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Kanton Zureich (Zürich) am Zürichsee - Meldungen 01

Die Natur ist nicht mehr gefragt - zu reich zum Denken












Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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21.10.2017: Schweiz - Schweinz - Schweigz

Meldung von Kommunikationspartner Sim.

Da du etwas im Wort Schweinz sehen kannst, könnte ich für meinen Teil die (Um)Formulierung "Schweigz" verwenden, denn vieles bleibt hier unerwähnt.

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Männedorf 24.1.2018: Schluss mit Laden im Dorf

Meldung von Kommunikationspartner Sim.

Familie Heller in/an der Kugelgasse in 8708 Männedorf
seit Ursula Heller den Laden ohne ihren Mann weiterführen musste, knorzte das ganze etwas.
Seit etwa 2014, als U. Heller ungefähr verstarb, wollten die kleinlichen Verwandten den Tante EMMa Laden nicht weiterführen und hoffen auf ein "vorteilhaftes Angebot"

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Stäfa 17.6.2018: Der letzte Bahnhof mit Charme am Zürichsee hat seine alten Schalter verloren

Meldung von Kommunikationspartner Sim.

<"Öffentliche schweizweite" Unternehmen wie die SBB und die Post sind Schwachstrom, die SBB stellen mehrere Schalter ein, die “sechsstellige Verluste” schreiben, obwohl man dort nur “zu wenig” Schalter-betrieb hat/habe. Den ansprechenden Schalter in Stäfa (grad näbet de Gmeind Männedorf, won ich wohne) haben sie scheinbar wichtigtuerisch verunstaltet, fast ein Jahr lang war ein Baracken-provisorium hingestellt gewesen, der neue Schalter ist schicki micki-tüttelig. Ich sehe nicht ein, was am normalen Schalter gestört hat. Schade drum, denn das war der letzte Bahnhof mit Charme in meiner Region und aus meiner Sicht. So bleibt noch Rapperswil.

Bestimmt haben Planer bei einer Besprechung einer Kleinigkeit den “Umbau erwirkt” , indem sie immer mehr zusätzliche “Modernisierungen” aufgeschwatzt hatten (Vetterli-wirtschaft?), das ist bestimmt wie beim Handwerker, der dir eine “Renovation” einer Nasszelle vorgeschlagen haben will, wenn du die Dichtungen der Hahnen wieder belastbar haben willst..

Die Post hat Regale mit unsinnigen Produkten in ihren Räumen.

Man verharrt auf seinem Bürogummi-posten und meidet “jedes Risiko” , es könnte sich ja noch ein anspruchsvolles Geschäftsfeld auftun

“Ja kein Informations-austausch, sonst sitzen die Ausflüchte nicht mehr in ihren Mulden” >

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14.6.2019: Grosse Bäume werden am Zürichsee brutal gefällt - wegen einem Versicherungsrisiko (!): Platanen weg, Nussbäume weg, Blutbuche weg - es fehlt eine Baumversicherung (!)

Meldung von Kommunikationspartner Sim.

<Platanen in Stäfa und Männedorf und wohl auch anderswo treiben kaum mehr aus, unter anderem weil man sie halsstarrig seit vielen Jahren übermässig mit der Schere behandelt, Nussbaüme hat man in meiner Region fast alle gefällt (wehe dem, der die Walnuss fällt), ohne dass diese schnell gross werdenden Bäume Krankheiten gehabt hätten, bin ich mir sicher. Der einfach erhaltbare Vorrat für den Winter ist hier Mangelware. Man hat jeweils den "Grund" an den Haaren herbeigezogen, diese Bäume brächten zu viel Schatten oder Slawen schlichen im Herbst daran herum, um sich der Nüsse zu bemächtigen, was auch Italienisch-stämmige täten, indem sie mit Stöcken teils noch unreifes Schalenobst herunterschlügen. Birken werden seit Jahrzehnten im Wald ausgeforstet, ohne dass dadurch ein merklicher Vorteil entstünde. Die letzte Kleinsägerei am Pfannenstiel ist vor etwa fünf Jahren eingegangen, die Holzbewirtschaftung kränkelt an heiklen fein sein wollenden Leuten, gut gemeinte Ambitionen versickern in Umständlichkeiten auf dass sie umschlagen in lieblosen Frust. Der Erfahrung erweitern wollende Bastler sei zum Kostenfaktor geworden?

Der sich "überall ein-nisten könnende" sogenannte Mensch dringt in jede Kluft ein und das eigentlich unterstützende Gehölz und dergleichen muss an solchen Orten immer noch weiter verschwinden. Ausgleichen sollende Menschen verhungern neben feigen Heuschrecken-firmen. Sogar Himbeeren sterben mancherorts ab. Insekten ertrinken in kleinen Plastikgefässen, woraus sie 2018 noch mit Leichtigkeit herausgekrabbelt sind, als suchten die den Tod. Der immer mehr vergiftet werdende "Bewirtschafter" verliert scheinbar ungebremst Hirnleistung oder ähnliches. Als dürfe er ja nicht Schwächen in's Gespräch bringen (ohne sich sogleich mit Lösungen zu entlarven). Mit eigentlich nicht ignorierbaren Auswirkungen. Doch entdeckte, offen klaffende Fehler "können nicht korrigiert" werden, als seien wir unverschämt.

Auch in Thalwil hat man den Leuten grosse Bäume weggenommen und dabei wahrscheinlich "den Holzer nur einmal kommen lassen" , also angrenzende Bäume gleich mit versägt, wohl meinend, "Kosten zu reduzieren". Die 120-jährige Blutbuche soll auch noch für die Überbevölkerung geopfert werden, mit Vertröstung über eine Neupflanzung (welche aber ziemlich sicher lausig werden wird).

Um dem "vorsorglichen Fällen" wegen Haftpflichtversicherungs-zahlungen in Form von sechsstelligen Beträgen bei entstandenen Schäden vorzubeugen, bräuchte es eine allgemeine (politisch links-lastige) Baumversicherung, die solche Unfälle abdeckte. Dann liesse man sicher viele Bäume stehen. Und die Bevölkerung würde wieder Wurzeln zu fassen versuchen.

Bei den Pflanzen ist es eigentlich wie beim Schnaps, man müsste einmal etwas davon nehmen können, aber andererseits auch wissen, was stehen gelassen werden muss>


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Männedorf 6.8.2019: Krieg gegen Bäume: Brutale Stadtverwaltung erfindet eine Wasserleitung und "anonyme" Gartenarbeiter schneiden einen Baum im Hochsommer, mit Vogelnestern drin

Meldung von Kommunikationspartner Sim. vom 6.8.2019

<"anonyme (ortsfremde?) Holzer" haben heute Nachmittag am letzten natürlichen (langsam wachsenden Baum in meiner Nähe massiv 'rumgesägt, Baumfrevel betrieben, kurz nachdem ich "in's Dorf gestochen" bin (das kommt mir bekannt vor, das bekannte Messer in den Rücken) wohl (oder eher übel) um für eine Wasserleitung die "laut Planer genau unter dem Baum durch müsse". So "sparen die sich etwas Wasser-rohr-material", doch das Loch, der Graben wird nur minim weniger Aufwand bringen. Aber der Sitzplatz ist nun (für mindestens zehn Jahre) ringhörig bezüglich der Kantonsstrasse, Bäume schneidet man, wie du wissen würdest, in der kalten Jahreszeit, wenn man muss. Dieser Baum hatte keine ausladend wachsenden Äste, die Ahornflügeli-bestückten Äste türmen sich am Strassenrand, Vogelnester hatte's dort, die wird man verschwinden lassen...

So wird die "ja schon zuweilen nachwachsende Natur" immer weiter zurückgedrängt, feiges entstehen lassend "übernutzt", ohne den Verlauf anzuschauen zu erkennen, zu besprechen und einzulenken. Das liegt auch an den Alki-köpfen und junkies diverser art. "Wir" wollen unsere Natur-verschleisserische Problematik" nicht eingestehen, als sei Konsumistentum ein "fester Bestandteil" des "alternativlosen" Wirtschaftsmotors. "Probleme" haben "mit der Lösung in's Haus zu fallen" , Kombinatorik birgt halt Unsicherheiten (die man nicht in Versicherungen packe)>

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