kompetenzen geben, dass sie von mehreren Uno-Sonder­beauftragten scharf kritisiert werden: Aus Angst vor islamistischen Terroristen drohe die Schweiz grundlegende Freiheitsrechte aufzugeben.

Geht es nach dem Bundesrat, sollen sogenannte Gefährder in Zukunft präventiv unter Hausarrest gestellt werden können, wenn das Bundesamt…..

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20 minuten online, Logo

16.6.2020: Armut in der armen Schweiz - echt illegal:
Facebook-Aufruf: «Hat jemand etwas zu essen?»

https://www.20min.ch/story/hat-jemand-etwas-zu-essen-905820452627

Weil sie so lange kein Arbeitslosengeld erhalten hat, fragt die 34-jährige Alex* auf der Facebook-Seite «Hät öper..?» nach Essen. Nicht der einzige Fall, sagen Hilfswerke. Die Arbeitslosenkasse begründet die Verzögerung mit der Antragsflut infolge Corona. lge Corona.

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19.6.2020: Nestlé ohne Fantasie: Statt neuen Namen wird der Mohrenkopf nicht mehr produziert:
Rassismus-Debatte: Jetzt nimmt auch Nestlé seinen «Mohrenkopf» aus dem Sortiment

Auf der Verpackung sieht man eine grossbusige schwarze Frau. Sie zeigt auf den «Beso de Negra». Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé stampft die Marke nun ein




Züri 20.6.2020: Es gibt immer einen Grund zum Demonstrieren - z.B. Klima:
Demo auf Zürcher Quaibrücke: Polizei trägt Aktivisten einzeln von der Brücke

Extinction-Rebellion-Aktivisten legten den Verkehr beim Bürkliplatz und Bellevue lahm. Die Polizei forderte die Demonstranten auf, die Strasse freizugeben.

https://www.20min.ch/story/umweltaktivisten-blockieren-zuercher-quaibruecke-382858175062


20.6.2020: Zürich: Polizei geht gegen Klima-Demonstranten vor



Der Dubler-Patron
20.6.2020: Dubler-Mohrenköpfe bleiben beliebt - 2 Woche Wartezeit für Kunden:
2 Wochen Wartefrist wegen hoher Nachfrage: Dubler verkauft nur noch eine Schachtel «Mohrenköpfe» pro Kunde
https://www.20min.ch/story/dubler-verkauft-nur-noch-eine-schachtel-mohrenkoepfe-pro-kunde-347708123590

Nach dem Migros-Aus für Robert Dubler läuft sein Geschäft besser als je: Da so viele Kunden nun bei ihm direkt «Mohrenköpfe» kaufen wollen, kommt er mit der Produktion kaum mehr nach.

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21.6.2020: Schweizer dürfen auf deutschen Autobahnen nicht mehr rasen - Landesverweis:
Es hagelt Fahrverbote: Neues deutsches Gesetz stoppt Schweizer Raser
https://www.20min.ch/video/neues-deutsches-gesetzt-stoppt-schweizer-raser-925797984142

Deutsche Autobahnen sind bei Schweizer Autofans beliebt. Dem ungehemmten Rasen wird seit 28. April aber der Riegel geschoben. Ein neues Strassenverkehrsgesetz sorgt für deutlich strengere Massnahmen. In Baden-Württemberg wurden gegen Schweizer Raser bereits Fahrverbote ausgesprochen.

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Schweiz 24.6.2020: Coronatest wird gratis - Corona-App warnt vor Kontakten mit Corona19-Infizierten:
Contact Tracing: Der Coronatest ist ab morgen für alle gratis

https://www.20min.ch/story/der-coronatest-ist-ab-morgen-fuer-alle-gratis-185433399815
<von Daniel Waldmeier

Wer einen Coronatests macht, muss ab Donnerstag nicht mehr mit einem Selbstbehalt rechnen. Das hat der Bundesrat entschieden.
  • Wer sich auf das Coronavirus testen lassen möchte, soll das ab Donnerstag kostenlos tun dürfen.
  • Die Schweizer Corona-Warn-App kann ab Donnerstag landesweit genutzt werden.

Der Bundesrat schafft die Voraussetzungen für ein funktionierendes Contact Tracing. Ab dem 25. Juni 2020 übernimmt der Bund sämtliche Kosten für Tests. Bisher wurden die Kosten für die Virustests zum Teil von den Krankenversicherungen und zum Teil von den Kantonen übernommen. Wenn die Kosten von der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen wurden, fielen für die Testpersonen Franchise und Selbstbehalt an. Damit bestand gemäss Bundesrat die Gefahr, dass Personen sich nicht testen lassen, wenn sie die Kosten für den Test selber tragen müssen.

Der Bund übernimmt die Kosten sowohl für Tests auf Infektion mit dem Coronavirus, wie auch die serologischen Tests zum Nachweis von Antikörpern. Den Test auf das SARSCoronavirus-2 vergütet der Bund mit einer Pauschale von 169, jenen für den Antikörpernachweis mit 113 Franken. Serologische Tests werden derzeit noch nicht empfohlen.

«Gut investiert»

Die bisherigen 500’000 Tests hätten den Bund knapp 90 Millionen Franken gekostet. Matthias Egger, Chef der nationalen Covid-19-Science-Taskforce, begrüsst, dass der Bund für die Coronatests aufkommt. «Es ist im Kampf gegen das Virus sehr wichtig, dass die Kosten niemanden davon abhalten, sich testen zu lassen.» Das Geld sei gerade bei Familien mit kleinem Budget ein Faktor. Untersuchungen zeigten, dass Patienten eine Untersuchung hinauszögern, wenn sie einen finanziellen Nachteil erleiden. Das Geld sei darum in den Tests gut investiert.

Zur Frage, ob die Schweiz dank kostenlosen Tests und der SwissCovid App eine zweite Welle verhindern kann, sagt Egger: «Ich hoffe es. Es ist zentral, dass wir die Fälle in Echtzeit überwachen. Beim Contact Tracing zählt jede Minute, um weitere Ansteckungen zu verhindern.»

Berset empfiehlt App

Der Bundesrat verabschiedete zudem die Verordnung über das Proximity-Tracing-System Damit ermöglicht er den Start der SwissCovid App. Der Bundesrat empfiehlt die App zu benützen. Diese ergänzt das klassische Contact Tracing. Mit dem Contact Tracing werden die Kontakte einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person zurückverfolgt, so dass diese sich in Quarantäne begeben können. Damit werden Infektionsketten unterbrochen.

Die SwissCovid App warnt Menschen, die sich für eine bestimmte Dauer in der Nähe einer mit dem Coronavirus infizierten Person aufgehalten haben, sofern sie bei beiden Personen auf dem Mobiltelefon installiert ist. Dazu muss die infizierte Person nach dem positiven Test einen so genannten Covidcode, den sie vom kantonsärztlichen Dienst erhält, in die App eingeben. Sowohl der Gebrauch der App als auch die Eingabe des Codes sind freiwillig.

Lohn in der Quarantäne

Wenn ein Benutzer der App eine Begegnung mit einer oder mehrerer infizierten Person gehabt hat, erhält er eine Meldung mit der Information, dass er sich möglicherweise mit dem neuen Coronavirus angesteckt hat. Er erhält auch die Angabe, an welchem Tag diese Begegnung stattfand sowie den Hinweis, dass das BAG eine Infoline zur kostenlosen Beratung betreibt, die er kontaktieren kann.

Wer sich auf Anordnung eines Arztes oder einer Behörde in Quarantäne begeben muss, hat Anrecht auf den Corona-Erwerbsersatz. Wer sich nach einer Kontaktmeldung der SwissCovid App freiwillig in Quarantäne begibt, ohne dass dies von einer Behörde oder einem Arzt oder einer Ärztin angeordnet ist, erhält diese Entschädigung nicht.>




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27.6.2020: Nachtzuschlag nicht lösbar: Swisscom sperrt 0900-Nummern für alle Geschäftskunden

Inhaber eines Swisscom-Handy-Abos, das übers Geschäft läuft, können ab dem 29. Juni keine 0900-Nummern mehr nutzen. Auch der Nachtzuschlag für den Zug kann dann nicht mehr per SMS gelöst werden.

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27.6.2020: Nachtzüge verkehren erst ab Mitte Juli:
Wie kommen wir dieses Wochenende vom Ausgang nach Hause?

Dieses Wochenende darf wieder bis in die tiefste Nacht hinein gefeiert werden. Der Nachhauseweg wird aber erschwert, da die Nachtzüge erst wieder ab dem 17. Juli verkehren.





29.6.2020

Schweiz


Schweiz 29.6.2020: Offiziell 35 neue Corona19-Ansteckungen in 24h:
Corona-Zahlen: BAG meldet 35 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden

https://www.20min.ch/story/coronavirus-in-der-schweiz-269082903107

<Neue Zahlen

In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 35 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt gab es bisher 31'652 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag mitteilte.

Am Sonntag waren 62 neue Ansteckungen gemeldet worden, am Samstag 69. In der vergangenen Woche hatte die Zahl der bestätigten Neuinfektionen von Tag zu Tag zugenommen. Von 18 respektive 22 am Montag und Dienstag stieg sie am Mittwoch und Donnerstag auf 44 respektive 52 und am Freitag auf 58.>


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30.6.2020: Reisebüro Knecht muss wegen Corona19-Panik um 20% reduzieren:
«Schreckliches» Firmen-Ergebnis: Knecht Reisen entlässt 20 Prozent der Angestellten

Das Reinemachen in der Reisebranche gehen weiter: Knecht Reisen baut bis Ende Jahr 20 Prozent der Belegschaft ab.

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1.7.2020: Migros ist auch ein DHL-Paketservice:
Paket-Dienst: Jetzt können Kunden bei Migros DHL-Päckli abholen

https://www.20min.ch/story/jetzt-koennen-kunden-bei-migros-dhl-paekli-abholen-550458770343

Die Migros wird immer mehr zur Post: Ab sofort können Kunden in den Filialen Päckli von DHL abholen und auch aufgeben.

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3.7.2020: SBB mit Gratis-Internet:
Salt, Sunrise, Quickline und Digitec: Gratis-Internet in SBB-Zügen gibts bald auch für Quickline-Kunden

Wer sein Handyabo bei Salt, Sunrise und neu auch Quickline oder Digitec hat, darf ab Mitte Dezember das Internet in allen Fernverkehrszügen der SBB gratis nutzen.




Bern 3.7.2020: Da sind Strassennamen mit Kriminellen und Rassisten: Die Fälle Gardi - May - Graffenried:
Überklebung von Strassenschildern: «Wir wollen keine Strassen für Rassisten»

https://www.20min.ch/story/wir-wollen-keine-strassen-fuer-rassisten-573297383731

<In einer Nacht-und-Nebel-Aktion überklebten die Jungen Grünen Bern Strassenschilder und ergänzten sie mit Hintergrundinformationen. Sie fordern von der Stadt Bern rassismusfreie Beschilderung und historische Transparenz.

In der Nacht auf Mittwoch haben die Jungen Grünen Kanton Bern Strassenschilder in der Stadt Bern überklebt.
  • Diese Strassenschilder haben einen rassistischen Hintergrund.
  • Eines dieser Strassenschilder ist nach einem Rassisten benannt.
  • Der Gemeinderat diskutiert derzeit über die Umbenennung des Schildes.

«Rassismus zeigt sich in vielen Formen im öffentlichen Raum», sagt Saskia Rebsamen. Die 18-Jährige ist Vorstandsmitglied bei den Jungen Grünen Kanton Bern. Durch die Black-Lives-Matter-Bewegung sind die Diskussionen über Denkmäler aus der Kolonialzeit, Ortswappen, Namen von Süssigkeiten oder einen Gipfel in den Berner Alpen neu entbrannt. Mit einer Aktion fordern die Jungen Grünen Kanton Bern nun, den öffentlichen Raum frei von Rassismus zu gestalten. Die jungen Aktivisten haben in der Nacht auf Mittwoch in der Stadt Bern Strassenschilder überklebt, die nach ihrer Auffassung einen rassistischen Hintergrund haben.

Eines der bearbeiteten Schilder ist die Gardistrasse im Wankdorf-Quartier – benannt nach dem bekannten Dokumentarfilmer und Schriftsteller René Gardi. Der Berner gilt in manchen Kreisen als Rassist und ist ein verurteilter Sexualstraftäter. «Deshalb schlagen wir vor, dieses Schild stattdessen nach einer erfolgreichen «Women of Colour» zu benennen», so Rebsamen und bringt gleich ein Beispiel: «Emma Shannon Walser war die erste liberianische Richterin und spätere Mitarbeiterin von Amnesty International Schweiz.»

Die städtische Kommission für Strassenbenennungen hat den Fall geprüft und beantragt eine Namensänderung der Gardistrasse. Die Kommission wird dem Gemeinderat einen entsprechenden Antrag stellen, der Gemeinderat hat das letzte Wort. Die Kommission wird auch einen möglichen neuen Namen vorschlagen, dieser wird derzeit noch nicht kommuniziert.

Strassenschilder mit Infotafeln

Auch die Strassenschilder Graffenriedweg und Mayweg im Sulgenau-Quartier präsentieren sich seit Mittwoch anders. Aktivisten hätten sie mit historischen Fakten ergänzt, so Rebsamen: «Nicht alle historisch belasteten Schilder lassen sich eindeutig Rassisten zuordnen.» Diese beiden Schilder seien alten Berner Geschlechtern gewidmet. Jedoch solle der «rassistische Hintergrund» nicht vergessen werden: «Gabriel Julius Friedrich von May verdiente als Kolonialist in Brasilien ein Vermögen mit Sklavenarbeit.» Und: «Christoph von Graffenried hat die massive Unterdrückung von Ureinwohnern in North Carolina zu verantworten.» Es gehört zur Aufgabe der Stadt Bern, diesen Kontext aufzuarbeiten und transparent zu sein. Darum fordern die Jungen Grünen, dass Infotafeln die Bevölkerung über die Vergangenheit der Geschlechter informieren.

Keine Verwandtschaft mit Stapi von Graffenried

Und was meint der Berner Stapi Alec von Graffenried. Ist Christoph von Graffenried gar ein Vorfahre? «Nein», teilt die Stadt Bern mit. Die Aktion sei zur Kenntnis genommen worden, heisst es auf Anfrage gegenüber 20 Minuten. «Die Kleber wurden bisher noch nicht entfernt, da sie weder die Sicherheit noch die Orientierung stören», so Sprecher Sebastian Meier.>

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Wer diesen Sommer verreisen will, muss sich
                        genau überlegen, wohin es gehen soll.

6.7.2020: Kein Taggeld für die Quarantäne:
10 Tage Quarantäne: «Wer jetzt in ein Risikoland reist, riskiert seinen Lohn»

https://www.20min.ch/story/wer-jetzt-in-ein-risikoland-reist-riskiert-seinen-lohn-524611502890

Reisende aus Risikoländern müssen ab sofort 10 Tage in Quarantäne. Anspruch auf Taggelder gibt es nicht. Das könnte dazu führen, dass Arbeitgeber keinen Lohn für Mitarbeiter in der Quarantäne zahlen.

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Tui in der Schweiz 8.7.2020: Zuerst die Airlines - dann die Reisebüros:
Coronakrise: Tui streicht 70 Stellen

Wegen der Coronakrise nimmt der Reiseveranstalter Tui Suisse harte Einschnitte vor.

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12.7.2020: Kein Tourismus mehr wegen Corona19-Panik: Hotelplan entlässt 170 Leute - per E-Mail:
Ruppige Methoden: Hotelplan-Angestellte erhielten Kündigung per E-Mail

<Die Massenentlassung bei der Migros-Reisetochter sorgt für Konsternation: Die Mitarbeitenden erfuhren schriftlich von ihrer Entlassung. Und sie mussten ihren Pult unverzüglich räumen.


  • Hotelplan entlässt in der Schweiz 170 Mitarbeitende.
  • Nun wurde bekannt, dass diesen per E-Mail gekündigt wurde.
  • Sie wurden sofort freigestellt und mussten ihren Pult innert kürzester Zeit räumen.

Die angekündigte Massenentlassung beim Reiseunternehmen Hotelplan läuft offenbar eher ruppig ab. In der Schweiz fallen 170 Stellen dem Sparhammer zum Opfer. Recherchen der «SonntagsZeitung» zeigen, dass den betroffenen Angestellten per E-Mail gekündigt wurde. «Die Kündigung kam aus heiterem Himmel», sagen verschiedene Betroffene, die teils schon sehr lange für Hotelplan arbeiten. «Dass etwas passieren würde, wussten wir und ist nachvollziehbar. Aber die Art der Entlassung ist absolut unwürdig», kritisiert eine Person, die über 15 Jahren im Unternehmen arbeitete.

Das Mail kam vom Chef von Hotelplan Suisse, Tim Bachmann, direkt. «Es tut mir leid, Dich für die nun beginnende Reorganisation nicht mit dabeihaben zu können», hiess es da. Den Entlassenen wurde ein Zeitfenster angegeben, zu welchem sich der/die direkte Vorgesetzte telefonisch melden würde, um Fragen zu beantworten. Als Anhang gabs das eigentliche Kündigungsschreiben sowie ein Merkblatt «Austritt Restrukturierung Covid-19».

«Einzig machbarer Weg»

Für eine Migros-Tochter ungewohnt hart war auch die Abwicklung der Kündigung. Die Betroffenen wurden per sofort freigestellt, der Mailaccount schon am Tag nach der Ankündigung abgestellt, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Das Pult musste in kürzester Zeit geräumt werden. Begründet wurde die Gangart mit Kurzarbeit und Homeoffice-Arbeit. Auch wolle man den Angestellten raschmöglichst die Stellensuche ermöglichen.

Bei Hotelplan bestätigt man, dass alle 170 Betroffenen in der Schweiz schriftlich von ihrer Kündigung erfahren haben. «Die Konsternation ist verständlich, aber es war der einzig machbare Weg, weil die Mitarbeitenden im Homeoffice in Kurzarbeit waren», sagt die Kommunikationsverantwortliche Bianca Gähweiler. Nur: Der Lockdown war am 25. Juni bereits vorbei. Es habe keine Homeoffice-Pflicht mehr gegeben, heisst es aus Mitarbeiterkreisen.


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13.7.2020: Neuenburg NE: Statue von umstrittenem Händler beschmiert

https://www.20min.ch/video/statue-von-umstrittenem-haendler-beschmiert-520620996060

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Villa Jan Ullrich Scherzingen

13.7.2020: Scherzingen TG: Ex-Radrennprofi Jan Ullrich wird seine Villa nicht los

https://www.20min.ch/story/ex-radrennprofi-jan-ullrich-wird-seine-villa-nicht-los-678781734663

Bereits 2016 hat Jan Ullrich die Schweiz verlassen. Doch noch immer besitzt er in der Schweiz eine Villa. Seit 2017 steht das Grundstück in Scherzingen zum Verkauf. Ein Käufer wurde bis heute nicht gefunden.

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Zureich 16.7.2020: Krieg gegen Parkplätze - sonst hat Zürich keine Probleme?
Zürich: Stadt plant Abbau von Hunderten Parkplätzen

Das Zürcher Tiefbauamt will in den Aussenquartieren viele Parkplätze abbauen. In den vergangenen Monaten sind laut einer Auswertung 484 Parkplätze weggeplant worden.

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Schweiz 17.8.2020: Entenflöhe in Bergsehen:
Laax GR: «Die Leute verliessen fluchtartig die Badi»
https://www.20min.ch/story/die-leute-verliessen-fluchtartig-die-badi-139577303159

<Am Laaxersee wurden zahlreiche Personen von Entenflöhen gebissen. Dank den warmen Temperaturen können sich die Entenflöhe momentan besonders gut vermehren. Andere Bergseen haben ebenfalls damit zu kämpfen.>

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20.8.2020: Ein Krimineller weniger: Tierkreis-Gründer Helmut Hubacher ist in der Hö.
Politik-Urgestein: Früherer SP-Parteipräsident und Nationalrat Hubacher gestorben

<Helmut Hubacher galt als prägende Figur der Schweizer Sozialdemokratie. Nun ist er im Alter von 94 Jahren verstorben.

Der frühere langjähriger SP-Parteipräsident Helmut Hubacher ist tot. Die SP Schweiz bestätigte Medienberichte vom Donnerstag. Hubacher wurde 94 Jahre alt. Bis zuletzt war er publizistisch aktiv. Er war 1963 bis 1997 Nationalrat.

Von 1975 bis 1990 präsidierte er die SP Schweiz. Er galt als prägende Figur der Schweizer Sozialdemokratie. Ein halbes Jahrhundert lang übte er auch massgeblichen Einfluss in der Schweizer Politik aus. Nach Angaben seines Sohnes Simon Hubacher starb der SP-Doyen am Mittwoch in Basel nach kurzer schwerer Krankheit.

Erst Ende Juni verabschiedete er sich in einer letzten Kolumne im «Blick» und in der «Basler Zeitung» von seiner Leserschaft. Hubacher war neben seinem Nationalratsamt SBB-Beamter, Gewerkschaftssekretär, Journalist, Buchautor und Publizist.

Die Politik war sein Leben

«Helmut Hubacher war ein leidenschaftlicher Kritiker, der für seine Ideale durchs Feuer ging und keine Konfrontation scheute», würdigte ihn die SP in einem Communiqué. Er hinterlasse eine grosse Lücke. Parteipräsident Christian Levrat schrieb, Hubacher sei eine der prägenden Figuren der Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert gewesen.

An seinem 90. Geburtstag sagte Hubacher, die Politik sei sein Leben und er könne sie nicht einfach abstellen. Politisiert wurde der 1926 im bernischen Krauchtal geborene Hubacher von seinem Grossvater, der beim damaligen Metallarbeiterverband war.

(SDA)>

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Fotoquellen
[1] Neue Mode: Ein Grenzflug gegen Schengen, 12.April 2020 aus Facebook: Andrea Elber
[2] Matterhorn mit Thailand-Flagge, 26.4.2020
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/5204-thailaendische-flagge-auf-beruehmten-schweizer-berg-projiziert


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