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CH-Justiz: Terroristin Eva Eichenberger


Portrait von Eva Eichenberger,
                    Terroristin gegen Männer
Portrait von Eva Eichenberger, Terroristin gegen Männer [1]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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12.9.2020: Psychopathin Frau Eichenberger gegen Männer wollte die Erforschung der Judenverfolgung verhindern

von Michael Palomino  12.9.2020

Eva Eichenberger:
-- Psychopathin gegen Männer
-- muss in der Kindheit traumatisiert worden sein
-- lässt sich von Geheimdiensten und Politikern gegen Leute "einspannen", auch mit politischer Verfolgung ohne Grund
-- Verurteilung ist bei ihr vorgegeben, Beweisuntersuchung gibt es nicht, so macht sie ihre Arbeit "einfach": Sie muss nix lesen!
-- für Eva Eichenberger gibt es keinen Mittelweg, sie kann nicht vermitteln, sie erkennt auch die Dimensionen ihres Handelns nicht
-- Eva Eichenberger agiert militärisch gemäss der vorgegebenen Liste auf die Vernichtung ihrer Opfer hin - denn DAS ist die Befriedigung für sie - samt dem hohen Lohn
-- somit agiert Eva Eichenberger wie eine Terroristin, egal, was sie damit kaputtmacht, denn der Lohn bleibt ja derselbe

-- sie hinterlässt ein Ruinenfeld.

In meinem Fall unterliess sie 2003 bis 2007 JEDE Quellenuntersuchung in der Erforschung der Zahlen zur Judenverfolgung und Holocaustforschung wurde als Holocaustleugnung verurteilt.

Im Jahre 2010 kam dann die Lösung: Ab 1935/36 zählten weltweit 4 bis 6 Millionen MEHR Menschen als "Juden". Diese 4 bis 6 Millionen wurden dann in den 1950er Jahren stillschweigend wieder abgezogen.

WO IST DIE ENTSCHÄDIGUNG?

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Basel-Stadt: Eva Eichenberger hat systematisch nach Liste agiert, um Männer zu verfolgen und zu verurteilen - und NIEMAND hat eingegriffen:

Eva Eichenberger - Das Ende der "Allzweckwaffe"

Eva Eichenberger arbeitet nicht mehr bei der Basler Staatsanwaltschaft. Lange wurde sie als "Allzweckwaffe" der Basler Strafverfolgungsbehörde gefeiert, plötzlich hörte man nichts mehr von ihr. Was war geschehen? Wer unseren Blog regelmässig liest, weiss, dass diese Frau im Fall Lehrer H. alles tat, um die Personen, die Lehrer H. aus den Schuldienst mobbten, zu schützen. Sämtliche Strafanzeigen die Lehrer H. gegen die Mobbing-Crew eingereicht hatte, wurden von ihr mit rabulistischer Rhetorik eingestellt. Aufgrund ihrer eigenen Einstellungsbeschlüsse, nahm sie den unschuldigen Lehrer unter Beschuss, schrieb eine 354-seitige Anklageschrift und setzte alles daran, Lehrer H. für zwei Jahre unbedingt hinter Gitter zu bringen. Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann spielte das böse Spiel mit und verurteilte H. zu zwei Jahren unbedingter Haft. Gleichzeitig diffamierten die beiden den Lehrer als "Gewalttäter" um zusätzlich 90 Tage Sicherheitshaft zu legitimieren. Eva Eichenberger war am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Sie hatte es einmal mehr geschafft, einen unschuldigen Mann hinter Gitter zu bringen. Lehrer H. hatte allerdings keine Lust, das kriminelle Spiel der "Allzweckwaffe" mitzuspielen und rekkurierte gegen sämtliche Entscheide des aus unserer Sicht kriminellen Richters. Das Basler Appellationsgericht gab dem Lehrer Recht und hob die Sicherheitshaft auf. Auch Hagemanns Verfügung, dass Lehrer H. alle seine Infos im Internet zu löschen hatte, wurde aufgehoben, weil dazu keine rechtliche Grundlage existierte. Damit Eichenberger den Lehrer kriminalisieren konnten, pervertierte sie sämtliche Meinungsäusserungen des Lehrers zum sog. Dauerdelikt, obwohl sie genau wusste, dass Ehrverletzungsdelikte noch nie als als Dauerdelikte galten. Leider behandelte auch das Basler Appellationsgericht die Meinungsäusserungen von Lehrer H. als Dauerdelikt und schloss sich damit der völlig inkompetenten Rechtsauffassung von Eichenberger an. Als das Bundesgericht das böse Spiel dieser Staatsanwältin dann aber stoppte und klarstellte, dass Ehrverletzungsdelikte nicht als Dauerdelikte gelten, fiel das Kartenhaus der "Allzweckwaffe" in sich zusammen. Das war der Anfang vom Ende der Karriere Eichenbergers als Basler Staatsanwältin. Aber auch als Privatperson lässt Eva Eichenberger nicht locker. Seit ihrem Abgang versucht sie mittels Privatklagen dem unschuldigen Lehrer die Hölle auf Erden zu bereiten. Auch diesen Artikel wird sie als "Qualifizierte Verleumdung" beanzeigen und die Basler Staatsanwaltschaft damit auf Trab halten. Leider hat es die ausserordentliche Staatsanwältin Dr. Esther Omlin vorsätzlich verhindert, dass rechtliche Schritte gegen Eichenberger eingeleitet werden. Der tiefe Fall von Eichenberger wurde in den politisch korrekten Massenmedien bis auf den heutigen Tag vorsätzlich totgeschwiegen. Es ist höchste Zeit, dass die von Eichenberger gepeinigten Justiz-Opfer sich jetzt getrauen, die Fakten auf den Tisch zu legen.


Alessia Eren Ist aber seit längerem der Fall, dass sie nicht mehr dort ist. Sie wurde von Opfern teils auch angegangen. Das sollte man nicht, verstehe es aber absolut. Es war schon etwas ruhiger um sie geworden. Da hatte ich nicht selten verbale Auseinandersetzungen mit der Beschwerdestelle und der Ombudsstelle.



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Quellen


Fotoquellen
[1] https://behoerdenkriminalitaet.blogspot.com/2020/09/eva-eichenberger-das-ende-der.html?showComment=1599913208331#c4863860109476294458


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