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Schweinz (Schweiz) CH: Brutale Meldungen 12 - ab 24.2.2019

Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter etc.










19.5.2en --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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24.2.2019: Keine Ruhe in St. Moritz: Helikopter sind in St. Moritz normal:
Gemeindepräsident von St. Moritz: «Wer sich an Heli-Lärm stört, ist hier falsch»


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24.2.2019: Ein Deutscher rettete mit Notbremse die DB und Basel vor der Katastrophe:
ICE-Entgleisung in Basel: Weichenpanne führte beinahe zu Katastrophe
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Weichenpanne-fuehrte-beinahe-zu-Katastrophe-13071836

<Laut der Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust führte eine Weiche zur Entgleisung des ICE in Basel am Sonntag vor einer Woche. Was die Weiche umgestellt hat, ist nach wie vor unklar.

Eine Woche nach der Beinahe-Katastrophe gibt es einen offiziellen Verdacht, warum der ICE 373 am vergangenen Sonntag entgleiste. «Aufgrund des Schadensbildes muss man davon ausgehen, dass die Weiche unter dem ersten Wagen nach dem Triebkopf umgestellt hat», erklärte Christoph Kupper, Bereichsleiter Bahn und Schiff der Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust des Bundes gegenüber der «Tagesschau» von SRF.

Beim Unglück gab es nach Behördenangaben keine Verletzten. Der entgleiste ICE mit 240 Personen an Bord stoppte nur wenige Meter vor der Tunnelwand, nachdem ein 55-jähriger Deutscher, der im entgleisten Wagen sass, die Notbremsung herbeigeführt hatte. Aus nach wie vor unklaren Gründen stellte die Weiche in Basel Breite um, als der erste Wagen passierte. Der Zug fuhr im Anschluss rund 800 Meter lang auf zwei Gleisen weiter.

Mehrere Gründe für Panne möglich

Normalerweise könne eine Weiche nur umgestellt werden, wenn die Strecke frei ist. Für den Fehler gibt es laut Kupper mehrere mögliche Erklärungen. So könnte die elektronische Überwachung der Weiche versagt haben, aber auch eine unbeabsichtigte Ansteuerung könne nicht ausgeschlossen werden. So könnte theoretisch sogar ein Störsignal vom Zug den Sicherheitsmechanismus ausgeschaltet haben.

Die Weiche selbst scheint indes nicht das Problem zu sein. Nach einer Überprüfung durch Experten der Deutschen Bahn, die die Strecke betreibt, wurde die Strecke mit der fraglichen Weiche wieder freigegeben. (lha)>

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25.2.2019: Uriella ist nicht mehr da - und Mossad-Hetzer Hugo Stamm hat ein Thema weniger:
Ibach (D): Schweizer Sektenführerin Uriella ist tot


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Luzern 26.2.2019: Das ewige Grau war unerträglich - da griffen ein paar Fussballfans zu Farbe und Pinsel - die Polizei behauptet einen "Schaden" (wer hat denn da den Schaden??):
«Farbe statt Fäuste»: Lob von offizieller Stelle für die Blau-Weiss-Pinsler
https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Kreativer-Aufruf-nach-Blau-weiss-Pinsler-Attacke-20948290

<von Daniela Gigor

Unbekannte Fussballfans haben Mauern in Luzern blau-weiss angemalt. Es wurde zwar Anzeige erstattet. Doch im Quartier gibts auch Lob: «Lieber Farbe statt Fäuste.»

Ist das noch Vandalismus oder schon Umgebungs-Verschönerung? Den einst grauen Betonmauern über den Gleisen bei der Bleicherstrasse in Luzern wurde kürzlich aufwändig ein blau-weisser Look verpasst. «Die Bleicherstrasse erstrahlt in neuem Glanz», lobte der Insta-Account StreetArt Luzern.

Laut einer Anwohnerin soll es sich bei den «Malern» um vermummte FCL-Fans gehandelt haben. Wie die Luzerner Polizei auf Anfrage mitteilte, ist die Täterschaft nach wie vor unbekannt, Ermittlungen seien im Gange. Laut der Anwohnerin sollen einige Fans ihren Kollegen mit einer Art Spalier Sichtschutz geboten haben, damit sie ungesehen ihre Pinsel schwingen konnten. Auch an anderen Betonwänden im Kanton wurde das gleiche Muster gefunden.

«Graue Brücke war nicht gerade schmuck»

«Falls es wirklich FCL-Fans gewesen sein sollten, ist es schon ein guter Fortschritt, wenn sich die Fans mit Farben statt mit Fäusten ausdrücken», sagt Markus Schulthess, Co-Präsident des zuständigen Quartiervereins Hirschmatt-Neustadt. Hintergrund: Im Neustadtquartier kam es immer wieder zu Vorfällen mit Fussball-Chaoten.

Der neuen Anstrich der Mauern überzeugt Schulthess allerdings nicht: «Die graue Brücke war schon vorher nicht gerade schmuck und ist durch die blau-weisse Bemalung nun auch nicht viel besser geworden. Das könnte man sicher spannender gestalten.»

Startschuss zu etwas Künstlerisch-Kreativen?

Die Bemalung habe bestimmt in kurzer Zeit ausgeführt werden müssen. Darum sei das Ergebnis auch nicht gerade inspirierend. Trotzdem möchte Schulthess den Vorfall zum Anlass nehmen und einen Kreativ-Aufruf starten: «Dies könnte doch ein Kick sein, dass sich die vielen kreativen Kunstschaffenden, die in der Neustadt leben, Gedanken darüber machen, wie aus dieser Brücke etwas Cooles gemacht werden könnte.»

Zum Vergleich: So sah die Brücke früher aus, und so präsentiert sie sich in blau-weiss. Was gefällt Ihnen besser? Stimmen Sie ab in unserer Umfrage.

Blau-Weiss-Pinsler droht trotz allem Ungemach

Von Seiten der Stadt ist noch nicht klar, was nun mit der blau-weissen Brücke passieren soll: «Wir werden das weitere Vorgehen noch mit der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Verwaltung der Stadt Luzern besprechen», sagt Thomas Schmid, Leiter des Strasseninspektorats der Stadt Luzern. Laut Schmid wurde bei der Polizei Anzeige erstattet. In der Regel würden Sprayereien oder Bemalungen im öffentlichen Raum entfernt. Bei der Brücke an der Bleicherstrasse handle es sich auf Grund des Ausmasses aber um einen besonderen Fall. Der Schaden sei gross, beziffert werden könne er aber nicht.

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26.2.2019: Konkurrenz: Österreicher verkaufen Zugtickets billiger als SBB

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26.2.2019: Misswirtschaft in St. Moritz - hohe Mieten sind für Einheimische nicht mehr bezahlbar:
Wohnungen in St. Moritz sind teurer als in Zürich

Für Einheimische ist es teils unmöglich, in der Jetset-Destination zahlbaren Wohnraum zu finden. Die Ferienregionen im Vergleich. Mehr...

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28.2.2019: Bundesgericht meint, BLS darf bis Biel und Olten fahren:
Neue Konzessionen: BLS gewinnt Scharmützel gegen SBB

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/20769860

<Das Bundesgericht hat einen Rekurs der BLS im Streit um die Bahn-Fernverkehrskonzessionen gegen die SBB und das Bundesamt für Verkehr gutgeheissen.

Die SBB hatten am 12. Juli 2018 Einspruch eingelegt gegen die Erteilung von Fernverkehrskonzessionen für die Linien Biel-Bern und Bern-Burgdorf-Olten an die BLS. Zur Anhörung vor Bundesverwaltungsgericht eingeladen, verlangte die BLS aufschiebende Wirkung für das Inkrafttreten ihrer Konzessionen während der Dauer des Verfahrens. Das Bundesverwaltungsgericht wies das in einer Zwischenverfügung ab.

Die Bahngesellschaft argumentierte, ihre Nutzungsdauer der Konzessionen von zehn Jahren würde sich verkürzen, sollte das Bundesverwaltungsgericht sein Urteil erst nach deren Inkrafttreten am 15. Dezember 2019 fällen. Die Auswirkungen auf die Rentabilität des Unternehmens könnten so stark ausfallen, dass sie seinen Interessen entgegen stehen würden.

In seinem am Donnerstag veröffentlichten Entscheid hält das Bundesgericht fest, das Recht der BLS auf Anhörung sei verletzt worden. Tatsächlich stellte das Bundesverwaltungsgericht während des Verfahrens eine Stellungnahme der SBB der BLS nicht zu. So habe die BLS nicht reagieren können. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgericht ist damit hinfällig und die Richter in St. Gallen müssen erneut entscheiden.

Das Bundesamt für Verkehr hatte am 12. Juni 2018 die Fernverkehrskonzessionen zugeteilt. Die SBB erhielten dabei fast alle Linien und das ganze Intercity-Netz. Die BLS musste sich mit den Linien Biel-Bern und Bern-Burgdorf-Olten begnügen. Die Berner hätten aber gerne auch die Konzessionen für die Strecken Basel-Interlaken, Basel-Brig und Bern-Le Locle NE erhalten.

(sda)>

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28.2.2019: Sexuelle Anmache, Übergriffe und Drohungen im Spital - so frustriert sind die Menschen in der reichen Schweinz!
1200 Übergriffe : Inselspital schlägt wegen rabiaten Patienten Alarm

https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/14659012

<Physische und verbale Attacken gegenüber Mitarbeitern stehen im Berner Inselspital an der Tagesordnung. Letztes Jahr kam es zu 1200 Übergriffen – eine dramatische Zunahme.

Mitarbeiter des Inselspital Bern werden immer häufiger physisch oder verbal angegriffen. Die Gewalt gegen das Personal auf der Notfallstation hat laut Monika Kugemann, Kommunikation und Marketing Insel Gruppe, besonders in den letzten zwei Jahren zugenommen. Etwa dreimal pro Tag musste das Spital-Personal letztes Jahr Verstärkung anfordern.

1200 Übergriffe

Erhebungen zeigen, dass es im vergangenen Jahr zu 1200 Zwischenfällen im Notfallzentrum gekommen ist, bei denen der hauseigene Sicherheitsdienst alarmiert werden musste. «Das zeigt, dass irgendetwas draussen in der Gesellschaft passiert, das so nicht sein dürfte. Das erschreckt mich sehr», sagt Aristomenis Exadaktylos, Chefarzt und Direktor des Notfallzentrums, gegenüber dem Radiosender Energy Bern.

Die Zwischenfälle haben im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent zugenommen. 2016 waren es noch rund 600 Übergriffe gewesen. Am stärksten betroffen sind Pflegefachpersonen, weil sie die meiste Zeit beim Patienten arbeiten. «Daher sind auch die meisten Aggressionsopfer Frauen», so Kugemann.

Todesdrohungen

Nicht nur physische, sondern auch verbale Angriffe erleben die Mitarbeiterinnen. «Drohungen gegen das Leben sind traumatisierend, vor allem für unsere jüngeren Mitarbeiterinnen», sagt Exadaktylos. Eine Todesdrohung könne schlimmer sein als ein Schlag in den Bauch.

Bereits 2013 berichtete 20 Minuten von Angriffen von Patienten gegenüber Pflegepersonal. Betroffene erzählten von plumper Anmache, schlüpfrigen Angeboten und Grapschereien. Konkrete Zahlen gab es damals jedoch keine.

Alkohol und Drogen als Ursache

Was ist der Grund, dass es vermehrt zu Übergriffen kommt? «Besonders häufig sind bei aggressiven Patienten Alkohol oder Drogen im Spiel», so der Chefarzt. Es gibt noch eine weitere Ursache: Psychische Probleme können auch zur Gewalttätigkeit führen.

Das Notfallzentrum schule alle Mitarbeitenden regelmässig darin, sich gegen Aggressionen zu verteidigen, aber auch wie sie diesen vorbeugen können. Auch werden solche Übergriffe im Team aufgearbeitet. Andererseits wurden auch bauliche Massnahmen ergriffen. Die Empfangstheke verfügt neu über drei Schaltereinheiten. Diese können zum besseren Schutz der Mitarbeitenden geschlossen werden.

Arbeiten Sie im Raum Bern als FaGe und wurden von Patienten verbal und/oder physisch attackiert? Dann erzählen Sie uns hier von ihren Erlebnissen.

(pal)>

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2.3.2019: Federer hat nun 100 Titel:
Verdientes Jubiläum: Federer auf dem Gipfel, der ersehnte Titel ist da


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Watson online, Logo

4.3.2019: Die Schweinz (Schweiz) hat einen Preisüberwacher nun auch auf Twitter:
Der Preisüberwacher ist neu als @MisterPrezzi auf Twitter
https://www.watson.ch/digital/schweiz/369122212-preisueberwacher-stefan-meierhans-ist-nun-als-misterprezzi-auf-twitter

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20 minuten online, Logo

11.3.2019: Schluss mit der Manipiulation der deutschen Sprache:
Petition: Schweizer protestieren gegen «Gender-Unfug»


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Schweiz 12.3.2019: Flugzeug-Oldtimer Ju-52 aus dem Zweiten Weltkrieg dürfen nur noch Vereinsmitglieder transportieren:
Bazl entscheidet: Ju-Air darf nicht mehr kommerziell fliegen

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/22393081

<Die Dübendorfer Ju-Air darf in Zukunft nur noch Vereinsmitglieder befördern. Das hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt entschieden.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) entzieht der Ju-Air mit ihren historischen Maschinen die Genehmigung für kommerzielle Passagierflüge. Weiterhin anbieten kann die Ju-Air bezahlte Passagierflüge für die Vereinsmitglieder.

Die zwei Oldtimer des Typs Junkers Ju-52 der Ju-Air müssen aber vorerst am Boden bleiben. Diverse vom Bazl geforderte – aber noch nicht vollständig definierte – Massnahmen müssten noch umgesetzt werden.

Für den kommerziellen Weiterbetrieb mit Passagieren erfüllen die Oldtimer die heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr. Diesen Schluss stützt das Bazl auch mit den Erkenntnissen aus der Untersuchung des Absturzes einer Ju-52 beim Piz Segnas. Am 4. August 2018 waren dabei alle 20 Insassen an Bord ums Leben gekommen.

Zusätzlich werde sich die europäische Gesetzgebung für Oldtimer ab Mitte 2019 ändern und einen kommerziellen Betrieb nicht mehr zulassen, schreibt das Bazl.

Flüge nur noch für Vereinsmitglieder

Hingegen soll ein Betrieb im privaten Rahmen und unter nationalen Auflagen weiterhin möglich sein. Vereinsmitglieder, die den Erlebnisflug suchen und ein Interesse am Weiterbetrieb historischer Flugzeuge haben, sollen weiterhin mitgeführt werden können.

Die Passagiere müssen seit mindestens 30 Tagen Vereinsmitglieder sein und über die höheren Risiken aufgeklärt sein, die bei historischen Flugzeugen im Vergleich zu modernen Passagierflugzeugen bestehen.

Da Flugzeuge wie die Junkers Ju-52 eine grössere Zahl von Passagieren befördern können, müssten sie technisch und operationell höhere Anforderungen erfüllen als kleinere Oldtimerflugzeuge, hält das Bazl fest. Erschwerend komme bei den heute 70 und 80 Jahre alten Ju-52 hinzu, dass es keinen Hersteller mehr gebe, der für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit verantwortlich ist.

Das Bazl sei wie andere nationalen Aufsichtsbehörden schon aus Ressourcengründen nicht in der Lage, diese Aufgabe zu übernehmen. Die privaten Betreiber von grossen Oldtimerflugzeugen müssten sich daher entweder selbst dieses Fachwissen aneignen oder diese Aufgabe an einen externen Betrieb delegieren.

Da die Ju-Air die vom Bazl geforderten technischen Massnahmen noch nicht vollständig erfüllen kann, bleiben ihre zwei Oldtimerflugzeuge weiterhin am Boden. Solange lassen sich aus Sicht des Bazl auch keine Aussagen über den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Flugbetriebes durch die Ju-Air machen.

Sicherheit oberste Priorität

Die Ju-Air erklärte am Dienstag, die Weisung des Bazl bedeute für Flüge in der Schweiz keine wesentliche Änderung. Bereits heute seien fast 100 Prozent der Passagiere in der Schweiz Vereinsmitglieder. Für die Ju-Air geniesse die Sicherheit des künftigen Flugbetriebs oberste Priorität. Sobald die neuen Regelungen des Bazl im Detail vorlägen, werde man sie prüfen und dann sofort an die Umsetzung gehen.

Im Übrigen gebe es nach wie vor keine Hinweise darauf, dass eine technische Ursache zum Absturz der HB-HOT im August 2018 geführt hätte. Die im vergangenen November öffentlich diskutierten Schäden am Unfallflugzeug seien laut der Unfalluntersuchungsstelle Sust allesamt keinerlei Ursache für den Unfall.

«Keine sicherheitsrelevanten Mängel»

Für den Sommer 2019 sei vorgesehen, nur ein Flugzeug einzusetzen. Es handle sich dabei um die HB-HOS, welche seit November zusätzlich zur Jahreswartung auch umfassenden Korrosionsuntersuchungen unterzogen worden sei. Mit neuen, hochauflösenden Boroskopkameras hätten die Flügelholme und auch kleinste Hohlräume in Flügeln, Leitwerken und Rumpf ausgeleuchtet und untersucht werden können.

Ein auf Materialprüfung spezialisiertes Institut habe zusätzlich sämtliche Verbindungspunkte innerhalb der Flügel durchleuchtet. Die Analysen der Untersuchungen durch die Ju-Air und unabhängige, externe Experten stünden kurz vor dem Abschluss.

Die optischen und boroskopischen Untersuchungen, die Röntgenaufnahmen und die Expertisen von Materialwissenschaftlern und Experten für Strukturen und Motoren hätten bisher keine Hinweise auf sicherheitsrelevante Mängel beim Flugzeug HB-HOS ergeben.

Sofern keine solchen Mängel auftauchten, werde die Ju-Air beim Bazl ein Gesuch für den Flugbetrieb 2019 einreichen. Durch die Verzögerungen bei den Untersuchungen könne die Aufnahme des Flugbetriebs der HB-HOS aber nicht vor Ende Mai erfolgen.

Maschinen werden generalüberholt

Die Ju-Air habe die zusätzliche Untersuchungszeit dazu genutzt, die Generalüberholung der HB-HOS zu beginnen. Bis zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs werde sie eine neue elektrische Verkabelung, ein überarbeitetes Cockpit, ein erneuertes Treibstoffsystem und eine neue Kabine erhalten. Im Jahr 2020 werde die Maschine dann in ihre Baugruppen zerlegt und die Flügel würden bei einem Spezialunternehmen generalüberholt.

Bei der Schwestermaschine HB-HOP werde dieses Prozedere bereits in diesem Sommer durchgeführt; sie sei schon im vergangenen November demontiert worden. Bis in einem Jahr werde sie wieder einsatztauglich sein und den Flugbetrieb 2020 sicherstellen.

Die zehn Jahre jüngere HB-HOY, ein Casa-Lizenzbau aus dem Jahr 1949, bleibe bis auf weiteres in Mönchengladbach (D) ausgestellt und werde vorerst nicht geflogen. Vertragliche Vereinbarungen liessen einen Abzug der jüngsten Maschine der Ju-Air im Moment nicht zu. Sobald die HB-HOY in die Schweiz geholt werden könne, werde auch sie generalüberholt.

Die Generalüberholung der drei Maschinen stehe in keinem direkten Zusammenhang mit dem Absturz der HB-HOT im vergangenen August, betont die Ju-Air. Sie sei eine Investition in die Sicherheit und die Werterhaltung der Flugzeuge. Die Tragödie und die darauf entstandene Unsicherheit über Ursachen und behauptete Mängel am Unfallflugzeug hätten die Ju-Air aber veranlasst, die drei Flugzeuge umfassend zu überholen.

(sda)>

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15.3.2019: Schweizer erfinden den Musik-Käse:
Schweizer Experiment: Musik beeinflusst den Geschmack von Käse

Alles Käse, oder? Sechseinhalb Monate lang reiften mehrere Käselaibe in Holzkisten zu unterschiedlichen Klängen. Ihr Geschmack soll sich dadurch verändert haben. Mehr»

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Zürich 27.3.2019: Zureich wird Venezuela:
Stromausfall in Zürcher Innenstadt – FOTOs


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27.3.2019: Rauchentwicklung im Kraftwerk: Das war der Grund für den Blackout in Zürich

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27.3.2019: Achtung: In der P2-Schweinz kann man auch durch Sonnenschirm sterben:
Von Sonnenschirm getroffen: Studentin (22) stirbt nach Unfall an Uni
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Studentin-liegt-wegen-Sonnenschirm-im-Koma-18623138

<Eine 22-jährige Studentin ist nach mehreren Wochen im Koma gestorben. Sie wurde an der Uni Lausanne wegen einer starken Windböe von einem Sonnenschirm getroffen.

ine Studentin ist auf dem Gelände der Universität Lausanne von einem umgestürzten Sonnenschirm getroffen worden. Nach einigen Wochen im Koma starb sie am Dienstag. Die Justiz hat eine Untersuchung eingeleitet.

Der Unfall ereignete sich am 4. März beim Gebäude Géopolis, in dem sich die Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften sowie die Fakultät für Erdwissenschaften und Umwelt befinden. Staatsanwalt Jonathan Cornu eröffnete eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung.

«Die Untersuchung läuft noch. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich keine weiteren Informationen geben», sagte er der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Mittwoch in Berufung auf einen Bericht der Zeitung «24 heures». Das Verfahren sei erst gerade eröffnet worden. Er wolle zunächst mehrere Zeugen des Unfalls anhören, um zu verstehen, was passiert sei.

Starker Wind

«Laut Augenzeugen vor Ort wehte am Unfalltag ein starker Wind. Ein Sonnenschirm fiel um und traf die junge Frau, die heftig auf den Boden prallte», sagte eine Sprecherin der Universität Lausanne. Die Campus-Retter waren schnell vor Ort an, um der Verletzten zu helfen. Laut dem Zeitungsbericht lag die 22-Jährige seither im Koma im Spital.

Der Unfall verursachte Bestürzung und grosse Aufregung auf dem Campus. Die Universität hat eine Nummer eingerichtet, unter der die Studierenden psychologische Unterstützung erhalten können.

«Wir sind schockiert und sehr berührt von dem, was passiert ist», sagte die Uni-Sprecherin weiter. «Dieser Unfall hat etwas Absurdes an sich.»

(sda)>

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5.4.2019: Franz Weber : Vater der Zweitwohnungs-Initiative ist tot

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5.4.2019: Easyjet-Flug: Regierungsrat Fehr steigt ins falsche Flugzeug

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5.4.2019: Die kr. Schweiz darf wieder Vermittler spielen - z.B. in Venezuela für die "USA":
Die Schweiz vertritt künftig die USA in Venezuela


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10.4.2019: Kantone GE, LU, SZ, ZU+ZH haben beim Einzonen von Bauland ein Problem - hat der Bundesrat herausgefunden:
Bundesrat: Fünf Kantone dürfen kein Bauland mehr einzonen

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/24645508

<Der Bundesrat hat für die Kantone Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich ein Einzonungsstopp verhängt. Dies, weil sie sich nicht an die Regeln gehalten haben.

Die Kantone Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich dürfen vorerst kein Bauland mehr einzonen. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Die fünf Kantone haben das revidierte Raumplanungsgesetz nicht rechtzeitig umgesetzt.

Dieses verpflichtet alle Kantone, auf den Mehrwert, den bei einer Einzonung entsteht, eine Abgabe von mindestens 20 Prozent zu erheben. Die Umsetzungsfrist dauerte fünf Jahre, am 30. April 2019 läuft sie ab. In jenen Kantonen, die bis dahin keine Mehrwertabgabe eingeführt haben, gilt ab dem 1. Mai ein Einzonungsstopp, wie das Bundesamt für Raumentwicklung (Are) mitteilte.

Gegen Bundesrecht verstossen

Die Kantone Genf, Luzern und Schwyz haben zwar rechtzeitig eine Mehrwertabgabe eingeführt. Die Regelung respektiere aber die Mindestvorgaben nicht, schreibt das Are. In Genf und Luzern werde die Abgabe erst ab einem Mehrwert von 100'000 Franken erhoben. In einem den Kanton Tessin betreffenden Urteil hatte das Bundesgericht entschieden, dass eine Freigrenze in dieser Höhe gegen Bundesrecht verstösst.

Der Kanton Schwyz lässt bei Einzonungen einen Pauschalabzug von 10'000 Franken auf der Mehrwertabgabe zu. Da der Kanton den Abgabesatz auf das bundesrechtliche Minimum festgesetzt hat, liegt die Mehrwertabgabe faktisch unter 20 Prozent.

Aufhebung erst, wenn alles bundesrechtskonform ist

Der Kanton Zug hat zwar eine Ausgleichsregelung beschlossen, die den bundesrechtlichen Anforderungen genügt. Die Volksabstimmung dazu findet aber erst am 19. Mai 2019 statt, also nach Ablauf der Frist. Im Kanton Zürich wird die Ausgleichsregelung noch vom Kantonsparlament beraten. Eine fristgerechte Einführung ist nicht möglich.

Sobald die Kantone eine bundesrechtskonforme Regelung eingeführt hätten, werde der Bundesrat den Einzonungsstopp wieder aufheben, schreibt das Are.

(vro/sda)>

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15.4.2019: Warteschleifen ade: Nationalrat richtet Kundendienst-Pranger ein

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15.4.2019: Schweizer Armee: Taktisches Handeln, wenn man einen Befehl verweigern will: Die Achtungstellung und das Versteck im Panzer:
Wie man einen Befehl verweigert, ohne einen Befehl zu verweigern
https://www.bazonline.ch/schweiz/standard/wie-man-einen-befehl-verweigert-ohne-einen-befehl-zu-verweigern/story/28760829

<Geht es um das Vermeiden von Aufträgen, entwickeln manche Soldaten ungeahnte Kreativität. Eine Anleitung.

Wie jedem Militärdienstpflichtigen nach der Lektüre des Dienstreglements und des Militärstrafgesetzes klar sein sollte – sollte er diesen Auswuchs schweizerischer Bürokratie und dieses militärische Cor­pus Iu­ris auch tatsächlich mal zur Hand nehmen –, ist Befehlsverweigerung nicht nur verpönt, sonder auch strafbar. Ich habe in meiner letzten Kolumne aufgezeigt, welche Strafen demjenigen drohen können, der nicht gehorcht.

Was also tun, wenn man aber nicht ständig mit unnötigen Befehlen beelendet werden will? In meiner Rekrutenschule gab es zwei Kniffe. Der eine war eher wagemutig, der andere ziemlich simpel. Schwer sind sie beide nicht, aber für den ersten muss man das System Armee so verstanden haben, dass man es gegen sich selber anwenden kann. Es war ein Trick, der eher von den pfiffigen und findigen Rekruten angewendet wurde. Ich war einer von ihnen.

Der Befehl an sich selbst - [in Achtungstellung gehen, um einen Befehl eines Unteroffiziers vorzutäuschen]

Trick 1: Während der allgemeinen Grundausbildung in der RS werden die Rekruten gedrillt. Es wird gerannt, Liegestütze gemacht, wieder gerannt, und wer nicht mehr rennen kann, wird in die Achtungstellung «geklöpft». Das heisst: die Hacken zusammenschlagen – sie müssen einen 90-Grad-Winkel ergeben – die Hände an die Hüften gelegt, die Arme durchgestreckt, gerader Rücken, Blick nach vorne, nicht bewegen. In Achtungstellung befahlen uns meist Unteroffiziere, wenn sie zu beschäftigt waren, um uns zu bestrafen, wir ihnen aber auf die Nerven gingen. Nun ist es so, dass einen nur derjenige aus der Achtungstellung wieder in die Ruhnstellung – also eine ruhende Position, in der Befehle entgegengenommen werden können oder müssen – befehlen darf, der einen auch ins Achtung gestellt hat. So weit, so klar?

Das Ganze läuft dann folgendermassen ab. Ich lehne an einer Wand in der Panzerhalle und spiele mit meinem Handy. Weiter hinten sehe ich einen Unteroffizier durch die Halle schreiten und Befehle erteilen. Schnell schiebe ich mein Handy in die Tasche und stelle mich ins Achtung. Der Unteroffizier sieht mich, ist ein wenig irritiert und ruft: «Abrecht, Ruhn!» Da ich aber gar nicht wirklich in die Achtungsstellung befohlen wurde, kann mich der Vorgesetzte auch nicht in die Ruhnstellung befehlen. Er gibt mir de facto einen ungültigen Befehl, was wiederum bedeutet, dass ich keinen Befehl verweigere. Typisch bauernschlau. Ich stehe also weiterhin kerzengerade da und starre an die gegenüberliegende Wand. Der Unteroffizier entfernt sich wütend und sucht nach demjenigen, der den Abrecht ins Achtung gestellt hat. Der Abrecht wartet, bis der Unteroffizier sich entfernt hat, und macht sich aus dem Staub. Voilà; der Befehlsausgabe entgangen, ohne einen Befehl zu verweigern. Die Unteroffiziere haben den Trick nie durchschaut.

Verschlaufen ist Kunst - [Versteck im Panzer - kein Befehl gehört]

Trick 2: Simpel und gefährlich: sich verstecken. Wer einen Befehl nicht hören kann, kann auch keinen ausführen. Nur wo? Die weniger geistreichen unter uns legen oder setzen sich in einen Puch oder Duro und machen ein Schläfchen. Darin ist es warm, und die Sitzmöglichkeiten sind relativ komfortabel. Nur: Duro und Puch sind bekannte Verstecke. Eben weil sie beheizt und nicht gerade ungemütlich sind. Dementsprechend schnell beginnen die Unteroffiziere die Fahrzeuge zu durchsuchen, wenn auffällig wenig Rekruten auf dem Platz sind.

Besser: Kampfpanzer Leopard 2. Die Dinger sind drei Meter hoch und den Unteroffizieren ist es zu anstrengend, auf jeden Panzer zu steigen, um die Innenräume zu prüfen. Und so kommt es, dass der Feldweibel kurz vor dem Abendessen «Kompanie, daher!» ruft und überall aus den Panzern verpennte Soldaten kriechen, wie die Erdmännchen aus ihrem Winterschlaf.>

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17.4.2019: Im Hauptbahnhof Zureich (Zürich) wird ein Gemüsemarkt installiert - gibt es nichts Besseres? Scheinbar NEIN!
HaBe Märt: Es gibt einen neuen Markt am Zürcher Hauptbahnhof

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/30778102

<Ab Mai gibt es im Zürcher Hauptbahnhof einen neuen Wochenmarkt. Dahinter steckt auch ein erfolgreicher Zürcher Gastronom.

Viele Jahre lang fand jeden Mittwoch ein traditioneller Spezialitätenmarkt in der Bahnhofshalle des Zürcher HB statt. Mittels Ausschreibung suchte die SBB nun nach einem neuen Betreiber. Den Zuschlag erhielt der Event- und Messespezialist Andreas Messerli zusammen mit dem Zürcher Gastronomen Nicolas Maeder, der unter anderem das Restaurant Bärengasse oder die Atelier-Bar im Kreis 1 betreibt.

«Ein eigener Markt im Zürcher Hauptbahnhof ist eine Chance, die man nicht zweimal im Leben kriegt», so Maeder. Ab dem 8. Mai sind sie jeden Mittwoch von 10 bis 20 Uhr mit dem neuen Konzept HaBe Märt in der Bahnhofshalle. «Es wird eine Mischung aus bis zu 20 klassichen Marktständen mit saisonalem Angebot sowie Food-Startups, ergänzt durch Streetfood-Trucks, Barbetrieb und Unterhaltungsprogramm», so Maeder. Besonders die Zeit zwischen 17 und 20 Uhr wolle man künftig besser nutzen. «Pendler können bei uns an der Bar ein Feierabendbier trinken und beim Markt gleich noch das Abendessen einkaufen.» Ein weiteres Streetfood-Festival wolle man aber nicht werden.

«Wir haben beispielsweise die Zusage von der Familie Müller aus Steinmaur, die für ihre Früchte und ihr Gemüse vom eigenen Hof bekannt sind, oder mein persönliches Highlight – die Premiumkäserei Fromage Mauerhofer», sagt Gastronom Maeder. Es habe aber auch noch Platz für weitere Angebote. «Interessenten dürfen sich gern bei uns via habe-maert.ch melden.»

(wed)>

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17.4.2019: Neue Welle bei der schweinzer Armee: Entlassungen wegen Handy-Untersuchung

Statt weiterzumachen: Armee schmeisst Soldaten wegen Zivi-Infotag raus

RS-Entlassungen: «RS-Kommandant verhält sich unwürdig»

Armee zu Entlassungen: «Jede Zulassung in den Zivildienst schmerzt»

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17.4.2019: Perverse Schweiz - sie machen Karriere gegen Trauergäste:
Hölstein BL: Sicherheitsdienst büsste reihenweise Trauergäste

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Genf 20.4.2019: Polizisten lassen sich bestechen - mit Service im Bordell - und da sind Videos und Fotos:
Korruptionsaffäre in Genf: Eine Stunde Gratis-Sex, dafür keine Busse

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/21439120

<Im Kanton Genf läuft gegen mehrere Polizeibeamte eine interne Untersuchung. Trotzdem sind sie offenbar noch immer im Rotlichtviertel tätig.

Sex gegen Bussen-Erlass: Über 20 Genfer Polizisten sollen sich an diesem Deal beteiligt haben. In zahlreichen Bordellen im Genfer Pâquis-Quartier standen die Türen den Polizisten offen. Das berichtet die SRF-Sendung «Schweiz aktuell».

Die Bordellbetreiberin Lisa sagt, dass der Preis klar gewesen sei, wenn Polizisten mit einer Busse gedroht hätten: Eine Stunde mit einem Polizisten im Bett. Manchmal auch mehr. «Das ist das Einzige, das sie zahlen müssen», sagt Lisa gegenüber der Sendung. Bereits aus dem Jahr 2010 gebe es Überwachungsvideos aus Bordellen, die Polizisten zeigten, wie sie sexuelle Behandlungen erhalten.

«Polizisten haben sich erpressbar gemacht»

Seit letzter Woche ermittelt die Genfer Staatsanwaltschaft wegen mutmasslicher Korruption. Auf dem Handy eines verhafteten Zuhälters habe die Staatsanwaltschaft laut der Genfer Zeitung «GHI» haufenweise belastendes Material gefunden. Trotz den Vorwürfen sind die mutmasslich fehlbaren Polizisten weiterhin im Rotlichtviertel im Einsatz, berichtet «Schweiz Aktuell».

Nun fordert die Politik Aufklärung: «Diese Polizisten haben sich erpressbar gemacht», sagt Diego Esteban, Genfer SP-Grossrat zur Sendung. «Stellen Sie sich vor, jemand begeht einen Gesetzesverstoss und sagt dann zum Polizisten: ‹Entweder du lässt mich springen, oder diese Fotos finden den Weg in die Öffentlichkeit›. Das ist eine Gefahr für die Sicherheit des Kantons Genf.»

In einer dringenden Anfrage im Rat verlangt er nun, dass die Korruptionsaffäre sobald als möglich aufgeklärt wird. «Ein solches Verhalten ist nicht tolerierbar von jenen Leuten, die die Einhaltung des Gesetzes überwachen sollten.»

(dk)>

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6.5.2019: Migros wird nun auch eine Post für Pakete:
Päckli können jetzt auch in der Migros verschickt werden

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15.5.2019: Nach Laser-Attacken: Basler Trams dürfen wieder nach Frankreich

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19.5.2019:
Abstimmungen: «Schärferes Waffengesetz bringt uns Sicherheit»
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/17025909



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19.5.2019: AHV kann weitermachen:
Ja zur AHV-Steuervorlage: Steuer-AHV-Deal mit 66 Prozent angenommen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Steuerreform-20098183

<Das Stimmvolk hat den AHV-Steuerkompromiss klar angenommen. Privilegien für internationale Unternehmen werden abgeschafft, die AHV bekommt jährlich 2 Milliarden Franken zusätzlich.

Das Stimmvolk hat den AHV-Steuerkompromiss am Sonntag mit einem Ja-Stimmenanteil von 66,4 Prozent angenommen. Steuerprivilegien für internationale Unternehmen werden abgeschafft, dafür gibt es neue Erleichterungen für alle Firmen. Die AHV bekommt jährlich 2 Milliarden Franken zusätzlich.

2017 waren die Unternehmenssteuerreform III und die Reform der Altersvorsorge an der Urne gescheitert. Nun haben 1'541'000 Stimmberechtigte einer Verknüpfung beider Anliegen zugestimmt. 780'500 lehnten das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (Staf) ab.

Keine Überraschung

Eine Ja-Mehrheit gab es in allen Kantonen. In der Waadt, die schon früher eine Reform der Unternehmensbesteuerung beschlossen hatte, war der Ja-Stimmenanteil mit 80,7 Prozent am grössten. In Solothurn kamen mit 58,6 Prozent am wenigsten Ja-Stimmen zusammen. Dort wurde gleichzeitig über die kantonale Umsetzungsvorlage abgestimmt.

Das Ja zur Staf überrascht nicht. Umfragen hatten die Zustimmung an der Urne erwarten lassen. Überraschend ist aber die Deutlichkeit des Resultats. Die Gegner hatten unter anderem kritisiert, die Vorlage verletze die Einheit der Materie, weil sie zwei völlig sachfremde Themen miteinander verbinde.

Die Junge SVP warnte nach Bekanntwerden des Abstimmungsresultats vor einer «Aushöhlung der Demokratie». Die Waadtländer Linksaussenpartei POP will beim Bundesgericht Beschwerde führen. Die meisten Stimmberechtigten scheinen mit der Verknüpfung jedoch kein Problem gehabt zu haben.

AHV bleibt auf der Tagesordnung

Die bürgerlichen Jungparteien, Teile der SVP und die GLP hatten ausserdem kritisiert, dass zusätzliche Lohnprozente erhoben werden, ohne dass die strukturellen Probleme der AHV gelöst sind. Dieses Thema bleibt auf der Tagesordnung, eine AHV-Reform ist bereits aufgegleist.

Die Reaktionen am Sonntag gaben einen Vorgeschmack auf die kommende Auseinandersetzung. Das bürgerliche Gegnerkomitee verlangte umgehend eine Erhöhung des Rentenalters. Nach Ansicht der Linken hingegen ist eine AHV-Reform dank der Finanzspritze nicht dringend.

Trotz des Milliarden-Zustupfs für die Sozialversicherung hatten auch Grüne, Juso und gewerkschaftliche Kreise gegen die Staf gekämpft. Ihrer Meinung nach ersetzt diese die abgeschafften Privilegien für Unternehmen bloss durch neue Vergünstigungen. Die Linke will den Kampf nun in den Kantonen fortsetzen. In Solothurn, wo die Umsetzungsvorlage am Sonntag gescheitert ist, konnte sie bereits einen Erfolg verbuchen.

Bessere Legislaturbilanz

Auf nationaler Ebene haben sich SP, FDP, CVP, und BDP durchgesetzt. Die Koalition hatte dem AHV-Steuerkompromiss schon im Parlament zum Durchbruch verholfen. Auch die Bundesräte Alain Berset und Ueli Maurer dürfen sich zu den Abstimmungssiegern zählen. Beide hatten 2017 bei der Reform der Altersvorsorge und der Unternehmenssteuerreform III eine herbe Niederlage hinnehmen müssen.

Nicht zuletzt wegen diesen beiden Abstimmungen war bisher von einer «verlorenen Legislatur» die Rede gewesen. Nun sieht die Bilanz besser aus: Die AHV bekommt etwas Luft, so dass die nächste Reform mit weniger Druck angegangen werden kann. Zudem wird das Problem der international nicht mehr akzeptierten Steuerprivilegien auf wirtschaftsverträgliche Art und Weise gelöst.

Der Druck des Auslands auf die kantonalen Steuervergünstigungen für Holding- und andere Spezialgesellschaften hatte die Gesetzgebungsarbeiten überhaupt erst ausgelöst. Diese Unternehmen versteuern im Ausland erzielte Gewinne in den Kantonen heute kaum oder gar nicht.

Im Nachgang zur Finanzkrise geriet das Steuerregime ins Visier von EU und OECD. Sie verlangen seit Jahren die Abschaffung der Steuerprivilegien. Nach Annahme der Staf kann die Schweiz diese Forderung 2020 umsetzen. Damit ist die Gefahr des «Blacklistings» und der damit verbundenen Rechtsunsicherheit gebannt.

Steuerklima bleibt mild

Mit der Umsetzung der Staf steigt jedoch die Gewinnsteuerbelastung für viele der rund 24'000 betroffenen Unternehmen. Da diese eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung für die Schweiz haben, erlaubt der Bund neue Anreize, um die Firmen in der Schweiz zu halten. Dazu gehören die Patentbox oder zusätzliche Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung. Diese Vergünstigungen gelten für alle Unternehmen und sind international akzeptiert.

Hinzu kommen die Pläne der Kantone, die Gewinnsteuersätze zu senken. Ein Zustupf von jährlich rund einer Milliarde Franken aus der Bundeskasse gibt ihnen den nötigen finanziellen Spielraum. Als politisches Zugeständnis an die Linke werden auf der anderen Seite die steuerfreien Rückzahlungen von Kapitaleinlagen und die Teilbesteuerung von Dividenden eingeschränkt.

Ebenfalls ein politisches Gegengeschäft ist der Zustupf zur AHV-Finanzierung von 2 Milliarden Franken pro Jahr. Auf den gleichen Betrag werden unter dem Strich die Kosten der neuen Steuervergünstigungen geschätzt. Die AHV-Zusatzfinanzierung wird teils durch höhere Beiträge, teils aus der Bundeskasse finanziert.

(jcg)>

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19.5.2019: Basel bekommt keinen Fischekäfig:
Basel: Tierschützer versenken das Ozeanium


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Kanton Zürich 19.5.2019: Die Gemeinden an der "Goldküste" sind zu "Schlafgemeinden" geworden - die grossen Arbeitgeber sind weg

Bericht über den Verlust von Arbeitgebern am Zürichsee: Männedorf, Üerikon, Stäfa - von Kommunikationspartner Simon

Bürgermeister an der "Goldküste" lassen lokale Arbeitgeber wegziehen, und so entwickeln sich Schlafgemeinden mit Leuten, die immer pendeln müssen:

<Ich will dir einmal teil-rekonstruierte "Entwicklung" in meiner unmittelbaren Region schildern: Ich wohne in Männedorf, zwischen den Zürisee-gemeinden Üetikon und Stäfa. Üetikon hatte 200 Jahre lang eine Chemiefabrik, wohl mit Anschluss an die einstige Meilen-Wetzikon-bahn. Männedorf hatte Emil Staub, einen Leder-pneu-hersteller, und einen Tante-emma-laden.

Die Läden haben diverse unbereinigte Probleme. Das etwas grössere Stäfa hatte etwa vier Metzgereien, etwa drei Bäckereien und vielleicht eine Dörr-anlage, eine Firma namens Ventilator und die SCS (Stäfa control system), die nachher zur Cerberus (Rauchmelder) gehörte. Heute ist nur noch das Laubisrüti-areal nahe Üerikon (nicht üetikon) als ernstzunehmender Arbeitgeber zugegen. Restaurants wurden zu Wohnhäusern. In den Neunziger Jahren hatte man begonnen, auf "Bauland" anonym geführte clubähnliche Heuschrecken-bunker für hier schlafende ortsfremd bleibende Pendler hinzuklotzen, somit die "Einwohnerzahlen zu verdoppeln" (zugezogene Deutsche und Folgeerscheinungen), was Landschafts- ja Heimatverlust bedeutete. Hier tüttelt schicki micki vor sich her, Firmen aufbauen ist wegen den über 70% Pendlern kaum möglich. Die kleinen Standorte wurden in grössere Industriegebiete weiter weg verlagert, das Dasein hier wurde an Deppen vercasht, quasi verramscht, die einstigen Dörfer hier wirken verarmt, ihrer Atmosphäre beraubt, es regierten die abzocken wollenden Immobilienhaie. Ghetto wird sich einmal noch einschleichen. Mir hat die Fällung jedes verbliebenen Baumes geschmerzt, fast dass ich mich nurmehr als Zombie zu fühlen hätte.>

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Saint Louis bei Basel 21.5.2019: Mehrfache Laserpointer-Angriffe gegen Tramchauffeure - Steine gegen Tram - Tramgleis als Spielplatz benutzt etc.:
Saint Louis: So wurden Basler Trams in Frankreich terrorisiert

https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/So-wurden-Basler-Trams-in-Frankreich-terrorisiert-16855735

Fototexte:
1) Die Trams von Basel nach Saint-Louis (F) fahren wieder. Nun wurden aber Details über das Ausmass der Attacken bekannt.
2)
Zwischen dem 2. und dem 15. Mai verkehrten wegen Sicherheitsbedenken nach 20 Uhr keine Trams mehr auf dem französischen Teil der Linie.
3)
Die Nachricht über die Einschränkung des Trambetriebs nach Frankreich machte im Netz die Runde. Zu Wort melden sich auch Chauffeure aus Deutschland.
4)
Für die Zustände in Frankreich gab es viel Häme.
5)
«Uns geht es um die Sicherheit der Fahrgäste und des Fahrpersonals, die jederzeit gewährleistet sein muss», begründeten die BVB den Entscheid in den Kommentaren auf Facebook.
6)
«Die Linie 3 nach Saint-Louis ist eine teure Fehlinvestition», meint dagegen W.B.
7)
Die Zweckentfremdung von Laserpointern stelle eine erhebliche Gefahr dar und würde strafrechtlich verfolgt, so René Gsell von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.
8)
Der Betrieb nach Fahrplan wurde am 15. Mai wieder aufgenommen, nachdem die Franzosen der BVB weitere Massnahmen zugesichert hatten.

Der Artikel:


<Nachdem mehrfach Angriffe auf Trams und deren Personal auf der Linie 3 nach Saint-Louis verübt wurden, stellte die BVB den Betrieb zeitweise ein. Nun werden Details über Attacken bekannt.

Eine Tramchauffeuse wurde auf dem französischen Teil der Linie 3 von Basel nach Saint-Louis (F) mit einem Laserpointer verletzt. Wagenführer weigerten sich, die Linie zu befahren. Am 2. Mai stellten die Basler Verkehrsbetriebe den Betrieb nach 20 Uhr ein.

Zwar fahren die Trams inzwischen wieder nach Plan, jedoch sind nun Details über die Attacken an die Öffentlichkeit gelangt, wie die «bz Basel» berichtet. Die Angaben stammen von Saint-Louis Agglomération.

23. April: Laserpointer-Attacke

Bei diesem Angriff wurde eine Wagenführerin mit einem Laserpointer verletzt. Sie musste in einer Augenklinik behandelt werden. Neu bekannt ist, dass auch der Chauffeur des entgegenkommenden Trams mit dem Gerät angegriffen wurde, die Attacke aber unbeschadet überstand.

26. April: Laser und Steine

Zunächst wurden gegen 22 Uhr Steine gegen ein Tram geworfen. Knapp eine halbe Stunde später kam erneut ein Laserpointer zum Einsatz. Die Täter versuchten, den Chauffeur über den Rückspiegel zu blenden, jedoch ohne Erfolg. Das Tram konnte jedoch erst nach 23 Uhr weiterfahren.

Im gleichen Zeitraum wurde ein Einsatzfahrzeug mit Steinen beworfen.

27. April: Erneute Laser-Attacke

Wieder wurde ein Tramchauffeur mit einem Laserpointer angegriffen. Die französische Police National soll informiert worden sein.

28. April: Tramsurfer

Am Nachmittag und am Abend wurden Tramsurfer gemeldet und die Polizei informiert. In diesem Fall tappten sie aber in die Videofalle: Von der Aktion sollen Aufnahmen existieren.

26. April: Schlechter Spielplatz

Jugendliche sollen auf den Gleisen der Linie gespielt haben. Bei diesem Vorfall, der keine betrieblichen Folgen hatte, handelt es sich um das letzte Vorkommnis vor der zeitweisen Einstellung des Betriebs am 2. Mai.

(las)>

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Grenchen 21.5.2019: Polizei in zivil verfolgt Leute mit Video, die Abfall liegen lassen:
Littering-Patrouille in Grenchen: Getarnte Polizisten lauern auf Abfallsünder
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Polizisten-in-Zivil-auf-der-Lauer-nach-Abfallsuender-24565690

<Die Stadtpolizei Grenchen nahm im Mai Abfallsünder ins Visier. Während zwei Tagen waren Polizisten in Zivil auf der Suche nach Personen, die ihren Abfall auf der Strasse entsorgen. Mit Erfolg.

Die Grenchner Polizisten legten sich in Zivil auf die Lauer. Sie patrouillierten in der Umgebung der Stadt Grenchen und büssten Personen, die sie beim Wegwerfen von Abfall auf die Strasse erwischten. Dabei gingen der Polizei 25 Abfallsünder ins Netz.

«Diese zwei Patrouillentage waren ziemlich ergiebig», sagt der Grenchner Stapo-Kommandant Christian Ambühl gegenüber dem «Grenchner Tagblatt». Mit der Aktion wollte die Grenchner Stadtpolizei dem Abfallproblem in der Innenstadt entgegenwirken und das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen. Die Undercover-Aktion zeigte Wirkung: «Fast alle haben danach ihren Abfall aufgehoben und die Busse anstandslos bezahlt», so Ambühl. Im Kanton Solothurn kommt man bei Littering mit einer relativ tiefen Busse von 40 Franken davon.

Notorischer Abfallsünder dank Video gefasst

Ein grosses Problem wie achtlos weggeworfene Zigarettenstummel und herumliegende Esskartons sind auch Sofas, Stühle und Mobiliar. Solche Möbelstücke werden illegal auf den Strassen entsorgt und stehen dann wochenlang auf den Strassen herumstehen.

Findet sie an einem Ort häufiger illegal entsorgten Müll, durchwühlt die Polizei auch mal die Abfallsäcke. In rund 10 bis 15 Fällen pro Jahr werde man dadurch fündig, sagt Ambühl. Doch andere Litterer sind schwerer zu fassen: Immer wieder gebe es Personen, die beim illegalen Entsorgen penibel darauf achten würden, dass man die Herkunft des Mülls nicht herausfinden könne. Eine solche Person konnte die Grenchner Stadtpolizei kürzlich mittels Videoüberwachung ermitteln. «Wir haben extra eine versteckte Kamera installiert, was schliesslich zum Erfolg führte», berichtet Ambühl.

Plastikabfall im Kompost

Auch beim Grünabfall gebe es öfter Probleme in Grenchen. Immer wieder würden Plastikabfälle und nicht kompostierbarer Müll in der Grünabfuhr landen. Deshalb wurden in Grenchen sogar einige Container mit Vorhängeschlössern gesichert. Die Grüncontainer waren zum Teil überladen und mit nicht kompostierbaren Säcken beladen. Dies kann unter anderem zu Kollektivstrafen für die Anwohner führen.

(km/rc)>

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Basel 24.5.2019: Sozialisten und FCB animieren nicht zu Mathematik:
Nationaler Schulvergleich: Die schlechtesten Mathe-Schüler kommen aus Basel


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1.6.2019: Luxus-Streit bei der Fluggesellschaft Swiss wegen Lippenstift und Strumpfhosen:
Sexismus-Vorwürfe gegen die Swiss

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Sexismus-Vorwuerfe-gegen-die-Swiss-22113222

<Bei der Schweizer Airline würden noch heute sexistische Rollenbilder existieren, sagt die Gewerkschaft des Kabinenpersonals.

Wer als Flight Attendant bei der Swiss arbeitet, muss eine bestimmte Arbeitskleidung tragen – doch nicht alles wird vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt, schreibt die «Schweiz am Wochenende». So müssen die weiblichen Flight Attendants Lippenstift auftragen und – falls sie einen Rock wählen – auch eine Strumpfhose anziehen. Beides aber müssen die Angestellten selbst bezahlen, bemängelt gemäss der Zeitung die Gewerkschaft des Kabinenpersonal Kapers.

Kapers-Präsident Denny Manimanakis ist der Meinung, dass die Airline entweder die Kosten dafür übernehmen oder Lippenstift und Strumpfhose zur Verfügung stellen müssen, wolle sie an der Regelung festhalten.

Frauen dürfen Schnürschuhe tragen

Derzeit würden Gespräche zwischen Kapers und der Swiss stattfinden, wie auch die Airline bestätigt. Für Manimanakis zeige die Diskussion um die unterschiedlichen Anforderungen an das Erscheinungsbild von männlichen und weiblichen Flight Attendants, «dass sexistische Rollenbilder auch bei der Swiss noch heute existieren».

Einen kleinen Erfolg konnte Kapers indes bereits verbuchen: Das weibliche Kabinenpersonal darf seit kurzem wie die männlichen Kollegen auch Schnürschuhe tragen. Dies wurde ihnen bislang aus optischen Gründen verweigert.

(roy)>

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • 29462945
    195194
    Trollgeflüster am 01.06.2019 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hört mal auf!!!!

    ... und die Männer müssen glatt rasiert sein, oder einen gepflegten, vom Barbier gestutzten Bart haben... Wird auch nicht bezahlt vom Arbeitgeber... Höre ich auch nur ein einziger Mann deshalb rumheulen? Nööö... Das ganze Sexismus-Thema geht mir mittlerweile derart auf die Senkel!! Was früher mal gut gemeint war, wird unterdessen ins Lächerliche gezogen und die wirklich wichtigen Sexismus- Themen verlieren so immer mehr an Beachtung... Bald schon gibt es Diskussionen darüber, warum es "Weihnachtsmann" heisst... Ist ja wirklich ober Sexistisch!!

  • 22042203
    9493
    Häsi am 01.06.2019 06:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hört auf zu jammern  

    Ich muss meine Kleider auch selber bezahlen . Da ich auf dem Bau arbeite brauche ich im Winter noch ein bisschen mehr ........

  • 19201919
    5150
    Birdy_ch am 01.06.2019 07:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aha?

    Aha, also wenn Swiss den Lippenstift und die Strumpfhosen bezahlt, dann ist es nicht sexistisch? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Die neusten Leser-Kommentare

  • 514513
    126125
    Findnicht am 01.06.2019 08:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die guten Zeiten kommen nicht wieder

    Der Nachfolger der Swissair ist leider nicht besser geworden. Profitabler zwar, aber die Swissness ist leider auf der Strecke geblieben. Und dies nur, weil der Bundesrat damals nicht bereit war, eine Bürgschaft zu übernehmen. Doch mit 6 Mia. für Boni bei der UBS war er bereit dazu.

  • 192191
    351350
    Catboot am 01.06.2019 08:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Namensschild

    Was mich mehr stört ist das Namensschild der Flugbegleiterinnen . Das Schild wird meistens auf Brusthöhe getragen und der Name darauf ist nämlich so klein geschrieben, dass man regelrecht auf die Brüste der Flugbegleiterinnen starren muss, um den Namen lesen zu können, wenn sie schnell routiniert vor einem Essen oder Getränke serviert. Finde ich nicht sehr angenehm.

  • 469468
    7574
    Dumby am 01.06.2019 08:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was jetzt?

    "Bei der Schweizer Airline würden noch heute sexistische Rollenbilder existieren..." Noch heute?? Schweizer Airline?? Aber die "Festeller" wissen schon dass es die Schweizer Airline von Gestern nicht mehr gibt?!

  • 824823
    1615
    C. Fighter am 01.06.2019 08:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bart?

    Muss jetzt mein Arbeitgeber auch den Rasierer zahlen?? Ich darf nicht mit 3-Tage-Bart arbeiten gehen....

  • 922921
    1312
    Northern_lights am 01.06.2019 08:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Socken vs Strümpfe...?

    ich gehe davon aus, dass die männli hen Kollegen die Socken auch selber zahlen...?

  • 3332
    343342
    Mr.president1776 am 01.06.2019 08:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Swiss

    Solange der Job gemacht werden kann finde ich es in Ordnung. Nach meiner Meinung würde ich 200.- im Jahr mehr Lohn bezahlen und gut ist es. Der Service wird das wohl kaum leiden.

  • 673672
    98
    Go4itakb am 01.06.2019 08:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wirklich jetzt?

    Schön haben wir keine anderen Probleme, liebe Gewerkschaft. Darf der Mann dann auch den Rasierschaum in Rechnung stellen, weil man verlangt, dass er gepflegt rasiert kommen soll, oder aber auch die Socken die er in den Schuhen tragen sollte (es geht auch ohne)?

  • 4746
    581580
    Flachländer am 01.06.2019 08:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wo liegt das Problem?

    Das wäre eigentlich Aufgabe einer Personalkommission, hier für Gleichbehandlung zu sorgen. Steümpfe und Lippenstift bezw. eine jährliche Zulage für den Lippenstift sollten eigentlich drinliegen, währenddessen die Steümpfe ja wirklich problemlos in ein Kleidersortiment integriert werdeb können. Bei den Schönheitsprodukten wäre ich für eine jährliche Einmalzulage, da hier jede Frau das Produkt werwenden können sollte, welches sie erträgt oder sonst schon nutzt. Ich sehe das Problem nicht, hier wurde einfach was verschlafen das jetzt korrigiert werden muss.

  • 8685
    365364
    OliverD am 01.06.2019 08:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Richtig und wichtig

    Sexismus, Gender, LGBT, #metoo, etcetera. Über diese Themen zu schreiben, ist richtig. Aber noch wichtiger wäre alles rund um das Thema Familie. Darüber sollte mehr geschrieben werden.

  • 662661
    65
    Donpasc am 01.06.2019 08:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sexismus??? 

    Was soll das denn mit Sexismus zu tun haben? Ich muss auch tagtäglich einen Anzug tragen, und oh Wunder, keiner kauft mir diesen, dass muss ich ganz alleine tun!

  • 445444
    109
    Litsch96 am 01.06.2019 07:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ok

    Also ich musste als Service Angestellter meine ganze Uniform selber bezahlen & das war kein Problem. Uns geht es allen so gut, dass wir uns um solche Sachen kümmern. Wir habens so schön & können dankbar sein :)

  • 482481
    1413
    Martin Brä am 01.06.2019 07:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Man kann

    Das hat jetzt so überhaupt nix mit Sexismus zu tun, sondern mit einem gepflegten und attraktiven Erscheinungsbild. Man kann auch immer gleich alles als Sexismus verschreien.

  • 290289
    1716
    bigolino am 01.06.2019 07:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unterschiedliche Anforderungen

    Ich stelle mir gerade die männlichen Flight Attendants in Röcken mit Strumpfhosen und Lippenstift vor.....

  • 335334
    54
    bnc am 01.06.2019 07:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Übertrieben

    Ist das nicht übertrieben ? So was als Sexismus zu bezeichnen ?! Ich finde es nicht gut im allgemeinen aber so was nein wo sind wir?!

  • 361360
    1918
    Schneidewind am 01.06.2019 07:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und die Unterhosen ?

    Und wieso verlangen die Frauen nicht auch noch Unterhosen, Büstenhalter, Tampons, usw. usw. usw.

  • 326325
    98
    50+ am 01.06.2019 07:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gibt es an manchen Orten

    ach herrjeeee, Rock und Lippenstift sind jetzt aber ein riesen Skandal ;) Mein Arbeitgeber hat auch eine Kleiderordnung, muss ich auch selbst bezahlen. Ist es auch sexistisch, wenn Männern das Tragen von Röcken untersagt wird?

  • 245244
    1413
    Chocolatta am 01.06.2019 07:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitskleidung

    Wenn man bei seiner Arbeitskleidung nur Strumpfhosen stellen muss, ist dies doch sehr entgegenkommend. Schön finde ich auch, dass zwischen Hosen und Jupe gewählt werden darf. Ich habe als Köchin, die Kleidung, die Messer und Schuhe selbst gestellt und auch gereinigt. Nagellack war verboten. Eine sexistische Arbeitskleidung finde ich, ist der Dress von Hooters.

  • 6867
    138137
    Robert 57 am 01.06.2019 07:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jeder bestimmt selber was er will

    Es kann jeder sich den Arbeitgeber selber aussuchen. Jeder kann wählen ob er mit Swiss fliegen will oder nicht. Swiss ist halt schon lang keine Swissair mehr wo der Service und das Produkt stimmte.

  • 256255
    54
    BeeEasy am 01.06.2019 07:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    im ernst jetzt?

    in vielen berufen muss man sich dafür um seine arbeitskleidung selbst kümmern und ums arbeitsmaterial.jammern auf hohem niveau...mal wieder

  • 304303
    54
    R.F. am 01.06.2019 07:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wirklich?

    Ich muss meine Haare zusammenbinden; muss jetzt mein Arbeitgeber Haargummi und Spängeli bezahlen? In vielen Berufen müssen die Arbeitnehmer die komplette Kleidung selbst beschaffen (teilweise auch mit Vorschriften).

  • 313312
    87
    Goma am 01.06.2019 07:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kleiderordnung??!!

    Langsam aber sicher überbordet die ganze Geschichte mit den Sexismus. Begreife heute jede Firma die auf weibliche Mitarbeiter bewusst verzichtet! Stellt das männliche Bordpersonal nun die Forderung dass der Arbeitgeber ab sofort die farblich passenden Socken gratis abzugeben hat. Wenn wir auf dieser Welt sonst keine Probleme haben dann nur fleissig weiter so!!

  • 335334
    43
    Bume83 am 01.06.2019 07:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Langsam nervt es

    Hört doch endlich auf. Mir zahlt mein Arbeitgeber die Rasierer auch nicht. Zudem erwartet er sogar das ich Geduscht bin ohne das er mir die Seife zahlt. Dieses Sexismus gejammer nervt langsam.

  • 3736
    305304
    InsidER am 01.06.2019 07:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eigentlich klarer Fall, aber... 

    Spezielle Kleidervorschriften, Schmink-Wünsche oder auch Frisur-Vorschriften sind entweder via Spesen zu erstatten oder sonst zumindest als BerufSauslagen von der Steuer abzugsberechtigt. Alles andere ist indiskutabel. Leider sehen das gerade in Staatsbetrieben die Teppichetagen nicht so. Aber ständig Apèros und Dienstessen auf Spesen das geht dann. Tja.

  • 212211
    98
    Techno-Oldie am 01.06.2019 07:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Man kann auch übertreiben

    Bis zuletzt werden noch die Unterwäsche,Zahnpasta und Deodorant vom Arbeitgeber gefordert.

  • 245244
    1110
    Expat am 01.06.2019 07:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Niemand muss da arbeiten

    Ich muss in meiner Firma immer Anzug und Krawatte tragen und zwar möglichst niemals 2x hintereinander das gleiche. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dafür Geld vom Arbeitgeber zu verlangen. Es steht ja in den Arbeitsbedingungen wie bei Swiss sicher auch. Am Freitag ist jeweils Casual Day, also Jeans, weisses Hemd ohne Krawatte. Ist übrigens in vielen Firmen hier in Südostasien so. Muss ja niemand da arbeiten der das nicht will. Unseren geschätzten Kolleginnen würde es nie einfallen ohne Lippenstift oder ungeschminkt im Büro zu erscheinen, obwohl das in keinem Reglement steht, hat mit Kultur und Schönheitsideal zu tun.

  • 5958
    3231
    Bruce21 am 01.06.2019 07:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das reicht nicht

    Wie verhält es sich mit dem dritten Geschlecht? Also gleichgeschlechtlich sind sie ja schon topp.

  • 257256
    43
    Rembär am 01.06.2019 07:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aber aber

    Als ich den Titel las dachte ich echt an Verbale oder Körperliche angriffe, dass es sich um Lippenstift und Strumpfhosen handelt, tja es nimmt ein bösses ende mit der Geschlechter Phobie.

  • 19211920
    5150
    Birdy_ch am 01.06.2019 07:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aha?

    Aha, also wenn Swiss den Lippenstift und die Strumpfhosen bezahlt, dann ist es nicht sexistisch? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

  • 207206
    43
    Roger Rabiat am 01.06.2019 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kind mit dem Bad ausgeschüttet...

    Ich finde, dass das mal wieder zu weit geht. Es hat doch mit Sexismus nichts das geringste zu tun wenn zum Rock ein Strumpfhose getragen werden soll, dass ist eine Stylefrage, nicht mehr oder weniger. Auch soll das Erscheinungsbild einheitlich sein, die Uniform gehört bei diesem Beruf dazu und der Arbeitgeber kann dies so festlegen. Es wird doch nichts unanständiges verlangt oder erwartet. Die männlichen Flightattendants werden sicher auch schwarze Socken tragen müssen, ist das auch sexistisch?

  • 29522951
    195194
    Trollgeflüster am 01.06.2019 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hört mal auf!!!!

    ... und die Männer müssen glatt rasiert sein, oder einen gepflegten, vom Barbier gestutzten Bart haben... Wird auch nicht bezahlt vom Arbeitgeber... Höre ich auch nur ein einziger Mann deshalb rumheulen? Nööö... Das ganze Sexismus-Thema geht mir mittlerweile derart auf die Senkel!! Was früher mal gut gemeint war, wird unterdessen ins Lächerliche gezogen und die wirklich wichtigen Sexismus- Themen verlieren so immer mehr an Beachtung... Bald schon gibt es Diskussionen darüber, warum es "Weihnachtsmann" heisst... Ist ja wirklich ober Sexistisch!!

  • 240239
    76
    giorgio1954 am 01.06.2019 06:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    aufhören bitte

    Es wird immer dekadenter mit diesen Sexismusdiskussionen. Ich (Mann) habe jahrzehntelang im Büro gearbeitet und musste mein Rasierwasser, den Deo und die Unterhose auch selber bezahlen. Früher war noch Kravatte angezeigt für Männer - auch diese selber bezahlt ;-)

  • 229228
    1211
    Pumpi am 01.06.2019 06:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Irrenhaus

    Sorry, wenn das sexistisch ist, dann sind wir in einem Irrenhaus. Die Schuhe, Socken und Unterwäsche bezahlen die Männer, wohl auch selbst. Genauso wie die Damen die Dessous selbst berappen. Ausserdem gepflegte Frauen schminken sich und da gehört vor allem Lippenstift dazu. Das Deo oder After Shave berappt auch jeder selbst. Man kann alles übertreiben und aus allem ein Problem machen. Jeder der Uniform tragen muss, erhält in der Regel Hemden, Polo, Shirt, Hose, kurze Hose Kittel, Blaser Jacken vergütet +den Rest zahlt er selbst, wird ja auch ausser Dienst getragen + Schminke zahlt man selbst.

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    Flauschina am 01.06.2019 06:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht nur bei Swiss

    Ist bei der Confiserie Sprüngli nicht anders...

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    Susi am 01.06.2019 06:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gewerkschaftler schaden der Wirtschaft

    und wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es uns allen gut. Und Schuhputzmittel und Haargummis usw .... natürlich soll der AG alles kaufen.... Der AN hingegen hat einen Fixbetrag als Lohnbestandteil im Lohnausweis.... muss ja wohl, weil der eigentliche Lohn deswegen tiefer sein muss.... wohin führt das noch... die Gewerkschaftler sollen mal arbeiten gehen. Richtig arbeiten!

  • 10981097
    2019
    Unbekannt am 01.06.2019 06:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hemd und Krawatte

    Ich muss Hemd und Krawatte anziehen, ist das auch Sexismus? Die Bedingungen sind bei Anstellung bekannt. Ich wünsche mir fairness zwischen Frau und Mann, ich wünsche mir fairness zwischen Arbeitnehmer und -geber! So schwierig kann es wohl nicht sein!

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    RHB am 01.06.2019 06:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Irrtum!

    Welche Schweizer Airline? Es gibt doch gar keine (mehr)!

  • 11121111
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    Karin am 01.06.2019 06:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sexismus?

    Weil man die Strumpfhose selber zahlt. Gehts noch?

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    Flügzüg am 01.06.2019 06:47 Report Diesen Beitrag melden

    Jammern auf hohem Niveau

    Probleme hat die Welt....Strümpfe, Lippenstift und Schnürschuhe...

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    Ex Pilot am 01.06.2019 06:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlafcontainer

    Es ist ja nicht nur die Berufsbekleidung die reden gibt, was eigentlich in dem Sinn nichts mit Sex zu tun hat! Hingegen das Thema schlafen on flight! Die Crew schläft geschlechterneutral im gleichen Raum in einem sogenannten Schlafcontainer eine Etage tiefer als die Kabine! Man zieht sich im gleichen Raum um und man schläft nur durch Vorhänge getrennt! Da sagt niemand auch nur ein Ton, aber gerade im brüden Amerika läuft man nur einmal in einem Restaurant oder Spital ungewollt in einen Frauenraum und man lamdet vir dem Richter!

  • 774773
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    Tim am 01.06.2019 06:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bau

    Personen die auf dem Bau arbeiten müssen auch ihre Arbeitskleider selber kaufen. Weiss nicht wo das Problem liegt?

  • 669668
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    Vielflieger am 01.06.2019 06:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gepflegte Flight Attendants

    Ich verstehe diesen Bericht und den Sexismusvorwurf darin nicht. Ich kann nur sagen, die weiblichen Flight Attendants sind bei allen Airlines immer sehr gepflegt. Egal ob Hose oder Rock. Kompliment!

  • 190189
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    Mimi am 01.06.2019 06:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tjaa..

    Jeder Beruf hat eine bestimmte Regel was für Kleider angezogen werden müssen, also ihr lieben findet euch damit ab oder wechselt den Beruf. Ausser die Kosten die sollte Swiss wirklich übernehmen das geht nicht!

  • 618617
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    geit euch nix ah am 01.06.2019 06:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    sexistisch

    Kann es nicht mehr hören. Den Menschen geht es viel zu gut. Braucht es immer schlimme Erlebnisse bis die Leute aufwachen und begreiffen, wie schön sie es haben?

  • 508507
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    uwe am 01.06.2019 06:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles muss bezahlt werden

    Rasierapparat für Männer nicht vergessen... Und coiffeur besuche... Und schminke

  • 777776
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    Detlef am 01.06.2019 06:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ungerecht

    Nun, man mag das wohl als ungerecht bezeichnen. Aber gleich als sexistisch? Dass Männer trotz tieferer Lebenserwartung länger arbeiten müssen ist ebenfalls ungerecht. Ist das nun auch sexistisch?

  • 126125
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    Sparen am 01.06.2019 06:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kein Wunder wiso gesparrt wird

    und wir wollen immer noch billiger Fliegen....

  • 177176
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    Costa.02 am 01.06.2019 06:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das?

    Soll die SWISS etwa auch noch die Unterwäsche bezahlen?

  • 22062205
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    Häsi am 01.06.2019 06:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hört auf zu jammern  

    Ich muss meine Kleider auch selber bezahlen . Da ich auf dem Bau arbeite brauche ich im Winter noch ein bisschen mehr ........

  • 194193
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    eine Frau am 01.06.2019 06:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lippenstift

    Ich weiss dieses Thema Sexismus löst viele Diskussionen aus und es gibt sicher auch Personen, welche übertreiben und sich viel zu schnell diskriminiert fühlen. ABER einer Frau vorschreiben, dass sie Lippenstift tragen muss, find auch ich nicht OK und nicht mehr zeitgemäss.

  • 232231
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    Gerry41 am 01.06.2019 06:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sexismus

    Man kann es auch übertreiben. Abgesehen davon hat jede Frau eigene Ansichten über Lippenstiftfarbe und Dehnbarkeit der Strumpfhose. Lasst doch das Personal selbst entscheiden.

  • 195194
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    Autoexperte am 01.06.2019 06:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alle Serviertöchter

    egal wo man im Service arbeitet, denke ob jemand in einer bar, Kaffee oder Flugzeug als Kellner arbeitet kennt das. früher war das doch viel schlimmer


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2.6.2019: SBB-Chef Andreas Meyer hat Lust auf BLS - für lausige 60 Millionen Franken (!):
Angebot beim Geschäftsessen: SBB-Chef wollte Kanton Bern die BLS abkaufen

https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/14507707

<Bei einem Geschäftsessen mit einem Berner Regierungsrat offerierte SBB-CEO Andreas Meyer diesem 60 Millionen Franken für die BLS.

SBB-Chef Andreas Meyer wollte laut einer Meldung der «SonntagsZeitung» die Berner Staatsbahn BLS kaufen. Bei einem Arbeitsessen soll Meyer dem Berner Regierungsrat und Verkehrsdirektor Christoph Neuhaus den Kauf der Berner Staatsbahn BLS angeboten haben.

Meyer nannte laut einem Informanten dabei sogar einen Kaufpreis: 50 bis 60 Millionen Franken wollte Das Unternehmen man für die Berner Anteile am Unternehmen zahlen. Dies entspreche dem aktuellen Wert der 55 Prozent der Aktien, die der Kanton Bern halte – plus einem kleinen Bonus. Das Angebot sei informeller Natur gewesen.

Anlauf gescheitert

Die SBB wollten das Treffen auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren. Neuhaus bestätigte dagegen die Zusammenkunft mit Meyer und machte klar, dass er nicht auf dessen Angebot eingegangen sei. «So oder so sind 50 oder 60 Millionen kein Preis, bei dem man über einen Verkauf der BLS nachdenken muss», meint der Berner Verkehrsdirektor.

Konkurrenz ausschalten

Als Hauptgrund für den Versuch der Übernahme mutmasst die Zeitung, dass die BLS sich um Konzessionen für Fernverkehrslinien beworben habe und die SBB nunmehr die Konkurrenzsituation ausschalten wolle.

(miw/sda)>

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4.6.2019: Zu viele leben im Luxus: Kr. Schweiz hat zu wenig Lokomotivführer:
Personalmangel : Weil Lokführer fehlen, lässt SBB Züge ausfallen


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4.6.2019: Kr. Schweiz macht Bahnhöfe rauchfrei:
Gestank und Abfall vermeiden: Die Bahnhöfe werden zur rauchfreien Zone


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4.6.2019: Wahrheit ist in der kr. Schmuggel-Schweiz nicht beliebt - Whistleblower, die kriminelle Strukturen aufdecken, können weiterhin entlassen werden:
Gesetz scheitert im Parlament
«Whistleblower riskieren weiterhin ihren Job»
https://www.srf.ch/news/schweiz/gesetz-scheitert-im-parlament-whistleblower-riskieren-weiterhin-ihren-job

<Die ablehnende Haltung des Nationalrats zum Whistleblower-Gesetz stösst auf Kritik. Die Gründe für seine Konsternation erläutert Martin Hilti von der Non-Profit-Organisation Transparency International im Interview.

SRF News: Was sagen Sie dazu, dass der Nationalrat nach 2005 jetzt erneut ein Gesetz zur Regelung des Whistleblowing abgelehnt hat?

Martin Hilti: Das Ganze ist frustrierend. Seit 15 Jahren geht es mit dieser Vorlage nicht vom Fleck. Es ist bedauerlich, dass derzeit im Nationalrat offenbar keine Mehrheit besteht, diese Verbesserungen vorzunehmen. Damit bleibt der Handlungsdruck unverändert hoch.

Ein Whistleblower riskiert weiterhin eine strafrechtliche Verfolgung.

Was heisst das für jene Personen, die in der Schweiz einen Missstand melden wollen?

Es gilt weiterhin die völlig ungenügende derzeitige gesetzliche Regelung. Eine Whistleblowerin oder ein Whistleblower riskiert damit ihren oder seinen Job, findet womöglich keine neue Arbeit und wird vielleicht sogar strafrechtlich verfolgt.

Angesichts von verschiedenen Gerichtsurteilen in Whistleblowing-Fällen kann man allerdings nicht von einem rechtsfreien Raum sprechen...

Das ist so. Allerdings muss sich die Rechtsprechung ans Gesetz halten – und die heute gültige gesetzliche Regelung ist ungenügend. Der bundesrätliche Vorschlag versucht, diese Situation zu verbessern. Allerdings sind daran noch diverse Verbesserungen nötig. Es wäre wichtig, dass das Parlament diese vornehmen würde. Im Wesentlichen geht es darum, den Kündigungsschutz zu verbessern und die Hürden für Meldungen an die Behörden und die Öffentlichkeit zu senken.

Den einen geht der Vorschlag des Bundesrats zu wenig weit, den anderen zu weit.

Warum gelingt es der Politik nicht, einen griffigeren Rahmen zum Schutz von Whistleblowern zu beschliessen?

Wir haben eine Patt-Situation: Den einen geht der Vorschlag des Bundesrats zu wenig weit, den anderen zu weit. Deshalb dieser Stillstand.

Laut einer Studie haben 70 Prozent der Grossunternehmen in der Schweiz sowie jedes zehnte KMU eine Meldestelle für Whistleblower. Reicht das nicht?

Tatsächlich haben auch Unternehmen ein Interesse daran, dass ein Hinweisgeberschutz besteht und ein Meldesystem funktioniert. Denn um Unregelmässigkeiten oder Missstände beheben zu können, muss man davon überhaupt erst Kenntnis haben.

Allerdings sagen die erwähnten Zahlen wenig darüber aus, ob die eingerichteten Systeme auch tatsächlich funktionieren. So stellen wir fest, dass in der Praxis immer noch die Mehrheit der Unternehmen keinen genügenden Schutz von Whistleblowern eingerichtet hat.

Wird ein Gesetz, so wie Sie es sich wünschen, irgendwann doch noch kommen?

Die Hoffnung stirbt zuletzt und steter Tropfen höhlt den Stein. Ich bin zuversichtlich, dass wir über kurz oder lang eine gute Lösung finden werden. Leider sieht es jetzt danach aus, dass dies eher länger dauern dürfte.

Das Gespräch führte Christoph Kellenberger.

Links:

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Kr. SCHWEIZ 4.6.2019: Die Leute meinen bis heute, sie seien stärker als die Natur - da sieht man doch, wie kriminell die Schweizer sind: 14.000 Gebäude stehen in Hochwassergebieten, darunter 100 Schulen (!):
Gefahr durch Hochwasser
100 Schulen stehen im Risikogebiet
https://www.srf.ch/news/schweiz/gefahr-durch-hochwasser-100-schulen-stehen-im-risikogebiet

<14'000 Gebäude sind schweizweit stark durch Hochwasser bedroht – auch zahlreiche Schulhäuser sind betroffen.

14'000 Gebäude in der Schweiz sind laut dem «Tagesanzeiger» stark durch Hochwasser bedroht, darunter auch 100 Schulen. Dies zeigten Daten des Bundesamtes für Landestopografie.

«10vor10» hat in Reichenbach (BE) nachgefragt. «Dem bin ich mir nicht bewusst gewesen, das ist auch überraschend gewesen für mich», sagt Christian Amstutz, Schulleiter der Volksschule Reichenbach. Das Primarschulhaus mit 80 Schülerinnen und Schülern steht in der roten Zone. «Man ist sich zu wenig bewusst gewesen, dass es so gefährlich ist hier und darum muss jetzt unbedingt etwas gehen», fordert der Schulleiter.

Bei einem Extremereignis können Schüler ums Leben kommen.
Autor: Peter BettschenNaturgefahrenberater

Falls der Reichenbach aufgrund von extremen Niederschlägen über seine Ufer geht, kann es sehr gefährlich werden. Denn das könne innerhalb von Sekunden passieren, so Peter Bettschen. Er ist Naturgefahrenberater der Gemeinde Reichenbach und Schwellenkorporationspräsident «Bei einem Extremereignis können Schüler ums Leben kommen», warnt Bettschen.

Die Schwellenkorporation ist für die Wasserbaupflichten der Gemeinde verantwortlich. Präsident Bettschen übt Kritik. Seine Vorgänger hätten andere Prioritäten gesetzt bei den Hochwasserschutzprojekten. «Ich selbst kann das nicht verstehen, dass man ein Schulhaus mit rund 80 Kindern nicht als erste Priorität setzt.»

80 Prozent der Rhonedämme sind sanierungsbedürftig.
Autor: Tony ArborinoLeiter Amt für Wasserbau

Auch in Massongex, einem 1800-Seelen-Dorf im Wallis, sind die Primarschule und der Kindergarten gefährdet. Im Wallis ist man sich des Hochwasserrisikos sehr wohl bewusst. Die Schutzdeiche an den Ufern der Rhone wurden vor 150 Jahren erstellt. Seither wurden sie zwar verschiedentlich verstärkt, doch der Zahn der Zeit und vor allem die Strömung nagen an den Dämmen.

80 Prozent der Rhonedämme seien sanierungsbedürftig, sagt Tony Arborino, Leiter des Walliser Amts für Wasserbau in Massongex zu «10vor10». «Sie können nachlassen, schon bevor sie überschwemmt werden. Wir haben das im Oktober 2000 gesehen und wissen, dass sich das wiederholen kann», so Arborino.

Und weiter: «Bei einem Dammbruch haben wir sehr hohe Fliessgeschwindigkeiten. Gebäude und Menschen, welche sich auf einer Distanz von 100-150 Metern von den Dämmen entfernt befinden, sind dadurch stark gefährdet». Dass die Dämme saniert werden müssen, wisse man seit zwanzig Jahren. Im September würden sie hier in Massongex endlich verstärkt werden.

Gefahrenkarten für jeden Kanton

Unkenntnis ist laut Bundesamt für Umwelt der Grund, warum tausende von Gebäuden in den 50er- oder 60er-Jahren in gefährdeten Gebieten gebaut wurden. Zuvor sei es durch Zufall über mehrere Jahrzehnte davor und danach zu keinen grösseren Hochwassern gekommen. Da lange Zeit kaum etwas passiert war, wusste man oftmals nicht, dass die Standorte gefährdet sind.

Inzwischen gibt es in jedem Kanton Gefahrenkarten. Sie zeigen bis auf wenige Meter genau an, welche Gebiete hochwasser- oder lawinengefährdet sind. Der «Tagesanzeiger» hat verschiedene Karten zusammengefasst und eine schweizweite Karte für seine Leser im Internet aufgeschaltet.

Die Behörden haben zahlreiche Projekte lanciert, um Bevölkerung und Infrastruktur in den Gefahrengebieten zu schützen. Doch laut «Tagesanzeiger» seien die Arbeiten meist noch nicht umgesetzt, sondern erst geplant. Eine Expertengruppe des Bundes warnte bereits 2016, dass es Handlungsbedarf beim Hochwasserschutz gebe: «Objektschutzmassnahmen an bestehenden Gebäuden und Anlagen in bekannten Gefahrengebieten werden oft erst nach einem Schadenfall realisiert.»>

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6.6.2019: Kr. Tettamanti-Schweinz: Leute schreiben 400 Bewerbungen - und finden nach 1 1/2 Jahren eine Stelle:
400 Bewerbungen: «Man wird wütend und verliert die Motivation»


https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/15179635

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18.6.2019: Kanton Luzern erhöht Anzahl Personen, die Bussen ausstellen dürfen: Migrationsbeamte, Fischereiaufseher, Wildhüter:
Nun dürfen auch Wildhüter Bussenzettel zücken
https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Nun-duerfen-auch-Wildhueter-Bussenzettel-zuecken-12370508

<Bisher lag die Kompetenz zur Erteilung von Ordnungsbussen bei Polizisten. Neu dürfen zum Beispiel auch Wildhüter solche Bussen ausstellen. Etwa an fehlbare Hundehalter.

Nicht nur Polizisten, sondern auch Angestellte des Amts für Migration, Fischereiaufseher oder Wildhüter sollen im Kanton Luzern bei Verstössen den Bussenblock zücken dürfen. Der Kantonsrat hat das Übertretungsstrafgesetz den neuen eidgenössischen Vorgaben angepasst.

Im Parlament war man sich am Dienstag bei der ersten Lesung des Gesetzes einig, dass Ordnungsbussen für Fehlbare gegenüber einem ordentlichen und aufwendigen Strafverfahren Vorteile hätten. Sie sollen deswegen nicht mehr nur bei geringfügigen Strassenverkehrs- und Drogendelikten ausgesprochen werden, sondern auch in anderen Rechtsbereichen. Anträge zur Vorlage und Diskussionen gab es keine.

Jedes Jahr 80'000 Ordnungsbussen

So wird neu etwa das unberechtigte Pflücken wildwachsender Pflanzen gebüsst. Auch das Amt für Migration soll neu eine Busse aussprechen dürfen, wenn ein Ausländer bei der Beschaffung der Ausweispapiere nicht kooperativ genug ist.
Der grösste Teil der Neuerungen betrifft Vorschriften zum Schutz der Natur und betrifft etwa Fischer oder Hundehalter.

Heute werden im Kanton Luzern pro Jahr 70'000 bis 80'000 Ordnungsbussen ausgesprochen. 99 Prozent davon entfallen auf den Strassenverkehr. Der Regierungsrat geht nicht davon aus, dass die Ausweitung des Ordnungsbussenverfahrens zu wesentlich mehr Bussen führen wird.

(sda)>

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24.6.2019: Urs Fehr ist weg: Er kannte das Natron nicht - er kannte keine Naturmedizin:
Tot in Wohnung gefunden: Zürcher Gemeinderat Urs Fehr unerwartet gestorben


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Lécherette (kr. Schweiz) 26.6.2019: Unbequemes "Geschenk" in der Armeeausbildung: Krieg gegen Bettwanzen:
Bettwanzen-Plage in der Armee: «Soldaten brachten Kleider im Müllsack heim»
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Soldaten-brachten-Kleider-im-Muellsack-nach-Hause-26491600

<Letzte Woche suchten Bettwanzen einen WK heim. Die Kleider hätten die Soldaten in einem Abfallsack nach Hause tragen müssen, empört sich eine Mutter.

Im Video sortieren Soldaten all ihre Habseligkeiten, bevor sie ihre Kleider in schwarze Plastiksäcke packen. Der Grund für diese ungewöhnlichen Wochenendvorbereitungen: Rund 30 Armeeangehörige, die ihren Wiederholungskurs in Lécherette VD absolvierten, wurden letzte Woche von Bettwanzen heimgesucht (20 Minuten berichtete). Die beiden betroffenen Kompanien wurden in andere Truppenunterkünfte rund um Aigle VD verlegt.

Laut dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) sind sofort Massnahmen zur Sicherstellung des Wohlergehens der Truppe eingeleitet und weitere Desinfektionsmassnahmen ergriffen worden. Dazu gehört die Reinigung sämtlicher Textilien.

«Mein Sohn kam mit einem Müllsack nach Hause»

Doch diese Reinigung scheint der Bund nicht allein übernehmen zu wollen. «Mein Sohn kam letzten Freitag ohne Tasche, dafür mit einem schwarzen 60-Liter-Kehrichtsack voller Kleider nach Hause. Diese mussten wir dann von den Bettwanzen befreien», so Barbara B.*, die Mutter eines betroffenen Soldaten.

Zwar hätten die Soldaten den Müllsack vorher im Kühler in der Kasernenküche einfrieren dürfen, warum die Kleider aber nicht direkt von der Armee gewaschen worden seien, könne sie sich nicht erklären. «Wenn nur eine Bettwanze das Einfrieren überlebt hätte, wären wir auch zu Hause von der Plage betroffen gewesen», so die 44-jährige Ostschweizerin.

Entwürdigende Blicke auf dem Nachhauseweg

Am meisten stört sie, dass die Soldaten ihren Nachhauseweg mit Kehrichtsäcken bewältigen mussten. «Wie würden Sie schauen, wenn ein Soldat in Uniform mit einem grossen Müllsack unterwegs ist?» Die vielen Blicke seien ihrem Sohn und seinen Kollegen extrem peinlich gewesen, so B. «Eigentlich sollte diesen jungen Männern für ihren Dienst Respekt gezollt werden. Eine solche Erniedrigung ist ein echtes Armutszeugnis für die Schweizer Armee.»

«Absolut unzufrieden, wie Armee Situation handhabt»

Dies sei aber auch schon alles, was sie von dieser Bettwanzenplage wisse, so die Mutter. «Als ich am Wochenende nachfragen wollte, entgegnete mir mein Sohn, dass sie nichts dazu sagen dürften.» Sie seien mundtot gemacht worden. «Ich weiss aber, dass die Bettwanzen bereits in der ersten WK-Woche entdeckt wurden, aber der Ausbruch von der Armee erst in der zweiten Woche kommuniziert wurde», so B. Sie sei absolut unzufrieden damit, wie die Armee die Situation handhabe.

«Keine Textilien der Armee nach Hause genommen»

Das VBS kann die Kritik von Barbara B. nicht nachvollziehen: «Ab dem Zeitpunkt der Bestätigung des Bettwanzenvorfalls wurden durch die Soldaten keine Textilien der Armee mit nach Hause genommen.» Sämtliche Textilien der Armee seien durch die Logistikbasis der Armee eingezogen und in Thun gewaschen worden. Andere Ausrüstungsgegenstände wie Gepäckstücke seien zwecks Dekontamination eingefroren worden, so das VBS. «Dass Kehrichtsäcke mit eingefrorenem Inhalt nach Hause genommen wurden, ist auszuschliessen, da die Tiefkühlung der Ausrüstung weiterhin läuft.»

Die Soldaten bekamen gemäss VBS aber die Möglichkeit, ihre persönlichen Textilien wie Socken oder Unterwäsche in einem luftdicht verschlossenen Plastiksack nach Hause zu transportieren. Mit der Anweisung, die Kleider zu Hause direkt heiss zu waschen, seien laut Sanität so alle notwendigen Sicherheitsmassnahmen ergriffen worden, um einer Kontamination vorzubeugen, so das VBS.

Kein Redeverbot

Auch den Vorwurf, dass die Plage hätte verhindert werden können, weist das VBS von sich: Die gesicherte Diagnose über den Bettwanzenbefall sei erst ab Montagmittag der zweiten WK-Woche vorgelegen. «Daraufhin hat das Bataillon in Zusammenarbeit mit der Logistikbasis umgehend sämtliche Massnahmen eingeleitet.»

Davon, dass Soldaten mundtot gemacht worden seien, will die Armee nichts wissen. «Die Kommandanten der betroffenen Kompanien weisen darauf hin, zu keiner Zeit ein Redeverbot verhängt zu haben», so das VBS. Die Soldaten seien lediglich darauf aufmerksam gemacht worden, dass anderweitige Stellen für die Kommunikation mit den Medien zuständig seien. «Hingegen erging kein Verbot, Angehörige über den Vorfall zu informieren.»

*Name der Redaktion bekannt

(mm)>

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2.7.2019: Die kr. Schweiz hat eine Renten-Idee: Pensionskasse wird reduziert - aber untere Einkommen erhalten generell mehr Rente:
Umwandlungssatz 6 Prozent: Rente aus Pensionskasse soll sinken

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/10169294

<Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen sollen künftig eine bessere Altervorsorge erhalten. Dafür wird der Umwandlungssatz auf 6 Prozent gesenkt.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reform geeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.

Das gaben Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen am Dienstag bekannt. Nach dem Scheitern der letzten Rentenreform an der Urne hatte der Bundesrat die Sozialpartner beauftragt, einen Kompromiss auszuhandeln. Auch in der abgelehnten Reform war die Senkung des Mindestumwandlungssatzes geplant gewesen. Der Ausgleich hätte in erster Linie bei der AHV stattfinden sollen. Diese Vermischung trug 2017 zum Scheitern der Vorlage an der Urne bei.

Rentenkürzung von 12 Prozent

Der Bundesrat arbeitet inzwischen an einer neuen AHV-Reform, die er demnächst dem Parlament vorlegen will. Parallel dazu liegt nun auch der Vorschlag der Sozialpartner für die 2. Säule vor. Die Senkung des Mindestumwandlungssatzes von 6,8 auf 6 Prozent führt zu einer Rentenkürzung von 12 Prozent.

Pensionskassen fordern diesen Schritt seit Jahren, weil die Rentenversprechen nicht mit den vorhandenen BVG-Altersguthaben gedeckt werden können. Jedes Jahr müssen daher mehrere Milliarden Franken aus dem überobligatorischen Bereich abgezogen werden.

Frauen profitieren

Die Gewerkschaften haben die Senkung des Mindestumwandlungssatzes jedoch zweimal erfolgreich an der Urne bekämpft. In den vorliegenden Kompromiss eingewilligt haben sie dank umfangreicher Verbesserungen für Teilzeitangestellte, Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen und damit insbesondere für Frauen.

Der Koordinationsabzug, der den versicherten Lohn bestimmt, soll halbiert werden, wie es in einer Mitteilung der Sozialpartner heisst. Das führt zu einem höheren versicherten Verdienst, wovon insbesondere Teilzeitbeschäftigte profitieren. Weiter werden die Lohnbeiträge so angepasst, dass die Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmende deutlich sinken.

Heute betragen die Altersgutschriften 15 Prozent für 45- bis 54-Jährige und 18 Prozent für ältere Arbeitnehmende. Künftig sollen sie sich für beide Altersgruppen auf 14 Prozent des versicherten Lohns belaufen. Für jüngere Arbeitnehmende werden die Beiträge im Gegenzug leicht erhöht. Die Zuschüsse für Arbeitgeber mit ungünstigen Altersstrukturen werden aufgehoben

Abzug für höchste Einkommen

Die Sozialpartner haben sich auch auf einen Rentenzuschlag für künftige Rentnerinnen und Rentner geeinigt. Dieser wird durch einen zusätzlichen Beitrag von 0,5 Prozent auf höchsten Einkommen ab 853'200 Franken finanziert. Der Rentenzuschlag soll dazu beitragen, das Rentenniveau der Übergangsgeneration zu halten und die Renten für tiefere Einkommen und Teilzeitbeschäftigte sofort zu verbessern, wie es in der Mitteilung heisst.

Auf diese Massnahmen haben sich der Arbeitgeberverband sowie die Arbeitnehmerdachverbände Schweizerischer Gewerkschaftsbund und Travail.Suisse geeinigt. Durch die Kombination von beitrags- und leistungsseitigen Massnahmen seien die Mehrkosten des Kompromisses insgesamt verhältnismässig, schreiben sie. Der Vorschlag sorge für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sei damit auch KMU-tauglich.

Nun muss der Bundesrat entscheiden, ob er den Kompromiss dem Parlament vorlegen will. Das letzte Wort dürfte das Volk haben. Widerstand ist programmiert: Der Schweizerische Gewerbeverband trägt den BVG-Kompromiss nicht mit. Die Sozialpartner hoffen aber, dass die Reform spätestens 2022 in Kraft gesetzt werden kann.

(sda)>

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Kr. Schweiz 3.7.2019: Studie des FiBL: CH könnte mit konsequentem Bio-Landbau fast 600 Tonnen Pestizide jährlich einsparen: Mischkulturen, Bodenbedeckung, moderne Geräte, Pflanzenextrakte, Tonerde, Milchextrakte - resistente Sorten - gemischter Anbau - KEINE Monokulturen mehr - Kosten für Pestizide werden gespart, mehr Arbeitsplätze - und der Präsident des Bauernverbands will das nicht:
Landwirtschaft: Bio-Anbau würde 600 Tonnen Pestizide sparen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Pestizide-22699653

<von B. Zanni
-

Forscher geben einer pestizidfreien Landwirtschaft grosse Chancen. Dafür müssten ältere Gemüse- und Früchtesorten angebaut werden.

Die Initianten der Trinkwasser-Initiative und der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» träumen von einer pestizidfreien Landwirtschaft. Davon ist die Schweiz noch weit entfernt. Über 1300 Tonnen Pflanzenschutzmittel kommen aktuell pro Jahr für Grünland, den Ackerbau und Spezialkulturen zum Einsatz.

Eine neue Analyse des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL zeigt: Würden sämtliche Bauern auf eine vollständig biologische Landwirtschaft umsteigen, würden im Grünland keine Pflanzenschutzmittel mehr eingesetzt, da sich die 46 Tonnen Pflanzenschutzmittel ausschliesslich aus Herbiziden zusammensetzen. Im Ackerbau gäbe es eine Einsparung von 480 Tonnen Pflanzenschutzmittel (98,5 Prozent) und in den Spezialkulturen Obst-, Wein-, Gemüsebau und Kartoffeln von 150 Tonnen (20 Prozent) Pflanzenschutzmittel.

Besonders klein ist die Einsparung in Spezialkulturen, weil dort Krankheiten und Schädlinge grösstenteils jetzt schon mit natürlichen Produkten kontrolliert werden. Total entspräche die Einsparung fast 600 Tonnen Pestiziden.

«Wegkommen von Monokulturen»

«Die Praxis und die Forschung im Biolandbau zeigen, dass man ohne Weiteres Herbizide mit modernsten Geräten, Mischkulturen und Bodenbedeckungen vollständig ersetzen kann», lautet das Fazit der FiBL-Forscher. Auch sehen sie im Einsatz von Insekten und Viren sowie Pflanzenextrakten oder natürlichen Materialien wie Tonerden und Milchextrakten im Kampf gegen Schadenerreger ein grosses Potenzial.

«Um den Weg für eine Zukunft ohne Pestizide freizumachen, muss die Schweizer Landwirtschaft einen viel grösseren Schwerpunkt auf resistente Obst- und Gemüsesorten setzen», sagt Monika Messmer, Pflanzenzüchterin beim FiBL. Die Bauern müssten von Monokulturen wegkommen. «Nur in Monokulturen können sich Schädlinge epidemieartig ausbreiten.»

Pastinaken und Steckrüben

Laut Messmer braucht es stattdessen Mischkulturen mit Pflanzen, die gut ohne Pflanzenschutzmittel überleben. «Die beliebten, aber für Krankheitserreger sehr anfälligen Gala-Äpfel müssten robusteren Sorten weichen, die geschmacklich ebenso gut sind.» Eine weitere Lösung zur Förderung der Biodiversität sehen die Forscher im Anbau von älteren Gemüse- und Früchtesorten.

Dazu zählt Messmer die Förderung der Pastinake, Haferwurzel, Steckrübe, schwarzen Johannisbeere und des Weinbergpfirsichs. «Um ohne Pestizide auszukommen, müsste die Schweiz viel mehr in eigene Züchtungsprogramme für ökologische Anbausysteme investieren.»

FiBL-Direktor Urs Niggli sieht die Zukunft in vielfältigen Anbausystemen und im biologischen Pflanzenschutz. «Das bedingt eine sehr lange Umstellungszeit, in der sich die Bauern neu orientieren und Investitionen wie zum Beispiel Maschinen für die mechanische Unkrautbekämpfung tätigen.» Dazu bräuchten sie die Unterstützung des Bundes.

«Klar ein Gewinn für die Zukunft»

Agrarfachleute sehen in der pestizidfreien Landwirtschaft grosses Potenzial. «Der Anbau ohne Pestizide wäre für die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft klar ein Gewinn», sagt Andreas Bosshard, Geschäftsleiter der Denkwerkstatt Vision Landwirtschaft. Wie eine neue Studie zeige, könne mit einer Einkommenszunahme der Bauernfamilien von bis zu 34 Prozent gerechnet werden. «Für die pestizidfreien Produkte können sie bessere Preise lösen.»

Zudem sparen sich die Bauernhöfe laut Bosshard die hohen Kosten für Pestizide und andere Hilfsstoffe. Nicht zuletzt profitiere auch die Versorgungssicherheit, zumal die Landwirtschaft durch die Importe von Pestiziden und enormen Mengen an Futtermitteln heute stark vom Ausland abhängig sei. «Da ohne den Einsatz von Pestiziden mehr Handarbeit anfällt, gibt es zudem mehr Arbeitsplätze in der Landwirtschaft.»

Bauernpräsident warnt vor höheren Preisen

Unvorstellbar sind die Szenarien für Markus Ritter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands. «Die Annahme beider Initiativen hätte ein grosses Bauernsterben, massiv zunehmende Lebensmittelimporte und 20 bis 40 Prozent höhere Konsumentenpreise zur Folge», sagt er. Der Anbau vieler Kulturen ohne Pflanzenschutzmittel sei illusorisch. «Wichtig ist, dass wir die die Aktionspläne des Bundes konsequent umsetzen und uns die Forschung beim Anbau von resistenten Sorten unterstützt.»

Ritter verweist darauf, dass mit dem Aktionsplan Pflanzenschutzmittel des Bundes die Mengen und Risiken von Pflanzenschutzmitteln deutlich reduziert würden. Im Rahmen der Agrarpolitik ab 2022 ist ein zusätzliches Massnahmenpaket in diesem Bereich vorgesehen.>

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Herisau (kr. Schweiz) 10.7.2019: Schon wieder am falschen Ort gespart: Die Schweizer haben einfach zu WENIG Geld, die Unterführungen hoch genug zu bauen - Falle für Lkw-Chauffeure in Herisau:
Polizeimeldungen Ostschweiz: Lastwagen bleibt in Unterführung stecken

https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/31340300

<Ein ausländischer Chauffeur fuhr am Dienstag in Herisau AR trotz Höhenbegrenzung in eine Unterführung. Dabei blieb er stecken.

Am Dienstagmorgen, kurz vor 8 Uhr, wollte ein ausländischer Lastwagenchauffeur mit seinem Fahrzeug in Herisau von der Güterstrasse in Richtung St. Gallerstrasse fahren. Trotz Höhenbegrenzung fuhr er in die Bahnunterführung und stiess dabei mit seinem Fahrzeug gegen die Decke. Wie die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mitteilt, entstand am Aufbau des Aufliegers ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken.

Weil der Fahrer nach Alkohol roch, wurde eine Atemalkoholmessung angeordnet. Im Verlauf der polizeilichen Ermittllungen stellte sich heraus, dass der Lenker kurz vor dem Malheur während einem Wendemanöver an der St. Gallerstrasse eine Laterne umgefahren hatte. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der 47-Jährige weiter.

Die Weiterfahrt wurde dem Chauffeur für mehrere Stunden untersagt und er musste eine Kaution hinterlegen.

(20 Minuten/sda)>

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10.7.2019: Die Horn-Anzeige bei Rindfleisch:
Zum Tierwohl: Künftig zeigt ein Label, ob Kuh Hörner hatte


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Kriminelle Schweiz 16.7.2019: Schon wieder eine Unterführung zu niedrig gebaut - die Schweiz ist ja sooooo ein aaaaarmes Laaaaand und hat KEIN Geld für hoch genuge Unterführungen ! Alle 2 Wochen kommt so eine Meldung!
Uster: Lenker (22) bleibt mit Lieferwagen stecken

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/23723830

Fototext: Laut einem Leser-Reporter ist diese Stelle bekannt dafür.

<Ein 22-Jähriger ist mit einem Lieferwagen in einer Bahnunterführung stecken geblieben. Es entstand ein grosser Sachschaden.

Ein Lieferwagen krachte am Dienstagmorgen in Uster in eine Bahnunterführung. Die geladenen Säcke mit leeren PET-Flaschen landeten teilweise auf der Strasse. «Ich habe einen Knall gehört und bin hingegangen», sagt ein Leser-Reporter. Er habe gedacht, dass sicher wieder ein Fahrzeug gegen die Brücke gefahren sei. Diese Stelle sei bekannt dafür.

Die Stadtpolizei Uster bestätigt, dass am Dienstag auf der Dammstrasse ein Lieferwagen stecken geblieben ist. Ein 22-jähriger Lenker habe um 9 Uhr beabsichtigt, die Bahnunterführung zu passieren, heisst es in einer Mitteilung. Da der Lenker die signalisierte maximale Durchfahrtshöhe nicht beachtet habe, sei er mit dem Mauerwerk kollidiert. Dem Lenker gelang es, den Lieferwagen aus der Unterführung zu fahren und am Strassenrand zu parkieren.

Lenker blieb unverletzt

Bei der Kollision entstand am Lieferwagen ein grosser Sachschaden. Die Unterführung weist nur leichte Beschädigungen auf. Während der Unfallaufnahme konnten beim jungen Mann keine Verletzungen festgestellt werden. Der 22-Jährige wird von der Polizei zur Anzeige gebracht.

(tam)>

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16.7.2019: Globalisierung hat Folgen am Hallwilersee: Ein Kaiman:

Alarm am Hallwilersee: «Schnappt der Kaiman zu, gibts böse Wunden»


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17.7.2019: Schweiz will keine Klima-CO2-Propaganda-Touristen mehr dulden:
Basel: Klima-Aktivisten mit Einreisesperren belegt


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Basel 19.7.2019: Schrottschiff ohne Steuerung hat Brücken gerammt:
In Basel gegen Brücken geprallt: Steuerung des Schiffs war ausgefallen


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Zureich 25.7.2019: Entlassen - aber Bonus will er haben:
90'000 Franken: Entlassener Bankdirektor klagt und erhält Bonus

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/12470818

<Knapp 279'000 Franken waren einem Zürcher Bankdirektor zu wenig Jahreslohn. Das Obergericht entschied, dass er einen Anspruch auf einen Bonus hat.

385'366 Franken – so viel hat ein Zürcher Bankdirektor in den Jahren 2010 bis 2013 jährlich durchschnittlich verdient. Das geht aus einem Urteil des Zürcher Arbeitsgerichts hervor. Der Mann hatte 1991 in einer Zürcher Bank mit einer Lehre begonnen und sich bis in die Direktionsetage hochgearbeitet. 2013 erhielt er nach über 20 Jahren die Kündigung. Die Gründe dafür werden nicht genannt.

Vor dem Arbeitsgericht verlangte der Mann einen Spezialbonus, weil er nach eigenem Dafürhalten im Jahr 2012 mit knapp 279'000 Franken zu wenig verdient hatte, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Die umstrittene Frage dabei war, ob es sich beim Bankdirektor um einen Topverdiener handelt, denn bei Topverdienern mit sehr hohem Einkommen besteht laut Bundesgericht kein Anlass, über das Arbeitsrecht korrigierend einzugreifen.

«Erhebliche Schwankungen»

Die Grenze für Topverdiener hat das Bundesgericht beim fünffachen Schweizer Medianlohn festgesetzt. Für das Jahr 2012 liegt diese Grenze bei 367'000 Franken – also über dem Einkommen von 2012, aber unter dem genannten Durchschnittseinkommen.

Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen. Laut Urteil darf man bei der Ermittlung des Einkommens nicht isoliert auf das Jahr 2012 abstellen, da es je nach Jahr erhebliche Schwankungen gebe. Zudem hatte der Mann mit der Kündigung eine Abgangsentschädigung bekommen, die ihm 2013 ein Jahreseinkommen von 431'000 Franken bescherte.

Bonus von knapp 90'000 Franken

Das Zürcher Obergericht sieht das anders. Ob 2012 eine Bonusberechtigung bestehe, könne nur mit dem Jahreseinkommen aus diesem Jahr ermittelt werden – und 2012 war der entlassene Bankdirektor gemäss der Berechnung des Bundesgerichts kein Topverdiener. Für das Obergericht besteht darum ein Bonusanspruch von knapp 90'000 Franken.

Der Betrag entspricht der Differenz zwischen dem Einkommen 2012 und dem fünffachen Medianlohn. Erhalten hat der Mann das Geld allerdings noch nicht, wie die Zeitung schreibt. Die Bank hat den Entscheid des Obergerichts ans Bundesgericht weitergezogen.

(tam)>

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28.7.2019: Die Aare fordert 3 Tote in 3 Tagen:
Drei Aaretote in drei Tagen: «Die Gefahr geht von den Schwimmern selbst aus»


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14.8.2019: Kanton Bern ist im Verwaltungssektor faul - hier ist der Beweis:
Deutschschweizer Stadtverwaltungen: Niemand ist so häufig krank wie Berner Beamte


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