Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

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Schweinz: KESB=Kriminelle Organisation - kollaboriert mit krimineller Justiz gegen Eltern, erziehende Elternteile und Kinder - und organisiert Kindsmissbrauch (!!!)

Schweinz: KESB ("Kinder- und Erwachsenen-Schutzbehörde") = kriminelle Organisation - kollaboriert mit krimineller Justiz gegen Eltern, erziehende Elternteile und Kinder + organisiert Kindsmissbrauch (!!!) -- Mai 2017: Informationen über die kriminelle Organisation KESB: Organisierter Kindsmissbrauch bei labilen Vätern durch gefälschte Gutachten in Kinderspitälern - Verdacht der Zusammenarbeit mit "Basler Tierkreis" -- Die kriminelle KESB erpresst Eltern zu Heimaufenthalten der Kinder - und droht mit Kindsentführungen -- Kindsmissbrauch am Kind - von der KESB UND von der schweinzer Justiz organisiert - Eltern bzw. erziehende Elternteile werden von KESB+Justiz von ihren Kindern "abgeschnitten" -- Demonstrationen gegen die KESB nützen nichts - Trauma Based Mind Control -- Klarer Verdacht: Bei der KESB und in der schweinzer Justiz ist Bestechung durch hohe Pädophile im Spiel -- Klarer Verdacht: "Basler Tierkreis" braucht "Nachschub": Hubacher, Ospel, Villiger etc. -- Widerstand zur Auflösung der kriminellen Kesb und der kriminellen, schweinzer Justiz: Selbsthildegruppen, Hacker, grosse Gruppen, Volksabstimmung - und FORT MIT DEM INKOMPETENTEN KESB-SCHEISS!!!

Die KESB mit ihren unqualifizierten Entscheidungen ist eine TERRORORGANISATION der "hohen Pädophilen" Hubacher, Ospel und Villiger.

Zoë Jenny: Die kriminelle KESB
                                    ist eine Schande für die Schweinz.
                                    Und nicht nur sie! Die
                                    CH-Bevölkerung will die
                                    aufgezwungene KESB (1.1.2013) NICHT
                                    mehr haben!!!
KESB=Sauhaufen mit
                                    Kindsentführungen und organisiertem
                                    Kindsmissbrauch
Kriminelle
                                  Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
                                  KESB, Meldungen
Kriminelle Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB, Meldungen (Foto: Beobachter)


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Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (ab 2017)



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Regensdorf (Kanton Zürich) 23.10.2016: Häftlinge mussten KESB-Akten zu Büchern binden - ganze Aktenpakete sind verschwunden
Kesb-Akten in der Pöschwies verschwunden
https://m.tagesanzeiger.ch/articles/580a65c7ab5c375b46000001

<Die SVP und die Gegner der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde können es nicht fassen. Anderthalb Jahre lang haben Häftlinge der Strafanstalt Pöschwies vertrauliche Akten und hochsensible Entscheide der Stadtzürcher Kesb in die Hand genommen und zu Archivbänden gebunden. Wie TeleZüri nun berichtet sind gar sieben Akten verschwunden. Der Verlust wird von Michael Allgäuer, Chef der Stadtzürcher Kesb, bestätigt. Die Akten sind ungeschwärzt und enthalten ale Details über betroffene Eltern und ihre Kinder, die mit der Behörde zu tun hatten.

Beim Binden der Akten fürs Archiv hätten die Strafgefangenen auch ziemlich ungeniert in den Beschlüssen schmökern können. Ob sie dies taten oder überhaupt an Familienschicksalen interessiert waren, bleibt offen. Immerhin hat einer der Strafgefangenen die Brisanz der Akten erfasst und den Lokalsender Tele M1 informiert.

Scheidungsschlachten, Drogen, Krankheiten

Drastisch schildert SVP-Nationalrätin und Sozialexpertin Barbara Steinemann auf Facebook den möglichen Inhalt von Kesb-Akten: «Finanzielle Verhältnisse, psychische Krankheiten, Scheidungsschlachten, Drogen, Traumata – all diese Daten haben die Profis mit den Masterdiplomen in Sozialkunde den Schwerverbrechern anvertraut.» Nationalratskollege Andreas Glarner argwöhnt gar, dass möglicherweise ein­gesperrte Triebtäter in den Besitz von heiklen Adressen gekommen seien.

Wie konnte es zum Lapus zwischen der Pöschwies und Kesb kommen? ­Michael Allgäuer, Chef der Stadtzürcher Kesb, sagt: «Aufgrund von Problemen mit dem früheren Buchbinder waren wir in Verzug mit den Bindearbeiten. Im Juni 2015 haben wir erstmals der Strafanstalt Pöschwies den Auftrag erteilt, Entscheide der Kesb in Buchform zu binden.» Es ging um mehrere Tausend Entscheide aus den Jahren 2010 bis 2014. Der Auftrag konnte in diesen Tagen abgeschlossen werden.

Warum gerade die Pöschwies? Früher liess die Kesb Zürich ihre Kartonboxen zum Archivieren von Akten in der Strafanstalt kleben, machte gute Erfahrungen und gab den Buchbindeauftrag ebenfalls an die Pöschwies. Wie sich jetzt zeigt, war dieser Entscheid gleich doppelt daneben. Erstens ist die Buchbinderei in der Pöschwies die falsche ­Adresse für solch delikate Aufträge. Vor allem aber: Es wurde kein Vertrag mit den dringend nötigen Bestimmungen des Datenschutzes abgeschlossen.

Kesb: «Ganz klar ein Fehler»

Rebecca de Silva, Sprecherin des kantonalen Amts für Justizvollzug, erklärt: «Aufgrund der vorangegangenen er­folgreichen Zusammenarbeit und da es sich ja um einen Folgeauftrag handelte, sind die Modalitäten nicht schriftlich festgehalten worden.» Auch Kesb-Chef Allgäuer sagt offen: «Es gab keinen schriftlichen Vertrag mit entsprechenden Vereinbarungen zu Sicherheitsmassnahmen. Wir haben darauf vertraut, dass die Strafanstalt Pöschwies die notwendigen Sicherheitsmassnahmen trifft. Das war ganz klar ein Fehler.»

Die Nachfrage beim Datenschutzbeauftragten des Kantons zeigt, dass die Kesb hätte aktiv werden sollen. Das Kleben von Karton ist vom Datenschutz her eine ­völlig andere Tätigkeit als das Binden sensibelster Beschlüsse. Marco Fey, Abteilungsleiter des Datenschutzbeauftragten, sagt: «Die Kesb als Daten bearbeitendes Organ ist verantwortlich für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Überträgt sie die Datenbearbeitung einem Dritten, muss sie die Einhaltung des Datenschutzes mit geeigneten Massnahmen sicherstellen.»

Konkret heisst das, dass die Kesb mit der Pöschwies eine Vereinbarung hätte abschliessen sollen, in die die Schweigepflicht und das Ergreifen angemessener Sicherheitsmassnahmen übertragen wird. «Im Sinne der Transparenz und Nachvollziehbarkeit müssen solche Verträge schriftlich abgeschlossen werden», sagt Datenschützer Fey. In einen solchen Vertrag gehören zwingend auch Sanktionen, sollte es zur Missachtung des Datenschutzes kommen.

Die SVP nützt nun diese Panne für eine Verschärfung ihrer Kampagne gegen die Kesb. So behauptet SVP-Präsident Konrad Langhart: «Die früheren Milizbehörden wären nie auf die Idee gekommen, eine Sortieraktion von sensiblen Kesb-Unterlagen durch Pöschwies-Häftlinge anzuordnen.» Die «angeblichen Profis der Kesb» hätten es zusammen mit «weltfremden Bürokraten» des Justizvollzugs geschafft, einen weiteren Skandal zu produzieren. Ausserdem wirft die SVP Justizdirektorin Jacqueline Fehr «sichtliche Überforderung» vor.

Aus drei Gründen sind diese Behauptungen zumindest umstritten. Einerseits hat sich gerade in Zürich beim Übergang von der laienhaften Vormundschafts­behörde zur professionellen Kesb nichts geändert. Die Zürcher Kesb war schon vor 2013 eine Profibehörde. Also hat der – übrigens vom damaligen Bundesrat Christoph Blocher initiierte – Übergang zur Kesb nichts mit dem Lapsus zu tun.

Früher war nicht alles besser

Zudem bezweifeln Experten, ob früher bezüglich Datenschutz wirklich alles besser war. Ruedi Winet, der Präsident des kantonalen Kesb-Verbands, sagt: «Es gab auch früher bei den Vormundschaftsbehörden Fälle, bei denen heikle Akten nicht immer korrekt behandelt wurden.» Nach Ansicht von Winet sind die heutigen Kesb-Mitarbeiter «viel besser auf den Datenschutz sensibilisiert als früher». Das Gesetz sei heute klarer, und die Mitarbeiter würden regelmässig geschult. «Dass Kesb-Akten streng vertraulich sind, ist für alle glasklar.» Für die übrigen Kesb-Behörden legt Winet die Hand ins Feuer: «Meines Wissens haben keine anderen Kesb der Pöschwies ­ähnliche Aufträge erteilt. Das bestätigt auch Rebecca de Silva. Sie sagt weiter: «Wir können heute in der Pöschwies ­sicherstellen, dass keine vertraulichen Akten mehr in die Hände von Insassen gelangen.»

Und der dritte Irrtum: Politisch verantwortlich für die Missachtung des Datenschutzes scheint in erster Linie der Zürcher Stadtrat und Sozialminister Raphael Golta (SP), der oberste Chef der Stadtzürcher Kesb. Denn die Kesb hätte sich bei der Auftragserteilung an die Pöschwies um den Schutz ihrer Daten kümmern müssen. Als Justizdirektorin wiederum ist Jacqueline Fehr (SP) zuständig für die Strafanstalt Pöschwies, in der die Daten verschwunden sind.>

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Mai 2017: Informationen über die kriminelle Organisation KESB: Organisierter Kindsmissbrauch bei labilen Vätern durch gefälschte Gutachten - Verdacht der Zusammenarbeit mit "Basler Tierkreis"

von Michael Palomino, 21.5.2017

Seit dem 1. Januar 2013 leidet die Schweinz unter einer kriminellen Organisation, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Abkürzung: KESB) [web01].

Und seit Mai 2017 weiss der Autor folgendes:


Die kriminelle KESB erpresst Eltern zu Heimaufenthalten der Kinder - und droht mit Kindsentführungen

-- die KESB führt willkürlich, OHNE DOKUMENTE NEUTRAL ZU PRÜFEN, Kindsentführungen durch

-- es handelt sich dabei um kriminelle Kindswegnahmen mit falschen Gutachten und Dichtung: Es ist bei der KEBS ein Standard, dass die Kinder vor Kindergarten und von der Schule durch die Polizei abgefangen werden und in Kinderheime entführt werden

-- die kriminellen Kindswegnahmen durch die KESB werden von der Politik GEDECKT, ebenfalls von den lokalen Gerichten, der Staatsanwaltschaft, bis hin zu dem Bundesgericht gedeckt! Die ganze Politik spielt mit, wenn sie ein neues Kinderopfer gefunden haben

-- diese kriminellen Kindsentführungen durch die kriminelle KESB sind planmässig organisiert: Gewisse Ärzte, die mit Kindern zu tun haben, erfinden ein "Gefährdungsprotokoll" mit ERFINDUNGEN gegen Eltern oder Elternteile OHNE Abklärung oder mit gekauften "Gutachten" gegen die Eltern oder Elternteile.

-- auf diese Weise werden in der GANZEN SCHWEINZ Kinder GRUNDLOS entführt und traumatisiert

-- die kriminelle Organisation "KESB" verteufelt dann die betroffenen Eltern bei Kindergärtnerinnen und Lehrpersonen und verhängt Redeverbote, um die betroffenen Eltern zu isolieren und "fertigzumachen"

-- das Ziel ist, dass es KEINE Zeugen für den Kinderraub der KESB gibt. Und diejenigen Zeuge, die es gibt, sollen den Mund halten.


-- die entführten Kinder werden oft GRUNDLOS in schweinzer Kinderheime entführt, was ein unrechtmässiges Vorgehen durch KEBS und Gerichte darstellt und schwerste Traumatisierungen und seelischen Missbrauch an Kindern verursacht

-- in den Kinderheimen sind die traumatisierten Kinder dann auch noch abgeschottet, können sich niemandem anvertrauen und werden für weiter "Handlungen" vorbereitet oder sogar gezwungen, werden deswegen zum Teil auch an Wochenenden im Heim behalten, um das Kind definitiv von den Eltern zu trennen

-- Zwischenlösungen, um Familien oder Teil-Familien mit Weiterbildung oder fundierten Änderungen in der Familienstruktur zusammenzuhalten, werden NICHT gesucht

-- die kriminelle Organisation KESB handelt im absoluten Grössenwahn und verursacht Leid und seelischen Schaden in Millionenhöhe

-- Kinderheime halten ihre Kinder wie Sklaven, sie dürfen keine Kontakte nach aussen entwickeln, die Leitung von Kinderheimen verbieten den Heimkindern Kontakte mit anderen Kindern, verbieten Freizeitprogramme, schwimmen, tanzen, rocken, klettern, Velo fahren, reiten, Zootiere streicheln, Landwirtschaft erleben - das ist ALLES VERBOTEN etc.

-- Eltern oder alleinerziehende Elternteile, die protestieren, weil ihnen Kinder vom Kindergarten oder von der Schule aus entführt wurden, werden mit FALSCHEN GUTACHTEN als "geisteskrank" dargestellt, die aber von der kriminellen, schweinzer Justiz "dankbar" angenommen werden

-- die KESB arbeitet unter anderem mit Ärzten und Gutachtern zusammen, um gefälschte, bezahlte und gelogene Gutachten gegen Kinder und gegen Eltern zu erstellen, die als "geisteskrank" hingestellt werden, obwohl die Ärzte und die Gutachter die näheren Umstände gar nicht untersucht haben (!!!)

-- die KESB erpresst Eltern auch systematisch, Kinder "vorübergehend" in ein Kinderheim abzugeben, damit man "Gutachten" über die Kinder erstellen könne,

-- die KESB erpresst Eltern, wenn die Eltern nicht "spuren", dann würde das Kind sowieso im Heim landen

-- am Ende landen die entführten Kinder dann auch bei kriminellen Elternteilen, denen sie zuerst nicht zugesprochen wurden, oder bei kriminellen Pflegefamilien (analog Verdingkinder)

-- Beweise gegen die systematisch-kriminellen Machenschaften der KESB und der Ärzte in Kinderspitälern sind u.a.
   oo Amtsmissbrauch mit gelogenen oder gefälschten Gutachten
   oo Ärztemissbrauch mit gelogenen oder gefälschten Gutachten
   oo schlampig und falsch geführte Krankenakten in den Kinderspitälern, wo z.B. nicht einmal grundlegende Lebensdaten des Kindes stimmen etc.


Denn die korrupte, schweinzer Justiz kollaboriert dann regelmässig mit der kriminellen KESB:

-- Beweise für das kriminelle Agieren der KESB werden von Gerichten UNTERSCHLAGEN (z.B. von Richtern an oberen Gerichten)

-- die entführten Kinder haben KEINE STIMME vor Gericht, sondern sind die Sklaven der kriminellen KESB (!!!)

-- kriminelle Richter an oberen Gerichten holen dann extra noch KESB-Leute in den Saal, damit die Eltern KEINE Chance haben

-- das heisst: Die Vertuschung von Tatsachen gegen Kinder und Eltern oder erziehende Elternteile LÄUFT SYSTEMATISCH NACH SYSTEM AB.

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Kindsmissbrauch am Kind - von der KESB UND von der schweinzer Justiz organisiert - Eltern bzw. erziehende Elternteile werden von KESB+Justiz von ihren Kindern "abgeschnitten"

Aber das ist noch nicht genug:

-- Kindsmissbrauch wird von der KESB planmässig toleriert und vertuscht

-- seit es die kriminelle KESB gibt, hat sich die Funktion von "Kinderheimen" somit geändert: Kinderheime sind Vorbereitungslager für systematischen Kindsmissbrauch

-- Meldungen nützen nichts, die vertuschen alles

-- die Vertuschung dieser "Vorbereitung" läuft durch eine "Zusammenarbeit" in einem Netzwerk von: Staatsanwaltschaft, Ärzte, Kinderheime und KESB

-- ausserdem sind Verleumdungen und Rufmorde im Spiel, die von dem Elternteil ausgehen, der/die die Kinder zuerst NICHT zugesprochen bekam, und die Behörden glauben denen (!)

-- die "Schulmedizin" wird eingespannt, um protestierende, erziehende Eltern dann als "geisteskrank" zu erklären, obwohl die kriminellen Ärzte, hohe Stawas, Heimleiter und KESB-Angestellten die Kriminellen sind

-- das Motiv dieser Handlungen ist klar: Kinder ab 8 Jahren sind im Auge der Satanisten (hohe Politiker, Staatsanwälte und Bankster etc.) "reif", um als Kinder systematisch sexuell missbraucht zu werden (!)

-- freie Besuchsrechte für Eltern oder Elternteile werden dann untersagt bzw. es werden nur "begleitete Besuche" ohne freie Konversation erlaubt

-- es wird auch versucht, auf satanistische Weise Eltern oder Elternteile gänzlich von den Kindern zu trennen, durch Zwangseinweisungen oder durch Umstände, die die betroffenen Eltern in den Selbstmord treiben etc.

-- Schmiergelder der "Hohen Pädophilen" sind dabei wahrscheinlich.

Und somit ist der Verdacht nicht mehr weit:

-- die entführten, traumatisierten Kinder aus Kinderheimen werden scheinbar systematisch auf Kindsmissbrauch ABGERICHTET

Die kriminelle KESB geht also systematisch vor
-- gegen Eltern
-- gegen alleinerziehende Elternteile

und diese kriminelle KESB favorisiert
-- LABILE, KRIMINELLE VÄTER und deren "Freunden", wo Kindsmissbrauch dann stattfindet (in der ganzen Schweinz)
-- KINDERHEIME, wo Kindsmissbrauch dann auch stattfindet (an isolierten Kindern, die am Wochenende nicht nach Hause dürfen, in der ganzen Schweinz in jeglicher Form).

Die KESB (eigentlich eine "Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde") hat VIELE SOLCHE FÄLLE vorzuweisen und  wird durch ihr systematisch-kriminelles Handeln eine KRIMINELLE ORGANISATION, die der Pädo-Justiz in der Justiz die Türklinke hält. Die JUGENDÄMTER IN DEUTSCHLAND machen es zum Teil genau gleich.

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Demonstrationen gegen die KESB nützen nichts - Trauma Based Mind Control

Es ist schon eigenartig, dass Demonstrationen gegen die kriminelle KESB bisher NICHTS NÜTZEN und dass die KESB bis heute KEINE MITTELWEGE findet, um Kindsentführungen zu vermeiden. Sondern es wird streng mit der Trauma Based Mind Control gearbeitet, absichtlich Kinder mit Entführungen zu traumatisieren, um sie dann leichter gefügig machen zu können.

Kindesmissbräuche werden von den KESB systematisch vertuscht, auch bei beweisbaren Spuren (!).

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Klarer Verdacht: Bei der KESB und in der schweinzer Justiz ist Bestechung durch hohe Pädophile im Spiel

Es ist anzunehmen, dass diese kriminelle Organisation KESB und die kriminellen Richter, die reihenweise Beweise zugunsten der Eltern, Elternteile und Kinder UNTERSCHLAGEN, von hohen kriminellen Pädophilen der "hohen schweinzer Politik" BESTOCHEN sind, um gegen die Kinder und Eltern Urteile zu fällen: Hubacher, Ospel, Villiger und ihre "Freunde". Die Opferkinder werden dann systematischen, sexuellen Missbrauch erleiden, OHNE dass die Justiz oder die KESB sie schützen würde.

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Klarer Verdacht: "Basler Tierkreis" braucht "Nachschub": Hubacher, Ospel, Villiger etc.

Die "hohen Pädophilen" in der Schweinz sind:
-- Helmut Hubacher, der den "Basler Tierkreis" 1964 gründete
-- Marcel Ospel, falscher Ex-Generaldirektor der UBS AG 1998-2008, der den "Basler Tierkreis" organisiert und die Finanztransaktionen abwickelt
-- Kaspar Villiger, Drogenbaron der Schweinz mit seiner Zigarrenfabrik, wo nicht nur Tabak aus Kuba kommt.

Diese Angaben kommen aus Kreisen der Basler Justiz von 2012.

Der Verdacht ist klar:
die KESB dient den KRIMINELLEN PÄDOPHILEN der Oberschicht als Zulieferer für Kinderrituale und Kindermorde
u.a. im "Basler Tierkreis".

Die drei hohen, kriminellen Pädophilen Helmut Hubacher, Marcel Ospel und Kaspar Villiger haben scheinbar die KESB organisiert und schmieren mit ihrer UBS AG (Villiger ist im Beirat der UBS AG) die Richter in "ihre Richtung", damit sie weiter Kindernachschub für ihre Rituale in der "hohen Politik" bekommen, wo Ärzte, Politiker und Richter sich an Kindern vergnügen und auch ermorden (Entsorgung erfolgt im Abfallsack): In Holzbuden, in abgelegenen Restaurants, in Kellern von Spitälern etc.

Der "Basler Tierkreis" hat sich in den 1970er und 1980er Jahren vor allem bei Waisenhäusern "bedient" und dort Kinder für einen "Ausflug" "abgeholt", die dann einfach nicht mehr zurückkamen.

In den 2010er Jahren scheinen nun mit Hilfe einer neuen "KESB" Erpressungen, Kindsentführungen und Kinderheime die neue Methode zu sein, für Kinderrituale und Kindermorde für "Nachwuchs" und "Frischfleisch" zu sorgen.

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Widerstand zur Auflösung der kriminellen Kesb und der kriminellen, schweinzer Justiz: Selbsthildegruppen, Hacker, grosse Gruppen, Volksabstimmung

-- Selbsthilfegruppe gründen
-- Hacker "wirken" lassen, um die KESB und die kriminelle, schweinzer Justiz lahmzulegen (z.B. bestimmte Richter, die sichtlich von "hohen Kreisen" BESTOCHEN sind)
-- grosse Gruppen und Demos organisieren, damit die Politiker ALLE merken, dass diese KESB eine Kindsmissbrauchsorganisation ist und die Justiz den Kindsmissbrauch in der Schweinz mitorganisiert
-- mit den grossen Gruppen eine Volksabstimmung gegen die kriminelle KESB und die kriminellen Richter organisieren (z.B. bestimmte Richter, die gewisse Personen immer schuldig sprechen, obwohl bewiesenermassen ANDERE Personen schuldig sind)
-- das Departement des Innern in Bern im Bundeshaus scheint ebenfalls von Hubacher, Ospel und Villger BESTOCHEN oder hat scheinbar KEINE AHNUNG, was die KESB und die kriminelle, schweinzer Justiz in Tat und Wahrheit machen: Kindsmissbrauch ORGANISIEREN
-- denn die kriminelle KESB macht perfekte Eigenwerbung, um sich als unschuldig und als Helfer der Gesellschaft darzustellen.


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Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Kindes-_und_Erwachsenenschutzbehörde
[web02] ein alleinerziehdner Elternteil, dem die kriminelle KESB das Kind in ein Kinderheim entführt hat und Besuche beim Kindsmissbrauch-Vater bewilligt

 
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