Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.
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Hugo Stamm ist ein Hetzer - das ist leider Tatsache, und mit akdh arbeitet er auch zusammen (2010)

Der Autodidakt Hugo Stamm ohne Wissenschaftlichkeit und ohne Besuch einer Universität - wie Hugo Stamm mit dem Wort "Sekte" kleine Menschengruppen gezielt kriminalisiert - der Begriff "Sekte" ist ein abwertender, wenn nicht sogar krimineller Begriff, der gegen die Glaubensfreiheit verstösst - und plötzlich ist der Artikel von 1999 von akdh gegen Michael Palomino auf dem Religions-Blog und Stamm löscht diesen Unsinn nicht -- Hugo Stamm hetzt gegen "Wearechange" -- Hetzer Hugo Stamm beklagt Morddrohungen -- Hetzer Hugo Stamm bekommt den goldenen "Heiligenschein" -- Hetzer Hugo Stamm macht Heiler Braco lächerlich -- Hetze von Hugo Stamm gegen private Schulen und VPM --

Hugo Stamm,
              Portrait eines Hetzers, der nicht weiss, was er alles mit
              seiner Hetzerei gegen "Sekten" und angebliche
              "Sekten" alles zerstört hat.
Hugo Stamm, Portrait eines kriminellen Hetzers [1], der nicht weiss, was er tut

von Michael Palomino (2010); Meldungen


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Hugo Stamm,
            Portrait eines Hetzers, der nicht weiss, was er alles mit
            seiner Hetzerei gegen "Sekten" und angebliche
            "Sekten" alles zerstört hat.
Hugo Stamm, Portrait eines kriminellen Hetzers [1], der nicht weiss, was er alles mit seiner Hetzerei
gegen "Sekten" und angebliche "Sekten" schon alles zerstört hat. Dabei richten die Kirchen und der Islam viel grössere Schäden an.
Herr Stamm "arbeitet" beim Tagesanzeiger in Zürich. Seine "Arbeit" ist oft ziemlich zerstörerisch.

Michael Palomino wurde Hetzopfer von Hugo Stamm mit
              einem Hetzartikel der Extremistengruppe akdh von 1999
Michael Palomino wurde Hetzopfer in einem Blog von Hugo Stamm mit einem Hetzartikel der Extremistengruppe akdh von 1999, und Stamm löscht den Artikel nicht. Aber da sind noch mehr Beispiele, wie Hugo Stamm agiert...

Einleitung

Hugo Stamm, ein "Autodidakt" ohne Universitätsbesuch und ohne wissenschaftliche Grundlage

Hugo Stamm ist ein Autodidakt ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage. Er urteilt "aus seinem Bauch" heraus, wer "Sekte" ist und wer nicht.

Dabei gibt es gar keine Sekten, denn die grossen Kirchen sind viel krimineller als die kleinen Glaubensgruppen.

Hugo Stamm ist in einer mentalen Sackgasse gelandet, und die Journalisten haben das leider noch nicht gemerkt, weil im Journalismus gewisse Denkverbote gelten.

Ich beobachte, dass der Hetzartikel von Ambühl von 1999 nun seit 2010 auch auf einem Blog von Hugo Stamm zu finden ist, gepostet von einem Michael Bamberger (Michael Bamberger: mibam49@bluewin.ch).

Ich nehme an, dass Bamberger auch von akdh ist, und dass Hugo Stamm der akdh nahesteht oder sogar selber Mitglied ist.

Die Blogs über Religion von Hugo Stamm sind so provokativ wie die Blogs von haGalil in den 1990er Jahren vom "Experten" Parker, wo auch massenweise Leute kriminalisiert wurden.

Hugo Stamm sollte sich unbedingt in Sachen Menschenrechten weiterbilden und eine neue Tätigkeit finden.

Hugo Stamm greift auch die Gruppe "Wearechange" an. Was Wearechange macht, weiss ich nicht. Wikipedia hat keinen Artikel über diese Gruppe. Die Gruppe definiert sich als "bürgerorientierte Graswurzelbewegung" und wendet sich gegen die grossen Lügen der Regierungen (wie 11. September 2001). Vielleicht hat Wearechange Statuten, die man noch durchgehen sollte.

Hugo Stamm kommt aber scheinbar mit den Botschaften von Wearechange nicht zurecht, sondern erfindet gleich allen kriminellen Sekten-Chabis, ohne mit den Leuten direkt zu kommunizieren. Das ist Stamms Hauptfehler, und deswegen lernt er auch nichts dazu. Er bezieht seine Infos nur aus Statistiken und gefärbten Artikeln.

Und so kommt Hugo aus deiner mentalen Sackgasse nicht heraus.


Die Hetzereien auf Hugo Stamms "Blog" "Ist die Bibel judenfeindlich?"

Nachdem ich entdecken musste, dass auf einem Religions-Blog "Ist die Bibel judenfeindlich?" von Herrn Hugo Stamm ein alter Hetzartikel von Iso Ambühl (von 1999) aus dem "Archiv" der schweizer Extremistengruppe akdh gepostet war, war Herr Stamm nicht gewillt, diesen Hetzartikel aus seinem unsinnigen Blog zu entfernen., obwohl ich ihm dafür mehr als eine Woche Zeit gab. Damit outete sich Herr Stamm nun auch als Hetzer gegen mich, der er gegen andere, kleine Glaubensgruppen sowieso schon war. Herr Hugo Stamm entpuppte sich sogar als Kollaborant der schweizer Extremistengruppe akdh, deren Strukturen klar extremistisch sind (Analyse hier).

Menschenrechte kennt Herr Hugo Stamm nicht, sondern er vertritt den "christlichen" Mainstream mit dem kapitalistischen, korrupten Wirtschaftssystem: Beispiel Schweinegrippe-Hysterie

"Weltgesundheitsorganisation"
                    ("WHO"), Logo "Weltgesundheitsorganisation" ("WHO"), Logo einer kriminellen Organisation, die weltweit mit Impfungen die Immunsysteme schädigt und die Schul-"Medizin" verbreitet, die nachweislich meistens mehr schadet als nützt. Als alternative schweizer Ärzte sich mit Strafanzeigen gegen ein bevorstehendes Impfobligatorium gegen Schweinegrippe wehrten, vermutete Herr Hugo Stamm gleich wieder eine Verschwörung dahinter...

Herr Hugo Stamm ist also ein Kritiker von Glaubensgruppen, der aber nur kritisiert und das Wort Menschenrecht eigentlich nie in den Mund nimmt. Seine "Arbeit" besteht auch darin, den "wissenschaftlichen" Mainstream zu vertreten, indem er die Schulmedizin vertritt und hinter allem eine Verschwörung vermutet, was nicht seiner Meinung entspricht. Beim Thema Impfungen ist Hugo Stamm unterschlägt er zum Beispiel systematisch, wie die Impfungen mit Giften die Immunsysteme der Kinder zerstören, und dass wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von Impfungen fehlen. Hugo Stamm glaubte an eine "Verschwörung der Impfkritiker", als diese gegen die WHO im Rahmen der Schweinegrippe-Hysterie "339 Strafanzeigen gegen die Pandemie-Planer [web01] (es geht hauptsächlich darum, nicht nur) bei der Bundesanwaltschaft Ende Juli 2009" einreichten. Die Impfkritiker der Schweiz schlussfolgerten: Hugo Stamm ist ein Verschwörungstheoretiker und gleichzeitig ein Verschwörungspraktiker [web02], der nicht fähig ist, andere Denkweisen positiv zu bewerten als den "christlichen" Mainstream. Damit verteidigt er auch die grosse Korruption im  kapitalistischen Wirtschaftssystem, die er natürlich als legal erachtet.

Herr Hugo Stamm hat auch schon politische Parteien als "Sekte" bezeichnet

Humanistische Partei
                    (HP), Logo: Herr Hugo Stamm bezeichnete die HP als
                    "Sekte", weil diese Partei revolutionär im
                    Umgang mit Kulturen war und jede Woche einen anderen
                    Kulturbereich der Erde vorstellte, mit einem grossen
                    Essen und mit direkten Gesprächen. Die Partei war
                    von einer Person in Süd-"Amerika"
                    gegründet worden, und dies bewertete der Hetzer Hugo
                    Stamm als "Sekte"... Humanistische Partei (HP), Logo [2]: Herr Hugo Stamm bezeichnete die HP als "Sekte", weil diese Partei revolutionär im Umgang mit Kulturen war und jede Woche einen anderen Kulturbereich der Erde vorstellte, mit einem grossen Essen und mit direkten Gesprächen. Die Partei war von einer Person in Süd-"Amerika" gegründet worden, und dies bewertete der Hetzer Hugo Stamm als "Sekte" und erwähnte die Partei als "Sekte" in seinem "Sektenbuch". Schlimmer geht's nicht mehr, Herr Hugo Stamm, aber er hörte mit seinen Hetzereien nicht auf...

Herr Hugo Stamm hat auch politische Parteien als "Sekte" bezeichnet, völlig gegen jede Tatsache. Aber es war ihm sichtlich ein Vergnügen, gewisse politische Parteien ideologisch mit dem Begriff "Sekte" aus dem Weg zu räumen, um Entwicklungen in der Gesellschaft zu blockieren. Der blockierte Hugo Stamm hat andere blockiert, und diese "Arbeit" gilt als von einem "Experten" vollbracht, zum Beispiel, was die Humanistische Partei angeht, wo man in den 1990er Jahren andere Kulturen der Welt nicht nur durch Malzeiten, sondern auch durch direkte Gespräche kennenlernen konnte. Das gab's bei keiner anderen Partei.

Herr Hugo Stamm weiss also gar nicht, was er alles mit seiner Hetzerei gegen "Sekten" und angebliche "Sekten" alles zerstört hat.

2010: Der Hetzartikel von Iso Ambühl von 1999 erscheint plötzlich auf dem Religions-Blog von Hugo Stamm

Seit 2010 ist Hugo Stamm ein totaler Provokateur mit seinen Religions-Blogs. Herr Hugo Stamm schrieb einen Artikel im Tagesanzeiger "Ist die Bibel judenfeindlich?" und provozierte danach in "Blogs" neue "Diskussionen" über Religion, "Christentum" und Judentum. Irgendwie war das in etwa gleich wie die Methode von haGalil und Parker in den 1990er Jahren: Man provoziert die Leute, und dann will man Leute zu Aussagen provozieren, die in einer "Diskussion" gemacht wurden, aber das war keine "Diskussion", sondern es wird alles öffentlich und kann gerichtlich verfolgt werden. Auf dem Blog von Hugo Stamm

http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2010/07/24/christen-grenzen-juden-aus/comment-page-7/

erschien dann plötzlich
ein neuer Geschichts-Dilettant, Michael Bamberger:  mibam49@bluewin.ch

der meinte, wieder gegen Michael Palomino hetzen zu müssen: Bamberger postete den Hetzartikel von Iso Ambühl aus dem Jahre 1999 mit den vielen falschen Angaben im Religionsblog von Hugo Stamm unter dem Titel "Christen grenzen Juden aus". Scheinbar wollte Michael Bamberger eine neue Hetze gegen Palomino vom Zaun reissen. Als Michael Palomino dies im Oktober 2010 auf dem Blog von Hugo Stamm entdeckte, beantragte er bei Herrn Hugo Stamm, diesen Unsinns-Artikel
auf dem Blog zu löschen:

Von: michael.palomino@gmx.ch zur Kontaktliste
                        hinzufügen"Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: hugo.stamm@tagesanzeiger.ch 
Betreff: Antrag auf Löschung eines Eintrags von Michael Bamberger
Datum: Wed, 13. Oct 2010 06:29:19

<Sehr geehrter Herr Stamm,

können Sie bitte folgenden Text aus Ihrem Sekten-Blog löschen,

http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2010/07/24/christen-grenzen-juden-aus/comment-page-7/

weil der Text mit Sekten überhaupt nichts zu tun hat, weil in dem Text absolut falsche Sachen stehen, und weil das Holocaustproblem inzwischen lückenlos gelöst ist.>


Dann sandte ich Herrn Hugo Stamm die Analyse des Hetzartikels von Iso Ambühl:

Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: hugo.stamm@tages-anzeiger.ch zur
                        Kontaktliste hinzufügen"Stamm Hugo" <hugo.stamm@tages-anzeiger.ch> 
Betreff: 14 Fehler im Text von Iso Ambühl (Tagesanzeiger)
Datum: Wed, 13. Oct 2010 16:12:00

Sehr geehrter Herr Stamm, Sehr geehrter Herr Baumberger

Die Fehler im Text von Ambühl sind folgende:

<Zürich/Berlin - Gegen den Zürcher Geschichtsstudenten Michael Palomino Schulz [FALSCH: das ist der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

hat eine Berliner Anwältin Strafanzeige eingereicht. [Diese "Anwältin" ist Frau "Parker", deren Mann absichtlich Internetforen organisierte, um Leute zur Diskussion zu provozieren, das wurde später festgestellt und kam heraus, als Herr "Parker" starb MISSBRAUCH DES HOLOCAUST].

Ihr Vorwurf: Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm. Palomino Schulz [FALSCH: das ist wieder der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

leugne im Internet "das Verfolgungsschicksal der Juden Europas unter der Nazi-Herrschaft und setze sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise herab", so die Anwältin. [FALSCH: Das stimmt nicht, denn Palomino hat nur behauptet: Wenn Auschwitz nicht das Vernichtungszentrum ist, dann muss man die Juden woanders suchen, wo sie geblieben sind, und Palomino hat zu neuer Forschung aufgerufen].

Die Bezirksanwaltschaft Zürich reagierte prompt und leitete eine Strafuntersuchung gegen den Studenten ein. [Eine Bezirksanwaltschaft hat bei historischen Dingen eigentlich keine Ausbildung vorzuweisen und weiss auch nicht, was historische Forschung heisst MISSBRAUCH DER POSITION DURCH UNWISSENHEIT].

Der Mann verbreitete die Thesen von Holocaust-Leugnern ausgerechnet im grössten europäischem jüdischen Internet-Onlinedienst haGalil Online. [FALSCH: Es liegen schlichtweg Fakten über Auschwitz vor, die klar beweisen, dass Auschwitz nicht das Zentrum der Judenvernichtung war. Und Palomino sagte immer: Wenn Auschwitz es nicht ist, dann müssen die Juden woanders gestorben sein].

Er bezweifelte im Forum "Antisemitismus" die historische Tatsache des nazistischen Völkermords an den Juden Europas [FALSCH: Palomino hat nie gesagt, es habe keinen Völkermord gegeben, sondern Palomino sagte immer, wenn Auschwitz nicht das Zentrum des Holocaust ist, dann müssen die Juden woanders zu suchen sein].

und stellte den Auschwitz-Prozess in Frage. [RICHTIG: Der Auschwitz-Prozess war ein politischer Prozess und ist falsch].

Dabei stützte sich der Zürcher Student akribisch auf Quellen der Revisionisten in Büchern und Internetseiten ab. [FALSCH: Geschichte revidiert sich immer mit neuer Forschung, und die "Revisionisten" sagten jeweils, Auschwitz kann nicht Zentrum einer Massenvernichtung gewesen sein. Palomino sagt zusätzlich: Man muss die Judenvernichtung woanders suchen gehen. Palomino hat also die "Revisionisten" ergänzt und zu neuer Forschung aufgerufen].

Gegenüber der SonntagsZeitung erklärte Palomino Schulz [FALSCH: das ist der falsche Name, ich habe keinen Doppelnamen]

er habe die Thesen lediglich zur Diskussion stellen wolle. [FALSCH: Palomino sagte: Ein Forum ist eine Diskussion. Und Palomino hat immer zu neuer Forschung aufgerufen, um die Juden zu suchen, wo sie gestorben sind, wenn Auschwitz nicht das Zentrum des Holocaust war].

Das jüdische Forum habe er ausgewählt, um mit den dortigen Benutzern in Kontakt zu kommen. [RICHTIG: Palomino hat das jüdische Forum ausgewählt, um mit Juden über den Holocaust zu reden. Aber das Forum war eine Falle des Ehepaars "Parker", wie sich später herausstellte, und es sollte gar nicht diskutiert werden, sondern die "Parkers" wollten durch provozierte Diskussionen neue Nazis "erzeugen" und "festnageln". Das stellte sich 2006 heraus, als Herr "Parker" starb. Damit hat das Ehepaar "Parker" den Holocaust für sich missbraucht. MISSBRAUCH DES HOLOCAUST].

Einer Organisation gehöre er nicht an. [RICHTIG. Palomino gehört keiner Organisation oder Partei an, weil jede Organisation oder Partei irgendwann Fehler macht und man nicht Mitglied sein möchte, wenn die Organisation Fehler macht].

Das lässt der Rechtsvertreter der Geschäftsstelle des haGalil-Fördervereins in Berlin nicht gelten: "Unter dem Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit wird massive Holocaust-Leugnung betrieben". [FALSCH: Palomino hat nie Holocaustleugnung betrieben, sondern hat immer zu neuer Forschung aufgerufen, weil vermutet werden konnte: Wenn Auschwitz nicht das Vernichtungszentrum des Holocaust ist, dann müssen die Juden woanders umgekommen sein].

Es sei eine Strategie von Neonazis, offene Foren im Internet zu dominieren und damit kaputtmachen zu wollen. [FALSCH: Hier bezeichnet mich Herr "Parker" und Herr Iso Ambühl als "Neonazi". Krimineller kann man keine falsche Unterstellung machen].

Strafanzeigen gegen rassistische Propagandisten seien deshalb keine Seltenheit. [FALSCH: Hier bezeichnet mich Herr "Parker" und Herr Iso Ambühl als "rassistischen Propagandisten". Krimineller kann man eine Person nicht beschimpfen und erniedrigen].

Auch in Deutschland und Österreich liefen Untersuchungen, erklärt er. [Herr "Parker" von haGalil meinte einfach, es brauche gar keine neue Forschung, und er würde nun mit seinen installierten Foren "neue Nazis" finden, die man vorher nicht gefunden habe, und so würde er Karriere machen].

Die Universität Zürich verurteilt das Vorgehen von Palomino Schulz. [FALSCH: Wieder erwähnt Herr Iso Ambühl den falschen Namen. Palomino hat keinen Doppelnamen].

Der Uni-Rechtsdienst schreibt in einem Brief an die Basler Aktion Kinder des Holocaust, er "verurteile" die Publikation des Studenten "schärfstens", sie sei dem "guten Ruf der Universität abträglich". [FALSCH: Ein Diskussionsforum ist keine "Publikation" sondern kann jederzeit gelöscht werden].

Palomino Schulz [FALSCH: Das ist wieder der falsche Name, und Iso Ambühl scheint die Verhöhnung von Palomino Spass zu machen]

ist gemäss eigener Angabe vom Rechtsdienst auf mögliche disziplinarische Konsequenzen hingewiesen worden zu sein. [FALSCH: Der Rechtsdienst der Universität Zürich hat Palomino NIE kontaktiert und hat NIE nach den genauen Hintergründen gefragt. Somit hat der Rechtsdienst der Universität seine eigenen Prinzipien der Recherche nicht eingehalten, bzw. der Rechtsdienst hat einfach nachgeplappert, was der kriminelle Iso Ambühl vorgelegt hat].

Aus privaten Gründen wolle er sein Studium im deutschen Freiburg im Breisgau fortsetzen. [RICHTIG].

Iso Ambühl> [ein krimineller Hetz-Journalist].


Schlussfolgerung:

Im obigen Artikel sind 14 falsche Vorgänge geschildert, und nur 4 Vorgänge sind richtig. Bei zwei Vorgängen wurde der Holocaust für eigene Zwecke missbraucht (das Ehepaar "Parker"), und einmal fand ein Missbrauch der Position durch Unwissenheit statt.

Können Sie bitte den Text aus Ihrem Blog entfernen, denn der Holocaust ist aufgeklärt.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino>



Ich sandte Herrn Hugo Stamm ausserdem noch den Link zur neuen Holocaust-Zusammenfassung:

Von: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An: "Stamm Hugo" <hugo.stamm@tages-anzeiger.ch> 
Betreff: Bitte lesen
Datum: Mon, 18. Oct 2010 19:44:44

<Bitte lesen Sie diesen heute verfassten Artikel:

"Ein neuer Holocaust (2010)"

http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Palomino_ein-neuer-holocaust-2010.html

Es ist wirklich eine Schande, dass auf Ihrem Blog der alte Artikel von 1999 noch dargestellt ist, und das in einem Blog, wo Menschen indirekt als "Judenfeinde" bezeichnet werden. Aber noch die grössere Schande ist es, dass akdh den Artikel immer noch im Internet hat. Vielleicht ist der Tagi auch gleich akdh, diese Kriminellen würden doch zusammenpassen.

Bitte lesen:

http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Palomino_ein-neuer-holocaust-2010.html

Gruss
Michael Palomino>


Aber Hugo Stamm reagierte nicht: Er liess den Hetzartikel auf dem Blog. Damit ist bewiesen, dass Hugo Stamm ebenfalls mit AKdH zusammenarbeitet.


Schlussfolgerung von Michael Palomino: Der Begriff "Sekte" ist kriminell - und Hugo Stamm agiert mit AKdH

Nun passte mir generell der Begriff "Sekte" nicht mehr, und Hugo Stamm war als Akteur der Kampfvereinigung AKdH enttarnt.

Michael
                      Palomino wurde Hetzopfer von Hugo Stamm mit einem
                      Hetzartikel der Extremistengruppe akdh von 1999 Michael Palomino schlussfolgert klar: Der Begriff "Sekte" ist kriminell und verstösst gegen die Glaubensfreiheit, und der "Sektenexperte" Hugo Stamm ist seit Jahrzehnten auf einem kriminellen, diskriminierenden Pfad und stigmatisiert Menschengruppen mit dem Begriff "Sekte", die nicht dem "christlichen" Mainstream mit dem korrupten Wirtschaftssystem entsprechen. Man sollte also Glaubensgruppen nicht mehr in "Sekten" und "Nicht-Sekten" einteilen, sondern anders die Glaubensgruppen in menschliche und kriminelle Glaubensgruppen einteilen.

Hugo Stamm bezeichnet sich ja immer noch als "Sektenexperte", und die religiösen Radios und Zeitungsartikel gebrauchen den Begriff "Sektenexperte" ebenso. Dabei ist der Begriff "Sekte" an sich schon ein abwertender, wenn nicht sogar rassistischer Begriff des alten "Christentums" gegen "alles andere", was nicht den "grossen Gruppen" angehört. Der Begriff "Sekte" sollte eigentlich verschwinden und die Glaubensgruppen anders qualifiziert werden, denn der Begriff "Sekte" verstösst eigentlich an sich schon gegen die Glaubensfreiheit und gegen das Antirassismusgesetz (ARG).

Ich schrieb Herrn Hugo Stamm am 19.10.2010 das folgende E-Mail mit der klaren Botschaft, er solle mit seiner Hetzerei gegen Glaubensgruppen aufhören, denn das Wort "Sekte" sei nicht mehr passend:


E-Mail von Michael Palomino an den Hetzer Hugo Stamm, den Begriff "Sekte" nicht mehr zu gebrauchen und die Religionsgruppen anders einzuteilen

<Sehr geehrter Herr Stamm,

ich sehe, dass Sie den Hetzartikel von Iso Ambühl immer noch nicht aus Ihrem Blog "Ist die Bibel judenfeindlich?" entfernt haben.

Somit outen Sie sich als Hetzer gegen meine Person.

Sie hetzen auch mit dem Begriff "Sekte" gegen alles, was Ihnen nicht passt.

Der Begriff Sekte ist ein abwertender Hetz-Begriff der rassistischen Kirche.

Sie scheinen auf dem falschen Pfad zu sein, Herr Stamm.

Man kann kleine Glaubensgruppen nicht einfach so mir nichts dir nichts als "Sekte" bezeichnen, und die grossen Glaubensgruppen als "legitim" bezeichnen, nur weil die grossen Glaubensgruppen grösser als die kleinen sind, sondern es gibt einfach kleine Glaubensgruppen und grosse Glaubensgruppen.

Wenn man "Sekte" als "Führerreligion" definiert, ergibt sich folgendes:

Das Christentum mit einem erfundenen Jesus ist eine Sekte, das GESAMTE Christentum.

Und die Muslime sind auch eine Sekte, ALLE Muslime, die dem Mohamed nachlaufen.

Und jede Familie mit Vater und Mutter ist eine kleine Sekte, wenn die Kinder den Eltern nachlaufen.

Eine Definition "Glaubensgruppe" wäre also viel besser.

Dann kann man menschliche Glaubensgruppen und kriminelle Glaubensgruppen unterscheiden.

Sie haben schon die Humanistische Partei (HP) als "Sekte" bezeichnet und damit vielen Menschen den Schritt zur internationalen Kommunikation verbaut, Herr Stamm.

Nun lassen Sie in Ihrem Blog gegen mich hetzen, mit einem Artikel von 1999, der 11 Jahre alt ist und fast nur falsche Daten enthält.

Sie sind kriminell, Herr Stamm, und Sie merken es nicht.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino>



Eine wache Person schickte mir am 23.10.2010 Meldungen, wonach der Hetzer Hugo Stamm nun auch gegen die Gruppe "Wearechange" mit Sekten-Chabis hetzen tut mit der Behauptung, Wearechange sei gegen Juden. Herr Hugo Stamm hat scheinbar ein neues Feindbild gefunden.

========

23.10.2010: Hugo Stamm gegen "Wearechange" - Hugo Stamm ist in der mentalen Sackgasse

von Michael Palomino, 23.10.2010


Aus den Handlungen vom Hetzer Hugo Stamm gegen "Wearechange" und gegen Michael Palomino ergibt sich folgendes Persönlichkeitsprofil für den Hugo Stamm:

Hugo Stamm sieht überall nur noch Feinde, wo andere Gedanken sind, als er selber hat:

Hugo Stamm ist ein Autodidakt ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage. Er urteilt "aus seinem Bauch" heraus, wer "Sekte" ist und wer nicht.

Dabei gibt es gar keine Sekten, denn die grossen Kirchen sind viel krimineller als die kleinen Glaubensgruppen. Es gibt menschenwürdige Glaubensgruppen und kriminelle Glaubensgruppen.

Hugo Stamm ist mit seiner Einteilung der Gruppen

-- für oder gegen Juden

oder

-- in Sekten oder Nicht-Sekten

in einer mentalen Sackgasse gelandet, und die Journalisten haben das leider noch nicht gemerkt, weil im Journalismus gewisse Denkverbote gelten.

Ich beobachte, dass der Hetzartikel von Iso Ambühl von 1999 (alias Isidor Ambühl, Gründungsmitglied der kriminell agierenden Kampfvereinigung akdh)  nun seit 2010 auch auf einem Blog von Hugo Stamm zu finden ist, gepostet in einem Blog zu Stamms provokativem Artikel "Ist die Bibel judenfeindlich?" von einem Michael Bamberger (Michael Bamberger:  mibam49@bluewin.ch).

Ich nehme an, dass Bamberger auch von akdh ist, und dass Hugo Stamm der akdh nahesteht oder sogar selber bei dieser Kampfvereinigung Mitglied ist. Eigenartigerweise hat Bamberger sogar einen Artikel bei Wikipedia, aber die Gruppe "Wearechange" hat keinen Wikipedia-Artikel. Das lässt den Schluss zu, dass akdh die Wikipedia komplett kontrolliert und infiltriert hat.

Die Blogs über Religion von Hugo Stamm sind so provokativ wie die Blogs von haGalil in den 1990er Jahren vom "Experten" Parker, wo auch massenweise Leute kriminalisiert wurden. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Hugo Stamm Menschen mit seinen Blogs provozieren wollte, um der Polizei und der Justiz Arbeit zu verschaffen.

Hugo Stamm kommt scheinbar mit den Botschaften von Wearechange nicht zurecht. Wearechange sagt klar, dass der 11. September 2001 von der Bush-Regierung und dem jüdischen Geheimdienst begangen wurde. Hugo Stamm kann mit dieser Wahrheit nicht umgehen, sondern erfindet gleich allen kriminellen Sekten-Chabis gegen Wearechange, ohne mit den Leuten direkt zu kommunizieren. Hugo Stamm behauptet, "Wearechange" sei judenfeindlich, so ein Schwachsinn von Hugo Stamm.

Hugo Stamm hat einen Hauptfehler: Die direkte Kommunikation fehlt. Er verweigert die direkte Kommunikation, so wie akdh die direkte Kommunikation verweigert. Insofern sind beide Handlungsweisen ähnlich oder sogar gleich.

So lernt Hugo Stamm auch nichts dazu (so wie akdh auch nichts dazulernt seit 11 Jahren). Hugo bezieht seine Infos nur aus Statistiken und gefärbten Artikeln, statt die Menschen ernst zu nehmen.

Und so kommt Hugo Stamm aus deiner mentalen Sackgasse nicht heraus und hetzt weiter. Besorgniserregend ist, dass Hugo Stamm von der Leitung des Tagesanzeigers scheinbar nicht entlassen wird für seine Fehlleistungen, sondern er bezieht weiterhin guten Lohn beim Tagi für seine Hetzereien. Es ist anzunehmen, dass sein Lohn fünfstellige Frankenbeträge umfasst. Und so lange der Lohn nicht gekürzt wird, erfolgt sowieso keine Weiterbildung, und Hugo bleibt in der mentalen Sackgasse mit seiner Vorstellung, die grossen Kirchen sind die "Guten", und die kleinen Gruppen seien "Sekten".

Hugo Stamm sollte sich unbedingt in Sachen Menschenrechten weiterbilden und eine neue Tätigkeit finden, um aus seiner mentalen Sackgasse herauszukommen. Aber wahrscheinlich will Hugo sich nicht mehr ändern. Läck Hugo, so tumm bisch du. Bisch en Hetzer und blibsch en Hetzer. Me cha diich nümen ernscht nee. Chauf dir doch bitte es nöis Hirni bi der Migros.

========

Tagesanzeiger
            online, Logo

26.2.2011: Der Hetzer Hugo Stamm beklagt sich: "Morddrohungen gehören zum Berufsalltag"

aus: Tagesanzeiger online; 26.2.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Morddrohungen-gehoeren-zum-Berufsalltag-/story/31545982
<Von Werner Schüepp.

Hugo Stamm ist einer der populärsten Blogger der Schweiz. Seit fünf Jahren diskutieren TA-Leser in seinem Forum über Gott, Aberglauben und Sekten.

Wie wurde der bekannteste Sektenkritiker im Land zum erfolgreichsten Blogger in der Schweiz?
Wie so häufig im Leben spielte der Zufall eine grosse Rolle. Der Blog zu Glaubens- und Sektenfragen war ursprünglich als kurzfristiges Experiment geplant. Auch ich war zu Beginn eher skeptisch, ob ein solches Forum im Internet überhaupt funktionieren würde. Dass er sich dann im Lauf der fünf Jahre zu einem dermassen stark genutzten Diskussionsforum der Tagi-Leser entwickeln würde, damit hat wohl niemand gerechnet.

Weshalb waren Sie zu Beginn skeptisch?
Ich habe am Anfang befürchtet, es komme zu einem grossen Hickhack zwischen den Sektenanhängern und sektenkritischen Leserinnen und Lesern.

Das Hickhack blieb aus. Weshalb?
Zu meinem Erstaunen gab es keine Konfrontation mit Sektenbefürwortern, die haben sich ziemlich schnell abgemeldet. Grosses Echo lösen also nicht Grundlagentexte über Sekten wie Scientology oder Zeugen Jehovas aus, sondern vielmehr Gedankenanstösse zu Christentum und Islam. Da entwickelte der Blog schon nach wenigen Monaten eine Eigendynamik. Es zeigte sich mit der Zeit, dass die eigenen Hoffnungen, Meinungen und Ängste zu religiösen und philosophischen Fragen langfristig brennender sind als Sektenthemen.

Was heisst das konkret?
Die Diskussionsteilnehmer haben in den letzten fünf Jahren rund 155'000 Beiträge geschrieben, von kurzen Statements bis zu seitenlangen Abhandlungen. Pro Tag gehen bei mir gegen 250 Kommentare ein. Ich selber habe 250 sogenannte Impulstexte geschrieben, die als Diskussionsgrundlage und -anstoss dienen. Täglich klicken bis 3000 Personen den Blog an. Es kommt regelmässig zu hitzigen Schlagabtauschen zwischen Gläubigen und Skeptikern.

Bei den Hardlinern . . .
. . . flogen über die Jahre gehörig die Fetzen, da wird mit harten Bandagen gekämpft. Zwar mutierte bisher kein Blog-Teilnehmer vom Saulus zum Paulus, doch entwickelten die Kontrahenten immer wieder Verständnis für die Gegenposition oder diskutieren mit einem gewissen Wohlwollen und mit Fairness. So macht die Diskussion im Blog auch deutlich, dass in Glaubensfragen die Annäherung der radikalen Standpunkte fast unmöglich ist. Denn für Gläubige ist ihr Glaube die absolute Wahrheit, die sich nicht teilen lässt.

Als Journalist erhielten Sie Morddrohungen, mussten körperliche Attacken über sich ergehen lassen und wurden mit Strafanklagen eingedeckt. Hatten Sie keine Angst vor der enormen Breitenwirkung des Internets?
Nein, weil ich neuen Medien gegenüber aufgeschlossen bin. Hinzu kommt, dass Einschüchterungsversuche und Morddrohungen für mich längst zum Berufsalltag gehören, daran ändert auch ein Internetblog nichts.

Sie werden im Blog angegriffen, Ihre religionskritischen Artikel reizen. Oft taucht der Vorwurf auf, Hugo Stamm sei selber zum Sektierer, zu einer Ein-Mann-Sekte geworden. Wie gehen Sie damit um?
Solche Angriffe nehme ich gelassener hin als früher. Natürlich ärgert es mich, weil diese Vorwürfe nicht stimmen. Ich bin kein Guru und verkünde keine Heilsbotschaft, sondern arbeite als Redaktor seit Jahrzehnten aufklärerisch auf diesem Gebiet. Aus psychologischer Sicht ist es nachvollziehbar, dass Sekten mich als Projektionsfläche benutzen: Sie drehen den Spiess um und bezeichnen mich als sektiererisch.

Stichwort Zensur: Welche Kommentare fliegen raus, wie oft greifen Sie ein?
Selten. Als Blogverwalter und -moderator versuche ich, so tolerant wie möglich zu sein. Auch Kommentare, in denen ich heftig angegriffen werde, lasse ich in der Regel stehen. Allerdings lösche ich konsequent Texte, die Gewalt verherrlichen oder andere User massiv beleidigen. Auch rassistische oder ehrverletzende Inhalte haben im Blog nichts verloren.

Woher stammen die Teilnehmer?
Ein Blog braucht Engagement und Enthusiasmus, damit er lebt, das ist keine Unterhaltung zwischen Apéro und Nachtessen. Wer seriös mitdiskutieren will, muss sich erst in die Diskussion vertiefen. Einige sind seit Beginn dabei und täglich online, das ist fast schon eine Sucht. Die Blogger kommen zum Teil aus Europa, Übersee, Brasilien, Australien und Thailand. Manche Auslandschweizer halten über den Blog geistigen Kontakt zur Heimat. Die Stamm-Blogger sind wie eine Familie: Sie debattieren, streiten und versöhnen sich wieder.

Welche Beiträge lösen die kontroversesten Reaktionen aus?
Am meisten bewegt die Frage, wie glaubwürdig die Bibel und der christliche Glaube sind. Eine immer wiederkehrende Frage ist zum Beispiel, ob Gott angesichts der Katastrophen und Ungerechtigkeiten tatsächlich ins Weltgeschehen eingreift und so gütig ist, wie er in der Bibel beschrieben wird. Dabei entsteht oft ein Glaubensstreit zwischen Christen und Atheisten. Dauerbrenner sind auch Fragen nach Leben und Tod, Glück und Leid, Zufall und Vorsehung.

Wie gross ist der Aufwand, den Blog zu bewirtschaften?
Geplant war, 10 Prozent meines 60-Prozent-Pensums beim «Tages-Anzeiger» für den Blog aufzuwenden. Tatsächlich arbeite ich Tag und Nacht, sieben Tage die Woche daran. Selbst in den Ferien logge ich mich täglich ein und schalte die neuesten Einträge auf.

Manche halten Blogs inhaltlich für irrelevanten Schrott. Ihre Meinung
Für meinen Blog trifft das kaum zu, die Themen sind zu ernsthaft. Viele der User, die am Blog mitschreiben, zeichnen sich durch ein grosses Fachwissen aus. Für die meisten ist der Sektenblog eine geistige Heimat geworden, in der sie viel Zeit verbringen. Er ist kein anonymes Forum in einer virtuellen Welt, sondern lebt von den starken Emotionen, die die Blogger in ihre Texte legen und mit denen sie argumentieren.

Fünf Jahre Sektenblog – wie wird er sich weiterentwickeln?
Das entscheiden die Leserinnen und Leser, die sich am Blog beteiligen. Die nach wie vor grosse Beteiligung lässt vermuten, dass die Diskussion nicht so schnell abreisst.

(Tages-Anzeiger)>



<Kommentare

Thomi Horath

01.03.2011, 11:28 Uhr 
Es steht geschrieben, richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Liebe Grüsse an Hugo und sein Grüppchen!

Eleonore Grossmann

28.02.2011, 20:10 Uhr 
Vielleicht gefallen mir "kleine" Blogs prinzipiell besser als "grosse". Für mich war jeder Besuch beim Sektenblog eine Enttäuschung, obwohl mich das Thema an sich sehr interessieren würde. Der Blog in Sachen Sekten nicht sehr informativ, der Ton der Diskussion aggressiv, es fehlt der Zusammenhang.

Vielleicht ist das ein strukturelles Problem von grossen Blogs. Mir behagt es nicht. Antworten

peter meier

28.02.2011, 09:01 Uhr 0 Empfehlung
Ich kann mich Michael Schneider anschliessen, der Besuch im Blog ist jedes mal eine Enttäuschung. Es sind mehr oder weniger stets die gleichen Schreiberlinge, die verhindern, dass überhaupt eine Diskussion stattfindet. Auch herrscht ein ziemlich aggressiver Ton in dem Forum. Letztlich ist es nichts anderes als ein Andersdenker- bzw- Andersglauber-Bashing.
Antworten

Michael Schneider

27.02.2011, 21:06 Uhr 0 Empfehlung
Misst man Erfolg rein numerisch an den Anzahl Beiträgen, so mag Stamms Blog tatsächlich ein Erfolg sein. Liest man die Beiträge, relativiert sich dieses Bild schnell. Der Blog lebt von 1-2 Dutzend Schreiberlingen, die als bekennende Stamm-Anhänger eine Hugo-Sekte bilden und den Blog mit Schrott-Beiträgen zumüllen. Jeder Andersdenkende wird sofort mundtot gemacht und ins Lächerliche gezogen.
Antworten


Michael Palomino

26.02.2011, 23:41 Uhr 0 Empfehlung
Die Blogs von Hugo Stamm sind oft von einem Herrn "Bamberger" manipuliert, und zwar entsprechend dem veralteten Weltbild, das Herr Hugo Stamm bis heute hat: Die grossen Kirchen dürfen leben, die kleinen Glaubensgruppen nicht. Es wird in den Stamm-Blogs auch gegen logisch denkende Menschen gewettert. Das heisst: Hugo Stamms Blogs sind kein Denkfortschritt, sondern eine Stagnation-Nicht-Kultur.>

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Tagesanzeiger
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5.3.2011: Der Hetzer Hugo Stamm bekommt einen goldenen Heiligenschein zugesprochen

Aber aus der mentalen Sackgasse löst sich Hugo Stamm damit nicht:

aus: Tagesanzeiger online: "Über Hugo Stamm gibt es serh viel goldenes Licht"; 5.3.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/ber-Hugo-Stamm-gibt-es-sehr-viel-goldenes-Licht/story/19740970

Aurafotos sollen Aufschluss über persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten geben. Esoterikexperte Hugo Stamm machte an der «Lebenskraft»-Messe den Test – und staunte über das Resultat.

Harte Schale, weicher Kern: Esoterik- und Sektenexperte Hugo Stamm testet die Aurafotografie.

Video: Tina Fassbind>

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Tagesanzeiger
              online, Logo

Zürich 5.11.2011: Heiler Braco heilt 100e von Menschen nur mit einem harmonischen Blick - und der Hetzer Hugo Stamm macht ihn lächerlich

aus: Tagesanzeiger online: Ein heilender Blick, der die Massen verzückt; 5.11.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Ein-heilender-Blick-der-die-Massen-verzueckt/story/29852345

<Von Hugo Stamm.

«Die Leute schwanken, zittern und weinen»: Im Kongresshaus lässt Heiler Braco seine angeblichen Wunderkräfte wirken. Er bewegt sich dabei auf dünnem Eis.

Braco, ein Name, der bei vielen Anhängern der Esoterik und Alternativmedizin die Augen zum Leuchten bringt und ihnen ein verklärtes Lächeln ins Gesicht zaubert. Braco ist alles – und nichts. Er kann alles – und tut wenig. Braco ist ein Phänomen, das Wunder vollbringen soll. Mindestens bezeugen es seine Anhänger. Und davon gibt es viele. In Europa, den USA und Japan. Und in der Schweiz. Dies stellt der Wunderheiler am Sonntag im Kongresshaus unter Beweis, wenn Hunderte, vielleicht Tausende anreisen.

Der 44-jährige Braco tingelt durch die Welt und lässt seine Augen über die erwartungsfrohen Massen schweifen. Er sagt nichts, und trotzdem glauben die Besucher, seine Heilkräfte zu spüren. Der Schweiger redet durch seine Augen, angeblich. Seine Blicke treiben den Besuchern Tränen in die Augen. Trotzdem sieht er sich als «ganz normalen Menschen ohne besondere Fähigkeiten».

Fotos von kranken Angehörigen

Das seltsame Ritual im Kongresshaus ist gut organisiert. Helfer werden die Besucher zur Kasse und in den Saal schleusen. Diese tragen Blumen und Fotos ihrer Angehörigen mit sich, die psychisch oder körperlich leiden. Für eine einzelne Session bleiben exakt 30 Minuten. Wenn die Türen geschlossen sind, konzentrieren sich die Besucher auf den grossen Moment. Dann tritt Braco auf die Bühne und schaut in die Menge. Er steht einfach da und blickt über die Köpfe hinweg. Er schaue die Menschen nicht einzeln an, sondern sehe sie als Einheit, heisst es auf seiner Homepage. Nach etwa fünf Minuten verschwindet er so diskret wie er gekommen ist.

Obwohl Braco aus Zagreb (Kroatien) behauptet, ein gewöhnlicher Mensch zu sein, hat er laut eigenen Angaben die «aussergewöhnliche Gabe, Sie auf eine höhere Ebene des Bewusstseins zu bringen, auf die Ebene, in der Ihre Gedanken die Kraft haben, diesen Punkt, Ihr Problem, zu beeinflussen».

Diesen «Punkt» haben alle Besucherinnen und Besucher. Sie kommen an Krücken und in Rollstühlen. Sie haben Aids, Krebs, leiden unter einer Psychose. Aber sie haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Die Hoffnung auf ein Wunder, bewirkt durch den Blick des aussergewöhnlichen Mannes.

Leute schwanken und weinen

Der Wunderheiler weiss, dass er sich auf dünnem Eis bewegt. «Braco gibt keinerlei Heilungsversprechen, er stellt keine Diagnosen und führt keine Behandlungen durch», verkündet er auf seiner Homepage und rät, bei Beschwerden den Arzt aufzusuchen, wohl zur rechtlichen Absicherung. Die Anhänger des Heilers interessieren allerdings die Videos brennender. «Bracos Blick weckt etwas in uns, das uns Liebe zurück gibt und unser Herz, unsere Seele und unseren Körper heilt», verkündet der Sprecher. «Es ist ein Wunder», erklärt eine Frau mit tränenerstickter Stimme, «das ist unglaublich.» «Die Leute schwanken, zittern und weinen, als ob Zeit und Raum aufgelöst seien», erklärt eine weitere Besucherin.

Und dann kommen Patienten zu Wort, die die grössten Hoffnungen auslösen: «Ich hatte Leber- und Zwölffingerdarm-Krebs», berichtet ein Mann. Ärzte hätten ihm nach einer Session bei Braco bestätigt, dass sie keine Spuren von Krebs mehr in seinem Körper finden könnten. Tatsächlich sind die rund 20 Bücher und vielen Videos, die Braco an seinen Veranstaltungen verkauft, voll von Zeugnissen: Patienten berichten von angeblichen Wunderheilungen selbst von schwersten Krankheiten.

Was sagt Braco zum Rummel um seine Person? Nichts. Er hat noch nie ein Interview gegeben. Er schweigt gegenüber der Öffentlichkeit wie er auch bei seinen Sessions schweigt. Eine clevere Taktik, denn wer nicht redet, kann kaum belangt werden. (Tages-Anzeiger)>


Kommentar

Hugo Stamm scheint die "ausserordentliche Gabe" zu fehlen, Menschen ernst zu nehmen, die Heilungen vollbringen, sondern er überschüttet die erfolgreichen Menschen nur mit Häme und Spott. Gottlob wird Hugo Stamm bald pensioniert, dann sind wir ihn los.

Michael Palomino, 5.11.2011

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4.8.2012: Hugo Stamm hetzt im Tagesanzeiger gegen eine Privatschule an der Toblerstrasse - und wieder einmal gegen den VPM

Herr Hugo Stamm hat wieder einen neuen Feind gefunden: Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM)

von Hansueli Salinger; Konradstr. 36; 8005 Zürich


<Hugo vom Stamm der bezahlten Rufmörder

[Der Hetzartikel vom 4. August 2012]

Hugo Stamm gehört zum Stamm der False-Flag-Akteure beim Tages-Anzeiger. Regelmässig darf er dort die Spreu vom Weizen trennen, wenn es um die richtige Deutung der Dinge im Leben von uns Normalos geht. So durfte er in der Samstags-Ausgabe vom 4. August gegen eine private Kleinklassenschule an der Toblerstrasse in Zürich hetzen (online nicht abrufbar). Wogegen die Hetze aber wirklich zielt, weiss nur der Hugo vom Stamm der bezahlten Rufmörder. Hauptsache, Hugo hat wieder mal einen Feind ausgemacht.

[In der Schule sollen Sinnlichkeit und Lebensfreude fehlen - Hugo Stamm ist der unentgeltliche "Berater" der Eltern]

Hugo Stamm nahm sich in besagtem Beitrag das Kürzel VPM vor. In der kleinen Schule an der Toblerstrasse seien die meisten Lehrer VPM-gewickelt. Dies drücke sich etwa darin aus, dass die Mädchen während des Unterrichts keine bauchfreien Kleider tragen dürften. Hugo Stamm folgert daraus messerscharf, der Schule fehle es somit an Sinnlichkeit und Lebensfreude. Doch Hugo Stamm stellt nicht nur solche gesuchten Defizite bei der Privatschule an der Toblerstrasse fest, er stellt den Eltern gemassregelter Schüler auch die Infrastruktur des Tages-Anzeigers zur Verfügung und steht ihnen unentgeltlich mit Rat und Hetze gegen die Kleinklassen-Schule bei.

[Verbot des Tischkantensitzens - Schulwechsel]

So soll sich eine Mutter, deren Sprössling das Sitzen auf der Tischkante der Schulbank verboten wurde, spontan an Hugo vom Stamm der VPM-Watcher des Tages-Anzeigers gewendet haben. Hugo Stamm riet ihr, den Vorfall des verbotenen Tischkantensitzens vor den Zürcher Erziehungsrat, und dort vor das Tribunal von Schulvorsteher Gerold Lauber (CVP Oberwallis) zu bringen. Dieser nahm die Schule jedoch in Schutz, da sie die gestrengen Voraussetzungen der Zürcher Erziehungsdirektion durchwegs erfülle. Es bleibe der Mutter aber unbenommen, ihr Kind durch den schulpsychologischen Dienst an eine andere Schule vermitteln zu lassen. Was dann auch geschah.

[Rufmörder Hugo Stamm hetzt im Tagi mit VPM-Phobie - dabei wurde der Verein 2002 bereits aufgelöst]

Dieser Einzelfall genügte Hugo vom Stamm der Guten Hirten als Hintergrund, die Seite „Zürich & Region“ zu einem Drittel mit seiner beruflichen VPM-Phobie vollzupflaumen. Wie er darin gleich selber ausführt, wurde der „Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis“ VPM schon im Jahre 2002 aufgelöst, „aus taktischen Gründen“, wie er dazu nachschiebt.

[VPM mit Vereinslokal und Wochenzeitung - Rufmörder Hugo Stamm ist ein Meister beim Verdrehen von Tatsachen - die Hetze ist vom Tagi bezahlt]

Über den aufgelösten VPM muss man wie Hugo von Stammzucht wissen, dass er in irgendwo „ein grosses Versammlungslokal“ unterhält und die Wochenzeitung „Zeit-Fragen“ herausgibt. Darin werden nebenbei auch Themen wie der Syrien-Konflikt und die Hinter- und Beweggründe der Konflikt-Parteien des „arabischen Frühlings untersucht. Nicht dass sich Hugo vom Stamm der kleinen Kläffer für die grosse Globalpolitik wirklich interessiert, ausser er macht mit seinem mäandernden Adlerauge Esoterisches oder Sektenhaftes darin aus. Dann aber geht Hugo mit hochgezogenen Augenbrauen und Mundwinkeln und verklemmtem Sitzpolster zur Sache. Und wenn er für seine tollkühnen Analysen die historische Faktenlage auf den Kopf stellen muss.

Mit seiner vom TA bezahlten Hetze wird ausschliesslich auf die Negativ-Batterien der Leser abgezielt. Weil man dort um die Zufallsrhetorik und sonstigen Schwächen des Hetz-Redaktors weiss, werden wenigstens die Online-Leser fast immer von ihm verschont. Für diese Rücksichtnahme verdient der Tages-Anzeiger ein besonderes Lob.>


Kommentar: Hugo Stamm trennt destruktiv statt dass er positiv vermittelt

Statt zu vermitteln, hat Herr Hugo Stamm in dem Fall der Privatschule an der Toblerstrasse eine trennende Sichtweise, die neue Feinde schafft. Über Anstandsregeln kann jede Schule selber entscheiden. Schule ist nicht Badi, und ein Schulzimmer ist auch kein Turnzimmer. Einseitig belastete Tische können kippen und Material- und  Personenschäden verursachen. Sorge tragen zu den Sachen heisst unter anderem, Tische nicht zu überlasten. Eine Empfehlung für eine Turnstunde mehr fehlt dagegen von Herrn Hugo Stamm.

Herr Hugo Stamm hat mit seiner trennenden Sichtweise nicht nur jegliche Kompetenz überschritten, weil er jeweils die Vorgeschichten nicht kennt, sondern er hat sich als Erziehungsfachmann aufgespielt, ohne ein Lehrerdiplom zu haben, und er hat sich als unfähig erwiesen, präventive Massnahmen zur Wahrung von Sachwerten und Menschenleben gutzuheissen.

Der Tagesanzeiger kann nur besser werden, wenn Herr Hugo Stamm bald pensioniert wird und dann endlich seine Feinde bei sich selber sucht.

So lange Hugo Stamm beim Tagesanzeiger ist, muss der Tagesanzeiger also eigentlich einen Warnhinweis tragen, dass mit Herrn Hugo Stamm eine destruktiv wirkende Person beim Tagi beschäftigt ist.

Michael Palomino, 8.8.2012


Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.


Fotoquellen
[1] Hugo Stamm, Portrait: http://provokart.ch/provokartvideo/animationen/hugostamm/index.html
[2] Humanistische Partei, Logo: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/633455
[3] Weltgesundheitsorganisation WHO, Logo: http://www.who.int/en/


Quellen
[web01] http://antikorruption.ch/downloads/gesammeltekorrespondenzmithugostammchronologis.pdf
[web02] http://provokart.ch/provokartvideo/animationen/hugostamm/index.html
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/Verein_zur_F%C3%B6rderung_der_Psychologischen_Menschenkenntnis


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