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AKdH: Anspruch und kriminelle Wirklichkeit (2010 / 2012)

Extremistische Statuten mit "Idealen" - die Gründer von AKdH sind KEINE "Wissenschaftler", sondern Nichtwisser und Papageien - Justizfälle, wo AKdH die Finger im Spiel zu haben scheint - Hetze gegen Michael Palomino - Hetzjournalist Iso Ambühl von AKdH - Palominos Holocausttabelle - der Geist von Hitler und Stalin mit dem Geheimprozess gegen die Holocausttabelle - Blocher abgewählt - AKdH ist schweizer Justizmafia und Medienmafia - auch in Deutschland - "Arbeitsmethoden"- AKdH ist eine kriminelle Organisation - die Gegenreaktion - "Ideale" gegen "Neutralität" und "Wissenschaftlichkeit"

von Michael Palomino (2010)

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Bei AKdH existieren "Ideale" - aber in den Statuten von AKdH existieren die Worte "Menschenrechte" und "Integration" NICHT.

Es herrscht geistige Diktatur in Europa, die von AKdH mit unterstützt wird. Die Hintergründe:

Inhalt


-- Struktur und Tätigkeit von AKdH gemäss Statuten

-- Die Gründer von AKdH sind KEINE "Wissenschaftler", sondern Nichtwisser und Papageien - der neue Holocaust wird von AKdH geleugnet - AKdH will die Holocaustforschung sogar blockieren

-- Beispiele von schweizerischen Justizfällen, wo AKdH die Finger im Spiel hat bzw. zu haben scheint
-- Menschenfeindlichkeit von Muslimen in der Schweiz wird juristisch geschützt - aber Schweizer werden verurteilt
-- Beispiel der Hetze gegen die neutrale Wahrheit in der Schweiz: Zeitungsartikel von Iso Ambühl 1999-2010 gegen Michael Palomino - der Hetzjournalist Ambühl ist Gründungsmitglied von AKdH - Palominos Holocausttabelle wird 2007 als "ungültig" verurteilt
-- AKdH ist auf einen neuen Holocaust nicht vorbereitet - der Geist von Hitler und Stalin mit dem Geheimprozess gegen die Holocausttabelle
-- Blocher wurde als Bundesrat abgewählt - die wahrscheinliche Verbindung von AKdH und SPS
-- Schlussfolgerungen: AKdH ist eine schweizer Justizmafia und Medienmafia - auch in Deutschland
-- Die zerstörerische "Arbeit" von AKdH:Ungenannte Opfer - "Arbeitsmethoden" - "Journalisten" - "linientreue" Presse - Internet zensiert - Islamisierung wird begünstigt

-- Schlussfolgerung: AKdH ist eine kriminelle Organisation - die Gegenreaktion ist nicht mehr weit
-- "Ideale" gegen "Neutralität" und "Wissenschaftlichkeit" - Landesverrat - AKdH verliert das Existenzrecht




Struktur und Tätigkeit von AKdH gemäss Statuten

Die Statuten von AKdH (siehe Internet http://www.akdh.ch/Statuten akdh.pdf) zeigen klar extremistische Strukturen. AKdH ist ein Doktrin-Verein, eine Kampfvereinigung, die "Ideale" vertritt und wahllos Menschen angreift, die ihr "rassistisch" oder "fremdenfeindlich" erscheinen. Gleichzeitig behauptet AKdH, "neutral" zu sein. Aber lesen Sie selbst, wie unmöglich kriminell AKdH agiert:

Das extremistische und kriminell-verleumderische Verhalten von AKdH begründet sich in den Statuten von AKdH:

Abschnitt I "Name und Sitz"

Artikel 1 Absatz 1:

AKdH behauptet, eine "Vereinigung gegen Antisemitismus, Rassismus und politischen Extremismus (nachstehend: akdh)" zu sein


Artikel 1 Absatz 3:

AKdH behauptet, "parteipolitisch und konfessionell neutral" zu sein


Abschnitt II "Ideale und Grundsätze"

Artikel 2 Absatz 1: AKdH verschreibt sich dem Kampf gegen die Naziideologie

AKdH definiert seine Existenz hauptsächlich als Kampf gegen die "Naziideologie" und als Gedenken an den "grössten Genozid der Menschheitsgeschichte und die leidvollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Dadurch "hat sich die akdh der Bekämpfung des Antisemitismus, Rassismus und des politischen Extremismus verpflichtet."


Artikel 2 Absatz 2: AKdH verschreibt sich dem Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit

<Die akdh tritt ausserdem mit den ihr verfügbaren Kräften und Mitteln allen Äusserungen und Tendenzen von Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass entgegen, wo immer demokratie- und menschenfeindlichen Phänomene sich manifestieren.>

Artikel 2 Absatz 3: AKdH postuliert, diese "Ideale" seien unabänderlich

<Nach dem Willen der Gründungsmitglieder der akdh sind diese Ideale und Grundsätze unabänderlich.>


Abschnitt III "Zweck, Aufgaben und Ziele"

Artikel 3 Absatz 1: AKdH behauptet, gemeinnützig zu sein

<Die akdh ist gemeinnützig tätig.>


Artikel 3 Absatz 2: AKdH hat das Ziel, seine Ideale umzusetzen

<Sie [die Kampfvereinigung AKdH] bezweckt die Förderung und Umsetzung der Ideale und Grundsätze, auf welche sich die Mitglieder durch den Beitritt in den Verein verpflichten.>

Artikel 3 Absatz 3: AKdH will ideelle, finanzielle und wissenschaftliche Kampfmittel einsetzen:

<Die Förderung und Umsetzung des Vereinszwecks erfolgt ganzheitlich, indem sämtliche der akdh verfügbaren Mittel – ideelle, finanzielle und wissenschaftliche – eingesetzt werden.>

Es wird sich aber zeigen, dass die "Umsetzung des Vereinszwecks" - also die "Arbeitsmethoden" - alles andere als "wissenschaftlich" sind.


Artikel 4 Absatz 1: Die Aufgaben von AKdH sind

<1. Beschaffung und Auswertung von Daten und Informationen über antisemitische, rassistische und extremistische Ereignisse und Entwicklungen im gesellschaftspolitischen Umfeld.>


Die Ziele von AKdH sind gemäss Artikel 4 Absatz 2:

<2) Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Antisemitismus, Rassismus und politischen Extremismus sowie über Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass.>


Zur Verwirklichung der "Aufklärung und Information der Öffentlichkeit" sind folgende Aufgaben zu erfüllen, siehe Artikel 4 Absatz 3:

<3) Initiierung und Durchführung von Aktionen und Projekten zur Aufklärung und Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und politischem Extremismus.>


Abschnitt IV. Mitgliedschaft

AKdH ist gemäss dem Textkopf der Statuten (auf Seite 1) oben

<ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der nationalsozialistischen Judenverfolgung und des antifaschistischen Widerstands sowie deren Angehörigen und Freunden.>

Einige Punkte sind auch beim Abschnitt IV. bemerkenswert. Es wird z.B. die volle Loyalität zu AKdH verlangt, und die Mitglieder sind verpflichtet, die "Ideale und Grundsätze" auch nach Aussen hin zu vertreten:

Artikel 5 Absatz 2:

<2. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist, dass Beitrittswillige den Idealen und Grundsätzen der akdh nahe stehen und diese sowohl nach Innen wie nach Aussen vertreten.>

Und wenn die Aufnahme eines neuen Mitglieds abgelehnt wird, so braucht dies nicht begründet zu werden:

Artikel 6 Absatz 2:

<Der Beschluss über Aufnahme oder Ablehnung ist nicht zu begründen.>


Ein jährlicher Mitgliederbeitrag ist logisch (Artikel 7), der Austritt aus AKdH ist jederzeit möglich (Artikel 8 Absatz 1).

Ausschluss kann erfolgen bei einem Verhalten, das "den Grundsätzen und Idealen  der AKdH zuwiderläuft oder schadet", oder wenn der Mitgliederbeitrag nicht bezahlt wird (Artikel 8 Absatz 3):

<Mitglieder, deren Verhalten dem Vereinszweck, bzw. den Grundsätzen und Idealen der akdh zuwiderlaufen oder schaden sowie solche, die trotz wiederholter Mahnung den Mitgliederbeitrag nicht bezahlen, können durch den Vorstand aus der akdh ausgeschlossen werden.>

Gegen den Ausschlussbescheid kann innerhalb von 30 Tagen rekurriert werden (Artikel 8 Absatz 5):

<Das betroffene Mitglied kann gegen den Ausschluss innert 30 Tagen nach Zustellung des Ausschlussbescheids an die nächstfolgende ordentliche Mitgliederversammlung rekurrieren.>


Abschnitt V. Arten der Mitgliedschaft

Es gibt bei AKdH gemäss Statuten Aktivmitglieder und Passivmitglieder (Artikel 9 Absatz 1), Aktivmitglieder können nur natürliche Personen sein (Artikel 9 Absatz 2).

Die Aktivmitglieder gliedern sich u.a. in einen "Vorstand" und einen "Aktivenbeirat", die beide zusammen neue Mitglieder ernennen (Artikel 9 Absatz 2):

<Aktivmitglieder können ausschliesslich natürliche Personen werden. Die Mitglieder des Aktivenbeirates und des Vorstandes ernennen gemeinsam neue Aktivmitglieder.>

Die Mitglieder sind verpflichtet, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen den Zielen von AKdH zu unterwerfen:

<Die Aktivmitgliedschaft beinhaltet die Verpflichtung ad personam, den Vereinszweck durch den Einsatz von besonderen Fähigkeiten und/oder wissenschaftlichen Fachkenntnissen nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern.>

Durch diese Angabe kann man in etwa erahnen, wie AKdH die Politik in der Schweiz manipuliert, zum Beispiel gewisse Justizkreise, die Schweizer wegen Rassismus verurteilen, Ausländer, die gegen Schweizer hetzen, aber nicht. Es dürften sich auch gewisse Historiker-Kreise bei AKdH aufhalten, die entsprechend gefärbte Artikel gegen Schweizer schreiben und publizieren.


Abschnitt VI. Finanzielle Mittel

<Artikel 10
Die Mittel der akdh bestehen aus:
1) den jährlichen Mitgliederbeiträgen;
2) Spenden, freiwilligen Zuwendungen und Legaten;
3) Entgelten für Leistungen der akdh;
4) Erträgen aus dem Vermögen der akdh;
5) Sonstigen Mitteln.

Artikel 11
Die Beiträge an die akdh für das laufende Kalenderjahr werden wie folgt festgelegt:
1) CHF 100.- für Einzelmitglieder;
2) CHF 500.- für Kollektivmitglieder;
3) CHF 300.- für Gönner

Artikel 12
Für die Verbindlichkeiten der akdh haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.>

Man kann an den folgenden Angaben nur erahnen, welche Geldmittel die Kampfvereinigung AKdH zur Verfügung hat. Es ist anzunehmen, dass die Mitglieder von AKdH auch finanzielle Mittel im "Kampf" gegen Schweizer zur Verfügung stellen. Es ist sogar anzunehmen, dass die schweizer Justiz von AKdH geschmiert wird, um die Ausländer immer als "friedliebend" darzustellen, und um Schweizer, die eine neutrale Gerechtigkeit zwischen Ausländern und Inländern fordern, immer als "böse" darzustellen. Ein solches Justizgebaren geschah in den letzten 5 Jahren von 2005 bis 2010 gleich mehrmals, nicht nur in Basel, dem Sitz von AKdH. Das heisst: AKdH steht im schweren Verdacht, die schweizer Justiz für ihre Zwecke zu missbrauchen, und gewissen Justizkreise lassen sich von AKdH manipulieren. Anders sind gewisse Justizbeschlüsse zugunsten von Rassismus von Ausländern gegen Schweizer nicht erklärbar.


VII. Organisation

Die Mitglieder von AKdH gliedern sich gemäss Artikel 13 in folgenden "Organen":

<Die Organe der akdh sind:
1) Mitgliederversammlung;
2) Vorstand;
3) Aktivenbeirat;
4) Geschäftsstelle;
5) Geschäftsprüfungsstelle.>

Abschnitt "A"

Der folgende Abschnitt "A" behandelt den Ablauf von Versammlungen und die Beschlussfassung durch "Handmehr" wie bei einer Abstimmung an einer Landsversammlung. Anonymität bei Abstimmungen gibt es nicht, und damit ist der Kampfverein AKdH eigentlich sehr diktatorisch regiert:

Artikel 17 Absatz 2:

<Abstimmungen und Wahlen erfolgen durch offenes Handmehr, sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschliesst.>

Die Möglichkeit eines anderen Abstimmungsverfahrens ist in der Praxis sehr unwahrscheinlich, weil die Doktrin der Kampfvereinigung AKdH ja vorschreibt, dass alle Mitglieder sich "linientreu" zu verhalten haben. Wer ein anderes Abstimmungsverfahren wie ein anonymes Abstimmungsverfahren beantragen würde, macht sich sofort verdächtig. Wer gewisse Denkanstösse bringt, wird sofort angegriffen und wird mit "Handmehr" seine Gegner kennenlernen oder sogar den Ausschluss aus AKdH riskieren. Insofern dürfte bei AKdH immer eine moralisch erzwungene "Einstimmigkeit" die Regel sein. Dies ist eine Struktur, die in eigentlich nur in Diktaturen üblich ist, sei es die Diktatur im Nationalsozialismus, im Maoismus oder im Kommunismus.

Da nützt die "demokratische" Floskel wenig, dass Mehrheitsentscheide gelten (Artikel 17 Absatz 3):

<Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet das absolute Mehr der abgegebenen Stimmen.>

Artikel 17 Absatz 4 regelt einen "Stichentscheid":

<Bei Stimmengleichheit hat der/die Vorsitzende den Stichentscheid.>

und Artikel 17 Absatz 5 behauptet die Protokollführung:

<Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung wird ein Protokoll geführt.>

und Artikel 18 behauptet, jeder habe "bei der Mitgliederversammlung eine Stimme":

<In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied der akdh eine Stimme.>

Nun, das bezieht sich ja nur auf die Mitgliedervesammlung, wo ja gewisse Themen gar nicht besprochen werden.

Es wird aber nicht geregelt, wie mit Minderheiten bei AKdH umgegangen wird. Es ist anzunehmen, dass bei Meinungsverschiedenheiten dann der Ausschluss erfolgt. Es ist sogar anzunehmen, dass zwar an der Mitgliederversammlung ein Protokoll geführt wird, dass aber gewisse Kreise bei AKdH die "Vorzeigekreise" sind und ohne Versammlungen und ohne Protokoll Beschlüsse fällen. Denn wer dann protestieren würde, der würde ja ausgeschlossen.

Abschnitt "B"

Im Abschnitt "B" werden die Zusammensetzung und die Tätigkeiten des "Vorstands" beschrieben, mit einer "Amtsdauer" von 2 Jahren (Artikel 19 Abschnitt 3). Der "Vorstand" sei das "Leitungsorgan" der Kampfvereinigung AKdH (Artikel 20 Abschnitt 1). Die Tätigkeit des Vorstands ist mit der folgenden Floskel umschrieben:

Artikel 20 Absatz 2:

<Er führt die Geschäfte der akdh nach Massgabe der Statuten und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.>

Pro forma steht in Artikel 22 die Arbeitsweise des Vorstands:

<Der Vorstand hat namentlich folgende Aufgaben und Befugnisse:
1) Er leitet die akdh;
2) Gemeinsam mit dem/-n Sprecher/-n des Aktivenbeirates vertritt er die akdh nach Aussen;
3) Er regelt die Zuständigkeiten für Vereinsprojekte;
4) Er bestimmt den Termin der ordentlichen Mitgliederversammlung und bereitet deren Geschäfte – teilweise in Absprache mit dem Aktivenbeirat – vor, insbesondere das Tätigkeitsprogramm, das Budget für das nächste Geschäftsjahr;
5) Er kann besondere Vereinsveranstaltungen und Anlässe organisieren;
6) Vorbehältlich der Einsetzung von neuen Aktivmitgliedern beschliesst er über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern der akdh;
7) Er ernennt und beaufsichtigt die Geschäftsstelle.>

<Artikel 23
1 Der Aktivenbeirat setzt sich aus allen Aktivmitgliedern der akdh zusammen.
Er hat namentlich folgende Aufgaben und Befugnisse:
1) Einsetzung von neuen Aktivmitgliedern auf der Grundlage der Ideale und Grundsätze der akdh sowie unter Berücksichtigung deren besonderen Fähigkeiten und/oder wissenschaftlichen Fachkenntnisse;
2) Vorbereitung des Rechenschaftsberichts der akdh über das abgelaufene Geschäftsjahr und des Tätigkeitsprogramms für das nächste Geschäftsjahr zuhanden des Vorstandes;
3) Durchführung von Aktionen und Projekten, die wegen ihrer Dringlichkeit keinen Aufschub dulden, auch während des laufenden Geschäftsjahres
2 Der Aktivenbeirat bestimmt aus seiner Mitte eine/-n oder mehrere Sprecher/-innen.
3 In allen Fragen zu laufenden oder geplanten Aktionen und/oder Projekten wird die akdh nach Aussen durch den/die Sprecher/-innen repräsentiert.>

Nun, mit der Floskel "Er [der Vorstand] führt die Geschäfte der akdh nach Massgabe der Statuten und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung" ist akdh eigentlich eine Hassorganisation und eine Ausländerorganisation

-- für nicht-kriminelle Ausländer
-- aber vor allem für kriminelle Ausländer, die die schweizer Gefängnisse als Hotel missbrauchen
-- und gegen Schweizer und gegen neutrale, wahrheitsliebende Menschen, die am Holocaust forschen.


Die Gründer von AKdH sind KEINE "Wissenschaftler", sondern Nichtwisser und Papageien - der neue Holocaust wird von AKdH geleugnet - AKdH will die Holocaustforschung sogar blockieren

Wenn wir die Statuten von AKdH ansehen, sehen, wir, wer bei der Gründung unterschrieben hat. Die Qualifikationen sind im Internet an vielen Webseiten ablesbar. Von Samuel Althof ist die "Qualifikation" bekannt, ein Psychiatriepfleger.

Hanspeter Spaar, der "Gründungspräsident", ist im Internet eher ein FCB-Fussballfan als eine wissenschaftliche Person.

Samuel Althof: ist ein Steiner-Schüler und ehemaliger Psychiatriepfleger [web06] und führt eine psychologische Praxis [web07] mit dem Ziel, Jugendliche aus der "rechtsextremen Szene" zu retten. Das ist ehrenwert. Aber ein Geschichtsseminar an einer Universität hat er nie besucht. Bezüglich Geschichte plappert er einfach nach, was die deutsche Justiz sagt.

Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) ist ein Steiner-Schüler und ein Wirtschaftsjournalist (man kann seine Wirtschaftsartikel bei der schweizer Medienzentrale  http://www.swissdox.ch/ kaufen). Er hat noch nie ein Geschichtsseminar an einer Universität besucht. Bezüglich Geschichte hat er nicht viel Ahnung und plappert einfach nach, was die deutsche Justiz sagt. Scheinbar ist er für die Medienkontrolle der schweizer Medien im Sinne von AKdH zuständig.

Dr. Vincent Frank ist Nachkomme der Familie von Anne Frank und war Präsident der Anne-Frank-Stiftung [web03]. Bei allem Respekt, aber bezüglich Geschichte plappert er einfach nach, was die deutsche Justiz sagt. Er hat noch nie ein Geschichtsseminar an einer Universität besucht sondern meint sicher, dass das "Tagebuch der Anne Frank" genug Bildung für den Holocaust sei. Das stimmt aber nicht. Anne Frank ist nur ein Teil des Holocaust, und andere Teile des Holocaust fehlen.

Philip Karger erscheint im Internet eher als Verkaufstalent und Buchverleger denn als wissentschaftliche Person (Buchgeschäft Karger [web04]). Respekt, aber er hat noch nie ein Geschichtsseminar an einer Universität besucht und am Holocaust geforscht. Bezüglich Geschichte plappert er einfach nach, was die deutsche Justiz sagt.

Heidi Riggenbach scheint eine gute Linguistin für Sprachgrammatik zu sein [web08]. Respekt. Aber bezüglich Geschichte plappert sie einfach nach, was die deutsche Justiz sagt.

Wer jetzt da alles Steiner-Schüler ist, bleibe dahingestellt. Aber zwei wichtige Personen, der Sprecher Althof und der Wirtschaftsjournalist haben scheinbar noch einen "Missionsdrang" aus der Steiner-Schule nicht therapiert, sonst würden sie nicht einen solchen Unsinn mit dem Holocaust mit einer Kampfvereinigung AKdH treiben.

Die Unterschriften
                        der Gründungsmitglieder der kriminellen
                        Kampfvereinigung AKdH, die die
                        Holocaustforschung mit "Idealen"
                        blockieren und den Ausländern alle Rechte
                        einräumen wollen, so dass diese sich nicht mehr
                        integrieren: Hanspeter Spaar, Samuel Althof, Iso
                        Ambühl (alias Isidor Ambühl), Dr. Vincent Frank,
                        Philip Karger, Heidi Riggenbach
Die Unterschriften der Gründungsmitglieder der kriminellen Kampfvereinigung AKdH unter neue Statuten aus dem Jahre 2004, die die Holocaustforschung mit "Idealen" blockieren und den Ausländern alle Rechte einräumen wollen, so dass diese sich nicht mehr integrieren: Hanspeter Spaar, Samuel Althof, Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl), Dr. Vincent Frank, Philip Karger, Heidi Riggenbach


Die Leute von AKdH betreiben KEINE Geschichtsforschung, sondern plappern einfach die deutsche Justiz nach und forschen nicht. Niemand von diesen Leuten von AKdH hat je Geschichte studiert oder wenigstens ein Geschichtsreferat gehalten. Niemand von den Leuten von AKdH will an der Geschichte forschen, weil diese Leute nicht wissen, wie das geht. Im Gegenteil: Thesen werden für Meinungen gehalten und mit Thesen werden Historiker jahrelang verfolgt. Die Leute von AKdH wollen ja auch gar nicht forschen, weil ja das "Ideal" des Holocaust ("6 Mio. vergaste Juden") von der deutschen Justiz vorgegeben ist und an diesem "Ideal" festgehalten wird. Die Nichtwisser von AKdH vertreten also ein "Ideal", das erst noch aus dem traumatisierten Germanien nachgeplappert ist. Das ist eigentlich gar nichts.

Damit werden die Nichtwisser von AKdH zu Gorbatschow-Leugnern: Eie Nichtwisser von AKdH leugnen die Gorbatschow-Akten des KGB in Moskau mit der genauen Beschreibung der Judendeportationen in den Bunkerbau und mit dem Massentod im Bunkerbau im Dritten Reich (obwohl von SpiegelTV seit 2003 ein Film mit JÜDISCHEN Zeitzeugen existiert: "Das unterirdische Reich").

Nicht nur das: AKdH leugnet alles, was mit dem neuen Holocaust von Michael Palomino zusammenhängt. AKdH leugnet den neuen Holocaust:

Mit der Einstellung der Forschungsverweigerung und des Nichtwissens

-- leugnet AKdH das jüdische Lexikon "Encyclopaedia Judaica" und des jüdischen Historikers Yehudi Bauer (Buch: "My Brother's Keeper") mit der Angabe der Auswanderung vieler Juden aus Europa nach Übersee 1933-1939 bezw. bis nach 1945
-- leugnet AKdH die Stalin-Deportationen und den Kältetod im Gulag an Juden nach den sowjetischen Landbesetzungen von 1939-1941 (in vielen jüdischen Büchern erwähnt)
-- leugnet AKdH den Abzug der Roten Armee 1941 aus Osteuropa, so dass viele Juden sich ins zentrale Russland retten konnten (in der Encyclopaedia Judaica erwähnt)
-- leugnet AKdH den Massentod von Juden in der Roten Armee an der Ostfront 1941-1945 (vom jüdischen Historiker Benjamin Pinkus erwähnt)
-- leugnet AKdH den Tod von einigen 1000 Juden in Einheiten der Westalliierten an der Westfront 1941-1945 (siehe jüdische Einheiten der englischen Armee)
-- leugnet AKdH den Massentod von Juden in Ghettos (allgemein bekannt)
-- leugnet AKdH auch die Massenerschiessungen des NKWD an Juden in der Liubianka (vom Gulag-Überlebenden Jurij Below erwähnt)
-- leugnet AKdH den "Judentransfer" 1941-1943 von polnischen Konzentrationslagern in den Gulag (vom Gulag-Überlebenden Jurij Below erwähnt).

Ausserdem hat AKdH die nicht geborenen Juden nach 1945 nie erwähnt, und hat auch die statistische Neu-Zählung ab 1935 / 1936 ab den Nürnberger Gesetzen nicht erwähnt, wodurch 1935 / 1936 mindestens 4 bis 6 Mio. Juden weltweit zum Judentum "dazukommen", von denen dann ca. 4-5 Mio. im Zweiten Weltkrieg an den oben genannten Todesarten sterben.

Dieser neue Holocaust wurde von Michael Palomino erforscht, und NICHT von AKdH. AKdH hat mit Hetze mit dem Hetzartikel des Wirtschaftsjournalisten Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) gegen Michael Palomino im Internet seit 1999 die Forschung sogar blockieren wollen. Der Hetzartikel von 1999 wird von AKdH immer noch im Internet gehalten. Und ein neuer Hetzer - Michael Bamberger - hat den Hetzartikel von AKdH-Präsident Iso Ambühl von 1999 im Jahre 2010 auch bei Hugo Stamm im Religionsblog "Ist die Bibel judenfeindlich?" gepostet, um weiter gegen Michael Palomino zu hetzen. Krimineller kann AKdH eigentlich nicht gegen die Holocaustforschung agieren. Und Hugo Stamm macht mit...

Dabei schrieb Iso Ambühl am 6.1.1998 im "Israelischen Wochenblatt" noch einen Artikel mit dem Titel "Es geht uns um die Gleichwertigkeit aller Menschen" [web05]. Nun, die Gleichwertigkeit aller Menschen scheint ja eher nicht der Fall, wenn man die Aktionen von AKdH gegen die Holocaustforschung ansieht.

Das Nachplappern der traumatisierten, deutschen Justiz durch AKdH ist wie eine Germanisierung der Schweiz in Sachen Holocaustjustiz. Eigentlich ist das in gewissem Sinne auch ein Landesverrat. Vor allem aber die Blockierung der Forschung ist ein Delikt, das gegen jede "Wissenschaftlichkeit" verstösst, die AKdH doch selber in den Statuten hat (Artikel 3 Absatz 3, sowie Abschnitt V).

Es ist nicht einsehbar, wieso diese Papageien von AKdH einen Verein zum Schutz des Holocaust gegründet haben, wenn sie selber gar nicht am Holocaust forschen oder Forschung unterstützen.

Mit dieser Blockadehaltung wird auch die Entwicklung des Judentums zur Wahrheit hin generell behindert.

Wissenschaft und Erkenntnis läuft so: Man muss nicht kämpfen, sondern foschen, wissen und präsentieren. Aber AKdH macht genau das Gegenteil: Sie kämpfen, aber forschen NICHT.

Man sieht, AKdH ist in Sachen Holocaust ein Nichtwisserverein und Papageienverein, der eigentlich keine Existenzbereichtigung mehr hat.


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Beispiele für "unmögliche" Justizfälle, wo AKdH höchstwahrscheinlich seine Finger im Spiel hat, gibt es genug:


Beispiele von schweizerischen Justizfällen, wo AKdH die Finger im Spiel hat bzw. zu haben scheint

Menschenfeindlichkeit von Muslimen in der Schweiz wird juristisch geschützt - aber Schweizer werden verurteilt


Die Verbindung von Kampf gegen Nazitum mit dem bedingungslosen Ausländerschutz macht die Organisation für politisch naive und historisch ungebildete Menschen attraktiv. Es ist anzunehmen, dass AKdH juristische Entscheide in der Schweiz zugunsten von kriminellen Ausländern manipuliert, zum Beispiel bei der Nicht-Bestrafung der Formulierung eines Islamisten, der in Basel öffentlich behauptete, Nicht-Muslime seien "niederer als Tiere" (Behauptung des Muslimensekretärs Aziz Osmanoglu, Basler Zeitung vom 16.4.2010: Basler Behörden ermitteln gegen Muslim-Sekretär" (http://bazonline.ch/basel/stadt/Nach-TVAuftritt-Basler-Behoerden-ermitteln-gegen-MuslimSekretaer/story/15178546). "Hetze gegen Ungläubige [sei] keine Diskriminierung". Solch ein Beschluss ist nur mit der Doktrin von AKdH möglich.

Wenn aber ein Schweizer die meist kriminellen Asylbewerber in der Schweiz als «Primaten im Asylbereich» bezeichnet, dann soll diese Ausdrucksweise rassistisch sein, siehe 20 minuten vom 23.4.2010: http://www.20min.ch/news/bern/story/12648294. Hier ist wieder die ausländerfreundliche Tentakel von AKdH zu vermuten.

Am 10.9.2010 schützte das Basler Strafgericht sogar die Hetze des Sekretärs der Basler Muslimgemeinde (Aziz Osmanoglu), der öffentlich am schweizer Fernsehen verkündete, man dürfe Frauen schlagen mit Berufung auf die "Meinungsfreiheit" (http://www.20min.ch/news/basel/story/Freispruch-fuer-Sekretaer-der-Muslimgemeinde-11404150). Ja scheinbar dürfen Ausländer alles behaupten, was den Gesetzen und den guten Sitten der Schweizer widerspricht, aber die Schweizer werden sofort von der Justiz geknúppelt, wenn jemand etwas klarstellen will, was im Asylbereich in der Schweiz vor sich geht, wer da kommt, und was dort getrieben wird.

Es ist offensichtlich, dass hier akdh die Finger im Spiel hat, dass die schweizer Justiz von akdh in krimineller Weise infiltriert ist: Die Richter haben scheinbar Angst, von akdh als "rassistisch" hingestellt zu werden, wenn sie Ausländer für Kriminalitäten konsequent verurteilen würden und wenn sie es zulassen würden, dass Schweizer sich endlich gegen die kriminelle Asylbewerberschwemme aktiv zur Wehr setzen, zumindest mit Worten.

Es ist sogar zu vermuten, dass die schweizer Regierung (Bundesrat) von akdh in gewissem Masse gesteuert wird, denn die schweizer Regierung wird der kriminellen Ausländer seit ca. 20 Jahren nicht Herr, vor allem, seit akdh existiert. Christoph Blocher scheint dagegen als einer der wenigen Bundesräte nicht von akdh infiltriert worden zu sein. Er war auch nicht lange Bundesrat - es ist zu vermuten, dass auch da AKdH die Finger im Spiel hatte.


Beispiel des juristischen Schutzes von Rassisten in der Schweiz: Der Rassist Rudolf Steiner wird geschützt - Samuel Althof ist Steiner-Schüler

Auch der Beschluss, dass Rudolf Steiner mit seinen rassistischen Begriffen "Missgeburt" und "Vollmensch" in seinen "Schriften" legal sei, kann nur darauf zurückzuführen sein, dass akdh die Finger bei der Justiz im Spiel hat. Die rassistischen Schriften von Rudolf Steiner werden bis heute nicht verboten. Staatsanwalt Ammann schützte den rassistischen Rudolf Steiner und seine rassistischen Schriften am 13.7.2007 mit einem simplen "Nichteintretensentscheid". Eine Klage von Michael Palomino gegen den Rassismus von Rudolf Steiner in dessen Schriften wurde erst gar nicht zugelassen. Die Gründe für den Schutz des Rassisten Rudolf Steiner bei der schweizer Justiz in Basel können nur vermutet werden. Bei der Kampfvereinigung AKdH sind nämlich auch ehemalige Steiner-Schüler dabei, zum Beispiel deren Sprecher Samuel Althof. Das heisst: Die AKdH-Menschen sind Leute, die politisch in Idealen einer Steiner-Schule festsitzen, die eine "bessere Welt" wollen, und die meinen, mit einer Gegnerschaft würde die Welt "besser" werden. Es kann sich aber nur jeder Mensch selber "verbessern", und dafür braucht es gute Vorbilder. Nun, AKdH ist wahrlich KEIN gutes Vorbild, wenn man die Aktivitäten analysiert, sondern AKdH ist eine mentale Sackgasse, mehr nicht.


Beispiel der Hetze gegen die neutrale Wahrheit in der Schweiz: Zeitungsartikel von Iso Ambühl 1999-2010 gegen Michael Palomino - der Hetzjournalist Ambühl ist Gründungsmitglied von AKdH - Palominos Holocausttabelle wird 2007 als "ungültig" verurteilt

AKdH hetzt seit 11 Jahren gegen den inzwischen weltweit bekannten Analysten Michael Palomino, der auf seiner Webseite mehr als 15.000 Besucher täglich hat, und der klare und logische Analysen präsentiert, mit klarsten Beweisführungen, u.a. in Sachen 11. September 2001 und dessen Täterschaft des Bush-Regimes, in Sachen Mondlandungen, die es nur im Film gegeben hat, und für einen neuen Holocaust mit neuen Todesarten und Opferbilanzen. Als Palomino, der bereits aus Schulzeiten Juden kannte, und der mit Juden zusammen musiziert hatte, im Jahre 1999 zu neuer Forschung aufrief, schnappte die Kampfvereinigung AKdH sofort gegen Palomino. AKdH benahm sich wie ein Kampfhund, der "Sprecher" und Steiner-Schüler Samuel Althof gab seinen Kommentar beim Artikelschreiber Iso Ambühl ab, und so entstand der Hetzartikel des Pseudo-Journalisten Iso Ambühl bei der Sonntagszeitung vom 5.12.1999. In diesem Artikel sind mehr Angaben falsch als richtig. Michael Palomino wurde in diesem Hetzartikel von Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) aufs schwerste verunglimpft und in die rechte "Nazi-Ecke" gestellt mit der Unterstellung, Palomino habe ein "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit" angewandt und sei in Wirklichkeit rechtsextrem. Palomino ist aber alles andere als das. Nun, AKdH war unter sich: Samuel Althof war der Sprecher von AKdH, Iso Ambühl, der Artikelschreiber, war ebenfalls Gründungsmitglied von AKdH.

Dabei wollte Palomino simpel und einfach neutrale Untersuchungen beim Holocaust und wollte auch Juden in die Arbeit miteinbeziehen. Palomino vermutete, dass da noch andere Todesursachen sein müssten, wenn die 1999 festgestellten Widersprüche um Auschwitz stimmen sollten. So war es dann auch: Palomino präsentierte der Basler Staatsanwaltschaft im Jahre 2004 einen komplett neuen Holocaust mit neuen Todesarten, aber die Justiz liess akdh weiter hetzen, und auch der Hetzartikel gegen Palomino von Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) blieb im Internet präsent.

Im Jahre 2007 wurde die Holocausttabelle vom Basler Richter Stephenson "verurteilt", in einem Geheimprozess ohne Publikum und ohne Medien. Der Gerichtssaal  des Strafgerichts in Basel an der Schützenmattstrasse war nur durch zwei junge, unbekannte, wahrscheinlich "arrangierte" Frauen besetzt. Ansonsten war der Saal leer. Die Presse war scheinbar "wegorganisiert". Die Justiz mit Gerichtspräsident Stephenson und seinem Gerichtsschreiber schalteten und walteten, wie sie wollten. Der diktatorisch agierende Richter Stephenson (wirklich wie zu Hitlers Zeiten) liess keinen einzigen Beweisantrag von Palomino zu und verurteilte Palominos Holocausttabelle als "ungültig". Damit wurde von der Basler Justiz mit Diktator Stephenson behauptet, dass es zwei Holocausts gebe, denjenigen von der Justiz, und denjenigen von Palomino. Das Ganze fand geheim unter Ausschluss der Presse statt, was der Geheimpraxis der Stalin-Zeit und der Nazi-Zeit entspricht. Die diktatorischen Strukturen von Hitler und Stalin wiederholten sich beim Basler Strafgericht.

Der Hetzartikel von Iso Ambühl gegen Michael Palomino mit seinen vielen falschen Angaben blieb eigenartigerweise weiterhin im Internet auf der Webseite von akdh. Wieso ist das so? Iso Ambühl ist Gründungsmitglied von AKdH, seine Unterschrift steht neben der von Samuel Althof. Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) fühlt sich "im Kampf" und handelt weiterhin gemäss den "Statuten" von AKdH: Alle Mittel sind erlaubt, weil nicht geschrieben steht, was erlaubt ist und was nicht. Was Althof und Ambühl angeht, ist die AKdH-Mafia gegen Palomino bewiesen. Und da der Hetzartikel von 1999 bei der Sonntagszeitung erschien, ist damit eigentlich auch die Verbindung zum Chefredakteur des Tagesanzeiger-Verlags festgestellt, vor allem, weil die gesamte schweizer Presse die Existenz von Palominos Holocausttabelle leugnet bzw. nicht meldet. Es fragt sich nur, wo Richter Stephenson in der Sache steht. Richter Stephenson erwies sich als Diktator, als unzurechnungsfähig, wie ein Alkoholiker.

Es ist anzunehmen, dass wesentliche Teile der Basler Justiz von AKdH infiltriert sind. Die Staatsanwaltschaft hat mit Michael Palomino zwei 3-stündige Einvernahmen abgehalten, wo alle Angaben zum neuen Holocaust dargelegt wurden. Aber die Staatsanwaltschaft hat nichts ernst genommen, was Palomino gesagt hat, sondern verfasste eine "Anklageschrift", wo Michael Palomino in "artiger" AKdH-Manier "scheinwissenschaftliche" Arbeitsweise angelastet wird. Jüdische Bücher über den Holocaust und die Encyclopaedia Judaica sollten also "scheinwissenschaftlich" sein. Schlimmer geht's nicht mehr. Die Basler Staatsanwaltschaft blieb "linientreu": Der 1999 von Iso Ambühl (alias Isidor Ambühl) als rechtsradikal bezeichnete Michael Palomino sollte weiter als rechtsradikal bezeichnet werden, denn AKdH hätte sonst zugeben müssen, dass sie Personen falsch an den Pranger stellt.


AKdH ist auf einen neuen Holocaust nicht vorbereitet - der Geist von Hitler und Stalin mit dem Geheimprozess gegen die Holocausttabelle

AKdH ist gar nicht auf einen neuen Holocaust vorbereitet: Es darf für AKdH nicht sein, dass es neue Todesarten beim Holocaust gibt und dass sich da "etwas ändert", denn sonst müsste man die Statuten ändern. Die von AKdH bestimmte Justizmafia und Medienmafia in der Schweiz will schlichtweg keinen neuen Holocaust sehen und meint, es brauche gar keine Forschung. Dies kam auch im Urteil von Richter Stephenson klar zum Ausdruck: Das Antirassismusgesetz sei dafür da, jegliche Diskussion um den Holocaust zu unterdrücken. Damit qualifizierte Stephenson die gesamte Holocaustforschung von Michael Palomino für überflüssig. Das ist wahrlich keine demokratische Lösung, sondern das ist Diktatur wie zu Hitlers und Stalins Zeiten, vor allem auch deswegen, weil die gesamte Presse "wegorganisiert" worden war.

Die Tentakel von AKdH reicht in der schweizer Justiz gemäss Meldungslage überall hin, wenn man die Nachrichtenlage ansieht. Über den Prozess gegen die Holocausttabelle von Michael Palomino im Jahre 2007 stand nichts in der schweizer Presse zu lesen. Niemand präsentierte die neuen Todesarten des Holocaust in der Presse. Die AKdH änderte ihre Strategie scheinbar und operierte nun geheim: Sie hatte der gesamten Presse einen Maulkorb verhängt.

All diese Verhaltensweisen sind "Geschäfte der akdh nach Massgabe der Statuten und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung". Die Schweiz ist zum AKdH-Mafialand geworden.


Blocher wurde als Bundesrat abgewählt - die wahrscheinliche Verbindung von AKdH und SPS

Auch die Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher ist wahrscheinlich durch die geheim operierende Kampfvereinigung AKdH geschehen. Das heisst, AKdH ist bis in weite Regierungskreise der Schweiz infiltriert, vor allem bei der Sozialistischen Partei der Schweiz SPS.


Schlussfolgerungen: AKdH ist eine schweizer Justizmafia und Medienmafia - auch in Deutschland

Die AKdH hat sich zu einer schweizer Mafia entwickelt und ist absolut kein Vorbild, sondern ist eine Diktatur, die seit Jahren durch die schweizer Justiz und durch die schweizer Medien geführt wird. Dass dies eine Ohnmacht bei einem grossen Teil der schweizer Bevölkerung oder sogar einen Gegenkampf provoziert, ist klar. Die Mafiaorganisation AKdH provoziert also die Existenz neuer rechtsextremer Gruppen. Die Tentakeln von AKdH sind auch in Deutschland zu finden. In Deutschland zeigten sich im Jahre 2010 bereits 10% der Prozent der deutschen Bevölkerung bereit, wieder einen "Führerstaat" zu akzeptieren, der mit ineffizienten Strukturen "aufräumt". So weit ist es gekommen. Dies ist die Gegenreaktion auf den Larifari und die menschenrechtsfeindliche und ausländerfreundliche Justiz in Deutschland, u.a. was die Intergrationsfrage bei den Ausländern angeht, und was den neuen Holocaust.

Die Geschehnisse zeigen klar, dass die Kampfvereinigung AKdH gewisse Mafia-Praktiken in der schweizer Justiz und in den schweizer Medien etabliert. Die Justiz und die Medien in der Schweiz sind bis heute nicht bereit, sich von der AKdH zu lösen und eine bessere, neutralere Organisation zur Verteidigung der Menschenrechte zu gründen, die Ausländer UND Schweizer miteinbezieht, und die die neue Holocaustforschung zulässt. In Deutschland fehlt eine neutrale Organisation für Ausländer UND Deutsche, und für die neue Holocaustforschung.

Wenn man bei Wikipedia nachliest, wird klar, warum AKdH eine geistige Blockade in Sachen neue Holocaustdaten hat: AKdH arbeitet in Deutschland mit Leuten zusammen, die ebenso die geistige Blockade beim Holocaust haben:

< Im Patronatskomitee der AKdH vertreten sind etwa das deutsche Auschwitz-Komitee, die Schriftsteller Peter Bichsel und Mariella Mehr, der Historiker Heiko Haumann, die jüdischen Persönlichkeiten François Loeb und Uri Avnery (zwei jüdische "Journalisten" [web02]). In Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen (INACH.net) und Behörden – in Deutschland Jugendschutz.net – geht die AKdH in bestimmten Fällen auch gegen rechtsextreme Propaganda im Internet vor.> [web01]

Also wird bei der Kampfvereinigung AKdH alles, was dem alten Holocaustbild nicht entspricht, als "rechtsextreme Propaganda" gewertet. Das ist wirklich eine Katastrophe für die Geschichtsforschung. Das ist Diktatur wie zu Hitlers und Stalins Zeiten.

Vor allem muss man / frau aber merken, was NICHT in den Statuten von AKdH steht:

Eigenartigerweise kommt das Wort "Menschenrecht" in den Statuten von akdh NICHT vor.

Eigenartigerweise kommt das Wort "Menschenrecht" auch im schweizerischen Antirassismusgesetz (ARG) nicht vor.

Eigenartigerweise kommt auch das Wort "Integration von Ausländern" in den Statuten von AKdH NICHT vor, was die Pflichten der Ausländer sind.

Die Kampfvereinigung AKdH ist ausserdem undurchsichtig. Mitgliederzahl und Mitglieder werden nirgendwo öffentlich genannt, obwohl es für die schweizer Bevölkerung wichtig wäre zu wissen, wo die Justiz und die Medien von AKdH manipuliert sind.

Es wird in den Statuten von AKdH auch nicht erwähnt, welche "Arbeitsmethoden" angewandt werden.

Solche Statuten sind mafiös bzw. diese Vereinigung AKdH ist eine Mafia selbst.


Die zerstörerische "Arbeit" von AKdH: Ungenannte Opfer - "Arbeitsmethoden" - "Journalisten" - "linientreue" Presse - Internet zensiert - Islamisierung wird begünstigt

Es ist davon auszugehen, dass unzählige Personen Opfer von AKdH sind, die sich aber nirgendwo melden, weil es bis heute keine Anlaufstelle gegen die kriminellen Machenschaften von AKdH gibt, weil die Infiltration den gesamten Justizapparat und einen grossen Teil der schweizer Medien der Schweiz umfasst. Die Leute haben solche Angst vor der Terrororganisation AKdH und werden dermassen brutal von AKdH "behandelt", dass sie lieber auswandern statt weiter gegen AKdH zu kämpfen. Oft wissen die Opfer auch nicht, dass AKdH dahintersteckt.

Bei der vorliegenden Aktenlage ist es klar, dass AKdH kriminelle "Arbeitsmethoden" anwendet: AKdH legt fest, wer "rechtsextrem" sein soll, und dann wird auf diese Person mit allen kriminellen Mitteln eingedroschen, bis die Person ihren Posten verlässt, oder sogar die Schweiz verlässt. Die Kommunikation wird konsequent verweigert, denn das Ziel von AKdH ist ja die Vernichtung von Personen. Es wird also ein Rassismus gegen Schweizer oder wissende Personen angewandt. Dieser Rassismus von AKdH gegen Andersdenkende wird durch die Justiz vollstreckt und von der grossen Mehrheit der schweizer Medien vertreten - ohne nachzudenken, sondern "linientreu".

Es ergibt sich damit der Verdacht, dass gewisse Chefredaktoren gewisser Zeitungshäuser bei AKdH Mitglied sind, und es ergibt sich sogar der Verdacht, dass der Beruf "Journalist" bei gewissen Zeitungshäusern der Schweiz mit einer Mitgliedschaft bei AKdH verbunden ist, sonst kann man dort nicht als Journalist arbeiten.

Es ist zum Beispiel so, dass die Holocausttabelle von Michael Palomino mit den vielen neuen Todesarten und Statistiken über die Judenverfolgung bis heute (2010) von den schweizerischen Medien nie präsentiert wurde. Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass AKdH die Medien direkt infiltriert hat, so dass die schweizer Presse "linientreu" gegen jede Neuerung beim Holocaust Front macht.

Die Webseite von Michael Palomino mit seiner Holocausttabelle wurde auch zweimal von Servern abgeschaltet, auf Hinweis "gewisser" Personen hin. Nun, es steht ausser Zweifel, dass dies die Justiz war, die die Serverbesitzer dazu verleitete, die Webseite abzuschalten, indem Michael Palomino auch bei den Servern verleumdet wurde. Ohne Zweifel dürfte auch bei diesen Aktionen die fortschrittsfeindliche und geistig blockierte Kampfvereinigung AKdH dahinterstecken. Es ist anzunehmen, dass AKdH das Internet noch viel mehr zensiert, als wir das wissen oder ahnen können.

Es ist ausserdem so, dass AKdH der Islamisierung der Schweiz Vorschub leistet. Die fremdsprachigen Ausländer fühlen sich derart sicher mit der ausländerfreundlichen Justiz, dass sie meinen, sie müssten weiter gar nichts tun, und sie müssten gar kein Deutsch lernen, und der Staat würde sich schon um die Kinder kümmern. AKdH vermittelt den fremdsprachigen Ausländern ein Schweiz-Bild, das absolut irreal ist, und dadurch leistet AKdH auch der Islamisierung der Schweiz Vorschub. Das heisst: AKdH mit seinem einseitigen Schutz für Ausländer jeglicher Herkunft und Sitte agiert absolut schweizfeindlich und absolut nicht "wissenschaftlich" und absolut nicht "neutral".


Die "Ideale" von AKdH

Im Abschnitt IX. der Statuten von AKdH steht geschrieben:

<IX. Vereinsauflösung

Artikel 27 Absatz 1:

<Der Vorstand beantragt der Mitgliederversammlung die Auflösung der akdh, wenn insbesondere der Zweck nicht mehr erreichbar ist.>


Und dann kommt ein ganz wichtiger Satz, der mit der "Vereinsauflösung" gar nichts, aber viel mit Geld zu tun hat:


Artikel 27 Absatz 2:

<Das Vereinsvermögen darf nur für Zwecke verwendet werden, welche den Idealen und Grundsätzen der akdh entsprechen.>


Die Kampforganisation betont also ihre "Ideale". Schon dies ist extremistisch und nicht realistisch.

Wenn aber die "Ideale" gegen die Menschenrechte (Schutz krimineller Ausländer) und gegen die Wahrheit beim Holocaust gerichtet ist, dann sind diese "Ideale" kriminell.


Schlussfolgerung: AKdH ist eine kriminelle Organisation - und die Gegenreaktion ist nicht mehr weit

Man kommt also automatisch zu folgenden Schlussfolgerungen über AKdH:

-- AKdH ist eine kriminelle Organisation, die Idealen folgt, die mit Menschenrechten nichts zu tun haben, und dafür alle kriminellen Mittel einsetzt, die Presse und Justiz hergeben

-- AKdH ist nicht imstande, geistige Entwicklungen nachzuvollziehen und Statuten neuen Erkenntnissen anzupassen, sondern ist bestrebt, weiterhin an veralteten Idealen festzuhalten und veraltete politische Positionen zu verbreiten und die Justiz und den Journalismus in der Schweiz dahingehend zu beeinflussen, dass weiterhin Menschen einseitig kriminalisiert werden

-- es fehlt eine starke und von der breiten Bevölkerung getragene Menschenrechtsorganisation in der Schweiz, die Politiker und Journalisten in Sachen Menschenrechte schult und die Menschenrechte nach aussen vertritt, für Ausländer UND für Schweizer

-- AKdH muss verboten werden, damit die einseitige Mafia für kriminelle Ausländer und gegen Analysten beim Holocaust aufhört.

Aber ein grosser Teil der schweizer Chefredaktoren und der Regierung (Bundesrat) sind wahrscheinlich auch Mitglied bei AKdH, vor allem Leute der Sozialistischen Partei der Schweiz (SPS), und diese Trottel meinen wirklich, sie seien auf dem "richtigen Weg". Aber nein, so werden doch nur harsche Gegenreaktionen provoziert wie in Deutschland: 10% befürworten einen "Führerstaat" und viele Muslime fühlen sich in Mitteleuropa derart sicher, dass sie sich keineswegs integrieren wollen, sondern dass die Muslime in Mitteleuropa sogar Zwangsheiraten durchführen (auch in Deutschland und in der Schweiz), um weitere Muslime zu importieren. Die Katastrophe ist nicht mehr weit, dank AKdH und ihren Tentakeln in der ganzen Welt.

Man kann es auch anders nennen: AKdH missbraucht den Holocaust für seine "Ideale", die ohne Menschenrechtsverletzungen gar nicht eingehalten werden können.


Der Schlussvergleich der kriminellen Taten von AKdH mit den Statuten von AKdH

Vergleichen wir noch einmal die Vorkommnisse mit den Statuten:

Artikel 1 Absatz 3:

AKdH behauptet, "parteipolitisch und konfessionell neutral" zu sein.

Diese Neutralität wurde NIE eingehalten, sondern es wurde drauflosgehetzt und im Extremfall sogar der neue Holocaust negiert und ein Bundesrat abgewählt.



Artikel 2 Absatz 1: AKdH verschreibt sich dem Kampf gegen die Naziideologie im Gedenken an den "grössten Genozid der Menschheitsgeschichte und die leidvollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Dadurch "hat sich die akdh der Bekämpfung des Antisemitismus, Rassismus und des politischen Extremismus verpflichtet."

Nun, dadurch ist AKdH bezüglich Holocaust in einer geistigen Sackgasse gelandet und verfolgt und verurteilt Analysten, die am Holocaust weiterforschen und diese Forschung öffentlich präsentieren. AKdH manipuliert die schweizer Justiz, und es ist immer die Erpressung im Spiel, Richter, die nicht "spuren", in der Presse als "Rassisten" darzustellen. Die "Journalisten" von AKdH werden das schon schreiben...


Artikel 2 Absatz 2: AKdH verschreibt sich dem Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit

<Die akdh tritt ausserdem mit den ihr verfügbaren Kräften und Mitteln allen Äusserungen und Tendenzen von Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass entgegen, wo immer demokratie- und menschenfeindlichen Phänomene sich manifestieren.>

Nun, AKdH tut genau das Gegenteil: Es werden ausländerfreundliche Strukturen geschaffen, so dass die Ausländer sich "wie zu Hause" fühlen und sich nicht mehr integrieren.

Zudem behauptet AKdH, für "Demokratie" zu kämpfen. Nun, die Verurteilung der Holocausttabelle im Jahre 2007 durch die von AKdH manipulierte Justiz war alles andere als demokratisch, sondern war diktatorisch wie zu Hitlers oder Stalins Zeiten.AKdH entspricht dem eigenen Anspruch nicht.


Artikel 2 Absatz 3: AKdH postuliert: "Ideale und Grundsätze (sind) unabänderlich.>

Nun, dadurch ist AKdH bezüglich Holocaust schon wieder in einer geistigen Sackgasse gelandet und übt einen geistigen Terror in ganz Europa aus.


Artikel 3 Absatz 1: AKdH behauptet, gemeinnützig zu sein

<Die akdh ist gemeinnützig tätig.>

Nun, das ist nun wirklich nicht der Fall, sondern AKdH ist sicher nicht gemeinnützig sondern eine Schutzorganisation für Ausländer (vor allem kriminelle Ausländer) und ist eine geistige Blockadeorganisation gegen neue Holocaustforschung. Gemeinnützige Tätigkeit wäre demokratischer und nicht diktatorisch wie die Tätigkeit von AKdH. AKdH kann Ideale und Wirklichkeit nicht unterscheiden, was bei Steiner-Schülern öfters vorkommt.


Artikel 3 Absatz 2: AKdH hat das Ziel, seine Ideale umzusetzen

<Sie [die Kampfvereinigung AKdH] bezweckt die Förderung und Umsetzung der Ideale und Grundsätze, auf welche sich die Mitglieder durch den Beitritt in den Verein verpflichten.>

Nun, dadurch ist AKdH bezüglich Holocaust schon wieder in einer geistigen Sackgasse gelandet und übt einen geistigen Terror in ganz Europa aus.


Artikel 3 Absatz 3: AKdH will ideelle, finanzielle und wissenschaftliche Kampfmittel einsetzen:

<Die Förderung und Umsetzung des Vereinszwecks erfolgt ganzheitlich, indem sämtliche der akdh verfügbaren Mittel – ideelle, finanzielle und wissenschaftliche – eingesetzt werden.>

Nun, wir haben gesehen, was die Kampfmittel von AKdH sind: Manipulation der Justiz und der Politik mit Erpressung durch AKdH-eigene Journalisten. Und die schweizer Justiz und die Justiz in Europa merkt es bis heute nicht. Die Agitation von AKdH ist absolut illegal und kriminell.


Artikel 4 Absatz 1: Die Aufgaben von AKdH sind

<1. Beschaffung und Auswertung von Daten und Informationen über antisemitische, rassistische und extremistische Ereignisse und Entwicklungen im gesellschaftspolitischen Umfeld.>

Diese "Beschaffung" von Daten geschieht wahrscheinlich über die Geheimdienste und gewisse Polizisten, die das Internet "auf Verdacht hin" kontrollieren.


Die Ziele von AKdH sind gemäss Artikel 4 Absatz 2:

<2) Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Antisemitismus, Rassismus und politischen Extremismus sowie über Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass.>

Nun, genau das Gegenteil ist der Fall: Durch die Existenz von AKdH und der ausländerfreundlichen Politik und der Verweigerung der Forschung beim Holocaust werden neue rechtsextreme Bewegungen provoziert.


Zur Verwirklichung der "Aufklärung und Information der Öffentlichkeit" sind folgende Aufgaben zu erfüllen, siehe Artikel 4 Absatz 3:

<3) Initiierung und Durchführung von Aktionen und Projekten zur Aufklärung und Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und politischem Extremismus.>

Nun, wir haben gesehen, was "Aktionen" und "Projekte" zur "Aufklärung und Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und politischem Extremismus" von AKdH sind:

-- Hetzartikel in Zeitungen (gegen alle, die nicht AKdH entsprechen, z.B. gegen Michael Palomino, aber vor allem auch gegen Blocher)
-- die Blockade der Holocaustforschung (um ein "Ideal" zu verteidigen)
-- Justizmanipulationen zum Schutze krimineller Muslime (damit immer die Schweizer die Kriminellen sind und die muslimischen Ausländer nie)
-- Wahlmanipulationen zur Abwahl gewisser Personen (um Personen "loszuwerden", z.B. der Analyst Michael Palomino, oder der SVP-Magnat Christoph Blocher).


AKdH ist gemäss dem Textkopf der Statuten (auf Seite 1) oben

<ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der nationalsozialistischen Judenverfolgung und des antifaschistischen Widerstands sowie deren Angehörigen und Freunden.>

Dieser "internationale Zusammenschluss" ist wirklich gefährlich, denn das macht AKdH unberechenbar und somit die ganze Politik in der Welt unberechenbar. AKdH wird mit seinen ausländerfreundlichen und forschungsfeindlichen Tentakelnzu einer internationalen Loge.


Artikel 5 Absatz 2:

<2. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist, dass Beitrittswillige den Idealen und Grundsätzen der akdh nahe stehen und diese sowohl nach Innen wie nach Aussen vertreten.>

Nun, dadurch ist AKdH bezüglich Holocaust schon wieder in einer geistigen Sackgasse gelandet und übt einen geistigen Terror in ganz Europa aus.


Und wenn die Aufnahme eines neuen Mitglieds abgelehnt wird, so braucht dies nicht begründet zu werden:

Artikel 6 Absatz 2:

<Der Beschluss über Aufnahme oder Ablehnung ist nicht zu begründen.>

Dies entspricht dem diktatorischen Verhalten von AKdH, z.B. gegen die Holocausttabelle von Michael Palomino.



Die "Ideale" von AKdH müssen erfüllt werden, sonst erfolgt der Ausschluss (Artikel 8 Absatz 3):

<Mitglieder, deren Verhalten dem Vereinszweck, bzw. den Grundsätzen und Idealen der akdh zuwiderlaufen oder schaden sowie solche, die trotz wiederholter Mahnung den Mitgliederbeitrag nicht bezahlen, können durch den Vorstand aus der akdh ausgeschlossen werden.>

Nun, dadurch ist AKdH bezüglich Holocaust schon wieder in einer geistigen Sackgasse gelandet und übt einen geistigen Terror in ganz Europa aus.


"Ideale" gegen "Neutralität" und "Wissenschaftlichkeit" - Landesverrat - AKdH verliert das Existenzrecht

Die Diktatur von AKdH mit dem veralteten Holocaustbild gegen die neue Holocaustforschung ist also in den Statuten gleich viermal festgehalten ("Ideale"):
-- in Artikel 2 Absatz 3
-- in Artikel 3 Absatz 2
-- in Artikel 5 Absatz 2
-- in Artikel 8 Absatz 3

Die ausländerfreundliche Praxis,
-- so dass Ausländer sich nicht mehr integrieren
-- so dass immer mehr Ausländer nach Europa und in die Schweiz strömen
-- so dass sogar kriminelle Tätigkeiten von Ausländern von der schweizer Justiz gedeckt werden (z.B. die Behauptung, dass "Nicht-Muslime sind niederer als Tiere" seien, oder kriminelle Asylbewerber werden mit Samthandschuhen angefasst etc.)

ist auf die Statuten und die Infiltration der schweizer Justiz durch AKdH zurückzuführen.

Die "Neutralität" ist in Artikel 1 Absatz 3 festgehalten, aber AKdH begünstigt kriminelle Ausländer und generell Ausländer und verletzt damit die Neutralität systematisch.

Die "Wissenschaftlichkeit" ist in Artikel 3 Absatz 3 festgehalten, aber es gilt das "Ideal" und nicht die "Wissenschaftlichkeit".

Die "Ideale" von AKdH widersprechen diametral der Neutralität und der Wissenschaftlichkeit:
-- die "Neutralität" wird nicht angewandt, sondern Schweizer und Europäer werden zugunsten der Ausländer diskriminiert (vor allem Muslime können tun und lassen, was sie wollen in Europa, die Muslimisierung Europas ist in 50 Jahren perfekt, wenn das so weitergeht)
-- "Wissenschaftlichkeit" wird beim Holocaust nicht angewandt, denn jegliche Änderung beim Holocaust würde dem "Ideal" widersprechen und wird abgelehnt.

Also missbraucht AKdH das Wort "Neutralität", und missbraucht das Wort "Wissenschaftlichkeit" für seine Hetzmethoden und Erpressungsmethoden.
AKdH missbraucht auch den Holocaust, um sich zu profilieren. AKdH meint, ein altes Holocaustbild verteidigen zu müssen, das schon lange durch ein neues Holocaustbild abgelöst ist.

Insgesamt ist AKdH eine Ausländerorganisation und schwächt systematisch die geistige Landesverteidigung. Damit begeht AKdH eigentlich auch Landesverrat.

Somit hat AKdH eigentlich jegliches Existenzrecht verloren,

-- durch Verletzung der Neutralität
-- durch Verletzung der Wissenschaftlichkeit
-- und durch die Verletzung der geistigen Landesverteidigung.

AKdH sollte aufgelöst werden, denn die "Ideale" von AKdH sind destruktiv.

Es sollte eine grosse Menschenrechtsorganisation gegründet werden, die die Menschenrechte und die effektive Wissenschaftlichkeit als Statuten hat und nicht die falschen Ideale von AKdH. Der Staatsschutz hat in der Schweiz komplett versagt - weil AKdH scheinbar auch den Staatsschutz infiltriert hat, oder weil ADdH ein Teil des schweizerischen Staatsschutzes ist, in Deutschland auch...

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2012

akdh als Kampforganisation von Helmut Hubacher?
Aus Informationen aus Basler Justizkreisen ergibt sich der Verdacht, dass akdh eine Kampforganisation des kriminellen Helmut Hubacher ist, der mit falschen Prozessen sich jeweils die Bewilligung zur Spionage gegen gewisse Leute erschleicht, die ihm nicht passe, um diese Leute dann mit privaten Daten zu erpressen.

Michael Palomino, 3.6.2012



Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.


Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Kinder_des_Holocaust
[web02] http://en.wikipedia.org/wiki/Aktion_Kinder_des_Holocaust
[web03] http://www.cdnl.info/2010/CDNL_2010_-_country_report_GERMANY.pdf ;
http://www.d-nb.de/service/publikationen/jahresbericht_2009.htm
[web04] http://philip-karger.ch/Lebenslauf.asp
[web05] http://www.akdh.ch/ps/ps_iw-gleichwertigkeit alle.html
[web06] http://althof.ch/steudler.htm
[web07] http://www.althof.ch/
[web08] http://library.seeu.edu.mk/index.php?lvl=author_see&id=4033


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