Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

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UBS AG: Den kriminellen Marcel Ospel festnehmen - Todesnachricht am 27.4.2020

Der hyperkriminelle Pseudo-Bankier Marcel Ospel: Satanist, Geldwäscher, Verwalter des Basler Tierkreis mit Kindsmissbrauch und Kindermord

Ich nehme an, er ist nicht gestorben, sondern wurde gestorben gemeldet, damit er nicht nach Guantanamo kommt
Der hyperkriminelle UBS-Bankier Marcel Ospel soll
              angeblich gestorben sein, Meldung vom BLICK vom 26.4.2020
Der hyperkriminelle UBS-Bankier Marcel Ospel soll angeblich gestorben sein, Meldung vom BLICK vom 26.4.2020

Daten aus Basler Justizkreisen

präsentiert von Michael Palomino (2010 / 2020)

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Inhalt: Der hyperkriminelle Pseudo-Bankier Marcel Ospel: Satanist, Geldwäscher, Verwalter des Basler Tierkreis mit Kindsmissbrauch und Kindermord

1. Die Schnupperlehre im Geldwaschen und Insiderhandel bei Transvalor

2. Die Stelle beim Bankverein und der falsche "Generaldirektor" in der UBS AG


3: "Arbeitsmethoden" des kriminell-pädophilen Geldwäschers Marcel Ospel im Bankverein 1964-2008 (seit 1998 UBS AG)


4: Der hyperkriminelle Marcel Ospel soll gestorben sein





1. Die Schnupperlehre im Geldwaschen und Insiderhandel bei Transvalor

Herr Marcel Ospel hat nie eine reguläre Banklehre gemacht. Herr Marcel Ospel hat nur eine Schnupperlehre bei der Firma "Transvalor" in Basel gemacht, und dort hat er nur die Geldwäsche und den Insiderbörsenhandel gelernt.

Herr Marcel Ospel war während seiner Kaufmännischen Ausbildung an einem kaufmännischen Institut mehr mit seinem Porsche unterwegs als im Unterricht.


2. Die Stelle beim Bankverein und der falsche "Generaldirektor" in der UBS AG


Herr Marcel Ospel bekam eine Stelle beim Bankverein in Basel und war fortan in der Geldwäsche tätig, das, was er bei der Transvalor gelernt hatte.

Durch die Geldwäsche schuf sich Marcel Ospel ein weltweites Beziehungsnetz.

Marcel Ospel trat auch dem kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" bei, so dass er in einer Reihe neben Helmut Hubacher und Kaspar Villiger steht. In diesem "Basler Tierkreis" wurden Kinder gekauft, missbraucht, gefoltert und manchmal auch zu Tode gefoltert. Im Waisenheim Basel verschwanden in den 1970er und 1980er Jahren zum Beispiel Dutzende Kinder, die nie mehr zurückkehrten. Alle Abrechnungen für den "Basler Tierkreis" wurden in der Generaldirektion durch Marcel Ospel ausgeführt.

Aber in diesem "Basler Tierkreis" fand nicht nur der planmässige Kindsmissbrauch der "hohen Eliten" statt, sondern es entwickelten sich nebenbei auch alle anderen Arten des Organisierten Verbrechens - und der Geldwäscher Ospel bekam immer mehr Arbeit, Drogengelder, Profite aus illegalem Waffenhandel, Menschenhandel, Hypothekenbetrügereien etc. zu verwalten. Die Drehscheibe des "Basler Tierkreis" war 1986-2006 das Restaurant Stab in Riehen.

1983 wurde der schweizer Geheimdienst P-27 gegründet, gegründet von Helmut Hubacher-Hungerbühler. Der Chef ist Villiger. Was Herr Ospel da für eine Rolle spielt, ist aus den Quellen der schweizer Justiz nicht herauslesbar.

Der "Basler Tierkreis" scheint sogar unter dem Schutz der NATO abzulaufen, wenn man das Gründungsdatum von 1964 mit dem Beginn des Vietnamkriegs mit dem "Tonkin-Zwischenfall" berücksichtigt, der ebenfalls 1964 geschah. Seither war Thailand einer der wichtigen "Restrooms" der NATO-Truppen im Vietnamkrieg, mit Sextourismus für die Ami-Soldaten mit ihren harten Dollars, und wahrscheinlich auch mit Kindersex ohne Limit - für harte Dollars. Und der "Basler Tierkreis" war für die "hohe Elite" in Europa auch die Garantie für Kindersex ohne Limit - wahrscheinlich auch für hohe NATO-Grössen.

Seit der Gründung des "Basler Tierkreis" war die Basler Justiz hinter diesem Club her - mit dem Ersten Staatsanwalt Hans Hungerbühler und dem Strafrichter Werner Hungerbühler. Aber sie hatten keinen Erfolg. Der "Basler Tierkreis" mit Ospel, Villiger und Hubacher hatte seinen Geheimdienst und konnte die Basler Justiz mit der Familie Hungerbühler systematisch in Schach halten.

1982 war Strafrichter Werner Hungerbühler aus der SP Basel-Stadt ausgetreten - aus Protest gegen die Beziehungen von Hubacher mit Honecker in der DDR. 1983 starb dann Werner Hungerbühler eigenartigerweise - er soll zu 90% eines nicht natürlichen Todes gestorben sein, angeblich wurde er Opfer einer Bleivergiftung. Offizielle Untersuchung gab es aber nie.

Nun wurde vom "Basler Tierkreis" und dem neuen P-27 ein Kesseltreiben gegen die Familie Hungerbühler in Gang gesetzt, um diese Familie "zu vernichten". Ospel ist insofern daran beteiligt, als er jeden Befehl ausführt, Konten zu blockieren und Schwarzgelder darüber zu waschen - auch über die Konten der Familie Hungerbühler. Das ging so weit, dass die Familie der jüngsten Tochter Hungerbühler - Jacqueline Hungerbühler - systematisch "kalt enteignet" wurde, deren 3 Konten beim Bankverein rücksichtslos blockiert wurden und so die Tochter "kalt enteignet" und zum Sozialfall abgedrängt wurde. Die Kindsversicherung wurde auch geraubt. Und 1987 wurden die Konten des toten Vaters Werner Hungerbühler wieder "reaktiviert" - um auch dort Geldwäsche drüberlaufen zu lassen - alles von Ospel ausgeführt. Und als i-Punkt wurde dann auch noch das Jugendsparkonto des Sohnes für die Geldwäsche missbraucht. Das war zwar bei der Basler Kantonalbank, aber Ospel kombinierte dann einfach Kontonummern der Mutter Jacqueline mit Kontonummern des Jugendsparkontos des Sohnes - und schon wieder war ein Konto für die Geldwäsche gewonnen...

1994 wurde in Basel der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug (FDP) installiert, dessen Biographie eine Erfindung ist. Hug hat gar nie Jus studiert und war nie ein Polizeikommandant von Zürich noch war er ein Richter am Bezirksgericht in Zürich. Aber Thomas Hug war "gut zu gebrauchen": Er betrieb selber Drogenhandel und Waffenhandel - und der "Basler Tierkreis" war kein Thema für ihn, sondern er liess die kriminellen Pädophilen mit Ospel einfach "weiterlaufen".

1998 schliesslich kam der grosse "Karriereschritt" für den kriminell-pädophilen Geldwäscher beim Bankverein, Marcel Ospel. Es wurde in der hohen Politik die Idee verbreitet, der Schweizerische Bankverein (SBV) und die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG/UBS) sollten "fusionieren", um "Synergien" und "mehr Effizienz" zu gewinnen. Diese Fusion der beiden Grossbanken wurde dann auch durchgeführt, aber wer sollte der neue Generaldirektor werden? Der Kandidat war Herr Krauer, der Bankdirektor des Bankvereins. Aber die Seilschaft des "Basler Tierkreis" hatte ein Manöver geplant: Thomas Hug von der Staatsanwaltschaft erfand kurzerhand einen Grund, Krauer für eine Nacht zu inhaftieren und so wurde Herr Krauer unwählbar gemacht. Und so wurde Marcel Ospel dann gewählt, der alle anderen Leute laufend mit seinen Verbindungen bedrohte, dass sie zu ihm "halten" sollten. Die Zürcher Kader aus der Bankgesellschaft wurden alle rausgeworfen. Senn hatte keine Chance. Sondern der "Basler Tierkreis" hatte sich nun eine Weltbank "erobert". Schrittweise wurden die kriminellen Geldwäscherei-Machenschaften von Ospel auf die ganze SBG übertragen, und somit ist die neue "UBS AG" eigentlich nichts anderes als ein Gross-Bankverein.

Der P-27 war an diesem Karrieresprung von Ospel sehr beteiligt, als Belohnung für sein Schweigen etc. Zitat:

<Mittlerweile weiss ich auch, dass "Ospel" durch den "Illegalen" Geheimdienst zum GD der UBS wurde für sein Schweigen etc.!> (13.6.2012 - 6:18 Uhr)

Man muss sich das so vorstellen:
-- der Lebenslauf von Marcel Ospel wurde für diesen Karriereschritt von Kaspar Villiger gefälscht, und dies gleich in mehreren Variationen!
-- Marcel Ospel hat nicht einmal eine reguläre Banklehre absolviert
-- Marcel Ospel hatte als "Bankdirektor" nicht einmal Prokura, sondern er brauchte jeweils einen Prokura-Erfüller, der ihm bei jedem Geschäftsgang nachfolgte, zuerst war dies Herr Krauer, aber 2002 erkannte Krauer die kriminellen Machenschaften mit den blockierten Konten der Familie Hungerbühler und verliess die Bank im Zorn.

Nun, seit die UBS AG ihr weltweites Netz des Bankvereins mit der Bankgesellschaft gleichzeitig hatte und der Geldwäscher und kriminelle Pädophile Marcel Ospel der falsche Generaldirektor war, konnte die Fälschersause mit Geldwäscherei nun wirklich global losgehen. Die UBS AG ist also nicht wegen "Synergieeffekten" oder wegen "mehr Effizienz" gegründet worden, sondern um die kriminellen Machenschaften des "Basler Tierkreis" weltweit zu verbreiten und eine Weltmacht aufzubauen. Der Geheimdienst P-27 des "Basler Tierkreis" sorgte gleichzeitig für Geld, Spionage und Sicherheit, um jeweils die Justiz in Schach zu halten. Und die Medien merkten nichts davon...


3: "Arbeitsmethoden" des kriminell-pädophilen Geldwäschers Marcel Ospel im Bankverein 1964-2008 (seit 1998 UBS AG)

Prinzipiell ist Marcel Ospel ein Bankier ohne Banklehre, der jegliche illegale Form des Bankings anwendet, um reich zu werden. Das hat er bei Transvalor so "gelernt". Somit ist Marcel Ospel ein Diener des Organisierten Verbrechens, wendet die Arbeitsmethoden dann aber auch gegen seine Opfer an. Entsprechend ist Marcel Ospel ein hyperkrimineller Bankier, der seine Position ausnützt, der das Bankgeheimnis systematisch für kriminelle Zwecke missbraucht und damit die ganze Schweiz erpresst.


Die Arbeitsmethoden des kriminellen Martin Ospel: Geldwäsche in jeglicher Form

Rundschreiben von H. vom 28.3.2012 über die Schweiz, die der ganzen Welt nur noch schadet
Schon in den frühen 1970er Jahren - lange vor der Fusion von Bankverein und SBG/UBS zur UBS AG im Jahre 1998 - wurden diese Machenschaften bereits im Bankverein ausgeführt, wo dann auch die schweizer Luftgesellschaft Swissair für ihre Schmuggelaktionen und Handelsaktionen missbraucht wurde - heute ist es die Swiss. Die betroffene Bank wurde 1998 in UBS AG umbenannt und die Swissair 2001 ins Grounding getrieben, um Akten und Beweise zu vernichten


"Beratung" von neuen Steuersündern aus dem Ausland am Lörracher Zoll
<Vorsicht vor dem schweizer Zoll in Lörrach beim Grenzübertritt nach Riehen/Basel, denn dort werden meistens am Sonntag Steuersünder erwartet, die bei der UBS AG Kunde sind, oder mitten in der Woche werden in einem Restaurationsbetrieb nahe der UBS AG mit Hilfe von Basler Juristen deutsche Steuersünder beraten und in die UBS AG "eingegliedert". Das ist das, was am Basler Hauptsitz der UBS AG an der Aeschenvorstadt passiert!

Die Basler Regierung zieht auch Ihren eigenen Nutzen daraus, mit der Sozialistischen Partei (SP) Basel-Stadt! (nicht alle).> (Brief von H. nach Deutschland, 12.8.2012)


19.11.2010 - 8:17 Uhr

-- Geldwäsche in jeglicher Form für das Organisierte Verbrechen über blockierte Privatkonten, und der Bund profitiert auch noch davon:

<Machenschaften des Datenmissbrauchs, nicht nur für:  Steuerhinterziehung, oder Hypo-Anlegerbetrügereien, sondern stecken hinter solchen Datenmissbrauch durch die UBS AG Drogen-Waffenhandel, mit berechtigtem Verdacht auf versteckte "Terroristengelder". ( Dies ist in der Schweizer Bundesbehörden seit Jahrzehnten bekannt, aber der Bund verdient (heimlich) daran.>


E-Mail von H. an die Herren der UBS-Führungspositionen vom 26.6.2012 - 7:23 Uhr - Verwaltungsratspräsident Axel Weber und CEO Sergio Ermotti
-- die Blockade der Konten zum Zweck der Geldwäsche über die Daten der Familie H. wurde von der Politik der SP und der FDP in Basel organisiert
-- die Rechte der Familie H. wurden geschmälert und haufenweise Rufmord begangen
-- namentlich beteiligte Personen bei dieser Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen sind Marcel Ospel und die "Juristin" Renata Ferrari
-- es besteht der berechtigte Verdacht, dass mit den blockierten Konten Geldwäsche für schwerste Delikte des Organisierten Verbrechens betrieben wird und Schwarzgelder gewaschen werden, nicht nur für Steuerhinterziehung [Gelder der Italienischen Mafia, kriminelle Drogengelder des kr. Vatikan, kriminelle Drogengelder der Vatikan-Loge P2 etc.].

Rundschreiben von H. vom 28.3.2012 über die Schweiz, die der ganzen Welt nur noch schadet

Ospels "Arbeitsmethoden" bei der Geldwäsche in der UBS AG:

-- <Drogenhandel, gedeckt durch die Firma Villiger&Söhne

-- Organisiertes Verbrechen

-- Steuerhinterziehung

-- und da ist auch der Verdacht, dass Terroristengelder und Gelder von Rechtsradikalen gedeckt werden

-- ausserdem besteht der Verdacht von Steuerhinterziehung durch schweizer Firmen auf internationalem Niveau

-- und es werden auch illegale schweizer "Geheimdienste" damit finanziert, und noch viel mehr>



Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012

-- seit 3 Jahrzehnten [also seit 1982 ca.] wird in der UBS AG (bis 1998 Bankverein) Drogenhandel, Waffenhandel und Menschenhandel betrieben


Brief von H. nach Deutschland vom 31.3.2012: Haftbefehle gegen deutsche Steuerfahnder sind wegen der kriminellen UBS AG nicht möglich

Ospels "Arbeitsmethoden" bei der Geldwäsche in der UBS AG:

<Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Drogenhandel, Menschenhandel, Pädophilenring "Basler Tierkreis", Abwicklung von Operationen illegaler Geheimdienste, unter Mithilfe der Swissair [bzw. Fluggesellschaft "Swiss"
] und unter Mithilfe der Firma Villiger & Söhne>




E-Mail von H. an die "Rechtsabteilung" der UBS AG Frau Larissa Ullmann mit Kopien an Finma, Bundespräsidentin, Economiesuisse, Regierung Basel-Stadt, SNB, Villiger&Söhne - 5.2.2012 - 6:49 Uhr
-- der jahrzehntelange Missbrauch des Bankgeheimnis für das Organisierte Verbrechen gefährdet das Bankgeheimnis - durch Bund und Kantone

19.11.2010 - 21:51Uhr

<Aufruf!

Dieser Text über Kontonummern der schweizer Bank UBS AG soll für die ganze Welt ein Hinweis auf die "Machenschaften" sein, die die "UBS Schweiz AG" betreibt, seit Jahrzehnten und heute noch. Die UBS missbraucht die Konten von unwissenden Kunden bzw. unbescholtenen Personen. Über die Stammnummern der Kontonummern werden kriminelle Gelder in unbekannter Höhe transferiert, zu folgenden Zwecken:

-- Steuerhinterziehung
-- Hypothekenbetrug
-- Anlegebetrügereien
-- Geldwäsche für das organisierte Verbrechen (Waffenhandel, Drogenhandel, Terrorgelder ev. von "Schläfern" etc.).

Die Kunden merken nichts davon, weil einfach keine Kontoauszüge mehr verschickt werden bzw. die Kontoauszüge verweigert werden.

Sollte es irgendwo auf der Welt UBS-Kunden geben, die sich angesprochen fühlen, weil ihnen die zustehenden Kontoauszüge verweigert werden, so kann man davon ausgehen, dass die betreffenden UBS-Konten auf dieselbe Weise zur systematischen Geldwäsche missbraucht wird. Dabei kommt es nicht drauf an, wo sich die Kontoinhaber gerade aufhalten.

Die schweizerischen Bundesbehörden unternehmen nichts, die Geldwäsche bei der UBS AG zu unterbinden.

Nicht nur das: Die Doppelbesteuerungsabkommen mit EU-Ländern sind mit dieser Praxis der UBS ebenfalls nur das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind, mehr nicht.>


Geldwäsche über blockierte Privatkonten mit dem Missbrauch der Kundendaten

Blockierte Konten: Bankverein Basel und SBG/UBS in Bern - Geheimdienst P2 von Tettamanti kollaboriert mit P26 von Cattelan

(Brief von H. an Widmer-Schlumpf und Bundespolizei Busipo vom 14.9.2012 (Lesefassung)

<Es wurden ja nicht nur die Ausweise, Pässe, das Scheidungsurteil und das Wirtepatent verweigert, sondern der Bankverein blockierte unter Marcel Ospel alle Konten der Familie und verweigerte zuerst auch die Kontoauszüge, alles ohne rechtliche Grundlage oder Begründung.

Insbesondere seit 1998 wurden die Konten unter dem Namen von Frau Hungerbühler mit Subkonten "ausgeweitet" mit Stammnummern nach oben unbegrenzt.

Dabei waren die beiden Geheimdienste P2 und P26 seit Jahrzehnten ineinander verwickelt oder besser gesagt, unter einem Hut!

Dies bedeutet, dass Bern und die UBS AG sämtliches Organisiertes Verbrechen weltweit in der UBS über die Konten und Namen von Frau Hungerbühler abwickeln.>

Arbeitsmethode von Marcel Ospel: Geldwäsche mit Konten von Toten

Geldwäsche über die Konten von Toten mit dem Missbrauch der Kundendaten

-- die kr. UBS AG schreckt auch nicht davor zurück, Daten von Toten zu missbrauchen [Konten von Toten werden "weiterlaufen" gelassen und darüber Gelder gewaschen] (Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012)

-- der Tote ist der tote Vater von H., Werner Hungerbühler:
-- ein Toter mit missbrauchten Daten ist ein Mann, verstorben 1983 [Werner Hungerbühler, Vater von H.], der auch im schweizer Geheimdienst war, der sich gegen das Hitler-Regime stellte und Tausende verfolgte Juden in die Schweiz rettete (Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012)

Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Die Konten von Werner Hungerbühler werden ab 1987 "reaktiviert"
-- 1987 wurden im Bankverein durch den Geldwäscher Marcel Ospel die Konten des Vaters Werner Hungerbühler "reaktiviert" und die Geldwäsche über das Konto eines Toten eingerichtet

E-Mail von H. an die Herren der UBS-Führungspositionen vom 26.6.2012 - 7:23 Uhr - Verwaltungsratspräsident Axel Weber und CEO Sergio Ermotti
-- seit Jahrzehnten werden die Bankkonten der Familie H. samt den Daten des 1983 verstorbenen Vaters Werner Hungerbühler durch den Bankverein (seit 1998 UBS AG) missbraucht
-- die Totenruhe wird dabei von der kr. UBS AG nicht beachtet, sondern auch die Daten des toten Vaters werden missbraucht [indem das Konto des verstorbenen Vaters einfach "weiterläuft" und Geldwäsche darüber stattfindet]

E-Mail von H. an die Süddeutsche Zeitung - 15.3.2013 - 6:31 Uhr
(im E-Mail vom 15.3.2013, 16:14 Uhr - RE: Schreib dein Buch)

-- wenn man auf den Namen "Hungerbühler" stösst, könnte es sich auch um den verstorbenen Vater handeln, denn die UBS AG missbraucht zusammen mit dem schweizer Geheimdienst auch systematisch die Namen von Toten

-- ein anderer Toter ist ein toter Drogenbaron: Die UBS AG missbraucht die Konten eines in den 1990er Jahren in New York (USA) erschossenen, hochkarätigen Drogendealers, wie wenn dieser noch am Leben wäre (Brief von H. an das Fedpol, 31.8.2012)

Brief von H. an das Fedpol und weitere Adressaten vom 31.8.2012 - 6:18 Uhr

Geldwäsche über blockierte Privatkonten - oder über Konten von Toten (erschossener Drogendealer in New York)

<Die schweizer Banken missbrauchen für ihre Geldwäsche Daten von Bankkonten, und sogar die Konten von Verstorbenen (wie u.a. durch Bern die Daten eines verstorbenen, hochkarätigen Drogendealers missbraucht werden, der in den 1990er Jahren in New York in den USA erschossen wurde). Die UBS AG benutzt seine Konten zur Tarnung, wie wenn er weiterhin am Leben wäre.>

E-Mail von H. an die Süddeutsche Zeitung - 15.3.2013 - 6:31 Uhr
(im E-Mail vom 15.3.2013, 16:14 Uhr - RE: Schreib dein Buch)

-- sogar die Namen eines toten Drogendealers in den "USA" werden von der UBS AG seit den 1990er Jahren für die Geldwäsche missbraucht


-- oder da ist eine tote Prostituierte Dinah: Die UBS AG benutzt die Konten der Toten für die Geldwäsche (Rundschreiben mit Rollenspiel, 13.11.2010, 12:17 Uhr)


Arbeitsmethode von Martin Ospel: Verstecken von Reingewinn auf Privatkonten

Schreiben von H. an die UBS-Investoren und an die "US"-Bankenaufsicht vom 4.11.2011

Lesefassung: <Die UBS AG missbraucht systematisch die Daten von Bankkunden meiner Familie nicht nur für die Geldwäsche, sondern auch zum Verbergen von Reingewinnen!>



Arbeitsmethode von Martin Ospel: Aktionen mit Toten erfinden

11.11.2010 - 5:16 Uhr

Die Ospel-Wirtschaft: Tote fahren Auto, Tote haben Hypotheken bei der UBS AG - bei der Claims Conference ist es ähnlich

H. vergleicht die Ospel-Methoden und die Methoden bei der Claims Conference mit dem Skandal um Holocaustgelder:

<Genau wie in der Schweiz: Bei der UBS AG fahren Tote Auto und Tote haben Hypotheken bei der UBS AG. Und die Fedpol sieht zu!>


Arbeitsmethode: Rufmorde gegen die Opfer mit blockierten Konten - Beispiel Familie H.

E-Mail von H. an die Herren der UBS-Führungspositionen vom 26.6.2012 - 7:23 Uhr - Verwaltungsratspräsident Axel Weber und CEO Sergio Ermotti

Systematische Rufmorde durch die UBS AG gegen die Familie H.
-- Rufmorde gegen die Familie H. finden seit Jahrzehnten statt mit falschen Behauptungen von Konkursen oder Straftaten, obwohl in der Familie H. NIE ein Rekurs NOCH eine Straftat begangen wurde

Drohungen, Rufmorde, Einschüchterungen
-- Drohungen und Rufmorde gegen "unliebsame Menschen"
-- Einschüchterung von Anwälten, um die Wahrheit zu unterdrücken (E-Mail von H. an Markus Somm, Chef der Basler Zeitung, 23.8.2012)

26.10.2011 - 6:41 Uhr
H. an ein Regierungsmitglied in Basel:
-- bedroht wurde Frau Köhler im Jahre 2005
-- bedroht wurde auch ein Journalist des Beobachters.

26.10.2011 - 7:27 Uhr
H. berichtet einer Person:
<Thomas Hug, mit dem Zivilgericht Basel Stadt - UBS AG Bedrohen zum teil heute noch Juristen, die sich gegen die UBS stellen!>

Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012
Rufmorde durch Bundesbehörden gegen die Familie H. - und die UBS benutzt die erfundenen Daten
-- die schweizer Bundesbehörden in Bern (der "Bund") tätigt widerrechtliche und erfundene Ficheneinträge von unbescholtenen, schweizer Bürgern oder Ausländern
-- diese erfundenen Daten werden dann missbräuchlich verwendet, für die UBS AG, die "kriminellste Bank der Schweiz" [so werden Zeugenaussagen entwertet]

E-Mail von H. an die Herren der UBS-Führungspositionen vom 26.6.2012 - 7:23 Uhr - Verwaltungsratspräsident Axel Weber und CEO Sergio Ermotti
-- die Blockade der Konten zum Zweck der Geldwäsche über die Daten der Familie H. wurde von der Politik der SP und der FDP in Basel organisiert
-- die Rechte der Familie H. wurden geschmälert und haufenweise Rufmord begangen
-- namentlich beteiligte Personen bei dieser Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen sind Marcel Ospel und die "Juristin" Renata Ferrari


Arbeitsmethode des kriminellen Martin Ospel im Bankverein: Auftragsmorde im Dienste des Organisierten Verbrechens

8.9.2012 - 14:02 Uhr

Auftragsmorde durch den kriminellen Bankverein

H. berichtet über einen Bankier:
-- dieser Bankier ist vom Bankverein (seit 1998 UBS AG), schreibt unter einem Pseudonym
-- er schilderte u.a. sämtliche Auftragsmorde
-- ein Interview mit dem schweizer Fernsehen wurde entstellt wiedergegeben.

<Ja, das ist ein Banker vom Bankverein in Basel, heute UBS AG. Er schreibt unter einem Pseudonym, der Name fällt mir nicht gerade ein. Er schilderte u.a. sämtliche Auftragsmorde. Er gab auch öffentlich ein Interview, das im schweizer Fernsehen entstellt wurde, so viel ich noch weiss!>


Arbeitsmethode des kriminellen Martin Ospel bei der UBS AG: Hausverbote erteilen

Info vom 4.8.2012

16:40 Uhr

Geplantes Schreiben in die "USA"

H. plant ein Schreiben in die "USA", weil sie gegen Romney ist und die UBS AG und die CS den Kandidanten Romney schmieren.

Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung":

CEO Ermotti hat einem UBS-Banker Hausverbot erteilt

Der CEO Ermotti von der UBS AG hat einem USB-Banker aus den "USA" ein Hausverbot erteilt, weil dieser zu enge Beziehungen mit Obama pflegt. Das ist ein sehr interessantes Zitat von nationaler und sogar internationaler Bedeutung, das man bringen muss. Ein Hausverbot wird deswegen erteilt, weil jemand mit jemandem Golf gespielt hat. Lesefassung:

<Insbesondere hat Herr Ermotti einem Top-UBS-Banker in den USA ein Hausverbot erteilt, weil dieser mit Obama Golf gespielt hat.>
(original:<Insbesondere Ermotti einen Top UBS Banker der USA Hausverbot erteilt hat, weil er mit Obama Golf spielte!>)

Schlussfolgerung: Hausverbote sind "normal" in der UBS AG!!!
Es ist anzunehmen, dass CEO Herr Ermotti das Hausverbot nicht selbst ausgesprochen hat, sondern dass er auf Befehl "von oben" von Ospel, Villiger oder Hubacher gehandelt hat. Man muss als Leser oder Leserin also zur Kenntnis nehmen, dass in der kriminellen Drogen-Geldwäscher-UBS AG das "Regulationsmittel" eines Hausverbots "normal" ist. Das heisst, die UBS AG ist wirklich eine diktatorisch geführte Schmuggler-Bank und hat mit Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit wirklich NICHTS zu tun. Und diese Drogen-Geldwäscher-UBS AG wird von der schweizer Regierung (Bundesrat) immer noch unterstützt und bis zuletzt geschützt...


Arbeitsmethode der UBS AG: Zensur und Existenzen vernichten

E-Mail von H. nach Deutschland wegen Haftbefehlen gegen deutsche Steuerfahnder vom 31.3.2012 - 21:28 Uhr
Schweizer Juristen dürfen sich NICHT gegen die UBS stellen, werden Umgehend Existenziell vernichtet!

E-Mail von H. an einen schweizer Adressaten vom 6.4.2012
Medienkontrolle durch die kr. UBS AG
-- Marcel Ospel ist über seine Frau bei der Basler Zeitung ein Zensor und Kontrolleur
-- Marcel Ospel kann über die Basler Zeitung jederzeit eine Propaganda gegen jeden loslassen, und deswegen haben alle Angst

13.6.2012 - 6:31 Uhr
-- Ospel und Hubacher zensieren zusammen die Basler Zeitung: <Ospel und Hubacher sind "Dicke" Freunde und Arbeiten beide in der BaZ!Weinendes Smiley


Arbeitsmethode der UBS AG: Die ganze Welt durch Finanzkrisen vernichten

Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Die Finanzkrise von 2007 / 2008 - ausgelöst v.a. durch die kriminelle UBS AG
-- die Finanzkrise von 2007 wäre nicht passiert, wenn man Marcel Ospel nicht als Generaldirektor der UBS AG zugelassen hätte, wobei internationales Bankenrecht massiv verletzt wurde und Ospel nicht einmal eine Prokura hatte und somit die UBS AG niemals auf globaler Ebene hätte führen dürfen


Brief von H. an das Fedpol und weitere Adressaten vom 31.8.2012 - 6:18 Uhr

Die kriminelle Bankenpraktiken der UBS AG unter dem Deckmantel des Bankgeheimnis schaden der ganzen Welt

<Die schweizer Regierung und die schweizer Banken berufen sich einfach auf das schweizer Bankgeheimnis und schaden mit ihren kriminellen Manövern der gesamten Weltwirtschaft, so wie es 2008 mit der grossen Finanzkrise geschehen ist, die dann auch die Eurokrise zur Folge hatte. Diese grosse Finanzkrise wurde von der UBS AG in den USA ausgelöst, durch einen inkompetenten Generaldirektor der UBS AG (1998-2001/2008), durch den "Verwaltungsratspräsident" (VR), wobei die UBS AG mit dem jetzigen CEO (Ermotti) und mit dem VR-Präsident von 2009 bis 2012 (Kaspar Villiger), der jetzt im UBS-Stiftungsrat sitzt, diese kriminellen Bankenpraktiken nach wie vor durchführen!

Somit steht die Schweiz global am Pranger, und zu guter Letzt wird dieses Land zugrunde gerichtet!>


Arbeitsmethode der UBS AG: Schweigegelder bezahlen

7.4.2012 - 18:18 Uhr
Verdacht auf Schweigegeld
-- es besteht der Verdacht, dass die Regierungsmitglieder der Schweiz von der UBS AG Schweigegeld erhalten.

Brief von H. nach Deutschland vom 8.4.2012
-- die UBS AG wickelt das Organisierte Verbrechen ab und nötigt die schweizer Regierung [mit Erpressungen] zum Schweigen

Brief von H. an UNICEF vom 25.4.2012
-- der "Bundesrat" unterstützt willkürlich diese Bank [UBS AG], und lässt sich 2009 durch diese Bank in Form von Bestechungsgeldern in Höhe von Fr.45.000.-- diesen Schutz bezahlen!

Brief von H. in die "USA" vom 8.5.2012
<Steht der "CH"  Bundesrat  (EJPD, Finanz) 2009 sich durch die UBS AG Bestochen lassen zu haben 2009 in Höhe von Fr.45.000.--, um die UBS AG von allem und jeglichen Misserfolge zu Schützen! >

Brief von H. vom 23.5.2012 an den sozialistischen Schriftsteller Jean Ziegler: UBS=Stasi
<Stasi in der UBS?!>

Wahrscheinlich bestochene, schweizer Regierung - schützt die kr. UBS AG
-- es kann angenommen werden, dass die schweizer Regierung (Bundesrat) und der schweizerische Nachrichtendienst des Bundes von der UBS AG bestochen sind und sich ihr Schweigen bezahlen lassen

Ein Schreiben von H. an die CIA und an die NATO vom 11.6.2012

Die schweizer Regierung greift nicht durch - sondern bekommt sogar Schweigegeld
-- die schweizer Regierung (Bundesrat) schützt seit Jahrzehnten die Grossbank UBS und lässt sich jeweils - wie im Jahre 2009 - ein Schweigegeld durch die UBS AG von 45.000.- Schweizer Franken ausbezahlen (Medienberichte)
-- die schweizer Regierung lässt somit bei der UBS AG ganz gezielt die weltweite Organisation des Organisierten Verbrechens zu und die UBS AG ist somit weltweit mit der Wirtschaft vernetzt, und sie war auch mit Gaddafi vernetzt gewesen.


Kollaboration und Kollaborateure, die mit der kriminellen UBS AG zusammenarbeiten

Brief von H. an Journalist Markus Somm vom 23.8.2012 - 3:58 Uhr ("guter Freund" von Blocher, Hubacher etc.)

-- Ospel kollaboriert mit dem schweizer Geheimdienst und seinen Fichen
-- Duldung der kriminellen Geldwäsche und Erfindungsstrategien durch den schweizer Bundesrat und die schweizer Finanzaufsicht FINMA (E-Mail von H. an Markus Somm, 23.8.2012)

Kollaboration mit dem schweizer Geheimdienst: Datensammelei für Erpressungen

(Lesefassung)

<Diese Steuerhinterziehung, Geldwäscherei und erfundenen Aktionen laufen u.a. in Zusammenarbeit mit dem schweizer Geheimdienst ab, der laufend Daten sammelt und neue Fichen erstellt oder Fichen erweitert. Diese Sammelwut von privaten Personendaten des schweizer Geheimdienst läuft inzwischen auf der ganzen Welt ab, um immer genügend Erpressungsmittel zur Verfügung zu haben und um die Strafverfolgungsbehörden einschränken zu können. Auf diese Weise wird es der weltweiten Justiz verunmöglicht, den Machenschaften der globalen Weltwirtschaft, dem Ausmass und den Hintermännern auf die Spur zu kommen: Manager, Politiker, Mafiabosse, Diktatoren, Basler Tierkreis etc.

Der Bundesrat selbst, nebst der schweizer Finanzaufsicht "Finma", geben ihren Segen dazu!


E-Mail von H. an die Herren der UBS-Führungspositionen vom 26.6.2012 - 7:23 Uhr - Verwaltungsratspräsident Axel Weber und CEO Sergio Ermotti

Der schweizer Geheimdienst installiert sich dank Marcel Ospel in der UBS AG - die Finanz-Geheimdienste P26 und P27 in der UBS AG missbrauchen systematisch die Konten der Familie H.

-- H. nimmt an, dass der schweizer Geheimdienst durch Marcel Ospel spezielle Kontakte hat und sich durch Ospel in der Generaldirektion der UBS AG installieren konnte
-- die Schweigegelder betragen dabei Millionen von Franken
-- so wurden die illegalen Finanz-Geheimdienste P26 und P27 gegründet, deren MIttäter sich in der SP und FDP und auch in der Fidinam befinden, und die allesamt die blockierten Konten der Familie H. und des verstorbenen Vaters Werner Hungerbühler benutzen und sich dadurch bereichern
-- auch Steuerhinterziehung von Richtern kommt vor, die dadurch Schwarzgelder einheimsen
-- die illegalen Finanz-Geheimdienste P26 und P27 sind in Basel-Stadt domiziliert
-- der illegale Geheimdienst P2 ist von Herrn T. Tettamanti
-- gemäss H. besteht der berechtigte Verdacht, dass nicht nur global die Daten der Familie Hungerbühler durch die kr. UBS AG und durch bundesbehördliche Instanzen missbraucht werden, sondern
-- auch der Profit im Fall Tinner [Atomschmuggel nach Pakistan] könnte sich hinter den blockierten Konten der Familie H. verbergen


Kollaboration: Der illegale Geheimdienst beförderte Ospel zum falschen "Generaldirektor"
Ospel wurde ausserdem durch den illegalen Geheimdienst zum Generaldirektor (GD) der UBS AG befördert, für sein Schweigen etc.
<Mittlerweile weiss ich auch, dass "Ospel" durch den "Illegalen" Geheimdienst zum GD der UBS wurde für sein Schweigen etc.!> (13.6.2012 - 6:18 Uhr)


Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012
FINMA - erfundene Daten werden auch noch missbraucht - schweizer Geheimdienst
-- gleichzeitig wird diese kriminellste Bank der Schweiz - die UBS AG - von der schweizer Regierung (Bundesrat), von der FINMA (schweizer Finanzaufsicht, Chef ist ein Ex-UBS-Kader) am meisten beschützt, vermutlich, um systematisch die erfundenen Daten zu missbrauchen und Intrigen zu stiften
-- der schweizer Geheimdienst arbeitet mit der kr. UBS AG zusammen und beide missbrauchen sie zusammen Daten


Brief von H. an die "USA" vom 9.10.2012 - 8:00 Uhr

-- es hat sich herausgestellt, dass der schweizer Geheimdienst, die schweizer Regierung (Bundesrat) und auch die Bundespräsidentin [Schlumpf] willige Helfer für das Organisierte Verbrechen sind, das in der UBS AG abgewickelt wird

-- involvierte Firmen:
-- die Firma Fidirevisa in den USA
-- die Firma "Villiger&Söhne"
-- Herr Sergio Ermotti



UBS AG: Kollaboration mit der Mafia

Brief von H. nach Holland und in die "USA" vom 4.4.2012: Mafia in der UBS: Camorra und Ndrangheta
-- die Täter sind Mafia-Organisationen, die sich bei der UBS AG installieren durften (Camorra, Ndrangheta), und die Täter sind auch die Mitglieder des internationalen Pädophilenring im Kanton Basel-Stadt [Basler Tierkreis, man kann annehmen: mit der BIZ, wo 666 Leute arbeiten]
-- die schweizer Regierung (Bundesrat) ist in die Mafia-Aktivitäten [bei der UBS] und in die Geldwäscherei [beim Bankverein, seit 1998 fusioniert zur UBS AG] insofern involviert, als alle Personen geschützt werden, die seit Beginn der 1980er Jahre [in der Generaldirektion der UBS AG] diese Geldwäsche ausführen, z.B.
oo Villiger & Söhne mit Ex-Finanzminister Kaspar Villiger, oder
oo der falsche "Generaldirektor" Marcel Ospel 1998-2008
oo die illegalen Geheimdienste P26, seit 1992 als P27 neu gegründet

-- der illegale Geheimdienst (P27) ist in der UBS AG nach wie vor existent


E-Mail von H. an einen schweizer Adressaten vom 6.4.2012 - 18:02 Uhr

Die Mafia Camorra und Ndrangheta wird verwaltet von Ermotti und Tettamanti - und profitiert seit 1998 von den Geldwäsche-Strukturen der neuen UBS AG - Ospel führte die Mafias in der UBS AG zusammen

Fusionen- Mafia =Camorra-Ndrangheta=UBS-Basler Tierkreis
-- vor Jahren haben die zwei Mafias Camorra und Ndrangheta in der Schweiz fusioniert, weil die Schweiz zu klein geworden ist
-- involviert in die Mafia sind Personen der Oberschicht: Politiker, Bankiers, Richter, Juristen etc., auch die Familie Villiger & Söhne
-- Ermotti ist Teilhaber bei der Hotelkette "Enterra", die in Panama und im Tessin operiert, seltsam!
-- Ermotti ist ein Diener von Tito Tettamanti von der Basler Zeitung (BaZ), und beide führen die "treuhänderische Verwaltung" [Fidinam Treuhand] der beiden Mafias Camorra und Ndrangheta aus, zuerst nur über die UBS, ab 1998 aber in der UBS AG
-- Marcel Ospel führte diese beiden Mafia-Treuhänder Ermotti und Tettamanti mit den Geldwäsche-Machenschaften des Bankvereins zusammen
-- deswegen mussten alle Personen, die die UBS AG von diesen Mafia-Geldwäsche-Aktivitäten "reinigen" wollten, aus der Bank UBS AG rausgeworfen oder mussten gehen oder sind von selbst frustriert gegangen: Grübel, Krauer, Wuffli, Luqman, sie sind die Bauernopfer [der Mafia-Geldwäsche-Praxis von Ospel, Villiger und Ermotti]
-- Kurer hatte sich in einer finanziell angespannten Situation an die schweizer Regierung (an den "Bund") gewandt und musste die Schweiz verlassen
-- und für all diese Mafia- und Geldwäsche-Aktivitäten werden die Konten der Familie H. blockiert und der Familie H. werden sogar die Ausweise entzogen.


Brief von H. an Efrem Cattelan vom 23.6.2012
Mafia-UBS AG seit 2012
-- 2012 sitzen in der UBS AB Treuhänder der Mafia am Ruder
[Was macht die italienische Mafia?
Also man muss schon bedenken, was die Italienische Mafia so macht:
-- Personenschmuggel, Waffenschmuggel, Drogenschmuggel (von Süd-"Amerika" nach Süditalien an den Hafen Tauro)
-- Erpressung in allen Formen und Tötungsaktionen in allen Variationen
-- die Italienische Mafia kollaboriert mit dem Vatikan, dessen Diplomatenautos die Drogen aus Süd-"Amerika in ganz Europa verteilen
-- und die Italienische Mafia verseucht ganz Süd-Italien mit Gift-Abfall und mit radioaktivem Abfall, der dort vergraben wird, oder es werden Frachtschiffe mit Giftmüll und radioaktivem Müll im Meer versenkt
-- Früchte, Gemüse und Fisch aus Süditalien sind oft verseucht, so dass die italienische Bevölkerung gegenüber Krankheiten sehr anfällig wird, und auch alle Bevölkerungen in Zentraleuropa und Nordeuropa, die italienische Früchte und Gemüse essen, werden verseucht - und die Mafia macht damit Profit, indem sie sie Etiketten und die Herkunft der Früchte und Gemüse fälscht!
aus: Sandro Mattioli und Andrea Palladino: Die Müll-Mafia. Das kriminelle Netzwerk in Europa. Herbig-Verlag 2011
Das Waschen von Drogengeldern bei Herrn Ospel in der UBS AG

-- Drogengelder werden in der UBS AG von Ospel gewaschen, und der Drogenhandel wird u.a. abgewickelt in der Basler Reederei "Neptun", siehe "Cosoc"-Prozess (Brief von H. an das Fedpol, 31.8.2012)

Spezielle Drogen-Kriminalität in Basel: Swissair, Reederei Neptun, Pizza-Connection

<Basel-Stadt ist als Dreiländereck generell ein Anreiz für hohe Kriminalität. Das war schon mit Drogenlieferungen durch die Swissair der Fall, gefolgt von Drogenhandel in der Reederei Neptun sowie mit Drogengeldern bei der Pizza-Connection. Diese Drogenmafia wird in der UBS AG seit Ermotti nicht etwa aufgelöst, sondern wird auch unter dem neuen Verwaltungsratspräsidenten Herrn Axel Weber weitergeführt!

Soweit die Kurzfassung von Abläufen im schweizer Geheimdienst P27!

Der illegale, schweizer Geheimdienst P27 ist sowohl in der UBS AG in Basel-Stadt (vormals Bankverein) sowie in der Schweiz auf Bundesebene nach wie vor präsent, da seit der Fusion des Bankverein und der SBG/USB von 1998 zur UBS AG der P27 ein Hilfsmittel ist, um weltweit Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Milliardenhöhe zu begehen. Die Gelder landen auf den Konten von Frau Hungerbühler - weiterhin werden Namen und Daten dafür missbraucht! >
(Brief von H. an Widmer-Schlumpf und die Bundespolizei Busipo, 14.9.2012, Lesefassung)



Das Waschen von Terroristengeldern und Neonazi-Geldern in der UBS AG

Terrorgelder bunkern

18.11.2010 - 8:31 Uhr

H.:

<Auch werden bei der UBS AG, Terrorgelder versteckt.>

18.11.2010 - 19:43 Uhr

H.:

<Denn ich habe seit längerem den Verdacht, durch Aussagen, von einem "Insider" in Bern , dass hinter meinen Konten auch "Terror" - Gelder sich verstecken.>


Neonazi-Gelder bunkern

H. über ihre blockierten Konten in der UBS AG:

<Diese Konten dienen auch zum Bunkern von Neonazi-Geldern.>

(Brief von H. an Präsident Obama und Bill Clinton vom 9.10.2012; Brief an die "USA" vom 9.10.2012 - 8:00 Uhr)


Verdacht auf Terroristengelder in der UBS AG auf den Konten von H.

<Ausserdem besteht der berechtigte Verdacht, dass der Bund, die Bundesräte und die Bundespräsidentin [Schlumpf] sich mit der UBS AG nicht nur der Steuerhinterziehungen schuldig machen, sondern dass da möglicherweise auch Terroristengelder über die Konten und Daten von Frau Hungerbühler gebunkert werden?!>
(Brief von H. an Frau Widmer-Schlumpf und die Bundespolizei Busipo, 14.9.2012)


Ospels Schmieraktionen: Bestechung von Leuten

16.8.2011 - 8:25 Uhr

Obama mit 46 Millionen Franken schmieren

Die UBS AG besticht Präsident Obama mit 46 Millionen Franken: <
Die UBS hat Obama gesponsert für 46 Mio. Dollar>

[Das sind wahrscheinlich Schwarzgelder...]


Ospels Erfindungen - die "kreative Arbeit" eines falschen Generaldirektors der UBS AG

Erfindungen in jeglicher Form

-- einen Generaldirektor erfinden:

Rundschreiben von H. vom 28.3.2012 über die Schweiz, die der ganzen Welt nur noch schadet
Lesefassung:

<Die Wahrheit ist diese: Herr Marcel Ospel, der "Direktor" der UBS AG von 1998 bis 2008, war ein falscher Direktor und hatte nie die rechtliche Befugnis, die UBS AG zu führen, hatte kein Diplom und keine Prokura, sondern musste immer einen Assistenten als Prokura-Erfüller bei sich haben.>


Brief von H. an Journalist Markus Somm vom 23.8.2012 - 3:58 Uhr ("guter Freund" von Blocher, Hubacher etc.)
(Lesefassung)

Ospel wurde mit Hilfe des Hubacher-Geheimdienst P27 ein falscher "Generaldirektor"

<Es gibt da verschiedene Anhaltspunkte für die Geldwäscherei in der UBS AG. Es ist zum Beispiel nirgendwo ersichtlich oder nachvollziehbar, mit welchen Tätigkeiten Herr Hubacher-Hungerbühler effektiv zu seinem Einkommen und zu seinem Lebensunterhalt gelangt. Und es ist ebenso nicht nachvollziehbar, wie Marcel Ospel 1998 ein Generaldirektor ohne Prokura wurde.>

-- eine Fusion erfinden: Die "UBS AG" ist nur die Ausbreitung des Organisierten Verbrechens auf die SBG-Strukturen und die Fusion ist nur vorgespielt

Brief von H. vom 22.11.2012 an die Londoner Justiz und an Parlamentarier in London wegen Kweku Adoboli und den wahren Schuldigen

-- die UBS AG wurde 1998 durch die Fusion von Bankverein und Bankgesellschaft (SBG/UBS) gegründet, mit einem falschen GD Marcel Ospel ohne Ausbildung und ohne Prokura. Somit wurden internationale Bankengesetze massivst verletzt und Herr Ospel hatte nie eine Berechtigung,l einer Weltbank vorzustehen
-- in Wirklichkeit fand auch nie eine Fusion statt, sondern der Bankverein breitete einfach seine Geldwäscher-Strukturen auf die SBG/UBS aus
-- nur das Logo der "UBS AG" ist eine "Fusion" mit den drei Schlüsseln des Bankverein und dem Schriftzug "UBS".
-- das heisst, die "UBS AG" spielt der ganzen Welt eine Fusion vor

-- in Wirklichkeit ist die UBS AG eine Scheinbank, die in 3 Minuten entstanden ist und von der kriminellen Generaldirektion vom Schweizerischen Bankverein (SBV) dominiert wird


-- Bilanzen mit Geldwäscherei-Konten erfinden

Rundschreiben von H. vom 28.3.2012 über die Schweiz, die der ganzen Welt nur noch schadet
Durch die Geldwäsche über Privatkonten in der UBS AG hat Ospel jede Freiheit, Bilanzen zu fälschen oder Gewinne verschwinden zu lassen, und so kann niemand auf der Welt sicher sein, ob die Angaben der Bundesbehörden bei Doppelbesteuerungsabkommen stimmen oder nicht


Ein Schreiben von H. an die CIA und an die NATO vom 11.6.2012

Der falsche "Generaldirektor" der UBS AG 1998-2008: Marcel Ospel
-- neuer Generaldirektor (GD) der neu gegründeten UBS AG wurde 1998 Marcel Ospel
-- Herr "Generaldirektor" Marcel Ospel ist Mitglied des kriminellen Pädophilenclubs "Basler Tierkreis" und wird dort unter dem Spitznamen "Adler" geführt
-- Herr "Generaldirektor" Marcel Ospel hatte NIE eine Prokura, weil er NIE eine Bankausbildung abgeschlossen hat, und er hatte auch vor 1998 NIE irgendeine Prokura
-- Herr "Generaldirektor" Marcel Ospel hat die UBS AG zur kriminellsten Bank der ganzen Welt entwickelt, die u.a. die Finanzkrise von 2008 auslöste [Hedge-Fond-Betrügereien]
-- in der Führung der fusionierten UBS AG sind mehrheitlich "dubiose" CEOs und Verwaltungsratspräsidenten (VR-Präsidenten), um diese kriminellen Aktivitäten kontrollieren zu können [und zu vertuschen]



-- Firmen erfinden:

21.12.2011

Marcel Ospel hatte in der UBS AG eine Scheinfirma "Systor AG" über den Namen von H. laufen - und die Basler Verwaltung hat mitgemacht!

H. schildert die neuesten Recherchen:
-- das "Subjekt" Marcel Ospel hat über den Namen von H. eine Scheinfirma erfunden, genannt "Systor AG"
-- dann ist die "Systor AG" in Konkurs geraten, ebenfalls über den Namen von H.
-- und der ganze Kanton Basel-Stadt hat mitgemacht, alles über die Daten von H.
-- die ganze Angelegenheit ist scheinbar wahnsinnig und geisteskrank.

<Das Subjekt Marcel Ospel hat eine Scheinfirma in der UBS AG vormalige SBV der: Systor AG errichtet, die in Konkurs geraten ist, und diese Scheinfirma über meinen Namen! Wahnsinn Geisteskrank, denn der Kanton Basel Stadt macht mit, alles über meine Daten!>


-- Firmen erfinden:

11.7.2012 - 6:33 Uhr

Die Ausweise der Familie H. werden weiterhin von anderen Leuten missbraucht - und eine Fantasie-Firma an einem Fantasie-Ort

Die kriminelle, schweizer Oberschicht und die hörigen schweizer Verwaltungen haben sich mit der Familie H. wieder einige Lügen einfallen lassen:

Zitat (Lesefassung):

<Ich weiss, wo meine "Ausweise" sind!!!!!!
Ich spinne total:
Ich besitze angeblich in "Sommeri" SG eine und ev. weitere Firmen seit 1988/1994!
Pech ist nur, in SG (Kanton Sankt-Gallen) gibt es KEIN Sommeri, nur im Thurgau TG!
Bilder und Logo gibt es gar nicht von dieser Firma und ich kenne keinen Mitinhaber Markus Hungerbühler!>

[Das ist die typische Ospel-Wirtschaft, Firmen und Ortschaften zu erfinden, darüber Geld zu waschen und dann die Firmen wieder aufzulösen bzw. "bankrott" gehen zu lassen].


-- Kredite erfinden: Die UBS AG hat einen Kredit von H. über 1,15 Mio. Franken an Niklaus Rohner erfunden (E-Mail von H. vom 31.7.2012)

<Einer mache ich Speziell für dich dazu, das ist ein Beleg, den meine damalige Anwältin und ich Intern der UBS AG 2003 herausschmuggeln konnten. Da gebe ich angeblich meinem bereits geschiedenen Mann einen Kredit, von Fr. 1,150 Mio.Franken, obwohl ich seit 1986 meinen Mann ausser paar Sekunden nie mehr gesehen habe, weder Kontakte. > (27.10.2010 - 12:43 Uhr)


30.7.2012

Ospel-Manöver: UBS AG erfindet Kredite - Kreditverträge sind "verlorengegangen" - das wurde mit Frau UBS-Juristin Dr. iur. Ferrari so "eingefädelt"

H. legt vier Dokumente vor (diese Dokumente wurden schon Mitte 2011 erwähnt).


-- Kaufverträge und Hypotheken erfinden: 1988: Kauf des Restaurants Stab für 1,2 Mio. Franken erfinden: 1993 erfuhr H. durch einen Insider im Grundbuchamt (GB): Die Basler Behörden haben 1988 H. den Kauf des Restaurants Stab für 1,2 Millionen Franken angedichtet. Aber unter dem Vertrag fehlt die Unterschrift von H. Es ist nur die Unterschrift von Niklaus Rohner drauf, der damals noch pro forma der Ehemann war. (E-Mail vom 19.3.2011 - 19:10 Uhr)

-- Kaufverträge erfinden und ohne Unterschrift von H. abschliessen: E-Mail von H. vom 2.8.2012: Vertrag des Bankvereins mit Konten von H. ohne die Unterschrift von H.


Brief von H. an die Schweizer Bundespolizei, Regierung Visp etc. vom 22.9.2012

Über das Ehepaar Rohner
und ein Alpenrösli-Restaurant ohne Werbung
(in einem E-Mail vom 23.9.2012, mit Kopie nach Visp etc.)

<Ausserdem wurde durch dasselbe WSU [Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt in Basel] in Zusammenarbeit mit der selben USB AG [wahrscheinlich wieder Marcel Ospel] im Jahre 2006 ein Versuch unternommen, durch Urkundenfälschung einen Hypothekenbetrug zu begehen. >


-- Verträge erfinden: Vertrag des Bankvereins über Konten von H. ohne die Unterschrift von H.

H. schickt ein

<Paradebeispiel wie die UBS heute nach wie vor nur mittlerweile weltweit betrügen und Fälschungen über die Codes tätigen! Und der Bundesrat unterstützt dies!>

Beim vorliegenden Beispiel handelt es sich um einen gefälschten Vertrag ohne Unterschrift. An einen dritten Adressaten in Basel macht H. den Kommentar:

<Einer der weiteren versuchten Betrügereien, u.a. durch SBV/UBS Ferrari - Ospel!

Original! 

Wo habe ich Unterzeichnet?>

Vertrag des Bankvereins mit
                  Konten von H. ohne Unterschrift
Vertrag des Bankvereins mit Konten von H. ohne Unterschrift


-- Versicherungsleistungen erfinden: Dinah erhielt als Schweigegeld eine erfundene Versicherungsleistung von 1,5 Millionen Franken (E-Mail vom 28.10.2010 - 20:00 Uhr)

Eine erfundene Versicherungsleistung von 1,5 Millionen Franken ohne jegliches Gerichtsverfahren

E-Mail vom 28.10.2010 - 20:00 Uhr:

H. berichtet:

<also in Sache Fr.1,5 Mio.
 
2001 lese ich Blick, Schlagzeielen aus Alicante , dass Dinah M. ermordet wurde.
Ich war erschrocken, da ich diese Dinah in den 70er Jahre kannte, und Sie und Ihr Mann damals Probleme hatten, mit den Behörden, wollten die Ihr das Kind wegnehmen.
Sie war wirklich liebe Frau, ich mochte Sie.
Ich verlor die beiden, nachdem ich half aus den Augen bis ich 2001 Schlagzeieln las, dass Sie tot ist.
Ich erkundigte mich, ob es die ist der ich mal half.
Ich wusste nicht, dass in Basel, nebst den Kriminellen Organisationen der Pädophilen, und Drogen-Waffen-Menschenhandel , noch eine Dame gab, die "Nobelprostituierte war der Regierungen- Bänker- Bundesräte etc.
Ich war Platt, dass dies Dinah war, und frgate mich woher Sie u.a.das Geld für den Nobelpuff hatte.
Denn Sie und Ihr Mann Schulden mir eigentlich noch heute Fr.57.000.--. Ich liess dies aber Ruhen, da der damalige Gatte dieser Dame Neu Verheiratet war mit Kleinkind, und die Frau wusste nichts davon.
Ich habe Dir gestern erwähnt, dass ich angeblich 1998/99 einen weiteren Kredit gegeben haben soll, an meinen Ex Gatten.
In Wirklichkeit, war dies Schweigegeld der Basler- Berner Regierung für Dinah, da diese die Erpresste.
Und dumm ist nur, dass ich heute durch 20min. adrian darauf stiess, dass mein Ex Gatte, und seine Freundin, mit der Dinah Geschäfte tätigten durch Erpressungen, von Dubiosen Bildern. Konnte dies bis heute nie Beweisen. Und nun habe ich Rückwirkend die gesamte Regierung und EX Bundesräte am Hacken, da dieses Geld von mir bezahlt wurde, über meinen  Namen, Deklariert in der UBS AG unter folgender Rubrik:
Dinah habe angeblich 1998 einen schweren Taxiunfall, und die Versicherung habe ohne Prozess Fr.1,5 Mio. bezahlt. In Wirklichleit gab es diesen Unfall nie.
Und nun ziehe ich so alles durch wie geplant, denn nun werde ich mit gleicher Härte Vorgehen. Und dass der Sohn von Dinah, eine Schule bezahlt wurde vom Kanton, von Asiatischen Kämpfen, und war durch Dinah Jahre lang in der Basler Stawa, danach Fedpol ohne Ausbildung.>


-- Pensionen klauen: E-Mail von H. vom 31. Juli 2012 - 13:29 Uhr: Architekten aus dem Kanton Zürich haben bei der UBS AG ihre Pension verloren

[Ging das Konto "verloren"?]


Ospels Methode: Jugendsparkonten "weiterlaufen" lassen und für die Geldwäsche missbrauchen

Kontenmissbrauch des Jugendsparkontos des Sohnes bei der BKB - Betrug von 1,2 Millionen Franken über das Jugendkonto
(Brief von H. an die Bundessicherheitspolizei (Busipo) und Regierung in Visp etc., 22.9.2012)

<Auch der Sohn von Frau J. Hungerbühler ist von einem Kontenmissbrauch betroffen, seit sein Jugendsparkonto bei der Basler Kantonalbank (BKB) in Riehen missbraucht wird, das im Jahr 2006 längst nicht mehr in Erscheinung treten dürfte.

Das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) in Basel-Stadt machte dabei in Zusammenarbeit mit der UBS AG [wahrscheinlich Marcel Ospel] und der BKB eine spezielle Aktion: Es wurde ein Betrug von 1,2 Millionen Franken über dieses Konto getätigt. Ausserdem wurde ein UBS-Konto der Mutter Hungerbühler mit dem Jungendsparkonto kombiniert. Ausserdem wurde durch dasselbe WSU in Zusammenarbeit mit der selben USB AG [wahrscheinlich wieder Marcel Ospel] im Jahre 2006 ein Versuch unternommen, durch Urkundenfälschung einen Hypothekenbetrug zu begehen.

Dies bedeutet somit auch, dass das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) vom Wirtepatentbetrug Kenntnis hatte.>


Der Missbrauch von Jugendsparkonten
25.12.2010 - 12:26 Uhr

Neuer Trick von Geldwäscher Ospel entdeckt: Geldwäsche über Jugendsparkonten der BKB mit kombinierten Kontonummern

H. berichtet über den neuen Trick des kriminell-pädophilen Geldwäschers Ospel:

<Neuer Skandal: UBS AG! Mein Sohn und ich sind auch betroffen! Die UBS AG Wäscht Ihre Gelder seit einigen Jahren , über die CH- Kantonalbanken! Ich stiess bereits  2006 darauf, dass die UBS AG ,mit Kombinierten Kontennummern Geld waschen. Und zwar über meine Konten Kombiniert mit denen meines Sohnes, die aber im Ursprung seit 1987 nicht mehr bei der BKB Basel in Betrieb sein sollten.>


Die FDP hat mit Ospel ein Monstrum herangezüchtet, das Milliardenverluste bringt

25.11.2010 - 7:37 Uhr

<PS. UBS AG Schweiz, hat erneut "Milliarden" Klage, von den USA Behörden!
Toll wie die damalige FDP Ospel züchteten!>


Postfinance blockiert das Geld-Konto von Wikileaks - Postfinance und UBS AG haben denselben "Brauch"

8.12.2010 - 8:30 Uhr

H. kommentiert:

<Die UBS und Postfinance gehören Zusammen, da die UBS in der Postfinance Hunderte Millionenbeträge bunkern. Das weiss der Bundesrat.>

8.12.2010 - 17:17 Uhr

H. ergänzt:

<Das wissen die wenigsten , dass die UBS und Postfinance sympathisieren!
Du musst nicht aufpassen, denn Du bist keine Nationale- Internationale Gefährdung.
Darum lasse getrost deine Finanzen wo diese sind.>


Der Bericht über die "echte Fusionierung" steht bevor

8.12.2010 - 8:51 Uhr

<Sollte ich gezwungen werden über Weihnachten, die echte Fusionierung Publik zu machen, bzw. an die nötigen Orte Global mitteilen zu müssen, bräuchte ich eine Ueberstetzung. [...] Machenschaften Punkto Fusionierung>

[H. meint damit, dass die Fusion von Bankverein und SBG/UBS zur UBS AG nicht wegen mehr "Effizienz" stattgefunden habe, sondern nur deswegen, um die Geldwäsche und den "Basler Tierkreis" und somit das Erpressungssystem von Ospel und Villiger weltweit auszuweiten].


Die Codes, die die Art der Geldwäsche bezeichnen

Codes für die Geldwäsche im "Bankenhandbuch" / Handkreditbuch


Brief von H. an Journalist Markus Somm vom 23.8.2012 - 3:58 Uhr ("guter Freund" von Blocher, Hubacher etc.)

23.8.2012

Durch eine Unaufmerksamkeit kam Marcel Ospel das "Kredithandbuch" mit den Codes für seine Geldwäsche abhanden (E-Mail von H. an Markus Somm, 23.8.2012).

Das Kredithandbuch "lief mit" - die Codes für die Geldwäsche für alle schweizer Banken - Haftung durch den Bund

Lesefassung:

<Durch eine Unachtsamkeit von Marcel Ospel 1998 kam das Kredithandbuch mit den Codes für die Geldwäsche in der UBS AG in die Hände des UBS-Opfers H. Da diese Geldwäsche in der UBS AG für die ganze, globale Finanzwirtschaft getätigt wird, ist das Kredithandbuch mit den Codes von grosser Bedeutung - und mit wenigen Abweichungen auch für andere schweizer Banken gültig.

Dieser Fund des Kredithandbuchs wurde an alle schweizer Instanzen bis hin zum Bundesgericht (BG) in Lausanne und zum Bundeshaus per Einschreiben gemeldet. Die Mitteilung wurde ignoriert!

Dabei verhält es sich so: Der Bund haftet für die Geldwäsche und die Codes!>

Und weiter:

Geldwäsche und erfundene Aktionen mit Hilfe der Codes

<Denn über diese Codes im Handbuch werden in der UBS die blockierten Privatkonten für die Geldwäsche und erfundenen Aktionen zweckentfremdet, u.a. für Steuerhinterziehungen - Aktionen des Organisierten Verbrechens - Zahlungen für den illegalen, schweizer Geheimdienst P26 (seit 1991 P27) in Basel - für die Geldwäsche. Mit all diesen Aktionen bereichern sich die Herren der obersten Etage der UBS in der UBS-Generaldirektion. Weitere Aktionen sind erfundene Hypotheken und Insider-Börsengeschäfte und vieles mehr.>


6.11.2010 - 21:13 Uhr

<Sie haben es schon versucht in sache bankenhandbuch>


H. kann 90% der Codes lesen - Anlaufstelle für UBS-Opfer wäre gut

20.1.2010 - 4:46 Uhr

<Die Anlaufstelle Idee wäre Super, aber ich kann das selbst nur über das Netz machen, und zwar in Form:
Da ich bis zu 90% Codes lesen kann, könnten die Leute über  mich im Netz fragen tätigen, sollten diese mehr als nur das übliche auf den Belegen haben.>


Um die Codes herauszugeben, schützt sich H. mit einem "Amtshilfegesuch"

20.1.2010 - 4:54 Uhr

<die Frankfurter Stawa ev.für meine Codes sich Interessiet, und die UBS AG haben dies Spitz bekommen.
Denn ich verkaufe die nicht wie die CD ,S leute, bleibe legal und Gesetzlich, darum habe ich denen gesagt, wenn Sie diese wollen, müssen ein Amtshilfgesuch tätigen über Bern.>


Codes publizieren

1.12.2010 - 12:17 Uhr

<Denn die UBS haben vergessen, dass ich die Bankencodes habe, und somit Publik berechtigt bin, da ich vor Monaten um  Einwilligung zur Publikation gebeten haben, und die mir keine Antwort gaben! Du verstehst? Und das weitere Insider Wissen, wissen nur die wenigsten ausser der Bundesrat , und die UBS AG, und ich habe Beweise dazu.>


Das Handkreditbuch des Bankvereins

aus: Brief von H. an Oswald Grübel vom 2.6.2011

<Ausserdem ist da ein Handkreditbuch des Bankvereins (seit 1998 UBS AG) entsprechend der Genfer Konferenz von 1989. [In diesem Handkreditbuch sind die Codes, mit denen sich die Geldwäsche-Aktionen bestimmten Arten der Geldwäsche zuordnen lassen]. Seit der Fusion von Bankverein und UBS zur UBS AG im Jahre 1998 ist dieses Handkreditbuch im Basler Teil der UBS AG immer noch gültig, also die Vorschriften [und Codes] des Bankvereins massgebend. Dabei hätten die Vorschriften durch die Bundesbehörden ("den Bund") schon lange angepasst werden müssen!
>


23.8.2012

Über die Codes von Herrn Marcel Ospel (E-Mail von H. an Markus Somm (Basler Zeitung)

(Lesefassung)

<Das Kredithandbuch mit den Codes für die Geldwäsche

Durch eine Unachtsamkeit von Marcel Ospel 1998 kam das Kredithandbuch mit den Codes für die Geldwäsche in der UBS AG in die Händes des UBS-Opfers H. Da diese Geldwäsche in der UBS AG für die ganze, globale Finanzwirtschaft getätigt wird, ist das Kredithandbuch mit den Codes [ist] von grosser Bedeutung - und mit wenigen Abweichungen auch für andere schweizer Banken.

Dieser Fund des Kredithandbuchs wurde an alle schweizer Instanzen bis hin zum Bundesgericht (BG) in Lausanne und zum Bundeshaus per Einschreiben gemeldet. Die Mitteilung wurde ignoriert!

Dabei verhält es sich so: Der Bund haftet für die Geldwäsche und die Codes!

Eines sei zum Vorteil von Marcel Ospel zu erwähnen, er schätzte meine Person vermutlich richtig ein, ich würde dieses "Codes"-Buch nicht für kriminelle Zwecke verwenden!

Geldwäsche und erfundene Aktionen mit Hilfe der Codes

Denn über diese Codes im Handbuch werden in der UBS die blockierten Privatkonten für die Geldwäsche und erfundenen Aktionen zweckentfremdet, u.a. für Steuerhinterziehungen - Aktionen des Organisierten Verbrechens - Zahlungen für den illegalen, schweizer Geheimdienst P26 (seit 1991 P27) in Basel - für die Geldwäsche. Mit all diesen Aktionen bereichern sich die Herren der obersten Etage der UBS in der UBS-Generaldirektion. Weitere Aktionen sind erfundene Hypotheken und Insider-Börsengeschäfte und vieles mehr.

Kollaboration mit dem schweizer Geheimdienst: Datensammelei für Erpressungen

Diese Steuerhinterziehung, Geldwäscherei und erfundenen Aktionen laufen u.a. in Zusammenarbeit mit dem schweizer Geheimdienst ab, der laufend Daten sammelt und neue Fichen erstellt oder Fichen erweitert. Diese Sammelwut von privaten Personendaten des schweizer Geheimdienst läuft inzwischen auf der ganzen Welt ab, um immer genügend Erpressungsmittel zur Verfügung zu haben und um die Strafverfolgungsbehörden einschränken zu können. Auf diese Weise wird es der weltweiten Justiz verunmöglicht, den Machenschaften der globalen Weltwirtschaft, dem Ausmass und den Hintermännern auf die Spur zu kommen: Manager, Politiker, Mafiabosse, Diktatoren, Basler Tierkreis etc.

Der Bundesrat selbst, nebst der schweizer Finanzaufsicht "Finma", geben ihren Segen dazu!>


E-Mail von H. vom 2.12.2012 - 13:49 Uhr - an eine schweizer Behörde: Die Wahrheit über die Lohnbetrüger Thomas Hug und Ospel und die Schwarzgeld-Bereicherung in den schweizer Behörden Militärdepartement (EMD), Ministerium für Verteidigung-Bevölkerung-Sport (VBS) und Justizdepartemenet (EJPD) - Frau Saudan, die zu viel wusste

"Marcel Ospel
" war nie ein ausgebildeter Banker, da er keine rechte Ausbildung hat, noch hat er jemals eine Prokura zur Führung der UBS besessen, aber "Kaspar Villiger" ermöglichte ihm diesen Weg zum Millionär!


Waffenhandel

E-Mail von H. an eine schweizer Behörde vom 5.12.2012 - 2:14 Uhr: Kriminelle und illegale Datensammlungen - Parlamentarier und Regierung als Hehler der kriminellen UBS-Generaldirektion

<die Generaldirektion der UBS AG ist auch im illegalen Waffenhandel und Drogenhandel tätig!>


Brief von H. an Herrn Peter Kurer vom 19.12.2012

Was Herr Kurer vor der Fusion von 1998 alles gewusst haben muss

-- Kurer war vor der Fusion mit der UBS von 1998 "Rechtsberater" im Bankverein
-- Kurer muss gewusst haben, wer Marcel Ospel wirklich ist
-- weitere Rechtskonsulenten des Bankverein (ab 1998 UBS AG) waren Dr. iur Urs Roth sowie die Basler UBS-Juristin Dr. iur Renata Ferrari, die alle Arten von kriminellen Handlungen durchführten und heute noch durchführen [Stand 19.12.2012]
-- mit Marcel Ospel bestätigen sich alle Datenmissbräuche und Kontenmissbräuche, zuerst über die Basler Justiz mit der SP am Zivilgericht eingeleitet, dann über die Staatsanwaltschaft mit [dem falschen Ersten Staatsanwalt] Thomas Hug gedeckt, der keine juristische Ausbildung hat
-- namentliche Täter sind Helmut Hubacher-Hungerbühler ("Führer" der SP in Basel-Stadt) wobei der spätere Bundesrat Kaspar Villiger (ein "Führer" der FDP in der Firma Shakarchi der Kopp-Familie)
-- nachdem der illegale Geheimdienst P26 der SP in Basel-Stadt nach den Fichenskandalen der 1980er und 1990er Jahre aufflog, wurde der Geheimdienst als "P27" einfach neu gegründet, wieder als illegaler Geheimdienst
-- über all diese Vorgänge musste Kurer im Bilde sein, wie auch über die Datenmissbräuche seit den 1980er Jahren mit den Konten des verstorbenen Werner Hungerbühler.

Wie die Fusion von Bankverein und SBG (UBS) zur UBS AG 1998 tatsächlich ablief: Verhaftung des Kandidaten - und Ospel wurde nachgeschoben

-- die Fusion der beiden Grossbanken "Bankverein" und "UBS" zur "UBS AG" ist illegal und dubios
-- Herr Mathis Cabiavalletta sollte durch den damaligen Verwaltungsrat der beiden Banken abgewählt werden, obwohl etliche Verwaltungsräte nicht zulassen wollten, dass Marcel Ospel ans Ruder der neu gegründeten UBS AG kommt, denn Marcel Ospel hat nie eine Prokura gehabt und hatte nie das Recht, für die Bank zu unterschreiben
-- ein Tag vor der offiziellen Benennung der beiden Kandidaten der neuen "UBS AG" (ein Freitag) ereignet sich Folgendes: Der damalige, falsche Erste Staatsanwalt von Basel-Stadt (Thomas Hug) liess den Bankdirektor des Bankverein ohne rechtliche Grundlage vor allen Leuten des Bankvereins verhaften und in Handschellen aus der Bank abführen, wegen dem angeblichen Delikt, das Debakel der Swissair verursacht zu haben. Am nächsten Tag nach Medienschlagzeilen musste derselbe [Doppel-Mafioso] Thomas Hug den Bankvereinsdirektor ohne Angaben zur Verhaftung wieder freilassen
-- Cabiavalletta wurde durch eine banale Begründung abgewählt
-- Herr Kurer wusste, wer Marcel Ospel war
-- Herr Kurer wusste, wie Marcel Ospel daherlog, und er war zum Beispiel nie ein Präsident der UBS-Pensionskasse gewesen

Die Finanzierungen mit Hungerbühler-Konten - die UBS wird mit Villiger zur weltweiten Gefahr
-- Herr Kurer wusste, dass Marcel Ospel bereits ab 1987 sich an den Konten der Hungerbühler-Familie vergriff und dass der illegale Geheimdienst "P27" über den Nahmen der Familie Hungerbühler Konten illegal finanzierte, was die UBS AG heute noch tut [19.12.2012]
-- die Fusion von Bankverein und UBS wurde durch den damaligen Bundesratsvorsitzenden des schweizer Geheimdiensts "P27" und Finanzminister - Herr Kaspar Villiger - mit 11 Millionen über meine Konten heimlich finanziert

-- im Jahre 2001 verliess der Berater des damaligen Novartis-Chefs, Dr. iur. Alex Krauer, im Zorn die UBS AG, um nicht bei den krummen "Dingern" von Ospel und Villiger mitzumachen

-- die UBS AG macht immer weiter mit der Blockade und dem Missbrauch der Konten der Familie Hungerbühler, so wie der Bankverein zuvor, und die schweizer Regierung (Bundesrat) lässt dies trotz vieler Finanzkrisen weiterhin zu, und diese Transaktionen laufen alle über den Geheimdienst "P27"
-- die blockierten Konten der Familie Hungerbühler dienen inzwischen zur Geldwäsche auch bei schwersten Delikten zum Nachteil der Weltwirtschaft
-- und als die UBS AG 2008 um 60 Milliarden Franken "Hilfe" bat, müssen all diese Fakten Herrn Kurer auch bewusst gewesen sein
-- und da die UBS AG dann unter Villiger an den Manövern, Tricks und Kriminalitäten festhalten wollte, musste der damalige CEO, Oswald Grübel, der fähig gewesen wäre, die UBS zu säubern, durch Mobbing durch den Alt-Bundesrat Villiger den Platz räumen und Villiger kam in den Verwaltungsrat der UBS AG, um zu kontrollieren, ob auch niemand etwas "Falsches" sagt...


22.11.2010 - 20:20 Uhr
Peter Kurer: Ex-Generaldirektor (GD) der UBS AG fand Stelle in der UBS Österreich

<PS. In eigener Sache: Habe entdeckt, dass der 2007 EX GD der UBS AG in Austria eine Stelle in einer renommierten Anwaltskanzlei gefunden hat, da dieser in der CH erledigt ist. War ja Freund von Ospel>


4: Der hyperkriminelle Marcel Ospel soll gestorben sein (27.4.2020)

20 minuten online, Logo

27.4.2020: Das Märchen vom tadellosen Ospel - der Tierkreis-Organisator ist weg vom Fenster - Selbstmord wahrscheinlich - oder noch ein Manöver:
Ehemaliger UBS-Verwaltungsratspräsident: Marcel Ospel stirbt im Alter von 70 Jahren
https://www.20min.ch/story/ex-ubs-chef-ospel-stirbt-mit-70-jahren-610876515256

<Der langjährige UBS-Konzernchef Marcel Ospel ist tot. Er ist in der Nacht auf Sonntag nach langer Krankheit gestorben.

Der ehemalige UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel ist tot. Der Basler Ex-Banker starb in der Nacht auf Sonntag im Alter von 70 Jahren an Krebs. Ospel war der erste Konzernchef der UBS und von 2001 bis 2008 deren Verwaltungsratspräsident.

Hanspeter Hammel alias «Minu», ein enger Freund Ospels, bestätigte den Todesfall gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Hammel erhielt die Information von Ospels Witwe Adriana Ospel-Bodmer.

Immer wieder war Ospel ins Fadenkreuz der Kritik geraten, sei es, als es um seine Rolle beim Zusammenbruch der Fluggesellschaft Swissair ging, sei es wegen seiner üppigen Lohnbezüge. Die Fehlspekulationen mit US-Ramschhypotheken kosten UBS-Präsident Marcel Ospel 2008 den Posten.

Ospel prägte Fusion

Der Mann aus bescheidenen Verhältnissen hatte sich an die Spitze der Grossbank hinaufgearbeitet. Ospel, am 8. Februar 1950 in Basel geboren, stieg 1977 beim Schweizerischen Bankverein (SBV) ein und war dem Haus nur während drei Jahren zwischen 1984 und 1987 untreu, als er bei der Investmentbank Merrill Lynch arbeitete. Er prägte die Fusion des SBV mit der Schweizerischen Bankgesellschaft zur UBS im Jahr 1998.

Sein Amtsantritt war geprägt von der Beteiligung der UBS am Zusammenbruch der Swissair im Herbst 2001. Als die UBS der Swissair einen zusätzlichen Kredit verweigerte, wurde Ospel beschuldigt, aktiv zur Stilllegung der Swissair-Flotte beigetragen zu haben. Der «Swissair-Prozess» von 2007 beendete diese Vorwürfe, da die UBS nicht für schuldig befunden wurde, die Fluggesellschaft in den Konkurs getrieben zu haben.

Bis zum Zusammenbruch der US-Immobilienmärkte ab 2007 galt Ospels Leistungsausweis als tadellos – die UBS wurde als umsichtig geführte, grundsolide Bank angesehen. [Aber die Bank machte JEDES JAHR NUR VERLUSTE, siehe die Statistiken].

Als ehrgeizig und zielstrebig beschrieben, wurde Ospel häufig dafür kritisiert, dass seine Vergütung zu hoch sei, er war einer der bestbezahlten Führungskräfte der Schweiz machte (18 Millionen Franken im Jahr 2004, 21 Millionen Franken im Jahr 2005).

Sein Umzug aus steuerlichen Gründen in den Kanton Schwyz trug dazu bei, dieses Image in der Öffentlichkeit zu stärken. Im Jahr 2006 stieg seine jährliche Vergütung auf 24 Millionen Franken, das 300-Fache des Gehalts eines UBS-Kernmitarbeiters. [Ospel war ein gieriges Arschloch, der KEINEN Rappen für Arme übrig hatte und KEINE Stiftung gründete].

Turbulenzen der US-Finanzkrise

2007 geriet die UBS in die Turbulenzen der US-Finanzkrise: Die Bank kündigte damals Ende Sommer einige, aber nicht ernsthafte Schwierigkeiten an. Eine Enthüllung jagte die nächste, und am Vorabend der ausserordentlichen Generalversammlung im Februar 2008 beliefen sich die Verluste wegen der Hypothekarkrise in den USA auf mehr als 20 Milliarden Franken.

Bereits im Jahr 2007 hatte die Bank einen Verlust von 4,4 Milliarden Franken geschrieben – es war der erste Verlust in der Geschichte der UBS. Damit gehörte die UBS weltweit zu den am stärksten von der Kreditkrise betroffenen Banken.

Ospel wurde von den Aktionären heftig kritisiert. Die Bank war gezwungen, eine neue Kapitalerhöhung von 9,53 Milliarden Euro durchzuführen. Schliesslich bat die Bank den Bund um Hilfe und überwies 39,1 Milliarden Franken an «toxischen» Vermögenswerten an die Schweizerische Nationalbank.

Nach der Ablehnung einer Sonderprüfungskommission, die eine Premiere in der Geschichte der UBS gewesen wäre, akzeptiert die Generalversammlung, dass der Staatsfonds GIC von Singapur eine Beteiligung von knapp 10 Prozent am Kapital der UBS übernimmt. Der Staat Singapur, ein mit der Schweiz konkurrierender Finanzplatz, wurde damit zum grössten Aktionär der UBS. Im Mai 2017 trennte sich GIC dann von einem grossen Teil der UBS-Aktien und reduzierte die Beteiligung auf 2,7 Prozent.

Verzicht auf Wiederwahl als VR-Präsident - [insgesamt 60 Milliarden Verlust bei der kriminellen UBS AG - KEIN Prozess!]

Am 23. April 2008 trat Ospel aus dem UBS-Verwaltungsrat zurück – er verzichtete auf die Wiederwahl. Er wurde mit sofortiger Wirkung durch Peter Kurer ersetzt. Im April 2010 verweigert die Jahreshauptversammlung die Entlastung für den Verwaltungsrat 2007.

Ospel war seit 2006 mit der 25 Jahre jüngeren Unternehmerin Adriana Ospel-Bodmer in dritter Ehe verheiratet. 2009 wurden die beiden Eltern von Zwillingen. Auch mit seinen beiden früheren Ehefrauen hatte Ospel je zwei Kinder.

Ospel war ein umtriebiger Basler Fasnächtler und gern gesehener Gast bei Anlässen wie dem Zürcher Opernball oder dem Sechseläuten. Im Nachruf in der «Basler Zeitung» bezeichnet Hammel Ospel als «klassischen Basler». (fss/chk/sda)>


Und wie geht die Wahrheit über diesen hochkriminellen Marcel Ospel? Hier ist sie:

26.4.2020: Angeblicher Tod von Ospel wird gemeldet - kann Selbstmord aus Angst vor der WDS und Guantanamo sein - kann auch eine Falschmeldung sein - oder war er wirklich so dumm, kein Natron gegen Krebs anzuwenden?

von Michael Palomino

Zusammenfassung: Ospel überlebte durch Erpessung mit seinen Tierkreis-Daten, bis er nicht mehr überleben konnten - Ospel hat eigentlich NIE als Banker gearbeitet

Ospel hat NIE gearbeitet, der hatte nicht mal ein Bankendiplom, er hat immer nur Drogengeld gewaschen, zuerst beim Bankverein, dann den Tierkreis gegründet, dann die Abrechnungen beim Tierkreis gemacht, und dann ist er als Kinderhändler des Tierkreis an die Spitze der UBS AG gelangt und hat den Tierkreis auf die SBG mitausgebreitet mit 60 Milliarden Stutz Verlust, eigenartig war, dass es NIE zu einem Prozess kam, wahrscheinlich, weil Ospel alle Richter kannte, die bei ihm im satanistischen Basler Tierkreis waren, wo Kinder missbraucht und getötet wurden.

Michael Palomino, 27.4.2020


Marcel Ospel war ein falscher Bankier, der den satanistischen Basler Tierkreis organisierte, ein internationaler Kinderpornokreis mit Bankiers, Juristen und Politikern, er führte die Buchhaltung und die Abrechungen, Zentrum war der Bankverein in Basel, der 1998 mit der SBG zur UBS AG fusnionierte, er erpresste alle, hatte alle grossen Leute "in der Hand", weil sie bei ihm für Kindsmissbrauch einbezahlt hatten, er hat dann als Bankdirektor mit der UBS AG von 1998 bis 2008 60 Milliarden Franken Verlust erwirtschaftet und wurde NIE belangt, weil er eben alle anderen "in der Hand" hatte. Nun ist Trump mit der WDS am Werken in Europa, sie sprengen die unterirdischen Bunkernalagen der Satanisten, ich nehme an, er hat Selbstmord gemacht, um nicht nach Guantanamo zu kommen.

Weitere Grosstäter des Basler Tierkreis sind die schweizer Politiker Villiger und Hubacher. In der BIZ Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel arbeiten 666 Satanisten-Bankiers, viele sind Kunden des Basler Tierkreis gewesen und organisieren heute noch ihre Nachtfeste im Quartier Sankt-Johann beim St.Johann-Tor mit gekauften Kindern von überall her in der Tiefgarage oder in dunklen Wohnungen gewisser Firmen.

Also: UBS AG und BIZ sind ein satanistisches Duo in Basel, schlimmer geht's nur noch in Genf und in London und in Washington DC.

Ausserdem ist es gar nicht gesagt, dass Ospel tot ist, er kann auch nur totgeschrieben sein und mit einer Gesichts-OP weiterleben.

Michael Palomino, 27.4.2020




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