Kontakt / contact      Hauptseite / page principale / pagina principal /
                  home      zurück / retour / indietro / atrás / back
<<     >>

Die Postfinance ist eine SCHANDE für die Schweinz (Schweiz)!!!

Bank Postfinance - Meldungen 01 - kriminell und diskriminierend - ist ein Verein der Nationalen Aktion!

Bank Postfinance - kriminell und diskriminierend gegen Menschen ausserhalb der Schweiz - ist keine Bank, sondern scheint ein Verein der Nationalen Aktion! -- 18.7.2015: Diskriminierung der Postfinance: Postfinance streicht die VISA-Karte für Menschen im Ausland: Postfinance schafft Kreditkarte für Auslandsschweizer ab -- Immer mehr Diskriminierung bei der Postfinance: Die Postfinance wird scheinbar eine Bank der Nationalen Aktion -- 27.7.2015: Diskriminierung der Postfinance: Postfinance streicht den Menschen im Ausland die Börsenmöglichkeiten mit Wertschriftendepots: Postfinance streicht weiteren Service für Auslandskunden -- 17.10.2016: Postfinance hat nichts mehr mit Post zu tun: Keine vorfrankierten Briefumschläge mehr: Nach 110 Jahren! Postfinance streicht vorfrankierte Couverts -- 17.3.2017: Neue Diskriminierung der Postfinance: Postfinance sperrt Konto OHNE Delikt - nur weil die Post 2 Monate nicht ankommt -- Bericht 01 an die Bundeskanzlei, Bundeshaus, Bern: Postfinance sperrt einfach Konto, ohne dass was vorgefallen ist - Postfinance kann bis heute KEINE E-Mail schreiben!!! - bitte dieser kriminellen Postfinance die Lizenz entziehen!!! -- Bericht 02 an die Bundeskanzlei, Bundeshaus, Bern: Kriminelle Postfinance mit 25 Franken Monatssteuer (!) VERWEIGERT Warn-E-Mail und Not-Anruf vor Kontensperrung (!) -- Konto OHNE E-Mail-Warnung und OHNE Telefonwarnung OHNE Delikt gesperrt - Schaden für den Ruf der Schweiz -- 17.3.2017: Die Bank Postfinance ERFINDET Delikte, um Weltpolizei zu spielen: Formular mit Domiziladresse - Kontosperre sofort aufheben und neue Karte per Blitz-Post zuschicken - Konto sperren darf man nur auf richterliche Anweisung -- 18.3.2017: Zu viel diskriminiert: Postfinance=Terrororganisation -- 9.6.2017: Knallharte Diskriminierung: Postfinance-Karten sind nicht mehr im Ausland einsetzbar (!!!) -- 17.8.2017: Motion gegen Diskriminierung von Auslandsschweizern im Bankenverkehr wird hauchdünn abgelehnt - und Bundesrätin Leuthard duldet die Diskriminierung -- 19.8.2017: Postfinance sollte Filialen im Ausland aufbauen - dann werden keine Kartenbriefe mehr geklaut -- 3.9.2017: Postfinance verliert die Staatsgarantie -- 12.9.2017: Die Postfinance ist eine SCHANDE für die Schweinz (Schweiz)!!! - Das neue Bankenkontrollgesetz in der Schweinz wird für TERROR GEGEN KUNDEN missbraucht - Blockierung von Überweisungen OHNE GRUND!

Man muss nur nach den Stichworten "Postfinance streicht" suchen - und dann kommt die ganze Orgie der Postfinance mit Diskriminierungen ohne Ende.

Die Propaganda der
                Postfinance: "Besser begleitet" [1] - die
                Wahrheit seit 2014 ist anders: Diskriminierungen OHNE
                ENDE!  Die schweizer
                Bank Postfinance diskriminiert hart wie Gotthard-Granit,
                seit 2015 ist das so und es wird immer schlimmer
Die Propaganda der Postfinance: "Besser begleitet" [1] - die Wahrheit seit 2014 ist anders: Diskriminierungen OHNE ENDE!
"Postfinance diskriminiert hart wie Gotthard-Granit. Gruss von der Wahrheit" - und die Postfinance verweigert bis heute die E-Mail-Kommunikation, sogar im Notfall.

Teilen / share:

Facebook







Bank Postfinance - kriminell und diskriminierend gegen Menschen ausserhalb der Schweiz - ist keine Bank, sondern scheint ein Verein der Nationalen Aktion!

Tagesanzeiger online, Logo

18.7.2015: Diskriminierung der Postfinance: Postfinance streicht die VISA-Karte für Menschen im Ausland
Postfinance schafft Kreditkarte für Auslandsschweizer ab
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/Postfinance-schafft-Kreditkarte-fuer-Auslandschweizer-ab/story/16928348

Die VISA-Karte der Bank
                Postfinance ist seit 2015 für ALLE Kunden im Ausland
                gestorben
Die VISA-Karte der Bank Postfinance [2] ist seit 2015 für ALLE Kunden im Ausland gestorben

<Weiterer Service-Abbau bei Postfinance: Die Firma begründet den Schritt mit «zunehmenden regulativen Vorgaben».

Kunden mit Wohnsitz im Ausland haben ein Kündigungsschreiben erhalten, mit dem Titel: «Aufhebung des Kreditkartenvertrages». Darin wird ihnen mitgeteilt, dass Postfinance nur noch Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder in Liechtenstein eine Kreditkarte anbietet. Dem TA liegt ein Brief vor, der an einen der betroffenen Kunden ging. Auf Anfrage bestätigte die Firma die Massnahme.

Die Begründung für den Schritt fällt kurz aus: «Im grenzüberschreitenden Geschäft mit ausländisch domizilierten Kunden sehen sich die Schweizer Finanzinstitute mit zunehmenden regulativen Vorgaben konfrontiert.» Der betroffene Kunde, der in Spanien wohnt, wird zudem informiert, dass die Kündigungsfrist drei Monate betrage und das Kreditkartenkonto per Ende Oktober aufgehoben werde. Das Privatkonto sei davon nicht betroffen.

Eine genaue Erklärung gibt es nicht

«Postfinance schliesst bereits seit Anfang 2013 keine neuen Kreditkartenverträge mehr ab mit Kunden, die ihr Domizil im Ausland haben», sagt ein Sprecher. Eine genauere Begründung und eine Erklärung, weshalb das Unternehmen gerade jetzt zusätzlich die bestehenden Kreditkarten-Kunden loswerden will, bleibt Postfinance schuldig. Weitere Fragen, wie etwa die nach der Zahl der betroffenen Kunden, bleiben ebenfalls unbeantwortet.

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) kritisiert den Schritt: «Damit wird es noch schwieriger, aus dem Ausland eine normale Schweizer Bankbeziehung in die Schweiz zu unterhalten», sagt Sprecherin Anne-Catherine Clément.

Gerade bei Postfinance kommt einer Kreditkarte im Ausland eine besondere Bedeutung zu. Denn mit der gewöhnlichen Kontokarte lässt sich zwar an Bankomaten in anderen Ländern Bargeld beziehen. In einem Laden im Ausland damit zu bezahlen, wie es etwa mit einer Maestro-Karte einer Bank möglich ist, funktioniert hingegen nicht. Hier sprang die Kreditkarte in die Lücke.

Eine Hürde mehr

Generell ist es für Auslandschweizer in den letzten Jahren umständlicher geworden, ein Konto in der Schweiz zu eröffnen – und insbesondere kostspieliger. Auch bei Postfinance. Dort sind die Gebühren für ausländische Kunden erst gerade erhöht worden. Seit Juli bezahlen sie pro Jahr 180 Franken statt 120 Franken wie bisher.

Die auch als Fünfte Schweiz bezeichnete Gruppe der Auslandschweizer zählt rund 746'000 Personen. Die ASO hat die «Ermöglichung der Eröffnung bzw. Beibehaltung von Bankbeziehungen bei einem Bankinstitut in der Schweiz für Auslandschweizer» als eine von acht Forderungen in ihr sogenanntes Wahlmanifest 2015 aufgenommen. Der erschwerte Zugang zu Bankkonten fand auch bereits zuvor politischen Nachhall. Eine Motion, die Grundversorgung mit Postfinance-Dienstleistungen auf Landsleute im Ausland auszudehnen, wurde zwar abgelehnt. Dafür war ein Postulat des Luzerner Ständerates Konrad Graber erfolgreich. Er forderte eine «Pflicht für Postfinance zur Eröffnung und Führung eines Zahlungsverkehrskontos auch für Auslandschweizer unter der Bedingung, dass die recht­lichen Rahmenbedingungen in der Schweiz und im Gaststaat eingehalten werden». Das Postulat wurde im Dezember 2014 vom Bundesrat angenommen.

Bei Postfinance-Kreditkarten für Auslandschweizer äussert sich Graber hingegen zurückhaltend. «Solange es den Betroffenen im Ausland keine Probleme bereitet, einen alternativen Kreditkartenanbieter zu finden, sollte sich die Politik hier nicht einmischen.» (Tages-Anzeiger)>


========

Immer mehr Diskriminierung bei der Postfinance: Die Postfinance wird scheinbar eine Bank der Nationalen Aktion:

Handelszeitung online, Logo

27.7.2015: Diskriminierung der Postfinance: Postfinance streicht den Menschen im Ausland die Börsenmöglichkeiten mit Wertschriftendepots
Postfinance streicht weiteren Service für Auslandskunden
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/postfinance-streicht-weiteren-service-fuer-auslandskunden-818287

<Rausschmiss

Nach Kreditkarten nun auch Wertschriften: Die Postfinance kündet Auslandskunden die Wertschriftendepots – auch die von Auslandsschweizern. Eine kleine Geste erweist die Posttochter den Kunden aber.

Nach den Kreditkarten kündigt die Postfinance auch die Wertschriftendepots für Kunden mit Wohnsitz im Ausland. Betroffen von der Änderung sind auch Auslandschweizer, für die das Unterhalten von Bankbeziehungen mit der Schweiz ohnehin immer schwieriger wird.

Die Postfinance bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der Zeitung «Tages-Anzeiger». Als Grund für die Änderung nennt sie zunehmende regulatorische Vorgaben, mit denen Schweizer Finanzinstitute im grenzüberschreitenden Geschäft mit Kunden im Ausland konfrontiert seien.

Höhere Anforderungen

Die regulatorischen Anforderungen hätten sich enorm verschärft, was den Aufwand in die Höhe getrieben habe, sagte Postfinance-Sprecher Johannes Möri auf Anfrage. Die Finma verpflichte Banken explizit, die regulatorischen Vorgaben im In- und Ausland zu beachten. Es gebe mehr als 200 Länder auf der Welt. Die Kosten für die Einhaltung der Vorgaben seien massiv gestiegen.

«Die Kunden bekommen ein Schreiben mit einer grundsätzlichen Kündigungsfrist von 30 Tagen», sagte Möri. Bereits seit 2010 konnten Kunden im Ausland keine neuen E-Tradingkonten mehr eröffnen, wie die Wertschriftendepots der Postfinance genannt werden. «Wir übernehmen die Transferkosten für den Übertragung der Wertschriften an eine andere Bank.»

Grundangebot bleibt

Die Nationalität der Kunden spiele keine Rolle, sagte Möri. Die Kündigung würden sowohl Auslandsschweizer als auch Ausländer erhalten, die jenseits der Grenze wohnen.

Vor gut einer Woche hatte die Postfinance bereits bestätigt, die Kreditkarten für Kunden mit Wohnsitz im Ausland abzuschaffen. Kein Thema sei es dagegen, Kunden im Ausland das Zahlungsverkehrskonto, die Postkarte oder E-Finance zu kündigen. «Diese werden wir weiterhin anbieten», sagte Möri.

(sda/mbü/hon)>

========

Blick online, Logo

17.10.2016: Postfinance hat nichts mehr mit Post zu tun: Keine vorfrankierten Briefumschläge mehr
Nach 110 Jahren!
Postfinance streicht vorfrankierte Couverts
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/nach-110-jahren-postfinance-streicht-vorfrankierte-couverts-id5617663.html

<Die Postfinance hat die Abschaffung der vorfrankierten Couverts beschlossen. Offenbar stillschweigend. Rund eine Millionen Kunden machen die Zahlungen noch mit dem grauen Couvert.

Dieser Schritt wird viele Kunden von Postfinance verärgern: Nach über 110 Jahren schafft die Banktochter der Schweizer Post ihre Gratiscouverts für Zahlungen ab. Von dieser Massnahme sind laut der Zeitung «La Liberté» rund eine Million Kunden betroffen. 

Pikant: Die Abschaffung der vorfrankierten Couverts wurde ohne Ankündigung beschlossen. Die Kunden wurden damit vor vollendete Tatsachen gestellt. Gemäss «La Liberté» erhalten diese seit einigen Wochen für die Erledigung der Zahlungsaufträge nur noch Briefumschläge ohne Vorfrankierung. Für die betroffenen Kunden bedeutet dies Mehrauslagen.

«Niemand zahlt gerne Gebühren»

Für den Ärger der Kunden hat Postfinance Verständnis: «Niemand bezahlt gerne Gebühren.» Doch die «gelbe Bank» verteidigt die Streichung der Frankierungskosten. Diese hätten auf die Margen gedrückt. Wie viele Millionen Franken Postfinance mit dieser Massnahme tatsächlich einspart, bleibt aber ungewiss. «Das kommentieren wir nicht», teilt Postfinance BLICK mit.>



========

Michael Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

17.3.2017: Neue Diskriminierung der Postfinance: Postfinance sperrt Konto OHNE Delikt - nur weil die Post 2 Monate nicht ankommt




Bericht 01 an die Bundeskanzlei, Bundeshaus, Bern

Gesendet: Freitag, 17. März 2017 um 10:14 Uhr
Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: "RegCH Bundeskanzlei" <info@bk.admin.ch>
Betreff: Postfinance sperrt einfach Konto ohne Delikt - Postfinance die Lizenz entziehen!!!

Warnschreiben, das 2 Monate nicht ankam -
                          E-Mail und Telefon kann die Postfinance nicht
                          bedienen (!)
Warnschreiben, das 2 Monate nicht ankam - E-Mail und Telefon kann die Postfinance nicht bedienen (!)

Postfinance sperrt einfach Konto, ohne dass was vorgefallen ist - Postfinance kann bis heute KEINE E-Mail schreiben!!! - bitte dieser kriminellen Postfinance die Lizenz entziehen!!!
 
Michael Palomino, Lima
[...]
Facebook: Michael Palomino Ale
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die Postfinance ist eine diskriminierende Bank gegen Leute, die im Ausland leben, das macht die Postfinance schon mit der VISA-Karte und den Börsenmöglichkeiten so. Das ging ja noch. Aber nun geht es nicht mehr:
 
Konkret in meinem Fall: Die Postfinance sperrt einfach das Konto OHNE E-Mail-Warnung, auch wenn gar nichts Aussergewöhnliches vorgefallen ist, einfach wenn ein Brief nicht ankommt.
 
Konkret verlangte die Postfinance "Bestätigung Wohnsitzadresse", weil mein Wohnsitz keine Postleitzahl hat. Nun, in Peru gibt es KEINE Postleitzahlen, da kann die Postfinance lange nach Postleitzahlen suchen. Der Brief kann nicht automatisch per PLZ abgeschickt werden, in Peru geht das alles noch von Hand und der Regierung sind PLZ nicht wichtig.
 
Briefe kamen eigenartigerweise zwischen Januar und März bei mir aus Post-Gründen in Peru nicht an, so dass die Postfinance einfach die Gelbe Karte und das Konto sperrte - OHNE E-Mail-Warnung, Telefon-Warnung, und OHNE RECHTSGRUNDLAGE und GEGEN JEDEN VERTRAG. Per Internet und Telefon war ich aber immer "auf Draht".
 
Ich finde dieses Verhalten der Postfinance, Konten OHNE DELIKT ZU SPERREN, hochkriminell, denn die Verfolgung und Kriminalisierung von Personen OHNE Delikt ist EIN DELIKT, und die Verweigerung einer Informationspolitik per E-Mail und Chat ist heutzutage auch kriminell, weil Millionenkosten für Info-Briefe verschleudert werden, die es nicht mehr braucht.
 
Man sollte der Postfinance in E-Mail weiterbilden oder die Bankenlizenz wegen Geldverschwendung und Manövern gegen Kunden entziehen, denn schon bei anderen Personen wurden OHNE rechtliche Grundlage Konten gesperrt (Snowden 2010).
 
Die Liste:
-- Entzug der VISA-Karte für Kunden im Ausland
-- Entrechtung der Kunden im Ausland in Sachen Börsenmöglichkeiten
-- und nun: Sperrung des Kontos OHNE JEDE E-Mail-Warnung oder Telefon, weil die Post in Peru 2 Monate nicht funktionierte.
 
Vielleicht ist diese Postfinance noch zu viel "Post". Und dabei gehen Milliardenbeträge per Post verloren!
 
Die Postfinance verlangt für 1 Blatt Papier 1 Franken, der höchste Papierpreis der ganzen Welt!
 
Gruss
Michael Palomino





Bericht 02 an die Bundeskanzlei, Bundeshaus, Bern

Gesendet: Freitag, 17. März 2017 um 10:38 Uhr
Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: "RegCH Bundeskanzlei" <info@bk.admin.ch>
Betreff: Kriminelle Postfinance mit 25 Franken Monatssteuer (!) VERWEIGERT Warn-E-Mail und Not-Anruf vor Kontensperrung (!)

Kriminelle Postfinance mit 25 Franken Monatssteuer (!) VERWEIGERT Warn-E-Mail und Not-Anruf vor Kontensperrung (!)

Postfinance verlangt seit 1.1.2017 25
                          Franken Monatssteuer für Kunden im Ausland,
                          aber Konten sperrt sie, wie sie will und
                          E-Mail und Telefon kann sie nicht bedienen (!)
                          - Lizenz entziehen!
Postfinance verlangt seit 1.1.2017 25 Franken Monatssteuer für Kunden im Ausland, aber Konten sperrt sie, wie sie will und E-Mail und Telefon kann sie nicht bedienen (!) - Lizenz entziehen!

Zusatz an die Bundeskanzlei über die hochkriminelle Postfinance:
 
Gleichzeitig zur E-Mail-Verweigerung und zu den willkürlichen Kontensperrungen der Postfinance verlangt dieselbe kriminelle Postfinance von Kunden im Ausland eine Steuer von 25 Franken PRO MONAT unabhängig vom Kontostand (!) und egal, wo jemand wohnt (nahes oder fernes Ausland, also auch, wenn jemand nur in Lörrach oder in Como wohnt etc.).
 
Der Beweis dafür ist im Anhang. Es ist katastrophal!
 
Wieso verweigert denn die Postfinance eine E-Mail-Warnung oder den Not-Anruf, BEVOR ein Konto gesperrt wird, wenn sie 25 Franken PRO MONAT verlangt, nur weil mal die Post woanders nicht funktioniert? Das war ja auch in Deutschland 2014 so.

Schlussfolgerung:
Die Postfinance ist hochkriminell mit Diskriminierungen OHNE ENDE und politisiert mit der Verweigerung von Kommunikations-E-Mail und der Verweigerung von Not-Anrufen vor Kontensperrungen an allen Kundenbedürfnissen VORBEI.
 
Bitte ENTZIEHEN Sie dieser kriminellen Postfinance die Lizenz! Die Postfinance ist krank und ist ein Schädling.
 
Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Lima



 
Gesendet: Freitag, 17. März 2017 um 11:57 Uhr
Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: "CH Bank Post" <postfinance@postfinance.ch>
Cc: Kopien
Betreff: Konto OHNE E-Mail-Warnung und OHNE Telefonwarnung gesperrt - Schaden für den Ruf der Schweiz

Konto OHNE E-Mail-Warnung und OHNE Telefonwarnung OHNE Delikt gesperrt - Schaden für den Ruf der Schweiz

Michael Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

Michael Palomino, Lima
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com
Konto 40-296284-1

Kopie an die Bundeskanzlei im Bundeshaus in Bern.
Kopie an meine Pensionskasse, denn dieser Teil der Rente ist nun blockiert.
Kopie an politische Parteien CVP, SP, SVP, BDP

Hallo Postfinance,

Sie haben mein Konto Anfang März 2017 OHNE E-Mail-Warnung und OHNE Telefonwarnung und ohne dass ein Delikt vorliegt gesperrt. Sie wollten per Brief eine Bestätigung der Wohnsitzadresse - dabei kam die Post in Peru 2 Monate lang nicht an. Dies kann immer passieren in JEDEM Land, dass die Post wegen Streik oder Blockaden ausbleibt.

Was aber nicht passieren darf, ist, dass die Postfinance VOR einer Sperrung eines Kontos es unterlässt, eine E-Mail-Warnung oder telefonische Warnung herauszugeben, vor allem, wenn der Grund nur ein vermisster Brief sein soll. E-Mail und Telefonnummer ist der Postfinance bekannt und es wäre ein Leichtes gewesen, eine Kontensperrung zu VERHINDERN.

Die Postfinance hat schon Snowden 2010 das Konto gesperrt einfach so - völlig gegen jeden Vertrag. Sie diskriminieren Kunden im Ausland nun seit 2014 immer mehr
-- mit dem Entzug der VISA-Karte
-- mit dem Entzug der Börsenmöglichkeiten
-- seit 1.1.2017 mit 25 Franken EXTRA-MONATSSTEUER

OHNE dass der Service besser wird, was hiermit mit der Kontensperrung BEWIESEN ist.

Diese Diskriminierung von Kunden ist nun wirklich nicht mehr hinnehmbar.

Postfinance bildet sich nicht weiter und schadet dem Ruf der Schweiz
Die Postfinance ist ein diskriminierender Verein im Sinne der Nationalen Aktion (NA) geworden. Ein solches Unternehmen darf nicht weiter existieren und SCHADET DEM RUF DER SCHWEIZ.

Der Postfinance fehlt es an Kommunikationswillen und an Weiterbildung. Die Postfinance verweigert systematisch die Anpassung an das elektronische Zeitalter bei zuverlässigen Kunden. Deswegen ist es besser, wenn die Postfinance nur noch Sennechäppli und Alphörner oder Kioskartikel verkauft, denn zur Kundenbetreuung im Bankgeschäft ist die Postfinance nur beschränkt fähig, wenn es um Kontensperrungen geht, UNFÄHIG. Der miese Service OHNE E-Mail und OHNE Warn-Anruf der Postfinance entspricht NICHT einer Monatssteuer von 25 Franken pro Monat.

Kopie an die Bundeskanzlei im Bundeshaus in Bern.
Kopie an meine Pensionskasse, denn dieser Teil der Rente ist nun blockiert.
Kopie an politische Parteien CVP, SP, SVP, BDP

Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Lima
Treuer Kunde der Postfinance OHNE Probleme, in 40 Jahren war das Konto nur 2mal kurz im Minus.
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com





17.3.2017: Die Bank Postfinance ERFINDET Delikte, um Weltpolizei zu spielen

Michael Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

Formular mit Domiziladresse - Kontosperre sofort aufheben und neue Karte per Blitz-Post zuschicken - Konto sperren darf man nur auf richterliche Anweisung

Hallo Postfinance,

im Anhang ist das ausgefüllte Formular mit der Domiziladresse und der Postadresse. Das wird heute verschickt.

Der Brief mit dem Postfinance-Formular kam 2 Monate wegen Postproblemen in Peru nicht an. Dies ist ein Versäumnis OHNE meine Schuld.

Ihre Kontensperrung OHNE Delikt ist kriminell. Der Einzug der Bankkarte OHNE Delikt ist kriminell.

Die Postfinance erfindet scheinbar Delikte, um Weltpolizei spielen zu können. Die haben schon dem Snowden 2010 einfach so das Konto gesperrt. Konto sperren darf man nur auf richterliche Anweisung. Eine richterliche Anweisung liegt in meinem Fall NICHT vor, es wurde mir nichts richterliches zugesandt.

Ich bitte umgehend die Entsperrung des Kontos und den Blitz-Zusand einer neuen Postfinance-Karte mit DHL - und ein Schmerzensgeld wäre angemessen.

Es ist nun genug mit den Diskriminierungen der Postfinance - bei 25 Franken Monatssteuer kann man besseres erwarten. Scheinbar muss die Führung der Postfinance in eine Nachschulung!

Ich bin auf das Geld angewiesen.

Gruss
Michael Palomino, Lima

PS: Heilungen:
Natron heilt in 10 bis 30 Tagen Krebs, Diabetes (90% Erfolgsquote), Allergien, Asthma, Nieren, TB, Alkoholismus (100%).
Holzmassage (Küchenrolle unter dem Rücken 20 Sekunden pro Wirbel) heilt Bandscheiben.
Hormonkräuter heilen die Frauen: Anissamen 3x täglich kauen heilt Mens-Schmerzen in 1 Monat weg, auch Wechseljahrsbeschwerden.
Roher Kartoffelsaft heilt auf nüchternen Magen die Gastritis weg - mit früh Schlafengehen.
Leute können mir schreiben, wenn sie Heilung benötigen.




18.3.2017: Zu viel diskriminiert: Postfinance=Terrororganisation

Michael Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

Gesendet: Samstag, 18. März 2017 um 13:09 Uhr
Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: postfinance@postfinance.ch
Betreff: Die Postfinance diskriminiert einfach zu viel und wird zur Terrororganisation

Hallo Postfinance,

Die Liste der Diskriminierungen gegen Menschen im Ausland seit 2014
Die Diskriminierungen der Postfinance gegen Menschen im Ausland seit 2014 sind:
-- eine Monatssteuer von 15 Franken pro Monat
-- ein Papierpreis von 1 Franken pro Blatt (der höchste Papierpreis der Welt!)

und seit 2015
-- Verweigern der VISA-Karte
-- Verweigern der Börsenmöglichkeiten

und seit 2017
-- Monatssteuer von 25 Franken pro Monat

Schon diese Diskriminierungen gehören eigentlich schon vor Gericht und die Lizenz entzogen.

Willkürliche Kontensperrung ist inakzeptabel
Nun sperrt die Postfinance willkürlich Konten und zieht die VISA-Plus-Karte OHNE vorherige Rückfrage per E-Mail oder Telefon ein,

TROTZ EINER MONATSSTEUER VON 25 FRANKEN PRO MONAT (!)

und OHNE irgendein Delikt der Kunden im Bankenbereich (!)

Mit dieser Handlung (und das dürfte KEIN Einzelfall sein) wird die Postfinance eine TERRORORGANISATION.

Jeden Tag, wenn ich das gelbe Kärtchen nicht habe, wird der Terror von Postfinance schlimmer.

Blitz-Zusendung der gelben VISA-Plus-Karte
Ich bitte umgehend um Aufhebung der Kontensperre und um eine Blitz-Zusendung der gelben VISA-Plus-Karte per DHL an die Domizil-Adresse: Pasaje Amarilis 174 - Los Angeles - Los Olivos - Lima - Peru

Insgesamt wird die Postfinance wegen ihrer vielen Diskriminierungen zu einer Terrororganisation. Das isch leider e soo. Und das wird ou e so witergmäudet, wiu die nid wei meercke, was si da mache. Heilanddonner.

Die Postfinance wird zu einer Bank der Nationalen Aktion.

Im Anhang ist noch einmal der Scan des ausgefüllten Formulars. De Brief isch geschter ab.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Lima
Facebook: Michael Palomino Ale
Tel. 0051-992611070
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

Heilungen
Heilungen mit Natron gehen in 10 bis 30 Tagen: Krebs, Diabetes, Nieren, Allergien, Asthma, TB, Alkoholismus etc.
Heilungen mit Holztherapie: Bandscheiben
Heilungen mit Hormonpflanzen: Mens-Schmerzen gehen in 1 Monat für immer weg
Heilung mit Kartoffelsaft nüchtern: Gastritis.



========

20 Minuten online, Logo

9.6.2017: Knallharte Diskriminierung: Postfinance-Karten sind nicht mehr im Ausland einsetzbar (!!!)
Erneute Panne: PostFinance muss 100'000 Karten ersetzen
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16116824

<von K. Wolfensberger, S. Spaeth - Weil sie im Ausland nicht funktionieren, muss die PostFinance 100'000 Bankkarten ersetzen. Betroffene erhalten eine neue Karte per A-Post.

Die PostFinance kommt nicht zur Ruhe: Nach diversen IT-Pannen beim E-Banking hat das Unternehmen nun Probleme mit seinen Bankkarten. «Wir müssen rund 100'000 PostFinance-Cards, die zwischen Januar und April 2017 ausgestellt wurden, ersetzen», erklärt Sprecher Johannes Möri auf Anfrage von 20 Minuten. Der Grund dafür ist eine fehlerhafte Personalisierung der Karten, wodurch diese im Ausland nicht eingesetzt werden können.

In der Schweiz funktionierten die Karten dagegen einwandfrei, weshalb das Problem lange nicht aufgefallen sei. Die fehlerhaften Karten werden seit Mitte Mai schrittweise per A-Post ausgetauscht, so Möri. «Bis Mitte nächster Woche werde alle Kunden die neuen Karten erhalten haben», sagt der PostFinance-Sprecher weiter. Der Kartenersatz sei kostenlos, da der Fehler nicht bei den Kunden liege.

Was war los?

Doch was ist genau geschehen? Für die Personalisierung der neuen PostFinance-Karten seien zwei Schweizer Partnerfirmen verantwortlich. Aufgrund eines fehlerhaften System-Updates bei einem der Anbieter Anfang 2017 seien sämtliche Karten, die zwischen Januar und April 2017 durch diesen Anbieter personalisiert wurden, fehlerhaft. Sie könnten daher wie erwähnt im Ausland nicht eingesetzt werden.

Der Fehler war lange nicht aufgefallen, da er sich zufälligerweise gleichzeitig mit einem Fehler bei gewissen Visa-Bancomaten im Frühling 2017 ereignete. Bei diesen Geräten, die zum Beispiel in Spanien, Frankreich oder Deutschland verwendet werden, konnte während einiger Zeit auch mit korrekt funktionierenden PostFinance-Karten kein Geld abgehoben werden.

Fehler war nicht aufgefallen

«Da die allermeisten Ausland-Transaktionen mit der PostFinance-Card in diesen drei Ländern erfolgen, sind wir zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen, dass das fehlerhafte Software-Update bei Visa der Grund für die Probleme sei», erklärt Sprecher Möri. Und weiter: «Deshalb empfahlen wir damals unseren Kunden, es bei einem anderen Geldausgabegerät noch einmal zu versuchen.» Erst nach und nach habe man festgestellt, dass nebst dem Problem von Visa auch ein Fehler bei den PostFinance-Karten vorlag.

Kunden, deren Karte im Ausland nicht funktioniert hatte und die sich deshalb bei PostFinance meldeten, sei die Karte bereits kostenlos ersetzt worden. Viele der betroffenen Kunden hätten den Fehler aber bisher noch gar nicht bemerkt, da ihre Karte in der Schweiz einwandfrei funktioniert.

Seit Anfang Jahr häufig Probleme

Vor allem der PostFinance machen seit Beginn des Jahres immer wieder technische Probleme zu schaffen. Zuletzt war das E-Banking am 1. und 3. Mai zeitweise ausgefallen. Im Januar konnten die Kunden gar während rund 24 Stunden nicht auf das Online-Banking der PostFinance zugreifen.>

=========

20 Minuten online, Logo

26.6.2017: Postfinance schaltet Werbung ohne Zustimmung des Online-Kunden
Auch ohne Zustimmung: PostFinance schaltet Werbung beim E-Banking
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/21172652

<Wer sich derzeit beim E-Finance von PostFinance einloggt, bekommt Werbung zu sehen, selbst wenn man dem nicht zugestimmt hat. Das sorgt für Ärger.

Kunden von PostFinance, die sich ins E-Banking einloggen, bekommen derzeit auf dem Home-Bildschirm Werbeangebote zu sehen. Von der Möglichkeit, solche Offerten zu schalten, machen beispielsweise der Essenslieferdienst Eat.ch oder der Kleiderhändler C&A Gebrauch. Nicht alle Kunden sind darüber erfreut: «Ich will keine Schnäppchen-Gutscheine angeboten bekommen, wenn ich meine Finanzen erledige», ärgert sich ein 20-Minuten-Leser.

Eigentlich bekommen nur Kunden, die am Programm PostFinance Benefit teilnehmen, solche Werbung zu sehen. Das sagt PostFinance-Sprecher Johannes Möri auf Anfrage von 20 Minuten. Teilnehmer von Benefit stimmen zu, dass PostFinance ihre Transaktionen und Einkäufe auswerten und ihnen dann dazu passende Angebote unterbreiten darf.

Im Rahmen von PostFinance Benefit

Zurzeit erhielten aber ausnahmsweise auch Kunden Werbung zu sehen, die nicht Teil des Programms sind, so der Sprecher weiter. «Es handelt sich dabei um Startangebote im Rahmen der Einführungskommunikation von PostFinance Benefit. Da es sich dabei nicht um personalisierte Angebote handelt, gehen diese auch an Kunden, die einer Auswertung ihrer Daten noch nicht zugestimmt haben.»

PostFinance kann ihren Kunden in einer dafür konzipierten Kachel auf dem Home-Bildschirm maximal vier verschiedene Themen anzeigen. «Dabei handelt es sich nicht immer um Werbung, sondern teilweise auch um Hinweise und Informationen», so Möri.

Weiter handle es sich für die nicht bei Benefit registrierten Kunden um eine zeitlich beschränkte Aktion: «Wer sich nicht für PostFinance Benefit registriert hat, erhält ab Anfang September auch keine Angebote mehr.» Die Kachel auf dem Home-Bildschirm würde dann erneut nur Informationen zeigen.

Konsumentenschutz ist nicht einverstanden

Nicht einverstanden mit den Werbeschaltungen bei PostFinance ist der Konsumentenschutz. Geschäftsleiterin Sara Stalder sagt zu 20 Minuten: «Wer seine Bankgeschäfte erledigt, sollte dabei keine Werbung zu sehen bekommen, wenn er dem nicht explizit zugestimmt hat.» Und weiter: «Die PostFinance hätte genug Möglichkeiten, auf anderen Kanälen ihre Kunden auf Benefit aufmerksam zu machen.» Das jetzige Vorgehen wirke nicht sehr seriös.

(kwo)>

========


BLICK online, Logo

Schweinz (Schweiz) 21.5.2017: Parlament lehnt Gleichberechtigung von Auslandsschweizern im Bankenwesen ab - Bundesrätin Leuthard lehnt die Anpassung der Postverordnung ab (!)
Heimatland! Schweizer Banken sperren Auslandschweizer aus: Jetzt droht eine Klage

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/heimatland-schweizer-banken-sperren-auslandschweizer-aus-jetzt-droht-eine-klage-id6711586.html

"Die Auslandschweizer-Organisation wehrt sich gegen höhere Gebühren und Konto-Kündigungen – und prüft rechtliche Schritte gegen PostFinance.

774' 923 Auslandschweizer fühlen sich zunehmend heimatlos – was ihre Bankkonten angeht. Seit Jahren nehmen die Schikanen der Finanzinstitute für Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland zu:
-- steigende Gebühren,
-- wachsender bürokratischer Aufwand oder
-- schlicht und einfach die Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen.

[Motion der ASO hauchdünn abgelehnt - Bundesräting Leuthard lehnt Anpassung der Postverordnung ab (!)]

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) hatte versucht, das Problem auf parlamentarischem Weg zu ändern. In einer Motion forderte ASO-Vorstandsmitglied und SVP-Nationalrat Roland Büchel (51), dass systemrelevante Banken und Finanzinstitute mit Staatsgarantie Auslandschweizer zu fairen Konditionen aufnehmen müssen. Die Motion wurde vor zwei Wochen hauchdünn abgelehnt. Zudem hatte sich die ASO mit einer Resolu­tion direkt an Bundespräsidentin Doris Leuthard gewandt und sie aufgefordert, in der Postverordnung festzulegen, dass die staatliche PostFinance Auslandschweizer nicht diskriminieren dürfe. ASO-Präsident Remo Gysin (72) sagt: «Wir bekamen diese Woche eine abschlägige Antwort von Frau Leuthard

[Auslandsschweizer planten Klage gegen kriminell-diskriminierende Postfinance]

Es war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Bei der ASO trafen empörte Briefe von Auslandschweizern ein. Die Wut bleibt nicht ohne Folgen. SonntagsBlick weiss, dass Auslandschweizer nun eine Klage planen. John McGough (70), Delegierter des Auslandschweizerrats und Unternehmer in Ungarn, will am nächsten Auslandschweizer-Kongress am 18. August in Basel rechtliche Schritte gegen die PostFinance aufgleisen. «Die Post­Finance gehört dem Staat und bürdet den Auslandschweizern unfair hohe Kosten auf. Darum ist sie das richtige Ziel», sagt McGough. Die PostFinance hatte ihre Kontogebühren für Auslandschweizer fast verdoppelt.

«Es fehlt der Respekt gegenüber den Auslandschweizern» - [Bundesrat duldet Diskriminierung und ist Stubenhocker-Rat]

Roland Büchel kann die Wut der Auslandschweizer nachvollziehen: «Auch wenn Klagen nicht mein Weg sind, es muss endlich etwas geschehen in dieser Frage. Es fehlt der Respekt gegenüber den Auslandschweizern.» Ausserdem riskiere die Schweiz, dass sich Bürger zunehmend gegen berufliche Auslandaufenthalte entscheiden, weil der bürokratische Aufwand zu gross werde. «So werden wir zu einem Land von Stubenhockern», sagt Büchel.

Auch von der Verbandsspitze erhält McGough Unterstützung. Remo Gysin sagt: «Für mich als Präsident ist klar, Auslandschweizer werden von den Banken diskriminiert. Und ich bin dafür, dass man die rechtlichen Mittel prüft.»  

[Kriminelle Postfinance meint: 25 Franken Grundgebühr PRO MONAT sei KEINE Diskriminierung - und Wohnsit im Ausland sei nicht im Grundversorgungsauftrag (!)]

Bei der PostFinance will man sich zu der geplanten Klage nicht äussern. Mediensprecher Johannes Möri sagt: «Wir vertreten aber entschieden den Standpunkt, dass unsere Gebührenpolitik keine Diskriminierung der Auslandschweizer darstellt.» Ausserdem gelte der gesetzlich festgelegte Grundversorgungsauftrag nur für Schweizerinnen und Schweizer mit Wohnsitz in der Schweiz.

Die ASO intensiviert nun auch den Druck auf Kantonalbanken. Im Mai traf sich die Spitze der Organisation mit Vertretern des Verbandes Schweizerischer Kantonalbanken. Die Auslandschweizer-Organisation rüstet zum Gegenschlag gegen die Schweizer Finanzindustrie. ASO-Präsident Remo Gysin gibt sich kämpferisch: «Wir sind nicht bereit, die heutige Situation zu schlucken.» 

Publiziert am 21.05.2017 | Aktualisiert am 22.05.2017"

========

Schweinz (Schweiz) geht auf Tauchstation: Totaler Rassismus gegen Wohnsitze im Ausland:

Alles Schall und Rauch Logo

Schweinz (Schweiz) 16.8.2017: Schweinzer (schweizer) Bankkonten nur noch für Personen, die in der Schweinz (Schweiz) wohnen
Die "Schweizer" Banken gibt es nicht mehr
http://alles-schallundrauch.blogspot.pe/2017/08/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr.html
"Mittwoch, 16. August 2017 , von Freeman um 08:00

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

[Steuerbehörden haben Zugriff]

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

[Das Bankgeheimnis in der Schweinz (Schweiz) ist offiziell aufgehoben]

Das Bankgeheimnis, das [offiziell] wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

[Kundenbetreuer ist abgeschafft - Aufsichtsabteilung entscheidet anonym]

Das Sagen hat bei den Banken die "Compliance", also die interne Aufsichtsabteilung, welche die letzte Entscheidung fällt und nicht der Kundenbetreuer, so wie es früher war. Der hat keinerlei Kompetenz und kann nichts versprechen oder zusagen.

Man sitzt also mit einem "Hampelmann" zusammen, der bei jedem zweiten Satz sagt, "da muss ich zuerst anrufen und fragen, ob das geht." Völlig absurd ist die Kundenbeziehung geworden.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger, wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10'000 Franken sind nicht mehr möglich.

[Wohnsitz im Ausland - kein Konto mehr in der Schweinz (Schweiz) eröffnen]

Die "Schweizer" Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

[Weltreise gemacht - Konto wird gekündigt]

Ich kenne sogar einen Fall, wo ein Rentner sich eine Weltreise für seinen Lebensabend gönnte, ein Jahr deshalb um die Welt reisen wollte, und seine Bank hat ihm das Konto gekündigt, weil er nicht mehr in der Schweiz sich aufhält. Sie sagten ganz frech zu ihm, "wenn sie zurück sind dürfen sie wieder ein Konto bei uns eröffnen."

Das ist nicht nur frech sondern unverschämt!!!

Hier ein Artikel des "Blick" mit dem Titel: "Heimatland! Schweizer Banken sperren Auslandschweizer aus"

"774'923 Auslandschweizer fühlen sich zunehmend heimatlos – was ihre Bankkonten angeht. Seit Jahren nehmen die Schikanen der Finanzinstitute für Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland zu: steigende Gebühren, wachsender bürokratischer Aufwand oder schlicht und einfach die Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen."

[Viele Betriebe der Schweinz sind in ausländischen Händen]

Wenn Schweizer so abweisend und schlecht von den Schweizer Banken behandelt werden, kein Konto mehr haben können, dann erst recht Ausländer. Und das alles nur wegen dem Kniefall vor den USA und der EU.

Genauso wie es keine Schweizer Fluglinie mehr gibt, "Swiss" gehört der Lufthansa, gibt es keine echten Schweizer Banken mehr.

"Toblerone" mit dem Matterhorn als Symbol ist eine amerikanische Marke. Auch die "Milka" Schokolade mit der "lila Kuh" ist schon lange nicht Schweizerisch sondern amerikanisch.

Ovomaltine ist britisch und der Werbespruch, "Häsch dini Ovo hüt scho gha?" vergessene Geschichte.

Dass die Credit Suisse keine echte Schweizer Bank mehr ist, sieht man an den Besitzverhältnissen. Der Staatsfond von Katar hat fast 18 Prozent der Aktien bzw. durch Wandelanleihen Erwerbsrechte, ist der grösste Aktionär.

Bisher jedenfalls, denn heute hat Katar Aktien verkauft (aus Geldnot) und jetzt 15,91 Prozent. Saudi-Arabien ist mit 10,22 Prozent an der CS beteiligt. Also ein Viertel der Credit Suisse gehört den Scheichs!

Die Schweiz wurde von den Politikern und sonstigen Landesverrätern verscherbelt und verkauft."


Leserbriefe


Ernstjoachim Müller:
Geld von der Bank holen, Bankencrash ist unvermeidlich


Ich kann jedem nur raten: "Holt euer Geld von der Bank"
Selbst Schäuble sagte vor längerer Zeit diesen Satz
Und auch wichtig
Legt Vorräte an für längere Zeit
Unsere Wirtschaft steht vor dem Kollaps dem Zusammenbruch
Die europäische Wirtschaft wird kollabieren
Sie ist schon dabei zu kollabieren
Brüssel lügt wenn es sagt das alles in Ordnung ist
Nichts ist mehr in Ordnung
Weder bei uns in Europa noch in Übersee
Wir werden ein Desaster erleben das fast schon biblische Ausmaße haben wird
Nichts von dem was uns erzählt wird ist Wahr
Lüge Lüge Lüge mehr nicht


Georg Heiliger:
Rubelkonto ist attraktiv


Es kann natürlich jeder für sich entscheiden, aber vielleicht sollte man mal darüber nachdenken sein Geld auf ein russisches Bankkonto (Sberbank o.ä.) anzulegen. Da gibt es zumindest noch ordentliche Sparzinsen (bei Rubelkonto)und wenn sich der Rubel in Richtung Parität entwickeln sollte, freut sich das Anlegerherz umso mehr.
Und wenn man bereits darüber nachsinnt, ob es nicht vernünftig wäre als gut ausgebildeter Ingenieur, Handwerker oder Landwirt seiner Familie eine Zukunft in einer Genfreien Landwirtschaftszone zu ermöglichen, hätte man ja bereits ein russisches Konto für einen schnellen Wechsel des Hauptwohnsitzes. Nur so ein Gedanke...

Freeman:
Ab 2018 kommt der automatische Datenaustausch in ganz Europa


Wie im Video gesagt ist es generell nur noch ab einer gewissen hohen Summe möglich. Je nach Herkunftsland zwischen 1 bis 5 Millionen Minimum. Hast du 1 Million?

Aber es muss einem bewusst sein, ab 2018 melden die Banken die Kundendaten an das Finanzamt des Wohnortes des Kunden. Das heisst, der deutsche Fiskus weiss über alle Konten die im Ausland sind und Personen gehören die in Deutschland wohnen Bescheid.

Das trifft auf alle europäischen Länder gegenseitig zu. Für was dann noch ein Konto im Ausland haben, wenn man es eh nicht geheim halten kann? Warum ein Konto in Liechtenstein führen, wenn das Finanzamt daheim alles mitbekommt?

Das ist ja die ganze Absicht dahinter, die totale Kontrolle, niemand kann entkommen, um abzukassieren.


Freeman:
Probleme von Schweinzern im Ausland, wenn man kein CH-Konto mehr haben darf


Warum soll man sein Konto in CH auflösen müssen, wenn man es immer hatte und jetzt Rentner in Spanien ist. Wo soll die AHV einbezahlt werden? Was ist wenn man eine Eigentumswohnung in CH noch hat. Soll der Mieter ins Ausland zahlen bei hohen Gebühren? Soll man aus dem Ausland die Unterhaltsrechnungen zahlen? Warum überhaupt sein Geld von Franken in eine fremde Währung wechseln müssen? Warum sein Geld einer spanischen oder italienischen oder sonstigen Euro-Pleitebank anvertrauen MÜSSEN?

laloopie:
"Mitnehmen" hat seine Grenzen - der Datenaustausch nicht


@ Eidgenosse....so "einfach mitnehmen" ins Ausland kannste das nicht..
1. Meist nicht mehr als ein bestimmter Betrag. Höhe des Betrages ist bei relevanten Behörden zu erfragen.
2. Oder aber man muss angeben, wie viel man mitnimmt (Formulare sind auszufüllen, die gecheckt werden).
Überweisung sind auch nur portions weise erlaubt.
Konten kann man nur eröffnen, wenn man im Zielland offizielle Arbeit hat bzw. Sozialversicherungsnummer oder Steuernummer.
Es gibt eine Liste, die sich MCAA nennt, die die internationale Zusammenarbeit der Länder angibt, die schon im globalen Strickmuster der Konten-Ueberpruefbarkeit involviert sind. Für einige Länder ist September 2017, und für andere Länder September 2018 anwendbar. Und damit hat es sich dann....dann ist aus die Maus. Alles ist dann transparent bis in die fast letzte Ecke des Planeten.

ane I:
Internetwährungen Bitcoin oder Verge


Es gibt schon lange alternative Wege sein Geld in Sicherheit zu bringen. Nicht umsonst steigt gerade die Beliebtheit von Bitcoin und Cryptowährungen. Für alle die eine anonyme anlage Alternative suchen sollten die Cryptowährung "Verge" ansehen. Diese bietet schnellen Transfer und Anonymität. Also Wege und Möglichkeiten gibt es, man muss sie nur wahrnehmen."

========

Michael Palomino Portrait

19.8.2017: Postfinance sollte Filialen im Ausland aufbauen - dann werden keine Kartenbriefe mehr geklaut

E-Mail an die Bundeskanzlei des Bundesrats - von Michael Palomino, 19.8.2017

"Hallo Bundesrat,
es spricht sich herum, dass es dem Bundesrat egal ist, ob über 700.000 Schweizer im Ausland von der Postfinance mit 25 Franken pro Monat besteuert werden oder sogar ausgeschlossen werden sollen. Die Vorschriften würden das so zulassen, heisst es. Dabei versteht sich die Postfinance aber als "grosse" Bank. Der Rassismus, meist zuverlässige Leute wegen einem Wohnsitz auf der Welt beim Bankverkehr mit 25 Franken pro Monat zu besteuern und dann noch vom Bankverkehr auszuschliessen, auch wenn diese Kunden in der Schweiz noch Sachen am Laufen haben, ist für alle nur ein Nachteil, denn jede Beziehung ins Ausland ist für die Schweiz wieder etwas Wert. Das Leben ist heute bis 100 Jahre lang, da kann man nicht immer im selben Land leben, das wird einfach langweilig. Die Postfinance sollte als "grosse" Bank sich nicht einigeln, sondern das Gegenteil machen: Filialen im Ausland aufbauen, dort, wo sich viele Schweizer im Ausland konzentrieren: Paris, Barcelona, Pattaya, Rimini, Weil am Rhein im Einkaufszentrum, Konstanz, Lima, Belgrad, Kosovo etc. Dann kann jeder Postverkehr mit Bankkarten ENTFALLEN und so entfallen auch die Diebstähle von Kartenbriefen.

Und der NDB könnte auch dafür sorgen, dass Briefpost besser geschützt ist, statt mit Intrigen gegen Leute im Ausland zu agieren, denen dann die Post geklaut wird. Der NDB ist an Kartenpostverlusten BETEILIGT, bei mir in Lima wird seit 1 Jahr die Post geklaut, darunter 2 Kartenbriefe.

Da spielt eine katastrophale Mafia mit der Post - WELTWEIT! Die sammeln Kartenbriefe und warten auf den Brief mit dem Code, um dann das Konto auszurauben. Und bei dieser Mafia ist der NDB mit drin.

Freundliche Grüsse, Michael Palomino, Lima
Ex-CH-Bewohner"

========

Basler Zeitung online, Logo

3.9.2017: Staatsgarantie für Postfinance geht zu Ende
Postfinance verliert die Staatsgarantie
https://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/postfinance-verliert-die-staatsgarantie/story/30618717

"Per Ende September gibt es für die Postfinance-Kunden keine Haftung durch den Staat mehr. Der Zinserfolg der Firma minimiert sich zudem jährlich um 60 bis 80 Millionen Franken.

Die drei Millionen Kunden der Postfinance müssen sich ab Oktober mit einem geringeren Schutz ihrer Spareinlagen begnügen. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, fällt ab diesem Zeitpunkt die Staatsgarantie weg, welche eine Spätfolge des vor fünf Jahren revidierten Postorganisationsgesetzes sei. Dieses führte auch zu einer Umwandlung der Postfinance in eine Aktiengesellschaft.

Gemäss der Zeitung werden die Kunden des Instituts über den Verlust der Staatsgarantie nicht informiert, auch auf der Internetseite stehe nichts dazu. Gemäss Firmensprecher Johannes Möri ist dies auch nicht nötig. «Für die Kunden ergibt sich durch das Auslaufen der Staatshaftung keine Veränderung, weil die Spargelder bis 100'000 Franken weiterhin durch die Einlagensicherung der Banken geschützt sind», sagt er zur Zeitung.

Deckung von maximal 6 Milliarden

Das bedeutet: Ab Oktober würde im Falle eines Konkurses der für den Einlagenschutz zuständige Verein Esisuisse in die Lücke springen. Die Zeitung erklärt, dass sich bei einem Konkurs die Garantie des zuständigen Vereins Esisuisse auf maximal 6 Milliarden Franken beschränke und zwar nicht pro Einzelfall, sondern im Total aller Banken. Dem Bericht zufolge erreicht das Volumen der Postfinance-Kundengelder, die unter die Limite von 100'000 Franken fallen, rund 50 Milliarden Franken. Laut Esisuisse bleibt die Garantiesumme von 6 Milliarden Franken auch für die zusätzlichen Spareinlagen der Postfinance angemessen.

Postfinance-Chef Hansruedi König sprach sich im Interview mit der «SonntagsZeitung» für eine Privatisierung der Postfinance und einen Zugang zum Hypothekarmarkt aus. Postfinance leide immer stärker darunter, dass sie keine Kredite vergeben dürfe. Der Gewinn breche weg. Aktuell schmelze der Zinserfolg jedes Jahr um 60 bis 80 Millionen Franken. Ginge die Entwicklung so weiter, würde das Unternehmen mittelfristig in die Verlustzone rutschen."

========

Die schweizer                Bank Postfinance diskriminiert hart wie Gotthard-Granit,                seit 2015 ist das so und es wird immer schlimmer

Als Kunde der Postfinance im Ausland bezahlt man 25 Franken Monatssteuer - und dann werden auch noch willkürlich einfache Transaktionen blockiert!!!


12.9.2017: Die Postfinance ist eine SCHANDE für die Schweinz (Schweiz)!!! - Das neue Bankenkontrollgesetz in der Schweinz wird für TERROR GEGEN KUNDEN missbraucht - Blockierung von Überweisungen OHNE GRUND!

CH-Banken können auf der ganzen Welt CH-Kunden ausspionieren und Gelder auf fremden Konten BLOCKIEREN!!! GRUNDLOS!!!

Mein Fall: Die CS (Kreditanstalt, Hitler-Bank) blockiert eine kleine Überweisung von 400 Franken von meinem Postfinance-Konto in der Schweinz auf mein Postbank-Konto in Merkelstan mit der Begründung, man wolle die Adresse des Kunden in Merkelstan wissen, obwohl es dieselbe Person ist (!), und obwohl ich bei der kriminellen Hitler-Bank CS NIE KUNDE WAR!!!

Michael Palomino, geb. 2.5.1964
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

Postfinance AG
[Angestellte]
Nachforschungen Int. ZV
PF44 - 130
CH-3002 Bern

Komisch, dass eine "Partnerbank" CS die Adresse nicht lesen kann.

Der NDB missbraucht mit CS-Kadern seine Stellung.

Lima, 11. September 2017

Raub von 400 Franken durch die kriminelle Credit Suisse

Sehr geehrte Frau ... [Angestellte der Postfinance]

am 1. August 2017 habe ich 400 Franken an mein deutsches Konto der Postbank überwiesen.

Am 16. August 2017 hat die kriminelle Credit Suisse (Kreditanstalt) diese 400 Franken GERAUBT: Im Ausland, auf einem fremden Konto, bei einem fremden Kunden (siehe Beilage).

Ich habe den Auszug mit den Daten des deutschen Kontos der Postbank mit der Angabe, dass die kriminelle Bank Credit Suisse mir 400 Franken GERAUBT HAT bzw. mir RAUBEN KANN, WAS SIE WILL! Siehe Beilage. Und OHNE VORWARNUNG!

Mit der Erpressung, das Geld definitiv zu rauben, werden Daten erpresst (diese Daten könen Sie übrigens auf der Webseite "Biographie 2" http://www.hist-chron.com/biographie2.html und unter dem E-Mail-Knopf http://www.hist-chron.com/kontakt.html einsehen.

Und meine Adresse kann die CS doch bei der Postfinance holen, die ist doch eine "Partnerbank".

Ich kann dieser Bezeichnung "Partnerbank" aber NICHT zustimmen, wenn da einfach so Gelder blockiert werden OHNE GRUND und OHNE VERGEHEN.

Die Abschaffung des Bankgeheimnis heisst nicht, Gelder zu blockieren, um Daten zu erpressen, sondern Steuerflühtlinge zu finden. Was da nun durch die CS stattfindet, ist BLANKER TERROR.

Eine kleine, dreistellige Überweisung nach Merkel-DDR zu blockieren, scheint auch nicht im Sinne des Bundesrats, sondern scheint im Sinne des kriminellen NDB, es scheint eine Machtdemonstration zu sein, denn dort sind auch CS-Kader und UBS-Kader beschäftigt, die laufend neue Arbeit "generieren" müssen, um ihre Stelle beim NDB zu behalten (!).

Ich bitte um die Rücküberweisung der 400 Franken auf das Postfinance-Konto 40-296284-1.

Ich bin nicht an einer Geschäftsbeziehung zur Hitler-Bank CS interessiert (Daten im Buch: Die Treuhänder des Reiches).

Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Lima
Poli-Historiker: www.hist-chron.com
Natronheilungen: www.med-etc.com

Anlagen: Formular mit Angabe der Rücküberweisung, Kontoauszug der Postbank mit der Angabe der kriminellen Bank CS (Kreditanstalt, Hitler-Bank).

Die Postfinance ist immer weniger eine Bank, sondern eher eine Spionageorganisation.


Michael Palomino, geb. 2.5.1964
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

Postfinance AG
[Angestellte]
Nachforschungen Int. ZV
PF44 - 130
CH-3002 Bern

Komisch, dass eine "Partnerbank" CS die Adresse nicht lesen kann.

Der NDB missbraucht mit CS-Kadern seine Stellung.

Lima, 11. September 2017

Raub von 400 Franken durch die kriminelle Credit Suisse

Sehr geehrte Frau ... [Angestellte der Postfinance]

am 1. August 2017 habe ich 400 Franken an mein deutsches Konto der Postbank überwiesen.

Am 16. August 2017 hat die kriminelle Credit Suisse (Kreditanstalt) diese 400 Franken GERAUBT: Im Ausland, auf einem fremden Konto, bei einem fremden Kunden (siehe Beilage).

Ich habe den Auszug mit den Daten des deutschen Kontos der Postbank mit der Angabe, dass die kriminelle Bank Credit Suisse mir 400 Franken GERAUBT HAT bzw. mir RAUBEN KANN, WAS SIE WILL! Siehe Beilage. Und OHNE VORWARNUNG!

OHNE GRUND und OHNE VERGEHEN.

Es werden Daten erpresst und laufend mit Raub gedroht. Diese Praktiken sind TERROR.

Ich bitte um die Rücküberweisung der 400 Franken auf das Postfinance-Konto 40-296284-1.

Die neuen Kontrollrechte der Banken werden zur Spionage und zur Blockade von Kunden missbraucht.

Die Postfinance ist mit ihrem Umgang mit Kunden im Ausland seit 2014 keine Postfinance mehr, sondern eine Schande für die Schweiz.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino, Lima
Poli-Historiker: www.hist-chron.com
Natronheilungen: www.med-etc.com

Anlagen: Formular mit Angabe der Rücküberweisung, Kontoauszug der Postbank mit der Angabe der kriminellen Bank CS (Kreditanstalt, Hitler-Bank).





<<     >>

Teilen / share:

Facebook







Fotoquellen
[1] Die Propaganda der Postfinance: "Besser begleitet": http://www.randshop.com/Postfinance-Zahlungsschnittstelle-Kreditkarte
[2] Die VISA-Karte der Bank Postfinance [2] ist seit 2015 für ALLE Kunden im Ausland gestorben: Kassensturz vom 5.11.2013:
http://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/geld/kreditkarten-unverschaemte-wechselkurse-im-ausland


20 Minuten online, Logo  Basler Zeitung online, Logo 

^