Bei Kriminellen kann man keine Werbung machen.

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Kriminelle Schweizer (Teil 2)

Auch dieses Kapitel kann man nicht verhindern - aber in der Schweiz wird generell ein Schweizer nur befördert, im schlimmsten Fall wegbefördert...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Abkürzungen:
GPD: Geschäftsprüfungsdelegation
DAP: Inlandgeheimdienst der Schweiz

20 minuten
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Berlin Prenzlauer Berg 5.2.2011: Vier 18-jährige Berner schlagen deutsches Päärchen zusammen und berauben es

aus: 20 minuten online: Klassenreise nach Berlin: Schweizer Schüler überfallen Paar; 5.2.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schweizer-Schueler-ueberfallen-Paar-20076727


<Schon wieder sind Schweizer Schüler auf einer Klassenfahrt in Deutschland kriminell geworden: Vier 18-jährige Berner haben in Berlin ein Pärchen verprügelt und überfallen.

Es war am frühen Freitagmorgen im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, als die vier Schweizer Schüler in der Belforter Strasse einen 38-Jährigen und dessen 27-jährige Freundin um Geld baten, schreibt der «Tagesspiegel». Den Mann stiessen sie Polizeiangaben zufolge von hinten zu Boden. Auch die Frau attackierten die Touristen. Darauf flohen sie. Dem Paar wurde das Handy und das Portemonnaie gestohlen. Wenig später nahm die Polizei einen der Schweizer fest. Die anderen wurden in einem Hostel verhaftet. Die Polizei in Berlin ermittelt wegen Raubes.

Ein Polizeisprecher in Berlin bestätigte gegenüber 20 Minuten Online den Vorfall. Bei den Schweizer Schülern handle es sich um Jugendliche aus dem Kanton Bern. Alle seien jetzt auf freiem Fuss, müssten zu Hause aber mit dicker Post aus Berlin rechnen. Nähere Angaben über die Täter konnte der Polizeisprecher nicht machen. In der Millionenmetropole Berlin gäbe es viele Raubüberfälle, darunter seien natürlich auch Schweizer als Täter auszumachen. Mit ironischem Unterton meinte der Polizeisprecher, die Schweizer seien aber die schlimmsten.

Münchner-Schläger bei Deutschen präsent

Dieser subjektive Eindruck des Sprechers deckt sich mit den Talkbacks im «Tagesspiegel». Der Artikel löste bei den Lesern Empörung aus. Im Talkback wundert man sich über die Schweizer Schüler im Ausland: «Scheint ja ein Volkssport der Jugend dort zu sein, bei uns die Leute umzuhauen.» Oder: «Wieder mal so eine (lustige) Klassenfahrt. Man sollte die Institution der 'Schweizermacher' wieder aufleben lassen, mit anderer Zielrichtung. Nicht die Aussortierung unerwünschter 'Fremder' sollte hier das Ziel sein, sondern Lehrstunden 'wie benehme ich mich im Ausland, damit ich meinem Land keine Schande mache'.»

Der Fall erinnert in Ansätzen an den Fall München: In der Nacht vom 30. Juni 2009 verprügelten die Zürcher Schüler Mike B., Ivan Z. und Benji D. in München fünf zufällig ausgewählte Opfer. Sie wurden 2010 verurteilt.>

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20 minuten
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7.2.2011: <Klassenreise nach Berlin: Berner Schüler vom Unterricht dispensiert>

aus: 20 minuten online; 7.2.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Berner-Schueler-vom-Unterricht-dispensiert-18049303

<Nach dem Überfall auf ein Pärchen in Berlin haben die vier Berner Gymnasiasten nun auch in der Schweiz Ärger. Sie dürfen nicht zurück in die Schule.

Am Freitagmorgen um 3.50 Uhr überfielen sie auf der Klassenreise in Berlin ein Pärchen. Am Montag nun hat die Schule die ersten Konsequenzen gezogen. Die vier 18-Jährigen sind per sofort vom Gymnasium Köniz-Lerbermatt dispensiert worden. Am nächsten Montag, wenn der Schulbetrieb nach den Sportferien wieder aufgenommen wird, dürfen sie deshalb nicht am Unterricht teilnehmen, wie Rektor Hanspeter Rohr gegenüber «TeleBärn» bestätigte.

Diese Massnahme wurde getroffen, nachdem heute Nachmittag die vier Schüler zum Vorfall in Berlin befragt wurden. Die Schulleitung kam zum Schluss, die jungen Männer hätten die sogenannten «Verhaltensregeln bei externen Veranstaltungen» verletzt, wie Rektor Hanspeter Rohr auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA ergänzte.

In diesem Papier steht etwa, dass sich die Schüler bei den sie begleitenden Lehrpersonen abmelden müssen, wenn sie sich auf einem Ausflug wie der Reise nach Berlin eigenständig ausserhalb der Gesamtgruppe bewegen wollen. Die Lehrpersonen hätten dieses Papier den Schülern verteilt. Ihnen sei nichts vorzuwerfen, sagte Rohr.

Ob der temporäre Verweis für die vier Schüler das Ende der Schulkarriere im Gymnasium Köniz-Lerbermatt bedeutet, ist offen. Der Fall soll neu beurteilt werden, sobald neue Fakten über den Tathergang vorliegen. Die Schulkommission will am nächsten Montag das weitere Vorgehen besprechen.

Es drohen mindestens drei Jahre Haft

Grosser Ärger droht den Schülern auch in Deutschland. Wegen schweren gemeinschaftlichen Raubes wurde ein Strafermittlungsverfahren gegen die Jugendlichen eingeleitet. Für dieses Vergehen droht in Deutschland eine Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren.

Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte am Montag, die Resultate der den Schülern abgenommenen Blutproben lägen vor, würden aber aufgrund des laufenden Verfahrens nicht veröffentlicht. Nach wie vor ermittle die Polizei. Danach komme der Fall zur Staatsanwaltschaft. Sie müsse entscheiden, ob Anklage erhoben werde oder nicht.

(meg)>

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20 minuten
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Zürich 9.2.2011: Goldtresorverwalter am Paradeplatz deckte mit Goldraub seine Börsenverluste - und legte Silberbarren in die Schachteln - und die Strafe ist nur "bedingt" ohne Gefängniszelle!

Sorry, aber die Schweiz schützt wirklich ihre Täter. Wer Goldtresore verwalten darf und dann systematisch Gold aus Tresoren klaut, der gehört doch mindestens 3 Jahre in die Kiste. Aber nein, der Typ bekommt nur "bedingt":

aus: 20 minuten online: Zürich: Tresorverwalter im Goldrausch; 9.2.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/13771966

<von Attila Szenogrady
- Ein langjähriger Tresorverwalter einer Zürcher Privatbank hat südafrikanische Goldmünzen für über 176 000 Franken gestohlen. Nun wurde der Dieb aus Altendorf verurteilt.

Die Vorwürfe waren am Mittwoch vor Gericht nicht mehr bestritten. Der heute 62-jährige Angeklagte aus Altendorf arbeitete zwanzig Jahre lang am Paradeplatz als Tresorverwalter einer Zürcher Privatbank.

Ende 1998 schlug er zum ersten Mal zu. Er entwendete aus den Safes mehrere südafrikanische Goldmünzen namens «Krügerrand» und löste diese sogleich an einem UBS-Schalter im gleichen Haus ein.

Private Börsenverluste gedeckt

Der erfolgreiche Diebstahl rief nach Wiederholung. Fest steht, dass der Beschuldigte bis Mitte 2002 immer wieder in die Schachteln griff und insgesamt rund 400 Krügerrand-Münzen im Gesamtwert von über 176 000 Franken für sich abzweigte. Mit dem Grossteil der Beute deckte der Profidieb private Börsenverluste.

Den Rest verwendete er für einen aufwendigen Lebensstil. So leistete er sich neben einer teuren Eigentumswohnung in Altendorf ein Motorboot im Kanton Tessin.
Um sein Treiben und einen Gewichtsverlust der Schachteln zu vertuschen, ersetzte er die gestohlenen Münzen jeweils durch verhältnismässig billige Silberbarren.

Nach sechs Jahren aufgeflogen

Vor Gericht konnte sich der Angeklagte seine Diebstähle nicht mehr erklären. Fest steht, dass er 2002 mit dem Stehlen aufhörte und danach noch sechs Jahre lang bei der geschädigten Arbeitgeberin weiter tätig war.

Als das Fehlen der Münzen im Sommer 2008 doch noch bemerkte wurde, stellte sich der Angeklagte freiwillig und legte vor den Zürcher Untersuchungsbehörden ein umfassendes Geständnis ab. Er wurde entlassen und ist seither arbeitslos.

Bedingte Freiheitsstrafe

Während die Staatsanwaltschaft wegen mehrfacher Veruntreuung eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten verlangte, setzte sich die Verteidigung für eine Sanktion von neun Monaten bedingt ein.

Das Gericht setzte wegen gewerbsmässigen Diebstahls eine bedingte Freiheitsstrafe von 14 Monaten fest und sprach von einem nicht mehr leichten Verschulden. So habe der Angeschuldigte das Vertrauensverhältnis zu seiner langjährigen Arbeitgeberin missbraucht, führte der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli aus.

20 000 Franken abliefern

Da sich Verbrechen nicht lohnen soll, setzte das Gericht zudem für den unrechtmässig erlangten Vermögensvorteil eine Ersatzforderung von 20 000 Franken fest. Nicht zuletzt soll der Mann die Gerichtsgebühr von 3000 Franken tragen.

Dabei ist er heute mittellos und hat hohe Schulden von rund 57 000 Franken. Immerhin konnte die Staatsanwaltschaft etwa 17 000 Franken beschlagnahmen. Dieses Geld soll unter anderem zur Deckung der Verfahrenskosten dienen.>

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Basler
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11.3.2011: 8 Tonnen falsche Pillen fabriziert und als falsche Medikamenten verkauft

aus: Basler Zeitung online: "Jahrhundertfall": Acht Tonnen gefährliche Pillen fabriziert; 11.3.2011;
http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Jahrhundertfall-Acht-Tonnen-gefaehrliche-Pillen-fabriziert/story/26080864

<Von Mirjam Messerli.

Illegalen Medikamentenhandel im ganz grossen Stil betrieben zwei Männer von Bern aus. Der Fabrikant der Pillen ist flüchtig, vor Gericht steht sein «Mitarbeiter», der die Verpackungen für die gefährlichen Pillen gestaltete. Beschlagnahmt wurden acht Tonnen Medikamente.

Die Polizei war ausgerückt, um dem Hinweis auf eine Indoorhanfanlage nachzugehen. Eine solche Plantage befand sich auch tatsächlich an der genannten Adresse in der Stadt Bern. Doch die Beamten fanden dort im Mai 2008 noch Brisanteres: Pakete mit gefälschten Medikamenten und Schlüssel für diverse Lagerräume. Insgesamt wurden 8 Tonnen gefälschter Arzneimittel im Wert von elf Millionen Franken sichergestellt. Der Fall lief fortan unter der Abkürzung «Jafa» – Jahrhundertfall.

Zwei Männer fabrizierten, verpackten und vertrieben in den Jahren 2002 bis 2008 die Pfuschpillen und Nahrungsergänzungspräparate. Der eine steht nun in Bern vor Gericht, der andere hat sich aus dem Staub gemacht. Er ist zur Fahndung ausgeschrieben.

Mittäter oder nur Gehilfe?

Vor dem Strafeinzelgericht antraben musste gestern ein 30-jähriger Schweizer. Ihm wird vorgeworfen, durch Herstellung beziehungsweise Mithilfe bei der Herstellung von nicht zugelassenen Arzneimitteln die Gesundheit «einer grossen Anzahl von Personen» gefährdet zu haben. So steht es im Überweisungsbeschluss. Der gelernte Polygraf gestaltete die Verpackungen, Beipackzettel und Klebeetiketten für die gefälschten Medikamente. Fabriziert hat sie der flüchtige Täter unter «desolaten hygienischen Bedingungen», wie das Kantonsapothekeramt feststellte.

Die Medikamente, hauptsächlich leistungsfördernde Anabolika für Sportler, waren nicht nur illegal hergestellt, sondern gesundheitsschädigend. Klären muss das Gericht die Frage, ob das Gestalten der Verpackungen zum Herstellungsprozess zählt. Ja, findet der Staatsanwalt. Für ihn hat sich der Angeschuldigte mit seinem Beitrag an der Herstellung der Medikamente beteiligt. «Seine grafischen Arbeiten waren dazu gedacht, den Kunden vorzugaukeln, sie würden ein qualitativ hochstehendes Arzneimittel kaufen.» Ohne diesen Beitrag zur Straftat hätten die Medikamente gar nicht abgesetzt werden können. Gerade bei Medikamenten seien Verpackung und Beipackzettel enorm wichtig. Wirke das Produkt unseriös, kaufe es keiner. Der Angeschuldigte habe mit grosser Sorgfalt und vorsätzlich Logos für 12 erfundene Pharmafirmen designt, Beipackzettel und Fotos manipuliert.

«Gar nicht so viel überlegt»

Das sieht der Verteidiger des Angeschuldigten anders: Sein Mandant habe sich «gar nicht so viel überlegt, sondern sich einfach auf seine Arbeit konzentriert». Er habe bloss die Aufträge seines «Chefs» ausgeführt. Die Texte für die Verpackungen seien allesamt von diesem geliefert worden. «Der Hersteller der Medikamente ist der grosse Abwesende», befand der Verteidiger. Sein Mandant könne höchstens für eine Übertretung des Heilmittelgesetzes belangt werden.

Der Angeschuldigte gab sich vor Gericht betont naiv. Nein, es seien ihm nie Zweifel gekommen, dass die von ihm gestalteten Verpackungen für illegale Medikamente sein könnten. Auch die Geschäftsreisen nach Thailand hätten ihn nie stutzig gemacht. Er konnte dem Gericht auch nicht erklären, weshalb er bei der letzten dieser Reisen 1000 Medikamentenschachteln im Gepäck gehabt habe. Und was das Wort «Anabolika» bedeute, sei ihm erst während der Strafuntersuchung klar geworden.

«Unglaubwürdig» seien solche Aussagen, sagte der Staatsanwalt. «Der Mann müsste ja sechs Jahre mit verbundenen Augen gearbeitet haben, um nichts mitzubekommen» Er beantragt eine bedingte Freiheitsstrafe von 20 Monaten und eine Busse. Für den Verteidiger wäre eine bedingte Strafe von höchstens 14 Monaten dem Verschulden angemessen. Das Gericht gibt sein Urteil am Freitag bekannt. (Berner Zeitung)>

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20 minuten
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25.3.2011: Tessiner missbrauchte indische Waisenkinder

aus: 20 minuten online: Zürich: Betreuer missbrauchte indische Kinder; 25.3.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/14315086

<von Attila Szenogrady
-

Ein Airline-Mitarbeiter aus Zürich hat bei einem Hilfseinsatz in Indien zwei Waisenkinder sexuell missbraucht. Das Gericht verurteilte den geständigen Täter, schob aber eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten zugunsten einer ambulanten Psychotherapie auf.

Es war im Herbst 2008, als der heute 41-jährige Angeklagte freiwillig im Einsatz für das Schweizer Hilfswerk «Dil Se» in Indien stand. Der in Zürich wohnhafte Tessiner betreute dabei in einem Heim diverse Waisenkinder im Alter von neun bis 18 Jahren. Sicher ist, dass er sich an einem Oktobertag an zwei mutmasslich zwölfjährigen Knaben kurz nacheinander sexuell verging. In der Anklageschrift war von oralen und manuellen Praktiken des Täters die Rede.

225 Tage in Untersuchungshaft

Da die beiden Kinder die Übergriffe später meldeten, kam es seitens der privaten Hilfsorganisation zu einer Strafanzeige, die am 20. August 2009 zur Festnahme des Flight Attendants in Zürich führte. Er verbrachte danach 225 Tage in Untersuchungshaft und legte ein Geständnis ab. Nach seiner Entlassung begab er sich umgehend in eine ambulante Psychotherapie, die ihm ein Gutachter empfohlen hatte.

Auch Staatsanwalt für Strafaufschub

Am Freitag stand der Beschuldigte wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern vor dem Bezirksgericht Zürich. Hinzu kam ein weiterer Vorwurf der Pornographie. So hatte die Polizei auf seinem Laptop Sex-Bilder mit nackten Knaben sichergestellt.

Vor Gericht gab der Angeklagte die Hauptvorwürfe zu, wollte aber zu den sexuellen Handlungen keine Erklärung abgegeben. Bei den Porno-Bildern beteuerte er zudem seine Unschuld, da er diese nicht vorsätzlich heruntergeladen habe. Immerhin versicherte er, dass er nie wieder im humanitären Bereich arbeiten wolle.

Der zuständige Staatsanwalt verlangte eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten, setzte sich aber für den Aufschub des Vollzugs zugunsten der bereits angelaufenen ambulanten Massnahme ein. Der Verteidiger verlangte dagegen aus formellen Gründen Freisprüche. So sei bei beiden Geschädigten das genaue Alter nicht gesichert, plädierte er und zog daher in Betracht, dass die Opfer bedeutend älter gewesen sein könnten.

Vertrauensverhältnis missbraucht

Das Gericht kam bei den sexuellen Handlungen zu Schuldsprüchen und ging davon aus, dass beide Geschädigten zur Tatzeit Kinder unter 14 Jahre alt gewesen seien. Davon sei auch der Angeklagte ausgegangen, sagte der Vorsitzende. Zudem habe das Gericht Fotos der Geschädigten neun Monate nach den Übergriffen gesehen und sei klar zum Schluss gekommen, dass die Opfer Kinder seien.

Bei der Pornographie kam das Gericht zu einem Freispruch. So sei nicht gesichert, ob der Mann die Bilder bewusst heruntergeladen habe. Trotzdem wich das Gericht nicht vom Antrag der Anklage ab und setzte aufgrund eines nicht mehr leichten Verschuldens 18 Monate Freiheitsentzug fest. So habe der Beschuldigte ein Vertrauensverhältnis missbraucht.

Strafmildernd stufte das Gericht eine leicht verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten ein. Zudem hielt es ihm sein Geständnis zugute und die Tatsache, dass er sich mit den Opfern aussergerichtlich auf grosszügige finanzielle Abfindungen geeinigt hat. Entscheidend war aber, dass das Gericht die Strafe zugunsten der Massnahme aufschob.>

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4.4.2011: Schweizer FCZ-Fans zündeten in Fan-Zug Feuer an

aus: 20 minuten online: FCZ-Thun: Fans zeuselten im Zug; 4.4.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/26187948

<In einem Wagen des Extrazuges an das Fussballspiel FC Thun gegen den FC Zürich hat sich ein Glimmbrand ereignet. Ein Pyro wohl das Feuer ausgelöst. Der betroffene Wagen musste abgekoppelt werden.

Der von der SBB gestellte Fan-Extrazug mit rund 500 Fans an Bord befand sich am frühen Sonntagnachmittag vor Langenthal, als in einem Wagen leichter Rauch aufstieg. Die Bahnpolizei evakuierte die Passagiere des letzten der acht Wagen. Im Bahnhof Langenthal wurde der betroffene Wagen abgekoppelt. Der Zug setzte anschliessend seine Fahrt in Richtung Thun fort.

Die Feuerwehr Langenthal brachte den Glimmbrand rasch unter Kontrolle. Mitarbeiter des SBB-Lösch- und Rettungszuges Olten untersuchten das Zugabteil, um dem Brand auf den Grund zu gehen und eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Gemäss ersten Erkenntnissen gelangten Funken eines Pyros in die Fensterführung und in die Verschalung des Zuges.

Es wurden Ermittlungen wegen fahrlässigem Verursachen einer Feuersbrunst und Störung des Eisenbahnverkehrs aufgenommen. Das Spiel am Sonntagnachmittag in Thun verlief in gewohntem Rahmen und ohne nennenswerte Zwischenfälle, teilte die Berner Polizei mit.

(ast)>

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Ein Schweizer auf Tour, 21.4.2011: <Kriminalität: 69-Jähriger überfällt Bank in Zürich-Seebach>

aus: 20 minuten online; 21.4.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/69-Jaehriger-ueberfaellt-Bank-in-Zuerich-Seebach-11831321

<Am Donnerstagnachmittag hat ein Bankräuber mehrere zehntausend Franken erbeutet. Kurz danach konnte die Polizei den Täter an der Bahnhofstrasse festnehmen.

Ein 69-jähriger Bankräuber hat am Donnerstagnachmittag in Zürich-Seebach mehrere zehntausend Franken erbeutet. Anderthalb Stunden später wurde er in der Zürcher Innenstadt verhaftet. Die Stadtpolizei stellte das erbeutete Geld sicher, wie sie mitteilte.

Der Täter hatte kurz nach 14 Uhr die Schalterhalle einer Bankfiliale an der Schaffhauserstrasse betreten. Er sagte «Das ist ein Überfall» und verlangte Bargeld. Eine Bankangestellte händigte ihm mehrere zehntausend Franken aus. Der Räuber flüchtete zu Fuss mit der Beute.

Die Stadtpolizei leitete darauf eine Grossfahndung ein, bei der neben Streifenwagen, Fusspatrouillen und Spürhunden auch ein Polizeihelikopter eingesetzt wurde. Ein Polizist beobachtete an der Bahnhofstrasse einen verdächtigen Mann, der sich als der gesuchte Bankräuber herausstellte.

Der 69-jährige Schweizer liess sich gemäss Polizeiangaben widerstandslos festnehmen. Das erbeutete Bargeld wurde sichergestellt.

(sda)>

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8.6.2011: Betriebsleiter zweigte 2 Millionen Euro ab

aus: 20 minuten online: 21 Monate Freiheitsstrafe: Manager prellt Arbeitgeber um zwei Millionen; 8.6.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/25874689

<Mit dem Geld, das ein 50-jähriger Schweizer in die eigene Tasche fliessen liess, finanzierte er sich u.a. ein Haus in Deutschland. Nun muss er einen Teil zurück bezahlen.

Beim Prozess in Meilen kam es zu einem seltenen Ereignis: Weil der Schweizer vollumfänglich geständig war, mussten die Parteien gar nicht erst plädieren. Das Urteil stand bereits vor Verhandlungsbeginn als Vorschlag fest und wurde auch so gefällt.

Der Schweizer Kadermann wurde vom Bezirksgericht Meilen hat am Mittwoch zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten verurteilt. Der 50-Jährige hatte von seinem Arbeitgeber, einer Technologie-Firma, rund zwei Millionen Euro in die eigene Tasche abgezweigt.

Der Angeklagte muss 1,5 Millionen zurückzahlen

Das Gericht verurteilte den Manager wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, Veruntreuung und Urkundenfälschung. Die Probezeit beträgt zwei Jahre. Der Angeklagte muss der geschädigten Firma zudem fast 1,5 Millionen Euro zurückzahlen.

Der 50-jährige Manager war bis vor drei Jahren operativer Leiter einer Technologie-Firma mit Sitz in Cham ZG. Als die Firma im Sommer 2008 unter finanziellen Engpässen litt, geriet er selber auf Abwege und zweigte immer wieder Beträge ab.

Die zwei Millionen Euro, die er insgesamt in die eigene Tasche fliessen liess, verwendete der Stäfner für andere Geschäfte oder sein Haus in Deutschland.

(sda)>

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Basler
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15.6.2011: <Zürich - Hochburg der Wirtschaftskriminellen>

aus: Basler Zeitung online; 15.6.2011;
http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Zuerich--Hochburg-der-Wirtschaftskriminellen/story/31689653

<Im letzten Jahr sind in der Schweiz 52 grössere Fälle von Wirtschaftskriminalität vor die Richter gekommen. Mit fast der Hälfte der Delikte musste sich die Zürcher Justiz befassen.

Insgesamt verursachten die 52 grössten Wirtschaftsdelikte des vergangenen Jahres einen strafrechtlich relevanten Schaden von knapp 365 Millionen Franken, wie das Beratungsunternehmen KPMG am Montag mitteilte. Im Vorjahr waren es 57 Fälle mit einer Schadenssumme von 1,5 Milliarden Franken gewesen.

Ursache für den hohen Betrag im Jahr 2009 war namentlich der grösste je in der Schweiz behandelte Fall von organisierter Kriminalität und Geldwäscherei. Die Summe könnte gemäss KPMG zudem gesunken sein, weil die geschädigten Firmen sich vermehrt mit den kriminellen Mitarbeitern einigten und auf eine Strafanzeige verzichteten.

Finanzplatz Zürich als Ursache

24 der Delikte wurden vor einem Gericht in der Region Zürich verhandelt. Dies habe mit der Rolle Zürichs als Finanzplatz zu tun, heisst es in der Studie. Bei Wirtschaftsdelikten gehe es häufig um Veruntreuung oder Betrug im Finanzsektor sowie bei Investoren.

Gerichte im Espace Mittelland mussten sich mit 9 Delikten befassen. Je 7 Fälle betrafen die Regionen Genfersee und Ostschweiz, 3 Fälle betrafen die Nordwestschweiz. 2 Delikte kamen vor ein Tessiner Gericht. In der Zentralschweiz gab es keine grösseren Fälle von Wirtschaftskriminalität.

«Spitze des Eisbergs»

Auch was die Deliktsumme betrifft, ist die Region Zürich Spitzenreiter mit 198 Millionen Franken, gefolgt von den Regionen Genfersee (65,7 Millionen) und Ostschweiz (36,6 Millionen). Täter waren am häufigsten Manager (27 Prozent), gefolgt von gewerbsmässigen Betrügern (18 Prozent) und Mitarbeitenden ohne Kaderfunktion (8 Prozent).

Das Ausmass der Wirtschaftskriminalität dürfte höher sein als die Zahlen suggerieren, wie KPMG schreibt: Nur bei schätzungsweise einem Fünftel aller Fälle würden die Justizbehörden eingeschaltet. Viele dieser Fälle würden zudem nicht an ein Gericht überwiesen, sondern im Strafbefehlsverfahren erledigt oder mangels Beweisen eingestellt.

KPMG analysierte Wirtschaftsdelikte mit einem Schadensbetrag über 50'000 Franken. Bedingung war, dass sie vor einem Schweizer Strafgericht verhandelt wurden oder dort hängig sind sowie deren Erscheinen in den wichtigsten Zeitungsmedien. (pbe/sda)>

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15.6.2011: Die Hauptmerkmale der Wirtschaftskriminellen

aus: 20 minuten online: Krmiinalität: So sind sie also, die Finanzgauner; 15.6.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/So-sind-sie-also--die-Finanzgauner-25773500

<Ein typischer Wirtschaftsdelinquent ist männlich, 36- bis 45-jährig und seit mehr als 10 Jahren in der gleichen Firma tätig. Das trifft zumindest teilweise auch auf die grossen Fische zu.

Prototyp des Wirtschaftsverbrechers: Heinrich Kieber (links) und Hervé Falciani.

Er war einer der grossen seines Fachs: der Datendieb Hervé Falciani. Der Franzose, der als Informatiker bei der britischen Bank HSBC in Genf arbeitete, hatte Kundendaten gestohlen und sie vermutlich gegen Millionenbeträge den Steuerbehörden angeboten.

Mit seinem Vergehen passt der heute 38-jährige Falciani genau ins Profil des typischen Wirtschaftsbetrügers. Laut einer internationalen Studie des Beratungsunternehmens KPMG ist der durchschnittliche Wirtschaftsdelinquent 36 bis 45 Jahre alt und männlich.

Um ein Durchschnittsprofil eines Wirtschaftsbetrügers zu ermitteln, liess KPMG in 69 Ländern 348 Fälle von Wirtschaftsbetrug untersuchen. Neben den Täterangaben beleuchtete KPMG auch die Motive. Bei Hervé Falciani war es angeblich der Kampf für Steuergerechtigkeit. Der Informatiker sah sich als selbstloser, moderner Robin Hood – und nicht als Datendieb.

Täter sind stark extrovertiert

Laut der KPMG-Studie werden die meisten Betrugsdelikte von Männern begangen, die in einer Finanzfunktion oder im finanznahen Bereich tätig sind. Wer wirtschaftskriminelle Handlungen begehe, sei stark karriere- und erfolgsorientiert, entscheidungsfreudig und sozial hervorragend in das Unternehmen eingebettet, sagte Alexander Schuchter, Mitautor der Studie. Überdies sei der typische Betrüger extrovertiert.

Letzteres trifft auf einen weiteren bekannten Datendieb zu, den Liechtensteiner Heinrich Kieber. «Er hat die Gabe, extrem schnell und extrem viel zu reden.», sagt ein Bekannter über den Ex-LGT-Angestellten im Dokumentarfilm «Heinrich Kieber Datendieb». 2008 wurde Kieber plötzlich weltbekannt, als er als Informant des deutschen Nachrichtendienst identifiziert wurde. Mit seinem Datendiebstahl und dem Verkauf an die deutschen Behörden hatte Kieber den Ruf der Steueroase Liechtenstein zerstört und die Affäre um den damaligen Deutsche-Post-Chef Klaus Zumwinkel losgetreten.

Mehr kriminelle Chefs

Anders als im Fall Kieber, der ein Angestellter der unteren Ebene war und eigentlich den Auftrag hatte, Daten zu digitalisieren, wandern wirtschaftskriminelle Handlungen in der Unternehmenshierarchie immer weiter nach oben. Der Täteranteil in der obersten Führungsebene hat laut Anne van Heerden von KPMG seit 2007 deutlich zugenommen. Gemäss Studie wird über ein Drittel aller Betrugsdelikte von Angestellten begangen, die seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen arbeiten. Erklärbar sei dies mit dem steigenden Vertrauen, der Zunahme des Handlungsspielraums, aber auch mit nachlässigen Kontrollen.

Laut der KPMG-Studie sind Betrugsfälle grundsätzlich in jedem Unternehmen möglich. Besonders gefährdet seien Firmen, in denen mit grossen Geldbeträgen gearbeitet werde. Zwar haben weder Falciani noch Kieber direkt mit Geld gearbeitet, hingegen mit Daten von reichen Kunden. Diese liessen sich dank kooperativer Steuerbehörden in grosse Geldbeträge verwandeln.

(sas/sda)>

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Bülach 23.6.2011: Der Treuhänder war der Täter - ein ehemaliger Kadermann der TA Media

aus: 20 minuten online: Bülach: Ex-Kadermann muss hinter Gitter; 23.6.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16695426

<von Attila Szenogrady -

Ein ehemaliger Kadermann der Tamedia AG hat eine Ärztin sowie eine Hausfrau um rund 190 000 Euro geprellt. Nun muss der einschlägig vorbestrafte Treuhänder für sechs Monate hinter Gitter.

Aus Angst vor den Medien hatte der heute 47-jährige Angeklagte bereits im letzten Oktober den ersten Strafprozess in Dielsdorf geschwänzt. Er fühle sich einer Konfrontation mit der Presse nicht mehr gewachsen, liess er damals ausrichten. Am Donnerstag erschien er auch nicht zu einem Berufungsprozess am Zürcher Obergericht und akzeptierte damit den Entscheid von Dielsdorf. Dieses hatte den langjährigen Kadermann des Tamedia-Konzerns wegen mehrfacher Veruntreuung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Als Zusatzstrafe zu einer früheren Sanktion von 24 Monaten bedingt.

Zwei Damen um 190 000 Euro geprellt


In der Untersuchung hatte der beschuldigte Treuhänder ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Demnach hatte er im Frühjahr 2009 zwei Frauen im Hinblick auf angebliche Wohnfinanzierungen im Bezirk Dielsdorf um rund 190 000 Euro gebracht. Bei der ersten Geschädigten handelte es sich um eine über 70-jährige Aerztin, die dem Beschuldigten 160 000 Euro anvertraut hatte. Das zweite Opfer, eine Berner Hausfrau, hatte ihm 30 000 Euro übergeben.

In der Folge vertröstete der Angeklagte die beiden Frauen und gab die Gelder für persönliche Bedürfnisse aus.

Einschlägig vorbestraft

Der Beschuldigte ist kein unbeschriebenes Blatt. So war er zwischen 1994 und März 1999 Geschäftsleiter der Pensionskassen bei Tamedia und verwaltete damals eine Geldsumme von über 700 Millionen Franken. Im Oktober 2003 kassierte er wegen Veruntreuung am Bezirksgericht Zürich eine bedingte Gefängnisstrafe von 18 Monaten. Er hatte bei Tamedia bei diversen Vermögensdelikten einen Schaden von über 3,3 Millionen Franken angerichtet. Unter anderem hatte er sich mit illegalen „Schubladengeschäften“ (illegale Aktienkäufe) in Millionenhöhe bereichert. Tatmotiv: Er hatte seinen Jahreslohn als Tamedia-Kadermann von über 140 000 Franken als zu mickrig betrachtet. Zudem vermisste er angemessene Bonuszahlungen.

Heute arbeitet der Beschuldigte gemäss den Dielsdorfer Akten als Fussballtrainer im Nachwuchsbereich.>

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Zumikon 28.6.2011: Kadermann und Familienvater der Elektrizitätswerke Zürich zweigte über 100.000 Franken ab - und konsumierte Kinderporno - und bekommt bedingte Gefängnisstrafe und hohe Busse

aus: 20 minuten online: EKZ-Kadermann: Über 100 000 Franken erschwindelt; 28.6.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16436430

<von Attila Szenogrady
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Ein langjähriger EKZ-Leiter der Filiale Zumikon hat auf Geschäftskosten zahlreiche private Einkäufe getätigt und am Arbeitsplatz Kinderpornographie konsumiert. Nun erhielt der Schweizer eine bedingte Geldstrafe.

In der Untersuchung hatte der heute 41-jährige Angeklagte noch umfassende Geständnisse abgelegt. Demnach amtete er zwischen Juli 2002 und März 2009 bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) als Leiter der Filiale Zumikon. Ab Oktober 2005 nahm der Familienvater seine Arbeitgeberin regelmässig finanziell aus.

Computer, Spielsachen und Campingartikel ergaunert

Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft See/Oberland schilderte, wie der Kadermann diverse private Käufe auf Kosten der EKZ finanzierte. So einen Computer für 15 000 Franken oder elektronische Artikel für über 21 000 Franken. Zu diesen zählten Mobiltelefone, Fernseh-Bildschirme und Navigationsgeräte. Der Täter rechnete aber auch bescheidenere Anschaffungen über das Geschäft ab. So Spielsachen für 800 Franken oder Campingartikel für 2 700 Franken.

Ueber 100 000 Franken weg

Als der Angeklagte im Frühjahr 2009 trotz einer gefälschten Buchhaltung aufflog, hatte er bereits mit rund 165 Lieferungen rund 75 000 Franken ergaunert. Weitere 28 000 Franken kupferte er mit dem Ankauf von Kupferkabeln ab. Er liess die Kabel durch Lehrlinge entmanteln und verkaufte die Ware auf eigene Rechnung gewinnbringend weiter. Somit waren zum Schluss über 100 000 Franken weg.

Neben der ungetreuen Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung schlug auch verbotene Pornographie zu Buche. So hatte eine Untersuchung seines Computers ergeben, dass er an seinem Arbeitsplatz zahlreiche Bilder und Filme über Kinderpornographie, Sex mit Tieren und Brutalo-Szenen heruntergeladen hatte.

Aussagen verweigert

Am Bezirksgericht Meilen hinterliess der Beschuldigte nicht den besten Eindruck. Bei der Befragung zur Sache kam heraus, dass er heute erstaunlicherweise erneut bei einem anderen Zürcher Elektrizitätswerk arbeitet und dabei monatlich über 8 300 Franken verdient. Obwohl er gemäss seinen Angaben unter erheblichen Gedächtnisproblemen leidet. Was zu nicht immer optimalen Situationen führe, sagte er.

Zu den Finanzdelikten verweigerte er dagegen jegliche Aussage und verwies dabei auf seinen Rechtsanwalt, der allerdings durch Abwesenheit glänzte. Bei der Pornographie machte er ein Versehen geltend und erklärte, dass er die Dateien gar nicht angeschaut habe. Er werde durch diese auch nicht sexuell erregt.

Es wird teuer…

Das Gericht kam zu umfassenden Schuldsprüchen und stützte sich auf die ursprünglichen Zugaben des Angeklagten ab. Er wurde anklagegemäss zu einer bedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen zu 50 Franken, also 18 000 Franken sowie zu einer Busse von 3000 Franken verurteilt. Der zuständige Richter Walter Egger sprach von einem schweren Verschulden und machte den Beschuldigten darauf aufmerksam, dass es für ihn finanziell bös aussehe. So wurde er verpflichtet, der EKZ über 100 000 Franken Schadenersatz zu bezahlen. Zudem eine Prozessentschädigung von weiteren 63 000 Franken. Nicht zuletzt betragen die Gerichtskosten 4000 Franken. Der Angeschuldigte nahm das Verdikt ohne sichtbare Regung entgegen. Er hat jedenfalls bis heute keinen Rappen des Schadens zurückgezahlt.>

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16.7.2011: <Meilen: Falsche Anwältin muss ins Gefängnis> - Hochstaplerin hat 180.000 Franken ertrogen

aus: 20 minuten online; 16.7.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29126671

<von Attila Szenogrady
-

Eine Schweizer Hochstaplerin hat sich im Bezirk Meilen als Rechtsanwältin ausgegeben und dabei insgesamt 180 000 Franken ertrogen. Für die perfide Maskerade kassierte sie nun eine Haftstrafe.

Der Schein war alles: Die heute 48-jährige Angeklagte lebte vor einigen Jahren in Uetikon am See und gab sich als erfolgreiche Rechtsanwältin mit Doktortitel aus. Die vierfache Mutter war in Wahrheit eine einfache Putzfrau, spielte aber die Rolle einer Akademikerin offenbar perfekt. Die Maskerade der Täterin hatte nur einen Zweck: Sie wollte naive Zeitgenossen finanziell ausnehmen.

Mit Erfolg: Zuerst war im Sommer 2006 ein zeitweise zerstrittenes Ehepaar aus Uetikon am See an der Reihe. Die Betrügerin ging dabei raffiniert vor, indem sie der Ehefrau einredete, dass ihr Mann untreu sei. Deshalb sollte sie im Hinblick auf eine absehbare Scheidung möglichst viel Geld ihres Gatten auf die Seite schaffen, riet sie der Geschädigten.

Ehepaar betrogen, Witwe ausgenommen

Die Frau tappte in die Falle und übergab der vermeintlichen Star-Juristin ohne Wissen des Gatten grössere Geldsummen für rund 110 000 Franken. Als das betrogene Ehepaar die Intrige der vermeintlichen Juristin bemerkte, war es zu spät. Die Betrügerin hatte die Geldbeträge für sich abgezweigt.

Sie fand in Herrliberg im Frühjahr 2008 ein neues Opfer. Es handelte sich um eine damals 68-jährige Witwe, die ihr Bankkonto der scheinbar hilfsbereiten „Anwältin“ anvertraute. Mit der Folge, dass die Täterin innerhalb von wenigen Monaten 69 000 Franken für sich einsteckte.

Unbedingte Freiheitsstrafe

Nach einer längeren Strafuntersuchung wurde die teilgeständige Hochstaplerin im Februar 2009 am Bezirksgericht Meilen wegen mehrfacher Veruntreuung, Urkundenfälschung, Betrugs und einem Nebendelikt zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Die Verteidigung legte Berufung ein und verlangte vor einem Jahr vor Obergericht eine erhebliche Strafsenkung. Dabei warf die Rechtsanwältin eine verminderte Schuldfähigkeit ihrer Klientin im mittleren Grade in die Waagschale.

Mit wenig Erfolg. So hat das Obergericht in seinem nun eröffneten und bereits vor einigen Monaten gefällten Urteil den Entscheid aus Meilen weitgehend bestätigt. Allerdings kam zu einer geringfügigen Strafsenkung auf noch 21 Monate unbedingt.

Wichtig für die Geschädigten war, dass auch das Obergericht die Angeklagte verpflichtete, einen Grossteil des Schadens zurückzuerstatten.>

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9.8.2011: SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung: Juso-Präsident David Roth ruft zur Fälschung von Unterschriften auf - ein hochkrimineller Aufruf gegen die Demokratie

aus: 20 minuten online: SVP-Initiative: Juso ruft zu Fälschung auf; 9.8.2011;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29341264

<Die Juso ruft zu Unterschriftenfälschung bei der SVP-Initiative auf. Damit bringe sie die direkte Demokratie in Gefahr, warnt ein Experte.

Sieht sich als Retter der Demokratie: Juso-Präsident David Roth.

«SVP-Altpapier zurückschicken»: Unter diesem Titel ruft die Juso alle ihre Sympathisanten dazu auf, die Volksinitiative der SVP gegen die Masseneinwanderung zu sabotieren. Sie sollen die Unterschriftenbögen entweder leer zurückschicken oder sie mit echt klingenden Fantasienamen versehen. Ziel des Aufrufs: der SVP eine Flut an Arbeit und möglichst hohe Portokosten zu bescheren.

Für Uwe Serdült vom Zentrum für Demokratie Aarau hat die Juso mit ihrer Aufforderung zur Unterschriftenfälschung einen Tabubruch begangen: «Das ist eine neue Stufe der Sabotage der direkten Demokratie. Wenn das Schule macht, gerät unser System in Gefahr.» Auch die SVP ist empört: «Das ist kein Kavaliersdelikt der Juso, sondern ein Aufruf zur Stimmenfälschung», so Parteipräsident Toni Brunner.

Er bleibe aber gelassen: «Letztlich zeugt das nur von der Hilflosigkeit und mangelnden Kreativität der Juso.» Deren Präsident David Roth sieht sich indes als Retter und nicht als Verräter der Demokratie: «Die wirkliche Sabotage unseres Systems besteht darin, dass die SVP und ihre Milliardäre viel mehr Geld haben als die anderen Parteien.» Indem die Juso ihr Mehrarbeit beschere, könne die SVP immerhin nicht mehr ganz so viel Geld in ihre «Hassplakate» investieren.

Ob am Ende wirklich die SVP unter dem Aufruf leidet, ist jedoch zweifelhaft: «Es sind die Gemeinden, die den gefälschten Unterschriften nachgehen müssen», so Serdült.

(hal/20 Minuten)>

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Berner Mittelland 29.8.2011: <Vor Gericht: Sozialarbeiter hat 250.000 Franken gestohlen> - und muss das nun alles zurückzahlen

aus: 20 minuten online; 29.8.2011;
http://www.20min.ch/news/bern/story/23266236

<Ein Sozialarbeiter einer Berner Gemeinde muss sich vor Gericht verantworten. Im Laufe der Jahre hat er knapp eine Viertelmillion Franken unrechtmässig abgezweigt.

Ein ehemaliger Sozialarbeiter einer Gemeinde im Berner Mittelland muss sich seit Montag vor Gericht verantworten. Er soll sich Gelder seiner Klienten unrechtmässig angeeignet haben.

Die Deliktsumme liegt bei knapp 250 000 Franken. Der Mann, der heute in der Ostschweiz lebt und auch wieder arbeitet, erkannte am Montag sämtliche Vorwürfe an. Sein jetziger Arbeitgeber wisse um sein Vorleben, sagte er.

Mann muss Geld zurückzahlen

Er sei als Sozialarbeiter überfordert gewesen und habe nicht Nein sagen können, begründete der Angeschuldigte sein Handeln. Er habe mit allen Mitteln den Schein gegen aussen wahren wollen. Es tue ihm leid, dass er das Vertrauen der Betroffenen missbraucht habe.

Der Angeschuldigte hat mit den Betroffenen eine finanziell weitgehende Vereinbarung zur Rückzahlung getroffen, die am Montag vor Gericht akzeptiert wurde. Bisher habe sein Mandant über 56 000 Franken zurückbezahlt, sagte sein Anwalt.

(sda)>

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25.9.2011: Kriminelle Schweizer: Die SBB kriminalisieren Kunden und verschickt Bussen für Schwarzfahren, obwohl nie schwarz gefahren wurde - Schwarzfahrer missbrauchen die Identität von Passagieren

aus: 20 minuten online: Schwarzfahren: "SBB behandeln mich wie einen Verbrecher"; 25.9.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-SBB-behandeln-mich-wie-einen-Verbrecher--27673280

<von Khaïry Faïrouz -

Identitätsklau bei den SBB: F.B. (18) erhält immer wieder Bussen fürs Schwarzfahren – obwohl er noch nie ohne Ticket erwischt worden ist. Wie ihm ergeht es jedes Jahr mehreren Personen.

«Ich werde wie ein Verbrecher behandelt!» Der 18-jährige F.B.* hat die Nase gestrichen voll. Vergangenen Mittwoch hat er erneut eine Busse fürs Schwarzfahren erhalten – die zehnte seit 2009. Keine davon war berechtigt, wie der Gymnasiast beweisen kann: Er hat nicht nur Alibis, sondern auch ein Abo. Zudem prangt auf ­allen Bussen ein falsches Geburtsdatum und eine falsche Unterschrift. Der Fall ist klar: Schwarzfahrer haben F.s Identität gestohlen und geben den Kontrolleuren jedes Mal den Namen und die Adresse des Teenagers an.

Zwar musste F. bisher noch keinen Rappen für die Bussen bezahlen. Doch jedes Mal geht für den Gymnasiasten derselbe Kampf mit den SBB los: Er müsse Beweise für sein Unschuld vorlegen, man glaube ihm nicht und verdächtige sogar seine Freunde.

Einige Dutzend Fälle pro Jahr

Für F. liegt der Fehler jedoch klar bei den SBB: Dass die Kont­rolleure sich so oft übers Ohr hauen lassen, sei völlig unverständlich.

Die SBB rechtfertigen sich, dass das Zugpersonal bei Fällen von Identitätsdiebstahl normalerweise informiert werde. «Leider ist das aber keine Garantie gegen böse Über­raschungen», so SBB-Sprecher Frédéric Revaz. Fälle von Identitätsbetrügen gebe es ein paar Dutzend pro Jahr. Grundsätzlich empfehlen die SBB den Kunden, Dritten die persönlichen Daten nicht anzuvertrauen und im Internet nicht zu viel über sich preiszugeben.

*Name der Redaktion bekannt
Mitarbeit: hal>

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Tagesanzeiger online, Logo

17.10.2011: Das kriminelle WC-Problem bei den SBB-Plumpsklos: Es regnet Scheisse und Urin auf die Arbeiter im Untergrund - wann werden denn endlich moderne WC in die SBB-Züge eingebaut?

aus: Tagesanzeiger online: SBB haben Fäkalien-Problem nicht in den Griff bekommen; 17.10.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/SBB-haben-FaekalienProblem-nicht-in-den-Griff-bekommen/story/26445076

<Bauarbeiter im HB gingen auf die Barrikaden, weil aus den Plumpsklos der Züge Urin und Kot auf die Baustelle tropften. Jetzt hat die Unia die Arbeiter abgezogen. Die SBB kritisieren die Massnahme scharf.

Die Bauarbeiter auf der Baustelle unter den Gleisen des Zürcher Hauptbahnhofs haben die Nase voll: Weil weiterhin aus den Plumpsklos der alten SBB-Wagen Exkremente durch die Bretterabdeckungen tropfen, wurden am Montag die Bauarbeiten eingestellt.

Bereits am vergangenen Mittwoch war die Baustelle der Durchmesserlinie für einige Stunden geschlossen worden. Die SBB haben danach versprochen, sofort Schutzmassnahmen einzuleiten, teilte die Unia Zürich-Schaffhausen am Montag mit. Doch diese Massnahmen seien nicht umgesetzt worden.

Verursacht wird das Problem von den Zügen, die noch mit alten Plumpsklos ausgerüstet sind. Fahren sie in den HB ein, kann eine unappetitliche Sauce durch die Bretterverschläge zwischen den Gleisen auf die darunter liegende Baustelle tropfen.

SBB setzt versprochene Massnahme nicht um

SBB und Unia waren am vergangenen Mittwoch übereingekommen, dass sofort nach der Zugseinfahrt die Toiletten abgeschlossen werden, um so die Benutzung im Hauptbahnhof zu verhindern. Die SBB hätten zugesichert, dass dafür genügend Personal auf den Perrons zur Verfügung gestellt würden, sagte Lorenz Keller, Mediensprecher der Unia Zürich-Schaffhausen.

Kontrollen vor Ort und Rapporte der Bauarbeiter zeigten jedoch, dass diese Massnahme nicht umgesetzt werde. Nach Meinung des Unia- Mediensprechers müssten die Toiletten ohnehin bereits bei der letzten Station vor Zürich geschlossen werden.

Die SBB ihrerseits teilen mit, dass diese Massnahme ab morgen Dienstag umgesetzt werde. Dann würden die Mitarbeiter «vollständig von Abwasser geschützt», so die Mitteilung. Die SBB vertreten die Ansicht, dass die Unia die Abmachungen gebrochen hat und verurteilt sie deswegen scharf. Ausserdem habe die Polizei eine «unbewilligte Flugblatt-Verteilaktion der Unia im Hauptbahnhof Zürich» unterbunden.

SBB-Chef gefordert

Jetzt sei SBB-Chef Andreas Meyer gefordert, er müsse nun die Sache selbst an die Hand nehmen, sagte Keller. Es gehe nicht an, dass das Problem hin- und hergeschoben werde. Die Bauarbeiter hätten endgültig genug davon, dass ihnen Tag für Tag Fäkalien auf den Kopf fallen.

Die SBB hatte zwar versucht, mit Plexiglasverkleidungen zwischen den Schienen eine bessere Abdeckung zu erreichen. Damit sei das Problem aber nur zu 80 Prozent gelöst worden, sagte Keller. Die Aussage der Verantwortlichen, dass es keinen hundertprozentigen Schutz geben könne, sei für die Unia nicht akzeptabel.

Bauarbeiten bis Montagabend eingestellt

Herabfallender Kot und Urin sei für die betroffenen Arbeiter nicht nur eklig, sondern auch unhygienisch und entwürdigend. Die Unia verlange deshalb von den SBB eine Garantie, dass die Immissionen auf der Baustelle umgehend abgestellt werden.

Laut Keller bleiben die Bauarbeiten im betroffenen Abschnitt unter dem Hauptbahnhof vorerst bis Montagabend eingestellt. Dann will die Gewerkschaft zusammen mit den Bauarbeitern die Lage neu beurteilen. (fsc/sda)>

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Der kriminelle Regen von Scheisse und Urin ist sogar in der "Welt" zum Thema geworden:

Welt
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17.10.2011: <Plumpsklos in Zügen: Am Zürcher Bahnhof regnet es Kot und Urin> - die SBB haben bis heute keine modernen WCs

aus: Welt online; 17.10.2011;
http://www.welt.de/vermischtes/article13665885/Am-Zuercher-Bahnhof-regnet-es-Kot-und-Urin.html

<Arbeitern unterm Zürcher Hauptbahnhof tropfen Fäkalien auf den Kopf. Sie stammen aus den Plumpsklos der Züge. Die Gewerkschaft nennt das ekelig und entwürdigend.

Die Bauarbeiter auf einer Baustelle unter den Gleisen des Zürcher Hauptbahnhofs haben die Nase voll: Weil aus Plumpsklos der alten Wagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) Exkremente durch die Bretterabdeckungen tropfen, haben die Arbeiter am Montag die Bauarbeiten eingestellt. Die SBB als Bauherr reagierte verärgert.

Die Arbeiter am Zürcher Hauptbahnhof haben ein besonderes Problem: Für sie regnet es Fäkalien. Einige Züge, sind noch mit alten Plumpsklos ausgestattet

Bereits am vergangenen Mittwoch war die Baustelle für einige Stunden geschlossen worden. Die SBB habe danach versprochen, sofort Schutzmaßnahmen einzuleiten, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Unia mit. Doch passiert sei bislang nichts.

Verursacht wird das Problem von den Zügen, die noch mit alten Plumpsklos ausgerüstet sind. Fahren sie in den Hauptbahnhof ein, kann eine unappetitliche Flüssigkeit durch die Bretterverschläge zwischen den Gleisen auf die darunter liegende Baustelle tropfen. Auf den betroffenen Gleisen verkehren täglich 20 Züge mit offenen Toiletten.

SBB und Unia waren am vergangenen Mittwoch übereingekommen, dass sofort nach der Zugeinfahrt die Toiletten abgeschlossen werden, um so die Benutzung im Hauptbahnhof zu verhindern. Die SBB habe zugesichert, dass dafür genügend Personal auf den Bahnsteigen zur Verfügung gestellt würde, sagte Unia-Sprecher Lorenz Keller. Das sei bisher nicht der Fall gewesen.

Problem soll zur Chefsache werden

Jetzt sei SBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Meyer gefordert, er müsse das Problem zur Chefsache machen, sagte Keller. Es gehe nicht an, dass das Problem hin- und hergeschoben werde. Die Bauarbeiter hätten endgültig genug davon, dass ihnen Tag für Tag Fäkalien auf den Kopf fallen.

Herabfallender Kot und Urin sei für die betroffenen Arbeiter nicht nur eklig, sondern auch unhygienisch und entwürdigend. Die Unia verlange deshalb von den SBB eine Garantie, dass die Unappetitlichkeit abgestellt wird.

Die SBB als Bauherrin des Zürcher Tiefbahnhofs bedauert in einer Mitteilung die Unannehmlichkeiten für die Bauarbeiter. Gleichzeitig verurteilten sie die Arbeitseinstellung. Die „Blockade“ sei trotz laufender Verhandlungen mit der Unia veranlasst worden.

Abdeckung hält nur 95 Prozent der Fäkalien zurück

Bereits Anfang September sei eine wasserfeste Abdeckung aus Plexiglas zwischen den betroffenen Gleisen installiert worden. Diese halte 95 Prozent der tropfenden Flüssigkeiten zurück. Zudem wiesen Hinweisschilder in jeder Zugtoilette die Besucher darauf hin, dass das WC während des Zugaufenthaltes nicht benutzt werden soll.

Von Dienstag an werden zusätzlich die Toiletten der ersten drei Wagen vor der Einfahrt in die Gleise 11 bis 14 durch das Zugspersonal geschlossen und erst nach der Ausfahrt wieder geöffnet. Mit dieser Massnahme würden die Arbeiter auf der Baustelle vollständig vor Abwasser geschützt, schreibt die SBB.

Laut Unia-Sprecher Lorenz Keller bleiben die Bauarbeiten im betroffenen Abschnitt unter dem Hauptbahnhof vorerst eingestellt. Dann will die Gewerkschaft zusammen mit den Bauarbeitern die Lage neu beurteilen.

AFP/sara>


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20.10.2011: Nach 3 Tagen Streik: Das WC-Trauma der SBB wird "abgedeckt", aber nicht behoben

aus: 20 minuten online: SBB machen dicht: Fäkalienstreik im Zürcher HB beendet; 20.10.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/12750164

<Die Bauarbeiter auf der Baustelle unter den Gleisen des Zürcher Hauptbahnhofs streiken am Dienstag, den 18. Oktober.

Drei Tage lang legten die Arbeiter auf der «beschissensten» Baustelle unter dem Hauptbahnhof die Arbeit nieder. Jetzt stopfen die SBB sämtliche Löcher.

Nach einem dreitägigen Streik wird auf der Baustelle unter dem Hauptbahnhof Zürich wieder gearbeitet. Die Bauarbeiter haben am Donnerstagmorgen mit der Montage von Rinnen begonnen, die sie vor herabtropfenden Fäkalien aus den Zügen schützen sollen.

Die Gewerkschaft Unia, SBB und die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Bahnhof Löwenstrasse hätten sich in den Gesprächen vom Dienstag auf eine Lösung einigen können, heisst es in einem gemeinsamen Communiqué. Die Arbeit in der neuen Unterführung Gessnerallee werde deshalb wieder aufgenommen.

Die Massnahmen zum Schutz der Bauarbeiter seien schriftlich vereinbart worden, sagte Unia-Sprecher Lorenz Keller auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Diese Garantie hatte die Gewerkschaft zur Bedingung gemacht, damit der Baustellenbetrieb wieder aufgenommen wird.

Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, werden in den nächsten Tagen unter den Gleisen 11 bis 16 Rinnen montiert, so dass die aus den SBB-Wagen tropfenden Flüssigkeiten aufgefangen werden. Diese Arbeiten sollen bis Samstag beendet sein. Damit kann laut Keller nächste Woche der reguläre Betrieb auf der Baustelle wieder aufgenommen werden.

Weitere Massnahmen

Weiter haben sich Unia und SBB darauf geeinigt, dass alle Züge mit einer Länge von bis zu 300 Metern vor den Hilfsbrücken angehalten werden und somit die exponierte Stelle über der Baustelle nicht befahren.

Bei über 300 Meter langen Zügen werden vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof die Toiletten der ersten vier Wagen durch das Zugspersonal abgeschlossen. Diese werden erst nach dem Ausfahren aus dem Bahnhof wieder geöffnet.

Für Passagiere, die vorher ganz dringend müssen, hat die SBB Toi-Toi-Toiletten auf den Perrons installiert. «Die Passagiere wussten über den Grund Bescheid und witzelten - einige benutzten sie aber auch», sagt Leserreporter Murati Amel. Wen es vor den Toi-Toiss graust, kann am Infopoint einen Gratisjeton für das «Mc-Clean»-WC beziehen, versichern die SBB in ihrer Medienmitteilung.

Sollten all diese baulichen und organisatorischen Massnahmen nicht ausreichen, hat sich die SBB bereit erklärt, weitere Schritte zu unternehmen, um den Bauleuten auf der betroffenen Baustelle 100- prozentigen Schutz vor Fäkalien zu garantieren.

Bauarbeiter werden entschädigt

Die Unia hatte am Montag rund 25 Bauarbeiter von der Baustelle abgezogen, weil diesen immer wieder Fäkalien aus den Zügen auf die Köpfe tropften. Anfang September waren zwar Plexiglasplatten über den Gleisen montiert worden. Diese schützten jedoch die Arbeiter nur ungenügend.

Für die erlittenen Unannehmlichkeiten in den vergangenen Monaten erhalten die Bauarbeiter eine rückwirkende Entschädigung von 50 Prozent des Bruttolohnes. Vereinbart worden sei auch, dass die Bauleute wegen der Streikaktion nicht mit längeren Arbeitszeiten bestraft würden, sagte Keller. Der Terminplan sei an den Unterbruch angepasst worden.

(sda)>

Kommentar

Das Wichtigste, nämlich neue, anständige, geschlossene WCs in den SBB-Wagen, die immer benutzbar sind, lässt weiterhin auf sich warten. Die SBB lernen das einfach nie und bleiben in Sachen WC eines der rückständigsten Unternehmen Europas. Scheinbar braucht es eine Abstimmung!!!

Michael Palomino, 20.10.2011

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20.10.2011: Schweizer Angestellte klauen im eigenen Betrieb mehr als Deutsche oder Österreicher

aus: 20 minuten online: Grosser Verlust: Angestellte klauen wie die Raben; 20.10.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/Angestellte-klauen-wie-die-Raben-21991641

<Laut einer neuen Studie sind Angestellte im Schweizer Detailhandel diebischer als ihre Kollegen in Deutschland oder Österreich. Innert eines Jahres entwendeten sie Waren im Wert von 240 Millionen Franken.

Trotz Videoüberwachung, Ladendetektiven und elektronischer Artikelsicherung: Zwischen Juli 2010 und Juni 2011 verlor der Schweizer Detailhandel rund 800 Millionen Franken wegen Langfingern. Dies zeigt das fünfte globale Diebstahlbarometer des britischen Forschungsinstituts Centre for Retail.

Überraschend: 30 Prozent des Verlustes gehen auf das Konto unehrlicher Mitarbeiter, die Waren aus Regalen oder Lagern stehlen. Damit sind sie im Schnitt diebischer als die Detailhandelsangestellten in Österreich oder Deutschland. Laut Heinz Schibli, Präsident der Vereinigung für Sicherheit im Detailhandel, stehlen Mitarbeiter etwa, indem sie Produkte über den Scanner heben oder Bekannte begünstigen. «Solche Diebstähle sind ein grosses Problem, da sie das Betriebsklima vergiften.» Das sichergestellte Diebesgut stehlender Mitarbeiter ist laut der Studie in Europa durchschnittlich 14-mal wertvoller als jenes «gewöhnlicher» Ladendiebe.

Doch gemäss Schibli sind auch die Ladendiebstähle von Passanten und organisierten Banden stetig am Steigen. «Viele Filialen auf dem Land und in der Stadt stellen diesen Trend fest.» Ein Grund dafür sei, dass die Überwachung der immer grösseren Filialen schwieriger sei. Dies bestätigt die Studie: Die Verluste des Detailhandels durch verschwundene Waren stiegen um 4% auf ein Zehnjahreshoch. Bei den Dieben besonders beliebt sind Rasierartikel, Parfüms, aber auch Käse oder Fleischwaren.

(daw)>

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Bellikon (Kanton Aargau) 26.10.2011: Buchhalter zweigt in 12 Jahren 925.000 Franken ab - zum Teil Geldwäsche über ein Konto des Landhockeyvereins

aus: 20 minuten online: In 12 Jahren über 925.000 Franken abgezweigt; 26.10.2011;
http://www.20min.ch/news/mittelland/story/17519435

<von Attila Szenogrady
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Ein vermeintlich seriöser Buchhalter einer Zürcher Stahlfirma hat innerhalb von 12 Jahren häppchenweise ein Vermögen von über 925 000 Franken für sich eingesteckt. Nun kassierte der geständige Mann eine Freiheitsstrafe von zwölf Monate.

Mit dem heute 51-jährigen Täter sass ein unauffälliger Zeitgenosse vor dem Bezirksgericht Zürich. Ueber Jahre hinweg galt der mit einer Kasachin verheiratete Buchhalter aus dem aargauischen Bellikon als vermeintlich zuverlässiger und seriöser Buchhalter einer Zürcher Stahlfirma. Wenigstens bis zum Frühjahr 2009, als er bei einer illegalen Transaktion zufällig erwischt wurde. Die eingeschalteten Untersuchungsbehörden brachten in der Folge Erstaunliches ans Tageslicht.

Heimlich häppchenweise Vermögen veruntreut

So kam heraus, dass der Aargauer bereits seit dem Dezember 1997 regelmässig diverse Geldbeträge aus der Firmenkasse veruntreut hatte. Er ging dabei raffiniert vor, indem er jeweils Rechnungen manipulierte und nicht zu hohe Summen für sich abzweigte. Zudem liess er zahlreiche Vermögenswerte auf ein Konto des Schweizerischen Landhockey-Verbandes fliessen, wo er als Verbandskassier über eine Vollmacht verfügte. Die Staatsanwaltschaft rechnete einen gesamten Deliktsbetrag von über 925 000 Franken auf. Zudem soll der Täter rund 168 000 Franken über den Sportverein illegal gewaschen haben.

Finanzielle Notlage geltend gemacht

Vor Gericht gab der heute selbständige Buchhalter die Vorwürfe zu und gab trotz eines guten Verdienstes eine finanzielle Notlage vor 14 Jahren als Tatmotiv an. So habe er damals einer Kollegin ein Darlehen über 18 000 Franken ausgeliehen und das Geld nie wieder gesehen. Da es an seinem Arbeitsplatz relativ einfach gegangen sei, habe er mit den Veruntreuungen angefangen. Er habe immer wieder aufhören wollen. Allerdings vergebens. Vor allem nach der Heirat mit seiner kasachischen Parterin habe er immer wieder Geldbeträge benötigt.

Vier Jahre Freiheitsentzug verlangt

Die Staatsanwaltschaft lastete dem Beschuldigten eine erhebliche kriminelle Energie an und verlangte neben einer hohen Freiheitsstrafe von vier Jahren eine unbedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 140 Franken, also insgesamt 16 800 Franken. Nicht zuletzt forderte der zuständige Staatsanwalt ein Berufsverbot für den langjährigen Buchhalter.

Die Verteidigung hielt dagegen und setzte sich für eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten ein. So sei ein Teil der Delikte verjährt, argumentierte die Anwältin und verwies auf das umfassende Geständnis ihres Klienten. Zum Teil mit Erfolg.

Teilbedingt und kein Berufsverbot

So setzte das Gericht wegen gewerbsmässigen Betrugs und Veruntreuung eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten fest. Zwölf Monate davon soll der Täter verbüssen. Das Gericht ging von einem erheblichen Verschulden aus, verneinte jedoch die Geldwäscherei. Zudem habe der Ersttäter alles gestanden und einen Teil des Schadens zurückgezahlt, sagte der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli. Das Gericht verzichtete zudem nicht nur auf ein Berufsverbot, sondern auch auf eine zusätzliche Geldstrafe.>

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9.12.2011: Kriminelle schweizer Türsteher mit ihrer "Kampfausbildung" terrorisieren systematisch Gäste in der Warteschlange vor den Tanzclubs

aus: 20 minuten online: Pöbel ante Portas: Wenn einem Türsteher das Fest verderben; 9.12.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Wenn-einem-Tuersteher-das-Fest-verderben-21865806

<von A. Hirschberg
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20 Minuten feierte kürzlich im Zürcher Kreis 4 ein tolles Weihnachtsfest. Einigen Kollegen wurde das Fest indes von aggressiven Securitys vermiest. Haben Sie schon Ähnliches erlebt?

Eine lustige, bis in die Nacht dauernde Party hätte die Weihnachtsfeier von 20 Minuten am vergangenen Wochenende werden sollen. Doch diesen schönsten Abend im Jahr einer Firma vermiesten uns zwei Personen, die eigentlich zum Service des Festes gehören: die Türsteher.

20 Minuten feierte in einem Club im Zürcher Kreis 4, der nach 23 Uhr für das breite Publikum geöffnet wurde. Während drinnen gute Stimmung herrschte, der Service super war und auch das Personal nichts auszusetzen hatte, war jede Begegnung mit den Türstehern ein Graus. Bereits vor der Öffnung des Lokals für die Masse, legten die beiden Türsteher sich mit ihren Gästen an. «Statt anständig mit uns zu reden, haben sie uns gleich persönlich beleidigt», erzählt ein Mitglied der Chefredaktion.

«Kriecht in die F**tze eurer Mutter»

Wer die Absperrungskordel berührte, auf ein am Boden liegendes Kabel trat oder irgendwie im Weg stand – es regnete in Strömen, der Platz am Trockenen war äusserst knapp – wurde von den Männern im schwarzen Anzug sofort angeschnauzt oder geschubst. «Als ob sie Streit mit uns suchten», sagte eine Kollegin. Mehrfach drohten die Gorillas damit, einzelne Kollegen nicht mehr ins Lokal zu lassen. Und das, obwohl sich 20 Minuten die Weihnachtsfeier viel Geld kosten liess.

Im Verlauf des Abends kam es dann auch zu Übergriffen der Sicherheitsleute auf die Mitarbeiter von 20 Minuten. So legte sich einer der Türsteher, ein Schrank von einem Mann, mit zwei jungen Frauen an. Er bezichtigte sie der Lüge, weil sie einem ihrer Kollegen helfen wollten, der keinen Stempel bekommen hatte. Sie wurden angeschrien, Schlampen genannt und auf die Strasse geschubst. Der zweite, kleinere Türsteher rief ihnen in seiner balkanischen Muttersprache Schimpfworte wie «ihr Nutten, ich geh eure Mutter f**en» oder «kriecht in die F**tze eurer Mutter» zu.

Angriff des Türstehers war «ungerechtfertigt»

In einer darauffolgenden Begegnung wurde ein anderer Mitarbeiter von 20 Minuten vom selben grossen Bodyguard am Hals gepackt und auf die Strasse gezerrt. «Ich weiss, wie du aussiehst, ich krieg dich noch», drohte er ihm dabei. Dabei hatte unser Mann nur mit der Geschäftsführerin des Lokals eine Situation zu klären versucht. Die Club-Chefin bestätigte nachher, dass der Angriff eine Überreaktion des Türstehers und ungerechtfertigt gewesen war.

Wer hat angefangen, Gast oder Türsteher? Kommt es wegen Bodyguards vermehrt zu Aggressionen — oder verhindern sie Schlimmeres? Schildern Sie uns Ihr Erlebnis.>


253 Kommentare

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  • Jean-Pierre Berger am 10.12.2011 09:56

    Hirn?

    Viele der Türsteher haben wohl viele Muskeln aber leider nicht so viel im Hirn....

  • Katharina F. am 10.12.2011 08:05 via via Mobile

    Gewalt bewusst förder

    Eine Person, die von Türstehern aus einem Lokal geworfen wurde, prallte dabei voll auf mich. Ich war nur Passant, wurde dabei aber verletzt. Das war den Türstehern egal, ich konnte froh sein, dass ich von ihnen nicht och verprügelt wurde, weil ich im Weg stand.

  • Erik Schiegg am 10.12.2011 05:23

    Auch Türsteher unterliegen

    dem Gesetz und können wegen Körperverletzung oder nur schon wegen Beleidigung angezeigt werden. Von Vorteil mit Zeugen und/oder anderen Beweismitteln wie ein Handyvideo.

    • Fachmann für Sicherheit und Bewachung am 10.12.2011 02:54

      Klartext ( Anständig)

      Alle die hier über Türsteher lauthals reklamieren, habt Ihr euch schon mal überlegt ob es nicht auch mit den Vorurteilen der Gäste und der zunehmenden Gewaltbereitschaft zu tun hat? Klar gibt es die "Schwarzen Schafe", aber alles zu verallgemeinern, ist auch nicht ein Zeichen von Intelligenz. Wer bei der Sicherheit spart ist selbst Schuld! Professionelle Sicherheit kostet!

    • Mauro A. am 10.12.2011 02:25 via via Mobile

      Randgruppe

      Partygänger sind wie Fußball Fans. Der grösste Teil kommt des Anlasses wegen. Leider kommen auch die Chaoten und dank deren braucht es Securitys und Polizei. Wenn es dann zum körperlichen Kontakt der zwei Gruppen kommt ist immer die Polizei/Security Schuld. Die Gesetzeshüter sieht man meistens auf Handy videos durchgreifen, was aber im Vorfeld der Auslöser dazu war wird gerne verschwiegen. Ohne Aktion keine Reaktion. Das dumme ist nur, dass es auch unter den Türstehern Chaoten gibt, aber so wie die Geschichte geschrieben ist, kann sie sich niemals abgespielt haben.

    • Marcel John am 10.12.2011 01:53 via via Mobile 

      Es ist zu spät jetzt die Augen zu öffnen

      Die Schweiz schon verkauft, macht mal die Augen auf. Ich geh da nicht mehr hin. Habe Angst an solchen Orten in einer "sicheren" Schweiz.

    • xx.xx am 10.12.2011 00:53

      loft luzern

      ja, klar loft luzern

    • henry miller am 09.12.2011 23:54

      auch so geht es

      ....die unmöglichsten türsteher arbeiten im schiffbau, eine ausgeflippte schwarze lady und ein tätowierter muskelprotz machen personenkontrollen wie sie nur die polizei machen darf. mit allen möglichen dingen bewaffnet und einem wortschatz welcher einem die haare zu berge stehen lässt. lächerlich und pure provokation...

    • Franz M. am 09.12.2011 22:54

      Ich rufte 117 auf die Türsteher

      Ich habe in unsere Firma bis in der Nacht gearbeitet und ein Türsteher wollte mich nicht auf unsere Klo gehen lassen, die mit einem Club geteilt ist. Obwohl ich ihm Visitenkarte zeigte, dass ich hier arbeite. Dann habe ich 117 angerufen weil ich glaube er hat kein Recht meine Handlungsfreiheit zu beschränken. Dann kommt der DJ der die Party organisiert und sie lassen mich aufs Klo gehen.

    • Thomas am 09.12.2011 22:44 via via
                              Mobile

      Anzeigen!!

      Türsteher wegen Beleidigung anzeigen! Und Polizei wegen tätlichem angriff holen. Anschliessend die Türsteher Fristlos entlassen!

    • Mike Travis am 09.12.2011 21:52

      Verhältnismässigkeit überschritten!

      Ich kenne das Problem mit einigen Türstehern und "Sicherheitskräften" nur zu gut. Da ich selbst aus der Sicherheitsbranche komme wundert es mich was für Personen in der Sicherheitsbranche angestellt werden. Und sie meinen sie wären der Chef weil sie den Job jetzt machen und für die Sicherheit zuständig sind. Ganz klar oberstes Gebot ist wie auch überall sonst "der Kunde ist König"! Hier wurde die Verhältnismässigkeit weit überschritten von den Türstehern. Und ein Bodyguard ist KEIN Türsteher dafür braucht es mehr als nur die Spassausbildungen die hier in der CH angeboten werden!

    • Leon Gabriel am 09.12.2011 21:51 via via Mobile

      Gott-Komplexe

      Es hat was leicht paradoxes wenn die Person auf deren Rücken "Security" steht, mehr Probleme macht als die Gäste im Club. Türsteher haben sobald sie vor einem Club stehen Gott-Komplexe.


    • asdf am 09.12.2011 21:46

      Verallgemeinern ist dumm

      Es gibt von allen gute und schlechte (Schweizer, Ausländer, Reporter, Securitas, Präsidenten etc.) Nicht alle in den gleichen Eimer schmeissen

    • Anwalt am 09.12.2011 21:34

      Beweismittelsicherung

      Ihr könnt die Typen jederzeit fotografieren. Sie halten sich ja in öffentlichem Raum auf (draussen vor der Tür nämlich). Oder besser: filmen. Es gibt kein Gesetz, das dies Verbietet. Was jeder Journalist weiss. Nur bei der Publikation muss man dann schauen, dass man die Persönlichkeitsrechte nicht missachtet. Wenn die Typen aggressiv werden wegen einer Kamera, sofort Polizei rufen. Oder besser: die Szene verdeckt von einem Kollegen filmen lassen. Proscht Nägeli...

    • Jack M., Züri am 09.12.2011 21:30

      Gäste-Qualtität

      Die Qualtität der "Gäste" hat in den letzten 10 Jahren stark nachgelassen. Agressivität ist an der Nachtordnung. Von Anpöpelungen, übers Anspuken bis zu Schlägen mit Gürteln musste ich als Türsteher leider schon alles erleben. Da nutzt Freundlichkeit gar nichts. Oft verstehen die Gäste kein Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch, Sprachen welche meiner Türsteherkollegen alle beherrschen.

      • Ilyas am 10.12.2011 04:25

        Sprachen welche meiner Türsteherkollegen

        Das ist man natürlich geneigt zu glauben ;-)

      • Simon Kübler am 10.12.2011 08:16

        Aber so gehts trotzdem nicht...

        Ja, das mag sein, dennoch haben Türsteheer KEIN Recht, so mit möglichen oder bestehenden Gästen umzuspringen. Wer sich nicht beherrschen kann, hat in diesem Job nichts verloren! Und genau solche Äusserungen zeigen, dass die Menschen, welche diesen Job machen, nicht dazu ausgebildet wurden.


    • DJ X, New York am 09.12.2011 21:27

      Nicht professionnel

      Die meisten Türsteher in der Schweiz sind leider keine Profis, sondern machen den Job um 150 Franken für FR und SA zukassieren. Keine Profi-Türsteher-Ausbildung. Ein grosser Berg Muskeln. Dazu kommt noch das Clubmanagement welches bei Übergriffen meistens überfordert ist. Und dann zuletzt kommt noch die Polizei um zu sehen was gelaufen war. Alles nicht wirklich professionnel

      • Robert Ruf am 10.12.2011 09:18

        Genau!

        Genau diese Meinung teile ich auch!


    • Thierry am 09.12.2011 21:21 via via
                              Mobile

      Zum glück noch nie probleme gehabt.

      Ich habe mich schon viel mit Türsteher unterhalten. Hat bis jetzt NIE probleme zm glück aber man merkts das di meisten wirklich zu Arrogant sind. Da in den USA ist es zum glück viel chilliger :)


    • Widi am 09.12.2011 21:15

      Aufgabe der Türsteher

      Ein Türsteher soll Deeskalieren. Viele Clubs holen aber einfach irgendwelche Schlägertypen, welche ev. auch noch auf Testosteron sind, da die in der Regel Breiter gebaut sind(Problem: RoidRage)... Es sollten nur Leute mit Fachausweis zugelassen werden. Solche Unqualifizierten sind seriösen Türstehern und Sicherheitsfachleuten schon lange ein Dorn im Auge.

    • gelöscht am 09.12.2011 21:13

      gelöscht

      • Johny B2 am 09.12.2011 23:52

        Immer nur die eanderen...

        Natürlich sind "nur" die Türsteher schuld. "NUR".....Stimme John B. zuè

      • Thomi am 10.12.2011 00:10 via via Mobile

        Richtig

        Kann ich nur unterstützen

      • Erich am 10.12.2011 01:41

        Wahrheit

        Wieso? Ist doch die Realität. Zum Glück schreibt mal jemand so wie es ist


    • ray peng am 09.12.2011 20:29 via via Mobile

      schreibt sie an!!

      habe schon sehr viel erfahrungen mit türstehern gemacht. oftmals positive. aber wie überall gibt es schwarze schafe. ich und meine kollegen wurden schon öfters grundlos attackiert. ich denke man muss den sicherheitsfirmen mit konsequenzen drohen wobei es sehr schwierig ist die beweisslast zu erbringen. jeder türsteher sollte mit namen oder zumindest mit einer nummer angeschrieben sein umso später rückverfolgbar zu sein.

      • Steff am 10.12.2011 01:55

        Anders herum ebenso

        Dann müsste es umgekehrt aber auch so sein, jeder Gast hinterlässt Foto und Personalien. Ich behaupte mal, dass es weniger Türsteher gibt die austicken als Gäste...

      • basel am 10.12.2011 03:32 via via Mobile

        basel

        ich verstehe nicht wieso die meisten kommentare negativ sind. bin selber türsteher und wenn ich mir die türsteher anschaue tun sie ihren job. die frage muss zuerst abgeklärt werden wieso es zu stresssituationen kommen.


    • Userin am 09.12.2011 20:27

      naja

      also ich habe bisher gute erfahrungen gemacht bis auf einmal, da war so ein aggresiver türsteher. einer hat sich dann daneben benommen (im club) und der türsteher kam dann rein, rannte ihm wie gestört nach. solch eine wut.. also natürlich, der störenfried musste raus, aber naja nicht auf diese art und weise. ich hatte damals sehr angst, das war aber auch das letzte mal, dass ich in diesem club war :)

    • al lou am 09.12.2011 20:26 via via
                              Mobile

      mit hirn überlegen...

      es stimmt mich traurig sowas zu hören. aber es ist wohl an der tagesordnung! ich habe immer wieder mal etwas mit solchen typen zu tun. ich kenne auch solche typen und ich kann dazu nur sagen das es unprofesionell ist!!! jedesmal wenn ich in solche konflikt situationen komme mache ich auf meine art immer weiter....einfach weil ich weis das diese typen am tag mir zustimmen würden. aber in der nacht glauben sie das ihnen alles gehört! (hatte immer nur verbale auseinandersetzungen, teilweise mit happyend)

    • Gido am 09.12.2011 20:02

      Lösung

      Bei Ärger mit Türstehern gibt's nur noch eine Lösung: Anwalt einschalten und mit rechtlichen Schritten gegen den Club vorgehen

      • toine us züri am 09.12.2011 21:04

        teure Lösung!

        Na dann viel Erfolg!

      • Thomas am 09.12.2011 22:47 via via Mobile

        Genau!

        Ja genau. Türsteher und Club anzeigen!! Und Clubs auch boykottieren. Diese Clubs sind es nicht Wert!!!

      • Franz M. am 09.12.2011 22:59

        Staatsanwalt ist gratis

        Wenn ein Türsteher gegen dir einen Straftat begeht kannst du auch bei Polizei oder Staatsanwaltschaft Strafantrag einreichen dann ist es gratis, weil es ist Staat vs. Türsteher und nicht du vs. Türsteher.


    • Ja Klar am 09.12.2011 19:26

      fristlos!

      Fristlose Entlassung und Arbeitsverbot.

    • Kevin am 09.12.2011 19:23

      Aggresive Türsteher

      Ich wurde auch schon von übertrieben aggresiven Türsteher unangemessen behandelt!!! Sie haben das Gefühl nur weil sie eine Uniform tragen können sie tun und machen was sie wollen!

      • toine us züri am 09.12.2011 21:05

        na na na

        Sie tragen meistens keine Uniform!


    • Lucas am 09.12.2011 19:18 via via
                              Mobile

      Ahja

      Ja wie Türsteher sind alle dumm.. Blöd, dass 3 meiner Kollegen und ich studieren. Klar gibt's (genug) die sich unangemessen benehmen, aber ein Grossteil der abgewiesenen Gäste benimmt sich entsprechend. Wenn man sich umschaut und nichts trinkt sieht man, wie viele "ungerecht" behandelte Leute einfach zu viel intus haben und sich daneben benehmen. Es gibt meist 2 Seiten der Medallie...

      • Chris am 09.12.2011 20:37

        Ueberigens:

        Studieren ist nicht mit Intelligenz gleichzustellen!

      • Student am 09.12.2011 21:04

        Unprofessionalität = Intelligenz?

        Das Prädikat "Intelligent" verdient man sich nicht mit einem Hochschulabschluss, sondern mit gesundem Menschenverstand. Den geht den allermeisten "Gorillas" abhanden. Fakt ist, Securitas haben einen miesen Ruf. Ob zu Recht oder Unrecht: Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

      • Kevin am 09.12.2011 21:35

        jetzt gibts aber haue

        "wir" türsteher sind alle dumm.. musst aber zugeben, dass man einen gewissen hang zur gewaltbereitschaft haben muss, um türsteher zu sein. Viele von euch wollen sich doch nur "legal" prügeln

      • Magister Turicum am 09.12.2011 22:05

        Student???

        Für einen Studenten hast du aber ein sehr schlechtes Deutsch. Na dann gute Nacht, wenn sogar unsere Studenten nicht mal mehr richtig Deutsch schreiben können.

      • Securitas Mitarbeiter am 09.12.2011 23:01 via via Mobile

        Securitas vs. Security

        BITTE unterscheidet Securitas mit Security! Securitas sind Mitarbeiter der Securitas AG und die sind professionell geschult!

      • Tom Meyer am 09.12.2011 23:30

        Korrigenda für intelligente Studenten

        Erst studieren, dann schreiben. Es heisst Medaille, nicht wie oben (nehme an du machst kein Phil I), und zur Berichtigung, "Securitas" machen nie Türsteherdienste (Clubs, Bars), haben auch einen ausgezeichneten Ruf. 'Securities' ist der Sammelbegriff für die Branche im allgemeinen Sprachgebrauch...

      • Thomi am 10.12.2011 00:13 via via Mobile

        Studium

        Ich hoffe Sie machen kein Germanistik-Studium


    • fran am 09.12.2011 19:13

      ach wie war das schön

      vor 10-15 Jahren im Ausgang! Da brauchte es noch gar keine Securitas vor den Clubs!

      • Chriss Graf am 09.12.2011 22:55

        wie wahr, wie wahr

        Es war einmal, vor langer Zeit, da konnte man noch Partys feiern, ohne Securities, ohne Tillate, Usgang etc. Fotografen, filmen und fotografieren war verpöhnt weil man ja richtig Party feiern wollte............. traure dieser Zeit enorm nach


    • Hans Muster am 09.12.2011 18:46 via via Mobile

      Wie man es kennt..

      Schön das ihr auch mal sowas erlebt, vielleicht kommt dann nicht mehr jeder des sogenannten "sicherheitspersonal" ohne weiteres mit solchen aktionen durch... Ich persöhnlich erlebe oben genannte situationen nicht selten


    • Mein Name am 09.12.2011 18:38

      Ins eigene Fleisch geschnitten.

      Ich gehe schon lange nicht mehr in den Ausgang da ich als Single Mann meist schon an der Türe abgewiesen werde, früher habe ich zwischen 300-1000 Franken pro Abend konsumiert welche ich heute spare und mir lieber zu Hause mit Freunden und Speis und Trank aus dem Supermarkt einen schönen Abend mache.

    • Chriss Graf am 09.12.2011 18:36

      Die Kordel berührt man nicht

      und dies ist weltweit in allen guten Clubs eine der ungeschriebenen Gesetze des Clublebens. Was aber in und auch ausserhalb der Clubs auch bei Fussballstadien, Einkaufscentern etc. als Security herumlaufen ist teilweise mehr als fragwürdig Viele tun sicher einen guten Job, schade, dass es überhaupt Securities braucht und das wenige dies noch sehr schlecht tun

      • meinereiner am 09.12.2011 23:49

        tolles ungeschriebenes gesetz...

        wenn hinten 200 leute drücken kannst du mal versuchen die kordel nicht zu berühren


    • Renato Wunderli am 09.12.2011 18:33

      Jammeri

      Was soll das gejammer? Jedes mal wenn es bei Fussballspielen zu schlägerei kommt, schreibt Ihr als wären die Securtitys heilige! Das oftmals schlecht ausgebildete Schläger unter den Helmen und Anzügen stecken ist doch völlig klar!

    • Michael am 09.12.2011 18:23

      Selbst Schuld!

      Selbst Schuld! Wer sich von anderen Personen Autorität und Machtmissbrauch vorschreiben lässt, der bekommt was er verdient. Beleidigung ? Ungerechtfertigte Angriffe? Ein Fall für die Polizei zur Personalienaufnahme, Anzeige und vor den Richter mit den Türstehern! Das ist viel Aufwand richtig, ist es zuviel Aufwand? Nein, weil sonst machen die das gleich mit den nächsten Gästen (und haben das sicher schon mit anderen gemacht). Weil sich keiner getraut so etwas mal anzugehen, denken viele Türsteher, sie könnten machen was sie wollen.

    • Samy am 09.12.2011 18:08

      Wochenendjob Eventbereich

      Man darf nicht alle Türsteher und Securities in den gleichen Topf werfen, klar gibt es Schlechte, aber es gibt auch solche welche freundlich sind und etwas von ihrem Job verstehen. (Generell sind die von Grossanlässen besser, als die von Clubs, aber auch dies ist wieder eine Veralgemeinerung

    • Der Clubber am 09.12.2011 18:07 via via Mobile

      Pfefferspray?

      Auch in einem Club in Olten (SO) geht es vielmals ähnlich zu und her. Ein Freund von mir, wurde gebeten rauszugehen weil er ein bisschen "zu laut" festete. Er fragte warum un entschuldigte sich. Das hat aber am Türsteher und Security nicht interessiert. Wurde an den Haaren nach aussen gerissen, draussen wurde reingeschlagen zu zweit, und als er am Boden lag, wurde Pfefferspray eingesetzt. Die 2 Mitarbeiter sind dann lachend wieder reingelaufen und ich ging mit meinem Freund ins Spital. Auch da wurde eine Anzeige gemacht... Für nichts...

    • Chrigel am 09.12.2011 18:03 via via
                              Mobile

      Verantwortung beim Veranstalter

      Wir habe jahrelang Events organisiert. Das verhalten des Security- Personals war uns immer sehr wichtig. Hat ein Türsteher unsere Gäste angepammt, wurde er zurechtgewiesen. Im Wiederholungsfall ist er schneller auf dem Nachhauseweg als er denken kann. Die Verantwortung übers Security- Personal liegt meiner Meinung nach klar beim Veranstalter.

    • Pirmowski Dimijtriew am 09.12.2011 17:57

      Eine etwas andere Erfahrung

      In Zürich, ich stehe an, komme dran, als erstes, in aufbrausendem ton : " Du siehst aus wie ein Schweizer!? " Ich daraufhin, Bin ich auch ! Er : Schade, mach hier keinen stress! und vergreif dich ja nicht an meinen brüdern! Und lässt mich vorbei. Versteh, Begreif ich nicht mehr. Das kann es nicht mehr sein.

    • renato hämmerli am 09.12.2011 17:5

      wie kam's denn dazu?

      ich war am selben abend auch gast in diesem lokal. irgendwie haben die autoren vergessen zu erwähnen, dass der typ a) hackedicht und b) sich 3mal in den laden geschlichen hat c) die türsteher auf primitivste weise provoziert wurden. nur mal so am rande erwähnt...

      • a.d. am 09.12.2011 22:33 Report Diesen Beitrag melden

        super :D

        haha, sind ja nur kleinste details die da vergessen wurden ;) super meldet sich jem. wie du. Ich kenne beide seiten, die der Sicherheitsleute und die des Gastes die ab und zu viel zu viel intus hat. Fakt ist, es kann sein das es überreaktionen gibt, aber dies Wahrscheinlich weil der Türsteher schon den ganzen Abend von irgendwelchen besoffenen provoziert wurde. Wie gesagt ich kenne beide seiten!


    • Daniel am 09.12.2011 17:51

      Meide Lokale mit Gorillas vor der Türe

      Ich gehe grundsätzlich in keine Lokale, vor deren Gorillas (Türsteher) mit ihrem Machogehabe den Weg versperren. Denn wenn ein Lokal solche Leute braucht, hat sie ihre Klientel nicht im Griff.

    • anis sutter am 09.12.2011 17:45 via via Mobile

      türsteher der andernorts hausverbot hat

      ich kenne einen türsteher, mit dem ich es gotteidank "gut" habe, der regelmässig selber an der tür zuschlägt, und einen club neben dem club in dem er arbeitet hat er hausverbot wegen seinen aggresionen und prügelattaken. wer ihm in die fänge grät, dem wünsche ich viel glück.

    • sklfhdjkjshdf am 09.12.2011 17:39

      Securitas

      Ich hatte noch nie Probleme mit der Security aber ich gehe halt nur auf Konzerte. Wie zum Bsp. Machine Head usw. Dort sind die Securitas halt professioneller.

    • Thomas P. am 09.12.2011 17:38

      Strengere Gesetze

      Die Branche sollte besser reglementiert werden. Leute mit Vorstrafen dürfen nicht in dem Sektor arbeiten. Es braucht bessere Schulung und Auswahlverfahren wie bei der Polizei. Es kann nicht sein, dass verkappte Schläger Sicherheit garantieren sollen.

    • Luzerner am 09.12.2011 17:35 via via
                              Mobile

      Zwiespalt

      Schon erlebt: Absolut inakzeptabel! Diese Leute werden für die Sicherheit bezahlt. Ich persönlich habe kein Verständnis mit diesem Umgang. Hatte aber auch schon gute Erfahrungen.

      • .. am 09.12.2011 21:28 via via Mobile

        Club

        Wo in luzern war das?


    • Tobi am 09.12.2011 17:33

      Immer und überall Lämpe!

      Schön das dieses Thema einmal erwähnt wird. Aus meiner Erfahrung gibt es ständig und fast überall Stress mit solchen privaten Securities! Aus diesem Grund meide ich bewusst Anlässe mit entsprechendem Personal vor der Türe. Leider muss man dafür noch nicht einmal mehr in entsprechende Clubs gehen. Z.B. an der diesjährigen Urdorfer Fasnacht gab es mehrere Vorfälle mit Securities, die das Areal um die Halle überwachten. Fasnächtler wurden verbal und physisch angegangen. Tip: Unbedingt die Polizei einschalten, ansonsten passiert gar nix!

    • Sandro am 09.12.2011 17:30

      Jedes Wochenende

      Geht mal an ein Fussballspiel.. Da hat es auch die netten Deltas die mit der etwa gleiche art zur Aufmunterung der Stimmung beitragen.

    • Anti-Türsteher am 09.12.2011 17:22

      Sie wollen selber die Mädchen anbaggern

      Hab das dutzend mal auch erlebt. Sobal wir nur Männer sind dann geht das los, fast vor jedem Bar und Disco, einfach wo Türsteher sind. Wenn man sie kennt, dann geht es irgendwie, aber sonst keine Chance. Sie wollen vor allem Männer die alleine sind nicht rein lassen, weil sonst schnappen sie die Mädchen weg, die sie anmachen wollen..alle gleich diese Typen..hab so viel erlebt, dass ich ein Buch schreiben könnte...

    • Lars Egli am 09.12.2011 17:21

      Endlich!

      Ich bin sehr froh das Thema endlich zum srechen kommt! Den tatsächlich sind öfter die Türsteher die Aggressoren die "provozierend auftreten" oder "Blut sehen" wollen. Vielfach haben Sie schon unseren Abend mit Ihrer unverhältnismässigen Art verdorben...

    • Danny am 09.12.2011 17:13

      Verständnis

      Ich denke mal, dass es oft wie folgt abläuft: angetrunkenes, überhebliches, sich selbst überschätzendes Partyvolk, trifft auf schlecht ausgebildete, schlecht bezahlte, wenig intelligente und aufgrund zahlloser Vorfälle, bereits genervte Türsteher....und schon krachts. Es sollten sich beide Seiten an der Nase nehmen und versuchen füreinander Verständnis aufzubringen. Die einen sind angesäuselt, die anderen überfordert. Beide Seiten sollten diese Umstände berücksichtigen.

      • Max Imilian am 09.12.2011 23:58

        Ins schwarze

        bester Kommentar auf dieser Seite!

    • I. Kaststein am 09.12.2011 17:07

      Guter Türsteher braucht keine Muskeln

      In sehr vielen schweizer Clubs sind die Türsteher leider oft arrogante autoritätsgeile Amateure (bestimmt nicht alle!). Dass es in vielen Clubs zu Schlägereien kommt und immer eine hohe Aggressivität herrscht ist doch ein Zeugnis für die schlechte Arbeit der Security. Ich war dieses Jahr für einige Monate in den USA. Dort sind die Türsteher absolute Profis- Ich habe keine einzige Schlägerei gesehen und es herrschte auch nie die Spur von Aggression. Das hat sicher auch mit dem allgemeinen Respekt der amerikanischen Gesellschaft zu tun, aber das ist ein anderes Thema...

      • Thierry am 09.12.2011 21:23 via via Mobile

        Absolut correct

        Stimme ich nur zu ! Liebe Grüsse aus Los Angeles.

      • dennis nagpal am 09.12.2011 21:56

        genau, in den USA ist besser ;)

        Du hast absolut Recht. War im Juni in New York und stand in der line für die "Gansevoort Rooftop" Bar. Erstmal haben die Türsteher keine Männer ohne Hemd reingelassen (zum Glück hatte ich ausnahmsweise eines an). Aber sie haben erklärt, dass sie eben wollen, dass sich leute Mühe geben beim Anziehen. Als einer in der Line gemotzt hat, dass die Leute, die "bottle-Service" (Tischreservation) in Anspruch nehmen schneller reingelassen werden, hat ihm der Türsteher in aller Seelenruhe erklärt, dass die, welche $500 für eine Flasche ausgeben halt eher reinkommen als, die, die für lau reinkommen ...

      • zuzi am 10.12.2011 01:59

        antwort

        Ja klar in Amerika ist auch das Strafrecht anderst aufgebaut. Also da kannst du auf Millionen angezeigt werden.


    • Raphi am 09.12.2011 17:06

      Securitas stellt keine Clubtürsteher....

      Wenn ihr von "Securitas" spricht, ist dies eine Organisation bzw. Firma. Securitas an sich machen schon lange keine Türsteherjobs mehr. Habe schon erlebt, dass ein Türsteher ausserhalb des Clubs einen Gast jagte. Dabei hat sich der Gast so verletzt dass er in den Spital musste. Die meisten Türsteher sind nicht ausgebildet. Und wo kann man besser sparen als bei der Sicherheit ? ;)

    • jayjay am 09.12.2011 17:05

      Dann beschwert euch doch nicht im Web!

      Leute, dann boykottiert halt diese Clubs! Veranstalter die lieber mehr Geld in die eigene Tasche stecken als faire Löhne an Sicherheitsfirmen zu zahlen, haben es verdient das man sie nicht besucht oder sich zumindest beim Geschäftsführer beschwert!

    • Hans P: am 09.12.2011 16:52

      Leider ist die Qualität schlecht

      Leider ist die Qualität der Türsteher sehr schlecht. Vielfach sogar rassistisch... Man sollte sofort etwas dagegen unternehmen!

    • Cöri am 09.12.2011 16:52 via via
                              Mobile

      Übel, übel

      Tragischerweise scheint es eine beträchtliche anzahl von türstehern zu geben, welche inkompetent sind und nur macht ausüben wollen... Viel provozieren, aber nichts in der birne. Übrigens wurde ein bekannter von mir vor dem klub vom türsteher verprügelt, und zwar so, dass er beinahe gestorben wäre und wochenlang im koma lag. Die clubs würden also besser mehr investieren, damit solche nichtsnutze nie mehr als t. Arbeiten können...

    • Hans Oberberg am 09.12.2011 16:47

      Es gibt nur eine Lösung!

      Die einzige Lösungen bei unberechtigten tätlichen Übergriffen vom Security-Personal ist diese auch anzuzeigen und die Anzeige der Geschäftsführung weiter zureichen. Auch wenn dies sehr zeitspielig ist und eine Verurteilung nicht garantiert werden kann, muss man solche gewaltbereite Personen polizeilich aktenkundig machen. Keine Security Firma will in solch negativen Licht auffallen und wird zugleich auch zur Reaktion gezwungen!

    • Adrian Gasser am 09.12.2011 16:42

      Qualität für Clubs hat ein Label

      Als Besucher einfach auf das Label "Safer Clubbing" achten. Die haben Qualitätsstandards definiert und diese werden auch kontrolliert. In diesen Clubs werden auch Anforderungen an die Security gestellt.

    • Elmar am 09.12.2011 16:39

      Es gibt auch gute Leute

      Ich habe 5 Jahre als Türsteher gearbeitet. Es ist nicht einfach an der Türe. Leider verstehen die Gäste manchmal nicht, wie man sich benehmen muss. Wenn dann auch noch Alkohol im Spiel ist wie bei den Weihnachtsfeiern, kann die Situation eskalieren. Ein Türsteher sollte nach dem Hausrecht arbeiten und immer eine gute Mischung an Gästen im Club haben. Leute, welche sich nicht benehmen fliegen raus. Heutzutage wenn ich in den Ausgang gehe habe ich nie Probleme. Weder mit reinkommen in den Club noch mit der Security.

      • Phil am 09.12.2011 20:12

        keine Entschudligung

        Klar ist es als security nicht einfach, das berechtigt aber noch lange keinen die Gäste zu beleidigen, vor allem wenn diese den Club gemietet haben. Auch wenn der Türsteher beleidigt wird gillt es ruhe zu bewahren und die Leute freundlich aber bestimmt (und wenn möglich ohne physischen Kontakt) abzuwenden!

      • Franz M. am 09.12.2011 23:10

        Beschimpfung auch Straftat

        Falls die Beleidigung auch eine Beschimpfung ist, ist es ein Straftat nach Art. 177 StGB. und kann mann einen Strafantrag erstatten.


    • Weiser Nicht SVP Wähler am 09.12.2011 16:33

      Es wäre an der Zeit,

      diese Gewerbe der Sicherheitsdienste gesetzlich zu regeln! Psychologische Eignungstests, Leumund bzw Vorstrafen. Anerkannte absolvierte Ausbildung mit bestandener Abschlussprüfung, kurz ohne staatlich anerkannte Ausbildung, rechtlich belangen und gleich die Ausweisungsinitiative anwenden wenn nicht bessert.

    • bss security am 09.12.2011 16:33

      schwarze schafe

      mit uns wär das nicht passiert!!! leider hat es viele schwarze schafe in diesem gewerbe... schade gibt es dermassen viele ungebildete und unanständige mitarbeiter in diesem bereich. gut, wird das gewerbe in immer mehr kantonen bewilligungspflichtig, so ist wenigstens ansatzweise eine kontrolle möglich!

    • Gallus am 09.12.2011 16:26

      Mein Senf

      Ich war mit 2 Freunden in St. Gallen im Ausgang. Als wir vor dem "Klub" standen, und eintreten wollten, stoppte uns der möchtegern polizist und sagte uns das wir nich reinkönnen. auf die frage wieso... meinte dieser das ihm unsere Fressen nicht passte. Unsere Begleiterin (wir waren 2 jungs und ein mädchen) fragte ihn daraufhin ob es eigentlich nicht möglich sei ein bisschen anständiger mit leuten umzugehen... haut der doch ihr ohne vorwarnung eins in die fresse... Naja... wir hatten ihn angezeigt usw.. arbeitet aber immernoch als türsteher in sg!

      • AdvocatusDiabol am 09.12.2011 18:38

        Lieber Gallus

        «... haut der doch ihr ohne vorwarnung eins in die fresse...» sind doch vor allem Deine Worte. Da musst Du Dich ja wirklich nicht wundern, wenn Leute Dir in Deiner eigenen Sprache Antwort geben. Abgesehen davon, hat jede Rechnertastatur eine Grossbuchstaben-Taste. Grossbuchstaben sind nun mal für ein einwandfreies verstehen der deutschen Sprache unumgänglich.

      • thomas schubiger am 09.12.2011 19:35

        krass!

        in welchem club war das denn? würde mich schwer interessieren! unglaublich so etwas, müsste man boykottieren den laden.

      • Marc am 09.12.2011 20:07

        Mein Senf

        das sind halt alles möchte gern Türsteher, die was bringen müssen wie, ha ich bin der grösste. was meinst du??

      • dennis nagpal am 09.12.2011 22:02

        nicht andere kritisieren ...

        @ AdvocatusDiabol: Wenn du schon Gallus' Schreibweise kritisierst, solltest du dich selber an der Nase nehmen, richtig wäre nämlich "einwandfreies Verstehen" ;) ("Verstehen" gross geschrieben)

      • DrDon am 09.12.2011 23:59

        LMFAO

        Lieber AdvocatusDiabol. Kann mal bitte jemand nicht den Rechtschreibna** raushängen lassen? Ist doch scheiss egal ob jemand jetzt die Grossbuchstaben-Taste benutzt oder nicht. Hauptsache Satzstellung und Rechtschreibung sind einigermassen lesbar. Tollerierst du diese Tätigkeit nur weil er jetzt "Fresse" anstatt Gesicht gesagt hat? Unverständlich meiner Meinung nach.


    • Andi König am 09.12.2011 16:23 via via Mobile

      Meine stammkneipe

      Also ich geh einfach in meine stammkneipe um die ecke. Die brauchen keine türsteher und trotzdem stept der bär.

    • Fabian Meili am 09.12.2011 16:22

      Wie man in den Wald ruft...

      Ich bin regelmässig in verschiedenen Clubs unterwegs, auch ich habe schon beobachtet das Securitymitarbeiter nicht ganz korrekt reagiert haben, jedoch wurden diese auch jedesmal derbst von Gästen angepöbelt, von betrunken oder unter Drogen stehenenden Gästen. Ich habe auch schon oft Coop Mitarbeiter erlebt, die dem Kunden gegenüber nicht korrekt reagiert haben und täglich erlebe ich Banker die sich in Tram und Zug völlig daneben benehmen. Dieses Problem besteht nicht allein bei Security Mitarbeitern sondern in allen Branchen. Ich persönlich mache vorwiegend positive Erfahrungen mit Türstehern.

      • Adam am 09.12.2011 17:36

        Augen öffnen

        Klar. Alles läuft super wenn es einem selber nicht passiert

      • Gabberboy am 09.12.2011 20:06

        Der Weg zurück zur Steinzeit

        Tja, dies kommt einfach daher, dass heute kaum noch Anstand und Respekt in der Gesellschaft herrscht. Erlebe es selber tagtäglich im Beruf, dass der Respekt und die Rücksicht gegenüber anderen immer wie mehr zu schwinden scheint. Von Evolution keine Spur, ganz im Gegenteil: die Gesellschaft scheint sich Tag für Tag zurück zu entwickeln, vom fortschrittlichen und gesellschaftsfähigen Menschen zurück zum Höhlenmenschen.

      • Andy am 09.12.2011 20:09 via via Mobile

        Thats the job

        Wer in diesem Bereich arbeitet muss damit umgehen können, basta.


    • Stefan am 09.12.2011 16:19

      Falsche Entscheidung

      20 Minuten bezahlt viel Geld für eine Party und lässt sich so von den Türstehern behandeln? Ich an eurer Stelle wäre sofort zur Chefin gegangen und hätte mich beklagt. Wenn dann nichts passiert, dann hätte ich die ganze Belegschaft mitgenommen und wäre in einen anderen Club gegangen. Ausserdem den Namen des Clubs hier veröffentlicht.

      • Peter Meier, Student am 09.12.2011 18:18

        Unglaubwürdig

        Das begreif ich eben auch nicht. Warum lässt man sich das gefallen und warum veröffentlicht man den namen des Clubs nicht? Ist ein bisschen unglaubwürdig...


    • Personenschützer am 09.12.2011 16:18

      möchtegern Poliziesten

      Die meisten möchtegern Türsteher sind Leute die man in der Polizeischulen nicht aufgenommen hat. Sei es wegen unfähigkeit oder einem schlechten Leumund. Die Ausbildung solcher möchtegern Türsteher ist meist mangelhaft. Denn jeder gutausgebildete Türsteher lässt sich gar nicht auf ein solches niveou, wie hier im Artikel geschrieben wurde. Mann lernt sich psychologisch durchzusetzen und Gäste beleidigen ist für ein gutausgebildetetn Türsteher ein no-go! Vorallem wenn es um Gäste geht die das Lokal gemietet haben handelt.

    • Claudia A. am 09.12.2011 16:18

      Warum?

      Und warum habt ihr nicht einfach die Polizei gerufen und das so geklärt? Jetzt im Nachhinein einen Bericht öffentlich schreiben ist irgendwie auch komisch, oder etwa nicht?

    • Mike am 09.12.2011 16:09 via via
                              Mobile

      Clubs

      Ooooooh ja ich wurde schon öfters unötig durchsucht und auch blöd angekuckt als wär ich ein verbrecher.

      • Andreas am 09.12.2011 20:08

        türsteher

        tut mir leid für dich, aber so arbeiten wir nun mal. dies dient zur sicherheit der gäste und die der unseren. also kontrollen nicht verübeln sondern dankbar sein!


    • M.M. am 09.12.2011 16:04

      Security kann jeder werden

      Kannte selber jemanden der nun jeden Tag im schicken Anzug als Security arbeitet. Dass die Person (welche noch weit enfernt vom Erwachsensein und Verantwortung übernehmen ist) vor ein paar Monaten noch Rauschgifte vertickte und diese auch regelmässig selber konsumiert, scheint den neuen Boss nicht gross zu stören.

      • mann am 09.12.2011 19:27

        Stimmt nicht

        Kommt auf den Kanton an.


    • ANNO am 09.12.2011 16:01

      Die Gleichen

      Alle die meinen die Aktionen von den Türstehern sei oke sind genau die gleichen Deppen. Also ich würd da nie mehr hin gehen und den Namen veröffentlichen!!!

    • Daniel Heinzer am 09.12.2011 15:58

      Typisch Züri

      Tja, spricht nicht für die Clubleitung solche Nieten als Türsteher zu haben. Da ich selbst Clubbesitzer bin, weiss ich wovon ich spreche. Gute Türsteher deeskalieren mit Feingefühl und Finesse und nur selten kommt es zu Ausschreitungen. Wer denkt Türsteher müssen in erster Linie brutal sein, der hat keine Ahnung.

      • Pius Schweizer am 09.12.2011 18:33 via via
                                      Mobile

        Türsteher...

        Als schweizer hat man in LU regelmässig keine chance in einen club zu kommen...


    • Security am 09.12.2011 15:55

      Verrohte Sitten

      Klar gibt es wie überall auch in der Securitybranche solche, die sich unangemessen verhalten oder schlicht im falschen Beruf sind. Ich bin selber Security und rege mich auch über solche Typen auf allerdings gibt es auch die andere Seite, was ich mir schon alles anhören musste. Jetzt kann man sagen, das gehört zum Beruf und wer damit nicht klarkommt sollte die Branche wechseln, finde es aber trotzdem ein Armutszeugnis, dass man offenbar nicht mehr anständig miteinander umgehen kann.

    • dondale am 09.12.2011 15:42

      Anschreiben sonst !

      Nur so eine kleine Information nebebei an alle die in einem Klub abgewiesen wurde wegen Kleidung oder Sonstiges. Es muss alles am Eingang aufgelistet sein was für Richtlinien der Klub hat. Das heisst wenn dich ein Türsteher weg weist wegen deiner Schuhe oder sonstiges das nicht angeschrieben ist. Dann machen sich der Türsteher und die Clubleitung Strafbar.

      • SD Pro am 09.12.2011 17:14

        Rechtsverdreher

        Nö, macht er sich nicht. Hausrecht. Die Leute können selber bestimmen wenn Sie in (Ihr) Haus lassen und wenn nicht.

      • Ranger Amstrong am 09.12.2011 17:39 Report Diesen Beitrag melden

        Nicht korrekt

        Der Besitzer/Pächter kann sich auf sein Hausrecht berufen und verbieten/erlauben - wie im grad zu mute ist. Lediglich rassischtische Einschränkungen sind strafbar. Mag er heute keine gelben Schuhe... dann ist das so zu aktzeptieren.

      • Bouncer am 09.12.2011 17:49 via via Mobile

        Märchenstunde

        Was für ein Schwachsinn du da Schreibst! Es gilt ganz einfach das Hausrecht. Oder steht auf deiner Haustür/Wohnungstür was jeder Gast der bei dir rein will zu erfüllen hat!? Sonnst kann ich dich Anzeigen wenn du das nicht hast!!!

      • Leandro Cartuso am 09.12.2011 19:17

        Versteh ich nicht!

        Ich verstehe nicht inwiefern sie sich strafbar machen? Die Klubs gehören doch meist Privaten und diese können aufgrund der Vertragsfreiheit Leute reinlassen wie sie möchten?

      • dago am 09.12.2011 19:40

        ja, aber...

        Versuch das mal einem Security klar zu machen...

      • Ramon Barem am 09.12.2011 19:42

        Genau...

        hahaha! ja klar, du hast ja aber keine ahnung, oder? wegen was genau soll sich die clubleitung strafbar machen bitte? der name "club" sagt ja eigentlich schon alles. eine bestimmte selektion von leuten kommt rein, der rest nicht. so einfach ist das...


    • Florian Meier am 09.12.2011 15:37

      Geschäftsführung

      Ich verstehe nicht, wieso die Geschäftsführung von 20 Minuten nicht sofort eingegriffen hat und die Club-Chefin nicht auf den Missstand hingewiesen hat. Im Nachhinein zu jammern ohne den Namen des Clubs zu nennen, bringt doch nichts.

    • Bouncer am 09.12.2011 15:36 via via
                              Mobile

      Gutes Kostet mehr!!!

      Mache selber diesen Job seit bald 14 Jahren. Ich verstehe selber nicht wie eine Clubleitung an so einem Abend mit so einem "Veranstalt. wie 20min" nicht eingeschritten ist! Aber leider ist es heute auch nicht mehr so wie früher im Ausgang! Die Gewalt ist gestiegen und man hat oft Minderjährige vor dem Club die null Anstand&Respekt mehr haben vor niemandem!Nicht mal vor den Eltern. Daher seht ihr sehr wenig Top-CH Türsteher am Türkopf die Arbeit machen.Denn die Kosten mehr und das wollen oder können viele Clubs nicht mehr Zahlen! Frage dich selber, möchtest du für 10.- Std die HB WC's Putzen?


    • Mehmet am 09.12.2011 15:33

      Erlebte das dutzenmal

      Sehr üblich.Die Türsteher in der Schweiz erlauben sich so viel. Ich selber erlebte dies öfters bei Opera in Luzern. Ich bin schick gekleidet und will rein. Jedoch wurde ich jedesmal angelogen und betrogen von den Türstehern, und sobald man nur eine Antwort auf ihre antwort gab, wollten sie einen körperlich verletzen. Ich sah viele Leute reingehen, die gar nicht schick gekleidet waren. Sie schauen immer zuerst meinen ausweis an und entdeckten wohl meine nationalität und schon heisst es, NUR FÜR STAMMGÄSTE. Gewalt, Drohungen, Rassismus und Gespött ist alltäglich bei Türstehern.

      • katy grünig am 09.12.2011 19:46

        keine "verallgemeinerung" !

        Wenn in diesem Fall der "Türsteher" den Gast in einer andern sprache beleidigt, ist dies sehr wahrscheinlich NICHT ein rassistisches Problem! Ist wohl eher ein problem mit anstand und respekt, und dies fehlt leider vielen leuten heut zu tage.....!

    • Partygeier am 09.12.2011 15:32

      Lachnummern

      Ohne die Türsteher würde es weniger Probleme geben. Die sind es doch, die mit ihrer Aggro-Ausstrahlung die Partygäste provozieren. "Sorry hüt chunsch eifach mol nöd ine, passisch mir nöd". Ich wette das 90% von denen nicht mal ihren eigenen Namen schreiben können. Alles Lachnummern die Typen.

      • Moritz F. am 09.12.2011 23:20

        Lachnummern

        Ich bin sehr sensitiv, aber "Sorry hüt chunsch eifach mol nöd ine, passisch mir nöd" würde ich als ganz OK empfinden. Erst mit dem "Sorry" bekomme ich gefühl er vohersagt meinen schlechten gefühl dass ich abgewiesen wird und tut ihm es leid, damit fühle mich respektiert. "Passisch mir nöd" ist seine subjektive Wahrnehmung und er hat Recht in seinen Haus Leute zu lassen wie er will.


    • Meitli am 09.12.2011 15:19

      "Securitas" nicht gleich Securitas!

      Also ich finde ALLEN "Securitas/Türsteher" Schuld geben und hier an dämlich hinstellen ist falsch. Es gibt die, die eine proffessionelle Ausbildung absolvieren, und wissen wie sie korrekt/sicher handeln müssen, und dann gibt es die anderen, die man aber nicht "Securitas" nennen kann/darf! Übrigens: Ich hab schon Partys gesehn, da haben Sie Personen aus bekannten "Motorad Clubs" als "Sicherheitsleute" angestellt! Sicher hab ich mich an diesem Abend nicht gefühlt, nachdem was da abging! Lösung Club erwähnen, so verlieren die hoffentlich wenigstens Ihren Job!

      • Sicherheitsangestellter am 09.12.2011 17:15

        Securitas ist eine Firma!

        Die Securitas AG freut sich sicher über die Werbung. Für alle anderen Sicherheitsangestellten ist es eher eine Beleidigung als Securitas betitelt zu werden.

      • Samuel k. am 09.12.2011 17:16

        ok, aber

        z.b. an einem, der grössten openairs der schweiz waren mehrere jahre rocker aus einer deutschen motorrad-"gang" als sicherheitspersonal eingestellt und die waren sehr fair und auch den umständen entsprechend freundlich! wenn man bedenkt was die alles erleben, habe ich grossen respekt vor denen

      • Ciel am 09.12.2011 17:16

        Security sind keine Securitas!

        Verwechselt das doch nicht immer! Nur Mitarbeiter der Firma Securitas AG sind "Securitas" und dürfen sich auch so nennen. Der Rest sind einfach nur "Security" oder irgendein anderer, nicht geschützter Begriff. Und soweit ich weiss, übernehmen Securitas keine Türsteher-Jobs. Dies wird durch andere, billige, meist unprofessionelle "Firmen" ausgeführt.

      • Jonny 20 am 09.12.2011 18:58

        Security ist nicht gleich Securitas

        Bitte verwechsele nicht Security mit Securitas!!!! Securitas ist eine Firma die Geldtransporte und Gefangenentrasporte und Personenbewachung macht. Securitas stellt kein Personal vor Clubs.


    • Zürcher am 09.12.2011 15:19

      Jungsabend

      Zürcher Ausgang für Jungs ist allgemein schwierig. Immer wenn wir einen Jungsabend haben, ca 8 Leute, alle vergeben oder verheiratet, gibt es jedesmal irgendwelche Diskussionen oder sogar aggressive Stimmung vor den Clubs, weil uns die Türsteher einfach aus Prinzip nicht hereinlassen wollen. Es kann ja nicht sein, dass man zwingend Frauen in Begleitung haben muss, damit man friedlich feiern gehen kann.

    • A. Panico am 09.12.2011 15:18

      normaler Club-Alltag

      Ist leider normaler Club-Alltag.... In vielen Clubs werden die "Opfer" noch in den Hinterraum genommen und dort verprügelt...

    • OXA Master Member am 09.12.2011 15:14

      asdf

      Darum lobe ich mir das OXA. hier sind die Security wenigstens noch sachlich und schauen nicht auf äusserlichkeiten... Zudem greift die Security auch durch falls ein Dealer entdeckt wird!

      • Marco Polo am 09.12.2011 16:48

        Einer der besseren security

        Ja aber die Alte Börse ist auch sehr gut die Security dort ist immer sehr freundlich und auch mal für ein Witz zu haben


    • Probleme lösen? am 09.12.2011 15:12

      Hans Muster

      Türsteher sind mittlerweile leider dafür bekannt, dass sie mehr Probleme kreieren als lösen.. Durfte auch schon erleben, wie so ein Gorilla eine junge Dame völlig skandalös zusammenschlug... traurig aber wahr

    • raphael am 09.12.2011 15:10

      Die sind echt alle hohl in der Birne

      Wenn man sie auch nur was fragen will, werden sie aggro. Ich kenne zwar 90% der Türsteher (aller coolen Clubs) und hab nie selber Stress mit diesen leuten, aber ich bleibe bei der Wahrheit. Die meisten von ihnen machen den weil das das gehirn kaum zum Einsatz kommen muss (denken sie zumind) :)

    • O. Kessler am 09.12.2011 15:06 via via Mobile

      Provesionalität und die andern

      Ich bin selber tursteher und ich versuche meinen job immer so provesionel wie möglich auszuführen! Es gibt leider viele unseriöse firmen auf dem bereich und genau die sind es welche die guten firmen in verruf stellen mit ihren unprofesionellen machenschaften! Und ja man solte halt 48.- in der stunde bezahlen dan bekommt man auch provesioneleres personal! Das ihren job von herzen aus macht und nicht gewaltgeil ist! Ich arbeite seit 7 jahren in dem beruf und hatte zu 95% nur gute referenzen! Und ja ich bin schweizer!

    • Dani.b aus b am 09.12.2011 15:06

      Das Gleiche Immerwider

      Es ist doch immer wider das Gleiche mit den Türsteher in den Zürcher Klubs, Ohne Frau kommst du nicht rein! oder deine Schuhe gefallen mir nicht. Klar verstehe ich dass man nicht wie ein Penner in den Klub feiern gehen kann aber meiner meinung nach ist das was hier zu Lande Passiert übertrieben. Mann geht in den Klub um Frauen Kennenzulernen und desswegen ist die logik dahinter voll verblödet. Nebenbei machen sich die Türsteher Strafbar wenn sie dich diskriminieren wegen deiner Kleidung.. Also Türsteher aufgepasst mit eurer Wortwahl das nächste mal gibts von mir eine Anzeige!!

      • Peter F. am 09.12.2011 17:12

        Laien-Jurisprudenz

        Ach ja? Aufgrund welcher Rechtsgrundlage machen Sie sich denn strafbar? Völlig Falsche Behauptung, entschuldigen Sie. Alleine aufgrund Nationalität, Rasse, etc. zum Beispiel, das sind Fälle wo es strafbar wäre.


    • michi am 09.12.2011 15:05

      Alltag

      Das ist Alltag auch in St. Gallen. Niveaulose Leute die wohl die Polizeiprüffung nicht geschafthaben und meistens dumm wie Brot sind. Fühlen sich nun mal toll, wenn sie andere diskriminieren können.. auf jeden Fall nichts neues.

    • Julio am 09.12.2011 15:05

      Es gibt sie..

      ...die völlig inkompetenten Türsteher. Da kann man dann nicht viel machen. Aber in den meisten Szenen, die ich beobachte, sind nicht die Türsteher schuld, sondern respektlose Jugendliche. Leider stellen sie diese dann meistens als Opfer dar. Und inkompetente oder agressive Türsteher sofort feuern. Ich hatte aber noch nie Probleme mit denen.

    • Tolli am 09.12.2011 15:05

      Schlimm

      Das ist sehr schlimm und ist leider fast in jedem club so. man wird nicht wie ein gast behandelt sondern wie ein hund! hoffe das mal die zeit kommt wo sich die "türsteher" nicht wie götter fühlen sonder wie angestellte!

    • Steff Chapuis am 09.12.2011 15:00

      Das ist eher Zufall...

      auf welcher Seite des Gesetzes diese Typen stehen! IQ stört hier nur, Anstand sowieso! Allerdings: soll mir kein Geschäftsführer eines Lokals behaupten, er wisse nicht um die Art und Weise, wie seine Gäste empfangen werden. Fazit: ein schlechtes Erlebnis, eine Reklamation und dann nie wieder in diese Location!

    • Mage am 09.12.2011 14:58 via via
                              Mobile

      Wie gut sin die wirklich

      Ein bekannter von mir machte auch einst diesen job. Muss aber sagen dass er einer der netten war. Nachdem er die ganze zeit mit seiner super kampfausbildung die er da bekam prahlte lud ich in mal in mein dojo ein. Aufwärmen ging ja noch. Aber als wir warm waren und loslegen wollen hatte er nach dem ersten mawaschi (halbrund schlag mit fuss) in den bauch, 3 mehrfach gebrochene finger weil er falsch abwehrte (hatte protektoren an ). mukis sind halt nicht alles. Ps: war aber wirklich keine absicht. Lustig fand ichs trotzdem.

      • hans am 09.12.2011 16:27

        unterschied

        Der Türsteher muss auch kein Karate können sondern Techniken die zum festnehmen nützen und nicht zum verprügeln oder punkte holen!

      • Rolf G. am 09.12.2011 23:27

        Emotionale Intelligenz

        Ich glaube der Türsteher braucht vorallem emotionale Intelligenz.

      • Mage am 10.12.2011 04:38

        @ hans

        Jep, da hast du vollkommen recht! Hab ihm das schon vorher versucht zu erklähren dass das so nicht klappt ;-) danach wusste er aber was ich damit meinte. (btw sind festnahmetechniken ein sehr intresanntes gebiet...


    • Dr. A. Konisch am 09.12.2011 14:52

      Psycho-Typen

      Ein grosser Teil dieser Typen haben das ganze Gehirn in die Muskeln transferiert. Das ist das Einzige, das sie haben. Die Meisten kämen wahrscheinlich in keinen Club rein, der von seriösen Türstehern kontrolliert wird. Zudem sind viele von denen Psychos, die ihren Frust, dass sie selbst nichts erreicht haben, an anderen auslassen. Und nebst fehlender Intelligenz, fehlt es an Anstand, sozialer Kompetenz, savoir vivre und Knigge.

    • Psychos am 09.12.2011 14:52

      Psychos

      Völlig durchgeknallte Türsteher bzw. Security Personal versuchten ausserhalb des Festes meinen Kollegen anzufahren, zum konnte er dem Auto ausweichen. Diese Leute sind deprimiert, dass sie die Polizeischule nicht bestanden haben und nun meinen sie in einer Spezialeinheit zu dienen. Fazit: Die meisten Security-(Böse)wichte haben ein grobes Gewaltproblem

    • Enzo am 09.12.2011 14:52

      Komplex 457

      Geht mal ins Komplex 457... ist am schlimmsten

      • Bernd Eichinger am 09.12.2011 16:45 via via
                                      Mobile

        Stimmt

        Hahaa das stimmt, die Türsteher verursachten Schlägereien absichtlich. Wenn eine Schlägerei ausgebrochen war, rannten gleich alle Securitys zu der Eskalation und rissen auf dem Weg dorthin gleich mehrere Gäste zu boden. Für mich war es ein gutes Kino. :D


    • Frau Meier am 09.12.2011 14:51

      Nichts neues Teil 2

      ...in Kontakt steht, sehe ich keinen Grund so zu reagieren! Leider ist es aber auch menschlich, dass wenn man immer nur mit schlechten Menschen zu tun hat, auch alle andern so sieht! Und nichts gutes mehr! Ich finde, dass sehr traurig! Ich sehe oft wie Menschen einfach aufgrund von ihrem Namen oder ihrer Hautfarbe diskriminiert werden und von der Polizei viel strenger dran genommen werden. Aber es sind nicht alle immer schlecht die eine dunkle Hautfarbe, einen ic-Namen oder sonst ein ausländisches Merkmal haben!

    • Boban Rajovic am 09.12.2011 14:46

      Ohne Grund?!

      Also ohne Grund wurdet Ihr bestimmt nicht zurechtgewiesen. Also ich hab niemals Probleme. Und sonst gilt die Devise, Schnauze halten oder halt in ander Lokale gehen. Dort werdet Ihr sowieso nicht vermisst wo Ihr sowieso nicht reinkommt!!!

    • Hannu Tihinen am 09.12.2011 14:45

      Immer das selbe..

      Wer schon einmal an einem Fussballmatch war, weiss das sich Deltas und sonstige Sicherheitsleute genau so benehmen. Think aubout it!

    • Alexander Siksallandir am 09.12.2011 14:45

      Türsteher

      Kein Türsteher greift jemanden grundlos an. Die Kunden sehen meistens nur den Türsteher jemanden rausschmeissen aber die die Sachen und die Beleidigungen dws Gastes sehen sie nicht!

      • guetta am 09.12.2011 16:34

        stimmt nicht!

        Stimmt nicht! Ich bin Clubgänger und wenn ein 120 kg Securitas ein 43 kg schweres Mädchen verprügelt, die ihm gesagt hat er solle sie aufhöhren anzufassen? hallo? es gibt genügend Gäste die sicher nicht wissen wie sich zu benehmen aber es gibt auch testosteron vollgepumpte monster die nur dort arbeiten um sich auszutoben...

      • Ben 10 am 10.12.2011 02:17

        Securitas nicht = Security

        Das sind nicht Securitas, sondern Security's! Securitas sind Mitarbeiter der Securitas AG und haben zu 99% nichts mit Türstehern zu tun


    • MacDubh am 09.12.2011 14:43

      Selberschuld

      Seehr geehrte 20min Redaktion, tut mir leid für eure Party aber selber Schuld. Ihr selbst habt doch schon genug über verschiedene Security-Firmen, etc. geschrieben, dass euch die Problematik bewusst sein müsste. Es gibt sehr wohl auch seriöse Türsteher, welche über Seriöse Firmen abgeholt werden können. Aber der Durchschnittliche Türsteher hat 10 Prozent Gehirn und ist 90 Prozent Boxer :D

    • Anonymus am 09.12.2011 14:42

      Schwieriger Job ohne anerkennung (Danke)

      An alle Club besucher!! Ich übe den Job als Türsteher nun schon seit 2 Jahren aus! Es ist ein undankbarer Job!! Man soll für ruh und Ordnung sorgen im Club damit alle feiern können und zugleich darf man nichts tun!! Die grenzen genau zu kennen ist sehr schwierig!! Vieles hat aber mit gesundem Menschenverstand zutun. Leider sieht man im Türsteher immer das nagtive. Es ist ein unterbezahlter Job, im vergleich wen man schaut was man für ein Risiko auf sich nimmt (Waffen, Messerangriffe, Schlägereien, etc.)!! Es gibt wie überall aber Schwarzeschafe! LEIDER!!

      • Tinu am 10.12.2011 05:40

        Trost

        Ich war bis jetzt immer froh über die Türsteher, egal wo! Mir ist noch nie einer frech gekommen oder hat mich sogar verprügelt. Wenn ich mir manchmal die Schlägereien so ansehe, wo die sich einmischen müssen, bin ich ganz froh, dass sie da sind! Die meisten dieser "krassen" Schläger, schlagen sich wegen so Lapalien (he du hesch mini Fründin angmacht) oder so was, völlig bescheuert eben. Wer das Saufen nicht verträgt, der sollte es sowieso bleiben lassen! Also, keep on bouncing!


    • Hans Meier am 09.12.2011 14:42

      Wer sich an die Regeln hält,...

      Ohne Stempel kein Eintritt (vermutlich zu jung), Absperrungen gilt es zu respektieren und nicht zu drängeln und wer sich nicht daran hält, muss sich nicht wundern! Da müssen die Leute weder mit euch (besoffenen?!) Leuten kommunizieren noch gefallen lassen - egal wie viel ihr dafür gezahlt habt :-) !

    • anonymus am 09.12.2011 14:40

      mal so, mal so

      also ich hab schon beides erlebt... kommt glaube ich total auf die türsteher oder die security-firma an.. hatte schon sehr nette türsteher, die einem wirklich geholfen haben... wurde aber auch schon beleidigt und rumgeschubst ohne grund. was mir auch schon aufgefallen ist: in ländlichen gegenden sind die türsteher wesentlich netter als in den städten! schade eigentlich, bei unfreundlichen türstehern wird einem nur der abend versaut...

    • Wankdorf Besucher am 09.12.2011 14:38

      Es gibt auch andere

      Es gibt echt freundliche sogar Coole Türsteher. Rögu aus dem "Wankdorf" ist echt ein super Türsteher... Auch an den Open Airs in Biel sind alle Securitas einfach Top! Wenn sich einer mit Ihnen anlegt sagen Sie ganz ruhig: Hör auf so zu reden oder du musst gehen. Das wiederholen sie 2-3mal und dann knallts ;)

    • Christian am 09.12.2011 14:35

      Firmen, wo jeder Strassenprügler

      einen Job als Türsteher bekommt. Das übliche Problem: die "billigen" Security Services. Ich hatte schon an Partys und in Läden (!) Probleme mit denen. Einfachstes Mittel: diesen Ort meiden und auch im Umkreis warnen (hier hätte 20 Minuten auch gerne mal Namen nennen dürfen). Die ausbleibenden Kunden sollten dann früh genug zu einem Umdenken führen, wenn das gesparte Geld bei der Security dann bei den Einnahmen fehlt.

    • jonas nat am 09.12.2011 14:35

      Palaverion

      ich war mal bei Palavrion Zürich gut angezogen, meiner Kollege würde rein gelassen, mir würde gesagt es sei eine Privat Party. Ich wollte gerade frage stellen warum, wurde mir ein auf den maul gehauen. ich könnte es nicht glauben. zuerst diskriminiert er mich, und noch dazu mich geschlagen.

    • Dann See am 09.12.2011 14:34

      Wollt ihr jetzt Mitleid???

      Wenn ja 20 Minuten sooo viel für das Fest bezahlt hatte, wäre ich als Geschäftsführer nach dem ersten Zwischenfall mit meinen Angestellten in ein anderes Lokal gegangen. Natürlich hätte ich die Rechnung am alten Ort nicht bezahlt. Wer sich so etwas gefallen lässt ist ja selber schuld.

    • Mr. Anonym am 09.12.2011 14:30

      Frechheit!

      Wenn ich euch wäre, würde ich Geld von diesem Club zurückfordern. Es geht doch nicht, dass sich das Personal vor Ort so verhält!!! Ihr wart dort schliesslich Gäste und habt einiges gezahlt. Solltet ihr keinen Schadensersatz erhalten, würde ich einfach den Namen des Clubs veröffentlichen. Es sollte sich kein anderer Event dort das Fest kaputt machen lassen müssen! Als Besitzer dieses Clubs hätte ich diese Holzköpfe/Gorillas schon lange auf die Strasse gesetzt. So ein tiefes Niveau ist ja unglaublich!

    • Simon am 09.12.2011 14:30

      Casineum LU

      Leider kenne ich zu viele solche Beispiele. Als Veranstalter hatten wir selber mal einen Event im Casineum organisiert. Die Türsteher haben draussen ziemlich für miese Stimmung gesorgt. Gute Freunde von uns wurden nicht reingelassen wegen Kopfbedeckung (dort gilt ein Kopfbedeckungsverbot wegen den Casino Kameras), als sie diesen entfernten warens dann plötzlich die Schuhe. Sie konnten nicht mehr rein und dies obwohl der Club nicht voll war. Das war das letzte Mal dass wir dort was machten und ich dort auch als Gast war...

    • Stefan Goser am 09.12.2011 14:28

      Security

      Habe das auch schon am Oktoberfest erlebt, als wir mit unserer Bank dort feierten. Ich habe jemanden im Gang getroffen und kurz zwei, drei Worte gewechselt, da kam auch schon ein kleiner Kerl, türkischer Akzent von Delta und brüllte uns wie ein Irrer an.....

      • Silvan Jes am 09.12.2011 15:58

        Auch auf der Züriwiesen...

        Die Türsteher auf der Züriwiesen waren auch zu sehr im Vordergrund...

    • ravioli am 09.12.2011 14:27

      Alltäglich.

      Eine völlig normale Situation in Zürich, wie ich sie schon des öfteren selber erlebt habe. In Zürich braucht man als Nicht-Szeni immer Glück in ein Club wie das Hive, Cabaret, Revier, Pfingstweide etc etc reinzukommen. Das Ganze kommt mir vor wie eine Casting-Show.. Und ohne Frauenbegleitung kann man es sowieso vergessen. Darum bevorzuge ich im Sommer die Outdoor-Partys und im Winter meide ich den Ausgang und mache es mir zuhause gemütlich. An den Partys im Freien hat es immer sympathische Menschen und gute Musik zu anständigen Getränkepreisen.

      • Frank am 09.12.2011 15:05

        Einfach fern bleiben..

        Einfach die Lokale meiden, nicht mehr hingehen und die Events mit gähnender Leere beindrucken.. Die Verantwortlichen kriegt ihr nur mit dem Thema "Geld" kein Gewinn.. etc... gibt doch sicherlich in eine Stadt wie ZH noch normale, coole Ausweichsmöglichkeiten. Ein wenig Macht als Türsteher.. , wenn die schon nix zu sagen haben.. dann lieber auf Junge Mädels los gehen, wie billig!.. :-)

      • Peet Sahat am 09.12.2011 15:17

        Word!

        Jepp genau, und meist KEINE Security! Das schätze ich an den fröhlichen Parties draussen am meisten...aber kein Wunder, der ganze Pöbel ist ja in der Stadt auf den Fleischmärkten unterwegs....

      • Sulis am 09.12.2011 15:19

        @ alltäglich.

        hey du, ich arbeite in einem von dir erwähnten club, welchem ist irrelevant...auf jedenfall beschäftigen wir alle dieselbe security, wie auch ein talacker oder valmann! auf jedenfall würde ich nicht behaupten, dass es schwer ist bei uns reinzukommen, wir haben immer dieselben jungs bei uns an der türe und mir ist ein unangemessener umgang nicht bekannt...das auftreten vieler gäste ist, vorallem wenn sie bereits stark alkoholisiert auch nicht gerade löblich und ja, da greifen wir auch durch, aber nicht auf solch einem niveau!

      • Heinz Raggenbass am 09.12.2011 15:57

        Naja...

        Kein Verständnis habe ich für die Verfechter von "Ohne Begleitung - kein Eintritt" Männer hatts immer genug, Frauen meist zu wenig, also finde ich die Regel Mann+mind. 1 Frau sinnvoll. Übrigens: Cabaret wird ab 2012 Privat, dann brauchst du dich darüber nicht mehr zu sorgen :)


    • The Observer am 09.12.2011 14:24

      Seriöse Securityfirmen...

      ...setzen nur qualifizierte Türsteher ein, die auch einen gewissen geflegten Umgang kennen und jemanden höflich, aber direkt auf Fehlverhalten bzw. auf Nichteinlass hinweisen. Die Türsteher die eine derart unflätige Sprache an den Tag legen, haben wohl selbst grad Frust gehabt (weswegen auch immer). Wenn der Club auch weiterhin rennommiert bleiben möchte, sollte die Clubbesitzerin zukünftig eine andere Securityfirma beauftragen! Zumal ein Festinitiator, wie 20Min, ziemlich gute Kunden sind, nach der so manch anderer Club sich die Finger leckt!

    • Ein Berner am 09.12.2011 14:24

      Auch in Bern

      Das selbe passierte uns in der Taxibar in Bern. Die meisten Türsteher wollen nicht mehr Sicherheit, sie sind gewaltgeil und schlagen schnell zu, anstatt zu deeskalieren. Von Professionalität keine Spur. Bis jetzt haben mich nur die Broncos überzeugt.

      • Auch Berner am 09.12.2011 14:50

        Genau

        Bin der gleichen Meinung!! Die Broncos erledigen ihre Arbeit von denen Sicherheitsfirmen die ich kenne am besten!! Höfflich aber bestimmt!!

      • Stefi am 09.12.2011 14:51

        Broncos tatsächlich ok

        Die Broncos waren auch auf der SVP Party in Bern sehr professionell. Scheinen aber die einzigen zu sein die was taugen

      • Verwirrt am 09.12.2011 15:24 via via Mobile

        Frage

        Stehen in der Taxibar nicht auch die Broncos?

      • pseyco am 09.12.2011 15:44

        Schlagen zu?

        Mal daran gedacht sich zur wehr zu setzen? Oder Anzeige erstatten?

      • Ein Taxibar-Urgestein am 10.12.2011 03:46

        Noch NIE Probleme an der Tür der Taxibar

        gehabt... Es gilt immer: Höflich sein und den Securities Folge leisten. Bis jetzt habe ich nur einmal erlebt, dass die Broncos eingreifen mussten, weil sich ein ganzer Haufen betrunkener Gäste gekeilt hatte. Aber ansonsten ists immer fein in der Taxibar zu sein! (ich kann das gut einschätzen, bin fast jedes Weekend da!)


    • Martin Sprenger am 09.12.2011 14:24

      Sicherheit mit Bedacht wählen...

      Ich vermute hier wurde am falschen Ort gespart: gut ausgebildetes Personal einer seriösen Firma kostet halt etwas mehr auf die Stunde: handelt dafür charmant konsequent. Wer die massenhaft vorhandenen "schwarzen Schafe" bucht erlebt genau dies...

    • Henry Senn am 09.12.2011 14:24

      Das Problem

      Solche Übergriffe zeugen von der mangelnden Intelligenz dieser Personen. Anstatt sich als Gentlements zu verhalten und effektiv für die Sicherheit zu sorgen pushen sie ihr Ego auf indem sie die eigentlichen Gäste" = Kunden diskriminieren. Aber es stellt sich die Frage: Wer macht einen solchen Job für CHF 15 pro h?

    • Ruedi M. am 09.12.2011 14:24

      Türsteher

      Mich bringen Artikel nur selten zum lachen -dieser hat es aber geschafft ;) Schön weiter die Sterntaste drücken. Ja, Türsteher sind nur selten professionell, so ist das.

    • Friedlicher Partygänger am 09.12.2011 14:22

      Sie denken sie seien was besseres

      Die heutigen Türsteher haben einfach in 90% das Gefühl sie seien etwas besseres, und Sie haben die totale Macht. Ich finde, man sollte ein schärferes gesetz machen. Denn wenn heutzutage sich gegen einen Türsteher wehrt, dann wird diese Person gleich zigmal angeklagt. Wenn aber der Türsteher stärker währe und diesem jemand gehörigen Schaden zufügen würde, dann passiert nichts. Ich finde dass ungerecht. Ich könnte 100 von Türstehern aufzählen die mal gehörig auf die Schnauze verdient hätten.

      • phillip am 09.12.2011 15:06

        ist so..

        Dabei sind viele von denen einfach personen die die polizei aufnahmeprüfung nicht geschafft haben ;-)


    • so ists am 09.12.2011 14:22

      Ausgang machte früher spass

      Dies ist ganz normal in Zürich, da muss man schon zur Familie gehören um den Ausgang geniessen zu können und dies nicht nur bei den Türsteher sondern auch bei den Gangs (Gäste) (Brüder der Türst.)

    • Kein anwalt. am 09.12.2011 14:21

      Klage

      Wenn so war wie beschrieben: Klage wegen Beleidigung, nötigung und versuchter Körperverletzung.

    • F. Iter am 09.12.2011 14:20

      Welcher Club?

      Könnt ihr sagen welcher Club das war, damit ich weiss, welchen Club ich in Zukunf meiden sollte.

    • Serpil Maylaruz am 09.12.2011 14:19

      Frage

      und der Name dieses Clubs ..?

    • Insider Q Kaufleuten Hitl Jade Alte Börs am 09.12.2011 14:19

      Insider

      Diese Türsteher der heutigen Zeit verdienen 2-3 auf die Nasen.. nur das Problem ist Ihnen wird mehr Glauben geschenkt wie einem zahlendem Gast.

    • Offenlegen am 09.12.2011 14:14

      @20 Min Team Entschuldigt bitte.

      Das ich es gut finde, dass Ihr nun selbst feststellen musstet, dass genau diejenigen welche eigentlich einen geordneten, sicheren Ablauf gewährleisten sollen, ein eigentliches Sicherheits und Gewaltrisiko darstellen. Dies betrifft aber nicht nur Türsteher, sonder geht über Polizei zu Geheimdiensten, Militär, etc und zwar global. Gut finde ich daran aber nur, dass die Problematik langsam erkannt und von mutigen Redaktionen wie euch offen gelegt wird.

    • Borat Brunner am 09.12.2011 14:14

      Türsteher

      Nichts neues im Ausgang, die Jungs die zuhause nichts zu sagen haben, lassen ihre Frust an den Gästen aus. Aber so wie die 20min berichtet werden sie sich auch benommen haben! ;) Hoffe ihr sperrt den bericht nicht wegen dieser Warheit. :D

    • Marcel Grob am 09.12.2011 14:11 via via Mobile

      Weihnachtsfeier

      Schon der Autritt dieser Bodyfiguren mit den entsprechenden Köpfen lassen erahnen,wie gerne sie Macht ausüben und wenigstens im Dunkeln sich stark fühlen,darum auch immer in schwarz mit passendem Wortschatz. Braucht es wirklich diesen Empfang für einen schönen Abend?

    • Peter Hofer am 09.12.2011 14:08

      Selbst schuld. Soche Clubs meiden

      Sehr schwache Reaktion seitens der Geschäftsleitung sowohl der Redaktion von 20 Min. wie auch des Clubs. Aber es ist wie immer, soche Leute können sich in diesem Land alles erlauben, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Entlassen uns sofort ausweisen. Ich hoffe das hat zumindest für den Club finanzielle Konsequenzen.

      • Marco am 09.12.2011 15:19

        nicht so leicht

        Das kann dem Club doch egal sein, der engagiert einfach eine neue Firma....


    • Zurich Barhopper am 09.12.2011 14:08

      Zu wenig Hirn...

      Ich finde es schade, dass die Clubs teilweise irgend welche Prügelknaben als Türsteher engagieren, deren IQ gerade so zum Aufdrücken eines Stempels reicht. Ich finde, sich einen professionellen Security Service zu leisten wäre wirklich nicht zu viel verlangt. Das oben beschriebene Beispiel erscheint mir aber schon als Extremfall. Der Club hätte bei mir sofort verloren und dürfte sich mit meinem Anwalt beschäftigen. Unfassbar, dass solche Leute in einem Sicherheitsdienst arbeiten.

    • Roger Lang am 09.12.2011 14:07

      Nichts neues

      Oftmals üben diesen Job leider minderintelligente Muskelprotze aus. Anstatt hier mit Fingerspitzengefühl und Ruhe die Situation zu klären, greiffen diese aber oft nur hart zu oder benützen unangebrachte Ausdrucksweisen. An Dorffestern ist dies noch schlimmer, da wo die "Deltas" und privaten Sicherheitsfirmen am Werk sind.

    • nurmalso am 09.12.2011 14:07

      Alltag

      In Zürich sind muss man gut ausgebildete und profesionell agierende Türsteher mit der Lupe suchen. Das hat zwei Gründe: 1. Wird gespart und der nächstbeste Arbeitslose aus der Muckibude kostet weniger als ein ausgebildeter Fachmann (ja, das gibt es!). 2. Ist es ein offenes Geheimnis dass das Geschäft an der Türe von der organisierten Kriminalität kontroliert wird. Es geht also mehr darum "Schutzgeld" einzusacken als einen Service anzubieten.

      • The BouncerZH am 09.12.2011 23:06

        Sorry

        Zu 1 geb ich Dir recht, Clubs sind selbst schuld, weil sie an der Sicherheit sparen, aber zu 2 kann ich nur sagen:schwachsinn


    • waios magouras am 09.12.2011 14:03

      Komplex(e)Typen

      Ach diese Türsteher sind doch alle gleich.....möchtegern Polizisten die glauben im stile von Al Pacino das die Welt ihnen gehört...die nerven nur noch-können nicht normal reden-"bitte" und "könntest du vielleicht" kennen die in ihrem wortschatz nicht, immer nur böse gucken und ihre Macht demonstrieren darin sind sie gut. Wurde vor ein paar Wochen in einem Club gepackt-wir "müssen" unsere Jacken an der Garderobe abgeben dann wollte ich das tun und beim warten auf einen kollegen kam dann einer und packte mich und zerrte mich dorthin,dann bin ich gegangen und mein geld anderswo ausgegeben!!!!!!!

    • Partygänger am 09.12.2011 14:01

      Ein Witz!

      Ha, die Türsteher heut zu Tage sind so oder so ein riesen Witz! Anstatt für Ruhe und Ordnung zu sorgen, entfachen sie meist selber das Feuer! Ich kenne selber einige dieser Typen: Die sind nicht zu gebrauchen! Gewalttätig, unfreundlich... Und das nicht nur im Job! Sie finden immer einen Grund, einem nicht hinein zu lassen: Schon zu viele Männer drinnen, kein Platz, ohne weibliche Begleitung etc. etc. Für Frauen sicher noch einfacher, aber einige Clubs besuche ich aus Prinzip nicht mehr: Grund sind die Türsteher!

    • David am 09.12.2011 13:59

      Ungerecht!

      Heilige... Ich hoffe Ihr hattet trotzdem irgendwie euren Spass. Solche Türsteher sind ja wohl wirklich das letzte, Ihr bezahlt teuer für den Club und die Türsteher greifen euch sogar an? Die sollte man sofort entlassen und dafür sorgen dass sie nie wieder einen Job bekommen! Tut mir leid für euch!

    • Tinu am 09.12.2011 13:59

      Nächstes mal andere!

      Nehmt einfach das nächste mal andere Türsteher, ganz einfach! Die meisten sind ziemlich anständig (wenn man sie nicht provoziert).

      • Dani am 09.12.2011 14:55

        Andere Meinung

        Da habe ich bisher aber ganz andere Eindrücke gesammelt....

      • chäschüechli am 09.12.2011 15:58

        nun die frage...

        das ist genau das problem, viele gäste provozieren halt mit Alkohol im Blut und einer falschen wortwahl die broncos...bei so einem fall fragt sich immernoch was hat der gast denn getan und gesagt, dass es zu so einer reaktion seitens türsteher gekommen ist...


    • Herbert Vogt am 09.12.2011 13:58 

      Falscher Titel

      Stimmt das Problem sind eindeutig die Türsteher, .... wie bitte also echt. Die Firma die solche Raufbolde und Steroide- schluckenden Vollpfosten einstellt, die sind das Problem. Es gäbe einige gute und taugliche Leute in dieser Branche, aber die machen das nicht für ein mickriges Trinkgeld, denn ungefährlich ist dieser Job in keinster Art und Weise.

    • Roland Ulrich am 09.12.2011 13:58 

      Sehr gute Erfahrungen

      So ein Unsinn. Ich gehe jedes Wochenende in Clubs und habe immer nur sehr korrekte und freundliche Türsteher kennengelernt. Wenn man sich halt wie ein Schwein verhält, wird man auch so behandelt.

      • Dani am 09.12.2011 14:56 

        Wohin?

        ....In Zürcher Clubs??


    • Kenner am 09.12.2011 13:58 

      Kindergarten

      Zuerst über die Stränge schlagen, sich mit den Türstehern anlegen und wenns eins auf den Deckel gibt bei der Oeffentlichkeit ausheulen... Ziemlich peinlicher Beitrag!!!

      • Fa.Da am 09.12.2011 15:11 

        Absolut!

        Ich bin auch kein Fan der ganzen Club & Türsteher Sache. Aber der Bericht ist doch mit Sicherheit extrem einseitig geschrieben!

      • hugo habbicht am 09.12.2011 15:11 

        logisch

        hab ich auch gedacht....nicht, dass es sowas nicht gäbe aber doch ein wenig naiv


    • Mike am 09.12.2011 13:57

      Zulassung

      Solche Leute gibt's leider viel zu viele und leider auch unseriöse Unternehmen. Es wäre sinnvoll, für "Sicherheitsleute" eine Zulassung zu verlangen. Da könnte man auch gleich reinschreiben, welche Waffen sie mit sich führen dürfen.

      • Security am 09.12.2011 15:12

        ist schon so zum Teil

        Ein Türsteher darf keine Waffen tragen, Waffentragscheine und Ausnahmebewilligungen gibt es heute schon wenn diese benötigt werden. Aber zulassungen währen eine tolle Idee.

      • Informant am 09.12.2011 15:31 via via Mobile 

        Richtigstellung

        Die zulassing gibt es! Leider nicht in allen Kantonen. Z.B im Kt. AG braucht jede Firma eine Zulassung der Polizei und muss einige Vorgaben erfüllen. Ebenfalls muss jeder Mitarbeiter von der Polizei zugelassen werden. Leider herrscht in der Schweiz halt der Kantöndligeist.


    • Sergio am 09.12.2011 13:56

      Zürcher Clubs

      Habe mehrfach ähnliche Situationen beobachtet...das schlimmste ist, dass ja genau die Typen für ein ruhiges Klima sorgen sollten, jedoch bereits am Eingang Agressionen provozieren. Die meisten Türsteher sind unprofessionell und polieren auf dieser Weise ihr Ego auf. Unter der Woche trainieren Sie im Gym, oder in der Kampfsportschule und am Wochende setzen sie das ein was sie so gelernt habe. ich weiss von einem Kollegen der selber Türsteher ist, dass mann als Gast stets weniger Glaubwürdig als ein Türsteher ist...in einem speziellen Club werden unerwünschte Gäste in ein Nebenraum gezerrt!!!!!

      • harry hirsch am 09.12.2011 15:12

        welcher club?

        in welchen club?

      • Clubgänger am 09.12.2011 15:56

        Schafft die Nebenräume ab!

        Das Kenne ich zu gut! und wenn man bei der Polizei telefoniert erscheinen diese gar nicht.


    • Patrick Emmenbrücke am 09.12.2011 13:55 

      Gehen die Mitarbeiter nur zum

      Weihnachtsessen aus dem Büro? Viele Männer und Frauen erleben jedes Wochenende wie sie von gewissen Migranten zusammengeschlagen und beschimpft werden. Aber vielleicht habe die Mitarbeiter die Türschteher auch provoziert?!


    • Olivia Niederhauser am 09.12.2011 13:54 

      Frechheit so etwas

      Arrogante Türsteher, die sich selbst zu verwirklichen versuchen, indem sie ihre Macht gegenüber friedlichen Partygästen beweisen wollen. Sowas brauchen wir nicht. Einfach nur eine Frechheit.


    • Usgang Geher am 09.12.2011 13:53 

      Eine Lösung

      Die Lösung einfach solche Lokalitäten/Clubs boykottieren.. Dort wo man nicht respektiert wird, sollte man sich auch nicht aufhalten. Gibt genug Lokale die das Geld gerne entgegen nehmen.


    • Markus Graf am 09.12.2011 13:53 

      Visitenkarte

      Türsteher die Visitenkarte jedes Club's ..... Durfte ähnliches auch schon erleben.


    • Fabian K. am 09.12.2011 13:53

      Welcher Club?

      Schön wäre jetzt noch, den Namen dieses Clubs zu erfahren, so dass man den in Zukunft möglichst meiden kann.


    • Claudio Thaler am 09.12.2011 13:50 

      Gorillas

      Für was hat's denn die Gorillas überhaupt gebraucht? Das reicht doch, wenn die ab 23 Uhr am Eingang rumstehen, oder? Oder gab's ein Sicherheitsrisiko? :-)


    • Toni am 09.12.2011 13:50 

      Schaade um die Party!

      Viele Türsteher sind nur Türsteher weil sie Leute verprügeln wollen! Finde es eine Frechheit dass solche Leute toleriert werden von den Club-Bossen


    • Patrik am 09.12.2011 13:50

      Qualität kostet auch bei der Security

      Man hört immer wieder von solchen Erlebnissen, habe es auch selber schon mehrmals erlebt. Meist liegt es daran, dass die Security nach dem Preis ausgesucht wurde. Die haben keine Ausbildung und nehmen jeden, der äusserlich nach etwas aussieht. Professionelle Anbieter kosten halt oft das doppelte und mehr, aber dafür kriegt man dort in der Regel auch Qualität! Aber abgesehen davon braucht es auch immer zwei für einen Streit!!!


    • m.g. am 09.12.2011 13:49

      welcher Club?

      Wieso wird der Club nicht beim Namen genannt?


    • Muhkuh am 09.12.2011 13:46

      Der ganz normale Wahnsinn...

      ... wenn Intelligenzallergikern "Macht" gegeben wird. Wurde diesen "Helden der Arbeit" wenigstens direkt die Kündigung auf die Stirn getackert?


    • Christian Schwaller am 09.12.2011 13:44 

      Von allem habt ihr immer Fotos und

      irgendwo dazwischen kommen Filmchen zu diesen Themen, aber hier kommt man sich vor, als ob mein Arbeitskollege von Freitag abend erzählt. Zwei Männer mussten einen Kindergarten in den Griff bekommen, so lese ich den Bericht. Aber eben, von Kampfhund zum Hund ist es auch nicht weit weg und vom Türsteher zum Gorilla auch nicht.


    • Marc Sutter am 09.12.2011 13:44 via via Mobile 

      Probier mal ins Fame zu kommen

      In Basel ist das gang und gebe sich bei den Geschäftsführer zu beklagen ist zwecklos


    • hallo am 09.12.2011 13:44 

      kkkk

      Die Türsteher haben einfach zu viel Macht. Ich komme nicht einmal mit meine Kollegen rein, wenn diese nur aus Männern besteht. Das ungeschriebene Gesetz der Türsteher besagt, auf einem Mann kommen 2 Frauen rein. das macht doch keinen sinn. Ausserdem handeln diese zu aggressiv.

      • Andreas Arni am 09.12.2011 14:48 

        Club Betreiber sind schuld

        Komisch ist aber schon, dass die Türsteher das bestimmen, Angeblich. Da muss man doch die Club-Betreiber zur Rechenschaft ziehen!


    • Sara am 09.12.2011 13:43

      Sicherheitsfirma anzeige....

      Wenn ich 20Min wäre, würde ich die Securitas-Firma darüber informiere oder sogar anzeigen... kann doch nicht sein dass man solche Typen anstellt und die am Schluss Gäste beleidigen oder sogar angreifen...

      • Nicolas am 09.12.2011 14:41 

        Securitas

        Securitas nicht gleich Security! Securitas ist eine eigene Firma und hat sicher nichts mit diesen blöden zwei Türstehern zu tun.,


    • Hans Meier, Bern am 09.12.2011 13:42 

      Geistige Tiefflieger

      Die Ausnahme bestätigt die Regel, jedoch ein recht grosser Teil dieser Berufsgruppe gehört sicherlich nicht zu den geistigen Überfliegern sonst würden sie sicher etwas anderes machen.


    • Club Meider am 09.12.2011 13:37 

      Ja das passt zu Zürichs Clubscene...

      ...und gehört leider zum Alltag. Solche Schilderungen sind unter anderem die Gründe, warum ich seit längerem sehr gut auf einen Clubbesuch in ZH verzichten kann. Seit 1992 bin ich, bis vor ein paar Jahren, regelmässig in ZH Clubs gewesen. Doch muss ich heute sagen, dass ich nicht auch noch Geld bezahle, um schlecht behandelt zu werden. Heute verkehre ich, wenn überhaupt, nur noch in spez. ausgesuchte Lokale.


    • Daniel Kipfer am 09.12.2011 13:37 

      20 Minuten Typisch

      Sehr einseitiger Beitrag. Lasst doch auch mal die Gegenpartei zu Wort kommen.

      • Jerry P. am 09.12.2011 14:59 

        haben sie ja..

        und die Gegenpartei hat die Vorfälle bestätigt und das es eine "Überreaktion" gewesen ist. Aber Konsequenzen werden sie nicht daraus ziehen.

      • Daniel am 09.12.2011 17:49 via via
                                      Mobile

        Reaktion auf was?

        Eine Überreaktion auf was? Es muss doch etwas vorgefallen sein, sonnst gibt es ja keine Reaktion. Wäre doch intressant die ganze Geschichte zu erfahren


    • Mike am 09.12.2011 13:35

      Hormone vs. Emotionen

      Ein wenig emotionale Intelligenz wäre manchmal nicht schlecht! Am letzten Lakers Match gegen Bern ist ein "Berner" Vater mit seinen 2 kleinen Töchtern irgendwie auf die Lakers Seite geraten. Die Securitas dazwischen meinten dann, als sie auf die Berner Seite zurück wollten, sie müssen ums Station 'rum und im "Berner Eingang" wieder rein . . . als wären die ca. 8 jährigen und deren Vater eine Gefahr - sorry, konnte nur den Kopf schütteln!!!


    • Herkules am 09.12.2011 13:34

      Meh Hoor als Hirn?

      :-) muss immer lachen, wenn ich diese Kleiderschränke sehe. Die gehen meist fast unter in ihren Komplexen und Minderwertigkeitsempfindungen. Daher auch die Aggressionen gegenüber allem und jedem. Hat eigentlich nichts mit einer professionellen Ausführung deren Job's zu tun. Traurige Gesellschaft, die die so sind....


    • Tür Steher am 09.12.2011 13:33 

      Welcher Club...

      war es...? Ich würde diesen Boykottieren, hat man ja die Möglichkeit als Newspaper :-) Wenn man sogar noch viel Geld bezahlt... Vorallem finde ich es für einen Club eine schlechte Visitenkarte wenn solche Türsteher die Gäste vergraulen, denn aufpassen die Welt ist klein und diejenigen sind auch irgendwo Kunden...


    • Türsteher-Lady am 09.12.2011 13:31 

      Es sind nicht allse so

      Es sind bei weitem nicht alle Türsteher so. Wie hiess die Sicherheitsfirma? Ich würde diese ab sofort nicht mehr engagieren, das ist schlichtweg unseriös!


    • empty()set am 09.12.2011 13:31 

      Die 4te Gewalt

      Die Türsteher sind wohl nicht besonders helle, wenn sie Leute der vierten Gewalt schikanieren... ;-) Ich hatte glücklicherweise noch nie Probleme mit Türstehern oder Security, aber ich habe auch schon kuriose Geschichten gehört. So wurde einem Freund von mir am Greenfield beim Eingang Gras abgenommen - wohlgemerkt nicht von der Polizei, sondern von den (deutschen) Securitas... Es ist schon klar, dass Gras illegal ist, aber die Security sollte sich doch um die Sicherheit kümmern und nicht polizeiliche Aufgaben wahrnehmen.

      • Josef am 09.12.2011 14:57 

        schon richtig

        Wenn die Hausordnugn besagt, dass keine Drogen geduldet werden, dann muss die Security konsequenterweise auch verhindern, dass diese aufs Gelände gelangen...



    • Adul Al-zawy Hassam am 09.12.2011 13:30

      Absolut normal

      Das ist normal mit den Securitys. Die sind so hohl in der Birne und haben nur Muckis. Da kann man einfach nicht mehr erwarten. Das einzige ist schon vor dem Event (wenn man Sponsor ist) sich vom Club-Management auf die VIP Liste zulassen.


    • Peter Hablützel am 09.12.2011 13:30 

      Null IO? Komm zur Security

      Das passiert jedes Wochenende und ist die Folge davon dass nur noch Typen aus bildungsfernen Schichten diesen Job ausüben ohne jegliche Kontrolle der Vorgesetzten oder der Clubbetreiber. Denn nur in Uniform fühlen sich diese "Gorillas" stark. Die Schuld aber weise ich klar den Vorgesetzen dieser Kleiderschränke zu und auch den Clubbetriebern welche diese "Zero IQ" Typen gewähren lassen.


    • G.Gekko am 09.12.2011 13:29 

      Da kann ich nur zustimmen

      Die Türsteher sind ein ungehobeltes Pack! Meiner Meinung nach machen Sie das Prestige der Clubs kaputt. Das Indochine sollte auch daran denken neue Türsteher einzustellen.


    • Christoph Specht am 09.12.2011 13:29

      Nichts neues

      Tja, nun wisst ihr wie es vielen Gästen am WE in Zürich so geht. Ein Grund für mich diese Stadt und deren Clubs zu meiden.


    • Andi am 09.12.2011 13:29 via via Mobile

      Unfassbar!

      Unglaublich, dass die Clubs immer noch nicht besser ihre Türsteher selektionieren und auf ihre Kompetenzen überprüfen, stark sein alleine ist eben nicht alles!


    • mike holdener am 09.12.2011 13:29 

      Welcher Club? Welche Securityfirma?

      Was war den das für ein Club? und welche Firma steht hinter den Bodyguards? Würde mich shcon wunder nehmen; Ich möchte sich mit denen in Zukuft nichts zu tun haben....

      • Andreas Arni am 09.12.2011 14:38 

        Welcher club!

        Ja, nennt doch den Club! Mit dieser Geschichte tut ihr keinem einen Gefallen!


    • Pascal am 09.12.2011 13:28 

      Pseudo-Autoritär

      Türsteher sind der Abschaum überhaupt! In ihrem eigentlichen Job waren sie eine Niete und der Job als Türsteher ist die einzige Chance in ihrem Leben, Autoritär aufzutreten und Leute herum zu kommandieren. Das sind alles arme Würstchen! Ich geh zum Glück nicht mehr in solche Läden - ich muss mir die peinlichen Gestalten nicht mehr antun.

      • Ben10 am 10.12.2011 02:46 

        Ja Genau.......

        Sie sind vermutlich genau einer von denen, die bis zum letzten provozieren und dann Heulen wenn Sie aus dem Club begleitet werden. Sit vielecht besser wen Sie nicht mehr in solche "Läden" gehen!


    • Andreas Arni am 09.12.2011 13:28 

      So geht das nicht!

      Sehr gut, dass dieser Fall publik gemacht wird. Leider kann ich den Namen des Lokals nicht sehen. Das wäre schon sehr wichtig, damit ich dieses Restaurant künftig meiden kann




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20 minuten
                  online, Logo

Glattbrugg 9.12.2011: Club Mascotte-Türsteher mit "Kampfausbildung" verprügelt grundlos Gäste, die schon den Club verlassen haben - mit Riss im Trommelfell und Schlägen ins Gesicht

aus: 20minuten online: In-Club: Türsteher verprügelt wehrlose Gäste; 9.12.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Tuersteher-verpruegelt-wehrlose-Gaeste-10542074

<von Attila Szenogrady -

Ein Glattbrugger Rausschmeisser eines Zürcher Clubs hat zwei bereits überwältigte Gäste zusammengeschlagen. Der Mann wurde jetzt wegen mehrfacher Körperverletzung verurteilt.

«Ich will nicht den Kopf hinhalten für etwas, was ich gar nicht getan habe», erklärte der heute 49-jährige Ex-Security aus Glattbrugg am Freitag vor dem Bezirksgericht Zürich. Der kahlköpfige Beschuldigte arbeitete vor drei Jahren als Rausschmeisser im Zürcher In-Club Mascotte.

In der Nacht auf den 29. November 2008 stand er im Einsatz und bekam es kurz nach Mitternacht einigen unangenehmen Gästen aus der Westschweiz zu tun. Sie waren angetrunken und gerieten auf der Tanzfläche an einen Gast. Die Sicherheitsbeamten griffen sogleich ein und stellten drei Romands auf die Strasse. Unter ihnen zwei Brüder.

Bereits wehrlose Opfer verprügelt

Die Anklageschrift schilderte, wie nun mehrere Sicherheitsbeamte die beiden Brüder nacheinander überwältigten und an den Armen festhielten. Dann trat der Rausschmeisser aus Glattbrugg hinzu und prügelte auf die bereits wehrlosen Opfer ein. Dem ersten Geschädigten versetzte er so einen starken Schlag gegen das Ohr, dass er einen Riss im Trommelfell und damit einen Hörverlust erlitt. Dem zweiten, festgehaltenen Gefangenen schlug er zweimal seine Faust ins Gesicht.

Die verletzten Westschweizer schalteten kurz drauf die Polizei ein. Wobei die Beamten allerdings keine grosse Lust verspürten, eine Strafanzeige entgegen zu nehmen. Die Geschädigten suchten danach einen Polizeiposten auf, wurden dort aber auch abgewiesen.

Erst später gelang es ihnen, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft gegen mehrere Sicherheitsangestellte des Mascotte eine Strafuntersuchung einleitete.

Nur eine Ohrfeige zugegeben

Die aufwändigen Ermittlungen führten zu einer Anklage gegen den Security aus Glattbrugg. Er musste sich wegen mehrfacher Körperverletzung verantworten. Er habe einem Opfer, das ihn bedroht habe, bloss eine Ohrfeige gegeben, gab er zu, beteuerte aber ansonsten bei der Seele seines verstorbenen Vaters seine Unschuld. Der Verteidiger verlangte einen vollen Freispruch und sprach von einem verworrenen Fall mit zahlreichen widersprüchlichen Zeugenaussagen. Zudem hätten von den insgesamt sechs Türstehern drei Männer eine Glatze getragen. Weshalb eine Verwechslung nicht ausgeschlossen sei.

Von den Opfern zu 100 Prozent wiedererkannt

Allerdings hatte der Angeklagte Pech. So hatten ihn beide Opfer während der Untersuchung anlässlich einer Fotoauswahl zu 100 Prozent wiedererkannt und als Schläger identifiziert. Klare Aussagen, welche das Gericht zu einem Schuldspruch bewegten. Das Gericht stufte das Verschulden des bereits zweifach geschiedenen Vaters als erheblich ein und setzte eine hohe, aber noch bedingte Geldstrafe von 270 Tagessätzen zu 100 Franken fest.

Damit muss der Zürcher Unterländer die Hauptstrafe von 27 000 Franken nicht bezahlen. Allerdings muss er für die Gerichtskosten von 1 800 Franken aufkommen. Zudem soll er den beiden Geschädigten Schmerzensgelder von 4 500 Franken sowie 700 Franken berappen. Nicht zuletzt eine Prozessentschädigung von über 7 000 Franken.>

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